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FN 549: Sind Frauen bessere Menschen?

Wenn Frauen in Politik oder Wirtschaft mehr Macht bekämen, werde alles gut oder zumindest besser. Das trichtern uns Feministen und sonstige rotgrüne Gutmenschen ja fast täglich ein.

Man sollte sie alle nach Bangladesch schicken. In jenem islamischen Land werden seit langem sowohl Regierung wie auch Opposition jeweils von einer Frau geführt. Das Ergebnis? Erbitterte Feindschaft zwischen den beiden Nachlassverwalterinnen des ermordeten Gatten beziehungsweise ermordeten Vaters; totale Gesprächsverweigerung, die höchstens hie und da durch einen Streit unterbrochen wird; ein Boykott der jetzt von der einen veranstalteten Wahl durch die Partei der anderen; und allein 2013 mehr als 500 Tote bei den fast täglichen Konflikten zwischen den jeweiligen Parteigängern. Ob die nach Bangladesch Geschickten auch nachher noch an die Frauen als bessere Menschen glauben?

PS: Natürlich sind auch Männer keine besseren Menschen. Aber Witwen-Fortbetriebe sind fast immer besonders problematisch.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBuntspecht
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2014 09:11

    Könnten wir uns darauf einigen: Frauen sind nicht besser oder schlechter, aber ANDERS! Gott (oder wem immer) sei Dank!

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2014 11:45

    Nein, Frauen sind keinen Deut bessere Menschen als die Männer. Was sie aber sicherlich besser können als die Männer, das ist das "Zusammenhalten" der Familie, die angeborene Eignung---mit wenigen Ausnahmen---Kinder groß zu ziehen.

    So war es zumindest, bis ein paar wildgewordene, in ihrer Frauenrolle frustrierte Weibsen sich auf das Thema "Frauenleid" stürzten und mit dem Schlachtruf "Mein Bauch gehört mir!" auf den schmalen, verbissenen Lippen ihren ganzen Frust auf alle anderen Frauen PROJIZIEREN und die ganze Schuld ihres persönlichen Versagens den Männern anlasten wollten.

    Frauen in der Politik sind, mit wenigen Ausnahmen das, was man früher Mannweiber nannte; ich weiß nicht, ob sie dazu erst in ihrer Tätigkeit werden oder ob sie es schon von Haus aus sind. So viel steht jedenfalls fest: Politikerinnen sind etwas anders als die "normalen" Frauen---aber keineswegs besser als Männer, auch wenn sie die "besseren Männer" sein wollen.

    Leider gibt es keine ehrlichen Statistiken, aus denen hervorginge, ob das "Frauenleid" sich prozentmäßig stark verringert hat im Gegensatz zur "vor-feministischen" Aera---oder war es bloß ein NULLSUMMEN-SPIEL?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2014 10:31

    In einem korrupten Land sind eben auch Frauen korrupt. Ich meine, dass das eine Frage der Sozialisation ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2014 18:13

    Da möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, was Kurt SCHOLZ Amüsantes am Altjahrstag in der PRESSE "quergeschrieben" hat:

    Der Frauenbewegung in Wien ist ein Durchbruch gelungen

    Von Augustin bis Zilk: Die Dominanz der Männernamen im Straßenbild gehört beseitigt. Eine Annäherung an das Problem der Umbenennungen.

    Kurt Scholz (Die Presse)

    Die Statue des lieben Augustin im 7.Bezirk trägt jetzt eine Zusatztafel. Deren erste Zeile ist einer Frau gewidmet. „Liane Augustin, Sängerin“ steht da. Mit dieser Beschilderung hat eine fürsorgliche Bezirksverwaltung mehrere Fliegen mit einem Streich erlegt: Sie erinnert nicht mehr an die gefährliche Pestgrube, sondern an die seuchenhygienisch einwandfreiere Eden-Bar, die einst ein wohlhabender Ehemann für die Auftritte seiner singenden Liane erworben hatte, und korrigiert gleichzeitig die Überrepräsentation von Männernamen im Stadtbild von Wien-Neubau.

    Letztere Entscheidung regt zum Nachdenken an. So hat etwa der wackere Vorsteher des 7. Bezirks seinen Amtssitz ausgerechnet in der Hermanngasse. Auch wenn diese einst nach einem Priester namens Hermann Gaunersdorfer benannt worden ist, erinnert „Hermann“ doch sehr an Armin, den Cherusker, Teutoburger Wald und die Hermannschlacht. Muss man dem nicht gendergerecht abhelfen? Wie wäre es mit „Hermann-und-Dorothea-Gasse“? Die Bildungsbürger würden schmunzeln, und in den eigenen Reihen könnte der Bezirksvorsteher immerhin darauf hinweisen, dass Goethes Epos im Migrantenmilieu spielt!

    Der Gedanke, Straßenbezeichnungen durch Hinweise auf gleichnamige Frauen zu ergänzen, beflügelt die Fantasie. So könnte man etwa die nach dem dänischen Dichter benannte Andersengasse durch eine Zusatztafel „Lale Andersen, ,Lili Marleen‘“ bereichern. Bei der Bachgasse käme ein Hinweis auf die kürzlich verstorbene Vivi Bach („Wünsch Dir was“) infrage. Ob die tatkräftige Rektorin der Akademie der bildenden Künste am Schillerplatz eine Zusatztafel „Jeannine Schiller, Society-Lady“, anbringen soll, wäre überlegenswert: Man käme in die „Seitenblicke“. Nachdenken könnte man auch darüber, den Namen des – im Stadtbild ohnehin überrepräsentierten – Tondichters Schubert durch ein dazu gesetztes „-h“ zu ergänzen. Ein „Schubert(h)-Ring“ würde an die Filmschaffende Christine Schuberth, ihre rollendeckende Gestaltung der Mutzenbacher und das schmerzliche Schicksal des Ausgeliefertseins der Frau an den männlichen Blick erinnern.

    Schwierigkeiten könnten sich lediglich beim Gendering altgewohnter Bezeichnungen ergeben. „KärntnerInnen-Straße“ schiene möglich, aber die Umbenennungen der Herrengasse, Schottengasse, der Triester- und Marokkanergasse würden auf Unverständnis stoßen. Andererseits könnte man in einer „Brünnerinnen-Straße“ an die unvergessliche Maria Jeritza denken, und zumindest beim männlichen Publikum würde ein Französinnenweg, Schwedinnenplatz und Schweizerinnengarten Erinnerungen an Brigitte Bardot, Anita Ekberg und das Bond-Girl Ursula Andress wecken. Unschwer wäre es auch, den „Hansel-Teich“ in „Hansel-und-Gretel-Teich“ umzutaufen.

    Selbst mit kleinen, im Stadtbild kaum merkbaren Änderungen könnte man für Geschlechtergerechtigkeit sorgen. Den Michaelerplatz in Michaela-Platz umzubenennen entspräche bloß den wienerischen Sprechgewohnheiten. Auch ein HeldInnen-Platz eröffnete neue Möglichkeiten: Etwa in Form einer Zusatztafel am Erzherzog-Karl-Denkmal für eine kurzzeitige Justizministerin gleichen Namens. Ob es die Verantwortlichen wagen, nach dem Einzug von Musikerinnen in unser Paradeorchester die „Philharmonikerstraße“ korrekt zu gestalten, weiß ich nicht. Sehr wünschenswert wäre jedoch eine Ergänzung bei der Braungasse, weil hier die Farbassoziation unangenehme Erinnerungen weckt. Hier könnte der Zusatz eines charmanten „-er“ helfen. Mit einer „Braun/er-Gasse“ und der Erklärung „Finanzstadträtin“ würde ein starkes Gegengewicht zur Waldheimstraße in der Donaustadt und der Strachegasse in Simmering geschaffen. Und weil wir schon von Simmering reden: Hier sollte man die Umbenennung der weithin unverständlichen Flurbezeichnung „Neurissenweg“ in „Neurosenweg“ andenken. Womit wir dem Problem der Umbenennungen einen entscheidenden Schritt nähergekommen wären.

    In diesem Sinn wünsche ich Ihnen fröhlichen Silvester!

    -----------------------------------------------------------------

    Ob dem in meinen Augen ziemlich untypischen Roten, Kurt SCHOLZ, manchmal seine Sozialistenfreunde und vor allem seine SozialistenfreundINNEN nicht gewaltig auf die Nerven gehen? Ich wüßte auch gerne, was er von den letzten Jahren Murx unter der Aegide Claudia Schmied und jetzt H.-H. auf dem Schulsektor hält---wenn er ganz ehrlich und offen antworten könnte.......

  5. Ausgezeichneter Kommentatormschoss
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2014 13:05

    In meinem Berufsleben war es mir immer lieber mit Männern zusammenzuarbeiten, Frauen können das Gehabe einer „Bissgurn“ nur schwer verbergen (beissen und gurre (mhd. für alte Stute). Sie sind keine solidarischen, loyalen, harmoniebedürftige und kollegiale Mitarbeiter. Ohne verallgemeinern zu wollen, ich habe sehr selten intrigante und hinterlistige Männer erlebt. Diese Stutenbissigkeit wo Frauen bei männlichen Kollegen und Vorgesetzten für sich selbst durch eindeutige Signale (Flirten, Lächeln, Schminke, Kleidung) werben, oder versuchen, Rivalinnen schlecht zu machen, um deren Wert zu mindern ist eine Tatsache, warum sollte das in der Politik anders sein?Also nichts mit weiblicher Eintracht!

  6. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2014 12:08

    Nicht zu vergessen, daß die angeführten Beispiele in erster Linie Marionetten ihrer dahinterstehenden Clans sind.
    Vielleicht nur deshalb, weil sie leichter manipulierbar sind?
    Trifft zumindest auf islamisch dominierte Länder zu!

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2014 10:01

    Natürlich sind Frauen die besseren Menschen!
    Schon allein, dass mein hier oft gebrachter Spruch ("Ehret die Frauen, ...) zu seinem Recht kommt, kann ich dies - auch von meiner eigenen Erfahrung her - nur bestätigen!
    Feministenquatsch brauche ich dazu aber auch schon wirklich nicht!

    Aber jetzt mal im Ernst: allein aus dem Faktum, dass Frauen (außer vielleicht in der kleinen Welt der menschlichen Emotionen) kaum je Kriege entfachen und große Weltunglücke zu verantworten haben, sind sie für mich einfach die besseren Menschen!
    Sie sind und bleiben Schöpferinnen und Bewahrerinnen des Lebens, und halten die Flamme des Guten am Brennen!
    Das meine ich ernst, so wahr ich hier als Wertkonservativer bekannt bin!

    (mail to: gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormschoss
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2014 13:05

    In meinem Berufsleben war es mir immer lieber mit Männern zusammenzuarbeiten, Frauen können das Gehabe einer „Bissgurn“ nur schwer verbergen (beissen und gurre (mhd. für alte Stute). Sie sind keine solidarischen, loyalen, harmoniebedürftige und kollegiale Mitarbeiter. Ohne verallgemeinern zu wollen, ich habe sehr selten intrigante und hinterlistige Männer erlebt. Diese Stutenbissigkeit wo Frauen bei männlichen Kollegen und Vorgesetzten für sich selbst durch eindeutige Signale (Flirten, Lächeln, Schminke, Kleidung) werben, oder versuchen, Rivalinnen schlecht zu machen, um deren Wert zu mindern ist eine Tatsache, warum sollte das in der Politik anders sein?Also nichts mit weiblicher Eintracht!


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  1. Hans3 (kein Partner)
    12. Januar 2014 09:28

    Das Erbe aus der Evolution steckt in uns allen in Gleichem maße, durch Hormone aber werden männliche oder weibliche Verhaltensmuster aktiviert. Männer sind aggressiver, technikfreundlicher uvm., als Erbe der Jagdaktivität, Frauen haben viel Empathie, die in vorhistorischer Zeit die Familienbande und Gruppe festigte. Z.B. sind es (neben Pfarrern) vielfach Frauen (meist Grüne-Wähler), die sich für
    liberale Zuwanderungsrechte und Bleiberechte selbst hier straffällig gewordener oder als Hassprediger aufgefallener Pakistaner, Marokkaner, Türken, Libanesen usw. einsetzen. Aber: warum wehren sie diejenigen, deren Rechte am meisten unter islamischem Recht bedroht sein werden, nicht auch am meisten? Frauen, neben kath./ev. Christen, Homosexuelle, Linken und Intellektuellen?

  2. Der Turm (kein Partner)
    09. Januar 2014 09:25

    Was dabei herauskommt, wenn Frauen endlich an den Trögen der Macht angekommen sind, kann man am schönsten an der in Wien herrschenden obergrün.I.n Vassilakou sehen. (Diverse minister.I.nnen bieten weitere abschreckende Beispiele)

  3. Clemens Taferner (kein Partner)
    08. Januar 2014 21:26

    E i n Witwenfortbetrieb hat uns immerhin einen Finanzminister und heutigen Paradeindustriellen beschert. Es kann also auch "gut" ausgehen.

  4. zweiblum
    08. Januar 2014 18:45

    Ein Bekannter hat seine Frau gefragt. Er liegt jetzt im Spital.

  5. Boris (kein Partner)
    08. Januar 2014 13:42

    Warum genießen die ukrainischen Neonazis die volle Unterstzützung des Westens?
    n diesem Video geht es um den Versuch einer faschistischen Revolution in der Ukraine, die vom Westen inspiriert und finanziert wird. Das Neue an ihr ist aber, dass Europa und die Staaten ohne Umschweife auf die Neonazis gesetzt haben. Die Geschichte wiederholt sich!
    http://www.youtube.com/watch?v=e_XD_VwNP8k

  6. mschoss (kein Partner)
    08. Januar 2014 13:05

    In meinem Berufsleben war es mir immer lieber mit Männern zusammenzuarbeiten, Frauen können das Gehabe einer „Bissgurn“ nur schwer verbergen (beissen und gurre (mhd. für alte Stute). Sie sind keine solidarischen, loyalen, harmoniebedürftige und kollegiale Mitarbeiter. Ohne verallgemeinern zu wollen, ich habe sehr selten intrigante und hinterlistige Männer erlebt. Diese Stutenbissigkeit wo Frauen bei männlichen Kollegen und Vorgesetzten für sich selbst durch eindeutige Signale (Flirten, Lächeln, Schminke, Kleidung) werben, oder versuchen, Rivalinnen schlecht zu machen, um deren Wert zu mindern ist eine Tatsache, warum sollte das in der Politik anders sein?Also nichts mit weiblicher Eintracht!

    • Undine
      08. Januar 2014 15:36

      @mschoss

      Daß die 3 Sterne oben von einer Frau kommen, bedeutet so viel wie: Gut analysiert, Sie liegen ziemlich richtig, da gibt's wenig zu beschönigen! ;-)

  7. Verdi (kein Partner)
    08. Januar 2014 10:48

    Die Hormone werden uns alle zu Weiberln machen und dann ist's Problem gelöst (Ironie aus)

    Industrielle Schweinezucht: Fleisch, das krank macht.
    Der massive Einsatz von Hormonen führt zu gesundheitlichen Schäden bei den Konsumenten. Durch die Nahrungsmittel-Kette gelangen Stoffe in den menschlichen Organismus, deren Folgen nicht abzuschätzen sind. Nahrungsmittel-Experten fordern eine radikale Wende.
    Durch den gezielten Einsatz von Sexualhormonen wird die Schweinezucht effizient gemacht. Die Geschlechtsreife tritt früher ein, die Weibchen können schneller befruchtet werden, die Wurfquote pro Sau erhöht sich. Das mit der Gülle ins Abwasser gelangte Östrogen kann für den Menschen schwere gesundheitlich Folgen haben, etwa Unfruchtbarkeit bei Männern.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/08/industrielle-schweinezucht-fleisch-das-krank-macht/

  8. Amalek (kein Partner)
    08. Januar 2014 10:45

    Männer regieren die Welt, Frauen regieren die Männer.

    • Undine
      08. Januar 2014 15:48

      @Amalek

      Wir sangen in unserer alten Klosterschule mit Vergnügen einen Kanon mit folgendem Text:

      Der Mann, der ist der Kopf, der weiß, wie es soll gehen
      Die Frau, die ist der Hals, der weiß den Kopf zu drehen

      Ich bin mit diesem Motto sehr gut gefahren! ;-)

      Und noch etwas: Für Ihren Link anläßlich der Herkunft des Kinderliedes "Heitschibumbeitschi" danke ich Ihnen vielmals! Vielleicht schauen Sie noch einmal beim A.U.-Thema vom 6.1. "Das Sozialsystem, die Machtübernahme der Moslems....." nach---ich habe Ihnen dort geantwortet!

    • Amalek (kein Partner)
      08. Januar 2014 22:53

      @ Undine

      Habe es gerade gesehen und geantwortet!

  9. Tik Tak (kein Partner)
    08. Januar 2014 09:50

    Wie nett, der Unterberger hat sich wieder einmal als geistiges Nackerbatzl, um nicht zu sagen als bildungsresistenter Troll, geoutet.

    Von den Zuständen und der politischen Kultur in Bangladesh oder anderen Ländern der Region hat er jedenfalls keine Ahnung.

    Da sollte das selbsternannte Universalgenie lieber schwiegen.

    So als kleinen Hinweis, das mit den Frauen an der Spitze dieser Organisationen, das gilt auch für das ehemalige Mutterland von Bangladesh (das war mal East Pakistan) Pakistan, hat rein gar nichts mit dem Geschlecht der Akteurin zu tun, das hat ausschließlich mit dem Clanwesen der regionalen Kultur zu tun.
    Die würden auch eine Hausziege in solche Funktionen wählen - wenn sie nur mit dem richtigen Clan verwandt wäre.

    Oder glaubt der Unterberger vielleicht, daß eine Sonja Ghandi oder eine Benazir Bhutto nur an die Macht gekommen wären, weil sie Frauen sind?
    Und die beiden waren als Politkerin gar nicht so übel.
    Oder eine Aung San Suu Kyi, die durch durchaus geschicktes und beharrliches Verhalten zur Kurswende in Myanmar massiv beigetragen hat?
    Lauter unfähige Weiber oder doch nur ein ebensolcher Unterberger?
    So wie seine völlig unqualifizierten Aussagen zur Fr. Nachbaur.

    Aber was der Unterberger nicht versteht, das versucht er sich in seiner kleinen Welt halt so zusammenzureimen oder durch unqualifiziertes Keifen abzuqualifizieren.
    Wir die beiden Alten bei den Muppets.

    Bildung wäre für seine Ausbrüche bisweilen die bessere Grundlage.
    Aber die gibt es halt nicht zum Nulltarif, sonst wäre seine Fußnote vielleicht inhaltlich brauchbar und sachlich begründet.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      08. Januar 2014 21:31

      Ehrlich gesagt verstehe ich nicht ganz, was Sie mit Ihren Ausführungen sagen wollen; - außer vielleicht routinemäßig auf Unterberger zu schimpfen. Inhaltlich erscheint mir Ihr Versuch diesmal eindeutig misslungen.

  10. cmh (kein Partner)
    08. Januar 2014 09:24

    Wenn alle Menschen Frauen wären, wären Frauen natürlich auch die besseren Menschen.

    Lustig finde ich nur, dass Feminismus meist auch mit einem unerschütterlichen Glauben an die Allmacht der Evolution verbunden ist. Das wohl nur auf evolutionärem Wege entstandene ERfolgsmodell des Partiarchates hingegen ist aber nur einfach "gaga". Aber dazu, das zu verstehen fehlt mir offensichtlich die erforderliche weibliche Logik.

  11. wahrheit (kein Partner)
    08. Januar 2014 08:15

    Etwas OT aber trotzdem zum Thema Frauen passend:

    Man lese sich mal ein paar Zeilen dieser Sextipps bzw. "Männerausreden" durch und stelle sich mal vor diese aggressive Wortwahl würde es in einem Magazin gegen Männer geben:

    http://www.jolie.de/bildergalerien/die-20-uebelsten-rohrkrepierer-im-bett-2104763.html

    http://www.jolie.de/bildergalerien/die-10-duemmsten-maenner-ausreden-fuer-sex-ohne-kondom-723078.html

    Selten etwas dermaßen Gehässiges gelesen!

    • wahrheit (kein Partner)
      08. Januar 2014 08:21

      Sorry, Korrektur: ....und stelle sich mal vor diese aggressive Wortwahl würde es in einem Magazin gegen FRAUEN geben:

    • cmh (kein Partner)
      08. Januar 2014 09:29

      Hallo? Sie haben wohl die Überschrift nicht gelesen.

      Frauen dürfen das - weil Frauen ist nichts zu verbauen. Eh - weil ich ein Määäähhhäädchen bin.

    • Cedric Bergamasco (kein Partner)
      13. Januar 2014 15:11

      uiiii... also wenn das ein ratgeber für junge frauen ist - und die dann auch nur ein wenig davon beherzigen - kann das ja nur der bierindustrie zugute kommen!

      ganz besonders grauslig finde ich "gehört mit Sex-Entzug bestraft". das bedeutet ja implizit, dass sex für frauen nur ein notwendiges übel ist und eigentlich immer eine form von prostitution. oralsex gibts dann nur, wenn er ihr was hübsches gekauft hat. herr, lass es hirn regnen... über der redaktion dieser zeitschrift!

  12. logiker2
    08. Januar 2014 06:34

    Die Themenüberschrift irritiert doch etwas. Ob Frauen bessere Menschen sind als Männer, lässt sich weder statistisch, noch geschichtlich noch objektiv beantworten. Ob sie politisch besser sind als Männer und eher zum Wohle sowie zum Frieden für die Menschen beitragen/beitrugen zeigen wohl die geschichtlichen Leistungen wo Frauen an den Schalthebeln der Macht waren. Nimmt man zB.: Hitler oder Stalin als Vergleich, so gibt es wohl nichts vergleichbares weibliches. Nimmt man hingegen Tatcher oder Golden Mayir, so sieht man, dass auch Frauen vor Kriegen nicht zurückschrecken. Betrachtet man die Performans von Schmid, Karl, Ordner, HH, udgl. so wage ich zu behaupten, dass zu diese "Leistungen" nicht mal Männer in der Lage sind oder zumindest sehr schwer.

  13. Undine
    07. Januar 2014 18:13

    Da möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, was Kurt SCHOLZ Amüsantes am Altjahrstag in der PRESSE "quergeschrieben" hat:

    Der Frauenbewegung in Wien ist ein Durchbruch gelungen

    Von Augustin bis Zilk: Die Dominanz der Männernamen im Straßenbild gehört beseitigt. Eine Annäherung an das Problem der Umbenennungen.

    Kurt Scholz (Die Presse)

    Die Statue des lieben Augustin im 7.Bezirk trägt jetzt eine Zusatztafel. Deren erste Zeile ist einer Frau gewidmet. „Liane Augustin, Sängerin“ steht da. Mit dieser Beschilderung hat eine fürsorgliche Bezirksverwaltung mehrere Fliegen mit einem Streich erlegt: Sie erinnert nicht mehr an die gefährliche Pestgrube, sondern an die seuchenhygienisch einwandfreiere Eden-Bar, die einst ein wohlhabender Ehemann für die Auftritte seiner singenden Liane erworben hatte, und korrigiert gleichzeitig die Überrepräsentation von Männernamen im Stadtbild von Wien-Neubau.

    Letztere Entscheidung regt zum Nachdenken an. So hat etwa der wackere Vorsteher des 7. Bezirks seinen Amtssitz ausgerechnet in der Hermanngasse. Auch wenn diese einst nach einem Priester namens Hermann Gaunersdorfer benannt worden ist, erinnert „Hermann“ doch sehr an Armin, den Cherusker, Teutoburger Wald und die Hermannschlacht. Muss man dem nicht gendergerecht abhelfen? Wie wäre es mit „Hermann-und-Dorothea-Gasse“? Die Bildungsbürger würden schmunzeln, und in den eigenen Reihen könnte der Bezirksvorsteher immerhin darauf hinweisen, dass Goethes Epos im Migrantenmilieu spielt!

    Der Gedanke, Straßenbezeichnungen durch Hinweise auf gleichnamige Frauen zu ergänzen, beflügelt die Fantasie. So könnte man etwa die nach dem dänischen Dichter benannte Andersengasse durch eine Zusatztafel „Lale Andersen, ,Lili Marleen‘“ bereichern. Bei der Bachgasse käme ein Hinweis auf die kürzlich verstorbene Vivi Bach („Wünsch Dir was“) infrage. Ob die tatkräftige Rektorin der Akademie der bildenden Künste am Schillerplatz eine Zusatztafel „Jeannine Schiller, Society-Lady“, anbringen soll, wäre überlegenswert: Man käme in die „Seitenblicke“. Nachdenken könnte man auch darüber, den Namen des – im Stadtbild ohnehin überrepräsentierten – Tondichters Schubert durch ein dazu gesetztes „-h“ zu ergänzen. Ein „Schubert(h)-Ring“ würde an die Filmschaffende Christine Schuberth, ihre rollendeckende Gestaltung der Mutzenbacher und das schmerzliche Schicksal des Ausgeliefertseins der Frau an den männlichen Blick erinnern.

    Schwierigkeiten könnten sich lediglich beim Gendering altgewohnter Bezeichnungen ergeben. „KärntnerInnen-Straße“ schiene möglich, aber die Umbenennungen der Herrengasse, Schottengasse, der Triester- und Marokkanergasse würden auf Unverständnis stoßen. Andererseits könnte man in einer „Brünnerinnen-Straße“ an die unvergessliche Maria Jeritza denken, und zumindest beim männlichen Publikum würde ein Französinnenweg, Schwedinnenplatz und Schweizerinnengarten Erinnerungen an Brigitte Bardot, Anita Ekberg und das Bond-Girl Ursula Andress wecken. Unschwer wäre es auch, den „Hansel-Teich“ in „Hansel-und-Gretel-Teich“ umzutaufen.

    Selbst mit kleinen, im Stadtbild kaum merkbaren Änderungen könnte man für Geschlechtergerechtigkeit sorgen. Den Michaelerplatz in Michaela-Platz umzubenennen entspräche bloß den wienerischen Sprechgewohnheiten. Auch ein HeldInnen-Platz eröffnete neue Möglichkeiten: Etwa in Form einer Zusatztafel am Erzherzog-Karl-Denkmal für eine kurzzeitige Justizministerin gleichen Namens. Ob es die Verantwortlichen wagen, nach dem Einzug von Musikerinnen in unser Paradeorchester die „Philharmonikerstraße“ korrekt zu gestalten, weiß ich nicht. Sehr wünschenswert wäre jedoch eine Ergänzung bei der Braungasse, weil hier die Farbassoziation unangenehme Erinnerungen weckt. Hier könnte der Zusatz eines charmanten „-er“ helfen. Mit einer „Braun/er-Gasse“ und der Erklärung „Finanzstadträtin“ würde ein starkes Gegengewicht zur Waldheimstraße in der Donaustadt und der Strachegasse in Simmering geschaffen. Und weil wir schon von Simmering reden: Hier sollte man die Umbenennung der weithin unverständlichen Flurbezeichnung „Neurissenweg“ in „Neurosenweg“ andenken. Womit wir dem Problem der Umbenennungen einen entscheidenden Schritt nähergekommen wären.

    In diesem Sinn wünsche ich Ihnen fröhlichen Silvester!

    -----------------------------------------------------------------

    Ob dem in meinen Augen ziemlich untypischen Roten, Kurt SCHOLZ, manchmal seine Sozialistenfreunde und vor allem seine SozialistenfreundINNEN nicht gewaltig auf die Nerven gehen? Ich wüßte auch gerne, was er von den letzten Jahren Murx unter der Aegide Claudia Schmied und jetzt H.-H. auf dem Schulsektor hält---wenn er ganz ehrlich und offen antworten könnte.......

  14. konklius
    07. Januar 2014 15:17

    Also die Conclusio ist hier: zwei Witwen in einem Land, die keine friedliche Regierung stellen können-->ergibt logisch: anhand dieses Beispiels ist belegbar, daß Frauen nicht regieren können und ganz besonders sind Witwen ein Problem, wenn es ums Regieren geht.

    Tut mir leid, Herr Unterberger, aber diese Argumentation hinkt ein wenig.
    Es gibt Beispiele in der Geschichte, in denen Frauen wie Katharina die Große oder Maria Theresia regierten und diese haben nicht mehr Schwierigkeiten oder Elend verursacht, als männliche Regenten.Ich halte es überhaupt für verfehlt und anmaßend, Frauen als per se weniger führungsfähig zu halten und dies vor allem auch noch belegen zu wollen.Es gibt unzähligste Beispiele in der Geschichte, in denen Männer aufs Grobste versagt haben und es gibt zuwenige Frauenregentschaften, um hier einen ernsthaften vergleich ziehen zu können.Ihr Beispiel empfinde ich als Eingeständnis von Fehlen echter Argumente.

    Bezüglich der Frau an der Spitze eines Landes und der tatsächlichen Auswirkungen auf Änderungen der Politik gibt es keine Erfahrungswerte, da nun einmal so gut wie nie Frauen regieren.Wer sagt, daß es nicht besser werden könnte?Seit eh und je stellt das Patriarchat die Norm, früher dachte man, Frauen können nicht studieren, sie durften bis vor ein paar Jahrzehnten in der Schweiz nicht einmal wählen.

    Mir fällt allerdings immer wieder auf, daß Sie Angst vor Verweiblichung der Knaben kundtun.Wo liegt das eigentliche Problem hinter Ihren Darstellungen?

    Frauen denken und fühlen anders als Männer und es gibt keinen plausiblen Grund, Ihnen von Vorneherein das Regieren eines Landes nicht einmal zuzutrauen.Diese Denkweise entbehrt jeglicher Logik.Ob etwas besser, schlechter, anders ist kann man erst beurteilen, wenn man es geprüft hat und sicher nicth anhand eines einzigen an den Haaren herbeigezogenen Beispiels aus Bangladesh belegen.Das ist völlig abstrus.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/matriarchat-maenner-leben-besser-wo-frauen-das-sagen-haben-a-627103.html

    Der Artikel ist interessant, den würde ich mir einmal durchlesen! ;)
    Unsere ganze Welt ist von männlichem Denken geprägt, es geht ganz anders auch noch-nur hat es wenig Sinn, eine Frau an die Spitze einer patriarchalen Struktur zu stellen um dann von ihr zu verlangen, daß sie sich auf männliche Art und Weise besser hervortut als die Männer selbst, das ist völliger Humbug.Frauen denken anders und ihre Art und Weise zu regieren würde sich über Jahrhunderte entwickeln müssen.Alles müsste sich ändern.Hier ein paar Zänkerinnen aus Bangladesh anzuführen ist völlig an jeglicher Argumentation Vorbeizielen.Man kann den besonderen Geschmack der Birne nicht dadurch hervorheben, indem man ihn mit einer Banane vergleicht, die auf schlechtem Boden unter miserablen Bedingungen gediehen ist.Man kann entweder unterschiedliche Birnensorten vergleichen oder unterschiedliche Bananensorten und dann herausfinden, an welchem Standort bei welchen Bedingungen welche am besten gedeiht.Aber mit einer fauligen Banane das Gute der Birne an sich belegen zu wollen scheint mir etwas weit hergeholt zu sein.

    • simplicissimus
      07. Januar 2014 15:57

      Eine solche Replik habe ich erwartet.
      Nur genausowenig wie AU's Bangla Desh Beispiel ein Beweis gegen Frauen ist, ist die "Frauen-in-Fuehrungspositionen-sind-besser" Lobhudelei irgendein Beweis.
      AU hat auch nicht gesagt, dass Maenner besser oder Frauen schlechter waeren, er wehrt sich dagegen, dass FeministInnen Frauen besser darstellen als Maenner.
      Er behauptet auch nicht, Frauen koennten nicht fuehren. Er wehrt sich (polemisch) in einer Fussnote dagegen, dass Frauen eine Maennerfuehrung automatisch besser machen.
      So schwer ist das ja nicht zu verstehen, oder?

    • simplicissimus
      07. Januar 2014 16:01

      Der Artikel ist ganz nett, aber ohne auf Details eingehen zu wollen glauben Sie doch nicht etwa, dass eine Einzelmeinung von einem Journalisten, der zwei (2) Monate lang in einer ihm bis dahin fremden Kultur gelebt hat, irgendeinen Beweis darstellt?

    • simplicissimus
      07. Januar 2014 16:04

      ... und nun das "Detail": In einem solchen Matriarchat wuerden wir vermutlich noch auf Steinzeitniveau leben, gemuetlich halt, mit hoher Muetter- und Kindersterblichkeit usw.
      Bitte beweisen Sie jetzt das Gegenteil.

    • konklius
      07. Januar 2014 20:08

      Ich wüsste nicht, wo ich eine Lobhudelei bezüglich der Frau in der Führungsposition geschrieben hätte.Das Thema ist ein durchaus Ernstes und sollte nicht durch Polemik ins Lächerliche gezogen werden.Frauen sind mitnichten die besseren Männer, Frauen haben einen völlig anderen Zugang zum Leben und damit zum Regieren.
      Was ich mit dem Link zeigen wollte, ist eigentlich der völlig andere Zugang und eine Beschreibung, wie es auch funktionieren kann-wo Sie hier den Versuch etwas zu beweisen sehen und weswegen Sie von mir Gegenbeweise möchten, weiß ich nicht, vielleicht sind Sie Jurist.

    • simplicissimus
      08. Januar 2014 05:35

      konklius: das Thema ist tatsaechlich ein ernstes, in dem Sinn, dass Frauen durch Propaganda und Gesellschaftsentwicklung sich in Rollen hineindraengen lassen, in denen sie letztlich um nichts gluecklicher sind und durch die die Gesellschaft negativ veraendert wird (Geburtenschwund in selbstzerstoererischem Ausmass).
      Lesen Sie Undines Beitrag.
      Das Beispiel aus Suedchina ist herzig, aber waere dies die erfolgreichere Gesellschaftsform, waere sie nicht auf ein paar wenig tausend Menschen beschraenkt geblieben. Anders geht bald was, ob es auch natuerlich ist und sich auf Dauer selbst behaupten kann, ist eine weitere Frage.

    • Amalek (kein Partner)
      08. Januar 2014 09:54

      Wer heute noch den Spiegel liest, gehört zu den Dummen.

      Aber ich liebe die Dummen, denn sie haben so einen strahlenden Blick, wenn die Sonne durch die Ohren scheint!

    • konklius
      08. Januar 2014 13:22

      Finde es sehr schade, daß es hier ums mundtot machen und nicht um eine Diskussion.

  15. Herby
    07. Januar 2014 13:58

    OT.: ACHTUNG: Heute, Dienstag um 14:05 Uhr in Ö1 in der Sendung "Von Tag zu Tag" ist der Journalist

    Christian Ortner zu Gast: http://oe1.orf.at/

    Man kann dort anrufen u. direkt Fragen stellen.

    Er betreibt einen wirtschaftsliberalen Blog: http://www.ortneronline.at/

  16. Freak77
    07. Januar 2014 13:37

    Feminismus auf bayrisch?

    Bei unseren bayerischen Nachbarn gibt es jetzt eine offene Auseinandersetzung Frau gegen Mann, Mann gegen Frau:

    Eine aufmüpfige Frau kämpft gegen den ungekrönten König von Bayern: Seehofer.

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/streit-um-energiewende-aigner-lehnt-sich-gegen-seehofer-auf-1.1856718

    http://www.sueddeutsche.de/politik/csu-und-aigners-vorstoss-zur-energiewende-rebellin-aus-kalkuel-1.1857083

  17. Jewgeni Gorowikow
  18. mischu
    07. Januar 2014 12:08

    Nicht zu vergessen, daß die angeführten Beispiele in erster Linie Marionetten ihrer dahinterstehenden Clans sind.
    Vielleicht nur deshalb, weil sie leichter manipulierbar sind?
    Trifft zumindest auf islamisch dominierte Länder zu!

  19. Undine
    07. Januar 2014 11:45

    Nein, Frauen sind keinen Deut bessere Menschen als die Männer. Was sie aber sicherlich besser können als die Männer, das ist das "Zusammenhalten" der Familie, die angeborene Eignung---mit wenigen Ausnahmen---Kinder groß zu ziehen.

    So war es zumindest, bis ein paar wildgewordene, in ihrer Frauenrolle frustrierte Weibsen sich auf das Thema "Frauenleid" stürzten und mit dem Schlachtruf "Mein Bauch gehört mir!" auf den schmalen, verbissenen Lippen ihren ganzen Frust auf alle anderen Frauen PROJIZIEREN und die ganze Schuld ihres persönlichen Versagens den Männern anlasten wollten.

    Frauen in der Politik sind, mit wenigen Ausnahmen das, was man früher Mannweiber nannte; ich weiß nicht, ob sie dazu erst in ihrer Tätigkeit werden oder ob sie es schon von Haus aus sind. So viel steht jedenfalls fest: Politikerinnen sind etwas anders als die "normalen" Frauen---aber keineswegs besser als Männer, auch wenn sie die "besseren Männer" sein wollen.

    Leider gibt es keine ehrlichen Statistiken, aus denen hervorginge, ob das "Frauenleid" sich prozentmäßig stark verringert hat im Gegensatz zur "vor-feministischen" Aera---oder war es bloß ein NULLSUMMEN-SPIEL?

  20. Sandwalk
    07. Januar 2014 10:50

    Die Neojakobiner und ihre Soziologischen Versuchsbetriebe zur Umgestaltung der Gesellschaft haben dafür eine ganz einfache Erklärung. Die wilden Weiber sind eben durch Männer erzogen und sozialisiert worden.
    Wären alle Firmenchefs, Personalchefs, Lehrer und Regierungsschefs weltweit Frauen, dann, ja dann würden auch alle Männer weiblich sozialisiert werden und das Paradies auf Erden könnte innerhalb von zwei Generationen kommen.
    Das Erstaunliche: Diese Gesellschaftsumgestalter glauben diesen Tussenschmarrn sogar.

  21. brechstange
    07. Januar 2014 10:31

    In einem korrupten Land sind eben auch Frauen korrupt. Ich meine, dass das eine Frage der Sozialisation ist.

  22. Josef Maierhofer
    07. Januar 2014 10:29

    Ob die 'bessere Hälfte' wirklich besser ist, anders schon, aber besser ? Kommt drauf an, was sie kann und tut und zustande bringt.

    Auch in der Politik ist es nicht anders, bloß leiden da viele darunter dann, wenn nachteilige Entscheidungen getroffen werden.

    Es gäbe Frauen, die besser wären, die aber gehen sicher nicht in die Politik, da dieses Wort durch jahrzehntelange Selbstbedienung, Machtmissbrauch, etc. einen bitteren Beigeschmach bekommen hat und für den Niedergang Österreichs und Europas hauptverantwortlich gemacht wird neben der Klientel, eben auch eine Selbstbedienungsart. Auch da scheinen manche Frauen Schwächen zu haben, bei der Selbstbedienung, vor allem in der 'fernen' EU.

  23. Wertkonservativer
    07. Januar 2014 10:01

    Natürlich sind Frauen die besseren Menschen!
    Schon allein, dass mein hier oft gebrachter Spruch ("Ehret die Frauen, ...) zu seinem Recht kommt, kann ich dies - auch von meiner eigenen Erfahrung her - nur bestätigen!
    Feministenquatsch brauche ich dazu aber auch schon wirklich nicht!

    Aber jetzt mal im Ernst: allein aus dem Faktum, dass Frauen (außer vielleicht in der kleinen Welt der menschlichen Emotionen) kaum je Kriege entfachen und große Weltunglücke zu verantworten haben, sind sie für mich einfach die besseren Menschen!
    Sie sind und bleiben Schöpferinnen und Bewahrerinnen des Lebens, und halten die Flamme des Guten am Brennen!
    Das meine ich ernst, so wahr ich hier als Wertkonservativer bekannt bin!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      07. Januar 2014 10:36

      Maria Theresia schon musste Kriege führen.

      Als Schöpfer und Bewahrer des Lebens schätze ich die Frauen, nicht aber als wertlose bis schädliche 'Berufsemanzen'.

      Viele stellen in der Arbeitswelt ihre Frau und viele nehmen auch die Doppelbelastung Familie und Beruf auf sich und bringen Kinder groß, oft auch alleingelassen, dies vor allem auch von den Emanzen, die sich Mutterschaftsvorteile auf Kosten der Mütter holen.

      Sie hatten Glück mit der 'Flamme des Guten', dazu gratuliere ich Ihnen.

    • Markus Theiner
      08. Januar 2014 11:21

      Allein aus dem Faktum kann man halt so garnichts ableiten, weil in der bekannten Weltgeschichte einfach so wenig Frauen in Positionen waren wo sie Gelegenheit zu solchen Dingen gehabt haben. So charmant die Aussage auch sein sollte - sie ist ungefähr so sinnvoll wie die Behauptung Frauen wären die dümmeren Menschen, weil bisher in der Weltgeschichte der Großteil aller großen Denker, Erfinder und Kulturschaffenden männlich waren.

      Es gab aber schon immer wieder Frauen die auf die eine oder andere Art politische Macht ausüben konnten. Etwa Kleopatra, Boudicca, Eleonore von Aquitanien, Maria Theresia, Queen Victoria...
      Und was findet man da? Kriege, machtpolitische Ränke, Massakker...das übliche Programm der Staatsmänner. Sicher in unterschiedlicher Ausprägung und aus unterschiedlichen Gründen, aber es ist ja auch nicht jeder männliche Herrscher gleich.

      Und auch auf weniger prominenter Ebene haben Frauen ihr Scherflein zum Unglück in der Welt beigetragen. Es gab ja auch immer viele Frauen, die genüsslich Ketzer zum Scheiterhaufen, Juden zum Viehwagen oder Dissidenten zur Stasi gezerrt haben. Was sagt uns das über die Frauen insgesamt? Nicht viel.

      Der Unterschied zwischen Frauen und Männern als statistischen Gruppen ist in den meisten Bereichen weniger bedeutend als der zwischen zwei beliebigen Individuen.

  24. Buntspecht
    07. Januar 2014 09:11

    Könnten wir uns darauf einigen: Frauen sind nicht besser oder schlechter, aber ANDERS! Gott (oder wem immer) sei Dank!

    • Torres (kein Partner)
      08. Januar 2014 17:56

      Oder, wie es u.a. das Ehepaar Pease (Autoren des wirklich lesenswerten Buches "Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können") ausdrückt: "Männer und Frauen sind gleichwertig, aber nicht gleich".

  25. Ai Weiwei
    07. Januar 2014 08:49

    Hasina Wajed, (bzw. Sheikh Hasina) ist die derzeitige Premierministerin von Bangladesh und Vorsitzende der sozialistischen Awami-Liga.

    Khaleda Zia ist eine Oppositionspolitikerin in Bangladesh und Vorsitzende der Bangladesh Nationalist Party.

    Zwei Politikerinnen die offenbar durch innige Streitereien und Rivalitäten "verbunden" sind.

  26. dssm
    07. Januar 2014 08:31

    Bleiben wir doch zuhause!
    Maria Theresia war sicher eine großartige Frau, aber so viele Kriege wie sie geführt hat ...

    • Anonymer Feigling
      07. Januar 2014 10:17

      Und wir schaut's mit der Anzahl der geführten Kriege von Fr. Elisabeth Windsor (alias "The Queen") aus? Im mehr als 50 Jahren Regentschaft kommt da schon etwas zusammen.

    • schreyvogel
      07. Januar 2014 12:46

      Das waren Defensivkriege, die der Sicherheitsrat genehmigt hätte.

    • Undine
      07. Januar 2014 13:53

      Und Maggie Thatcher und ihr Falkland-Krieg?

    • simplicissimus
      07. Januar 2014 15:37

      Maria Theresia wurde von Friedrich dem Groessten ueberfallen ...
      Er wollte Schlesien.

    • dssm
      07. Januar 2014 16:42

      Na jedenfalls hatte die gute Maria Theresia genügend Zeit zwischen Krönung und Kriegsbeginn um ordentlich Verhandlungen zu führen, die diplomatischen Positionen waren ja gut bekannt. Dies hat sie auch getan, damit der Krieg so richtig viele Teilnehmer hat. Aus damaliger Sicht sogar vernünftig, denn rein von der Papierform wäre Preussen einfach zerquetscht worden …





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