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FN 546: Die Arbeitslosen und die Grünen

Die Arbeitslosigkeit hat den höchsten Stand seit 60 Jahren erreicht.

Nationale Aufregung? Keine Spur. Die Nationalbank erklärt ja im Gegenteil die Krise für beendet. Die Regierung tut, was sie seit 2008 tut: absolut nichts. Am unglaublichsten sind die Grünen: Sie fordern am gleichen Tag, da das bekannt wird, eine neue Erbschaftssteuer! Diese soll ab einer bestimmten Erbschafts-Höhe nicht weniger als 10 bis 25 Prozent ausmachen. Auch für Kinder. Da diese Steuer natürlich vor allem unternehmerisches Eigentum betreffen würde, stottern die Grünen herum, dass Unternehmern halt eine „Stundung“ gewährt werden könnte. Als ob man Gestundetes nicht genauso zahlen müsste. Die Pläne der Grünen – sie ziehen ja derzeit in eine Regierung nach der anderen ein – werden natürlich Unternehmer veranlassen, die Anstellung neuer Mitarbeiter noch mehr zu „stunden“, als sie es jetzt schon angesichts einer der höchsten Steuerlasten der Welt tun. Die grüne Blödheit macht wirklich fassungslos.

PS: Ach ja, die Grünen wollen damit Erleichterungen bei der Einkommensteuer auf Arbeit finanzieren. Vielleicht sagt einmal jemand dieser grenzintelligenten Partei, dass gerade jene unqualifizierten Niedrigverdiener, um die es geht, längst keine Einkommensteuer mehr bezahlen.

 

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alle Kommentare

  1. Herr lass Abend werden (kein Partner)

    Wundert das wen? Die Grünen sind ein Haufen von schlichtlinken Figuren, die selbst nix zusammenbringen, "alternativ" leben (also auf Kosten anderer) und die Fehler für selbstverschuldetes Ungemach stets nur bei den anderen suchen (auch wenn sie dabei naturgemäß nie fündig werden), weshalb sie glauben, diese bestrafen zu dürfen/müssen: mit Verboten, mit irrsinnigen Vorschriften (bis zum linken Meinungsterror - Meinungsfreiheit, wosbroochmades), und speziell indem sie von ihnen bei jeder Gelegenheit GELD haben wollen. Sie verwenden die öffentliche Infrastruktur wie wir alle, nur haben viele von ihnen noch nie auch nur einen Heller dafür bezahlt, weil sie eben alles steuerfrei bekommen (wenn nötig schwarz). Da ist es nur logisch, wenn sie für alle anderen neue und noch höhere Steuern haben wollen. Und Eigentum ist ja ohnehin Diebstahl, speziell geerbtes! Wann bereitet jemand diesem Irrsinn endlich ein Ende? Etwa in Form eines Sammeltransportes nach Nordkorea oder Venezuela?



  2. ECO 2 (kein Partner)

    Die Grünen waren immer eine Linkspartei auf Bundesebene. Nachdem ihnen die eigentlichen Themen von den anderen Parteien abgenommen wurden, haben sie sich unnötige Nischenthemen gesucht zu denen es keiner Partei bedarf.
    Korruption ( dafür gibt es bestehende Gestze ), Gleichgeschlechtliche Partnerschaften und deren Adoptionsrecht ( sittlich und moralisch abzulehnen ) u.v.m.
    Die politische Ausrichtung ist deckungsgleich mit der SPÖ, die ihnen nur zu proletarisch ist, um ihn ihr aufzugehen. Man will schlussendlich unter sich bleiben, sich schick grün kleiden, strickend, debattierend und öffentlich Kinder stillend.
    In den Ländern und in den Gemeinden geben sich die Grünen allerdings oft anders.
    Da werden linke Ideen nicht offen ausgespielt, da sie sonst kein Koalitionspartner geworden wären. Man assimiliert sich deshalb, um profitieren zu können.
    Die Grünen sind eine 5.Kolonne der SPÖ. Sie wartet Gewehr bei Fuss bis sich eine gemeinsame Mehrheit ausgeht. Sie sind nicht dumm aber unanständig berechnend.
    Die ÖVP ist ungeeignet dies zu verhindern. Aber das ist ein anderes Thema.



    • Rado (kein Partner)

      @ECO 2 (kein Partner) 04. Januar 2014 13:49

      Dachte immer, die ÖVP wäre die fünfte Kolonne der SPÖ. Die Grünen sind darum bestenfalls die 6.

  3. Dr. Knölge (kein Partner)

    Ich habe die Grünen gewählt. Einmal, nur ein einziges Mal, und es ist Jahrzehnte her. Damals waren die Flüsse dermaßen verschmutzt, daß es mich ekelte, sie mit unserem Boot zu befahren. Die Luft in den Städten war zum Schneiden, die Autos verpesteten tatsächlich die Umgebung, und wer Asthma bekam, wußte warum.

    Nicht zuletzt dank der Grünen wurde es bald besser, die Flüsse waren keine Kloaken mehr, die Autos wurden sauber und die TA Luft entfaltete ihre Wirkung. Der Mohr hatte seine Schuldigkeit getan, der Mohr konnte gehen. Doch weit gefehlt, es waren Geister, die wir nicht wieder los wurden.

    Man muß Achtung haben vor den Grünen. Wohl noch nie hat eine demokratische Partei mit oft gerade einmal einstelligen Wahlergebnissen einen solchen Einfluß gehabt. Und das mit lächerlichen Figuren wie Claudia Roth an der Spitze.

    Doch der aus Sicht der Grünen so überwältigende Erfolg ist längst zum Fluch geworden. Alle Parteien sind ergrünt, und den Grünen ist alles Grüne nicht grün genug. Die Phase der Zerstörung ist in vollem Gange.

    Ich lebe nahe einer Kleinstadt, in der der grüne Bürgermeister mit den Bürgern um Nuancen der Färbung von Dachziegeln streitet und bin von 100 Windmühlen umgeben. So etwas wie eine Naturlandschaft gibt es nicht mehr. Kornfelder sind Maiswüsten gewichen. Naturvereine laden zur Beobachtung der Fledermäuse, betonen, daß viele Arten vom Aussterben bedroht sind und sind sich der Rolle der Mühlen dabei bewußt, schweigen aber. Die Energiewende droht , die Wirtschaft zu vertreiben und Strom und Heizung für viele unbezahlbar zu machen. Und schließlich versprechen sie, mit restriktiven Maßnahmen gegen die Industrie, mit unbegrenzter Zuwanderung Ungebildeter und höheren Steuern werde alles gut.

    Wie kann man diese Blindschleichen, die zu vielköpfigen Monstern geworden sind, wieder loswerden? Die Antwort wüßte ich gerne.



    • ECO 2 (kein Partner)

      @ Dr. Knölge

      Ganz einfach : sie nicht mehr wählen !

    • Dr. Knölge (kein Partner)

      Ganz einfach : sie nicht mehr wählen !

      Tue ich doch seit 15 Jahren (Grüne: seit 30 Jahren) nicht mehr. Hat nichts genützt!

  4. Gasthörer (kein Partner)

    Man will auf Teufel komm raus die einheimische Bevölkerung marginalisieren, das scheint zur Zeit vordringlichstes Ziel der NWO mit alle ihren Ausprägungen zu sein. Leider macht die ÖVP hier mit, indem der Wunderwuzzi Sebi Kurz vergangenes Jahr die Wartezeit für den österr. Pass von 10 auf 6 Jahre verkürzte. Dies war ein Wunsch der SPÖ gewesen.

    Dies sind alles kleine Schritte hin zu einer multiethnischen Bevölkerung. Genau geplant und orchestriert von den - auch von AU angehimmelten - supranationalen Entscheidungsinstanzen á la EU. Dass die AK im ehemaligen Palais Rothschild residiert, ist nur konsequent.

    "Für Aufregung sorgen Pläne der Arbeiterkammer, künftig Beratungsstellen für illegale Arbeitskräfte einzurichten. Eine erste Anlaufstelle für Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung soll im Frühjahr in Wien eröffnet werden. Die FPÖ ist über dieses Vorhaben empört und bezeichnet das Projekt als "Verhöhnung österreichischer Arbeitnehmer".

    http://www.krone.at/Oesterreich/AK_eroeffnet_Beratungsstelle_fuer_illegale_Arbeiter-Vertrauen_aufbauen-Story-388302



  5. Boris (kein Partner)

    Haben Sie kürzlich den SPIEGEL gelesen? Er zitierte eine bemerkenswerte Umfrage des Allensbachinstitutes.

    Konjunktur robust, Arbeitsmarkt stabil, Euro-Krise abgeflaut: Angesichts der wirtschaftlichen Lage schauen viele Deutsche optimistisch aufs neue Jahr. So gut war die Stimmung seit Mitte der Neunziger nicht mehr.

    Ich wohne da wohl in der falschen Ecke Deutschlands. Hier ist keiner so optimistisch, aber wenn die Bildzeitung für die gehobene Klasse dies vorgibt, wird keiner so schnell widersprechen. Schauen wir ein paar Tage später nochmal beim SPIEGEL vorbei:

    “Mut zu immer neuen kleinen Anfängen”: Das forderte Angela Merkel von den Deutschen in ihrer Ansprache. Aber auch für die Kanzlerin könnte es das Motto der nächsten Monate sein. Die Euro-Krise ist längst nicht überstanden, und auch in der Innenpolitik steht ihre Koalition vor etlichen Baustellen.

    Haben Sie etwas bemerkt?

    Ja – die Eurokrise ist auf einmal wieder da. Für den Bürger ist sie abgeflaut, aber für die Kanzlerin ist sie eine wichtige Herausforderung. Was wir daraus lernen? Nun – könnte sein, dass der Bürger einfach zu blöde ist, die Krise richtig einzuschätzen. Es war aber der Journalist des SPIEGEL – und nicht der Bürger – der nebenbei bemerkt hat, dass die Krise bitte schön keine Rolle mehr zu spielen hat. Wir haben alle glücklich und optimistisch zu sein, weil wir sonst verschrobene Einzelgänger sind, die den Trend der Zeit, die Wirklichkeit und die Realität nicht verstehen wollen oder können.

    Krise ist nur dann da, wenn sie nützlich ist – so könnte man es auch beschreiben.

    Was ist das eigentlich, ein Journalist?

    Das ist nicht leicht zu beantworten, denn: der Begriff ist gesetzlich nicht geschützt. Bevor wir uns jetzt in die rein akademische Diskussion stürzen wollen, was denn nun wirklich ein echter, richtiger, guter Journalist ist und
    http://www.neopresse.com/medien/journalismus-als-professionelle-auftragsluege/



  6. Alternativlos (kein Partner)

    1. Die Politiker glauben, dass die Vernichtung der Freiheit keine Konsequenzen hätte

    Impuls und Reaktion. Das ist die einfachste Methode, um es zu beschreiben. Wenn Politiker stehlen und es keine Konsequenzen hat, stehlen sie einfach weiter.

    Zypern war das perfekte Beispiel dafür. Die zypriotische Regierung hat die Bankkonten aller Bürger eingefroren – die Bonzen hatten ihr Geld natürlich rechtzeitig von den Bankkonten geholt –, und trotzdem blieb die gewaltsame Revolution auf den Straßen aus. Die Menschen akzeptierten es einfach.

    Polen hat die Pensionsfonds verstaatlicht. Argentinien hat tiefgreifende Kapitalverkehrskontrollen implementiert. Die Franzosen besteuern alles, was sich bewegt. Die US-Regierung wurde auf frischer Tat beim Ausspionieren aller erwischt …

    Und trotzdem hat das alles null Konsequenzen. Die Bürger sind wie im Käfig gehaltene Tiere trainiert worden, sich all dem zu fügen und stillzuhalten. Ich stelle mir vor, wie sich die Politiker denken: „Meine Güte – ich kann einfach nicht glauben, dass wir damit davonkommen …“

    Und das ermutigt sie nur noch in ihrem Verhalten. Mit jeder weiteren zerstörerischen Tat werden sie noch verwegener und noch mutiger, was die Vernichtung unserer Freiheiten anbelangt; noch zuversichtlicherer, dass sie völlig straffrei handeln können.

    http://www.propagandafront.de/1191070/vier-lehren-aus-2013-warum-der-system-neustart-nicht-mehr-aufzuhalten-ist.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+Propagandafront+%28PROPAGANDAFRONT%29



    • Boris (kein Partner)

      Ja genauso ist es. Einfach nur mehr traurig! Bis es die Mehrheit dann trifft!

      Die glücklichsten Sklaven
      sind die erbittersten Feinde der Freiheit.

      Marie von Ebner-Eschenbach
      (* 13.09.1830 , † 12.03.1916)

  7. Boris (kein Partner)

    Das ist die Niederlage eines schwachen Staates, der die Freiheit aller Bürger einschränken muss, weil er ihre Sicherheit nicht mehr gegen eine kleine Minderheit verteidigen kann.

    "Hamburg erklärt Teile der Stadt zum Gefahrengebiet"

    Bei den Ausschreitungen der vergangenen Wochen wurden in Hamburg mehrfach Polizisten attackiert. Jetzt reagieren die Beamten und erklären große Teile der Stadt bis auf Weiteres zum Gefahrengebiet.
    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article123528329/Hamburg-erklaert-Teile-der-Stadt-zum-Gefahrengebiet.html



  8. fxs (kein Partner)

    Naja,wenn schon. Dann muss aber auch für die "Unsterblichen" eine adequate Steuer einhgehoben werden. Körperschaften -von den Kammern bis zu den Ländern und Gemeinden etc.- , sowie Parteien, und Sonstige solltenhalt dann ersatzweise jährlich 4%-tige "Erbschaftssteuerersatzabgabe" der für Normalsterbliche im Erbschaftsfall anfallenden zahlen müssen.



  9. Haider

    Nicht die "Grünen" sind grenzintelligent (sie profitieren immerhin persönlich von dieser Dummheit), es sind deren Wähler, die nachher ganz erstaunt matschgern. Aber irgendwo müssen die Wählerstimmen der 25% Analphabeten, Schulabbrecher, Sprachunkundigen, Sozialschmarotzer und Randalierer ja landen.



  10. Inger

    Grüne Beteiligungen in den Landesregierungen!
    Das ist doch nur Absicherung für die Großen in OÖ z B. Wie fühlt sich da der
    grüne Landesrat, mei und was bringt er zu Stande? Wenn er z. B. sich dazu bequemt, dorthin zu fahren, wo Windkrafträder hätten aufgebaut werden sollen, dann macht er es, wenn die Gemeinden nein gesagt haben. Sehr sinnvoll, nicht wahr?? Und dass der grüne Landesrat in oÖ nicht abgegangen ist, hat ja gezeigt, dass er sich drei Monate ausklinken konnte, tja und der kleine große Landeshauptmann hat es spielend geschafft, nicht nur den grünen Landesrat zu vertreten sondern gleichzeitig auch noch eine schwarze Landesrätin, die dankenswerter Weise ein Kind gebar. So funktioniert's und das zeigt, wie überflüssig manche Positionen in den Landesregierungen sind.



    • Haider

      Keinem geht ein "Grüner" ab - höchstens als abschreckendes Beispiel; aber dennoch wurde z.B. ein Rudi Anschober in ÖO schon einmal wiedergewählt. Nicht nachher abputzen und schimpfen, sondern bei der Wahlurne denken! Vieles bliebe Österreich (und Europa) an Dummheit erspart!

  11. Tullius Augustus

    Was die Grünen betrifft wird die Stadt Wien im Feb. /März 2014 das Hauptkampfgebiet sein:

    Ab Mitte Februar werden im 6. und 7. Bezirk die Stimmzettel verschickt.


    Die wiener Grünen haben alle Tricks angewandt um diese Fußgängerzonen-Abstimmung bezügl. der Mariahilferstraße doch noch zu gewinnen:

    Obwohl die Mariahilferstraße Bedeutung für etliche umgebende Bezirke hat dürfen die Bewohner des 1., 5., 8. und 15. Bezirks nicht abstimmen.

    Obwohl alle Wiener für den Ausbau der U-Bahn zahlen dürfen und der 6. und 7. Bezirk von der U3 überproportional profitierte. Obwohl alle Wiener bis zum August 2013 gerne in der Mariahilferstraße gerne einkauften und sie das auch weiterhin tun wollten.

    Es dürfen aber die EU-Ausländer die im 6. und 7. Bezirk wohnen abstimmen - die erst kurz da sind und nur wenig Beziehung zu Wien haben. Und denen der Begriff "Einkaufsstraße Mariahilferstraße" nichts sagt.

    Anmerkung für alle Nicht-Wiener: Im 7. Bezirk wohnen überproportional viele Studenten und gutsituierte Ausländer, der 7. Bezirk hat seit vielen Jahren einen grünen Bezirksvorsteher.

    Die Neos, die eher wirtschaftsliberal gesinnt sind haben im 6. und 7. Bezirk noch kaum Strukturen aufgebaut. VP und FP sind klar gegen die Mariahilferstraßen-FuZo. Die SPÖ ist ein Fragezeichen aber manchen SPÖ'lern gehen die vielen Radfahrer in der Fußgängezone auf die Nerven.

    Weit über Wien hinaus wird diese Abstimmung Bedeutung haben. Es wird total spannend.

    Die Propagandaschlacht zur Abstimmung hat schon begonnen: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Gruenen-warnen-vor-autogerechten-Stadt/126263614



  12. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen

    O.T.:
    Am 31. Dezember 2012 schrieb ich nachfolgenden Kommentar zu Dr. Unterbergers
    damaliger Notiz „Die Bilanz der Dinge am Rande eines Jahres“.
    Eine Kopie dieses Kommentar steht nachfolgend, nun aber um eine Zeile für 2013 erweitert.
    Somit ist unter
    Jahr: Nettoeinkommen monatlich im Mittel
    (inklusive 13. Und 14.Zahlung)
    von ASVG und Pensionskasse €:

    2013: 3379,26 Euro ausgewiesen.

    Seit 2004 sind also nachweislich die Nettoeinkünfte einer großen Pensionistengruppe nicht nur durch die Inflation geschmälert worden, sondern sie wurden sogar nominell gekürzt. Wenn in Griechenland Pensionen gekürzt werden, liest man dies in allen österreichischen Zeitungen.
    Da aber bisher nirgends eine solche Tabelle für Österreich zu finden ist , will ich diesem Mangel abhelfen.
    Nun das Zitat mein Kommentars vom 31. Dezember 2012, ergänzt um die Zeile „2013 3379,26“:
    -----------------------------------------------
    „Zur „Bilanz der Dinge am Rande eines Jahres“ von Dr. Unterberger mein Beitrag:
    In der schönen neuen Welt ist es „in“ geworden sich zu „Outen“. Ich möchte mich diesem Trend anschließen und mich als
    BETROGENER ASVG - UND PENSIONKASSEN - PENSIONIST
    outen:
    Während meiner vielen Berufsjahre, war ich in Forschung und Entwicklung einer internationalen Firma anfangs als Mitarbeiter bzw. später als Führungskraft tätig. Ich beziehe eine ASVG-Pension und - da die Firma mit mir ursprünglich einen Pensionsvertrag als Führungskraft geschlossen hatte, der am Ende des 20. Jahrhunderts „freiwillig“ (d. h. praktisch ohne Wahlmöglichkeit) in eine Pensionskasse übergeleitet wurde - auch eine Firmenpension. Ursprünglich sollte damit rund die Netto-Summe einer Pensionszahlung erreicht werden, wie sie in einer – von Verantwortung und Rang her vergleichbaren – Staatsstellung zutrifft.
    Tatsache ist, daß GEGEN TREU UND GLAUBEN, inzwischen die ZAHLUNGEN der PENSIONSKASSE mehrmals GEKÜRZT wurden und deshalb so inzwischen Kaufkraftverluste der Pensionskassenpension von ca. 40% eintraten. Die ASVG-Pension wurde geringfügig manchmal der Inflation „angepaßt“. Da mir der Umgang mit Computer und Internet vom Fach her leicht fällt, lade ich monatlich meine Bankdaten weitgehend automatisch auf meinen Computer und kann daher problemlos einen Überblick über die Netto Beträge von ASVG-Pension und Pensionskassen-Pension liefern:

    Jahr: Nettoeinkommen monatlich im Mittel
    (inklusive 13. Und 14.Zahlung)
    von ASVG und Pensionskasse €:
    2013 3379,26
    2012 3307,06
    2011 3381,51
    2010 3408,26
    2009 3330,64
    2008 3428,93
    2007 3402,54
    2008 3439,63
    2005 3380,64
    2004 3448,39
    Da in diesen Nettowerten bereits Steuerabschreibungen etc. berücksichtigt sind, deutet diese seit 2004 fallende Zahlenreihe der Netto-Gesamtpension auffällig darauf hin, daß auch die Regierung Computer benutzt. Dort dürften Beamte darauf achten, daß ehemalige in der Privatwirtschaft Tätige gerade so geschröpft werden, daß sie nicht zu Revolutionären werden. Als Stimmvieh wird man sie aber vermutlich für die „staatstragenden Parteien“ wohl nicht erhalten können.“
    --------------



  13. Herby

    Was mich bei dieser Grünen-Idee besonders ärgerte war:

    Am 2. Jänner 2014 waren die Nachrichten vor allem mit Chronik-Themen (Schumacher-Unfall, Eisbrecher in der Antarktis), Sport-Themen (Vierschanzentournee) und Außenpolitik (Russland-Terror etc.) voll.

    Und als allereinziges Innenpolitik-Thema kam der Herr Bruno Rossmann, der grüne Budgetsprecher: http://archive.gruene.at/personen/bruno_rossmann/ dick und breit in die Medien.

    Unwidersprochen durfte er seine krausen Thesen im ORF verkünden. Besonders im ORF-Radio: Mittagsjournal, Abendjournal ( http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand ).

    Artikel in der Presse:
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1512443/Grune_Regierung-verschenkt-25-Mrd-an-Superreiche?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

    Alle ÖVP- und SPÖ- Politiker (besonders die Regierungsmitglieder) sind ja bekanntlich im Urlaub und waren gerade beim Wedeln auf der Skipiste. Es gab am 2. Jänner keine kräftige öffentliche Replik an die Adresse von Bruno Rossmann & die Grünen. Die beiden Koalitionsparteien wurden am linken Fuß erwischt. Gutes Timing von den Grünen.



  14. mannbar

    Gegen die Grünen ist die SPÖ der purste Born der reinen Weisheit.

    Für mich ist diese Partei nur noch ganz schwer erträglich. Fast alles, was von den Grünen kommt, verursacht mir Brechreiz. Die Leute ausplündern, also fremdes Gut und Geld rauben und dann auch noch als Gutmenschen und Weltretter dastehen.

    Das sind höchstgefährliche Idioten, die alles, was sie anfassen, binnen kurzer Frist restlos ruinieren. Leider durchschauen das Viele noch immer nicht und ist es im Gegenteil weiterhin "urban" und "gebildet" und "modern" oder was immer, wenn man mit den Grünen sympathisiert.

    Da sind mir wie gesagt die Genossen noch lieber, da sie ein bisschen mehr Bodenhaftung als die Grünen haben.



  15. Josef Maierhofer

    Für mich sind die Grünen, fern ihrer ursprünglichen Zielsetzung, einfach der Ausdruck unserer Spaßgesellschaft der Perversion, wie etwa Kinderschändungs'toleranz', Täterschutz, Einwanderungs'hilfen', einfach der Fürsprecher der Kriminalität, der 'Gendermotor', die 'Quotenfrauen' und Emanzen im Verein mit den Säulenheiligen der Sozialisten, die Linksideologen in jeder Faser (Beispiel ORF mitsamt gefälschten und lügnerisch inszenierten TV-Berichten, die sich dann feige hinter dem 'Redaktionsgeheimnis' verstecken) und lautes Demonstriervolk, das auch vor Vandalismus nicht zurückschreckt.

    Der Auswurf unserer Spaßgesellschaft, ein Volksschaden. Das Volk aber ist zu blöd, das zu verstehen, und wählt diese Parasiten und Gesellschaftszerstörer, Lügner und Ideologen.



  16. Brigitte Imb
    • Riese35

      Siehe auch: http://science.orf.at/stories/1731177/

      Was mich vor allem beeindruckt: "Rückflüge zur Erde sind nicht vorgesehen."

    • Brigitte Imb

      "Rückflüge zur Erde sind nicht vorgesehen."

      Ja genau deshalb wäre dieser Ausflug für die GrünInnen so anzuraten. ;-)

    • Riese35

      Dort könnten sie auch ungestört von solch konservativen Querköpfen wie uns ihre Ideen verwirklichen und ein Sozialparadies aufbauen. Unsere Psychologie- und Soziologieabsolventen fänden ein reiches Betätigungsfeld vor. Die Homo-"Familien" würden für reichlich Nachwuchs sorgen.

    • M.S.

      Ja, und man/frau kann dort auch unbehelligt von Autos und Fußgängern unbehelligt den ganzen Tag radfahren.

  17. Politicus1

    Das ist eben die wahre, GRÜNE Demokratie!
    Wenn 60% der Erwerbstätigen keine Einkommen- oder Lohnsteuer zahlen, und höchstwahrscheinlich auch niemals durch irgendwelche Substanzsteuern gefährdet sind, aber genau diese Menschen ununterbrochen den Mund aufreißen, um noch höhere Steuerbelastungen zu fordern!

    Wenn Leute, die mit ihren Negativsteuern nicht einen einzigen Hilfslehrer finanzieren, eine Schule verlangen, in der in jedem "Hauptfach" gleich zwei Hauptlehrer unterrichten müssen!

    Wenn GRÜNE Politiker bei Wahlen zwar nur 15% der Stimmen bekommen, dann aber so tun, als seien sie die Erben absolut regierender Monarchen ...



  18. socrates

    Die Grünen sind die neuen Emporkömmlinge. Kaum haben sie Zugang zur Macht, verbieten sie alles, was ihnen unbequem ist: Autoverkehr - in London, Berlin... gibt es eine saftige Verkehrssteuer, so daß Arme ausgesperrt sind, in Wien verbieten sie den Autoverkehr, damit sie in Ruhe reich sein können, Industriegestank und wollen in einer lieblichen Landschaft leben. Um AAA (arm, ausländer, alt) zu beschäftigen gehen sie gegen die bürgerlichen Tugenden vor und schützen, so vorhanden, ihren dummen Nachwuchs.
    FPÖ wählen macht sicher vor den Grünen!



    • brechstange

      Team Stronach nicht vergessen, eine gute Alternative.

    • dssm

      FPÖ wählen hilft sicher gegen die Grünen, so weit so richtig.
      Leider geht es mir persönlich um niedrige Steuern, Rechtsstaatlichkeit, einfache verständliche Gesetze und das Recht einer anständigen Arbeit nachzugehen ohne permanent staatlich gegängelt zu werden, daher ist diese Variante der Sozialisten genau so UNwählbar.

    • Wertkonservativer

      Da, werter @ dssm,

      bin ich total Ihrer Meinung!

      Und: liebe, liebe @ Brechstange,
      ich achte Ihre absolute Parteitreue (bin ja selbst so ein eigenartiger Mensch!), doch meinen Sie - ganz ehrlich - wirklich, dass dieses Polit-Spielzeug eines alten, geldreichen Mannes Zukunft haben könnte? Nicht einmal den Neos gebe ich echte Chancen für zukünftige Wirksamkeit in unserem Politspektrum: seit der Mann uns "sein Europa" erklärt, finde ich, dass Größenwahn in der Politik selten was Gutes bringt!
      Bitte nicht böse auf mich sein! Das sind schon andere zur Genüge!

      Grüße,

      Gerhard Michler

      (m ail to: gerhard@michler.at)

    • socrates

      brechstange
      Ich bin kein FPOE Anhaenger, aber es ist eine Frage der Strategie, wie man die GROKO los wird. Team Stronach gefaellt mir gut, aber ich habe zu wenig Vertrauen zu ihm.

    • brechstange

      socrates
      Wir bleiben am Ball, auch wenn gegen den Strom schwimmen sehr anstrengend ist. Am Ende hoffen wir, dass es viele Österreicher schätzen und an Taten gemessen vertrauen werden. Wären die Medien etwas fairer, dann würden sie auch unsere Themen bringen, nicht nur Skandälchen aufbauschen. Dass Herr Stronach sich auf Beraterfunktion zurückzieht, hat er von Anfang an transportiert.

      Herr Michler, wir müssen das umsetzen, Herr Stronach gab den Startschuss. Es wird Zukunft haben, aber es ist uns bewusst, wer das System verändern will, auch auf starken Widerstand stößt. Wir hoffen, dass die Menschen die Negativpropaganda gegen uns und überhaupt mit Hilfe alternativer Informationsquellen durchschauen und entsprechend zwischen berechtigter und nicht berechtigter Kritik unterscheiden werden.

  19. Wertkonservativer

    Dass die Grünen verkappte Rote mit Grünstich-Überzug sind, ist allseits bekannt!
    Deren peinliche Weltverbesserungs-Attitüde, gemischt mit weltfremden Polit-Vorschlägen, ist ganz sicher keine geeignete "Eintrittskarte" in eine künftige Regierung!

    Kurz zur hohen Arbeitslosigkeit:
    zur genaueren Bewertung wäre wohl auch die Anzahl der effektiv in Beschäftigung stehenden Personen heranzuziehen. Abgesehen davon, dass in den Wintermonaten die Arbeitslosen-Ziffern überdurchschnittlich hoch sind (Arbeitsruhe am Bau), drängen ja auch von Jahr zu Jahr mehr Arbeitswillige (und -Unwillige) in die Statistiken!

    Dass die Regierung hier heftig gegensteuern sollte, ist ein Gebot der Stunde!!
    Lassen wir uns überraschen!

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • Gerhard Pascher

      Die saisonal bedingte Arbeitslosigkeit (Bauarbeiter, Hotel- und Gastgewerbebedienstete) muss man von den anderen beiden Gruppen (wirklich willige Arbeitssuchende und Nichtarbeitswillige) unterscheiden. Dazu wurde schon mehrfach ein sog. Jahresarbeitsmodell diskutiert, denn es ist doch Unsinn, dass diese Leute in der Hauptsaison kräftig Überstunden leisten - und dafür auch bezahlt werden - und in der "Stempelzeit" das Solidaritätssystem belasten. Ich kenne einige Leute aus diesem Umfeld, welche gerne diese "Auszeit" schätzen und dabei - um es zu umschreiben - "anderen Beschäftigungen" nachgehen.
      Warum traut sich kein Politiker, da etwas zu ändern?

  20. dssm

    Die Grünen sind die Partei einer herrschenden Klasse, welche jede Arbeit, für die jemand anders freiwillig zu zahlen bereit ist, grundsätzlich als für sich selbst zu nieder erachtet.
    Wenn also jetzt eine neue Steuer verlangt wird, dient diese in erster Linie um die eigene Klientel zu versorgen bzw. gutmenschliche Aspekte zu erfüllen (damit sich das Gesindel selber besser fühlt), keinesfalls soll damit etwas für die Friseurin, die Verkäuferin und den Hilfsarbeiter getan werden.



  21. Gerhard Pascher

    Meine Sicht zu den Grünen als Partei und deren Sympathisanten:
    Die ursprünglichen Ziele wurden - soweit sie überhaupt brauchbar waren - von den anderen Parteien übernommen und großteils auch umgesetzt. Die grünen Wähler sind ausschließlich Linke, welche sich aber in den proletarischen Parteien von SPÖ und KPÖ nicht wohlfühlen, daher durch Abgrenzung einen "abgehobenen" Weg gehen und so ihre Unabhängigkeit demonstrieren wollen.
    Als dumm würde ich diese Leute nicht bezeichnen, aber doch als fehlgeleitete Sonderlinge, denn viele sind durchaus gebildet und auch gut situiert.



    • Gerhard Pascher

      Ergänzung zum meinem Beitrag von heute Morgen:
      Wenn man sich die NR-Wahlergebnisse der letzten Jahre (http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalrat_%28%C3%96sterreich%29 ) sowie die veröffentlichen Wählerstromanalysen ansieht, dann stellt man fest, dass von der chronischen Verliererpartei SPÖ die Abtrünnigen überwiegend zu den Grünen gegangen sind - und die der ebenfalls dauerverlierenden ÖVP meistens zu der FPÖ. Kleiner Verschiebungen gab es von und zu BZÖ, TS und den Neos mit den ehemaligen Großparteien. Man sieht daraus, dass diese Wechselwähler oft die andere Partei nur als das kleinere Übel betrachten und nicht unbedingt das jeweilige Parteiprogramm gutheißen. Grün ist und bleibt aber ein Teil vom linken Eck!

      Für mich ist völlig unverständlich, wie sich die SP in Wien mit den Grünen "ins gemeinsame Bett" legen konnte. Scheinbar sind die Oberösterreicher und hoffentlich auch die Salzburger vernünftiger und zeigen sich als akzeptable Koalitionspartner. Solange die Grünen im NR in Opposition bleiben, können und sollen sie weiterhin ihren Spaß ausleben.

    • Günther (kein Partner)

      Auch hochgebildete Menschen können dumm sein, wenn trotz Ihrer Bildung die falschen Schlüsse für das Leben ziehen.
      Es gibt genügend gebildete Linke.

  22. Cotopaxi
  23. mike1
    • Cotopaxi

      Hätte die CSU die Ausländer-Debatte nicht sinnvollerweise vor oder während der Koalitionsverhandlungen mit der SPD beginnen sollen?

      Danach und vor allem nach der Zustimmung zur Doppelstaatsbürgerschaft und damit zur Zustimmung zur EU-Bürgerschaft vor allem für Deutsch-Türken sind auch die dortigen Schwarzen unglaubhaft.

  24. Markus Theiner

    Es wird von linker Seite immer wieder beklagt, dass es in Österreich so schwer ist ein Vermögen aufzubauen. Und sie haben durchaus recht.
    Aber warum ist das so? Vermögen aufbauen kann man sich überall auf der Welt am Besten als Selbständiger. Da muss man zwar Risiken eingehen, aber man kann dafür auch den Gewinn selber einstreichen, den man sich durch Innovation, Fleiß oder sonst wie erarbeitet hat. Zumindest in der Theorie.

    Die meisten Linken wollen die Menschen in unselbständiger Arbeit halten. Meist aus noblen Gründen - um ihnen eben das Risiko zu ersparen. Dass sie ihnen damit auch die Chancen nehmen wird gerne ignoriert.
    Wenn daher von Steuererleichterungen auf Arbeit gesprochen wird ist meistens nur unselbständige Arbeit gemeint.

    Dass auch die in Wahrheit nicht wirklich profitieren, wenn das Unternehmen das sie angestellt hat ein paar Jahre lang verzweifelt versucht den Verlust eines Zehntels des Betriebsvermögens zu kompensieren. Nulllohnrunden sind noch das Beste, auf das man in der Situation als Arbeitnehmer hoffen kann.

    Wobei man auch Glück haben kann. Die Steuer trifft ja primör die Person, nicht das Unternehmen. Und das ist nicht ganz das Gleiche. Der Erbe kann im Notfall (wenn genug Betriebsvermögen da ist) den Betrieb bzw. Anteile an einer Gesellschaft auch einfach verkaufen.
    Was bedeutet, dass kleine Unternehmen und Familienbetriebe eingehen oder verkauft werden müssen.
    Es profitieren jene, die dann die Unternehmen für einen Pappenstiel aufkaufen können und sich selbst um Erbschaftssteuern kaum Gedanken machen müssen. Also große Konzerne und ausländische Investoren (z.B. chinesische Staatsfonds, amerikanische Banker...), genau die Zielgruppe der Grünen...



  25. Brigitte Imb

    Die Grünen sind ja die Nadelstreifkommunisten (od. "Schönkleiderkommunisten" wie Glawischnig), die ebenso schmarotzen wie die Sozialisten und erst Ruhe geben werden nach neuen Steuern zu rufen, wenn alle (außer den Politikern) am Existenzminimum dahindarben.
    Glawischnig u. co. sollten sich einmal an den tatsächlichen Kommunisten orientieren, die wirklich einen guten Teil ihrer Gage spenden.
    http://www.kpoe.at/home/anzeige/datum/2013/07/12/was-politiker-so-dazu-verdienen-und-was-kpoelerinnen-einfach-so-spenden.html

    Der Nationalrat gehört proportional zu den abgegebenen Stimmen nach unten korrigiert, denn wir haben zu viele Klugschwätzer dort sitzen, die wir bezahlen müssen, damit sie uns schröpfen und unerträgliche Reglementierungen auferlegen.



    • Haarspalter

      Wer schwätzt dort Kluges? Wäre es doch wenigstens das!

    • Specht (kein Partner)

      Von der Werbung wissen wir, gekauft wird nicht unbedingt das was man braucht, sondern was uns Gefühle,Träume und Illusionen vermittelt. Mit den Grünen ist es auch so. Menschen, die vom Mainstream verführt ein verkehrtes Menschenbild bewundern, Perversitäten wie Abtreibung normal finden und meinen der Staat ernährt sie und nicht die eigene Tüchtigkeit, brauchen jemanden der ihren Glauben stärkt. Das sind die Grünen, die solchen Leuten eine weisse Weste liefern und die Gewissheit, nur ein linker oder grüner Bekenner gehört zu den Gutmenschen. Das ist das Geheimnis des links-grünen Erfolgs, je weniger die Leute glauben, desto mehr Religionsersatz brauchen sie und die Ideologien liefern.

  26. kritikos

    Den Grünen kann man von den Worten von Gandalf "schlicht und dumm"das Adjektiv schlicht nicht wirklich zuerkennen (im üblichen Sinn, wohl aber im verwendeten Konnex). Sie kämpfen nur um ihre Prozente bei den Wahlen, denn die sind alles andere als zufriedenstellend. Auch wenn Grüne mangels anderer Partner oder vielleicht auch auf Grund regional unterschiedlicher, d.h. geringerer Verbohrtheit, in eine Regierung rutschen. Der Appell an die Neidgenossenschaft ist ihrer Meinung nach offensichtlich ein gutes Zugpferd, wohl besonders, weil - ich zitiere Schani - die Leute, die sie ansprechen, strohdumm sind. Die weiteren Gedankengänge, wie sie AU aufzeigt, sind wohl zu hoch oder gänzlich kontraproduktiv. Also bleiben sie, jetzt wiederhole ich Gandalf: schlicht und einach dumm.



    • dssm

      Dem kann ich nicht zustimmen.
      Die Grünen sind offensichtlich klüger als die meisten anderen Menschen.

      Sie gehen typischerweise einem Beruf nach, welcher sehr locker ist, oft kann eher von Selbstverwirklichung geredet werden. Sie haben Arbeitsregeln von welchen die Normalsterblichen nur träumen können. Sie bekommen Kuren und medizinische Behandlungen genehmigt, welche uns niemals zuerkannt würden. Sie erhalten eine Bezahlung, deutlich höher als der Durchschnitt. Wenn es zuwenig zum Verteilen gibt, so wird eine Steuer eingeführt oder staatliche Schulden gemacht, welche am Ende von uns zu bezahlen sind. Wenn es arbeitslose Sympathisanten gibt, so werden neue Regeln eingeführt, welche uns Bürger zwingen bei allen möglichen Lebenssituationen zwingend irgendwelche sinnlosen Ämter oder staatsnahe 'Selbständige' zu besuchen.

      Was ist daran dumm? Wir sind doch die Dummen.

    • socrates

      dssm
      Leider richtig! Die Grünen haben noch nie Arbeiter und kleine Angestellte vertreten und die Sozis neu sind genau so käuflich wie die Schwarzen, wenn es um die Erhaltung der Macht geht.

  27. HDW

    Das peinliche an diesem Wiener Abschaum eines Gesellschaftskörpers deutsch-slawischer Prägung ist, dass er solange parassitär korrumpiert und tacheniert (Vokabel gibts nur in diesem) bis das Geld ausgeht, dann sich bei anderen das zu holen versucht was durch das sozialistische Verurassen verkommen ist (jetzt wieder bei der Stafa, als Wahlkampfgeschenk des Sozialisten Vranitzky an den Sozialisten Schmidt, beides mit Gusenbauer Barolo Liebhaber) und dann über Leichen geht um es wieder parassitär zu bekommen. Aber nur wenns straflos geht, wie unter dem Schutzschild der Prolokratie der reichsdeutschen National-Sozialisten, neomarxistischer Prägung!



  28. Schani

    Cave: die Grünen sind nicht dumm, sondern brandgefährlich! Warum? Weil die Leute, die sie ansprechen, strohdumm sind! Und derer gibt es sehr viele, und die haben alle das Wahlrecht.



    • Maria Kiel

      @schani: und wenn es möglich wäre, gäbe ich Ihnen noch etliche hundert 3-er-Sterne mehr *****************************************************

    • Riese35

      *******************************************!

      Ja, Sie haben es richtig erkannt: die Grünen sind nicht harmlos sondern brandgefährlich! Grün als Protest zu wählen heißt den Teufel durch Beelzebub austreiben.

    • bécsi megfigyelö

      @ schani

      Naja, ein bissl ein Trost: Leute, die wegen ihres niedrigen Einkommens keine Steuer zahlen, wählen die "Grünen" eh nicht. Und die relativ Wohlsituierten, die in Mariahilf bis Alsergrund gutmenschlich und politkorrekt sich für "Grüne" (nicht nur für Herrn Beck) so intensiv erwärmen, sind die ersten, die bei den Steuerplänen der Kryptokommunisten bluten (denn die echt Reichen haben ihr Geld eh schon in Singapur). Auch Forderungen nach straffreiem Kindersex und gesetzlichen Eßverboten sind kaum hinreichend attraktiv.

      Wer sich das dümmliche Claudia-Roth-Gesicht (korrekt, wenn auch nicht realistisch formuliert) am deutschen Wahlabend geben mußte, weiß: Auch bei Widerlingen wächst nix in den Himmel.

      .

    • Markus Theiner

      Mann kann gleichzeitig dumm und brandgefährlich sein. Das ist sogar eine ziemlich häufige Kombination.

    • Senfspender

      Dumme sind immer gefährlich, wenn sie die Möglichkeit bekommen, etwas zu bewirken! Dann sind sie sogar gefährlicher als Böse, denn diese kann man berechnen und bekämpfen.

  29. Gandalf

    Die Grünen sind eben schlicht und einfach dumm. Wer das bisher noch nicht geglaubt hat, wird sich vielleicht angesichts dieser jüngsten geistigen Ergüsse der Herren Rossmann und Genoss(inn)en endlich auch zu dieser Erkenntnis durchringen können; hoffentlich.







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