Jene Zuwanderung, die man kritisieren darf

Autor: Wolfgang Maurer

Fundamente „Europäischer Bildung“

Autor: Josef Stargl

„Wer Antisemit ist, bestimmen wir!“

Autor: Elmar Forster

Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

"Waffenlager“

Autor: Rachel Gold

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Die gekaufte EU-Bürgerschaft

Das europäische Parlament ist empört: In Malta kann man sich neuerdings Staatsbürgerschaften kaufen. Damit haben zahlungskräftige Nicht-E­uropäer automatisch auch alle Rechte im gesamten EU-Gebiet. Die Staatsbürgerschaft in einem Land öffnet einem ja auch alle anderen EU-Länder. Wie schlimm ist das eigentlich wirklich?

Aufs Erste sehr. Staatsbürgerschaft hat zumindest in unseren Ohren viel mit emotionaler Bindung an die eigene Heimat zu tun. Diese Bindung geht in Ländern mit Wehrpflicht ja sogar bis hin zur zumindest theoretischen Pflicht, für dieses „Vaterland“ zu sterben.

Das ist zwar derzeit glücklicherweise ein eher theoretischer Aspekt. Das wird auch – etwa in Österreich – von der Politik nie mehr erwähnt. Diese hat im Vorjahr ja die Wehrpflicht fast nur noch mit den Vorteilen des Zivildienstes beworben (sofern sie überhaupt für die Wehrpflicht war). Die letzte Konsequenz von Soldatsein wurde von allen Politikern und Medien verschwiegen. Aber die Durchschnittsbürger selbst verstehen den Einsatz des eigenen Lebens durchaus noch immer als dessen Teil.

Und jetzt kann man sich einfach schon mit Geld in eine solche europäische Staatsbürgerschaft einkaufen! Ganz ohne Wehrdienst. Das ist für viele Europäer unverständlich.

Mittellose Migranten belasten Europa

Dennoch sollte man Malta nicht ganz verdammen. Denn der Nutzen der Menschen mit viel Geld, die solcherart angelockt werden, ist unvergleichlich größer als jener Nutzen, den ungebildete und mittellose Zuwanderer stiften. Zwar werden diese in politisch korrekten Medien gerne als „Flüchtlinge“ bezeichnet. Und zwar keineswegs nur, wenn sie auf – ganz zufällig(?) regelmäßig ins Seenot geratenden – Schiffen auf Arbeitssuche nach Europa kommen. Übrigens ist da gerade Malta ein besonders intensiv angesteuertes Ziel.

Aber trotz dieser Propaganda ist klar: Ungebildete und mittellose Menschen sind in keiner Weise das, was Europa mit seiner riesigen Arbeitslosigkeit braucht. Sie belasten die Sozialsysteme weit mehr, als sie an Beiträgen bringen.

Etwa die österreichischen Statistiken zeigen regelmäßig und eindeutig: Nichteuropäer sind zu einem deutlich geringeren Anteil als die gleichaltrigen Österreicher arbeitstätig und sie zahlen daher auch deutlich weniger Abgaben. Dennoch finden skurrilerweise gerade die lautstarken Kritiker Maltas gleichzeitig diesen Migrationsstrom positiv.

Die Kritik am Sozialtourismus wird heftiger

Auf der anderen Seite wird von Bayern bis Großbritannien die Kritik an der Sozialmigration und an den europäischen Zentralisierungstendenzen immer lauter. Zuerst war die Kritik nur unter den Bürgern zu hören, jetzt ertönt sie auch bei den dortigen Parteien.

Dass diese so deutlich migrationskritisch geworden sind, hängt ganz direkt mit dem massiven Aufblühen neuer Konkurrenzparteien zusammen. Das ist in Deutschland die „Alternative für Deutschland“ und in Großbritannien die Unabhängigkeitspartei UKIP. Diese ist nach einer aktuellen Umfrage sogar schon Englands stärkste Partei. Dort richtet sich die Kritik besonders stark gegen Zuwanderer aus anderen EU-Ländern, wenn diese nicht arbeiten, sondern nur die Sozialsysteme beanspruchen wollen.

Diese Frage hat neuerdings auch eine tiefe Kluft quer durch die EU-Kommission gerissen: Während einige bürgerliche Kommissare intensiv darauf hinweisen, dass Mitgliedsländer in ihrem Sozialsystem ja nur arbeitende EU-Bürger gleich behandeln müssen, wollen die sozialistischen Kommissare das Thema Sozialmigration ignorieren – also das Kassieren von Wohlfahrtsleistungen, ohne jemals in dem zahlenden Land gearbeitet zu haben.

Die neue maltesische Praxis ist da zumindest ein richtiges Signal: Europa braucht primär jene Ausländer, die Geld hereinbringen, die hier investieren, die einen hohen Bildungsstandard haben, die nicht auf Europas volle Sozialtöpfe schielen.

Das Interesse an reichen Zuwanderern ist keineswegs eine Erfindung Maltas. Genauso kann man in vielen anderen Ländern als Investor relativ leicht den Pass bekommen. Auch außereuropäische Länder wie etwa Kanada haben solche Regelungen. Dort gibt es sogar längst genaue Tarife, wie viel Geld oder welche Ausbildung Ausländer mitbringen müssen. Kanada hat sehr profitiert davon.

Die Nostalgie verbleicht

Die Landesverteidigung als einzige echte Pflicht eines Staatsbürgers – genauer gesagt: jedes jungen männlichen Staatsbürgers – tritt gegen diesen Nutzen immer mehr zurück. Die meisten Staaten haben ja längst Armeen, die nur noch auf dem Papier existieren oder die nach dem alten Prinzip von Söldnerheeren geführt werden: Soldat wird man bloß gegen Geld. Daher ist Wehrpflicht kein wirklich taugliches Argument mehr gegen die Käuflichkeit von Staatsbürgerschaften.

Also ist es im Grund völlig logisch, dass man auch den Pass zu etwas Käuflichem macht. Oder?

Nur noch ein paar Konservative werden sich voll Nostalgie an jene Zeiten zurückerinnern, da das eigene Vaterland, die Identität mit diesem und der Dienst für dieses lebenslang etwas völlig Selbstverständliches gewesen sind. Freilich: Der heutige Zustand der Staaten wie auch der EU lässt diese Nostalgie rasch verbleichen.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorhamburger zimmermann
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2014 02:59

    "…wenn sie auf … Schiffen auf Arbeitssuche nach Europa kommen".

    Das ist aber eher gutmenschlich als realistisch formuliert. Alle Statistiken - sofern nicht linksgetürkt - zeigen, daß die wenigsten eine Beschäftigung suchen. Solches überlassen sie großzügig dümmlichen Eingeborenen.

    Der ganz überwiegende Teil der "Flüchtlinge" ist gewitzter und arbeitet keineswegs. Lustiger sind Inkasso von Sozialhilfe, Handel mit Frauen und Drogen oder sonstig linksfortschrittliche Lebensläufe.

    Wer es nicht glaubt, prüft strafweise Bremen, Berlin oder andere Kommunen, wo libanesisch/türkisch/islamistische Clans mithilfe jeweils mehrerer hundert importierter Familiennachzügler grenzenlose Summen Steuergeld unter mannigfachen Titeln abgreifen. Und wo Beamte in den Sozialdienststellen beflissen ihren roten "Bewilligt"-Stempel zücken nach dem Motto "besser rot als tot".

    .

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2014 02:17

    Ich kann dieser Analyse nur vollinhaltlich zustimmen - jeder Oligarch ist mir lieber als illegale und/oder gar kriminelle Asylanten, die hier mit sauer verdienten Steuermittel durchgefüttert werden müssen.
    Verwerflich ist es allerdings nur, wenn rechte Politiker eine Staatsbürgerschaft an Reiche "verkaufen", dafür setzt es sogar rechtskräftige Verurteilungen!
    Am liebsten würde unsere linke Kamarilla dem politisch Andersdenkenden überhaupt alle Bürgerrechte absprechen und wenn das nicht möglich ist, schlagen sie alles kurz und klein!

    Deshalb müssen wir bei den derzeit herrschenden politischen Zuständen unbedingt mit unserem Wahlverhalten verhindern, daß der radikale Sozialist Martin Schulz auch noch EU-Kommissionspräsident wird.

  3. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2014 02:16

    Daß sich Betuchte in Malta neuerdings eine EU-(Staats)bürgerschaft kaufen können, ist zwar nicht erfreulich; allerdings zahlen diese Menschen wenigstens für ihren Verbleib in Europa: sie bringen Geld, und gar nicht so wenig. Aber, wie A.U. sehr richtig schreibt, die (zig- oder auch hundert-) tausend illegalen Migranten, die als angeblich "arme Flüchtlinge" in Lampedusa, Ceuta oder sonstwo (seltsamerweise sogar im Binnenland Österreich) unberechtigt einsickern, kosten Geld; sehr viel Geld sogar, das man in Europa dringend für andere Zwecke brauchte. Und letztendlich: Auch die Tatsache, dass mit der Aufnahme der (auch sonst keineswegs auch nur annähernd europäisch-zivilisierten) Staaten Rumänien und Bulgarien in die Europäische Union Millionen von nicht domestizierbaren Zigeunern zu EU - Bürgern gemacht wurden, war im günstigsten Fall sträflicher Leichtsinn, der jedenfalls zumindest in der Kriminalstatistik bereits erkennbar ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2014 06:24

    Sollte man in diesem Zusammenhang nicht auch die "Mafia-Anwälte" Österreichs erwähnen, die finanziell potenten möglichen Verbrechern und deren Begleitpersonen (vulgo Bugeln) aus dem Gebiet der Ex-Sowjetunion "Kost und Logie" in eigenen Räumen und, wenn auch keine Staatsbürgerschaft, doch einen bequemen Fremdenpass innerhalb von 3 Tagen mithilfe eines Schwarzen Ministeriums verschaffen? ;-)
    Leider ist der dazugehörige Missstandsakt der Volksanwaltschaft nicht öffentlich. ;-)
    Es gilt die Unschuldsvermutung.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2014 23:09

    OT

    Von den Wahlversprechen bleibt außer den Steuer- u. Gebührenerhöhungen nichts übrig. So sieht wohl der neue Regierungsstil aus.

    Nebenbei sei bemerkt, daß es bereits im Vorfeld skurril war in bestehende Verträge eingreifen zu wollen, und damit ist doch klar welche "Wahlente" dem Volk aufgetischt wurde.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1554957/Geringere-Luxuspension_Regierung-bricht-Zusage?_vl_backlink=/home/index.do

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2014 08:34

    Viel Wind um nichts!
    Wer (viel) Geld hat und unbedingt in das Hochsteuerparadies will, der soll kommen.

    Ehrlich wäre es aber zu erwähnen, daß reich werden in den meisten EU Staaten, allen voran Österreich, bei den hohen Steuern auf Leistung, kaum möglich ist. So gesehen wäre eine 'Umschichtung' von Ertrags- zu Vermögenssteuern dann auch notwendig. Als gelernter Österreicher weiß man aber, nachher sind die Ertragssteuern genau so hoch wie vorher und wir haben zusätzlich eine Vermögenssteuer. Also besser den Mund halten und die neuen Bürger fröhlich begrüssen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2014 08:30

    Da sich Minderbetuchte wohl kaum die maltesische Staatsbürgerschaft leisten können werden, wäre das - wie auch A.U. klar definiert - wohl kaum ein gröberes Problem gegenüber der weiteren schleichenden Zuwanderung sozialkostenverursachender Minderleister.
    Tüchtige Neo-Malteser mit einigem Geld im Hinterhalt, und mit dem Willen, hier in der EU etwas Positives zu leisten, wären wohl eher zu verkraften, als anatolische oder afrikanische Familien-Clans, von den Omas bis zu den Enkeln nicht immer klarer Herkunft!

    Nun, wie @ Gandalf höherstehend ganz richtig erwähnt, haben wir mit Bulgarien und Rumänien sowieso schon hausgemachte Probleme ähnlicher Art am Hals!

    Nur, werte Freunde, was könnte gegen die auf diese Weise sich ja wirklich abzeichnende "Überfremdung" unseres Kontinents und unserer autochthonen Bevölkerung in den kommenden Jahrzehnten wirksam getan werden?

    Die Zustimmung für die Freiheitlichen bei der kommenden EU-Wahl wird an diesem existentiellen Problem, dem sich unser "abendländisches" Europa ausgesetzt sieht, kaum etwas ändern!
    Grenzsperrren, Mauern, Einreiseverbote, Zwangs-Massenrücktransfers?
    All dies wäre eigentlich total gegen die derzeitige Menschenrechts- und Polit-Auffassung unserer zivilisierten Staaten!

    Von den p.t. Vorreitern in Richtung harter und erfolgversprechender Maßnahmen hinsichtlich "Abschottung" und gegen Überfremdung würde ich wirklich gerne wissen, wie das gehen könnte!
    Vom Reden, Faustballen und Jammern allein wird den befürchteten Entwicklungen wohl kaum wirksam Einhalt geboten werden können!
    Glaubt mir bitte: meine Frage ist wirklich ehrlich gemeint!
    Wie kann es gehen, was könnte bzw. müsste getan werden, um Europas abendländisches Erbe weiterhin bestmöglich bewahren zu können?

    Nochmals: meine Frage ist ehrlich gemeint! Kann ich mit (wenn möglich) seriösen Antworten rechnen?
    Falls ja: Dank im Voraus!

    (mail to: gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2014 09:59

    Auch dies ist durch das System bedingt und nicht nur gewollt, sondern provoziert. Genauso wie anno die konzertierte Aktion des Steinewerfers und Polizistentreters Joschka Fischer, der tausende und abertausende Minderleistende dank der, auf Anordnung "gefälschten" Visa nach Deutschland holte.
    Der einzige Selbstzweck der EU ist die Vernichtung der europäischen Nationalstaaten und der Aufbau einer pigmentierten, islamisierten Sklavenpopulation.
    Wer kann die Augen vor diesen Tatsachen eigentlich verschliessen? Es kann doch der gutmenschlichste, der naivste, der verbohrteste, der ideologisierteste Mitbürger nicht erklären, warum wir Millionen von unintegrierbaren, berufslosen, oft Analphapeten, völlig ohne jegliche Gegenleistung, nein mit dem exakten Wissen, daß sie unsere Gesetze niemals akzeptieren werden, auf Kosten der autochthonen Bevòlkerung, ins Land holen?


alle Kommentare

  1. Alternativlos (kein Partner)
    29. Januar 2014 18:42

    Die EU hält ja noch viele andere wunderbare Dinge für uns bereit....

    Am 13. Juni 2013 — um 22 Uhr – hat der Deutsche Bundestag einer europäischen Bankenaufsicht zugestimmt. Wissen Sie, was das bedeutet? Sie werde es nicht wissen wollen- aber Sie sollten es wissen. Und zwar unbedingt: Bankenaufsicht klingt harmlos. Vielleicht sogar positiv: spanischen, griechische und sonstige Pleite- und Zockerbanken kommen nun unter eine gestrenge, an deutschen Standards gemessene Aufsicht. Aber dem ist so nicht. Gar nicht.
    Erstens: Die Bankenaufsicht dient — wie der Fiskalpakt — als das Feigenblatt, mit dem man uns Deutsche beruhigen will: Weil auch die Südländer ihre Banken dieser neuen gestrengen europäischen Aufsicht unterwerfen, soll nun der Eurorettungsschirm ESM im Gegenzug vollkommen neu gestaltet werden: Fortan rettet er nicht mehr nur die insolventen Staaten, sondern auch —- die insolventen Banken.
    Der ESM hat ein Rettungsvolumen von 500 Mrd. Euro. Die Banken der sechs schlimmsten Krisenländer haben Schulden von 9.400 Milliarden Euro. Also: 20 mal mehr, als der Rettungsschirm hergibt oder 30 mal unser gesamter Bundeshaushalt 2012. Dafür steht fort an der ESM gerade- also: SIE. Oder glauben Sie wirklich, dass der Bundestag einer Erhöhung des ESM mit deutschen Steuermitteln nicht zustimmt, wenn „die Märkte” rufen?
    Und zweitens: Für die europäische Bankenaufsicht ist nicht etwa die Deutsche Bundesbank zuständig, sondern – die EZB-. In der EZB hat jedes Land eine Stimme, Zypern eine, Griechenland eine, Deutschland eine. Mit einfacher Kopfmehrheit beschlossen die Südländer so, unbeschränkt Geld für ihre insolventen Länder zu drucken. Und die gleichen Länder führen jetzt die Aufsicht über Europas Banken. Sie entscheiden, ob eine deutschen Bank geschlossen werden soll oder ob eine spanische Bank die Banklizenz behalten kann- und aus dem ESM, also: von Ihnen gerettet werden muss.

    • Alternativlos (kein Partner)
      29. Januar 2014 18:43

      Fortsetzung:

      Die Haftungsrisiken waren schon vor der Ausweitung des ESM unkalkulierbar, unbezahlbar, unverantwortlich. Nun ist das Risiko um ca. 10.000 Milliarden gestiegen.

  2. AndreasB
    29. Januar 2014 17:56

    Meines Wissens ist Malta bei weitem nicht das einzige Land, in dem man sich eine permanente Aufenthaltsbewilligung oder gar die Staatsbürgerschaft kaufen kann. Österreich ist etwas teurer aber dafür gibt's auch die echte Staatsbürgerschaft, nicht nur Aufenthaltsbewilligung.
    Infos unter http://best-citizenships.com/austria-citizenship.htm

    Ich verstehe eigentlich das Problem nicht. Wieso nicht auch einen freien Markt unter den Staatsbürgerschaften/Aufenthaltsbewilligungen zulassen? Würde das nicht Staaten motivieren, vernünftige Gesetze zu erlassen, eine ordentliche Verwaltung zu haben, verlässliche Rechtsprechung etc.

  3. kaffka (kein Partner)
    29. Januar 2014 15:57

    Wenn ein Haider in Österreich einem Oligarchen verspricht die Staatsbürgerschaft zu verschaffen, wenn er einige Millionen in eine Investition des Landes (Stadion) investiert, wird er von der Linkskamarilla zum Verbrecher gestempelt!

    Andere Länder andere Sitten! So schauts aus!

  4. Amalek (kein Partner)
    29. Januar 2014 14:01

    Banker fordern Zwangsabgabe zwecks Systemerhalt

    Nach den Bankiers des Internationalen Währungsfonds halten sich nun auch die Plünderer aus der Deutschen Bundesbank nicht mehr zurück. In ihrem aktuellen Monatsbericht vom 24. Januar 2014 fordern sie ohne Umschweife eine Vermögensabgabe von Bürgern aus krisengeschüttelten Pleitestaaten der Europäischen Union. Zwischen den Seiten 52 und 54 ihres Reports gewähren sie dem um Fassung ringenden Leser tiefe Einblicke in ihr Seelenleben.

    Wir beginnen zunächst mit einer simplen Beschönigung: „Unter günstigen Bedingungen könnte mit der Netto-Vermögensabgabe einmalig Vermögen zwischen privatem und staatlichem Sektor innerhalb des betroffenen Landes umgeschichtet werden, sodass der staatliche Schuldenstand relativ schnell um einen signifikanten Betrag sänke und das Vertrauen in die Tragfähigkeit der Staatsverschuldung (und deren Bedienung) rascher wiederhergestellt würde.“ Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Und Rauben ist Umschichten.

    Weiterlesen:

    http://ef-magazin.de/2014/01/28/4900-deutsche-bundesbank-chirurgische-pluenderungen

  5. Torres (kein Partner)
    29. Januar 2014 10:20

    Es sei daran erinnert, dass der Kärntner Ex-Landesrat Uwe Scheuch genau wegen dieses Delikts - eigentich noch bei weitem nicht ausgeführt, sondern erst versprochen ("part of the game") - rechtskräftig verurteilt wurde. Ich erinnere mich nicht, ob Unterberger damals auch in den Chor der Empörten eingestimmt hat oder nicht - gelobt hat er Scheuch aber sicher nicht.

  6. Boris (kein Partner)
    29. Januar 2014 08:52

    Bericht über Kriegsver- brechen gegen das syrische Volk – türkische Pazifisten klagen an
    45 türkische Rechtsanwälte, Journalisten, Abgeordnete, Gewerkschafter, Künstler haben der UNO einen überwältigenden Bericht über die «Verbrechen gegen das Volk Syriens» übergeben.
    Die türkischen Rechtsanwälte stützen sich auf das « Statut von Rom», das vom internationalen Gerichtshof vorgesehen ist und ordnen die Verbrechen in Syrien in drei Arten: Angriffsverbrechen, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
    Für die Vereinigung für den Frieden handelt es sich also darum, die Anstifter aufzudecken, die sog. « Freunde Syriens », die sich im Februar 2012 in Tunis getroffen haben, in Doha im Juni 2013, die von Anfang an den syrischen Nationalkongress anerkannt haben, also der bewaffneten Armee ihre Unterstützung haben zukommen lassen. Auf der Liste der Angeklagten stechen fünf Namen heraus: Vereinigte Staaten, Saudarabien,Qatar, Israel, Türkei.
    Für die Vereinigten Staaten, nichts Neues unter der Sonne. Die Vereinigung erinnert an die Pläne, um jedes Hindernis ihres Planes für einen « Großen Nahen Osten » zu beseitigen, den Irak, dann Syrien, schließlich den Iran. Sie sind im Dialog mit den bewaffneten Gruppen, koordinieren sie, gewähren ihnen erwiesenermaßen finanzielle und logistische Unterstützung.
    Die saudische Macht investiert Milliarden, um die Kämpfer zu bewaffnen, auszubilden und sie direkt zu befehligen in Hinblick auf ihre Ziele als regionale Macht.
    Und schließlich ist die Intervention Israels nicht nur auf die Unterstützung der bewaffneten Gruppen begrenzt: Lieferung von Fahrzeuen an die Rebellen, Griff auf Bombardierungen mit abgereichertem Uran, Aufnahme von Kämpfern in israelischen Krankenhäusern, schließlich ein Projekt internationaler Intervention, das von Israel koordiniert wird.
    Die Türkei, Stützpunkt der bewaffneten Rebellion, erster auf der Anklagebank. …
    http://julius-hensel.com/2014/01/anklage-bei-un-kriegsverbrechen-syrien/

  7. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    29. Januar 2014 08:31

    Dr. Unterberger meinte: "Die meisten Staaten haben ja längst Armeen, die nur noch auf dem Papier existieren oder die nach dem alten Prinzip von Söldnerheeren geführt werden: Soldat wird man bloß gegen Geld."

    Während ich dem ersten Teil des Satzes noch zustimmen kann, vermag ich das beim zweiten Teil aber schon gar nicht! Einen österreichischen Berufssoldaten nur in die Nähe des Begriffes "Söldner" zu rücken, ist sachlich falsch und zeigt, dass Dr. Unterberger mit der Materie nicht vertraut ist!

    Der klassische "Söldner" besaß (und besitzt!) in der Regel nie die Staatsbürgerschaft jenes Landes, für das er Kriegsdienste leistete! Ein österreichischer Staatsbürger, der als Berufssoldat in das Bundesheer eintritt, kann also nie als "Söldner" bezeichnet werden.

    Und: Ich behaupte, dass die überwiegende Mehrheit der bisher im Bundesheer gedienten Berufssoldaten (Berufsoffiziere, zeitverpflichtete Soldaten, Offiziere auf Zeit, Beamte und Vertragsbedienstete in Unteroffiziersfunktion, später alle Angehörigen des Militärischen Dienstes (lt. Beamtendienstrechtsgesetz), denn Berufssoldaten gab es seit Errichtung des ÖBH 1955 immer, nicht nur aber auch wegen der sicheren Anstellung und, wenn auch nur langsam steigendem Monatsgehalt zum Heer gegangen sind. Dies traf (und trifft) wohl für den gesamten öffentliche Dienst zu.

  8. Rado (kein Partner)
    29. Januar 2014 07:26

    Das gibt es doch im Österreich schon lange!
    Bundeskanzler Werner Faymann und Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller verkauften schon 2008 Staatsbürgerschaften. Im Juni 2008 sollte es demnach zu einer Unterredung gekommen sein, bei der auch Werner Faymann, Gabi Burgstaller und der russische "Festspielsponsor" Igor Vidyaev anwesend waren. Thema der Unterredung: Die österreichische Staatsbürgerschaft für Vidyaev und dessen gesamte Familie. Vidyaev hatte diesbezüglich 800.000 Euro an die Salzburger Festspiele bezahlt.Weitere 1,7 Millionen Euro sollten noch folgen.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/683404/Amtsmissbrauch_Neuer-Vorwurf-gegen-Burgstaller

  9. Haider
    29. Januar 2014 00:39

    Zwangsläufig fällt einem bei diesem Thema ein Film der späten 70er Jahre ein: "Die Schweizermacher". Also so neu ist das Thema gar nicht. Und daß England, Frankreich etc. ganz andere Einbürgerungspraktiken haben und völlig andere Staatsbürgerschaftsgesetze volllziehen, ist wohl auch kein Novum. Legendär sind die Hochschwangeren, die im Flugzeug über französischem oder britischem Hoheitsgebiet ihre Niederkunft erwarten, um so dem Neugeborenen automatisch die gewählte Staatsbürgerschaft zu erschwindeln. Ich verstehe diese Praxis nicht: Keine Katze ist ein Hund, nur weil sie in einer Hundshütte geboren wurde; aber Gesetz ist Gesetz. Sei's drum. Schlimm wird's ja erst, wenn es die lokalen Gesetze ermöglichen, daß a n d e r e Staaten geschädigt werden. Und dies haben wir uns mit dem 66% Votum für den EU-Beitritt selbst eingebrockt. Daß wir von den eigenen Politikern in etwas hineingelogen wurden, ist auch keine ausgesprochen neue Erkenntnis! Daher: Vorher denken, vorher informieren und dann analysieren und entsprechend abstimmen!!! Post festum zu raunzen ist leider zu spät.

  10. socrates
    28. Januar 2014 23:46

    Als die britische Herrschaft über Honkong endete, kauften sich viele Chinesen um 1,000.000$ die kanadische Staatsbürgerschaft. Kanada erhielt dadurch einen großen wirtschaftlichen Aufschwung und verfügt über ausgezeichnete Hanhelsbeziehungen zu China. Die Chinesen sind intelligent, tüchtig, arbeitsam und machen keine Rassenprobleme. Diese Gelegenheit haben wir versäumt.
    In Zypern konnte man die EU-Staatsbürgerschaft schon vorher kaufen. Klitschko, ein Geschöpf der Adenauer Stiftung hat deutsche Staatsbürgerschaft und die Green card. Damit macht er Revolution mit vielen Toten in Kiew. Da sind mir die Anderen lieber.

  11. socrates
    28. Januar 2014 23:37

    Als die britische Herrschaft über Hongkong endete, kauften sich viele Chinesen die kanadische Staatsbürgerschaft um 1,000.000$. Kanada hat damit ein tolles Geschäft gemacht und verfügt über ausgezeichnete Beziehungen zu China. Die chinesischen Eiwanderer sind intelligent, arbeitsam und tüchtig im Gegensatz zu unseren Migranten.

  12. Brigitte Imb
    28. Januar 2014 23:09

    OT

    Von den Wahlversprechen bleibt außer den Steuer- u. Gebührenerhöhungen nichts übrig. So sieht wohl der neue Regierungsstil aus.

    Nebenbei sei bemerkt, daß es bereits im Vorfeld skurril war in bestehende Verträge eingreifen zu wollen, und damit ist doch klar welche "Wahlente" dem Volk aufgetischt wurde.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1554957/Geringere-Luxuspension_Regierung-bricht-Zusage?_vl_backlink=/home/index.do

  13. hellusier
    28. Januar 2014 18:24

    Staatsbürgerschaften kaufen konnte man schon immer- eine Preisfrage;aber

    was man damit verbindet isteine andere Chose-die Reichen wollen Sicherheit(Rechtstaatlichkeít)

    das ist einleuchtend-die anderen ,die sich das Aufenthaltsrecht ertrotzen wollen

    sind die potentiellen Sozialkrimenellen internationalen Zuschnitts !Diese

    werden von den Sozialisten der ganzen Welt unterstützt uz.deshalb weil

    der Sozialismus das kulturökonomische Chaos braucht,um seine immanente

    Gewaltstrategie zur Machtergreifung fruchten zu lassen!!( Arabischer Frühling

    ein Vorbild für Europa ??Martin Schulz ein wahrer Komm.Präsident in spe?!)

    Es gibt keine übergeordneten Maximen im sozialist.Totalitarismus ausser der

    Partei und ihrer "Priestekaste";Individualität ist Gift für die Gesellschaft -

    Ei -bzw.-Unterordnung im Kollektiv ist nützlich für die Machthaber(siehe Kim Il

    Sung,Hitler,Stalin etc)jedweden sozialist.Systems-stellt man sich quer oder gar

    konkurriert man um die politische Führung eines Landes ,so ist man political

    incorrect,klerikal,ewiggestrig,faschistoid,antisemitisch,rassistisch ,reich oder

    unsozial-menschenverachtend-unikulturell-einfach ein Unbrauchbarer und

    somit vogelfrei!!!!!!Hört die Signale -haut die anderen nieder,sonst kommen sie

    wieder........gute Nacht A

  14. Brigitte Imb
    28. Januar 2014 17:37

    Völlig OT, aber interessant.

    Pressekonferenz zur österreichweiten Elternumfrage an kath. Privatschulen

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140128_OTS0192/pressekonferenz-zur-oesterreichweiten-elternumfrage-an-kath-privatschulen

  15. Brigitte Imb
    28. Januar 2014 16:56

    EU Politiker pfeifen auf den Wertekanon der europäischen Völker. Verteidigt wird nur GELD.

    Wie Huren ihre Körper, so verkaufen Politiker ihre Länder, ihre Völker. Hauptsache die politische Kasse wird aufgefüllt. Jämmerlich.

    (Klarerweise schließe ich mich der Meinung an, daß zahlende Zuzügler besser sind als Sozialschmarotzer.)

    • Cotopaxi
      28. Januar 2014 18:44

      Die zahlenden Zuzügler sind jedoch manchmal die Speerspitzen mafiöser Organisationen, die das Land und das politische System sicher auf Dauer nicht verkraften kann und es weiter zersetzen.

    • Brigitte Imb
      28. Januar 2014 18:54

      Ach was, "Mafiosi" kaufen mit und ohne Staatsbürgerschaft u.a. Politiker. Ein sehr anschauliches Beispiel bekamen wir ja vor kurzem geboten.

    • Wertkonservativer
      28. Januar 2014 18:58

      Liebe Frau Brigitte,

      sind Sie da nicht etwas zu hart mit den Politikern Europas und der Welt?
      Es gibt natürlich immer solche und solche!
      Doch es gibt auch immer wieder Politiker (und es sind nicht wenige!), die unablässig und positiv für ihr Volk und für ihr Land arbeiten, und das nicht vorrangig aus Geldgründen!
      Raab, Widhalm, Schüssel (um nur einige Bürgerliche zu nennen): waren die geldgierige Politgangster? Doch sicher nicht!
      Also - bitte - warum immer diese Verallgemeinerungen?
      Bitte nicht böse sein, doch das musste raus!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

    • Brigitte Imb
      28. Januar 2014 21:47

      Lieber WK,

      nein, ich glaube ich bin gar nicht hart, eher felsenfest davon überzeugt.

      So halte ich es eher mit derMeinung wie der Poster "Verdi" im vorhergehenden Thread.

      Verdi (kein Partner)
      Kommentar als bedenklich melden
      Schon bewertet [3.0/1]
      28. Januar 2014 18:22

      Korrupte Politiker sind die Regel, nicht die Ausnahme
      Martin Armstrong
      - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2014/01/auch-die-spo-ist-fuer-die-gewalttaten-verantwortlich/#comments

      LG und schönen Abend,
      Brigitte

      P.s.: Meine Enttäuschung und meine schlechte Meinung über den größten Teil der Politiker kann ich gar nicht in Worten wie ich möchte wiedergeben, sonst werd´ich eing´sperrt. ;-)

    • Wertkonservativer
      29. Januar 2014 08:48

      Liebe Frau Brigitte,

      Ihre strenge Haltung den Politikern gegenüber, ist - nimmt man die vielen üblen Sünder zur Richtschnur - im wesentlichen ja verständlich. ich kann sie halt in der totalen Anwendung auf den gesamten Politikerstand nicht wirklich nachvollziehen!

      Im übrigen gibt es für den Politikerstand da und dort auch zweierlei Bewertungskriterien:
      Die vielen tüchtigen, seriösen und untadeligen Volksvertreter aller Couleurs werden allesamt in den Topf der "Falotten" gesteckt, und andere, Schillernde bis Bedenkliche, wie hier bei uns z.B. der Kärntner Wahl-Napoleon Haider, oder unser Super-Finanzminister a.D. Grasser mit der angetrauten Glitzer-Lady, die werden hier verteidigt bis gehtnichtmehr (O.K., es gilt die Unschuldsvermutung!).
      Ich mag solche Leute ja auch ob ihrer Cleverness und Ausstrahlung, doch typische Vertreter untadeliger Politikerzunft waren bzw. sind ja beide wohl nicht!

      Abschließend möchte ich ganz bescheiden hoffen, dass meine Einschätzung der Politikerzunft, speziell die auf niederem bis mittlerem Entscheidungs-Level, doch auch von anderen Kollegen akzeptiert werden kann!
      Ich bin halt gegen Pauschal-Verurteilungen jedweder Art!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

  16. Josef Maierhofer
    28. Januar 2014 10:50

    Na, ja die Nostalgie ist sicher teilweise sehr verblichen.

    Wie das Wetter, wie die bedrohliche Islamisierung plötzlich in militant umschlagen kann, so unvorbereitet und 'verblichen' werden wir dann sein.

    Nein, vor der Tatsache, uns in der Not selbst verteidigen zu müssen können wir nicht davonlaufen.

    Dass Europa solche antieuropäische Sozialauswüchse der Durchfütterung von Millionen arbeitsunfähigen, bildungsresistenten Zuwanderern, meist aus 'religiösen' Gründen, real aber mit dem Ziel sich Europa untertan zu machen, geschaffen hat und die europäischen Bürger verschuldet und steuerlich auspresst zugunsten dieser 'Sozialmeute' ist ein schweres Verschulden gegen die EU-Bürger.

    Klar, dass da dann bei der enorm hohen Arbeitslosigkeit noch Leute mit Geld willkommen sind. Ob die aber bleiben, ist wohl eine andere Frage, wenn sie die erste Steuerforderung im Postkasten haben.

    Klar ist aber auch, dass solche 'Staatsbürger' auch nicht wirklich Interesse an der Staatsbürgerschaft haben, sondern sie machen ein Geschäft, und da gehört die Staatsbürgerschaft dazu als Voraussetzung als Portospesen, sozusagen.

    Richtig beschrieben, Europa stellt sich als militärisches Vakuum dar und hat sich hiermit bereits aufgegeben, während die Bürger aber leben wollen und das auch noch in 50 Jahren.

  17. zweiblum
    28. Januar 2014 10:37

    Zu billig, Malta verdirbt die Preise. 1,000.000E sind besser.

  18. dssm
    28. Januar 2014 08:34

    Viel Wind um nichts!
    Wer (viel) Geld hat und unbedingt in das Hochsteuerparadies will, der soll kommen.

    Ehrlich wäre es aber zu erwähnen, daß reich werden in den meisten EU Staaten, allen voran Österreich, bei den hohen Steuern auf Leistung, kaum möglich ist. So gesehen wäre eine 'Umschichtung' von Ertrags- zu Vermögenssteuern dann auch notwendig. Als gelernter Österreicher weiß man aber, nachher sind die Ertragssteuern genau so hoch wie vorher und wir haben zusätzlich eine Vermögenssteuer. Also besser den Mund halten und die neuen Bürger fröhlich begrüssen.

  19. Wertkonservativer
    28. Januar 2014 08:30

    Da sich Minderbetuchte wohl kaum die maltesische Staatsbürgerschaft leisten können werden, wäre das - wie auch A.U. klar definiert - wohl kaum ein gröberes Problem gegenüber der weiteren schleichenden Zuwanderung sozialkostenverursachender Minderleister.
    Tüchtige Neo-Malteser mit einigem Geld im Hinterhalt, und mit dem Willen, hier in der EU etwas Positives zu leisten, wären wohl eher zu verkraften, als anatolische oder afrikanische Familien-Clans, von den Omas bis zu den Enkeln nicht immer klarer Herkunft!

    Nun, wie @ Gandalf höherstehend ganz richtig erwähnt, haben wir mit Bulgarien und Rumänien sowieso schon hausgemachte Probleme ähnlicher Art am Hals!

    Nur, werte Freunde, was könnte gegen die auf diese Weise sich ja wirklich abzeichnende "Überfremdung" unseres Kontinents und unserer autochthonen Bevölkerung in den kommenden Jahrzehnten wirksam getan werden?

    Die Zustimmung für die Freiheitlichen bei der kommenden EU-Wahl wird an diesem existentiellen Problem, dem sich unser "abendländisches" Europa ausgesetzt sieht, kaum etwas ändern!
    Grenzsperrren, Mauern, Einreiseverbote, Zwangs-Massenrücktransfers?
    All dies wäre eigentlich total gegen die derzeitige Menschenrechts- und Polit-Auffassung unserer zivilisierten Staaten!

    Von den p.t. Vorreitern in Richtung harter und erfolgversprechender Maßnahmen hinsichtlich "Abschottung" und gegen Überfremdung würde ich wirklich gerne wissen, wie das gehen könnte!
    Vom Reden, Faustballen und Jammern allein wird den befürchteten Entwicklungen wohl kaum wirksam Einhalt geboten werden können!
    Glaubt mir bitte: meine Frage ist wirklich ehrlich gemeint!
    Wie kann es gehen, was könnte bzw. müsste getan werden, um Europas abendländisches Erbe weiterhin bestmöglich bewahren zu können?

    Nochmals: meine Frage ist ehrlich gemeint! Kann ich mit (wenn möglich) seriösen Antworten rechnen?
    Falls ja: Dank im Voraus!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • oberösi
      28. Januar 2014 10:32

      Was man tun kann?
      "Das Heerlager der Heiligen" lesen von Jean Raspail, eine beklemmende Vision aus 1973, die immer mehr zum Tatsachenbericht wird, fröhlich seine guten Jahrgänge aus dem Keller heben und das Unabwendbare akzeptieren.

      Und wer mit den bescheidenen literarischen Möglichkeiten eines Raspail nicht das Auslangen findet, darf zwischendurch auch in seinen Doderer-Beständen schmökern,
      empfehle Griffiges wie die Posaunen von Jericho oder die Merowinger.

    • Wertkonservativer
      28. Januar 2014 11:11

      Alles schön und gut, lieber @ oberösi!
      Ein guter Vorschlag für künftige Lesestunden (den Doderer kenn' ich schon!), doch das angesprochene Problem wird dadurch weder festgemacht noch gelöst.
      Der Hinweis auf die "guten Jahrgängen" aus dem Keller kommt mir auch entgegen, das Unabwendbare zu akzeptieren, ebenfalls!
      Sie werden doch nicht vielleicht ein ähnlicher Typ wie ich sein?
      (Falls ja, bitte sich diesbezüglich nicht zu "outen" - könnte Ihr Image im Blog beschädigen!!! hahaha!!!).

      Dank und Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      29. Januar 2014 12:05

      Ich gestatte mir eine kleine Nachbemerkung:

      wie zu erwarten, wurde meine zweimal gestellte um Fragebeantwortung - außer der netten, jedoch ziemlich sarkastisch-elegischen höherstehenden Antwort von @ oberösi -von keiner Seite kompetent beantwortet (konnte ich ja auch nicht wirklich annehmen).
      Herr Herbert Richter antwortete zwar an anderer Stelle, eine weitere Replik hier (mit dem Vorschlag, unerwünschten Zuwanderern die Sozialzuwendungen zu kappen) verschwand interessanterweise vom Bildschirm.

      Nun, wie auch immer, für mich ist diese Nichtbeteiligung an der von mir erhofften Diskussion ein weiterer Beweis für meine Befürchtung, dass wir alle miteinander kaum Möglichkeiten sehen, hinsichtlich der Einwanderungsproblematik nach Europa unseren Regierungen menschenrechtskompatible Vorschläge machen zu können!

      "Durchgreifende" Maßnahmen sind nur in autokratisch geführten Ländern bzw. in Diktaturen realisierbar.
      Wir in Europa leben in Demokratien! Nicht immer ganz einfach, doch immer noch besser als alles andere!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      29. Januar 2014 12:07

      soll in der zweiten Zeile heißen:
      ".... meine zweimal gestellte BITTE ...

    • Amalek (kein Partner)
      29. Januar 2014 15:02

      Es gibt zu dem Thema ein sehr interessantes Interview mit dem Schriftsteller
      Jean Raspail (Das Heerlager der Heiligen). Ein Auszug:

      Es gibt nur zwei Lösungen. Entweder wir nehmen sie auf, und Europa – seine Kultur, seine Zivilisation – wird ohne auch nur ein Begräbnis ausgelöscht werden. Meiner Ansicht nach ist es das, was passieren wird. Oder wir nehmen sie gar nicht auf – das bedeutet, mit dem Sakralisieren des Anderen aufzuhören und den eigenen Nachbarn wiederzuentdecken, das heißt jene, die einem nahe sind. Was bedeutet, daß wir aufhören, uns um diese „verrückt gewordenen christlichen Ideen“ zu scheren, wie Chesterton sagte, oder um jene verkommenen Menschenrechte, und daß wir die unverzichtbaren Maßnahmen ergreifen, um uns unwiderruflich zu distanzieren, um die Auflösung unseres Landes in einer allgemeinen métissage zu vermeiden [wörtlich Rassenvermischung, aber als eine Art Äquivalent zur englischen diversity verwendet]. Ich sehe keine andere Lösung. Ich bin in meiner Jugend viel gereist. Alle Völker sind faszinierend, aber wenn man sie zu sehr vermischt, entwickelt sich viel mehr Feindseligkeit als Sympathie. Métissage ist niemals friedlich. Es ist ein gefährliches Utopia. Sehen Sie sich Südafrika an!

      An dem Punkt, an dem wir uns jetzt befinden, müßten die Maßnahmen, die wir zu ergreifen hätten, notwendigerweise sehr viel Zwang enthalten. Ich sehe nicht, daß das geschehen wird, und ich sehe keinen, der den Mut hat, es zu tun. Sie müßten ihre Seele in die Waagschale werfen, aber wer ist dazu bereit? Dennoch glaube ich keinen Moment, daß die Unterstützer der Einwanderung karitativer sind als ich: es gibt wahrscheinlich keinen einzigen unter ihnen, der beabsichtigt, einen dieser Unglücklichen bei sich zu Hause aufzunehmen… all das ist nur emotionale Heuchelei, ein unverantwortlicher Mahlstrom, der uns verschlingen wird. Weiterlesen:

      http://schwertasblog.wordpress.com/2013/11/08/unsere-zivilisation-verschwindet-interview-mit-jean-raspail/

    • Susanna (kein Partner)
      29. Januar 2014 16:21

      ein Versuch einer Antwort: etwa Information verbreiten... Sie erinnern sich sicher, dass es neulich auf höherer Ebene den Versuch gegeben hat, so etwas wie eine ärztliche Pflicht zur Tötung Ungeborener unter gewissen Voraussetzungen einzuführen. Ich vermute, dass das auch gelungen wäre, wenn die Obertanen es im stillen Kämmerlein beschließen hätten können.
      Andere Ideen: vielleicht als Einzelner auch in vielen winzigen Situationen konkret und unbeugsam zur eigenen Kultur stehen; sich weigern, in islamische Länder zu reisen; sich weigern, den Adabei abzugeben, wenn man tief drinnen verspürt, dass eine Veranstaltung auf Verspottung von Tugend gerichtet ist; in der Wahlzelle über seinen Schatten springen, falls dieser hinderlich sein sollte; nicht aus der Kirche austreten, obwohl das schick ist; ...
      Na ja. Und andere dazu animieren!

    • Amalek (kein Partner)
      29. Januar 2014 16:45

      @ Wertkonservativer

      "Grenzsperrren, Mauern, Einreiseverbote, Zwangs-Massenrücktransfers?"

      Ja, natürlich.

      “Um zu existieren, muß eine Gesellschaft sich gegen alles und jeden verteidigen, das oder der ihre Existenz bedrohen könnte. Die Unfähigkeit, sich gegen den Feind zu verteidigen, ist immer das Zeichen des nahenden Todes gewesen … Menschen können nur zusammen leben und handeln, wenn sie durch Gesetz und Brauch, Mythen und Legenden, Skulpturen und Lieder aneinander gebunden sind … Wo solch zugrundeliegende Orthodoxie fehlt, finden wir uns inmitten einer Ansammlung von Ghettos, nicht in einer Gesellschaft.”

      Navi Pillay, die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, sagte: „Obwohl Staaten legitime Interessen an der Sicherung ihrer Grenzen und der Durchführung von Einwanderungskontrollen haben, übertrumpfen solche Belange nicht die Verpflichtungen des Staates, die international garantierten Rechte aller Personen zu respektieren.“ Zu diesen Rechten gehört das Recht auf Migration, wohin immer sie wollen – was effektiv heißt, daß Staaten kein Recht darauf haben, ihre Grenzen zu kontrollieren.

      Das bedeutet nichts anderes, als das die Menschenrechte die Bürgerrechte zerstören!

      Ganz klar wird es unablässigen Druck auf den Westen geben, immer mehr Einwanderer aufzunehmen – ungeachtet der wirtschaftlichen Verhältnisse in diesen Ländern und ungeachtet der Konsequenzen für die Gründerpopulationen und ihre Kultur. Der Alptraum aus Das Heerlager der Heiligen in Zeitlupe. Aber nachdem die Eliten aller westlichen Länder eisern zur Enteignung der Menschen verpflichtet sind, die sie erbauten, hört man von der politischen Führung oder den Mainstream-Medien nie etwas über die erstaunliche Tatsache, daß die legale Einwanderung mehr oder weniger wie zuvor weitergegangen ist trotz Millionen arbeitsloser Europaer!

      Ob es da noch eine Lösung ohne Gewalt geben kann? Ich glaube nicht!

  20. brechstange
    28. Januar 2014 07:50

    Menschen, die ihr Geld redlich verdient haben, müssen sich KEINE Staatsbürgerschaft kaufen, die bekommen sie auch so.

    Da ist mir gerade ein usbekischer Oligarch in Erinnerung, der sich beschwert, dass er obwohl er Fussballvereine, orthodoxe Kirchen baut, keine französische Staatsbürgerschaft erhält. Dieser Oligarch ist ein nachgewiesen Krimineller. Kann der jetzt nach Malta und sich dort um 600.000 Euro freie Fahrt in Europa erkaufen? Da gibt es noch so ein paar Kapazunder, die nachgewiesen mit Blut an den Händen ihr Geld in Europa investieren und vor denen sich manch Politiker auch noch im Staub wälzt, während man UNS durch Ausrauben die Möglichkeit nimmt, zu investieren.

    An Staatsbürgerschaften wären schon strenge Maßstäbe anzulegen. Ob das eine englische Anwaltskanzlei, die nach Erfolg der Einbürgerungen bezahlt wird, gewährleisten wird. Ich denke nicht. Nehmen wir das Beispiel Israels, das heute keine Freude mehr hat, mit den Oligarcheneinbürgerungen aus Russland.

    Malta hat dann das Geld und verschickt diese "Reichen" in Gesamteuropa. Schönes Europa.
    Und wenn man die ganze Geschichte im Zusammenhang mit dem Zustand Europas zu Ende denkt, dann könnte es dann möglicherweise auch in Europa "feindliche" Übernahmen im Oligarchenstil geben.
    Was ist das?
    Mit Privatarmee dringt man in die Firma und gibt der Geschäftsleitung eine Stunde Zeit, zu verschwinden. So passiert in Russland. Diese Oligarchen sitzen nun ua in Zypern und diesen Oligarchen gab man die Möglichkeit, das Geld, ob in Luxemburg oder London, abzuheben. Was dem Jupiter erlaubt, ist dem Rindvieh nicht erlaubt.

    Also insgesamt denke ich, dass wir uns hier ein zusätzliches Riesenproblem einhandeln. Aber macht ja nichts, die Enkerl werden es schon richten, das Problem Organisierter Kriminalität in Griff zu bekommen.

    Unsere ENKERL sind ja FIT.

    • dssm
      28. Januar 2014 10:53

      Wir sind hier bitte keine gutmenschlichen Sozialisten!
      Die nehmen immer den traurigen Einzelfall und machen danach die Regeln für alle anderen Menschen.

      Es wird schon der eine oder andere Oligarch auch dabei sein, wenn man aber genügend Menschen auf einem Platz zusammenbringt, dann wird sich dort, rein statistisch gesehen, vom Kinderschänder bis zum Brunnenvergifter, alles finden. Nur Sozialisten kommen dann auf die Idee alle Menschen am Platz wegen potentieller ‚Gefahren’ zu drangsalieren.

      Und überhaupt, wo steht, dass ein ‚Oligarch’ sein Geld illegal verdient haben muss?

    • brechstange
      28. Januar 2014 16:21

      dssm

      An den Erwerb einer Staatsbürgerschaft gehören strenge Maßstäbe angelegt, egal ob reich oder arm.
      Das hat mit Sozialismus nichts zu tun, sondern mit Sicherheit.

      "Die Aristokratie aber geht in Oligarchie über durch die Schlechtigkeit der Machthaber, die die Güter des Staats wider Verdienst verteilen, alles oder das meiste davon für sich behalten, die Ämter immer in die gleichen Hände legen und den Reichtum als das höchste Glück ansehen." Aristoteles

    • dssm
      28. Januar 2014 18:06

      Warum gehören an den Erwerb der Staatsbürgerschaft strenge Maßstäbe angelegt?
      Mir reicht wenn der Mensch folgende Werte, im weitesten Sinne, vertritt:
      Du sollst nicht stehlen.
      Du sollst nicht töten.
      Du sollst nicht lügen.
      Ein solcher Mensch ist mir jedenfalls als Nachbar willkommen, egal ob er aus Österreich oder Indien kommt.
      Wie aber eine staatliche (!!!) Prüfstelle diese Werte ergründen will ist mir schleierhaft.

    • brechstange
      28. Januar 2014 20:41

      dssm

      Sie lenken ab. Alles klar.

    • dssm
      29. Januar 2014 10:12

      @brechstange
      ?!?!?!
      Weder sind wir beim Thema 'oligarch'weiter, noch bei der neuen Frage warum eine Staatsbürgerschaft so streng geprüft sein sollte und vor allem, wer prüft dies.
      Mein Vertrauen in staatliche Stellen ist ja bekanntermaßen eher um Null herum...

    • brechstange
      29. Januar 2014 12:47

      dssm

      Wissen Sie irgendwie macht mich das allergisch, wenn man als Sozialist beschimpft wird bzw. wenn man Arme gegen Reiche ausspielt und dabei vor lauter Balken vor den Augen ignoriert, dass sich 3600 Organisierte Banden auf unserem Kontinent herumtreiben. Auch wenn man ignoriert, dass im letzten Jahrzehnt oft nur Spekulanten (das ist ja noch ehrlich, wenn auch volkswirtschaftlich nicht unbedingt sinnvoll und wenn man keine Insidergeschäfte betrieben hat), Kriminelle und Korrupte reich werden konnten und sicher nicht in der Realwirtschaft tätige Unternehmen, die nicht exportorientiert sind.

      Es gibt eine Fremdenpolizei, die das prüft, dssm. Und mit der ist ganz gut zusammenzuarbeiten, zumindest war es das am Ende des letzten Jahrtausends noch so. Später kamen dann die Vertiefungen der EU (in diesem Zusammenhang ja auch die Sanktionen gegen Österreich gesetzt wurden), die nicht mehr mit der Organisation Europas zu vereinbaren waren. Durch die Hintertür hat man die föderalen liberalen Kräfte ausgeschaltet. Sie kennen eh das Juncker Zitat, man muss lügen,.... Einfach durchgedrückt wurde das damals in Portugal, aufgrund welcher Interessen? Die OK treibt inzwischen in hohen Verwaltungsebenen wie auch in Banken fröhliche Urständ.

      Oligarchen entstehen durch "die Schlechtigkeit der Machthaber", die Volksvermögen zum eigenem Vorteil, sich dadurch persönliche Vorteile verschaffen.

      Das ist auch der Grund, warum ich mich politisch engagieren.
      Ich möchte auch endlich persönliche Vorteile. ;-)) Zynik aus.

      In Zypern vergibt eine englische Anwaltskanzlei Staatsbürgerschaften und wird bei Erfolg bezahlt. Darf der Zypriot da mitreden, muss er ja nicht. Das Geld hat Zypern, alle anderen schlucken dann die Krot, wenn es danebengeht.

      P.S.: Ich merke an, um Missverständnissen vorzubeugen, dass ich Reiche ob ihrer Leistungen schätze und dass ich keine Spur von Neid empfinde, wenn jemand reicher ist als ich.

    • dssm
      29. Januar 2014 13:47

      @brechstange
      Dann verstehen wir uns ja glänzend!
      Nur bin ich ein bisschen staatsfeindlicher, wahrscheinlich weil ich immer auf der Zahlerseite war und bin, sowie die unter der oftmals grenzenlosen Unfähigkeit mancher 'Experten' zu leiden haben.

      Sie kennen ja auch meine Einstellung zum Ende des Kommunismus. Wir waren die Täter! Denn wir hätten denen Rezepte zur Rückkehr von Eigenverantwortung, Privateigentum und Ehrlichkeit geben müssen, anstatt haben unsere 'Experten' den (Geld-)Sozialismus gepredigt.
      So sind die Oligarchen entstanden. So entstanden aus Geheimdiensten und deren hochqualifizierten Mitarbeitern mafiöse Banden.
      Ich glaube viele sind aus bloßer Not auf die 'schiefe' Bahn geraten. Also sehe ich das Problem eher mit den gutmenschlichen Aktionen zugunsten der Zigeuner und kann mich daher mit den 'reichen' Ostbewohnern ganz gut anfreunden - egal wie das damals, am Ende des roten Reiches, gelaufen ist.

      Und zum Thema 'Sozialismus'. Sie werden vielleicht den berühmten Spruch von Mises in Mont Pelerin kennen, der galt der versammelten liberalen Elite und er hatte recht! Es schadet nicht, wenn man selber ab und zu erinnert wird, wo man doch schon ein bisschen zu viel vom süßen Nektar getrunken hat - ich bin für solche Anregungen stets dankbar.
      Also: Niemals vom Einzelfall auf die Menschheit schließen!

    • brechstange
      29. Januar 2014 17:44

      dssm
      Man kann ja nicht reinschauen in den Menschen, aber bei den Oligarchen bleibt eben doch Blutgeruch und Gewalt. Mit diesen Oligarchen ist nicht gut Kirschen essen.

  21. Cotopaxi
    28. Januar 2014 06:24

    Sollte man in diesem Zusammenhang nicht auch die "Mafia-Anwälte" Österreichs erwähnen, die finanziell potenten möglichen Verbrechern und deren Begleitpersonen (vulgo Bugeln) aus dem Gebiet der Ex-Sowjetunion "Kost und Logie" in eigenen Räumen und, wenn auch keine Staatsbürgerschaft, doch einen bequemen Fremdenpass innerhalb von 3 Tagen mithilfe eines Schwarzen Ministeriums verschaffen? ;-)
    Leider ist der dazugehörige Missstandsakt der Volksanwaltschaft nicht öffentlich. ;-)
    Es gilt die Unschuldsvermutung.

  22. hamburger zimmermann
    28. Januar 2014 02:59

    "…wenn sie auf … Schiffen auf Arbeitssuche nach Europa kommen".

    Das ist aber eher gutmenschlich als realistisch formuliert. Alle Statistiken - sofern nicht linksgetürkt - zeigen, daß die wenigsten eine Beschäftigung suchen. Solches überlassen sie großzügig dümmlichen Eingeborenen.

    Der ganz überwiegende Teil der "Flüchtlinge" ist gewitzter und arbeitet keineswegs. Lustiger sind Inkasso von Sozialhilfe, Handel mit Frauen und Drogen oder sonstig linksfortschrittliche Lebensläufe.

    Wer es nicht glaubt, prüft strafweise Bremen, Berlin oder andere Kommunen, wo libanesisch/türkisch/islamistische Clans mithilfe jeweils mehrerer hundert importierter Familiennachzügler grenzenlose Summen Steuergeld unter mannigfachen Titeln abgreifen. Und wo Beamte in den Sozialdienststellen beflissen ihren roten "Bewilligt"-Stempel zücken nach dem Motto "besser rot als tot".

    .

  23. mischu
    28. Januar 2014 02:17

    Ich kann dieser Analyse nur vollinhaltlich zustimmen - jeder Oligarch ist mir lieber als illegale und/oder gar kriminelle Asylanten, die hier mit sauer verdienten Steuermittel durchgefüttert werden müssen.
    Verwerflich ist es allerdings nur, wenn rechte Politiker eine Staatsbürgerschaft an Reiche "verkaufen", dafür setzt es sogar rechtskräftige Verurteilungen!
    Am liebsten würde unsere linke Kamarilla dem politisch Andersdenkenden überhaupt alle Bürgerrechte absprechen und wenn das nicht möglich ist, schlagen sie alles kurz und klein!

    Deshalb müssen wir bei den derzeit herrschenden politischen Zuständen unbedingt mit unserem Wahlverhalten verhindern, daß der radikale Sozialist Martin Schulz auch noch EU-Kommissionspräsident wird.

    • kaffka (kein Partner)
      29. Januar 2014 15:52

      mischu
      28. Januar 2014 02:17

      Es ist lächerlich zu glauben, dass "unser" Wahlverhalten etwas damit zu tun hat, ob Schultz Komm.Präsident wird.

      Wir können nur darüber abstimmen welche Hanseln unter den wenigen EU-Abgeordneten die Österreich stellen darf den Abgeordnetengehalt beziehen dürfen. Im Parlament haben sie überhaupt keinen Einfluss.

  24. Gandalf
    28. Januar 2014 02:16

    Daß sich Betuchte in Malta neuerdings eine EU-(Staats)bürgerschaft kaufen können, ist zwar nicht erfreulich; allerdings zahlen diese Menschen wenigstens für ihren Verbleib in Europa: sie bringen Geld, und gar nicht so wenig. Aber, wie A.U. sehr richtig schreibt, die (zig- oder auch hundert-) tausend illegalen Migranten, die als angeblich "arme Flüchtlinge" in Lampedusa, Ceuta oder sonstwo (seltsamerweise sogar im Binnenland Österreich) unberechtigt einsickern, kosten Geld; sehr viel Geld sogar, das man in Europa dringend für andere Zwecke brauchte. Und letztendlich: Auch die Tatsache, dass mit der Aufnahme der (auch sonst keineswegs auch nur annähernd europäisch-zivilisierten) Staaten Rumänien und Bulgarien in die Europäische Union Millionen von nicht domestizierbaren Zigeunern zu EU - Bürgern gemacht wurden, war im günstigsten Fall sträflicher Leichtsinn, der jedenfalls zumindest in der Kriminalstatistik bereits erkennbar ist.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung