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Der seltsame Doppeltod durch eine Explosion

Der doppelte Tod zweier Männer in einem bulgarischen Auto in Wien mag ein Mord sein, mag ein Unfall sein. Selbstverständlich gilt da jedenfalls das ganze Mitgefühl den Angehörigen der beiden Toten, gegen die ja laut Polizei nichts vorliegt. Nur eines ist schon recht seltsam – um nicht zu sagen typisch. (mit nachträglicher Ergänzung)

Und das ist die Tatsache: Wieso benutzen ein Österreicher und ein Deutscher in Österreich ein teures Auto mit bulgarischem Kennzeichen? Der Fahrzeughalter, der es in Bulgarien geleast hat, habe es seinem Chef nur über das Wochenende geliehen, wird uns treuherzig versichert. Ob diesem Geschichterl werden – trotz des tragischen Zusammenhangs – freilich viele schmunzeln.

Sind doch die Straßen Österreichs voll mit teuren Ostautos. Aber benutzt werden sie fast immer von – Österreichern oder Deutschen. Diese können nämlich solcherart gewaltige steuerliche Vorteile lukrieren. Was nur leider rechtswidrig ist. Denn Österreicher, die in Österreich dauerhaft ein Auto benutzen, müssten hier auch alle Abgaben leisten, selbst wenn sie irgendwo im Osten an einer Firma beteiligt sind.

Seltsamerweise wird dieser Umstand bisher in keinem polizeilichen Bericht erwähnt. Besonders ärgerlich wäre es, wenn das mit dem Umstand zusammenhängen sollte, dass einer der beiden Toten ein SPÖ-Gemeinderat ist. Was erst mit deutlicher Verspätung bekanntgegeben worden ist.

Diesem gilt natürlich trotzdem unser Mitgefühl. Die Ursachen des Mordes/Unfalls können durchaus auch ohne jeden Zusammenhang mit solchen Steuersparmethoden sein. Dennoch mag man es nicht, wenn man von der Behörde ständig Halbwahrheiten serviert bekommt.

Nachträglicher Ergänzung: Nach Tagen ist nun bekannt, dass der SPÖ-Politiker nicht nur ein eingebürgerter Bosnier ist, sondern dass er auch vor der Granatenexplosion - erschossen worden ist. Aber noch immer versucht die wiener Polizei das als ganz normales Delikt zu behandeln . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2014 16:54

    Wer sollte so blöd sein, in einem Auto in dem er sitzt, eine Handgranate abzuziehen?
    M.E. ist da ein Deal schiefgegangen bzw. hatte irgendwer etwas gegen die Beiden, weil er bei einem anderen Deal betrogen wurde. Rauschgift-, Zollbetrüger- oder Geldwäschermafia pflegen - wie man sagt - nicht sonderlich zimperlich in der Wahl der Methoden der Bestrafung unbotmäßiger Komplizen zu sein. Die "Freunde" an eine Adresse zu bestellen, in der Nacht ungesehen an das Auto zu kommen, mit schnellem Griff die Seitenscheibe einzuschlagen und den überraschten, auf einen Kontaktmann wartenden Insassen eine Handgranate in den Innenraum zu werfen ist wahrlich keine Kunst. An sich muss die Obduktion ergeben, wer welche Position zur Granate zum Zeitpunkt der Detonation einnahm. Das wird natürlich nie veröffentlicht werden. Vieleicht hatten die Beiden aber auch 3 Promille ohne vorher was getrunken zu haben, wollten nur mit der Handgranate spielen und das wird von einer für derlei Untersuchungen unqualifizierten Fachfrau bestätigt. Wer weiß. ist ja bei unserer Sozi-Justiz ganz normal.
    Offiziell wird es natürlich keine mafiösen Verbindungen geben, da sorgt die Sozi-Justiz schon dafür. Sozis tun sowas nicht. Die sind stets grundehrlich, anständig, niemals korrupt, stehlen nie und mit Kriegsmaterial haben sie gar nichts zu tun.
    Also war es ein "Unfall". Das steht in solchen Fällen sofort fest, noch bevor irgendwas untersucht wurde. In Österreich geht das.
    Wir haben ja auch prominente Selbstmörder, die sich durch den geschlossenen Mund schießen oder solche die sich, obgleich ohne Hände in ihrer Zelle in einer geknoteten Schlinge eines Rasiererkabels erhängen, wähernd dummerweise gerade die Videoüberwachung ausfällt. Von Landeshauptleuten, die sich im Auto volltrunken ohne zuvor etwas getrunken zu haben erschlagen, wo man auch sofort verkündet, es sei ein Unfall gewesen, ganz zu schweigen.
    Wenn Sozis es wollen, fließen die Flüsse bergauf!
    Immer, wenn die Feststellungen schon kommen, bevor die Leichen kalt sind, weiß der gelernze Österreicher: Da ist was oberfaul.
    Mal sehen, was da außerhalb der Sozi-Justiz da so ans Tageslicht kommt...
    Man muss Geduld haben.

    Ach ja: Man stelle sich vor, ein FPÖ-Mandatar wäre beim Hantieren mit einer Handgranate getötet worden. Jeder hier wird sich das Jaulen der Journaille ausmalen können. Da wäre schon eine blaue Geheimarmee in Divisionsstärke herbeigeschrieben worden! Bei einem Sozi schweigt der Qualitätsjournalismus natürlich...

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2014 21:49

    @machmuss verschiebnix

    Bestimmt! So war's!

    Aber im Ernst: Was da von Journalisten an Schwachsinn geschrieben wird, ist haarsträubend. Da sich diese Gruppe zu hohen Prozentsätzen aus Linken rekrutiert und diese sich natürlich vor dem Wehrdienst drücken, bestehen ihre Aussagen aus angelesenem Halbwissen und reiner Dichtung. Keine dieser Schreiberlinge hat je eine Handgranate in Händen gehabt, geschweige denn abgezogen!

    Kostproben:

    Wenigstens hier kommt noch der freud'sche Versprecher zum Vorschein:
    "Obduktion soll etwaigen Unfall ergeben"(vienna.at)
    - Da dürfte jemand in's Briefing der Sozi-Justiz geschaut haben...

    "Sie dürfte kurz vor 3 Uhr Früh von Beifahrer Waldemar W. (57) in dem BMW X5 scharf gemacht und gezündet worden sein. Im zerstörten Fahrzeug wurde der "Splint" gefunden. Alle Fensterscheiben des schwarzen Pkw waren geborsten."
    - letzter Satz übrigens glatte Lüge wie durch Augenschein ersichtlich.
    "Das genaue Kaliber und das Modell der detonierten Granate soll noch festgestellt werden. "
    - seit wann Handgranaten ein "Kaliber" haben weiß nur der Schreiberling von "heute.at".

    "Anfangs wurde es noch für möglich gehalten, dass die Männer durch einen in den Wagen geworfenen Sprengkörper getötet wurden. Als aber die Spurensicherung im Fahrzeuginneren den Sicherungssplint einer Handgranate fand, war diese Theorie vom Tisch."
    - reine Suggestion des "Kurier"-Journalisten. Granate UND Splint nach Einschlagen der Seitenscheibe in's Fahrzeuginnere zu werfen ist einem Profi wohl zuzutrauen, denn diese Leute sind meist nicht so blöd wie Journalisten...
    Nur wenn der Beifahrer keine Glassplitter im Schoß hatte - wo sie zwingend beim Einschlagen der Scheibe hingelangt und durch die Explosion in's Gewebe gedrückt worden wären, wäre es ein Beweis, daß die Granate nicht von außen kam.

    "Wird der Sicherungssplint der Handgranate gezogen, bleiben bis zur Detonation rund fünf Sekunden. „In einem kleinen geschlossenen Raum, wie etwa in einem Auto oder kleinen Zimmer hat die Granate durchaus tödliche Wirkung“, sagt ein Sprengstoffexperte der Polizei." ("www.nachrichten.at")
    Wenn DIESE Information von einem "Sprengstoffexperten" der Polizei kommt, dann ist das einer der typischen österr. "Experten" die uns dorthin gebracht haben, wo wir heute sind.

    Natürlich bewirkt das Ziehen des Splints gar nichts. Natürlich hat die Granate auch außerhalb eines geschlossenen Raumes tödliche Wirkung. Da sind 3000 Stahlschrote drin, Tötungsradius etwa 12 m. Die Verzögerung ist 3 - 4 Sekunden. Aber die beginnt erst, wenn der Bügel gesprungen ist.

    Nun ja,so funktoniert die Desinformation, wo doch seriöser Journalismus das Volk informieren sollte.
    Aber was ist an österreichs Journalismus (grosso modo) schon seriös.

    Also was auch immer da passiert ist: Unfall KANN es nicht gewesen sein. Handgranaten sind handhabungssicher und das Ziehen des Splints erfordert eine deutliche Kraftanstrengung, da seine Enden 90° umgebogen sind. Ein "Hoppala" gibt es da nicht.

    Aber wie auch immer: Es bleibt die Frage, was so ein Sozi mitten in der Nacht dort in einem fremden, im Ausland zugelassenen Auto zu tun hatte. Aber man wird uns vielleicht bald erklären, daß es alter Sozi-Brauch ist, Nachts seine Handgranaten äußerln zu führen und dabei passieren eben ab und an "Unfälle". Also was ganz Normales.

    Wenn ein deutscher Student mit seinem Auto hier fährt, ist der Abzockerstaat gleich zur Stelle. Bei einem Sozi drückt man beide Augen zu, denn der Leasingnehmer aus Bulgarien hatte bestimmt seinen Lebensmittelpunkt unzweifelhaft dort, war nur mal zum o.g. Äußerln seiner Kampfmittel in Wien und borgt da schnell das Auto her. Der Beifahrer, der brave Waldemar findet die Handgranate und dank der mangelnden Lebenserfahrung seiner erst 57 Lenze schaut er nach, was so passiert, wenn man den Splint rauszieht und den Bügel lustig wegschnappen lässt. So war's! So unzweifelhaft, wie es ein Unfall war...

    Für die blöden gesetzestreuen Zeitgenossen gilt übrigens das: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Verkehr-und-Betriebsstandort/Verkehr-allgemein/Verkehrsrecht/Verwendung_eines_KFZ_mit_auslaendischem_Kennzeichen_in_Oes.html

    Beim Herrn Spediteur und Mitarbeitern wird das aber offenbar anders gesehen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2014 15:07

    Kaum ist ein linker an einer Straftat beteiligt, wird verharmlost ("Unfall"), vertuscht und mit halben Wahrheiten informiert.

    Vielleicht wollten die beiden wackeren "Kämpfer" mit der Handgranate einen rechtsextremen Anschlag vortäuschen, wie schon an anderer Stelle vermutet!
    Wäre bekanntermaßen nicht das erste Mal, daß sich die Ausführenden dabei selber in die Luft sprengen (Ebergassing!).
    Leider werden wir auch das niemals erfahren!

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2014 16:10

    Unverständliche Aufregung

    Was ist passiert:
    Um drei Uhr nachts sitzt ein SPÖ-Gemeinderat aus Mondsee mit einem deutschen Staatsbürger in einem SUV mit bulgarischen Kennzeichen im Wiener Multikultibezirk Ottakring.
    Durch einen von der Polizei rasch ermittelten Unfall, in dem auch mit Sicherheit keine weiteren Personen involviert waren, werden die beiden Männer mittels einer Handgranate ums Leben gebracht.

    Ist doch alles völlig normal und völlig unaufgeregt zu betrachten!
    Ja, aber nur bisher!

    Ebenso rasch hatte die Polizei anhand der festgestellten Identitäten der beiden Unfallopfer mitteilen können, dass beide Personen polizeiunauffällig waren.
    Aber erst nach zwei Tagen sickerte durch, dass der Österreicher ein SPÖ-Gemeinderat in Mondsee war.
    Und das ist jetzt eben nicht normal und sehr auffällig!
    Wer unterdrückte diese Information? Warum? Hätte sie gestern die breite mediale Angriffswelle gegen die ÖVP gedämpft?

    Bin übrigens schon gespannt auf einen Vergleichstest mit einer Granatenexplosion im gleichen SUV. Ob da auch nur eine Seiten- und die Heckscheibe in Scherben geht?

  5. Ausgezeichneter KommentatorMoti
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2014 15:24

    Es ist beklemmend, wie der Polizeisprecher Thomas Kaiblinger kategorisch jeglichen Verdacht auf eine Straftat ausschließt, als wäre nicht allein der Besitz einer scharfen Handgranate ein Delikt. Siehe: http://wien.orf.at/news/stories/2625042/ Ich stelle mir das Medienspektakel vor, wenn es sich bei einem der Todesopfer um keinen SPÖ-Politiker, sondern um einen FPÖ Politiker gehandelt hätte.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2014 15:03

    Also, was soll an so einer Handgranate schon Ungewöhnliches sein?

    Hat doch eh schon jeder hier bei uns in Bagdad, so neben Messer und Meuchelpuffe.
    Ich geh auch nie ohne Handgranate aus. Ist doch klar.

    Spaß beiseite!

    Aber wenn man bedenkt, dass SPÖ-Angehörige zu Gewalt neigen (man denke doch an den
    jungen SPÖler im Osten Österreichs, der das SPÖ-Vereinslokal angezündet und vorher Hakenkreuze geschmiert hat.
    Oder man denke an die beiden jungen SPÖler in der Obersteiermark, die im Netz zum "Schlachten der Reichen" aufgerufen haben.),
    dann wird mir bange.

    Was wollte dieser SPÖler mit der Handgranate? Etwa den Akademikerball besuchen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2014 13:40

    In Wien war der umstrittene kasachische Ex-Botschafter Rakhat Aliyev mit seiner AV Maximus Holding AG am Media Quarter beteiligt. Aliyev hat angeblich in seinem Buch "Tatort Österreich" im Kapitel "St. Marx - das Debakel von Wien" geschrieben, dass Häupl und Brauner von Anfang an "eingeweiht" gewesen seien.
    Nun muß man von einer Explosion in einem Auto mit bulgarischem Kennzeichen lesen, daß (Zitat) "... einer der beiden Toten ein SPÖ-Gemeinderat ist". Als braver Wiener Steuerzahler machen einem solche Details doch schon ein wenig nervös. Wohin sind wir da geraten?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2014 10:22

    So als kleiner Hinweis zur Vervollständigung:

    Der Besitz einer Handgranate ist natürlich nach den gesetzlichen Bestimmungen des KMG für Personen ohne entsprechende Befugnis, davon würde ich bei den beiden Toten ausgehen, illegal und eine Straftat für sich.
    Der Umgang mit einer Handgranate sollte natürlich geübt werden, dennoch kann ein Unfall nicht ausgeschlossen werden.
    Aber wer ist schon mit einer Handgranate unterwegs?
    Das war - bosnische Herkunft eines Opfers - wohl ein Erinnerungsstück aus dem Jugoslawienkrieg.

    Der BMW war ein BMW X5 Security xDrive50i.
    Das ist ein beschußfestes und gegen Antipersonenminen, und zu einem kleineren Ausmaß auch gegen AntiKFZ Minen, gesichtertes Spezialfahrzeug welches im Regelfall zum Einsatz kommt, wenn die Insaßen gefährdet sind.
    Der kostet übrigens so vom EUR 180,000 aufwärts, das ist gar nicht so wenig für einen kleinen Spediteur.
    In Österreich sollte so ein Fahrzeug eigentlich nicht notwendig sein.
    Allerdings muß es einen ganz guten Grund für die Anschaffzung solcher Fahrzeuge geben, BMW fragt da ziemlich hartnäckig nach, zumindest bei der Erstanschaffung.
    Da wirft sich die Frage auf, warum kauft sich ein Gemeinderat und Speditionsbetreiber, wenn auch indirekt, einen beschußfesten Wagen?
    Selbst in Bulgarien sind solche Fahrzeuge im Regelfall nur für Politiker oder Kriminelle im Einsatz.

    Da wird es sicher wieder die wildesten Ausreden auf Seiten der Justiz und die wildesten Verschwörungstheorien auf Seiten der Leser geben.
    Dennoch, die Scheiben des X5 waren geschlossen, da ist es schwer eine Handgranate in den Wagen zu werfen.

    Um an Ende wird es doch nur ein simpler Kriminalfall sein.
    Halt einer mit einem "Einzelfall" von der Seite der Guten, der aber posthum rasch sein Parteibuch verloren hat.
    Von dem man noch nie gehört hat.
    Schließlich hat illegaler Waffenhandel bei der SPÖ und ihren Freunden eine lange Tradition, man denke an das arme Versicherungsopfer Proksch oder die plötzlich verstorbenen Amry und Lütgendorff.


alle Kommentare

  1. R.W. (kein Partner)
  2. Torrone (kein Partner)
    15. Januar 2014 16:06

    Lest mal den Artikel in der PRESSE vom 12. Jänner diesen Fall betreffend! Besonders bemerkenswert finde ich die Schlagzeile "Es war Unfall", und was uns als "Fakten" aufgetischt wurde!

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1544950/Handgranate-explodiert_Es-war-Unfall

  3. oboam (kein Partner)
    15. Januar 2014 00:22

    Doch kein wirkliches "off topic":

    Fakten die aufwecken !

    Die teils brutaleren Morde: Einzig zum Schluß stolpert "Kommentator" kaluga in eine massive Lebensnegation ......

    #62 kaluga (15. Jan 2014 00:02)
    Was auch zur Wahrheit gehört

    Bei euch sind in den letzten 50 Jahren ca. 10 Millionen Menschen (Anmerk.: Er meint Deutsche) weggekommen durch Abtreibung.
    In Russland konnte der negative Geburtenrückgang aufgehalten werden Dank Putins Massnahmen, also eine kluge Familienpolitik.
    Das fehlt bei euch völlig und man hat den Eindruck,die Politik hat sich gegen euch verschworen und will gar keine deutsche Familien mit deutschen Kindern.
    Sonst hätte euer unfähiges Parlament schon längst Massnahmen dahingehend getroffen.Auch gegen die Abtreibung wäre etwas unternommen worden,wenn dieses Parlament nicht euer Feind,sondern euer Freund wäre.
    Warum soll hier nicht gehen,was in Spanien geht.In Russland ist Werbung für Abtreibung in der Öffentlichkeit strikt verboten worden,was ist bei euch los.
    Aber ach von euch kommt in dieser Richtung ja überhaupt kein Druck auf die vergammelte politische Klasse,dann tragt euer Schicksal,das ihr euch selbst bereitet und heult nicht rum.

    PS.: Meinerseits ..... die "stille" "Euthanasie" "frei nach Hitler", gegen die Deutschen und FÜR DEN ISLAM. Hitler - dies zur Vollständigkeit zum Auffassen von "Seele und Wirkung" - WOLLTE AUS ALLEN DEUTSCHEN MUSLIME MACHEN !

  4. oboam (kein Partner)
    14. Januar 2014 23:59

    http://kurier.at/chronik/wien/opfer-fuerchtete-sich-vor-ost-mafia/45.808.898

    Angeblich also doch: Ein orthodoxer Serbe.

    Ein orthodoxer Serbe der SPÖ Politiker in Mondsee werden kann ?

    Nur mal so zum Hintergrund: Mit bei den Kriegstreibern auf der europäischen Seite des Bosnienkriegs GEGEN DIE ORTHODOXEN SERBEN dort in Bosnien sind europäische Sozen gewesen !!

    Aus welchem "orthodoxen" serbischen Teil Bosniens stammte der Mann ?

    Und sogar, wenn das eine "multireligiöser" Teil Bosniens war ist nicht ausschliessbar dass der Mann zentral ein Angehöriger der Umma ist und "christlichen Schein" nur aus taktischen Gründen vor sich her schob ....... und in Mondsee auch einzig deswegen dort gewählt wurde, WEIL DORT SOVIELE MUSLIME SIND und diese, wenn er in Wirklichkeit Muslim war, dies auch gewußt haben !

    Wie naiv sogar seine Parteikollegen gewesen sind bezeugt auch der Text im "Kurierlink".

    Und natürlich ist bei einer "Doppel"moral"" wie "Soze ist Orthodoxer" auch viel mehr noch denkbar als, dass er in Wirklichkeit Muslim sein könnte ... er könnte auch Anit-Theist sein, der mit seinen "Glaubens-Know hows" für sich zielgerichtet opportunistisch herumspielte.

    Viel würde ich nicht brauchen um sowas herauszufinden......

    • oboam (kein Partner)
      15. Januar 2014 00:08

      Und vielleicht sind die Sozi dort gar nicht Unwissende...... Einen Bosnier, der nach Aussen den Christen mimt und damit "Klientel aus dieser Ecke" abräumt und ins Marxlager zog und nach Innen als Umma Angehöriger bekannt ist und deswegen von diesen auch gewählt wird könnte Sozi schon "imponieren" ...... der österreichische Obama sozuschreiben.

      Obama mimte auch aus opportunistischen politischen Gründen einen Christen und zeugte durch öffentliche Aussagen, dass er schon lange vor der Wahl immer folgsamer MUSLIM gewesen ist.

      So ein islames Idol wird nachgeahmt .........vielleicht war das auch im Mondseerland so.

    • oboam (kein Partner)
      15. Januar 2014 00:11

      An die Adlerkultler aller Klassen ........ moralisch verkommen genug um doch von den noch Verkommeneren nach "Strichen" und "Gefädeltem" bis dato ausgetrickst worden zu sein ........

  5. oboam (kein Partner)
    14. Januar 2014 23:09

    Da ich nun seit wenigen Sekunden, weiß dass der SPÖ Gemeinderat einen bosnischen Migrationshintergrund hat wüßte ich gern welchen Glaubenshintergrund der Mann hatte.

    Meinen Kenntnissen nach ist speziell in Mondseer Gebieten eine besonders eifrige muslimische Bewegung tätig. Dies wurde mir durch "Kanäle" in meinen Heimatort mitgeteilt, der von Mondsee ziemlich weit weg ist ........
    Was freilich ein deutliches Zeichen ist wie ernst der islame Untergrund zu nehmen ist. Ob der islame Untergrund in seinen Aktivitäten nachgelassen hat .... ?

    Gings bei dem Gespräch eventuell um Waffen würde mich interessieren ?

  6. monofavoriten (kein Partner)
    14. Januar 2014 20:05

    den eugen freund haben sie ein paar tage früher als geplant aus dem hut gezaubert, um die handgranaten-story nicht zu gross werden zu lassen. blöderweise haben sie jetzt aber schusswunden entdeckt und das ganze wird den roten jetzt über den kopf wachsen!

    • oboam (kein Partner)
      15. Januar 2014 10:06

      Meine Forschungen zielen auf Wahrheiten ab und nicht darauf eine parteipolitische Agenda aus etwas zu machen, DENN ich bin für die Abschaffung von Parteien aus einem ganz einfachen Grund: Parteipolitische (ideologisch dogmatische) Sichten verzögern und "verziehen" das faktisch Nützliche in vermutlich allen Angelegenheiten ...... eben auch bei der Aufklärung bei den vielen denkbaren Varianten in diesen "Todesfällen".

      Parteipolitik beim Erhellen in Kriminalfällen blendet etwas sogar teilweise aus oder führt dazu, dass ein "hohler" Faden völlig ins Leere hinein lange verfolgt wird ...... welches anderen Zeit gibt "Spuren" zu verwischen oder zu verschwinden etc...

      Das ein "streithanselsüchtiger Staatsaufbau" in dauernden Blockaden bis Dummheiten schwelt ist keine Überraschung ........ und wenn die Streithansel gar noch meinen die überwältigende Mehrheit liebt sie wegen ihrer Streithanselinszenierungen so ist das ein so ziemlich größter Selbstbetrug dem ein Politiker unterliegen kann.

      Dann auch noch monatlich viel Cash abziehen fürs Inszenieren ........ dann beginnt ein flächiger Zorn mehr und mehr zu gären, auch, wenn die Mägen gefüllt sind.

      Von Spencers/Darwins Lüge des "Survival of the Fittest", in falschen Demokratien in eine "Survival of the Liefullest" gedreht, hinüber zu "Live in love" brauchts oft als Animation gar nicht mehr viel .......... Lügen erschöpft nämlich.....

  7. gegenstrom (kein Partner)
    14. Januar 2014 15:37

    5) Firmensitz von Zlatko N. in Salzburg-Wals-Siezenheim: „Nur ein schlichtes Türschild – ein weißes Blatt Papier mit winzigem Schriftzug – weist in einem Bürogebäude in Wals-Siezenheim auf den Sitz von N.s Transportfirma hin. Ein kleiner, angemieteter Raum, keine Fahrzeuge in der Garage, keine Mitarbeiter vor Ort. Gesehen habe man N. dort nur am Wochenende, um die Post abzuholen, heißt es. Zuletzt übrigens am Freitag gegen 17.30 Uhr, sagt eine Nachbarin. „Ich habe ihn durch ein Fenster im Erdgeschoß gesehen. Mir ist seltsam vorgekommen, dass kein Auto am Parkplatz war.“ N. dürfte dort abgeholt worden und am Abend nach Wien gefahren sein. Ob N. Kontakte in den Osten gehabt haben könnte? „Es hat Probleme gegeben, weil er öfters junge Bosnier und Rumänen im Büro übernachten hat lassen. Sie haben die Waschbecken im Herren-WC für ihre Morgenhygiene benutzt, das hat ihm die Hausverwaltung untersagt. Danach hat manchmal jemand im Auto am Parkplatz geschlafen.“ Quelle KURIER: http://kurier.at/chronik/wien/opfer-fuerchtete-sich-vor-ost-mafia/45.808.898 Aus dieser Salzburger Firma stammt angeblich auch die Verbindung zu Bulgarien, da ein Ex-KP Funktionär aus Sofia Teilhaber ist. Quelle: Standard-Posting
    6) In die Firma von Zlatko N. wurde angeblich ein LKW-Fahrer der Ost-Mafia eingeschmuggelt, der nach 3wöchiger Tätigkeit einen LKW-Zug stahl. Die Versicherung zahlte erst nach einem Rechtsstreit. Quelle: KURIER s.o.
    7) Aus „Waldemar W.“ (Bericht KRONE 14.1.14) wird plötzlich „Wladimir W.“ (Bericht KURIER 14.1.14) „Tod in Ottakring – Österreicher wurde erschossen“. Damit erscheinen mir zumindest die Begriffe „Deutscher und Österreicher“ geklärt zu sein.

  8. gegenstrom (kein Partner)
    14. Januar 2014 15:35

    Ich fasse kurz zusammen, was ich aus Zeitungsberichten und Recherche von Postern in dieser Sache bisher erfahren konnte.

    1) Zlatko Novakovic war Pass-Österreicher mit bosnischen (serbischen) Wurzeln; gelernter Schlosser, Inhaber eines Transportunternehmens; nebenbei SPÖ Gemeinderat in Mondsee.
    2) Das Firmenkonstrukt von Zlatko N: http://foaf.sk/ludia/349245 .
    Der Hauptfirmensitz befindet sich in Nitra/Slowakei. Zwei Teilhaber in seinem Firmennetz stammen aus Kalabrien. Natalino M. wird in Verbindung mit Drogenkriminalität genannt (es gilt die Unschuldsvermutung). http://nuovavenezia.gelocal.it/cronaca/2010/11/17/news/droga-sul-litorale-in-manette-la-banda-1.1357296
    3) Natalino M. stammt angeblich aus der ehrenwerten Familie Albanese (Quelle: Standard-Posting).
    4) Zlatko N. lernte das zweite Opfer (Wladimir W.) in Nürnberg kennen. „Als die Granate Samstag früh den bulgarischen BMW der beiden in der Odoakergasse in die Luft sprengte, war das Auto nur eine Straße entfernt von Ws dubiosem Firmensitz in einem baufälligen Mietshaus.“ Quelle: Print-Krone v. 14.1.14, Seite 10.

  9. Rado (kein Partner)
    14. Januar 2014 15:11

    Einige tüchtige Poster (ausgerechnet) im Standard vermuten Nähe zur Drogenkriminalität. Siehe hier!
    http://derstandard.at/1388650943745/Zwei-Tote-in-Wien-Ottakring-Oesterreicher-wurde-erschossen

    Der verstorbene Gemeinderat Zlatko N. hatte in seinem Firmakonglomerat einen italienischen Partner.
    http://foaf.sk/firmy/208930
    Jener Natalino M. soll derselbe sein, welcher in einer großen Operation italienischer Polizei "Operation Skyline" gegen ein europaweit agierendes Drogennetz, in diesem Artikel hier als Mittäter genannt wird.
    http://nuovavenezia.gelocal.it/cronaca/2010/11/17/news/droga-sul-litorale-in-manette-la-banda-1.1357296

  10. Gasthörer (kein Partner)
    14. Januar 2014 14:37

    http://derstandard.at/1388650943745/Zwei-Tote-in-Wien-Ottakring-Oesterreicher-wurde-erschossen

    Standard-Kommentar:

    "Der Österreicher Zlatko und der Deutsche Wladimir, sind in einem Auto mit bulgarischen Kennzeichen gewaltsam zu Tode gekommen. Dieser Artikel ist ein klassischer Fall, wo das Verstecken der Abstammung wichtige Dinge unklarer macht, schließlich geht es auch um Kontakte zur Ostmafia."

  11. Torrone (kein Partner)
    14. Januar 2014 14:02

    Soeben in der KRONE gelesen, zwar etwas "Off Topic", aber trotzdem interessant da bei dem KAMPUSCH Fall ja auch immer die Vertuschung im Raum stand und hier bei den Kommentaren schon angesprochen wurde.

    Warum aber gegen Personen ermittelt wird, die eigenhändig besonders hartnäckig in dem Kampusch Fall ermittelten ist mir ein Rätsel!

    http://www.krone.at/Oesterreich/Fall_Kampusch_Ex-OGH-Praesident_droht_Anklage-Wegen_Falschaussage-Story-389551

  12. Torrone (kein Partner)
    14. Januar 2014 13:20

    Wenn der Unternehmer nicht vor der Detonation der Handgranate erschossen worden wäre, hätte man vermutlich den Fall schon als "Unfall" zu den Akten gelegt!

    Forumsmitglied "Sensenmann" hat es schon gestern geschrieben: "Unfall KANN es nicht gewesen sein".

    RESPEKT!

  13. Karl Knaller
    14. Januar 2014 13:02

    ORF-Website:

    Explosion: Einer der Männer erschossen

    Die beiden Männer, die bei der Explosion einer Handgranate in einem Auto in Ottakring starben, kamen gewaltsam ums Leben. Der Österreicher wurde durch mehrere Schüsse getötet, ergab die Obduktion.

    Mehr dazu in Kürze.

  14. A.K.
    14. Januar 2014 12:48

    Neueste Meldungen nach wurde der Österreicher bosnischer Abstammung vor der Explosion erschossen.
    Ein gemütlicher Bezirk in Wien!

  15. mannimmond (kein Partner)
  16. Der Realist (kein Partner)
    14. Januar 2014 10:51

    "Der doppelte Tod zweier Männer" - sind die zweimal gestorben?

    • jump (kein Partner)
      15. Januar 2014 10:04

      Nichts neues! Der Sprach-und Formulierungsgigant Unterberger präsentiert sich einmal mehr von seiner Schokoladenseite! ;-)

  17. till uilenspygel (kein Partner)
    14. Januar 2014 10:44

    Lucona reloaded.

    • Tik Tak (kein Partner)
      14. Januar 2014 11:07

      Kaum.
      Das waren damals Sprengmittel aus Bundesheerbeständen.
      So dumm ist hoffentlich weder der Darabos noch der Klug.

      Handgranaten gibt es als Erinnerungsstück aus dem Jugoslawienkrieg zuhauf.
      Da braucht es kein Bundesheer.

  18. Tik Tak (kein Partner)
    14. Januar 2014 10:22

    So als kleiner Hinweis zur Vervollständigung:

    Der Besitz einer Handgranate ist natürlich nach den gesetzlichen Bestimmungen des KMG für Personen ohne entsprechende Befugnis, davon würde ich bei den beiden Toten ausgehen, illegal und eine Straftat für sich.
    Der Umgang mit einer Handgranate sollte natürlich geübt werden, dennoch kann ein Unfall nicht ausgeschlossen werden.
    Aber wer ist schon mit einer Handgranate unterwegs?
    Das war - bosnische Herkunft eines Opfers - wohl ein Erinnerungsstück aus dem Jugoslawienkrieg.

    Der BMW war ein BMW X5 Security xDrive50i.
    Das ist ein beschußfestes und gegen Antipersonenminen, und zu einem kleineren Ausmaß auch gegen AntiKFZ Minen, gesichtertes Spezialfahrzeug welches im Regelfall zum Einsatz kommt, wenn die Insaßen gefährdet sind.
    Der kostet übrigens so vom EUR 180,000 aufwärts, das ist gar nicht so wenig für einen kleinen Spediteur.
    In Österreich sollte so ein Fahrzeug eigentlich nicht notwendig sein.
    Allerdings muß es einen ganz guten Grund für die Anschaffzung solcher Fahrzeuge geben, BMW fragt da ziemlich hartnäckig nach, zumindest bei der Erstanschaffung.
    Da wirft sich die Frage auf, warum kauft sich ein Gemeinderat und Speditionsbetreiber, wenn auch indirekt, einen beschußfesten Wagen?
    Selbst in Bulgarien sind solche Fahrzeuge im Regelfall nur für Politiker oder Kriminelle im Einsatz.

    Da wird es sicher wieder die wildesten Ausreden auf Seiten der Justiz und die wildesten Verschwörungstheorien auf Seiten der Leser geben.
    Dennoch, die Scheiben des X5 waren geschlossen, da ist es schwer eine Handgranate in den Wagen zu werfen.

    Um an Ende wird es doch nur ein simpler Kriminalfall sein.
    Halt einer mit einem "Einzelfall" von der Seite der Guten, der aber posthum rasch sein Parteibuch verloren hat.
    Von dem man noch nie gehört hat.
    Schließlich hat illegaler Waffenhandel bei der SPÖ und ihren Freunden eine lange Tradition, man denke an das arme Versicherungsopfer Proksch oder die plötzlich verstorbenen Amry und Lütgendorff.

    • Undine
      14. Januar 2014 10:36

      @Tik Tak

      *********!

    • oboam (kein Partner)
      14. Januar 2014 23:15

      @ Tik Tak

      Da bin ich ohne diesen deinen Kommentar vor meinem vorigen Post gelesen zu haben nun auch zu diesem Schluß gekommen, wie in diesem deinen Post zu lesen ist.

      Bei der Fenstergeschichte hakt jedoch noch was ..... das einzige Foto, welches ich nur kurz sah zeigte eine kaputte fahrerseitige vordere Seitenscheibe.

  19. Torrone (kein Partner)
    14. Januar 2014 09:50

    "Opfer fürchtete sich vor Ost-Mafia" ist im Online Kurier zu lesen. Auch 10 (!) Benzinkanister waren im Auto.

    http://kurier.at/chronik/wien/opfer-fuerchtete-sich-vor-ost-mafia/45.808.898

  20. Christoph Weber (kein Partner)
    14. Januar 2014 09:26

    Noch ein Verbrechen wurde hier begangen, das sonst immer gross bejault wird: eine Handgranate ist Kriegsmaterial und strengstens verboten.

  21. Der Turm (kein Partner)
    14. Januar 2014 09:19

    Ich versteh die Aufregung nicht. Typischer Fall von Suizid - jede Wette!

    In Deutschland haben schließlich Uwe & Uwe auch mit einer Pumpgun in einem Wohnwagen selbst umgebracht - man hat ja beide Patronenhülsen gefunden.

    Und der Kampusch-Ermittler Kröll hat sich doch auch selbst umgebracht...
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-kampusch-der-suizid-des-ermittlers-kroell-a-932107.html

    • Notarzt (kein Partner)
      15. Januar 2014 09:56

      Ja, ganz klar - 2 durch Kopfschüsse getötete Uwes, 2 ausgeworfene Patronenhülsen - Einfache Rechnung sollte man meinen. Doch wie schaffte es der Uwe, dass er nach der Tötung seines "Kumpels" und nachdem er sich selbst den Kopf weggeblasen hat, die 2. Patronenhülse manuell auszuwerfen.

      Auch in Bulgarien wird darüber berichtet. Und so liest man auf novinite.com:

      "Novakovic was an activist in the local branch of the Austrian Social Democratic Party. He was a good friend of the former Mayor of Salzburg Gabi Burgstaller who was involved in a huge affair for misuse of funds"

      http://www.novinite.com/articles/157216/Police+Reveal+New+Details+in+Vienna+Car+Explosion

  22. Sensenmann
    13. Januar 2014 21:49

    @machmuss verschiebnix

    Bestimmt! So war's!

    Aber im Ernst: Was da von Journalisten an Schwachsinn geschrieben wird, ist haarsträubend. Da sich diese Gruppe zu hohen Prozentsätzen aus Linken rekrutiert und diese sich natürlich vor dem Wehrdienst drücken, bestehen ihre Aussagen aus angelesenem Halbwissen und reiner Dichtung. Keine dieser Schreiberlinge hat je eine Handgranate in Händen gehabt, geschweige denn abgezogen!

    Kostproben:

    Wenigstens hier kommt noch der freud'sche Versprecher zum Vorschein:
    "Obduktion soll etwaigen Unfall ergeben"(vienna.at)
    - Da dürfte jemand in's Briefing der Sozi-Justiz geschaut haben...

    "Sie dürfte kurz vor 3 Uhr Früh von Beifahrer Waldemar W. (57) in dem BMW X5 scharf gemacht und gezündet worden sein. Im zerstörten Fahrzeug wurde der "Splint" gefunden. Alle Fensterscheiben des schwarzen Pkw waren geborsten."
    - letzter Satz übrigens glatte Lüge wie durch Augenschein ersichtlich.
    "Das genaue Kaliber und das Modell der detonierten Granate soll noch festgestellt werden. "
    - seit wann Handgranaten ein "Kaliber" haben weiß nur der Schreiberling von "heute.at".

    "Anfangs wurde es noch für möglich gehalten, dass die Männer durch einen in den Wagen geworfenen Sprengkörper getötet wurden. Als aber die Spurensicherung im Fahrzeuginneren den Sicherungssplint einer Handgranate fand, war diese Theorie vom Tisch."
    - reine Suggestion des "Kurier"-Journalisten. Granate UND Splint nach Einschlagen der Seitenscheibe in's Fahrzeuginnere zu werfen ist einem Profi wohl zuzutrauen, denn diese Leute sind meist nicht so blöd wie Journalisten...
    Nur wenn der Beifahrer keine Glassplitter im Schoß hatte - wo sie zwingend beim Einschlagen der Scheibe hingelangt und durch die Explosion in's Gewebe gedrückt worden wären, wäre es ein Beweis, daß die Granate nicht von außen kam.

    "Wird der Sicherungssplint der Handgranate gezogen, bleiben bis zur Detonation rund fünf Sekunden. „In einem kleinen geschlossenen Raum, wie etwa in einem Auto oder kleinen Zimmer hat die Granate durchaus tödliche Wirkung“, sagt ein Sprengstoffexperte der Polizei." ("www.nachrichten.at")
    Wenn DIESE Information von einem "Sprengstoffexperten" der Polizei kommt, dann ist das einer der typischen österr. "Experten" die uns dorthin gebracht haben, wo wir heute sind.

    Natürlich bewirkt das Ziehen des Splints gar nichts. Natürlich hat die Granate auch außerhalb eines geschlossenen Raumes tödliche Wirkung. Da sind 3000 Stahlschrote drin, Tötungsradius etwa 12 m. Die Verzögerung ist 3 - 4 Sekunden. Aber die beginnt erst, wenn der Bügel gesprungen ist.

    Nun ja,so funktoniert die Desinformation, wo doch seriöser Journalismus das Volk informieren sollte.
    Aber was ist an österreichs Journalismus (grosso modo) schon seriös.

    Also was auch immer da passiert ist: Unfall KANN es nicht gewesen sein. Handgranaten sind handhabungssicher und das Ziehen des Splints erfordert eine deutliche Kraftanstrengung, da seine Enden 90° umgebogen sind. Ein "Hoppala" gibt es da nicht.

    Aber wie auch immer: Es bleibt die Frage, was so ein Sozi mitten in der Nacht dort in einem fremden, im Ausland zugelassenen Auto zu tun hatte. Aber man wird uns vielleicht bald erklären, daß es alter Sozi-Brauch ist, Nachts seine Handgranaten äußerln zu führen und dabei passieren eben ab und an "Unfälle". Also was ganz Normales.

    Wenn ein deutscher Student mit seinem Auto hier fährt, ist der Abzockerstaat gleich zur Stelle. Bei einem Sozi drückt man beide Augen zu, denn der Leasingnehmer aus Bulgarien hatte bestimmt seinen Lebensmittelpunkt unzweifelhaft dort, war nur mal zum o.g. Äußerln seiner Kampfmittel in Wien und borgt da schnell das Auto her. Der Beifahrer, der brave Waldemar findet die Handgranate und dank der mangelnden Lebenserfahrung seiner erst 57 Lenze schaut er nach, was so passiert, wenn man den Splint rauszieht und den Bügel lustig wegschnappen lässt. So war's! So unzweifelhaft, wie es ein Unfall war...

    Für die blöden gesetzestreuen Zeitgenossen gilt übrigens das: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Verkehr-und-Betriebsstandort/Verkehr-allgemein/Verkehrsrecht/Verwendung_eines_KFZ_mit_auslaendischem_Kennzeichen_in_Oes.html

    Beim Herrn Spediteur und Mitarbeitern wird das aber offenbar anders gesehen.

    • Cotopaxi
      14. Januar 2014 06:55

      Eine großartige Zusammenfassung!

      Ob der Verfall des Journalismus in Österreich damit zusammenhängt, dass er vor allem von Frauen betrieben wird? 70% der Studienanfänger sind angeblich Frauen. ;-)

    • Politicus1
      14. Januar 2014 07:30

      bin begeistert von Ihren Beobachtungen.
      Als alter "Verschwörungstheoretiker" des Falles N.K. fühle ich mich bei den rasch getroffenen und "unzweifelhaften" Ermittlungsergebnissen der Polizei sehr stark an die "bis zum geht nicht mehr" festgestellten" Tatsachen im Fall N.K. erinnert. Aber auch dort wurde ja eine gewisse Nähe zu sozialistischen Kreisen vermutet ...

    • Boris (kein Partner)
      14. Januar 2014 10:30

      Politicus1
      Als alter "Verschwörungstheoretiker"

      Sie sind kein Verschwörungstheoretiker, sondern ein Verschwörungs"beobachter"!
      Das Wort Verschwörungstheorie wurde vom CIA (nach dem Mord an Kennedy) erfunden um aufgeweckte Bürger zu denunzieren und als Spinner darzustellen, die der offiziellen Version keinen Glauben schenkten.
      Sie (und viele hier im Forum) hingegen benutzen ihren Instinkt und denken noch selbst.

    • oboam (kein Partner)
      14. Januar 2014 22:46

      Sensenmann, danke !

      Sehr informativ !

  23. bagaude
    13. Januar 2014 19:26

    Was für eine Aufregung in diesem Forum-nur wegen einer Handgranate,2 Leichen

    ein kaputtes Auto und Fässer im Kofferraum - was für Tragödie eine ,da es sich

    dabei um 2 Österreicher mit Migrationshintergrund handelt,ja noch tragischer

    weil es doch " Unbescholtene Menschen" waren und letzlich der dramaturgische

    Kniff, dass es sich um sozi-ale Märtyrer handelte ,die offenbar eine rechtsradikale

    Straftat vereiteln wollten und dabei in die Gewaltmaschinerie derselben

    unglklüklicherweise gerieten - es gilt natürlich die Unschuldsvermutung!!!!

    Da hat doch wieder einmal Fr.Mag.soz.B.P.recht ,wenn sie an die FPÖ appelliert

    den "Akademiker-Ball" sofort abzusagen - nach dieser TAT-gell!!!!!

  24. Cotopaxi
    13. Januar 2014 18:40

    Auf dieser bulgarischen (!) Website wird sogar behauptet, dass der Bosnier ein guter Freund von Gabi Burgstaller war. Es gilt die Unschuldsvermutung. ;-)

    http://www.novinite.com/articles/157216/Police+Reveal+New+Details+in+Vienna+Car+Explosion

    • Antifanti (kein Partner)
      14. Januar 2014 17:12

      Es war MORD! Der SPÖ Politiker wurde vorher erschossen!

    • oboam (kein Partner)
      14. Januar 2014 23:38

      @ Antifant

      Du - ein Ex- Marxist ? mit Zugang zu Quellen die den Ausser-Sozen nicht zugänglich sind ?

      Eine dezente Andeutung bezüglich Quelle wäre zumindest sinnig ....... oder ein "Teilauszügchen" eines Obduktionsbefundes.

      Da gibts zweifellos in Österreich Umgebungsländern Journalisten die genau darauf warten zumindest eine Spur zu bekommen welch "Geschichte" wirklich hinter diesem so plakativen "Unfall" ist....

      Vielleicht übernimmt die "Geschichte" nun demnächst zur Bearbeitung ein Immigrationsbeauftragter und der "Österreichische" Verfassungsschutz ?

      ... und wenn der Bosnier Muslim ist......

      Stopp du hattest das vermutlich von hier ?

      http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Mord-SP-Gemeinderat-vor-Explosion-erschossen;art4,1278771

      Auch, wenn der Bosnier kein Muslim war bleiben auch Varianten in dieser Milieussituation weswegen an der Ermordung Muslime beteiligt gewesen sein könnten.

      .......da wird so intensiv in den Printmedien der SP-Gemeinderat "Button" gedrückt, dass ich mir inzwischen schwer tue zu mutmassen, dass der Bosnier KEIN Muslim gewesen ist.

      Würde er einen christlichen Mihigru gehabt haben, dass würde vermutlich bereits als kleine Sensation bekannt sein..... bei den Segregationismen zwischen "Marxisten" und "biblischen Milieus" ist das jedoch auch kaum zu vermuten.

      Also .... mal weiterforschen

    • oboam (kein Partner)
      14. Januar 2014 23:42

      Wenns ein Grundgesetz der Goebbelschen Nomenklatura auf dem "Gefühlsakkordeon" gibt, dann "Verbindet keine Sensation mit einer uns abträglichen "Meinungsbildungsgruppe"".

      Und, wenn der Erschossene wirklich Muslim ist, dann werden sie genau diese Information so weit wie möglich von der "Sensationsmeldung" "Doppeltod in Wien" hinauszuverzögern suchen .... weil mit nachlassendem Interesse auch sehr viel weniger Seelen diese Information bekommen werden.

    • oboam (kein Partner)
      15. Januar 2014 10:13

      In dieser Angelegenheit wars die "schwarze Seite" die offenbar das "Akkordeon" spielte und Rote - selbst in Bann und Sorge - ihrerseits nur "ihre Seite" zu sichern suchten.

      Der bosnische Serbe (Serbe bezeichnet ein Volk ODER einen Staat, Bosnien bedeutet einzig Staat, da es nach üblichen Standards kein "bosnisches Volk" gibt) dürfte hingegen was seine Hintergründe betrifft ein ausserordentlich geübter facettenlügenintensiver "Akkordeonspieler" gewesen sein....... für seine "EinMannPartei".

      Letzteres: Das vielleicht typischste an den vielen Österreicherleins die bereits hier geboren worden sind .....

  25. Sensenmann
    13. Januar 2014 16:54

    Wer sollte so blöd sein, in einem Auto in dem er sitzt, eine Handgranate abzuziehen?
    M.E. ist da ein Deal schiefgegangen bzw. hatte irgendwer etwas gegen die Beiden, weil er bei einem anderen Deal betrogen wurde. Rauschgift-, Zollbetrüger- oder Geldwäschermafia pflegen - wie man sagt - nicht sonderlich zimperlich in der Wahl der Methoden der Bestrafung unbotmäßiger Komplizen zu sein. Die "Freunde" an eine Adresse zu bestellen, in der Nacht ungesehen an das Auto zu kommen, mit schnellem Griff die Seitenscheibe einzuschlagen und den überraschten, auf einen Kontaktmann wartenden Insassen eine Handgranate in den Innenraum zu werfen ist wahrlich keine Kunst. An sich muss die Obduktion ergeben, wer welche Position zur Granate zum Zeitpunkt der Detonation einnahm. Das wird natürlich nie veröffentlicht werden. Vieleicht hatten die Beiden aber auch 3 Promille ohne vorher was getrunken zu haben, wollten nur mit der Handgranate spielen und das wird von einer für derlei Untersuchungen unqualifizierten Fachfrau bestätigt. Wer weiß. ist ja bei unserer Sozi-Justiz ganz normal.
    Offiziell wird es natürlich keine mafiösen Verbindungen geben, da sorgt die Sozi-Justiz schon dafür. Sozis tun sowas nicht. Die sind stets grundehrlich, anständig, niemals korrupt, stehlen nie und mit Kriegsmaterial haben sie gar nichts zu tun.
    Also war es ein "Unfall". Das steht in solchen Fällen sofort fest, noch bevor irgendwas untersucht wurde. In Österreich geht das.
    Wir haben ja auch prominente Selbstmörder, die sich durch den geschlossenen Mund schießen oder solche die sich, obgleich ohne Hände in ihrer Zelle in einer geknoteten Schlinge eines Rasiererkabels erhängen, wähernd dummerweise gerade die Videoüberwachung ausfällt. Von Landeshauptleuten, die sich im Auto volltrunken ohne zuvor etwas getrunken zu haben erschlagen, wo man auch sofort verkündet, es sei ein Unfall gewesen, ganz zu schweigen.
    Wenn Sozis es wollen, fließen die Flüsse bergauf!
    Immer, wenn die Feststellungen schon kommen, bevor die Leichen kalt sind, weiß der gelernze Österreicher: Da ist was oberfaul.
    Mal sehen, was da außerhalb der Sozi-Justiz da so ans Tageslicht kommt...
    Man muss Geduld haben.

    Ach ja: Man stelle sich vor, ein FPÖ-Mandatar wäre beim Hantieren mit einer Handgranate getötet worden. Jeder hier wird sich das Jaulen der Journaille ausmalen können. Da wäre schon eine blaue Geheimarmee in Divisionsstärke herbeigeschrieben worden! Bei einem Sozi schweigt der Qualitätsjournalismus natürlich...

    • Politicus1
      13. Januar 2014 17:04

      auch der WP (Natascha ..) hat sich ja ganz alleine am Bahndamm vor den Zug geschmissen und der Gerichtsmediziner konnte die Leiche nur noch im Sack in Empfang nehmen ...
      und ein Polizeioberst hat sich halt mit der falschen Hand selbst erschossen ...

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2014 17:08

      Die explizite Beschreibung in den Medien, daß es sich um "zwei völlig unbescholtene Bürger" handelt, hat mich mehr als stutzig gemacht, denn derartige Attribute werden im Normalfall NIE beschrieben.

    • Politicus1
      13. Januar 2014 17:14

      vielleicht ist das bei einem SPÖ-Politiker schon berichtenswert ...(;-)

    • Undine
      13. Januar 2014 18:34

      @Sensenmann

      "Also war es ein "Unfall". Das steht in solchen Fällen sofort fest, noch bevor irgendwas untersucht wurde. In Österreich geht das."

      Völlig richtig! Wenn aber auch nur die leiseste HOFFNUNG besteht, es seien an einem Geschehen "Rechte" beteiligt, gäb's umgehend die "logische" polizeiliche Vermutung, es drehe sich um freiheitliche Ausländerfeinde und im Nu würde eine Mahnwache organisiert mit Blumen Niederlegen und all dem Wischi-Waschi, mit dem die linken Gutmenschen automatisch antanzen---all das, BEVOR irgendetwas untersucht wurde. In Österreich geht das.....

    • machmuss verschiebnix
      13. Januar 2014 19:07

      @Sensenmann,

      Sie haben völlilg recht - den Linken wäre keine Pietätlosigkeit "zu tief" , Hauptsache
      es rauscht wieder mal im Blätterwald .

      Es ist wirklich lächerlich, uns für so blöd zu halten und dieses Unfall-Märchen rein zu drücken :

      Fahrer :
      geh mechast net owi glonga - do roit wos umadum
      Beifahrer:
      [greif nach dem Ding neben dem Gasfuß - erwischt den Splint ] ho's scho
      Faher :
      wos is's denn ?
      Beifahrer:
      scheiß'n - [hält den Splint in der Hand] - iaza is's wieder unta dein Sitz hintare kugöd
      [ greift hinterher ]
      Faher :
      woat - I bleib steh'n
      Beifahrer:
      I dagleng's eh net
      Fahrer :
      soi I aussteign ?
      Beifahrer:
      ah - woat - hiaza hob [ BLIZ ]


      Nein - das ist NICHT witzig - es ist saublöd, uns so eine Unfall-Geschichte aufzutischen !


      .

    • Moti
      14. Januar 2014 00:13

      Das Gerichtsgutachten des als unbestechlich geltenden Ingo Wieser (Lucona, Fuchs, Kurdenmorde ect.) hat bei Lütgendorf klar Selbstmord ergeben. Wer was anderes behauptet, der hat entweder keine Ahnung oder er will Ingo Wieser anschwärzen.

    • Tik Tak (kein Partner)
      14. Januar 2014 10:27

      " ... mit schnellem Griff die Seitenscheibe einzuschlagen ..."

      Sorry, aber das geht bei dem Wagen nicht.
      Der hat beschußfeste Scheiben.
      Sonst würden wohl kaum die Scheiben nach einer Handgranatenexplosion noch fast alle weitgehend unbeschädigt vorhanden sein.

    • Boris (kein Partner)
      14. Januar 2014 10:43

      Tik Tak
      Sehen sie sich die vielen Hollywood-Streifen und Krimi-Serien an, da wird gezeigt wie's funktioniert. Solche Aktionen werden auch oft von bestens ausgebildeten Geheimagenten oder bezahlten Killern ausgeführt. Am besten ist es immer, wenn es als Unfall oder Selbstmord inszeniert wird, da ist das Schlafschaf dann wieder beruhigt. Die Medien veröffentlichen ohnehin nur das, was dazu erforderlich ist.
      Und zur Scheibe:
      Nachdem uns die Medien nie die Wahrheit sagen, wissen wir auch nicht, ob der Fahrer oder Beisitzer die Scheibe runtergelassen hatte um mit dem erwartenden Käufer oder Händler zu reden (verhandeln). Im TV sehen wir täglich wie das organisierte Verbrechen arbeitet. Ehrlich schon langsam glaube ich, dass sie uns die Wahrheit anhand der Filme zeigen, nur wir glauben, dass das nur Phantasie wäre (außer natürlich die Nazi-Filme, die entsprechen voll der Wahrheit).
      Wer einmal genau hinsieht, erkennt viele Parallelen der Filme mit der Wirklichkeit.
      Der Film "the International" zeigt z.B. wie das mit den Banken läuft und wie sie die Regierungen dazu bringen, das Volk bluten zu lassen. Von Politiker (Journalisten, Experten etc.) schmieren, bis Erpressung und Mord ist alles möglich ...

    • Tik Tak (kein Partner)
      14. Januar 2014 10:58

      Boris, das brauche ich nicht.
      Dazu gibt es die Bilder vom Wagen aus der Presse.
      Und rein persönlich kenne ich solche Fahrzeuge, auch den Typ, aus manchen meiner Geschäftsreisen.
      Da kann man keine Scheibe einschlagen.
      Nicht einmal mit einem Vorschlaghammer.

    • oboam (kein Partner)
      14. Januar 2014 22:57

      @ Tik tak.

      Sinnerfassendes Lesen.....

      Zitat Boris: ......wissen wir auch nicht, ob der Fahrer oder Beisitzer die Scheibe runtergelassen hatte ..........
      Zitat Ende

      Soviel dazu.

      Oder

      Eventuell wollte einer der beiden - dann eher der Fahrer - den Beifahrer töten und kam aus dem Wagen nicht mehr rechtzeitig raus, weil die Zentralverriegerlung innen versehentlich betätigt worden ist und - "fremdes Auto" - diese nicht mehr "rechtzeitig" fand.

      Wenn ich so einiges hier lese - vor allem Sensenmann - ich denke wir wären ohne einen Fuzi Polizeischule in uns zu haben die bei weitem besseren Kriminalisten.

    • genau (kein Partner)
      15. Januar 2014 00:34

      @moti

      Kennt jemand einen zweiten Fall, wo ein Selbstmörder sich durch die Zähne des geschlossenen Mundes erschossen hat?

      Kennt jemand einen zweiten?

      Na also.

  26. brechstange
    13. Januar 2014 16:40

    Korruption und Organisierte Kriminalität zeigen sich eben hin und wieder an der Oberfläche.

  27. Politicus1
    13. Januar 2014 16:10

    Unverständliche Aufregung

    Was ist passiert:
    Um drei Uhr nachts sitzt ein SPÖ-Gemeinderat aus Mondsee mit einem deutschen Staatsbürger in einem SUV mit bulgarischen Kennzeichen im Wiener Multikultibezirk Ottakring.
    Durch einen von der Polizei rasch ermittelten Unfall, in dem auch mit Sicherheit keine weiteren Personen involviert waren, werden die beiden Männer mittels einer Handgranate ums Leben gebracht.

    Ist doch alles völlig normal und völlig unaufgeregt zu betrachten!
    Ja, aber nur bisher!

    Ebenso rasch hatte die Polizei anhand der festgestellten Identitäten der beiden Unfallopfer mitteilen können, dass beide Personen polizeiunauffällig waren.
    Aber erst nach zwei Tagen sickerte durch, dass der Österreicher ein SPÖ-Gemeinderat in Mondsee war.
    Und das ist jetzt eben nicht normal und sehr auffällig!
    Wer unterdrückte diese Information? Warum? Hätte sie gestern die breite mediale Angriffswelle gegen die ÖVP gedämpft?

    Bin übrigens schon gespannt auf einen Vergleichstest mit einer Granatenexplosion im gleichen SUV. Ob da auch nur eine Seiten- und die Heckscheibe in Scherben geht?

  28. dssm
    13. Januar 2014 15:42

    Wenn jemand die utopischen Steuern und Abgaben auf Fahrzeugen umgeht, so ist dies nur recht und billig; das Geld wird ja nur für neue Genderinstitute, Gleichstellungsbeauftragte, Gesamtschulen verschwendet oder gar nach ‚Süden’ gelenkt oder noch schlimmer den Pleitebankern in den Allerwertesten geschoben.

    Es ist unfair, sich an der SPÖ-Mitgliedschaft dieses Gemeinderates zu stossen, ohne Mondsee anzuschauen!
    Mondsee hat ein ausgeglichenes Budget - mit Budgetreserve!!!

    • Sensenmann
      13. Januar 2014 16:45

      Vollkommen richtig! Wer die Möglichkeit hat, soll das tun. Die Besatzungsmacht muss geschädigt werden. die Schuldenfreiheit Mondsees ist aber SICHER nicht der Verdienst der Sozis. Dort gibt es nur rund 35% Sozis und Ökobolschewiken, damit können sie ihre schädliche Wirkung auf jede Art von Finanzen nicht entfalten.
      Im konkreten Fall ist es aber schon interessant, wie die ach so guten Sozis lustig mit Handgranaten herumspielen und mit sehr dubiosen Geschäftsverbindungen ihr Dasein fristen...

  29. Moti
    13. Januar 2014 15:24

    Es ist beklemmend, wie der Polizeisprecher Thomas Kaiblinger kategorisch jeglichen Verdacht auf eine Straftat ausschließt, als wäre nicht allein der Besitz einer scharfen Handgranate ein Delikt. Siehe: http://wien.orf.at/news/stories/2625042/ Ich stelle mir das Medienspektakel vor, wenn es sich bei einem der Todesopfer um keinen SPÖ-Politiker, sondern um einen FPÖ Politiker gehandelt hätte.

    • Cotopaxi
      13. Januar 2014 16:55

      Auch die fahrlässige Tötung mittels Handgranate ist ein Strafrechtsdelikt, müsste man dem Polizeisprecher sagen. ;-)

  30. mischu
    13. Januar 2014 15:07

    Kaum ist ein linker an einer Straftat beteiligt, wird verharmlost ("Unfall"), vertuscht und mit halben Wahrheiten informiert.

    Vielleicht wollten die beiden wackeren "Kämpfer" mit der Handgranate einen rechtsextremen Anschlag vortäuschen, wie schon an anderer Stelle vermutet!
    Wäre bekanntermaßen nicht das erste Mal, daß sich die Ausführenden dabei selber in die Luft sprengen (Ebergassing!).
    Leider werden wir auch das niemals erfahren!

    • mischu
      13. Januar 2014 15:11

      Korrektur:

      ...ein Linker....! ;-)

    • Robert Bond (kein Partner)
      14. Januar 2014 20:48

      Der "Linke" ist zunächst einmal das Opfer (vermutlich eines Verbrechens). Ob er sich davor einer Straftat schuldig gemacht hat, weiß niemand der hier so eifrig postenden.

  31. Anonymer Feigling
    13. Januar 2014 15:03

    Also, was soll an so einer Handgranate schon Ungewöhnliches sein?

    Hat doch eh schon jeder hier bei uns in Bagdad, so neben Messer und Meuchelpuffe.
    Ich geh auch nie ohne Handgranate aus. Ist doch klar.

    Spaß beiseite!

    Aber wenn man bedenkt, dass SPÖ-Angehörige zu Gewalt neigen (man denke doch an den
    jungen SPÖler im Osten Österreichs, der das SPÖ-Vereinslokal angezündet und vorher Hakenkreuze geschmiert hat.
    Oder man denke an die beiden jungen SPÖler in der Obersteiermark, die im Netz zum "Schlachten der Reichen" aufgerufen haben.),
    dann wird mir bange.

    Was wollte dieser SPÖler mit der Handgranate? Etwa den Akademikerball besuchen?

  32. Undine
    13. Januar 2014 14:59

    Mein Kommentar von heute Vormittag ist beim falschen Strang gelandet! Ich erlaube mir, ihn hier nochmals zu platzieren:

    13. Januar 2014 11:24

    Also, Hand aufs Herz---fahren Sie auch in Ihrem Auto eine HANDGRANATE spazieren? Ich jedenfalls nicht, abgesehen davon, daß ich noch nie eine in natura gesehen habe. Aber ich erinnere mich noch gut an mein Entsetzen, als ich als kleines Kind ein Gespräch meiner Mutter mit einer Nachbarin mitgehört hatte; einem Buben aus der Nachbarschaft hatte eine Handgranate, die er gefunden hatte, den Bauch aufgerissen.
    Daß also eine Handgranate kein Spielzeug ist, weiß man.

    Die Schlagzeile in der "PRESSE" VERNEBELT die näheren Umstände gekonnt:

    "EXPLOSION in OTTAKRING

    ÖSTERREICHER unter den TOTEN: In einem BMW explodierte eine Handgranate. Ein 45-jähriger ÖSTERREICHER und ein 57-jähriger DEUTSCHER starben. Die Polizei glaubt an einen UNFALL"

    Weitere ERHELLENDE Meldung---oder doch eher eine NEBELGRANATE?

    "Handgranatenexplosion: Identitäten geklärt

    Die beiden Männer, die in der Nacht auf Samstag in Wien-Ottakring durch die Detonation einer Handgranate in einem Auto gestorben sind, kommen aus Österreich und Deutschland. Die Ermittler gehen von einem Unfall aus."

    Abgesehen davon, daß da ---hoffentlich!---noch allerlei Interessantes zum Vorschein kommen wird, auch wenn's den ach so objektiven Medien nicht paßt und ein weiteres Vertuschen und Verharmlosen nicht möglich ist: Ich bin Österreicherin und das seit vielen Generationen.
    Ich will nicht mit den sogenannten "Österreichern" mit irgendwelchem Migrantengrund, die diesen Status nachgeschmissen bekommen haben und dann noch Schindluder damit treiben, in einem Atemzug genannt, bzw. in einen Topf geworfen werden!
    Oder soll ich mich als "Österreicherin mit deutschen Wurzeln" bezeichnen, um mich von den Neo-Österreichern mit bosnischen, türkischen, tschetschenischen etc. etc. Wurzeln zu unterscheiden?
    Damit setze ich mich aber in die Nesseln, fürchte ich.

    • Anonymer Feigling
      13. Januar 2014 15:06

      >> Ich bin Österreicherin und das seit vielen Generationen

      Sind sie eine Katze mit sieben Leben?
      ;-)

    • Undine
      13. Januar 2014 18:42

      @Anonymer Feigling

      Als ich merkte, daß diese Formulierung etwas seltsam ist, war's schon zu spät! Ich hoffte insgeheim, es würde niemandem auffallen! ;-)

  33. Gerhard Pascher
    13. Januar 2014 14:33

    Wenn sich ein Speditionsangestellter einen BMW x5 (Wert in Österreich zirka € 70 bis 85.000, je naach Motorstärke) in Bulgarien kauft und dort anmeldet, dann kann er sich schon einiges an NOVA, Versicherungsprämie und Kfz-Steuer ersparen. Vielleicht hat ihm da auch sein Chef - welcher nebenberuflich SP-Gemeinderat von Mondsee war - etwas geholfen und aus Dank dafür wurde ihm das Fahrzeug über das Wochenende zur Verfügung gestellt. Blöd nur, dass dabei die Handgranate im Fahrzeuginnenraum losgegangen ist und beide Insassen getötet wurden.
    Aber genaueres werden wir ohnehin nie erfahren.

    • Tik Tak (kein Partner)
      14. Januar 2014 10:31

      Nicht ganz.
      Das war ein BMW X5 Security.
      Die kosten so ab EUR 180,000 aufwärts.
      Für einen Transportunternehmer mit gerade mal 2 LKW doch eine nicht unerhebliche Anschaffungsgröße.

  34. caruso
    13. Januar 2014 14:06

    Ein Blick aus der Schweiz auf diesselbe Causa im Zusammenhang mit Geldwäsche:
    http://www.humanitas-helvetica.ch/d/pdf/geldwaescherei-2013-05.pdf

  35. Josef Maierhofer
    13. Januar 2014 14:00

    Dubios, nichts Genaues weiß man nicht, zumindest noch nicht.

    gehen wir davon aus, dass die Polizei den Fall klären kann. Was die Politik damit macht, verschweigen, manipulieren, etc. oder wahrheitsgemäß berichten, steht auf einem anderen Blatt.

    Ähnlich der Fall Kampusch.

  36. Brigitte Imb
    13. Januar 2014 13:44

    Gestern habe ich in irgendeinem Medium gelesen, daß Kanister gefunden wurden in denen sich Chemikalien zur Drogenherstellung befunden haben sollen.

    Seit bekannt ist, daß ein SPÖ Politiker involviert ist, ist diese Meldung verschwunden.

    Wir können bestimmt davon ausgehen, daß alles mit rechten Dingen zugegangen ist und daß wie bei anderen roten Ungereimtheiten die Staatsanwaltschaft nichts finden wird.

    Blöd nimmt sich nur die Sache mit der Handkranate aus, mit der die beiden unterwegs waren. Wird ein Zufall sein, da ja beide Toten unbehelligte Bürger waren.

    • caruso
      13. Januar 2014 13:53

      Im Kofferraum des Pkw wurden einige leere Kanister sichergestellt. "Sie schauen neuwertig und unbenutzt aus", sagte Keiblinger. Eine chemische Analyse soll Aufschluss darüber geben, ob und gegebenenfalls welche Stoffe sich in den Kanistern befanden. Das wird laut Polizei jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

      http://diepresse.com/text/home/panorama/wien/1544854

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2014 14:02

      Danke, aber das ist es nicht, denn es war explizit geschrieben, daß Chemikalien enthalten waren.

  37. A.K.
    13. Januar 2014 13:40

    In Wien war der umstrittene kasachische Ex-Botschafter Rakhat Aliyev mit seiner AV Maximus Holding AG am Media Quarter beteiligt. Aliyev hat angeblich in seinem Buch "Tatort Österreich" im Kapitel "St. Marx - das Debakel von Wien" geschrieben, dass Häupl und Brauner von Anfang an "eingeweiht" gewesen seien.
    Nun muß man von einer Explosion in einem Auto mit bulgarischem Kennzeichen lesen, daß (Zitat) "... einer der beiden Toten ein SPÖ-Gemeinderat ist". Als braver Wiener Steuerzahler machen einem solche Details doch schon ein wenig nervös. Wohin sind wir da geraten?





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