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Sie machen ungeniert weiter

Aus der „Wiener Zeitung“ werden Praktiken berichtet, die wohl auch die Korruptionsstaatsanwaltschaft interessieren müssten. Denn sollten sie stimmen, heißt das, dass die Herren Faymann und Ostermayer die rechtlich mehr als bedenkliche Medienpolitik der letzten Jahre offenbar ungehindert weiterbetreiben wollen. Und mit dem Segen der „lieben“ Koalitionspartner auch können.

Der Stronach-Abgeordnete Georg Vetter, ein (wirklicher) Rechtsanwalt, berichtet in einer Anfrage an Faymann jedenfalls davon, dass der Chefredakteur der „Wiener Zeitung“ schon fast ein Jahr vor Ablauf seines Vertrags wiederbestellt werden soll. Und zwar unbefristet.

Während im Koalitionspakt noch von einer Reduktion der Pflichteinschaltungen in dem republikseigenen Blatt die Rede ist, würden damit kostenverursachende Handlungen gesetzt, die im eklatanten Widerspruch gleich zu zwei gesetzlichen Pflichten stehen: Zum einen wird die gesetzliche Auflage übergangen, solche Funktionen nur befristet zu besetzen. Und zum anderen ignoriert der laut Gesetz für die Wiener Zeitung zuständige Bundeskanzler die gesetzliche Pflicht, solche Funktionen vorher ordnungsgemäß auszuschreiben.

Das ist offenbar der Geist der neualten Koalition: Man macht mit dem Machtmissbrauch ungenierter denn je weiter. Schließlich hat man ja eh noch 50 Prozent der Stimmen bekommen. Wenn auch wohl ein letztes Mal.

PS: Das passt nahtlos zu einem anderen Sachverhalt, den der Rechnungshof soeben trocken mit dem Satz festgehalten hat: "Das BMUKK hielt bei wichtigen Vergaben die Vergabevorschriften nicht ein."  BMUKK ist das sieben Jahre von einer gewissen Claudia Schmied geleitete Unterrichtsministerium. Und? Nichts "und". All das wird einfach hierzulande ignoriert. Und dann wundern sich alle, dass wir im Korruptionsindex immer weiter absinken. Schiebungen, Gesetzesbrüche, wohin man schaut. Aber nur in Deutschland gibt es Staatsanwälte, die selbst bei viel geringfügigeren Verdachtsfällen mit der großen Kanone aufmarschieren. Bei uns wird man doch nicht ernsthaft gegen einen amtierenden Minister vorgehen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2013 09:30

    Na ja, da nützt jetzt das Jammern und Wehgeschrei eben auch nichts. Wer ÖVP wählt, bekommt die Soziherrschaft. Das war allen unsentimentalen Beobachtern der sogenannten österreichischen Innenpolitik klar. Die präpotenten Pfründner der SPÖVP fressen halt wie gewohnt die satten Weiden kahl, scheren sich einen Dreck um das Gesetz - und die GrünInnen stützen linke MAchtvermehrung wo immer es geht - so weit muß Bio eben gehen.

    DAs die Roten herumbolschewiken ist ja nichts Neues - oder etwa doch ? und das die schwarzen Huren ihre Stammkunden verwöhnen, war doch klar. Wer hat die Wahl der ÖVP hier gleich empfohlen ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorJ.H.
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2013 01:18

    Mit diesen Praktiken werden die Sozis die nächsten fünf Jahre weiterhin ganz Österreich überziehen. Man hat nichts mehr zu befürchten, es fehlt jegliches Regulativ in diesem Land, denn man hat gründlich gearbeitet: Justiz, Medien sowie Kunst, Kultur und Bildung werden systematisch von den Genossen korrumpiert.
    Das Ergebnis am Ende dieser Legislaturperiode wird sich sicher sehen lassen können.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2013 09:19

    Die ersten Wetten werden angenommen:

    Wird das vom neuen Justizminister angestrebte staatsanwaltschaftliche Organ, das in Zukunft das Weisungsrecht statt des Ministers wahrnehmen soll

    a) von einer wirklich parteiunabhängigen Person oder
    b) von einer Person besetzt werden, die irgendeiner Partei, 'etwas schuldet'?

    Jetzt, da v.a. die Korruptionsstaatsanwaltschaft straff linksparteilich ausgerichtet ist, soll auch die winzige Chance genommen werden, dass sich ein Minister vielleicht doch einmal gegen den fortwährenden Amtsmissbrauch wehren könnte. Die Sache wird dann "in trockenen Tüchern" sein. Leichentüchern für den Rechtsstaat - gewebt von einem ÖVP-Minister von Faymanns Gnaden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2013 09:44

    Ekelerregend.
    Aber, die österreichischen Wähler haben genau dies gewählt, denn es gab ja wohl genug Hinweise auf das System Faymann, auf parteipolitisch agierende Staatsanwälte und einen 'blinden' Koalitionspartner.
    Es bleibt nur erneut festzustellen, nicht Faymann und Konsorten sind die Bösen, da deren moralische Verkommenheit ja offensichtlich war, sondern diejenigen welche das Gesindel wählen. Wahrscheinlich erhoffen sich diese Wähler entsprechend Gegenleistung, also daß jemand anders etwas gestohlen wird um selber etwas zu bekommen. Je verkommener der Gewählte, desto wahrscheinlicher, so die offensichtliche Rechnung, ist ein schöner 'Ertrag'.

  5. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2013 01:25

    Es muß die Frage erlaubt sein, warum sich die Allgemeinheit eine Zeitung wie die "Wiener Zeitung" leisten soll. Die im wesentlichen nichts anderes liefert als affirmativen Schmarrn der roten Bagage gegenüber.
    In funktionierenden Demokratien würde es derartige Blätter nicht geben, die nur aufgrund einer hunderprozentigen Finanzierung durch die politischen Machthaberer existieren können. Denn der Markt, die Leser, die Öffentlichkeit braucht derartiges ja ganz offensichtlich nicht.

    Warum Presseförderung für die sogenannten Qualitätszeitungen?
    Qualität hat ihren Preis. Und wenn der Markt nicht bereit ist, dafür zu zahlen,ist´s nicht schad drum. Förderungen und Zwangsgebühren für den ORF verzerren den Markt und führen dazu, daß sich die öffentliche Meinung immer weiter von der veröffentlichen entfernt.
    Daß wir von immer mehr politisch korrektem Unrat zugemüllt werden, für den wir auch noch zahlen müssen. Ob wir ihn konsumieren oder nicht. Ob wir wollen oder nicht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2013 13:52

    Wiederum ist ein neidvoller Blick in die Schweiz fällig:

    "Schweizer Initiative gegen Massenzuwanderung verunsichert die EU"

    http://www.unzensuriert.at/content/0014512-Schweizer-Initiative-gegen-Massenzuwanderung-verunsichert-die-EU

    "Nun wurde der EU-Botschafter in der Schweiz, Richard Jones, sprichwörtlich „von der Kette gelassen“. Jones warnt medial eindringlich vor der SVP-Initiative. Die Schweiz müsse dann das Personenfreizügigkeitsabkommen mit Brüssel kündigen. Auch keine Nachverhandlung über Quoten oder Einwanderungskontingente könne es dann mehr zwischen der EU und der Schweiz geben. Mit diesen Äußerungen macht der Diplomat nun Stimmung gegen die Intentionen der Initiative.

    SVP-Volksinitiative trifft klare Aussagen gegen Massenzuwanderung

    Die SVP lässt sich in ihrer Volksinitiative gegen die Massenzuwanderung in die Schweiz allerdings von den EU-Bürokraten und der vereinigten Linken in der Schweiz nicht aus dem Konzept bringen. Sie weiß die Stimmung in der Bevölkerung auf ihrer Seite und verfügt über die besseren Argumente als ihre Gegner"

    SO STELLT MAN SICH POLITIKER VOR:

    An ERSTER Stelle stehen die eigenen Bürger! Glückliche Schweiz! Jedse Volk hat die Regierung, die es verdient.....

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2013 09:20

    @A.U. schreibt:

    "Und zum anderen ignoriert der laut Gesetz für die Wiener Zeitung zuständige Bundeskanzler die gesetzliche Pflicht, solche Funktionen vorher ordnungsgemäß auszuschreiben."

    DESHALB also hat er so gestrahlt, der Werner, als die ÖVP seinen Verteidiger zum Justizminister machte; jetzt kann er ungeniert weitermachen mit seinen Inseraten, nicht wahr? Alles in Butter für Werner und Co.---dank ÖVP!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2013 19:40

    Ungeheuerliches wurde mir berichtet.
    Einer meiner besten Freunde hat ein Dienstleistungsunternehmen das, in der Weihnachtszeit, einen kleinen aber feinen Auftrag von einem Ministerium erhalten sollte.
    Für dieses Ministerium hatte er schon einige Male, sehr engagiert, Leistungen erbracht, sodass der Auftrag gebende Beamte, die Frechheit besaß , meinem Freund unverblümt erklärte, dass eine Einschaltung mit seiner Firma in einer der beschissenen Wiener Parteiblätter zu ordern sei.
    Mein Freund und Kleinunternehmer war innerlich total empört, obwohl oft auf dem linken Auge blind und sehr wohlwollend der linken Reichshälfte gegenüber.
    Soweit und unverfroren geht diese Drecksbande schon vor.
    Leider kann ich nicht konkreter werden, denn sonst zerstöre ich die Existenz meines Freundes, jedoch würde ich nicht mit der Wimper zucken, wenn ich so ein korruptes Schw... zu Fall bringen könnte.


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  7. oboam (kein Partner)
    18. Dezember 2013 20:31

    Paßt zum Titel:

    Speziell zu den Muslimverbänden in der BRD....

    http://www.zeit.de/studium/hochschule/2013-12/khorchide-muenster-universitaet-theologie

    Khorchide in der Zwickmühle zwischen solchen, die an ihren "geoffenbarten" Allah glauben und einen "Allah" wie ihn Khorchide vielleicht ...vielleicht ??? ... wirklich wünscht ?

    Wenn Khorchide nicht die doppelzüngige Introversion seiner selbst ist und damit nicht im Grunde der ausgemachte Taquiameister mit "Überzugqualitäten", sondern ein monopolarer "Guti" mit ausgemachten massiven Schattenseiten, dann werden wir hier wieder Zeitzeugen - wie es diese seit etwa 1400 Jahren Islam gibt - wie ein x-ter Versuch scheitert den Islam "anzupassen" ..........

    Das zu verhindern gelang bislang immer noch all solchen die den Koran in der Hand hielten und ihn "untheologisch" gelesen haben ....... genau so, wie er aufzufassen ist.

    Die Teufeleien einer zu versäkularisierten Symptomtackling-"Society" bestehen im Wesentlichen darin nie wirklich an die Urgründe gehen zu wollen ........ genau dort nämlich wo die wirklichen Problemlösungspotentiale sind, nämlich insbesondere für diese Gruppe Seelen: Für alle echten Muslime ...... die die ersten Gefangenen ihrer Ideologie sind.

    Und vielleicht noch dies: Viele europäische Politiker halte ich persönlich nicht nur für wenig blöde, sondern für massiv blöde und sehr viel mehr noch: Für gefährlich BLÖDE.
    Und nur wenige sind wirklich nur blöde ......
    Die meisten sind einfach das: BÖSE !
    Laszivität ist durchaus eine Form der BOSHEIT.......
    Dies trifft übrigens auch auf Beamte des Verfassungsschutzes zu, die meinen das Zukunft darin bestünde sich über ein "nichtgebombtes" Jahr so zu freuen als ginge das immer so weiter mit dem Islam in Europa ...... selbstverblendend dümmer können Seelen kaum sein !
    Das Phänomen "in der Vergangenheitsprojektion" leben zu wollen ist ein psychologisches Phänomen welches bei Seelen unter besonderen Belastungen häufig zu beobachten ist. Wer dies jedoch an sich dauerhaft sich selbstbetrügend nicht besiegen will ist krank ....... denn genau diese Haltung verschleiert effektiv erkenntnistheoretische Zusammenhänge und macht damit PROBLEMLÖSUNGSUNFÄHIG.

    ......der Hauptgrund besteht sicher darin, dass solche Seelen wirklich Menschliches selbst massiv unterdrücken und die Fragen des Ewigen vor sich fest verschlossen herzuschieben gedenken ........ und genau auch deswegen DOPPELT UNGEEIGNET SIND DEN SCHWELLENDEN KONFLIKT DER VIELFACH PARTIELL IN EUROPA BEREITS ENTFLAMMTE WIRKLICH SINNIG KONTERN ZU KÖNNEN. UND ZWAR AUS DER POSITION DERER DIE BESTIMMEN ....... dies ist die einzige wirkliche "Sprache" mit welchen islamen Gemütern beizukommen ist und hinüberführbar werden in eine INS MENSCHLICHE GEÖFFNETE SICHT aus welcher solche schliesslich erstmals auf ihre "früheren Ansichten" zurückblicken können.

    Ich würde mal tippen, daß einige Facetten der Seele Khorchides genau dort bereits angekommen sind ....... und in dieser Phase ist er gerade dabei die Einsicht zu gewinnen, daß der Islam genau das hier ist: Völlig unreformierbar !

    Und dies vorrangig aus einem einzigen entscheidenden Grund !

  8. carambolage (kein Partner)
    18. Dezember 2013 19:40

    Ungeheuerliches wurde mir berichtet.
    Einer meiner besten Freunde hat ein Dienstleistungsunternehmen das, in der Weihnachtszeit, einen kleinen aber feinen Auftrag von einem Ministerium erhalten sollte.
    Für dieses Ministerium hatte er schon einige Male, sehr engagiert, Leistungen erbracht, sodass der Auftrag gebende Beamte, die Frechheit besaß , meinem Freund unverblümt erklärte, dass eine Einschaltung mit seiner Firma in einer der beschissenen Wiener Parteiblätter zu ordern sei.
    Mein Freund und Kleinunternehmer war innerlich total empört, obwohl oft auf dem linken Auge blind und sehr wohlwollend der linken Reichshälfte gegenüber.
    Soweit und unverfroren geht diese Drecksbande schon vor.
    Leider kann ich nicht konkreter werden, denn sonst zerstöre ich die Existenz meines Freundes, jedoch würde ich nicht mit der Wimper zucken, wenn ich so ein korruptes Schw... zu Fall bringen könnte.

    • Tik Tak (kein Partner)
      18. Dezember 2013 20:20

      Es ist nicht nötig dies mit Namen zu versehen, das kann ich für einen anderen Fall machen.

      Einer meiner Freunde, der mittlerweile verstorbene MMag. Thomas Hubac, hatte zu Lebzeiten eine Bauträgerfirma namens Domus.

      Der hatte, beim damaligen Bezirksvorstand des 22. Bezirks, dem ebenfalls mittlerweile verstorbenen Hrn. Effenberg, einen Termin wegen einer Baugenehmigung im Bezirk.
      Bei der Besprechung war ich dabei, weil ich diese sattsam bekannten "Wünsche" einmal selbst erleben wollte.
      Der Bezirksvorsteher hat ganz ungeniert verlangt, daß mein Freund als Gegenleistung für eine Umwidmung (Ecke Drygalskiweg / Drückestraße) 5% des geplanten Verkaufserlöses, das waren damals ein paar 10,000 Schilling, an eine andere Baufirma als Spende für für die Naturfreunde Donaustadt weiterreicht.
      Diese Spende wurde dann, in bar und ohne Quittung, an den Hrn. Effenberg übergeben und die Umwidmung ein paar Wochen später durchgeführt.

      Natürlich hat mein Freund diese Vorgangsweise nicht weiter goutiert, sie aber, aus Gründen des wirtschaftlichen Überlebens, aber hingenommen.

      Viennese Business as usual.

  9. leshandl
    18. Dezember 2013 13:01

    Ich finde die Wiener Zeitung zwar weiterhin recht gut, aber die Leit- und sonstigen Artikel des Herrn Göweil sind genau das, was sich Faymann und Ostermayer wünschen - sozialistische Parteipolitik. Glücklicherweise gibt es auch einen Walter Hämmerle!

  10. oboam (kein Partner)
    18. Dezember 2013 12:32

    Herr Unterberger: Die Gründe jener Wahlberechtigten die NICHT ZU SOLCHER WAHL gingen sollten freilich hinterfragt werden. Und wieso dies so viele sind .....

    Und auch die Gründe solcher die zur Wahl gingen.

    Und speziell insbesondere solcher der etwa 50 Prozent die sie meinten, die noch meinten mit Systemtreue in dies segregationistische machtausgerichtete und deswegen antidemokratische System noch etwas in Richtung "Menschlichkeit" wandeln zu können .....weil vermutlich beinah alle solcher Wähler "Menschlichkeit" nur so definieren: Was ist zu eigenen "Gunsten" bzw "Vorteilen".....

    Schliesslich wird am Ende dieser Betrachtungen freilich jeder wirklich menschlich Sinnige zum Denkergebnis gelangen, daß das System in der bestehenden Art prinzipiell spalterisch und betrügerisch ist.

    Das wird vielleicht dort am offensichtlichsten wo etwa Ostermayer darauf angesetzt wird den Wählerstand der ÖVP nahen Beamtenschaft zu reduzieren .... und die SPÖler das als besonders clever meinen, so wie auch die ÖVPler das für einen besonders gelungenen "Schachzug" meinen ...... und beide merken nicht wie idiotisch und böse sie wirklich sind.

    Das SPÖ Vorhaben ist nicht die "schlanke Verwaltung" (wann war so etwas irgendwann das Ziel von Sozialisten ???) sondern ÖVP Stammwählerschaft zu reduzieren und Wahlpotentiale für ihre Agenda zu schaffen und dies einfach in der simplen Annahme das herzbekennende Egoisten als Pensionisten sofort auch zu Sozialisten würden .... und wenn nicht gleich, so irgendwann später ....

    Während das Heuchlertum der ÖVP hofft, daß "ihre" Wähler den "Trick der Sozen" durchschauen und auch ihren Politmachtpoker-Trick vollends .....mit dem sie soviel "Halt in der Beamtenschaft" riskieren.
    Und der zielt zweifellos darauf ab sinnige Opferbereitschaften zu "bespielen" ........ Zum einen weil viele Beamte sehen, daß ihre "Jobs" irgendwie effizienter gemacht werden können - und deswegen ÖVP nahe bleiben werden, auch wenn Ostermayer Front gegen sie macht - UND weil sie merken, daß die durch Ostermayer herbeigeführten "finanziellen Zusammenbrüche" in deren familiären Umfeldern, die dann "leicht argumentierbar" sein werden, bisherige Sozen zu Trotzreaktionen gegen den Sozialisten Ostermayer bewegen könnten.

    So spielen solch segregationistische Seelen in ihren Scheinwelten um den Machterhalt herum ...... und fühlen sich alle mächtig schlau........ während die wirklichen Probleme: Füllstoffe und "mengentolerierte Schadstoffe" in der Nahrung, Intoxikationsherhöhungen im Wasser und in der Erde, Gifte in der Luft und schliesslich Gifte in den Herzen durch antimenschliche Indoktrinationen weiter am Schleichen gelassen werden ........

    Würden die wirklichen Problemzonen angegangen so hätten wir Demokratie nach menschlichen Richtlinien .......
    Was zur Zeit geschieht ist Dämonokratur entlang von Geld- und nicht von Lebenslinien. Und entlang von Geldlinien wird in Machterhalt und Machtzuwachs investiert und "regiert".

    Was zunehmend sogar sehr tierreflektorisch egoistische Seelen mehr und mehr spüren .........

    Und diese "Ver- "zwei"("zwei" so geschrieben, da in Wirklichkeit mehr wie nur "zwei") - flungen" werden auch in den Herzen der Einfachsten gespürt und zwar daran wieviel von "ihrem" erarbeitetem (und nicht erlogenen) Geld zwischen den nach Aussen geschauspielert verfeindeten Lagern "hinter den Kulissen versteckt" hin- und hergespielt wird .......im gleichbleibenden Tonus einer neuen sozio-konstantinisch-aristokratischen "Ausbeuter" Elite, die ihre Fundamente zunehmend verfestigt (und dies nach Aussen durch Personenrochaden zu kaschieren sucht) und nicht mal mehr noch das einstige einigermassen Vernünftige in einstigen Monopolstellungen zusammenbringt ---- sondern zur Politbetrugsklamauksatire verkommt in welcher die "schwarzen Peters" möglichst "eigengewinnbringend" hin und herverschoben werden.

    Die Bevölkerung ist ihnen dabei ziemlich egal ....... und das größte und massivst bedrohliche Thema welches weitgehend durch Tabuisierungen "zu bewältigen" gesucht wird, sowieso.

    Amen

  11. cmh (kein Partner)
    18. Dezember 2013 09:02

    Das Unterrichtsministerium hätte man einsparen sollen - nicht das Wissenschaftsministerium. So ist die Bezeichnung "neu" der betonierten GroKo lediglich ein flatus vocis.

    Zumindest hätte man das UnterichtsMini in Indoktrinationsminsterium - in Orwellsprech "Mini Indok" - umbenennen müssen. So wurde die Gelegenheit, das ganze "Expertengfrast" zu entsorgen versäumt.

    So aber müssen wir weiter warten:

    dass dem System Faymann/Ostermaier endlich ein fairer Prozess gemacht wird;
    dass den lieben Schwarzen endlich einmal klargemacht wird, dass der Hehler nicht besser als der Stehler ist;

    usw.

  12. Knut (kein Partner)
    18. Dezember 2013 07:42

    Die pissen doch schon lange auf das Volk, aber um das ganze als warmen Regen zu verkaufen, braucht es die Medien dazu - und für Geld schreiben diese Verbalhuren alles, was gewünscht ist.

    Und dass wir wieder eine rot-schwarze Koalition bekommen, war doch schon von vornherein klar. Wenn man den rot-schwarzen Teppich zerrissen hätte, unter den die großen und kleinen Sauereien letzten Jahre gekehrt wurde .... na seawas

    Darf ich bei der Gelegenheit noch den untätigen Gerichten, die hier zuständig wären, meine Verachtung ausdrücken?

    • cmh (kein Partner)
      18. Dezember 2013 09:06

      Genau meine Meinung!

      Die GroKo hat genau dieses Problem gemeinsam mit den arabischen Diktatoren. Die können gar nicht von ihren Ämtern zurücktreten, denn das bedeutete, dass sie direkt in die U-Haft gingen.

      Wie es vielen erinnerlich ist, gab es da Ende der 80er Jahre einen defraudanten Chefbuchhalter, der jahrelang nicht in Urlaub ging. Erst als er einmal krank wurde, kamen seine Malversationen zur Finanzierung seiner Glücksspielleidenschaft ans Licht und er in den Häfen.

      So spiegelte sich die damalige kleine Welt in der heutigen grokoalitionären!

  13. Brigitte Imb
    17. Dezember 2013 17:24

    OT - (die machen auch genauso unverschämt weiter - die Griechen und die EU)

    Die Griechen müssen ja supertüchtige Kerle sein. Wird ihnen ht. früh noch die Auszahlung weiterer Mrd. wegen zu wenig Fortschritt verweigert, erhalten sie am Abend die Zusage zur Auszahlung, weil Fortschritte, bzw. Voraussetzungen erfüllt sind.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1508628/Griechenland-bekommt-unerwartet-eine-Milliarde-Euro-?direct=1505275&_vl_backlink=/home/wirtschaft/eurokrise/1505275/index.do&selChannel=&from=articlemore

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1505275/Troika-gibt-neue-Hilfsgelder-fur-Griechenland-nicht-frei?direct=1508628&_vl_backlink=/home/wirtschaft/eurokrise/1508628/index.do&selChannel=&from=articlemore

    • terbuan
      17. Dezember 2013 21:25

      @Brigitte Imb

      Warum sind die Griechen so kleinwüchsig?
      Weil man ihnen in der Kindheit gesagt hat, wenn ihr groß seit, dann müsst ihr arbeiten!

    • Sparschwein (kein Partner)
      18. Dezember 2013 10:16

      Vollpfosten.

      Wer auf dem Boden liegt, wird noch mit den Füßen getreten.

  14. Erich Bauer
    17. Dezember 2013 14:49

    Ich kann hier nur die Aussage des ehem. ÖVP-LR der Steiermark, Gerhard Hirschmann zitieren, der im Sommer einmal gemeint hat, "der Wähler ist ein Trottel" (weil er glaubt, er kann mit seiner Stimme etwas verändern).

    • cmh (kein Partner)
      18. Dezember 2013 09:08

      Das ist der süße Schein der Demokratie.

      Tatsächlich ist diese wie alle anderen Regierungsformen auch, auf die Gewalt aufgebaut. Zumindest im Innerweltlichen.

  15. Undine
    17. Dezember 2013 13:52

    Wiederum ist ein neidvoller Blick in die Schweiz fällig:

    "Schweizer Initiative gegen Massenzuwanderung verunsichert die EU"

    http://www.unzensuriert.at/content/0014512-Schweizer-Initiative-gegen-Massenzuwanderung-verunsichert-die-EU

    "Nun wurde der EU-Botschafter in der Schweiz, Richard Jones, sprichwörtlich „von der Kette gelassen“. Jones warnt medial eindringlich vor der SVP-Initiative. Die Schweiz müsse dann das Personenfreizügigkeitsabkommen mit Brüssel kündigen. Auch keine Nachverhandlung über Quoten oder Einwanderungskontingente könne es dann mehr zwischen der EU und der Schweiz geben. Mit diesen Äußerungen macht der Diplomat nun Stimmung gegen die Intentionen der Initiative.

    SVP-Volksinitiative trifft klare Aussagen gegen Massenzuwanderung

    Die SVP lässt sich in ihrer Volksinitiative gegen die Massenzuwanderung in die Schweiz allerdings von den EU-Bürokraten und der vereinigten Linken in der Schweiz nicht aus dem Konzept bringen. Sie weiß die Stimmung in der Bevölkerung auf ihrer Seite und verfügt über die besseren Argumente als ihre Gegner"

    SO STELLT MAN SICH POLITIKER VOR:

    An ERSTER Stelle stehen die eigenen Bürger! Glückliche Schweiz! Jedse Volk hat die Regierung, die es verdient.....

  16. A.K.
    17. Dezember 2013 13:39

    Der Titel von Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz „Sie machen ungeniert weiter“ ist treffend:
    Ein neuer Trick - z.B. bei der Wiener Zeitung - ist, dem Tagesexemplar eine „Hochglanz“-Beilage zu einem „aktuellen“ Thema, ähnlich wie z.B. Innovation oder Soziales beizugeben. In solchen Beilagen findet sich dann – natürlich auch ganz zufällig - ein Bild der Bundespräsidentengattin oder einer linken Wissenschaftsdame, etc.. Gegen solche Zufälle kann doch niemand etwas haben, um z.B. Forschung, o.ä. zu fördern; selbstverständlich entstehen durch solche Beilagen Kosten, weshalb man ja diese der Zeitung erstatten muß. - Honi soit qui mal y pense

  17. Josef Maierhofer
    17. Dezember 2013 10:34

    Natürlich machen sie weiter, bis der Wähler ein Machtwort spricht.

    Aber ehrlich gesagt, macht so eine Mediendiktatur eigentlich Spaß ? Mir nicht.

    • Brigitte Imb
      17. Dezember 2013 17:27

      Ja klar macht das Spaß. Den Nutznießnern riesigen und bei den anderen (den zahlenden) ist´s wurscht.

    • M.S.
      19. Dezember 2013 13:28

      @Brigitte Imb

      Ja den Zahlenden ist´s wurscht solange sie sich das Schnitzel, das Bier, den Urlaub, das Auto und sonstige Vergnügungen leisten können. Wenn nicht mehr, sind die Schuldigen schnell gefunden: Schüssel, Grasser, die Rechtsradikalen und die G`stopften.

  18. machmuss verschiebnix
    17. Dezember 2013 09:54

    Zitat HC.Strache: » für die neue Regierung gilt die Unfähigkeits-Vermutung «

    .

  19. dssm
    17. Dezember 2013 09:44

    Ekelerregend.
    Aber, die österreichischen Wähler haben genau dies gewählt, denn es gab ja wohl genug Hinweise auf das System Faymann, auf parteipolitisch agierende Staatsanwälte und einen 'blinden' Koalitionspartner.
    Es bleibt nur erneut festzustellen, nicht Faymann und Konsorten sind die Bösen, da deren moralische Verkommenheit ja offensichtlich war, sondern diejenigen welche das Gesindel wählen. Wahrscheinlich erhoffen sich diese Wähler entsprechend Gegenleistung, also daß jemand anders etwas gestohlen wird um selber etwas zu bekommen. Je verkommener der Gewählte, desto wahrscheinlicher, so die offensichtliche Rechnung, ist ein schöner 'Ertrag'.

    • M.S.
      17. Dezember 2013 18:33

      @dssm

      Warum die Aufregung? Die Medien kritisieren ohnedies heftig. Allerdings den Orban in Ungarn.

  20. Helmut Oswald
    17. Dezember 2013 09:30

    Na ja, da nützt jetzt das Jammern und Wehgeschrei eben auch nichts. Wer ÖVP wählt, bekommt die Soziherrschaft. Das war allen unsentimentalen Beobachtern der sogenannten österreichischen Innenpolitik klar. Die präpotenten Pfründner der SPÖVP fressen halt wie gewohnt die satten Weiden kahl, scheren sich einen Dreck um das Gesetz - und die GrünInnen stützen linke MAchtvermehrung wo immer es geht - so weit muß Bio eben gehen.

    DAs die Roten herumbolschewiken ist ja nichts Neues - oder etwa doch ? und das die schwarzen Huren ihre Stammkunden verwöhnen, war doch klar. Wer hat die Wahl der ÖVP hier gleich empfohlen ...

    • Florin
      17. Dezember 2013 09:44

      Deftig formuliert aber leider absolut richtig!

    • Wertkonservativer
      17. Dezember 2013 10:11

      Da erspar' ich mir wirklich einen eigenen Beitrag!
      Die hier in Herrn Oswalds Beitrag versammelten "Blütenlesen"
      wie:
      "Präpotente Pfründner" (das ginge ja gerade noch!)
      "Herumbolschewiken"
      "daS die Schwarzen Huren" (OGottogottogott!)

      sind derart aussagekräftig, dass der niveaulose Hinweis auf die szt. "Wahlempfehlung" des Dr. Unterberger der "starken Ansage" wohl nur mehr ein vorwurfsvolles Rufzeichen hinzufügen sollte!
      Dieser Stil, diese Eleganz im Ausdruck! Toll!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Sensenmann
      20. Dezember 2013 22:10

      Na, so ein "Wertkonservativer" stört sich wieder einmal an der Wahrheit.
      Fakt ist doch, daß dieser rote Dreckssozialismus ohne die Stütze durch die schwarzen Sozialisten nicht regieren und dieses Land weiterhin versauen könnte.
      Aber wer sich darüber alteriert, daß ich diesen Barroso als das bezeichnete, was er ist, nämlich ein dreckiger Maoist - anstatt vor solchen Kreaturen auszuspucken, die den größten unter den sozialistischen Massenmördern verehren und sich in demut vor den Opfern dieser hypertrophen Bestie zu neigen - der zeigt nur, was ihm in Wahrheit am Herzen liegt.
      Und welche "Werte" er gerne "konserviert" haben möchte...

  21. Undine
    17. Dezember 2013 09:20

    @A.U. schreibt:

    "Und zum anderen ignoriert der laut Gesetz für die Wiener Zeitung zuständige Bundeskanzler die gesetzliche Pflicht, solche Funktionen vorher ordnungsgemäß auszuschreiben."

    DESHALB also hat er so gestrahlt, der Werner, als die ÖVP seinen Verteidiger zum Justizminister machte; jetzt kann er ungeniert weitermachen mit seinen Inseraten, nicht wahr? Alles in Butter für Werner und Co.---dank ÖVP!

  22. Wolfgang Bauer
    17. Dezember 2013 09:19

    Die ersten Wetten werden angenommen:

    Wird das vom neuen Justizminister angestrebte staatsanwaltschaftliche Organ, das in Zukunft das Weisungsrecht statt des Ministers wahrnehmen soll

    a) von einer wirklich parteiunabhängigen Person oder
    b) von einer Person besetzt werden, die irgendeiner Partei, 'etwas schuldet'?

    Jetzt, da v.a. die Korruptionsstaatsanwaltschaft straff linksparteilich ausgerichtet ist, soll auch die winzige Chance genommen werden, dass sich ein Minister vielleicht doch einmal gegen den fortwährenden Amtsmissbrauch wehren könnte. Die Sache wird dann "in trockenen Tüchern" sein. Leichentüchern für den Rechtsstaat - gewebt von einem ÖVP-Minister von Faymanns Gnaden.

    • Helmut Oswald
      17. Dezember 2013 10:15

      Leichentücher, gewoben von einem VP Minister, der schon Mal kasachischen Hochgradverdächtigen zum Versteck verhilft - aber wenn Onkel Pröll dem Chef des illustren Touristen durch Weisungen übers Wochenende zu Aufenthaltsgenehmigung und Fremdenpass verhilft, dann darf man doch den zentralasiatischen Abgesandten beim Verräumen ihre 90 Mio Dollar samt dazupassenden Handwerksgehilfen zu Diensten sein. Bin schon gespannt, was dieser designierte Justizminister gegen die OK unternehmen wird.

    • Undine
      17. Dezember 2013 10:44

      @Wolfgang Bauer
      @Helmut Oswald

      ************!

    • machmuss verschiebnix
      17. Dezember 2013 17:15

      @Helmut Oswald ,

      Es gibt kein "schwarzes Budget-Loch" und es gibt auch keine OK auf den Regierungs-Bänken.
      Das bilden wir uns alles nur ein - ein Krankheit-Bild - sozusagen [achselzuck] .

      .

    • Haider
      18. Dezember 2013 21:59

      Darf ich auch eine Wette plazieren?
      Sie werden keinen zahlenden (und damit vernünftigen) Poster finden, der dagegen setzt! (Höchstens einen GroKoz-Lohnposter).
      Gänsehaut bekomme ich, wenn ich an die anstehenden Personalentscheidungen denke. Versorgungsnotwendigkeiten, Schweigenotwendigkeiten, Stillhaltenotwendigkeiten und was es sonst noch alles gibt, natürlich auf meine (Steuerzahler-)Kosten -> es ist einfach zum Kotzen.
      Nach der Inflation, der Asylantenschwemme und dem Bildungsdefizit hat wohl die Politikerverdrossenheit die höchsten Steigerungsrate.

  23. zangerl
    17. Dezember 2013 09:19

    @mike1
    Genau diese freche und knallharte Werbung für Wien und sein "Wohnen" im Kurier um unsere Steuergelder ist wieder Beeinflussung der Medien in widerlichster Form - und die ÖVP schaut zu. Mit solchen Bestechungen soll wahrscheinlich der Kurier gekauft (gefügiger gemacht) werden.

    Auch in anderen Zeitungen gehen diese Kampagnen weiter, als wäre nichts gewesen - vielleicht sogar noch frecher, auf Grund der Einstellungen.

    Eine ÖVP mit Rückgrad sollte auf einem Gesetz bestehen, dass diese unverschämte, auf Steuerzahler Kosten geschaltete Polit-Werbung untersagt.
    Wünsche wird man zu Weihnachten ja noch haben dürfen....

    • Haider
      18. Dezember 2013 22:04

      Kennen Sie so eine ÖVP?
      Wenn es sie je gab (vielleicht vor Jahrzehnten, als sie noch Nummer eins war), ist sie inzwischen längst ausgestorben. Dinosaurier sind heute rot-grün.

  24. mike1
  25. Brigitte Imb
    17. Dezember 2013 02:19

    Ja genau dafür wurde doch nun das Medien...ahh Kanzleramtsministerium eingerichtet. Und wer weiß schon was passiert und ob die rote Vorherrschaft 5 Jahre bestehen bleibt? Da ist es doch nur natürlich für die Sozen Vorkehrungen für Versorgungsposten zu treffen. Die dafür getätigten Machenschaften samt Mißachtungen und Bruch der Gesetze verkaufen uns die Sozis letztendlich als "Grandezza".

    • Cotopaxi
      17. Dezember 2013 07:10

      Und die Schwarzen hoffen, dass von dieser "Grandezza" auch für sie etwas abfällt. Einfach widerlich!

      Ein neues Korruptionsministerium und ein Mafia-Anwalt in der Regierung, was will man mehr? ;-)

    • Haider
      18. Dezember 2013 22:17

      @Cotopaxi
      Die Idee mit dem Korruptionsministerium füllt eine echte Lücke. Wir alle wüßten auch auf Anhieb gleich zwei äußerst kompetende Anwärter: Faymann und Ostermayer.
      Nach einer kleinen Recherche wäre das Gedränge potentieller Anwärter sicher riesig.
      Wir haben gehört, daß das Fernlehrinstitut Humbold für die Ausbildung von Außenministern notwendig wird. Warum soll dann das Rennerinstitut nicht Korruptionsminister schulen dürfen. Einschlägiges Unterrichtsmaterial muß doch dort viele Schränke füllen.

  26. oberösi
    17. Dezember 2013 01:25

    Es muß die Frage erlaubt sein, warum sich die Allgemeinheit eine Zeitung wie die "Wiener Zeitung" leisten soll. Die im wesentlichen nichts anderes liefert als affirmativen Schmarrn der roten Bagage gegenüber.
    In funktionierenden Demokratien würde es derartige Blätter nicht geben, die nur aufgrund einer hunderprozentigen Finanzierung durch die politischen Machthaberer existieren können. Denn der Markt, die Leser, die Öffentlichkeit braucht derartiges ja ganz offensichtlich nicht.

    Warum Presseförderung für die sogenannten Qualitätszeitungen?
    Qualität hat ihren Preis. Und wenn der Markt nicht bereit ist, dafür zu zahlen,ist´s nicht schad drum. Förderungen und Zwangsgebühren für den ORF verzerren den Markt und führen dazu, daß sich die öffentliche Meinung immer weiter von der veröffentlichen entfernt.
    Daß wir von immer mehr politisch korrektem Unrat zugemüllt werden, für den wir auch noch zahlen müssen. Ob wir ihn konsumieren oder nicht. Ob wir wollen oder nicht.

  27. J.H.
    17. Dezember 2013 01:18

    Mit diesen Praktiken werden die Sozis die nächsten fünf Jahre weiterhin ganz Österreich überziehen. Man hat nichts mehr zu befürchten, es fehlt jegliches Regulativ in diesem Land, denn man hat gründlich gearbeitet: Justiz, Medien sowie Kunst, Kultur und Bildung werden systematisch von den Genossen korrumpiert.
    Das Ergebnis am Ende dieser Legislaturperiode wird sich sicher sehen lassen können.

  28. brechstange
    17. Dezember 2013 01:18

    Ich denke, manch Politiker und Systemling steckt ganz tief drinnen im Schlamassel. Dazu muss eben die Presse funktionieren. Ein zweites Lucona kann man nicht riskieren.

    http://derstandard.at/1376535333109/Geldwaesche-Verdacht-fuer-Stadt-Wien-kein-Ausschlusskriterium

    • Erich Bauer
      17. Dezember 2013 08:03

      BK Gusi - Gusi "Privatwirtschaft" - Kasachstan ("Berater") - Rakhat Aliyev - Gusi und die anderen...

    • Spechr (kein Partner)
      18. Dezember 2013 10:18

      Es dürfte auch ungesund sein zuviel zu riskieren oder warum sagte Foregger: "Ich war zu feig für Mordanklage"

  29. kritikos
    17. Dezember 2013 01:05

    Wie ich schon früher schrieb: Der Balkan fängt nicht erst auf der Landstraße an, sondern jedenfalls im ersten Bezirk, vermutlich noch weiter westlich. Wie richtig vorausgesagt wird: 50% zum letzten Mal. Aber es gibt ja die Möglichkeit, den Frust zu bewältigen, bei der EU- und bei der Wiener Wahl. Wetten, dass auch das nichts hilft?

    • kakadu
      17. Dezember 2013 12:53

      @kritikos

      Sie liegen vollkommen richtig. Weder bei der EU-Wahl noch bei der Wiener Wahl wird sich etwas ändern.





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