Corona: Wissen statt Angst: der PCR-Test

Autor: Engelbert Dechant

"Bayrischer Endlos-Lockdown"

Autor: Markus Szyszkowitz

“Neue Abstandsregeln“

Autor: Markus Szyszkowitz

Corona-Baby-Elefanten-Kampagne

Autor: Elmar Forster

Das Imperium schlägt zurück – Krieg der Sterne zwischen VfGH und BVwG

Autor: Karl Berger

Dt. Grenze bleibt dicht

Autor: Markus Szyszkowitz

2020/2021: verlorene Zeit oder doch auch nützlich?

Autor: Gerhard O. Pascher

Die fesche Polizistin und Corona, der Humor und die Vollmilch

Autor: Hans Anonym

Freude am Lernen in „offenen Ordnungen“

Autor: Josef Stargl

Darf ein demokratischer Rechtsstaat alle Weltanschauungen tolerieren?

Autor: Elisabeth Deifel (Sr. Katharina)

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

In (fast) aller Welt zeigt sich: Die Welt wird besser

Es gilt nicht nur in Hinblick auf die jüngste Entwicklung in der Türkei: Auch in anderen Ländern dieser Erde sollte man Vorgänge durchaus positiv sehen, die in den Medien meist nur negativ dargestellt werden. Nicht weil ich heute unbedingt alles durch die rosarote Brille sehen will, sondern weil es so ist. Dabei bieten auch Länder Anlass zu Freude, die im Tagebuch sonst gar nicht gelobt werden.

In der Türkei ist Machthaber Erdogan in arge Bedrängnis geraten. Und nach allem, was man zu den nach außen ja keineswegs noch ganz transparenten Vorgängen jetzt schon sagen kann, scheint eines klar: Auch ein mit absoluter Mehrheit regierender Mann kann in diesem Land nicht mehr nach Belieben schalten und walten.

Nachdem er im vergangenen Sommer noch recht unbeschadet die wochenlangen Protestkundgebungen in Istanbul und anderen Städten überstanden hat, zeigt sich jetzt an ganz anderer Front Erfreuliches: Die türkische Justiz lässt sich nicht mehr politisch herumkommandieren. Zumindest wichtige Exponenten der Justiz wagen es, dem scheinbaren Alleinherrscher mit seinen islamistisch-absolutistischen Attitüden entgegenzutreten.

Das heißt nun keineswegs schon, dass Erdogan jetzt stürzen wird. Das heißt auch nicht, dass die Alternativen zu ihm unbedingt besser sind. Das heißt aber: Es gibt in der Türkei heute eindeutig zumindest in wichtigen Positionen eine unabhängige Justiz, wo mutige Männer trotz großer persönlicher Risken gegen korrupte Politiker vorzugehen versuchen.

Eine unabhängige Justiz ist der absolut wichtigste Eckstein einer rechtsstaatlichen Entwicklung. Staatsanwälte, auf die brutaler Druck ausgeübt wird, wagen es dort dennoch, in die Öffentlichkeit zu gehen. Es ist in der Türkei unmöglich geworden, die üblen Machenschaften der Machthaber unter den Teppich zu kehren (Diesen Mut würde man übrigens bisweilen auch hierzulande manchen Staatsanwälten wünschen, die sich mehr einer Partei als dem Kampf gegen Korruption und Bestechungsinserate verpflichtet fühlen).

Die Existenz von Korruption in der Türkei ist hingegen nur eine banale Selbstverständlichkeit. Denn Korruption ist geradezu naturgesetzlich Folge von allzu ungefährdeten Machtsystemen. Wie sie in der Türkei oder auch im Wiener Rathaus zu finden sind.

Zumindest interessant ist, dass ausgerechnet ein Säulenheiliger der Linken, nämlich Boliviens Evo Morales, neuerdings öffentlich als Verteidiger der Kinderarbeit auftritt. Er verweist nicht nur auf seine eigene Kindheit, in der er natürlich gearbeitet hat. Er erinnert auch daran, dass Kinder in vielen Ländern etwa jedenfalls dann arbeiten müssen, wenn sie ihre Eltern verlieren. Außerdem, so der Bolivianer, fördere frühes Arbeiten das soziale Gewissen. Das ist eine Argumentationslinie, die absolut den üblichen Axiomen der naiven Gutmenschen widerspricht.

Seinen Argumenten müsste man auch noch das Stichwort Abtreibungen hinzufügen. In der dritten Welt würde deren Zahl mit Sicherheit steil steigen, sobald Kinder 14 Jahre lang nur noch als nutzlose Esser gelten, die nicht – so wie bei uns noch am Beginn des 20. Jahrhunderts – selbstverständliche Helfer etwa bei Ernten sein dürfen. Die Bereitschaft zu massenweisen Abtreibungen aus sehr egoistischen Motiven sieht man ja etwa an den total unterschiedlichen Zahlen von Mädchen- und Knabengeburten in vielen Ländern Asiens.

Die schöne heile Wohlfahrtswelt mit Kinderbeihilfen, Gratisfahrten und Gratisschulbüchern gibt es halt leider nur in einem sehr kleinen Teil der Welt (und dort wohl auch nur noch solange, bis das Schuldengebäude kollabiert). Im Rest der Welt weiß man hingegen, dass das Leben ein Existenzkampf ist, in dem man die eigenen Bedingungen und die der Kinder nur schrittweise und nicht per Dekret verbessern kann. Und wo Wunschdenken oft mehr Schaden als Nutzen anrichtet.

Erfreulich ist auch das Verhalten Indiens gegenüber den USA. In dem sich über allen Völkerrechtsregeln erhaben dünkenden Amerika war eine indische Diplomatin (im Streit um die Entlohnung ihrer Haushälterin) mit Handschellen abgeführt und erst gegen Kaution wieder freigelassen worden. Indien hat nun verkündet, dass künftig im Gegenzug auch amerikanische Diplomaten strafrechtlich nicht mehr immun sind. Das ist wahrscheinlich die einzige Sprache, die eine allzu anmaßend gewordene Supermacht versteht: die der Retorsion. Das Völkerrecht – das die Festnahme von Diplomaten verbietet – kann immer nur funktionieren, wenn volle Gegenseitigkeit herrscht. Wenn also auch gegenüber Supermächten jeder Staat Selbstbewusstsein zeigt.

Es ist aber auch erfreulich, wenn sich amerikanische Firmen gegen Erpressungen durch Gewerkschaften zu wehren verstehen. Diese hatten in Deutschland im Vorweihnachtgeschäft Amazon zu bestreiken versucht, um andere Kollektivvertragsbedingungen durchzusetzen. Die Gewerkschaften sind damit gescheitert, weil amerikanische sich zum Unterschied von europäischen Arbeitgebern nicht durch Streiks erpressen lassen. (Das schmälert übrigens nicht meine Aversionen gegen Amazon, gegen dessen zweitklassige Behandlung für österreichische Kunden und gegen dessen üble Praktik, dass dort Fremdlieferanten und deren unfreundliche Lieferbedingungen nur sehr schwer von Amazon-eigenen Angeboten auseinanderhaltbar sind. Deshalb gebe ich dem Versandgiganten nur dann Aufträge, wenn der heimische Handel versagt. Wie ich es in den letzten Wochen aber leider wieder einmal mit einem bestimmten Spielzeugwunsch erleben musste).

Das ablaufende Jahre brachte einen weiteren, erst im Rückblick klar werdenden historischen Erfolg: Die Lebensschutz-Initiative „One of us“ ist europaweit zu einem Erfolg geworden. Obwohl – oder gerade weil? – die ängstlichen und gerne politisch korrekten Bischöfe vieler Länder die Initiative lieber lange nur gedeckt aus der zweiten Reihe beobachtet haben. Die Menschen sind aber mündig geworden.

Auch ein neues Erkenntnis des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs gibt Grund zum Optimismus. Er hat dekretiert, dass jemand, der den Völkermord an den Armeniern als „internationale Lüge“ bezeichnet, nicht bestraft werden kann. Denn mit solchen Äußerungen werde nur vom Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht.

Das macht Hoffnung, dass dieser EGMR auch die Freiheit der Meinungsäußerung in Österreich wieder auf das frühere Ausmaß ausdehnen wird. Hier wird sie ja durch Gerichte und Gesetzgeber zunehmend eingeschnürt (hier wird man sogar wegen der Bezeichnung „Kinderschänder“ für den Geschlechtsverkehr des Islam-Propheten Mohammed mit einer Neunjährigen verurteilt).

Allerdings wird die Freude dadurch ein wenig reduziert, dass beim EGMR Wartefristen von fünf bis sechs Jahren an der Tagesordnung sind. Nicht geschmälert wird die Freude über sein Erkenntnis hingegen durch den Umstand, dass auch ich natürlich den Völkermord an den Armeniern für eine eindeutige Tatsache halte (dieser ist übrigens durch k. und k. Diplomaten aufgedeckt worden – trotz des damaligen Weltkriegs-Bündnisses mit dem Osmanischen Reich).

Jedenfalls sensationell ist das, was sich in China tut. Da hat etwa der Botschafter in Deutschland nicht nur von den Problemen mit dem hohen Ressourcenverbrauch gesprochen, er hat nicht nur angekündigt, dass künftig der Markt die entscheidende Rolle haben werde, sondern er hat auch politische Reformen verlangt: Rechtsstaatlichkeit sei der Schlüssel. „Alle müssen gleich sein vor dem Gesetz. Auch die Partei darf nicht darüber stehen." Das passt ganz zu dem, was sein oberster Parteichef erst vor ein paar Tagen gesagt hat, was vor wenigen Jahren noch als Hochverrat gewertet worden wäre: Auch Mao sei nur ein Mensch gewesen; und auch Mao habe Fehler begangen. Solches Umdenken ist revolutionärer als viele Aufstände, bei denen Zehntausende umkommen.

Ebenso klar positiv ist (trotz verbreiteter Kritik) die schon einige Wochen zurückliegende Tatsache, dass die deutsche SPD ihre Parteimitglieder darüber entscheiden ließ, ob sie eine Koalition mit der CDU eingehen soll. Unabhängig vom Urteil über diese Koalition ist die Abstimmung eine neue Bestätigung dafür, dass die Krise der Parteiendemokratie nur durch mehr direkte Demokratie überwunden werden kann.

Noch ein anderes lobenswertes Exempel direkter Demokratie hat sich im Vorjahr in Deutschland abgespielt: In Oberbayern ist bei regionalen Volksabstimmungen das Projekt Olympischer Spiele 2022 abgelehnt worden. Die Bürger haben gespürt, dass sie selbst nur die Lasten und die Kosten solcher immer gigantomanischer werdenden Projekte zu tragen haben. Der Nutzen kommt hingegen nur den Sportfunktionären, Journalisten und Sportlern zugute. Wenn sich mehrere solcher Signale häufen, wird die Folge eine klare Alternative sein: Der Sport schrumpft entweder auf eine selbsttragende Finanzierung, oder er kann seine Großveranstaltungen samt dem damit verbundenen Milliardengeschäft für einige wenige nur noch in Halb- oder Ganzdiktaturen wie Russland oder Katar abhalten. Wo Machthaber solches für ihre Selbstdarstellung brauchen (bis sie dann selbst gestürzt werden).

Überhaupt nicht neu ist die Tatsache, aber nach Weihnachten wieder einmal ins Bewusstsein gerückt ist die Tatsache, dass etwa in der sozialdemokratisch regierten Stadt Berlin Geschäfte 7 x 24 Stunden offen haben dürfen. In Wien aber gehen vor allem am Sonntag die Rollläden eisern zu. Jedoch ist in Berlin keine der von den hiesigen Gewerkschaften prophezeiten Katastrophen zu beobachten. Zugleich fehlen in Berlin die unwürdigen Szenen und Drängeleien, wie sie etwa an den Weihnachtsfeiertagen in den wenigen offen halten dürfenden Wiener Supermärkten zu beobachten waren.

Diese vielen positiven Entwicklungen können uns darüber hinwegtrösten, dass es in anderen Ländern ziemlich jammervoll zugeht, etwa seit einigen Tagen im Südsudan und in Zentralafrika. Irgendwie ist es aber auch schade, dass sich für diese Sammlung erfreulicher Beispiele und Entwicklungen so gar kein österreichisches Exempel gefunden hat. Bisher gab und gibt es beispielsweise in den vielen Interviews neuer (oder alter) Minister ja keinen einzigen Satz, den man freudig aufnotieren könnte.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print


alle Kommentare

  1. UKW (kein Partner)

    "Es ist aber auch erfreulich, wenn sich amerikanische Firmen gegen Erpressungen durch Gewerkschaften zu wehren verstehen"

    Na bumm! Seltsamerweise hat sich der schwarze Genosse Unterberger noch nie gegen die ständigen Erpressungen der Steuerzahler durch die Beamtengewerkschaft geäußert.

    Wird doch nicht etwa an der hohen Beamtendichte unter seinen zahlenden Lesern liegen? Dann wäre er ja ein Opportunist.

    Oder ist es die Vorliebe der Beamten für eine Schwarze Partei, die den angeblichen Verfechter der freien Marktwirtschaft in dieser Hinsicht so blind macht?

    Dabei sind die Beamten die größten Blutsauger der ASVG-Versicherten. Noch ärger als die roten Inseratoren. Wobei die Roten ja auch Beamtenlobbyisten sind. Genauso wie die Blauen, Grünen und sonstigen Genossen.



  2. oboam (kein Partner)

    http://www.pi-news.net/2013/12/migrantengewalt-leserbrief-in-deutsche-polizei/

    Leserbrief einer Mihigru (Griechenland) deutschen Polizistin in der Gewerkschaftszeitung: "Deutsche Polizei."

    Ich hoffe viele, der um ihre "Vorteile" besessenen Wirklichkeitsausblender, die nach ihren segregationistischen ideologischen und lebensfernen "Denkmustern" agitieren, werden aus ihren Lügenrauschzuständen an diesem Brief nüchtern.

    Lügen KANN WIE EINE DROGE WIRKEN ......... und HIRNE und die darunter "funktionale Physiologie" kann so verlogen sein, daß solche Seelen wirklich JUSTAMENT IMMER DAS FALSCHE WÄHLEN ......symbolisch: Beinah wie Hamster in ihren Laufrädern reagieren, statt sich in die Freiheit "durchbeissen" zu wollen... und damit frei von der "Freiheitslüge" zu werden, die sie in ihren ideologischen Gefängnissen selbst gefangenhält. Das kann schon eine Zeit währen bis ein Sozialist etwa realsiert, dass er sich in einem realitätsfernen Konstrukt aus empathischen A-Realitäten seelisch herumirrend "bewegt".

    Und weil ich vorhin über jüdisches Traditionsbewußtsein und seine Urbeweggründe schrieb....... während das Sozentum zu einem der weltgrößten Massenmörderkulte wurde, ist die jüdische Geschichte eine von Wundern (ziemlich weit definiert aufzufassen), geistigen Großleistungen und naturwissenschaftlichen Spitzenergebnissen (wirklich sehr eng aufzufassen) ---- die Entscheidung, worin nun im Wesentlichsten wirklich menschlich Gutes und wo BEI DER KÜRZE UND DER IMMENSEN BOSHEIT im Wesentlichsten BÖSES im Konstrukt wirkt, sollte wirklich für die Wahrheit zugänglichen Seelen sehr einfach lösbar sein ......

    Die griechischstämmige deutsche Polizistin hätte MIT IHREM EINFACHEN LEBENSINN sicher keine Schwierigkeiten WAHR von FALSCH zu unterscheiden.

    PS.: An dieser Stelle noch das: Dass Islamunterstützung exzessives indirektes Hassen von Juden und ist sollte JEDEM einigermassen gebildeten bewußt sein. Das hat direkt mit dem GlaubensKultgründer selbst zu tun !



  3. Elisabeth Mudra

    Nochmals eine kleine "Krone"-Nachlese (weil's leider dazupaßt):

    Eine Edda Graf verfaßt für Sonntag einen (was sonst?) links-konformen Jahresrückblick und berichtet unter der Überschrift PAPST-RÜKTRITT (deitsches Sprach, schweres Sprach) über Papst Franziskus:

    "Als er (der neue Papst, Anm)… mit einem schlichten 'Bona sera!' begrüßt, ist jedem schlagartig klar: Da oben steht JETZT EIN MENSCH…"

    Also "jetzt ein Mensch". Und bisher? Was? Jedenfalls kein Mensch! Vielleicht ein Untermensch? Tschuldigung ihr Krone-Macher und -Abkassierer, hatten wir solche Menschenverachtung nicht schon einmal?

    Diese empört zu rügen, wäre zunächst der Herr Kardinal aufgerufen. Aber offenkundig ist's auch ihm wurscht. Wenn er doch in gleichem Medium schöne Sonntags-Schmuse-Aufsätze auf die Leserschaft loslassen und sich herzerfrischend mit so sympathischen Caritas-Sozialindustrie-Managern ablichten lassen darf.

    .



    • Boris (kein Partner)

      Weil die obersten Würdenträger einem anderen Gott dienen, nämlich dem Gott des Mommons! Nur die Schäfchen haben's noch immer nicht gecheckt!
      Selbstmordanschlag in Russland
      Bereits 18 Tote und viele Verletzte vermeldet. Die Täter preisen wieder jenen Muslimgott, mit dem die evangelischen Pfarrern in Deutschland küngeln.

      Wahrlich, viele deutsche Pfarrer beten zusammen mit den Muslimen zu diesem Terroristengott, in dessen Namen anderweitig getötet wird. Langsam müssen wir uns die Frage stellen, wann die deutschen Pfarrer und Priester auch anfangen, den Selbstmord-Dschihad im Namen des “einzigen”, “barmherzigen” Selbengottes Allah zu predigen.
      Achtung: Das Video, das wir unten eingefügt haben, stammt vielleicht von den Terroristen, denn es sind Sekunden vor der Explosion ebenfalls darauf.

      http://brd-schwindel.org/selbstmordanschlag-in-russland/

    • Boris (kein Partner)

      Mammon's soll's natürlich heißen.

    • oboam (kein Partner)

      http://www.thereligionofpeace.com/

      Das einzige mir derzeit bekannte Blog in welchem vermutbar doch ein Großteil muslimischer Attentate erfaßt wird. DAS LÄUFT QUASI BEINAH WELTWEIT ALS DAUERBOMBARDEMENT UND MÖRDERISCHES MASCHINENGEWEHRDAUERSPERRFEUER .......... und kaum wer registriert dies bisher im "Westen".

      Die vielen koranexakt innerislamen Brutalitäten sind darin nur selten in den "Titelzeilen" ........

      GENAU DIESE REALE WIRKLICHKEIT VOR DEN SEELEN VERSTECKT ZU HALTEN IST EINE DER VORDRINGLICHSTEN LÜGENAGENDAS VON PARTEIDIKTATOREN, WIRTSCHAFTSNEUROTIKERN UND KLARERWEISE KERNKORANISLAMEN. Hierbei gehts vielen speziell um Wirtschaftsaspekte - etwa der Touristikindustrie, die durch ihre Info-Unterschlagungen auch ihre Kunden gefährden.

    • oboam (kein Partner)

      Pardon: Den Kernkoranislamen gehts ideologiezentral ganz und gar nicht primär um Wirtschaftsaspekte.

    • Undine

      @Elisabeth Mudra

      ""Als er (der neue Papst, Anm)… mit einem schlichten 'Bona sera!' begrüßt, ist jedem schlagartig klar: Da oben steht JETZT EIN MENSCH…"

      Liebe Frau Mudra, das ist ganz einfach erklärt: Dieser Satz bedeutet nichts anderes als einen kräftigen Seitenhieb auf Papst Benedikt XVI, den DEUTSCHEN Papst. Sie glauben nicht, wie vielen Menschen ein Papst aus dem "Verbrechervolk" ein gewaltiger Dorn im Auge war---er bedeutete nämlich eine von vielen Eiferern unverständliche und ungeliebte Anerkennung und AUFWERTUNG für das deutsche Volk, das man doch so gerne in gewohnter Weise als ewigen Sündenbock nützen will.

    • Undine

      Ach ja, und man hört unter Linken nicht gerne das "Grüß Gott", da schon lieber in allen Sprachen "Guten Abend"! Das macht diese Leute ganz glücklich.....

    • Elisabeth Mudra

      Ja, liebe Undine, leider richtig! Und das Traurigste: Dieser Ablehnung, dieses Niedermachens, dieses Verhöhnens befleißigt sich vorweg das umerzogene Deutschland. Ich gebe zu: Da ist der Ostküste was perfekt gelungen.

      Ein Limburger Bischof wird - wahrscheinlich zu Unrecht - als Protz-Bischof denunziert, weil er Kirchengelder unkorrekt verwendet haben soll. Herr Sozi-Wowereit hat das Hundertfache an Steuergeldern verludern lassen, Bezeichnungen wie "Protz-Homo" hab ich aber keine gelesen.

  4. oboam (kein Partner)

    Südsudan: Das hat den "Geruch" von "saudischen" Geldern, die dort über die Führer der Nuer den Staat destabilisieren wollen und damit die christlich-animistische Enklave Südsudan wieder zu zerstören sinnen.
    Die Art der "Berichterstattung" über den Südsudan gleicht in europäischen Medien wie einem Tanz um die "zu heisse Geschichte", an der sich niemand seine "islamic Political correctness" andampfen lassen will.....

    Türkei: Ohne die türkisch kemalistischen Staatsanwälte würde der islame Druck auf Wiens Straßen und nicht nur auf Wien`s Straßen ganz anders aussehen .....

    "Kinderarbeit": Ein pauschaler Schlagwortbegriff, der Missbrauch ist, weil damit das Gute in einen ausschliesslich negativen Kontext hineinzudeuten gesucht wird. Auszudifferenzieren bringt die so einfache Lösung: KINDERAUSBEUTUNG ist nämlich das ganz andere....
    Richtige elterliche Führung seis nun bei Interesse des Kindes in einem "Job" oder elterliche Wünsche an die Kinder machen Freude, bringen sinniges Selbstwertgefühl durch richtige Anerkennung (richtige! und nicht geheuchelte!- denn die ist schon der signifkante Hinweis für die Ausbeuter), bringt Freundschaften mit neuen Seelen, weitet das MENSCHLICHE wirtschaftliche "Kompetenzspektrum" und eben auch lebensnah flexibel..

    Robotschikskulte, wie insbesondere Sozialismus und kaptialorientierte Gesinnungen sind freilich anders gestrickt ..

    Im Zentrum die Liebe !

    Und keineswegs die kulminanten Eigen"interessen" als primäre "Hirnmotorik" im Hinblick auf die "Nutzbarkeiten" "der anderen".

    Das betrifft übrigens auch viele Bereiche.

    Versuch eines Genozids an Armeniern und Armenierinnen:
    Wortmissbrauch: "Völkermord". Ist der Diktus, derer die so wünschen...
    Viele Verfolgte konnten glücklicherweise entrinnen.
    Wer den Versuch eines Genozids bestreitet - Geschichtsunterricht mit wiederholter Fotohistoriendokumentation, so oft bis die gewünschte Wirkung eintritt.

    PS: UN Sicherheitspersonal für die türkisch kemalistischen Staatsanwälte



  5. peter789 (kein Partner)

    Warum ist der Hr. Unterberger so auf seine Forderung nach 7x24h Öffnungszeiten fixiert?
    Die Geschäfte haben eh schon so lange offen. Wer es in diesen Zeiten nicht schafft, ist meiner Meinung nach einfach zu blöde.



    • Verdi (kein Partner)

      Herbert Richter
      Vollste Zustimmung meinerseits.

      Wenn man bedenkt wie uns ein schlechtes Gewissen eingeredet wird, wegen der (erfundenen) Klimahysterie. Aber gleichzeitig fördert man den Verkehr mit solchen Forderungen ständig einkaufen (klingt ja so geil: "shoppen") zu müssen. Aber die Wirtschaft kommt vor dem Umweltschutz, vor der Familie, eigentlich schon vor dem Menschen. Alles wird der Wirtschaft untergeordnet, der Mensch zählt nicht mehr. Man muss Konzerne, Banken usw. retten. Ob Menschen verhungern ist einerlei - dieses Verbrechen lastet man auch dem normalen Fußvolk an. Man erzählt uns, dass die Erde überbevölkert sei - erwähnt aber nicht, dass es nur ein Umverteilungsproblem ist. Man erzählt uns, dass wir Zuwanderung brauchen, verschweigt aber, dass nur die Industrie davon profitiert (erzeugt Dumpinglöhne). Man erwähnt auch nicht, dass die Einzahlung von Pensionsbeiträgen, eigentlich ein Kredit an den Staat darstellt - nein man erfindet (so Anfang der 70-iger Jahre) das Umlagesystem um schön die Jugend auf die Alten hetzen zu können. Man erzählt uns auch nicht, dass die Autobahnen, Kanal, Wasser, AMS bereits privatisiert sind und die Aktionäre nur Gewinne abschöpfen, die Erhaltung ein Neuanschaffungen, Verluste muss der Steuerzahler berappen. Normalerweise müssten wir auf goldenen Straßen fahren (sagte mir ein alter Hofrat vom Fach), aber alles wird zweckentfremdet verwendet. So ist das mit allem, das meiste Geld wird gestohlen, in unnötige Projekte gesteckt und an die Mischpoke verteilt.

    • Peter R Dietl

      @ Verdi

      Halbvollste Zustimmung meinerseits.

      Der Katalog der uns vom Großen Bruder aufgezwungenen oder verschwiegenen Probleme stimmt leider. Dennoch: Warum wird jemand mit Lobbyismus-Vorwürfen niedergemacht, bloß weil er Geschäfts-Öffnungszeiten nicht feisten Gewerkschaftsbonzen anheimstellen will?

    • Verdi (kein Partner)

      Weil die Gewerkschaftsfunktionäre eine (sozusagen) gesteuerte Opposition ist. Die Gewerkschaft hat sich noch nie für den kleinen Bürger eingesetzt. Wenn dann nur für ihre eigenen Interessen. Dasselbe gilt auch für den Konsumentenschutz. Die bringen nur Kritisches wenn's den Konzernen nicht weh tut, oder sie verschweigen einfach den Namen des Konzern's. Wirklich Relevantes hört man nie, z.B., dass die Grenzwerte um das 1.300-fache angehoben wurden, seit Fukushima. Nein, diese Leute sind sehr gut vernetzt. Jeder hat seinen Aufgabenbereich, ohne zu wissen, warum er es tut. Keiner weiß was der andere tut. Das ist heute Standard in allen Bereichen.
      Nur die höchsten Oberhäupter kennen den gesamten Plan.
      Aber der normale Bürger weiß dank der gesteuerten Medien am wenigsten, sprich gar nichts.

    • oboam (kein Partner)

      @ Herbert Richter:

      Mit dem sukzessiven Verschwindenmachen des Samstagsfriedens (Schabbatfriedens) kam auch der Irrsinn mehr und mehr nach Europa .......

      Vom Menschlichen hinunter zur "funktionalen Bioeinheit", die am besten gleich an der Kassa den Dauerwohnsitz bezieht und zahlt und zahlt und zahlt ..... oder die sozialistische Variante der Sklavenhaltung, die zu Höchstleistungen anspornen soll - und dies vor allem FÜR DEN LUXUS DER FUNKTIONÄRE - als "Helden und Heldinnen der Arbeit" und diese auch als "funktionale Bioeinheiten" gesehen werden, fast mehr noch wie unter Kapitalisten. Beide Gruppen halten ihre "Wähler" mit Füllstoffen und Pharmazeutika und seichter "Unterhaltung" am "Leben" und rufen ihnen laut zu
      " "Uns" gehts so gut wie nie zuvor"....
      und gedämpft: "Seids gscheid und kuschts...."
      (und untereinaner) "wir" sinds die eure Lebenszeit verbraten und ihr sollt nichts davon merken ...... (wollen).

      .... und "wir" machen "uns" auf Kosten eurer Zeit und eurer Leben und eures Geschaffenen, das was Sklavenhalter immer schon taten."

      Die Lügeneinfeierungstage um Sonnenkultler (Sonntag) und Kriegsvorbereitungsversammlungstag und Kriegseinfeierungstage der Umma (Freitag) ..... und alle beten sie ANGEBLICH zum selben Ewigen ........

      Der Schabbatfriede als menschenförderlicher Gemeinsamkeitsfeiertag würde auch den spirituellen "Brustschwimmern" im hüfthohen Schlamm ihrer mischkultischen "Intellektualitäten" (Sonntagskultlern etwa, die so tun als hätte der jüdische Prediger den Sonntag gehalten und keineswegs den Schabbat) ihre lügenbesetzten "Geruchsnerven" "wach machen" .....

      Selbst wenn sie keinerlei sinnigen Bezug sähen - was schade und betrüblich wäre - so muß ihnen doch klar sein, dass ein Bruch mit dem Schabbat in ihren Seelen dann ein ZWEITER BRUCH gegen sie selbst wäre. Zuerst, weil sie nicht an den Schabbat glauben wollten ........ und dann, weil sie auch den Sonntag nur zum Heucheln heranzogen.

      Dann meine sie gar die dämonalsten Wesensver

    • oboam (kein Partner)

      FF

      Dann meine sie gar die dämonalsten Wesensveranlagungen kämen "von ganz woanders her" ........ und nicht aus ihnen selbst.

      Statt in den "Wirtschaftswahn" Menschliches verwirtschaften und in die Geldkultlereien zu treiben -- Restitution des Schabbats !

      Raus aus den widersinnigen lebensfeindlichen Zyklen ------ hinein und hinüber in jüdisches Leben, jüdische Achtsamkeit und jüdische Lebensfreuden ....... und zu einem Frieden, den ihr einzig durch Achtsamkeiten gewinnen werden dürft ....

      Niemals durch Selbstbetrug und Lüge.

      Die Schabbatfriedeneinführung würde eine dieser sehr sanften und friedbringenden Regeln sein an denen Lügner ihre Lügen selbst zerbrechen machen wollen ..... weil sie merken werden wie Leben wirklich sein kann ......... und wie tief sie bisher in Fakes stecken sind.

      Für mich begann auch Bemerkenswertes mit der Achtsamkeit Friede zu feiern an Schabbaten.

    • oboam (kein Partner)

      "Wirtschaftsvergurute" - also Typen die als "Wirtschaftsexperten" bemüssigt plakativ selbstgefällig guruhaft so tun als ob die Welt ohne sie nicht bestehen könne ....... nun, denn ...... keiner von solchen kann auch nur einen Grashalm wachsen machen !

      PS.: Einen Samen einsetzen ist bei weitem nicht "einen Grashalm wachsen machen".

      PPS.: Und: Auch können sie keinen Grassamen machen ! Nicht mal ihre eigenen können sie machen ......

      PPPS.: Bei manchen ist das einzig Authentische ihr Lügen !

  6. peter789 (kein Partner)

    Das finde ich super!!! Indien setzt sich gegen die USA zur Wehr. Als erstes probieren die Amis ein "Drüberfahren", wer es sich gefallen lassen muss, (wie die Schweiz im Bankenstreit), hat schon verloren.



  7. Verdi (kein Partner)

    Wladimir Putin über mangelhafte Demokratie des Westens
    (im Interview mit französischen Medien)
    http://www.youtube.com/watch?v=p6GLGYBbG_0



  8. Buntspecht

    Deutschland:
    Ein paar Parteimitglieder, die über eine Regierung entscheiden dürfen - über den Kopf von millionen Wählern hinweg - hat mit direkter Demokratie nichts zu tun! Wenn, dann hätte man alle Wähler befragen müssen, die wollten aber ohnehin eine Groko. Allerdings nicht mit über 50% Sozialismus! Dass das die SPD Parteimitglieder wollten und möglichst 100% - bei einem Wähleranteil von lediglich 25,7% - war nicht verwunderlich.



    • hamburger zimmermann

      Wir mußten den Beitritt von CDU und CSU zur SPD registrieren. Jetzt sind in der BRD sowohl Regierung wie auch Opposition sozialistisch. Ebenso wie in der DDR mit der SED und ihren Blockparteien. IM Erika, FDJ-Mutti, hat als Agitprop-Kommissarin noch nix verlernt.

      .

  9. Elisabeth Mudra

    Kleine "Krone"-Seinitz-Nachlese:

    Seite 3: "35 Todesopfer bei Weihnachtsterror gegen Christen":

    1) "Im Irak haben Extremisten…Mitglieder der christlichen Minderheit angegriffen." Also keinesfalls ISLAMISCHE Extremisten!

    2) "Viele von ihnen flüchteten ins benachbarte Syrien und gerieten… in den Bürgerkrieg". Sie GERIETEN also in einen Bürgerkrieg (wie Krone-Redakteure in Verkehrsstaus GERATEN) und wurden nicht etwa von Mohammedanern ermordet.

    3) "Die irakischen Christen werden… Opfer terroristischer Gewalt". Freilich nicht ISLAMISTISCHER Gewalt!

    Also jetzt wissen wir's: Islam bedeutet Friede.

    Das Islampropaganda-Zentrum in Wien lohnt sich offenbar, vor allem für die Empfänger üppiger Gutsprech-Honorare. In Katar liegen die Milliarden eh herum.

    Auch deswegen: Danke Dr. Unterberger und weiterhin Gesundheit und Erfolg!

    .



    • Undine

      @Elisabeth Mudra

      *******!
      Nein, nein, die Mohammedaner sind ja alle so lieb und friedlich und sollte es weniger liebe und weniger friedliche unter ihnen geben, die den in den jeweiligen Ländern lebenden Christen nicht wohlgesonnen sind, dann ist das garantiert nicht aus religiösen Gründen der Fall, sondern aus Versehen.....so jedenfalls behandeln unsere verblendeten Gutmenschen dieses zutiefst traurige und verstörende Thema "Christenverfolgung im 21. Jhdt."!

    • Alfred E. Neumann
  10. Undine

    A.U. schreibt:

    "Die türkische Justiz lässt sich nicht mehr politisch herumkommandieren."

    "Es gibt in der Türkei heute eindeutig zumindest in wichtigen Positionen eine unabhängige Justiz, wo mutige Männer trotz großer persönlicher Risken gegen korrupte Politiker vorzugehen versuchen."

    .....wenn man das nur auch einmal von unserer Justiz behaupten könnte!
    Und traurig, daß es ausgerechnet in der Türkei solch MUTIGE MÄNNER gibt, die bei uns ausgestorben zu sein scheinen---das Ergebnis des Feminismus???



  11. Cotopaxi
    • Anonymus

      Hatte Maria Fekter ihr Ministerium nicht im Griff und konnten die Beamten alles selbst entscheiden?

    • Cotopaxi

      Ich gehe eher davon aus, dass die Beamten nur das umsetzten, was ihnen von F. signalisiert worden war.

    • Buntspecht

      Hallo @Herbert Richter, ohne den von Ihnen verachteten Schüssel hätten die blauen Recken nie zeigen können, was sie bundespolitisch "drauf haben". Wir könnten sonst nur ihr segensreiches Wirken in Kärten bewundern.

    • Verdi (kein Partner)

      Buntspecht
      Schüssel hat einen brillianten Schachzug vollzogen. Wohl wissend, dass die damalige FPÖ von ein paar Leuten infiltriert wurde. Eine kontrollierte Opposition. Man erinnere sich: Rieß-Passer, die einen Job in einem roten Unternehmen bekam (wäre sie eine echte Blaue gewesen, glaubt da wirklich einer, dass sie je einen Job dort bekommen hätte? Westenthaler ging (nachdem die Basis der FPÖ nicht mehr mitspielen wollte) zum BZÖ, oder Grasser, der einen tollen Job in einem befreundeten (schwarz) Unternehmen bekam.
      Ist doch wirklich merkwürdig, oder? Aber so etwas fällt niemanden mehr auf, da die meisten dieses Schablonendenken nicht mehr aus dem Kopf bekommen.
      Und als Haider nicht mehr mitspielte, wurde er schwupps die wupps verunfallt.

      Es muss den Menschen wieder so schlecht gehen, wie damals vor dem 2.WK. Erst dann werden sie begreifen, dass es damals genauso ablief (die Geschichte wiederhohlt sich immer wieder) und heute die Nachfahren dieser damaligen Volksverräter (die alle während des Krieges nach Schweden, USA, Schweiz flohen - z.B. Faymann's und Heinz Fischer's Familie) wieder die höchsten Posten innehalten (Politik, Banken, Konzerne, Medien, Bildung, Kunst usw.)
      Erst dann werden die Menschen ahnen warum unsere Groß- und Urgroßeltern so reagiert haben. Sie wollten einfach überleben und nicht mehr als Sklaven in ihrem eigenen Heimatland ihr Dasein fristen.
      Erst dann wird unsere Geschichte aufgearbeitet werden, denn die offizielle Geschichte wurde von den Besatzermächten geschrieben um uns wieder ausbeuten zu können. Aber was soll's, erst wenn's einen selber trifft, dann glaubt man den Spinnern (Verschwörungstheoretikern)!

  12. Undine

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    In China wird jetzt plötzlich an der EIN-KIND-POLITIK gerüttelt! Wer in den vergangenen 40 Jahren mehr als EIN Kind haben wollte, mußte ordentlich STRAFE zahlen. Der große Wunsch nach mehreren Kindern war aber vorhanden, sonst hätte man nicht riskiert, für ein zweites oder drittes Kind viel Geld loszuwerden.

    In Ö hingegen benötigt man keine staatliche Verordnung zur Ein-Kind-Politik und braucht auch keine Strafzahlungen anzukündigen, um die Geburtenrate so niedrig wie möglich zu halten---bei uns in Ö genügt es, IMMER und ÜBERALL FRAUEN als DEPPERT und ALTMODISCH HINZUSTELLEN, wenn sie den NATÜRLICHEN Wunsch nach mehreren Kindern verspüren; bei uns im KINDERFEINDLICHEN Österreich genügen ein paar wildgewordene Emanzen/Feministinnen ---am besten auf Ministersesseln und im ORF und unter den Staatskünstlerinnen, die diesen Frauen solche Flausen schon AUSTREIBEN!

    Sind die Chinesinnen etwa anders als die Österreicherinnen?

    Wie ist eine solche Diskrepanz zu erklären?

    "Strenge Familienpolitik gelockert

    Der Ständige Ausschuss stimmte auch den Plänen der Regierung zu, die Einkindpolitik an die demografische Entwicklung anzupassen. Diese Politik, wonach Paare im bevölkerungsreichsten Land der Erde nur in wenigen Ausnahmen mehr als ein Kind bekommen dürfen, besteht seit den 1970er Jahren. Laut Xinhua dürfen Paare nun ein zweites Kind bekommen, wenn ein Elternteil ein Einzelkind ist. Bis dato galt diese Ausnahme nur, wenn beide Elternteile Einzelkinder sind."



  13. kritisch

    Wie immer der Konflikt in der Türkei weitergeht, die EU-Reife dieses Landes rückt in immer weitere Ferne. Einen Beitritt zur EU wünschen sich nur mehr Lobbyisten, denen die Fakten egal sind und die ihre persönlichen Motive über das Wohl der europäischen Bevölkerung stellen.

    Seriöser Weise müsste die EU-Kommission die Verhandlungen wegen Aussichtslosigkeit beenden.



  14. Josef Maierhofer

    Überall, wo die Justiz abhängig ist, ist es nicht mehr weit zu einer Diktatur.



  15. machmuss verschiebnix

    Unabhängige Justiz - au ja, geil ? Das gab's doch in Österreich auch mal !



  16. Gerhard Pascher

    Auch zu den von AU gelobten 24 Stunden-Öffnungszeiten*) in Berlin (oft wird dieses Service im Ausland auch genannt: 42/7, 7/24, 7j/7, 24/24, 24/7/52, 24/7/365) muss ich meinen "Senf" dazu geben.

    *) Tatsächlich ist generelles Offenhalten in Berlin nur an 10 Sonntagen - inkl. der 4 Adventsonntage - erlaubt, was von AU leider nicht erwähnt wurde!

    Da geht die Liberalisierung aber - mit Ausnahme von Automaten, Krankenhäusern, Feuerwehr, Polizei u.ä. - aber zu weit. Schauen Sie doch unsere Nachttankstellen hier und Geschäfte im Ausland an, wo meist gähnende Leere herrscht und sich nur selten ein Kunde im Geschäft verirrt. Es gibt kaum zusätzliche Umsätze, meist werden diese nur anders verteilt. Wirtschaftlich ist dies nur mit Billigarbeitskräften zu machen, welche mangels anderer Arbeitsstellen mehr oder weniger "gezwungen sind", solche Jobs anzunehmen. Die Besitzer haben sicher eine ordentliche Nachtruhe. Auch in den hierzulande nun verlängerten Öffnungszeiten an Samstagnachmittagen in den Supermärkten zeigen dieses Bild.

    Natürlich werden die Verfechter - wie AU - sofort einwenden, dies geschieht alles freiwillig und kein Ladenbesitzer ist gezwungen, offen zu halten. Vielmehr "zwingt" er nur seine Mitarbeiter, dies "freiwillig" zu machen. So möchte der Handel im 1. Bezirk Wiens den Touristen am liebsten ein neues "Gebot" verordnen: "Am siebten Tag sollst du shoppen", um Spontaneinkäufe von nicht benötigten Waren zu tätigen.
    Ich bin kein Gewerkschafter, aber es ist doch bei guter Einteilung leicht möglich, seine Bedürfnisse auch innerhalb der normalen Tagesgeschäftszeiten zu befriedigen.



    • Gerhard Pascher

      Korrektur:
      ganz oben sollte es natürlich 24/7 - twentyfourseven - und nicht 42/7 lauten.

    • Lieber Augustin

      Sie wollen also die Nacht-"Billigarbeitsplätze" abschaffen, und den Billigarbeitskräften den Job wieder wegnehmen und sie dafür mit "ordentlicher Nachtruhe" entschädigen?
      Haben Sie eine Ahnung, wie sich diese Menschen gefreut haben, als sie endlich einen Job gefunden haben?
      Ideologie wirkt tatsächlich wie Scheuklappen.

    • Gerhard Pascher

      Lieber Augustin,
      Ihre Ideologie ist sehr seltsam. Natürlich sollen die Leute ordentlich bezahlte Arbeitsplätze zur Tageszeit bekommen und nicht von anderen Leuten in ihrer Notlage ausgenützt werden.

  17. Gerhard Pascher

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger,
    was hat die Verteidigung der weltweiten Kinderarbeit durch Boliviens Evo Morales auf einer "Positivliste" verloren?
    Das Argument, dass dadurch die Abtreibungszahlen niedrig gehalten werden, ist sehr anzuzweifeln. Kinder sollten vielmehr im Familienleben ihre Kindheit und Entwicklung ausleben und die Jugendlichen durch Schulen und Berufsausbildung zu selbstständigen Menschen gelangen. Mit erzwungener Kinderarbeit ist dieses Ziel nicht zu erreichen, denn sie müssen mit dem geringen Einkommen meist sogar die Eltern und Großeltern erhalten. Außerdem könnten die oft gefährlichen Arbeiten besser durch Maschinen verrichtet werden.
    Evo Morales, welcher ebenso wie der verstorbene Machthaber Venezuelas Hugo Chávez eine "diktatorische Demokratie" (oder doch: demokratische Diktatur?) bevorzugt, sollte niemals als Vorbild für andere Länder erwähnt werden.
    Beste Grüße
    G.O.Pascher

    PS.:
    Ich teile Ihre Ansicht zu den zweifelhaften Aktivitäten vom Versandhaus Amazon (Firmensitz im steuerschonenden Luxemburg, Ausnützung der lokalen Subventionen bei Niederlassungsgründungen, Verwendung billiger Arbeitskräfte mit schlechten Arbeitsbedingungen - oft sogar aus anderen Ländern usw.). Mit dem Buchversand durch österr. Händler (z.B. Morawa-Buch.at oder ÖBV.net - nicht zu verwechseln mit dem Schulbuchverlag ÖBV-at!!) ist man meistens ebenso gut bedient.
    Die Fremdanbieter im sog. Amazon-Marketplace sind aber deutlich gekennzeichnet, denn da gibt es jeweils nur einen Anbieter und auch die Bezeichnung "neu" oder "gebraucht" entfällt. Genau genommen stellt dabei Amazon (gegen Gebühr) nur deren Webseite zur Verfügung, durch den link gelangt man dann zum tatsächlichen Anbieter und Amazon hat bei einem dort getätigten Rechtsgeschäft nichts mehr damit zu tun.



  18. Wertkonservativer

    Erfreulich, dass uns Dr. Unterberger doch - wenn auch leider selten - immer wieder einiges Erfreuliche auftischt, was in unserer EINEN Welt geschieht: die negativen "Schlagzeilen" überwiegen ja leider meist!

    Nun, wir sollten uns an das Positive halten, die Gegenwart sachlich auf "Gut und Böse" taxieren, und die Zukunft in Hoffnung auf eine weitere gute Zeit für unsere Nachkommen ruhig und mit optimistischem Touch auf uns und unsere Lieben zukommen lassen.
    Im Kleinen können wir dazu beitragen, dass unsere Welt ein guter Ort ist und bleibt; im Großen nur hoffen, dass die "Mächtigen dieser Welt" nichts Verrücktes aushecken und/oder anstellen, um unseren Planeten ins Unglück zu stürzen.

    Am Schluss meines ja doch einigermaßen positiven Beitrages wiederhole ich den schon kürzlich einmal gebrachten Spruch des alten Römers Quintus H. Flaccus:

    "Hört auf, danach zu fragen, was die Zukunft bereithält, und nehmt als Geschenk, was immer der Tag mit sich bringt."

    (mail to: Gerhard@michler.at)



    • Karl Knaller

      Und wieder: BRAVO, BRAVO, BRAVO! Was wäre dieser Blog ohne Ihre aufmunternden, von Altersweisheit geradezu überfließenden Wortspenden, die wir alle hier so schätzen. Ich z.B. kann davon garnicht genug kriegen! (Auch wenn Sie mich so schnöde verstoßen haben, nur weil Sie auf den machmus... und diesen Xymm... hereingefallen sind)

    • Gerhard Pascher

      Wertkonservativer:
      In den USA wird dieser Spruch - mit der schönen Doppelbedeutung von "present" - gerne verwendet:

      YESTERDAY IS HISTORY,
      TOMORROW IS A MISTERY,
      TODAY IS A GIFT,
      THAT'S WHY IT IS CALLED THE 'PRESENT'.

      Diese Aussage - auch mit verschiedenen Ergänzungen - wird verschiedenen Leuten (u.a. Eleanor Roosevelt) zugeschrieben, ich glaube eher an die Schauspielerin und Humoristin Joan Rivers (*1933).

      Gleich noch eine "Weisheit" aus dieser Weltgegend:

      LEARN FROM THE PAST,
      PREPARE FOR THE FUTURE,
      (BUT) LIVE IN THE PRESENT.

      (Dies sagte der "Prophet" Thomas S. Monson, der derzeitige Präsident von "The Church of JESUS CHRIST of Latter-day Saints", zu welcher ich keinen Zugang habe).

    • Wertkonservativer

      Danke, lieber Herr Pascher!

      Sie haben meinen Beitrag im Sinne seiner Aussage freundschaftlich und geistvoll bereichert!
      Herzlich

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer

      @ Karl Knaller:

      zu Ihren neuerlichen, recht falschzüngigen Bravo-Rufen habe ich mich schon auf Ihre "Erstauflage" in der gestrigen Diskussionsrunde hin, replizierend geäußert.
      Finden Sie Ihre, von der Kollegenschaft sicher nicht mehr humorig verstandene, Kinderei wirklich noch "publikumswirksam"?
      Jetzt machen Sie nicht mehr mich, sondern inzwischen ganz offensichtlich sich selbst lächerlich!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • byrig

      aber,wk,ich hoffe dass ihr nächster abschied dann wirklich endgültig sein wird.und kein kasperltheater wie bisher-mindestens 3x.

    • Gerhard Pascher

      Wertkonservativer,
      auch dieses Diskussionsforum wird zum kleinen Teil auch von notorischen Stänkerern benützt, damit muss man einfach leben. Erstaunlich ist, dass durch die Verwendung mehrer Nicknames sogar Partner sich zu solchen Seitenhieben hinreissen lassen. Dies zeigt einerseits Charakterschwäche, andererseits auch persönliche Probleme, welche durch solche Sager scheinbar gelöst/ausgeglichen werden müssen.
      Am besten ist es: Nicht einmal ignorieren.

      Oder es gilt auch hier:
      Ändere, was du ändern kannst,
      finde dich ab, was du nicht ändern kannst bzw.
      (ver)ändere dich selbst (= Abschied vom Blog nehmen).

    • Wertkonservativer

      Werter @ byrig,

      wo haben Sie eigentlich herausgelesen, dass ich nun endgültig Abschied vom Unterberger-Forum nehmen wolle?
      Das ist wohl vorausschauende "Höflichkeit" Ihrer Person, mit dem leicht erkennbaren Wunsch Ihrerseits, ich möge mich nun aber wirklich endgültig "vertschüssen"!

      Eines noch: meine nochmalige A.U.-Verlängerung ist durch meine jahrzehntelange treue Begleitung der journalistischen Leistungen unseres Dr. Unterberger motiviert, weit weniger durch Übereinstimmung mit dem teilweise recht gemischten Blogger-Publikum!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller

      @Herbert Richter 14:31h
      Ich bitte um Klarstellung, daß Ihr Beitrag - und erst recht das leicht variierte Zitat - natürlich NICHT auf den Herrn Michler gemünzt ist! Der ist hier nämlich einer der Wenigen, die wissen, wo's langgeht und was um sie geschieht - und uns das (mehrmals) täglich ausführlich erklärt. Und wir, seine gläubigen Fans (fast hätte ich "Jünger" geschrieben), jubeln ihm zu.

    • Wertkonservativer

      KnallerKarli Superstar!

      Nur so weiter: Ihre Masche ist inzwischen derart abgedroschen, dass sogar einem Borstenvieh grausen würde, hätte es die Chance, Ihre hinterfotzigen Sprüche erfassen zu können!

      Erwin Richter (kein Partner):
      Danke für Ihre so menschenfreundlichen "Komplimente"!
      Sie sind ein ganz Feiner!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Gasthörer (kein Partner)

      Ich finde die Reaktion Karl Knallers auf WK recht genial, muss ich gestehen. Anders kommst Du solchen Realitätsverweigerern offensichtlich nicht bei.

  19. socrates

    ad Olympiaden: "er kann seine Großveranstaltungen samt dem damit verbundenen Milliardengeschäft für einige wenige nur noch in Halb- oder Ganzdiktaturen wie Russland oder Katar abhalten."
    In London fanden 2012 & 2013 Olympische Spiele statt. Ist das eine Diktatur?
    2014 in Sotschi ist die Olympiabashing angesagt, weil Schieber eingesperrt werden und Warmenwerbung verboten ist, wie auch das Boykott 1980 in Moskau wegen des Afghanistankrieges. Damals waren die Warmen in den USA verboten, heute kämpft die USA in Afghanistan.
    2016 ist die Olympiade in Rio de Janairo, ist das eine Diktatur?
    2020 ist die Olympiade in Tokio. Diktatur?
    Nur auf Putin schimpfen und untergriffig argumentieren ist zu wenig. Der Sport soll nicht für Propaganda gebraucht werden, obwohl das Tradition hat.



    • Gerhard Pascher

      socrates:
      Der kommerziell aufgezogene Leistungssport (nicht zu verwechseln mit der körperlichen Ertüchtigung bei zigtausenden kleinen Vereinen, in Schulen und Freizeit) wurde schon immer von der Wirtschaft und der Politik "missbraucht". Man denke nur an die olympischen Sommerspiele 1936 in Berlin, welche vom Gröfaz Hitler zu seinen Gunsten propagandistisch ausgeschlachtet wurden. Auch alle weiteren Großveranstaltungen dienten meist dem Hauptzweck der Selbstdarstellung usw. Wenn man die Investitionssummen dabei betrachtet, dann ist im 4-Jahresrythmus fast mit einer Verdoppelung zu rechnen. Sie großen Sportorganisationen (eigentlich sollte man sie Konzerne nennen) IOC, UEFA, FIFA usw. scheren sich nicht, was mit den nur für einige Tage gebrauchten Gebäuden und Sportstätten anschließend zu geschehen hat. Traurig ist auch, dass für die TV-Übertragungen von den einzelnen Stationen gigantische Geldsummen verlangt werden, welche z.T. auch indirekt von Nicht-Sportinteressierten zu bezahlen sind. Übrigens: die in der Schweiz ansässigen erwähnten Sportorganisationen genießen lt. eigenem Gesetz völlige Steuerfreiheit und können so mit den erwirtschafteten Milliarden tun und lassen, was sie wollen. Neben aufgeblähten Verwaltungsapparaten mit Spitzengehältern wird aber z.T. auch wieder Geld den lokalen Sportverbänden zugeführt.

    • socrates

      Gerhard Pascher
      Ihr Hinweis auf Steuerfreiheit erklärt vieles!
      Der Mißbrauch des Sportes wurde auch von den Angelsachsen 1936 betrieben: Wir lernten , daß Hitler den deutschen Supermenschen wollte und daher Jesse Owens, einem amerikanischer Neger, vor Enttäuschung und aus Rassendünkel, nicht die Hand gab. Umso mehr war ich erstaunt, als Jesse Owens persönlich sagte, daß er ihm die Hand gegeben hat und zu seinem Erfolg in einem kurzen Gespräch gratuliert hat. In NY angekommen wurde er weder empfangen noch gratulierte ihm jemand. Er mußte im Bus, wegen der Rassentrennung, hinten Stehen, obwohl vorne Sitzplätze frei waren.
      Die Propaganda der gesteuerten Medien war dieselbe: Haut die Gegner.

    • hamburger zimmermann

      @ socrates

      Danke für den Hinweis auf Jesse Owens. Man bekommt wirklich den Eindruck, daß für die Masse an antideutschen Lügenmärchen Lexikon-Kollektionen nicht mehr reichen.

      .

    • Undine

      @socrates

      **********!
      Und danke für Ihr mutiges und beharrliches Aufdecken der so "lieb gewordenen Geschichtslügen" aus der Feder der Siegermächte!

    • socrates

      Undine
      2 ist eine Primzahl, 3 ist eine Primzahl, ==> alle Zahlen sind Primzahlen ist ein
      unzulässiger Schluß. So etwas machen nur Politiker neu.
      Wenn ich in der SN lese, was die NSA mit Chef Obama alles macht, einschließlich des Tötens mit Drohnen und darunter steht, daß die Pussy Riot weiter gegen Putin hetzen werden, dann frage ich mich, wer der Diktator ist.

    • Wyatt

      @socrates
      **********!

  20. Haider

    Sg AU:
    Meinen Sie, daß im gegenständlichen Fall die Justizpraxis Österreichs hinter jener der Türkei nachhinkt? Wenn JA, dann gebe ich Ihnen teilweise recht.
    ad Indien: Kennen Sie einen Staat außer den USA, der weltweit über 700 Militärbasen (mit 10.000den Soldaten) unterhält, nur um als selbsternannter (also nicht demokratisch legitimierter) WELTPOLIZIST zu diktieren?
    ad Europäischer Menschenrechtsgerichtshof: Für mich ist jeder Staat, der rein persönliche Meinung gesetzlich unter Strafe stellt, ohnehin eine lupenreine Diktatur. Bin ich jetzt Revisionist?
    ad SPD: Also ich sehe darin lediglich einen grandiosen poltischen Schachzug. Erstens als (äußerst erfolgreiches) Erpressungsmittel gegenüber Merkel/Seehofer und zweitens zum Abschieben eigener Verantwortung der Parteimanager: Ihr – Parteivolk - wolltet es ja. Und eine relativ billige deutschlandweite Parteipropaganda war es außerdem. Einfach genial!







Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung