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Die Koalition will nicht nur die Zwangsgesamtschule, sondern auch die weitere Verstaatlichung der Kleinkinder

Die (vorerst) zweijährige Zwangsgesamtschule, die trotz der hohen Kosten von der zuständigen Untergruppe der Koalitionsverhandler als verpflichtende „Orientierungshilfe“ für alle Elf- und Zwölfjährigen angepeilt wird, ist keineswegs alles, was die dortigen rot-schwarzen Politruks über die Köpfe von Eltern, Lehrer und Schülern hinweg an Unsinnigem bereits ausgehandelt haben. Dazu zählt etwa auch die zusätzliche Summe von 350 weiteren Millionen „Anschubfinanzierung“ für die Erreichung des sogenannten „Barcelona-Ziels“.

Diese Geldausgabe zielt auf eine „33% Betreuungsquote“ von null- bis dreijährigen Kleinkindern „in allen Bundesländern“ ab. Das ist eine weitere Verstaatlichung der Kinder nach einstiger Ostblockmethode. Das ist in Zeiten der riesigen Budgetlöcher (und des nunmehr 14. Jahres eines verfassungswidrigen Einfrierens der Familienbeihilfen) auch finanziell eine Absurdität. Denn:

  • Die Barcelona-Ziele sind rechtlich unverbindlich. Insbesondere die Budgetsanierung (die durch den Hortausbau in noch weitere Ferne rückt) hat EU-rechtlich eine viel höhere Verbindlichkeit.
  • Zu den Barcelona-Zielen gehört insbesondere auch eine Anhebung des Pensionsantrittsalters. Dieses aber wird nie als solches Ziel erwähnt. Denn beim Pensionsalter ist der gesetzliche Istzustande auf Verlangen der SPÖ einzementiert (obwohl zumindest die Angleichung des Frauenpensionsalters nicht nur von der EU-Kommission, sondern auch von der bei Österreichthemen ohnedies sehr SPÖ-nahen OECD verlangt wird).
  • Das mit diesem satten Betrag geförderte ominöse Ziel heißt in Hinblick auf die Kinderbetreuung: Es sollen für „90% der Kinder zwischen drei Jahren und dem Schulpflichtalter und für mindestens 33 % der Kinder unter drei Jahren Betreuungsplätze“ geschaffen werden. Das ist ein rein bürokratisch-politisch definiertes Ziel. Es widerspricht in Hinblick auf die Unter-Dreijährigen den Intentionen der massiven Mehrheit der Menschen und insbesondere Eltern.
  • Der Kampf der Linken und von Teilen der Wirtschaft will auch Mütter von Kleinkindern wieder in Jobs zu drängen. Er steht in krassem Widerspruch zur Weigerung der Sozialdemokraten, das Pensionsalter für Frauen zu erhöhen. Ginge es wirklich wie behauptet um eine höhere Beschäftigungsquote für Frauen, wäre das durch Abschaffung des extrem niedrigen Frauen-Pensionsantrittsalters viel effizienter erreichbar. Mit dessen Anhebung wären auch die niedrigen Pensionen der Frauen deutlich höher. Da aber die Koalition nur den Hortausbau finanziert, ist klar: Das auch von der ÖVP mitgetragene „Ziel“ ist einzig die Zerstörung des familiären Zusammenhalts. Wie ihn schon alle bisherigen totalitären Systeme angestrebt haben.
  • Dass in Österreich die Betreuungs-Quote deutlich unter diesen ominösen 33 Prozent liegt, wird von der Statistik Austria behauptet: Diese ist freilich ideologisch geführt. Daher haben die präsentierten Zahlen einen manipulativen Charakter. Die Statistik Austria zählt einfach nicht die jetzt schon freien Plätze in Kindergärten und die Tagesmütter mit.
  • Die ideologische Fehleinschätzung der wirklichen Bedürfnisse der Eltern von kleinen Kindern hat sich in den vergangenen Monaten in Deutschland gezeigt. Dort wurde ja unter dem Druck linker Feministinnen und der CDU-Unglücksministerin Ursula von der Leyen ab 1. August 2013 sogar ein einklagbarer Anspruch auf Kindergartenplätze geschaffen. Für deren Ausbau wurden in Deutschland gigantische zehn Milliarden Euro in Bewegung gesetzt, ohne dass aber jener Prozentsatz erreicht worden wäre. Rechtsanwälte hatten schon Massenklagen für all die Eltern vorbereitet, die ab August keinen „Kita“-Platz bekommen. Und die SPD hatte die CDU im Wahlkampf scharf attackiert, weil zuwenig „Kitas“ vorhanden seien. Heute zeigt sich jedoch: Es gibt keinerlei Klagen. Es gibt den ständig behaupteten Bedarf gar nicht. Die angekündigte Katastrophe ist ausgeblieben. Eltern wollen ihre Kinder nicht so früh weggeben. Deutschland hat das gegenteilige Problem zu dem, was die linken Ideologen ständig behauptet hatten. Heute schreibt die FAZ: „Es gibt zu viele Krippen in Deutschland.“ Die (durchaus wirtschaftsfreundliche) Zeitung ortet hinter der Kampagne der letzten Jahre sogar die Lobby der Bauindustrie, die an diesen überflüssigerweise ausgegebenen Milliarden gut verdient hat.

Freilich: Fakten haben Linke und Feministinnen noch nie gestört.

Im Gegensatz zum Kleinkindalter wird ein Kindergartenbesuch ab drei oder spätestens vier Jahren von den meisten Familien als sinnvoll angesehen. Insbesondere für Kinder nichtdeutscher Muttersprache wäre ein deutschsprachiger Kindergarten zum Deutsch Lernen sogar dringend notwendig. Da aber sind die Koalitionsbastler erstaunlicherweise wieder völlig knieweich.

Wohl wollen sie – was zweifellos lobenswert ist – eine „umfassende“ Feststellung des „Entwicklungsstands (Schwerpunkt Sprachstandsfeststellung)“ von Vierjährigen beschließen. Aber sie sehen keine aus dieser „Feststellung“ erfolgenden Konsequenzen vor. Diese könnten ja sinnvollerweise nur in der Pflicht für alle nicht ausreichend deutsch sprechenden Vierjährigen bestehen, einen deutschsprachigen Kindergarten zu besuchen.

Das Ausbleiben von Konsequenzen im Falle einer unzureichenden Sprachstandfeststellung macht diese zwar völlig unsinnig. Aber parteipolitisch hat es für die Sozialdemokraten durchaus Sinn. Denn die meisten Kinder, die derzeit in den letzten ein, zwei Jahren vor der Schule keinen Kindergarten besuchen, sind in Zuwandererfamilien aus Drittweltmilieus zu finden (wenn man einmal von ein paar abgelegenen Bergbauern absieht). Genau diese Zuwandererkinder erreicht man jedoch weiterhin nicht, wenn man auf Zwangsmaßnahmen verzichtet. Genau diese Zuwandererfamilien sind aber parteipolitisch fast das letzte Hoffnungsgebiet von Rot und Grün.

Das zeigt: Noch wichtiger als die ideologisch seit langem angestrebte Verstaatlichung der Familien ist bei der SPÖ die Rücksicht auf ihre Wähler im sozial problematischen Zuwanderermilieu. Da gibt man zwar der ÖVP nach, indem man halt eine Sprachstandsfeststellung machen lässt. Man verhindert aber jede ernsthafte Konsequenz daraus. Was aber auch die Realisierung der ÖVP-Forderung sinnlos macht.

PS: Noch eine Anmerkung zur Gesamtschule: Die abgrundtiefe Dummheit der ÖVP sieht man daran, dass diese jetzt offenbar schon wieder glaubt, durch einen Kompromiss wäre das Thema vom Tisch. Sie sieht diesen „Kompromiss“ darin, dass „nur“ eine zwei- statt einer vier- oder fünfjährigen Gesamtschule eingeführt wird (zusätzlich zur Gesamtschule Volksschule). Dasselbe hatte die ÖVP freilich schon geglaubt, als sie der widersinnigen Gleichheit der Lehrpläne für alle 10- bis 14-Jährigen zugestimmt hat. Dasselbe hatte sie schon geglaubt, als sie der extrem teuren und die Unterrichtsqualität verschlechternden Verwandlung der Hauptschulen in „Neue Mittelschulen“ zugestimmt hat. Für die SPÖ war das jedoch nur jeweils eine weitere Salamischeibe auf dem Weg zum rotgrünen Endsieg, also zur Einheitsschule für alle 10- bis 15-Jährigen. Wie etwa auch ein Kommentar der beim Schulthema heute leider besonders rotgrünen „Presse“ zeigt.

PPS: Ob der forcierte Bau von gar nicht nachgefragten Kindergärten unter Druck der Baulobby erfolgt ist, kann nicht bewiesen werden. Die FAZ schreibt das freilich in Hinblick auf Deutschland. Das große Interesse einiger österreichischer Wirtschaftsfunktionäre an diesem Ausbau ist zumindest alles andere als eine Widerlegung dieser Vermutung.

 

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alle Kommentare

  1. Ivalene (kein Partner)

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  10. Ainin (kein Partner)

    Hallo,Als in den spe4ten 80ern und frfchen 90ern sozialisierter Mann kann ich natfcrlich beeids Wir sind ja auch beide keine ITler. Michael hat einen Hintergrund sogar im kfcnstlerischen Bereich und ich bin Sprachler und Pe4dagoge Liebe Grfcdfe,Stephan



  11. ignaz (kein Partner)

    Wir haben erst kürzlich Post vom WIFI bekommen, oder besser gesagt meine liebste Frau. Wie dieser Verein zu ihrer Adresse gekommen ist, wissen wir nicht, da sie noch nie etwas mit denen zu tun hatte. Das Prospekt, das sie erhielt, forderte sie dazu auf unsere 9 Monate alte Tochter (interessant, dass dieser Verein das Alter von ihr ebenso kennt) doch endlich in eine Kinderkrippe abzugeben (auch interessant, abgebildet auf dem Folder war ein 5 Jahre altes Kind) damit sie ihre soziale Kompetenz endlich ausbilden kann. Meiner Frau und mir kam das kot..n mit welch manipulativer und falscher Art hier gearbeitet wird. Unsere Kleine hat noch nicht einmal Zähne, aber jetzt braucht sie Unterricht in sozialer Kompetenz, weil wir als Eltern ihr das ja nicht beibringen können. Abgesehen davon vor der sozialen Kompetenz brauchts Persönlichkeitsentwicklung und KEINER KANN UNS EINREDEN, DASS WIR HIERFÜR NICHT DIE GEEIGNETSTEN MENSCHEN SIND IHR DABEI ZU HELFEN!!!!!
    Wenn ich bedenke, dass alle Mütter diese Broschüre freihaus geliefert bekommen, ob sie wollen oder nicht, und ihnen auf diese Weise sowohl Angst als auch ein schlechtes Gewissen gemacht wird, kommt mir alles hoch. FINGER WEG VON MEINEN KINDERN kann ich da nur sagen.



  12. RR Prof. Reinhard Horner

    reinhard.horner@chello.at

    Der Starkabarettist Bruno Jonas hat zum staatlichen Zugriff auf die Kleinkinderbetreuung einmal die Frage aufgeworfen, ob man demnächst bereits eine befruchtete Eizelle vorbibreingen könne. Sehr hellsichtig! Sehr voraussichtig!



  13. Leakwiki

    Die Gesamtschule, die Ganztagsschule, die 15 jährige Volksschule mit Aufnahmeprüfung an die 10 jährige Zwischen Uni, die dann folgende 10 jährige Ausbildung an der Uni mit Privatissimum im Pensionsrecht und direktem Einstieg in die Pension. Alle studienjahre natürlich angerechnet auf die Pension.

    Das Bildungsideal diverser Verhandler.

    Mit dem Wort "Bildung" ist es wie mit dem Wort "Kultur": Je öfter sie in der Öffentlichkeit vorkommen, desto größer ist mein Verdacht, dass wir uns längst davon verabschiedet haben. Dann werden sie in den Medien permanent erwähnt, als Relikt einer Zeit, wo diese Begriffe noch mit Inhalt gefüllt waren.



  14. virgil85 (kein Partner)

    "Dort wurde ja unter dem Druck linker Feministinnen und der CDU-Unglücksministerin Ursula von der Leyen ab 1. August 2013 sogar ein einklagbarer Anspruch auf Kindergartenplätze geschaffen."

    Die Unglücksministerin (Familienministerin) hieß Kristina Schröder.



  15. Onkel Hans (kein Partner)

    Das rote Geschmeiss der beiden sozialistischen Parteien SPÖ und ÖVP unterbindet ja auch in verfassungswidriger Weise, dass ein Alleinverdiener das Existenzminimum der Kinder und der kinderbetreuenden Mutter von dem steuerbaren Einkommen abziehen kann.

    So muss er den Unterhalt für Kinder und Gattin zuvor mit bis zu 50 % versteuern. Klar, dass sich das nur in wenigen Fällen ausgehen kann. Dadurch werden die Frauen ins Dazuverdienen gezwungen. Und zu diesem Zweck müssen die Kinder in irgendeine Betreuung abgeben werden.

    Obwohl die Eltern es lieber anders hätten.

    Mit dem Steuergeld, das dem Alleinverdiener oder den gezwungenen Doppelverdienern abgepresst wird, werden dann die staatssozialistischen Betreuungseinrichtungen finanziert. Ineffizient sowieso, wie das meiste, was der Staat anbietet. Das Alleinverdienerpaar, das trotz allem eine Kraft für die Kinderbetreuung abstellt, darf Steuern zahlen als wäre es kinderlos und die staatssozialistischen Kinderbetreuungseinrichtungen mitfinanzieren, hat aber nichts von den Betreuungseinrichtungen, die es nicht will. Die anderen lassen sich ins System zwingen. Es gehen halt beide arbeiten und man nimmt das mit dem eigenen Steuergeld finanzierte staatssozialistische Betreuungsangebot in Anspruch. Und damit haben sich SPÖVP, diese staatssozialistischen Drecksparteien, durchgesetzt.

    Hier müsste zumindest ein Gutscheinsystem her: Jedes Kind hat Anspruch auf einen staatlichen Betreuungsscheck im Wert der Kosten eines staatssozialistischen Kindergartenplatzes. Die Eltern könnten den Scheck dann durch Inanspruchnahme des Kita-Platzes konsumieren oder, wenn sie die Kinder selbst betreuen, sich auszahlen lassen. Das Problem: die Unterschichten, die sich das Geld auszahlen lassen und sich trotzdem nicht um die Kinder kümmern. Noch besser wäre also das Familiensplitting, bei dem profitiert, wer sich die Kinder auch leisten kann. Man sieht den Fluch der bösen Tat: eine staatssozialistische Intervention zieht die nächste nach sich.

    Die staatssozialistische Einheitspartei jedenfalls erreicht ihr Ziel mit der Kombination aus (konfiskatorischer) Einzelbesteuerung und staatlichen Kinderbetreuungseinrichtungen: 1. Mütter aus dem Haus in die "Wirtschaft" (zum Billa, ins Sekretariat etc). Damit wird das häusliche Familienband zerrissen. 2. Kinder müssen wegen [1.] in Betreuungseinrichtungen gegeben werden. Damit wird der Familienzusammenhalt ein weiteres Mal zerrissen. 3. In den Kinderbetreuungseinrichtungen können die staatssozialistischen Drecksparteien SPÖ und ÖVP dann ihren ganzen ideologischen Mist auf die kleinen wehrlosen Kinder ablassen.



  16. Knut (kein Partner)

    Das Ziel scheint zu sein, willige, unselbständige Sklaven heran zu ziehen. Da kann man niemand brauchen, der kreativ ist und selbständig denkt. Das beste Konzept dazu ist im Moment sicher die Ganztagsschule, wo die Kreativen auf das Niveau der verhaltensoriginellen und kreationsfreien Mitschüler herunter gedrückt werden. Jahrelang mit geistigem Müll gefüttert, resigniert mit der Zeit auch der hellste Kopf.

    Schwachsinn hat einen Namen. Sogar zwei. ÖVP und SPÖ!



  17. Tullius Augustus

    Frau Dr. Salomon im KURIER zur derzeitigen Debatte über die Gesamtschule:

    Für die Gesamtschule zu sein, heißt progressiv sein.

    Das Tauziehen der Koalitionspartner verdeckt, dass die Vorarbeiten zur Abschaffung der AHS abgeschlossen sind.

    (Martina Salomon, KURIER, 30.11.2013)

    Sie suchen eine Branche mit Zukunftspotenzial? Dann gründen Sie doch in Wien eine Privatschule mit, am besten mit Kindergarten – die Eltern werden Ihnen die Tür einrennen! Wer den Koalitionspartnern beim Schnüren eines Bildungspakets (und nicht nur dort) zuschaut, kriegt es mit der Angst zu tun. Arme Kinder, arme Lehrer, arme Eltern, ihr könntet demnächst Versuchskaninchen sein!

    Die SPÖ drängt seit Jahrzehnten auf eine Gesamtschule, weiß heimlich aber längst, dass das weder finanzierbar ist noch alle Bildungsprobleme lösen wird. Die Frage, ob Leistungsgruppen eingerichtet werden sollen, um das Niveau nicht ins Bodenlose sinken zu lassen, hat sie leider noch nicht entschieden.

    ÖVP-Chef Michael Spindelegger ist zwar dezidiert gegen die Gesamtschule, doch wichtige Landeshauptleute sind neuerdings irgendwie dafür. Den Vogel abgeschossen hat der schwarze Koalitionsverhandler Wilfried Haslauer. Er schlug vor, einen Großteil der Gymnasien abzuschaffen und für die restlichen Elite-AHS eine Aufnahmeprüfung einzuführen. Da zog die SPÖ die Notbremse.

    Als kleinster gemeinsamer Nenner wurde zuletzt eine „Gesamtschule light“ überlegt, also eine scheibchenweise Demontage der AHS. Wie eine um zwei Jahre verlängerte Grundschule allein baulich zu organisieren wäre, kann jedoch niemand sagen. Dem Vernehmen nach wurde auch bei diesem Vorschlag bereits die Reißleine gezogen.

    Dienstrecht als Ideologie

    Doch die Vorarbeiten zur Gesamtschule sind bereits weit gediehen: Die Unterrichts- und die Beamtenministerin haben mit der Reform der Lehrerausbildung sowie dem heftig umstrittenen neuen Dienstrecht die Grenzen zwischen den Schultypen aufgehoben.

    Jeder darf künftig überall unterrichten, zur Not auch ohne Fachausbildung, wie das jetzt schon in der „Neuen Mittelschule“ (erfolgreich?) praktiziert wird. Echte Reformen hingegen werden ignoriert. Immerhin scheitert die „Gesamtschule“ Volksschule an ihrer Kernaufgabe: Kindern lesen, schreiben und rechnen beizubringen.

    Dennoch muss, wer nicht als reaktionärer Spießer gelten will, für die Gesamtschule sein. Diesem herbeigeschriebenen Meinungsdiktat beugte sich auch Neos-Chef Mathias Strolz. Denn das gilt als billiger Ausweis von Progressivität, so ähnlich, wie den Pink Ribbon oder eine Aids-Schleife ans Revers zu heften. (Die Schleife wurde gerade zum Weltaidstag am Sonntag riesengroß ans Parlament montiert. Wenn die Politik schon sonst kein Lob einheimst, ist ihr wenigstens dafür ein Beifall gewiss.)

    Wer im vorfabrizierten Meinungsstrom mitschwimmt, erspart sich das Denken und darf sich auch noch moralisch überlegen fühlen. Die Gesamtschule fordern übrigens meist jene am lautesten, die ihre eigenen Kinder in Privatschulen schickten – bzw. die sich gerade verschämt nach Plätzen erkundigen. Als Argument gilt dann oft die tolle Ganztagsbetreuung.

    Vorschlag: Bauen wir zuerst einmal Ganztagsschulen so aus, dass Kinder menschenwürdig den ganzen Tag dort bleiben können. Geben wir städtischen Problemschulen mehr Personal (auch Sozialarbeiter) und beschäftigen wir uns endlich mit Bildungsinhalten sowie seriös überprüfbaren Leistungen. [Ende]



  18. Wertkonservativer

    Ein wenig später als sonst:

    ich glaube eigentlich nicht, dass die Erregung, die der ÖVP und Spindelegger seitens unseres A.U. und nachfolgend seitens unserer verehrlichen Blog-Kollegenschaft entgegenschlägt, wirklich gerechtfertigt ist.
    Was auch immer die Arbeitskreise und diversen LH-Wenzeln zum Thema so herumdoktern: die ÖVP ist ja doch die einzige Partei, die schlussendlich und seit jeher das 8-Klassen-Gymnasium verteidigt hat, und dies ja auch weiterhin tut, wie z.B. das letzte Standard-Interview mit Spindelegger anschaulich zeigt.

    Nun, wir werden ja sehen, wie's ausgeht! Doch die Volkspartei wegen ihrer Treulosigkeit gegenüber den Gymnasien schon vorzuverurteilen, und sie deswegen vorsorglich in den Orkus zu schicken, scheint mir doch ein wenig voreilig und auch wenig fair!

    Ich weiß: die Wertkonservativen-Schelte wird umgehend einsetzen!
    Ich bin gewappnet, schließe jedoch mit meinem hier oft gebrachten Spruch:

    "Hände weg vom Gymnasium!"

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • dssm

      Irgendwie haben Sie recht!
      Das Brechen von Wahlversprechen (besonders bei Bundeswahlen) ist normal, das sollten die Wähler und auch Herr AU gewohnt sein.

      Die Bundes-ÖVP ist ein Haufen Kommunisten und selbst auf Landesebene sind die Ultra-Linken vom ÖAAB gerne die Macher, aber andererseits, ich habe Ihren Wink mit 'einzige Partei' halt so interpretiert, hat genau die ÖVP am Land eine ganze Reihe fähiger Politiker.

      Schuldenfreie Gemeinden haben einen ÖVP Bürgermeister und eine ÖVP Mehrheit im Gemeinderat! So einfach.
      Einzig die Grünen, man staune, haben in diesen Gemeinden auch erzkonservative Gemeinderäte, da wäre ein Goldschatz zu heben (was aber wohl die Bundes-Grünen zu verhindern wissen).

  19. dssm

    Nur wer den Kindern rechtzeitig die Flausen austreibt, bleibt dauerhaft, als herrschende Klasse, an der Macht.
    Historisch betrachtet gab es daher immer wieder Ansätze von religiöser Seite. Die Koranschulen sind ein immer noch lebendes Relikt dieser Versuche.
    Unsere europäische Kultur hat durch Wissenschaftler und Unternehmer den Rest der Welt abgehängt, zwei Menschentypen welche logischer weise extrem individualistisch sind. Genau diese Individuen sind aber auch stets die Gefahr für eine herrschende Ideologie, ganz gleich ob nun Islam, Christentum oder eben Marxismus.
    Eine Ideologie und die herrschende Klasse, welche die alleinige Interpretationshoheit hat, kann über mehrere Generationen die gleichen Familien und Clans an der Spitze halten, aber eben nur, wenn die Individualisten nicht auftauchen, daher schon im Kleinkindesalter mit dem Kampf um die Seelen der Kinder beginnen und nebenbei auch genetisch extrem disponierte Kinder rechtzeitig auf das soziale Abstellgleis bringen.



  20. Josef Maierhofer

    Planwirtschaft.

    Unsere Kinder sollen von unfähigen Bürokratieapparatschiks verplant werden.

    Ich warte nur auf den Augenblick, wo man dann ein Kind der Mutter per Gesetz entreißt oder dem Vater. Passiert ja ohnehin bereits sehr zahlreich durch die 'Fürsorge', 'Jugendwohlfahrt', etc. (Verbrecherausbildungsanstalten in letzter Konsequenz).

    Wollen wir eine so weltfremde, menschenfeindliche Politik zulassen, die nur der Ideologie (=Idiotie) dient ? Der Staat soll sich gefälligst zurückziehen.



    • dssm

      Eine überwältigene Mehrheit der Österreicher hat dieser Politik den Segen gegeben?
      Was wollen Sie diesen Menschen sagen, wenn Sie deren demokratische Entscheidung einfach aushebeln wollen?

    • Josef Maierhofer

      @ dssm

      Die Wahrheit und die Konsequenz aufzeigen.

    • dssm

      @Josef Maierhofer
      Sowohl Mises, als auch Hayek oder aktueller Baader haben genau diesen Weg beschritten, gebracht hat es absolut nichts.
      In Deutschland hat ein Schäffler sozusagen top-down versucht die Kommunikation zu führen, der Erfolg hält sich wohl in überschaubaren Grenzen.

      Ich bin daher gespannt, Ihr Rezept zu erfahren!
      Wenn mir jemand dies an die Hand gibt, kann ich viel tun, ich habe die technischen Möglichkeiten!

    • Josef Maierhofer

      dssm

      Einfach immer den genannten Weg diskutieren und wohin er führt. Wenn dann die Erkenntnis da ist, das es ein Irrweg ist, dann ist der richtige oder bessere Weg bereits in Sicht.

      Diese Sicht zu verhindern ist das Bestreben der Verblödungsmedien, denn Menschen, die wenig weiterdenken, nehmen von den vielen 'Wahrheiten' (eigentlich in den meisten Fällen halb- oder Unwahrheiten) die ihnen als einzige medial geprägte Wahrheit ohne den Gehalt zu prüfen oder prüfen zu können. Man unterbindet medial manipuliert Kritik, siehe auch die 'Diskussionen' im ORF, wie ich immer wieder lese.

      Da könnte eine faire Diskussion entstehen, wenn es gelingen würde eine Begebenheit wahr darzustellen und dann die verschiedenen Meinungen dazu anzuführen und deren Proponenten.

      Diese öffentliche Diskussion findet annäherungsweise in der Schweiz richtig statt.

      Bei uns genügt ein 'Festl' und alles verschwimmt im Alkoholdunst, so wird hier Meinung gemacht, manipuliert und gelogen. Und die Menschen wurden, wie Herr Bauer geschrieben hat, 'verhaustiert' und hören die verschiedenen Meinungen zu einem Thema gar nicht, eben wegen des Mainstreams und der Manipulation und haben sich durch die Verstaatlichung auch daran gewöhnt, denken zu lassen, leben zu lassen und man wird bald wach werden, wenn man dann plötzlich selbst leben wird müssen, denn so geht es eben nicht.

      Ich weiß schon, das Linksdenken ist so fortgeschritten, dass man nicht einmal mit Fakten mehr argumentieren kann, ist alles inzwischen Ideologie (=Idiotie) geworden und die Verbohrtheit ziemlich fortgeschritten. Ich sehe ja das auch in meiner engeren Verwandtschaft, eine Menge Linksdenker dabei. Ganz selten wird einer oder eine wach und sagt dann, ja da hast Du eigentlich recht, wir verfolgen tatsächlich einen Irrweg.

      Also Rezept gibt es keines, aber, wie gesagt, steter Tropfen höhlt den Stein und es ist mühsam bi so viel Unverständnis der Mitbürger, ist in Österreich auch eine gewisse Verschlossenheit dabei.

      Der Weg, vom Taubenfüttern weg ist vor allem für die Fütterer ein mühsamer, die Tauben verfliegen sich.

  21. Freak77

    Ist die ÖVP jetzt zur Vernunft gekommen - ich hoffe dass die ÖVP die Salamitaktik der SPÖ und der 'Sozialisten aller Parteien' durchschaut.

    Es bleibt aber ein Schatten am Landeshauptmann Haslauer der sich da ganz gefährlich auf das Glatteis führen hat lassen, diese Episode sollte nicht vergessen werden und Haslauer bei Schulverhandlungen künftig nicht mehr vorgeschickt werden:

    " ... So rasch kann also ein möglicher Kompromiss wieder vom Tisch sein: Die zweijährige Orientierungsphase nach der Volksschule, die von den Koalitionsverhandlern zuletzt ins Spiel gebracht wurde dürfte in der Volkspartei einiges an Staub aufgewirbelt haben.

    Unter den ÖVP-nahen AHS-Lehrergewerkschaftern war sogar von einer „Amputation beider Unterschenkel“ des Gymnasiums die Rede...."


    http://diepresse.com/home/bildung/schule/1492704/Spaetere-Trennung-in-Schule-OVPSpitze-rudert-zuruck?from=gl.home_bildung

    Im Standard-Interview beharrt Spindelegger am 8-Jahre-Gymnasium:

    http://derstandard.at/1385169376743/Das-Gymnasium-geben-wir-nicht-auf



  22. zweiblum

    Eigentlich sollte man/frau dafür sein: Wir müssen unsere Nachfahren ohnehin in private Schulen / Kindergärten bringen. Der Unterschied zu den staatlichen Einrichtungen sollte daher möglichst groß sein. Die anderen Schulen haben dann Aufstieg mit 5 nicht genügend, 33% Behinderte aller Art, 33% Verhaltensauffällige, keine Religion und brauchen keine Leistung erbringen. Umso leichter werden es unsere Kinder / Enkeln im Leben haben!



    • hamburger zimmermann

      Die Zustandsbeschreibungen sind ja realistisch. Leider. Doch der letzte Satz verweist auf überschießenden Optimismus.

    • Papalima

      Vor allen Dingen ist zu befürchten, daß dann wirklich guten privaten Kindergärten und Schulen mit allerlei bürokratischen Schikanen das Leben schwer gemacht wird.

  23. Riese35

    Zur Bauindustrie: Wenn nun die Volksschule auf 6 Jahre verlängert wird, wird man alle Volksschulen baulich jeweils um die Hälfte erweitern müssen.



  24. Herbert Schramek
  25. Brennstein

    Aufgrund des wiederholten vernichtenden Urteils über die Schwarzen, ist es mir schleierhaft, dass man noch vor wenigen Wochen eine Wahlempfehlung des Blogbetreibers für die ÖVP hier lesen konnte.

    Vielleicht sollte man vor der Wahl doch nicht zur Flasche greifen - danach aber umso mehr?



    • Peter Brauneis

      Zugegeben: Wenn man sich den Zuständen nüchtern zuwendet, ist Hilfe vermittelst Brennstein-Brandwein unerläßlich ;-))

    • Karl Knaller

      Wahre Worte...
      Zum letzten Satz: warum werfen Sie implizit (!) dem Wertkonservativen seine Freude am regelmäßigen Flascherl Wein vor? Der würde die ÖVP auch im nüchternen Zustand ankreuzerln.

    • Wertkonservativer

      Wissen Sie, @ Knaller,
      Ihre Impertinenz mir gegenüber belustigt mich inzwischen einigermaßen!
      Mit meinem kleinen Fehlgriff "implizit" gehen Sie täglich hausieren, und mit meiner an sich recht harmlosen Liebe zu gutem Wein verbiegen Sie mich - mehr oder weniger - zum Säufer!

      Darf ich mich für Sie ein wenig fremdschämen?

      (mail to: gerhard@michler.at)

  26. Peter R Dietl

    Zu "rotgrüne 'Presse'" in PS:

    Ich wundere mich ja seit langem, wie es linksgestrickten Thinktanks, Freimaurer-Klubs und der US-Ostküste gelingt, die Medien auf Vordermann/frau Richtung NWO zu bringen. Als herausstechende partes pro toto in Österreich: "Krone" oder "Presse".

    Noch vor wenigen Jahren wäre heute praktizierter Linksfanatismus dort kaum denkbar gewesen. Und häufig sind es die gleichen Schreiber, die sich in ihrer 180-Grad-Wendung suhlen. Als Fremdschämer frag ich mich da: Vermag das Geld der EU-Steuerzahler echt alles zu manipulieren?

    .



    • oberösi

      Klare Antwort: JA

    • diko

      So ist es
      und ich bin dankbar, den Großteil meines derzeitigen Erdendaseins in früheren Zeiten verbracht zu haben.

    • haro

      Die Presse-Ausgabe zum Nationalfeiertag war unter dem Titel "Was Österreich ausmacht".

      Auf den 26 (!) Seiten gab es keinen einzigen (!) Hinweis auf die katholische Prägung Österreichs, weder im kulturellen noch im sozialen Sinn! Riesenrad und Minarette führte man an ... (anscheinend war der Wiener Redaktion nicht einmal der Wiener Stephansdom bekannt oder einen Hinweis wert...)

      In der Sonntagspresse lässt man vorwiegend Antikirchliche negativ zu Wort kommen (z.B. immer wieder Josef Winkler) und vermeidet jeden positiven Hinweis auf Christliches .

      Auch wenn die Presse-Redaktionen dem Christentum abgeneigt sein sollten ist diese Verfälschung im Sinne eines antikirchlichen Kurses sehr bedenklich für eine einst niveauvolle Tageszeitung.

      Gerade von der Presse würde man sich noch erwarten dass sie nicht die Ideologie des linken Rands (antikirchlich bis Familien zerstörerisch) propagiert , tut sie aber.

      Es gibt leider -außer dem geschätzten A.U.-Blog kaum mehr Medien die sich der Objektivität verpflichtet fühlen und auch konservative Meinungen zulassen. Am Ärgsten treibt es der Rotfunk mit seinen Zwangsgebühren der privatisiert gehört.

  27. plusminus

    Das Ziel ist klar: linksideologisch wird nicht nur Gleichmacherei und Bildungsnivellierung nach unten gewünscht, sondern auch die psychische Deformierung vom Säuglingsalter an, in dem man die Familie abschafft und Kinder möglichst früh in staatlichen Zwangseinrichtungen unterbringt.

    Nicht nur, daß vorerst Unsummen an Steuergeldern irgendwelchen staatsnahen Baulobbyisten zugute kommen, wird man zukünftig ebensolche Unsummen in Heerscharen von Psychologen, Soziologen und ähnlichen "Experten" für die "verhaltensoriginellen" Kinder und Jugendlichen investieren müssen (zwei Lehrer pro Klasse sind ja schon einmal vorgesehen).

    Kein Problem - wir haben es ja, wenn auch auf Basis einer enorm wachsenden Staatsverschuldung!

    Und auch die Wirtschaft darf sich schon auf verbildete, psychisch überforderte junge Arbeitskräfte freuen, die aber absolut sattelfest im sozialistischen Klassenkampf und in linkslinker Gesellschaftsauffassung sind!

    Wir gehen einer rosaroten Zukunft entgegen und der größte Sündenfall liegt bei der ÖVP, die das alles zuläßt bzw. erst ermöglicht!



    • Elisabeth Mudra

      @ "der größte Sündenfall liegt bei der ÖVP"

      ÖVP-Bonzen haben heute ein Ziel: Möglichst lang und unangefochten ein Mandat zu behalten und dessen Honorar zu kassieren. Die Gesinnungsgemeinschaft ist weniger wesentlich.

      Schwarze Obermacher bestätigen dieses gern: Die Schenkung eines NR-Sitzes an einen mohammedanischen Fanatiker, der die öffentliche Hinrichtung von Homosexuellen bis heute nicht ablehnt. Der Geistesblitz, einen 27-jährigen beschäftigungslosen Langzeitstudenten als Außenminister zu präsentieren. Spott für unser Land ist offenbar niemandem Thema.

    • Brockhaus

      @ plusminus

      Das paßt doch alles zusammen. Der eingeschlagene Weg wird kosequent fortgesetzt. Schwule und Lesben können heiraten und Kinder adoptieren, ein Elternteil durch einen anderen, gleichgeschlechtlichen ersetzt, Vater und Mutter gibt es nicht mehr und so wird die linksideologische Gleichmacherei nicht nur auf das Bildungsniveau übertragen, sondern auf Familie und Gesellschaft und führt folgerichtig bereits im Säuglingsalter zu psychischen Deformierungen und in weiterer Folge zu irreparablen Schädigungen und Auswüchsen.

      Dann stehen sie ratlos da, die linxlinken Gutmenschen und Gleichmacher, die nach unten Nivellierer und fragen sich, wie konnte das geschehen. Beispiele gibt es ja da bereits genug. Vorallem in den USA, aber leider bereits auch in Europa.





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