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Der Fall Kampusch, der Fall Kröll, der Fall Lucona

Lesezeit: 2:00

Österreichische Medien sind staatsanwaltshörig. Jedes Medium will einmal mit amtsgeheimen Akten bedient werden. Offenbar deshalb kann man die neuesten dramatischen Entwicklungen im Fall Kampusch, genauer: des angeblich durch Selbstmord umgekommenen Kampusch-Ermittlers Franz Kröll nur noch im Ausland lesen.

Konkret: in zwei Artikeln des deutschen Nachrichtenmagazins „Spiegel“ (links, aber absolut unbestechlich). Die Texte sind atemberaubend: Denn sie berichten erstmals über ein neues Gutachten des Institutsleiters der Gerichtsmedizin Graz, Peter Leinzinger.

Dem zufolge sind nicht nur neuerlich Ermittlungsfehler rund um Krölls Tod passiert. Sondern alles in diesem Bericht deutet darauf hin, dass der Polizeibeamte Kröll keineswegs durch Selbstmord gestorben ist. Sondern dass er ermordet worden ist. Dabei war Kröll – zusammen mit zwei Präsidenten von Höchstgerichten – jener Mann, der die offizielle Kampusch-Priklopil-Einzeltäter-Version am lebhaftesten bezweifelt hat.

Das Gutachten ist jedenfalls so stark, dass es eigentlich sofort intensive Mordermittlungen auslösen müsste. Aber in den fünf Wochen, die es nun offenbar schon fertig ist, hat niemand damit begonnen. Weder die Kriminalpolizei noch, na ja, die Staatsanwaltschaft. Wie kann das mit rechten Dingen zugehen?

Die Handlungsnotwendigkeiten der Politik wären gewaltig. Aber diese ist in Sachen Justiz nicht mehr vorhanden. Zumindest trifft das bei jener Partei zu, die vermutlich auch den nächsten Justizminister stellen wird. Wer das bezweifelt, möge nur nachforschen, wer denn für die ÖVP das Justiz-Kapitel verhandelt: Es ist die Innenministerin Mikl-Leitner (eine gelernte Wirtschaftspädagogin, was nicht allzu viel mit Recht zu tun hat) und zwei ihrer Mitarbeiter aus dem Innenministerium. Die Zwei sind durchaus ordentliche und honorige Spitzenbeamte. Aber sie kommen eben aus dem Polizeiministerium.

Im eigentlichen Justizbereich jedoch (Gerichte, Anwälte, Notare, Wissenschaft, Ministerium) hat die ÖVP keinen einzigen Exponenten mehr, der da für sie reden oder handeln könnte. Und Maria Fekter, die das als langjährige Justizsprecherin wohl noch immer blendend könnte, ist ja mit dem Bannstrahl belegt, darf also nicht einmal zur Justiz mehr etwas sagen.

So schaut‘s aus. Da kann es schon passieren, dass es einen massiven Mordverdacht gibt, und dass niemand mehr hingeht. Über die Motive des Desinteresses könnte ich freilich nur spekulieren. Und lasse es daher. Da würde sich nämlich sogar mein Computer weigern, das zu Worten zu formen.

Nur in meinem Hinterkopf, da hämmert es immer: Fall Lucona, Fall Lucona, Fall Lucona.

Warum nur?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2013 11:05

    Politischer Mord und Mordversuche, die aus der politischen Sphäre kommen, sind in Österreich (und Südtirol) manifest. Sie aufzuklären, war niemals Sache unserer Justiz und Polizei.

    Wer Recherchen in diese Richtung aufnimmt, muß zunächst einmal mit de facto straflosem Rufmord leben - ihn zu überstehen prüft den Spreu vom Weizen. Den Teufel wird Pretterebner tun und sich das für die 'bürgerliche Gesellschaft' ein zweites Mal antun, deren Wesenszüge, wie er früh erkennen musste, Feigheit und gleißnerische Falscheit ist. Er hat es einmal getan, er hatte Erfolg und er hatte ein vermutlich über weite Strecken freudloses Dasein. Und die Partei, die dies zu vertreten hatte, regiert weiterhin das Land und die Medienbordelle und ihre gekaufte Jubelkultur für den ganzen linken Dreck, der als soziale Politik vermarktet wird. Es war ein Sieg, aber wer Pretterebners Leben kennt - für den sich zuletzt angelegentlich sogar die Seitenblicke Gesellschaft interessiert hat - die für gewöhnlich nur unsere Bonzokratie samt Sytemidioten ins geeignete,
    hippe Licht setzt, weiß - am Ende war es wohl auch für ihn ein Phyrrussieg.
    Ich könnte hierorts - nach 14 gewonnenen Medienverfahren (und keinen einzigen verlorenen Prozess) Gleiches berichten. Es wird niemanden interessieren.

    Liebe (bürgerliche) Gesellschaft, ihr wollt immer, daß euch andere die Kastanien aus dem Feuer holen. Wenn es aber darauf ankommt, dann zieht ihr den Schwanz ein und lasst eure Kämpfer im Regen stehen. Hollywood ist ein Fiktion - der miese rote Dreck, der dieses Land versifft, macht mit Euch was er will. Erhebt euch - und zwar zuerst gegen die Schwächlinge in euren eigenen Reihen, die sich und euch beständig dieser roten Mafia ausliefern. Und gegen jene, die es Ihnen gleichtun wollen, bloß unter anderem Coleur. Dann wird auch dieser Staat, der ein Dreck ist, durch eine saubere Justizverwaltung und eine entsprechende Ermittlungs- und Polizeibehörde allmählich im 21. Jahrhundert angekommen sein.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2013 10:26

    Für mich ist das alles klar, nämlich so, wie hier geschildert.

    Ich nehme noch immer an, dass da höchste Kreise aus der Justiz beteiligt waren oder noch sind und dass die SPÖ dabei eine sehr miese Rolle spielt, und auch Mord halte ich für möglich, ich habe das Gutachten nicht gelesen.

    Die Ähnlichkeit zu Lucona, wo es auch Morde gab, ist tatsächlich frappierend.

    Was glauben Sie, warum die SPÖ so massiv in die Staatsanwaltschaft drängt ? Doch nicht um Straftaten anzuklagen, sondern linke Straftaten zu vertuschen, so fürchte ich. Auch Verzetznitsch ist nie angeklagt worden.

    Auch das ist dem Wähler vorzuwerfen, nämlich, dass er diese Sippe gewählt hat, mehrheitlich. Klar, er ist medial verkümmert, bei den heutigen linken Propagandamedien, die auch von den Staatsanwaltschaften gefüttert werden, jawohl zu Grasser, zu Telekom, etc., wo sich Mitglieder anderer Parteien, denn den linken ist die 'Baddei' das wichtigste, schmutzig gemacht haben, aber nie über die Skandale der SPÖ-Mitglieder, inklusive UHBK, denn das ist für mich ebenfalls ein Skandal der Staatsanwaltschaft.

    Jeder Denkende kann das alles sehen, wenn er nur ein bisschen nachdenkt, was die Propaganda da gerade so vorlügen will. Oder wenn er halt neue Medien liest, wie etwa http://www.andreas-unterberger.at oder http://www.unzensuriert.at , statt die Propagandazeitungen und die ORF Programme.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorefrinn
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2013 03:27

    Lebt Pretterebner eigentlich noch? (ich hoffe es ehrlich!) Wenn er diesen Beitrag liest: juckt es ihn nicht, noch einmal aktiv zu werden?
    Andererseits, ohne ihm nahetreten zu wollen: wo sind seine Nachfolger, die in seine Fußstapfen treten wollen / sollen? Alle schon PC-mäßig ermordet worden?
    Ich erinnere mich noch heute mit Freude an seine "Politischen Briefe".
    Das war eigentlich eine Vorstufe zum heutigen blog.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorzweiblum
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2013 10:30

    Gelten die Gesetze auch für Asylanten?
    Ein Mörder, der mit Holzlatten, Bratpfanne, Kochtopf, Skistock ung 2 Scheren getötet hat , bekommt dieselbe Strafe wie ein paar Wursteln wegen Wiederbetätigung.
    Ein Polizist dient seine Strafe mit Fußfessel ab.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2013 12:25

    Und warum fällt mir in diesem Zusammenhang auch Franz Fuchs wieder ein, dessen Einzeltäterschaft ebenfalls niemand mehr restlos aufklären wollte?

    Seine Werkstatt/Labor, wo er die technisch anspruchsvollen Briefbomben hergestellte, wurde niemals gefunden, obwohl es irgendwo Spuren geben müßte - zumindest vom Sprengstoff, den Utensilien usw..

    Und wie man sich ohne Hände, die ihm zu kurz fehlten um eine derartige Geschicklichkeit zu erlangen, in einer Gefägniszelle erhängen kann, liegt immer noch im Dunkeln.

    Es gäbe in dieser Republik genug politisch Brisantes aufzuklären, aber das wird von den Mächtigen eigennützig verhindert!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2013 10:09

    A.Us Thema heute: "Der Fall Kampusch, der Fall Kröll, der Fall Lucona"

    "DIE SONNE BRINGT ES AN DEN TAG" ---dieser Titel einer Ballade fällt mir zu diesen Fällen als erstes ein; beim "Fall LUCONA" bediente sich die Sonne eines unglaublich tapferen Mannes---Hans PRETTEREBNERS. Ohne diesen Mann wäre das unfaßbare Verbrechen im SOZIALISTISCHEN DUNSTKREIS niemals aufgedeckt worden.
    Am letzten Tag der Frist, die für die aussichtslos erscheinende, UNWILLIG befohlene Suche gesetzt worden war, also gleichsam in letzter Minute, wurde das Schiffswrack gefunden, war die komplizierte Suche von Erfolg gekrönt---zum Entsetzen einer Reihe von ROTEN POLITIKERN, die in dieses ungeheure Verbrechen involviert waren.

    Hätte Pretterebner dieses gefürchtete Buch nicht geschrieben, der Fall wäre NIEMALS aufgedeckt worden.

    Wessen sich "die Sonne" bei der Aufklärung der anderen ungeklärten Verbrechen bedienen wird, um sie "an den Tag" zu bringen, weiß man noch nicht. Aber es scheint mir als gesichert, daß eine Reihe von Männern aus dem sozialistischen Dunstkreis, unsere vermeintliche "Elite" (!!!), noch weiter zittern wird müssen und zur Rechenschaft gezogen werden wird. "Die Sonne bringt es an den Tag"! Natascha Kampusch ist allerdings kein "geschwätziges Weib".

    DIE SONNE BRINGT ES AN DEN TAG

    Adelbert von Chamisso

    Gemächlich in der Werkstatt saß
    Zum Frühtrunk Meister Nikolas,
    Die junge Hausfrau schenkt' ihm ein,
    Es war im heitern Sonnenschein. -
    Die Sonne bringt es an den Tag.

    Die Sonne blinkt von der Schale Rand,
    Malt zitternde Kringeln an die Wand,
    Und wie den Schein er ins Auge faßt,
    So spricht er für sich, indem er erblaßt :
    "Du bringst es doch nicht an den Tag" -

    "Wer nicht? was nicht?'. die Frau fragt gleich,
    "Was stierst du so an? was wirst du so bleich?"
    Und er darauf: "Sei still, nur still !
    Ich's doch nicht sagen kann noch will.
    Die Sonne bringt's nicht an den Tag."

    Die Frau nur dringender forscht und fragt,
    Mit Schmeicheln ihn und Hadern plagt,
    Mit süßem und mit bitterm Wort;
    Sie fragt und plagt ihn Ort und Ort :
    "Was bringt die Sonne nicht an den Tag?"

    "Nein nimmermehr!" - "Du sagst es mir noch."
    "Ich sag es nicht." - "Du sagst es mir doch."
    Da ward zuletzt er müd und schwach
    Und gab der Ungestümen nach. -
    Die Sonne bringt es an den Tag.

    "Auf der Wanderschaft, 's sind zwanzig Jahr,
    Da traf es mich einst gar sonderbar.
    Ich hatt nicht Geld, nicht Ranzen, noch Schuh,
    War hungrig und durstig und zornig dazu. -
    Die Sonne bringt's nicht an den Tag.

    Da kam mir just ein Jud in die Quer,
    Ringsher war's still und menschenleer,
    'Du hilfst mir, Hund, aus meiner Not!
    Den Beutel her, sonst schlag ich dich tot!'
    Die Sonne bringt's nicht an den Tag.

    Und er: 'Vergieße nicht mein Blut,
    Acht Pfennige sind mein ganzes Gut!'
    Ich glaubt ihm nicht und fiel ihn an ;
    Er war ein alter, schwacher Mann -
    Die Sonne bringt's nicht an den Tag.

    So rücklings lag er blutend da;
    Sein brechendes Aug in die Sonne sah;
    Noch hob er zuckend die Hand empor,
    Noch schrie er röchelnd mir ins Ohr.
    'Die Sonne bringt es an den Tag!'

    Ich macht ihn schnell noch vollends stumm
    Und kehrt ihm die Taschen um und um:
    Acht Pfenn'ge, das war das ganze Geld.
    Ich scharrt ihn ein auf selbigem Feld -
    Die Sonne bringt's nicht an den Tag.

    Dann zog ich weit und weiter hinaus,
    Kam hier ins Land, bin jetzt zu Haus. -
    Du weißt nun meine Heimlichkeit,
    So halte den Mund und sei gescheit!
    Die Sonne bringt's nicht an den Tag.

    Wann aber sie so flimmernd scheint,
    Ich merk es wohl, was sie da meint,
    Wie sie sich müht und sich erbost, -
    Du, schau nicht hin und sei getrost :
    Sie bringt es doch nicht an den Tag."

    So hatte die Sonn eine Zunge nun,
    Der Frauen Zungen ja nimmer ruhn. -
    "Gevatterin, um Jesus Christ!
    Laßt Euch nicht merken, was Ihr nun wißt!" -
    Nun bringt's die Sonne an den Tag.

    Die Raben ziehen krächzend zumal
    Nach dem Hochgericht, zu halten ihr Mahl.
    Wen flechten sie aufs Rad zur Stund?
    Was hat er getan? wie ward es kund?
    Die Sonne bracht es an den Tag.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2013 08:12

    Dazu passend fällt mir ein: Belgien, Belgien, Belgien!

    Da waren politische Kreise so tief in einen der schlimmsten Kindesmißbrauchsfälle verstrickt, daß diese die Aufklärung lange Zeit behinderten.

    Parallelen?

    Was entdeckte Kröll bzw. wußte in sein Tagebüchlein zu notieren?

    Nur Natasche Kampusch selbst, könnte viel Licht ins Dunkel dieses Falles bringen!
    Wen schützt sie und warum? Gibt es doch ein Kind, womöglich mit dem Mittäter als Vater? Warum wurde ein DNA-Test bei bei der angeblichen Nichte des Verdächtigen verweigert?

    Je öfter dieser Fall aufgerollt wird (bis hin zum FBI!), umso mehr ungeklärte Fragen bleiben zurück. Und nicht einmal den beiden hochgestellten Persönlichkeiten Rzeszut und Adamovich, welche stets glaubwürdig auf die vielen Ungereimtheiten aufmerksam gemacht haben, wird Gehör geschenkt.
    Letzterer handelte sich sogar unter dubiosen Umständen eine Verurteilung ein!

    Es zeichnet sich ab, daß bei einer endgültigen Klärung vermutlich "die Republik brennen" (= copyright AK-Präsident Kaske) würde - ähnlich wie seinerzeit im Fall Lucona und das wollen offensichtlich interessierte Personenkreise mit aller Macht verhindern.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 08:49

    Dutroux, Dutroux ruft's aus dem Wald.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKurt L
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 11:36

    Kampusch ist nur ein kleiner Teil des Sumpfs in Österreich.
    Die SPÖ hat schon Amry, Lütgendorf, Fuchs und noch ein paar andere umbringen lassen um die eigenen Schweinereien zu schützen.
    Der Kröll ist nur ein weiteres Opfer.
    Der Fall Kampusch wird von einem Kurt Linzer, "SOKO Cold Case", "betreut" und damit zu Grabe getragen.
    Da gibt es nicht nur den Hrn. Holzapfel, da gibt es auch ein paar alte wiener SPÖ Politiker und einen Autohändler und seine Freunde in der Prager Straße die immer wieder auftauchen wenn es um verschwundene Kinder geht und natürlich die Loge der VIP Gäste im Hanappi Stadion.
    Ich selbst habe versucht diese Sachen weiterzubringen, wurde aber abgeschmettert.
    Zuletzt mit einem Mail an den Bruder von Kröll und den Ewald Stadler.
    Aber nicht einmal der will mit mir reden, dabei sind wir sogar in der selben Partei.
    Offenbar stecken die alle in der Sache drinnen, die haben sogar eine detaillierte Darstellung von mir ganz einfach verschwinden lassen.
    Ich sei nicht glaubwürdig weil ich pleite bin und mit dem Westenthaler und dem Edlinger zu nahe an den Eurofightern und den Casinos dran bin.
    Dabei muß man nur das schwächste Glied zerreissen, den Freundeskreis rund um den Floridsdorfer Autohändler.
    Den kennt die Polizei ja, aber der wird geschützt, da werden sogar Zeugen abgeblockt die den seit Jahren kennen.

alle Kommentare

  1. Kurt (kein Partner)
    07. März 2015 05:48

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  2. Tomomi (kein Partner)
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  3. Saad (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:31

    Similarly, I wondered how easy it would be to find a way of coyniveng the (what I felt to be significant) impact of the lower-case in a translation into English, where it would be less different to standard usage.

  4. Fatima (kein Partner)
    20. Januar 2015 10:12

    God i hope filming is fisiehnd!! The stylist could of picked a dress that covered her frame and make her look bigger than she is. some sort of puff dress may of worked.

  5. Ana (kein Partner)
    20. Januar 2015 01:07

    Where to begin? First, why in the world would you hit the red carpet if you lkeood this bad? Like others have said, she should have worn something that hides her gaint figure instead of a shear dress that only accentuates and brings our attention to it. Duh. Second, it is really sad that she is the same size as the model. Who of course looks fabulous in the dress. Now if she had put on some makeup and did something with her hair could she have pulled it off? Why would you step out looking this morbidly thin with what appears as bed head and no makeup. Yikes! It is a shame because this is lovely dress.

  6. Politicus1
    09. November 2013 20:30

    Es ist bezeichnend, welch großes Interesse der Fall Kampusch-WP-EH hier findet.
    Unzweifelhaft nicht nur "Verschwörungstheoretiker", sondern fast nur normal denkende Menschen, die eins und eins zusammenzählen können und ihr logisches Denken noch nicht in der Garderobe abgegeben haben.

  7. Ai Weiwei
    08. November 2013 23:43

    Die Meinung von Dr. Martin Wabl (pensionierter Richter und CPÖ-Politiker) zum Kampusch-Fall, ein 3 Minuten-Video:

    http://www.youtube.com/watch?v=C8gsv0pA6YE

    UND NOCH EIN ANSATZ:

    http://www.youtube.com/watch?v=Oeyd3kdrhHw (22 Min. Video vom Alpenparlament)

    Das besprochene Buch "Staatsaffäre Natascha Kampusch" kann hier direkt beim deutschen Verlag bestellt werden, um EUR 22,90 zuzügl. Versandkosten:

    http://www.verlag-weltenwandel.com/

  8. Lilly Rush (kein Partner)
    08. November 2013 22:33

    Weitere Informationen und Originaldokumente zum Ableben von Oberst Kröll finden sie hier:
    http://lichtimkeller.forenworld.at/viewforum.php?f=13

    • Tullius Augustus
      08. November 2013 23:25

      @ Lilly Rush

      Super Dokumentation! Da wurde sehr akribisch und umfangreich wichtiges Material zu Oberst Franz Kröll zusammengetragen, danke.

    • Politicus1
      09. November 2013 20:26

      Hallo Lilly Rush,
      gut wieder von Ihnen zu lesen!

  9. Herbert Richter (kein Partner)
    08. November 2013 17:23

    Ein wenig Hoffnung keimt auf, zu registrieren, dass die wahren Hintergründe doch einigen Wenigen bitter aufstossen.
    Wie nun könnten die Trolle Volksverräter hier ihre Nazikeule schwingen?

  10. Torres (kein Partner)
    08. November 2013 15:34

    Es müsste ja zumindest sehr bald jedem denkenden Bürger klar geworden sein, dass die gesamte "offizielle" Kampusch-Geschichte mit der Wahrheit nur sehr entfernt zu tun hat, einschließlich der mehr als zwielichtigen Rolle ihrer Eltern, vor allem der Mutter.

    • Franz Haugeneder (kein Partner)
      08. November 2013 17:05

      Wenn es aufgrund der Zustände in Politik, Justiz, Polizei und Medien im "rechtsstaatlichen" Österreich nicht (mehr) möglich ist, solche "Systemverbrechen" aufzuklären, brauchen wir uns über Missstände anderer Art überhaupt nicht zu wundern. Denn ein Staat, der nicht mehr in der Lage bzw. willens ist, Kapitalverbrechen entsprechend zu verfolgen, ist im Prinzip mit einem System zu vergleichen, das wir vor etwa 70 Jahren hatten. Der Unterschied zu damals besteht allerdings in seiner "demokratischen Tarnung." Stehen wir als Bürger nicht dagegen auf, weil wir zu gleichgültig, feige und satt sind, dann dürfen wir später einmal nicht jammern. Die "drei Affen": "Nichts sehen - nichts hören - nichts sagen" lassen grüßen!

      Franz Haugeneder

    • Torres (kein Partner)
      08. November 2013 19:03

      @Franz Haugeneder
      Sie haben grundsätzlich völlig recht; allerdings muss sich der Staat bzw. seine Justiz (jedenfalls im konreten Fall) auf Zeugenaussagen stützen können, vor allem natürlich auf jene der Betroffenen. Wenn diese aber (aus welchem Grund auch immer) nicht die Wahrheit sagt bzw. einen Teil davon verschweigt, hat es die Justiz doch recht schwer, ihre Funktion zu erfüllen.

    • Franz Haugeneder (kein Partner)
      09. November 2013 08:39

      An Zeugen würde es in so manchem Fall nicht mangeln. Aber - abgesehen von solchen, die "gekauft" werden - gibt es so manche, die aus purer Angst schweigen. Sie fürchten oft um nicht weniger als um ihr physisches Überleben, andere um ihre berufliche Existenz usw. In so manchen Fällen hat die Polizei bzw. Justiz einfach "kein Interesse" an deren Aussagen, und Medien, die ansonsten jede Kleinigkeit aufbauschen, erwähnen wirklich brisante Dinge mit keinem Wort. Ich spreche ganz bewusst von einer "unheilvollen Allianz" zwischen Medien, Justiz und Politik. Man will manches einfach nicht aufklären - auch wenn man dies ohne weiteres könnte.

      Franz Haugeneder

  11. Hartgeld.com (kein Partner)
    08. November 2013 14:37

    Kröll wurde offenbar umgebracht, weil er Reportern von dem Fall erzählen wollte. Dahinter steckt ein Pädophilennetzwerk, vermutlich aus dem Roten- und Justizbereich. Jeder Aufdeckungsversuch wird niedergeschlagen, selbst ÖVP-Abgeordneten wird mit Anklagen gedroht, wenn sie es versuchen. Aus diesen Drohungen gegen Aufdecker lässt sich schliessen, wer ungefähr dahintersteckt.

  12. kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
    08. November 2013 12:16

    Der Artikel ist gut!

    Einzig der Link auf das Gutachten fehlt!

  13. Herbert Richter (kein Partner)
    08. November 2013 11:49

    Da existiert ja auch noch der "Sachsensumpf" unserer deutschen Nachbarn. Hier sitzen die Vertuscher (Verursacher?!) in allerhöchsten Ämten. Aber das Volk lässt, es dumb gehalten, über sich ergehen.
    Von wegen "wir sind das Volk" !!!

    • Ai Weiwei
      08. November 2013 23:53

      Zum Thema "Sachsensumpf" bei unseren Nachbarn, da ging es um minderjährige Zwangsprostituierte, wirklich widerlich:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Sachsensumpf

      Wirklich interessant, wer da alles angestreift ist, sogar der bisherige deutsche Verteidigungsminister:

      " ... In politischer Verantwortung des damaligen sächsischen Innenministers Thomas de Maizière wurde auf der Grundlage des Prüfberichtes vom 12. August 2005 trotz eines „Bezugs zur freiheitlichen-demokratischen Grundordnung in allen Fallkomplexen“ die Beobachtung der organisierten Kriminalität durch den sächsischen Verfassungsschutz zwar fortgesetzt, aber weder strafrechtliche Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft veranlasst noch das Parlament informiert.

      Aus dem Prüfbericht soll hervorgehen, dass der sächsische Verfassungsschutz bereits im zweiten Quartal 2005 von sexuellem Missbrauch von Kindern durch namentlich bekannte Leipziger Staatsanwälte und Richter Kenntnis hatte ...."

  14. Kurt L (kein Partner)
    08. November 2013 11:36

    Kampusch ist nur ein kleiner Teil des Sumpfs in Österreich.
    Die SPÖ hat schon Amry, Lütgendorf, Fuchs und noch ein paar andere umbringen lassen um die eigenen Schweinereien zu schützen.
    Der Kröll ist nur ein weiteres Opfer.
    Der Fall Kampusch wird von einem Kurt Linzer, "SOKO Cold Case", "betreut" und damit zu Grabe getragen.
    Da gibt es nicht nur den Hrn. Holzapfel, da gibt es auch ein paar alte wiener SPÖ Politiker und einen Autohändler und seine Freunde in der Prager Straße die immer wieder auftauchen wenn es um verschwundene Kinder geht und natürlich die Loge der VIP Gäste im Hanappi Stadion.
    Ich selbst habe versucht diese Sachen weiterzubringen, wurde aber abgeschmettert.
    Zuletzt mit einem Mail an den Bruder von Kröll und den Ewald Stadler.
    Aber nicht einmal der will mit mir reden, dabei sind wir sogar in der selben Partei.
    Offenbar stecken die alle in der Sache drinnen, die haben sogar eine detaillierte Darstellung von mir ganz einfach verschwinden lassen.
    Ich sei nicht glaubwürdig weil ich pleite bin und mit dem Westenthaler und dem Edlinger zu nahe an den Eurofightern und den Casinos dran bin.
    Dabei muß man nur das schwächste Glied zerreissen, den Freundeskreis rund um den Floridsdorfer Autohändler.
    Den kennt die Polizei ja, aber der wird geschützt, da werden sogar Zeugen abgeblockt die den seit Jahren kennen.

  15. Herby
    08. November 2013 11:21

    Zu den neuesten Entwicklungen im Natascha-Kampusch-Fall gibt es auch einen Artikel in der britischen "Daily Mail":

    Detective investigating if Natascha Kampusch's kidnapper had an accomplice 'was killed because he knew too much'

    - Oberst Franz Kroell, 59, was ruled to have killed himself

    - But his brother disputed the suicide theory and hired an investigator

    - Before his death he had pleaded for the Kampusch case to be reopened

    - Kampusch vanished in Vienna in 1998 when she was ten on her way

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2492358/Detective-investigating-Natascha-Kampuschs-kidnapper-accomplice-killed-knew-much.html

  16. HB (kein Partner)
    08. November 2013 11:11

    Gehört zwar nicht zum Thema:

    Gestern Abend Lüttich - Salzburg im ROTfunk.
    Der warme Moderator hat dieses spannende Spiel zu einer reinen Schwuchtel-Belangsendung gemacht. Pfui Teufel!
    Bei diesem beschissenen Zwangsgebührenkassierer kann man nach den Nachrichten jetzt nicht einmal mehr eine Sportübertragung ansehen. Traurig!

  17. brechstange
    08. November 2013 10:04

    Absolut erschütterliche Dokumentation einschließlich möglicher Ähnlichkeiten?
    Zusätzlich gibt es da ja noch einen französischen Prositutionsring mit Verbindungen nach Wien und prominenten Namen wie den Polizeichef von France Nord, Mr. Lagarde und dem Ex-IWF-Präsident, den "brünstigen Gorilla" (c) franz. Journalistin.

    http://www.youtube.com/watch?v=sAYOBX7B1Hk

    • N.B. (kein Partner)
      08. November 2013 10:38

      Belgischer Abgeordneter sagt die Wahrheit
      http://www.youtube.com/watch?v=R2da3z8yq84

    • gillian (kein Partner)
      12. November 2013 00:45

      Der Ähnlichkeiten furchtbar viele. "Die tote Zeugen".... erinnert grauenvoll an die Selbstmorde im Kampusch-Fall. "Ermittler erschoss sich mit Dienstpistole...."," ....wurde tot am Bahngleis gefunden..." - usw usw.
      Und da fällt mir auch sogleich wieder die Baggergeschichte in der Heinestraße( lt.Priklopil-Freund wurde nur zu Übungszwecken im Garten herumgebaggert) sowie die nicht nachvollziehbare Beurteilung der Leichenhunde-Reaktion (haben im Garten des W.Priklopil angeschlagen, aber schlagen leider auch auf den Geruch von morschem Holz an, sodaß man ihre Reaktion nicht weiter zu verfolgen braucht - man fragt sich, wozu sie dann eingesetzt wurden), m.W. wurde nicht tief, nur proforma quasi, aufgegraben - und wieder zugeschüttet, keine Leichen entdeckt. Wie tief zuvor überhaupt gebaggert worden war - darüber fand sich nirgendwo eine Information in den Medien, nehme an, die Untersuchung war nicht angeordnet worden.

    • gillian (kein Partner)
      12. November 2013 00:57

      doch, der Gesprächsmitschnitt mit Mädchenhändlern u.deren Kunden - u.a. im Parlament - ist noch im www unter Falter Top Stories "ich speib mich an" im google zu finden.

  18. Aron Sperber (kein Partner)
    08. November 2013 09:59

    der Spiegel mag unbestechlich sein.

    das bedeutet jedoch nicht, dass er nicht schon mindestens genauso viel Falsches verzapft hat wie alle anderen Medien.

    der Fall Lucona ist nicht mit dem Fall Kampusch vergleichbar.

    im Gegenteil:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/02/28/verlockende-verschworungstheorien/

    beim Fall Lucona ging es um einen banalen Versicherungsbetrug, den Prokschs Freunde einfach nicht sehen wollten, obwohl er offensichtlich war.

    Für die Pornoring-These gibt es jedoch keine Hinweise.

    • brechstange
      08. November 2013 10:06

      Könnte es sein, dass bei der Pornoring-These diesen auch manche nicht sehen wollen?
      Das Gerichtsgutachten, dass Oberst Kröll erschossen worden sein soll, wird man wohl nicht vom Tisch wischen können.

    • Aron Sperber (kein Partner)
      08. November 2013 10:55

      "Das Gerichtsgutachten, dass Oberst Kröll erschossen worden sein soll, wird man wohl nicht vom Tisch wischen können."

      es gibt kein Gerichtsgutachten, sondern lediglich in vom Bruder in Auftrag gegebenes Gutachten.

      wenn der Auftraggeber ein Gutachten in eine bestimmte Richtung haben will, bekommt er es vom Beauftragten auch so, weswegen der Aussagewert nicht sehr hoch ist.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. November 2013 11:36

      Die Ermordeten im Falle Lucona unter "banal" zu verbuchen, sagt bereits alles über ihre Geisteshaltung und ist keines weiteren Kommentares würdig. Tote zählen für sie anscheinend nur, wenn die Bedauernswerten zu den "Richigen" gehören.

    • Aron Sperber (kein Partner)
      08. November 2013 12:08

      das Verbrechen war ein banaler Versicherungsbetrug und eben keine gefinkelte Geheimdienst-Verschwörung, die Proksch den Österreichern (bei Krone bis Kreisky erfolgreich) einzureden versucht hatte.

      dass die Morde aus banaler Geldgier begangen wurden, macht die Morde keineswegs banal.

      im Gegenteil: ich halte Proksch gerade deswegen für den schlimmsten österreichischen Verbrecher seit Hitler.

    • Specht (kein Partner)
      08. November 2013 12:17

      Wer sich noch an Lukona erinnern kann und will dem rollt es angesichts der Formulierung ihrer vorletzten zwei Zeilen die Zehennägel hoch. Das ist doch fast ein Offenbarungseid.

    • Specht (kein Partner)
      08. November 2013 12:22

      @Aron Sperber
      Betrifft 09:59

    • Neppomuck (kein Partner)
      08. November 2013 12:59

      Sechsfacher Mord und ein Mordversuch in der gleichen Dimension ist also ein in Österreich in die Kategorie "Kavaliersdelikt" fallender "Versicherungsbetrug".

      Na bumm.
      Ein Rechtsverständnis, dass einer Sau graust, Herr @A. Sperber.

      Außerdem ist der 'Fall Lucona' mit dem 'Fall Kampusch' und darüber hinaus auch mit dem 'Fall Franz Fuchs' sehr wohl zu vergleichen.
      1. Höchste politische Kreise sind verstrickt.
      2. Die 'schützende Hand' über den Verbrechern hat den selben Stallgeruch, dazu
      3. sind, bzw. waren die politischen Interessen, die dahinter standen und stehen vorwiegend der linken Reichshälfte zuzuordnen.

      Ob "Club 45", Stapo oder (es gilt - vorerst noch - die viel strapazierte Unschuldsvermutung) ein Pädophilenring.
      Frau Kampusch könnte dazu viel sagen. Herr Pretterebner hat schon (zu viel?) gesagt. Und zu den wahren Hintergründen (wer steckte hinter der BBA - Bajuwarische Befreiungsarmee, wer hat die Briefbomben wirklich gebastelt, die DDR-Stasi-Leute waren da besonders begabt) und der Ergreiferprämie in der Causa Fuchs wäre auch noch viel zu sagen, ebenso dazu, wie sich ein Handloser in einem Hochsicherheitstrakt mit Kameraüberwachung an der Litze eines Rasierapparates selbst aufknüpfen konnte.

      Ein Sittenbild der Medien gleichermaßen wie eines der Subkultur politischer Handlanger.

      Kein Wunder, wenn unsere Politiker sich mehr und mehr als sakrosankt fühlen dürfen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      08. November 2013 13:04

      n.b.:
      "Quousque tandem abutere patientia nostra" schrieb ein gewisser Herr Heinz Fischer, dzt. Bundespräsident, in das Freundschaftsbuch, das anlässlich der (kurzen) Enthaftung von Udo Proksch im Lieblingsbeisl (Gutruf?) der roten "haute volee" aufgelegen ist.

      Diese Frage gewinnt anlässlich der besprochenen Fälle hier eine neue Dimension.

    • Neppomuck (kein Partner)
      08. November 2013 13:08

      p.s.:
      Verschwörungstheorien sind oft ein Klacks gegenüber der, mittlerweile auch bei uns, vorherrschenden Verschwörungspraxis.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. November 2013 17:21

      Ein wenig Hoffnung keimt auf, zu registrieren, dass die wahren Hintergründe doch einigen Wenigen bitter aufstossen.
      Wie nun könnten die Trolle Volksverräter hier ihre Nazikeule schwingen?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. November 2013 17:21

      Ein wenig Hoffnung keimt auf, zu registrieren, dass die wahren Hintergründe doch einigen Wenigen bitter aufstossen.
      Wie nun könnten die Trolle Volksverräter hier ihre Nazikeule schwingen?

    • Aron Sperber (kein Partner)
      08. November 2013 19:39

      ein banaler Versicherungsbetrug war das Motiv für Prokschs Morde.

      gibt es daran was zu bestreiten?

      warum muss man sich also darüber künstlich aufregen?

  19. Erich_47 (kein Partner)
    08. November 2013 09:43

    Schon Nero hat seinen Stiefbruder Britannicus vergiften lassen (und später sogar seine Mutter); allerdings nicht um seine Untaten zu verschleiern sondern weil er an der Macht bleiben wollte.

    Dass Zeugen zuerst nicht gehört werden und dann leider plötzlich sterben war immer schon der Fall. Ein bedauerlicher Autounfall ist da ein probates Mittel. Natürlich, wenn es nicht anders geht, erledigt das Dahinscheiden ein Auftragsmörder. Und wen interessiert schon ein Mord mehr oder weniger, wenn es sich um der Masse unbekannte Menschen handelt? Wen interessiert es, wenn ein in der Öffentlichkeit als Vielfachmörder deklarierter Mann Selbstmord begeht? Das wird doch nur als gerecht empfunden.

    Im Fall Fuchs erinnere ich an die Zweifel des Salzburger Historikers Heinz Dopsch, einem Fachmann mit profundem Wissen, der einfach nicht glauben will, dass ein einfacher Mensch wie Fuchs so intime und detailreiche Kenntnisse hatte, wie sie in diversen seiner Schreiben enthalten sind.

    Ich verweise auch auf das seltsame Aussterben von Zeugen, die vielleicht die vielen "Unklarheiten" des Warren-Reports aufgeklärt hätten. Mathias Bröckers beschreibt das emotionslos in seinem "JFK-Staatsstreich in Amerika". Oswald: bevor er noch merkte, was los war und aussagen konnte wird er von einem empörten Amerikaner erschossen. Dieser, Ruby, stirbt, kurz vor der Berufungsverhandlung, plötzlich an Krebs. Und das Sterben geht so weiter mit Namen, die nie zu uns gedrungen sind.

    Ja, ich weiß: ich bin vielleicht auch so ein dummer Anhänger von Verschwörungstheorien. Ich weiß aber auch, dass gewisse Kreise dieses Wort erst nach dem Mord an JFK prägten und fleißig selbst die tollsten Theorien unter das Volk brachten nach dem Motto "Seht her, was da alles Unglaubwürdiges konstruiert wird!" Bei 9/11 hat diese Spielart ja bereits bestens funktioniert. Und jetzt haben wir die NSA mit Super(voll)machten.

    Ich befürchte, dass Orwell seit langem nicht mehr zur Pflichtlektüre gehört.

    • Franz Haugeneder (kein Partner)
      09. November 2013 17:24

      @Neppomuck
      p.s.:
      Verschwörungstheorien sind oft ein Klacks gegenüber der, mittlerweile auch bei uns, vorherrschenden Verschwörungspraxis.

      So ist es. Denn als "Verschwörungstheorien" werden vielfach kritische, völlig berechtigte fragen zu einer dubiosen Causa bezeichnet - um sie unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Wäre die "Verschwörungspraxis" gewisser Kreise vor aller Augen sichtbar, käme es binnen kurzem zu einem Volksaufstand. Aber der Bürger will sich - zumindest in der Mehrzahl - nicht in seiner Ruhe stören lassen. Er wird erst unsanft erwachen, wenn es ihn selbst betrifft, aber dann dürfte es vermutlich zu spät sein.

  20. Herbert Richter (kein Partner)
    08. November 2013 08:58

    Dass jeweilige "Eliten" auch morden lassen, ist evident, seit es "Regierende" gibt. Der eigentliche wahre und grösste Skandal ist es, dass sich die, mittlerweile aufgeklärten, Bürger, dies so mir nicht, dir nichts gefallen lassen.
    Ein bisserl kommentieren und schon ist die grösste Wut verraucht und man geht zum nächsten Verbrechen unserer Volksverräter über, z. B. Zionistenagent Draghi und sein EZB Leitzins. (Bald wird es auch in Europa ein FED geben)
    Wann wird die letzte Vertuschungstaktik namens "VerschwörungsTHEORIE" ihre Kraft verlieren?
    Die Faschismuskeule verliert ja auch an Schwungkraft.

  21. Neppomuck (kein Partner)
    08. November 2013 08:49

    Dutroux, Dutroux ruft's aus dem Wald.

  22. Greunz
    07. November 2013 17:14

    Ich will nicht schlauer sein, aber...was ich bis heute nicht verstehe:

    Frau Kampusch wurde als Mädchen entführt, was passierte als sie bemerkte, dass sie zur Frau wird?
    Wer hat ihr das erklärt, z.Bsp. wie liefen notwendige Arztbesuche ab (Allgemein-, Frauen- und Zahnarzt?).
    Hatte sie die NIE die Möglichkeit, sich zu artikulieren oder wurden solche Untersuchungen bei einem heranreifenden jungen Mädchen bei Prikopil zuhause durchgeführt? Durch welche Ärzte?
    Es ist wirklich zu befürchten, dass Oberst Kröll einfach zu viel wusste.
    Mein Hausverstand sagt mir: Frau Kampusch MÜSSTE MEHR wissen, als sie bisher aussagte - verbunden mit der Kernfrage: Wenn will sie damit schützen???

    Falls sie doch eines Tages auspacken sollte, glaube ich fest an einen POLITISCHEN Justizskandal der Sonderklasse

    • Politicus1
      07. November 2013 18:20

      alle diese Fragen wurden von -zig Zweiflern im berühmen Seeh-Blog der PRESSE hinterfragt und logisch argumentiert.
      Es ist nicht ausgeschlossen, dass NK die meiste Zeit ihrer "Gefangenschaft" gar nicht in Strasshof im "Verlies" verbracht hatte. Ein auf dem Tisch im Verlies liegender ein Jahr alter Zettel eines Abreisskalenders lässt z.B. vermuten, dass die nach Selbstaussage jeden Tag gründlich zusammen räumende NK das ganze letzte Jahr dort nicht verbracht hat.
      Außerdem ist sie halt ein medizinisches Wunderkind, dass acht Jahre ohne Zahnarzt noch immer die schönsten, geraden Zähne hatte ...(keine Werbung für: jedes halbe Jahr zum Zahnarzt...)

    • Gandalf
      07. November 2013 20:21

      Wen N.K. schützen will? - Natürlich sich selbst. Denn: dass es sich nicht so abgespielt hat, wie es verkauft wurde, muss sie natürlich wissen. Aber wer dahintersteht und bis heute vor Verfolgung geschützt wird (oder sich selbst schützen kann), weiss sie natürlich nicht. Mit grosser Wahrscheinlichkeit wurde ihr aber sehr bald nach ihrer "Befreiung" klar gemacht: Sag' nicht zuviel; entweder du spielst mit, dann brauchst du dein Leben lang nichts zu arbeiten und kannst ein schönes Leben erwarten, oder du spielst nicht mit, dann hast du kein langes Leben mehr zu erwarten. Oberst Kröll war dem oder den Mächtigen schon zu nahe gekommen; und - er wollte eben offensichtlich nicht mitspielen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. November 2013 09:01

      Diverse Arztbesuche wurden mit den Schiausflügen und Shoppingtagen kombiniert················

    • Politicus1
      08. November 2013 17:01

      wenn Ärzte im Hinterzimmer Abtreibungen vornehmen, dann ist es doch denkbar, dass sich ein Arzt gegen Privathonorar auch eines kleinen oder größeren kranken Mädhcens annimmt - oder?

  23. plusminus
  24. Brigitte Imb
    07. November 2013 14:36

    "Hurra", wir haben wieder einmal einen letzten Platz ergattert. Paßt ohnehin hervorragend zum aktuellen Thema - Vertuschen was möglich ist!

    Auskunftspflicht: Österreich hat ''weltweit schlechteste Gesetzgebung''

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1473496/Auskunftspflicht_Oesterreich-hat-weltweit-schlechtestes-Gesetz?_vl_backlink=/home/index.do

    • dssm
      07. November 2013 16:23

      Umgekehrt!!!
      Bei uns funktioniert die Geheimhaltung am Besten - also sind wir ERSTER!

  25. Herby
    07. November 2013 13:35

    Herr Dr. Unterberger deutet es oben an:

    Könnte es sein, dass Maria Fekter derzeit vor allem deshalb gemobbt wird weil sie Juristin ist?

    Sie ist eine der ganz wenigen die - was die Justiz-Kompetenzen betrifft - von der ÖVP noch in der Spitzenpolitik aktiv ist.


    Wobei die Frage noch offen ist wie es mit Beatrix Karl weiter geht ....

    • Cotopaxi
      07. November 2013 16:05

      Im Gegensatz zu Bandion-Ortner hat Karl wohlweislich einen Parlamentssitz für die nächsten 5 Jahre. Für sie muss Spindi nicht mehr sorgen.

  26. plusminus
    07. November 2013 12:25

    Und warum fällt mir in diesem Zusammenhang auch Franz Fuchs wieder ein, dessen Einzeltäterschaft ebenfalls niemand mehr restlos aufklären wollte?

    Seine Werkstatt/Labor, wo er die technisch anspruchsvollen Briefbomben hergestellte, wurde niemals gefunden, obwohl es irgendwo Spuren geben müßte - zumindest vom Sprengstoff, den Utensilien usw..

    Und wie man sich ohne Hände, die ihm zu kurz fehlten um eine derartige Geschicklichkeit zu erlangen, in einer Gefägniszelle erhängen kann, liegt immer noch im Dunkeln.

    Es gäbe in dieser Republik genug politisch Brisantes aufzuklären, aber das wird von den Mächtigen eigennützig verhindert!

    • Tullius Augustus
      07. November 2013 12:59

      Sehr richtig: Franz Fuchs!

      Da gab es überaus hohe Plausibilität dass ein ganz bestimmter, amtsbekannter Mann speziell bei der Formulierung dieser "Bajuwarische-Befreiungsarmee-Briefe" involviert war. Weil der Wortschatz, die Ausdrucksweise usw. genau auf diesen Mann hindeuteten.

      Und es gab (wie auch im N.K.-Fall) einen hartnäckigen Kriminalbeamten der auch nach der offiziellen Einstellung der Untersuchungen weiter recherchierte.

      Und es gibt auch ein Buch wo diese "Mehrtäter-Hypothese" glaubhaft beschrieben wird ....

      Autor: Hans-Christian Scheid, Titel: "Franz Fuchs" (aus 2001):

      http://www.amazon.de/Franz-Fuchs-Doch-kein-Einzelt%C3%A4ter/dp/3222128790?tag=ap0a7eddd0-de-21

      Weitere Links mit Infos:

      http://derstandard.at/2914824?seite=2

      http://www.ami25.at/franz-fuchs-und-die-bba/index.html

    • Undine
      07. November 2013 20:43

      Nie werde ich das Theater vergessen, wie sich beim Begräbnis der 4 Zigeuner in Oberwart unsere Politiker um die besten Plätze rauften, um nur ja möglichst gut von den ORF-Kameras erfaßt zu werden. Damals war man ja noch von "rechten" Tätern überzeugt.
      Als sich dann herausstellte, daß der (Briefbomben)-Täter Franz Fuchs einer SPÖ-Familie entstammte, ging das Interesse der roten Politiker merklich zurück.

  27. dssm
    07. November 2013 11:36

    Könnte es ein, daß unser korruptes Polizei- und Justizsystem nur mehr das Geldeintreiben beim braven Bürger beherrscht?
    Der Neustart nach dem Wirtschaftsfiasko wird nicht ganz einfach, denn es gibt kaum mehr eine funktionierende Verwaltungseinheit in diese Land.

  28. Helmut Oswald
    07. November 2013 11:05

    Politischer Mord und Mordversuche, die aus der politischen Sphäre kommen, sind in Österreich (und Südtirol) manifest. Sie aufzuklären, war niemals Sache unserer Justiz und Polizei.

    Wer Recherchen in diese Richtung aufnimmt, muß zunächst einmal mit de facto straflosem Rufmord leben - ihn zu überstehen prüft den Spreu vom Weizen. Den Teufel wird Pretterebner tun und sich das für die 'bürgerliche Gesellschaft' ein zweites Mal antun, deren Wesenszüge, wie er früh erkennen musste, Feigheit und gleißnerische Falscheit ist. Er hat es einmal getan, er hatte Erfolg und er hatte ein vermutlich über weite Strecken freudloses Dasein. Und die Partei, die dies zu vertreten hatte, regiert weiterhin das Land und die Medienbordelle und ihre gekaufte Jubelkultur für den ganzen linken Dreck, der als soziale Politik vermarktet wird. Es war ein Sieg, aber wer Pretterebners Leben kennt - für den sich zuletzt angelegentlich sogar die Seitenblicke Gesellschaft interessiert hat - die für gewöhnlich nur unsere Bonzokratie samt Sytemidioten ins geeignete,
    hippe Licht setzt, weiß - am Ende war es wohl auch für ihn ein Phyrrussieg.
    Ich könnte hierorts - nach 14 gewonnenen Medienverfahren (und keinen einzigen verlorenen Prozess) Gleiches berichten. Es wird niemanden interessieren.

    Liebe (bürgerliche) Gesellschaft, ihr wollt immer, daß euch andere die Kastanien aus dem Feuer holen. Wenn es aber darauf ankommt, dann zieht ihr den Schwanz ein und lasst eure Kämpfer im Regen stehen. Hollywood ist ein Fiktion - der miese rote Dreck, der dieses Land versifft, macht mit Euch was er will. Erhebt euch - und zwar zuerst gegen die Schwächlinge in euren eigenen Reihen, die sich und euch beständig dieser roten Mafia ausliefern. Und gegen jene, die es Ihnen gleichtun wollen, bloß unter anderem Coleur. Dann wird auch dieser Staat, der ein Dreck ist, durch eine saubere Justizverwaltung und eine entsprechende Ermittlungs- und Polizeibehörde allmählich im 21. Jahrhundert angekommen sein.

    • Haider
      07. November 2013 23:35

      Gewaltig dieser Beitrag. Aber - wie der Zuspruch beweist - voll ins Schwarz/Rote getroffen. Es rührt sich doch noch etwas im korrupten Politsaustall Österreich!

    • N.B. (kein Partner)
      08. November 2013 10:54

      Helmut Oswald
      "Liebe (bürgerliche) Gesellschaft, ihr wollt immer, daß euch andere die Kastanien aus dem Feuer holen. Wenn es aber darauf ankommt, dann zieht ihr den Schwanz ein und lasst eure Kämpfer im Regen stehen".

      Mit diesem Satz haben sie den Nagel auf den Kopf getroffen.
      Würden die Völker bzw. Arbeiter, Angestellte, Beamte usw. zusammenhalten und sich nicht gegeneinander aufhetzen lassen (teile und herrsche), so hätten die Mächtigen ausgesch.... ! Doch jeder denkt nur an sich selbst, solange es nicht ihn betrifft. Das ist so, als würde man einem Kleinkind beim Ertrinken zusehen, aber nichts unternehmen, weil's ja nicht sein Kind ist (plakativ). Aber irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo es einen selbst betrifft, aber dann ist es zu spät und es wird niemanden mehr geben, der einem hilft, weil man selbst weggesehen hat ...

  29. zweiblum
    07. November 2013 10:30

    Gelten die Gesetze auch für Asylanten?
    Ein Mörder, der mit Holzlatten, Bratpfanne, Kochtopf, Skistock ung 2 Scheren getötet hat , bekommt dieselbe Strafe wie ein paar Wursteln wegen Wiederbetätigung.
    Ein Polizist dient seine Strafe mit Fußfessel ab.

    • M.S.
      07. November 2013 11:33

      Ein Polizist, der mit Fußfessel Dienst versieht. Kann mir jemand erklären, was dabei die Strafe sein soll? Mir erscheint das nur geeignet als Sketch in der Sendung "Narrisch guat".

    • Brennstein
      07. November 2013 11:44

      Warum sollten nur Politiker, Korruptionisten und Sexualverbrecher von der Fußfessel profitieren?

    • Peter R Dietl
      07. November 2013 15:38

      @ zweiblum

      Ihre Verwunderung verwundert mich!

      Auch in früheren Jahrhunderten sind doch Kriminelle gleichermaßen verurteilt worden. Sowohl Ketzer, wenn sie kirchliche Politkorrektheit nicht zeitgeistig nachgebetet hatten, ebenso wie Mörder.

      Also wo ist der Unterschied zu heute? Zugegeben: Verbrannt wird noch keiner, wenn er sich frech anders äußert als ORF, Standard und Kurier (und die sonstige angepaßte Medienmeute).

      .

    • zauberlehrling
      07. November 2013 19:22

      @Brennstein

      Sehe ich genauso! ***

  30. Josef Maierhofer
    07. November 2013 10:26

    Für mich ist das alles klar, nämlich so, wie hier geschildert.

    Ich nehme noch immer an, dass da höchste Kreise aus der Justiz beteiligt waren oder noch sind und dass die SPÖ dabei eine sehr miese Rolle spielt, und auch Mord halte ich für möglich, ich habe das Gutachten nicht gelesen.

    Die Ähnlichkeit zu Lucona, wo es auch Morde gab, ist tatsächlich frappierend.

    Was glauben Sie, warum die SPÖ so massiv in die Staatsanwaltschaft drängt ? Doch nicht um Straftaten anzuklagen, sondern linke Straftaten zu vertuschen, so fürchte ich. Auch Verzetznitsch ist nie angeklagt worden.

    Auch das ist dem Wähler vorzuwerfen, nämlich, dass er diese Sippe gewählt hat, mehrheitlich. Klar, er ist medial verkümmert, bei den heutigen linken Propagandamedien, die auch von den Staatsanwaltschaften gefüttert werden, jawohl zu Grasser, zu Telekom, etc., wo sich Mitglieder anderer Parteien, denn den linken ist die 'Baddei' das wichtigste, schmutzig gemacht haben, aber nie über die Skandale der SPÖ-Mitglieder, inklusive UHBK, denn das ist für mich ebenfalls ein Skandal der Staatsanwaltschaft.

    Jeder Denkende kann das alles sehen, wenn er nur ein bisschen nachdenkt, was die Propaganda da gerade so vorlügen will. Oder wenn er halt neue Medien liest, wie etwa http://www.andreas-unterberger.at oder http://www.unzensuriert.at , statt die Propagandazeitungen und die ORF Programme.

    • Haider
      07. November 2013 23:57

      Die Zahl nicht angeklagter linker Verdächtiger ist ebenso Legion wie jene angeklagter nichtlinker Unverdächtiger. Dort wo eine Politnomenklatura diktiert ist dies immer so -> weltweit.

  31. Undine
    07. November 2013 10:09

    A.Us Thema heute: "Der Fall Kampusch, der Fall Kröll, der Fall Lucona"

    "DIE SONNE BRINGT ES AN DEN TAG" ---dieser Titel einer Ballade fällt mir zu diesen Fällen als erstes ein; beim "Fall LUCONA" bediente sich die Sonne eines unglaublich tapferen Mannes---Hans PRETTEREBNERS. Ohne diesen Mann wäre das unfaßbare Verbrechen im SOZIALISTISCHEN DUNSTKREIS niemals aufgedeckt worden.
    Am letzten Tag der Frist, die für die aussichtslos erscheinende, UNWILLIG befohlene Suche gesetzt worden war, also gleichsam in letzter Minute, wurde das Schiffswrack gefunden, war die komplizierte Suche von Erfolg gekrönt---zum Entsetzen einer Reihe von ROTEN POLITIKERN, die in dieses ungeheure Verbrechen involviert waren.

    Hätte Pretterebner dieses gefürchtete Buch nicht geschrieben, der Fall wäre NIEMALS aufgedeckt worden.

    Wessen sich "die Sonne" bei der Aufklärung der anderen ungeklärten Verbrechen bedienen wird, um sie "an den Tag" zu bringen, weiß man noch nicht. Aber es scheint mir als gesichert, daß eine Reihe von Männern aus dem sozialistischen Dunstkreis, unsere vermeintliche "Elite" (!!!), noch weiter zittern wird müssen und zur Rechenschaft gezogen werden wird. "Die Sonne bringt es an den Tag"! Natascha Kampusch ist allerdings kein "geschwätziges Weib".

    DIE SONNE BRINGT ES AN DEN TAG

    Adelbert von Chamisso

    Gemächlich in der Werkstatt saß
    Zum Frühtrunk Meister Nikolas,
    Die junge Hausfrau schenkt' ihm ein,
    Es war im heitern Sonnenschein. -
    Die Sonne bringt es an den Tag.

    Die Sonne blinkt von der Schale Rand,
    Malt zitternde Kringeln an die Wand,
    Und wie den Schein er ins Auge faßt,
    So spricht er für sich, indem er erblaßt :
    "Du bringst es doch nicht an den Tag" -

    "Wer nicht? was nicht?'. die Frau fragt gleich,
    "Was stierst du so an? was wirst du so bleich?"
    Und er darauf: "Sei still, nur still !
    Ich's doch nicht sagen kann noch will.
    Die Sonne bringt's nicht an den Tag."

    Die Frau nur dringender forscht und fragt,
    Mit Schmeicheln ihn und Hadern plagt,
    Mit süßem und mit bitterm Wort;
    Sie fragt und plagt ihn Ort und Ort :
    "Was bringt die Sonne nicht an den Tag?"

    "Nein nimmermehr!" - "Du sagst es mir noch."
    "Ich sag es nicht." - "Du sagst es mir doch."
    Da ward zuletzt er müd und schwach
    Und gab der Ungestümen nach. -
    Die Sonne bringt es an den Tag.

    "Auf der Wanderschaft, 's sind zwanzig Jahr,
    Da traf es mich einst gar sonderbar.
    Ich hatt nicht Geld, nicht Ranzen, noch Schuh,
    War hungrig und durstig und zornig dazu. -
    Die Sonne bringt's nicht an den Tag.

    Da kam mir just ein Jud in die Quer,
    Ringsher war's still und menschenleer,
    'Du hilfst mir, Hund, aus meiner Not!
    Den Beutel her, sonst schlag ich dich tot!'
    Die Sonne bringt's nicht an den Tag.

    Und er: 'Vergieße nicht mein Blut,
    Acht Pfennige sind mein ganzes Gut!'
    Ich glaubt ihm nicht und fiel ihn an ;
    Er war ein alter, schwacher Mann -
    Die Sonne bringt's nicht an den Tag.

    So rücklings lag er blutend da;
    Sein brechendes Aug in die Sonne sah;
    Noch hob er zuckend die Hand empor,
    Noch schrie er röchelnd mir ins Ohr.
    'Die Sonne bringt es an den Tag!'

    Ich macht ihn schnell noch vollends stumm
    Und kehrt ihm die Taschen um und um:
    Acht Pfenn'ge, das war das ganze Geld.
    Ich scharrt ihn ein auf selbigem Feld -
    Die Sonne bringt's nicht an den Tag.

    Dann zog ich weit und weiter hinaus,
    Kam hier ins Land, bin jetzt zu Haus. -
    Du weißt nun meine Heimlichkeit,
    So halte den Mund und sei gescheit!
    Die Sonne bringt's nicht an den Tag.

    Wann aber sie so flimmernd scheint,
    Ich merk es wohl, was sie da meint,
    Wie sie sich müht und sich erbost, -
    Du, schau nicht hin und sei getrost :
    Sie bringt es doch nicht an den Tag."

    So hatte die Sonn eine Zunge nun,
    Der Frauen Zungen ja nimmer ruhn. -
    "Gevatterin, um Jesus Christ!
    Laßt Euch nicht merken, was Ihr nun wißt!" -
    Nun bringt's die Sonne an den Tag.

    Die Raben ziehen krächzend zumal
    Nach dem Hochgericht, zu halten ihr Mahl.
    Wen flechten sie aufs Rad zur Stund?
    Was hat er getan? wie ward es kund?
    Die Sonne bracht es an den Tag.

    • brechstange
      07. November 2013 12:48

      undine

      aus dem Fall Lucona haben die gelernt, wie mir scheint

    • Undine
      07. November 2013 13:26

      @brechstange

      .....und verhindern mit allen Mitteln, daß die Wahrheit an die Sonne kommt.....

    • machmuss verschiebnix
      08. November 2013 19:01

      » ...Kampusch ist allerdings kein "geschwätziges Weib"...«
      ..., wahrscheinlich hängt sie sehr am Leben !

  32. socrates
    07. November 2013 10:06

    In einem Land mit undemokratischen Verbotsgesetzen gibt es wenig Gerechtigkeit.
    Im Fall Dutroux, der nie richtig aufgeklärt wurde, berichtigte ich die Meldungen der französischen Presse. Allein der Freigang von Dutroux mit einem Revolverschwinger, dem er die Waffe entriß um zu flüchten, war unerklärlich. Der Gunman hatte aber seine Waffe in weiser Voraussicht entladen, so daß ihn ein Security, der auch gerne schoß, aber auch den Braten roch, gefangennahm.
    Gerne fahre ich nach F um eine andere Kultur mit anderen Gesetzen kennenzulernen. Der Vergleich zeigt die höhere Demokratie der Bevölkerung.
    Sex der Mächtigen mit Kindern wird nie aufgeklärt.

    • Politicus1
      07. November 2013 10:44

      Sex der Mächtigen mit Kindern wird nie aufgeklärt.

      weshalb, glauben Sie, kommt es im Wiener Wilheminenbergskandal anscheinend zu keinen strafrechtlichen Erhebungen?
      Fast 2,000 (!) anerkannte Missbrauchsopfer und die Gemeinde Wien zahlt ...
      Aber sonst - weiter nichts ...

    • dssm
      07. November 2013 11:40

      Verzeihung, aber nicht die Gemeinde Wien zahlt, sondern jene Menschen, welche man Steuerzahler nennt. Und da man den Schuldigen an der verhängten Strafe und geleisteten Wiedergutmachung erkennt (hier mit Geld), ist offensichtlich der Nettozahler am Kindesmißbrauch schuld ...

    • kakadu
      07. November 2013 13:36

      @dssm

      ***************!

    • no na (kein Partner)
      08. November 2013 14:16

      Allerwertester Herr Sozrates,

      sie reden dauernd von "F" (wie Frankreich, vermute ich). Dutroux war Belgier.

  33. Politicus1
    07. November 2013 09:49

    so was von Pech für die Wiener Staatsanwaltschaft!
    Da bringt gestern der SPIEGEL den Mordfall Kröll erneut aufs Tapet (der eher ein fremdhändiger Mord als ein Selbstmord gewesen sein dürfte!) - und gleichzeitig macht der PRESSE-Redakteur Manfred SEEH (der seinerzeit einen eigenen online Kampusch-Blog administrierte) auf eine unendliche Langsamkeit unserer Justiz in einem an sich geringfügigen, stinknormalen Betrugsverfahren gegen den "Bestfriend" des mutmasslichen Selbsttöters W.P. aufmerksam!
    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1473214/Strafverfahren-gegen-Freund-des-KampuschEntfuehrers?from=gl.home_panorama

    Ein bisserl viel für unsere Herren Wiener Staatsanwälte!

    Der Fall Kampusch hat zwei Ebenen:
    1) die Ermittlungen - welche gemacht und welche (absichtlich?) nicht gemacht wurden, wer dabei involviert war ...
    Das - und nur das! - wurde von der internatioinalen Ermittlungskommission untersucht. Wobei etliche Ermittlungs"pannen" festgestellt wurden. Es wurde von diesen erfahrenen und honorigen Herren aber keine neuerliche kriminalistische Beweiswürdigung der vielen zweifelhaften Vorgänge in dieser causa vorgenommen.
    Weder der Ablauf der "Entführung", noch die möglicherweise möglichen Fluchtgelegenheiten während der "Gefangenschaft" und schon gar nicht die mutmassliche Selbsttötung des mutmasslichen Einzeltäters.

    2) daher bietet die zweite Ebene die nach wie vor vielen widersprüchlichen Fakten im Ablauf der Geschehnisse, vom Tag des Verschwindens der N.K. am 2. März 1998 bis zu ihrem Wiedererscheinen am 23. August 2006 und dem Todesfall am Bahndamm - und selbst noch darüber hinaus während ihes Aufenthalts im AKH, die Verlassenschaftsregelung u.s.w.

    Im erwähnten Online-Blog waren nicht nur Verschwörungstheoretiker monatelang engagiert. Da wiesen Fachleute mit allen technischen Kenntnissen z.B. eklatante Widersprüche bei der Auswertung der Handydaten nach, auf Tatortbildern waren für jeden genau hinsehenden Dinge zu erkennen, die von den Kriminalisten unbeachtet blieben - deren Existenz aber zumindest 99%ig starke Indizien dafür waren, dass es anders gewesen sein musste, als den Behörden lieb war.
    Selbst in ihrem eigenen Buch unterliefen der N.K., bzw. der für sie mitarbeitenden NEWS-Journalistin finden sich wiederholt Widersprüche ...

    Ich hoffe, dass AU mit dieser Tagebucheintragung auch dazu beitragen wird, das iich doch noch den Tag erlebe, an dem die PRESSE den Aufmacher hat:
    "Festnahme im Fall Kampusch!"

    • Yoshinori Sakai
      07. November 2013 10:45

      Sehr geehrter Politicus1!

      Ich selber habe vor ca. 3 Jahren beim damaligen Manfred-Seeh-Fall-Kampusch-Blog ebenfalls viel gepostet (unter e. anderem Alias-Namen)

      Und konnte mich an Ihre ausgezeichneten Beiträge noch gut erinnern.

      Ich habe in einem Mail Herrn Seeh (manfred.seeh@diepresse.com ) vor ca. einem Jahr einmal auf diesen - nunmehr offline seienden Blog - angesprochen.

      Er antwortete, dass er mein Ansinnen (die Daten vom Manfred-Seeh-Fall-Kampusch-Blog zu erhalten ) an die Online-Administration von 'Die Presse' weitergeleitet hat. Ansonsten erfuhr ich nichts.

      Wie Sie und ich und viele andere sich erinnern, waren im damaligen äußerst inhaltsreichen Blog sehr viele und sehr seriöse Lösungsansätze und Lösungstheorien mit erstaunilcher Plausibiliät und Zeugen-Untermauerung vorhanden. Leider hatte ich persönlich diesen Blog nicht auf meiner Festplatte gesichert.

      Besonders erinnere ich mich an die Auswertung der Handy-Daten von Prilopil, Holzapfel und später dann Kampusch. Sowie auch die Untersuchungen wo (bei welchen Handy-Sendemasten) ihre jeweiligen Handys eingeloggt waren.

      Holzapfel verwendete damals in den entscheidenden Augusttagen 2006 mehrere Handys. Die Schwester von Holzapfel, die Balkan-Connections hatte, tat im Aug. 2006 alles um Ernst Holzapfel zu schützen.

      Auch dieses Video lässt auf mehrere Täter schließen:

      "Natascha Kampusch: offene Fragen durch Aussagen d. Tatzeugin":

      http://www.youtube.com/watch?v=hVijRaAFn8c

      Es gibt aber einen Trost, der nicht unterschätzt werden sollte:

      Ziemlich viele Zeitungsredakteure haben viel Wissen & Material über diesen Fall. Aber sie dürfen oder können nichts dazu sagen sondern müssen schweigen. Gut möglich dass von diesen Wissenden es einmal einen "juckt" und er auspackt.

      So wie es schon angesprochen wurde war es beim N.K.-Fall ähnlich wie in Belgien beim Dutreux-Fall: Dieser Kindesentführer hatte mächtige, hochstehende Beschützer im Staat Belgien. Es mussten eine Reihe von Zeugen ihr Leben lassen damit diese "Oberen" um keinen Preis auffliegen. Der Dutreux-Fall ist nicht restlos aufgeklärt.

      Und der Entführungsfall von N.K. ist auch nicht restlos aufgeklärt - weil es auch da irgendwelche mächtigen Hintermänner bzw. -frauen gab und gibt die um keinen Preis auffliegen dürfen.

      Die Zeit arbeitet aber für die Aufklärung der Wahrheit.

    • Politicus1
      07. November 2013 12:42

      Yoshinori:
      was werden Heike, Suboptimal etc. dazu sagen ...?
      ... alles Spinner: der Grazer Gerichtsmediziner, die SPIEGEL-Redakteure, Herr Seeh, AU, Sie, ich .....

  34. plusminus
    07. November 2013 08:12

    Dazu passend fällt mir ein: Belgien, Belgien, Belgien!

    Da waren politische Kreise so tief in einen der schlimmsten Kindesmißbrauchsfälle verstrickt, daß diese die Aufklärung lange Zeit behinderten.

    Parallelen?

    Was entdeckte Kröll bzw. wußte in sein Tagebüchlein zu notieren?

    Nur Natasche Kampusch selbst, könnte viel Licht ins Dunkel dieses Falles bringen!
    Wen schützt sie und warum? Gibt es doch ein Kind, womöglich mit dem Mittäter als Vater? Warum wurde ein DNA-Test bei bei der angeblichen Nichte des Verdächtigen verweigert?

    Je öfter dieser Fall aufgerollt wird (bis hin zum FBI!), umso mehr ungeklärte Fragen bleiben zurück. Und nicht einmal den beiden hochgestellten Persönlichkeiten Rzeszut und Adamovich, welche stets glaubwürdig auf die vielen Ungereimtheiten aufmerksam gemacht haben, wird Gehör geschenkt.
    Letzterer handelte sich sogar unter dubiosen Umständen eine Verurteilung ein!

    Es zeichnet sich ab, daß bei einer endgültigen Klärung vermutlich "die Republik brennen" (= copyright AK-Präsident Kaske) würde - ähnlich wie seinerzeit im Fall Lucona und das wollen offensichtlich interessierte Personenkreise mit aller Macht verhindern.

  35. Brigitte Imb
    07. November 2013 04:24

    NK ist zweifellos Opfer, selbst wenn sie eine Beziehung zu ihrem Peiniger aufgebaut haben sollte.
    Die mediale Vermarktung dieser tragischen Geschichte verleiht natürlich einen sehr negativen Beigeschmack und prangert NK an. Zum Vergleich wurde die Amstettner Fritzl Tragödie nur sehr kurz und anonym behandelt. (Vielleicht weil er tatsächlich Einzeltäter war.)

    Ein österreichischer Fall der nicht zur Ruhe kommt: Neue Fakten die kein inländischens Medium kommentieren will, einen "Nebenprozeß" den niemand führen will und die verbliebenen Ungereimtheiten, lassen die Vermutung weiterkeimen, daß da nicht alles mit rechten Dingen zugeht.

    Nur wer wird hier geschützt?

    Die Erstinszenierung mit dem roten Journalisten Feuerstein deutet auf eine Verschleierung im roten Milieu hin *. Nachdem die ÖVP ebenso wenig Interesse gezeigt hat den Fall zur Zufriedenheit der Öffentlichkeit (und einiger ehrlichen Kämpfer) zu klären, ist der Verdacht offen - *dem es natürlich mit sämtlichen Unschuldsvermutungen dieser Erde entgegenzutreten gilt -, daß auch in diesen Reihen "Kinderliebe" nicht ganz uninteressant ist.

    Pers. tippe ich eher auf eine Beteiligung der Ersteren, die allerdings die Zweiteren unter Druck setzen - wegen anderer Ferkeleien, etwa am Steuerzahler, nicht im pädoph. Bereich. Es gilt wieder die Unschuldsvermutung.

    Hoffentlich kommt die Wahrheit eines Tages ans Licht! "Pretterebners" dieses Staates vereinigt euch.

    P.s.: Sind die roten Skandale der Wr. Kinderheime bereits "aufgearbeitet"? Man hört/liest kaum darüber.

  36. efrinn
    07. November 2013 03:27

    Lebt Pretterebner eigentlich noch? (ich hoffe es ehrlich!) Wenn er diesen Beitrag liest: juckt es ihn nicht, noch einmal aktiv zu werden?
    Andererseits, ohne ihm nahetreten zu wollen: wo sind seine Nachfolger, die in seine Fußstapfen treten wollen / sollen? Alle schon PC-mäßig ermordet worden?
    Ich erinnere mich noch heute mit Freude an seine "Politischen Briefe".
    Das war eigentlich eine Vorstufe zum heutigen blog.

    • Brigitte Imb
      07. November 2013 04:36

      http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Pretterebner

      Dieser couragierte Journalist wurde von Vranitzky (der die Prozeßkosten dem Steuerzahler umhing) finanziell und moralisch "abgeschlachtet". (War das damals auch schon sozial(istisch) gerecht?)

    • Politicus1
      07. November 2013 10:46

      er dürfte auf Schloss Wetzlas, NÖ, wohnen

    • Undine
      07. November 2013 11:20

      Den gesundheitlich und finanziell schlechten Zustand Pretterebners---ich hoffe von Herzen, es geht ihm inzwischen wieder gut!---hatte va Vranitzky zu verantworten; dieser ging/geht---man sieht ihm's nicht an---brutal über Leichen und versuchte damals, Pretterebner, der den Sozis so fest auf die Zehen gestiegen ist, zu ruinieren; die Macht dazu hatte er leider. Ach ja, da fällt mir die einst "arisierte" Firma der Schwiegereltern Vranitzkys ein; gab's da irgendwelche Konsequenzen?

    • brechstange
      07. November 2013 13:10

      Man vermutet, dass er die Million vom Flöttl zu Begleichung von Gerichtskosten bekam.





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