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Eine Union zerstört ihre Werte

Strafen für jene Parteien, die nicht die Werte der EU vertreten! Diese Forderung der europäischen Sozialisten stößt auch in Teilen der EU-Kommission auf große Zustimmung. Dennoch ist völlig klar: Würde Europa solche Strafen wirklich einführen, verlässt es endgültig den Weg des demokratischen Rechtsstaats. Denn der baut auf weltanschaulicher Neutralität auf, wie sie etwa schon die österreichische Verfassung seit fast hundert Jahren ganz wertfrei verkörpert. Sobald diese Neutralität aufgegeben wird, ist Tür und Tor zu einem neuen Totalitarismus geöffnet.

Der Vorstoß Richtung Strafbarkeit ist umso chancenreicher, als im EU-Parlament auch Gruppierungen sitzen, die sich zwar als „liberal“ bezeichnen, die aber in Wahrheit große Sympathien für solche Ideen einer Wertekontrolle haben.

Jede Strafbarkeit für Meinungen und Werte ist aber ein schwerer Verstoß gegen die fundamentale liberale Grundidee der Aufklärung und aller in der Folge darauf aufbauenden Revolutionen und Verfassungen. Das oberste Verlangen der Aufklärung war der Ruf nach Meinungsfreiheit. In der Präzisierung von Voltaire: Auch wenn ich total den Inhalt dessen ablehne, was ein anderer sagt, so werde ich (als freiheitsbewusster Einzelmensch ebenso wie als Rechtsstaat) alles tun, damit dieser andere seinen Inhalt weiter verbreiten kann. Meinungsfreiheit nur für jene, die so denken wie man selbst, wäre ja nur eine Karikatur.

Auch Nazis und Kommunisten schützten ihre Werteordnungen

Um die Notwendigkeit der echten Meinungsfreiheit zu unterstreichen, denke man an die Geschichte der letzten paar Jahrhunderte, da es eben keine Meinungsfreiheit gegeben hat. Da wurde in der mariatheresianischen Zeit sogar der Messbesuch kontrolliert; da gab es in der Nazi-Zeit den Zwang, die nationalistischen, antisemitischen und rassistischen „Werte“ der Nazis zu unterstützen; da musste bis 1989 halb Europa die „Werte“ des Klassenkampfes und des ausbeuterischen Aufbaus sozialistischer Gesellschaften einhalten. In Wahrheit wurde freilich immer die eigene Macht geschützt.

Jetzt droht also die Verordnung „europäischer Werte“. Schon etliche Urteile der obersten europäischen Gerichte (in Luxemburg wie Straßburg) in den letzten Jahren waren stark vom Geist einer Machtelite geprägt, die den Zwang zu einem politisch-korrekten Denken und Reden auf Kosten der Meinungsfreiheit durchsetzen will. Künftig will offenbar die Politik (oder zumindest ein Teil der politischen Klasse) wieder ganz unser Denken kontrollieren.

Natürlich hat der EU-Binnenmarkt, der freie und damit preisgünstige Austausch von Gütern und Dienstleistungen, den Europäern viel gebracht. Daher setzt sich jeder für seine Bewahrung ein, der die ökonomischen Grundrechnungsarten beherrscht. Aber es wäre ein absoluter Wahnsinn und absolut kontraproduktiv, wenn man Kritik am Binnenmarkt oder einzelnen seiner Aspekte als „Verstoß gegen die europäischen Werte“ zu bestrafen versucht.

Das schon deshalb, weil Menschen (erfreulicherweise) immer gerne das Gegenteil dessen glauben, was ihnen eine Obrigkeit zu glauben anordnet. Sie tun das zumindest ab dem Zeitpunkt, da sie die erste Lüge, Dummheit, Korruption dieser Obrigkeit entdecken. Und das war selbst unter einem Hitler oder Stalin trotz totaler Kontrolle über Medien und andere Kommunikationsschienen nicht zu verhindern.

Solange die EU eine reine Wirtschaftsgemeinschaft gewesen ist, hat sie sich auch ohne Zwang höchster Zustimmung und Sympathie erfreut. Die damalige EU passte auch gut zu dem zweiten großen und erfolgreichen Netzwerk der Nachkriegsjahre, der Nato, in der sich die Westeuropäer – und insbesondere die Amerikaner – gegenseitigen Beistand im Falle einer Bedrohung versprochen haben.

Brüssel sucht neue Betätigungsfelder

Beides hat exzellent funktioniert. Als aber nach 1989 die gemeinsame Herausforderung aus dem Osten weggefallen ist, haben die Machthaber, insbesondere die (von zweitklassigen Kommissaren geführte) Brüsseler Bürokratie neue Betätigungsfelder gesucht. Von der Justiz bis zur Kultur, von den Universitäten über die Währung und Duschköpfe bis zu den Glühbirnen haben sie begonnen, immer mehr zu regulieren, zu vereinheitlichen. Immer mehr Regeln und Richtlinien wurden den Gemeinden, Provinzen und den – sich interessanterweise noch für souverän haltenden – Staaten vorgeschrieben. Und damit vor allem den Menschen.

Viele in der EU taten das sicher in der besten Absicht. Oder, wie Margaret Thatcher es einmal formulierte: Wenn sie Italienerin wäre, würde sie vielleicht auch mehr auf Brüssel als auf Rom setzen. Umso enttäuschter ist man in Brüssel und Straßburg, weil die Menschen immer mehr auf innere Distanz zur EU gehen.

Wie schon so oft in der Geschichte ist den Menschen meist die mittelmäßige eigene Regierung lieber als ein sich für noch so weise haltender fremder Herrscher irgendwo weit draußen. An dieser Grundhaltung sind letztlich alle großen Reiche der Geschichte wieder zerbrochen. Was uns in den nächsten Monaten auch die hundertste Wiederkehr des Weltkriegs-Ausbruchs in Erinnerung ruft.

Die EU-Führer wären daher gut beraten, auch für sie ärgerliche Ansichten und Gruppierungen zu tolerieren. So wie es die Briten als Musterland der Demokratie vorbildlich vorexerzieren. Sie haben klargemacht, dass sie auch eine Sezession von Nordirland oder Schottland widerwillig, aber gelassen hinnehmen würden, wenn es dort eine Bevölkerungsmehrheit verlangt.

Genauso muss es Europa hinnehmen, wenn Gruppierungen wieder die Loslösung von der EU anstreben. Diese wäre klug beraten, auf jeden Versuch zu verzichten, unerwünschte und unverständliche Forderungen zu verbieten, zu bestrafen, oder sonstwie mit undemokratischen Mitteln zu unterdrücken.

So zu denken fällt freilich auch vielen autoritär strukturierten Mitgliedsstaaten gar nicht so einfach. Denn während sich die Briten zur prinzipiellen Tolerierung von Sezessionen durchgerungen haben, während die Tschechoslowakei eine solche schon erfolgreich absolviert hat, sehen andere EU-Staaten in der bloßen Idee noch immer Hochverrat. Ja, selbst das bloße Wort „Autonomie“ wird mancherorts bestraft.

Diese autoritär-zentralistischen Tendenzen sind besonders in jenen Staaten der EU übermächtig, in denen die Bevölkerung großer Gebiete – oder zumindest die mutmaßliche Mehrheit – weg will von diesem Staat. Man denke an die Basken und Katalanen, an die Südtiroler und Flamen, an die Ungarn in Rumänien und der Slowakei. Um nur die wichtigsten Gruppen zu wünschen, die unter Zwang zu einem nicht gewünschten Staat gehören.

Niemand hat bisher überhaupt definiert, was beispielsweise in dieser so grundlegenden Frage die angeblichen „europäischen Werte“ überhaupt bedeuten. Brutaler Zentralismus oder freie Entscheidung der Einwohner über die wichtigste staatspolitische Frage? Die EU schweigt. Aber dennoch wagen es europäische Politiker, von gemeinsamen Grundwerten der EU zu schwafeln. Und deren Nichteinhaltung zu bestrafen.

Auch Grundrechte ändern sich ständig

Allein der bloße Gedanke ist absurd. Sind doch auch in vielen anderen Fragen die „europäischen Werte“ eine absolute Schimäre, unter der jeder versteht, was er eben will. Selbst die sogenannten Grundrechte sind keine fixen Werte, sondern ändern sich ständig. Sollten sie aber einen Bestandteil der nie definierten, jedoch durch Strafen geschützten Werteordnung bilden (wie es eben bei totalitären Instrumenten der Fall ist), dann macht sich jeder Richter strafbar, der eine neue Judikatur entwickelt, und jeder Politiker und Beamte, der eine Änderung des Rechtsregeln vorschlägt.

Wenn eines hoffentlich fernen Tages die EU wieder auseinanderfallen sollte, dann sind jene die Hauptschuldigen, die die Union mit völlig unrealistischen Ansprüchen weit über den Aufbau eines Binnenmarkts hinaus aufzuladen versucht haben. Denn sie haben etwas versucht, was noch nie in der Geschichte dauerhaft geglückt ist, nämlich Werte und Loyalität mit Strafen durchzusetzen.

Um nicht missverstanden zu werden: Natürlich gibt es Werte, die in Europa mehr Signifikanz haben als in Asien oder Afrika. Aber dabei ist eben immer zentral, dass es Werte sind, die aus Überzeugung befolgt werden, und nicht aus Not oder Zwang oder Angst vor Strafe.

Auch "Anti-Feminismus" soll verboten werden

Aber diese Initiative ist noch lange nicht alles, wie die dominierende Linke in der EU die Meinungsfreiheit einschränken will. Es steht auch schon ein Richtlinienentwurf in den Pipelines der Kommission, welcher die Meinungsfreiheit auch noch auf anderen Gebieten einzuschränken  versucht. Schon die ersten Richtlinien-Entwürfe versuchen die Mitgliedsstaaten zu zwingen, Meinungen zu "bekämpfen", welche die Kommission als "anti-feministisch", "homophob", "xenophob", "ethnisch diskriminierend" oder "religiös intolerant" einstuft.

Wobei ja auch der Kampf gegen "religiöse Intoleranz" keineswegs so harmlos ist, wie er klingt. Denn in der europäischen Praxis wird diese Formulierung praktisch nur gegen die Kritiker des Islam eingesetzt. Gewiss: Dieser Text ist erst am Beginn des europäischen Gesetzeswergungsprozesses.

Was man gegen diesen Wahnsinn tun kann? Nun, das Dümmste wäre es jedenfalls, aus Protest gegen europäischen Totalitarismus und weitere Einschränkungen der Meinungsfreiheit etwa den EU-Wahlen fernzubleiben. Auch die ÖVP wird dabei wohl absolut unwählbar sein, wenn sie wirklich auf der fanatisch EU-zentralistischen Linie des Otmar Karas bleiben sollte.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

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alle Kommentare

  1. lemona (kein Partner)

    Guten Abend Herr und Frau

    Es wäre unfair von mir, nicht derjenige, der mich gemacht loben
    führte zu einer Notwendigkeit Bargeld letzten Monat, dass ich
    um ein Leben zu retten droht zu Beginn habe ich nicht glaube, man
    Nichts als meine Neugier trieb mich, um zu versuchen und schließlich konnte ich
    erhalten diese Darlehen, die ich aus dieser Sackgasse Ich habe
    lebte, traf ich die Bedingungen und ohne Probleme, mein Konto
    1.400.000 € wurde gutgeschrieben, fragte ich. Sie benötigen Darlehen
    Geld für private
    bewältigen mit finanziellen Schwierigkeiten, um endlich aus der Sackgasse
    dazu führen, dass Banken, die durch die Ablehnung Ihres Antrags-Dateien
    Kredite? Ich empfehle einen bestimmten Expe



  2. Roster (kein Partner)

    Guter Artikel. Ich bin mir nicht sicher welche Gesetze genau gemeint sind, jedoch ist mir folgendes bekannt, welches nicht nur Islamkritik illegal macht, sondern auch Umerziehung via Medien und Schulen beinhaltet:

    "A EUROPEAN FRAMEWORK NATIONAL STATUTE FOR THE PROMOTION OF TOLERANCE SUBMITTED WITH A VIEW TO BEING ENACTED BY THE LEGISLATURES OF EUROPEAN STATES

    Mehr darueber kann man hier lesen:
    http://islamversuseurope.blogspot.se/2013/09/sovieter-and-sovieter-eu-strides.html



  3. AM (kein Partner)

    "Schon die ersten Richtlinien-Entwürfe versuchen die Mitgliedsstaaten zu zwingen, Meinungen zu "bekämpfen", welche die Kommission als "anti-feministisch", "homophob", "xenophob", "ethnisch diskriminierend" oder "religiös intolerant" einstuft."

    Das erinnert irgendwie an das Motto des Café Rosa der Österreichischen Hochschülerschaft.



    • Agnese (kein Partner)

      Hallo Meister der Mysterien, irgendwie hatte ich im Hinterkopf du wtleolst ein Hf6rbuch fcber das Thema "Bauernhof" machen, dann klicke ich auf den Link und lande bei einer dfcsteren, melancholischen Stimmung, es wird von Opium und Pfeifenrauch gesprochen, von Absinth - hm an wen erinnert mich das wohl? und ich sag noch Jan du sollst nicht so viel ...Aber alles in allem macht es einen sehr guten Eindruck und auch die Musik gefe4llt mir, wobei das ganze Werk mir glaube ich etwas zu schwer wird, wenn ich dies mal so sagen darf Grfcdfe und viel Glfcck mit dem Projekt Victor

  4. Mentalitäten (kein Partner)

    http://www.bild.de/politik/ausland/russland/wolgograd-terror-video-islamistin-sprengt-bus-in-die-luft-33074502.bild.html

    Eine "russische" Bus-Bombe ist das nicht gewesen.

    Und "sieben Menschen" wurden nicht "in den Tod gerissen". Sondern EINE MUSLIMISCHE MÖRDERIN ERMORDETE sechs (vermutlich "ungläubige") Menschen.

    Koranerfüllung nach der Massakerbefehlssure zur Unterwerfung der "Ungläubigen".

    Tip für die Ignoranten des Jahres 2013, nach beinah 1400 Jahren Dschihad heutzutage IMMER NOCH DIE "ACHSOTOLERANTEN NAIVLINGE" SPIELEND: STECKEN SIE IHRE NASE SELBST IN DEN KORAN UND SUCHEN SIE DANACH ........



    • Mentalitäten (kein Partner)

      Und wer das Video anhört. Auch darin wird gelogen, denn: NICHT RUSSLAND BEGANN DEN KRIEG IN TSCHETSCHENIEN, sondern Muslime in Tschetschenien begannen ihren Dschihad.

    • Mentalitäten (kein Partner)

      Und wieso insbesondere muslimische Witwen besonders auffällig oft für Dschihadaktionen nach Sure 9, Vers 111 zu motivieren sind hat irgendwie vermutlich doch damit zu tun, daß sie irgendwie ihren "Gatten" nicht zuviele oder vielleicht doch eher keine der 72 Jungfrauen gönnen dürften ?

      Die österreichische Ski-Nationalmannschaft wird jedenfalls sicher mit soviel Personenschützern anreisen, wie nie zuvor in der Geschichte österreichischer Teilnahmen an olympischen Winterspielen .... oder, wenn dies bislang nicht so gewesen ist, dann wird Sotschi vermutlich Premiere für das.

  5. Sensenmann

    Die Anlyse ist brilliant und trifft genau. Allerdings sind die Vorstöße in Richtung eines ECHTEN Tugendterrors und einer Meinungsdiktatur doch von vorneherein absehbar gewesen. Die EU ist und versteht sich auch als neue Sowjetunion. (warum haben wir wohl Kommissare?), deren politischen Aufbau sie nachahmt. Warum soll sie nicht auch deren ideologischen Terror nachahmen und vielleicht bald das Ausmorden der nicht so Tugendhaften und EU-Werteverpflichteten? Sozialisten neigen nun mal zum Massenmord, wie die Katze zum Mausen.
    Das Gute daran ist nur: Die EU wird ebenso verrecken, wie die ruhmreiche Sowjetunion unseligen Andenkens. Das noch Bessere: Sie wird dafür keine 70 Jahre brauchen.
    Und: Wenn wir Glück haben wird die EU mit einem Winseln unter Hinterlassung von etwas Gestank krepieren. Wenn wir Pech haben, rast sich das in einer Orgie aus Blut, Feuer und Elend aus. Die Zutaten dafür sind schon da.
    Je länger sich der Völkerkerker noch hält, umso schrecklicher wird das Ende. Hoffen wir daher auf ein baldiges verenden des Raubtiers zu Brüssel. Es wäre für die freien Völker Europas ein Segen unjd würde einen Neubeginn zulassen.



  6. Lunakek (kein Partner)

    Stoppt die Schreckensherrschaft der luziferischen EU-Jakobiner!



    • Liston (kein Partner)

      Danke :) Wird nen Junge. Wir versuchen aber so weigne wie mc3b6glich dazu dauerhaft im Netz zu speichern und wenn dann mit einer eigenen Kontrolle (eigener Server usw).Ich finde es krass, das so viele einfach Baby- und Kinderfotos c3b6ffentlich ins Netz stellen. Nicht nur das sie (wirklich) dauerhaft bei FB auf den Servern bleiben. Ich will gar nicht sagen, was man dabei dem Kind antut, das erst nach 10-15 Jahren begreft was die Eltern da gemacht haben. Das Thema Vorlage fc3bcr KiPo will ich dabei gar nicht erst ansprechen.

  7. Rosa Cafe (kein Partner)

    Wenn das gesamte EU-Establishment mit dem Flugzeug abstürzen würde, wäre das der glücklichste, befreienste und schönste Tag in der Geschichte Europas.



    • help (kein Partner)

      Bist eh nimmer ganz sauber! Oder?
      Da schreibt sich dann solch ein Blödsinn auch noch relativ schmerzfrei ... nicht wahr??

      Und dann übernimmst DU die Führung ... hier mit Deinen Brüdern ... oder wie?
      :-)))

    • baro palatinus (kein Partner)

      hilfe ist auf dem weg.
      idiota

    • help (kein Partner)

      na baro ...???
      ... bist auch ein Leidensgenosse von Rosa Cafe!??
      Wer solches schreibt wie er, der muss ja schon ordentliche Schmerzen haben ...

    • Linda (kein Partner)

      Hallo Franko,leider gibt es Probleme mit der Weitergabe zur Verf6ffentlichung. Dadurch ist die Verf6ffentlichung des Hf6rbuches als CD bzw. Download erstmal auf nicht vreserhohbare Zeit nach hinten verschoben. Aber und das ist die Gute Nachricht arbeite ich gerade an einer Verf6ffentlichung als Szenische Lesung zum Live ansehen . Gerade bin ich noch auf der Suche nach einen geeigneten Musiker. Am Donnerstag werden die ersten Probe Aufnahmen ffcr die Kleinkunstbfchne gemacht. Dann gibt es hoffentlich bald neue Informationen. Der Artikeltext wird in den ne4chsten Tagen aktualisiert. Mehr kann ich im Moment leider nicht sagen.

  8. Gerd Macher (kein Partner)

    Die EU zerstört gezielt die Zukunft Europas.



  9. kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)

    Solange es in Österreich Verhetzungsparagrafen im Strafrecht gibt und der ganze Wiederbetätigungsschmarren gekocht wird, steht es den Österreichern nicht zu über Meinungsbeschränkungen wo auch immer zu lästern.



    • help (kein Partner)

      Wer den Holocaust leugnet ... ist ein Wiederbetätiger!
      Und Derartiges ist auch weiter bei Strafe zu verbieten.
      Das ist Fakt!

      Das hat mit Meinungseinschränkung oder Freiheit gar nichts mehr zu tun

    • Hussein (kein Partner)

      help: "Wer den Holocaust leugnet ... ist ein Wiederbetätiger!"

      Was ist der Holocaust überhaupt?

      Die Grundlage der USA?

    • help (kein Partner)

      Frag die Angehörigen derer, welche in den KZ´s umgebracht wurden ...

      Lies einmal nach, was in der Wannseekonferenz der Nazis damals ganz "professionell" und dazu noch bestens von denen selber dokumentiert beschlossen wurde.

      ... und:
      Wer solch eine Frage stellt ist entweder zu jung um es zu wissen, oder aber einfach wirklich nur abgrundtief dumm und dämlich!
      Bei Dir ist ziemlich sicher das zweite der Fall!

    • D.M. (kein Partner)

      helpi
      Wer eine Debatte verhindern will, hat etwas zu verbergen. Die Wahrheit braucht kein Strafgesetz.

      Für Wissenschaftler darf es in einem Rechtsstaat keine Fragetabus geben.
      Niemand darf wegen seiner nationalen Zugehörigkeit geringere Rechte haben.
      In einem Strafprozeß und in der Wissenschaft ist es Pflicht, die Vorgänge genau aufzuhellen. Wer dies für verwerflich hält, hält nichts von einer rechtsstaatlichen Justiz und einer freien, unabhängigen Wissenschaft.

      Das Rudolf Gutachten:
      http://vho.org/D/rga/rga.html

    • help (kein Partner)

      D.M.

      Das täte Dir gerade so passen ... nicht wahr?
      Über die Generationen hinweg diese durch nichts vergleichbaren in "Legenden" im Reich der Sagen und Märchen wiederfindet, welche ja ohnehin überhaupt nicht wahr sind!

      Auf dass sich diese Tiere, anders kann man diese Nazi- bzw. SS - Schergen nicht mehr nennen, ... dann eines Tages doch noch im heiligen und hehren Kral der Übermenschen wieder finden ...

      Das täte Dir gerade so passen!

    • help (kein Partner)

      Gutachten können durchaus erstellt werden ...
      ... Diese richten sich dann, so wie dieses hier vom "Rudolf" eh von selber!
      ... wenn man nur das was damals geschah und zig - fach belegt ist dagegen stellt.

      Eine weitere Beurteilung und Benennung kann und muss man sich dann auch ersparen.
      Es ist nämlich so schon unerträglich mit welcher Dreistigkeit und Unverfrorenheit hier auch von einem "Rudolf" versucht wird das Geschehene aus der Welt zu leugnen.
      Es wird (ihm) nichts nützen.
      Die Wahrheit wird auch diesen einholen ...

    • Washington (kein Partner)

      @ help

      Wer hat den Holocaust und das 3. Reich finanziert?

    • D.M. (kein Partner)

      helpi du bist hier der einzige Nazi
      Wahrheit tut den wirklichen Nazis (wie du einer bist) verdammt weh. Deshalb will man sie ja auch mit allen Mitteln verhindern, denn sonst wüssten die Menschen, wer die wahren Verbrecher sind und waren.

      Aber ich leg noch einen drauf - das ist ein Franzose - wen beschimpfst jetzt? Stell mir jetzt vor, wie du hüpfst vor lauter Wut hihi
      Robert Faurisson - Das Problem Der Gaskammern (1981)
      http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=BTSSzAxHPLQ

    • help (kein Partner)

      Also, Washington@!
      Wenn es nach mir geht, dann hat Hitler dies über seine von ihm so "genial" initiierte Selbst - Ausbeutung der deutschen Bevölkerung "finanziert", bis hin zur "Arbeit - macht - frei" - Parole in den KZ´s (und bis hin zum "totalen Krieg", wo man ja nichjt mehr nach den "Finanzen fragen musste!)
      Wobei die versprochene Freiheit dort aus dem Eintreten des Todes durch Ausbeutung und Erschöpfung bestand.
      Jörg Haider nannte dies einmal "ordentliche Beschäftigungspolitik"!

      Und so wie ich Dich einschätze sind es nach Dir:
      Die Amis
      Der Papst
      ... und dann wahrscheinlich auch noch die sieben Zwerge!

    • D.M. (kein Partner)

      Geschichtsfälschung gefällig? Darin hat man ja Übung!
      “Kultursensible” Geschichtsfälschung in Wien: Türkenbelagerung aus Schulbüchern gestrichen.
      Wien. Auf den Abwehrkampf der Wiener gegen die osmanischen Angreifer oder die Türkenkriege im 16. und 17. Jahrhundert angesprochen, könnten junge Österreicher bald ratlos mit den Schultern zucken:

      Aus Rücksichtnahme auf Zuwanderer türkischer Herkunft wurde Lehrern einer Wiener Volksschule von ihrem Schuldirektor nahegelegt, das Thema im Unterricht nicht mehr zu behandeln. Wer sich nicht daran halte, dem drohe die Versetzung, berichtet die Zeitung Krone. Immerhin könnten die Türken beleidigt sein, wenn sie in der Schule an ihre Niederlagen erinnert werden. Für die österreichische Geschichte sind die Türkenkriege allerdings von immenser Bedeutung, allein Wien stand zweimal unter großen türkischen Belagerungen – und schlug die Angreifer beide Male zurück. Eltern sind empört über den Vorstoß des Wiener Schuldirektors, auch die Krone spricht von “Geschichtsverfälschung”.

    • help (kein Partner)

      D.M.

      Und?
      Glaubst Du wirklich, das dann, wenn Du hier jetzt mit dem gesamten Aufgebot des seit der Nachkriegszeit zu diesem Thema entstanden Dreckes hier das Forum zumüllst, ... dass dann die Verbrechen der Nationalsozialisten um auch nur einen Fingerbreit weniger wahr werden?

      Denkst Du das wirklich?
      Na! Dann bist Du auf Grund Deines Geisteszustandes ohnehin in KEINER Weise mehr ernst zu nehmen.

    • D.M. (kein Partner)

      helpi
      Wer mit dem Finger auf andere zeigt übersieht dabei, dass 3 Finger auf einen zurückzeigen.
      Schau mir ist es egal, mit welchen Mitteln ihr eure Lügen aufrechterhalten wollt, denn nur die Lüge benötigt die Stütze der Gewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
      Deshalb sind die Akten über den 1. und 2. WK in der BRD und Österreich noch unter Verschluss. Natürlich wegen der nationalen Sicherheit, gell? Russland gibt jetzt die Akten frei und das könnt ihr nicht verhindern!!!!
      Man muss sich nur die Frage stellen - cui bono?

    • help (kein Partner)

      D.M.
      Du kannst Scheiße schreiben, ... bis zum Sankt Nimmerleinstag!
      Aber das macht die durch die NAZIS zu Millionen Gemartert - und Gefolterten, bis aufs Blut Gepeinigten, und die auf grässlichste Weise Ermordeten leider auch nicht mehr lebendig und froh! Leider!

      Und : Wen meinst Du denn mit IHR???

      Man kann Dir hier nur noch, um damit doch irgendwie möglichst nett zu bleiben nur noch einen ordentlichen Vogel attestieren.
      Und den hast Du!
      Und zwar einen ziemlich satten! *ggg*

    • help (kein Partner)

      D.M. ... "die Akten liegen unter Verschluß"!

      Ja, für kriminell - affine Knilche wie Dich sehr wohl!
      Das wird schon so sein, dass sich da für Dich nicht das Geringste erschließt, obwohl alles längst sperrangelweit offen vorliegt.

      ... Deine Erkenntnishorizont endet ja augenscheinlich auch ungefähr dort,
      wo es über die Sicherstellung der Basisfunktionen des Körpers hinaus geht.

      Das Gehirn gehört da bei Dir offensichtlich nicht mehr dazu.
      Da hilft dann eben gar nichts mehr.

    • AGLT (kein Partner)

      @help: willst nicht den Nick "Rumpelstilzchen" nehmen?

      Und lieb gemeinter Gratistipp für dich: Nimm a Pulverl.

    • help (kein Partner)

      Danke ...!
      Aber mir ist ein frischer Apfel gerade viel lieber ...
      Schmatz!

    • Mentalitäten (kein Partner)

      @ help und D.M.

      Ich hab so im Durchflug und mit "Löchern" euren Dialog durchgelesen und konnte nirgends ernste Zweifel D.M.`s am Fakt der Massenvernichtungslager und dessen was dort geschehen ist finden ........ was ich jedoch lesen konnte ist eine hysterische beinah panische Reaktion, daß er das eventuell "doch bezweifelte".

      Nun- das tat er keineswegs.

      Sein Ansatz war sehr deutlich .... und kreiste sehr offensichtlich um das Thema: Erweiterte Schuldzuweisung oder anders formuliert "Sinds nur die NaSo gewesen, denen Schuld zuzuweisen ist ?"

      Und hier gibts ein klares: Nein.

      KZ gabs seit 1933. Dass das Kommen des Großmufti Amin al Husseini im Jannuar 1941 nach Berlin zeitlich dicht mit dem Umbau der KZ zu Massenvernichtungslagern zusammen"fiel" IST KEIN ZUFALL GEWESEN .... Dazu gibts relevante Einträge im Hitlertagebuch und vor allem Aussagen eines Stabsoffiziers beim Nürnberger Prozess, der bezeugte, daß Husseini massiv engkoranische Agenda zum Juden-Genozid betrieb.

      Durch Spionage und Luftaufklärung wussten zumindest die westlichen Allierten (von allen zuerst vermutbar Briten) sehr genau wo die Massenvernichtungslager sind und wozu sie gebaut worden sind. Sie hätten die Zufahrten/Schienenstränge bomben können - denn die Reichweiten ihrer Bomber genügten - und so die NaSo am Morden von Juden und Dissidenten auf diese Weise einschränken können und intensiv betrieben sogar völlig unterbinden können. SIE.... WOLLTEN NICHT. Google nach der "Judenfrage" VOR WK 2 in Europa. Etwa Konferenz von Evian. Was Versuche der Massenmordenverhinderung betrifft gibts noch vieles zu schreiben .... und dies Versuche müssen wohl zu einem großen Teil und vor allem Eva Braun zuerkannt werden.

      Dass Hitler schliesslich bereits früh nach Beginn von WK 2 diesen auch zu beenden gedacht, darüber weiß ich derzeit nur soviel ..... auch das würde Bücher füllen.
      Als "Getriebener" seiner eigenen dummdreisten Fehlentscheidungen, als "Gejagter" von den Interessen des "Empires" und weiterer die deutsche Wirtschaftsmacht aus Wettstreitgründen zerstören zu wollen und schliesslich vor allem seinen wahnsinnigen Hoffnungen anhängend stürzte Hitler in ein Chaos .....

      ..... welches derzeit auf "neuer, doch nur geringfügig, anderer Bühne" "gesplittete Wahnsinnige im Nadelstreif" in Anbiederung an eine der welthistorisch größten Bosheitskulte in Europa zu inszenieren am Vorbereiten sind.

      Dieser Kult, den auch der wahnhafte Hitler so gemocht hatte.

      Und speziell zu dir "help" und deiner zornigen bis hysterischen Reaktion.

      Zorn ist schon richtig gewesen, denn D.M. zeigte die "deutschnationale" Tendenz die DIREKTEN Schulden komplett zu den INDIREKT MITVERANTWORTLICHEN zu schieben.
      Wieso schrieb ich "deutschnational" unter Anführungszeichen ? Nun - hier gehts nicht drum, daß Hitler Österreicher gewesen ist - sondern, daß D.M. freilich nachvollziehbar "die Deutschen" nicht in nationaler Schuldenhaft für die Wahne einer kleinen ADLERKULTISCH ABGEHOBENEN VOLKSFEINDLICHEN GRUPPE UM HITLER, welche die Macht an sich gerissen hatte, sehen will.
      Seine Aufarbeitungsmethode ist einfach zu ungenau. Die Frage ist: Wieviele Deutsche und -innen standen wirklich einige Zeit lang mit "Herz und Sinn" voll bei Adolf ?
      Ich würde sogar mutmassen, daß sehr viele und große Gruppen in der Wehrmacht den Irrsinn bereits früh erkannten ...... daß also sogar in der Kriegerkaste die Adolfschen Irrungen früh auf Widerstand gekommen sind.

      Nicht ohne tiefen historischen Grund ist in der dt. Bundesverfassung ein Paragraph der jeden Bürger und jede Bürgerin ermächtigt gegen Regierungen VERFASSUNGSGEDECKT vorzugehen, WENN DIESE DIE VERFASSUNG VERLASSEN ......

      Und was deine Hysterie betrifft:
      Und freilich sinds deutsche Sozialisten (und Kapos, häufig in sozialistischen Ländern Kriegsgefangene) die in KZ und Massenvernichtungslagern auch deutsche Sozialisten gemordet haben ....... das Morden von Sozen untereinander hat massive "Traditionen". Und solltest du in mentaler Nähe heutiger Mainstreamsozen in Österreich und darüber hinaus sein, könnte sein, daß dir die Mördereien an Juden nicht wirklich im zentralen Sinn ist .......... sondern die "Wuttrauer" um deine Glaubensgenossen und - genossinnen und dein Unverständnis, wie "Sozialisten bloß Sozialisten" ermorden wollen ......

      Hier an dieser Stelle lasse ich dich alleine weitersinnen ....... denn freilich hat dieses innersozialistische Phänomen eine psychopathische Grundlage und freilich hat dieses Phänomen mit "ideelllen Überhöhungen" in ein falsches Gottbewußtsein zu tun.....

      Ultimativer Spott über "die anderen"(auch Sozialisten) mündet eben bei solchen in Morden ..... übrigens ist dies auch die unterbewußte Ebene die extrem viele Sozen mit dem Islam so sehr verbindet.
      Kannst du derzeit noch in Europa sehen......

      ...... wird alles an der Wahrheit des lebensfülligen Ewigen zerbrechen und genauer: Sie werden sich mit Freuden an der Wahrheit zerbrochen sehen wollen.

      .... wenn sie das erste Mal davon zu spüren zuliessen......

      D.M. wird das vielleicht sogar um einiges früher schaffen können, wie du help, denn seine Trauer wegen der KZ und Massenvernichtungslagern ist wesentlich ideologieneutraler, wie deine ...... er sieht schon mehr die Schicksale jedes Einzelnen und jeder Einzelnen und jeden Kinds und nicht so sehr wie du die dir gesinnungsnahen Parteibücher in den Taschen der Gemordeten.

      Wusstest du übrigens, daß ein "Sozialdemokrat" vor WK 1 massive Anstrengungen und Bündnisnähe mit Briten suchte um einen Krieg gegen Deutschland anzustrengen ?
      Der bekam - vermutlich unter Willy Brandt - sogar eine "Postmarke" zur "Ehre" ...,

      Alles Terroristen ......... ich freu mich schon auf Andreas Unterbergers Text bezüglich Basisdemokratie, denn was dort im Vorspann zu lesen ist gibts Anlässe zu einiger Hoffnung.

      Bravo Herr Dr. Unterberger !

    • help (kein Partner)

      Mann! Mentalitäten!!
      Hier zwitschert es aber jetzt schon ordentlich ...

      D.M. Schreibt da oben im Zusammenhang mit den Nazi - Völkermorden ganz offen und deutlichst von "Lügen"!

      hier bitte ein paar Kostproben::
      "... denn sonst wüssten die Menschen, wer die wahren Verbrecher sind und waren..."

      ... Schau mir ist es egal, mit welchen Mitteln ihr eure Lügen aufrechterhalten wollt, .....

      Welch ein unvergleichlich inferiores Forum!
      Bravo! Herr Unterberger ...

    • baro palatinus (kein Partner)

      ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
      ich wusste, dass er den deppenapostroph irgendwo unterbringen würde!

      obschon ich anerkenne, dass die verschriftlichung der (intellektuell natürlich superioren) ergüsse der hilfe erstaunlich bindestrichsfrei blieben. ungewöhnlich für jemanden, der schon in der unterstufe (so er eine besuchte) den nazijäger als zukünftigen beruf wie auch als berufung erkennen wollte.

    • Mentalitäten (kein Partner)

      @ help:

      "Die wahren Verbrecher" ...... nun, wie D.M. dies genau meinte weiß ich nicht.....?
      Und da er sich diesbezüglich bedeckt hielt ist ein gewisser Verdacht deinerseits sicher plausibel. Vielleicht verfügt er jedoch über Hintergrundinfos die uns Staunen machen könnten .......
      Doch selbst dann bleibt an Hitler die Schuld haften sich zur Marionette dieser "Hintermänner" gemacht zu haben ....... und selbst wenn manche Polen noch so heftig gestichelt hätten, diese Grenzverletzungen hätten auch sehr anders geregelt werden können. Dazu brauchte es keine Generalmobilmachung der Wehrmacht ....
      Hitler ist schliesslich seinen eigenen Wahnen unterlegen .... und diese "Hintermänner" vermutlich hatten sich den Ausgang der Ereignisse vermutlich auch völlig anders gedacht als das was geschehen ist.

      Nicht "die wahren Verbrecher", doch auch "wahre Verbrecher" sind diese gewesen:

      In vielen Ländern - auch die USA unter Roosevelt (selbst jüdische Ahnen in Holland) - wurden die aus Deutschland fortgeschickten Juden auf Schiffen nirgendwo an Land gelassen. Diese Schiffe kehrten wieder ins NaSo Deutschland zurück. Viele Juden zogen die Selbsttötung einem Lager- undoder KZ Schicksal in Deutschland vor .......

      Wozu ich mich bislang ein wenig genauer informierte (denn all dies sind nicht "meine" Spezialgebiete) ist der Madagaskarplan und, wie vermutlich die brit. Regierung einem jüdischen Bankhaus in London die Finanzierungen vermutlich verbot.
      Damit würden viele viele Juden Freiheit bekommen haben .........

      Und diese Reihe von "Versäumnissen" und bewußt herbeigeführten Verbrechen, die einzig aus einem weit gestreuten Judenhass in Europa erklärbar sind, werden viel zu wenig erwähnt ........ den Fokus einzig auf die NationalSozialisten zu richten ist deswegen verfehlt, und dies auch deswegen, weil auch heutige Sozialisten durchaus immense Hasser der Juden sind ----- wurde jüngst durch den Rückzug vom Golan sehr deutlich, wie sehr nur der Schein und die glitzernde Oberfläche über der inneren Ablehnungen sind.
      Und wieder geschieht dieser Irrsinn: In Schweden sind Juden bereits vor der Islamisierung "hinausgedrängt" und geflüchtet ....... wann wird das in Österreich so sein ? Oder ists bereits so geschehen ?

      help: Das Wort "egal" im Zitat von D.M. ist freilich sehr ernst zu nehmen, denn, wenn einem etwas "egal" ist steckt meist eine immense Lüge dahinter, die zumeist Selbstbetrug ist....... da würde Erklärungsbedarf von D.M. sicherlich nötig sein.

      Und help: Dass der Selbstbetrug auch inner sozialistischer Flügel immens wütet wird etwa an dem Umstand deutlich, daß voriges Jahr ? (heuer wieder?) Riesenbilder der weltgrößten Massenmörder (Mao, Stalin, Lenin) durch Wiens Strassen getragen werden konnten ........
      und so getan wird als ob

      DEREN MORDEN ZWEIFELLOS SINNVOLL GEWESEN SEI .........

      Und: Korrekt ist: AUCH HITLER GEHÖRT GANZ KLAR IN DIESE REIHE DER VORGENANNTEN - und damit eben auch nicht auf Jubelplakaten, sondern auf Schandplakaten........

      Und jetzt rate mal welche viele auf Riesengemälden und Fotos Hitlers Konterfeie quasi als Jubelplakate an ihren Wänden hängen haben und obgleich er nie zu ihrer Kultgemeinschaft gehörte, diese solche ihn quasi "inoffziell" "annektierten"...... und dies meist im Wissen, wie sehr er ihren Kult dem seinen verwandt sah.

      Bereits am 17.Juni 1939 hatte er einen von Ihnen getroffen .......

      Amin al Husseini hatte also bereits einen frühen einen Wegbereiter ........

      DENN: HOLOCAUST und die Verbindungen mit dem Islam sind in dieser Phase immer noch eines der meistverdrängten Themen AUCH in Österreich !

      Und noch ein PS.: Bezüglich Eva Braun ist doch viel zu wenig bekannt um hier ein sicher wertendes Urteil speziell nach 1941 abgeben zu können.........
      Soviel ist jedoch freilich zu schreiben: Hätte sie Hitler wirklich geliebt und nicht größtenteils ihre wahnhaften Reflexionen in seinen Narzissmus, sie hätte ihn einfach erschossen ..... und die Schuldenlast wäre für ihn viel geringer geblieben.
      Und für sie dazu ........

    • Mentalitäten (kein Partner)

      Zusammenfassend kann die Denke vieler Sozialisten so gekürzt werden.

      Hätte Hitler den Freundschaftsvertrag mit Stalin nicht gebrochen und die Sowjetunion nicht attakieren lassen, wäre er ein Vollsozialist.

      Denn bis zum Krieg hatte er im Wesentlichen nichts anderes getan als Sozialisten in ihren "Heimatländern" auch getan haben - und das quer durch alle sozialistischen Lager - genau das: Gemordet. Und Hitler tat im Morden von sozialistischen Meinungsabweichlern auch nichts anderes wie Lenin, wie Stalin, wie Mao, wie Pol Poth, wie Ceaucescu,.....und viele mehr.

      Dass Hitler in seinen persönlichen Wahnen auch noch einen Rassenhaß auf Juden hinzunahm reißt diesen Wahnsinnigen nicht soviel mehr aus der Reihe der Vollsozialisten wie dies zunächst den Anschein hat. Diese Primitivismen und zum Morden schwerpunktmässige Gruppierungen hatten viele Sozialisten. Bei Pol Poth Brillenträger (ja richtig: Brillenträger !), bei Stalin der Holodomor an vor allem den Bauersfamilien der Ukraine, ....... und was allen Sozialisten ungemein gemein ist: Die Mordwut gegen klarsinnige Denker. Intellektuelle mordeten sie alle und zwar brutal zuhauf ...... UND GENAU DIES hat auch viel mit der Verfolgung und massenweisen Vernichtung von Juden zu tun.

      Neid.
      Mörderischer Neid.

      Nur exemplarisch: Die Namensliste jüdischer Nobelpreisträger in den Naturwissenschaften ist auch damals schon ziemlich lang gewesen......

      Und solange Primitive aus den "vorteils"-trunkenen Sichten der Primitiven hinter natürlicher geistiger Reife von Menschen nicht gemehrte menschliche Emotionalität sehen wollen, sondern "Teufeleien" werden die Mordtollwütigen weitermachen .... und ihre Seelen dadurch tief unter die Räder des Schicksals bringen ........

  10. EU-Austritt (kein Partner)

    Genfraas via Canada in EU

    DWN: EU öffnet Gen-Technik-Konzernen das Tor zu Europa

    Das neue Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada öffnet die Hintertür für amerikanische Unternehmen. Sie können künftig gegen Benachteiligungen klagen - und haben damit freien Zutritt zum europäischen Markt. Die Verhandlungen fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das EU-Parlament wird auf die Rolle der Abnicker reduziert. Monsanto triumphiert.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/22/eu-oeffnet-gen-technik-konzernen-das-tor-zu-europa/



  11. AppolloniO (kein Partner)

    Warum sollten wir Angst vor den EU-Werten haben? Im Folgenden (auszugsweise) einige Paragrafen.
    §§ Alle undemokratischen Parteien werden verboten. erlaubt sind Grüne,
    Sozialisten und Kommunisten.
    §§ Weil bessere Menschen, dürfen nur Schwule und Lesben für oberste Staats-
    Ämter (Bundespräsident und -Kanzler) kanditieren.
    §§ Vor ihrer Bestellung haben Firmenchefs ihre Weiblichkeit nachzuweisen. Bei
    fehlendem, entsprechendem Nachwuchs in Familienbetrieben dürfen auch
    verstorbene Omas benannt werden.
    §§ Gleiche Schule, gleiche Ausbildung und -natürlich- gleicher Abschluss für
    alle. Ohne Zeugnis spart es Papier und schont Umwelt.
    §§ Einkommensschere abschaffen. Gleiches Einkommen für gebildete Fleißige
    und drückebergerische Nichtstuer.
    Etc., etc..

    Angenehmer Nebeneffekt: Europas Einwohnerzahl würde erheblich schrumpfen, da alle Vernüftigen und Fleißigen auswandern würden. Dann hätten wir endlich Platz für
    Immigranten und Asylanten.



  12. help (kein Partner)

    Ausgerechnet Unterberger sorgt sich jetzt um die Freiheit der Werte!
    Ausgerechnet er, der jeden Tag nichts anderes im Sinn hat, als alles was außerhalb SEINER Werte liegt in Grund und Boden zu schreiben auf eine Weise wie sie tatsächlich nur im Gossenjournalismus vorkommt.
    In einseitigster Manier und mit wirklich schon unüberbietbarer Infamie und bewusster Verlogenheit!

    Man muss natürlich gegen jede Einschränkung der Meinungsfreiheit in der EU auftreten, sollten hier diese Behauptung über die Absichten in der EU auch nur im Mindesten stimmen, was man ja, so wie man Unterberger inzwischen kennt, zuerst einmal grundsätzlich bezweifeln muss.

    Aber darum, um Meinung, geht es ja in Fällen wie hier bei Unterberger schon längst nicht mehr!
    Man versteht sehr schnell sein wahres Motiv, seinen wahren Beweggrund für das was er hier schreibt. Er wäre wohl einer der Ersten welche hier "Strafe" fürchten müssten. Und das alleine auf Grund seiner durchwegs verleumderischen und schon volksverhetzenden Agitation inzwischen auch zu Recht.
    Das alles hat mit Meinung (Äußerung) nämlich gar nichts mehr zu tun!

    Ich verstehe Unterberger hier wohl besser als er sich selber!



    • Neppomuck (kein Partner)

      @help needs help.

    • Margarita Teresa (kein Partner)

      @help
      So schlimm kann es um die Meinungsfreiheit in diesem Forum nicht bestellt sein: Sie posten ja fröhlich vor sich hin, obwohl Sie den Blogbetreiber massiv angreifen und seine Werte als volksverhetzende Agitation bezeichnen.

      Gälte hier Ähnliches wie im oben erwähnten Richtlinienentwurf...

    • help (kein Partner)

      Ja, natürlich ist der Blogger hier massivst anzugreifen, ... für das was er sich hier regelmäßig und quasi "hinterrücks" immer wieder leistet!

      Na was denn sonst??!!

      Das ihn dies, bei der ihn hier auf das eifrigste bestätigenden, absolut hörig - dummen unselbstständigen Geisteshaltung seines Anhanges hier nicht besonders kratzen wird, das ist dann schon auch klar.
      Und / Aber gerade deswegen ist es noch umso wichtiger ... zu schreiben was hier wirklich Sache ist!

    • Hilfe (kein Partner)

      help

      Absolut niemand hier nimmt Sie und ihr Geschreibsel ernst.
      Ich rufe Sie daher auf, diesen Blog zu verlassen und ihren Magen- und Darminhalt woanders zu entleeren.

    • help (kein Partner)

      Wer meine Zeilen "ernst" nimmt und wer nicht, ... das ist zuerst einmal ziemlich zweitrangig.
      Erstrangig ist, dass ich das was ich denke schreibe und zum Ausdruck bringe
      wo und wie ich es für richtig und NOT - WENDIG erachte.

      Hast mich??

    • help (kein Partner)

      Sorry, Herr Unterberger!
      Ich hätte schreiben sollen: "Haben sie mich!"

    • Margarita Teresa (kein Partner)

      @help
      Nun, dann ist für Sie ja ohnehin alles in bester Ordnung. A.U. schreibt, was er will, und Sie posten, was Sie wollen - so sind beide Seiten zufrieden.

  13. BHB (kein Partner)

    Frau Mlinar von den NEOS die ab 29.10.2013 Nationalratsabgeordnete sein wird
    hat im Mai 2011 klar zugegeben, dass Sie für den ESM ist:
    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2013/10/neos-abgeordnete-klar-als-pro-esm.html

    Zuerst will also die EU uns aufzwingen ihre "Werte zu teilen", nun haben wir Wähler schon ganz aus schiss davor bestraft zu werden
    devot diese Meinung geteilt indem wir heuer 132 Nationalratsabgeordnete 100% pro- EU reingewählt haben.
    "Heimat bis du feiger Töchter, Söhne" würde als Hymnenänderung eher zu dieser ideologische Missgeburt passen.



    • brechstange

      Das war doch wohl jedem NEOS-Wähler klar, dass Neos für Inflationspolitik steht.

    • Sparschwein (kein Partner)

      Natürlich sind eine etwas höhere Inflation und ein weicherer Euro Teil der Lösung für die Endloskrise. Die Wirtschaftspolitik könnte man sofort ändern, nur ist der politische Wille nicht da. Und ehrlich gesagt bin ich mir auch nicht sicher, ob die Neos das verstanden haben (die meisten anderen verstehen es allerdings auch nicht). Nur ESM und Fiskalpakt alleine funktionieren nicht. Und wenn man mehr Kompetenzen an die EU abgeben möchte, dann nicht an die Kommission sondern an das Parlament.

    • BHB (kein Partner)

      @brechstange
      Auch jenen 20.000 die vormals BZÖ und jene 19.000 die vormals FPÖ gewählt haben?

      http://www.sora.at/themen/wahlverhalten/wahlanalysen/waehlerstromanalysen/nrw13.html

  14. Torres (kein Partner)

    "anti-feministisch", "homophob", "xenophob", "ethnisch diskriminierend" oder "religiös intolerant" - das erinnert mich ja fast an die Grundsätze des kürzlich an der Wiener Uni gescheiterte Kaffeehauses, wo rund 500.000 Euro an Studentengeldern - folgenlos - in dern Sand gesetzt wurden.



  15. cmh (kein Partner)

    Die Problematik mit dem Voltairesager liegt darin, dass kein Schaas dumm genug sein kann, um nicht von irgendwelchen (intelligenten) Trotteln geglaubt zu werden.

    Das darf man nie vergessen.

    Die Problematik in der Strafbarkeit abweichender Ansichten liegt hingegen darin, dass es durchaus möglich ist, dass sich eine Waffe (hier die Strafbarkeit) gegen ihren Schöpfer einsetzen lässt. Es könnte daher durchaus sein, dass in einem nicht mehr von internationalen, sondern nur noch von nationalen Sozialisten beschicken Gremium sich eine derartige Zombigesetzgebung gegen die Internationale richtet.

    Man muss in der Geschichte nicht weit zurückschauen um hier Beispiele zu finden. Das KWEG der Monarchie diente Dollfuss zum Regieren in (fast) völlig anderer Lage. Die Maßnahmen Schüssels, den ORF kirre zu machen, werden derzeit (noch) von den Sozen in eigenem Interesse genutzt.



  16. Mentalitäten (kein Partner)

    Dass der Islam unter allen Kulten die Anspruch auf religiösen Stand anmelden, die einzige und extrem Hasserfüllte GEGEN ALLE Gruppierungen ist
    und Islame insbesondere laut Kultbuch und Beiwerk zwei Gruppierungen zerstört sehen wollen "müssen" (zumindest auf "Sichtperspektive"....) ist gemessen an dem Wort "Toleranz" ...... wenn denn der Toleranzbegriff richtig am Lateinischen Ursprung gedacht wird .... nicht nur "Basis-Europatum" zerstörend, sondern ist auch die Botschaft der Machtgierigen an jene Liebevollen die in den beiden vorigen Kultgemeinschaften wirklich essentiellste Werte auffindbar halten.

    PS.: Das Wort "tolerare" bedeutet "dulden, ertragen". Damit wird auch sofort klar, daß auch einem Voltaire nicht zugemutet werden kann FÜR eine Meinung einzutreten, die seine Zerstörung bewirken soll ........ Voltaire ist einer der renommiertesten Denker und Wissenschafter der Zeit der Aufklärung (die bis heute nicht vollendet ist), ist "Christ"-Bekenner gewesen und hatte sich auch sehr deutlich zum Islam geäussert.

    PPS.: Das Seelen die in Machtwirbeln taumeln in Wirklichkeit nicht fürsorglich liebevoll sind sondern in eigenen Projektionen wirbeln und ihre "Denk"-Ergebnisse wirklich nur Schein erzeugen ist uralt ........ und klar auch Hitler und Stalin hielten sich lange Zeit für "gute Leute".... die "nur das Gute" wollen..

    PPPS.: Dass Teile der Wirtschaftstreibenden zunächst gemeinsam mit "Staatskultlern" - Seelen die aus ihren Herzenssichten "beruflich" fast immer nur den schnellen Zaster sehen - glaubten, daß "europäisches Liebeserkalten" (Kindsvernichtung in "Abtreibungskliniken") kompensiert werden müsse durch "Morlock"-Import bekommen nun immer längere Gesichter ......... denn klarerweise würde der richtige Weg gewesen sein zu einem besseren und vernünftigem "Eloy"-Sinnen zurückzukehren und zumindest gedanklichen "Eloy" Transfer in die Länder der "Morlocks" zu bringen, statt deren Kult zu uns......

    Und weil auf einer Ebene zuerst des Gifts im Denken, dann des Gifts in Boden, Wasser und Luft und auch das Gift in europäischen Straßen zunehmend brutalitätsbereiter und zunehmend brutalitätsausübender wird auch die Wirtschaftstreibenden nicht wirklich glücklich werden können vermute ich daß genau auch aus diesen gebildeten Schichten eine massive Rückkehrbewegung beginnen wird ..... und der Druck auf die "Staatskultler" die in ihren Wahnen in die falschen Richtungen sinnen zunehmen wird.

    Wers kapiert hat weiß: "Lex paciferat" ist schon immer der falsche Sinn gewesen.

    Amor paciferat !

    Und nur sehr seelisch Dunkelgesinnte primitiv ins irdische Sinnende verwechseln "amor" mit "libido".

    Das ist so ungefähr, wie wenn wer die Aufzeichnungen des Johanaan zum historischen Jeschua mit dem Schriftstück des Matthäus gleichsetzen wollte und mehr als das, sogar meint solches wäre das >wirkliche< "amor" ----

    .......auf welcher Lüge übrigens der Koran basiert.

    Die "Inspirationen" kamen genau von dort über das sehr vermutbare Schriftstück des Warraq bin Naufal welches in Mohammeds Hände geriet.

    Ja ......... so ist das: Gier macht "blind" ......... und klarerweise kann einzig menschlich wirklich sinnen, wer zuerst Mensch sein will ... und nicht "Staatskultler".

    Und menschliche Staatskultler hätte sicher schon lang ein "Hoheits"zeichen
    > Signalzeichen< erdacht, welches mit den tückischen "Traditionen" der Adlerkultler bricht ........

    Es ist schon fatal, wenn "Führende" in einem Staat den Hass gegen Juden und ein aufbrechendes Jeschuitentum "unter staatlichen Schutz" gestellt sehen wollen ....... und in ihren Herzen meinen, sie hätten nichts mit dem Schneuzbärtigem und dem Vollbärtigen gemein.

    Dass sich immerhin sogar Marx gegen die Ideologie des Letztgenannten massiv gestemmt hatte ... kümmert Paradesozialist Barrosso offensichtlich auch derzeit noch nicht genug um sehr nachdenklich zu werden ....

    ........denn so viele welche schliesslich doch noch wirklich Gut wurden begannen damit indem jene sich gegen einen noch ärgeren Wahn von "Glück" stemmten.

    ....... weil jene ernst genommen haben was in den Geschichtsbüchern als die Folgen solcher Wahne zu finden ist.

    Bücher über Ideologizide und Genozide sollten zum Standard von Gesellschaften zählen die von Tierkulten befreit sein wollen .......



    • Mentalitäten (kein Partner)

      Nur wer in seinem Sinnen dem Einfachen zunächst nicht den Vorrang einräumt würde selbst "amor" nur "libidoverhaftet" sehen wollen, statt nicht zunächst und kontinuierlich lebensbezogen ....

      Mit dem Wort "caritas" (selbst eine knappe Zeit lang Mitarbeiter gewesen) hab ich wie viele ein "emotionales Ladungsproblem" und dies deswegen, weil der Begriff von so vielen schier standardmässig auf die materielle Ebene gemeint wird und somit eine "Trennlinie" zieht zwischen "Bedürftigen" und "Reichen" .......

      .......die meisten "Reichen" die ich kenne sind emotional viel hilfsbedürftiger wie die vielen materiell Armen die ich kenne, denn dort spürte ich etwa auch viel mehr menschliche Wärme wie in meinem "Elternhaus".

      Wobei auch dies - gemessen an den inniger aufrichtigen Gnadengeschenken - die mir geschenkt wurden wie erste intensive Anzeichen von Hoffnungen sind, die den "Leblosen" so völlig fremd in deren "Denken" erscheinen, daß sie wirkliche Liebe nicht als Hoffnung, sondern als "Gefahr" verortet sehen wolllen .....

      Wie schon damals bei Ihm.......

      Denn nichts hassen sie mehr wie die Idee zu wirklich Gebenden werden zu müssen um wirklich ins Leben finden zu dürfen ......

    • Mentalitäten (kein Partner)

      Und weil ich schon bei Bücherempfehlungsthematiken gewesen bin.... (ohne mich festzulegen, denn viele dieser Bücher sind nur lesbar, wenn die Seelen der Autoren durchschaut sind), so kann ich doch dies hier im Zusammenhang dessen nennen, was - passend zu Unterbergers Worten - die "Politik der "logischen" "Sachzwänge"" ist, die nur ins mörderische Chaos führt ....... und machtgierige Seelen nicht stört.

      Hieran jedoch können solche Seelen jedoch den Umschwung lernen --- die islamen Sichten in Kontradiktion zu menschlichen und menschennahen Sichten: "Muhammad and the Birht of Islamic Supremacism: The War with the Jews (korrekt ist: against) 622-628 A.D." von David Hayden.

      Das Buch gibt anhand von koranischen und Sunna- Quellen Einblicke in die Wahlen Mohammeds und die islamen Kommentare, die auf diesen Sichten basierend die Spiralen in die Tiefe der Finsternis und Entmenschlichung vorantreiben, weil solche taktisches Morden, Überfälle und taktische Machtdemonstrations- und Machtausbreitungskriege für "sinnig" und "gut" hielten .......

      Den gedanklichen Blick in die Zertrümmerten und zerrissenen und voneinander getrennten Seelen, die zerstückelten Leichen, die geschändeten Kinder und Frauen, in die Seelen derer die zu lustvoll zu Tode gequält worden sind und in die Seelen, die in die Sklaverei gedrückt wurden gibt David Hayden nicht literal frei ........ doch wie kaum ein Zweiter im Gefühl.

      Hiezu paßt auch dies ein wenig http://www.faithfreedom.org/a-new-apostate/

      Wobei anzumerken ist, daß Ali Sinas Homepage einzig aus seiner persönlichen Gefühlslage zunächst nachvollziehbar macht, wieso er zunächst in pauschaler Ablehnung mit der Titelung seiner HP sinngemäß in primär Bedeutung Freiheit von allem Glauben wünscht....

      Dass das Wort "Glauben" eine vollmundige Fehlbesetzung ist wird auch ihm helfen.

      Denn klarerweise triffts genau einzig das Wort "Trauen" .....und wem zu trauen bedarf eben auch der Prüfung .... und daraus beginnend die Hoffnungen, die aus diesem erwachsen .......

      Dass aus ungenauer Prüfung auch die schlechten Hoffnungen wachsen bewiesen Muslime schier immerzu und fortwährend indem sie nie wirklich genau wissen wollen ....... in ihren Dialügen sind die Sprungwechsel in völlig neue Themen meist der Standard, denn in ihren Herzen WISSEN SIE EXAKT .........

      Es ist die "Toleranz" zu den verlogenen "Hoffnungen" die Europa so arm machte und noch ärmer .......wenn weiter an Irrungen wie den Matthäusdrücken festgehalten wird.

      Bricht Matthäus zerbricht der Islam.

      Und: Europa wurde in seinen guten Teilen nicht wegen keltischer Druiden oder nordischen Göttern zu dem wie`s werden konnte ...... sondern weil darunte immer die seinem Sohn gegebene zentrale Botschaft mitschwingen durfte.

      Denn der wirkliche Reichtum kommt stets hieraus: Aus dem Herzen wahrheitsfülligem Liebens.

      Amen

  17. Leopold (kein Partner)

    Zahlmeister wider Willen: „Deutschland ist eine Kolonie der globalen Wirtschaft“
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 22.10.13, 01:58 |

    Das Märchen vom deutschen Export-Überschuss verharmlost, worum es wirklich geht: Deutschland befindet sich in derselben Lage wie die Kolonien zu Zeiten der Seefahrer. Von der billigen Arbeit profitieren andere, weil die deutsche Binnen-Konjunktur immer mehr geschwächt wird. Der Kern der Schulden-Krise liegt nach Ansicht des Verlegers und Unternehmers Egon W. Kreutzer in dem globalen Zwang, die Vermögen der Gläubiger aus der Finanz-Industrie zu sichern. Kreutzer glaubt, dass sich die Menschheit langfristig von dem Joch befreien kann - und sei es bei mit einem lauten Knall.

    Schon die Gründerväter der Vereinigten Staaten wussten, wer die Politik bestimmt: Auf einem Fresko sieht man den Financier der Unabhängigkeitskriege, Robert Morris, wie er aus den Händen des Gottes des Handels, Merkur, das Geld in Empfang nimmt - verdient im kolonialistischen Geist der Ausbeutung. Allzu viel hat sich seither nicht geändert.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In Ihrem neuen Buch gehen Sie davon aus, dass es nun nach der Bundestagswahl, zu einigen harten Entscheidungen kommen wird. Welche erwarten Sie – und warum sind diese notwendig?

    Egon W. Kreutzer: In dem Buch „Das Euro-Schlachtfest“ beleuchte ich speziell die innere Logik der seit nun gut sechs Jahren andauernden Krise.

    In diesen Jahren hat sich die Situation innerhalb der Eurozone stark zugespitzt. Deutschland, als faktisch letzter Zahlmeister, versucht natürlich, die Verpflichtungen, die er gegenüber den Gläubigern der Schuldnerländer eingegangen ist, so gut wie möglich abzusichern und drängt Länder wie Griechenland und Portugal, aber auch Italien und Spanien immer stärker in eine Situation des Kaputt-Sparens.

    Das ist hier in Deutschland ebenso von innenpolitischer Relevanz zur Beruhigung der Wähler und Steuerzahler, wie es in den betroffenen Ländern von innenpolitischer Relevanz ist, weil die Menschen das „Diktat aus Berlin“ massiv ablehnen.

    Die Ruhigstellung der deutschen Wähler wird also mit der Not der Menschen in den Krisenländern erkauft und ihr Protest wird als „Undank“ interpretiert.

    Natürlich gibt es hinter den innenpolitischen Verwerfungen auch noch die eigentliche Ursache, nämlich die Verwerfungen des Finanzsystems, das weit über die Eurozone hinaus in einem desolaten Zustand ist.

    Die wichtigsten finanz- und währungspolitischen Entscheidungen der nächsten Legislaturperiode werden daher die Positionierung Deutschlands im Euro-Verbund betreffen.

    Da die Chancen für die Bildung einer schwarz-roten Koalition gut stehen, wird es für Angela Merkel relativ einfach werden, nun doch noch der Einführung von Euro-Bonds zuzustimmen.

    Das heißt aber nichts anderes, als den Versuch zu unternehmen, noch einmal auf den Punkt Null der Euro-Einführung zurückzufallen: Nämlich relativ niedrige Zinsen für alle.

    Die Folge-Entwicklung wird sich von der Entwicklung der Vergangenheit kaum unterscheiden – es sei denn, die Kommission in Brüssel übernimmt die Haushaltshoheit über alle Staaten des Euro-Raumes. Ein Szenario, dass ich mir gut vorstellen kann, zumal Herr Schäuble schon lange genau davon träumt – und weil es sich sehr gut als Gegenleistung für die Zustimmung zu den Euro-Bonds vereinbaren ließe.

    Würden nur die so genannten Krisenstaaten unter Kuratel genommen, hätten wir die Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Eurozone, und damit alleine schon genug Sprengstoff, um die Eurozone auseinander zu reißen.

    Mit der Euro-europäischen Wirtschaftsregierung hingegen, würden die Budgets aller Euro-Staaten auf das Ziel „wettbewerbsfähigster Wirtschaftsraum der Welt“ getrimmt. Den Griechen ginge es dann nicht mehr schlechter als Franzosen oder Deutschen, weil es denen dann nicht mehr besser gehen dürfte.

    Das wird sich insbesondere auf dem Arbeitsmarkt und in den Sozialsystemen auswirken, wird allerdings auch zu beschleunigten weiteren Privatisierungen führen.

    Genau dahin passt dann auch die Idee, eine x-prozentige Vermögensabgabe zu erheben, um Schulden zu tilgen. Der Witz dabei: Da es nicht darum geht, Schulden zu streichen (dafür wäre keine Abgabe erforderlich), sondern Schulden durch Tilgung abzubauen, erhalten die Inhaber von Staatsanleihen ihre Vermögensabgabe auf diese Anleihen quasi zurückerstattet – und alle anderen zahlen dafür.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Eine Ihrer Thesen lautet: Der Preis für die deutsche Wiedervereinigung war der Euro. Wo kann man das erkennen?

    Egon W. Kreutzer: Nun, es ist ein offenes Geheimnis, dass Maggie Thatcher und Francois Mitterand die treibenden Kräfte waren, um Deutschlands „starke D-Mark“ unter europäische Kontrolle zu bringen und damit die wirtschaftliche Dominanz Deutschlands zu beschneiden.

    Entsprechende Aussagen aus bis dahin geheimen Protokollen veröffentlichte der Spiegel in Artikeln vom 25.09.2010 und 27.09.2010 – allerdings immer noch dementiert von Schäuble und Waigel.

    Die erste Gegenwehr der deutschen (Finanz-) Wirtschaft wurde von Theo Waigel über die von ihm mehr oder minder diktierten Stabilitätskriterien im Maastricht-Vertrag vorgetragen.

    Allerdings war man sich in den übrigen Euro-Staaten schon vorher weitgehend einig, erst zu unterschreiben – und danach nicht weiter darauf zu achten, was sich auch unter anderem damit belegen lässt, dass einige Länder, darunter vor allem Italien und Griechenland, zum damaligen Zeitpunkt nie und nimmer in der Lage gewesen wären, die Auflagen zu erfüllen.

    Die Rolle der Bundesbank war dabei zweifellos zunächst noch klar pro DM und gegen die Gemeinschaftswährung eingestellt, und die Deutsche Bank nahm den Euro zunächst einmal zum Anlass, die Kreditbremse anzuziehen und damit eine der größten Arbeitsplatzvernichtungswellen nach dem zweiten Weltkrieg auszulösen, was parallel dazu dann von Schröders Agenda 2010 und den Hartz-Gesetzen unterstützt wurde.

    Damit gelang es, die Arbeitskosten in Deutschland derart massiv zu senken, dass das schon vorher nicht vorhandene Gleichgewicht der Wettbewerbsfähigkeit der Euro-Staaten vollends ausgehebelt wurde.

    Deutschland als die Konjunktur-Lokomotive der Welt exportierte ganz überwiegend in die übrigen Mitgliedsländer der EU und der Eurozone, was zu chronisch unausgeglichenen Handelsbilanzen führt, die auch heute noch in der Schuldenkrise nachwirken.

    Um die Eurozone zur harmonisieren und einen echten Beitrag zur Rettung der Gemeinschaftswährung zu leisten, müssten in Deutschland die Löhne und damit der Konsum gesteigert werden. Das würde die Wettbewerbsfähigkeit der übrigen Euro-Länder verbessern und zu ausgeglichenen Handelsbilanzen führen. Erst wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, werden Schuldnerstaaten in die Lage versetzt, sich aus eigener Kraft aus der Schuldenfalle herauszuarbeiten.

    Doch dieses Ziel wird nicht verfolgt. Stattdessen werden die Vermögen der Gläubiger geschützt.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: War die Einführung des Euro ein im Kern friedenspolitisches Projekt – oder standen von Anfang an wirtschaftliche Interessen dahinter?

    Egon W. Kreutzer: Wenn man sich Europa vor der Einführung des Euro betrachtet, dann herrschte da Frieden. Betrachtet man sich Europa heute, ist das Klima unter den Politikern stark abgekühlt – und auf den Straßen wachsen Massenproteste und Unruhen heran.

    Nein, den Euro als Teil einer Friedenspolitik zu bezeichnen, war von Anfang an nur verlogene Propaganda. Es gab ja auch damals ausreichend viele Kritiker, die genau das vorhergesagt haben, was nun eingetreten ist, dass nämlich vor der gemeinsamen Währung erst einmal die gemeinsame Politik auf allen Feldern, von der Sozialpolitik über die Steuerpolitik bis zur Außenpolitik geschaffen sein muss – wenn die gemeinsame Währung nicht mehr Schaden anrichten solle, als sie Nutzen stiften könne.

    Nur, da stand eben die Chance der Wiedervereinigung vor der Tür – und für die war kein Preis zu hoch, zumal damals wohl niemand mit einer so rasanten Krisenentwicklung rechnen konnte, wie sie nun eingetreten ist. Außerdem war es seit dem wirtschaftlichen Wiedererstarken Deutschlands ständige Maxime der Außenpolitik, sich nirgends selbst einzumischen, sondern stattdessen überall da, wo von den „Freunden“ deutsche Beiträge gefordert wurden, die Schecks auszustellen.

    Mag sein, dass auch diese „Gewohnheit“ dazu beigetragen hat, sich wider besseres Wissen auf den Euro einzulassen.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie sind der Auffassung, dass sich Industrie und Finanzwirtschaft für eine DM 2.0 einsetzen – auch wenn das nie offen kommuniziert wird. Können Sie das etwas näher erklären

    Egon W. Kreutzer: Weil es nicht offen kommuniziert wird, bleibt nur übrig, das Szenario zu beschreiben und die aus diesem Szenario heraus sich ergebenden Risiken und Chancen zu analysieren.

    Eine Volkswirtschaft mit einer – trotz starker Währung – florierenden Exportwirtschaft, hat den Vorteil – dank starker Währung – nicht nur die benötigten Rohstoffe und Energieträger relativ preiswert einkaufen zu können, sondern insgesamt Währungsvorteile im Import wahrzunehmen. Zudem hat die Regierung dieser Volkswirtschaft den Vorteil, relativ niedrige Zinsen auf die Staatsschulden zahlen zu müssen, weil ihre Bonds einfach mehr Sicherheit bieten.

    Außerdem ließ sich über die Bundesbank, die ja nicht wie die EZB nur der Geldwertstabilität verpflichtet war, sondern auch zum außenwirtschaftlichen Gleichgewicht und einem hohen Beschäftigungsgrad beitragen sollte, die Liquidität der Volkswirtschaft recht gut auf die deutschen Bedürfnisse einstellen.

    Die Furcht der Industrie und der Banken bestand seinerzeit hauptsächlich darin, die geldpolitische Eigenständigkeit zu verlieren und das eigene Wohlergehen damit in die Hände von Institutionen zu legen, die allenfalls in der Lage gewesen wären, einen geldpolitischen Kompromiss-Kurs zu fahren, der den Ländern im Süden nicht wirklich hilft, dafür aber die Position der Stärkeren schwächt.

    Diese Misere und die Unabwendbarkeit der politischen Entscheidung für die Gemeinschaftswährung vor Augen, gab es nur eine Strategie: Den Euro als DM 2.0 zu verstehen, seine Entwicklung unter deutschen Vorgaben bestimmen (Konvergenzkriterien, Bail-Out-Verbot, etc.) und die übrigen Mitgliedsstaaten damit so zu „quälen“, dass ein baldiger Zerfall der Gemeinschaftswährung, zumindest der Rückzieher der am schlimmsten betroffenen Länder, zu gewärtigen gewesen wäre.

    Die bereits erwähnte gleichzeitige – und weitgehend erfolgreiche – Anstrengung, Deutschland in einen Niedriglohnstandort zu verwandeln und damit dauerhaft und unangreifbar die Nachbarn mit deutschen Waren zu überschütten, was natürlich deren Wirtschaft schadet (!), war die ergänzende Strategie.

    Eine Strategie, die bis heute offenkundig erfolgreich ist, jedoch von der eigentlichen Zielsetzung her nicht aufgegangen ist. Wäre Europa tatsächlich eine wirtschaftliche Einheit – niemand in der Finanz-Sphäre und der Realwirtschaft hätte gegen eine Einheitswährung opponiert. Weil Europa aber nach wie vor ein Flickenteppich aus nationalen Einzelinteressen ist, die – wegen Europa – mit einem hohen Kraftaufwand durchgesetzt werden müssen, statt sie einfach en passant realisieren zu können, sind der Euro, der EuGH und die EU-Kommission Probleme, von denen der Euro das übelste ist, weil er den umfassendsten Eingriff in die Entscheidungsfreiheit darstellt.

    Die nun schon lange währenden Versuche, Banken, Staaten und den Euro zu retten, haben jedoch mit einer womöglich spät entflammten Liebe für den Euro nichts zu tun. Es geht dabei nur darum, möglichst viele Risiken aus faulen Krediten aus privaten in öffentliche Hände umzulagern.

    Die Euro-Rettung ist die Rettung des Vermögens der Gläubiger.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie vertreten die Auffassung, dass das Mantra vom „Export-Weltmeister“ eines der fatalsten Phänomene der Gegenwart ist. Warum?

    Egon W. Kreutzer: Vielen Dank für diese Frage! Wenn man deutsche Politiker reden hört, glaubt man, ein dauerhafter Exportüberschuss und damit eine dauerhaft nicht ausgeglichene Handelsbilanz sei das erstrebenswerteste Ziel auf Erden.

    Es wird hervorgehoben, wie viele Arbeitsplätze am Export hängen und wie wettbewerbsfähig die deutsche Wirtschaft auf den Weltmärkten sei. Dass Deutschland dabei aufs Haar den früheren Kolonien der alten Seemächte gleicht, die von ihren Kolonialmächten gezwungen wurden, Rohstoffe, Nahrungs- und Genussmittel sowie sonstige Waren aller Art zu „wettbewerbsfähigsten Preisen“ abzuliefern, während die Handelsströme in der Gegenrichtung allenfalls Rinnsale waren, die zudem nur bei den örtlichen Statthaltern ankamen, wird dabei nicht betrachtet.

    Natürlich waren die alten Kolonialmächte mächtig stolz auf ihre Exporte aus ihren Kolonien. War die Differenz zwischen dem, was die Kolonien lieferten, und dem was an die Kolonien geliefert wurde, doch der Reingewinn jener global agierenden Gesellschaften, die den Welthandel organisierten.

    Nicht anders ist es heute. Aus Sicht der exportorientierten Wirtschaft ein tolles Geschäft!

    Aus Sicht der Arbeitnehmer, deren Leistung ja in den Exporten verschwindet, ohne dass sie in der Lage wären, von ihren Löhnen zum Ausgleich die entsprechenden Importe zu bezahlen, ist es ein schlechtes Geschäft. Der von ihnen erarbeitete Exportüberschuss wird faktisch verschenkt und bleibt als Reingewinn bei den Exporteuren (und deren Kunden).

    Hinzu kommt, dass nicht zuletzt wegen der deutschen Exportüberschüsse im Ausland Schulden angewachsen sind, die sich allmählich als uneinbringliche Forderungen erweisen.

    Gut, dass es hier den deutschen Steuerzahler gibt, der dafür über die diversen Rettungsmaßnahmen zahlt, bzw. bürgt, bis er zahlen muss. Es wird also nicht nur die Arbeit nicht angemessen bezahlt, der Steuerzahler darf anschließend auch noch für die Schulden der Empfänger aufkommen.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wir sehen global eine gigantische Inflation von bestimmten Assets. Kommt es zur Inflation oder zur Deflation?

    Egon W. Kreutzer: Die Fragestellung zielt auf ein Entweder-Oder. Ich sehe hier eher einen Prozess, der so verläuft, dass die Inflation tatsächlich zunächst nur im Bereich der Kapitalanlagen zu beobachten ist. Seien es die Preise für Immobilien, die seit geraumer Zeit anziehen, seien es die Börsenkurse die ohne realwirtschaftlichen Hintergrund steigen – und damit in weiten Teilen durchaus als Inflationsindikator gewertet werden können. Hinzu kommt die stark anwachsende Menge von Derivaten (Wetten) aller Art, die auch nur zum Teil der staatlichen Regelung und Kontrolle unterliegen.

    Parallel dazu ist in der Realwirtschaft seit Jahren akuter Geldmangel zu beobachten. Es ist ja nicht nur der Staat, der seine Einnahmequellen durch Steuersenkungen selbst beschnitten hat – und sich durch den irrsinnigen Gedanken, man müsse eine „Schuldenbremse“ ins Grundgesetz schreiben, auch noch der Fähigkeit beraubt hat, bei Bedarf antizyklisch zu agieren. Es sind die seit Jahren – preisbereinigt – sinkenden Realeinkommen, die Kürzungen in den Sozialsystemen, die auf die Binnenkaufkraft wirken, die noch dazu in immer stärkeren Maße ungebremst von den (privatisierten) Energieversorgern und Mineralölkonzernen abgesaugt werden.

    Im Ergebnis verfallen nicht nur Straßen und Brücken, verlottern nicht nur Schulen und Schwimmbäder, werden nicht nur Theater und Bibliotheken geschlossen, sondern alle Unternehmen, die für Bau und Erhalt, alle Beschäftigten, die für den Betrieb erforderlich waren, haben ganz erhebliche wirtschaftliche Probleme.

    Das ist „real existierende Deflation“ – und hilft einerseits dem bereits erwähnten Export – andererseits erhöht sie die Zustimmung der Wähler zu weiteren Sparmaßnahmen und Privatisierungen – und sie senkt zudem das Preisniveau jener Sachwerte, die noch nicht von der Spekulation erfasst sind.

    Der Zeitpunkt, an dem die ersten Anleger aus ihren Geldanlagen massiv herausgehen und sich auf die letzten noch verbliebenen Sachwerte stürzen, ist nicht vorherzusagen. Doch wenn der Anfang erst einmal gemacht ist, kommt es in kürzester Zeit zur Hyperinflation.

    Dass dabei reihenweise Banken krachen werden, weil sie – trotz verschärfter Eigenkapital-Vorschriften – nicht in der Lage sein werden, die abgerufene Liquidität auch bereitzustellen – ist ein Nebeneffekt, der die Situation noch massiv verschärft.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In der Finanzpolitik dominieren verschleiernde Termini: ESM, EFSF, SSM – wenn man darüber berichtet, schalten die Leute ab und fühlen sich nicht verstanden. Ist diese extreme Komplexität – hinter der oft nichts anderes steht als „Enteignung“ oder „Abzocke“ – bewusst gewählt?

    Egon W. Kreutzer: Die Komplexität kommt natürlich zunächst einmal aus der Sache selbst. Um alle Euro-Staaten mit ihren unterschiedlichen Interessen unter einen Hut zu bekommen, um den europäischen Verträgen und den Gesetzen der Mitgliedsstaaten gerecht zu werden, kommt man in diesem Europa wohl nicht um hochkomplexe Mechanismen herum.

    Dass die Bürger dann nicht mehr verstehen, was eigentlich geschieht, dass die Stimmen der Kritiker zum Teil auch deswegen verhallen, weil sie gezwungen sind, in der gleichen Komplexität zu argumentieren, wollen sie der Gefahr entgehen, gleich als „Populisten“ abgetan zu werden, wird dabei natürlich gerne in Kauf genommen, keine Frage!

    Ob es sich ausschließlich um „Abzocke“ oder „Enteignung“ handelt, das ist etwas schwieriger zu beantworten. Fakt ist doch, dass den angesammelten großen Geldvermögen schon lange nicht mehr genug konkretes Angebot gegenübersteht, um sie sinnvoll in Sachwerte umzuwandeln.

    Die Forderungen gegenüber den Schuldnern haben sich durch ihre überzogene Aufblähung eigentlich längst selbst entwertet – und werden auch durch noch so viele Rettungsmilliarden nicht mehr wert.

    Das Fatale ist nur, dass mit jeder Milliarde, die in die Rettung von Banken und Staaten fließt, die „Forderungen“ der Gläubiger in ansonsten nicht vorhandene „Liquidität“ umgewandelt werden, die unmittelbar zum „Einkaufen“ einlädt. Abzocke und Enteignung wird es meines Erachtens erst, wenn tatsächlich die neuen Schulden und Bürgschaften über die Staatshaushalte refinanziert werden müssen.

    Vermutlich hoffen die Verantwortlichen aber, dass der Crash ihnen da zuvorkommt und den finalen Haircut beschert. Denn alleine die Target 2-Salden würden schon heute mehr als die Jahres-Steuereinnahmen der Bundesrepublik auffressen. Die Gesamt-Verpflichtungen, die im Worst-Case-Szenario auf Deutschland zukommen, sind aus Steuereinnahmen sowieso nicht mehr zu stemmen.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie sind selbst Unternehmer: Was unterscheidet den Unternehmen von den Managern der Großkonzerne, die das Spiel mitmachen?

    Egon W. Kreutzer: Nun – ich fühle mich keinem Großaktionär verpflichtet und muss mich nicht um Aktienkurse sorgen. Andererseits habe ich keinen Vertrag über ein Fixgehalt plus Tantiemen.

    Das sind vielleicht die wichtigsten Kriterien, die auf alle selbstständigen Unternehmer zutreffen. Dabei ist allerdings die Unternehmensgröße von nicht zu unterschätzender Bedeutung, weil sie in aller Regel auch beim Einzelunternehmer und bei den Personengesellschaften irgendwann zu Abhängigkeiten vom Goodwill der Banken führt, was die „Freiheit des Unternehmers“ ebenfalls beschneiden kann.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Macht es Ihnen Spaß, Unternehmer zu sein – oder überwiegt die Sorge, was im „worst case“ passieren kann?

    Egon W. Kreutzer: Es macht Spaß.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie treten für eine Art Genossenschaftsmodell für Unternehmen ein. Wo liegt der Unterschied zum Kommunismus?

    Egon W. Kreutzer: Ich sehe den freien Unternehmer nicht als negativ an. Ich halte genossenschaftliche Organisation in vielen Bereichen für sinnvoll – jedoch auf freiwilliger Basis, nicht einem gesellschaftlichen Zwang folgend. Ich halte „leistungsgerechte“ Einkommen für durchaus begründet und sehe darin eine wesentliche Motivation, sich überhaupt wirtschaftlich zu betätigen.

    Was mir nicht gefällt, ist die von jeder Verantwortung für das Handeln des Unternehmens freie Rolle der reinen Geldgeber von Kapitalgesellschaften. Aktionäre, die sich mit nichts anderem beschäftigen, als sich an der Börse von Engagement zu Engagement durchzuzocken, um hier eine Dividende und dort einen Kursgewinn mitzunehmen, sind überflüssig. Großaktionäre, die ihre Ziele mit Druck auf das ausführende Organ „Vorstand“ durchzusetzen versuchen, tragen für den Schaden, den sie anrichten, keinerlei Verantwortung.

    Nach meiner Vorstellung sollte jeder Aktionär mit seinem gesamten Vermögen gesamtschuldnerisch in der Haftung für jede Aktiengesellschaft stehen, an der er beteiligt ist. Die Folgen stelle ich mir durchaus positiv vor. Wie genau, das habe ich in „Wolf’s wahnwitzige Wirtschaftslehre, Band IV, Eigentum und Teilhabe“ näher ausgeführt.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Welche Rolle spielt die Politik im globalen Schulden-Kasino – können die Politiker überhaupt etwas entscheiden?

    Egon W. Kreutzer: Theoretisch könnte die Politik das Geschehen auch heute noch maßgeblich beeinflussen. Verfassungen und Gesetze geben das her. Weil das so ist, stehe auch in der Reihe derjenigen, die mit Tränen in den Augen zusehen, wie sich auch Deutschland in jenen schwachen Staat verwandelt, den Milton Friedman als das Ideal zur Realisierung neoliberalen Wirtschaftens propagiert hat.

    Ich halte es für einen vertretbaren Mangel an Sachverstand, wenn jemand in führender politischer Position als „Generalist“ versucht, einigermaßen den Überblick zu behalten, statt sich in den Tiefen einzelner Sachthemen zu verlieren.

    Das Problem sitzt da, wo sich die Politik Entscheidungshilfen holt. Wenn ein Mann, der sich das höchst bedenkliche Ziel einer Eigenkapitalrendite von 25 Prozent gesetzt hat, als Berater im Kanzleramt nicht nur aus- und eingeht, sondern sogar seinen Geburtstag dort feiern darf, dann ist das für mich das eklatanteste Zeichen für einen Missstand des überbordenden Lobbyismus.

    Politik muss von sachkundigen und keinem externen Gönner verpflichteten Beamten begleitet und vorbereitet werden. Dass es die nicht mehr gäbe, halte ich für ein Gerücht. Dass man sich ihrer zu wenig bedient, sie frustriert und demotiviert, erscheint mir weit eher richtig.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wenn die Politiker von den Banken gesteuert werden – warum hängen dann noch so viele am Ideal des „starken Staats“, der gegen die Wirtschaft einschreiten kann? Diese Art von „Staat“ ist doch nur noch ein Abklatsch von Souveränität und Steuerhoheit?

    Egon W. Kreutzer: Es gibt den erkennbaren Unterschied zwischen den Vorstellungen der Väter des Grundgesetzes und der gelebten Realität in diesem unserem Lande. Wer sich immer nur der Realität beugt und nie danach fragt, wie es sein sollte (nach dem Gesetz) und wie es sein könnte (nach neuen Erkenntnissen und neuen Ideen), der darf sich nicht wundern, wenn ihn eines Tages die von ihm geduldete Veränderung der Realität erdrückt.

    Demokratie soll und muss in der Diskussion um den besseren Ansatz leben, auch dann – und vielleicht gerade dann – wenn schon gar nicht mehr viel davon übrig ist.

    Von daher verstehe ich jeden, der noch versucht, das Ideal des „starken Staates“ und damit das Primat der Politik hochzuhalten. Das hat noch gar nichts mit den Inhalten zu tun. Die stehen in Parteiprogrammen und Koalitionsvereinbarungen – und diese stehen am Ende immer noch in der Disposition der Wähler. Wenn allerdings der Staat nicht einmal mehr in der Lage ist, die in den eigenen Programmen definierten Werte gegen „die Märkte“ durchzusetzen, dann stellt sich die Frage nach den Zielen und Fähigkeiten derjenigen Personen, die die Geschicke des Staates lenken.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie sollte der ideale Staat aussehen?

    Egon W. Kreutzer: Der ideale Staat ist nicht Obrigkeit, sondern ausführendes Organ seiner Bürger in all jenen Angelegenheiten, die ihm übertragen werden, weil sie im staatlichen Rahmen besser erledigt werden können als in regionalen oder lokalen Gliederungen und weil sie aus Gründen der Daseinsvorsorge und der gleichen Lebensverhältnisse besser vom Staat als von privaten Unternehmen wahrgenommen werden sollten.

    Das ist im Prinzip auch die Idee des Grundgesetzes, das ja „alle Staatsgewalt vom Volke ausgehen“ lässt.

    Weiter ins Detail zu gehen, würde den Rahmen dieses Interviews sprengen. Alleine Karl Waldecker hat in seinem bei mir erschienenen Buch „GLOCALIS“ rund 600 Seiten gefüllt, um eine visionäre neue Ordnung des Zusammenlebens – übrigens unter Verzicht auf die Gestalt „Nationalstaat“ – zu beschreiben und zu begründen …

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Glauben Sie, dass wir den in absehbarer Zeit erreichen werden – oder müssen wir uns nicht eher gegen autoritäre Staats-Modelle wappnen?

    Egon W. Kreutzer: Kurzfristig bin ich da pessimistisch. Der Staat kann sich nicht selbst neu erfinden. Dazu braucht es eine Mehrheit engagierter und sachkundiger Demokraten, die sich dafür engagiert einsetzen. Die sehe ich leider nirgends.

    Der gegen seine Bürger autoritäre – und gegenüber den Interessen des Kapitals und der Wirtschaft nachgiebige Staat, ist hingegen längst im Entstehen begriffen. Der schon weitgehend verwirklichten Totalüberwachung wird – es kann gar nicht anders sein – die immer stärkere Einmischung des Staates auch in die ganz individuellen und intimen Lebensbereiche folgen.

    So wie wir heute noch dazu neigen, Kapitalismus und Demokratie, Kommunismus und Diktatur jeweils als Synonyme anzusehen, wird es bald auch wieder einmal mit den Begriffen „Staat“ und „Wahrheit“ geschehen. Womöglich wird aber auch dieser Entwicklung der Crash zuvorkommen und auch die Karten der Demokratie neu mischen.

    Langfristig – und da meine ich historische Zeiträume – habe ich jedoch begründete Hoffnung. Der Weg, den die Menschheit seit ihren Anfängen gegangen ist, weist auf eine durchweg positive Entwicklung hin. Die wird so weitergehen. Trotz aller Rückschläge, die es immer wieder zu verkraften gilt.

    Egon W. Kreutzer, 1949 im oberfränkischen Neustadt b. Coburg geboren ist gelernter Kaufmann. Sein Berufsweg führte ihn vom Kabelwerk in Neustadt in den Zentralbereich Betriebswirtschaft der Siemens AG in München. Später war er als Leiter der Zentralen Dienste in einem deutschen Versicherungskonzern tätig. Seit gut zehn Jahren ist er als Autor und Verleger selbstständig und kommentiert auf seiner persönlichen Homepage www.egon-w-kreutzer.de regelmäßig das aktuelle Zeitgeschehen.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/22/zahlmeister-wider-willen-deutschland-ist-eine-kolonie-der-globalen-wirtschaft/



    • dame du temps jadis (kein Partner)

      Endlich ist es mir gelungen, über diese "Beiträge" drüberzuscrollen.

      Jetzt tut mir der Mausfinger aber ordentlich weh.

      Zwei Endlospostings hintereinander zu stellen ist Tierquälerei.

    • Torres (kein Partner)

      Wie schon von dame du temps jadis gesagt: derart lange Beiträge sind völlig sinnlos, auch wenn die Inhalte vielleicht durchaus interessant sein könnten: niemand liest sie, ich selbst fahre auch softort darüber hinweg.

    • Mentalitäten (kein Partner)

      @ "dame" oder sollte ich dich so nennen wie du dich selbst auch definierst, also "Maus" ? ...oder "synthetisiert" deinem Syntax folgend: "damenhafte Maus" ?

      Ich hab zwar Leopolds Text noch nicht gelesen ...... das werde ich voraussichtlich abends machen ....... doch Vorverurteilung ist zweifellos tierisch und zwar raubtierhaft tierisch. Meine Texte sind da sehr anders, wie dir vielleicht "unangenehm auffiel".....

      Die "kleine Maus" als agitatorische "Bodengehilfin" der oben fliegenden Adlerkultler .... um selbst "nur verschont" zu bleiben ........ oder doch etwas mehr ?

      Können Schmerzen in einem "Finger" zunehmen ? .......... sie können.

    • Mentalitäten (kein Partner)

      Innere Schmerzen sind immer ein Signal ........

    • Mentalitäten (kein Partner)

      Und wer will kann sie auch herbeischwindeln .....

    • Mentalitäten (kein Partner)

      ....gemeint ist: Kann sie - die Schmerzen- sich auch ganz bewußt selbst zuziehen .......

      Wer Liebe mit den unnützen Provokationen verwechselt tut dies.

    • dame du temps jadis (kein Partner)

      Ich beneide Leute, die aus Jux und Tollerei solch lange Texte lesen und die daher so extrem viel überflüssige Zeit haben müssen.

      Die kurzen Postings von Mentalitäten zeigen sich aber derart inhaltsleer, dass auch seine nun nackten Untergriffigkeiten keine Hoffnung auf ein wenig Inhalt in seinen elendslangen Postings erwecken vermögen. Vielmehr ist bestenfalls elegant drapierte Leere zu erwarten.

      Versuchen Sie doch einmal, Ihre Ansichten in einen einzigen Absatz zu bringen. Dabei ist nicht notwendigerweise Eleganz im Ausdruck, sondern nur Disziplin im Inhalt gefragt.

    • Mentalitäten (kein Partner)

      @ dame

      Nun das war bereits einigermassen zivilisiert---- das Mäuschen dürfte sich aus der Seele wieder davongemacht haben.

      "Lange Texte":
      Auch längere Schachtelsätze meinerseits würden mit phonemisch korrekter Schreibweise sehr einfach lesbar. Ich denke offensichtlich bereits in den Möglichkeiten die phonemkorrektes Schreiben ermöglicht bin allerdings noch zu hartherzig die Inhalte unter das Diktat einer viel zu komplizierten Form zu stellen. Vielleicht sollte ich doch ein wenig nachgeben.....

      Leopolds Kopie ist wirklich etwas - nun - unangenehm, weils das Rotieren im Finanz-Dschungel wiedergibt. Diese durchaus beabsichtigte Komplexheit zielt im Grunde genommen stets darauf ab einer speziellen Gruppe zu "arbeitsbefreiten Geldern" zu "verhelfen" .... und die "anderen" damit indirekt (manchmal sogar sehr direkt) zu versklaven.

      Nun - MEIN Text zielt in die "entgegengerichtete" Richtung. Denn - denkerisch Freie - sind auch nicht versklavbar. Weder im Gefühlsbereich und von dort beginnend auch nirgendwo sonst .......

      Eine phonemisch sinnige Schreibweise würde dies fördern. Das wollen solche - siehe "oben" - jedoch nicht.

      Bisher siegt noch der "Gott" des "Duden" .... seine irren Phyrrussiege.

      Dem Langweiler wurde vermutlich ein Mal befohlen: "Du de(h)n" das Deutsche.

      Dies tat er auch und so wurde er auch genannt ......

      Ein historisierender und inkorrekter Scherz - ich weiß.

      Bliebe noch ihre "Neid"-Anwandlung ..... wenn sie meine Texte hier in diesem Thema durchlesen dürfte diese sehr zügig gelöst werden......

      Sie d ü r f e n natürlich auch sehr gern mitmachen ..... sowie ihnen bewußt ist, daß dies der einzig friedliche Weg ist Europa nicht zur Burkazone verkommen zu lassen. Denn im Supremacism-System Islam sind die Frauen die ersten Unterdrückten.

    • Mentalitäten (kein Partner)

      Korrektur von "bin allerdings noch zu hartherzig die Inhalte unter das Diktat einer viel zu komplizierten Form zu stellen."

      Korrekt: "bin jedoch noch zu hartherzig die Inhalte nicht doch ein wenig zu biegen, damit sie auch in der komplexen Art zu schreiben leicht auffassbar sind."

      Sorry

  18. Barolo (kein Partner)

    Am Ende der Höllenfahrt EU-Europas stehen Ungerechtigkeit, Armut, Hass, Hunger, Schulden, Gewalt, Ohnmacht, Verelendung, Ignoranz, Zerstörung, Sinn- und Hilflosigkeit, Islam, ein kapitalistischer Faschismus und astronomische Gläubiger-Vermögen. Die EU bringt eine alptraumhafte Welt hervor, die es nicht wert ist, in ihr zu leben. Die EU bringt eine sinnlose Welt hervor, in der es die Toten und die Gläubiger am besten haben. Die EU stürzt Europa wieder in die Hölle – das Kombinat „EU“ hat nichts anderes verdient.



  19. Papalima

    Was soll das Jammern? Das ist doch nichts weiter als die Quittung dafür, daß viele der Mitgliedsstaaten ihre zweite (oder dritte) Garnitur weggelobt haben.



  20. Schani

    Das schreit ja nach einer Vorzugsstimme für Mölzer bei den nächsten EP-Wahlen!



  21. Brigitte Imb

    Die Stimmung der Völker in der EU zu deren Politik ist wohl nicht die beste. Vielen gehen die diktatorischen Maßregelungen, Multi-Kulti, Schuldenhaftungen, etc. einfach zu weit um sich mit den veröffentlichten, od. verordneten Werten, fern in Brüssel - identifizieren zu können und sie wenden sich vom Zentralismus ab.
    Dies schlägt sich natürlich bei den Meinungsumfragen durch, die den rechten und europakritischen Parteien ordentliche Zuwächse voraussagen.
    Eine Tatsache, die Sozialisten rotieren läßt und ihren Einfallsreichtum beflügelt, schließlich geht es um ihre Pfründe. Da glauben sie sogar Rechtfertigungen zu finden, die es ermöglichen würden, Kontrahenten zu verbieten.
    Schulz und seine Linkspopulisten wollen die repräsentative Demokratie steigern in eine totalitäre Demokratie. Da hätten sie´s dann erst wirklich schön, wenn Widerspruch verboten ist.



  22. Undine

    Als man uns mit allen erdenklichen Mitteln zu einem freudigen JA zum ANSCHLUSS an die EU überredet hatte, hatte man uns ganz bewußt eine MOGELPACKUNG angedreht, von der uns niemand sagen konnte oder wollte, was sie eigentlich beinhaltete.

    Nicht genug damit, daß unsere Trommler uns das KLEINGEDRUCKTE wohlweislich vorenthalten haben---es wurde erst so nach und nach, als wir nicht mehr aus konnten (mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen!), so viel Ungutes in die Mogelpackung hineingestopft, was man den Bürgern VORHER so NICHT GESAGT hatte. Mit anderen WORTEN:

    ------------------WIR wurden ganz BEWUSST BETROGEN!--------------------

    Mittlerweile befinden wir uns mitten in einer DIKTATUR mit ausschließlich LINKER SCHLAGSEITE, einem etwas abgemilderten Kommunismus, er wurde nur umgetauft.

    Wir hätten 1989 nicht so sicher sein sollen, daß der Kommunismus TOT ist; er war nur SCHEINTOT. Wer die VÄTER des Kommunismus waren, weiß man, darf sie aber nicht benennen. Deren Nachkommen sind die Väter der heutigen EU---und es wird noch viel schlimmer kommen, als es heute ist. Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen. Die zweite Etappe dauert etwas länger an.



    • cmh (kein Partner)

      Die Idee der EU ist nach wie vor dringend nötig.

      Für unser derzeitiges Schlamassel sind jedoch nicht die Propagandisten des Beitritts verantwortlich, sondern die nationalen Schlawienerregierungen. Die haben die EU als Instrument missbraucht, Regelungen, für die sie in ihren Staaten mit nassen Fetzen davon gejagt worden wären, durch die EU beschließen zu lassen und sich dann als Gezwungene geben zu können.

    • Riese35

      @cmh: Welche Idee? Die Idee eines gemeinsamen Europas? Oder die Idee der EU? Ich wäre froh, würde man einmal beginnen, diese Unterschiede sachlich herauszuarbeiten und nicht durch EU-Bejubelungsphrasendreschen jede vernünftige Auseinandersetzung auf sachlicher Ebene zu boykottieren. Von den wahlwerbenden politischen Parteien sind solch sachliche Auseinandersetzungen nur aus der FPÖ bekannt. Und diese werden von den anderen Parteien boykottiert oder mit Brachialgewalt unterdrückt.

      Ich zweifle, daß die Idee der EU dringend nötig ist. Eher das Gegenteil benötigen wir: Die Idee eines gemeinsamen, zusammenwachsenden Europas auf der Basis seiner gemeinsamen Tradition, das gleichsam aus dieser Tradition organisch wächst, und nicht ein neues, künstliches Konstrukt vom Reißbrett, das seine Tradition bekämpft und in den Revolutionen angefangen von der französischen wurzelt.

      Die Idee der EU, wie sie heute gelebt wird (Antirassismus, Feminismus, Antifaschismus, Homo- und Gender), ist geradezu die Antithese zur Idee eines gemeinsamen, zusammenwachsenden Europas auf der Basis seiner gemeinsamen Tradition mit jüdisch-christlicher Religion (10 Gebote), griechischer Philosophie und römischer Zivilisation (gemeinsame lateinische Sprache). Letzteres ist das Konzept, das der heutigen russischen Politik zu Grunde liegt. Wenn jemand heute ein bedeutender Vertreter der Idee eines geeinten Europas ist, dann ist es Wladimir Putin. Und wenn irgendwo noch eine Kirche diesen Standpunkt zu vertreten und das Übel anzuprangern wagt, dann ist es die russisch-orthodoxe.

      Daß die Propagandisten des EU-Beitritts ein solches Bild vor Augen hatten, muß bezweifelt werden (abgesehen von ein paar wenigen, die auf Grund ihrer Stellung in der Gesellschaft geglaubt hatten, den Karren in die richtige Richtung lenken zu können, die de facto aber kaum politischen Einfluß hatten und als Lockvogel mißbraucht wurden). Denn die Ansätze, in welche Richtung der Karren laufen soll, waren damals 1994 bereits deutlich sichtbar. Und daß sie strohdumm waren, möchte ich ihnen jetzt nicht unterstellen.

  23. Gandalf

    Mit Genugtuung (aber nicht mit Freude, nicht einmal Schadenfreude) kann ich feststellen, dass immer mehr kluge, einer europäischen (Wirtschafts-)Union durchaus positiv gegenüber stehende Menschen entdecken, worauf sie selbst bzw. diejenigen Staaten, die der EU ab einem bestimmten Zeitpunkt beigetreten sind, sich eingelassen haben. Als Österreich voll Lust und Freude (und mit fast zweidrittel- mehrheitlicher Zustimmung der Bevölkerung!) seine Selbständigkeit in Brüssel abgab, war dieser Zeitpunkt längst überschritten: Die sozialistische Unterwanderung der Brüsseler Zentralbehörden war schon so weit fortgeschritten, dass sie als irreversibel gelten konnte. Und es hat ja auch tatsächlich nicht lange gedauert, bis unser Land für eine demokratische Entscheidung der österreichischen Wähler gegen die österreichischen Sozialisten "Sanktionen" zu spüren bekam. Und jetzt? Der sozialistisch-grün durchgefärbte Beamtenapparat versucht natürlich immer unverschämter, seinen Einfluss und seine Macht zu vergrössern; und die Mitgliedsstaaten haben in Wahrheit kaum mehr eine Chance, das zu ändern. Traurig, aber wahr.



    • Undine

      @Gandalf

      ************!
      Sie haben die richtigen Worte gefunden!

    • Riese35

      @Gandalf: *******************!

      Ja, so ist es. Leider.

      >> "Als Österreich voll Lust und Freude (und mit fast zweidrittel- mehrheitlicher Zustimmung der Bevölkerung!) seine Selbständigkeit in Brüssel abgab, war dieser Zeitpunkt längst überschritten: ..."

      Damit, vor allem mit dem zweiten Teil, haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Daher ist mir schon damals die Lust und Freude vergangen, und ich gehörte zum restlichen Drittel, obwohl ich überzeugter Europäer bin, aber eben Europäer im historischen Sinn, auf der Basis des Christentums.

      Zur "Lust und Freude" kann ich nur hinzufügen, daß damals bereits die subtilsten Methoden zur Erreichung dieses Abstimmungsergebnisses angewendet wurden, die mir damals nur aus dem Schulunterricht über totalitäre Regime bekannt waren:

      1) In einer Radiosendung mit und über Friedensreich Hundertwasser anläßlich seines 65. Geburtstags am 15.12.1993, noch vor der Volksabstimmung am 12.6.1994, drohte der Moderator mehrmals diese Sendung abzubrechen, wenn Friedensreich Hundertwasser Kritik an der EU und am Beitritt Österreichs äußert. Für mich war so etwas damals neu. Ich war entsetzt. Ich kannte ein solches Vorgehen nur aus den ehemals sozialistischen Staaten (DDR, Polen, Sowjetunion etc.) sowie anderen totalitären Staaten.

      2) In einer scheinbar neutralen Diskussionssendung, in der Pro und Contra diskutiert wurden (Gegenstimmen wurden aber bereits damals eher lächerlich gemacht), ließ der ORF als Schlußwort etwa 10- bis 14-jährige Kinder einen Aufruf an die Wähler und Zuseher vorlesen, daß diese mit 'Ja' stimmen müssen, damit es ihnen einmal besser gehe und keine Katastrophe mehr über Österreich hereinbreche. Den Mißbrauch von Kindern kannte ich bis damals nur aus totalitären Regimen. Wir haben seinerzeit in der Schule noch gelernt, daß der Nationalsozialismus Kinder für politische Zwecke mißbraucht hat, ebenso die sozialistischen Staaten. Daß solche Mittel auch im ORF und in Österreich eingesetzt werden, war für mich damals auch neu. Auch über diese Beobachtung war ich entsetzt.

      Ich fühlte mich in einen totalitären, sozialistischen Staat hineinversetzt. Wer Augen und Ohren gehabt hat, konnte diese Entwicklung schon damals vorausahnen. Oder war damals der Nationalsozialismus schon zu weit weg und der reale Sozialismus, wie er bis 1989 hinter dem eisernen Vorhang existiert hat, in Österreich zu unbekannt?

    • Zraxl (kein Partner)

      Eine europäische Wirtschaftsunion hätte durchaus viele Vorteile für alle Europäer gebracht. Womit ich nicht gerechnet habe, war die hohe kriminelle Energie, mit der statt eines gemeinsamen Wirtschaftsraums ein faschistischer Superstaat installiert worden ist. Jetzt geht der Weg entweder in die totale Unterdrückung der Bürger (das Ostblockmodell) oder in Richtung Bürgerkrieg (das Modell im Nahen Osten).

      Der CEO der Vöest, Dr. Eder, hat jüngst in einem Interview dargestellt, dass Europa den Weg in Richtung Deindustrialisierung geht. Der EU-Machtelite wird also sehr bald das Geld ausgehen. Rette sich, wer kann!

    • Undine

      @Riese35

      ************!

      Besonders Ihre Beobachtung der unverfrorenen Einflußnahme des ORF mit höchst unlauteren Mitteln ist auch mir noch zu gut in Erinnerung! Das ORF-Programm war auch damals als Anti-Haider-Programm gestaltet, denn Jörg Haider hatte vor der EU gewarnt.

    • mfg (kein Partner)

      Undine
      Ja, Haider hatte vor dieser EU gewarnt und ich habe seine Warnung ernst genommen und gegen einen Beitritt gestimmt. Oh, was glauben sie wie ich beflegelt wurde von meinen Mitmenschen. Aber die Gier is a Hund, hatten doch alle wirklich geglaubt, was die Ederer versprochen hatte (Ederer-Tausender). So lockt man auch Esel ... mit der Karotte vor der Nase!

    • Riese35

      @Undine: Die damalige österreichische Regierung, Behörden und Staatsfernsehen ORF vor Augen, denke ich mir oft, geschähe dasselbe heute bei Wahlen in Weißrußland oder Rußland, wären umfangreiche, internationale Proteste und Sanktionen wie Einreiseverbote gewiß.

      Der ORF prangerte pausenlos das Regime, die unfairen Einschränkungen bei der Wahlwerbung und den vom Regime gelenkten Staatssender für einseitige Wahlwerbung an.

      Die internationalen Wahlbeobachtungskommissionen wüßten von den von ihnen entsandten Wahlbeobachtern meist schon vor den Wahlen, daß es bei den Wahlen zu Unregelmäßigkeiten und Fälschungen gekommen sein wird. Dementsprechend kurzfristig sind dann natürlich auch die bereits vorbereiteten Berichte über den Verlauf der Wahl verfügbar, und dementsprechend rasch können Sanktionen für das Regime angedacht werden.

      Ich wundere mich nur, daß so manche fragwürdige Regelungen und Mißbrauchsmöglichkeiten - und wahrscheinlich auch vorgenommene Mißbräuche - in der österreichischen Wahlordnung noch nie Gegenstand von Erörterungen waren. Ich denke z.B. an den Verdacht, daß türkische Vereine massenhaft Wahlkarten für ihre Mitglieder organisiert und ausgefüllt hätten. Warum eröffnet eine Wahlordnung überhaupt erst solche Mißbrauchsmöglichkeiten?

  24. perseus

    In anderem Zusammenhang hieß es:

    "Wehret den Anfängen!"

    Hier sind wir schon ein spät dran fürcht' ich.



  25. Tullius Augustus

    Beim obigen Artikel von Dr. Unterberger wird wieder einmal wie wichtig für die politisch agierenden Eliten es ist dass sie bei den Geschichtskenntnissen firm sind. Dass sie Bescheid wissen, auch ohne langwieriges Nachlesen im Internet oder in Wikipedia: Wie sich Europa und die einzelnen Regionen davon durch die Jahrhunderte bis heute politisch und geistesgeschichtlich entwickelten.

    Da hat der vor Jahrzehnten von Dr. Kreisky ausgesprochene Satz zu einem Journalisten wieder Sinn: „Lernen Sie Geschichte!“ Kreisky hatte insofern recht: Gut fundamentierte Geschichtskenntnisse sollten das A und O aller politisch-wirtschaftlichen Meinungsführer sowie Medienmenschen sein.

    Die EU so wie sie heute ist, ist nach wie vor ein total heterogenes Gebilde. Ich beziehe mich jetzt gar nicht so sehr darauf, dass Europa seit jeher religiös, kulturell, sprachlich usw. immer schon fragmentiert war.

    Sondern der Punkt der wirklich unter den Fingernägeln brennt ist: Armut, Existenzangst und Perspektivenlosigkeit in vielen Regionen in der E.U.

    Man kann viel darüber diskutieren ob und wie viel die Portugiesen, Spanier, Süditaliener und Griechen selber schuld sind dass immer mehr arbeitslos werden und auswandern müssen, bzw. in bittere Armut abstürzen.

    Es ist aber auch klar, dass besonders in den EU-Ländern des Balkans: Rumänien, Bulgarien und auch im Neu-Mitglied Kroatien, in Ost-Ungarn und in der Ost-Slowakei die politisch-wirtschaftlichen Zustände schlimm sind.

    Und zwar so schlimm dass es nicht falsch ist, von "Dritte-Welt-Zuständen" zu sprechen: Wenn jemand ins Spital eingeliefert wird so muss er sich dort um die Bettwäsche, das Essen und die Medikamente selber kümmern, Wenn jemand mit der Polizei, Behörden oder Justiz konfrontiert ist hat er ohne Bestechungsgeld keine Chance …. usw. usf.

    Für viele jungen Frauen vom E.U.-Balkan, die einmal am Wiener Straßenstrich gelandet ist, ist es nach einer Eingewöhungszeit geldmäßig lukrativer und "attraktiver" wenn sie weiterhin in Österreich im horizontalen Gewerbe tätig sein können als in ihrer Heimat einen normalen Beruf auszuüben.

    So wie ich das sehe ist in vielen EU-Regionen der ‚Wert des täglichen Essens‘ und ‚im Winter des täglichen Heizens‘ der wichtigste und höchste Wert.

    Während im sorgenfreien Leben vieler Menschen in Brüssel, Amsterdam, Hamburg, Stockholm, Helsinki oder Luxemburg scheinbar der Wert des "Feminismus" oder der "Anti-Homophobie" in der Skala ganz oben steht.

    Es ist also ein Verrat an den armen EU-Bürgern (insbesondere in Süd-Ost-Europa) wenn sich gelangweilte Eurokraten in Brüssel den Kopf über Denk- und Meinungsverbote für sogenannte „gesamteuropäische Werte“ zerbrechen. Weil diese Werte jetzt und noch eine ganze Weile nicht einheitlich sind.

    Im Übrigen sind ohnehin alle EU-Staaten auch Mitglied im Europarat womit sie sich also explizit zur Europäischen Menschenrechtskonvention bekannt haben:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Europarat

    http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Menschenrechtskonvention

    Es hat derzeit wenig bis keinen Sinn jetzt noch zusätzliche Werte daraufzupeppen.



    • kakadu

      @Tullius Augustus

      Diese ganze Wertezwangsbeglückung ist nicht nur Verrat, sondern dient in erster Linie als Ablenkungsmanöver von den vielen anderen Problemen (Schuldenberge, Inflation, Arbeitslosigkeit etc.) in dieser immer weniger funktionierenden Europäischen Union.

    • Mentalitäten (kein Partner)

      @ Tullius

      Was das Kreisky`sche Geschichtsbewußtsein in der "Palästina"-Angelegenheit betrifft hatte er offensichtlich gewaltigen Selbstbedarf ...... "Palästina", die doppelgemoppelte Lüge wird auch daran kenntlich, daß damit ein Gebiet genannt wird in welchem nie größere Anzahlen an Phillister (Palästinenser in lat. Drehung) gelebt haben und die niemals zentrales Siedlungsgebiet der Phillister gewesen ist.
      Dass die muslimisch arabischen Landdiebe (erster Vorstoß unter Mohammeds Befehl in 628) sich dann auch noch als "Palästinenser" und somit nach Aussen als "Nicht-Araber" zu verkaufen suchten schluckten eben nur solche wie Kreisky.

      Dass Rumänien schwerlich geographisch dem Balkan zugeordnet werden kann und Bulgarien nur sehr bedingt möchte ich zu ihrem Text auch noch anmerken ....

      Noch soviel: Dass die UN-Menschen"rechts"Resolution der Europäischen Menschen"rechts"konvention in vielerlei Hinsicht deutlich menschlich reifer ist möchte ich hier nur allgemein anmerken.

      PS.: Auch Kreisky fands nicht der Mühe wert National-Sozialistische Gesetze aus Österreichischen Gesetzestexten zu entfernen. Kreisky ist in vielerlei Hinsicht Volksfeind gewesen mit genau den kurzfristigen Perspektiven in welchen genau solche wie er damals auch viele heute falsch sinnen ........ das wird selten plakativ deutlicher als an Israels Politik etwa mit Gaza (originale Philllistergebiete!!!) und an Zwentendorf versus Harrisburg-Tschernobyl-Fukushima-....? (und wieviele Störfälle wurden nie wirklich in ihren Folgewirkungen untersucht ? .... "to be continued".

      Und wer im Großen so "danebenlag", wieviel konnte Kreisky "im Kleinen" vielleicht doch Gutes getan haben ?

      Bauen sie keine künstliche Ikone um einen Staatsmann der nicht Achtung verdient, sondern seine Schäden seelisch noch abzubüssen hat .......

      PS.: Da waren viele römische Staatsmänner sozialer wie Kreisky !
      Sozialistisch bedeutet eben oft: Die "Leute" durch Armut in Abhängigkeiten zu treiben aus welchen "die Sozialisten" " die Auswege" "wissen" ..... genau solche Sozialisten, die zuvor "die Leute" mit verlogenem Kalkül in diese Abhängigkeiten trieben.

      Siehe "Ost-Block" ......... und die sinnige mentale Zerschmelzung dieser Lügen.

      Und weiter oben ein "Riese35" schrieb ...... sinngemäß bezüglich Wladimir Putin und der russisch-orthodoxen Kirchen .... die sind mittlerweile auf einem menschlich sinnigerem und menschlich garantievollerem und wirtschaftlich kapazitätsvollerem Kurs wie das was die vielen machtgeilen Polit-Funktionäre hier im Westen herumverbrechen .......

      Was speziell an Staatsanwaltschaften deutlich wird die nur nicht nach Demokratischen Regeln, sondern ausschliesslich Richtung "Stalin-Funk" agitieren und sich am "Schutz des Islams" ersatzbefriedigen. Denn in deren Wirklichkeiten ist solchen der Islam ein augenscheinlicher Teil des "Kommunismus" ....... idiotisch blöder kann eine Fehlmeinung kaum sein.
      Und selten blöde ist wer nicht erkennen will, daß der einzig sinnige Weg - auch raus aus dem Zombie-Kult der Mammonisten - in eine menschlich orientierte Welt einzig über die Auflösung des "Palastchristentums" zu führen ist ...... denn im jüdischen Wanderprediger ist das wirkliche Leben gewesen.

      Sich einem Friedlichen anzunähern ist offensichtlich räuberisch Gesinnten immer noch ein "Greuel" ......

      ..........doch das Bündeln mit Lügenkultlern wie Tarik Ramadan geht solchen glatt wie Schleim hinunter ......."operative" taktische Auftragsmorde sind (zumindest der offiziellen Seite nach) auch bereits damals das "Hilfsmittel" zum raschen Machtgewinn des Kultgründers Mohammed gewesen.

      ....und ob das heute auch noch gelingen kann ...... sind die Fragen die solche beschäftigen.

      Na "dame" - falls du hier mitliest - immer noch "neidisch" ?

  26. Komma

    "Werte" sind der metaphysische Dünnschiß für eine glaubenslos gewordene Gesellschaft! Paßt zur EU.



  27. Collector

    Hier das Originaldokument, auf das AU sich bezieht:

    http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf

    Auf Grund der Definitionen für „hate crime“ kann die Katholische Kirche sofort unter Anklage gestellt werden und muß zusperren! Alle ihre zentralen Dogmen gelten heute als „antisemitisch“, ihre Sittenlehren mit Ihrer Verurteilung der Abtreibung, der Homos, der Ehescheidung, des Genderismus, des Feminismus usw. als "diskriminierend".

    An diesem Verbrechen zur Einschränkung der Meinungsfreiheit wirkte u. a. ERHARD BUSEK mit! Beim Eintritt in die EU sang er die INTERNATIONALE mit geballter Faust.



    • Scipio

      Ganz großen Dank an AU!

      Tatsächlich sieht dieses bislang unbeachtete „Europäisches Rahmenstatut zur Förderung der Toleranz“ in Sektion 2e vor, dass die EU "konkrete Maßnahmen" ergreift, um Rassismus,Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse
      Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus,
      Homophobie und "Anti-Feminismus" zu "eliminieren"."
      und Weiter:
      "So ist in Sektion 1b beispielsweise davon die Rede, dass es zukünftig
      schon als "Verleumdung" gewertet werden soll, wenn sich jemand über
      eine der aufgeführten Gruppen lustig macht. Und in Anmerkung 3 zu
      Sektion 3 betont man, dass dieser Toleranzzwang nicht nur für den
      Umgang von Regierungen mit Bürgern, sondern auch für den Kontakt
      aller Individuen untereinander gelten müsse. Sektion 6c verlangt, dass
      neue Behörden eingerichtet werden, die dies überwachen. Sektion 7
      fordert, dass Verstöße nicht als einfache, sondern –
      strafverschärfend – als "qualifizierte" Straftaten gelten sollen (wie
      beispielsweise gefährliche Körperverletzung). Jugendlichen Täter
      sollen in speziellen Programmen zu einer "Kultur der Toleranz"
      umerzogen werden. Sektion 8 regelt, dass die Vorgaben bereits in den
      Grundschulen Teil des Unterrichts werden und Sek-tion 9 schreibt den
      Radio- und Fernsehsendern Mindestprogrammanteile vor, in denen sie das
      "Klima der Toleranz" verbreiten sollen."

    • kakadu

      @Collector

      Ist es nicht schon diskriminierend, wenn das Pamphlet in englischer Sprache verbreitet wird? ;-)

    • Konrad Loräntz

      Ist Anti-Germanismus und das Verbreiten ihn fördernder Schriften und Filme dann auch ein Hate-Crime?

    • Undine

      @Konrad Loräntz

      Keine Angst! Der Antigermanismus bleibt erhalten, wie er ist. Finden sich doch in keinem Land solch große A....löcher wie etwa die deutschen Grünen Claudia Roth, Jürgen Trittin und zahllose andere Volksverräter, die nichts so sehr hassen, wie Deutschland und seine Deutschen und die obendrein mit flotten Sprüchen dies auch immer wieder öffentlich verkünden. Die deutschen Journalisten va im Ausland tun das ihre dazu, D schlecht zu machen und den Selbsthaß zu schüren. Umso mehr fordern all diese abartigen Typen ihre Landsleute zu Toleranz anderen gegenüber auf. Wer zu sagen wagt, er sei stolz, Deutscher zu sein, gilt bei seinen Landsleuten als irr. Nein, nein, der Antigermanismus bleibt unangetastet, den läßt man sich nicht nehmen, und jede Zeitung, jeder Film, jedes Buch, jedes Theaterstück, das ihn fördert, wird gepriesen.

    • Riese35

      Danke für die konkreten Beispiele. Wenn das durchgeht, werden dann wie in China oder Nordkorea Umerziehungslager auch in der EU für diese "qualifizierten" Straftaten eingerichtet?

      War oder ist nicht unser Bundespräsident Präsidiumsmitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft? Hat nicht auch ÖVP-Karas eine Wahlempfehlung für unseren jetzigen Bundespräsidenten abgegeben?

    • Ichwill (kein Partner)

      Diese TOTALITÄRE TOLERANZ kling ungemein bedrohlich.
      Aber für die Verfechter der repräsentativen Demokratie ist der größte Feind die direkte Demokratie.
      Und so ist für die totalitären Toleranten der größte Feind die Toleranz.

    • Mentalitäten (kein Partner)

      @ Ichwill

      tolerare bedeutet: Dulden, ertragen.....

      Die Bedeutungsumkehr der Lügenprofis im "rot-grünen Deutsch" wurde so gedreht, daß damit "effektiv zu meinen ist". "Umarme die dich zum Islam zwangskonvertiert oder gemordet sehen wollen".

      DAS IST "TOTALITÄRE TOLERANZ".

      Der Islam kennt nur, dem Prinzip der Naskh folgend - eine befristete und sehr beschränkte Toleranz zu Glaubensbrüdern die unter Apostasieverdacht geraten sind - , die Toleranz gegen Nicht-Ummaangehörige heißt: Zwang.

      PS.: Betreffs "Naskh". Die frühislamisch gelehrte innerislamische "Toleranz" wurde speziell durch Sure 63 sehr sehr eingeschränkt und verschärft ...... was mit zu Spekulationen Anlässe gibt gemeinsam mit weiterem, ob Mohammeds Ende irgendwie mit dieser Verschärfung in Zusammenhang bringbar ist.

      PPSl.: An "Ichwill" ..... hoffentlich hast du mit dieser Darstellung begriffen wie immens lügengesteuert und faktenverkehrend deine Sicht gewesen ist und unter welch miesen Lügenagendas diese deine Hörigkeiten du wachsen liessest ........ studier mal auf "Religion of Peace" (nur ein scheinbar spöttelnder Titel, jedoch nicht makaber gemeint, wie du rasch erkennen wirst, sondern tief sorgenvoll und wirklich aufklärerisch gedacht) welche Kultangehörigen in der Geschichte am meisten gemordet haben. Du wirst entsetzt sein ------ FÜR WELCHE DU DICH MIT DEINEM WAHN "STARK" MACHST. Da sind damals Jugendliche in der frühen Hitlerzeit weniger dummdreistböse gewesen, wie du heute .....

    • Mentalitäten (kein Partner)

      Die Leitsätze hierin sind definitiv in einem zutiefst kranken Wirbel.

      http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf

      Es ist wirklich ein uralter Trick von Lügnern über einfach Erkennbarem eine neue gedrehte Sicht aufzubauen.

      Bereits im dritten Postulat spielte ein Dunkelgeist groß auf: "Whereas the concept of tolerance is the opposite of any form of unlawful discrimination,..."

      Das bedeutet klipp und klar: "Es" gibt auch eine LAWFUL DISCRIMINATION.

      Und wo finden wir die ? Eine "gesetzestreue Diskriminierung" ?

      "Lies im Koran."

      Würde mich wirklich interessieren, WER ALLER IHRE GEHIRNE BEI DER VERWIRKLICHUNG DIESES TEUFLISCHEN POSTULATS BEIGEWIRKT HATTE.......

      Machtgier macht eben auch dumm.

  28. Josef Maierhofer

    Das Abheben der Eurokraten geht natürlich in Brüssel leichter.

    Ich trete dafür ein, dass man die ganze abgehobene, realitätsferne Bagage wieder auf den Teppich zurückholen müsste, zur Not auch mit Austrittsdrohung.

    Die die Linken fast ausschließlich von Ausländern missbraucht werden und daher diese fast ausschließlich vertreten, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass die mit uns machen, was sie wollen, ist es doch die blöde Linke, die sie vertritt und mit deren Hilfe alle diese Forderungen Genen die Menschen in Europa durchgebracht werden.

    Darum bin ich auch eher für ein Europa der Nationen mit einem starken Handelsvertrag und für Nationen, die sich politisch derer entsinnen, die sie aufgebaut haben und derer, die sie fast ausschließlich zahlen.

    Aber zahlen ist in Europa schon abgekommen, das machen wir mit Schulden.

    Verantwortung und Eigenverantwortung sind einer Ideologie (=IDIOTIE) geopfert wurden und es wird nicht viel Blut fließen, wenn das Lügen- und Ideologiegebäude dann zusammenbrechen wird.

    Der Mensch lernt weder aus seiner Geschichte, noch ist er imstande zu denken und noch weniger in Europa inzwischen, auch nicht selbst zu leben. Ich nenn sie die 'Ideologievegetierer', die jetzt alles beherrschen und kaputtmachen mit ihren Abhängigkeiten und Ideologieregeln (=Idiotieregeln).



    • Josef Maierhofer

      Entschuldigen Sie bitte !

      Korrekturen:

      'Die die Linken fast ausschließlich ...' Richtig: 'Da die Linken fast ausschließlich ...'

      '... und es wird noch viel Blut ...' Richtig: ' ... und es wird noch viel Blut ...'

  29. simplicissimus

    Diese Entwicklung ist unfassbar. Nach all den Verbrechen der vergangenen totalitaeren Regimen entwickeln wir uns wieder Richtung einer neuen, (derzeit nur scheinbaren Soft-) Version von Diktatur. Auch wenn es "nur" eine Meinungsdaemokratur ist. Wie gesagt, derzeit.
    Unfassbar fuer mich auch die ausbleibende Reaktion unserer Mitmenschen.
    Tatsaechlich ist es den Daemokraten gelungen, ueber die Medien stark wirksame Manipulation aufzubauen. Obwohl so leicht durchschaubar, laesst sich Otto Normalbuerger gaengeln. Obwohl viele Ottos Normalbuerger trotzdem wissen und fuehlen, dass was faul ist, laesst man es geschehen.
    Waere diese fatale Entwicklung im Bewusstsein der Menschen richtig verankert und die Menschen haetten die Kraft und den Willen zum Protest, haetten die Wahlen in Oe folgendermassen ausgehen muessen:

    FPOe 35%
    Stronach 20%
    Neos 10%
    BZOe 10%
    SPOe 10%
    OeVP 10%
    Gruene 5%

    Waehlen wir doch nun wenigstens so in den EU-Wahlen.
    Und bitte keine Aufrufe, Kreuzerln bei GROKOs zu machen.
    Die foerdern die Meinungsdiktatur.



    • Undine

      @simplicissimus

      *********!

    • Riese35

      @simplicissimus: Ich erlaube mir, die Aufstellung etwas zu korrigieren:

      FPOe 40%
      Stronach 25%
      Neos 3%
      BZOe 15%
      SPOe 7%
      OeVP 7%
      Gruene 3%

      Sonst stimme ich vollkommen überein!

  30. schreyvogel

    Genauso wenig, wie man nur ein bißchen schwanger sein kann, kann man die Meinungsfreiheit nur ein bißchen einschränken.

    Solange es bei sehr strenger Strafe verboten ist, Zweifel selbst nur an Einzelaspekten der Holocaust-Story zu äußern, und solange sich kaum jemand dagegen auflehnt, solange kann und wird es keine echte Meinungsfreiheit geben. Dieses Verbotsgesetz wird immer als Fanal dafür dastehen, dass es eben notwendig und gut sei, "zu unser aller Schutz" die Meinungsfreiheit einzuschränken. Und das dann natürlich nicht nur bei der "Verharmlosung"!

    Es wird immer Politiker geben, die, durch scharfe ideologische Brillen blickend, "wissen", was gut, wahr und richtig ist. Und die uns diese ihre "Erkenntnisse" eben aufzwingen. Und die nicht verstehen, warum daran etwas etwas falsch sein könnte, wenn es doch beim Verbotsgesetz als geradezu vorbildlich gilt.

    Weg mit dem Verbotsgesetz!



  31. brechstange

    Die EU hat ihr Geschäftsmodell verändert, ohne es den Kunden, sprich Bürger mitzuteilen.

    Dasselbe haben Banken getan, die nun vor dem Ruin stehen und nach dem Steuerzahler rufen, um ihr "krankes System" weiterführen zu können.

    Sieht hier jemand einen Zusammenhang? Es gibt einen. Die EU ist zu einem lobbygesteuerten Apparat verkommen, in dem der aufmüpfige Bürger als störend empfunden wird. Die Folge daraus, die Zügel müssen gestrafft werden, damit diese verlogene Klüngeleipartie weitermachen kann.

    Noch vor Monaten bin ich wahrscheinlich von vielen belächelt worden, aber die Sanktionen waren die Vorhut, um Störer der EU-vertiefenden Vorarbeiten auszuschalten. Die konservativen Büttel sitzen mit im Boot, werden aber bald vom Boot gestürzt, wenn sie sich nicht anpassen, vielleicht will man ja "die Götter milde stimmen". In der Verfassung gibt es keinen Gott, nur Götzen. Vertreiben wir sie aus dem Tempel.

    Zu den Sanktionen gegen Österreich:

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=100:eu-sanktionen&catid=5:europa

    Zu den Planungen, die zu scheitern drohen, wenn die Zügel nicht gestrafft werden:

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=98:euro-euro-ueber-alles&catid=5:europa

    Übrigens konnten bereits 3.600 kriminelle Organisationen in der EU Fuß fassen, diese beschäftigen 880.000 Sklaven.
    Jetzt urplötzlich fällt es der Nomenklatura auf. Der Grund des plötzlichen Wahrnehmung sind weitere Vertiefungsbestrebungen, sprich Souveränitätsabgaben. Meine Bitte an alle, nicht auf diese Propaganda reinfallen.

    Bei der EU-Wahl können wir den Dampfer wenden. Nehmen wir diese Chance wahr.



    • Nestor 1937

      Und das alles, Frau Weiß, wollen Sie gerade im Team Stronach vertreten und verwirklichen?

    • brechstange

      Ich weiß, Nestor 1937, "Wer Visionen hat, braucht einen Arzt" (copyright Vranitzky).

      Es bedarf gewiss eines gemeinsamen Kraftaktes, aber der Wähler sollte schon so mutig sein und was Neues wagen.
      Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

    • mfg (kein Partner)

      brechstange
      Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
      Liebe brechstange ich bezweifle, dass sie dieses Zitat richtig zu deuten vermögen, denn gerade Strohsack ... ich spare mir jeden weiteren Kommentar.
      Unser Problem ist, dass wir wie Sklaven denken, wir sind nicht mehr imstande "wirkliche Freiheit" zu denken. Wir müssen uns eingestehen, dass alles was wir im Laufe unseres Lebens gelernt haben "falsch" (und gegen die Natur gerichtet) war. Nur ein völliges Umdenken ist notwendig. Lernen wir von den Urvölkern: Die Indianer mussten keine Steuern abgeben und benutzten kein Geld. Sie haben die Natur und die Tiere geschätzt und nicht vergiftet, so wie wir. Aber heute kann die Industrie (Mosanto) Schei... produzieren und auf unsere Teller setzen und wir fressen es (sorry für die Ausdrucksweise).
      Wenn alle Sklaven die Arbeit niederlegen und die Volksverräter zum Teufel jagen (natürlich friedlich), dann wäre der 1. Schritt getan. Lösungsansätze gibt es zuhauf - nur einfaches Denken, anstatt kompliziert!

      Platons Höhlengleichnis:
      http://www.draloisdengg.at/bilder/pdf/PlatonHoehlengleichnis370.pdf

    • brechstange

      mfg
      Vielleicht denken Sie wie ein Sklave, ich nicht. Ich hatte von Kind auf Maßstäbe, an denen ich mich dauernd messen konnte, ich habe sehr viele Stationen durchlaufen und Maß genommen. Ich habe erfahren, worauf es im Leben ankommt.

      Gerade wir sind angetreten, um zu vereinfachen und wir werden das auch tun. Arbeiten Sie mit, eine geistige Revolution ist hoch an der Zeit.

  32. Cotopaxi

    Mit oder ohne Herrn Karas, eine Stimme für die ÖVP ist eine den Säuen vorgeworfene. ;-)



  33. logiker2
  34. plusminus

    Diese längst zur EUROKRATUR verkommene Politikerkaste in Brüssel sollte umgehend den Grundsatz verinnerlichen, daß man Werte nicht lehren und schon gar nicht ZWANGSVERORDNEN kann, sondern nur VORLEBEN und genau davon ist der EU-Klüngel weiter weg als je zuvor.

    Wir müssen uns mit allen zur Verfügung stehenden Mittel gegen Bevormundung und Denkverbote mittels LINKSpolitischer Korrektheit wehren und unbedingt die nächste Gelegenheit, diesen totalitären Tendenzen einen kräftigen Riegel vorzuschieben, bei der EU-Wahl 2014 wahrnehmen.

    Österreich soll und muß dabei dem französischen Beispiel folgen, dann gibt es noch einen Funken Hoffnung, daß die Verantwortlichen in der Europäischen Union wachgerüttelt werden und endlich MIT der Bevölkerung anstatt GEGEN sie regieren!

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-10/front_national-europawahl-umfrage



  35. terbuan

    Ein Verbotsgesetz der anderen Art könnte uns bevorstehen:
    Auch in der Europäischen Menschenrechtskonvention ist schon vorgesorgt:

    "Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Beschwerden gegen Urteile aufgrund des Verbotsgesetzes stets abgewiesen, wenn die Beschwerde mit dem Argument einer unzulässigen Einschränkung der Meinungsfreiheit im Sinne des Artikel 10[7] der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) begründet ist. In diesem Zusammenhang beruft sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte auf Artikel 17 EMRK,[8] wonach der Missbrauch der in der Konvention festgelegten Rechte und Freiheiten durch Feinde einer freien und demokratischen Ordnung verboten ist.[5] Der Gerichtshof urteilte, das Verbotsgesetz:

    “… can be justified as being necessary in a democratic society in the interests of national security and territorial integrity as well as for the prevention of crime.”[9]

    Jeder Kritiker der EU kann dann als Feind dieser "freien und demokratischen" Ordnung bestraft werden!

    Wir befinden uns auf dem direkten Weg zu einer Eurodiktatur, es fragt sich, wie lange sich die Völker das bieten lassen werden!



    • Anton Volpini

      "Wir befinden uns auf dem direkten Weg zu einer Eurodiktatur, es fragt sich, wie lange sich die Völker das bieten lassen werden!"

      Die Völker schlafen den Schlaf der Uninformiertheit, der Mittelmäßigkeit und den des materiellen Konsums, terbuan.
      Das haben die Völker in der Geschichte schon immer getan, solange sie nicht durch einen externen Schock aufgeweckt wurden.





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