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Eine Tragödie und die völlig falschen Schlüsse daraus

Lesezeit: 7:00

Die Schiffskatastrophe vor Lampedusa lässt einen lauten Schrei durch alle kirchenoffiziellen und linken Lautsprecher gellen: Europa müsse die Grenzen öffnen, um solche tragischen Unglücksfälle zu verhindern. Damit laden aber in Wahrheit gerade diese Rufer einen erklecklichen Teil der Schuld an den Todesfällen auf sich. Denn gerade weil diese Rufe überall gehört werden, setzen immer mehr Afrikaner ihre Unzufriedenheit mit der eigenen Lage in einen konkreten Versuche der Migration um. Und damit häufen sich auch die Unfälle.

Gerade diese gutmenschlichen Rufer locken mit ihren Äußerungen ständig neue Menschenmassen aus Afrika nach Europa. Statt des dringend notwendigen klaren Neins zu uneingeladen Migranten sagen sie nur ständig Nein zu jedem Versuch, den Strom zu stoppen oder zumindest zu bremsen.

Das Potential an auswanderungswilligen Afrikanern beträgt keineswegs nur ein paar Hundert oder Tausend. Das ist vielmehr die tägliche Dimension der illegalen Zuwanderung. Es geht in Wahrheit schon um viele Millionen.

Hinter den jämmerlich Ertrunkenen strömt nämlich ein unendlicher Zug von Menschen quer durch Afrika an die Küsten des Mittelmeers, um nach Europa zu kommen. Und viele von denen, die noch nicht unterwegs sind, sparen gerade intensiv, um das Geld für die Schlepper zusammenzukratzen.

Am wirksamsten bei dieser Anlockung von Immigranten war zweifellos neben den politischen Umwälzungen in Libyen und Italien der demonstrative Besuch von Papst Franziskus auf Lampedusa vor dem Sommer. Das Oberhaupt der Kirche hat damit ganz Afrika nonverbal, aber unmissverständlich das Signal geschickt: Kommt nach Europa, hier gibt es jetzt starke Kräfte, die euch mit offenen Armen aufnehmen. Franziskus war sicher wohlmeinend, aber ahnungslos über das, was er in Wahrheit bewirkt.

Das gleiche Signal strahlen die – katholischen und linken – Migrationshelfer aus (die sich euphemistisch Flüchtlingshelfer nennen). Sie tun alles, um den Zuwanderern ein Bleiben in Europa zu ermöglichen. Um die Asylverfahren durch immer neue Tricks ständig in die Länge zu ziehen. Oder um dann nach einem negativen Asylbescheid eine Abschiebung zu verhindern.

Ich will gar nicht sagen, dass sich diese Akteure in der Regel der verheerenden Folgen ihres Tuns bewusst sind. Viele halten sich selbst sogar für edel und wohlmeinend. Aber de facto sind sie nichts anderes als PR-Agenten für die Schlepper.

Dass Schlepper bereitstehen, um ihre schmutzigen Geschäfte zu verrichten, ist ja nicht wirklich etwas Neues. Sie tun letztlich genau dasselbe wie Schmuggler, die seit Generationen Zigaretten oder Alkoholika über Grenzen hinweg verschieben, solange man damit einen Gewinn erzielen kann. Sie tun dasselbe wie Drogendealer, die es geben wird, solange Rauschgift produziert und konsumiert wird.

Die gleiche Schuld wie die wohlmeinenden Migrationshelfer laden auch alle jene Politiker – und Medien – auf sich, die jetzt eine gleichmäßige Aufteilung der nach Lampedusa (oder auch nach Griechenland) gekommenen Menschen auf ganz Europa verlangen. Sie kritisieren, dass Europa derzeit vor allem bei der Abwehr weiterer Zuwanderer aktiv ist. Auch sie strahlen damit primär die Botschaft nach Afrika aus: Wir wollen, dass die Migration nach Europa noch weiter erleichtert werde.

Aus italienischer Sicht klingt eine solche Forderung allerdings durchaus logisch. Auch Österreich hatte einst – vergeblich – Ähnliches gefordert, als es selbst ein Teil der EU-Außengrenze gewesen ist. Aber Italien sollte über etwas ganz anders nachdenken.

Denn Tatsache ist, dass das Land unter Berlusconi selbst wirksame Maßnahmen zu einer Reduktion der schwarzafrikanischen Zuwandererströme gesetzt hatte. Diese sind damals auch stark zurückgegangen. Berlusconi hatte mit Libyen ein Rücknahme-Abkommen für illegale Zuwanderer geschlossen, die über das nordafrikanische Land gekommen waren. Italien hatte damals überdies ein Gesetz beschlossen, dass illegale Einwanderung strafbar macht. Beides hatte dazu geführt, dass in der Folge viel weniger Afrikaner nach Italien gekommen sind.

Hingegen haben seither weder die neuen Machthaber in Italien noch die EU ein ähnliches Abkommen mit den neuen Machthabern in Libyen auch nur versucht. Statt dessen bemüht sich die italienische Linke, die Strafbarkeit der illegalen Immigration abzuschaffen.

Italien betreibt ein infames Spiel: Es schiebt niemanden mehr ab, sondern lässt die Schwarzafrikaner einfach nach Europa herein. Es nimmt insgeheim an, dass diese im Laufe der Zeit illegal über den ganzen Kontinent diffundieren werden. So illegal, wie sie schon hereingekommen sind. Deswegen regen sich italienische Linkspolitiker neuerdings auch primär darüber auf (und natürlich die unseren mit ihnen), dass Österreich schon Hunderte Schwarzafrikaner an der Brennergrenze wieder zurückgeschickt hat.

Am unglaublichsten ist, was nun die EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe, Kristalina Georgieva, fordert: Sie verlangt offenere Grenzen Europas. Die Europäer müssten nicht nur "die Herzen und die Geldbeutel" offen halten, sondern auch ihre Grenzen. Die EU basiere auf Solidarität. "Das bedeutet, dass wir Menschen willkommen heißen müssen, wenn sie unsere Hilfe brauchen."

Das klingt vielleicht edel, bedeutet aber nichts anderes als: Tore auf für eine unbegrenzte Zuwanderung nach Europa. Wir „müssen“ sie ja laut der Kommissarin willkommen heißen.

Um die Gefahr von Schiffskatastrophen zu reduzieren, müsste die EU dann folgerichtig auch die Zuwanderer-Transporte gleich selber organisieren. Und sie müsste vor allem auf jede Abschiebung von Zuwanderern verzichten. Nichts anderes ist es ja auch, was die Caritas und auch Kardinal Schönborn in ihren vielen Erklärungen rund um die Votivkirchen-Besetzer fordern.

Dass gerade die bulgarische EU-Kommissarin da am lautesten nach völlig freier Zuwanderung ruft, ist freilich nicht gerade überraschend: Ist doch Bulgarien zusammen mit Rumänien jener Teil der EU, in dem viele Menschen auf den Ablauf der Übergangsfristen nach dem Beitritt warten, um endlich in die anderen EU-Länder ziehen zu können. Die Kommissarin begreift nicht, dass sich bei der von ihr verlangten freien Zuwanderung aus der ganzen Welt auch die Perspektiven ihrer bulgarischen Landsleute dramatisch verschlechtern werden, die auf positive Auswirkungen ihrer EU-Mitgliedschaft hoffen.

Selbstverständlich ist Katastrophenhilfe gut und notwendig. Aber Tatsache ist: Es gibt keine aktuelle Katastrophe in Somalia. Und ebenso ist Tatsache: Je weiter weg man Migranten unterbringt, umso unwahrscheinlicher ist es, dass diese jemals in ihre alte Heimat zurückkehren werden.

Dass die meisten Menschen auf den Lampedusa-Schiffen ausgerechnet aus Somalia kommen, ist mehr als seltsam. Denn dort hat sich mit Hilfe anderer Länder endlich eine halbwegs zivilisierte Regierung stabilisiert. Davor war das Land am Ostrand Afrikas jahrzehntelang in der Hand von radikalmoslemischen Milizen und Piraten gewesen.

Gerade in Somalia ist also der politische Grund zur Auswanderung jetzt endlich weggefallen. Einen solchen hätten nur noch die radikalen Islamisten, also jene jetzt an den Rand gedrückten Gruppierungen, die gerade in Kenia einen blutigen Terrorüberfall auf ein Kaufhaus durchgeführt hatten. Und die Somalia so devastiert haben, dass der Aufbau jetzt viele Jahre dauern wird.

Europa muss in seiner Gutmensch-Duselei endlich eines begreifen: Es kann nicht alle Migrationswilligen dieser Welt aufnehmen. Deren Zahl würde nämlich bei offenen Grenzen Hunderte Millionen ausmachen. Wenn Europa dennoch alle aufnehmen will, zerstört es die eigenen Fundamente, Stabilität, Wohlstand, Frieden und Sicherheit.

Heißt das, die Afrikaner sollen in Afrika bleiben? Ja, das heißt es. Denn gerade dynamische Menschen werden dort bei der Entwicklung des Kontinents gebraucht. Um dessen Perspektiven sieht es nämlich gar nicht so schlecht aus, wie manche Europäer glauben. Das gilt freilich nur mit Ausnahme der Zone jenes Schreckens und Terrors, den Islamisten in vielen Regionen verbreiten.

Europa mit seiner wachsenden Arbeitslosigkeit braucht die Zuwanderer nicht. Diese bringen ja keinerlei Nutzen für den Arbeitsmarkt mit sich. Diese kommen primär, weil sie hier auch durch Schwarzarbeit und die hohen Sozialleistungen ein viel höheres Einkommen als in Afrika erreichen.

Was aber Europa sehr wohl für Afrika tun muss, ist einerseits eine Beseitigung aller Handelsschranken. Und andererseits Hilfe im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus. Den haben übrigens die Amerikaner soeben in zwei tollen Kommandoaktionen bekämpft. Statt ebenfalls diese bedrohliche Herausforderung anzunehmen, macht Europa aber rund um Lampedusa exakt das Falsche. Und stellt sich von Ägypten bis Syrien an die Seite der Islamisten.

PS: Die Mehrheit der europäischen Politiker handelt dabei genauso illusionistisch, wie sie es etwa bei den Kyoto-Zielen getan habt. Sie halten sich für die Retter der Welt. Sie glauben, das globale Klima hänge von Europa ab. Dabei machen hier die CO2-Emissionen keine zehn Prozent der globalen aus. Einmal angenommen, die These von der menschengemachten Klimaveränderung habe auch nur irgendeine Körnchen Relevanz.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcaruso
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2013 10:54

    Gestern bei "Hart aber fair" eine Diskussionsrunde zum selben Thema.

    Besetzung wie üblich 4+Plasberg zu 1.

    Dieser eine - wie immer ungeliebte Rufer in der Wüste - war Roger Köppel von der Schweizer Weltwoche, der wiederholt durch glasklare und unverblümte Ansagen jenseits von "PC-Sprech" und naiven-Gutmensch-Konformismus das "Wir-haben-uns-alle-lieb, Europa-ist-böse, Wir-sind-so-reich-und-müssen-mit-den-anderen-teilen"-Gefühl sichtlich gestört hat.

    Dementsprechend wurd er natürlich von jedem der Diskussionsteilnehmer (inklusive Plasberg) mit subtilen bis unverschämten Gehässigkeiten, Verniedlichungen und Beleidigungen bedacht und gemaßregelt.

    Mittlerweile sind ARD/ZDF und die öffentlich rechtlichen Landessender schon genauso versifft wie unsereins der ORF.

    Hier noch der Link zur Sendung:
    http://tinyurl.com/kldw3t2

    Hier das musikalische Fazit im Rahmen eines ORF affinen dokFilms:
    http://www.youtube.com/watch?v=jvDHcypiHeg

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2013 00:57

    Zu den großen ärgerlichen Randerscheinungen dieses Problems gehört, daß dabei immer von "Flüchtlingstragödie(n)" gesprochen wird (A. U. ist hier, wie nicht anders zu erwarten, die lobenswerte Ausnahme). Die Menschen, die da, von falschen Hoffnungen und noch falscheren Schleppern verlockt, nach Europa kommen (oder es eben nicht erreichen), sind, so bedauernswert sie auch sein mögen, unwillkommene, illegale Immigranten und keine schützendwerten Flüchtlinge. Aber alle Medien, leider auch die seriösen, übernehmen die Diktion der Gutmenschen, ohne lang nachzudenken. Und kein sonstiger "Opinion leader" (erst recht kein Politiker) hat den Mut, öffentlich darauf hinzuweisen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2013 07:19

    Die gutmenschlichen Politiker leben ganz gut von der Situation. Sie können sich durch ihre scheinbar wohlmeinenden Forderungen als herzliche, freundliche Menschen von den bösen Rassisten abgrenzen, müssen aber die Folgen nicht tragen, weil sich gottseidank für ihre illusorische Politik keine Mehrheit findet.

    In Wahrheit hat niemand weniger Lust zu teilen als eben die rot-grünen Moralisten. Denn wenn wir unseren Wohlstand mit Zuwanderern teilen, die Wohnungen, Arbeitsplätze und Sozialleistungen haben wollen, dann bedeutet das zwangsläufig auch eine Verknappung genau jener Güter, die angeblich jetzt schon in unserem ach so reichen Land unzumutbar knapp sind.
    Jedes Mal wenn eine Fabrik in ein Billiglohnland abwandert müssten die Gutmenschen feiern, dass der Wohlstand endlich gerechter verteilt wird, weil die armen Menschen dort jetzt mehr Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum haben, und wir bösen Reichen weniger. Tun sie aber nicht. Sie regen sich über die unsozialen Unternehmen auf, die den armen Österreichern die Arbeitsplätze wegnehmen. Weil wenn man tatsächlich die Folgen zu spüren bekommt hört sich die Solidarität schnell auf.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2013 10:22

    A.U. schreibt:

    "Ich will gar nicht sagen, dass sich diese Akteure in der Regel der verheerenden Folgen ihres Tuns bewusst sind. Viele halten sich selbst sogar für edel und wohlmeinend. Aber de facto sind sie nichts anderes als PR-Agenten für die Schlepper."

    Diese "Akteure" sind nichts anderes als die "Nützlichen Idioten" einer "Höheren Macht", die durchaus sehr IRDISCH ist! Es sind die verbohrten, verbissenen, perfiden Irren, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Richard Coudenhove-Kalergis verbrecherische, abartigen Wunschträumen von der EURASISCH-NEGROIDEN Zukunftsrasse als die zukünftigen Bewohner Europas zur Verwirklichung zu verhelfen.

    Dazu "Ergoogeltes":
    ............................................................................

    "Eurasisch-negroide Zukunftsrasse unter der Führung des jüdischen Geld- und Geistadels

    Coudenhove-Kalergi schrieb 1925 in seinem Buch Praktischer Idealismus:[5]

    Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“

    Und diese nach Ausschaltung des aristokratischen Feudal- und Erbadels entstehende Mischrasse sah er geführt von einem neuen jüdischem Geld- und Hirnadel:[6]

    Kalergis Vorstellung einer „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“ mit einem unvermischten „jüdischen Geld- und Geistadel“ an der Spitze scheint somit das rassistisch-ideologische Vorbild der aktuellen EU-Politik zu sein, deren Umsetzung jährlich mit dem Karlspreis honoriert wird.[7][8][9] Kalergi meint weiter, die Juden seien durch ihre Verfolgung zur Herrschaft prädestiniert:[10]

    Schöne neue Welt!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBaldur Einarin
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2013 08:48

    Erbärmlich , daß unserer ORF die Tatsachen verdreht und so tut, als ob die Europäer am Unglück von Lampedusa schuld seien. Kein kritisches Wort war in den Berichterstattungen des Staatsfunkes über das hochkriminelle Schlepperunwesen zu vernehmen. Kein Wort darüber, daß diese zur Migration verführten Menschen meist nicht zu den Ärmsten der Armen gehören, sondern ihre Hab und Gut ,oft in Höhe mehrere Jahreseinkommen, für die Schlepper ausgeben.
    Kein Ruf nach härteren Strafen für Schlepper !
    Keine Kritik unserer Journalisten an dem Umstand, daß die EU seit Jahren verabsäumt, in den Herkunftsländern dieser bedauernswerten Wirtschaftsmigranten aufkärend zu wirken.
    Im Zeitalter der Massenmedien müsste die Botschaft, daß Europa kein Schlaraffenland ist, auch in die abgelegensten Gehöfte dieser Welt zu transpoirtieren sein.

  6. Ausgezeichneter KommentatorElisabeth Mudra
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2013 16:44

    16. Gutmenschen hatten uns vor 50 Jahren vorgebetet, Kolonialismus sei ganz garstig und alle Weißen in Afrika seien ein Übel; daher dürften sie ermordet, vertrieben oder sonstwie gequält werden, denn Neger könnten ihre eigenen Länder besser verwalten; sie seien ja viel intelligenter; sohin sei das afrikanische Paradies nun nur noch eine Frage der Zeit.

    Heute schwatzen uns dieselben Leute das genaue Gegenteil auf: Schuld am afrikanischen Elend sei die Passivität der bösen Europäer, daher sei es deren Aufgabe, Afrika zu versorgen und alle nach Europa strömenden Menschenmassen aufzunehmen, zu bezahlen, zu verköstigen, zu verstauen, zu verpflegen, deren Kriminalität zu erdulden und deren Rügen unterwürfig zu akzeptieren.

    All dieses sei doch eine Frage der Menschenwürde. Warum aber die Europäer diese nicht hätten, bleibt bislang erläutert.

    Der Hinweis auf Roger Köppls 1:5-Nachteil ist korrekt. Umso mehr schätze ich dessen Mut und Schlagfertigkeit. Auf eins aber warte ich wie ein Durstender in der Sahara: Wann endlich wird einer der ARD-ZDF-ORF-Redakteure oder sonstiger linksfortschrittlicher Caritas-Aktivisten eine Rotte von "Flüchtlingen" in sein Millionärs-Eigenheim einladen und diese dort wüten lassen? Und nicht - gutmenschlich dreist - unschuldigen Menschen aufzwingen wollen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2013 14:27

    Kleine MITTAGSJOURNAL-NACHLESE---besser gesagt: Was der Volksempfänger zu berichten beliebt:

    ***PISA-TEST für Erwachsene:

    ORF-Expertin Christiane SPIEL, die "Bildungspsychologin" der Uni Wien, kommt ausführlich zu Wort; was sie zu sagen hat, scheint der Text aus der sozialistischen/marxistischen Gebrauchsanweisung für Volksverblödung zu sein.

    Bei diesem PIACC-Test kam heraus, daß "nur 8,4% der Bevölkerung die höchste Kompetenzstufe beim Lesen komplexer Texte erreichen und ganze 17% können gar nicht sinnerfassend lesen. Das habe teilweise zu tun mit mangelnder Sprachkenntnis oder aber auch mit der "Fähigkeit", nur sehr kurze oder einfache Texte lesen zu können." Preisfrage: Auf welche Bevölkerungsschichten trifft dies hauptsächlich zu??? Noch vor 30-40 Jahren wäre der Test anders, wesentlich besser ausgefallen.

    Im gleichen Atemzug wies die stramm-links stehende Frau Spiel darauf hin, man dürfe nicht annehmen, daß in früheren Jahren die Schulleistungen und auch die Weiterbildung von Erwachsenen so viel besser funktioniert habe als jetzt.

    ***WAHLANALYSE: Versäumnisse von SPÖ und ÖVP

    ORF-Experte Politologe Fritz Plasser meint: Die beiden Parteien ..... sprächen die Alltagsprobleme der Mehrheit zu wenig an.

    Das ist der springende Punkt: Zu den ALLTAGSPROBLEMEN der Österreicher gehören die zahllosen Probleme mit den ZUWANDERERN aus aller Herren Länder, zu deren Aufnahme und Versorgung die Einheimischen von der Politik GEZWUNGEN werden---einzig die FPÖ nimmt sich dieses fatalen Themas ernsthaft an und wird deshalb von allen anderen Parteien, verstärkt durch den ORF, dafür geprügelt und ausgegrenzt.

    ***KLIMAWANDEL

    "Ein weiterer Kritikpunkt: Der Klimarat ist zu 95 Prozent sicher, dass zum Großteil wir Menschen an der Erderwärmung schuld sind - beispielsweise durch den Straßenverkehr."

    Na, da bin ich schon gespannt, wie sich unsere gutmenschlichen Gleichheitsforderer einmal mit der rasant wachsenden Weltbevölkerung einigen, wenn jeder Erdbewohner auf sein Recht pocht, ein eigenes Auto zu besitzen und damit auch fahren zu wollen!

    ***KULTURTEIL

    "Patrice Chereau, einer der renommiertesten Theater-, Opern- und Filmregisseure Europas, ist im Alter von 68 Jahren an Lungenkrebs gestorben"

    Wäre dieser Mann so weit "rechts" gestanden, wie er tatsächlich "links" gestanden ist, hätte er die meiste Zeit seines Lebens im Knast verbringen müssen uns statt "renommiert" hieße es "umstritten"; so aber wurde ihm zeit seines Lebens in den höchsten Tönen gehuldigt---es ging ja um linkes Gedankengut.

    http://oe1.orf.at/artikel/353964

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2013 08:22

    Was A.U. meiner Meinung nach in diesem Artikel nicht klar genug ausspricht, möchte ich hiermit nachholen.
    Die guten Menschen fordern aus Akt der Solidarität, den Überlebenden die Einwanderung zu genehmigen.
    Gute Menschen erkennt man daran, dass sie ihre Gedanken nicht zu Ende denken und die Folgen nicht beachten.
    Wie würde ein illegaler Flüchtling handeln, wenn er weiß, dass er als Überlebender einer Katastrophe automatisch die Einwanderung bekommt?
    Er würde das Nachbarboot in Brand stecken und wenn die Retter in Sichtweite sind, auch sein eigenes und ins Wasser springen. Die Toten, die natürlich immer die anderen sind, nimmt er in Kauf und zur Belohnung wird er „eingebürgert“.

    Dieses Verbrechen nehmen unsere lieben guten Menschen in Kauf. Wie menschenverachtend und ekelerregend! Die übertreffen doch glatt den bösesten aller Bösen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorG. Humus
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2013 08:48

    UK: Spendengelder gehen an Kampftruppen in Syrien
    Britische Bürger haben offenbar Millionen Pfund gespendet, um Flüchtlingen aus Syrien zu helfen. Eine Spendenaufsicht hat nun bekannt gegeben, dass mit dem Geld zweifellos der Terrorismus in Syrien unterstützt wird.
    http://www.gegenfrage.com/uk-spendengelder-gehen-an-kampftruppen-in-syrien/

alle Kommentare

  1. Heaven (kein Partner)
    18. Februar 2015 23:39

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  7. Seppi (kein Partner)
    13. Oktober 2013 21:36

    Alles recht und schön, lieber andreas aber die USA mußt dir nicht als Vorbild aussuchen, denn die sind es ja, die in Afrika die Kriege anzetteln und dann
    die Badieten finanzieren: Siehe Syrien

  8. Aron Sperber (kein Partner)
    12. Oktober 2013 15:45

    Das aktuelle System ist total schizophren:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/10/03/fur-ein-besseres-leben-verlorene-leben/

    Einerseits versucht man die EU-Außengrenzen möglichst dicht zu machen, andererseits ermuntert man durch die nationalen Asylsysteme zur illegalen Einreise.

    Die Schlepper werden zwar gerne als Buhmänner präsentiert, sie befriedigen jedoch lediglich eine Nachfrage, die aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen entstanden ist.

  9. Anti-Linker (kein Partner)
    11. Oktober 2013 11:04

    Es leben jetzt schon acht Millionen Italiener unter der Armutsgrenze ,

    immer mehr werden Obdachlos, und können sich fast nicht mehr selbst eine warme Mahlzeit
    am Tag leisten, während der arme Flüchtling ein warmes Dach über den Kopf bekommt, und drei
    warme Mahlzeiten am Tag, und wehe wenn es nicht Halal ist, gibt es einen Aufstand dann wird schon
    da die Küche demoliert!

    Die “Flüchtlinge” von Lampedusa, kosten 100 € jeder italienischen Familie, sogar der Mindestrentner
    zahlt! Diese Rechnung hatte auch nur einen Halbzeitwert, denn sie hatten noch nicht die neusten Zahlen
    zur Invasion des arabischen Herbstes zur Verfügung, warscheinlich werden es wohl 200 Euro werden
    http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/10/10/eudssrlampedusa-schickt-die-nachsten-sarge-nach-berlin-und-brussel/#comments

  10. Carsten Mabank (kein Partner)
    11. Oktober 2013 10:42

    "Und andererseits Hilfe im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus. Den haben übrigens die Amerikaner soeben in zwei tollen Kommandoaktionen bekämpft. "

    Während sie von Ägypten bis Syrien konsequent die Islamisten unterstützen.

  11. AGLT (kein Partner)
    10. Oktober 2013 16:43

    ohne Worte:

    "Staatsbegräbnis geplant

    Regierungschef Letta kündigte an, dass es für die Opfer der Katastrophe ein Staatsbegräbnis geben werde."

    http://derstandard.at/1381368169339/Ueberwachung-an-den-Aussengrenzen-der-EU-wird-verschaerft?seite=2#forumstart

    • Cotopaxi
      10. Oktober 2013 20:11

      Entweder haben die Italiener ein schlechtes Gewissen, oder die Italiener wollen den Nordstaaten ein solches machen.

    • F.V. (kein Partner)
      10. Oktober 2013 20:17

      Hatte nicht Letta auch den 8-klassigen Volxschüler als einen der Führer Europas geoutet?

      Was sollte man also von so einem Esel anderes erwarten?

  12. Tik Tak (kein Partner)
    10. Oktober 2013 11:54

    Lieb, von Somalia hat der Unterberger also auch keine Ahnung.

    " ... Aber Tatsache ist: Es gibt keine aktuelle Katastrophe in Somalia. ..."
    Echt?

    Das ist ein failed state ohne funktionerende staatliche Strukturen, funktionierender Wirtschaft oder auch nur Infrastruktur (ausgenommen das GSM Netz).
    60-80% Arbeitslosenquote und Terroristen bzw.. Warlords und ihre Truppen in allen Landesteilen.

    Ich war vor ein paar Wochen dort.

    Wir mußten in einem Maurauder und mit schwer bewaffneten Securities durch das Land reisen.
    Selbst vor Hubschraubern wurde uns abgeraten, die wären zu leicht vom Himmel zu holen.
    Kevlarweste, Helm und eine P90 gehören sonst nicht zu meiner Ausstattung für Geschäftsreisen.
    Offenbar hat der Unterberger sich bereits durch die ach so netten Umschreibungen diverser NGOs blenden lassen, die von einem Wiederaufbau im Land sprechen.

    Den gibt es aber nicht.

    Das ist ein Land der Clans, der Kleinkriege, des Terrors und des täglichen Überlebenskampfes.

    Ich kann jeden verstehen, der von dort weg will.
    Ich kann aber natürlich dennoch nicht verstehen, daß diese Leute, das sind Wirtschaftsmigranten und keine Flüchtlinge, nach Europa wollen.

    Hier sind die völlig falsch am Platz.

    Falsche Kultur, falsche Strukturen, unerfüllbare Bildungsanforderungen und andere Religion.
    Diese Migranten wären bei den muslimischen Brüdern besser aufgehoben.
    Dennoch, und das hat mich einigermaßen überrascht, wird von vielen NGOs, auch von der Caritas und Ärtze ohne Grenzen, vor Ort mit Flyern Werbung für eine Flucht nach Europa gemacht.
    Dort, in Europa, gäbe es ein Paradies und auch wenn man nach ein paar Jahren wieder abgeschoben würde, man hätte dazwischen eine Chance für ein besseres Leben.

    Verlockend?

    Ja, leider auch falsche Hoffnung, die da produziert wird.

    Aber das kann und will auch ein Unterberger offenbar nicht verstehen.

    Da war der Vertrag zwischen dem Ghadaffi und der EU eine weit bessere Lösung.
    Aber den Ghadaffi hat man ja unbedingt los werden wollen.

    Italien sollte einfach den Schengen Vertrag über die Sicherung der Schengen Außengrenze erfüllen.
    Dazu haben sich die verpflichtet und "pacta sunt servanda" sollte dem Land ja bekannt vorkommen.
    Schließlich wurde der Satz dort erfunden.

    • muhnbuht (kein Partner)
      11. Oktober 2013 12:35

      Dennoch, und das hat mich einigermaßen überrascht, wird von vielen NGOs, auch von der Caritas und Ärtze ohne Grenzen, vor Ort mit Flyern Werbung für eine Flucht nach Europa gemacht.

      DAS IST EIN SKANDAL GEWALTIGEN AUSMASSES der unbedingt veröffentlicht werden muss! Es beweist nicht nur, dass die Migration von diesen Organisationen forciert wird, es beweist, dass diese Organisationen Schleppern in die Hände arbeiten und nicht zuletzt eine MITSCHULD AN DER TRAGÖDIE VOR LAMPEDUSA !

      Haben Sie Bilder von diesen Flyern gemacht? Oder gar einen mitgenommen? Oder haben sie zumindest die Gelegenheit, dass ein Kollege einen solchen aus Somalia mitbringt! Wenn ja, dann BITTE VERÖFFENTLICHEN SIE DAS! Schicken Sie das Material an verschiedene Boulevardzeitungen mit dem Hinweis, dass sie es auch an die Konkurrenz geschickt haben, um sie unter Zugzwang zu stellen. Und wenn es dennoch niemand abdruckt, dannn gibt es noch unzählige Blogs, die das interessieren könnte!

    • Tik Tak (kein Partner)
      11. Oktober 2013 13:15

      Ja, mache ich.
      Diese Handouts und Flyer werden in vielen Teilen Afrikas verteilt.
      Selbst gesehen habe ich diese Folder fast überall zwischen Nairobi und Nuakchot.
      Üblicherweise nehme ich mir nicht die Zeit, solche Zettel zu sammeln, dazu habe ich zu wenig Zeit und Lust auf einer Dienstreise.

      Ich kenne den MSF Logostics Manager in Nairobi ganz gut, der kann mir sicher einen solche Flyer schicken.
      Die sind zwar auf Arabisch oder einer lokalen Sprache, das dürfte aber kein Problem sein.

    • muhnbuht (kein Partner)
      11. Oktober 2013 14:27

      Danke!

      Toll wäre natürlich, so einen Flyer einer größeren, anerkannten Hilfsorganisation zu ergattern. Falls die wirklich so dreist sind, mit eigenem Namen zu werben, und das nicht irgendeiner Tochterorganisation überlassen...

      Wissen Sie eigentlich, was Sie da in den Händen haben? Das könnte die ganze Asyldebatte drehen! Es beweist nicht weniger als die indirekte Mitschuld von NGOs an der Schiffskatastrophe vor Lampedusa! Es beweist, dass genau jene NGOs, die jetzt Empörung und Trauer heucheln, genau jene Menschen, die jetzt ertrunken sind, dazu ermutigt haben, ein desolates Schiff zu besteigen und den riskanten Seeweg nach Europa zu wagen!

    • Tik Tak (kein Partner)
      11. Oktober 2013 15:13

      Realistisch gesehen wird das rein gar nichts ändern, das ist lange und gut bekannt.

      Diese Flyer sind seit Jahren bekannt, es gibt auch einschlägige Websites (z.B.: http://www.asylumlaw.org/asylumseeker/firstaid.htm ), und nichts hat und wird sich ändern.
      Schon vor Jahren haben der Bürstmayr und die Lorenz (als Mitglieder vom Netzwerk Asylanwalt) in den Herkunftsländern vieler Flüchtlinge Informationsmaterial und Visitkarten verteilt.
      Ganz offiziell unter der Ägide der Caritas (http://www.rechtsinfo.com/unhcr,caritaspar.html ) und niemand hat das als Anlaß genommen, daran etwas zu ändern.
      Solche Informationen und Handouts gibt es ganz offiziell seit Jahren, finanziert durch Spenden und Steuergelder der NGOs.

      Die gibt es nicht nur für Europa, die gibt es für jedes Land, in dem ein wenig bessere Zustände herrschen (http://www.blacksash.org.za/docs/rights/Refugeerights.pdf würde mir da ad hoc einfallen).

      Machen Sie sich da keine Illusionen, diese Handouts sind in keiner Weise sensationell oder geeignet einen Skandal auszulösen.

      Ein Skandal ist es, keine Frage.
      Aber ändern wird das Aufzeigen dieses Skandals nicht das Geringste.

      Das ist Realpolitik des 21. Jahrhunderts.

    • muhnbuht (kein Partner)
      11. Oktober 2013 16:22

      Das mag schon stimmen.

      Nur ist ein Flyer, der direkt für die Auswanderung nach Europa wirbt, sehr viel griffiger, also irgendwelche Homepages, die sich auf die Gesetzeslage in Europa beziehen.

      Ich bin mir sicher, die Konfrontation damit würde bei so manchem Gutmenschen einen Nachdenkprozess anregen.

      Skandal ist es nur deswegen keiner, weil die Medien ihr Schweigen darum hüllen. Mit der richtigen Medienkampagne ist selbst ein Tattoo einer Frau eines Bundespräsidenten ein Skandal.

      Und wenn die Medien sich weigern, diesen Skandal zu thematisieren, dann gibt es ja immer noch genügend alternative Medien, die hier korrigierend eingreifen könnten. Über den Kommentarbereich der Online-Zeitungen lassen sich solche Nachrichten dann auch in die Mainstream-Medien einschleusen ;)

  13. cmh (kein Partner)
    10. Oktober 2013 09:28

    Die von unseren Gutmenschen aus moralpopulistischen (*) Gründen geforderte Asylpolitik bedeutet letztlich:

    Aufgabe der Jurisdiktionshoheit
    Aufgabe der staatlichen Terretorialität
    Aufgabe des Staatsvolkes
    Aufgabe der Souveränität

    (Ich hoffe ich habe keines der traditionellen Kriterien der Staatlichkeit vergessen.)

    Es zwar, das muss man den Gutmenschen zugestehen, fallweise erforderlich sein, sein Leben und/oder sein Vermögen für andere zu opfern; und es ist höchste Moralität, dabei auf jeglichen Dank zu verzichten, auch wenn der Grund für das Opfer möglicherweise untauglicher Adressat ist.

    Nur man sollte dies klar sagen und auch eine gegenteilige Entscheidung akzeptieren. Ein ganzes Volk, einen Staat, einen Kontinent ja eine ganze Kultur in ein derartiges Schicksal in Unkenntnis aller Umastände nur mit moralpopulistischen Methoden zu tricksen ist hingegen Betrug, nichts als Betrug.

    (*) moralpopulistisch sind Argumentationslinien, die auf Killerargumenten aufbauen. Vor allem das Wort "Kinder" ist Anzeichen für diese unfaire Argumentation. Z.B. In Syrien wurden 1000 Menschen getötet, darunter 800 Kinder. Hier kann niemand für den Kinder einen Wert darstellen entgegnen.

  14. Mentalitäten (kein Partner)
    09. Oktober 2013 23:05

    Afrika zählt mit seinen "grünen Zonen" und wenigen Gebirgen und noch weniger Hochgebirge, mit viel Küste in Fischreichen Zonen und enormen Bodenschätzen mit zu den "ertragreichsten" Kontinenten. Sogar die "Hölle" Sahara ist ein erstrebenswerter Fleck Erde und zwar wegen der immensen Ausbeute an Sonnenenergie die dort ganzjährig genutzt werden kann.
    Australien etwa ist mit seinen "Minizonen" Grünland, welche einzig im Südosten einigermassen "flächig" werden ein "Armutschkerlkontinent". Und die vergleichsweise wenigen Bodenschätze tun ein übriges. Australien könnte zwar auch viel Sonnenenergie ziehen, doch für welche großen Industrien ?
    Wer von Euroasien die Hochgebirgsketten abzieht, die landwirtschaftlich kaum ergiebigen Tundra und Taigazonen (Rentierhaltung, Pelze), die große zenralasiatische Wüsten, die Dschungel Südostasiens und Indiens, die Hochplateaus wie etwa im Iran, etc. kommt zwar immer noch auf erstaunlich große landwirtschaftliche Nutzflächen und auch Bodenschätze sind hinreichend vorhanden, der "Fläche-Nutzen"Koeffizient" dürfte jedoch auch in Euroasien (die Trennung per Ural zwischen Europa und Asien ist nur eine "gehirnte" Pseudodemarkationslinie) INGESAMT UNTER DEM AFRIKAS sein.
    Südamerika - wegen der Anden und Amazoniens und der nördlichen Dschungel bleibt von seinen intensiven landwirtschaftlichen Nutzbarkeitszonen aufs südliche Brasilien, Argentinien, Uruguay,... beschränkt. Letztlich ist aus energietechnischen Gründen die Sahara interessanter wie die grüne "Hölle" Amazoniens...........

    Der einzige "Kontinent" der Afrika übertreffen dürfte vor allem wegen der "Plains" ist Nordamerika. Dort sind bis tief nach Kanada gigantische Getreideanbauflächen. Die Bodenschätze vielzählig (Alaska, Golf von Mexiko,...), der Fischfang und der "landwirtschaftliche "Fläche-Nutzen-Koeffizient" vermutlich prozentuell höher ------ und dies obgleich der "Norden" natürlich viele Monate eine "Eiswüste" ist, die energietechnisch (Ölschiefer) klarerweise auf Grund der Energieart doch wiederum auch nicht so interessant wie die Sahara ist.

    Unterm Strich ist Afrika als Kontinent in vielerlei Hinsicht durch die besondere Geographie und die vielen Nutzungsmöglichkeiten vermutlich nur von Nord-Amerika "zu besiegen". Als "Biomassenproduzent" für Menschen die von Menschen verwertbaren Nahrungsmittel vermutlich sogar top ....... trotz der Sahara im "Gepäck". Denn in vielen Gegenden sind eben mehr Ernten pro Jahr möglich, wo in den Amerikas nur je eine machbar ist.

    So sind die eigentlich leicht zu beantwortenden "Problemfelder". Standesdünkel gegeneinander: Hutu, Tutsis, etc....als Rassismusaggressionen.
    Ideologien die erwiesenermassen wirtschaftsfeindlich sind: Von scharf sozialistisch bis islam.
    Und eine noch "flächig" wirksame ideologieübergreifende Korruption ......

    Oder kurz: Genau das was sich zunehmend auch in Europa als grassierend kranke Mentalität in Politikergehirnen ausbreitet ----- der Betrug und Verrat am einfachen "Volk".

    Und noch kürzer: Das Afrika in so vielen Ländern dahinsiecht ist ein vor allem durch Afrikaner verursachtes Problem ------ UND zum geringeren Teil solcher ob aus USA, Europa oder China welche das Korruptionsangebot schufen.... das im Grunde genommen so einfach abzulehnen ist, wie etwa mit einem "Nein!" auf Suaheli.

    Wirklich effektive "Flüchtlings"Politik würde einzig dann gemacht, wenn die "Flüchtlinge" wüßten sie bekämen grundsätzlich nur befristete Aufenthaltgenehmigungen, die im Normalfall einzig zu Ausbildungen, wie etwa europäisches Ingenieurswissen über Pumpenbau in der Sahelzone, basisdemokratische Kunde und Studium, etc.... Medizin und Pflegeberufe, etc. genutzt werden können......
    Eine Art Wissens"tourismus" in welchen die Hereinkommenden mit dem Wissen herkommen, daß sie wieder zurück"müssen" um "zuhaus" zu Helfern zu werden.
    Genau dies würde den langfristigen Schwenk und die sinnige Trendumkehr bringen.
    Die Entwicklungshelferprogramme der Sechziger, Siebziger, etc... sind offensichtlich zu großen Teilen in weiten Gebieten AM ISLAM GESCHEITERT ...... der klarerweise diese Ablehnung generiert von den Kuffars geschenkte Hilfe anzunehmen.

    Das so einfach zu bewerkstelligende Lösungskonzept der islamen Problematik - welches für jeden "inner"- wie aussersystemisch mit hinreichend Informationen nachvollziehbar die Lösung bringt durfte ich hier in diesem Blog ja schon oft in Teilen und in groben Zügen "skizzieren" und die Wirksamkeit der simplen Methode dürfte bereits von vielen anerkannt sein --- weil sie einfach MENSCHLICH SINNEND ist.

    Ein ins Menschliche befreites Afrika dürfte zum pulsierenden und florierenden Kontinent werden.....

    Pabst Franziskus - dieser scheinende, heuchlerische Palastpetrus - verlängert und verursacht sogar zum großen Teil zusätzliches Chaos und Leid ------ da ist Herrn Unterberger diesbezüglich völlig zuzustimmen.

    Die Lösungen werden eben nicht IN und nicht MIT der Katholischen Kirche erfolgen können, denn diese "Gemeinschaft" ist so intensiv am Kult des Matthäus"evangeliums" orientiert und aufgebaut, daß sie offensichtlich derzeit eher mit ihrem verlogenen Selbstanspruch in dummen Stolz unterzugehen bereit sind, als ins Menschliche zu wechseln ....... und loszulassen von den vielen anti-Jeschuaitischen Botschaften die nicht nur in Matthäus eingeflochten sind.

    Einzig wirklicher Spiritismus heilt ........

    Die falschen und deswegen lügenheimelnden Pseudoliebenden sind häufig grössere Problemfelder Erzeugende, als primitive Hassende ..... denn die sind "den vielen" doch zumindest schon mal meist einfacher identifizierbar.

  15. Leopold (kein Partner)
    09. Oktober 2013 20:12

    jetzt wieder on topic:

    EU will Flüchtlinge weiter abwehren
    Besonders die deutsche Politik zeigt sich sehr zufrieden mit der Politik, die sich nicht an Unterstützung orientiert, sondern an der Bekämpfung

    Mit Protesten wurde der EU-Kommissionspräsident Barroso auf der italienischen Insel Lampedusa empfangen. Antirassistische Gruppen und Flüchtlingsinitiativen hielten Schilder hoch und riefen "Schande, Schande". Damit machten sie die EU-Flüchtlingspolitik für den Tod von bis zu 300 Menschen verantwortlich, die in der Nacht zum 3. Oktober in unmittelbarer Nähe der Insel ums Leben kamen.

    Sie ertranken oder starben durch Feuer; ein großer Teil der Toten konnte noch nicht geborgen werden. Nach Berichten von Überlebenden hatten die Bootsinsassen versucht, mit einem Feuer auf sich aufmerksam zu machen. Dabei geriet das völlig überfüllte Boot in Brand, ein Teil der Flüchtlinge ertrank im Mittelmeer, anderen gelang es nicht mehr, das Boot zu verlassen. Mehrere Überlebende berichteten, dass die Flüchtlinge stundenlang in dem überfüllten Boot ausgeharrt hatten, das wegen eines Motorschades manövrierunfähig geworden war. Dabei seien mehrere Schiffe vorbeigefahren, hätten aber auf die Signale der Flüchtlinge nicht reagiert.

    Wenn Hilfe ein Straftatbestand wird

    Ein wichtiger Grund war sicher auch, dass sich in Italien strafbar macht, wer Flüchtlingen beim Transport ins Land hilft. Dieses Gesetz, das italienische und tunesische Fischer in Untersuchungshaft brachte und oft genug den Verlust ihrer Existenzgrundlage bedeutete, wurde federführend von der rechtspopulistischen Lega Nord und den Postfaschisten erarbeitet und wird nach den Namen ihrer damaligen Führungspersonen Fini-Bossi-Gesetz genannt.

    Nun mag es eine italienische Besonderheit sein, dass ein Rechtspopulist, der schon mal darüber nachdachte, Flüchtlingsboote im Meer zu versenken, und ein Ex-Faschist Namensgeber für ein Gesetz zur Flüchtlingsabwehr sind, während ihre Epigonen in vielen europäischen Ländern den Kampf gegen Flüchtlinge noch auf der Straße austragen. Doch auch in anderen EU-Ländern können Menschen bestraft werden, die Flüchtlinge aus Gefahrenlagen retten.

    So wurden in Sachsen Taxifahrer kriminalisiert, die Flüchtlinge von der tschechischen Grenze aus beförderten, obwohl sie zahlende Kunden wie alle anderen waren. Dass mit solchen Bestimmungen rassistische Ausgrenzungen erzeugt und verstärkt werden, die in den Sonntagsreden von Politikern dann auch mal bedauert werden, wird dabei billigend in Kauf genomment.

    EU-Innenministerkonferenz: Thema vertagt. EU-Parlament will European Border Surveillance System beschließen

    Daher waren die Protestierenden in Lampedusa mit ihren Protesten bei Barroso an der richtigen Adresse. Zumal die EU-Innenministerkonferenz in Luxemburg unter dem Eindruck des Massentodes im Mittelmeer sich nicht auf eine Änderung der Flüchtlingspolitik verständigt hat. Stattdessen wurde das Thema vertagt und eine Arbeitsgruppe geschaffen, die sich weiterhin mit der Flüchtlingsproblematik befassen will.

    Kritiker monieren, dass in dieser Zeit weiterhin Menschen die gefahrvollen Routen über das Mittelmeer nehmen und sterben werden. Dazu ist den Innenministern nur eingefallen, die Abschottungspolitik noch zu erweitern. So forderte EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström auf der Konferenz "eine große Frontex-Operation im gesamten Mittelmeer von Zypern bis Spanien", die als Seenotrettung ausgegeben wird, in Wirklichkeit aber dazu dienen soll, die Menschen davon abzuschrecken, die Flucht überhaupt zu wagen.

    In den nächsten Tagen will das EU-Parlament das European Border Surveillance System beschließen, mit dem die EU ab 2014 alle Systeme zur Grenzkontrolle technisch vereinheitlichen und zusammenschalten will. Koordiniert von der EU-Agentur Frontex sollen die Grenzschützer der Mitgliedsstaaten künftig direkt Informationen austauschen. Auch nachrichtendienstliche Erkenntnisse sollen helfen, Personen ohne Ausweispapiere aufzuspüren.

    Der Verteilerschlüssel

    Es geht also auch hier keineswegs um Unterstützung, sondern um Bekämpfung der Geflüchteten. Besonders die deutsche Politik zeigt sich sehr zufrieden mit dieser Orientierung. "Die bestehenden Regeln zur Aufnahme von Flüchtlingen blieben selbstverständlich unverändert", betonte CSU-Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich in Luxemburg. Dabei steht vor allem der Verteilerschlüssel der Flüchtlinge auf die EU-Länder schon lange in der Kritik.

    Denn nach der bisher geltenden Dublin II-Verordnung ist der Staat für die Flüchtlinge zuständig, in dem sie als erstes EU-Gebiet betreten. Dadurch wird die Verantwortung auf Länder wie Italien und Griechenland abgeschoben, die von Afrika und Asien mit dem Schiff erreichbar sind. Deutschland und andere zentraleuropäische Länder hingegen verhindern jede Änderung, weil durch diese Regelung Flüchtlinge aus ihren Ländern ferngehalten werden.

    Als Italien an ihrer Küste gestrandeten Menschen Pässe für den EU-Raum gab, hagelte es massive Proteste aus Deutschland, Frankreich und den Benelux-Staaten. Dabei hat die italienische Regierung aus sicher eigennützigen Gründen den Betroffenen eine Freizügigkeit gewährleistet, die sie sonst im EU-Raum nicht haben.

    Bei der Debatte über den Verteilerschlüssel wird in der Regel nicht berücksichtigt, wohin die Flüchtlinge selber wollen. Viele haben Verwandte und Freunde in bestimmten Ländern und würden auch gerne dort leben. Aber, typisch für die Debatte, die Flüchtlinge werden nicht als handelnde Subjekte, sondern als Last und Bedrohung wahrgenommen.

    Feindbild: Schlepper

    Das hat sich auch auf der EU-Innenministerkonferenz noch einmal bestätigt. Selbst unter dem Eindruck der vielen Toten vor Lampedusa geht es den Innenministern weiter um die Bekämpfung der Flüchtlinge. Es wird von Politikern ein Bild von verantwortungslosen Schleppern gezeichnet, die aus Gewinnstreben Menschenleben in Gefahr bringen. Dass es die gar nicht geben würde, wenn es für die Menschen gefahrlose Möglichkeiten gäbe, nach Europa zu reisen, wird dabei ausgeblendet.

    Mittlerweile haben zahlreiche Nichtregierungsorganisationen einen Aufruf gestartet, humanitäre Korridore zu öffnen, mit denen Menschen aus Krisengebieten Gefahrlos nach Europa reisen können.

    "Gerade weil Europa in der Lage ist, seine Souveränität bis ins Innere des afrikanischen Kontinents zu projizieren, um seine Grenzen auszuweiten, dort Abschiebezentren zu finanzieren, zu patrouillieren und abzuweisen, hat es die Pflicht, angesichts der anhaltenden Forderung nach Hilfe dafür zu sorgen, dass Menschen, die Europa zu erreichen versuchen, um dem Tod zu entgehen, auf dem Weg dorthin nicht zu Tode kommen."

    Die Initiatoren sind sich auch der Gefahr bewusst, die darin besteht, dass die humanitäre Initiative in ein Instrument der Flüchtlingsabwehr umgewandelt werden kann. Schon Otto Schily regte als Bundesinnenminister an, die Asylverfahren in Nordafrika abzuwickeln, um die Menschen erst gar nicht in den EU-Raum gelangen zu lassen. Schließlich bräuchte man sie dann nicht mehr abzuschieben und auch die kritische Öffentlichkeit wäre schwerer zu mobilisieren.

    Dass aus ökomischen Gründen die europäischen Eliten schon lange darüber nachdenken, wie sie Fachkräfte auch aus Afrika und Asien anwerben können, ist kein Widerspruch zu der Politik der Flüchtlingsabwehr. In den USA ist es schon lange Praxis, gut ausgebildete Menschen aus Zentral- und Südamerika als Billigarbeitskräfte einzusetzen und gleichzeitig das Grenzregime zu Mexiko immer mehr aufzurüsten.

    Der Sozialwissenschaftler Arian Schiffer-Nasserie schreibt in einem Kommentar zu dem Massensterben im Mittelmeer:

    "Die Toten bezeugen nicht das 'Scheitern der europäischen Flüchtlingspolitik', wie dies deutsche Flüchtlingsorganisationen in ihrer grenzenlosen Staatstreue postulieren, sondern sie sind Ausdruck erfolgreicher Grenzsicherung."

    Auch die Betroffenheitsbekundungen sind für ihn kein Indiz für eine Empathie mit den Opfern:

    "Scham und Trauer gelten dem Ansehen des europäischen Staatenbündnisses, seiner Machthaber und seiner Werte! Angesichts von überdurchschnittlich vielen Grenztoten geht es Presse und Politik um die Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit jener Werte, in deren Namen von Afghanistan bis Mali Krieg geführt wird!"

    Die Ergebnisse der EU-Innenministerkonferenz scheinen ihm recht zu geben.

    Peter Nowak 09.10.2013

    Links
    [1]

    http://ec.europa.eu/avservices/2010/mediaGallery.cfm?sitelang=en&gallery=yes

    [2]

    http://www.heise.de/tp/blogs/8/155071

    [3]

    http://www.uv.es/~tyrum/artinmi1.html

    [4]

    http://www.consilium.europa.eu/press/press-releases/justice-and-home-affairs?lang=en&BID=86

    [5]

    http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/malmstrom

    [6]

    http://www.saabgroup.com/Civil-security/Border-Security-Solutions/

    [7]

    http://europa.eu/legislation_summaries/justice_freedom_security/free_movement_of_persons_asylum_immigration/l33153_de.htm

    [8]

    http://www.meltingpot.org/Appell-zur-Offnung-eines-humanitaren-Korridors-fur-ein.html#.UlVMy1M1e79

    [9]

    http://www.efh-bochum.de/hochschule/lehrende_detail.php?recordID=131

    [10]

    http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Migration/lampedusa7.html

    News-URL: http://www.heise.de/tp/blogs/8/155113

  16. Leopold (kein Partner)
    09. Oktober 2013 20:09

    OT:

    Europas Banken unter Druck: Steuerzahler soll rasch „helfen“
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 09.10.13, 17:18 | Aktualisiert: 09.10.13, 17:33 |

    Die EZB ist nervös: Die Banken-Union müsse alsbald verwirklicht werden. Der europäische Finanzsektor benötige eine „Generalüberholung“. Indessen meldet sich auch die EU-Kommission zu Wort. Ihr Vorschlag lautet: Banken-Abwicklungen sollen über den ESM organisiert werden. Der „Rettungsschirm“ war gestern. Heute läuft der große Zugriff unter dem Begriff „Sicherheitsnetz“.

    Auf einer Konferenz in Brüssel am Montag sagte EZB-Direktoriumsmitglied Peter Praet, Europas Finanzsektor müsse „vollständig“ überholt werden. Es reiche nicht aus, nur durch „selektives Ausbessern“ voranzukommen. Praet warnte vor dem Beispiel der japanischen Zombie-Banken, die die Rückkehr zum Wachstum aushöhlten.

    Der kürzlich verabschiedete Aufsichts-Mechanismus (SSM) – (vorbehaltlich der endgültigen Zustimmung des Europäischen Rates) – und der Auflösungsmechanismus (SRM) seien hierfür „entscheidend“, fügte er in seinem Vortrag hinzu.

    Praet fordert ein extern finanziertes „Sicherheitsnetz“, bis ein Bankenfonds zur Lösung gescheiterten Banken abgeschlossen ist.

    Da sollten die europäischen Steuerzahler aufmerken: Was früher Rettungsschirm hieß, nennt sich jetzt Sicherheitsnetz.

    Auflösungsmechanismus = Griff in die Taschen der Steuerzahler.

    Auch die EU ist nervös. Marode Banken aus EU-Ländern, die nicht dem Euro angehören, sollen zukünftig den neuen Bankenfonds anzapfen können (mehr hier).

    Deshalb „könnte die Machbarkeit einer Kreditlinie durch den ESM erkundet werden“, sagte Praet im bekannten bürokratisch-kryptischen Wortlaut, da ein solcher „Backstop“ oder das „Sicherheitsnetz“ nur temporär sei und letztendlich vom Bankensektor bezahlt würde.

    Der Bezug auf den ESM bedeutet konkret, dass man zur Finanzierung des Fonds, der zur Abwicklung von maroden Banken dienen soll, Steuergelder in Anspruch nehmen möchte.

    Noch im Juli dieses Jahres hörte man von EZB-Chefvolkswirt Praet eine völlig andere Einschätzung: Marode europäische Banken benötigten für ihre Rettung keine staatliche Unterstützung. Hierfür gäbe es „genug privates Geld“. Die europäischen Banken könnten gerettet werden, ohne die Steuerzahler erneut zu belasten. Die EZB könne den Kapitalbedarf jedoch erst Mitte nächsten Jahres benennen, da erst zu diesem Zeitpunkt die Kontrollen der Bankbilanzen und die Stresstests komplett durchgeführt seien.

    Nun drücken EZB und EU-Kommission aufs Tempo. Teile der europäischen Banken befinden sich offenbar in schwerem Fahrwasser. Dies wird deutlich am Beispiel von Spanien. Die spanische Notenbank hatte im Juni dieses Jahres mitgeteilt, dass die „notleidenden Kredite“ bei den spanischen Banken auf den Rekordwert von 176,4 Milliarden Euro gestiegen sind. In Italien, Portugal, Irland und Griechenland sieht die Situation der Banken bei weitem nicht rosiger aus.

    Daher ist Eile geboten. Denn bevor die Stresstests für die europäischen Banken beginnen, muss der sogenannte „Backstop“ oder das „Sicherheitsnetz“ für die maroden Banken bereits im Vorfeld stehen. Klar ist, dass die 50 Milliarden Euro, die die EU in den neu zu schaffenden Bankenfonds leiten möchte, bei weitem nicht ausreichen.

    Deshalb kommt nun eine Variante ins Spiel, die Jörg Asmussen bereits im September angesprochen hatte. Diese Variante ist der eigentliche Joker und der Joker heißt: ESM.

    „Der Euro-Rettungsfonds (ESM) könnte die Abwicklung übernehmen, sobald er zur EU-Institution geworden ist“, sagte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier, wie die WirtschaftsWoche berichtet.

    Dabei ist Barnier der Auffassung, dass, sollten bei den anstehenden Bankenstresstests eventuelle Kapitallücken entstehen, sich die „Banken das fehlende Kapital an den Märkten besorgen“. Sollte dies nicht gelingen, „könnte eine nationale oder europäische Finanzierung notwendig werden“.

    Noch bis vor kurzem sollte die EU-Kommission darüber entscheiden, wann und wie eine marode Bank abgewickelt werden soll. Nun schlägt Barnier also vor, die Bankenabwicklungen in die Hände des ESM zu legen.

    Auch möchte Barnier die kleineren Banken mit aufnehmen. Keineswegs soll es darum gehen, den SRM („Single Resolution Mechanism”), also die Bankenabwicklung, nur auf die 130 Großbanken zu beziehen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte dem zugestimmt. „Auch kleine Banken können pleitegehen und dabei das gesamte Finanzsystem erschüttern“, betonte Schäuble. „Insofern halte ich eigentlich wenig davon, die Abwicklung kleinerer Banken bei den nationalen Aufsichtsbehörden zu belassen.“

    Wie so oft widerspricht sich Schäuble. Vor geraumer Zeit plädierte er noch dafür, dass die Bankenabwicklung einer europäischen Behörde übergeben werden soll (in diesem Fall war noch die EU-Kommission gemeint). Denn vor der Übergabe der Bankenabwicklungen an eine europäische Institution müssten die europäischen Verträge geändert werden, hieß es noch vom deutschen Finanzminister. Daher sei es gerechtfertigt, wenn lediglich nationale Behörden für Bankenabwicklungen zuständig seien.

    Um dem ESM auf Dauer die Funktion der Bankenabwicklung übergeben, müsste vorher der EU-Vertrag geändert werden. „Sobald das geschehen ist, würde man die Bankenabwicklung dem ESM übertragen“, sagt Barnier.

    Im Juni letzten Jahres wurde auf einem EU-Gipfel beschlossen, dass Banken über den ESM kapitalisiert werden können. Auch Banken, die nicht zum Euroraum gehören, sind mit inbegriffen. Der Bundestag stimmte dem zu.

    Sollte nun also dem ESM die Bankenabwicklungen in die Hände gelegt werden, bedeutet dies: der ESM ist keiner anderen Institution gegenüber Rechenschaft schuldig. Gelder zur Stützung oder Abwicklung von maroden Banken können formlos direkt an eine jeweilige Bank geleitet werden.

    Das Zahlungsziel beträgt 14 Tage.

    Der Irrsinn hat Methode.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/09/europas-banken-unter-druck-steuerzahler-soll-rasch-helfen/

    • F.V. (kein Partner)
      10. Oktober 2013 20:30

      Leopold,

      Was Sie hier mitteilen ist doch nur die Tatsache, daß wir längst in die Hände von Schwerstkriminellen geraten sind.

      Die in immer kürzeren Abständen bekannt werdenden neuen Ideen, der Gebrauch von vollkommen unverständlichen Acronymen, die "Lösungen" mit Begriffen die ganz anders klingen als sie tatsächlich gemeint sind ... all das ist nur noch Betrug und absichtsvolle Täuschung.

      Dieses ganze Pack gehörte schon längst an die Wand gestellt.

  17. Udine (kein Partner)
    09. Oktober 2013 20:04

    http://www.unzensuriert.at/content/0014155-Migrantenmagazin-Biber-deckt-gef-hrlichen-Austro-Dschihadismus-auf

    Migrantenmagazin Biber deckt gefährlichen Austro-Dschihadismus auf
    9. Oktober 2013 - 13:00

    Die Austro-Dschhiadisten sind unter uns. Was sich die etablierte österreichische Medienlandschaft mit wenigen Ausnahmen vor den österreichischen Nationalratswahlen vom 29. September 2013 nicht zu schreiben gewagt hat, besorgt jetzt das Migrantenmagazin Biber: und durchbricht damit die Schweigespirale der Berichterstattung über den wachsenden islamistischen Extremismus, der ein Resultat einer falschen Einwanderungspolitik in Österreich ist. Mit der Titelgeschichte "Austrojihad - Wie Extremisten junge Österreicher für den Kampf in Syrien rekrutieren“ bricht der eigentlich am linken Spektrum der politischen Landschaft angesiedelte Herausgeber und Chefredakteur von Biber, Simon Kravagna, ein Tabu.

    Islamistischer Extremismus breitet sich in Österreich rasant aus

    Seit dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien zwischen radikalen Islamisten und den Regierungstruppen des Staatspräsidenten Baschar al-Assad werben dortige Al-Kaida-Ableger unter europäischen Muslimen Kämpfer für diesen „Heiligen Krieg“ an. Neben Deutschland sind auch die Niederlande und Österreich beliebte Rekrutierungszonen. Aktuell haben laut Biber die Beamten des österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung fünf Wiener Moscheen im Fokus, in denen solche Anwerbenetzwerke hochaktiv sind.

    Derzeit sollen neun Verfahren gegen österreichische Staatsbürger mit migrantischem Hintergrund laufen, die mit radikal-islamischen Gruppen in Kontakt stehen bzw. bereits Kampfeinsätze in Syrien hinter sich haben. Rund 50 Austro-Dschihadisten sollen in Syrien aktiv sein. Biber beschreibt das Milieu, in dem diese Kämpfer in Österreich rekrutiert werden, so:

    Sie werden gezielt dazu gemacht, nicht nur mittels einschlägiger Internet-Foren. „Talentscouts“ suchen nach jungen Muslimen, die für extremistische Botschaften empfänglich sind – auf der Straße, in Wettlokalen, bis vor dem Flex am Donaukanal. Immer auf der Suche nach jungen Männern, die sich innerlich leer fühlen, familiäre Probleme haben, vielleicht zudem Drogen konsumieren oder sich generell nach einer Gemeinschaft oder höheren Aufgabe sehnen.

    • Mentalitäten (kein Partner)
      10. Oktober 2013 00:38

      "Höhere Aufgaben" ........ ----------------

      "Scouts": Das macht mich eine heutige Beobachtung beim hiesigen Altsoffsammelzentrum neu bewerten ......

      Nun, der Koran ist in vielerlei Hinsicht mit seinen über die historischen Rahmen hinausgezogenen zeitlos gültigen "Ratschlägen und Befehlen" bezüglich derer, welche den dogmatischen "Trenngrenzen" gegenüberstehnd sind nicht gerade "beschränkt" und das Prinzip der Naskh verpflichtet zu unanzweifelbare Eindeutigkeit wofür zu entscheiden ist ....... und dies zumals dies zusätzlich generiert wird in Anlehnung an die persönlichen Entscheidungen Mohammeds, die den "zeitgenössischen Helfern" sehr bekannt sind.

      Ich hatte heute noch daran gedacht einen knappen Text zu schreiben mit dem Thema um wieviel kürzer die aktuelle Islamisierung in Europa Platz greifen KANN, weil sie so vielfach widerstandlos gelassen und teils sogar sehr viel massiver gefördert wird wie durch die Hochverräter unter Christen in den ehemals römisch-christlichen Provinzen.
      Um welchen "Zeitfaktor" geschieht der Wandel ins Lügnerischere in Europa derzeit schneller, wie "damals" zu vergleichbaren Zeiten in Gegenden ehemals römisch-christlicher Präsenz?

      Nun - die Gebietsunterschiede in Europa sind natürlich beträchtlich ... doch zweifellos zählt Österreich einfach auf Grund des so deutlich verschoben gemachten Verhältnisses zwischen Authochthonen und Hörigen der muslimischen Kults zu den gefährdetsten. Die Untersuchungen Robert Spencers bezüglich der Eskalationsstufen des Wirkungsspektrums islamer "Denk- und Fühlmuster" in Relation muslimischer Einwohner in einem Land zur Gesamtzahl der Nichtislamen zählen quasi zum Standardwissen Informierter. Bemerkenswert dabei ist, daß nationalistische Hintergründe unter den Muslimen zusehends in den Hintergrund treten und, daß auch die "Mixtur" der Nicht-Islamen wenig Einfluß auf die Eskalationsspirale in der Umma hat, solang diese "Gruppen" ihrerseits nichts wirklich wirkungsvoll Glaubensauflösendes gegenhalten können. .....

      Die Matthäusevangeliumsgläubigkeit in Österreich ist eben sehr ausgeprägt. Der Koran basiert in essentiellen Teilen auf diesem Evangelium. Das wäre so etwa wie "eine Art mentaler Verwandtschaftskrieg", wobei der "Ältere" die "Jüngere Abzweigung" bekämpfen müsste ..... und der "Ältere", solang er die Lügen als essentiellen Glaubensbestandteile sieht in "Denkstarre" verfällt. Aus sozialistischer Perspektive ist der "Islam" die meist technokratischpragmatisch erhoffte "bessere" Basis um in den "endgültigen Sozialismus" vorzudringen ------- der Denkfehler solcher Überheblichen basiert im Grunde genommen in Fehleinschätzungen der gefühlsmässigen Spektrae der Bindungsintensitäten beider Ideologien.
      Islame Indoktrination setzt nicht nur wesentlich früher an wie sozialistische, sie ist auch in so vielerlei Hinsicht massiv "gefühlsüberlagerungsmässig verkuppelt", daß der Sozialismus etwa mit seinen "Feindbildern" aus islamer Sicht nur als eine vergleichswiese primitiver Kult Weltlicher gesehen wird, zumals die Feindbilder im Islam tiefer und weitreichender sind und zudem auch "angstunterfüttert" ....... während der Sozialismus nur in den Hass gegen die "Klassenfeinde" - oder das was als solche gesehen zu werden gewünscht ist - zieht, hat der Islam zu diesem Zug in den Hass auch noch einen "höllischen Angstdruck" "von unten".
      Wie unterlegen - beim Spin in die Richtungen der unterschiedlichen Dunkelheiten - der Sozialismus dem Islam wirklich ist wurde IN ÖSTERREICH, IN WIEN an den zahlenmässigen Verhältnissen der beiden bekannten Demos sehr deutlich.

      Wenn der "Verfassungsschutz" der diesem Treiben in parteipolitischer "Dummheit" befangen jahrelang zusah "Land unter" geben wird wird zur Zeit immer absehbarer ----- deren "Lösungsansätze" auch.

      Die Menschlichkeit dieser Ansätze kann ich nicht erkennen ....... denn der wirklich einzig Menschliche wird dabei noch immer völlig ausgegrenzt. UND WENNS DANN KRACHT.. bzw MEHR UND MEHR ZU KRACHEN BEGINNT wird mit Bedauern auf diese ZEITEN ZURÜCKGESEHEN WERDEN, wo spezielle Medien NICHT ANGEMESSEN AUF MEINE KENNTNISSE ZURÜCKGEGRIFFEN HABEN ......... denn diese würden a) Nährboden für Radikalisierungen entziehen und b) Austreten oder zumindest rasches Ausweichen für viele möglich machen und c.) den Krieg genau auf die Ebene ziehen in welchem der Islam bei umso genauerer Betrachtung in den Vergleichen "kein wirkliches Pulver" hat sondern nur "Nebelgranaten" entzünden kann, die im Nu argumentativ "wegzupusten" sind.

      Und: Sehr viel anders wie das Spottbuch Salman Ruhsdies würde mein Wissen dafür sorgen, daß nicht nur falsche Hoffnungen beendet werden, sondern die sinnig Menschlichen gegeben werden ......

      Und klar: Die unter den "schnüffelnden Taquiaspezialisten" die manche meiner Texte kennen wissen auch SEHR GENAU WIE IMMENS DIE GEFAHR DIESER AUFKLÄRUNG FÜR IHREN KULT IST.

      "Österreicherischerseits" mit "österreichisch-metternichschen" Mitteln wieder weiterzukurblen führt nur genau dorthinein: In die nächste Eskalationsstufe islamer "sublimer" Eroberung. ... denn so wirklich sublim sind sie schon nicht mehr.

      So wie dies Robert Spencer bereits vor Jahren so treffend schildernd dargelegt hatte.

      .... was natürlich nur eine Art Krankheitsentwicklung in einem "Staat" und noch keine Kur ist.

      Wie - im Grunde genommen rassistisch - die derzeitige "inoffzielle" offizielle Politik in Österreich in bezug auf den Islam dieser Tage ist wird daran sichtbar, wie wenig offensichtlich die einzig wirklich sinnvolle Konfrontation gesucht wird ..... sondern primär auf die "metallischen" "Lösungsansätze" spekuliert wird.

      ........denn wenn auch "diplomatisch" zu "kitten" gesucht wird so ist doch soviel völlig klar: Dieser "Kitt" kann die klaffender werdende "Fuge" nicht zudecken ..... und umso später in das geistige "medias res" der Bewältigung des Dilemmas gezogen wird, umso geringer wird die "islame Bereitschaft" zum Zuhören sein.

      Und umso gefährdeter jene, die aus der Umma schon HEUTE nur wenig Hilfe brauchten um sich zumindest innerlich von dieser Polit"religions"kultmischung zu distanzieren.

      .......weil ihnen geholfen wurde wie das wirklich Wertvolle zu erkennen ist.

      Die Hoffnungen auf einen "Euro-Islam" wie er in Teilen Bosniens "gepflogen" wurden sind unzeitgemäßer Schwachsinn ... denn diese "Enklaven" "neben den Koranbotschaften" konnten nur in einem umgebenden einigermassen Jeschuitischem Umfeld entstehen ....... welches aus diesen Gebieten von Aussen kommende Islame Einflüsse brechen konnte,............ damals, vor Handy, www und Co.

      Heute ist beinah jede Satellitenschüsel Pfand und Garant für das Scheitern solch - niederträchtig gemeinen politkalkulatorischen - Ansinnens.....

      Das "Phänomen Sarajewo" bezeugt diese Sicht elementar........

      Auf Grund vielfacher Versäumnisse in der Vergangenheit und derzeitiger zusätzlicher Fehler ist die derzeitige "Krisenbekämpfung" weiter im Stadium eines Zuhaltens eines Deckels unter welchem der Druck spürbar und spürbarer steigen wird ........

      ........ und von der "Kirche" und weiteren unredlichen Gesellen das Druckventil nicht betätigt wird.

      Würde der Pabst bereits - zu Beginn - nur das Matthäusevangelium als ein unauthentisches Schriftwerk diskreditieren, der Jubel in der muslimischen Gemeinschaft (etwa dieser Art: "Hatte Mohammed also doch recht mit seinen Behauptungen !") würde nur kurz währen, denn im nächsten Zug würden sie realisieren, AUF WAS DER KORAN IN VIELERLEIT HINSICHT GEGRÜNDET IST ------

      nämlich genau auf diesem Evangelium.

      Diese Erkenntnis zu mitteln: Genau - DASS sind wirklich "höhere (Hin)Auf-Gaben".

      Und die werden auch nicht auf-ge-geben........weil sie die wirklichen Lösungen bringen, die sogar mehr wie pazifistisch sind.

  18. Udine (kein Partner)
    09. Oktober 2013 20:04

    http://www.unzensuriert.at/content/0014155-Migrantenmagazin-Biber-deckt-gef-hrlichen-Austro-Dschihadismus-auf

    Migrantenmagazin Biber deckt gefährlichen Austro-Dschihadismus auf
    9. Oktober 2013 - 13:00

    Die Austro-Dschhiadisten sind unter uns. Was sich die etablierte österreichische Medienlandschaft mit wenigen Ausnahmen vor den österreichischen Nationalratswahlen vom 29. September 2013 nicht zu schreiben gewagt hat, besorgt jetzt das Migrantenmagazin Biber: und durchbricht damit die Schweigespirale der Berichterstattung über den wachsenden islamistischen Extremismus, der ein Resultat einer falschen Einwanderungspolitik in Österreich ist. Mit der Titelgeschichte "Austrojihad - Wie Extremisten junge Österreicher für den Kampf in Syrien rekrutieren“ bricht der eigentlich am linken Spektrum der politischen Landschaft angesiedelte Herausgeber und Chefredakteur von Biber, Simon Kravagna, ein Tabu.

    Islamistischer Extremismus breitet sich in Österreich rasant aus

    Seit dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien zwischen radikalen Islamisten und den Regierungstruppen des Staatspräsidenten Baschar al-Assad werben dortige Al-Kaida-Ableger unter europäischen Muslimen Kämpfer für diesen „Heiligen Krieg“ an. Neben Deutschland sind auch die Niederlande und Österreich beliebte Rekrutierungszonen. Aktuell haben laut Biber die Beamten des österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung fünf Wiener Moscheen im Fokus, in denen solche Anwerbenetzwerke hochaktiv sind.

    Derzeit sollen neun Verfahren gegen österreichische Staatsbürger mit migrantischem Hintergrund laufen, die mit radikal-islamischen Gruppen in Kontakt stehen bzw. bereits Kampfeinsätze in Syrien hinter sich haben. Rund 50 Austro-Dschihadisten sollen in Syrien aktiv sein. Biber beschreibt das Milieu, in dem diese Kämpfer in Österreich rekrutiert werden, so:

    Sie werden gezielt dazu gemacht, nicht nur mittels einschlägiger Internet-Foren. „Talentscouts“ suchen nach jungen Muslimen, die für extremistische Botschaften empfänglich sind – auf der Straße, in Wettlokalen, bis vor dem Flex am Donaukanal. Immer auf der Suche nach jungen Männern, die sich innerlich leer fühlen, familiäre Probleme haben, vielleicht zudem Drogen konsumieren oder sich generell nach einer Gemeinschaft oder höheren Aufgabe sehnen.

  19. Francois Villon (kein Partner)
    09. Oktober 2013 18:53

    Vor etlichen Jahren – 1996 - hatte Brig.-General Erich Vad ein sehr zutreffendes Buch über „Strategie und Sicherheitspolitik. Perspektiven im Werk von Carl Schmitt“ veröffentlicht.
    U. a. legt er dar, daß heute Sicherheitspolitik keine ausschließlich militärische Angelegenheit ist, sondern die Strategie umfassend, d.h. alle Lebensbereiche einschließend, sein muß.

    Auch Otto Normalverbraucher ahnt das längst, spricht man doch von Wirtschafts-, Währungs- oder Cyber-Krieg, was ja gar nichts mit Artillerie oder sonstigen Truppengattungen zu tun hat. Auch der 1942 in Ankara geborene Vural Öger, SPD-Spitzenkandidat in Hamburg, sagte uns in welcher Form die Eroberung Europas heute passiert. Zwar sorgte er mit dieser „unbedachten Bemerkung“ in der Partei für Unmut, wie dies oft mit der Wahrheit der Fall ist: "Was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir mit unseren kräftigen Männern und geburtenfreudigen Türkinnen verwirklichen". Der Anlaß: keinesfalls beiläufig, sondern bei einem Essen türkischer Unternehmer, zu dem der türkische Pressezar Aydin Dogan in Frankfurt eingeladen hatte.

    Und Graf Coudenhove-Kalerghi hatte in seinem „Praktischen Idealismus“ ebenfalls die strategischen Ziele seiner Pan-Europa-Bewegung kund getan: die europäischen Völker durch eine afroasiatisch-europide Mischrasse zu ersetzen, die – als Bastarde – umso leichter durch die dafür vorgesehene „jüdische Adelsrasse“ zu „regieren“ (= manipulieren) sei.

    Nun, Generalstabs- bzw. strategische Pläne sind zentraler Bestandteil der Kriegsführung, und die verdeckten Operationen – der uns aufgezwungenen Asylschwindels und die durch lokale Bürgerkriege forcierte Massen-Migration – sind nichts anderes als ein, den europäischen Völkern nicht erklärter K r i e g. Zur Camouflage gehört natürlich das gutmenschliche Getue, das in erpresserischer Weise medial inszeniert wird.

    Wir s i n d also längst im Krieg! In weiser Vorausschau haben unsere wirklichen Feinde uns pseudo-moralische Gesetze aufoktroyiert, die nun faktisch jeden „Flüchtling“ zum Asylfall machen. Etc.

    Da aber die Pläne längst durchgesickert sind, daß in den kommenden Jahren Europa sich auf 50 und mehr Millionen aus Afrika gefaßt machen müsse, ist klar, daß wir diese Massen nicht länger unter dem Aspekt der „Moral“, der „Hilfe“, oder welchem Etikett auch immer betrachten können, sondern als das was sie sind: die tödliche Waffe um den Volkstod der europäischen Völker herbeizuführen.

    Daher sind die Verhinderung der – illegalen – Einreise schon bei Beginn der Überfahrt, die sofortige Rückstellung oder wenn nicht anders mehr möglich, die Verbringung in geschlossene Arbeitslager die notwendige – die Not wendende – Gegenmaßnahme. Ob man per Entwicklungshilfe die Ursprungsländer „entwickelt“, mag eine Frage der Praktikabilität sein.

    Ich glaube freilich nicht daran, daß man in überblickbaren Zeiträumen den Anschluß der „Steinzeit“ an die europäische Zivilisations-Kultur wird herstellen können. Ohne einen „Glasturz“ über diese rückständigen Länder/Völker zu stülpen, d. h. ihnen eine vom westlichen Ökonomischen Kalkül unbeeinflußte eigene Entwicklung zu erlauben (wie in Südafrika seinerzeit die Apardheitpolitik mit Homelands), haben diese keine Chance am Weltmarkt und gegen die Konzerne und Bankster.

    So ist jedenfalls die Lage. – Und mir ist das Hemd näher als der Rock.

  20. Amalek (kein Partner)
    09. Oktober 2013 18:45

    Der Präsident des EU-Parlamentes und Vizechef der Sozialistischen Internationale, Martin Schulz, forderte die BRD-Regierung zur Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge auf. Die Afrikaner sollten in Zukunft gerechter auf alle EU-Mitgliedstaaten verteilt werden. „Das heißt auch, dass Deutschland zusätzliche Menschen aufnehmen muss“. Der BRD-Staat, welcher irreparabel verschuldet ist, solle die Gäste aus aller Welt mit den offenen Geldbeuteln seiner Steuerknechte empfangen.

    In konsequenter Gerechtigkeitsrhetorik bedeutet dies, daß über eine Milliarde Afrikaner in der Europäischen Union verköstigt und gehegt werden müssen, von denen Martin Schulz Zwanzigtausend privat aushalten will, weil er sowieso zuviel Diäten für Dummschwätzerei erhält.

    Oswald Lachmeier, Sprecher des Zentralrates der autochthonen Deutschen, ist von dem Ansinnen des EU-Schulzen begeistert: „Wenn Afrika leer ist, bietet es den leistungsfähigen Europäern die Möglichkeit zur Aussiedlung und zur Errichtung von Staatswesen ohne verlotterte Unterschichten, schmarotzende Gutmenschen, alimentierte Kriminelle oder korrupte Verwaltungsapparate. Unter besten klimatischen Bedingungen haben wir dann die Chance, ein Gemeinwesen mit einer Hochkultur aufzubauen, welches das Alte Europa um Längen hinter sich lassen wird.“

    Gefunden bei eulenfurz

  21. Martin W. (kein Partner)
    09. Oktober 2013 18:26

    Völlig klar, Europa kann und will nicht alle und auch nicht viele und auch nicht wenige aufnehmen, denn selbst wenn es wenige aufnimmt, wollen andere auch kommen, und dann werden es mehr.

    Aber wir machen tolle Geschäfte. Auf den wertvollen Agrarflächen, die die Afrikaner für sich benötigen würden, wachsen für uns Blumen, Kaffee, Tee, Kakao, Datteln, Obst, Wein, bearbeitet von Kindern und Tagelöhnern, oder Soja für unsere Schlachttiere, aus dem Viktoriasee kommt billiger hochwertiger Barsch, von anderen Rohstoffen ganz zu schweigen.
    Wir brauchen Afrika auch als Kunden für unsere Millionen Tonnen an Pflanzenschutzmitteln und natürlich auch für unsere Waffen.
    Vielleicht erhoffen viele Afrikaner sich eine Art Paradies bei uns, aber ich denke, die meisten wollen einfach nur menschenwürdig leben, arbeiten, eine Zukunft haben, wie sie für uns selbstverständlich ist.
    Viele sind einfach nur auf der Flucht. Ihnen bleibt gar nichts anderes übrig als zwischen zwei Optionen zu wählen: schnell zu sterben oder langsam zu sterben.
    Auch wenn die Kongogräuel lange vorbei sind (Man lese Mario Vargas Llosas, Der Traum des Kelten) und wir an zahllosen Missständen keine Schuld tragen, so sind wir trotzdem nicht ganz ohne Verantwortung für das, was die Leute nach Europa treibt. Denn ich denke nicht, dass Flucht aus einer geliebten und vertrauten Heimat das ist, wonach sich jemand so leicht sehnt, weder bei uns noch irgendwo in Afrika.

  22. Amalek (kein Partner)
    09. Oktober 2013 18:05

    Zunächst einmal die demographische Seite: Afrika ist bevölkerungstechnisch gesehen eine schwarze Bombe, deren Explosion wir in Echtzeit miterleben, ohne es – angesichts der über einige Jahrzehnte sich erstreckenden Zeitskala – recht wahrzunehmen.

    Hier in Europa gehen, man kann es nicht oft genug betonen, in demographischer Hinsicht die Lichter aus. Seit über 40 Jahren ist in allen (!) europäischen Völkern jede neue Generation um ca. 1/3 kleiner als die vorhergehende. Schreibt man diesen Trend fort – und es gibt nicht den Hauch eines Anzeichens, daß er sich ändern wird –, so führt das innerhalb des überschaubaren Zeitraums von 200 Jahren (von denen, wie gesagt, 40 bereits vergangen sind) zu einer Reduktion der entsprechenden Populationen auf weniger als 10% (!!) ihrer Ausgangsstärke.

    Und es ist beachtlich, was die jungen schwarzen Männer wagen, um die nicht vorhandene „Festung Europa“ zu stürmen: Not und möglicher Tod schrecken sie überhaupt nicht ab, als säße ihnen der Weltgeist höchstpersönlich im Nacken. Was wir erleben, ist eine neue Völkerwanderung.

    Man sollte auch beachten, daß es in der überwältigenden Mehrheit eben kräftige, gesunde und durchaus wohlgenährte junge Männer sind, die aus dem Herzen der Finsternis strömen. Oft genug lassen sie ihre eigenen kleinen Kinder und Familienangehörigen im Elend zurück.

    Die Vernunft geböte es, das Mittelmeer für jeden nichtgenehmigten Verkehr in Süd-Nord-Richtung komplett zu sperren. Aufgegriffene „Flüchtlings“-Boote müßten von den europäischen Marinekräften sofort ans Gegenufer zurückgebracht und vor Ort gründlich zerstört werden, und zwar so lange, bis die Schleuserbanden mangels Fahrzeugen dazu übergehen müssen, Schwimmringe auszugeben.

  23. Susanna (kein Partner)
    09. Oktober 2013 16:21

    Man könnte Menschen, die ohne die üblichen Einreiseformalitäten kommen und in der Absicht, sich rundum versorgen zu lassen, auch als Schmarotzer bezeichnen.

  24. Flechtner (kein Partner)
    09. Oktober 2013 14:19

    Da gibt es nichts mehr hinzuzufügen, ich sehe das genauso.Ausserdem werden nicht nur unsere Sozialsysteme überlastet, sondern auch unsere Resourcen mit
    den Millionen von Menschen die wir aufnehmen.Ich bin absolut dagegen,für mich haben wir schon zuviele Ausländer hier.

  25. Torres (kein Partner)
    09. Oktober 2013 12:27

    Es klingt jetzt zwar hart und "unmenschlich" (insbesondere angesichts der Hunderten Toten vor Lampedusa), ist aber meiner Meinung nach die einzige Möglichkeit, den illegalen Zustrom aus Afrika zu stoppen: die italienische Küstenwache müsste ausnahmslos und konsequent den Flüchtlingsbooten das Anlegen in Lampedusa (und anderen italienischen Mittelmeerhäfen) verweigern. Wenn sich das sehr schnell unter den Schleppern und Migrationswilligen herumspricht, werden sie es sich wohl sehr überlegen, so ein Reise (in den möglichen Tod) zu wagen, möglicherweise wird die jetzige Katastrophe dies bereits teilweise bewirken. Und bereits anwesende sowie auch mögliche künftige Flüchtlinge sollten nach Bulgarien abgeschoben werden. Da wird die Regierung sowie auch die Bevölkerung ihrer Kommissarin sicherlich sehr dankbar sein.

    • heartofstone (kein Partner)
      09. Oktober 2013 13:04

      Dieser ansich gute Ansatz wird aber nur dann Erfolg haben wenn man die Flüchtlingsboote knapp nach verlassen der Hoheitsgewässer des jeweiligen Fluchtlandes abfängt und zurück schickt. Sind sie erst einmal in Sichtweite einer europäischen Küste zünden die armen Flüchtlinge ihre Boote an, werfen Passagiere ins Wasser oder es streikt plötzlich der Motor -> Seenot ...

      Persönlich bin ich dafür keine Asylanträge mehr anzunehmen und aus der GFK auszutrreten. Bevor wir tausende "Gastarbeiter" mit oftmals fraglichen Qualifikationen anwerben und ins Land lassen, sind arbeitslose Inländer auszubilden. 300000+ Arbeitslose sind IMHO genug Reserve ...

    • Torres (kein Partner)
      10. Oktober 2013 09:40

      @heartofstone
      Das wird wohl rechtlich schwierig sein; durchaus möglich wäre allerdings, die Boote nicht in italienische Hoheitsgewässer hineinzulassen und sie damit zur Umkehr zu zwingen - sehr weit hätten sie es ja nicht, da müsste niemand ertrinken, verdursten, verbrennen u.ä.

  26. Freichrist776 (kein Partner)
    09. Oktober 2013 11:24

    Wieder einmal ist die Kirche unselig tätig. Die Kirche muss durch die Bibelgemeinde ersetzt werden. Siehe dazu
    www.bibelgemeinde.com
    So kann viel Geld gespart werden.
    Im Übrigen braucht Österreich eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik.

  27. Alternativlos (kein Partner)
    09. Oktober 2013 10:50

    Deutschland: Die neue Grünen-Häuptlingin Göring-Eckhardt zur Grünen-Flüchtlingspolitik heute im ARD Morgenmagazin!!!

    Wir brauchen in Deutschland nicht nur Migrantinnen und Migranten, die Fachkräfte sind, die brauchen wir auch. Wir brauchen vor allen Dingen Migrantinnen und Migranten, die sich in unseren Sozialsystemen wohl und zu Hause fühlen!

    Na bitte, da geht einem doch das Herz auf, und ich hab' schon sooooo einen Hals!

    http://www.pi-news.net/2013/10/goring-eckhardt-zur-grunen-fluchtlingspolitik/#more-364059

  28. Herbert Richter (kein Partner)
    09. Oktober 2013 10:34

    Täuschen und tarnen - in dieser Causa geht es mitnichten um Hilfe für irgendwelche, vorgetäuscht bedauernswerten Neger, sondern einzig und allein um die Destabilisierung Europas, Schwächung der Sozialsysteme der noch, wenn auch scheinbar, wohlhabenden Nationen, Untergrabung der traditionell westlich geprägten Gesellschaft, Vernichtung national gewachsener Strukturen und im hauptsächlichen Sinne um die Schaffung eines willens- bildungs- und bindungslosen Einheitsmenschen mit buntgemischter Pigmentierung. Natürlich unter der Knute der Auserwählten. 1925 bereits exakt doziert von K. K.
    Die desaströse Linke brüllte bereits vor 30, 40 Jahren "Afrika den Afrikaner", heute haben Afrikaner den Kontinent, müßig festzustellen, daß sie vollkommen unfähig und unwillig sind, diesen auch adequat zu führen.
    Heute brüllen die Linksfaschisten "Alle Afrikaner nach Europa"!
    Jedem, der heute vom Baum der Erkenntnis nascht, sei es gepfiffen: Es ist für uns zu spät! Denn auch dies werden die allermeisten heute nicht realisieren!

    • Specht (kein Partner)
      09. Oktober 2013 16:00

      Es ist zu spät, dieser Meinung bin ich auch und ist ganz einfach zu erklären. Zählt man die Interessen der größten Hegemonie und die Intentionen der Linken in Europa zusammen ist uns die EUdSSR und die unbegrenzte Ausschlachtung Europas fast sicher. Gut gemeint ist ja bekanntlich oft das Gegenteil von gut getan und daher können wir bestenfalls ruhig zusehen wie sich der Niedergang schneller oder langsamer vollzieht. Der Weltpolizist, der offensichtlich kein Interesse an einem gültigen Friedensvertrag mit der BRD hat, zieht die Natoländer in ständige kriegerische Konflikte und die links-kommunistischen Verteiler ruinieren jede Wirtschaft. Zum Unglück von Lampedusa soll aber nicht verschwiegen werden, dass es mehrmals schon absichtlich herbeigeführte Tragödien gab um die Afrikaner von einer Flucht abzuhalten, berichteten ital. Medien.

    • Amalek (kein Partner)
      09. Oktober 2013 18:18

      Wenn ein Organismus (ob eine Einzelperson oder ein ganzes Volk) nicht mehr zuerst sich selber spürt, seine Anstrengungen darauf ausrichtet, seine Eigeninteressen zu verfolgen, sein eigenes Leben zu führen, das eigene Überleben zu sichern, dann ist eh alles zu spät.

      Vitalität und eine religiöse Verehrung der gesamten Menschheit zugleich – das sind unvereinbare Gegensätze.

  29. cmh (kein Partner)
    09. Oktober 2013 09:49

    Weil weiter unten auch über die (rote) Bildungspolitik gesprochen wurde:

    Wenn ein Kind zwölf bis 13 Jahre in die Schule geht, dann ist es doch nur unbillig, die Matura wegen Versagens bei der Maturitätsprüfung zu verweigern.

    Wenn eine Person es geschafft hat, sich von Verbrechern bis nach Europa schleppen zu lassen, dann ist es doch nur unbillig, die Einreise wegen Illegalität zu versagen.

    Man beachte den Gleichklang der "Logik"! Die Gutmenschen kennen nur einen Schluss. Diesen.

  30. cmh (kein Partner)
    09. Oktober 2013 09:34

    Sprechen wir es aus:

    Die Verantwortlichen für dieses Verbrechen - und es ist ein Verbrechen und kein Drama und schon gar keine Katastrophe - sind neben den Schleppern diese Betroffenheit heuchelnden Gutmenschen.

    Ich finde es so was zum Kotzen, wenn sich diese Typen vor eine Kamera stellen und ganz Europa in einem Vorschriften machen, wie es sich "moralisch-gut" zu verhalten hätte. Wo sind die 10 Neger aus Somaliland, die aus der ORF-WErkskantine aus Spenden der ORF-Mitarbeiter verköstigt werden? Ein einziger Neger würde hier dem ORF schon die moralische Berechtigung geben, anderen seine moralischen Postition aufs Auge zu drücken.

    Aber ich bin mir sicher, es wird eher wieder sein, dass der ORF der Kirche die unmenschlichen Zustände im Servitenkloster ungefiltert vorwirft, als dass er einen einzigen Neger derart verköstigt.

    ("Neger" wurde mit Bedacht gewählt.)

    • Antirassist (kein Partner)
      09. Oktober 2013 10:05

      Ich hoffe ihnen ist klar, dass sie mit dem N-Wort einige Österreicher verletzen und zweitens den Gutmenschen recht geben, wenn sie behaupten dass sich bei AU Rechtsextreme herumtreiben.

    • cmh (kein Partner)
      09. Oktober 2013 11:05

      Sehen Sie! "Neger" bringt es auf den Punkt.

      1. Warum sich Neger, auch solche mit Österreichischer Staatsbürgerschaft durch diese Bezeichnung verletzt fühlen sollten ist mir schleierhaft, gehört es doch zu den unangenehmen Nebenwirkungen des Lebens hier, sich als "Rechtsextremist", "Nazi" oder "Faschist" beschimpft zu werden nur weil die freien (!!!) Gedanken nicht gutmenschlich sind. Der "Neger" ist doch da nur ein Klacks. Wenn da wirklich ein Problem bestünde, warum drängen Afrikaner dann zu uns, obwohl sie hier von politisch unkorrekten Rechtsextremen verletzt werden?

      2. Einen des Englischen oder gar des Deutschen mächtigen, kultivierten, mit unseren Sitten und Gebräuchen sowie dem vulgärmarxistischen Sprech vertrauten afrikanischen Kunst- oder Kulturschaffenden, der sich für alles in liebenswürdiger Weise bedankt und der hilft, nach dem Essen den KAntinentisch zu säubern, einen solchen meine ich natürlich nicht mit "Neger". Ich meine jemanden, dem nicht nur das Essen zu spendieren, sondern der auch in unsere Welt eingeführt werden muss.
      Zumindest solange bis er gelernt hat, sich durch das - wie drückten Sie sich aus? - "N-Wort" verletzt zu fühlen.

      3. Was man hier in diesem Blog tun könnte, um nicht als "Rechtsextremist" abqualifiziert zu werden, ist mir nicht bekannt. Vielleicht sollten wir einen Chor gründen, der täglich die Internationale und die Worte des großen Vorsitzenden F singt?

      4. Taquia können Sie falls gewünscht von mir haben, aber politisch-korrekte Arschkreulerei - die nebenbei regelmäßig erbräunende Wirkung am Hemdkragen zeitigt - sicher nicht.

    • Alternativlos (kein Partner)
      09. Oktober 2013 11:30

      @Antirassist

      In welcher Umerziehungsanstalt sind denn Sie gehirngewaschen worden?????????

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      09. Oktober 2013 13:09

      @ Antirassist
      Schon mal etwas von euphemistischer Trettmühle gehört? (Wikipedia ist dein Freund!)
      Bitte nachlesen.

      Und zweitens beginnt erst mit denjenigen, die definieren, welche Worte gut und welche schlecht sind, der Rassismus.
      Begründung:
      Irgendeinmal waren die Worte ohne Konnex zu Gut und Böse, Verboten und Erlaubt.
      Jetzt kommt der gute Mensch daher, und definiert: Neger ist pfui, Schwarzer ist gut.
      Damit definiert er, ohne es zu ahnen, das Neger pfui sind und weil ein Neger auch ein Schwarzer ist, ist somit auch ein Schwarzer pfui.
      Somit prägt dieser gute Mensch dem Neger den Pfui-Stempel auf.

      Pfui, kann ich nur sagen!
      Antirassist, sind Sie ein Rassist?

    • lenz
      09. Oktober 2013 20:59

      @cmh
      Sie sprechen mir aus der Seele!

  31. G. Humus (kein Partner)
    09. Oktober 2013 08:48

    UK: Spendengelder gehen an Kampftruppen in Syrien
    Britische Bürger haben offenbar Millionen Pfund gespendet, um Flüchtlingen aus Syrien zu helfen. Eine Spendenaufsicht hat nun bekannt gegeben, dass mit dem Geld zweifellos der Terrorismus in Syrien unterstützt wird.
    http://www.gegenfrage.com/uk-spendengelder-gehen-an-kampftruppen-in-syrien/

    • Undine
      09. Oktober 2013 13:52

      @G. Humus

      Danke für den Link! Es ist wirklich schade um jeden gespendeten Euro!

  32. Anonymer Feigling (kein Partner)
    09. Oktober 2013 08:22

    Was A.U. meiner Meinung nach in diesem Artikel nicht klar genug ausspricht, möchte ich hiermit nachholen.
    Die guten Menschen fordern aus Akt der Solidarität, den Überlebenden die Einwanderung zu genehmigen.
    Gute Menschen erkennt man daran, dass sie ihre Gedanken nicht zu Ende denken und die Folgen nicht beachten.
    Wie würde ein illegaler Flüchtling handeln, wenn er weiß, dass er als Überlebender einer Katastrophe automatisch die Einwanderung bekommt?
    Er würde das Nachbarboot in Brand stecken und wenn die Retter in Sichtweite sind, auch sein eigenes und ins Wasser springen. Die Toten, die natürlich immer die anderen sind, nimmt er in Kauf und zur Belohnung wird er „eingebürgert“.

    Dieses Verbrechen nehmen unsere lieben guten Menschen in Kauf. Wie menschenverachtend und ekelerregend! Die übertreffen doch glatt den bösesten aller Bösen!

    • cmh (kein Partner)
      09. Oktober 2013 09:41

      Das kommt noch dazu: Wir bekommen die negative Auswahl.

      Zumal die Somalis schon in ihrem eigenen Land zeigen, wie sie die Dinge sehen und welche Dinge und Abläufe sie für richtig halten.

      Das haben sie sicher nicht in daheim gelassen.

    • naja (kein Partner)
      09. Oktober 2013 09:59

      @feigling

      ihre Geschichte ist nicht ganz plausibel.

      Warum sollte ein potentieller Einwanderer jemand anderen Umbringen, wenn er sicher weiß, dass er aufgenommen wird?

      Worin liegt sein Anreiz?

    • Trollwatsch (kein Partner)
      09. Oktober 2013 11:10

      Ein potenzieller Einwanderer sollte zumindest "umbringen" klein schreiben.

      WEr das als Inländer nicht checkt, der checkt auch nicht, dass es zum Geschäftsmodell der Schlepper vor Lampedusa gehört, ihre Schiffe absaufen zu lassen. Schon um die Transportkapazität für eine Rückführung zu vernichten.

      Oder glauben Sie wirklich, in Lybien gibt es nur Seelenverkäufer?

      Dann sind Sie allerdings ein "Seeliger" im Geiste.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      09. Oktober 2013 13:51

      @ naja

      >> Warum sollte ein potentieller Einwanderer ..., wenn er sicher weiß, dass er aufgenommen wird?

      Der Automatismus der Einbürgerung bezieht sich nur auf Katastrophen mit Überlebenden.
      Ich verstehe daher nicht ihren Gedankensprung.

  33. zweiblum
    08. Oktober 2013 23:09

    Auch die Asylindustrie braucht Rohstoffe! Das rettet -zigtausende Arbeitsplätze!

  34. terbuan
    08. Oktober 2013 19:48

    O.T. Die berühmt berüchtigten NGO's:

    Nichtregierungsorganisationen: Der Running Marketing-Gag der Kriegstreiber
    von Henning Lindhoff
    Libyens Schicksal in der Hand von Menschenrechtlern

    Hier ein Auszug:

    ......Fest steht: Bouchuiguirs LLHR ist Teil eines gigantischen Steuergeld-Komplexes namens Internationale Liga für Menschenrechte (FIDH). Mit dem Gewicht der an diesem Verband klammernden 164 NGOs verschaffte die LLHR ihrer Petition den notwendigen Druck, um schließlich auch den Grundstein für die „Flugverbotszone“ über Libyen zu legen. Die FIDH stellt wie viele andere ähnliche Dachverbände ein schwarzes Loch der Umverteilungsmaschinerie dar. Auf den ersten Blick wirken all diese Organisationen wie eine Interessensvertretung der Unterdrückten und Stimmenlosen. „Nichtregierungsorganisationen“ lautet eben ihr blumiger Titel. Doch auf den zweiten Blick erweisen sie sich stets als wirkungsvolle Waffe der Regierungen und ihrer Strippenzieher zur Mobilisierung öffentlicher Unterstützung. Sie sind der Running Marketing-Gag des Establishments. Der militärische Griff nach Ressourcen und Geldmonopol ist schließlich sehr viel schlechter zu vermarkten als der Schutz von Demokratie und Menschenrechten. Unter der Flagge der Humanität bombt es sich einfach leichter.

    Im Falle von FIDH und LLHR sind die Wege des Geldes recht simpel strukturiert. Die 1983 gegründete Organisation National Endowment for Democracy (NED) ist eine hundertprozentige Tochter der US-Regierung. Ihr wurde von höchster Stelle das Wohl der Demokratie in die Hände gelegt. Werbung für den Wettbewerb der Gauner ist ihre Mission. Die NED ist derzeit der wichtigste Geldhahn für die FIDH. Bezeichnenderweise war der NED-Präsident Carl Gershman auch einer der ersten Unterzeichner der Petition Bouchuiguirs.......

    http://ef-magazin.de/2013/10/07/4555-nichtregierungsorganisationen-der-running-marketing-gag-der-kriegstreiber

    Und wie sieht es aus mit den NGO's die sich hier so rührend um die armen "Flüchtlinge" aus Afrika kümmern, so manche Merkwürdigkeiten kommen da zutage!

  35. Brigitte Imb
    • M.S.
      09. Oktober 2013 12:35

      @Brigitte Imb

      Was immer größeren Teilen der Bevölkerung langsam dämmert, geht an unseren abgehobenen, teilweise unbedarften Politikern völlig vorbei, bis es zu spät ist.

  36. socrates
    08. Oktober 2013 16:50

    Weil es so gut paßt: Die Kirche am Weg ins nichts oder Hochmut kommt voerdem Fall:
    Bischof Tebartz-van Elst zieht in den Limburger Dom Saniertes Diözesanzentrum nicht standesgemäß

    Seine bischöfliche Eminenz Prof. Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst wird nun doch nicht, wie geplant, in das neugealtbaute Diözesanzentrum St. Nikolaus einziehen, sondern in den Dom selbst. Umgekehrt wird der Kirchenbetrieb vom Limburger Dom in die benachbarte Kapelle St. Maria verlegt, die in das neue Diözesanzentrum integriert ist. Mit dieser Rochade trägt das Bistum der gesunkenen Nachfrage nach liturgischen Veranstaltungen Rechnung. Seit dem Episkopat des Prof. Tebartz-van Elst frommen Kirchensteuerzahler immer seltener im Dom, 25.000 Schäfchen haben seither die Herde des Limburger Glaubenshirten durch Austritt ganz verlassen.

    Für Prof. Tebartz-van Elst wiederum erwiesen sich die ursprünglich für ihn vorgesehenen Gemächer, die statt der 6 Millionen € offenbar nun über 31 Millionen € kosten, als zu klein. Im Falle einer Familiengründung des bislang ledigen Bischofs müsste angebaut werden, was mit zusätzlichen Kosten verbunden sei. Zudem könnte Prof. Tebartz-van Elst bei Unterhalt von eigenen großen Räumlichkeiten Mietkosten für Kameradschaftsabende seiner diversen Herrenclubs einsparen. Daher sei es ein Gebot der Vernunft, den absehbaren Leerstand des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes zu beenden und dieses in einen repräsentativen Bischofssitz umzuwandeln. Missgünstige Vorwürfe über eine angebliche Prunk- und Genusssucht, die aktuell von der linken Kampfpresse erhoben werden, wies seine Eminenz zurück. So ist anders als beim Kollegen Mixa für die Privatgemächer in Limburg etwa keine Sauna vorgesehen. Anlass zur Sorge, der Umbau des Limburger Doms könne zu einer Kostenexplosion führen, bestehe nicht, außerdem wäre derartiges ganz normal. So hätten sich ja auch die Kosten der Berliner BND-Zentrale von 300 Millionen € auf nunmehr knapp eine Milliarde € angehäuft, was den Baukosten des Burj Khalifa entspricht. Der Neubau von Gotteshäusern ist für Prof. Tebartz-van Elst eine gewisse Verpflichtung. So führt der Theologe in seinem Bischofswappen den Schutzmantel der Madonna von Kevelar, die 1641 am Niederrhein vorbeischaute und befahl: „Op deze plaats sult gij mij een kapelleken bouwen!“

    Apropos Mantel: Die Diözese Limburg freut sich auf den geplanten großen St. Martins-Umzug, bei dem die Kirche an einen historischen Militär erinnert. Dieser soll aus Barmherzigkeit gegenüber einem nicht sesshaften Armutseinwanderer bei Kälte seinen Dienstmantel geteilt haben. Eine Aktualisierung des Stoffes, etwa das Teilen von Schwimmwesten mit schiffbrüchigen Bittstellern, ist nicht vorgesehen. Ggf. kann jedoch ein Segen gespendet werden, allerdings nicht vor Ort, da die erstklassigen Flugreisen seiner Eminenz zu Menschen in Armut in die Kritik geraten sind. Die Armen müssen daher vorläufig ohne Prof. Tebartz-van Elst arm bleiben.
    Markus Kompa http://www.heise.de/tp/blogs/6/155102

    • Specht (kein Partner)
      09. Oktober 2013 16:42

      Das kommt davon, wenn man sich seine Informationen vom Spiegel holt und auch noch glaubt. :-)

  37. Elisabeth Mudra
    08. Oktober 2013 16:44

    16. Gutmenschen hatten uns vor 50 Jahren vorgebetet, Kolonialismus sei ganz garstig und alle Weißen in Afrika seien ein Übel; daher dürften sie ermordet, vertrieben oder sonstwie gequält werden, denn Neger könnten ihre eigenen Länder besser verwalten; sie seien ja viel intelligenter; sohin sei das afrikanische Paradies nun nur noch eine Frage der Zeit.

    Heute schwatzen uns dieselben Leute das genaue Gegenteil auf: Schuld am afrikanischen Elend sei die Passivität der bösen Europäer, daher sei es deren Aufgabe, Afrika zu versorgen und alle nach Europa strömenden Menschenmassen aufzunehmen, zu bezahlen, zu verköstigen, zu verstauen, zu verpflegen, deren Kriminalität zu erdulden und deren Rügen unterwürfig zu akzeptieren.

    All dieses sei doch eine Frage der Menschenwürde. Warum aber die Europäer diese nicht hätten, bleibt bislang erläutert.

    Der Hinweis auf Roger Köppls 1:5-Nachteil ist korrekt. Umso mehr schätze ich dessen Mut und Schlagfertigkeit. Auf eins aber warte ich wie ein Durstender in der Sahara: Wann endlich wird einer der ARD-ZDF-ORF-Redakteure oder sonstiger linksfortschrittlicher Caritas-Aktivisten eine Rotte von "Flüchtlingen" in sein Millionärs-Eigenheim einladen und diese dort wüten lassen? Und nicht - gutmenschlich dreist - unschuldigen Menschen aufzwingen wollen?

    • terbuan
      08. Oktober 2013 16:50

      Ein großartiger Kommentar, Frau Elisabeth Mudra,
      willkommen im Blog falls Sie hier neu sind,
      ich freue mich auf weitere Beiträge!
      bG/terbuan

    • Elisabeth Mudra
      08. Oktober 2013 16:50

      16. am Beginn ist ein Fehler, pardon (die einzige Rechner-Taste, die ich perfekt beherrsche, ist die Escape-Taste).

    • Elisabeth Mudra
      08. Oktober 2013 18:41

      @ terbuan

      Besten Dank!
      Als langjährige AU-Leserin darf ich Ihre Anerkennung herzlich erwidern.

  38. terbuan
    08. Oktober 2013 16:10

    O.T. "Fast eine Million Österreicher haben Lese-Probleme"
    So lautet die schlechte Nachricht des Tages aufgrund eines "Erwachsenen-PISA-Tests"
    Na wen wundert es, ich glaube es sind noch viel mehr!

    http://diepresse.com/home/bildung/weiterbildung/1462079/Fast-eine-Million-Oesterreicher-haben-LeseProbleme?_vl_backlink=/home/bildung/weiterbildung/1462086/index.do&direct=1462086

    Ich zitiere beispielhaft den Poster "tessamonte" aus dem "Presse"-Forum:

    "Sehnsucht nach Politik ohne Hinterfotzigkeit
    Im geichzeitig erschienenen Artikel

    http://diepresse.com/home/bildung/weiterbildung/1462113/Hundstorfer-sieht-Handlungsbedarf-#cxrecs_s

    stellen sich die beiden Paradesozialisten breitbeinig hin, um ihren altbackenen Politsuder zum Versagen des sozialistisch geleiteten Aus- und Weiterbildungssystems zu verkünden: Hundsdorfer will die Arbeitgeber und Arbeitnehmer vergattern, um die Reparatur der angerichteten Minderleistungen des Bildungssystems durch Aus- und Weiterbildungsgulags zu bezahlen und die (endlich!)geschasste Ministerin lässt nochmals die überkommenen und überholten sozialistischen Ideologien (Gesamtschule macht die Kinder gescheiter usw.) auf uns herab.
    Haut doch endlich ab, ihr zwei!!!"

    Man könnte es nicht besser formulieren!

    • Gandalf
      08. Oktober 2013 16:20

      @ terbuan:
      Sie sprechen es richtig an: besser könnte man es nicht formulieren! Und wenn sich die ÖVP jetzt, wie Herr Dr. Androsch träumt (oder zu Träumen beauftragt ist?), auf den Kompromiß: Studiengebühren - ja, dafür aber Einheitsschule für alle 10 - 14-jährigen - einlassen sollte, müßte man auch zu ihr sagen: "Haut doch endlich ab, Ihr Versager"

  39. plusminus
    08. Oktober 2013 16:08

    OT

    Wenig überraschend die Wünsche der "üblichen Verdächtigen" in der linken Kulturschickeria und vielleicht schafft es die bereits als Staatssekretärin gehandelte Laura R. doch noch zu MinisterIn-Ehren.
    Um unser Steuergeld ist den Sozis ja bekanntlich nichts zu teuer:

    http://www.orf.at/stories/2201464/

  40. oberösi
    08. Oktober 2013 15:29

    wie schon einige male kann ich die lektüre von jean raspails buch "das heerlager der heiligen" nur dringendst empfehlen. bereits 1973 geschrieben, hat er prophetisch die entwicklung vorausgesehen.
    die politkorrekte entrüstung von kirche/gewerkschaften/linken in medien und talkshows (vor allem die deutschen tun sich hier ein weiteres mal unappetitlich hervor, gilt es doch sich ihrer historischen verantwortung bewußt zu sein....) über den schiffsuntergang: beinahe wortgleich zu finden in seinem buch, die selben phrasen, die selben protagonisten.

  41. terbuan
    08. Oktober 2013 14:40

    O.T. Die Türkei ist einen Schritt weiter in Richtung EU (vor dem Abgrund?)

    Die DWN schreiben:

    Trotz schlechter Zahlen: Brüssel will die Türkei als EU-Mitglied

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 08.10.13, 01:59 | 55 Kommentare

    Der nächste EU-Fortschrittsbericht wird der Türkei kein gutes Zeugnis ausstellen. Deutschland und die Niederlande sind seit längerem gegen einen EU-Beitritt der Türkei.

    Doch Brüssel will am Beitrittsprozess festhalten. Schließlich geht es um eine große Vision
    Die EU möchte die EU-Erweiterung vorantreiben, weil sie eine große Vision verfolgt: Möglichst viele Staaten sollen zum Imperium gehören – auch um ein Gleichgewicht zu den starken Deutschen zu schaffen.

    Schließlich wissen die EU-Führer eines: Das Prinzip Divide et impera ist von zeitloser Schönheit.......
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/08/trotz-schlechter-zahlen-bruessel-will-die-tuerkei-als-eu-mitglied/

    Na dann, wollen wir ein zeitloser Schönheit untergehen?

  42. Undine
    08. Oktober 2013 14:27

    Kleine MITTAGSJOURNAL-NACHLESE---besser gesagt: Was der Volksempfänger zu berichten beliebt:

    ***PISA-TEST für Erwachsene:

    ORF-Expertin Christiane SPIEL, die "Bildungspsychologin" der Uni Wien, kommt ausführlich zu Wort; was sie zu sagen hat, scheint der Text aus der sozialistischen/marxistischen Gebrauchsanweisung für Volksverblödung zu sein.

    Bei diesem PIACC-Test kam heraus, daß "nur 8,4% der Bevölkerung die höchste Kompetenzstufe beim Lesen komplexer Texte erreichen und ganze 17% können gar nicht sinnerfassend lesen. Das habe teilweise zu tun mit mangelnder Sprachkenntnis oder aber auch mit der "Fähigkeit", nur sehr kurze oder einfache Texte lesen zu können." Preisfrage: Auf welche Bevölkerungsschichten trifft dies hauptsächlich zu??? Noch vor 30-40 Jahren wäre der Test anders, wesentlich besser ausgefallen.

    Im gleichen Atemzug wies die stramm-links stehende Frau Spiel darauf hin, man dürfe nicht annehmen, daß in früheren Jahren die Schulleistungen und auch die Weiterbildung von Erwachsenen so viel besser funktioniert habe als jetzt.

    ***WAHLANALYSE: Versäumnisse von SPÖ und ÖVP

    ORF-Experte Politologe Fritz Plasser meint: Die beiden Parteien ..... sprächen die Alltagsprobleme der Mehrheit zu wenig an.

    Das ist der springende Punkt: Zu den ALLTAGSPROBLEMEN der Österreicher gehören die zahllosen Probleme mit den ZUWANDERERN aus aller Herren Länder, zu deren Aufnahme und Versorgung die Einheimischen von der Politik GEZWUNGEN werden---einzig die FPÖ nimmt sich dieses fatalen Themas ernsthaft an und wird deshalb von allen anderen Parteien, verstärkt durch den ORF, dafür geprügelt und ausgegrenzt.

    ***KLIMAWANDEL

    "Ein weiterer Kritikpunkt: Der Klimarat ist zu 95 Prozent sicher, dass zum Großteil wir Menschen an der Erderwärmung schuld sind - beispielsweise durch den Straßenverkehr."

    Na, da bin ich schon gespannt, wie sich unsere gutmenschlichen Gleichheitsforderer einmal mit der rasant wachsenden Weltbevölkerung einigen, wenn jeder Erdbewohner auf sein Recht pocht, ein eigenes Auto zu besitzen und damit auch fahren zu wollen!

    ***KULTURTEIL

    "Patrice Chereau, einer der renommiertesten Theater-, Opern- und Filmregisseure Europas, ist im Alter von 68 Jahren an Lungenkrebs gestorben"

    Wäre dieser Mann so weit "rechts" gestanden, wie er tatsächlich "links" gestanden ist, hätte er die meiste Zeit seines Lebens im Knast verbringen müssen uns statt "renommiert" hieße es "umstritten"; so aber wurde ihm zeit seines Lebens in den höchsten Tönen gehuldigt---es ging ja um linkes Gedankengut.

    http://oe1.orf.at/artikel/353964

    • Cotopaxi
      08. Oktober 2013 15:05

      Zum PIACC-Test ist zu sagen, dass offenbar auch Erwachsene geprüft wurden, die aus fremden Kulturkreisen stammen und auch dort beschult wurden.
      Hätte man nur Erwachsene genommen, die vor 20-50 Jahren in Österreich die Schulbank gedrückt haben, müssten wir uns für das Ergebnis nicht genieren.
      Die Diskrepanz zu den heutigen Schülern wäre offensichtlich geworden, aber gerade das wollte man verhindern.
      Bezeichnenderweise war wieder einmal der Herr Pesendorfer, aus Faymanns und Ostermayers Giftküche, am Werk.

    • Brigitte Imb
      08. Oktober 2013 19:00

      Aus der NZZ

      In dem am Dienstag vorgestellten Bericht zu 24 Ländern, in dem die Schweiz noch nicht erfasst ist (wohl aber deren Nachbarländer), treten markante Unterschiede im Kompetenzniveau der 16- bis 65-Jährigen auf. Beispielsweise bei Lesevermögen und mathematischen Fähigkeiten: In beiden liegen Japan, Finnland, die Niederlande (sowie das flandrische Belgien) an der Spitze. Und auf beiden Skalen sind Italien, Spanien und Frankreich am Schluss aufgeführt. In der Analyse der OECD wird etwa explizit darauf verwiesen, dass Erwachsene mit Sekundarschulniveau in Japan und in den Niederlanden in den Tests gar besser abschneiden als Personen mit Universitätsausbildung in Italien oder Spanien.

      http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/analphabeten-am-computer-1.18164108

  43. caruso
    08. Oktober 2013 11:40

    Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder:

    Bemerkenswerter Kurier-Artikel von Konrad Kramer zum selben Thema:
    http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/asyl-ist-keine-antwort-auf-den-tod-im-meer/30.020.122

    Ja derf er denn des?

  44. terbuan
    08. Oktober 2013 11:39

    Nur ein Hinweis:
    Man beachte den heutigen Gastkommentar von Andreas Tögel über die nahende Implosion des Wohlfahrtsstaates.

    http://www.andreas-unterberger.at/2013/10/wie-eine-privatrechtsgesellschaft-freier-buerger-aussehen-koennte/

    (Die einzige Chance den Strom der illegalen Einwanderer zum Versiegen zu bringen?)

  45. caruso
    08. Oktober 2013 10:54

    Gestern bei "Hart aber fair" eine Diskussionsrunde zum selben Thema.

    Besetzung wie üblich 4+Plasberg zu 1.

    Dieser eine - wie immer ungeliebte Rufer in der Wüste - war Roger Köppel von der Schweizer Weltwoche, der wiederholt durch glasklare und unverblümte Ansagen jenseits von "PC-Sprech" und naiven-Gutmensch-Konformismus das "Wir-haben-uns-alle-lieb, Europa-ist-böse, Wir-sind-so-reich-und-müssen-mit-den-anderen-teilen"-Gefühl sichtlich gestört hat.

    Dementsprechend wurd er natürlich von jedem der Diskussionsteilnehmer (inklusive Plasberg) mit subtilen bis unverschämten Gehässigkeiten, Verniedlichungen und Beleidigungen bedacht und gemaßregelt.

    Mittlerweile sind ARD/ZDF und die öffentlich rechtlichen Landessender schon genauso versifft wie unsereins der ORF.

    Hier noch der Link zur Sendung:
    http://tinyurl.com/kldw3t2

    Hier das musikalische Fazit im Rahmen eines ORF affinen dokFilms:
    http://www.youtube.com/watch?v=jvDHcypiHeg

    • plusminus
      08. Oktober 2013 13:19

      @caruso

      Der Umgang mit Roger Köppel in dieser Sendung war mehr als skandalös.
      Plasberg unterscheidet sich mit seiner einseitigen Diskussionsführung kaum mehr von den genauso bessermenschlich Agierenden in unserem Staatsfunk und hat sich als Moderator ein für allemal disqualifiziert.

    • Brockhaus
      08. Oktober 2013 14:03

      @ caruso
      @ plusminus

      Ich hab's auch gesehen und genauso empfunden. Roger Köppel ist mir schon mehrmals in dieser Sendung mit seiner Meinung aufgefallen, die keiner hören will.

  46. Undine
    08. Oktober 2013 10:22

    A.U. schreibt:

    "Ich will gar nicht sagen, dass sich diese Akteure in der Regel der verheerenden Folgen ihres Tuns bewusst sind. Viele halten sich selbst sogar für edel und wohlmeinend. Aber de facto sind sie nichts anderes als PR-Agenten für die Schlepper."

    Diese "Akteure" sind nichts anderes als die "Nützlichen Idioten" einer "Höheren Macht", die durchaus sehr IRDISCH ist! Es sind die verbohrten, verbissenen, perfiden Irren, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Richard Coudenhove-Kalergis verbrecherische, abartigen Wunschträumen von der EURASISCH-NEGROIDEN Zukunftsrasse als die zukünftigen Bewohner Europas zur Verwirklichung zu verhelfen.

    Dazu "Ergoogeltes":
    ............................................................................

    "Eurasisch-negroide Zukunftsrasse unter der Führung des jüdischen Geld- und Geistadels

    Coudenhove-Kalergi schrieb 1925 in seinem Buch Praktischer Idealismus:[5]

    Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“

    Und diese nach Ausschaltung des aristokratischen Feudal- und Erbadels entstehende Mischrasse sah er geführt von einem neuen jüdischem Geld- und Hirnadel:[6]

    Kalergis Vorstellung einer „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“ mit einem unvermischten „jüdischen Geld- und Geistadel“ an der Spitze scheint somit das rassistisch-ideologische Vorbild der aktuellen EU-Politik zu sein, deren Umsetzung jährlich mit dem Karlspreis honoriert wird.[7][8][9] Kalergi meint weiter, die Juden seien durch ihre Verfolgung zur Herrschaft prädestiniert:[10]

    Schöne neue Welt!

    • Rau
      08. Oktober 2013 15:45

      Die Logik dieses Herrn scheint mir seltsam. Wenn ich aus unterschiedlichsten Rassen eine zukünftige Grossrasse kreiert wird, die noch dazu von einer "einförmigen" Jüdischen Rasse beherrscht wird, wie soll da Verschiedenheit herauskommen???

      Zynisch könnte man noch anmerken - möglicherweise sind die Gutmenschen "Erzdarwinisten" Grenzen auf, aber kommen sollen nur die zähesten, der Rest soll ersaufen - Selektion halt, auf das sich nur das beste Genmaterial durchsetze.

    • Undine
      08. Oktober 2013 23:00

      @Rau

      Es IST unlogisch: Die einen sollen sich vermischen, damit die anderen unvermischt über jene herrschen können. Die einen haben also Blutauffrischung nötig, die anderen nicht.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      09. Oktober 2013 10:08

      Bereits vor Jahren habe ich auf die perversen Auswüchse, geschildert unter anderem in den Zeilen des Praktischen Idealismus, hingewiesen. Langsam scheinen auch hiesige Blogger die immense Gefahr dieser menschenverachtenden Bewegung zu realisieren und die Begründungen der europavernichtenden Aktionen zu verstehen. Zu spät jedoch geschiehts!

  47. Alex
    08. Oktober 2013 10:12

    OT - Diesen Donnerstag wird Doz. Friedrich Romig in Wien über den "ESM - Verfassungsputsch in Europa" referieren. Nähere Informationen unter Tipps&Hinweise > Vorträge.

    http://www.andreas-unterberger.at/Tipps-und-Hinweise/Vortraege-Diskussionen/512

  48. Josef Maierhofer
    08. Oktober 2013 09:41

    Wer solche gutmenschliche Töne von sich gibt, ist von mir negativ zu bewerten.

    Wer in seiner Gutmenschlichkeit still und leise selbst Menschen bei sich aufnimmt und beherbergt und füttert, der ist positiv zu bewerten.

    Aber andere dazu zu zwingen, den Unfug zu zahlen, das ist schlichtweg abzulehnen.

    Sogar im gutmenschlichen Wien (unmenschliche Bonzokratie und Klientelwirtschaft in Wahrheit) ist Taubenfüttern verboten und trotzdem kostet Taubenabwehr und Schadensbehebung Unsummen, weil viele Gutmenschen die, ach so lieben und friedlichen, Tauben füttern. Um den Rest scheren sie sich einen Dreck.

    Gutmenschen sind Fassade und Exhibitionisten, nichts dahinter, zumindest keine Eigenleistung.

    Für mich ist gut, wer selbst Gutes tut.

    Das können wenige, weil die Zeit und das Geld nicht reicht, auch nicht der Papst einer reichen Kirche, denn auch er fährt bloß für Publicity nach Lampedusa, wo er persönlich nicht helfen kann und auch nicht will, genauso wie Politiker zu den Hochwasseropfern, deren Schicksal ihnen völlig egal ist.

    Gutmenschen lügen uns Gutheit vor. Sie ist nicht echt. Denn alle Heiligen der Kirche, oder die meisten davon, haben in der Stille gewirkt.

    • lenz
      08. Oktober 2013 10:51

      @J.M.
      herrlich ausgedrückt!

    • Florin
      08. Oktober 2013 12:35

      "Für mich ist gut, wer selbst Gutes tut."

      Dazu ein Slovenisches Sprichwort: Ein Hundsfott der, der mehr gibt als er kann

    • terbuan
      08. Oktober 2013 16:57

      Großartig Herr Maierhofer, danke!
      Ich war kürzlich in einer Gutmenschenrunde und da meinte eine Dame:
      "Ich spende weiterhin für die Caritas und andere Organisationen, auch wenn da ein Teil des Geldes in dunkle Kanäle fließen sollte, irgend etwas wird schon bei den Bedürftigen ankommen!"
      Als höflicher Gast enthielt ich mich jedweder Stellungnahme!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      09. Oktober 2013 10:12

      @terbuan: Ihr Verhalten zeigt nicht von Höflichkeit, sondern von Feigheit, Dummheit als solche auch anzuprangern. Mit Verlaub!

  49. John Baxter Smith
    08. Oktober 2013 09:37

    Das Problem des Migrantenstroms von den armen Ländern (besonders Afrika bzw. Südamerika) in Richtung Europa bzw. USA ist nicht von heute auf morgen lösbar.

    Für einen Normalbürger gibt es jedoch Möglichkeiten, wenn auch kleine und begrenzte, dass er etwas zur Lösung des Problems beiträgt:

    Einen Beitrag leisten, damit die Menschen in den armen Ländern nicht nur deshalb sparen um die Schlepper für ihre Söhne bezahlen zu können, damit diese Söhne dann in Zukunft einmal Geld per Western Union aus Europa überweisen.

    Sondern dass die Menschen dort sparen um sich eine Investition, ein Geschäft, ein Business leisten zu können - direkt vor Ort. Somit müssen diese Klein-Unternehmer und ihre Familien nicht auswandern ....

    Und bei solchen Vor-Ort-Investitionen ist oft auch ein Kredit, ein sogenannter "Mikrokredit" genau das Richtige und Notwendige.

    Wer sein Geld (ab mindestens EUR 200,-) für diesen Zweck investieren möchte, alle Informationen gibt es bei:

    http://www.oikocredit.at/


    Ich habe es auch bei den Tipps & Hinweisen gepostet (da sind mehr Infos zu lesen):

    http://www.andreas-unterberger.at/Tipps-und-Hinweise/Homepage-Links/511

    • FranzAnton
      08. Oktober 2013 10:26

      Bravo, halte ich für eine sehr gute Idee!

    • dssm
      08. Oktober 2013 15:35

      Sinnlos!
      Für Kapitalakkumulation ist der Wert von Grund und Boden wichtig.
      Daher kommt dann die EU (oder eine sonstige Gutmenschenorganisation) und liefert billig oder gar gratis Lebensmittel, weil die ja so arm sind! Damit ist der Agrarertrag wertlos, also Grund und Boden wertlos = kein Kredit oder keine Rückzahlung.

      Daneben schenken wir denen ganze Bürokomplexe, Kasernen, Fabriken (…), damit die lokale Bauwirtschaft mit den traditionellen Methoden und Werkstoffen ja nicht auf die Füsse kommt.

      Wir fördern mit viel Geld für Gehälter (natürlich nur für Frauen, weil die ja besser sind) die Müllsammlung und zerstören die zahlreichen kleinen Unternehmen (werden in Afrika von Männern gegründet) welche aus dem Müll die Wertstoffe herausholen und sei es durch Kompostierung. Wieder nix mit sinnvoller Kreditverwendung …

      Dieses Konzept mag in Asien funktionieren, aber nicht in Afrika – da sind die Europäer und inzwischen auch die Chinesen einfach wirtschaftlich und politisch zu stark.

    • cmh (kein Partner)
      09. Oktober 2013 09:52

      Das ist es ja gerade was mich so verwundert.

      Da mussten die Afrikaner den europäischen Imperialismus über sich ergehen lassen, hatte aber Glück und konnten sich von den Wunden durch 60 Jahre Entwicklungshilfe erholen.

      Und was machen sie jetzt?

      Sie lassen sich von den Chinesen kolonialisieren.

  50. Rosi
    08. Oktober 2013 09:34

    Für die EU gilt in Bezug auf Afrika: Hilfe zur Selbsthilfe - alles andere ist hirn- und verantwortungslos.

    Früher, vor der EU, war man intelligenter, und hat genau dieses Konzept gelebt.

    Aber das müßte einem der Hausverstand eingeben, daß man nicht maßlos Migranten aufnehmen kann, und daß das eindeutig der falsche Weg wäre.
    Das steht auch so nicht in der Bibel, daß man Schmarotzer unterstützen soll.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • dssm
      08. Oktober 2013 15:26

      Und wie soll man den Afrikanern zur Selbsthilfe helfen?

    • Rosi
      08. Oktober 2013 18:22

      @dssm

      1.) ... indem man ihnen Berater und Geld schickt, um mit ihnen gemeinsam die Infrastruktur aufzubauen, und ihnen zeigt, wie es geht.
      2.) ... indem man die Entwicklungshilfe an Bedingungen knüpft.
      Wenn das nicht funktioniert, ist die Frage, ob sie überhaupt mit fremder Hilfe etwas anfangen können, und was diese Hilfe überhaupt für einen Sinn hat.

    • dssm
      08. Oktober 2013 22:56

      @Rosi
      Nun mal ernsthaft!
      In Nigeria hat die EU versucht an diverse staatliche und, per Gesetz, öffentliche(!) Daten zu kommen. Die Beamten wollten aber ein kleines 'Honorar', leider war 'klein' etwas grösser als die EU-Mitarbeiter hatten. Also gibt es keine Daten, für deren Zusammenstellung die EU bezahlt hat und Berater gesendet hat.
      Damit dürfte Ihr Punkt 1 erledigt sein - oder?

    • Rosi
      09. Oktober 2013 18:40

      @dssm

      Tut mir leid, daß ich erst jetzt antworten kann.

      Was Sie schreiben, zeigt die Hoffnungslosigkeit auf, daß man mit gutem Willen und bereitgestelltem Geld dort nichts erreichen kann. Aber das soll man sich eben eingestehen, daß man dort anscheinend die humanitäre Hilfe in ein Faß ohne Boden schüttet, die sogenannten Hilfsgelder vergeudet, aber die Situation dort bestenfalls die gleiche bleibt, und man nur die vorhandene Korruption pflegt.
      Ein Lebewesen wie der Mensch hat in meinen Augen primär die Pflicht, für seine eigene Selbsterhaltung und die der eigenen Familie zu sorgen. Nur in Ausnahmefällen kann man Hilfe von anderen in Anspruch nehmen, und sicher nur auf Zeit, und diese Hilfe sollte irgendwann wieder zurückbezahlt werden.

  51. socrates
    08. Oktober 2013 09:15

    Die Flüchtlinge aus Afrika, aber auch andere, sind ein rein politisches Problem. Technisch ist es lösbar: Einen Beobachtungssateliten über dem Mittelmeer aufstellen, die Boote gleich bei Afrika abfangen und mit der Natoflotte zurückdrängen.
    Ich war viel mit Booten unterwegs und erlebte wie die Küste überwacht wird. Ab und zu wurde ich auch von der Marine kontrolliert. Ich war immer mit der Kontrolle einverstanden, da dies der Verbrechensbekämpfung dient. All das gibt es, besonders wegen des Rauschgiftschmuggels. Warum das bei Negern (um Afrikaner geht es nicht) unmöglich ist, ist mir rätselhaft. Die Asylindustrie kassier ab und braucht Nachschub.
    Eine wirkliche Wirtschaftshilfe an die armen Staaten wäre eine gute Lösung. Wenn ich lese, daß Ägypten neu als "Wirtschaftshilfe" 16 US Kampfflugzeuge bekommt, ist das genau das Gegenteil von helfen.

    • terbuan
      08. Oktober 2013 09:42

      Werter @socrates,
      ich bin völlig Ihrer Meinung und erspare mir daher für dieses Thema einen eigenen Kommentar!
      Besten Dank.

    • socrates
      08. Oktober 2013 12:22

      terbuan
      Ich dachte die Zeit sei vorbei, wo die Gesetze für bestimmte Hautfarben und Rassen nicht gelten. Es scheint nicht so.

    • M.S.
      08. Oktober 2013 13:18

      Dazu passt genau, dass Österreich kürzlich die ohnedies sehr niedrigen Ausgaben für Entwicklungshilfe neuerlich gekürzt hat. Dafür zahlen wir immer mehr für die Flüchtlinge. Eine völlig verkehrte und dumme Politik!

  52. Politicus1
    08. Oktober 2013 08:49

    1) haben sich die dutzenden in Österreich für echte und noch viel mehr für fälschlich so bezeichnete Flüchtlinge, illegale Eindringlinge und unser Sozialsystem Aufsuchende tätigen Organsiationen längst zu einer gewaltigen Asylindustrie ausgewachsen, die selbst wieder tausenden Mitarbeitern - bis zu den für sie tätigen Rechtsanwälten - Arbeit verschaffen. Dagegen und gegen derer mediale Unterstützung durch die gutmenschliche Seitenblickegesellschaft und die Medien kann die Politik immer schwerer ankämpfen.
    2) Der ORF lag und liegt da ganz auf Linie. Europa und wir Europäer sind schuld, dass hunderte Afrikaner nur kurz vor rettenden Küste ertrunken sind. Wenn diese Art der Berichterstattung noch ien paar Tage weiter gehämmert wird - dann glaube es sogar ich!
    3) Ein kurzer Rückblick in die Jahrtausende europäischer Geschichte muss uns klar machen, dass dieser Kontinent immer wieder das Ziel von Eroberungskriegen Nichteuropäer (dazu zähle ich auch die Osmanen) und gewaltiger Völkerwanderungen war. Ich fürchte, falsch verstandene Caritas und weit geöffnete Grenzen wird die nächste Völkerwanderung rascher über Europa hereinbrechen lassen, als uns allen lieb ist ....

  53. Baldur Einarin
    08. Oktober 2013 08:48

    Erbärmlich , daß unserer ORF die Tatsachen verdreht und so tut, als ob die Europäer am Unglück von Lampedusa schuld seien. Kein kritisches Wort war in den Berichterstattungen des Staatsfunkes über das hochkriminelle Schlepperunwesen zu vernehmen. Kein Wort darüber, daß diese zur Migration verführten Menschen meist nicht zu den Ärmsten der Armen gehören, sondern ihre Hab und Gut ,oft in Höhe mehrere Jahreseinkommen, für die Schlepper ausgeben.
    Kein Ruf nach härteren Strafen für Schlepper !
    Keine Kritik unserer Journalisten an dem Umstand, daß die EU seit Jahren verabsäumt, in den Herkunftsländern dieser bedauernswerten Wirtschaftsmigranten aufkärend zu wirken.
    Im Zeitalter der Massenmedien müsste die Botschaft, daß Europa kein Schlaraffenland ist, auch in die abgelegensten Gehöfte dieser Welt zu transpoirtieren sein.

    • Cotopaxi
      08. Oktober 2013 08:58

      Wenn keine offenes Feuer an Bord entfacht worden wäre, wäre es nicht zum Schiffsuntergang gekommen. Die Verursacher des Feuers sind auszuforschen und wegen fahrlässiger Tötung zur Verantwortung zu ziehen.

    • Undine
      08. Oktober 2013 18:50

      @Baldur Einarin

      Da ist eine Extraportion Sternderl fällig!*******!

    • byrig
      08. Oktober 2013 23:35

      der linkslinke wolf von zib2 verteidigt im gespräch mit mikl-leitner sogar das schlepperunwesen mit dem argument,dass die armen wirtschaftsflüchtlinge sonst gar keine möglichkeiten hätten,illegal nach europa zu kommen!!!

  54. dssm
    08. Oktober 2013 08:29

    Wer die modernen Mittel der Aufklärung kenne, der weiß auch: Jeder illegal Einreisende wurde absichtlich über die Grenze gelassen.
    Man muss sich aber auch bewusst sein, daß das Auffinden der Migranten zu wenig ist, man muss dann handeln; im (leider häufigen) Extremfall heißt dies schießen!
    Genau hier ist dann schnell das Ende der Fahnenstange erreicht, kein Politiker lässt auf diese Menschen schießen – also versucht man diese Migranten erst gar nicht bei der Einreise zu finden.

  55. FranzAnton
    08. Oktober 2013 08:11

    Europa muß einfach seine Aussenpolitik für Afrika ändern. Ziel muss es sein, den Menschen dort zu helfen, ein lebenswertes, ungefährdetes Leben in ihrer Heimat zu führen. Einfach Geld hinzuschicken nützt gar nichts; es würde wohl großteils für Waffenimporte verwendet werden oder in anderen dunklen Kanälen versickern. Eine Voraussetzung wäre die Schaffung von Sicherheit; solches versuchen die USA, indem sie per Fernlenkwaffen warlords auschalten. Die karitativen Organisationen wiederum könnten sich, durchaus spendenunterstützt, an Ort und Stelle um qualitätvolle Schulbildung kümmern; herausragende Schüler sollten bei uns gratis studieren können, um danach in der Heimat die Ärmel aufzukrempeln. Natürlich liegen derartige Gedanken auf der Hand; die Politik hat, dem Vernehmen nach, bis dato aber nur wenig erreicht. Unser diesbezügliches Hauptproblem liegt aber auch hier in der eigenen Überschuldung; jene dafür Hauptverantwortlichen wollen uns jetzt auch noch die Zuwanderung von Millionen armer Teufel aufbürden; damit wäre unser eigener wirtschaftlicher Untergang wohl besiegelt. Allerdings stehen die Chancen gut, daß unsere Politiker dies verstehen, und im ureigensten Interesse das Vernünftige tun, zwar in jeglicher Hinsicht; linker Phantasterei ist demgemäß ungesäumt die "rote Karte" zu präsentieren.

    • M.S.
      08. Oktober 2013 13:38

      Die "rote Karte" zu präsentieren ist vor einer Woche versäumt worden. In fünf Jahren wird es bei Fortsetzung dieser Politik keine Gelegenheit mehr geben die rote Karte zu zeigen, da das Spiel bereits im Chaos abgebrochen sein wird.

  56. Walter Höller
    08. Oktober 2013 08:08

    Ein sehr mutiger und klarsichtiger Beitrag. Danke.

  57. Markus Theiner
    08. Oktober 2013 07:19

    Die gutmenschlichen Politiker leben ganz gut von der Situation. Sie können sich durch ihre scheinbar wohlmeinenden Forderungen als herzliche, freundliche Menschen von den bösen Rassisten abgrenzen, müssen aber die Folgen nicht tragen, weil sich gottseidank für ihre illusorische Politik keine Mehrheit findet.

    In Wahrheit hat niemand weniger Lust zu teilen als eben die rot-grünen Moralisten. Denn wenn wir unseren Wohlstand mit Zuwanderern teilen, die Wohnungen, Arbeitsplätze und Sozialleistungen haben wollen, dann bedeutet das zwangsläufig auch eine Verknappung genau jener Güter, die angeblich jetzt schon in unserem ach so reichen Land unzumutbar knapp sind.
    Jedes Mal wenn eine Fabrik in ein Billiglohnland abwandert müssten die Gutmenschen feiern, dass der Wohlstand endlich gerechter verteilt wird, weil die armen Menschen dort jetzt mehr Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum haben, und wir bösen Reichen weniger. Tun sie aber nicht. Sie regen sich über die unsozialen Unternehmen auf, die den armen Österreichern die Arbeitsplätze wegnehmen. Weil wenn man tatsächlich die Folgen zu spüren bekommt hört sich die Solidarität schnell auf.

  58. brechstange
    08. Oktober 2013 07:09

    5 Mrd. Euro soll Gaddafi jährlich aus dem europäischen Agrarbudget erhalten haben, damit er die Flüchtlinge, die von wem eigentlich geschickt wurden, wieder zurücknimmt.

    Ich denke, dass am Menschenhandel einige gut mitverdienen. Daher sollten wir uns fragen: Cui bono?

  59. byrig
    08. Oktober 2013 02:43

    jetzt sollen sich europas innenminister treffen und die immigrationsgesetzte erleichtern.
    welch ein irsinn.
    europa muss mehr denn je die massenzuwanderung verhindern.wenn es ein stabiles gebilde bleiben will.
    die kirchenvertreter sind sowieso schon jenseitig,haben mit der bevölkerung,den staatsinteressen nichts mehr zu tun.hier,in deutschland und anderswo,bis hin zum neuen vielbejubelten papst.
    wenn es nach kirche,linken und vereinigten gutmenschen geht,ist europa(österreich ist ja eh egal) in kurzer zeit ein übervölkerter,verarmter,gewalttätiger kontinent.
    auslöser könnte der ertrinkungstod einiger hundert illegaler einwanderer sein.
    warum die kinder der alten 68-er rechts wählen braucht nicht zu verwundern.
    ihre zukunft wird gnadenlos zerstört.

    • M.S.
      08. Oktober 2013 13:45

      Man lese "Das Heerlager der Heiligen" von Jean Raspail. 1973 ein visionärer Alptraum liest sich 2013 schon fast wie ein Tatsachenbericht.

  60. plusminus
    08. Oktober 2013 02:21

    Die Realität beweist, daß die Forderung nach offenen europäischen Grenzen mehr als grob fahrlässig ist, weil sie noch mehr Todesopfer nach sich ziehen wird.

    Von den linken Gutmenschen habe ich nichts Besseres erwartet, aber daß Papst Franziskus ins gleiche Horn stößt, grenzt nicht nur an "Ahnungslosigkeit was er damit anrichtet", sondern bereits an ausgesprochene Dummheit und das enttäuscht mich sehr, denn soetwas wäre seinem hochintelligenten Vorgänger nie passiert!

    Jedenfalls sollten angesichts dieser jüngsten Tragödie endlich auch die InterNationalen Sozialisten und Bessermenschen begreifen, daß gut gemeint nicht immer gut ist! Die Konsequenz daraus muß lauten:

    EUROPA den EUROPÄERN und AFRIKA den AFRIKANERN!

    Unsere Hilfe kann einzig und alleine darin bestehen, den Menschen zu ermöglichen, ihre Heimat nicht zu verlassen, sondern aufzubauen und sie lebenswert zu gestalten. Indem man den Flüchtlingsstrom mit geöffneten Grenzen noch weiter forciert, entzieht man dem Kontinent lediglich wertvolles Humanpotential, das dort sicher dringender gebraucht wird als hier in Europa.

    Aber offensichtlich läßt der geistige Horizont unserer Asylindustrievertreter vernünftige Argumente nicht zu - bis zur nächsten aufsehenerregenden Katastrophe, die kommen wird wie das allseits bekannte Amen im Gebet!

    • terbuan
      08. Oktober 2013 09:51

      @plusminus
      Auch mit diesem Beitrag kann ich mich voll und ganz identifizieren!

    • AGLT (kein Partner)
      09. Oktober 2013 09:47

      @EUROPA den EUROPÄERN und AFRIKA den AFRIKANERN!

      ***

      Damit ist ALLES gesagt! Mehr Erklärung braucht es einfach nicht.

  61. socrates
    08. Oktober 2013 01:30

    Einfach dem Beispiel Israels folgen und die Migranten zurückschicken, denn was Israel macht muß gut sein!

    Migranten nach Afrika zurück Jerusalem will illegale Zuwanderer loswerden und schickt im Gegenzug Waffen sowie Geld.

    In Tel Aviv und anderen israelischen Orten will man Tausende illegale Einwanderer loswerden. Die Lösung für dieses Problem legte die israelische Regierung nun in Form eines Abkommens mit Uganda fest. Das ostafrikanische Land verpflichtet sich zur Annahme der Migranten – im Gegenzug bekommt Uganda von Israel Gelder für die Entwicklungshilfe und die Aufrüstung der Armee. Verhandlungen mit zwei weiteren afrikanischen Staaten sind währenddessen schon am Laufen.

    In Israel leben laut Behördenstatistik gegenwärtig 55.000 afrikanische Einwanderer illegal im Land– 90 % von ihnen kommen aus Eritrea und dem Sudan. Die meisten leben auf der Straße oder in ärmlichen Unterkünften und verdienen sich ihr Geld als Tagelöhner, oder anderweitig auf der Straße.

    Nach Angaben des israelischen Innenministers Gideon Saar soll noch in diesem Jahr mit der Ausweisung der bisher nur geduldeten Einwanderer begonnen werden. In einer ersten Phase sollen die Flüchtlinge mit Finanzhilfe und Flugtickets zu einer freiwilligen Übersiedlung bewegt werden. Zudem sollen sie Gelder, die sie in Israel verdient haben, mitnehmen. Bis Ende 2014 sollen dann bereits Tausende die Ausreise angetreten haben. Nicht ausreisewillige Sudanesen und Eritreer sollen in Sammellager eingesperrt und ihre Aufenthaltsgenehmigungen nicht verlängert werden.

    Zudem hat die Regierung beschlossen, das Beschäftigungsverbot für illegale Einwanderer fortan strikt durchzusetzen. Die Möglichkeit, Geld an Verwandte in den Herkunftsländern zu schicken, soll eingeschränkt werden. Alles Maßnahmen, um alle illegalen Einwanderer schlussendlich zum Übersiedeln zu drängen.

    • byrig
      08. Oktober 2013 02:45

      andererseits sind es gerade jüdische politiker in den usa und europa,die ebendort ungehemmte zuwanderung fördern.

    • socrates
      08. Oktober 2013 03:43

      byrig
      Bei die Gois is alles erlaubt!

    • Markus Theiner
      08. Oktober 2013 07:23

      Es sind auch in Israel jüdische Politiker, die die ungehemmte Zuwanderung fordern. Nur dass sie eben dort nicht die Mehrheit haben.
      Die israelische Politik ist ja auch nicht so ungewöhnlich. Man sehe sich die hochgelobten Einwanderungsländer Australien und Kanada an, wie streng die mit Zuwanderern umgehen. Und die sind geographisch deutlich schwerer zugänglich für Migranten als Europa oder Israel. Kaum jemand steigt in Afrika in ein überfülltes Boot um über den Atlantik oder den indischen Ozean zu fahren.

    • Undine
      08. Oktober 2013 10:51

      @socrates

      *******!
      "Das ostafrikanische Land verpflichtet sich zur Annahme der Migranten – im Gegenzug bekommt Uganda von Israel Gelder für die Entwicklungshilfe und die Aufrüstung der Armee."

      .....und die Gelder, die Israel für die Verwirklichung seiner Vorhaben zur Abschiebung unerwünschter Zuwanderer ausgibt, bekommt es seinerseits von der EU geschenkt (den Nettozahlern zuvor abgepreßt!)!

    • AGLT (kein Partner)
      09. Oktober 2013 09:49

      @Undine:

      ".....und die Gelder, die Israel für die Verwirklichung seiner Vorhaben zur Abschiebung unerwünschter Zuwanderer ausgibt, bekommt es seinerseits von der EU geschenkt (den Nettozahlern zuvor abgepreßt!)!"

      Läuft das unter Entwicklungshilfe oder unter "Unsere-ewige-Erbschuld-begleiche" .... :-) oder besser :-(

  62. Gandalf
    08. Oktober 2013 00:57

    Zu den großen ärgerlichen Randerscheinungen dieses Problems gehört, daß dabei immer von "Flüchtlingstragödie(n)" gesprochen wird (A. U. ist hier, wie nicht anders zu erwarten, die lobenswerte Ausnahme). Die Menschen, die da, von falschen Hoffnungen und noch falscheren Schleppern verlockt, nach Europa kommen (oder es eben nicht erreichen), sind, so bedauernswert sie auch sein mögen, unwillkommene, illegale Immigranten und keine schützendwerten Flüchtlinge. Aber alle Medien, leider auch die seriösen, übernehmen die Diktion der Gutmenschen, ohne lang nachzudenken. Und kein sonstiger "Opinion leader" (erst recht kein Politiker) hat den Mut, öffentlich darauf hinzuweisen.

  63. kritikos
    08. Oktober 2013 00:54

    Langsam komme ich zum Eindruck, dass unsere (ausgenommen BM Mikl-Leitner) und insbesondere die europäischen Politiker und Medien (hier inklusive der unseren) einfach grenzenlos dumm sind. Vor lauter Softismus, Gefühlsduselei mit den angeblichen Flüchtlingen und ihrer Öffentlichkeitsgeilheit haben sie das Denken und die Logik aufgegeben. Auch mir fallen da immer wieder Belusconi und Ghadafi ein. Meine Enkel kann ich nur bedauern, denn ein praktikabler Weg aus dieser Misere ist nicht sichtbar. Schade dass die Kirche nur die angebliche oder gelegentlich auch echte Not sieht.

    • brechstange
      08. Oktober 2013 07:01

      Die einen sind grenzenlos dumm und die anderen grenzenlos korrupt. Die zweite Kategorie scheint sich durchzusetzen.

    • Erich Bauer
      08. Oktober 2013 18:22

      Aus Frankfurt.

      1.) Diese Frau Nachbaur wird verheizt. Gnadenlos. Knallhart. Parteigründer Stronach ist ein KEIN "Gentleman" ... Er frißt nicht nur (sein?) "Baby", sondern auch das Kindermädchen...
      .
      Ich kann mich noch gut erinnern, als Stronach auf die Frage nach seiner "Motivation" gefragt wurde. Er wollte da, bescheiden wie er ist, eine wohlwollende Grabesinschrift... Vielleicht dachte er insgeheim an ein Staatsbegräbnis.

      Für die Grabsteingravur hätte ich da einen Vorschlag: KÖFER DU HUND HAST MIR ALLES VERMASSELT

      2.) Verpfändete Parteiförderungsgelder
      So wie's aussieht, hat das TS die Parteiförderungsgelder für die kommende Legislaturperiode an die Person Frank Stronach verpfändet... Aufgrund des bescheidenen Wahlergebnis decken diese "Zuwendungen" nicht die GESAMTEN "Spenden" von Fränk... Das ist natürlich ein ziemliches Ärgernis für den Milliardär. Am Geld scheitern die besten Ehen.
      .
      Da ich nicht annehme, daß diese "Darlehensverträge" mit Einzelpersonen abgeschlossen wurden - soviel Blödheit traue ich nicht einmal Ex-FPÖler/Ex-BZÖler zu. Ganz abgesehen davon, daß ein solcher "PrivatVertrag", von jedem Gericht als Verstoß "gegen die guten Sitten" zurück geschmissen wird.
      .
      Fränk hat die Möglichkeit in seiner "Parteizentrale" einen Anrufbeantworter hinzustellen. Dieser ist gleichzeitig Parteiobmann. So könnten die Fördergelder 1:1 nach Kanada überwiesen werden. Die "Klubförderung" ist halt tabu, wie Fränk zu seinem Leidwesen feststellen mußte.
      .
      Die TS-Abgeordneten können dann wie "freie Radikale", ganz "wild" agieren...

    • socrates
      08. Oktober 2013 23:14

      Erich Bauer
      ****************************!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Poster (kein Partner)
      09. Oktober 2013 01:41

      Erich Bauer

      Dass das Projekt des B'nai B'rith Zählkandidaten so endet (Chaos + Auflösungserscheinungen), war absehbar, haben hier auch etliche Poster dieses Blogs bereits vor der Wahl verkündet.

      Überraschend ist nur, wie viele auf die billigen Sozialisten-Tricks immer noch hereinfallen, inklusive der werten Mitposterin "Brechstange".

    • brechstange
      09. Oktober 2013 09:17

      Sie irren, meine Herren, Herr Bauer und poster.

      Warten Sie einfach mal entspannt ab.

    • Poster (kein Partner)
      09. Oktober 2013 19:28

      "Enttäuscht von Stronach": Vorarlberger werfen Handtuch

      Zwei Vorstandsmitglieder und neun Ortsgruppenobleute traten aus der Landespartei aus. In
      Kärnten ist eine mögliche Abspaltung "nicht vom Tisch". Eine "Krisensitzung" mit der Bundespartei endete ergebnislos.

      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1462549/Enttaeuscht-von-Stronach_Vorarlberger-werfen-Handtuch?_vl_backlink=/home/index.do





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