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Fußnote 499: Vom Asylbetrüger zum Asylerpresser drucken

Lesezeit: 1:00

Kardinal Schönborn hat sich über die Bezeichnung „Asylbetrüger“ für die moslemischen Kirchenbesetzer empört. Wenn man ihnen in die Augen schaut, sieht man, dass das Menschen seien.

Nun: Ich habe bisher nicht gewusst, dass Rechtsbrecher keine Menschen wären. Aber ein Kardinal muss das natürlich besser wissen, vor allem, wenn er jemandem in die Augen schaut. Noch viel interessanter ist aber, was die Pakistanis, auf die sich der Wiener Erzbischof bezog, nur wenige Stunden nach Schönborns gutmenschlicher Empörung in einem offiziellen Pressegespräch sagten: Sie drohen mit „Aktionen“, falls für sie die notwendigen Heimreisezertifikate ausgestellt werden; sie wollten dann in der pakistanischen Botschaft „Zuflucht“ suchen. Es ist klar, was das bedeutet, nachdem die Männer schon seit einem Jahr in kirchlichen Räumen ungeladen "Zuflucht" gesucht haben. Damit ist nun in der Tat der Ausdruck „Asylbetrüger“ unpassend geworden. Jetzt passt nur noch das Wort „Asylerpresser“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2013 10:58

    Wo steht es eigentlich geschrieben, daß Österreich JEDEN Fremden, der samt (meist großer) Familie in unser Land möchte, um sich hier rundum gut versorgen zu lassen, tatsächlich aufnehmen und lebenslang durchfüttern muß? In der Verfassung? In der Bibel?

    Nicht jeder, der hier "Asyl" schreit, wird tatsächlich in seiner Heimat aus religiösen oder Kriegsgründen verfolgt (der offizielle Grund für Asyl-Gewährung), hat eine reine Weste, ist gesund und arbeitswillig. Aber gerade diese Art Menschen zieht Ö an wie das Licht die Motten. Solange unsere Gutmenschen uns über den ORF ständig ausrichten lassen, Ö sei das drittreichste Land der Welt, spricht sich das in den Herkunftsländern aller Unzufriedenen herum und wirkt wie eine Aufforderung, die vollen Sozialtöpfe flugs zu plündern.

    Warum verheimlicht man uns und allen, die in Scharen zu uns pilgern, daß wir unseren (Pseudo)-Wohlstand mit Schulden in astronomischer Höhe "finanzieren"?
    Wir können es uns nicht leisten---bei diesem Schuldenstand!---daß wir JEDEN FREMDEN mit offenen Armen aufnehmen.

    Wir werden von einem Großteil der sog. Asylanten nach Strich und Faden ausgenützt---und wüst beschimpft.

    Ist es für Kardinal Schönborn auch bloß "menschlich", wenn ein beträchtlicher Teil der Kriminalität auf das Konto der Ausländer geht? KRIMINELLE jeglicher Provenienz sind auch Menschen, aber halt keine guten, würde ich sagen. Schönborn sieht das anders---warum nur?

  2. Ausgezeichneter KommentatorGOP
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2013 08:52

    Die Asylpolitik in Österreich gehört auf völlig neue Beine gestellt und die automatische Familienzusammenführung gehört abgeschafft.

    Es ist grundsätzlich zu unterscheiden zwischen Kriegsflüchtlingen (z.B. nun aus Syrien) und Wirtschaftsflüchtlingen. Zur ersten Gruppe sollten nach internationaler koordinierter Weise selbstverständlich für eine limitierte Zeit Aufenthaltsgenehmigungen und sonstige Hilfen erteilt werden. Bei den Wirtschaftsflüchtlingen sieht es anders aus. Diese Leute müssen erkennen, dass in unserer Gesellschaft und Wirtschaft keine ungelernten Arbeitskräfte Verwendung finden können und die "goldenen Äpfel" nicht auf den Bäumen wachsen. Und das Sozialsystem ist in erster Linie für die eigenen Landsleute gedacht und wird auch von (anderen) Bürgern finanziert.
    Es ist Aufgabe der österreichischen Vertretungen in diesen Herkunftsländern, über die Medien alle Leute zu erreichen und auf diese Umstände aufmerksam zu machen. Denn derzeit werden in den Kaffeehäusern von Istanbul, Tripolis usw. "wertvolle Informationen" verteilt, wie man am besten in ein bestimmtes Land kommt, was für Hilfen einem Asylanten dort geboten werden und vor allem Adressen von bereits dort wohnenden Gleichgesinnten und NGOs, welche die Ankommenden unterstützen werden.
    Wenn der österreichische Staat in den nächsten Monaten als "Probe aufs Exempel" mehrere Abschiebungen durchführt, dann wird sich dies in den Herkunftsländern schnell herumsprechen auch etwas verändern.

    Die Schweiz hat diesen Weg bereits beschritten und erste Erfolge sind sichtbar. Dort gibt es Eilverfahren, rasche Ausschaffungen (= Abschiebungen) – mit manchmal Startgeld für Aufbau einer neuen Existenz im Heimatland (wird überprüft!) - und auch Rücküberweisungen an den Grenzen, wenn z.B. ein bereits Abgewiesener unter falschen Namen wieder eine Einreise versucht. Letzteres ist durch moderne Erkennungsmöglichkeiten leicht festzustellen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2013 01:08

    Asylbetrüger + Asylerpresser = Asylkriminelle!

    Aber auch das darf man vermutlich nicht mehr beim Namen nennen, damit der Rechtsstaat weiterhin ausgehebelt werden kann und weil dann die Helfershelfer ebenso nicht mehr rechtlich zur Verantwortung gezogen werden können.

    Ist das der Grund, warum sich Schönborn um Kopf und Kragen redet und immer mehr Gläubige, die mit dieser Vorgangsweise keinesfalls einverstanden sind, aus der Amtskirche treibt?

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2013 09:44

    Denken wir einmal wirtschaftlich, denn da liegt der Hund begraben.
    Die Kirchen sind leer, die Spenden, im Unterschied zu anderen Jahrhunderten, eher gering.
    Die Kirche lebt von einer staatlich eingetriebenen Steuer – ein klarer Verstoß gegen die Trennung von Kaiser und Gott.
    Der letzte Papst wurde bei diesem Thema sehr deutlich, der aktuelle wird dies wohl weiter so handhaben – es besteht akute Gefahr.

    Die einzige Stelle mit Wachstum und solider finanzieller Basis im kirchlichen Bereich ist die Sozialindustrie.
    Hätten wir keine 'Einwanderer' und hätten die gleichen Beträge in die Umverteilung gesteckt, so würde zwar die Medianrechnung nach wie vor viel Arme und von Armut gefährdetet ausweisen, leider würde der typische Arme 'nur' vier Wochen Urlaub auf den Malediven bekommen und 'nur' einen Kompaktwagen, inklusive 'freie' Kilometer, bekommen und 'nur' auf über einhundert Quadratmetern Sozialwohnung residieren (Smartphone, Tablet und sonstiges Spielzeug erwähne ich erst gar nicht).

    Spätestens wenn die Diskussion über ein Cabriolet für jeden Sozialhilfeempfänger aufkommt, wird die Sache sehr unglaubwürdig. Die Sozialindustrie würde zusammenbrechen – damit der grösste einzelne Spieler im Revier: die Caritas.
    Daher muss der Obere Hirte für den steten Nachschub an Einwanderern in das Sozialsystem sorgen und jede Kritik, welches diese Geldumverteilungsmaschine gefährdet, im Keim ersticken.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeter R Dietl
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2013 13:36

    Ich gebe zu, eins ist mir bis heute nicht deutlich faßbar:

    Eminenz Schönborn ist mit Sicherheit eine hochintelligente Persönlichkeit. Doch ist er angesichts islamistischer Betrüger/Erpresser einfach zu dumm, deren kriminelle Anliegen (nämlich Einwanderung ins österreichische Sozialsystem samt Nachholung fünfzigköpfiger "Familien") zu begreifen oder erkennt er widerliche Lügenmärchen eh genau und vermeint, die ungeschickten Ösis dennoch frech belügen zu können. Letzteres nach fachgerechter Dressur durch berufsempörte Ideologen der Sozialindustrie oder sonstige österreich-hassende Caritas-Genossen.

    Übrigens: Ich habe meine Kirchenbeitragszahlungen kürzlich - unter Verweis auf Kardinal Schönborns Gunstbezeigungen für schrille Betroffenheits-Aktionen - beendet.

  6. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2013 07:25

    Kein Mensch ist illegal. Was Menschen tun kann sehr wohl illegal sein. Diesen Unterschied haben leider die Gutmenschen nicht begriffen.

    Dass was ein Asylwerber alles tut um Asyl zu bekommen in seiner Situation sogar völlig verständlich ist ändert auch am Ergebnis genau garnichts. Klar, man sollte einen Menschen dem es so dreckig geht nicht auch noch bestrafen, nur weil er versucht hat auf die Inseln der Seeligen zu flüchten. Das ist ja verständlich.
    Aber Abschiebung ist keine Strafe, auch wenn es unangenehm ist. Es ist ja auch keine Strafe, wenn man einem Einbrecher den gestohlenen Fernseher wieder abnimmt. Das ist nur die Durchsetzung des Zustandes, den der Einbruch nicht ändern durfte: Der Fernseher gehört nun mal jemand anderem. Strafe ist es erst, wenn man den Einbrecher ins Gefängnis steckt.
    Genauso wird mit der Abschiebung lediglich die fehlende Aufenthaltserlaubnis durchgesetzt, und nicht die illegale Einreise oder der versuchte "Asylbetrug" bestraft.

    Daher ist in Wahrheit auch völlig egal ob man die Asylbetrüger, Asylerpresser oder sonst wie nennt. Es kommt auch nicht darauf an, dass die Asylwerber vielleicht nicht nur Menschen, sondern sogar besonders nette, hilfsbereite Menschen sind oder besonders integrationswillig. Für die Abschiebung reicht es, dass keine Asylgründe vorliegen und eine Strafe fordert meines Wissens nicht einmal die FPÖ.

    Die ganze Asyldebatte müsste, wäre sie ernst gemeint, sich auf zwei völlig andere Fragen konzentrieren.

    Erstens: Wie können die Asylverfahren verkürzt werden? Die lange Verfahrensdauer ist ja für alle Beteiligten ein Problem.

    Zweitens: Sollte man allenfalls die Asylgründe anders definieren? Das ist ja ein Thema, über das man sehr wohl diskutieren kann. Was aber nie gehen wird, ist dass man jedem Menschen Asyl gibt, der in seinem Heimatland irgendwelchen Bedrohungen ausgesetzt ist. Das würde nämlich bedeuten es hätte jeder Anspruch auf Asyl, der in einem Land mit hoher Kriminalität lebt (oder höherer als wie sie hier haben). Das sind hunderte Millionen Menschen, daher ist ein so weites Asylrecht einfach nicht machbar.
    Der aktuelle Ansatz ist daher nicht so verkehrt, in Details muss man allenfalls nachschärfen (auch unter Berücksichtigung der Auslegung in der Praxis). Aber auf dieser Ebene diskutiert ja keiner.

    Was mich am meisten auf die Palme bringt ist, dass ja häufig genau die gleichen Gutmenschen, die bei jeder Abschiebung aufheulen wie schlecht es den Menschen in ihrem Heimatland geht, jedes Engagement Österreichs für eine Verbesserung der Zustände direkt in diesem Land empört ablehnen. Weil es ja kulturimperialistisch wäre woanders unsere Vorstellung von Menschenrechten durchzusetzen.
    Und wiederum oft die Gleichen regen sich furchtbar darüber auf, wenn hierzulande der Lebensstandard für die Masse sinkt (teure Mieten, Verlust von Arbeitsplätzen ins Ausland usw.), was aber natürlich auch die Konsequenz wäre, wenn man hier Millionen Asylwerber aufnimmt. Die wollen ja auch irgendwo wohnen, wollen Arbeitsplätze (durch eine größere Bevölkerung entstehen zwar auch wieder Arbeitsplätze, aber halt nicht im gleichen Ausmaß).
    Es ist wieder diese Umverzeilungsphantasie. Wenn der Staat unendliche Mittel hat, dann ist es völlig egal ob er nur die eigene Bevölkerung oder gleich die ganze Menschheit alimentiert. Nur in der bösen Realtität, wo der Wohlstand erstmal irgendwo erarbeitet werden muss, bevor er verteilt werden kann, sieht die Sache anders aus.
    Aber wer schert sich schon um die Realität?

  7. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2013 06:07

    Es wundert mich nicht, dass so viele Menschen in Österreich der kath. Kirche den Rücken kehren. Es gibt natürlich noch andere Gründe, als nur den Kardinal und die Ansichten der Caritas. Ich habe mir erst vor Kurzem die Mitgliederzahlen angesehen. Auf Wikipedia steht dazu:

    "2012 waren 63,2 % der österreichischen Bevölkerung Mitglied in der römisch-katholischen Kirche. Nach dem Zweiten Weltkrieg stagnierte der Anteil der römisch-katholischen Glaubensangehörigen. Sowohl 1951 als auch 1961 bekannten sich 89 % zu diesem Religionsbekenntnis. Die Gesamtzahl der Katholiken nahm bis 1971 weiter zu, als sie ihren Höhepunkt erreichte. Doch bereits ab 1961 ging der Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung aufgrund der einsetzenden Zuwanderung von Angehörigen anderer Religionen und aufgrund der Zunahme der Menschen ohne Bekenntnis von 266.000 (1961) auf 321.000 (1971), was vor allem auf Austritte aus der katholischen Kirche zurückzuführen ist, zurück. Dieser prozentuelle Rückgang wurde umso stärker, als ab 1971 auch die Gesamtzahl der Katholiken rückläufig ist, während die Zahl der Menschen ohne Bekenntnis bis 2001 auf 963.000 Personen anstieg. Nicht nur die Anzahl der Katholiken (siehe Tabelle rechts), sondern auch die Zahl der Teilnehmer an der sonntäglichen Messfeier hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verringert und betrug nach Angaben der Kirchlichen Statistik im Jahr 2010 659.427 Menschen (oder 8% der Gesamtbevölkerung)[1] in 2005 753.701 Menschen (oder 9 % der Gesamtbevölkerung)[1] gegenüber 1,1 Millionen Teilnehmer (oder 14 % der Gesamtbevölkerung) im Jahre 1995."

    Jedes Jahrzehnt nimmt der Anteil der Katholiken an der Bevölkerung um 10% ab, eine rasante Entwicklung! Naja, vielleicht bleibt wenigstens ein gewisser 'Grundstock' bei ca. 20% übrig. Es könnte aber auch, wie im Nahen Osten auf wenige Prozent absinken. Das hängt wahrscheinlich auch von der mohammedanischen Entwicklung in Ö. ab. Aber nochmal: es wundert mich bei der Amtskirche und den Vetretern der Kirche überhaupt nicht, dass so viele Menschen austreten.

    Zu den angesprochen pakistanischen Wirtschaftsflüchtlingen: das sind die letzten, die wir in Ö. brauchen. Schickt die islamische Asylerpresser nach Hause!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBaron Schönzorn
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2013 08:54

    Der freimaurerische Humanitätsdusel dieses sozialistisch-bigotten Wahlhelfers der SPÖ beweist nur, dass auch Christoph Kardinal Schönborn an der Zersetzung des österreichischen Volkes maßgeblich beteiligt sein will.

    Christoph Kardinal Schönborn kann die durch ihn überflüssig gewordenen Kirchen den sozialistischen Jakobinern schenken, um von dort aus weitere Dschihadisten zur Ermoderung der Christen nach Syrien umlenken zu können:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1393736/60-Maenner-aus-Oesterreich-im-syrischen-Jihad

  2. Ausgezeichneter KommentatorHomo Faber
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2013 09:52

    Nicht einmal die Nazis konnten so viele Katholiken zum Glaubensabfall bewegen wie das Freimaurersöhnchen Schönborn.

    Den Nazis haben die Gläubigen getrotzt, aber Kardinal Schönborn schafft es, den katholischen Glauben und die katholische Kirche in einer Weise zu zersetzen, die die strammsten Nazis vor Neid erblassen lässt.

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  1. Hallie (kein Partner)
    22. Februar 2015 01:08

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  8. Alex89 (kein Partner)
    01. Oktober 2013 11:39

    Wenn ich nicht schon aus der Kirche ausgetreten wäre ...

  9. DailyMirror (kein Partner)
    30. September 2013 20:15

    Nur gut, dass ich kein Katholik bin. Denn mit solchen Idioten wie Dubdub, Mentalitäten, Kirchensteuer-Apparatschik, Homo Faber, Ein wichtiger Pfarrgemeinderat und anderen will ich NICHTS gemeinsam haben.

  10. cmh (kein Partner)
    30. September 2013 09:57

    Sehen wir es einmal spieltheoretisch.

    Wenn einer immer die gleiche Strategie wählt, wird er vorausberechenbar und jeder Mitspieler kann sich die für ihn optimale Strategie zum Nachteil des langweiligen Immergleichspielers aussuchen.

    So ist es mit der christlichen Nächstenliebe. Der langweilige immergleichspielende Nächstenlieber kann gar nicht anders, als sich auf der lethalen Verliererstraße wiederzufinden. Was auch nicht christlich sein kann. Nicht einmal mittelfristig. Kurzfristig vielleicht.

    Der Kardinal mißversteht die Nächstenliebe in peinlich oberflächlichen Weise und disqualifiziert sich daher als Hirte, der für seine Herde zu sorgen hätte.

    Seine "Nächstenliebe" bleibt an der Oberfläche, weil sie den sich auf sie berufenden das und nur das gibt, das sie verlangen - ohne weitere Reflexion der tatsächlichen und persönlichen Erfordernisse.

    Wer sagt uns, dass es nicht im Interesse der Fordernden (in- und auslndischen) ist, dass der Forderung eben nicht entsprochen ist. Das ist ist die alte Diskussion, ob es erlaubt ist, dem selbstmörderischen Freund die Todeswaffe zu liefern.

    Die spieltheoretisch richtige Lösung wäre, so zu handeln, dass keiner sicher sein kann, ob ihm Asyl gewährt wird oder nicht. Und die Nächstenliebe kann der Spieltheorie doch nicht widersprechen. Unsere neopaganen Positivisten müssten das doch eigentlich verstehen. Denn da sie Religion für Unsinn halten, sollten sie sich auch nicht auf die christliche Nächstenliebe berufen. soferne sie es ehrlich meinen natürlich nur.

  11. Segestes (kein Partner)
    29. September 2013 20:04

    Wenn man in Schönborns Augen schaut, dann sieht man, dass er ein Narr ist.

    • Dubdub (kein Partner)
      30. September 2013 09:46

      Wenn man zu tief in Schönborns Augen schaut sollte man auch Gleitmittel dabei haben.

  12. HC (kein Partner)
    29. September 2013 17:19

    Die freiheitliche Partei bedankt sich bei Kardinal Schönzorn für seine patriotische Wahlhilfe.

  13. Der Rathausmann (kein Partner)
    29. September 2013 16:07

    Herr Schönborn sucht auch jede mediale Aufmerksamkeit wie die Motten das Licht. Dass er dieses Gesindel noch nicht im Erzbischöflichen Palais aufgenommen hat ist zwar verständlich, gutmenschlicher Beifall wäre ihm aber garantiert. Mit einer Messe im Dom für die gefallenen Elitekieberer drängt er ja in den nächsten Tagen wieder in die Öffentlichkeit. Bin schon neugierig, ob er in Zukunft für alle Erschossenen, Erstochenen und auf sonstige Art zu Tode Gekommenen eine Messe mit den Spitzen unserer Volkszertreter feiern wird. Herr Schönborn kommuniziert auch lieber mit den Mohammedanern als mit seinem angestammten Fußvolk, das kommt natürlich bei den linkslinken Medien und guten Menschen immer gut an, zeugt es doch von Weltoffenheit und weist ihn als Brückenbauer aus, so korrigiert er das als verstaubt geltende Image der katholischen Kirche, dass ihm dabei seine Mitglieder davonlaufen nimmt er in Kauf.

  14. Elisabeth Mudra
    29. September 2013 13:31

    @ F.V. (kein Partner)
    "Hochintelligent und dumm paßt nicht zusammen; entweder/oder".

    intelligent und dumm k a n n schon zusammenpassen. Auch ein gescheiter Mensch vermag halt nicht alles zu verstehen. Aber ansonst: Einverstanden! Leider ist es so unserem Land und in unserer Kirche.

    • Mentalitäten (kein Partner)
      29. September 2013 19:40

      Leider muss Ihnen allen ein Geständnis machen!

      Der Müll, den ich hier verbreite, soll diesen Blog diskreditieren.

      Er soll davon ablenken, wer die wirklich Verantwortlichen sind.

      Ich wurde unter Drogen gesetzt. Mea culpa!

      Und jetzt gehe ich mich erschiessen! Danke für Ihr Verständnis!

      Ein Getriebener.

  15. Mentalitäten (kein Partner)
    • Mentalitäten (kein Partner)
      29. September 2013 13:35

      Die Frage ist: Wann beginnt auch in Österreich das große Fressen ?

    • Mentalitäten (kein Partner)
      29. September 2013 13:41

      Oder gibts einen so sinnigen "Appetitblocker" mit dem wirklicher Friede entstehen würde und auch nicht antastbar sein würde ..............

      Sicher.

      ......und der ist auch sehr einfach herzustellen.

  16. FHayek (kein Partner)
    29. September 2013 12:54

    Vielleicht OT (oder auch nicht, denn man weiß wohl kaum, was die "armen" Asylanten so alles angestellt haben?)

    Mir kommt das Kotzen! Die Presse berichtet von einem "Deutschen, der in Syrien und Pakistan für Allah kämpfte"; Ja, für den Presse-Journalisten ist dieses Stück Sch*** ein "Deutscher"!

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1458348/Deutschland-verlassen-um-fuer-Allah-zu-toeten?from=suche.intern.portal

  17. Clemens Taferner (kein Partner)
    29. September 2013 12:23

    Die Leute wollen unter keinen Umständen zurück nach Pakistan, und zugleich wollen sie in der pakistanischen Botschaft Asyl suchen? Habe ich da etwas nicht verstanden?

    • F.V. (kein Partner)
      29. September 2013 12:56

      Das ist doch eine gute Idee. Das erübrigt das "Rückreise-Zertifikat". Die Polizei muß nur noch aufpassen, daß sie nicht wieder aus der Botschaft herauskommen.

      Zwei Fliegen auf einen Schlag!

  18. HEFJ (kein Partner)
    29. September 2013 10:52

    Frage eines Unwissenden: Sollten diese Typen die Botschaft Pakistans betreten, würden sie ja damit ins pakistanisches Staatsgebiet einreisen. Warum sollte sich Österreich nicht dagegen wehren können, wenn diese .... versuchen sollten ,erneut einzureisen?

    Einfach am neuerlichen Betreten Österreichs hindern - müsst doch imho möglich sein. Oder spricht was dagegen? Gibt es völkerrechtliche Bestimmungen, die uns zwingen würden, die Asylbetrüger ganz nach deren Laune und Belieben bei der Botschaft Pakistans ein- und aus gehen zu lassen?

  19. Homo Faber (kein Partner)
    29. September 2013 09:52

    Nicht einmal die Nazis konnten so viele Katholiken zum Glaubensabfall bewegen wie das Freimaurersöhnchen Schönborn.

    Den Nazis haben die Gläubigen getrotzt, aber Kardinal Schönborn schafft es, den katholischen Glauben und die katholische Kirche in einer Weise zu zersetzen, die die strammsten Nazis vor Neid erblassen lässt.

  20. Ein wichtiger Pfarrgemeinderat (kein Partner)
    29. September 2013 09:46

    Kardinal Schönborn ist Opium für Menschenschlepper.

  21. Mentalitäten (kein Partner)
    29. September 2013 09:45

    Off topic:

    Huntington ("Clash of Zivilisations"/dt. Buchtitel "Kampf der Kulturen" was nur eine "islame" Wunschübersetzung ist, denn "Clash" bedeutet "Aufeinanderprallen", während "Kampf" auch ein ideologischer Einsickerungskampf sein könnte, zumal, wenn ein Wort wie "Zivilisationen" eine Art "Equilibrium" gedanklich einzieht ... was den Titel genau wortwörtlich genommen zum Irrsinn stempelt: Denn wieso sollten Zivilisierte gegeneinander kämpfen ?)
    war, wie vermutet, ein psychopathischer Intellektueller, kurz ein Intellektualitiskranker.

    Das machte er schon sehr früh deutlich.

    Etwa im Vorwort: Seite 11

    "Eine konstruktive Art des Fragens ist das Aufstellen einer Hypothese."

    Einer der so "denkt" ist sogar zu träge um eine Frage richtig zu formulieren. Einer der so denkt will auch gar keine Antwort(en) SUCHEN auf die präzisierte(n) Frage(n), sondern, indem er eine Hypothese aufstellt NUR SUCHEN, wie fest denn diese SEINE "Hypothese" untermauerbar ist.
    Die Betonung liegt dabei wirklich sehr auf SEINE "Hyopthese".
    Und wirklich gemeint ist auch nicht "Hypothese", sondern, er missbrauchte das Wort für seine Verklausulierung für "MEINE WELTSICHT(EN)"

    Sowas könnten Mann und Frau (...man ;)) einfach nennen: Das "Herumweihräuchern" mit Begriffen zur Erzeugung eines "Rauchnebels" der Begrifflichkeiten aus dem schliesslich "NEUE WORTDEFINITIONEN" die "NEUE KLARHEIT" bringen ....... um frühere und "alte" Lügen neu kaschiert feilzubieten.

    Wie platt blöde-primitivsuggestiv UND GEMEINGEFÄHLICH FÜR DIE WIRKLICHE RICHTUNG ZU MENSCHLICHEN ZIVILISATIONEN Huntington wirklich damals gewesen ist, werde ich im nächsten Beitrag bringe.

    Der Typ ist nämlich so krank gewesen, daß er meinte Nationalstaaten seien nur durch Hass aufrechtzuhalten ....... und, daß positiv Motivation demnach etwas völlig undenkbares wäre.

    Wie sehr sozialistische und "wirtschaftliche" und versklavende Vereinheitlichungsdrücke und sogar "religiöses" Zusammenzwingen von ansatzweise Lichtem mit der "Finsternis" derzeit in Europa intensives HASSEN EN MASSE SCHÜRT, weiß jeder der wirkliche Zeitungen liest ....

    Die "Adler" und ihre "Helfer" regieren wieder .... "und die "Führer"-Sozen sollten mal nach hinten über ihre Schultern blicken......."

    Huntington starb im Dezeber 2008 - als Seele, die nicht liebevoll geworden ist, sondern im Erzeugen des Scheins von "Liebe" selbstverhaftet bleiben wollte.

    Vielleicht hatte Huntington vor seinem Ende doch noch kapiert, daß der Zentralansatz der Dogmatik seines Buchs der größte Fehler gewesen ist .... und im Grunde die Unterfwerfung unter das islame Glaubens-System enthielt.

    Vermutlich morgen.....?

    PS.: Übrigens ist auch ein Parteienstaatsystem ein Hass-System und kein wirksames menschlich geregeltes Zusammenlebens"gefüge".

  22. Kirchensteuer-Apparatschik (kein Partner)
    29. September 2013 09:44

    Dank Graf Christoph wurde aus der ehemaligen katholischen Votivkirche ein Simulantenstadl mit Großraum-WC.

  23. Baron Schönzorn (kein Partner)
    29. September 2013 08:54

    Der freimaurerische Humanitätsdusel dieses sozialistisch-bigotten Wahlhelfers der SPÖ beweist nur, dass auch Christoph Kardinal Schönborn an der Zersetzung des österreichischen Volkes maßgeblich beteiligt sein will.

    Christoph Kardinal Schönborn kann die durch ihn überflüssig gewordenen Kirchen den sozialistischen Jakobinern schenken, um von dort aus weitere Dschihadisten zur Ermoderung der Christen nach Syrien umlenken zu können:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1393736/60-Maenner-aus-Oesterreich-im-syrischen-Jihad

    • Hussein (kein Partner)
      29. September 2013 09:13

      Dutzende Asylbetrüger aus Afghanistan, Pakistan und Tschetschenien sind nach Syrien abgehauen, um dort am Genozid gegen das syrische Volk und an der Endlösung der Christenfrage aktiv mitzuwirken.

      Diesen Asylbetrügern kann man auch in die Augen sehen - aber nur sehr kurz.

      Für Deutschland gilt dasselbe. Auch von dort werden Dschihadisten für den Genozid am syrischen Volk geliefert:

      http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1458348/Deutschland-verlassen-um-fuer-Allah-zu-toeten#cxrecs_s

    • Mentalitäten (kein Partner)
      29. September 2013 10:09

      Sie habens an der Haustür, sie habens im Flur ............ und sie tun, was die Straussvögel nicht tun: Sie stecken die Köpfe in den "Treibsand ihrer doofdreisten Ideologien" ........ und mit Popschi in der Höhe tun sie so als ob sie nix zu sehen vermögen.

      Doch inzwischen sind ihre Hälse schon so herausgezogen aus dem Sand, daß sie nur die Wimpern aufzuschlagen brauchen um die Wirklichkeit um sie herum zu sehen ......

      Und "lang" sind diese Hälse nur geworden, weil sie sich so gegen das Ziehen gewehrt haben.

      ;)

      Und - nur wirkliche Doof-Heinis meinen UNS heute noch vorspielen zu können, sie hätten einen ausgetretenen Dschihadisten gebraucht um erkennen zu können welch ineinander verzahnte Dynamiken im Islam wirksam sind.......

    • Mentalitäten (kein Partner)
      29. September 2013 10:12

      Statt sich den Doof Heinis anzuschliessen wie wärs denn diese zur Besinnung zu bringen und mit einem mea culpa herauszukommen ...... und wirkliche Lösungen zu suchen, statt die "Überrumpelten" zu mimen.

      Oder sitzen neben euch schon die eingeschleusten Scharia-Wächter im "Verfassungsschutz Österreichs" ?

  24. socrates
    28. September 2013 14:27

    Wien (Schönborn) : Kirchen billig abzugeben, da keine Gemeinde mehr existiert.

  25. Peter R Dietl
    28. September 2013 13:36

    Ich gebe zu, eins ist mir bis heute nicht deutlich faßbar:

    Eminenz Schönborn ist mit Sicherheit eine hochintelligente Persönlichkeit. Doch ist er angesichts islamistischer Betrüger/Erpresser einfach zu dumm, deren kriminelle Anliegen (nämlich Einwanderung ins österreichische Sozialsystem samt Nachholung fünfzigköpfiger "Familien") zu begreifen oder erkennt er widerliche Lügenmärchen eh genau und vermeint, die ungeschickten Ösis dennoch frech belügen zu können. Letzteres nach fachgerechter Dressur durch berufsempörte Ideologen der Sozialindustrie oder sonstige österreich-hassende Caritas-Genossen.

    Übrigens: Ich habe meine Kirchenbeitragszahlungen kürzlich - unter Verweis auf Kardinal Schönborns Gunstbezeigungen für schrille Betroffenheits-Aktionen - beendet.

    • Peter Brauneis
      28. September 2013 16:10

      Ja, ich habe das Gleiche getan und wurde namens der Erzdiözese von einem Herrn Paset belehrt, die Schwindelasylanten seien "aus Pakistan vor den Taliban" geflohen. Wenn dieses nicht schon wieder gelogen ist, müßten in logischer Folge die "vor den Taliban aus Pakistan Geflohenen" doch endlich Abstand nehmen von islamistischer Verbohrtheit und kundtun, warum sie just das ungläubig-böse Österreich mit ihrem Besuch beglücken. Und nicht etwa - auf halbem Weg - die Türkei mit ihrem fanatischen Mohammedaner Erdogan.

      Oder zählen doch weniger Islam samt Taliban und eher die (dank SPÖVP) gigantischen Inkasso-Chancen für alle und jeden hierzulande?

      Rätsel über Rätsel, doch weder erwähnt und noch gelöst von Herrn Paset. Irgendwie ist ein solcher Mensch ja nicht zu beneiden. So viel verdient (in beiden Bedeutungen des Wortes) er nicht und dann steht er mit seinen Episteln da nach dem Motto "will und kann net".

    • ProConsul
      28. September 2013 18:27

      meine Herren, ich gebe ihnen einen Tipp. Verweigern sie die Zahlung der Kirchensteuer unter der Begründung, dass die Kirche - in Form der Caritas - mit ihrem Geld Abtreibungen bezahlt hat" Es gibt einen dokumentierte Fall, inkl. Kopie des Briefes (siehe Link) in dem sich die Caritas dafür bedankt, dass ihrer Mandantin (irgendeine Ausländerin) ein vergünstiger Tarif von EUR 100,- zugestanden wird. Es heßt dort: "Die Klientin hat das Geld bereits von uns erhalten und wird den Betrag bar bezahlen.

      Sehen Sie selbst:

      http://www.kreuz-net.at/index.php?id=54

    • F.V. (kein Partner)
      29. September 2013 11:40

      Hochintelligent und dumm paßt nicht zusammen; entweder/oder.

      Da nur die erste Charakterisierung in Betracht kommt, ist nur der Schluß möglich, daß Seine Eminenz Univ. Prof. Dr. Christoph Kardinal Graf Schönborn wissend um die Folgen den Untergang unseres Landes und seiner abendländisch-christlichen Kultur betreibt. Damit folgt weiter, daß man berechtigt daran zweifeln darf, ob er überhaupt (noch) katholisch ist, oder ohnehin die freimaurerische Tradition seines Vaters fortsetzt.

      Dann gälte das vom damaligen Kardinal Ratzinger als Präfekt der Glaubenskongregation, dem späteren Papst Benedikt XVI., bestätigte Edikt, daß die Freimaurer - nach wie vor - als Feinde der Kirche gelten und eine Mitgliedschaft Amtsträgern der Kirche bei Strafe der Exkommunikation verboten ist.

      Da es weiters nicht auf die äußere Form, sondern die Taten ankommt, "an denen wir sie erkennen", ist es auch erklärbar, warum in Österreich die Katholiken immer weniger werden, obwohl gerade der Zuzug fremder Völker und Kulturen deren Abwehr durch den - wahren - Glauben bestärken müßte. Aber Trojanische Pferde sind eben noch gefährlicher, als das direkte Anrennen gegen die Festung.

      PS: Der Hinweis ProConsuls ist der beste Rat, der hier gegeben wurde. Dem moralinsaurem Getue der Asylindustrie das Geld mit der gegebenen Begründung zu entziehen. Die Erinnerung an das Dogma juckt Apostaten, Häretiker oder Atheisten ja nicht, aber der Entzug des Geldes schmerzt.

    • Ein vertriebener Christ (kein Partner)
      29. September 2013 12:06

      @ Peter R Dietl: "Übrigens: Ich habe meine Kirchenbeitragszahlungen kürzlich - unter Verweis auf Kardinal Schönborns Gunstbezeigungen für schrille Betroffenheits-Aktionen - beendet."

      Ich wollte auch nicht mehr die systematische Vernichtung katholischer Restbestände mit dem auf Hitler zurückgehenden Kirchenbeitrag mitbezahlen. Bin ebenfalls ausgetreten!

    • Elisabeth Mudra
      29. September 2013 13:33

      @ F.V. (kein Partner)
      "Hochintelligent und dumm paßt nicht zusammen; entweder/oder".

      intelligent und dumm k a n n schon zusammenpassen. Auch ein gescheiter Mensch vermag halt nicht alles zu verstehen. Aber ansonst: Einverstanden! Leider ist es so unserem Land und in unserer Kirche.

      (Entschuldigung, diese Antwort sollte als "Antwort" erscheinen)

  26. Politicus1
    28. September 2013 11:11

    zu den vielen Fragen, wieso wir jeden, der "Asyl" sagt, aufnehmen und mit allen unseren sozialen Errungenschaften versorgen müssen:
    das dürfte in den Statuten der in Ö. geschäftlich tätigen Asylindustrie festgeschrieben sein.
    zum "ich schau' die in die Augen":
    öffentlich wirksam wurde meines Wissens nach einem schwulen Pfarrgemeinderat und endgültig negativ beschiedenen Asylanten in die Augen geschaut. Oder doch auch einmal einer jungen Frau in Not vor einer Abtreibungsklinik? Oder auch einem alten Menschen im Pflegehospiz der Caritas Socialis (nicht zu verwechseln mit Dr. Landaus Firma!)?
    Apropos Landau:
    Es ist mir nicht bekannt, ob er jemals mit den tausenden von ihm betreuten Asylwerbern über das Christentum und seine Werte gesprochen hat. Wie viele schwankende Muslime (weil von ihren eigenen Glaubensbrüdern verfolgt!) er vielleicht ein Stückchen näher zum Christentum brachte.
    Ich hoffe nur, dass er den jetzt in die Obhut der Erzdiözese kommenden Christen aus Syrien sich als Priester der r.k. Kirche zeigt und beweist.

  27. Undine
    28. September 2013 10:58

    Wo steht es eigentlich geschrieben, daß Österreich JEDEN Fremden, der samt (meist großer) Familie in unser Land möchte, um sich hier rundum gut versorgen zu lassen, tatsächlich aufnehmen und lebenslang durchfüttern muß? In der Verfassung? In der Bibel?

    Nicht jeder, der hier "Asyl" schreit, wird tatsächlich in seiner Heimat aus religiösen oder Kriegsgründen verfolgt (der offizielle Grund für Asyl-Gewährung), hat eine reine Weste, ist gesund und arbeitswillig. Aber gerade diese Art Menschen zieht Ö an wie das Licht die Motten. Solange unsere Gutmenschen uns über den ORF ständig ausrichten lassen, Ö sei das drittreichste Land der Welt, spricht sich das in den Herkunftsländern aller Unzufriedenen herum und wirkt wie eine Aufforderung, die vollen Sozialtöpfe flugs zu plündern.

    Warum verheimlicht man uns und allen, die in Scharen zu uns pilgern, daß wir unseren (Pseudo)-Wohlstand mit Schulden in astronomischer Höhe "finanzieren"?
    Wir können es uns nicht leisten---bei diesem Schuldenstand!---daß wir JEDEN FREMDEN mit offenen Armen aufnehmen.

    Wir werden von einem Großteil der sog. Asylanten nach Strich und Faden ausgenützt---und wüst beschimpft.

    Ist es für Kardinal Schönborn auch bloß "menschlich", wenn ein beträchtlicher Teil der Kriminalität auf das Konto der Ausländer geht? KRIMINELLE jeglicher Provenienz sind auch Menschen, aber halt keine guten, würde ich sagen. Schönborn sieht das anders---warum nur?

    • Elisabeth Mudra
    • Torres (kein Partner)
      29. September 2013 11:46

      Sie haben grundsätzlich recht. Die Schwierigkeit für den österreichschen Staat samt seinen zuständigen Institutionen (Fremdenpolizei, Asylgerrichtshof usw.) liegt ja vor allem darin, dass es erstens doch recht schwierig ist, von hier aus mit Sicherheit zu beurteilen, ob und inwieweit die Asylwerber in ihren Heimatstaaten tatsächlich an Leib und Leben bedroht sind bzw. was ihnen dort schon passiert ist - da bleibt oft nur zu glauben oder nicht (wobei der rechtsstaatliche Grundsatz zu beachten ist, wonach man lieber 10 Schuldige frelässt als einen Unschuldigen zu verurteilen); und zweitens muss noch erreicht werden, dass die Asylwerber - wenn der Bescheid negativ ist - auch irgendwohin abgeschoben werden können, d.h. dass ihr Heimatland (das oft gar nicht eindeutig feststellbar ist) sie auch wieder aufnimmt. Wenn nicht - was soll Österreich dann tun? "Abschieben" ist ja leicht gesagt - aber wohin?

    • F.V. (kein Partner)
      29. September 2013 13:10

      Torres,

      wir bauen hier selbst unüberwindliche Hürden auf, wenn wir uns auf den "Nachweis" des Herkunftslandes einlassen.

      Asyl heißt Hilfe in akuter Not. - Man stelle fest aus welchem Land eingereist wurde, und da unsere sämtlichen Nachbarn und auch deren Nachbarn alle "Rechtsstaaten" und "Demokratien", überdies Mitglieder der UNO, also der "Völkerfamilie" sind, schicke man sie dahin zurück. Die können dann nach gleichem Muster verfahren, bis das erste "sicher" Land erreicht ist. Das ist zur Aufnahme/Hilfe verpflichtet.

      Sollte das Herkunftsland auch eine "Dämokratur" und Mitglied der UNO sein, wie bei uns bzw. wir, besteht ja überhaupt kein Asylgrund. Da sind ja nur die Guten versammelt.

      Wenn das alles nicht hilft, dann versage man jeglichen Zugang zu den Sozialsystemen, begrenze den Bewegungsraum - etwa in Auffanglagern - und halte diese Personen zur Arbeit (unter Aufsicht) an. Entlohnung nach den in ihren Herkunftsländern üblichen Sätzen bei gleichzeitiger Berechnung der Unterbringungs-, Betreuungs- und Verpflegungskosten.

      Familienzusammenführung: ja, in deren Heimatländern.

  28. Josef Maierhofer
    28. September 2013 10:31

    Der Kardinal soll nach Pakistan fahren mit ihnen und dort mit ihnen Ramadan feiern.

    Er soll aber wissen, dass ich für ihn Kirchensteuer zahle und er als Oberhirte die Kirche verleugnet, Gott möge ihm das verzeihen.

    Dass das keine gewöhnlichen Flüchtlinge sind, sehe ich daran, dass sie erpressen und zu Hause sicher genug am Kerbholz haben, so vermute ich, dass sie dort ins Kittchen wandern, wo sie inzwischen auch hier hingehören.

  29. dssm
    28. September 2013 09:44

    Denken wir einmal wirtschaftlich, denn da liegt der Hund begraben.
    Die Kirchen sind leer, die Spenden, im Unterschied zu anderen Jahrhunderten, eher gering.
    Die Kirche lebt von einer staatlich eingetriebenen Steuer – ein klarer Verstoß gegen die Trennung von Kaiser und Gott.
    Der letzte Papst wurde bei diesem Thema sehr deutlich, der aktuelle wird dies wohl weiter so handhaben – es besteht akute Gefahr.

    Die einzige Stelle mit Wachstum und solider finanzieller Basis im kirchlichen Bereich ist die Sozialindustrie.
    Hätten wir keine 'Einwanderer' und hätten die gleichen Beträge in die Umverteilung gesteckt, so würde zwar die Medianrechnung nach wie vor viel Arme und von Armut gefährdetet ausweisen, leider würde der typische Arme 'nur' vier Wochen Urlaub auf den Malediven bekommen und 'nur' einen Kompaktwagen, inklusive 'freie' Kilometer, bekommen und 'nur' auf über einhundert Quadratmetern Sozialwohnung residieren (Smartphone, Tablet und sonstiges Spielzeug erwähne ich erst gar nicht).

    Spätestens wenn die Diskussion über ein Cabriolet für jeden Sozialhilfeempfänger aufkommt, wird die Sache sehr unglaubwürdig. Die Sozialindustrie würde zusammenbrechen – damit der grösste einzelne Spieler im Revier: die Caritas.
    Daher muss der Obere Hirte für den steten Nachschub an Einwanderern in das Sozialsystem sorgen und jede Kritik, welches diese Geldumverteilungsmaschine gefährdet, im Keim ersticken.

    • logiker2
      28. September 2013 09:58

      Ja, so ist es. Der Oberhirte als Helfer und Unterstützer der Asylmafia aus wirtschaftlichen Gründen. Was er aber offensichtlich übersieht, aus diesen Menschen werden keine Katholiken und damit Beitragszahler und die wahren Katholiken wenden sich immer mehr ab, den Staatserpressung hat mit dem Christentum wohl nichts zu tun.

    • dssm
      28. September 2013 10:19

      @logiker2
      Das Neue Testament hat ja gerade deshalb den Fokus auf persönliche Leistung gelegt. Keinesfalls darf Zwang, Gewalt oder Diebstahl angewendet werden um Gutes zu tun. Ein echter Christ hilft aus Nächstenliebe und zwingt nicht jemand anders für seien Hilfsphantasien zu bluten. Deshalb die klare Trennung zwischen Kaiser und Gott, damit es ja nicht zu Vermengungen kommt, damit ja nicht genommen wird und dem Bestohlenen die Mittel fehlen um mildtätiger Christ zu sein!

      Der Herr Kardinal, sollte er an Gott und das Jüngste Gericht glauben, wird es wohl lieber warm haben und arbeitet daher intensiv an einem Platz im Fegefeuer.

    • schreyvogel
      28. September 2013 10:29

      dssm,
      wenn man das so liest, muss man ja fragen: Hält sich die Kirche eine Caritas oder hält sich die Caritas eine Kirche?

    • Undine
      28. September 2013 13:54

      @dssm

      Zynisch, aber goldrichtig!

    • socrates
      28. September 2013 14:29

      Die Kirchensteuer hat auch der Hilti erfunden, also Wiederbetätigung!

  30. GOP
    28. September 2013 08:52

    Die Asylpolitik in Österreich gehört auf völlig neue Beine gestellt und die automatische Familienzusammenführung gehört abgeschafft.

    Es ist grundsätzlich zu unterscheiden zwischen Kriegsflüchtlingen (z.B. nun aus Syrien) und Wirtschaftsflüchtlingen. Zur ersten Gruppe sollten nach internationaler koordinierter Weise selbstverständlich für eine limitierte Zeit Aufenthaltsgenehmigungen und sonstige Hilfen erteilt werden. Bei den Wirtschaftsflüchtlingen sieht es anders aus. Diese Leute müssen erkennen, dass in unserer Gesellschaft und Wirtschaft keine ungelernten Arbeitskräfte Verwendung finden können und die "goldenen Äpfel" nicht auf den Bäumen wachsen. Und das Sozialsystem ist in erster Linie für die eigenen Landsleute gedacht und wird auch von (anderen) Bürgern finanziert.
    Es ist Aufgabe der österreichischen Vertretungen in diesen Herkunftsländern, über die Medien alle Leute zu erreichen und auf diese Umstände aufmerksam zu machen. Denn derzeit werden in den Kaffeehäusern von Istanbul, Tripolis usw. "wertvolle Informationen" verteilt, wie man am besten in ein bestimmtes Land kommt, was für Hilfen einem Asylanten dort geboten werden und vor allem Adressen von bereits dort wohnenden Gleichgesinnten und NGOs, welche die Ankommenden unterstützen werden.
    Wenn der österreichische Staat in den nächsten Monaten als "Probe aufs Exempel" mehrere Abschiebungen durchführt, dann wird sich dies in den Herkunftsländern schnell herumsprechen auch etwas verändern.

    Die Schweiz hat diesen Weg bereits beschritten und erste Erfolge sind sichtbar. Dort gibt es Eilverfahren, rasche Ausschaffungen (= Abschiebungen) – mit manchmal Startgeld für Aufbau einer neuen Existenz im Heimatland (wird überprüft!) - und auch Rücküberweisungen an den Grenzen, wenn z.B. ein bereits Abgewiesener unter falschen Namen wieder eine Einreise versucht. Letzteres ist durch moderne Erkennungsmöglichkeiten leicht festzustellen.

    • Undine
      28. September 2013 09:37

      @GOP

      Es sollten 3 Sternderl werden! Deshalb ein Nachtrag:*******!

      Sie schreiben: "...das Sozialsystem ist in erster Linie für die eigenen Landsleute gedacht......"

      Für die eigenen Landsleute ginge es sich dann auch aus mit dem vorhandenen Geld, niemals aber für die zahlreichen großen Familienclans der Zugewanderten, die wir gezwungen sind "auszuhalten" (im doppelten Wortsinn!).

    • Konrad Loräntz
      28. September 2013 11:22

      Soziales für die eigenen Landsleute, also die eigene Nation ? Wo sind meine Herztopfen ...... ?

    • Charlesmagne
      28. September 2013 11:23

      @ Undine **************************+

  31. socrates
    28. September 2013 08:45

    Seit 2000 hat sich die Zahl der Straftaten leicht verringert, die Anzahl der beteiligten Ausländer verdoppelt. Dabei ist zu beachten, daß die frisch eingebürgerten als Ösis gerechnet werden, sonst wäre die Zahl weit höher.
    Der Auftrag an die Kirche lautet: Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! Das hat sie groß gemacht und unsere Kultur ermöglicht. Jetzt begeht die Kirche Selbstmord.

    • dssm
      28. September 2013 09:53

      @socrates
      Neben Verschiebungen bei den Straftaten, wirkt insbesondere ein neue statistische Methode.
      Seit nicht mehr jeder Einbruch auch gleich einem Verbrechen ist, kann man die Zahl der Verbrechen gut steuern. Man fasst mehr oder weniger Verbrechen zu einem zusammen, weil die Spuren auf einen Täter hindeuten. Wird aufgeklärt und die These hat nicht gehalten, so gibt es keine Korrektur!

    • Josef Maierhofer
      28. September 2013 10:33

      Die Statistik ist sicher gefälscht, denn die Straftaten haben zugenommen, wie Ihnen jede Polizeistation bestätigen wird.

  32. Observer
    28. September 2013 07:53

    Es ist die Aufgabe eines Kirchenoberen, in jedem Menschen zuerst ein Geschöpf Gottes zu sehen und ihm bzw. ihr nach Möglichkeit zu helfen. Das ist gut so. Allerdings - und dies hat kürzlich Schönborn bestätigt - sind die gültigen Rechtsvorschriften einzuhalten.

    Bei den Protestieren handelt es sich meist um (von manchen NGOs angestachelten) Asylanten, bei welchen die Erstentscheidung negativ ausgefallen ist und diese trotzdem mit unfairen Methoden ein Bleiberecht erzwingen wollen. Was soll man nun mit diesen Leuten machen? Pakistan will sie (zumindest bisher) nicht offiziell übernehmen und in ein anderes Land dürfen wir sie nicht abschieben?

    Das Beste wäre, bereits an der Grenze ein Kurzverfahren ohne Rechtsmittel zu machen und ggfs. dann die Fluggesellschaft zu zwingen, diese Leute wieder zum Abflugsort zu bringen. Und wer illegal ins Land reist, der hat ohnedies alle Asylmöglichkeiten verspielt. Wenn sich diese "neue österreichische Vorgangsweise" herumspricht, dann geht der Asylantenstrom künftig großteils an Österreich vorbei.

    P.S.: papalima schreibt richtig, dass es neben der katholischen (= allgemeinen) Kirche noch andere christliche Religionsgemeinschaften gibt. Wenn Proconsul die statistischen Daten von eingetragenen Katholiken und Messebesucher der letzten Jahrzehnte erwähnt, so muss gesagt werden, dass leider ein Trend "weg von den Kirchen" feststellbar ist. Allerdings muss auch erwähnt werden, dass viele Leute nur aus "Tradition" bzw. "Rückversicherung" dabei waren und es im täglichen Leben mit dem Glauben ohnehin nicht ernst genommen haben. Wenn jemand nur wegen des Kirchenbeitrages, Caritas oder unbedachten Äußerungen aus der Kirche austritt, dann hat er bzw. sie die Botschaft von Jesus Christus ohnehin nie verstanden.

    • Politicus1
      28. September 2013 08:10

      die von Ihnen vorgeschlagene neue Österreichische Vorgangsweise gegenüber illegalen Eindringlingen praktizieren die USA schon lange.
      Selbst wenn man irrtümlich nur ein falsches Visum hat, droht am Ankunftsflughafen gleich der Retourflug ....
      Ich habe aber noch einen Aufschrei der NGOs über diese Unmenschlichkeit der US-Regierung gehört - auch zurecht nicht.

    • Politicus1
      28. September 2013 08:18

      vertippt:
      noch KEINEN Aufschrei gehört ...

    • Observer
      28. September 2013 08:25

      Politicus1:
      Danke, dass Sie meinen Beitrag wieder mit einem halben Stern ausgezeichnet haben. :-)

    • Politicus1
      28. September 2013 09:03

      sorry, halbe Sachen mache ich nicht - nicht von mir ...

  33. Politicus1
    28. September 2013 07:42

    Offene Frage an meinen Oberhirten und Kardinal:
    Bitte nennen Sie mir jene Stelle im Evangelium oder sonst wo in den Heiligen Schriften, die uns sagt:
    "Als Christ sollst du naiv und dumm sein!"

    (Ich habe sie bis jetzt nirgends gefunden - daher lasse ich mich auch nicht für dumm verkaufen!)

    • Mentalitäten (kein Partner)
      29. September 2013 12:43

      Schönborn hält sich an die Beschlüsse des zweiten Vatikanums wonach Muslime zum selben "Gott" beten.

      Und irgendwie ist das so auch korrekt ------ weil die Lügen speziell des Matthäusevangeliums und des Korans sehr viel mit einem Vater zu tun haben.

      Dem Vater der Lüge.

    • Alternativlos (kein Partner)
      29. September 2013 14:10

      Als die Kameraden das beim Konzil beschlossen haben, muß der Heilige Geist gerade seinen Mittagsschlaf gehalten haben.......

    • Amalek (kein Partner)
      29. September 2013 21:50

      In Joh. 8,44 sagt Jesus zu den Obersten der Juden: “Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüsten wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge”.

  34. Pumuckl
    28. September 2013 07:32

    A. U." Kardinal Schönborn hat sich . . . empört. Wenn man ihnen in die AUGEN SCHAUT, sieht man, dass das Menschen seien "

    Der Kardinal begiebt sich da mit seinen Argumenten auf sehr "dünnes Eis"!

    Da der hoch gelehrte Theologe Schönborn nun auf dieser brüchigen Oberfläche angekommen ist, erlaube ich mir aber, ihm dort zu begegnen:

    Eine Demonstration KOPTISCHER CHRISTEN gegen Verfolgung und Ermordung in Ägypten und der übrigen islamischen Welt von der Oper über die Ringstraße zum
    Stephansdom. Vor dem Dom empfängt der katholische Oberhirte die koptischen
    Demonstranten mit ihrem BISCHOF ANBA GABRIEL an der Spitze. Vor der Andacht im Dom, Ansprachen von Bischof Gabriel und Kardinal Schönborn auf dem Stephansplatz. Ich stand wenige Meter vor den beiden Bischöfen. ICH KONNTE BEIDEN OBERHIRTEN IN DIE AUGEN SEHEN.

    Alleine die Augen des koptischen Bischofs verkündeten schon das Feuer tiefer Überzeugung, welche seiner kurzen Ansprache zugrunde lag.

    Neben der Ansprache des koptischen Bischof Gabriel, WIRKTE JENE VON KARDINAL SCHÖNBORN WIE EINE PFLICHTÜBUNG UND VON EINER EMPÖRUNG ÜBER DIE MOSLEMISCHEN MORDGESELLSCHAFTEN WAR NICHTS ZU MERKEN !
    Die Augen des Kardinals wirkten vergleichsweise leer!

    Kardinal Schönborn, ein Zerissener zwischen den Erwartungen linken Gutmenschetums und seiner eigentlichen Berufung als Verteidiger des christlichen
    Abendlandes.
    KEINE SPUR, VOM FEUER DER ÜBERZEUGUNG IN SEINEN AUGEN ! ! !


    Aber ich befinde mich mit der Deutung von Schönborns Augenausdruck auch auf
    " dünnem Eis "!

    • Cotopaxi
      28. September 2013 07:47

      Kann man nur auf österreichischem Staatsgebiet Mensch sein, Herr Kardinal? Ich glaube, ein moslemischer Pakistani kann auch im moslemischen Pakistan im Kreise seiner Sippe sehr gut Mensch sein.

    • Konrad Loräntz
      28. September 2013 10:11

      Cotopaxi: ****

      Ad Pumuckl: Manche Menschen müssen Dinge machen, ohne es wirklich zu wollen.
      Wenn man der Anziehungskraft grosser dunkler Augen wenig entgegenzusetzen hat, dann gibt es vielleicht irgendwann in irgendjemandes Schublade Material, welches das Licht der Öffentlichkeit nicht erblicken soll.

      Was Anderes: Um welchen Faktor übersteigt mittlerweile die Zahl christlicher Opfer in Ägypten jene der Opfer der berühmten Nacht im November, die ganz wesentlich den WKII begründete ?

    • Undine
      28. September 2013 14:25

      @Konrad Loräntz

      "Was Anderes: Um welchen Faktor übersteigt mittlerweile die Zahl christlicher Opfer in Ägypten jene der Opfer der berühmten Nacht im November, die ganz wesentlich den WKII begründete ?"

      Nur nicht "aufrechnen", werter @Konrad Loräntz, nur nicht aufrechnen! Das fällt bereits unter "Wiederbetätigung". Unter uns gesagt: Mich ärgert es, daß der einzige historische Freudentag in dem blutigen 20. Jhdt. nicht um wenigstens einen Tag früher oder einen Tag später "passiert" ist; dann könnten ihn die Deutschen einmal feiern, ohne den obligaten Hinweis: Ein schöner Tag für D, ABER der 9. 11. usw, usw, usw. Absicht wird's ja nicht gewesen sein, oder? ;-)

    • byrig
      28. September 2013 18:49

      gut beobachtet,das eis ist hier nicht so dünn wie der grat schmal ist,auf dem schönborn wandelt.mit deutlichem linker fallneigung.

    • byrig
  35. Markus Theiner
    28. September 2013 07:25

    Kein Mensch ist illegal. Was Menschen tun kann sehr wohl illegal sein. Diesen Unterschied haben leider die Gutmenschen nicht begriffen.

    Dass was ein Asylwerber alles tut um Asyl zu bekommen in seiner Situation sogar völlig verständlich ist ändert auch am Ergebnis genau garnichts. Klar, man sollte einen Menschen dem es so dreckig geht nicht auch noch bestrafen, nur weil er versucht hat auf die Inseln der Seeligen zu flüchten. Das ist ja verständlich.
    Aber Abschiebung ist keine Strafe, auch wenn es unangenehm ist. Es ist ja auch keine Strafe, wenn man einem Einbrecher den gestohlenen Fernseher wieder abnimmt. Das ist nur die Durchsetzung des Zustandes, den der Einbruch nicht ändern durfte: Der Fernseher gehört nun mal jemand anderem. Strafe ist es erst, wenn man den Einbrecher ins Gefängnis steckt.
    Genauso wird mit der Abschiebung lediglich die fehlende Aufenthaltserlaubnis durchgesetzt, und nicht die illegale Einreise oder der versuchte "Asylbetrug" bestraft.

    Daher ist in Wahrheit auch völlig egal ob man die Asylbetrüger, Asylerpresser oder sonst wie nennt. Es kommt auch nicht darauf an, dass die Asylwerber vielleicht nicht nur Menschen, sondern sogar besonders nette, hilfsbereite Menschen sind oder besonders integrationswillig. Für die Abschiebung reicht es, dass keine Asylgründe vorliegen und eine Strafe fordert meines Wissens nicht einmal die FPÖ.

    Die ganze Asyldebatte müsste, wäre sie ernst gemeint, sich auf zwei völlig andere Fragen konzentrieren.

    Erstens: Wie können die Asylverfahren verkürzt werden? Die lange Verfahrensdauer ist ja für alle Beteiligten ein Problem.

    Zweitens: Sollte man allenfalls die Asylgründe anders definieren? Das ist ja ein Thema, über das man sehr wohl diskutieren kann. Was aber nie gehen wird, ist dass man jedem Menschen Asyl gibt, der in seinem Heimatland irgendwelchen Bedrohungen ausgesetzt ist. Das würde nämlich bedeuten es hätte jeder Anspruch auf Asyl, der in einem Land mit hoher Kriminalität lebt (oder höherer als wie sie hier haben). Das sind hunderte Millionen Menschen, daher ist ein so weites Asylrecht einfach nicht machbar.
    Der aktuelle Ansatz ist daher nicht so verkehrt, in Details muss man allenfalls nachschärfen (auch unter Berücksichtigung der Auslegung in der Praxis). Aber auf dieser Ebene diskutiert ja keiner.

    Was mich am meisten auf die Palme bringt ist, dass ja häufig genau die gleichen Gutmenschen, die bei jeder Abschiebung aufheulen wie schlecht es den Menschen in ihrem Heimatland geht, jedes Engagement Österreichs für eine Verbesserung der Zustände direkt in diesem Land empört ablehnen. Weil es ja kulturimperialistisch wäre woanders unsere Vorstellung von Menschenrechten durchzusetzen.
    Und wiederum oft die Gleichen regen sich furchtbar darüber auf, wenn hierzulande der Lebensstandard für die Masse sinkt (teure Mieten, Verlust von Arbeitsplätzen ins Ausland usw.), was aber natürlich auch die Konsequenz wäre, wenn man hier Millionen Asylwerber aufnimmt. Die wollen ja auch irgendwo wohnen, wollen Arbeitsplätze (durch eine größere Bevölkerung entstehen zwar auch wieder Arbeitsplätze, aber halt nicht im gleichen Ausmaß).
    Es ist wieder diese Umverzeilungsphantasie. Wenn der Staat unendliche Mittel hat, dann ist es völlig egal ob er nur die eigene Bevölkerung oder gleich die ganze Menschheit alimentiert. Nur in der bösen Realtität, wo der Wohlstand erstmal irgendwo erarbeitet werden muss, bevor er verteilt werden kann, sieht die Sache anders aus.
    Aber wer schert sich schon um die Realität?

    • Konrad Loräntz
      28. September 2013 10:01

      Volle Zustimmung.
      Die Vorstellung, dass WIR die Missstände der ganzen restlichen Welt und der dort lebenden Milliarden Menschen durch Asylgewährung und vielleicht auch noch Entwicklungshilfe beheben könnten ist nicht bloss naiv und selbstzerstörerisch, sie beruht auch auf einer ungeheuerlichen Überheblichkeit, welche dem bösen alten Rassismus kaum nachsteht.

      Rein technisch: Kann jemand, dem es wirklich schlimm ergeht, überhaupt die Reise nach Österreich schaffen. Umgekehrt: Sind somit nicht praktisch alle, denen sie gelingt, automatisch primär als Wirtschaftsflüchtlinge zu betrachten ?

    • Charlesmagne
      28. September 2013 11:16

      ************************************

  36. Cotopaxi
    28. September 2013 06:54

    Nachdem Fekter in Zusammenarbeit mit dem Schwarzen Landeshauptmann Pühringer im Fall Arigona den Rechtsstaat endgültig zerstört hat, sind die Schleusen nicht mehr zu schließen.
    Während Fekter als Finanzministerin unser Erspartes brav an alle Herren Länder verteilt, hat sie als Innenministerin die zukünftigen Mindestbezieher aus aller Herren Länder in unsere Heimat gelassen.
    Das sollte man bei der nächsten Wahl nicht vergessen.

  37. ProConsul
    28. September 2013 06:07

    Es wundert mich nicht, dass so viele Menschen in Österreich der kath. Kirche den Rücken kehren. Es gibt natürlich noch andere Gründe, als nur den Kardinal und die Ansichten der Caritas. Ich habe mir erst vor Kurzem die Mitgliederzahlen angesehen. Auf Wikipedia steht dazu:

    "2012 waren 63,2 % der österreichischen Bevölkerung Mitglied in der römisch-katholischen Kirche. Nach dem Zweiten Weltkrieg stagnierte der Anteil der römisch-katholischen Glaubensangehörigen. Sowohl 1951 als auch 1961 bekannten sich 89 % zu diesem Religionsbekenntnis. Die Gesamtzahl der Katholiken nahm bis 1971 weiter zu, als sie ihren Höhepunkt erreichte. Doch bereits ab 1961 ging der Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung aufgrund der einsetzenden Zuwanderung von Angehörigen anderer Religionen und aufgrund der Zunahme der Menschen ohne Bekenntnis von 266.000 (1961) auf 321.000 (1971), was vor allem auf Austritte aus der katholischen Kirche zurückzuführen ist, zurück. Dieser prozentuelle Rückgang wurde umso stärker, als ab 1971 auch die Gesamtzahl der Katholiken rückläufig ist, während die Zahl der Menschen ohne Bekenntnis bis 2001 auf 963.000 Personen anstieg. Nicht nur die Anzahl der Katholiken (siehe Tabelle rechts), sondern auch die Zahl der Teilnehmer an der sonntäglichen Messfeier hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verringert und betrug nach Angaben der Kirchlichen Statistik im Jahr 2010 659.427 Menschen (oder 8% der Gesamtbevölkerung)[1] in 2005 753.701 Menschen (oder 9 % der Gesamtbevölkerung)[1] gegenüber 1,1 Millionen Teilnehmer (oder 14 % der Gesamtbevölkerung) im Jahre 1995."

    Jedes Jahrzehnt nimmt der Anteil der Katholiken an der Bevölkerung um 10% ab, eine rasante Entwicklung! Naja, vielleicht bleibt wenigstens ein gewisser 'Grundstock' bei ca. 20% übrig. Es könnte aber auch, wie im Nahen Osten auf wenige Prozent absinken. Das hängt wahrscheinlich auch von der mohammedanischen Entwicklung in Ö. ab. Aber nochmal: es wundert mich bei der Amtskirche und den Vetretern der Kirche überhaupt nicht, dass so viele Menschen austreten.

    Zu den angesprochen pakistanischen Wirtschaftsflüchtlingen: das sind die letzten, die wir in Ö. brauchen. Schickt die islamische Asylerpresser nach Hause!

    • Undine
      28. September 2013 14:52

      @ProConsul

      "Jedes Jahrzehnt nimmt der Anteil der Katholiken an der Bevölkerung um 10% ab, eine rasante Entwicklung! Naja, vielleicht bleibt wenigstens ein gewisser 'Grundstock' bei ca. 20% übrig. Es könnte aber auch, wie im Nahen Osten auf wenige Prozent absinken. Das hängt wahrscheinlich auch von der mohammedanischen Entwicklung in Ö. ab!

      Lieber @ProConsul, wir werden es bald erleben: Mit dem verbliebenen Restchen an Katholiken werden die Moslems locker fertig---innerhalb kürzester Zeit! Unsere kurzsichtigen Gutmenschen, zu denen auch der wachsweiche Kardinal Schönborn zählt, leisten hervorragende VORARBEIT und MITHILFE! Einem islamischen Staat Österreich steht nichts mehr entgegen.

    • byrig
      28. September 2013 18:52

      wobei die evangelische kirche länst schon zur rot-grünen filiale geworden ist.

    • Undine
      28. September 2013 20:22

      @byrig

      Ich kann Ihnen auch sagen, warum: Im 3.Reich standen die Protestanten großteils den Nazis sehr nahe ("deutsche" Religion!) und fühlen sich nun ständig bemüßigt, überzukompensieren!

  38. Papalima
    28. September 2013 03:12

    Da kann ich nur mit Tante Jolesch fragen: "Seid's ihr alle meschugge?"
    Zur katholischen Amtskirche gibt es doch genug christliche Alternativen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Gott einen Unterschied zwischen einem katholischen Christen oder einem Altkatholiken etc etc macht. Wie er die Taten beurteilte, ist eine andere Frage.

    • Papalima
      28. September 2013 03:16

      Pardon, es muß natürlich heißen ... wie Er die......
      ob es nach neuer Rechtschreibung korrekt ist, weiß ich nicht, es ist mir auch Wu - nein egal.

  39. plusminus
    28. September 2013 01:08

    Asylbetrüger + Asylerpresser = Asylkriminelle!

    Aber auch das darf man vermutlich nicht mehr beim Namen nennen, damit der Rechtsstaat weiterhin ausgehebelt werden kann und weil dann die Helfershelfer ebenso nicht mehr rechtlich zur Verantwortung gezogen werden können.

    Ist das der Grund, warum sich Schönborn um Kopf und Kragen redet und immer mehr Gläubige, die mit dieser Vorgangsweise keinesfalls einverstanden sind, aus der Amtskirche treibt?





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