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Fußnote 497: Greenpeace, Russland und eine notwendige Lehre

30 Greenpeace-Aktivisten stecken in einem russischen Gefängnis, weil sie eine Bohrstation zu entern versucht hatten. Das wird vielerorts mit heimlicher oder offener Befriedigung zur Kenntnis genommen werden.

Von westlichen Justizbehörden hingegen sind die vielen Besetzungen, Blockaden, Beschädigungen und Verleumdungen durch solche grüne Vereine bisher immer fahrlässig toleriert worden. Maximal hat man in all diesen Aktionen einen Studentenulk gesehen. Brave Hausfrauen, die auf Marktplätzen anagitiert worden sind, haben das auch noch brav finanziert. Rechtswidrigkeiten werden im Westen solcherart sogar belohnt. Russland ist anders. Es zeigt dem Rest der Welt, dass sich ein Staat auch gegen Übergriffe wehren kann. Auch wenn man vieles an Russland total ablehnt, so muss man doch zu dem Schluss kommen: Es ist gut, wenn einmal klargemacht wird, dass es kein Grundrecht gibt, sich in jedem Land wie ein Einbrecher, in jedem Meer wie ein Pirat zu verhalten. Greenpeace und die anderen Vorfeldvereine der Grünen sind halt doch nicht immer automatisch die Guten und immer über die Gesetze erhaben. Die Zeit der Besetzer-Romantik geht zu Ende.

PS: Aber auch bei uns gibt es auf einem ganzen anderen Gebiet grüner Umtriebe Hoffnung: Zum Unterschied von den letzten Jahrzehnten wird zumindest in Deutschland nicht mehr toleriert, dass sich ein Gutpartei lange vehement für Sex mit Kindern eingesetzt hat.

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