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Fußnote 496: Die Burka und der Terror

Lesezeit: 1:00

Der islamistische Massenmord in einem kenianischen Kaufhaus lässt neben schrechlich vielen Toten zwei bittere Lehren zurück.

Die eine: Es gibt keinen vor dem islamistischen Terror sicheren Ort. Seit weltweit Tausende Sicherheitsbeamte Flugpassagiere bis auf die Socken kontrollieren, werden halt nun Züge und Kaufhäuser und Kirchen und Marathonläufe zum Ziel des Terrors der Allah-Krieger. Die andere Lehre: Einige der Mörderbande hatten sich als Moslem-Frauen verkleidet. Das zeigt die Gefahren insbesondere von Ganzkörper-Verschleierungen. Solche wurden zufällig gerade erst am Wochenende per Referendum nun auch in einem Schweizer Kanton verboten, nachdem ein solches Verbot schon in einigen westeuropäischen Ländern wie Frankreich gültig ist. Aber in Österreich sind so viele Gutmenschen unterwegs, dass hier wohl erst etwas passieren muss, bis etwas passiert. Ja, hier lassen die meisten Medien den Faktor Ganzkörperverschleierung bei ihren Nairobi-Berichten sogar ganz unter den Tisch fallen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2013 21:15

    A.U. schreibt:

    "Einige der Mörderbande hatten sich als Moslem-Frauen verkleidet. Das zeigt die Gefahren insbesondere von Ganzkörper-Verschleierungen."

    Das lese ich hier zum ersten Mal! Über solch entscheidende Tatsachen gehen unsere Medien leichtfüßig hinweg, als hätte dieser Umstand der Ganzkörper-Vermummung überhaupt keine Auswirkung. Das glatte Gegenteil ist der Fall.

    Wer sich unter einer BURKA verbirgt, ist nicht zu identifizieren; es kann sowohl ein Männlein als auch ein Weiblein darunterstecken---und eine Waffe oder auch Diebsgut ist ebenfalls dem Auge des Betrachters entzogen.

    Genauso, wie JEDER Besucher einer südländischen Kirche, einer Moschee oder Synagoge weiß, daß er---meistens SIE---sich nur in angemessener Kleidung hineinwagen kann, können wir von unseren "Gästen" verlangen, daß sie sich "normal" kleiden. JEDER Österreicher RESPEKTIERT diese Bekleidungsvorschriften in anderen Ländern.

    Mit dem gleichen RECHT können wir in Österreich, wo es ein Vermummungsverbot gibt---allerdings nicht für Linksextremisten; da drückt man ein Auge zu!---einfordern, daß man sich beim Grenzübertritt danach richtet. Die Burkaträgerinnen werden ja wohl etwas anhaben unter diesem unförmigen Zelt, denke ich.
    Also, an der Grenze, am Flughafen wandert die Burka in eine Tasche und man geht normal bekleidet. Wem das nicht paßt, der soll woanders hinreisen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorYoshinori Sakai
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2013 19:34

    OT: Die deutsche Bundestagswahl ist vorbei:

    Und die (erwartbaren) unverschämten Forderungen nach dem Geld der Deutschen werden jetzt schon laut geäußert:

    Vorstoß: IWF drängt Europa zur Fiskalunion

    (25.09.2013, 18:21 von Michael Laczynski, Die Presse)

    Der Internationale Währungsfonds empfiehlt der EU mehr Durchgriff auf nationale Haushalte, einen zentralen Geldtopf für die Währungsunion, ein stärkeres Sicherheitsnetz für Banken - sowie Eurobonds.

    http://diepresse.com/home/politik/eu/1457188/Vorstoss_IWF-draengt-Europa-zur-Fiskalunion?_vl_backlink=/home/index.do

    Jetzt kommt es knüppeldick auf die Deutschen, Österreicher, Niederländer und Finnland!!

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2013 17:58

    Was sagt denn Frau Bandion-Ortner zu den aktuellen weltweiten Problemen mit dem Islamismus? Hat sie überhaupt als Frau und Ungläubige an ihrem neuen Arbeitsplatz etwas zu sagen?
    Demnächst werden die Schwarzen die nächste Ministerin zu versorgen haben. Welches islamisches Land wird diesmal einspringen? Was ist die Gegenleistung?

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2013 18:32

    Am besten, man setzt unsere eigenen Gesetze auf alle hier sich aufhaltenden Ausländer an, wie es wohl auch in Saudi Arabien oder sonst wo passiert, dass man in keine Moscheen gehen kann, etc.

    Wir haben eben eine Kultur, die die Gutmenschen neben vielem anderen konsequent zerstören, sogar der Kardinal geht Ramadan feiern, Gott verzeihe ihm das.

    Die Medienhetze verschweigt so 'unwichtige' Details, im Gegensatz zu Grasser.

  5. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 02:34

    Unser lieber ORF verschweigt nicht nur so "läppische Nichtigkeiten" wie das Sich-Verkleiden einiger Terroristen als Ganzkörpervermummeltefrauen - es wird auch immer sehr diskret von "Terroristen" gesprochen, nur JA NICHT von ISLAMISTISCHEN Terroristen (und der Grund für diese Verkürzung dürfte wohl eher nicht sein, dass man es im ORF für selbstverständlich hält, dass unter dem Begriff Terrorist heutzutage ohnehin landläufig ein Islamist zu verstehen ist...obwohl oder grad, weil es stimmt)

  6. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2013 23:31

    Jetzt können sich unsere demokratisch gewählten Volksvertreter bewähren und beweisen, wie wichtig ihnen Terrorismusbekämpfung tatsächlich ist - nämlich nicht nur harmlose Bürger auszuspionieren, sondern auf Grund solcher Vorfälle ein allgemeines Burkaverbot für ganz Europa zu beschließen. Es gibt keinerlei Gründe mehr, im Namen der Religionsfreiheit bzw. mit Rassismusvorwürfen dieses dringend notwendige Gesetz zu verhindern.

    Jedenfalls DIE Nagelprobe, was den Politikern unsere Sicherheit wirklich wert ist sowie für unsere Gutmenschen-Medien, die sich ja bereits als 1. Macht im Staate profilieren!

  7. Ausgezeichneter KommentatorProConsul Partner Homepage
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2013 22:13

    Der Islam ist nicht bloß inkompatibel mit unserer westlichen Gesellschaft, sondern mit jeglicher nicht-islamischer Hauptkultur. Wir haben dazu einige Beispiele. In Indien kam es an einem gewissen Punkt zu einer Teilung des Landes in einen moslemischen Staat (Pakistan) und dem hinduistischen Hauptland (Indien). Heute erleben wir die Teilung des Sudan in einen nördlichen (islamischen) und einen südlichen (christlichen) Staat. Dieselbe Entwicklung erlebt gerade Nigeria. Ab einem gewissen Prozentsatz an Muslimen kommt es offenbar zu unerträglichen Spannungen, die in einem Bürgerkrieg und der Teilung des Landes führen. Gerade Österreich hat sich in der Vergangenheit in den Türkenkriegen gegen ein Vordringen des Islam gestellt und damals heldenhaft gesiegt!

    Ich finde es beschämend zu sehen, wie wir unser Land und unsere Kultur verspielen. Dafür gibt es natürlich mehrere Gründe, hier nur ein paar, die mir gerade einfallen.

    a) Glaubensabfall
    b) Saturiertheit
    c) Demokratie
    d) Sozialismus
    e) Frauenherrschaft

    Es gibt natürlich auch die Theorie, dass alle Kulturen einem gewissen Zyklus unterliegen und sich der Westen mit seiner jüdisch-christliche Tradition überlebt hat.
    Der italienische Adelige Julius Evola (1898–1974) schreibt in seinem Hauptwerk Revolte gegen die moderne Welt:

    "Wie die Menschen, haben auch die Kulturen ihren Zyklus, d.h. einen Anfang, ein Entwicklungsstadium und ein Ende. Je mehr sie jetzt im Zufälligen wurzeln, um so unabwendbarer erfüllt sich dieses Gesetz. Wer hingegen in dem begründet ist, was über der Zeit steht, was durch nichts verändert zu werden vermag und was als ewige Gegenwärtigkeit bestehen bleibt, läßt sich natürlich von alledem nicht beeindrucken. Auch wenn sie völlig untergehen sollte, ist die moderne Kultur nicht die erste, die erloschen ist, und auch nicht diejenige, nach der es weitere nicht mehr geben könnte. Im Bereich des Zeit- und Raumbedingten erlöschen hier Lichter, um anderswo wieder neu entzündet zu werden. Zyklen enden, und Zyklen beginnen. Wie erwähnt, war die Lehre von den Zyklen dem traditionalen Menschen wohlbekannt, und nur die Torheit der modernen Menschheit ließ sie einen Augenblick lang glauben, daß ihre Kultur, die mehr als jede andere auf dem losen Sand des Zeitlichen und Zufälligen gebaut war, ein anderes und bevorzugtes Schicksal haben könnte. Wer indessen über eine wirklichkeitsgetreue Gesamtschau verfügt, sieht die zentrale Frage viel eher im Ausmaß, in dem zwischen der sterbenden und der möglicherweise neu erstehenden Welt noch ein geschlossener Zusammenhang bestehen wird; also dessen, was von der einen Welt in der anderen noch wird fortdauern können. Die vorherrschende Auffassung der antiken traditionalen Lehre besagt, daß es in Wirklichkeit zu einer Art Bruch kommen wird, der dann den einen vom anderen Zyklus trennt. Nicht zu einem allmählichen Sich-Wiederfassen und Sich-Wiederaufrichten würde es kommen, sondern zu einem völlig neuen Anfang, zu einer plötzlichen, sprunghaften Änderung, die einem Impuls aus dem göttlichen und metaphysischen Bereich unterstünde. Genauso erwächst auch ein alter Baum nicht selbst zu neuem Leben, sondern stirbt ab, und das, was möglicherweise seinem Samen entsprießt, ist ein neuer Baum. Das läßt klar erkennen, daß die Zusammenhänge zwischen dem einen und dem anderen Zyklus nur relativ sein werden und keinesfalls die Massen und die großen Strukturen einer Kultur betreffen können. Sie beschränken sich nur auf lebensnotwendige Bestandteile, wie das eben auch bei einem Samen gegenüber der Pflanze der Fall ist." (Julius Evola - Revolte gegen die moderne Welt)
    http://www.juliusevola.com/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 20:40

    Dort wo es keine Mohammedaner gibt ist man IMHO sicher vor mohamedanischem Terror. Seit 1400 Jahren ziehen die Anhänger dieser faschistoiden Idelogie aus um Mord und Totschlag über alle sog. Ungläubigen zu bringen, Sklaven zu erbeuten und im Besten Fall nur zu schmarotzen. Brauchen wir Mohammedaner im Land? Nein. Unsere Wirtschaft würde den kompletten Abzug dieser an einen blutsaufenden "Gott" glaubenden Bückbeter locker verkraften. Unsere Kinder könnten wieder in Ruhe in die Schule gehen, ein Großteil des Drogenhandels würde zusammenbrechen, die Kriminalität stark zurückgehen, Wohnungen und Arbeitsplätze würden frei werden, die Sozialsysteme massiv entlastet werden ...

    Und dann gibt es Deppen in der EU die ernsthaft erwägen Albanien (>50% Mohammedaner, und korrupt bis in die Staatsspitze) noch heuer als Beitrittskandidat in Betracht ziehen ... http://derstandard.at/1379291083165/Albanien-koennte-schon-heuer-EU-Beitrittskandidat-werden ...


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  1. Lainey (kein Partner)
    16. Februar 2015 11:09

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  2. Iris (kein Partner)
  3. Elisa (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:32

    I read your post and wished I'd wrettin it

  4. Umut (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:35

    Hallo cstephenie,die Puppe hab ich gunefden unter Verschiedenes/Skulpturen. Da ist sie ziemlich weit hinten. Man sieht sie nicht gleich (also jedenfalls ich ). Must du mit der Maus mal drfcber gehen: Viktorianische Puppe von Blackfyre heidft sie. Einen neuen Teddy? Muss ich mal suchen, ist mir noch nicht aufgefallen. Mit den Picknickkf6rben kann ich dir leider nicht helfen.

  5. wer will (kein Partner)
    27. September 2013 20:12

    Die unsäglichen mohammedanischen Weiberverkleidungen. Zu sehen in Ottakring, Favoriten, aber auch in allen anderen Wiener Bezirken. Abstoßend anzusehen, primär aber reine Provokation, nichts anderes.

    Ein weiterer Grund, Strache zu wählen.

  6. phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
    27. September 2013 00:19

    »Es gibt keinen vor dem islamistischen Terror sicheren Ort.«

    Das Wort ›islamistisch‹ in diesem Satz ist ausgesprochen überflüssig, insinuiert es doch, dass es sehr wohl sichere Orte vor anderem Terror gibt…

  7. heartofstone (kein Partner)
    26. September 2013 20:40

    Dort wo es keine Mohammedaner gibt ist man IMHO sicher vor mohamedanischem Terror. Seit 1400 Jahren ziehen die Anhänger dieser faschistoiden Idelogie aus um Mord und Totschlag über alle sog. Ungläubigen zu bringen, Sklaven zu erbeuten und im Besten Fall nur zu schmarotzen. Brauchen wir Mohammedaner im Land? Nein. Unsere Wirtschaft würde den kompletten Abzug dieser an einen blutsaufenden "Gott" glaubenden Bückbeter locker verkraften. Unsere Kinder könnten wieder in Ruhe in die Schule gehen, ein Großteil des Drogenhandels würde zusammenbrechen, die Kriminalität stark zurückgehen, Wohnungen und Arbeitsplätze würden frei werden, die Sozialsysteme massiv entlastet werden ...

    Und dann gibt es Deppen in der EU die ernsthaft erwägen Albanien (>50% Mohammedaner, und korrupt bis in die Staatsspitze) noch heuer als Beitrittskandidat in Betracht ziehen ... http://derstandard.at/1379291083165/Albanien-koennte-schon-heuer-EU-Beitrittskandidat-werden ...

  8. bürgerIn (kein Partner)
    26. September 2013 19:24

    die burka ist unser trojanisches pferd......

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2013 20:32

      das demonstrative Tragen türkischer oder tschetschenischer Hoheitsabzeichen;

      die Mode im Tarnanzug rumzurennen;

      das Hupverbot im Stadtgebiet zu missachten;

      die Edogan-Demo in Wien;

      das Anbiedern an den türkischen Kunden, Stichwort "süt" am Milchpackerl;

      die Sprachvarianten auf der Homeparge der Gemeinde Wien (http://www.wien.gv.at/ );

      das widerspruchslose Hinnehmen, dass der Islam die bessere Religion ist;

      usw.

      Und das schönste daran ist: alles erfolgte auf legalem und den selber gemachten Gesetzen entsprechend. Woran erinnert mich das nur?

    • mfg (kein Partner)
      27. September 2013 15:16

      Unser trojanisches Pferd ist unsere Regierung samt den Grünen!

  9. Zraxl (kein Partner)
    26. September 2013 18:43

    Man stellt auch in Europa inzwischen eine gewisse Ungleichbehandlung zwischen Sklavenvolk und Herrenmenschen fest.

    UK: Lehrerin schmeißt Job an muslimischer Schule wegen Schleierzwang
    http://kath.net/news/43021

    DE: Zahnarzt hatte Azubi wegen Kopftuch abgelehnt - Er muss Entschädigung zahlen http://www.shortnews.de/id/990056/zahnarzt-hatte-azubi-wegen-kopftuch-abgelehnt-er-muss-entschaedigung-zahlen

  10. cmh (kein Partner)
    26. September 2013 18:04

    Merkt der Medienkonsument, dass ihm die Tatsachen gefiltert vorgesetzt werden, dann beginnt er, allen Medien zu mistrauen.

    Das ist gut so, aber kostet viel Zeit.

  11. F.V. (kein Partner)
    26. September 2013 18:03

    Die Burka ist zwar ein Witz und hierzulande eine Provokation, ein Ärgernis.

    Aber viel entscheidender am Terror in Nairobi ist der Umstand, daß hier offenbar auch Amerikaner involviert waren.

    Diesbezüglich gibt es im UTB ein paar Verweise.

  12. cmh (kein Partner)
    26. September 2013 18:02

    Vor zwei Jahren habe ich hier gepostet, dass ich in Favoriten Frauen im Tschador auf der Straße sehen kann.

    Irgensoeine linxer Obergscheider stellte mir darauf die Frage, ob ich denn wüsste, was ich denn da für Worte verwendete?

    Jetzt, zwei Jahre später, ist das regelmäßiger Anblick.

    Die Museln können nichts dafür, sondern die, die uns das eingebrockt haben.

  13. cmh (kein Partner)
    26. September 2013 17:57

    Solange die "Qualitätszeitung" Die PResse derartige Artikel bringt:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1456636/Terror-in-Nairobi_Letztes-Treffen-im-Totenhaus?direct=1457630&_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/1457630/index.do&selChannel=103

    in dem u.anderem Folgendes zu lesen ist:

    "Die al-Shabaab-Miliz ließ allerdings wissen, dass keine Frauen und keine Exilsomalier unter der Terrortruppe in Nairobi seien. Einige der Attentäter hätten sich aber als muslimische Frauen verkleidet.
    Die Beziehungen zwischen der muslimischen Minderheit und der christlichen Mehrheit in Kenia leidet sichtlich unter dem Kaufhausterror: Eine Passantin namens Karima Said, eine Muslima, erzählt der „Presse", wie sie mit ihren Töchtern jüngst in einen Bus einstiegen sei und sich eine Frau geweigert habe, sich neben sie zu setzen. „Und als wir ausstiegen flüsterten die Leute: ,Gott sei Dank, dass sie weg ist.‘"

    solange werden die Mohamedaner machen was sie mit uns zu machen können glauben.

  14. Brigitte Imb
    26. September 2013 13:18

    Es gibt sie, die muslim- u. schleierfreie "Zone", selbst in der EU (ganz westlich) und das empfinde ich gar nicht unangenehm. :-)

    Im oeffentlichen Bereich MUSS ein Mensch mit Gesicht erkennbar sein, od. wollen wir das ganze Jahr ueber "Faschingskostueme" sehen? Gratulation den Tessinern zu ihrem Votum.

  15. Maria Kiel
    26. September 2013 02:34

    Unser lieber ORF verschweigt nicht nur so "läppische Nichtigkeiten" wie das Sich-Verkleiden einiger Terroristen als Ganzkörpervermummeltefrauen - es wird auch immer sehr diskret von "Terroristen" gesprochen, nur JA NICHT von ISLAMISTISCHEN Terroristen (und der Grund für diese Verkürzung dürfte wohl eher nicht sein, dass man es im ORF für selbstverständlich hält, dass unter dem Begriff Terrorist heutzutage ohnehin landläufig ein Islamist zu verstehen ist...obwohl oder grad, weil es stimmt)

  16. plusminus
    25. September 2013 23:31

    Jetzt können sich unsere demokratisch gewählten Volksvertreter bewähren und beweisen, wie wichtig ihnen Terrorismusbekämpfung tatsächlich ist - nämlich nicht nur harmlose Bürger auszuspionieren, sondern auf Grund solcher Vorfälle ein allgemeines Burkaverbot für ganz Europa zu beschließen. Es gibt keinerlei Gründe mehr, im Namen der Religionsfreiheit bzw. mit Rassismusvorwürfen dieses dringend notwendige Gesetz zu verhindern.

    Jedenfalls DIE Nagelprobe, was den Politikern unsere Sicherheit wirklich wert ist sowie für unsere Gutmenschen-Medien, die sich ja bereits als 1. Macht im Staate profilieren!

  17. ProConsul
    25. September 2013 22:13

    Der Islam ist nicht bloß inkompatibel mit unserer westlichen Gesellschaft, sondern mit jeglicher nicht-islamischer Hauptkultur. Wir haben dazu einige Beispiele. In Indien kam es an einem gewissen Punkt zu einer Teilung des Landes in einen moslemischen Staat (Pakistan) und dem hinduistischen Hauptland (Indien). Heute erleben wir die Teilung des Sudan in einen nördlichen (islamischen) und einen südlichen (christlichen) Staat. Dieselbe Entwicklung erlebt gerade Nigeria. Ab einem gewissen Prozentsatz an Muslimen kommt es offenbar zu unerträglichen Spannungen, die in einem Bürgerkrieg und der Teilung des Landes führen. Gerade Österreich hat sich in der Vergangenheit in den Türkenkriegen gegen ein Vordringen des Islam gestellt und damals heldenhaft gesiegt!

    Ich finde es beschämend zu sehen, wie wir unser Land und unsere Kultur verspielen. Dafür gibt es natürlich mehrere Gründe, hier nur ein paar, die mir gerade einfallen.

    a) Glaubensabfall
    b) Saturiertheit
    c) Demokratie
    d) Sozialismus
    e) Frauenherrschaft

    Es gibt natürlich auch die Theorie, dass alle Kulturen einem gewissen Zyklus unterliegen und sich der Westen mit seiner jüdisch-christliche Tradition überlebt hat.
    Der italienische Adelige Julius Evola (1898–1974) schreibt in seinem Hauptwerk Revolte gegen die moderne Welt:

    "Wie die Menschen, haben auch die Kulturen ihren Zyklus, d.h. einen Anfang, ein Entwicklungsstadium und ein Ende. Je mehr sie jetzt im Zufälligen wurzeln, um so unabwendbarer erfüllt sich dieses Gesetz. Wer hingegen in dem begründet ist, was über der Zeit steht, was durch nichts verändert zu werden vermag und was als ewige Gegenwärtigkeit bestehen bleibt, läßt sich natürlich von alledem nicht beeindrucken. Auch wenn sie völlig untergehen sollte, ist die moderne Kultur nicht die erste, die erloschen ist, und auch nicht diejenige, nach der es weitere nicht mehr geben könnte. Im Bereich des Zeit- und Raumbedingten erlöschen hier Lichter, um anderswo wieder neu entzündet zu werden. Zyklen enden, und Zyklen beginnen. Wie erwähnt, war die Lehre von den Zyklen dem traditionalen Menschen wohlbekannt, und nur die Torheit der modernen Menschheit ließ sie einen Augenblick lang glauben, daß ihre Kultur, die mehr als jede andere auf dem losen Sand des Zeitlichen und Zufälligen gebaut war, ein anderes und bevorzugtes Schicksal haben könnte. Wer indessen über eine wirklichkeitsgetreue Gesamtschau verfügt, sieht die zentrale Frage viel eher im Ausmaß, in dem zwischen der sterbenden und der möglicherweise neu erstehenden Welt noch ein geschlossener Zusammenhang bestehen wird; also dessen, was von der einen Welt in der anderen noch wird fortdauern können. Die vorherrschende Auffassung der antiken traditionalen Lehre besagt, daß es in Wirklichkeit zu einer Art Bruch kommen wird, der dann den einen vom anderen Zyklus trennt. Nicht zu einem allmählichen Sich-Wiederfassen und Sich-Wiederaufrichten würde es kommen, sondern zu einem völlig neuen Anfang, zu einer plötzlichen, sprunghaften Änderung, die einem Impuls aus dem göttlichen und metaphysischen Bereich unterstünde. Genauso erwächst auch ein alter Baum nicht selbst zu neuem Leben, sondern stirbt ab, und das, was möglicherweise seinem Samen entsprießt, ist ein neuer Baum. Das läßt klar erkennen, daß die Zusammenhänge zwischen dem einen und dem anderen Zyklus nur relativ sein werden und keinesfalls die Massen und die großen Strukturen einer Kultur betreffen können. Sie beschränken sich nur auf lebensnotwendige Bestandteile, wie das eben auch bei einem Samen gegenüber der Pflanze der Fall ist." (Julius Evola - Revolte gegen die moderne Welt)
    http://www.juliusevola.com/

  18. dssm
    25. September 2013 22:03

    Wenn jemand ein Ganzkörperkondom permanent tragen will, so soll er (oder sie) es tun!

    Gegen einen Metalldetektor hilft diese Bekleidung jedenfalls nichts, ebenso wenig gegen Röntgenstrahlen und um eine Waffe zu verdecken reicht ein normaler Umhang oder Mantel!

    Spätestens im Winter falle ich dann auch in diese Kategorie, jene, die hier so lautstark gegen die Ganzkörpervermummung sprechen, sollten mich einmal auf der Skipiste an einem kalten und feuchten Tag sehen. Soll ich vielleicht in der Badehose (oder gar nackt) die Piste bevölkern, denn andernfalls könnte ich ja allerhand Bomben, Raketenwerfer und sonstiges Terrorutensil mithaben.

  19. Undine
    25. September 2013 21:15

    A.U. schreibt:

    "Einige der Mörderbande hatten sich als Moslem-Frauen verkleidet. Das zeigt die Gefahren insbesondere von Ganzkörper-Verschleierungen."

    Das lese ich hier zum ersten Mal! Über solch entscheidende Tatsachen gehen unsere Medien leichtfüßig hinweg, als hätte dieser Umstand der Ganzkörper-Vermummung überhaupt keine Auswirkung. Das glatte Gegenteil ist der Fall.

    Wer sich unter einer BURKA verbirgt, ist nicht zu identifizieren; es kann sowohl ein Männlein als auch ein Weiblein darunterstecken---und eine Waffe oder auch Diebsgut ist ebenfalls dem Auge des Betrachters entzogen.

    Genauso, wie JEDER Besucher einer südländischen Kirche, einer Moschee oder Synagoge weiß, daß er---meistens SIE---sich nur in angemessener Kleidung hineinwagen kann, können wir von unseren "Gästen" verlangen, daß sie sich "normal" kleiden. JEDER Österreicher RESPEKTIERT diese Bekleidungsvorschriften in anderen Ländern.

    Mit dem gleichen RECHT können wir in Österreich, wo es ein Vermummungsverbot gibt---allerdings nicht für Linksextremisten; da drückt man ein Auge zu!---einfordern, daß man sich beim Grenzübertritt danach richtet. Die Burkaträgerinnen werden ja wohl etwas anhaben unter diesem unförmigen Zelt, denke ich.
    Also, an der Grenze, am Flughafen wandert die Burka in eine Tasche und man geht normal bekleidet. Wem das nicht paßt, der soll woanders hinreisen.

    • Observer
      25. September 2013 22:04

      Bei den bei uns nun vermehrt sichtbaren Islam-Verhüllungen HIDSCHAB und TSCHADOR kann man zumindest noch das ganze Gesicht erkennen, aber bei BURKA und NIKAB kann sich durchaus ein Mann dahinter "verstecken".
      Siehe auch:
      http://www.imagenetz.de/f445f6f2c/Hijab-und-co.gif.html

      Da von unseren Behörden die einwandfreie Identität der verhüllten Person nicht festgestellt werden kann (z.B. Vergleich zu Lichtbildausweis oder Fahndungsfotos), sollte die Ganzkörperverhüllung gesetzlich verboten werden. Wer dies nicht akzeptieren will, der sollte das Land verlassen. Umgekehrt passen sich unsere Frauen bei Reisen in islamische Länder auch den dortigen Sitten an und bedecken zumindest ihr Haar mit einem Kopftuch.

  20. Yoshinori Sakai
    25. September 2013 19:34

    OT: Die deutsche Bundestagswahl ist vorbei:

    Und die (erwartbaren) unverschämten Forderungen nach dem Geld der Deutschen werden jetzt schon laut geäußert:

    Vorstoß: IWF drängt Europa zur Fiskalunion

    (25.09.2013, 18:21 von Michael Laczynski, Die Presse)

    Der Internationale Währungsfonds empfiehlt der EU mehr Durchgriff auf nationale Haushalte, einen zentralen Geldtopf für die Währungsunion, ein stärkeres Sicherheitsnetz für Banken - sowie Eurobonds.

    http://diepresse.com/home/politik/eu/1457188/Vorstoss_IWF-draengt-Europa-zur-Fiskalunion?_vl_backlink=/home/index.do

    Jetzt kommt es knüppeldick auf die Deutschen, Österreicher, Niederländer und Finnland!!

    • Torres (kein Partner)
      26. September 2013 17:48

      Es hat ja auch Finanzminister Schäuble unmittelbar nach der Wahl (offenbar als "Koalitionseinladung" an SPD und/oder Grüne) von möglichen Steuererhöhungen gesprochen, nachdem die CDU diese vorher völlig ausgeschlossen hat. In einer abendlichen Fernseh-Diskussion darauf angesprochen, hat es dem CSU-Ehrenvorsitzenden Edmund Stoiber richtiggehend die Sprache verschlagen; immerhin konnte er dann noch murmeln, dass er selbst das absolut ablehnt.

    • Alternativlos (kein Partner)
      27. September 2013 13:20

      Bailout für Brüssel: Barroso braucht schon wieder mehr Geld

      Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 27.09.13, 02:18 | 21 Kommentare
      Fass ohne Boden in Brüssel: Die EU-Kommission fordert schon wenige Monate nach dem ersten Nachtragshaushalt weitere 3,9 Milliarden Euro. Präsident José Manuel Barroso, der den Südeuropäern gern erklärt, wie man wirtschaftet, kann seine Rechnungen nicht bezahlen.

      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/27/bailout-fuer-bruessel-barroso-braucht-schon-wieder-mehr-geld/

  21. Josef Maierhofer
    25. September 2013 18:32

    Am besten, man setzt unsere eigenen Gesetze auf alle hier sich aufhaltenden Ausländer an, wie es wohl auch in Saudi Arabien oder sonst wo passiert, dass man in keine Moscheen gehen kann, etc.

    Wir haben eben eine Kultur, die die Gutmenschen neben vielem anderen konsequent zerstören, sogar der Kardinal geht Ramadan feiern, Gott verzeihe ihm das.

    Die Medienhetze verschweigt so 'unwichtige' Details, im Gegensatz zu Grasser.

  22. Cotopaxi
    25. September 2013 17:58

    Was sagt denn Frau Bandion-Ortner zu den aktuellen weltweiten Problemen mit dem Islamismus? Hat sie überhaupt als Frau und Ungläubige an ihrem neuen Arbeitsplatz etwas zu sagen?
    Demnächst werden die Schwarzen die nächste Ministerin zu versorgen haben. Welches islamisches Land wird diesmal einspringen? Was ist die Gegenleistung?

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2013 17:59

      Bandion-Ortner kann dazu gar nichts sagen.

      Aber wir haben ja noch die Quasseltante von der IGGiÖ. Die könnte sich wieder einmal zu Wort melden.

      Ein ureigenstes islamisches Thema haben wir ja.





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