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Kirchenbrände, die SPÖ und die Feinde der Demokratie

In der Nähe Hannovers wurde vor einer Woche eine evangelische Kirche total niedergebrannt. Das scheint niemanden mehr zu stören. Daher ist es auch kaum berichtet worden. Ebensowenig der unglaubliche Umstand, welche Kandidaten sich auf der SPÖ-Kandidatenliste finden. Was ja an sich nichts mit dem ersten Faktum zu tun hat. Was aber beides zumindest ähnlich merkwürdig ist.

Als tatverdächtig für den deutschen Kirchenbrand gilt eine lokale Zuwandererbande, die schon intensiv die Nachbarschaft terrorisiert hat. Aber halten wir fest: Noch ist nichts Beweiskräftiges über die Brandstifter bekannt. Und es kann ja tatsächlich alles auch ganz anders gewesen sein, als man in Hannover vermutet.

Seltsam ist aber jedenfalls das Desinteresse der Medien. Man erinnere sich nur, wie die stramm linken Medien - damit in Österreich der ORF an der Spitze - jeden Brand groß berichtet haben, der deutsche Zuwanderquartiere betroffen hat. Aber christliche Kirchen? Wer braucht denn die noch?

Bezeichnenderweise hat man in diesen Medien auch seither nichts mehr von den Kirchenbrandstiftungen in Niederösterreich gehört oder gelesen. Da gilt offenbar das Motto: Man soll doch nicht so kleinlich sein. Ist doch egal, was da war und wer das war. Oder gilt gar klammheimliche Freude?

Dafür ist ja der Wiener Kardinal zum obersten Propagandisten und Gratisquartiergeber der illegalen Möchtegern-Zuwanderer aus Pakistan geworden, die sich in der Votivkirche eingenistet hatten. Und die nun im Servitenkloster mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft das Fastenbrechen feiern. Aber letztlich ist es Sache des Kardinals, wie er sich von linksradikalen Einflüsterern aus der Wiener Caritas immer mehr in ein Eck treiben lässt, von dem aus er die letzten Gläubigen aus Wiens Kirchen vertreibt.

Alle Österreicher muss jedoch ein Name empören, der sich auf der offiziellen Kandidatenliste der SPÖ für die Nationalratswahl befindet. Der Mann gehört nämlich zur Milli-Görüs-Bewegung, wie der nicht gerade als konservatives Kampfblatt bekannte "Standard" schreibt. Und ein solcher Kandidat auf der Liste übertrifft die bei mehreren Parteien übliche Anbiederung an die wahlberechtigten Moslems noch bei weitem: In mehreren Gerichtsverfahren (in Deutschland) ist Milli Görüs als islamistisch enttarnt worden. Das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz ordnet Milli Görüs als antidemokratisch ein. Und zwei deutsche Bundesländer (darunter ein SPD-geführtes) sehen die Gruppe auch als antisemitisch an.

Es ist absolut unfassbar, dass die größte österreichische Partei solche Kandidaten sogar auf die Kandidatenliste bringt. Auch wenn es in Österreich offenbar keinen funktionierenden Verfassungsschutz gibt. War es nicht gerade die SPÖ, die immer den Weltuntergang beklagt hat, wenn irgendein halbgebildeter 17-Jähriger im Rausch faschistische Parolen gelallt hat?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2013 10:06

    Wenn wir schon bei dem Thema sind. Die ÖVP setzt einen Moslem sogar an die 5. Stelle auf ihrer Bundesliste. Asdin El Habbassi wurde auf der Bundesliste auf Platz fünf gereiht.

    Michael Spindelegger
    Michaela Steinacker
    Sebastian Kurz
    Angelika Winzig
    Asdin El Habbassi

    Ich habe schon das letzte die ÖVP nur mehr mit Bauchweh gewählt, aber jetzt reicht es mir. Ich werde das erste Mal die FPÖ wählen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2013 13:37

    Und wir lassen uns das gefallen ?

    Ich rufe dazu auf Rot und Grün nicht zu wählen, die bekommen nämlich dann von den Islamisten eine 'Trachtenburka' für 'gute Zusammenarbeit' und kommen nach der Steinigung, ihr Lebenswandel mit HOMo, etc. ist dort Gegenstand von Steinigung, wegen des erfolgreichen Volksverrats zu den '75 Jungfrauen in den Himmel'.

    Wenn die das Demokratie nennen, dann zeigen wir ihnen halt was Demokratie in Österreich ist, Demokratie für Österreicher, wenn ich bitten darf.

    Wegen des ESM Skandals und sonstiger Handlangerdienste muss auch die ÖVP weg, leider.

    Wir wollen das Heft wieder in die Hand nehmen.

    Der Kardinal ist mir egal, Jesus hat gesprochen und ich glaube, sein Wort verstanden zu haben. Und er hat nirgends gesagt, Du sollst anderen Götzen dienen, nein, er hat vielmehr gesagt, Du sollst Deinen Glauben verteidigen.

    Ebenso steht nirgends geschrieben, dass man eine unliebsame, sündteure 'Selbstbedienerpolitik' nicht abwählen darf.

    Weg mit dem Gesindel, das gegen unsere Interessen handelt ! So meine Meinung.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2013 08:40

    Würde in DE eine Synagoge brennen, wäre das "Augustloch" der Medien vorbei. Alle könnten DE beschimpfen und monatelang Wiedergutmachung verlangen.
    Würde in DE eine Moschee brennen, hätten die Medien wochenlange Berichte und die üblichen Parteien wären bei der Wahl in schlechter Position.
    Wenn eine christliche Kirche brennt schweigen die Medien. Eine Form der Zensur, die man gegen unbeliebte Gegner anwendet wie die FPÖ.
    Blind ist die Kirche, die eigentlich Kanzeln hätte und dazu berufen wäre darüber zu reden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2013 09:22

    Zum Thema passend,NZZ, 05.08.2013
    "MORDANSCHLAG AUF ISLAMKRITIKER
    (dpa) Der islamkritische Autor Zahid Khan ist in Deutschland nur knapp einem Mordanschlag entgangen. Wie die Staatsanwaltschaft Darmstadt am Freitag mitteilte, wurde der 56-Jährige am Montagabend auf einem Parkplatz in Rodgau im Bundesland Hesse von drei Männern überfallen. Es gelang im jedoch, die Angreifer mit mehreren Schüssen in die Flucht zu jagen. Dabei wurde einer von ihnen schwer verletzt. Der mutmassliche Auftraggeber des Verbrechens, der 40 Jahre alte Aktivist Stefan Salim N. aus Marburg, sitzt laut Staatsanwaltschaft inzwischen in Untersuchungshaft. Das Offenbacher Amtsgericht erliess Haftbefehl wegen gemeinschaftlich versuchen Mordes."

    Ob auch Österreichs Medien darüber berichten werden?

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2013 09:13

    Verehrter Dr. Unterberger,
    nur net hudeln ist in Ö. das Motto!
    Seit den Brandstiftungen in drei Kirchen in Amstetten ist doch erst ein halbes Jahr vergangen.
    Da wir halt sehr gründlich nach allen Richtungen erhoben - und das dauert halt ....

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2013 14:52

    Und so manipulieren die Systemmedien die öffentliche Meinung, soeben entdeckt auf "Zeit-online":

    "Weggefangen wie die Mäuse"
    Die ach so armen Flüchtlinge aus Pakistan werden aus wahltaktischen Gründen gnadenlos abgeschoben, lang und

    "Feiges Wegducken, rücksichtsloses Taktieren und auf das, was man die Volksstimmung wähnt, zu schielen, bestimmen das Geschehen in der Politik. Und die Menschen, um die es bei all dem geht? Na, die haben eben Pech gehabt.".....

    Vom kriminellen Hintergrund natülich kein Sterbenswörtchen, Wien liegt ja weit weg von Hamburg!

    http://www.zeit.de/2013/32/fluechtlinge-abschiebung-innenministerium-oesterreich

  7. Ausgezeichneter Kommentatorzweiblum
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2013 08:55

    Eine Moschee brennt in Hannover
    Nein, es ist keine Moschee; denn sonst wären mittlerweile alle regionalen und überregionalen Tageszeitungen gefüllt mit diesem Ereignis. So ist es aber nur eine christliche Kirche im stark bereicherten Garbsen bei Hannover. Es ist auch nicht vom Anfangsverdacht des Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit die Rede, da es ja keine Moschee ist, sondern nur eine Kirche.
    (Von Roland) http://www.pi-news.net/2013/07/eine-moschee-brennt-in-hannover/
    Immerhin: es darf straffrei behauptet werden, dass es in der Nacht zum Dienstag Brandstiftung war. Eigentlich sollte man bei dem Brand in einer christlichen Kirche immer erst mal kultursensibel von Selbstentzündung ausgehen oder von einem Unfall mit Kerzen während des Gottesdienstes.
    Welche Zustände im Umfeld der christlichen Kirche herrschen und dass sich unsere Staatsmacht darum nicht kümmert erfährt man dann doch tatsächlich in der linksgewendeten Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) und kann sich seinen Reim darauf machen:
    „Wenn sie eine Kirche anstecken, brennen demnächst Wohnhäuser.“ Eine Anliegerin spricht in der Nacht aus, was vielleicht viele denken. Angst, Fassungslosigkeit, Tränen fließen unter jenen, die Willehadi verbunden sind. „Ich bin erschüttert, dass nicht alle erschüttert waren in dieser Nacht“, sagt Pastorin Renate Muckelberg und meint Szenen, die Feuerwehr und Polizei erleben mussten: Fast ausgelassen tobende Jugendliche am Sperberhorst, hämische Rufe und provozierend nah vorbeirasende Halbstarke auf Rädern; überall filmen Mobiltelefone. [...]

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2013 09:23

    Es stimmt immer noch:

    Die Sozialisten sind "vaterlandslose Gesellen" (und werden es immer bleiben)!

    Aber die Geschichte ist voller Ironie: Ausgerechnet einen türkischen Patrioten haben sie sich jetzt eingetreten. Und ein Blick auf das Schicksal der laizistischen Generäle in ebendieser Türkei zeigt ihnen ihre eigene Zukunft.


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    06. Februar 2015 16:05

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  8. Gennadi (kein Partner)
    10. August 2013 23:44

    warum regt sich A. Unterberger auf?
    Seit Jahren sitzt eine Muslimbruder im Wiener Gemeinderat.
    Die Muslimbruderschaft ist eine terroristische Organisation. Aus der die Hamas und die Al-Kaeda hervorgegangen sind. Die die Taliban gegründet hat.
    Wen interessiert Milli Görüs, wenn Muslimbrüder in Wien die Fäden ziehen?

  9. Peter (kein Partner)
    07. August 2013 19:40

    Warum das so ist? Weil sowohl in Österreich und in Deutschland mittlerweile hintenrum alles von islamistisch durchsetzen Rot-Grün und Linken Fanatikern besetzt ist. Das sind die Leute die früher auf die Straße gegangen sind und "Nie wieder Deutschland" gerufen haben. Leider ist überall in Parteien (Rot-Grün, in den Medien, der Polizei, bei den Richtern) alles von denen besetzt. Wenn da einem Deutschen was passiert, wenn einem Christen was passiert oder eine Kirche brennt, versucht man das zu vertuschen. Die würden sich sogar noch hinstellen und klatschen, wenn eine Kirche brennt. Wenn sich dagegen ein Islamist irgendwo einen Fuß verstaucht, dann war das natürlich gleich ein Angriff eines Rechtsradikalen und die Maßnahmen werden gleich wieder angezogen. Schauen sie mal auf Youtube nach diversen Videos. Mittlerweile kann jemand nicht mal mehr eine öffentliche Rede halten, in dem er den Islam kritisiert oder sich für das eigene Volk einsetzt. Da kommen gleich linksradikale und singen die ganze zeit "Bla bla bla" oder rufen "scheiß rassist und nazi". In Deutschland sind ja bald Bundestagswahlen und da gibt es eine neue Partei (will den Namen jetzt nicht nennen, will ja neutral bleiben) und da ist einer von denen in der Öffentlichkeit krankenhausreif geschlagen worden und beim Wahlplaketekleben werden sie bedroht. So weit sind wir schon: Wenn jemand eine andere Meinung hat, irgendwas kritisiert an Multi-Kulti, dann muss er mittlerweile an Leib und Leben fürchten. Wir gehen echt zurück ins Mittelalter. Wo soll das hinführen? In einen Bürgerkrieg?

  10. Heinz (kein Partner)
    07. August 2013 16:27

    Es gab dort über 30 mal Brände.Moscheen waren nie betroffen!Auch konnte man lesen das Deutsche Geschäfte beschädigt werden der Türkische daneben aber nie!

    Und bei der D. Armee sieht es so aus:

    Unter Moslems in der Bundeswehr gibt es prozentual gesehen 41 mal mehr Extremisten als unter dem gesamten Rest der Truppe

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article118023465/Experten-enttarnen-50-Islamisten-in-der-Bundeswehr.html
    Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat 2012 rund 400 Extremisten in der Bundeswehr aufgedeckt. Etwas mehr als 300 von ihnen gehörten dem rechten Lager an, etwa 50 seien Islamisten...

    Unter den rund 250.000 Bundeswehrsoldaten sind schätzungsweise 1000 Muslime.
    http://www.dw.de/ramadan-in-uniform/a-16929784

    Das macht dann 5% Islamisten.

    Es gibt ca. 200 Juden in der BW.Von Extremisten ist nichts bekannt also 0%.

    250000 minus 1200=248800 macht 0,12059% nichtmuslimische Extremisten.Somit sind unter Moslems 41,462807 mal mehr Extremisten als unter dem Durchschnittsbürger.

    Von den Restlichen 50 Extremisten wird nichts berichtet aber das dürfte dann das linke Spektrum sein.

    Reden die Politiker nicht immer davon das nur 0,1% der Moslems gefährlich sind?Anscheinend sieht es in Deutschland ganz anders aus.

    Und bei der Polizei in England sieht es so aus:

    Muslimische Polizisten in England 10 mal Korrupter als weisse Engländer!

    http://www.guardian.co.uk/uk/2006/jun/10/race.topstories3

    http://homment.com/islam

  11. Rado (kein Partner)
    07. August 2013 12:28

    Glückliches Österreich!
    In Deutschland werden (mutmaßlich) von Zuwanderern Kirchen angezündet. In die Votivkirche brunzen sie nur rein.

  12. Pumuckl
    06. August 2013 22:03

    Der Schwerpunkt der Entrüstung gilt in den Partnerkommentaren der Tatsache, daß die ÖVP einem Moslem mit österreichischer Mutter, den 5. Rang auf der Kandidatenliste zur NR-Wahl einräumt.

    Viel beunruhigender finde ich die ausdrückliche Erklärung von Vizekanzler Spindelegger in welcher er die KOALITIONSPAKT-WÜRDIGKEIT DER " GRÜNEN " ÖFFENTLICH KUNDTUT !

    ° Diese so genannten Grünen sind in ganz Europa die FEINDE DER AUTOCHTHONEN BEVÖLKERUNG!

    ° Diese so genannten Grünen sind in der Tat der politische Arm einer professionellen und erfolgreichen MIGRATIONSINDUSTRIE !

    ° GEGEN DEN MIGRATIONSSTURM, WELCHEN DIESE SO GENANNTEN GRÜNEN IN EUROPA BEREITS MASSGEBLICH MITBEWIRKT HABEN, IST DAS WAS DIESER MOSLEM AM 5. LISTENPLATZ DER ÖVP BEWIRKEN KANN, MIT EINEN " FURZ IM WALDE " ZU VERGLEICHEN.

  13. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    06. August 2013 15:34

    Nachdem der Herr Gönültas ja Taxifahrer ist, sollte er doch der ideale Kandidat für dei SPÖ sein, oder nicht?

  14. F.V. (kein Partner)
    06. August 2013 12:35

    ZZt gäbe es einige Themen, die es wert wären diskutiert zu werden.

    1. Ein innenpolitisches, die neue Studie der Uni Linz über die Vermögensverteilung. Mich wunderte schon, daß Dr. Unterberger sie nicht auf- bzw. angreift. (Oder verbrennt man sich dabei die Finger?)

    Heute (5. 8.) berichtete meine Provinzzeitung (OÖN) über eine Studie der Univ. Linz über die Vermögensverteilung in Österreich. Die AK glaubte nämlich der „Studie“ der ÖNB – zurecht - nicht, und gab daher diese in Auftrag. Die ÖNB beendete die „Untersuchung“ bei Vermögen unter 15 Millionen; Peanuts also.

    Das Nettovermögen (abzüglich der Schulden) beträgt in Österreich 1,25 Billionen; die reichsten 10% halten 69% (= 863 Milliarden).

    50% der Haushalte (also nicht pro Person!) besitzen in Summe 2,2% dieser 1,25 Billionen.

    Das reichste Prozent – ca. 37.000 Haushalte – hat im Schnitt 12,67 Millionen (diese fielen also aus der ÖNB-Statistik im Wesentlichen heraus) – in Summe 469 Milliarden. Interessant wäre noch, wenn man die Vermögen über 500 Mio. herauszöge und dann die Verteilung betrachtete.

    Das ärmste Prozent hat im Schnitt 143.000,- Euro Schulden; 55% besitzen weniger als 100.000,- Nettovermögen.

    Die Situation ist also ähnlich der in Deutschland, eher noch etwas zugespitzter.

    Die Titel-Unterschrift: Uni Linz liefert der Arbeiterkammer Argumente für Millionärssteuer.

    Jedenfalls ist mit dem Argument „Neiddebatte“ oder „Eigentums-Schutz“ die krasse Mißverteilung nicht erledigt. Wie auch das Hayek´sche Wort, man solle sich über die Reichen freuen, denn dann ginge es auch den Ärmeren besser nur ein frommer Wunsch gewesen sein dürfte.

    Mein Hinweis (bei den Neos und Piraten) vor einigen Tagen über diesen Zustand wurde freilich giftig (und dumm) angegriffen.

    2. Die merkwürdigen „Terrorwarnungen“ der USA als geopolitisches Thema.

    Hier ist sogar den deutschen Medien, also solchen, die nach dem Motto: „Protego ergo obligo!“ funktionieren, aufgefallen, wie sehr dies nach manipulierter Panikmache riecht. Freilich, man darf das nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn diese sich oft selbst erfüllenden Prophezeiungen haben realen Hintergrund: die „Aufdecker“ und „Warner“ sind ja in solchen Fällen auch die Macher.

    Vor „911“ meinten die Miterfinder des New American Century, daß ein neues Pearl Harbor nötig sei, um die One World-Agenda voranzutreiben. Und – oh Wunder – am 11. September fand es auch statt. Wie inzwischen unzweifelhaft erwiesen als inside-job mit Regierungsbeteiligung.

    In der Schweiz fand kürzlich auch zZt ein Asyl-Prozeß eines Snowden-Vorläufers statt, der 2011 einen offenbar geplanten nuklearen Terroranschlag – gesponsert von der US-Regierung - so detailliert in seinen Vorbereitungen und medialer Zurichtung beschrieb, daß er ob der Aufdeckung unterblieb. – Nun sucht der Aufdecker, David Chase Taylor, in der Schweiz um Asyl an – mit Schwierigkeiten.

    NUCLEARBIBLE.COM: On February 1, 2011, Julian Assange of Wikileaks revealed to the world via leaked classified diplomatic documents that Al-Qaida was on the brink of using a nuclear bomb and that the West was on the verge of a "Nuclear 9/11".

    What the diplomatic documents failed to mention was actual target, date and location of the upcoming nuclear terror attack. Published 4 days prior on January 28, 2011, David Chase Taylor’s free eBook, entitled The Nuclear Bible, specifically named Super Bowl XLV on February 6, 2011, in Dallas, Texas, as the target, date and location of the impending nuclear terror attack.

    After publishing The Nuclear Bible, Taylor conducted multiple radio interviews and phoned numerous intelligence and law enforcement agencies throughout America to personally ensure that no acts of terror were conducted on his fellow American citizens. Overwhelming direct and circumstantial evidence (see below) has now surfaced in the aftermath of the failed Super Bowl XLV nuclear terror plot which unequivocally shows that Taylor's actions did indeed stop, or at least postpone, a state-sponsored nuclear terror attack upon America. …

    Der Bericht ist 71 Seiten lang (inkl. des e-books dazu)

    Auf der Website https://sites.google.com/site/trutherswitzerland/2012-doomsday-pdf sind für 2013 über ein Duzend von „Terrorwarnungen“ aufgelistet.

    Kommentar:

    Ein Ablenkmanöver der USA zur Rechtfertigung der NSA-Aktivitäten! Was sollte auch das Schließen von Botschaften in muslimischen Ländern für wenige Tage schon nützen? Natürlich ist ein Riesenanschlag – wie am 11. September – nicht auszuschließen: Nur wer war da der kriminelle Organisator?

    • cmh (kein Partner)
      06. August 2013 12:58

      Daher weht also der Wind: "Am öberösterreichischen Wesen wird der Unterbergerblog genesen!"

      Nicht böse sein, aber das Gestammel des "Wissenschafters" aus dem Naheverhältnis der AK in der gestrigen ZiB2 war mehr als entlarvend. Es erübrigt sich daher, im Inhaltlichen auf diese "Studie" einzugehen.

      Aber ich hätte eine ähnliche Studie für Sie, die in etwa die gleiche Wissenschaftlichkeit bietet als diese Klassenkampfstudie. Sie befasst sich mit der Kreativität der Bevölkerung und ist leicht zu erstellen, weil sie nur aus einer Frage besteht:

      "Sind Sie kreativ? Bitte kreuzen Sie das Zutreffende an:
      O JA
      O NEIN"

      Die Pointe wird in der Regel von den Befragten nicht sofort erfasst, sollte aber für Sie als ausgewiesenen Gscheidnigel kein Problem sein.

      Wer derartige Studien zumal von der AK ernst nimmt, dem ist nicht zu helfen. NIcht einmal der rote Wolf konnte diesen oberösterreichischen Wissenschafter ernst nehmen und sah sich doch gezwungen, richtige Fragen zu stellen.

      Als Regierungschef würde ich einfach den Finanzminister befragen, was seine Finanzbeamten dazu zu sagen hätten.

      Wie Sie aber trotz Themenverfehlung die Kurve zu den Botschaftsschließungen geschafft haben: Alle Achtung!

    • Ökonomie-Vergelter
      06. August 2013 13:31

      Die AK glaubte nämlich der „Studie“ der ÖNB – zurecht - nicht, und gab daher diese in Auftrag. Die ÖNB beendete die „Untersuchung“ bei Vermögen unter 15 Millionen; Peanuts also.

      Das Nettovermögen (abzüglich der Schulden) beträgt in Österreich 1,25 Billionen; die reichsten 10% halten 69% (= 863 Milliarden).

      50% der Haushalte (also nicht pro Person!) besitzen in Summe 2,2% dieser 1,25 Billionen.

      Das reichste Prozent – ca. 37.000 Haushalte – hat im Schnitt 12,67 Millionen (diese fielen also aus der ÖNB-Statistik im Wesentlichen heraus) – in Summe 469 Milliarden.


      Herr von und zu 9/11-, HAARP-, Blankfein-, Bankster-, Chemtrail etc Spezialist:

      Aha, die ÖNB filtert größere Vermögen heraus? Weshalb sollte sie das, wo es doch mehr Arbeit macht? Hat Herr Blankfein vielleicht kurz angerufen?

      In der "Sektoralen VGR" der OENB von 2009, in Zusammenarbeit mit statistik Austria, ist auf Seite 15 unter "Vermögensbestände zw einzelnen vwl Sektoren" ausgewiesen:

      Vermögensbestände privater Haushalte (inkl nicht Gewinnorientierte) beim Finanziellen Sektor in Summe: 392 Mrd EUR

      Vermögensbestände (dh Kredite/Hypotheken) des Finanziellen Sektors in Summe bei privaten Haushalten: 132 Mrd EUR

      Und nun zu Ihrer Behauptung der Nichteinbeziehung der Superreichen:

      Quelle ???

      Um die Superreichen aus dem statistik Austria und Bankdatenwulst herauszufiltern, bräuchte es ja hunderte Bankenschnüffler und monatelange Arbeitszeit!

    • F.V. (kein Partner)
      06. August 2013 14:52

      cmh,

      Sie pudeln sich immer wegen „Themenverfehlung“ auf. Aber Sie bemerken nicht, daß

      1. Unterberger mit seiner Themenwahl vor allem Vermeidungsdiskurse anstößt. Die Nebensächlichkeiten die er anspricht drücken sich in der Anzahl der Kommentare aus, die ein gutes Indiz dafür sind, daß solche Themen keine wirkliche Resonanz finden.

      Ich mache mir manchmal des „Spaß“ einer überschlägigen Analyse, die doch einiges zeigt: einerseits, wer das UTB in Wahrheit am Leben hält, andrerseits, daß dann zahlreicher gepostet wird, wenn es sich um Hausmeister-Themen handelt.

      2. In nahezu jedem Themenstrang gibt es „O.T.“-Beiträge, die Sie offenbar nicht stören oder zahlreiche Wortmeldungen, die nur weißes Rauschen sind, von offensichtlichem Wortmüll ganz abgesehen.

      Sie selbst klauben meist Brösel auf, haben also nichts zu sagen, außer einer „Meinung“ zu Argumenten anderer. Da merkt man nicht immer gleich, daß der Betreffende eigentlich ein blindes Huhn ist, denn das „Thema“ ist ja vorgegeben und es besteht eine 50 : 50 Chance auch als Kirchenlicht sogar das Richtige zu sagen. Ihre „Trefferquote“ diesbezüglich habe ich mir – mangels Interesse – nicht angesehen.

      Ich habe bei Einstellungsgesprächen den Bewerbern nicht durch meine Fragen quasi einen Leitfaden geboten welche wichtigen Bereiche anzusprechen sind, sondern forderte sie auf mir „etwas zu erzählen“. Ohne den „Kompass“ der Fragen mußte der Bewerber selbst auf jene Dinge zu sprechen kommen, die für bestimmte Aufgaben/Positionen von Belang sind. Kapierte er das nicht, durfte er seinen Kaffee austrinken - und auf eine andere Stelle hoffen.

      Was die erwähnte Studie betrifft, so ist sie natürlich ein Politikum, aber der im ORF dazu befragte Mitautor hat klare Auskünfte erteilt, und sie schien sach- und fachgerecht gemacht zu sein. Dies mit Klassenkampfstudie und den Autor, der offensichtlich ein Doktorat erworben hatte, mit Wissenschaftler in Gänsefüßchen abzutun, beweist nur daß Sie selbst ein geistiger Taglöhner sind. Überdies, daß Sie nicht kapieren, daß eine derartige Fehlverteilung des Vermögens einer Gesellschaft weder mit Gerechtigkeit/Redlichkeit etwas zu tun hat, noch den inneren Frieden auf Dauer zu bewahren erlaubt.

      Da weder Sie noch die meisten der UTB-Diskutanten zu dem einen Prozent der Milliardäre und Multimillionäre gehören dürften, ja fraglich ist wie viele im 20-% Teil der Bessergestellten liegt, ist mir ohnedies unbegreiflich, wie man sich als Prätorianergarde für deren – oft ergaunerten – Reichtum auf die Barrikaden hauen kann.

      Für die liberalen Ideologen ist die Studie natürlich ein Ärgernis, weil sie das Märchen von den wenigen Reichen, die zu den staatlichen Aufgaben heranzuziehen gar nicht lohne, als lügenhafte Schutzbehauptung erwiesen hat. Die Sache liegt nämlich gerade umgekehrt: es würde nichts ausmachen den 80% nichts oder wenig Besitzenden die Steuern ganz zu erlassen und sich nur auf die 20% der über 80% des Vermögens Besitzenden zu konzentrieren. Das wäre die einfachste und wirksamste Steuerreform.

      Meinen zweiten Punkt haben Sie ja nicht wirklich aufgegriffen. Natürlich hat er mit dem ersten nichts zu tun, und war nur ein Beispiel, was sich an existenziellen Dingen tut, die aber Unterberger nicht oder ideologisch intoniert, was ich (und andere) schon öfters beklagt haben.

      Ökonomie-Vergelter,

      ich habe resümiert, was die OÖN berichtet haben. In der bisherigen Diskussion wurden die Zahlen nicht in Frage gestellt – und ich lese nicht zu jedem Bericht die Statistik Austria oder die der ÖNB. Unter der Prämisse, daß die Uni Linz nicht einfach fälscht, habe ich meine Ansicht dazu geäußert.

      Sollte das alles falsch sein, dann wäre es umso mehr angebracht dies aufzuklären.

      Im übrigen kann ich mich nicht erinnern zu HAARP, Blankfein oder Chemtrails geäußert zu haben, sondern über die amerikanische Panikmache und deren damit meist einhergehenden Verbrechen. Wenn Sie die Zusammenhänge negieren, tun Sie mir leid. F. Nietzsche: „Was man am nachhaltigsten beweisen muß, ist der Augenschein. Aber es ist so langweilig“

    • Ökonomie-Vergelter
      06. August 2013 22:14

      @ F. V. :

      Sollte das alles falsch sein, dann wäre es umso mehr angebracht dies aufzuklären.

      Ihnen kann geholfen werden, zumindest grundlegend: Diese AK-Studie von 6 Linzer Volkswirtschaftern, siehe
      http://media.arbeiterkammer.at/PDF/Vermoegen_in_Oesterreich.pdf ,
      basiert auf der EU Household Finance and Consumption Survey (HFCS), wobei sie sich allerdings zur Aufgabe macht, Verzerrungen durch Antwortverweigerungen zu korrigieren. DIE HFCS wiederum basiert auf freiwilligen Antworten (oder eben Verweigerungen) eines Haushaltssamples ( > 2.000 erfolgreich befragte Össis) über das eigene Vermögen, und zwar sowohl betr das (gerne verheimlichte) Kapitalvermögen als auch das - laienhaft(!) - eingeschätzte Grundvermögen. HFCS basiert also nur auf Geschwätz.

      (Ich persönlich würde eine Teilnahme an solchen Studien ja grundweg ablehnen. Ich würde mich sonst als zum Viehbestand gehörig betrachten müssen.)

      Die AK-Studie baut nun auf diesem Geschwätz in Form von mathematischen Spielereien auf: Es wird eine Exponentialität aus den unverdächtigen Vermögensbereichen abgeleitet, und dann auf die reichsten fünf Prozent übertragen, nachdem zuvor diese reichsten Perzentile herausgenommen wurden. Hernach wird nochmals der Bereich der unteren 1 bis 96 % Vermögenden adaptiert.

      Eine unnötige Fleißaufgabe, denn:
      Grundvermögen wird entweder vermietet, also über den Wirtschaftskreislauf der Allgemeinheit zugeführt, oder genutzt. Die dritte Möglichkeit, nämlich die Nichtnutzung, ist von verschwindend geringer statischer Bedeutung, und zwar wegen des Verzehrs: Betriebskosten, Grundsteuer, Wertverzehr/Verfall, sonstige Kommunalabgaben.
      Wenn aber jemand seine Finanzkraft nutzt, um in Immobilien zu investieren, so sollte er nicht dafür bestraft werden, dass er nicht die Mittel "in das Ausland" verkonsumiert hat (Weltreisen, kurzlebigere Konsumgüter und dgl).

      Außerdem ist es schon eine üble Manipulation, davon zu sprechen, dass die Reichen soundsoviel besitzen. Die Reichen sind nämlich die Sparsamen und die mit Augenmaß Wirtschaftenden: Klar, dass die Sparsamen und besonnen Haushaltenden viel mehr besitzen!

      Schließlich:
      Die AK-Strategen haben natürlich keinen Tau von der Studie, aber Vermögende ab einer Mio Euro, dass sind jene Ekel die neben Wohnimmobilien _keine_ Schulden haben und daher Banken _nicht_ leben lassen wollen, wollen sie dafür mit einer Zusatzsteuer auf Kapitalerträge und Einkommensteuer - nichts anderes ist diese Vermögenssteuer nämlich - bestrafen.

      Übrigens: Die Volkszertreter, die solches beschließen, bekommen im Ruhestand regelmäßig Pensionsbezüge iHv 5.000,- brutto und darüber zugestanden, 14 x im Jahr. Der 40-jährige Bezug solcher A-Klasse-Pensionen summiert sich auf eine stolze Kapitalpotenz im Ausmaß von mindestens 2.800.000,- EUR, das sind grob 20 Mio ATS. Wenn ein Normalsterblicher auch nur eine Mio EUR davon als Pensionsvorsorge aufbauen möchte (nach ESt und KESt, also nicht wie nach dem ASVG begünstigt und staatsprämiert), dann gilt er nach der Zielsetzung dieser Neidbesteuerungskampagne als hortendes Kapitalistenschwein!

    • Ökonomie-Vergelter
      06. August 2013 22:24

      korrigiere:

      2,8 Mio EUR entsprechen natürlich rd 40 Mio ATS, nicht bloß 20, sry.

    • F.V. (kein Partner)
      07. August 2013 15:33

      Ich danke für Ihre Mühe die Linzer Studie aufzuklären. Sie mögen damit auch recht haben. Mich erstaunt nur, daß nun am 3. Tag dieses Thema in den OÖN behandelt wird, heute in einem Artikel von Hermann Neumüller, der ein vergleichsweise vernünftiger Wirtschaftsjournalist ist, aber die von Ihnen dargelegten Zweifel nicht einmal angedeutet werden.

      Ich glaube, daß die genaue Vermögens-Verteilung auch gar nicht wirklich entscheidend ist, sondern das begründete Empfinden, daß die Extreme immer weiter auseinanderdriften und das weitere, daß die wirklich großen Vermögen nicht auf Sparsamkeit und besonderen Fleiß zurückzuführen sind und dies die gesellschaftlichen Probleme kennzeichnen.

      Als ich mich darüber wunderte, daß wohl jeder Schmarrn ein Thema wert ist, nicht aber eine Würdigung des kürzlich verstorbenen Berthold Beitz, zitierte ich einen Satz den 1873 Alfred Krupp notierte, der im Nachruf erwähnt wurde:

      „Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein“.

      Der Widerspruch dieser Auffassung und jener, die das oft vielfach zusammengeraffte Vermögen schützt, war im Grunde das Motiv meiner Anmerkung.

      Es sind z Zt auch zwei Gastbeiträge recht interessant, der von Tögel über die eigentlich philosophische Wirtschaftsauffassung Sedlaceks (und der Anmerkung Collectors) und die – immer ins Schwarze treffende – Kritik Romigs an einem Machwerk eines Pseudo-Philosophen.

      Der Einspruch Collectors dürfte sich an der resümierenden Feststellung Tögels entzunden haben, daß Sedlacek mit seiner Auffassung die „Austrians“ wiedergegeben habe, obwohl – was auch mein Eindruck war – er vielmehr auf Othmar Spanns Spuren wandelte, der ganz im Gegenteil die liberalen und individualistische Ideologien ablehnte.

      Das Gemeinsame an diesen beiden scheinbar nicht dazu gehörenden Themen (Buchbesprechungen) ist aber, daß es letztlich um das Bonum Commune geht, und das ist eine Frage auch der Gerechtigkeit. Es kann kein Staatsziel sein, daß erhebliche Teile des Volkes verarmt sind, die Statistik aber zum Ergebnis kommt, daß „wir“ die dritt-reichste Nation seien.

      Auch wenn ich die geniale Idee von PCs und den Aufbau von Microsoft oder Apple bewundere, so fällt es mir schwer private Vermögen in Multimilliardenhöhe noch als legitim anzusehen. Von den betrügerischen Casino-„geschäften“ oder den Voucher-„Privatisierungen“, die das Volksvermögen in die Hände von „Oligarchen“ überführten, gilt dies natürlich noch viel weniger.

      Noch ein Nebensatz zu „Herr von und zu 9/11-, HAARP-, Blankfein-, Bankster-, Chemtrail etc Spezialist“. Ich bin hier in guter Gesellschaft.

      Washington glaubt ihr seid blöd

      Paul Craig Roberts (1)

      Blog: antikrieg.com, 06.08.2013 – Ein altes Sprichwort sagt, dass wenn die Regierung Angst vor dem Volk hat, Freiheit herrscht, aber wenn die Menschen Angst vor der Regierung haben, dann gibt es Tyrannei. Die Verbrecher in Washington haben vor uns nicht nur keine Angst, sie respektieren uns nicht. Washington schaut auf die Amerikaner hinab wie auf dumme Schafe.

      Washington glaubt, dass es der Bevölkerung alles sagen kann, und die Menschen werden es glauben. Zum Beispiel ist die offizielle Linie, dass die Rezession, die im Dezember 2007 begann, im Juni 2009 endete. Viele Amerikaner glauben das, obwohl sie selbst noch keine wirtschaftliche Verbesserung erfahren haben. Tatsächlich versinken sie weiter in Armut und geraten in deren Nähe.

      Und vergesst nicht diese nicht existierenden Massenvernichtungswaffen, die zu besitzen Saddam Hussein von Washington beschuldigt worden ist. Oder die gefälschte Golf von Tonkin-Geschichte, in der Washington behauptete, sein Kriegsschiff sei von Nordvietnam angegriffen worden. Die Liste der offiziellen Lügen ist wirklich lang. Jeder, der alles glaubt, was Washington sagt, ist zu naiv, als dass man ihn allein aus dem Haus lassen könnte. Aber die Amerikaner glauben die Lügen, weil das das ist, was ihrer Ansicht nach der Patriotismus erfordert.
      Indem es sich auf den leichtgläubigen Grossteil der Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika verlässt, behauptet Washington, dass es ein Komplott der al-Qaeda entdeckt hat, die Botschaften der Vereinigten Staaten von Amerika in Nordafrika und im Mittleren Osten anzugreifen. Um das Komplott zu vereiteln, schloss Washington 19 Botschaften für das vergangene Wochenende und auch für diese Woche.

      Washington hat nicht erklärt, wie das Schliessen der Botschaften das Komplott vereitelt. Wenn die al Qaeda die Botschaften in die Luft jagen will, kann sie diese in die Luft jagen, egal ob sie geöffnet oder geschlossen sind.

      Wenn al Qaeda das Botschaftspersonal umbringen will, können sie sie auch zuhause umbringen oder auf dem Weg zur Arbeit oder später in den Botschaften, nachdem der Alarm vorbei ist.

      Ich sehe nur nach in den prostituierten Medien, um sicher zu gehen, dass meine derzeitige Einschätzung ihrer Hurendienste für Washington stimmt. Vielleicht ist mir eine Äusserung von Skepsis über die letzte Terrordrohung entgangen. Aber ich hörte den Bericht von NPR (National Public Radio – der amerikanische „Kultursender“). Einst zu Reagans Zeiten war NPR eine unabhängige Stimme. Heute gehört es zu den Medienhuren. NPR lügt mit den Besten von ihnen um die Wette.

      Die Medien der Vereinigten Staaten von Amerika haben die offenkundige Tatsache ignoriert, dass nachdem die amerikanische Bevölkerung, der Kongress und Washingtons Marionettenalliierte wie Deutschland ein Thema aus dem eindeutig verfassungswidrigen und völlig illegalen allgemeinen Beschnüffeln gemacht hatten, das Obamaregime den Angstknopf drückte und ein neues Terrorkomplott aufbauschte, um die Kritiker zum Schweigen und den Kongress und Deutschland wieder auf Linie zu bringen.

      Washington verkündete, dass eine „Bedrohung“ entdeckt wurde, nämlich dass al Qaeda – eine Organisation, die Washington benutzt bei seinem Bestreben, die Regierung Assad in Syrien zu stürzen und die reichlich gefördert wird durch Militärverträge der Vereinigten Staaten von Amerika mit verbündeten Gruppen in Afghanistan – drauf und dran war, Botschaften der Vereinigten Staaten von Amerika im Mittleren Osten und in Nordafrika in die Luft zu jagen. Washington erklärte nicht, warum al Qaeda, eine Nutzniesserin von Washingtons Freigiebigkeit, den Geldhahn zudrehen wollte, indem sie Botschaften der Vereinigten Staaten von Amerika angriff.

      Ich bin überrascht, dass keine Bomben in den Botschaften gezündet wurden, um den Wert der Spionage der Nationalen Stasi Agentur zu beweisen, wodurch gleichzeitig diejenigen im Kongress und unter den Marionettenstaaten in Europa beschämt worden wären, die sich gegen die Bespitzelung stellen.
      Sobald man nur einen Augenblick über die Behauptung Washingtons nachdenkt, sieht man, dass Washington seine Impotenz beweist, indem es solche nicht existierenden Bedrohungen aufbauscht. Offiziell sind die Vereinigten Staaten von Amerika mit al Qaeda im Krieg seit dem 7. Oktober 2001. Die „Supermacht“ hat ein paar tausend leicht bewaffnete al Qaeda-Kämpfer schon fast zwölf Jahre lang bekämpft, und was ist das Ergebnis?

      Trotz Washingtons Behauptungen, die höchsten Anführer von al Qaeda getötet zu haben, einschliesslich Osama bin Laden selbst, hat Washington den Krieg verloren. Al Qaeda ist so mächtig geworden, dass sie nicht nur in Syrien gegen Assad kämpft, mit Washingtons Unterstützung, sondern auch verhindert hat, dass das Militär der Vereinigten Staaten von Amerika Afghanistan besetzt hat. Ja mehr noch, zusätzlich zu dem militärischen Erfolg al Qaedas gegen die „Supermacht“ und dem Chaos, das al Qaeda weiterhin im Irak produziert, ist al Qaeda jetzt so mächtig, dass es Botschaften der Vereinigten Staaten von Amerika im gesamten Mittleren Osten und in Nordafrika schliessen kann. Die „Bedrohung,“ die die Position der NSA aufmotzen sollte, beweist in Wirklichkeit Washingtons Machtlosigkeit.

      Wir können nur beten, dass al Qaeda bald Washington selbst schliessen wird. Stellen Sie sich vor das Gefühl einer Befreiung Amerikas, wenn Washington einfach zugesperrt wird, oder besser noch, wenn Washington unter die magische Decke Punjabs gesteckt werden könnte und einfach verschwinden würde. Für die 99 Prozent und für den Rest der Welt ist Washington nichts als ein Unterdrücker.

      (1) Prof. Dr. Roberts war in einer früheren Regierung stellv. Schatzminister der USA

    • Ökonomie-Vergelter
      07. August 2013 21:27

      @ F.V.:

      Mich erstaunt nur, daß nun am 3. Tag dieses Thema in den OÖN behandelt wird, heute in einem Artikel von Hermann Neumüller, der ein vergleichsweise vernünftiger Wirtschaftsjournalist ist, aber die von Ihnen dargelegten Zweifel nicht einmal angedeutet werden.

      Meine Skepsis durch Darlegungen in der verwiesenen Studie selber und durch Informationen über die HFCS der EU substantiierbar. Letzteres lässt sich ergoogeln. Zufällig habe ich vor rd 2 Jahren schon einmal Einblick in so einen Befragungsbogen genommen, überdies. Auch auf WIKIPEDIA, Stwt HFCS, ist von kritischen Vorbehalten die Rede.

      „Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein“

      Überlegen Sie mal: Diese Parole könnte genausogut jedem Sklavenhalter- und Unterdrückungsregime auf dem Leib geschneidert sein. So kann man es daher nicht angehen.

      Genau deshalb vertrete ich ohne Scham das kapitalistische Prinzip. Soll auch für den Einzelnen was rausschauen, dann ist die Zins- und Zinseszinsmathematik die logische Folge des Anerkenntnis, dass dem Einzelnen ein Entgelt für die Vorleistungen zusteht, mit denen er zum Gemeinwohl und zum Ausbau der Wirtschaftsstruktur beigetragen hat.

      Leider muss ich mit meiner Zeit sehr haushalten, in die Länge gezogene Diskussionen sind nicht drinnen. Aber punktuell bringe ich immer wieder diese meine Grundhaltung in die Diskussion ein.

    • Ökonomie-Vergelter
      07. August 2013 21:30

      ... Meine Skepsis ist durch Darlegungen in der verwiesenen Studie selber und durch Informationen über die HFCS der EU substantiierbar. ...

    • F.V. (kein Partner)
      12. August 2013 21:22

      Ökonomie-Vergelter,

      ich möchte Ihre Zeit nicht überstrapazieren, vor allem wenn Sie auch noch berufstätig sind.

      Dem Tüchtigen und Fleißigen sei es herzlich vergönnt, daß bei ihm etwas herausschaut. Aber ich bezweifle, daß dies Zins und Zinseszins sein sollte. Das funktioniert ja nicht, wenn wir uns einig sind, daß die mathematischen „Gesetze“ unerbittlich und allgemein gültig sind.
      Exponentielles Wachstum ist daher keine gültige Alternative im Wirtschaftsleben.

      Die denkbare und auch vertretbare Lösung für Einsatz auch etwas heraus zu bekommen, wäre echtes Wagniskapital. Geht das gemeinsame Unternehmen gut, kann man den Erfolg/Gewinn – wie auch immer vereinbart – teilen, geht es in die Hose, so ist es nur billig und recht, daß dann auch der Verlust „gemeinsam“ getragen wird. Heute ist es aber so, daß Kredit nur (über-) besichert gegeben wird, unbeschadet des Erfolgs einer einzelnen Unternehmung, womit das Kapital de facto nie am Risiko beteiligt ist. (Daß Banken dennoch oft gigantische Verluste machen liegt ja vor alle daran, daß sie wild im Casino spekulieren. Ein Freund charakterisierte dies so: die Mitarbeiter der Bank sorgen für den Gewinn, der Vorstand für den „Abschreibe-Bedarf“.)

      Auch die heute üblichen Venture Capital Firmen sind Blutsauger, weil sie das angebliche Risiko statistisch so steuern, daß ihre exorbitanten „Gewinnerwartungen“ jene tatsächlich erfolgreichen VC-finanzierten Firmen aussaugen (d.h. den „Unternehmer“ faktisch enteignen), womit die kalkulierten Flops leicht weggedrückt werden und beim „normalen“ Geschäft immer noch eine weit über den Bankzinsen liegende Rendite herausschaut. Also von einem Mitragen des Risikos ist keine Rede.

  15. AppolloniO (kein Partner)
    06. August 2013 10:51

    Warum die Aufregung, wo doch bei der SPÖ alles zusammen passt. Einen antidemokratischen Islamisten in den NR (ist nicht vergleichbar mit einem bislang unverdächtigen Moslem der ÖVP), einem mehrfach Mörder, Che, ein Denkmal aber einem leider antisemitischen aber überaus verdienten Bürgermeister, Lueger, eine Straßenbezeichnung aberkennen!

    Und trotzdem wählen die Wiener seit Jahrzehnten mehrheitlich die Roten. Wie blind und blöd sind diese Wähler?

    • Zraxl (kein Partner)
      06. August 2013 11:38

      Die Wiener wählen nicht mehr so, wie sie sollten. Deshalb werden ja haufenweise Südländer eingebürgert, damit man halt gerade noch die Absolute halten kann. Analphabeten sind besonders willkommen, weil da der Herr Bezirksvertrauensmann beim Ausfüllen der Stimmzettel behilflich sein kann.

      Wenn dann ein Paradejude, der im Zivilberuf Immobilienhänler ist, auch sein Geschäft bekommt, weil die Wohnungspreise durch die Zuwanderung explodieren, dann macht es anscheinend auch nicht viel aus, dass in Wien wieder Rabbiner antisemitisch beschimpft werden.

    • BM (kein Partner)
      06. August 2013 12:01

      Absolute Macht korrumpiert eben absolut.

    • AGLT (kein Partner)
      06. August 2013 12:18

      @AppolloniO: Ich glaube nicht, dass die aufgezählten Punkte den Wählern bekannt sind bzw. dass sie das auch nur irgendwie interessiert bzw. in ihr Wahlverhalten einfließt. Es ist und bleibt so: Rot bis in den Tod.

  16. Rechtsreligiöser (kein Partner)
    06. August 2013 10:14

    Das ist das Größte, das es je gegeben hat. Das gesamte Wirtschaften kann in nur 30 Jahren 10-mal einfacher werden (u. a. durch 1-l-Autos). Und danach wird es explosionsartig zunehmend weitere Vereinfachungen geben.
    Zudem wird bald 100-mal weniger Geld ausgegeben für die Kirche. Es ist zwar gut, wenn ein Mensch religiös ist. Aber man sollte nur bei Bedarf Kirchenmitglied sein.
    Bei der Bundestagswahl im September wird die Pro-Partei enorm viele Stimmen bekommen.

  17. Der Realist (kein Partner)
    06. August 2013 09:53

    der Masse geht es einfach noch zu gut, zu gut um auf die Straße zu gehen und den linkslinken Hirnprellern und guten Menschen den richtigen Weg zu zeigen. Aber irgendwann hat diese Narrenfreiheit auch ein Ende.

  18. cmh (kein Partner)
    06. August 2013 09:23

    Es stimmt immer noch:

    Die Sozialisten sind "vaterlandslose Gesellen" (und werden es immer bleiben)!

    Aber die Geschichte ist voller Ironie: Ausgerechnet einen türkischen Patrioten haben sie sich jetzt eingetreten. Und ein Blick auf das Schicksal der laizistischen Generäle in ebendieser Türkei zeigt ihnen ihre eigene Zukunft.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      06. August 2013 09:56

      Die Sozialisten sind "vaterlandslose Gesellen" - und geistige Lumpen sowieso - füge ich hinzu.
      Gerade eben habe ich auf Ö1 Radiokolleg zum Thema Ehe und Familie (Titel: Patchwork und Stretchwork) gehört.
      Da haut´s dem Fass den Boden aus! Was an an Blödsinn verzapt wird ist unfassbar!

  19. Brigitte Imb
    06. August 2013 00:30

    OT - Die deutschen Grünen total daneben!! Unglaublich!

    Sie holen sich "Anleihen" der Nationalsozialisten indem sie 1x die Woche fleischlos fordern.
    1933 hieß das der "Eintopftag" und nicht "„Veggie Day“.

    Ich halt es nicht aus, wie wenig geschichliches Wissen diese DummtussInnen besitzen und diese Parallele zum Nationalsozialismus nicht kennen.
    Dieses Ansinnen ist schlicht und einfach "W I D E R B E T Ä T I G U N G" !!! Und das bei den G R Ü N E N. (Die müssen mit den eigenen Waffen geschlagen werden.)

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/veggie-day-gruene-wollen-fleischlosen-tag-in-kantinen-12397473.html

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/05/kampf-den-fleisch-essern-gruene-fordern-fleischlosen-tag-in-kantinen/

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eintopfsonntag

    • cmh (kein Partner)
      06. August 2013 09:25

      Jeden Grünen, der sich ein Autobahnpickerl kauft sofort wegen Wiederbetätigung anzeigen! Weil ehemals Reichsautobahn und Stolz der Nationalsozialisten.

      Das wäre "Widerbetätigung" (sic!)

  20. byrig
    05. August 2013 23:08

    A.U. ist wichtiger denn je.sonst gibt es im pressedschungel nur mehr linke bis linksextrem gutmenschliches,auch in der twitteria.

  21. machmuss verschiebnix
    05. August 2013 22:23

    OT - in der ZIP-2 läuft grade eine haarsträubend dämliche Reichen-Hetzerei.

    Wen in der SPÖ stären denn die Reichen, profitieren diese Roten Dumpfbacken denn
    nicht sowieso von den noch viel höheren Steuern , welche sie den Reichen ab-melken ! ! !

    Dieser Linke Haufen ist einfach nur mehr peinlich dumm .

    .

  22. terbuan
    05. August 2013 14:52

    Und so manipulieren die Systemmedien die öffentliche Meinung, soeben entdeckt auf "Zeit-online":

    "Weggefangen wie die Mäuse"
    Die ach so armen Flüchtlinge aus Pakistan werden aus wahltaktischen Gründen gnadenlos abgeschoben, lang und

    "Feiges Wegducken, rücksichtsloses Taktieren und auf das, was man die Volksstimmung wähnt, zu schielen, bestimmen das Geschehen in der Politik. Und die Menschen, um die es bei all dem geht? Na, die haben eben Pech gehabt.".....

    Vom kriminellen Hintergrund natülich kein Sterbenswörtchen, Wien liegt ja weit weg von Hamburg!

    http://www.zeit.de/2013/32/fluechtlinge-abschiebung-innenministerium-oesterreich

  23. Josef Maierhofer
    05. August 2013 13:37

    Und wir lassen uns das gefallen ?

    Ich rufe dazu auf Rot und Grün nicht zu wählen, die bekommen nämlich dann von den Islamisten eine 'Trachtenburka' für 'gute Zusammenarbeit' und kommen nach der Steinigung, ihr Lebenswandel mit HOMo, etc. ist dort Gegenstand von Steinigung, wegen des erfolgreichen Volksverrats zu den '75 Jungfrauen in den Himmel'.

    Wenn die das Demokratie nennen, dann zeigen wir ihnen halt was Demokratie in Österreich ist, Demokratie für Österreicher, wenn ich bitten darf.

    Wegen des ESM Skandals und sonstiger Handlangerdienste muss auch die ÖVP weg, leider.

    Wir wollen das Heft wieder in die Hand nehmen.

    Der Kardinal ist mir egal, Jesus hat gesprochen und ich glaube, sein Wort verstanden zu haben. Und er hat nirgends gesagt, Du sollst anderen Götzen dienen, nein, er hat vielmehr gesagt, Du sollst Deinen Glauben verteidigen.

    Ebenso steht nirgends geschrieben, dass man eine unliebsame, sündteure 'Selbstbedienerpolitik' nicht abwählen darf.

    Weg mit dem Gesindel, das gegen unsere Interessen handelt ! So meine Meinung.

    • AGLT (kein Partner)
      06. August 2013 09:44

      @Weg mit dem Gesindel, das gegen unsere Interessen handelt ! So meine Meinung.

      Nicht nur Ihre! Aber leider werden wir doch zu wenige sein ...

  24. Sandwalk
    05. August 2013 12:40

    An der Wiege des kulturellen Europas standen die Araber. Leute wie Rhazes und Avicenna brachten die Antike ins dunkle Europa. Die Araber des frühen Mittelalters waren keine wissenschaftlichen Erneuerer, sie entdeckten aber die Arbeiten berühmter Männer wie Aristoteles und Galen wieder. Deren Werke wurden studiert, kommentiert und zusammen mit dem modernen arabischen Zahlensystem in den Wissenschaften etabliert.

    Als Leonardo da Vinci und andere ihre naturwissenschaftlichen Studien betrieben, als die europäische Renaissance die Wissenschaften und Künste voranzutreiben begann, erlahmte im Islam die Erneuerung und kam zum Stillstand. Als Europa seinen ersten Sprung nach vorne wagte, erlebte der Islam einen Rückfall, von dem er sich bis heute nicht erholt hat. Von über 500 Nobelpreisträgern stammen die meisten aus Europa und den USA. In den letzten Jahrzehnten holten Inder und Japaner auf, China wird folgen. Die Nobelpreisträger aus der islamischen Welt mit immerhin einem Fünftel der Weltbevölkerung kann man an den Fingern einer Hand abzählen.

    Selbstverständlich gibt es auch im Islam verschiedene Strömungen, aber die Islamisten sind diejenigen, die der europäischen Tradition mit ihren Wissenschaften und Künsten den Kampf angesagt haben. Moslems auf eine Wahlliste zu stellen, ist keine Vergehen, denn sogar in der Donaumonarchie war der Islam (auf dem Balkan) eine anerkannte Religion. Islamisten jedoch auf eine Wahlliste zu stellen ist nicht bloß Wahltaktik. Es ist ein klares Bekenntnis zu Wissenschafts-, Bildungs-, Demokratie- und Frauenfeindlichkeit.

    • dssm
      05. August 2013 16:05

      Man sollte langsam diese einfach falschen Geschichtsbilder ablegen!

      Die Araber mögen gute Söldner gewesen sein (wenn man die heute sieht, bezweifelt man dies ernsthaft), aber ansonsten war die Blüte vor allem den christlichen und jüdischen Schichten geschuldet! Islamische Denker waren typischerweise Konvertiten!
      Je mehr diese Schichten weniger wurden, desto hilfloser und rückständiger wurde der Raum!

      Lesen Sie die Inarah Reihe, dort wird mit seriösen wissenschaftlichen Methoden der frühe Islam erkundet.

    • Konrad Loräntz
      05. August 2013 17:31

      Kann man das so verstehen, dass die viel gepriesene kulturelle Hochblüte des mittelalterlichen Islams ein Nachglühen der eroberten christlichen Hochkulturen insbesondere in Byzanz war? So ähnlich, wie ja auch bei uns noch einige Jahrzehnte lang Denker aller Art die westliche Wissenschaft und Technik am Laufen halten werden, obwohl die politische und demographische Basis bereits zerstört ist?

      Nein, ich glaube nicht, das wäre ja politisch nicht korrekt.

    • DieWahrheit
      05. August 2013 18:34

      Was, bitte, ist ein Islamist? Wo ist die Definition? Wie unterscheidet er sich zu einem gläubigen Moslem?

    • cmh (kein Partner)
      06. August 2013 09:44

      Der Islam ist die Religion gewordene Weltanschauung räuberischer Wüstenbewohner.

      Die Oasen werden regelmäßig überfallen und können sich nur deshalb erholen, weil diese Wüstenbewohner wissens- und kulturbedingt nicht alles als werthaltig erkennen können.

      Die byzantinischer Kultur wurde mit Aufschlag den Ungläubigen verkauft, aber nicht weiterentwickelt. Sogar einen christlich-syrischen Kirchenvater mussten sie sich zur Dogmatisierung (in der irrigen Ansicht damit Schlimmeres zumindest für die Dhimmis zu verhindern) des Islam ausleihen.

      Raimundus Lullus (im 13. Jahrhundert) hat in katalonisch, lateinisch und arabisch zahlreiche Werke verfasst. Kein einziges der arabischen ist erhalten!

      Wie wohlgenährt und saturiert muss man eigentlich sein, um bei den gebratenen Tauben in unserem Lande solche Bauchkrämpfe zu bekommen die jeglichen Missionierungsreflex diesen Schlapfenschlufern gegenüber unterbinden?

      Die Moslems können ja nichts dafür dass sie so sind, sie kennen ja nichts anderes. Aber die Österreicher mit ÖVP-Hintergrund, denen zum ÖVP-Kandidaten Nummer 5 nichts anderes einfällt als dass es sie nicht störe, wenn er statt am Sonntag am Freitag betete, die sollten eigentlich am besten sofort ihre Staatsbürgerschaft aufgeben um Platz für zuwandernde Museln zu machen.

      Was fällt soll man bekanntlich stoßen!

    • F.V. (kein Partner)
      06. August 2013 20:22

      Sandwalk,

      Sie träumen. Wir verdanken den "Arabern" bzw. Mohammedanern absolut nichts.

      Ich habe in einem etwa 200-seitigen Buchmanuskript - "Kontinuum Europa" - die Wurzeln der europäischen Kultur bis ins Paläolithikum aus eigenständigen Anfängen nachzuweisen unternommen und deren ungebrochene Kette bis zur griechischen Antike, also einer der Säulen des Abendlandes, dargestellt.

      Nicht "Ex oriente lux!", sondern "Ex nocte lux!", aus dem europäischen Norden stammen jene Uranschauungen, die heute noch Archetypen unseres Denkens und Empfindens sind.

      Da solche Bücher "kein Geschäft" für den Verleger sind, blieb es trotz seiner Zusage es herauszubringen, unveröffentlicht. Freunden gewähre ich Zugang zu meinem externen Speicher, auf dem eine pdf-Version abgelegt ist.

  25. Observer
    05. August 2013 12:33

    In Garbsen bei Hannover gab es zwar nur einen Kirchenbrand (Einzahl), dafür aber noch über 30 weitere Brandlegungen während der vergangenen Monate. Siehe auch: http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Stadt-erhoeht-Belohnung-nach-Kirchenbrand und http://zettelsraum.blogspot.co.at/2013/08/der-kirchenbrand-von-garbsen-und-sein.html
    Es ist doh erstaunlich, wie drei Jugendbanden von Türken an unserem Staatsgefüge rütteln und dies großteils toleriert wird.

    SPÖ-NR-Kanditat aus der islamischen Milli Görüs-Bewegung:
    Wie heißt der Mann?

    • Claudius
      05. August 2013 13:27

      RESUL EKREM GÖNÜLTAS heißt er, ich hab's unten gepostet, auch den Standard-Artikel.

    • Observer
      05. August 2013 14:20

      Danke Claudius, habe es ursprünglich leider übersehen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      06. August 2013 15:46

      Unterbergeristen können (bzw, müssen) selber googlen!

  26. Brigitte Imb
    05. August 2013 11:52

    SPÖ, ÖVP und Grüne lernen quasi die Muslime für unsere Politik an, damit diese in einigen Jahren mit eigenen Parteien zu Wahlen antreten können. Dann ist Schluß mit lustig und die SPÖ bei 10%, denn die autochthonen Stammwähler dürften die Roten ohnehin bereits vertrieben haben.

    • GOP
      05. August 2013 14:26

      Brigitte Imb:
      dann können Faymann und Spindelegger nach W. Goethe sagen: "Die Geister die ich rief ...".

      Übrigens: Das Plakat "Rauchen schadet Ihrer Gesundheit" sah ich kürzlich im Wartezimmer eines Arztkollegen. Der muss es ja wissen.

    • Brigitte Imb
      05. August 2013 16:03

      GOP,

      "Rauchen schadet Ihrer Gesundheit"

      Hätten´S mir das doch früher gesagt............;)

      Zauberlehrling: Spindi wird schon wissen wer das ist, beim Kanzlerdarsteller bin ich mir nicht so sicher, diesem Bildungsbolzen wird man´s halt erklären müssen.

  27. brieftaube
    05. August 2013 11:31

    O.T. Jetzt weiß man wer in Ägypten regiert:
    Ägyptische Regierung lässt Erdogan nicht nach Gaza
    MOSKAU, 05. August (RIA Novosti).
    Die ägyptischen Behörden haben den zuvor geplanten Gaza-Besuch des türkischen Premiers Recep Tayyip Erdogan nicht gestattet, teilt der israelische Fernsehsender Arutz Sheva auf seiner Webseite mit.

    • schreyvogel
      05. August 2013 21:51

      Die ägyptischen Militär-Putschisten unterdrücken jetzt die Hamas. Im Gegenzug besorgt ihnen Israel amerikanische Hilfe.

      Es ist ja alles so durchsichtig!

  28. Wolfgang Bauer
    05. August 2013 10:53

    Ich habe jedenfalls unserem Kardinal mit Kopie an die Kirchenbeitragsstelle geschrieben, dass ich keine Kirchensteuer mehr zahlen werde, bevor ich vom Kardinal eine befriedigende Erklärung bzw. Rücknahme seiner unseligen Vorwürfe bekommen habe. Auch fragte ich ihn, weshalb er der Meinung sei, dass abgelehnte Asylwerber, die er persönlich gesprochen hat, vor Abschiebung geschützt werden sollen und ob dieses "Kennprivileg" nur für die Caritas und hohe geistliche Würdenträger gilt oder auch für die Polizisten, die ja mit den Leuten auch sprechen und ihnen in die Augen schauen.

    Ich schrieb auch, dass ein Kirchenaustritt für mich nicht in Frage kommt.

    Vielleicht wollen sich manche anschließen?

    • Amtsbekannt
    • Peter Brauneis
      06. August 2013 01:37

      danke, mache ich ebenso. Habe dieses schon lang vorgehabt, aber jetzt ist es wirklich an der Zeit.

    • ProConsul
      06. August 2013 09:16

      Ich finde das eine sehr gute Idee. Je mehr Menschen den Kardinal konfrontieren, desto besser. Er bekommt von mir auch immer wieder Mails.

  29. ProConsul
    05. August 2013 10:06

    Wenn wir schon bei dem Thema sind. Die ÖVP setzt einen Moslem sogar an die 5. Stelle auf ihrer Bundesliste. Asdin El Habbassi wurde auf der Bundesliste auf Platz fünf gereiht.

    Michael Spindelegger
    Michaela Steinacker
    Sebastian Kurz
    Angelika Winzig
    Asdin El Habbassi

    Ich habe schon das letzte die ÖVP nur mehr mit Bauchweh gewählt, aber jetzt reicht es mir. Ich werde das erste Mal die FPÖ wählen!

    • dssm
      05. August 2013 10:14

      Jetzt seien Sie doch kein Spielverderber:
      http://www.jvp-salzburg.at/wp/tag/asdin-el-habbassi/
      Wenn ich das mit den 99% lese, werden Erninnerungen an die grosse Zeit des real existierenden Sozialismus wach, Enver Hodscha hatte allerdings immer 99,9%! Daran müssen die wohl noch arbeiten....

    • Patriot
      05. August 2013 11:04

      Der El Habbassi ist ein 27-jähriges Bürscherl, hat offenbar nicht einmal sein Studium abgeschlossen, und aus den dünnen Informationen über ihn ist außer viel Jungfunktionärstätigkeit nicht viel herauszulesen. In dem Alter war ja unser Werner schon Konsulent bei der Zentralsparkasse!

      Was reitet die ÖVP, so jemanden an die 5. Stelle der Bundesliste zu setzen? Der zieht keinen einzigen Moslem zur ÖVP rüber, und auch keinen einzigen linskradikalen Multi-Kulti-Wähler weg von den Grünen oder der SPÖ. Die Frau Stenzel hat völlig Recht! Das ist ein reiner Quotenmigrant ohne den kleinsten Leistungsnachweis.

      Die Mutter ist übrigens Österreicherin. Trotzdem hat der Herr El Habbassi natürlich einen arabischen Namen, ist Moslem, betet 5x am Tag und isst kein Schweinefleisch. Kritische Äußerungen über die totalitäre Gesellschaftsideologie Islam werden wir von ihm nicht hören. Die ÖVP wird Österreich vor der Islamisierung und damit vor der weitaus größten Gefahr für unsere Zukunft nicht schützen. Damit ist sie nicht wählbar.

    • terbuan
      05. August 2013 11:12

      @all
      Keine Frage, die ÖVP ist unwählbar geworden!

    • terbuan
      05. August 2013 11:16

      Ergänzung:
      Und die Frau Steinacker (Ex-ÖBB-Immobilien, Ex BIG) wünsche ich mir auch nicht unbedingt als Ministerin in einer künftigen GROKO!

    • Amtsbekannt
      05. August 2013 13:37

      Es ist insofern differenziert zu sehen als ein "heimischer" Politiker sich doch nicht mehr - zumindest medial - ungestraft bezüglich der Abschiebungen äußern darf.

      Also schiebt man "Andere" vor. Sie wissen. Leider einzige Möglichkeit, da der Hosenschiss leider um-sich-greift.

    • Gerhard Pascher
      05. August 2013 14:31

      ad Patriot:
      "Was reitet die ÖVP, so jemanden an die 5. Stelle der Bundesliste zu setzen?"

      Die Stimmen der "Türkischen community" - sofern sie überhaupt von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen werden - möchten eben fast alle Parteien haben.

    • Brigitte Imb
      05. August 2013 16:49

      @ ProConsul,

      die habe ich bereits mehrmals gewählt und zwar ohne schlechtes Gewissen. Nur Mut.

      @ Gerhard Pascher,

      die Stimmen der "Türkischen community" werden bestimmt abgeholt werden, in erster Linie von der SPÖ per Wahlkarte. Was war da noch schnell bei der letzten Gemeinderatswahl in Wien, was die Grünen ändern wollten? ;) Naja, vielleicht haben sie darauf vergessen.

    • Josef Maierhofer
    • Siri
      06. August 2013 09:24

      In Österreich wurde der Wr. Neustädter Dom von einem Moslem angezündet und in Deutschland werden offenbar auch schon Kirchen niedergebrannt. Was machen die Politiker? Sie setzen Moslems auf ihre Wahllisten!!

      demografische Entwicklung, Anteil der Muslime in Österreich (wikipedia)

      1971 - 22.267 - 0,3 %
      1981 - 76.939 - 1,0 %
      1991 - 158.776 - 2,0 %
      2001 - 338.988 - 4,2 %
      2009 - 515.914 - 6,2 %

      Wir werden also in wenigen Jahren 1 Million Muslime in Österreich haben! Was das für die österreichische Gesellschaft und das Land bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen.

    • Genug! (kein Partner)
      06. August 2013 17:41

      Schon als Gäste in unserem Land sind manche Moslems nur schwer erträglich, siehe das Gesindel von der Votivkirche, aber es darf nicht sein, dass sie jetzt auch schon (ohne erkennbare Verdienste) gewissermaßen Quotenplätze bei der ÖVP bekommen. Damit ist die ÖVP für mich unwählbar geworden. Ich will nicht noch mehr Kopftuchweiber und noch mehr Anbiederung an eine Religion, die nicht sagt "Liebt euren Nächsten, ja liebt sogar eure Feinde" sondern die uns wegen unserer Religion umbringen will, als "Ungläubige" ermorden will und das ganz offen sagt, stolz darauf ist, die unser Land ins Mittelalter zurückzwingen will und der dabei buchstäblich alle Mittel recht sind. Es muss endlich Schluss sein mit diesem Wahnsinn. Ich werde Erstaunen ernten, wenn ich meinen Freunden sagen werde, dass ich Strache wählen werde, aber er ist derjenige, der am ehesten den Wahnsinn der immer stärker werdenden Islamisierung unseres Landes beenden kann.

    • Rado (kein Partner)
      08. August 2013 10:37

      Platz 5. bei der ÖVP?
      Na da werden die Leute aber Schlange stehen!

    • UFisch (kein Partner)
      12. August 2013 12:14

      Also so geht es ja wohl auch nicht. Ob jemand ausländische Wurzeln hat, ist nicht entscheident. Wesentlich ist, ob jemand die Demokratie fördert oder zumindest stützt und ob er neben seiner eigenen, die Kultur des Landes wertschätzt, zumindest ihr Achtung schenkt!

      Hinzukommt, dass Asdin El Habbassi nicht nur hier geboren und aufgewachsen ist, sondern dies auch noch in der Obhut seiner österr. Mutter auch wenn diese konvertiert ist.

  30. Cotopaxi
    05. August 2013 09:22

    Zum Thema passend,NZZ, 05.08.2013
    "MORDANSCHLAG AUF ISLAMKRITIKER
    (dpa) Der islamkritische Autor Zahid Khan ist in Deutschland nur knapp einem Mordanschlag entgangen. Wie die Staatsanwaltschaft Darmstadt am Freitag mitteilte, wurde der 56-Jährige am Montagabend auf einem Parkplatz in Rodgau im Bundesland Hesse von drei Männern überfallen. Es gelang im jedoch, die Angreifer mit mehreren Schüssen in die Flucht zu jagen. Dabei wurde einer von ihnen schwer verletzt. Der mutmassliche Auftraggeber des Verbrechens, der 40 Jahre alte Aktivist Stefan Salim N. aus Marburg, sitzt laut Staatsanwaltschaft inzwischen in Untersuchungshaft. Das Offenbacher Amtsgericht erliess Haftbefehl wegen gemeinschaftlich versuchen Mordes."

    Ob auch Österreichs Medien darüber berichten werden?

    • Schani
      05. August 2013 10:46

      Schon wieder so ein Waffennarr, der auf unschuldige, fehlgeleitete Opfer schießt!

  31. Politicus1
    05. August 2013 09:13

    Verehrter Dr. Unterberger,
    nur net hudeln ist in Ö. das Motto!
    Seit den Brandstiftungen in drei Kirchen in Amstetten ist doch erst ein halbes Jahr vergangen.
    Da wir halt sehr gründlich nach allen Richtungen erhoben - und das dauert halt ....

  32. Claudius
    05. August 2013 09:07

    Resul Ekrem Gonultas heißt dieser SPÖ-Kandidat auf wählbarer Stelle auf der SPÖ-Bundesliste:

    Politisierter Ramadan
    (von Rusen Timur Aksak, 3. August 2013, Standard )

    Im September ist Nationalratswahl und die beiden Großparteien haben die muslimischen Migrantenstimmen im Visier. Dadurch gerät auch der Ramadan und die traditionellen Iftar-Essen ins Blickfeld die Realpolitik

    "Tief verletzt" fühlte sich der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGIÖ) Fuat Sanac kurz nachdem die Polizei, die ins Servitenkloster umgesiedelten "Refugees" in Schubhaft genommen hatte. In der Aussendung forderte er mehr "Menschlichkeit" von den Behörden und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, es könnte eine Lösung ohne Abschiebung geben. Doch die Abschiebung war nach den negativen Asylbescheiden beschlossene Sache.

    Die IGGIÖ war bis dato kaum in der Asyldebatte als Wortführer aufgefallen. Der Grund, warum es dieses Mal anders war, kann mit dem religiösen Bekenntnis der Pakistanis und ihrem Fasten im islamischen Monat Ramadan erklärt werden. Für diese spontane Form der Solidarität innerhalb der aktiven Basis der Glaubensgemeinschaft konnte auch der Präsident Sanac schnell gewonnen werden. Anfang August istein Solidaritäts-Iftar-Essen der IGGIÖ geplant. Wie viele der pakistanischen Flüchtlinge dieses Iftar-Essen besuchen werden können, ist allerdings ungewiss.

    Differenzen um Solidarität mit Flüchtlingen

    Doch nicht alle Muslime sehen diesen Solidaritätsakt mit den pakistanischen Glaubensbrüdern unproblematisch. Überraschend meldete sich der praktizierende Muslim und ÖVP-Nationalratskandidat Asdin el-Habbassi via "News“ zu Wort: "In den Fällen der Pakistani sind nach Prüfung der Einzelfälle in allen Instanzen negative Bescheide ausgestellt worden.

    Das ist anzuerkennen.“ Das wurde umgehend vom ebenfalls praktizierenden Muslim und Wiener SP-Gemeinderat Omar al-Rawi aufgenommen. Auf seinem Facebook Profil teilte al-Rawi den Gastkommentar des ÖVP-Jungpolitikers und kommentierte lakonisch, er wünsche dem jungen Kollegen persönlich ja nur das Beste und als zukünftiger Nationalratsabgeordneter (Anm., al Habbassi kandidiert auf einem quasi-sicheren Bundeslistenplatz der ÖVP) könne er sich ja für eine Novellierung der Asylgesetze stark machen.

    Großparteien buhlen um konservative MuslimInnen

    Die Großparteien SPÖ und ÖVP buhlen offenbar beide um die Stimmen konservativer MuslimInnen. Die SPÖ mit RESUL EKREM GÖNÜLTAS, der der Islamischen Föderation Wien (IFW) und damit der Milli Görüs Bewegung zuzuordnen ist und die ÖVP mit Hasan Vural aus AKP-nahem Umfeld.

    Damit schicken beide Parteien zwei Schwergewichte aus der muslimischen Community ins Rennen.So verwundert es auch nicht, dass auch ihre jeweiligen Anhänger im aktuellen Wahlkampf zusehends aktiv sind: Sowohl in den sozialen Netzwerken wie auch bei den zahlreichen Iftar-Essen, die dieser Tage in Wien veranstaltet werden, bilden diese ideale Möglichkeiten für muslimische KandidatInnen, für sich und ihre jeweiligen Parteien zu werben.

    So bekämpfen sich auch die beiden muslimischen Gruppen der Großparteien auf der Pinnwand des Gemeinderats und unterstellten sich gegenseitig unlautere Motive.

    Ein anonym geführter Facebook-Account namens "AKP Avusturya" (AKP Österreich), auf dem die Wahlkampfauftritte des ÖVP-Kandidaten Vural auffallend oft geteilt werden, unterstellte dem SP-Gemeinderat al-Rawi die Muslime zu spalten. Ein anderer muslimischer User wiederum attestierte dem ÖVP-Kandidaten el-Habbassi hingegen im Hinblick auf die pakistanischen Asylwerber fehlende Solidarität mit den "hilfesuchenden Glaubensbrüdern".

    Die österreichische Parteipolitik zieht somit ungehindert in die traditionellen Ramadan-Zusammenkünfte ein. Kein Iftar-Essen findet mehr ohne muslimische Kandidaten oder einheimische Vertreter der Großparteien statt, die ganz ungeniert werben. [Ende]

    Link: http://dastandard.at/1373514546653/Politisierter-Ramadan

    Auf dieser Facebookseite erfährt man dass Herr Resul Ekrem Gonultas ein Nationalratskandidat auf der Bundesliste der SPÖ auf wählbarer Stelle ist.
    Diese Facebookseite lässt sich nur mit Anmeldung bei Facebook öffnen:

    https://www.facebook.com/Muslime.in.Oesterreich

  33. zweiblum
    05. August 2013 08:55

    Eine Moschee brennt in Hannover
    Nein, es ist keine Moschee; denn sonst wären mittlerweile alle regionalen und überregionalen Tageszeitungen gefüllt mit diesem Ereignis. So ist es aber nur eine christliche Kirche im stark bereicherten Garbsen bei Hannover. Es ist auch nicht vom Anfangsverdacht des Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit die Rede, da es ja keine Moschee ist, sondern nur eine Kirche.
    (Von Roland) http://www.pi-news.net/2013/07/eine-moschee-brennt-in-hannover/
    Immerhin: es darf straffrei behauptet werden, dass es in der Nacht zum Dienstag Brandstiftung war. Eigentlich sollte man bei dem Brand in einer christlichen Kirche immer erst mal kultursensibel von Selbstentzündung ausgehen oder von einem Unfall mit Kerzen während des Gottesdienstes.
    Welche Zustände im Umfeld der christlichen Kirche herrschen und dass sich unsere Staatsmacht darum nicht kümmert erfährt man dann doch tatsächlich in der linksgewendeten Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) und kann sich seinen Reim darauf machen:
    „Wenn sie eine Kirche anstecken, brennen demnächst Wohnhäuser.“ Eine Anliegerin spricht in der Nacht aus, was vielleicht viele denken. Angst, Fassungslosigkeit, Tränen fließen unter jenen, die Willehadi verbunden sind. „Ich bin erschüttert, dass nicht alle erschüttert waren in dieser Nacht“, sagt Pastorin Renate Muckelberg und meint Szenen, die Feuerwehr und Polizei erleben mussten: Fast ausgelassen tobende Jugendliche am Sperberhorst, hämische Rufe und provozierend nah vorbeirasende Halbstarke auf Rädern; überall filmen Mobiltelefone. [...]

  34. Jewgeni Gorowikow
    05. August 2013 08:45

    Infos übe Mili Görüs:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F

    Bericht des deutschen Verfassungsschutz' 2009:

    http://www.verfassungsschutz.de/download/SHOW/vsbericht_2009.pdf (siehe Seite 265 zu Mili Görüs)

  35. socrates
    05. August 2013 08:40

    Würde in DE eine Synagoge brennen, wäre das "Augustloch" der Medien vorbei. Alle könnten DE beschimpfen und monatelang Wiedergutmachung verlangen.
    Würde in DE eine Moschee brennen, hätten die Medien wochenlange Berichte und die üblichen Parteien wären bei der Wahl in schlechter Position.
    Wenn eine christliche Kirche brennt schweigen die Medien. Eine Form der Zensur, die man gegen unbeliebte Gegner anwendet wie die FPÖ.
    Blind ist die Kirche, die eigentlich Kanzeln hätte und dazu berufen wäre darüber zu reden.

    • dssm
      05. August 2013 10:07

      Leider nein, socrates.
      In Deutschland werden Synagogen regelmäßig beschmiert, regelmäßig die Fenster eingeschlagen und selbst 'hochentzündliches' Material findet sich. Leider wird der neue Antisemitismus nicht bekämpft, denn da treffen die linken Antisemiten, welche bisher immer nur unterschwellig durften, auf die islamischen Antisemiten, welche sehr aktiv und laut sind, was eine gute Schnittmenge ergibt.

      Die Presse schaut logischerweise weg, da ja das böse (jüdische) Weltkapital und die dazugehörige (jüdische) Weltverschwörung bekämpft werden müssen.

      Ich möchte momentan kein Jude in D oder Ö sein!

    • socrates
      05. August 2013 13:44

      dssm
      Meine Bekannten, die sich nicht auf ihr Judentum berufen, leben wie alle Ösis. Sie haben dieselben Sorgen und essen uund trinken wie wir.
      In FR werden öfter Synagogen beschmutzt, aber die Täter, Moslems, werden verfolgt und bestraft.
      Am Wochenende waren wir mit Moslems beim Heurigen. Sie halten die Regeln ihrer Religion im Großen und Ganzen ein, aber Alkohol in Grenzen und Schweinernes sind kein Problem.
      Radikalinskis sind das Problem, die sich dem Gastland nicht anpassen wollen. Die sollen nach Hause gehen und sich dort unbeliebt machen.

    • socrates
      05. August 2013 14:56

      Diese Moslems sind aus Ex-Jugoslawien, seit vielen Jahren in Ö, arbeiten fleißig, sprechen gut deutsch und fallen nicht auf. Die Zündler sind Türken, Araber, Tschetschenen.

  36. terbuan
    05. August 2013 08:25

    Herr Dr. Unterberger,
    wenn dieser Mann auf der offiziellen Kandidatenliste steht, dann könnte man ihn doch auch hier namentlich anführen, oder einen Link dazu!
    Beim Ratespiel bin ich auf einen gewissen Mehmet Turhan gestossen, Vorsitzender der IFW (Islamische Föderation) ein Ableger dieser Millie-Görüs-Bewegung, der scheint aber nicht auf der Wiener Kandidatenliste auf. Na egal, meine Finger sind fast wund vom googeln :-)

    Es ist jedenfalls ein Skandal, dass solche Leute hier für das Parlament kandidieren,
    aber vielleicht vertreibt er, wie der Kardinal die letzten treuen Christen, die letzten treuen Sozialdemokraten aus der Partei!

  37. dssm
    05. August 2013 08:13

    Milli-Görüs-Bewegung und SPÖ, die Anbiederung an potentielle Wähler kennt also keine Grenzen. Diese Erkenntnis ist weder überraschend noch neu, es ist ein typisches Symptom der untergehenden repräsentativen Demokratie.
    Die Grünen könnten einmal bei Boko Haram nachfragen, da wäre wenigstens das Programm weitestgehend deckungsgleich.





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