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Fußnote 486: Weg mit der Demokratie! (wenn sie SPÖ und ORF stört)

Es wäre langweilig, sich täglich über das einseitige SPÖ-Getrommel des ORF aufzuregen. Aber was zu viel ist, ist zu viel.

Da verlangt die SPÖ jetzt, dass die Mitbestimmung von Eltern, Schülern und Lehrern bei der Einführung von Ganztagsschulen abgeschafft oder zumindest wirkungslos wird. Schlimm genug. Aber wie bezeichnet die ORF-ZiB dieses demokratische Mitbestimmungsrecht? Als „Blockademöglichkeit“! Eigentlich unfassbar. Offenbar soll die Demokratie immer weiter beseitigt werden, wenn sie der Ideologie der Linken widerspricht. Und der ORF agiert mit jeder Silbe als Lautsprecher solcher totalitärer Bestrebungen. Das macht es umso wichtiger, dass nicht wieder ein roter Bundeskanzler alle Kommandobrücken des ORF links besetzen kann.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2013 20:43

    "Blockade" ist ein geläufiger Ausdruck in totalitären Ideologien und Staaten.
    Man bezeichnet damit den Versuch einer mehr oder weniger gewalttätigen Verhinderung eines unerwünschten Zustandes.
    Die ORF-Redakteure haben eine derartige Ausdrucksweise bereits mit der Muttermilch aufgesogen (soferne sie überhaupt eine solche bekommen haben).

  2. Ausgezeichneter KommentatorDr. Dieter Zakel MA Partner Homepage
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2013 21:11

    Sozialismus ist eine infektiöse Geisteskrankheit.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2013 20:33

    Immer mehr werden die weisen Worte eines Ignazio Silone über den neuen Faschismus unter der SPÖ-Regierungsriege zur erschreckenden Realität!

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2013 00:48

    Her mit einem zweiten 1848: Abschaffung der Zensur, Erlösung von obrigkeitlicher Zwangsherrschaft, Meinungsfreiheit, Befreiung der Bauern (heute wohl von der Raika-Krake), Zehent (10% statt 50% staatlicher Abgaben). Vieles ist in den seither vergangenen 165 Jahren passiert, aber wurde es wirklich besser?
    In der Hofburg sitzt ein Marxist statt einem Monarchisten. Die Bürger werden von Parteiapparaten gegängelt statt von Adelsgeschlechtern. ORF und die anderen bestochene Medien belügen die Bevölkerung. Hedgefonds quetschen den Staat und Großkonzerne seine Bewohner aus. Die Begriffe haben sich geändert, die Praxis nicht!

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2013 21:41

    Hat irgend jemand etwas anderes erwartet?
    Sollte es eine nicht SPÖ/Grüne Mehrheit im Parlament nach der Wahl geben, dann ist, unabhängig von nachfolgenden Koalitionen, zuerst einmal der ORF einfach aufzulösen; jede Reform ist absolut sinnlos.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRudolf
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2013 23:01

    In unserem Gymnasium, das mit einem guten Internat verlinkt ist, wird seit vielen Jahren Ganztagsbetreuung zu einem erstaunlich niedrigem Preis angeboten und auch angenommen. Da kümmern sich nicht irgendwelche angelernten Leute um die Schüler, sondern echte Lehrer, die vom Fach sind.
    Haken dabei: Nur ein erstaunlich kleiner Prozentsatz der Eltern nimmt das Angebot an, obwohl die finanzielle Belastung geradezu lächerlich gering ist.

    Na gut. Wir nehmen also an, dass die Ganztagsschule flächendeckend eingeführt wird. Warum denn nicht? Unsinnig ist die Idee ja nicht, wenn man die von gleichgültigen Erziehungsberechtigten vernachlässigten Kinder und Jugendlichen betrachtet.

    Ich bin bloß neugierig, wie man die Verpflichtungen der tausenden Musikschüler, Ballettschüler, Fussballbegeisterten usw. in den Griff bekommt, die alle am Nachmittag ihre Trainingsstunden haben. Sollen die jetzt alle auf den Abend verschoben werden? Haben die "Experten" im Ministerium an solche Kleinigkeiten überhaupt gedacht?

    Ich meine damit lediglich, dass diese Unterrichtsministerin bisher so gut wie überhaupt nichts auf die Reihe bekommen hat. Da ist alles, wirklich alles schief gegangen. Das unproduktive Geldvernichtungsinstitut bifie, die neue Mittelschule mit den angeblich zwei Lehrern pro Hauptfach, das neue Lehrerdienstrecht mit dem "Professor" für alle. Da ist alles, wirklich alles, grenzenlos daneben und irgendwie den Bach abgegangen.

    Es ist mir fast schon wurscht, wie die neue Regierung aussieht, wenn nur diese Claudia endlich weg ist. Ich habe ja nichts gegen sie persönlich, aber sie ist nicht nur die unfähigste Unterrichtsministerin in der demokratischen Geschichte Österreichs, sie hätte unser Bildungssystem beinahe zu Klump geschmissen. Wer immer diese Dame nach den nächsten Wahlen im Amt belässt, muss völlig hinüber sein.

    Es bleibt nur eine Frage übrig: Wohin mit ihr nach den nächsten Wahlen? Ihre Erfolge als Bankerin sind sehr überschaubar, ihre politischen "Erfolge" ebenfalls. Eine Forderung nach Bergwerk oder Müllabfuhr passte zur FPÖ, aber so grob wollen wir nun wirklich nicht sein. Sie könnte ja mit den "Experten" Androsch, Schilcher, Salcher und anderen ein Curriculum für angehende Bildungsexperten entwerfen.

    Wieso höre ich keinen Applaus?

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2013 20:49

    Nur 16 Prozent der Österreicher halten den ORF für unabhängig.

    http://www.unzensuriert.at/content/0013807-Nur-16-Prozent-der-sterreicher-halten-den-ORF-f-r-unabh-ngig

    Bei diesen Zahlen könnte glatt gute Stimmung aufkommen, daß die Indoktrinationsmaschine doch nicht ganz so gut funktioniert wie gewollt.

    Am 29.09. müssen wir uns gegen diese Diktatur wehren!


alle Kommentare

  1. Sinarina (kein Partner)
  2. Nengsih (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:54

    I guess finding useful, reliable inoamrftion on the internet isn't hopeless after all.

  3. Neni (kein Partner)
    19. Januar 2015 11:42

    Ah yes, hotel and pub without roof and walls - they solhud have that in UK as smoking would be allowed there too. Nice trip - enjoy the nymphettes.

  4. Dipak (kein Partner)
    19. Januar 2015 11:37

    Cheers Anon.That sun does make a difference.I often wonedr what Brits would be like if they were warm all the time.That global warming,eh? What a fucking let-down.CR.

  5. cmh (kein Partner)
    30. August 2013 10:51

    Die Tante Klau-, Klau-, Claudia stottert wohl einwenig. Aber das ist nur der altbekannte Rotlauf:

    "Und willst Du nicht mein Bruder (sorry und getschändert:) Geschwister sein, dann schlag' ich Dir den Schädel ein!"

    Was also fragt man sich, hat die ÖVP aus der Geschichte ihrer Verhabererung mit den Sozen glernt? Richtig: Nie wieder eine Schwarz/Blaue Regierung! Bravo!

    Schicken wir denen doch am Wahltag die seidene Schnur. Denn sie sind nur noch überflüssig!

  6. BHB (kein Partner)
    30. August 2013 00:49

    Spindelegger wird nicht erster werden, denn seine Performance lässt zu wünschen übrige.

    Nachfolgend 3 Gründe wieso es nach der Nationalratswahl am 29.09 2013 eine SPÖ-ÖVP-Grüne Bundesregierung geben wird:

    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2013/08/keine-retro-1945-koalition-3-grunde.html

    "Die Grünen einigten sich mit der Regierungsspitze, jetzt kann der bisherige Schutzschirm um 19,5 Milliarden aufgestockt werden.
    Bei SPÖ, ÖVP und Grüne auf etwas Gutes für den Steuerzahler zu hoffen, ist und bleibt hoffnungslos."

  7. Einspruch! (kein Partner)
    29. August 2013 22:11

    Derzeit kann eine Ganztagsschule nur auf Wunsch von zwei Dritteln der Lehrer und anschließend auch der Eltern eingeführt werden. ich finde das sinnvoll - etwas Bewährtes soll nur mit deutlicher Mehrheit abgeschafft werden, und nicht womöglich mit einer hauchdünnen Mehrheit. Etwas Bewährtes. Und das ist gut so.

    Wie die SPÖ und ihre Filiale namens ORF darauf reagieren, wissen wir jetzt, Dr. Unterberger hat es uns nochmals vor Augen geführt.

    Die "Wiener Zeitung", die seit einigen Jahren ein rot indoktriniertes Blättchen geworden ist, das man eigentlich nur am rostigen Nagel in einem Abort aufhängen sollte, reagiert so darauf:

    "Minderheit kann Mehrheit der Eltern überstimmen"

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/571518_Minderheit-kann-Mehrheit-der-Eltern-ueberstimmen.html

    Kann man die Wahrheit eigentlich noch schäbiger verdrehen, als dieses Blatt, das ja eigentlich die offizielle Zeitung Österreichs ist?

    Aber wenn es nach den Wünschen der roten Apparatschicks geht, sollen die, die die Sozi-Zwangstags-Schulpolitik nicht goutieren, sich ohnehin in de Brivatschuln schleichn, net? Gemma gemma! Do könnt ja a jeda kumman und uns Sozieudemokratn widasprechen, ned?

    http://diepresse.com/home/bildung/schule/1446642/Brandsteidl_Wer-mittags-heim-will-soll-in-Privatschule?_vl_backlink=/home/index.do

  8. 486 (kein Partner)
    • Brigitte Imb
      29. August 2013 21:01

      In diesem Fall kann wirklich sagen: "angrennt"?

    • Konrad Loräntz
      29. August 2013 22:46

      Ist die fesche Susi auch so eine Erziehungs-Expertin wie Minister Claudia, deren objektives Urteil nicht durch eigene Kinder getrübt wird ?

    • Brigitte Imb
      29. August 2013 23:20

      Unsere drei - mittlerweile erwachsenen - Kinder wollten weder nachmittags im Kindergarten, noch in der Schule bleiben.

      Die ältere Tochter "mußte" aus beruflichen Gründen für kurze Zeit die Nachmittagsbetreuung (Essen, Hausaufgaben u. Freizeit) in einer Privatschule annehmen, mit der wir aber allesamt bestens zufrieden waren. Das Kind konnte jederzeit früher geholt werden, die Aufgaben wurden nur auf Vollständigkeit kontrolliert und falls dies in der vorgegebenen Zeit nicht erledigt werden konnte, gab es eine zu unterschreibende Mitteilung an die Eltern (vonwegen Eltern sollten nichts mehr damit zu tun haben - Schwachsinn, gute Eltern interessiert was ihr Sproß lernt und kann und es interessiert sie auch die entsprechende äußere Form und Ordnung).

      Das nenne ich eine echte Alternative, nicht die Zwangsbeglückung durch unfähige PolitikerInnen die einer dummen Ideologie folgen.

    • FHayek (kein Partner)
      30. August 2013 10:50

      Kindergarten ab dem 1. Geburtstag, und verpflichtende Ganztagsschule:

      Man will offensichtlich die Kinder so früh wie möglich und so lang wie möglich von den Eltern fernhalten, um sie in links-linken "Bildung"-Einrichtungen optimal indoktrinieren zu können.

      Willkommen in Orwells Welt, willkommen in der EUdSSR

  9. socrates
    29. August 2013 16:40

    Der ORF gehört abgeschafft. Die Medientrommel, die keinen Journalismus bietet sondern nur public relations der Regierungsparteien an das wehrlose Volk, wird immer mehr ignoriert und stößt zunehmend auf Ablehnung. Der ORF entspricht der Wiener Zeitung: Dumm, präpotent, falsch.
    Wenn Whistleblower die Rolle des Journalismus einnehmen und dafür verfolgt und eingesperrt werden, kann man das "Zeitungssterben" nur begrüßen
    Klar ist, dass Journalismus vor allem Idealismus braucht und Geld kostet sonst ist es das Ende und der Tod der freienBerichterstattung, der Einsturz der "vierten Säule" der Demokratie.
    Gebraucht wird eine Pressefreiheit, die nicht mehr der entspricht, die der FAZ-Mitgründer Paul Sethe schon 1965 kritisierte: "Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten." Es wird vielmehr gebraucht, was ein Journalist namens Karl Marx schon 100 Jahre zuvor feststellte: "Die erste Freiheit der Presse ist es, kein Gewerbe zu sein."
    Für die Krise verantwortlich ist der Niedergang des echten Journalismus, die zunehmend kommerzielle, gewerbliche, gleichtönende Verbreitung derselben Nachrichten auf allen Kanälen, die Tatsache, dass Journalisten nicht mehr aufklärende, suchende Agenten der Wahrheit und Klarheit , sondern zunehmend zu Lautsprechern und Stenographen der Mächtigen und Reichen verkommen sind. Für diese Art von Un-Journalismus sind immer weniger Menschen bereit zu bezahlen, weder auf Papier noch im Netz - und das ist gut so!
    Wirklicher Journalismus findet nur noch in Ausnahmefällen statt
    Denn wie kommt es, dass in einem angeblichen "heißen" Wahlkampfsommer keine wirklichen Alternativen sichtbar werden und in dieser bleiernen Dumpfheit die Nichtwähler fast zur größten Partei werden? Warum können nach den gigantischen Finanzskandalen in den letzten Jahren Schattenbanken, Steueroasen und Hedgefonds fröhlich und ungehindert weiter zocken? Warum musste erst ein Julian Assange kommen, bis mit "Collateral Damage" Kriegsverbrechen im Irak zum Thema wurden? Warum musste ein Edward Snowden dafür sorgen, dass die flächendeckende Ausspähung durch Geheimdienste in den Zeitungen vorkommt?
    Die Fragen ließen sich fortsetzen und laufen alle auf dieselbe Antwort heraus: weil wirklicher Journalismus nicht mehr oder nur noch in Ausnahmefällen stattfindet. Weil eine Handvoll Medienkonzerne und Nachrichtenagenturen die Agenda und die Schlagzeilen sämtlicher Zeitungen vorgeben und noch das kleinste Regionalblatt sich nur durch ein bisschen Lokalkolorit von allen anderen Blättern und den Newsseiten im Netz unterscheidet. Das - und nicht der Wechsel vom Druck auf Papier zur Darstellung auf dem iPad-Schirm - ist der eigentliche Kern der "Zeitungskrise" und die Ursache dafür, dass Bezahlschranken nicht oder nur da funktionieren, wo dem Leser jenseits dieses medialen Einheitsbreis noch Journalismus geboten wird.
    Eine solche Rückbesinnung scheint überfällig. Das allfällige Gejammer über das "Zeitungssterben" ist kaum mehr als die Klagen der Steinmetzinnung nach der Erfindung des Papiers. Womit wir es zu tun haben, ist eine Krise des Journalismus. Nach einer Erhebung von Transparency International halten mittlerweile 54 % der Deutschen die Medien für "korrupt oder sehr korrupt", in den USA ermittelte das Project for Excellence in Journalism (PEJ), dass 75% der Amerikaner meinen, Journalisten seien "nicht in der Lage, faktentreu zu berichten".
    Angesichts dieses Tiefststandes der Glaubwürdigkeit wundert es dann nicht, dass zum einen immer weniger Leser bereit sind, für derart korrupten und faktenfreien Pseudo-Journalismus zu bezahlen - und dass zum anderen führende Vertreter der Zunft Whistleblower wie Edward Snowden als "Verräter" bezeichnen, oder, wie der "Zeit"-Herausgeber Josef Joffe, die "Collateral Damage"-Enthüllungen von WikiLeaks als "Hochverrat" denunzieren. Dies zeigt, wie wenig von dem realen Glaubwürdigkeitsverlust ihrer Branche im Selbstverständnis von Journalisten angerkommen ist - und zu welchen Verdrängungsleistungen die kognitive Dissonanz führt, dass nicht die Journalisten, die eigentlich dafür bezahlt werden, glaubwürdige und relevante Informationen und Aufklärung liefern, sondern Leute wie Julian Assange, Edward Snowden und Bradley Manning, die dafür denunziert, verfolgt und eingesperrt werden. Und das nicht, weil ihre Informationen irrelevant und unglaubwürdig wären, sondern im Gegenteil, weil sie den wichtig und zu aufklärend sind und den in belanglose PR und gesteuerte Propaganda eingebetteten Un-Journalismus entlarven und untergraben. In einer derart verkehrten Medienwelt kann man das Zeitungssterben nur begrüßen - und hoffen, dass aus seiner Asche wieder etwas wächst, das den Namen Journalismus verdient....(Auszug aus Mathias Bröckers Beitrag vom 27.8.2013)

    • terbuan
      29. August 2013 17:09

      Ausgezeichnet @socrates resp. Mathias Bröcker!
      Der Gewerkschaft der Tintenstrolche ins Stammbuch geschrieben! :-)

    • Ambra
      29. August 2013 19:24

      Socrates : ******* !!

    • F.V. (kein Partner)
      29. August 2013 21:08

      Socrates,

      Sie wissen doch auch, daß die Medien eine andere Modalität des Geldes sind.

      Was sollte daher "echter Journalismus" sein? - Ihre Klage ist völlig zutreffend, aber sie geht am Problem vorbei, weil Sie unterstellen, daß es eine unabhängige und redliche Berichterstattung unter diesen Umständen geben könnte.

      Das ist niemals der Fall.

    • Konrad Loräntz
      29. August 2013 22:44

      Terbuan, Sie schreiben
      " die Journalisten, die eigentlich dafür bezahlt werden, glaubwürdige und relevante Informationen und Aufklärung liefern "
      Ja, wenn sie direkt von den Käufern der Zeitung bezahlt würden, stimmte das, aber aber tatsächlich bezahlt sie der Besitzer der Zeitung. Und wenn dieser, wie in Österreich Usus, vom rechten Ufer des Mittelmeers kommt, dann ist relevante Information, .... äh was wollte ich jetzt eigentlich sagen ?

    • terbuan
      30. August 2013 08:12

      Werter Konrad Loräntz,
      das Zitat stammt zwar nicht von mir, aber es hat schon seine Richtigkeit,
      das eine wäre unabhängiger Journalismus, das andere sind vom Herausgeber abhängige Lohnschreiber! :-)

  10. Riese35
    29. August 2013 10:02

    Es ist ein Irrglaube, der leider auch an Österreichs Schulen gelehrt wird, daß Demokratie und Totalitarismus Gegensätze wären. Man lese z.B. "Über die Demokratie in Amerika" von Alexis de Tocqueville, wo er diesbezügliche Gefahren aufzeigt.

  11. brechstange
    29. August 2013 07:27

    Im Radio hörte ich Werbung von SPÖ, ich weiß nicht, wie oft einem da SPÖ eingetrichtert wird, aber ganz unterschwellig waren diese Rufe bei nachfolgenden Firmenwerbungen unterlegt, daraus folgt entweder bezahlen Firmen die Werbung der SPÖ mit. Bewusst oder unbewusst, das ist hier die Frage.

    Aufgefallen ist mir auch, dass neben den Leistbaren Wohnen- Plakaten der SPÖ, Plakate für Sauberes Wohnen der Fa. Attensam plötzlich angebracht sind.

    Ich denke, wir hängen da bereits ganz schön in den Seilen in Sache Mitbestimmung, Eigenverantwortung und Demokratie. Rot-Grün werden die Seile durchschneiden, befürchte ich.

  12. mike1
    29. August 2013 07:07

    und der örf wirbt natürlich für faymann:

    http://www.orf.at/#/stories/2196490/

  13. Observer
    29. August 2013 07:04

    Claudia Schmied musste doch kürzlich zugeben, dass sie ihr Ziel, die Gesamtschule einzuführen, noch nicht gelungen ist. Daher werden nun andere Maßnahmen ergriffen, um doch die Kinder mehr unter "Staatskontrolle" zu bekommen.

  14. Schani
    29. August 2013 01:33

    Wie Sozialisten die Demokratie zur Beseitigung selbiger benützen wollen, hat ja schon Otto Bauer trefflichst beschrieben!

    • brechstange
      29. August 2013 07:14

      Beim Faymann und Co bemerkt man die alte Parteischule. Nur das historische Wissen ist in Österreich derart schlecht, dass das kaum mehr auffällt.

  15. Haider
    29. August 2013 00:48

    Her mit einem zweiten 1848: Abschaffung der Zensur, Erlösung von obrigkeitlicher Zwangsherrschaft, Meinungsfreiheit, Befreiung der Bauern (heute wohl von der Raika-Krake), Zehent (10% statt 50% staatlicher Abgaben). Vieles ist in den seither vergangenen 165 Jahren passiert, aber wurde es wirklich besser?
    In der Hofburg sitzt ein Marxist statt einem Monarchisten. Die Bürger werden von Parteiapparaten gegängelt statt von Adelsgeschlechtern. ORF und die anderen bestochene Medien belügen die Bevölkerung. Hedgefonds quetschen den Staat und Großkonzerne seine Bewohner aus. Die Begriffe haben sich geändert, die Praxis nicht!

    • Historiker (kein Partner)
      30. August 2013 10:55

      Graf Latour wurde als Vertreter der herrschenden Aristokraten laternisiert!

  16. Rudolf
    28. August 2013 23:01

    In unserem Gymnasium, das mit einem guten Internat verlinkt ist, wird seit vielen Jahren Ganztagsbetreuung zu einem erstaunlich niedrigem Preis angeboten und auch angenommen. Da kümmern sich nicht irgendwelche angelernten Leute um die Schüler, sondern echte Lehrer, die vom Fach sind.
    Haken dabei: Nur ein erstaunlich kleiner Prozentsatz der Eltern nimmt das Angebot an, obwohl die finanzielle Belastung geradezu lächerlich gering ist.

    Na gut. Wir nehmen also an, dass die Ganztagsschule flächendeckend eingeführt wird. Warum denn nicht? Unsinnig ist die Idee ja nicht, wenn man die von gleichgültigen Erziehungsberechtigten vernachlässigten Kinder und Jugendlichen betrachtet.

    Ich bin bloß neugierig, wie man die Verpflichtungen der tausenden Musikschüler, Ballettschüler, Fussballbegeisterten usw. in den Griff bekommt, die alle am Nachmittag ihre Trainingsstunden haben. Sollen die jetzt alle auf den Abend verschoben werden? Haben die "Experten" im Ministerium an solche Kleinigkeiten überhaupt gedacht?

    Ich meine damit lediglich, dass diese Unterrichtsministerin bisher so gut wie überhaupt nichts auf die Reihe bekommen hat. Da ist alles, wirklich alles schief gegangen. Das unproduktive Geldvernichtungsinstitut bifie, die neue Mittelschule mit den angeblich zwei Lehrern pro Hauptfach, das neue Lehrerdienstrecht mit dem "Professor" für alle. Da ist alles, wirklich alles, grenzenlos daneben und irgendwie den Bach abgegangen.

    Es ist mir fast schon wurscht, wie die neue Regierung aussieht, wenn nur diese Claudia endlich weg ist. Ich habe ja nichts gegen sie persönlich, aber sie ist nicht nur die unfähigste Unterrichtsministerin in der demokratischen Geschichte Österreichs, sie hätte unser Bildungssystem beinahe zu Klump geschmissen. Wer immer diese Dame nach den nächsten Wahlen im Amt belässt, muss völlig hinüber sein.

    Es bleibt nur eine Frage übrig: Wohin mit ihr nach den nächsten Wahlen? Ihre Erfolge als Bankerin sind sehr überschaubar, ihre politischen "Erfolge" ebenfalls. Eine Forderung nach Bergwerk oder Müllabfuhr passte zur FPÖ, aber so grob wollen wir nun wirklich nicht sein. Sie könnte ja mit den "Experten" Androsch, Schilcher, Salcher und anderen ein Curriculum für angehende Bildungsexperten entwerfen.

    Wieso höre ich keinen Applaus?

    • Politicus1
      28. August 2013 23:04

      habe schon drei Sterne geklatscht ...

    • Haider
      29. August 2013 00:56

      Nun, so gut sind ihre Uraltideen auch wieder nicht.
      Vielleicht etwas zu rasch hingeschrieben: 1. Satz "In unserem Gymnasium, das mit einem guten Internat verlinkt ist, wird seit vielen Jahren Ganztagsbetreuung zu einem erstaunlich niedrigem Preis angeboten und auch angenommen."
      3. Satz: "Haken dabei: Nur ein erstaunlich kleiner Prozentsatz der Eltern nimmt das Angebot an,..." Was gilt nun?
      Für Applaus muß man sich im Unterberger-Blog etwas mehr anstrengen!
      Keine Sterne

    • Riese35
      29. August 2013 09:45

      >> "Wer immer diese Dame nach den nächsten Wahlen im Amt belässt, muss völlig hinüber sein."

      Dabei hat sie bereits ihren Anspruch auf den gesamten Bildungsbereich angemeldet, also auch noch die Universitäten dazu!

      >> "Sie könnte ja mit den "Experten" Androsch, Schilcher, Salcher und anderen ein Curriculum für angehende Bildungsexperten entwerfen."

      Schilcher und Salcher sind aber ÖVP!

    • AGLT (kein Partner)
      30. August 2013 07:48

      In Brüssel wird schon noch ein warmes Sitzerl für die Claudschi frei werden .... dort hat sie dann auch noch eine grüne Gleichgesinnte, falls sie sich einsam fühlen sollte.

    • Haider
      30. August 2013 23:49

      @Riese 35
      Das fällt ja unter gefährliche Drohung!

  17. Politicus1
    28. August 2013 22:55

    Der ORF hat auch eine eigene Wahrnehmung zur Situation im deutschen Wahlkampf:
    da wurde im ORF-Online tagelang von einer "Pattstellung" vor der Bundestagswahl berichtet.

    Oft ist man versucht, diese Art einer Berichterstattung mit jenen Zeitungen, Rundfunksendern und Propagandisten zu vergleichen, die unsere Bevölkerung vor 70 Jahren "informierten". Aber gestrenge Staatsanwälte sind der Grund, dass ich hier keine Namen nenne.

    • AGLT (kein Partner)
      30. August 2013 07:51

      Besonders "interessant" ist es, wenn man von den deutschen Nachrichten (die ich natürlich auch nicht zu 100 % objektiv sehe!) direkt auf ORF umschaltet bzw. umgekehrt. Die oftmals manipulierende, völlig andere Sichtweise von FAKTEN - egal, zu welchem Thema - des ORF ist gelinde gesagt einfach nur dreist.

  18. Haider
    28. August 2013 22:47

    Sozialismus und Kommunismus sind streng zentralistisch ausgerichtete politische Einrichtungen. Ihr Demoktratieverständnis zeigen/zeigten beispielsweise die "Volksrepubliken". Die historische Parole: "Willst Du nicht mein Bruder sein, schlag ich Dir den Schädel ein" entlarvt deren menschenverachtenden Zynismus.

  19. M.S.
    28. August 2013 22:25

    Der ORF betätigt sich bereits so eindeutig und unverschämt als Sprachrohr der Roten und Grünen, dass dies auch schon für völlig unbedarfte Konsumenten erkennbar ist. Es ist daher möglich, dass diese hemmungslos parteiische Agitation sich bereits kontraproduktiv auswirkt.

  20. dssm
    28. August 2013 21:41

    Hat irgend jemand etwas anderes erwartet?
    Sollte es eine nicht SPÖ/Grüne Mehrheit im Parlament nach der Wahl geben, dann ist, unabhängig von nachfolgenden Koalitionen, zuerst einmal der ORF einfach aufzulösen; jede Reform ist absolut sinnlos.

  21. byrig
    28. August 2013 21:27

    und gerade jetzt taucht eventuell ein övp-skandal auf,wenn es nach "news" und kurt kuch geht.
    die linke twitteria jubelt bereits mehr als nur verhalten.
    wenn,dann ist das perfekt getimt und faymann hat seinen kanzler wieder mühelos in der tasche.

    • Brigitte Imb
      28. August 2013 21:34

      Ja meine Güte, die ÖVP darf halt nicht zu feig sein, auch die SPÖ Skandale aufzugreifen.
      Beschert uns der Wahlkrampf doch noch eine Schlammschlacht, bei der die Bürger sehen können wie mit öffentlichen Geldern umgegangen wird?

    • dssm
      28. August 2013 21:48

      Ein ländlicher ÖVP-Wähler wird niemals die Roten wählen.
      Da aber diejenigen, welchen man das christlich-soziale ins Herz tätowiert hat, ohnehin keine Heimat in der (Bundes-)ÖVP haben, kann ein ÖVP-Skandal gut für andere bürgerliche (?!?) Parteien sein.
      Ist der Hass erst groß genug, wird wieder gewählt und zwar blau oder eher TS.
      Das Fernbleiben von der Urne hat die ÖVP ihre Wähler gekostet, nicht wie bei den Sozis die Abwanderung zu den Blauen und Grünen.

  22. Josef Maierhofer
    28. August 2013 21:18

    Schon richtig, links muss in einem Staatsfunk auf das reduziert werden, was es darstellt, schon richtig, links muss abgewählt werden, wollen wir Diktatur verhindern, eigentlich haben wir sie ja schon. Das verstehe ich.

    Ich aber würde sagen, man könnte den ORF auch privatisieren, wie alle Antennen Österreichs und staatlich bloß die Senderinfrastruktur sicherstellen, wie eben bei der Bahn die Schienen, wo dann Bahngesellschaften darüber rattern.

    Jedenfalls sollten die Sender ohne staatliche Subventionen auskommen.

    • dssm
      28. August 2013 21:51

      Ein Widerspruch.
      "Staatliche Senderinfrastruktur" und "OHNE staatliche Subventionen".
      Haben Sie schon jemals von einer öffentlich verwalteten Sache gehört, welche auch nur gleich gut (=kostengünstig) wie eine private geführt wurde?

    • Josef Maierhofer
      29. August 2013 09:44

      @ dssm

      Nur scheinbar ein Widerspruch.

      Zeigen Sie mir einen Privaten, der kostendeckend Infrastruktur herstellen kann, sodass man sich die Miete der Infrastruktur noch leisten kann.

      Es stimmt schon, wir denken hier an Dinge, die man natürlich auch privat lösen kann, es gibt ja auch private Autobahnen in den USA, private Bahngesellschaften, private Fluggesellschaften, private Sender.

      Flächendeckende Infrastruktur lässt sich aber nur gemeinsam erreichen mit gemeinsamen Planungen, mit gemeinsamen Engagement und gemeinsamen Einkauf.

      Schon richtig, wir verbinden staatlich mit teuer, weil Korruption im Spiel ist und privat verbinden wir mit kostengünstiger, weil man dort bereit ist, auf Polit- und Parteiballast zu verzichten.

      Ich verstehe den Widerspruch, den Sie sehen, aber ich kann als Techniker auch eine sinnvolle gemeinsame Senderstruktur, Schienenstruktur, Autobahnstruktur, etc. schätzen und bewerten.

      Der Fehler bei uns ist, dass sich im staatlichen Bereich stets die Parteien und die zugehörige 'Kahlfrasstruppe' ansiedeln, denn es wird öffentliches Geld 'verteilt' (und dafür verschwendet).

      Wenn ich meiner Tochter, die in Großbritannien lebt so zuhöre, dann ist dieser Filz in irgendeiner Form überall zu finden, Menschen, die auf Kosten anderer leben.

      Der Private hat was zu bieten zu geben, der Staat hat was zu nehmen ...

  23. Dr. Dieter Zakel MA
    28. August 2013 21:11

    Sozialismus ist eine infektiöse Geisteskrankheit.

  24. Brigitte Imb
    28. August 2013 21:04

    Die wirklich Betroffenen sollen ausgesperrt werden, pfui Fr. Schmied, pfui SPÖ, pfui Teufel ORF.
    Lehrern, Schülern und Eltern sei geraten rasch eine Gemeinschaft im Sinne der NGOs zu gründen, das könnte deren Mitspracherecht retten.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1446285/Faymann-will-NGOs-als-Sozialpartner?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

  25. Brigitte Imb
    28. August 2013 20:49

    Nur 16 Prozent der Österreicher halten den ORF für unabhängig.

    http://www.unzensuriert.at/content/0013807-Nur-16-Prozent-der-sterreicher-halten-den-ORF-f-r-unabh-ngig

    Bei diesen Zahlen könnte glatt gute Stimmung aufkommen, daß die Indoktrinationsmaschine doch nicht ganz so gut funktioniert wie gewollt.

    Am 29.09. müssen wir uns gegen diese Diktatur wehren!

    • Wyatt
      29. August 2013 07:00

      Wehren ?
      Wir können nicht einmal unseren Unmut - durch Nichtwählen - kundtun, weil dies ausschließlich den Prozentanteil der grünen SPÖVP erhöht!

      Oder wurde je erwähnt, dass die "Grünen" im langjährigen Durchschnitt aller Wahlen von rund 95% der Wahlberechtigten NICHT gewählt wurden?

    • no na (kein Partner)
      29. August 2013 23:06

      "Nur 16 Prozent der Österreicher halten den ORF für unabhängig."
      Das scheint mir eine Art Dodel-Minderheitenfeststellung zu sein. Oder braucht es für so wenig Durchblick bereits manifesten Schwachsinn?

  26. terbuan
    28. August 2013 20:43

    "Blockade" ist ein geläufiger Ausdruck in totalitären Ideologien und Staaten.
    Man bezeichnet damit den Versuch einer mehr oder weniger gewalttätigen Verhinderung eines unerwünschten Zustandes.
    Die ORF-Redakteure haben eine derartige Ausdrucksweise bereits mit der Muttermilch aufgesogen (soferne sie überhaupt eine solche bekommen haben).

    • Haider
      28. August 2013 22:28

      Der ORF ist das Krebsgeschwür für jeden objektiven Journalismus. ORF-Redakteure müßten sich eigentlich als "Melanome" bezeichnen. Die Unverschämtheit, für Desinformation auch noch Zwangsgebühren zu kassieren, ist nicht mehr zu steigern. Wie sehne ich mich nach einem zweiten 1848!

  27. plusminus
    28. August 2013 20:33

    Immer mehr werden die weisen Worte eines Ignazio Silone über den neuen Faschismus unter der SPÖ-Regierungsriege zur erschreckenden Realität!





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