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Fußnote 484: Kapsch, die Intelligenzbestie

Da bleibt einem der Mund offen: 500 Millionen höhere Steuereinnahmen schlägt – ausgerechnet die Industriellenvereinigung vor.

Sie hat irgendeine neue Struktur für die Grundsteuer ausgearbeitet, die diese höheren Einnahmen bringen soll. Genaueres hat uns der seltsame Industriepräsident Kapsch noch nicht verraten, außer dass es nicht die Bauern sein sollen, die das zu berappen haben. Und dass es auch nicht die Industrie sein dürfte, kann man wohl annehmen. Bleiben einzig und allein die Ein- und Mehrfamilienhäuser, also Mieter und Wohnungseigentümer. Vielen Dank, Herr Präsident. Dabei war die IV einst ein stolzer wie tapferer Verein, der vehement für Steuersenkungen und insbesondere eine Senkung der gesamten Abgabenquote gekämpft hat. Ausschließlich Ausgabenkürzungen waren das Ziel der Vor-Kapsch-IV (für die es jede Menge an Möglichkeiten gibt). Zwar sprach Herr Kapsch auch von einer Kürzung der Einkommensteuern. Nur sollte es einem Menschen mit wenigstens zehn Deka politischer Intelligenz klar sein, dass die SPÖ nur den Steuererhöhungsteil hören und sich künftig ständig auf Kapschs Steuererhöhungspläne berufen wird. Hat sie doch schon jeden einzelnen Euro aus zusätzlichen Steuern mindestens zehn Mal an die verschiedensten Lobbies versprochen. Und verspricht es im Wahlkampf täglich noch mehr Empfängern. Wieder ein neuer Beweis, dass Kapsch aus dem linken LIF und nicht einer liberalen oder marktwirtschaftlichen Denkschule kommt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2013 14:23

    Diese Wortspende des Herrn Kapsch ist natürlich nur eine neuerliche Nebelgranate zur Verschleierung der wahren Absichten unserer dämokratischen Politiker und Funktionäre.
    In Wahrheit geht es um das Eingemachte und nicht um, im Vergleich zum Gesamtschuldenberg, Bagatellsteuern.
    Die Enteignung der Sparer und die Erhöhung von Massensteuern gemeinsam mit einer Währungsreform werden die einzigen Mittel sein, angesichts des auf uns zukommenden Desasters.
    Sehr bald wird ein weiteres Verdrängen dieser Tatsachen nur mehr der geschmolzene Schnee von gestern sein!

  2. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2013 16:22

    Sie spinnen komplett - jetzt auch noch Grundsteuer erhöhen, grade habe ich
    mich saumäßig geärgert, über die 25 % ( fünfundzwanzig Prozent ) Gewinnsteuer
    bei Aktien und vor allem darüber, daß die auch verrechnet werden, wenn
    man im gesamten gar keinen Gewinn hat: das eine Packet fällt - das andere
    steigt - man zahlt - das andere fällt wieder aber das eine steigt - man zahlt !@!

    Dabei wäre ich mein lebtag nicht in Aktien gegangen, wenn es irgendeine
    brauchbare Alternative gäbe. Das ist legalisierte Finanzbetrügerei, was diese
    Kerle mit uns machen.

    Ich bin der letzte, der knausrig ist, wenn's darum geht, jemandem zu helfen,
    aber dieses Pack melkt uns seit jahrzehnten aus und als Dank dafür, dürfen wir
    uns immer wieder anhören, was für üble Nazis wir sind - bei mir ist jetzt
    DER OFEN AUS ! ! !

    Dieser haufen muß weg !

    .

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2013 15:24

    Man darf sicher sein, für diese Steuervorschläge zahlt jemand anders, als Kapsch und seine Freunde. Während viele Betriebe der österreichischen Industrie von staatlichen Aufträgen und Förderungen leben.

    Mit anderen Worten, Kapsch greift indirekt jemand anders in die Tasche!
    Der Staat hat die Industriellen offensichtlich süchtig nach Staatsgeld gemacht, wie halt die meisten anderen gesellschaftlichen Gruppen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2013 14:37

    Hehe, das ist ja genau die Summe, die der Linzer SPÖ Bürgermeister verspekuliert hat.
    Also IV, nehmt den Genossen in die Zange und nicht das geschundene Zahlvolk.

  5. Ausgezeichneter KommentatorDas kleine Mäxchen
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2013 15:10

    Es ist natürlich leichter über Steuererhöhnungen Subventionen aufzustocken, die dann vermutlich 2 oder 3 Großbetrieben zukommen, als auf dem Markt um Kunden zu ringen...
    Was sind wir doch für Land geworden..?!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2013 14:07

    Unbrauchbar, dieser Kapsch! Weil unfaßbar was der LIV (= Linke Vogel!)-Vasall da von sich gibt!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2013 15:42

    Der Herr Kapsch ist ein Linksliberaler. Sein Unternehmen erhält Aufträge vom Staat. Klar macht er gern die Arbeit für Werner - der lässt ihm dann wieder was zukommen.

    Eine Hand wäscht die andere.

    Aber sollte nicht auch Herr Kapsch die ethischen Standards („Compliance“), die sonst jedes Unternehmen einzuhalten hat als Industriellen-Obmann und Kapsch-Eigentümer einhalten und nicht die Arbeit für Faymann machen!?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2013 15:52

    Die Ratingagentur Moody's hat das Kreditrating der Raiffeisen Bank International (RBI) von "A2" und das Rating der Raiffeisen Zentralbank (RZB) von "A3" bestätigt. Der Ausblick wurde aber auf n e g a t i v gesenkt, ... (19. 7.)

    Vor längerer Zeit schon hörte man, daß die „Investments“ im Osten und den „emerging markets“ der österreichischen Großbanken bei ca. 600 Mrd. lägen. Ob und inwieweit diese „Investments“ notleidend sind, mag sich jeder selber angesichts der politischen und finanziellen Weltlage ausmalen. Und auch wenn man die Rating-Agenturen als Erfüllungsgehilfen der Ostküste hält, so kann man obige Herabstufung und den Ausblick durchaus nachvollziehen. Nut zur Beurteilung der Größenordnung: diese Kredite haben den Umfang der Wertschöpfung Österreichs von zwei Jahren.

    In den vergangenen knapp 20 Jahren sind auch die Derivat-Geschäfte in astronomische Höhe geschossen. Als Nick Leeson 1995 die Baringsbank versenkte, erfuhr man ein einziges Mal, daß auch Österreichs Banken mit 3.100 Mrd.öS (~ 230 Mrd. €) „investiert“ seien. Das entsprach damals ca. dem 1 ½ fachen des BIP.
    2008 sind es 2,2 Billionen (die Presse 19. 12. 2008) bei einem BIP von (nom.) 283 Mrd. also dem fast 8-fachen des Österreichischen BIP. Da auch dies vor allem Casino-Wetten sind mit der unangenehmen Eigenschaft die Realwirtschaft zu plündern, ist dieses Wachstum natürlich eher als beängstigend einzustufen.

    Dazu kommen noch die Staatsschulden (und die der Unternehmen und privaten Haushalte), womit eigentlich klar wird, daß der einzige und wahre Zweck des heutigen Staates der ist:

    Die leistenden Bürger und Wirtschafter wie einen nassen Fetzen auszuwinden, um die Zins- und Zinseszinsforderungen dieser Schuldenberge bedienen zu können.

    Von Steuererleichterungen oder dergleichen zu träumen ist ein frommer Wunsch.

    Da die Summe der Schulden gleich der Summe der Guthaben/Vermögen ist, können diese nur dann überhaupt zurückgeführt werden, wenn auch die Vermögen verringert werden. Das ist das ganze Geheimnis hinter den längst vorbereiteten „Inanspruchnahme“ der Sparer – Modell Zypern – bei der angeblichen Sanierung der Euro-/EU-Zone.

    Was also Herr Kapsch hier errechnete sind in diesem Kontext ohnedies nur Brosamen. Wozu die Aufregung!


alle Kommentare

  1. Quiana (kein Partner)
  2. Vancung (kein Partner)
    21. Januar 2015 23:38

    En tant que libe9ral, je suis bien entendu cnrote la liberte9 totale de circulation des personnes. La question n'est pas la de9fense d'un libe9ralisme pur et dur mais surtout the9orique. Or les the9ories, pousse9es e0 l'extreame, font toujours des de9ge2ts. C'est pourquoi il existe le principe de re9alite9 qui, dans ce cas, me pousse en tant que libe9ral, e0 refuser l'immigration massive et la libre circulation des personnes... http://hsnjhn.com [url=http://wntojacguxt.com]wntojacguxt[/url ] [link=http://okhjgijd.com]okhjgijd[/link ]

  3. Charlene (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:07

    Effectivement, un journal frane7ais peu sucpset de furie sioniste expliquait re9cemment qu'il arrive e0 des membres du Fatah de te9le9phoner directement aux Israeliens pour expliquer of9 sont cache9s leurs amis du Hamas !Toutes les de9nonciations d'Israel qu'on entend re9cemment sont d'une grande hypocrisie ou le fruit d'une me9connaissance de la re9gion.

  4. Aprenia (kein Partner)
    20. Januar 2015 13:03

    tremblements de terre penanremts Vous croyez que tous les Japonais sont assis sur des vibromasseurs ?La grande diffe9rence entre les Japonais et nous, c'est qu'ils sont sortis des deux guerres mondiales sans avoir honte d'eux ni (trop) renier leur culture (e0 tort ou e0 raison, c'est un autre de9bat).Leur politique concernant l'immigration est tre8s clairement le rejet (ils sont aide9s par la ge9ographie).Cela explique leur investissement dans les robots et leurs "exportations" de vieux (plutf4t que d'importer des e9trangers).Nous pourrions appliquer la meame politique (le Maghreb pourrait devenir une maison de retraite ge9ante pour vieux Frane7ais).

  5. Peter (kein Partner)
    29. August 2013 20:28

    Kapsch lebt (fast) ausschließlich von Infrastrukturprojekten, die aus Steuermitteln finanziert werden. Haselsteiner ist ebenfalls so ein Steuer-Fan, soferne es primär andere trifft. Lauter Unternehmer, die am Tropf der Steuerzahler hängen. Also, weder Kapsch noch Haselsteiner sind "Linke" sondern knallharte Rechner. Wenn es ihren Unternehmen weiter gut gehen soll, dann müssen weiter Staatsaufträge her. Da das Geld immer knapper wird, müssen Steuererhöhungen her. Die IV macht nur Klientelpolitik. Das ist ihre Aufgabe. Das macht Kapsch offenbar besser als seine Vorgänger, die ihre Institution paralysierten indem sie so Blindgänger wie den KHG finanzierten.

  6. Leopold Koller (kein Partner)
    29. August 2013 01:49

    Leider kann man nicht mehr fressen, als man speiben moechte!

  7. Einspruch! (kein Partner)
    28. August 2013 18:16

    Die Industriellenvereinigung hat ihren Kapsch, die Caritas ihren Küberl und ihren Schwerdtner, die Grünen ihre Vasillaku . . . lauter feindliche Übernahmen.

  8. omi (kein Partner)
    28. August 2013 17:53

    Ausschnitt aus dem Film (4 Min): Ein König in New York (Originaltitel: A King in New York) ist ein britischer Spielfilm von Charles Chaplin? aus dem Jahr 1957

    http://www.youtube.com/watch?v=N8NdpEf6upM

    Unglaublich! Wie weitsichtig die? Argumentationskette aus heutiger Sicht.Einfach genial!

  9. omi (kein Partner)
    28. August 2013 17:28

    Russland: Der Westen fabriziert Beweise gegen Syrien
    Wer rettet Syrien vor dem globalen US-Agressor? Die USA betreiben weltweite Kriegspropaganda gegen Syrien, Russland dagegen sagt, die USA lügen über den Einsatz der chemischen Waffen seitens der syrischen Regierung.
    http://www.youtube.com/watch?v=jracWU50OUQ

    • F.V. (kein Partner)
      28. August 2013 18:45

      Wenn man bedenkt, daß die Kriegstrommeln nicht nur gerührt werden, sondern ein Aufmarsch fast abgeschlossen wurde, dann kann man sich bloß wundern, welche Nebenthemen seit Tagen schon abgehandelt werden.

      Auch angesichts der tatsächlichen geopolitischen Lage - siehe den Artikel auch über die Kontrolle des Gases als wichtigen Energieträger - und die ohnedies offen daliegenden politischen Absichten (Brzezinski) - dann ist die Chance auf einen Weltkrieg größer als jede andere denkbare Wendung.

      Wer schweigt stimmt zu! - Also es wurde Zeit, daß Unterberger endlich das Thema angeschnitten hat.

    • omi (kein Partner)
      28. August 2013 19:22

      F.V.
      "Also es wurde Zeit, daß Unterberger endlich das Thema angeschnitten hat."

      Echt, habe ich da was überlesen??? wo ist der Artikel zu finden?

      Saudi-Arabien droht Russland mit olympischen Terror

      rinz Bandar, der Chef des saudischen Geheimdienst, hat sich vor drei Wochen mit Präsident Wladimir Putin in Moskau getroffen und hat dabei eine Reihe von Anreize und Drohungen ausgesprochen, um Russland zu überzeugen, Assad und Syrien fallen zu lassen. Als Anreiz wurde Putin eine Allianz mit der OPEC angeboten und ein gemeinsames Monopol über das weltweite Öl und Gasgeschäft. Als Drohung hat Bandar gesagt, es werden sonst Terrorangriffe während der Olympischen Spiele in Sochi im kommenden Februar stattfinden.

      Zur Erinnerung, Prinz Bandar war der langjährige Botschafter Saudi-Arabiens in Washington und ist unter dem Namen “Bandar Bush” bekannt, weil ein sehr enger Freund der satanischen Bush-Familie. Er ist auch einer der Hauptdrahtzieher hinter dem Terroranschlag vom 11. September 2001, denn 16 der 19 mutmasslichen Attentäter waren saudische Staatsbürger als Sündenböcke einer Operation, die von den Geheimdiensten der USA, Israel und Saudi-Arabien durchgeführt wurde. Bei diesen drei Terrorstaaten handelt es sich um die einzig wirkliche “Achse des Bösen” der Welt.
      Prinz Bandar kam inkognito und ohne offizielles Protokoll Ende Juli zu seiner geheimen Mission in Moskau an. Zuerst wurde eine Vorbesprechung im Hauptquartier des russischen Militärgeheimdienstes mit Chef General Igor Sergon abgehalten. Danach besuchte Bandar das Privathaus von Putin am Rande von Moskau, wo sie hinter verschlossener Tür ihr Gespräch führten. An Hand von durchgesickerten Dokumenten ist jetzt bekannt was besprochen wurde. Siehe auch Artikel von Ambrose Evans-Pritchard im “The Telegraph” der sich darauf bezieht.

      Prinz Bandar sagte zu Putin:

      “Lass uns eine einheitliche russisch-saudische Strategie über Öl zusammenstellen. Das Ziel ist eine Vereinbarung über den Preis des Öl und der Produktionsmenge, die den Preis auf den globalen Markt stabil hält.”

      “Wir verstehen Russlands grosses Interesse an das Öl und Gas im Mittelmeer aus Israel und Zypern. Wir verstehen auch die Wichtigkeit der russischen Gaspipelines nach Europa. Wir haben kein Interesse damit zu konkurrenzieren. Wir können auf diesem Gebiet kooperieren,”

      sagte Bandar und er brachte zum Ausdruck, was er sage wäre mit Washington abgesprochen und die US-Regierung stünde voll dahinter.

      Im Gespräch ging es um das Angebot einer Allianz zwischen dem OPEC-Kartell und Russland, die zusammen über 40 Millionen Fass Öl pro Tag produzieren, 45 Prozent des weltweiten Ausstoß. So eine Verbindung würde die strategische Landschaft der Welt völlig verändern.

      Bandar versprach, wenn Russland den Widerstand gegen eine “Flugverbotszone” über Syrien im UN-Sicherheitsrat aufgibt, dann wird die saudische Regierung massenweise russische Waffen kaufen, für mindestens 15 Milliarden Dollar.

      Er fügte sogar hinzu, Saudi-Arabien würde Katar daran hindern eine Gaspipeline über Syrien zu bauen, damit kein Gas nach Europa geliefert wird, um die Konkurrenz für Gazprom auszuschalten.

      Prinz Bandar versprach auch, Russland könnte seine Marinebasis in Syrien behalten, nach dem Sturz von Präsident Assad. Als Drohung deutete er an, wenn Russland diese “Geschenke” nicht annimmt und es zu keiner Einigung kommt, denn werden Terroristen aus Tschetschenien sonst die Winterspiele in Sochi angreifen.

      “Ich gebe Ihnen die Garantie, die Winterolympiade nächstes Jahr zu schützen. Die tschetschenischen Gruppen, welche die Sicherheit der Spiele gefährden, werden von uns kontrolliert und sie machen nichts ohne sich mit uns abzustimmen,” sagte Prinz Bandar.

      Der saudische Geheimdienstchef prahlte damit, die Tschetschenen die in Syrien wüten sind ein Druckmittel, das nach Belieben von ihm aus- und eingeschaltet werden kann.

      “Diese Gruppen machen uns keine Angst. Wir benutzen sie gegenüber dem syrischen Regime, aber sie werden keine Rolle in der politischen Zukunft Syriens spielen.”

      Das Gespräch zwischen Putin und Bandar war sehr hitzig, erfüllt mit Warnungen über eine “dramatische Wende” in Syrien. Putin war aber ungerührt durch das saudische Angebot und die Drohung, liess sich nicht von seiner bisherigen Meinung abbringen.

      Putin reagiert mit den Worten:

      “Wir wissen, sie haben die tschetschenischen Terrorgruppen seit Jahrzehnten unterstützt. Und die Unterstützung, über die sie offen gerade gesprochen haben, ist völlig inkompatibel mit dem gemeinsamen Ziel, den globalen Terrorismus zu bekämpfen. Wir sind interessiert freundschaftliche Beziehungen nach klaren und starken Prinzipien zu entwicklen.”

      “Unser Standpunkt was Assad betrifft wird sich nie ändern. Wir glauben, die syrische Regierung ist der beste Vertreter der syrischen Bevölkerung und nicht diese Leberfresser,”

      sagte er, in dem er sich auf die schrecklichen Aufnahmen bezog, die Terroristen zeigen, die das Herz und die Leber eines syrischen Soldaten rausreissen und essen.

      Prinz Bandar warnte Putin über die Konsequenzen, denn es gebe “keine Alternative zu einer militärischen Option,” sollte Russland das Angebot ablehnen. Seit dem ist der westliche Druck auf den Kremlchef weiter gestiegen und wir sehen, die Drohung ist mittlerweile wahrgeworden, ein westlicher Militärschlag gegen Syrien steht vor der Tür.

      UPDATE: Laut neuester Meldung droht Russland im Falle eines Angriffes auf Syrien durch die USA, Grossbritannien, Frankreich und Israel mit einem Vergeltungsschlag gegen Saudi-Arabien. Das wird wohl im Zusammenhang mit der Drohung von Prinz Bandar stehen, während der Olympiade in Sochi Terroranschläge der Tschetschenen durchführen zu lassen. Dann wird Amerika dem saudischen Königshaus zur Seite stehen und so schaukelt sich das ganze zu einem Weltkrieg hoch.

      Völlig verrückt!

      ————————————
      Kommentar:
      Für mich ist klar, wenn Prinz Bandar ganz unverhohlen Russland mit Terror während der Olympiade droht, die ausländischen Terrorgruppen in Syrien total unter seiner Kontrolle stehen, dann haben auch angeheuerte Söldner des saudische Geheimdienst, des Mossad und der CIA den Giftgasangriff vergangene Woche in Damaskus durchgeführt.

      Bandar kann sich die Frechheit mit Putin so zu reden nur erlauben, weil er Amerika im Rücken hat. Da sieht man mal, welche dreckigen Machtspiele und Drohungen hinter den Kulissen ablaufen und wie kriminell der Westen ist. Zu den versteckten Drohungen gehören auch die offenen, wie der neueste Aufruf, die Winterspiele zu verlegen oder Sochi ganz zu boykottieren.

      Wer in der Lage ist 9/11 zu inszenieren, Osama Bin Laden und der Al-Kaida den Angriff in die Schuhe schieben und die ganze Welt darüber täuschen kann, der ist auch dazu fähig ohne Skrupel den Giftgasangriff gegen syrische Zivilisten zu fabrizieren, der syrischen Armee und Assad die Tat anzuhängen und diese Propagandalüge der Welt zu verkaufen.

      Sie haben mit Lügen den Krieg gegen Afghanistan und den Irak begründet, gegen Libyen auch, und jetzt lügen sie um Syrien angreifen zu können. Dann kommt der Iran dran und so weiter. Sie lassen alle glauben, es geht ihnen um Frieden und Menschenrechte, dabei wollen sie nur Krieg und das Schicksal der betroffenen Menschen ist ihnen völlig egal. Ihre moralische Empörung jetzt ist die pure Heuchelei, denn sie bringen jeden Tag mit ihrem unechten “Krieg gegen den Terror” hunderte Zivilisten um.

      Wir wissen schon lange, der sogenannte islamische Terror wird von Saudi-Arabien finanziert und als Werkzeug für die geopolitische Strategie der USA benutzt. Überall dort wo sie einen Konflikt auslösen wollen oder um eine Regierung zu destabilisieren, taucht die “Al-Kaida” auf, ihre eigenen Hausterroristen, die sie dann “bekämpfen” müssen. Das war auch im Balkan so.

      Sie drehen nicht nur Russland mit Terror, sondern alle euopäischen Länder auch. Jede europäische Regierung die sich nicht den Erpressungen Washingtons beugt wird gesagt: “Laut unseren Erkenntnissen der Geheimdienste passieren bei euch demnächst Terrorangriffe.” Das sind dann die Meldungen die wir hören über eine unmittelbar bevorstehende Terrorgefahr. Wenn die Regierung einknickt, dann passiert nichts. Ansonsten fliegt wieder eine U-Bahn in die Luft.

      Es ist das Werk von Satanisten aus denen die Führung der “Achse des Bösen” besteht. So viel Menschenverachtung, Lügen, Täuschung, Mordlust und Böswilligkeit kann sich ein normaler Mensch gar nicht vorstellen. Aber, wer mit offenen Augen die ganzen Geschehnisse auf der Welt beobachtet kommt zur Erkenntnis, wir werden von einer teuflischen Brut regiert, von Psychopathen die Satan dienen.

      Wie sind sonst die ganzen Angriffskriege zu erklären, die Massenmorde, die völlige Zerstörung ganzer Länder, die totale Ausbeutung, Versklavung und Verarmung? Wie John Lennon sagte:

      “Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran.”

      Und ich sage:

      “Sie gehen in den Krieg für den Frieden, machen Liebe mit Hass, töten um Leben zu retten, fühlen sich nicht sicher und umringen sich deshalb mit Gefahr. Wie kann man Leben schaffen basierend nur auf den Tod?

      http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/08/saudi-arabien-droht-russland-mit.html

  10. Petra (kein Partner)
    28. August 2013 16:27

    Bundesamt warnt vor Panik bei Strom-Blackout in Großstädten
    Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe warnt vor Strom-Blackouts in Deutschland. Wetterveränderungen und die schlechte Infrastruktur nach Privatisierungen hätten das deutschen Stromnetz anfällig gemacht Vor allem in Großstädten besteht dann bei langen Stromausfällen eine erhöhte Panikgefahr.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/28/bundesamt-warnt-vor-panik-bei-strom-blackout-in-grossstaedten/

    Ich empfehle mal hier vorbeizuschauen:
    http://www.cybersecurityaustria.at/index.php/blog/spezialthema-blackout
    bzw. die Publikationen dort einmal genauer anzusehen.
    http://www.cybersecurityaustria.at/index.php/publikationen

    Es gibt da anscheinend mehr Organisationen, die sich mit diesem Thema ernsthaft auseinandersetzen … mir fällt dazu auch noch die Truthahn-Illusion ein:
    Ein Truthahn, der Tag für Tag von seinem Besitzer gefüttert wird, hat nicht die geringste Ahnung, was am Tag X passieren wird. Er muss aufgrund seiner täglich positiven Erfahrung an-nehmen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass etwas Gravierendes passiert von Tag zu Tag klei-ner wird, bzw. steigt das Vertrauen mit jeder positiven Erfahrung (Fütterung). Am Tag vor Thanksgiving wird jedoch ein entscheidender Wendepunkt eintreten, mit fatalen Folgen für den Truthahn. Die Truthhahn-Illusion steht auch für die Überzeugung, dass sich jedes Risiko berechnen lässt, obwohl das nicht möglich ist. Risiken lassen sich berechnen, wenn drei Bedingungen erfüllt sind:
    • Geringer Grad an Ungewissheit: Die Welt ist stabil und vorhersagbar.
    • Wenig Alternativen: Es müssen nicht zu viele Risikofaktoren abgeschätzt werden.
    • Es steht eine große Datenmenge für diese Schätzungen zur Verfügung.
    Parameter, die in einer zunehmend vernetzten und dadurch dynamischer werdenden Welt immer seltener zusammentreffen. Hinzu kommt, dass wir gerne die Abwesenheit eines Beweises für eine Gefahr mit dem Beweis für die Abwesenheit, das heißt, die Nichtexistenz dieser Gefahr, verwechseln. Entscheidend ist dabei, dass der Schaden in der Zukunft und nicht in der sauber definierten Vergangenheit liegt.

  11. omi (kein Partner)
    28. August 2013 16:05

    Der Giftgas-Angriff in Syrien ist noch nicht mal untersucht, schon befinden sich US-Kriegsschiffe auf dem Weg nach Syrien. Obwohl es keine Anzeichen dafür gibt, dass das Assad-Regime am schrecklichen Massenmord beteiligt ist, nutzt die USA die False-Flag Operation als Kriegslegitimation gegen Syrien. Die Russen reagieren und stocken die Marine in der Region auf. Auch der Iran wird nicht tatenlos zuschauen, wie die USA Syrien überfallen.

    Und wieder mal steht die Welt am Rand eines 3. Weltkriegs. Grund ist die US-Aggression gegen Syrien, obwohl gemäss Umfrage die Mehrheit der Amerikanerinnen und Amerikaner gegen eine Intervention sind. Russland versucht mit einem Aufgebot grösserer Marinekräfte einen Angriff der USA auf Syrien zu verhindern. Der Kalte Krieg ist nicht bloss wieder zurück, sondern so heiss wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

    Während die USA mit allen Mitteln versucht, einen Krieg gegen Syrien vom Zaun zu brechen, will Russland dies mit allen Mitteln verhindern. Wie ein russischer General in den Medien zitiert wird, wolle Russland als Gegenmassnahme seine Seestreitkräfte im Mittelmeer verstärken. Ausserdem wird das Militär von Assad weiterhin mit russischen Waffen versorgt. Russland sollte der Welt die groben Verletzungen der UN-Charta im Hinblick auf Ägypten und Syrien vor Augen führen, sagte der russische General Iwaschow gegenüber Interfax: „Wir sollten stärker über die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten Ägyptens und vor allem Syriens reden.“ Auch der Iran wird einen weiteren US-Krieg verhindern wollen – mit allen Mitteln.

    Wenig Rückhalt hat die Obama-Regierung auch von der eigenen Bevölkerung, die sich allmählich fragt, warum die USA Milliarden von Steuerdollar in Übersee-Kriege investiert, statt das Geld im eigenen Land zu investieren.

    ———————————————————–

    http://www.seite3.ch/Russland+Marineaufgebot+gegen+US+Angriff+auf+Syrien+/597176/detail.html

  12. F.V. (kein Partner)
    28. August 2013 15:52

    Die Ratingagentur Moody's hat das Kreditrating der Raiffeisen Bank International (RBI) von "A2" und das Rating der Raiffeisen Zentralbank (RZB) von "A3" bestätigt. Der Ausblick wurde aber auf n e g a t i v gesenkt, ... (19. 7.)

    Vor längerer Zeit schon hörte man, daß die „Investments“ im Osten und den „emerging markets“ der österreichischen Großbanken bei ca. 600 Mrd. lägen. Ob und inwieweit diese „Investments“ notleidend sind, mag sich jeder selber angesichts der politischen und finanziellen Weltlage ausmalen. Und auch wenn man die Rating-Agenturen als Erfüllungsgehilfen der Ostküste hält, so kann man obige Herabstufung und den Ausblick durchaus nachvollziehen. Nut zur Beurteilung der Größenordnung: diese Kredite haben den Umfang der Wertschöpfung Österreichs von zwei Jahren.

    In den vergangenen knapp 20 Jahren sind auch die Derivat-Geschäfte in astronomische Höhe geschossen. Als Nick Leeson 1995 die Baringsbank versenkte, erfuhr man ein einziges Mal, daß auch Österreichs Banken mit 3.100 Mrd.öS (~ 230 Mrd. €) „investiert“ seien. Das entsprach damals ca. dem 1 ½ fachen des BIP.
    2008 sind es 2,2 Billionen (die Presse 19. 12. 2008) bei einem BIP von (nom.) 283 Mrd. also dem fast 8-fachen des Österreichischen BIP. Da auch dies vor allem Casino-Wetten sind mit der unangenehmen Eigenschaft die Realwirtschaft zu plündern, ist dieses Wachstum natürlich eher als beängstigend einzustufen.

    Dazu kommen noch die Staatsschulden (und die der Unternehmen und privaten Haushalte), womit eigentlich klar wird, daß der einzige und wahre Zweck des heutigen Staates der ist:

    Die leistenden Bürger und Wirtschafter wie einen nassen Fetzen auszuwinden, um die Zins- und Zinseszinsforderungen dieser Schuldenberge bedienen zu können.

    Von Steuererleichterungen oder dergleichen zu träumen ist ein frommer Wunsch.

    Da die Summe der Schulden gleich der Summe der Guthaben/Vermögen ist, können diese nur dann überhaupt zurückgeführt werden, wenn auch die Vermögen verringert werden. Das ist das ganze Geheimnis hinter den längst vorbereiteten „Inanspruchnahme“ der Sparer – Modell Zypern – bei der angeblichen Sanierung der Euro-/EU-Zone.

    Was also Herr Kapsch hier errechnete sind in diesem Kontext ohnedies nur Brosamen. Wozu die Aufregung!

  13. Freichrist776 (kein Partner)
    28. August 2013 15:14

    Die ungerechte Vermögensverteilung kann u. a. durch Förderung von Schwundgeldern ("Chiemgauer") beseitigt werden. In Deutschland wird es wieder eine schwarz-gelbe Regierung geben. Zudem bekommen die Parteien ÖDP und Pro immer mehr Stimmen. Es müssen u. a. die Freien Christen gefördert werden. Siehe dazu
    www.bibelgemeinde.com

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      28. August 2013 16:53

      @Freichrist776:

      Seit Wochen wundere ich mich über Ihre skurrilen Postings, die sehr an einen seltsamen Vogel erinnern, der hier als "EsoPolicier" (oder so) nicht enden wollende Langeweile verbreitete. — Nun hab' ich mir Ihren Link angetan, um einmal zu sehen, in welcher verschimmelten Ecke Ihre Weisheiten vergoren werden:

      "Freie Bibelforscher Deutschland — Netzwerk konfessionsungebundener freier Christen." Bei allen Pavianen Afrikas! (Nebenbei bemerkt: Die schauen wesentlich g'scheiter drein als die in Ihrem Wohnzimmer abgebildeten Bibelforscher.)

      Wenn ich Ihre und die dortigen halblustigen Parolen lese, kommen mir sogar die ebenfalls grenzdebilen Zeugen Jehovas als Geistesgiganten vor. Aber vielleicht stößt Ihr hallizunierendes Geschwurbel wenigstens bei einem Christen auf Gegenliebe: bei unserem inniglich geliebten Kardinal Schönborn.

    • Freichrist776 (kein Partner)
      28. August 2013 18:41

      @ Marcus Aurelius
      Es wird heute viel zu viel Geld ausgegeben für die Kirche. Die Kirche soll nicht unbedingt ganz abgeschafft werden, aber sehr verkleinert werden. Ich gebe Ihnen noch einen interessanten Link:
      www.spart-euch-die-kirche.de/

  14. cicero
    27. August 2013 22:11

    Speziell Großfirmen sind von dieser Steuer ausgenommen! Die blödenund kleinen Ösi sollen brennen, das ist die Moral der ÖVP

  15. cicero
    27. August 2013 21:11

    Eina Steuer erfinden, welche die Anderen zahlen sollen, kann ich auch. Die Finanztransfersteuer bringt mehr und ist gerechter.

    • cmh (kein Partner)
      28. August 2013 14:08

      Gesetze zu lasten anderer zu machen ist das einzige, was diese Damen und Herren im Parlament noch verstehen.

  16. Observer
    27. August 2013 19:49

    Ich verfolge die Geschäftstätigkeiten der Firmen Kapsch und Schrack schon seit den Nachkriegsjahren. Da gab es manche Höhen und Tiefen, Aufkäufe, Liquidierungen, Zusammenschlüsse, Eigentümerwechsel, Managaement-buy-out usw. Es ist eben nicht einfach, im internationalen Konzert weiter zu bestehen. Daher habe ich große Achtung vor diesen Leuten, welche diese Unternehmen auch durch stürmische See führen können.
    Es ist auch nicht jedermanns Sache, den Leiter in der Industriellenvereinigung zu spielen und Georg Kapsch hat sich dieser Aufgabe angenommen, obwohl er eigentlich mit nun 54 Jahren doch noch zu jung ist und vor allem nur in den eigenen Unternehmen Berufserfahrungen gesammelt hatte. Meist fehlt die dort verbrachte Zeit aber auch im eigenen Unternehmen. Manche seine Sager sind aber unangebracht, aber er ist eben auch nur ein Mensch mit des üblichen Stärken und Schwächen.

    Im konkreten Fall leistet er bewusst oder unbewusst Wahlkampfhilfe für die SPÖ, was er als Präsident der Industriellenvereinigung (IV) nicht tun sollte.

    Die IV ist für viele Industriebetriebe die eigentliche Interessensvertretung, da sie sich - obwohl durch Gesetz gezwungene Pflichtmitglieder - von der Bundeswirtschaftskammer nicht richtig vertreten fühlen.
    Etwas anders liegt der Fall bei den Arbeitnehmern, welche gesetzlich zu Mitgliedern der Arbeiterkammern etc. verpflichtet sind, aber auch da die Gewerkschaften - als zweite Interessenvertretung mit großteils höflich erzwungenen Mitgliedschaften - größere Macht in unserem Staat ausüben.

  17. Anton Volpini
    27. August 2013 18:48

    Bevor man sich über die geistige Befindlichkeit meines Freundes Georg Kapsch alteriert, sollte man sich den gesamten Steuerreformvorschlag der Industriellenvereinigung anschauen!

    Ich weiß momentan nicht, wie Dr. Unterberger zu dieser Betrachtung kommt, aber lernen wir nicht jeden Tag gerade durch ihn, wie Aussagen von Personen, die in der öffentlichen Wahrnehmung stehen, medial zerstückelt werden?
    Ich erwarte mir schon von Diskutanten hier im Blog, das mittlerweile gelernt zu haben, und nicht jeder Ente auf den Leim zu gehen!

    Ich werde morgen dafür sorgen, daß der gesamte Vorschlag Dr. Unterberger übermittelt wird, und hoffe, daß er dann auch umfassend dazu Stellung nehmen wird.

    • brechstange
      27. August 2013 21:09

      Danke, Herr Volpini, ich freue mich auf die umfassende Stellungnahme um Steuerreformvorschlag der IV.
      Da sind dem Dr. Unterberger wohl die Rösser durchgegangen, obwohl ich fairerweise anmerken muss, dass vor dem Wahlkampf eine Erhöhung der Grundsteuer (ein SPÖ-Wunsch) anzusprechen, einen Schwarzen wohl reizen muss. Die Erfahrung lehrt uns ja allzuoft, dass Steuern eingeführt, andere aber nicht abgeschafft werden. Die Begehrlichkeiten, die jetzt an allen Fronten entstehen, lassen die Gefahr der Steigerung der Abgabenquote immens ansteigen.

    • Anton Volpini
      27. August 2013 21:30

      Ja, brechstange, was die Höhe der derzeitigen Steuern betrifft, bin ich ganz Ihrer Meinung. Und auch der Festellung, daß unser Staat auf das absolut Notwendigste zurückgeschraubt werden muß. Dazu braucht es einen Umbau unseres Steuersystems. Die IV hat dazu einen brauchbaren Vorschlag erarbeitet, der den ersten Schritt einleitet.
      Wir wissen ja inzwischen, daß zu radikale Schritte nur auf Widerstand stoßen, und daher nicht funktionieren.
      Schüssel hat in seiner Regentschaft das Steuer/Anreizsystem sachte umgebaut, und Österreich an die europäische Spitze katapultiert.
      Ich möchte daher vor zu radikalem Umbau warnen.
      Neuseeland, England und andere Länder mögen uns ein warnendes Beispiel sein.

      Den Vorschlag der IV sollten Sie morgen zu lesen bekommen!

    • cmh (kein Partner)
      28. August 2013 14:24

      Das ist typisch bürgerlich.

      Haben Sie denn noch immer nicht verstanden, dass die anderen nur in Richtung ihrer Einbahn verstehen wollen und können?

      Wie oft müssen die Bürgerlichen denn noch eins auf ihre Nase bekommen bevor sie merken, das man zwar in getäfelten Hinterzimmern alle Seiten eines Problems hinterfragen und dürchleuchten kann und durchaus auch bei roten Vorschlägen Positives erkennen kann; dass man aber nach außen hin nie auch nur den Hauch eines Einlenkens erkennen lassen sollte: denn das wird sofort herausgepickt, und in die richtige (die sozialistische) Richtung gedrückt.

      Das ist wie mit einer Boa constrictor, die immer beim Nachgeben fester zudrückt. Solange bis es nichts mehr zum Nachgeben gibt.

      In Richtung des Herrn Kapsch daher:

      Wir sind uns doch alle einig, dass die Steuerschraube fester gedreht wird müssen - ob man will oder nicht, denn die Zeitbomben aus roter Zeit sind noch scharf und werden eine nach der anderen losgehen und uns mit Zahlungsforderungen konfrontieren.

      Wetten, die Roten werden dann so tun, als ob das Abendland wieder unterginge, es aber sie rein gaaaaar nichts damit zu tun hätten. Ehrlich, großes Sozenehrenwort!

      Man muss daher den Roten an ihrer Verantwortung ordentlich zu tragen geben und nicht fragen, ob man dieses Kreuz auch ein Stückerl mittragen darf.

      Solange die Roten daher Steuererhöhungspläne wälzen hätte er seine Hände falten und die Goschen halten sollen.

      (Eine Ohrfeige sollte er aber trotzdem bekommen, weil ihm anscheinend entgangen ist, dass in seiner schönen roten Wienerstadt die rote Stadtregierung die über die Betriebskosten an Mieter weiterzuverrechnenden Gebühren erhöht hat und sich dessen ungeachtet jetzt über die gestiegenen Mieten beschwert. Vielleicht ist es ihm ein Trost, dass mit einem derartig kurzen Gedächtnis, beim Schmerz die Ohrfeige schon vergessen sein wird.)

    • Anton Volpini
      28. August 2013 19:46

      cmh, meinen Sie mit "nicht verstanden" und " Das ist typisch bürgerlich" etwa mich?

    • cmh (kein Partner)
      29. August 2013 09:46

      Anton Volpini

      Sehen Sie, dass Sie jetzt meinen, beleidigt sein zu müssen ist ebenfalls typisch bürgerlich.

      Mein Punkt ist einfach, dass die Roten nicht paktfähig sind und es im übrigen auch nie waren. Es wäre daher meiner Meinung nach ein Gebot der Klugheit, alles zu unterlassen, was von dorten als Zustimmung ausgelegt werden könnte. Ein "typisch Bürgerlicher" hingegen glaubt, dass die Macht der Vernunft über dem Parteiengezänk stünde und dass man daher Richtiges auch jederzeit und in jeder Lage gefahrlos zur Sprache bringen kann. Das ist aber nicht der Fall. Denn zuerst zieht die sophistische Rhetorik und erst dann wenn überhaupt die Vernunft.

      Ich bin mir daher sicher, dass die Vorschläge von Herrn Kapsch sinnvoll und vernünftig sind, nur ist es taktisch unklug, diese jetzt in dieser Lage überhaupt zu machen. Das habe ich versucht zum Ausdruck zu bringen und es liegt ja auf der Hand, dass die Steuerschraube nach jeder Sozenjunta angezogen werden muss.

      Ja das Beispiel Holland und Pensionsantrittsalter in Frankreich zeigt zwei Dinge: erstens, es gibt auch Fakten, die die Sozen nicht wegschwurbeln können und zweitens, wenn es sich ausgeschwurbelt hat, dann fängt der rote Beschiss erst wirklich an. Dabei ist die Lösung, das niedrigere Penisionsalter zu belassen und die Frühpensionswilligen mit Abschlägen zu bedenken richtig, aber ein Beschiss an der eigenen Wählerschaft. Hätte ein französischer KApsch dazu gesagt, dass die Vorgehensweise Hollands richtig ist, dann wäre er zwar ebenso ehrlich und vernünftig wie der unsere, aber rhetorisch leider auch ebenso voll daneben.

      Denn nachdem die Lüge durch die Sozen in der Politik zu höheren Weihen gekommen ist (die zahlreichen ermüdenden Beispiele kann ich allerdings gerne auch nachliefern) kann eine Gegenwirkung durch blosse Wahrheit nicht herbeigeführt werden.

      Und nur nocheinmal: Die Sozialisten sind grundsätzlich nicht paktfähig.

    • Anton Volpini
      29. August 2013 18:59

      Danke cmh, daß Sie sich Gedanken um meine Befindlichkeit machen.
      Ich weiß das sehr zu schätzen!
      Aber ohne Ihre Schlußfolgerung über mein Gefühlsleben hätten Sie Ihre Antwort einfacher gestalten können. In zwei Sätzen oder so.

      Nachdem meine Frage über Ihren Adressat jetzt eindeutig geklärt ist, gestatten Sie mir eine weitere Frage: wie wollen Sie in einer Gesellschaft eine Führungsrolle übernehmen, wenn Sie die Hälfte derselben nur anlaufen lassen oder einfach ignorieren wollen, so wie Sie das vorschlagen?

    • cmh (kein Partner)
      30. August 2013 10:58

      Machen Sie es so wie die Sozialisten.

      (Kurz genug?)

  18. socrates
    27. August 2013 18:22

    Wie Konzerne Europa ausplündern

    Während europaweit von einer Schuldenkrise geredet wird, werden Großkonzerne von der Steuer befreit
    Vor wenigen Tagen schlug die Bertelsmann Stiftung wegen der wachsenden Verschuldung der Kommunen in Deutschland Alarm. Als Ausweg fällt der wirtschaftsnahen Stiftung nur ein, eine mit weiteren Einschnitten bei der sozialen Infrastruktur verbundene Schuldenbremse auch in den Kommunen einzuführen.
    Einen ganz anderen Erklärungsansatz für die Finanzsituation der Kommunen liefert die AG Kommunen der globalisierungskritischen Organisation Attac. Für sie liegen die Gründe für die Unterfinanzierung Verschuldung auch der Kommunen in den Steuerreformen zu Gunsten der Vermögenden und der Unternehmen und der seit zwei Jahrzehnten anhaltende Umverteilung von unten nach oben in fast allen europäischen Staaten. Eine kürzlich ausgestrahlte ARD-Reportage mit dem prägnanten Titel "Steuerfrei – wie Konzerne Europa ausplündern" unterfütterte diese Lesart mit Beispielen.
    So soll das Unternehmen Dolce & Gabbana mithilfe ihrer Tochterfirma 200 Millionen Euro am italienischen Fiskus vorbei geschleust haben. Dabei gehört Italien zu den hochverschuldeten Ländern. "Während sich in den folgenden sechs Jahren mehrere italienische Handwerker und Ladenbesitzer wegen der Euro-Krise das Leben nehmen, verhandelt Laura Pedio noch immer in der Causa D&G: Ist das Steuersparmodell der Modemacher Betrug oder doch vielleicht legal?", heißt es in der Sendung. Doch genau diese Unterscheidung ist oft gar nicht so einfach zu treffen.
    Weltweit 32 Billionen Dollar auf Schwarzgeldkonten
    Weltweit lagern 32 Billionen Dollar auf Schwarzgeldkonten, wird in der Reportage aus einer Studie der Nichtregierungsorganisation [Tax Justice Network http://www.taxjustice.net/cms/front_content.php?idcat=2&lang=1 zitiert]. Allein für die Euro-Zone schätzt die Europäische Kommission den Steuerausfall auf über eine Billion Euro jährlich. "Mit dem Geld wären die Haushaltsprobleme der Krisenländer gelöst", meint der sozialdemokratische EU-Parlamentspräsident Martin Schulz.
    Auch der ehemalige SPD-Finanzminister Hans Eichel meldet sich zu Wort und übt sich in heftiger Schelte gegen einige Nachbarländer. EU-Staaten wie die Niederlande, Irland oder Luxemburg seien die lukrativsten Steueroasen der Welt. "Für einige Länder ist die Steuervermeidung zum Geschäftsmodell geworden. Sie blockieren jede Initiative in Brüssel", moniert Eichel. Schließlich sind für steuerliche Regelungen in Brüssel einstimmige Regelungen nötig. Dass Eichel als Finanzminister einer rotgrünen Bundesregierung selber an Steuerreformen zugunsten der Unternehmen beteiligt war, kommt nicht zur Sprache. Die Schelte von EU-Ländern, die angeblich Ansätze für mehr Steuergerechtigkeit verhindern, wirken dann wie das berühmte Schwarze-Peter-Spiel. Die Länder schieben sich gegenseitig die Verantwortung dafür zu, dass sich nichts ändert.
    Kritik an österreichischer Finanzministerin
    Diesen Mechanismus haben Attac Österreich und Tax Justice Network in einer aktuellen Presseerklärung am Beispiel des geplanten Steuerabkommens mit den USA Foreign Account Tax Compliance Act offengelegt. "Finanzministerin Maria Fekter erklärt sich bei EU-Gipfeln zur großen Kämpferin gegen intransparente Trusts in den USA und Großbritannien. Die Tatsache, dass sie nicht einmal bereit ist, österreichische Bankkonten in den USA zu prüfen, zeigt, dass es sich dabei nur um Ablenkungsmanöver im Interesse von Banken und der Steuervermeidungsindustrie handelt", erklärt Gerhard Zahler-Treiber von Attac Österreich.
    Der Grund für diese Schelte sind Berichte der österreichischen Tageszeitung "Der Standard", wonach das österreichische Finanzministerium beim FATCA freiwillig auf Daten österreichischer Steuerbetrüger in den USA verzichtet. Offensichtlicher Zweck dieser Strategie sei es, weiterhin jeden automatischen Informationsaustausch österreichischer Steuerbehörden zu verhindern und somit das Bankgeheimnis zu wahren, monieren Attac und das Tax Justice Network.
    Peter Nowak http://www.heise.de/tp/blogs/8/154833

  19. Leakwiki
    27. August 2013 18:09

    Hast sich der Kapsch nicht auch grundsätzlich für die alleinig selig machende Gesamtschule ausgesprochen - mit sogleich bibbernd angehängtem Schmalspur-Rückzieher, die alten Schulformen irgendwie auch zu berücksichtigen?

  20. eudaimon
    27. August 2013 17:57

    Diese Leute meinen alle immer nur den Mittelstand,Mittelbetrieb,Akademiker,

    aber nie Bauern und Arbeiter und "schongarnienicht"Finanz-Industrie- Politik

    Panem et circenses-zahlen immer nur diejenigen ,denen davor graut!!

  21. Brigitte Imb
    27. August 2013 17:28

    Verzeihung, OT - Syrien

    http://www.washingtontimes.com/news/2013/may/6/syrian-rebels-used-sarin-nerve-gas-not-assads-regi/

    Für Obama und einige andere, die sich mit dem Friedensnobelpreis schmücken, scheinen die Fakten bereits zurechtgelogen zu sein und der Angriff auf Syrien fixiert zu sein.

    Das kann ja noch wirklich "heiter" werden! Intuitiv fühle ich einen Weltkrieg herankommen. :-((

    • Haider
      28. August 2013 00:12

      Nach dem arabischen Frühling vor einem Jahr bereitet also der Weltpolizist nunmehr den syrischen Frühling vor.
      Vorher waren's der irakische Frühling, der afghanische Frühling, der pakistanische Frühling. Und wieviele Frühlinge gab's in Südamerika?
      Wenn der Bürgermeister meiner kleinen Heimatgemeinde durch eine Allee geht habe ich jedesmal Angst, daß wieder einige Schattenspender dran glauben müssen. Aus Furcht vor Verantwortung fällt ein Baum nach dem andern der Säge zum Opfer.
      Wenn ein US-Präsident seine Finger über einen Globus gleiten läßt stürzen Völker.

    • Brigitte Imb
      28. August 2013 00:29

      Bleibt zu hoffen, daß nicht auch Europa von einer Art Frühling überzogen wird. Abrufbare Gottesdiener werden ja seit Jahren allerorts um viel Geld importiert - zur Vorbereitung?!

    • cmh (kein Partner)
      28. August 2013 14:26

      Hat Obama eigentlich den Nobelpreis dafür bekommen, weil er Neger ist oder musste er etwas dafür leisten? Zumindest sowas wie weiland der verlichene Arafat.

    • cmh (kein Partner)
      28. August 2013 15:30

      Einen Stil- und einen Tippfehler bitte ich zu übersehen.

  22. Josef Maierhofer
    27. August 2013 16:36

    Wir zahlen viel zu viel und viel zu viele Steuern.

    Wir müssen die Steuergelder effizienter einsetzen (Verwaltungs(kosten)reduktion) und vor allem mit den eingenommenen Steuern auskommen, wollen wir irgendwas verbessern im Staate Österreich.

    Ich hoffe, Herr Kapsch ist sich auch dessen bewusst, dass jede Steuer breit diskutiert werden muss und von den betroffenen Gruppierungen auch sachlich zumindest akzeptiert werden muss. Wenn es ein Diskussionsthema ergeben soll, dann erstaunt mich bloß, wer das aufs Tapet gebracht hat.

    Das ist so wie mit Herrn Hesoun (Siemens), der von blühender Wirtschaft redet, während in seinen Werken Leute wegen Auftragsmangel abgebaut werden müssen.

  23. machmuss verschiebnix
    27. August 2013 16:22

    Sie spinnen komplett - jetzt auch noch Grundsteuer erhöhen, grade habe ich
    mich saumäßig geärgert, über die 25 % ( fünfundzwanzig Prozent ) Gewinnsteuer
    bei Aktien und vor allem darüber, daß die auch verrechnet werden, wenn
    man im gesamten gar keinen Gewinn hat: das eine Packet fällt - das andere
    steigt - man zahlt - das andere fällt wieder aber das eine steigt - man zahlt !@!

    Dabei wäre ich mein lebtag nicht in Aktien gegangen, wenn es irgendeine
    brauchbare Alternative gäbe. Das ist legalisierte Finanzbetrügerei, was diese
    Kerle mit uns machen.

    Ich bin der letzte, der knausrig ist, wenn's darum geht, jemandem zu helfen,
    aber dieses Pack melkt uns seit jahrzehnten aus und als Dank dafür, dürfen wir
    uns immer wieder anhören, was für üble Nazis wir sind - bei mir ist jetzt
    DER OFEN AUS ! ! !

    Dieser haufen muß weg !

    .

  24. perseus
    27. August 2013 15:42

    Der Herr Kapsch ist ein Linksliberaler. Sein Unternehmen erhält Aufträge vom Staat. Klar macht er gern die Arbeit für Werner - der lässt ihm dann wieder was zukommen.

    Eine Hand wäscht die andere.

    Aber sollte nicht auch Herr Kapsch die ethischen Standards („Compliance“), die sonst jedes Unternehmen einzuhalten hat als Industriellen-Obmann und Kapsch-Eigentümer einhalten und nicht die Arbeit für Faymann machen!?

  25. dssm
    27. August 2013 15:24

    Man darf sicher sein, für diese Steuervorschläge zahlt jemand anders, als Kapsch und seine Freunde. Während viele Betriebe der österreichischen Industrie von staatlichen Aufträgen und Förderungen leben.

    Mit anderen Worten, Kapsch greift indirekt jemand anders in die Tasche!
    Der Staat hat die Industriellen offensichtlich süchtig nach Staatsgeld gemacht, wie halt die meisten anderen gesellschaftlichen Gruppen.

  26. Das kleine Mäxchen
    27. August 2013 15:10

    Es ist natürlich leichter über Steuererhöhnungen Subventionen aufzustocken, die dann vermutlich 2 oder 3 Großbetrieben zukommen, als auf dem Markt um Kunden zu ringen...
    Was sind wir doch für Land geworden..?!

    • cmh (kein Partner)
      28. August 2013 15:31

      Genauso, wie sich das Das kleine Mäxchen vorstellt ist es! Aber auch haargenauso!

  27. Brigitte Imb
    27. August 2013 14:37

    Hehe, das ist ja genau die Summe, die der Linzer SPÖ Bürgermeister verspekuliert hat.
    Also IV, nehmt den Genossen in die Zange und nicht das geschundene Zahlvolk.

  28. terbuan
    27. August 2013 14:23

    Diese Wortspende des Herrn Kapsch ist natürlich nur eine neuerliche Nebelgranate zur Verschleierung der wahren Absichten unserer dämokratischen Politiker und Funktionäre.
    In Wahrheit geht es um das Eingemachte und nicht um, im Vergleich zum Gesamtschuldenberg, Bagatellsteuern.
    Die Enteignung der Sparer und die Erhöhung von Massensteuern gemeinsam mit einer Währungsreform werden die einzigen Mittel sein, angesichts des auf uns zukommenden Desasters.
    Sehr bald wird ein weiteres Verdrängen dieser Tatsachen nur mehr der geschmolzene Schnee von gestern sein!

    • Haider
      28. August 2013 00:00

      Punktgenau!
      Die Enteignung der Sparer (hohe Inflationsrate, höchste Kontospesen versus geringste Zinsen), die Ausplünderung der Arbeitnehmer (Lohnabschlüsse unter der Inflationsrate, kalte Progression durch Sprung in höhere Steuerklasse), die Abzocke der Konsumenten durch horrende Teuerungsraten, Pensionäre werden in die Altersarmut gestoßen und den Rest besorgen die Abgaben-Wegelagerer von Bund, Land und Gemeinden (Wasser, Müllgebühren, Bestattung, Parkgebühren, ÖBB und und und ...).
      Einheitliche Wahlprognose für den 29. September: Die Lemminge streben willig dem Abgrund zu!

  29. Erich Bauer
    27. August 2013 14:09

    Kapsch oder Grapsch?

  30. fenstergucker
    27. August 2013 14:07

    Unbrauchbar, dieser Kapsch! Weil unfaßbar was der LIV (= Linke Vogel!)-Vasall da von sich gibt!





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