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Fußnote 484: Kapsch, die Intelligenzbestie

Da bleibt einem der Mund offen: 500 Millionen höhere Steuereinnahmen schlägt – ausgerechnet die Industriellenvereinigung vor.

Sie hat irgendeine neue Struktur für die Grundsteuer ausgearbeitet, die diese höheren Einnahmen bringen soll. Genaueres hat uns der seltsame Industriepräsident Kapsch noch nicht verraten, außer dass es nicht die Bauern sein sollen, die das zu berappen haben. Und dass es auch nicht die Industrie sein dürfte, kann man wohl annehmen. Bleiben einzig und allein die Ein- und Mehrfamilienhäuser, also Mieter und Wohnungseigentümer. Vielen Dank, Herr Präsident. Dabei war die IV einst ein stolzer wie tapferer Verein, der vehement für Steuersenkungen und insbesondere eine Senkung der gesamten Abgabenquote gekämpft hat. Ausschließlich Ausgabenkürzungen waren das Ziel der Vor-Kapsch-IV (für die es jede Menge an Möglichkeiten gibt). Zwar sprach Herr Kapsch auch von einer Kürzung der Einkommensteuern. Nur sollte es einem Menschen mit wenigstens zehn Deka politischer Intelligenz klar sein, dass die SPÖ nur den Steuererhöhungsteil hören und sich künftig ständig auf Kapschs Steuererhöhungspläne berufen wird. Hat sie doch schon jeden einzelnen Euro aus zusätzlichen Steuern mindestens zehn Mal an die verschiedensten Lobbies versprochen. Und verspricht es im Wahlkampf täglich noch mehr Empfängern. Wieder ein neuer Beweis, dass Kapsch aus dem linken LIF und nicht einer liberalen oder marktwirtschaftlichen Denkschule kommt.

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