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Fußnote 477: Ist Fasching in Mariahilf?

Die Mariahilferstraßen-Groteske ist um eine neue absurde Wendung reicher: Jetzt wird der 13er in zwei Buslinien zerlegt, um nicht auf rotem (oder grünem?) Asphalt zu fahren – aber nur samstags; und dieser Asphalt muss weiterhin rätseln, ob er nun eigentlich Fußgängerzone oder Straße ist.

Der Zorn der Buslenker, ihre Angst vor den ständig – im propagandistisch erzeugten Glauben an eine Fußgängerzone – ohne langes Nachdenken über die Straße laufenden Passanten ist verständlich. Was soll aber diese seltsame Neuregelung der Neuregelung? Kein Mensch wird sich künftig automatisch sicher sein: Darf er nun gerade auf der Straße gehen oder nicht? Wehe, er hat nicht den Kalendertag im Kopf! Kein Benutzer des 13er wird genau wissen: Fährt dieser nun heute gerade oder fährt er nicht? Das ist das sicherste Mittel, um Kunden zu vertreiben. Aber Kunden und Bürger sind ja längst egal geworden. Das ist falsches neoliberales Denken. Hier geht es nur um eines: um grünes Machtdiktat. Das weiß offenbar nicht einmal, dass nach Schulbeginn auch wochentags mehr Menschen in der Einkaufsstraße unterwegs sein werden als an einem Hochsommer-Samstag. Welche Partei war es nur, die einst behauptet hatte, die öffentlichen Verkehrsmittel zu fördern? Wir lernen: Der Terror der fundamentalistischen Grünen gibt weder den Fakten noch der Vernunft auch nur einen Millimeter nach, er stellt sich sogar gegen die eigenen Slogans. Und die Roten machen den Grünen die Mauer, nur um selbst an den Töpfen der Macht zu bleiben.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDoppeladler
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2013 05:30

    Zusätzlich sollen auch "Busspur-Watcher" engagiert werden, die an den Tagen, an denen der 13A nicht geteilt fährt, die Passanten "aufklären" sollen.

    Das ist eine Lösung des 19. Jhdt. Als in England die ersten Dampfwagen durch die Straßen fuhren, mußte jemand mit einem Wimpel und einer Glocke vorausgehen, um Passanten zu warnen.

    Aber diesen Job der Busspur-Watcher sollten die Vassilakou und Co. übernehmen. Einerseits sollen sie gefälligst die Suppe auslöffeln, die sie uns eingebrogt haben, und andererseits können sie dann im Rathaus weniger weiteres Unheil anrichten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2013 00:26

    In Wien ist doch immer (politischer) Fasching, also Narrentreiben. (Nur wer sind die Narren? Die Bürger od. die Politiker, od. bd. ?) Selbiges läßt sich politisch auf die ganze Welt ummünzen.

    Der Bus muß weg aus der Fußgängerzone, keine Frage. Aber, eine Ministerspur, die wär´ schon klaß!

  3. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2013 06:58

    aus dem kurier:

    "In ihrem letzten Interview sprach Partei-Chefin Eva Glawischnig wieder mehr die klassischen Inhalte an: Schnellbahn statt Autobahn, Diesel verteuern, Ölheizungen verbieten und Haschischkonsum entkriminalisieren."

    super, nicht ?

    rotgrün, der untergang österreichs ? das ist leider nicht fasching, sondern ersnst !

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2013 01:37

    Im 1. Bezirk mußte an den Citybussen wiederholt herumoperiert werden, weil sie nicht durch die Fuzo fahren sollten und zwar solange, bis die Fahrgäste nicht mehr wußten, wie die Streckenführung nun tatsächlich verläuft. Dasselbe Schicksal droht jetzt der "Mahü".

    Schilda ist keine Fiktion mehr, denn in Wien unter Rot-Grün wird es fast schon zur täglichen Realität. Wenn diese chaotische Verkehrsplanung nicht soviel Ärger und Kosten verursachte, könnte man sich glatt köstlich darüber amüsieren!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPete Sahat
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2013 00:31

    Das Lächerlichste sind noch immer die "Begegnungszonen" am Rande dieser "Fußgängerzone": Alle Verkehrsteilnehmer können sich hier gleichberechtigt begegnen. Was passiert wenn ein Autofahrer gleichberechtigt auf einen Fußgänger trifft kann sich aber jeder ausmalen...

  6. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2013 11:25

    Wenn man zum Zug fährt mit 2 Koffern, steigt man dann aus nach dem ersten Teil der Fahrt mit dem 13A, rennt mit seinen 2 Koffern dann durch die Fußgängerzone, um dann den 2. Teil der Reise mit dem 13A zum Hauptbahnhof fortzusetzen?
    Geht's noch ein bißchen dümmer?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2013 14:05

    Hihi-Haha!
    Letzte Meldung:
    "Der 13A bekommt eine neue Route. Wo der Bus künftig fahren wird, sei derzeit noch nicht klar, so Vassilakou. Eine Expertengruppe unter Einbindung der Verkehrsbetriebe sowie der betroffenen Bezirke Mariahilf und Neubau soll noch diese Woche damit beginnen, eine entsprechende neue Route auszuarbeiten."

    Eine Griechin braucht halt in Wien eine Expertengruppe ...
    Jeder Wiener Bezirkspolitiker vom Neubau uund von Mariahilf kann ihr das Geheimnis verraten:
    Der 13er soll halt wieder durch die Neubaugasse fahren - in beiden Richtungen, und durchgehend!

    Und eines nicht vergessen: Wien hat einen allseits beleibten Bürgermeister - dem halt schon alles wurscht ist ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMelanie Haring
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2013 08:33

    Diese Wiener Schildbürgerei ist noch weiter ausbaubar - siehe Schwerin:

    http://youtu.be/VaWrjI2vViQ


alle Kommentare

  1. Elmar Leimgruber (kein Partner)
    23. August 2013 03:44

    Man muss den Wiener Bürgermeister ja parteipolitisch nicht schätzen, aber eines ist er sicher nicht: kindisch.
    Ich fordere ihn daher hiermit auf, endlich ein Machtwort zu sprechen und dem Sandkasten-Luftschloss seiner grünen Vizebürgermeisterin ein rasches Ende zu setzen:
    http://www.redakteur.cc/sandkasten-luftschloss-mahue-neu/

  2. Taxifahrer (kein Partner)
    22. August 2013 04:52

    In einem öffentlichen Kommentar vom "Terror der fundamentalistischen Grünen" zu sprechen, ist schon ein starkes Stück.
    Terror, Herr Unterberger, ist etwas anderes - nur weil es Ihrem Weltbild nicht entspricht, eine Fußgängerzone zu machen, sollten Sie trotzdem die Kirche im dorf lassen.
    Altersblödheit vielleicht?

  3. BHB (kein Partner)
    22. August 2013 00:30

    Sind die Grünen mal an der Macht, kümmer es sie so oder so nichts mehr (was sie von Transparenz vorgebetet hatten):

    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2013/08/2011-kostenlose-rad-checks-von.html

  4. schreyvogel
    21. August 2013 19:28

    Es ist höchste Zeit, dass die sonst so kreativen Grünen mit einer neuen kühnen Idee auftreten: Ich meine eine Tunnellösung für die "Mahü"-Querung des 13A.
    Der Tunnel könnte ruhig bereits beim Hauptbahnhof beginnen und beim AKH enden. Die bisherige oberirdische Strecke könnte ihrerseits eine FUZO werden.

    Andere Weltstädte würde grün vor Neid.

  5. Clemens Taferner (kein Partner)
    21. August 2013 11:57

    Die Konditionierung der Menschen auf plakative Zurufe, schlichte Parolen, persönliche Ängste und ein moderates akustisch unterstütztes Farbleitsystem, innerhalb dessen der verordnete Freizeitkonsum zu absolvieren ist, erscheint mir als mittelfristiges politisches Ziel.

  6. Wiener Kassandra (kein Partner)
    21. August 2013 10:34

    Jetzt habe ich endlich verstanden, was eine "Begegnungszone" ist: alle Verkehrsteilnehmer sind auf einer einheitlichen Verkehrsfläche gleichberechtigt in allen Richtungen unterwegs, Fußgänger, Radfahrer, Busfahrer, Trittrollerer, Skateboarder, Alkoholiker mit Gleichgewichtsproblemen, die dort ansässigen Süchtigen mit Hund and so on. Nur Autofahrer sind ausgeschlossen, denn sie gehören nach kommunistischer Ideologie einer zu bekämpfenden Klasse an.

    Klingt zunächst irr, ist es aber nicht. Denn nach den Antidiskriminierungsgesetzen der EU (Art. 19 AEUV), die wir ja samt (bisher) 4 Richtlinien striktest zu befolgen haben, darf niemand diskriminiert werden nach Geschlecht, Rasse, Ethnie, Religion, Behinderung, Alter und Sexidentität. Nun - hier haben wir die perfekte Umsetzung dieser Zerstörungsstrategie. Alle verkehren nach Willkür ohne Unterschied. Straßenverkehrsordnung? Brauchen wir nicht. Wir lieben das Chaos. Da ist die Gleichstellung Ehe/HP geradezu folgenlos dagegen.

    Mich quält allerdings noch ein anderer Aspekt. Könnte diese "Begegnungszone" nicht gezielt vorbereitet sein, um im Fall eines Bürgerkriegs das Aufmarschgebiet für die gewaltbereite Linke aller Ethnien zu sein? Sind nicht diese Bezirke Hochburgen der Alternativen?

    Und ein letztes. Wie kann eine derart verändernde, wirtschaftsschädigende und teure Maßnahme ohne heftigsten Protest von Anrainern, Geschäftsleuten, den Verkehrsklubs, den Versicherungen und dem Wiener övp-Chef durchgezogen werden? Wo blieben die aufrüttelnden Demos? Lassen sich die Wiener wirklich teilnahmslos alles gefallen? Eine Probezeit! So ein Hohn!

  7. cmh (kein Partner)
    21. August 2013 09:34

    Ist die Vasilinkuh eigentlich schon in Häupels "cohors amicarum"?

    (NB: Auch ohne ein Graphologe zu sein ist festzustellen, dass die Unterschrift Häupels in der letzten Zeit eine gewisse Wandlung mitgemacht hat. Sie wirkt zunehmend verworrener.)

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. August 2013 09:55

      Wer weiß, vielleicht schreibt er schon von rechts nach links.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      21. August 2013 11:59

      Im stark alkoholisierten Zustand geschrieben, wirkt bald eine Unterschrift seltsam.

  8. schlechter Geschmack (kein Partner)
    21. August 2013 09:15

    Die mit Kopftüchl dürfen immer gehen wie sie wollen, weil die können net schaun. Die mit den nackerten Haxen und dem halbnackerten Titten müssen schauen.

    Dafür dürfen die letzteren dann die Busfahrer vernadern, weil die an bessern Einblick haben.

    So schauts doch aus!

  9. Melanie Haring (kein Partner)
    21. August 2013 08:33

    Diese Wiener Schildbürgerei ist noch weiter ausbaubar - siehe Schwerin:

    http://youtu.be/VaWrjI2vViQ

  10. bürgerIn (kein Partner)
    21. August 2013 07:50

    frau vassilakou und genossInnen erzeugen eben erfolgreich athener verkehrsverhältnisse in wien....wien wird athen......und der rathausplatz ist eh schon die agora mit kleintierschauen, weinverkostungen oder fahrradlpumpenservicierungen.....

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. August 2013 09:10

      Bringt die Eule zurück.
      Und Herr Blimlinger möge sie begleiten.

      Die "Mahü", wie sie manche nennen, ist die ertragsreichste Geschäftsstraße Wiens.
      Ein Zustand, der allen Grünen ein Dorn im Auge zu sein scheint.

      Dabei muss man nur Maß an der 'Fuzo Favoritenstraße' nehmen.
      Dort regiert Not und Elend.
      Denn die Nachfrage bestimmt das Angebot und damit den Erfolg.

      Das müsste selbst dem minderbemittelsten Bezirksvorsteher längst aufgefallen sein.

      Daher: Währet den Anfängen. Und der Anfängern.

  11. Don Quijote (kein Partner)
    21. August 2013 00:53

    @Politicus1

    In früheren Zeiten, als der 13A noch eine Strassenbahn war, gab es in der Neubaugasse Platz für zwei Gleise. Heute passen dort zwei Autobusse in unterschiedlicher Fahrtrichtung kaum durch. Meines Wissens nach, machen sich die Grünen für die Wiederbelebung der Strassenbahnlinie 13 stark, eine Machbarkeitsstudie soll schon erstellt worden sein. Weiß Frau Vassilakou davon? Wird sie ihre Expertengruppe auf diese Thematik ansetzen? Angesichts der grünen Verkehrspolitik kann ich nur aus einem Kirchenlied zitieren: "Maria, Maria, o Maria hilf!"

  12. Pete Sahat
  13. machmuss verschiebnix
    20. August 2013 19:49

    Bin ja schon neugierig, ob den Wienern bis zur Wahl noch ein Licht aufgehen wird,
    wen sie da so fleißig wählen ?

    Ich befürchte aber: "Wien ist anders" - und wird's auch bleiben .

    Über solche Leute (wie Glawischnig) freute sich seinerzeit
    J.Haider: "... meine besten Wahlhelfer..."

    .

  14. Ambra
    20. August 2013 17:32

    Was mit und in der Mariahilferstraße geschieht, ist kein Schildbürgerstreich mehr, sondern ein wirklich ausgewachsener Skandal ! Laut ORF kostet alleine die bisherige "Probezeit" 1,1 Millionen Euro ... Bleibt nur zu hoffen, daß die Wiener Wähler nicht nur die Grünen, sondern auch die SPÖ abstrafen werden, die dem Treiben und der Verschleuderung von Steuergeldern schweigend zusieht .
    Angeblich stammt die unfähige Verkehrs-Stadträtin aus einer äußerst wohlhabenden griechischen Familie - könnte man nicht verlangen, daß sie diese sinnlosen Kosten
    übernimmt ??????

  15. Rosi
    20. August 2013 17:32

    In diesem Zusammenhang - auch mit dem heutigen Eintrag zu Spindelegger - ist vielleicht interessant, darauf hinzuweisen, daß im Herbst gewählt wird - und eifrige Stimmen im Rundfunk schon eine Koalition von Rot Schwarz Grün heraufbeschwören wollen.
    Alle Wahlberechtigten aus den anderen Bundesländern und jene Wiener, die nicht das Glück haben, sich die Mariahilferstraße normalerweise live zu geben, kann man daher nur herzlichst einladen, sich das Kasperltheater anzusehen, das man hat, wenn man eine Rot Grüne Koalition wählt.
    Und sich auszumalen, um wieviel effektiver und bunter es ist, wenn dann noch die ÖVP dazukommt.
    Aber halt: Eine nicht-funktionierende Kombination von SPÖ ÖVP haben wir ja auch schon seit längerem auf Bundesebene - das heißt, alle Entscheidungskriterien liegen am Tisch! Herz, was willst Du mehr ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  16. Politicus1
    20. August 2013 17:30

    an der A-1 Einfahrt nach Wien prangt ein großes Plakat:
    "Wien hat 1,7 Millionen Hirne"

    Dazu sage ich:
    Wien hat 1,731 Millionen Einwohner.
    Haben 310,000 kein Hirn? Und wieviele davon sind im Umfeld der Frau Witzebürgermeister beschäftigt?

    • Gandalf
      21. August 2013 09:27

      Meiner Meinung nach ist die Anzahl der Wiener ohne Hirn weit höher als 310.000.

  17. Politicus1
    20. August 2013 14:05

    Hihi-Haha!
    Letzte Meldung:
    "Der 13A bekommt eine neue Route. Wo der Bus künftig fahren wird, sei derzeit noch nicht klar, so Vassilakou. Eine Expertengruppe unter Einbindung der Verkehrsbetriebe sowie der betroffenen Bezirke Mariahilf und Neubau soll noch diese Woche damit beginnen, eine entsprechende neue Route auszuarbeiten."

    Eine Griechin braucht halt in Wien eine Expertengruppe ...
    Jeder Wiener Bezirkspolitiker vom Neubau uund von Mariahilf kann ihr das Geheimnis verraten:
    Der 13er soll halt wieder durch die Neubaugasse fahren - in beiden Richtungen, und durchgehend!

    Und eines nicht vergessen: Wien hat einen allseits beleibten Bürgermeister - dem halt schon alles wurscht ist ...

    • terbuan
      20. August 2013 14:19

      @Politicus1

      Das sollte doch kein Problem sein, beidseitiges Halteverbot in der Neubaugasse und eine eigene Busspur, die perfekte Lösung! :-)

    • Brigitte Imb
      20. August 2013 17:23

      Ja, ohne Experten macht ein Politiker offensichtlich nicht einmal ein Fürzlein, was wiederum aus deren Sicht verständlich und zum Nachteil der Steuerzahler ist. Es gilt zu versorgen und versorgt zu werden - auf hohem pekuniärem Niveau - versteht sich.

      Nur so nebenbei: Bei der österr. Bildungslage ist es doch mehr als verwunderlich, daß denn überhaupt so viele Experten aufgetrieben werden können. Phantastisch. ;)

  18. Rosi
    20. August 2013 11:25

    Wenn man zum Zug fährt mit 2 Koffern, steigt man dann aus nach dem ersten Teil der Fahrt mit dem 13A, rennt mit seinen 2 Koffern dann durch die Fußgängerzone, um dann den 2. Teil der Reise mit dem 13A zum Hauptbahnhof fortzusetzen?
    Geht's noch ein bißchen dümmer?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • mike1
      20. August 2013 13:04

      haben wir alles den rotgrünen idiotinnen zu verdanken !
      mich wundert eh nix mehr !

    • Rosi
      20. August 2013 13:35

      @mike1

      Apropos rotgrün: Vor zwei Tagen wurde im Radio vermeldet, daß ein Großteil der Österreicher für eine Koalition von SPÖ, ÖVP und Grünen auf Bundesebene sein soll - ich kenne niemanden persönlich, der das will - und Ihre Aussage bestätigt das ebenfalls.
      Im Gegenteil: Ich kann mir keine schlechtere Möglichkeit vorstellen, außer vielleicht noch eben rotgrün.

    • Politicus1
      20. August 2013 13:50

      Sie haben leider einen völlig falschen Ansatzpunkt.
      Mit zwei Koffern können Sie locker mit dem Fahrrad umweltschonend zum Bahnhof radeln.
      Im Grünen Shop gibt es dafür spezielle Halterungen - eine links und eine rechts vom Hinterrad. Damit ist Ihr Rücken auch noch für einen grünen Rucksack frei...

    • Rosi
      20. August 2013 17:20

      @Politicus1

      Sie haben mich - fast - überzeugt ;-) Was mach' ich am Bahnhof dann mit dem Rad?

    • Brigitte Imb
      20. August 2013 17:26

      Rosi,

      Klapprad und Schließfach. (Letzteres gibt es jedoch nur auf großen Bahnhöfen, Eisenstadt z.B. hat keine.) Also ins Gepäck damit. :-)))

    • Rosi
      20. August 2013 17:42

      @Brigitte Imb

      Jenbach auch nicht.
      Das ist auch ein interessantes Thema, die Schließung der Schließfächer. Daß das keinen so stark stört, daß er was dagegen unternimmt, verstehe ich eigentlich nicht.
      Aber vermutlich ist es so, daß man eh nur mehr im Internet unterwegs ist, in den virtuellen Welten, da braucht man kein Gepäck.

    • Brigitte Imb
      20. August 2013 18:03

      Rosi,

      Gepäck über 20 kg mitzunehmen wird ohnehin Luxus werden. Die Bahn wiegt ja GsD noch nicht, im Flieger zahlt man saftig für Übergepäck, in Venedigs Vaporettos ist nur 1 St. frei, im Taxiboot zählt jedes St. wie ein Fahrgast, usw.
      Wenn die Vassilaku das schnallt, dann wird in der Bim jedes Plastiksackerl abgewogen werden um an Geld zu kommen.

  19. Das Pingerle
    20. August 2013 10:29

    Ihr denkt alle viel zu kompliziert!
    Die Lösung liegt glas-klar auf der Hand: Einfach den Bus auf 3 Meter hohe, dünne Stelzen mit Rollen montieren, und schon kann er gefahrlos über die Fußgänger d'rüberfahren.

    Oder überhaupt genial: Einfach 2 Zonen entlang der Straße schaffen. In der einen Zone (genannt Gehsteig) bewegen sich die Fußgänger gänzlich ungefährdet weil sie unter sich sind und praktischerweise gleich entlang der Geschäfte gehen könnten. Und in der anderen Zone (genannt Fahrbahn) fahren Bus, Autos und Fahrräder.

    • Torres (kein Partner)
      21. August 2013 11:28

      Das genial Einfache ist doch für Grün-Hirne viel zu kompliziert!

  20. Josef Maierhofer
    20. August 2013 08:52

    Na, Ja Frau Vassilakou darf halt auf der Mariahilfer Straße zeigen 'was sie kann'.

    Viele Anrainer sind erbost ob der Behinderungen, die Busfahrer sind erbost, ober der Behinderungen, die Fußgänger sind erbost ob der Behinderung der 'Regelungen'.

    Für mich ist das Ganze eine 'behinderte' Sache einer 'behinderten' Partei, geschützt von einer anderen 'behinderten' Partei.

    Rot-Grün in Wien hat nichts Gutes gebracht, aber dafür viel Dummheit und 'Behinderungen'.

    • cmh (kein Partner)
      21. August 2013 09:23

      Sie haben sich verschrieben. Es sollte sicher heißen:

      Na, Ja Frau Vassilakou darf halt auf der Mariahilfer Straße zeigen 'was sie KOSTET'.

      Was sie KANN und vor allem wieviel davon wissen wir doch alle.

  21. Brockhaus
    20. August 2013 08:48

    Ich versteh die ganze Aufregung nicht. Es sollte doch eine Begegnungszone sein.
    Da treffen sich Fußgänger mit Radfahrer, Autos und eben Autobusse. Und denen kann man eben nur auf deren roten Busspur begegnen. Der Bus bleibt stehen, manche steigen aus und setzten sich mit anderen Gutmenschen auf eine der eigens dafür vorgesehenen Wohnlangschaften auf ein Plauscherl, bvor es wieder weitergeht. Und in der kalten Jahreszeit werden dort sicher diese energiesparenden Wärmestrahler, wie man sie vor Kaffeehäusern findet, aufgestellt.
    Wenn es schneit, werden die roten Busspuren als erstes geräumt, damit man sie gleich wieder findet um sicher einem Autobus zu begegnen.
    Was will man mehr? So alles stellt man sich das ja im rot/grünen "Radhaus" vor, oder nicht?

    • Ambra
      20. August 2013 17:41

      Brockhaus: Sie haben recht ! Endlich wird es in Wien so richtig gemütlich !!!
      Ansonsten ******* !

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. August 2013 09:20

      A pro pos "treffen", weil es passt:

      A: "Gestern hab ich beim Jagen den Herrn Huber getroffen."

      B: "Im Wirtshaus oder im Wald?"

      A: "Genau zwischen den Augen."

  22. Politicus1
    20. August 2013 08:08

    Ich sehe nur eine Lösung um diesem Schlamassel einigermaßen zu entkommen:
    Die Neubaugasse muss wieder für den Busverkehr in beiden Richrtungen geöffnet werden. Dann fährt der 13er seine ursprüngliche Route und die grünroten Chaoten können in ihrer Begegnungs-, Fussgänger-, oder was weiß ich für ein ZONE "flanieren" wie sie wollen. Und ein 13er Busfahrer braucht nicht zu fürchten, dass er am Ende des Tages vor den Kadi muss.

    Schlusssatz:
    Das kommt eben heraus, wenn man eine Griechin in Wien Verkehrspolitik machen lässt...

  23. Observer
    20. August 2013 07:56

    Ach Maria Hilf!
    Das neue Konzept für Fußgänger- und sog. Begegnungszonen der Wiener "Inneren Mariahilfer Straße" ist ein wahrer Murks. Typisch österreichisch, wo man mit Kompromissen es allen recht machen will. Eine Fußgängerzone, wo ein Linienbus fahren soll, ist eben doch keine Fußgängerzone, Frau Vassilakou.

  24. terbuan
    20. August 2013 07:22

    Jetzt ist die Saure-Gurken-Zeit endgültig im Forum angekommen!
    Am Ende wird diese Mißgeburt "Neue MaHü" dazu führen, dass noch mehr Autofahrer diese Gegend meiden und die Einkaufszentren am Stadtrand ansteuern werden.
    Und die Gewerkschaft der Wiener Linien wird einen Gefahrenzuschlag für die Buslenker durchsetzen.
    Es lebe das neue Wien!

    • terbuan
      20. August 2013 10:44

      Nachbemerkung:
      Viele Jahre ist die Buslinie 1A von der Ecke Bognergasse/Tuchlauben über die Fußgängerzone Graben zum Petersplatz geführt worden.
      Dann kam man drauf, dass die großen Busse durch die Touristenmassen kaum noch durchkamen und jetzt wird die 1A über den Michaelerplatz und die Habsburgergasse umgeleitet.
      Jetzt passiert das gleiche in Mariahilf und man fragt sich, wo waren die Verkehrsexperten als dieser Schwachsinn beschlossen wurde?
      Das nennt sich dann koordinierte Stadtentwicklung!

    • Ambra
      20. August 2013 17:39

      Terbuan: wozu Verkehrsexperten, wenn man die allwissenden und Wien beglückenden Grünen in der Stadtregierung hat ? Experten werden eingespart, damit mehr Geld für die diversen Blödheiten vorhanden ist !!!!!!!!!

    • Pete Sahat
      20. August 2013 21:09

      Das sind eben keine Experten, heutzutage heißen sie "Beauftragte".

  25. mike1
    20. August 2013 06:58

    aus dem kurier:

    "In ihrem letzten Interview sprach Partei-Chefin Eva Glawischnig wieder mehr die klassischen Inhalte an: Schnellbahn statt Autobahn, Diesel verteuern, Ölheizungen verbieten und Haschischkonsum entkriminalisieren."

    super, nicht ?

    rotgrün, der untergang österreichs ? das ist leider nicht fasching, sondern ersnst !

  26. Doppeladler
    20. August 2013 05:30

    Zusätzlich sollen auch "Busspur-Watcher" engagiert werden, die an den Tagen, an denen der 13A nicht geteilt fährt, die Passanten "aufklären" sollen.

    Das ist eine Lösung des 19. Jhdt. Als in England die ersten Dampfwagen durch die Straßen fuhren, mußte jemand mit einem Wimpel und einer Glocke vorausgehen, um Passanten zu warnen.

    Aber diesen Job der Busspur-Watcher sollten die Vassilakou und Co. übernehmen. Einerseits sollen sie gefälligst die Suppe auslöffeln, die sie uns eingebrogt haben, und andererseits können sie dann im Rathaus weniger weiteres Unheil anrichten.

    • mike1
      20. August 2013 06:54

      der blade michl macht das sicher gern....als gentleman, für die kuh.....

    • GOP
      20. August 2013 08:03

      Doppeladler:
      Auch in der österr.-ungar. Monarchie mussten zu Beginn des Automobilzeitalters bei Ortsdurchfahren solche "Vorläufer mit Glocke" eingesetzt werden.

    • Doppeladler
      20. August 2013 09:15

      @GOP

      Danke für den Hinweis. Es gibt immer was neues zu lernen ...

    • Ambra
      20. August 2013 17:37

      Doppeladler: *******

    • dagarser (kein Partner)
      21. August 2013 06:19

      Die Grünen würde ich nicht als Busspur-Wachler einsetzen. Sie wären überfordert.

  27. fosca
    20. August 2013 01:37

    Im 1. Bezirk mußte an den Citybussen wiederholt herumoperiert werden, weil sie nicht durch die Fuzo fahren sollten und zwar solange, bis die Fahrgäste nicht mehr wußten, wie die Streckenführung nun tatsächlich verläuft. Dasselbe Schicksal droht jetzt der "Mahü".

    Schilda ist keine Fiktion mehr, denn in Wien unter Rot-Grün wird es fast schon zur täglichen Realität. Wenn diese chaotische Verkehrsplanung nicht soviel Ärger und Kosten verursachte, könnte man sich glatt köstlich darüber amüsieren!

  28. RR Prof. Reinhard Horner
    20. August 2013 01:02

    reinhard.horner@chello.at

    Wien ist doch anders. Wien soll offenbar ein rot-grünes Schilda werden. Indes, davon haben wir schon, allerdings nicht nur in Mariahilf, wo sich vor allem niemand von den politischen Aufgaben- und Verantwortungsträgern dafür zu interessieren scheint, welche Auswirkungen im Umland der Abschnitte der Mariahilfer Straße zwangsweise erzeugt werden.

  29. Brigitte Imb
    20. August 2013 00:45

    Verzeihung, ein OT

    Hochzeiten: Maximilian Schell sagt "Ja"

    19.08.2013 | 18:13 | Von Teresa Schaur-Wünsch und Köksal Baltaci (Die Presse)

    Maximilian Schell heiratet am Dienstag Sängerin Iva Mihanovic. Auch Renate Brauner und Wolfgang Waldner sind frisch verheiratet.

    Klingt das nicht, als würden Brauner und Waldner ein trautes Paar sein?
    Normal genügt es mir bei den Klatschspalten die Überschrift zu lesen, diese Meldung hat mich bewogen den ganzen Artikel zu lesen. Der Ausgang ist positiver als der Eingang. ;-)

    http://diepresse.com/home/leben/mensch/1443047/Hochzeiten_Maximilian-Schell-sagt-Ja?_vl_backlink=/home/index.do

  30. Pete Sahat
    20. August 2013 00:31

    Das Lächerlichste sind noch immer die "Begegnungszonen" am Rande dieser "Fußgängerzone": Alle Verkehrsteilnehmer können sich hier gleichberechtigt begegnen. Was passiert wenn ein Autofahrer gleichberechtigt auf einen Fußgänger trifft kann sich aber jeder ausmalen...

    • Brigitte Imb
      20. August 2013 00:39

      Begegnungszonen??? *wirr wirr*

      Na denn, demnächst werde ich versuchen im Rollstuhl einem Radler gleichberechtigt zu begegnen. Beides sind "Zweiräder". ;-)

      @ Pete Sahat,

      Autofahrer in der Fuzo ist g(k)rotesk.

  31. Brigitte Imb
    20. August 2013 00:26

    In Wien ist doch immer (politischer) Fasching, also Narrentreiben. (Nur wer sind die Narren? Die Bürger od. die Politiker, od. bd. ?) Selbiges läßt sich politisch auf die ganze Welt ummünzen.

    Der Bus muß weg aus der Fußgängerzone, keine Frage. Aber, eine Ministerspur, die wär´ schon klaß!





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