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Fußnote 470: Wie der ORF gleichbehandelt und wer für ihn Experten sind

Im Konflikt zwischen Regierung und Lehrergewerkschaft hat der ORF jetzt beide Seiten erstaunlicherweise gleich behandelt. Freilich nach ORF-Art. Der Chef der AHS-Lehrer wurde in der mittägigen ZiB befragt (ja, die gibt es). Eine enge Alliierte der Unterrichtsministerin durfte hingegen in die ZiB 2 kommen. Formell scheint da alles ausgewogen. Jedoch ist der Unterschied zwischen beiden Sendungen in den Einschaltzahlen dramatisch. Ganz abgesehen vom Wie der Befragung. Solche Unterschiede und Zufälle sind beim ORF wohl kein Zufall, sondern raffinierte Vorwahl-Strategie. Der Unterschied ist übrigens auch trotz der Tatsache noch immer beträchtlich, dass bei der ZiB 2 (der Sendung mit der Ehefrau des Chefs) die Seher-Quoten so steil nach unten gehen wie die Streif-Abfahrt. Noch viel mehr ärgert aber, dass es mit absoluter Sicherheit immer stramme rote oder grüne Ideologen sind, wenn der ORF (wie im genannten Fall) von „Experten“ spricht. Ist ja auch klar: Wer nicht links ist, kann für den Regierungssender automatisch kein Experte sein.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2013 09:27

    OT - Nochmal zur Gloria.TV Hausdurchsuchung

    Die staatliche Jagd auf Priester und Gläubige ist wieder eröffnet

    Die Opfer des National-Sozialismus werden vom österreichischen Staat und seinen Einrichtungen zum Zwecke der Entchristlichung der Gesellschaft instrumentalisiert – wie sich dieser Tage im Falle von „gloria.tv“ zeigte.

    Das zentrale Thema der modernen Welt

    Wenn sie sich etwa zum wichtigsten Thema der modernen aufgeklärten Welt, dem Mastdarmlutschen, öffentlich und bibeltreu geäußert haben, dann müssen sie künftig damit rechnen, daß ihnen ein Geheimdienstler unangemeldet die Bude eintritt. In einer sozialistisch-demagogischen und von staatsnahen Inseraten sehr gut lebenden Tageszeitung, für die der Wiener Kardinal Christoph Schönborn als Kolumnist tätig ist, wurde am 10. August 2013 euphorisch berichtet, daß der Geheimdienst endlich wieder traditionellen Aufgaben nachkommt und Priester und Gläubige aktiv verfolgt:

    Der nationale Geheimdienst drang wie in dunklen sozialistischen Zeiten unter Mißachtung des Redaktionsgeheimnisses bei „gloria.tv“ und in eine Priesterwohnung ein – wegen des Verdachts auf „rechtsradikale sowie schwulenfeindliche Beiträge“, während still und heimlich der faschistische Überwachungsstaat eingeführt wurde, ohne daß deshalb auch nur ein einziger Presstitute die Nazi-Keule geschwungen hätte. Über diese Geheimdienstaktion zur Verfolgung von Priestern und Gläubigen hat sich der Wiener Kardinal und Mehrfach-Kolumnist abhängiger linker Tageszeitungen nicht sofort geäußert, da es sich bei den Opfern dieser Geheimdienstoperation nicht um mohammedanische Asylbetrüger, die in Kircheninnenräumen Uringeruch verbreiten, handelt.

    „Sünden wider die Natur“

    Der österreichische Geheimdienst ist angeblich auf der Suche nach Beweismaterial dafür, daß katholische Priester und Gläubige in einer dem Inhalt entsprechenden Form öffentlich darauf hingewiesen haben, daß der widernatürliche Geschlechtsverkehr für Gott ein Greuel ist und daß die Verarbeitung von ungeborenen Menschen zu Hackfleisch ein Mord ist. In dieser rot-schwarz-sozialistischen Republik ist ein öffentliches Bekenntnis zum Willen Gottes und der katholischen Morallehre ein Grund zur Verfolgung durch den linken Überwachungsstaat, während etwa der „Pastafarismus“ (das ist eine Religion, deren Götze ein auf dem Schädeldach eines Subjekts absichtlich abgelegtes Nudelsieb ist) neue Maßstäbe für die Kirche im Lande Österreich setzt. Diese „Religion“ vom Nudelsieb ist naturgemäß für die Massentötung der allerschwächsten Menschen und für den Mastdarmfetischismus, weshalb die sozialistische Republik diese Religion vom abgelegten Nudelsieb nicht von seinen Staatssicherheits-Einrichtungen verfolgen läßt.

    Linke Ideologie des National-Sozialismus

    In dieser sozialistischen Republik wird ganz einfach alles Katholische als nationalsozialistisch bezeichnet. Die Opfer des National-Sozialismus werden vom österreichischen Staat und seinen Einrichtungen zum Zwecke der Entchristlichung der Gesellschaft instrumentalisiert. Die von Hitlers Kirchensteuer lebende Schönborn-Kirche und die sozialistische Republik verfolgen eine Endlösung der „Ecclesia Catholica Romana“ in der Tradition des sozialistischen Kirchenkampfes.
    Dem sozialistischen Kirchenkampf zum Hohn und der katholischen Morallehre zur Ehre sei hier nochmals Folgendes zusammengefaßt:

    •„Du sollst nicht morden.“ (Ex 20,13)
    •„Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Greueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“ (Lev 20,13)


    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=257

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2013 01:46

    die sozialistische "bildungsexpertin" koenne,eine ideologische gesamtschulverfechterin,kurz danach,geschickt positioniert,der schauspieler und ebenso linke clemens obonya.ein konzert für die gesamtschule.
    die övp:taubstumm.und handlungsunfähig.aus welchen gründen auch immer.
    verwunderlich ist,dass pröll nicht agiert.somit besteht der dringende verdacht,dass pröll inhaltlich auf die sozi-seite übergeschwenkt ist,
    konrad sowieso ein verkappter linker ist.
    als bürgerlicher sehe ich mich in der linken övp nicht mehr vertreten.
    und:die ausländerflut soll noch zunehmen.kein thema für die övp.kein stop(mit einem p,es ist ein englisches wort) wird gefordert.
    anscheinend ist derzeit die fpö die einzige partei,die unsere interessen vertritt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2013 09:02

    Ich halte die gestern von Brigitte Imb thematisierte Causa "Nächstenliebe" als viel gravierender als die jetzt kommentierte Angelegenheit.

    Da wird zur Hauptsendezeit unter Anwesenheit des Bundeskanzlers, des Erzbischofs und anderer weniger wichtigen "Persönlichkeiten" und verkünden die wahre Bedeutung des Wortes "Nächstenliebe"!

    Der ORF betreibt ganz ungeniert Wahlkampf gegen die FPÖ und holt sich dazu u.a.den Kardinal vor die Kamera, der bereitwillig mitmacht!
    Schönborn hatte ich schon mehrmals kritisiert, jetzt fällt mir zu ihm nichts mehr ein, er bestätigt nur mehr wieder aufs neue mein Urteil über diesen Mann.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2013 01:22

    Na ja, schön wäre es, wenn der ORF ein Regierungssender wäre. Natürlich wäre es noch viel schöner, wäre er unabhängig, sofern es das (in Bagdad) überhaupt gibt. Die Regierung ist ja eine Koalition, beim ORF gibt es aber nur die eine Hälfte dieser, die rote. Die andere Hälfte scheint, von der Logik her unverständlich, die schmale. aber lautstarke Gruppe der Grünen übernommen zu haben. Eine Volksbefragung wie seinerzeit hätte aber heute bei dem kontraproduktiven Masseneinsatz in den Printmedien wohl keine Chance.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2013 09:12

    Privatisierung des ORF.

    Dann kann er Parteisender sein und all das tun, was er so gerne tut.

    Als Staatsfunk hat er aber ausgedient, denn das, was er tut, hat mit ausgewogener Berichterstattung schon lange nichts mehr zu tun. Als linker Hetzsender wäre er natürlich brauchbar und eben eine Meinung, die zwar niemand wirklich hören will, aber die Mehrheit wählt.

    Die enttäuschten Hörer und Seher wenden sich mit Grausen ab.

    Ich habe das schon vor 40 Jahren getan.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2013 11:31

    'Das Konformitätsexperiment von Asch, 1951 von Solomon Asch veröffentlicht, ist eine Studienreihe, die zeigte, wie Gruppenzwang eine Person so zu beeinflussen vermag, dass sie eine offensichtlich falsche Aussage als richtig bewertet.

    Eine Reihe von Personen saß an einem Konferenztisch. Der Versuchsperson, die diesen Raum betrat, wurde gesagt, es handle sich um andere freiwillige Teilnehmer an dem Experiment. In Wahrheit waren jedoch alle Anwesenden außer der Versuchsperson Vertraute des Versuchsleiters.
    Auf einem Bildschirm vor dieser Gruppe wurde eine Linie dargeboten. Neben dieser Referenzlinie wurden drei weitere Linien eingeblendet und es war die Aufgabe der Personen, einzuschätzen, welche dieser drei Vergleichslinien gleich lang wie die Referenzlinie war. Bei jedem Durchgang war eine der Linien deutlich erkennbar gleich lang wie die Referenzlinie (siehe Bild). In der Kontrollgruppe sollten die Vertrauten des Versuchsleiters ihre wahre Einschätzung in der Gruppe äußern, welche Linie die gleich lange sei. Erwartungsgemäß macht die Versuchsperson, die mit den heimlich Vertrauten am Tisch sitzt, unter dieser Bedingung kaum Fehler (unter 1 %).
    In der Experimentalgruppe fanden jeweils 18 Schätzungen statt. Während sechs dieser Durchgänge waren die heimlichen Vertrauten instruiert, ein richtiges Urteil abzugeben (um glaubhaft zu erscheinen). Während der verbliebenen zwölf Durchgänge (zufällig unter die sechs richtigen gemischt) sollten die Vertrauten einstimmig ein falsches Urteil abgeben. Im Durchschnitt waren jetzt 37 % der Urteile der Probanden Fehler, bei etwa einem Drittel der Fälle passten sich die Teilnehmer also der Mehrheit an (trotz offensichtlicher Fehlentscheidung). Aus dem Mittelwert von 37 % Fehlentscheidungen kann aber nicht der Schluss gezogen werden, die Mehrzahl der Versuchspersonen sei weitgehend unbeeinflusst geblieben: 75 % der Teilnehmer beging in den 12 manipulierten Durchgängen mindestens einen Fehler - trotz offensichtlicher Fehlentscheidung der Mehrheit.'

    (Einstein für Quanten-Dilettanten 2013, obiges Zitat aus Wikipedia)

    Sprich: Wenn die SPÖ und die Grünen den Österreichern einzureden versucht, die Mehrheit sei ihrer Meinung, haben sie - erschreckend - gute Chancen, damit durchzukommen.
    Und das ist wohl auch ein Grund mehr, daß ich absolut nicht verstehe, weshalb sich die ÖVP nicht mit allen Mitteln bemüht, die Medieneinfärbigkeit speziell des Staatssenders endlich zu beenden.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2013 08:35

    Sollte nach der Wahl eine nicht linke Mehrheit zustande kommen, dann sollte diese noch vor jeder Regierungsverhandlung ein Gesetzt zwecks Ende des ORF einbringen.

    Dabei darf nichts privatisiert werden. Sondern alle(!!!) Mitarbeiter kündigen, oder wo dies aufgrund geisteskranker Verträge nicht möglich ist halt an ein Fenster in einem Abbruchhaus setzen, und dazu noch die technischen Anlagen einzeln(!) versteigern.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpeter789
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2013 10:29

    Ich gehe jede Wette ein, dass nach der Wahl eine "Haushaltsabgabe" wie in D und CH in die Wege geleitet wird, damit dann solidarisch ALLE für den Rotfunk bezahlen müssen.


alle Kommentare

  1. Chelsia (kein Partner)
  2. George (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:00

    I had no idea how to approach this be-roefnow I'm locked and loaded. http://qwydzbrm.com [url=http://hpphpf.com]hpphpf[/url ] [link=http://ymmbtratj.com]ymmbtratj[/link ]

  3. Udval (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:33

    Ah, i see. Well tha'ts not too tricky at all!"

  4. Kaley (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:52

    I thought I'd have to read a book for a discrveoy like this!

  5. Torres (kein Partner)
    15. August 2013 10:57

    ZiB2 - "die Sendung mit der Ehefrau": stimmt schon, aber ich finde, sie macht ihre Sache inzwischen gar nicht so schlecht, jedenfalls hat sie sich im Laufe der Jahre doch wesentlich verbessert, ist auch lockerer geworden und hat irgendwie auch den "bösen Blick" verloren.

  6. peter789 (kein Partner)
    15. August 2013 10:29

    Ich gehe jede Wette ein, dass nach der Wahl eine "Haushaltsabgabe" wie in D und CH in die Wege geleitet wird, damit dann solidarisch ALLE für den Rotfunk bezahlen müssen.

    • Undine
      15. August 2013 18:30

      @peter789

      "...damit dann solidarisch ALLE für den Rotfunk bezahlen müssen"

      Damit dann alle für die große Anzahl an Gebührenbefreiten weiterhin die Möglichkeit schaffen, damit sich diese einen ganzen Tag lang vor der Flimmerkiste räkeln und gratis---sprich: Auf Kosten der Zwangsgebührenzahler!---den Schwachsinn im Rot-Grün-Funk konsumieren können.

  7. Francois Villon (kein Partner)
    15. August 2013 09:50

    Rosi, KÖL, Wiki schrieben schon wie es funktioniert. Hier eine aktuelle praktische Anwendung und Anleitung.

    Steuerung der Emotionen(1)

    Eine Möglichkeit die Solidarität zu fördern, ist die Verwendung von Symbolen. ... Da wir wissen wie stark Gemälde und bestimmte Gebäude als politische Symbole wirken, sollte eine neue Ikonographie der menschlichen Solidarität entwickelt werden. .... Man denke an die Symbole der Französischen Revolution in Paris: Grand Arche in La Defense, die Pyramiden im Louvre, die Säule am Place de la Bastille, ... als Zeichen des "Sieges" – bis heute - der Aufklärung, d. h. der Jakobiner und Freimaurer.

    Als Zamenhof 1887 das Esperanto erfand, hat er die Nützlichkeit einer gemeinsamen, von allem Menschen beherrschten Sprache erkannt, jedoch unterschätzt er ihre emotionale Bedeutung und den kulturellen Wert - und war sich offenbar nicht der Tatsache bewußt, daß eine Kunstsprache nicht das gleiche leisten konnte wie die jeweiligen Nationalsprachen(2). Aus diesem Grund und angesichts der Schwierigkeiten, wäre es sinnlos, schreibt Y. Dror, die Schaffung einer universalen Sprache, wie etwa das Esperanto, zu empfehlen. Doch als Teil der notwendigen "Revolution der Begriffe"(3) sollten bestimmte Worte wie "raison d´humanité(4) " und ähnliche „Wertbegriffe“ in alle Sprachen aufgenommen werden. Doch da solche Maßnahmen immer ein gewisses Risiko einschließen, müsse man solche Maßnahmen sehr sorgfältig vorbereiten(5).

    Konkrete, aber sorgfältig vorbereitete Maßnahmen zur Steuerung menschlicher Gefühle(6) in Richtung auf Solidarität mit der gesamten Menschheit sollten mit der Unterstützung führender Politiker und spiritueller Führer getroffen werden. Dazu gehören aber auch die entsprechenden Symbole, neue sprachliche Ausdrucksformen(7), die Einflußnahme durch bestimmte Institutionen und die Förderung geeigneter Programme in den Massenmedien(8) sowie das kreative Mitwirken der Künste(9). Möglichkeiten für eine Stärkung der psychischen Kräfte durch Erziehung(10) und Gesetzgebung(11) sollten in einzelnen Fällen auf ihre Wirksamkeit hin getestet werden.

    Was hier Dror vor ein paar Jahren schrieb ist weniger eine programmatische oder utopische These, sondern längst praktische Wirklichkeit. Im Falle „9-11“ wurde dieser Rat meisterlich exekutiert. Es ist allein schon die Chiffre „9-11“ symbolisch: ist dies doch der USA-weite Notruf! – Wie gut paßt dann die sofort ausgegebene Parole „America on attack!“ – also in akuter Not – dazu. Wie selbstverständlich ist da doch ein „patriotisches“ Projekt der „Homeland-Defense“, das wir gleich noch näher betrachten wollen.

    Bei den Recherchen für ein Buch zu diesem Thema kamen uns natürlich auch all jene Psycho- und „Emotionalien“-Literatur unter, mit deren Hilfe jegliches nüchterne Nachdenken im Keim erstickt werden sollte. Ganze Serien von Bildern aus aller Welt mit Menschen, die Kerzen halten oder vor der US-Botschaft hinstellen, etc. symbolisieren „etwas“ – Deutsche, Franzosen, Engländer, Spanier, Russen in Moskau und St. Petersburg, selbst Chinesen, ... alle sind sie „gegen den Terrorismus“ und „tief betroffen“. All die Bilder unterscheiden sich nicht; auf der ganzen Welt dasselbe Ritual, dieselben „betroffenen“ (blöden) Gesichter. Die weltweite Inszenierung hat auf Knopfdruck funktioniert. – Sind das nicht jene Symbole, von denen Dror sprach, und daß sie
    - sorgfältig g e p l a n t und
    - auf ihre Wirksamkeit hin g e t e s t e t werden müßten?

    Ein paar Zitate, die anderswo auch im Zusammenhang mit der Deformation der Wahrnehmung gebracht wurden, sind dafür sehr aufschlußreich.

    "Wir müssen die Wahrheit über den Terror aussprechen. Lasst uns niemals frevelhafte Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Anschlägen des 11. September tolerieren, boshafte Lügen, die bezwecken, die Schuld von den Terroristen selbst abzulenken, weg von den Schuldigen."

    Das ist die Parole, die das US-Wahrheitsministerium – für „Homeland-Security“ - ausgegeben hat. Und Präsident George Bush faßte es für die schlichteren Gemüter leichter verständlich in dem Satz zusammen: “Wer nicht mit uns ist, ist für die Terroristen“. Nach dem Motto: „Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen“ sprachen sein Kriegsminister und Stellvertreter gleich von einer Liste von „Rogue-States“ mit dreißig solcher Schurken, die kurz darauf von Condoleezza auf 60 erweitert wurde. Damit haben praktisch alle Nationen auf der ganzen Welt eine faire Chance sich selbst auch einmal auf diesen Proskriptionslisten zu finden.

    Indem nun das Wahrheitsministerium, zusammen mit der „freien, unabhängigen, und demokratischen Presse“, die „Wahrheit“ ununterbrochen wiederholt – und mit „Zeugen“ bekräftigt, gibt es – so hofft man – auch bald niemand mehr, der nicht an die Wahrheit glaubt. Der Prozeß ist auch klar: "Beschreiben mehrere Personen in einer Gruppe nacheinander ihre Beobachtungen, gleichen sich ihre Urteile schnell an, weil eine Gruppennorm, eine in der Gruppe allgemein akzeptierte Sichtweise entsteht." (Daran mußte auch Dror gedacht haben, als er große Sorgfalt im Umgang mit den Symbolen anmahnte, mit denen den Massen die Wahrheit nahegebracht werden soll.)

    „Der Begriff Wahrheit“, so von Foerster, „bedeutet Krieg.(..) Er erzeugt die Lüge, er trennt die Menschen in jene, die recht haben, und jene die - im Unrecht sind. Wahrheit ist, so habe ich einmal gesagt, die Erfindung eines Lügners.“(12) Um mit solch spitzfindigen Sophismen nicht die Menschen zu verwirren, hat die US-Administration durch ihren Kriegsminister angekündigt, daß sie auch ganz offiziell lügen würden, wenn es dem Kampf gegen der Terrorismus dient. (Damit ändert sich aber ohnedies nichts am bisherigen Zustand.)

    Damit sind wir endlich dort angelangt, wo wir wohl hinkommen sollen: im Krieg, dem „Dritten Durchgang“.... (Noch wird er von Rußland und China verhindert!)

    (1) Yehezkel Dror - Mitglied des Club of Rome: "Ist die Erde noch regierbar?", pg.156, 157. Die Zitate wurden leicht gekürzt und in den FN kommentiert.

    (2) Siehe Johann Gottlieb Fichte über die Sprache und den Beitrag: "Johann Gottlieb Fichte - Ein deutscher Freiheitsphilosoph"

    (3) Was die Eroberung einer Festung in der Schlacht, ist die Besetzung der Begriffe mit neuen Bedeutungen.

    (4) Carl Schmitt stellt schon fest, daß die schlimmsten Kriege und Unterdrückungen im Namen der Freiheit oder der Menschenrechte heutzutage stattfinden. So ist auch der Fortschritt und die "höhere" Zivilisation ausgedrückt in der Überwinden des "Gehegten Krieges" durch den "Gerechten", um der Neuen Weltordnung zum Durchbruch zu verhelfen.

    (5) D. h. manipulieren.

    (6) Das US-Programm ist der Skinnersche Behaviourismus, jenes der Sowjetunion war der Reflex des Pawlow´schen Hundes.

    (7) Das ist die politisch korrekte Sprache und Ausdrucksform. Sie nahm ihren Ausgang in den USA mit den "Sullivan Priciples", denen sich US-Konzerne freiwillig unterwarfen: Nichtdiskriminierung wegen Rasse, Religion, Geschlecht, etc. als umfassendes Eroberungs- und Beherrschungsmittel hat dies der italienische Kommunist Antonio Gramsci zum ideologisch-strategischen Programm erhoben. Das Ergebnis war der Marsch durch die Institutionen der 68-er.

    (8) Die uniforme Presse; weltweit 80 % aller TV-Bilder kommen aus drei Quellen.

    (9) Die Erkenntnis der Liberalen über die "Diktatur des Häßlichen" die Begriffe zu verwirren.

    (10) Vor einiger Zeit schon erzählte mir ein Bekannter, daß in deutschen Höheren Schulen „9-11“ bereits ins Unterrichtsprogramm gekommen sei. Erstaunlich, wie schell das geht.

    (11) Z.B. jene Gesetze, die angeblich eine NS-Wiederbetätigung sanktionieren, aber die in Wahrheit der Aufrechterhaltung der heutigen hegemonialen Vorherrschaft und Unterdrückung der Meinungs- und Forschungsfreiheit, und auch der Ausschaltung jeglicher – wirklicher - Opposition dienen.

    (12) Heinz v. Foerster, Bernhard Poerksen: "Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners", Carl Auer Verlag 1998

    • Neppomuck (kein Partner)
      15. August 2013 12:05

      Durch die permanente Darstellung eines, auch nicht unbedingt historisch gesicherten, Umstandes in den Medien schafft man „Bewusstsein“.
      Na gut, für sein „Bewusstsein“ (oder „bewusst sein“) sollte jeder selbst verantwortlich sein.

      Anders sieht es schon bei dem/einem „internationalen Bewusstsein“ aus.
      Das hat da und dort bereits Rechtskraft. Rechtskraft insofern, als „die Faktizität internationalen Bewusstseins“ bereits ausreicht, um eine besondere (m. E. pervertierte) Form von Beweisverbot zu begründen. Üblicherweise gelten für diese juridische Maßnahme andere Kriterien.

      Siehe den jüngsten (Prozess John Gudenus, Verurteilung 2006) Gerichtsspruch dazu in Österreich, wo es um die Existenz von Gaskammern in Deutschland, respektive dem „Deutschen Reich“ ging.
      Der Antrag auf einen ganz normalen Prozess der Wahrheitsfindung (untersuchen, prüfen, z.B. „physikalisch und wissenschaftlich“) vor Gericht wurde seitens des OGH nicht zugelassen.


      Wie „Bewusstsein“ zustande kommt, weiß man.
      U.a. durch Indoktrination.
      Wenn also das Ergebnis derartiger, oft manipulativer Meinungsbildung bereits Einfluss (dazu noch „maßgeblichen“) auf die Rechtsprechung haben kann, wozu dann überhaupt noch Gerichtshöfe?
      Es müsste ausreichen, ein Meinungsforschungsinstitut zu beauftragen, um urteilsbegründende „Fakten“ zu erlangen.
      Was das Ende jeder ordentlichen Rechtsprechung wäre.

      Was sichtlich die Triebfeder hinter der weltweiten Propaganda für die „islamistische Urheberschaft“ von „9/11“ ist.
      Man hatte schließlich die Möglichkeit, gut 60 Jahre zu lernen.
      „Physikalische und wissenschaftliche Untersuchungen“ , so es zu einer Beweiswürdigung derselben gekommen wäre, hätten einen Massenmordprozess gegen die wahren Drahtzieher rund um „ground zero“ zur Folge gehabt.
      Und der „Weltpolizist“ (von eigenen Gnaden) hätte sehr, sehr alt ausgesehen.

    • F.V. (kein Partner)
      15. August 2013 12:28

      Neppomuck,

      Sie sagen es: im internationalen Bereich ist die Sache längst so wie in 1984 beschrieben: Lüge ist Wahrheit, ...

      Dazu paßt auch dieses Video:
      http://www.youtube.com/watch?v=I_bq-3KdwtE&feature=player_embedded

      Ein interessanter Zusammenschnitt von statements zur US-Auffassung von Demokratisierung (deutsch)

      Graf Gudenus hatte in Wahrheit zu diesem Thema gar nichts gesagt, außer, daß er sich da heraushalten wolle, aber als gläubiger Katholik glaube er natürlich kanonisch festgelegte Wahrheiten. - Diese Ironie empfanden die Tugendwächter der heutigen Wohlfahrtsausschüsse ja noch empörender, als wenn er rundweg die gerichtsnotorischen Wahrheiten bezweifelt hätte.

      ... alt ausgesehen! - Welche Verniedlichung. Es ist der offenkundig gewordene Staatsterror. Es gibt dazu etliche forensische Untersuchungen.

  8. Brigitte Imb
    • SinSin (kein Partner)
      15. August 2013 14:54

      Sie meinen das Schüsserl oder?

    • Einspruch! (kein Partner)
      15. August 2013 17:41

      @ sineSinn - nein, es ist sicher der Herr gemeint, der bekanntlich maturiert und dann Jus studiert hat, wenn auch nur "in der Art einer Abendschule". Die Bezeichnung "Kanzlerdarsteller" wurde schließlich extra für ihn erfunden.

    • SinSin (kein Partner)
      15. August 2013 17:49

      Unterberger behauptet auch Jus studiert zu haben, obwohl die Diss mehr als fraglich ist... (dem Schüsserl seine iÜ auch)

  9. Ambra
    14. August 2013 12:22

    Daß die Quoten der ZIB 2 dramatisch absinken freut mich zutiefst ! Die "Frau des Chefs" ist für diese Aufgabe völlig ungeeignet und man kann nur zu anderen, ausländischen Nachrichten fliehen.
    Lieber Herr Doktor Unterberger, könnten Sie uns Ziffern zu dieser Streif-Abfahrt nennen ? Wäre interessant. In diesem speziellen Fall scheinen ja Quoten plötzlich für den ORF keine Bedeutung zu haben ....

  10. Rosi
    14. August 2013 11:31

    'Das Konformitätsexperiment von Asch, 1951 von Solomon Asch veröffentlicht, ist eine Studienreihe, die zeigte, wie Gruppenzwang eine Person so zu beeinflussen vermag, dass sie eine offensichtlich falsche Aussage als richtig bewertet.

    Eine Reihe von Personen saß an einem Konferenztisch. Der Versuchsperson, die diesen Raum betrat, wurde gesagt, es handle sich um andere freiwillige Teilnehmer an dem Experiment. In Wahrheit waren jedoch alle Anwesenden außer der Versuchsperson Vertraute des Versuchsleiters.
    Auf einem Bildschirm vor dieser Gruppe wurde eine Linie dargeboten. Neben dieser Referenzlinie wurden drei weitere Linien eingeblendet und es war die Aufgabe der Personen, einzuschätzen, welche dieser drei Vergleichslinien gleich lang wie die Referenzlinie war. Bei jedem Durchgang war eine der Linien deutlich erkennbar gleich lang wie die Referenzlinie (siehe Bild). In der Kontrollgruppe sollten die Vertrauten des Versuchsleiters ihre wahre Einschätzung in der Gruppe äußern, welche Linie die gleich lange sei. Erwartungsgemäß macht die Versuchsperson, die mit den heimlich Vertrauten am Tisch sitzt, unter dieser Bedingung kaum Fehler (unter 1 %).
    In der Experimentalgruppe fanden jeweils 18 Schätzungen statt. Während sechs dieser Durchgänge waren die heimlichen Vertrauten instruiert, ein richtiges Urteil abzugeben (um glaubhaft zu erscheinen). Während der verbliebenen zwölf Durchgänge (zufällig unter die sechs richtigen gemischt) sollten die Vertrauten einstimmig ein falsches Urteil abgeben. Im Durchschnitt waren jetzt 37 % der Urteile der Probanden Fehler, bei etwa einem Drittel der Fälle passten sich die Teilnehmer also der Mehrheit an (trotz offensichtlicher Fehlentscheidung). Aus dem Mittelwert von 37 % Fehlentscheidungen kann aber nicht der Schluss gezogen werden, die Mehrzahl der Versuchspersonen sei weitgehend unbeeinflusst geblieben: 75 % der Teilnehmer beging in den 12 manipulierten Durchgängen mindestens einen Fehler - trotz offensichtlicher Fehlentscheidung der Mehrheit.'

    (Einstein für Quanten-Dilettanten 2013, obiges Zitat aus Wikipedia)

    Sprich: Wenn die SPÖ und die Grünen den Österreichern einzureden versucht, die Mehrheit sei ihrer Meinung, haben sie - erschreckend - gute Chancen, damit durchzukommen.
    Und das ist wohl auch ein Grund mehr, daß ich absolut nicht verstehe, weshalb sich die ÖVP nicht mit allen Mitteln bemüht, die Medieneinfärbigkeit speziell des Staatssenders endlich zu beenden.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • KÖL
      14. August 2013 21:48

      dazu fällt mir etwas ein, dass ich vor Kurzem in einer Ausgabe von ProVita gelesen habe:

      "Die im Jahre 2010 in hohem Alter verstorbene als Pionierin der Meinungsforschung bekannte Elisabeth Noelle-Neumann, Gründerin des Instituts für Demoskopie in Allensbach, war Begründerin der Theorie der Schweigespirale, die sich zusammenfassend wie folgt darstellen lässt. Die meisten Menschen wollen nicht sozial isoliert sein. Menschen, die ihre Meinung als Mehrheitsmeinung begreifen, bekennen sich eher öffentlich dazu als diejenigen, die sich einer Minderheit zugehörig betrachten. Es sind die Massenmedien, die den Menschen die Wahrnehmung vermitteln, welche Meinungen vorherrschend sind. Voraussetzung für das Auftreten einer Schweigespirale ist nun, dass das Klima des Meinungskampfes „moralisch geladen“ ist. Die Meinung der Minderheit muss nicht als rational falsch, sondern als moralisch schlecht erscheinen. Wird nun die faktische Minderheitsmeinung durch Medien gehäuft als Mehrheitsmeinung dargestellt, unterlassen es in der Folge die Anhänger der eigentlichen Mehrheitsmeinung, ihre Meinung öffentlich zu äußern, und zwar aus Angst, isoliert zu werden. Die Theorie der Schweigespirale besagt
      nun, dass die vermeintliche Minderheitsmeinung (also die echte Mehrheitsmeinung) mit der Zeit von den Medien zur tatsächlichen Minderheitsmeinung gemacht wird, weil die Anhänger der eigentlichen Mehrheitsmeinung aus Furcht vor Isolation verstummen. So kann es dann tatsächlich zu einem Umschwung der öffentlichen Meinung kommen. Die Möglichkeit, die gesellschaftlich vorherrschende Meinung zu ändern, hat nur derjenige, der die Isolationsfurcht nicht kennt oder sie überwindet. Soweit Elisabeth Noelle-Neumann. Die beste Methode, diese Isolationsfurcht zu überwinden und zugleich das wirksamste Instrument, die Freiheit der Meinungsäußerung zu praktizieren, ist die Teilnahme an einer Kundgebung wie dem „Marsch für die Familie“. (Alfons Adam, ProVita, Ausgabe 3/2013)

    • Wiki (kein Partner)
      15. August 2013 01:43

      In Propaganda (1928), Edward

      Bernays argued that the manipulation of public opinion was a necessary part of democracy:
      The conscious and intelligent manipulation of the organized habits and opinions of the masses is an important element in democratic society. Those who manipulate this unseen mechanism of society constitute an invisible government which is the true ruling power of our country. ...We are governed, our minds are molded, our tastes formed, our ideas suggested, largely by men we have never heard of. This is a logical result of the way in which our democratic society is organized. Vast numbers of human beings must cooperate in this manner if they are to live together as a smoothly functioning society. ...In almost every act of our daily lives, whether in the sphere of politics or business, in our social conduct or our ethical thinking, we are dominated by the relatively small number of persons...who understand the mental processes and social patterns of the masses. It is they who pull the wires which control the public mind.[

      http://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays

  11. ProConsul
    14. August 2013 09:27

    OT - Nochmal zur Gloria.TV Hausdurchsuchung

    Die staatliche Jagd auf Priester und Gläubige ist wieder eröffnet

    Die Opfer des National-Sozialismus werden vom österreichischen Staat und seinen Einrichtungen zum Zwecke der Entchristlichung der Gesellschaft instrumentalisiert – wie sich dieser Tage im Falle von „gloria.tv“ zeigte.

    Das zentrale Thema der modernen Welt

    Wenn sie sich etwa zum wichtigsten Thema der modernen aufgeklärten Welt, dem Mastdarmlutschen, öffentlich und bibeltreu geäußert haben, dann müssen sie künftig damit rechnen, daß ihnen ein Geheimdienstler unangemeldet die Bude eintritt. In einer sozialistisch-demagogischen und von staatsnahen Inseraten sehr gut lebenden Tageszeitung, für die der Wiener Kardinal Christoph Schönborn als Kolumnist tätig ist, wurde am 10. August 2013 euphorisch berichtet, daß der Geheimdienst endlich wieder traditionellen Aufgaben nachkommt und Priester und Gläubige aktiv verfolgt:

    Der nationale Geheimdienst drang wie in dunklen sozialistischen Zeiten unter Mißachtung des Redaktionsgeheimnisses bei „gloria.tv“ und in eine Priesterwohnung ein – wegen des Verdachts auf „rechtsradikale sowie schwulenfeindliche Beiträge“, während still und heimlich der faschistische Überwachungsstaat eingeführt wurde, ohne daß deshalb auch nur ein einziger Presstitute die Nazi-Keule geschwungen hätte. Über diese Geheimdienstaktion zur Verfolgung von Priestern und Gläubigen hat sich der Wiener Kardinal und Mehrfach-Kolumnist abhängiger linker Tageszeitungen nicht sofort geäußert, da es sich bei den Opfern dieser Geheimdienstoperation nicht um mohammedanische Asylbetrüger, die in Kircheninnenräumen Uringeruch verbreiten, handelt.

    „Sünden wider die Natur“

    Der österreichische Geheimdienst ist angeblich auf der Suche nach Beweismaterial dafür, daß katholische Priester und Gläubige in einer dem Inhalt entsprechenden Form öffentlich darauf hingewiesen haben, daß der widernatürliche Geschlechtsverkehr für Gott ein Greuel ist und daß die Verarbeitung von ungeborenen Menschen zu Hackfleisch ein Mord ist. In dieser rot-schwarz-sozialistischen Republik ist ein öffentliches Bekenntnis zum Willen Gottes und der katholischen Morallehre ein Grund zur Verfolgung durch den linken Überwachungsstaat, während etwa der „Pastafarismus“ (das ist eine Religion, deren Götze ein auf dem Schädeldach eines Subjekts absichtlich abgelegtes Nudelsieb ist) neue Maßstäbe für die Kirche im Lande Österreich setzt. Diese „Religion“ vom Nudelsieb ist naturgemäß für die Massentötung der allerschwächsten Menschen und für den Mastdarmfetischismus, weshalb die sozialistische Republik diese Religion vom abgelegten Nudelsieb nicht von seinen Staatssicherheits-Einrichtungen verfolgen läßt.

    Linke Ideologie des National-Sozialismus

    In dieser sozialistischen Republik wird ganz einfach alles Katholische als nationalsozialistisch bezeichnet. Die Opfer des National-Sozialismus werden vom österreichischen Staat und seinen Einrichtungen zum Zwecke der Entchristlichung der Gesellschaft instrumentalisiert. Die von Hitlers Kirchensteuer lebende Schönborn-Kirche und die sozialistische Republik verfolgen eine Endlösung der „Ecclesia Catholica Romana“ in der Tradition des sozialistischen Kirchenkampfes.
    Dem sozialistischen Kirchenkampf zum Hohn und der katholischen Morallehre zur Ehre sei hier nochmals Folgendes zusammengefaßt:

    •„Du sollst nicht morden.“ (Ex 20,13)
    •„Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Greueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“ (Lev 20,13)


    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=257

    • F.V. (kein Partner)
      15. August 2013 09:29

      Ich glaube es ist nun wirklich an der Zeit Schönborn und seinen Haberern das Geld zu entziehen. Nachdem klargestellt ist, daß der Austritt aus dem Kirchensteuerzahlerverein keinen Austritt aus der katholischen Kirche bedeutet, ist es das beste Mittel dieses nur als katholische Priester verkleidete Pack dort zu treffen, wo es am meisten weh tut: beim Geld.

      Dieses ewige Wegsehen bei der beschleunigten Auflösung der Gesellschaft (und der Kirche), das Zulassen und Befördern der häretischen Pfaffen, wie Schüller, das gegen die eigenen Gebote gerichtete Sanktionieren jener Priester, die pflichtgemäß die wahre Lehre verkünden und nun das Schmierestehen bei der Verunglimpfung der FPÖ zusammen mit dem Oberrabbiner und dem 8-klassigen Volxschüler, etc., etc. schlägt dem Faß den Boden aus.

      In Abwandlung eines Wortes von Carl Schmitt: diese Geisteshaltung widerlegt man nicht, sondern man verachtet sie nur noch.

    • Torres (kein Partner)
      15. August 2013 11:24

      Sie finden also, Homosexuelle sollen getötet werden. Großartig! Wieso sind Sie nicht schon in Saudi-Arabien oder im Iran? Da erfüllen sich Ihre Träume sofort. Eigentlich müssten Sie ja ein großer Anhänger der Moslems sein - die fackeln nicht lange mit Schwulen, so wie die christlichen Weicheier, die sich - trotz Aufforderung durch die Bibel - nicht und nicht dazu aufraffen können, die Schwulen hinzurichten. Auch die Nazis haben sich in dieser Hinsicht mehr oder weniger an die Bibel gehalten; Ihrer Meinung nach aber wohl nicht konsequent genug.

    • F.V. (kein Partner)
      15. August 2013 12:57

      Torres ist selbstverständlich kein PISA-Fall, dem sinnerfassendes Lesen unbekannt wäre, sondern ein ideologischer Todfeind der Kirche und katholischen Religion.

      Und da sind dann alle Mittel recht Sachverhalte so zu interpretieren, wie dies natürlich immer schon gemacht wurde.

      „Man gebe mir sechs Zeilen, geschrieben von dem redlichsten Menschen, und ich werde darin etwas finden, um ihn aufhängen zu lassen.“

      Armand Jean du Plessis, Duc de Richelieu

      ProConsul hat u.a. die Tolleranz (von dt. toll: aggressiv geistesverwirrt) eines falschen Kardinals angeprangert, und aus dem AT zitiert. Das gilt sinngemäß auch für Katholiken, aber wortwörtlich als Thora und Talmud für das Auserwählte Volk. Für "uns" ist eher das Neue Testament maßgeblich. Hier wurde nur die Diskrepanz zwischen der Tolleranz der Perversität einerseits und dem leicht für heutige Zeit zu interpretiernden Gebot des AT gegenübergestellt. Eine Aufforderung zur Steinigung war es nicht. Höchstens eine Erinnerung, was den Arschlöchern blüht, die die linxlinke Agenda der Umvolkung mit mohammedanischen Asylbetrügern blüht, wenn sie in die Lage kommen ihre Vorstellungen von "Recht" umzusetzen.

      Wahrscheinlich wissen Sie das auch alles, aber im politisch-ideologischem absoluten Krieg sind alle Mittel erlaubt, insbesondere das der Lüge, Verfälschung, Diffamierung, ...
      ... und in letzter Konsequenz die Vertilgung des Feindes wie Ungeziefer, ist er doch nur das absolut Böse in der Welt der Gutmenschen.

    • Dschughaschwili (kein Partner)
      15. August 2013 15:20

      Unterberger: Es wäre Ihnen angeraten ein auf die Kommentare Ihrer Nazifreunde zu achten....
      Es wird mir eine Freude sein, bei erster Gelegenheit gegen den Inhaber dieses dumpfen Revisionistenblogs eine Anzeige einzubringen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      15. August 2013 15:49

      Wer nichts aufzuzeigen hat, muss sich aufs Anzeigen beschränken, Stalinverschnitt.

    • F.V. (kein Partner)
      15. August 2013 16:31

      Daß sich der geistige Klon des Dschughaschwili, vulgo Josef Stalin, outende nobody hier aufpudelt, ist fast lustig.

      Legte man das "Das Schwarzbuch des Kommunismus: Unterdrückung, Verbrechen und Terror" von Stéphane Courtois seinem "geistigen" (eine contradiction i.a.)Zuschnitt zugrunde und konstruierte man, wie dieser Terrorist im Geiste, damit die 100 Millionen Ermordeter implizit rechtfertigt, so wäre doch auch zu überlegen diesen blöden Stänkerer der staatsanwaltschaftlichen Fürsorge anzuempfehlen.

    • Dschughaschwili (kein Partner)
      15. August 2013 16:47

      @ F.V.:

      Nur zu, versuch du kleiner Dolm..

  12. Josef Maierhofer
    14. August 2013 09:12

    Privatisierung des ORF.

    Dann kann er Parteisender sein und all das tun, was er so gerne tut.

    Als Staatsfunk hat er aber ausgedient, denn das, was er tut, hat mit ausgewogener Berichterstattung schon lange nichts mehr zu tun. Als linker Hetzsender wäre er natürlich brauchbar und eben eine Meinung, die zwar niemand wirklich hören will, aber die Mehrheit wählt.

    Die enttäuschten Hörer und Seher wenden sich mit Grausen ab.

    Ich habe das schon vor 40 Jahren getan.

    • dssm
      14. August 2013 19:14

      Privatisieren bringt rein gar nichts, das linke Gesindel bleibt und anstatt der GIS-Beiträge zahlt halt dann der Staat via 'Werbung' den Erhalt des Senders; wir kennen das von den Printmedien (System Faymann).
      Nur eine totale Zerschlagung hilft.

    • Josef Maierhofer
      14. August 2013 20:49

      @ dssm

      Na, dann wählen wir sie halt in die Minderheit !

    • byrig
      14. August 2013 23:25

      richtig,maierhofer!der orf soll ein pay-tv werden,danach werden die sozis sowie beim konsum,bawag und nicht zuletzt ihrer arbeiterzeitung dafür sorgen,dass das rote unternehmen verschwindet und als bürgerfreundliches,neutrales institut wiederaufersteht.

  13. Greunz
    14. August 2013 09:03

    Ohne jetzt für den ORF bzw. seine Mitarbeiter zu sprechen, auch die ZIB2 Moderatorin muss eine berufliche Chance haben, auch wenn der Ehemann beim selben "Verein" ist. Oder ist das ein Ausschließungsgrund, zumal ja beide schon vor ihrer Ehe im ORF tätig waren (nach meiner Information).

    • Cotopaxi
      14. August 2013 10:08

      Diese Mitarbeiterin ist nicht nur die Ehefrau eines ORF-Mitarbeiters, sondern auch die Tochter des Programmdirektors.

    • dssm
      14. August 2013 19:11

      @Cotopaxi
      Das ist in jeder Nomenklatura so, da werden die guten Jobs weitervererbt.
      Gelingt es den Kommunisten hierzulande das Spiel lange genug aufrecht zu erhalten, dann wird ein neuer Adel daraus. So hat das immer funktioniert.
      Zugegeben ein kommunistischer Adel erscheint zumindest mir als pervers.
      Es zeigt aber, daß die sogenannten linken 'Eliten' auch nur Menschen sind, noch dazu völlig moralisch verkommen, denn die Pfründe werden ja ohne Gegenleistung untereinander aufgeteilt; die letzte Schicht welche den Adelsrang erlangte musste dafür immerhin die Soldaten stellen.

    • Greunz
      14. August 2013 21:08

      Cotopaxi, danke für die Information!

    • Ambra
      14. August 2013 22:14

      Greunz: die berufliche Chance hatte die ZIB2 Moderatorin ja schon lange genug - zu lange. Glauben Sie, daß sie diese Stellung hätte oder noch hätte, wenn sie nicht die Ehefrau des Chefs wäre ? Angesichts ihrer offenkundig nicht vorhandenen Voraussetzungen für diese Aufgabe wohl kaum ! Oder kennen Sie viele Menschen, die sie für geeignet halten ?? Ich nicht.

    • Applaus
      14. August 2013 23:35

      @ dssm:

      Dies nennt sich Protektion und bleibt solches von der immer aufwendigeren Korruptionsgesetzgebung sorgfältig und - wohlweislich - fein "säuberlich" getrennt ausgeklammert. Punktum!

    • F.V. (kein Partner)
      15. August 2013 16:40

      Als eine Mörderin vor dem Areopag angeklagt ward, meinte ihr Verteidiger indem er ihr die Kleider vom Leib riß zu den Richtern: Kann eine so vollkommene Schönheit denn schuldig sein? – was die Richter ausnahmslos von ihrer Unschuld überzeugte, die sie daraufhin freisprachen.

      Und die Lou ist doch eine sehr ansprechende Schönheit; also tut sie nicht so anpöbeln. Oder wollte ihr der Spera oder – ach wie heißt sie doch schnell? – wieder haben? Es kommt nie was Besseres nach.

  14. terbuan
    14. August 2013 09:02

    Ich halte die gestern von Brigitte Imb thematisierte Causa "Nächstenliebe" als viel gravierender als die jetzt kommentierte Angelegenheit.

    Da wird zur Hauptsendezeit unter Anwesenheit des Bundeskanzlers, des Erzbischofs und anderer weniger wichtigen "Persönlichkeiten" und verkünden die wahre Bedeutung des Wortes "Nächstenliebe"!

    Der ORF betreibt ganz ungeniert Wahlkampf gegen die FPÖ und holt sich dazu u.a.den Kardinal vor die Kamera, der bereitwillig mitmacht!
    Schönborn hatte ich schon mehrmals kritisiert, jetzt fällt mir zu ihm nichts mehr ein, er bestätigt nur mehr wieder aufs neue mein Urteil über diesen Mann.

    • terbuan
      14. August 2013 09:05

      ..der 2. Absatz ist völlig daneben gegangen, das kommt vom hudeln...
      Da wird zur Hauptsendezeit.....die wahre Bedeutung des Wortes "Nächstenliebe" verkündet....
      sry

    • Greunz
      14. August 2013 09:07

      Frage: Wer ist Schönborn???
      Ach ja, Jener "Klerikalkomiker", der den Missbrauch von Kindern duldet wenn nicht sogar verteidigt und die "Verursacher" vor eine eigene Kommission stellt (mit einer abgewählten Landeshauptfrau als Vorsitzende) anstatt diese Verbrecher an Leib und Leben unschuldiger Kinder vor ein ordentliches Gericht zu stellen.

    • Brigitte Imb
    • Konrad Loräntz
      14. August 2013 17:23

      Das Pikante an der Abwatschung der FPÖ wegen des Wortes Nächstenliebe ist ja, dass der Begriff im alten Testament eben genau das bedeutete: Den Nächsten - also den Anghörigen der eigenen Gruppe - zu lieben, achten etc.
      Sie diente somit dem Zusammenhalt der "in-group" gegen andere. Erst Jesus hat z.B. in der Geschichte mit dem Samariter, die Grenzen (etwas) erweitert. Jedenfalls will es die Legende, in der ja so manches einem kritischen Blick aber nicht standhält.

      Die heutige Schönborniertheit (Kirche mag ich das gar nicht nennen) dreht den Spiess ja schon ganz um und kümmert sich nur um die Entfernten auf Kosten der Nächsten.

    • Brigitte Imb
      14. August 2013 17:34

      Von "Fremdenliebe" und "Nächstenhaß" ist nirgends zu lesen, aber genau das betreiben Religionsvertreter und linke Politiker in unserer Zeit.

      Der FPÖ ist mit diesen Plakaten tatsächlich eine Art Geniestreich gelungen.

      @ Konrad Loräntz,

      für die "Schönborniertheit" einen Sternenregen********************

      P.s.: Wie die Caritas Spendengelder verwendet

      http://diepresse.com/home/politik/nrwahl2013/1441788/Caritas-steigt-in-Wahlkampf-ein_Sei-lieber-optimistisch?_vl_backlink=/home/politik/nrwahl2013/index.do

    • byrig
      14. August 2013 23:30

      die övp schweigt zu alledem-aus unerfindlichen gründen.
      ist sie wirklich zu einer zweiten sozialistischen partei geworden?vertritt sie auch die linken meinungen von schönborn und bünker?
      in letzterem fall wären die gründe natürlich erfindlich.was aber eine sofortige unwählbarkeit für tausende bürgerliche menschen in österreich zur folge hätte.

  15. dssm
    14. August 2013 08:35

    Sollte nach der Wahl eine nicht linke Mehrheit zustande kommen, dann sollte diese noch vor jeder Regierungsverhandlung ein Gesetzt zwecks Ende des ORF einbringen.

    Dabei darf nichts privatisiert werden. Sondern alle(!!!) Mitarbeiter kündigen, oder wo dies aufgrund geisteskranker Verträge nicht möglich ist halt an ein Fenster in einem Abbruchhaus setzen, und dazu noch die technischen Anlagen einzeln(!) versteigern.

  16. Observer
    14. August 2013 08:09

    Ich verfolge kaum die ZIB-Nachrichten im ORF, kann diese daher auch nicht kommentieren. Mir ist es auch egal, welcher Meldung dabei Priorität eingeräumt wird und wie die Nachrichten subjektiv moderiert bzw. manipuliert werden. Ich bilde mir meine eigene Meinung aus allen mir zur Verfügung stehenden Informationen.

    Die ZIB um 19 Uhr 30 für viele Österreicher aber ein MUST und diese Leute (welche oft auch Leser von Krone, Österreich und Heute sind) sind leicht zu beeinflussen. Daher wird die ZIB auch von den Parteien stark beeinflußt und manche Redakteure sind dabei für sie "nützliche und willkommene Idioten". Tatsache ist aber, dass der ORF in den letzten Jahren durch andere TV-Stationen und besonders auch andere Medien stark an Zusehern eingebüßt hat und der ORF verzweifelt versucht, diese "Abtrünnigen" wieder zurückzubringen. Vor allem geht es ihm um Werbeeinschaltungen, denn hohe Quoten = mehr Werbekunden = auch höhere Sekundentarife. Daher gibt es nun auch ZIB am Mittag; das geplante Frühstücksfernsehen wurde 2011 dann doch wieder aus Eis gelegt und wird nun u.a. von Servus TV ausgestrahlt.

    • terbuan
      14. August 2013 11:25

      Ich verhalte mich wie Sie, werter Observer,
      bezüglich des ORF-Konsums, als Internetbenutzer gbit es viele andere und bessere Informationsmöglichkeiten, die schlimmsten Auswüchse erfahre ich ohnedies in diesem Forum.
      Wenngleich der Rotfunk in den letzten Jahren Reichweiten verloren hat, ist er noch immer ein machtvolles Propagandainstrument der Sozialisten.
      z.B. Zuseher, gestern bei den diversen ZIB-Sendungen in Tsd:
      13:00 195
      17:00 309
      19:30 897
      22:00 469
      http://mediaresearch.orf.at/index2.htm?fernsehen/fernsehen_teletext.htm

    • Observer
      14. August 2013 13:55

      terbuan:
      zu den laufend veröffentlichten TV-Zuseherzahlen ist zu sagen:
      1. diese Zahlen kommen von TELETEST, einer Tochtergesellschaft vom Marktforschungsunternehmen GfK, welche von den Fernsehanstalten finanziert werden (Ähnlichkeiten mit den oft zweifelhaften Bewertungen von Ratingagenturen sind natürlich nicht gegeben! :-)).
      2. Die Hochrechnung der Ergebnisse von 1.500 "Informanten" (aufgestellten Testgeräten) verlangen eine große Bandbreite
      3. Viele Fernsehgeräte laufen in den Haushalten nun ähnlich wie die Radioprogramme als "Hintergrundgeräusche", d.h. die Benützer machen "nebenbei" auch andere Arbeiten.

  17. byrig
    14. August 2013 01:46

    die sozialistische "bildungsexpertin" koenne,eine ideologische gesamtschulverfechterin,kurz danach,geschickt positioniert,der schauspieler und ebenso linke clemens obonya.ein konzert für die gesamtschule.
    die övp:taubstumm.und handlungsunfähig.aus welchen gründen auch immer.
    verwunderlich ist,dass pröll nicht agiert.somit besteht der dringende verdacht,dass pröll inhaltlich auf die sozi-seite übergeschwenkt ist,
    konrad sowieso ein verkappter linker ist.
    als bürgerlicher sehe ich mich in der linken övp nicht mehr vertreten.
    und:die ausländerflut soll noch zunehmen.kein thema für die övp.kein stop(mit einem p,es ist ein englisches wort) wird gefordert.
    anscheinend ist derzeit die fpö die einzige partei,die unsere interessen vertritt.

    • GOP
      14. August 2013 06:56

      @ byrig:
      Für frustrierte ehemalige ÖVP-Wähler gibt es mit TS und den Neos zwei weitere Alternativen.

      Übrigens: Stopp ist bereits "eingedeutscht" und im Duden auffindbar, und hat seit der letzten Rechtschreibreform eine eigene Schreibweise (siehe auch: Ladys, Babys). Bei den Verkehrsschildern wird wegen der Internationalität aber weiterhin STOP verwendet.
      Ebenso ist es bei uns üblich, auch an den richtigen Stellen Großbuchstaben, Leerzeichen und Umlaute zu verwenden, letzteres ist ja auf Ihrer Tastatur (siehe: övp) unkompliziert möglich ist.
      Glashaus - Steine? :-)

    • Konrad Loräntz
      14. August 2013 17:16

      "anscheinend ist derzeit die fpö die einzige partei,die unsere interessen vertritt."

      Aber das ist verboten und ganz pfui !

    • Undine
      14. August 2013 21:10

      @Konrad Loräntz

      "Aber das ist verboten und ganz pfui !"

      ......sagt der ORF; aber widerborstig, unbelehrbar und ORF-resistent, wie ich nun einmal bin, werde ich trotzdem wieder die FPÖ wählen---als echte Wiederholungstäterin!
      Da können sich der Bischof und der Rabbiner auf den Kopf stellen und der Herr Chalupka und der Herr Bünker und der mit dem Nudelsieb ebenso! ;-)

    • byrig
      14. August 2013 23:52

      GOP:für sie extra gross geschrieben.
      an sich möchte ich über die von ein paar idioten im elfenbeinturm verbrochene und ignorante politiker durchgesetzte rechtschreibreform nicht weiter reden.
      und aus bequemlichkeitsgründen werde ic auch weiter klein schreiben-was bislang,jahrelang zu keinen verständnisproblemen geführt hat.
      zur sache an sich:die neos sind ignoranten insofern,als sie letztlich die gesamtschule in kauf nehmen und es nicht erkennen,oder es ihnen egal ist.
      eigentlich ein LIF mit geringfügigen änderungen.
      TS ist ein ausdrücklicher befürworter der sozialistischen gesamtschule.ausserdem gibt es kein konzept gegen die weitere massenzuwanderung unqualifizierter moslems.(es geht nicht um asylwerber,obwohl ieses problem schon gross genug ist).
      warum kann keine partei dezidiert sagen:keine türkische zuwanderung mehr!?
      und:ausweisung schwerkrimineller türkischer staatsbürger.
      der fokus auf die türken deswegen,weil diese zuwanderer meist betroffen sind.

    • Dschughaschwili (kein Partner)
      15. August 2013 14:00

      @ byrig

      Sie sind nicht bürgerlich! Sie sind ein dummer kleiner Nazi!

  18. kritikos
    14. August 2013 01:22

    Na ja, schön wäre es, wenn der ORF ein Regierungssender wäre. Natürlich wäre es noch viel schöner, wäre er unabhängig, sofern es das (in Bagdad) überhaupt gibt. Die Regierung ist ja eine Koalition, beim ORF gibt es aber nur die eine Hälfte dieser, die rote. Die andere Hälfte scheint, von der Logik her unverständlich, die schmale. aber lautstarke Gruppe der Grünen übernommen zu haben. Eine Volksbefragung wie seinerzeit hätte aber heute bei dem kontraproduktiven Masseneinsatz in den Printmedien wohl keine Chance.

  19. RR Prof. Reinhard Horner
    14. August 2013 01:09

    reinhard.horner@chello.at

    Lernende als Spielfiguren, wohl über den Wahlkampf hinaus …

    Bei den Spielchen um die Lehrer drohen die wesentlichen Bedürfnisse der Lernenden auf der Strecke zu bleiben. Reformieren heißt: Bewährtes bestärken und zukunftstaugliches Neues schaffen! Ein bald hundertjähriges Gerangel um eine Schulorganisation genügt nicht. Und eine "Bildungsexpertin und Schulentwicklerin" wie Frau Hofrätin Koenne, selbst wenn sie dermaßen schaumgebremst auftritt, auch nicht.

    Wir haben eine große Mehrheit, die durchaus respektable Lern- und Lebenserfolge zustande bringt. Hinzu gibt es eine viel zu große Minderheit, die scheitert.

    Das Scheitern wird sich niemals völlig überwinden lassen und Anstrengungen im vorgerückten Alter erübrigen. Realistisch steht zur Aufgabe und Verantwortung: die möglichste Verminderung des Scheiterns durch Maßnahmen von früher Kindheit an und solche im permanent lebensdurchdringenden Weiterlernen.

    Für die Menschen, die in unserem Bildungswesen nicht zu Rande kommen, steht die Mobilisierung anderweitiger Stärken obenan sowie auch eine Defizitbehebung, die möglichst von Stärkungen von Stärken ausgeht.

    Unbedingt ist dafür zu sorgen, dass die Faktoren für die Erfolge der Mehrheit nicht behindert werden. Den „Vererbungen“ von Bildung sollen viele hinzugefügt werden.
    Dass auch die Mehrheit zukunftsorientierter Bildungsreformen bedarf, ist klar. Die sind vor allem inhaltlicher Natur.

    Für die erfolgreiche Mehrheit und die aufstrebenden Minderheiten geht es um die Bildung persönlicher Qualitäten mit der Ausbildung der nachgefragten nutzwirksamen Qualifikationen.

    Für die Lehrerschaft ist zukunftsweisend damit umzugehen, wie sehr sie weiblich dominiert ist.





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