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Fußnote 467: Die Rechnung der Tina H.

Wahrscheinlich könnte diese Justiz fast alle Österreicher zu 20 Monaten verurteilen.

Die Frau ist unbescholten und ihr wurde auch völlige Kooperation mit der Justiz attestiert. Dennoch wurde sie nun zu 20 Monaten bedingt verurteilt. Ihr Delikt: Sie hat eine fällige Honorarnote nicht dem Empfänger geschickt, sondern an jemanden, den ihr der Empfänger als Zahler genannt hat, nämlich die Telekom. Diese falsche Adresse war das ganze Delikt der Tina H und ihrer kleinen Werbeagentur. Da kann man nur sagen: Alle diejenigen, die noch nie etwas Ähnliches getan haben, mögen vor den Vorhang treten und sich als Säulenheilige beklatschen lassen. Insbesondere Richter und Staatsanwälte. Die allergrößte Sauerei ist aber: Jener Mann, der im vollen Bewusstsein, Republik und Aktionäre zu schädigen, weit größere Beträge und weit mehr Rechnungen aus ihm anvertrauten Telekom-Kassen zu Bestechungszwecken verschoben hat (und eben nicht nur fällige Rechnungen falsch adressiert hat), geht völlig straffrei davon. Er bekam nämlich von der Justiz den Freifahrschein als „Kronzeuge“. Die Österreicher lernen: Die Kleinen tunkt unsere Justiz ein (von diesem Gericht sind jetzt zweifellos auch noch weit härtere Strafen zu erwarten). Und den Haupttäter lässt sie laufen. Das Ganze läuft wahrscheinlich unter dem Motto "Vertrauensbildung für die Justiz".

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkakadu
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2013 00:45

    Absolute Politjustiz, niederträchtiger Staatsfunk, brutal-hinterhältiger Napamlwahlkampf.
    Das Endergebnis im Herbst führt uns in eine schamlose Linksdiktatur, wie sie noch nie vorher in Österreich möglich war.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2013 00:56

    Unsere "unabhängigen Gerichte".......sind eindeutig gegen das Volk.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1438429/Volksbegehren_VfGHKritik-am-Demokratiepaket?_vl_backlink=/home/politik/index.do

    http://oe1.orf.at/artikel/347823

    Liege ich richtig, wenn ich meine, daß die Judikative ein Gesetzesentwurf nichts angeht, also sie diesen nicht beeinflussen darf? Wozu haben wir in der Verfassung die Gewaltentrennung?
    Schon eigenartig, geht es um den ESM bangt die Justiz nicht um den Nationalstaat, geht es um Steuern, glaubt die derzeitige Justiz die Hand darüber halten zu können, um zur Volksausbeutung beizutragen.

    Die Juristen im Allgemeinen und die Richter im Speziellen verdienen die Achtung der Bevölkerung in keiner Weise weiter, denn sie sind politisch indoktriniert und nicht wie es sein sollte, U N A B H Ä N G I G!

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2013 08:17

    Die Dame ist selber schuld!
    Unternehmer sind in diesem Land unerwünscht und daher Bürger zweiter Klasse.
    Gerade die Gerichte sind besonders von blind gläubigen Sozialisten unterwandert.

    Nicht umsonst will die Mehrheit der Unternehmer lieber heute als morgen aufhören, könnte einer der Gründe für die Bankenrettungen vielleicht hier begraben sein? Geht die Bank pleite, werden die Guthaben der Bank (=Kredite) wohl so bald als möglich eingetrieben, jedenfalls sicher nicht verlängert, damit sind diejenigen welche mit revolvierenden Giralkrediten arbeiten tot; können aber ihr scheitern glaubhaft mit der Bankpleite verbinden, womit das Stigma des Pleitiers wegfällt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2013 13:46

    Wieder ein Mosaiksteinchen mehr im Bild einer Dreckjustiz in einem sozialistischen Dreckstaat, den hier jemand so trefflich als "Softporno-Variante der DDR" bezeichnet hat. Die Beispiele sind mittlerweile zahllos.
    Diese Justiz ist außer Rand und Band. Da gehen Totschläger mit Händedruck des Richters aus dem Saale, nur um Wochen später zu rauben, da verschwinden Milliarden wegen der entschuldbaren Fehlleistung eines Computercrashs und das ist in Ordnung. Da sitzen Unschuldige jahreelang im Gefängnis, die Justiz weigert sich, das Verfahren wieder aufzunehmen, bevor die Falschaussagen von Polizisten, Gutachtern und meineidigen Zeugen nicht verjährt sind. Da wird erst gar nicht Anklage erhoben, weil bei einer schweren Körperverletzung kein "wesentliches Rechtsgut geschädigt wurde und kein öffentliches Interesse an der Verfolgung besteht". Da werden Verfahren eröffnet und es kommt zur Verhandlung, obgleich der mutmaßliche Täter als solcher gar nicht in Frage kommt, weil zum vorgeblichen Tatzeitpunkt im Gefängnis.
    Es ist ein Potpourri des Irrsinns, wie er nur in "failed states" möglich ist.

    Der Mehrheit scheint es aber so zu gefallen. Wenn der "europäische Frühling" eines Tages (der unausweichlich ist, da das System finanziell stürzen wird) kommt, wird sich die Freude in Grenzen halten. Besonders bei den Tätern im Talar und ihren marxistischen Dressurmeistern.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2013 08:38

    Noch ist es nicht so weit, aber wir nähern uns in Riesenschritten an!

    "Heute" in der Straßenbahn gefunden, im Gratisschmierblatt von Frau E.D.:

    "Syrisches Gericht verbietet Kipferln aus Österreich!

    Kein schlechter Scherz: In Syrien haben strenggläubige Geistliche eine Fatwa gegen unsere Kipferln erlassen! Grund: Das Croissant würde für die "Unterdrückung der Muslime" stehen.......

    http://www.heute.at/news/welt/art23661,911328

  6. Ausgezeichneter KommentatorPaneuropa
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2013 10:49

    Was bekommt man dann für wirklich kreative Rechnungslegung im politischen Geschäft?

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2013 16:58

    Die Dame hätte sich vom besagten Kronzeugen die schriftliche Anweisung geben lassen müssen. Doch das machen diese Herren nicht.

    Eine Bekannte, in einer Bank für Immokredite zuständig, hätte einem nicht sehr solventen hoch verschuldeten Herrn einen Millionenkredit genehmigen sollen. Als sie sagte, ihr Vorgesetzter müsse den Kreditvertrag mitunterzeichnen, weil sie diesen Kredit wegen der Bonität nicht befürworte, wurde sie mit einem Sonderbehandlungsgesetz (wie das jetzt genau heißt, kann ich nicht sagen, zum Nachschauen ist es mir zu heiß, gibt es jedoch auch in der Nationalbank und anderen honorigen öffentlichen Institutionen solche privilegierte Sonderbehandlungen) und sehr guter Abfertigung in Frühpension geschickt.

    So läuft es in unserer Bananenrepublik. Der Österreicher wird zum Frühpensionisten erzogen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Knölge
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2013 18:37

    20 Monate bedingte Haft gibt es in Deutschland gelegentlich für gemeinschaftlich begangenen Totschlag an einem Autochthonen.

    Ich freue mich, daß in Österreich die Justiz schön hart durchgreift. ;-)


alle Kommentare

  1. Cherry (kein Partner)
    08. Februar 2015 14:42

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  2. Gabisile (kein Partner)
  3. Ayoub (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:39

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  4. Doubt (kein Partner)
    19. Januar 2015 07:16

    And I was just wodnireng about that too!

  5. Dr. Knölge (kein Partner)
    07. August 2013 18:37

    20 Monate bedingte Haft gibt es in Deutschland gelegentlich für gemeinschaftlich begangenen Totschlag an einem Autochthonen.

    Ich freue mich, daß in Österreich die Justiz schön hart durchgreift. ;-)

  6. Neppomuck (kein Partner)
    07. August 2013 12:01

    „Man gebe mir sechs Zeilen, geschrieben von dem redlichsten Menschen, und ich werde darin etwas finden, um ihn aufhängen zu lassen.“

    Armand Jean du Plessis, Duc de Richelieu

  7. Robert Bond (kein Partner)
    07. August 2013 10:55

    eine ganz ernst und wertfrei gemeinte Frage (hab den Prozess nicht genau verfolgt): War es nicht so, dass für das Honorar keine Leistung erbracht, sondern das Geld irgendwie weitergeleitet wurde? Das wäre dann nämlich schon ein Vorgehen, von dem man als Unternehmer tunlichst die Finger lassen sollte. Das kann nämlich auch bei der Steuerprüfung ganz böse Probleme geben. Auf Scheinrechnungen (besonders dieser Höhe) ist die Finanz allergisch.

  8. eudaimon
    07. August 2013 09:50

    Die Psycho-Eignungs -Testung der angehenden Richterschar dient seit Jahren

    der Polithygiene und trägt so eben Früchte;ebenso auf unseren Unis tummeln

    sich nur mehr "zurechtgestutzte"-genehme Professoren in allen Wissenschaften

    auf den Chefsesseln-diese wissen wohl ,wem sie es auch noch recht machen

    müssen ; das geht bis in den Kindergarten,Literatur-u.Kunstbetrieben ja sogar

    im Sportbussiness-eben globaler linker Mainstream - ist ja wohl gut für uns

    alle oder?!

  9. cmh (kein Partner)
    07. August 2013 09:32

    Da sich der STaat mit seinen Gerichten wieder einmal von seinen Bürgern abgehoben hat muss neuerlich die Forderung nach verstärkter Laiengerichtsbarkeit laut werden.

    (Wer als da als Gegenargument zu bringen meint, dass dass so zeitaufwendig und unbeliebt wäre und dass deshalb nur die Couchpotatoes auf der Schöffenbank säßen ist ein Schalk. Denn er meint, dass im Staate alles von alleine geschehen müsse und macht sich damit selber zum naiven Trottel.)

  10. cmh (kein Partner)
    07. August 2013 09:25

    Die Justiz hat wie ich höre durch die Gerichtsgebühren einen Deckungsbeitrag von 60%! Und die Verschaffung von Recht ist immerhin eine der Grundaufgaben des Staates.

    Für den Rechtssuchenden kommen dazu noch die Kosten für Rechtsanwälte und Sachverständige, letztere vor allem weil "judex non calculat" d.h. gemeinighin nicht weiss, was bei der Bilanz links und rechts ist.

  11. brechstange
    06. August 2013 16:58

    Die Dame hätte sich vom besagten Kronzeugen die schriftliche Anweisung geben lassen müssen. Doch das machen diese Herren nicht.

    Eine Bekannte, in einer Bank für Immokredite zuständig, hätte einem nicht sehr solventen hoch verschuldeten Herrn einen Millionenkredit genehmigen sollen. Als sie sagte, ihr Vorgesetzter müsse den Kreditvertrag mitunterzeichnen, weil sie diesen Kredit wegen der Bonität nicht befürworte, wurde sie mit einem Sonderbehandlungsgesetz (wie das jetzt genau heißt, kann ich nicht sagen, zum Nachschauen ist es mir zu heiß, gibt es jedoch auch in der Nationalbank und anderen honorigen öffentlichen Institutionen solche privilegierte Sonderbehandlungen) und sehr guter Abfertigung in Frühpension geschickt.

    So läuft es in unserer Bananenrepublik. Der Österreicher wird zum Frühpensionisten erzogen.

    • dssm
      06. August 2013 17:47

      @brechstange
      Solche Dinge sind logische Folge von zu grossen Betrieben!

      Stellen Sie sich vor, Sie haben in der Karriereleiter die eine oder andere obere Sprosse erreicht, verdienen gut, haben das Recht auf eine Zusatzpension, Sie werden zu zahlreichen Veranstaltungen eingeladen (z.B. Festspiele), gehen oft auf Firmenkosten in gute Restaurants usw usf…
      Wenn Sie nun eine Entscheidung treffen, so kann das alles wie ein Kartenhaus zusammenfallen, denn dann kommt die Verantwortung gegenüber dem Aufsichtsrat. Dies kann man vermeiden indem man einen Untergebenen dazu bringt, Dinge zu tun, welche nicht legal sind.
      Also, Sie wollen den Kredit an Ihren ‚Bekannten’ vergeben, leider ist der ein Schwachmatiker.
      Sagen Sie zu einem Mitarbeiter er soll es machen, spielen Sie Ihre geliehene Autorität aus, viele werden klein beigeben. Damit der Mitarbeiter keine Unterschrift von Ihnen bekommen kann, gehen Sie einfach auf Aussendienst während die Sache ansteht! Geht es gut, hat Ihre Abteilung gut gearbeitet und das Volumen erhöht, geht es schief, so gibt es einen armen Trottel der nun haftet – der hätte das ja gar nicht machen dürfen, so ein Schlingel.

      Wichtig ist es, die Mitarbeiter mit kleinen Schritten an das Überschreiten der Grenzen zu gewöhnen! Verhindern Sie hierzu z.B. das rechtzeitige Abgeben der Reisekostenabrechnung indem Sie den Mitarbeiter einfach so ungünstig einteilen. Wenn der dann diese Grenze überschreitet und zu spät abgibt, dann setzen Sie sich voll für ihn ein! Werden Sie laut dem Personalchef gegenüber! Ihre Oberen wissen jetzt, Sie sind wirklich für die Mitarbeiter da! Ihre Mitarbeiter wissen, Sie stehen hinter ihnen! Sie sind der wirklich gute Vorgesetzte.

    • F.V. (kein Partner)
      07. August 2013 10:14

      Brechstange,

      die "Kronzeugen-Regelung" ist eine "Errungenschaft", die wir von der amerikanischen "Justiz" übernommen haben. Da kann man ja auch einen "deal" abschließen.

      Die Empfehlung eine schriftliche Weisung zu verlangen, ist aber nur eine rhetorische Anmerkung.

      Mich erinnert das an den Kredit, den ein General-Sekretin der FPÖ seinerzeit von der Bank Austria bekam, obwohl er mit seinem Geschäft bankrott gemacht hatte und die Pfründe als NR-Abgeordneter nicht einmal bei lebenslänglicher Abgeordneten-"Tätigkeit" ausgereicht hätte, die 25 Mille (öS) abzustottern.

      Das wußte sicher auch der oder die Kreditsachbearbeiter(in), womit sich als Grund für dieses Wunder nur eine "Nicht-Weisung" aus der Vorstandsetage (GD Randa) anbietet, das wiederum seinen Grund wohl darin hatte, daß man - die rote Bank - nun bei vertraulichen Sitzungen der FPÖ-Leitung quasi mit am Tisch saß. Der Herr General-Sekretin wird ja wohl seine geschuldete Dankbarkeit (= Berichtspflicht) verstanden haben.

  12. Sensenmann
    06. August 2013 13:46

    Wieder ein Mosaiksteinchen mehr im Bild einer Dreckjustiz in einem sozialistischen Dreckstaat, den hier jemand so trefflich als "Softporno-Variante der DDR" bezeichnet hat. Die Beispiele sind mittlerweile zahllos.
    Diese Justiz ist außer Rand und Band. Da gehen Totschläger mit Händedruck des Richters aus dem Saale, nur um Wochen später zu rauben, da verschwinden Milliarden wegen der entschuldbaren Fehlleistung eines Computercrashs und das ist in Ordnung. Da sitzen Unschuldige jahreelang im Gefängnis, die Justiz weigert sich, das Verfahren wieder aufzunehmen, bevor die Falschaussagen von Polizisten, Gutachtern und meineidigen Zeugen nicht verjährt sind. Da wird erst gar nicht Anklage erhoben, weil bei einer schweren Körperverletzung kein "wesentliches Rechtsgut geschädigt wurde und kein öffentliches Interesse an der Verfolgung besteht". Da werden Verfahren eröffnet und es kommt zur Verhandlung, obgleich der mutmaßliche Täter als solcher gar nicht in Frage kommt, weil zum vorgeblichen Tatzeitpunkt im Gefängnis.
    Es ist ein Potpourri des Irrsinns, wie er nur in "failed states" möglich ist.

    Der Mehrheit scheint es aber so zu gefallen. Wenn der "europäische Frühling" eines Tages (der unausweichlich ist, da das System finanziell stürzen wird) kommt, wird sich die Freude in Grenzen halten. Besonders bei den Tätern im Talar und ihren marxistischen Dressurmeistern.

    • Farm (kein Partner)
      07. August 2013 01:00

      Die Schweine sollte man halt keine Farm führen lassen.

    • cmh (kein Partner)
      07. August 2013 09:17

      Diese Fabel sollte von jedem der in die Politik gehen will auswendig aufsagen lassen!

      Bei der ersten Verfehlung wäre dann "1984" auswendig zu lernen.

      Von den Sozialisten aller Parteien ist selbstverständlich auch noch die Kenntnis von "Mein Katalonien" zu verlangen.

      Aber von unseren Politikern ist selbstverständlich nur die Kenntnis von "Feuchtgebieten" oder "Vaginamonologen" zu erwarten, wobei es als erwiesen gelten kann, dass sie unter ersteren nur das Biotop in dem sie sich bewegen verstehen. Kirchschläger nannte dieses trefflich "feucht Wiesen".

  13. Paneuropa
    06. August 2013 10:49

    Was bekommt man dann für wirklich kreative Rechnungslegung im politischen Geschäft?

    • Brigitte Imb
      06. August 2013 14:07

      Kommt ganz drauf an ob die Kreativen zur Gutmenschenfraktion zählen od. nicht, denn darin liegt der Unterschied.

      Unser Kanzlerdarsteller wurde z. B. nicht einmal befragt zu seiner kreativen Rechnungslegung an die ÖBB.

    • brechstange
      06. August 2013 17:01

      Kreativität fällt offenbar unter Freiheit der Kunst und da ist alles straffrei. Und was Kunst ist, bestimmt wer? Die Nachfolger Lueggers, nur die sind nicht konservativ und christlich.

  14. Josef Maierhofer
    06. August 2013 09:23

    Der Kronzeuge wird halt zu Rot 'konvertiert' sein ... ... oder war es immer schon ...

  15. terbuan
    06. August 2013 08:38

    Noch ist es nicht so weit, aber wir nähern uns in Riesenschritten an!

    "Heute" in der Straßenbahn gefunden, im Gratisschmierblatt von Frau E.D.:

    "Syrisches Gericht verbietet Kipferln aus Österreich!

    Kein schlechter Scherz: In Syrien haben strenggläubige Geistliche eine Fatwa gegen unsere Kipferln erlassen! Grund: Das Croissant würde für die "Unterdrückung der Muslime" stehen.......

    http://www.heute.at/news/welt/art23661,911328

    • schreyvogel
      06. August 2013 12:05

      Sehr interessant!
      Bisher habe ich nicht einmal gewusst, dass Österreich Coissants nach Aleppo exportiert! "heute" lesen bildet!

  16. dssm
    06. August 2013 08:17

    Die Dame ist selber schuld!
    Unternehmer sind in diesem Land unerwünscht und daher Bürger zweiter Klasse.
    Gerade die Gerichte sind besonders von blind gläubigen Sozialisten unterwandert.

    Nicht umsonst will die Mehrheit der Unternehmer lieber heute als morgen aufhören, könnte einer der Gründe für die Bankenrettungen vielleicht hier begraben sein? Geht die Bank pleite, werden die Guthaben der Bank (=Kredite) wohl so bald als möglich eingetrieben, jedenfalls sicher nicht verlängert, damit sind diejenigen welche mit revolvierenden Giralkrediten arbeiten tot; können aber ihr scheitern glaubhaft mit der Bankpleite verbinden, womit das Stigma des Pleitiers wegfällt.

  17. RR Prof. Reinhard Horner
    06. August 2013 00:59

    reinhard.horner@chello.at

    Unsere unmittelbar nächste Aufgabe und Verantwortung für unser Gemeinwesen, für seine notwendigen Besserungen, liegt in der möglichst informiert kritischen Wahlentscheidung im September.

    (Die Kronzeugenregelung ist ein sehr fragwürdiges Instrument der Justiz.)

    • RR Prof. Reinhard Horner
      06. August 2013 20:00

      reinhard.horner@chello.at

      Wollen wir überschwiegen halten, dass die Dame ein Geständnis abgelegt hat?

  18. Brigitte Imb
    06. August 2013 00:56

    Unsere "unabhängigen Gerichte".......sind eindeutig gegen das Volk.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1438429/Volksbegehren_VfGHKritik-am-Demokratiepaket?_vl_backlink=/home/politik/index.do

    http://oe1.orf.at/artikel/347823

    Liege ich richtig, wenn ich meine, daß die Judikative ein Gesetzesentwurf nichts angeht, also sie diesen nicht beeinflussen darf? Wozu haben wir in der Verfassung die Gewaltentrennung?
    Schon eigenartig, geht es um den ESM bangt die Justiz nicht um den Nationalstaat, geht es um Steuern, glaubt die derzeitige Justiz die Hand darüber halten zu können, um zur Volksausbeutung beizutragen.

    Die Juristen im Allgemeinen und die Richter im Speziellen verdienen die Achtung der Bevölkerung in keiner Weise weiter, denn sie sind politisch indoktriniert und nicht wie es sein sollte, U N A B H Ä N G I G!

    • OE-DWK
      06. August 2013 07:20

      ........und wie es um den "Hausverstand" bzw. dem logischen Denkvermögen bei vielen dieser Berufsgruppe bestellt ist, offenbart sich auch immer wieder aufs Neue.

    • Brigitte Imb
      06. August 2013 14:49

      Hausverstand, so etwas Anachronistisches, ht. zählen nur Experten.

  19. kakadu
    06. August 2013 00:45

    Absolute Politjustiz, niederträchtiger Staatsfunk, brutal-hinterhältiger Napamlwahlkampf.
    Das Endergebnis im Herbst führt uns in eine schamlose Linksdiktatur, wie sie noch nie vorher in Österreich möglich war.





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