Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Lehrreiches aus Australien, Ungarn und der Slowakei

Lesezeit: 5:00

Gleich drei Länder lassen in diesen Tagen mit hochinteressanten Maßnahmen aufhorchen. Diese wären zwar auch in Österreich sehr sinnvoll und würden den Interessen des Landes dienen. Aber niemand wagt es hier, Ähnliches auch nur anzudiskutieren, geschweige denn nachzuvollziehen. Denn die Maßnahmen verstoßen allesamt gegen die Diktatur der politischen Korrektheit.

Dieser Tugendterror lässt sich auch durch die erstaunliche Tatsache nicht behindern, dass zwei der drei Länder sozialdemokratisch regiert werden. Es geht um Ungarn, die Slowakei und Australien. Es geht um die Anlockung der benötigten Menschen und die Abwehr nicht erwünschter Zuwanderer, es geht um Leistung und Disziplin.

Ungarn

Die in den Augen der Tugendwächter wohl noch relativ gelindeste Maßnahme gibt es neuerdings im rechtsregierten Ungarn. Dort kann man sich durch den Kauf einer fünfjährigen Staatsanleihe in der Mindesthöhe von 250.000 Euro sowie durch Bezahlung einer saftigen Bearbeitungsgebühr eine Aufenthaltsgenehmigung verschaffen.

Ähnliche Regelungen gibt es seit langem auch in Kanada. Dessen Zuwandererpolitik wird zwar von unserer Immigrationslobby sogar sehr gelobt. Vorschläge einer legalen Zuwanderung gegen viel Geld werden aber in Österreich in keiner Weise aufgegriffen – auch wenn unter der Tuchent da manches stattfindet. Aber unter der Tuchent heißt eben Korruption und der Ertrag kommt nicht dem Staat, sondern irgendjemand anderem zugute.

Das neue Gesetz hat für die Magyaren den Vorteil, dass es leistungsorientierte oder zumindest investitionswillige und -fähige Einwanderer ins Land lockt. Gleichzeitig wird dadurch auch die Finanzierung der ungarischen Staatsschuld erleichtert. Und es werden keine Zuwanderer angelockt, die wie beim Zielland Österreich vor allem das Sozialsystem suchen und signifikant unterdurchschnittliches Interesse am Arbeitsmarkt haben.

Österreich ist aber natürlich dennoch von der ungarischen Maßnahme mitbetroffen. Denn auf Grund des Schengen-Vertrags darf man mit einer solchen Aufenthaltsberechtigung die Hälfte der Zeit im ganzen Schengen-Raum verbringen, also auch in Österreich.

Slowakei

Noch viel sensationeller ist das, was die sozialistisch regierte Slowakei jetzt beschließt: Familien verlieren drei Monate lang die Kinderbeihilfe, wenn sich der Nachwuchs in der Schule nicht entsprechend benimmt oder wenn er ungeeignet gekleidet zum Unterricht kommt. Sapperlot, gäbe das einen Entrüstungssturm, wenn bei uns solches auch nur vorgeschlagen würde.

Man erinnere sich nur an das peinliche Gezerre, mit dem unsere Linksaußen-Unterrichtsministerin eine effiziente Bestrafung kontinuierlicher Schulschwänzer verhindert hat (das sind im Vergleich zur slowakischen Regelung ja weit schlimmer gegen die Schulordnung verstoßender Kinder). In Österreich wurden einer eventuellen Bestrafung der Familien schwänzender Schüler so viele Erziehungsgespräche, Kommissionen und Instanzen vorgeschaltet, dass es wahrscheinlich nie zu einer echten Konsequenz kommen wird.

Ich wette jede Summe, dass sich mit diesem Beschluss der Slowakei die Disziplin in den Schulen signifikant verbessern wird. Wobei das Nachbarland in der Vergangenheit ohnedies das Image relativ braver Jugendlicher gehabt hat. Das will es sich offenbar auch für die Zukunft bewahren. Und die Slowakei wird wohl auch die Proteste der üblichen blauäugigen Gutmenschen ignorieren, wenn diese eines Tages entdecken, dass von dieser Bestimmung natürlich auch die ostslowakischen Roma erfasst sind. Gerade denen hilft man aber am meisten, wenn die Eltern ernsthaft motiviert werden, Druck auf ihre Kinder auszuüben, sich ordentlich zu benehmen.

Australien

Am meisten Aufsehen erregt jetzt schon Australien: Es bringt künftig alle übers Meer auf den fünften Kontinent kommenden Flüchtlinge auf eine zu Papua-Neuguinea gehörende Insel. Der neue sozialdemokratische Ministerpräsident baut mit diesem Beschluss (und dem mit Papua hergestellten, zweifellos nicht ganz billigen Einvernehmen) auf einer klaren Erfahrung auf: Die angeblichen Flüchtlinge sind praktisch alles Immigrantionswillige aus südostasiatischen und südasiatischen Staaten, die in Australien meist illegal arbeiten wollen.

Dieser Zuwanderungsdruck hat sich zuletzt sogar noch verstärkt, seit Philippinos, Bangla-Deshis, Pakistanis, Sri Lankesen, Inder, Vietnamesen usw. in viel geringerer Zahl als früher in arabischen Ländern Arbeit finden können. Dort wurden zuletzt Millionen Arbeiter aus solchen Ländern hinausgeworfen, ohne dass auch nur ein Hauch des jetzt über Australien hereinbrechenden Shitstorms zu merken gewesen wäre.

Für die arbeitssuchenden Asiaten – und die an ihnen verdienenden Schlepper – war nach dem arabischen Aus die Tarnung als Asylwerber in Australien der beste Weg, um einen Job zu finden. Ein Aufenthalt in Australien war bisher auch mit attraktiveren Sozialleistungen verbunden, als es sie in ganz Asien gibt.

Dagegen versuchen sich nun die Australier verständlicherweise zu wehren. Die automatische Zwangsverschickung auf eine Papua-Insel Insel macht ihren Kontinent künftig viel weniger als Ziel attraktiv. Die Möchtegern-Zuwanderer werden zwar auch dort ordentlich versorgt, sie können aber eben kein legales oder illegales Geld mehr verdienen, mit denen neben den Schleppern daheim ganze Familienclans finanziert werden. Daher werden künftig nur mehr echt politisch Verfolgte den Weg nach Australien antreten. Und die anderen werden noch häufiger nach Europa geschleppt werden.

In der EU landen jetzt schon ständig große Zahlen von Migranten. Sie kommen meist entweder aus Zentralasien via Türkei oder aus Afrika via Mittelmeer. Von den Vorgängen in der Türkei erfährt man meistens gar nichts. Von den Menschen, die übers Mittelmeer kommen, liest man aber nur immer die Tatsache ihrer Landung, oder wenn bedauerlicherweise wieder ein Flüchtlingsboot vor Lampedusa untergeht.

Was nachher mit ihnen geschieht, wird von Italien gegenüber den anderen Europäern geschickt geheimgehalten. Die jetzige italienische Regierung redet nicht viel darüber, dass sie die nach Europa gekommenen Menschen nicht mehr nach Afrika zurückschickt (Vorvorgänger Berlusconi hatte einst mit Libyen noch ein umfassendes Rücknahmeabkommen geschlossen). Diese afrikanischen Zuwanderer werden vielmehr heimlich, still und leise freigelassen. Ihnen wird der Weg ins restliche Europa nahegelegt. So sind jetzt etwa viele von ihnen in Hamburg aufgetaucht . . .

 

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juli 2013 03:33

    "Was nachher mit ihnen geschieht, wird von Italien gegenüber den anderen Europäern geschickt geheimgehalten."

    Geheim blieb es allerdings nicht lange, denn die italienische Regierung soll insgesamt 5.700 Flüchtlinge aus Nordafrika mit je 500 Euro und befristeten Reisedokumenten für die Schengenstaaten ausgestattet haben, damit diese möglichst schnell das Land verlassen!

    Viele davon lebten mittlerweile in Deutschland wie etwa in Hamburg - die meisten auf der Straße.

    Die deutsche Regierung verhandelte nun mit Italien so lange, bis das Land zustimmte, die Flüchtlinge zurückzunehmen.
    Aber aufkommen für die Rückreisekosten der Betroffenen muss nicht Italien, sondern Deutschland.

    Wirklich geheimgehalten wurde jedenfalls, wieviele davon in Österreich gelandet sind und es wurde auch nichts bekannt, daß irgendwer in unserem Asylmißbrauchsparadies verlangt hätte, sie nach Italien zurückzuschicken. Im Gegenteil - Caritas, Ute Bock u.v.a.m. leben sogar recht gut von dieser "Klientel" und niemand in der Regierung gebietet ihnen Einhalt, leider auch nicht die ÖVP!!

    Nocheinmal: abwählen im September und wir hätten noch eine kleine Chance bei den guten Ideen mit Ungarn, Slowakei und Australien gleichzuziehen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHummel
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juli 2013 09:13

    Der österreichische Weg:
    Lt. Bericht der Presse, stehen in Wien 2 Posten zur Ausschreibung.
    Die Chefin der Wien Holding wird wegen Unfähigkeit bereits schon lange kritisiert, doch man will sie noch nicht weggeben, da keine geeignete Frau als Ersatz zur Verfügung steht.
    Die ebenfalls unfähige Chefin der Stadtwerke wird freigestellt und bekommt trotz Unfähigkeit einen Konsulentenvertrag. Wie man als Konsulent den Job besser erfüllen kann, in dem man vorher bereits versagt hat würde ich gerne von Frl. Brauner wissen. Doch das Vorbild Feymann – der ja immerhin mit 25 Jahren bereits Konsulent der Zentralsparkasse war- hat Brauner wahrscheinlich dazu bewogen den üblichen „sozial gerechten“ sozialistischen Weg zu gehen.
    Aber eine weitere Chuzpe ist, dass Frl. Brauner zwar noch keinen Nachfolger weiß, der/die/das für die Führung der Wiener Stadtwerke in Frage kommt, aber sie weiß, dass es auf jeden Fall eine Frau sein muss. Männer mit Kompetenz also bitte nicht bewerben !
    Also los liebe Frauen in Österreich - mit rotem Parteibuch und mit dem richtigen Geschlecht kann sogar jede Putzfrau zur Stadtwerkechefin werden !
    Das rote Parteibuch alleine genügt anscheinend nicht mehr – da muss das Geschlecht auch noch passen. Wenn das keine strenge Auswahlkriterien für Spitzenjobs sind – was dann ?
    Die Diskriminierung, welche die Sozialisten ja so gerne bekämpfen, beherrschen genau diese Herrschaften am besten.
    Freundschaft !

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juli 2013 12:13

    Er ist aufgewacht!
    Der Herr Polizeipräsident hat endlich erkannt, dass er in Wien der Chef ist:

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1435263/Servitenkloster_Zehn-Asylwerber-festgenommen-?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

    Das Lamento des Kardinals - von wegen Ramadan, Islam und Pakistan - ist schier unfassbar!

  4. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    9x Ausgezeichneter Kommentar
  5. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juli 2013 07:07

    Solche Maßnahmen sind im derzeitigen Österreich undenkbar. Da würden sich die Sozis, die Grünen, die Caritas usw. mit Händen und Füßen wehren.

    Zu den Immigranten/Flüchtlingen per Boot, Schlepper usw.:
    Es wäre Aufgabe des österreichischen Außenpolitik (haben wir so etwas überhaupt, Herr Michael Spindelegger?), in den Ursprungsländern der Wirtschaftsflüchtlingen zu sagen, dass die Zeiten, wo ungelernte Arbeitskräfte gebraucht wurden, schon lange vorbei sind. Vor 100 oder 150 Jahren konnten man jedem fremden kräftigen (und arbeitswilligen!) Mann eine Schaufel und eine Spitzhacke in die Hand drücken und ihn beim Straßenbau, in der Landwirtschaft usw. einsetzen. Heutzutage machen dies Maschinen viel besser und preiswerter. Die Illussion, dass hierzulande die goldenen Äpfel auf den Bäumen wachsen und unser Sozialsystem jede Menge an Bedürftigen verträgt, ist völlig falsch. Auch die Gutmenschen in Österreich sind dahingehend aufzuklären. Wenn eine Probe aufs Exempel wie in Australien gemacht wird, dann reißt der Flüchtlingsstrom rapide ab.

    PS: es gibt auch ausgebildete bzw. studierte Fachleute, welche aus Afrika und Asien auswandern wollen. Diese Leute kommen aber nicht nach Österreich, da gibt es andere Länder, welche bessere Bedingungen anbieten.

    PPS.: Die Innenministerin Mikl-Leitner hat auch nicht alles im Griff. Wenn die ehemaligen Votivkirchenbesetzer (nun im Servitenkloster) jetzt negative Asylbescheide bekommen haben, warum schickt man diese Leute nicht sofort nach Hause? Mit solcher Taktik gibt man diesen Menschen (und Nachahmern) immer wieder neue Hoffnung, dass es doch irgendwie weitergehen wird.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juli 2013 09:40

    und bei uns?!
    Der Wiener Polizeipräsident (er ist in Wien der Chef für fremdenpolizeiliche Massnahmen) duldet weiterhin, dass sich in seiner Stadt etliche endgültig negativ beschiedene "Asylwerber" mithilfe der Caritas im Servitenkloster aufhalten...
    Das ist halt politisch korrektes Verhalten, für das AU sogar kein Verständnis aufbringt ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juli 2013 15:43

    Völlige Verkennung der Bedeutung des Wortes:
    MIGRANT workers waren z.B. die mexikanischen Erntehelfer in Kaliforniern. Sie kamen, wenn es für sie Arbeit gab - und kehrten wieder heim, wenn die Saison vorbei war.
    Migrant ist jemand, der nicht die Absicht hat, sich dauernd in einem Land nieder zu lassen. Solche Menschen nennt man Immigranten - Einwanderer.

    Bei uns ist es einer linksgrünen Koalition aus irregeleiteten Katholiken, politisch korrekten Gutmenschen dank der sich verscheigenden Mehrheit der Österreicher gelungen, Österreich zu einem Einwanderungsland zu erklären und jeden Asylwerber und sonstigen illegalen Eindringling den schmückenden Namen "Migrant" umzuhängen.
    Und mehr noch: es gelang ihnen bis hinauf zum Kardinal diese sesshaft bleiben wollenden "Migranten" außerhalb jeglicher österreichischer Rechtsordnung zu stellen. Ihnen einen besonderen Schutzmantel der Immunität umzuhängen.

    Damit machten sie es sogar einem Wiener Polizeipräsidenten nahezu unmöglich, die Fremden- und Aufenthaltsgesetze getreu seinem Auftrag zu befolgen.
    Es ist zweifelhaft, ob die Verhaftungen auch angeordnet worden wären, wenn der Kardinal in Wien und nicht in Südamerika gewesen wäre.

    Jetzt heißt es abwarten, wie lange die Mutspritze der Fremdenpolizei anhält ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2013 19:30

    Der beste Weg um Schleppern das Geschäft zu vermiesen: Austritt aus der GFK, keine Anträge mehr annehmen, alle schon gestellten sofort negativ bescheiden und die armen Flüchtlinge abschieben. Illegal Aufhältige mitsamt Anhang ohne längers Prozedere aus dem Land schaffen, kriminelle Ausländer sowieso.

    Wer aus naiver Weltsicht oder Gier Illegale unterstützt, ihnen Unterkunft gibt, sie unterrichtet oder ärztlich behandelt soll mit seinem kompletten Privatvermögen für eventuelle Schäden und Kosten aufkommen und haften. Ob dabei Familienangehörige der Guten oder Gierigen um ihre Existenz gebracht werden kümmert mich nicht.

    Denn Österreich ist komplett von sicheren und/oder EU Ländern umgeben, Meerzugang gibt es keinen. "Luxusflüchtlinge" die per Flugzeug einschweben sind mit dem nächsten Flug der transportierenden Fluglinie exact dorthin zu schicken wo sie hergekommen sind.

    Wer zu uns kommen will um zu arbeiten, muss folgende Voraussetzungen erfüllen: eine abgschlossene Berufsausbildung in einem Bereich in dem bei uns Mangel an Arbeitskräften herrscht, gute Gesundheit, einwandfreier Leumund, nachgewiesene Sprachkenntnisse der Landessprache, ein zugesicherter Arbeitsplatz .... vor der Einreise ...

    Ausländer die bei uns studieren wollen, müssen die Vollkosten ihres Studium bezahlen.

    Einstellung sämtlicher Entwicklungshilfeprogramme und Zahlungen, denn viel von dem Geld wandert in die Taschen von Verbrechern/Diktatoren.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2013 14:18

    Habe gestern einem AMS Angestellten zugehört, wie er ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert hat.
    So schlimm habe ich es mir die Situationen gar nicht vorgestellt. Zu gegebenen Anlass werde ich da berichten.

    Wenn dann die Schätzchen einmal da sind........(ob in D/F/B/N/S oder bei uns, bin mir sicher, das spielt in ganz Mitteleuropa so und ist kein Einzelfall):

    Ein Mann, zwei Frauen, acht Kinder, arbeitslos. Und Gauck als Pate

    Oder: Wenn Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie und soziale Kälte zusammen kommen

    Der Kosovo-Albaner wurde mit seiner Großfamilie berühmt, weil der Patenonkel für seinen Sohn Ismail (3 Monate) kein Geringerer ist als Bundespräsident Joachim Gauck. Mit 14?Personen lebt die Familie auf 220?qm (1280 Euro Kaltmiete, bezahlt das Sozialamt). Das Wohnzimmer ist orientalisch eingerichtet: Brokatvorhänge, gerahmte Koranverse. Eine raumhohe Fototapete zeigt das Heiligtum des Islams, die Kaaba in Mekka… Für den arbeitslosen Vater ist es völlig normal, mit Ehefrau Samanda?(24) drei und mit seiner zweiten Frau Tatjana?(24) fünf Kinder zu haben: „Im Koran sind sogar bis zu vier Frauen erlaubt. Auf dem Standesamt geht das nicht, aber der Imam hat das dann gemacht.“...
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/P9

alle Kommentare

  1. Josien (kein Partner)
    22. Januar 2015 08:26

    I can't hear aniynthg over the sound of how awesome this article is. http://andkpgiteb.com [url=http://xljupj.com]xljupj[/url ] [link=http://lvybny.com]lvybny[/link ]

  2. Kostadin (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:45

    Kewl you should come up with that. Excntleel!

  3. Kevin (kein Partner)
    20. Januar 2015 17:57

    I have exactly what info I want. Check, please. Wait, it's free? Awmseoe!

  4. Sensenmann
    02. August 2013 18:05

    Ja, die vielgeschmähten Ungarn machen da was Kluges.
    Österreich und auch Deutschland holen sich natürlich viel lieber die Einwanderer, die 250.000 Euro Kosten, anstatt diese zu bringen.

    Wenn es bei 250.000.- Kosten pro Eindringling bleibt!

    In Deutschland frohlockt man über die ungeheure Zahl an Zuwanderern. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/statistisches-bundesamt-einwanderung-in-deutschland-2012-auf-rekordniveau-12175314.html
    Es war angeblich mehr als 1 Million.
    Wenn man weiter sucht, findet man das: http://www.welt.de/politik/ausland/article118419336/Blue-Card-lockt-2500-Fachkraefte-nach-Deutschland.html
    Es waren also 2.500 Fachkräfte.
    Was dann die restlichen 997.500 Einwanderer sind, fragt sich offenbar keiner.
    In Österreich ist das Verhältnis 140.000 (also relativ noch mehr) zu 1500 (wobei davon nur ein Bruchteil Fachkräfte sind, allein 200 sind Sportler, ein Gutteil die "selbständigen Schlüsselkräfte"...
    Also 138.500 sind direkt in die Sozialsysteme eingewandert, denn es ist ja nicht so, daß hierzulande Vollbeschäftigung herrschte. Im Gegentume, wie faktura zeigt....

    Erstaunlicherweise gefällt das der Mehrheit sowohl in Deutschland als auch in Österreich sehr, daß man hier überwiegend den genetic trash fremder Völkerscharen mit einem IQ von 86 im Mittelwert durchfüttert mit Geld, das den eigenen Kindern impertinent gestohlen wird. Sie staunen dann nur, wenn die "Jugendbanden" auf Raub und Mord ausziehen, weil die Zahl der Menschen, die eine technisierte Gesellschaft zum Kartoffelausgraben, Unkrautzupfen und Schafe hüten braucht nun wohl doch sehr begrenzt ist und für diese Fortbrut der fremden Völker eben keine Arbeit da ist, diese aber gerne all das haben wollen, was sich intelligentere und fleißigere Leute leisten können...

    Leider ist die Minderheit, die das gar nicht will, (sondern sorgfältig ausgesuchte Spezialisten und sonst gar nichts bekommt hier das Recht der Niederlassung und damit Landnahme) mitgefangen, wenn der ignoranten Bunt-Gutmenschen-Mehrheit die messerscharfe Wahrheit durch ihre bunten Mitmenschen mit Nachdruck zwischen die Rippen geschoben wird.

    Sozi oder nicht: Dem Herrn Sarrazin ist 100% Recht gegeben. Und nebenbei: Auch Österreich schafft sich ab. Die Wahlen werden es wieder beweisen, diese Politik wird eine 2/3 Mehrheit haben in Form von Rotzrün und der schwarzen Pest (ja der Pest, die sich für das "grüne Wirtschaftsprogramm" so sehr begeistert:
    http://www.vienna.at/vor-nationalratswahl-schwarz-gruen-haette-natuerlich-charme/3646702 )

    Es gelüstet die massa damnata offenbar, in naher Zukunft "lybische" oder "syrische" Wahlen zu haben. Nur zu!

  5. egon sunsamu (kein Partner)
    01. August 2013 13:25

    Na da wird aber die EU-Schickeria wieder lautstark hyperventilieren...
    Die Konsequenzen für Fehlverhalten oder gar Sozialbetrug widersprechen doch den "neuen Werten" dieser EU-Diktatur.

  6. Frustbürger (kein Partner)
    30. Juli 2013 11:09

    In Österreich, so erzählt man mir, kostet es EUR 10 000 pro Person um seinen Aufenthaltsantrag positiv erledigt zu bekommen. Für eine russische Familie mit zwei Kindern macht es EUR 30 000, denn Kinder zahlen die Hälfte. - Ganz schön viel Geld für einen Sachbearbeiter.

    • ein Sachbearbeiter (kein Partner)
      05. August 2013 13:31

      Glauben Sie bitte nicht alles was Ihnen erzählt wird, sondern erkundigen Sie sich persönlich. Das Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz kann sich jeder online durchlesen.

  7. ohne Worte (kein Partner)
    29. Juli 2013 19:55

    Berühmter Hacker starb zwei Tage bevor er enthüllen wollte, wie Herzschrittmacher ferngesteuert Patienten töten können

    Der Computersicherheitsexperte Barnaby Jack wurde am vergangenen Donnerstag im Alter von nur 35 Jahren tot in seiner Wohnung in San Francisco aufgefunden. In wenigen Tagen wollte Jack auf einer renommierten Sicherheitskonferenz, der Black-Hat-Konferenz, in Las Vegas zeigen, wie man einen gewöhnlichen Herzschrittmacher hacken und in eine Todesmaschine verwandeln kann.
    Jack gehörte zu den so genannten »White Hat«, d.h. es ging ihm darum, Sicherheitslücken aufzuzeigen, um einem eventuellen Missbrauch entgegenzuwirken. Bereits zuvor hatte er öffentlich gezeigt, wie sich Geldautomaten, aber auch Insulinpumpen hacken und manipulieren

    ließen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldete, wurde sein Tod vom Büro der Gerichtsmedizin in San Francisco am Freitagmorgen offiziell bestätigt. Zur genauen Todesursache liegen bisher noch keine Stellungnahmen vor.

    In der kommenden Woche wollte er auf die jüngste Sicherheitslücke aufmerksam machen. Dazu war am 1. August ein Black-Hat-Talk mit dem Thema »Implantierbare medizinische Geräte: das Hacken von Menschen« vorgesehen. »Mich hat der Gedanke nicht mehr losgelassen, dass diese für die Betroffenen lebenswichtigen Geräte per Funk kommunizieren. Ich beschloss daher, mich genauer mit Herzschrittmachern und implantierbaren Kardioverter-Defibrillatoren (ICDs werden bei der Gefahr eines plötzlichen Herztodes etwa aufgrund von Kammerflimmern eingesetzt) zu beschäftigen, um herauszufinden, ob die Kommunikation dieser Geräte sicher ist und ob es für einen Angreifer möglich wäre, diese Geräte von außen aus einiger Entfernung zu kontrollieren«, sagte Jack gegenüber dem Magazin Vice im Juni.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/beruehmter-hacker-starb-zwei-tage-bevor-er-enthuellen-wollte-wie-herzschrittmacher-ferngesteuert-pa.html

    • heartofstone (kein Partner)
      29. Juli 2013 20:14

      Sein Vortrag war für den 1. August angesetzt, diverse Sessions laufen seit dem 27. Juli. Aber zwei Tage klingen halt besser als 1 Woche. Mah könnte man bitte alle Verschwörungstheoretiker in eine Tonne treten (auch auf die Gefahr hin damit ein schwarzes Loch zu produzieren) ...

  8. heartofstone (kein Partner)
    29. Juli 2013 19:30

    Der beste Weg um Schleppern das Geschäft zu vermiesen: Austritt aus der GFK, keine Anträge mehr annehmen, alle schon gestellten sofort negativ bescheiden und die armen Flüchtlinge abschieben. Illegal Aufhältige mitsamt Anhang ohne längers Prozedere aus dem Land schaffen, kriminelle Ausländer sowieso.

    Wer aus naiver Weltsicht oder Gier Illegale unterstützt, ihnen Unterkunft gibt, sie unterrichtet oder ärztlich behandelt soll mit seinem kompletten Privatvermögen für eventuelle Schäden und Kosten aufkommen und haften. Ob dabei Familienangehörige der Guten oder Gierigen um ihre Existenz gebracht werden kümmert mich nicht.

    Denn Österreich ist komplett von sicheren und/oder EU Ländern umgeben, Meerzugang gibt es keinen. "Luxusflüchtlinge" die per Flugzeug einschweben sind mit dem nächsten Flug der transportierenden Fluglinie exact dorthin zu schicken wo sie hergekommen sind.

    Wer zu uns kommen will um zu arbeiten, muss folgende Voraussetzungen erfüllen: eine abgschlossene Berufsausbildung in einem Bereich in dem bei uns Mangel an Arbeitskräften herrscht, gute Gesundheit, einwandfreier Leumund, nachgewiesene Sprachkenntnisse der Landessprache, ein zugesicherter Arbeitsplatz .... vor der Einreise ...

    Ausländer die bei uns studieren wollen, müssen die Vollkosten ihres Studium bezahlen.

    Einstellung sämtlicher Entwicklungshilfeprogramme und Zahlungen, denn viel von dem Geld wandert in die Taschen von Verbrechern/Diktatoren.

  9. Freireligiöser (kein Partner)
    29. Juli 2013 17:14

    Nicht nur in Australien bessern sich die Dinge, sondern auch in Europa. Bei der Bundestagswahl im September wird die Pro-Partei enorm viele Stimmen bekommen. Zudem wird es eine neue Wirtschaftspolitik geben. Die Situation wird sich u. a. durch ein doppeltes "Factor-10-Konzept" explosionsartig zunehmend verbessern. Siehe dazu
    http://en.wikipedia.org/wiki/Factor_10

  10. Dr. Knölge (kein Partner)
    29. Juli 2013 14:49

    Aarau, Schweiz, vor drei Jahren.

    Im Zentrum lungerten vier Schwarze herum und beleidigten verbal jede Frau, jeden Mann und jedes Paar auf üble Weise. Ich beobachtete das etwa zehn Minuten. Niemand der beleidigten Schweizer zeigte eine Reaktion, alle starrten nur geradeaus, die Schwarzen amüsierten sich offensichtlich gut über die Feigheit oder auch Hilflosigkeit der Leute.

    Ich denke, wir sehen hier im Kleinen den Zustand und die ganze Hilflosigkeit vieler westlicher Demokratien. Die beleidigten Schweizer wussten, daß die Schwarzen nur auf einen Vorwand warteten, gewalttätig zu werden. Ebenso gingen sie davon aus, daß Polizei und Justiz nicht gegen die Provozierenden angemessen schmerzhaft vorgehen würden, und die Dinge selbst in die Hand zu nehmen mit ein paar schlagkräftigen Freunden, ist ganz unvorstellbar geworden.

    Ich frage mich, wie westliche Demokratien sich gegen solche Zuwanderer wehren wollen, wenn diese schon früh lernen, daß mit Gegenwehr kaum zu rechnen ist.

  11. carambolage (kein Partner)
    29. Juli 2013 14:18

    Habe gestern einem AMS Angestellten zugehört, wie er ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert hat.
    So schlimm habe ich es mir die Situationen gar nicht vorgestellt. Zu gegebenen Anlass werde ich da berichten.

    Wenn dann die Schätzchen einmal da sind........(ob in D/F/B/N/S oder bei uns, bin mir sicher, das spielt in ganz Mitteleuropa so und ist kein Einzelfall):

    Ein Mann, zwei Frauen, acht Kinder, arbeitslos. Und Gauck als Pate

    Oder: Wenn Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie und soziale Kälte zusammen kommen

    Der Kosovo-Albaner wurde mit seiner Großfamilie berühmt, weil der Patenonkel für seinen Sohn Ismail (3 Monate) kein Geringerer ist als Bundespräsident Joachim Gauck. Mit 14?Personen lebt die Familie auf 220?qm (1280 Euro Kaltmiete, bezahlt das Sozialamt). Das Wohnzimmer ist orientalisch eingerichtet: Brokatvorhänge, gerahmte Koranverse. Eine raumhohe Fototapete zeigt das Heiligtum des Islams, die Kaaba in Mekka… Für den arbeitslosen Vater ist es völlig normal, mit Ehefrau Samanda?(24) drei und mit seiner zweiten Frau Tatjana?(24) fünf Kinder zu haben: „Im Koran sind sogar bis zu vier Frauen erlaubt. Auf dem Standesamt geht das nicht, aber der Imam hat das dann gemacht.“...
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/P9

  12. ohne Worte (kein Partner)
    29. Juli 2013 12:22

    So wie es im EU-Parlament abläuft, vermute ich mal, läuft es auch bei unseren Abgeordneten ab.

    EU-Abgeordneter packt aus: Diktatur im EU-Parlament
    (Wenn ein Abgeordneter nicht so abstimmt, wie ihm befohlen, so muss er Strafe zahlen)
    EU-Parlamentarier Bela Kovacs (Ungarn) erzählt über die herrschenden Verhältnisse im Europarlament. Juli 2013
    http://www.youtube.com/watch?v=L6HOrkghmEI

  13. Robert Bond (kein Partner)
    29. Juli 2013 11:11

    Und wie so oft hat AU nicht recherchiert. Aufenthaltserlaubnis gegen Geld gibts in Kanada schon länger nicht mehr. Die Erfahrungen waren schlecht. Das geht heute nur mehr für Personen, die in ausgewählte Projekte oder Branchen investieren. Man kann sich auch leicht ausrechnen, wer jetzt Ungarn beglücken wird. Leute mit relativ viel Bargeld und einem dringenden Grund für einen Adresswechsel.

  14. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    29. Juli 2013 10:09

    Nur keine Maßnahmen des Staates sind gute Maßnahmen.

  15. Haider
    29. Juli 2013 00:40

    Führt das nicht zur politischen Exkommunikation, wenn man die derzeitige ungarische Regierung nicht a priori verdammt? Schlimmer wäre es wohl nur noch, den SPD-Proleten Schulz (EU-Abzocker) oder Kronenzeitungsheiligen EU-Martin bzw. die Schlägerin vom Wilhelminenberg Ute Bock zu kritisieren.
    Ich bin relativ oft in der alten oder neuen Oper in Preßburg. Da erlebt man slowakische Jugendliche, auf die jedes Bildungsbürgertum bei uns nur stolz sein könnte. Ähnliches erlebt man im tschechischen Brünn. Es baut auf, daß selbst jahrzehntelange kommunistische Indoktrination nicht imstande war, Kultur und Anständigkeit zu vernichten.

    • Brigitte Imb
      29. Juli 2013 00:53

      "Es baut auf, daß selbst jahrzehntelange kommunistische Indoktrination nicht imstande war, Kultur und Anständigkeit zu vernichten."

      Die Linken werden es nie vollkommen schaffen die gebildete Elite zu eliminieren, und das ist gut so!

  16. Sandwalk
    28. Juli 2013 17:39

    Zum Thema Bildung: Bundeskanzler Kreisky hätte einer Demontage des Gymnasiums, überhaupt einer schleichenden Demontage unseres leistungsfähigen Schulsystems nie zugestimmt. Für ihn war das sozialdemokratische Prinzip immer heilig, wonach die Arbeiter durch Bildung aufsteigen sollten.

    Unsere Ministerin geht den umgekehrten Weg. Dubiose OECD-Daten, deren genaue Ermittlung niemand kennt, sind die Grundlage zur Demontage unseres Bildungssystems:
    Generalmotto: Was nicht alle können, soll niemand können.
    Sozialdemokratische Regierungen anderer Länder sind Klassiker der Sozialdemokratie, unsere Sozialdemokraten sind Terminatoren.

    • Brigitte Imb
      28. Juli 2013 17:55

      Ja genau, das Ende der Dekadenz naht, denn es kann wohl nicht auf Dauer durchgehen, daß jemand ohne reale Leistung u. Bildung sich als Kanzler aufspielen kann, bzw. daß viele andere Ungebildete Regierungsämter inne halten können.
      Der Termin ist spätestens beim Bankrott. Die Ungebildeten und Leistungsfeindlichen wird es hart treffen (hoffentlich!).

  17. Brigitte Imb
    28. Juli 2013 17:04

    Neuseeland läßt selbst Arbeitswillige, die den Kriterien nicht entsprechen, nicht ins Land.

    http://orf.at/#/stories/2192561/

    • La Rochefoucauld
      28. Juli 2013 21:16

      Ich muss dringend nach Brüssel fliegen, um bei Champagner und Kaviar mit meinen sozialdemokratischen Brüdern die erforderlichen Sanktionen gegen Neuseeland zu besprechen. Prosit!

  18. Politicus1
    28. Juli 2013 15:43

    Völlige Verkennung der Bedeutung des Wortes:
    MIGRANT workers waren z.B. die mexikanischen Erntehelfer in Kaliforniern. Sie kamen, wenn es für sie Arbeit gab - und kehrten wieder heim, wenn die Saison vorbei war.
    Migrant ist jemand, der nicht die Absicht hat, sich dauernd in einem Land nieder zu lassen. Solche Menschen nennt man Immigranten - Einwanderer.

    Bei uns ist es einer linksgrünen Koalition aus irregeleiteten Katholiken, politisch korrekten Gutmenschen dank der sich verscheigenden Mehrheit der Österreicher gelungen, Österreich zu einem Einwanderungsland zu erklären und jeden Asylwerber und sonstigen illegalen Eindringling den schmückenden Namen "Migrant" umzuhängen.
    Und mehr noch: es gelang ihnen bis hinauf zum Kardinal diese sesshaft bleiben wollenden "Migranten" außerhalb jeglicher österreichischer Rechtsordnung zu stellen. Ihnen einen besonderen Schutzmantel der Immunität umzuhängen.

    Damit machten sie es sogar einem Wiener Polizeipräsidenten nahezu unmöglich, die Fremden- und Aufenthaltsgesetze getreu seinem Auftrag zu befolgen.
    Es ist zweifelhaft, ob die Verhaftungen auch angeordnet worden wären, wenn der Kardinal in Wien und nicht in Südamerika gewesen wäre.

    Jetzt heißt es abwarten, wie lange die Mutspritze der Fremdenpolizei anhält ...

    • plusminus
      28. Juli 2013 16:08

      Die Verhaftungen wurden angeordnet, weil Wahlkampf ist.
      Im Oktober dürfen sie dann alle wieder in unser Sozialsystem einreisen und sich hier "verwöhnen" lassen!

    • M.S.
      28. Juli 2013 23:28

      @plusminus

      Ganz genau! Aus diesem Grund hat nur die Caritas, nicht aber eine einzige politische Partei die Schubhaft kritisiert.

  19. Geheimrat
    • fenstergucker
      28. Juli 2013 14:09

      Und die Bevölkerung wählt noch immer mehrheitlich die Politiker, die das alles zulassen!

    • Undine
      29. Juli 2013 09:43

      @Geheimrat

      *****************!
      Und selbst wenn diese Sozialschmarotzer von ihrer Reiselust in ihre lebensgefährliche Heimat, in der sie angeblich verfolgt werden, den Gutmenschen höchstpersönlich erzählten---diese würden es nicht glauben wollen, denn vielen von diesen G'schaftlhubern würde ihr Daseinszweck genommen---sie BRAUCHEN diese Leute, um sich wichtig zu fühlen, leider zu unser aller schwerem Nachteil.

  20. Politicus1
    28. Juli 2013 12:13

    Er ist aufgewacht!
    Der Herr Polizeipräsident hat endlich erkannt, dass er in Wien der Chef ist:

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1435263/Servitenkloster_Zehn-Asylwerber-festgenommen-?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

    Das Lamento des Kardinals - von wegen Ramadan, Islam und Pakistan - ist schier unfassbar!

    • Geheimrat
      28. Juli 2013 13:14

      Der Herr Kardinal ist bestürzt und besorgt! Noch dazu im heiligen Monat Ramadan, so sowas aber auch. Ob sich der Herr Kardinal auch um die verfolgten Christen in den muslimischen Ländern bensolche Sorgen macht??????

      Siehe dazu:

      Mordsgefährlich: Wenn Ramadan ist, müssen viele Christen um ihr Leben rennen

      Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd.

      Warnung des Autors: Der vorliegende Essay enthält grausames Text- und Fotomaterial!

      http://michael-mannheimer.info/2013/07/27/mordsgefahrlich-wenn-ramadan-ist-mussen-viele-christen-um-ihr-leben-rennen/

    • Gandalf
      28. Juli 2013 17:54

      Bei allem Respekt vor Herrn Dr. Schönborn: Die von ihm getroffene Aussage steht ihm in keiner Weise zu. Weder als altösterrreichischer Graf noch gar als Kardinal von Wien und Erzbischof der immerhin grössten Erzdiözese Europas hat er sich so flapsig - linksverdreht zu äussern.
      Und weil grade der Nationalratswahlkampf beginnt: Es wird interessant, ob der Herr Kardinal auch diesmal seine Tätigkeit als Kolumnist einer Boulevardzeitung, die offen die Soziaisten unterstützt, unverändert fortführt oder vielleicht doch - wie ihm gutmeinende Berater schon vor der letzten Wahl empfohlen hatten - zumindest bis nach der Wahl unterbricht.

    • Haider
      28. Juli 2013 23:59

      Es gibt kaum einen Gutmenschen-Bereich wo mehr gelogen oder betrogen wird. Wenn ich schon das Wort Asyl höre. Was hier rund um die Besetzung Österreichs unter dem Begriff "Asyl" läuft spottet jeder Beschreibung. Bewußt werden - an und für sich klar definierte Begriffe - bis zur Unkenntlichkeit verdreht und verbogen.
      Und eine politisierende Kirche hußt gezielt gegen die eigene Bevölkerung, die eigenen Glaubensbrüder, die eigenen Beitragszahler - und hebt jeden schariahörigen Muselmanen, jede vermummte Östereichhasserin in den siebenten Himmel. Kirchen müssen an Andersgläubige verschenkt werden, da man sie Dank eigener Dummheit nicht mehr erhalten kann. Ich frage mich nur, wer so eine Organisation noch irgendwie ernst nehmen soll?

  21. Politicus1
    28. Juli 2013 09:40

    und bei uns?!
    Der Wiener Polizeipräsident (er ist in Wien der Chef für fremdenpolizeiliche Massnahmen) duldet weiterhin, dass sich in seiner Stadt etliche endgültig negativ beschiedene "Asylwerber" mithilfe der Caritas im Servitenkloster aufhalten...
    Das ist halt politisch korrektes Verhalten, für das AU sogar kein Verständnis aufbringt ...

    • Brigitte Imb
      28. Juli 2013 12:22

      Halt, halt, im Servitenkloster tut sich was.......

      http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1435263/Servitenkloster_Zehn-Asylwerber-festgenommen-?_vl_backlink=/home/index.do

      Diese längst überfällige Maßnahme wird jedoch die Caritas wieder rotieren lassen und sie wird die Abschiebung möglicherweise verhindern.

    • Politicus1
      28. Juli 2013 12:38

      IMB:
      rasch Kerzerln kaufen!
      Ab morgen werden Kerzen in Wien ausverkauft sein ...

    • Brigitte Imb
      28. Juli 2013 12:51

      Die kauf ich bei der Metro in Linz und ich habe ein ordentliches Lager davon.
      Also, wer keine ergattert, kann sich an mich wenden.

      Aber ist es im Moment den gutmenschlichen Wienern nicht doch zu heiß für einen Kerzerlmarsch?

    • Haider
      29. Juli 2013 00:16

      @ Brigitte Imb
      Über ein halbes Jahr haben ausländische, linksrabiate Berufskrakeeler mit tatkräftiger Unterstützung völlig weltfremder Kirchenfunktionäre Österreich erpreßt. Der marxistische Shitstorm (dafür verwende ich gerne einen engl. Begriff) hat unseren Staat fest im Griff. Die 8 pakistanischen Betrüger sind noch lange nicht weg. RA Zanger, Ute Bock und Konsorten fällt sicher noch etwas östereichfeindliches ein. Und mit einknickenden sogenannten Volksvertretern sind unsere Parlamente/Landtage/Interessenvertretungen/Kammern/Gerichte/Kirchengremien/Zeitungsredaktionen/ORF-Direktionen gefüllt.
      Vielleicht kann das letzte Bollwerk etwas helfen - nämlich das AU-Tagebuch. Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    • Brigitte Imb
      29. Juli 2013 00:46

      @ Haider,

      des Kardinals Worte lassen mich wieder heftig über einen Kirchenaustritt nachdenken. Warum soll ich diesen "Verein", den Schönborn zu Grabe tragen zu scheint, weiterhin finanziell unterstützen. Um Betrüger zu sponsern?
      Den Hrn. Kardinal habe ich noch niemals so deutliche Worte sprechen hören, wenn es um Verfolgung und Ermordung von Christen geht. Und wie schaut´s eigentlich mit unseren Sandlern aus? Bekommen die von der Kirche ebenso tatkräftige Unterstützung als die Asylbetrüger? Wohl eher nicht.

  22. Hummel
    28. Juli 2013 09:13

    Der österreichische Weg:
    Lt. Bericht der Presse, stehen in Wien 2 Posten zur Ausschreibung.
    Die Chefin der Wien Holding wird wegen Unfähigkeit bereits schon lange kritisiert, doch man will sie noch nicht weggeben, da keine geeignete Frau als Ersatz zur Verfügung steht.
    Die ebenfalls unfähige Chefin der Stadtwerke wird freigestellt und bekommt trotz Unfähigkeit einen Konsulentenvertrag. Wie man als Konsulent den Job besser erfüllen kann, in dem man vorher bereits versagt hat würde ich gerne von Frl. Brauner wissen. Doch das Vorbild Feymann – der ja immerhin mit 25 Jahren bereits Konsulent der Zentralsparkasse war- hat Brauner wahrscheinlich dazu bewogen den üblichen „sozial gerechten“ sozialistischen Weg zu gehen.
    Aber eine weitere Chuzpe ist, dass Frl. Brauner zwar noch keinen Nachfolger weiß, der/die/das für die Führung der Wiener Stadtwerke in Frage kommt, aber sie weiß, dass es auf jeden Fall eine Frau sein muss. Männer mit Kompetenz also bitte nicht bewerben !
    Also los liebe Frauen in Österreich - mit rotem Parteibuch und mit dem richtigen Geschlecht kann sogar jede Putzfrau zur Stadtwerkechefin werden !
    Das rote Parteibuch alleine genügt anscheinend nicht mehr – da muss das Geschlecht auch noch passen. Wenn das keine strenge Auswahlkriterien für Spitzenjobs sind – was dann ?
    Die Diskriminierung, welche die Sozialisten ja so gerne bekämpfen, beherrschen genau diese Herrschaften am besten.
    Freundschaft !

    • Leopold Koller (kein Partner)
      29. Juli 2013 03:21

      Man kann gar nicht so viel fressen, wie man speiben moechte!

    • terbuan
      29. Juli 2013 08:54

      @Hummel

      Jawohl, jede Putzfrau kann Chefin der Wiener Stadtwerke werden.
      Sie sind ein unsinkbares Schiff, die einzelnen Sparten werden quersubventioniert und den Rest der Miesen bezahlt jeweils der Konsument bzw. Steuerzahler!

  23. Observer
    28. Juli 2013 07:07

    Solche Maßnahmen sind im derzeitigen Österreich undenkbar. Da würden sich die Sozis, die Grünen, die Caritas usw. mit Händen und Füßen wehren.

    Zu den Immigranten/Flüchtlingen per Boot, Schlepper usw.:
    Es wäre Aufgabe des österreichischen Außenpolitik (haben wir so etwas überhaupt, Herr Michael Spindelegger?), in den Ursprungsländern der Wirtschaftsflüchtlingen zu sagen, dass die Zeiten, wo ungelernte Arbeitskräfte gebraucht wurden, schon lange vorbei sind. Vor 100 oder 150 Jahren konnten man jedem fremden kräftigen (und arbeitswilligen!) Mann eine Schaufel und eine Spitzhacke in die Hand drücken und ihn beim Straßenbau, in der Landwirtschaft usw. einsetzen. Heutzutage machen dies Maschinen viel besser und preiswerter. Die Illussion, dass hierzulande die goldenen Äpfel auf den Bäumen wachsen und unser Sozialsystem jede Menge an Bedürftigen verträgt, ist völlig falsch. Auch die Gutmenschen in Österreich sind dahingehend aufzuklären. Wenn eine Probe aufs Exempel wie in Australien gemacht wird, dann reißt der Flüchtlingsstrom rapide ab.

    PS: es gibt auch ausgebildete bzw. studierte Fachleute, welche aus Afrika und Asien auswandern wollen. Diese Leute kommen aber nicht nach Österreich, da gibt es andere Länder, welche bessere Bedingungen anbieten.

    PPS.: Die Innenministerin Mikl-Leitner hat auch nicht alles im Griff. Wenn die ehemaligen Votivkirchenbesetzer (nun im Servitenkloster) jetzt negative Asylbescheide bekommen haben, warum schickt man diese Leute nicht sofort nach Hause? Mit solcher Taktik gibt man diesen Menschen (und Nachahmern) immer wieder neue Hoffnung, dass es doch irgendwie weitergehen wird.

    • Observer
      28. Juli 2013 21:36

      Zum PPS.:
      Ich will ja nicht behaupten, dass Frau Mikl-Leitner diesen Blog liest, aber eben sehe ich bei orf-online, dass acht der im Servitenkloster "logierenden" Pakistaner mit abgewiesenem Asylgesuch nun festgenommen wurden und vermutlich innerhalb von 48 Stunden abgeschoben werden. Schönborn und Grüne behaupten, dass diese nun schon längst fällige Aktion im Zusammenhang mit dem Wahlkampf steht? Wie kann man so etwas behaupten? Ist die Zeit des Wahlkampfes ein rechts- und polizeifreier Raum?

  24. fokus
    28. Juli 2013 03:33

    "Was nachher mit ihnen geschieht, wird von Italien gegenüber den anderen Europäern geschickt geheimgehalten."

    Geheim blieb es allerdings nicht lange, denn die italienische Regierung soll insgesamt 5.700 Flüchtlinge aus Nordafrika mit je 500 Euro und befristeten Reisedokumenten für die Schengenstaaten ausgestattet haben, damit diese möglichst schnell das Land verlassen!

    Viele davon lebten mittlerweile in Deutschland wie etwa in Hamburg - die meisten auf der Straße.

    Die deutsche Regierung verhandelte nun mit Italien so lange, bis das Land zustimmte, die Flüchtlinge zurückzunehmen.
    Aber aufkommen für die Rückreisekosten der Betroffenen muss nicht Italien, sondern Deutschland.

    Wirklich geheimgehalten wurde jedenfalls, wieviele davon in Österreich gelandet sind und es wurde auch nichts bekannt, daß irgendwer in unserem Asylmißbrauchsparadies verlangt hätte, sie nach Italien zurückzuschicken. Im Gegenteil - Caritas, Ute Bock u.v.a.m. leben sogar recht gut von dieser "Klientel" und niemand in der Regierung gebietet ihnen Einhalt, leider auch nicht die ÖVP!!

    Nocheinmal: abwählen im September und wir hätten noch eine kleine Chance bei den guten Ideen mit Ungarn, Slowakei und Australien gleichzuziehen.

    • FranzAnton
      28. Juli 2013 20:22

      Bitte um Wahlempfehlung von möglichst Vielen! Leider weiß ich nur, wen ich keinesfalls wählen werde!

    • fokus
      29. Juli 2013 01:16

      @Franz Anton

      FPÖ, BZÖ, Team Stronach! ;-)





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung