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Fußnote 464: Güssing oder die Blamage der sogenannten Umweltpolitik

In den letzten Jahren konnten sich rote, schwarze und erst recht grüne Politiker gar nicht genug rühmen, den Ort Güssing und dessen angebliche Energieautarkie vor den Vorhang zu holen und bejubeln. Ein Burgenländerwitz.

Denn jetzt ist Güssings so intensiv bejubelte „Energieautarkie“ wie ein Kartenhaus zusammengebrochen. Konkurs und Aus. Wo bleibt da jetzt eigentlich der burgenländische Intelligenzminister Berlakovich, der sich ja vor relativer kurzer Zeit nicht entblödet hatte, von einer Energieautarkie Österreichs nach Güssinger Vorbild zu schwadronieren (aber ohne dass das Schiefergas angetastet würde!)? Wo bleiben da jetzt eigentlich all die Umwelt- und Alternativpäpste? Keine Sorge: Ihnen wird schon bald etwas einfallen. Der ORF etwa wird die alljährliche sommerliche Hitze zu einer Klimakatastrophe hochjubeln. Und die Politik wird beschließen, dass wir alle noch viel mehr für die Güssinger Schnapsideen zahlen müssen. „Geht es doch um Güssing! Güssing! Da kann man doch nicht tatenlos zuschauen, Schuldenexplosion hin oder her!“ Zusätzlich könnten sie auch beschließen, dass in jedem Hinterhof und Blumengarten künftig eines der ihnen und uns so teuren Windräder aufgestellt werden muss.

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