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Fußnote 457: Die Sorgen der Straftäter und die der Bürger drucken

Lesezeit: 1:00

Beatrix Karl präsentiert ein neues Jugendstrafvollzugspaket, über dessen Details nun alle Medien und Linksparteien heftig diskutieren. Aber nirgendwo geht es um das, was die Menschen wirklich interessiert.

Bis auf ein paar NGOs und die wie so oft am Leben vorbei berichtenden Medien sowie die Insassen von Gefängnissen haben die Menschen in Wahrheit nämlich ein ganz anderes Hauptinteresse: Warum schützt sie die Justiz künftig nicht besser vor jugendlichen Banden, die mit gezogenem Messer auf offener Straße von anderen Passanten Geld und Handy verlangen? Warum können allzu fürsorgliche Richterinnen und Fließband-Gutachterinnen, die im Jahr rund 2000 Gutachten produzieren, in hohem Ausmaß dafür sorgen, dass diese Zeitgenossen bald wieder unterwegs sind? Wenn sie die Polizei überhaupt einmal erwischt hat. In der gegenwärtigen Sommeraufregung fehlen jedenfalls die Sorgen der Opfer und potentiellen Opfer völlig. Ja, sie werden sogar noch viel größer.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorDoppeladler
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2013 15:19

    Herr Dr. Unterberger! sie haben ja so recht, aber sind halt in den Augen der politisch korrekten Meinungsmacher alle Täter Opfer. Opfer der Gesellschaft, die sie dazu nötig, andere Menschen zu schädigen. Opfer der bösen Kapitialisten, die einen ungeheuren Druck erzeugen, daß jeder immer das neueste Handy, Playstation oder sonst was haben muß. Und sie sind Opfer derjenigen, die von ihnen Leistung verlangen. Das ist ganz verwerflich, denn wir müssen ja alle ganz lieb zu einander sein ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorPaneuropa
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2013 16:23

    Die seltsame Frau Karl ist auch nur eine Linke. Das ist der Grund. Deshalb hatte sie auch sehr schnell einen Gesetzesvorschlag zur Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare parat, der dann ruch-zuck vom Parlament verabschiedet wurde. Die seltsame Frau Karl offenbart den eigentlichen Zustand der ÖVP.

  3. Ausgezeichneter KommentatorArundo.donax
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2013 16:39

    Es widerstrebt jemandem mit gesundem Menschenverstand zu akzeptieren, dass Täterschutz vor Opferschutz geht, ja dass sogar von Entschädigungszahlungen die Rede ist.

    Nachvollziehbar wird das ganze erst, wenn man sich mit der verqueren Logik linker Denkmuster näher auseinandersetzt. Wer den Täter als Produkt gesellschaftlicher Umstände (schwere Kindheit, Zurückweisung bei der Partnersuche, gewalttätiger Vater usw.) sieht, muss diesem vom Schicksal gebeutelten Menschen einfach Verständnis entgegenbringen, weil so jemand dann eben nicht mehr anders als eben kriminell agieren kann. Diesen Menschen, durch seine Vergangenheit bereits mehr als gestraft, zusätzlich noch mit der Härte des Gesetzes zu strafen, wäre schlicht unmenschlich. Wird jemand straffällig, ist das also in erster Linie ein Versagen der Gesellschaft. Dem Täter ist deshalb jede erdenkliche Hilfestellung anzubieten, um ihn wieder auf den Pfad der Tugend zu geleiten.

    Unterstützt von linken Medien aller Art wird die Justizministerin in die Enge getrieben ... Und so wird wieder einmal am Bürger vorbeientschieden bzw. ignoriert, welche die wirklichen Anliegen der Menschen sind und dass der Schutz jener, die sich an die Gesetze halten, unbedingt Vorrang haben muss.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2013 16:52

    Da ich heute das Mittagsjournal nur bruchstückweise hörte, wollte ich im Internet den Beitrag von

    "Barbara Reichmann
    Analyse zu Vorhaben von Min.Karl - Studiogast: Heinz Patzelt "

    nachträglich lesen/hören, um nachzuprüfen, ob ich mich eventuell "verhört" haben könnte. Der Text ist aber auch nach genauem Suchen unauffindbar, leider. Ich hatte nämlich noch im Ohr, daß Patzelt natürlich wieder von Ö als dem fast reichsten Land daherfaselte ---woher er diese Weisheit nimmt, ist mir ein Rätsel. Außerdem erklärte er dem Publikum seine Vorstellung, wie man mit jugendlichen Straftätern umzugehen hat. Auf keinen Fall sieht er STRAFE als richtig an. Naja, vielleicht kriegt er ja einmal ordentlich eins auf die Rübe von so einem lammfrommen (ausländischen) Bürschchen! Ob er dann seinem gutmenschlichen Blablabla treu bleibt?

  5. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2013 00:52

    Ich zahle horrende Steuern - und trotzdem schützt mich der Staat nicht vor Verbrechern!
    Ich zahle horrende Steuern - und trotzdem ist das Schulsystem für meine Enkel ein Wahnsinn. Wie sollen sie als funktionale Analphabeten je einen Job finden?
    Ich zahle horrende Steuern - und trotzdem muß ich mich vor Altersarmut fürchten. Wer selbst fürs Alter vorsorgte, ist der größte Trottel Österreichs; Linke nehmen ihm das Letzte weg -> für Wirtschaftsflüchtlinge aus Angola, Nigeria, Rumänien, Simbawne, Pakistan, Bangaldesch, Türkei usw. usf. - alle sind arm und unterstützungwürdig, außer Österreicher!
    -> und für in der BRD nicht qualifizierte Studierende, die unsere akademischen Studienplätze okkupieren. Wir zahlen die Ausbildung, die BRD-Patienten genießen die Behandlung. Es sei ihnen gegönnt. Aber dafür sind wir die Ösis (Nordfriesen, Burgenländer und wie die Vorurteile alle gelten mögen), aber nicht, weil sie uns nicht mögen, sondern weil uns unsere eigene Regierung dauernd selbst miesmacht, jegliches Rückgrat vermissen läßt (siehe US-Datenspionage) und sich im vorauseilendem Gehorsam in masochistischer Selbstgeißelung suhlt.
    Eine inkompetentere Regierung ist kaum vorstellbar.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPeter R Dietl
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2013 16:16

    Wenn die SP-Epigonen des Dr. Broda sich so verhalten, wie sie es tun, ist solches ebenso widerlich wie erwartbar: Wo es Opfer gibt, stets auf Seiten der Täter. Was für mich nach wie vor unerklärlich bleibt: Warum hoppelt die ÖVP solchen linken Agitationsmustern nach? Hält sie diese für fortschrittlich und vor allem den Medien angepaßt? Warum zeigt sie sich damit wirklichkeitsimmun in jeglicher Hinsicht? Vielleicht ist ihr ihr einziges Wahlziel doch: Gemeinsam mit den Linken - bitte, bitte - die Hälfte der Wählerstimmen zu erreichen, um hinterher linke Politik gemeinsam weiter betreiben zu können.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2013 20:54

    Wir haben mittlerweile eine ZWEIKLASSEN - JUSTIZ:

    Eine für INLÄNDER, eine für AUSLÄNDER. Die für Ausländer ist dann noch unterteilt in eine für westliche Menschen und eine für MOSLEMS. Letztere werden mit speziellen Samthandschuhen angefaßt, denn deren Handlungen, die bei uns in der Regel als Verbrechen gelten, fallen in Moslemkreisen unter "Tradition", Folklore und eigenartige Vorstellung vom Ehrbegriff.

    Für uns Einheimische ist diese zweizüngige Art der Rechtssprechung äußerst unbefriedigend---aber unsere Politiker schert das nicht im geringsten. Einzige Hoffnung: Eine gestärkte FPÖ---und eine eventuell geläuterte ÖVP.

    ASYLWERBER werden von LINKEN INSTRUMENTALISIERT:

    "Der russische Dissident und Schriftsteller Lew Kopelew brachte es in seinem 1991 erschienenen Buch „Waffe Wort“ zu Papier: Worte und Phrasen sind immer schon ein Teil der Kriegsführung gewesen. Geschickt eingesetzt können sie über Sieg oder Niederlage entscheiden. Gerade die dialektisch geschulte Linke versteht sich bis heute ausgezeichnet in dieser Art der Propaganda."

    http://www.unzensuriert.at/content/0013386-Asylwerber-werden-von-Linken-instrumentalisiert

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAron Sperber Partner Homepage
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2013 13:31

    bei der ganzen Diskussion wurden die Vergewaltiger des Mitgefangenen als Opfer des Gefängnis-Systems behandelt, die für ihr Handeln keine Verantwortung tragen.

    der Umgang mit den Tätern wird zukünftige Täter wohl nicht gerade abschrecken.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2013 10:11

    Das muss man sich überlegen. So sollen Untersuchungshäftlinge und Straftäter künftig nur noch Zweimannzellen beziehen. Sehr schön aber.....
    Ein Patient im Krankenhaus muss für den gleichen Comfort schon der Upperclass angehören um als Privatpatient sich solch eine Unterbringung leisten zu können.

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  1. Kaylan (kein Partner)
  2. Jacoby (kein Partner)
  3. Lily (kein Partner)
  4. Annifach (kein Partner)
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  10. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    15. Juli 2013 15:03

    Die "Justiz" also schützt nicht die Opfer.

    Das mag schon teilweise stimmen,
    nur geht es hier um die menschenverachtenden Haftbedingungen, gegen die die Justizministerin Karl bis zu deren Öffentlichwerden nichts unternommen hat, weil es sich doch nur um U-Häftlinge handelt.

    A.U. sollte zumindest soviel Verstand haben, Probleme nicht zu bagatellisieren oder gar wegzudiskutieren, indem er andere Staats-Defizite mit dem in Frage stehenden Problem der Haftbedingungen relativiert.

    Selbst wenn es sich bei Untersuchungshäftlingen um wahrscheinliche Täter handelt, hat der Staat die Pflicht, diese Leute vor anderen Häftlingen zu schützen.

    Es wäre geradezu absurd, wenn jetzt auch noch A.U. die unsicheren Haftbedingungen verlängern will, weil sich der Staat wenig um die Opfer kümmert. Damit agiert er ähnlich wie die Frau Karl. Nur der Grund ist ein anderer. Die Karl unterließ es bisher dagegen etwas zu tun, weil es sich bei den Opfern in der U-Haft eh nur um (wahrscheinliche) Täter handelt.

    Als ob das Rechtfertigungen wären.

    Hoffentlich kapiert ein jeder diesen schrägen Gedankengänge, wobei ich bei den meisten Postern hier nicht viel Hoffnung dazu habe.

    A.U.-Fans sind nicht zufällig seine Groupies.

    Sie verstehen einfach nicht, dass das eine das andere nicht ausschließt und der Staat neben der Verbesserung der Haftbedingungen auch etwas für die Opfer tun muß.

  11. Aron Sperber (kein Partner)
    14. Juli 2013 13:31

    bei der ganzen Diskussion wurden die Vergewaltiger des Mitgefangenen als Opfer des Gefängnis-Systems behandelt, die für ihr Handeln keine Verantwortung tragen.

    der Umgang mit den Tätern wird zukünftige Täter wohl nicht gerade abschrecken.

  12. AppolloniO (kein Partner)
    14. Juli 2013 10:11

    Das muss man sich überlegen. So sollen Untersuchungshäftlinge und Straftäter künftig nur noch Zweimannzellen beziehen. Sehr schön aber.....
    Ein Patient im Krankenhaus muss für den gleichen Comfort schon der Upperclass angehören um als Privatpatient sich solch eine Unterbringung leisten zu können.

  13. Herbert Richter (kein Partner)
    14. Juli 2013 08:37

    Der gesamte Staatsapparat, im speziellen die Executive, wurde niemals geschaffen um dem gemeinen Staatsvolk zu dienen, bzw., es zu beschützen. Er dient ausschließlich der Durchsetzung aller Machtansprüche einer gewissenlosen, diktatorisch handelnden Politkamarilla.
    Also ist jede Diskussion darüber für die "Fische"!

  14. help (kein Partner)
    13. Juli 2013 22:23

    "... haben die Menschen in Wahrheit nämlich ein ganz anderes Hauptinteresse: ..."

    Na, Herr Unterberger?? Wo, aus welcher privat (von Ihnen?) durchgeführten Volksbefragung haben sie denn das alles her?

    Die Menschen in Österreich (und ich) haben "natürlich" alle GRÖSSTES Interesse am Schutz vor Verbrechen "aller Art"!!
    No, na, ned!
    Um das zu wissen, benötigt man Ihre heroische Erkenntniskraft und „soziale Fürsorge“ hier eigentlich fast überhaupt nicht!

    Allerdings haben die Menschen in Österreich tatsächlich AUCH sehr STARKES Interesse daran, WIE die Justiz mit jugendlichen Verbrechern oder besser KINDER - Verbrechern umgeht! Das liest sich u. a. sehr gut heraus aus den derzeitigen Leserbriefen zum Thema in den gängigen österreichischen Tageszeitungen!

    Es ist nämlich schon noch einmal das Eine, straffällig gewordene Erwachsene in Gefängnissen mit den "üblichen" bekannt einschlägigen Millieus "einzunähen" und dann das ganz Anderes, Jugendliche und dann eben ja tatsächlich noch Kinder in eben derselben "Umgebung" in ihrer warum auch immer begonnenen bzw. in diese hineingeschlitterten "Karriere" erst recht so richtig "aufzubauen", "fortzubilden", "mit allen Wasser zu waschen,"
    Und somit erst recht zu dann bald schon erwachsenen „Profis“ zu machen.

    Diese jungen Menschen durch ein schleunigst wieder korrigiertes Jugendstrafrecht „ev. doch noch" von ihrem verhängnisvoll eingeschlagenen Weg wieder weg zu bringen und damit gerade auch in dem von Ihnen hier gar so „lachhaft – betulich“ zum Ausdruck gebrachten Sicherheitsinteresse das Potential, also den kriminellen "Nachwuchs" schon von Grunde auf möglichst auszudünnen, liegt ganz im Sinne des höchsten natürlichen Sicherheitsinteresse der österreichischen Bürger!
    Und vor allem: Es ist gerade in diesem Sinne absolut unverzichtbar!
    Es geht nicht anders

    Da schreibe ich noch längst nicht von der Immer - noch – Verantwortung und dem Umgang der allgemeinen Gesellschaft für und mit "seinen", wenn auch straffällig gewordenen Jugendlichen, deren (Nicht - ) Wahrnehmung ein verlässlicher Indikator für die Qualität und den (Un-) Wert einer (erwachsenen) Gesellschaft an sich zeigt.
    Denn das ging ja alles immer schon komplett an Ihrem eigenen kruden "Weltbild" und eigenartigen "Wertekatalog" vorbei und wird sie auch hier nicht interessieren, wodurch sich schon auch ganz gut Ihre eigene "Qualität" und Ihr eigener tatsächlicher gesellschaftlicher "Wert" erkennen lässt!

    Und man fragt sich dann schon auch, welch grandioses Ausmaß an Verbrechen es "damals" tatsächlich darstellte, als man den bestens funktionierenden Jugendgerichtshof trotz aller Widerstände und Warnungen im und außerhalb des Parlamentes, praktisch aus purer und ebenso blödsinniger Macht - Mutwilligkeit "zerschlug"!

    Es waren Politiker (Böhmdorfer etc.) mit der selben Un - Geisteshaltung wie man diese auch bei Ihnen immer wieder und immer noch mehr feststellt, welche dieses Verbrechen an der österreichischen Jugend begangen haben.

    Und es sind dann auch "Leute" wie Sie, welche Derartiges auch noch mit Beifall goutier(t)en
    und die gar nicht genug bekommen davon und schon ziemlich unverhohlen nach „mehr“ grölen, etwas anderes ist es nicht, wie man auch hier jetzt wieder bei Ihnen lesen „kann“!

    Aber Sie, Herr Dr. Unterberger, Sie sitzen ja nur am Schreibtisch und schreiben …
    ... und nennen das tatsächlich dabei immer wieder herauskommt, nämlich übelste Hetze,, einfach nur: Schreiben.

    Also sind Sie maximal ein "Schreibtischtäter! Oder was??!!

    Sie können sich sicher sein:
    Diese sind mitunter die schlimmsten Verbrecher!
    Sie sind in Ihrer zerstörerischen Auswirkung garantiert viel schlimmer als JEDER Jugendliche!!!

    Mein Kompliment an Sie, Herr Dr. Unterberger!!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. Juli 2013 08:50

      Wenn solch ein Bodensatz des Menschseins in der Lage ist ein Messer zu zücken, damit schwerste Verletzungen bis zum Tode eines Mitmenschen riskiert, dann ist er sehr wohl auch in der Lage, die gesamte Bestrafung zu erdulden, egal ob "Jugendlicher" oder nicht.
      Mißstände in unserer korrupten Justiz sind natürlich abzustellen, vollkommen d' accord, aber mit unserer linken Kuschelbehandlung werden wir dem Heer der Verbrecher nicht Herr und schon gar nicht bei den jugendlichen Rotzlöffeln

    • help (kein Partner)
      14. Juli 2013 21:41

      Herbert Richter@ ... !
      Wenn Sie, wie hier, natürlich ungeschrieben, doch schon sehr deutlich "zwischen den Zeilen" erkennbar, behaupten es sei "linke" Kuschelbehandlung wenn man weiter zusieht wie ein jugendlicher dann finde ich auch Sie in dem von Ihnen herbeibemühten "Bodensatz des Menschseins" wieder!

      Denn, um was anderes geht es denn, als um das sofortige Abstellen und Verhindern dieser Perversitäten!???

      Und dann in Anbetracht dessen, hier auf höchst bekannt verblödete Weise politisches Kleingeld gegenüber dem linken "Gegner" münzen zu wollen ist eigentlich geradeso pervers, wie der Besenstiel im After des Jugendlichen!

    • help (kein Partner)
      14. Juli 2013 21:44

      Wortergänzung / Korrektur, es muss oben in der zweiten Zeile lauten :

      "... behaupten, es sei "linke" Kuschelbehandlung wenn man NICHT weiter zusieht ..."

  15. Undine
    13. Juli 2013 22:11

    Die Sorgen der Straftäter.....

    "Ein vor zwanzig Jahren begangener Mehrfachmord an Aleviten in der Türkei bleibt in Deutschland unbestraft. 1993 hatten islamistische Türken in der anatolischen Stadt Sivas ein Hotel angezündet. Dieses war zu diesem Zeitpunkt von alevitischen Künstlern und Intellektuellen bewohnt. Insgesamt kamen 35 Menschen bei diesem fundamentalistischen Brandanschlag zu Tode. Grund des Angriffs war die Gegnerschaft zwischen radikal-islamistischen Kreisen und der Glaubensgemeinschaft der Aleviten. Ein Teil der Täter flüchtete in den Folgejahren nach Deutschland, neun von ihnen sollen sich dort bis heute dort unbehelligt aufhalten.

    Die deutschen Strafbehörden haben aber bis heute keinerlei Verfolgungshandlungen gesetzt"

    http://www.unzensuriert.at/content/0013408-Mutma-liche-Aleviten-M-rder-leben-unbehelligt-Deutschland

  16. Undine
    13. Juli 2013 22:03

    OT---aber in meinen Augen eine überaus erfreuliche Meldung, ein sehr verständlicher Wunsch, dem man nur großen Erfolg gönnen kann, denn WAS haben die Südtiroler mit den Süditalienern zu schaffen:

    SCHACHTSCHNEIDER tritt für die SELBSTBESTIMMUNG der SÜDTIROLER ein

    http://www.unzensuriert.at/content/0013395-Schachtschneider-tritt-f-r-die-Selbstbestimmung-der-S-dtiroler-ein

  17. byrig
    13. Juli 2013 21:44

    fast überfallsartig ist es der linken,diesmal mit der speerspitze des wochenmagazins"falter",gelungen,gesellschaftspolitische veränderungen rasch und ohne tiefere überlegungen der övp und ihrer ministerin karl fast durchzusetzen.

    die ministerin wurde blamiert,düpiert,sogar zum rücktritt aufgefordert.(grund war der angeblich so schreckliche sager vom paradies in haftanstalten).

    misstände gehören natürlich abgeschafft und dokumentiert.
    in wahrheit ist es aber so,dass aufgrund der problematik ausufernder jugendgewalt-natürlich meist durch ausländer-das strafmündigkeitsalter von 14 kaum mehr zu halten ist.
    offenbar hat die linkslobby rechtzeitig eine massive,konzertierte aktion gestartet.
    schlimm,wie schwach die bürgerlichen/rechten auf so einen massiven angriff auf unsere gesellschaft reagieren.

    es ist wie beim ideologisch motivierten projekt gesamtschule.
    insgesamt eine grossoffensive aller linken.

    • Undine
      13. Juli 2013 22:05

      @byrig

      *********!

    • Undine
      13. Juli 2013 22:25

      @byrig

      "die ministerin wurde blamiert,düpiert,sogar zum rücktritt aufgefordert.(grund war der angeblich so schreckliche sager vom paradies in haftanstalten)."

      Daß aber sowohl Österreich als auch Deutschland ein PARADIES für ausländische STRAFTÄTER ist, ist garantiert keine Übertreibung! Dafür gibt es tausendfachen Beweis! Gut, daß ich nicht Ministerin bin! ;-))

    • quaxi (kein Partner)
      13. Juli 2013 23:08

      udine@

      Das ist tatsächlich ein Segen!

    • byrig
      14. Juli 2013 22:46

      du schreibst aus der haft,quaxi,oder?

  18. haro
    13. Juli 2013 19:18

    Es wird in unseren politisch-korrekten Medien kaum über Straftaten, steigende Anzahl und Herkunft der Gefängnisinsassen berichtet. Kommt gar eine Mehrzahl der Straftäter aus dem Ausland? Eine Resozialisierung vieler dieser brutalen Leute wird leider schlicht unmöglich sein und Rückführung in ihre Herkunftsländer ist politisch nicht korrekt ...

    Jedenfalls ist unser -noch- zivilisiertes Österreich mit diesem Gesindel überfordert und unsere Gefängnisse -trotz milder Linksjustiz- platzen vermutlich aus allen Nähten.
    Offene Grenzen über alles...

  19. Lurchi (kein Partner)
    13. Juli 2013 17:17

    Wie üblich nur lächerliches Bauchgesudere von Unterberger.

    Seriös wäre es, mit Statistiken zu argumentieren. Unterbergers Gossenjournalismus hat sowas natürlich nicht notwendig.

    Da reichen Andeutungen über Banden mit gezückten Messern und oberflächliches Gelaber über irgendwelche Gutachten - die Meute schluckt es wie üblich mit Verzückung.

    • Leakwiki
      13. Juli 2013 18:24

      Schon mal erlebt, was an diversen wiener Schulen los ist? Schon mal Kinder vor einem Schülermob schützen müssen, bei dem sogar die Polizei zunächst wegen Strafunmündigkeit machtlos ist und die sich dieser Situation auf zynischste Weise bewusst sind?
      Schon mal erlebt, wenn einem nach Einschreiten der Polizei ein Kriminalpolizist erklärt, dass ihm einer der netten Zeitgenossen in der Schule das Götz Zitat ins Gesicht gesagt hat, gedroht hat, beim nächsten Mal die Kinder erst recht wieder zu bedrohen und sich freudig als 13 Jähriger hinter dem ihm schützenden Gesetz verbirgt.
      Der ehrliche Polizist sieht das nüchtern: "Dem sein Leben ist im Gefängnis vorgezeichnet" - Augen auf und nicht Statistik hörig durchs Leben rennen! Noch dazu, wo Statistiken ohnehin schon immer grenzenlos missbraucht wurden.

    • byrig
      13. Juli 2013 21:09

      nein,das hat dieser geistige linke lurch noch nicht erlebt-oder in sein linksschema halt eingebaut.

    • Lurchi (kein Partner)
      14. Juli 2013 07:47

      Genau Leakwiki und Sie beschützen täglich Kinder vor einem Schülermob?

      Mir ist bewußt, dass es Jugendkriminalität gibt und auch Banden mit gezückten Messern gibt es. Ohne Statistik ist das aufgergte Gequatsche darüber allerdings wertlos. Auf ihre Räubergeschichten kann ich meine Wahrnehmung bringen. Seit meiner Kindheit in Wien, bei Tag und bei Nacht und auch in ganz "schlechten" Bezirken - Fazit: 0 Messerbanden gesehen, 0x ausgeraubt worden, 0 Wohnungseinbrüche, 0x verprügelt worden;

      Ihrer Logik zu Folge darf ich wohl daraus schließen, dass Wien komplett frei von Kriminalität ist oder wie?

    • byrig
      14. Juli 2013 22:52

      ihre logik ist zumindest widersprüchlich.
      nur weil sie das glück hatten,auch in "schlechten" bezirken nie opfer einer straftat geworden zu sein bedeutet nicht,dass es ebensolche dort gibt.
      und es gibt sie.oft sind diese taten auch nicht in schmierblttern wie heute oder österreich zu lesen.

  20. Österreicher (kein Partner)
    13. Juli 2013 16:28

    Einfach herrlich - linker Moderator in Aktion (das Wort Verschwörungstheorie darf natürlich nicht fehlen .... ein Genuß, wie souverän Dirk Müller reagiert!
    Das “Showdown” Interview – Dirk Müller vs. Markus Lanz
    Markus Lanz nimmt den Titel des neuen “Mr. DAX” Buchs etwas zu ernst. Er verlangt von Dirk Müller z.B. die griechischen Gasvorkommen persönlich zu beweisen und erkennt offizielle Fakten nicht an. Am Schluss glaubt er auch noch mit Müller “nah bei einander” zu sein.
    http://www.youtube.com/watch?v=2EqnZPzI9Rw&feature=c4-overview&list=UUtRXJj_5ykd4YfhXt0TvMSQ
    Alle Fakten und Quellenangaben stellt Dirk Müller auf seiner Homepage und in seinem neuen Buch zur Verfügung:

  21. Österreicher (kein Partner)
    13. Juli 2013 16:19

    Hier kann man gut sehen, wie die Medien die Völker gegeneinander aufhetzen.

    Wie passen die 2 Meldungen zusammen?

    2 Meldungen im Handelsplatz:
    Islamisten lassen ihre Wut an Christen aus

    Im Internet-Kanal YouTube tauchten daraufhin Videos auf, in denen aufgebrachte Mursi-Anhänger damit drohten, die Christen mit Terror zu überziehen oder sie „abzufackeln“. Tatsächlich brannten in zahlreichen Orten die christlichen Viertel, bis zu zehn Kopten wurden getötet, sagt der Aktivist Thabet. Für besonderes Aufsehen sorgten auch zwei Fälle auf der Halbinsel Sinai. Extremisten erschossen dort einen Priester vom fahrenden Motorrad aus. Ein christlicher Ladenbesitzer wurde entführt - seine enthauptete Leiche fand man im Straßengraben.
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/aegypten-islamisten-lassen-ihre-wut-an-christen-aus/8492862.html

    USA fordern Freilassung Mursis
    Islamisten setzen ihre Proteste gegen die Entmachtung von Präsident Mursi fort. Die USA fordern die Freilassung des ehemaligen Staatschefs. Auf der Sinai-Halbinsel gibt es derweil Kämpfe zwischen Milizen und dem Militär.
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/kaempfe-im-nord-sinai-usa-fordern-freilassung-mursis/8492146.html

  22. numerus clausel (kein Partner)
    13. Juli 2013 15:56

    Die Polizei in Michlhausen interessiert doch nur das Abkassieren von Verkehrsstrafen. Bei den wirklichen Verbrechen wird doch brav weggesschaut, wenn nicht sogar vermutlich, es gilt natürlich die Unschuldsvermutung, mit ein paar Aufmerksamkeiten bewußt gedulded.
    Wer heutzutage doch noch ins Gefängnis kommt, hat eh genügend Rechtswidrigkeiten begangen, daß auch die Justiz nicht mehr gutmenschlich wegschauen kann.
    Ich kann mich noch an meine Zeiten als Rechtspraktikant im Straflandesgericht in Graz erinnern, wie die Häftlinge ihre Zwischenmenschlichkeiten mit anderen Insassen ihren Besuchern erklärt haben: "Häfnschwul is nit schwul!".

    Das ganze Theater mit den Zuständen in den Justizanstatlten hat doch einzig zum Ziel, daß die Karl keine Klage gegen den Faymann erhebt. Angenommen, dieser Kanzlerdarsteller, der offensichtlich auch ein Schulabbrecher ist, würde solche Knastbehandlungen erfahren, dann könnte es doch glatt sein, daß so ein Fremdgegenstand ihm zu einem stabilen Rückgrat verhilft und er sich nicht mehr wie ein Fähnchen im Wind verbiegt.

    • ohne Worte (kein Partner)
      13. Juli 2013 16:00

      numerus clausel
      hahaha - der war gut!!! *********

  23. Gerald M. (kein Partner)
    13. Juli 2013 15:32

    Was spricht eigentlich dagegen, alle ausländischen Strafgefangenen an ihre Herkunftsländer zu überstellen, um mit dem eingesparten Geld für jeden jugendlichen Strafgefangenen eine Einzelzelle zu finanzieren?

  24. bürgerIn (kein Partner)
    13. Juli 2013 14:52

    die frau karl ist halt die tochter des herrn karl. und so agiert sie .... dem agitieren der vereinigten linken, kann sie halt nicht entgegenhalten .....armes hascherl

  25. RR Prof. Reinhard Horner
    13. Juli 2013 14:09

    reinhard.horner@chello.at

    Dass Kinder- und Jugendkriminalität mit Einsperren - mit Einsperren allein! - nicht beizukommen ist, sollte sich doch auch herumsprechen.

    Da geht es um eine umfassende gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche und kulturelle Aufgabe und Verantwortung. Dagegen lässt sich der Opferschutz nicht ausspielen.

    • Gerald M. (kein Partner)
      13. Juli 2013 15:38

      Sollen wir "kleinen messerschwingenden Lauser" wieder auf die Menschheit los lassen?

      Persönlich bin ich dafür ab 16 Jahren das Erwachsenenstrafrecht anzuwenden und das fürs Jugendstrafrecht auf 12 Jahre zu senken.

    • Dr. Dieter Zakel MA
      14. Juli 2013 08:24

      Kriminalität ist das Ergebnis linker Politik.

  26. Haider
    13. Juli 2013 00:52

    Ich zahle horrende Steuern - und trotzdem schützt mich der Staat nicht vor Verbrechern!
    Ich zahle horrende Steuern - und trotzdem ist das Schulsystem für meine Enkel ein Wahnsinn. Wie sollen sie als funktionale Analphabeten je einen Job finden?
    Ich zahle horrende Steuern - und trotzdem muß ich mich vor Altersarmut fürchten. Wer selbst fürs Alter vorsorgte, ist der größte Trottel Österreichs; Linke nehmen ihm das Letzte weg -> für Wirtschaftsflüchtlinge aus Angola, Nigeria, Rumänien, Simbawne, Pakistan, Bangaldesch, Türkei usw. usf. - alle sind arm und unterstützungwürdig, außer Österreicher!
    -> und für in der BRD nicht qualifizierte Studierende, die unsere akademischen Studienplätze okkupieren. Wir zahlen die Ausbildung, die BRD-Patienten genießen die Behandlung. Es sei ihnen gegönnt. Aber dafür sind wir die Ösis (Nordfriesen, Burgenländer und wie die Vorurteile alle gelten mögen), aber nicht, weil sie uns nicht mögen, sondern weil uns unsere eigene Regierung dauernd selbst miesmacht, jegliches Rückgrat vermissen läßt (siehe US-Datenspionage) und sich im vorauseilendem Gehorsam in masochistischer Selbstgeißelung suhlt.
    Eine inkompetentere Regierung ist kaum vorstellbar.

  27. Undine
    12. Juli 2013 20:54

    Wir haben mittlerweile eine ZWEIKLASSEN - JUSTIZ:

    Eine für INLÄNDER, eine für AUSLÄNDER. Die für Ausländer ist dann noch unterteilt in eine für westliche Menschen und eine für MOSLEMS. Letztere werden mit speziellen Samthandschuhen angefaßt, denn deren Handlungen, die bei uns in der Regel als Verbrechen gelten, fallen in Moslemkreisen unter "Tradition", Folklore und eigenartige Vorstellung vom Ehrbegriff.

    Für uns Einheimische ist diese zweizüngige Art der Rechtssprechung äußerst unbefriedigend---aber unsere Politiker schert das nicht im geringsten. Einzige Hoffnung: Eine gestärkte FPÖ---und eine eventuell geläuterte ÖVP.

    ASYLWERBER werden von LINKEN INSTRUMENTALISIERT:

    "Der russische Dissident und Schriftsteller Lew Kopelew brachte es in seinem 1991 erschienenen Buch „Waffe Wort“ zu Papier: Worte und Phrasen sind immer schon ein Teil der Kriegsführung gewesen. Geschickt eingesetzt können sie über Sieg oder Niederlage entscheiden. Gerade die dialektisch geschulte Linke versteht sich bis heute ausgezeichnet in dieser Art der Propaganda."

    http://www.unzensuriert.at/content/0013386-Asylwerber-werden-von-Linken-instrumentalisiert

    • Haider
      13. Juli 2013 01:06

      Eine ÖVP, die stolz darauf ist, kein Rückgrat zu haben (die Umfaller sind Legion!!!), wird einer marxistischen Indroktrinierung nie Paroli bieten können. Im Gegenteil: Sie ist eher ein Zulieferer. Imagegeile Apparatschiks verkaufen ihre eigene Großmutter. So war es vor 60 Jahren, vor 50 Jahren, vor 40 Jahren und so ist es heute. Das Hemd ist immer näher als das Sakko. Die Geldbörse ist diesen Polittypen immer näher als Vernunft und Überzeugung.

  28. FranzAnton
    12. Juli 2013 19:42

    Liebe Mitblogger!
    Genau so wie Sie bin auch ich empört über die einseitige Sicht der marxistischen Ruinatoren von Allem, welche Vernunft und Rationalität in allzu vielerlei Hinsicht vermissen lassen. Gäbe es Gerechtigkeit, müßten marxistische Ideologien ebenso verboten und unter Strafe gestellt werden wie nationalsozialistische Wiederbetätigung; es wäre eine wahre Wohltat für die Menschheit.

    Allerdings möchte ich nicht auf einem Auge blind sein: Die Gefängniszelle, in welcher der malversante Bursche vergewaltigt worden ist, dürfte einem Abbild der Hölle geglichen haben; jegliche Resozialisierung ist dort völlig undenkbar, vielmehr handelt es sich zweifellos um eine grauenvollste Kriminalitäts - Brutstätte. Junge Menschen, und seien sie noch so üble Zeitgenossen, dürfen jedenfalls nicht, so wie dort der Fall, dazu gezwungen werden, gleichsam beim Satan persönlich in die Lehre zu gehen.
    Wenn solches in Drittweltstaaten passiert, verwundert es nicht; aber in einem sich zivilisiert fühlenden Land wie bei uns? Insbesondere aber ist mit höchster Wahrscheinlichkeit zu vermuten, daß dies kein Einzelfall ist.
    Mit Sicherheit wären daher die Zustände in unseren Gefängnissen generell genauestens auszuleuchten, und künftig danach zu trachten, den Einsitzenden jene Einsicht zu vermitteln, aus welcher ihnen die Chance erwüchse, für den nach Absitzen der Strafe verbliebenen Lebensrest den sie selber zerstörenden Weg zu verlassen, und dem Rest der Gesellschaft Kriminalität zu ersparen.
    Leider würde das aber Geld kosten, welches, dank jahrzehntelang intensiv gepflogener, politischer Verschwendungspraxis nicht mehr vorhanden ist, womit der Kreis sich schließt: Hinweg mit sämtlicher marxismusinduzierten Schuldenmacherei! Siehe weiter oben.

  29. terbuan
    12. Juli 2013 18:35

    Täter/Opferumkehr durch das staatliche Gewaltmonopol

    Anstatt die Opfer zu schützen und Täter zu bestrafen, ist die überforderte Polizei häufig mit der Situation konfrontiert, dass Richter und Staatsanwälte beinahe systematisch Straftäter mit Samthandschuhen anfassen und übergroße Milde beim Strafausmaß walten lassen (man muß den armen, ausnahmsweise straffälligen gewordenen Tätern doch eine Chance geben) und dabei gleichzeitig den Opfern sagt:"Ihr habt halt Pech gehabt, ihr ward zur falschen Zeit am falschen Ort.

    Wgen überfüllter Gefängnisse und/oder zur milden Strafen sind die Verbrecher bald wieder in Freiheit und können weiterhin ihr Unwesen treiben.

    Österreich, ein Schlaraffenland für Gauner, Diebe und Räuber.aus aller Herren Länder!

    P.S. Zu dem misslungenen Raubüberfall auf den Wiener Juwelier schreibt Andreas Tögel in einem Beitrag in "eigentümlich frei":

    "Lebenszeichen der Zivilgesellschaft

    Wieder einmal wollte sich ein rechtschaffener Bürger nicht mit der ihm zugedachten Rolle des Opfers abfinden. Die Vorstellung, mit den ihn akut bedrohenden Gewalttätern zu „kooperieren“, wie das von Vertretern des staatlichen Gewaltmonopols so gerne empfohlen wird, schien ihm nicht sonderlich verlockend. Er wollte sein Leben und Eigentum nicht widerstandslos der Willkür bewaffneter Verbrecher ausliefern. Er machte – kurz entschlossen – von seinem Notwehrrecht Gebrauch, griff zu seiner eigenen Waffe, schoss auf die Täter und vereitelte dadurch deren kriminelle Absichten.".....

    http://ef-magazin.de/2013/07/08/4336-waffenbesitz-juwelier-erschiesst-raeuber

    • terbuan
      12. Juli 2013 18:44

      Nur ein Nachsatz zu den Größenordnungen um die es sich hier handelt:

      Das Ergebnis der vom Bundeskriminalamt veröffentlichten Kriminalstatistik 2012 für Wien.
      Mit 203.055 Anzeigen wegen krimineller Handlungen gibt es einen neuen Rekord in den letzten drei Jahren und ein Plus von 2.000 Fällen gegenüber 2011. Nur knapp 35 Prozent dieser Delikte wurden auch aufgeklärt.

      Wie hat die FPÖ einst plakatiert: "Wien darf nicht Chicago werden!"
      Wir haben es geschafft! ;-(

    • diko
      13. Juli 2013 14:15

      EF-Magazin - Michael Klonovsky:
      Eine erdrückende Minderheit der Deutschen lehnt die Sarrazin-Thesen ab.

  30. Undine
    12. Juli 2013 16:52

    Da ich heute das Mittagsjournal nur bruchstückweise hörte, wollte ich im Internet den Beitrag von

    "Barbara Reichmann
    Analyse zu Vorhaben von Min.Karl - Studiogast: Heinz Patzelt "

    nachträglich lesen/hören, um nachzuprüfen, ob ich mich eventuell "verhört" haben könnte. Der Text ist aber auch nach genauem Suchen unauffindbar, leider. Ich hatte nämlich noch im Ohr, daß Patzelt natürlich wieder von Ö als dem fast reichsten Land daherfaselte ---woher er diese Weisheit nimmt, ist mir ein Rätsel. Außerdem erklärte er dem Publikum seine Vorstellung, wie man mit jugendlichen Straftätern umzugehen hat. Auf keinen Fall sieht er STRAFE als richtig an. Naja, vielleicht kriegt er ja einmal ordentlich eins auf die Rübe von so einem lammfrommen (ausländischen) Bürschchen! Ob er dann seinem gutmenschlichen Blablabla treu bleibt?

    • Cotopaxi
      12. Juli 2013 17:33

      Und als Tüpfelchen auf das I kam am Ende der Sendung auch noch der unsägliche Küberl zu Wort. ;-)

    • logiker2
      12. Juli 2013 17:36

      vielleicht meinte er: reich an linksverseuchter Justiz, reich an linksverseuchten Medien, reich an minderbemittelten Paddeiheinis, reich an Parteiendiktatur, reich an staatlichen Supventionsempfängern u.v.a. m.

    • Gandalf
      12. Juli 2013 18:10

      @logiker2:
      ....und reich an unnötigen "Endschieohs" und deren wichtigtuerischen Obermachern.

    • FranzAnton
      12. Juli 2013 18:46

      und, vor allem Anderen: Schuldenreich.

    • Observer
      12. Juli 2013 20:47

      Undine:
      Alle Ö1-Sendungen (auch die Mittagsjournale) kann man bis zu 8 Tage danach per Internet abrufen. Dazu:
      1. oe1.orf.at (ohne www!) im Browser anklicken
      2. oben im roten Balken "7 Tage ORF" anklicken
      3. im neuen Fenster "Webradio" ggfs. den gewünschten Tag im roten Balken anwählen
      4. dann unten in den "Zeitzeilen" die gewünschte Sendung suchen und
      5. den rechts befindlichen Pfeil aktivieren und los geht's.
      Das gewünschte Interview kommt in Auschnitt gleich am Beginn und nach dem Nachrichtenblock zur Gänze. Ggfs. oben im schwarzen Feld mittels Schiebebalken vor oder zürückstellen.

    • Undine
      12. Juli 2013 23:20

      @Observer

      Vielen herzlichen Dank!

  31. Arundo.donax
    12. Juli 2013 16:39

    Es widerstrebt jemandem mit gesundem Menschenverstand zu akzeptieren, dass Täterschutz vor Opferschutz geht, ja dass sogar von Entschädigungszahlungen die Rede ist.

    Nachvollziehbar wird das ganze erst, wenn man sich mit der verqueren Logik linker Denkmuster näher auseinandersetzt. Wer den Täter als Produkt gesellschaftlicher Umstände (schwere Kindheit, Zurückweisung bei der Partnersuche, gewalttätiger Vater usw.) sieht, muss diesem vom Schicksal gebeutelten Menschen einfach Verständnis entgegenbringen, weil so jemand dann eben nicht mehr anders als eben kriminell agieren kann. Diesen Menschen, durch seine Vergangenheit bereits mehr als gestraft, zusätzlich noch mit der Härte des Gesetzes zu strafen, wäre schlicht unmenschlich. Wird jemand straffällig, ist das also in erster Linie ein Versagen der Gesellschaft. Dem Täter ist deshalb jede erdenkliche Hilfestellung anzubieten, um ihn wieder auf den Pfad der Tugend zu geleiten.

    Unterstützt von linken Medien aller Art wird die Justizministerin in die Enge getrieben ... Und so wird wieder einmal am Bürger vorbeientschieden bzw. ignoriert, welche die wirklichen Anliegen der Menschen sind und dass der Schutz jener, die sich an die Gesetze halten, unbedingt Vorrang haben muss.

    • ohne Worte (kein Partner)
      13. Juli 2013 15:56

      Arundo.donax
      Da muss man sich doch die Frage stellen, was ist mit den vielen, vielen vergewaltigten und misshandelten Kindern in den sozialistischen Kinderheimen? Sind das alles Mörder, Vergewaltiger oder Diebe geworden? Sind das nicht auch Opfer?
      Nein, darüber hüllt man Stillschweigen. Es könnte ja der normale Bürger diese Heuchelei erkennen.
      Ich frage mich wirklich, was das für Menschen sind, die angeblich unsere Interessen vertreten. Welcher Hass treibt diese Personen an, dass sie alle Völker zerstören wollen. Man bekommt schon langsam das Gefühl, dass es sich hier um eine einzige Blutlinie handeln muss, die alle Religionen infiltriert hat (sich in die höchsten Ämter und Positionen geschummelt hat) um sie von innen heraus zu zerstörten. Wie ein Krebsgeschwür.

    • Poldi (kein Partner)
      13. Juli 2013 18:17

      "Welcher Hass treibt diese Personen an"

      Holger Kalweit hat 12 Jahre die alten Schriften (Edda=Bibel der Nordvölker, die Veden, die Bibel, das Totenbuch der Ägypter, Platon etc.) studiert (miteinander verglichen) und ist auf Unglaubliches gestoßen. Ist an den alten nordischen und griechischen Sagen, Mythen doch mehr dran, als uns bewusst ist?
      Eventuell geht dieser Hass zurück bis zu Atlantis??? Ein alter Hass der Hebräer gegen die Atlanter?? Als Antlantis unterging flüchteten die Atlanter nach Griechenland (die Hellenen=die Hellen) und auch Israel, Libyen, Iran (früher Persien), Irak, Südamerika usw.
      Es mag vieles unglaublich klingen, aber vieles ist dennoch schlüssig. Im 2. WK wurden viele Bomben auf die deutschen Städte (Kinder und Frauen) geworfen, dieselbe Menge wurde auf die kleine Insel Helgoland abgeworfen. Bis Ende April 1947 wurden immer wieder Bomben auf diese Insel geworfen (obwohl die Bevölkerung dort schon evakuiert wurde). Churchill sagte: Helgoland muss zerstört werden. Warum? (Ich habe meine Mutter danach gefragt und sie bestätigte mir dieses Ereignis. Alle fragten sich damals, warum? - es ist auch ein kurzer Film (aus dem englischem Archiv) im Video zu sehen. Helgoland ist nicht ganz untergegangen (ein großer Teil wurde vernichtet) und die Urbevölkerung ist nach dem Krieg wieder dorthin zurück. Warum darf dort nicht geforscht werden?
      Warum wird uns unsere alte Kultur verschwiegen? Fragen über Fragen!
      Man beginnt echt an der uns beigebrachten (gesamten) Geschichte zu zweifeln.
      Warum ist Atlantis ein Tabu - Holger_Kalweit
      http://www.youtube.com/watch?v=6JSgxTKpFl0

  32. Paneuropa
    12. Juli 2013 16:23

    Die seltsame Frau Karl ist auch nur eine Linke. Das ist der Grund. Deshalb hatte sie auch sehr schnell einen Gesetzesvorschlag zur Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare parat, der dann ruch-zuck vom Parlament verabschiedet wurde. Die seltsame Frau Karl offenbart den eigentlichen Zustand der ÖVP.

    • Einspruch! (kein Partner)
      14. Juli 2013 08:28

      So hab ich das noch nicht gesehen . . . aber da ist was dran!

  33. Peter R Dietl
    12. Juli 2013 16:16

    Wenn die SP-Epigonen des Dr. Broda sich so verhalten, wie sie es tun, ist solches ebenso widerlich wie erwartbar: Wo es Opfer gibt, stets auf Seiten der Täter. Was für mich nach wie vor unerklärlich bleibt: Warum hoppelt die ÖVP solchen linken Agitationsmustern nach? Hält sie diese für fortschrittlich und vor allem den Medien angepaßt? Warum zeigt sie sich damit wirklichkeitsimmun in jeglicher Hinsicht? Vielleicht ist ihr ihr einziges Wahlziel doch: Gemeinsam mit den Linken - bitte, bitte - die Hälfte der Wählerstimmen zu erreichen, um hinterher linke Politik gemeinsam weiter betreiben zu können.

  34. Erich Bauer
    12. Juli 2013 16:14

    Soviel zu unserer Justiz. Aus meiner ganz persönlichen Sicht. Keinesfalls möchte ich den Blog in Gefahr bringen.

    Das Bild zeigt eine "Richterszene" aus dem preisgekrönten Film: O Lucky Man

    http://www.bitterwallet.com/wp-content/uploads/2010/05/judge.jpg

  35. Josef Maierhofer
    12. Juli 2013 15:54

    Für solche, die unbelehrbar Gewalt in räuberischer oder auch sexueller Absicht ausüben und die Straße unsicher machen, gibt es eigentlich die Strafe. Da ist es meines Erachtens egal, wer das ist, das Gesetz muss für alle gleich gelten und angewendet werden.

    Dass das Rathaus in Wien, wo ja das Problem am größten ist, diese Leute eingebürgert hat, damit unsere Kriminalwelt nicht versiegt, sollte kein Hindernis sein, alle Täter gleich zu behandeln.

    Das Psychologiegesäusel Drumherum wird keinen dieser Täter auf den geraden Weg zurückbringen, im Gegenteil, solche werden dann noch ungehemmter und frecher.

    In dieser Hinsicht freut es mich, dass der Juwelier den Täter erschossen hat, um sich, sein Eigentum und seine Frau zu schützen vor diesen Ganoven, denn Justiz und Exekutive tun das nicht, heißt doch der Mainstream P.C., sprich alle Österreicher sind Arschlöcher, alle Ausländer automatisch gut und, ach, so arm.

    Dass dieses Theater ein Ende haben muss, dass man für Straftaten belohnt wird, wenn man Ausländer oder sonst ein 'armer Kerl' ist, ist klar. Die Wähler sollten diesbezüglich die FPÖ wählen, denn die will für mehr Sicherheit sorgen im Gegensatz zu allen anderen, außer Stronach.

  36. fokus
    12. Juli 2013 15:44

    Bei diesem sich völlig in die falsche Richtung entwickelnden Wahlkampfgetöse gehen die wirklich dringenden Probleme der unbescholtenen, leistungswilligen und verantwortungsvollen Bürger völlig unter. Der Wähler sollte in diesem (Medien-)Lärm unbedingt zur Kenntnis nehmen, daß sich Rot-Grün und deren Vorfeldorganisationen in erster Linie für die Verbrecher interessieren, aber nicht für deren Opfer (Ausnahme: ideologisch ausschlachtbare!) und schon gar nicht für die Mehrheit der nicht kriminellen Bevölkerung! Wenn ein rechtskräftig verurteilter Straftäter trotz bester psychologischer Betreuung freiwillig aus dem Leben scheidet, ist das Tagesthema im ORF und führt zu Rücktrittsforderungen in der Politik. Um die Opfer kümmert sich niemand mehr und wenn sich in der Folge eines umbringt, nimmt keiner Notiz davon (Ausnahme: siehe oben!).

    Eine hilflose JustizministerIn läßt sich von diesen durchsichtigen, linkslinken Ablenkungsmanöver in die Enge treiben, statt endlich auf die wahren Bedürfnisse der - wie vollkommen richtig angeführt - "potenziellen Opfer" bezüglich Schutz und Sicherheit in diesem Land einzugehen.
    Wann kommen dafür die nötigen Verbesserungsvorschläge in den diversen Parteiprogrammen?

  37. Doppeladler
    12. Juli 2013 15:19

    Herr Dr. Unterberger! sie haben ja so recht, aber sind halt in den Augen der politisch korrekten Meinungsmacher alle Täter Opfer. Opfer der Gesellschaft, die sie dazu nötig, andere Menschen zu schädigen. Opfer der bösen Kapitialisten, die einen ungeheuren Druck erzeugen, daß jeder immer das neueste Handy, Playstation oder sonst was haben muß. Und sie sind Opfer derjenigen, die von ihnen Leistung verlangen. Das ist ganz verwerflich, denn wir müssen ja alle ganz lieb zu einander sein ...





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