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Wenns heikel wird, lassen uns Polizei und Medien im Dunkeln

Lesezeit: 3:00

Vor einer Woche wars. Die Meldung hat sogar den Weg in die politischen Radio-Nachrichten gefunden. Freilich: Die eigentlich relevanten Fragen – also das Wie, Wer, Warum – wurden dabei nicht beantwortet. Weder dort noch sonstwo. Und das nachher abrupt eingetretene Schweigen macht klar: Wir werden es wohl nie erfahren.

Es ist ein wunderbares Beispiel, wie speziell die Wiener Polizei – allem Anschein nach auf Wunsch des Wohlfühlinnenministeriums und seines Staatssekretariats – Fakten behandelt, wenn sie der Political correctness und der eigenen Propaganda widersprechen. Das betrifft vor allem alle Taten mit ethnischem Hintergrund. Die werden am liebsten ganz unterdrückt, da werden jedenfalls nie Zusammenhänge gemeldet, da werden alle Vornamen und ethnischen Bezüge penibel weggelassen. So wie es ja übrigens neuerdings auch die Statistik Austria und das Justizministerium tun.

Faktum ist: In der Nacht von 10. auf 11. Mai hat es vor der Wiener Innenstadt-Disco „Volksgarten“ eine Massenprügelei mit 30 Beteiligten gegeben; dabei wurden vier Jugendliche verletzt. Der Fall wurde (offenbar blöderweise) durch die Rettung bekannt. Offiziell hieß es damals nur: „Einvernahmen durch die Exekutive standen noch aus.“ Daher herrsche über das Motiv „noch“ Unklarheit.

Seither jedoch: Totales Schweigen im Wald. Weder gibt die Polizei etwas über Motiv noch über die Einvernahmen noch über die Beteiligten bekannt. Und auch die sonst viel weniger spektakuläre Fälle recherchierenden Medien sind völlig desinteressiert.

Gewiss: Auch ich war bei den Einvernahmen (wenn es sie überhaupt gegeben hat) nicht dabei. Aber ich weiß so wie fast jeder Wiener, was sich jede Nacht rund um diese Disco abspielt: Nirgendwo sind in Wien leichter Drogen erhältlich; jede Nacht stehen dort bedrohlich wirkende Gruppen von nicht sonderlich österreichisch aussehenden jungen Männern. Der Rest ist Spekulation: Hat man sich um Mädchen geprügelt (Disco-Besucherinnen gelten ja für bestimmte Gruppen prinzipiell als „Huren“)? Ging es um Drogen? Oder war die Prügelei eine klassische Fortsetzung der vielen ethnischen Konflikte aus aller Welt auf Wiener Boden?

Keine Spekulation ist aber die Gewissheit, dass Obrigkeit, Polizei und Medien durch die ununterbrochene Unterdrückung der Wahrheit ständig an Vertrauen bei den sich für blöd verkauft fühlenden Bürgern, bei Wählern, Hörern und Lesern verlieren. Denn fast jedes Wiener und Polizist weiß: Das war kein Einzelfall. Ähnliches spielt sich fast jede Nacht vor irgendeiner Disco ab.

PS.: Keine Sorge, die Polizei ist ohnedies auf den Straßen unterwegs. Sie jagt alltäglich mit großem Aufgebot - Schnellfahrer. Sie tut dies freilich nur bei Schönwetter. Und sie tut dies nur dort, wo auf breiten, mehrspurigen und leeren Straßen das Überschreiten der 50-Kmh-Grenze absolut ungefährlich ist. Das sind aber genau jene Straßen – wie etwa die sogenannte Zweierlinie an Wochenenden –, wo ständig Polizisten  ihre Radarpistolen zücken . Wo sie also mit ihrem neuen Spielzeug in kurzer Zeit rasch Kassa machen können. Der Verkehrssicherheit ist damit freilich um kein Jota gedient. Oder etwa gar dem Kampf gegen Kriminalität, Drogenhändler und Straßenbanden.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2013 09:59

    Falls noch jemand nachfragt, warum dieser Staat ein Dreck ist - DAS, was hier angeführt wird, ist eines von zahlreichen, alltäglich wahrnehmbaren Beispielen genau dafür. Geld wird uns abgeknöpft an jeder Ecke. Im Gegenzug Sicherheit - NULL. Anstatt dessen schützt dieses Dreckssystem und seine feigen Büttel das kriminelle Ausländergesindel. Feige Polizisten und eine parteiische, parteipolitische Strafverfolgungsbehörde und noch diese 68 Richter - zusammen ein einziger mieser Klüngel. Der Gestank des Sozialismus fault einem aus allen Poren dieser Gesellschaft entgegen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2013 16:34

    und der Polizeipräsident?
    Fällt es nur mir auf, dass ich das letzte Mal von Dr. Pürstl hörte, als sich politisch kommentierend zu den Zwischenfällen rund um den berühmten Ball in der Hofburg zu Wort meldete.
    Seither totale Funlkstille und Untertauchen ...
    Kein Wort bei den Votivbesetzern, als auch die Polizei wochenlang in den Schlagzeilen war...
    Kein Wort zu den 30 endgültig negativ beschiedenen Asyleindringlingen im Servitenkloster, wo die Fremdenpolizei tatenlos den Rechtsstaat aufgibt ....
    Kein Wort zu den Juwelierüberfällen ....
    kein Wort zu den U-6 Verbrechen ...
    auch kein Wort zur - hoffentlich immer besser werdenden - Kriminalstatistik in Wien ...
    muss man sich da nicht allmählich fragen, ob es den Herrn Dr. Pürstl überhaupt noch gibt? Arbeitet er nur noch intensiv an neuen Dienstplänen, wie der Vice Questore Patta in bella Venezia im jüngsten Donna Leon Film ....?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2013 11:11

    Über solche Bagatellen lassen uns die Medien gerne in Unkenntnis.

    Dafür berichten sie gerne über wirklich Wichtiges: Die heutige Kronenzeitung berichtet in ihrer Farbbeilage, wie Frau Dr. Astrid Rössler in ihrem kleinen Garten Gurken und Kraut produziert und dann mit ihrem Fahrradanhänger zu den Abnehmern "chauffiert". Das Beste aber: Der Gurken-Erlös kommt Roma-Familien in der Slowakei zugute!

    Und ihre drei Katzen heißen sinnigerweise und politisch sehr korrekt Einstein, Schrödinger und Zeilinger!

    Was für eine Frau! Die ideale Kolitionspartnerin für Wilfried Haslauer, der sich in der heutige Österreich-Farbbeilage als "Schwarz-Grüner" outet.

    Die Lage ist hoffnungslos aber ernst!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2013 01:17

    Das Volk wird betrogen und belogen, noch dazu dürfen (müssen) wir dafür enorm hohe Steuern und Abgaben berappen, denn schließlich will die "unabhängige" Medienlanschaft von der Politik die Presseförderung. Und die von Politikers Gnaden eingesetzten Polizisten haben gefälligst parteigetreu zu agieren, so sie ihren Posten behalten wollen. Verpflichtungen dem Volk gegenüber haben ausgedient.
    Dieses bewußte Wegsehen und Kalmieren wird sich eines Tages bitter rächen, ausbaden wird es leider wieder das Volk müssen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbacterium
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2013 08:28

    Die Bevölkerung darf leider nicht informiert werden, da sie sonst nicht mehr die Parteien wählt, denen sie die kriminellen Bereicherer verdankt.

    Ein blanker Hohn sind auch die Täterbeschreibungen, wie zuletzt bei der Vorarlberger Radfahrerin, die von vier Gestalten vom Rad gezerrt und grundlos verprügelt wurde. Dunkel bekleidete Männer zwischen 20 und 30, sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei...

    Daß es zu Gewalttätigkeiten unter Kriminellen im Drogen- und Rotlichtmilieu kommt, ist ja nicht neu. Aber wenn gewisse Kulturen glauben, daß sie auf offener Straße Frauen beschimpfen, sexuell belästigen und verprügeln können (um den Ungläubigen eine Lektion zu erteilen?), sollte der Spaß eigentlich auch für Linke aufhören.

    Interessant erscheint mir in dem Zusammenhang, daß angeblich gerade Frauen gerne links wählen. Womit wir wieder beim Anfang meines Kommentars sind. Bloß niemanden aufklären... Das funktioniert solange, bis man selbst ungute Erfahrungen macht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAlex
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2013 15:31

    Österreichs Bevölkerung hat in einer Generation von 7,2 Mill (1970) auf 8,5 Mill (2009) zugenommen, bei sinkender Geburtenrate. Warum Österreich nach einer derart massiven Zuwanderung weiter Migranten "braucht" hat mir noch niemand schlüssig begründen können. Die Bevölkerung keines einzigen europäischen Landes ist für mehr Zuwanderung. Dass diese trotzdem passiert(e) und von den Eliten sogar gefordert wird, zeigt, dass keine demokratischen Verhältnisse herrschen. Warum will man den Willen des österreichischen Volkes vergewaltigen? Egal ob man nun für oder gegen Zuwanderung ist, so geht das nicht. Freilich: Die Konsequenzen des Zuwanderungsstopps, positiv wie negativ, sind dann eben von den Österreichern zu tragen. Ganz einfach.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2013 11:31

    In diesem Staat ist es nicht Aufgabe der Polizei für Sicherheit zu sorgen.
    Die Polizei hat das Gewaltmonopol durchzusetzen, also dafür zu sorgen, daß die zwanzig verbliebenen Prozent der Nettozahler nicht auf das Steuerzahlen 'vergessen'.
    Dann natürlich noch ein paar Strafzettel, für 'Verbrechen' ohne Opfer, verteilen, damit sich das Gewaltmonopol selber finanziert; die Steuereinnahmen reichen bekanntlich niemals.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbacterium
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2013 08:28

    Die Bevölkerung darf leider nicht informiert werden, da sie sonst nicht mehr die Parteien wählt, denen sie die kriminellen Bereicherer verdankt.

    Ein blanker Hohn sind auch die Täterbeschreibungen, wie zuletzt bei der Vorarlberger Radfahrerin, die von vier Gestalten vom Rad gezerrt und grundlos verprügelt wurde. Dunkel bekleidete Männer zwischen 20 und 30, sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei...

    Daß es zu Gewalttätigkeiten unter Kriminellen im Drogen- und Rotlichtmilieu kommt, ist ja nicht neu. Aber wenn gewisse Kulturen glauben, daß sie auf offener Straße Frauen beschimpfen, sexuell belästigen und verprügeln können (um den Ungläubigen eine Lektion zu erteilen?), sollte der Spaß eigentlich auch für Linke aufhören.

    Interessant erscheint mir in dem Zusammenhang, daß angeblich gerade Frauen gerne links wählen. Womit wir wieder beim Anfang meines Kommentars sind. Bloß niemanden aufklären... Das funktioniert solange, bis man selbst ungute Erfahrungen macht.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2013 20:45

    Persönlich bin ich dafür, dass straffällige Ausländer, Österreich zu verlassen haben. Ob sie gerade in ein "schwierigen Lebensphase" stecken oder einen Job haben oder gerade eine Ausbildung absolvieren kümmert mich nicht.

alle Kommentare

  1. Erwin Tripes (kein Partner)
    21. Mai 2013 09:31

    Der auch als Gastbeitragsverfasser im Blog auftretende Andreas Tögel sieht die Sache etwas anders:
    http://ef-magazin.de/2013/05/17/4215-veranstaltungsbericht-wiener-polizeichef-fuer-private-sicherheitsdienste-und-waffenbesitz

  2. heartofstone (kein Partner)
    20. Mai 2013 20:45

    Persönlich bin ich dafür, dass straffällige Ausländer, Österreich zu verlassen haben. Ob sie gerade in ein "schwierigen Lebensphase" stecken oder einen Job haben oder gerade eine Ausbildung absolvieren kümmert mich nicht.

    • H.R. Daniel (kein Partner)
      23. Mai 2013 08:52

      Also ein aus Deutschland stammender Medizinstudent, der ohne Licht Fahrrad fährt sollte abgeschoben werden? Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, organisierte Verbrecher, die Ihren Lebensunterhalt auf Grund legaler Grauzonen erwirtschaften, fallen sicherlich in Ihren Vorschlag. Jetzt aber generalpräventiv sämtliche Straftaten aller Personen ohne österreichischen Pass aus Österreich abzuschieben, finde ich ebenso fatal.

  3. cmh (kein Partner)
    20. Mai 2013 20:19

    Wie aus dem nichts tauche plötzlich allerhand Trolle auf und sudern, sagen aber nicht wirklich etwas.

    Warum? Liegt es am Thema? Stimmen die Vermutungen Unterbergers etwa?

    • AGLT (kein Partner)
      21. Mai 2013 07:50

      Die "Tourettis" dürften derzeit Ausgang haben. Neue Therapieform? :-)

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    20. Mai 2013 19:51

    Beamte, Polizisten, erbärmliche Staatsbüttel, die seit Menschengedenken jede diktatorische Schmutzarbeit im Namen ihres Dienstherren begehen, um des eigennützigen Vorteiles und sei er noch so klein. Warum allerdings die Mehrzahl der Bürger diese menschenverachtende Willkür bereitwilligst erduldet, ist mir seit Jahrzehnten ein Rätsel.

  5. usi (kein Partner)
    20. Mai 2013 17:14

    Dumm! Blöd! Blöder! Saublöd! Trottelhaft! Unterberger!
    Nicht nur das hier, sondern "durch die Bank" auch all das andere in diesem Forum der hochgradig verdichteten Inferiorität!
    So sieht es dann wohl aus, zum Ende hin, das senile Weltbild eines doch etwas Zukurzgekommenen!

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      20. Mai 2013 18:50

      @usi (kein Partner)
      Wäre jeder geistesgestörte Linksgrüne so primitiv wie Sie, wäre es ein Leichtes, der ökokommunistischen Transformation Österreichs entgegenzutreten. Leider sind Sie nur ein inferiores Anhängsel dieser habituell opportunistischen Bewegung; die anderen sind besser. Entweder Sie bilden sich weiter, wo immer Sie wollen, oder Sie lassen's bleiben.
      Ihre Postings aber, verzeihen S' pittäh, sind untergrottiger als jeder Krötentunnel.

    • usi (kein Partner)
      20. Mai 2013 22:44

      Marc Aurelius @
      Meine "Postings"! ??? Aber bitte!
      Mehr als dieses eine Posting hier oben habe ich bisher nicht reingestellt in dieses
      wirklich abgrundtief primitive Forum.
      Da ist dann dieses ZWEITE Posting von mir hier wirklich schon pure Zeitverschwendung in diesem Orkus, ... und seien es auch noch so einfache und kurze Zeilen.
      Und dabei bleibt es dann sicherlich auch!
      Weiteres wäre mir viel zu schade!
      Habs nur einmal schreiben, benennen wollen, was man hier vorfindet wenn man sich schon einmal verirrt in dieses schmutzig-braune Verbalgewölbe.
      Gute nur, dass sich hier ganz offensichtlich der mentale Abschaum der Nation trifft und ganz unter sich, sich ebenso sichtbar SAU - wohl fühlt.
      So bleiben dann andere, wirklich wichtige und kostbare Bereiche unserer Gesellschaft da draußen verschont von Euresgleichen!

    • AGLT (kein Partner)
      21. Mai 2013 07:52

      @usi: So kostbar können die Lebensbereiche nicht sein, wenn sich "Tourettis" wie Sie/ihr dort rumtreiben.

    • simplicissimus
      21. Mai 2013 13:29

      Inferiorität?
      Untermenschen sind wir also.
      Woran erinnert mich das bloß?

    • plusminus
      21. Mai 2013 13:42

      @usi

      Selig sind die Beklopften, denn sie brauchen keinen Hammer!

    • peter789 (kein Partner)
      21. Mai 2013 16:13

      @usi
      Dann lies die Seite von A.U. einfach nicht mehr. Damit wird Platz gespart für venünftige Kommentare.

  6. Kopf
    20. Mai 2013 16:48

    Am 5. November 1992 nahm Prof. Dr. Günter Rohrmoser an der Universität Hohenheim in der Schlußveranstaltung einer offenen Seminarreihe auch Stellung zur multikulturellen Gesellschaft:

    "Einen wesentlichen Teil der gespenstischen Diskussion (zu Art 16 d. Dt. Grundgesetzes) bildet die vehement vorgetragene Forderung nach einer multikulturellen Gesellschaft... Was sind denn die Motive einer solchen Forderung? Dafür gab Frau Mitscherlich, als sie schon vor vielen Jahren im Fernsehen heftig für eine multikulturelle Gesellschaft warb, eine gewisse Aufklärung. Die Verwandlung Deutschlands in eine multikulturelle Gesellschaft sei die beste Art, das deutsche Problem zu lösen. Es schien ihr völlig evident, daß dann von Deutschland für die Welt keine Gefahr mehr ausgehen würde. Ich dachte unwillkürlich an ein Wort aus den Tagebüchern von Friedrich Hebbel, der schrieb, daß Deutschland von allen Seiten von Feinden umgeben sei, die alle glücklich wären, wenn sie es zerstört hätten. Aber sie würden Deutschland mit ihren eigenen Händen wieder aus dem Grabe hervorbuddeln, weil sie erst dann begreifen würden, was sie zerstört hätten.
    Hier gilt es, eine solche Frage zu stellen.

    Wenn aus Deutschland wirklich eine multikulturelle Gesellschaft werden sollte, wer wäre dann das politische Subjekt, das mit Deutschland angesprochen wird? Wer sollte dann noch der Erfüller der Erwartungen sein, die heute aus der ganzen Welt an dieses Deutschland gestellt werden? Wer sollte dann noch der Adressat des moralischen Schuldempfindens sein, das aus der deutschen Geschichte bezogen und den Deutschen mit der ständigen Mahnung vorgehalten wird, sich endlich einer höheren Moral zu befleißigen?

    Wer oder was ist also in einer multikulturellen Gesellschaft das politische Subjekt? Herr Oberndörfer, ehemaliger Leiter des sozialwissenschaftlichen Instituts der Konrad-Adenauer-Stiftung, der eigentliche Inspirator der Ideen von Herrn Geißler, hat es uns dargelegt: Der völkische Nationalismus sei die eigentliche Quelle des deutschen Verhängnisses und der deutschen Gefahr für die ganze Welt gewesen. Das Ziel sei also, dieses Verhängnis an der Wurzel auszurotten. Konkret bedeutet das den Vorschlag, die Bezeichnung 'Deutsches Volk' als Souverän aus dem Grundgesetz zu entfernen. Im Prinzip ist damit gemeint, daß es überhaupt keine Völker mehr geben solle, aber konkret und ernsthaft soll das zuerst für die deutschen durchgesetzt werden.

    Was tritt an die Stelle, wenn es die Kollektiveinheit Volk mit einem eigenen kulturellen und politischen Selbstbewußtsein nicht mehr gibt? Dann gibt es nur die Individuen, die auf der ganzen Welt völlig gleich sind, die alle mit den sogenannten 'Grundrechten' ausgestattet sind, und alle aufgrund dieser Rechte, gemäß den universalen Prinzipien des Liberalismus, das Recht einfordern können, sich individuell zu entfalten.

    Nur ein Staat, in dem es in diesem Sinne nur Individuen gibt, also atomare Einzelne, für die Kultur, Volk, Nation und Geschichte politisch bedeutungslos sind, kann im Sinne von Herrn Oberndörfer eine Republik genannt werden. Sein Programm lautet, diese Republik dem Anspruch nach für die ganze Welt zu verwirklichen. Die Deutschen sollen, als Lehre aus ihrer Schuld und ihren verhängnisvollen Taten des 20. Jahrhunderts, diese Endstufe einer Weltrepublik für sich vorwegnehmen und staatsrechtlich nur noch Individuen kennen, die universal gleich, mit gleichen Rechten ausgestattet und deshalb friedlich und schiedlich zur gegenseitigen Anregung und Entwicklung miteinander und nebeneinander leben sollten.

    Was sagt die geschichtliche Erfahrung? Jeder Versuch, diese rein naturale Gleichheit nach den universalen, liberalen Prinzipien zu verwirklichen, hat immer zu schweren Konflikten geführt. Weshalb explodiert heute der Kunststaat Jugoslawien? Weil die Verhältnisse der Ethnien dort nach dem Kriege nach diesen abstrakten Prinzipien künstlich geschaffen und umgeordnet worden sind. Die gewachsenen historischen Lebensformen melden sich explosiv zurück."

    • Konrad Loräntz
      20. Mai 2013 22:32

      Mit "Kopf" - das trifft´s. Brilliante Analyse.
      Aber wir paar wenigen hier, sind eine erbarmungswürdige Schar eher mehr als weniger alter Männer (und nur wenigen umso willkommeneren Damen) und wir werden das Ruder nicht herumreissen. Kein Argument findet offene Ohren, kein Faktum, dass die betonierten Ansichten der suizidalen Gutmenschen-Gesellschaft erschüttern könnte.
      Tja, der völkische Nationalismus* - zweifellos ein Makel, den man nur in Deutschland vorfand und der diesem ausgetrieben werden muss. Warum nur scheint mir, dass uns da Wasser kredenzt wird, von Leuten die Wein trinken?
      Mein einziger, schadenfroher Trost: Den ehemaligen "Feinden" geht´s fast noch schlechter, was die demographische Autophagie anlangt. Was und wer treibt F, GB, NL oder Schweden bloß zu diesem Wahnsinn?

      * Lesen Sie einmal, was auf jeder Hürriyet auf der ersten Seite steht: "Türkiye türklerindir" - Leider kann ich das nicht ins Deutsche übersetzen, ohne mit bestimmten Gesetzen in Konflikt zu geraten.

    • heartofstone (kein Partner)
      20. Mai 2013 23:00

      Wo ist das Problem Loräntz? "Türkiye türklerindir" bedeutet übersetzt "Die Türkei den Türken". Europa wäre sicher geholfen wenn man all die arbeitslosen und/oder kriminellen Türken in die Heimat zurück schicken würde. Bei uns würde die Kriminalität drastisch sinken, viele Schüler könnten wieder ungestört von türkischen Testosteronbomben dem Unterricht folgen, Wohnungen würden wie auch diverse Arbeitsplätze frei, die kranken Kassen, vor allem die in Wien könnte endlich wieder ausgeglichen bilanzieren, usw.

      Das die Justizwachebeamten, Polizei, Richter und Krnakenhäuser plötzlich unterbeschäftigt sind glaube ich nicht, dazu beherbergen wir noch genug anderes ausländisches Verbrecherpack in unserem schönen Land, aber wenn wir gerade dabei sind ...

      Ach ja und durch die Ausschaffung der kriminellen Türken samt Anhang arbeitlos gewordene Minderleister in der "Integrationsindustrie" dürfen von mir aus den Kitt aus den Fenster fressen ... bin ja kein Unmensch ;)

    • Specht (kein Partner)
      21. Mai 2013 08:34

      Die Regel, wonach jeder leere Platz gleich wieder ausgefüllt gefüllt wird, ist in diesem Fall eine Einladung an Moslems ihr Bestreben nach Besitzergreifung für ihren Gottesstaat voranzutreiben. Als wieder nichts mit Frieden, wenn es auf der einen Seite nur Idividuen gibt denen aber ein geschlossener Block, der für eine gemeinsame Sache kämpft, gegenübersteht. Insgesammt muss man erkennen, die EU spricht zwar von Frieden, ihr politisches und wirtschaftliches Handeln bewirkt aber genau das Gegenteil. Das Chaos ist vorprogammiert.

    • Specht (kein Partner)
  7. cmh (kein Partner)
    20. Mai 2013 16:39

    Wehrhaftigkeit ist mit Pazifismus durchaus vereinbar. Ja gerade die Wehrhaftigkeit ermöglichst erst den Pazifismus.

    Nur leider wurden wir in den letzten Jahren unter dem Vorwand des Pazifismus der Wehrhaftigkeit entwöhnt.

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      20. Mai 2013 16:47

      Ja, wir sollten am Wochenende vor dem Volksgarten patoullieren und die Besucher vor den Horden prügelnder Migranten schützen die ihnen das Koks kiloweise aufdrängen.

    • cmh (kein Partner)
      20. Mai 2013 17:02

      Das natürlich nicht. Ich glaube aber, dass Du dich nicht traust ...

  8. Josef Maierhofer
    20. Mai 2013 16:17

    Sicher sind das bereits amerikanische Verhältnisse.

    Bis die bÜrger halt zur Waffe greifen und ihr Lebensrecht verteidigen.

    Dann sollte sie aber zuerst die Volksverräter erschießen, die, die das alles anschaffen.

    Denn die Polizisten sehen das alles schon, wie es ist, aber, wie beim Hitlerregime, wer von der Order abweicht, wird erledigt und hinausgeworfen.

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      20. Mai 2013 16:37

      Sind sie schon völlig durchgeknallt?
      Die Bürger sollten Menschen (ich nehme an Politiker) erschießen weil es Lokalschlägereien gibt? Oder weil die Polizei bei so einem Schmarrn nicht die Identitäten der Beteiligten herausgibt? Gehts Ihnen sonst noch gut?

      Gratulation, aus dem Schwachsinn der hier schon geposted wurde stechen Sie nochmal anständig heraus.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      20. Mai 2013 16:43

      Nicht nur sogenannter Troll

      Du bist offensichtlich so einer, der beim Fäkalieren immer gleich die Wiederbetätigung und den Faschismus bemüht, nur weil das Produkt ein ähnliches Braun zeitigt.

      Gehts noch?

      Gerade Dir als linker Bazille müsste doch der Widerstand gegen die Staatsgewalt jederzeit willkommen sein.

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      20. Mai 2013 16:51

      Zum ersten Absatz: ?
      Zum zweiten Absatz: Tut mir sehr leid, dass ich nicht deinen Stereotypen entspreche und Politiker erschießen möchte.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      20. Mai 2013 20:09

      ad ?

      Maierhofer meinte, dass Bürger, die zur Waffe griffen, die Falschen träfen.

      Sie nicht nur sogenannter Troll haben hier einen Aufruf zur Gewalt herausgelesen. Diese Fertigkeit im einseitigen und dennoch absichtlichen Missverstehen erlangt man nur nach langer linker Hirnwäsche. Der übliche Anwendungsbereich dieser "Fertigkeit" ist aber die antifaschistische Rhetorik.

      Dass Sie schließlich nicht selber gegen die Macht im Staate vorzugehen geruhen, sondern dies den üblicherweise immer in ausreichender Zahl vorhandenen Idioten überlassen glaube ich Ihnen gerne.

    • AGLT (kein Partner)
      21. Mai 2013 07:54

      Wie war das mit den Gutis? Schüssel und Haider an die Wand ....

  9. bürgerIn (kein Partner)
    20. Mai 2013 16:02

    der staat recte die exekutive und judikatur wenden die gesetze gegen die bürgerInnen, nämlich da bewusst verschwiegen und getäuscht wird aus politischem kalkül. da die bevölkerung und deren gefühlten tagtäglichen steigenden kriminalitätsrate (wer von ihnen fährt u6 oder hat schon eine sicherheitstüre oder trägt den brilliantring von der oma nicht mehr öffentlich?) nicht auch noch durch die richtige kriminalstatistik verunsichert werden soll, wird bei ausländischen straftätern deren herkunft bewusst verschwiegen oder ein negativer asylbescheid wird nicht exekutiert. so sind ausländische mitbürgerInnen im offiziellen sprachgebrauch jedenfalls immer eine bereicherung. nun die rätselfrage? wer bereichert sich an wem?

  10. Ein sogenannter Troll (kein Partner)
    20. Mai 2013 15:43

    Achja, wie soll man denn die "ethnischen Bezüge" eigentlich statistisch richtig erfassen?

    Sobald Menschen die österreichische Staatsbürgerschaft haben wirds da etwas schwierig.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      20. Mai 2013 16:46

      Nichts einfacher als das:

      Ein Neger ist ein Neger - egal ob er neger ist oder nicht.

      Einer, der nicht Deutsch kann ist keine Deutscher, egal ob sein Großvater bei der Waffen-SS oder der Roten Armee war.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      20. Mai 2013 16:47

      Und bevor die Erbsenzähler wieder zuschlagen: Ich habe den Fehler schon bemerkt.

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      20. Mai 2013 16:49

      Ah schön, dann haben wir schon mal zwei Merkmale zum Erfassen. Neger und hmm wie nennen wir die "nicht der deutschen Sprache mächtig". Wobei ich fürchte, dass wir bei der zweiten Kategorie durchaus einige inländische Ausreißer haben werden.
      Noch ein paar so schlaue Kategorien?

    • Tropllwatsch (kein Partner)
      20. Mai 2013 20:13

      Wer bringt Euch denn diesen großkotzig-herablassenden Gebrauch des "hmm" bei?

      Lernt man das im Pelinkaseminar?

    • Konrad Loräntz
      20. Mai 2013 22:36

      Dürfte ich die Diskutanten hier höflich, aber doch sehr bestimmt ersuchen, dieses ebenso Informations- wie Niveau-arme, dafür aber umso beleidigendere Geplänkel in einem anderen Forum zu führen?

    • Trollwatsch (kein Partner)
      21. Mai 2013 09:56

      @ KL

      Supaa!

      Nicht nur die Trolle nerven, jetzt kommt auch so ein betulicher Bürgerlicher, der sich vom Getöne der herumfliegenden Verbalinjurien in seiner Noblichkeit gestört fühlen zu müssen meint.

      Das sind die gleichen Bürgerlichen, die dann immer ganz verwundert sind, wenn es einmal einen linken Shitstorm gegen sie gibt, weil sie nicht auf grüner Linie sind.

      Auch mir liegt eine Diskussionskultur, bei der was weitergeht sehr am Herzen. Ich glaube aber nicht, dass diese durch das unter den Teppich kehren und Ignorieren der Trolle erreicht werden kann. Man muss es den Trollen schon auch zu sagen wagen, dass sie schief liegen. WEr das unterlässt, egal ob aus Nobless oder Faulheit, der verschweigt sich.

      Das ist immer von Nachteil und dient der Sache sicher nicht.

  11. Alex
    20. Mai 2013 15:31

    Österreichs Bevölkerung hat in einer Generation von 7,2 Mill (1970) auf 8,5 Mill (2009) zugenommen, bei sinkender Geburtenrate. Warum Österreich nach einer derart massiven Zuwanderung weiter Migranten "braucht" hat mir noch niemand schlüssig begründen können. Die Bevölkerung keines einzigen europäischen Landes ist für mehr Zuwanderung. Dass diese trotzdem passiert(e) und von den Eliten sogar gefordert wird, zeigt, dass keine demokratischen Verhältnisse herrschen. Warum will man den Willen des österreichischen Volkes vergewaltigen? Egal ob man nun für oder gegen Zuwanderung ist, so geht das nicht. Freilich: Die Konsequenzen des Zuwanderungsstopps, positiv wie negativ, sind dann eben von den Österreichern zu tragen. Ganz einfach.

    • Statistiker (kein Partner)
      20. Mai 2013 16:01

      >> Warum Österreich nach einer derart massiven Zuwanderung weiter
      >> Migranten "braucht" hat mir noch niemand schlüssig begründen können.

      Also die Antwort ist wirklich relativ einfach und hat mit der exorbitant angestiegenen Staatsverschuldung und den Pensionen zu tun. Hier stark vereinfacht das was dahintersteckt:

      Teil 1: Der Staat brauch ein Wirtschaftswachstum, damit er nur die ZINSEN für seine Schulden bedienen kann - wohlgemerkt die ZINSEN und nicht das Kapital. Das ist nur dann möglich, wenn das Wirtschaftswachstum die Zinsen (in %) übersteigt. Und das dazu notwendige Wirschaftswachstum erhofft man sich durch mehr Leute im Land.

      Teil 2: Pensionen. Es wurde kein Geld für die Bezahlung der (zukünftig anfallenden) Pensionen angespart, sondern es herscht das sogenannte Umlageprinzip. Das bedeutet, die arbeitende Bevölkerung muss zuerst einmal noch das Geld verdienen, mit denen dann die Pensionen bezahlt werden. Wenn es zu wenig Hackler gibt, dann bricht das System zusammen. Und das versucht man mit Hilfe der Zuwanderer zu verhindern. Theorie: Jetzt hamma genug Arbeiter um die Pensionen zu erwirtschaften. Praxis: Jetzt hamma noch mehr Leute die am Sozialtropf hängen.

    • Alex
      20. Mai 2013 16:36

      Statistiker

      Fahren sie einmal in diverse Bezirke in Wien und schauen sie sich die Ausländer dort an. Bin gespannt, ob sie dann noch immer glauben, dass dieses Leute ihre Pensionen sichern werden.

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      20. Mai 2013 16:42

      Und Sie lieber Alex gehen mal auf die nächste größere Baustelle und sehen sich dort an wer die harte Arbeit erledigt, vom Schaler bis zum Polier finden sich da nur wenige Österreicher.

      Was nicht heißen soll, dass es keine Probleme mit Migranten gibt, nur hat die Geschichte eben wie so viele Dinge zwei Seiten. Ich habe keine Ahnung ob es ohne Zuwanderung nicht auch gehen würde, aber das ist wieder eine völlig andere Diskussion.

    • ProConsul
      20. Mai 2013 16:45

      Deutschland: Die Kosten der kulturellen Bereicherung.

      Vorweg, diese sind kaum direkt zu ermitteln. Aber anhand des vom statistischen Bundesamt genannten und recherchierten Durchschnittswertes, der sich aus allen Leistungen geteilt durch Bevölkerungsanzahl in der Bundesrepublik Deutschland ergibt, multipliziert mit der Summe der in Deutschland lebenden Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund, lässt sich ein eindeutiger Rückschluss errechnen. Laut statistischem Bundesamt wurde im Jahre 2007 eine Summe von 706.868.000.000 Euro (rund 707 Milliarden also) an Sozialleistungen an die Bevölkerung gezahlt. Das sind laut statistischem Bundesamt für das Jahr 2007 pro Kopf der Bevölkerung 8.593 Euro. 29,06 Prozent aller in der Bundesrepublik Deutschland erwirtschafteten Gelder fließen demnach in direkte und indirekte Subventionen an die Bevölkerung. Man nennt das „Sozialquote“. Doch genug der Erläuterungen. Setzt man voraus, dass die Grünen und die Linkspartei einmal die Wahrheit sprechen, so beträgt der Beitrag von Migranten am Bruttosozialprodukt 53.000.000.000 Euro (53 Milliarden). Teilt man diesen Betrag durch die Anzahl der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund, so erwirtschaftet jeder Migrant im Durchschnitt 3.486,21 Euro im Jahr, bei einer Migrantenanzahl von etwa 15,2 Millionen. Die Bertelsmann Stiftung versuchte unlängst die Kosten durch Migration in Deutschland auf ein Minus von „nur 16 Milliarden Euro“ zu deckeln. Schleierhaft ist, woher die Bertelsmann Stiftung ihre Erkenntnis gewonnen hat – vom statistischen Bundesamt sicherlich nicht. Jeder Migrant erwirtschaftet nämlich, folgt man dem statistischen Bundesamt, eine Unterdeckung von sage und schreibe 5.106,79 Euro pro Jahr! Auf die Anzahl der Migranten, die sich in der Bundesrepublik aufhalten (inklusive Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund) ergibt sich somit eine Unterdeckung von 77.623.208.000 Euro (77,62 Milliarden).

      77,62 Milliarden Euro ist die Summe, die Migration die deutschen Steuerzahler jährlich kostet. Dies ist die Summe, die Jahr für Jahr nicht für Schuldentilgung und Infrastruktur ausgegeben werden kann. Die Summe ist fast doppelt so hoch, wie die Schuldentilgung bzw. der Zinsabtrag für die Staatsverschuldung. 77,62 Milliarden Euro ist die Summe, von der die Bevölkerung besser nichts erfährt. Denn dann würden die Fragen gestellt, welche sofort den Stempel „Rechtsradikal“ erhalten würden. Dann würde gefragt: Welche Teile der Bevölkerung verursachen derart hohe Kosten? Schnell würde man auf die Anzahl der in Deutschland lebenden Türken und Araber kommen, derer Kinder und Jugendliche man so vermehrt sieht. Es würden die „Kopftuchfrauen“ um ein vielfaches mehr auffallen und man würde nachfragen: Wie viele von ihnen leben denn in der Bundesrepublik Deutschland? Nun, was die Türken und Araber angeht, so wird deren Zahl auf etwa 3,5 Millionen geschätzt. Davon etwa 700.000 mit deutscher Staatsangehörigkeit. An Türken mit türkischer Staatsangehörigkeit, also türkische Staatsbürger, etwa 2,5 Millionen Personen. Multipliziert mit dem „Durchschnittsminus“, wie oben errechnet, ergibt sich die stolze Summe von: 12.766.975.000 Euro (12,766 Milliarden). Diese Summe, das kann sich jeder denken der bei Verstand ist und sich in Deutschlands Großstädten umsieht, ist natürlich viel zu niedrig angesetzt. Aber sie ergibt sich aus dem statistischen Durchschnittswert. Immerhin, das ist eine beachtliche Summe, die der deutsche Staat der Türkei im Prinzip jedes Jahr schenkt. Dafür erhält der Steuerzahler viele Kriminelle und integrationsunwillige Menschen.

      Fazit: Allein schon aus wirtschaftlichen Gründen muss die Migration von Unterschichten, die sich in Deutschland rapide vermehren, als gescheitert angesehen werden. Von den kulturellen und ideologischen Konflikten gar nicht erst zu reden. Deutschland kann dieses Tempo der Unterschichtenmigration und deren Folgen für die Steuerzahler aus rein wirtschaftlichen Gründen nicht mehr lange aufrecht erhalten.
      Statistische Zusammenfassung:
      Sozialleistungen 2007 insgesamt: 707 Milliarden Euro
      Pro Kopf: 8.593 Euro
      Anzahl der Migranten und Personen mit Migrationshintergrund: 15,2 Millionen
      Einkünfte ohne Sozialleistungen von Migranten: 53 Milliarden Euro
      Pro Kopf: 3.486,21 Euro
      Unterdeckung im Sozialsystem pro Kopf: 5.106,79
      Wahre Kosten der Migration, auf den Durchschnitt bezogen, somit: 77,62 Milliarden Euro

      http://www.pi-news.net/2009/11/sozialkosten-fuer-migration-in-europa-daenemark/

    • F.V. (kein Partner)
      20. Mai 2013 16:46

      Alex und Statistiker,

      die Zahlen sind eher falsch; auch 1960 war die Geburten- gegenüber der Sterberate nicht so, daß die Bevölkerung gewachsen wäre. Einwohner; 6,9 Mio. heute offiz. 8,5 Mio ohne Illegale, also wahrscheinlich 9 Mio. Bei negativem Saldo „Geburtenrate minus Sterberate“ hat also die einheimische Bevölkerung stark abgenommen, wohl unter 6 Mio.

      Die Schlüsse von Statistiker dürften aber ironisch gemeint sein, oder? Nicht die steigende Zahl der Menschen schuf (oder schafft) das Wirtschaftswachstum, sondern technische Innovationen, wie CNC-Maschinen, Schweißroboter, effektivere Energieerzeugung, usw., als auch stärkere Integration der Verarbeitungsprozesse, ... weswegen bei uns, t r o t z der Millionen Schmarotzer, die diesen „added value“ unverdienterweise konsumierten und trotz der Verzockerei von Politikern und deren Lakaien, seit Kriegsende im allgemeinen ein Wachstum des BIP erfolgte.

      Damit wären, was die Mittel betrifft, in einer kleiner werdenden Bevölkerung leicht auch die Pensionen zu finanzieren. Und „auf der hohen Kante“ lag sowieso nie etwas, sondern Pensionen wurden immer von einer funktionierenden Wirtschaft im „Umlageverfahren“ berappt. Alles andere sind Träumereien.

    • Peter (kein Partner)
      20. Mai 2013 20:54

      Grund 1 (besonders wichtig für RotGrün) Immigranten sind Wähler.
      Grund 2 (besonders wichtig für WK, IV und Schwarze) Immigranten sind Konsumenten UND billige Arbeitskräfte

      Die Kollateralschäden tragen ja eh nur die Steuerzahler.

  12. YouCat (kein Partner)
    20. Mai 2013 15:10

    "Der Fremde, der in deiner Mitte wohnt, steigt immer höher nach oben, hoch über dich hinaus, und du steigst immer tiefer hinab. Er leiht dir aus und du kannst ihm nichts ausleihen. Er wird zum Kopf und du wirst zum Schwanz. Alle diese Verfluchungen werden über dich kommen, dich verfolgen und dich erreichen, bis du vernichtet bist, wenn du auf die Stimme des Herrn, deines Gottes, nicht hörst und nicht auf seine Gebote und Gesetze, auf die er dich verpflichtet hat, achtest. (…) Der Herr trägt zum Kampf gegen dich ein Volk aus der Ferne herbei, von den Enden der Erde, das wie ein Adler herabstößt, ein Volk, dessen Sprache du noch nie gehört hast, ein Volk mit unbeweglichem Gesicht, das sich dem Greis nicht zuwendet und für das Kind kein Mitleid zeigt (5. Moses, Deuteronomium, 28, 43-45.49; Einheitsübersetzung).

  13. KÖL
    20. Mai 2013 14:49

    HEIDELBERGER MANIFEST

    vom 17. Juni 1981, unterzeichnet von zahlreichen westdeutschen Universitätsprofessoren.

    "Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. ... Gegenüber der zur Erhaltung unseres Volkes notwendigen Zahl von Kindern werden jetzt jährlich kaum mehr als die Hälfte geboren. Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. [...] Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist [...] bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet.“
    ("Der Spiegel", Nr. 18/1982.)

  14. Eso-Policier (kein Partner)
    20. Mai 2013 14:04

    Glücklicherweise breitet sich Diabetes in Afrika und Asien explosionsartig aus. Bald kommen weniger Afrikaner und Asiaten nach Europa. Zudem trägt das entstehende "Europa der Regionen" zum Niedergang des verächtlichen Multikulturalismus bei. Z. B. wird in einigen Jahren Wales unabhängig. Dies führt auch zu einer Wiederbelebung der esoterischen Tradition Wales'. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

    • O_o (kein Partner)
      20. Mai 2013 15:25

      Ich vermute du hast soetwas schon oft gehört aber es muss trotzdem sein: Wow, selten so einen unzsammenhängenden, irren Müll gelesen.

  15. cmh (kein Partner)
    20. Mai 2013 12:43

    Herr Dr. Pürstl treten Sie zurück!

    • F.V. (kein Partner)
      20. Mai 2013 14:40

      cmh,

      ich wußte bislang nicht, daß Dr. Pürstl mit Vornamen "Herr" heißt.

  16. Anna Marie (kein Partner)
    20. Mai 2013 12:11

    Es fehlen einem echt die Worte und lässt einem die Tränen ....
    Gewalt in privaten Kindertagesstätten wird von den Trägern häufig vertuscht. Nachdem ein Übergriff in Altenburg zufällig publik wurde, tauchen jetzt bundesweit neue Verdachtsfälle auf.

    Quelle: ARD / SWR | Quelldatum: 04.12.2012
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Zkqd1Yt9O7c #!

  17. Gessler (kein Partner)
    20. Mai 2013 12:07

    Bummelix, der große Seher spricht:

    Freuet euch, denn die Zeiten des großen Gemachs sind nahe: alle Eile wird ein Ende haben, beschaulicher Friede erfasse alle Wabenblöcke und Gefängniszellen.

    Sehet, demnächst schon kann das Antlitz dieser Erde von Rasern, die sich der Geschwindigkeiten jenseits des menschlichen Laufes erdreisten, gesäubert werden.

    Wisset aber, dies ist erst der Anfang: Denn baldigst schon wird jegliches Rasen auf 4 Rädern geahndet werden, sofern es die Dynamik übergewichtiger Asthmatiker überschreitet.

    Unsere verkehrskundigen Weisenräte, die Mobilität und Dynamik gewissenhaft studiert haben, sind nämlich zu folgendem genialen Schluss gekommen: In der Bedächtigkeit liegt die Sicherheit, ab null Kilometer/Stunde kann dann überhaupt nix mehr passieren!

    Waget ihr Kleingläubigen vielleicht, diesen Ratschluss zu bemäkeln? - So schämet euch, denn für Uneinsichtige halten unsere Experten Stastiken bereit, die belegen, dass Untertanen zu belämmert sind, Sinneseindrücke im Verkehr logisch zu verarbeiten. - Extrawürste kann es bekanntlich nicht geben, wo doch vor dem Gesetze alle gleich sind, sohin auch das sündige Zehntausendstel in jedem Untertanen!

    So suchet nicht die Weisheit der Pferde mit den größeren Köpfen, liebe Motoristen, sondern schaltet nur eifrig den Verstand ab, so ihr Verkehrszeichen sichtet. Denn unsere aufopfernden, im Kampf um die Sicherheit unermüdlichen Verkehrsexperten sind wohl auf diesem Gebiete viel gelehrter:
    Denn gleichviel ob es nun stürmt und schneit oder die Sonne lacht, ob Fußgänger die Fahrbahnränder säumen oder kein einziger Zwergdackel den Gehsteig fegt, ob viel Blechgewurrl oder eine riesige Asphalteinöde, ob am Volant Verkehrsaufmerksamkeit waltet oder Gesprächen mit der beifahrenden besseren Hälfte respektive Fummeleien am Autoradio, die wackeren Bürohengste für die Verkehrssicherheit haben für ALLES die eine, einzig richtig Lösung parat:

    Ehre dem Verkehrszeichen und runter vom Gaspedal!

    • Gessler (kein Partner)
      20. Mai 2013 12:10

      ... oder Gespräche mit der beifahrenden besseren Hälfte ...

  18. Torres (kein Partner)
    20. Mai 2013 11:19

    Diesmal im Titel "wenns", vor zwei Tagen "gabs": Unterberger hat wohl nie gelernt, dass es im Deutschen ein Apostroph gibt und wann man es verwendet. Obwohl er - nehme ich einmal an - ein Gymnasium abgeschlossen hat. Da muss man sich - wieder einmal - fragen, warum ein Gymnasium besser sein soll als eine Gesamtschule; weniger deutsche Grammatik als im Gymnasium (zumindest in demjenigen, das Unterberger absolviert hat) lernt man dort sicherlich auch nicht.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      20. Mai 2013 11:51

      Dr. Unterberger beherrscht auch andere Feinheiten der deutschen Grammatik nicht:
      Radio-Nachrichten
      Innenstadt-Disco
      Disco-Besucherinnen

      Diese Wörter schreibt man korrekt ohne Bindestrich.

      Vielleicht nimmt aber Dr. Unterberger einfach nur Rücksicht auf unsere bildungsresistenten Migrationshintergründler, die Schwierigkeiten haben, in längeren Buchstabenreihen die Wortegrenzen zu erkennen.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      20. Mai 2013 12:49

      Da geht es um eigentlich massive Anschuldigungen an die Exekutive.

      Und diesen trolligen Flachwurzlern fällt nichts anderes ein, als über die Grammatik zu sudern.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      20. Mai 2013 15:31

      @Torres:
      @Anonymer Feigling

      Eure fleißig gewachelten Oberlehrerfinger, ausnahmsweise aus der Nähe betrachtet, sind so weich und unerfreulich wie eine nasse Inkontinenzwindel.

      (1) Im Deutschen gibt es nicht "ein", sondern einen Apostroph; dieses Wort ist männlichen (grammatisch: maskulinen) Geschlechts. Ich erwarte aber täglich, dass es der seuchenartigen "Tschenderung" unterworfen wird, worauf wir "Apostroph_In" sagen und schreiben müssen.

      (2) Die neue deutsche Orthographie, so idiotisch und in weiten Teilen unbeachtet sie bleibt, stellt den Gebrauch des Apostrophs bei Zusammenziehungen (grammatisch: Kontraktionen) wie "wenn's", "gab's" und so ausdrücklich frei. Man darf sie mit und ohne schreiben. (Mit ein Grund, weshalb heutige Deutschlehrer mit drei oder vier Duden-Bänden verschiedenen Jahrgangs auf dem Katheder zu Werke gehen müssen, um sich Zores mit Eltern und Schülern zu ersparen.)

      (3) Die Zusammen- oder Getrenntschreibung von Substantiven soll sich auch jetzt der besseren Lesbarkeit unterordnen; das war schon vor der sogenannten Reform so. Ein Wort wie "Disco-Besucherinnen" oder "Radio-Nachrichten" ist mit Bindestrich visuell flinker zu erfassen als ohne.

      Oder sind Sie, Gentlemen, etwa Astonmartinfahrer, Kastelrutherspatzenfreunde, Andreasgabalierfans oder Hartzvierbezieher, freilich auch ORFzwangsgebührenzahler?

      So viel (nicht "soviel") dazu. Es lohnt sich immer, den Ball und den Finger flachzuhalten, soviel ich weiß.

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      20. Mai 2013 15:33

      Ja, welch massive Anschuldigungen. Eine Schlägerei! Vor einem Lokal! Unglaublich!
      Und die furchtbare Polizei konnte dieses Jahrhundertverbrechen weder verhindern, noch gibt sie nun ausführliche Psychogramme sowie den Familienstammbaum der wahnsinnigen Täter heraus.
      Die Medien beteiligen sich an der Schweigespirale und tun nichts, aber auch gar nichts um diesen einzigartigen Kriminalfall zu lösen! Ich bin empört, warum hat der Spiegel keine Sonderausgabe zu dieser Wahnsinnstat?

      Können die Unterbergianer noch sicher sein wenn sie vor dem Volksgarten warten oder Drogen kaufen?

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      20. Mai 2013 22:42

      Ich finde es immer erstaunlich, wie ein so scheinbar harmloses Thema wie das der Sprache und deren richtige Schreibweise die Gemüter so erhitzt, dass die so erhitzten kaum noch Argumente finden und auf Ausdrücke wie "trollige Flachwurzler" und "Oberlehrerfinger" zurückgreifen müssen.

      Da Dr. Unterberger so ein Verfechter (zurecht!) des Gymnasiums und des differenzierten Schulsystems ist, gehe ich davon aus, dass ihm Bildung wichtig ist. Dazu gehört eben auch die richtige Schreibweise.

      Wer also ständig auf Bildung pocht, sollte selbst mit gutem Beispiel vorangehen.
      Hinweise auf Abweichungen sind erlaubt, unabhängig vom Thema und egal, wie wichtig es erscheinen mag.

      PS:
      "Astonmartinfahrer, Kastelrutherspatzenfreunde, Andreasgabalierfans oder Hartzvierbezieher, freilich auch ORFzwangsgebührenzahle" bereitet einem geübten Leser keine Schwierigkeiten, auch wenn's richtig "Hartz-4-Bezieher" und "ORF-Zwangsgebührenzahler" lautet.
      Aber was soll's. Viele glauben noch an den Weihnachts-Mann und den Oster-Hasen.

  19. peter789 (kein Partner)
    20. Mai 2013 10:40

    Sie irren, Hr. Unterberger, wenn sie behaupten, Geschwindigkeitskontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit nicht!
    In Linz wird zB extrem wenig kontrolliert. Das hat zur Folge, dass sich unter anderem aufgemotzte BMWs mit "südländischen Lenkern" richtige Straßenrennen liefern.
    Unbehelligt von der Polizei.

    Generell bedeutet ein Fehlen von Radarmessungen eine Paradis für Raser, die unser aller Gesundheit aufs Spiel setzten.
    P.S. mit Raser meine ich aggresive Fahrweise mit 80 im Ortsgebiet oder darüber.

  20. F.V. (kein Partner)
    20. Mai 2013 10:22

    Etwas länger, aber es paßt dazu.

    4 Stufen der Islamischen Eroberung

    Vom Dar al-Harb zum Dar al-Islam
    (Vom Haus des Krieges zum Haus des Friedens)

    Stufe 1: Infiltration

    Muslime wandern in ständig anwachsenden Mengen in nichtmuslimische Länder ein und die beginnenden kulturellen Konflikte, oft noch subtil, werden sichtbar.

    • Erste Einwanderungswelle in nichtmuslimisches „Gast“-Land
    • Appell an die humanitäre Toleranz der Bevölkerung des Gastlandes
    • Versuche, den Islam als friedfertig und die Muslime als Opfer von Mißverstehen und von Rassismus (- auch wenn der Islam keine „Rasse“ ist -) darzustellen
    • Hohe muslimische Geburtsraten im Gastland vergrößern die muslimische Bevölkerung
    • Verbreitung des Islam durch Moscheen und Ablehnung des Gastlandes und seiner Kultur
    • Forderungen „Islamophobie“ als ein Haßverbrechen zu kriminalisieren
    • Androhung von gesetzlichen Aktionen gegen wahrgenommene Diskriminierung
    • Angebote von interkonfessionellen Dialogforen um Nichtmuslime zu indoktrinieren

    Stufe 2: Konsolidierung der Macht

    Muslimische Immigranten und Konvertierte des Gastlandes fahren fort, Forderungen zu stellen, hinsichtlich eines Entgegenkommens bei Beschäftigung, Erziehung, Sozialleistungen und Gerichtswesen.

    • Zunahme der Missionierung; Schaffung und Rekrutierung von Jihadisten-Zellen
    • Anstrengungen, entfremdete Anteile der islamischen Bevölkerung umzuformen
    • Revisionistische Bestrebungen, die Geschichte zu islamisieren
    • Anstrengungen, historisches Beweismaterial, das den echten Islamismus zeigt, zu zerstören
    • Zunehmende antiwestliche Propaganda und psychologische Kriegführung
    • Anstrengungen, Verbündete, die ähnliche Ziele verfolgen, anzuwerben (Kommunisten, Anarchisten)
    • Anstrengungen, Kinder zu islamischen Sichtweisen zu indoktrinieren
    • Verstärkte Anstrengungen, Nichtmuslime einzuschüchtern, mundtot zu machen und aus-zuschalten
    • Anstrengungen, Blasphemie- und Haßgesetze einzuführen, um Kritiker zum Schweigen zu bringen
    • Verstärkung der Schwerpunktarbeit, durch zunehmende Geburtsraten und Einwanderung, um die muslimische Bevölkerung zu vergrößern
    • Einbindung von Wohlfahrtsverbänden um Unterstützer zu gewinnen und den Jihad zu finanzieren
    • Verdeckte Unternehmungen, die Wirtsgesellschaft von innen her zu zerstören
    • Ausbau der muslimischen politischen Grundstruktur in der nichtmuslimischen Wirtsgesellschaft
    • Islamische finanzielle Netzwerke fördern politisches Wachstum und den Erwerb von Grund und Boden
    • Unübersehbare Morde an Kritikern zur Einschüchterung der Opposition
    • Toleranz gegenüber Nichtmuslimen nimmt ab
    • Zunahme der Forderungen, strenge islamischer Sitten anzunehmen
    • Anlage von heimlichen Waffenlagern
    • Offen gezeigte Mißachtung und Ablehnung des Rechtssystems und der Kultur der nicht-muslimischen Mehrheitsgesellschaft
    • Anstrengungen, die Machtbasis der nichtmuslimischen Religionsgemeinschaften, besonders die der Juden und Christen, zu unterminieren und zu zerstören

    Stufe 3: Offener Krieg um Herrschaft und Kulturhoheit

    Offen gezeigte Gewalt, um das Scharia-Recht und andere kulturelle Einschränkungen aufzuzwingen: Ablehnung der Staatsgewalt des Wirtslandes, Unterwerfung der anderen Religionen und Sitten

    • Vorsätzliche Anstrengungen, Staatsgewalt und Kultur des Wirtslandes zu unterminieren
    • Unmenschliche Gewalttaten zur Einschüchterung der Einwohner und Verbreitung von Angst und Unterwerfung
    • Eine mögliche Opposition auf breiter Basis wird herausgefordert und entweder ausgelöscht oder zum Verstummen gebracht
    • Massentötungen von Nichtmuslimen
    • Umfassende ethnische Säuberungen durch islamische Milizen
    • Abweisung und Mißachtung des säkularen Rechtssystems und Kulturwesens der Wirtsgesellschaft
    • Ermordung von „moderaten“ muslimischen Intellektuellen, die nicht die Islamisierung unterstützen
    • Zerstörung von Kirchen, Synagogen und anderer Einrichtungen von nichtmuslimischen Institutionen
    • Frauen werden in Übereinstimmung mit der Scharia noch mehr eingeschränkt
    • Großangelegte Vernichtungsaktionen von Bevölkerungsteilen, Morde, Bombenanschläge
    • Sturz der Regierung und Machtergreifung
    • Einführung der Scharia

    Stufe 4: Der totalitäre islamische „Gottesstaat“

    Der Islam wird zur einzigen religiösen – politischen - rechtlichen – kulturellen Ideologie.

    • Die Scharia wird „Landesgesetz“
    • Alle nichtislamischen Menschenrechte werden aufgehoben
    • Versklavung und Genozid der nichtmuslimischen Bevölkerung
    • Rede- und Pressefreiheit werden ausgelöscht
    • Alle Religionen außer dem Islam sind verboten und ausgelöscht
    • Vernichtung aller Hinweise auf nichtmuslimische Kultur, Bevölkerungen, Symbole im Land (Buddhas, Anbetungsstätten, Kunstdenkmäler u.s.w)

    Das Haus des Islam („Frieden“), Dar al-Islam, schließt jene Nationen ein, die sich islamischer Herrschaft, der Scharia, unterworfen haben. Die restliche Welt ist im Haus des Krieges, Dar al-Harb, weil sie sich nicht der Scharia unterwirft, und befindet sich in einem Zustand der Rebellion und des Krieges gegen den Willen „Allahs“. Kein nichtmuslimischer Staat oder dessen Bürger sind „unschuldig“ und bleiben, weil sie nicht an „Allah“ glauben, brauchbare Kriegsziele.

    Die christlichen, jüdischen, koptischen, hinduistischen und zoroastrischen Völker haben jahrhundertelang unter der Unterwerfung gelitten. Dhimmis [geduldete Monotheisten mit ein-geschränktem Rechtsstatus] ist es verboten Gebetshäuser zu bauen oder bestehende zu reparieren. Sie sind wirtschaftlich durch die Dschizya [Ungläubigensteuer] verkrüppelt, sozial gedemütigt, gesetzlich diskriminiert und werden generell in einem permanenten Zustand der Schwäche, Angst und Verwundbarkeit durch die islamischen Herrschaften gehalten.

    Übersetzung von “4 Stages of Islamic Conquest“

    http://civilusdefendus.files.wordpress.com/2010/07/liberty-vs-sharia-july-2010-ltr.pdf

    civilusdefendus.files.wordpress.com

    • ProConsul
      20. Mai 2013 11:09

      Danke für das Posting. Und weil sie die Zoroastrier erwähnen: ich hoffe, dass sich die Perser ihrer ursprünglichen Religion, der ur-arischen Religion Zarathustras erinnern und den Islam endlich ablegen! Ein Perser ist ein Zoroastrier, kein Moslem. Das wissen auch die umliegenden Völker. Darum hat Saddam Hussein in den 1980' während dem Iran-Irak Krieg die Iraner in seiner Propaganda auch als "Majus" bezeichnet.
      "By referring to the Iranians in these documents as majus, the security apparatus [implied] that the Iranians [were] not sincere Muslims, but rather covertly practice their pre-Islamic beliefs. Thus, in their eyes, Iraq's war took on the dimensions of not only a struggle for Arab nationalism, but also a campaign in the name of Islam." (Ibrahim Al-Marashi, "The Mindset of Iraq's Security Apparatus")

      Präsident Ahmadinejad hat sich 2012 bei einem Vortrag in die Richtung geäußert:
      During a speech for the seminar for honoring the national poet Ferdowsi , held in Tehran on Tuesday 29 May , Ahmadinejad praised the pre- islaicm prophet Zartosht and said that Iranians had much more than those [Islamic Arabs] who attacked Iran.
      http://www.youtube.com/watch?v=z3bADvtdhm8

    • F.V. (kein Partner)
      20. Mai 2013 11:50

      Proconsul,

      das wird wohl auch der Grund sein, warum Ahmadinejad beim "Wächterrat" in Ungnade gefallen ist.

    • ProConsul
      20. Mai 2013 13:54

      ich habe keine Zweifel daran, dass sich die Perser früher oder später ihrer ursprünglichen Religion erinnern werden und den Islam verjagen werden. Der Zoroastrismus ist übrigens nach der indischen Jain-Religion die älteste durchgehend praktizierte Religion der Welt, noch vor den Juden.

  21. savy-at (kein Partner)
    20. Mai 2013 10:20

    Da hiilft nur eins: Geld locker machen für den Kampf gegen rechts. Alles ist gut....

  22. Hegelianer (kein Partner)
    20. Mai 2013 09:56

    Ehrlich gesagt, erschließt sich mir nicht, warum der nähere Hintergrund einer Disco-Rauferei von öffentlichem Interesse sein soll, um bei ausbleibenden weiteren Berichten sofort auf Ethnizität o.ä. schließen zu sollen.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      20. Mai 2013 14:19

      Vergleichen Sie es mit Dancing Stars. Dann wird Ihnen die Bedeutung klar.

  23. Segestes (kein Partner)
    20. Mai 2013 09:41

    OT:
    Ein Volk von mehrheitlich gehirngewaschenen Pfosten?
    Oder sind nur die typischen ARD-Seher geistig dermaßen vernagelt?

    http://umfrage.tagesschau.de/umfrage/poll_dbdata.php?oid=vertriebenengedenktag100

  24. Anonymer Feigling (kein Partner)
    20. Mai 2013 09:11

    >> auf Wunsch des Wohlfühlinnenministeriums

    Warum erinnert mich das bloß an die Ministerien für Liebe (Minilieb), Wahrheit (Miniwahr) und Frieden (Minipax)?

  25. bacterium (kein Partner)
    20. Mai 2013 08:28

    Die Bevölkerung darf leider nicht informiert werden, da sie sonst nicht mehr die Parteien wählt, denen sie die kriminellen Bereicherer verdankt.

    Ein blanker Hohn sind auch die Täterbeschreibungen, wie zuletzt bei der Vorarlberger Radfahrerin, die von vier Gestalten vom Rad gezerrt und grundlos verprügelt wurde. Dunkel bekleidete Männer zwischen 20 und 30, sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei...

    Daß es zu Gewalttätigkeiten unter Kriminellen im Drogen- und Rotlichtmilieu kommt, ist ja nicht neu. Aber wenn gewisse Kulturen glauben, daß sie auf offener Straße Frauen beschimpfen, sexuell belästigen und verprügeln können (um den Ungläubigen eine Lektion zu erteilen?), sollte der Spaß eigentlich auch für Linke aufhören.

    Interessant erscheint mir in dem Zusammenhang, daß angeblich gerade Frauen gerne links wählen. Womit wir wieder beim Anfang meines Kommentars sind. Bloß niemanden aufklären... Das funktioniert solange, bis man selbst ungute Erfahrungen macht.

  26. Ein sogenannter Troll (kein Partner)
    20. Mai 2013 06:39

    Jaja, so eine Discoschlägerei muss ja auch eindeutig "ethnischen Hintergrund" haben. Sowas gabs schließlich früher niemals, und anständige Österreicher prügeln sich nicht! Ich erinnere mich seelig an die Zeltfeste in OÖ, jedesmal ein Fest des Friedens und der Gewaltlosigkeit...

    Eine Fortgehschlägerei mit 4 Verletzten - wie oft soll man denn über so einen Schmarrn berichten?

    Der Artikel ist dermaßen peinlich, man würde am liebsten für Unterberger im Boden versinken. Da stellt er gerade den Schicki-Club Volksgarten als migrantische Drogenhölle von Wien dar. Der Satz mit den Huren ist in seiner Logik schon so abstrakt, dass er als modernes Kunstwerk gelten könnte.

    Am Ende noch das gute alte "oba radarn kennans" Polizei-Bashing, was will man mehr?

    Hoffentlich packt die böse Polizei bald die Radarpistole ein und schafft in der Juristenopiumhölle Volksgarten endlich Zucht und Ordnung. Aber Achtung die "bedrohlich wirkende Gruppen von nicht sonderlich österreichisch aussehenden jungen Männern" sind vermutlich die Türsteher.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      20. Mai 2013 07:37

      Hämischen Rosabrillenträgern, wie sie offenbar einer sind, gönne ich einen derartigen "Zusammenstoß" mit dieser Alltagswirklichkeit. Einen heftigen.

      Ihresgleichen haben wir diese Verhältnisse nämlich zu verdanken.
      Aber möglicherweise genießen sie ja die Vorzüge von Drogenliferanten.

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      20. Mai 2013 09:05

      Eine Verwünschung und eine dumme Unterstellung - mehr bringst du nicht raus?

      Was sind denn "diese Verhältnisse"? Schlägereien an Veranstaltungsorgen? Wie ungewöhnlich...sowas gibts ja sonst nirgendwo. Inwiefern bin ich denn daran schuld?

    • haro
      20. Mai 2013 10:24

      An den menschenverachtenden egoistischen Troll (vermutlich Trollin) der auf Täterseite steht solange diese ausländischer Herkunft sind und er selber nicht Opfer ist:

      Es geht im A.U. - Artikel nicht um "Polizei-Bashing" sondern um Sicherheit die in Österreich immer weniger gegeben ist u.a. wegen steigender Ausländerkriminalität die von offiziellen Stellen und Medien oft verschwiegen oder beschönigt wird.

      Leute -wie Sie- die Kritik an einer Veröffentlichung dieser Zustände üben bzw. sie verleugnen wachen erst auf wenn sie selber davon betroffen sind!

      Sollten Sie Kinder haben und diese werden von einer "Ausländer-Clique" nieder geschlagen, schwer verletzt um Handy/Geld zu rauben und/oder regelmäßig von Drogendealern in Discos, Parks ... angesprochen oder Sie selber werden in ihrem Heim überfallen und ausgeraubt (es gibt eine Unzahl an Einbrüchen und Gewalttaten von denen nicht berichtet wird - von vielen Autodiebstählen sowieso nicht mehr) so glaube ich nicht, dass sie das so lächerlich finden sondern auch nach mehr Sicherheit rufen würden!

      Leider stehen Menschen wie Sie aus Dummheit und menschenverachtend (ansonsten Lieblingswort der Gutmenschentrolle) auf der Seite menschenverachtender Täter solange sie selbst nicht Opfer sind.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      20. Mai 2013 10:59

      @ Haro

      Vielen Dank für die Antwort an den Troll, die sie mir abgenommen haben.

      Wenn man selber einmal schlimme Erfahrungen gemacht hat mit Neuösterreichern, wird man nämlich sehr offen und hellhörig betreffend der Erlebnisse anderer .

      Da darf man staunen, wie vielen Leuten haarsträubende Dinge widerfahren sind, die niemals den Weg in die Medien finden, weil diese das nicht wissen WOLLEN bzw. - sie wissen es, sie kennen diese Zustände sehr wohl, aber sie wollen es nicht verkünden !

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      20. Mai 2013 15:23

      In dem Artikel geht es um Spekulation, Übertreibung sowie die Zurschaustellung der völligen Unkenntnis was die Lokalitäten in Wien betrifft - mehr nicht.

      Ich übe keine Kritik an der Veröffentlichung irgendwelcher Zustände. Fakt ist, dass Schlägereien in/bei Lokalen sowas von alltäglich sind und das nicht erst seitdem irgendwelche Ausländer zugewandert sind. Vermutlich könnte man die Kulturgeschichte der Kneipenschlägerei bis zu den Urmenschen schreiben. Gerade die guten alten echten Wiener Kneipenschläger müssten sich vor der heutigen Generation nicht verstecken, da saß das Messer auch recht locker - willkommen im Cafe Bauchstich. Na jetzt haben sich eben ein paar Kinder vor einem Schickiclub verprügelt - wow...
      30 Beteiligte 4 Verletzte, ein übliches Gerangel wie es vor jedem Bauernclubbing wahrscheinlich jedes Wochenende x-mal passiert.

      Wenn man über Ausländerkriminalität spricht, dann sollte man sich besser an Fakten halten anstatt irgendwelchen völlig undifferenzierten Müll zu schreiben, oder wild vor sich her zu spekulieren. Ich finde es auch keineswegs lächerlich, wenn jemand von Kriminalität betroffen ist oder generell nach mehr Sicherheit ruft.
      Was ich lächerlich oder eher traurig finde ist das Geschreibsel von A.U. der aus einer etwas größeren Lokalschlägerei völlig unzulässige Schlüsse zieht. Lächerlich finde ich auch seine Meute, die in das Geheul gleich einstimmt. Uhhh die berichten nicht Tag und Nacht über eine lächerliche Schlägerei, das waren sicher wieder die schröcklichen Ausländer, Drogendealer und was weiß ich nicht alles. Und weil niemand über so eine Lächerlichkeit berichtet ist das sicher eine PC Verschwörung eh klar.

    • Nihil (kein Partner)
      20. Mai 2013 17:09

      @Troll: Sie sind überhaupt gar nicht an einer kritischen Berichterstattung interessiert. Sie sind Propagandist einer herrschenden Multikulti-Ideologie, die versucht das Offensichtliche(!!) systemisch kleinzureden, umzudrehen und wegzulügen. Sie würden einen guten Journalisten abgeben!

      Körperliche Auseinandersetzungen gab es immer schon, das stimmt. Aber die völlige Grundlosigkeit mit der zahlenmäßig und/oder körperlich Unterlegene (etwa Frauen!) von Banden junger Männer zusammengeschlagen werden - und zwar bis die Opfer zu Boden gehen, bis zur Bewusstlosigkeit und am besten auf den Kopf tretend bis sie tot sind oder nicht mehr aus dem Koma erwachen - ist eine orientalische Spezialität. Derartige Rudel junger Muslimer gehen regelrecht auf Jagd nacht potentiellen "Opfern". Bevorzugt werden Autochthone, aber auch Menschen die aus friedlicheren Kulturen stammen (wie der Asiate Johnny K. der letztens in Berlin von orientalischen Schlägertrupps hingerichtet wurde). Zum Hintergrund derartiger Taten, lesen Sie hier: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen -- ODER VERSCHONEN SIE UNS KÜNFTIG!

      Wenn Sie ein echter Linker wären, würden Sie zumindest Partei für die schwächeren Opfer ergreifen. Tatsächlich sind Sie aber einer jener Zyniker der nicht von positiven Gefühlen, sondern von einem unendlichen Hass auf das "Eigene" angetrieben wird. Ihr Relativismus ist zum Kotzen, als "Bestimmungstäter" sind sie ekelhafter als die eigentlichen Täter und ich wünsche Ihnen deshalb von ganzem Herzen eine baldige "Lehrstunde" durch die "Kulturbereicherer", die alle nur spielen wollen.

    • Nihil (kein Partner)
      20. Mai 2013 17:18

      Wer wissen will, wie solche Szenen ablaufen, möge sich das folgende Video ansehen.
      https://www.facebook.com/photo.php?v=123742811163012

      Hier handelt es sich noch um Kinder. Das Prinzip ist aber das Gleiche, bei Jugendlichen und Erwachsenen wird es härter (der Bub hat vermutlich ältere Brüder oder "Freunde" von denen er die Vorgangsweise gelernt hat). Meist ist das Ziel, das Opfer zu töten. Und dies ist natürlich kein Problem von "allgemeiner Jugendgewalt", sondern es sind nahezu ausschließlich Siedler aus dem orientalischen Raum dh mit muslimischen Hintergrund tätig.

    • Book
      20. Mai 2013 18:48

      TROLL

      Nachdem sie sich offenbar über die Ausländerkriminalität lustig machen bzw. diese zu bagatellisieren versuchen, lesen sie sich doch einmal Folgendes durch:

      "Zwischen 1990 und 2010 wurden in der BRD 21.467 Tote durch Mord- und Totschlag gezählt. Bei Körperverletzung, sowohl gefährlicher/schwerer als auch vorsätzlicher leichter gab es 2009 und 2010 jeweils etwa 600.000 Delikte. Der Anteil von verurteilten Ausländern bei Mord und Totschlag betrug in den beiden Jahren 2009 und 2010 durchschnittlich 29,35 %, bei Körperverletzungen etwa 21 %. Wir nennen nachfolgend auch den Totschlag Mord, denn für das Opfer ist das Ergebnis das gleiche. Somit wurden in 21 Zähljahren in der BRD überschlägig etwa 6300 Morde und 2.800.000 Körperverletzungsdelikte durch Ausländer begangen. Zählt man die Eingebürgerten hinzu und nimmt an, daß sie genauso morden und verletzen wie ihre Volksgeschwister ohne BRD-Pässe, sind es bis zu 9.000 Ermordete und 4.000.000 Verletzte durch Migranten.

      Die Gewalttaten von Migranten an Migranten sollte man von diesen Werten allerdings abziehen, will man die Folgen der Einwanderungspolitik betrachten. Denn ausländische Opfer wären vielleicht auch in ihrer Heimat von ausländischen Kriminellen heimgesucht worden, nicht aber unbescholten in ihrer Heimat lebende Deutsche. Wollte man die Morde von Migranten an autochthonen Deutschen also abschätzen, könnte man pauschal deren Bevölkerungsanteil von den Opfern der Ausländergewalt abziehen.

      Das wären dann etwa 7.500 Morde und 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung. Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt."

      http://www.pi-news.net/2012/03/7-500-morde-durch-einwanderer/

  27. Politicus1
    19. Mai 2013 16:34

    und der Polizeipräsident?
    Fällt es nur mir auf, dass ich das letzte Mal von Dr. Pürstl hörte, als sich politisch kommentierend zu den Zwischenfällen rund um den berühmten Ball in der Hofburg zu Wort meldete.
    Seither totale Funlkstille und Untertauchen ...
    Kein Wort bei den Votivbesetzern, als auch die Polizei wochenlang in den Schlagzeilen war...
    Kein Wort zu den 30 endgültig negativ beschiedenen Asyleindringlingen im Servitenkloster, wo die Fremdenpolizei tatenlos den Rechtsstaat aufgibt ....
    Kein Wort zu den Juwelierüberfällen ....
    kein Wort zu den U-6 Verbrechen ...
    auch kein Wort zur - hoffentlich immer besser werdenden - Kriminalstatistik in Wien ...
    muss man sich da nicht allmählich fragen, ob es den Herrn Dr. Pürstl überhaupt noch gibt? Arbeitet er nur noch intensiv an neuen Dienstplänen, wie der Vice Questore Patta in bella Venezia im jüngsten Donna Leon Film ....?

  28. Arundo.donax
    19. Mai 2013 14:53

    Ich glaube, die Exekutive agiert in vielen Fällen nach dem Prinzip "A Hacken is a Hacken", und sucht sich solche Betätigungsfelder aus, bei denen der Aufwand gering ist, die Erfolgsaussichten hingegen hoch sind. Radfahrer mit mangelhafter Beleuchtung abstrafen, Raser jagen etc. Werden hingegen tatsächlich einmal Kriminelle aufgegriffen, sind die Möglichkeiten der Polizei zu reagieren eher beschränkt. Die Medien tun noch das Übrige dazu, dass die in der Bericherstattung vermittelte Realität einerseits, und die von der Bevölkerung wahrgenommene Realität andererseits nicht mehr übereinstimmen.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      20. Mai 2013 07:43

      Die Polizei wird in eine bestimmte Richtung instruiert. Was vermag der einzelne Polizist dagegen zu tun, wenn er einen über sich hat, der genau den Willen der politischen Instruktion vorgibt und dies noch dazu aus Überzeugung (Partei) ?

      Bin sicher, dass viele Polizisten die Nase voll haben, gerade weil sie sehen, was wirklich abgeht in dieser Stadt. Aber sagt einer was, hat er den Präsidenten plus die Polit-Medien gegen sich.

      Man kann es Feigheit nennen, oder Existenzangst. Schlimm ist es allemal.

  29. dergo
    19. Mai 2013 12:54

    Ganz kann ich der Analyse von A.U. nicht zustimmen! Letzten Montag gab es in den 7:00 Uhr Nachrichten von Ö-Regional einen Beitrag über die Fortsetzung des NSU-Prozesses. Der Beitrag schloss mit dem Satz "......zehn Menschen ermordet, neun davon mit ausländischen Wurzeln." . Es scheint also, daß zumindest bei den Tatwafffen sehr wohl noch nach Nationalität unterschieden wird .............

    • Xymmachos
      19. Mai 2013 16:37

      Großartig! Danke für den Hinweis, fast hätte ich die Mordwaffe überlesen. Vielen Dank und ***

    • Undine
      19. Mai 2013 22:35

      Ohne den Hinweis von @Xymmachos hätte ich es glatt überlesen! Das sind dann nochdazu Bio-Waffen, diese ausländischen "Wurzeln"! :-)

  30. plusminus
    19. Mai 2013 12:23

    Wenn es um ihren eigenen Wahnsinn geht, sind diesen Frauen Kinder vollkommen egal - brennende Puppenkreuze als verheerendes Signal des Protestes an den
    Nachwuchs. Dann darf man sich nicht wundern, wenn sie in der Folge brandschatzend durch die Gegend ziehen. Sehr erhellend!

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/mitte/dieser-femen-protest-war-voellig-daneben-article1681058.html

    • Brockhaus
      19. Mai 2013 17:48

      Danke für den Link. Dafür traurige *****) Sterne

      Ja können sich denn diese Frauen nicht in die Herzen der Kinder hineinfühlen, wenn Mädchen sehen, wie Barbie verbrannt wird. Was wird wohl Ken dazu sagen? Und bald folgen vielleicht ander, wie Teddy, Petzi und Kasperl.

      Brüder Grimms Märchen, der Struwelpeter, Zehn kleine Negerlein, all diese Kinderbücher sind verpönt und stehen wegen angeblicher Grausamkeiten auf der Liste der verbotenen Bücher.

      Aber öffentliche ans Kreuz gebundene brennende Puppen sind erlaubt. Wie bei den Islamisten, wenn sie Puppen westlicher Politiker oder Fahnen verbrennen!

      Man versteht diese Welt nicht mehr!

  31. dssm
    19. Mai 2013 11:31

    In diesem Staat ist es nicht Aufgabe der Polizei für Sicherheit zu sorgen.
    Die Polizei hat das Gewaltmonopol durchzusetzen, also dafür zu sorgen, daß die zwanzig verbliebenen Prozent der Nettozahler nicht auf das Steuerzahlen 'vergessen'.
    Dann natürlich noch ein paar Strafzettel, für 'Verbrechen' ohne Opfer, verteilen, damit sich das Gewaltmonopol selber finanziert; die Steuereinnahmen reichen bekanntlich niemals.

    • Konrad Loräntz
      20. Mai 2013 09:19

      Nur allzu wahr.
      Vorwitzige Polizisten, die das nicht verstanden haben und tatsächlich "reingehen" und kämpfen verlieren danach sofort Job, Ansehen, Familie - siehe Supermarktüberfalle in Krems vor einigen Jahren. Mitgefühl von Seiten der Medien: Null.

  32. schreyvogel
    19. Mai 2013 11:11

    Über solche Bagatellen lassen uns die Medien gerne in Unkenntnis.

    Dafür berichten sie gerne über wirklich Wichtiges: Die heutige Kronenzeitung berichtet in ihrer Farbbeilage, wie Frau Dr. Astrid Rössler in ihrem kleinen Garten Gurken und Kraut produziert und dann mit ihrem Fahrradanhänger zu den Abnehmern "chauffiert". Das Beste aber: Der Gurken-Erlös kommt Roma-Familien in der Slowakei zugute!

    Und ihre drei Katzen heißen sinnigerweise und politisch sehr korrekt Einstein, Schrödinger und Zeilinger!

    Was für eine Frau! Die ideale Kolitionspartnerin für Wilfried Haslauer, der sich in der heutige Österreich-Farbbeilage als "Schwarz-Grüner" outet.

    Die Lage ist hoffnungslos aber ernst!

    • Herby
      19. Mai 2013 14:10

      Diese Frau Rössler dürfte im Grunde eine intelligente Frau gewesen sein.

      Bis sie zu den Grünen kam und dort den Ehrgeiz entwickelte es bei den Grünen politisch zu hohen Ämtern zu bringen:

      - Ihr Auto musste sie verkaufen (zumindest glaubte sie so etwas tun zu müssen)

      - dafür musste sie sich ein Fahrrad kaufen, wobei dieses Fahrrad grün lackiert ist.
      ( http://apps.vol.at/tools/VolLivereporter/entries/635033532167048682.jpg )
      #
      - Als Hobby musste sie auch umsatteln: jetzt als Grüne ist ihr liebste Hobby das garteln: Haselnuss, Ribisel, Holler, Beinwell und Wermuth wachsen in ihrem Garten usw. usw.

      - Sie kleidet sich am liebsten in grüne Kostüme und nimmt dazu grüne Schals und grüne Schuhe.

      Dieser Tick lässt sich beliebig fortsetzen:

      Man sehe einmal auf die Homepage der Frau Rössler:

      http://astridroessler.twoday.net/topics/%C3%9CBER+MICH/

      Nur ein kleiner Auszug davon:

      Was ich derzeit für einen maßvollen Energieverbrauch und CO2-Abdruck mache:
      1. 365 Tage im Jahr mit dem Fahrrad fahren, Auto so selten wie möglich
      2. Besitzerin und Nutzerin einer ÖBB-BahnCard
      3. Mitglied der Ökostrom-Börse
      4. Green IT für PC und Fluglärm-Messstation usw. usw.

      Man hat es hier mit einer Vertreterin einer "grünen Religion" zu tun!

      Deshalb wette ich dass diese Frau keine Kraft und Transzendenz mehr für eine wirkliche Religion aufbringt. Dass sie an Gott glaubt und am Sonntag in eine Kirche geht glaube ich eher nicht ....

      Ich hoffe die Frau Rössler nimmt es mir nicht übel: Diese Frau ist überideologisiert und ideologisch überdreht. Welcher normale Mensch möchte sich mit so einer Grün-Verbissenen noch abgeben oder anfreunden?

      Wobei: so eine religiöse Konsequenz (siehe oben) wird sicherlich auch von vielen bewundert und Frau Rössler ist quasi immun gegen Kritik geworden, denn sie versucht tatsächlich eins zu eins das grüne Parteiprogramm Tag für Tag zu leben.

      Also dieser Wahlerfolg wundert mich deshalb nicht.

      Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung: Diese Frau ist überideologisiert und hat einen sektenhaften Lebensstil. Für mich ist das eher abschreckend.

      Herr Dr. Haslauer (ÖVP) soll höchst vorsichtig sein mit so einer extremen Frau (die sicher auch sehr ehrgeizig ist) eine Koalition einzugehen: Er soll sich vorsehen!

    • Politicus1
      19. Mai 2013 17:27

      Herby:
      sehr gut *****!

    • fokus
      19. Mai 2013 21:15

      @Herby

      Diese Frau ist auch noch durchaus MACHBEWUSST, denn genau mit dieser "Grünmasche" ist sie jetzt am Ziel ihrer Wünsche in Salzburg.

      Der grün-religiöse Sektenwahn hat Früchte getragen.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      20. Mai 2013 06:45

      Na bumm, die Frau ist nicht ganz dicht. In absehbarer Zeit, wenn der Fleischkonsum dann absolut und ganz sicher gegen null geht, wird's wahrscheinlich noch aerger mit ihr werden. Sie kann ja dann auf Insekten umstellen, wenn die halt nicht gerade im Hotel sind.

    • schreyvogel
      20. Mai 2013 08:17

      Herby,
      vielen Dank, eine äußerst aufschlußreiche Darstellung! Wer die gelesen hat, wird auch die Frau Rössler so sehen, wie sie wirklich ist, eine grüne Fanatikerin, die den ganzen Sch**** auch wirklich glaubt.

      Da sind mir Zyniker wie Faymann lieber, die die Parteiideologie als reines Mittel zum Zweck begreifen, aber nicht als eigenen kategorischen Imperativ.

      Hoffentlich bekommt sie Ihren Beitrag auch selber zu lesen - vielleicht würde sie das anregen, ein bisschen selbstreflektierend ihre Lebensziele zu überdenken.

  33. Helmut Oswald
    19. Mai 2013 09:59

    Falls noch jemand nachfragt, warum dieser Staat ein Dreck ist - DAS, was hier angeführt wird, ist eines von zahlreichen, alltäglich wahrnehmbaren Beispielen genau dafür. Geld wird uns abgeknöpft an jeder Ecke. Im Gegenzug Sicherheit - NULL. Anstatt dessen schützt dieses Dreckssystem und seine feigen Büttel das kriminelle Ausländergesindel. Feige Polizisten und eine parteiische, parteipolitische Strafverfolgungsbehörde und noch diese 68 Richter - zusammen ein einziger mieser Klüngel. Der Gestank des Sozialismus fault einem aus allen Poren dieser Gesellschaft entgegen.

    • Dr.Markus Deim
      19. Mai 2013 11:56

      Sg.Herr Oswald!
      Keine Sorge, der Spaß wird nicht mehr all zulange dauern. Dieses pseudodemokratisch-ochlokratische System wird von innen her zerfallen und/oder wegen Unfinanzierbarkeit gegen die Wand fahren. Gott sei Dank habe ich eine große Familie, die zusammenhält, denn auf "Freundschaft und Solidarität", die großen Lügen und Schimpfwörter unserer Zeit, wird keine Verlaß sein, wenn sich die hungrigen Proleten wegen der wohlerworbenen Rechte (und ein paar Sackerln Erdäpfel) gegenseitig zerfleischen, oder es den Türken, die in ihren großen Familienverbänden noch zusammenhalten, wegzunehmen versuchen werden, weil sie darauf vergessen haben, für Notzeiten vorzusorgen. Vielleicht werden unsere Bauern dann keine Heere von Rumänen mehr zum Sparegelstechen oder Erbeerernten brauchen? Vielleicht gibt es dann auf einmal wieder Menschen, die froh und dannkbar sind, daß sie überhaupt einen Arbeitplatz haben, um ihre Familie (falls vorhanden) zu ernähren? Jedenfalls wird sich die Gesellschaft wieder an die Normaltät (Essen durch Arbeit) annähern müssen. Arbeitslose Politikwissenschafter beim Spargelstechen---das wird ein Spaß!!

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      20. Mai 2013 06:42

      Ja ein wunderbares Beispiel, der durchschnittliche Unterberger-Zahler ist vermutlich durch Clubprügeleien wahnsinnig in seiner Sicherheit gefährdet. Böse böse Polizei! Vor allem weil sich solche Gewalttaten ja wunderbar im Vorfeld durch die Sicherheitskräfte verhindern lassen...

    • Tito (kein Partner)
      20. Mai 2013 13:14

      @ Helmut Oswald:

      Ich kann gar nicht ausdrücken, wie gerne ich dir die Scheisse aus dem Hirn prügeln würde, du kleiner Scheissnazi!

    • Trollwatsch (kein Partner)
      20. Mai 2013 14:22

      Kaprolalie ist heilbar, wenn auch nicht gleichzeitig mit Rotlauf.

  34. Blahowetz
    19. Mai 2013 09:56

    Ob der Niedergang der Wiener Polizei mit der Verwendung von Schnellsiedeakademikern in Führungspositionen zusammenhängt?

    http://www.profil.at/articles/1026/560/272423/wie-wiener-polizeikommandant-mahrer-wochen-akademiker

    • schreyvogel
      19. Mai 2013 21:37

      Vielleicht liegt es auch ein wenig an den Kursen für Toleranz und Political Correctness, die im Auftrag des Innenministeriums von der ADL (Anti Defamation League), einer Loge der B'nai B'rith, gehalten wurden und die alle Polizisten besuchen mussten.
      So etwas MUSS ja Spuren hinterlassen!

    • byrig
      19. Mai 2013 21:47

      schreyvogel:**********

  35. Politicus1
    19. Mai 2013 08:32

    dazu noch eine aktuelle Meldung:
    "Auf einem Spielplatz in der Don-Bosco-Gasse in Wien-Liesing sei es am Freitagabend gegen 18.15 Uhr zu einem Streit unter mehreren Jugendlichen gekommen, berichtet die Polizei. Zwei Burschen sollen sich dann mit Messern und ein dritter mit einer langen Stahlkette “zur Wehr” gesetzt haben. Mehrere Personen wurden verletzt, sie erlitten Schnitt-und Stichverletzungen sowie Prellungen. Bislang wurden vier Beschuldigte im Alter zwischen 14 und 16 Jahren ausgeforscht, die Ermittlungen dauern an."
    Ausgerechnet in Gasse des Heiligen, der sich so sehr um die Jugendlichen annahm ...!

    Zur Disco-Schlägerei:
    in einer ersten Meldung hieß es, dass sich eine Gruppe von "Gästen" und etwa 15 Türsteher der Disco gegenüber standen. Da ging's wohl eher um das "Du kommt da nich herein!".
    Wie dem auch immer: mangelnde Information schafft das Gerücht ...

  36. fokus
    19. Mai 2013 01:31

    Nicht nur Medien und Polizei lassen uns im Dunkeln stehen, sondern auch die Politik. Hier wäre KONSEQUENTES Aufdecken der zuständigen Oppositionsparteien gefordert, die scheinen jedoch ebenfalls zu resignieren.

    Aber nur weiter so, dann darf man sich nicht wundern, wenn eines Tages die Volksseele überkocht und sich endlich in einem angemessenen Befreiungsschlag Luft macht!

  37. Brigitte Imb
    19. Mai 2013 01:17

    Das Volk wird betrogen und belogen, noch dazu dürfen (müssen) wir dafür enorm hohe Steuern und Abgaben berappen, denn schließlich will die "unabhängige" Medienlanschaft von der Politik die Presseförderung. Und die von Politikers Gnaden eingesetzten Polizisten haben gefälligst parteigetreu zu agieren, so sie ihren Posten behalten wollen. Verpflichtungen dem Volk gegenüber haben ausgedient.
    Dieses bewußte Wegsehen und Kalmieren wird sich eines Tages bitter rächen, ausbaden wird es leider wieder das Volk müssen.

    • DieWahrheit
      19. Mai 2013 07:17

      ... und die, die das alles aufzeigen, werden als Rassisten, Nazis und Rechte verunglimpft. Im besten Fall. Im schlechtesten Fall werden sie stigmatisiert und verlieren Freunde und Job.

      So sieht's in unserem freien Österreich aus.

    • Earp
      19. Mai 2013 07:34

      ........und eine der stets verschwiegenen Wahrheiten ist - bevor die Wahrheit ans Licht kommen könnte - das Verunfallen und Geselbstmordet sein.

    • Brigitte Imb
      19. Mai 2013 12:16

      @Earp,

      für "Geselbstmordet" *******************

    • Specht (kein Partner)
      20. Mai 2013 07:28

      Um dieses miese politische Spiel auch für die Zukunft abzusichern greifen die Linken assistiert vom Koalitionspartner nach den Schulen. Ich habe miterlebt wie versucht wurde meinen Kindern die berühmte "Schere" ins Hirn zu pflanzen. Aufarbeitung wurde das genannt und Kinder veranlasst nach braunen Spuren in ihren Familien zu suchen. Sie wurden nicht fündig, da ihr Opa Juden zur Flucht verhalf und vor dem Feldkriegsgericht wegen Rassenschande, Dokumentenfälschung und Sachbeschädigung die Wehrwürdigkeit aberkannt wurde. Etliche Monate Gefängnis und dann die Wehrunwürdigkeit aufgehoben bis Kriegsende, dafür ab an die vorderste Front. Die Nazigefahr sei die ärgste Bedrohung für Europa und selbstverständlich soll jeder der möchte das gleiche Recht haben in Österreich sesshaft zu sein. Das nenne ich Gehirnwäsche in den Grundschulen, ist fast nicht mehr umkehrbar. Linke Medien, Politik und Menschen die ihre Ideologie als Religionsersatz sehen wüten in Österreich wie Nitsch auf der Leinwand.

  38. Jewgeni Gorowikow
    19. Mai 2013 01:07

    Als Medienkonsument würde ich erst einmal Vermutungen in drei Richtungen anstellen:

    - Serben (bzw. Balkan-Nachbarländer)
    - Tschetschenische Asylwerber
    - Schwarzafrikaner





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