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Österreich, der Marathon und die Tschetschenen

Lesezeit: 2:00

Jetzt deutet also fast alles darauf hin, dass die Täter von Boston Tschetschenen gewesen sind. Das herausgefunden zu haben ist nicht nur ein Erfolg der amerikanischen Polizeimethoden. Das sollte insbesondere auch Österreich zu denken geben.

Vorweg noch einmal die Warnung: Ganz gewiss wird es rund um die Anschläge beim Boston-Marathon noch etliche spannende Enthüllungen geben, die manches in ein neues Licht rücken könnten. Aber derzeit scheinen jedenfalls alle Indizien dafür zu sprechen, dass ein tschetschenisches Brüderpaar, von denen einer tot ist, hinter der Tat steckt. Damit wäre die im Tagebuch gleich unmittelbar nach den Bomben noch in der Nacht geäußerte Vermutung voll bestätigt, dass es schon wieder ein Fall islamistischen Terrors ist, der nun auch eine ganze Großstadt einen Tag lang in ihren Wohnungen einbunkert.

Wenn Tschetschenen in Moskau bomben, kann man das vielleicht noch als einen irregeleiteten Versuch nationalistischer Befreiungskämpfer ansehen. In Amerika kann diese Umdeutung zweifellos nicht mehr gelingen. Da können Tschetschenen wohl nur von islamistischen Motiven angetrieben worden sein.

Damit sind auch alle jene blamiert, die in den letzten Tagen in ihren Kommentaren geradezu gehofft haben, dass es nicht schon wieder Islamisten wären, die Tod und Schrecken verbreiten, sondern irgendwer anderer. Möglichst ein landeseigener rechtsgerichteter Wahnsinniger. Wahrscheinlich werden diese Kommentator-Typen aber auch in den nächsten Tagen kein Mea culpa sprechen, sondern zur Ablenkung viel lieber die Frage debattieren, ob man den einen der beiden Brüder wirklich gleich mit mehreren Schüssen niederstrecken musste (nachdem offenbar er einen Polizisten getötet hat). Aber es ist, wie es ist: Linke bleiben sowieso unbelehrbar, vor allem wenn sie Journalisten sind.

Eigentlich sollte man aber nun in Österreich kräftig erschrecken: Hat doch Österreich so intensiv wie kein anderes EU-Land die Tore für tschetschenische Flüchtlinge geöffnet. Die österreichische Aufnahmequote stellt Europarekord dar, während die meisten anderen Europäer im eigenen Interesse Nein zu ihnen gesagt haben. Dieses Faktum wird jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Debatte verdrängt werden. Statt dessen wird wohl breit und jubelnd berichtet werden, dass sich soeben die üblichen extremen Linksaußen-Menschen im Vorfeld von SPÖ, Grünen und Caritas zum 99. Bitte-noch-mehr-Einwanderer-nach-Österreich-Verein zusammengeschlossen haben.

Frisch an die Tat: Die USA hätten zweifellos jetzt ein paar Tschetschenen abzugeben.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2013 06:52

    Nicht nur, daß es furchtbar brutal von der Polizei ist, einen tschetschenischen Mitmenschen niederzuschießen, der sich offenbar nur ein bißchen gegen die Festnahme sträuben wollte, ist es doch ganz klar, daß all die islamischen Protestaktionen nur auf rechte Diskriminierung zurückzuführen sind. Die wahren Täter sind unter den Faschisten aller Länder zu suchen, die die hilfesuchenden Flüchtlinge demütigen, diskriminieren und diffamieren. Da ist es ja kein Wunder, daß die Verzweifelten auf verhaltensoriginelle Art versuchen, Aufmerksamkeit zu erregen.
    Als Reaktion auf das Attentat ist es daher geraten, alle Parteien rechts der Mitte unter polizeiliche Beobachtung zu stellen, um Hetzer zu identifizieren und schleunigst aus dem Verkehr zu ziehen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2013 01:48

    die linksgrünen haben inzwischen eine macht erreicht,die es führenden proponenten erlaubt,öffentlich kinderschändung betrieben zu haben ohne dafür konsequenzen fürchten zu müssen.
    natürlich beziehe ich mich auf den linksgrünen juden daniel cohn-bendit.
    man stelle sich geert wilders mit ähnlichen,weit abgeschwächten anschuldigungen vor!!!
    die weltweite linke wäre zum frass des selbigen in einem orkanhaften festschmaus angetreten.
    aber,nachdem wir eine demokratie sind,die bevölkerung doch nich so den durchblick hat,werden diejenigen,die den wählern eigentlich schaden(auch wollen),wiedergewählt.
    gottseidank gibt es parteien,natürlich diffamiert von den etablierten,die das alles bekämpfen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2013 01:37

    wir hätten jedenfalls jede menge tschetschenen abzugeben.
    sicher ist,dass viel zu viele tschtschenen in österreich sind,und sicher ist,dass gerade diese volksgruppe problematischer in negativer hinsicht wie die meisten anderen ist.
    in twitter hat die linke jounaille schon frohlockt,dass es sich um rechten terror handelt("aryans",also arier,z.b.)
    dazu hört man nichts mehr.
    es ist wirklich beklagenswert,dass die gesamte journalistenbrache ein pack von linksgrünen schreibern ist.das betrifft auch die presse.
    alle wirklich bürgerlichen,zumindest nichtlinken jounalisten sind seit unterberger nicht mehr vorhanden.
    wenn doch:bitte melden!

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2013 09:52

    A.U. schreibt:

    "Linke bleiben sowieso unbelehrbar, vor allem wenn sie Journalisten sind"

    Und ich kann mir lebhaft vorstellen, wie "man" in den Redaktionsstuben nun hektisch nach Gründen sucht, die Taten dieses tschetschenischen Brüderpaares "psychologisch" und in weiterer Folge "logisch" zu begründen und zu "ent-schuldigen" sucht, also von aller Schuld zu befreien.

    Als erstes Argument wird in solchen Fällen---also, wenn (Kriegs-)-FLÜCHTLINGE im Gastland RAUBEN und MORDEN---das KRIEGS-TRAUMA, unter dem die Flüchtlinge leiden würden, angeführt. Daß diese Flüchtlinge "traumatisiert" sind, ist nur natürlich. Diese Traumatisierung als Grund für VERBRECHEN aller Art bis hin zu den sich häufenden Morden in den jeweiligen Gastländern anzuführen ist sehr einseitig gedacht; es geht nämlich auch anders!

    Daß es ANDERS geht, bewiesen die Millionen von HEIMATVERTRIEBENEN des WKII---in D waren es viele Millionen, in Ö Hunderttausende aus den ehemaligen Kronländern der Monarchie! Ganz gleich, ob sie aus dem Sudetenland oder aus Siebenbürgen, aus der Batschka oder dem Banat oder aus Schlesien oder der ehemaligen Untersteiermark (= heute leider Slowenien!) usw. zu uns kamen---sie alle waren TRAUMATISIERT!

    Und jetzt kommt meine Überzeugung: Es gibt Nationaleigenschaften, gravierende Unterschiede zwischen einzelnen Völkern, die sich in der allergrößten Not und Hilflosigkeit am besten zeigen: Die einen krempeln die Ärmel hoch, um die schlimme Situation so gut und so schnell wie möglich zu verbessern---mit unglaublichem Fleiß und Anstand!---die anderen erwarten, daß für sie gesorgt wird, daß sie alimentiert werden ohne Gegenleistung. Und wenn's nicht klappt, wird gemordet.

    Wenn sich dann noch eine "religiöse" Motivation wie im Islam findet, wo, statt wie bei der christlichen Lehre, nach der Mord im Jenseits "bestraft" wird, 77 (?) Jungfrauen schon auf einen Selbstmordattentäter freudig warten, um ihn im islamischen Jenseits für die massenhafte Tötung "Ungläubiger" zu belohnen ---na dann....!

    Um noch einmal auf die Millionen deutscher und österreichischer Heimatvertriebenen zurückzukommen: Diese allesamt traumatisierten Menschen, die alles, was sie besessen hatten, zurücklassen mußten, eine grauenhafte Flucht hinter sich hatten, in Ö und in D oft in Behausungen untergebracht waren, die jeder Beschreibung spotteten---diese tapferen Menschen haben sich NIE etwas zuschulden kommen lassen, weil es einfach ihrer Wesensart nicht entsprach: Sie waren redlich bis in die Knochen; was sie zur Verbesserung ihrer Lebenssituation brauchten, haben sie sich ERARBEITET, nicht ergaunert!

    Für den (islamischen) Terror darf es keine Entschuldigung geben, auch wenn in den Redaktionsstuben der Zeitungen und des ORF noch so fieberhaft nach "psychologisch erklärbaren Gründen" gesucht wird.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHummel
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2013 08:58

    Warum haben die Amerikanern dem ORF nicht einen Gefallen getan ? Warum war der Täter kein Mann, weißgesichtig, heterosexuell, Christ und rechtsgesinnt ? Also auf Amerika kann man sich auch nicht verlassen.
    Sicherheitshalber hat der ORF aber gleich die Foltermethoden der Amerikanischen Soldaten gegen all die armen Islamisten wieder aufgegriffen und dies zur Schlagzeile gemacht. Das die Linken sich als Schutzmacht der Islamisten sehen, wird uns alle noch teuer zu stehen kommen. Nicht umsonst werden bei uns jene Flüchtlinge die aus Radikalislamischen Staaten kommen bevorzugt aufgenommen. Der Wahnsinn hat System. So ist jener Afghane, der die U-Bahn Messerstecherei durchgeführt hat, als Flüchtling anerkannt, weil er in seiner Heimat wegen MORDES gesucht wird !! Wir schützen nicht nur Wirtschaftsflüchtlinge, sondern auch Schwerstverbrecher und lassen sie auf unsere Bevölkerung los. Ist das nicht Hochverrat unserer Politiker ? Was wäre geschehen, wenn ein Österreicher den Afghanen niedergestochen hätte ? Wäre dieses Thema auch so schnell aus den Schlagzeilen verschwunden ?
    Wenn die Medien sich nicht bald ihrer kritischen Rolle gerecht werden und nicht mehr als Propagandainstrument der Linken dienen, dann Gnade mir Gott !

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2013 09:16

    Die Tschetschenen waren in der UdSSR die "Sizilianer", die Mafia. Unsere Medien, stets bereit Putin zu jagen, hoben sie in den Himmel, obwohl Blutrache noch zum Mindesten gehört, was dort Sitte ist. Die sprunghaft angestiegene Kriminalität in den Asylländern wurde mit Verbotsgesetzen verschwiegen. Ich freue mich schon auf die Wendehälse der Journallie, wie sie herumturnen werden und auf das Vergessen der Leser hoffen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2013 10:15

    Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert fallen. Gewalttäter und rechtswidrige Angreifer jeglicher Provenienz sind - unabhängig von der Frage, ob sie überhaupt einen Herrgott haben oder wie sie diesen gegebenenfalls anbeten erbarmungslos zur Strecke zu bringen - linkes Geschwätz hin, roter Journalistenpöbel her. Und daß Multikulti toll ist, glauben nur noch linksgrüne BlödiannInnen und ihre schwachköpfigenInnen GefolgsleutInnen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2013 11:46

    Schön wäre es, wenn sich ein glaubwürdiger Imam fände, der die Fama von den zu erwartenden "72 Jungfrauen für die Märtyrer Mohammeds" als Übersetzungsfehler bestätigt.
    Es sind nicht 72, sondern nur eine 72-jährige. Noch dazu für alle.
    Schnell hätte der Spuk ein Ende.


alle Kommentare

  1. Johnelle (kein Partner)
    07. Februar 2015 10:58

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  2. Setyawati (kein Partner)
  3. Peter (kein Partner)
    19. Januar 2015 16:48

    As Charlie Sheen says, this article is "WN!IINGN"

  4. soll (kein Partner)
    23. April 2013 14:02

    knallt sie alle ab soll gott sie aussortieren.

  5. comment (kein Partner)
    23. April 2013 13:57

    in Graz lebt ja der rest der bande laut info .
    na dann wird wohl in Graz der Islam noch vor Wien verteidigt tolle zukunft dank spö und grüne.

    • Rudolf (kein Partner)
      23. April 2013 17:48

      Die ÖVP haben sie noch vergessen, die machen nämlich mit!!!

  6. Roms (kein Partner)
    23. April 2013 12:59

    Wie gerade kolportiert wird, war einer der beiden Boston Attentäter 2007 und 2009 in Österreich. Bestimmt wegen der guten Luft und dem Apfelstrudel!

  7. Gennadi (kein Partner)
    22. April 2013 23:21

    Gebürtige Tschetschenen mit tschetschenischen Widerstandskämpfern zu verwechseln, schaffen nur europäische Journalisten. Von A. Unterberger ist man besseres gewohnt.

  8. kl. (kein Partner)
    21. April 2013 17:07

    > Üblicher, tagtäglich gleich ziemlich trottelhafter unterbergerscher Kommentar,
    hätte ich jetzt schon beinahe geschrieben!
    Weiteres erübrigt sich, bei diesem, seinem grandiosen Blödsinn!

  9. Gasthörer (kein Partner)
    21. April 2013 13:20

    Passt grad' wunderbar zum Thema: War nicht dieser Juncker einmal Chef der Euro-Gruppe und dieser Santer Chef der EU-Kommission? War nicht die ÖVP immer für einen NATO-Beitritt Österreichs? Und halten nicht böse Verschwörungstheoretiker die NATO völlig zu Unrecht für eine fiese Terrororganisation, obwohl sie doch längst den Friedensnobelpreis verdient hätte?

    Wie gut, dass uns der Pferdefleischskandal davor abhielt, uns mit Nebensächlichkeiten wie den folgenden zu beschäftigen:

    "Premiers vor Gericht
    Bombenleger-Affäre in Luxemburg: Gericht will Jacques Santer und Jean-Claude Juncker vorladen. Sie wußten davon, taten aber nichts
    Von Ali Ruckert und Peter Wolter
    Demnächst im Zeugenstand? Jacques Santer (l.) und Claude Ju
    Demnächst im Zeugenstand? Jacques Santer (l.) und Claude Juncker
    Foto: Tobias Schwarz / Reuters
    Für Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker und seinen Vorgänger Jacques Santer wird es eng: Das Kriminalgericht des Landes will beide Politiker zu Vorwürfen hören, sie hätten gewußt, daß die NATO-Geheimorganisation »stay behind« mit Hilfe des luxemburgischen Geheimdienstes »Service de Renseignement« (SREL) zwischen 1984 und 1986 mindestens 18 Bombenattentate verübt hat. Die Anschläge galten vor allem Strommasten eines Energieversorgers, es wurden aber auch Bomben in der Radarstation des Flughafens und in Büros gelegt. Mehrere Menschen wurden verletzt.

    Gaston Vogel, Verteidiger von zwei Expolizisten, die im »Bommeleeér«-Prozeß (Bombenleger) der Beteiligung an solchen Anschlägen angeklagt sind, sagte der jW am gestrigen Freitag, die Vorsitzende Richterin habe seinem Antrag zugestimmt, nicht nur Juncker und Santer vorzuladen, sondern auch den ehemaligen Justiz- und jetzigen Finanzminister Luc Frieden sowie Geheimdienstbeamte. Er rechne damit, daß das Gericht am Mittwoch die Reihenfolge der Ladungen bekannt gibt.

    In der vergangenen Woche schon hatte Vogel »top secret«-Dokumente aus dem Jahre 1985 vorgelegt, aus denen hervorgeht, daß der damalige Premierminister Santer über bevorstehende »stay behind«-Übungen informiert war. Und am Donnerstag berichtete RTL-Radio Lëtzebuerg, im Januar 2006 seien SREL-Direktor Marco Mille und zwei seiner Mitarbeiter mit Juncker und Justizminister Frieden zusammengekommen. Sie hätten sie darüber unterrichtet, daß eine der luxemburgischen »Stay behind«-Gruppen die Anschläge verübt habe. »Weder Juncker noch der Minister haben diese Informationen an die Justiz weitergegeben«, sagte Vogel. »Auch im luxemburgischen Recht heißt das ›Nichtanzeige einer Straftat‹ und wird streng geahndet.«

    RTL berichtete weiter, in den der heutigen SREL zugespielten Dokumenten gehe es auch um riesige Summen Schwarzgeld auf Luxemburger Banken, Tarnfirmen und Brüsseler Geheimlogen. Der frühere Präsident der Kontokammer (Rechnungshof), Gérard Reuter, der nach eigenen Worten beim Geheimdienst aus- und einging und auch dessen Etat genehmigen mußte, bestätigte in dem Sender die »Stay behind«-Aktionen. Der US-Geheimdienst CIA habe damals, so fügte Reuter hinzu, Aktionen zur Zurückdrängung des Kommunismus gefordert. Zur Zeit der Anschläge sei übrigens der italienische P2-Faschist Licio Gelli, der beste Kontakte zur »stay behind«-Infrastruktur gehabt habe, in Luxemburg gewesen.

    Reuter sagte weiter, die Miete seiner Wohnung in Niederkerschen habe erst der SREL, später die private Sicherheitsfirma »Sandstone« bezahlt, in der ein früherer Geheimdienstler Aktionär ist. Das alles sei offenbar mit Wissen der Regierung geschehen, um sich seines Schweigens zu versichern. Heute wolle er jedoch nicht länger den Mund halten.

    Vor dem Kriminalgericht hatte vergangene Woche der Duisburger Historiker Andreas Kramer unter Eid ausgesagt, sein Vater Johannes Kramer sei hochbezahlter Agent des Bundesnachrichtendienstes (BND) gewesen und habe die Luxemburger Attentate im Auftrag der NATO koordiniert. Er sei auch Organisator des Bombenattentates vom 26. Oktober 1980 auf das Münchner Oktoberfest gewesen. Sein Vater habe ihm erzählt, daß in die Luxemburger Attentate neben dem SREL und dem BND auch der britische Auslandsgeheimdienst MI 6 verwickelt waren.

    Nicht nur die Luxemburger Justiz scheint fest entschlossen zu sein, die Urheber der Bombenanschläge zur Verantwortung zu ziehen. Auch der Parlamentarische Untersuchungsausschuß, der zu der Bombenleger-Affäre ermittelt, greift durch: Am 3. Januar ließ er das Archiv des SREL von der Polizei versiegeln. Mittlerweile wurde bekannt, daß der Geheimdienst schon vor Jahren im Senniger Schloß ein zweites, geheimes Archiv eingerichtet hatte."

    http://www.jungewelt.de/2013/04-20/061.php

  10. Beck (kein Partner)
    21. April 2013 13:19

    Konservativer Radiomoderator Glenn Beck fordert US-Regierung auf, die Wahrheit zu sagen:
    Wenn die US-Regierung bis Montag nicht den tatsächlichen Hergang des Boston Bombing bekannt gibt (Saudi Involvement), will er ihm zugespielte Dokumente veröffentlichen, die das Schicksal Amerikas beeinflussen werden.

    http://www.youtube.com/watch?v=LiEpSggvZFU

  11. Neppomuck (kein Partner)
    21. April 2013 11:46

    Schön wäre es, wenn sich ein glaubwürdiger Imam fände, der die Fama von den zu erwartenden "72 Jungfrauen für die Märtyrer Mohammeds" als Übersetzungsfehler bestätigt.
    Es sind nicht 72, sondern nur eine 72-jährige. Noch dazu für alle.
    Schnell hätte der Spuk ein Ende.

    • Undine
      21. April 2013 13:02

      @Neppomuck

      Oh, wie gemein von Ihnen! ***!

    • F.V. (kein Partner)
      21. April 2013 13:14

      Neppomuck,

      Sie haben auch schon intelligentere Witzchen gemacht.

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. April 2013 13:27

      Darf ich das als eine Art "Solidarität mit Gleichaltrigen" verstehen, Francois?

    • F.V. (kein Partner)
      21. April 2013 13:57

      Neppomuck,

      ja, wenn Sie sich in die Riege der Vernünftigen einreihen und diese Vermeidungs-Diskurse nicht mitmachen, sondern zum Thema beitragen.

      Es ist ja schlimm genug, daß so viele nicht verstehen, was gespielt wird.

      Schönen Sonntags-Gruß

  12. november (kein Partner)
    21. April 2013 10:23

    Zumindest waren es nicht die "gleichen Netzwerke wie im Jahr 2001", einen internationalen Zusammenhang scheint bis jetzt nicht zu geben. Kluge Kommentatoren haben von Anfang an aufmerksam gemacht, dass es neben islamisch motivierten Terroristen auch genug einheimische Spinner, links- wie rechtextrem, in den USA gibt. In diesem Fall haben wohl mehrere Faktoren eine Rolle gespielt.

  13. Francois Villon (kein Partner)
    21. April 2013 09:26

    Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.

    Das ist natürlich ein Vorurteil, aber es scheint doch sehr gut in der Erfahrung begründet zu sein.

    Die false flag Operationen der USA sind Legion, und sie sind – selbstverständlich – d a s Mittel der Wahl, wie die kompetentesten Vertreter auch immer wieder selbst sagen. Sei es vor „911“, als die innersten Kreise der US-Politik dies auch schriftlich darlegten, daß sie ein „neues Pearl Harbor“ bräuchten, oder der schon einmal erwähnte Vortrag von Robert Magginis bei Kongreß „Mut zur Ethik“ mit dem Titel „Der Krieg als Mittel der US-Politik“.

    Wenn Terror in den USA stattfindet, denn interessiert mich zuerst: „Cui bono?“ Dann, was gerade weltweit in geopolitischen Dimensionen stattfindet und welches Interesse die USA hierbei haben. Und vor allem, was und wie berichten die US-Medien, bzw. was nicht und was finden Findige aus den meist sofort gelieferten „Bild-Dokumenten“.

    Seit der Einrichtung des Super-NKWD – des US-Homeland Defense Department -, der allgemeinen Aufforderung an die Blockwarte „die Augen offen zu halten und alles zu melden, was ihnen auffällig vorkommt“ (was zuvor medial indoktriniert wurde!), seit der gigantischen Aufrüstung der Polizei zu paramilitärischen Verbänden, etc. etc. kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß sie „legale“ Beseitigung der Bürgerrechte und die physische und psychische Einschüchterung der Bürger jeweils das eigentliche Ziel der „Übung“ war und ist.

    Und zur „Übung“ gehört natürlich der wohldosierte, wohl getimte und wohl lokalisierte Terror. Da dieser natürlich nie plan- und wunschgemäß dann und dort stattfindet, muß man diese Fingerübungen der Geheimdienste – umständehalber – selber erledigen. Und natürlich die passenden Täter an den Ort (oder in die Nähe) schaffen, was den unschätzbaren Vorteil hat, daß man besonders rasche Ermittlungserfolge vorweisen kann.

    Man betrachte doch die Bilder, um zu erkennen, daß diese bis an die Zähne bewaffneten „Polizisten“ nicht vor allem „ermitteln“, sondern mit ihrem martialischem Gehabe eine ganze Stadt einschüchtern. (Das ist in bescheidenerem Maßstab auch bei uns der Fall, wenn zur Verhaftung eines „rechten“ Meinungstäters die Wega in Kompaniestärke ausrückt; das ist eigentlich nur Demonstration der staatlichen Gewalt zur Einschüchterung der Publikums.)

    http://www.informationclearinghouse.info/article34671.htm

    (Pictures From Boston Show Militarization Of US Police Forces oder ein Zeugnis von der Angst des US-Regimes vor der eigenen Bevölkerung?.)

    Gleich nach dem Attentat wurden auch Bilder im Netz zirkuliert, die einen gefälschten „Verletzten“ zeigen, der auf einem fahrbaren Behinderten-Stuhl die Straße entlang gefahren wird, die den Eindruck abgerissener Beine mit sichtbarem „blanken Knochen“ zeigen, der aber weder bewußtlos noch Blut verloren zu haben scheint, wie auch die „Helfer“ ganz ohne Blutflecken an ihren weißen Hemden selbstlos Hilfe leisteten,... Also eine „staged action“, die ganz offensichtlich nicht spontan war, sondern vorbereitet sein mußte.

    In diesem Diskussionsstrang haben ein paar Leute (fokus, terbuan, kakadu) die Frage „Cui bono?“ thematisiert und einer, P.C. (kein Partner,) sich der Bewertung dieser Ereignisse dem "unabhängigen Blogger American Everyman" angeschlossen. Auch hier Einwände, die das offiziell mitgeteilte Geschehen massiv in Zweifel ziehen.

    Wie dem auch sei, wir haben ausschließlich jene Berichte verfügbar, mit denen die US-Offiziellen und US-Medien uns – wie nach „911“ – zuschütten. Ob sie wahr sind, wissen wir nicht, aber es spricht alles dagegen.

    Auf diesem schwankenden Boden „triumphiert“ Dr. Unterberger, daß er mit seiner ersten „Analyse“ doch recht behalten habe und lenkt – geschickt – die Emotionen der meisten UTB-Diskutanten, indem er die bei uns berechtigte Empörung über die von Links, Grün und der verkommenen ÖVP beförderte „Umvolkung“ instrumentiert.

    Die „Begeisterung“ bzw. „Bewunderung“ ob des „entschlossenen Handelns“ und der zielgerichteten „Aufklärung“ übersieht völlig, daß dieses Handeln ja ein ganz anderes Vorzeichen bekommt, wenn man es als Drohung gegen die eigenen Bürger versteht und die vermeintliche „Aufklärung“ – gemäß der Devise des Films „Casablanca“ – die „Verhaftung der üblichen Verdächtigen“ nur war.

    Der Unterberger-Kommune ist dringend zu raten, und sei es nur für den Moment eines Gedanken-Experiments, den gewohnten Standpunkt zu verlassen und einmal die hier angedeutete „Theorie“ nachzuvollziehen. Sine ira et studio.

    Ich empfehle das vor allem auch deshalb, weil doch sonst immer die nicht hinterfragbare Allmacht und Willkür des Staates so sehr beklagt, ja angeprangert wird. Wollt ihr denn amerikanische Verhältnisse?

    • P.C. (kein Partner)
      21. April 2013 09:53

      "Dr. Unterberger lenkt die Emotionen der meisten UTB-Diskutanten, indem er die bei uns berechtigte Empörung über die von Links, Grün und der verkommenen ÖVP beförderte „Umvolkung“ instrumentiert."

      Sie haben völlig Recht. Die kritiklosen Mitläufer dieses Blogs sollten sich dringend den "Roman" 1984 nochmal zu Gemüte führen, um sich daran wieder zu erkennen,

      "Two Minutes Hate, from George Orwell's novel Nineteen Eighty-Four, is a daily period in which Party members of the society of Oceania must watch a film depicting the Party's enemies (notably Emmanuel Goldstein and his followers) and express their hatred for them."

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      21. April 2013 18:25

      @Francois Villon:
      Ihren Antiamerikanismus in allen zweifelhaften Ehren, auch mit Geifer vor den Lippen — wenn er auch von völliger Unkenntnis der USA zeugt. Aber Sie schießen weit übers Ziel.
      Dr. Unterbergers Diagnose, noch auf diffuse Nachrichten gestützt, hat sich als zutreffend erwiesen.
      Und Ihre gequälten Verweise auf George Orwells "1984" bestätigen sich eher in der EU (und in Österreich) als in den Vereinigten Staaten. Dort werden barbarische Killer von Wehrlosen, die auch keine Gnade für Frauen und Kinder hegen, mit passenden Methoden verfolgt.

    • F.V. (kein Partner)
      21. April 2013 22:44

      Verehrter Mark Aurel, erhabener Imperator,

      wir betrachten es immer als Ausdruck allerhöchster Gnade Beachtung Eurer Majestät zu finden, wenngleich uns Eure Mißbilligung doch kränkt.

      Aber als Bänkelsänger, dessen Umgang in wüsten Kneipen und Freudenhäusern Saufkumpane und leichte Mädchen sind, sind unsere Sitten – so leid es uns tut – oft mit der höfischen Etikette im Conflict. Wir haben uns ja oft schon gefragt, warum wir bei Hofe selbst von Sonnenkönigen so geschätzt werden, und wir uns zeitweise wohl auch in Eurer Gunst und Gnade sonnen durften.

      Wahrscheinlich sind wir – trotz aller beklagenswerten Mängel unserer Erziehung (die aber nichts desto trotz abgeschlossen ist) – unterhaltsamer als es die Hofschranzen zu sein pflegen, und, uns zeichnet - bei aller Derbheit - ein unbändiger Hang zur Wahrheit aus. Etwas, das bei Hofe zu allen Zeiten eine seltene Pflanze war. Die notdürftige Kompensation dieses Mangels durch Hofnarren – leider sind sie heute fast ausgestorben, obgleich die wirklichen Narren längst überhand genommen haben, hat dazu geführt, daß man bald ganz vergessen hat, was Wahrheit wirklich ist. Fragte doch auch schon Pontius von 2000 Jahren: was ist Wahrheit?

      Allweil wir nun vermehrt quasi die Funktion des seltenen Hofnarren einzunehmen uns genötigt sahen, sind wir vielleicht vermehrt in den Blick so manchen Höflings gerückt, was uns Neider und Mißgünstige beschert hat.

      Aber uns kümmert das nicht; die Liebe zur Wahrheit ist unsere Meßlatte.

      Was also America betrifft, so beschäftigt uns dessen Politik, Wirtschaft und „Philosophie“ seit gewiß schon 30 Jahren. Und es ist nur diese Erfahrung bzw. Beschäftigung, die das ursprünglich freundlichere Bild mehr als trübte. Aber Schaum haben wir nicht vorm Maul, wir sind ja kein Gaul nach einem anstrengenden Military-Bewerb. Es kostete uns auch keine Anstrengung unser Urteil über die Ereignisse in Gods own Country zu bilden.

      Was, erlauchter Imperator, Eure Schätzung des großen Schriftgelehrten und Wahrsagers Submontanus betrifft, so erlaubt eine Bemerkung: Ihr meint, seine Deutung wäre trotz kaum vorhandener Zeichen – Ihr geruhtet das Nichtvorhandensein irgend welcher deutbarer Zeichen sozusagen aus dem Nichts in, wenn auch nur bescheidene, Realität zu erheben - trotzdem eine zutreffendere gewesen, als die vieler anderer Wahrsager.

      Wir meinen dazu, daß die W ü r f e l wohl ein noch besseres Ergebnis erbracht hätten, als der Blick in die leere Glaskugel, denn was hätte Submontanus denn deuten können, wo er doch nichts dergleichen hatte, was seinem Gesicht Kontur und Inhalt zu geben in der Lage gewesen wäre.

      Unsere Zeyttung über die Ereignisse hingegen hatte aber immerhin die in einem Äon gesammelten Facta zu ihren Gunsten, als nämlich die Ostküste aus uralter Gewohnheit und Übung jedwede, den ganzen Erdkreis betreffende, Maßnahme mit sogenannten „false flag“ Operationen einzuleiten und psychologisch vorzubereiten pflegt. Sie strebt damit so etwas wie eine moralinsaure Rechtfertigung ihres folgenden Tuns an, eine Mode, die Euch, Erhabener, nur Verachtung wert sein dürfte.

      Und das, erhabener Imperator, ist es, was Hofschranzen und deren schmeichlerisch-lügenhafte Zeyttungs-Leute unter gar keinen Umständen zugeben würden, weil es ihre auch recht persönlichen Geschäfte zu sehr störte. Ihr aber, Imperator, viellieber Freund Markus Aurelius, müßt hinter die Nebelschwaden der Kulissenschieber sehen, sonst könnte eines Tages auch Euer fester Thron in Gefahr sein. Denn nichts ist schlimmer und gefährlicher als die Verwirrung des Geistes.

    • Giancarlo
      22. April 2013 20:59

      Respekt Euer Ehren F.V., das war wirklich eine elegante und vielsagende Replik,
      ob der Imperator jetzt wohl wieder einen festen Schluck aus seinem Mainstream-Bleibecher nehmen muß? :-)

  14. P.C. (kein Partner)
    21. April 2013 01:22

    Ich möchte in meiner Bewertung dieser Ereignisse dem unabhängigen Blogger American Everyman anschließen, dessen Beurteilung ich hier wiedergebe:

    "Warum würde das FBI unsere Hilfe brauchen, um jemanden zu identifizieren, den sie vor weniger als 2 Jahren selbst untersucht hatten?

    Nimmt man die Aussagen der Familienmitglieder der Tsanaev Brüder unabhängig voneinander her, kommt man zum Schluss, dass etwas gewaltiges mit dem offiziellen Geschehnisablauf nicht stimmen kann, ohne es jedoch genau umreißen zu können.

    Nimmt man die Aussagen der Familienmitglieder als Ganzes her und kombiniert sie mit der Aussage des FBI, dass es gegen den älteren Bruder ermittelt hat, und mit dem, was wir über an die an Ort und Stelle der Ereignisse in Boston befindliche 'Craft International assets' wissen (die angab in offizieller Mission dort gewesen zu sein), kommen wir zum Schluss, dass das FBI einen Informanten benutzt hat, um die Tsanaev Brüder zur Ziellinie des Boston Marathon zu locken, damit sie als "Patsies" des False Flag Ereignisses beschuldigt werden konnten.

    Da das FBI die Tsanaev Brüder nicht dazu bringen konnte, sich am Bombenlegen zu beteiligen, wurden sie einfach zur falschen Zeit zum falschen Ort gelotst, um sie später als Täter dieser Attacke beschuldigen zu können."

    http://willyloman.wordpress.com/2013/04/20/were-the-tsarnaev-brothers-set-up-by-an-fbi-confidential-informant-looks-that-way/#comments

    Zu weiteren Widersprüchen: http://willyloman.wordpress.com
    http://www.blacklistednews.com/FBI_Casting_Set_Stage_for_Boston_Marathon_Bombing%2C_Shootout%2C_Charade/25461/0/38/38/Y/M.html

  15. Eso-Policier (kein Partner)
    21. April 2013 00:42

    Der Terroranschlag von Boston zeigt einmal mehr, dass die verächtliche Einwanderung stark begrenzt werden muss. In Deutschland werden bei der Wahl im September die Parteien AfD und Pro enorm viele Stimmen bekommen. Hoffentlich wird in Österreich bald eine AfÖ gegründet. Diese sollte zusammen mit der FPÖ eine Regierungskoalition bilden. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  16. Peter R Dietl
    20. April 2013 16:38

    Der bereits unschädlich gemachte islamistische Massenmörder ist doch eh zu beneiden: Er vögelt gerade lustig mit 77 Jungfrauen herum (wie das technisch funktioniert?). Doch ist die Medienrealität weniger erheiternd: Nachrichten in ORF, ARD, ZDF usw usf versuchen übereifrig, das Wort "Islam" im Zusammenhang mit den feigen tschetschenischen Attentätern zu vermeiden. Offenkundig durch einen bedauerlichen Fehler der TV-Gutmenschen wurde (eh nur einmal) ein Eintrag dieser Islamisten in sozialen Netzwerken dargeboten: "Mein hobby ist ISLAM". Richtig, die Opfer haben diesen Zeitvertreib mordsmäßig bestätigt gefunden. Werden sich irgendwelche Imame von diesen Bluttaten distanzieren und um Entschuldigung bitten? Als Vorbilder können Päpste, Kardinäle, Äbte und andere Prälaten dienen. Diese heischen - egal weswegen - ja auftragsgemäß und gewohnheitsmäßig gern um Abbitte.

  17. Geheimrat
    20. April 2013 14:31

    Heute in der Printausgabe des "Kurier", auf der Wirtschaftsseite ein grosser Artikel:

    >WIR BRAUCHEN MEHR MIGRANTEN<

    dazu dieses Bild im Grossformat:

    http://images03.kurier.at/46-46074966.jpg/htmlTaggingImage/9.670.085

    In der Onlineausgabe ist alles schon viel zahmer:

    http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/pensionssystem-zu-wenig-kinder-und-migranten/9.666.272

    • terbuan
      20. April 2013 14:40

      Man könnte dazu meinen: "Ist der Ruf einmal ruiniert..." oder auch "Sinkt die Auflage nicht schnell genug, dann muß man auch manchmal nachhelfen!" :-)

  18. Josef Maierhofer
    20. April 2013 11:56

    Zumindest wurde das in den USA binnen weniger Tage aufgeklärt.

    Bei uns werden solche Mörder, die man nach Jahren oft findet, freigelassen und werden danach sogar Präsidenten in fernen Landen quasi für ihre 'heroischen' (feigen und hinterhältigen) Morde.

    Der Justiz in den USA wird so was sicher nicht passieren, der Täter wird ganz sicher verurteilt und ich schätze, wenn schon nicht hingerichtet, dann halt 3x (oder noch öfter) lebenslänglich eingelocht.

    • elokrat
      21. April 2013 00:21

      Die Fr. Dittelbacher in ZIB2 hat einen WEGA-Vertreter gefragt ob dieser Einsatz "verhältnismäßig" war. Also entsprechen ihrer ideologischen Einstellung, ein paar Poliziten hätten gereicht um den Täter = Opfer zu verfolgen. Wie ideologisch durchgebeizt muss man sein um derartigen Unsinn zu verbreiten.

    • Francois Villon (kein Partner)
      23. April 2013 12:22

      @elokrat,

      ich las einmal von einem Prozeß im antiken Athen gegen eine Mörderin. Eine sehr schöne, junge Frau.

      Ihr Verteidiger riß ihr – als Teil seines Plädoyers – die Kleider vom Leib und fragte das Gericht ob der entblößten Mörderin, ob solch eine Schönheit schuldig sein könne?

      Das Gericht folge seiner Argumentation – und sprach die Frau frei.

      Also, tun´s nicht gegen die Frau Dittelbacher polemisieren; ich höre gar nicht zu was sie sagt und betrachte nur ihr ebenmäßiges Antlitz. So haben die ORF-Nachrichten doch noch einen Sinn.

  19. KÖL
    20. April 2013 11:43

    Eine Frage habe ich an die Frau Innenminister: wieviele Tschetschenen leben eigentlich in Österreich? Welche Rückführungsmaßnahmen wurden getroffen? Wieviel kosten uns diese Leute und wie sieht deren Kriminalitätsquote aus?

    Nach einem Presse-Artikel von 2011 leben bereits 26.000(!) Tschetschenen in Östereich, tendenz steigend. Diese Zahl muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wenn man jetzt noch annimmt, dass die meisten Familien sehr kinderreich und reproduktionsfreudig sind, dann bekommt man wirklich ein mulmiges Gefühl. Mit denen werden wir in Zukunft noch einige Probleme bekommen. Danke an unsere weisen und vorausehenden Politiker, welche den Tschetschenen Tür und Tor zu unsere Heimat geöffnet haben! Die Frage nach einer moralischen Mitschuld an dem Tod (Mord) so manacher Österreicher, müssen sich die feinen Politiker auch einmal stellen!

    "Tschetschenien ist für das Innenressort nicht irgendeine Minirepublik der riesigen Russischen Föderation. Es ist eine unruhige Gebirgsprovinz, die Österreich seit Jahren mit einer großen Zahl an Flüchtlingen „versorgt“. Geschätzte 26.000 Tschetschenen leben in Österreich, der Großteil davon als anerkannte Flüchtlinge oder Asylwerber, geflohen aus der alten Heimat aufgrund der Tschetschenien-Kriege. Noch im vergangenen Jahr bildeten Tschetschenen mit mehr als 2300 Neuanträgen die größte Gruppe unter den Asylwerbern – auch wenn der Krieg offiziell längst beendet ist."
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/701287/Wien-will-Tschetschenen-loswerden

    • Undine
      20. April 2013 11:57

      @KÖL

      *********!

      Unsere gutmenschlichen Friedensengerl sehen das naturgemäß gaaaaanz anders! Daß vermutlich viele Abkömmlinge dieses rabiaten Menschenschlages schlicht und einfach deshalb Asyl! rufen, weil sie in ihrem Heimatland straffällig geworden sind und vor der Strafe flüchten darf man annehmen!

    • byrig
      20. April 2013 23:36

      undine-selber:******************

    • AGLT (kein Partner)
      21. April 2013 10:57

      @KÖL: nach neuesten Meldungen sind es 30.000. Aber keine Angst, in derselben Meldung stand auch, dass der Zuzug radikal eingebremst wurde .....

  20. fokus
    20. April 2013 11:38

    Könnte es sein, daß auch der zweite Attentäter nicht überlebt und die wahren Hintergründe bzw. das Netzwerk hinter diesem Bombenirrsinn nie mehr geklärt werden?
    Von eventuell rechtsradikalen Tätern hat doch immer nur unsere linksgestrickte Journaille phantasiert, in Amerika sind das in der Regel die radikalen Islamisten.

    Die spektakulären Attentate werden in den USA immer von diesen "Gotteskriegern" durchgeführt, die dann nicht überleben! Cui bono?
    Die Verschwörungstheorien werden weiter blüh'n - auch wenn Obama restlose Aufklärung verspricht. Alleine das muß schon hellhörig machen! ;-)

    • terbuan
      20. April 2013 11:48

      @fokus

      Es ist eigentlich egal ob es die zwei Tschetschenen wirklich waren oder die Tat im Rahmen einer "false flag" Aktion erfolgte, es werden weitere Einschränkungen der persönlichen Freiheit auf dem Weg zu einem totalen Überwachungsstaat die Folge sein!

    • fokus
      20. April 2013 11:50

      @terbuan

      Absolute Zustimmung und vielleicht ist genau das der Zweck der Übung?

    • fokus
      20. April 2013 11:58

      Nachtrag:

      Weil dann auch die finanziellen Mittel aus dem Budget reichlich dafür fließen, die ansonsten womöglich eingespart würden!

    • kakadu
      20. April 2013 12:10

      Gibt es in Amerika das System der V-Leute in Islamistenkreise, wie bei uns in der rechtsradikalen Szene?
      Dann ist tatsächlich alles möglich!

    • terbuan
      20. April 2013 14:45

      @kakadu

      Na, ganz sicher gibt es die, nicht umsonst arbeiten für CIA und FBI Zig-Tausende Personen, nicht umsonst, jedoch manchmal vergebens! :-)

  21. Politicus1
    20. April 2013 10:36

    noch scheint es mir zu früh, subjektive Motivationsforschung als reale Fakten nieder zu schreiben.
    Aber eines ist für mich eine klare und höchst willkommene Tatsache:
    Die Polizei - trotz, oder gerade mit ihrer vielfachen Aufsplitterung in etliche lokale und überregionale, in die verschiedensten Spezialeinheiten - hat hier geradezu Unwahrscheinliches vollbracht!
    Innerhalb von wenigen Tagen wurden tausende Fotos und Videos akribisch analysiert, aus tausenden Menschen jene zwei herausgefiltert, die zunächst mit Rucksack und dann plötzlich ohne Rucksack ins Blickfeld kamen.
    In Parallelaktionen wurden alle möglichen Hintegrundinformationen gesammelt und dann wurde nicht lange gekleckert. Da gab es kein "das geht doch nicht", "das ist unmöglich", "so etwas gab es noch nie"....
    Nein, da wurden alle verfügbaren Kräfte und alle nur erdenklichen Massnahmen eingesetzt, um den flüchtigen Täter wie die berühmte Nadel im Heuhaufen zu finden und festzunehmen.
    Hut ab! Auch die Souveränität, mit der sofort Pressekonferenzen vor Ort organisiert wurden, wie eloquent und klar verständlich jede(r) Verantwortliche sich vor -zig Mikrophonen und der gesamten Weltöffentlichkeit ausdrückte - das alles fand ich höchst beachtenswert.

    Bleibt nur die Frage: und bei uns? Ich fürchte - es wäre bei uns anders abgelaufen.
    Nicht zuletzt, weil es genügend Stimmen gegeben hätte, die sofort davor gewarnt hätten, nur ja keine Überreaktion der Polizei aufkommen zu lassen und dass vor allem die Menschenrechte der Täter gewahrt werden müssen ....

  22. Helmut Oswald
    20. April 2013 10:15

    Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert fallen. Gewalttäter und rechtswidrige Angreifer jeglicher Provenienz sind - unabhängig von der Frage, ob sie überhaupt einen Herrgott haben oder wie sie diesen gegebenenfalls anbeten erbarmungslos zur Strecke zu bringen - linkes Geschwätz hin, roter Journalistenpöbel her. Und daß Multikulti toll ist, glauben nur noch linksgrüne BlödiannInnen und ihre schwachköpfigenInnen GefolgsleutInnen.

    • byrig
      20. April 2013 23:46

      aber immerhin haben diese linksgrünen blödianinnen so viel einfluss und-ja-macht,dass sie die natürlichen abwehrmechanismen der gesellschaft wie eingeschleusste viren lähmen können und es laufend tun!
      darum werden straffällige türkische staatsbürger!!! nicht abgeschoben,deshalb sind unsere türen für wirtschaftsflüchtlinge aus der ganzen welt sperrangelweit offen,deshalb wird jede abwehr gegen diese zustände als rechtsradikal diffamiert!
      ein hauptgrund:praktisch die gesamte veröffentlichte meinung ist von diesen kräften dominiert!

  23. Undine
    20. April 2013 09:52

    A.U. schreibt:

    "Linke bleiben sowieso unbelehrbar, vor allem wenn sie Journalisten sind"

    Und ich kann mir lebhaft vorstellen, wie "man" in den Redaktionsstuben nun hektisch nach Gründen sucht, die Taten dieses tschetschenischen Brüderpaares "psychologisch" und in weiterer Folge "logisch" zu begründen und zu "ent-schuldigen" sucht, also von aller Schuld zu befreien.

    Als erstes Argument wird in solchen Fällen---also, wenn (Kriegs-)-FLÜCHTLINGE im Gastland RAUBEN und MORDEN---das KRIEGS-TRAUMA, unter dem die Flüchtlinge leiden würden, angeführt. Daß diese Flüchtlinge "traumatisiert" sind, ist nur natürlich. Diese Traumatisierung als Grund für VERBRECHEN aller Art bis hin zu den sich häufenden Morden in den jeweiligen Gastländern anzuführen ist sehr einseitig gedacht; es geht nämlich auch anders!

    Daß es ANDERS geht, bewiesen die Millionen von HEIMATVERTRIEBENEN des WKII---in D waren es viele Millionen, in Ö Hunderttausende aus den ehemaligen Kronländern der Monarchie! Ganz gleich, ob sie aus dem Sudetenland oder aus Siebenbürgen, aus der Batschka oder dem Banat oder aus Schlesien oder der ehemaligen Untersteiermark (= heute leider Slowenien!) usw. zu uns kamen---sie alle waren TRAUMATISIERT!

    Und jetzt kommt meine Überzeugung: Es gibt Nationaleigenschaften, gravierende Unterschiede zwischen einzelnen Völkern, die sich in der allergrößten Not und Hilflosigkeit am besten zeigen: Die einen krempeln die Ärmel hoch, um die schlimme Situation so gut und so schnell wie möglich zu verbessern---mit unglaublichem Fleiß und Anstand!---die anderen erwarten, daß für sie gesorgt wird, daß sie alimentiert werden ohne Gegenleistung. Und wenn's nicht klappt, wird gemordet.

    Wenn sich dann noch eine "religiöse" Motivation wie im Islam findet, wo, statt wie bei der christlichen Lehre, nach der Mord im Jenseits "bestraft" wird, 77 (?) Jungfrauen schon auf einen Selbstmordattentäter freudig warten, um ihn im islamischen Jenseits für die massenhafte Tötung "Ungläubiger" zu belohnen ---na dann....!

    Um noch einmal auf die Millionen deutscher und österreichischer Heimatvertriebenen zurückzukommen: Diese allesamt traumatisierten Menschen, die alles, was sie besessen hatten, zurücklassen mußten, eine grauenhafte Flucht hinter sich hatten, in Ö und in D oft in Behausungen untergebracht waren, die jeder Beschreibung spotteten---diese tapferen Menschen haben sich NIE etwas zuschulden kommen lassen, weil es einfach ihrer Wesensart nicht entsprach: Sie waren redlich bis in die Knochen; was sie zur Verbesserung ihrer Lebenssituation brauchten, haben sie sich ERARBEITET, nicht ergaunert!

    Für den (islamischen) Terror darf es keine Entschuldigung geben, auch wenn in den Redaktionsstuben der Zeitungen und des ORF noch so fieberhaft nach "psychologisch erklärbaren Gründen" gesucht wird.

  24. Laura R.
    20. April 2013 09:37

    Der Werner hat g`sagt, daß ma da froh sein können, daß des net scho wieder a christlicher Fundmentalist war.

    • Undine
      20. April 2013 21:41

      @Laura R.

      Liebe Laura, kann's sein, daß der Werner ein bisserl was durcheinanderbringt?
      LG Undi

  25. schreyvogel
    20. April 2013 09:35

    "Da können Tschetschenen wohl nur von islamistischen Motiven angetrieben worden sein."

    Danke für diese tiefschürfende Analyse!

  26. zweiblum
    20. April 2013 09:19

    Ein tschetschenischer Nazi war es!

    • machmuss verschiebnix
      20. April 2013 10:53

      @zweiblum,

      sind Sie sichern, daß es nicht zufällig ein tschetschenischer AUTONOMER war [kicher]

  27. socrates
    20. April 2013 09:16

    Die Tschetschenen waren in der UdSSR die "Sizilianer", die Mafia. Unsere Medien, stets bereit Putin zu jagen, hoben sie in den Himmel, obwohl Blutrache noch zum Mindesten gehört, was dort Sitte ist. Die sprunghaft angestiegene Kriminalität in den Asylländern wurde mit Verbotsgesetzen verschwiegen. Ich freue mich schon auf die Wendehälse der Journallie, wie sie herumturnen werden und auf das Vergessen der Leser hoffen!

  28. Hummel
    20. April 2013 08:58

    Warum haben die Amerikanern dem ORF nicht einen Gefallen getan ? Warum war der Täter kein Mann, weißgesichtig, heterosexuell, Christ und rechtsgesinnt ? Also auf Amerika kann man sich auch nicht verlassen.
    Sicherheitshalber hat der ORF aber gleich die Foltermethoden der Amerikanischen Soldaten gegen all die armen Islamisten wieder aufgegriffen und dies zur Schlagzeile gemacht. Das die Linken sich als Schutzmacht der Islamisten sehen, wird uns alle noch teuer zu stehen kommen. Nicht umsonst werden bei uns jene Flüchtlinge die aus Radikalislamischen Staaten kommen bevorzugt aufgenommen. Der Wahnsinn hat System. So ist jener Afghane, der die U-Bahn Messerstecherei durchgeführt hat, als Flüchtling anerkannt, weil er in seiner Heimat wegen MORDES gesucht wird !! Wir schützen nicht nur Wirtschaftsflüchtlinge, sondern auch Schwerstverbrecher und lassen sie auf unsere Bevölkerung los. Ist das nicht Hochverrat unserer Politiker ? Was wäre geschehen, wenn ein Österreicher den Afghanen niedergestochen hätte ? Wäre dieses Thema auch so schnell aus den Schlagzeilen verschwunden ?
    Wenn die Medien sich nicht bald ihrer kritischen Rolle gerecht werden und nicht mehr als Propagandainstrument der Linken dienen, dann Gnade mir Gott !

    • byrig
      20. April 2013 23:55

      die medien werden gar nichts ändern,denn es ist ein linkes system,das die medien inzwischen beherrscht,mit klaren zielvorgaben.
      dazu gehört die auslöschung der österreichischen identität als weisse österreicher,mit keltisch-bajuwarisch-slawischen wurzeln.
      und die christliche dominaz soll sowieso beendet werden.

  29. Observer
    20. April 2013 08:35

    Ich traf gestern mehrere Studenten, welche Soziologie bzw. Politkwiseenschaften studieren. Auf die Frage, warum fast alle so links-grün gesinnt sind, kam die spontane Antwort: Weil wird die Welt verändern wollen. So agieren auch viele Journalisten.

    Es wird auch viel Unsinn verzapft, wie ich kürzlich in einer hiesigen Tageszeitung von einem Selbstmörder lesen konnte, welcher anschliessend(!) seine Frau umgebracht hatte. Siehe dazu http://www.imagenetz.de/f32497166/Geschickter-Selbstm-rder.jpg.html

    • Undine
      20. April 2013 10:35

      @Observer

      Am linksgrünen Wesen soll die Menschheit genesen! ;-(

    • byrig
      21. April 2013 00:09

      studenten,die soziologie oder politikwissenschaft studieren,sind zu 90% von vorneherein links,grün=linksgrün.das war schon in den 70-ern so,allerdings ohne grün,das es damals ja noch nicht gab.
      schlimm ist,dass dieser trend auch bei seriösen fächern wie medizin,jus und technik einzug gehalten hat.
      ich führe das auf die mangelnden geschichtskenntnisse und das in der jugend weitverbreitete desinteresse an geschichte und politik zurück.
      dazu kommt eine art "schickheitsfaktor":es geht immer durch und ist schick,grün zu sein,etwas weniger nur links.
      rechts ist total out in der partygeneration,ein "nogo"
      kombiniert mit dem häufigen fehlen an politikinteresse dominiert so linksgrün.
      und auf der anderen seite blau.die jugendlichen,die konflikte mit auslänischen jugendlichen hatten und sich alleingelassen fühlen(mit recht).
      darunter sind die studenten nicht so häufig.

  30. Wertkonservativer
    20. April 2013 08:25

    Mittelalter "meets" Neuzeit !

    Die unglaublich schnell fortschreitende Globalisierung unserer Welt ermöglicht bzw. erleichtert die Integrierung vormals "wilder" Völkerschaften in unsere Hemisphären!

    Waren Kurden, Tscherkessen, Leute aus dem heißen Mali, oder aus arabischen Landstrichen bis ins angehende 20. Jahrhundert bestenfalls Raritäten und Dienervolk vermögender Herrschaften, ist es für unternehmungslustige Mitglieder dieser Völkerschaften heute schon viel leichter, mittels Schleppern bzw. durch Fahrlässigkeit unserer Regierungen in unsere von den weltweiten Medien her bestbekannten gelobten Länder geschleust zu werden.
    Dass wir damit ja wirklich nicht gerade glücklich sind, ist evident!
    Dass sich im Menschenschmelztiegel "USA" seit Jahrhunderten Menschen aller Rassen mischen, ist ebenfalls Realität!
    Allerdings zeigen sich gerade dort die daraus entstehenden Nachteile und Verwerfungen in erschreckendem Maße auf: die Bluttat der beiden Tschetschenenjungen ist nur das letzte Beispiel vieler vorhergegangener Ereignisse!

    Wir werden die "Vereinheitlichung der Welt" mit unseren Bedenken wohl nicht aufhalten können!
    Eines ist jedoch klar: so wie es einmal war (und wie wir es uns oft rückwirkend erträumen), wird es nie mehr werden!

    Wir und unsere Nachkommebn werden damit leben müssen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      20. April 2013 10:47

      Vier Halbsternderln innerhalb weniger Stunden: das riecht nach Rekord!

      Danke, danke, liebe "Freunde"!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Undine
      20. April 2013 11:31

      @Wertkonservativer

      Diesen "Mißstand" habe ich gerne mit 3 Voll-Sternderln auszugleichen versucht! :-)

    • Wertkonservativer
      20. April 2013 11:39

      Danke, liebe Undine; ich werde mich bald revanchieren!

    • byrig
      21. April 2013 00:39

      werter w.k.,ich habe ihne soeben auch 3 volle sternderl gegeben.
      ich verstehe allerdings nicht,warum ihnen das so wichtig ist,zumal sie ja nicht zum ersten mal das sternderlthema angesprochen haben.
      anscheinend nehmen sie in ihrem fortgeschritenem alter mit einiger energie an diesem sterne-wettbewerb mit einigem emotionellen engagement teil.
      vielleicht ist das auch eine methode,um geistig fit zu bleiben-in emotioneller und logischer hinsicht.
      ich selbst verstehe diesen strenderl-zirkus trotzdem nicht ganz.
      mir ist es wichtig,meine ansichten darzustellen,und,wenn möglich,diese von anderen hier übernommen zu sehen.
      ab und zu(nicht ab und an!!!) bekomme ich auch sternderl dafür,was mich v.a. deswegen freut,da meine meinung und intentionen geteilt werden.
      alleine schon aus beruflichen gründen ist es mir nicht möglich,an so einem wettbewerb teilzunehmen,aus zeitmangel.
      andererseits gibt und gab es poster,die schreiben konnten,was sie wollten,und ein sternenregen kam herab.
      w.k.,sie haben hier eh eine starke fangemeinde,aber auch einige gegner.
      ich bin neutral und gebe dann sternderl,wenn sie meiner meinung entsprechen.
      denn das ist das ziel dieses blogs:bürgerliche,nichtlinke wertvorstellungen und meinungen zu propagieren.
      nicht eitle befindlichkeiten.
      eine lösung wäre vielleicht das prinzip"alles oder nichts":
      ein stern oder gar keiner.

    • Wertkonservativer
      21. April 2013 10:09

      Lieber @byrig-Doktor!

      Wenn ich mitch da und dort über einen mir gewidmeten Halbsternderl-Regen amüsiere, heisst das wohl noch lange nicht, dass ich ein gieriger und eitler Sternderl-Hascher bin!
      Allerdings gebe ich unumwunden zu, bereits seit längerem in der Monats-sternderl-Konkurrenz mitzuspielen, wo ich ja auf etliche sehr honorige (und auch viel hochqualifizierte weibliche) Konkurrenz stoße,
      Seit meinem "Versprechen, nicht mehr zu jedem A.U.-Kommentar meinen Kren dazuzugeben (und das halte ich auch!), habe ich mich aus dieser "Egomanen-Konkurrenz" (wie's manche meinen) freiwillig herauskatapultiert.

      Also, bitte, lieber @byrig, auch andere reden von Sternderln, geben sie und reden darüber; warum wird gerade mir armem Wertkonservativen immer vorgehalten, das von Dr. Unterberger initiierte und gewollte Sternderlspiel zu aktualisieren?
      Ich bin fast stolz, dass ich mit meinen bescheidenen Beiträgen manchmal Halbsternderlstürme einheimse: das zeigt mir, dass ich mit manchen meiner oft vom Mainstream abweichenden Meinungen eher richtig liege!
      Darf ich hoffen, dass Sie meine Haltung nun ein wenig positiver einschätzen, als bisher?

      Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • byrig
      22. April 2013 22:51

      lieber w.k.,
      ich habe sie nie als negativ eingestuft,und v.a. sollen sie weiterhin die freude am guten beitragschreiben behalten!
      dass sie sich die jugendlichkeit bewahrt haben,sich über die anerkennung in form von sternderl zu freuen,ist positiv-und hält jung.
      l.g. byrig

  31. ambrosius
    20. April 2013 08:08

    Wie lange dauert das Martyrium der tschetschenischen Zivilbevölkerung schon ? Wie lange wird dort von sowjetischen, russischen, muslimischen (aller couleurs)und sonstigen Gangs gemordet und gefoltert, ohne daß man geordneten Verhältnissen auch nur einen Schritt näher gekommen wäre ?
    Daß die Menschen, die bei dem Morden und Töten nicht mitspielen wollen von dort weg wollen ist wohl verständlich,auch wenn evtl. Gastländer damit überfordert werden.
    Ebenso verständlich-besser: naturgesetzlich ist die Reaktion eines Teils der Bevölkerung, sich fundamentalistisch-religiösen Strömungen anzuschließen und dazu eignet sich der Koran ( wie auch-zum Teil- das Alte Testament) besonders gut. Wenn dann das Bildungsniveau der so "Fundamentalisierten" noch auf dem Niveau von bronzezeitlichen Hirtenvölkern patriarchischen Zuschnitts besteht, dann ist der Weg zu indiskriminativem Terror nicht weit. Das hat uns ja auch der faschistische Teil der Zionisten im Kampf gegen die Engländer um Israel gezeigt und vorgemacht.
    Die gleiche Entwicklung sehen wir ja auch in failed States wie Somalia. Es ist auch nur eine Frage der Zeit, bis wir mit sysrischen Meuchelmördern zu kämpfen haben werden. Selbst in Griechenland und Spanien gibt es Leute, die (egal ob berechtigt oder nicht, egal ob selbstbverschuldet oder nicht) Selbstmord begehen ob ihrer wirtschaftlichen Lage. Da wird es auch nicht lange Dauern, bis man dort Terroristen rekrutieren kann.

    Was können wir Abendländer dagegen tun? Nun, in Afghanistan und im Irak haben wir eine zwar unsympatische, aber doch eine Ordnung zerstört und nur Chaos angerichtet, dessen wir nicht Herr werden. Das selbe scheint für Lybien und Ägypten zu gelten wo wir ein bisschen mitgespielt haben und wo man nun seines Lebens auch nicht mehr sicher ist, vor allem als Christ. In Syrien haben wir intelligenterweise und aus Erfahrung klug gemacht erklärt, daß wir nicht mitspielen wollen. Das Drama nimmt dort also ohne uns seinen Lauf. Unsere Eliten waren ja nichteinmal in der Lage, das vereinte Europa in einer funktionsfähigen Form aufzubauen !
    Also was können wir tun?
    1)Sich vor Terroristen mit rein polizeilichen Mitteln schützen, so gut es eben geht, dabei aber den Bürgerrechte respektierenden Rechtsstaat nicht vergessen !
    2) so traurig es ist, wir können uns gegen Verbrechen nicht vollständig schützen und müssen sie, möglichst unaufgeregt, hinnehmen.
    3) Allesamt entschlossener an einem attrativen Abendland bauen im Sinne der christlichen Ethik und den Idealen der Aufklärung.
    4) Nicht alle Muslime mit Terroristen, nicht alle Tschetschenen mit Terroristen gleichsetzen, die undiskriminiert verfolgt werden müssen

    • simplicissimus
      20. April 2013 08:29

      Zu 4): Natuerlich darf man nicht pauschalisieren.

      Zu Afghanistan: Destabilisiert wurde das Land durch die Sowjetunion.

      Zu Verstaendnis fuer geschundene Voelker und Abrutschen einiger in Extremismus: So furchtbar deren Schicksal ist, so falsch ist es, im Angesicht von Terror dafuer auch nur ein Milligramm Verstaendnis zu aessern. Denn dann erreicht das Attentat genau das, was es bezweckt: Aufmerksamkeit. Das regt Nachahmungstaeter an. Die Ermordung von Unschuldigen um auf eigenes Unrecht hinzuweisen ist ein besonders schlimmes Verbrechen. Dem Taeter muss klar sein, dass er damit das Gegenteil erreicht.

    • ambrosius
      20. April 2013 09:32

      @Simplicissimus
      Ich hielt Afghanistan durch Mullah Omar, zwar auf scheußliche Weise, aber doch stabilisiert.

      Zu einem Mißverständtnis: ich dachte eigentlich, nicht zuletzt auf die Berufung auf effiziente Polizeiarbeit, daß ich keinen Schutzgesang für Terroristen gesungen habe.
      Terrorismus, vor allem indiskriminativer Terrorismus kann durch nichts gerechtfertigt werden und muß, wenn man denn Gelegenheit dazu hat, verhindert bzw. bestraft werden.
      Mir ging es aber darum, wie es zu solchen geistigen Kurzschlüssen wie dem Terrorismus kommen kann und, davon abgeleitet, wo er in Zukunft entstehen kann und wie man vielleicht etwas dagegen tun kann bevor es zu spät ist.
      Das ist es, was mir überhaupt in der Strafrechtspflege fehlt: die Leute nur in den Kotter sperren( wenn man sie denn erwischt und den Strafrechtsprozess gegen sie gewinnt) und sie dann mit frommen Sprüchen zu ermahnen, in Zukunft brav zu sein ist zuwenig.

    • simplicissimus
      20. April 2013 16:59

      ambrosius, Mißverständnis OK, glaub Ihnen voll und ganz, was Sie sagen wollen, jedoch werden Sie mit solch einem Kommentar in gewissen Kreisen ganz bestimmt als entschuldigender Erklärer der Terroristen wahrgenommen, was von den wahren Schuldigen ablenkt. Schuldig werden dann die, die den Terrorismus kritisieren und nicht die, die zb Tschetschenen in ihrem Heimatland drangsalieren. So leicht läßt sich öffentliche Meinung manipulieren.
      Vielleicht war Afghanistan unter dem Mullah "stabilisiert", aber das ganze Land ist wie das ehem. Jugoslawien eine Fehlkonstruktion. Ich bin bei Ihnen, dass man in dieses Land besser nicht einmarschiert, jedoch verstehe ich die Amis, daß sie es nach 9/11 taten. Es war gerechtfertigt meiner Meinung nach. Bleiben hätten sie halt nicht dürfen und die Europäer haben dort schon gar nichts verloren.
      Ich war kurz vor dem Einmarsch der Sowjets in Afghanistan. Schade um den alten König, der die Stämme halbwegs zusammenhalten konnte, dem jedoch sein Neffe mit Unterstützung der Sowjets in den Rücken gefallen war. Soweit ich mich erinnere.

    • ambrosius
      20. April 2013 21:36

      Tja, lieber Simplicissimus. Wenn die Leute nicht zuhören, lesen, verstehen, verstehen wollen, dann hat es auch keinen Sinn, was zu sagen, schreiben.

      Noch ein Wort zu Afghanistan: natürlich war das Königreich die angesagte Staatsform, die die Sowjets ruiniert haben. Das Königreich Afghanistan mit seinen Stämmen war schließlich kräftig genug, die Engländer im Alleingang aus dem Land zu schmeißen und das bedeutet was !

      Das Wesentliche ist aber doch, daß da ein ungeheuerliches Verbrechen in den USA geschehen ist. Verbrechen bekämpft man aber nicht mit Armeen sondern mit der Polizei. Mit einer Armee einen Staat neu aufzubauen ist den USA nur in Deutschland gelungen, weil genug jüdische Flüchtlinge da waren, die Deutsch gesprochen haben und sich die Deutschen überdies zu einem großen Teil geschämt haben.
      Beides, sprachkundige Juden und die Scham des besetzen Volkes haben sowohl in Afghanistan als auch in Iraq gefehlt. Es war ebenso lächerlich wie beängstigend, wenn man Filmaufnahmen gesehen hat, in denen GIs völlig verschreckte Eingeborene mit der MP bedroht haben und ihnen englische Befehle zugebrüllt haben, die die armen überhaupt nicht verstanden haben.
      Auf diese Weise erreicht man seine Ziele mit Sicherheit nicht, man erzeugt hingegen zunehmend Wut und Zorn und schon ist wieder ein Element zur Schaffung von Terrorismus gegründet.
      Resumée: wir brauchen eine entschlossene und effiziente Abwehr gegen diese Betriebsunfälle der Evolution, die die Terroristen sind und wir brauchen eine intelligentere Politik, daß solche Blödheiten wie in Afghanistan, dem Irag, in Somalia und weiß der Teufel wo sonst noch nicht mehr passieren.

      Im Reden hat der Obama das ja scheinbar kapiert, im Reden wirkt er besonnen, rechtsstaatlich und vernünftig. Im Reden war er aber immer Meister. Die Taten aber ???

    • simplicissimus
      21. April 2013 08:03

      Sie sagen es ambrosius, wir brauchen eine intelligentere Politik. Diese Erkenntnis kann einen ganz depressiv machen, wenn man um sich sieht.
      Ich hab Sie nicht mißverstanden, ich sehe diese Plattform aber mehr als ein Medium, eine Botschaft zu versenden, als um zu diskutieren.
      Wobei diskutieren natürlich gut und wichtig ist.

    • ambrosius
      21. April 2013 14:35

      Schon wieder ein " Tja" von mir, geschätzter Simplicissimus, diesmal losgelöst vom 'Thema und zum Blog gesprochen:
      Daß wir Teilnehmer zunächst einmal auf " senden" schalten, also unsere Meinung formulieren und Zustimmung erwarten ist menschlich und klar. Führt aber, konsequent gedacht, dazu, daß alle nur senden und keiner auf "Empfang" ist, also etwas für sich lernt, gewinnt sowie die Meinung des " Senders" schätzen und für sein eigenes Weltbild nutzen lernt.
      Ich bin persönlich nicht nur auf "Senden" sondern ich bin auch auf Informationsempfang und verdanke den vielen, intelligenten Mitgliedern unseres Kreises viel Neues und genieße auch die konstruktiven Diskussionen ( Von ein paar wenigen abendteuerlichen Mentalkrachern abgesehen)
      In dem Zusammenhang noch ein Wort zum Sternderlthema, weil das wieder einmal hochgekommen ist: ich halte Sternderln für ein grobes Meßinstrument für Zustimmung/Ablehnung, sonst aber ist es völlig untauglich. Je griffiger und eindimensionaler man argumentiert, desto mehr Mitgliedern spricht man aus der Seele und desto mehr Sternderln kriegt man. Über die Qualität des Beitrags sagt es eigentlich nichts aus. Da sind mit feedbacks aus geschriebenen Kommentaren viel lieber.

    • simplicissimus
      22. April 2013 10:21

      ambrosius, Ihre Herangehensweise an den Blog und Bereicherung durch niveauvollen Meinungsaustausch ist OK. Fuer mich ist das auch Teil seines Zwecks, aber eben nur Teil. Fuer mich besteht der Zweck auch in einem zumindest kleinen Gegenpol zu den Mainstreammedien. Ich denke an die nicht unerhebliche Zahl von Leuten, die bloss liest und nicht kommentiert. Und da darf man durch wohlausgewogenes faires Diskutieren, dass dann manchmal auch durchaus im Relativieren endet, sich nicht allzusehr in seiner Aussage verwaessern lassen. Die Masse der Menschen braucht klare einfache Botschaften, wo es zu philosiophisch wird, steigen die meisten aus.

  32. simplicissimus
    20. April 2013 06:52

    Nicht nur, daß es furchtbar brutal von der Polizei ist, einen tschetschenischen Mitmenschen niederzuschießen, der sich offenbar nur ein bißchen gegen die Festnahme sträuben wollte, ist es doch ganz klar, daß all die islamischen Protestaktionen nur auf rechte Diskriminierung zurückzuführen sind. Die wahren Täter sind unter den Faschisten aller Länder zu suchen, die die hilfesuchenden Flüchtlinge demütigen, diskriminieren und diffamieren. Da ist es ja kein Wunder, daß die Verzweifelten auf verhaltensoriginelle Art versuchen, Aufmerksamkeit zu erregen.
    Als Reaktion auf das Attentat ist es daher geraten, alle Parteien rechts der Mitte unter polizeiliche Beobachtung zu stellen, um Hetzer zu identifizieren und schleunigst aus dem Verkehr zu ziehen.

    • machmuss verschiebnix
      20. April 2013 10:51

      @simplicissimus,

      bravo - aber ist Ihnen bewußt, daß über Ihren ironischen Kommentar nur
      hier im Tagebuch gekichert wird - leider gibt es eine Reihe von Foren, wo
      diese Zeilen als bare Münze genommen werden würden, weil dort die breite
      Mehrheit wirklich so denkt (!)

    • simplicissimus
      20. April 2013 16:48

      Das glaub ich Ihnen wohl, machmussverschiebnix, wir koennen diese unglaublich intelligenten Menschen daher nur parodieren.

  33. Cotopaxi
    20. April 2013 06:50

    Ich hatte den Eindruck, dass der ORF mit einem Schlag das Interesse an den Vorfällen in Boston verloren hat.
    Er bemüht sich überdies, das Wort Tschetschenien oder Tschetschene zu vermeiden und es durch das Wort Kaukasus oder Kaukasusgebiet zu ersetzen.
    Auch scheint man im ORF schon an einer Verteidigungsstrategie für den erschossenen Muselmanen zu basteln, indem man dessen Onkel immer wieder sagen lässt, dass er in 10 Jahren in den USA keine Freunde finden konnte, also die amerikanische Gesellschaft schuld ist, dass der Muselmane ausrastete.

    • Undine
      20. April 2013 08:54

      @Cotopaxi

      Sie haben sehr gut beobachtet!!!
      So ein Pech für den ORF, daß man den Tätern so schnell auf die Spur gekommen ist; der ORF hätte am liebsten noch wochenlange mit Verve die Möglichkeit, ja die "Gewißheit" ausgeschlachtet, die Täter seien Rechtsextremisten---am liebsten gar aus deutschen Einwandererfamilien.

    • Cotopaxi
      20. April 2013 10:27

      @ Undine

      Und vielleicht hätte es der ORF auch noch geschafft, die noch unbekannten Täter als mögliche Klima-Wandel-Leugner zu enttarnen.

    • Karl Knaller
      20. April 2013 11:15

      @Cotopaxi 10:27
      Sind's bitte vorsichtig mit dem Klimawandel und so... Der phaidros liest sicher noch mit!

    • terbuan
      20. April 2013 20:47

      @Karl Knaller
      tempora mutantur....
      Wann kommen Sie wieder einmal in die Obersteiermark?
      Würde mich auf ein Treffen freuen!
      terbuan@aon.at

    • byrig
      21. April 2013 00:48

      die linke journaille ist total frustriert,dass es kein rechter,weisser aryian-neonazi war.der orf sowieso,aber auch all die printmedien,wo die journalisten beim schreiben zurückhaltend sind,in den "social media" aber die sau rauslassen.

  34. FranzAnton
    20. April 2013 06:44

    Gottseidank steht Österreich nicht, wie die USA, im Fokus islamistischen Hasses, sodass mit dergleichen Irrsinnsaktionen bei uns (hoffentlich!) nicht zu rechnen ist.

    • Cotopaxi
      20. April 2013 06:53

      Solange der österreichische Steuerzahler das Leben der 30.000 Tschetschenen im Lande gut abfedert und die kinderreichen Familien der nach Tschetschenien zum Kampf zurückgekehrten Gotteskrieger, nach dem sie als Asylberechtigte anerkannt wurden, versorgt, wird uns das hoffentlich erspart bleiben. Da sei Hundsdorfer vor.

    • Wyatt
      20. April 2013 07:23

      @ Cotopaxi,
      Und keinesfalls darf an Tschetschenen die Forderungen gestellt werden, dass der Mann mit ARBEIT für seine Familie zu sorgen habe. Dafür sind ihrer Mentalität und ihrem Kulturkreis entsprechend ausschließlich FAUEN zuständig.

    • Cotopaxi
      20. April 2013 10:28

      @ Waytt

      So weit beobachtbar, scheinen die Frau bei den Kaukasiern ohnedies die viferen zu sein, die auch leichter Deutsch lernen.

    • byrig
      21. April 2013 00:50

      und im zweifelsfall rauben die tschtschenbanden am reumannplatz weiter jugendliche und erwachsene aus.immer öfter auch türken,was diese etwas irritiert,da auch moslems.

    • Undine
      21. April 2013 13:12

      @byrig

      "...immer öfter auch türken,was diese etwas irritiert..." *****!

      :-D

  35. fenstergucker
    20. April 2013 02:02

    Auch Papst Benedikt XVI. mußte für seine Regensburger Rede jede Menge Diffamierungen von den Politisch Korrekten hinnehmen und doch bestätigen die jüngsten Ereignisse immer wieder seine offenen Worte.

    Linke Dummheit regiert die Welt und hat entsprechende Auswirkungen. Kein Wunder, daß sich die Intelligenzija in die innere Emigration zurückzieht!

    • simplicissimus
      20. April 2013 06:57

      Die Intelligenzija ist aufgerufen, auf die Barrikaden zu steigen.
      Schiviot 1848!

    • brechstange
      20. April 2013 09:14

      @fenstergucker

      Der Rückzug der Intelligenzija ist ein Riesenproblem und ich frage mich, ob das wirklich so intelligent sind?

      @simplicissimus

      ******

    • Blahowetz
      20. April 2013 15:02

      Die heutige "Intelligenzija" hat ein Schwarzes Parteibuch, sitzt am dortigen Futtertrog, dünkt sich, über Strache erhaben zu sein und lässt ihn die (erforderliche) Drecksarbeit machen.

  36. byrig
    20. April 2013 01:48

    die linksgrünen haben inzwischen eine macht erreicht,die es führenden proponenten erlaubt,öffentlich kinderschändung betrieben zu haben ohne dafür konsequenzen fürchten zu müssen.
    natürlich beziehe ich mich auf den linksgrünen juden daniel cohn-bendit.
    man stelle sich geert wilders mit ähnlichen,weit abgeschwächten anschuldigungen vor!!!
    die weltweite linke wäre zum frass des selbigen in einem orkanhaften festschmaus angetreten.
    aber,nachdem wir eine demokratie sind,die bevölkerung doch nich so den durchblick hat,werden diejenigen,die den wählern eigentlich schaden(auch wollen),wiedergewählt.
    gottseidank gibt es parteien,natürlich diffamiert von den etablierten,die das alles bekämpfen.

    • ProConsul
    • DerTurm
      20. April 2013 16:05

      Cohn-Bedit, ja toller Mensch!

      Pflasterstrand 1978 (Heft 21 Seite 42 Kapitel 7):

      "Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse die ich je hatte. Vielleicht war es so schön, weil es so sprachlos war...Es war das einzige Mal wo es mir nicht zu früh kam. Aber das war nicht wichtig in dem Moment, und es ist jetzt auch nicht wichtig, ein Traktat über das für und wider von Päderastie zu schreiben".

      Aber auch politisch - Heft 4 Seite 14ff:
      „Deutschland atmet auf. Deutschland triumphiert. Die Angst ist gestorben mit zusammen mit Baader. Auch mit Schleyer, denn kein Omelette ohne zerbrochene Eier. Ist vielleicht besser, daß er daran gestorben ist; Schleyer der gekidnappte Superboß. Das bricht die Brücken ab hinter dem kleinen Mann.“ Und weiter heißt es in diesem Artikel: „Deutschland kriegt einen hoch vor Jubel…Baader und seine Kumpanen und Selbstmord? Ich glaub mein Muli hustet! Man hat sie getötet, klaro. Die Bullen.“

      Und weiter:

      "Bei den drei hohen Herren Buback, Ponto, Schleyer mag mir keine rechte Trauer aufkommen". (zitiert nach Julia Albrecht/Corinna Ponto: Patentöchter. Im Schatten der RAF 2. Aufl. 2011, S. 159).

      Im November 1974 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in Frankfurt hat Cohn-Bendit die Ermordung von Kammergerichtspräsident Drenkmann wie folgt kommentiert.

      "Es kann die Frage sein, ob es taktisch richtig war, Drenkmann zu erschießen. Auf jeden Fall werden wir das diskutieren. Wir werden unsere Zeitungen und Zeitschriften den Berliner Genossen zur Verfügung stellen, wenn sie die Gründe für ihr Handeln darlegen wollen. Wir werden uns nicht von ihnen distanzieren (Quelle: Jürgen Busche, "Viele Gruppen-viele führende Leute FAZ 13.11.1974, Seite 7,8).

      Wirklich Nobelpreisverdächtig, der Herr!

    • Undine
      20. April 2013 19:03

      @Der Turm

      Und dieser Mann läuft frei herum; es ist nicht zu fassen.

  37. byrig
    20. April 2013 01:37

    wir hätten jedenfalls jede menge tschetschenen abzugeben.
    sicher ist,dass viel zu viele tschtschenen in österreich sind,und sicher ist,dass gerade diese volksgruppe problematischer in negativer hinsicht wie die meisten anderen ist.
    in twitter hat die linke jounaille schon frohlockt,dass es sich um rechten terror handelt("aryans",also arier,z.b.)
    dazu hört man nichts mehr.
    es ist wirklich beklagenswert,dass die gesamte journalistenbrache ein pack von linksgrünen schreibern ist.das betrifft auch die presse.
    alle wirklich bürgerlichen,zumindest nichtlinken jounalisten sind seit unterberger nicht mehr vorhanden.
    wenn doch:bitte melden!

    • byrig
    • Dreistein (kein Partner)
      21. April 2013 01:44

      .....denkt eifrigst darüber nach wie viele tschetschenische Terroristen sich in meinem Umfeld befinden könnten?

      Fertig! Kein einziger, wobei ich bei der Menge an Tschetschenen im Lande einige kenne.

      1 Schwalbe macht noch keinen Sommer, 2 moslemische Terroristen sind kein Hinweis, dass eine terroristisch moslemische Welle unser Land überrollt!

      Bezüglich der manipulativ Medien wie der ORF, frage ich mich wieso drei durch Terror getöteter Amerikaner einen Mehrwert darstellt, der zum stundenlangen und ausführlichen berichten an und aufregt, während im Nebensatz 35 Terrortote im Irak erwähnt werden.
      Eine neue Art von Rassismus, nicht von den Rechten, sondern von den Linken?

  38. kritikos
    20. April 2013 01:27

    100 %ig Ihrer Meinung, Dr. Unterberger: "Linke bleiben sowieso unbelehrbar, vor allem wenn sie Journalisten sind." Und daran wird sich leider nichts ändern. Oder soll man doch optimistisch bleiben / werden?

    • Wyatt
      20. April 2013 07:01

      ......"Linke bleiben sowieso unbelehrbar, vor allem wenn sie Journalisten sind."
      Stimmt, aber umgekehrt funktioniert es bestens. (Nicht nur innerhalb der ÖVP)





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