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New York, Boston und - ?

Lesezeit: 3:30

Wer hat nicht an den 11. September in New York gedacht, als nun in der Stadt Boston die Bomben explodiert sind? Wenngleich man mit Vermutungen ohne handfeste Beweise immer zurückhaltend sein soll, so ist doch eines klar: Auch bei intensivem Nachdenken fällt einem keine andere Wahrscheinlichkeit ein, wer sonst diese koordinierten Terrorschläge ausgelöst haben soll als eben dieselben Netzwerke wie im Jahr 2001.

Also steht der islamistische Terrorismus wieder scharf im Scheinwerferlicht. Wer sonst soll möglichst viel Blutvergießen bei einem solchen Massenereignis gewollt haben, beim ältesten und traditionsreichsten Stadtmarathon der Welt, der einen Bogen vom 19. bis ins 21. Jahrhundert spannt, der damit für die europäisch-amerikanische Kultur einen ganz besonderen Stellenwert hat? Aber lassen wir ein paar Promille an Möglichkeit offen, dass es wer anderer war, von mir aus auch der Zufall. Mehr ist da jedoch nicht drinnen. Ich bin auch sicher, dass Gerichte Menschen schon mit einem viel geringeren Grad an Sicherheit schwerst verurteilt haben.

Gewiss muss man immer wieder festhalten und betonen, dass es auch unter Moslems nur eine winzige Minderheit ist, die Anschläge irgendwie befürwortet. Aber ebenso muss man im Rückblick auf den 11. September sagen, dass eine Reihe islamischer Länder seither nicht sonderlich hilfreich gewesen ist, um die Jagd auf die Täter zu unterstützen. Von den zerfallenen Staaten wie Jemen, Somalia oder auch Pakistan sei da gar nicht geredet, wo überall gewalttätige Radikalislamisten die Hauptschuld an der Gesetzlosigkeit tragen.

Man muss aber auch die Politik und Justiz etwa Europas fragen, ob sie die anhaltende und eskalierende Bedrohung durch Terrorismus ernst genommen haben. So sind ja in Wien zufälligerweise nur Stunden vor den Bostoner Explosionen Angeklagte freigegangen, die Terroristen geholfen haben dürften. So haben viele linke Medien und Politiker viel intensivere Emotionen wegen des amerikanischen, mit mutmaßlichen Terroristen gefüllten Lagers Guantanamo gezeigt als wegen der Anschläge vom 11. September. Zumindest taten sie das, solange in Washington ein republikanischer und noch kein demokratischer Präsident regierte. Auch hat man immer wieder das Gefühl bekommen, dass jeder Versuch Amerikas, strengere Kontrollen gegen den Terrorismus zu organisieren, primär überall als Zumutung interpretiert worden ist.

Wenn es wirklich islamistischer Terror gewesen ist, dann war der Anlass der Explosionen zweifellos wieder spektakulär gewählt. Aber zum Glück ist die Opferzahl doch weit geringer als bei der Zerstörung des World Trade Centers. So tragisch auch immer jeder einzelne Tote ist, und gar ein getötetes Kind.

Dennoch können sich die Amerikaner zugute halten, dass es ihnen mehr als ein Jahrzehnt lang mit zum Teil harschen Maßnahmen gelungen ist, Terrorismus zu verhindern. Obwohl es zweifellos viele gerne versucht hätten. Man denke nur daran, dass Explosionen mit zweistelligen Opferzahlen im Irak, wo es eben keinerlei Sicherheitsmaßnahmen gibt, fast täglich vorkommen und in den Medien als langweilig gar nicht mehr vermeldet werden. Und dass Blut und Terror in den nordafrikanischen Ländern überhaupt alltäglich sind. Von Syrien ganz zu schweigen. Ausgerechnet Israel bildet da eine eindrucksvolle Ausnahme im Nahen Osten – eben weil es sich mit der von der EU so hart kritisierten Mauer abgeschirmt hat.

Aber absolut kann sich nicht einmal Amerika schützen. Mit dieser Tatsache muss sich auch das noch immer mächtigste Land der Welt abfinden. Gegen Terrorismus helfen auch keine Waffenverbote, die in den letzten Monaten von Journalisten zur zentralen Notwendigkeit hochgeschrieben worden sind.

Und noch eine Erkenntnis sollte uns allen bewusst werden: Auch der Sport ist keineswegs von einem anderen Planeten, sodass sich dieser von der politischen Gewalt absentieren könnte. Das hat schon einst der palästinensische Anschlag in München gezeigt und eben jetzt Boston. Den Kopf in den Sand stecken hilft genauso wenig wie der Hochmut, dass Sport etwas Besseres wäre.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. April 2013 07:16

    Es sind zwar die Hintergründe zu diesem tragischen Zwischenfall in Boston (USA) noch nicht bekannt, trotzdem dürfen einmal mehr die Ziele der radikalen Islamisten in Erinnerung gerufen werden.

    Allah ist groß und Mohammed sein Prophet!
    Weltherrschaft eines Gottesstaates.
    Vernichtung (= Erlösung) der Andersdenkenden.
    Wenn man zur Erreichung dieser Ziele selbst das Leben verliert, dann hat man Gutes für die gemeinsame Sache getan und kommt automatisch (mit vielen Annehmlichkeiten) in das himmlische Paradies.

    Mich erinnern die bisherigen Bemühungen der westlichen Staaten zur Eindämmung des radikalen Islamismus immer an die Hydra, einem vielköpfigen Schlangengebilde in der griechischen Mythologie. Bekanntlich sind dort beim Verlust eines Kopfes (z.B. Abschlagen durch Herakles) automatisch zwei neue Köpfe entstanden. Es gilt also, den auch damals scheinbar unsterblichen Kopf dieser Hydra zu vernichten, damit dieses Übel endlich ausgerottet wird. Herakles hatte es getan.

    Damit möchte ich nicht sagen, dass alle 1,3 Milliarden Anhänger des Islam automatisch diesen Radikalismus wünschen und auch betreiben. Aber es gilt, auf die religiöse Führung (z.B. Kalifat in der führenden Al-Azahr-Universität in Kairo) so starken Einfluss auszuüben, dass die radikalen Vernichtungsbestimmungen des Koran (und der Hadithen) neu interpretiert werden müssen. Denn in der islamischen Religion (eigentlich ist sie viel mehr, denn sie verlangt das ganze Leben eines Menschen!) steht der Gehorsaam gegenüber den Religionsführern an oberster Stelle. Nur so ist in Zukunft ein friedliches Zusammenleben auf diesem Globus möglich.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDieWahrheit
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. April 2013 07:15

    Nur zur Erinnerung:

    In welchem "Gottes"buch steht: "Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet!"

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    16. April 2013 10:12

    Österreich ist eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält: was den Amerikanern ihr New York und ihr Boston ist bei uns ein Messerstich in der U-Bahnstation Handelskai?
    Die Wurzel des Übels scheint die selbe zu sein.

  4. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. April 2013 09:50

    Für mich wirkt der Islam wie eine totalitäre Ideologie, nicht wie in eine Religion. Es gibt in ganz Europa massive Probleme mit moslemischen Migranten (Frankreich, Deutschland, England, Schweden etc.) und die Probleme scheinen mit zunehmnder Anzahl dieser Individuen zuzunehmen. Wie lange will Europa dem noch zuschauen, sollen wir warten bis es in Europa einen Anteil von 30% Muslimen gibt? Es wäre ganz einfach: dem Islam seinen Status als Religion abzuerkennen und ihn als Ideologie brandmarken und verbeiten. Saudi-Arabien macht es im Endeffekt auch nicht anders.

    dazu aus Wikipedia:

    Religionsfreiheit
    Das öffentliche Praktizieren anderer Religionen als des salafitischen Islam ist in Saudi-Arabien verboten, daher ist auch die Religionsfreiheit der Schiiten beschränkt, sie dürfen Bräuche, die mit dem salafitischen Islam nicht vereinbar sind, z. B. die Mut'a-Ehe oder das Gedenkfest für Imam Hussain (Aschura), nicht öffentlich ausüben. Die Schiiten werden von den religiösen Autoritäten nicht als Muslime anerkannt.[18] Sie dürfen Moscheen betreiben, diese werden jedoch offiziell nicht als Moscheen angesehen. Entsprechend wird in den Schulen ausschließlich salafitischer Religionsunterricht erteilt. Auch für Gastarbeiter und Diplomaten ist es bei Strafe verboten, einen Gottesdienst zu feiern, eine Taufe oder eine Krankensalbung zu empfangen. Kirchen, Synagogen oder andere nichtislamische Gebetshäuser gibt es nicht, und die Errichtung solcher ist verboten. Falls die Regeln gebrochen werden, kann dies mit Verhaftung, Auspeitschung und Folter geahndet werden.[18] Der Weltverfolgungsindex für Christen aus dem Jahr 2010, der vom Missions- und Hilfswerks Open Doors veröffentlicht wird, schätzt die Benachteiligung des Christentums in Saudi-Arabien im weltweiten Vergleich als am dritthöchsten ein.[19] Auf Apostasie steht die Todesstrafe, die auch vollstreckt wird. Bei der Bestrafung von Christen wegen Verstößen gegen das Missionierungsverbot kann das Strafmaß je nach Nationalität unterschiedlich ausfallen. Staatsangehörige westlicher Verbündeter (z. B. die USA, Frankreich, Deutschland oder Österreich) werden meist „diskret“ des Landes verwiesen, während Missionare aus anderen und, aus der Sicht Saudi-Arabiens, „unbedeutenderen“ Ländern (z. B. die Philippinen) inhaftiert und manchmal auch hingerichtet werden.[20] Nach der Interpretation der strikten Staatsreligion darf sich auf dem Land, worauf sich die zwei heiligen Stätten befinden, kein nichtislamisches Gotteshaus befinden. Allerdings gibt es z. B. zwei deutsche Schulen in Saudi-Arabien, in denen diese Gesetze nicht gelten; innerhalb des Schulgeländes gelten deutsche Gesetze. Wer sich offen zu einer nichtsunnitischen Gruppe wie den Aleviten, Ahmadiyya oder Drusen bekennt, kann bestraft werden. Dies betrifft insbesondere die Zugehörigkeit zur nachislamischen Weltreligion der Bahai, sie sind besonders von religiöser Verfolgung betroffen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Saudiarabien#Religionsfreiheit

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    16. April 2013 16:21

    A.U. schrieb gestern:

    "Drei Männer sind in Wien in einem Prozess wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung freigesprochen worden"

    Die "Presse" schrieb am 2.4.: "Wien. Seinen Pass hat der Austro-Islamist Mohamed Mahmoud zwar videogerecht verbrannt –......"

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1383527/Der-Jihad-eines-Wiener-Salafisten

    Welchen Hintergrund der Anschlag in Boston hat, weiß man noch nicht; es wird sich hoffentlich bald herausstellen. Aber so lange es in Ö und in D Islamisten gefährlichster Ausprägung gibt, die als PERSONIFIZIERTE BOMBEN frei herumlaufen können, weil die Justiz nicht fähig ist, solche Leute aus dem Verkehr zu ziehen, ist die Angst vor islamistischem Terror gerechtfertigt.

    Oben genannter "Austro-Islamist Mohamed Mahmoud " ist der, der das Gericht ordentlich zum Narren gehalten hat; seine Frau hatte sich geweigert, unverschleiert vor diesem Gericht auszusagen und sagte nicht einmal Muh! Daß dieser Mann genug auf dem Kerbholz hat, was ihm unter "normalen" Umständen etliche Jährchen Gefängnis einbringen hätte müssen, dürfte zumindest jetzt, wo er im Ausland gefaßt worden ist, erwiesen sein. Dieser Mann HASST ÖSTERREICH---und wie viele genauso HASSERFÜLLTER islamistischer Fanatiker rennen frei herum? Warum will man dieses brennende Problem einfach nicht erkennen? Wartet man, bis auch bei uns einmal ein ähnlicher Anschlag erfolgt? Oder verlassen sich unsere Politiker darauf, daß diese Verbrecher uns bloß als "Stätte für SCHLÄFER" betrachten?

  6. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    16. April 2013 10:27

    Bezeichnend ist, dass in der heutigen ZIB um 9 Uhr der zu diesem Sachverhalt befragte Leiter der Auslandsredaktion Andreas Pfeiffer erklärte, an erster Stelle der Verdächtigen stünden irgendwelche rechtsradikalen Netzwerke.
    Allerdings sei auch ein islamistischer Hintergrund nicht ganz auszuschliessen. Na dann....

  7. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    16. April 2013 11:14

    " Auch bei intensivem Nachdenken fällt einem keine andere Wahrscheinlichkeit ein, wer sonst diese koordinierten Terrorschläge ausgelöst haben soll als eben dieselben Netzwerke wie im Jahr 2001"

    Genau das habe ich mir auch gleich gedacht - wer auch immer hinter den beiden Attentaten steckt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2013 18:54

    Wie soll man über etwas vernünftig diskutieren, wenn das angeschnittene Thema schon mit lauter irrealen Annahmen beginnt?

    Wenn die Leser sich wie die Kuh auf´s Glatteis führen lassen und dann etwas debattieren, was mit dem thematisierten EReignis in Boston nichts zu tun hat?

    Wenn irgendwelche Leermeldungen über die Weltnetze schwirren, aber nicht die geringste Faktenkenntnis dazu verfügbar ist?

    Wenn Leute die inzwischen 12-jährige Indoktrination als "Wahrheit" verinnerlicht haben und von diesem "Kenntnisstand" ihre Urteile abgeben?

    DAs meiste, das hier verzapft wurde hat Ähnlichkeit mit der Diskussion der Blinden über die Farben.

    Es wird immer mühsamer, um nicht zu sagen langweiliger hier weiter zu machen.


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  1. Herbert Richter (kein Partner)
    20. April 2013 18:47

    Es ist Demagogie, wenn Dr. Unterberger gebetsmühlenartig herunterbetet, daß nur eine "winzige Minderheit"an Moslems die weltumspannenden Terroranschläge befürwortet.
    Diese Vogel Strauss Politik führt, unter anderen, die westliche Zivilisation in Knechtschaft und Verderben.
    Bestehen da vielleicht einige Seilschaften, welche beide Augen mit Balken schlagen?
    Bei den Linken ist man da nicht so verlogen.

  2. F.V. (kein Partner)
    20. April 2013 18:06

    Ich empfehle den Link anzusehen.

    http://www.informationclearinghouse.info/article34671.htm

    Die "Polizei" ist eine paramilitärische Truppe mit der die eigene Bevölkerung eingescüchtert werden soll, bzw. zeigt an, wie sehr sich die "Mächtigen" vor dem Volkszorn bereits fürchten.

    Der ganze Rest ist eine staged action, Schmieren-Theater, bei dem die "üblichen Verächtigen" inzwischen gefaßt - bzw. "auf der Flucht erschossen" wurden.

  3. Gerd Macher (kein Partner)
    19. April 2013 22:30

    Die Täter sind linksextreme Moslems von Al-Kaida, denen man erzählte, Boston sei eine Stadt in Syrien.

  4. Eso-Policier (kein Partner)
    19. April 2013 13:41

    Es steht jetzt fest, dass es sich bei den Attentätern um Tschetschenen, also Moslems handelt. Also ist es wieder der Islamismus. Auch in Westeuropa drohen neue Anschläge. Die verächtliche Einwanderung muss endlich gestoppt werden. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

    • Zraxl (kein Partner)
      19. April 2013 15:32

      Also waren es anscheinend doch keine Rechtsextremen, wie DerStandard vermutet hat, und auch keine Abtreibungsgegner, wie das von DerPresse in Umlauf gebracht worden ist. Als Leser der österreichischen "Qualitätszeitungen" ist man jetzt völlig überrascht.

  5. Eso-Policier (kein Partner)
    19. April 2013 12:13

    Die Namen der Attentäter sind Tripathi und Mulugeta. Natürlich handelt es sich wieder um Afrikaner bzw. Asiaten. Aber unsere Regierung unternimmt nichts gegen die verfluchte Einwanderung.

  6. F.V. (kein Partner)
    19. April 2013 09:47

    Von Augenzeugen bestätigt:

    Übung des Entschärfungskommandos war während des Boston-Marathons im Gange

    Mike Adams

    Kopp.Online, 18.04.2013 – Wenn Sie wirklichen Journalismus im Zusammen-hang mit dem Bombenanschlag beim Boston-Marathon suchen, dann machen Sie sich nicht die Mühe, die Mainstreammedien zu lesen. Die echten Meldungen finden sich in den alternativen Medien.

    Dort hat Anthony Gucciardi von StoryLeak.com gerade ein Interview mit Alas-tair Stevenson, dem Langlauftrainer der University of Alabama, geführt. Steven-son hatte gehört, wie ein Polizeibeamter unmittelbar nach den Detonationen der Menge zurief: »Es ist nur eine Übung«.

    Das vollständige Interview ist jetzt im Internet, und zwar sowohl auf YouTube (wo es wahrscheinlich umgehend zensiert wird, als auch auf TV.NaturalNews.com (wo es NICHT zensiert wird).

    Alastair Stevenson ist ein erfahrener Marathonläufer, der Dutzende von Mara-thons in aller Welt gelaufen ist, darunter auch den London-Marathon. Er ist mit den üblichen Sicherheitsmaßnahmen bei Marathonläufen vertraut, ihm fiel so-fort auf, dass bei den Sicherheitsvorkehrungen beim Boston-Marathon etwas seltsam war.
    »Sie machten ständig Lautsprecherdurchsagen, es sei nur eine Übung, es bestehe kein Grund zur Sorge. Es schien, als gäbe es eine Art Drohung, aber sie sagten uns, es sei nur eine Übung«, wurde er vom Sender Local15TV.com zitiert.
    Im Interview werden Sie hören, wie Stevenson sagt:

    »Zu Beginn der Veranstaltung, im Athletendorf, standen Leute auf den Dächern, die von dort aus das Dorf beobachteten beim Start. Es gab Hunde mit ihren Hundefüh-rern, die nach Sprengstoff schnüffelten, man sagte uns über Lautsprecher, wir sollten uns keine Sorgen machen, das sei nur eine Übung. Vielleicht war es nur eine Übung, aber ich habe so etwas noch nie gesehen – bei keinem einzigen Marathon, den ich ge-laufen bin. Verstehen Sie, es gab mir zu denken, dass es das einzige Rennen war, bei dem Hunde nach Sprengstoff suchten und dass es der einzige Ort ist, an dem es tat-sächlich Detonationen gab.«

    Die Polizei von Boston dementiert die Existenz einer Übung

    Warum ist das so eine große Story ? Weil die Bostoner Polizei offiziell sagt, es habe keine Übung gegeben ! Leute, die darüber schreiben, dass die Bomben-Übung real war, werden im Internet als »Verschwörungstheoretiker« bezeichnet. Aber die wirk-liche Verschwörung liegt in der Vertuschung der Bomben-Übung.

    Die viel wichtigere Frage ist jetzt: Warum würde die Bostoner Polizei über die Existenz einer Bomben-Übung LÜGEN ?

    Der Bombenanschlag beim Boston-Marathon ist jetzt offiziell eine Vertuschung einer Verschwörung.

    Boston-Attentate: Schützenhilfe für Obama ?

    Gerhard Wisnewski

    Kopp.Online, 18.04.2013 – Schickte die Bombenattentate von Boston nun der Himmel oder der Teufel ? Denn so schrecklich die Anschläge für die Opfer wa-ren, so angenehm waren ihre Begleiterscheinungen für andere. Denn schließlich drohte es für US-Präsident Barack Obama gerade unangenehm zu werden: Erst die brutale Niederschlagung eines Hungerstreiks in Guantanamo, dann der Bericht einer Untersuchungskommission über Folter an US-Gefangenen. Und sim-salabim verdrängten die Bombenanschläge die Peinlichkeiten aus den Schlagzei-len. Wer steckt also dahinter ? Gott ? Der Teufel ? Oder etwa die Behörden selber ?
    Puh – das hätte ein richtig mieser Wochenbeginn für Präsident Barack Obama werden können. Erst – am Samstag – schlugen Wächter einen Hungerstreik in Guantanamo brutal nieder. Medial gesehen ein sehr ungünstiger Zeitpunkt, denn das heißt, dass die Sache Anfang der Woche groß in den Zeitungen erscheinen würde. Seit Wochen protestieren Guantanamo-Häftlinge mit einem Hungerstreik gegen die unmöglichen Zustände, ihre illegale Gefangennahme und ihren rechtlosen Status. Angeblich werden etwa 40 Gefangene zwangsernährt. Am Samstag setzten US-Wärter »nach Medienberichten Gummigeschosse gegen Häftlinge ein, die sich gegen eine Verlegung aus einer Gruppenunterkunft in Einzelzellen wehrten«, hieß es im Focus.

    Dann – am Montag – auch noch dieser Häftling aus Guantanamo: In einem Telefonat beschrieb er »in deutlichen Worten die Zustände im Gefangenenlager Guantánamo Bay auf Kuba«, so die Süddeutsche Zeitung vom 15. April. Und nicht nur das: »Über die Anwälte der Flüchtlingsorganisation Reprieve gelangte der Bericht nun an die New York Times« – die ihn am Montag prompt abdruckte und ins Netz stellte. Titel: »Guantanamo tötet mich«. »Einer hier wiegt nur noch 77 Pfund«, erzählte der Gefangene, »ein anderer 98. Mein letztes Gewicht, an das ich mich erinnere, betrug 132, aber das war vor einem Monat. Ich bin seit dem 10. Februar im Hungerstreik und habe mehr als 30 Pfund verloren. Ich werde nicht essen, bevor meine Würde wieder hergestellt ist. Ich werde in Guantanamo seit elf Jahren und drei Monaten festgehalten. Ich wurde nie eines Verbrechens angeklagt. Es gab nie ein Verfahren«.
    Und schließlich – am Dienstag, den 16. April – kam auch noch der Untersuchungsbe-richt einer überparteilichen Kommission ans Licht, die den USA bescheinigte, nach dem 11.9.2001 Gefangene gefoltert zu haben. »Wir sind zu der bedauerlichen, aber unvermeidlichen Schlussfolgerung gekommen, dass die USA ein Vorgehen gezeigt haben, das eindeutig Folter ist«, zitierte die österreichische Presse eine ehemalige Kongressabgeordnete. Auf 577 Seiten hat die Kommission die Foltermethoden der USA zusammengetragen. Ergebnis: »Unter Verletzung des US- und des Völkerrechts hätten Geheimdienstbeamte und Soldaten Gefangene in Afghanistan, im Irak, im US-Gefangenenlager Guantanamo und andernorts ›grausam, inhuman und erniedrigend‹ behandelt.«

    Wir sind alle Amerikaner

    Gar nicht gut. Doch wie durch ein Wunder löste sich die peinliche Lage in Rauch auf – und zwar im Rauch der beiden Bomben von Boston. Falls man Bomben überhaupt als »Wunder« bezeichnen darf. Doch solche Mirakel sind in der Ge-schichte der USA schließlich schon vielfach geschehen. Egal, ob die Sprengung der Maine im Hafen von Havanna 1898, die den USA den Krieg gegen Spanien ermöglichte, der angeblich überraschende japanische Angriff auf Pearl Harbor 1941, der den Vereinigten Staaten den Weg in den Zweiten Weltkrieg ebnete, oder natürlich der 11.9.2001, der den Startschuss für eine ganz neue Rambo-Rolle auf dem Globus darstellte. Zugegeben: Boston fällt da eher in die Katego-rie »kleines Wunder«. Ort und Zeit waren jedoch gut gewählt. Genau wie am 11.9.2001 das World Trade Center ist auch der Boston Marathon ein globaler Schauplatz und versprach maximale Medienaufmerksamkeit. Etwa 20.000 Teilnehmer aus aller Welt traten zu dem Langlauf an, entsprechend genoss das Ereignis weltweite Aufmerksamkeit und Betroffenheit. Wir sind wieder mal alle Amerikaner.

    Am Montagnachmittag um zehn vor drei ging in der Nähe der Ziellinie in der Boylston Street der erste Sprengsatz hoch, etwa 20 Sekunden später der zweite. Große, weiße Rauchwolken stiegen über den Explosionsorten auf. Menschen lagen herum und schrien, Helfer bemühten sich um die Opfer, Rettungskräfte hasteten durch die Gegend, während Marathonläufer hinfielen, irritiert stehen blieben oder weiter in Richtung Ziel liefen. Etwa eine Stunde später brachte die Polizei ein weiteres »verdächtiges Objekt« zur Explosion, um 16 Uhr bestätigte sie zwei Tote und zwölf Verletzte. Am Ende wurden drei Tote und 180 Verletzte daraus.

    Das Netz glaubt nichts

    Aber während die Mainstreammedien Trauer und Betroffenheit verbreiten, glaubt das Netz mal wieder gar nichts. Fragen werden bereits hinsichtlich der Explosionsorte gestellt: Wie konnten die Täter ihre Sprengsätze unbehelligt vor Geschäften auf dem Gehsteig ablegen und erwarten, dass sie dort liegen bleiben würden ? Schließlich wimmelte es hier vor »Sicherheitskräften«. Warum platzierten die Unbekannten ihre Bomben direkt vor Schaufenstern, wo die Druckwelle nach hinten (ins Fenster) entweichen konnte, ohne allzu großen Schaden anzurichten ? »Hier wollte«, schrieb ein Skeptiker, »also jemand größtmögliche (Medien-) Aufmerksamkeit erregen, aber kein größtmögliches Massaker anrichten. … Für das Ziel weltweiter Aufmerksamkeit und Ablenkung genügten ein oder zwei Detonationen vor laufenden Kameras und eine hohe Zahl an Verletzten (Nägel und Schrauben in den Bomben)«.

    Und was ist mit dem Schwerverletzten, den Retter auf einem Rollstuhl davon scho-ben ? Dem Mann wurden beide Beine abgerissen. Während er vor sich hinstarrt, ragt der Unterschenkelknochen aus dem blutigen Stumpf (hier gepixelt, hier für Leute mit stärkeren Nerven). Die Haut hängt nur noch in Fetzen herunter. Nur: Warum erinnert der Knochen irgendwie an einen Holzstab, der sauber unten abgeschnitten wurde ? Wie kann es sein, dass sich hinter dem Rollstuhl nicht die geringste Blutspur befindet ? Müsste nicht trotz Abbindung noch Blut aus den Stümpfen tropfen ? Warum hat das Opfer auch an der Kleidung praktisch kein Blut ? Und wieso weist auch die Klei-dung der drei Helfer keine Blutflecken auf – auch nicht der blütenweiße Blouson der Frau, die den Rollstuhl schiebt ? Blousons, die auch bei anderen Helfern blütenweiß blieben, während sie offenbar schwer Verletzte versorgten. Da wäre zum Beispiel noch ein anderer Mann in einem Rollstuhl mit blutüberströmtem Gesicht, dem merkwürdigerweise kein Blut auf den Pullover gelaufen ist. Auch die Beine scheint es übel erwischt zu haben, aber die Windjacken der beiden Retter sind makellos weiß.

    Katastrophenübung in Boston

    Ja, aber wer sollte denn so etwas inszenieren ? Ganz einfach: Das Zauberwort heißt wie immer »Katastrophenübung«. Bei derartigen Übungen werden die Opfer ganz realistisch hergerichtet, einschließlich jeder Menge Blut. Um die Identifizierung zu üben, erhalten die »Opfer« auch falsche Identitäten. Und wie hier bereits berichtet wurde führten die Behörden im Umkreis des Marathonlaufs tatsächlich eine »Anti-Terror-Übung« durch. So erzählte der Marathontrainer Alastair Stevenson dem Alabama Press Register: »Beim Start heute Morgen waren Sprengstoffspürhunde und das Bombenkommando vor Ort. Sie sagten den Läufern, sie sollten nicht beunruhigt sein, es handele sich nur um eine Übung. Ich bin schon eine Menge solcher Rennen gelaufen, aber ich habe noch nie Bombenspürhunde am Start gesehen. Ich dachte daran, dass vielleicht etwas wie eine Bombe explodiert sein könnte.« Selbst auf den Dächern sah Stevenson Sicherheitspersonal. Tatsächlich war der Bereich mit Sicherheitskräften gespickt, darunter 400 Angehörige der Nationalgarde. Laut Time Magazine wurden die Sicherheitskräfte beim Boston Marathon schon ab 2002 massiv aufgestockt: »600 Po-lizisten gesellten sich zu den Läufern, dazu kamen nie dagewesene 1.500 Staats- und Kommunalpolizisten, die an der Route patrouillierten, sowie weitere 1.500 Sicherheitsleute. Darüber hinaus standen 415 Nationalgardisten bereit« – wie beim jetzigen Marathon 2013 also. Dazu kamen »Helikopter, Bombenspürhunde, Gefahrstoffexper-ten und Geigerzähler«.

    Großer Auftritt für Obama

    Beachtlich – und da sollen irgendwelche Unbekannten mehrere Schnellkochtöpfe mit Sprengstoff direkt am Zieleinlauf platziert haben ? Ein Skandal ist das auf jeden Fall. Denn entweder haben die Sicherheitskräfte total versagt oder aber den ganzen Vorgang gestellt. Oder aber, noch schlimmer, echte Bomben gezündet und dabei Menschen getötet und verletzt. Wie auch immer: Auf Barack Obama wartet inzwischen der große Auftritt. Statt als Präsident einer Diktatur, die Menschen ihrer Freiheit beraubt und foltert, darf er sich nun als trauernder Landesvater präsentieren. Ganz sicher ist es nicht die Zeit, um wegen Guantanamo kleinlich auf ihm herumzuhacken. Ganz im Gegenteil gibt es plötzlich keine Kritiker und keine Opposition mehr: »Ich habe die Führer beider Parteien im Kongress informiert«, sagte Obama in einer Rede: »Wir versicherten uns, dass es an Tagen wie diesem keine Republikaner oder Demokraten gibt. Wir sind Amerikaner, die in der Sorge um ihre Mitbürger vereint sind.«

  7. Eso-Policier (kein Partner)
    19. April 2013 00:46

    Es wurden jetzt Bilder der Verdächtigen veröffentlicht:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article115419539/FBI-veroeffentlicht-Fotos-der-Boston-Verdaechtigen.html
    Das sind keine Einheimischen. Das sind Drecksausländer.

    • Maybach (kein Partner)
      19. April 2013 11:01

      Ziemlich interessant was Unterberger alles tolerant duldet.
      Schwarze, Orientalen, Juden oder Asiaten die seit Generationen in den USA leben, sind wahrscheinlich auch Drecksausländer? Weil nur der WASP ist ein richtiger Amerikaner, nicht?

  8. Eric (kein Partner)
    18. April 2013 21:56

    Gerade findet in Luxemburg ein Riesenprozess über 18 Terrorattentate in den 80er Jahren statt. Angeklagt sind zwei Mitglieder eines Spezialkommandos der Gendarmerie. Langsam aber sicher stellt sich bei diesem Prozess heraus, dass die Attentate von verschiedenen Geheimdiensten, darunter CIA, geplant und durchgeführt wurden. Vor Gericht wurden auch schon das Oktberfestattentat von 1980 und das Attentat in Bologna von 1980 im gleichen Zusammenhang genannt.
    Warum sollte dies in Boston nicht ähnlich sein?

    • Maybach (kein Partner)
      19. April 2013 12:55

      Alle Attentate wurden immer nur von der Polizei verübt, die die Verbrecher erfunden hat, um ihre Existenszberechtigung zu finden. Wussten Sie das nicht??

  9. Erich Bauer
    • Erich Bauer
      18. April 2013 17:04

      Irgendein Harvey oder Harley Oswald oder Davidson wird sich schon finden... ich bin mir ganz sicher.

    • Bosnigl
      18. April 2013 17:14

      @ Erich Bauer

      Volle Zustimmung. ********************

    • Maybach (kein Partner)
      19. April 2013 11:16

      Die große Vertuschung der Bombenübung, ich bin von den Socken.
      Und das besagt was? Jaja die Polizei steckt mit den Attentätern unter einer Decke, deren geheimer Anführer der Obama ist, weil der ist in Wirklichkeit ein Bruder vom Osama ...

    • november (kein Partner)
      19. April 2013 11:29

      @Maybach
      Die gleichen Netzwerke wie 2001 eben...

  10. Amalek (kein Partner)
    18. April 2013 16:04

    In der fünften Verhandlungswoche des Bommeleeër-Prozesses stand eine Person im Rampenlicht: der deutsche Historiker Andreas Kramer. Höchst brisant waren seine Aussagen, wonach sein Vater, ein deutscher Agent des Bundesnachrichtendienstes (BND) in München-Pullach, die Attentate in Luxemburg zu verantworten habe. Dieser habe auf Befehl der Nato gehandelt, innerhalb des Stay Behind aber ein Eigenleben entwickelt.

    ”Einen Geheimdienst innerhalb des Geheimdienstes” habe sein Vater damals aufgebaut, so Kramer junior vor der Kriminalkammer Luxemburg. Sein Vater habe ihm regelmäßig und zeitnah von seinen Tätigkeiten beim BND und Stay Behind berichtet.

    Damit habe der im November 2012 verstorbene Kramer seinen Sohn für die Nato-Schattenarmee rekrutieren wollen. Kramer senior wurde von seinem Sohn als skrupelloser Mörder beschrieben, als Rechtsradikaler, der auch die Attentate in Bologna (85 Tote) und München (13 Tote) im Jahr 1980 mit zu verantworten hätte.

    http://www.wort.lu/de/view/rueckblick-bomben-aus-pullach-5168cdbbe4b09ea842c7fffd

    Diese Aussage ist bis heute in den BRD-Massenmedien erfolgreich totgeschwiegen worden.
    Sie ist sensationell: Der BND ermordete die Besucher beim Oktoberfest 1980.
    Auch Schweizer Zeitungen berichten darüber.

    Es gibt ein längeres Interview vom 13.4.2013 in der “junge welt”:
    http://www.jungewelt.de/2013/04-13/003.php

    Desinformation durch Unterlassung, durch Totschweigen von Nachrichten.
    Gerade auch im Hinblick auf den NSU-Prozess in derselben Stadt gewinnt das Bekenntnis von Kramer vor Gericht in Luxemburg an Bedeutung.

    Umso schändlicher das Totschweigen in den Massenmedien der BRD.

  11. Warlord (kein Partner)
    17. April 2013 20:04

    Der syrische Staatspräsident Baschar Assad sagte: „Die Phase der strategischen Sorgen in Syrien ist bereits vorbei. Keine Macht ist in der Lage, den Widerstand der syrischen Armee zu brechen“.

    http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/219898-baschar-assad-betonte-befreiung-syriens-von-terroristen

    Einzig und allein Baschar Assad hat einen ernstzunehmenden Friedenspreis verdient. Nur Assad führt den "War on Terror". Assad verdanken wir es, dass tausende, von Barack Hussein Obama finanzierte Kehlenschneider vom Antlitz dieser Welt gefegt wurden. Durch Assad ist diese Welt etwas besser geworden, während sie durch Barack Hussein Obama zu einer grotesken und sinnlosen Blutlacke wurde.

    • Rudolf (kein Partner)
      17. April 2013 20:34

      Warlord
      *********
      Das Schlimme an der ganzen Sache ist, dass alle Politiker aller Coleur mitmachen bzw. schweigen!
      Eine sehr aufrechte und mutige Frau!
      Evelyn Hecht-Galinski (selbst Holocaust-Überlebende), veröffentlicht in der NRhZ vom 17.4.2013
      http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php ?...

      Die unsägliche Geschichte der Instrumentalisierung des Holocaust, die man durch viele Beispiele belegen kann und die u. A. schon von Norman Finkelstein so treffend in seinem Buch: "Die Holocaust Industrie" beschrieben wurde, setzt sich fort, bis zum heutigen Tag. Finkelstein bemängelte in diesem Buch, dass Milliarden an Reparationszahlungen nicht wie gedacht, direkt zu den Opfern des Holocaust flossen, sondern zuerst zu jüdischen Organisationen, wie die Jewish Claims Conference gingen, während eigentlich von deutscher Seite bei den Verhandlungen ausgemacht war, dass die Gelder ausschließlich an Überlebende direkt auszuzahlen wären.

      Tatsächlich aber ging ein Großteil dieser Gelder an Jüdische Gemeinden und andere Projekte, entgegen der deutschen Forderung.

      Nur etwa 15% gingen damals an die überlebenden Opfer.

      Finkelstein schreibt weiter in seinem Buch, dass man in den 50er Jahren Gelder veruntreute, weil angeblich nicht genug Opfer mehr zum Verteilen der Gelder am Leben war. Das ist wirklich, wie er richtig schreibt, eine Ironie, wenn man sieht, wie die letzten Holocaust- Überlebenden in Israel an der Armutsgrenze lebten, weil angeblich die Zahlungen aus Deutschland ausblieben. Kein Wunder, dass viele Holocaust-Überlebende, dem deutschen Staat mehr vertrauten, als jüdischen Organisationen. ...
      ----
      Evelyn Hecht-Galinski ist Publizistin, Autorin und Tochter des 1992 verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski. Ihre Kommentare für die NRhZ schreibt sie regelmäßig vom "Hochblauen", dem 1165 m hohen "Hausberg" im Badischen, wo sie mit ihrem Mann Benjamin Hecht lebt.
      2012 kam ihr Buch "Das elfte Gebot: Israel darf alles" heraus.

      http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=cAZRWzOT9X4 #!

    • byrig
      17. April 2013 22:48

      rudolf-volle zustimmung.
      und danke für den link zu eva hecht-galinsky.
      als jüdin darf sie,und vermittelt somit mehr wahrheiten als viele noch "gescheitere" gentiles.
      denn letztere dürfen nicht.weder hier noch in amerika.

  12. Eso-Policier (kein Partner)
  13. F.V. (kein Partner)
    17. April 2013 18:54

    Wie soll man über etwas vernünftig diskutieren, wenn das angeschnittene Thema schon mit lauter irrealen Annahmen beginnt?

    Wenn die Leser sich wie die Kuh auf´s Glatteis führen lassen und dann etwas debattieren, was mit dem thematisierten EReignis in Boston nichts zu tun hat?

    Wenn irgendwelche Leermeldungen über die Weltnetze schwirren, aber nicht die geringste Faktenkenntnis dazu verfügbar ist?

    Wenn Leute die inzwischen 12-jährige Indoktrination als "Wahrheit" verinnerlicht haben und von diesem "Kenntnisstand" ihre Urteile abgeben?

    DAs meiste, das hier verzapft wurde hat Ähnlichkeit mit der Diskussion der Blinden über die Farben.

    Es wird immer mühsamer, um nicht zu sagen langweiliger hier weiter zu machen.

    • Rudolf (kein Partner)
      17. April 2013 19:13

      F.V. (kein Partner)
      *********** !!!

    • byrig
      17. April 2013 23:01

      f.v.,sein`s nicht so angrührt!menschen sprechen halt gerne,und letzlich ist es ja ein blog zum diskutieren.
      dass sie über den dingen stehen und alles besser wissen bleibt ihnen ja nach wie vor unbenommen.
      im übrigen:gibt`s einen interessanteren nichtlinken blog?reine frage!

    • Leopold (kein Partner)
      17. April 2013 23:18

      @FV
      ************!!!

  14. Aron Sperber (kein Partner)
    17. April 2013 15:05

    von dem, was man bislang gehört hat, deutet vieles auf einen Einzeltäter hin.

    Wenn Einzeltäter aus “politischen Gründen” Verbrechen verüben, geht es trotzdem um die eigene Psyche und weniger um eine bestimmte Ideologie:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/07/27/unterschiedliche-ideologie-gleiche-psyche/

    Beipiele für solche Einzeltäter:

    Der “Marxist” Lee Harvey Oswald

    Der Nixon-Attentäter Samuel Byck

    Der Una-Bomber

    Der Briefbombenattentäter Franz Fuchs

    Andres Breivik

    Die Ideologie ist austauschbar, die Persönlichkeitsstruktur jedoch stets ähnlich.

    Welche Lehren könnte man daraus ziehen?

    In erster Linie, dass man Irre ernst nehmen sollte.

    Insbesondere das persönliche Umfeld sollte dazu ermutigt werden, rechtzeitig auf Persönlichkeitveränderungen zu reagieren.

    • N.F. (kein Partner)
      17. April 2013 16:06

      Fuchs war kein Einzeltäter, Oswald schon gar nicht. Breivik war bloß "Patsie".

      Wer ernsthaft 2013 glaubt, es habe bei Kennedy keine große Verschwörung gegeben, denn sehe ich allerdings tatsächlich als "irre" an, Mr "Sperber".

    • Aron Sperber (kein Partner)
      17. April 2013 16:29

      @N.F.

      nur wer völlig unkritisch Hollywood-Filme konsumiert und sich so seine Meinung zu historischen Ereignissen bildet, glaubt felsenfest an die Kennedy-Verschwörung und hält alle Ungläubigen für "irre"

    • N.F. (kein Partner)
      17. April 2013 16:46

      Habe weder ein TV Gerät noch konsumiere ich das Propagandainstrument "Hollywood".
      Und das kann ich auch nur jedem raten.

    • Rudolf (kein Partner)
      17. April 2013 16:54

      Aron Sperber (kein Partner)

      "Insbesondere das persönliche Umfeld sollte dazu ermutigt werden, rechtzeitig auf Persönlichkeitveränderungen zu reagieren."

      Ja genau, so etwas nennt man Denunziantentum und das haben wir bereits. Wer Menschen dazu auffordert andere zu denunzieren bzw. zu melden, nur weil er vielleicht etwas anders ist als gewünscht. Na Bravo .... das sind DDR-Methoden!!
      Stellen sie sich vor, es zeigt sie annonym jemand an nur weil ihm ihr Gesicht nicht passt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      17. April 2013 17:12

      Franz Fuchs ein Einzeltäter?
      Nicht einmal, als er sich mittels Rasierapparat-Kabel in die ewigen, freien, bajuwarischen Jagdgründe befördert hat.

      Auch Oswald ist so ein Fall.
      Allerdings hat der krebskranke Herr Nachtclubbesitzer Jakob Rubinstein (Jack Ruby) spontan jeden Zweifel beseitigt.

      Von Larry SilversteIn will ich gar nicht erst anfangen.
      Da raucht die Pistole noch.

    • Erich Bauer
      17. April 2013 17:21

      Soweit ich mich erinnere, war (ist?) Andres Breivik Freimaurer. Sogar ein ziemlich hochrangiger. Die Zeitungen haben es jedenfalls "geschmiert". Was mich eh ein bißchen verwundert hat. Daß dieser Gruppe da nix aufgefallen ist...? Oder sind die Freimaurer auch nicht mehr das, was sie einmal waren? (*g*)

      Und... ich glaube, mich ebenfalls zu erinnern, daß diese Personen, zu denen Andres Breivik ein "Nahverhältnis" (?) haben sollte/mußte... nie besonders eingehend befragt wurden...

    • Erich Bauer
      17. April 2013 17:52

      Immerhin schien es in der Causa Andres Breivik, als bestünden "virtuelle" Verbindungen zur FPÖ... :-))) Das hat sich dann als NICHT richtig herausgestellt. Wenngleich... eine Verschwörung gegen Norwegen... :-)

  15. Rudolf (kein Partner)
    17. April 2013 13:51

    Boston Marathon war eine False Flag Aktion
    US Veteran, der schon keine Beine mehr hatte, spielt Opfer!!

    Bild
    http://terraherz.at/wp-content/uploads/2013/04/horror.png

    Hier noch ein Beweis! +++

    Eindeutiger geht es nicht mehr, zeigt es Euren schlafenden Verwandten, vielleicht wachen wieder ein paar mehr auf!!
    Achtung, die Bilder sehen zwar schrecklich aus, es ist aber nicht ECHT!!

    Hier sieht man ein angebliches Opfer des Anschlages. Meine Tochter und ich haben persönlich auf der Seite liveleak.com mehrere Bilder gesehen, wo man diesen Mann in einer Blutlake liegen sieht. Der blanke Unterschenkelknochen ohne Fleisch ragt aus einer klaffenden Wunde! Nun stellt sich heraus, dass dieser junger Mann seine Beine bereits im Jahr 2011 in Afghansitan Krieg verloren hat!? Wieso dann der Knochen, der aus der Wunde zu sehen ist? Wenige Stunden später waren die Bilder im Internet verschwunden! Wenn da nicht…. ;-) Wir sind eben Detektive mit Herzblut ;-) !
    Mein erster Gedanke war… Hier wird ein junger im Mann “Rollstuhl” abtransportiert, der angeblich beide Unterschenkel bei der Explosion verloren hat. Ich fragte mich zunächst, wie er da noch, bei dem Blutverlust, bei Bewusstsein sein kann! Weiter würde ein Schwerverletzter dieser Art nicht erst die ganze Hauptstrasse entlang gefahren werden, sondern sofort in einen Krankwagen zur sofortigen Erstbehandlung verbracht werden müssen! Es entsteht so der Eindruck, als sollte möglichen Fotografen die Gelegenheit gegeben werden, dies zu fotografieren! Ich suche derzeit noch nach Aufnahmen, die den jungen Mann “stehend” in der Menschenmenge zeigen! Ist es nicht seltsam, dass kein Krankenwagen da ist, jedoch aber ein Rollstuhl sofort zur Hand ist? Diese Szene war für Fotografen gestellt! Sowie die Wunden von einem Special Effect Macher prepariert! False Flag vom Feinsten!

    http://terraherz.at/2013/04/17/boston-marathon-war-eine-false-flag-aktion/#more-22185

  16. socrates
    17. April 2013 11:11

    Der Linke Staatsterrorismus ist überall: heise.de/tp

    Staatlicher Mörder in Spanien legt Geständnis ab

    Das spanische Innenministerium habe für den Mord bezahlt, womit Staatsterrorismus wieder auf die Tagesordnung rückt
    José Luis Morcillo hat am Dienstag bei einer Vernehmung gegenüber der Richterin Ana Isabel Gasca erklärt, am 20. November 1984 den baskischen Kinderarzt und Linkspolitiker Santiago Brouard ermordet zu haben. Das hat der Anwalt der Nebenklage Txema Montero bestätigt. Er beklagte, dass Morcillo nicht nach Bilbao vorgeladen, sondern nur per Videokonferenz vernommen wurde. Schon zuvor hatte dieser im Interview mit der Tageszeitung "El Mundo" gesagt: "Als Santiago Brouard seine Praxis verließ, habe ich ihm zwei Schüsse verpasst und ihm am Boden liegend den Gnadenschuss gegeben."
    Damit gab Morcillo zu, dass er Mitglied der "Antiterroristische Gruppen zur Befreiung" (GAL) war, der staatlich finanzierten Todesschwadronen in den 1980er Jahren, die sich zum Anschlag auf den Politiker von Herri Batasuna (Volksunion/HB) bekannt hatten. Morcillo bestätigte, dass Rafael López Ocaña an der Tat beteiligt war. Der hatte schon 2005 in einem Fernsehsender seine Beteiligung eingeräumt. Anders als Morcillo wurde Ocaña dafür zu einer Haftstrafe von 30 Jahren verurteilt, von denen er 12 absaß. Er hatte 2005 Morcillo als Täter benannt, der aber schon zuvor freigesprochen worden war. Morcillo gab an, seine Tat zu bereuen und bat die Familie um Vergebung: "Ich habe nur abgedrückt, organisiert haben andere."
    Morcillo und Ocaña haben übereinstimmend erklärt, dass der Auftrag vom Kommandanten Rafael Masa der paramilitärischen Guardia Civil kam. Bezahlt habe das Innenministerium 7,5 Millionen Peseten für den Mord, sagte Morcillo. Das Geld habe Masa von Julián Sancristóbal erhalten, damals Direktor der Staatssicherheitsbehörde. Er solle "verdammt nochmal" ins Baskenland fahren, um das durchzuziehen, habe Masa von Morcillo gefordert, weil Sancristóbal ihn sonst rauswerfe. Außer Ocaña wurde bisher niemand verurteilt. Masa wurde später zu einer elfjährigen Haftstrafe wegen Drogenhandel verurteilt.
    Dass der Anschlag am 20. November, dem Todestag von Diktator Franco, ausgeführt wurde, ist kein Zufall. Genau fünf Jahre später wurde auch der HB-Abgeordnete und Journalist Josu Muguruza an diesem Tag in Madrid erschossen. Er hielt sich im Hotel Alcalá auf, wo er mit Iñaki Esnaola die Parlamentssitzung am nächsten Tag vorbereiten wollte. Esnaola wurde schwer verletzt. Auch zu diesem Mord hat sich die GAL bekannt.
    Die Familien von Muguruza und Brouard hoffen, dass nun neue Informationen über die Drahtzieher an die Öffentlichkeit gelangen. Edurne Brouard, die Tochter des Kinderarztes, hat erklärt, dass die Aussagen von Morcillo " von 'A bis Z' die Thesen" der Familie über die Urheberschaft bestätigen. Stets wurde vermutet, dass die Aufträge direkt von der damaligen sozialistischen Regierung kamen. Zwar wurden hochrangige Vertreter der Guardia Civil - wie General Galindo wegen Mord und Folter verurteilt - doch bisher sind die Hintermänner weiter unklar, während in Spanien munter weiter gefoltert wird.
    Unruhe in der Führung der Sozialisten
    Dass die GAL-Mörder meist sehr schnell begnadigt wurden, wies stets darauf hin, dass höchste Stellen die Jagd auf baskische Politiker und mutmaßliche Mitglieder der baskischen Untergrundorganisation ETA angeordnet haben. Als eine der ersten Aktionen begnadigten die Sozialisten nach ihrem Wahlsieg 2004 Galindo, der zwei baskische Jugendliche zu Tode gefoltert hatte. Hinweise bis in die Regierung gab es viele, deshalb wurden einst sogar der ehemalige Innenminister José Barrionuevo und Staatssekretär für Sicherheit Rafael Vega zu zehn Jahren Haft verurteilt, weil sie eine Entführung der GAL angeordnet hatten.
    Trotz vieler GAL-Morde wurde die GAL nie zu einer terroristischen Vereinigung erklärt, womit ihre Verfolgung erschwert wurde. Die neuen Aussagen von Morcillo dürften aber für Unruhe in der Führung der Sozialisten (PSOE) sorgen. Die Suche nach "Mister X", der die Fäden gezogen hat, lebt nun wieder auf. Vermutet wird, dass es der frühere Ministerpräsident Felipe González war. Er hat sogar in einem Interview 2010 sogar unterschwellig eingeräumt, alle wichtigen Entscheidungen in Fragen des Antiterror-Kampfs getroffen zu haben.

  17. Nona (kein Partner)
    17. April 2013 10:45

    Auch bei intensivem Nachdenken fällt einem keine andere Wahrscheinlichkeit ein, wer sonst diese koordinierten Terrorschläge ausgelöst haben soll als eben dieselben Netzwerke wie im Jahr 2001.

    Nun da kann man jetzt über die Intensität des Unterbergerschen Nachdenkens spekulieren.

    März 1995 - Die AUM Sekte verübt einen Anschlag mit Sarin 12 Tote 5000 Verletzte
    April 1995 - Timothy McVeigh verübt ein Bombenattentat 168 Tote
    das nur mal als Beispiel, oder denken wir an die diversen Amokläufe in den USA.

    Wenn einem da nicht zumindest eine andere Wahrscheinlichkeit einfällt sollte man wohl etwas intensiver nachdenken.
    Koordinierte Terroranschläge...na das hört sich aber super an, welche Terroranschläge sind eigentlich unkoordiniert?

    • Sona (kein Partner)
      17. April 2013 11:15

      Auch da gab es Staats/Geheimdienstbeteiligung.

      Das Meme des "irren" Einzeltäters war und ist ein Mythos.

    • werauchimmer
      17. April 2013 11:18

      Bitte intensiver nachdenken:

      Vereinzelte Terroranschläge sind in Ermangelung einer Vielheit zwangsläufig unkoordiniert.

  18. cmh (kein Partner)
    17. April 2013 10:25

    WEr es war müssen die Behörden herausfinden.

    Aber egal wer es war, es wäre schon schön für die Glaubwürdigkeit der IGGiÖ, eine Ablehnung dieser Tat zu hören.

  19. Herbert Richter (kein Partner)
    17. April 2013 09:54

    Mit Verlaub, ich widerspreche auf das Energischste, daß nur eine kleine Minderheit der Muselmanen die grünen Terrorakte begrüssen - bei jedem todbringenden Bombenwurf der Herrenmenschen lassen die allah uh akbar Rufe die gesamte Friedensreligionsanbeter vor Wonne erzittern.

    • Segestes (kein Partner)
      17. April 2013 11:09

      Besonders interessant ist eine Schlagzeile in der heute erschienen Kronenzeitung, in der von "Rechten und Islamisten" die Rede ist. Nicht etwa von "Rechtsradikalen und Islamisten".
      Während das rechte Lager also in Summe böse und radikal zu sein hat, sind es beim Islam bestenfalls ein paar "Islamisten".
      Diese Sprachregelung zieht sich de facto durch die gesamte Medienlandschaft.

    • november (kein Partner)
      17. April 2013 11:37

      Ja, Die Presse hat gestern auch von "Rechten" geschrieben.

      Interessant auch, dass AU nicht an Linksextreme gedacht hat, welche es in den USA auch schon gegeben hat, wie z.B. Weather Underground. Das ist aber schon eine Zeit her, heute gibt's unter diesem Namen eine Wettervorhersage.

    • Maybach (kein Partner)
      17. April 2013 15:05

      @november
      habe die gestrige Presse durchgeschaut, steht sehr wohl Rechtsextreme. Wenn manchmal verkürzend Rechte gesagt wird, entspricht das auch der Gewohnheit von Konservativen alles links vom ÖAAB als Linke abzukanzeln, auch wenn man mal Linksextreme meint.

    • november (kein Partner)
      17. April 2013 19:39

      @Maybach
      Vielleicht haben sie das nachträglich geändert, aber eine Zeit lang war auf diepresse.com von "Rechten" die Rede, zumindest in einer Schlagzeile. Das wurde auch von manchen Lesern kritisch kommentiert.

    • byrig
      17. April 2013 23:08

      segestes,sie haben etliche sterne verdient!
      es ist so wie sie es beschreiben!

    • Leopold (kein Partner)
      17. April 2013 23:19

      @Maybach

      ***************!!!

  20. Eso-Policier (kein Partner)
    17. April 2013 09:51

    Auch der jüngste Giftanschlag deutet wieder auf einen islamistischen Terroranschlag hin. Die Einwanderung muss endlich stark begrenzt werden. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  21. Franz & Vroni (kein Partner)
    17. April 2013 09:13

    Oje, wieder ein Grund mehr Überwachung zu fordern und zu installieren.

    Die Terroristen haben eh längst gewonnen. Sie haben erreicht, daß wir uns DDR oder UdSSR-Standards nähern, was Bürgerrechte und Freiheit anbelangt.

  22. Segestes (kein Partner)
    17. April 2013 09:09

    Man kann Unterberger nur wünschen, dass er sich hier mit seinen Mutmaßungen nicht blamiert.

    Bei Pi-News hat man übrigens aus den Fehlern der Vergangenheit (Oslo/Breivik) gelernt, und hält sich erst einmal zurück.

  23. november (kein Partner)
    17. April 2013 08:57

    Ich hab's ja gewusst :-) Die Einzigen, die nach "intensivem Nachdenken" für so einen Anschlag in Frage kommen können, sind laut AU die Islamisten, ja sogar "dieselben Netzwerke wie 2001". Dass es in den USA sehr viele einheimische Verrückte gibt (UNA-Bobmer, Oklahoma City, ...), wird natürlich verschwiegen. Ansonsten die üblichen Verschwörungstheorien und das Gerede von False Flag Attacken von den üblichen Verdächtigen.

    Manches spricht vielleicht wirklich für einen islamistischen Anschlag, einiges aber dagegen. Sonst kann man noch nichts sagen.

    • Maybach (kein Partner)
      17. April 2013 09:44

      Von den guten Standards des Journalismus hat sich AU zugunsten einer scheuklappenbehafteten Parteilichkeit längst verabschiedet. Leider ist er als objektiver Analyst längst nicht mehr ernstzunehmen. Sic transit gloria mundi.

    • Neppomuck (kein Partner)
      17. April 2013 10:09

      "Diesselben Netzwerke wie 2001" können es schon gewesen sein.
      Ob es Islamisten waren, muss erst bewiesen werden.

      Aber wie man die Indizienbeibringung der US-Behörden ja so kennt, wird sicher ein unzerstörtes Bekennerschreiben in den Trümmern der Schnellkochtöpfe auftauchen.
      Mit Echtheitszertifikaten der NSA, des CIA und mit einer eindeutigen Identifizierung seitens des FBI.

    • Francois Villon (kein Partner)
      17. April 2013 10:29

      Daß Dr. Unterberger mit seinen ideologischen Scheuklappen etwas verzapft, das mit der Realität nichts zu tun hat, ist nicht nur von den "linken Feinden" immer wieder angeprangert worden.

      An seinem langen Sermon ist ein Satz allerdings zutreffend, wenngleich von Unterberger ganz anders verstanden. Zum 11. September 2001 habe ich an anderer Stelle mich geäußert. Aber es ist die Einschätzung eines der ranghöchsten Militärs, Gen. Iwaschow, Leiter des Inst. für strategische Studien (oder so ähnlich der Name der russ. Einrichtung), aus Anlaß des "911" doch kennzeichnend.

      Und man sollte nicht glauben, daß die russische Führung nicht die Lage richtig einzuschätzen versteht. Der Artikel ist 4 Seiten lang, ich bringe hier nur einen - wichtigen - Ausschnitt.

      Leonid IVASHOV

      September 11, 2001: A Global Provocation

      Five years that have passed since September 11, 2001, the date when unknown terrorists (declared to be Islamists) delivered an air blow on the twin towers of the U.S. World Trade Center, have produced a slew of new information about the attack, so that the official version of those developments provided by the U.S. government is hardly taken seriously by more than a few people. The conclusions made in relation to the September 11 events were advantageous for the U.S. ruling circles and financial oligarchy behind them, which they themselves may well have organised, are becoming more and more convincing.

      The world’s experience shows that terrorism is bred on the aggravations of social, racial, national and other contradictions, on the crush of social relations and the triumph of evil, the decadence of morals and the triumph of cynicism and nihilism as well as if there is an explosive growth of vice and crime. The processes of globalisation are indeed the fertile soil for all these phenomena. They are characterised by revamping the geopolitical map of the world, re-distribution of the planet’s resources, the removal of national frontiers, the break-up of the system of international law, the destruction of original cultures and impoverishment of spiritual and moral life.

      At present we have every reason to speak about a systemic crisis of the human civilisation. The absence of new philosophic ideas, the moral crisis, the deformed world outlook, the yearning for the super-wealth and super-authority and cruelty - all lead the way for the human kind towards degradations, and possibly, a catastrophe.

      Then there is expansion of the battle for natural resources. The striving of the major powers, primarily the United States as well as trans-nationals to subordinate to their interest economic systems of other states while ensuring themselves control of the most important sources of raw hydrocarbons destabilise the world, aggravating the general state of anxiety, absence of clear vision of life’s prospects and development of many nations and states.

      The break-up of the multi-polar world and the disrupted balance of forces have led to the destruction of the system of international security, norms of inter-state relations, and devaluation of the role played by the UN and its Security Council.
      The United States and NATO have appropriated the right to determine the fate of other states and to get away with acts of aggression, substituting its legislation for the chartered UN principles. Nothing else but the aggression against the Union Republic of Yugoslavia and against Iraq, the connivance to Israel’s aggressive acts in Lebanon, threats to Syria, Iran and other countries have released enormous energy of resistance, revenge and extremism. This energy has rejuvenated the potential of terror, boomeranging to the West.

      Analyses of international processes developing after September 11, 2001 provide convincing proof that terrorism facilitates implementation of the goals of the global dominance and subordination of national states to the interests of the world’s oligarchy. Terrorism is not an independent subject of global policies but rather a means of establishing a new world order in the hands of a single global management centre. The chief subject of international terror is what is known as the global elite. None other than it is attempting to organise terror against other countries, including Russia.

    • Maybach (kein Partner)
      17. April 2013 10:55

      @Villon
      Mit dem Untergang des Kommunismuswar es plötzlich so, dass sowohl die USA als auch Russland plötzlich neue Feinde brauchten, da kam der Islam nur recht. Vieles Bedrohliche am Islam ist erst durch den Westen geweckt worden, man denke an Bin Laden und die CIA Unterstützung seiner Afghanistan Guerillas.

    • november (kein Partner)
      17. April 2013 11:05

      Ich würde schon sagen, dass 9/11 eindeutig auf Al-Qaida zurückgeht, alles andere ist unbewiesene Verschörungstheorie. Dass die USA dieses Ereignis für sich ausgenützt und neu interpretiert haben, sehe ich aber auch so.

    • Maybach (kein Partner)
      17. April 2013 11:20

      @november
      9/11 ist eindeutig al Kaida zurodenbar, alles andere halte ich auch für Verschwörungstheorien. In diesem Forum liebt man aber Verschwörungstheorien, vor allem wenn Linke, Islamisten, Freimaurer und Juden involviert sein sollen. Ziemlich sick so manches, was man hier liest so wie das Geschwurbel von "socrates".

    • F.V. (kein Partner)
      17. April 2013 11:31

      November,

      hier irren Sie gewaltig. "911" war ein inside-job. Sozusagen der Wendepunkt der neueren US-Hegemonialpolitik.

      Ich kenne die ernsthafte Literatur dazu und etliche jener Forscher und Autoren, die sich damit wissenschaftlich oder - wie Andreas von Bülow, Leonid Iwaschow, Prof. W. Daschitschew - aus tiefster Innensicht der Geheimdienste, des Militärs und der Politik befaßt haben persönlich, wie ich mich auch selbst sehr intensiv damit befaßt habe.

      Ein Buch dazu, das ich auf Wunsch eines Freundes und unter Einbeziehung der neueren US-Forschungsergebnisse für den US-Leserkreis anfertigte, konnte - trotz allerbester Kontakte und der Bereitschaft zur Übernahme der gesamten Produktions-Kosten dieses Freundes -, in den USA NICHT plaziert werden. Einige ("handgefertigte") Probeexemplare gingen an etliche Verleger/Distributoren, die alle kalte Füße bekamen.

      Eines sandte mein Freund übrigens auch an den Vorstand der Swiss Re, die ja auch mächtig zur Kasse gebeten wurden; aber sie machten offenbar keinen Gebrauch davon, denn wenn amerikanische "Investoren", wie jener Kurzzeit-Besitzer der WTC-Türme, der sie auch gegen "Terroranschläge mittels Flugzeugen" versichern ließ, hier Forderungen stellen, dann sollte man sie besser nicht ablehnen.

      Außer man möchte ge-barschelt, ver-herrhausent oder gemöllemannt werden.

    • Wyatt
      17. April 2013 20:11

      F.V.
      mich wunderte seinerzeit schon, dass ein Buch wie das von Andreas von Bülows überhaupt erscheinen konnte, bzw. zugänglich war.
      Deshalb - danke, wie immer - für alle ihre Realitätshinweise ********!

    • F.V. (kein Partner)
      17. April 2013 21:52

      Wyatt,

      von deutschen Freunden hörte ich einmal, daß A. von Bülow von einer Fernseh-Tussi angeblich vorgeführt worden sei; er habe Schweißperlen auf der Stirn gehabt und nur eher zusammenhangloses Zeug gesagt, etc. - Zweck der „Vorführung“ war den Autor von Bülow als wirren „Verschwörungstheoretiker“ und seine Bücher als Phantasieprodukte zu etikettieren.

      Da von Bülow äußerst gebildet, wissend und schlagfertig ist, er also mit einer ganzen Meute von halbgebildeten Journalisten selbst in trunkenem Zustand leicht fertig würde, konnte ich mir diesen Auftritt nur so erklären: ein „Angebot“ sich blöd zu stellen (und damit beim Vorführungszweck „mitzuspielen“), oder er oder seine Familie würde einen bedauerlichen Unfall erleiden.

      Kurz darauf traf ich ihn wieder bei einem kleinen Symposium in geschlossenem Kreis, wo er keinen Zentimeter von seinen völlig eindeutigen Aussagen abwich, im Gegenteil, er präzisierte sie noch schärfer, als schon in seinen Publikationen.

      Sehr empfehlenswert ist auch das Buch von M. Ruppert, „Crossing the Rubicon“. Ich kannte einen Auszug daraus, den er bei einem Vortrag im sehr noblen Commonwealth Club in San Francisco gehalten hatte, bei dem Senatoren, Präsidentschaftskandidaten, ... mit einem Wort das US-Establishment zusammenkam. Hier nannte er – offenbar nicht widersprochen – die Hintermänner von „911“, u. a. Vizepräsident Dick Cheney.

    • F.V. (kein Partner)
      17. April 2013 21:53

      Nachtrag (nicht mitgekommen)

      Meinen Sohn bat ich mir dieses Buch aus den USA mitzubringen. Als er es in Texas in einer Buchhandlung verlangte, hatte er – wie er mir erzählte - das Gefühl gleich als des „Terrorismus Verdächtiger“ verhaftet zu werden. Nach Lektüre des Buches wurde mir auch klar, daß man dieses Buch als Ausländer nicht ohne Lebensgefahr in den USA zu erwerben versuchen sollte.

      Der Prof. Jones von der Birgham Young Universität wurde dringend gewarnt seine Untersuchungen über die Sprengung der WTC-Türme NICHT zu publizieren; man bot ihm lukrative andere Forschungsaufgaben an, etc. Er ließ sich darauf nicht ein – und verlor seinen Posten an der Universität!

    • byrig
      17. April 2013 23:30

      f.v.-eine interne kurzversion ihres werkes ist nicht unter der hand zu bekommen?

    • F.V. (kein Partner)
      18. April 2013 10:13

      byrig,

      können Sie als CD haben. Adresse nötig.

      Meine Mail rosengarten.lintz@live.at

  24. leshandl
    17. April 2013 08:57

    Diesmal scheint AU mit seiner Vermutung falsch zu liegen und die "Promille-Wahrscheinlichkeit" verrückter US-Täter doch erheblich größer.

    • Maybach (kein Partner)
      17. April 2013 09:46

      Wie manche hinter allem Bösen die Juden, Freimaurer etc. vermuten, so sind es für AU halt die Islamisten, der Popanz der für alles herhalten muss, zum Bewis dafür, dass wir die Guten sind und mit vollem Recht die Fetzenschädel bombardieren.

    • socrates
      17. April 2013 11:20

      Maybach (kein Partner)
      Wir bombardieren, mangels Hardware und Geld, sicher niemand, das machen Israel & USA

    • Maybach (kein Partner)
      17. April 2013 11:57

      @socrates
      äh, sind wir (als Ö, als EU) jetzt die Verbündeten von USA & Israel oder dem Islam? Hardware hin oder her?

    • socrates
      17. April 2013 17:35

      Maybach
      Ö ist neutral und dank der roten Politik haben wir weder Bomber noch Bomben noch Raketen. Wir bombardieren keine Palästinenser und auch sonst niemand. Nix is nix!

    • Maybach (kein Partner)
      17. April 2013 18:35

      @socrates
      Ist Österreich eine Insel oder sind wir gar kein Teil der EU mehr?

  25. Pete Sahat (kein Partner)
    17. April 2013 08:12

    "Gewiss muss man immer wieder festhalten und betonen, dass es auch unter Moslems nur eine winzige Minderheit ist, die Anschläge irgendwie befürwortet."

    Das stimmt. Dennoch sind solch kleine Gruppen (leider) viel relevanter als die Mehrheit. Dazu Broder während der Sarrazin-Debatte bei Maybrit Illner zu Cem Özdemir: "Cem, du redest wie die deutsche Bundesbahn!" (ab 3:30, allerdings das ganze Video sehenswert.)
    http://www.youtube.com/watch?v=ARWTNwavvlk

  26. AGLT (kein Partner)
    17. April 2013 08:06

    Ja, der erste Gedanke ... Ich bin mir fast sicher, der Bombenleger hat Perserteppiche verkauft .... irgendein Bezug lässt sich sicher "finden" ... und deshalb wirds der FNPT Obama schon richten ...

  27. Gerd Macher (kein Partner)
    17. April 2013 07:44

    Was macht der vom Friedensnobelpreis-Terminator, Barack Hussein Obama, orchestrierte Genozid am syrischen Volk für Fortschritte?
    Wie laufen die Geschäfte der U.S. economy = Rüstungsindustrie?

    • AGLT (kein Partner)
      17. April 2013 08:06

      "Friedensnobelpreis-Terminator": ***

    • Undine
      17. April 2013 08:28

      @Gerd Macher

      Viele der Waffen, die nun in die Hände der "syrischen Rebellen" gelangen, stammen aus Libyen; nur: Wie gelangten diese Unmengen seinerzeit nach Libyen? Wer hat sich damals eine goldene Nase verdient? Und: Aus welchen Ländern kommen die sog. "syrischen" Rebellen? Und überhaupt: Wer hatte großes Interesse an den blutigen Aufständen im Norden Afrikas? Wer hat die Lunte gelegt? WEM ist der syrische Staatschef so ein Dorn im Auge?

  28. Rado (kein Partner)
    17. April 2013 07:26

    Bis jetzt weiss man noch nichts über die Täter. Spinner gibt es aber auch in den USA genug.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Domestic_terrorism_in_the_United_States
    Was die Amerikaner uns aber voraus haben, ist die Art, wie sie mit solchen Leuten umgehen.

    • F.V. (kein Partner)
      17. April 2013 10:38

      Rado,

      ich verstehe leider nicht was Sie damit meinen: "Was die Amerikaner uns aber voraus haben, ist die Art, wie sie mit solchen Leuten umgehen."

      Wenn Sie damit aussagen möchten, daß auch wir "auf Verdacht" und unter Aushebelung der Verfassung, habeas corpus act, etc. die Leute nach Guantanamo oder - heimlich - außer Landes in Foltergefängnisse verbracht werden können, dann haben Sie wohl die wahre Vorstellung von der "Schönen Neuen Welt".

  29. P.F. (kein Partner)
    17. April 2013 04:42

    Nhmen wir enmal an, dass die Attentate von Boston tatsächlich islamistischen Ursprung hatten: dürfen wir sie dann nicht als Kriegsakte in dem asymmetrischen Krieg sehen, den die USA und ihre Alliierten in Afghanistan und den "tribal aeas" Pakistans aus der Luft und mit Drohnen führen, mit vielen zivilen "Kollateralschäden"? Ich weiß wohl, wer diesen Krieg begnnen hat; aber nach zwölf Jahren hat diese Frage keine grosse Bedeutung mehr.

  30. PCR (kein Partner)
    17. April 2013 01:40

    Gehen Sie, Herr Unterberger, ich kann SIe immer weniger Ernst nehmen, wenn Sie von "denselben Netzwerke wie im Jahr 2001" und "islamistischer Terrorismus wieder scharf im Scheinwerferlicht" sprechen. Es gab weder damals noch heute ernsthafte terroristische islamische Netztwerke, zumindest keine, die nicht unter der Führung und Kontrolle westlicher Geheimdienst standen.
    Sowohl 911 als auch die jüngsten terroristischen Anschläge dienen geopolitschen Interessen der USA bzw. präziser deren oligarchischer Eliten. Diesselben öden false flag Skripte laufen ab (zB Anthraxdrohungen an unbequeme Senatoren aus amerik. Beständen).
    Das Jahr 1980, wo die sowjetische Bedrohung eine gewisse Unterordnung unter den amerikanischen Schutzschirm erzwang und dessen Perspektive in ihrem Weltbild immer noch die vorherrschende sein dürfte, ist lange vorbei. Das amerikanische Weltreich liegt im Sterben wie das alte Rom und Österreich sollte sich nach seinen Interessen umsehen und nicht länger Vasall von fernen Mächten spielen, daher besteht kein bedarf die Mythen des amerikanischen Empires weiterhin zu übernehmen.

    Nehmen SIe sich ein Beispiel am ehemaligen Vizefinanzminister unter Ronald Reagan Paul Craig Roberts, der offen für die Wahrheit eintritt, unabhängig davon welchen Interessen er auf die Füsse steigt: http://www.paulcraigroberts.org

    • PCR (kein Partner)
      17. April 2013 02:11

      Noch 2 schöne Links für Sie:

      Ferdinando Imposimato, Ehrenpräsident des italienischen obersten Gerichtshofes und ehemaliger Ankläger beim Aldo Moro Kidnapping und dem Attentat auf Johannes Paul II:

      'Bilderberg-Gruppe hinter den terroristischen Attacken der sog. "Strategie der Spannung"'.

      http://www.articolotre.com/2013/04/ferdinando-imposimato-ce-bilderberg-dietro-alla-strategia-della-tensione/159105
      http://de.wikipedia.org/wiki/Strategie_der_Spannung

      Bundesnachrichtendienst hinter dem Anschlag auf das Münchner Oktoberfest 1980:

      »Mein Vater hat Münchner Bombe mitgebaut«

      http://www.jungewelt.de/2013/04-13/003.php
      http://de.wikipedia.org/wiki/Oktoberfestattentat

    • Karlizwo (kein Partner)
      17. April 2013 04:07

      Mit "denselben Netzwerken" hat er ja recht. Beim Rest muss man sich wirklich auf den Kopf greifen. Als wie wenn alle Informationen und Aufdeckungen zu den unzähligen Flase Flag Anschlägen spurlos vorrüber gegangen wären. Es würde sogar schon reichen, die -offiziell anerkannten- Tatsachen zu False-Flag Anschlägen von Gladio in Italien zu studieren, um Schlüsse zu den Hintergründen von aktuellen Anschlägen ziehen zu können. Als Medienmensch davon keine Ahnung zu haben, wäre mehr als unseriös.
      Daher. Unterberger. Populist oder kontrollierte Opposition?

    • Specht (kein Partner)
      17. April 2013 12:42

      Was bleibt denn anders übrig als zu rätsteln und raten, wo doch sämtliche grosse "Linke" die gedreht wurden im besten Fall Jahre danach aufgeklärt wurden. Ärgerlich finde ich nur die embedded Journaille, die nach dem Motto:" Der Zweck heiligt die Mittel"vorgeht und amerikanische Hegemonie und Demokratieverständnis bedient, dabei aber nur die Rutsche für Geldgierige und Heuschrecken macht. Mein Eindruck ist, es tritt tatsächlich immer wieder mal der Staatsterrorismus in Erscheinung, der mit Hilfe der Medien die Bürger täuscht um seine linken/rechten oder wie wir heute wissen unter Hitler nazionalsozialistischen Ziele zu erreichen. Cui bono ist die beste Frage.

  31. Eso-Policier (kein Partner)
    17. April 2013 01:03

    Es wird höchste Zeit, dass die verächtliche Einwanderung stark begrenzt wird. Im Übrigen werden die USA und Israel weiter geschwächt. Israel muss sich letztlich auf die Grenzen von 1960 zurückziehen. Ebenso wird der Islamismus kaputtgebrochen. Z. B. ist die Geburtenrate im Iran in nur 17 Jahren von 5,62 auf 1,71 gesunken. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  32. socrates
    17. April 2013 00:24

    Wer weiß schon was passiert ist? Wir werden professionell getäuscht, es wird uns oft eine nicht existierende Gefahr von Rechts suggeriert. heise.de/tp

    BND-Schattenmann Kramer in tödlicher Mission? Markus Kompa 16.04.2013
    Interview mit dem Stay-Behind-Forscher Daniele Ganser zu den aktuellen Enthüllungen in Luxemburg heise.de/tp

    Letzte Woche belastete der Zeuge Andreas Kramer vor einem Luxemburger Gericht seinen verstorbenen Vater, den offenbar für den BND tätigen Johannes Karl Kramer, in den 1970er und 1980er Jahren Drahtzieher der scheinbar linksterroristischen Anschläge in Bologna, beim Münchener Oktoberfest und in Luxemburg gewesen zu sein. Der rechtskonservative Schattenmann Kramer soll dabei eigenmächtig Strukturen des von der NATO aufgebauten paramilitärischen Stay-Behind-Netzwerks missbraucht haben. Hierzu haben wir den Stay-Behind-Forscher, Historiker und Gründer des Swiss Institute for Peace and Energy Studies Dr. Daniele Ganser um seine Einschätzung gebeten.

    Bei Ihrer Dissertation von 2005 über Stay Behind bzw. Gladio, die 2008 auch in deutscher Sprache verlegt wurde (NATO – Geheimarmeen in Europa), stießen Sie bei etlichen offiziellen Anfragen auf Schweigen. Wie hat sich der Forschungsstand seither entwickelt?

    Dr. Daniele Ganser: Der Forschungsstand unterteilt sich heute in einen Bereich, der völlig klar ist, und einen anderen Bereich, wo noch viele Unklarheiten bestehen. Zuerst zum klaren Bereich: Es ist heute völlig klar und bewiesen, dass die NATO im Kalten Krieg Stay-Behind-Geheimarmeen unterhielt, ausgerüstet mit geheimen Waffenlagern. Klar ist auch, dass in allen beteiligten Ländern der nationale Geheimdienst involviert war und direkt mit dem amerikanischen Geheimdienst CIA und dem britischen Geheimdienst MI6 kooperierte. Klar ist zudem, dass sich die Stay-Behind-Armeen auf eine Invasion durch die Sowjetunion vorbereiteten. Das ist ein Fortschritt für die historische Forschung. Diese Punkte waren vor 25 Jahren noch völlig unbekannt.

    Schwierig und umstritten hingegen ist die Quellenlage hinsichtlich der Verbindungen der Geheimarmeen zu Terroranschlägen, zur rechtsextremen Szene, zu Staatsstreichen und zu Folter. Hier muss man von Land zu Land und von Fall zu Fall ganz genau unterscheiden. Da braucht es sicher noch einige Jahre oder Jahrzehnte, bis Klarheit geschaffen werden kann. Wir haben Quellen, die sagen, in der Türkei sei die Geheimarmee in Folter und Staatsstreiche involviert gewesen. Wir haben Quellen, die sagen, in Deutschland seien Rechtsextreme in die Geheimarmee integriert gewesen. Wir haben Quellen, die sagen, in Italien, Belgien und Frankreich und anderen Ländern habe die Geheimarmee Terroranschläge ausgeführt.

    Das Problem ist aber, dass sich die NATO weigert, zum Thema Stellung zu beziehen. Ich habe vor vielen Jahren über die Schweizer Botschaft die NATO um Auskunft zum Thema Stay Behind gebeten. Vergeblich. Auch die CIA und der MI6 mauern. Ich habe vor vielen Jahren über das Freedom-of-Information-Gesetz (FOIA) in den USA die Herausgabe von CIA-Dokumenten zu Stay Behind verlangt, doch ohne Erfolg. Zuerst wurde meine Anfrage abgewiesen. Als ich Berufung einlegte, wurde sie angenommen, aber auf die lange Bank geschoben. Weder die NATO noch die CIA klären die betroffenen Demokratien über die Geheimarmeen auf. Die meisten Menschen wissen auch heute nicht, dass es NATO-Geheimarmeen gab. Das bedeutet für mich als Historiker: Es braucht weiterhin Forschung zu der delikaten Frage, ob die NATO und die CIA in Terroranschläge in Europa verstrickt waren.

    Lügende Politiker

    Aktuell wird in Luxemburg eine Staatsaffäre vor Gericht verhandelt, die eine Menge Staub aufgewirbelt hat. So wurde Jacques Santer, der 1990 zwar Kenntnis von Stay Behind eingeräumt, jedoch sogenannte "Übungen" mit ausländischen Diensten abgestritten hatte, durch einen geleaktes Dokument in Verlegenheit gebracht. Was war bisher über die Rolle des Luxemburger Geheimdienstes bekannt?

    Dr. Daniele Ganser: Man wusste seit 1990, dass die NATO auch in Luxemburg eine Geheimarmee unterhielt, und dass diese durch den SREL, den Geheimdienst in Luxemburg, koordiniert wurde. Angenommen werden konnte auch, dass es internationale Kooperation gab. Das entspricht dem europäischen Muster. Als 1990 in Italien Premierminister Andreotti die Geheimarmee Gladio in Italien als erster enthüllte, waren auch andere Länder gezwungen, das Geheimnis zu lüften.

    Damals war Jacques Santer Premierminister in Luxemburg. Vor dem Parlament sagte er 1990: "Ich kann sagen, dass ich persönlich keine Kenntnis von der Existenz des Netzwerks hatte, und genau wie der Premierminister in Belgien war ich sehr überrascht, als ich davon erfuhr. Ich glaube nicht, dass ein anderes Regierungsmitglied dessen Existenz vermutet haben könnte."

    Doch jetzt, 23 Jahre später, wird durch den laufenden Prozess klar, dass Santer log. Ein Dokument aus dem Jahre 1985, unterzeichnet von Charles Hoffmann, dem Chef des Geheimdienstes SREL, zeigt, dass Santer sehr wohl um die Existenz der Geheimarmee wusste. Die Aufarbeitung der Geschichte der NATO-Geheimarmeen ist daher so kompliziert, weil immer wieder auch hohe Regierungsvertreter wie Premierminister Falschaussagen zum Dossier machen. Das erschwert die Arbeit für uns Historiker. Zudem schädigt es das ohnehin schon angeschlagene Vertrauen der Bevölkerung in die Ehrlichkeit der Politiker.

    Bei den Untersuchungen zu den Bombenanschlägen Mitte der 1980er Jahre verschwanden etliche Beweismittel. Umgekehrt deutet vieles darauf hin, dass die Täter detaillierte Insiderkenntnisse hatten, etwa wussten, welche Strommasten bewacht wurden. Die meisten Anschläge wurden offenbar genau um 23.30 Uhr ausgeführt. Verhalten sich so echte Terroristen?

    Dr. Daniele Ganser: Was bei den Terroranschlägen in Luxemburg auffällt, ist, dass niemand getötet wurde. Scheinbar wollte man der Bevölkerung nur einen großen Schrecken einjagen. Es ist für mich noch nicht geklärt, wer die Verantwortung für diese Terroranschläge trägt. Wenn wir als These annehmen, dass es die NATO-Geheimarmee war, und ihre Helfer in Luxemburg, dann war dies zwar ein Verbrechen, aber man muss den Akteuren auch anrechnen, dass sie niemanden töteten. In anderen Ländern wie Belgien und Italien, wo die Geheimarmeen im Verdacht stehen, mit Terroranschlägen auch Menschen getötet zu haben, ist die Aufklärung der Verbrechen viel schwieriger.

    Diese Woche wurde unter anderem eine angebliche Mitgliederliste des Luxemburger Stay-Behind-Netzwerks geleakt. Halten Sie das Dokument für echt?

    Dr. Daniele Ganser: Ich habe das Dokument gesehen. Es ist gut möglich, dass es echt ist, aber sicher kann man da nie sein. Auch da muss man weiter forschen. Woher kommt das Dokument? Was sind die Nachnamen der Personen, welche ja auf der Liste so durchgestrichen sind, dass man nur die Vornamen lesen kann? Danach müsste man sehen, ob die Menschen noch leben, oder ihre Kinder - und die befragen. In Schweden zum Beispiel haben einige Kinder von verstorbenen Stay-Behind-Agenten interessante Aussagen gemacht. Diese Kinder sind ja inzwischen Erwachsene und versuchen zu verstehen, was ihre Väter in der Geheimarmee überhaupt machten.

    Mitte der 1980er Jahre soll in Luxemburg kein Geringerer als CIA-Agent Licio Gelli gelebt haben, der in Italien die Geheimloge Propaganda Due kontrolliert hatte. Gelli wird mit dem Anschlag in Bologna in Verbindung gebracht und soll von 1984 bis 1986 in Luxemburg untergetaucht und sogar eine luxemburgische Sozialversicherungsnummer besessen haben. Wie passt das ins Bild?

    Dr. Daniele Ganser: Licio Gelli ist in Italien eine bekannte Figur. Er hat gegen die Kommunisten gekämpft und war stets davon überzeugt, dass auch verdeckte Mittel in diesem Kampf eingesetzt werden müssen. Für ihn war der Kalte Krieg ein heißer Krieg, in dem es auch in Europa Tote geben musste, weil das eben die Natur des Krieges ist. Was aber Gelli in Luxemburg machte (und ob er etwas mit dem Terror in Luxemburg zu tun hat) weiß ich nicht.
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    In dem Prozess trat diese Woche der ungewöhnliche Zeuge Andreas Kramer auf, der behauptet, sein Vater Johannes Karl Kramer sei ein BND-Mann einer abgeschirmten "Abteilung 4" gewesen, der Gladio-Aktionen mit Diensten u.a. in den Benelux-Ländern koordiniert haben soll. Kramer senior und Hoffmann hätten dem "Allied Clandestine Committee (ACC)" angehört, das auch in Ihrem Buch beschrieben wird. Was halten Sie von der Geschichte?

    Dr. Daniele Ganser: Die Geschichte ist interessant. Ich habe Andreas Kramer auch in der Schweiz getroffen, als er seine Geschichte der Schweizer Zeitung Tageswoche erzählte. Nun muss man die Kramer Geschichte mit Quellen prüfen, die von Kramer unabhängig sind, um herauszufinden, was wahr ist. Ideal wären natürlich schriftliche Dokumente, aber die sind selten in diesem Gebiet. Er sagt ja, sein Vater Johannes Kramer habe beim BND gearbeitet und sei dort für die Stay-Behind-Operationen zuständig gewesen. Nun müsste der BND Dokumente vorlegen und über die eigene Stay-Behind-Geschichte berichten.

    Aber ebenso wie die CIA hat der BND seit 1990 immer wieder gemauert. Man will bis heute nicht über die NATO-Geheimarmeen sprechen, vor allem nicht über die Verbindung zu Terror und die Präsenz von Rechtsextremen in der Geheimarmee. Und dies, obschon das EU-Parlament schon 1990 eine Aufklärung über die NATO Geheimarmeen forderte. Die Sache ist brisant, weil Andreas Kramer behauptet, die deutsche Stay-Behind-Armee habe den Terroranschlag 1980 auf das Münchner Oktoberfest ausgeführt und sein Vater sei direkt beteiligt gewesen. Wenn das stimmt, geht es hier um Staatsterrorismus. Das muss untersucht werden, so viel steht fest. Kramer behauptet auch, sein Vater sei in die Terroranschläge in Luxemburg involviert gewesen. Nicht nur das Gericht in Luxemburg, sondern auch Journalisten und Historiker fragen sich nun: Stimmt das alles? Ich weiß es nicht. Aber prüfen muss man es auf jeden Fall.

    Macht es nach NATO-Logik Sinn, inszenierte Attentate mit Sprengfallen nach Luxemburg zu verlegen, weil dort die Haager Landkriegsordnung damals noch nicht galt?

    Dr. Daniele Ganser: Das macht für mich wenig Sinn. Jene, die Terroranschläge in Auftrag geben und sie ausführen, kümmern sich nicht um die Rechtslage.

    "Man muss im Auge behalten, dass die NATO mächtig ist"

    Schattenmann Kramer soll eigenmächtig seinen Vorgesetzten, den Oberbefehlshaber der Alliierten Streitkräfte Europa Mitte (CINCENT, NATO), General Leopold Chalupa, hintergangen haben. So soll Kramer mit den Attentaten in Bologna und München zu tun gehabt haben, welche die Kommunisten in Misskredit bringen sollten. Ließe sich diese Darstellung mit dem Stand der Forschung in Einklang bringen?

    Dr. Daniele Ganser: Die Forschung kann bestätigen, dass die NATO Geheimarmeen unterhielt. Die Forschung kann auch bestätigen, dass diese Geheimarmeen über die zwei geheimen NATO-Kommandostrukturen Allied Clandestine Committee ACC und Clandestine Planning Committee CPC koordiniert wurden. Das wissen wir von Offizieren des italienischen Militärgeheimdienstes, die an den ACC und CPC Sitzungen teilnahmen. Die NATO führte die Geheimarmeen, das ist klar.

    Wir wissen, dass 1990 Ramond Van Calster, der Chef des belgischen militärischen Geheimdienstes SGR die ACC Sitzung leitete. Auch der höchste NATO-General, der Supreme Allied Commander Europe, SACEUR (immer ein Amerikaner übrigens) hat 1990 die Existenz des Stay-Behind-Netzwerkes bestätigt, das war damals SACEUR John Galvin.

    Über die Rolle von General Chalupa weiß ich nichts. Dass er über die Existenz der Stay-Behind-Armee informiert war, ist wahrscheinlich. Ob Johannes Kramer außerhalb der NATO-Kommandokette 1980 die Terroranschläge von Bologna und München durchführen ließ, muss sorgfältig geprüft werden.

    Man muss im Auge behalten, dass die NATO mächtig ist, sie ist die größte Militärallianz der Welt, sie hat Gaddafi in Libyen gestürzt, führt Krieg in Afghanistan und hat 1999 Serbien bombardiert. Wenn Journalisten, Historiker und Gerichte die brisante These bestätigen könnten, dass die NATO in Europa in Terroranschläge verwickelt war, dann wäre die Glaubwürdigkeit der größten Militärallianz der Welt völlig erschüttert. Man muss hier also sehr präzise recherchieren, es geht ums nichts weniger als um die Glaubwürdigkeit der NATO.

    Laut dem Zeugen soll SREL-Chef Charel Hoffmann die zunehmenden Eigenmächtigkeiten des BND-Schattenmannes nicht mehr gebilligt und bei den Amerikanern um Hilfe gebeten haben. Diese jedoch scheinen Kramer zwar nicht angefasst zu haben, allerdings hörten die Attentate 1986 schlagartig auf. Wäre dies eine plausible Erklärung für das Ende der Anschläge?

    Dr. Daniele Ganser: Ich weiß nicht, warum die Anschläge in Luxemburg 1986 aufhörten. Der Einfluss der USA auf die Terroranschläge in Europa ist bis heute nicht geklärt, auch nicht auf die Anschläge in Luxemburg. In Italien gab es 1969 einen Anschlag in Mailand auf der Piazza Fontana mit 17 Toten. 2001 erklärte der angeklagte italienische Geheimdienstgeneral Giandelio Maletti vor einem italienischen Gericht, die CIA habe in Italien Rechtsextreme angeworben und diese hätten den Terroranschlag ausgeführt.

    Maletti deutete damit an, die USA hätten in Europa Terroranschläge verübt. Auch der italienische Senat kam bei seinen Untersuchungen zu der Geheimarmee Gladio zu diesem Resultat. Aber auch heute ist es sehr schwierig, über Staatsterrorismus zu forschen und zu sprechen. Fragen Sie mal ihren besten Freund, ob er sich vorstellen kann, dass die USA im Kalten Krieg in Europa Terroranschläge durchführen ließen? Die meisten halten das für völlig verrückt. Die historischen Daten deuten aber in diese Richtung, auch wenn man es nicht beweisen kann.

    Obwohl der Fall in Luxemburg alles bietet, was die Presse interessieren könnte (wie Hochadel, Sex-Skandale, Bomben, Geheimagenten, Vertuschung usw.), erfährt der Fall in der deutschen Presse kaum Aufmerksamkeit, während zur Verkündung der Lockerung des Bankgeheimnisses diese Woche sogar TV-Teams geschickt wurden. Haben Sie eine Erklärung?

    Dr. Daniele Ganser: Über die NATO Geheimarmeen und mögliche Verbindungen zu Rechtsextremen und Terroranschlägen will man in Deutschland nicht sprechen. In anderen Ländern übrigens auch nicht. Es ist ganz klar, dass der Gerichtsprozess in Luxemburg über das Land hinausreicht und internationale Dimensionen hat, auch wenn noch nicht klar ist, was am Schluss herauskommt.

    • Karlizwo (kein Partner)
      17. April 2013 04:34

      Dr. Daniele Ganser hat einige sehr interessante Bücher geschrieben. Unglaublich das kaum wer in den Medien davon bescheid weiß, und einfach lustig komplett erfundene und erlogene Agenturmeldungen übernommen werden.

      Heutzutage ist man mit den "Anschlägen" schon einen Schritt "weiter". Nicht wenige werden mit Schauspielern abgefilmt, am späteren "Anschlagsort" gibt es einen Knall und alles wird abgeriegelt das keiner sieht das in Wirklichkeit überhaupt nicht geschehen ist. Alle blicken dann in die andere Richtung auf ihren Fernseher und sehen die vorgefertigten Szenen. Eventuell wird auch Live-gefilmt.
      Wer genug Geld hat, ein wenig Einfluss auf Behörden und Medien, kann mitmachen. Profi Schauspieler für solche Szenen gibt es z.B. hier http://crisisactors.org/

      Bei dem aktuellen "Anschlag" wurde ein "Opfer" bereits identifiziert, ein gewisser Nick Vogt, der seine Beine in Afghanistan verloren hat, nun eben ein zweites mal in Boston.

      Angeblich soll der Täter bald identifiziert werden. Ein "Waffennarr" Anfang 20, der seine Munition selbst wiederbefüllt und mit dem Pulver eine Bombe gebastelt haben soll. Ergo, den Ami's endlich Waffen und Schießpulver gleich mit verbieten.

  33. Undine
    • Blahowetz
      16. April 2013 19:47

      Darf ich einmal raten, das Geburtstagskind hatte ein G'spusi mit dem Albaner und will jetzt von ihm nichts mehr wissen, das dieser nicht mit seinem Ehrbegriff ("Kanun") in Einklang zu bringen weiß?

    • Undine
      16. April 2013 22:18

      @Blahowetz

      Da könnten Sie recht haben! :-)

  34. socrates
    16. April 2013 17:51

    Die Schießereien in den Schulen nützen nur der Antiwaffenlobby und den Medien, die ihre Auflagen steigern. Sie sind durch bewaffnete Lehrer leicht zu vermeiden.
    Die Anschläge bei Sportereignissen, die auch in Filmen gerne gezeigt werden, sind einfacher, risikoloser und haben mehr Publikumsecho. Schließlich ist Sport populär und laufen tuen viele Menschen sehr gerne. Hoffentlich gelingt es die Täter zu fassen!

    • socrates
      16. April 2013 17:53

      Eine Mauer hat die USA auch, aber sie wirkt nicht. Die Rassenpolitik in Israel bringt es.

    • byrig
      17. April 2013 00:24

      wieder voll dàccord,socrates!

    • Maybach (kein Partner)
      17. April 2013 09:41

      @socrates
      Genauso wie Verbrechen durch bewaffnete Polizisten zu vermeiden sind ... lol!!
      Bin für Waffenbesitz, aber was Sie schreiben, ist Bullshit.

    • socrates
      18. April 2013 20:11

      Maybach
      Schön dumm ist auch schön! Bei uns sind die Juden bewaffnet und es passieren viele Verbrechen. Also Gleichheit von Juden und Ösis, da die jüdische Bewaffnung nicht hilft.

  35. Geheimrat
    16. April 2013 17:07

    Ich sehe das ein bisschen anders als @Observer !

    Dazu zitiere ich die Journalistin und Schriftstellerin Bat Ye'Or:

    “Es geht dabei um eine vollständige Transformation Europas, die Ergebnis vorsätzlicher Politik ist” sagte Bat Ye’Or. “Wir steuern heute auf einen totalen Wandel Europas zu, das mehr und mehr islamisiert und zu einem Satelliten der arabischen und islamischen Welt werden wird. Die europäischen Spitzenpolitiker haben einer Allianz mit der arabischen Welt zugestimmt, in der sie sich verpflichtet haben, die islamische Sichtweise auf die USA und Israel zu übernehmen. Das betrifft nicht nur die Außenpolitik sondern durch Einwanderung, die Integration der Einwanderer und die Vorstellung, dass der Islam ein Teil Europas sei, auch die europäische Gesellschaft von innen.”

    “Europa ist unter einer ständigen Bedrohung durch Terror. Terror ist das Mittel, Druck auf die europäischen Länder auszuüben, sich fortdauernd den Forderungen der arabischen Repräsentanten zu beugen. Sie fordern zum Beispiel, dass sich Europa immer zugunsten der Palästinenser und gegen Israel ausspricht.”

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/1eurabia.html

    • Observer
      16. April 2013 20:05

      Geehrter geheimer Geheimrat:
      Ich gebe Ihnen völlig recht, dass man mit der laufenden Islamisierung Europas ein Bollwerk gegen die USA und Isreal schaffen will und damit auch schon teilweise Erfolg hat. Ich versuchte nur einen realistischen Lösungsvorschlag zu bringen, wie es künftig ein friedliches Zusammenleben geben könnte. Vielleicht träume ich nur und dies ist doch nicht durchführbar.
      Wenn man mit Mohammedanern spricht, dann sind diese durchaus friedlich und tolerant, aber wenn sie "von oben" einen Auftrag (z.B. im wöchentlichen Freitagsgebet) zum totalen Krieg bekommen, dann werden sie diesen auch ausführen. Denn Allah, seinem Propeten Mohammed und den Predigern ist unbedingt Gehorsam zu leisten. Darüber kann man auch mit gebildeten Mohammedanern nicht diskutieren, denn Zweifel an der Religion sind nicht angebracht.

    • Geheimrat
      17. April 2013 19:45

      @Observer

      Sie haben vollkommen recht!

      Was hat mal ein Inder gesagt :

      Du kannst 50 Jahre Tür an Tür mit einem Moslem leben.
      Wenn der Imam sagt,
      schneid deinem Nachbarn den Kopf ab,
      dann tut er es.

  36. Undine
    16. April 2013 16:21

    A.U. schrieb gestern:

    "Drei Männer sind in Wien in einem Prozess wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung freigesprochen worden"

    Die "Presse" schrieb am 2.4.: "Wien. Seinen Pass hat der Austro-Islamist Mohamed Mahmoud zwar videogerecht verbrannt –......"

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1383527/Der-Jihad-eines-Wiener-Salafisten

    Welchen Hintergrund der Anschlag in Boston hat, weiß man noch nicht; es wird sich hoffentlich bald herausstellen. Aber so lange es in Ö und in D Islamisten gefährlichster Ausprägung gibt, die als PERSONIFIZIERTE BOMBEN frei herumlaufen können, weil die Justiz nicht fähig ist, solche Leute aus dem Verkehr zu ziehen, ist die Angst vor islamistischem Terror gerechtfertigt.

    Oben genannter "Austro-Islamist Mohamed Mahmoud " ist der, der das Gericht ordentlich zum Narren gehalten hat; seine Frau hatte sich geweigert, unverschleiert vor diesem Gericht auszusagen und sagte nicht einmal Muh! Daß dieser Mann genug auf dem Kerbholz hat, was ihm unter "normalen" Umständen etliche Jährchen Gefängnis einbringen hätte müssen, dürfte zumindest jetzt, wo er im Ausland gefaßt worden ist, erwiesen sein. Dieser Mann HASST ÖSTERREICH---und wie viele genauso HASSERFÜLLTER islamistischer Fanatiker rennen frei herum? Warum will man dieses brennende Problem einfach nicht erkennen? Wartet man, bis auch bei uns einmal ein ähnlicher Anschlag erfolgt? Oder verlassen sich unsere Politiker darauf, daß diese Verbrecher uns bloß als "Stätte für SCHLÄFER" betrachten?

    • logiker2
      16. April 2013 17:15

      dann dürften die Grünen islamistische Schläfer sein, denn auch sie hassen Österreich und rennen frei herum.

    • Undine
      16. April 2013 22:11

      @logiker2

      Bei der deutschen Grünen Claudia Roth würde es ganz gut passen; die wünscht sich ja, daß es in D recht bald mehr Türken gibt als Deutsche, die sie nämlich gar nicht mag.

  37. Der Zweifler
    16. April 2013 15:42

    O.T.
    "Der Weg zur Knechtschaft: 9.300 Milliarden Euro Banken-Schulden"

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/16/der-weg-zur-knechtschaft-9-300-milliarden-euro-banken-schulden/

    "Die Banken in Südeuropa haben mit Hilfe des billigen EZB-Geldes die Staaten gerettet. Nun geht allen die Puste aus und er zeigt sich: Die Rettungsschirme sind viel zu klein. Daher müssen die Sparer und Steuerzahler ran. Mit einer Banken-Union wollen die Südstaaten ihre Spielschulden internationalisieren. Höre, Deutschland, die Signale!"......

    ......"Nun steht das System vor dem Kollaps. Der ESM mit 700 Milliarden Euro kann die Banken nicht retten. Die Rettung kann nur über die privaten Bank-Guthaben und die Steuerzahler kommen......"

  38. Hummel
    16. April 2013 15:04

    Dass der ORF sich natürlich wieder einen rechten Täter wünscht, wird uns alle nicht wirklich überraschen. Doch, wenn ich mir die Bilder so anschaue, denke ich auch schon an einen „rechten“ – was immer das auch bedeutet- Täter, denn Linksextremisten gibt es ohnehin nirgends mehr (gemäß linker Logik)
    Islamisten sind in einem besondere „Meister“, nämlich im effizienten Töten. Wenn die etwas beherrschen, dann das umbringen von möglichst vielen Menschen und den Bau von Bomben. Und bei diesem feigen Anschlag habe ich schon den Eindruck, dass dieser –Gott sei Dank- nicht sehr effizient gewesen ist. Eine richtig platzierte Bombe hätte hier hunderte Tote gefordert. Was sind 3 Tote für einen Islamisten? Der Täter würde wegen mangelnder Effizienz gleich von den eigenen Leuten gehängt werden. Man kann nur hoffen, dass die linke Lobby in Europa nicht wieder von so einem tragischen Ereignis profitieren und politisches Kleingeld daraus machen wird.

  39. fokus
    16. April 2013 12:00

    Am wichtigsten scheint es nach diesem furchtbaren Anschlag, jetzt nicht nur gezielt in eine Richtung zu ermitteln, sondern bis zur endgültigen Klärung - so diese überhaupt möglich ist - sämtliche Denkmuster in Erwägung zu ziehen. Nicht zuletzt auch dieses, ob es Zufall ist, daß Obama Einsparungen beim Sicherheits- und Militärbudget angekündigt hat und ob es Interessen gibt, dies zu verhindern. Auch an willigen Werkzeugen würde mit genug Fanatikern kein Mangel herrschen.
    Jedenfalls scheinen hier nicht Amateure am Werk gewesen zu sein, daher ist es fraglich, ob wir überhaupt die ganze Wahrheit erfahren. Es könnte noch Überraschungen geben.

    • dssm
      16. April 2013 15:01

      Bei den Anschlägen der westlichen Geheimdienste (Gladio Affäre) hat es 20 Jahre gedauert.
      Bei den vom 'Osten' gesteuerten Terroranschlägen hat es 30 Jahre gedauert.
      In beiden Fällen werden immer noch Akten geschwärzt und verschlossen gehalten.

      Ich hoffe dies klärt Ihre Frage, wann 'überraschende' Ergebnisse kommen könnten/werden.

    • fokus
      16. April 2013 15:17

      @dssm

      Damit rennen Sie bei mir offene Türen ein, keine Frage! :-)

  40. Johann Scheiber
    16. April 2013 11:14

    " Auch bei intensivem Nachdenken fällt einem keine andere Wahrscheinlichkeit ein, wer sonst diese koordinierten Terrorschläge ausgelöst haben soll als eben dieselben Netzwerke wie im Jahr 2001"

    Genau das habe ich mir auch gleich gedacht - wer auch immer hinter den beiden Attentaten steckt.

    • Erich Bauer
      16. April 2013 18:19

      @ Sg. Johann Scheiber

      Sie werden doch nicht annehmen, daß derzeit irgendjemand hier Ihre "kryptischen" Andeutungen auch nur ansatzweise wahrnimmt. Geschweige denn eine Diskussion zustande kommen könnte...

      2 Sternderln haben's ja bekommen. Entweder es waren "Versprengte". oder das Sterndernetzwerk hat irrtümlich... weil nicht mehr so "gebrieft"...

      Ich überfliege gerade "Bagdad". Die Verbindung ist nicht mehr lange aufrecht.

    • Anton Volpini
      16. April 2013 18:42

      Doch Erich Bauer, ich hab diese kryptische Andeutung wahrgenommen, daher hab ich dem Johann auch drei Sternderln gegeben. :-))

    • Pumuckl
      16. April 2013 19:10

      @ Johann Scheiber

      Osama bin Laden in seiner Felshöhle kommt als Koordinator des Verbrechens nun nicht mehr in Frage!

    • Anton Volpini
      16. April 2013 21:03

      Scharf geschlossen Pumuckl, der kanns also nicht gewesen sein.
      Aber haben nicht solche Organisationen Stellvertreter für alle Funktionen?
      Ich finds ganz witzig, daß gerade Sie sich hier melden, wo doch die Theorie über den dritten Tempel noch nicht ausdiskutiert worden ist?

    • Pumuckl
      17. April 2013 00:12

      @ Anton Volpini 21:03

      ° War's 2001 wirklich Osama bin Laden?

      ° Der dritte jüdische Tempel ist Gegenstand einer religiösen Sehnsucht der Juden.
      Deren Verwirklichung wird derzeit nur von relativ kleinen orthodoxen Gruppen aktiv betrieben. Der politischen Brisanz des Themas ist man sich in Israel bewußt,
      weshalb, zumindest offiziell streng darüber gewacht wird, daß die AL-Aqsa-Moschee unversehrt bleibt.
      Aber der Militärarzt im Range eines Majors, Baruch Goldstein hatte ja auch keinen offiziellen Auftag zu seinem Amoklauf. Er vollbrachte trotzdem diese Wahnsinnstat!

      Bezüglich der Moschee am Tempelberg weise ich auf ein Gefahrenpotential hin.
      Warum ist es da witzig, daß ich mir Osamas Planungszentrum für 9.11.2001 NY
      in den Höhlen des Hindukusch niemals vorstellen konnte?

    • Francois Villon (kein Partner)
      17. April 2013 08:34

      "Auch bei intensivem Nachdenken fällt einem keine andere Wahrscheinlichkeit ein, wer sonst diese koordinierten Terrorschläge ausgelöst haben soll als eben dieselben Netzwerke wie im Jahr 2001"

      Das ist der einzige vernünftige Satz des Dr. Unterberger. Allerdings dürfte er seit dem 11. 9. 2001 geschlafen und daher außer der massiven US-Propagandawalze nicht mitbekommen haben, daß es inzwischen als geklärt gilt, daß „911“ ein „inside job“ war.

      Es gibt darüber eine umfangreiche Literatur mit forensischen Beweisen, wer für diesen Anschlag nur in Frage kommen kann. Abgesehen davon, daß allein die komplexe Logistik so eines Anschlags nicht von ein paar bildungsfernen Analphabeten dargestellt werden könnte.

      Vor etlichen Jahren hielt ein US-Insider beim Kongreß „Mut zur Ethik“ einen Vortrag mit dem Titel: „Der Krieg als Mittel der US-Politik“. Er machte klar, daß unter dem Begriff „Krieg“ auch sämtliche „covert actions“ und „007“-Typ Morde und Anschläge inbegriffen sind.

      Daß Unterberger und ein großer Teil der Unterberger-Kommune den hingeschmissenen Knochen apportieren würde, war vorauszusehen. Aber es ist halt ziemlich blöd auf die Islamisten einzuprügeln, die Umvolkung in Österreich und Europa daran festzumachen, weil das damit in keinem Zusammenhang steht.

      Man wird bald wissen, welche „üblichen Verdächtigen“ von den USA plakatiert werden, gegen wen die Hatz diesmal ausgerufen wird.

      Daß die Schuldigen gefaßt werden ist nicht zu erwarten, wenn es doch auftragsgemäß der eigene Geheimdienst inszeniert hat. Jedenfalls, solange das kriminelle Pack am Ruder ist.

      Den Klügeren, wie Scheiber und jene, die bei seinem Eintrag sich äußerten, ist das natürlich sofort klar gewesen.

    • Anton Volpini
      17. April 2013 09:03

      Tschuldigung Pumuckl, dann hab ich sie wohl gründlich mißverstanden!
      Ich dachte, Sie wollten @Ranftls Spott sekundieren.

      Ich hab damals Ihre Ausführung über den dritten Tempel sehr interessant gefunden.

    • Wyatt
      17. April 2013 20:34

      @ Johann W. Scheiber:
      " Auch bei intensivem Nachdenken fällt einem keine andere Wahrscheinlichkeit ein, wer sonst diese koordinierten Terrorschläge ausgelöst haben soll als eben dieselben Netzwerke wie im Jahr 2001"
      ........habe ich mir - sehr wohl - ebenso gedacht - und welche Menschen in welcher Gegend jetzt bekriegt werden? - An das muss ich denken und das werden wir leider, aber bald erfahren.

    • byrig
      17. April 2013 23:57

      bauer:das ist ein diskussionsforum,wo auch unbedeutende,ihnen vielleicht nicht passende kommentare ihre volle berechtigung haben.
      glauben sie,herr bauer,dass nur noch habilitationsfähige beiträge gepostet werden sollen?also!
      und wenn jemand die "kryptischen" andeutungen hier nicht wahrnimmt,ist es genauso o.k.
      ich habe mitbekommen,dass scheiber emotionen weckt.die kann man aber dann jeweils zum aktuellen thema konkret äussern.
      bauer,versuchen sie hier nicht,eine zensur irgenwelcher art einzuführen!!!

    • Erich Bauer
      19. April 2013 14:59

      @byrig

      Ich habe "kryptische" mit Anführungszeichen versehen... Das sollte andeuten, daß manche Leser die Andeutungen in der Tat als KRYPTISCH sehen. Was ich nicht tue.

      Die Ironie ist nicht angekommen. War mein Fehler.

      Zensur habe ich nie und werde ich auch nie ausüben. Dafür sind andere in diesem Forum zuständig und zumeist auch sofort zur Stelle...

  41. Claudius
  42. Geheimrat
    16. April 2013 10:27

    Bezeichnend ist, dass in der heutigen ZIB um 9 Uhr der zu diesem Sachverhalt befragte Leiter der Auslandsredaktion Andreas Pfeiffer erklärte, an erster Stelle der Verdächtigen stünden irgendwelche rechtsradikalen Netzwerke.
    Allerdings sei auch ein islamistischer Hintergrund nicht ganz auszuschliessen. Na dann....

  43. schreyvogel
    16. April 2013 10:21

    Nichts ist ohne Grund warum es sei!

    Wenn sich ein Land wie die USA im Nahen Osten und ausschließlich zugunsten Israels politisch und militärisch einmischt, dann sollte es sich zumindest nicht wundern, wenn es solche Konter-Attacken gibt.

    Dasselbe gilt für Mit-Einmischer wie BRD ("Staatsräson") und GB.

    Übrigens: Da diese Länder islamisch sind, ist es natürlich sehr bequem, dem "Islamismus" alle Schuld zuzuschieben, nur weil einige islamische Scharfmacher laut werden.

    Leider ist es heute politisch äußerst unkorrekt, die wahren Ursachen sine ira et studio zu diskutieren. Die Medien spielen auch hier ein klägliche Rolle.

    • Nestor 1937
      16. April 2013 11:48

      Wie Recht Sie haben!

    • byrig
      17. April 2013 00:33

      einer linken journalistin wie isabelle daniel fällt als erstes eine rechte verschwörung und täterschaft ein...intwitter.

  44. Cotopaxi
    16. April 2013 10:12

    Österreich ist eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält: was den Amerikanern ihr New York und ihr Boston ist bei uns ein Messerstich in der U-Bahnstation Handelskai?
    Die Wurzel des Übels scheint die selbe zu sein.

    • Wertkonservativer
      16. April 2013 13:59

      Nun, warten wir einmal ab, @ Cotopaxi!

      Ob's die selben (kaum anzunehmen) oder gleiche (eben Islamisten), oder überhaupt andere Narren sind, wird sich ja bald herausstellen!

      Achtung vor voreiligen Vorverurteilungen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Harun al Raschid
      16. April 2013 17:34

      In New York vor vielen Jahren und im fernen Boston dieser Tage geschahen, wie ich gehört habe, wahrhaft schreckliche Dinge. Aber: ist es wirklich fast genau so furchtbar, wenn ein Afghane einen Türken ins Bein sticht? Nun, bei Allah, wirkllich passieren sollte und dürfte so etwas natürlich nicht, aber wenn es schon vorkommt, dann sollten die Märchenerzähler in den Soukhs auch erwähnen (dürfen), dass sämtliche Beteiligte Fremde waren, die offenbar das Gastrecht unseres Landes sträflich missbrauchen. Das geschähe, wie mir Schechasad versichert hat, in jeder zivilisierten Provinz des Abendlandes; aber bei uns, in Bagdad.....?

    • Erich Bauer
      16. April 2013 17:57

      Scheherazade hat nicht nur Märchen erzählt... sie war auch sonst recht... "quirlig"... :-)))

    • Undine
      16. April 2013 18:19

      @Harun al Raschid

      Edler, weiser Kalif, wie gut, daß Ihr Eure nächtlichen Streifzüge durch Eure Stadt wieder aufgenommen habt---inkognito natürlich. Es geschehen, wie Ihr Euch selber überzeugen konntet, schreckliche Dinge. Nicht nur, daß die Fremden uns Alteingesessenen sehr häufig großen Schaden zufügen---Mord und Raub!---und somit das Gastrecht aufs Sträflichste mißbrauchen; sie machen unser Bagdad auch noch zum Austragungsort ihrer eigenen Fehden, die uns nun wirklich nichts angehen. Edler Kalif, Eure Leute, die für Ordnung zu sorgen haben, sollten nicht so nachsichtig mit den Fremden sein--- sie verdienen diese Milde nicht und nutzen sie nur aus!--- sondern sie einer gerechten Strafe zuführen, am besten, sie werden in ihre jeweilige Heimat zurückgeschickt!

    • Erich Bauer
      16. April 2013 18:46

      @Wertkonservativer

      Vorurteile sind wichtig! Sie sind sogar ÜBERlebenswichtig! Auch wenn sich die höheren Apachen sich mit der Pfeife zugedröhnt hatten... es wurden Wachen aufgestellt. Irgendwann hatten die Indianer davon abgesehen...

    • Brennstein
      16. April 2013 19:39

      Lieber ein Vorurteil zu viel, als von einem Orientalen von Haus und Hof vertrieben zu werden.

    • Wertkonservativer
      17. April 2013 06:55

      Da bin ich ja wieder in ein Fettnäpfchen getreten! Ein Jammer!

      Nun, dank des klugen Herrn Bauer weiß ich es nun "amtlich":

      Vorurteile sind lebenswichtig!!

      Hahaha!
      Vielleicht lebe ich doch in einer verkehrten Welt!?!?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • AGLT (kein Partner)
      17. April 2013 07:56

      @WK: in einer verkehrten nicht, aber in einer anderen ... :-)

  45. Pumuckl
    16. April 2013 10:04

    11. September 2001 NY , das war ein " krimineller Geniestreich" hinsichtlich technischem Aufwand und Logistik. Fanatischer religiöser Wahn war das Motiv.

    Wenn US-Präsident Busch-Sohn seinen 2. Irakfeldzug dann als Kreuzzug bezeichnete, welchen ihm nicht sein leiblicher Vater, sondern jener im Himmel nahelegte, brachte auch dieser, damals mächtigste Mann des Erdballs, zusätzlich
    starke religiöse Dimensionen in die Geopolitik.

    Dieser schreckliche Anschlag in Boston war gemessen an 9. September 2001 NY
    ein logistisches Kinderspiel, welches täglich, weltweit, dutzendfach gleichzeitig durchführbar ist.

    Wir sollen in Österreich nicht glauben, daß wir davon nicht betroffen sein können. Austro-Salafist Mahmoud drohte uns damit medienwirksam erst vor wenigen Tagen.

    Sollten, wie von der "DEUTSCHEN MILITÄRZEITSCHRIFT" Ausg. Jan.-Feb. berichtet,
    zur "Erfüllung internationaler Verpflichtungen" tatsächlich österreichische Elitesoldaten des Jagdkommandos zu streng geheimen KAMPFEINSÄTZEN abrufbar sein, ist das höchst gefährlich!
    WENN EIN SOLCHER KAMPFEINSATZ UNSERES JAGDKOMMANDOS GEGEN MOSLEMISCHE ZIELE BEKANNT WIRD, WIRD ÖSTERREICH AUCH ZUM ZIELGEBIET MOSLEMISCHEN TERRORS ! ! !


    Potentielle Täter, welche man vermutlich eher ernst nehmen kann als diesen Mahmoud, leben unter uns!

    • logiker2
      16. April 2013 20:44

      bei uns sind Anschläge nicht notwendig, sie bekommen ohne Anschläge auch alles was sie wollen.

    • AGLT (kein Partner)
      17. April 2013 07:57

      @logiker2: leider ***********

    • F.V. (kein Partner)
      17. April 2013 08:55

      Pumuckl,

      Sie haben zwar eine Meinung, aber keine Ahnung was, wie, warum, durch wen passiert.

      Ein "Motiv" ist nicht ausreichend als "Beweis" für eine Tat; es muß dafür auch die Möglichkeit der Durchführung gegeben sein. Manche haben "high intentions", aber "low capabilities". Es sit wie mit den alten Männern: sie möchten gern, aber können nicht (mehr).

  46. Der Zweifler
    16. April 2013 09:53

    Die Welt trauert um die Toten und leidet mit den Verletzten und Angehörigen.

    Währenddessen scharren wahrscheinlich die Trittbrettfahrer bereits in den Startlöchern:
    Die Staaten (nicht nur die USA) werden einen weiteren Schritt in Richtung "Totaler Überwachungsstaat" vollführen.
    Und die Verschwörungstheoretiker werden, wie bei 9/11 versuchen, CIA und FBI für den grausamen Anschlag verantwortlich zu machen um eben diesen Überwachungsstaat leichter vor dem Volk rechtfertigen zu können.

  47. Josef Maierhofer
    16. April 2013 09:51

    Für mich ist es die menschliche Tragödie.

    Tote haben es hier hinter sich, aber 140 Schwerverletzte und fürs Leben Invalide nicht.

    In Relation dazu gesetzt die -zig Tausend Toten und noch mehr menschlichen Tragödien, die amerikanische Bomben in Afghanistan, Bagdad, etc. ausgelöst haben, nunmehr aber ersetzt wurden durch die dortigen Bombenleger.

    Dr. Unterberger sagt es richtig, absoluten Schutz davor gibt es keinen.

    Das andere ist natürlich die islamistische Agression, die da vermutet wird unter dem Deckmantel von Verteidigung und Rache.

    Alles keine Zutaten für den Frieden, obwohl alle Truppen meist 'reine Friedenstruppen' sind und meist mit 'edlen' Motiven handeln. Verteidigung ist angesagt gegen Agressoren.

    Also verdächtige Aktivitäten sind zu melden, wegschauen verboten, also Angriffe gegen die eigene Person sind durch kräftige Notwehr zu beantworten, Fitness wäre dazu ein Vorteil, kiritisches Denken, offene Augen.

    Würden alle das tun, wären die meisten nicht gleichgültig, viel Unheil könnte vermieden werden, auch politisches. Wie gesagt, es betrifft jeden einzelnen von uns, auch hier in Österreich, gerade hier, wo man doch durch Einwanderungspolitik diesen Boden weit aufbereitet hat.

    Also der Nachbar ist nicht egal, man hat gute Beziehungen aufzunehmen, um möglichst viel Vertrauen, aber auch Wissen aufzubauen. Wir sind eben nicht allein auf dieser Welt und es gibt eben keine gleichen Menschen.

  48. ProConsul
    16. April 2013 09:50

    Für mich wirkt der Islam wie eine totalitäre Ideologie, nicht wie in eine Religion. Es gibt in ganz Europa massive Probleme mit moslemischen Migranten (Frankreich, Deutschland, England, Schweden etc.) und die Probleme scheinen mit zunehmnder Anzahl dieser Individuen zuzunehmen. Wie lange will Europa dem noch zuschauen, sollen wir warten bis es in Europa einen Anteil von 30% Muslimen gibt? Es wäre ganz einfach: dem Islam seinen Status als Religion abzuerkennen und ihn als Ideologie brandmarken und verbeiten. Saudi-Arabien macht es im Endeffekt auch nicht anders.

    dazu aus Wikipedia:

    Religionsfreiheit
    Das öffentliche Praktizieren anderer Religionen als des salafitischen Islam ist in Saudi-Arabien verboten, daher ist auch die Religionsfreiheit der Schiiten beschränkt, sie dürfen Bräuche, die mit dem salafitischen Islam nicht vereinbar sind, z. B. die Mut'a-Ehe oder das Gedenkfest für Imam Hussain (Aschura), nicht öffentlich ausüben. Die Schiiten werden von den religiösen Autoritäten nicht als Muslime anerkannt.[18] Sie dürfen Moscheen betreiben, diese werden jedoch offiziell nicht als Moscheen angesehen. Entsprechend wird in den Schulen ausschließlich salafitischer Religionsunterricht erteilt. Auch für Gastarbeiter und Diplomaten ist es bei Strafe verboten, einen Gottesdienst zu feiern, eine Taufe oder eine Krankensalbung zu empfangen. Kirchen, Synagogen oder andere nichtislamische Gebetshäuser gibt es nicht, und die Errichtung solcher ist verboten. Falls die Regeln gebrochen werden, kann dies mit Verhaftung, Auspeitschung und Folter geahndet werden.[18] Der Weltverfolgungsindex für Christen aus dem Jahr 2010, der vom Missions- und Hilfswerks Open Doors veröffentlicht wird, schätzt die Benachteiligung des Christentums in Saudi-Arabien im weltweiten Vergleich als am dritthöchsten ein.[19] Auf Apostasie steht die Todesstrafe, die auch vollstreckt wird. Bei der Bestrafung von Christen wegen Verstößen gegen das Missionierungsverbot kann das Strafmaß je nach Nationalität unterschiedlich ausfallen. Staatsangehörige westlicher Verbündeter (z. B. die USA, Frankreich, Deutschland oder Österreich) werden meist „diskret“ des Landes verwiesen, während Missionare aus anderen und, aus der Sicht Saudi-Arabiens, „unbedeutenderen“ Ländern (z. B. die Philippinen) inhaftiert und manchmal auch hingerichtet werden.[20] Nach der Interpretation der strikten Staatsreligion darf sich auf dem Land, worauf sich die zwei heiligen Stätten befinden, kein nichtislamisches Gotteshaus befinden. Allerdings gibt es z. B. zwei deutsche Schulen in Saudi-Arabien, in denen diese Gesetze nicht gelten; innerhalb des Schulgeländes gelten deutsche Gesetze. Wer sich offen zu einer nichtsunnitischen Gruppe wie den Aleviten, Ahmadiyya oder Drusen bekennt, kann bestraft werden. Dies betrifft insbesondere die Zugehörigkeit zur nachislamischen Weltreligion der Bahai, sie sind besonders von religiöser Verfolgung betroffen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Saudiarabien#Religionsfreiheit

    • Riese35
      16. April 2013 11:10

      Bitte nicht zu vergessen, daß auf Initiative der ÖVP Saudi Arabien in Wien ein Zentrum für religöse Toleranz betreibt.

    • Charlesmagne
      16. April 2013 11:28

      @ Riese Unglaublich - aber wahr! **************************

  49. dssm
    16. April 2013 08:35

    Mein erster Gedanke hatte nichts mit den islamischen Extremisten zu tun, höchstens als Werkzeug – leider!

    Seit immer mehr Details zu den Gladio-Geschichten an das grelle Licht des Tages kommen (warum ermitteln eigentlich vor allem die Italiener, welche den wohl schwächsten Staat haben?), glaube ich rein gar nichts mehr.

    Der Anschlag passt jedenfalls wieder wunderbar, soweit man dazu eine geradezu perverse Denkrichtung einnimmt. Seit geraumer Zeit grummelt es in den USA, selbst Abgeordnete und wichtige Wirtschaftsleute (letzthin ein Lufthansa-Vorstand) beschweren sich über die Sicherheitsmaßnahmen (TSA), hinterfragen den grossen Datenabgriff beim Bürger, stehen dem weltweiten Drohnenterror entgegen (erst kürzlich gab es mehrere Großdemonstrationen).

    Egal wer nun der Täter und der Auftraggeber war.
    In der Monarchie hat man auf 'Antiterrormaßnahmen' verzichtet, keine Grundrechte verletzt wegen der Gefahr.
    Auf Kaiser Franz-Josef wurden mehrere Attentate verübt, er ging weiter mitten unter seinen Bürger spazieren.
    Kaiserin Elisabeth wurde feig ermordet, von einem Anarchisten, auch hier keine staatliche Reaktion, nur die normale polizeiliche Aufklärungsarbeit.
    Die Liste der Terroranschläge um den Fin de siècle ist lang!

    Unsere heutigen 'Eliten' verhalten sich da ganz grob anders!

    • XICY
      16. April 2013 12:42

      Mein Eindruck ist eher, dass hier eine unheilige Allianz von Gotteskriegern (deren Name nicht genannt werden darf), und Golden Männern aus (Angel-)Sachsen am Werken ist. Da glaubt jede dieser Gruppen, dass sie die jeweils andere als nützliche Idioten zur Erreichung der eigenen Ziele verwenden kann. Und siehe da, beide Gruppen haben ja durchaus ihre Erfolge. Die einen haben erreicht, dass gegen ihr unheiliges Werk nichts mehr gesagt oder gedacht werden darf, weil sonst die Strafjustitz aktiv wird (im Namen der Freiheit, der Demokratie, und der Menschenrechte - versteht sich); die anderen haben erreicht, dass das Bargeld schrittweise abgeschafft wird und somit sämtliche Geldbewegungen bis ins Detail verfolgt werden können, dass Telefon und E-Mails überwacht werden, und alle greifbaren Personenbezogenen Daten bis zu Sanktnimmerlein gespeichert werden um den Terror zu bekämpfen (also ebenfalls im Namen der Freiheit, der Demokratie, und der Menschenrechte - versteht sich).

    • Konrad Loräntz
      16. April 2013 13:15

      Aber, lieber XIXY
      Wir leben ja hier nicht unter Putin oder in Nordkorea oder sonst in einem rückständigen und repressiven Land, dass man so verklausuliert schreiben müsste. Wir leben in einer westlichen Demokratie. Da gilt die völlige Meinungsfreiheit und jede/jeder kann Alles sagen oder schreiben, was ihr/ihm gefällt (Gegendert natürlich). Also, ich verstehe Ihre Vorsicht wirklich nicht.

    • Der Zweifler
      16. April 2013 13:24

      Der gleichzeitige Crash des Goldmarktes und das Attentat von Boston sind doch purer Zufall, oder?

    • XICY
      16. April 2013 14:02

      @ Konrad Loräntz
      Sie haben recht: Bei uns gilt die völlige Meinungsfreiheit. Genau deswegen übe ich mich in völliger Meinungsfreiheit.
      Man darf übrigens schon auch eine eigene Meinung haben, allerdings nur, wenn diese nicht aus dem Rahmen dessen fällt, was erlaubt ist.

      @ Der Zweifler
      Das sehe ich nicht so. Das Attentat war ein echter Störfall für die hohe Finanzwelt. "Goldman Sachs rät zu Leerverkauf bei Gold" war da zu lesen. Dieses blöde Attentat hat jetzt den schönen Kursabsturz verpfuscht (unmittelbar nach dem Attentat ist das Gold von ca. 1325 wieder auf ca. 1370 gestiegen und grundelt seither dort herum!)

      Wenn man Gold wirklich billig kaufen will, muss man vorher eine ordentliche Panik erzeugen. Was gibt es schöneres, als das dumme Börsenvieh zu Panik- und sogar Leerverkäufen zu treiben und dann abzucashen.

    • dssm
      16. April 2013 14:38

      @XICY
      Bei dem Gold war es ja jetzt wohl umgekehrt.
      Viele Japaner sind fluchtartig aus Yenanleihen heraus und in in Gold gegangen, sehr verständlich. Der Handel musste mehrfach pro Tag ausgesetzt werden.
      Hätte dieser Trend angehalten, wäre der Goldpreis durch die Decke gegangen, das wäre aber die Bankrotterklärung der Japanischen Geldpolitik gewesen.
      Zum Glück für die Notenbanker haben ein paar geistig Zurückgebliebene dann noch eins drauf gesetzt und mittels besonders grosser Yen-Kredite geradezu unglaublich gehebelt; man könnte auch sagen, sie haben um Prügel gebettelt.
      Mehr als 400to am Freitag, zur 'besten' Zeit, soviel hat nur eine Notenbank. Zum Vergleich, die von Zypern geforderte Menge (=3/4 des Bestandes) ist 10to.

    • XICY
      16. April 2013 15:54

      @dssm
      Wenn ich das richtig verstanden habe, dann werden alleine in London 600t Gold an einem normalen Tag gehandelt (http://www.bullionaer.de/shop_content.php/coID/14/product/Der-Goldmarkt ).
      Wieviel von dem gehandelten Gold tatsächlich existiert, ist eine andere Frage. Solange der Markt nicht kracht, ist das ja egal, weil man zwischen "echtem Gold" und "Papiergold" nicht unterscheiden kann. Spannend wird es erst, wenn die Papiere nicht mehr bedient werden können.

    • F.V. (kein Partner)
      17. April 2013 09:04

      XICY,

      was die Kurse des Goldes betrifft, so sind diese das Ergebnis massivster Manipulationen. Wer sich damit länger befaßt hat, weiß, daß vor ein paar Jahren ein Prozeß stattfand. Der wurde zwar - wie zu erwarten - abgebogen, aber die Fakten kamen doch ans Licht.

      Solche Kurse sind in jedem Augenblick "bestimmt", ähnlich wie der Countdown und Flug einer Raumfähre.

      Der Zweck ist doch auch evident: je mehr sich das fiat money-System dem Kollaps nähert, umso mehr sollen dem tumben Volk mögliche Rettungswege (in sicheres Gold) abgeschnitten werden. Wen interesseirt den die kurzfristige "Rendite", wenn es um die Frage geht, ob ich am Ende des Tages noch Kapital oder bedrucktes Altpapier besitze?

    • F.V. (kein Partner)
      17. April 2013 10:16

      Das Papiergold-Kartenhaus kollabiert

      MMNews, 16.04.2013 – Gold crasht an den Börsen ohne dass nennenswerte physische Ware verkauft wird. Ein kleiner Vorgeschmack, auf das, was noch kommen wird, wenn die 640-Billionen-Derivate-Blase an den Finanzmärkten implodiert.

      von Michael Mross

      Gold-Crash an den Terminmärkten. Wen juckt's ? Gold bleibt Gold – und das schon seit 5.000 Jahren. Der Papiergoldmarkt hat sich komplett von der realen Welt entkoppelt. Experten-Berechnungen zufolge ist der Goldmarkt 1:100 gehebelt, d. h. auf 1 Unze kommen 100 "Papierunzen", verswapt, verliehen, verbrieft, ab-gehoben im Nirwana der Derivate, durch die schon jetzt niemand mehr durchblickt.

      Dass diese Papiergoldwelt irgendwann kollabiert, war nur eine Frage der Zeit. Anders als bei Anleihen oder Aktienmärkten scheint es bei Gold und Silber kein Plunge-Protection-Team zu geben, welches Kursstürze manipulativ verhindert. Im Gegenteil. Im Fall der Edelmetalle muss man eher davon ausgehen, dass die Papiergold-Blase bewusst angestochen wurde. Nun ist Gold im freien Fall und die Botschaft für die Welt ist klar: Edelmetalle sind angeblich auch nicht mehr sicher – so titelt jedenfalls erleichtert die Mainstream-Presse. Angeblich gebe es derzeit keinen Grund mehr für einen "sicheren Hafen". Wirklich nicht ?

      Der Schein trügt. Es wird eine Zeit kommen, in der sich der reale physische Goldpreis komplett von den Börsen-Notierungen abkoppeln wird. Der Preis wird dann auf der Ladentheke gemacht und nicht mehr im Derivate-Kasino.

      Schon jetzt reibt man sich verwundert die Augen: Am Freitag wurden an den Termin-börsen über 1.000 Tonnen Gold gehandelt – so viel wie der Jahresbedarf von China und Indien zusammen. Am Montag wurden sogar in einer einzigen Stunde 155 Tonnen abverkauft. – Das alles geschieht wohlgemerkt ohne dass physisch eine einzige Unze über den Tresen ging.

      Dies zeigt in aller Deutlichkeit, wie sehr sich die Rohstoffmärkte von der physischen Realität entfernt haben. Diese virtuelle Derivate-Traumwelt platzt gerade. Und die Preisfindung an den Börsen wird immer absurder, bis zu dem Zeitpunkt, an dem nie-mand mehr den Papiernotierungen glaubt.

      Nun kann man im Falle von Gold sehr gelassen bleiben - vorausgesetzt man besitzt es physisch. Anders sieht es allerdings aus, wenn man die globale Derivateblase an den Finanzmärkten betrachtet. Laut Bank Of International Settlement (BIS) bringt es diese derivate Papier-Schein-Welt derzeit auf die astronomische Summe von 640 Billionen Dollar.

      Dass diese Blase platzt, ist sicher. Das Problem ist nur, dass es in den meisten Fällen kein phyisches Underlying gibt. Es ist die Derivate-Welt der Kredite und Anleihen, der Währungen und Aktien. Gnade Gott, wenn dieses Papierkartenhaus kollabiert. Dann geht auf der Welt das Licht aus.

      Anders als bei Edelmetallen sind derzeit jedoch die hilfreichen Hände der Zentralban-ken im Spiel, die alles tun, um den wahren Wert von Staatsanleihen künstlich hoch zu halten. Das gilt für die Fed, die japanische Zentralbank und die EZB gleichermaßen. Der Fächerkanon der Eingriffsmöglichkeiten geht über direkten Kauf von Staatsanleihen bis hin zur aktiven Stützung der Aktienmärkte durch das Plunge-Protection-Team.

      Angesichts der Überschuldung ist es geradezu absurd, dass US-Anleihen steigen, wäh-rend der Goldpreis kollabiert. Aber so ist das halt in einer Planwirtschaft. Und zum Plan gehört auch offensichtlich, Edelmetallpreise nach unten zu schleusen. Um dies zu tun, müssen nur ein paar Milliarden gedruckt werden. Angesichts der Billionen, die sonst im Feuer stehen, geradezu lächerlich wenig.

      Aber dieses Spiel wird nicht ewig so weiter gehen. Der Zeitpunkt der Abrechnung kommt. Und er rückt sogar bedrohlich näher. Diejenigen, die sich jetzt über einen kollabierenden Papiergoldmarkt freuen, werden schon bald mit einer schrecklichen Wahrheit konfrontiert: Wenn die 640-Billionen-Derivate-Blase platzt, dann bleibt nichts mehr übrig. Spätestens dann wird auch der letzte Geldillusionist seiner Illusion beraubt.

      Gold crasht an den Börsen ohne dass nennenswerte physische Ware verkauft wird. Ein kleiner Vorgeschmack, auf das, was noch kommen wird, wenn die 640-Billionen-Derivate-Blase an den Finanzmärkten implodiert.

      Gold-Crash an den Terminmärkten. Wen juckt's ? Gold bleibt Gold – und das schon seit 5.000 Jahren. Der Papiergoldmarkt hat sich komplett von der realen Welt entkoppelt. Experten-Berechnungen zufolge ist der Goldmarkt 1:100 gehebelt, d. h. auf 1 Un-ze kommen 100 "Papierunzen", verswapt, verliehen, verbrieft, abgehoben im Nirwana der Derivate, durch die schon jetzt niemand mehr durchblickt.

      Dass diese Papiergoldwelt irgendwann kollabiert, war nur eine Frage der Zeit. Anders als bei Anleihen oder Aktienmärkten scheint es bei Gold und Silber kein Plunge-Protection-Team zu geben, welches Kursstürze manipulativ verhindert. Im Gegenteil. Im Fall der Edelmetalle muss man eher davon ausgehen, dass die Papiergold-Blase bewusst angestochen wurde. Nun ist Gold im freien Fall und die Botschaft für die Welt ist klar: Edelmetalle sind angeblich auch nicht mehr sicher – so titelt jedenfalls erleichtert die Mainstream-Presse. Angeblich gebe es derzeit keinen Grund mehr für einen "sicheren Hafen". Wirklich nicht ?

      Der Schein trügt. Es wird eine Zeit kommen, in der sich der reale physische Goldpreis komplett von den Börsen-Notierungen abkoppeln wird. Der Preis wird dann auf der Ladentheke gemacht und nicht mehr im Derivate-Kasino.

    • XICY
      17. April 2013 13:22

      @F.V.
      Die düsteren Aussichten von Mross über das, was geschieht, wenn die gesamte Blase tatsächlich platzt, teile ich leider. An eine Abkopplung des physischen Goldes vom Papiergold am Markt glaube ich hingegen nicht. Fiat-Gold verbrieft ja einen Anspruch auf physisches Gold.

      Wenn jedoch ein verbriefter Anspruch nicht mehr eingelöst werden kann, weil die Bank oder der Fonds pleite ist, dann wird letztlich auch das gesamte Fiat-Gold, das von dieser pleitegegangenen Bank erzeugt worden ist, mit einem Schlag wertlos. Das übrige Fiat-Gold, das von anderen, nicht pleite gegangenen Institutionen erzeugt worden ist, behält aber nach wie vor seinen Wert und verbrieft weiterhin einen gültigen Anspruch auf physisches Gold.

      Die Frage ist allerdings, welche Wirkung entsteht, wenn es große Verwerfungen am Markt gibt. Die Verringerung des Goldkurses muss sich ja schließlich in irgendwelchen Büchern wiederfinden. Da könnte dann durchaus eine Bank oder ein Fonds Probleme bekommen - und für noch größere Verwerfungen am Markt sorgen. Und hier könnte ein Dominospiel beginnen.

    • F.V. (kein Partner)
      17. April 2013 17:41

      Die Verbriefung ist doch Larifari, wenn das Papier 100 x mehr Gold simuliert als überhaupt existiert bzw. gefördert werden kann.

      Das ist doch der gleiche Schwindel, wie die "verbrieften" Ramsch-Papiere, die die USA die europäischen Banken zu kaufen gezwungen haben.

      Physisches Gold behält seinen Wert, sofern man es keiner Bank zum Aufbewahren gibt, denn im Fall des Falls werden die Schließfächer plombiert und Sie bekommen statt des dort aufbewahrten Goldes eine Quittung zum Tageskurs, also ein Stück Altpapier.

      Habe ich nicht kürzlich berichtet, daß eine NL-Bank ab sofort keine physisches Gold mehr ausliefert? (auch wenn sie ausdrücklich dieses gekauft haben und keine "Zertifikate".)

    • XICY
      17. April 2013 19:25

      Es ist die Frage, von welcher Seite man das Ding betrachtet.

      Wenn man Gold kaufen will um damit Eigentum einigermaßen dauerhaft zu sichern, dann ist Papiergold der absolut falsche Weg, weil sich die verbrieften Werte schon im nächsten Augenblick in Nichts (=gelöschte Bits auf einem Bankcomputer) auflösen können. Hier schließe ich mich der Darstellung der Goldhändler auf den diversen Internetseiten absolut an. Der Goldpreis mag schwanken, aber langfristig behält Gold seinen Wert. Vor 200 Jahren hat man einen Anzug für eine Unze Gold bekommen, heute bekommt man für eine Unze Gold noch immer einen Anzug. Wobei mit "Unze Gold" hier tatsächlich ein Stück gelbes Metall gemeint ist, das man selbst in der Tasche trägt, und nicht ein Stück Papier, auf dem steht: "Dieses Papier hat den Wert einer Unze Gold, weil ...".

      Wenn man hingegen die Preisbildung von Gold am Markt verstehen will, dann muss man sich vor allem mit dem "Papiergold" auseinandersetzen. Wenn man einen funktionierenden Markt voraussetzt, dann entsteht der Goldpreis ja durch Angebot und Nachfrage. Mit jeder Unze "geschöpften" Goldes, das z.B. durch einen Leerverkauf entsteht, wird der Marktpreis gedrückt, und solange der physische Markt nicht austrocknet, bleibt der Goldpreis einigermaßen stabil. Was passiert, wenn der physische Markt doch austrocknet, kann man am Kursverlauf der VW-Stammaktien verfolgen. Natürlich wird der Markt auch zusätzlich zur Goldschöpfung manipuliert, etwa durch Gerüchte, Trigger(ver-)käufe und das geheimnisvolle Goldfixing. Aber hierbei sind die Möglichkeiten doch begrenzt.

      Zu der Geschichte mit der NL Bank: Das war eine deutliche Information an die Kunden, wie es um die Sicherheit ihres Eigentums steht. Die Vorgangsweise der Bank war aber nicht nur eine Riesendummheit, sondern auch eine Chuzpe. Dennoch: Die Bank ist nicht pleite, deshalb haben die Kunden auch ihre Ansprüche (auf Gold oder Bargeld) bisher nicht verloren. Wäre die Bank pleite, wäre das Eigentum der Kunden weg.

  50. Observer
    16. April 2013 07:16

    Es sind zwar die Hintergründe zu diesem tragischen Zwischenfall in Boston (USA) noch nicht bekannt, trotzdem dürfen einmal mehr die Ziele der radikalen Islamisten in Erinnerung gerufen werden.

    Allah ist groß und Mohammed sein Prophet!
    Weltherrschaft eines Gottesstaates.
    Vernichtung (= Erlösung) der Andersdenkenden.
    Wenn man zur Erreichung dieser Ziele selbst das Leben verliert, dann hat man Gutes für die gemeinsame Sache getan und kommt automatisch (mit vielen Annehmlichkeiten) in das himmlische Paradies.

    Mich erinnern die bisherigen Bemühungen der westlichen Staaten zur Eindämmung des radikalen Islamismus immer an die Hydra, einem vielköpfigen Schlangengebilde in der griechischen Mythologie. Bekanntlich sind dort beim Verlust eines Kopfes (z.B. Abschlagen durch Herakles) automatisch zwei neue Köpfe entstanden. Es gilt also, den auch damals scheinbar unsterblichen Kopf dieser Hydra zu vernichten, damit dieses Übel endlich ausgerottet wird. Herakles hatte es getan.

    Damit möchte ich nicht sagen, dass alle 1,3 Milliarden Anhänger des Islam automatisch diesen Radikalismus wünschen und auch betreiben. Aber es gilt, auf die religiöse Führung (z.B. Kalifat in der führenden Al-Azahr-Universität in Kairo) so starken Einfluss auszuüben, dass die radikalen Vernichtungsbestimmungen des Koran (und der Hadithen) neu interpretiert werden müssen. Denn in der islamischen Religion (eigentlich ist sie viel mehr, denn sie verlangt das ganze Leben eines Menschen!) steht der Gehorsaam gegenüber den Religionsführern an oberster Stelle. Nur so ist in Zukunft ein friedliches Zusammenleben auf diesem Globus möglich.

    • dssm
      16. April 2013 09:48

      Mir fällt jedenfalls auf, daß immer wenn von islamischem Terror gesprochen wird, Saudi-Arabien etwas damit zu tun hat, also der ‚engste’ Verbündete des Westens.
      Mir fällt auch auf, dass alle arabischen ‚nationalen’ Regierungen, vom Westen bekämpft werden.

      Könnten wir einem Wahrnehmungsproblem erliegen? Nicht zuletzt, da die untersten und bildungsfernsten Schichten aus islamischen Ländern bei uns, in der sozialen Hängematte, landen.

      Jedenfalls waren unter Mubarak in Ägypten durchaus Christen in leitenden Positionen.
      Im Irak unter Saddam, war sogar der Aussenminister ein Christ, heute sind die Christen dort weitestgehend ausgerottet.
      In Syrien sind Christen nach wie vor an leitenden Stellen tätig – aber auch dort bemüht sich der Westen ja nach Leibeskräften die ‚Islamisten’ and die Regierung zu bringen.

      Der Köpfe dieser Hydra könnten durchaus in den Hauptstädten des Westens zu suchen sein.

    • Riese35
      16. April 2013 11:30

      @dssm: *********************************!

      Die größten Verbrechen der Geschichte sind stets im Namen des Menschen verübt worden. Deshalb ist mir jede Ideologie, die die "Befreiung" des Menschen auf ihre Fahnen schreibt, suspekt. Die wenigen zweifellos harten Todesurteile, die im österr. Ständestaat vollstreckt wurden, sind im Vergleich zu dem, was in den nachfolgenden Jahren National- und Internationalsozialismus angerichtet haben, geradezu eine Lappalie. Wirkliche Furcht kommt bei mir immer dann auf, wenn etwas im Namen des Volkes geschehen soll. Auch jetzt glauben unsere Naivlinge im Westen, daß es sich bei den Kriegen im Nahen Osten um Befreiungskriege handle.

    • M.S.
      16. April 2013 13:19

      Ich kann nicht glauben, dass die Aufstände in den nordafrikanischen und Nahoststaaten von Marokko bis Syrien vom Westen aus Naivität unterstützt wurde bzw. werden, wo doch jedem denkendem Menschen als Folge die Gefahr einer möglichen Islamisierung dieser betroffenen Staaten mit den damit verbundenen negativen weltweiten Auswirkungen bewußt ist. Dazu dulden und fördern die westlichen, insbesondere die europäischen Staaten, die massenhafte Zuwanderung aus den islamischen Staaten mit dem fadenscheinigen Argument, diese sei für die Erhaltung des westlichen Wohlstandes erforderlich und schweigen gleichzeitig zu den zunehmenden Christenverfolgungen in der islamischen Welt.
      Das schaut doch alles nach einer wohlüberlegten Strategie aus, aber welcher Plan, welche Interessen könnten da dahinter stecken?

    • Undine
    • Pumuckl
      16. April 2013 16:09

      @ M.S. 13:19

      Googelt man unter " 'Mecanopolis' " und geht dann zu " die religiösen Ursprünge
      des Globalismus: "Ein Interview mit Herve Ryssen . . . ", findet man interessante
      Informationen über Visionen, welche Salomon Molcho, Isac Abranel, Obadiah u.s.w. vor schon vor 1/2 Jahrtausend hatten.

      Die verheißene Erlösung Israels ist nach Vorstellung dieser Visionäre mit dem Fall
      Edoms (der Christenheit) verbunden.

      Schon jetzt befände sich Ismail (der Islam) in ausgezeichneter Position um in einem Terrorkrieg in ein vernichtendes Chaos zu stürzen. Weitere Zuwanderung
      kann diese strategische Position Ismails nur verbessern.
      Dann fehlt nur noch der zündende Anlaß!

      Von anderen jüdischen Visionären habe ich gelesen, daß die weitgehende gegenseitige Vernichtung von Edom und Ismail Voraussetzung die erhoffte Erlösung Israels wäre.

      Würde man all das als geplante politische Realität darstellen, wäre sofort der Vorwurf rechter Verschwörungstheorien da.
      Aber darf man nicht über auffallend günstige politische Voraussetzungen für die
      Erfüllung alter religiöser Visionen, zu besorgter Nachdenklichkeit gelangen?

    • Pumuckl
      16. April 2013 16:22

      @ Pumuckl 16:09

      Googelt man unter " 'Mecanopolis' - Herve Ryssen " ist richtig !

      Das Programm scheint zu spinnen!?

    • M.S.
      16. April 2013 17:43

      @Pumuckl

      Vielen Dank für den interessanten Link!
      Da wird man tatsächlich recht nachdenklich!

    • Pumuckl
      16. April 2013 21:13

      @ Pumuckl 16:09

      nochmals Korrektur, richtig ist:

      Schon jetzt befände sich Ismail (der Islam) in ausgezeichneter Position, um Edom
      (die Christenheit) durch einen Terrorkrieg in ein vernichtendes Chaos zu stürzen.

    • cmh (kein Partner)
      17. April 2013 10:19

      Observer

      Das ist lieb und christlich gedacht, aber eigentlich unmöglich.

      Einfluss auf die islamischen "Universitäten" und die religiösen Autoritäten zu nehmen wird nicht gelingen, sondern bestenfalls in deren Taquia verenden.

      Denn was bleibt denn vom Islam übrig, wenn man diese Forderung nach absolutem Gehorsam aufhebt? Bestenfalls ein verwaschenes Christentum mit abrahamitischen Einsprengseln. Hinter dem Terror sind die doch - es tut mir leid das zu sagen - nur nackert. Die Höhle des Aladdin ist zwar mit Schätzen randvoll, aber diese Schätze sind nur Diebsgut.

      Dem Isalm gegenüber kann man nur beobachten und immer wieder so deutlich als möglich Nein sagen.

      Der bei uns herrschende Wissenschaftsaberglaube zur Übertünchung unserer religösen Leere ist allerdings nicht ausreichen, für dieses Nein die nötige Autorität sicherzustellen.

      Hier ist anzusetzen. Entweder der "Westen" legt sich wieder eine Religion zu, oder er sollte die afterchristliche Sozialromantik entsorgen. Der Islam will nämlich nicht nur spielen.

    • F.V. (kein Partner)
      19. April 2013 19:01

      Ihr habt ja alle recht. Aber ...

      Wenn in den USA ein Terroranschlag passiert, sollte man nicht gleich nach dem Verschwinden der Rauchschwaden die Täter benennen. Es sei denn, man erwischte sie in flagranti.

      Cui bono ist zu fragen, und was gerade in der Partitur der Weltagenda an der Reihe ist, aus Sicht der USA.

      Wenn man nun, nach ein paar Tagen der konträrsten "Meldungen" (recte: Desinforation) sieht, was geboten wird, verdichtet sich die VErmutung zur GEwißheit, daß auch dies - wieder - ein inside job war.

      Und dazu fällt mir nur die wirklich glänzende Bemerkung des Polizeíchefs von Casablanca in gleichnamigen Film ein: "Verhaften sie die üblichen Verdächtigen!"

      Was mich an der Unterbergerschen Behandlung des Boston-Anschlags so verärgert, ist die sofortige Schuldzuweisung an den von den USA seit "911" aufgebauten Feind Nr. 1: den Islamischen Terror.

      Und sofort laufen so und so viele "Partner" hier dem hingeschmissenen Knochen nach. Sie merken dabei nicht, daß sie das Geschäft der USA besorgen, die nämlich die Nation ist, die nach ihren eigenen Definitionen als "rouge state", als Terror-master gelten muß, die mit dem Terror Politik machen. Ihre höchstrangigen Insider leugnen dies nicht nur nicht, sondern erklären in aller Offenheit, daß der Krieg ihr wichtigstes Mittel der Politik ist (wobei Krieg jegliche covert und false flag actions mit umfaßt).

      Aber unser Problem mit der - auch von den USA uns aufgezwungenen - Immigration ist doch ein anderes. DAß die USA dahinter stehen belegt ja der politische Druck (= Zwang) der USA auf Adenauer, anstelle der von ihm gewünschten Spanier als Gastarbeiter solche aus der Türkei zu nehmen!

      Ich meine jedenfalls, daß es uns nicht dienlich ist, wenn wir die verschiedenen Aspekte/Themen immer unter falschen Vorzeichen abhandeln. Es ist weder seriös, noch löst es (im Geiste) die Probleme - und man macht sich ob der damit verbundenen Unsachlichkeit nur angreifbar.

  51. DieWahrheit
    16. April 2013 07:15

    Nur zur Erinnerung:

    In welchem "Gottes"buch steht: "Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet!"

    • cmh (kein Partner)
      17. April 2013 10:20

      In meinem Buch steht: "Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen!"

  52. Wertkonservativer
    16. April 2013 07:08

    "Verrückte" und Narren, die anderen Menschen Unheil bringen, gibt's seit Urzeiten:
    die Geschichte der Welt und der Menschen beweist dies leidvoll und unwiderleglich!

    Eigentlich traurig, dass viele der Untaten sozusagen im "Namen der Religion(en) begangen und und begründet werden!
    Täter-Rechtfertigungen? Schutzbehauptungen?
    Im Namen "Gottes" zu kämpfen und zu wüten, war in der Vergangenheit Ausrede vieler "Helden"!
    Heute, in unserer Zeit, wirken solche Ausreden nur mehr entsetzlich und unmenschlich!
    Traurig, sehr traurig!

    (mail to: gerhard@michler.at)





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