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Faymann und das Triangel

Lesezeit: 3:00

Die Affäre um den Brief über das Bankgeheimnis ist eine einzige Groteske. Ein Briefentwurf, der gar nicht abgeschickt wurde, wächst sich zur Regierungskrise aus. Der Bundeskanzler schimpft im Rohrspatzen-Falsett auf die Finanzministerin, die sich von den EU-Partnern nicht einschüchtern lassen will. Ja, so kann Österreich gegenüber der EU wirklich zur Lachnummer werden. Wenn vor lauter Wahlkampf die Interessen Österreichs von der Regierung nicht vertreten werden.

Nach einem Tag wurde der Sturm im Wasserglaserl beigelegt – der Brief wird geschrieben, verbindlicher im Ton als Fekters Entwurf. Und aus den von ihr gestellten „Bedingungen“ werden harmlose „Punkte“, die inhaltlich aber gleich bleiben. Nur hat man einen Fekter-Punkt gleich unter den Tisch fallen lassen – also die Verhandlungsmasse verringert. Man gibt’s eben billiger.
Fragt sich eigentlich nur, was den Bundeskanzler-Darsteller getrieben hat, seinen medial viel beklatschten Wutanfall vor laufenden Kameras abzuliefern.
Wahrscheinlich war er wirklich wütend, weil es sich plötzlich in einer so genannten Doppelmühle fand.
Maria Fekter als einzige Schutzmantel-Donna des Bankgeheimnisses: Da ist wenig Platz daneben, den Gerechtigkeitskämpfer für Omas Sparbuch zu mimen. Das ist vor Wahlen nicht gerade angenehm. Besonders, wenn man es ohnehin nicht ernst meint.
Aber sein Foul an der Finanzministerin war in anderer Hinsicht sehr erfolgreich: Faymann hat damit die Diskussion auf völlig müßige innenpolitische Spekulationen gelenkt (Bleibt Fekter Finanzministerin? Wird sie es auch in der nächsten Regierung?). Niemand fragt nach Faymanns Performance in der EU – dem einzig wirklich relevanten Thema in diesem Zusammenhang.
Gerade beim Thema Bankgeheimnis stellen sich da nämlich einige Fragen.
Es beginnt vor mehreren Monaten mit der Information durch die Luxemburger, dass sie das Bankgeheimnis aufgeben. Faymann behielt das bei sich. Dafür gibt es nur zwei Erklärungen, die gleich niederschmetternd sind: Entweder hat er nicht verstanden, was ihm da signalisiert wurde, oder er dachte wahltaktisch voraus und sah darin Konflikt-Spielgeld – das ihm Fekter nun abzunehmen bereit ist. Kein Wunder, dass er sich ärgert.
Dass diese Schweigsamkeit Österreich geschadet hat, sagt niemand gern. Es ist aber so.
Das zweite Problem, das offenbar wird, ist Faymanns Verhalten im Kreis der europäischen Regierungschefs. Bis vor einem knappen Jahr hat er sich in seinen Meinungen an Angela Merkel festgehalten. Seit Francois Hollande im Elysée-Palast eingezogen ist, jappelt er jedoch hinter ihm her.
Und die Franzosen danken es ihm nun, indem sie sein (Leicht-)Gewicht offenlegen - mit verteilten Rollen.
Pierre Moscovici, der Mann, mit dem Alfred Gusenbauer im Jahr 2000 das Champagnerglas hob, um sich für die Sanktionen gegen Österreich zu bedanken, war der „böse Cop“ und richtete Österreich aus, dass es nicht zu blockieren habe.
Premierminister Jean-Marc Ayrault hingegen gab den „guten Cop“. Österreichs Bundeskanzler sei doch ein (Partei-)Freund. Er werde schon machen, was man von ihm verlange, da sei er ganz sicher.
David Cameron, zu Recht Maria Fekters Zielscheibe in der Steueroasen-Frage, muss sich solche Zurufe aus Paris nicht anhören.
Im Europäischen Rat sitzen die Regierungschefs ganz allein. Da müssen sie aus sich heraus Positionen vertreten, Stärke der Ideen und Überzeugungen zeigen. Die muss man freilich erst haben. Dann kann sogar ein kleines Land wie Österreich den Kurs der EU mitbestimmen – Wolfgang Schüssel hat das gezeigt.
Fehlt die politisch-intellektuelle Stärke, dann kann man im Rat nur in Bedeutungslosigkeit schwächeln. Und das bestimmt dann den Stellenwert des Landes im Konzert der Partnerstaaten.
Danke, Werner Faymann: In diesem Konzert spielen wir jetzt das Triangel.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2013 11:34

    Aus der offensichtlich echten Empörung und dem Zeus-artigen Blitzen seiner dunklen Augen kann ich nur eines schließen:

    Faymann dürfte hauptsächlich gewurmt haben, dass er durch überraschende Journalistenfragen, deren Antworten ihm noch niemand vorgeschrieben hatte, verwirrt und in seiner Vormittagsruhe gestört worden war, die normalerweise dem Solarium, dem fönenden Coiffeur und der Fitness gewidmet ist. Eine Staatsangelegenheit hätte das nie bewirken können.

    Dafür muss sich unser großer Sohn laut Profil höchstwahrscheinlich keine Sorgen mehr wegen der Inseratenaffaire machen: Die Wiener Staatsanwaltschaft wird - Überraschung! - bald einstellen. Nach der Schmied-Einstellung nur konsequent.
    Der Werner hat das ja schon von Beginn an gewusst: "Die FPÖ hat mi anzagt, die Staatsanwaltschaft schaut si des jetzt an."

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2013 11:38

    Es wird immer deutlicher, dass Herr Faymann für Österreich von Tag zu Tag mehr zur Belastung wird. Hat man früher in Brüssel - und sonstwo auf der Welt - nur über sein linkisches Auftreten gelacht, so zeigt sich nunmehr, dass er (trotz Simultanübersetzung) offenbar tatsächlich nicht im Stande ist, wirklich zu verstehen, was da gesprochen und diskutiert wird, von einer Abschätzung der möglichen Folgen für "sein" Land ganz zu schweigen. Es handelt sich also tatsächlich nicht um ein akustisches Problem, sondern um ein intellektuelles. Wenn sich jetzt herausgestellt hat, wie die Sache mit dem Fekter'schen Briefentwurf wirklich gelaufen ist (wobei, no na, der ORF mit seiner falschen Berichterstattung viel zur Konfusion beigetragen hat), und dass erst die dümmliche Reaktion Faymanns unser Land wirklich in die Nähe der Lachnummer gebracht hat, so kann man sich nur fragen: Warum befreit sich Österreich nicht von einem solchen "Bundeskanzler"? Warum scheut die ÖVP sofortige, an der Unprofessionalität des SPÖ-Häuptligs aufgehängte Neuwahlen? Im übrigen wäre auch die SPÖ selbst gut beraten, den Scharlatan bald in die Versenkung zu schicken.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2013 11:57

    O.T. ÖBB

    Hurra, meine Firma schreibt schwarze Zahlen, die Bilanz weist einen beeindruckenden Gewinn aus!

    Zum Glück habe ich einen sehr großzügigen Schwiegervater der, zwar selbst schwer verschuldet, alle Kosten für den Ausbau der Infrastruktur meiner Firma und auch die für die zugesagten Firmenpensionen der allzu früh in Pension gegangenen Mitarbeiter übernimmt. Er kommt auch für den Schuldendienst auf, infolge seiner Bonität kann er sich auf dem Bondmarkt sehr günstig refinanzieren.
    Was habe ich nur für ein Glück mit meinem Schwiegervater!!!! *satire aus*

    So ähnlich lesen sich die Aussagen des Herr Kern von den ÖBB über den Jahresabschluß seiner Bahn:

    http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/bilanz-2012-neue-konkurrenz-hat-den-oebb-gutgetan/10.505.446

    Seit Jahrzehnten werden die Steuerzahler auf diese Art und Weise zum Narren gehalten!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2013 12:14

    Genosse Faymann verkommt immer mehr zur EU-Marionette sowie zum willigen Werkzeug der französischen Sozialisten.

    Wenn diese lächerliche Briefaffäre bereits zum Wahlkampfgetöse gehört, dann dürfen wir uns auf noch mehr politische Kapriolen des hilflosen Kanzlerdarstellers einstellen.

    Wir haben im Herbst die einmalige Chance diesen Versager mitsamt seinem Klüngel abzuwählen, um endlich stolz ausrufen zu können: "Österreich ist frei"!

  5. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2013 20:41

    ORF ZiB 1, 19:30: Schon berichtet die Korrespondentin aus Brüssel: Die EU wundert sich: Österreich hätte vor dem Kniefall von Faymann/Speichelegger viel mehr herausholen können....

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2013 12:55

    "SO VERHANDELT MAN NICHT", empörte sich Kanzler Fayman über Finanzministerin Fekter.

    ALS OB KANZLER FAYMANN EIN EINZIGEN NUTZEN FÜR ÖSTERREICH VORWEISEN KÖNNTE, WELCHER ERGEBNIS SEINES VERHANDLUNGSGESCHICKS WÄRE ! ! !

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2013 09:50

    Wenn man den EU-Ratspräsidenten in Aussicht gestellt bekommt, dann tun Schwache gerne, was ihnen vorgesagt wird. Es ist ja für die große Sache, die Vereinigten Staaten von Europa und Transferunion und den Frieden. Das das den Österreichern Jahr für Jahr so 20 Mrd. Euro kosten kann, das sind etwa 200 Euro pro Kopf und Monat vom Säugling bis zum Greis, wird tunlichst verschwiegen. Es ist ja für die große Sache. Das das nur mit Gewalt durchgesetzt werden kann, dafür setzt man schon mal die Wehrpflicht und das Bundesheer aufs Spiel, dient das ja der großen Sache.

    Es wird Zeit diese Pläne der Sozialistischen Internationalen und ihrer bürgerlichen Büttel zu durchkreuzen. Auch das Sturmreifschießen der Kirche gehört zu diesem Plan. Auch die Sanktionen gehörten dazu.

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=100:eu-sanktionen&catid=5:europa

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHonigbiene
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2013 12:42

    Spieglein, Spieglein an der Wand .....

    “Rote Linien”

    Obama hat als “rote Linie” für Syrien den Einsatz von Chemiewaffen gezogen.

    Wer ist dieses Arschloch eigentlich, daß er meint, er könne irgendwelche “rote Linien” ziehen, die ihn dazu berechtigen, ein souveränes Land anzugreifen?

    Wer gibt diesem Stück Dreck eigentlich das moralische Recht, auf andere zu zeigen?

    Vielleicht sollte ich auch mal “rote Linien” definieren!

    Wenn ein Land ohne Gerichtsverhandlungen seine eigenen Staatsbürger überall auf der Welt per Drohne ermordet, wird da nicht auch eine “rote Linie” überschritten?

    Wenn ein Regime Konzentrationslager und Geheimgefängnisse betreibt, in denen Menschen gefoltert werden, wie sieht es da mit einer “roten Linie” aus?

    Wenn die Geheimdienste eines Landes Attentate auf die Regierungschefs anderer Länder verüben, wo ist da die “rote Linie”?

    Wenn man Uranmunition verwendet, überschreitet man da nicht auch eine “rote Linie”?

    Wenn man Terroristen unterstützt, die die Zivilbevölkerung eines souveränen Staates abschlachten, ist die “rote Linie” da noch intakt?
    Wenn man mit seinen Drohnen überall auf der Welt ungestraft Frauen und Kinder beschießen kann, wie kann man da für andere “rote Linien” festlegen?

    Wenn die NATO- und BRD-unterstützten Terroristen türkische Zivilisten ermorden, nur um einen Vorwand zu kreieren, ihre Patriot-Raketensysteme an die Grenze zu Syrien verlegen zu dürfen, wie sieht es da mit der Unverletzbarkeit von “roten Linien” aus?

    Oder ist es nicht schlimm, Anschläge unter falscher Flagge zu verüben, solange es dann der “demokratische Westen” ist, der losbomben kann?

    Ich habe einen weiten Weg hinter mir.

    Angefangen hat mein Interesse für Politik mit 9/11, danach wurde ich zum Islamkritiker, aber je tiefer man sich in die Materie einliest, desto ungefährlicher erscheinen die moslems.

    Kein islamischer Staat verfügt über das Potential, einem westlichen Staat gefährlich zu werden, wenn nicht der Westen ihn unterstützen/ausrüsten würde.

    Nein, mittlerweile spreche ich schon wie ein moslem: für mich ist Amerika der Teufel, der die ganze Welt in Brand stecken will, nur um sich Ressourcen und Macht für seine kapitalistischen Hintermänner zu sichern.

    Und immer zieht er dieselbe Masche ab:

    False Flag, danach Zerbomben des “Aggressors” inklusive Abnicken durch die NATO/UN, danach Plünderung und Versklavung/Umerziehung der Unterworfenen.

    (US-Soldat überwacht die Opiumernte des CIA in Afghanistan)

    Der Erfolg der Umerziehung ist aber immer abhängig davon, wie gut sich ein Volk umerziehen lässt.

    Ich glaube, kein einziges afghanisches Kind wird in 50 Jahren davon sprechen, was für nette Kerle die US-Amerikaner doch gewesen seien und wie böse die Taliban waren.

    Das ist der Unterschied zum deutschen Volk, welches seine Vorfahren, die für Deutschland gekämpft haben und gestorben sind, in den Dreck tritt.

    Und das ist letztlich der Grund, warum es die Afghanen auch in 500 Jahren noch geben wird, während die Deutschen schon in wenigen Jahrzehnten Geschichte sein werden und höchstens noch als Bastardrasse existieren werden.

    Nicht deswegen, weil man die deutschen Frauen mit vorgehaltener Pistole dazu zwingen würde, mit jedem hergelaufenen Kriminellen aus der 3. Welt ins Bett zu gehen.

    Sondern weil die meisten deutsche Frauen einfach keine Würde haben.

    Und kommt mir um Himmels Willen nicht wieder mit “Die Umerziehung ist schuld”, denn Würde ist etwas, was man sich nur selber nehmen kann, ebenso wie Umerziehung nur dann funktionieren kann, wenn diejenigen, die die Wahrheit wissen, die Schnauze halten, während die Lügen verbreitet werden.

    Daraus folgt: Umerziehung trifft keine Unschuldigen.

    Umerziehung kann nur erfolgreich sein bei Schwachen, Desinteressierten und solchen, die gar kein Interesse an Wahrheit haben.

    So gesehen überschreitet auch das deutsche Volk “rote Linien”:

    Wer sich hinstellt und die Leute beschimpft, die für die Freiheit des deutschen Volkes ihr Leben gegeben haben;

    wer sich hinstellt und den Massenmord an Frauen und Kindern durch den alliierten Bombenholocaust bejubelt;

    wer sogar beim Schauprozess um den “NSU” dieser korrupten Staatssimulation mit seinen Schandrichtern die Stange hält; der hat kein Recht mehr auf sein Land.

    Es ist gut, daß dieses deutsche Volk sein Land verliert, sogar wenn es im Anschluß von Afghanen oder Syrern bewohnt würde, so hätten die nachfolgenden Menschen doch mehr Stolz und Ehre als die Deutschen des Jahres 2013.

    Ihr wart nicht immer so.

    Mit den Deutschen von 1950 wäre all dies nicht zu machen gewesen.

    Aber mit den “Fressen, Ficken, Fernsehen, Facebook”-Deutschen von heute kann man es machen.

    Jedes Volk bekommt das, was seinem Charakter entspricht, was es verdient.

    Ein Arbeitskollege hat Angst, daß er seine Arbeit verliert und hat vollmundig angekündigt:

    “Wenn ich rausgeworfen werde, mache ich einen Hungerstreik”

    Auch er weiß davon, daß Beate Zschäpe im Knast sitzt und er glaubt der offiziellen Darstellung nicht.

    Aber niemals würde er sagen:

    “Wenn Beate Zschäpe nicht bald freigelassen wird, mache ich einen Hungerstreik!”

    Was folgt daraus?

    Die Deutschen sind bereit, für ihre Arbeit in den Hungerstreik zu gehen.

    Die Deutschen sind aber nicht bereit, für Gerechtigkeit in den Hungerstreik zu gehen!

    Also ist es Deutschen wichtiger, Arbeit zu haben, als in einem gerechten Land zu leben, sehe ich das richtig?

    Was also liegt näher, als daß sich ein Volk mit dieser Geisteshaltung ein Arbeitslager erschafft, in dem die Kapos willkürlich herrschen können; mit einem Wort: die BRD von 2013?

    Und ihr erbärmliches Dasein peppen sie damit auf, daß sie die Abweichler an den Staat verpfeifen, wenn sie nicht gerade mit einem ihrer 4 Fs beschäftigt sind.

    Achja und die absolute Krönung ist es natürlich, wenn man fordert, die faulen Hartzer sollen alle verrecken, während man den hergelaufenen Zigeunern die Wohnungen renoviert.

    Man ist so schön “barmherzig” und zugleich hat man diejenigen, die unter einem stehen, noch tiefer in den Dreck getreten.

    Das ist der Deutsche in Reinkultur!

    http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/04/26/rote-linien/#comments


alle Kommentare

  1. Rangle (kein Partner)
    04. März 2015 11:16

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  10. byrig
    30. April 2013 00:19

    groteskerweise sehe ich mich veranlasst,den amtieredne bk hier ein wenig verteigen zu müssen-aus eigener intention.
    wie alle hier im blog habe ich geglaubt,dass faymann wohl nur sehr kurz und übergangsmässig seine doch wichtigen und mächtigen funktionen als bundeskanzler und spö-chef ausüben wird können.
    und einige male,bedingt durch krisen und verlorene wahlen hat es danach ausgesehen.
    doch der ehemalige wiener wohnbaustadtrat,ein politisches nichts kurz zuvor,hat diese situationen eigentlich bravourös gemeistert.
    er ist auch mit lächelnder mine bei der umfärbung seines wiedererlangten roten imperiums vorgegangen,brutal-kopf ab.siehe andreas unterberger bei der wiener zeitung.
    heute stellt sich werner faymann als bundeskanzler ohne wirkliche innerparteiliche konkurrenz dar,mit einem koalitionspartner,der mitnichten attraktiver ist.
    zusammenfassend muss man sagen und anerkennen,dass der kleine wohnbaustadtrat eine tolle karriere gemacht hat und heute als bundeskanzler fest im sattel sitzt.

  11. Einspruch! (kein Partner)
    28. April 2013 23:21

    Das buchstäblich einzige, was dieser sonst völlig unbedeutende Politiker beherrscht, ist doch das Taktieren. Wie man jemandem ein Haxl stellt, indem man da eine Information vorenthält, dort eine zuviel ausstreut, indem man gezielt nix macht und die anderen anrennen läßt, immer nachher alles besser weiß, oder, oh Wunder, alles vergessen hat, was besprochen wurde, man kann sich doch net ollas merken - und halt überhaupt nur reagiert, nie agiert.

    Allerdings: Sowas kann man vielleicht in der österreichischen Innenpolitik machen (obwohl auch sie Besseres verdient hätte), nicht jedoch auf internationalem Parkett. Ohne durchschaut zu werden, nämlich.

    Entsprechend katastrophal ist das Bild, das dieser "Kanzler" international bietet. Gäbe es den Ausdrück "Fremdschämen" nicht, man müßte ihn augenblicklich erfinden.

    "Und dann steh ich auf und mach PINGGG!" - und niemand hört zu. Außer er selbst. Und niemand lobt . . . außer der ORF natürlich.

    • brechstange
      29. April 2013 07:23

      Solche Faymanns braucht man doch international. Unterschätzen Sie das mal nicht.

  12. Torres (kein Partner)
    28. April 2013 18:16

    In diesem Zusammenhang habe ich ja schon vorgestern ein O.T. gepostet, das ich hier gerne wiederhole, diesmal thematisch zutreffend. Da sagte doch Faymann tatsächlich wörtlich (und offenbar ernst gemeint): "Ich bin für den guten Ruf Österreichs mitverantwortlich" - das kann kein Kabarettist besser erfinden.

  13. Obrist
    28. April 2013 17:38

    Wie kann man bitte Triangel spielen, wenn man des Notenlesens nicht mächtig ist ????

    • cmh (kein Partner)
      28. April 2013 21:29

      Indem man immer vom Ostermayer gerempelt wird, wenns wieder einmal "ding" machen soll.

  14. Honigbiene (kein Partner)
    28. April 2013 12:42

    Spieglein, Spieglein an der Wand .....

    “Rote Linien”

    Obama hat als “rote Linie” für Syrien den Einsatz von Chemiewaffen gezogen.

    Wer ist dieses Arschloch eigentlich, daß er meint, er könne irgendwelche “rote Linien” ziehen, die ihn dazu berechtigen, ein souveränes Land anzugreifen?

    Wer gibt diesem Stück Dreck eigentlich das moralische Recht, auf andere zu zeigen?

    Vielleicht sollte ich auch mal “rote Linien” definieren!

    Wenn ein Land ohne Gerichtsverhandlungen seine eigenen Staatsbürger überall auf der Welt per Drohne ermordet, wird da nicht auch eine “rote Linie” überschritten?

    Wenn ein Regime Konzentrationslager und Geheimgefängnisse betreibt, in denen Menschen gefoltert werden, wie sieht es da mit einer “roten Linie” aus?

    Wenn die Geheimdienste eines Landes Attentate auf die Regierungschefs anderer Länder verüben, wo ist da die “rote Linie”?

    Wenn man Uranmunition verwendet, überschreitet man da nicht auch eine “rote Linie”?

    Wenn man Terroristen unterstützt, die die Zivilbevölkerung eines souveränen Staates abschlachten, ist die “rote Linie” da noch intakt?
    Wenn man mit seinen Drohnen überall auf der Welt ungestraft Frauen und Kinder beschießen kann, wie kann man da für andere “rote Linien” festlegen?

    Wenn die NATO- und BRD-unterstützten Terroristen türkische Zivilisten ermorden, nur um einen Vorwand zu kreieren, ihre Patriot-Raketensysteme an die Grenze zu Syrien verlegen zu dürfen, wie sieht es da mit der Unverletzbarkeit von “roten Linien” aus?

    Oder ist es nicht schlimm, Anschläge unter falscher Flagge zu verüben, solange es dann der “demokratische Westen” ist, der losbomben kann?

    Ich habe einen weiten Weg hinter mir.

    Angefangen hat mein Interesse für Politik mit 9/11, danach wurde ich zum Islamkritiker, aber je tiefer man sich in die Materie einliest, desto ungefährlicher erscheinen die moslems.

    Kein islamischer Staat verfügt über das Potential, einem westlichen Staat gefährlich zu werden, wenn nicht der Westen ihn unterstützen/ausrüsten würde.

    Nein, mittlerweile spreche ich schon wie ein moslem: für mich ist Amerika der Teufel, der die ganze Welt in Brand stecken will, nur um sich Ressourcen und Macht für seine kapitalistischen Hintermänner zu sichern.

    Und immer zieht er dieselbe Masche ab:

    False Flag, danach Zerbomben des “Aggressors” inklusive Abnicken durch die NATO/UN, danach Plünderung und Versklavung/Umerziehung der Unterworfenen.

    (US-Soldat überwacht die Opiumernte des CIA in Afghanistan)

    Der Erfolg der Umerziehung ist aber immer abhängig davon, wie gut sich ein Volk umerziehen lässt.

    Ich glaube, kein einziges afghanisches Kind wird in 50 Jahren davon sprechen, was für nette Kerle die US-Amerikaner doch gewesen seien und wie böse die Taliban waren.

    Das ist der Unterschied zum deutschen Volk, welches seine Vorfahren, die für Deutschland gekämpft haben und gestorben sind, in den Dreck tritt.

    Und das ist letztlich der Grund, warum es die Afghanen auch in 500 Jahren noch geben wird, während die Deutschen schon in wenigen Jahrzehnten Geschichte sein werden und höchstens noch als Bastardrasse existieren werden.

    Nicht deswegen, weil man die deutschen Frauen mit vorgehaltener Pistole dazu zwingen würde, mit jedem hergelaufenen Kriminellen aus der 3. Welt ins Bett zu gehen.

    Sondern weil die meisten deutsche Frauen einfach keine Würde haben.

    Und kommt mir um Himmels Willen nicht wieder mit “Die Umerziehung ist schuld”, denn Würde ist etwas, was man sich nur selber nehmen kann, ebenso wie Umerziehung nur dann funktionieren kann, wenn diejenigen, die die Wahrheit wissen, die Schnauze halten, während die Lügen verbreitet werden.

    Daraus folgt: Umerziehung trifft keine Unschuldigen.

    Umerziehung kann nur erfolgreich sein bei Schwachen, Desinteressierten und solchen, die gar kein Interesse an Wahrheit haben.

    So gesehen überschreitet auch das deutsche Volk “rote Linien”:

    Wer sich hinstellt und die Leute beschimpft, die für die Freiheit des deutschen Volkes ihr Leben gegeben haben;

    wer sich hinstellt und den Massenmord an Frauen und Kindern durch den alliierten Bombenholocaust bejubelt;

    wer sogar beim Schauprozess um den “NSU” dieser korrupten Staatssimulation mit seinen Schandrichtern die Stange hält; der hat kein Recht mehr auf sein Land.

    Es ist gut, daß dieses deutsche Volk sein Land verliert, sogar wenn es im Anschluß von Afghanen oder Syrern bewohnt würde, so hätten die nachfolgenden Menschen doch mehr Stolz und Ehre als die Deutschen des Jahres 2013.

    Ihr wart nicht immer so.

    Mit den Deutschen von 1950 wäre all dies nicht zu machen gewesen.

    Aber mit den “Fressen, Ficken, Fernsehen, Facebook”-Deutschen von heute kann man es machen.

    Jedes Volk bekommt das, was seinem Charakter entspricht, was es verdient.

    Ein Arbeitskollege hat Angst, daß er seine Arbeit verliert und hat vollmundig angekündigt:

    “Wenn ich rausgeworfen werde, mache ich einen Hungerstreik”

    Auch er weiß davon, daß Beate Zschäpe im Knast sitzt und er glaubt der offiziellen Darstellung nicht.

    Aber niemals würde er sagen:

    “Wenn Beate Zschäpe nicht bald freigelassen wird, mache ich einen Hungerstreik!”

    Was folgt daraus?

    Die Deutschen sind bereit, für ihre Arbeit in den Hungerstreik zu gehen.

    Die Deutschen sind aber nicht bereit, für Gerechtigkeit in den Hungerstreik zu gehen!

    Also ist es Deutschen wichtiger, Arbeit zu haben, als in einem gerechten Land zu leben, sehe ich das richtig?

    Was also liegt näher, als daß sich ein Volk mit dieser Geisteshaltung ein Arbeitslager erschafft, in dem die Kapos willkürlich herrschen können; mit einem Wort: die BRD von 2013?

    Und ihr erbärmliches Dasein peppen sie damit auf, daß sie die Abweichler an den Staat verpfeifen, wenn sie nicht gerade mit einem ihrer 4 Fs beschäftigt sind.

    Achja und die absolute Krönung ist es natürlich, wenn man fordert, die faulen Hartzer sollen alle verrecken, während man den hergelaufenen Zigeunern die Wohnungen renoviert.

    Man ist so schön “barmherzig” und zugleich hat man diejenigen, die unter einem stehen, noch tiefer in den Dreck getreten.

    Das ist der Deutsche in Reinkultur!

    http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/04/26/rote-linien/#comments

    • terbuan
      28. April 2013 15:18

      Die Frau vom Honigmann spricht Klartext, Gratulation!

    • machmuss verschiebnix
      28. April 2013 16:44

      @Honigbiene,

      übersehen wir nicht, daß es eigentlich nicht "die Amis" sind, sondern "nur" deren
      herrschende Klasse, welche dem ganzen Globus die Knarre an die Schläfe hält (!)
      Der durchschnittliche Ami lebt in irgendeinem Kleinstädtle und erwartet von seinem
      "federal goverment" nur eines: "...shall they just leave us alone - we don't need them
      neither for sowing nor for harvesting ..."

      Die US-Regierung hat mörderische Probleme im eigenen Land - die Armut ist längst
      wieder bei weiten Teilen der Bevölkerung anzutreffen und was die großen Schattenbanken
      ( Goldmänner und sonstige Brothers ) derzeit veranstalten, ist im Grunde eine
      Verzweiflungstat - nämlich die Abzocke möglichst vieler Industrie-Nationen - um den
      ultimativen Crash des US-Haushaltes noch ein Weilchen hinausschieben zu können.

      Während auf der einen Seite die US-Writschaft in den Seilen hängt und nach Aufträgen
      lechzt müssen auf der anderen Seite horrende Summen in den Rüstungs-Apparat
      investiert werden, denn nur die militärische Überlegenheit kann die wacklige
      Weltmacht (noch) am Sockel halten.

      Der nächste Krieg - offensichtlich gegen den Iran - wird mit Sicherheit der letzte "gewonnene"
      Krieg der USA sein. Danach werden die globalen Machtverhältnisse nicht mehr wieder
      zu erkennen sein.

      Für Deutschland gibt es nur eine Überlebens-Schangse (ja, genau :) ) , wenn man sich
      rechtzeitig bei den zukünftigen Weltmächten wirtschaftlich "einnistet" . Man kann nur hoffen,
      daß die Deutsche Präsenz in Brasilien, Rußland und vor allem China den Totalausfall des
      US-Marktes verkraften kann (!)

      Daß sich Deutschland aber derzeit von den marodierenden und sozialismus-verseuchten
      Südeuropäern ausnehmen läßt, wie eine Weihnachts-Gans, das läßt für den weiteren
      Bestand der EU wenig Hoffnung aufkommen und riecht stark danach, als wollten die
      Sozialisten europaweit ihr eigenes diktatorisches Süppchen kochen.

      wird
      Jedenfalls

    • byrig
      28. April 2013 21:07

      was sie beschreiben,ist genau von der ostküste geplant..

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      28. April 2013 23:38

      Dieses Traktat (das mit dem Artikel von Andreas Unterberger nicht das Geringste zu tun hat) wird im Moment von 5 Abonnenten für gut befunden. Der beste Kommentar eines Nicht-Abonnenten. Träum ich?

      Ich finde es in mehr als einer Hinsicht verachtenswert. Verachtenswert, sonst nichts.

    • dxb (kein Partner)
      29. April 2013 00:36

      @Wilhelm Conrad

      Herr Conrad, hier sind zunehmend nur mehr Irre unterwegs. Vielleicht interessant anzuschauen, aber eigentlich zum Lachen, was die für einen erbärmlichen Schwachsinn von sich geben. Nun ja, aber das kommt eben dabei raus, wenn man jede Stimme der Vernunft hinaus- und wegekelt.

    • Rudolf (kein Partner)
      29. April 2013 08:44

      Wilhelm Conrad (kein Partner)
      dxb (kein Partner)
      Na ihr beiden, habt ihr eurer Spiegelbild betrachtet?

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      29. April 2013 11:07

      @ Honigbiene, Rudolf und Konsorten: Ich habe sie noch nicht gesehen, die Kampfposter der Paddäää, der KampfgrünInnen und der anderen verschiedenen linken Vereine, wie sie da mit Schaum vor dem Mund sitzen und versuchen, den Blog von Dr. Unterberger mit ihren absurden Dreck anzupatzen, aber es steht fest: geben muss es sie, diese Lemuren. Solchene Sachen kann man nicht erfinden. Das muss in einem drin sein.

      Ob sowas wohl weh tut?

    • machmuss verschiebnix
      29. April 2013 14:52

      @Wilhelm Conrad,

      werter Zeitgenosse, könnte es vielleicht sein, daß Sie es sich ein bischen gar
      zu einfach machen, bei der Aburteilung / Schubladisierung mancher Poster hier ?

      Wenn man diverse Blogs und Online-Zeitungen durchstreift, um sich ein Bild über
      die allgemeine Lage (und die wirtschaftliche im Besonderen) machen zu können,
      dann stößt man immer wieder auf Aussagen, wie neulich von G.Soros wo er den
      Deutschen die Eurobonds "wärmstens" aufdrücken will.

      Ist Ihnen überhaupt bewußt, was Soros schon alles "für die USA" getan hat (und
      mit Ihm viele andere "Fonds-Manager" ?
      Nicht nur Pfund, auch Peseta und Yen hat Soros damals - Anfag der 80er - in die Knie
      gezwungen !

      Kurze Vorgeschichte zur Begründung, warum Soros noch nicht vom MI5
      "entsorgt" wurde:

      Maria Schaumayer war grade Präsidentin der österreichsichen Nationalbank, als
      auch der Schilling attakiert wurde. Es wurden derart hohe Schilling-Beträge an
      der Börse verkauft, die niemals von der Nationalbank ausgegeben waren (!).

      M. Schaumayer rief umgehend bei ihrem deutschen Kollegen an: "..was soll ich tun"
      Klare Antwort: " .. alles kaufen"

      Also fing die Nationalbank an, horrende Schilling-Beträge aufzukaufen und als
      die Verkäufe endlich nachließen, hatte M. Sch(l)aumayer die "jidische Chuzpe",
      den Schilling aufzuwerten, mit der Begründung: " ..es gab eine enorme Nachfrage,
      sodaß wir gezwungen waren, den Schilling aufzuwerten".

      Vom US-Außenamt kam promt eine heftige Beschwerde über die "Ostblock-Methoden"
      der Nationalbank (!).

      Was lehren uns diese FAKTEN aus dem vorigen Jahrtausend ?

      G.Soros wird bei ALL seinen Aktivitäten offiziell gedeckt, sonst wäre er längst
      tot. Oder glaubt jemand ernsthaft, die Engländer hätten sich die erfolgreiche
      Attacke auf das Pfund so einfach gefallen lassen ?

      Sicher nicht !

      Die haben schon wegen viel weniger einen Krieg angefangen (Falkland), oder ein
      Killerkommando losgeschickt (Patrice Emery Lumumba).
      Aber Soros zu killen, würde nichts helfen, das wissen die Engländer nur allzu gut !
      Außerdem sind die Abhängigkeiten des Finanzplatzes London untrennbar mit
      den Fädenziehern in den USA verbunden.

      Das sind Fakten, keine V-Theorie.

      Und was die Lage Deutschlands innerhalb der EU anlangt, so war das schon von Anfang
      an der Versuch, die Wirtschaftskraft der Deutschen zu zähmen indem man sie in die EU
      einbindet. Kohl wollte das nicht , aber als er die Wiedervereinigung angehen wollte,
      da witterten die Franzosen Ihre große Chance - sie stellten Kohl als Bedingung für die
      Wiederverinigung , daß Deutschland EU-Mitglied werden müsse.

      Wir Ihnen schwerfallen, dies als V-Theorie hinzustellen, denn das ist allseits bekann und
      anerkannt ! ! !

      .

    • machmuss verschiebnix
      29. April 2013 15:11

      Korrektur:
      es ging natürlich um den Euro-Beitritt (nicht um den EU-Beitritt ) , die
      Deutschen sollten zu Aufgabe der DM gezwungen werden !!

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      29. April 2013 20:13

      @ machmuss verscheibnix 14:52

      Danke für die Mühe, die Sie sich genommen haben. Interessant. Weil Sie Schaumayer erwähnen: die Tränen könnten einem kommen, wenn man an sie denkt und gleichzeitig realisiert, welche Schwachköpfe von Politikern heute am Ruder sind. Danke für die information!

      Macht aber den Dreck, den "Honigbiene" geschrieben hat, nicht besser.

  15. bürgerIn (kein Partner)
    28. April 2013 12:09

    völlig d'accord, dass faymann intellektuell wie charakterlich überfordert ist, österreichs interessen zu vertreten. was er aber perfekt beherrscht - övp schau oba! - wie man daraus einen spin macht, in dem fekter die blöde und er in der staatstragenden rolle ist. über die rolle der eingekauften medien und ihrer berichterstattung darüber nur noch schweigen oder speiben......

  16. Gerald M. (kein Partner)
    28. April 2013 11:50

    Passend dazu:

    Bankgeheimnis: Drei Viertel laut Umfrage gegen Fekter-Kurs

    Das Vorgehen von Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) beim Thema Bankgeheimnis in der Europäischen Union sehen die Österreicher mehrheitlich eindeutig kritisch. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Linzer market-Instituts für den „trend“, die das Wirtschaftsmagazin in seiner morgen erscheinenden Ausgabe veröffentlicht. Insgesamt drei Viertel der Befragten kritisierten den Kurs der Finanzministerin.

    41 Prozent der Befragten meinen, dass Fekter mit ihrem starken Engagement das internationale Ansehen Österreichs beschädige. Weitere 34 Prozent befürworten zwar das Ziel, finden allerdings die Vorgangsweise der Finanzministerin übertrieben. Nur 17 Prozent halten Fekters Kurs rundum für richtig.

    Q: http://orf.at/stories/2179194/

    Würde mich nicht wundern wenn direkt am derzeit stattfindenden Wiener Sozialisten Parteitag gefragt wurde ...

    • Rudolf (kein Partner)
      28. April 2013 12:47

      Ich vertraue keiner Statistik die ich nicht selbst gefälscht habe. Diese Meinungfrageinstitute bekommen von wem ihre Aufträge???? Ist doch lächerlich diese Umfragen irgendwie ernst zu nehmen. Wie konnten wir damals je überleben, ohne diese unnützen Institute ..... ??

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      28. April 2013 14:44

      Nicht zu vergessen ist, daß sich die Befragten - wie jeder Mensch - allerhöchstens via Medien über die Vorgänge informieren konnten, also keine Chance hatten, die tatsächlichen Fakten zu beurteilen.

    • Erich (kein Partner)
      28. April 2013 17:23

      Clemens Taferner (kein Partner)
      Stimmt! Leider wollen viele Menschen die Wahrheit gar nicht hören. Da bekommt man Antworten wie "das will ich gar nicht wissen" oder "das kann ich mir nicht vorstellen, dass würde doch in den Nachrichten gebracht" usw.

    • Undine
      29. April 2013 14:08

      Ich vermute ja, daß viele Menschen das "Bankgeheimnis" mit dem "Losungswort" verwechseln.....

    • Einspruch! (kein Partner)
      29. April 2013 14:31

      Sollte wirklich eine Umfrage ergeben haben, dass drei Viertel der Österreicher das Bankgeheimnis abschaffen wollen,

      DANN IST DIESE UMFRAGE GEFÄLSCHT.

      Oder die Fragen wurden bewußt manipulativ gestellt, damit nur das Gewünschte herauskommen konnte, damit die Systemmedien es dann veröffentlichen. Business as usual also. Andere Möglichkeiten gibt es nicht.

      Keiner unserer Mitbürger will das in Wirklichkeit. Nur die Leute, die sich selbst höhere Gehälter arrogiert haben als ihre amerikanischen/deutschen/internationalen Gegenstücke (muss ein Herr Wrabetz wirklich mehr verdienen als UHBP Fischer? und muss der wirklich mehr verdienen als Präsident Obama? Antwort zweimal: NEIN), die wollen alles kontrollieren und alles manipulieren. Und ihre unverschämte Lügenparole lautet: "Gerechtigkeit muß sein!".

  17. ashanyan (kein Partner)
    28. April 2013 11:24

    Wenn Gott ein Volk strafen will dann schickt er eine österreichische Bundesregierung unter dem Vorsitz von Faymann

  18. cmh (kein Partner)
    28. April 2013 11:12

    Faymann ist nicht das Problem. Er ist nur das Symptom.

    Das Problem ist die SPÖ.

    • A.N. (kein Partner)
      28. April 2013 15:22

      Das Problem ist der kollektivistische Sozialismus (=Oligarchie)

  19. brechstange
    28. April 2013 09:50

    Wenn man den EU-Ratspräsidenten in Aussicht gestellt bekommt, dann tun Schwache gerne, was ihnen vorgesagt wird. Es ist ja für die große Sache, die Vereinigten Staaten von Europa und Transferunion und den Frieden. Das das den Österreichern Jahr für Jahr so 20 Mrd. Euro kosten kann, das sind etwa 200 Euro pro Kopf und Monat vom Säugling bis zum Greis, wird tunlichst verschwiegen. Es ist ja für die große Sache. Das das nur mit Gewalt durchgesetzt werden kann, dafür setzt man schon mal die Wehrpflicht und das Bundesheer aufs Spiel, dient das ja der großen Sache.

    Es wird Zeit diese Pläne der Sozialistischen Internationalen und ihrer bürgerlichen Büttel zu durchkreuzen. Auch das Sturmreifschießen der Kirche gehört zu diesem Plan. Auch die Sanktionen gehörten dazu.

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=100:eu-sanktionen&catid=5:europa

  20. terbuan
    28. April 2013 09:06

    Als Ergänzung zur Diskussion, der heutige Leitartikel von Rainer Nowak in der "Presse":

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/1395227/Leitartikel_Land-der-Tollpatsche-fettnaepfchenreich?_vl_backlink=/home/index.do

    ....."So gewinnt man keine Wähler. So gewinnt man keine Verhandlungen mit Brüssel. So verliert man immer weiter. In Tirol, Salzburg, überall!

  21. Riese35
    28. April 2013 01:04

    Die Geschichte wiederholt sich. Österreich war für Rot immer Spielgeld, auf Kosten dessen man den politischen Gegner niedermachen kann. Bereits in den 30ern hat Otto Bauer eine innenpolitische Zusammenarbeit gegen den äußeren Feind abgelehnt, mit den bekannten Folgen. Im Kampf gegen den übermächtigen äußeren Feind ist man dem innenpolitischen Gegner aus lauter Neid, daß man nicht die erste Geige spielen konnte, in den Rücken gefallen und hat gegen ihn die Waffen gerichtet. 1938 war für Karl Renner, nach dem noch immer ein Teil der Ringstraße benannt ist, der Anschluß an das sozialistische Deutschland wichtiger als der Zusammenhalt Österreichs. Die nationale Schattierung mit seinem totalitären Regime war für ihn dabei unbedeutend. 1945 hat man einen gemeinsamen Kampf gegen den Nationalsozialismus aus dem Exil nur deshalb verweigert, weil Erzherzog Otto von Österreich dabei die führende Rolle für Österreich gespielt hat. Österreich hat ihm nach dem Krieg dadurch gedankt, daß man ihn wieder des Landes verwiesen hat. 1986 hat die SPÖ geglaubt, einen schwarzen Bundespräsidenten dadurch verhindern zu können, daß man auf Kosten Österreichs ihn vom Ausland her mit Falschmeldungen anpatzt (was hat uns nicht Faymann an seiner Vergangenheit alles verschwiegen?). Und 2000 hat man die Sanktionen aus dem Auslang gegen Österreich herbeigebetet, nur weil es seit 3 Jahrzehnten keinen sozialistischen Bundeskanzler und keine Regierungsbeteiligung der SPÖ mehr gegeben hat.

    Für die SPÖ hat Österreich nie eine Rolle gespielt. Das Ansehen Österreichs war ihr immer egal.

    • Riese35
      28. April 2013 01:12

      Bitte um Nachsehen für meine Fehler: es muß natürlich "Ausland" und "nach 3 Jahrzehnten" heißen.

    • ambrosius
      28. April 2013 06:56

      Es ist durchaus sinnvoll, ab und zu die Geschichte revuepassieren zu lassen. Da spielen ein paar Flüchtigkeitsfehler wirklich keine Rolle

    • cmh (kein Partner)
  22. Harun al Raschid
    28. April 2013 00:20

    Als ich dieser Abende wieder einmal unerkannt durch die Stassen unserer Stadt wanderte, traf ich einen Mann, der bitterlich weinte. Was, lieber Freund, bekümmert dich so sehr? - fragte ich ihn. Ach, edler Fremdling, entgegnete dieser, du hast ja keine Ahnung, wie es bei uns derzeit zugeht. Unser Bundeschan Abu Fay Man, vom Stamm der Rotfellachen, ein Mann von bescheidenen Gaben, Allah beschütze ihn dennoch, hat uns zum Spott und Hohn des ganzen Morgenlandes gemacht! Aber, entgegnete ich, das ist doch nichts neues? Oh ja, fuhr der brave Mann fort, denn dieses Mal ist es noch viel ärger als sonst. Wie das, werter Freund, fragte ich. Nun denn, berichtete der Mann weiter: der Chan hat auf dem grossen Marktplatz seine beste Beraterin, die vor allem für für unsere Piaster zuständig ist und auch sonst sehr viel von der Politik in unserem und im gesamten Morgenland versteht, vor allen Menschen fälschlich und ungerecht der Dummheit und Unfähigkeit beschuldigt; und die bezahlten Märchenerzähler haben das natürlich begierig aufgenommen und sofort in allen Städten und Dörfern verbreitet!
    Nun ja, fragte ich, neugierig geworden, weiter: Hat die treffliche Beraterin denn keine Freunde, die ihr zu Hilfe kommen hätten können? O ja, meinte der brave Mann, natürlich hätte das auch so sein sollen. Sie ist ja Angehörige des Stammes der Schwarz-Tuareg, die immer noch viele Anhänger in unserem Lande haben; Aber der Stammesoberste, Ben Spin del Ega, ein kluger, aber - leider - viel zu sanfter Mann, hat sie - wie sagt man bei Euch im Abendlande - im Regen stehen lassen. Und einen offenen Zweikampf mit dem schwachen Bundeschan scheint er überhaupt zu fürchten, warum weiss Allah alleine!
    Wahrlich, meinte ich nach einiger Überlegung: geschähe solches in meinem Lande, so würde da einiges in Bewegung geraten! Ja, in Deinem Lande vielleicht, oh edler Fremdling, entgegnete darauf der brave Mann. Aber bei uns....in Bagdad?

    • Undine
      28. April 2013 09:37

      @Harun al Raschid

      Es tut gut zu wissen, daß wenigstens Ihr, edler Kalif, dem Mann aus unserem Volk Euer Ohr leiht! Der Stamm der Rotfellachen, der zu unser aller Schaden schon viel zu lange unser Volk unter seine Knute zwingt und ausbeutet unter dem Vorwand, uns stets nur Gutes zu tun, gehörte längst in seine Schranken gewiesen. Zudem hören sie zu sehr auf ihre Einflüsterer vom Stamm der Grünen Knallfrösche*, einer chaotischen Seitenlinie, entsprossen dem Stamme der dunkelroten Kom-Intern, die---obwohl gering an der Zahl---dafür umso lauter quaken. Leider sind die Schwarz-Tuareg viel zu schwach, um dem Treiben Einhalt zu bieten. Der Mann, den Ihr nächtens traft, ist zurecht verzweifelt. Hätten wir doch einen Kalif, wie Ihr es seid, edler und weiser Harun al Raschid---aber ich sehe keinen weit und breit.

      *Quamvis sint sub aqua, sub aqua maledicere temptant"

    • Susanna (kein Partner)
      28. April 2013 11:11

      An Undine: ...auch malefacere, und nicht nur temptant!

    • Undine
      28. April 2013 14:20

      @Susanna

      Ja, stimmt! :-)

  23. machmuss verschiebnix
    27. April 2013 22:34


    Was verdient ein Volk, welches mehrheitlich einen echten Staatsmann wie W. Schüssel

    mit Schimpf und Schande davon jagte, heute aber das Amt des Bunkdeskanzlers jemandem
    überläßt, der eindeutig zur Riege jener Leute gehört, die Österreich dem Projekt
    Europa - deren sozialistischem Projekt - opfern wollen (!)

    Es steht für mich außer Frage, daß die meisten europäischen Staaten einen
    europaweiten Überbau brauchen würden - zum Schutz vor deren sozi-verseuchten
    Regierungen, aber spätestens seit dem Österreich-Boykott gibt es keine Ausrede
    mehr für all jene, welche die derzeitige EU noch immer als "Friedensprojekt"
    vorantreiben wollen - es ist ein sozialistisches Projekt - und wer das
    haben will, der muß entweder Sozialist sein, oder ein Dummy, der noch immer nicht
    begriffen hat, welche Katastrophen der Sozialismus im Verlauf der Geschichte direkt
    oder indirekt angerichtet hatte.


    Was erwarten wir uns von einen Bundeskanzler, auf den augenscheinlich beides
    zutrifft: sozialistisch UND Crash-Dummy

    • Gandalf
      27. April 2013 23:00

      @ machmuss..
      Bravo! Bin ganz bei Ihnen - nur bei den intellektuellen Fähigkeiten des Herrn Faymann nicht: Ich glaube nicht, dass er wirklich jemals begriffen hat, worum es wirklich geht. Natürlich wird in der EU eine euro-sowjetsozialistische Strategie gefahren. Aber dafür, dass sich Österreich dem freudig anschliesst, ist nicht der Crash- Dummkopf verantwortlich, sondern der Mini - Pinocchio aus dem schönen Burgenland (und ich meine hier nicht Herrn Niessl, der ist hiefür auch zu dumm).

    • ambrosius
      28. April 2013 07:02

      Die EU war- bei ihrer Gründung- eindeutig ein Friedesprojekt. Was sie allerdings heute ist ???

  24. Wolfgang Bauer
    27. April 2013 20:41

    ORF ZiB 1, 19:30: Schon berichtet die Korrespondentin aus Brüssel: Die EU wundert sich: Österreich hätte vor dem Kniefall von Faymann/Speichelegger viel mehr herausholen können....

  25. Herby
    27. April 2013 19:00

    Am 22. Mai 2013 ist der Europaische Rat derr Staats- und Regierungschefs der E.U., wo sich BK Werner Faymann für die Interessen Österreichs bewähren muss:

    http://www.european-council.europa.eu/council-meetings?lang=de

    Was kann noch geschehen dass Faymann nicht wie ein Christbaum im Jänner abgeräumt wird? Dummheit oder Uneinigkeit in der Koalitionsregierung ist sicher nicht hilfreich.

    Was kann der einzelne gläubige Christ dazu beitragen? - das Gebet.

    Webseiten für das Gebet für die Regierenden:

    http://www.keyofdavid.at/index.php?option=com_content&view=article&id=127:gebet-fuer-die-regierung&catid=46:gebetsanliegen&Itemid=124

    Eine deutsche Gebetsinitiative für die Regierenden:

    http://www.gebetfuerdieregierung.de/

    • cmh (kein Partner)
      28. April 2013 11:21

      Gebete schaden natürlich nie.

      Aber wie sagte der Pfarrer bei der Felderprozession vor dem unbestellten Feld des Faymannbauers:

      Da hilft kein Segen, da hilft nur Mist!

  26. Undine
    27. April 2013 17:53

    Mir ist bis heute schleierhaft, welcher Teufel seinerzeit den ansonsten überaus intelligenten und weitblickenden Hans DICHAND, den "Onkel Hans", geritten hat, auf diesen lächerlichen Brief hereinzufallen und uns Österreichern diese NULL namens Faymann als Bundeskanzler zuzumuten. Faymann ist wahrlich eine Prüfung für uns!

    • terbuan
      27. April 2013 18:09

      @undine
      Lies einmal seine Biografie auf Wiki, vielleicht ist Dir dann einiges klarer!
      http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Dichand#Dichand_als_Journalist

      Vor allem dieser Absatz ist bemerkenswert:
      "
      Einen ersten deutlichen Umschwung brachte die Nationalratswahl 1999. Während des Wahlkampfs hatte Dichand die SPÖ mit ihrem Spitzenkandidaten Viktor Klima unterstützt. Wahlsieger mit den höchsten Stimmenzuwächsen war dennoch die FPÖ unter Haider, die knapp vor der ÖVP auf den zweiten Platz hinter der SPÖ kam. Auch konnte Dichand die von ihm persönlich abgelehnte Koalition von ÖVP und FPÖ nicht verhindern. Dies gilt als erste bedeutende politische Richtungsentscheidung Österreichs der letzten 30 Jahre, die gegen den deklarierten Willen von Hans Dichand und der Kronen Zeitung zustande kam."......

    • terbuan
      27. April 2013 18:24

      Nachsatz:
      Ein alter Mann ändert selten seine Überzeugungen.
      Möglicherweise war er Sozialist und früher (National)sozialist, wer meldet sich sonst freiwillig zur Deutschen Kriegsmarine, wo es bekanntlich die höchsten Todesraten von allen Wehrmachtsverbänden gab!

    • cmh (kein Partner)
      28. April 2013 11:23

      @Undine

      Ich würde einmal sagen, eine gewisse Darmträgheit des Greises konnte der wendige Faymann leicht beheben.

  27. Herby
    27. April 2013 17:49

    OT: Heute abend in ORF III: Zeitgeschichte am Samstag, 27. April, 20.15 Uhr (Wiederholungen am So. und Di.)

    "Aghet, ein Völkermord", Infos: http://tv.orf.at/orf3/stories/2581630/

    Der Festplattenrecorder kann schon programmiert werden! Es ist sicher kein leichtes Thema. Aber der Völkermord an den (christlichen) Armeniern cirka zur Zeit des 1. Weltkriegs, durchgeführt vom Osmanischen Reich, ist bis heute weitgehend unbekannt. Es gibt kaum Dokumentationen darüber.

    Es gibt jedoch dieses Buch v. Franz Werfel darüber:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Die_vierzig_Tage_des_Musa_Dagh

    Anmerkung: Das Osmanische Reich war im 1.WK ein Verbündeter von Deutschland u. v. Österreich-Ungarn.

  28. Tullius Augustus
    27. April 2013 16:59

    Was mich seit Wochen auch stört ist, dass namhafte österr. Zeitungskommentatoren und Leitartikler die Finanzministerin Dr. Fekter richtiggehend "hinunterschreiben" - auch im eher konservativen Raiffeisenblatt "Kurier"

    Peter Rabl:
    http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/eine-ministerin-zum-fremdschaemen/8.643.972

    Chefredakteur Brandstätter:
    http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/es-ging-nicht-mehr-ums-bankgeheimnis/10.561.514
    ~~~~~~~~~~

    Löbliche Ausnahme: Frau Dr. Martina Salomon, ebenfalls Kurier, hat eine differenziertere Sichtweise:

    http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/der-ruf-ist-mieser-als-die-realitaet/8.087.589

    • Gandalf
      27. April 2013 19:03

      Also, konservativ ist der Kurier nur mehr in der Empfindung langjähriger Abonnenten. Dass dort immer noch Leute wie Peter Rabl beschäftigt werden, ist schlimm genug. Und Herr Brandstätter war die schlechtest mögliche Wahl. Aber: Fragt doch den Konrad, was er sich dabei gedacht hat.

  29. Freak77
    27. April 2013 16:39

    Anlässlich des Wiener SP-Landesparteitags und bei der Wiederwahl des Wiener SP-Chefs Michael Häupl sagte Werner Faymann heute Samstag wörtlich:

    "Mit Steuerparadiesen müsse aufgeräumt werden, Österreich müsse dabei ein Vorreiter sein."

    "Auch beim Austausch von Bankdaten hätte Österreich einen klaren und nachvollziehbaren Beitrag zu leisten. Der österreichische Bankenstandort verdiene es nicht, in Europa als Paradies für Oligarchen und Steuerhinterzieher zu gelten."

    "Statt auf nationale Interessen zu achten, müsse man gemeinsame europäische Maßnahmen setzen".


    Und Michael Häupl heute im O-Ton:

    " ..... Vielleicht hört ja auch die letzte neoliberale Gralshüterin, die im Finanzministerium sitzt, dass man Wachstum braucht, um aus der Krise zu kommen"

    Link: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1395162/Haeupl-attackiert-Fekter_Letzte-neoliberale-Gralshueterin?_vl_backlink=/home/index.do

    Ich bin schon gespannt wie diese "Verhandlungen" von Faymann in Brüssel verlaufen werden ....

    • Freak77
      27. April 2013 16:45

      Ergänzung:

      In ein paar Tagen ist der erste Mai mit dem traditionellen Mai-Aufmarsch der SPÖ vor dem Wiener Rathaus, da wird wieder Faymann und Michael Häupl das Wort ergreifen.

      Es ist leider zu erwarten dass der Ton gegen Frau Dr. Fekter und gegen die gesamte ÖVP noch aggressiver wird. - Ich hoffe auf Mäßigung.

    • Cotopaxi
      27. April 2013 16:54

      Alle Demütigungen und alle Untergriffe werden die Schwarzen nicht daran hindern, nach der nächsten Wahl wieder mit den Roten unter Faymann zu koalieren.

    • Gandalf
      27. April 2013 22:39

      Neuwahlen, sofort Neuwahlen! Die Gelegenheit ist günstig wie lang nicht mehr!

  30. Josef Maierhofer
    27. April 2013 16:30

    Danke, Werner Faymann !

    Sie schaden Österreich, wo Sie nur können, natürlich nicht absichtlich, das will ich Ihnen gar nicht unterstellen, sondern durch Ihre 'Staatsmännlichkeit', leider gegen die Interessen der Österreicher.

    Das haben Sie beim Beitritt zum ESM in bedenklicher Weise unter Ausschaltung und Umgehung der Österreicher getan, sich Verbündete gesucht, und damit einen Beschluß gegen die Österreicher herbeigeführt.

    Niemand ist hier interessiert, unlimitiert Geld in sinnlose und wertlose 'Solidaritätsaktionen' zu pumpen, Geld, das wir Dank Ihrer Schuldenpolitik nicht mehr haben.

    Sie haben den österreichischen Schuldenstand, den österreichischen Haftungsrahmen für fremde Schuldnerländer, maßgeblich und effizient erhöht und sind, nicht zuletzt auch durch Ihr persönliches Format als Staatsmann dafür verantwortlich, dass Österreich inzwischen im europäischen Konzert zur Lachnummer geworden ist. Ich glaube zu wissen, es waren hauptsächlich Ihre Berater, sprich die Partei, die Ihnen all diese Beschlüsse vorsetzt und die Sie blind befolgen, als wären Sie ein Bundeskanzler der SPÖ, sollten aber einer für Österreich sein.

    Wir Österreicher werden Dr. Schüssel als Staatsmann noch lange nachtrauern, der er trotz der 'Interventionen' durch SPÖ im Verein mit Klestil und der folglichen 'solidarischen' Maßnahmen der EU gegen Österreich und seine Bürger, Betroffene waren hauptsächlich Schüler und Studenten und der Handel, hervorgetan hat sich da vor allem auch Frankreich beim Mobbing gegen Österreicher.

    Somit hat sich Ihre Partei damals als antiösterreichisch hervorgetan und trotzdem, trotz aller Devastierungen anlässlich von 'friedlichen' Lichterlprozessionen, etc., war Dr. Schüssel die einzige Ausnahme im Konzert der österreichischen Kanzlerdarsteller der letzten 30 Jahre, er war nämlich ein wirklicher Staatsmann, verglichen zu all denen, die glaubten 'Staatsmänner' zu sein.

    Noch dazu sind Sie auch persönlich Gegenstand von Untersuchungen der Staatsanwaltschaft zu Ihren fragwürdigen 'Werbefeldzügen' für Ihre Person, um die 'Publicity' zu erreichen, die für die Wahlen in Österreich offenbar notwendig waren, Sie in diesen Posten hieven zu können, was sich sehr zum Nachteil Österreichs ausgewirkt hat.

    Ich hoffe sehr, die österreichischen Wähler werden das bei der nächsten Wahl korrigieren.

    Jedenfalls sind wir nicht zuletzt auch Durch Ihre Europapolitik zur europäischen Lachnummer geworden, obwohl wir früher ein angesehenes und anerkanntes kleines neutrales Land in Europa waren, im Verein mit Schweiz, Finnland, etc., es war einmal, leider.

    Sie können die Schäden gegen Österreich nie mehr gutmachen.

    Denken Sie daran, wenn Sie die nächste 'Solidaritätsversprechung' anderen gegenüber abgeben !

    Freundlichst

    ein besorgter österreichischer Staatsbürger.

  31. dssm
    27. April 2013 16:05

    Faymann kann nichts dafür, er ist nun einmal ungebildet und geistig etwas wenig beweglich; dies ist aber allgemein bekannt.
    Schuld sind daher nur jene Wähler, die solche absoluten Null-Nummern wirklich wählen.

    Die sonstigen Mitglieder der Bundesregierung mögen kriminell und/oder vertrottelt sein, aber alles im Rahmen der demokratischen Negativauslese; aber Faymann, der ist eine Kategorie für sich.

    • Gandalf
      27. April 2013 22:46

      Eine sehr gute Charakterisierung (so weit im Zusammenhang mit diesem Mann von so etwas wie Charakter überhaupt die Rede sein kann) der Null, die derzeit - und hoffentlich nicht mehr lange - Bundeskanzler spielt; vielleicht bloss etwas zu höflich. Rund um den Henriettenplatz, wo der Betreffende maturiert haben will, würde man eher sagen: Was wollt's denn, des is halt a....Faymann.

  32. RR Prof. Reinhard Horner
    27. April 2013 14:48

    reinhard.horner@chello.at

    Der Auftritt unseres Bundeskanzlers als Rumpelstilzchen gegen seine (?) Finanzministerin Fekter lässt Arges befürchten, was er in Brüssel vertreten wird.

    Der folgende Sturm in der Journaille gegen Frau Fekter lässt auch künftige journalistische Unterstützungen politischer Niveaulosigkeit vermuten, befürchten.

    Der bedeutendere Teil der Bürgerschaft möge angemessen reagieren. Dass er sich nicht so leicht irreführen lässt, hat er ja bei den beiden jüngsten Volksbegehren bewiesen.

  33. Politicus1
    27. April 2013 13:45

    ich rieche Napalm ....
    Das passt doch alles in ein Konzept!
    Seit Darabos seinen Traumjob wieder hat werden ÖVP-Politiker massiv persönlich angegriffen.
    In der Schule und im Beruf nennt man das Mobbing. Motto: Den/die machen wir fertig!
    Aber der Burgenländer wird schon draufkommen, dass die Mitzi aus Oberösterreich aus ähnlichem Stein gemeißelt ist, wie der Salzburger General Entacher.

  34. Pumuckl
    27. April 2013 12:55

    "SO VERHANDELT MAN NICHT", empörte sich Kanzler Fayman über Finanzministerin Fekter.

    ALS OB KANZLER FAYMANN EIN EINZIGEN NUTZEN FÜR ÖSTERREICH VORWEISEN KÖNNTE, WELCHER ERGEBNIS SEINES VERHANDLUNGSGESCHICKS WÄRE ! ! !

    • Pumuckl
      27. April 2013 22:40

      Ich werde doch da Kanzler Faymann nicht Unrecht angetan haben!

      Verkündete nicht EU-Palamentspräsident Martin Schulz am letzten SPÖ-Parteitag:
      WERNER FAYMANN GEBÜHRT IM EUROPÄISCHEN RAT DAS URHEBERRECHT AUF DIE EINFÜHRUNG DER FINANZTRANSAKTIONSSTEUER

      Martin Schulz löste damit jubelnden Beifall der Genossen aus. Schulz muß sich doch beim Urheberrecht auskennen, er ist ja schließlich gelernter Buchhändler!

      ° Frankreich und Deutschland haben natürlch erst durch die starken Argumente von Kanzler Faymann von der Notwendigkeit dieser Steuer überzeugt werden können.

      ° Daß sich Großbrittaniens David Cameron für sein Land störisch der Einhebung einer Transaktionssteuer widersetzte, macht doch nichts. DER FINANZPLATZ LONDON IST DOCH VÖLLIG BEDEUTUNGSLOS!

      °

  35. Wertkonservativer
    27. April 2013 12:23

    Frau Fekter ist in ihren Äußerungen und ihren Auftritten einerseits oft zwar ungeschickt, andererseits jedoch authentisch und mutig!

    Unser Bundeskanzler-Darsteller ist zwar super haargeföhnt, schaut auch etwas gleich, ist jedoch menschlich und politisch eine Null-Nummer!

    Die ganze Bankgeheimnis-Diskussion wird für mich inzwischen einigermaßen irreal:
    da anscheinend das Inländer-Bankgeheimnis - auch von der EU aus - überhaupt nicht in Gefahr zu sein scheint, scheint für mich Fekters überschiessender Forderungskatalog einigermaßen überzogen, und hat dem schwachen BK überdies einen bühnengerechten Auftritt ermöglicht!

    Wie gesagt:
    ungeschickt ist sie schon, die Fekterin!
    Mutig ist sie allemal!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • fokus
      27. April 2013 12:39

      Sobald das Bankgeheimnis für Ausländer fällt, folgt die Klage für eine Gleichbehandlung von Inländern und den restlichen EU-Bürgern auf den Fuß.
      Und wie dann die höchstgerichtliche Entscheidung lautet, kann man sich ganz leicht ausrechnen.
      De facto ist das Bankgeheimnis bereits für alle gefallen, es ist nurmehr eine Frage der Zeit!

    • Wertkonservativer
      27. April 2013 12:59

      Falls das so eintreffen wird, wie Sie's sagen, liebe @ Fokus, dann könnte man sich ja wirklich alle Rundumschläge Marke Fekter (und Österreichs) echt ersparen.
      Übrigens könnte - von mir aus - das Bankgeheimnis sofort "entsorgt" werden.
      Kein Fehler, wenn uns wieder einmal eine "Heilige Kuh" der Österreicher vermiest wird und abhanden kommt (Neutralität, schau oba!)

      Na, schau'n ma halt amal!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ambrosius
      27. April 2013 15:34

      @wollen Sie, geschätzter Wertkonservativer, daß irgendwelche, beliebige Staatsangestellten jederzeit in Ihr Haus eindrigen dürfen, ihre Kommoden und Kästen durchwühlen dürfen und sich in Ihrem Schlafzimmer vor dem Fernseher aufhalten dürfen ? Allerdings dürfen Sie das alles, wenn ein richterlicher Hausdurchsuchungsbefehl vorliegt.
      Wollen Sie, geschätzter Wertkonservativer, daß Ihre Post routinemäßig amtlich geöffnet, gelesen und registriet wird oder Ihr Computer, Ihre Mails?
      Auch Ihre Konten dürfen schon heute nach Belieben gefilzt werden wenn ein richterl. Befehl vorliegt.
      Alle obgenannten Rechte sind " heilige" Errungenschaften unserer Vorfahren seit dem 19. Jahrhundert, mit welchen sie bürgerliche Freiheit, Intimität geschützt haben und der beamteten,obrigkeitlichen Willkür nach Bespitzelung und nachfolgender Manipulation eine Barriere errichtet haben.
      Es liegt im natürlichen Interesse der Eliten, die Bürger zu enteignen und die Herrschaft über diese zu gewinnen.
      Nun hat man mit dem Thema Umweltschutz das Argument gewonnen, mit dem man uns abzocken kann und wir noch zustimmend blöken.
      Mit dem Thema Terrorismusbekämpfung werden alle anderen bürgerlichen Rechte, Schritt für Schritt und mit wachsendem Tempo abgeschafft und wir werden es erst merken, wenn wir keine Bürger mehr sind sondern Sklaven.
      Die Abschaffung des Bankgeheimnisses ist eine Maßnahme, die Abschaffung von Bargeld eine andere, Vorratsdatenspeicherung, Rasterfahndung, Bewegungsprofile nach Handys sind weitere Maßnahmen. Verfolgen Sie die Ereignisse unter diesen Gesichtspunkten und Ihnen werden die Augen übergehen bzw. die Grausbirnen aufsteigen, wenn Sie an Ihre Kinder,KIndeskinder u.s.f. denken.
      Dennoch: ein sorgenfreies, restliches Wochenende !

    • Wertkonservativer
      27. April 2013 15:50

      Werter @ ambrosius,

      da habe ich mir wieder einmal Ihren Zorn zugezogen, nicht wahr?

      Ich bin durchaus für den Schutz unserer Privatsphäre, sehe jedoch den Staat (speziell unseren Staat) nicht, sowie Sie und viele hier, als Feind oder Gegner an, sondern in erster Linie als unser Schutzschild gegenüber Gefahren, sei es von innen her, oder auch von außen!

      Keinesfalls fühle ich mich vom Staat bedrängt oder gefährdet; ich habe ein gutes Gewissen, niemandem etwas getan oder weggenommen, und gehe davon aus, dass mir oder meinen Lieben auch nichts Diesbezügliches passiert.

      Auch in anderen zivilisierten Staaten gibt es kein Bankgeheimnis nach System Österreich!
      Und auch die vielgelobte Schweiz wird bald kein Bankgeheimnis im bisher für die Eidgenossen so lukrativem Sinn haben.

      Nochmals: ich habe weder selbst Angst vor der Zukunft (kein Wunder bei meinem Alter!), aber auch nicht vor der Zukunft meiner zahlreichen Familie!
      Vor glaube ich aber an den demokratischen Rechtsstaat, der Übergriffe der von Ihnen geschilderten Art wohl in engen Grenzen halten wird!

      Freundliche Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ambrosius
      27. April 2013 16:37

      @Wertkonservativer
      Von Zorn, mein Teuerster, kann überhaupt keine Rede sein.Und schon garnicht von: wiedereinmal !
      Ich sehe den Österreichischen Staat auch mitnichten als Feind an, auch wenn mir sehr vieles nicht gefällt, was da so passiert. und ich mit einer bürgerlich-liberalen Einstellung auch so keine rechte Heimat mehr in diesem Lande habe.
      Wer sich jedoch auf der einen Seite ein Wenig mit der Geschichte befasst hat und auf der anderen Seite mit der Gesellschaftsphilosophie von den "Schotten"
      ( im Gegesatz zum contract sozial von Rousseau) dem sind die Interessen der Herrschenden ( völlig unabhängig von jeder Parteiung) einsichtig und er sieht die bittere Notwendigkeit der Wachsamkeit der Bürger bzgl. ihrer Freiheitsrechte. Es ist nicht so, daß nur Gauner Freiheitsrechte brauchen. Die braucht jeder Bürger. Und genau diese Wachsamkeit vermisse ich schmerzlich.

    • Wolfgang Bauer
      27. April 2013 19:58

      Lieber Wertkonservativer, bitte schauen Sie nach Deutschland, wo der Staat, die Finanz inzwischen ungeniert übnerall schnüffeln darf - und es auch ausufernd tut. Denn was den Staatsorgenen erlaubt wird, das wird auch zur Neige ausgekostet, das ist ein ehernes Prinzip. Bitte erkundigen Sie sich bei Freunden aus Deutschland.

  36. terbuan
    27. April 2013 12:14

    Zum Thema:
    Lachnummer hin, Lachnummer her, Fakt ist, das Bankgeheimnis ist ein Auslaufmodell.
    Wenn Frau Fekter jetzt gegen die Abschaffung ankämpfen will, dann ist das genauso naiv wie ihre seinerzeitige Aussage, dass Österreich bei der Schuldenübernahme im Rahmen des ESM viel Geld durch die erhaltenen Zinsen verdienen wird!

  37. fokus
    27. April 2013 12:14

    Genosse Faymann verkommt immer mehr zur EU-Marionette sowie zum willigen Werkzeug der französischen Sozialisten.

    Wenn diese lächerliche Briefaffäre bereits zum Wahlkampfgetöse gehört, dann dürfen wir uns auf noch mehr politische Kapriolen des hilflosen Kanzlerdarstellers einstellen.

    Wir haben im Herbst die einmalige Chance diesen Versager mitsamt seinem Klüngel abzuwählen, um endlich stolz ausrufen zu können: "Österreich ist frei"!

    • Eva
      27. April 2013 13:48

      @fokus

      "Genosse Faymann verkommt immer mehr zur EU-Marionette sowie zum willigen Werkzeug der französischen Sozialisten."

      Naja, sein "Freund" Martin Schulz wird ihn schon "richtig" instruieren und zuhause in Wien hat er ja seinen Finanzberater Muzikant.

    • Haider
      28. April 2013 01:18

      @ Eva
      Sie trafen des Pudels Kern. Faymann an Holland und Schulz: "Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte." Die Interessen seines eigenen Heimatlandes zu vertreten wäre ja faschistisch.

  38. terbuan
    27. April 2013 11:57

    O.T. ÖBB

    Hurra, meine Firma schreibt schwarze Zahlen, die Bilanz weist einen beeindruckenden Gewinn aus!

    Zum Glück habe ich einen sehr großzügigen Schwiegervater der, zwar selbst schwer verschuldet, alle Kosten für den Ausbau der Infrastruktur meiner Firma und auch die für die zugesagten Firmenpensionen der allzu früh in Pension gegangenen Mitarbeiter übernimmt. Er kommt auch für den Schuldendienst auf, infolge seiner Bonität kann er sich auf dem Bondmarkt sehr günstig refinanzieren.
    Was habe ich nur für ein Glück mit meinem Schwiegervater!!!! *satire aus*

    So ähnlich lesen sich die Aussagen des Herr Kern von den ÖBB über den Jahresabschluß seiner Bahn:

    http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/bilanz-2012-neue-konkurrenz-hat-den-oebb-gutgetan/10.505.446

    Seit Jahrzehnten werden die Steuerzahler auf diese Art und Weise zum Narren gehalten!

    • Haider
      28. April 2013 01:12

      Das ist eben der linke Woodoo-Merkantilismus: Einnahmen lukrieren, Ausgaben sozialisieren. Wien hat dies längst zur Perfektion entwickelt. Durch Ausgliederung verhindert man gleich auch jegliche Kontrolle. Da läßt man die grüne Griechin gegen Autofahrer wüten und schon vergessen die Wiener auf die roten Skandale.

  39. A.K.
    27. April 2013 11:38

    Zu Dr. Unterbergers „Faymann und das Triangel“ ein Hinweis: In der Wiener Zeitung (27.April 2013) schreibt zu diesem Thema der linke Chefredakteur R. Göweil "CR" sogar in eigener Sache einen Beschwerdebrief. Siehe:
    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/editorial/542197_Das-Schweigen-der-Finanzministerin.html
    Der Wahlkampf ist tatsächlich schon eröffnet.
    P.S.: Mir hängen diese roten Typen schon wirklich zum Hals heraus.

    • Gandalf
      27. April 2013 11:41

      @ A.K.: Wenn sich Österreich von Faymann befreit hat, wird Herr Göweil nicht mehr so vorlaus sein...

    • Gandalf
      27. April 2013 11:42

      Ein schöner freud'scher Verschreiber, aber gemeint habe ich ja doch "vorlaut".

    • fokus
      27. April 2013 12:15

      @Gandalf

      Einer der zutreffendsten Verschreiber - dafür:

      ******! ;-))

    • A.K.
      27. April 2013 12:24

      @Gandalf und fokus:
      ***********************

    • Undine
      27. April 2013 13:53

      @A.K.

      Zu Ihrem P.S.: Das war ja in der Schwarz-Blauen Koalition ein so unglaublich angenehmer Nebeneffekt, daß man diese "roten Typen", diese G'frieser, nicht ständig zu sehen kriegte---eine Wohltat ohnegleichen!

    • Gandalf
      27. April 2013 23:14

      Weil in diesem thread schon vom Kurier als "bürgerlichem" Blatt die Rede war: Es darf daran erinnert werden, dass der charakter- , ambitions- und geistlose derzeitige Chefredakteur der Wiener Zeitung, dem es gelungen ist, aus der Qualitätszeitung, die sie unter der Leitung von Dr. Unterberger geworden war, innerhalb kurzer Zeit wieder ein fades Propaganda- Mitteilungsheft der Sozialisten zu machen, bis zu seiner Bestellung ein (dort offenbar dem Niveau entsprechender) Redakteur des Kurier war.

    • Einspruch! (kein Partner)
      30. April 2013 11:02

      @ Gandalf: war der unsägliche Chefredakteur (von Ostermeiers Gnaden) Göweil nicht vorher beim Standard? Aber wie dem auch sei - wenn er einmal abgehalftert wird, was Gott möglichst schon gestern geben möge, werde ich Sekt trinken. Sowas von unerträglicher Sozi-Propaganda, die der da dauernd veranstaltet - die "Prawda" läßt grüßen.

  40. Gandalf
    27. April 2013 11:38

    Es wird immer deutlicher, dass Herr Faymann für Österreich von Tag zu Tag mehr zur Belastung wird. Hat man früher in Brüssel - und sonstwo auf der Welt - nur über sein linkisches Auftreten gelacht, so zeigt sich nunmehr, dass er (trotz Simultanübersetzung) offenbar tatsächlich nicht im Stande ist, wirklich zu verstehen, was da gesprochen und diskutiert wird, von einer Abschätzung der möglichen Folgen für "sein" Land ganz zu schweigen. Es handelt sich also tatsächlich nicht um ein akustisches Problem, sondern um ein intellektuelles. Wenn sich jetzt herausgestellt hat, wie die Sache mit dem Fekter'schen Briefentwurf wirklich gelaufen ist (wobei, no na, der ORF mit seiner falschen Berichterstattung viel zur Konfusion beigetragen hat), und dass erst die dümmliche Reaktion Faymanns unser Land wirklich in die Nähe der Lachnummer gebracht hat, so kann man sich nur fragen: Warum befreit sich Österreich nicht von einem solchen "Bundeskanzler"? Warum scheut die ÖVP sofortige, an der Unprofessionalität des SPÖ-Häuptligs aufgehängte Neuwahlen? Im übrigen wäre auch die SPÖ selbst gut beraten, den Scharlatan bald in die Versenkung zu schicken.

    • Riese35
      28. April 2013 01:28

      Einen Scharlatan haben die Roten ja bereits in die Versenkung geschickt: Norbert Darabos.

      >> "Warum scheut die ÖVP sofortige, an der Unprofessionalität des SPÖ-Häuptligs aufgehängte Neuwahlen?"

      Diese Frage ist aber sehr leicht zu beantworten: Weil die ÖVP der SPÖ an Unprofessionalität um nichts nachsteht. Es gibt zwar immer wieder Ausnahmen, aber in Summe bleibt nichts über. Ich erinnere nur z.B. an die "Homo-Ehe", die Verhunzung der Bundeshymne, das religiöse Toleranzinstitut unter saudischer Führung und an die Wahlunterstützung für Heinz Fischer, obwohl eine hervorragende, konservative und noch dazu weibliche Kandidatin zur Verfügung gestanden wäre. Die ÖVP hat doch noch bei jedem sozialistischen Unfung mitgemacht, manchmal nur etwas zeitverzögert. Die zeitverzögerte Zündung der nächsten Granate, der Gesamtschulgranate, unter ÖVP-Führung kündigt sich ja bereits an. In der Hoffnung, ein paar rote Wähler zu gewinnen, vertreibt man scharenweise die einstmals treuesten ÖVP-Wähler. Molterer hat es nicht anders gemacht, z.B. als er sich extrem abfällig gegen den Hl. Vater benommen hat.

  41. Wolfgang Bauer
    27. April 2013 11:34

    Aus der offensichtlich echten Empörung und dem Zeus-artigen Blitzen seiner dunklen Augen kann ich nur eines schließen:

    Faymann dürfte hauptsächlich gewurmt haben, dass er durch überraschende Journalistenfragen, deren Antworten ihm noch niemand vorgeschrieben hatte, verwirrt und in seiner Vormittagsruhe gestört worden war, die normalerweise dem Solarium, dem fönenden Coiffeur und der Fitness gewidmet ist. Eine Staatsangelegenheit hätte das nie bewirken können.

    Dafür muss sich unser großer Sohn laut Profil höchstwahrscheinlich keine Sorgen mehr wegen der Inseratenaffaire machen: Die Wiener Staatsanwaltschaft wird - Überraschung! - bald einstellen. Nach der Schmied-Einstellung nur konsequent.
    Der Werner hat das ja schon von Beginn an gewusst: "Die FPÖ hat mi anzagt, die Staatsanwaltschaft schaut si des jetzt an."

    • Wolfgang Bauer
      27. April 2013 20:39

      ORF ZiB 1, 19:30: Schon berichtet die Korrespondentin aus Brüssel: Die EU wundert sich: Österreich hätte vor dem Kniefall viel mehr herausholen können....





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