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War for talents

Lesezeit: 2:30

Es ist ein absolutes Novum: Reihenweise werben Handels- und Industrie-Betriebe – sogar mit Fernsehspots – um neue Lehrlinge. Viele Unternehmer sehen im Mangel an qualifizierten Mitarbeitern den schlimmsten Flaschenhals ihrer Zukunft. Alle Daten deuten daraufhin, dass sich die Lage in den nächsten Jahren sogar weiter verschlechtern wird. Das wird zwangsläufig das ohnedies mäßige Wachstums zusätzlich reduzieren.

The „War for talents“ ist daher voll entbrannt. Die Kriegsursachen liegen zum Teil schon Jahrzehnte zurück. Und die Kriegsschuld teilt sich recht gleichmäßig auf Politik, Gesellschaft – und die nun klagende Wirtschaft selber auf.

Zentrale Ursache ist der 1970 praktisch schlagartig erfolgte Geburtenknick. Seither kommen in Österreich nur noch zwei Drittel der zur Erhaltung der Bevölkerungsgröße notwendigen Kinder auf die Welt, während wir in den späten 60er Jahren noch die höchste Geburtenquote hatten. Dieser Knick reduziert heute – fast zwei Generationen später – die Zahl der verfügbaren Arbeitskräfte dramatisch. Er geht auf drei Faktoren zurück: die Antibaby-Pille, den Wertewandel (insbesondere im Gefolge der 68er Revolte), aber auch auf den nicht zuletzt von der Wirtschaft ausgehenden Wunsch, dass die Frauen voll erwerbstätig werden.

Das hat zwar etliche Zeit für einen Zuwachs exzellenter Arbeitskräfte gesorgt. Die Doppelbelastung, wenn eine berufstätige Frau auch Mutter wird, hat aber viele Paare auf das Kinderkriegen vergessen lassen. Unter den Akademikerinnen bekommen heute 40 Prozent kein Kind mehr. Aber gerade sie sind nachweislich immer die Mütter der später auch für die Arbeitswelt am besten qualifizierten jungen Menschen. Damit hat die Wirtschaft die entscheidende Zukunftsinvestition selbst sabotiert.

Heute stehen wir vor den Folgen. Erstens: Die guten Arbeitskräfte fehlen und das Pensionssystem wird kollabieren.

Zweitens: Das Manko wurde zwar quantitativ durch Zuwanderung gefüllt. Dabei sind aber überwiegend bildungsferne Menschen aus der Dritten Welt gekommen. Die Qualifizierten blieben aus. Ursachen: die falsche Anwerbepolitik, die vielerorts unbekannte deutsche Sprache und vor allem die abschreckend hohen Steuern.

Der dritte Fehler ist im Bildungssystem passiert.  Viele Schulen sind zu Kuschelschulen degeneriert, wo jeder gute Noten und liebe Worte bekommt. Aber niemand spürt den Zwang zum Lernen. Ergebnis. Alle (nicht nur Lehrherrn) klagen, dass junge Menschen nach neun Jahren Pflichtschule weder Grüßen noch Rechnen noch Schreiben oder  Lesen können. Was eigentlich schon die Volksschule zwingend vermitteln sollte. Die Exponenten der Industrie und Wirtschaft haben jedoch, statt den Kampf für mehr Leistung und Disziplin, für kinderadäquate Vielfalt und eine qualifizierte duale Ausbildung zu unterstützen, ein Volksbegehren für höhere Akademikerquoten (also noch weniger Lehrlinge) und zwangsweise verordnete Gleichschaltung unterstützt.

Die Schuldigen kennen wir, den Schaden tragen wir freilich alle.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2013 04:54

    Das gehört zu den Vorboten des in Gang gebrachten, sich allmählich beschleunigenden Niedergangs. Nur eine radikale politische und gesellschaftliche Wende könnte versuchen, diesen für Negativdenker bereits irreversibel erscheinenden Trend zu stoppen. Dazu gehörte vordringlich:

    - die gesellschaftspolitische Verächtlichmachung des FeminIsmus, die Lächerlichmachung der vollkommen unotwendigen Schwulen-Lesbenmania (in beiden Fällen, da die Gleichberechtigung bereits 100% gegeben ist, aber jetzt durch krankhafte Gleichmacherei bis hin zur "positiven" Diskriminierung ins Gegenteil verdreht wird),

    - die idealisierte Aufwertung der Familie, natürlicher Reproduktion, Hinwendung zu Kindern und massiver Aufwertung deren Rechte auf eine gute Zukunft (das ist der "Minderheitenschutz" der kommenden Generation und Ablöse der Schwulen- durch Kindermania),

    - die massive steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern und Belastung von Kinderlosen (und das am besten hauptsächlich über die Einkommenssteuer, nur das wird die gewünschten qualitativen Effekte haben) und schrittweise Ausdehnung diesr Maßnahme auf Pensionshöhen (mehr Kinder, mehr Pension und umgekehrt),

    - Stopp der Einwanderung ins Sozialsystem und Förderung der Einwanderung ausgebildeter und leistungswilliger Menschen (das wird gehen, auch wenn Deutsch nicht so attraktiv wie Englisch ist),

    - Sofortiger Stopp des Bail-out und ESM Wahnsinns bei gleichzeitiger Nulldefizitpolitik
    (das moderat mittelfristig abnehmende Lohnniveau wird nach all diesen Maßnahmen langfristig wieder mehr vielgeschmähter Industrie ins Land bringen),

    - usw.

    Aber bitte, WO IST DIE PARTEI, DIE POLITISCHE BEWEGUNG, DIE GEWILLT UND IN DER LAGE IST, DIES ALLES DURCH- UND UMZUSETZEN?

    Noch schwelgen wir im Überfluß und ergötzen uns an dummdreisten Verhaltensweisen, gelebt durch die rotgrüne Wohlstandsmelone, unterstützt durch naiv-satte Bürgerliche.
    Winzige Hoffnungsfunken sehe ich im Programm der FPÖ, obwohl die Partei offensichtlich nichts unterlässt, den positiven Eindruck nicht erst richtig aufkommen zu lassen.
    Und in der "Identitären Bewegung" als eine emotionale Antwort der Jugend auf die selbsthasserische Gesellschaftszersetzung der "fortschrittlichen" Linken. Dieselben haben allerdings die Identitären schon ins Visier genommen und werden ihre totalitäre Meinungsmaschinerie auf sie loslassen, um das zarte Pflänzchen im Keim zu zertreten.
    Lassen wir uns trotzdem nicht unterkriegen. Protestieren wir weiter!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2013 01:30

    Grüßen (und Essen mit Besteck) sollten Kinder eigentlich vor der Einschulung in die Volksschule verinnerlicht haben, bzw. können. Sind diese minimalistischen Erziehungsmaßnahmen nicht umgesetzt, ist eigentlich schon sehr viel im Eimer, aber noch nicht hoffnungslos.

    Es war mir immer eine Freude, wenn Leute äußerten wie brav unsere Kinder grüßen (das hat manche "Untat" übertüncht) und sie besitzen GsD. auch ht. noch freundl. Umgangsformen. Die Schule ist in erster Linie zum Lehren u. Lernen da und nicht zur Kindererziehung. Es kann nicht für jedes Versagen die Schule zuständig sein und sie kann die familiären u. erzieherischen Defizite, die durch Zerstörung "normaler" Familien auftreten, nicht ausgleichen. Daß dazu v. politischer Seite das Niveau - auch, od. vorwiegend wegen bildungsferner Zuwanderung -, beständig gesenkt wird, ist ein Verbrechen an der Zukunft. Unerträglich zu dieser linken Ideologie empfinde ich die Haltung der ÖVP - sie ist eben auch bereits auf die Wählerstimmen der Bereicherer scharf.

  3. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2013 07:00

    Kann man alles unterschreiben. Die Veränderung der Werte schlägt aber auf mehreren Ebenen durch.

    Leider gab es schon länger eine ziemliche Schlagseite in der Wahrnehmung. Der Herr Doktor war die Spitze der Nahrungskette. Berufstätiger Akademiker - am besten noch im pragmatisierten Staatsdienst - das war der österreichische Traum.

    Die Reaktion darauf war nun diesen Traum allen Menschen zugänglich machen zu wollen. Alle Gruppen, die statistisch keinen großen Anteil daran hatten, sollten dort hinein gepresst werden. Frauen, Migranten, Arbeiterkinder... alle eben. Was die falsche Reaktion war.

    Zum Weltfrauentag etwa hat die SPÖ das mit einer Stickeraktion sehr schön demonstriert.
    "Das Leben ist viel zu kurz, um Hemden zu bügeln" stand da.
    Botschaft: Haushalt führen ist eine sinnlose Tätigkeit. Man verschwendet sein Leben (während natürlich in einem Büro Kaffee zu kochen oder Zahlen von einer Spalte im Excel in eine andere zu übertragen eine sinnstiftende Tätigkeit ist, die einen auf jeden Fall die Erfüllung schenkt).
    Aber der Sticker geht weiter.
    "Haushalt ist auch Männersache."
    Botschaft: Liebe Männer, nachdem wir jetzt klargestellt haben, dass es sich um eine erniedrigende, sinnlose Tätigkeit handelt - wollt ihr das nicht auch ein wenig übernehmen?

    Man verstärkt also das gesellschaftliche Stigma, das mit anderen Tätigkeiten verbunden ist. Wenn jemand "nur" eine Hausfrau ist, dann muss das schlecht sein, damit man entsprechend nachdrücklich darüber schimpfen kann, dass die Gesellschaft diese arme Person doch eigentlich zum einzig lebenswerten Leben - eben dem berufstätigen Akademiker - führen sollte, es aber nicht tut.
    Was aber umgekehrt dazu führt, dass eben auch sonst keiner diese Tätigkeit übernehmen will. Warum auch, wenn das gar so schlimm ist?

    Nachdem aber diese Tätigkeiten notwendig sind führt das in die Krise.
    Die richtige Reaktion wäre gewesen das Stigma zu bekämpfen. Es ist völlig in Ordnung, wenn jemand Haushalt führt, Kinder aufzieht, Abflüsse durchbläst, Getränke serviert, Ziegel schleppt oder Regale einräumt. Da liegt nichts ehrenrühriges darin und es ist auch nicht zwangsläufig weniger anspruchsvoll als die Tätigkeiten von Akademikern.

    Unter dem Blickwinkel könnte man dann allenfalls diskutieren, ob nicht sachlich betrachtet der Gehälterunterschied zwischen z.B. Rechtsanwälten und Supermarktkassierern zu hoch ist und Kassierer mehr verdienen sollten.
    Man betrachtet es aber in der Regel nur aus dem Blickwinkel des Feminismus, und daher zieht man die Frauen lieber aus den angeblich diskriminierten Tätigkeiten ab anstatt die Diskriminierung zu beseitigen.

    Und als Akademiker muss man jetzt Kant zitieren, der - recht frei wiedergegeben - gesagt hat eine Sichtweise ist unmoralisch, wenn ihre allgemeine Umsetzung nicht wünschenswert sein kann.
    Jetzt stellen wir uns mal vor alle Menschen wären pragmatisierte berufstätige Akademiker. Kann man sich das wünschen?

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2013 00:53

    Heerscharen von Funktionären der Industriellenvereinigung fuhren in den 70er Jahren in die hintersten anatolischen Winkel, um irgendwo billigste "Arbeits"kräfte anzuwerben. Dort begegneten sie Heerscharen von linken Politikern, die im selben Arbeítsmarktsegment nach Menschen suchten, die unsere Drecksarbeit (allerdings zu Spottlöhnen) erledigen sollten. Beide Strategien gingen voll in die Hose.
    Dann kam man auf die glorreiche Idee, Anforderungsniveaus zu senken, und zwar in jeder Hinsicht. Schüler wurden zu Versuchskaninchen, Lehrer landeten im burn out.
    Wer unfallfrei zwei einstellige Zahlen addieren konnte, dem wurde die Hochschulreife nachgeworfen (oberstes marxistisches Ziel: Hebung der Abiturientenquote!) und wer möglichst unfallfrei einen vollstädigen Satz vom Blatt lesen konnte, wurde Nationalratspräsidentin (eigentlich wollte ich nicht persönlich werden, aber die gestrige Parlamentsübertragung trieb meinen Adrenalinspiegel leider wieder etwas in die Höhe - pardon!).

  5. Ausgezeichneter Kommentatormitzi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2013 16:15

    Das größte Ziel der Sozialisten und der Grünen ist die Auflösung der Familie. Das beginnt bei der Verschleierung der Familiennamen und endet bei der erfolgreichen Berufstätigen, die mit hängender Zunge ein oder zwei Kinder daneben erziehen und betreuen soll, natürlich gemeinsam mit dem bügelnden Mann. Resultat sind dicke Kinder, Kinder, die in der 1. Klasse Volksschule keine Schere handhaben und nicht einmal grüßen können. Kein Mensch weiß woher. ? Niemand überwacht die regelmäßigen Mahlzeiten und die Bedürfnisse der Kinder. Dann kommt die Gesamtschule. Dazu sei der famosen Frau Schmied ein netter Satz gegönnt:"nichts ist ungerechter als die gleiche Behandlung Ungleicher" (Paul F. Brandwein)

  6. Ausgezeichneter KommentatorKarl Rinnhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2013 13:22

    Dieser katastrophale Zustand ist Folge einer ideologiebasierten Gefälligkeits-Bildungspolitik mit dem Ziel einer Niedrigniveau-Durchakademisierung der Bevölkerung („Akademikerquote soll mindestens verdoppelt werden“) und der Zucht eines akademischen Proletariats“ willfährig-gefügiger, doch perspektivenloser Titelträgerheere.

    Man zieht es vor, fernab jeder Arbeitsmarkterfordernis Akademikerheere ohne Perspektive zu züchten. Nur zu unwürdiger Gesinnungsprostitution Bereite, Gender-Privilegierte/-(innen), in diverse Seilschaften Eingebundene haben nach Investition von enormer Lebenszeit und privater und öffentlicher Finanzressourcen angesichts fortgeschrittener Lebensphase die Chance zu reuisseren. Für solche „Gleichere unter den Gleichen“ werden nötigenfalls steuergeldverzehrende Posten ohne gesellschaftlichen Nutzen und nachvollziehbarem Aufgabengebiet geschaffen. Die anderen sind weitestgehend für den Arbeitsmarkt und die öffentliche Wertschöpfung für immer verloren: Sie enden als titeltragende Taxifahrer ....

    Mit diese „tollen“ Bildungspolitik zieht man es vor, Fachkräfte aus dem Ausland verzweifelt anzuwerben (mit sehr mäßigen Erfolg; denn es kommen in Scharen andere ...) als den - auch wörtlich zu nehmenden „nahe-liegenderen“ Weg der Rekrutierung dringend benötigter inländischer Fachkräfte zu gehen.

    Viele potenzielle Fachkräfte versitzen die so wichtige Lebensphase der Ausbildungszeit in unangemessenen Schultypen, die ihre Begabungen verschütten. Dort werden sie krampfhaft gehalten und mit inflatorischen Attesten in die Perspektivenlosigkeit entlassen. Längst nimmt man achselzuckend zur Kenntnis, dass auch renommierte Firmen ihre Neuinvestitionen in das Ausland auslagern, weil der Fachkräftemarkt ausgetrocknet ist. Ideologie hat stets Vorrang!

    In „Höheren Schulen“ tummeln sich mangels Eingangsvoraussetzungen absolut ungeeignete Schüler, die krampfhaft „gehalten“ und hochgehievt werden. Pädagogik des Schiebens und Ziehens und euphemistische Beurteilungspraxis fernab von Notenwahrheit ersetzt Durchfallen und Zuweisen auf adäquatere Ausbildungswege. Überforderte werden durch „Aufsteigen mit Nicht genügend“, unterrichtslähmende §5- „Prüfungen“, Jahresprüfungen, Abwählbarkeit von Anspruchsvollem, stimulierte Berufungsmöglichkeiten gegen Negativbeurteilungen hochgehievt, muss doch die „Behaltequote“ an Höheren Schulen gesteigert werden !

    Fordernde Lehrer geraten vielerorts unter Druck und beständigen, demütigenden Rechtfertigungszwang. Sie gelten vollends als Schädlinge ihrer Dienststelle, wenn sie Berechtigungsatteste mangels Schülerleistung verwehren (müssen).

    Dazu kommt auch die unsymmetrische Prestigezuteilung, welche Fachkräfte gegenüber pseudoakademischen Titelträgern diskriminiert.

    Am Ende steht gigantische öffentlicher Ressourcenverschwendung einer Schule der „potemkinschen Dörfer“, der Berechtigungsinflationen, der zwanghaft erreichten, in einem Biotop vorauseilenden Gehorsams blühenden, selbstdeklarierten „Unterrichtserfolge“ Ungeeigneter. Bezeichnend: Externe Prüfungsinstanzen - nur sie könnten Unterrichtsertrag messen – bleiben marginalisiert.

    Am Ende steht eine irreversibel nicht-konkurrenzfähige Gesellschaft.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2013 00:30

    Statt noch höhere Akademikerquoten zu fordern, sollte man das Bildungssystem an unseren Schulden endlich erfolgreich verbessern, damit die viel zu wenig verbliebenen Lehrlinge nicht auch noch solche Leistungen erbringen:

    http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel/jeder-fuenfte-lehrling-faellt-durch-50820/

    Da hätte die völlig überforderte MinisterIn Schmied genug Aufgabengebiet!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorOnkel Hans
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2013 10:28

    Das ist alles richtig, Herr Unterberger, was Sie hier analysieren.

    Dennoch fehlt mir ein wesentlicher Hinweis: das alles erfolgte unter der Ägide von SPÖVP, die für sich jederzeit in Anspruch genommen haben, AUSSCHLIESSLICH das Land einer besseren Zukunft entgegenführen zu können.

    SPÖVP heißt der TOTENGRÄBER Österreichs und seines Volkes.


alle Kommentare

  1. Livia (kein Partner)
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  6. hansi (kein Partner)
    29. März 2013 15:55

    Es wäre doch so einfach. Absichtlich wird verschwendet und dann gejammert das was fehlt.
    So schiebt man die alte Generation in Heime ab, wo sie zum rumsitzen und nichtstun verdammt sind. Dabei haben diese Menschen durch ihr Alter die meiste Lebenserfahrung.
    Wieso gibt es keine Kinderbetreung durch Senioren? Jung lernt von alt.

    Es könnte fast alles so laufen wie im Vorbild der Natur. Es gibt nichts überflüssiges und nicht unnützes.
    Das wird erst durch Bewusstsein (absichtlich) bzw. an Mangel daran (Dummheit) geschaffen.

    So läuft darauf hinaus, und das offensichtlich mit voller Absicht - unterstützt durch sogenannte nützliche Idioten - , das Resourcen verschwendet werden und statt Harmonie ein Gedrängel und Kampf untereinander ausbricht.

  7. Sensenmann
    23. März 2013 15:48

    Hätten wir nicht unsere eigenen Kinder zu hunderttausenden in den Mülleimer geworfen und das Geld anstatt in das Leben dieser Kinder nicht in den Import und das Heranzüchten v.a. moslemischer Bildungswunder aus paläolithischen Gemeinwesen investiert, hätten wir Lehrlinge, Facharbeiter und Pensionssicherer zur Genüge und unzählige Probleme, die unser Volk und Land plagen gar nicht.

    Es war allerdings die demokratische Entscheidung, es so zu wollen.
    Wie die EU, wie den Euro...

    Uns stören keine Kinder mehr bei Flügen über Land und Meer.
    Die Lücke die entstehen mag füllt froh ein fremder Menschenschlag.
    Wie schön!

    Die massa damnata war der - ihr sorgfältig anerzogenen - Meinung, aus dem importierten Genpool, dessen Durchschnitts-IQ sich irgendwo im Bereich von 86 und 90 bewegt, würden die Ingenieure, Facharbeiter, Handwerker, die Chemiker, Mathematiker und Informatiker nur so sprießen und wir müßten gar nichts dafür tun. Die irrwitzigen Summen, die in diese Menschen investiert wurden, wären ja "eine Bereicherung", ja sogar "volkswirtschaftlich vorteilhaft". (Warum dann die Staatsschuld in linearer Progression mit der Kurve der importierten "Wohlstandssicherer" ansteigt, bleibt ein Geheimnis der sozialistischen Gelehrten. Allein: Die Mohren bleiben Mohren, trotz aller Professoren.)

    Das ist eben das Grundübel des Sozialismus (und einer der Anklagepunkte, die in ein Sozialistengesetz als Definition kommen müssen): Die Leugnung der Verschiedenheit von Rassen, Völkern, Kulturen und Individuen.

    Jetzt lernen die Gleichmachungsfanatiker eben auf die harte Tour, daß sie einer Irrlehre aufgesessen sind. Die Folgen sind Rückschritt, Verarmung und ein durch diese Verarmung kommender gepflegter Bürger- und Rassenkrieg mit allen Schikanen. Wobei die ultimative Würze dann noch die religiöse Komponente bringen wird.

    Die Menschen, die das durch ihre bloße Anwesenheit (in der Mikrobiologie nennt man das Prinzip auch "competitive exclusion") hätten verhindern können, haben wir zerstückelt und in die Müllverbrennung gebracht...

    Diese Tat wird nicht unbestraft bleiben.

    • Pius (kein Partner)
      23. März 2013 16:32

      Sensenmann
      ************ !!!!

    • Gasthörer (kein Partner)
      23. März 2013 18:56

      In der Wirkung stimme ich überein, nicht jedoch in der Ursache. Nie konnten wir für oder gegen die Vernichtung der europäischen Völker abstimmen. Das haben die weisen internationalen Eliten für uns getan. Uns ließ man lediglich die Wahl zwischen "gemeinsam in der EU reich werden oder ganz alleine auf dem Mars verhungern". Das Genozid-Gift wurde uns heimlich über so eine vermeintlich konservatie Partei wie die ÖVP verabreicht (Assoziierungsabkommen Türkei–EWG). Eine Partei, die dank durchgänger Regierungstätigkeit seit EU-Beitritt, als Einwanderungspartei Nr. 1 zu bezeichnen ist.

      Waren doch die Grenzeinreißminister alle von der ÖVP. Hätten wir doch mit kontrolllierten Grenzen nur einen Bruchteil an Asylanten. So mag es tragische Einzelschicksale geben. Aber diese Asylanten, zumeist Pakistani, tun in ihrer Heimat nix lieber, als Christen abzuschlachten. Mit denen werden wir noch viel Freude haben - mit den Afghanen allerdings auch. Sogar die Tschetschenen, sagt man, sträuben sich gegen den herrschaftsfreien Diskurs...

      Wertkonservativer, ich bitte um ihren Zuckerguss...

    • Pius (kein Partner)
      23. März 2013 19:09

      Gasthörer (kein Partner)
      ************* !!!!

    • F.V. (kein Partner)
      23. März 2013 19:55

      Was ich am Unterberger-Artikel zunächst gar nicht beachtet hatte, war seine Überschrift in Pidgin. Das allein ist Symptom für die fortgeschrittene Demenz.

      Die Replik von Sensenmann ist weitgehend ein korrektes Sittenbild, aber – hier einig mit Gasthörer – ist die Ursache nicht richtig gesehen (Das haben die weisen internationalen Eliten für uns getan.). Es stimmt, daß die sozialistische Ideologie die beklagten Umstände befördert, einfach schon deshalb, weil sie Materialismus und Atheismus ist.

      Die eigentliche treibende Kraft war aber jene „Elite“, die die USA beherrscht und deren Ressourcen als Schlagarm benützt, um die Welt zu versklaven. Diese aus dem Verborgenen agierende ANONYMA kennt die Arkana der Politik nur zu genau: die Auflösung aller Dinge.

      Die Moral und das Sittengesetz, womit unter der Parole der „Freiheit“ die Libertinage Lebensstil wird. Den Geist und freien Willen, indem mit Gehirnwäsche, dümmster Propaganda und Konsumterror nacktester Materialismus gezüchtet wurde. Damit entfiel automatisch jegliche Transzendenz, und statt Gottesdienst findet der Tanz ums Goldene Kalb statt. Da natürlich alles hic et nunc – das „Paradies“ im Diesseits stattfindet, gilt es die Zeit zu nutzen, nichts zu versäumen; daher sind Kinder hinderlich, kosten was und stören die Karriere und „Selbstverwirklichung“ (worin die bei dem Seitenblicke-Abschaum besteht, verstehe ich freilich nicht, wie auch nicht jene der Billa-Kassiererin).

      Da der Bauch „ihr“ gehört, und Djerassi und Co. – nur zufällig und weil sie´s selbst zu erwähnen für nötig fanden: Juden – erfanden dazu die nützlichen Hilfsmittel. Usw.

      Und da nun all dies eine „Eigendynamik“ angenommen hatte, sind „zu wenig“ Fachleute im Land, die Wirtschaft findet keine Mitarbeiter, die Pensionen sind – angeblich – nicht mehr finanzierbar, ... womit die „Lösung“ der finale Angriff auf die ethnische, kulturelle, physische und geistige Existenz der Völker – auch unseres in A, D, Südtirol, CH, NL, .... erfolgen kann. Die demoskopische Entwicklung hat bereits ihren irreversiblen Lauf genommen. Beschleunigt nun durch eine Finanz- und Wirtschaftskrise, die per blutigen Bürgerkriegen die erwünschte Dezimierung beschleunigt.

      All dem wäre mit einfacher Ablehnung beizukommen gewesen. Und diese erfolgte zwar auch nicht durch die Linken („Das ist eben das Grundübel des Sozialismus (und einer der Anklagepunkte, die in ein Sozialistengesetz als Definition kommen müssen): Die Leugnung der Verschiedenheit von Rassen, Völkern, Kulturen und Individuen“ – aber das ist m.A. „nur“ Begünstigung, nicht die treibende Kraft), aber noch viel weniger durch die „Christich-Sozialen“, die ÖVP und deren freimaurerischen Jakobiner in den Führungsetagen. Ich glaube spätestens nach Klaus kippte die ÖVP und ist heute nur noch der Liberalen Internationale verpflichtet. Vielleicht mancher nicht, aber das liegt daran, daß er noch dümmer ist, als es die Polizei erlaubt, und es noch gar nicht mitbekommen hat. Wie etwa der Niki oder ähnliche Geistesriesen.

      „Jetzt lernen die Gleichmachungsfanatiker eben auf die harte Tour, daß sie einer Irrlehre aufgesessen sind. Die Folgen sind Rückschritt, Verarmung und ein durch diese Verarmung kommender gepflegter Bürger- und Rassenkrieg mit allen Schikanen. Wobei die ultimative Würze dann noch die religiöse Komponente bringen wird.“ – Sie lernen immer noch nichts, sie haben´s noch nicht kapiert.

    • Pius (kein Partner)
      23. März 2013 21:16

      F.V. (kein Partner)
      ************** wie immer brilliant!

    • Onkel Hans (kein Partner)
      26. März 2013 22:42

      Das haben Sie schön beschrieben!

      Als ich vor Jahren auf der PRESSE gepostet habe, die Sozialisten haben ihren Nachwuchs in Kübeln aus den Kliniken getragen, wurde das natürlich zensuriert.

      Freu mich schon auf die Abrechnung.

  8. Gasthörer (kein Partner)
    23. März 2013 10:30

    Das ist etwas zu kompliziert gedacht von AU:

    In Wien ist die Lehre vor allem für Zuwandererkinder nicht mehr sehr reizvoll, weil:

    -sie eine Unterwerfung unter das verhasste österreichische System bedeutet, und nichts hassen die Jungs mehr, als den Gedanken, normale Österreicher zu werden - irgendwie sogar verständlich...Erbschuld und so...

    -als Lehrlinge müssen sie in die Berufsschule und etwas lernen - das drei Jahre lang. Am Ende steht sogar noch eine Gesellenprüfung. Das sind Zeitspannen, die sich in unserer Mitteleuropäischen Vorratswirtschtschaft vernüftig ausmachen. Die Orientalen schreckt so etwas eher ab.

    -nicht zuletzt verdienen sie als Lehrling meist nur 400 Euro. Aber die Mindestsicherung beschert jedem Menschen in Österreich (egal welcher Staatsbürger er ist) ab dem 18. Lebensjahr einen Betrag von mindestens 795 Euro.

    -so gesehen ist es irrational eine Lehre zu machen. Begehrt ist die sog. FIA, die Facharbeiterintensivausbildung, die man ab 18 Jahre machen kann. Da bekommt man 20 Euro am Tag und wenn man nicht mehr Zuhause wohnt, kann man auf Mindestsicherungsniveau aufstocken. Also 795 Euro plus bis zu 270 Euro für die Wohnung, plus Mietzinsbeihilfe von der MA 50. Zusätzlich zahlt die MA 40 alle Anschaffungen im Haushalt sowie alle Reparaturen. Da sind 1000 Euro schnell erreicht.

    Denn die Geldbörse ist empfindlichste Körperteil des Menschen.

    • Undine
      23. März 2013 14:51

      @Gasthörer

      *****!

      "Aber die Mindestsicherung beschert jedem Menschen in Österreich (egal welcher Staatsbürger er ist) ab dem 18. Lebensjahr einen Betrag von mindestens 795 Euro. "

      Die Zeit zwischen dem Ende der Pflichtschule und dem Beginn der Mindestsicherung konnte, weil es für Schulkinder aus bildungsfernen, großteils anatolischen Familien recht bequem war, bisher mit 2- bis 3-maligem Sitzenbleiben recht gut überbrückt werden, damit man die Kinderbeihilfe beziehen konnte. Es ist zwar für die Schüler ziemlich fad, in der Schule anwesend zu sein, aber man weiß sich auch da zu helfen: Man schwänzt die Schule, was ja keine drastischen Folgen hat, wie man weiß. Wenn natürlich das Sitzenbleiben abgeschafft wird, müssen sich die Familien etwas anderes einfallen lassen, um den Staat Ö zu schröpfen!

  9. Pius (kein Partner)
    22. März 2013 18:09

    Tacheles im Börsen-TV: “Keiner klaut mehr von Bankkunden als Bernanke”

    US-Top-Währungshüter Ben Bernanke ist an diesem Donnerstag in das güllige Fahrwasser von Zypern geraten. Am Mittwoch hatten ihn Journalisten in der Pressekonferenz nach dem Offenmarkt-Ausschuss gefragt, ob die USA es je wagen würden, Zwangsabgaben auf Bankeinlagen zu erheben.

    Bernanke erwiderte, das sei “sehr unwahrscheinlich.” So eine unverbindliche Antwort hätte früher mal blankes Entsetzen ausgelöst. Im Zeitalter abgebrühter Finanzmärkte, in denen man schon mehr zeigen muss als nur den LIBOR zu massieren, wenn man wochenlang Schlagzeilen will, hat der DOW das mit einem Schulterzucken quittiert.

    Doch die Antwort aus berufenem Munde ließ trotzdem nicht lange auf sich warten. Jim Rickards, der Geschäftsführer der Investmentbank Tangent Capital Partners, sieht Ben Bernankes Hände bereits tief in den Taschen der Amerikaner stecken.

    Am Donnerstag Abend strahlte Bloomberg TV ein Interview mit dem angesehenen Finanzmarkt-Experten aus. Er hatte darin für Bernanke kein gutes Wort übrig: “Nobody is stealing more money from bank depositors than Ben Bernanke.”

    Bofff. Der saß. Doch dann schob Rickards noch eine Erklärung hinterher, die es richtig in sich hatte. Solche Worte hört man nicht oft im US-Wirtschafts-Fernsehen, wenn gut genährte Nadelstreifen mit runden Sirloin-Bäckchen auftreten.

    “At this stage of a recovery normalized interest rates should be around 2-3%”, sagt Rickards, “apply that 2-3% to the entire multi-trillion-dollar deposit base of the United States of America and that’s a $400-billion per year wealth transfer from savers to bankers so they can pay themselves bigger bonuses or make crazy bets.”

    Holy Cow, würde man in Texas oder Alberta dazu sagen ! Auf Deutsch sagt Rickards: Keiner klaut mehr als Bernanke, weil er die Zinsen in den Keller drückt und über die billige Liquiditäts-Beschaffung den Kreditinstituten jährlich 400 Mrd. Dollar zuschaufelt, die er den Sparern im selben Umfang abnimmt. Für so eine Summe könnte man die halbe Südperipherie der Eurozone bis nach der Bundestagswahl locker ruhig stellen.

    Jetzt haben wir endlich ein Preisschild für Bernankes Geldpolitik. Und laut Rickards ist dieses Preisschild noch nicht endgültig, es könnte gar auf eine Billion Dollar anwachsen.

    Auch DAHINTER steckt eine klare Aussage: Die Geldschwemme geht noch eine ganze Weile so weiter.

    http://blog.markusgaertner.com/

    • Pius (kein Partner)
      22. März 2013 18:28

      Jahr 1919
      Eine kurze Einführung über das Geld ohne Zinses-Zins!!!!

      Silvio Gesell - Die Krankheit der Welt liegt im Zins
      Die Krankheit der Welt liegt im Zins. Eine Radiodokumentation über den Geldtheoretiker Silvio Gesell, welcher in den ersten drei Jahrzehnten letzten Jahrhundert eine radikale Vorstellung vom gesunden Geld verfolgte. Seine nachgerade naive Art seine Ziele zu verfolgen, brachte ihn bei der juristischen Aufarbeitung der Räterepublik beinahe an den Galgen.

      Wirklich sehr INFORMATIV!!!!!!
      https://www.youtube.com/watch?v=VYFx7spgsgs

    • Anna Marie (kein Partner)
      22. März 2013 18:58

      Pius (kein Partner)
      ********* diese 25 Minuten sind jede Silbe wert!!! Das müsste Pflichtlektüre in jeder Schule sein.
      Silvio Gesell war ein großartiger und vor allem ehrenwerter Mann! Deshalb wird dieser Mann auch verschwiegen!

    • F.V. (kein Partner)
      22. März 2013 19:19

      Pius,

      Sie haben schon mehrfach den Silvio Gesell erwähnt, und ihn bzw. seine "Geldtheorie" als Lösung des heutigen Problems angeboten.

      Ich halte seine Ansichten für fundamental falsch, weil sie auch von völlig falschen Vorausetzungen ausgehen, und einen Aspekt allein betonen, der doch nichts mit dem Wesen des Geldes zu tun hat.

      Es wäre ein bißchen zu umfangreich, dazu hier Stellung zu beziehen, aber wen es interessiert, dem sende ich das auf Anfrage zu. Meine Mail habe ichja schon öfter hier bekannt gegeben.

    • Pius (kein Partner)
      22. März 2013 19:36

      F.V. (kein Partner)
      ************* da gebe ich ihnen recht!
      Ich verlinke es nur deshalb, weil es das Zinses-Zins so gut erklärt, denn viele können es sich nicht vorstellen, was dieses System anrichtet. Nicht alle haben sich mit diesem Thema auseinandergesetzt.
      Auch ein bisschen Geschichte wird hier erklärt. Dass es fast dieselbe Situation ist in der wir uns befinden (vielleicht ein bisschen übetrieben, aber ähnlich) und dieselbe Mischpoke regierte.

      Shakespeer hatte uns in seinem Werk "der Kaufmann von Venedig" gewarnt, so wie viele Künstler (nur verstehen es die Wenigsten, weil es ja nicht mehr gelehrt wird - wertvolle und wirkliche Bildung wird verhindert).
      Vielen lieben Dank!

    • Pius (kein Partner)
      22. März 2013 19:39

      Es soll natürlich "Shakespeare" heißen.

    • panzerechse (kein Partner)
      22. März 2013 22:24

      Das Zinssystem hat nicht nur Nachteile. Es hat auch sehr große Vorteile. Es "zwingt" zu sogar "übermenschlichen" Ansporn, Motivation, Innovation... Tatsache ist natürlich, daß es alle 50-80 Jahre einen GeldCRASH beinhaltet.

      Wenn man nicht nur Dome sonder Zahl (wie im Mittelalter) "produzieren" möchte... ist das "Zinssystem", um dieses scheußliche Wort zu gebrauchen, "Alternativlos"... Die Menschheit muß lernen, das zu beherrschen. Nicht nur zu beherrschen, sondern auch damit umzugehen... intelligent und mit HAUSVERSTAND. Die Laptop Jungs aus den FHs, ausgerüstet mit den Programmen, die als Basis die Grundlagen aus "grauer Vorzeit" vor sich hertragen, werden das nicht checken. Denn die Menschheit will/muß technisch/ökonomisch das Weltall (Universum) nützen/erobern... Ob das gelingt und unter welchen Wehen... kann niemand sagen. Tatsache ist natürlich: unter dieser arroganten, dummen, habgierigen EU-Bürokraten-Rasse kann das niemals geschehen.

      Die Chance, daß uns diese arrogante, dumme, habgierige und daher naturgemäß nekrophile Bürokratenteufelei in den Abgrund zieht, ist intakt...

    • F.V. (kein Partner)
      23. März 2013 07:29

      panzerechse,

      einen Prozeß mit positiver Rückkopplung kann man nicht beherrschen.

      Das exponentielle Wachstum bei Kapital und Schulden ist diese "positive Rückkopplung". Alle 50 - 80 Jahre einen Crash - meist in kürzeren Abständen - ist keine Lösung. sie bedeutet immer VErelendung der Völker, d. h. deren VERsklavung, wie dies schon der biblische Josef, als Finanzminister des Pharao managte.

      Zuerst die 7 fetten Jahre (= Kreditausweitung; jubel. trubel, heiterkeit, ...) und dann die 7 mageren Jahre (= Kreditverknappung/-einzug - credit-crunsh, EMS, ...)

      Die biblische Geschichte ist nur Metapher für das, was Greenspan und Bernanke - und nun die EZB machen. In Ägypten gab es kein "Klima", sondern die regelmäßigen Nilüberschwemmungen und das ganze Jahr Sonne mit 3 Ernten. Die sieben mageren Jahre haben also keine äußeren Urschen, sondern die genannten, wie heute.

      Die Folge im biblischen Ägypten: das ganze Volk begab sich in die Sklaverei, nur um nicht zu verhungern!

      Man kann die Hl. Schrift auch "anders2 lesen.

    • Pius (kein Partner)
      23. März 2013 11:19

      F.V.
      ********* !!!!!

  10. Marco Lorenz (kein Partner)
    22. März 2013 17:14

    Alles Vorbereitungen? falls Bürgerkriege ausbrechen?

    Matthias Monroy, freier Journalist aus Berlin – Drohnen, alle wollen sie haben, diese fliegenden Symbole des Überwachungsstaates: Militärs, GrenzschützerInenn, Polizeibehörden. Jetzt könnte zusätzliche Bewegung in den Drohnenmarkt kommen. Mit dem Militärischen Rückzug aus Afghanistan haben nämlich viele dieser Flugobjekte plötzlich keine Verwendung mehr. Wo diese, und Drohnen allgmein, momentan so eingesetzt werden und zukünftig eingesetzt werden könnten darüber sprachen wir mit Matthias Monroy, freier Journalist aus Berlin, der seit langem zum Ausbau des Überwachungsstaates publiziert. Auch Bundespolizei, Bundeskriminalamt und Verfassungsschutz interessieren sich für Drohnen. Was lassen sich für Drohnentypen unterscheiden, was haben Drohnen zukünftig für Fähigkeiten? Kommunikationsüberwachung, Personen verfolgen, Veränderungen der Erdoberfläche überwachen…

    Radio Dreyeckland, Freiburg 102,3 MHz

    http://terraherz.at/

    • Milene (kein Partner)
      22. März 2013 17:21

      Marco Lorenz (kein Partner)

      *************

      Die BRD-GmbH braucht jeden Cent und da ist jedes Mittel recht!

      Spannender Einsatz in Langenbieber
      (A.Berg, Langenbieber, 21.03.2013) Fuldaer Gerichtsvollzieherin kommt in Begleitung von sechs Polizeibediensteten (die drehen durch!!) , um 70,60 Euro zu vollstrecken. Die Arbeits- und Interessengemeinschaft „Volksaufklärung“, Außenstelle Fulda, mit dreizehn Menschen vor Ort bezeugt, dass die Gerichtsvollzieher) sich nicht ordnungsgemäß legitimieren konnte.

      Der Einsatzverantwortliche der Polizeistation Hilders veranlasste eine umfangreiche Personalienaufnahme, unter Hinzuziehung weiterer Kollegen, so dass gegen Ende ca. 20 Polizisten vor Ort „Präsenz“ zeigten und sich spannende Diskussionen entwickelten.
      Insgesamt waren, mit Zivilfahrzeugen ca. 10 Fahrzeuge vor Ort.

      Wir bedanken uns herzlich bei allen beteiligten Polizeibediensteten und Wachpolizisten für den spannenden Einsatz.

      P.S. Geld gab’s aufgrund fehlender Legitimation keins. Fortsetzung folgt.

      http://blog.berg-kommunikation.de/

  11. Pius (kein Partner)
    22. März 2013 16:28

    Zwangsabgabe: Heimliche Vorbereitungen haben weltweit begonnen !

    Die globale Schuldenkrise könnte weltweit dem Zypern-Modell folgen. Spanien, Neuseeland und Großbritannien haben still und leise damit begonnen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Zwangs-Abgaben zu schaffen.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/22/zwangsabgabe-heimliche-vorbereitungen-haben-weltweit-begonnen/

    Sarrazin warnt heimische Sparer vor Zwangsabgaben auf Bankguthaben!

    http://www.unzensuriert.at/content/0012164-Sarrazin-warnt-heimische-Sparer-vor-Zwangsabgaben-auf-Bankguthaben

    • Erich Bauer
      22. März 2013 16:49

      @ Pius

      Entschuldigen Sie bitte, wenn das für Sie jetzt zynisch klingt:

      Ich kann mir die Aufregung um das, was uns das Geldwesen in nächster Zukunft bereithält und was aufgrund der Zinsmathematik einfach geschehen MUSS, nicht erklären.

      Freigeld, Jubeljahr… altbewährte Rezepte, bevor die Zinses/Zins-Blase zerplatzt. Eine Notwendigkeit die alle Nationen, Staaten… auch irgendwelche Vereinigte Staaten… einfach machen MÜSSEN! So alle 50-80 Jahre. Wichtig ist, dass danach das Zeitfenster genützt wird, um gleich auch das illegitime EU-(Schein)Parlament gleich mit hochgehen zu lassen. Denn DIESES eu-„Europa“ hat keine Existenzberechtigung. Zurück an den Start!

      Den Schafen wird die Wolle schon wieder nachwachsen…

    • Pius (kein Partner)
      22. März 2013 17:09

      Erich Bauer
      ************ vollste Zustimmung. Doch wie ich in einem unt. stehenden Kommentar bereits schrieb.
      Wir können den Zusammenbruch auch als Chance sehen. Raus aus diesem Korruptionsstadl und unsere Volksverräter mit nassen Fetzen (nur bildlich) davonjagen. Sie sollen sich ihr erstohlenes Vermögen mitnehmen, hauptsache sie verschwinden und es muss dafür gesorgt werden, dass sie nie wieder österr. Boden betreten (auch ihre Nachkommen nicht). Verbieten von Falschgeld. Nur der Staat darf Geld drucken und weg mit dem Zinses-Zins (lt. Bibel ja verboten). Nie wieder darf eine Privatbank (FED, EZB, IWF etc.) Geld drucken) Das Volk darf sich eine Verfassung geben (vom Volk für das Volk) usw. usf.

      Kennen sie den Plan B der Wissensmanufaktur?

      http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/Sachwert-Magazin-Plan-B.pdf
      http://www.wissensmanufaktur.net/presse

      Ich bin mir jetzt nicht mehr sicher, aber Herr F.V. (bitte nicht festnageln, sollte ich mich irren - aber irgendjemand hier hatte dies mal erwähnt) kennt Andreas Popp persönlich .

    • F.V. (kein Partner)
      23. März 2013 07:31

      Popp kenne ich leider nicht persönlich. Seine Videos sind aber informativ und sehenswert.

    • Pius (kein Partner)
      23. März 2013 14:13

      F.V.

      Für mich war Andreas Popp der Einstieg in diese Materie. Er erklärt es so einfach und benutzt vor allem "Deutsche Begriffe" - denn die deutsche Sprache ist so aussagekräftig, deshalb verhunzt man sie absichtlich!!

  12. Claus-Dieter Volko (kein Partner)
    22. März 2013 13:23

    Sie können aber auch nicht richtig schreiben! Denn Sie haben geschrieben: "Alle (nicht nur Lehrherrn) klagen, dass junge Menschen nach neun Jahren Pflichtschule weder Grüßen noch Rechnen noch Schreiben oder Lesen können." Korrekt wäre: "... weder grüßen noch rechnen noch schreiben oder lesen können."

    Bei der eigenen Nase nehmen!

  13. Pius (kein Partner)
    22. März 2013 13:17

    Kluge Köpfe als Staatsfeinde: Wie Politik und Medien Euro-Kritiker bekämpfen!!

    Woran erkennt man einen Politiker, der lügt? Antwort: Er bewegt die Lippen. An diesen Ausspruch musste ich denken, als ich das erste Kapitel der Druckfahnen des neuen Buches von Udo Ulfkotte (Titel: Raus aus dem Euro – Rein in den Knast) über die Abgründe, mit denen Politik und Medien Euro-Kritiker in den letzten Jahren fertigmachten, gelesen hatte. Beim nächsten Kapitel lernte ich: Die Intelligenz war gegen den Euro, die Dummheit dafür. Und dann kam es Schlag auf Schlag.

    Die Schwarzseher und Euro-Pessimisten von gestern sind die Realisten von heute. Das ist die wichtigste Erkenntnis dieses brandneuen Buches Raus aus dem Euro - Rein in den Knast von Udo Ulfkotte. Die Euro-Kritiker hatten den Mut, gegen den Zwangsumtausch von D-Mark und Schilling in die Einheitswährung aufzustehen, wo Politiker stur sitzen blieben. Und sie haben gesprochen, wo Politiker schwiegen. Sie haben »Nein« gesagt, wo Politiker »Ja« sagten. Sie haben innegehalten, wo Politiker mitliefen. Ungeachtet eventueller schmerzhafter Folgen haben sie Courage gezeigt und tapfer gegen die politische Korrektheit gekämpft.

    Jene Widerstandskämpfer der Gegenwart, die von Anfang an die Folgen des Euro-Wahns erkannten, mussten übel dafür büßen. Jetzt, wo die einst von Politik und Medien mit viel Pomp gefeierten Euro-Stabilitäts- und Rettungspakete zur Lachnummer verkommen sind, wo die Bürger in der Euro-Zone teilenteignet werden (wie von Ulfkotte schon lange vorausgesagt), wird es Zeit, Bilanz zu ziehen und festzuhalten, was man den Euro-Skeptikern früher angetan hat. Viele Leser werden sich erstaunt die Augen reiben und gar nicht wissen, zu was Politiker und Medien fähig gewesen sind. In dem Buch Raus aus dem Euro - Rein in den Knast ist es dokumentiert.

    Jene, die von Anfang an vor den Gefahren des Euro warnten, werden auch heute noch von Politik und Medien als lästige Störenfriede und wie eine Art Party-Pupser behandelt. Viele von ihnen wurden verunglimpft und diskriminiert – etwa als »D-Mark-Nationalisten« und »Rechtsextremisten«. Anderen entzog man Forschungsgelder oder den Job. Und auf viele hetzte man den Verfassungsschutz, der sie beobachtete und Nachbarn befragte.

    Rund ein Jahrzehnt lang haben uns Politik und Medien mit den Tricks der Massenpsychologie beim Thema »Euro« über die Wahrheit hinweggetäuscht. Der Betrug hat gut funktioniert – bis jetzt. Man suggerierte uns Wählern in den Medien, Euro-Kritiker seien eine Art populistische Extremisten, die mit leicht zu widerlegenden Argumenten den Aufbruch zu noch mehr Wohlstand und Frieden in Europa zu verhindern suchten. Kurz: Man stempelte Euro-Kritiker ab. Milch und Honig hat man uns mit dem Euro versprochen. Doch Blut und Tränen werden wir laut Ulfkotte bekommen. Angeblich war der Euro das größte Friedensprojekt in der europäischen Geschichte. In Wahrheit liegt er als Deckel auf dem Vulkan, der immer wieder hoch kocht und demnächst irgendwann mit ungewissen Folgen explodieren wird. Ulfkotte hat in anderen Sachbüchern gezeigt, wie man sich vor den Folgen schützen kann.

    Die großmäuligen Versprechen von Kanzler Helmut Kohl (CDU) und den vielen anderen Euro-Werbern haben sich nicht erfüllt. Im Gegenteil: Die Währungsunion macht Deutsche und Österreicher Tag für Tag ärmer. Der Euro mag gut für die Unternehmen und Banken sein. Für die deutschen und österreichischen Arbeitnehmer und Sparer ist er es ganz sicher nicht. Wie hat man damals über jene gelacht, die vor diesen Folgen warnten. Egal, ob sich Professoren oder die Bürger auf der Straße Gedanken über die Sicherheit der neuen Währung machten – sie galten als Spinner. Der Euro, so hieß es Ende 2001, werde härter (im Klartext: bissfester) sein als die italienische Lira. Und jetzt steht der Euro vor dem Crash.

    weiterlesen bei:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/kluge-koepfe-als-staatsfeinde-wie-politik-und-medien-euro-kritiker-bekaempfen.html;jsessionid=CEE49D404800D66926FA945C6840D930

  14. Segestes (kein Partner)
    22. März 2013 12:01

    Jeder Hilfsarbeiter der den Dreck in der Werkshalle zusammenkehrt, bekommt mehr bezahlt als beispielsweise ein Lehrling im 3. Lehrjahr.
    Ob das vielleicht auch eine Ursache dafür sein könnte, dass die Lust eine Lehre anzugehen bei vielen Jugendlichen enden wollend ist?

    • Undine
      22. März 2013 14:06

      @Segestes

      Nur so nebenbei: Ein Baggerfahrer verdient ERHEBLICH mehr als der Archäologe, der etwa bei Notgrabungen bei Straßen- oder Tunnelbauten meist unter großem Zeitdruck die Aufgabe hat, zu retten, was vermutlich im Erdreich schlummert, bevor die Baustelle freigegeben wird. Die Ausbildung des Archäologen war ---im Vergleich mit der des Baggerfahrers---ziemlich zeitaufwendig, seine Verantwortung und die körperliche Anstrengung ist ungleich höher. All das wird NICHT HONORIERT.

    • monofavoriten (kein Partner)
      23. März 2013 21:14

      lehre ist ausbildung - die einzige, für die man bezahlt wird. jede andere ausbildung kostet im normalfall geld!

  15. Onkel Hans (kein Partner)
    22. März 2013 10:28

    Das ist alles richtig, Herr Unterberger, was Sie hier analysieren.

    Dennoch fehlt mir ein wesentlicher Hinweis: das alles erfolgte unter der Ägide von SPÖVP, die für sich jederzeit in Anspruch genommen haben, AUSSCHLIESSLICH das Land einer besseren Zukunft entgegenführen zu können.

    SPÖVP heißt der TOTENGRÄBER Österreichs und seines Volkes.

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. März 2013 13:21

      Nicht die Parteigänger, sondern die Parteispitzen sind an der Misere schuld.
      Man kann auch 10 Leute leichter/billiger bestechen als 3 Millionen.

    • Onkel Hans (kein Partner)
      22. März 2013 19:54

      @Neppomuck

      Den irregeleiteten Parteigängern mache ich auch keine Vorwürfe. Aber den Funktionären. Auch denen, die sich nicht auskennen. Wer sich nicht auskennt, soll halt die Finger von den Stellhebeln des Gemeinwesens lassen. Oder haften.

    • Pius (kein Partner)
      23. März 2013 11:21

      Neppomuck (kein Partner)
      Onkel Hans (kein Partner)
      Herbert Richter (kein Partner)
      ************** !!!

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      23. März 2013 15:51

      Vordringlich geht es jetzt aber nicht um parteipolitische Schuldzuweisung, sondern um die Lösung des Problems.

  16. cmh (kein Partner)
    22. März 2013 09:18

    Erwachet - das Ende ist nahe!

    An diesem Aufruf gefällt mir ganz besonders der conjunctivus hortaivus im ersten Wort.

    Mit den missionierenden Eckenstehern habe ich abgesehen davon nichts zu tun - wenn ich auch ihren Eifer achte.

    Trotzdem!

    Ich beobachte in der letzten Zeit immer wieder, dass das gerade diejenigen, die durch ihr unreflektiertes und ignorantes Laissez-faire-Verhalten ein Problem verursacht haben, gerade dann, wenn dieses einfach nicht mehr ignoriert werden kann, so tun, als wären sie die neugeborenen Unschuldslämmer.

    Es kann schon sein, dass sie sich subjektiv keiner Schuld bewusst sein mögen, aber das ändert nichts daran, dass sie hätten erkennen müssen, dass sie der Grund dafür waren. Das letzte Beispiel dafür ist - bei aller WErtschätzung für seine Person und Ansichten - der Anonyme Feigling, der in einem Wortwechsel mit mir nicht erkennen wollte, dass sein Atheismus (den er schätzt) mit Notwendigkeit immer zum Sozialismus führt. Den letzteren schätzt er, genauso wie ich natürlich nicht. Aber wer A(theismus) sagt, muss sich dann auch S wie Sozialismus vorschreiben lassen.

    Die Wirtschaft schließlich kann nie aus ihrer Haut heraus, den gegenwärtigen Vorteil (gut ausgebildete und fähige Frauen als Arbeitnehmer) dem zukünftigen Vorteil (geeignete Arbeitskräfte auch in Hinkunft) vorzuziehen. Sich von ihr etwas anderes zu erwarten wäre eine selbstverschuldete Illusion.

    Es muss daher jeder einzelne seine Werte, für deren Verfolgung die Wirtschaft nur die ökonomische Basis zu liefern hat, einbringen. Wobei ein Wert nicht das ist, was durch strenge Sanktionen herbeigestraft werden soll und kann, sondern ....

    An dieser Stelle sollte jeder sich etwas überlegen können, konkret müsse er sich einmal ein Wertesystem angeeignet haben.

    Das dieses möglicherweise quer zum Geschrei der Menge ausfallen wird könnte man als Metanoia bezeichnen.

    Womit ich den missionierenden Eckenstehern Abbitte leiste.

    • werauchimmer
      22. März 2013 10:29

      Recte: Conjunctivus hortativus!

    • Maria Theresia (kein Partner)
      22. März 2013 11:20

      In Wirklichkeit natürlich kein Konjunktiv, sondern ein ganz gewöhnlicher Imperativ. Aber alles andere im Kommentar ist OK und richtig.

    • cmh (kein Partner)
      22. März 2013 12:12

      Hoffentlich stört niemanden, dass ich coniunctivus mit "j" geschrieben habe.

      Für die Verwechslung mit dem simplen Imperativ mache ich eine constructio ad sensum geltend.

      Ob die anderen aufwachen oder weiterdöseln ist mir eigentlich egal: Wir selber müssen handeln.

  17. Der Realist (kein Partner)
    22. März 2013 08:18

    Der schlimmste Flaschenhals für Unternehmen wird in Zukunft der leere Geldbeutel der Konsumenten sein, die meisten haben ja jetzt schon zuwenig finanzielle Mittel, um sich am, von Industrie, Handel und Gewerbe gewünschten Konsumrausch zu beteiligen. Die Wirtschaftsprognosen sind sind ohnehin schon bescheiden und meiner Meinung nach noch immer zu hoch angesetzt. Dem Konsument werden immer mehr Produkte angeboten, im Gegensatz steigen Mieten, Gebühren und Lebenshaltungskosten mit denen die Lohnerhöhungen schon lange nicht mithalten. Das bedeutet, die Betriebe müssen billig produzieren und der Handel kann sich, genau genommen, gut ausgebildete und daher auch teure Mitarbeiter gar nicht leisten. Das Konsumverhalten wird sich in den nächsten Jahren wieder auf die Waren beschränken, die wirklich gebraucht werden. Dass damit Wirtschaftswachstum und Vollbeschäftigung ein Wunschdenken ist, erklärt sich wohl von selbst. Das derzeitige Wirtschafts- und Finanzsystem ist total ausgereizt, da gibt es keinen Spielraum mehr, die täglichen Schlagzeilen beweisen es ganz deutlich. Das Geld nicht auf Bäumen wächst wissen die meisten bereits, nur die in Brüssel noch nicht.

  18. DI Rudolf Haubert (kein Partner)
    22. März 2013 08:15

    Ich frage mich immer, warum wir nach Österreich soviele Menschen aus bildungsfernen und unserer Kultur fremden Schichten einwandern ließen, die sich dazu noch schwer hier intergrieren. Sind da nicht oft politische Gründe im Vordergrund gestanden statt sachbezogene?

    • Der Realist (kein Partner)
      22. März 2013 08:28

      Sehr geehrter Herr DI Haubert,

      Sie müssen einfach nur ORF schauen, dort bekommen Sie Ihre Frage beantwortet, dort erklärt man Ihnen, dass ohne diese Menschen Wien beinahe ausgestorben wäre, Sie im Krankenhaus nicht mehr behandelt würden und Sie sich ihren Mist gefälligst selber wegräumen müssten. Dass allerdings sämtlich Arztpraxen und Ambulanzen von mindestens 70 % dieser Leute aufgesucht werden, erfährt man nicht im ORF sondern nurch durch eigene Wahrnehmung.

    • F.V. (kein Partner)
      22. März 2013 09:27

      Nachdem der Wiederaufbau Deutschlands weitgehend gemacht war und auch die Produktion wieder größere Ausmaße erreichte, suchte Adenauer nach GAstarbeitern, die in den ersten Jahren per Vertrag und in sehr überschaubaren Kontingenten und nur für begrenzte Zeit ins Land kamen.

      Adenauer wollte überdies dazu Spanier anheuern, was in D diese leichter zu integrieren erlaubt hätte, wollten sie bleiben, und überdies Spanien entlastet hätte für sie Arbeitsplätze zu schaffen.

      Hier waren es die USA, die Adenauer nötigten Türken stattdessen zu nehmen.

      Den Fädenziehern war zu jedem zeitpunkt bewußt, daß nicht-integrierbare, bildungsresitente Ausländer aus fremden Kulturkreisen uns dieselben Probleme schaffen würden, wie sie die USA mit ihrem Melting-Pot haben. Es ging immer schon um die Zerrüttung Europas und deren leichte Beherrschbarkeit sicherzustellen; am besten, indem man das größte und tüchtigste Volk auflöst.

      Zu keinem Zeitpunkt je gab es bei uns Menschen (nicht einmal die damaligen Politiker), die diesen UNsinn auch nur phraseologisch unterstützt hätten. Heute sind nur noch "handverlesene" Hoch- und Landesverräter in den obersten Staatsstellen.

      Die Siebung erfolgt in Alpbach, World Economic Forum (Sbg), US-Stipendien, etc. etc. - und direkte ERpressung.

    • Pius (kein Partner)
      22. März 2013 17:39

      F.V. (kein Partner)
      *************** !!!

  19. mschoss (kein Partner)
    22. März 2013 07:45

    Mit Staunen habe ich festgestellt, daß die Volksschulen im wahrsten Sinn des Wortes zu „Kuschelschulen“ verkommen sind. In der Schule, die ich besuchte sind in einer Ecke Decken und eine Menge Kissen, dort können sich die lieben Kleinen zurückziehen wann immer es ihnen beliebt. Auf meine Nachfrage, ob denn da ein Unterricht überhaupt möglich sei, bekam ich als Antwort es handelt sich um eine Integrationsklasse, in denen behinderte und nichtbehinderte Schüler gemeinsam und ihrem Entwicklungsstand entsprechend unterrichtet werden und daher die Möglichkeit zu Erholung jederzeit gegeben sein muß, es wird also von allen gekuschelt, gespielt und hauptsächlich gerauft, vielleicht auch ein wenig gelernt! Nicht einmal der liebevolle Umgang miteinander wird gelernt da es dauern Streitigkeiten gibt, in die auch nur sehr zögernd eingegriffen wird.

    • Undine
      22. März 2013 08:37

      @mschoss

      Das Unterrichtsziel der Volksschulen von heute ist nicht mehr in erster Linie, Lesen, Schreiben, Rechnen zu erlernen, wie man immer wieder an 10-jährigen "Absolventen" sehen kann, sondern daß die Kinder erfahren, daß geistig und körperlich Behinderte die "Normalität" sind. Daß sich diese Behinderten im Unterricht---wie nicht anders zu erwarten---als Klotz am Bein erweisen, wird einfach ignoriert. Als Gegenargument wird einem, weil es bei dieser Konstellation aus verständlichen Gründen unmöglich ist, einen erfolgreichen Unterricht zu halten, gesagt: "Aber dafür werden die Kinder sooo sozial!" Nur darf man sich halt dann nicht wundern, wenn wir va von den fernöstlichen Ländern mit Leichtigkeit überholt werden, denn dort weiß man ganz genau, was für einen Zweck die Schule hat.

  20. Otto (kein Partner)
    22. März 2013 07:34

    "Die Schuldigen kennen wir" Ja, offenbar die anderen!

    • Trollwatsch (kein Partner)
      22. März 2013 09:27

      Genau, hätten wir mehr von Ihrer Sorte wäre die Welt schon am rotgrünen Wesen genesen.

  21. Francois Villon (kein Partner)
    22. März 2013 07:13

    Es kommt nicht oft vor, daß man dem Kommentar Unterbergers weitgehend zustimmen kann; hier sagt er durchaus Richtiges.

    Eine Frage sei aber doch hier auch angeschnitten: Wenn eine Bevölkerung – wie die österreichische (und europäische) – zahlenmäßig geringer wird, wozu ist dann eigentlich ein ungebremstes Wirtschaftswachstum nötig. Diese Frage verschärft sich auch dadurch, weil ja ganz offensichtlich unerhörte Verbesserungen der Produktivität in der Vergangenheit stattfanden, zahlreiche Prozesse automatisiert wurden und eine geradezu unübersehbare Menge an für jedermann erschwingliche Tools, Arbeitserleichterungen, Haushaltsmaschinen, etc. unser tägliches Leben charakterisieren, womit die frühere manuelle Arbeit von viel weniger Menschen zu leisten möglich wurde. Was hier ebenfalls betrachtet werden könnte bzw. müßte, daß dieses ungebremste Wirtschaftswachstum auch immer mehr Ressourcen verzehrt – und größer werdende Müllberge verursacht. Kann und soll das ad infinitum weitergehen?

    Die hier angeschnittene Frage ist also nach dem Sinn des heutigen Wachstumsdogmas – Wachstum - und was dessen eigentlichen Ursachen sind.

    Ich verstehe schon, daß die Wirtschaftsordnung, wie sie nun heute einmal ist, von diesem Dogma nicht leicht herunter kommt, weil sie eben so „konstruiert“ ist, daß ohne Wachstum die Arbeitslosigkeit steigt (eigentlich ein Widerspruch zum Unterbergerschen Thema, daß uns die Arbeitskräfte ausgehen, oder nicht?), und die Unternehmen mit den gestiegenen Kosten andernfalls nicht mehr zurecht kommen.

    Könnte es nicht sein, daß unser zinsbehaftetes Geldsystem, das ja zu einer exponentiellen Vermehrung des Kapitals führen muß (das wiederum in den Wirtschaftskreislauf eingespeist, die innere, antreibende Kraft des „Wachstums“ ist, die dementsprechend auch die Ausweitung der Güterproduktion und Dienstleistungen erzwingt?)

    Wenn hier das Problem (und vieler anderer gegenwärtiger Krisen) liegt, dann müßte man in einer synoptischen Betrachtung das einbeziehen und nicht nur diesen oder jenen Punkt isoliert ansprechen.

    Der immer behauptete Zusammenbruch des Pensionssystems bei wachsendem BIP und weniger Menschen geht sich ja rechnerisch nicht aus; wenn der Kuchen größer geworden ist und er auf eine kleinere Zahl zu verteilen ist, dann ist das offenbar kein „Mengenproblem“, sondern eines der „Verteilung“. Natürlich ist klar, daß eine Bevölkerungspyramide anders aussehen soll, als sie es heute und in ein paar Jahren tun wird, d. h. die Funktion der Familie mit einem „ausreichendem“ (natürlichen und nicht per unkontrollierter Immigration bewirktem) Nachwuchs müßte oberstes Ziel sein. – Aber das wurde ohnedies samt der Notwendigkeit gediegener Ausbildung schon gesagt.

    • cmh (kein Partner)
      22. März 2013 09:22

      Das Wachstumsdogma ist kein solches. Es ist lediglich allen ökonomischen Modellen inhärent.

    • F.V. (kein Partner)
      22. März 2013 10:33

      chm,

      tun wir doch nicht wortklauben. Was heißt "inhärent"?

      Das "Inhärente" ist es ja, das ich als Problem angesprochen habe, egal wie Sie es nennen. Außerdem habe ich noch keinen Politiker, Wirtschaftskammer-Bremsidenten oder WU-Professor kennen gelernt, der nicht wie selbstverständlich das Wachstum "fordert". DAzu sagte ich halt etwas flapsig "Dogma", vergaß freilich die Gänsefüßchen, weil es ja in dem Fall keine wirkliche Wahrheit darstellt. (wie ich zumindest glaube)

  22. Kein Genosse
    21. März 2013 19:27

    Wir haben doch schon genügend Fachkräfte im Land, Herr Dr.Unterberger!

    Messerartisten, Pistolenhelden, Ghetto-Chefs, Ziegenhirten,
    Kopftuchingenieure, Sklav(Innen)halter etc.

    Man muss sie nur finden.
    Kleiner Tip : Wien Ottakring, Favoriten, Brigittenau…es gibt auch noch andere.

    • Geheimrat
      21. März 2013 19:39

      Die ambulanten Apotheker haben Sie vergessen!!!
      Ein sehr wichtiger und einträglicher Wirtschaftszweig. Selbstverständlich haben alle einen Gewerbeschein und zahlen Steuern..........................

  23. machmuss verschiebnix
    21. März 2013 18:30

    Es geht auch anders: Holztechnikum Kuchl
    Dort kommen "Holzwürmer" mit Matura raus .
    Die Jobgarantie ist kein Werbeschmäh - wer durchhält (was keineswegs einfach ist)
    kann aus verschiedenen Angeboten auswählen. Die Wirtschaft reißt sich um solche
    Leute, weil dort ganz nebenbei auch Werkstoffkunde (Metall), Formenbau und
    Teilabschnitte aus dem Maschinenbau unterreichtet werden.

    Die Schule wird permanent mit den allerneuesten Bearbeitungs-Maschinen bestückt,
    weil die Industrie großes Interesse daran hat, ihre Produkte bei den Jungen Leuten
    bekannt und zur Gewohnheit zu machen.

    • Undine
      21. März 2013 18:45

      @machmuss verschiebnix

      *****!

      "Die Jobgarantie ist kein Werbeschmäh - wer durchhält (was keineswegs einfach ist)"

      Wenn da nicht das "Kleingedruckte"---in diesem Fall das, was innerhalb der Klammer steht: "(was keineswegs einfach ist)"

      Und sich mit irgendetwas herumplagen, sich hineinknieen, das lernt man heute dank Kuschelpädagogik nicht mehr so; aber gerade DARAUF käme es halt an.

    • machmuss verschiebnix
      21. März 2013 21:20

      @Undine,
      genau - darum geht's im Leben.
      Es ist im Grunde ein Frage der Einstellung (vom Elternhaus induziert) , ob ich
      "Spaß" daran habe, irgendwo blöd herumzulungern / stänkern / plärren, oder
      ob mein Verständnis von Spaß auf das Erreichen von selbstgesetzten Zielen
      ausgerichtet ist.

      Naja - berechtigte Frage - welcher 14-jährige hat von sich aus diese Art von
      Zielen, die ihm den Beinamen "Strebsau" eintragen.

      Auch hier obliegt es ganz klar dem Elternhaus, für den jungen
      Menschen den "Coach" abzugeben. Ich beneide solche Eltern, die den
      Umstieg in dieses Rollenbild meistern, die mental beweglich genug sind,
      um die Lebenserwartungen eines Pubertierenden (natürlich bei Mädchen
      noch um Potenzen schwieriger ) auf ein rationales Niveau hin zu trimmen,
      ohne dabei das Kind mit seinem eigenen Geltungsdran in Konflikt zu
      bringen ( heh, der darf schon Mopedfahren - die hat schon eine Armani-Tasche ..blalba)

      Höchsten Respekt allen Eltern, denen es gelingt, seinem Kind die Gewißheit
      zu vermitteln, daß es eben an seiner klugen Überlegenheit liegt, wenn es
      sich dazu eintscheidet, nicht jede Marotte mitzumachen.

      Es gibt zahllose Beweise dafür, warum ein gesundes Elternhaus für eine gesunde
      Gesellschaft unersetzlich ist. !


      Und was tun die Sozis ? Am liebsten würden sie die Erziehung "verstaatlichen" - wenn
      sie dazu das Geld hätten. Die sind auch bereit, ein Kind preiszugeben an ein schwules
      Pärchen - wer denkt dabei ans Kind - an dessen psychische Last, mit einer lebenslangen
      Stigmatisierung leben zu müssen.

    • Undine
      21. März 2013 22:34

      @machmuss verschiebnix

      "Am liebsten würden sie die Erziehung "verstaatlichen""

      Wir sind auf dem "besten" Weg dorthin---zum Schaden für die Kinder, aber auch der Eltern selber, denn mit dem freiwilligen Abgeben der Erziehungsberechtigung verzichten sie auf so viel unwiederbringlich Schönes.

  24. Geheimrat
    21. März 2013 18:14

    Hochbegabte kommen doch ohnehin in Massen zu uns......

    So könnte Gedicht eines Asylwerbers in Österreich lauten ;-)

    Bitta sähr, I nix von hier, gib schnell zwanzig Euro mir, oda finfzig is no bessa, sonst ich zücken muss die Messa. Richta sagt ist kein Verbrechen, I im Recht wenn i muss stechen, is berechtigt denn ist nur Ausdruck unsera Kultur. Du nix schreien, Du... nix klagen, Grüne sonst Rassist dir sagen, schene Zukunft, alles neich, vielgeliebte Estareich.

    • Undine
      21. März 2013 18:47

      @Geheimrat

      *******!
      Köstliches Gedicht! Leider nur zu wahr!

    • Pius (kein Partner)
      22. März 2013 11:21

      Geheimrat
      ********** danke für dieses erheiternde (der Wahrheit ensprechende) Gedicht !!

  25. Geheimrat
    21. März 2013 17:36

    Thomas P.M. Barnett, ein Strategieberater des Pentagon schreibt in seinem Buch “Blueprint for action”:

    „Aufgrund seiner schnell alternden Bevölkerung kann es sich Europa nicht mehr leisten, auf ‘Gastarbeiter’ zurückzugreifen, sondern muß dem Beispiel der USA folgen und seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungsstrom öffnen. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell!“

    Noch irgendwelche Fragen????? …

    Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, daß die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muß. Sofern sie nicht von Kräften im Innersten des CORES heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. „Jawohl“ bekennt Barnett, „ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Legt sie um!“

    • Geheimrat
      21. März 2013 17:38

      Der Satz "Noch irgendwelche Fragen????? …"

      gehört an das Ende des Zweiten Absatzes!

      Tut mir leid.....

    • Erich Bauer
      21. März 2013 17:39

      Machen wir's den AMIS nach... VERSKLAVEN wir sie... Unser Wappenzeichen sei eine Peitsche.

    • Undine
      21. März 2013 18:00

      @Geheimrat

      Das sind mehr als deutliche Worte!

    • Pius (kein Partner)
      22. März 2013 11:23

      Geheimrat
      ***********

      Diese inzuchtgesteuerte Mischpoke pflegt selbst aber die Rassenreinheit !!!

  26. mitzi
    21. März 2013 16:15

    Das größte Ziel der Sozialisten und der Grünen ist die Auflösung der Familie. Das beginnt bei der Verschleierung der Familiennamen und endet bei der erfolgreichen Berufstätigen, die mit hängender Zunge ein oder zwei Kinder daneben erziehen und betreuen soll, natürlich gemeinsam mit dem bügelnden Mann. Resultat sind dicke Kinder, Kinder, die in der 1. Klasse Volksschule keine Schere handhaben und nicht einmal grüßen können. Kein Mensch weiß woher. ? Niemand überwacht die regelmäßigen Mahlzeiten und die Bedürfnisse der Kinder. Dann kommt die Gesamtschule. Dazu sei der famosen Frau Schmied ein netter Satz gegönnt:"nichts ist ungerechter als die gleiche Behandlung Ungleicher" (Paul F. Brandwein)

    • Undine
      21. März 2013 16:51

      @mitzi

      *********!
      Handhaben einer Schere, Schuhbandbinden, Grüßen, Singen* und und und---das lernen die Kinder heute doch alle im KOLLEKTIV---ab dem Krabbelalter! Oder etwa nicht? Krabbelstube---Kindergarten---Ganztagsschule! Da steht den lieben Kleinen doch das beste linksindoktrinierte, psychologisch gebildete Personal zur Verfügung, demnächst an Universitäten ausgebildete Kindergärtnerinnen!
      KINDERHERZ, WAS WILLST DU MEHR?????

      *Singen, zuhause mit der Mutter? Das war einmal! Wenn man heute Kinder im "Chor" singen hört, hält man sich die Ohren zu, so falsch singen die! Jeder nach seiner eigenen Tonart, Dur und Moll in einem; Hauptsache, sie werden einigermaßen mitsammen fertig. Das Gehör wird nicht mehr trainiert; das geschah früher zu Hause ganz selbstverständlich in der Familie. Kinder können nicht mehr singen, bestenfalls Karaoke ---da ist es wurscht, wie es klingt; Hauptsache LAUT, sehr laut--- mithilfe von Strom!

    • cmh (kein Partner)
      22. März 2013 09:30

      Ich kann einfach nicht anders als Sie an das folgende Kinderlied zu erinnern:

      http://www.youtube.com/watch?v=c_kiJht_oJM

    • Pius (kein Partner)
      22. März 2013 11:28

      Undine
      Mitzi
      ******** !!

      Ich habe dieses Zitat schon einige Male gepostet, aber es erklärt so vieles ...

      Genderwahnsinn - alles hat seinen Sinn und wurde schon von langer Zeit geplant!
      Nicholas Rockefeller Zitat:

      “Der Feminismus ist unsere Erfindung.
      Früher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt alle. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben nebenbei die Macht über die Kinder erhalten.
      Sie sind durch Medien und Schule unter unserer Kontrolle.
      In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir Egoisten geschaffen, die nur noch hart arbeiten und konsumieren. Dadurch sind Sie unsere Sklaven und finden das alles auch noch gut.”

      Sieht man sich die heutige Entwicklung an, ja dann .....

    • Undine
      22. März 2013 22:16

      @cmh

      Danke für den Link! :-)

  27. Maigret
    21. März 2013 15:31

    Wobei as Bildungsniveau unserer Jugend extrem unterschiedlich ist. Während in Privatschulen und einigen öffentlichen Gymnasien das Niveau und die Anforderungen noch immer sehr hoch sind, können die meisten Wiener Hauptschulabsolventen nicht einmal sinnerfassend lesen.

    Und was macht der gelernte Sozi: er versucht durch Gesamtschule und anddere Maßnahmen die letzten Bildungsoasen auszutrocken, damit ja alle auf unterstem Nivau ihre Schulkarriere beenden.

    Wesentlich besser wäre es, statt der Gesamtschule noch viel mehr unterschidliche Pflichtschultypen zu etablieren:

    Sonderschule1 (für Behinderte)
    Sonderschuel2 (für aggressive, gestörte Kinder aus bildungsfernem Umfeld)
    Hauptschule1 (für Lernschwache Kinder)
    Hauptschule2 (für durchschnittlich begabte Kinder)
    Gymnasium
    Gymnasium für Hochbegabte

    So könnte man trotz der demographischen Veränderungen das Niveau "unseres" Nachwuchses zumindest noch eine Zeit lang halbwegs halten können

    • Undine
      21. März 2013 16:54

      @Maigret

      *********!
      Für jeden Normaldenkenden ganz logisch:

      "Wesentlich besser wäre es, statt der Gesamtschule noch viel mehr unterschiedliche Pflichtschultypen zu etablieren"

    • Pius (kein Partner)
      22. März 2013 11:42

      Maigret
      Undine
      **********

      Sagt der König zum Bischof: "du hältst sie dumm ich mach' sie arm"!!!

      Die Rolle der Bischöfe (bzw. Pfarrer) haben heute die Medien, Kinderverwahrungsstätten, Schulen und Fun- und Musikindustrie übernommen.

      Ich kann mich noch gut daran erinnern als Ende der 70-iger Jahre das Lied "Katzenklo" herauskam. Ein derart primitives Lied (zum Kopfschütteln), welches aber auf Ö3 den ganzen Tag rauf und runter gespielt wurde bis es in der Hitparade den 1. Platz schaffte (nur als Beispiel angeführt).

  28. Undine
    21. März 2013 15:31

    @A.U. schreibt:

    "Alle (nicht nur Lehrherrn) klagen, dass junge Menschen nach neun Jahren Pflichtschule weder Grüßen noch Rechnen noch Schreiben oder Lesen können. Was eigentlich schon die Volksschule zwingend vermitteln sollte"

    Es ist eigentlich nur ein Nebenaspekt in A.Us Kommentar, aber es erinnert mich daran, daß es mir immer öfter passiert, daß beispielsweise Lehrlinge, die mit den jeweiligen Handwerkern mitkommen, wenn sie einen grüßen, einfach "Griaß di'!" oder "Pfiat di'!" sagen. Das bedeutet aber, daß sie mich DUZEN! Ich antworte freundlich mit "Grüß Gott" oder "Auf Wiedersehen", SIEZE sie also, weil sie ja keine Kinder mehr sind.

    In der VS scheint es neuerdings mehr und mehr Usus zu werden, daß Lehrkräfte mit dem Vornamen angesprochen werden und natürlich mit DU. Wozu soll das gut sein?

    In Skandinavien und Island begann dieser mir persönlich unsympathische Trend bereits vor etwa 40 Jahren: Die Gleichmacherei im Sinne des SOZIALISMUS. Er wird leider früher oder später auch bei uns nicht ausbleiben. Ich habe nicht das geringste Bedürfnis oder die Befriedigung, zu einem "Höhergestellten" DU sagen zu "können".

    Als Ausrede, bzw. Grund gibt man an, im Englischen gäbe es auch nur das YOU= DU, bzw. man. Das stimmt so aber nicht; die Engländer unterscheiden sehr wohl und achten auf Distanz!

    Ich muß sagen, dieser "Trend", geduzt zu werden von wildfremden Menschen stört mich. Wie komme ich dazu, von jungen, mir völlig unbekannten Leuten mit DU angesprochen zu werden. Das hat nichts mit Arroganz zu tun. Aber ich will mir nach wie vor die Leute aussuchen können, mit denen ich "per du" sein will. Und nur so nebenbei: Früher hatte man es als Frau einfach: Keinem Mann wäre es eingefallen, diesen Vorschlag von sich aus zu machen!
    Diesen kleinen Freiraum wird man doch noch haben dürfen.

    Im übrigen freue ich mich immer, wenn Kinder und junge Leute grüßen. Es ist auch nicht schwer, es als Eltern den Kindern beizubringen. Man muß es ihnen gar nicht antrainieren; sie lernen/lernten es durch das Vorbild der Eltern.

    • Pius (kein Partner)
      22. März 2013 11:50

      Undine
      *********

      In vielen Kindergärten und Schulen ist es verboten Moslems mit "Grüß Gott" zu grüßen. Begründung: es beleidigt diese.

      Dies erzählte mir eine Bekannte, deren Tochter in einem Kindergarten arbeitete schon vor 7 Jahren. Die Tochter hat mittlerweile aufgehört, da es den Kindergärtnerinnen unmöglich gemacht den Kindern christliche Werte zu vermitteln. Kleine Machomoslems sagen zu den Tanten klipp und klar: "du mir nix sagen, du nur Frau, die nix wert".

    • Undine
      22. März 2013 15:24

      @Pius

      Das erinnert mich an eine Szene im Kloster-Kindergarten, den vor ein paar Jahren mein Enkel besucht hatte. Er erzählte, sie hätten eine Geschichte aus dem Leben Jesu nachgespielt: "Jesus macht einen Lahmen gehend"

      Auf einem großen Tuch, das auf dem Boden ausgebreitet war, lag nun stocksteif Lilli, die den Lahmen spielen durfte. Ein Kind mimte Jesus. Schwester S. fragte nun die umstehenden Kinder erwartungsvoll---sie hatten natürlich zuvor das "Stück" genau besprochen!---WAS Jesus nun zum Lahmen gesagt habe. Ein Moslembub meinte nach einigem Zögern: ABRAKADABRA SIMSALABIM! Das war es nun nicht, was Schwester S. hören wollte, und mein Enkel machte mir sehr eindrucksvoll vor, wie der Gesichtsausdruck von Schwester S. auf diese ungewöhnliche Antwort war. :-)

    • Günther (kein Partner)
      23. März 2013 09:21

      Darum ist es umso wichtiger, in Gegenwart vom Mohammedanern das " Grüß Gott" so oft wie möglich, zu verwenden.

    • Undine
      23. März 2013 15:01

      @Günther

      Das tue ich auch ganz bewußt; vielleicht kann man sie ja damit vertreiben! Und im Sommer werde ich wieder mein Dirndlkleid fleißig tragen; das empfinden die Moslems nämlich auch als Provokation! In der Türkei würde ich es jedenfalls nicht tragen, das wäre mir zu riskant.

  29. Brigitte Imb
    21. März 2013 13:33

    OT - D beschließt den totalen Überwachungsstaat, bei uns wird es nicht anders sein, bzw. werden.

    http://www.n-tv.de/politik/Bundestag-will-Passwoerter-aushebeln-article10340776.html

    • Erich Bauer
      21. März 2013 15:07

      @Brigitte Imb

      Seit ungefähr 3 Jahren wache ich allmorgendlich um 4 Uhr Früh auf. In Erwartung der "inglourious basterds"... Schweißgebadet denke ich dann an die schlimmste "Umerziehungsstrafe"... ein verpflichtendes Seminar unter "WKphaidrox"... :-)))

      Bis jetzt haben die noch nicht an meine Tür getreten (die "inglourious basterds" versteht sich). Wenn jedenfalls, so zeitig in de Früh, kein ungebührlicher Lärm in mein Schlafgemach dringt, beruhige ich mich außerordentlich schnell und schlafe augenblicklich wieder ein. In der Illusion, daß die "inglourious basterds" sich zufrieden geben, mit einem "Sonnenrädchen"... unter der Achsel... eingebrannt...

    • Brigitte Imb
      21. März 2013 16:02

      Tgl. um 3 Uhr in der Früh aufwachen.............da tippe ich eher auf eine Drüse, als auf "Mistkerle" für die Schlafstörung............ :-)))

    • Erich Bauer
      21. März 2013 16:18

      @Brigitte Imb ("... eine Drüse...)

      Der ehemalige US Präsident Reagan hat das gegenüber Journalisten und dem amerikanischen Volksgesundheitsüberwachungsministerium gestanden... ICH werde da NIE, auch nur das Geringste darüber verlauten lassen. Und auch über Clinton kann ich mich nur wundern. Warum hat er zu den Richtern nicht gesagt: "Das geht euch einen Schxxxdreck an. Und meiner Frau schon gar nicht!!!" :-)))

    • Wertkonservativer
      21. März 2013 18:20

      Wissen Sie, @ Erich Bauer,

      ich habe mich ja an einige Ihrer Witzchen bereits gewöhnt, doch mit "WKphaidrox" haben Sie sich ja wirklich selbst übertroffen!
      "Inglourious basterds" als Sahnehäubchen draufgesprüht!

      Tolle Leistung, das! Und so dezent!
      Sie können wirklich stolz auf sich sein!

      (Normalerweise verstehe ich einigen Spaß, doch anscheinend verpassen Sie manchmal die schmale Grenze zwischen "noch Spaß" und "schon unzumutbar"!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      22. März 2013 07:48

      Ich kann Sie jetzt nicht ganz verstehen @Wertkonservativer,

      Mit den "nglourious basterds" hat die Seminarleitung von WKphaidrox überhaupt nix zu tun. Die "nglourious basterds" sind die EU-Schergen. WKphaidrox hat mit dieser Form der "Kundenakquirierung nix zu tun. Auch nicht mit dem "Sonnenrädchen".

      WKphaidrox ist lediglich für Optimismus und Positiv-Denken zuständig. Ein Nebenzweig beschäftigt sich mit Reparaturarbeiten...

  30. Karl Rinnhofer
    21. März 2013 13:22

    Dieser katastrophale Zustand ist Folge einer ideologiebasierten Gefälligkeits-Bildungspolitik mit dem Ziel einer Niedrigniveau-Durchakademisierung der Bevölkerung („Akademikerquote soll mindestens verdoppelt werden“) und der Zucht eines akademischen Proletariats“ willfährig-gefügiger, doch perspektivenloser Titelträgerheere.

    Man zieht es vor, fernab jeder Arbeitsmarkterfordernis Akademikerheere ohne Perspektive zu züchten. Nur zu unwürdiger Gesinnungsprostitution Bereite, Gender-Privilegierte/-(innen), in diverse Seilschaften Eingebundene haben nach Investition von enormer Lebenszeit und privater und öffentlicher Finanzressourcen angesichts fortgeschrittener Lebensphase die Chance zu reuisseren. Für solche „Gleichere unter den Gleichen“ werden nötigenfalls steuergeldverzehrende Posten ohne gesellschaftlichen Nutzen und nachvollziehbarem Aufgabengebiet geschaffen. Die anderen sind weitestgehend für den Arbeitsmarkt und die öffentliche Wertschöpfung für immer verloren: Sie enden als titeltragende Taxifahrer ....

    Mit diese „tollen“ Bildungspolitik zieht man es vor, Fachkräfte aus dem Ausland verzweifelt anzuwerben (mit sehr mäßigen Erfolg; denn es kommen in Scharen andere ...) als den - auch wörtlich zu nehmenden „nahe-liegenderen“ Weg der Rekrutierung dringend benötigter inländischer Fachkräfte zu gehen.

    Viele potenzielle Fachkräfte versitzen die so wichtige Lebensphase der Ausbildungszeit in unangemessenen Schultypen, die ihre Begabungen verschütten. Dort werden sie krampfhaft gehalten und mit inflatorischen Attesten in die Perspektivenlosigkeit entlassen. Längst nimmt man achselzuckend zur Kenntnis, dass auch renommierte Firmen ihre Neuinvestitionen in das Ausland auslagern, weil der Fachkräftemarkt ausgetrocknet ist. Ideologie hat stets Vorrang!

    In „Höheren Schulen“ tummeln sich mangels Eingangsvoraussetzungen absolut ungeeignete Schüler, die krampfhaft „gehalten“ und hochgehievt werden. Pädagogik des Schiebens und Ziehens und euphemistische Beurteilungspraxis fernab von Notenwahrheit ersetzt Durchfallen und Zuweisen auf adäquatere Ausbildungswege. Überforderte werden durch „Aufsteigen mit Nicht genügend“, unterrichtslähmende §5- „Prüfungen“, Jahresprüfungen, Abwählbarkeit von Anspruchsvollem, stimulierte Berufungsmöglichkeiten gegen Negativbeurteilungen hochgehievt, muss doch die „Behaltequote“ an Höheren Schulen gesteigert werden !

    Fordernde Lehrer geraten vielerorts unter Druck und beständigen, demütigenden Rechtfertigungszwang. Sie gelten vollends als Schädlinge ihrer Dienststelle, wenn sie Berechtigungsatteste mangels Schülerleistung verwehren (müssen).

    Dazu kommt auch die unsymmetrische Prestigezuteilung, welche Fachkräfte gegenüber pseudoakademischen Titelträgern diskriminiert.

    Am Ende steht gigantische öffentlicher Ressourcenverschwendung einer Schule der „potemkinschen Dörfer“, der Berechtigungsinflationen, der zwanghaft erreichten, in einem Biotop vorauseilenden Gehorsams blühenden, selbstdeklarierten „Unterrichtserfolge“ Ungeeigneter. Bezeichnend: Externe Prüfungsinstanzen - nur sie könnten Unterrichtsertrag messen – bleiben marginalisiert.

    Am Ende steht eine irreversibel nicht-konkurrenzfähige Gesellschaft.

    • Erich Bauer
      21. März 2013 13:55

      @"...Am Ende steht gigantische öffentlicher Ressourcenverschwendung einer Schule der „potemkinschen Dörfer“..."

      Am ENDE gibt es KEINE Ressourcenverschwendung mehr! Da keine Ressourcen mehr vorhanden! Denn die produktive Realwirtschaft wird sich unter den erstaunten Blicken, glubschäugiger Sozen, unerhörterweise zurückgezogen haben...

      Glaubt denn irgendjemand ernsthaft, daß sich dann noch irgendein KREDITGEBER findet, der ein devastiertes, "perspektivloses", potemkisches Biodorf FINANZIERT???

      Manchmal kann ich nur noch staunen... Das ENDE ist dann KALKUTTA. Die "City of Joy"! Das "Leben ist schön"... auch im Armenviertel...

    • Erich Bauer
      21. März 2013 14:22

      ZUSATZ:
      @ auch im Armenviertel...

      nur kürzer...

    • Undine
      21. März 2013 14:30

      @Karl Rinnhofer

      *****************!

      "Viele potenzielle Fachkräfte versitzen die so wichtige Lebensphase der Ausbildungszeit in unangemessenen Schultypen, die ihre Begabungen verschütten. Dort werden sie krampfhaft gehalten und mit inflatorischen Attesten in die Perspektivenlosigkeit entlassen".

      Der Wahrheitsgehalt alleine dieser beiden Sätze ist erschütternd! Und NIEMAND kann oder will diesem verbrecherischen Fuhrwerken der Unterrichtsministerin auf einem Gebiet, von dem sie rein gar nichts versteht, dafür aber rein linke Forderungen durchboxen will, Einhalt gebieten!? Aber Hauptsache, NMS und Ganztagsunterricht werden mit Brachialgewalt etabliert und alle Kinder werden endlich gleich .........UNGEBILDET! Wie schön für die Sozis; sie sind bald am Ziel---aber was dann???

    • Erich Bauer
      21. März 2013 15:30

      Werte Undine!

      In einer deindustrialisierten Gesellschaft ist der Bildungsstandard, der Bildungskanon und auch irgendwelche fachliche "FH-Ausbildung" völlig irrelevant... Es wird nicht mehr gebraucht. Es wird nicht mehr verlangt. Und folgerichtig wird es auch nicht mehr geboten! Das "Leben" reduziert sich auf ÜBERLEBEN...

      Sie haben meinen Beitrag mit Zustimmung bedacht... Danke.

    • diko
      21. März 2013 18:25

      @ Karl Rinnhofer,
      ************!

    • Pius (kein Partner)
      22. März 2013 12:11

      Karl Rinnhofer
      ************

      Die Elite züchtet einen Einheitsmenschen (die Masse) - dumm genug die Politik nicht zu verstehen, aber gerade noch klug genug um Arbeiten verrichten zu können, die noch nicht von Maschinen erledigt werden können (aber auch daran arbeitet man im Stillen schon).
      Im Gegensatz dazu werden junge Menschen im Umgehen von Paragraphen ausgebildet um Verbrecher zu vertreten und zu schützen. Jeder dahergelaufene Kültürbereicher der ausnahmsweise mal geschnappt wird, hat sofort einen Rechtsverdreher zur Seite (bezahlt mit unserem Steuergeld).

      Sinnvolle Berufe (kommt von Berufung) werden vernachlässigt. Wie sagen die Indianer? Zu viele Häuptlinge zu wenig Krieger.

      Wenn die wirkliche Krise über uns hereinbricht (unsere Kaufhäuser sind ja noch voll), dann werden Handwerker wieder gefragt sein. Kein Mensch benötigt dann einen Bänkster, Wirtschafts- und Anlegeberater, Politwissenschaftler, Soziologen und was es sonst noch für Alibi- logen es gibt .....

  31. Erich Bauer
    21. März 2013 11:44

    BILDUNGSMISERE/DEINDUSTRIALISIERUNG
    (Die Dinge hängen ursächlich zusammen)

    Das "Bildungsproblem" scheint mit nur ein Teilaspekt eines "Gesamtkonzepts" zu sein.

    Ob bereits zuvor etwas schief gelaufen sein könnte im Staate Österreich? Ein wild wuchernder Steuer- und Abgabenstaat vielleicht? Ein Sozialstaat, der systematisch Leistung bestraft und Müßiggang belohnt? Ein Nanny-Staat, der alle betreut und vor sich selbst beschützt, der vor keiner Privatsphäre mehr und selbst vor der Glühlampe nicht halt macht? Klimawahn? Immer mehr Schulden und Wahlversprechen auf Kosten anderer und der nächsten Generation? Kinder in die Verwahranstalt, flächendeckend?

    Es sei dahingestellt, ob dieses POLITISCHE "Gesamtkonzept" nur der "ganz normale Wahnsinn" einer indolenten und verantwortungsbefreiten Politikerkaste ist. Ob es dem systemimmanente Drang zu den "demokratischen" Futtertrögen geschuldet ist, oder ob da externe übergeordnete "Pläne" gestrickt werden, die erstaunlicherweise, auch für die "Planer", immer enger mit deren Interessenslage zusammengreifen... Einer Interessenslage, die sich nach dem "Mauerfall" dramatisch, dynamisch ergab und entwickelte.

    Fest steht, daß ab den 70ern das schuldenfinanzierte Projekt "Wohlfahrtsstaat" explosionsartig vorangetrieben wurde. Nicht nur der Wohlfahrtsstaat explodierte, auch die SCHULDEN! Wohlwollende (?) Kreditgeber befeuerten dieses "Projekt" in vormals nie gekanntem Ausmaß...

    Daß dies alles nicht nur zu "volkswirtschaftlichen", sondern auch zu gesellschaftlichen Verwerfungen führen mußte, war schon damals sehr vielen klar. Kassandra wurde immer schon belächelt.

    Heute, im Zeitalter der voranschreitenden Deindustrialisierung, tritt die Gebrechlichkeit des schuldenfinanzierten "Wohlfahrtsstaates" für jeden, der sehen kann, voll zutage.

    Man befindet sich in einer "Übergangsperiode". Die Deindustrialisierung ist halt noch nicht VOLLSTÄNDIG abgeschlossen. Wenn das geschehen ist, hört auch das Gejammer der Industrie nach Lehrlingen auf... Die noch vorhandene Industrie (innerhalb der österreichischen "Regionsgrenzen") hängt ohnehin, zum absolut überwiegenden Teil, von "staatlichen" Subventionen, "staatlichen" Aufträgen, indirekt bis direkt, scheinexistenziell ab. Manchmal behilft man sich zwischenzeitlich mit "marktbereinigenden" Abgaben- und Steuerbefreiungen...

    Wenn jetzt "Kassandra" vorhersagt, daß am Ende diese Prozesses auch das Gewerbe (Gewerbeindustrie) dran ist, wird man wiederum lächelnd darüber hinwegsehen...

    Aber! Kopf HOCH! In einer "Wissensgesellschaft" braucht man dann unzählige "Bätschler", die "Glücksforschung" betreiben. Für die Zweifler: Glücksforschung wird jetzt schon betrieben. Noch fristet sie halt ein Mauerblümchendasein in einem fortschreitenden kafkaesken "Akademiebetrieb"...

  32. Josef Maierhofer
    21. März 2013 11:36

    Ohne Fleiß kein Preis.

    Weder in der Politik, noch in der Wirtschaft, noch in der Gesellschaft, noch in der Schule, nirgendwo fliegen die von der Politik vorgegaukelten gebratenen Tauben durch die Luft. Es regnet kein Manna vom Himmel, nein, wir können leider nur ernten, was wir gesät haben.

    Vor lauter Faulheit, Dummheit, Wohlstandstaumel und damit einhergehende 'spaßgesellschaftliche' Wahrnehmung, vor lauter Ideologie und durch Selbstbedienung getrübten Blick, haben wir auf das wesentliche vergessen, nämlich zu leben, zu leben wie Menschen, wie wir das zwischen 1950 und etwa 1970 in den Zeiten des Wirtschaftswunders geschafft haben.

    Heute haben wir ganz andere Sorgen, Gender, Antifaschismus, Trans- und Hinübergesetze, Schuldenverschleiern, Medienlügen verbreiten, Volk umgehen, Volk verraten, Volk unterwandern, Kinder abtreiben und verhindern oder schulisch verderben, Menschenvernichtung statt Menschenrechten (ein wesentliches Menschenrecht ist für mich das Recht auf Wahrheit in der Medieninformation), Süchte jeder Art und in Folge Krankheiten jeder Art, etc., etc.

    Ja, der Wohlstand hat uns das Hirn hinausgblasen und (gedrucktes) Geld stattdessen hineingeschoben.

    Alles geht den Bach hinunter, wenn wir nicht versuchen, das Steuer trotzdem herumzureißen und in den mit der Zeit sehr rasch immer saurer werdenden Apfel zu beißen.

    Werfen wir die Gutmenschen überall hinaus, meiner Meinung nach ein erstes gutes Rezept, werfen wir das Unnötige weg und machen wir das Notwendige, das Vernünftige und das Sinnvolle, Ideologie hat da keinen Platz, denn das ist reine Idiotie.

    • Pius (kein Partner)
      22. März 2013 12:32

      Josef Maierhofer
      **************

      "haben wir auf das wesentliche vergessen, nämlich zu leben, zu leben wie Menschen, wie wir das zwischen 1950 und etwa 1970 in den Zeiten des Wirtschaftswunders geschafft haben". dafür nochmals ******* !!!

      Man hat den Menschen vom "Menschsein" entfernt. Man züchtet (absichtlich) nur mehr Egoisten (das meine ich nicht böse) heran. Schon im Kindergarten wird den Kleinen Konkurrenzdenken beigebracht. Ich, ich, ich - keine wir mehr. Kein Zusammenhalt (ausgen. bei den Kültürbereichern, denen gesteht man es zu).
      Patriotisch dürfen wir nur bei der Fußballmeisterschaft sein.

      Man begeht ein derart großes Verbrechen an unseren Kindern und Enkeln, dass es mir im Herzen schmerzt.
      Man sieht nur mehr Menschen gebückt, auf das neueste I-Phone (oder sonstiger neuerster Schwachsinn) blickend. Alle reden von Unwichtigem wie "Dünndodl Heidi Klum" oder "Big Brother". Ich schreibe jetzt einen Satz, für den ich wahrscheinlich (geistig) geprügelt werde, aber: "früher war die Zeit schöner"
      Gerne würde ich auf die neuesten Errungenschaften verzichten, dafür aber wieder mit "richtigen" Menschen Gespräche führen.

  33. Das kleine Mäxchen
    21. März 2013 11:02

    Ich bin da sehr optimistisch: es wird alles wieder besser werden!

    Wenn der ESM seine, also unsere, Mittel aufgebraucht haben wird und kein Geld mehr zum Verschenken da sein wird, weil auch unsere Staatsgarantien nichts mehr wert sein werden, ... wenn die Sozialversicherung nur mehr das Notwendigste zahlt, Pensionen nur mehr weniger als das Existenzminimum bereitstellen, dann werden Leistung und Eigenverantwortung wieder die herausragenden Eigenschaften sein. Und man wird sich auf die Bedeutung der Familie besinnen.

    Ich möchte hier erinnern: Kapitalismus ist keine Erfindung der Mächtigen! Kapitlismus entstand aus der bitteren Armut zur Zeit der industriellen Revolution: Etablierte Industrie stellte damals teure Güter für Reiche her. Nichts erschwingliches für Arme. Diese haben sich selbst geholfen, indem sie billiges anboten, welches sich andere Habe-Nichtse leisten konnten. So entstand ein buntes, vielfältiges Angebot, das ebenso viele Menschen mit Jobs versorgte.
    Gute Entscheidungen werden belohnt, schlechte bestrafft. Anders ausgedrückt: mit guten Entscheidungen kann man viel Geld verdienen, mit schlechten alles verlieren.

    Der wirtschaftliche Druck wird unser undurchsichtiges System - in dem Komplexitätsnutzniesser von sinnlosen, überflüssigen, bürokratischen Bestimmungen auf Kosten der Allgemeinheit leben - entschlacken. Dafür werden die unterschiedlichen Pressure-Groups dann schon sorgen.

    Es wird wie in Zypern scheinbar über Nacht kommen. Die Kombination eines oder mehrer aufgedeckten Finanzskandale der öffentlichen Hand ...

    Die Frage ist: ab welchem Leidensdruck/Staatsschuldenstand werden wir uns endlich empören?
    Derzeit kommt es mir so vor, als säßen wir alle auf dem Beifahrersitz eines Fahrzeuges, welches vollgas auf eine Mauer zurast. Wir sehen wie sie schneller kommt. Links ein Abgrund, rechts eine Felswand. Weil wir uns nicht entscheiden wollen was zu tun ist, sagen wir aber nichts und "vertrauen" darauf, dass der halbblinde Fahrer, der zusätlich noch mit dem Radio beschäftigt ist, rechtzeitig irgendeine Lösung finden wird.

    Schönen Tag!

  34. Tullius Augustus
    21. März 2013 09:24

    Wegen der Themen "Mangel an Kindern" und "demografisches Problem" möchte ich auch auf zwei Ansätze hinweisen, die oftmals außer acht gelassen werden:

    1) Dezimierung der jungen Generation durch Verkehrsunfälle:

    Ich kann mich noch an die Zeit, ca. ab 1967 erinnern als es durch den steigenden Wohlstand möglich war, dass sich einfache Arbeiter und Angestellte auch in den entlegendsten Gebieten ein Auto bzw. Motorrad/Moped kaufen konnten.

    Da war es dann natürlich so, dass speziell die jungen Männer ab 18 Jahren mit den neuangeschafften Autos/Motorrädern herumfuhren, oftmals von einem Lokal zum nächsten Heurigen und umgekehrt.

    Die Folge war, und das war besonders Ende der 1960er bis Anfang der 1980er-Jahre sehr krass: Ein sprunghaftes Ansteigen der tödlichen Verkehrsunfälle die besonders junge Männer und Frauen betraf.

    In der anonymen Großstadt fiel das nicht besonders auf, aber ich erinnere mich an einen öffentlichen Auftritt eines Bürgermeisters im Weinviertel (NÖ) wo er bei einer Veranstaltung das Publikum händeringend und den Tränen nahe beschwor: "Bitte passt's auf beim Autofahren und beim Alkohol, wir wollen in unserem Ort nicht die ganze junge Generation verlieren!"

    Damals wurde in manchen Gebieten die junge Generation durch Verkehrsunfälle schätzungsweise um ca. 5 bis 10 Prozent dezimiert.

    Die Verkehrssicherheit hat sich seither, durch Airbags, strengere Alkokontrollen, Kreisverkehre, Stufenführerschein u. v. m. dramatisch verbessert, die Verkehrstotenzahlen gingen stark zurück - Gott sei Dank!

    2) Dezimierung & Zerstörung der jungen Generation durch Drogen: Dazu sind natürlich auch die erlaubten Drogen Alkohol und Nikotin dazu zu rechnen.

    Da ist wahrscheinlich das Problem in den Großstädten und Städten allgemein größer als am Land, wegen der Verfügbarkeit der Drogen durch Dealer.

    In Wien ist das Drogenproblem - wenn man mit offenen Augen durch die Stadt geht - offensichtlich, auch in den U-Bahnen und U-Bahnhöfen.

    Da gibt es furchtbare neue Entwicklungen wie z.B. Designerdrogen, die aus Osteuropa kommen und durch das Gesetz noch gar nicht illegal sind.

    Ich bin dafür, dass die besten & gescheitesten Experten national und international und parteiübergreifend zusammensetzen und wirkungsvolle Maßnahmen - die oftmals auch längerfristig sind (jahrelange Maßnahmen) beschließen.

    Es gehören maßgeschneiderte Lösungen für Wien und andere Gegenden durchgeführt. Damit es in Ö. besser wird mit den Drogen.

    Österreich ist keine "Insel der Seligen" beim Drogenproblem!

    Auch beim Drogen-Substitutionsprogramm das durch die Allgemeinheit finanziert wird gehört etwas geändert: Die Erfolgsquote ist viel zu gering in Relation zu den Kosten dieses Programms.

    • brechstange
      21. März 2013 10:46

      Die Drogensubstitution ist für gar nichts. Erniedrigend für die Drogensüchtigen, hilfreich für diverse Bürokratengruppen und andere Profiteure. Rausholen tut man so keinen aus der Szene.

      Doch es gibt da was, blöd, ist ja katholisch, doch die Quote der "Geheilten" ist verdammt hoch. Die Gemeinschaft Cenacolo, sie arbeitet still, leise und erfolgreich.

      http://www.cenacolo.de/

      Die gibt es weltweit, auch in Wien. Ein Geheimtipp.

    • Undine
      21. März 2013 14:40

      @Tullius Augustus

      *******!

    • Pius (kein Partner)
      23. März 2013 11:26

      Herbert Richter (kein Partner)
      *********** !!!!

  35. brechstange
    21. März 2013 09:19

    Das kommt heraus, wenn man skrupelose, nicht mit großer Intelligenz, außer Seilschaftenintelleigenz, ausgestattete Karrieristen hochlässt. Der Asmussen tut alles, daher wird er gebraucht. Dasselbe gilt leider für viele andere auch. Die die nicht mit den Wölfen heulen, sind längst abgesägt.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/21/joerg-asmussen-der-mann-nach-dessen-pfeife-europa-tanzen-soll/

  36. Wertkonservativer
    21. März 2013 08:40

    Der Geburtenknick lässt sich wohl nicht so leicht "beheben", der ist Folge des Zeitgeistes und der völligen Integrierung unserer Frauen ins harte Berufsleben!
    Diese Entwicklung ist wohl (ich sage: leider) unumkehrbar!

    Sonst sagt der vorletzte Absatz des heutigen Unterberger-Kommentars eigentlich alles andere klar aus:

    Wenn ein recht ansehnlicher Teil unserer Schulabgänger nicht ausreichend lesen und rechnen kann, ist das eigentlich ein ziemliches Armutszeugnis für unsere Volksschulen!
    Und wenn danach nicht einmal die Hauptschulen oder Untermittelschulen diesem Mangel abhelfen können, auch ein rmutszeugnis für diese, und auch für dort tätigen Lehrkräfte!
    Eines weiß ich aus meiner Erfahrung als Selbständiger:
    Die Lehrlingsausbildung in unserem Lande ist erstklassig und inzwischen Vorbild für andere Länder: das Berufsschulwesen, gekoppelt mit der Fachausbildung im Betrieb, bringt - mangels geeigneten Jugendmaterials leider immer weniger - Fachkräfte mit guten Zukunftsaussichten hervor: eine Erfolgsgeschichte, die unbedingt und mit allen Mitteln weiterhin gefördert gehört!

    Noch kurz zum - von A.U. auch angeführtem "Grüßen":
    Da sind schon in erster Linie die Eltern gefordert!
    Was Hänschen diesbezüglich im Elternhaus nicht lernt, lernt Hans in Schule und Berufsleben dann nicht mehr wirklich!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  37. dssm
    21. März 2013 07:57

    Eigentlich gibt es nur das Problem der wenigen Kinder.
    Hat eine Familie mehr als zwei Kinder, so wird die Finanzierung eine Matura oder gar Studiums für jedes Kind eine teure Angelegenheit. Nur das begabteste Kind wird höhere Schulen besuchen, damit wird auch gleich das Niveau der Schulen besser.
    Wer ein Kind hat, für den ist dieses Kind das Ein und Alles. Also ist das Beste grade gut genug, jede auch nur leistete (oft eingebildete) Gefahr muss gebannt werden, für Kinder ist aber mehr Freiraum, spielen mit Geschwistern und Gleichalterigen wichtiger als permanentes verhätscheln durch Eltern und Großeltern. Das Verhätscheln geht in der Schule weiter, im Zweifelsfalle scheuen Eltern keine Kosten – heute werden Rechtsanwälte bemüht um Schulprobleme ausschließlich auf die Lehrer abzuschieben. Kinder können so niemals ein zielführendes Sozialverhalten lernen.

    Würden wir die vielen sinnlosen bürokratischen Vorschriften abbauen, gleichzeitig die Verwaltung (nicht nur öffentlich) zurückfahren, würde die Produktion in gleicher Höhe bleiben (wahrscheinlich drastisch steigen!), der Wohlstand also der Gleiche sein. Nur hätten die Väter und Mütter wieder Zeit für die Kinder, denn in der Arbeitswelt werden diese Menschen nur aufgrund perverser Beschäftigungsprogramme gehalten.

    • Pius (kein Partner)
      22. März 2013 13:07

      dssm

      "Nur hätten die Väter und Mütter wieder Zeit für die Kinder, denn in der Arbeitswelt werden diese Menschen nur aufgrund perverser Beschäftigungsprogramme gehalten".
      ************ !!!!

      Mir tun die armen Kinder leid, die schon in die Krippe gebracht werden müssen (auch die Mütter, die sich abhetzen müssen um den Profit der Heuschreckenkonzerne zu maximieren). Sie haben überhaupt keine unbekümmerte Kindheit mehr. Wie schön war meine Kindheit (ohne Handy, Computer, Designerklamotten etc.). Wir kraxelten auf Bäumen herum, fuhren mit verrosteten Fahrrädern, Roller etc. (ohne Kopf- od. Knieschutz). Pflückten Kirschen aus Nachbars Garten (da fällt mir wieder das Lied von Peter Alexander ein), ohne dass eine Anzeige erstattet wurde und man nicht mit einer Vorstrafe stigmatisiert wurde. Heute werden 3-jährige (passiert in den USA, GB) als Rassisten gebrandmarkt (und auch polizeilich vermerkt), weil sie fragen, warum ein Neger schwarz ist. Es ist alles schon so pervers geworden. Dieses System wird von Verrückten (ich nenne sie Inzuchtgesteuerte Elite - der wirkliche Geldadel, der aus dem Hintergrund die Fäden zieht) regiert.

      Wenn es wirklich zu einem Zusammenbruch kommen sollte (ich bin mir sicher), dann sollten wir das als Chance nutzen und diese perversen, inzuchtgesteuerten Kreaturen (ich entschuldige mich für diesen Ausdruck) mit nassen Fetzen davonjagen. Sollen sie ihr gestohlenes Vermögen mitnehmen. Wir würden es wieder schaffen uns hochzurappeln. Nur müsste alles Geschehene gut dokumentiert werden und wir müssten uns eine Verfassung geben (vom Volk für das Volk), um es nie wieder zuzulassen, dass so etwas passiert. Vielleicht ist es notwendig, dass wir dies erleiden müssen um zu lernen, die Natur und die Tiere zu schätzen und mit der Natur zu leben. Die Natur lernt uns alles was wir wissen müssen.
      So jetzt wache ich wieder aus meinem Traum auf .... schei.....!

  38. Observer
    21. März 2013 07:35

    Nicht besonders herausgestrichen wurde, dass es neben den Migranten auch genug junge Österreicher gibt, welche die Mindestanforderungen an einen Lehrling (schreiben und rechnen, artikulieren und vor allem Fleiß) nicht erfüllen können. Es gibt trotzdem Unternehmen, welche es mit solchen Jugendlichen versuchen, nach einiger Zeit wird das Lehrverhältnis aber wieder gelöst - teilweise sogar auf Wunsch des Lehrlings, weil er/sie nicht stundenlang arbeiten will.

    Es ist aber völlig richtig, dass an diesem schlechten Zustand schuld sind:
    ° in erster Linie die Gesellschaft (Haustiere und Karriere gehen vor eigenen Kindern),
    ° weiters die schlechte Schulbildung durch schlechten Lehrplan und mangelnde Disziplin,
    ° die mangelnde Erziehung im Elternhaus (soweit dieses überhaupt noch intakt ist) und
    ° die Wirtschaft, welche die Frauen und Mütter für unqualifizierte Arbeiten benötigt, deren Zeit für die familiäre Erziehung damit eingeschränkt wird.

    Der Hinweis, dass der Wunsch nach mehr akademische Ausbildung das Lehrlingspotential verkleinert, ist völlig unbegründet, denn wenn die oben genannten Voraussetzungen für Lehrlinge nicht erfüllt werden, dann kommt auch ein Studium für diese Personen nicht in Frage.

    Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass es manche Betriebe gibt, welche die Lehrlinge als günstige Arbeitskräft erkennen und diese nach Beendigung der Ausbildungszeit gar nicht mehr beschäftigen wollen. Außerdem gibt es auch viele staatliche und halbstaatliche Stellen, welche selbst keinen Nachwuchs heranbilden, aber nur ausgebildete Lehrlinge - egal welchen Beruf sie erlernt haben - in ihre Dienste aufnehmen. Denn beispielsweise Polizei, teilw. die ÖBB, Post, Verwaltung usw. nehmen an, dass solche Leute die weiter oben zitierten Grundvoraussetzungen erfüllten und daher auch brauchbar für die neuen Dienste sind. Damit werden leider auch Kräfte von Gewerbebetrieben abgeworben, welche die selbst Ausgebildeten eigentlich behalten wollten. Somit wird das Fachkräfteangebot nochmals verringert.

    Viele Staaten der Welt (z.B. die USA) kennen die Lehrlingsausbildung überhaupt nicht. Dort gibt es neben den Akademikern eigentlich nur "angelernte" Kräfte, welche die aufgetragenen Arbeiten erledigen müssen. Obwohl wir dies eigentlich ablehnen, geht der Trend leider in diese Richtung.

  39. Markus Theiner
    21. März 2013 07:00

    Kann man alles unterschreiben. Die Veränderung der Werte schlägt aber auf mehreren Ebenen durch.

    Leider gab es schon länger eine ziemliche Schlagseite in der Wahrnehmung. Der Herr Doktor war die Spitze der Nahrungskette. Berufstätiger Akademiker - am besten noch im pragmatisierten Staatsdienst - das war der österreichische Traum.

    Die Reaktion darauf war nun diesen Traum allen Menschen zugänglich machen zu wollen. Alle Gruppen, die statistisch keinen großen Anteil daran hatten, sollten dort hinein gepresst werden. Frauen, Migranten, Arbeiterkinder... alle eben. Was die falsche Reaktion war.

    Zum Weltfrauentag etwa hat die SPÖ das mit einer Stickeraktion sehr schön demonstriert.
    "Das Leben ist viel zu kurz, um Hemden zu bügeln" stand da.
    Botschaft: Haushalt führen ist eine sinnlose Tätigkeit. Man verschwendet sein Leben (während natürlich in einem Büro Kaffee zu kochen oder Zahlen von einer Spalte im Excel in eine andere zu übertragen eine sinnstiftende Tätigkeit ist, die einen auf jeden Fall die Erfüllung schenkt).
    Aber der Sticker geht weiter.
    "Haushalt ist auch Männersache."
    Botschaft: Liebe Männer, nachdem wir jetzt klargestellt haben, dass es sich um eine erniedrigende, sinnlose Tätigkeit handelt - wollt ihr das nicht auch ein wenig übernehmen?

    Man verstärkt also das gesellschaftliche Stigma, das mit anderen Tätigkeiten verbunden ist. Wenn jemand "nur" eine Hausfrau ist, dann muss das schlecht sein, damit man entsprechend nachdrücklich darüber schimpfen kann, dass die Gesellschaft diese arme Person doch eigentlich zum einzig lebenswerten Leben - eben dem berufstätigen Akademiker - führen sollte, es aber nicht tut.
    Was aber umgekehrt dazu führt, dass eben auch sonst keiner diese Tätigkeit übernehmen will. Warum auch, wenn das gar so schlimm ist?

    Nachdem aber diese Tätigkeiten notwendig sind führt das in die Krise.
    Die richtige Reaktion wäre gewesen das Stigma zu bekämpfen. Es ist völlig in Ordnung, wenn jemand Haushalt führt, Kinder aufzieht, Abflüsse durchbläst, Getränke serviert, Ziegel schleppt oder Regale einräumt. Da liegt nichts ehrenrühriges darin und es ist auch nicht zwangsläufig weniger anspruchsvoll als die Tätigkeiten von Akademikern.

    Unter dem Blickwinkel könnte man dann allenfalls diskutieren, ob nicht sachlich betrachtet der Gehälterunterschied zwischen z.B. Rechtsanwälten und Supermarktkassierern zu hoch ist und Kassierer mehr verdienen sollten.
    Man betrachtet es aber in der Regel nur aus dem Blickwinkel des Feminismus, und daher zieht man die Frauen lieber aus den angeblich diskriminierten Tätigkeiten ab anstatt die Diskriminierung zu beseitigen.

    Und als Akademiker muss man jetzt Kant zitieren, der - recht frei wiedergegeben - gesagt hat eine Sichtweise ist unmoralisch, wenn ihre allgemeine Umsetzung nicht wünschenswert sein kann.
    Jetzt stellen wir uns mal vor alle Menschen wären pragmatisierte berufstätige Akademiker. Kann man sich das wünschen?

  40. simplicissimus
    21. März 2013 04:54

    Das gehört zu den Vorboten des in Gang gebrachten, sich allmählich beschleunigenden Niedergangs. Nur eine radikale politische und gesellschaftliche Wende könnte versuchen, diesen für Negativdenker bereits irreversibel erscheinenden Trend zu stoppen. Dazu gehörte vordringlich:

    - die gesellschaftspolitische Verächtlichmachung des FeminIsmus, die Lächerlichmachung der vollkommen unotwendigen Schwulen-Lesbenmania (in beiden Fällen, da die Gleichberechtigung bereits 100% gegeben ist, aber jetzt durch krankhafte Gleichmacherei bis hin zur "positiven" Diskriminierung ins Gegenteil verdreht wird),

    - die idealisierte Aufwertung der Familie, natürlicher Reproduktion, Hinwendung zu Kindern und massiver Aufwertung deren Rechte auf eine gute Zukunft (das ist der "Minderheitenschutz" der kommenden Generation und Ablöse der Schwulen- durch Kindermania),

    - die massive steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern und Belastung von Kinderlosen (und das am besten hauptsächlich über die Einkommenssteuer, nur das wird die gewünschten qualitativen Effekte haben) und schrittweise Ausdehnung diesr Maßnahme auf Pensionshöhen (mehr Kinder, mehr Pension und umgekehrt),

    - Stopp der Einwanderung ins Sozialsystem und Förderung der Einwanderung ausgebildeter und leistungswilliger Menschen (das wird gehen, auch wenn Deutsch nicht so attraktiv wie Englisch ist),

    - Sofortiger Stopp des Bail-out und ESM Wahnsinns bei gleichzeitiger Nulldefizitpolitik
    (das moderat mittelfristig abnehmende Lohnniveau wird nach all diesen Maßnahmen langfristig wieder mehr vielgeschmähter Industrie ins Land bringen),

    - usw.

    Aber bitte, WO IST DIE PARTEI, DIE POLITISCHE BEWEGUNG, DIE GEWILLT UND IN DER LAGE IST, DIES ALLES DURCH- UND UMZUSETZEN?

    Noch schwelgen wir im Überfluß und ergötzen uns an dummdreisten Verhaltensweisen, gelebt durch die rotgrüne Wohlstandsmelone, unterstützt durch naiv-satte Bürgerliche.
    Winzige Hoffnungsfunken sehe ich im Programm der FPÖ, obwohl die Partei offensichtlich nichts unterlässt, den positiven Eindruck nicht erst richtig aufkommen zu lassen.
    Und in der "Identitären Bewegung" als eine emotionale Antwort der Jugend auf die selbsthasserische Gesellschaftszersetzung der "fortschrittlichen" Linken. Dieselben haben allerdings die Identitären schon ins Visier genommen und werden ihre totalitäre Meinungsmaschinerie auf sie loslassen, um das zarte Pflänzchen im Keim zu zertreten.
    Lassen wir uns trotzdem nicht unterkriegen. Protestieren wir weiter!

    • simplicissimus
      21. März 2013 04:58

      Nicht zu vergessen die Reformierung des Bildungssystems wieder Hin zu mehr Leistung. Und Modernisierung durch vermehrte praxisbezogene Orientierung.

    • Markus Theiner
      21. März 2013 07:11

      Zum ersten Punkt: Leider können die meisten unserer heutigen Feministen nicht zwischen Gleichberechtigung, Gleichbehandlung und Gleichheit unterscheiden.

      Gleichberechtigung hätten wir schon, wenn die Feministen nicht (angebliche) Vorrechte für Frauen in die Gesetze eingeschleust hätten und die dort mit Zähnen und Klauen verteidigen würden.

      Gleichbehandlung - also die sachlich motivierte Behandlung ohne Berücksichtigung des Geschlachts - haben wir nicht überall. Da braucht es schon noch ein wenig Bewußtseinsbildung. Nur sind unsere Feministen absolut ungeeignet dazu, weil die im Gegenteil das Geschlecht immer heraus streichen.

      Die faktische (statistische) Gleichheit haben wir auch nicht, brauchen wir aber auch nicht. In einer freien Gesellschaft soll jeder selbst entscheidne können was er mit seinem Leben macht. Und wenn eine Mehrzahl von Frauen einen anderen Lebensweg wählt als eine Mehrzahl von Männern, dann ist das zu akzeptieren.

      Emanzipation im Sinne der Befreiung (der Frauen) von Bevormundung ist eine wunderbare Sache, wird aber leider begrifflich vom radikalen Feminismus, der tatsächlich ein Geschlechterkampf ist, kaum unterschieden. Und in diesem Geschlechterkampf gibt es eine neue Bevormundung der Frauen, denen die "falschen" Entscheidungen ausgetrieben werden sollen, weil die zwar (mit zu wenig Anerkennung) der Gesellschaft nützen, aber nicht den definierten Kampfzielen der Feministen.

    • Riese35
      21. März 2013 09:08

      ************************! (für beide Vorkommentatoren)

      Einer Partei, die ein solches Programm vertritt, hätte bei der nächsten NR-Wahl sofort meine Stimme. Auch Ihre Aussage zur FPÖ kann ich voll unterstreichen. Die anderen Parteien sind meines Erachtens ohnedies hinsichtlich Ihrer angeführten Punkte vollkommen zu vergessen.

    • terbuan
      21. März 2013 09:19

      @simplicissimus & Markus Theiner

      *************!
      Diesen Ausführungen ist nichts hinzuzufügen!!!!

    • kakadu
      21. März 2013 11:46

      @simplicissimus

      Kann Ihren politischen Alternativen nur zustimmen, denn auch beim derzeit vielbeachteten, hochgehandelten Team Stronach finde ich kaum etwas von den klar definierten und überlebenswichtigen Erneuerungsaufgaben im Programm.

    • Undine
      21. März 2013 14:48

      @simplicissimus

      *********!

    • Rau
      21. März 2013 15:56

      Wo ist die Partei? -
      Hätte Schüssel seinerzeit seinen Verstand nicht in erster Linie dazu benutzt, den Koalitionspartner zu zerreiben, was der ÖVP ein kurzfristiges hoch von ca 40% beschert hat, um dann im Laufe der Jahre Richtung Bedeutungslosigkeit zu marschieren. Einen Teil dieser Entwicklung verdankt sie sicher den zahlreichen Umfallern bei all den von Ihnen herausgestrichenen Themen.

      Schwarz / Blau hätte schon funktionieren können. Dass die Sozialisten an die Hebel der Macht zurückkehren konnten, verdanken wir hauptsächlich der Selbstsabotage dieser Regierung. Die reuige Rückkehr in den Schoss der grossen Koalition, war der bequemere Weg. Ein Weg, der im Herbst nochmal mit grossen Verlusten enden wird.

    • Undine
      21. März 2013 18:06

      @Rau

      Kann Ihnen nur rechtgeben!!*****!

    • Riese35
      22. März 2013 00:08

      @Rau: ***************!

      Ganz genau so beurteile ich auch die Situation der damaligen ÖVP. Ich würde sogar noch etwas schärfer formulieren: Schüssel hat sich den Ast abgesägt, auf dem er gesessen ist!

      Manchmal hatte ich das Gefühl, daß er geradezu Spaß daran gehabt hat, seinen Koalitionspartner zu zertrümmern. In der Sache hat er damals zwar oft oder gelegentlich, je nachdem, wie man es sieht, recht gehabt, ob dieses Verhalten aber diplomatisch und von Weitblick getragen war, ist eine andere Frage. Kurzfristig konnte er zwar daraus Nutzen ziehen und Erfolge einfahren, langfristig hat er sich aber eine Option, eine Alternative für einen Koalitionspartner, der ihm die nötige, politische Handlungsfreiheit gegeben hätte, zerstört. Jetzt bleibt der ÖVP leider nicht mehr viel übrig, als an der kurzen Leine von der SPÖ nachgezogen zu werden oder aber ihr gegenüber vorauseilenden Gehorsam zu leisten, wenn man einmal selbst als Sunnyboy dastehen möchte.

      Leider hat die FPÖ bzw. dann das BZÖ auch mit diversen Fehlbesetzungen ihr Schäuflein zum Scheitern beigetragen. Von den 7 Tugenden haben halt viele damals nicht viel verstanden, weder bei der ÖVP noch bei der FPÖ. Und das Mitmachen an der St. Nikolaus-Nationalratssitzung vor den letzten Wahlen ist auch kein Ruhmesblatt für die FPÖ.

      Die Tragik ist leider, daß es um die SPÖ auch nicht besser bestellt ist, ganz im Gegenteil, nur wird letztere von den Medien immer in den Himmel gehoben und erstere stets verteufelt, was einen verzerrten Eindruck hinterläßt, dem sich die ÖVP vollkommen unterwirft.

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      22. März 2013 06:03

      simplicissimus, dieses System ist als solches nicht reformierbar. (Womit nicht gesagt sein soll, daß jeder an seinem Platz nach moralischen Kriterien wirken kann, auch wenni der Handlungsspielraum meist recht klein ist.)
      Neue Parteien werden keine Richtungsänderung erwirken. Vergebliche Hoffnung.

    • cmh (kein Partner)
      22. März 2013 09:47

      @Riese 35

      Bruce Willis rettet permanent die Erde und der Wolfgang Schüssel hat an seinem (!?) eigenen Ast gesägt.

      Das ist es immer was ich so ganz besonders schätze.

      Wenn einer (!!!) - und das gegen die Inertia seiner Parteifreunde - versucht, das Ruder herumzureißen, stehen alle Riesen herum und warten darauf, dass er sich dastesst. Dann lehen sie sich selbstzufrieden herum und haben es schon immer gewusst, dass es so nicht geht.

      Genau das ist die Geisteshaltung, die die ÖVP für mich derzeit unwählbar macht. Denn das Beispiel Schussel hat nicht gezeigt, dass dieser eine Flasche war, sondern dass mit dieser Mannschaft kein Krieg zu gewinnen ist.

      Nur leider führen wir diesen unerklärten Krieg bereits an mehreren Fronten.

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      23. März 2013 13:01

      "Aber bitte, WO IST DIE PARTEI, DIE POLITISCHE BEWEGUNG, DIE GEWILLT UND IN DER LAGE IST, DIES ALLES DURCH- UND UMZUSETZEN?"

      Mannomann, Parteien sind doch nicht dazu da, eine natürliche Ordnung durchzusetzen! Alle Parteien sind links, weil alle Politik grundsätzlich links ist. Warum? Weil Einmischung und Zwang niemals dem liberalen Denken entspringen kann. Alle Parteien dienen Eigenzwecken - da mag noch so manche mit gutem Willen der Gründer ins Rennen gehen. Sie werden rasch ins Boot geholt, und sie steigen freiwillig ein.

      Es gibt nichts zu wundern über diese Politik. Politik ist so, es ist ihr Wesen. Und das Fiatgeld ist der Treibstoff. Solange "Energie" fließt, werden die Parasiten, die uns vorgaukeln, es gäbe eine Parteiendemokratie, uns weiter aussaugen. Da ist nichts zu machen.

  41. Brigitte Imb
    21. März 2013 01:30

    Grüßen (und Essen mit Besteck) sollten Kinder eigentlich vor der Einschulung in die Volksschule verinnerlicht haben, bzw. können. Sind diese minimalistischen Erziehungsmaßnahmen nicht umgesetzt, ist eigentlich schon sehr viel im Eimer, aber noch nicht hoffnungslos.

    Es war mir immer eine Freude, wenn Leute äußerten wie brav unsere Kinder grüßen (das hat manche "Untat" übertüncht) und sie besitzen GsD. auch ht. noch freundl. Umgangsformen. Die Schule ist in erster Linie zum Lehren u. Lernen da und nicht zur Kindererziehung. Es kann nicht für jedes Versagen die Schule zuständig sein und sie kann die familiären u. erzieherischen Defizite, die durch Zerstörung "normaler" Familien auftreten, nicht ausgleichen. Daß dazu v. politischer Seite das Niveau - auch, od. vorwiegend wegen bildungsferner Zuwanderung -, beständig gesenkt wird, ist ein Verbrechen an der Zukunft. Unerträglich zu dieser linken Ideologie empfinde ich die Haltung der ÖVP - sie ist eben auch bereits auf die Wählerstimmen der Bereicherer scharf.

    • Geheimrat
      21. März 2013 10:21

      Ja das freundliche Grüßen das hat hat schon was, das bringt manche, wenn es drauf ankommt, im Leben weiter.......

      “Ich dachte, Du wärst Deutscher” – mit dieser einleuchtenden Erklärung entschuldigte sich der Mehrfachtäter Mohammed K. bei einem seiner Opfer (mit anscheinend Migrationshintergrund), das er zusammengetreten und geschlagen hatte. Auch anderweitig scheint Mohammed ein recht netter Kerl zu sein. Das fand zumindest Richterin Pamela Ziehn, die den 21-jährigen Chef der berüchtigten “Garbsen-Gang” (Foto nach der Urteilsverkündung) trotz 13 Anklagepunkten letzte Woche mit einer Jugendstrafe auf Bewährung davonkommen ließ. Ihre Begründung für das milde Urteil: “Sie haben in dreieinhalb Monaten U-Haft einen sehr guten Eindruck gemacht. Außerdem fiel uns positiv auf, dass Sie an jedem Prozesstag, nachdem man Ihnen die Handschellen abgenommen hat, freundlich ‘Guten Morgen’ sagten.”

      http://www.pi-news.net/2013/03/moslem-treter-ich-dachte-du-warst-deutscher/

    • Brigitte Imb
      21. März 2013 16:03

      Na gut, dann werde ich meine Jugend anweisen nicht so freundlich zu sein....;)

    • Pius (kein Partner)
      22. März 2013 17:26

      Brigitte Imb
      *********** !!!

      Apropo Grüßen - das können die Kültürbereicherer auch. Nutzt vor Gericht ....

      „Ich dachte, du wärst Deutscher“

      Der Anführer einer kriminellen Bande, Mohammed K., ist vom Amtsgericht Neustadt zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Ihm wurden 26 Taten in dreizehn Anklagepunkten zur Last gelegt, darunter Brandstiftung, Köperverletzung, Diebstahl, Bedrohung und Unfallflucht. Alleine der Sachschaden der in Brand gesteckten Caroline-Herschel-Schule beträgt 300.000 Euro, berichtet die Bild-Zeitung.

      Er habe „Dummheiten“ begangen, bereute der 21 Jahre alte Mann gegenüber Jugendrichterin Pamela Ziehn. „Sie haben in dreieinhalb Monaten U-Haft einen sehr guten Eindruck gemacht. Außerdem fiel uns positiv auf, daß sie an jedem Prozeßtag, nachdem man Ihnen die Handschellen abgenommen hat, freundlich ‘Guten Morgen’ sagten“, lobte Ziehn das Betragen des seit dem elften Lebensjahr polizeibekannten Straftäters.

      Lauter Jubel im Gerichtssaal

      Unter anderem wird Mohammed K. vorgeworfen, gemeinsam mit drei Komplizen einen Mann zusammengeschlagen zu haben. Bei dem Opfer hatte sich Mohammed K. mittlerweile in einem Gespräch unter vier Augen entschuldigt: „Ich dachte, du wärst Deutscher“, sagte er laut einem Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Eine weitere Körperverletzung mit einem Baseballschläger und die Brandstiftung wurden mangels Beweisen nicht berücksichtigt.

      Als das Urteil gegen Mohammed K. verkündet wurde, brachen die anwesenden Freunde im Gerichtssaal in lautes Gebrüll aus. „Wenn Sie jetzt mit Ihren Freunden feiern, trinken Sie nicht so viel, damit Sie nicht rückfällig werden“, ermahnte die Jugendrichterin Mohammed K., der den Gerichtssaal als freier Mann verlassen konnte. Er versprach, zu seiner Freundin nach Kiel zu ziehen und ein neues Leben anzufangen.

      „Ich danke, daß Sie mir eine zweite Chance geben“, sagte Mohammed K. nach dem Urteil. Er muß jetzt 120 Stunden Sozialarbeit ableisten und eine Suchtberatung aufsuchen.

      http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M59c695dbc81.0.html

      Weitere Artikel:
      http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/
      http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      23. März 2013 13:05

      Liebe Frau Imb,
      eigentlich erschrecke ich oft, wenn ich von Kindern und Jugendlichen freundlich gegrüßt werde - besonders betroffen bin ich, wenn pubertäre Knaben sich dafür nicht zu schade sind. Ich erschrecke, weil ich es nicht erwarte. Aber es geschieht - allen Unkenrufen zum Trotz - ziemlich häufig.

  42. Haider
    21. März 2013 00:53

    Heerscharen von Funktionären der Industriellenvereinigung fuhren in den 70er Jahren in die hintersten anatolischen Winkel, um irgendwo billigste "Arbeits"kräfte anzuwerben. Dort begegneten sie Heerscharen von linken Politikern, die im selben Arbeítsmarktsegment nach Menschen suchten, die unsere Drecksarbeit (allerdings zu Spottlöhnen) erledigen sollten. Beide Strategien gingen voll in die Hose.
    Dann kam man auf die glorreiche Idee, Anforderungsniveaus zu senken, und zwar in jeder Hinsicht. Schüler wurden zu Versuchskaninchen, Lehrer landeten im burn out.
    Wer unfallfrei zwei einstellige Zahlen addieren konnte, dem wurde die Hochschulreife nachgeworfen (oberstes marxistisches Ziel: Hebung der Abiturientenquote!) und wer möglichst unfallfrei einen vollstädigen Satz vom Blatt lesen konnte, wurde Nationalratspräsidentin (eigentlich wollte ich nicht persönlich werden, aber die gestrige Parlamentsübertragung trieb meinen Adrenalinspiegel leider wieder etwas in die Höhe - pardon!).

  43. fokus
    21. März 2013 00:30

    Statt noch höhere Akademikerquoten zu fordern, sollte man das Bildungssystem an unseren Schulden endlich erfolgreich verbessern, damit die viel zu wenig verbliebenen Lehrlinge nicht auch noch solche Leistungen erbringen:

    http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel/jeder-fuenfte-lehrling-faellt-durch-50820/

    Da hätte die völlig überforderte MinisterIn Schmied genug Aufgabengebiet!

    • Cotopaxi
      21. März 2013 05:36

      Die Zypernkrise ist in aller Munde, es wundert mich, dass die SchmiedIn in diesem Zusammenhang nicht mehr genannt wird, hat sie doch dort angeblich Milliarden verspekuliert.

    • FranzAnton
      21. März 2013 06:34

      Die Frau Ministerin ist intellektuell wohl nicht überfordert, bloß setzt sie ihren Intellekt nicht im Sinne sinnvoller, brauchbarer Schülerbildung ein, sondern konzentriert sich darauf, aus den Schulen Indoktrinationsinstitutionen marxistischer Ausrichtung zu schaffen.

    • brechstange
      21. März 2013 07:33

      franzAnton

      Sie war ja im zypriotischen Finanzwesen nur deswegen nicht erfolgreich, weil es Konkurrenz gab. Stellen Sie sich vor, wie erfolgreich sie wäre, würden marxistische Zustände herrschen. Die Masse wäre manövrierbar, so war es nur konsequent, Schmied ins Unterrichtsministerium zu hieven.

    • FranzAnton
      21. März 2013 08:02

      @ brechstange:

      Jedenfalls bieten Schmid, und natürlich auch Hainisch - Hosek (neben anderen Parteigrößen, natürlich) als SPÖ - Aushängeschilder offene Tore für einen Einblick in SPÖ - Paradigmen. Zwar können alle Interessierten in diese offenen Tore blicken; warum so viele danach noch diese Partei wählen, ist mir unverständlich.

    • brechstange
      21. März 2013 09:14

      Es ist mir auch unverständlich, FranzAnton.





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