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In Deutschland müsste man daheim sein: Es gibt ja doch Alternativen

Beim großen Nachbarn gibt es erstmals eine ernsthafte Alternative zum finanziellen Selbstmord, den dort alle im Bundestag sitzenden Parteien offenbar wollen. Offen ist freilich, ob es den Machtstrukturen gelingen wird, die binnen weniger Tage aufgeflammte begeisterte Zustimmung so vieler Menschen für diese Alternative durch eine mit den üblichen Strategien entwickelte mediale Kampagne zu töten (oder zumindest totzuschweigen). Man darf gespannt sein.Immerhin hat mit Zypern ja am Wochenende ein weiterer Euro-Staat eine lebensrettende Geldtransfusion erhalten - wenn auch diesmal unter etwas anderen Umständen.

Die neugegründete „Alternative für Deutschland“, die diese Woche an die Öffentlichkeit getreten ist, ist jedenfalls von eindrucksvoll viel ökonomischem Sachverstand wie auch Nüchternheit getragen. Damit zeigt erstmals eine politische Gruppierung, dass es eine bessere Alternative als die „Alternativlosigkeit“ gibt, welche die deutsche Politik der letzten Jahre geprägt hat. Denn eine alte, lange verdrängte Weisheit sagt: Alternativlos ist im Leben bis auf den Tod gar nichts.

Dabei ist die reale Politik der schwarz-gelben Regierung in Deutschland noch immer viel besser, als es ein Machtwechsel zur einzigen bisher real existierenden Alternative wäre. Rot-Grün(-Rot) würde ja all die Fehler noch vervielfältigen, zu denen sich Angela Merkel – wenn auch zeitweise erkennbar widerwillig – hinreißen hat lassen. Oder gezwungen worden ist.

Gezwungen haben sie unter anderen viele nach deutschem Geld gierende Miteuropäer mit Sarkozy an der Spitze, bisweilen sogar unter Einsatz der Faschismuskeule. Gezwungen haben sie die laut „Rettet Griechenland“ schreienden Mainstream-Medien, die in ihrer gutmenschlichen (in Wahrheit linken) Kurzsichtigkeit keine Rücksicht auf die Folgen genommen haben. Gezwungen hat sie der aus seinem Altenteil grummelnde Helmut Kohl, dem auf Kosten seiner Nachfolgerin keine Geldverbrennung zu teuer ist, um neben seinen unbestreitbar großen Verdiensten für die Wiedervereinigung auch als „Großer Europäer“ in die Geschichtsbücher eingehen zu können. Gezwungen hat sie auch die Dummheit der eigenen Minister, die wie Schäuble oder Westerwelle geglaubt haben, dass man mit dem Pochen auf einen angeblichen Primat der Politik die Grundrechnungsarten außer Kraft setzen kann.

Erfolg der "Rettungs"-Kritiker: Bei Zypern sind die Bedingungen strenger geworden

Gerade der jüngste EU-Gipfel hat erneut gezeigt, dass der Druck in Richtung noch mehr Schulden nie aufhört. Dass da wieder einmal der Österreicher Werner Faymann einer der lautesten Rufer nach Geld für das Schwarzgeldparadies Zypern war, erstaunt zwar nicht, bleibt aber trotzdem ein besonders pikanter Irrsinn.

Die neue Partei sagt als erste – offenbar – chancenreiche Bewegung zu den diversen Eurorettungsaktionen genau das, was ein Großteil der deutschen (und österreichischen) Bundesbürger und ein noch größerer Teil der Ökonomen denkt. Der Parteigründer Bernd Lucke drückt das mit größerer Sachkompetenz aus als alle anderen in der politischen Arena. Der Volkswirtschaftsprofessor aus Hamburg analysiert messerscharf die verheerenden Wirkungen der europäischen Währungs- und Finanzpolitik. Und er kann seine Positionen überdies mit Charme und Charisma kommunizieren.

Lucke hat zwei zentrale Themen. Das eine sind die großen Schäden für Südeuropa durch den Euro, weil diese wettbewerbsunfähigen Länder nicht mehr wie früher ihr Geld abwerten und so die verderblichen Folgen des „Primats“ der Politik auf den Geldwert kompensieren können. Wird doch in Südeuropa der Geldwert seit Generationen durch die vereinten Aktionen von Gewerkschaften, Politikerpopulismus, Gutmenschen und lebensfrohem mediterranen Lebensstil regelmäßig erodiert.

Sein zweites Thema sind die katastrophalen Folgen dieser Politik für den Norden Europas, vor allem Deutschland. Der Norden hat sich mit riesigen Haftungen, Krediten und Zuschüssen für die Südländer untragbar überladen, die niemals zurückfließen werden. Das gilt natürlich auch für Österreich – nur wird es da von Regierung und Medien noch mehr totgeschwiegen als in Deutschland.

Lucke kämpft nicht mit Phrasen gegen eine phrasenüberladene Politik, sondern mit nüchterner Logik. Er ist durchaus kein Chaot, sondern weiß, dass Verträge einzuhalten sind. Deshalb verlangt er eine saubere vertragliche Verankerung des Austrittsrechts aus dem Euro. Und er betont auch die zweite notwendige Strategie – die insbesondere für den Fall wichtig ist, dass die anderen Mitgliedsstaaten ein solches Austrittsrecht ablehnen: Es müsse jedenfalls einen absoluten Stopp für das Eingehen weiterer, höherer Haftungen via ESM oder über andere Kanäle geben.

Diese Doppelstrategie würde die Überlebens-Chancen der Geberländer massiv erhöhen. Zugleich wählen Südeuropas Massen ohnedies immer mehr jene Listen, die für einen Austritt aus dem Euro plädieren, siehe etwa Beppe Grillo. Das heißt: Auch dort wird ein Weitermachen wie bisher zunehmend als sinnlos empfunden.

Natürlich kommt Lucke mit seinem Vorstoß im Grund reichlich spät. Schon das, was jetzt schon auf Deutschland (und Österreich sowie den Niederlanden) lastet, ist eigentlich längst untragbar.

Nur: Bei der letzten Bundestagswahl war das Thema „Bail-Out für Schuldenstaaten wider alle wirtschaftliche Vernunft sowie wider die EU-Verträge“ noch überhaupt nicht auf dem Tisch, da war diese neue Alternative daher auch noch nicht notwendig. Damals gab es zwar die Konjunkturkrise, aber noch nicht den seit Mai 2010 laufenden billionenschweren Verstoß gegen das ausdrückliche Verbot, Staaten finanziell zu helfen, das sich in EU-Verträgen und EZB-Statuten findet. Bei der letzten Wahl versprachen sowohl CDU wie FDP noch vertragsgetreue und marktwirtschaftliche Politik. Das schien damals noch ganz selbstverständlich und glaubwürdig.

Nachher setzten sich jedoch die Parteiführungen beinhart darüber hinweg. Der Widerstand jeweils einer Minderheit mutig aufbegehender Abgeordneter wurde überrollt. Und die Opposition verlangte ohnedies immer noch mehr und frühere Hilfe für die Schuldnerstaaten.

Luckes Positionierung erinnert lebhaft an den Kurs des Briten David Cameron: Nein zum Euro, Nein zur Überregulierung durch Brüssel, aber ein großes Ja zur Rettung des wichtigen EU-Binnenmarkts, der genau durch Schuldenkatastrophe und Überregulierung nun mit in den Strudel zu geraten droht. Und genau das ist die einzige Politik, die Europa retten kann.

Nach ersten Umfragen hat Lucke ein bis 26 Prozent gehendes Wählerpotenzial. Dieses wird dadurch vergrößert, dass er in seinen ersten Auftritten mehr Charme und Eloquenz als die Altpolitiker gezeigt hat. Sein Antreten könnte daher noch sehr spannend für den Wahlausgang werden.

Natürlich sind die Dirty-Campaigning-Abteilungen aller Parteien seit dieser Woche im vehementen Einsatz. Sie forschen, ob der Mann nicht vielleicht vor 30 Jahren irgendwo abgeschrieben, seine Frau betrogen oder einen silbernen Löffel eingesteckt hat. Oder ob das zumindest einem seiner Mitstreiter nachgewiesen werden kann (als ob auch nur ein einziger der derzeitigen Abgeordneten ein lebenslanger Heiliger wäre). Aber man kann dennoch fast wetten, dass der Zorn der Wähler ob der Fehler der letzten Jahre viel größer als die Wirkung solcher Versuche ist. Daher werden solche jetzt mit hoher Wahrscheinlichkeit auftauchenden Beweise wenig Wirkung haben.

Merkel lässt die Linkswende links liegen

Angela Merkel hat in den letzten Wochen erkannt, dass die Bedrohung ihrer Partei durch die unzufriedenen Bürgern auf der liberalkonservativen Rechten und nicht durch die drei Linksparteien erfolgt. Die Linke kann Merkel trotz der auch in Deutschland vehementen medialen Unterstützung ignorieren. Sie spürt zunehmend, dass sie der Linken schon bei der „Energiewende“ viel zu weit entgegengekommen ist.

Aus dieser Erkenntnis heraus hat Merkel plötzlich in einer Reihe von Fragen liberalkonservative Alternativen zu ihren bisher alternativlosen Positionen gefunden und eingenommen. Die überraschenden CDU-Alternativen bestehen etwa in der erfreulichen neuen Haltung der CDU in der Quotenfrage; in der Ablehnung der Schwulenehe; in der Bremse für die ökologisch ins Unermesslich steigenden Strompreise; im Nein zu den EU-Plänen, Zigarettenpackungen mit Ekel-Bildern zu versehen; oder eben im längere Zeit hinhaltenden Kampf der Deutschen dagegen, deutsches (und damit automatisch immer auch österreichisches) Geld nun auch für Zypern leichtfertig auszugeben.

Bei der nun - vorerst - gefundenen Hilfsregelung für Zypern geht Euroland jedenfalls auf deutschen Druck (der ganz offensichtlich in Hinblick auf die neue parteipolitische Herausforderung entstanden ist) ganz anders vor als bisher: Wie im sonstigen Wirtschaftsleben müssen nun sofort die Gläubiger bluten, die Forderungen gegen einen Bankrotteur haben. Und diese Gläubiger sind in der Bankenwelt vor allem die Sparer. Also: Bei Zypern passiert zumindest zum Teil das, was absolut logisch ist, was aber in den letzten drei Jahren undenkbar schien: Ersmals verlieren sämtliche Sparer einen spürbaren Teil ihrer Einlagen, weil Banken und staaten crashen. Das wird dazu führen, dass sich Sparer nun in ganz Europa die Banken viel genauer anschauen, bei denen sie ihr Geld hinterlegen. Das ist jetzt schon ein historischer Erfolg der hartnäckigen Kritiker der ständigen Rettungsaktionen - trotz der Tatsache, dass auch in Zypern jetzt zehn Milliarden der anderen Europäer verbrannt werden. Statt alles den Gläubigern des bankrotten Schuldners aufzubürden.

Man fragt sich zwar, warum nicht gleich und warum nicht ganz. Aber Tatsache ist: Merkel geht unter dem Druck der Alternative wieder nach rechts, statt wie in den letzten Jahren ständig nach links.

Aber kann sie damit noch einmal glaubwürdig werden? Der Unmut der sich in den letzten Jahren durch Merkels Linkskurs verraten fühlenden Bürger ist jedenfalls groß. Und es ist zu durchsichtig, dass sie nun die Rechtswende so knapp vor dem Wahlen macht.

Der FDP wird es angesichts der neuen Gruppierung noch schwieriger werden, eine glaubwürdige Position zu finden. Es gibt in den Augen der Wähler fast nichts, wofür einzig, konsequent und glaubwürdig die FDP stünde. Die FDP-Wähler werden massenweise zu Lucke wechseln. Und die linksliberalen Ideen der FDP-Justizministerin haben längst schon bei Rot und Grün eine Heimat gefunden, sind also für die FDP mehr schädlich als nützlich. Und seit der Gründung der „Alternative“ kann die FDP wahrscheinlich auch nicht mehr auf sonderlich viel Leihstimmen der CDU zählen. Die könnten am Wahltag zur Alternative wechseln. Das macht die FDP-Führung erkennbar nervös, wie etwa Bundestagsdebatten in dieser Woche gezeigt haben.

Natürlich hat Lucke noch nicht offengelegt, wo er in den vielen anderen politischen Fragen steht. Wenn er seine Chancen schlau analysiert, wird er das auch nicht tun. Es ist gar nicht mehr schlau, in einem modernen Wahlkampf Stellung zu allem und jedem zu beziehen. Lucke wäre mit folgender Strategie gut beraten: „Wir unterstützen jede Regierung, die in Europa- und Währungsfragen konsequent unsere Positionen umsetzt; aber wir unterstützen sie eben nur dann, wenn sie das ohne Abstriche tut. Schwulenehen, In-vitro-Fertilisation, Quotenzauber, Atomausstieg und all die anderen so heftig politisch diskutierten Themen sind für uns nicht so wichtig wie die Rettung von Wirtschaft sowie Währung und damit Arbeitsplätzen sowie Ersparnissen.“

Nur mit diesem Kurs vermeidet die „Alternative“ den Verlust wichtiger Wählergruppen. Die Zeiten von Volksparteien, die homogene Gruppen mit gleichen Ansichten in allem und jedem dargestellt haben, sind ja ohnedies schon lange vorbei.

Die österreichischen "Alternativen"

Die Alternative für Deutschland ist damit jedenfalls ziemlich genau das Gegenteil von dem, was in Österreich als Alternativen zum Bestehenden vorliegt:

Da gibt es etwa eine Bobo-Partei der Berater-Generation, die sich vom Gendern bis zur Schwulenunterstützung um die alten linksliberalen LIF-Positionen schart; und die überdies – ausgerechnet in Zeiten wie diesen – einen absurden Europafanatismus betreibt. Da ist nicht viel politische Intelligenz daheim.

Da gibt es einen 80-Jährigen, der mit viel Geld zwar viel Wind machen kann, der aber von Währungsfragen nicht den blassesten Schimmer hat, der in seinen langen Wortkaskaden nur hohle Phrasen abzusondern vermag, und der bisher auch keinen einzigen Experten mit ordnungspolitischem Wirtschaftsverständnis für sein „Team“ gefunden hat. Das ist kein Wunder, duldet der alte Patriarch doch nur totale Jasager und Befehlsempfänger in seiner Partei. Zwar glauben erstaunlich viele Menschen, dass jemand doch auch von Währung oder Ordnungspolitik eine Ahnung haben müsse, wenn er erfolgreich Autozuliefer-Fabriken aufgebaut hat. Das ist aber falsch. Bei ihm kann genauso Unsinn herauskommen wie beispielsweise bei einem Industriellenchef, der im Hauptberuf Überwachungs- und Mautanlagen verkauft, womit er total von guten Beziehungen zur öffentlichen Hand (und Stadträtinnen) abhängig ist. Aber nicht von einem ordnungspolitischen Sachverstand. Dieser ist in beiden Fällen katastrophal dünn. Auch wenn das aus Respekt vor der jeweils akkumulierten Geldmacht kaum jemand offen sagen will.

Da gibt es noch die beiden existierenden Oppositionsparteien, die zwar stammtischartig gegen Europa hetzen, die aber in jeder wirtschaftlichen und europapolitischen Sachfrage ebenfalls total unbedarft sind.

Von Schmeißfliegen mit heftigen Anklängen an braune oder rote Totalitarismen wollen wir gar nicht reden, die sich bisweilen aufdrängen.

Dieser Rundblick auf die österreichische Politiklandschaft kann eigentlich nur einen Wunsch auslösen: Ich möchte lieber in Deutschland leben. Da gibt es in der bürgerlichen Welt neben einer starken Frau jetzt wenigstens eine überaus sinnvolle Alternative. Bei uns hingegen . . .

 

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alle Kommentare

  1. Veanna (kein Partner)
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    In Deutschland müsste man sein? Na dann viel Spaß! Das ist nur was für Leute, die einen Dreckstaat auf Kante genäht erleben wollen, in dem sich die Bevölkerung masochistisch in ihrer permanenten Demütigung suhlt und seine Zuchtmeister noch beklatscht. Das alles um das hundertfache schlimmer, als hierzulande.
    Bei uns gibt es - noch - denkende Menschen, aber die bundesdeutschen Brüder haben die Zensurschere schon im Kopf!
    Ich denke, wenn man Deutschland überdachen könnte, wäre es das größte Irrenhaus der Welt.
    Wie sonst nennt man einen Staat, in dem Politiker mit diesen Zitaten mehheitsfähig sind?

    “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
    Joschka Fischer, Grüner

    “Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen als Deutsche das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.”
    Nargess Eskandari-Grünberg Die Grünen Frankfurt

    “Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”
    Sieglinde Frieß, Grüne

    “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht! ”
    Claudia Roth, Grüne

    “Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
    Claudia Roth, Grüne

    “Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali !”
    Cem Özdemir, Grüner

    “Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland”.
    Cem Özdemir, Grüner

    Sinngemäß : “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”.
    Cem Özdemir, Grüner

    “Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
    Jürgen Trittin, Grüner

    „Die Forderung nach der Wiedervereinigung halte ich für eine gefährliche Illusion. Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.“
    Joschka Fischer, Grüner

    „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
    Joschka Fischer, Grüner

    „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.“
    Jürgen Trittin, Grüner

    „Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto : Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.“
    Claudia Roth, Grüne

    „Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik“
    Claudia Roth, Grüne

    „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen München

    Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
    Arif Ünal Bündnis90/Die Grünen, Antragssteller

    Wir müssen den Islam einbürgern
    Renate Künast, Grüne

    “Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.”
    Jürgen Trittin, Grüne

    „Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen !“
    Cem Özdemir, Grüner

    „In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“
    Cem Özdemir, Grüner

    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
    Joschka Fischer, Grüner

    „Kommen Sie einmal nach Deutschland, z.B. nach Berlin : Berlin ist die größte türkische Stadt außerhalb der Türkei. Und wir leben friedlich zusammen.“
    Joschka Fischer, Grüner

    „Den Antrag der NPD-Fraktion, den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren, lehnen die Vertreter der demokratischen Fraktionen, in deren Namen ich heute spreche, mit aller Nachdrücklichkeit und aufs Schärfste ab.“
    Stefanie Drese, ‘Rechtsanwältin’ und seit 2011 stellver-tretende Fraktionsvorsitzende der SPD

    „Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod.“
    Christine Löchner, Die Linke

    Wehnigstens ehrlich, die Bolschewikenschlampe. Nur im westen nichts Neues: Sozialsiten aller Schattierungen sind IMMER Volksverräter.



  16. Gasthlörer (kein Partner)

    Die Partei wird genau so lange Erfolg haben, bis die gleichgeschalteten Medien sie in die Hölle schreiben. Und was ich so mitbekomme, hat das bereits begonnen. Gleichgeschaltete Medien gibt es nicht? Das ist nur eine Verschwörungstheorie? put put put put .... Ok, bitte dieses Viedeo ansehen, nach Luft schnappen und dann weiterreden. 1:22 min sind nicht viel, die Zeit sollte man sich nehmen..

    http://www.youtube.com/watch?v=dAkxR9T01pw



    • F.V. (kein Partner)

      Was sind sie nicht für ein unfairer Verschwörungstheoretiker.

      Sie wecken ja die Träumer auf, und das, obwohl das ganz ehrlich, wirklich ein gar nicht so seltener Zufall ist.

      Na, so was!

  17. Marco Lorenz (kein Partner)

    Lügen, Lügen ... alles nur mehr Lügen!

    Nun ist es offiziell: Der Granatangriff auf die Türkei war inszeniert!

    Sender Gleiwitz lässt grüßen

    Eine Kurzmeldung in der Zeitschrift „Der Soldat“, die als Sprachrohr des "österreichischen Verteidigungsministeriums"
    gilt, lässt im wahrsten Sinn des Wortes eine Bombe platzen: NATO-Staaten bzw. die mit ihnen im syrischen Bürgerkrieg verbündeten Kräfte haben offensichtlich selbst jenen mörderischen Feuerüberfall im Oktober 2012 inszeniert, der als Begründung für die Stationierung von deutschen, US-amerikanischen und holländischen Patriot-Raketen in der Türkei an der Grenze zu Syrien diente.

    Die Solidar-Werkstatt Österreich fordert daher: Sofort aus der Anbindung an die Bundeswehr aussteigen!

    Wir rufen daher alle Menschen auf, die Informationen über diese ungeheuerlichen Lügen, mit der die Patriot-Stationierung offensichtlich selbst herbeigebombt bzw. herbeigemordet wurde, weiter zu verbreiten und Druck auszuüben, dass diese Waffensysteme sofort wieder demontiert werden. Wir rufen die Medien auf, das zu tun, was sie bislang versäumt haben: die Menschen zu informieren und kritisch nachzufragen statt Verlautbarungsorgane der Mächtigen zu sein. Wir rufen die österreichische Regierung auf, endlich aus dem Schulterschluss mit den NATO- und EU-Kriegsparteien auszubrechen und wieder eine aktive Friedens- und Neutralitätspolitik zu betreiben. Gerade der Nahen Osten braucht Dialogstifter statt Brandstifter. Ein erster Schritt muss es sein, aus der bereits weit gediehenen Anbindung des österreichischen Bundesheeres an die deutsche Bundeswehr auszusteigen. Berlin hat mit der Stationierung von Patriot-Rakten eine Scharfmacherrolle in der Region übernommen. Österreich muss daher sofort raus aus den EU-Battlegroups und die Einbindung in das deutsche EU-Streitkräftekommando in Ulm sowie die ständigen gemeinsamen Militärmanövern mit der Bundeswehr beenden. Solidar-Werkstatt und DIDF haben das bereits im Dezember 2012 anlässlich der Beschlussfassung über die Stationierung deutscher Patriot-Raketen in der Türkei gefordert. Angesichts der jüngsten Enthüllungen ist das umso gebotener.

    „Das Jahr 2013 könnte ein Vorkriegsjahr werden wie das Jahr 1913, wo alle Menschen an Frieden glaubten, bevor der Krieg kam“

    hier der gesamte Text:
    http://www.neopresse.com/politik/naherosten/nun-ist-es-offiziell-der-granatangriff-auf-die-turkei-war-inszeniert/



  18. Milene (kein Partner)

    Goldman Sachs: Rettungs-Zwangsabgabe kommt auch in anderen Staaten!

    Ein möglicher Erfolg in Zypern dürfte die EU dazu bringen, Länder wie Spanien, Griechenland und Italien ebenfalls über eine solche Steuer zu sanieren. Eine Steuer von 8,5 Prozent könnte mehr als 305 Milliarden Euro generieren. Vorbild für die Steuer ist der deutsche Soli für Finanzierung der Wiedervereinigung.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/18/goldman-sachs-rettungs-zwangsabgabe-kommt-auch-in-anderen-staaten/



  19. Marco Lorenz (kein Partner)

    Da jeder Steuerzahler auch ein Bankkunde/Investor ist - werden nun die Äpfel zu Birnen.
    Aha, jetzt sind die Sparer auch Investoren, soso ..
    ypern: Enteignung - Neoliberaler Sozialismus - Die Abwicklung des Menschen



  20. Carolus (kein Partner)

    Bernd Luckes Auftritt bei Illner (7.3.) war durchaus beeindruckend und gewinnend:
    http://www.youtube.com/watch?v=Zz7eC1tBsgQ



  21. Carolus (kein Partner)

    Unterberger schreibt:

    Da gibt es einen 80-Jährigen, … der bisher auch keinen einzigen Experten mit ordnungspolitischem Wirtschaftsverständnis für sein „Team“ gefunden hat.

    Er hat offenbar übersehen, dass Stronach Professor Hankel als Berater engagiert hat, der selbst in der AfD mitmischt:
    http://www.format.at/articles/1307/933/352773/am-ende-waehrungsreform (18.2.):
    FORMAT-Exklusiv-Interview: Das Team Stronach sichert sich die Beratung von Wilhelm Hankel in Währungsfragen. Im Gespräch erläutert der renommierte Wirtschaftsprofessor, Autor und Euro-Kritiker seine Vorschläge für Frank Stronach und Österreich. …



  22. Pius (kein Partner)

    Oh oh, da ist aber jemand sauer ... (gottseidank ein Amerikaner)

    Der Kampf um den Weltfrieden - Die wahre Geschichte des Krieges (englisch mit deutschem Untertitel)

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=oC7xIKiimsE



  23. Philips (kein Partner)

    EU: »Misthaufen für die Versager in der nationalen Politik«

    Gab es je eine kompetentere Charakterisierung unserer heißgeliebten Führer und Helden im Brüsseler Reichshauptquartier der EUdSSR, unserer durchgeknallten Diktatoren, Funktionäre, Kommissare, Gouverneure und anderer Politclowns?
    Immerhin, bis jetzt haben sie - die EU-Bonzen! - über 217 Mrd. Euro an Schulden angehäuft, bis zu 108 Tage Urlaub im Jahr, Europa an den Rand des Abgrunds zur Hölle gebracht, massiv den Hass der Völker untereinander geschürt, Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Armut, Elend produziert, Billionen (!) umverteilt und fast gesamt Europa der Bankerpest vor die Füße geworfen. Tolle Leistung! Ihr seid echt die Größten.

    "Die EU ist ein Irrenhaus:

    Barroso, das EU-Parlament und die EU-Bürokratie haben in den letzten Jahren eine kleinliche Diktatur aufgebaut, die jedes winzige Detail in ganz Europa regeln möchte. Das schlägt jetzt zurück. Die Italien-Wahl war der Dammbruch, wo Barrosos „Soldaten“, die nationalen, EU-gläubigen Politiker abgewählt wurden. In anderen EU-Staaten fürchten diese Soldaten das gleiche Schicksal und wenden sich von der EU ab.

    Hier einige Beispiele aus den Medien:

    Selbstbedienungsladen: „Basar der Eitelkeit und hemmungsloser Korruption“
    Stimmt genau: „Farage: EU ein Haufen Irrer“
    Das fällt wirklich nur der EU ein: „Die EU will laut Agenda 21 die Luft besteuern“
    Echte Diktatur gewünscht: „EU-Papier: Nationale Parlamente schaden der EU und sollen entmachtet werden“

    Die EU-Bonzen fühlen bereits ihren nahenden Untergang:

    Wenn nichts anderes mehr hilft, dann kommt die Drohung mit dem Krieg: „Juncker: EU Kriegsgefahr“.
    [..]
    Aber er [Schulz] erkennt auch, dass dieses diktatorische Konstrukt EU immer weniger akzeptiert wird. Die britischen Austrittswünsche und die Italien-Wahl waren offenbar die Augenöffner.

    Eines ist ganz klar: die EU verliert inzwischen überall die demokratische Legitimation. Barrosos Soldaten in den Hauptstädten haben nur mehr die Wahl, vom EU-Glauben abzufallen und zu desertieren, oder zu Hause abgewählt zu werden. Mit der EU fällt klarwerweise auch der Euro, vermutlich schon vorher oder gemeinsam.
    [..]
    Achtung: beim Lesen dieses Artikels besteht die akute Gefahr des Totlachens. Und Schulz ist nicht die Einzige dieser Kreaturen. Nicht vergessen, die EU ist ein Misthaufen für die Versager in der nationalen Politik: Entsorgung in die EU ist überall üblich. Es wird Zeit, dass auch die EU selbst entsorgt wird.

    Schlusswort: nach dem Untergang von EU und Euro werden wir uns wundern, welchen Gauklern wir damit aufgesessen sind. Schade nur, dass unsere Ersparnisse damit auch untergehen..." [Hervorhebung hinzugefügt]

    Es wird wohl nicht bei den Ersparnissen bleiben, wie zu befürchten ist. Wenn wir Pech haben, brechen diese durchgeknallten Politclowns am Gängelband der Banker noch einen netten kleinen Krieg vom Zaun.

    ? alles lesen bei
    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12416-der-kommende-untergang-der-eu -

    http://stopesm.blogspot.co.at/



    • F.V. (kein Partner)

      Als ich vor Jahren schon in Vorträgen das internationale Bankensystem als die eigentliche "Organisierte Kriminlaität" bezeichnete, wurde mir auch aus wohlgesinnten Kreisen von Einzelnen heftig widersprochen.

      Und zwar von jenen, die an einer WU studiert hatten - und das so mühsam erworbene Wissen nicht im Gully weggesspült sehen wollten.

      Der Prof. Hörmann, der auch unbequeme Kritik am status quo an der WU Wien übte, wurde wegen einer fabrizierten Sache dort ausgemendelt!

      Die wirklichen Einsichten in das GEschehen erwirbt man eben nicht an jenen Stätten, wo die Systemerhalter produziert werden

    • Marco Lorenz (kein Partner)

      F.V. (kein Partner)
      *********** !!!!!

  24. Knut Schmidt (kein Partner)

    Die österreichischen (Land der Tochtersöhne) „Alternativen“

    … sind schnell aufgezählt. Es gibt keine, oder doch?

    Über die GRÜNEN selbstherrlichen Berufsquerulanten und Berufsdenunzinaten will ich gar nicht reflektieren, sonst bekomm ich einen Wutanfall und/oder Herzinfarkt. Soviel Blödheit, Borniertheit, Ignoranz, Überheblichkeit und falsch verstandene Toleranz auf einem Haufen hält man gedanklich nur Sekundenbruchteile aus. Verrat ist eine Kunst, welche die Grünen am meisten beherrschen!

    Die BLAUEN erhalten bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit das Pfui-Gack und/oder Nazi-Deckmäntelchen umgehängt, die sind zum Aussterben verurteilt. Einzige Chance für die Blauen wäre vielleicht noch, den St. Rache umweltfreundlich zu entsorgen und den Urvater Nobert Steger wieder auferstehen zu lassen. Aber der hat von Politik die Schnauze voll, wie man weiß.

    Die ORANGEN werden … wer ist das überhaupt? Da war doch mal was mit einem gewissen Haider. Ach ja – den gibt es nicht mehr. Also vergessen wir die.

    Wer heute etwa noch SCHWARZ oder ROT wählt, sollte sich rasch eine Überweisung zum Psychiater holen und/oder kann sich eine Untersuchung auf Alzheimer gleich sparen. Da diese Krankheit stark im Vormarsch ist, wird das demente Volk gemäß Tradition (eine gratis Wurst mit Bier wird schon drinn sein) vorwiegend diesen beiden Großparteien ihren ehrfurchtsvollen Huldigungsgruß widmen und brav das Kreuzerl darunter setzen. Gewinnen wird jene Partei, die kurz vor der Wahl am wenigsten Dreck am Stecken hat - also frei nach Unterberger – ob der Spitzenkandidat der Partei vielleicht vor 30 Jahren irgendwo abgeschrieben, seine Frau betrogen oder in einem Hotel ein Handtuch mitgenommen hat.

    Beim FRANKY-BOY gefällt mir am besten, wie er den ORF-Reportern über das Maul fährt – genial - war ja allerhöchst an der Zeit. Ich habe da Interviews im Kopf …. unter aller Schwein. Dem Reporter hätt ich schon lange eine … lassen wir das. Für Protestwähler (wie mich) die richtige Alternative. Ich erwarte mir (Stronach wird sicher 3. Stärkste Partei werden) … nein … ich erhoffe danach so viel Chaos durch diese Partei, dass ein neues politisches System entstehen muss. Jetzt haben wir eine Dämokratie, Dämonkratie, Demokratie oder wie das heißt. Also Vetternwirtschaft, Korruption, Parteiengehorsam, EU-Hörigkeit, Verrat am Volk … und und und . Und bis jetzt ist eine neue Ordnung immer noch aus dem Chaos entstanden.

    So, genug Sarkasmus verstreut.

    Dem Andreas Unterberger möchte ich noch für seine wunderbar-positive Umschreibung für „arbeitsscheu“ gratulieren: „Lebensfroher mediterraner Lebensstil“! Selten so gelacht … die Südländer werden den Euro nicht mehr lange halten können - hoffentlich. Oder wir gehen mit drauf ...



  25. Pius (kein Partner)

    Alan Greenspan FED
    Die Vereinigten Staaten können alle ihre Schulden zurückzahlen, denn wir können immer Geld drucken um dies zu tun. Die Wahrscheinlichkeit einer Zahlungseinstellung ist also gleich Null.

    Der Film "Fraude" des spanischen Instituts Juan de Mariana liegt jetzt in einer Übersetzung von Prof. Philipp Bagus auch auf Deutsch vor. "Betrug" zeigt die Auswirkungen des staatlichen Papier-Geldsystems auf die Bürger und die Wirtschaft auf, dies aber auf einer anderen ökonomischen Sichtweise, nämlich der, der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" welche in den Massenmedien kaum erwähnt wird.

    Relaitv einfachen und nachvollziehbaren Lesestoff zur Lehre der Österreichischen Schule der Nationalökonomie bietet unter anderem Roland Baader - Geld, Gold und Gottspieler (Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise).

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=nRNB0IUXsrc

    Sie drucken Geld das nichts wert ist (es entsteht erst durch Schulden) und kaufen dafür reale Produkte, die von den Menschen erst erarbeitet werden müssen. Da bekommt "Exportweltweister" einen ganz miefen Beigeschmack!



  26. Torres (kein Partner)

    Der "Finanz- und Wirtschaftsexperte" Unterberger hat offenbar die Lösung aller einschlägigen Probleme gefunden: Ablehnung der Schwulenehe! Jetzt weiß ich endlich auch, warum es den islamischen Staaten so gut geht: dort werden ja Schwule - wenn sie Glück haben - eingesperrt, ansonsten gleich hingerichtet. Daher erfreut sich ja bekanntlich die Bevölkerung in Saudi-Arabien, dem Iran, Kuweit usw. eines so hohen Lebensstandards.



  27. Claus-Dieter Volko (kein Partner)

    Wie kann der Blog von Andreas Unterberger so viele Abonnenten haben? Das ist doch ein langweiliger Blog über belanglose Themen, der von einem weltfremden, alten Mann betrieben wird.



    • Doppeldreifachvierfachnick (kein Partner)

      wieso so viele? ;)

    • Fünfternickvonlinks (kein Partner)

      Weil viele der Abonnenten alt und langweilig sind?

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)

      Claus-Dieter Volko (kein Partner)
      18. März 2013 13:16

      Sehr geehrter Herr Vollko (ffer?)!

      Es wird wohl daran liegen, dass in diesem Blog Jeder das lesen kann, was ein Anderer geschrieben hat (Ohne Zensur /genannt Moderetionn/).

      Da sich Leute, die sich für das Geschreibsel des "Alten Mannes" nicht interessieren dann auch nicht melden siebt sich die Leserschaft von selbst. Nur einige können es nicht lassen ... man muss sie dulden.

      Sollten Sie aber ein Obergscheiter sein, sollten Sie einen eigenen Blog eröffnen und die Anderen an Ihren Worten und Ansichten teilhaben lassen. Man wird dann sehen ob Sie dann durch mehr Gehör auch erfolgreich sind. Wenn nicht ... Schicksal und Tschüss!

    • F.V. (kein Partner)

      Also Kaffka,

      so unfreundlich war die Bemerkung nicht únd unbegründet schon gar nicht. sind doch auch hier 9 bis 10 von 84, die sich kritisch mit den Unterbergerschen Ansichten befassen.

      Und wenn Sie die Zahl der Beiträge zu essentiellen Themen (vor allem auch der Gastautoren) betrachten und jene zu den Hausmeister-Fragen, so ist unschwer auch hier ein sehr negatives Bild zu konstatieren.

      Vom Niveau vieler Beiträge - vor allem der Vielschreiber - möchte ich gar nicht reden.

  28. Johann Glaser (kein Partner)

    Herr Unterbergers Vergleich der Sparer mit Gläubigern hat mich nachdenklich gemacht. Allerdings nur kurz: Denn, wohin geht das von den Sparbüchern abgezogene Geld? Ist das wie bei einem Zwangsausgleich eines Unternehmens, nur hier einer Bank, dass sie das Geld "behalten" darf? Dass ihr Schulden erlassen werden?

    Oder wird das Geld vielmehr wie eine Steuer vom Staat einverleibt?

    Ich denke letzteres! Und dann ist das pure Enteignung!

    Gut, bei uns bekommen wir das auch. Es wird nur verharmlosend "Vermögenssteuern" genannt. Dafür soll man bei uns jährlich enteignet werden.

    Zurück zu Zypern. "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten" hat Walter Ulbricht im Jahre 1961 gesagt, und knapp 2 Monate später wurde die 168km lange Berliner Mauer (samt Selbstschussautomaten) errichtet. In Zypern hat das gleiche stattgefunden: Nur kurz nach den Dementi der Politiker wurden sämtliche Bankgeschäfte gesperrt, weil das Regime Angst hatte, dass ihnen die Bürger bzw. ihr Geld abhanden kommt.



  29. AGLT (kein Partner)

    "Ich möchte lieber in Deutschland leben."

    Verstehe ich. Im Grunde ist es nämlich wurscht, wo der Elfenbeinturm steht.



  30. Der Realist (kein Partner)

    Ich frage mich schon seit geraumer Zeit welche Beweggründe es sind, die die Bürger Europas, angesichts der nationalen Regierungen und auch EU-Diktatur, so ruhig verharren lässt. Ist es nur Gleichgültigkeit, Interessenlosigkeit oder sind sie mehrheitlich nicht fähig zu erkennen, dass diese Politik Europa in naher Zukunft an die Wand fährt.
    Von den Politikern, die österreichischen agieren da ja besonders auffällig, wird den Bürgern Sand in die Augen gestreut und mit dummdreisten Beschwichtigungsformeln werden unverschämt Lügen verbreitet.
    Ich wiederhole meine Behauptung: in absehbarer Zeit wird die EU von ihrem eigenen Gewicht erdrückt werden (falls nicht radikale zukunftsweisende Reformen erfolgen).



  31. november (kein Partner)

    Auch wenn es nicht beabsichtigt ist, erinnert die Eurokrise immer mehr an einen Wirtschaftskrieg zwischen dem Norden und dem Süden Europas. Im Unterschied zu früher werden die Kämpfe nicht auf Schlachtfeldern sondern in Konferenzsälen ausgefochten. Im Moment sind wir, oder zumindest unsere Unternehmen und Banken, die Gewinner. Langfristig wird es bei uns aber nur Verlierer geben, weil wir unseren Binnenmarkt als Ganzes schwächen.

    Das ganze Gerede von Rechts und Links ist ja vollkommener Unsinn, in der heutigen globalisierten Welt spielen diese alten ideologischen Unterscheidungen keine Rolle mehr. Selbst die alte rotgrüne Koalition in Deutschland hat mit ihrer Agenda 2010 wirtschaftsliberale Politk betrieben. Wir stehen in weltweiter Konkurrenz zu Mächten, die weit weniger demokratisch sind als unsere. Die entscheidende Frage heute ist, wie wir ihnen entgegentreten wollen, als geeintes Europa oder als zerstrittene Subregionen und Nationalstaaten.



  32. Pete Sahat (kein Partner)

    "Auch der zypriotische Einlagensicherungsfond versprach Sparern, ihre Guthaben zu 100 Prozent bis maximal 100.000 Euro zu decken. Diese Garantiezusage wurde mit einem Handstreich für nichtig erklärt (man könnte auch sagen: es wurde als leer entzaubert). Wer soll in der EU, wo das gleiche Versprechen gilt, noch daran glauben? In einer funktionierenden Rechtsordnung wäre zu erwarten, dass die Verluste der Banken zunächst von ihren Eigentümern selbst getragen werden. Übersteigen die Verluste das Eigenkapital – das Eigenkapital der zypriotischen Banken beträgt etwa 15 Mrd. Euro –, und kann kein neues Eigenkapital beschafft werden, so wären die Verbindlichkeiten der Banken herabzusetzen: und zwar als erstes die nachrangigen Verbindlichkeiten („Subordinated Debt“), bei Bedarf nachfolgend dann erstrangige Anleihen („Senior Debt“), und erst dann kämen Depositen-Verbindlichkeiten (der Privatkunden) an die Reihe. Die Politik, die für Zypern vorgesehen ist, lässt jedoch zu allererst Privatkunden zur Ader – also diejenigen, die sich am wenigsten zur Wehr setzen können und die wohl auch die geringste Verantwortung tragen für die Misswirtschaft im Finanzsektor.

    Die Begünstigten dieser Maßnahme sind zum einen die Eigentümer der Banken: Denn die Herabsetzung der Depositenguthaben der Kunden bedeutet bilanziell eine Mehrung des Eigenkapitals der Banken. Zum anderen sind es die Halter von zypriotischen Bankschuldverschreibungen – die sich auf etwa 1,7 Mrd. Euro belaufen – beziehungsweise anderer Auslandsverbindlichkeiten in Höhe von 34,7 Mrd. Euro: Ihnen werden die Verluste, die sie ohne den Euro-Gruppen-Beschluss hätten marktbedingt erleiden müssen, erspart. Bei der Euro-Gruppe hatte das Wohl der institutionellen Investoren ganz offensichtlich Priorität. Denn man hätte zumindest die Bankverbindlichkeiten in Form von Sparguthaben in Eigenkapitalanteile der Banken umwandeln können („Debt for Equity Swap“) – so wäre den Sparern zumindest noch ein Anteil an der Bank geblieben."

    Ausschnitt aus einem lesenswerten Artikel von Thorsten Polleit. Siehe: http://www.misesde.org/?p=4592



  33. Pius (kein Partner)

    Zypern: Versuchsballon für europaweite Abzocke

    Mit ihrer Nacht-und-Nebel-Aktion zur Ausplünderung zyprischer Kleinsparer haben die angeblichen Euro-Retter eine beispiellose Abzock-Kampagne eingeleitet. Gerade auch die Deutschen werden bluten müssen. Nach den Bundestagswahlen schlägt die Stunde der großkoalitionären Wahrheit. Bis dahin gilt die Devise: »Rette sich, wer kann«.
    In der Nacht, in der die vermeintlichen Euro-Retter einmal mehr ein Tabu brachen und die Ausplünderung der zyprischen Sparer beschlossen, wurde Euro-Gruppenchef Jeroen Dijsselbloem gefragt, ob sich auch die Bürger in den Krisenländern Italien und Spanien auf ähnliche Raubzüge einstellen müssten. Er antwortete in unverbindlicher Politiker-Rhetorik: »Das wurde nicht debattiert. Darüber möchte ich nicht spekulieren«. Dass bisher angeblich nicht darüber debattiert wurde, schließt freilich nicht aus, dass dies jederzeit geschehen könnte. Liefert also die angebliche Zypern-Rettung gleichsam die Blaupause für die Abzocke der Europäer, um eine in ihrer derzeitigen Form gescheiterte Gemeinschaftswährung künstlich am Leben zu erhalten?

    Jedenfalls ist jetzt die Katze aus dem Sack. Wer noch vor zwei Jahren warnte, die politische Euro-Mafia werde nicht davor zurückschrecken, ihren Bürgern in Nacht- und Nebel-Aktionen das Geld aus der Tasche zu ziehen, galt in manchen Kreisen als Schwarzseher und "Verschwörungstheoretiker". Doch genau das ist jetzt geschehen. Nur notdürftig wird dieser Raubzug mit der populistischen Propaganda gerechtfertigt, die Sonderabgaben auf Sparguthaben bei zyprischen Banken sollten vor allem die russischen Milliardäre und die Steuerhinterzieher treffen. Genau jene Leute also, die das Desaster rechtzeitig vorhersahen und mindestens ein Jahr Zeit hatten, ihr Kapital abzuziehen. Ginge es wirklich nur um Millionäre und Milliardäre, dann brauchte man Guthaben von weniger als 100.000 Euro erst gar nicht zu belasten. Tatsächlich sollen aber auch Sparer und Kleinanleger zur Kasse gebeten werden – mit einer Sondersteuer von 6,75 Prozent auf ihre Einlagen.

    Von der angeblichen Zypern-Rettung gehen mindestens sechs fatale Signale aus:

    Es zeigt sich exemplarisch, was die EU-weite Einlagensicherungsgarantie bei Banken tatsächlich wert ist – nämlich rein gar nichts, wenn Regierungen und Eurokraten im Morgengrauen beschließen, die Bürger eines Staates auszuplündern. Die Einlagengarantie erfüllt lediglich einen Placebo-Effekt.

    Für die Regierungen und Eurokraten gilt offenbar »das gebrochene Wort«. Als im vergangenen Jahr auch private Anleger am Schuldenschnitt für Griechenland beteiligt wurden, war schnell von einem »einmaligen Fall« die Rede. Und noch wenige Stunden vor der Zypern-Entscheidung hieß es in Brüsseler Diplomatenkreisen, ein »Haircut« für private Sparer in Zypern hätte fatale Folgen. Das hielt die Euro-Retter aber nicht davon ab, die Zwangsenteignung der Sparer und Anleger zu beschließen. Dabei war es vor allem der Schuldenschnitt für Griechenland, der die zyprischen Banken in erhebliche Schwierigkeiten brachte.

    Auch die Bürger in anderen Krisenstaaten müssen mit ähnlich dreisten Raubzügen rechnen. Wer sein Geld auf einem Bankkonto lässt, geht unkalkulierbare Risiken ein. Wenn also Spanier, Italiener, Portugiesen und Iren ihre Sparkonten in den nächsten Tagen plündern sollten, hätte dies zwar gravierende Folgen für die Banken, aus Sicht der Sparer wäre ein solcher Schritt aber durchaus vernünftig.

    Die Bürger sind der Willkür der Euro-Retter, die eigentlich nur Banken-Retter sind, nahezu schutzlos ausgeliefert. Notfalls werden die Geldinstitute eben tagelang geschlossen, um einen Banken-Run zu vermeiden. Das Procedere könnte dem Drehbuch für eine Währungsreform entstammen. Bankeinlagen seien eine sensible Sache, sagte Finanzminister Schäuble unlängst in unglaublichem Zynismus. Daher müsse man Sonderabgaben am Wochenende beschließen.

    Für die Deutschen schlägt die Stunde der Wahrheit nach den Bundestagswahlen, wenn die absehbare große Koalition die Bürger mit höheren Steuern (Euro-Soli) und anderen Abgaben (vielleicht Autobahnvignetten und/oder Zwangsanleihen für Immobilienbesitzer) abzocken wird. Vor Kurzem erst ließen Ökonomen des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC einen Versuchsballon starten. Sie plädierten für eine Europasteuer in Höhe von zehn Prozent des Volkseinkommens sowie für eine Abgabe für eine länderübergreifende Arbeitslosenversicherung. In Spanien müssen alle gemeldeten Ausländer bis 28. April alle Guthaben und Immobilien in ihren Heimatstaaten melden, sofern diese das Volumen von 50.000 Euro überschreiten.

    Nationale Regierungen werden zunehmend zu Marionetten der Troika, was sich die Bürger aber nicht dauerhaft bieten lassen. In Italien hat »Super-Mario« Monti bereits die Quittung erhalten. Und der neue zyprische Präsident Nikos Anastasiades, der Wunschkandidat von Bundeskanzlerin Merkel, hat gute Aussichten, als Staatsoberhaupt mit der kürzesten Amtszeit in die Geschichte seines Landes einzugehen.

    Die große Euro-Abzocke läuft an. Die Bürger sollten sich zweimal überlegen, ob ihr Geld auf der Bank wirklich noch sicher ist. Denn Zypern ist sicherlich nur der Anfang. Übrigens: Edelmetalle kann man bis zu einer Summe von 15.000 Euro anonym kaufen. Wer weiß, wie lange noch.
    http://info.kopp-verlag.de/index.html



    • Milene (kein Partner)

      Bankenverband: Rechtsanspruch auf für Konto-Einlagen nicht gegeben

      Die Guthaben bei privaten Banken in Deutschland sind nicht sicher. Es gibt zwar eine unverbindliche Garantie, aber keinen Rechtsanspruch. Bei ausländischen Bankengibt es nicht einmal eine Einlagensicherung für deutsche Bank-Guthaben.

      „Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein“, sagte Angela Merkel, assistiert von einem heftig nickenden Finanzminister Peer Steinbrück, während der Finanzkrise. Das war im Oktober 2008.

      Keine fünf Jahre später stellt sich die Frage schon wieder. In Zypern warten alle auf den Bank-Run, weil den Bürgern eine Euro-Banken-Rettungs-Abgabe verordnet wird. Viele Zyprioten sind empört und sagen: Es gibt doch eine Einlagensicherung! Wie kann es sein, dass man uns trotzdem über Nacht das Geld vom Konto abbucht?

      weiter:
      http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/03/50873/

  34. Kölschdoc (kein Partner)

    In Deutschland müsste man daheim sein !......

    ............Anderes Thema aber durch diese Überschrift iniziiert :

    "Hier will ich begraben werden !"

    versus

    "Hier will ich im Leben nicht begraben sein ! "

    Ich präzisiere : Hier in Deutschland /Westeuropa lebe ich , hier fühle ich mich wohl , hier liebe ich meine Mitmenschen und Mitbürger , hier in diesem Land bin ich Bürger und Saatsbürger und das Wohl und die Zukunft dieses Landes und dieser Menschen liegt mir am Herzen , hier will ich begraben werden , hier ist mein "ZUHAUSE" und hier bin und bleibe ich "ZUHAUSE !

    versus :

    Backnang und der schreckliche Brundunfall mit den bedauerungswürdigen Opfern dort . Kaum ist die Trauerfeier dort beendet , werden die Opfer in die
    Türkei überführt !

    Heißt dies nicht : In Deutschland / Westeuropa habe ich ein Zeitlang gelebt ,
    hier habe ich mal Geld verdient oder auch Sozialhilfe , Sozialsystem und Lebenstandart und die Vorteile diese Landes genossen , aber mit den Bürgern und dem Land bin ich nie wirklich verwurzelt gewesen , auch wenn ich seine Staatsbürgerschaft besaß , aber mir ist im Prinzip dieses Land und dieses Volk aufs Ganze gesehen eigentlich sekundärwertig geblieben und hier will ich im Leben nicht begraben sein ?

    Ich frage mich , ob man nicht bei der Vergabe der Staatsbürgerschaft an einen Menschen in Deutschland und Europa zur Voraussetzung machen sollte , daß er sich mit dem Land und seinen Menschen auf Dauer so einig und solidarisch fühlt uns sich dort so zu Hause fühlt und darauf bestehen , daß er dort zumindestens begraben sein will ?
    Statt doppelter Staatsbürgerschaft wäre , im wohlverstandenen Interesse des jeweiligen Landes , dies mein Gesetzesvorschlag zum Erwerb einer Staatsbürgerschaft zur Erlangung einer europäischen Staatsbürgerschaft in welchem Land auch immer !

    .



  35. Francois Villon (kein Partner)

    Was die „Alternative“ betrifft, so empfehle ich dringend den Artikel in der PAZ zu lesen: die Nazifizierung findet bereits statt.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/was-heisst-hier-alternative.html

    Was den „Rat“ Dr. Unterbergers betrifft, daß sich die neue Partei der Stellungnahme zu allen anderen politischen Fragen enthalten solle, so ist dies gewiß „taktisch klug“, aber doch problematisch. Aber die Bestätigiung Luckes ein glühender Anhänger der EU bezüglich des „freien Marktes“ zu sein, sollte doch die Alarmglocken schellen lassen. D. h. nämlich die Befestigung jener „Vier Freiheiten“, die die EU letztlich ausmachen. Ich komme auf sie später nochmals zu sprechen.

    Als mich Dr. Romig etwas euphorisch auf diese neue Partei hinwies, meinte ich dazu:

    Wir sind schon bescheiden geworden. Wenn einer den Euro wieder abschaffen will, sonst aber "glühender EU-Befürworter" ist, kommt mir das vor, wie ein heißer Eislutscher.

    Die EU mit ihren 4 Freiheiten und der zugrunde liegenden Agenda ist doch von A bis Z diabolisch. Ob nun mit oder ohne Euro macht schon fast keinen Unterschied mehr.

    Ich glaube von Herrn Weber kam eine längere Beurteilung über die NWO (in Folgenden ein Auszug zur Politik Merkels daraus). All das findet doch statt. Da ist die Währung eine wichtige, aber doch eben nur eine "kleine" Sache im s t r a t e g i s c h e n Zerstörungswerk.

    Gut, jeder Streiter in die richtige Richtung soll recht sein. Aber man darf die eigentliche Bedrohung nicht aus dem Auge verlieren.

    Unterberger: „Luckes Positionierung erinnert lebhaft an den Kurs des Briten David Cameron: Nein zum Euro, Nein zur Überregulierung durch Brüssel, aber ein großes Ja zur Rettung des wichtigen EU-Binnenmarkts, der genau durch Schuldenkatastrophe und Überregulierung nun mit in den Strudel zu geraten droht. Und genau das ist die einzige Politik, die Europa retten kann.“

    Er tut hier so, als wären die Schulden und Haftungen das einzige Problem. Das steht momentan als das gewaltigste vor aller Augen, aber die innerste Konstruktion der EU – die Absolutsetzung der vier Freiheiten – bedeutet die Auflösung aller Dinge, die Zerstörung der Gesellschaft, Kultur, unserer Selbstbestimmung, ...

    Unterberger: „Aus dieser Erkenntnis heraus hat Merkel plötzlich in einer Reihe von Fragen liberalkonservative Alternativen zu ihren bisher alternativlosen Positionen gefunden und eingenommen. Die überraschenden CDU-Alternativen bestehen etwa in der erfreulichen neuen Haltung der CDU in der Quotenfrage; in der Ablehnung der Schwulenehe; in der Bremse für die ökologisch ins Unermesslich steigenden Strompreise; im Nein zu den EU-Plänen, Zigarettenpackungen mit Ekel-Bildern zu versehen; oder eben im längere Zeit hinhaltenden Kampf der Deutschen dagegen, deutsches (und damit automatisch immer auch österreichisches) Geld nun auch für Zypern leichtfertig auszugeben.“

    Hier macht uns Unterberger Glauben, daß Merkel „nach rechts“ geschwenkt wäre. Die aufgeführten Blödheiten sind im Vergleich zu den wirklichen, strategischen Fragen/Problemen (trotz ihrer widerlichen Art und auch der wirtschaftlichen Dimension) „Marginalien“ gemessen an der inneren Zerstörung Europas. An Merkel ist nichts „liberalkonservativ“, oder gar „christlich-sozial“ oder was auch immer: sie besorgt die Agenda der Neuen Weltordnung, d. h. des Hegemons USA zulasten von Deutschland und ganz Europa. Die lächerliche Einschätzung eines „Wertkonservativen“ ist hier nur heiße Luft.

    Wk: „Frau Merkel ist halt eine kluge und tüchtige Frau, die nun gesehen hat, dass "mit links" nicht viel zu holen ist!“

    Er hat bedauerlicherweise keine Ahnung (den guten Willen möchte ich ihm nicht abstreiten).

    Sehen wir doch, wie wirklich die politischen Hauptlinien Merkels laufen.

    Nehmen wir eine Rede, die Bundeskanzlerin Angela Merkel während der Konferenz »Falling Walls« am 9. November 2009 hielt, und in der sie die Ideologie hinter der Neuen Weltordnung mit beispielloser Prägnanz zum Ausdruck brachte. Merkel sagte damals:

    »Das heißt, eine der spannendsten Fragen, Mauern zu überwinden, wird sein: Sind Nationalstaaten bereit und fähig dazu, Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben, koste es, was es wolle.«

    Um »Mauern« zu überwinden, müßten Kompetenzen abgetreten werden? Zur Erinnerung: Wir schreiben das Jahr 2009! »Mauern« gibt es schon längst nicht mehr, es sei denn an weltpolitischen Brennpunkten wie dem 38. Breitengrad in Korea. Was es gibt, sind nationale Grenzen, deren schiere Existenz hier umstandslos mit der Berliner Mauer assoziiert und auf eine Stufe gestellt wird. Dabei war die Berliner Mauer gerade deshalb nicht zu halten, weil sie Angehörige ein und derselben Nation voneinander trennte, und ihr Fall beweist die Macht nationaler Zusammengehörigkeit, und gerade nicht das Gegenteil.

    Daß damit die Nationalstaatlichkeit als solche ausgerechnet mit dem Verweis auf das brutale Grenzregime eines dezidiert antinationalen Imperiums in einen Topf geworfen und damit delegitimiert wird, bedeutet nicht nur, die Zuhörer für dumm zu verkaufen; es wirft vor allem ein Licht auf die Ideologie im Kopf derer, die einen solchen Satz überhaupt über die Lippen bringen.

    Das einzige, was normale nationale Grenzen mit der Berliner Mauer gemeinsam haben, ist, daß sie grenzüberschreitende Migration verhindern. Wer deswegen Grenzen mit »Mauern« gleichsetzt, postuliert nicht mehr und nicht weniger als ein universelles Menschenrecht auf globale Migration und ein politisches Programm, das diese Migration fördert. Nur unter dieser Voraussetzung ergeben Merkels Ausführungen überhaupt einen Sinn.

    Nicht nur Menschen sollen grenzenlos migrieren können, sondern schrankenlos auch Waren, Dienstleistungen und Kapital. Diese vier Freiheiten, bekanntlich die Grundfreiheiten der Europäischen Union, sollen global gelten, und sofern Nationalstaaten dem im Weg stehen, sind ihre Grenzen »Mauern« und müssen fallen.

    Erst unter dieser Prämisse erschließt sich der logische Zusammenhang mit dem zweiten Teil des Satzes, in dem es darum geht, daß Nationalstaaten Kompetenzen an supra-nationale Organisationen abgeben sollen. Sie sollen also nicht nur dann – und nicht nur insofern – Kompetenzen an das entstehende Globalregime abtreten, als sie selbst, die Nationalstaaten, davon einen Vorteil haben (darüber könnte man ja reden). Sondern auch dann, wenn es sie etwas kostet, und nicht nur etwas, sondern »was es wolle« – notfalls eben auch die Existenz des jeweiligen Staates und seines Volkes.

    Weiter in Merkels Redetext:

    »... Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben, koste es, was es wolle; und sei es auch in Form einer Verurteilung ? Wir haben solche Beispiele. Die Gründung der Welthandelsorganisation ist ein solches Beispiel, in dem es Schiedsverfahren gibt, in denen über Handelsfragen ohne Vetorecht irgendeines Mitgliedstaates entschieden wird und notfalls auch Vertragsstrafen verhängt werden. Aber wir haben zu wenig von solchen Beispielen.«

    Angela Merkel nennt die WTO also ausdrücklich nur als Beispiel für jene Art von globaler Ordnung, die man anzustreben habe. Daß eine solche Ordnung per se etwas Gutes sei, wird einfach unterstellt; eine Begründung, warum sie für diesen oder jenen Lebensbereich notwendig sei, wird schon gar nicht mehr angestrebt.

    »Deshalb ist jetzt zum Beispiel das Ringen um ein neues Klimaabkommen nach Kyoto ein ganz spezielles Ringen in der Frage: Sind wir in der Lage, gemeinsam etwas gegen den Klimawandel zu tun ? Aber es steht auch pars pro toto für die Bereitschaft, sich in Bereichen, die nur global gelöst werden können, auch global zu verpflichten und gemeinsam zu agieren.«

    Im dunkeln bleibt, welche Bereiche das wohl sein könnten. Klar ist nur, daß das Ziel darin besteht, »sich global zu verpflichten«.

    Der Globalismus, das hat die Bundeskanzlerin mit diesen Sätzen unzweideutig ausgesagt, ist, um ein beliebtes Politikerwort zu verwenden, »alternativlos«. Die Vision – oder der Alptraum – einer entgrenzten Welt bedarf anscheinend keiner funktionalen Begründung mehr, keiner Legitimation, keiner Kosten-Nutzen-Rechnung. Wahrscheinlich glauben die Ideologen der Globalisierung (einschließlich der deutschen Kanzlerin), daß die Verwirklichung dieser Utopie irgendwie »der Menschheit« nutzen werde – einer Menschheit freilich, die über dieses Großexperiment nie abstimmen wird und deren einzelne Völker in den seltenen Fällen, in denen sie gefragt werden, regelmäßig mit einem unzweideutigen »Nein« antworten.

    In jedem Fall gilt die Loyalität von Politikern, die so sprechen, nicht etwa dem Volk, das sie beauftragt hat, seine Interessen wahrzunehmen, und dessen Nutzen sie zu mehren geschworen haben. Ihre Loyalität gilt vielmehr »der Menschheit«. Allerdings nicht etwa der konkreten empirischen Gesamtheit aller Menschen, sondern einer von der Utopie postulierten Idealmenschheit, die mit der Verwirklichung der Utopie überhaupt erst entstehen soll; einer Menschheit, in der es keine Loyalitäten unterhalb der Menschheitsebene, speziell also keine Völker und keine Nationen mehr geben soll.

    Mit anderen Worten: Für die Globalisten hat die »Menschheit« mit den wirklichen Menschen so wenig zu tun wie für die Kommunisten die »Arbeiterklasse* mit den wirklichen Arbeitern. Es handelt sich um bloß gedankliche, utopische Konstrukte, die erst im Zuge eines revolutionären Prozesses nach und nach empirische Realität gewinnen sollen. Gerade deshalb sind solche Konstrukte einerseits ideal geeignet, die Herrschaft der jeweiligen revolutionären Avantgarde ideologisch zu legitimieren, die diesen Prozeß – im Namen eines ideologisch antizipierten, also empirisch nichtexistenten Kollektivs – vorantreibt, andererseits dem Publikum Sand über den wirklichen Charakter dieser Art von Herrschaft in die Augen zu streuen und sie innerlich zu entwaffnen: Welcher Arbeiter will schon gegen die Arbeiterklasse sein, welcher Mensch gegen die Menschheit ? Reden wie die zitierte lehren uns nicht nur, wieviel DDR in Angela Merkel steckt. Sie lehren uns auch, wie eng der Liberalismus, sofern man ihn als utopisches Projekt versteht – meinetwegen auch mißversteht –, mit dem Marxismus verwandt ist.



  36. november (kein Partner)

    Unterberger geht die Enteignung der Zyprioten wohl nicht weit genug, welch Überraschung. Vertrauensbildende Maßnahmen schauen aber anders aus. Und was genau sind die katastrophalen Folgen der bisherigen Europolitik für Deutschland?



  37. cmh (kein Partner)

    ad peppe grillo

    Wo sind denn die Proponenten der wählbaren Nichtwählerpartei? In peppe Grillo hätten sie diese gefunden.

    Sein Problem ist nur, dass seine Abgeordneten sich dann doch zur Kooperation verleiten lassen. Oder anders ausgedrückt, dass Mandatare immer zu von ihren Wählern nicht mehr lenkbaren Geschossen werden, werden müssen.



  38. cmh (kein Partner)

    Alles Scheiße in Ösiland!

    Aber was soll man dann tatsächlich machen? ÖVP, FPÖ, BZÖ oder ungültig?

    Es wäre eine Handreiche, wenn die in der heutigen Presse von Fleischhacker angedachten Dinge hier weiter diskutiert werden könnten. Also: hat es einen Sinn taktisch zu wählen? Konkret, wenn die eigentliche Partei des Herzens ÖVP schon so sozialistisch unterwandert ist, dass eine Stimme für sie, evidentermaßen eine Stimme für den Steigbügelhalter der Roten und damit für die Roten selber ist.

    PS: Dass bei der ÖVP bereits Hopfen und Malz verloren ist, zeigt sich ganz einfach an der Behandlung des immer wieder - auch das musste man heute im Pizzikato der PResse wieder lesen - auftauchenden Vorwurfs, Schüssel hätte mit seiner Ansage, an dritter Stelle in die Opposition zu gehen, gelogen. Die Granden der ÖVP haben diese Ansage gebraucht, um ins Rennen für die eigene Partei geluchst zu werden. Ansonsten hätten sie viel lieber wieder den Rücken vor den Roten gekrümmt. So wie die Eltern den Kindern sagen, dass ihnen das Christkindl nix bringt wenn sie unartig sind.

    Also was tun?



  39. rundertischdgf (kein Partner)

    "Dieser Rundblick auf die österreichische Politiklandschaft kann eigentlich nur einen Wunsch auslösen: Ich möchte lieber in Deutschland leben. Da gibt es in der bürgerlichen Welt neben einer starken Frau jetzt wenigstens eine überaus sinnvolle Alternative. Bei uns hingegen . . ."

    Das ist nun wirklich nur satirisch gemeint oder? Nördlich des Inns ist die Versammlungs-, Meinungs- und sogar Kunstfreiheit fast gänzlich abgeschafft. Selbst Positionen, wie sie hier geäußert werden, bekommen sehr schnell mit der Nazikeule eines auf die Rübe. Unabhängige Gesprächskreise können sich nicht mehr in Gastwirtschaften versammeln, wenn es das etablierte politische Milieu nicht will. Die Wirte werden massisv unter Druck gesetzt, keine Räume mehr zur Verfügung zu stellen. Daß die Rockband Frei.Wild aus Südtirol nicht mehr auftreten darf, ist auch so ein Zeichen der Intoleranz. Auch sogenannte Konservative schwingen jetzt zusammen mit der Linken bereits gegen diese "Alternative für Deutschland" diese Nazikeule, obwohl die noch gar keine richtige Partei ist (Seehofer und die Merkel Truppe ist immer dabei). Wir wären froh, wenn wir österreichische Verhältnisse hätten. Südlich des Inns gibt es schon noch mehr ernst zu nehmende Alternativen. http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/02/21/der-rasante-verfall-der-meinungs-und-versammlungsfreiheit-in-niederbayern/ oder auch http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/03/12/grune-denunzianten-hetzen-setzt-auch-in-landshut-gegen-frei-wild/



  40. Claus-Dieter Volko (kein Partner)

    "Dieser Rundblick auf die österreichische Politiklandschaft kann eigentlich nur einen Wunsch auslösen: Ich möchte lieber in Deutschland leben."

    Ja, genau, gehen Sie nach Deutschland. Und lassen Sie sich von der dortigen überbordenden Political Correctness, der Bürokratie, den kleinlichen Vorschriften, die das Leben bis ins kleinste Detail regeln, verwöhnen.



  41. rundertischdgf (kein Partner)

    Das Thema Euro macht noch allein kein Programm. Es muß schon mehr sein und da geraten dann sehr schnell neue Parteien in das Schußfeld des gesamten politischen Milieus. Die Bundestagsparteien haben ihre Pfründe zu verteidigen. Ihre Lieblingswaffe ist immer wieder die Nazikeule, wenn damit gedroht wird, versteckt sich dann jeder hinter dem Busch; das Ausgrenzen, Abgrenzen und Eingrenzen findet statt, und schon ist man erledigt. Das geht ja soweit, daß die CSU in Bayern sich nicht zu schade ist, sich dabei sogar bei der SED Nachfolgegruppe unterzuhaken, denn der Zweck heiligt immer die Mittel, meinen diese Berufspolitiker (weil die meistens sonst nichts anderes können). Der Erfolg der Grillo-Bewegung in Italien, FN in Frankreich oder als populistisch verleumdete Parteien in anderen EU-Länder liegt darin begründet, daß die wirklich bewegende Probleme ohne Angst benennen. Wobei die 5 Sterne Bewegung in Italien besonders rigoros ist! Wer die 40 % Nichtwähler ansprechen will, muß auch diese politische Tonlage treffen.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/03/15/grillo-ein-virus-der-uber-die-alpen-schwappen-konnte/



  42. Anatolier (kein Partner)

    Ein wohlmeinender Apell an die EU-Junta: Befreit Europa und jagt euch eine Kugel in den Schädel! Ihr habt der Menschheit schweren Schaden zugefügt. Nur wenn ihr vom Erdboden getilgt seid, könnt ihr der Menschheit dienen!



    • Marco Lorenz (kein Partner)

      Anatolier
      Diesen Gefallen werden sie uns nicht tun. Aber ich wäre schon froh, wenn sie abhauen, von mir aus können sie sich all ihr Diebesgut mitnehmen. Hauptsache wir wären von dieser Plage befreit. Damit meine ich selbstverständlich auch unsere Volksverräterparteien!

  43. Europath (kein Partner)

    Holen Sie sich heute ihr Klopapier aus dem Bankomat!



  44. Josef Maierhofer

    Bei uns hingegen ...

    ... wetteifern Unwissende und Unfgähige um die 'höchste Quote', um die teuerste Verschwendung von Steuergeld, um die höchsten Schuldenzuwächse, um die meisten 'Goodies', um die tollsten Festln, um die verantwortungslosesten Versprechungen, um die perversesten Schulgesetze, um die effizienteste Familienzerstörung, um die meisten wertlosen Zuwanderer ins Sozialsystem, um ... ... und lauter solche grausliche Sachen ....

    ... und werden gewählt.

    Statt dass sich die Volksverräterparteien vor einer glatten Abwahl fürchten müssen, werden sie vom 'treuen' '(Idioten)volk' gewählt und die Volksverräterparteien brauchen sich nicht zu fürchten.

    Dies, trotzdem sehr viele die Misere schon sehen und die Politik schon durchschauen.

    Es ist zum Kotzen, wenn man österreichische Parteiprospekte der Einheitspartei, alias Zeitungen, öffnet, was man da zu lesen vorgesetzt bekommt, es ist zum Kotzen, was hier im Forum schon alles über den ORF geschrieben wurde, und so weiter ...

    Den Herrn Stronach würde ich nicht so abwerten, ich meine, sollte er genug Stimmen bekommen, bekommt er auch genug Personal, denn diese Stimmen fehlen ja den anderen Parteien und bei der österreichischen Vollbeschäftigungs- und Vollkaskomentalität 'müssen die ja beschäftigt werden'. Es würde in so einem Fall genug attraktive Überläufer geben.

    Was, jedoch hier geschehen ist, die Einmahnung zur Rückkehr zur Vernunft an Hand von Deutschlands Besipiel nämlich, da halte ihc für enorm wichtig.



  45. Geheimrat

    Chef der Saxo Bank: Plünderung der zypriotischen Sparer leitet das Ende des Euros ein

    Die Ausplünderung zypriotischer Kleinsparer dürfte erst der Anfang sein, mit einem massiven Vertrauensverlust einhergehen und zu einer europaweiten Kapitalflucht führen. Die langfristigen Auswirkungen dieser beispiellosen Plünderung werden verheerend sein. Das Euro-Experiment dürfte bald vorbei sein

    http://www.propagandafront.de/1161840/chef-der-saxo-bank-plunderung-der-zypriotischen-sparer-leitet-das-ende-des-euros-ein.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+Propagandafront+%28PROPAGANDAFRONT%29



    • Alex

      sehr treffender Artikel! danke für den Link.

      "Die Markt-Reaktion? Für Gold und Länder wie die Schweiz und Singapore, die als sichere Häfen erachtet werden, und die wirtschaftlich gesünderen Nicht-Euro-Länder wie beispielswiese die skandinavischen Länder dürfte es sehr gut sein. Ich würde davon ausgehen, dass der Euro und die mit ihm in Zusammenhang stehenden Märkte durch einen zunehmenden Mangel an Vertrauen ausgehöhlt werden, wenn den Anlegern die vollständigen Implikationen dieser Maßnahme klar werden. Das ist totaler Sozialismus, und ich kann immer noch nicht glauben, dass es wirklich passiert ist."

    • F.V. (kein Partner)

      Besser ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende.

      Es ist offensichtlich, daß die Schuldenkrise nur damit gelöst werden kann, indem man die Kapitaleigner (= die Aktionäre der Banken) bei der Lösung heranzieht. Sie haben ja auch in "guten Zeiten" allein profitiert. Allein die Dimension läßt gar keinen anderen Weg zu.

      Was in Zypern stattfand ist aber keine Beteiligung der Aktionäre, sondern jener, die im Vertrauen Erspartes angelegt hatten. Hier wäre nur zwischen den "kleinen Sparern" und den durch Diebstahl und Plünderung reich gewordenen "Oligarchen" und sonstigen Schiebern zu unterscheiden.

      Das fand freilich gerade nicht statt.

      So könnte es den Prozeß des Zerfalls des Euro beschleunigen, und das wäre nur zu hoffen.

      Freuen wir uns über Grillo, Zypern und all die übers Internet bekannt gewordenen politischen Rechtsbrüche. Sie sind Mosaiksteine im Bild des gigantischen Hoch- und Landesverrat der heutigen Machthaberer - und damit jenes Menetekel, das deren Ende anzeigt.

      Wurde nicht König Belsazar noch in derselben nacht ermordet, in der er die Zeichen an der Wand sah?

    • Pius (kein Partner)

      F.V. (kein Partner)
      *************

  46. Brigitte Imb
    • Pius (kein Partner)

      Brigitte Imb

      Die sind alle miteinander verwandt. Alle amerikanischen Präsidenten sind über Ecken miteinander verwandt (sogar Barack Hussein Obama). Es wäre wirklich interessant die Stammbäume unserer Elite zu kennen, da würde sich dann einiges erklären ...

      Z.B. Heinz Fischer um nur einen zu nennen ...
      Heinz Fischer (* 9. Oktober 1938 in Graz, Steiermark) ist ein jüdischer[1] Politiker (SPÖ, die Parteimitgliedschaft hat Fischer mit Amtsantritt als Bundespräsident ruhend gestellt), Jurist und seit 8. Juli 2004 der achte österreichische Bundespräsident der Zweiten Republik.

      http://de.metapedia.org/wiki/Fischer,_Heinz

    • Pius (kein Partner)

      Brigitte Imb

      Oder ... Helmut (Henoch Cohn) Kohl
      Der jüdische Autor Jakov Lind schreibt in seinem 1988 in der BRD erschienenen Buch „Der Erfinder”: „Der Urgroßvater des jetzigen deutschen Bundeskanzlers (Kohl, der Verfasser) schrieb sich noch mit einem „n” statt einem „l”, war ein Hausierer aus Buczaz. Ich habe Urkunden, Beweise. Eine ganze Bibliothek von Beweisen im Tresor der Nationalbank von Vaduz.”[4]
      Helmut Kohls/Henoch Kohns Vorfahren seien demnach khasarische Juden gewesen und lebten als Händler unter dem Namen Kohn in Buczaz (Butschatsch) in Südpolen/ Galizien, einem Ort, in dem auch die Vorfahren des „Nazi”-Jägers Szimon Wiezenthal[5] lebten. Helmut Kohl/Henoch Kohn war intimer Duzfreund von Wiesenthal, den er anläßlich seines 80-ten Geburtstages in New York mit einer überschwenglichen Laudatio pries.[6]
      http://de.metapedia.org/wiki/Helmut_Kohl

  47. Brigitte Imb

    Sehen Sie sich nur einmal in den Nachrichten um, wie die Leser zur Enteignung reagieren. Dieser Tabubruch wird gewaltige Folgen haben.
    Ein Flächenbrand hat eingesetzt!



  48. machmuss verschiebnix

    "... möchte lieber in Deutschland leben..."

    Naja - Deutschland hatte sogar auf der Linken Seite echte Größen - auch
    hatte Schröder's Kursänderung deutlich neoliberalere Züge, als Schüssels "Wende",
    trotzdem kam nur ersterer damit durch - was aber nicht gegen Schüssel spricht,
    sondern gegen das Österreichische System - den feudalen Föderalismus mit
    seinen real-existierenden Apparatschiks.

    Oder wer kann sich z.B. ausmalen, was österreichische Polit-Marionetten gegen
    den Baader-Meinhof Terror zuwege gebracht hätten - Helmut Schmit (SPD) hatte
    denen buchstäblich den Garaus gemacht (!) mit Entscheidungen, für die bei
    uns ein J. Haider gelyncht worden wäre ! ! !

    Trotzdem wird die österreichische Politik unter dem Druck von Gewerkschaft und
    linken Main-Stream-Medien immer noch weiter nach links gedrängt .

    So gesehen würde ich auch sagen:
    "Ja, bitte Fr. Merkel u. Hr. Steinbrück, nehmt Euch ein Herz , macht Österreich
    zum Deutschen Freistaat Österreich und jagt unsere Umverteilungs-Mafia zum
    Teufel (oder besser: ins Gefängnis) .



  49. Brigitte Imb

    Wunderbar, herrlich, klasse.......endlich gibt es eine echte Alternative. Zwar leider momentan nur in D, jedoch wird diese Gruppe bestimmt bei der BTW reüssieren u. Fr. Merkel in satte Bedrängnis bringen. Die Diffamierungsversuche der Medien, so wage ich zu behaupten - werden nicht helfen, denn die D haben die Umverteilung satt und lechzen nur so, nach eben dieser AfD.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/was-heisst-hier-alternative.html

    Mit Zypern wird eine neue Aera im EU Politrettungszirkus eingeläutet - die sich möglicherweise als Bumerang herausstellen wird. Warten wir den Bunkenrun ab, der diese Woche sicherlich nicht in in Zypern abgehalten werden wird.

    Hier wurde eine Grenze überschritten die sich das Volk nicht gefallen lassen darf, denn es kann angenommen werden, daß diese Enteignungen weiter ausgedehnt werden sollen.
    Mit Inflation können sich die einzelnen EU Staaten kaum noch helfen, deshalb schritt die EU Rettungstruppe sofort zur ENTEIGNUNG.

    Größte Vorsicht ist geboten!



    • machmuss verschiebnix

      @Brigitte Imb,
      in der Tat gibt es derzeit für Besitzer von Staatsanleihen dringenden Handlungsbedarf .
      Noch viel gravierender würde sich ein Platzen der Kredit-Blase in China auswirken, denn
      das würdenicht nur Japan mit in den Abgrund reißen (siehe Links).

      http://www.welt.de/finanzen/article112468144/Euro-Staaten-beschliessen-Enteignungsklausel.html

      --- auszugsweise ---
      . . . CAC . . .
      Die Abkürzung steht für "Collective Action Clause", zu deutsch "Kollektive Handlungklausel". Alle neuen Staatsanleihen der Euro-Zone enthalten ab diesem Jahr eine solche Klausel. Das klingt für Laien unverständlich und viele dürften glauben, davon nicht betroffen zu sein - wer besitzt schon Staatsanleihen.

      Es kann praktisch jeden treffen

      Doch in jeder Lebensversicherung, in jedem privaten Rentensparvertrag stecken solche Papiere. Und mit CAC können die Staaten künftig die Rückzahlung von Schulden verweigern, selbst wenn der einzelne Sparer dem nicht zustimmt. Damit kann es praktisch jeden treffen.
      . . .
      Die Staatspleite soll also leichter gemacht werden. Aus Sicht der Staaten ist dies sogar ein verständliches Ansinnen. Denn viele Länder leiden unter der enormen Last der aufgehäuften Schulden. Spätestens wenn irgendwann die Zinsen wieder steigen sollten, dürften viele an den Rand der Zahlungsunfähigkeit geraten. Risikolos ist es also ohnehin schon längst nicht mehr, dem Staat sein Geld zu leihen. Dank CAC wird dies für Kleinsparer jedoch künftig zu einem wahren Vabanque-Spiel.

      http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kreditblase-in-fernost-iwf-bangt-um-chinas-banken-a-797791.html
      . . .
      In China hat sich durch Schattenbanken eine riesige Kreditblase gebildet, die mit jener der USA zu vergleichen ist, deren Platzen im Jahr 2008 eine weltweite Finanzkrise ausgelöst hatte. Finanzexperten stellen sich nicht mehr die Frage, ob diese platzen wird, sondern nur noch, wann dies der Fall sein wird.

      .

    • Brigitte Imb

      @ machmuss verschiebnix,

      herzlichen Dank für diesen Link, es ist ja nur noch unglaublich! Das nennt sich "Primat" der Politik und hat mit Demokratie nicht einmal mehr am Rande zu tun. Eine antidemokratische Sauerei, wie man den Kleinbürger am Besten ausnehmen kann.

    • machmuss verschiebnix

      @Brigitte Imb,
      völlig Ihrer Meinung .
      Auch ist den meisten Leuten gar nicht bewußt, daß man jetzt schon kriminalisiert wird,
      wenn man versucht, seine Ersparnisse ins nicht-europäische Ausland zu verschieben ! ! !
      Na und mit der Schweiz hat die Fekterova ja ein tolles "Auslieferungs-Abkommen" - d.h.
      wer meint, sein Geld wäre dort vor österreischischem Zugriff sicher, der irrt gewaltig.

      Bin ja bloß gespannt, wie lange sich unsere Landsleute - diese Schlafmützen - noch
      an der Nase rumführen lassen !

    • byrig

      was sie alles lesen,brigitte imb!preussische az!
      hab ich mir vorgemerkt.

    • Brigitte Imb

      @ byrig,

      schlecht? Immerhin war dort unser gut bekannter "Pannonicus" Redakteur und Henkel ist doch auch gut, od.?

    • byrig

      nein,gar nicht schlecht!ich werde diese zeitschrift öfter anklicken!
      endlich einmal was deutlich nichtlinkes,eh schwer genug zu finden.

    • Spiegelfechter

      Grösste Vorsicht ist (längst) geboten! Aber man wird wohl sehen müssen, dass die "Enteignung" der Sparer nicht jetzt erfolgt, denn deren Geld ist bereits futsch und ohne diese Hilfsleistung wäre es das endgültig. Die Hilfsaktion rettet die Guthaben der Sparer, nur diesmal halt nicht zur Gänze, doch immerhin zum grössten Teil.

      Das Signal mag schmerzlich sein, ist aber hoch an der Zeit. Die Betroffenen müssen erkennen, dass sie nicht durch fremde Mächte oder unabwendbares Unglück, sondern durch ihre eigenen demokratisch gewählten Regierungen zu Schaden kommen. Daraus die nötigen Konsequenzen zu ziehen wird allerdings kein Spaziergang werden.

  50. RR Prof. Reinhard Horner

    reinhard.horner@chello.at

    "Ich möchte lieber in Deutschland leben."

    Das hatten wir doch schon. Ich möchte das nicht. Trotz allem nicht.



    • machmuss verschiebnix

      S.g. Prof Horner,
      Sie wollen mir doch nicht weismachen wollen, daß Ihnen unsere Umverteilungs-Mafia
      lieber ist, nur weil vor 70 Jahren ein durchgeknallter Braunauer Maler nach Deutschland
      "ausgewandert" war.

    • Observer

      machmuss verschiebnix:
      AH ist schon vor 90 Jahren nach Deutschland ausgewandert, weil er in Österreich "kein Leiberl" gerissen hatte.

    • machmuss verschiebnix

      @observer,
      stimmt - danke für die Korrektur - ja die Braunauer nannten ihn: "da spinna'd Adi"
      und seine Bilder gingen nicht allzu gut weg.

    • byrig

      in deutschland gibt es viele lebenswerte plätze,sowohl im süden als auch im norden.
      machmuss:dass die umverteilung in deutschland wesentlich geringer wäre,kann ich nicht teilen.siehe das jüngste problem mit den massenhaft zuwandernden roma.

    • Pius (kein Partner)

      machmuss verschiebnix
      Das haben sie alles von den Guten gelernt .... haben sie schon Bilder von dem Spinnerten gesehen? Mir gefallen sie jedenfalls besser, als die mit Blut und Fäkalien ...

    • F.V. (kein Partner)

      p.t. Horner dixit!

      Submissesten Dank!

    • machmuss verschiebnix

      @byrig,
      gefällt Ihnen etwa ein AH besser, als ein AD !@?
      Dürrer ist schlichtweg unschlagbar - da hat der Anton Hinkel einfach Pause :)

      Die Stierblut Trottelei ist keine Kunst, sondern eine gezielte Provokation
      gegen den Mess-Ritus der Kirche. Fragt sich nur, ob die kirchlichen Oberhäupter
      diesen psychophatischen Wahnwitz aus besonnener Klugheit ins leere laufen
      ließen, oder ob das in Ermangelung einer Gegenstrategie einfach nur passiert war ?
      .

  51. Dr. Otto Ludwig Ortner

    "Man wolle lieber in Deutschland leben":Soeben las ich in der heutigen Presse ("Diese Deutschen" von Dieter Krug, S. 10: 'Inzwischen leben allein in Wien fast vierzigtausend von ihnen...'.) Da ich als Ziviljurist mit Restitutionscausen von Juden und "Reichsdeutschen" in Österreich - diesbezüglich vorbildlich -aber auch Vertriebenen in "Tschechien" (recte: Böhmen) - sehr unvollkommen- tätig war, glaube ich, die Gründe es Exodus "Deutscher" nach Österreich zu kennen: Aus einer Mischung von Rassenhaß (der "Adel" definiert sich nach Abstammung = rassistisch) und Klassenhaß (Kleinbürger gegen "Großgrundbesitzer") beschloß die Regierung Kohl aus Anlaß der "Wiedervereinigung", den ostelbischen Adel entschädigungslos zu enteignen. Darauf beriefen sich umgehend die Tschechen zur Rechtfertigung der Enteignung der ethnisch heterogenen Bevölkerung (Deutschböhmen und Juden - von den Beneschdekreten gleich betroffen.) Der "Wiederveinigungs-Kanzler" Kohl redete sich für seine Schandtat auf den Willen der -damals noch -Sowjetunion aus und wurde vor der Weltöffentlichkeit von Gorbatschow der Lüge geziehen. Wie einem Ziviljuristen immer klar sein mußte,war das Resultat der Rechtlosigkeit der Bundesrepublik Deutschland die Verelendung der "Neuen Bundesländer" , deren Bevölkerung in Österreich Arbeit suchte - und fand. Die gefährlichere Folge des Rechtsbruchs der deutschen Regierung ist das Auftreten von radikalen, terroristischen Kräften im rechtsfreien Raum der "Neuen Bundesländer". Ich schrieb in guter Zeit dagegen an (FAZ., 23.5.1991, S. 8; "Der Standard", 2. Februar 2002, "Die Presse" Spectrum, XI, und andere Publikationen). Diese Vorgeschichte ist aber für die Einführung des "EURO" bedeutsam, weil die europäischen Staaten, vor allem Frankeich und England, ein bedrohliches Anwachsen des deutschen Nationalstaates durch die Wiederveinigung befürchteten und die D-Mark durch eine Gemeinschaftswährung ersetzen wollten. Ein Staat, "dessen Recht vom Volk ausgeht," ist natürlich eine latente Bedrohung, denn kein vernünftiger Mensch kann sich vom "Volk" Rechtssicherheit erwarten. Paradoxerweise hat der oben beschriebenene Rechtsbruch den "Machtzuwachs" der "Wiederveinigung" verhindert und sich natürlich auch auf die Staatsfinanzen verheerend ausgewirkt. Dennoch bedroht dieser Unrechtsstaat die Nachbarn - etwa wenn Minister Steinbrück den Schweizern mit "Kavallerieattacken" droht oder Verbrecher besoldet, die in Schweizer Banken vertrauliche Daten rauben sollen. Auch sei die schändliche Rolle der Bundesrepublik Deutschland im Rufmord gegen Kurt Waldheim 1986 und der "Sanktionen" 2000 unvergessen (Ex- Straßenräuber und Außenminister Joschka Fischer: "Einen Teufel werde ich mich entschuldigen!").Zwar geht auch in Österreich "das Recht vom Volk aus", doch der fromme Leopold Figl hat eine umfassende Restitution - in diesem Fall gegen den Wortlaut des "Staatsvertrages vom Belvedere" durchgesetzt. So erhielt der österreichtreue deutsche Adel (1866) nach dem 2. Weltkrieg seine österreichischen Güter zurück, seine damals siegreichen Feinde in Ostelbien=Preußen nicht! A.E.I.O.U.= Austria erit in orbe ultima!



  52. socrates

    Es ist sicher besser als in Zypern zu Hause sein:

    Start zur finalen Runde in der Eurokrise?
    Wassilis Aswestopoulos 17.03.2013
    Viele Fragen zu Zypern
    Wenn das zypriotische Parlament in seiner Sondersitzung, die am Sonntag ab 16 h stattfinden wird, nicht einem noch in Ausarbeitung befindlichem Gesetz zur Beteiligung der Sparer an der Bankenrettung des Landes zustimmt, dann wird am Dienstag das Bankensystem des Inselstaats vollkommen zusammenbrechen. Denn nur bei einer Beteiligung der Sparer am Rettungsplan fließen dringend benötigte Milliarden zur Rettung der angeschlagenen Banken. Seit Samstagnachmittag tagen in Nikosia die Parteiführer der Parlamentsfraktionen mit dem neu gewählten Präsidenten Nikos Anastasiadis (Die Eurofans dürfen aufatmen). Ab 8:30 h werden die einzelnen Parteien intern beschließen, wie sie sich bei der Abstimmung verhalten möchten. Derweil verlangen immer mehr Insulaner eine Volksabstimmung. Doch die Zeit für eine demokratische Meinungsfindung wird den Zyprioten (knapp)
    Eine Ansprache des Präsidenten soll Ruhe bringen
    Der Präsident möchte seine Beweggründe für den bis zuletzt heftig dementierten Schritt in einer Ansprache an das Volk erklären. In Presseerklärungen gegenüber den Medien, die am Samstagabend den Präsidentenpalast belagerten, sprachen die herauskommenden Politiker von einer Situation, "in der uns eine Pistole an den Kopf gesetzt wird".
    Presseberichte schreiben davon, dass in der Nacht zum Samstag seitens der Kreditgeber offen gedroht wurde, die EZB auf eine Pleite des zypriotischen Bankenwesens vorzubereiten (), wenn die zypriotische Regierung bei ihrer Verweigerung der Sparerenteignung bleiben würde.

    Sotiris Papadopoulos berichtet, dass der Präsident im Parlament nur auf 27 der 56 Stimmen hoffen kann. Die erforderliche Mehrheit mithin könnte verpasst werden. Ständige Sondersendungen des staatlichen Senders RIK berichten von teilweise extremen Reaktionen, wie von einem entnervtem Sparer, der mit einem Bulldozer vor die Bank gefahren war, um seinen Unmut aber auch seine Fähigkeit, den Geldautomaten mit seiner Baumaschine mitzunehmen zu demonstrieren. Vor der Kamera meinte der Mann, dass er "noch nur als Protest" seine Baumaschine eingesetzt habe, er sei aber die dauernden Lügen der Politik leid.
    Panik bricht aus
    Auf der Insel selbst ist die Panik ausgebrochen. Bürger versuchen über Geldautomaten noch an Geld zu kommen. Verständlich, dass diese unter dem Andrang der Kundschaft leer geräumt wurden und nur noch das Bedauern über einen Mangel an Bargeld bekunden, denn die Automaten wurden selbstverständlich bis Dienstag gesperrt. Am Montag bleiben die Geldhäuser wegen der "Kathara Deftera", dem orthodoxen Analogon zum Aschermittwoch, geschlossen. Gleichzeitig verbreiten Radioberichte das Gerücht, dass Sparer sogar daran denken, ihr Geld über die Demarkationslinie in den von Türken besetzten Nordteil der Insel zu bringen. Die Eurokrise entwickelt sich für das Land zu einer nationalen Katastrophe. Denn niemand glaubt ernsthaft daran, dass es mit der Zwangsenteignung von Sparguthaben vorbei sein wird.
    Vielmehr ist spürbar, dass die Gefahr eines ökonomischen Flächenbrands droht. Die Washington Post geht in ihrem Kommentar zum Thema bereits so weit, den Beginn einer Eurokrise zu prognostizieren, bevor die alte vorbei ist. Sehr abwegig ist diese Vermutung nicht. Denn genau wie sein zypriotischer Amtskollege vor dem Brüsseler Beschluss versucht auch der griechische Finanzminister Yannis Stournaras seine Sparer zu beruhigen.
    Stournaras betonte, dass die Guthaben von Griechen bei den im Land befindlichen Filialen der zypriotischen Banken nicht von der Enteignung betroffen seien. Noch kann jedoch niemand eine Antwort darauf geben, wie die Rekapitalisierung der griechischen Filialen der zypriotischen Geldhäuser zustande kommen soll. Mit 5,8 Milliarden Euro, die in Griechenland kaum jemand hat, wird beabsichtigt, diese Geldhäuser in griechische, private Hände zu überführen. Offenbar soll dabei der staatliche Bankenfonds helfen. Doch woher soll Stournaras das Geld nehmen, wenn nicht stehlen? Denn die Troika ist nach den jüngst gescheiterten Verhandlungen abgereist. Wie der Bruder des ehemaligen Regierungssprechers Pantelis Kapsis, Manolis Kapsis, über den regierungsnahen Sender Mega TV kleinlaut verbreitete, steht die Auszahlung der fälligen Kredittranche von knapp 2,8 Milliarden Euro vollends in den Sternen.
    Das Vertrauen der Bürger geht vollends verloren
    Während in einem Kommentar des Spiegel der Tabubruch der Sparanlagenenteignung als richtiger Schritt angesehen wird, hat dieser Schritt für die Krisenländer eventuell dramatische Folgen, die sich über den europäischen Währungsverbund erneut ausbreiten können. Denn die Beteiligung der Bürger an den Sparplänen ist bereits Realität.
    Zudem durften auch die teilweise unfreiwilligen Kleinanleger in Staatsanleihen bereits auf einen Großteil ihres Vermögens verzichten. So wurden in Griechenland bis 2010 auch ein Teil der Schulden des Staats an Bürger mit Schuldverschreibungen bezahlt. Die übrigen Kleinanleger hatten sich auf die Garantien des um patriotische Hilfe bittenden Finanzministers verlassen und ihr Erspartes in den Staatspapieren angelegt. Wie verlassen sie sich nun fühlen und dass sie im erneuten Werben um Käufer von Staatsanleihen eine Verspottung sehen, zeigten sie in einem über Youtube veröffentlichten Spot. Dieser zeigt eine Dame, deren PKW von einem Motorradfahrer, dem sie zu Hilfe kam, gestohlen wird. Als Gipfel bittet der Dieb um Benzingeld, das er, wie er mit Unschuldmine beteuert, natürlich beizeiten zurück zahlen würde.
    Es ist zu erwarten, dass ein zypriotischer Bankrun am Dienstag auch in Griechenland eine ähnliche Situation hervorrufen kann. Denn bereits jetzt werden staatliche Garantien an Investoren gebrochen. So ist zum nunmehr zweiten Mal innerhalb eines Jahres eine Kappung der zugesicherten Einspeisevergütung
    Telepolis > Politik

    Wann kommen wir dran?



    • Geheimrat

      Wir kommen gar nicht dran!!!!!!!!!!!!!!

      Wir haben unser Schicksal in die bewährten und starken Hände von Werner Faymann gelegt. Er steuert unser österreichisches Staatsschiff mit starkem Arm durch die Stürme der Zeit! Ihm zur Seite stehen Laura Rudas und Darabos Norbert, da kann gar nichts mehr passieren......

      Habt einfach nur Vertrauen!

      Freundschaft Genossen!

    • F.V. (kein Partner)

      Vor Jahren schon Hatte BauRat h.c. DI Walter Lüftl vom Geld auf der „hohen Kante“ gesprochen, und erklärt, daß es doch nur eine Buchungszeile im Computersystem sei, es aber dort natürlich nicht liege und auf´s Abgehoben-werden wartet.

      Es wandert als Kredit in die Wirtschaft (dann hätte man ja noch aussicht es wieder einmal zu sehen), oder in „Finanzanlagen“ (= Casinospekulationen, Derivate), oder in den „Aufbau Ost“ – Rumänien, Bulgarien, Mazedonien, Kosovo, Albanien, ... wo sie – diese Kredite - inzwischen arg notleidend geworden sind. Mit einem Wort: das Geld ist futsch.

      Wohin langt also die Hand, wenn sie etwas von der „hohen Kante“ abheben möchte? – Richtig: ins Leere.

      Das ist aber völlig unabhängig von Bankrun, Zypern, etc., es hat längst stattgefunden, nur wurde es noch nicht in der „Amtlichen Wiener Zeitung“ verkündet.

    • Pius (kein Partner)

      F.V. (kein Partner)
      ************* !!!

  53. Gerhard Pascher

    So wie sich Neuseeland stark an Australien und Kanada stark an den USA orientiert (und wirtschaftlich auch bindet), so kommen viele deutsche "Entwicklungen" mit etwas Verspätung auch in das kleinere Österreich. Manches ist nicht von Dauer (z.B. die Piratenbewegung), anderes aber schon.
    So wünsche ich mich sehr, dass es auch in unserem Land eine neue Kraft gibt, welche unter demokratischen Grundsätzen den "Etablierten" das Fürchten lehrt, damit diese sich wieder dem Volk zuwenden und langfristig nachhaltige und richtige Entscheidungen treffen. Dazu braucht es aber ein völlig neues Verständnis, viel Reformen und vielleicht sogar eine neue Bundesverfassung.



  54. terbuan

    Wie gestern schon erwähnt:

    DIE ENTEIGNUNG DER SPARER ERREICHT EINE NEUE DIMENSION!

    Hatten wir zuletzt schon alle eine Entwertung unserer Euro-Ersparnisse laufend feststellen müssen, da die Zinsen weit geringer als die Inlationsrate sind, greift jetzt erstmalig ein EU-Mitglied im Auftrag Brüssels direkt auf die Ersparnisse der Bürger zu!

    Es ist dies praktisch eine Vorstufe zu einer Währungsreform und Zypern ist dabei ein kleiner Testmarkt für künftige Maßnahmen in noch gravierenderen Ausmaßen!

    Zwangsanleihen, Soliabschläge auf jeden Lohn- oder Pensionsbetrag und zuletzt eine Hyperinflation, das Reservoir an Grausamkeiten ist schier unerschöpflich.

    Das Problem wird natürlich von den Politikern und Medien kleingeredet aber jeder sollte sich hüten. künftig größere Bargeldmengen auf Konten oder Sparbüchern zu halten, der Anfang ist jedenfalls gemacht, der Euro geht einen weiteren Schritt seinem Ende entgegen es war leider abzusehen!



    • Wertkonservativer

      Ich versteh' schon Deine Sorgen, terbuan,
      doch bei uns sehe ich diesbezüglich wirklich keine Gefahr, dass in irgendeiner Form auf unsere Sparbücher zurückgegriffen werden könnte.

      Unsere Hosenscheiner in Regierung und Parlament scheuen vor den geringsten "Wählerbeleidungen " zurück; da ein derart heißes Eisen anzufassen, halte ich für geradezu ausgeschlossen.
      Die Einlage-Mindestsicherung sollte also auf jeden Fall halten!
      Panik-Abhebungen sollten echt vermieden werden; wäre kontraproduktiv!

      Grüße,

      Gerhard

    • Brigitte Imb

      Ja, bis zur NRW wird es ruhig bleiben diesbezüglich, aber hinterher......

      Wurscht, ich hole morgen alles von der Bank und kaufe Gold.

      Warten wir ab, was in Europa passiert - ich glaube daß mg. ein Bankenrun einsetzen wird und sollten die Banken zu bleiben, so wird ein anderer Protest zutage treten.

      Das Vertrauen in Politik und Banken ist unwiderruflich kaputt und ich bin überzeugt davon, daß dies nicht nur meine Meinung darstellt.

    • A.K.

      @Brigitte Imb:
      Zitat: "Wurscht, ich hole morgen alles von der Bank und kaufe Gold." Die Frauen sind oft küger. Derzeit genügt es "...ich hole alles von der Bank" wirklich zu machen. Sie verlieren praktisch Zinsen nur in Trinkgeldhöhe, haben aber kein Risiko, daß Typen wie Herr Feymann mit einer "Strafsteuer für Reiche" - 6,45% ist ja schon ein aktuelles Vorbild - Ihnen Geld vom Konto wegnimmt, d.h. Sie beraubt. Einen sicheren Ort zur Bargeldaufbewahrung finden sie zu Hause wohl eher, wie auf der Bank.

    • Brigitte Imb

      A.K.,

      viel ist es ohnehin nicht, was ich zu holen habe, dennoch, mein Mann und ich mußten dafür hart arbeiten und wir überlassen der Räuberbande so wenig als möglich.

      Im Zusammenhang mit Zypern ist auch interessant, daß Schulz nun zurückzurudern beginnt ( wird ohnehin so ausgedacht gewesen sein, daß sich die Roten wieder als SOZIAL hinstellen können...) und Sparer bis 25 000€ nicht belasten möchte.
      Ich fürchte, daß es gewaltig knarren wird im Gebälk und so manche Bank zuwenig Geld vorrätig haben wird.

      Euroland ist abgebrannt! Wer das nicht sehen will muß blind sein!

    • A.K.

      @Brigitte Imb
      Ja, ich fürchte auch Ich fürchte, daß es gewaltig krachen wird im Gebälk!

    • terbuan

      Eigentlich bin ich auf Urlaub und daher eher auf Loipen anzutreffen als vor dem Rechner. Ein lieber Freund hat mich ermutigt, meinen gestrigen Subkommentar heute noch einmal in den Blog zu stellen, vielen Dank und auch allen Postern, man sieht, es brennt uns unter den Nägeln, es braut sich etwas zusammen, im Detail:

      @Gerhard
      Meine Mutation vom Optimisten zum Realisten sagt mir, diese Einlagensicherung wird durch die jetzt erfolgende Zwangsbesteuerung auf Zypern ausgehebelt, ich vermute auf längere Sicht wird das auch bei uns passieren. Die Regierung Faymann ist nur ein Hauch in der Geschichte, ein sehr teurer allerdings, fürchte ich.

      @Brigitte
      Nimm die kleinen, die kann man besser verwerten, ein einfacher Dukaten (31,5g)kostet derzeit ca. 140 Euro, das ist zwar ein Aufgeld gegenüber dem Kilopreis, aber im Falle des Falles leichter zu verwerten.

      A.K.
      Ein Banksafe ist nur bis zu einer relativ geringen Summe wertgesichert. Eine Höherversicherung ist relativ kostspielig. Denkt man an Berlin und den Raub in der Safeanlage der Commerzbank, na ja....Vorsicht ist die....

      Grundsätzlich noch einmal:
      1. Der Staat ist ein gefräßiges Ungeheuer und macht Schuldlen ohne Ende und das Ende ist den herrschenden Politikern egal, sie glauben, ihre Schäfchen imn Trockenen zu haben.
      2. Was Wien betrifft, so hat man erst kürzlich erklärt, eine neue Steuer für alle Wohnungs- Haus- und Liegenschaftsbesitzer einzuführen (nennt sich "ganz cool" Infrastrukturabgabe) und soll 100 Mio. p.a. bringen. Na ja, irgendwie müssen ja die Bestechungsinserate bei Dichand & Fellner wieder gegenfinanziert werden, so heißt das ja auf neudeutsch, oder?
      3. Man hat vor Jahren (vielleicht zur "Gegenfinanzierung" der Stiftungsvorteile) in Österreich zusätzlich eingeführt:
      - 25% Kapitalertragsteuer auf Zinsen (diese Steuer bringt derzeit relativ wenig, so ein Pech aber auch :-)
      - 25% Kursgewinnsteuer auf Aktienkursgewinne für Anschaffungen am de. 1.1.2012.

      Als nächstes könnte natürlich nach dem Vorbild Zyperns eine Solidarabgabe auf alle Kontoguthaben und Spareinlagen in noch (von der EU festzulegender) Höhe erfolgen um eine dauerhafte Finanzierung des EU-Rettungsschirmes sicherzustellen, nur als ersten Schritt natürlich, ----Sarkasmus aus----

      Ixh habe im vergangenen Jahr einige Siemens Aktien erworben und diese nach einigen Monaten mit Glück und Gewinn´wieder verkauft. Ich habe das unternehmerische Risiko getragen und der Staat hat mir von meinem Gewinn 25% einbehalten. Es geht mir nicht um diese - ich glaube es waren 200 Euro - sondern um die Verhältnismäßigkeit, ich riskiere mein Geld und ein anderer kassiert!

      Deswegen bin ich so sauer auf diesen Staat und ihrer Regierung, die dieser widerlichen EU in den Hintern kriecht und alles mit vorauseilendem Gehorsam tut, was diese Bande in Brüssel von ihr verlangt!

      Bin schon sehr gespannt, wie es in nächster Zeit weitergeht, vermute eher nicht sehr positiv!

    • Brigitte Imb

      terbuan,

      als Testballon, ob bei uns noch alles funktioniert, habe ich heute einmal mein Konto leergeräumt, mg. kommt das Sparbuch dran. Alles andere, wie Lebensversicherungen aufzulösen, ist ohnehin ohne Verluste nicht zu tätigen, das lasse ich vorerst sein.

      Zweifel, ob ein ev. Bankenansturm in Europa von den Eurokraten eingeplant ist, hege ich schon, denn es erscheint mir einfach unrealistisch, daß die Politiker ein solches Szenario nicht miteinberechnet hätten. Aber was bedeutet das? Od. sind sie - die Politiker - wirklich so naiv zu glauben uns mit der Schröpfung der zypriot. Sparer beeindrucken zu können?

    • Brigitte Imb

      Ach ja, und natürlich nehme ich die kleinen Güldenen, ich will doch nicht irgendwann einmal einen großen, für z.B. ein halbes Kilo Kaffee ausgeben müssen....

      Ich glaub' ich geb' mir 'ne "Reisesause", daß ich wenigstens noch einiges genießen kann...

    • socrates

      Ich halte die Enteignung ih Zypern für eine Generalprobe. Dort wird es keinen Bürgerkrieg geben, da 1/3 türkisches und 1/3 englisches Territorium ist und keinen Schaden genommen hat. Auf die paar Griechen kommt es nicht an.
      Am Kontinent werden die Armeen auf Bürgerkrieg programmiert, weshalb die EU Söldnerheere will. Auf diesem Boden gedieh Schicklgruber und wurde als Befreier gefeiert.

    • AGLT (kein Partner)

      @WK: Auf Ihrer rosaroten Wolke würde ich auch gerne leben. Wie heißt die? EUphoria? Hauptnahrungsquelle Cannabiskekserl?

      Unpackbar. :-(

    • F.V. (kein Partner)

      @Wertkonservativer,

      darf ich Ihren Tippfehler korrigieren: Hosenscheißer; aber der ist das geringste Problem.

      Ihre "Ansichten" sind so närrisch, daß man darob fassungslos wird. In Ihrem Alter kann das auch noch nicht mit Senilität erklärt oder entschuldigt werden.

      Aus welchen Quellen schöpfen Sie Ihr "Wissen"? - Was Sie hier immer zum Besten geben ist ja noch jenseits von Kurier und Österreich. Oder träumen Sie das alles?

    • Wertkonservativer

      Danke für die Blumen, AGLT und F.V. (beide keine Partner):

      wetten wir, dass unser Erspartes auf Jahre hinaus unangetastet bleibt?
      Was seid Ihr doch alle für Schwarzseher!
      Übrigens: Ihre herablassenden und unfairen Angriffe auf meine Integrität lassen mich ziemlich kalt!

      Pessimisteln Sie ruhig weiter, unsere Psychiater freuen sich sicher auf Kunden-nachschub!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Pius (kein Partner)

      F.V. (kein Partner)
      *********** !!!!

      Nur Menschen die offen sind können auch Wahrheiten ertragen, andere resignieren halt und reden sich alles schön!!!! Aber vielleicht flüstert ein Schwarzer ihm ins Ohr und was die Baddei sagt wird schon stimmen.

      Stuart Case
      Für diejenigen die Glauben ist kein Beweis nötig und für die die nicht glauben ist kein Beiweis möglich!

  55. Observer

    Die FDP wird - ebenso wie das BZÖ bei uns - im kommenden Herbst aus dem Bundesparlament fliegen. Wenn sich die größeren Parteien nicht gewaltig anstrengen und mit dem Schuldenmachen aufhören, werden Leute wie Lucke und Stronach großen Zustrom von Protestwählern bekommen, denn der Frust in der Bevölkerung ist bereits gewaltig spürbar. Merkels plötzlicher Schwenk bei verschiedenen anstehenden Fragen muss man im Zusammenhang mit den kommenden Wahlen sehen. "Bei uns in Bagdad" kümmert man sich lieber um "wichtigere Dinge", da verlangt Spindelegger z.B. lieber eine eidesstaatliche Erklärung von der Überläuferin Schenk, dass kein Geld geflossen sei und kritisiert den Ungarn Orban über seine Gesetze.

    Zu Faymann und seinen regelmässigen Wortspenden (nun sogar schon in holprigem Englisch!) in Brüssel: diese beinhalten keinerlei Substanz und werden von den übrigen Staatsführern "net amoi ignoriert".



    • Brigitte Imb

      Ungarn wird geprügelt wegen Rechtsbruch, aber der permanente Rechtsbruch, den sich die Eurokraten leisten, soll gut geheißen werden?
      Für so doof kann doch das Volk wirklich nicht angeschaut werden.

      Der AfD drücke ich die Daumen, sie sollen die Verschleuderer hinwegfegen. Hoffentlich!

  56. Claudius
  57. dssm

    Es wird nicht lange dauern und schon ist die neue Partei in das rechte Eck gedrängt. Die Nazikeule hat noch immer gewirkt, das Opfer kann sich ja nicht wehren, wahr muss es auch nicht sein und es gibt niemanden der helfen kann, denn sonst ist er selber ein Nazi. Hat nicht die NPD ebenfalls einen kritischen Kurs zur Eurorettung? Überführt, die neue Partei besteht aus lauter Nazis!

    Bei Zypern würde ich mir erst einmal den Montag anschauen. Erstmalig wurden die Sparer zur Kasse gebeten, aber nicht durch Konkurs der Institute (bei welchen die Einlagensicherung greifen würde), nein sondern über einseitige Enteignung. Für die russischen Oligarchen und die grossen Steuerbetrüger, das sind nämlich die üblichen Kunden einer zypriotischen Bank, wird es schon eine 'Lösung' geben. Treffen tut es wieder die Kleinen, jene ehrlichen und fleißigen Menschen welche sich für das Alter ein paar Euros zurückgelegt haben (im Konkreten auch viele Griechen).

    Wäre ich also ein Bürger eines 'Südlandes', so würde ich dringend mein Geld abheben! Dann beginnt aber ein Bankrun, besonders im Süden (oder Österreich) leben die Banken von den Spareinlagen! Nebenbei hat die EU wieder einmal das eigene Recht gebrochen, denn die Bankensicherung sollte genau jene kleinen Sparer, welche nun geschröpft werden, schützen.

    Aber der Bankrun ist unwahrscheinlich, die Wähler sind wollen ja enteignet und verarmt werden! Sonst würden diese ja Typen wie Merkel (oder gar Faymann) nicht wählen.



    • GOP

      Der Staat hat viele Möglichkeiten, um den sparsamen Bürgern Geld abzuknöpfen. Ich erinnere nur an zwei Ereignisse nach dem 2. Weltkrieg, wo Geld "vernichtet" wurde. Einmal gab es beim Umtausch auf neue Banknoten pro Peron nur eine limitierte Geldmenge, der Rest konnte verheizt werden. Das zweite Mal war es umgekehrt: da wurden die Guthaben auf Sparbüchern begrenzt und wieder einiges "eingezogen". Auch dies ist eine Form der Geldmengenreduzierung, welche gleichzeitig einen gewaltigen Schuldenabbau herbeiführt. Die andere Alternative wäre die vom Staat beabsichtihgte Hyperinflation, wo ebenfalls viel Angespartes vernichtet wird.

      Der vernünftigste Ausweg wäre aber die Reduktion von sinnlosen Ausgaben, mehr Eigenverantwortung der einzelnen Bürger und damit Abbau der Schulden innerhalb einer bestimmten Zeit. Diese "Durststrecke" würde zwar fast alle treffen, ist aber die einzige vernünftige Möglichkeit, aus diesem Teufekskreis wieder herauszukommen. Allerdings ist es schwer, den Spagat zwischen Schuldenabbau bei gleichzeitigem Erhalt der Wirtschaftskraft zu finden. Dazu gehören oft auch sog. unpopuläre Entscheidungen, von denen sich die Regierenden fast immer drücken.

      Derzeit können wir beim Schuldendienst nur die Zinsen bezahlen und die fristgerechten Tilgungen nur durch Aufnahme von neuen Krediten erledigen. Also eine "Loch-zu-Loch-auf-Politik". Zusätzlich müssen sogar weitere Kredite beantragt werden, welche den Schuldberg vergrößert. Die Staaten finden immer wieder Geldgeber, da ja in letzter Konsequenz auch die einzelnen Bürger (siehe Zypern als aktuelles Beispiel) dafür haften.

  58. Wertkonservativer

    Frau Merkel ist halt eine kluge und tüchtige Frau, die nun gesehen hat, dass "mit links" nicht viel zu holen ist!

    Ob die neue Initiative Zukunft haben wird, sehen wir wohl erst in den kommenden ein, zwei Jahren!
    Wir sitzen immer wieder der Fehleinschätzung auf, dass die Masse der Wähler so wie wir denken und handeln!
    Tun sie aber nicht, laufen immer wieder minderqualifizierten Kappelfängern nach, und zersplittern so die Kräfte, die sinnvolle Veränderungen anbieten und durchzusetzen versuchen.

    Der "Alternative für Deutschland" ist Glück zu wünschen! Mit ihr könnte Mitte/Rechts so weit gestärkt werden, dass Rot/Grün auf lange Zeit verhindert werden könnte!

    Hier bei uns wird sich wohl nicht viel ändern! Die Herausforderer Stronach und Strache haben weder das Format, noch das Programm, um zukunftssichere Entwicklungen im Mittte/Rechts-Spektrum zu befördern! Dem BZÖ gebe ich - trotz einiger Sympathie dieser doch bürgerlichen Partei gegenüber - keine große Chance mehr.
    Als Politikerverkaufs-Gesellschaft in Richtung des Kappelfängers Stronach mag sie noch eine Zeit herhalten; eine eigenständige Kraft wird sie in unserer Politlandschaft wohl kaum mehr eine Rolle spielen können! Leider!

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • Wertkonservativer

      Als Sonntags-"Nachschlag", und weil's zum (hoffentlich) baldigem Frühlingsbeginn
      passt, ein nettes Gedichtlein von Emanuel Geibel:

      "HOFFNUNG

      Und dräut der Winter noch so sehr
      Mit trotzigen Gebärden,
      Und streut er Eis und Schnee umher,
      Es muss doch Frühling werden.

      Blast nur, Ihr Stürme, blast mit Macht,
      Mir soll darob nicht bangen,
      Auf leisen Sohlen über Nacht
      Kommt doch der Lenz gegangen.

      Drum still! Und wie es frieren mag,
      O Herz, gib dich zufrieden,
      Es ist ein großer Maientag
      Der ganzen Welt beschieden.

      Und wenn dir oft auch bangt und graut,
      Als sei die Höll' auf Erden,
      Nur unverzagt auf Gott vertraut!
      Es muss doch Frühling werden.
      "

      Allen meinen Pessimisten-Freunden zum Sonntag herzlich gewidmet!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • phaidros

      Frau Merkel ist halt eine kluge und tüchtige Frau, die nun gesehen hat, dass "mit links" nicht viel zu holen ist!

      Lieber Gerhard, dieser Dein Satz führt mich zum Hauptvorwurf, den ich der Politik mache (aber nicht im Besonderen auf Merkel gemünzt): statt dass eine Position angeboten wird, die nachvollziehbar aus einem Prinzip abgleitet ist (das in einem Programm, das den vertretenen Wertekanon enthält, auch nachzulesen wäre), für die man gewählt wird oder eben nicht, wird der Plebs aufs Maul geschaut: was kommt an, was nicht? Ein neues Thema? Ogottogott, was sollen wir dazu bloß meinen? Schnell eine Umfrage, und die Welt ist wieder in Ordnung: wir haben eine Position. Und wenn die daneben liegt, was soll's! Morgen kümmert uns das Geschwätz von heute nicht mehr, der Wähler schert sich ja auch nicht drum.

      Fazit: diesen Betrieb kann man nur versuchen zu ändern oder sich – mit Rücksicht auf sich selbst und das eigene Wohlbefinden das Grausen unterdrückend oder wenigstens ignorierend – vom Politgeschehen abwenden.

      LG phaidros.vie@gmail.com

    • FranzAnton

      @ phaidros: "Hauptvorwurf, den ich der Politik mache"
      Bravissimo! Ihre Analyse trifft den Nagel punktgenau auf den Kopf. Das Hängen des Mäntelchens nach dem Winde wurde aber schon allezeit und überall gepflogen, in der Politik wie im Persönlichen. Was also spricht dagegen, das Volk in verstärktem Ausmaß direktdemokratisch in Entscheidungsprozesse einzubinden? Vermutlich lernte das Volk es wesentlich rascher (quasi evolutionär) als seine realitätsfern-ideologisch, vorrangig aber selbstsüchtig tickenden Politker Richtig(=vorteilhaft) von Falsch(=nachteilig) zu unterscheiden, was den weiteren Vorteil einer wacheren, selberdenkenden Bevölkerung mit sich brächte, worin wiederum, wie ich meine, die einzig existierende Chance läge, das Allgemeinwohl zu erhalten und nachhaltig zu sichern.

    • terbuan

      Lieber Gerhard,
      danke für Dein Sonntags-Gedicht, ich muss allerdings erwidern,
      als regelmäßiger Bewohner der Obersteiermark, kenne ich die kalten und schneereichen, nicht endenwollenden Wintermonate.....und ich liebe sie, sosehr ich den Frühling und den Sommer mag, die Trennung fällt mir jedes Jahr nicht leicht!
      Berge von Schnee vor den Fenstern, das knisternde Feuer im Ofen und der brodelnde Teekocher, wahrlich ein Genuss!
      Herzliche Grüße, genau von dort,
      terbuan

  59. Teiss

    Es gibt doch in Österreich für den bürgerlichen Wähler eine Alternative, die die vier Grundrechnungsarten beherrscht: das BZÖ.
    Ohne das BZÖ wäre die österreichische noch Parteienlandschaft ärmer und sollte daher vom bürgerlichen Wähler mehr Aufmerksamkeit erhalten. Etwas hat es im Gegensatz zur FPÖ nicht für die Abschaffung der Studiengebühren gestimmt, auch hat es, ebenfalls im Gegensatz zur FPÖ, nicht für das 160-Millionen-Euro-Geschenk an den ORF gestimmt.



    • Brigitte Imb

      Das BZÖ plädiert für die Gesamtschule, damit für mich unwählbar.

    • byrig

      brigitte imb: *******
      und war fürs berufsheer.bei gleichem heeresbudget.

    • Gerald (kein Partner)

      Und das BZÖ hat auch freiwillig bei der absolut lächerlichen Bundeshymnenverhunzung mitgemacht.

      Widerstand gegen den linken Zeitgeist sehe ich dort leider immer weniger, auch wenn ich Bucher von allen Parteichefs noch als den sympathischsten empfinde.




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