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Fußnote 416: Die Grünen greifen uns schon wieder in die Tasche drucken

Lesezeit: 1:00

Jetzt wollen die Grünen eine Internetabgabe von vier Euro einführen. Pro Monat.

Die Grünen sind absolut eindrucksvoll, wie sie immer wieder sogar die – diesbezüglich durchaus kreative – Gewerkschaft mit neuen Steuerideen zu überflügeln verstehen. Ihre neueste Idee heißt „Breitbandabgabe“. Diese soll praktisch jeden treffen, der einen funktionierenden Internet-Anschluss hat, unabhängig davon, ob er jemals auch nur einen einzigen Film oder ein Musikstück legal oder illegal heruntergeladen hat. Präsentiert wurde die Idee vom sogenannten Kultursprecher der Grünen, Wolfgang Zinggl. Und zugute kommen soll das Geld der in hohem Ausmaß grün-affinen oder sonstwie linken Kreativszene. Dabei wird diese ohnedies schon massiv mit Steuermitteln gefördert – und damit natürlich ganz zufällig in der richtigen Ideologie bestärkt. Man erinnere sich nur an den Bericht im Tagebuch über die Hunderttausenden Steuer-Euro für den linken Propagandisten Robert Menasse (der seit Erscheinen des Berichts schon wieder weiteres öffentliches Geld ganz jenseits des bösen Marktes kassiert hat – und auch jenseits der Wochenendbeilagen, wo er von ähnlich denkenden Redakteuren auch noch Geld für seine Pamphlete kassiert).

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2013 21:35

    Im Geldausgeben, das ihnen nicht gehört und von anderen mühsam erarbeitet werden muß, sind Linke seit jeher Weltmeister. Und wenn ich mir die zahllosen Kommentare des SP-Aufsteigers Darabos in praktisch a l l e n subventionierten/gekauften/bestochenen Medien des heutigen Tages anschaue/anhöre, der "neue" SP-Wunderwuzzi weiß schon, wo Bürger geschröpft werden müssen. Umverteilung !!!!!!!!!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2013 18:47

    Denen kann aber nur der Wähler das Gas abdrehen.

    Gedanken sind frei, auch grüne natürlich.

    Jene, die diese Gedanken schlecht finden, und ich denke, da gibt es jetzt schon genug 'Angefressene', denen diese krampfhaften 'Goldgräber' mächtig auf die Nerven gehen, sollten erstens wählen gehen und zweitens weder links noch grün wählen, wenn sie so was vermeiden wollen.

    Aber auch meine Gedanken sind frei und ich meine die Gedanken der Grünen sind schlecht für uns alle und haben schon genug gekostet. Wenn man die nicht anders los werden kann, dann muss man sie abwählen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2013 20:50

    Ein für Grüne völliger korrekter und logischer Vorgang. Eine gesellschaftliche Gruppe versucht ihren Mitgliedern Pfründe zukommen zu lassen.
    Es stellt sich nur die Frage ob noch genügend Masse da ist um all diesen Geschenken, an verdiente Mitstreiter, nachkommen zu können.
    Stellen wir uns eine einfache Familie vor. Einmal ein schneller Festnetzanschluß, dann jedes Mitglied ein Smartphone (also auch Internet), dann noch ein Laptop mit mobilem Internet, dann noch ein oder zwei Tablets – gibt ein nettes Sümmchen. Und bei Technik-Affinen, dann noch ein online GPS im jedem Auto und auch die Heizung ist in Haus und Auto per Mausklick einschaltbar, also schon wieder der eine oder andere Internetzugang. An medizinische Notfallgeräte sollte man auch noch denken.
    Ja, das Internet lacht uns aus vielen Geräten des täglichen Bedarfs entgegen und das kostet dann je vier Euro ….

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2013 20:35

    Wer in Euronews sieht wie Comandante Chavez geheiligt wird, wundert sich kaum mehr ueber die neokommunistischen Anwandlungen. Vernunft ist weltweit ein Fremdwort geworden. Populisten haben Hochsaison, egal wie laeppisch oder verbloedet ihre Positionen sind.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2013 21:42

    Wie könnte man die Hauptrolle der sog. GRÜNEN in unserem Land und in Europa mit wenigen Worten treffend beschreiben?

    Diese sog. GRÜNEN sind die Feinde Aller Autochthonen Europäer F.A.A.E.

    Sicher werden manchen unter den geschätzten Mitpostern noch bessere schlagwortartige Beschreibungen für das die Gesellschaft zersetzende grüne Gift in der Politik, einfallen.
    Mit Schlagworten in dieser Richtung und einigen kurzen, begründenden Sätzen
    könnte man diesen gefährlichen Verführern ihre Sauberman-Masken vom Gesicht reißen. Wenn es gelänge, solche einfachen, einleuchtenden, ins Ohr gehende Fakten etwa bis an die Stammtische zu schleusen, würde das auch politische Wirkung zeigen!

    Vermutlich ist diese Forderung des grünen Mag. Dr. Wolfgang Zinggel gar nicht auf "seinem Mist " gewachsen, sondern stammt aus einer der zahlreichen roten Denkfabriken. Der "grüne " Abgeordnete will sich mit der Durchsetzung profilieren.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2013 01:28

    Die ticken wohl nicht richtig (naja, haben sie noch nie), jeder zahlt für seinen Internetanschluß und alles offene kann benützt werden, also was soll's!
    Die Abzocke der Parteien ist einfach nicht mehr tragbar - SCHLUSS!

    Dieser Vorschlag würde praktisch initiieren daß z.B., wenn ich beim Fleischer ein kg Fleisch kaufe um einen gewissen Betrag, ich auch noch an irgend eine dubiose Spaßorganisation einen Obulus von Cent XY abzuliefern hätte.

    Der Geldtropf gehört denen geschmälert, jeder überlege sich selbst was er dazu beitragen kann.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2013 23:51

    Ob das den dummen grünen Studenten gefällt? Naja, die haben ja auch nichts dagegen, daß ihre ÖH-Beiträge für linke Experimente verzockt werden, da kommt es doch auf die 4 Euros im Monat nicht an. Zahlen eh die Eltern.
    Das rot-grüne Gerattel bestreitet ohnedies alles - außer den eigenen Unterhalt.
    Wenigstens scheint es, daß die ökobolschewistische Wahnseuche in ihrer Ausbreitung stagniert. Mehr als 10% der Bevölkerung scheinen davon nicht mehr befallen zu werden. Damit kann man leben.
    Vor allem, wenn man ihnen den Geldhahn zudreht und sie auf die eigenen Ressourcen verweist...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGünther Hoppenberger
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2013 16:30

    Da in diesem Beitrag und anschließenden Kommentaren öfters von "Links" die Rede ist, hätte ich endlich gerne gewußt, woran man "Linke", bzw. "Rechte" erkennen kann.

    In meinen zwischenmenschlichen Begegnungen ist mir diese Unterscheidung noch nicht gelungen. Für entsprechende Unterscheidungsmerkmale wäre ich sehr dankbar, wie auch für die Bewertung der dann kategorisierbaren Menschen. Ich weiß nämlich auch nicht, ob "Links", bzw. "Rechts" gut, oder schlecht ist.

    Auf diesem Blog, scheint "Links" irgendwie negativ bewertet zu sein. Ich kenne jedoch auch andere Blogs, wo "Rechts" irgendwie stigmatisiert erscheint.

    Wer könnte mir da helfen, um mein Menschenbild für Entscheidungsfindungen zu entwickeln?

  2. Ausgezeichneter KommentatorMM
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2013 08:23

    Ein Selbstplagiat:

    - Grüne Ökopolitik ist ein Synonym für "gut gemeint"
    - Grüne Gesellschaftspolitik ist nicht einmal gut gemeint!

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  1. Roosevelt (kein Partner)
    22. Januar 2015 08:38

    These topics are so cofuisnng but this helped me get the job done. http://uojbohiq.com [url=http://khrvro.com]khrvro[/url ] [link=http://rprvtccniep.com]rprvtccniep[/link ]

  2. Mini (kein Partner)
    21. Januar 2015 17:18

    You're the gresteat! JMHO

  3. Ibrahim (kein Partner)
    20. Januar 2015 20:37

    Keep on writing and chungigg away!

  4. Wolfgang Zinggl (kein Partner)
    18. März 2013 13:13

    Sg. Herr Unterberger,
    abgesehen davon, dass ich nirgendwo davon gesprochen habe, dass das Geld einer Haushaltsabgabe "in hohem Ausmaß grün-affinen oder sonstwie linken Kreativszenen" zugute kommen sollte, das haben Sie erfunden, gibt es im Netz große Rechtsunsicherheiten, von denen die meisten AnschlussbesitzerInnen betroffen sind. Viele verstoßen täglich gegen das Urheberrecht, ohne es zu wissen. Z.B. wenn ihnen ein Photo - ohne Einverständnis des Rechteinhabers - auf facebook gepostet wird. Oder wenn sie die 8-jährige Tochter auf Video filmen, während sie zur Musik von Michael Jackson tanzt und das Ergebnis auf die Familien-Homepage stellen. Für solche Verletzungen fehlt zu recht jedes Unrechtsbewusstsein und das aktuelle Urheberrecht schützt sie nicht.

    Andere wiederum wissen genau um die Rechtsverletzungen, aber sie scheren sich nicht darum. Und auch das kann ich ein wenig nachvollziehen. Wenn ich an eigene Erfahrungen denke. Auch wir haben in den 1970ern illegal kopiert, was das Zeugs gehalten hat. Das Zeugs, das waren damals Kassetten und Tonbänder. Erst mit der Leerkassettenvergütung (einer neuen Steuer) hat der Gesetzgeber 1980 Rechtssicherheit geschaffen. Wir konnten danach ohne schlechtes Gewissen für den privaten Gebrauch kopieren und die Rechteinhaber haben ihr Geld bekommen. Vielleicht ist es an der Zeit, über ähnliche und zeitadäquate Modelle nachzudenken, die uns wieder Rechtssicherheit verschaffen.

    Natürlich können wir uns auch auf den Standpunkt stellen, Recht ist Recht und muss nur durchgesetzt werden, damit es befolgt wird. Aber dann müssen wir auch die Frage stellen, wem es dient. Dient das Urheberrecht wirklich den Urhebern und Urheberinnen - oder dient es nicht eher dem Handel mit diesen Rechten?

    Der zweite Grund, das Urheberrecht zu ändern, liegt darin, dass alle vom Erfolg ihrer eigenen Arbeit etwas haben wollen. Eine Entlohnung für ihren Einsatz von Zeit und Energie. Wie zu Beginn des Urheberrechts nach der Erfindung des Buchdrucks. Der eine schreibt, der andere vervielfältigt das Geschriebene, verkauft es vielfach und verdient gut daran. Das war ungerecht und die Schreibenden mussten entschädigt werden. Wir haben es heute mit ähnlichen Phänomenen zu tun. Deswegen plädiere ich für eine Breitbandabgabe als Teil der Haushaltsabgabe, wie sie anstelle der Rundfunkgebühren in Deutschalnd (schwarz/gelb) eingehoben wird. Wenn Sie einen besseren Vorschlag haben, lassen Sie ihn mich hören, dann können wir gerne darüber reden. Aber ersparen Sie bitte im Sinne eines vernünftigen demokratischen Prozesses der ohnedies schwierigen Urherberechtsdiskussion billige Untergriffe mit links-rechts Zuschreibungen. Die säen ganz unnötig Hass.

    Mit besten Grüßen vom "sogenannten" Grünen Kultursprecher
    Wolfgang Zinggl

  5. west (kein Partner)
    11. März 2013 20:53

    Habe längst damit aufgehört, nach Logik bei den Schachzügen der Politkaste zu suchen. Bei einem Räuber stellt sich auch niemand die Frage nach seiner Logik. Von "Räuberbande" sprach der Papst im deutschen Bundestag.

  6. Reinhard (kein Partner)
    11. März 2013 09:27

    Oh, da verscherzt es sich aber jemand mit der eigenen Basis. Die Piraten wird es freuen!
    Das sollte uns 4€ wert sein ;-)

  7. Sensenmann
    10. März 2013 18:28

    Erst wennÖsterreich durch den Euro pleitegerettet ist,
    die letzte Industrie geschlossen wurde,
    der letzte Ingenieur ausgewandert ist,
    der Liter Benzin endlich über 5 € kostet,
    jedes Baby mit 4 Wochen in den Gender-Terror-Kindergarten gesteckt wurde,
    der letzte Euro in die Integrations- und Asylindustrie geflossen ist,
    alle Grünen pragmatisierte Beamte sind,
    alle Straßen Spielstraßen oder Tempo-30-Zonen sind,
    die letzte Autobahn mit Tempo 80 beschildert wurde,
    das letzte Flugzeug abgehoben hat,
    der letzte Chemiekessel abgestellt
    und das letzte Kraftwerk stillgelegt wurde
    wird man merken, daß man vom kollektiven Gender-Klima-Ökogrünwahn nicht leben kann.

    Das Schicksal der Welt werden dann lebenstüchtigere, weniger verblödete, verweichlichte und effeminierte Völker in die Hand nehmen.
    Die werden unseren linken Rattlern dann zeigen, wie es geht.
    Das Gejaule wird denen dann nichts nützen, denn das wird mit dem gewehrkolben gestoppt. Ins Maul. Hochkant.

    • Pius (kein Partner)
      10. März 2013 19:05

      Sensenmann
      ************

      Ein weiser Indianer sagte mal:
      Der kanadische Stamm der Cree - Indianer:

      „Erst wenn der letzte Baum gerodet,
      der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist,
      werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"

      Tatanga Mani, in: Weisheit der Indianer- Vom Leben im Einklang mit der Natur

      „Vieles ist töricht an eurer Zivilisation.
      Wie Verrückte lauft ihr weißen Menschen dem Geld nach,
      bis ihr so viel habt,
      dass ihr gar nicht lang genug leben könnt, um es auszugeben.

      Ihr plündert die Wälder, den Boden,
      ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe,
      als käme nach euch keine Generation mehr,
      die all dies ebenfalls braucht.

      Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt,
      während ihr immer größere Bomben baut,
      um jene Welt, die ihr jetzt habt,
      zu zerstören.

      Aus der Rede des Häuptlings Seattle an den Präs. der USA
      im Jahre 1855. Olten 1982/1992

      „Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig (…), denn die
      Erde ist des roten Mannes Mutter. (…). Wir wissen, dass
      der weiße Mann unsere Art nicht versteht. Er behandelt
      seine Mutter, die Erde, und seinen Bruder, den Himmel, wie
      Dinge zum Kaufen und Plündern, zum Verkaufen wie
      Schafe oder glänzende Perlen. Sein Hunger wird die Erde
      verschlingen und nichts zurücklassen als eine Wüste. (…)
      Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt
      auch die Söhne der Erde. (…) Denn das wissen wir: Die
      Erde gehört nicht den Menschen. Der Mensch gehört zur
      Erde. Alles ist miteinander verbunden. (…) Die Erde
      verletzen, heißt, ihren Schöpfer verachten.“

  8. Rudolf Wirthig (kein Partner)
    10. März 2013 17:22

    Zur "Festplattenabgabe" habe ich am 18.02. noch vor dem Vorstoss der Grünen die Nachfolgende Anfrage an Frau BM Dr. Karl gerichtet.
    Sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr. Karl!
    Die Festplattenabgabe ist nach wie vor ein Thema das in den Medien behandelt wird. Die Betreiber dieser Festplattenabgabe stellen alle Besitzer von Speichermedien unter Generalverdacht der illegalen Speicherung ihrer Produkte und verlangen deshalb ihr "Künstlerentgelt" bereits im Voraus beim Kauf eines Speichermediums zu erhalten. Würde eine derartige Ansicht auf alle Bereiche des täglichen Lebens angewendet so wären alle Österreicher als Verbrecher und Betrüger anzusehen und präventiv zu bestrafen. Die tatsächlichen Verbrecher, egal wieviele Morde sie begangen oder wieviele Millionen sie veruntreut haben blieben ungeschoren denn sie sind ja schon präventiv bestraft. Eine derartige Regelung ist meiner Ansicht nach in einem Rechtsstaat untragbar. Es können nur tatsächlich begangene Unrechttaten geahndet werden.
    Sehr geehrte Frau Bundesministerin wie gedenken Sie diese Angelegenheit in einer einem Rechtsstaat entsprechenden Art zu lösen?
    Mit vorzüglicher Hochachtung

    • Philips (kein Partner)
      10. März 2013 19:07

      Rudolf Wirthig (kein Partner)
      ************ Großartig!

  9. Günther Hoppenberger (kein Partner)
    10. März 2013 16:30

    Da in diesem Beitrag und anschließenden Kommentaren öfters von "Links" die Rede ist, hätte ich endlich gerne gewußt, woran man "Linke", bzw. "Rechte" erkennen kann.

    In meinen zwischenmenschlichen Begegnungen ist mir diese Unterscheidung noch nicht gelungen. Für entsprechende Unterscheidungsmerkmale wäre ich sehr dankbar, wie auch für die Bewertung der dann kategorisierbaren Menschen. Ich weiß nämlich auch nicht, ob "Links", bzw. "Rechts" gut, oder schlecht ist.

    Auf diesem Blog, scheint "Links" irgendwie negativ bewertet zu sein. Ich kenne jedoch auch andere Blogs, wo "Rechts" irgendwie stigmatisiert erscheint.

    Wer könnte mir da helfen, um mein Menschenbild für Entscheidungsfindungen zu entwickeln?

    • Trollwatsch (kein Partner)
      10. März 2013 17:24

      Für diese Frage gebührt nur einfach ein Klaps auf den Hinterkopf.

      Aufwachen! Mit offenen Augen und Ohren durch die Gegend gehen.

      Man braucht doch nur zu warten, bis man einem Linken begegnet. Der wird sich dann lauthals dazu bekennen, "links" zu sein. Weil links und so einfach gut ist, genauso wie gegen "rechts" und so zu sein.

      Rechte hingegen gibt es nicht, sieht man von einigen trashigen Typen ab, bei denen die Haare nach innen wachsen.

      In der direkten Konfrontation hingegen zögern die Linken nie, Andersdenkende persönlich zu diffamieren - ganz besonders dann, wenn sich diese erfrechen, Sachargumente vorzubringen.

      Warum Linke so handeln, können sie meistens nicht selber begründen. Daher müssen sie sich rasch auf unwiderlegliche Autoritäten und Parteidogmen berufen. Hierbei fällt ihnen die Entscheidung und/oder Wahl natürlich leicht, denn es steht eh nur die eine Alternative (sic!) zur Auswahl an. Dies tun sie immer im Bewusstsein ihrer Wahlfreiheit, die sie unfehlbar ausüben.

      Das Hemd ist den Linken immer näher als der Rock. Ihre Präferenzen sind daher sie selber zuerst, dann die Partei und dann ihre einzig wahre Ideologie. Sollte sich das Gemeinwohl damit einmal nicht zur Deckung bringen lassen, dann schlecht für das Gemeinwohl.

      In den zwischenmenschlichen (ich vermute dabei einmal, dass wir davon die gleichen Vorstellungen haben) Begegnungen sind linke auch leicht zu erkennen, wollen sie doch immer gut sein, tun das so, dass dabei nur deine unendliche Leere im Hirn bleibt. Von dem, was sie vertreten ist vieles gut und vieles neu, nur ist das Gute nie neu, und das Neue nie gut. Das endet dann damit, dass sie, die das Paradies im Diesseits versprechen, in erster Linie Strafen für versämtes Gutsein einführen, die der diesseitigen Hölle um wenig nachstehen.

      ++++++++

      Ihre Frage ist aber so ölig, dass sie nur das Thema einer ergebnisfesten explorativen Arbeit des linken Ethikunterrichts sein kann.

    • Insider (kein Partner)
      10. März 2013 18:44

      @Günther Hoppenberger

      Auf diese Frage gebührt Ihnen folgende Antwort:

      Rechte wissen genau, ob sie "Mandel" oder "Weibel" sind, wie eine Familie mit Kindern von Natur aus auszusehen hat und fügen sich dieser Bestimmung!

      Linke wissen das nicht, wollen ihr Geschlecht irgendwann einmal selbst bestimmen und fügen sich nicht mehr in die natürlichen Aufgaben des Menschen!

      So einfach ist das!

    • Philips (kein Partner)
      10. März 2013 19:10

      Trollwatsch (kein Partner)
      **********

      Insider (kein Partner)
      ********** 100%

    • Undine
      11. März 2013 09:23

      @Trollwatsch

      ************!

      @Insider

      ************!

    • wolf (kein Partner)
      11. März 2013 18:33

      @insider

      so eine Aussage kann nur von jemandem stammen, der weder von' rinks und lechts', noch von 'Weiberl und Manderl' eine Ahnung hat.

  10. georg tomandl (kein Partner)
    10. März 2013 13:21

    soweit ich weiss, werden die 'wiener zeitung' (im staatsbesitz) über meine steuern und die presse durch diverse förderungen in millionenhöhe finanziert - das gleiche gilt natürlich auch für die meisten anderen qualitätsblätter in diesem land
    beide zeitungen sind käuflich zu erwerben, und ich habe das zumindest bei der presse auch schon getan - trotzdem müssen die zeitungen dieses landes (und das schon seit ewigkeiten) öffentlich subventioniert werden
    ich sehe daher auch in der einhebung einer pauschalen abgabe für audiovisuelle inhalte einen vertretbaren weg, heimisches kulturschaffen auch für die zukunft zu ermöglichen
    dass die grünen das fordern, stellt vor den wahlen eher ein risiko für die partei dar, und zeugt von bereitschaft zu inhaltlicher arbeit, da ihre klientel in hohem ausmass aus internetaffinen konsumenten besteht

    • Zraxl (kein Partner)
      10. März 2013 13:36

      Es geht schlicht um ein mafioses Geschäftsmodell. Bürgern wird durch Androhung und Anwendung von Waffengewalt Geld abgepresst, damit ein paar Parasiten ein gutes Leben führen können. Dass für die abgepressten Geldmittel dann eine Pseudogegenleistung angekündigt wird, ist doch bloß der Gipfel der Verhöhnung. Es geht um Schutzgelderpressung - um sonst gar nichts.

  11. Pius (kein Partner)
    10. März 2013 12:29

    Wie Oberschicht und Unterschicht den Mittelstand ausbeuten
    http://info.kopp-verlag.de/index.html

  12. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    10. März 2013 12:24

    Ich will diese Grüne-Steueridee gar nicht bewerten. Wie fast alle Steuern (Lohnsteuer, Grunderwerbssteuer, USt...) sind sie kaum anders erklär- und rechtfertigbar, als dem Staat Geld zu sichern.

    Genauso wenig wie die roten und schwarzen Steuerideen, die erst kürzlich Wirklichkeit geworden sind oder erst umgesetzt werden sollen: etwa die FTT (Finanztransaktionstax) oder die Auflösungsabgabe bei Auflösung von Dienstverhältnissen oder die IMMOEst (Immobilienertragssteuer).

    Die Natur von Steuern ist es, dass es dafür keine Gegenleistung gibt und die Steureinnahmen zur Umverteilung dienen. Ein permanenter beinharter Verteilungskampf um nicht Verteilungskrieg zu schreiben, ist das.

    Und jede Partei will seine Klientel "fördern". Paradebeispiel sind die Agrarförderungen für Großbetriebe, Raiffeisenkonzern, Landwirtschaftsministerum selbst, die den Löwenanteil absahnen.

    Es ist halt Wahlkampf. Und der nächste kommt ganz bestimmt.
    Die Grünen kopieren mit dieser Idee nur die derzeitigen Regierungsparteien.

    Wer SPÖ oder GRÜNE wählt, der spricht sich indirekt für diese neue Internetabgabe aus.

  13. Torres (kein Partner)
    10. März 2013 10:30

    Die Grünen haben ja unterdessen nur mehr ein einziges "Wahlprogramm": Steuererhöhungen jeglicher Art (Reichensteuer, Vermögenssteuer, Erbschaftsteuer usw.), mit der allgemeinen Begründung der "Gerechtigkeit", so als ob jedes höhere Einkommen oder gar Vermögen sozusagen "ungerecht" erworben wurde und im Gegenzug jedes niedrige Einkommen Ungerechtigkeit und Ausbeutung darstellt. Damit haben sie die kommunistische Ideologie 1 zu 1 übernommen - das fällt aber schon längst immer weiteren Kreisen der Bevölkerung auf.

  14. MM (kein Partner)
    10. März 2013 08:23

    Ein Selbstplagiat:

    - Grüne Ökopolitik ist ein Synonym für "gut gemeint"
    - Grüne Gesellschaftspolitik ist nicht einmal gut gemeint!

  15. byrig
    09. März 2013 23:54

    die grünen sind schädlinge,so wie zecken.v.a.für die eigene bevölkerung.
    ich kanns sogar begründen.

  16. Pius (kein Partner)
    09. März 2013 20:50

    Das erklärt so einiges!
    Wer ist Ex – Bundeskanzler Helmut Kohl?.
    Der jüdische Autor Jakov Lind schreibt in seinem 1988 in Deutschland erschienenen Buch “Der Erfinder”
    (Carl Hanser Verlag, München, ISBN 3-446-14989-9) auf Seite 80: “Der
    Urgroßvater des jetzigen deutschen Bundeskanzlers schrieb sich
    noch mit einem “n” statt einem “l”,
    http://www.webnews.de/648191/wer-ex--bundeskanzler-helmut-kohl

  17. heartofstone (kein Partner)
    09. März 2013 19:35

    Eine Breitbandabgabe da, eine Haushaltsabgabe dort ... meinereiner wird aber die Summe dieser Abgaben lieber in Präzisonsmunition im Format .40 Auto anlegen ... man weiss ja nie wofür mans noch brauchen kann ...

  18. mike1
    09. März 2013 12:26

    es gibt im heutigen kurier wieder einen ausgezeichneten kommentar von Frau DR. Salomon über die Abzockerei in Österreich:

    http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/wie-wir-alle-abgezockt-werden/4.581.999

    • Wertkonservativer
      09. März 2013 12:59

      Bin ganz Deiner Meinung, lieber Freund:

      Frau Salamon ist mit Sicherheit eine der besten Journalistinnen Österreichs: dies habe ich hier schon wiederholt deponiert, nicht ohne anschließend von Erich Bauer und anderen darob bekrittelt zu werden!

      Aber ich bleibe dabei: Frau Salamon ist einfach super! Ich bin ein Fan von ihr!!!

      Ciao

      Gerhard

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • mike1
      09. März 2013 14:19

      genau so ist es !

      sie schwimmt auf meiner wellenlänge !

      liebe grüße

      mike

  19. socrates
    09. März 2013 09:52

    O.T. Irgendwer muß zahlen, nur nicht die Herrschenden:

    1,88 Euro unter dem geforderten Mindestlohn
    Auf dem SPD-Landesparteitag in Salem sollten Kellner für 6,62 Euro die Stunde servieren
    Am 16. und 17. März hält die SPD in Mecklenburg-Vorpommern einen Landesparteitag im Badeort Salem bei Malchin ab, auf dem unter anderem der Bundesparteivorsitzende Sigmar Gabriel spricht. Außerdem stellen die Delegierten die Landesliste für die Bundestagswahl im Herbst zusammen. Die regionale Ostseezeitung deckte am Donnerstag auf, dass die Kellner auf dieser Veranstaltung im Hotel Kolping Ferienland, zu der 100 bis 150 Teilnehmer erwartet werden, lediglich 6,62 Euro Stundenlohn bekommen sollten, obwohl die Sozialdemokraten in der Öffentlichkeit einen deutschlandweiten Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro fordern.

    Gegenüber Telepolis heißt es bei der SPD Mecklenburg-Vorpommern, der niedrige Stundenlohn sei ein "Versehen" und man prüfe sonst vorher auch bei Vertragspartnern, was diese ihren Arbeitskräften zahlen. Nun werde nachverhandelt und man sei sich sicher, dass dabei ein Stundenlohn in Höhe von mindestens 8,50 Euro herauskommt. Dem Vorwurf, dass am Mittwochabend auf einer von 500 Personen besuchten Veranstaltung mit dem SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück in Rostock etwa 50 Arbeitskräften ebenfalls nur 6,62 Euro gezahlt wurden, widersprach mittlerweile das Radisson-Hotel. 6,62 Euro entsprechen dem von der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG) verhandelten Tariflohn für ungelernte Arbeitskräfte im Gaststättenbereich in Mecklenburg-Vorpommern.

    Die CDU Mecklenburg-Vorpommern, die am nächsten Wochenende in der Hansestadt Demmin tagt, kann die Vorwürfe gut ausschlachten, weil sie als Tagungsgebäude kein Hotel, sondern das kommunale Kulturhaus "Treffpunkt Europas" wählte, dessen Mitarbeiter Tariflöhne für den öffentlichen Dienst gezahlt bekommen. Es wird deshalb erwartet, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel in Demmin die "Steilvorlage" der SPD aufnimmt und (wie bereits zuvor) höhere Löhne für Kellner in den Feriengebieten an der Ostsee fordert.
    Peter Mühlbauer Heise.de/tp

  20. Hummel
    09. März 2013 07:15

    Ach halb so schlimm ! Da wird es dann sicherlich zahlreiche Ausnahmen geben. Nach dem Motto "soziale Gerechtigkeit" können die Grünen mit den Roten – natürlich mit AK Studien belegte – zahlreiche Ausnahmen vereinbaren.
    Diese Ausnahmen wären denn:
    Arbeitslose, Migranten, Flüchtlinge, Frauen, antiklerikale Feministinnen, Kommunisten, Marxisten, Beamte, Lesben und Schwule, Journalisten (die schreiben dann positiv über die Abgabe), NGO´s, ORF-Gebühren befreite Glückskinder, Parteigenossen und Pensionistinnen.
    Da bleiben dann nicht mehr viele für die Abgabe übrig - und das sind ohnehin rechte, männliche, österreichische, Kapitalisten !
    Alles halb so schlimm, denn wenn man in einem Staat lebt, bei dem die soziale Gerechtigkeit das um und auf ist, wird man von jeder Gebühr und Steuer verschont bleiben.
    Freundschaft !

  21. mike1
    09. März 2013 07:11

    es liegt natürlich dann auch am wähler, korrigierend einzugreifen ! das nächste mal halt nicht linksrotgrün wählen ! die einzige demokratische möglichkeit, diese lumpen von den geldtrögen zu entfernen !

  22. Brigitte Imb
    09. März 2013 02:09

    OT - Obwohl, sie würde zu den GrünInnen auch recht gut passen...

    doof - doofer - Laura, gleiche Steigerung ist auch mit 'parteihörig' zutreffend.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1353911/Laura-Rudas_Habe-einen-hohen-Polarisierungsgrad?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/1351822/index.do&direct=1351822

  23. Brigitte Imb
    09. März 2013 01:28

    Die ticken wohl nicht richtig (naja, haben sie noch nie), jeder zahlt für seinen Internetanschluß und alles offene kann benützt werden, also was soll's!
    Die Abzocke der Parteien ist einfach nicht mehr tragbar - SCHLUSS!

    Dieser Vorschlag würde praktisch initiieren daß z.B., wenn ich beim Fleischer ein kg Fleisch kaufe um einen gewissen Betrag, ich auch noch an irgend eine dubiose Spaßorganisation einen Obulus von Cent XY abzuliefern hätte.

    Der Geldtropf gehört denen geschmälert, jeder überlege sich selbst was er dazu beitragen kann.

  24. Sensenmann
    08. März 2013 23:51

    Ob das den dummen grünen Studenten gefällt? Naja, die haben ja auch nichts dagegen, daß ihre ÖH-Beiträge für linke Experimente verzockt werden, da kommt es doch auf die 4 Euros im Monat nicht an. Zahlen eh die Eltern.
    Das rot-grüne Gerattel bestreitet ohnedies alles - außer den eigenen Unterhalt.
    Wenigstens scheint es, daß die ökobolschewistische Wahnseuche in ihrer Ausbreitung stagniert. Mehr als 10% der Bevölkerung scheinen davon nicht mehr befallen zu werden. Damit kann man leben.
    Vor allem, wenn man ihnen den Geldhahn zudreht und sie auf die eigenen Ressourcen verweist...

    • Brigitte Imb
      09. März 2013 01:32

      Diese Quatschköpfe haben keine "eigenen" Resourcen, denn diese kommen vom arbeitenden VOLK. Und nicht einmal mit den weit überhöhten Steuertarifen kommen diese Schmarotzer aus. Man denke nur an die Wahlkampfkosten, alles abgepresst vom zahlenden Volk, WIR zahlen deren Propaganda. Echt pervers!

    • Sensenmann
      09. März 2013 11:33

      Liebe Frau Imb, genau das ist es ja. Da das Gerattel keine eigenen Ressourcen hat, möchte ich ihm doch die Chance einräumen in aller Bescheidenheit unter der nächsten Brücke zu verhungern (Wenn ich sie nicht wegen böswilligen Herumlungerns zuvor unter Selbiger hervorscheuche....)
      Sie wissen ja: Ich bin gerne böse :-)

    • Margarita Teresa (kein Partner)
      09. März 2013 21:56

      @ Sensenmann
      Es gibt sehr viele Studenten, die die Zwangsgebührenvergeudung durch die ÖH geradezu empörend finden: Nennen Sie doch eine Möglichkeit, wie man dem entgehen könnte - ich bin sicher, viele werden einen solchen Rat gern befolgen.

      Die "dummen grünen Studenten" sind gewiß keine Mehrheit, nur schreien sie am lautesten, weshalb man leider immer wieder darlegen und beweisen muß, wie wenig man mit dem "rot-grünen Gerattel" gemein hat, trotz Studentenausweis und Uni-Wien-Tasche.

    • Undine
      10. März 2013 10:55

      @Margarita Teresa

      *****!

      Mich wurmt es heute noch, daß meine 3 Kinder während ihrer Studienzeit Jahr für Jahr diese Zwangsabgaben leisten mußten, die ausschließlich für linxlinke Aktivitäten verschwendet worden sind. Ich will mir gar nicht erst ausrechnen, wieviel da in Summe nicht nur aus dem Fenster geschmissen worden ist, sondern zudem Organisationen zugute gekommen ist, denen ich ---ohne Zwang!---keinen Cent zukommen lassen würde.

  25. Majordomus
    08. März 2013 23:29

    Das ist ja wieder mal typisch: Während zwei bekannte österreichische Provider noch mit der Kampagne "Internet für alle" durch das Land touren und die 20% der Bevölkerung, die das Internet noch nicht nutzen (laut einer Studie des Österreichischen Instituts für angewandte Telekommunikation ÖIAT) , mit Kursen und kostenlosen SIM-Karten ins Netz bringen wollen, kommen auf der anderen Seite schon die ersten Begehrlichkeiten hoch. Wieder ein paar Millionen mehr, die für die sozialistisch-bolschewistische Umverteilung lukreiert werden können, die kann man sich doch nicht entgehen lassen, nicht wahr, liebe GrünInnen?

  26. fenstergucker
    08. März 2013 22:38

    OT

    Damit sind die NEOS keine Option mehr für die nächsten Nationalratswahlen:

    http://orf.at/stories/2170654/

    • Sensenmann
      09. März 2013 00:06

      "Damit sind die NEOS keine Option mehr für die nächsten Nationalratswahlen" - waren sie das jemals?
      Liebral ist an denen gar nichts. Die Neos wären nur eine weitere sozialistische Gruppe, wie das linke Forum.
      Wenn der Herr Haselsteiner sein Geld dort reinstecken will, soll er. Immer noch besser, als wie bisher für die kinderprügelnde Kommunistin und Asylbetrugsfördererin Ute Bock.
      Diese und ihresgleichen sind die Klientel dieser Leute.
      Dieser Haselsteiner hat ja offenbar auch ein Faible für Kriminelle: http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/strabag-bietet-inhaftiertem-ex-banker-job-an/3.968.883

      War schon das LIF eine Totgeburt, wird es auch mit dem neuen Versuch nix werden.
      Aber jedem Tierchen sein Pläsierchen - und ich bin großzügig genug, es ihm zu gönnen.

    • Brigitte Imb
      09. März 2013 01:41

      Haselsteiner ist doch auch nur ein "gekaufter" Sozi. Ein paar Mio. gehen ihm nicht ab, bekommt er doch für die Schwächung des dritten Lagers einige Aufträge der Regierung und es hat sich wieder.
      Mir graust schon richtig vor allen Politikern, die nicht mehr das Wohl des Staates und seiner Bevölkerung im Auge haben, sondern nur noch ihr eigenes Fortkommen präferieren.

    • Wertkonservativer
      09. März 2013 13:11

      Also, liebe Frau Brigitte,

      wenn der Milllionär Haselsteiner "ein gekaufter Soi"i ist, dann bin ich der Rockefeller:
      Der Haselsteiner ist ein lupenreiner "Kapitalist", sonst ist er gar nichts (alletrdings hat er sich sein Geld selbst erarbeitet!)!
      Um sein Fortkommen brauchen Sie sich wahrlich keine Gedanken machen!
      Der kann hundertfünfzig Jahre alt werden, ohne in Geldprobleme zu kommen!

      Grüße,

      Gerhard Michler
      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      09. März 2013 13:13

      "ein gekaufter Sozi", natürlich!

    • Brigitte Imb
      09. März 2013 16:30

      Lieber WK,

      gekauft habe ich mit "Füßchen" geschrieben, also bitte nicht wörtlich nehmen.
      Klar ist Haselsteiner ein Kapitalist, aber glauben Sie nicht, daß die Parteien ihn trotzdem "kaufen", indem ihm die Aufträge zugeschoben werden?

      Sehr interessant, im Zusammenhang mit der Finanzierung der "Neo-Liberalen" (od. wie die sich schimpfen mögen) erscheint mir, daß sich kaum jemand darüber aufregt, wenn der Millionär Haselsteiner die Politik finanziert. Stronach wird dies massiv zum Vorwurf gemacht.
      Aber vielleicht gilt auch hier frei nach Laura - gute u. schlechte (gekaufte) Politikerförderung.

  27. Politicus1
    08. März 2013 22:06

    Die GrünInnen fordern, verlangen, wollen ...
    immer nur das Geld der anderen!
    Ein herrliches (am Weltfrauentag mögen mir die GrünInnen dieses Machowort verzeihen ...) Beispiel ist die Abzocke mit den Parkpickerln in Wien:
    Da nimmt die Griechin den Wiener Autofahrern (genderneutral verwendet!) mit Jahrespickerln und Parkscheinen das Geld aus der Tasche. Und was macht sie damit?
    Baut sie Parkgaragen oder in ihrer DDR-Diktion Volksgaragen? Aber nein!
    Sie schmeisst 4,5 Millionen EUR aus dem Rothaus für ein Jahr des Fahrrads hinaus!
    Da werden Radevents, Radkongresse, Fahrradwettbewerbe und was weiß Gott noch alles veranstaltet. In der Mediensprache nennt man das Photoopportunities mit der Frau Vizebürgermeisterin.
    Natürlich würde sie nie verlangen, dass die Radfahrer durch eine Radsteuer, z.B. ähnlich der Nova beim Autokauf, beim Kauf eines Fahrrads einen wenigstens bescheidenen Beitrag zu den Kosten der Radwege, Fahrradstraßen, den vielen sinnlos zusätzlich erforderlichen Verkehrszeichen in Einbahnen, in denen sie das Radfahren auch gegen die Einbahn erlaubt, und den Radfestln leisten!

    Aber, wie gesagt und schon vielfach geschrieben, sich mit dem Geld anderer ein angenehmes Leben zu machen, da sind die GrünInnen und die Hellenen wahre MeisterInnen ...

    • Haider
      08. März 2013 23:25

      Soetwas nennt man "linke Steigerungsformen":
      POSITIV -> KOMPARATIV –> SUPERLATIV ->>>> DESTRUKTIV

    • Sensenmann
      09. März 2013 11:39

      Dem "Machowort" kann abgeholfen werden. Verwenden wir die Sprache doch im Sinne ihrer Worte. Herrlich von Herr und dämlich von Dame.

      Das Problem nur: Schleimgeifernde, bekiffte, chronisch unbefriedigte, perverse, hässliche linke Hyänen sind eben keine Damen...

      Wir müssen nach passenderen Beiworten suchen. Ob "rattig" passend wäre?

    • Pius (kein Partner)
      09. März 2013 20:32

      Politicus1
      Sensenmann
      ************

  28. Pumuckl
    08. März 2013 21:42

    Wie könnte man die Hauptrolle der sog. GRÜNEN in unserem Land und in Europa mit wenigen Worten treffend beschreiben?

    Diese sog. GRÜNEN sind die Feinde Aller Autochthonen Europäer F.A.A.E.

    Sicher werden manchen unter den geschätzten Mitpostern noch bessere schlagwortartige Beschreibungen für das die Gesellschaft zersetzende grüne Gift in der Politik, einfallen.
    Mit Schlagworten in dieser Richtung und einigen kurzen, begründenden Sätzen
    könnte man diesen gefährlichen Verführern ihre Sauberman-Masken vom Gesicht reißen. Wenn es gelänge, solche einfachen, einleuchtenden, ins Ohr gehende Fakten etwa bis an die Stammtische zu schleusen, würde das auch politische Wirkung zeigen!

    Vermutlich ist diese Forderung des grünen Mag. Dr. Wolfgang Zinggel gar nicht auf "seinem Mist " gewachsen, sondern stammt aus einer der zahlreichen roten Denkfabriken. Der "grüne " Abgeordnete will sich mit der Durchsetzung profilieren.

  29. Observer
    08. März 2013 21:42

    Warten wir ab, die Grünen geben es immer billiger:

    Mai 2012: "Bis zu 10 Euros" (http://www.kleinezeitung.at/allgemein/multimedia/2347588/gruene-fordern-internet-abgabe-fuer-urheberrechte.story#forummain )
    Oktober 2012: "5 Euros" (http://derstandard.at/1348285871702/Gruene-fordern-Internetabgabe-von-fuenf-Euro )
    März 2013: "4 Euros" (http://derstandard.at/1362107591685/Gruene-weiterhin-fuer-Internetabgabe-von-vier-Euro ).

    Wolfgang Zinggl gibt aber nicht auf, jetzt versucht er diese Gebühr in der geplanten Haushaltsabgabe*) zu "verstecken".
    *) dies wird bekanntlich die Nachfolge der unbeliebten GIS/ORF-Abgabe, diesmal allerdings für alle (!!)Haushalte fällig. In Deutschland bereits ab 1.1.13 aktuell, allerdings gibt es schon anhängige Anfechtungen bei Gerichten.

  30. Haider
    08. März 2013 21:35

    Im Geldausgeben, das ihnen nicht gehört und von anderen mühsam erarbeitet werden muß, sind Linke seit jeher Weltmeister. Und wenn ich mir die zahllosen Kommentare des SP-Aufsteigers Darabos in praktisch a l l e n subventionierten/gekauften/bestochenen Medien des heutigen Tages anschaue/anhöre, der "neue" SP-Wunderwuzzi weiß schon, wo Bürger geschröpft werden müssen. Umverteilung !!!!!!!!!!

  31. fokus
    08. März 2013 21:34

    "Und zugute kommen soll das Geld der in hohem Ausmaß grün-affinen oder sonstwie linken Kreativszene"

    Damit dann Pseudokünstler wie Hermann Nitsch 500.000,-- Euro zu Hause bunkern können.

    Wer von uns hat das schon so locker im Tresor herumliegen?

  32. kakadu
    08. März 2013 21:31

    Rundfunkabgabe
    Internetabgabe
    Breitbandabgabe

    und letzte Stufe

    HAUSHALTSABGABE!

    Es wird immer teurer!

  33. dssm
    08. März 2013 20:50

    Ein für Grüne völliger korrekter und logischer Vorgang. Eine gesellschaftliche Gruppe versucht ihren Mitgliedern Pfründe zukommen zu lassen.
    Es stellt sich nur die Frage ob noch genügend Masse da ist um all diesen Geschenken, an verdiente Mitstreiter, nachkommen zu können.
    Stellen wir uns eine einfache Familie vor. Einmal ein schneller Festnetzanschluß, dann jedes Mitglied ein Smartphone (also auch Internet), dann noch ein Laptop mit mobilem Internet, dann noch ein oder zwei Tablets – gibt ein nettes Sümmchen. Und bei Technik-Affinen, dann noch ein online GPS im jedem Auto und auch die Heizung ist in Haus und Auto per Mausklick einschaltbar, also schon wieder der eine oder andere Internetzugang. An medizinische Notfallgeräte sollte man auch noch denken.
    Ja, das Internet lacht uns aus vielen Geräten des täglichen Bedarfs entgegen und das kostet dann je vier Euro ….

    • Majordomus
      08. März 2013 23:44

      und das kostet dann je vier Euro ….
      Aber nur bei denjenigen, die ohnehin alles zahlen. Der Großteil der Rot-Grün-Klientel gehört nicht dazu und wird jubelnd diese Abgabe begrüßen...

  34. simplicissimus
    08. März 2013 20:35

    Wer in Euronews sieht wie Comandante Chavez geheiligt wird, wundert sich kaum mehr ueber die neokommunistischen Anwandlungen. Vernunft ist weltweit ein Fremdwort geworden. Populisten haben Hochsaison, egal wie laeppisch oder verbloedet ihre Positionen sind.

    • Undine
      08. März 2013 22:19

      @simplicissimus

      Chavez wird einbalsamiert! Erinnert stark an den Kult, den man mit Lenin trieb; was für eine Farce---aber halt typisch kommunistisch.

    • simplicissimus
      09. März 2013 05:26

      Ja, Undine, die sozialistische Uniforme Viehherde braucht halt einen Leithammel, zu dem sie aufblicken und dem sie sich kreischend hingeben darf. Egal, welchen Bloedsinn der Mann verzapft.

    • logiker2
      09. März 2013 08:26

      ist unser HBP auch beim balsamieren, oder sendet er nur ein dreiseitiges Beileidsschreiben ?

    • Eva
      10. März 2013 10:58

      @Logiker 2

      ...obwohl ich mir UHBP ganz gut einbalsamiert vorstellen könnte, hinter der Kremlmauer.

  35. Wolfgang Bauer
    08. März 2013 20:11

    Ist m E. nicht ganz so daneben, wie's ausschaut: Es geht darum, dass z.B. auch Musikschaffende ein Äquivalent dafür bekommen können, dass sie chancenlos sind gegenüber den illegalen Downloads, die dauernd massenhaft passieren und die man praktisch nicht bekämpfen kann.

    Es müssen ja nicht 4 € mtl. sein, vielleicht genügt 1 €?

    • terbuan
      08. März 2013 20:24

      In Wien werden mit den GIS-Gebühren pro Monat 5,10 Euro als Landesabgabe für Kulturförderung eingehoben. Ich finde das reicht, zumal ähnlich wie in Deutschland in Bälde eine Haushaltsabgabe für alle zu erwarten ist.

    • dssm
      08. März 2013 20:56

      Es ist hier und heute zweifelsohne nicht der Punkt um über Urheberrecht sowie die Entlohnung für Künstler zu sprechen.
      Trotzdem, über die Jahrtausende wurde großartiges Künstlerisches geschaffen – ohne Tantiemen aufgrund von Urheberrecht, ohne Internetabgabe, ohne GIS.

    • terbuan
      08. März 2013 21:01

      Schon richtig dssm,
      allerdings waren früher die Adeligen, Könige und Päbste die Mäzene, die solches Schaffen finanzierten. Die Rockefellers und Guggenheims haben das später fortgesetzt.

    • Wolfgang Bauer
      09. März 2013 10:17

      Die ORF-Kulturförderung kommt halt nicht denen zu Gute, deren Warke heruntergeladen werden. Die kritisierte Abgabe soll ja gemäß Downloaddaten auf die Urheber verteilt werden.

  36. socrates
    08. März 2013 19:00

    Reagan sagte: "See my lips, no taxes" und erhöhte alle Gebühren.
    Alle haben von ihm gelernt, auch die Grünen.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      09. März 2013 20:13

      @socrates:

      A klaaane Korrektur, Euer Gnaden. Der Satz stammt von der bewährten republikanischen Redenschreiberin Peggy Noonan und lautet korrekt:
      Read my lips: no new taxes.

      Gesprochen wurde er von dem damaligen Präsidentschaftskandidaten George Bush am 18. August 1988 im Wahlkampf. (Reagans zweite Präsidentschaft ging zu Ende.)
      Ronald Reagan, einer der besten und fairsten Chefs der Vereinigten Staaten, hat niemals so unverschämt gelogen wie seine Nachfolger.

  37. Josef Maierhofer
    08. März 2013 18:47

    Denen kann aber nur der Wähler das Gas abdrehen.

    Gedanken sind frei, auch grüne natürlich.

    Jene, die diese Gedanken schlecht finden, und ich denke, da gibt es jetzt schon genug 'Angefressene', denen diese krampfhaften 'Goldgräber' mächtig auf die Nerven gehen, sollten erstens wählen gehen und zweitens weder links noch grün wählen, wenn sie so was vermeiden wollen.

    Aber auch meine Gedanken sind frei und ich meine die Gedanken der Grünen sind schlecht für uns alle und haben schon genug gekostet. Wenn man die nicht anders los werden kann, dann muss man sie abwählen.

    • socrates
      08. März 2013 19:02

      "i drah da die Gas oh" heist das in Wien :-))

    • machmuss verschiebnix
      08. März 2013 22:24

      Aber woher denn - niemand dreht denen "das Gas ab" - schon vergessen:
      wenn irgeneine nicht-rote Regierung antritt, dann bestenfalls unterirdisch und
      begleitet mit internationalen Sanktionen ! ! !

      Das Einzige, was helfen kann und WIRD , sind all die klugen jungen Leute, die
      auswandern ! ! !
      Zurück bleibt eine vertrottelte gehirngewaschene Biomasse, die von der Evolution
      den ihr gebührenden Stellewert zugewiesen bekommt : das Siechtum (!)

    • Schani
      09. März 2013 01:24

      Weder Grün noch Links - köstliche Alternative. Aber ich weiß, daß Sie es nicht so gemeint haben.

    • Josef Maierhofer
      09. März 2013 15:00

      @ machmuss verschiebnix

      Oder eben der Wähler mit allen Konsequenzen.

      Das Straßengesindel gehört ja zum ... für mich, ich meine das unnötige Demogesindel ohne wirklichen Anlass, bloß zum Selbstbedienen.

      Ei österreichischer Saubrauch, der abgestellt werden muss und nur vom Wähler abgestellt werden kann.

      Demos kann man mit Ausnahmezustand begegnen, kann man verbieten, kann man per Gesetz limitieren, was auch immer.

      Wir müssen wieder zu normalen Menschen werden, wollen wir überleben.

  38. Wertkonservativer
    08. März 2013 18:42

    "Internetabgabe"
    "Breitbandabgabe"!

    Klingt doch viel harmloser, als wenn jeweils "....steuer" am Wortende stünde!

    Ob Grüne, ob Rote:
    bei P.C.-Blödheiten, beim Gendern, beim Geldeintreiben (Kommmunalgebühren Wien!)sind sich beide ebenbürtig!
    Ein Bund Hadern, eben!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  39. terbuan
    08. März 2013 18:18

    Man wird wohl einen "Fonds für ausgeraubte Künstler" errichten wollen. Da gibt es ja schon einige, nui dem Nitsch alleine fehlt angeblich eine Million :-)

    • Charlesmagne
      09. März 2013 10:25

      Aber bemerkenswerterweie haben die Diebe es auf keines seiner Werke abgesehen gehabt. Wahrscheinlich haben sie deren Unverkäuflichkeit richtig eingeschätzt.
      Buntmetalldiebe haben es auf Kupfer etc. abgesehen, Bilderdiebe so scheint es, jedoch nicht auf Werke unserer Staats"künstler".

    • Undine
      10. März 2013 11:14

      @Charlesmagne

      Dabei geben sich alle, die in Ö "Rang und Namen" haben, allen voran unsere Politiker---speziell die Sozis, vermutlich weil sie seine ausschließlich ROTEN Schüttbilder in 1000 Variationen als Wahlwerbung betrachten!!---so große Mühe, für Nitsch zu werben; sie lassen sich regelmäßig vor einem Nitsch-Bild interviewen, um nur ja nicht als Kunstbanause zu gelten.





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