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Der miese Antisemit Karl Renner: Eine Entlarvung drucken

Lesezeit: 4:00

Es ist wohl die wichtigste historische Demaskierung der Nachkriegszeit. Es ist auch die endgültige Demaskierung der Parteilichkeit, der mangelnden Objektivität und der Unwissenschaftlichkeit der an den Universitäten herrschenden Zeitgeschichtler und insbesondere der verlogenen Pseudomoralisten beim "Standard" und der SPÖ-Untergruppe namens die "Grünen". Die Demaskierung erfolgte durch den Historiker Franz Schausberger und findet sich Schwarz auf Weiß im neuen Jahrbuch für Politik 2012.

Dass Schausberger einst ÖVP-Politiker gewesen ist, ändert nichts am Gewicht seiner Aussagen. Denn er arbeitet fein säuberlich mit präzisen Fußnoten, Quellen und Belegen. Und seine Schlussfolgerungen muss man ja nicht teilen. Was auch ich nicht tue.

Er fordert nämlich die Umbenennung des Karl-Renner-Rings. Ich bin jedoch gegen JEDE Umbenennung, aber dafür, keinerlei Ehrungen mehr für Menschen durch Straßenbezeichnungen oder Denkmäler vorzunehmen, egal ob lebendig oder tot. Jedoch die rotgrüne Stadtverwaltung in Wien verschwendet ständig unser Geld für Umbennungen und für neue Denkmäler. Sie tut dies etwa durch die bewusste Provokation in Form eines Deserteurdenkmals, das Helden und Heilige gleichgewichtig zu Verbrechern und Feiglingen ehrt.

Seit Erscheinen des Schausberger-Textes ist über Nacht die Demontierung des zweimaligen Staats/Bundespräsidenten Karl Renner durch präzise Quellenarbeit irreversibel geworden. Schausberger fördert zahllose Dinge zutage, welche das herrschende rotgrüne Zeitgeschichtsunwesen insbesondere an der Wiener Uni bisher unter den Tisch geschwiegen hat.

Dabei ist Schausberger ein weiteres besonders schlimmes Renner-Zitat aus 1945 entgangen. Damals hat sich dieser Mann aus seinem gemütlichen Haus in Gloggnitz, wo er all die Schrecken der Nazi-Jahre wie auch den Krieg gemütlichst überstanden hat, Stalin in widerlichster Art angedienert, indem er ihm die gemeinsame Herrschaft von Kommunismus und Sozialismus über Österreich versprochen hat.

Umso präziser und umfassender ist Schausberger mit einer unglaublichen Fülle von Zitaten über den jahrzehntelang ständig herausbrechenden Antisemitismus des Karl Renner. Schausberger arbeitet dabei zu Recht auch den Unterschied zwischen Renner und Karl Lueger heraus, dessen ebenfalls zahllosen antisemitischen Zitate zu einer Zeit gefallen sind, als es weit und breit noch keinen Adolf Hitler und die Realität seines Verbrecherstaates beziehungsweise seiner Partei gegeben hat. Das wäscht zwar den insbesondere von den Grünen, also von den notorischen SPÖ-Wasserträgern ins Visier genommenen Lueger nicht rein. Das macht aber die Schuld Renners doppelt schwer. Er muss in den Zwanziger und Dreißiger Jahren längst gesehen haben, was Hitler bedeutet.

Es würde zu weit führen, alle von Schausberger gesammelten Zitate wiederzugeben. Sie wiederholen sich im Kern ständig. Aber die Fülle zeigt, dass sie einer objektiven Zeitgeschichtsforschung niemals entgangen sein können.

Ich beschränke mich hier auf wenige. Etwa jenes über den gerade vom knalllinken "Standard" attackierten Leopold Kunschak, den Renner – nach dem Anschluss! – in einem Jubelaufsatz über den Nationalsozialismus "landesverräterischer Umtriebe" bezichtigte. Solche Attacken waren nicht nur verlogen und mies, sondern hatten damals mehr als konkrete Lebensgefahr für den Betroffenen bedeutet.

Renner war also auch ein ganz übler Denunziant. Er bejubelte den Hitlerstaat aus Überzeugung und ohne Druck, wie mehrere seiner Aussagen in Hinblick auf seinen Ja-Aufruf zu Hitlers Anschluss-"Volksabstimmung" beweisen. Er hat diesen Aufruf auch in privaten Gesprächen mit Anti-NS-gesinnten Menschen für richtig erklärt, also keineswegs unter Druck gehandelt. Ja noch mehr, Renner wollte damals sogar mit Plakaten für den Anschluss werben, was dann sogar den Nazis zuviel des Guten (Schlechten) war. Auch das deckt Schausberger auf.

Die erste Republik eines freien Österreichs war für Renner hingegen nur eine "zwanzigjährige Irrfahrt des österreichischen Volkes". Besonders scharf waren seine antisemitischen Attacken auf Wirtschaft und Christlichsoziale.

Bundeskanzler Seipel bezeichnete er als "Judenliberalen in der Soutane"; die Christlichsozialen als "Vorkämpfer des jüdischen internationalen Großkapitals". Die Banken waren bei Renner in vielen öffentlichen Aussagen grundsätzlich immer "jüdisch", ebenso das "Kapital", ebenso der "Manchester-Liberalismus", ebenso die "Schleichhändler". Dass es all diese Phänomene natürlich auf jüdisch wie nichtjüdisch gegeben hat, war Renner völlig egal. Und der damaligen Sozialdemokratie, die sich heute als soviel gutmenschlich ausgibt. Was ihr auch die vielen linken Historiker und Journalisten nachplappern. Widerlich.

(In dem wie immer eine tolle Fundgrube darstellenden Jahrbuch gibt es übrigens einen besonderen Schwerpunkt über das Thema Korruption. Das Jahrbuch ist längst zur wichtigsten politikwissenschaftlichen Publiktation des Jahres geworden. Böhlau-Verlag).

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  1. Ausgezeichneter KommentatorScipio
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2013 09:59

    Das Institut für Zeitgeschichte war, seit ihm Frau Weinzierl vorstand, immer schion ein Lügentempel. Übrigens genauso wie das berüchtigte, an der Staatsknete hängende "Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes", die "letzte Stalinorgel". Seine Tätigkeit besteht - höchstgerichtsnotorisch besätigt! - aus "Lüge, Fälschung und Denunziation" (http://www.couleurstudent.at/index.php?id=134 ).

  2. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2013 00:39

    Gibt es irgendeine politische Richtung, die der ewige Wendehals Dr. Karl Renner nicht eingenommen hat? Er beklatschte das Ende der Monarchie, er warb für den Anschluß an Hitler-Deutschland, er bejubelte Stalin als Befreier Österreichs, er war Bundespräsident unter schwarzen Bundeskanzlern. Soetwas kann sich nur ein sogenannter internationaler/nationaler/sozialistischer/marxistischer Grundsatzpolitiker leisten - und heute vielleicht noch eine BZÖlerin (aber der/die/das sind mir sowieso wurscht!).

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2013 08:18

    Seit Beginn des Blogs hat sich viel geändert: Anfangs war noch von Qualitätspresse die Rede, jetzt glaubt niemand mehr daran. Wer Karriere machen will, muß sich der Macht andienen. An den Naturwissenschaften geht das kaum, wenn man vom Lob Einsteins als Erfinder der Relativitätstheorie und ähnlichen Lobhudeleien absieht. Das gehört in die Kategorie: die Lokomotive hat der Lokomotivowitsch erfunden.
    Die Geisteswissenschaften wurden leicht erlernbar und Posten gab es fast nur für Geschichtsfälscher. Da war auch viel Geld vorhanden. Viele Abkömmlinge der Holokaustindustrie fanden Unterschlupf bei den Grünen und sind dort in leitender Funktion. Der Rest ist auch nicht besser, wenn ich an das letzte Interview von Glawitschnig denke, die Berlusconi ohrfeigen will. Aufstand dagegen in den Medien gab es nicht, wie er bei einem "Rechten" ganz sicher kommt.
    Da ich viel erlebt habe und gute Freunde habe, die bei Uni.Prof Jelinek gelernt haben leide ich besonders unter der Lügenfront.
    Der Antisemitismus war in Ö nie so bedeutend wie er jetzt dargestellt wird. Mädchen vom Land gingen in die Stadt "im Dienst", als Dienstboten. Aus unserem Dorf lernten 2 hübsche Mädchen 2 Juden kennen und heirateten sie. Dazu mußten sie mosaisch werden, was damals, 1924, kein Problem war. 1938 konvertierten sie zurück, was ebenso kein Problem war. 1 Gatte ging nach USA und der andere blieb in Wien, unbehelligt führte er sein Kaffeehaus, das er nicht verlassen wollte.
    Ich habe daher genügend Dokumente über diese Zeit, will nicht verharmlosen, aber auch nichts übertreiben. Die Kultusgemeinde arbeitete von 38 bis 45 in Wien, dort müßten genug Unterlagen vorhanden sein um auch die andere Seite zu zeigen.
    Jeder Mord ist gleich schlecht und Rassismus, wie er jetzt aufkommt, gab es in der Monarchie nicht. Schließen wir daran an!

  4. Ausgezeichneter Kommentator1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2013 01:25

    Eine absolut sensationelle Enthüllung. Wetten dass die roten Medien vom ORF bis zu den diversen Gratispapieren oder zu Standard und Falter sie dennoch total verschweigen werden? Womit sie sich endgültig als linke und wie man jetzt wieder nachlesen kann total von Steuergeldern aus dem Rathaus lebende Kampfblätter erweisen werden.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2013 11:51

    Díe Dollfuß-Kampagnen erscheinen mir immer wieder als Ablenkungsmanöver von den eigenen dunklen Flecken.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2013 01:55

    Irgendwie kommt es mir vor, wie wenn mit dem Begriff "Antisemit" besonders inflationär umgegangen wird.

    Da gibt es die Anekdote von Dr. Karl Lueger, daß er Josef Schöffel beim Retten des Wienerwaldes erfolgreich unterstützte und schon wurde er als Antisemit beschimpft, weil damals der Holzhandel überwiegend in jüdischer Hand war.

    Es liegt nunmehr in erster Linie an dem Historiker Franz Schausberger, seine Erkenntnisse einem breiten Publikum zu präsentieren und mit allen Mitteln zu verhindern, daß sie von unseren antifabewegten Genossen unter den Teppich gekehrt werden - wie das in deren Reihen schon immer üblich war (BSA etc.).

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2013 08:09

    Aber, aber, Herr Dr. Unterberger,

    einem roten Urgestein + Säulenheiligen wollen Sie derart ungeniert die Larve vom Gesicht reißen? Wo er doch zweimal Kanzler war und sogar Stalin die Hand gedrückt hat?
    Dass die Linken wirklich "Linke" sind, und die Geschichte mit Hilfe von "Zeithistorikern" wie Herrn Rathkolb & Co. nach ihrem Gutdünken umwerten, alles natürlich mit ihren linken (Hühner-)Augen betrachtend, ist ja nichts Neues!

    Nun, wenn man dem Salzburger Schausberger folgt, ist der vielgeschmähte Karl Lueger ja ein Waisenknabe gegen Karl Renner!

    Daher das Gebot der Stunde:
    die Renner-Ring-Tafeln rasch abmontieren, neue Tafeln drucken und mit dem Namen einer wirklich großen österreichischen Persönlichkeit schmücken!
    Es gab genug lautere und vorbildhafte Menschen in unserem schönen Lande!

    (mail to: gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2013 11:45

    „Historiker und Hysteriker“ oder
    “Die nachhinkende Idiosynkrasie (Überempfindlichkeit) besonderer Chronisten gegenüber allem, was nicht ‚politisch korrekt‘ ist“.

    Aus dem „Standard.at“
    Zwei Schriftstücke gefunden, eines davon mit Naziparolen - Darabos: "Sensation"
    "Es ist eine Sensation", sagt Norbert Darabos. Der Verteidigungsminister präsentierte am Donnerstag jene Metallkapsel, die unter dem Denkmal "Gefallener Krieger" in der Krypta des Wiener Burgtors gefunden wurde (derStandard.at berichtete). Darin enthalten waren zwei Schriftstücke, eines von dem Bildhauer Wilhelm Frass und eines von seinem Mitarbeiter Alfons Riedel.
    Die Skulptur wurde 1935 von Frass angefertigt, nach dem "Anschluss" 1938 prahlte er öffentlich in der NS-Zeitung "Völkischer Beobachter" damit, unter der Skulptur Nazi-Huldigungen versteckt zu haben. Diese Behauptung hielt sich hartnäckig.
    Bestätigter Verdacht
    "Der Gedanke, dass der Ort durch Nazi-Propaganda entweiht ist, war inakzeptabel", sagt Darabos. Deswegen habe er eine Untersuchung angeordnet. Mittwochmittag wurde schließlich der Stein gehoben und eine Metallkapsel gefunden.
    "Der Verdacht hat sich bestätigt", sagt Darabos. Man müsse den gefundenen Frass-Text als "nationalsozialistisches Pamphlet" bezeichnen.

    Siehe weiter unter:
    http://derstandard.at/1342139530529/Gefallener-Krieger-Nazi-Metallkapsel-in-Burgtor-Krypta-gefunden

    Hier der inkriminierte Text:

    Wien, den 8.April 1935
    Im Namen der tausenden Kameraden, die in dem großen Kampfe um unser heiligstes Volkstum gefallen sind, schuf ich diese Figur.
    In diesem unvergänglichen Stein ist mein Glaube an die ewige Kraft des deutschen Volkes gemeiselt, die kein Tod zu enden vermag.
    Möge der Herrgott nach all dem Furchtbaren, nach aller Demütigung, den unsagbar traurigen Bruderzwist beenden und unser herrliches Volk einig, im Zeichen des Sonnenrades, dem Höchsten zuführen!
    Dann, Kameraden, seid Ihr nicht umsonst gefallen!
    Der Bildhauer Wilhelm Frass

    /

    Als Mitarbeiter zu dem toten Krieger hat mir das Erlebnis des großen Krieges als Jugendlichen im Hinterland, mit all seinem Heroismus und Schrecken, den nachhaltigsten Eindruck gemacht und hege ich in voller Erkenntnis der heroischen Kämpfe der deutschen Nation um ihr Lebensrecht nur einen Wunsch, der bisher leider nur Wunsch von Generationen war und geblieben ist.
    Ich wünsche, dass künftige Generationen unseres unsterblichen Volkes nicht mehr in die Notwendigkeit versetzt werden, Denkmäler für Gefallene aus gewaltsamen Auseinandersetzungen von Nation zu Nation errichten zu müssen.
    Alfons Riedel, Bildhauer
    Wien, im April 1935

    Dazu ein Zitat von Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu, Kardinal (1585 -1642):
    "Gebt mir sechs Zeilen von dem rechtschaffensten Menschen, und ich finde darin etwas, um ihn aufhängen zu lassen."

    Zum Glück gibt es keine Frass-Gasse in Wien.
    Die Riedelgasse (1130) wurde nach einem Psychiater benannt.
    Wie sinnig.

    Ob die "Taubstummengasse" demnächst in eine "Gehörlosengasse" umbenannt wird?
    Man sagt, die Grünen würden an diesem Projekt längst intensiv arbeiten.
    Natürlich mit Unterstützung der Rothausmänner.

  2. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2013 08:23

    die frage der fragen: und was wird die övp mit diesem wissen machen? wissen, das abgesichert durch (seriöse) quellenangaben ist? wahrscheinlich wie gehabt: nichts, nichts und gar nichts......leider!

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  1. Yawaluk (kein Partner)
    21. Januar 2015 22:45

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  2. Lori (kein Partner)
    21. Januar 2015 07:40

    I think Jeremy upstaged Tom Cruise in MI Ghost Protocol bceause he can act. I'm really looking forward to this one, though, again, I'd like to see Angela Bassett as the female protagonist.

  3. Gudy (kein Partner)
    20. Januar 2015 14:31

    Yep. The Renner can act. The Cruise can run. Not the same thing.Agreed Angela Basset would kick some serious ass.

  4. Vhiee (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:33

    Yesterday on the train I saw a guy who was an exact hybrid of Jeremy Renner and a young Harrison Ford (circa Star Wars IV). I baerly knew how to keep my hands to myself.

  5. Einspruch! (kein Partner)
    22. März 2013 19:17

    So lange der beste und erfolgreichste Bürgermeister, den Wien je hatte, solange also Karl Lueger von den Primitivlingen in der SPÖ und bei den Grünen andauernd als Antisemit angepatzt und beschimpft wird, so lange darf nicht in Vergessenheit geraten, was für ein mieser Charakter dieser Karl Renner war. Und das wird es auch nicht, ihr Genossen, die Kuh ist aus dem Stall - ab jetzt steht Herr Renner wie ein Glas Wasser vor uns, und jeder, der Näheres über diesen Herrn Renner erfahren will, kann ab sofort genau nachlesen, was für ein mieser Hitlerverehrer er war!

  6. F.V. (kein Partner)
    20. März 2013 10:02

    Horst Mahler, der bekanntlich dem SDS angehörte und der RAF wohl nahestand und dafür zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, ist nach seiner Entlassung – und aufgrund seiner früheren Freundschaft mit dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder – wieder als Rechtsanwalt zugelassen worden.

    Inzwischen wurde er erfolgreich von einem Ultra-Linken zu einem Rechts-Extremen umlackiert, und auch – de facto – zu lebenslänglicher Haft verurteilt: eigentlich wegen nichts anderem als einem „Meinungs-Verbrechen“. Er rüttelte an dogmatischen Grundverständnis der BRDDR, der „Herrschaft Judas über Deutschland“, wie er sich auszudrücken beliebte.
    (Ich glaube, Mahler hält sich nach wie vor für einen „Linken“, trotz seiner intensiven Beschäftigung mit Hegel, den er sonst immer für seine Argumentation bemühte.)

    Bei einem seiner zahlreichen Prozesse brachte er einen Beweisantrag vor, den das Gericht mit Händen und Füßen zu verhindern trachtete. Er zitierte aus dem Heiligen Buch der Juden, der Tora (vielleicht war´s auch der Talmud, ich erinnere mich nicht mehr recht daran), mit einer winzig kleinen semantischen Umstellung.

    Überall wo von Juden die Rede war, setzte er „Deutsche“ ein, und überall, wo von Gojim, da setzte er „Jude(n)“ ein.

    Natürlich wurde daraus ein derartig rassistischer Hetztext, daß dieser in jedem zivilisierten Land, sogar in der BRDDR, vom Strafrecht sanktioniert worden wäre.

    Die advokatische Schläue Mahlers bestand eben darin, zu zeigen, daß es die Juden selbst sind (was einige einsichtige und durchaus weise Juden auch so sehen!), die mit ihrem Auserwähltheits-Wahn, der sich eben vor allem in ihren Heiligen Büchern durch all die Zeitläufte gehalten hat, den Völkern der Erde sozusagen deren Minderwertigkeit religiös beglaubigt immer vorhielten, und damit den Haß auf sich gezogen haben.

    Daß die christliche Religion, die eigentlich die Überwindung der mosaischen war, wegen der Kreuzigung Christi, also dem Gottesmord, auch die Freundschaft mit Juden nicht beförderte, versteht sich von selbst. Aber man sollte nicht Ursache und Wirkung, actio und reactio außer Acht lassen.

    Als es dann, was Werner Sombart in seinem opus magnum, „Geschichte des modernen Kapitalismus“ und hier eingeschoben: „Die Juden und das Wirtschaftsleben“ vor schon 100 Jahren in klarster Einsicht zeigte, vor allem Juden waren, die mit „wirtschaftlichen und Finanz-Innovationen“ (den eigentlichen Grundlagen des heutigen Kapitalismus) den „christlichen Kaufleuten“ sozusagen das Wasser abgruben, haben schließlich auch diese Krämer-Argumente zum heutigen „Antisemitismus“ geführt.

    Da Geschichte gleich Kulturgeschichte und damit auch Religionsgeschichte ist, dürfte das religiöse Moment natürlich das entscheidende sein (weswegen wohl auch die Ereignisse um den Rücktritt Benedikt XVI. und die Wahl Franziskus zum neuen Papst die in ihrer Bedeutung noch gar nicht abschätzbaren wichtigsten weltpolitischen Ereignisse waren). Dazu gesellt sich das heute bedeutsame wirtschaftliche und Währungs-Problem, bei dem bekanntlich die internationalen Großbanken – meist in jüdischen Händen – die entscheidende Rolle spielen.

    Jeder, der diesen Zusammenhang auch nur andeutet, wird mit dem „Argument“ Verschwörungstheorie niedergemacht. Die Diskussion darüber ist tabu, und alles in ihrem Umfeld.

  7. Sueton
    18. März 2013 21:42

    Renner war schlicht ein charakterloses Chamäleon! Und das in jeder Beziehung! das beginnt schon damit, daß er als Beamter einem Staat brav diente, den seine Partei eigentlich beseitigen wollte. Das setzt sich fort mit seiner Rolle in der Zwischenkriegszeit, als er vehement den Anschluß betrieb, nichts gegen die Gewalteskalation tat, die zumindest zur Hälfte von seiner Partei ausging, dann mit seinem Kotau vor den Nazis und letztlich seiner würdelosen Kriecherei vor dem "lieben Genossen Stalin"! Aber es paßt zu Österreich, daß gerade Renner zweimal als Staatsgründer hervortritt!
    Renners antisemitische Äußerungen waren allerdings längst bekannt! Und, um niemanden zu enttäuschen!, es ist egal, ob er sie getan hat oder nicht! Die Hofschranze der linken Tagespolitik, die Zeitgeschichte nämlich der Ratkolbs und Konsorten sorgt dafür, daß sie Renner nie einer ähnlichen Damnatio verfallen wird, wie etwa jemand, der als Sechsjähriger einen Vater hatte, der bei der Heimwehr war. Das liegt, und ich werde nicht müde, das zu betonen, an der ÖVP, deren bestimmende Faktoren - Wirtschaft und Bauern! - keine Weltanschauung, sondern nur Kunden haben! Diese Leute können und wollen die linken Geschichtsklitterern nichts entgegensetzen. Das Geschäft ist einfach wichtiger! Geschichte und damit auch die eigene Identität ist diesen Dummköpfen egal. Das letzte Beispiel, wie abgrundtief die Ignoranz der ÖVP schon ist, zeigt die Tatsache, daß man sich widerstandslos einen fachlich unfähigen Politruk als Generaldirektor des Staatsarchivs auf's Auge drücken ließ!

  8. Maybach (kein Partner)
    18. März 2013 15:59

    Wenn man die Kommentare unten durchliest, dann merkt man ziemlich genau wo die Antisemiten heute sitzen, nämlich unter den national angehauchten Fans von Unterberger, wie Socrates, Undine und Co mit ihren jüdischen Verschwörungstheorien. Dagegen war Rennner wirklich relativ harmlos (Übrigens vergleiche man seinen auch nicht unbedeutenden Zeitgenossen, den Christlichsozialen Kunschak.

    • War schon mal hier (kein Partner)
      18. März 2013 16:27

      Hysterische Juden wie Sie sind recht amüsant. Wenn man nicht wüsste, dass die von Ihnen beklagten "Verschwörungstheorien" stimmen, könnte man Ihresgleichen leicht unterschätzen.

    • Maybach (kein Partner)
      19. März 2013 15:01

      @War schon
      Bin kein Jude, beide Eltern hatten reine Ariernachweise ;-)
      Habe auch nichts gegen Antisemitismus, nur sollte man einfach sagen, dass man sie nicht mag, aber nicht so absurde Geschichten verzapfen. Ganz wenige Fakten werden mit einem brei an Vermutungen und Unterstellungen vermengt, die keiner faktischen Untersuchung standhalten. Verschwörungstheorien bleiben unglaubhaft, solange hier nur geheimnisvoll gemunkelt wird, aber nichts Handfestes auf den Tisch gelegt wird. Lächerlich.

    • War schon mal hier (kein Partner)
      19. März 2013 22:25

      Na ja, für Ihr Ungebildetsein können andere ja nichts. Lesen sie zum Beispiel mal Henry Fords "Der Internationale Jude". Dann werden Sie feststellen, dass die Vorwürfe gegenüber dem Judentum keineswegs aus der Luft gegriffen sind. Und ich könnte Ihnen noch viele andere Buchtitel nennen, die sich in seriöser Weise mit dem Judentum auseinandersetzen, und nach deren Lektüre man schlicht sagen muss, dass an den Verschwörungsvorwürfen etwas dran ist.

  9. nometa (kein Partner)
    18. März 2013 15:23

    Herr Unterberger, Sie bezeichnen Deserteure pauschal als "Verbrecher und Feiglinge"? Und Sie wollen nicht braun sein? Wenn Sie nicht braun sind, ist Strache kein Rassist und Faymann kein ökonomischer Illiterat. Einfach nur widerlich, Sie.

    • nometa (kein Partner)
      18. März 2013 15:35

      Ich gebe zu, "braun" war unüberlegt und schlicht falsch. Es hat mich einfach aufgeregt, Sie haben manchmal einen derart üblen Ton, man spürt Ihre Verachtung für alles "Linke", aber auch z.B. Ausländer, so stark, dass es manchmal unerträglich ist (wenn man nicht dieselbe Meinung hat wie Sie). Tatsächlich sind Sie für mich sehr rechts. Aber braun war übertrieben.

    • Maybach (kein Partner)
      18. März 2013 16:01

      Wer die Suppe hier löffelt, sollte sich über ihren Geschmack nicht beschweren. Man kennt Unterberger und die Mehrzahl seiner Fans. Deren Strategie: Mit dem Finger auf die Linken zeigen und selbst vhasserfüllten Vorurteilen strotzen: gegen Homosexuelle, Andersgläubige, Farbige etc etc you name it ...

    • socrates
      19. März 2013 09:27

      Maybach
      " Homosexuelle, Andersgläubige, Farbige etc etc you name it ..." werden in Israel verjagt, aber die dürfen!

    • Maybach (kein Partner)
      19. März 2013 14:58

      Homosexualität ist in Israel verboten? Wäre mir neu.
      Es gibt auch schwarze Juden aus Somalia etc. die in Israel leben.
      Ebenso leben Moslems in Israel?
      Was wollen Sie?
      Im Übrigen: Ich bin kein Jude, sondern rein "arisch". Wahrscheinlich mehr als Sie Komplexler.

    • socrates
      19. März 2013 20:22

      Maybach
      Lieber Komplexler als dumm und verhetzt!
      Israel 'secretly deports' 1,000 Sudanese who may face persecution at home

      Israel has deported at least 1,000 Sudanese on 'voluntary leave,' Haaretz reported. The UN Refugee agency said it was not informed of the move, and that the deportees were forced to return to Sudan where visiting or living in Israel is a crime.
      The repatriation was reportedly carried out secretly over the last few months through a third country.
      The UN high commissioner for refugees claimed he had no knowledge of the deportations, and that the repatriation was likely not voluntary because there is no “free will from inside a prison,” the newspaper reported.
      Sudan is an outspoken enemy of the Jewish state; a visit to the country is punishable under Sudanese law, and residing in Israel is prosecuted as a grave crime. Sudanese passports state they are valid in every country except Israel. Human rights activists believe the persecution for visiting Israel is enough ground to grant refugee status to Sudanese immigrants.
      Israel arranged the deportations through a third country, supposedly to prevent the Sudanese from being persecuted upon returning home. Haaretz declined to name the third-party country in its report for security reasons. An official source confirmed to the newspaper that Israel paid for the deportation plane tickets.
      The Sudanese are one of the biggest African refugee groups in Israel. They illegally enter the country through Egypt, fleeing poverty, numerous armed conflicts, and governmental persecution over tribal identity or faith. "Deporting Sudanese to Sudan would be the gravest violation possible of the refugee convention that Israel has signed – a crime never before committed," UN representative in Israel Michael Bavli warned the Population, Immigration and Border Authority.
      The Israeli government has recently taken a harsher stance against immigrants from Africa. Benjamin Netanyahu dubbed them “infiltrators” and a threat to state security, and encouraged that they be quickly deported to their native countries. Many immigrants face indefinite jail terms if they refuse to voluntarily return to their home countries. The biggest influxes of immigrants in Israel come from the nations of Libya, Sudan, South Sudan, Ethiopia and Eritrea.
      Every new known deportation case in Israel has raised sharp criticism from international human rights organizations, and accusations of 'unclean' methods of managing the issue of illegal immigration.
      Wenn jemand Verschwörungstheorien erfindet, dann sind Sie es. Für Israel genügt die Wahrheit.

  10. Neppomuck (kein Partner)
    18. März 2013 10:01

    Frage:
    Was geschieht (bzw. soll geschehen) eigentlich mit jenen topographischen Auszeichnungen, die einem 'ehrenwerten Antisemiten' Referenz erweisen?
    Wie z.B. dem "Bruno Kreisky Platz"?

    Nur zur Erinnerung: "Ich (B. K.) weiß nicht, ob die Juden eine Nation sind. Wenn sie aber eine sind, dann eine miese."

    n.b.: Ist "mieser Antisemit" bei uns nicht längst zu einem Pleonasmus geraten?

  11. War schon mal hier (kein Partner)
    18. März 2013 03:28

    Der miese Judenanwalt Andreas Unterberger.

    • socrates
      18. März 2013 09:00

      Worauf beziehen Sie sich?

    • War schon mal hier (kein Partner)
      18. März 2013 09:08

      Auf den Titel dieses Artikels (lasse natürlich mein Wissen über Unterberger, der erst glücklich ist, wenn alle Österreicher Heloten der jüdischen Hochfinanz sind, mit einfließen).

      Wenn Renner was gegen Juden hatte, dann finde ich das keineswegs schlecht, und der weitere Verlauf der Geschichte in diesem unglücklichen Lande würde ihm nur Recht geben. Wahrscheinlich war die zeitweilige Judenskepsis Renners aber auch nur oppurtunistisch, weshalb man sie ihm vielleicht auch nicht allzu hoch anrechnen sollte. Aber immerhin, besser als die widerwärtige Judengeilheit Unterbergers ist das doch.

    • War schon mal hier (kein Partner)
      18. März 2013 09:14

      "opportunistisch" natürlich.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      18. März 2013 14:39

      @ War schon mal hier

      Offensichtlich nur körperlich.

  12. Undine
    17. März 2013 22:01

    OT---soeben entdeckt im "Unzensuriert":

    http://www.unzensuriert.at/content/0012073-Ungarisches-Parlament-gedachte-der-vertriebenen-Deutschen

    Vielleicht ist diese schöne Geste der Ungarn den vertriebenen Deutschen gegenüber mit ein Grund, warum im ORF so widerlich gegeifert wird über Ungarns Politik! Es stünde einer Reihe von Ländern gut an, sich an den Ungarn ein Beispiel zu nehmen.

  13. Jennerwein (kein Partner)
    17. März 2013 19:59

    Aus dem heutigen Standard mal nur so in den Raum gestellt:
    "Engelbert Dollfuß war CV-Mitglied und sagte 1920, dass die Fremdländerfrage an der Uni Wien nur durch Rausschmiss der Juden gelöst werden kann. Emmerich Cermak, Unterrichtsminister der Christlichsozialen, sagte 1936: "Der CV ist judenfrei."

    • Ignotus (kein Partner)
      17. März 2013 22:14

      Die rhetorische Floskel: "aber der andere stiehlt auch" entbindet den Dieb nicht von seiner strafbaren Handlung.
      Es geht, wie wir wissen um die Enthüllung einer Scheinmoralität der SPÖ et. al. die alle anderen für Antisemiten und Faschisten kennzeichnet, nur ihre eigenen "Säulenheiligen" Renner eben nicht.
      Wie sagt Karl Kraus: "Wie ungeschickt das böse Gewissen ist!
      Wenn nicht mancher den Hut vor mir zöge,
      wüßte ich nicht,
      daß er Butter auf dem Kopf hat."

    • socrates
      17. März 2013 23:45

      Jennerwein
      Was ist schlimmer: rassistisch Schimpfen oder rassistisch Handeln und töten:

      Israel has brought Apartheid back to life, with US backing preventing Tel Aviv from prosecution at the International Criminal Court, former UN Special Rapporteur on human rights John Dugard told RT in an exclusive interview.

      According to Dugard, the main reason preventing the Israeli-Palestinian conflict from being solved is the international community’s unwillingness to look into the region’s problems.

      He believes that in order to settle the dispute fairly a Palestinian state with a capital in east Jerusalem must be created, with Israel existing in the boundaries set in 1948-49.

      The professor of international law has compared Israel’s current policies in the West Bank to Apartheid, a system of racial segregation, which curtailed the rights of the black people in South Africa during the rule of National Party governments 1948-1994.

      Wenn Sie etwas gegen Rassismus unternehmen wollen, vorwärts, wir helfen.
      Wenn sie Holocaust abzocken wollen, können wir darauf verzichten.

    • Undine
      17. März 2013 23:54

      @Ignotus

      Sie schreiben ganz richtig: Es geht um die Enthuellung der SCHEINMORALITAET der SPOE et al; die ist naemlich zum SPEIBEN!!!

  14. Tenorhorn (kein Partner)
    17. März 2013 19:58

    Die Bezeichnung "Dr. Karl-Renner-Ring" ist untragbar und muss sofort geändert werden z.B in Parlamentsring! Und am Denkmal gehört auch eine Zusatztafel angebracht!

    • Trollwatsch (kein Partner)
      18. März 2013 14:43

      Du klingst wie esopolicer.

      Deinen Krampfadern geht es aber sicher schon besser.

  15. Milene (kein Partner)
    17. März 2013 19:37

    Jetzt braucht man schon einen Bagger um sein Geld von der Bank zu holen (wenn's nicht so traurig wäre)
    Zypern: Aufgebrachte Sparer stürmen Bank mit Bagger

    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12428-zypern-aufgebrachte-sparer-stuermen-bank-mit-bagger

  16. Manfred (kein Partner)
    17. März 2013 15:18

    Herr Unterberger, dass sich in unserem Nachbarland Ungarn der Faschismus immer mehr ausbreitet, stört Sie nicht besonders, gell? Zumindest melden Sie sich dazu ja nie zu Wort. Roma werden als Menschenaffen bezeichnet, antisemitische Verschwörungstheorien werden verbreitet und dafür bekommt man auch noch eine Auszeichnung von der ungarischen Regierung. Die rechtsextreme Jobbik marschiert durch die Lande wie zu Zeiten der Pfeilkreuzler. Faschistenaufläufe und Paramilitärs gleich nebenan. Unfassbar, was hier abgeht.

    • Neppomuck (kein Partner)
      17. März 2013 15:34

      Was soll das jetzt sein, eine "antisemitische Verschwörungstheorie"?

      Is a Hund, diese "doppelte Verneinung", was?

    • Pius (kein Partner)
      17. März 2013 16:24

      Manfred

      Ich sage ihnen jetzt mal was. Das was die Massenmedien verbreiten ist meistens nur Hetze und Lüge. Denn das ungarische Volk hat sich in freier Entscheidung eine neue Verfassung geben dürfen, wo drinnen steht, das Ungarisch die Landessprache ist, das Ungarn ein christlich geprägtes Land ist und dass die Gesetze für alle gelten etc. (nicht so bei uns, da haben Ausländer mehr Rechte als Inländer) Das hat die jetzige Regierung erst ermöglicht.

      Wir haben eine Verfassung die niemals vom österr. Volk legitimiert wurde.

      Jede Regierung, die nicht nach Pfeiffe der Oligarchie tanzt, wird in unseren "ach so freien" Medien verunglimpft. Dass dies meistens Lügen sind, das stört nicht sonderlich, da man ja ausschließlich zu den Guten gehört. Ich kenne einige Leute aus Ungarn und die sind verdammt froh endlich einen Politiker zu haben der sich für die Interessen des eigenen Volkes einsetzt. Das passt den linken Verbrechern natürlich nicht.

      Jetzt zeige ich ihnen mal wann schon mit einer Lüge begonnen wurde (sehen sie sich die Fotos genau an)

      Wer kennt sie nicht, die Sprüche der zionistischen “Einwanderer”,
      nachdem die 6 Millionen…hust* ähhhm die vielen Juden,
      dort in Palästina eingefallen sind ....

      Sie hätten eine Wüste vorgefunden und hätten sie daraufhin begrünt…
      Es gab dort nur einige unzivilisierte Wilde ohne Anstand…
      Sie die “Juden” wären das “auserwählte” Volk und haben ein Anrecht auf dieses Land…
      Es lebten dort eh nur zurückgebliebene Beduine in Zelten….

      War Palästina nur eine karge Wüstenlandschaft, ohne Aussicht auf Zivilisation?
      Ist dem so?

      http://de.scribd.com/doc/69812622/Palastina-ein-bluhender-Garten

    • Undine
      17. März 2013 16:44

      @Pius

      *******!

    • heartofstone (kein Partner)
      17. März 2013 17:24

      Hihi, ja genau, denn um 1900 war Jerusalem eine blühende Metropole und im Umland flossen Milch und Honig ...

    • ProConsul
    • JEZ (kein Partner)
      17. März 2013 19:06

      In Ungarn gibt es jetzt Gesetze, die mit Zweidrittelmehrheit beschlossen werden - und die für den Verfassunsgsgerichtshof tabu sind.
      ..... wie in Österreich schon lange !!!

    • byrig
      17. März 2013 23:44

      manfred,was soll ein linker wie sie auch sonst schreiben?
      dass unsere systemparteien alles,was ihnen genehm ist dem verfassungsrecht mit 2/3-mehrheit entziehen,ist ok.gell?solange die spö oder die noch linkere grüne partei dabei sind.

    • byrig
      17. März 2013 23:45

      pius-hervorragend und mutig.**********

    • Undine
      18. März 2013 14:51

      @Manfred

      Ach, Manfred, was wollen Sie denn! Sie beklagen lautstark den Faschismus in Ungarn; warum nicht auch den bei uns sich etablierenden Faschismus? Wenn das in Ungarn Faschismus ist, stören sie wohl nur die unterschiedlichen Vorzeichen? In Ungarn ist das, was Sie als Faschismus bezeichnen, "rechts", bei uns in Ö "links".

      "Roma werden als Menschenaffen bezeichnet, antisemitische Verschwörungstheorien werden verbreitet"

      Bei uns werden halt die Einheimischen beschimpft und benachteiligt, die anderen bevorzugt; in Ungarn wird FÜR die Einheimischen regiert. Wer von den Einheimischen ist da besser dran?

    • Pius (kein Partner)
      18. März 2013 19:53

      Undine
      ********* !!!!

      "Roma werden als Menschenaffen bezeichnet, antisemitische Verschwörungstheorien werden verbreitet"

      Das schreiben unsere linken Medien - denen glaube ich kein einziges Wort. Wir haben ja jetzt schon oft feststellen müssen, dass denunziert wird bzw. alles Lügengeschichten sind. Wenn die Lügen dann aufliegen ist der Schaden schon angerichtet. So nach dem Motto - "ist der Ruf mal ruiniert, lebt's sich ganz ungeniert".

  17. Torres (kein Partner)
    17. März 2013 14:44

    Und wenn wir schon bei Politikernamen für Straßenbezeichnungen sind: Da wäre u.a. auch noch der Sozialdemokrat Julius Tandler zu erwähnen (Platz vor dem Franz-Josefs-Bahnhof), der 1924 ein Plädoyer für die "Vernichtung lebensunwerten Lebens" hielt - nicht ausgeschlossen, dass sich Hitler daraus inspiriert hat. Tandler verbrachte übrigens sein letztes Lebensjahr im stalinistischen Moskau (wo er auch 1936 starb).

    • Neppomuck (kein Partner)
      17. März 2013 14:53

      Merke:
      Bei Ikonen der Sozialdemokratie hat man gefälligst dunkelrote Brillen aufzusetzen.
      Die sind sakrosankt.

  18. RR Prof. Reinhard Horner
    17. März 2013 12:35

    reinhard.horner@chello.at

    "Eine Entlarvung"?

    Haben wir das bisher über Karl Renner noch nicht gewusst?

    Ist es nicht die ständige Aufgabe und Verantwortung in der "Aufarbeitung" der Geschichte, in allem und jedem die unterschiedlichen, die widersprüchlichen Fakten selbstverständlich aufzuzeigen und zu bewerten?

  19. Neppomuck (kein Partner)
    17. März 2013 11:45

    „Historiker und Hysteriker“ oder
    “Die nachhinkende Idiosynkrasie (Überempfindlichkeit) besonderer Chronisten gegenüber allem, was nicht ‚politisch korrekt‘ ist“.

    Aus dem „Standard.at“
    Zwei Schriftstücke gefunden, eines davon mit Naziparolen - Darabos: "Sensation"
    "Es ist eine Sensation", sagt Norbert Darabos. Der Verteidigungsminister präsentierte am Donnerstag jene Metallkapsel, die unter dem Denkmal "Gefallener Krieger" in der Krypta des Wiener Burgtors gefunden wurde (derStandard.at berichtete). Darin enthalten waren zwei Schriftstücke, eines von dem Bildhauer Wilhelm Frass und eines von seinem Mitarbeiter Alfons Riedel.
    Die Skulptur wurde 1935 von Frass angefertigt, nach dem "Anschluss" 1938 prahlte er öffentlich in der NS-Zeitung "Völkischer Beobachter" damit, unter der Skulptur Nazi-Huldigungen versteckt zu haben. Diese Behauptung hielt sich hartnäckig.
    Bestätigter Verdacht
    "Der Gedanke, dass der Ort durch Nazi-Propaganda entweiht ist, war inakzeptabel", sagt Darabos. Deswegen habe er eine Untersuchung angeordnet. Mittwochmittag wurde schließlich der Stein gehoben und eine Metallkapsel gefunden.
    "Der Verdacht hat sich bestätigt", sagt Darabos. Man müsse den gefundenen Frass-Text als "nationalsozialistisches Pamphlet" bezeichnen.

    Siehe weiter unter:
    http://derstandard.at/1342139530529/Gefallener-Krieger-Nazi-Metallkapsel-in-Burgtor-Krypta-gefunden

    Hier der inkriminierte Text:

    Wien, den 8.April 1935
    Im Namen der tausenden Kameraden, die in dem großen Kampfe um unser heiligstes Volkstum gefallen sind, schuf ich diese Figur.
    In diesem unvergänglichen Stein ist mein Glaube an die ewige Kraft des deutschen Volkes gemeiselt, die kein Tod zu enden vermag.
    Möge der Herrgott nach all dem Furchtbaren, nach aller Demütigung, den unsagbar traurigen Bruderzwist beenden und unser herrliches Volk einig, im Zeichen des Sonnenrades, dem Höchsten zuführen!
    Dann, Kameraden, seid Ihr nicht umsonst gefallen!
    Der Bildhauer Wilhelm Frass

    /

    Als Mitarbeiter zu dem toten Krieger hat mir das Erlebnis des großen Krieges als Jugendlichen im Hinterland, mit all seinem Heroismus und Schrecken, den nachhaltigsten Eindruck gemacht und hege ich in voller Erkenntnis der heroischen Kämpfe der deutschen Nation um ihr Lebensrecht nur einen Wunsch, der bisher leider nur Wunsch von Generationen war und geblieben ist.
    Ich wünsche, dass künftige Generationen unseres unsterblichen Volkes nicht mehr in die Notwendigkeit versetzt werden, Denkmäler für Gefallene aus gewaltsamen Auseinandersetzungen von Nation zu Nation errichten zu müssen.
    Alfons Riedel, Bildhauer
    Wien, im April 1935

    Dazu ein Zitat von Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu, Kardinal (1585 -1642):
    "Gebt mir sechs Zeilen von dem rechtschaffensten Menschen, und ich finde darin etwas, um ihn aufhängen zu lassen."

    Zum Glück gibt es keine Frass-Gasse in Wien.
    Die Riedelgasse (1130) wurde nach einem Psychiater benannt.
    Wie sinnig.

    Ob die "Taubstummengasse" demnächst in eine "Gehörlosengasse" umbenannt wird?
    Man sagt, die Grünen würden an diesem Projekt längst intensiv arbeiten.
    Natürlich mit Unterstützung der Rothausmänner.

    • Pius (kein Partner)
      17. März 2013 12:08

      Neppomuck
      **********

    • Brigitte Imb
      17. März 2013 22:18

      1935....gefallene Kameraden....

      Ist Darabos wirklich so dumm, od. sind seine Lügen wirklich so dreist, die Geschichte derartig zu fälschen? Und v. a., was sagt dazu die ÖVP?

  20. Nona (kein Partner)
    17. März 2013 09:22

    Ah heute ist wieder Tag der sinnfreien Anführungszeichen. Der sogenannte "Herr Unterberger" haut wieder um sich.

    Sonst sind Geschichte, Politikwissenschaften und Co. ja für Unterberger Pseudostudien die Absolventen und deren Berufsbezeichnungen werden dann auch schnell Opfer von Unterbergers Anführugszeichen oder "sogenannten" Beifügungen. Wenn das richtige herauskommt tauchen solche Bedenken natürlich nicht auf.

    Ich werde mir Schausbergers Werk bei Zeiten zu Gemüte führen, hört sich durchaus interessant an. Unterberger ist recht zu geben (so die Vorwürfe valide sind, was ich mal annehme) - entweder alle Tafelnamen säubern oder alle belassen. Leider verschwindet die berechtigte Kritik wieder in den dumpf-bissigen Formulierungen von Unterbergers Geschwurbel.

    • byrig
      17. März 2013 23:50

      nona-ich nehme ja nicht an,dass sie die gleichnamige schimpansin von schönbrunn sind(die wäre wohl nicht erfreut)-sollten sie das weiche akademische fach politologie studiert-und vielleicht sogar abgeschlossen haben,schauen sie sich doch halt wirklich schausbergers arbeit an.
      auch wenn das ergebnis nicht ihrer linkslinken p.c.-anschauung entspricht.

    • socrates
      17. März 2013 23:59

      Nona
      Zuerst schimpfen und ad hominem argumentieren, ohne eine Ahnung vom Thema zu haben und dann "Ich werde mir Schausbergers Werk bei Zeiten zu Gemüte führen".
      Das zeigt wie "Geschichte, Politikwissenschaften und Co" arbeiten. Entbehrlich!

    • Nona (kein Partner)
      18. März 2013 08:57

      Ohne irgendwelche linkslink Unterstellungen geht es wohl nicht.
      Ich zweifle nicht am Wahrheitsgehalt von Schausbergers Werk und ich möchte es mir einfach aus Interesse durchlesen. Es ist mir mit meiner angeblich "linkslinken p.c-Anschauung" auch völlig egal, wie Renner da wegkommt, mich interessieren die historischen Fakten. Im Gegensatz zu euch Lagerdenkern juckt mich das Abschneiden von Parteisäulenheiligen nicht besonders. Ich bin weder ein Fan von Renner noch von Lueger, noch von sonstjemandem.

      Ich argumentiere übrigens nicht ad hominem, sondern gegen die Inkonsistenz die Unterberger an den Tag legt. Es ist aber ganz lustig wenn man mit dem ad hominem Vorwurf konfrontiert wird und im nächsten Satz eine völlig haltlose und untergriffige Unterstellung kommt.

    • socrates
      18. März 2013 15:37

      Nona
      Sie beginnen mit der Nennung Herrn Unterbergers und beurteilen seinen Kommentar, geben aber zu, das Buch nicht zu kennen. Ad REM argumentieren Sie nicht, da Sie REM = Buch nicht kennen, kritisieren Unterberger. Was ist da nicht argumentatio ad hominem?
      Wenn Sie echte Studien suchen, wo keine Dissertationen angezweifelt und aufgehoben werden, probieren Sie es mit Technik & Naturwissenschaft.

  21. socrates
    17. März 2013 08:44

    Renner wird Bundespräsident
    Die vier Alliierten stimmen zu. Aber erst nach einer überraschenden Umstellung der Ministerliste, die bereits von der Tageszeitung „Neues Österreich“ publiziert worden war. Es fehlen plötzlich die Namen Julius Raab, Vinzenz Schumy, Ferdinand Graf und Andreas Korp. Die Sowjets hatten sich vor allem an der Person Raabs gestoßen, dem sie – wie auch Schumy – nicht nur seine politische Tätigkeit im christlich-sozialen „Ständestaat“ vor '38 vorhielten, sondern auch seine strikt antikommunistische Haltung. Warum jedoch auch der Sozialdemokrat Andreas Korp kein Plazet der östlichen Besatzungsmacht erhielt, das wurde nicht weiter erklärt, es bleibt auch heute noch ein Rätsel.
    Figl machte das Klügste, das man in dieser Situation tun konnte: Er gab nach und präsentierte den alliierten Besatzungsvertretern statt Raab Eugen Fleischhacker als Handelsminister, statt Korp Hans Frenzel als Minister für Volksernährung, statt Schumy Peter Krauland für das Bundesministerium für Vermögenssicherung und Wirtschaftsplanung. Ferdinand Graf kam wenigstens als Staatssekretär des Innenministeriums in die Regierung.
    Sudetendeutsche als Ärgernis
    Das kleine hungernde und frierende Österreich hat zu allem Überdruss auch noch viele ungebetene „Gäste“ zu verkraften. Es ist kein Ruhmesblatt, was sich da abspielt. Manfried Rauchensteiner hat erhoben, dass sich um diese Zeit fast 600.000 Flüchtlinge innerhalb der österreichischen Grenzen befinden: 104.000 sogenannte „Reichsdeutsche“ und 225.000 „Volks- oder Sudetendeutsche“, die aus ihren angestammten Siedlungsgebieten gnadenlos vertrieben worden sind. 170.000 Donauschwaben suchen fürs Erste in Österreich Sicherheit und Ruhe; 151.000 Sudetendeutsche; 15.000 Ungarndeutsche; 20.000 Siebenbürger Sachsen bzw. Banater Schwaben. Dazu kommen an die 170.000 jüdische Flüchtlinge. Die Versorgungslage ist katastrophal.
    In den niederösterreichischen Voralpengebieten kommt es zu Hungerrevolten, die von der russischen Besatzungsmacht niedergehalten werden. Die Regierung fordert von den Alliierten, die unliebsamen Gäste ehebaldigst abzuschieben, in Salzburg verweigert man diesen Hilfesuchenden die Lebensmittelkarten.

    Bewusster Bruch mit der Geschichte
    Militärhistoriker Rauchensteiner hat für diese unmenschliche Vorgangsweise eine einfache (politische) Erklärung: „Die Ausweisung der Deutschen sollte als Entnazifizierungsmaßnahme verstanden werden.“ Vor allem die „Parade-Österreicher“ Karl Gruber und Felix Hurdes waren treibende Kräfte. An dieser vereinfachten Darstellung „Volksdeutsche und Sudetendeutsche = Nazis“ leidet noch heute bisweilen das Verhältnis zwischen Österreichern und Deutschen.
    Nicht nur Hunger und Kälte verhindern das Aufkommen von Weihnachtsstimmung. In tausenden Familien bangt man um das Schicksal nahestehender Menschen, von denen es oft seit Jahren kein Lebenszeichen mehr gibt. In der Hoffnung, dass die im Krieg als „vermisst“ gemeldeten Soldaten noch leben, stellen viele Österreicher am Heiligen Abend brennende Kerzen in die Fenster. Ein kleines Zeichen, dass hier noch eine Familie bangt, hofft – und betet. Dieser Brauch hat sich noch lang gehalten, bis in die Sechzigerjahre.
    http://diepresse.com/home/politik/zeitgeschichte/529802/Figls-Radiorede-1945_Der-Poldl-ruehrt-uns-noch-heute

    • socrates
      17. März 2013 08:48

      Was Rathkolb & Genossen verschweigen:....................
      Über die jüdischen Flüchtlinge wird immer berichtet, zu Ungunsten der Ösis, die anderen läßt man weg: Typischer Rassismus!!!

    • Wunschträumer (kein Partner)
      17. März 2013 10:54

      @socrates

      Ich bin einer von "Denen" (Jhg. 1940), die das ach so "christliche" - wie auch schon damals "GUTMENSCHLICHE" "Österreich" so liebenswert behandelte. Unser Glück war, dass meine Mutter geborene Wienerin war und meine Großeltern - von den Russen enteignet, hier in Wien waren. Das ersparte uns, meiner Mutter und mir, die Reise "heim ins Reich" ein weit gebräuchlicher, liebenswerter Spruch von "aufrechten "Österreichern"" anzutreten. Der Rest meiner Familie wurde nach Argentinien, Bolivien und Kanada verstreut. Mein Vater, von dem wir erst 1947(!!) Nachricht bekamen dass er in Sibirien war, Grund: Pionier-Offizier, daher für die Urbanisierung des Landes wichtig, wurde erst 1951 repatriiert. Ihm wurde die "große Gnade" erwiesen, im Land Österreich bleiben zu dürfen. Dies ist schon insofern pikant, da meine Familie nachweislich(!!!) mehr als 400 Jahre(!!) Österreicher – wenn auch nicht im heutigen, „so glorreichen“ Sinn waren und SIND! Zum Unterschied der HEUTIGEN „ „Österreicher“: Selbst im fernen Ausland, obwohl schon lange eingebürgert, bezeichnen sie sich stolz als solche, obwohl das Lesen bzw. Erfahren von diversen „Gschichterln“ aus diesem Land mitunter Brechreiz verursacht.
      Wie verhält sich das HIER im Land?

      Und nun zu Karl Renner: Es ist charakterlich bezeichnend, wenn sogenannte Historiker, die man guten Gewissens durch die Bank – Ausnahmen bestätigen höchstens die Regel – als Huren des Zeitgeistes, zusätzlich als Klugscheißer aus zweiter, dritter, oder noch höherer Hand, bezeichnen darf und kann. WER so wie Renner als Staatskanzler den Niedergang seines Staates, das verbrecherisch demütigende Verhalten der „Sieger“ nach dem ersten Weltkrieg gegenüber dem „schuldigen Österreich“ persönlich erlebt hat, das nicht schuldiger war, als alle anderen, aus reiner Gier und Größenwahn kriegführenden Staaten, das Schicksal seiner Heimat Mähren unmittelbar erlebte, wieder gedemütigt nach dem zweiten Weltkrieg, muss sich nicht von rotznäsigen Möchtegern-Geschichtlern herab machen lassen, insbesondere dann nicht, wenn er sich nicht persönlich rechtfertigen kann.
      Diese Feststellung mache ich HIER und betone, dass an der heutigen Art von „Sozialisten“ durch die Bank, incl. ihrer politischen Gegner, die „charakterlich“ auf der gleichen Ebene agieren, nicht einmal anstreifen möchte, vor allem dann nicht, wenn sie sich als „Richter über Gut und Böse“ auslassen.
      Aber es ist bezeichnend, dass Figuren, die wie Maden im Speck geboren wurden, derartige Fäkal-Tiraden von sich geben….

      So, das musste von der Seele….

    • Undine
      17. März 2013 17:03

      @socrates

      *******!
      "Dieser Brauch hat sich noch lang gehalten, bis in die Sechzigerjahre."

      Daran erinnere ich mich auch noch sehr gut; bei meinen Eltern brannte am Hl. Abend immer eine Kerze im Fenster für die vermißten Wehrmachtssoldaten---auch aus tiefster Dankbarkeit, daß mein großer Bruder "nur" leicht verletzt als Soldat überlebt hatte. Ich habe dann, als ich selber eine Familie gegründet hatte, diese Tradition noch lange fortgeführt und derer gedacht, die nie mehr heimgekehrt sind. So viele meiner Schulkameradinnen mußten ohne ihren Vater aufwachsen.

    • Wunschträumer (kein Partner)
      17. März 2013 19:46

      @undine

      Irgendwie bin ich verwundert dass gerade Sie, die in angenehmer Unterscheidung zu den meisten der hier ihren Sermon Darstellenden, den Bezug zur Wirklichkeit und Erdnähe nicht verloren haben, auf diesen, nennen wir ihn aus medizinischer Sicht interessanten Artikel des Bloggers - so gelassen reagieren.

  22. socrates
    17. März 2013 08:42

    Was Rathkolb 151.000 Sudetendeutsche; 15.000 Ungarndeutsche; 20.000 Siebenbürger Sachsen bzw. Banater Schwaben. Dazu kommen an die 170.000 jüdische Flüchtlinge. Die Versorgungslage ist katastrophal.
    In den niederösterreichischen Voralpengebieten kommt es zu Hungerrevolten, die von der russischen Besatzungsmacht niedergehalten werden. Die Regierung fordert von den Alliierten, die unliebsamen Gäste ehebaldigst abzuschieben, in Salzburg verweigert man diesen Hilfesuchenden die Lebensmittelkarten.

    Bewusster Bruch mit der Geschichte
    Militärhistoriker Rauchensteiner hat für diese unmenschliche Vorgangsweise eine einfache (politische) Erklärung: „Die Ausweisung der Deutschen sollte als Entnazifizierungsmaßnahme verstanden werden.“ Vor allem die „Parade-Österreicher“ Karl Gruber und Felix Hurdes waren treibende Kräfte. An dieser vereinfachten Darstellung „Volksdeutsche und Sudetendeutsche = Nazis“ leidet noch heute bisweilen das Verhältnis zwischen Österreichern und Deutschen.
    Nicht nur Hunger und Kälte verhindern das Aufkommen von Weihnachtsstimmung. In tausenden Familien bangt man um das Schicksal nahestehender Menschen, von denen es oft seit Jahren kein Lebenszeichen mehr gibt. In der Hoffnung, dass die im Krieg als „vermisst“ gemeldeten Soldaten noch leben, stellen viele Österreicher am Heiligen Abend brennende Kerzen in die Fenster. Ein kleines Zeichen, dass hier noch eine Familie bangt, hofft – und betet. Dieser Brauch hat sich noch lang gehalten, bis in die Sechzigerjahre.
    http://diepresse.com/home/politik/zeitgeschichte/529802/Figls-Radiorede-1945_Der-Poldl-ruehrt-uns-noch-heute
    Über die jüdischen Flüchtlinge wird immer berichtet, zu Ungunsten der Ösis, die anderen läßt man weg: Typischer Rassismus!!!

  23. bürgerIn (kein Partner)
    17. März 2013 08:23

    die frage der fragen: und was wird die övp mit diesem wissen machen? wissen, das abgesichert durch (seriöse) quellenangaben ist? wahrscheinlich wie gehabt: nichts, nichts und gar nichts......leider!

    • Erythrozyt (kein Partner)
      17. März 2013 12:31

      Die ÖVP sollte möglichst schnell eine GRATISZEITUNG gründen und dieses Wissen verbreiten!!

  24. Xymmachos
    16. März 2013 19:28

    "Dabei ist Schausberger ein weiteres besonders schlimmes Renner-Zitat aus 1945 entgangen" schreibt A.U. und trägt das Versäumnis nach. Und ich möchte das - wieder einmal - noch um den Kommentar ergänzen, mit dem Stalin den (wie sich zeigte erfolgreichen) Einschleim-Versuch Renners kommentierte: "Wie, der alte Verräter lebt noch immer? Der ist genau der Mann, den wir brauchen!"
    Diesmal nicht aus dem Gedächtnis zitiert, sondern aus der Quelle:
    "Die sowjetische Besatzung in Österreich 1945 - 1955 und ihre politische Mission" von Dr. Wolfgang Müller, Dissertation Wein 1955, als Buch bei Böhlau. Damals war so was beim Studium der Zeitgeschichte noch möglich...

  25. Josef Maierhofer
    16. März 2013 18:00

    Wendehälse.

    Mein verstorbener Schwiegervater war, als die Horty-Banden über Ungarn kamen, gerade Direktor der berühmten Musikschule 'Kodály Zoltán Ének-zenei Általános Iskola' in Kecskemet, als er sich vom Kommunismus zum Nationalsozialismus wandte und natürlich dort Direktor blieb. Nach dem Krieg war er plötzlich wieder Kommunist und Direktor der Universität in Debrecen.

    Darauf von mir angesprochen, hat er mir erklärt, warum er zum Nationalsozialismus gewechselt ist. Er hatte in gehobener Position sämtliche Informationen über die geplanten Aktionen gegen die damals dort befindlichen etwa 6 000 Juden, die er sie über Kuriere wissen ließ. Diese haben sich, als sie nicht mehr fliehen konnten, durch eisige Winter hindurch über Jahre hinweg zu den Zigeunern in den Sümpfen zwischen Körös und Theiß geschlagen ... und viele (fast alle) haben so überlebt.

    Noch 1980, damals war dort noch Kommunismus, kamen an Sonntagen wortlos Menschen und haben Dankesgeschenke abgegeben, da bin ich selbst Zeuge.

    Als dann 1987 endlich auch die Kommunisten weg waren, wurde er 1994 (2 Monate vor seinem Tod) nach Budapest gerufen und bekam ALLE höchsten Orden der Ungarischen Republik für sein 'kulturelles Engagement'. Er hat nämlich neben all seinen Tätigkeiten stets Theatergruppen, Chorgruppen, etc. zu Spitzenleistungen gebracht und bemerkenswerte Auftritte mit diesen Kindern und Jugendlichen erreicht, gemeint aber war diese Tat aus der Kriegszeit. Die Orden samt Urkunden liegen jetzt in Wien bei seiner Tochter.

    Irgendwie sehr konträr zu dem, was hier erforscht wurde zu Renner, wenn man hinter die Kulissen schaut.

  26. Undine
    16. März 2013 15:43

    @brechstange

    Da mögen Sie recht haben; allerdings war der Dollfuß auch ein ziemlich unverdaulicher (auch unsympathischer!) Brocken! Jene Österreicher, die sowohl die Sozialisten (und natürlich die Kommunisten!) als auch die Schwarzen ablehnten---hatten mehr als genug gute Gründe für ihre Abneigung! Wer konnte ihnen das verdenken. Wohin sollte sich damals jemand wenden, wenn er nicht die geringste Beziehung zur Arbeiterpartei hatte, aber auch den starken Einfluß des Klerus in der Politik nicht goutierte?

    Die Deutsch-Nationalen hatten weder bei den Schwarzen noch bei den Roten eine politische Heimat. Deutsch-National zu sein, war eine durchaus normale, verständliche Option (nach dem verlorenen 1. WK. hieß das verbliebene Zehntel der österr.-ung. Monarchie eben Deutsch-Österreich, auch wenn das viele nur ungern hören!).
    Der erste und auch einzige Lehrer-Verein beispielsweise war der "Deutsche Lehrer-Verein", gegründet 1867 ---mit starkem Bezug auf das Revolutionsjahr 1848.

  27. Brigitte Imb
    16. März 2013 14:51

    OT - Zwar ist einzusehen, daß die Zyprioten sich an der "Rettung" beteiligen, jedoch macht es mir Sorgen, wann bei uns die Bankomaten dicht gemacht werden, um von den Sparern weiteres Geld abzuschüpfen.
    Die Zyprioten bezeichnen ihre eigene Beteiligung als "Diebstahl" und sie vergessen dabei völlig darauf, daß es ebenso Diebstahl ist, das Geld Resteuropas zur Schuldenbekämpfung einzusetzen.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1376692/Hilfspaket_Zyperns-Sparer-werden-zur-Kasse-gebeten?_vl_backlink=/home/index.do

    • Wertkonservativer
      16. März 2013 17:20

      Liebe Frau Brigitte,

      machen Sie sich doch bitte nicht so viele Sorgen um Ihr Geld, das Sie sicher auch weiterhin aus dem Bankomaten abheben können werden, ungeachtet der Finanzsorgen der paar hunderttausend Zyprioten!

      Diese armen Bewohner der Aphrodite-Insel werden unser europäisches Finanzsystem wohl kaum so durcheinanderbringen können, dass Sie um Ihr Verdientes und Erspartes bangen müssten!

      Noch müssen wir Mittel- und Nordeuropäer die Schulden der Südeuropäer nicht wirklich begleichen; unsere Regierungen (und damit auch wir) haften zwar über etliche Ecken für deren Schulden, doch Ihr persönliches Geldbörsel wurde bislang dadurch ja noch nicht wirklich belastet!

      Also Kopf hoch, Frau Imb, und - bitte - nicht zuviele Zukunftsängste!

      (mail to: gerhard@michler.at)

      (mail to: gerhard@michler.at)

      !

      (mail to: gerhard@michler.at

      So zu tun, als ob wir morgen wegen der

    • Wertkonservativer
      16. März 2013 17:25

      Irgendwie spinnt mein Laptop; ich vielleicht auch?
      Bitte um Verständnis!
      Ihr alter Wertkonservativer!

    • terbuan
      16. März 2013 17:40

      Brigitte,
      Deine Sorgen sind berechtigt, es kommt hier zum ersten Mal in der EU zu einer partiellen Zwangsenteignung der Sparer, und das gibt zu denken und verheißt nichts gutes für die Zukukunft!

      Es ist dies praktisch eine Vorstufe für eine Währungsreform und Zypern ist dabei ein kleiner Testmarkt für künftige Maßnahmen in noch gravierenderen Ausmaßen!

      Das Problem wird zwar von den Politikern und den Medien klein geredet aber jeder sollte sich hüten. künftig größere Bargeldmengen auf Konten oder Sparbüchern zu belassen, der Anfang ist jedenfalls gemacht, der Euro geht einen weiteren Schritt seinem Ende entgegen, leider, aber es war abzusehen!

    • Brigitte Imb
      16. März 2013 17:46

      Lieber WK,

      danke für Ihre guten Worte, nur ich traue den Politikern keinen mm weit über den Weg. Vielleicht fällt auch unseren Granden ein, derartiges zu vollziehen, weil ja ALLE ihren Beitrag leisten müssen.

      Meine paar Kröten, die noch auf der Bank liegen, werde ich beheben und physisches Gold kaufen und ich kann nur jedem raten es ähnlich zu machen. Bei den Schulden kann ich ja schon getrost auf die Inflation hoffen. :-)

      Mit der zyptiotischen Aktion ist eines erreicht, nämlich noch weniger Vertrauen in Banken u. Politik zu erzeugen. Es würde mich nicht wundern, käme es zu einem Run auf die Banken - europaweit -, was dann?

    • Brigitte Imb
      16. März 2013 17:50

      "Übermorgen" , natürlich an einem Freitag Abend, könnte es auch bei uns soweit sein, wenn Faymann und Konsorten einfallen sollte, alle Sparer Europas müssen aus Solidarität 7% abgeben und diese sind bereits eingefroren.

    • Josef Maierhofer
      16. März 2013 18:23

      @ Wertkonservativer

      Immerhin sind die 10 Milliarden Euro deutlich weniger als die 20 Milliarden, die wir allein als Österreicher für Griechenland ausgegeben haben, für jede Famlie mit 2 Kindern also 8 000,- Euro, also trifft und das etwa jetzt mit einer Milliarde, die wir etwa für unser Herr nicht haben, etc., Sie kennen ja meine Einstellung dazu.

    • M.S.
      16. März 2013 23:32

      @Brigitte Imb

      Nach den Wahlen in Deutschland klönnte es tatsächlich gefährlich werden.

    • Brigitte Imb
      17. März 2013 00:52

      @ M.S.,

      die D haben eine echte neue Wahlalternative und angesichts der brisanten Situation, dürfte diese Gruppe gute Chancen haben. Ich wünsche es ihnen (und uns - Strache soll sich dort einmal informieren).

      https://www.alternativefuer.de/

      In Zypern wurde eine Grenze überschritten, die sich durchaus als Bombe erweisen könnte. Warten wir ab ob ein Bankenrun beginnt.

    • jak (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      17. März 2013 09:33

      Wertkonservativer,

      ich kann Sie beruhigen; nicht Ihr Laptop spinnt ...

    • Wertkonservativer
      17. März 2013 09:46

      F.V. (kein Partner):

      nicht allzu geistvoll, auf meinen Selbstfaller-Spruch "aufzuspringen"!

      Wie Sie gemerkt haben werden, verfüge ich über die gar nicht so verbreitete Gabe,
      mich "über mich selbst lustigmachen zu können"!!

      (mail at: gerhard@michler.at)

    • f.m.
      18. März 2013 16:46

      Köstlich, der Wertkonservative :
      "unsere Regierungen (und damit auch wir) haften zwar über etliche Ecken für deren Schulden, doch Ihr persönliches Geldbörsel wurde bislang dadurch ja noch nicht wirklich belastet!"

      Also wirklich kein Grund zur Sorge!

  28. Claudius
    16. März 2013 12:24

    Scipio hat unten um den Original-Franz-Schausberger-Artikel gebeten (im Jahrbuch).

    Den kann ich nicht bieten, aber hier bitte der Link zum Franz-Schausberger-Artikel im 'Kommentar der anderen' im Standard:

    http://derstandard.at/1362108370032/Der-Anschluss-und-der-Judenhass-einer-SPOe-Ikone

    • Xymmachos
      16. März 2013 19:12

      @claudius
      Vielen Dank für den link! Köstlich - besser gesagt: peinlich - sind die von den linken Standard-Lesern, die in ihrer Verzweiflung über die unwiderleglichen Fakten nicht aus und ein wissen, dazu abgegebenen Kommentare.

  29. brechstange
    16. März 2013 11:51

    Díe Dollfuß-Kampagnen erscheinen mir immer wieder als Ablenkungsmanöver von den eigenen dunklen Flecken.

  30. A.K.
    16. März 2013 11:18

    Dr. Unterberger erwähnt in seiner Tagebuchnotiz „Der miese Antisemit Karl Renner: Eine Entlarvung“ das „Jahrbuch für Politik 2012“ als wichtige politikwissenschaftliche Publikation.
    Dieses „Jahrbuch für Politik 2012“ wurde am 12. März 2013 in der Österreichischen Nationalbibliothek (Camineum) in einer Buchpräsentation von Univ.-Prof. Dr. Khol vorgestellt.
    Am weiteren Programm stand eine Podiumsdiskussion „Rot-Grün in Wien – eine Zwischenbilanz“. Es diskutierten Mag. Juraczuka (ÖVP Wien), Dr. Bretschneider (GfK), Nowak (Die Presse), Mag. Chorherr (Die Grünen), Moderation: Mag. Dolna (Die Furche) .
    Der Abend war insofern aufregend, weil unmittelbar nach Beginn (19Uhr), noch vor Beginn der Buchpräsentation bekannt wurde, daß bei der Papstwahl weißer Rauch aufgestiegen war. Einer der Veranstalter verkündete dieses Ereignis und ersuchte um Verständnis, daß Rainer Nowak - nach dem in Kürze zu erwartenden „Habemus Papam“ mit der Bekanntgabe des Namens des neuen Papstes - die Diskussionsrunde in Richtung seiner Arbeitsstätte verlassen müsse.
    Die Diskussion nahm ihren Verlauf; kurz nach 20 Uhr entführte Dr. Kohl dem gerade sprechenden Diskutanten das Funkmikrophon und verkündete – von seinem Mobiltelephon ablesend, daß der neue Papst aus Argentinien kommt und Kardinal Jorge Mario Bergoglio heißt. Darauf verließ der Presse-Chefredakteur rasch die Diskussion.
    Mir hat die Initiative von Dr. Khol zu „Habemus Papam“ gefallen, weil sie ein Gefühl der Unterscheidung zwischen historischen Ereignissen und alltägliche Politik erkennen ließ.

  31. durga
    16. März 2013 11:10

    Am Maßstab, der nun an ehemalige Politiker - vor allem an solche des nicht-linken Lagers - angelegt wird, sollte auch die linke Ikone Julius Tandler gemessen werden:

    1924 formulierte der Arzt Julius Tandler als klarer Vertreter einer Rassenhygiene: „Welchen Aufwand übrigens die Staaten für vollkommen lebensunwertes Leben leisten müssen, ist zum Beispiel daraus zu ersehen, dass 30.000 Vollidioten Deutschlands diesen Staat zwei Millionen Friedensmark kosten. Bei der Kenntnis solcher Zahlen gewinnt das Problem der Vernichtung lebensunwerten Lebens im Interesse der Erhaltung lebenswerten Lebens an Aktualität und Bedeutung.“ (Quelle: "Die Presse", Print-Ausgabe, 10.03.2010)

    Da Tandler bereits 1936 starb konnte er sein "segenreiches" Wirken nicht mehr dem Führer anbieten.

    • Gerhild Baron
      16. März 2013 16:36

      Durga :

      Alleine dieses Zitat müßte genügen, um den Julius Tandler Platz umzubenennen.

      ,

    • Undine
      16. März 2013 17:19

      @durga

      *******!
      Dieser Text von Dr. Julius Tandler gehört wirklich verbreitet! Er könnte---wüßte man es nicht besser!---von einem widerlichen Erz-Nazi stammen. Aber Tandler war Sozialist mit starkem Hang zum Kommunismus---er übersiedelte ja später sogar in das Arbeiter-und Bauernparadies--- und da wird NATÜRLICH mit anderen Maßstäben gemessen, noch dazu, wo er Jude war. Wetten, daß er weiterhin Pate für einen Platz an prominenter Stelle in Wien stehen darf? Auf die Ausreden unserer sonst immer gleich so betroffenen Politiker und FS-Journalisten bin ich schon neugierig!

    • Pius (kein Partner)
      17. März 2013 13:07

      durga
      *********
      Undine
      *********

  32. Dr. Otto Ludwig Ortner
    16. März 2013 10:11

    In der Aufzählung von Karl Renners kriminellen Handlungen fehlen
    1.)Sein Ankündigung bei der Abreise zu den "Friedensverhandlungen" von St. Germain 1919:"Ich werde den Anschluß bringen, und wenn ich ihn von den Sternen holen müßte". Diese Anbiederung an den verhaßten Hauptfeind der Alliierten, das Deutsche Reich, brachte natürlich Österreich die verheerendsten Friedensbedingungen ein, sicher auch territoriale Verluste - und zeugen von großer Dummheit;
    2.) Es wird berichtet, daß Dr. Karl Renner nach den 2. Weltkrieg sich gegen die Rückkehr der Östereicher jüdischer Herkunft stellte -eine Politik, jetzt vor allem von Seiten der politisch ihm zugehörigen Seite (SP und Grüne) der 2. Republik zum Vorwurf gemacht wird - mir fällt dazu das Schlagwort "haltet den Dieb!" ein. Die damals noch bestimmende Rechte (ÖVP) setzte dem gegenüber die 7 Rückstellungsgesetze zur Restitution jüdischen Eigentums 1947 bis 1954 durch. Diese wurden paradoxerweise von einem Ausschwitz-Überlebenden Juden, dem Nestor des österreichischen Zivilrechts Hofrat Dr. Heinrich Klang , im Auftrag von Leopold Figl (im April 1945 in der Todeszelle im Grauen Haus nur durch den Sieg der Roten Armee vor der Hinrichtung bewahrt) entworfen. Diese Rückstellungsggesetze sind im Nach - Nazi Europa einzigartig günstig für die betroffene jüdische Volksgruppe und werden daher von den Feinden Österreichs = die Verleumder BP. Dr. Kurt Waldheims (und meines Werks in "www.ortnerprinceton58.at") in ihrer Propaganda übergangen.

    • byrig
      17. März 2013 22:26

      und im oktober 1922 reiste renner nach prag,um stimmung gegen die österreichische regierung zu machen und die für österreich lebensnotwendige völkerbundanleihe zu verhindern.
      was ihm gottseidank nicht gelang.

  33. Scipio
    16. März 2013 09:59

    Das Institut für Zeitgeschichte war, seit ihm Frau Weinzierl vorstand, immer schion ein Lügentempel. Übrigens genauso wie das berüchtigte, an der Staatsknete hängende "Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes", die "letzte Stalinorgel". Seine Tätigkeit besteht - höchstgerichtsnotorisch besätigt! - aus "Lüge, Fälschung und Denunziation" (http://www.couleurstudent.at/index.php?id=134 ).

    • Collector
      16. März 2013 10:59

      @ Scipio

      Danke für den Link. Den Beitrag sollte man unbedingt lesen! Er räumt mit den ganzen Geschichts-und Lebenslügen auf. Einmalig!

    • Undine
      16. März 2013 11:07

      @Scipio

      Danke für die klaren Worte! *****!
      Erika Weinzierl---eine Schreckschraube der Sonderklasse!

    • Undine
      16. März 2013 22:44

      @Scipio

      Und nochmals *******+! für den Link; ich habe jetzt erst den großartigen Aufsatz von Prof. Romig gelesen---mit wachsendem Staunen und höchster Genugtuung! Das uns aufoktroyierte Geschichtsbild gerät nicht nur ins Wanken, es stürzt ein! Und das ist gut so!

    • F.V. (kein Partner)
      17. März 2013 12:55

      Scipio,

      danke für den Link. - Ich hatte den Originaltext leider nicht mehr und auch keine Kopie des OLG-Urteils.

      Bei dieser Verhandlung war ich als Zuhörer anwesend. Zu meinem größten Erstaunen hatte der Rechtsanwalt des DÖW/Neugebauer, Dr. Keller (SPÖ-Generalsekretär!) nicht die geringsten Anstrengungen unternommen auch nur eines der Beweisargumente Romigs zu "entkräften".

      Ich konnte mir das damals nur so erklären, daß das denunziatorische Verhalten des DÖW inzwischen auch einigen Leuten in der SPÖ sogar schon zuwider geworden sein mußte.

      Jedenfalls war diese Heldentat Romigs - und der Aula, die den Artikel zuerst publizierte - einer der wichtigsten Widerstandshandlungen gegen die linx-linke geistige Unterminierung Österréichs. Damals war ja keinesfalls abzusehen, daß Romig in letzter Instanz durchkommen würde. Die erste Instanz hatte ja noch das obligatorische Urteil gefällt und Romig "verurteilt".

      Nun, vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.

      Zum Thema dieses Diskussionsstrangs gäbe es Grundsätzlicheres zu sagen. - Leider ist das zu umfangreich um hier eingestellt zu werden. Wer dennoch daran Interesse hat, dem sende ich dazu ca. 40 Seiten einer der kompaktesten Analysen der Strategie zur Umsetzung der NWO. Kontakt per E-mail: rosengarten.lintz@live.at

    • Jennerwein (kein Partner)
      17. März 2013 19:47

      @Scipio
      Frau Weinzierl war übrigens immer eine stramme ÖVPlerin, keine Rote, bittesehr.

    • Undine
      18. März 2013 08:34

      @Jennerwein

      Erika WEINZIERL war eine genauso links gestrickte ÖVPlerin wie in D der CDUler Heiner GEI?LER, nur daß die Weinzierl keine Politikerin war. Beide Typen waren deshalb schädlicher für ihr eigenes Land, als wenn sie klar Position gezogen hätten. Die eine wie der andere trugen ein schwarzes Mäntelchen über ihrer tiefroten Kleidung.

    • Undine
      18. März 2013 19:08

      Heiner GEISSLER heißt der!

  34. Alfred E. Neumann
  35. Claudius
    • Scipio
      16. März 2013 11:08

      @Claudius

      Könnten Sie den Beitrag von Schausberger nicht scannen und hier einstellen?
      Wir diskutieren sonst hier über Unbekanntes.

  36. zweiblum
    16. März 2013 08:58

    Rassismus heute: heise.de/tp N.Y. Negerviertel:
    Flatbush ist gleichermaßen bekannt als sozialer Brennpunkt und Geburtsort vieler HipHop-Größen wie etwa Busta Rhymes oder Talib Kweli. Wegen der anhaltenden Proteste und Unruhen hat die NYPD den Stadtteil East Flatbush zu einer "eingefrorenen Zone" ("Frozen Zone") erklärt, was de facto heißt, dass der Ausnahmezustand verhängt wurde. Das letzte Mal, als die NYPD zu diesen Mitteln griff, war bei der 10-Jahres-Gedenkfeier zu 9/11 und während der Anfangsphase der Occupy-Bewegung. Konkret bedeutet der Ausnahmezustand derzeit, dass es Reportern und Journalisten nicht möglich ist, sich in der Zone frei zu bewegen und zu recherchieren oder zu berichten. Außerdem ist es den Beamten gestattet, die Anwohner und Passanten daran zu hindern, frei auf den Straßen umherzulaufen.

  37. dssm
    16. März 2013 08:35

    Sehr erfreulich, es gibt wenigstens einen(!) Zeitgeschichtler, der sich um eine neutrale Sicht bemüht, wenn mir auch die politische Forderung nach Umbenennungen zu weit geht.

    Und den anderen Zeitgeschichte-Professoren sei gesagt, ich kommt in einen Topf mit den Soziologen, Psychologen, Kommunikations- und Politikwissenschaflern und sonstigen linken Kröten – ihr habt lange genug auf unser Kosten gelebt und dabei die Hand die euch füttert gebissen.

  38. socrates
    16. März 2013 08:18

    Seit Beginn des Blogs hat sich viel geändert: Anfangs war noch von Qualitätspresse die Rede, jetzt glaubt niemand mehr daran. Wer Karriere machen will, muß sich der Macht andienen. An den Naturwissenschaften geht das kaum, wenn man vom Lob Einsteins als Erfinder der Relativitätstheorie und ähnlichen Lobhudeleien absieht. Das gehört in die Kategorie: die Lokomotive hat der Lokomotivowitsch erfunden.
    Die Geisteswissenschaften wurden leicht erlernbar und Posten gab es fast nur für Geschichtsfälscher. Da war auch viel Geld vorhanden. Viele Abkömmlinge der Holokaustindustrie fanden Unterschlupf bei den Grünen und sind dort in leitender Funktion. Der Rest ist auch nicht besser, wenn ich an das letzte Interview von Glawitschnig denke, die Berlusconi ohrfeigen will. Aufstand dagegen in den Medien gab es nicht, wie er bei einem "Rechten" ganz sicher kommt.
    Da ich viel erlebt habe und gute Freunde habe, die bei Uni.Prof Jelinek gelernt haben leide ich besonders unter der Lügenfront.
    Der Antisemitismus war in Ö nie so bedeutend wie er jetzt dargestellt wird. Mädchen vom Land gingen in die Stadt "im Dienst", als Dienstboten. Aus unserem Dorf lernten 2 hübsche Mädchen 2 Juden kennen und heirateten sie. Dazu mußten sie mosaisch werden, was damals, 1924, kein Problem war. 1938 konvertierten sie zurück, was ebenso kein Problem war. 1 Gatte ging nach USA und der andere blieb in Wien, unbehelligt führte er sein Kaffeehaus, das er nicht verlassen wollte.
    Ich habe daher genügend Dokumente über diese Zeit, will nicht verharmlosen, aber auch nichts übertreiben. Die Kultusgemeinde arbeitete von 38 bis 45 in Wien, dort müßten genug Unterlagen vorhanden sein um auch die andere Seite zu zeigen.
    Jeder Mord ist gleich schlecht und Rassismus, wie er jetzt aufkommt, gab es in der Monarchie nicht. Schließen wir daran an!

    • socrates
      16. März 2013 08:20

      Hitlers Mutter war in einem jüdischen Haushalt im Dienst und "pater semper incertus est".

    • socrates
      16. März 2013 14:11

      Die Nürnberger Gesetze waren Religionsgesetze, Juden, die nicht mosaisch waren wurden, nicht verfolgt. Sie hatten den großen Vorteil "wehrunwürdig" zu sein. So überlebten einige Freunde unserer Familie den WK2. Kardinal Innitzer errichtete eine eigene Stelle, die Juden einen katholischen Glauben beurkundeten, obwohl es nicht stimmte. Darüber schweigen "Wissenschaftler" wie Rathkolb.
      Halbe Wahrheit = ganze Lüge.

    • Philips (kein Partner)
      17. März 2013 11:17

      socrates
      Es wird auch gemunkelt, dass Hitlers Vater ein Jude war.
      Damit wäre es auch zu erklären, warum der (amerikanische) jüdische Geldadel Hitler zum Aufstieg verhalf, denn ohne mediale und finanzielle Unterstützung wäre dies nicht so schnell möglich gewesen. Wie wir ja auch heute erkennen können, wer die Medien besitzt, hat die Macht!

    • Maybach (kein Partner)
      17. März 2013 13:54

      @socrates
      Sie erzaählen Lügenmärchen. Viele bekehrte Juden wanderten in die KZs. Sonst hätten die Rassengesetze wohl kauum so geheißen. Richtig ist, dass Mischlinge arischen Aussehens bessere Überlebenschancen hatten. Gern würde ich Ihre Statistik, wie viel reinrassige Juden in Wien ab 1941 unbehelligt geblieben sind und gar ein Geschäft führten, gesehen.

    • Maybach (kein Partner)
      17. März 2013 14:00

      @Philipp
      Alles unsinnige Legenden. Wenn überhaupt ginge es um die Mutter von Hitlers Vater (!) die angeblich bein einem Juden im Dienst war. Für diese von Hans Frank, Hitlers Generalgouverneur in Polen, aufgestellte Vermutung gibt es allerdings nicht die geringsten Beweise. Selbst den Linken, die diese Sage sicher genüsslich ausgeschlachtet hätten, war die Suppe zu dünn. Nein Hitler war höchstens ein durch Inzucht mit Erbschäden behafteter Mostschädl.

    • Philips (kein Partner)
      17. März 2013 16:43

      Maybach
      Da mögen sie recht haben, dass dies mit der jüd. Abstammung nicht stimmt.
      Aber dass Hitler vom jüdischen Geldadel finanziert und protegiert wurde, dass ist die Wahrheit (es gibt unzählige Dokumentationen und Vorträge im Netz). Ohne deren Hilfe hätte Hitler nie so aufrüsten können, da Deutschland 1933 am Boden lag und von Amerika, England, Frankreich der Warenverkehr boykottiert wurde. Diesen Boykott hatten die internationalen Juden verordnet und zwar schon 1933 (Zeitungsartikel der NY-Times und andere).
      Die Pharmafirma z.B. IG Metall, Bayer sowie Ford Automobil und andere haben Hitler finanziell unterstützt. Beim Nürnberger Prozess wurden einige der Pharmafirmen angeklagt und zu Haftstrafen verurteilt. Einer dieser Verurteilten kam nach kurzer Zeit wieder frei und bekleidete anschließend einen Managerposten in o.a. Pharmafirma.
      Warum wird das nie erwähnt? Es gibt so viele Fragen die nie gestellt werden. Eine habe ich noch: warum sind die Akten über den 2. WK noch immer unter Verschluss?

    • Maybach (kein Partner)
      17. März 2013 17:06

      @Philips
      Mag schon sein, dass unter den Unterstützern Hitlers auch Juden waren, aber Ford zB war nicht nur einer der großen Autoindustriellen Amerikas, sondern selbst kein Jude, sogar selbst glühender Antisemit, der einige Bücher verfasst hat. Ebenso Antisemit war der Vater JF Kennedys, der als Botschafter in GB wirkte. Auch die Besitzer von Bayer und Krupp waren keine Juden. Sie sollten daher zuerst einmal nachforschen in welchen Konzernen, die Hitler unterstützen tatsächlich Juden das Sagen hatten. Sonst macht Ihre These wenig Sinn.

    • Undine
      17. März 2013 17:15

      @Philips

      "Eine habe ich noch: warum sind die Akten über den 2. WK noch immer unter Verschluss?"

      Das muß SEHR gute Gründe haben; der "renommierte" Historiker Oliver Rathkolb hofft sicherlich, daß sie noch sehr lange Zeit unter Verschluß bleiben und womöglich dann ganz zufällig verschwinden.

    • Philips (kein Partner)
      17. März 2013 18:34

      Maybach
      Da irren sie gewaltig, denn hinter all diesen Firmen steht das jüdische Finanzimperium! Aber so what ...

    • Maybach (kein Partner)
      17. März 2013 19:41

      @Philips
      Erklären Sie sich Ihnen! Sonst kann man das wohl nur als Weltverschwörungstheorie abtun. Oder sind Sie gar ein Sozi wie Renner :-)
      Informieren Sie sich über Henry Ford (der garantiert kein Jude war) und seine antisemitischen Schriften.
      Übrigens was wollten die Juden jetzt wirklich, Hitlers Aufstieg fördern oder Deutschlands Export schädigen? So wirkungsvoll war der jüdische Boykottaufruf bis 1938 übrigens auch nicht, wie Sie gerne glauben machen möchten.

    • Maybach (kein Partner)
      17. März 2013 19:44

      @Undine
      Welche Akten denn sollten dies sein? Und wo sollten diese liegen? Über Moskau, London und Washingtoin wird auch nicht Herr Rathkolb der Allmächtige bestimmen :-)

    • Undine
      18. März 2013 08:39

      @Maybach

      "Welche Akten denn sollten dies sein?"

      Das ist so ziemlich die dümmste Frage, die jemals hier im Blog gestellt worden ist.

    • Maybach (kein Partner)
      18. März 2013 15:53

      @Undine
      Ahjaaa ... Jetzt weiß ich welche Akten, die stehen genau neben den Protokollen der Weisen von Zion und den Freimaurer-Dossiers, die belegen, dass die ganze Geschichte von den Freimaurern gelenkt wurde. Jaja, gähn.... wenn Sie wirklich was wissen, dann sprechen Sie es deutlich aus und tun nicht herumgeheimnissen und dann andere bezichtigen dass sie es nicht wissen. WO es doch so geheim ist ....

    • socrates
      18. März 2013 16:28

      Maybach
      Bevor man jemanden der Lüge zeiht, soll man nachforschen!
      2. Jüdischer Mischling ist, wer von ein oder zwei der Rassen nach volljüdischer Großelternteilen abstammt, sofern er nicht nach §5 Abs.2 als Jude gilt. Als volljüdisch gilt ein Großelternteil ohne weiteres, wenn er der jüdischen Religionsgemeinschaft angehört hat.
      In den KZ starben Katoliken, Evangelen, Geistliche, Ordensschwestern, Politiker, Kommunisten, Zigeuner, Japaner, Buren u.v.a.m. Sie Interessieren nur Juden, also Rassismus.
      Auch von den anderen wurden nicht Alle getötet, aber jeder war einer zuviel. Auch unter unseren Bekannten/Verwandten wurden einige im KZ getötet, andere durch die Bombenangriffe der Alliierten.
      Wenn Sie meine Unterlagen sehen wollen, gerne im Austausch gegen die Unterlagen der Kultusgemeinde.

    • Pius (kein Partner)
      18. März 2013 16:54

      socrates
      ******** !!!!!!!

  39. Wertkonservativer
    16. März 2013 08:09

    Aber, aber, Herr Dr. Unterberger,

    einem roten Urgestein + Säulenheiligen wollen Sie derart ungeniert die Larve vom Gesicht reißen? Wo er doch zweimal Kanzler war und sogar Stalin die Hand gedrückt hat?
    Dass die Linken wirklich "Linke" sind, und die Geschichte mit Hilfe von "Zeithistorikern" wie Herrn Rathkolb & Co. nach ihrem Gutdünken umwerten, alles natürlich mit ihren linken (Hühner-)Augen betrachtend, ist ja nichts Neues!

    Nun, wenn man dem Salzburger Schausberger folgt, ist der vielgeschmähte Karl Lueger ja ein Waisenknabe gegen Karl Renner!

    Daher das Gebot der Stunde:
    die Renner-Ring-Tafeln rasch abmontieren, neue Tafeln drucken und mit dem Namen einer wirklich großen österreichischen Persönlichkeit schmücken!
    Es gab genug lautere und vorbildhafte Menschen in unserem schönen Lande!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  40. leshandl
    16. März 2013 08:01

    Ein großer Artikel von Schausberger über Renner wurde Donnerstag im Standard veröffentlicht. Immerhin!

  41. diko
    16. März 2013 07:45

    Der miese Antisemit Karl Renner ???????
    Warum mies ? gibt es auch nicht miese ?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Renner

  42. Schani
    16. März 2013 03:32

    Noch viel übler war der Schutzbundführer Bernaschek nach seiner Flucht nach Bayern 1934! Er schwärmte von der Vereinigung von Sozialismus und Nationalsozialismus. Entlarventer geht es nicht mehr!

  43. Brigitte Imb
    16. März 2013 02:25

    Nach diesen neuen Erkenntnissen stünde es der ÖVP nicht schlecht an hier Aufarbeitung zu fordern - ganz nach sozialistischem Muster.
    Sicher wird sie aus Koalitionraison devot davon Abstand halten.

  44. fokus
    16. März 2013 01:55

    Irgendwie kommt es mir vor, wie wenn mit dem Begriff "Antisemit" besonders inflationär umgegangen wird.

    Da gibt es die Anekdote von Dr. Karl Lueger, daß er Josef Schöffel beim Retten des Wienerwaldes erfolgreich unterstützte und schon wurde er als Antisemit beschimpft, weil damals der Holzhandel überwiegend in jüdischer Hand war.

    Es liegt nunmehr in erster Linie an dem Historiker Franz Schausberger, seine Erkenntnisse einem breiten Publikum zu präsentieren und mit allen Mitteln zu verhindern, daß sie von unseren antifabewegten Genossen unter den Teppich gekehrt werden - wie das in deren Reihen schon immer üblich war (BSA etc.).

  45. 1
    16. März 2013 01:25

    Eine absolut sensationelle Enthüllung. Wetten dass die roten Medien vom ORF bis zu den diversen Gratispapieren oder zu Standard und Falter sie dennoch total verschweigen werden? Womit sie sich endgültig als linke und wie man jetzt wieder nachlesen kann total von Steuergeldern aus dem Rathaus lebende Kampfblätter erweisen werden.

    • Brigitte Imb
      16. März 2013 02:22

      Sollte sich die Enthüllung doch in die Medien verirren, wird die SPÖ sicher (Steuer)Mittel finden um "Gegenhistorikerkommissionen" einsetzen zu können, die alles abstreiten.

    • Brigitte Imb
      16. März 2013 02:29

      Und die Gratisblattln -igitt- die brauchen das gar nicht bringen, denn die Leser dieses Schundes wissen bestimmt nicht wer Karl Renner war. Da wette ich.

    • Observer
      16. März 2013 09:04

      Die SPÖ-Nachwuchsschmiede wird sich weiterhin "Karl-Renner-Institut" nennen. Und zur Schmierblattl-Finanzierung hat der Wiener Rathaus-Ludwig soeben einen Vorschlag für einen neue "Infrastruktursteuer" gebracht, welche zu allen Wohn- und Geschäftsflächen eingehoben wird. Die bereits existierende U-Bahn-Steuer wird er nun "gerechter" verteilen. Irgendwann wird auch dem Wiener Ratahaus der Schuldenberg zu groß, aber anstatt von Einsparungen wählt man den "bequemerein" Weg von zusätzlichen Einnahmen.

  46. schreyvogel
    16. März 2013 01:11

    Zu gern wüsste ich, warum Dr. Renner so antisemitisch war, noch dazu auf so eine "miese" Art. Welche Erfahrungen hatte er gemacht?

    • Brigitte Imb
      16. März 2013 02:31

      Könnte es sein, daß er überzeugter (National)Sozialist war?

      Ich wollt' ja nur nachgefragt haben.

    • Eva
      16. März 2013 11:16

      @schreyvogel

      Nach Gründen für den Antisemitismus darf auf gar keinen Fall gefragt werden; das könnte schlimme Folgen für den Fragenden nach sich ziehen, Gefängnisstrafe nicht ausgeschlossen. Dass es nie Gründe gegeben hat, ist Dogma.

    • Milene (kein Partner)
      17. März 2013 11:33

      schreyvogel
      *******
      Brigitte Imb
      ********
      Eva
      ********
      Diese Frage hat mich schon öfters beschäftigt. Warum hat die überwiegende Mehrheit der Menschen damals die Nationalsozialisten gewählt? Weil sie verarmt, verelendet und verzweifelt waren. Auch damals wurde die Familie, Kultur und die Liebe zur Heimat zerstört. Auch damals wurden die Menschen gegeneinander aufgehetzt.
      Wir befinden uns bald in derselben Situation wie damals unsere Vorfahren.
      Ein Volk, welches keine Kultur und keine Wurzeln mehr hat wird krank.

      Dazu habe ich ein Video gefunden, welches einem wirklich zum Schmunzeln bringt:
      (eine Parallele zur heutigen Geldpolitik, aber hört selbst ... )

      Diese Geschichte darf sich nie mehr wiederholen ... NIE MEHR !?

      http://www.youtube.com/watch?v=f9zSV61jm-Q

  47. Haider
    16. März 2013 00:39

    Gibt es irgendeine politische Richtung, die der ewige Wendehals Dr. Karl Renner nicht eingenommen hat? Er beklatschte das Ende der Monarchie, er warb für den Anschluß an Hitler-Deutschland, er bejubelte Stalin als Befreier Österreichs, er war Bundespräsident unter schwarzen Bundeskanzlern. Soetwas kann sich nur ein sogenannter internationaler/nationaler/sozialistischer/marxistischer Grundsatzpolitiker leisten - und heute vielleicht noch eine BZÖlerin (aber der/die/das sind mir sowieso wurscht!).

    • Schani
      16. März 2013 03:28

      Ja es gibt eine Richtung, welche er nie eingeschlagen hat: den Patriotismus!

    • Wyatt
      16. März 2013 08:14

      Renner im Gegensatz zu Otto Bauer:

      „Das [wahre] sozialistische Gemeinwesen setzt sich nicht nur zum modernen Staat, sondern zu allen historischen Staatsformen in Gegensatz.

      Renner hingegen sah den Staat als ein zu allen Zeiten und in allen Gesellschaftsformen unverzichtbares Gerüst aus Führungs-, Legislativ-, Exekutiv- und Verwaltungsorganen, das ein Zusammenleben von Menschen in einer größeren Gemeinschaft überhaupt erst möglich mache.

  48. kritikos
    16. März 2013 00:29

    Wetten, dass dieses Werk von unseren Medien "vergessen" d.h. bewusst totgeschwiegen wird? Ein antisemitischer Renner, für Rot und Grün (= aggressive, dümmliche Splittergruppe von Rot) ein unmöglicher und unerträglicheer Gedanke. Und wie gewohnt werden die Nicht-Linken im Lande schweigen. - Ich bin für den Hinweis auf diese Arbeit sehr dankbar.

  49. byrig
    16. März 2013 00:15

    wie auch immer:jetzt ist der oberlinke stadtrat mailath-pokorny ja wohl in der moralischen pflicht,auch den karl-renner-ring umzubenennen.
    da dieser ehrenwerte herr ja auch bei der umbenennung des karl-luegerrings nur aus völlig lauteren motiven gehandelt hat(angeblich),wird ihm so ein unterfangen ja geradezu ein bedürfnis sein.
    der name des ringabschnittes ist ja auch klar:parlamentsring.

    • M.S.
      16. März 2013 23:44

      @byrig

      Um auch einmal eine freundliche Geste gegenüber der ständig zunehmenden muslimischen Bevölkerung zu setzen würde ich "Hadschi Halef Omar-Ring vorschlagen.

    • byrig
      17. März 2013 22:31

      zumindest könnte man die brunnengasse zum "erdogan-boulevard" umbenennen.
      die region am ring konnten die dritten türkenbelagerer noch nicht völlig einnehmen.





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