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Hungerstreik mit Essenspause, Kardinäle mit Zeitnöten und Evangelen mit Rechtsproblemen

Nach langem Zureden durch Kardinal Schönborn und seinen Caritas-Direktor Landau haben also die fast zur Gänze islamischen und fast zur Gänze abgewiesenen Asylwerber bekanntgegeben, dass sie ihren Hungerstreik abbrechen. Das lässt eine interessante Bilanz ziehen.

Die österreichische Politik hat sich zumindest bisher als lobenswert standfest und nicht erpressbar erwiesen. Was sie hoffentlich auch dann nicht sein wird, wenn der groß inszenierte Hungerstreik eventuell doch einmal die letalen Folgen haben wird, die ja seltsamerweise schon zu Weihnachten von Sympathisanten prophezeit worden sind. Aber trotz der in diesem Fall von den einschlägig aktiven Medien mit Gewissheit entfachten Erregung gilt juridisch wie moralisch: An einem Selbstmord ist immer noch der Selbstmörder samt seinen Helfern und Sympathisanten schuld, jedoch nicht jener, der damit erpresst werden sollte. Sich aber nicht ließ.

Im Gegenteil: Wer sich einmal erpressen lässt, wird regelmäßig zum Opfer werden!

Freilich beginnt nun der Erste einzuknicken. Nämlich der SPÖ-Klubchef. Josef Cap meint, man solle Asylwerbern doch eine Arbeitsgenehmigung erteilen. Das klingt harmlos und logisch. Wenn sich Cap aber gegen seine Gewohnheit einmal wirklich genauer mit einer Frage befassen würde, dann würde er freilich wissen: In Wahrheit können Asylwerber längst schon arbeiten – tun dies aber nur zu einem verschwindend kleinen Prozentsatz. Sie können auch schon nach der jetzigen Rechtslage arbeitend Geld verdienen: als Saisonniers oder als Zeitungszusteller. Wenn ich angeblich so verzweifelt arbeiten will, wäre das doch schon was, auch wenn es halt noch nicht der Job eines Universitätsprofessors für Politikwissenschaft ist.

Übrigens sind in früheren Zeiten bei einem Wetter wie diesem auch Schneeschaufler gesucht und bezahlt worden, ohne dass man nach Arbeitserlaubnis oder Versicherung gefragt hätte. Die werden aber interessanterweise nicht mehr gesucht, offenbar weil sich auch für diese Arbeit weder ein Asylwerber noch sonst jemand findet. Aber wenn Cap schon nach Arbeitsmöglichkeiten für die Asylwerber sucht, bräuchte er ja nur seinen Freund Häupl anzurufen, doch ein paar Schneeschaufler aufzunehmen. Der ist ja ohnedies ein Spezialist für gute Ratschläge.

Der Grund für die erstaunliche – und im Widerspruch zu den plakativen Forderungen stehende – Arbeitsunlust ist einem Funktionär unserer Asylindustrie in einem Interview mit der „Presse“ entschlüpft. Viele Asylwerber hätten nämlich „Angst, aus der Grundversorgung zu fallen.“ Na dann. Wer wird schon so blöd sein, auf das leistungsfreie österreichische Geld zu verzichten, das ein Vielfaches des Durchschnittseinkommens in der eigenen Heimat beträgt!

Apropos Asylindustrie: Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt (natürlich nicht die in Wien) hat ein hochinteressantes Verfahren gegen einen jener Vereine aufgenommen, die sich scheinbar so heldenhaft und uneigennützig um die Asylwerber kümmern. Dem evangelischen Diakonie-Flüchtlingsdienst wird gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Der geht so: Die Diakonie erhält für jede Rechtsberatung eines Asylwerbers einen Pauschalbetrag von 191 Euro. Die wackeren Helfer lassen sich aber von ihren Klienten dennoch rechtswidrig eine Vollmacht ausstellen, eventuelle Entschädigungen für eine zu Unrecht verhängte Schubhaft zu kassieren. Mit diesen Ermächtigungen geht die Diakonie dann zur Finanzprokuratur der Republik, um die dann fälligen 660 Euro Verfahrensaufwand zu kassieren.

Die Staatsanwaltschaft sieht darin mit gutem Grund einen Betrug. Man sollte auch bei der Diakonie wissen, dass man nicht für etwas noch einmal kassieren darf, wofür man schon einmal pauschal bezahlt worden ist.

Die Rechtfertigung der Diakonie für dieses Vorgehen grenzt schon an die Ausreden eines Karl-Heinz Grasser: Diese Ermächtigungen seien, so heißt es, freiwillig ausgestellt worden. „Aber wir bitten den Flüchtling, das zu spenden.“ So der Diakonie-Gutmensch Michael Chaloupka im O-Ton. Na dann. Was heutzutage alles schon „freiwillig“ und eine „Spende“ ist.

Noch ein Apropos: Diesmal zum obersten katholischen Helfer der abgewiesenen Asylanten. Vielleicht findet der eifrige Votivkirchen-Besucher Schönborn wenigstens jetzt in der Essenspause der Besetzer die Zeit, sich auch einmal um wirklich verfolgte Menschen zu kümmern. Oder ihnen wenigstens einen kurzen Gedanken der Solidarität zu widmen. Das sind nämlich die Christen in vielen islamischen Ländern und nicht die moslemischen Migrationswilligen ohne Asylgrund in Österreich. Dass er vielleicht auch einmal so viel Zeit fände, um an Solidaritäts-Veranstaltungen für die ob ihres Glaubens ermordeten oder inhaftierten Christen teilzunehmen, wage ich freilich nicht einmal zu träumen.

PS.: In Kirchenkreisen wird gemunkelt, dass Schönborn mit seinem Verhalten – nur er ist ja dafür verantwortlich, dass die Kirche nicht geräumt wird, – sein schubladisiertes Pfarrprojekt wieder beleben will. Nämlich deren drastische Reduktion. In Umsetzung dieses Konzepts wird jetzt halt als erstes die Votiv-Pfarre überflüssig gemacht, nachdem die Caritas deren Pfarrer ohnedies schon für „überfordert“ erklärt hat. Und wenn dann dieses Projekt erledigt ist, könnte man den kommunistischen Drahtziehern der Besetzung einfach die Adressen weiterer für überflüssig gehaltener Pfarren in die Hand drücken. Am Eingang seiner eigenen Bischofskirche hat Schönborn freilich sicherheitshalber Aufpasser postiert, die schön darauf schauen, dass der Dom keineswegs besetzt wird. Bleibt nur die Frage, ob das nicht eigentlich furchtbar inhuman ist, wenn man diesen armen Menschen das Dom-Dach über dem Kopf verwehrt. Aber wie gesagt, dass ist alles nur kircheninternes Gemunkel . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2013 05:23

    Ermittlungen gegen die Diakonie waren längst überfällig. Sie zeigen endlich auch naiven Zeitgenossen, wie erbärmlich, unmoralisch und natürlich zutiefst unchristlich sich gerade die benehmen, die nach aussen hin die Super-Gutmenschen spielen, indem sie gerade jene ausbeuten, die sie zu schützen und zu fördern vorgeben. Dass natürlich auch der Staat und damit der Steuerzahler dadurch geschädigt wird, ist nicht Zufall, sondern Teil des Konzeptes. Wie hat Herr Chalupka angeblich in einer Stellungnahme zu der Anzeige gesagt? Er "dulde keine Misstände". Da müsste er aber zuvorderst bei sich selbst anfangen, denn: einer der grössten Misstände in der gesamten schäbigen Asylindustrie ist eben er selbst.

  2. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2013 02:21

    Das Argument mit der Grundversorgung, erinnert sehr an die Arbeitslosenunterstützung bzw. an die Mindestsicherung, bei der die Bezieher nach eigenen Aussagen ebenfalls oft besser fahren als mit einer Vollzeitbeschäftigung. Das haben in ihrem Bereich diese "bedauernswerten" (Wirtschafts-!)Füchtlinge rasch erkannt und umgesetzt.

    Verdächtig, wie sich die Bilder bei der Asylindustrie gleichen. Der monetäre Selbstzweck tritt grell in den Vordergrund, die Bereicherung steht immer öfter im Raum.
    Nicht nur dem evangelischen Diakonie-Flüchtlingsdienst werden grobe Vergehen vorgeworfen, auch gegen den trotz seinerzeitiger Kindesmißhandlung vielfach ausgezeichneten "Medienliebling" Ute Bock ermittelt man wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten.

    http://kurier.at/chronik/wien/stadt-stellt-mietzuschuesse-fuer-ute-bock-vorlaeufig-ein/1.350.608
    http://www.unzensuriert.at/content/0010712-Ute-Bock-nutzte-Gro-z-gigkeit-schamlos-aus

    Kardinal Schönborn wäre gut beraten, nicht weiter auf seine linkskatholischen Einflüsterer zu hören, sondern die Votivkirchenbesetzer ab sofort gegen verfolgte Christen in deren Heimatländer auszutauschen. Das wäre endlich einmal eine adäquate, christliche (WOHL-)TAT.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsun
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2013 08:51

    http://www.csi.or.at/

    In einem Punkt tut man dem Kardinal Unrecht. Er setzt sich regelmässig für verfolgte Christen ein, das wird nur leider von den Medien weitgehend tot-geschwiegen. Die Schweigemärsche für verfolgte Christen mit regelmässig mehr als 1000 Teilnehmern werden kaum erwähnt, während jede linke Demo mit 20 Teilnehmern es in die ZIB Schlagzeilen schafft.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2013 14:40

    Votivkirche - Die Wahrheit
    vor 21 Stunden via Handy.Meine Beweggründe diese Seite zu erstellen:
    Ich habe die Besetzung der Votivkirche von Anfang an über diverse Medien mitverfolgt, hatte aber immer das Gefühl der einseitigen Berichterstattung! Vor ca. 1 Woche wollte ich mir mal selbst ein Bild von der derzeitigen Situation machen und was sah ich um ca. 20:30 Uhr am Abend: Das "Matratzenlager" war leer. Nach einigen Minuten kam schließlich eine kle...ine, leicht alkoholisierte, Personnengruppe und machte es sich in den Schlafsäcken bequem...in den mitgeführten Sackerln waren div. Lebensmittel!
    Ist ja an sich kein Problem, doch warum wird uns das als Hungerstreik verkauft?! Das ganze hatte eher was von einem gemütlichen Beisammensein....
    Ich möchte festhalten, dass es mir primär nicht um Asylangelegenheiten- sondern um eine objektive Berichterstattung geht!
    Ich werde mir jetzt öfters ein Bild vor Ort machen und euch daran teilhaben lassen!!!

    https://www.facebook.com/VotivkircheDieWahrheit?ref=hl

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2013 09:49

    Womit sich die Diakonie zum verlängerten Arm des linken Gutmenschentums am kriminellen Rand bewegt hat, zum Schaden Österreichs und seiner spendefreudigen Bürger.

    Unsere Jammerfigur von Kardinal hofiert Leute, die zu Hause Christen töten. Damit wird er zum Kirchenverräter, genau, wie unsere Politik mit der Umgehung des Volkes und dem ESM zum Landesverräter wurde. Die müssen alle weg, auch der weiche Kardinal, der an einer solchen Position nichts verloren hat, soll in ein Kloster gehen und dort Klostersuppe für 'arme' 'bedürftige' Mindestsicherungsempfänger, die mehr 'verdienen' als eine Anker Verkäuferin, ausschenken. Man kann doch nicht Ungesetzliches gegen Österreich unterstützen, das ist wie Tauben füttern und dann ist der Dom verschissen ... und die österreichischen Armen, die keine Mindestsicherung erhalten, etwa 30,- Euro pro Monat Pension, und da gibt es genug davon, die sind ihm egal ...

    Kirche hat in der Politik nichts verloren und katholische Kirche im Islam genauso nichts, schön langsam wird das Ganze Getue peinlich und vertreibt die zahlenden Kirchenmitglieder. Macht ja nichts, Fehlbeträge werden von der SPÖ ergänzt, dafür muss man halt des öfteren vor ein paar illegalen Provokateuren buckeln, kostet 'eh' nur einen Haufen Geld ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2013 21:19

    Kann man diese sog. Asylwerber nicht endlich mit einem Polizei-Bus wenigstens in eine Moschee verfrachten? Was lassen wir uns von diesem Gesindel die schöne Votivkirche versauen? Und bevor sie die Kirche verlassen, haben sie die Schäden, die sie angerichtet haben, zu beseitigen und den Kirchenraum so zu verlassen, wie sie ihn vorgefunden haben.
    Und ihre Einpeitscher müssen für ausreichend Putzmittel zum Säubern sorgen und den Abtransport des Gerümpels, das seit Wochen die Kirche zu einem Saustall gemacht hat, veranlassen und auch BEZAHLEN!
    Ebenso gehört ihnen die Stromrechnung zur Bezahlung vorgelegt. Wer soll sonst die Kosten für den Strom, mit dem bestimmt nicht gespart wurde, berappen? Die (Kirchen-)Steuerzahler???

    Und wie ist das rechtlich mit der bewußten Selbstschädigung durch Hungerstreik?

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2013 07:51

    Na, endlich rührt sich da was!

    Die Untätigkeit und Borniertheit der diversen Kirchenführer und deren Hilfskasperln war schon richtig entnervend und peinlich!

    Der Herr Chalupka ist ja auch so einer: salbungsvoll und gutmenschlich bis zum Gehtnichtmehr, und dann durchaus weltliche, vermögenssichernde Finanz-Usancen in seinem Sozialbetrieb duldend bzw. verteidigend!
    Vor so viel Menschenliebe geht einem ja direkt das Herz über!

    (mail to: gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorO5
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2013 07:58

    Der Kardinal soll sich endlich einmal für menschenwürdige Bedingungen für die Unschuldigsten, die Ungeborenen, einsetzen.

    Wenn die Caritas nicht gerade Kirchengelder für die Zersetzung des Rechtsstaates verwendet, dann gibt sie sie für die Tötung der Unschuldigsten aus und finanziert die gewerbsmäßige Tötung Ungeborener:

    http://gloria.tv/?media=109091


alle Kommentare

  1. Evha (kein Partner)
  2. Princess (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:02

    Phoeemnnal breakdown of the topic, you should write for me too!

  3. Deepak (kein Partner)
    19. Januar 2015 19:09

    Fell out of bed feeling down. This has brehgtenid my day!

  4. Romanov (kein Partner)
    26. Januar 2013 19:24

    Geniale Reportage von Herrn Unterberger ! Einzige kleine Ergaenzung zum Vorschlag von Cap: Zugang zum Arbeitsmarkt soll bedeuten - voller Zugang zum oesterreichischen Sozialsystem, denn es ist kaum anzunehmen, dass dieses "Klientel" ob ihrer Qualifikationen jemals einen Job in Oesterreich finden wird. Und die sog. Zumutbarkeitsbestimmungen werden ja fuer sie wohl auch gelten muessen. Wetten, an der Arbeit mit einer Schneeschaufel wird etwas Traumatisiertes zu finden sein ?

  5. KamiKatze (kein Partner)
    25. Januar 2013 20:52

    Man mag Kardinal Schönborn vieles vorwerfen können, aber, dass er sich überhaupt nicht um verfolgte Christen kümmert, mit Sicherheit nicht.

    Immer wieder macht er darauf aufmerksam, wobei er dies natürlich öfter und lauter machen könnte, aber das ist ein anderes Thema.

    z.B.
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/445697_Schoenborn-fuehrte-Schweigemarsch-in-Wien-an.html

  6. UFisch (kein Partner)
    25. Januar 2013 18:57

    Zuständig wäre eigentlich die Pfarre, d.h. zunächst der Pfarrer und sein Pfarrgemeinderat, aber ein Bischof darf sich, wie schon beim homosexuellen Pfarrgemeinderat, über alle Himmel hinwegsetzen. Bei Medienrummel findet der zeitgeplagte Bischof immer ein Zeitfensterchen.

  7. E.ST. (kein Partner)
    25. Januar 2013 10:10

    Im Zusammmenhang mit der Wehrpflichtfrage ist interessant zu hören, daß Kasernen für Asylwerber nicht zumutbar wären. Für unsere Soldaten schon?
    Warum macht sich der LV(= Landesverrat)-Minister da nicht ein Körberlgeld für einen Einsatz in Mali oder sonst wo es Christen schwer haben.

  8. Sueton
    25. Januar 2013 00:37

    Ohne ätzen zu wollen, aber die Leute sind aus einem islamischen Land geflüchtet. Warum besetzen sie eigentlich nicht die Moschee in der Donaustadt?

  9. Claudia (kein Partner)
    24. Januar 2013 21:20

    Es wäre nicht überraschend, wenn sich Kardinal Schönborn einmal als Dämon entpuppen würde.

  10. Lendfai (kein Partner)
    24. Januar 2013 15:50

    Kardinal und Staatsfeind Schönborn greift die "Freiheitliche Partei Österreichs" wie eine linke Zecke an:

    http://www.kath.net/detail.php?id=39798

  11. Inger
    24. Januar 2013 13:50

    Eins behirn ich nicht, ich kann meine Gedanken schütteln und rütteln wie ich will, es kommt nichts heraus dabei.
    Wie kann es sein, dass die Caritas den Flüchtlingen Kost und Quartier anbietet, die Flüchtlinge/Asylanten - ich würde meinen die unechten - lehnen ab und dann protestiert die Caritas so quasi mit den Asylanten, also im Klartext gegen sich selbst. Wenn ich meinem Gast ein Zimmer anbiete und der sagt, dies und das passt mir daran nicht, dann sag ich, das war's und tschüss, keinesfalls auf Wiedersehen. Wie kann man so undankbar sein??? ich versteh's einfach nicht und ich werde es auch nie verstehen. Denn die Hand, die einem entgegengestreckt wird, die beisst man nicht, oder??? Dass man viel verbessern könnte, mag ja sein, aber eine gewisse Linie gehört ganz einfach eingehalten. Und rein vom Praktischen ist mir auch nicht erklärlich, wie diese Leute in der Votivkirche so fix beim Protestieren sein können, wo haben sie das Zeugs her, mit dem sie die Kirche verunstalten??? wie funktioniert das Klo und Bad, Kirchen sind üblicherweise weder mit dem einen noch mit dem anderen ausgestattet, also gehen die einfach hinaus und.... oder auch nicht, wie man liest. Schön langsam wird das Ganze mehr als unglaubwürdig, auch wenn man lange gemeint hat, es handelt sich um arme Hunde, so kommt doch immer mehr die Gewissheit zum Tragen, dass das nur eine organisierte Geschichte sein kann. Der zusammengewürfelte Haufen von Asylanten plötzlich so einig??

  12. DDr. Edith Pekarek (kein Partner)
    24. Januar 2013 13:14

    1. Aus: religion.ORF.at/KAP, 20.12.2012. Titel:"Schönborn: Dramatischer Vertrauensverslust in die Politik". Ich zitiere: "Gott sei Dank sind im Moment Christen praktisch nirgendwo auf der Welt in der Situation der Verfolger, sondern der Verfolgten." Wie ist das zu verstehen, Eminenz?? Gott sei Dank, Verfolgte??
    2. Die Rechtsfigur "Kirchenasyl" kommt im Codex Iuris Civilis (1983) nicht mehr vor. Sie widerspricht der staatlichen Rechtsordnung. Das weiß auch die Innenministerin, die in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung (Juli 2011) dezidiert erklärt: "Kirchenasyl ist der österreichischen Rechtsordnung unbekannt." Eminenz weiß das nicht? Und die aktuelle Tendenz der "Barmherzigkeit" hebelt die Rechtsordnung aus? Na, dann...

  13. kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
    24. Januar 2013 12:08

    Es mag vorerst als ein OT aussehen, ist es aber nicht.
    Ein Vergleich mit den Handlungen und Beiträgen zwischen der Affäre Mali und der Affäre Votivkirche.

    Die Aufrührer in Mali wollten die ihre "Forderungen" durch ERPRESSUNG (mit Geiselnahme etc) durchsetzen.
    Die Gesetzesbrecher in der Votivkirche wollen ihre Forderungen durch Erpressung mit anderen gesetzwidrigen Mitteln ERPRESSEN.

    Die Algerische Regierung hat unter grossem Beifall (auch) der Medien einen logisch begründeten Ausspruch ( MIT ERPRESSERN VERHANDELT MAN NICHT) durchgesetzt.

    Bei den Erpressern in der Votivkirche eiert man herum.

    Auch in diesem Fall gilt der obige Grundsatz!!!!

    Wer anlässlich dieser Erpressungen auch mit dem eigenen Selbstmord droht, meint das ja nicht ernst, es wird ja durchaus in Abständen gefuttert und getrunken.
    Wenn diese Erpresser sich umbringen wollen...sollen sie es tun. (In der Juristensprache nennt man das GENERALPRÄVENTION!)

    Mehr als 30 sind die Selbstmord-Androher nicht, der Collateralschaden um diese Zahl weniger illegale Gesetzesbrecher hält sich durchaus in Grenzen.

    Schau ma uns das an! sagt zB Häupel immer!

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      24. Januar 2013 12:16

      Einfügung zwischenGesetzesbrecher und hält:"zu haben"

  14. jump (kein Partner)
    24. Januar 2013 11:50

    Bemerkenswert, dass Unterberger mittlerweile Grassers Ausreden als lächerlich empfindet. Bisher war dieser doch das arme, verfolgte Opfer der linkslinken Jagdgesellschaft, welche Schüssels Liebkind das Nulldefizit nicht verzeihen kann!?

  15. Kein Genosse
    24. Januar 2013 11:27

    Votivkirche

    Flüchtlinge drohen mit Massen-Demo

    23.01.2013
    Votivkirche

    Flüchtlinge drohen mit Massen-Demo

    Der Hungerstreik ist unterbrochen ("Heute" berichtete), nicht aber den Protest – und der soll sogar ausgeweitet werden. Wenn es bis zum 16. Februar keine Lösung gibt, kündigen die Asylwerber Aktionen in ganz Europa an.

    Zaghaft steckt sich Jusuf ein Stück Brot in den Mund. 31 Tage haben er und die rund 40 anderen Flüchtlinge kaum etwas gegessen. Jetzt unterbrechen sie den Hungerstreik für zehn Tage: "Wir müssen zu Kräften kommen. Wir brauchen die Menschen hier, nicht im Krankenhaus", so Sprecher Muhammad Numan.

    Kräfte sammeln müssen die Flüchtlinge vor allem für die nächsten großen Proteste, die sie für 16. Februar ankündigen. "Wenn die Politik keine Lösung findet, werden wir in ganz Europa auf die Straße gehen", so Numan. Man wolle EU-weit Flüchtlinge mobilisieren, denn Asylpolitik sei ein EU-Problem, kein österreichisches. Das Innenministerium verweigert ein zweites Treffen.

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,845645

  16. Aron Sperber (kein Partner)
    24. Januar 2013 11:04

    Echte Flüchtlinge sind dankbar für den Schutz, den sie in Europa erhalten:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/12/02/asyl-vor-barbarei-statt-asyl-fur-barbaren/

    Von Asylbetrügern darf man sich jedoch keine Dankbarkeit erwarten.

    In diesem Punkt unterscheiden sich Asylbetrüger nicht von sonstigen Betrügern.

    Der Betrüger ist dem Betrogenen niemals dankbar, sondern verachtet ihn stets für seine Blödheit.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Januar 2013 11:15

      Es gibt weltweit Grundhaltungen, die Freundlichkeit mit (auszunützender) Schwäche verwechseln.

      Und das tritt nicht nur (dia)sporadisch auf.

  17. Gismor (kein Partner)
    24. Januar 2013 10:43

    NuoViso Filmproduktion präsentiert einen geopolitischen Jahresrückblick auf 2012
    http://www.youtube.com/watch?v=ngmFm18C6Ns

  18. cmh (kein Partner)
    24. Januar 2013 10:12

    Wieviel hat er nicht druchgebracht in seinem Leben der Storch Cap.

    Sogar mit Kravatte muss er sich fallweise sehen lassen.

    Wann geht er eigentlich unterdrückungshalber in Hungerstreick?

    Vielleicht folgt ihm die Frau Aigner. Gut täte es ihr ja. Aber dann wäre der Bruno wieder mehr anderweitig beschäftigt und könnte nicht mehr für die Trittsicherheit seines Allerhöchsten Chefs sorgen.

  19. O5 (kein Partner)
    24. Januar 2013 07:58

    Der Kardinal soll sich endlich einmal für menschenwürdige Bedingungen für die Unschuldigsten, die Ungeborenen, einsetzen.

    Wenn die Caritas nicht gerade Kirchengelder für die Zersetzung des Rechtsstaates verwendet, dann gibt sie sie für die Tötung der Unschuldigsten aus und finanziert die gewerbsmäßige Tötung Ungeborener:

    http://gloria.tv/?media=109091

    • leshandl
      24. Januar 2013 09:01

      Ich bin sicher kein Freund der Caritas und mit verschiedenen Dingen dort nicht einverstanden, aber die behauptung, die Caritas gebe Geld für die Tötung Unschuldiger aus, sprich finanziere Abtreibungen, ist zumindest grotesk, sicher böswillig. Kommt vermutlich aus der "Christen- Preslmayer-Ecke".

    • O5 (kein Partner)
      24. Januar 2013 14:35

      @ leshandl

      Fragen sie doch Landau, ob dieses Dokument, dass sie unter dem obigen Link sehen können, echt ist?

      Die Caritas bezahlt Abtreibungen am Fleischmarkt.

  20. Rau
    23. Januar 2013 21:32

    Und so geht es Menschen, die keine Industrie hinter sich haben

    http://alturl.com/ar4qf

    Ich denke nicht, dass es soetwas nur ion Hamburg gibt. Gibt es was grausameres als Menschen quasi zum erfrieren in die klirrende Kälte zu treiben.

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2013 22:02

      Ist doch in Ö nicht anders, unsere Sandler sind schlechter gestellt als jeder Scheinasylwerber.

    • Gottseidank (kein Partner)
      24. Januar 2013 06:52

      Fragt sich nur, was die scheinheilige Brigitte Imb je in ihrem Leben für einen "Sandler" gemacht hätte. Ich vernute eher, sie missbraucht diese armen Menschen, um gegen andere arme Menschen zu agitieren. Wie schäbig ...

    • Trollwatsch (kein Partner)
      24. Januar 2013 10:21

      Das klassische Argument gegen die Person. Dieses wird vor allem dann verwendet, wenn einem sonst nichts mehr einfällt. Von den Trollen also immer.

      Unabhängig vom vorliegenden Anlassfall:

      Es heißt immer "Don't feed the trolls!" Das ist grundfalsch und nur aus der naiven Vornehmheit der Konservativen zu erklären.

      Richtig wäre auf jeden erkannten Troll ein Shitstorm. Aber das machen ja nur die Linken.

  21. Undine
    23. Januar 2013 21:19

    Kann man diese sog. Asylwerber nicht endlich mit einem Polizei-Bus wenigstens in eine Moschee verfrachten? Was lassen wir uns von diesem Gesindel die schöne Votivkirche versauen? Und bevor sie die Kirche verlassen, haben sie die Schäden, die sie angerichtet haben, zu beseitigen und den Kirchenraum so zu verlassen, wie sie ihn vorgefunden haben.
    Und ihre Einpeitscher müssen für ausreichend Putzmittel zum Säubern sorgen und den Abtransport des Gerümpels, das seit Wochen die Kirche zu einem Saustall gemacht hat, veranlassen und auch BEZAHLEN!
    Ebenso gehört ihnen die Stromrechnung zur Bezahlung vorgelegt. Wer soll sonst die Kosten für den Strom, mit dem bestimmt nicht gespart wurde, berappen? Die (Kirchen-)Steuerzahler???

    Und wie ist das rechtlich mit der bewußten Selbstschädigung durch Hungerstreik?

    • Gottsiedank (kein Partner)
      24. Januar 2013 06:53

      Lass mich raten: Du nennst dich verlogenerweise "Christ"?

    • Trtollwatsch (kein Partner)
      24. Januar 2013 10:22

      Scheißfeuer frei!

    • Trollwatsch (kein Partner)
      24. Januar 2013 12:35

      Danke, Erich Bauer!

      Genau das habe ich gemeint.

      Mangelnde Vornehmeheit nimmt sich kein Beispiel an gezeigter Vornehmheit.

    • KotzSieNeinDanke! (kein Partner)
      24. Januar 2013 15:45

      Lieber verlogener Christ als oberg'scheider Troll.

      Merke:

      Nicht alles was weich und rot ist, ist auch ein Hirn.

  22. Brigitte Imb
    23. Januar 2013 17:19

    Presseleserbrief :-))

    uilenspygel-reloaded
    23.01.2013 15:17
    21 0

    Auf den nächsten Transparenten wohl:

    "Hungerstreik, Mo.-Fr. 8-12 u. 14-18 h"

  23. Politicus1
    23. Januar 2013 15:06

    Die Meldung, dass die "Asylwerber" und "Flüchtlinge" weiter in der Votivkirche bleiben WOLLEN ist eine verdrehte Wahrheit!
    MMn. MÜSSEN sie in der Kirche bleiben, weil die meisten von ihnen nach Verlassen vermutlich sofort von der Polizei festgenommen und in Schubhaft überstellt werden.
    Und außerhalb der Kirche kann ihnen halt weder die Diakonie noch die Caritas helfen.

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2013 22:08

      Ich wurde belehrt, daß es das Kirchenrecht nicht mehr gibt; somit könnte jederzeit die Kirche geräumt werden. Dazu bräuchte man halt Mumm und der scheint im Innenministerium momentan noch zu fehlen. (Die ÖVP würde m.M. dadurch keinen Schaden nehmen, sondern eher Vertrauen gewinnen.)

    • Schani
      24. Januar 2013 03:32

      Liebe Frau Imb!
      Das Kirchenrecht, den Codex iuris canonici, gibt es sehr wohl noch, Gott sei Dank. Sie meinen aber sicher das "Kirchenasyl" Und das gibt es schon seit dem Mittelalter nicht mehr.

    • Brigitte Imb
      24. Januar 2013 12:02

      Hoppala, das "asyl" habe ich vergessen zw. Kirche u. Recht...., danke.

  24. Geheimrat
    23. Januar 2013 14:40

    Votivkirche - Die Wahrheit
    vor 21 Stunden via Handy.Meine Beweggründe diese Seite zu erstellen:
    Ich habe die Besetzung der Votivkirche von Anfang an über diverse Medien mitverfolgt, hatte aber immer das Gefühl der einseitigen Berichterstattung! Vor ca. 1 Woche wollte ich mir mal selbst ein Bild von der derzeitigen Situation machen und was sah ich um ca. 20:30 Uhr am Abend: Das "Matratzenlager" war leer. Nach einigen Minuten kam schließlich eine kle...ine, leicht alkoholisierte, Personnengruppe und machte es sich in den Schlafsäcken bequem...in den mitgeführten Sackerln waren div. Lebensmittel!
    Ist ja an sich kein Problem, doch warum wird uns das als Hungerstreik verkauft?! Das ganze hatte eher was von einem gemütlichen Beisammensein....
    Ich möchte festhalten, dass es mir primär nicht um Asylangelegenheiten- sondern um eine objektive Berichterstattung geht!
    Ich werde mir jetzt öfters ein Bild vor Ort machen und euch daran teilhaben lassen!!!

    https://www.facebook.com/VotivkircheDieWahrheit?ref=hl

    • Geheimrat
      23. Januar 2013 14:42

      Nur zur Info - der Text und die facebook Seite sind nicht von mir.....

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2013 14:44

      Geheimrat,

      haben Sie noch nichts von Hungerstreik light gehört? Soll gesünder sein als der totale. :-))

  25. Brigitte Imb
    23. Januar 2013 13:48

    Ja klar, wer den Hungerstreik unterbricht hält länger durch...., bitte Schweinsbraten u. Schnitzel für alle Asylerpresser.

    Für "Asylwerber" gab der Staat - also wir Steuerzahler - im Vorjahr 8 Mio.€ aus, wohlgemerkt NUR für Rechtsberatung. Ja hallo, wie ist das mit dem Gleichheitsgrundsatz, welcher Ö erhält gratis Rechtsberatung? Eine soziale Ungerechtigkeit wie mir scheint.

    Neben der Diakonie sollte sich der Staatsanwalt ebenso der anderen NGOs annehmen, denn vermutlich läuft eine ähnliche Betrügereiei bei all diesen Organisationen. Die Asylindustrie scheint gut zu leben mit den Zuwendungen die dem österr. Steuerzahler abgepresst werden.

    Zum Kardinal fällt mir lediglich "Judas" ein.

    • Brigitte Imb
    • Wertkonservativer
      23. Januar 2013 15:18

      @ Brigitte Imb:

      ich habe unseren Kardinal auch wiederholt kritisiert, doch "Judas" wäre mir in seinem Zusammenhang nicht über die Lippen gekommen. Er ist ein an existenziellen Problemen der Menschen extrem mitleidender und feinfühliger Hirte, jedoch kein Judas!

      Geht's nicht doch vielleicht ein wenig anders?

      (gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      23. Januar 2013 15:28

      Sg. Wertkonservativer,
      "... extrem mitleidender und feinfühliger Hirte..."

      Da ham's recht. Er brachte es nicht über's Herz dem Caritas-Schüller den "blauen Brief" persönlich zu übergeben... Dieses Schriftstück fiel ihm aus der Hand... und wie's der ...... will, stieß er beim folgenden Schritt mit der Fußspitze gegen das Kuvert... sodaß dieses unter dem Spalt der Kammertür... :-)

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2013 15:29

      Lieber WK,

      die Diplomatie ist nicht so meine Profession und deshalb bitte ich um Ihr Verständnis - g'rad heraus ist meine Devise, nicht immer einfach, aber ich hab' dadurch kein Problem mich in den Spiegel zu schauen und das ist mir allemal lieber als süßes Herumgetue. Und nun um Gottes Willen fühlen Sie sich bitte nicht wieder pers. angesprochen.

      Die Muslis in der Kirche würden vom Staat Quartier bekommen und der Hr. Kardinal braucht nicht so tun, als würden diese Menschen sonst auf der Str. schlafen müssen und mithelfen unsere Gesetze zu untergraben.

      Grundsätzlich glaube ich ein sozialer Mensch zu sein, aber es hat alles seine Grenzen.

    • raeter
      23. Januar 2013 17:32

      @ Wertkonservativer

      Judas würde ich auch nicht sagen, Heuchler triffts besser.

      "Mt 6,2 Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
      Mt 6,3 Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.
      Mt 6,4 Dein Almosen soll verborgen bleiben und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
      aus der Bergpredig / Mathäus"

      PS: im günstigsten Fall ist Schönborn ein weltfremder, gesinnungsethisch, bewegter Mensch, was den Schaden nicht mindert. Auch unter dieser Annahme ist Schönborn einer für die Katholiken des Landes gefährlicher Mensch.

    • Erich Bauer
      23. Januar 2013 17:42

      raeter,

      Judas konnte die Kirche Petri nicht aufhalten. Hätten sich damals schon die "Heuchler" formieren können...

    • Interessant, glücklicherweise (kein Partner)
      24. Januar 2013 09:21

      wertkoffer als scheinheiliger befindlichkeitshysteriker. unerträglich.

    • cmh (kein Partner)
      24. Januar 2013 10:25

      Priester sind auch nur Menschen und haben sich zu verantworten.

      Die Kritik an der Amtsausübung der Geistlichkeit ist jedoch die erste gefallene Bastion.

  26. Claudius
    23. Januar 2013 13:20

    Damit keine falschen Vorstellungen aufkommen: Die Losung "Ende gut, alles gut" kann bei Weitem noch nicht ausgerufen werden! Da soll sich niemand zu früh freuen.

    Diese "Asyl-Camper" (wie sie von der Kronen-Zeitung genannt werden) haben ihren Hungerstreik nur für für die Dauer von 7 bis 10 Tagen unterbrochen um zu neuen Kräften für neue Aktionen zu kommen.

    Die Votivkirche bleibt bis auf Weiteres besetzt:

    Asyl-Camper unterbrechen ihren Hungerstreik ( Kronen Zeitung, 23.01.2013 )

    Die Asyl- Camper, die mittlerweile seit einem Monat in der Votivkirche ausharren, haben am Dienstagabend ihren Hungerstreik unterbrochen, um dadurch Kräfte zu sammeln. Die Caritas zeigte sich über diesen Schritt "sehr froh und erleichtert".

    Auch das Innenministerium begrüßte die Aussetzung des Streiks. Ministerin Johanna Mikl- Leitner betonte aber, dass trotz der Proteste "keine strukturellen Änderungen" im Asylbereich angedacht seien.

    "Ich freue mich, dass der Hungerstreik unterbrochen worden ist", sagte Mikl- Leitner am Rande einer Pressekonferenz am Mittwoch. Immerhin gehe es hier um die Gesundheit der Betroffenen. Sie hoffe nun, dass die Asylwerber das Angebot von Innenministerium, Caritas und Gemeinde Wien annehmen und aus der Kirche in entsprechend ausgestattete Quartiere umziehen. Das allerdings wollen die Flüchtlinge nicht, sondern, wie sie selbst betonten, weiterhin in der Kirche bleiben.

    Was die Forderungen der Asylwerber angeht, zeigte sich die Ministerin allerdings zurückhaltend. Beschwerden, etwa über mangelnde Qualität der Dolmetscher in Asylverfahren, werde sie nachgehen, kündigte Mikl- Leitner an. Einmal mehr machte sie aber klar, "dass es keine strukturellen Änderungen im Asylbereich geben wird".

    Mikl- Leitner erteilt Asylwerber- Arbeitserlaubnis eine Absage

    Auch die von SPÖ- Klubchef Josef Cap vorgeschlagene Arbeitserlaubnis für Asylwerber nach sechs Monaten Wartezeit lehne sie ab. Asylwerber hätten ohnehin nach drei Monaten die Möglichkeit, als Saisonniers (z.B. als Erntehelfer oder im Tourismusbereich, Anm.) zu arbeiten.

    Außerdem plane die Regierung mit der Einrichtung des Bundesamts für Asyl und Migration ab 2013 die Beschleunigung der Asylverfahren. Ihr Parteikollege Karlheinz Kopf hatte in einer Videobotschaft am Sonntag noch Gesprächsbereitschaft über "die eine oder andere Liberalisierung" signalisiert.

    Caritas sieht "wichtigen Schritt"

    Am Dienstagabend erklärten sich die rund 40 Flüchtlinge, die sich bereits den 31. Tag in Folge in Hungerstreik befunden hatten, zu einer Aussetzung ihres gesundheitsschädigenden Protests bereit. Zum Teil seien sie schon in einem sehr schlechten Zustand gewesen, erklärte ein Sprecher der Streikenden. "Sie sind völlig geschwächt und waren selbst in Sorge", ergänzte Caritas- Wien- Sprecher Klaus Schwertner.

    Am Montag habe es ein "langes, gutes" Gespräch mit Kardinal Christoph Schönborn und dem Wiener Caritas- Direktor Michael Landau gegeben, so Schwertner. Der Kardinal habe seine "tiefe Sorge" über den Gesundheitszustand der Betroffenen in der Kirche geäußert und sie gebeten, den Streik zu beenden.

    Zur Aussetzung des Hungerstreiks sei es schlussendlich gekommen, um Kräfte für Verhandlungen mit dem Innenministerium zu sammeln, wie die Flüchtlinge mitteilten. "Wir sind sehr froh und erleichtert, dass dieser Schritt von den Flüchtlingen getroffen wurde. Wir glauben, dass das ein wichtiger Schritt sein kann für eine gute und friedliche Lösung", sagte Schwertner.

    Flüchtlinge wollen weiter in Kirche bleiben

    Die Asyl- Camper, die über Wochen nur klare Suppe und Tee zu sich genommen hatten, werden in der Phase der Wiederernährung weiterhin medizinisch betreut, versicherte Michael Hüpfl, Chefarzt der Wiener Johanniter.

    Da in den Storypostings keine sinnvolle Diskussion mehr stattgefunden hat und gegen die Netiquette verstoßende Postings überhandgenommen haben, sehen wir uns gezwungen, das Forum bis auf Weiteres zu deaktivieren. [Ende]

    Link: http://www.krone.at/Oesterreich/Asyl-Camper_unterbrechen_ihren_Hungerstreik-Votivkirche_besetzt-Story-348527

  27. A.K.
    23. Januar 2013 12:04

    Zu Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz „Hungerstreik mit Essenspause, Kardinäle mit Zeitnöten und Evangelen mit Rechtsproblemen“ möchte ich – nicht zuletzt wegen meiner positiven Einstellung zur katholischen Kirche – versuchen, möglichst auch gerecht Kardinal Schönborn zu werden:
    In Wien hatte bisher jeder Kardinal schwierige Bedingungen. Auch Gläubige stehen ihm – unabhängig von der geschichtlichen Person des jeweiligen Kardinals – nicht immer fair gegenüber Wie früher auf den Kaiser schauen eben viele kritisch auf den Kardinal – der ja eben auch nur ein Mensch ist. Die (städtischen) Kirchenfeinde lauern auf jeden kleinsten Anlaß um ihm Fehler oder ungeschicktes Verhalten anzukreiden. Dem Kardinal stehen natürlich Berater, teilweise von ihm selbstgewählt oder von „Amts wegen“, wie von der Caritas, etc. zur Verfügung, die manchmal aber leider weniger nach den Evangelien handeln, sondern auch ein eigenes Süppchen kochen. In dieser Situation kann ihm langfristig nur dann sein Amt gelingen, wenn er sich an die christliche Lehre und die zweitausendjährige Erfahrung der Kirche hält – gelegen oder ungelegen. Die zweitausendjährige Erfahrung besagt, daß er sich u.a. primär an Hausverstand und nur sekundär an die teils zeitgeistig agierenden Berater halten sollte. Christliches Verhalten setzt nicht Weltfremdheit voraus und auch sinnvolle Regelungen, die hart sein können, sollten nicht je nach Emotionen außer Kraft gesetzt werden. Wenn ich also so überheblich sein darf, mir anzumaßen, Plus und Minuspunkte für Kardinal Schönborn zu vergeben:
    Kardinal Schönborn bemüht(e) sich hervorragend durch Katechesen an Sonntagen, im Dom zu Stephan, zur religiösen Bildung (was sicherlich not tut) persönlich – und gekonnt – beizutragen. Er ist auch „am Puls“ der weltweiten kirchlichen Entwicklungen. Durch seine Initiative gibt es „Radio Stephansdom“ – ein wirklich erfolgreiches und von mir – in der ORF-Umgebung als Kontrast - bewundertes Radio. Weniger glücklich dürfte er bei der Auswahl mancher Berater und Einflüsse im Umfeld der Caritas-Organisation sein. Katholisch heißt auch nicht sozialistische und linke feministische Standpunkte, mehr als sie vielleicht teilberechtigt sind, zu akzeptieren. Nicht glücklich ist auch die Akzeptanz von Instrumentalisierungen, wie sie nun in der Votivkirche und leider auch unter dem Stichwort „Stützenhofen“ vorgekommen sind. Resümee: Als Christ fühle ich mich verpflichtet, ihn bei mir positiv scheinenden Punkten nach Kräften zu unterstützen und zur Milderung negativer Erscheinungen beizutragen.

    • haglbuach (kein Partner)
      24. Januar 2013 13:50

      So wie sie sehe ich das Thema auch und trotz aller berechtigter Kritik, sollte jeder von uns auch die Position des Kardinals verstehen bzw. verstehen lernen. Auch ich habe erst im Laufe der Zeit seine Positionen und sein Bemühen zu akzeptieren und großteils auch zu schätzen gelernt.

      Stärken wir deshalb lieber das Gute, dann wird das Negative automatisch weniger. Ein Grundsatz von mir und von vielen anderen, nur ist er in der Praxis oft nicht immer leicht Umzusetzen, deshabl freut es mich besonders, dass es Menschen wie A.B gibt, die trotz aller noch so berechtigt erscheinenden Kritik immer wieder darauf hinweisen.

    • A.K.
      25. Januar 2013 19:17

      @haglbuach:
      Ihr zitiertes Wort "Stärken wir deshalb lieber das Gute, dann wird das Negative automatisch weniger." ergibt die täglichen differentiellen Änderungen, die letztlich insgesamt die Welt verbessern. Viel Erfolg!

  28. Der Jurist
    23. Januar 2013 10:44

    Kleiner Beitrag zu unserer Gesellschaft, in der der Begriff Eigenverantwortung zum Fremdwort geworden ist.
    Der SPD-Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky von Berlin-Neukölln hat ein köstliches Buch geschrieben: Neukölln ist überall. Er befaßt sich darin mit der Zuwanderungsproblematik, läßt dabei aber auch die heimische Unterschicht nicht aus. Hier ein Zitat von seite 44:
    Kinder, deren Familien vom Sozialstaat versorgt werden, sagen der Lehrerin, die sie zum Arbeiten anfeuern will:" Aber Frau Lehrerin, das Geld kommt doch vom Amt."
    Seite 50:
    Auf die Frage, was sie werden wollen: "Ich werde Hartzer" oder "Warum Ausbildung, es gibt doch Hartz IV".

  29. Cotopaxi
    • cmh (kein Partner)
      24. Januar 2013 10:29

      Da zeigt Deutschland den Türken doch tatsächlich, dass sie nicht die einzigen sind, die Eier haben.

      Testosterongesteuerten Anatoliern ist das natürlich ein Anstoß. Das muss man verstehen.

      (Sollten die Deutschen aber jetzt für derartige Einsätze Mohamedanerbatalione aufstellen, dann haben sie wirklich keine Eier mehr.)

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      24. Januar 2013 12:53

      cmh (kein Partner)
      24. Januar 2013 10:29

      Keine Mohammedaner bataillone, sondern Kurden-Batallione.
      Mit entsprechender Ausrüstung würden diese den Muslis zeigen wo Gott wohnt!!!

    • cmh (kein Partner)
      24. Januar 2013 15:42

      Sie sind - so wie ich - auch ein Freund der chinesischen Foltermethoden. Das gefällt mir.

      Die Sache hätte schon ihren Reiz. Allerdings müsste man das sehr genau durchdenken, denn dieser Schuss kann auch nach hinten losgehen. Dieser Krieg ist ja eh schon bei uns angelangt.

  30. Erich Bauer
    23. Januar 2013 10:17

    (Zitat: AU) - "...um wirklich verfolgte Menschen (Anm. Christen) zu kümmern..."

    Man fragt sich schon, was da so läuft. Wenn da die CSI, halt auch so ein NGO-Selbstäufer/Selbstbediener aus den unergründlichen Tiefen der UNO, einen SCHWEIGEMarsch veranstaltet... und Kardinal Schönborn "hatscht" da halt mit... Dann macht man es den rotz/grünen Medien natürlich sehr leicht den Nachrichtenwert herabzustufen... bzw. die Meldung versickern zu lassen.

    Ich bin mir jedenfalls ziemlich sicher, daß die Stimme von Kardinal Schönborn zu diesen grauenvollen Tatsachen gehört würde. Besonders, wenn er vom salbungsvollen "Timbre" absehen sollte... Daß die "Evangelen" das nicht interessiert, ist wenig überraschend...

    • Bosnigl
      23. Januar 2013 15:18

      Könnte mir vorstellen, daß die Evangelen so um 2015 in Wittenberg die erste Großmoschee eröffnen. Der Medienrummel wär ihnen gewiß.

    • Diaboli Advocatus
      23. Januar 2013 16:28

      Außer, Kardinal Schönborn kommt ihnen zuvor.

  31. Josef Maierhofer
    23. Januar 2013 09:49

    Womit sich die Diakonie zum verlängerten Arm des linken Gutmenschentums am kriminellen Rand bewegt hat, zum Schaden Österreichs und seiner spendefreudigen Bürger.

    Unsere Jammerfigur von Kardinal hofiert Leute, die zu Hause Christen töten. Damit wird er zum Kirchenverräter, genau, wie unsere Politik mit der Umgehung des Volkes und dem ESM zum Landesverräter wurde. Die müssen alle weg, auch der weiche Kardinal, der an einer solchen Position nichts verloren hat, soll in ein Kloster gehen und dort Klostersuppe für 'arme' 'bedürftige' Mindestsicherungsempfänger, die mehr 'verdienen' als eine Anker Verkäuferin, ausschenken. Man kann doch nicht Ungesetzliches gegen Österreich unterstützen, das ist wie Tauben füttern und dann ist der Dom verschissen ... und die österreichischen Armen, die keine Mindestsicherung erhalten, etwa 30,- Euro pro Monat Pension, und da gibt es genug davon, die sind ihm egal ...

    Kirche hat in der Politik nichts verloren und katholische Kirche im Islam genauso nichts, schön langsam wird das Ganze Getue peinlich und vertreibt die zahlenden Kirchenmitglieder. Macht ja nichts, Fehlbeträge werden von der SPÖ ergänzt, dafür muss man halt des öfteren vor ein paar illegalen Provokateuren buckeln, kostet 'eh' nur einen Haufen Geld ...

    • Josef Maierhofer
      23. Januar 2013 09:52

      pardon:

      Richtig: ... etwa 390,- Euro pro Monat Pension ... statt falsch getippt: etwa 30,- Euro pro Monat ...

  32. Laura R.
    23. Januar 2013 09:02

    Der Werner hat gsagt, is doch verständlich, daß`s aufhör`n mit`n Hungern, wann`s an Hunger ha`m. Sicherlich ess`n`s jetzt beim Würschtlstandl am Schottentor an Tiga mit Kitt mit an klan Bier.

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2013 14:49

      Was ist ein "Tiga mit Kitt"? Ich kenn' nur "a Eitrige und an Bugl"....:-)) ...kommt das hin?

    • poldi huber
      23. Januar 2013 14:50

      libe laura,

      bite sag dem gans liben und gscheidn werna, das ganse aufhern fon hungarn wirfd nur ein weideres grohses broblem auf: weil wohin wern jezd di liben brodestiera - wen si sich satgegässn habn und fals inare vadaung funxionird - des ales schei.en gen? had man fileichd beraiz di baichdstül in da wotivkirche zwekendsprechend adabdierd? (di weiba zur rechdn, di menna zur linkn - di weiba turn miachtln, di menna turn stinkn?)

      insgesamd bedrachded habn uns aba dadurch die brodesdira auf ein gans wichdiges broblem aufmergsam gemachd: indem das mir in wien nichd nur ein gewaldiges finansieles defizid eingefarn habn, sondarn noch ein vil greßeres was das manko von di heusln bedrifd.

      Bite, sag dem liben Werna: vateilungsgerächdikeid von den heusln üba gans wien das interesird ale, das is ein moto wo ale an einem strang zihen könen - fon di indusdrielen bis hin zu di gewergsschafda und anderen aparadschiks.

      Und gans besondas, fals - wi bei "isd da jemand?" unsa höchsta reprädendand des states den Ährenschuz üba ein "wo is das nexte heusl" übanimt!

    • Laura R.
      23. Januar 2013 16:48

      @liebe Brigitte, da Werner laßt Ihnen ausrichten, a Tiga ist a Burenhäutel, a Eitrige is a Käsekrainer, sozusag`n.

      @Poldi:
      Wen`g da Notdurft sollst dort nachschau`n:

      http://www.andreas-unterberger.at/2013/01/asylbetrug-und-gesellschaftszerstoerung/

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2013 17:11

      Vielen Dank liebe Laura, jetzt hab' ich wieder was gelernt. Die Eitrige war mir bekannt, no na net hab ' ja mit dem Zeugs beruflich zu tun, also net mit der Wurst, sondern mitn E..., oba Tiga war mir ganz neu.

      LG, und auch den den Werner schene Grüß', er soll net traurig sein wegen der Abstimmung, bei den Wahlen wird der prozentuelle Unterschied der Verluste eh weniger sein als am So.

  33. sun
    23. Januar 2013 08:51

    http://www.csi.or.at/

    In einem Punkt tut man dem Kardinal Unrecht. Er setzt sich regelmässig für verfolgte Christen ein, das wird nur leider von den Medien weitgehend tot-geschwiegen. Die Schweigemärsche für verfolgte Christen mit regelmässig mehr als 1000 Teilnehmern werden kaum erwähnt, während jede linke Demo mit 20 Teilnehmern es in die ZIB Schlagzeilen schafft.

    • Erich Bauer
      23. Januar 2013 09:07

      Vielleicht sollte er mal beim nächsten Jagdausflug von Raiffeisen-Konrad die Segnung der "Strecke" verweigern... Vielleicht würde dann Konrad den Redatkionen seine Aufwartung machen.

    • Politicus1
      23. Januar 2013 09:33

      Beim Schweigemarsch überlässt der Herr Kardinal die Präsenz der ED Wien aber einem seiner Weihbischöfe ...
      Kann auch so sein. Nur fragt man sich dann, wieso er bei Eindringlingen in der Votivkirche selbst präsent sein muss.
      Oder damals in Stützenhofen ...

    • sun
    • brechstange
      23. Januar 2013 10:37

      Herr Bauer,
      der Konrad ist auf den Schönborn ja beleidigt, zumindest hat er mit Treichl und Jank oder so ähnlich den Vorsitz der Freunde des Wr. Stephandoms hingeschmissen, weil der Schönborn nicht das unterirdische Besucherzentrum finanzieren wollte.

    • brechstange
      23. Januar 2013 10:38

      sun

      ich denke auch, dass medial sehr viel verschwiegen wird.

    • Erich Bauer
      23. Januar 2013 11:00

      brechstange,
      "...das unterirdische..."

      Da kann der Jägermeister schon sehr zornig werden. Das unterirdische Jaggebiet scheint ihm ja sehr am Herzen zu liegen... Was tut er da so unterirdisch? Wühlmäuse abknallen? Oder füttern? Vielleicht sollte man ihm in seinen Schlupfgängen einen ultrascharfen Jagdterrier hinterher schicken... Vor diesen Erdhunden zieht sogar ein Dobermann seien koupierten Schwanz ein.

    • Undine
      24. Januar 2013 09:10

      @brechstange

      "ich denke auch, dass medial sehr viel verschwiegen wird."

      Dieses "mediale Verschweigen" ist ein eminent wichtiger Bestandteil der täglichen MANIPULATION durch den ORF; unsere rot-grünen ORF-Verantwortlichen wissen ganz genau, wie, wann und wo man die Kamera einsetzen muß und wie, wann und wo NICHT, wie man aus einem dürftigen Häuflein linker Demonstranten eine größere Menge macht. Es ist wirklich nur mehr zum Kotzen.

    • Gismor (kein Partner)
      24. Januar 2013 09:19

      Undine
      Diese verbrecherische Show der linken Berufsdemonstranten kennt wirklilch keinen Genierer. Nachdem die Presse verschwunden ist, stopfen diese die Schlafsäcke mit Polstern aus und verschwinden bis zum nächsten Morgen.
      Und sie sagen es, es wirklich zum Kotzen.

  34. Politicus1
    23. Januar 2013 08:32

    Der Hinweis, die Votivkirche zu säkularisieren, ist nicht von der Hand zu weisen.
    Kirchenrechtler und stark im Glauben Verankerte sind nämlich der Meinung, dass die Kirche durch das wochenlange Geschehen entweiht worden ist, und daher nach der "Räumung" erneut geweiht gehört.
    Das wäre natürlich für den Herrn Kardinal eine fürchterliche Medien-"opportunity", selbst wenn er hiefür den jüngsten Weihbischof entsendet.
    Außérdem ist die Votivkirche ohnedies als Veranstaltungsort nicht nur höchst religiöser Aufführungen bekannt - also würde eine Herausnahme aus den Wiener r.k. Kirchen gar nicht so viel Aufsehen erregen.
    Allerdings könnte da die ursprüngliche Stiftung des Gotteshauses aufgrund des misslungenen Attentats auf den allerhöchsten weltlichen Herrn noch ein Wörtchen mitzureden haben ...?

    • Undine
      24. Januar 2013 09:20

      @Politicus1

      "....dass die Kirche durch das wochenlange Geschehen entweiht worden ist, und daher nach der "Räumung" erneut geweiht gehört."

      Alleine der Gedanke, daß eine Kirche als "Bedürfnisanstalt" dient, wo die Leute ungeniert ihre Notdurft verrichten---und niemand, weder die "Hausherren" noch die Polizei oder die Politik schreiten dagegen vehement ein, ist unfaßbar.

    • cmh (kein Partner)
      24. Januar 2013 10:33

      In Punkto urinieren musste ich mich von einem Troll vor kurzem anblöden lassen.

      Wo ist er jetzt der gute Troll und regt sich über urinieren in der Kirche auf.

      Scheinheiligkeit, man findet dich zunächst bei den Trollen.

  35. Wertkonservativer
    23. Januar 2013 07:51

    Na, endlich rührt sich da was!

    Die Untätigkeit und Borniertheit der diversen Kirchenführer und deren Hilfskasperln war schon richtig entnervend und peinlich!

    Der Herr Chalupka ist ja auch so einer: salbungsvoll und gutmenschlich bis zum Gehtnichtmehr, und dann durchaus weltliche, vermögenssichernde Finanz-Usancen in seinem Sozialbetrieb duldend bzw. verteidigend!
    Vor so viel Menschenliebe geht einem ja direkt das Herz über!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  36. Gandalf
    23. Januar 2013 05:23

    Ermittlungen gegen die Diakonie waren längst überfällig. Sie zeigen endlich auch naiven Zeitgenossen, wie erbärmlich, unmoralisch und natürlich zutiefst unchristlich sich gerade die benehmen, die nach aussen hin die Super-Gutmenschen spielen, indem sie gerade jene ausbeuten, die sie zu schützen und zu fördern vorgeben. Dass natürlich auch der Staat und damit der Steuerzahler dadurch geschädigt wird, ist nicht Zufall, sondern Teil des Konzeptes. Wie hat Herr Chalupka angeblich in einer Stellungnahme zu der Anzeige gesagt? Er "dulde keine Misstände". Da müsste er aber zuvorderst bei sich selbst anfangen, denn: einer der grössten Misstände in der gesamten schäbigen Asylindustrie ist eben er selbst.

  37. S.B.
    23. Januar 2013 02:21

    Das Argument mit der Grundversorgung, erinnert sehr an die Arbeitslosenunterstützung bzw. an die Mindestsicherung, bei der die Bezieher nach eigenen Aussagen ebenfalls oft besser fahren als mit einer Vollzeitbeschäftigung. Das haben in ihrem Bereich diese "bedauernswerten" (Wirtschafts-!)Füchtlinge rasch erkannt und umgesetzt.

    Verdächtig, wie sich die Bilder bei der Asylindustrie gleichen. Der monetäre Selbstzweck tritt grell in den Vordergrund, die Bereicherung steht immer öfter im Raum.
    Nicht nur dem evangelischen Diakonie-Flüchtlingsdienst werden grobe Vergehen vorgeworfen, auch gegen den trotz seinerzeitiger Kindesmißhandlung vielfach ausgezeichneten "Medienliebling" Ute Bock ermittelt man wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten.

    http://kurier.at/chronik/wien/stadt-stellt-mietzuschuesse-fuer-ute-bock-vorlaeufig-ein/1.350.608
    http://www.unzensuriert.at/content/0010712-Ute-Bock-nutzte-Gro-z-gigkeit-schamlos-aus

    Kardinal Schönborn wäre gut beraten, nicht weiter auf seine linkskatholischen Einflüsterer zu hören, sondern die Votivkirchenbesetzer ab sofort gegen verfolgte Christen in deren Heimatländer auszutauschen. Das wäre endlich einmal eine adäquate, christliche (WOHL-)TAT.





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