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Die Pyramidenspieler von der Arbeiterkammer

Die Sorgen der Menschen um die eigene Altersversorgung, um die Bewahrung ihres Lebensstandards wachsen ständig. Viele schließen daher Privatversicherungen ab. Die Arbeiterkammer kämpft jedoch aus schwer ersichtlichen Gründen mit untergriffigen Slogans dagegen (und gefährdet damit auch gleich die Jobs ihrer Zwangsmitglieder in den Versicherungen): „Versicherungen ziehen Dir das Geld aus der Tasche und können zur Bereicherung anderer führen. Pass auf!“ Wahr ist aber eigentlich ein anderer Satz: „Die Arbeiterkammer zieht dir das Geld aus der Tasche und bereichert sich damit. Pass auf!“

Die erstgenannte Aussage findet sich in einem „Bilderbuch“ der oberösterreichischen Arbeiterkammer. Dabei ist die AK selbst die raffinierteste Selbstbereicherungs-Organisation der Republik. Während jede Änderung bei Steuern, Abgaben, bei Benzin- oder Zigarettenpreis sofort für große Aufregung sorgt, kassiert die Arbeiterkammer in aller Ruhe von allen Arbeitnehmern 0,5 Prozent des Lohns. Sie schneidet damit auch bei jeder Lohnerhöhung automatisch mit. Sie hat sich auf diese Weise eine stolze Kriegskasse für die bevorstehenden Wahlkämpfe gesichert, in denen sie jedes Mal die SPÖ kräftig unterstützt.

Was noch ärger ist: Die Arbeiterkämmerer haben durchgesetzt, dass der ganze Coup geheim bleibt. Bleiben muss. Kein Arbeitgeber darf diesen Abzug auf den Gehaltszetteln ausweisen. Das Arbeiterkammergeld ist laut Gesetz vielmehr im Sozialversicherungsbeitrag zu verstecken. Das ist eine der übelsten Betrügereien in dieser ohnedies nicht gerade für Transparenz berühmten Republik.

Noch übler ist aber, was die Arbeiterkammer mit diesem Geld macht. Jüngstes Beispiel ist ein „Bilderbuch Pensionspanorama – wie junge Menschen das Thema Altersvorsorge sehen“. Darin finden sich neben halblustigen  Zeichnungen „Infos und Tipps“ der Arbeiterkammer. In den Zeichnungen wird jeder, der privat für eine Zusatzpension vorsorgt, als so naiv verhöhnt wie ein kleines Mädchen, das sich von einem Missbrauchstäter ins Auto locken lässt.

Um diese infame Botschaft zu verbreiten hat man den Altkarikaturisten Haderer beauftragt, junge Kunststudenten zeichnen zu lassen. Zwar muss Haderer in seinen Anmerkungen im Bilderbuch selber zugeben, dass sich die Zeichner „davor nur wenig mit Pensionen und Altersvorsorge beschäftigt“ haben. Aber „in mehreren Sitzungen“ sind sie dann von den Arbeiterkämmerern belehrt worden. Danach haben ihre Zeichnungen jedenfalls eine hundertprozentig Arbeiterkammer-konforme Sichtweise angenommen.

Diese rasche Bereitschaft zum Meinungswandel bei politisch in aller Regel ahnungslosen Möchtegern-Künstlern hängt wohl damit zusammen, dass sie von der AK „wirklich anständig honoriert“ worden sind, wie es Haderer selbst formuliert.

Wo das Geld, dort die Meinung. Oder bekäme irgendjemand von der Arbeiterkammer auch dann ein Honorar, wenn er betont, dass alle Arbeitnehmer Österreichs ihr ganzes lohnabhängiges Leben lang die hochbezahlten Arbeiterkämmerer samt deren großzügigen Pensionsregeln zwangsfinanzieren müssen? Und dass die Arbeitnehmer das ungefragt und ohne Wahlmöglichkeit tun müssen – also ganz im Gegensatz zu jedem, der eine Privatversicherung abschließt.

Gewiss: In Jahren, da die Schuldenpolitik reihum zu Bankrotten führt, verlieren auch viele private Versicherungen an Wert. Gewiss: Es gibt Versicherungsverkäufer, die nicht immer vollständig über alle Risken aufklären. Da ist jedem Einzelfall nachzugehen. Da sind schon einige Versicherungsverkäufer verurteilt worden, wenn sie Unwahrheiten gesagt haben. Da sind Informationspflichten zu verschärfen, falls es da irgendwelche Lücken geben sollte (worauf aber nichts Konkretes hindeutet).

Aber all das ist geradezu harmlos im Vergleich zur betrügerischen Behauptung der AK-Broschüre, dass sich kein junger Mensch Sorgen um die staatliche Altersversorgung machen brauche. Trotz der demographischen Katastrophe, die immer weniger Einzahler immer mehr Pensionsbeziehern gegenüberstellt. Trotz der Rekordschulden aller öffentlichen Pensionskassen. Trotz des schon seit Jahren stattfindenden realen Schrumpfens vieler staatlicher Pensionen. Gerade jene, die als Leistungsträger gearbeitet und verdient haben, werden von den gleichmacherischen Pensionsreformen der letzten Jahre hart getroffen. Während die Ausgleichszulagen (also Pensionen, für die nichts oder zu wenig eingezahlt worden ist) überdurchschnittlich steigen, verlieren die Pensionen, für die viel eingezahlt worden ist, alljährlich real deutlich an Wert.

Die Arbeiterkammer verteidigt jedoch nicht die Interessen dieser Pensionisten. Sondern sie stellt – mittels der bestellten Zeichnungen – Versicherungen und deren Mitarbeiter, die auf diese Bedrohungen hinweisen, als üble Rattenfänger dar. Und als Monster. Als Hütchenspieler. Als Räuber. Als gefräßiger Wolf. Und jeder, der sich selbst versichert, wird als einfältiges Baby skizziert.

Wohlgemerkt: Diese Kampf-Karikaturen entstanden nicht als spontane persönliche Meinungsäußerung, sondern als Folge von Indoktrination und Missbrauch öffentlicher Zwangsabgaben.

Die Kammer versucht in diesem Heft auch Argumente zu finden, warum die staatliche Pension sicher sei. Diese Argumente sind dann besonders abenteuerlich: Man brauche sich keine Sorgen zu machen, weil die Geburtenrate steigen werde (wofür es keinerlei Anzeichen gibt) und weil die Produktivität hoch sei (obwohl deren Wachstum in Wahrheit von Jahrzehnt zu Jahrzehnt abnimmt).

Versprechungen, die auf reinem Wunschdenken beruhen, sind für Strafrechtler ein reines Pyramidenspiel. Mit und ohne Karikaturen einfältiger Jungzeichner.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2013 01:32

    Wie recht doch AU hat! Die Pensionen derjenigen, die ihr Leben lang in das System eingezahlt haben, schrumpfen im Kaufwert beständig (der Staat verordnet Solidarität für die Arbeitsverweigerer). Die Alimentierung derjenigen, die noch nie einen Groschen/Cent einzahlten, steigt (Mindestsicherung, Asylanten haben mit ihren luxoriösen Benefizien real mehr als unsere eigenen Niedriglohnempfänger!). Ganz abgesehen von den lächerlichen Beträgen, die Mütter bekommen, die sich jahrelang um die Erziehung der künftigen Steuerzahler/Leistungsträger bemühten. Diese fallen völlig durch den Rost - danke Staat!!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2013 12:50

    A.U. schreibt:

    "Um diese infame Botschaft zu verbreiten hat man den Altkarikaturisten Haderer beauftragt, junge Kunststudenten zeichnen zu lassen. Zwar muss Haderer in seinen Anmerkungen im Bilderbuch selber zugeben, dass sich die Zeichner „davor nur wenig mit Pensionen und Altersvorsorge beschäftigt“ haben. Aber „in mehreren Sitzungen“ sind sie dann von den Arbeiterkämmerern belehrt worden. Danach haben ihre Zeichnungen jedenfalls eine hundertprozentig Arbeiterkammer-konforme Sichtweise angenommen."

    Ja, der Altkarikaturist Haderer, der Alt-68er, Alt-Hippie! Eins muß man ihm lassen: Er ist ein verdammt guter Karikaturist. Was aber nichts mit seinem Charakter zu tun hat, über den ich mich nicht näher äußern möchte.

    So viel aber schon: Er ist nicht nur ein linker Staatskünstler, er ist auch sehr FEIGE. Wäre er dies nicht, dann hätte er zu dem äußerst geschmacklosen, die christliche Religion aufs schäbigste schmähende Karikaturenbuch "Jesus und seine Haberer" noch zwei Bände hinzufügen müssen: Eines über den Islam (Mohammed), eines über die jüdische Religion, selbstverständlich in der gleichen herabwürdigenden Art und Weise.

    Ob es sich bei dem "Jesus-Buch" um eine Auftragsarbeit (von wem?) gehandelt hat, bezweifle ich sehr. Es war wohl sein ureigenstes Interesse, die christl. Religion herabzusetzen.
    Er hätte also von Anfang an eine ALLE DREI Hauptreligionen herabsetzende TRILOGIE schaffen können, was zwar auch nicht anständig gewesen wäre, aber dafür wenigstens objektiv und "unparteiisch".

    Aber nein, das traut sich der Herr Haderer denn doch nicht, denn sowohl der Islam als auch das Judentum lassen sich solcherart Schmähungen nicht gefallen; die machen kurzen Prozeß, und das weiß der feine Herr Haderer ganz genau!

    Daß also die AK an Haderer herangetreten ist, sich des Themas "Pensionssicherung auf sozialistisch" zeichnerisch anzunehmen, ist verständlich.

    Erschütternd finde ich nur, wie Haderer seinen Beruf und seinen Posten an der Kunsthochschule MISSBRAUCHT. Da werden junge Leute SCHAMLOS IDEOLOGISIERT und INDOKTRINIERT. Auf diese jungen Leute, deren Beiträge z.T. sogar ziemlich gut sind, wartet mit Sicherheit eine fixe Stelle in irgendeiner grün-sozialistischen Zeitung o.ä..

    Es hat offensichtlich gar nicht viel Aufwand gebraucht, diese jungen Leute auf den LINKEN Weg zu bringen. Das scheint generell die Aufgabe sämtlicher Hochschulen zu sein.

    Vielleicht hätten Haderer und seine Haberer, nein, seine Studenten, wären sie ein paar Jahrzehnte früher geboren, für den "STÜRMER" gezeichnet; damals galt wie heute---und schon Walther von der Vogelweide wußte ein Lied davon zu singen!!!---"WESS' BROT ICH ESS', DESS' LIED ICH SING"!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2013 07:14

    Das Beispiel unterlegt die traurige Wahrheit ueber das meiste, was das Woertchen "sozial" in sich birgt: Alles, was urspruenglich gut gemeint, aber auf Zwangsbeitraege und Zwangsbeglueckung aufgebaut ist, wird ueber laengere Zeit dank natuerlicher menschlicher Schwaechen missbraucht, verliert seinen Zweck und kehrt sich schliesslich in das Gegenteil. So wie jedes uebermaessig ausgeuebte sozialistische System dem Menschen seine Motivation raubt und letztlich zur Verelendung aller ausser der Nomenklatura fuehrt, so versumpfen gemeinschaftliche, ueber Zwangsbeitraege finanzierte Organisationen, die nur dem politischen Schutzheren gegenueber faktische Rechenschaftspflicht haben, in Ineffizienz, Selbstherrlichkeit, Einseitigkeit und Bevormundungswahn. Egal, ob sie Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, EU oder einfach nur "Sozialsystem" heissen.

    Geschuetzte Bereiche verfuehren den allzuschwachen Menschen eben zu Nachlaessigkeit und Missbrauch. Auch wenn es vereinzelte Idealisten gibt, die sich dagegen stemmen. Das Beispiel ist nur ein Mosaiksteinchen im Grunduebel des Glaubens, das der Mensch zu Solidaritaet und Sozialismus auf seine eigenen Kosten gezwungen werden muss. Nein, alle Erfahrungen zeigen, das das nur zur breitflaechigen Verschlechterung fuer alle fuehrt. Gleichheit wird nie wirklich erzielt, hoechstens gleiche Verschlechterung der Lebensumstaende fuer (fast) alle.
    Beste Alternative ist und bleibt die Triebfeder der Eigenverantwortung gegen alle moeglichen Gefahren und fuer eine Verbesserung der eigenen Lebensumstaende.
    Dies foerdert die Ungleichheit bei gleichzeitiger Erhoehung des Lebensstandards fuer alle. Unter Respektierung von Grundrechten und sozialer Solidaritaet mit denen, die sich wirklich nicht selbst helfen koennen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPrivatStattStaat
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2013 18:08

    Ich bedanke mich sehr herzlich für den sehr sachlichen Beitrag von Herrn Unterberger, denn ich habe ebenfalls diese Propagandaschrift erhalten. Hier meine eMail an die AK:

    Sehr geehrte Damen und Herren von der Arbeiterkammer!
    Ich habe vergangene Woche ihr Heft “Pensionspanorama” und einen Schrieb mit dem Titel “Witziges und Wissenswertes zum Thema Altersvorsorge” erhalten.
    Diese propagandistischen Cartoons haben mich alles andere als zum Lachen gebracht. Sie verbreiten hier falsche und völlig aus dem Zusammenhang gerissene Botschaften. Diese Zeichnungen enthalten äußerst rufschädigende und niveaulose Inhalte gegenüber privatwirtschaftlichen Versicherungsgesellschaften.
    Jetzt weiß ich wenigstens, was mit den Zwangsbeiträgen der Zwangsmitglieder der AK geschieht.
    Ich habe kein Interesse an weiteren linken Propagandaschriften Ihrer Institution!
    Danke!
    Mit freundlichen Grüßen

    Die Antwort der AK:

    Sehr geehrter Herr M.,
    wir finden es sehr bedauerlich, dass Sie unsere Broschüre „Pensionspanorama“ als „linke Propagandaschrift“ wahrnehmen. Die Botschaften darin sind weder falsch noch aus dem Zusammenhang gerissen. Über die Karikaturen kann man diskutieren: Manche finden sie witzig, andere wieder geschmacklos. Natürlich sind die Zeichnungen sehr drastisch und überspitzt, aber das ist das Wesen von Satire.
    Selbstverständlich soll damit niemand gekränkt oder gar geschädigt werden. Wir wollen unsere jungen Mitglieder lediglich darauf aufmerksam machen, dass die gesetzliche Pension für unsere Altersvorsorge zentral ist. Denn wir betrachten es mit Sorge, dass unser demokratisches und solidarisches gesetzliches Pensionssystem ständig so hingestellt wird, als stünde es knapp vor dem Kollaps. Das ist nicht der Fall. Wenn Sie an unseren Vorschlägen und Forderungen zur Sicherung unserer gesetzlichen Pensionen interessiert sind: Auf www.arbeiterkammer.com finden Sie die Broschüre „Pensionen durch Beschäftigung sichern“.
    Es ist nicht nur unser Recht, sondern sogar unsere Pflicht, hier ein paar Denkanstöße zu geben: Wer profitiert davon, wenn die Menschen das Vertrauen in die gesetzliche Pension verlieren? Wo führt es hin, wenn ständig für "mehr Eigenvorsorge“ getrommelt wird, während gleichzeitig unser Sozialstaat ausgehöhlt wird?
    Wenn Sie wirklich keine Zusendungen der Arbeiterkammer Oberösterreich mehr bekommen wollen, teilen Sie uns das bitte per E-Mail mitglieder@akooe.at oder telefonisch unter der Nummer 050/6906-2194 mit. Wir ersuchen Sie aber, diese Entscheidung noch einmal zu überdenken: Ihnen könnten viele nützliche und interessante Informationen entgehen.

    Meine Reaktion:

    Sehr geehrte Frau M.!
    Ich bedanke mich sehr herzlich für Ihre Antwort auf meine Mail.
    Sie behaupten, die Karikaturen seien nicht aus dem Zusammenhang gerissen – sind sie sehr wohl. Wenn Sie sich die Karikatur auf Seite 22 ansehen, werden Sie bemerken, dass der Inhalt weder mit der staatlichen Zwangspensionsvorsorge und der Privatvorsorge zu tun haben. Das bedeutet für mich, Sie wollen allgemein gegen das private Versicherungswesen und gegen das Unternehmertum Stimmung machen. Mit Satire hat das für mich sehr wenig zu tun, aber das ist Geschmackssache.
    Klarzustellen ist für mich, dass niemand dazu gezwungen wird, private Pensionsvorsorgen abzuschließen. Wenn dies jemand tut, muss er sich selbstverständlich über die Rechte, Pflichten und vor Allem Risiken informieren. Die Beispiele, die auf Seite 22 angeführt sind, sind zugegeben Extremfälle, aber was versichert ist und was nicht steht in Verträgen, die für beide Seiten einzuhalten sind. Wenn Sie mehr Versicherungsleistungen wollen, müssen sie selbstverständlich auch höhere Beiträge zahlen, und das wollen auch viele nicht.
    Sie lehnen die Privatvorsorge nur aus einem Grund ab: weil sie nicht von Vater Staat ausgeht!
    Privatversicherungen sind richtig und wichtig. Sie bieten einen Ausgleich zu staatlichem Zwang.
    Ich bedanke mich für die Informationen, bezüglich Abbestellung künftiger Zusendungen.
    Mit freundlichen Grüßen

  5. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2013 02:40

    Eine Hand wäscht die andere und beide werden schmutzig. Der sich schon seit langem andienende Staatskünstler Haderer hat diesen mit Zwangsgebühren finanzierten "Gehirnwäscheauftrag" der AK erhalten und als Feigenblatt gleich einmal ein paar junge Künstler verheizt. Offensichtlich mußten sie sich penibel an die Vorgabe zu einer möglichst aggressiven Umsetzung des Themas Privatversicherungen halten und entsprechend sieht das destruktive Ergebnis aus. Dabei kann man noch von Glück sprechen, daß sie nicht den "Blutpanscher" Nitsch engagiert haben, der daraus gar eines seiner grauslichen Orgienmysterienspiele kreiert hätte.

    Tatsache ist jedenfalls, daß unser staatliches Pensionssystem immer unfinanzierbarer wird, einen der größten Brocken bei der ständig wachsenden Staatsverschuldung darstellt, wenig Schutz vor mißbräuchlicher Erschleichung durch besonders gewiefte Mitbürger bietet und wenn alle Stricke reißen, die Politiker nicht davor zurückschrecken, eiserne Reserven zu plündern wie jüngst in Spanien geschehen.

    http://tinyurl.com/b5marua

    Ob sich die jungen Künstler beim Schaffen ihrer "Kunstwerke" all dessen bewußt waren, oder wurde ihnen vom Auftraggeber gekonnt Sand in die Augen gestreut?

    100%ige Sicherheit gibt es nicht, weder für eine staatliche noch für eine private Pensionsvorsorge, am besten bewährt hat sich deshalb das 3-Säulen-System, eine Kombination aus staatlicher, betrieblicher und privater Vorsorge. Die Aufklärung junger, verantwortungsbewußter Menschen muß in diese Richtung gehen, damit es nicht eines Tages ein böses Erwachen gibt, wenn zukünftig ein einziger Arbeitnehmer auf ausschließlich staatlicher Basis des Umlageverfahrens bis zu drei Pensionisten finanzieren müßte. Für solche und ähnliche Erkenntnisse benötigt man jedenfalls keine mit geheimen Zwangsabgaben gemästete, politisch einseitig agitierende AK - daher abschaffen, abschaffen und nochmals abschaffen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorHerby
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2013 10:25

    Ich habe des öfteren von vernünftigen, nachdenklichen SPÖ'ler schon gehört dass genug Geld im öffentlichen Pensionssystem ist, dass "genug Geld da ist".

    Dass das ganze Gerede um eine dringende Pensionsreform nur Panikmache von seiten der "Rechten" ist.

    Ich weiß nicht was innerhalb der SPÖ und in ihren Parteimedien da alles kommuniziert wird.

    Ist da eine kollektive Gehirnwäsche in der SPÖ im Gange? - um es jetzt mal drastisch zu formulieren.

    Viele SPÖ'ler sind ehrlichen Herzens überzeugt von diesen Ideen "es ist genug Geld da".


    Ich werde den Verdacht nicht los, dass die Sozialisten da an das Geld der Vermögenden denken und daran es ihnen wegzunehmen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2013 01:57

    die ak ist eine sozialistische vorfeldorganisation,bezahlt von zwangsbeiträgen aller arbeitnehmer.
    das unsympathische,nauseatische gesicht dieser organisation wird repräsentiert von werner muhm-dem hauptberater unseres bk werner faymann.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGismor
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2013 19:00

    Ich habe hier noch eine kleine Meldung aus der Irrenanstalt. Wer Interesse und Kinder hat, sollte sich noch eins der Kinderbücher von Otfried Preußler besorgen. Das dürfte dann noch unverfälscht sein.
    So, nun zur Meldung:

    Stuttgart. Otfried Preußlers Kinderbuch-Klassiker wie “Die kleine Hexe” werden künftig ohne diskriminierende Begriffe wie “Negerlein” und “Neger” erscheinen. “Wir werden alle unsere Klassiker durchforsten”, kündigte Verleger Klaus Willberg vom Stuttgarter Thienemann Verlag in der Tageszeitung “taz” an. Die umstrittenen Worte würden dabei nicht ersetzt, sondern ganz gestrichen. Es sei notwendig, Bücher an den sprachlichen und politischen Wandel anzupassen, begründet Willberg den Schritt. “Nur so bleiben sie zeitlos.”

    Dazu fällt mir noch das Kinderlied “Zehn kleine Negerlein ein”, welches wir früher auch sangen. Ich habe es gleich einmal angestimmt.


alle Kommentare

  1. Cinderella (kein Partner)
    23. Januar 2015 17:24

    That's the smart thninikg we could all benefit from.

  2. Matt (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:34

    Hey, good to find somoene who agrees with me. GMTA.

  3. Iraida (kein Partner)
    20. Januar 2015 02:09

    A minute saved is a minute eanedr, and this saved hours!

  4. Karl (kein Partner)
    08. Januar 2013 19:27

    Heute vor einem Jahr starb Roland Baader

    „Ich träume von einem vollbesetzten Bundestag (wohl nur bei Abstimmung über Diäten-Erhöhung möglich). Plötzlich erhebt sich einer der Abgeordneten, allen anderen als aufrechtes Mannsbild bekannt, und tritt ans Mikrofon. Lange schaut er schweigend ins Hohe Haus, bis gespannte Stille eingetreten ist. Dann sagt er:

    Meine Damen und Herren: Ich bin ein glühender Anhänger des demokratischen Rechtsstaats; ich bekenne mich zur freiheitlichen, individualistischen und christlichen Kultur, Tradition und Zivilisation des Abendlandes und der freien westlichen Welt. Und genau aus diesem ernsten Grund sage ich allen hier versammelten Volksvertretern, allen Parteien, Politikern und Regierungsmitgliedern: Ich brauche Euere Subventionen und Transferzahlungen nicht; ich will nicht Euer Kinder-, Mutterschafts- und Sterbegeld, nicht Eure tausend Almosen und milden Gaben, die Ihr mir vorher aus der Tasche gezogen habt – und mir und meinen Kindern noch in fünfzig Jahren aus der Tasche ziehen werdet. Ich brauche keine subventionierte Butter, kein Quoten-Rindfleisch und keine preisgarantierte Milch, keine EG-genormten Planwirtschafts-Erbsen und keine ministergelisteten Medikamente; ich brauche keinen Schwerbeschädigten-Ausweis für meine Plattfüße und keinen Almosen-Freibetrag für meine pflegebedürftige Großmutter, auch keine Kilometerpauschale und keinen Kantinen-Essensbon über eine Markdreißig. All' Euere Wahlfang-Pfennige und -Scheine könnt Ihr Euch an den Hut stecken. Aber: Laßt mich dafür auch in Frieden. Ich bin nicht Euer Buchhalter, Statistiker und Belegsammler, der die Hälfte seiner Lebenszeit damit zubringt, Euere Schnüffel-Bürokratie zu befriedigen, der von einem Paragraphen-Knäuel zum anderen taumelt und sich wie eine gehetzte Ratte durch alle Kanalwindungen Euerer kranken Steuergehirne windet. Schickt Euer Millionenheer von Faulärschen und parasitären Umverteilern nach Hause, Euere Vor- und Nachdenker moderner Wegelagerei und Strauchdiebeskunst, Euere Bataillone von Steuerfilz-Produzenten, Labyrinth-Pfadfindern und Paragraphen-Desperados, Euere Funktionärs-Brigaden von Verordnungs-Guerilleros und Stempelfuchsern, all' die nutzlosen Formularzähler und Arbeitsverhinderungs-Fürsten. Laßt mich einen festen, eindeutigen und ein-für-alle-mal fixierten Steuersatz zahlen, und bezahlt damit eine angemessene Verteidigungs-Armee und ein verläßliches Rechtswesen, aber haltet Euch ansonsten heraus aus meinem Leben. Dies ist mein Leben; ich habe nur eines, und dieses eine soll mir gehören. Ich bin niemandes Sklave, niemandes Kriecher und niemandes Liebediener. Ich bin ein freier Mann, der für sein Schicksal selbst und allein verantwortlich ist, der sich in die Gemeinschaft einfügt und die Rechte anderer genauso respektiert wie er seinen eigenen Pflichten nachkommt, der aber keine selbsternannten Ammen und scheinheilige Gute Onkels, keine ausbeuterischen Wohltäter und von mir bezahlte Paradiesverkünder braucht. Was ich brauche, das sind: Freunde, Familie und rechtschaffene Christenmenschen, in guten und in schlechten Zeiten; und ich bin Freund, Familienglied und Christ, auch dann, wenn es anderen schlecht geht; aber dazu brauche ich keine Funktionäre und Schmarotzer, keine bezahlten Schergen und staatsversorgte Wohltäter. Dazu brauch ich nur die mir Nahestehenden und den Herrgott. Hier stehe ich. Gott helfe mir! Ich kann nicht anders!“

    • Undine
      08. Januar 2013 23:23

      @Karl

      ***************************+!

      Ich mußte allerdings erst "googeln", um zu erfahren, wer Roland Baader war, leider "war". Solch flammende Reden haben wohl Seltenheitswert; eine Art "Blauer Mauritius". Da macht jedes Wort Freude.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    08. Januar 2013 11:39

    Jetzt erst ist mir klar, warum unsere(?) Regierung die AK unter den Schutz des Grundgesetzes stellen musste!

  6. west (kein Partner)
    07. Januar 2013 21:54

    Auf Bild zwei sehen wir als Wiedergänger des Rattenfängers von Hameln Carsten Maschmeyer (ex-AWD-Einpeitscher), nur wenige Kilometer hinter Hameln residierend und Kumpel von Ex-Wulff und Schröder, der alles genau so gemacht hat, wie bestellt.

    Ansonsten Hetze vom Feinsten wie lange nicht gesehen, Hinkebein hätte sofort eingestellt. So bleiben uns diese Talente nur als Taxifahrer erhalten.

  7. Eso-Policier (kein Partner)
    07. Januar 2013 19:04

    Das Renteneintrittsalter sollte ganz abgeschafft werden. Jeder Mensch sollte so lange arbeiten, wie er arbeiten kann. Zudem kann die finanzielle Situation durch diverse ökologische Maßnahmen verbessert werden. Zudem müssen die herkömmlichen Häuser durch energiesparende Passivhäuser ersetzt werden. Und der verächtliche Multikulturalismus muss niedergebrochen werden. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  8. Gismor (kein Partner)
    07. Januar 2013 19:00

    Ich habe hier noch eine kleine Meldung aus der Irrenanstalt. Wer Interesse und Kinder hat, sollte sich noch eins der Kinderbücher von Otfried Preußler besorgen. Das dürfte dann noch unverfälscht sein.
    So, nun zur Meldung:

    Stuttgart. Otfried Preußlers Kinderbuch-Klassiker wie “Die kleine Hexe” werden künftig ohne diskriminierende Begriffe wie “Negerlein” und “Neger” erscheinen. “Wir werden alle unsere Klassiker durchforsten”, kündigte Verleger Klaus Willberg vom Stuttgarter Thienemann Verlag in der Tageszeitung “taz” an. Die umstrittenen Worte würden dabei nicht ersetzt, sondern ganz gestrichen. Es sei notwendig, Bücher an den sprachlichen und politischen Wandel anzupassen, begründet Willberg den Schritt. “Nur so bleiben sie zeitlos.”

    Dazu fällt mir noch das Kinderlied “Zehn kleine Negerlein ein”, welches wir früher auch sangen. Ich habe es gleich einmal angestimmt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      07. Januar 2013 19:39

      Man kann sich nicht jeder Blödheit anpassen, ohne selbst blöd zu werden.

    • Brigitte Imb
      07. Januar 2013 20:52

      Den Verlag muß man sich merken, boykottieren darf man ja nicht (sagen).

      Wann wird unsere Geschichte umgeschrieben? Hiiiiiiiilfe!!!

      Das ist doch die ärgste Art von Gehirnwäsche die es gibt. Ich faß es nicht.

    • AGLT (kein Partner)
      08. Januar 2013 07:22

      Bald wird der Faust dran glauben müssen. Ist ja absolut frauenverachtend und zeigt ein rückständiges Frauenbild.

      Wie gesagt: ES IST HÖCHSTE ZEIT, DEM LINKEN GESINNUNGSTERROR EIN ENDE ZU SETZEN!!!

      @gismor: bei mir erleben gerade Worte wie Neger, Zigeuner und ähnlich auf der Verbotsliste Stehendes Renaissance - und ich habe nicht einmal den Anflug eines schlechten Gewissens.

      PS: gestern wurde ja eine Negerin von einem Wiener auf die U-Bahngleise geschubst. Ich wette, der wird höher verurteilt als das vergewaltigende Türkengfrast (wenn der überhaupt verurteilt wird).

  9. Gismor (kein Partner)
    07. Januar 2013 15:44

    Hier ist ein kleines Beispiel wie in der BRD mit dem eigenen Volk umgegangen wird (nur ein Fall von vielen) Ich denke, dass es auch in Ö. einige Beispiele gäbe. Diese Zustände - und das in unserem Nachbarland und nicht im Süden ....
    Es unfassbar, aber jeden dahergelaufenen (sorry) Migranten gesteht man die Grundversorgung vom ersten Tag an zu.
    Und bevor wieder jemand meint (wie in der BRD ein Politiker) wer nichts arbeitet braucht auch nichts zum Essen. Wer ein bisschen mitdenkt, weis, dass die Arbeitslosenquote noch steigen wird, da es immer weniger Arbeitsplätze gibt. Die meisten diese Arbeitslosen schlitterte unverschuldet in diese Situation. Denn wo keine Arbeitsplätze, da auch kein Einkommen. Das ist ja das Dilemma, man nimmt den Menschen die Möglichkeit sich selbst zu ernähren und dadurch wird man automatisch zum Sklaven, die nur dazu da sind den Wohlstand der Reichen zu mehren.

    Die seltsamen Arbeitsweisen in der BA Höxter…

    am Freitag den 28.12.2012 erreichte das Soziale Zentrum Höxter e.V. ein Notruf!

    Eine junge Frau aus Brakel, Name ist uns bekannt, aber wir möchten die junge Frau schützen, meldete sich bei uns, dass sie schon 12 Tage nichts mehr zu Essen hat und ihr Arbeitslosengeld I nicht auf ihrem Konto angekommen sei. Mit Ihrer Sachbearbeiterin Frau K… habe sie am 28.012.2012 telefoniert und diese sagte ihr, dass eine Sperre vorhanden sei, da sie am Vortag einen Termin gehabt habe zu dem sie nicht erschienen sei… nach längerem Hin und Her stellte sich heraus, dass der Brief der Arbeitsagentur Höxter an eine falsche Adresse geschickt wurde (warum auch immer, die junge Frau hat niemals eine Adressänderung angegeben und wohnt noch immer in Brakel und nicht in Höxter). Frau K schien es aber überhaupt nicht zu berühren, dass da ein junger Mensch schon viele Tage keinen Brotkrumen mehr zu Essen hatte.

    Die junge Frau liegt mit ihrem ALG I wenige Euros über dem Hartz IV Regelsatz. Als sie ihre Wohnung in Brakel bezog hatte sie nur eine Matratze, sonst nichts, auch dies war der Sachbearbeiterin bekannt.

    Nun stand Silvester und Neujahr vor der Tür und wieder kein Geld und nichts zu Beissen… Die Sachbearbeiterin Frau K… begab sich, obwohl sie wusste, dass da Draußen ein junger Mensch nichts zu essen hat in den Silvesterurlaub… weitere vier Tage wo das Mädchen ohne Nahrung hätte auskommen müssen.

    Auch wenn die junge Frau einen Meldetermin versäumt haben sollte, wäre Frau K… nicht berechtigt eine 100% Sanktion zu verhängen, ich frage Sie, was ging Frau K… hier durch den Kopf? Die Telefonnummer unserer Hilfesuchenden liegt der Arbeitsagentur in Höxter vor und bevor man einem jungen Menschen das Geld ganz entzieht hätte Frau K… anrufen können und nachfragen können was los ist… aber das tat sie nicht im Gegenteil sie griff zum härtesten was man einem Menschen antun kann, man entzog ihr sämtliche Bezüge.
    weiterlesen ...
    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/01/07/offener-brief-an-die-arbeitsagentur-hoxter/

  10. Gismor (kein Partner)
    07. Januar 2013 15:17

    Und die Party beginnt. Jetzt wird geworben was das Zeug hält.

    Immer wenn ein roter oder schwarzer Kanzler einen Brief verschickt hat, hat es gehörig gestunken und alle Versprechen wurden in Folge gebrochen!

    Johann Posch
    http://www.facebook.com/photo.php?fbid=460774410648737&set=a.248899181836262.60205.100001485474174&type=1&theater #

    Ich warte schon sehr gespannt auf den Faymann/Häupl - Brief, denn, nicht nur ein womögliches, neues Berufsheer auch "ein Jahr Sozialdienst" hören sich sehr gut an ------

    Ich persönlich wurde kurz vor meiner Pensionierung von der ÖVP aus dem Bundesministerium für Finanzen hinausgeekelt, mir fehlen etwa 14 Versicherungsmonate >

    Mein Junior wurde vor kurzen bei Wiener Wohnen hinausgeekelt!

    Da kommt doch so ein lukratives Jobangebot wie gerufen >
    ich würde sagen, ab jetzt hat mich Häupl und Faymann am Hals.

    http://sphotos-a.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash4/299531_460774410648737_925313736_n.jpg

  11. Christoph. K. (kein Partner)
    07. Januar 2013 12:50

    WARNUNG: Private Pensionsversicherungen zahlen sich für Männer tatsächlich nicht mehr aus!!!!!!
    Da nur mehr Unisex-Pensionsversicherungen angeboten werden dürfen, müssen Männer trotz geringerer Lebenserwartung die gleiche Prämie zahlen wie Frauen. Sie erhalten daher bei Erreichen des statistischen Durchschnittsalters weniger private Pension ausgezahlt als sie an Prämien eingezahlt haben.

    Bei der staatlichen Pension ist das im übrigen heute schon so.

    Aber ich nehme an, davon steht nichts in der Broschüre der AK.

  12. Segestes (kein Partner)
    07. Januar 2013 12:36

    Was ist den die private Altersvorsorge anderes, lieber Unterberger, als eine Selbstbeschneidung des Realeinkommens? Der Staat (die Politik) putzt sich am Privatmann ab. Und ja, ich weiß schon, dass Sie und einige Ihrer Fans hier, diese us-amerikanischen Zustände in schwülem Verlangen herbeisehnen (mit vollen Hosen ist eben leicht stinken)
    Hinzu kommt, dass bei einer konservativen (sicheren) Veranlagung, man am Ende weniger herausbekommt als man einbezahlt hat (Inflation!).
    Und bei einer Veranlagung über den Aktienmarkt, sind Täuschung und Beschiss Tür und Tor geöffnet, wie die unzähligen Anzeigen, Klagen und Prozesse, die seit 2008 am Laufen sind, grandios beweisen.
    Diese Karikaturen liegen demnach zumindest in dem Punkt so falsch nicht.

    Und wieso pudeln Sie sich eigentlich nie über die WK-Zwangsmitgliedschaft auf?
    Weil hier nicht die Sozen, sondern Ihre geliebten Schwarzen die Profiteure sind?
    Ich könnte Ihnen auf Anhieb ein halbes Dutzend (nicht-linke) Unternehmer nennen, die die WK-Beiträge lieber ersatzweise an ein SOS-Kinderdorf überweisen würden, anstatt damit indirekt die Raiffeisen-Sockenpuppen der ÖVP zu sponsern.

  13. dxb (kein Partner)
    07. Januar 2013 10:07

    Ist es nicht faszinierend, wie sehr die "Karikaturen" der Arbeiterkammer den früheren Karikaturen in Blättern wie dem "Völkischen Beobachter" oder dem "Stürmer" gleichen?
    Wenn man den Wolf oder den Versicherungskeiler durch einen fetten Juden ersetzt kann man die Karikaturen ohne weitere Veränderung in einer beliebigen Nazizeitung einsetzen.

    Witzig auch, daß die AK die Topdomain ".com" - also commercial - verwendet ;-)

    Irgendwie bin ich froh nicht mehr in Österreich steuer- und sozialversicherungspflichtig zu sein.
    Das wäre glatte Einkmmensverschwendung.

    • fokus
      07. Januar 2013 19:59

      Sie nannten sich auch NationalSOZIALISTEN.

      Aber wehe, diese Karikaturen kämen von rechter Seite.
      ORF, Sozis, Grüne und sämtliche linke NGOs würden die Staatsanwaltschaft stürmen, es hagelte abschreckende Urteile und das "Blattl" würde sofort verboten.

    • Salius (kein Partner)
      07. Januar 2013 22:51

      Ja ja, Neumaier, in Singapur lässt's sich super leben für so Geldhaie wie Sie, gell? Wie läuft das Abzocker äh Aktiengeschäft?

    • dxb (kein Partner)
      08. Januar 2013 12:33

      Werter lügender Salius Troll, oder was immer Ihre vielen Sockenpuppen sonst noch an Namen haben, wer lebt in Singapur?
      Wer ist dieser Neumaier?

      Und nein, auch wenn Sie und ein paar andere diese Lüge beständig wiederholen, weder ist mein Name Neumaier noch lebe ich in Singapur oder bin ein "Geldhai" und schon gar nicht betreibe ich Aktiengeschäfte oder Abzocke.
      Versuchen Sie es, zusammen mit diesem lügenden Nazitroll "socrates", Ihrem Bruder im Geiste, mal mit einer Therapie.
      Ihr Verfolgungswahn und Ihre Lügen werden Sie noch einmal in Schwierigkeiten bringen.
      Obwohl ich davon ausgehe, daß Sie das längst sind.
      Ausgehend von Ihrem Vorwurf ich sei ein Geldhai gehe ich davon aus, daß Sie entweder ein dummer Kommunist (Vorwurf der Abzocke) oder ein noch dümmerer Nazi (Vorwurf ein Geldhai zu sein, in Nazi Kreisen gerne als Symbol für einen geldgierigen Juden und Bankier verwendet) sind.
      In keinem Fall jedoch wäre Ihr Abgang ein Verlust für die Menschheit oder auch nur dieses Forums.

    • Salius (kein Partner)
      08. Januar 2013 13:23

      @Neumaier

      Unglaublich, dass Sie mir den Tod nach wünschen, aber in Ihren Kreisen dürfte so ein Tonfall relativ normal sein, oder? Hätte ich nicht eine gewisse innere Ruhe in mir, so würde ich auf der Stelle veranlassen, dass man Sie aus dem Forum verweist. Reißen Sie sich etwas zusammen und hören Sie endlich mit Ihren lächerlichen Lügengeschichten auf!

    • dxb (kein Partner)
      08. Januar 2013 13:54

      Werter lügender Troll Salius oder wie immer Ihre Sockenpuppen noch genannt werden,

      Sie sind so dumm, daß Sie sich sogar einbilden Sie würden als Avatar in einem Forum leben.
      Wenn Sie nicht in der Lage sind, den Unterschied zwischen einem Avatar und einer realen Person zu erkennen, sollten sie sich rasch behandeln lassen.
      Ihre Lüge, ich würde Ihnen den Tod wünschen ist wohl nur ein weiteres Symptom Ihrer Krankheit.
      Offenbar erkennen Sie entweder den Unterschied zwischen einem Post und dem realen Leben nicht mehr oder Sie sind nicht in der Lage sinnerfassend zu Lesen.
      In beiden Fällen wäre Ihr Abgang aus jedem Forum eine Verbesserung.
      Und Ihre beständig vorgebrachten Lügen bezüglich einer Verbindung zwischen mir und einem mir völlig unbekannten Neumaier sind auch nur ein weiter Nachweis Ihrer offenbar fortgeschrittenen Geisteskrankheit.
      Die können Sie unter dem Namen "Paranoia" nachlesen.

      Lassen Sie sich endlich behandeln.
      Besser noch, lassen Sie sich einweisen.

    • Salius (kein Partner)
      08. Januar 2013 18:46

      @Neumaier

      Jetzt reicht's aber dann mal. Mäßigen Sie sich gefälligst in Ihrem Ton! Wenn Sie noch einmal wagen mich derart unter der Gürtellinie zu beschimpfen, mich psychisch krank nennen und mir den Tod nach wünschen, werde ich Sie melden müssen. Was bilden Sie sich denn ein? Auch im Internet kann man sich nicht so gehen lassen, Herr Neumaier. Sie sind vermutlich gar kein Ölhändler, Aktienhändler oder Psychiater oder was auch immer Sie sich gerade einfallen lassen. Wahrscheinlich sind Sie nur ein Troll, der von der Mindestsicherung lebt und ab und zu seinen Senf hier abgibt und sich dabei abenteuerliche Geschichten einfallen lässt.

    • socrates
      09. Januar 2013 00:28

      dxb
      Warum muß es ein fetter Jude sein und nicht ein Typ wie Rogan? Was hat das mit dem Thema zu tun? Ihre Literatur passt zu Ihrer Vergangenheit. Sie sind doch der Beschützer des Mannes, der, nach Ihren Aussagen, Menschenhaut aus dem KZ als Lampenschirm verwendete. Auch als Schieber bei Jelzin waren Sie, nach eigener Aussage, dabei. Sind Sie wieder frei?

    • Eva
      09. Januar 2013 14:50

      @socrates

      Gut, daß Sie die Erinnerung auffrischen; nun erinnere ich mich auch wieder.....

  14. Brigitte Imb
    06. Januar 2013 20:48

    Kleines fiktives Rechenbeispiel, um ein Gefühl für die Einnahmen der AK zu bekommen.

    Die AK zählt ca. 2,7 Mio. Zwangsmitglieder,
    von denen 600 000 keine Beiträge bezahlen müssen,
    die Hälfte davon (s.Beitrag v. Hummel 10:58) ca. 5,60/mon. macht etwa 5,88 Mio, nehmen wir an die restlichen 1 050 000 Mitglieder müssen (da ja Besserverdiener) durchschnittlich 15 € berappen, macht das 15,75 Mio. Fesch, mind. rund 22 Mio.€/mon, 264 Mio.€/J, das läppert sich ....
    Diese Summe verdoppelt sich natürlich durch die Dienstgeberbeiträge, also auf min. 528 Mio€/J.

    Mit dieser Abzocke können die AK und die SPÖ bestimmt gut leben und sie finden dafür bestimmt jede Menge Rechtfertigungsgründe, um an dem florierenden System bloß nichts ändern zu müssen.

    • Sprachpolizist
      07. Januar 2013 16:07

      Ich bin zwar auch kein Freund der AK, aber die AK wird nur aus Beiträgen der Dienstnehmer finanziert (siehe § 61 AKG).
      Die Dienstgeber zahlen keinen weiteren Beitrag dazu ein. Daher sind die von A.U. zitierten 0,5% auch sachlich richtig.

    • Brigitte Imb
      07. Januar 2013 21:00

      Aha, danke, ich habe irgendwo gelesen daß der DG auch bez. und konnte mir das durchaus vorstellen.

      Ist auch ohne DG Beitrag immer noch genug "Kohle", um die die Arbeitnehmer enteignet werden.

    • boethius (kein Partner)
      08. Januar 2013 00:16

      Sehr geehrte Frau Brigitte Imb,

      gerade habe ich auf einer Seite der AK-Steiermark folgenden Absatz gefunden:

      "Der Bezug des Direktors wird aufgrund von Richtlinien der Bundesarbeitskammer beschlossen und von der Aufsichtsbehörde, das ist das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, genehmigt. Der Direktor der AK Steiermark hat derzeit einen Bruttobezug von € 13.025,25."

      Ich verstehe daher nicht, was Sie an der Höhe der Einnahmen der AK stört; die brauchen doch das Geld! ;-)

      MfG

  15. Oscar701
    06. Januar 2013 20:31

    Die Aussage der AK ist zumindest gewagt. Im beiliegenden Chart (Ken Rogoff) ist einiges Übles möglicherweise im Anmarsch. Sichtbar jedenfalls das Fakt, daß zB 1990 knapp 40% (!) aller Staaten der Erde im Default oder in einem Restructuring Prozess (also zahlungsunfähig) waren. Ob verschuldete Staaten eine bessere Anlage als Forderungen an Unternehmen - etwa ein corporate bond Index - sind wage ich mal zu bezweifeln, müsste aber seriöserweise überprüft werden. (Das meine Pensionsforderungen gar nicht Forderungen an ein privates Unternehmen (Versicherung, Pensionskasse) sondern in Wirklichkeit Forderungen an (m)einen streng regulierten Deckungsstock sind will ich hier gar nicht weiter erörtern.)
    http://azizonomics.com/2011/12/13/ken-rogoffs-chart-of-the-year/

  16. Brigitte Kashofer
    06. Januar 2013 19:07

    Sobald es einer Standesvertretung gesetzlich erlaubt ist, Zwangsbeiträge einzuheben, ist sie nicht mehr von ihren Beitragszahlern abhängig, sondern ausschließlich vom Gesetzgeber. Die Politik macht sich so die Standesvertretungen gefügig. Dass sie trotzdem die Bezeichnung Standesvertretung tragen, ist reine Irreführung.

  17. Josef Maierhofer
    06. Januar 2013 18:14

    Die Arbeiterkammer macht die Drecksarbeit für die SPÖ.

    Die schlimmsten Lügen sind den im Geld schwimmenden Arbeiterkämmerern nicht zu dreckig.

    Hoffentlich klagt sie der Versicherungsverband wegen dieser untragbaren Geschäftsschädigung.

    Natürlich habe auch ich eine private Versicherung abgeschlossen, denn die staatliche Pension entspricht nicht einmal den Zinsen des eingezahlten Kapitals.

    Ich bin neugierig, wie lange das noch so dahingehen kann mit diesen Lügen, denn irgendwie hoffe ich schon, dass es genug Menschen gibt, auch bei der SPÖ und unter den anderen Linken, die das alles durchschauen und die eine der Alternativen wählen werden, um diese Sippschaft zu einer Nachdenkpause zu zwingen.

    Oder ist dem Österreicher in seiner Verblödung nichts zuviel und jede Frechheit und Geschäftsschädigung recht ?

    Ich habe auch hier immer wieder geschrieben, dass ich gegen Parteienförderung bin, wozu denn, die haben doch ihre Vorfeldorganisationen, die das Geld zwangsweise beim Bürger eintreiben, sogar von Freiberuflern ohne jedes Anstellungsverhältnis wird über die Sozialversicherung Arbeiterkammerbeitrag kassiert.

  18. PrivatStattStaat
    06. Januar 2013 18:08

    Ich bedanke mich sehr herzlich für den sehr sachlichen Beitrag von Herrn Unterberger, denn ich habe ebenfalls diese Propagandaschrift erhalten. Hier meine eMail an die AK:

    Sehr geehrte Damen und Herren von der Arbeiterkammer!
    Ich habe vergangene Woche ihr Heft “Pensionspanorama” und einen Schrieb mit dem Titel “Witziges und Wissenswertes zum Thema Altersvorsorge” erhalten.
    Diese propagandistischen Cartoons haben mich alles andere als zum Lachen gebracht. Sie verbreiten hier falsche und völlig aus dem Zusammenhang gerissene Botschaften. Diese Zeichnungen enthalten äußerst rufschädigende und niveaulose Inhalte gegenüber privatwirtschaftlichen Versicherungsgesellschaften.
    Jetzt weiß ich wenigstens, was mit den Zwangsbeiträgen der Zwangsmitglieder der AK geschieht.
    Ich habe kein Interesse an weiteren linken Propagandaschriften Ihrer Institution!
    Danke!
    Mit freundlichen Grüßen

    Die Antwort der AK:

    Sehr geehrter Herr M.,
    wir finden es sehr bedauerlich, dass Sie unsere Broschüre „Pensionspanorama“ als „linke Propagandaschrift“ wahrnehmen. Die Botschaften darin sind weder falsch noch aus dem Zusammenhang gerissen. Über die Karikaturen kann man diskutieren: Manche finden sie witzig, andere wieder geschmacklos. Natürlich sind die Zeichnungen sehr drastisch und überspitzt, aber das ist das Wesen von Satire.
    Selbstverständlich soll damit niemand gekränkt oder gar geschädigt werden. Wir wollen unsere jungen Mitglieder lediglich darauf aufmerksam machen, dass die gesetzliche Pension für unsere Altersvorsorge zentral ist. Denn wir betrachten es mit Sorge, dass unser demokratisches und solidarisches gesetzliches Pensionssystem ständig so hingestellt wird, als stünde es knapp vor dem Kollaps. Das ist nicht der Fall. Wenn Sie an unseren Vorschlägen und Forderungen zur Sicherung unserer gesetzlichen Pensionen interessiert sind: Auf www.arbeiterkammer.com finden Sie die Broschüre „Pensionen durch Beschäftigung sichern“.
    Es ist nicht nur unser Recht, sondern sogar unsere Pflicht, hier ein paar Denkanstöße zu geben: Wer profitiert davon, wenn die Menschen das Vertrauen in die gesetzliche Pension verlieren? Wo führt es hin, wenn ständig für "mehr Eigenvorsorge“ getrommelt wird, während gleichzeitig unser Sozialstaat ausgehöhlt wird?
    Wenn Sie wirklich keine Zusendungen der Arbeiterkammer Oberösterreich mehr bekommen wollen, teilen Sie uns das bitte per E-Mail mitglieder@akooe.at oder telefonisch unter der Nummer 050/6906-2194 mit. Wir ersuchen Sie aber, diese Entscheidung noch einmal zu überdenken: Ihnen könnten viele nützliche und interessante Informationen entgehen.

    Meine Reaktion:

    Sehr geehrte Frau M.!
    Ich bedanke mich sehr herzlich für Ihre Antwort auf meine Mail.
    Sie behaupten, die Karikaturen seien nicht aus dem Zusammenhang gerissen – sind sie sehr wohl. Wenn Sie sich die Karikatur auf Seite 22 ansehen, werden Sie bemerken, dass der Inhalt weder mit der staatlichen Zwangspensionsvorsorge und der Privatvorsorge zu tun haben. Das bedeutet für mich, Sie wollen allgemein gegen das private Versicherungswesen und gegen das Unternehmertum Stimmung machen. Mit Satire hat das für mich sehr wenig zu tun, aber das ist Geschmackssache.
    Klarzustellen ist für mich, dass niemand dazu gezwungen wird, private Pensionsvorsorgen abzuschließen. Wenn dies jemand tut, muss er sich selbstverständlich über die Rechte, Pflichten und vor Allem Risiken informieren. Die Beispiele, die auf Seite 22 angeführt sind, sind zugegeben Extremfälle, aber was versichert ist und was nicht steht in Verträgen, die für beide Seiten einzuhalten sind. Wenn Sie mehr Versicherungsleistungen wollen, müssen sie selbstverständlich auch höhere Beiträge zahlen, und das wollen auch viele nicht.
    Sie lehnen die Privatvorsorge nur aus einem Grund ab: weil sie nicht von Vater Staat ausgeht!
    Privatversicherungen sind richtig und wichtig. Sie bieten einen Ausgleich zu staatlichem Zwang.
    Ich bedanke mich für die Informationen, bezüglich Abbestellung künftiger Zusendungen.
    Mit freundlichen Grüßen

    • ambrosius
      07. Januar 2013 08:22

      Ich bin verblüfft, daß die überhaupt regagiert haben.
      Wir haben es hier mit einer geschniegelten Version von dialektischem Marxismus zu tun.

    • Undine
      07. Januar 2013 09:17

      @PrivatStattStaat

      ************!
      Und @ambrosius hat den Nagel auf den Kopf getroffen"

  19. wadlbeisser
    06. Januar 2013 16:46

    ...und weitere 0,5 % kassiert die Arbeiterkammer vom Arbeitgeber - in Summe also 1 %. (aber die Hälfte zahlt ja der Arbeitgeber aus der eigenen Tasche....)

    Es ist eine Frechheit, dass nicht die gesamte Lohnsumme auf dem Lohnzettel draufstehen darf.

    Und auch nicht die 1 % Arbeiterkammersteuer.

    • Brigitte Imb
      07. Januar 2013 21:03

      Angeblich ist das unrichtig, wie mich weiter oben der "Sprachpolizist" aufgeklärt hat.

  20. Alexander Renneberg
    06. Januar 2013 16:20

    o.t.
    interessantes interview.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article112429307/Ein-aggressiver-Atheismus-ist-nicht-zu-leugnen.html

    dazu passend:

    Es gibt keine Dummheit, an die der moderne Mensch nicht imstande wäre zu glauben, sofern er damit nur dem Glauben an Christus ausweicht. -- Nicolás Gómez Dávila

  21. socrates
    06. Januar 2013 16:19

    In Wahrheit sollte man das zukünftige Kind bei der SPÖ registrieren lassen. Dann braucht man keine Versicherung, alles regelt die Partei: Kindergartenplatz, Schule, Wohnung, Posten (vielleicht Genosse oder Kämmerer oder Ministerin oder Bundesklanzler, ja sogar Bundespräsident ist möglich) wird von der Partei besorgt.
    Das Alter wird mit Sonderverträgen geregelt, von denen andere nur träumen können!
    Das war eigentlich gemeint.

    • Undine
      07. Januar 2013 11:06

      @socrates

      So läuft es doch schon längst bei den Sozis! Nur war denen bisher noch nicht gelungen, sich der "Aufzucht" des Nachwuchses zu 100% zu bemächtigen.

      Dieses Manko wird nun beendet durch öffentliche Aufbewahrungsstätten mit tiefrot geeichtem Personal für die Kleinsten (am besten, bevor diese ihre ersten Schrittchen in die falsche Richtung tun können!) und die Ganztags-Gesamtschule.

  22. Wolfgang Bauer
    06. Januar 2013 13:00

    Schmähs und Richtig erkanntes, aus dem die AK aber keine Konsequenzen zieht:

    "Tatsächlich gehen Männer im Durchschnitt
    mit 62,7 Jahren in die Alterspension,
    Frauen mit 59,4 Jahren."
    ......Schmäh!

    "Entscheidend für die Sicherheit unserer
    Pensionen ist eine gute Beschäftigungslage.
    Je geringer die Arbeitslosigkeit und
    je mehr Menschen eine gut bezahlte Arbeit
    haben, desto mehr Beiträge fließen
    in die Pensionsversicherung."
    .....Richtig! Aber warum unterstützt die AK dann alles, was den Standort ruiniert?

    "Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
    finanzieren mit ihren Beiträgen rund
    84 Prozent ihrer Pensionen selbst
    (? Umlagesystem)."
    ....Schmäh, denn sie zahlen für die heutugen Pensionisten!

    "...die Finanzierung
    läuft aber keineswegs aus dem Ruder."
    ...Schönrednerischer Schmäh!

    "...ist in den Industrieländern in Folge der
    Finanzkrise 2008/2009 der Marktwert
    privater Pensionssparpläne um gigantische
    fünf Billionen Dollar gefallen."
    ...hinterlistige Chuzpe, absolute Zahl sagt dem Leser nichts. Außerdem ist vieles inzwischen wieder aufgeholt worden.

    "Gut bezahlte Jobs sind das Um und
    Auf für den Erhalt und Ausbau unseres
    Sozialsystems."
    ...Richtig! Warum wird dann aber die Industrie vertrieben?

    Die AK muss endlich transparent werden! Dafür sollten wir kämpfen, jetzt im Wahlkampf. Ich habe das in die "Forderungen" der Initiative www.verwaltungsreform-jetzt.at aufgenommen.

  23. Undine
    06. Januar 2013 12:50

    A.U. schreibt:

    "Um diese infame Botschaft zu verbreiten hat man den Altkarikaturisten Haderer beauftragt, junge Kunststudenten zeichnen zu lassen. Zwar muss Haderer in seinen Anmerkungen im Bilderbuch selber zugeben, dass sich die Zeichner „davor nur wenig mit Pensionen und Altersvorsorge beschäftigt“ haben. Aber „in mehreren Sitzungen“ sind sie dann von den Arbeiterkämmerern belehrt worden. Danach haben ihre Zeichnungen jedenfalls eine hundertprozentig Arbeiterkammer-konforme Sichtweise angenommen."

    Ja, der Altkarikaturist Haderer, der Alt-68er, Alt-Hippie! Eins muß man ihm lassen: Er ist ein verdammt guter Karikaturist. Was aber nichts mit seinem Charakter zu tun hat, über den ich mich nicht näher äußern möchte.

    So viel aber schon: Er ist nicht nur ein linker Staatskünstler, er ist auch sehr FEIGE. Wäre er dies nicht, dann hätte er zu dem äußerst geschmacklosen, die christliche Religion aufs schäbigste schmähende Karikaturenbuch "Jesus und seine Haberer" noch zwei Bände hinzufügen müssen: Eines über den Islam (Mohammed), eines über die jüdische Religion, selbstverständlich in der gleichen herabwürdigenden Art und Weise.

    Ob es sich bei dem "Jesus-Buch" um eine Auftragsarbeit (von wem?) gehandelt hat, bezweifle ich sehr. Es war wohl sein ureigenstes Interesse, die christl. Religion herabzusetzen.
    Er hätte also von Anfang an eine ALLE DREI Hauptreligionen herabsetzende TRILOGIE schaffen können, was zwar auch nicht anständig gewesen wäre, aber dafür wenigstens objektiv und "unparteiisch".

    Aber nein, das traut sich der Herr Haderer denn doch nicht, denn sowohl der Islam als auch das Judentum lassen sich solcherart Schmähungen nicht gefallen; die machen kurzen Prozeß, und das weiß der feine Herr Haderer ganz genau!

    Daß also die AK an Haderer herangetreten ist, sich des Themas "Pensionssicherung auf sozialistisch" zeichnerisch anzunehmen, ist verständlich.

    Erschütternd finde ich nur, wie Haderer seinen Beruf und seinen Posten an der Kunsthochschule MISSBRAUCHT. Da werden junge Leute SCHAMLOS IDEOLOGISIERT und INDOKTRINIERT. Auf diese jungen Leute, deren Beiträge z.T. sogar ziemlich gut sind, wartet mit Sicherheit eine fixe Stelle in irgendeiner grün-sozialistischen Zeitung o.ä..

    Es hat offensichtlich gar nicht viel Aufwand gebraucht, diese jungen Leute auf den LINKEN Weg zu bringen. Das scheint generell die Aufgabe sämtlicher Hochschulen zu sein.

    Vielleicht hätten Haderer und seine Haberer, nein, seine Studenten, wären sie ein paar Jahrzehnte früher geboren, für den "STÜRMER" gezeichnet; damals galt wie heute---und schon Walther von der Vogelweide wußte ein Lied davon zu singen!!!---"WESS' BROT ICH ESS', DESS' LIED ICH SING"!

  24. Gerhard Pascher
    06. Januar 2013 11:32

    Eigentlich ist eine Versicherung etwas Gutes, denn dabei wird das Risiko kollektiv - also solidarisch - von allen Teilnehmern übernommen und entsprechend ausgeglichen.

    Während für Pensionsvorsorge beim sog. Kapitaldeckungsverfahren die dabei erzielten Gewinne/Zinsen der einbezahlten Prämien thesauriert (also dem Kapital zugeschlagen) werden, wird beim Umlagenprinzip ohne Rücklagen (wie es die staatlichen Pensionen machen) das einbezahlte Geld sofort an die Berechtigten (= überwiegend frühere Einzahler) ausgegeben, also eigentlich gleich "von der Hand in den Mund" bzw. nach der "Loch-auf-Loch-zu-Methode" ausbezahlt. Dies alles nennt sich Generationenvertrag, welcher nur solange funktioniert, als es genügend neue Beitragszahler gibt. Ist dies aber nicht mehr der Fall ist, dann kann man es mit Recht mit einem unverantwortlichen Pyramidenspiel vergleichen, welches schnell kollabiert. Schon jetzt muss ein Teil der "staatlichen" Pensionen aus dem allgemeinen Steuertopf gedeckt werden - besonders viel bei den Bauern und Selbständigen, welche als Beitragszahler erst vor einigen Jahren als in das Zwangssystem eingebunden wurden.

    Die oberösterreichische Arbeiterkammer (und die dahinter wirkende SPÖ) will uns mit dieser "humorlosen" Broschüre einreden, dass die staatliche Pension auch für alle Zukunft gesichert und jede freiwillige Zusatzversicherung nur rausgeschmissenes Geld ist, welches sinnlos in die Rachen der Versicherungsmonster geworfen wird. Dies ist purer rot-grüner Sozialismus und Gleichmacherei, wie wir ihn gestern auch mit den verbotenen Wand-WC-Muscheln in Berlin-Pankow diskutiert haben.

    Für wie blöd halten uns eigentlich die AK-Mannen aus Linz Josef Moser (nicht zu verwechseln mit dem überparteilichen Rechnungshofpräsidenten!) und Johann Kalliauer und deren Genossen? Haben eigentlich die schwarzen Vertreter in der AK auch noch etwas mitzureden? Warum stellt sich Gerhard Haderer für so eine Aktion zur Verfügung? Scheinbar auch nur wegen eines "anständigen" (Copyright Haderer) Honorares.

    • Haider
      06. Januar 2013 22:01

      Wir haben ein riesen Problem mit unserer Pensionsversicherung. Wir mußten 1945 bei Null beginnen. Daher kam nur eine Umlage- und kein Ansparmodell in Frage. Zuerst (1945) wurde einer großen Bevölkerungsanzahl das Pensionsanrecht aus politischen Gründen verwehrt. Heute werden zahllose "Familien-"angehörige in das Pensionssystem importiert (islamische Urgroßfamilien durch Familienzusammenführung) und Scheinehen/-adoptionen verhelfen zu Mehrfachpensionen.
      Aber das ist noch immer nicht das Hauptproblem. Wenn immer mehr immer weniger in das Pensionssystem einzahlen, dann kann es sich einfach nicht mehr ausgehen. Früher - als die Wirtschaft noch funktionierte und alle immer besser verdienten, stieg natürlich auch der Anteil an Sozialbeiträgen. Heute - wo alles den Bach runter geht (Fertilitätsrate sinkt, Wirtschaftswachstum ist passee, Zahl der Nutznießer explodiert, Lebenserwartung steigt), wie soll da ein Umlagesystem funktionieren?
      Es sind nur mehr wahlkämpfende Politiker, die uns eine sichere Pension vorlügen! Die heutige Jugend glaubt diesen Scharlaten jedoch längst nicht mehr.

    • Undine
      07. Januar 2013 09:35

      @Gerhard Pascher *********!

      @Haider *********!

    • panzerechse (kein Partner)
      07. Januar 2013 14:05

      Undine ************

  25. Hummel
    06. Januar 2013 10:58

    Der Arbeiterkammerbetrag ist nichts anderes wie eine Parteisteuer (neben ORF Gebühr) für all diejenigen, welche die Sozialisten mit dem Parteibuch noch nicht direkt finanzieren.
    Mit Beginn dieses Jahres wurde die Höchstbemessungsgrundlage der Sozialversicherung hinauf gesetzt, was zu einer Mehrbelastung des Mittelstandes von bis zu EUR 40 im Monat führt. Treffen tut es natürlich wieder einmal diejenigen die qualifiziert sind, sich etwas erarbeitet haben und/oder viele Überstunden machen (müssen). Natürlich profitiert auch die AK davon und bekommt von den Besserverdienern nun auch mehr Geld. Dafür muss man sich einen aggressiven Klassenkampf von diesem Multifunktionär, Apparatschik und Kryptokommunisten Muhm und Konsorten gefallen lassen.
    Zitat aus der AK Homepage: "Die Hälfte der Mitglieder zahlt derzeit netto weniger als 5,60 Euro im Monat. 600.000 Mitglieder, die besonders wenig haben sind befreit"
    Kein Thema, wer dann die AK in Wirklichkeit finanziert, nämlich genau jene für die sich die AK täglich neue Steuern einfallen lässt und ausgerechnet gegen die die AK in einem fast schon kriminellen Ausmaß täglich hetzt.
    Nebenbei: Warum legt sich jetzt die AK dagegen quer, die Besteuerung der Kleinunternehmer zu vereinfachen ? Was geht denen das an ? Wenn die Unternehmer weniger Steuern zahlen, dann werden vielleicht mehr Leute angestellt, die dann dazu verdonnert werden die AK zu finanzieren ! Aber linke Logik habe ich noch nie verstanden.
    Diese AK ist einfach eine heuchlerische linke Vorfeldorganisation, die sich fürstlich von den Leistungsträgern finanzieren lässt.
    Mich würde nur interessieren, warum eine solche parteiische Zwangsmitgliedschaft in einer EU überhaupt möglich ist ? Die persönliche Freiheit geht der EU doch über alles, und da gilt es auf einmal nicht ? Oder wird es nur toleriert, weil es der „richtigen“ Partei zu Gunsten kommt ?

  26. Herby
    06. Januar 2013 10:25

    Ich habe des öfteren von vernünftigen, nachdenklichen SPÖ'ler schon gehört dass genug Geld im öffentlichen Pensionssystem ist, dass "genug Geld da ist".

    Dass das ganze Gerede um eine dringende Pensionsreform nur Panikmache von seiten der "Rechten" ist.

    Ich weiß nicht was innerhalb der SPÖ und in ihren Parteimedien da alles kommuniziert wird.

    Ist da eine kollektive Gehirnwäsche in der SPÖ im Gange? - um es jetzt mal drastisch zu formulieren.

    Viele SPÖ'ler sind ehrlichen Herzens überzeugt von diesen Ideen "es ist genug Geld da".


    Ich werde den Verdacht nicht los, dass die Sozialisten da an das Geld der Vermögenden denken und daran es ihnen wegzunehmen.

    • fokus
      06. Januar 2013 11:12

      @Herby

      ******!

      War nicht im SPÖ-regierten Salzburg bis vor kurzem auch "genug Geld" da?

  27. OMalley
    06. Januar 2013 10:12

    Die automatisierte Abzocke des arbeitenden Menschen durch die Arbeiterkammer hiess bei den nationalen Sozialisten DEutsche Arbeitsfront. Eines der Beispiele der Gemeinsamkeiten des sogenanten demokratischen Sozialismus mit den totaltären Varianten der Ideologie. Wie lange lassen sich die nützlichen Idioten die Erpressiung noch bieten ?

  28. ambrosius
    06. Januar 2013 08:15

    Ich dachte, da gibt es Paragraphen im Strafrecht, teilweise in aller Stille und kürzlich eingeführt, die sich besonders mit Volksverhetzung, Haßpredigt und Volksverdummung befassen.
    Was versteht unser Strafrecht eigentlich unter organisiertem Verbrechen ?
    Oder gilt das alles nicht für Organisationen, die die SPÖ und die ÖVP dereinst in trauter Einigkeit unter Verfassungsschutz gestellt haben ?

  29. Wertkonservativer
    06. Januar 2013 08:00

    Dass die Arbeiterkammer Financier und somit "cash-cow" der SPÖ ist, sollte seit langen Jahrzehnten bekannt sein.
    Dass sie recht einseitig deren Interessen recht vordergründig vertritt, ist auch tägliche Wahrnehmung.
    Dass die AK darüberhinaus auf ihre eigenen Leute schaut, ist auch nichts Neues!
    Es geht halt auch hier alles nach dem System:
    "Zuerst wir und unsere Leute, dann lange nichts, und dann halt auch noch die anderen!"

    Und nun noch - o.t. - zum Tage, als Abschluss meiner Weinheber-Retrospektive, nochmals ein Gedichtl aus "O Mensch, gib acht!"

    "JÄNNER

    Das Jahr geht an mit weißer Pracht.
    Drei König stapfen durch die Nacht.
    Das Rehlein scharrt den harten Grund,
    klar ziehn die Stern in ernster Rund.
    Der Weg verweht, das Haus so still,
    der Bauer liest in der Postill,
    der Ofen singt, die Stund vergeht,
    nur sacht! Wir kommen nie zu spät.
    Um Fabian, Sebastian
    hebt neu der Baum zu saften an,
    und an dem Tag zu Pauls Bekehr
    ist halb der Winter, hin und her.
    "

    Den Schnee müssen Sie sich halt denken, liebe Mitblogger!

    Einen guten Dreikönigs-Tag wünscht Ihnen

    der Wertkonservative!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      06. Januar 2013 08:15

      Habe vergessen, mit dem Herrn Haderer zu "hadern"!
      Der hat sich bereits des öfteren entsprechend profiliert: ich mag den Kerl überhaupt nicht! So wer nennt sich Künstler!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Alexander Renneberg
      06. Januar 2013 09:47

      kontere mit einem byron aus 1815 ;-)

      Alles ist eitel, spricht der Prediger«

      Ruhm, Weisheit, Liebe und Macht waren mein,
      Gesundheit und Jugend besaßen mich;
      Mein Kelch wurde rot von jeglichem Wein,
      Und zarte Rundungen streichelten mich;
      In den Augen der Schönheit sonnt' ich mein Herz,
      Und fühlte: die Seele wird weicher:
      Der Sterblichen Preis, alles irdische Erz
      War mein majestätischer Reichtum.

      Ich such die Tage abzuzähln,
      Die die Erinnrung wiederbringt,
      Ob's Erdenleben sie erhelln,
      Das mich zum Weiterleben zwingt.
      Kein Tag ging auf, kein Stündlein floh
      Von ungetrübten Freuden;
      Und keine Falle fing mich noch,
      Die nicht durch Schmerz geläutert.

      Die Schlange auf dem Feld bezwingt
      Die Kunst, geschickt zu schaden:
      Doch jenes, was um's Herz sich schlingt,
      Wer wollt' mit Zauberkünsten hadern?
      Die Wissenschaft wird's nie verstehn,
      Noch lockt's hervor ein Musikus;
      Und doch sticht es auf ewig den,
      Des Seele es ertragen muss.

  30. Observer
    06. Januar 2013 07:56

    Scheinbar war Dr. Unterberger so geschockt, dass er uns sogar einen nicht endredigierten Beitrag (mit internem Speicherverweis) lieferte.

    Aber es ist kein Spaß, was uns da die AK und Gerhard Haderer lieferten. Vielmehr ist es als Beruhigungspille der AK (und deren roten Hintermännern) für die jungen Zwangsmitglieder zu verstehen, das mit unserem Pensionssystem ohnehin "alles paletti" sei. Nicht erwähnt wurden dabei die "ausgelagerten" Gelder der Abfertigungen, welche in den letzten Jahren auch unter Druck gelangt sind. Wenn uns die AK auf Seite 32 weismachen will, dass sie keinen Einfluss bei der Umsetzung in die Grafiken gemacht hat, dann widerspricht sie Haderer, welcher selbst auf Seite 3 von mehreren Sitzungen der Studenten geschrieben hatte. Nur ganz naive Leute glauben, dass bei den "anständig honorierten Zeichnungen" (Zitat: Haderer) keine Vorgaben seitens AK und Haderer gemacht wurden.

    Übrigens: die AK-Zwangsbeiträge wurden durch die Anhebung der Höchstbemessungsgrundlage der Soz-Vers. automatisch erhöht und die Arbeiterkammern "schwimmen in Geld".

    • Herby
      06. Januar 2013 10:30

      @ Observer

      Dass es jetzt öffentlich verkündet wird, wieviel Geld die AK einnimmt und dass sie im Geld schwimmt - das ist der Arbeiterkammer sicher nicht recht. Die AK würde, wie viele andere Wohlhabende, den eigenen Reichtum am liebsten unauffällig halten & verstecken.

      Gerade in einer Zeit der wirtschaftl. Unsicherheit.

    • fenstergucker
      06. Januar 2013 12:11

      @Herby

      Am besten in einer Liechtenstein'schen Stiftung wie der ÖGB, was seinerzeit im Zuge des BAWAG-Skandals ans Licht kam.

  31. simplicissimus
    06. Januar 2013 07:14

    Das Beispiel unterlegt die traurige Wahrheit ueber das meiste, was das Woertchen "sozial" in sich birgt: Alles, was urspruenglich gut gemeint, aber auf Zwangsbeitraege und Zwangsbeglueckung aufgebaut ist, wird ueber laengere Zeit dank natuerlicher menschlicher Schwaechen missbraucht, verliert seinen Zweck und kehrt sich schliesslich in das Gegenteil. So wie jedes uebermaessig ausgeuebte sozialistische System dem Menschen seine Motivation raubt und letztlich zur Verelendung aller ausser der Nomenklatura fuehrt, so versumpfen gemeinschaftliche, ueber Zwangsbeitraege finanzierte Organisationen, die nur dem politischen Schutzheren gegenueber faktische Rechenschaftspflicht haben, in Ineffizienz, Selbstherrlichkeit, Einseitigkeit und Bevormundungswahn. Egal, ob sie Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, EU oder einfach nur "Sozialsystem" heissen.

    Geschuetzte Bereiche verfuehren den allzuschwachen Menschen eben zu Nachlaessigkeit und Missbrauch. Auch wenn es vereinzelte Idealisten gibt, die sich dagegen stemmen. Das Beispiel ist nur ein Mosaiksteinchen im Grunduebel des Glaubens, das der Mensch zu Solidaritaet und Sozialismus auf seine eigenen Kosten gezwungen werden muss. Nein, alle Erfahrungen zeigen, das das nur zur breitflaechigen Verschlechterung fuer alle fuehrt. Gleichheit wird nie wirklich erzielt, hoechstens gleiche Verschlechterung der Lebensumstaende fuer (fast) alle.
    Beste Alternative ist und bleibt die Triebfeder der Eigenverantwortung gegen alle moeglichen Gefahren und fuer eine Verbesserung der eigenen Lebensumstaende.
    Dies foerdert die Ungleichheit bei gleichzeitiger Erhoehung des Lebensstandards fuer alle. Unter Respektierung von Grundrechten und sozialer Solidaritaet mit denen, die sich wirklich nicht selbst helfen koennen.

    • diko
      06. Januar 2013 10:01

      @ simplicissimus
      **********************
      danke für die wahren Worte!

    • Undine
      06. Januar 2013 10:48

      @simplicissimus

      Schließe mich dem Lob von @diko an:*****************!

    • simplicissimus
      06. Januar 2013 11:43

      Danke, vielen Dank, und das trotz der vielen Tippfehler :-)

    • raeter
      06. Januar 2013 12:58

      @simplicissimus
      Wir recht sie nur haben.

      Das Parkinson´sche Gesetz, ein Gesetz des Wachstums, analysiert die Bürokratie
      Sein Schöpfer, Cyril Northcote Parkinson, war in der Kolonialverwaltung Asiens tätig und machte zwei Triebkräfte in der Verwaltung aus.
      1. Jeder Beamte oder Angestellte wünscht die Zahl seiner Untergebenen, nicht aber die Zahl seiner Rivalen zu vergrößern.
      2. Beamte oder Angestellte schaffen sich gegenseitig Arbeit.
      Sein Beispiel: Der Beamte A spürt, dass er überarbeitet ist und hat drei Alternativen:

      Er kann nun erstens um seine Entlassung bitten
      Er bittet darum die Arbeit mit Kollegen B teilen zu dürfen
      Er bittet um zwei Unterbeamte, C und D

      Naturgemäß entscheidet sich A für zwei Unterbeamte. So zieht er sich keine Konkurrenz für seine Nachfolge auf den Chefsessel heran, was der Fall wäre, wenn er einen gleichrangigen Kollegen akzeptierte, sondern er stärkt seine Stellung im Amt. Beschwert sich eines Tages C über zuviel Arbeit, wofür A durchaus Verständnis hat, müssen sowohl C als auch der gleichgestellte D je zwei Hilfskräfte bekommen, schon damit keine Feindschaft im Büro entsteht. Nun tun 7 Beamte das, was zuvor einer alleine tat und A kann fast sicher sein, dass er demnächst befördert wird.
      Hier zeigt sich Triebkraft Nr. 2 des Parkinson´schen Gesetzes.
      Die Arbeit wird nicht weniger. Ganz im Gegenteil! Jedes eingehende Aktenstück muss nun alle 7 Schreibtische passieren - etwa so: E erhält die Akte zuerst und entscheidet, dass F sie bearbeiten muss, der leitet sie an den Vorgesetzten C weiter. C setzt sich mit D in Verbindung, der die Sache vom Gehilfen G bearbeiten lässt. G aber geht gerade in Urlaub, gibt den Akt an H weiter, der ein Expose von D abzeichnen lässt, worauf der Vorgang an C zurückgeht, der ihn nochmals redigiert und A die endgültige Fassung vorlegt. Der könnte einfach abzeichnen, liest aber gewissenhaft, streicht die Zusätze der beiden Umstandskramer C und H und reduziert das Schreiben auf den Entwurf, den F gleich zu Beginn des Vorgangs geliefert hatte, nicht ohne allerdings ein wenig an der Grammatik zu feilen. Am Schluss steht dann ein Brief, den A geschrieben haben würde, wenn es die Beamten C bis H gar nicht gäbe.
      Daraus folgerte Parkinson die Zahl der Beamten steht in keiner Beziehung zur Menge der vorhandenen Arbeit.
      Und weil das Parkinson´sche Gesetz ein Wachstumsgesetz ist, folgt daraus weiter: die Beamtenzahlen steigen, gleich, ob die Arbeit zunimmt, abnimmt oder ganz verschwindet. Quelle: http://www.sternfeld.de/bwl/parkinson.html

      Die Asylindustrie lässt grüßen.

    • simplicissimus
      06. Januar 2013 17:20

      Ein gutes Beispiel, raeter!
      Genauso verhaelt es sich mit der Buerokratie weltweit und auch das Sozialsystem wird nach diesem Prinzip verwaltet. Und unsere Gesellschaftsverschlechterer meinen in ihrer grenzenlosen Naivitaet, das koenne limitfrei so weitergehen.

    • Gismor (kein Partner)
      07. Januar 2013 14:19

      raeter
      Ein fabelhaftes Beispiel - danke!
      Und damit die Beamten auch beschäftigt sind, werden unsinnige und volksschädigende Gesetze erlassen. Der nicht käuflichen Beamten hat man sich elegant entledigt, als man gegen die Beamten hetzte und die Bürger prompt auf diese von den Medien inszenierte Propaganda hereinfielen. Denn seien wir mal ehrlich. Personal wurde nur in der untersten Riege eingespart, also beim kleinen Beamten oder Vertragsbediensteten. Die Akademikerquote stieg enorm an. Wie gut, dass man sofort nach der Uni-Ausbildung (Gehirnwäsche) einen wichtigen Posten erhielt. Die Baddei macht's möglich.
      Ja und dann gibt es ja die unzähligen Arbeitsgruppen, die immer gegründet werden, wenn gerade wieder einmal ein heißes Thema diskutiert wird. Dann darf man natürlich auch die vielen Experten nicht vergessen, die eigentlich die Themen vorgeben. Diese Experten sind ausgewählte Personen, die natürlich die Meinung der Konzerne vertreteten und eigentlich die Gesetzestexte vorgeben. Deshalb sieht man im TV auch immer die gleichen NIXperten!
      Was hat sich für den Bürger verbessert? Post, Bahn, Straßen etc. - alles wurde privatisiert (oder teilprivatisiert) Doch nichts zum Vorteil der Bürger. Die Paketzustellung z.B. wird an Freiberufler vergeben (Insiderinfo). Diese werden derart mies bezahlt und sie tragen alle Kosten (Auto, Benzin, Arbeitskraft) selbst, doch für den Bürger wird es trotzdem nicht billiger. Die Post AG macht Gewinne, doch wohin fließt dieses Geld? An die Aktionäre! Die Instandhaltungskosten und Neuanschaffungen (neue Postkästen z.B.) werden nie aus den Gewinnen bezahlt. Nein dafür muss auch das Volk bezahlen.
      Und was ist mit unseren Straßen? Haben wir diese Straßen und Autobahnen nicht schon besessen? Die Asfinag AG hatte die Autobahnen ohne Schulden übernommen. Trotzdem ist sie jetzt hoch verschuldet. Die vielen Lärmschutzwände haben widerum dem eigenen Klientel zu Aufträgen verholfen.
      Jetzt komme mir aber niemand, mit der Instandhaltung, denn würden die Steuern und Abgaben verbindlich genutzt, so könnten wir auf "goldenen" (überspitzt) Straßen fahren.
      Die Länder haben Gebäude teuer renoviert und danach billigst an Banken (in OÖ. an die Raiffeisen) verkauft. Dann hat man große neue Gebäude (um wichtige Abteilungen zusammenzulegen) von Banken geleast. So kann man auch Schulden auslagern und sie scheinen nicht mehr auf.
      Die Voest war einmal ein sehr soziales Unternehmen und die Arbeiter haben den Ruf dieses Unternehmens erarbeitet. Doch auch da fand man einige schwarze Schafe um die Propaganda anzuheizen. Die halten sich absichtlich schwarze Schafe um sie dann, sobald sie für die Propaganda benötigt wird, repräsentieren zu können. Denn der Großteil der Belegschaft war und ist anständig und pflichtbewusst. Das ist auch bei den Beamten und Vertragsbediensteten so. Maria Theresia hatte sich dabei schon was gedacht, als sie das Beamtentum erschuf. Der Beamte sollte nicht von den Politikern erpressbar sein. Doch nun hat man sich der nicht erpressbaren Beamten entledigen können und dabei noch Punkte bei der Bevölkerung gesammelt, weil sie ja so sparsam mit dem Geld des Volkes umgehen. Mein Gott ich könnte kotzen ... sorry, aber wenn man mal dieses Spiel einmal durchschaut hat tun sich immer tiefere Abgründe auf.
      Immer wenn uns die Vorteile einer Privatisierung einseitig schmackhaft gemacht werden, kann man sicher sein, dass dann nur mehr einige Wenige davon profitieren und das Volk den Schaden hat. Deshalb heißt Privat=Privare auch rauben.

      Früher waren die Bauern mal unabhängig (frei) und haben sich selbst erhalten können. Doch auch da hat die Organisation zugeschlagen. Wer nicht dieser oder jener Organisation angehört konnte seine Produkte nicht verkaufen. Zudem hat man seit dem EU-Beitritt unzählige Kleinbauern ruiniert und die Großgrundbesitzer konnten alles billig erwerben. Ja und die großen Förderungen der EU gehen großteils an diese eben erwähnten Großgrundbesitzer, die dafür bezahlt werden, dass sie Felder still-legen. Ist das nicht pervers? Ja und die Milch- und Fleischpreise werden nicht von denen bestimmt, die sie herstellen, nein auch da widerum Fremdbestimmung.
      Die einzigen die über ihr Gehalt und Einkommen selbst bestimmen, das sind die Politiker. Die FPÖ hat zwar gegen eine Erhöhung dieses Jahr der Politiker-Gehälter gestimmt, aber dank ÖVP/SPÖ/Grüninnen dürfen sie sich darüber freuen. Natürlich fällt eine prozentuale Erhöhung bei höherem Gehalt besser aus, als für den kleinen Otto-Normal-Bürger.

      Die Entmüdigung der Bürger ist schon dermaßen fortgeschritten und wir merkten es nicht einmal. Sämtliche Organisationen entscheiden über unsere Köpfe hinweg. Wir dürfen zwar zahlen, aber vieviel Gehaltserhöhung, Pensionserhöhung etc. wir dann gnädigerweise erhalten, das entscheiden andere.
      Zudem regt mich die generelle Bezeichnung Staats-AUSGABEN auf. Wir das Volk fallen unter diese Bezeichnung. Es wäre doch leicht die verschiedenen Ausgaben getrennt und detailiert darzustellen. Nämlich wohin die verschiedenen Ausgaben hinfließen und welche Summen wirklich an die Menschen (getrennt Österreicher und Migranten) ausbezahlt werden. Schlimm finde ich auch die teilweise Hetze der Linken gegen die Pensionisten, indem sie frech diese Leistungen als Sozialleistung bezeichnen und so tun, als bekämen die Pensionisten Geschenke! Das könnte man dann, um Porto und Papierkosten zu sparen, grafisch (Balkendiagramm odgl.) im ORF veröffentlichen. Denn auch der ORF gehört dem Volk, oder irre ich da?
      Da würde nämlich ersichtlich, wieviel an eigene Baddei-Organisationen fließen, an die vielen Freunde in versch. Firmen usw. usf.. Welche an Kunst, Vereine und sonstige ...
      Es gab nach dem Krieg fast keine Arbeitslosen, deshalb wurden die Pensionstöpfe gut gefüllt. Ja und man denke daran, indem man die Frauen (natürlich zur Selbstverwirklichung) als billige Arbeitskraft gewinnen konnte, wurde doppelt einbezahlt. Nur wohin sie Gelder verschwunden? Ist es nicht so, dass wir durch Fleiß und Arbeit z.B. eine Wohnung oder Haus etc. erarbeiten. Diese sind im Normalfall irgendwann mal abbezahlt und gehören einem - nur der Staatsbesitz wird trotz Fleiß immer weniger ??
      Es ist wirklich beängstigend, wenn man mal in sich geht und darüber nachdenkt, was wirkliche Freiheit bedeutet. Alles wird reglementiert. Angefangen hat es mit den Autofahrern, dann die Beamten, dann die Raucher, dann die Hundebesitzer ..... bald geht es den Dicken an den Kragen. Ja und die Reichen, die nicht zu dieser großen und verschworenen Familie gehören, werden bald kräftig zur Kasse gebeten. Es wäre wirklich mal interessant den Stammbaum dieser Hochverräter zu kennen, denn ich vermute mal, dass dies vieles erkläre würde ..
      Scheinbar besteht die Aufgabe des normalen Volkes nur darin, den Wohlstand der Reichen (uralte Adelsfamilien) zu erarbeiten. Wir zahlen von der Wiege bis zur Bahre. Nicht einmal der Tod ist gratis ...

  32. S.B.
    06. Januar 2013 02:40

    Eine Hand wäscht die andere und beide werden schmutzig. Der sich schon seit langem andienende Staatskünstler Haderer hat diesen mit Zwangsgebühren finanzierten "Gehirnwäscheauftrag" der AK erhalten und als Feigenblatt gleich einmal ein paar junge Künstler verheizt. Offensichtlich mußten sie sich penibel an die Vorgabe zu einer möglichst aggressiven Umsetzung des Themas Privatversicherungen halten und entsprechend sieht das destruktive Ergebnis aus. Dabei kann man noch von Glück sprechen, daß sie nicht den "Blutpanscher" Nitsch engagiert haben, der daraus gar eines seiner grauslichen Orgienmysterienspiele kreiert hätte.

    Tatsache ist jedenfalls, daß unser staatliches Pensionssystem immer unfinanzierbarer wird, einen der größten Brocken bei der ständig wachsenden Staatsverschuldung darstellt, wenig Schutz vor mißbräuchlicher Erschleichung durch besonders gewiefte Mitbürger bietet und wenn alle Stricke reißen, die Politiker nicht davor zurückschrecken, eiserne Reserven zu plündern wie jüngst in Spanien geschehen.

    http://tinyurl.com/b5marua

    Ob sich die jungen Künstler beim Schaffen ihrer "Kunstwerke" all dessen bewußt waren, oder wurde ihnen vom Auftraggeber gekonnt Sand in die Augen gestreut?

    100%ige Sicherheit gibt es nicht, weder für eine staatliche noch für eine private Pensionsvorsorge, am besten bewährt hat sich deshalb das 3-Säulen-System, eine Kombination aus staatlicher, betrieblicher und privater Vorsorge. Die Aufklärung junger, verantwortungsbewußter Menschen muß in diese Richtung gehen, damit es nicht eines Tages ein böses Erwachen gibt, wenn zukünftig ein einziger Arbeitnehmer auf ausschließlich staatlicher Basis des Umlageverfahrens bis zu drei Pensionisten finanzieren müßte. Für solche und ähnliche Erkenntnisse benötigt man jedenfalls keine mit geheimen Zwangsabgaben gemästete, politisch einseitig agitierende AK - daher abschaffen, abschaffen und nochmals abschaffen!

    • diko
      06. Januar 2013 09:52

      .......ganz richtig,
      AK - abschaffen, abschaffen und nochmals abschaffen!
      Aber hat das nicht schon einmal ein Politiker versucht, bevor er mit Alkohol im Blut aber nicht im Magen verunfallte?

    • Undine
      06. Januar 2013 10:50

      @S.B.
      @diko

      Teilen Sie, bitte, die Sternderl gerecht auf!************!

    • diko
      06. Januar 2013 13:20

      @) undine,
      also gut, mein "Senf" zu den "Sternderln": - Ich sehe diese Sternderlanklickselei eher symbolisch - wobei ich mich oft genug verklicksle - (2,5 anstatt 3) - als meine ganz private, eigene Zustimmung für inhaltlich ergänzend und bereichernde Kommentare zu den Hauptthemen. Und keineswegs als "sportliche" Bewertung, wie
      z. B. viele Sternderln = gute Leistung; wenig Sternderln = schlechte Leistung.
      Mit lieben Grüßen an alle
      diko!

    • Undine
    • Alexander Renneberg
      06. Januar 2013 15:23

      diko, würden das alle so sehen, hätten wir ein grobes problem weniger.

    • Hexenmeister
      06. Januar 2013 17:48

      Zumindest hätte der @A.R. eines weniger. ;-))))

    • Alexander Renneberg
      06. Januar 2013 17:55

      nö. der blog hätte eines weniger. HexenmeisternIn vulgo s.b.
      egal wieviel smilies sie machen, man erkennt sie.
      auch an ihrem rudimentären wortschatz der einer 12 jährigen gleicht, wie mir gestern nachmittag ein poster bei einem treffen im schwarzen kameel sagte.

    • Hexenmeister
    • Hexenmeister
      06. Januar 2013 19:12

      Es spricht für sich, Herr A.R., wenn Sie mit dem Wortschatz einer von Ihnen hochverehrten MitposterIn besser zurechtkommen.
      Kleine Kostprobe gefällig?
      "Gfraster, Verbrecher, Dre..sau" (22. Dez. 3:46 Uhr/Das Abhausen bei Backhausen).

    • Alexander Renneberg
      06. Januar 2013 19:16

      Hexenmeistern, ich darf ihr kindisches rofl als zustimmung werten.
      danke.

      was immer rofl auch bedeuten mag.

      und was sollen die sternchen davor und danach? lassen sie sich aufklären, die gelten nicht für ihre wertung.

    • Alexander Renneberg
      06. Januar 2013 19:44

      hexenmeisterIn

      a) ich verehre niemanden, schon garnicht hoch. wie kommen sie also zu solchen unqualifizierten meldungen.

      b) bin ich mit der posternIn oftmals einer ansicht, was sich aber mit genügend anderen postern ebenfalls deckt. also nix besonderes.

      c) kann ich an dem posting nichts schlimmes finden, es hebt sich deutlich von ihrem schlichten einheitsbrei ab.

      d) was wollen sie mit diesem peinlichen rundumschlag genau erzielen? außer, dass der nächste nick von s.b. geoutet wurde?

      e) danke dafür.

    • Gebt mir Sterne ich will Poster des Monats werden!
      06. Januar 2013 19:57

      Für die Sterne bin ich hier zuständig und sonst niemand. Ende der Debatte.

    • Eva
      06. Januar 2013 20:06

      @Alexander Renneberg

      Wie viele A.U.-Partner haben Sie und Ihr Freund noch vor, in nächster Zeit mit Ihren Gehässigkeiten zu vertreiben?

    • Alexander Renneberg
      06. Januar 2013 20:15

      eva, aus welchem loch sind sie, die sonst nie postet, so plötzlich gekrochen?

      ich ersuche sie dringend im plural zu sprechen. korrekt heißt das:

      meine freunde und ich.

      und: was an fakten würden sie genau gehässig nennen?

      ansonsten: netter versuch, eva, danke für´s mitspielen.

    • Bitte, mir keine Sternderln geben
      06. Januar 2013 20:18

      @Gebt mir Sterne.......

      Aber nur wenn sich der Wortschatz ändert! ;-))

    • Sonne (kein Partner)
      07. Januar 2013 08:47

      @A. Renneberg

      Herr Renneberg, entschuldigen sie, aber ich muss jetzt sehr persönlich werden.

      Ich finde ihre Hetze gegen S.B. (wer immer das sein mag und wie viele Nicks der/die auch haben mag) erbärmlich. Können sie ihre kleinlichen Spielchen nicht über den e-mail Verkehr austragen ? Ich weiß zwar nicht wie alt sie und ihr Freund sind, ihr Verhalten ist jedenfalls pubertär.

      Zu Neujahrsbeginn hatte ich vor mich für ein Abo anzumelden, aber es sind letztendlich genau solche Kindereien unter Postern, die mich daran hindern. Es scheinen sich hier Grüppchen zu bilden, die sich zusammentun, um gegen Einzelne oder wieder andere Grüppchen Egokämpfe zu führen. Wie lächerlich ist das denn ?!

      Mittlerweile suche ich schon gezielt nach jenen Postern, die wohlüberlegte Gedanken und Anregungen in den Blog stellen. Leute, die ein größeres Anliegen haben, als lächerliche Egokämpfe zu führen. Leider bleibe ich bei der Suche nach jenen, doch auch wieder an ihren Hick-Hacks hängen und wundere mich - nein, ich ärgere mich - über diese Gehässigkeiten.

      Sich über den Schreibstil anderer -

      auch an ihrem rudimentären wortschatz der einer 12 jährigen gleicht, wie mir gestern nachmittag ein poster bei einem treffen im schwarzen kameel sagte.

      - lustig zu machen, ist schlichtweg niveaulos. Egal ob sie dabei im "Schwarzen Kameel" oder "beim Schankweiner" sitzen, wenn sie über andere Poster herziehen, das macht es nicht besser. Sie schreiben das auch noch selbstgefällig in den Blog, DASS sie das tun ?

      Werden hier Schreibwettbewerbe geführt ? Dürfen hier nur Menschen mit Universitätsausbildung posten oder wie läuft das hier ?

      Schade, sie haben noch immer nicht begriffen, dass sie diesem Blog damit nichts Gutes tun. Wie schon @ Eva schrieb, sie vertreiben damit Interessenten, das sollte ihnen zumindest bewusst sein.

    • Undine
      07. Januar 2013 09:09

      @Bitte, mir keine Sternderln geben

      So "fettgedruckt" schmerzt es doppelt! Mit dem N am Ende---ich meine beim Wort "Sternderl"---outen Sie sich als Wiener, denn im übrigen Ö läßt man es richtigerweise weg! Lernt man in Wien wirklich nicht, daß im 4. Fall Mz. bei Hauptwörtern mit der Endung "L" nur die weiblichen ein "N" haben, um sie von der Einzahl unterscheiden zu können?
      LG von einer Oberösterreicherin! :-)

    • Undine
      07. Januar 2013 09:45

      @Sonne

      Für diese offenen, längst fälligen, goldrichtigen Worte, die Sie als "Noch-nicht-Partnerin" gefunden haben, bedanke ich mich mit einem Sternenregen:******************************************!

    • Interessant, glücklicherweise (kein Partner)
      07. Januar 2013 10:55

      super, im mobbingwahn einer userin "rudimentären sprachschatz" zu unterstellen, inhaltslose kommentare eines @wertkonservativlings jedoch wohlwollend zu besternderln. ja, so sind sie, die selbstgefälligen, überheblichen rennebergs.
      und pfau, er war im schwarzen kameel. neid frisst mich da doch wirklich. pfau, was sich der alles leisten kann. pfau.

      ach ja, und eine userin mit "aus welchem loch gekrochen" zu kommentieren, zeigt von wirklich hohem niveau.

    • Alexander Renneberg
      07. Januar 2013 11:47

      interessant, glücklicherweise....

      sie sind ja ein niedliches...... und wo genau sehen sie einen mobbingwahn?

      leider können alle die fakten nicht widerlegen also versuchen sie das auf neid zu reduzieren, kommen mit seltsamen nicks die vorher noch nie gepostet haben und hinterlassen bei den denkenden poster maximal ein schales lächeln.

      p.s. niveau sieht nur von unten aus wie arroganz.

      pps wenn sie einen pfau sehen, ohne dass einer da ist, sollten sie dringend zum arzt gehen.

    • Interessant, glücklicherweise (kein Partner)
      07. Januar 2013 13:31

      ach gottchen, renneberg!
      zum wiederholten male: mir ist der sternderlsieger sowas von wurscht. mir ist es ebenso wurscht, wie viele nicks ein user hier hat.
      ihr tut ja so, als wäre hier ein wichtiger preis zu gewinnen! es ist und bleibt mir unverständlich, dass hier in schöner regelmäßigkeit der trottelige (huch, @wertkonservativling!) starwars ausbricht.

      tatsache ist jedoch, dass hier mit unendlich vielem maß gemessen wird. bei den haberern sind sinnentleerte kommentare ok, bei anderen usern werden sie von angeblich intelligenten menschen primitivst abgekanzelt.

      p.s.: ich habs zwar nicht so gemeint, aber offensichtlich ist "pfau" bei ihnen doch angebracht ....

      p.p.s: wenn sie das, was sie hier abliefern, als niveau(voll) bezeichnen, bin ich gerne "darunter".

    • Mond (kein Partner)
      07. Januar 2013 13:40

      @Sonne

      "Fachchinesisch" ist nicht immer ein Ausdruck von Intelligenz, sondern von angeeignetem Wissen.
      Komplizierte Zusammenhänge einfach verständlich zu vermitteln, das ist die wahre Herausforderung an den Intellekt!

    • Noch? (kein Partner)
      07. Januar 2013 13:43

      @Sonne

      Willkommen als Partner(in)! Sie wären eine Bereicherung für den Blog.

    • kein Partner mehr (kein Partner)
      07. Januar 2013 16:48

      Die "Rennebergs" sind der Grund, warum (nicht nur ich) sich viele von diesem Blog verabschieden.
      Allein die Selbstreinigungskraft der Community scheint nicht mehr vorhanden. Dafür das Anschleimen.
      Wenn der Renneberg vor Monaten noch den Wertkonservativen aufs unflätigste beschimpft hat und ihm jetzt was weiss ich wohin kriecht, bleiben nur Gedanken, a la :
      Wie viel hat der Wertkonservative für eine hohe Druckauflage geblecht???

      Merke: Ein Renneberg denkt immer nur zuerst an seinen Vorteil!

      PS: Das Schwarze Kamel verliessen schon vor 30 Jahren immer die selbigen....

    • Darum (kein Partner)
      07. Januar 2013 17:15

      Dasselbe Spielchen wurde von @Renneberg auch bei @Brigitte Imb gespielt.
      Wie sich die Bilder immer wieder gleichen.

    • Interessant, glücklicherweise (kein Partner)
      07. Januar 2013 17:17

      @kein partner mehr:
      "Wenn der Renneberg vor Monaten noch den Wertkonservativen aufs unflätigste beschimpft hat und ihm jetzt was weiss ich wohin kriecht, bleiben nur Gedanken, a la :
      Wie viel hat der Wertkonservative für eine hohe Druckauflage geblecht???"

      *******************************************

    • Wertkonservativer
      07. Januar 2013 19:11

      Interessant, glücklicherweise:

      Langsam amüsiert's mich, wie sehr Sie mir Ihre Aufmerksamkeit schenken.
      Ein Vorschlag: ignorieren Sie doch meine "inhaltsleeren" Geschwätzigkeiten, und wenden Sie sich anderen Dingen zu.
      Ich finde den Spruch "Viel Feind, viel Ehr'" durchaus positiv, und wundere mich eigentlich in Ihrem Fall, dass ein doch wohl erwachsener Mensch derart mieselsüchtig sein kann.
      Ruhig weitermachen, Herr Kollege! Ich halt's aus!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Sonne (kein Partner)
      07. Januar 2013 20:39

      @ Renneberg !

      Was erlauben sie sich ?!

      Was soll ich DAS verstehen :

      "das ist nicht weiter bemerkenswert sind sie doch beide sonne, etc. aus dem gleichen, bemitleidenswerten holz geschnitzt."

      Was heißt "angebliche" Nicht-Partner ?

      Und welchen Zustand meinen sie mit

      "aber was haben andere personen mit dem momentanen zustand, den viele partner, kritisieren zu tun?"

      - den, den sie geschaffen haben ?

      Ich lese in diesem Blog seit ca. 1 Jahr und erlaube mir selten, aber doch, hier zu schreiben und zwar unter "Sonne". Es dürfte für Dr. Unterberger wohl nicht schwer sein, das zu verifizieren.

      Weder habe ich von ihrem Disput mit dem Wertkonservativen, noch mit ihrem Streit mit Frau Imb etc. etwas gewusst, aber als ich die Kommentare der Poster hier gerade gelesen habe, war mir einiges klar, nämlich dass die ständigen Hick-Hack-Spielchen, die sie mit S.B. betreiben (der/die ich nicht kenne - ich kenne nicht mal ihre Postings - sondern nur Ihre Hick-Hacks mit ihr/ihm), offenbar kein Einzelfall sind.

      Ich habe erst jetzt, im Weihnachtsurlaub, - wo ich mehr Zeit hatte im Blog ausführlich zu lesen - gemerkt, dass diese Egokämpfe ablaufen und wie ich schon ausführlich beschrieben habe, hat es mich massiv abgestoßen.

      Ich wiederhole, sie und diese Hick-Hacks sind für mich der Grund, warum ich meine Abo-Registrierung nicht abgeschickt habe.

      Ich mag mich nicht auf eine Gemeinschaft näher einlassen, die auf einem Blog erbärmliche, kleine Egospiele führt.

      Sie greifen hier Leute an, die ich nicht kenne und es könnte mir im Prinzip egal sein.

      Ich habe aber gemerkt, dass es mir nicht egal ist, wollte ihnen das mitteilen, wie ihr Verhalten auf Außenstehende wirkt - ui, da krieg ich jetzt auch gleich ordentlich eins drüber. Hatte ich tatsächlich gedacht, sie würden insich gehen?
      Dann hatte ich sie wohl für einsichtiger gehalten, als sie es offenbar sind.

      In meiner großen Familie gibt es vom Arzt bis zum Arbeiter viele Berufe. Ich habe auch beruflich mit Menschen aller sozialen Klassen zu tun. Manche können sich besser, manche weniger gut artikulieren, aber alle haben sie etwas zu sagen. Vor allem auch das Recht etwas zu sagen. Ich achte Menschen in erster Linie aufgrund ihres Charakters und habe - im Gegensatz zu ihnen wie mir scheint - keine Standesdünkel.

      Halten sie sich wirklich für etwas Besseres, weil sie Gedichte googeln oder mit Zitaten um sich werfen ?

      Wissen sie, was ein Freund (Ökonomieprofessor an der Uni) mal über seine Prüfungskandidaten sagte: "Am "liebsten" sind mir ja die Schnöseln, die großen Sprechblasen. Bei denen muss man nur gaaanz langsam - wie mit einer Nadel in den Luftballon - reinstechen und siehe da, was kommt heraus - Luft !"

      Mit ihrem Rundumschlag, den sie in ihrem Posting von sich geben, disqualifizieren sich selbst. Sparen sie also bitte ihr "Mitleid" für sich auf, sie können es brauchen.

      Ich habe weder die Zeit, noch bin ich bereit meine Energie in irgendwelche Spielchen einzubringen.

      Ich habe ihnen - offenbar auch im Namen Einiger, was mir nicht bewusst war - mitgeteilt, wie ich ihre Verhalten sehe.

      Ich habe das gerade deshalb mitgeteilt, weil ich finde, dass der Blogbetreiber auch wissen sollte, warum sich manche Leute eine Partner-Präsenz im Blog überlegen. Das ist eigentlich alles.

      Jetzt dürfen sie sich wieder ins Schwarze Kameel begeben (für jene, die das Lokal nicht kennen sollten - es ist nichts Besonderes) und mit ihren Partner-Freunden über die Zustände im Blog diskutieren. Gesprächstoff gibt es jetzt wieder genug.

    • Alexander Renneberg
      07. Januar 2013 21:07

      nö sonne, es gibt nichts zu diskutieren. danke für´s mitspielen, es war ein netter versuch ihrerseits
      mehr gibt es zu ihnen und dem ihnen bekannten uniprof nicht zu sagen, außer: sie sind offenbar beide halbleere luftballone.
      da ist es völlig egal ob man mittels einer nadel hineinsticht oder nicht.
      sie grundeln am boden entlang. höhen erreichen sie niemals.

      sparen sie sich zukünftig ihr larmoyantes getue wen sie nicht alles kennen und wer alles in ihrer großen familie unterschlupf findet sowie ihre anwürfe weil es leute in diesem blog gibt die sich eben nicht für dumm verkaufen lassen.

      niemand hat sie gebeten ihre energie dafür zu verwenden sich in einen disput einzumischen wo sie massiv in der minderheit sind.
      das haben sie ganz alleine selbst getan, also kommen sie uns hier nicht so, als würden sie ihre zeit besser nützen können. sie haben nur nichts anderes zu tun.

      in diesem sinne, sollten sie ein mindestmaß an mut haben, dann bin ich gerne unter vonrenneberg@networdl.at für sie erreichbar.

      ansonsten wünsche ich ihnen und ihren luftballonuniprofessor noch einen guten tag.

    • Darum (kein Partner)
      07. Januar 2013 21:09

      @Alexander Renneberg

      Sind Sie jetzt schon völlig durchgeknallt? Ihr geistiger Amoklauf nimmt immer absurdere Formen an.

      Bitte, ein bißchen weniger Bier trinken und Valium nicht absetzen.

    • Hexenmeister
      07. Januar 2013 22:47

      Merke:
      Nur wer sich mit @A. Renneberg und seinen Spießgesellen gut stellt, darf hier im Blog unbelästigt mitmachen.
      Eine äußerst bedenkliche Entwicklung.

    • panzerechse (kein Partner)
      07. Januar 2013 22:48

      Alex... will man eigentlich wirklich mit diesen Ausgeburten von Schleim-, Schlau- und Spießbürgern etwas zu tun haben? Mit Wehmut denk' ich da an die interessanten, belebenden und lebendigen Diskussionen in den Anfängen zurück... Auch mit den Trollen aus der Löwelstraße... Diesen Flash-Mob aus Sockenpuppen und Sockenpartner sind Begriffe wie "Ehrenbürger" absolut fremd! Sie bestehen auf die Benützung ihrer Krallen. Sie finden es geradezu als Menschenrecht mit Unterschleif auch die irrationalsten Ego-Ziele zu verfolgen...

      Ich gehöre ganz bestimmt nicht zu jenen Bürgen, die unlauteres Treiben stumm und ergeben, wenngleich auch seufzend hinnehmen. Und daß dieser Blog von komischen,
      persönlichen Eigeninteressen, der völlig irrationalen (psychopathischen?) Art, überlagert wird, ist für mich schon mit Händen zu greifen. Ich erlaube mir dazu ein Posting von mir hier herzustellen (Der amerikanische Alptraum). Ziemlich verräterisch... wie ich meine...:

      S.B.,
      "... Ich kann Ihnen (phaidros Anm.) an dieser Stelle ehrenwörtlich versichern..."

      (Sind Sie ein "Blaustrumpf-Mäderl" aus der "phaidros-Pennälerklasse"... ? :-) Haben Sie da vielleicht entgegen den Absichten Ihres Klassenvorstandes gehandelt? :-) Da tun sich ja Abgründe auf... :-)

      Naja... es scheint jedenfalls eine "gemischte" Klasse zu sein. Die Mäderl in Blaustrümpfen, die Büblein im Matrosenanzug...)

      Das 13er Jahr wird interessant. (Erich Bauer)

    • kein Partner mehr (kein Partner)
      08. Januar 2013 16:42

      Herr R..b
      Sind Sie jetzt total meschugge?
      Golfschläger aufs Hirn bekommen?
      So einen hohen Schreibtisch gibt es gar nicht, der eine so "unterste" Tischlade aufweisen kann, aus der Ihre Postings kommen.

    • Alexander Renneberg
      08. Januar 2013 18:25

      putzig wieweit jetzt die immer gleichen subjekte gehen.

      und panzerechse, nachdem ich annehmen, dass es sich bei der peinlichposterIn wie: kein partner, sonne, darum etc, um eine, maximal zwei personen handelt, wen kümmert es was diese leute von sich geben.
      (wenn es überhaupt zwei personen sind)

      es zeigt nur wie weit sie in die enge getrieben sind, um solche dinge loszulassen.

      es belustigt die mitstreiter und mich maximal wie sie wild um sich schlagen, hysterische postings schreiben und nicht mehr ein noch aus wissen.

      traurig eigentlich.

      und: ich trinke kein bier ;-)
      aber auch das als netten versuch an früher, wo die gäste schales bier und schlechten wein vorgesetzt bekommen haben.

      p.s. warum sind sie alle so feige und schreiben nicht an

      vonrenneberg@networld.at

      in ihren postings reißen sie ja auch das maul auf, ohne, dass irgendetwas dahinter wäre.

    • Sonne (kein Partner)
      08. Januar 2013 20:14

      @ Renneberg,

      sagen sie, merken sie denn gar nicht, dass sie sich in ihrem Posting selbst beschreiben ? Niemand außer ihnen zappelt hysterisch herum. Jeder sagt ihnen klar und deutlich was Sache ist.

      Sie müssen schon sehr paranoid sein, wenn sie in jedem anderen Poster eine oder zwei Personen sehen, nur weil sie nicht wahrhaben wollen, dass sie einer Menge Leute einfach auf den Geist gehen mit ihrern Streitigkeiten.

      Sie schreiben, dass sie S.B. kennen, sie sogar schon getroffen haben und da schaffen sie es nicht ihren Konflikt mit dieser Frau außerhalb des Blogs auszutragen, wegen ein paar lächerlicher Sterne ?

      Ich wünschte Dr. Unterberger würde dieses dämliche Sternensammeln einstellen, damit armselige Streber endlich wieder ihren Frieden finden.

      Andererseits ist zu befürchten, dass sie Poster dann wieder mit anderen Unterstellungen und Beleidigungen belästigen.

      Gerade wenn sie sich anfänglich für den Blog angeblich so engagiert haben und Treffen organisierten und weiß ich was sie alles anführten, so sollte es ihnen doch ein Anliegen sein, dass sie diesem Blog nicht schaden, oder ?

      Ich wünsche ihnen, dass sie endlich einen Weg finden, mit jener Person, die sie hinter allen nur möglichen Nicks vermuten, die angeblich mit allen möglichen Leuten konspiriert etc. (also alles, was sie ja sogar zugeben, das sie selber tun), dass sie endlich mit dieser Frau ihren Zwist begleichen und hier wieder ein erträglicher Umgang einkehrt.

      Und hören sie endlich auf mich mit irgendjemanden in Verbindung zu bringen oder mir zu unterstellen, dass ich einen andere Nick als diesen hätte.
      Von mir aus braucht es die Möglichkeit gar nicht zu geben, hier mehrere Nicks zu haben, wozu auch?

      Ich kann ganz gut zu meiner Meinung stehen, mir reicht einer.

      Es wäre geschickt, wenn Dr.Unterberger auch die Mehrfachnicks einstellen würde.

      Keine Sternderl mehr. Keine Mehrfachnicks - und schon wäre der Wind aus den Segeln.

    • Stella
      08. Januar 2013 23:47

      @Sonne

      darf ich kurz etwas zur aufklärung beitragen: der rädelsführer bei dieser ungustiösen Sache ist @terbuan= @charlemagne. er war es, der die treffen organisierte, wie sie oben schreiben:

      ***Gerade wenn sie sich anfänglich für den Blog angeblich so engagiert haben und Treffen organisierten und weiß ich was sie alles anführten, so sollte es ihnen doch ein Anliegen sein, dass sie diesem Blog nicht schaden, oder ?***

      ich kann nur hoffen, dass sie sich nicht abhalten lassen von diesem beschämenden treiben; so geht es nicht immer zu, keine sorge.

      auch meine übrigen nicks schreibt renneberg in seiner rage S.B. zu; was bleibt da zu sagen. ihre postings, liebe @Sonne sind sehr gut!

    • phaidros
      09. Januar 2013 06:16

      @Sonne, Stella: Der "Anonyme Feigling" hat für den Browser Firefox ein geniales Tool geschrieben, das es aufs Einfachste erlaubt, Postings von bestimmten Nicks wegzublenden. Zu finden auf https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/unterberger/ (dort Klick auf "+ Zu Firefox hinzufügen" oder auch direkt aus firefox heraus installierbar).

      LG phaidros.vie@gmail.com

    • Sonne (kein Partner)
      09. Januar 2013 07:57

      @Stella, @ Phaidros

      Danke für die Informationen.

      @Stella, danke für die Blumen.

      Wie ich schon mal erwähnte, habe ich über persönliche Dispute meistens hinweggelesen. Die können/dürfen schon auch mal vorkommen unter Postern.

      Aber wenn es so ein Ausmaß annimmt, dass man ständig über gehässige, präpotente Angriffe/Untergriffe/Unterstellungen gegen Poster stolpert (eben auch gegen solche, die nur ihren Unmut darüber äußern, dass hier so heftig gestritten wird), dann mag ich das nicht ignorieren.

      Dass die Streithansln Poster sind, die sich für diesen Blog engagiert haben, finde ich besonders traurig.

    • Alexander Renneberg
      09. Januar 2013 17:50

      terbuan ist kein aufwiegler. terbuan ist einer der vielen poster hier die sich nicht von s.b. für dumm verkaufen lassen. und er hat den mut das auch zu artikulieren. gut so.

      beim aufmerksamen, sinnerfassenden lesen der postings sieht man schnell, dass sich zumindest 7 personen klar und offen gegen die machenschaften von s.b. libertus, fosca, plusminus, fokus, etc. sowie jene die als nichtpartner gekennzeichnet sind, wenden.
      intern sind es natürlich viel mehr als diese sieben, welche diese s.b. absurdität quälend satt haben. mit diesen stehen wir auch im mailkontakt. und gegebenenfalls werden diese auch mit einem mail an den blogbetreiber auftreten. keine sorge.

      einer schrieb sogar offen im forum über den kopf der hydra, der abgeschlagen mit einem neuen nick zurückkommt und meinte damit oben genannte nick.
      ein anderer, dass gott einem die weisheit geben sollte nicht zu allem etwas zu sagen. auch dieser poster meinte s.b.

      es wäre also der sache dienlich die fakten klar zu sehen, s.b. fosca, plusminus, libertus steht recht alleine gegen einen große mehrheit da.

      alleine, dass andere poster außer s.b. von ihr hineingezogen wurden, wie z.b. dem wertko zu unterstellen er würde einen druckkostenbeitrag abliefern ist ebenso dümmlich wie grotesk, zeigt aber wie sehr die angst und panik bei der betreffenden posterin mitspielt die solchen unsinn verbreitet.

      alle unsere anwürfe die letztes jahr dankenswerter weise von einem marquis aufgedeckt wurden lassen sich beweisen.
      man muss nur nachlesen.

      und wenn herr phaidros ebenso alles dokumentieren kann, wie er schreibt, dann wird es auch für ihn, wie immer faktenbasiert, ein leichtes sein auch zu dokumentieren was ein einfacher marquis damals herausfinden konnte.

      dagegen treten wir alle auf. nicht mehr. nicht weniger.

      sollte jemand genaueres wissen wollen, so zahlen, daten, fakten gerne unter vonrenneberg@networld.at

      in diesem sinne noch einen angenehmen abend.

    • S.B.
      09. Januar 2013 22:03

      @A. Renneberg

      Ich habe versucht, durch Ignorieren Ihrer nicht endenwollender Agitationen gegen mich, die Sache endlich zu bereinigen. Alleine, es gelingt nicht. Aus diesem Anlaß muß ich leider nochmals reagiern.

      Bitte, unterlassen Sie weitere völlig unzutreffende Verdächtigungen meiner Person. Ich BIN nicht alle diese Nicks hier, die Sie mir andichten. Ich habe mich hier nicht mehr ZU WORT GEMELDET. Die Unterstellunge über den @Wertkonservativen STAMMEN KEINESFALLS VON MIR!!!!! Wie komm ich dazu?
      Ich weiß nicht, wer hier ANONYM noch weiter Öl ins Feuer gießt, ich bin es nicht. Würde ich andere der gleichen Anwürfe bezichtigen, wie Sie es tun, dann wäre ich doch aus dem gleichen Holz geschnitzt und genau davon möchte ich mich distanzieren. Auch die letzten Kommentare zu @terbuan STAMMEN NACHWEISLICH NICHT VON MIR. Ich habe geduldig geschwiegen und den Rat einiger Mitposter angenommen = "net amoi ignoriern". Trotzdem versteigen Sie sich zu weiteren Ungeheurlichkeiten über mich und schrecken auch nicht davor zurück, beim Blogbetreiber Lügen zu deponieren, die dieser auch als solche erkannt hat. Erbärmlicher geht es nicht mehr.
      Ich ersuche ein letztes Mal, endlich Vernunft einkehren zu lassen, damit auch die Verbreitung Ihres absurden Lügengebäudes, aus dem Sie nicht mehr herausfinden, zu unterlassen sowie den letztklassigen Versuch hinter meinem Rücken per e-mail weiterzumachen.
      Es ist einfach krank, was Sie da vom Stapel lassen und wie ich bzw. dieser Blog für Ihre Zwangsvorstellungen herhalten muß.

      Ich hoffe inständig, Sie finden bald ein neues, interessanteres Aufgabengebiet, als diesen Ihren für mich völlig unverständlichen Rachefeldzug gegen mich und es kehrt rasch wieder Frieden ein, der sicher dem Dienst der Sache dienlicher wäre.

      P.S.: Das seinerzeitige, von Ihnen vielzitierte und für alle Mitposter hier äußerst durchsichtige Spielchen mit diesem ominösen Marquis ist eher ein trauriges Abziehbild Ihrer seltsamen Persönlichkeit, denn ein Beweis für irgendeine von Ihnen mir unterstellten Verfehlungen. Absolut lächerlich - das kann man getrost vergessen! ;-)

    • Alexander Renneberg
      10. Januar 2013 11:09

      ach s.b.

      sorry, dass ich nicht mehr als zwei zeilen ihrer langweiligen ausführungen lese.

      sie sind tatsächlich der ansicht, die poster hier würden sich von ihnen für dumm verkaufen lassen.

      alles ist beweisbar, sie haben an einem abend alle gastkommentare nochmals mit einem posting on top versehen. das hat der marquis aufgedeckt.
      alle haben in einer nacht zu allen diesen kommentaren drei sterne bekommen. 18 tage nach hinten.
      niemals lesen drei personen diese gastbeiträge in einer nacht 18 tage zurück und vergeben dann auch noch die sterne. vorallem nicht für ihre wahrlich sehr schwachen beiträge.

      sie haben das gemacht, weil sie angst hatten nicht mehr posterin des monats zu werden.

      wenn sie das unter redlichkeit verstehen bitte, die mehrzahl der poster hier tut das nicht. deshalb sind fast alle gegen sie.

      sie schlagen jetzt in ihrer angst und panik wild um sich, damit können wir allerdings leben .

      in diesem sinne noch einen schönen tag!

    • phaidros
      10. Januar 2013 11:33

      Liebe S.B., ich kann nur nocheinmal das Addon empfehlen, denn dann stolpern Sie eben nicht mehr drüber (sofern Sie der Versuchung widerstehen, auf »einblenden« zu klicken, aber das ist eine leichte Übung, wie ich Ihnen versichern kann). Sorge, dass außerhalb des Fähnlein Fieselschweif diese Truppe noch jemand ernst nimmt, brauchen Sie ohnehin nicht zu haben. (Beobachten Sie dazu einmal, wer mit wem spricht, um einander andauernd eifrig recht zu geben.)

      Diese Leute sind nicht ein einziges Mal für den Blog eingetreten, sondern ausschließlich und von anfang an für eigene Interessen. Vorgeschützte »Blog-Bewahrer«-Intentionen waren und sind dabei nur ein Feigenblatt, Dr. Unterberger weiß seinen Blog sehr gut auch ohne diese selbsternannten Schulhofwarte zu betreiben.

      LG phaidros

    • Alexander Renneberg
      10. Januar 2013 19:32

      phaidros,

      dass sie gegen die mehrheit der blogteilnehmer posten verwundert nicht.
      das haben sie schon immer getan.
      was die klimadebatte betrifft durchaus mit fundierten argumenten. was nicht gleichzeitig heißt, dass diese richtig sein müssen.

      nun bewegen sie sich allerdings auf sehr dünnem eis. es wurde ganz klar bewiesen, dass eine posterin versucht hat eggen die regeln zu spielen.

      s.b., libertus, fosca, plusminus, etc.

      sie, lieber phaidros mögen gekränkt sein, dass quasi alle, inkl terbuan ihren verein verlassen haben den sie gegründet haben.
      das kann an vielen dingen liegen die ich nicht kommentieren möchte, nachdem ich niemals in dem verein tätig war.
      fast alle haben sich abgewendet. ist das nicht ein punk, tüber den es sich nachzudenken lohnen würde?

      faktum est, es war ein versuch. ein guter versuch, anders als ich ihn gemacht hätte, aber immerhin.

      aber es war eine ähnliche richtung.

      jetzt schlagen sie sich auf die seite einer völlig alleine stehenden person wie s.b. libertus, plusminus, fosca, fokus etc.

      den rest schreibe ich ihnen in den nächsten tagen/wochen in einem mail.

      in diesem sinne noch einen guten und angenehmen abend.

  33. RR Prof. Reinhard Horner
    06. Januar 2013 02:07

    reinhard.horner@chello.at

    Die Gesellschaft ("Zivilgesellschft") und der Staat haben die Aufgabe und Verantwortung, sich derartiger Missbräuche gründlich anzunehmen.

    Es kann doch nicht sein, dass eine derartige ständestaatliche Einrichtung unkontrolliert alles kritiklos machen kann.

  34. byrig
    06. Januar 2013 01:57

    die ak ist eine sozialistische vorfeldorganisation,bezahlt von zwangsbeiträgen aller arbeitnehmer.
    das unsympathische,nauseatische gesicht dieser organisation wird repräsentiert von werner muhm-dem hauptberater unseres bk werner faymann.

  35. Haider
    06. Januar 2013 01:32

    Wie recht doch AU hat! Die Pensionen derjenigen, die ihr Leben lang in das System eingezahlt haben, schrumpfen im Kaufwert beständig (der Staat verordnet Solidarität für die Arbeitsverweigerer). Die Alimentierung derjenigen, die noch nie einen Groschen/Cent einzahlten, steigt (Mindestsicherung, Asylanten haben mit ihren luxoriösen Benefizien real mehr als unsere eigenen Niedriglohnempfänger!). Ganz abgesehen von den lächerlichen Beträgen, die Mütter bekommen, die sich jahrelang um die Erziehung der künftigen Steuerzahler/Leistungsträger bemühten. Diese fallen völlig durch den Rost - danke Staat!!!

    • GOP
      06. Januar 2013 08:23

      In der Schweiz, Niederlande und anderen Staaten gibt es sog. "3-Säulen-Pensionssysteme". Da zahlt der Staat etwas zur Grundsicherung, der frühere Arbeitgeber (natürlich über eine Versicherung) eine Zusatzpension und ausserdem haben die meisten Leute während ihres Arbeitslebens auch in eine eigene Pensionsvorsorge einbezahlt. Während der erstgenannte Teil durch eine Art Umlageversicherung (also durch die derzeitigen Aktiven) sowie aus dem allgemeinen Steuertopf finanziert wird, handelt es sich bei den beiden anderen Säulen um angesparate und verzinste Eigenbeiträge, welche natürlich den Schwankungen der jeweils aktuellen Anlagewelt unterliegen, trotzdem noch genug Solitaritätskomponenten aufweisen.

      Mit dieser Methode wird die Eigenverantwortung der Bürger gefordert und hat sich auch gut bewährt. Die in den genannten Ländern betroffenen Personen möchten diese Art der Pensionenfinanzierung nicht vermissen.

    • diko
      06. Januar 2013 09:56

      @ Haider
      ***************!





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