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Das Tagebuch als App jetzt auch am Handy perfekt lesbar

Lesezeit: 2:30

Nach einigen Monaten der Vorbereitung ist es soweit: Das Tagebuch gibt es nun auch in einer für Smartphones (Android, Apple usw.) optimierten Fassung. Damit Sie es unterwegs in einer bequemen Darstellung lesen können, damit Sie kommentieren können und damit Sie – sofern Abonnent – auch dort Postings bewerten können.

Jetzt können Sie das Mobil-Tagebuch als jederzeit bequem anklickbares „App“ auf Ihrer Startoberfläche positionieren. Bei einem I-Phone etwa müssten Sie dazu nur über den normalen Internet-Browser (z.B.: Safari) das Tagebuch öffnen, einmal am Fuß der Seite das Rechteck mit dem nach rechts geschwungenen Pfeil anklicken und dann „Zum Home-Bildschirm“ und „Hinzufügen“ klicken. Schon ist das „App“ platziert. Und Sie kommen ganz ohne Umweg über einen „Zeitungskiosk“ oder ähnliches jederzeit direkt zum Tagebuch.

Das Tagebuch wurde der Übersichtlichkeit halber zugunsten des kleinen Bildschirms auf seine meistgenutzten Funktionen konzentriert: auf das eigentliche Tagebuch mit meinen täglichen Anmerkungen zu Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, sowie auf die Gastkommentare und den Science-Blog. Sowie auf alle Postings der Leser dazu, die ja mindestens ebenso spannend sind.

Die ebenfalls beliebten Bereiche „Zahlen & Daten“ (wo alle wichtigen Daten und Statistiken übersichtlich zu finden sind) sowie „Tipps & Hinweise“ (wo sich Abonnenten gegenseitig Empfehlungen zu allem Möglichen geben können) hingegen sind auch künftig nur in der Vollversion zu lesen, die man am besten über PC und Laptop abruft. Aber selbstverständlich kann man auch am Handy zu dieser für Computer programmierten Vollversion wechseln (mit einem Befehl ganz am Fuß der Mobil-Seite) und diese Informationen nutzen. Dasselbe gilt auch für die erstmalige „Registrierung“. Man hat dort via Handy halt nur den Nachteil einer recht kleinen Schrift.

Abonnenten, die in der neuen Mobilversion bewerten wollen, mögen bitte kurz die Bewertungs-Sterne anklicken, dann öffnet sich ein großes Fenster mit Sternen, auf dem man auch mit wenig präzisen Fingern genau seine Sterne-Anzahl vergeben kann. Fast einfacher als in der Vollversion.

Wahrscheinlich wird es anfangs angesichts der komplexen Neuentwicklung noch die eine oder andere Kinderkrankheit geben, für die ich jetzt schon um Vergebung ersuche. Das Programmierteam bittet jedenfalls um Information über entdeckte Fehler unter „Kontakt“ (in der Mobil-Version ebenfalls ganz unten zu finden). Es wird dann unverzüglich eine Behebung versuchen. Dabei bitte immer um genaue Angabe des Typs Ihres Smartphones; angesichts der Vielfalt von Geräten könnte uns nämlich eines bei der Neuprogrammierung durchgerutscht sein.

Jedenfalls: Viel Freude mit der neuen Nutzungsmöglichkeit des Tagebuchs. Man muss künftig in der Eisen- oder U-Bahn nicht immer nur das bedruckte Gratispapier lesen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 01:23

    Der Samisdat unserer Tage verbreitet sich.

    Und wie die Throne wanken, so greift auch eine kalte Hand nach den Herzen der roten Fürsten der Finsternis. Denn feiger Verrat ist euer Geschäft; Lüge die Losung Eurer Tage und Hass das Entgelt eurer Herrschaft. So dämmert euch das Ende herauf, schon bald.

    Glück auf den Freien !

  2. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 02:34

    Gratuliere zur technischen Aufrüstung, die hoffentlich die Anzahl der Zugriffe weiter steigen läßt.
    A.U. rulez! ;-)

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
  4. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 13:16

    Das römische Reich – in einigen Aspekten eine Militärdiktatur – hielt noch mehr als 700 Jahre. Mittelalterliche Unterdrücker überlebten schon weniger lang und nach dem Untergang des „Tausendjährigen Reiches“ kam der Kommunismus nur mehr auf 70 Jahre.
    Als Naturwissenschaftler glaube ich, daß u.a. praktischer Gründe für den rascheren Zerfall von Willkürherrschaften die den Menschen immer mehr zur Verfügung stehenden Informationen sind. Das Internet hat zusätzlich die Möglichkeit geschaffen, Gleichgesinnte rasch anzusprechen und zu aktivieren. Hätte man früher nach dem Schneeballsystem versucht eine wichtige Information an eine große Volksmenge zu liefern, wäre unter einigen Tagen zu ihrer Verbreitung kaum eine Chance gewesen. Internet und E-Mail lassen hingegen nunmehr innerhalb von Stunden Nachrichten oder Zielsetzungen mühe los verbreiten.
    Dr. Unterberger ist mit seiner Erweiterung in Form von Applicationen – eine andere Form von Internetadressen – genau auf dem richtigen Weg. Appartschiks – wie z.B. die Wiener Rathausverwaltung – werden lernen müssen, daß nicht mehr der Parteisekretär im Gemeindebau die Meinung gestaltet, sondern fähige Journalisten.
    Dazu meine Gratulation für Dr. Unterberger!
    p.S.: an „internetfähigen“ Mobiltelephonen - das sind heute praktisch alle - konnte und kann man natürlich http://www.andreas-unterberger.at/ auch lesen, die Anzeige ist nur wegen der Kleinheit etwas mühsam zu entziffern.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 09:08

    Also, da bin ich jetzt einmal richtig stolz auf mich! Seit gut einem Jahr wurde mein Handy durch ein iPhon ersetzt und --- meinem Sohn und seiner Engelsgeduld mit seiner alten Mutter sei Dank!---kann ich schon längst im Zug (bes. wichtig bei der eher faden Fahrt nach Wien---die "Fahrzeit" wird dadurch von gut 2 1/2 Stunden auf eine "halbe" Stunde reduziert!) nicht nur das "Tagebuch" lesen, sondern auch posten und bewerten! Das mit dem Posten ist, wenn der Zug ruckelt, etwas mühsam; es zwingt mich, was mir gar nicht schadet, mich kurz zu fassen! :-)

    Natürlich hab' ichjetzt unmittelbar nach dem Lesen dieses Tagebuchthemas auf meinem iPhon nachgesehen: Es ist eine gewaltige VERBESSERUNG! Die Schrift ist WESENTLICH besser zu lesen als vorher, und auch andere "Neuheiten" sind zu begrüßen. Danke A.U.!!!

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 08:02

    @ Helmut Oswald:

    ich leider nix verstehn!
    Zusammenhang mit App?
    Weltuntergang?

    Bin alt und vielleicht bereits ein wenig begriffstützig! Wer klärt mich auf?

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2013 07:43

    Fast unglaublich, was es heute schon alles gibt!
    Dass unser Dr. Unterberger mit der Zeit geht und sein Forum auf den letzten technologischen Stand bringt, ist sehr begrüßenswert!

    Da ich mir als Methusalem in dieser Runde erlaube, nicht alle Segnungen der Technik mitmachen zu wollen bzw. zu müssen, werde ich von dieser für viele sicher erfreulichen Neuerung keinen Gebrauch machen.
    Ich komme mit den für Geschäft und Freizeit notwendigsten technischen Hilfsmitteln (Radio, FS, der leider notwendige Computer) durchaus zufriedenstellend über die Runden; Bucher lese ich im Original, Musik höre ich von den inzwischen fast altmodischen CD's; sonst geht mir eigentlich nichts ab.
    Viel Spaß beim weiteren Eintauchen in die digitale Landschaft!

    (mail to: gerhard@michler.at)


alle Kommentare

  1. Luella (kein Partner)
  2. Lynell (kein Partner)
    11. Februar 2015 12:10

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  3. Putri (kein Partner)
  4. Lysa (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:30

    I never thought I would find such an everyday topic so entniallrhg!

  5. Diya (kein Partner)
    20. Januar 2015 16:52

    So true. Honesty and everything reecznigod.

  6. xRatio (kein Partner)
    02. Februar 2013 22:04

    Nach "einigen Monaten" Vorbereitung war das "Programmierteam" endlich fertig???

    Nur um ein paar MINIMALE (und teilweise wieder mal dilettantische) Änderungen am Bildschirmaufbau vorzunehmen???

    Um also die Buttons (dazu unvollständig) nach unten zu verfrachten, alles untereinander statt nebeneinander anzuordnen?
    Und dann noch die (vollkommen blödsinnige) Beschränkung der Kommentaranzeige auf erst mal nur 6 einzuführen?

    Daß ich nicht LACHE!!
    Ein KLACKS für jeden, der sich auch nur halbwegs brauchbar mit HTML auskennt.
    Ein gescheiter Programmierer erledigt dergleichen binnen weniger Minuten, maximal Stunden.
    Gescheite Programme beücksichtigen die unterschiedlichen Bildschirmgrößen sowieso VON VORNEHEREIN.
    Aber das ist jetzt sicher "zu hoch"... :-)

    Schon oft gesagt.
    Es gibt überhaupt kein Blog, das technisch
    derart MISERABEL
    konzipiert ist, wie Dr. Andreas Unterbergers groteskes Machwerk Marke Eigenbau.
    Für die Besucher war und ist das eine grob anfängerhafte ZUMUTUNG, nichts weiter.

    Fertige, kostenlose Blog-Programme, die allesamt besser sind, gibt es zudem wie Sand am Meer.
    Alles besser als dieser MURKS eines angeblichen "Programmierteams".

    Die sensationelle "Errungenschaft" kann sich ja jeder ansehen, wenn er die Seite mit /m aufruft.
    http://www.andreas-unterberger.at/m

    Jeder Kenner wird sich am Kopf kratzen, wenn er das als Ergebnis "monatelanger" Arbeit eines ganzen "Teams" betrachten soll.

    xRatio

  7. Kaffeehäferl
    31. Januar 2013 19:42

    Lese das Tagebuch immer schon mobil, auf einem Android mit dem kostenlosen Browser Opera. Der kann auch Zoomen und dabei die Zeilen neu umbrechen. Und er kann sich auch als Desktop Browser identifizieren, so daß ich nach wie vor die Vollvariante vom Tagebuch bekomme.

  8. Mitleserin (kein Partner)
    31. Januar 2013 13:47

    Lese diese Seite schon immer am Tablet manchmal auch.
    Mit der Mobilversion bin ich sehr unglücklich, weil ich die Schrift nicht grösser machen kann - dh. können schon - aber dann muss ich links-rechts und rechts links "schubsen"

    • Segestes (kein Partner)
      31. Januar 2013 14:40

      Man kann auch in den Browsereinstellungen die Standardschriftgröße nach oben schrauben (wirkt sich natürlich auf alle Seiten aus). Das horizontale Scrollen sollte dann nicht mehr nötig sein.

    • GOP
      31. Januar 2013 15:10

      Große, gut leserliche Schriften und gleichzeitig kleines Display ohne wischen/scrollen sind eben nicht auf einen Nenner zu bringen. Das bringt nur die Autoindustrie zusammen, welche kleine Kompaktautos mit jeweils übergroßem Innenraum anpreist.

      Eine Möglichkeit wäre die Verwendung spezieller Software, welche den Text vorliest und gleichzeitig mittels Spracherkennung auch fehlerlose Eingaben ermöglicht. Gibt es alles schon, hat aber noch viele Kinderkrankheiten. Aber vor allem gilt auch da das Ei-Henne-Prinzip: Angebote erst bei genügend Nachfrage und Nachfrage erst bei entsprechenen Angeboten. Oder: Wer macht den Anfang?

  9. Segestes (kein Partner)
    31. Januar 2013 12:48

    Na ja, zuerst möchte ich mich bedanken, dass auf meinem Tablett diese Seite endlich vernünftig dargestellt werden kann (mit dem Smartphone im Netz zu surfen ist hingegen völlig witzlos).
    Anmerken darf ich allerdings, dass, würden Unterberger eine der gängigen Blogging-Plattformen verwenden, die Bereitstellung einer Variante für mobile Endgeräte lediglich zwei bis drei Mausklicks gekostet hätte. Sogar er selbst hätte das zustande gebracht, ganz ohne "Programmierteam".

    Zitat: "Aber selbstverständlich kann man auch am Handy zu dieser für Computer programmierten Vollversion wechseln."
    Auch moderne Handys/Smartphoes sind astreine Computer ;)

  10. Walter wolf (kein Partner)
    31. Januar 2013 09:58

    Danke für diese Anwendung, die alle Adroidsmartphone-Nutzer nicht (mehr) brauchen.

  11. Das kleine Mäxchen
    31. Januar 2013 09:07

    Großartig! Dann hat das Programmierteam jetzt Zeit die Meinungsfreiheit der Leser durch https zu schützen?

    • Segestes (kein Partner)
    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      31. Januar 2013 12:59

      @Mäxchen

      Was wollen Sie schützen?
      Eine verschlüsselte Verbindung zum Server dient nur zur Verhinderung, dass ein Fremder den Inhalt der Datenübertragung ausspähen kann.

      Aber was wird hier übertragen, was nicht ohnehin für jeden sichtbar ist?

      Wenn Sie aber verhindern wollen, dass Hr. Unterberger ihre IP-Adresse speichert, wenn Sie seine Artikel lesen und im Forum kommentieren, dann benutzen Sie doch ein Anonymisierungsnetzwerk, z.B. TOR.

      Hr. Unterberger wird weiter die IP-Adressen der Leser und Kommentatoren speichern (müssen), aber dieser Adressen sind dann für den Strafverfolger nutzlos.

      LG

    • Segestes (kein Partner)
      31. Januar 2013 13:31

      "Aber was wird hier übertragen, was nicht ohnehin für jeden sichtbar ist?"

      Die Logindaten der Abonnenten.

    • Observer
      31. Januar 2013 15:02

      100%igen Schutz gibt es im Internet nicht. Da nützt auch das sog. anonyme Surfen, Verwendung von nicknames, Verschlüsselung von Zugangsdaten, https usw. nichts. Ein großer Trost ist aber, dass z.B. für das Chinesische Militär die Unterbergerseite (noch) nicht so wichtig ist, wie die Webseite der NYT, in welche eben eingedrungen wurde.

  12. Anonymer Feigling (kein Partner)
    31. Januar 2013 08:25

    Von der mobilen Version des Tagesbuches (das ist es nämlich und nicht eine App(likation)!) bin ich leider enttäuscht. Es nähert sich in einem Punkt dem abschreckenden Beispiel derStandard.at sehr.

    Ich spreche von diesem kleinen Knopf am Ende der Kommentare: "weitere 6 Kommentare laden"

    Bishere konnte ich auf meinem elektronischen Buch mit WLan zu Hause in der Früh den Artikel zusammen mit allen(!) Kommentaren laden und später in der U-Bahn in Ruhe lesen.

    Mit der mobilen Version geht das nicht mehr. In der U-Bahn habe ich keinen WLan-Zugang.

    Beim derStandard.at ist es seit Ewigkeiten schon so: die Kommentare werden auf viele Seiten verteilt, die man einzeln laden muß. Das kostet unnötige Zeit und Bandbreite.

    Jetzt hat Unterberger einen Vorzug seines Tagebuches zu Ungunsten einer unnötig komplizierten Bedienbarkeit aufgegeben. Schade!

    Weiters besteht da immer noch das Problem mit dem hellen Schrift auf dunklem Hintergrund. Leider funktioniert meine Mozilla-Unterberger-Erweiterung nicht auf dem elektr. Buch (TRS-1)

  13. Das Anwendungsweichware (kein Partner)
    31. Januar 2013 07:13

    Na da hat das Programmierteam ja den idealen Kunden gefunden, dem kann man eine mobile Seitendarstellung als App verkaufen, und dabei muss man noch nichtmal den Kiosk benutzen - wow. Und der Einkäufer hat auch seine idealen Kunden, denn denen kann er das Machwerk ebenfalls als App anpreisen. Und siehe da, laut dem Link der Frau Imb haben sich auch schon Medien gefunden die das nachplappern, sie dürften Recherche auch beim Unterberger gelernt haben.

    Besonders lustig: Man konnte ja die alte Seite auch in einer beliebigen Schriftgröße anpassen - Pinch to zoom (also zwei Finger gleichzeitig auf den Bildschirm platzieren und auseinanderziehen), dann zwei Mal schnell auf den Bildschirm tippen. Eine übliche Vorgehensweise bei diversen Smartphones.

    Angemerkt sei auch noch, dass "das App" zwar laut Duden zulässig ist, mir aber höchst unsinnig erscheint. Es handelt sich um "die Anwendung" (Applikation) und nicht um das Anwendung.

  14. Rau
    30. Januar 2013 15:25

    Wie bekommt man das APP auf ein billig Android tablet von CMX

    • Papalima
      30. Januar 2013 19:08

      Sorry, leider bin ich nach wie vor außerstande, auf meinem Android-Smartphone die Anmeldung durchzuführen. Gibt's da eine Helpline?

    • schreyvogel
      30. Januar 2013 20:05

      Um zum App zu gelangen, muss man offenbar ein "/m" an die Adresse anfügen, also so :
      www.andreas-unterberget.at/m
      Dann zeigt Ihre Android-Phone eine wunderbare formattierte Seite.

    • schreyvogel
      30. Januar 2013 20:46

      Bitte den Tippfehler zu entschuldigen.
      www.andreas-unterberger.at/m

    • DerTurm
      30. Januar 2013 23:40

      Das wäre dann aber keine "App", sondern eine HTML-Website, welche für mobile Geräte optimiert ist und mittels website/m aufzurufen ist (bzw. wird automatisch dorthin umgeleitet, wenn man einen "Mobile-Browser" verwendet).

    • schreyvogel
      31. Januar 2013 00:04

      Stimmt, ich wurde beim erstenmal autonatisch dorthin umgeleitet.

    • Rau
      31. Januar 2013 08:24

      Ich hatte da auch mal probs. Hing irgendwie mit den Browsereinstellungen zusammen. Bei mir war Java daktiviert. Danach hats geklappt.

  15. A.K.
    30. Januar 2013 13:16

    Das römische Reich – in einigen Aspekten eine Militärdiktatur – hielt noch mehr als 700 Jahre. Mittelalterliche Unterdrücker überlebten schon weniger lang und nach dem Untergang des „Tausendjährigen Reiches“ kam der Kommunismus nur mehr auf 70 Jahre.
    Als Naturwissenschaftler glaube ich, daß u.a. praktischer Gründe für den rascheren Zerfall von Willkürherrschaften die den Menschen immer mehr zur Verfügung stehenden Informationen sind. Das Internet hat zusätzlich die Möglichkeit geschaffen, Gleichgesinnte rasch anzusprechen und zu aktivieren. Hätte man früher nach dem Schneeballsystem versucht eine wichtige Information an eine große Volksmenge zu liefern, wäre unter einigen Tagen zu ihrer Verbreitung kaum eine Chance gewesen. Internet und E-Mail lassen hingegen nunmehr innerhalb von Stunden Nachrichten oder Zielsetzungen mühe los verbreiten.
    Dr. Unterberger ist mit seiner Erweiterung in Form von Applicationen – eine andere Form von Internetadressen – genau auf dem richtigen Weg. Appartschiks – wie z.B. die Wiener Rathausverwaltung – werden lernen müssen, daß nicht mehr der Parteisekretär im Gemeindebau die Meinung gestaltet, sondern fähige Journalisten.
    Dazu meine Gratulation für Dr. Unterberger!
    p.S.: an „internetfähigen“ Mobiltelephonen - das sind heute praktisch alle - konnte und kann man natürlich http://www.andreas-unterberger.at/ auch lesen, die Anzeige ist nur wegen der Kleinheit etwas mühsam zu entziffern.

  16. Josef Maierhofer
    30. Januar 2013 09:27

    Hoffentlich kann man damit auch die Jugend in die Diskussionen einbinden, denn für die sind diese Kommunikationsmittel ja hauptsächlich.

    Etwa ich selbst komme natürlich mit Computer, Skype, Telefon, etc. aus.

    Für mich ist halt ein Mobiltelefon noch immer ein Telefon geblieben. Das erste Mobisltelfon habe ich bei Firmengründung (1996) gekauft, um immer und überall erreichbar zu sein.

    Jedenfalls ist dieser Blog es sicher wert für die Jungen, sich hier Gedanken und Ideeen zu holen und Wahrheit(en) zu finden.

  17. Undine
    30. Januar 2013 09:08

    Also, da bin ich jetzt einmal richtig stolz auf mich! Seit gut einem Jahr wurde mein Handy durch ein iPhon ersetzt und --- meinem Sohn und seiner Engelsgeduld mit seiner alten Mutter sei Dank!---kann ich schon längst im Zug (bes. wichtig bei der eher faden Fahrt nach Wien---die "Fahrzeit" wird dadurch von gut 2 1/2 Stunden auf eine "halbe" Stunde reduziert!) nicht nur das "Tagebuch" lesen, sondern auch posten und bewerten! Das mit dem Posten ist, wenn der Zug ruckelt, etwas mühsam; es zwingt mich, was mir gar nicht schadet, mich kurz zu fassen! :-)

    Natürlich hab' ichjetzt unmittelbar nach dem Lesen dieses Tagebuchthemas auf meinem iPhon nachgesehen: Es ist eine gewaltige VERBESSERUNG! Die Schrift ist WESENTLICH besser zu lesen als vorher, und auch andere "Neuheiten" sind zu begrüßen. Danke A.U.!!!

  18. Helmut Oswald
    30. Januar 2013 08:41

    Eh kloa. Die freun sich alle subbbaaa !

  19. Jewgeni Gorowikow
    30. Januar 2013 08:22

    Ich besitze seit Kurzem ein Android-Smartphone. Ich werde mir diesen App besorgen und möchte dann bereits täglich in der Früh im Zug das Tagebuch lesen und kommentieren.

    • Rau
      30. Januar 2013 16:08

      Wo besorgen? Normalerweise findet man Apps für Android Geräte über den Google App Store - da sucht man aber vergebens. Hier auf der Seite entdecke ich keinen Link, nur die Beschreibung fürs I-Phone. Was bleib ist ein Grosses ?

    • Die Anwendungsweichware (kein Partner)
      31. Januar 2013 07:25

      Ich verrate Ihnen ein Geheimnis, man konnte die Seite auch bisher schon im Browser öffnen und das Tagebuch lesen und kommentieren. Sagen Sie es aber bitte nicht weiter, sonst kann sich der Rest hier nicht mehr über die angebliche App freuen.

    • Rau
      31. Januar 2013 08:22

      Ich verrate Ihnen auch eins - das wusste ich schon. Besser Sie hätten mir das Geheimnis verraten, nach dem ich gefragt habe - ist aber dankenswerter Weise weiter oben schonn geschehen.

    • Die Anwendungsweichware (kein Partner)
      31. Januar 2013 08:39

      Lieber Rau, mein Posting hat sich an Jewgeni gerichtet.

  20. Wertkonservativer
    30. Januar 2013 08:02

    @ Helmut Oswald:

    ich leider nix verstehn!
    Zusammenhang mit App?
    Weltuntergang?

    Bin alt und vielleicht bereits ein wenig begriffstützig! Wer klärt mich auf?

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      30. Januar 2013 08:03

      Bitte um Verzeihung: sollte unter Herrn Oswalds Beitrag kommen!

    • Undine
      30. Januar 2013 08:54

      @Wertkonservativer

      Mir ging's wie Ihnen! Durch "Googeln" erfuhr ich die Bedeutung des Wortes SAMISDAT:

      "1. Selbstverlag von Büchern, die nicht erscheinen dürfen
      2.im Selbstverlag erschienene [verbotene] Literatur in der UdSSR"

  21. DerTurm
    30. Januar 2013 07:49

    ...jetzt wäre noch interessant, wie das ganze mit dem Nicht-Wellness*-Telefon (also Android) funktioniert

    * Definition Niavarani: Kost 40 % mehr - mehr is ned.

  22. Wertkonservativer
    30. Januar 2013 07:43

    Fast unglaublich, was es heute schon alles gibt!
    Dass unser Dr. Unterberger mit der Zeit geht und sein Forum auf den letzten technologischen Stand bringt, ist sehr begrüßenswert!

    Da ich mir als Methusalem in dieser Runde erlaube, nicht alle Segnungen der Technik mitmachen zu wollen bzw. zu müssen, werde ich von dieser für viele sicher erfreulichen Neuerung keinen Gebrauch machen.
    Ich komme mit den für Geschäft und Freizeit notwendigsten technischen Hilfsmitteln (Radio, FS, der leider notwendige Computer) durchaus zufriedenstellend über die Runden; Bucher lese ich im Original, Musik höre ich von den inzwischen fast altmodischen CD's; sonst geht mir eigentlich nichts ab.
    Viel Spaß beim weiteren Eintauchen in die digitale Landschaft!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • f.m.
      30. Januar 2013 17:56

      Danke für die Bekanntgabe, dass Sie dieses App nicht benützen werden!

      Danke auch dafür, dass Sie den schon bisher überaus zahlreich gewährten Einblicken in ihr wundervolles Privatleben einen weiteren folgen ließen.

      Das Forum muss solches unbedingt wissen!
      Aber ein bisschen gute Lyrik hätten Sie schon dazumischen können!

    • Wertkonservativer
      30. Januar 2013 19:51

      Lyrik gibt's von mir nur jeweils am Sonntag und an Feiertagen, @ f.m.

      Das Forum müste auch nicht unbedingt von anderen Mitbloggern gebrachte persönliche Erfahrungsberichte wissen!

      Meine Meinung: Einschübe persönlicher Art lockern die hier oft durchgehend aufgeheizte Stimmung auf, machen die Sache ein wenig menschelnder.
      Wer das nicht mag, soll's überlesen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  23. Observer
    30. Januar 2013 06:33

    Es war schon bisher möglich, mittels Smartphone und Tablets die AU-Webseite abzurufen. Schön das es nun auch ein App für den vereinfachten Blog-Zugriff gibt. Obwohl ich trotz meines Alters mit allerhand technischen Schnick-Schnack ausgestattet bin, habe ich an den Apps bisher kaum Gefallen gefunden. Denn das Lesen auf den relativ kleinen Displays ist für mich etwas mühsam, vom Schreiben ganz zu schweigen. Es sind ja schon weit über eine halbe Million an Apps verfügbar, in der Praxis werden von den Benützern aber meist nur sehr wenige regelmässig verwendet. Ebenso verhält es sich mit den sozialen Netzwerken, an welchen ich auch nicht teilnehme. Mir genügt es, wenn ich mehrmals am Tag am großen Bildschirm die Unterbergerseite abrufen kann, sonst habe ich auch andere Interessen. Am TV-Schirm gibt es auch schon mancherlei Apps, aber auch da ist mit der Internetzugang mittels Laptop lieber.
    Aber wenn durch den neuen Unterberger-App zusätzliche Blogbenützer gefunden werden und sich in unserem Land dadurch auch etwas verändern wird, dann bin ich für jede Neuerung sehr dankbar.

  24. S.B.
    30. Januar 2013 02:34

    Gratuliere zur technischen Aufrüstung, die hoffentlich die Anzahl der Zugriffe weiter steigen läßt.
    A.U. rulez! ;-)

  25. Brigitte Imb
    • Das Anwendungsweichware (kein Partner)
      31. Januar 2013 07:15

      Es ist eher traurig, dass diese Medien sich wie so oft auf das Nachplappern beschränken - siehe oben.

  26. Helmut Oswald
    30. Januar 2013 01:23

    Der Samisdat unserer Tage verbreitet sich.

    Und wie die Throne wanken, so greift auch eine kalte Hand nach den Herzen der roten Fürsten der Finsternis. Denn feiger Verrat ist euer Geschäft; Lüge die Losung Eurer Tage und Hass das Entgelt eurer Herrschaft. So dämmert euch das Ende herauf, schon bald.

    Glück auf den Freien !

    • Brigitte Imb
      30. Januar 2013 01:48

      G'rade noch rechtzeitig vor den vielen anstehenden Wahlen..........und sicher zur Freude der SPÖ.





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