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Unisex: der neueste europäische Unsinn drucken

Lesezeit: 2:30

Ab 21. Dezember ist es soweit: Versicherungen dürfen europaweit nur noch geschlechtsunabhängige Preise und Tarife anbieten. Das klingt harmlos und konsumentenfreundlich. In Wahrheit ist das Gegenteil der Fall. Diese Unisex-Tarife werden Versicherungen für den Konsumenten teurer machen. Und sie sind ein weiteres drastisches Beispiel für überflüssige Regulierungen durch die EU und ihre schädlichen Einmischungen in das Wirtschaftsleben.

Denn Männer und Frauen stellen in den einzelnen Lebensphasen sehr unterschiedliche Risken dar: Junge Frauen werden – wenn auch immer seltener – schwanger, junge Männer nicht. Junge Männer neigen im Gegensatz zu jungen Frauen zu riskanterem und damit unfallträchtigem Autofahren. Frauen haben eine deutlich höhere Lebenserwartung als Männer.

All das war zu Recht bisher in unterschiedlichen Versicherungstarifen abgebildet. Junge Frauen zahlen mehr für Krankenversicherungen. Junge Männer zahlen mehr für Unfallversicherungen. Ältere Frauen zahlen weniger für Ablebensversicherungen, aber mehr für lebenslange Rentenversicherungen als Männer des gleichen Alters.

Nur ganz naive EU-Bürokraten und zynische Politiker können davon ausgehen, dass Unisex-Tarife nun einen Mischtarif bringen würden, der in der Mitte zwischen den bisher unterschiedlichen Tarifen der einzelnen Geschlechter liegen wird. Die Tarife werden in Wahrheit nahe bei den bisher höheren liegen. Was dem einen Geschlecht massiv schaden, dem anderen nur marginal nutzen wird.

Das sollte man nicht der Bösartigkeit der Versicherungskonzerne in die Schuhe schieben. Sondern ihrer Verpflichtung zur vorsichtigen Kalkulation und zur Logik. Denn wenn Kfz-Versicherungen für junge männliche Autofahrer signifikant billiger werden, wird nach allen Erfahrungen und Marktgesetzen die Nachfrage männlicher junger Autofahrer nach solchen Versicherungen signifikant anwachsen. Während die jungen Frauen, die (noch?) vorsichtiger fahren, durch die Tariferhöhung eher abgeschreckt werden.

Um diese Zusammenhänge zu begreifen, muss man weder Versicherungsmathematik noch Statistik oder Wahrscheinlichkeitsrechnung studiert haben. Sondern man müsste nur logisch denken können.

Was manche prinzipiell nicht tun. Daher werden dank der EU und einiger Gleichheitsfanatiker etliche Versicherungstarife bis zu 40 Prozent teurer – vor allem für Frauen; eine Studie spricht sogar von 55 Prozent. Ablebensversicherungen für Frauen könnten sogar um bis zu 80 Prozent teurer werden.  Die bisher größten bekannten Verbilligungen machen 22 Prozent aus. Offizielle Zahlen kommen freilich erst im Dezember heraus. Gut kommt nur davon, wer sich noch schnell vor dem 21. Dezember zu den alten Konditionen versichert.

Nachher wird bei den Versicherungen die große Ebbe eintreten. Was nicht nur deren Aktionäre treffen wird, sondern auch die Staaten. Den denen können dann die Versicherungen weniger Anleihen abkaufen.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2012 09:21

    Gessleroso* und seine Spießgesellen in der EU-Kommission brauchen solchen Aktionismus um vom völligen Versagen bei ihren zentralen Aufgaben abzulenken.

    Den gesunden €-Ländern wurde mit vorsätzlich lügnerischen Verheißungen ihre Währungshoheit entzogen.
    Den immer schon schwächelnden Mittelmeerstaaten ließ man ihren immer schon bekannten finanzpolitischen Schlendrian weiterhin gewähren.
    Nun versucht man uns vorzugaukeln, das ausgerechnet Politiker aus diesen Pleitestaaten fähig wären die Katastrophe zu bewältigen.

    DIE EU-BÜRGER KÖNNEN IN SOLCHEM UNFUG NUR ERSATZHANDLUNGEN VON KRIMINELLEN VERSAGERN ERKENNEN ! ! !

    * Barroso hatte ja einst als Ministerpräsident in Portugal die Erfüllung der Maastricht Kriterien mittels fauler Tricks vorgetäuscht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2012 11:34

    Hinter der Einführung des neuesten europäische Unsinns, nämlich der „Unisex-Tarife“ für Versicherungen steckt grundsätzlich der Staatsterror der „Political Correctness“. Die Benennung „Staatsterror der Political Correctness“ könnte sich Roberto Buttiglione - den das EU-Parlament 2004 als Kommissar für Justiz und Inneres abgelehnt hat – als Wortmarke schützen lassen. Er bezeichnete diese Tendenzen nämlich extrem frühzeitig und noch als Einzelner zu Recht als „Staatsterror“.
    Auch der vatikanische Außenminister Erzbischof Mamberti hat kürzlich festgestellt: „Durch einen Relativismus, der es verbiete, etwas als wahr oder falsch zu bezeichnen, sei das Christentum in eine schwache Position gelangt.“. Ethischer Relativismus ist dadurch gekennzeichnet, dass nicht an objektive Wahrheit geglaubt und deshalb eine Unterscheidung in „Richtig“und „Falsch“ abgelehnt wird, ja man dürfe nicht einmal daran glauben, daß es solche Unterschiede gäbe. Zu entscheiden ist nach eben den Regeln der „Political Correctness“.
    Der linke Kampf gegen Vernunft, Männer, Kinder, Familie, etc. geht weiter. Auch in Österreich Ist die ganze Republik schon in Geiselhaft von ein paar hundert Feministinnen in Bürokratie und Medien genommen worden, die niemanden außer sich selbst repräsentieren, vor denen sich aber offenbar fast alle Männer und die vernünftigen Frauen in Politik und Medien fürchten. Wo bleibt der wirksame Widerstand der Vernünftigen sowohl in unserem Land als auch in der EU?

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2012 10:39

    Zum Schmunzeln ein Video-Tipp!

    Der Titel des heutigen Tagebucheintrags, "Unisex: der neueste europäische Unsinn", erinnert mich an das köstliche Video, das Jan Fleischhauer, der Verfasser des äußerst lesenswerten Buches "Unter Linken" vor etwa einem Jahr anläßlich eines Vortrages auf Einladung von A.U. seinen Zusehern vorführte: Bei Minute 2:55 kommt die bewußte Debatte mit der reichlich militanten GRÜNEN "Gleichberechtigungsbeauftragten" Franza Drechsel.

    Auf You Tube: "Der Fernsehkritiker zu "Unter Linken"---Gendern bei den Grünen

  4. Ausgezeichneter KommentatorLaura R.
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2012 14:18

    Der Werner hat g`sagt, des is überhaupt net politisch korrekt; des is einfach teppert.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorconsuela rodrigez
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2012 11:27

    Alliierte Greueltaten – Gedicht
    von Gerd O.E. Sattler

    Dem Weltgewissen wird verschwiegen,
    was einst geschah nach großer Schlacht,
    die Frauen wurden nackt gekreuzigt,
    an Scheunentoren umgebracht.

    Man band die Mädchen hinter Panzer
    mit Kälberstricken, Bein an Bein,
    man schliff sie, mehrmals vergewaltigt,
    im Winter über Stock und Stein.

    Es mußten deutsche Mütter leuchten,
    wenn man die Tochter schändlich nahm,
    und starb sie vor Scham und Schmerzen,
    die Mutter an die Reihe kam.

    Es wird noch viele Morde geben,
    weil Frieden oft nicht lange währt;
    doch Völkermord, auch der an Deutschen,
    in der Geschichte nicht verjährt.

    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/

  6. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2012 02:16

    Wenn man dem linken Weltbild anhängt, daß Genderismus die Wirtschaft mehr belebt, als konstruktiver Wettbewerb und vernünftige Rahmenbedingungen, kommen eben solche bizarren Regulierungen heraus, für die die EU immer mehr zur traurigen Berühmtheit wird.
    Der einzige Ausweg für die Versicherungen: mehr geschlechtsspezifische Bonusse, oder ist das dann auch nicht mehr erlaubt?

  7. Ausgezeichneter Kommentatorconsuela rodrigez
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2012 11:23

    Schon komisch, hier wird geschlechtlich getrennt und unsere linken Psychopathen wollen dass es keine Geschlechter mehr gibt. Aber unsere linken Psychopathen unterstützen solche Ideologien bis zum Umfallen. In Frankreich wurden die Begriffe Mutter und Vater gestrichen. Nur mehr "kopfschüttel" bei so viel Irrsinn.
    Eine neue muslimische Partei mit dem Namen “Islam” versucht sich derzeit in Belgien zu etablieren. Diese Islam-Partei setzt sich auf lokaler Ebene unter anderem für eine räumliche Trennung der Geschlechter in öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen, Bussen und Bahnen ein. Außerdem sollen Kinder zum Ende des Fastenmonats Ramadan schulfrei bekommen.
    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2012/11/10/neue-sitten-fur-belgien/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorconsuela rodrigez
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2012 11:27

    Alliierte Greueltaten – Gedicht
    von Gerd O.E. Sattler

    Dem Weltgewissen wird verschwiegen,
    was einst geschah nach großer Schlacht,
    die Frauen wurden nackt gekreuzigt,
    an Scheunentoren umgebracht.

    Man band die Mädchen hinter Panzer
    mit Kälberstricken, Bein an Bein,
    man schliff sie, mehrmals vergewaltigt,
    im Winter über Stock und Stein.

    Es mußten deutsche Mütter leuchten,
    wenn man die Tochter schändlich nahm,
    und starb sie vor Scham und Schmerzen,
    die Mutter an die Reihe kam.

    Es wird noch viele Morde geben,
    weil Frieden oft nicht lange währt;
    doch Völkermord, auch der an Deutschen,
    in der Geschichte nicht verjährt.

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  2. Ausgezeichneter Kommentatorconsuela rodrigez
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2012 11:23

    Schon komisch, hier wird geschlechtlich getrennt und unsere linken Psychopathen wollen dass es keine Geschlechter mehr gibt. Aber unsere linken Psychopathen unterstützen solche Ideologien bis zum Umfallen. In Frankreich wurden die Begriffe Mutter und Vater gestrichen. Nur mehr "kopfschüttel" bei so viel Irrsinn.
    Eine neue muslimische Partei mit dem Namen “Islam” versucht sich derzeit in Belgien zu etablieren. Diese Islam-Partei setzt sich auf lokaler Ebene unter anderem für eine räumliche Trennung der Geschlechter in öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen, Bussen und Bahnen ein. Außerdem sollen Kinder zum Ende des Fastenmonats Ramadan schulfrei bekommen.
    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2012/11/10/neue-sitten-fur-belgien/

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  1. Tailynn (kein Partner)
  2. Micheal (kein Partner)
    13. Februar 2015 04:10

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  9. Konrad Loräntz
    12. November 2012 11:47

    Ich bin völlig verwirrt. Was will die EU jetzt von uns? Unisex oder doch lieber kein Sex auf Unis ? Der Standard gibt sich beim Thema Unisex recht prüde: http://derstandard.at/1350260474760/Kurze-Miniroecke-und-die-sexuellen-Phantasien-des-armen-Professors?seite=2#forumstart

    Weniger lustig: Es gibt Gymnasialprofessoren, die ihren Schülern ernsthaft einreden, dass es tatsächlich eh nur ein Geschlecht (somit kein Geschlecht) gebe. Das erinnert dann schon sehr an jene Theologen, die über die Zahl der Engel stritten, welche auf einer Nadelspitze Platz finden könnten.

  10. Christoph. K. (kein Partner)
    12. November 2012 07:17

    In Zukunft werden nur noch solche Männer private Pensionsversicherungen abschließen, die nicht rechnen können.
    Denn eine private Pensionsvorsorge hat den Zweck, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt Geld anzusparen und dieses dann - bei Erreichen eines statistisch durchschnittlichen Lebensalters - in etwa gleicher Höhe bis zum Lebensende wieder ausgezahlt zu bekommen. Der Versicherungsgedanke kommt dadurch zum Ausdruck, dass man bei Erreichen eines höheren Alters versorgt bleibt.
    Unisextarife führen zwingend dazu, dass Männer bei Erreichen des statistischen Durchschnittsalters für Männer WENIGER ausgezahlt erhalten, als sie eingezahlt haben. Um wenigstens das heraus zu bekommen, was sie gezahlt haben, müssen sie dieses Alter um ca. 3 Jahre überschreiten, was logischerweise nur wenige schaffen.

    Folge: Für Männer zahlt sich eine private Pensionsversicherung rein ökonomisch nicht mehr aus! Viele - nämlich jene, die rechnen können - werden auf andere Formen der Altersvorsorge umsteigen (oder werden, wenn sie clever sind und in stabilen Beziehungen leben, für ihre Frauen höhere Pensionsversicherungen abschließen, für die ist das nämlich günstiger). Die Pensionsversicherungen bleiben zunehmend auf den weiblichen Kunden sitzen und müssen wieder auf jene Tarife umsteigen, die sie ohnehin bisher für Frauen angeboten haben (was die Pensionsversicherungen für Männer immer mehr unattraktiv macht).

    Facit: Der Versuch, Marktwirtschaft auszuschalten, bringt den Männern sowieso nichts, wird aber auch den Frauen nichts bringen.
    Befriedigt sind nur einige KommissarInnen, die glauben, ihre Existenz mit derart unsinnigen Regelungen gerechtfertigt zu haben.

  11. Jerobeam (kein Partner)
    12. November 2012 01:45

    Im Link wird deutlich, wie extrem die sich selbst "Sozialdemokraten" Nennenden die demokratischen Aspekte über Bord geworfen haben und zur faschistischen Doktrin des Sozialismus zurückkehrten um so wie einst der Sozialist Adolf Hitler mit dem Islam gemeinsame Sache zu machen ......
    Tiefer Faschismus unter Ude und die großen deutschen Medien verschweigen dies.

    Kurz: Vermutlich von SPD Funktionären angestiftete Polizei sucht Neonazis in eine Kundgebung von "Pro Deutschland" EINZUSCHLEUSEN ........ und nimmt Pro Mitglieder fest, die diesen hinterfotzigen Schmierenstreich zu verhindern suchen !

    http://www.pro-deutschland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=603:bildserie-erfolg-in-muenchen&catid=20:top-themen

  12. byrig
    11. November 2012 18:40

    ich habe damals pro eu gestimmt.heute,nach diesen regulierungsexzessen,nachdem sich eine clique in brüssel festgesetzt hat,die die interessen der bevölkerung aktiv missachtet,nachdem die p.c. dort immer mächtiger wird,wo uns eine gemeinschaft mit inkompatiblen staaten wie bulgariien und rumänien,bald sogar kosovo und türkei aufgezwungen wird-
    bereue ich das zutiefst!

    • Brigitte Imb
      11. November 2012 20:17

      Wir sind belogen worden, denn hätten wir all diesen Schmarren, den die EU uns nun vorgibt, nur einigermaßen erahnen können, wäre die Abstimmung nicht pos. ausgefallen.
      Ob es stimmt od. nicht, darüber kann ich nur mutmaßen, jedenfalls hat mir jemand aus Parteiennähe erzählt, daß damals ordentlich Wahlbetrug geherrscht hat, es sollten weniger als 50% FÜR die EU votiert haben.

    • phaidros
      11. November 2012 23:33

      Trösten Sie sich!

      Aus dem Imperativ des »internationale Gleichklang« auf der einen Seite, dass es in den mit der EU rein gar nichts zu tun habenden USA z.t. den genau wortgleichen Mist gibt und insbesondere, dass - wie Sie gerade hier erfahren können - die österreichischen Politiker eher zu den schlechtesten zählen (was vermutlich ein subjektiver Effekt ist) folgt astrein, dass wir alle diese Bestimmungen ohne EU ebenfalls hätten, und noch viele mehr.

      Allerdings ohne die sagenhaft vielen positiven Effekte, die die EU gebracht hat.

      Ich habe auch pro EU gestimmt, vieles wurmt auch mich. Aber zweifelsfrei ist, dass es die richtige Entscheidung war, und dass wir ohne EU weit, weit schlechter dastünden. Sie haben das schon richtig gemacht!

    • Reinhard (kein Partner)
      12. November 2012 06:14

      Der Grundgedanke, der der EU die Basis gab, ist hervorragend und den Völkern Heil bringend.
      Aber das ist der Grundgedanke des Kommunismus auch.
      Wenn es da nicht den alles zerstörenden Unterschied zwischen Theorie und Praxis gäbe. Bis die Schafe merken, dass sie von Kreide fressenden Wölfen zerfleischt werden, ist es meist zu spät. Oder wie es der Volksmund im Osten so treffend formulierte: Die Theorie ist Marx, die Praxis ist Murks.
      Wenn Strukturen geschaffen werden, die an demokratischen Prinzipien vorbei die Ausübung selbstherrlicher Macht ermöglichen, dann werden diese Strukturen auch zur Ausübung selbtherrlicher Macht genutzt. Nur meist nicht von jenen, die vom Paradies träumend diese Strukturen schufen, sondern von denen, die das Potenzial dieser Strukturen für ihren eigenen Gewinn erkennen.

      Aber, werter byrig, was den Beitritt der Türkei betrifft, sehe ich diesen nicht mehr kommen. Immer mehr und immer einflussreichere Stimmen dort lehnen das Bemühen um einen EU-Beitritt ab. Die bestehenden Verträge mit der EU reichen, um wirtschaftlich zu florieren und gleichzeitig den unteren Bodensatz der Gesellschaft nordwärts zu entsorgen, ohne sich um direkte Einmischung aus Brüssel sorgen zu müssen. So darf das Land ruhig mit dem Islamismus liebäugeln, mit Nachbarn herumzündeln, der Privatwirtschaft freie Hand lassen, ohne behelligt zu werden, und steht damit besser da, als würden irgendwelche EUrokraten ständig herummäkeln und sich mit Regeln zu Preisgestaltung, Genderismus und Quoten in Angelegenheiten einmischen, die sie nicht nur am türkischen Markt eigentlich einen feuchten Dreck angehen.
      Die Türken sind ein gerissenes Volk. Die nutzen das Kriechen der EU um ihren Beitritt aus, um die Rosinen aus dem Kuchen zu picken, aber den Beitritt, um den die EU so jämmerlich bettelt, wollen die gar nicht. Das ist alles nur ein Spiel zum eigenen Vorteil.

    • phaidros
      12. November 2012 06:34

      Hallo Reinhard!

      Vergleiche mit dem früheren Ostblock finde ich offen gesagt etwas unangebracht, wofür ich drei Freiheiten als äußere Merkmale erkennen würde:

      1. eine freie, keinen Repressalien ausgesetzte Presse mit privaten Anbietern
      2. freie, interntationalo beobachtete Wahlen ohne Einschränkung der Kandidaturen
      3. Reisefreiheit

      Erst, wenn hier gedreht wird, würde ein Vergleich mit totalitären Regimen angebracht sein. Da man an der Reisefreiheit nicht als erstes drehen kann, ist die Welt für mich in Ordnung. Wird - egal it welcher Bedgründung - 1. und 2. geändret, bin ich weg.

      In unseren westlichen, europäischen Demokratien halte ich das allerdings für rein theoretisch und völlig undenkbar. Dass es in einem demokratischen Umfeld in manchen Belangen nicht so läuft, wie man sich das wünscht oder vorstellt, gehört für mich zum demokratischen des Umfelds dazu.

      LG phaidros

    • Reinhard (kein Partner)
      12. November 2012 16:09

      Werter phaidros,

      es entkräftet die immer stärker zutage tretenden Gemeinsamkeiten nur wenig, wenn ich die Unterschiede aufzähle.

      Zur Presse: es kommt wohl darauf an, wie man Repressalien definiert. Es ist weder dem Verbleib am Futtertrog der sprudelnden Inseratenaufträge noch der eigenen Karriere zuträglich, eine nicht genehme Meinung trotzdem zu veröffentlichen. A.U. nehme ich jetzt einfach mal als freies Beispiel her.
      Ob Medienbeeinflussung nun durch Androhung von Repressalien oder versteckter Bestechung erfolgt ist im Ergebnis ziemlich egal. Fein, dass man bei uns nicht im Gulag sondern nur im privaten Ruin landet; wenn sich das System aber in den Abläufen ähnelt und nur in der Schwere der Folgen divergiert, sind Vergleiche durchaus angebracht.
      Mag auch sein, dass mein Sensor diesbezüglich feiner justiert ist als der vieler anderer, da ich ein solches System bereits erlebt habe. Auch im Osten wurden keine offenen Repressalien angedroht. Diese Systeme funktionieren weit diffiziler.

      Dass Wahlen, kaum dass sie international "beobachtet" werden, sofort in Ordnung sind, freut eben nicht nur die Wähler in Kasachstan und Usbekistan. Nein, auch die im Iran und in Österreich.
      Kann man auch so übersetzen: Wer Wahlen nur durch international anerkannte Methoden wie plumpe Meinungsmache und Wählerkauf manipuliert, ist ein lupenreiner Demokrat. Und wer die Kandidatur durch demokratisch verblümte Hürden unmöglich macht (Prozenthürden und verordnetes Schweigen in den Medien - das kennst Du doch...) ist eben besser als einer, der sie offen verbietet.
      Wenn sich die Methoden unterscheiden, aber zum gleichen Ergebnis führen, finde ich Vergleiche durchaus angebracht.

      Reisefreiheit haben wir noch, sie stirbt aber langsam. Und weißt Du auch, woran? Am Euro. Innerhalb der Blechgeldzone geht es noch munter hin und her, aber kaum kommst Du in Gefilde, in denen unser Kunstgeld immer weniger gern gesehen wird und immer weniger Wert ist, umso weniger Leute können es sich schlicht und einfach leisten, die Eurozone zu verlassen.
      Wo willst Du denn hin, wenn hier Dein Haus steht, Deine Kinder leben und arbeiten, Deine Freunde und Familie sind, Dein Job und Dein Kegelverein? Alles wegwerfen? Für einen Neuanfang in Indien oder China, wo die Tiger gerade erst erwachen?

      Nein, ich sehe es nicht so einfach, werter Freund. Und es gibt wohl Kreise, die wissen das und können auf die paar Leute, die sich wirklich verkrümeln wenn es eng wird, statistisch lächelnd verzichten.

    • phaidros
      13. November 2012 08:46

      Lieber Reinhard, sei versichert: Deine erhöhte Sensibilität in diesem Dingen ist mir zu jedem Zeipunkt bewusst! Ich ersetze auch das Wort »unangebracht« durch »gewagt« im oberen Post (mir fiel nur kein besseres ein).

      Danke auch für das Detail, dass Repressalien nicht offen angedroht wurden - da hatte ich wohl tatsächlich ein etwas zu naives Bild (zur Info: meine Wurzeln gehen ebenfalls nach Ostdeutschland. Allerdings habe ich es selbst nicht erlebt, sondern kenne die Verhältnisse nur aus Erzählungen (die aber aus 1. Hand)).

      Trotzdem gibt es für mein Gefühl einen kategorischen Unterschied: Niemand kann mich ruinieren, auch die Republik Österreich höchstselbst nicht, denn ich kann, aufgrund meiner Freiheit, immer ausweichen. Und Notfalls eben - wenngleich mit großem finanziellen Verlust! - das Land verlassen. Aber ich kann. Und im Osten ging das nicht.

  13. cmh (kein Partner)
    11. November 2012 17:46

    Warum die Mühen mit dem Tschändern?

    Nehmt doch einfach einen Strick! Das geht schneller.

  14. Anonymer Feigling (kein Partner)
    11. November 2012 16:31

    Ist das Wort „Unisex“ nicht ein Widerspruch in sich?
    (Begriff will ich nicht sagen, denn in Begriffen setze ich ja Widerspruchslosigkeit voraus.)

    „Sex“ oder Geschlecht ist ein Terminus, der im Zusammenhang mit sexueller Vermehrung auftritt, also einen Genaustausch zweier verschiedener Repräsentanten derselben Gattung.
    Die Betonung liegt hier auf ZWEI.

    Bei der asexuellen Vermehrung (z.B. Klonung) dagegen verliert der Begriff „Geschlecht“ seine Bedeutung.

    Also ist Unisex ein Unding, weil uni für 1 steht und sex für 2.
    Also was jetzt? 1, 2 oder 1,5?

  15. Jerobeam (kein Partner)
    11. November 2012 16:05

    Vor Sicht und Nach Sicht bin ich zu diesem gelangt.

    Andreas Unterberger ist einst ein Troll gewesen.

    Andre as unter Berg Er.

    Anek- Tote !

    Und gleich noch eine An E(c)k Tote !

    Ein bestürzender, ein finsterer Verdacht ....... die Verdreher von Allem und Alles.... wollen in Wirklichkeit nicht Unisex. also "SINGULARSEXUALISIERUNG", sondern dies ist ein HILFERUF und ein Wunsch heraus aus der sexuellen Mainstream"pseudo"befriedigung ..........in Betten und sonstwo,........

    Die Verdreher wollen Sex-Unis an welchen Unisex gelehrt wird .......... und nach Studienhandbuch der Sozialisterei den TOT Allen Glücksrausch ...... eben... und jetzt Ernstgemeint: Der Wahn das beste Glück in sich zu finden (eben auch beim Sex), welches die "Geliebte" zur Puppe macht umso mehr der Fokus auf sich selbst gerichtet ist als eine Art Rauschzustand hat freilich immer diesen morbiden allzu sterblichen Touch ......... freilich auch deswegen, weil sie nicht an das Leben glauben wollen, sondern einzig an den Tod ......... weswegen solchen der Zeugungsakt ein Akt des Sterbens ist ...... und nicht die Chance oder der Start für eine Seele zu Liebe zu reifen.

    Deswegen meinen sie ihre "Liebe" sei auch bedenkenlos für den Müll ........

    ...so sinnen viele Seelen unter Umständen erst zig Jahre nachdem sie Seelen in diese Welt hereingelassen haben ........ also über ihre Kinder .....

    Wenn Mord-, Tod und Zerstörungskulte ausgebreitet werden so ist dies immer ein Zeugnis davon wie verloren sich eine Elterngeneration selbst wähnt ........ ob der Untergang in einem rauschenden Kriegs"fest" der morbiden Lust gesucht wird oder in einem für die Kinder qualvollen langen Krieg ......

    Und nur die Seelen die solchen Eltern folgsam sind wollen den Untergang in morbider Sexualität frönen ..... der Gedanke an Kinder wird dabei maximal verdrängt ....

    Und das wird auch bei einem Gespräch über Toilettenaufkleber deutlich.

    Rechts - links sind mir übrigens keine politischen Denkkategorien. Dies als kleiner Vorspann-Kommentar

    http://www.yourepeat.com/watch/?v=RD_0S2RtkIw&feature=youtube_gdata

    ......das Jan Fleischhauer in diesem "Quiz" der ""unschuldigen" Provokationen zu noch größerer Dummheit" schliesslich selbst nur Pendelbewegungen in Schwung bringt und der Moderator dieses Vid dieses Pendel dann durch die "Berger" Geschichte ("Ich bin behindert, wenns mir Praktisch erscheint") ins tolldreist Böse überspannt zeigt ganz deutlich wie lustvoll BEIDEN KUNSTSEITEN letztlich ihre Dummheit Spass mach sich für die Klügeren zu meinen ......... und darüber zu streiten.

    Dekadenz hat viele Facetten ...

    Und das Ende des verkomplizierten Deutschs würde vielen viel an Leben zurückbringen ......

    do- file wolen das ni-t

    (das "i" in "file" kursiv)

    Dies ist freilich eine der obskursten Formen von Dekadenz und eine spezielle Form des Egoismus etwa 10 Prozent mehr Schriftzeichen setzen zu wollen als sinnvollerweise gebraucht würden .......

    Kannst du dir denken, wie kompliziert solche Seelen beim Lieben sind ..... in allem was sie "Lieben" meinen ....... und wie schwierig und wieviel Konzentration dies erfordert genau darauf zu achten, WANN sie einen winzigen Ansatz zum Lieben zeigen ..... und wann sie böse sind....

    Jan Fleisch-Hauer und der Holocaust ........ in diesem Video ...

    Seltsam, daß Jan Fleisch-Hauer sie nicht gefragt hat, wie denn das mit den muslimischen Toilettenhäusschen-Aufklebern ist ....

    ..... und wieso niemand aufregt wenn in der Nähe zum Eingangsbereich eines Restes von einem KZ zwei Toiletthäusschen stehen ...... und nur wenig daneben ein Kinderspielplatz.

    Vielleicht mehr noch als vieles die Zeichen von der Lust auf "die Liebe" zum Töten .... das genau dort WER die Komposition vollzog und zu einer Ruine einer Massenvernichtungsstätte Plätze morbiden Kinder"glücks" ersinnt und Darmentleerung und Blasenerleichterung......

    Mohammed hätte die architektonische "Komposition" kaum anders gestaltet....

    Mekka ist ziemlich ausgebreitet ..... wie ich finde.

    Das stört einen sozialistischen Bürgermeister so wenig wie dies Hitler gestört hätte.

    Hitler der den Islam so sehr bewunderte ........

    Dass vermutlich schon viele echte Nazis, die in Hitler nicht sehen wollten was so offenkundig ist, schliesslich genau deswegen, wegen Hitlers Islamverbundenheit, das Nazitum in sich kippten ........

    ......während die Anti-Demokraten und zeitgenössischen "Arbeiterklasse-Sozialisten" heftig am Herumspekulieren sind wie lange sie noch die "Wunsch"-Hochzeit mit dem Islam zur Stimmfangmanipulation aufrechterhalten "sollenmüssenwollen".... und welche die Ausstiegsszenarien sein könnten.

    Nicht über den Juden zu spotten die versagt haben ist der Weg ....... denn dies ist ein Weg nur zu noch größerem Schrecken ... diesmal an euch selbst ....... die Toiletthäusschen werdet ihr umstellen müssen und euch über eure "Ikonen" Darwin, Marx und Pabst ernstlich Gedanken machen müssen ........ so wie über euch, weil ihr soviel Gutes nicht wolltet ....... das Böse aber schon.

    Die Darlegungen der Lügen des Matthäusevangeliums wird der Schock sein an dem eure hochmütigen Seelen zu wirklichem Sinnen finden werden MÜSSEN......

    Darwin der einstige Theologiestudent, dem diese Zeit die glücklichste seines Lebens gewesen ist ....... und der zu wenig wirklich forschte und zu einem Fleischeskultler verkam.
    Marx der zuerst fatal pauschal "seinen Jesus" - seine Mischvariation - "liebte" und später ebenso pauschal verwarf, nachdem er sich weigerte zu differenzieren ...... und zu einem "Ich werde nie in Liebe schwitzen" Typ wurde.
    Die meisten Päbste in ihrer "Fronleichnamsprozession" ihrer persönlichen Grabeskultgestaltung ....... statt in die Ewigkeit zu sinnen.

    Und Mohammed ..... der ultimative Verdreher unter allen.

    Der nicht sann "Wie betrüge ich mich selbst am besten?" ....... sondern ....... genau so !

    • byrig
    • Jerobeam (kein Partner)
      12. November 2012 10:27

      Zitat von oben:

      Nicht über den Juden zu spotten die versagt haben ist der Weg

      Zitat Ende

      Nicht über den Juden zu spotten, die versagt haben, und ermordet worden sind, ist der Weg ........

      So ist dies deutlich und auch für die kränksten Gehirne klar, was an und für sich durch den Gesamtkontext durchaus klar gewesen ist.

      Solche Typen die in ihren Herzen Israel hassen und immer wieder zum Schein den "Judenfreund" raushängen lassen und dies auch um abzulenken davon, wie sie hinten rum einen Kult fördern welcher der judenfeindlichste ist.

      http://www.youtube.com/watch?v=kDoV8ZL9Xkc

      Heuchler, die ihr seid.

      Denn auch soviel ist klar: Keinem in einer der "höheren" Positionen in diesem Land ists eine Angelegenheit von "NICHTWISSENKÖNNEN", wieviel Hass im Islam gegen Juden steckt ....... SONDERN, IHR WOLLTS NICHT WISSEN !

      ....denn selbst große Deppen würden bei dem was so aus dem Radio und TV dringt rasch klar werden, welch fiese Propaganda des Israelhasses dort abläuft.

      Schlagzeilenmeldung: Israel greift an ....

      Und nichts davon im Vorspann, daß die muslimischen Araber ZUERST angriffen und die israelische Reaktion Verteidigung und Vergeltung gewesen ist.

      ......die fatalistische Lust sozialistischer Lumpen im Drehen der Wahrheit: Durch den Vorspann einen Hass erzeugen, daß nachher auch annähernd die Fakten wiedergegeben werden können und wegen der Hassschürung Israel emotional dennoch als der Aggressor gedacht werden soll. Angekommen am Ende der Wünsche sozialistischer taktischer Lügner: Wenn die Lüge so heisssss gemocht wird, daß Vernunft den Hass nicht mehr beenden kann ....und das "Berichten" des Ablaufs der Geschehnisse nur noch zum höhnischen Lustspiel mit der Wahrheit "genossen" wird.

      ......und meinen die "Deppen" hier herausen würden eure Spiele nicht durchschauen und nicht spüren wie FEIGE ihr seid ....... und Geld nehmt für eure Lügen.

    • Jerobeam (kein Partner)
      12. November 2012 11:32

      http://www.pi-news.net/2012/11/spd-nahles-im-strategischen-dialog-mit-fatah/

      Dr. Husam Zomlot, der "Kollege" von dem Mufti dessen Vid obig von mir gepostet wurde.

      Eine Soze trifft einen Schariagläubigen (Scharia basiert zum Großteil auf KORAN)

      Nur so aus dem Gedächtnis
      Halbes Erbrecht für weibliche Familienangehörige (müsste bei Sure 4, Vers 11 zu finden sein)
      Halber Aussagewert vor Gericht in geschäftlichen Angelegenheiten (Sure 4 etwa Mitte ?)
      Vier männliche Zeugen muß eine Vergewaltigte vor Gericht beibringen, kann sie das nicht ist sie wegen Verleumdung dran.... (? Sure 33 ... bin da momentan nicht sicher müsste nachsehen: Die Herkunft dieses Schariateils rührt aus einer Verkettung mit einer Aischa-Geschichte, wo Aischa des "Fremdgehens" beschuldigt wurde .....und der koranischen "Logik" zufolge kam eben obiges heraus)
      Ausser zu Zeiten der Menstruation sind Frauen so zu sehen als ob sie jederzeit sexuell verfügbar sein müssen..... Sure 2 Vers 223 ?
      Geschiedene Frauen MÜSSEN zuerst einen ANDEREN MANN heiraten, von dem geschieden werden, UND ERST DANN DÜRFEN SIE wieder zu ihrem ersten Mann zurück Sure 2. Vers 230
      Wenn im Koran etwas als Option steht, dann stehen bei diesem Kult klarerweise so massive Ängste dahinter, daß MUSLIME SELBST die Option eher als PFLICHT sehen: Sure 4, Vers 34 das "Züchtigen" von Frauen.
      Sure 24, Vers 33 ..... Zwangsprostitution an Sklavinnen straffrei
      x Surenverse welche über Frauen die als Sklavinnen gehalten werden dürfen

      ......... usw, usf ........

      dazu kommt noch der Teil der Hadithe welche in die Scharia einfliessen.... etc....

      Und Frau Nahles trifft einen massgeblichen "Kollegen" des Mufti, dessen Voramtsinhaber massiv für den Umbau der KZ zu Massenvernichtungslagern verantwortlich ist, und den Hitler damals in Berlin zu "Gast" hatte.

      Und damit in mitteleuropäischen Gehirnen auch diesbezüglich kein Missverständnis aufkommt ....... der Mufti ist in der islamen Hierarchie der Boss, denn er wird Mohammed als näherstehend gesehen, wie ein Dr. Husam Zomlot.

      Frau Nahles....... und wie wärs mit einer Wiedergeburt in Pakistan ?

      Die dort bis in die Gräber gehassten Frauen wären ihnen dankbar für eine Seele welche den Männern dort den Weg aus der Pflicht zu Hassen hin zum Lieben weist ....

      ......WENN SIE DAS DORT UNTER QUALEN GELERNT HABEN WERDEN WAS DAS IST: LIEBEN.

      Und Frau Nahles.......wen ihnen das Tierhafte fürderhin näher, wie das Menschliche ist, sie werden Staunen was mir gewährt wird, wenn ich bitte wohin ihre Seele .....

      Wie anders wäre das, Frau Nahles, wenn etwa ein Sicherheitsbeautragter Israels, dort von ihnen zu einem Gespräch mit Dr. Husam Zomlot eingeladen sein würde ....

    • Jerobeam (kein Partner)
      12. November 2012 12:06

      http://www.pi-news.net/2012/11/sexualdelikte-in-turkei-vervierfacht/

      Von Kemal Attatürk, dem profunden Gegner des Islams, hin zu Erdogan und seinem Frauenhass ......

      Der Erdogan, der die "türkische" Nation um 20 Millionen vergrössern will ... und: Die fünftgrößte Armee der Welt hat er schon.

      Kemal ist viel gelungen ..... doch schuf er nicht den Islam völlig zu bezwingen. Am Sterbebett noch sekierten ihn von einem Boot vom Bosporus herauf Muslimotürken indem sie die Hymne vortrugen ...... vermutlich damals in voller Länge.
      Ich hab versucht die volle Übersetzung auch des normalerweise nicht gesungenen Teils zu googeln ...... und dies über mehrere Minuten. Hier wurde offensichtlich zensiert ...... die TÜRKEN wissen natürlich was in der vollen Länge zu lesen ist und speziell die muslimischen Türken haben ihre insgeheimen Lüste daran. .... "wie dumm die Europäer doch durch Allah gemacht sind".

      Eine Hasstirade gegen Europa (wenn ich richtig erinnere eine widersprüchliche Angabe über Europa als waffenstrotzendes Monstrum, welches jedoch nur noch "zahnlos" wäre ..) .......

      Europa übrigens welches Kemal bereiste und studierte und aus welchem er viele seiner Ideen für die moderne säkulare Türkei gezogen hatte. ... nur dieser essentielle Teil: Diese Hymnengeschichte nahm er nicht ernst genug.

    • Jerobeam (kein Partner)
      12. November 2012 12:27

      http://www.youtube.com/watch?v=l__vS1NjOtE

      .. ich habs nur bisher nur bis zur vierten Strophe gelesen, dort ist diese historische Schmähung gegen Europa zu finden (zahnlose Bestie).

      Und DAS lernen kleine Türkenbuben und Türkenmädels von klein auf ..........

    • Eso-Policier (kein Partner)
      12. November 2012 14:59

      Gggäääääääääääähhhnnn ............

      Ich empfehle Ihnen u. a.
      www.freiheitlich.me
      www.unzensuriert.at

  16. Anonymer Feigling (kein Partner)
    11. November 2012 15:59

    Die Gewinner dieser EU-Aktion werden wieder einmal die Nicht-EU-Angehörigen sein.
    Ein Hoch den Eurokraten!

    Wenn ich als Frau eine billige KFZ-Versicherung oder als Mann eine billige Lebensversicherung suche, dann schaue ich mir die Angebote der schweizer Versicherungen an.
    Wo gibt es da ein Problem?

    Und wenn die heimischen Versicherungen einen Schwund feststellen, dann werden sie halt „Zweigstellen“ in der Schweiz einrichten, natürlich nach schweizer Recht.

  17. consuela rodrigez (kein Partner)
    11. November 2012 14:17

    Andreas Popp - heikle Informationen über das Geldsystem - ein weiterer Augenöffner!
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=-eKvUef3MDw

  18. Torres (kein Partner)
    11. November 2012 11:54

    Mann und Frau worden von der Schöpfung (Natur, Gott usw., je nach Glauben) verschieden geschaffen - körperlich, geistig, seelisch. Das ist den Terroristen der p.c. ein Dorn im Auge, und sie versuchen mit untauglichen und kontraproduktiven Mitteln, diese Unterschiede zu verwischen. Bemerkenswert nur, dass in gewissen Bereichen (etwa "Dienst am Staat" - Bundesheer/Zivilienst) diese Unterschiede plötzlich sehr wichtig sind.

  19. consuela rodrigez (kein Partner)
    11. November 2012 11:27

    Alliierte Greueltaten – Gedicht
    von Gerd O.E. Sattler

    Dem Weltgewissen wird verschwiegen,
    was einst geschah nach großer Schlacht,
    die Frauen wurden nackt gekreuzigt,
    an Scheunentoren umgebracht.

    Man band die Mädchen hinter Panzer
    mit Kälberstricken, Bein an Bein,
    man schliff sie, mehrmals vergewaltigt,
    im Winter über Stock und Stein.

    Es mußten deutsche Mütter leuchten,
    wenn man die Tochter schändlich nahm,
    und starb sie vor Scham und Schmerzen,
    die Mutter an die Reihe kam.

    Es wird noch viele Morde geben,
    weil Frieden oft nicht lange währt;
    doch Völkermord, auch der an Deutschen,
    in der Geschichte nicht verjährt.

    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/

  20. consuela rodrigez (kein Partner)
    11. November 2012 11:23

    Schon komisch, hier wird geschlechtlich getrennt und unsere linken Psychopathen wollen dass es keine Geschlechter mehr gibt. Aber unsere linken Psychopathen unterstützen solche Ideologien bis zum Umfallen. In Frankreich wurden die Begriffe Mutter und Vater gestrichen. Nur mehr "kopfschüttel" bei so viel Irrsinn.
    Eine neue muslimische Partei mit dem Namen “Islam” versucht sich derzeit in Belgien zu etablieren. Diese Islam-Partei setzt sich auf lokaler Ebene unter anderem für eine räumliche Trennung der Geschlechter in öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen, Bussen und Bahnen ein. Außerdem sollen Kinder zum Ende des Fastenmonats Ramadan schulfrei bekommen.
    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2012/11/10/neue-sitten-fur-belgien/

    • Trollfresser (kein Partner)
      11. November 2012 15:27

      Schleich dich mit der Nazi-Page

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      11. November 2012 16:18

      Trollfresser
      Deine Kinderstube zeigt deinen Charakter! Wenn linke Psychopathen wie du einer bist keine Argumente mehr vorbringen können, dann beginnen sie mit Beleidigungen! Und ehrlich gesagt, wenn du mich als Nationalsozialist beschimpfst, dann weis ich, dass ich es richtig sehe !! Du armes Würstchen bist ganz verzweifelt, weil die Menschen plötzlich aufwachen und du kannst es nicht verhindern. Ich stehe zu meinem Land und zu meinem Volk genauso wie es die Moslems tun oder sein Vater zu seiner Familie steht. Und weist du was, ich verabscheue Volksverräter, die sich von den Früchten ernährt, die genau dieses Volk für dich erarbeitet hat. Aber denke daran, wenn der Wirt stirbt, dann stirbt der Parasit und nichts anderes sind für mich Volksverräter! Pfui Teufel .... Zitat von Theordor Körner (1791-1813)
      "Noch sitzt ihr da oben ihr feigen Gesellen, vom Feinde bezahlt dem Volke zum Spott, doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk - dann gnade euch Gott"

    • byrig
      11. November 2012 18:29

      ich kann auch beleidigen:schleich dich trollfresser,linkes ungustl!

  21. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    11. November 2012 11:03

    Hoffentlich endlich ein Grund für viele, die ganzen unnötigen Versicherungen, die nur die Gewinne der Versicherer versichern, in Frage zu stellen. No risk no fun.

  22. consuela rodrigez (kein Partner)
    11. November 2012 10:32

    Krankheiten durch Gen-Fraß!!! WICHTIG
    Wussten SIE
    über zwei Drittel aller Nahrungsmittel industriell und mit Hilfe der Gentechnik hergestellt werden?
    • ... die meisten Nutztiere heutzutage gentechnisch verändertes Futter erhalten, die entsprechende Milch, das Fleisch, die Eier (und sonstige gentechnisch veränderte Lebensmittel) aber nicht gekennzeichnet werden müssen?
    • ... jeder Deutsche im Jahr durchschnittlich mehr als 18 Kilo chemische Zusatzstoffe zu sich nimmt (Teleakademie SWR 3)?

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=7LdZaKAa6ig #!

  23. Jerobeam (kein Partner)
    11. November 2012 10:22

    Lügen fürs Geld
    oder
    das "Glück" die Macht zum Lügen zu haben

    http://www.kybeline.com/2012/11/10/vom-mythos-fachkraftemangel/

    oder die Entartung der Demokratie zur Feindschaft der ReGIERenden gegen die eigene Bevölkerung
    und
    somit auch
    gegen die eigenen Kinder

    Sie spürens in ihren Herzen

    Generation Identaire !

    • Jerobeam (kein Partner)
      11. November 2012 11:16

      In Ägypten - korrekt eigentlich - "Neben-Arabien", denn dort wird arabisch gesprochen und demnächst wieder arabisch legistiert, streiten mittlerweile Muslimbrüder und Salafisten um Punkt 2 der Verfassung, der den Salafisten zu wenig "klar" ist.

      Worum gehts ? Beide wollen die Scharia. Punkt 2 betrifft die Einführung der Scharia. Die Version der Muslimbrüder ist den Salafisten aber etwas zu lang ..... und sie schöpfen den Verdacht dass dahinter das BÖSE sein muß.

      Auf die Idee, daß SIE so sehr innnerlich gedreht sind, daß ihnen nur noch die "REINHEIT DES BÖSEN" am Herzen liegt kommen sie nicht ....... und den Muslimbrüdern kommt nicht in den Sinn, daß hinter dieser gestreckten Befürwortung der Scharia mit ihren offenen Denkfenstern doch noch ein Rest einer Ahnung schwingt, daß in Wirklichkeit genau diese Denkfenster der Weg zur Menschlichkeit sind.

      ........denn Gebot des Ewigen für die Menschen ist nicht etwa: Bei Diebstahl Handabhacken, sondern Wiedergabe des Gestohlenen oder Ersatzleistung. Die Wiederherstellung der Eigentumsverhältnisse.

      Wer die Situation in Mohammeds Räuberschar vergegenwärtigt wird sofort erkennen wieso AUS SEINER SICHT und der inneren "Sorge", daß Streitigkeiten seine damals noch kleine Truppe auseinanderreissen diese brutale Hassaktion gegen Diebe "eingegeben wurde". (die Münzgeschichte)

      Und völlig klar: Die zweite Seite ist die unterbewußte Message gewesen: "Gestohlen und geraubt wird gefälligst bei den Kuffar und, wenn du zu wenig mörderisch geplündert hast, dann "streng dich das nächste Mal etwas mehr an!""

      Mohammed gelangs tatsächlich vielfach Angst zu instrumentalisieren um aus ihr "Motivation" zu generieren ......

      Dieses Muster "schwebt" auch hintergründig in der koranisch diktierten Tötungsart - dem Kopfabschneiden bei am Rücken gefesselten Händen - und dem koranischen Spruch an alle Muslime, daß ihnen Allah näher sei als die Halsschlagader.... was natürlich ein enormes Angstpotential schürt, DENN: Unter bekanntesten Hadithüberlieferen wird mannigfach berichtet, daß MOHAMMED SELBST "Schmerzen hatte als ob ihm die Halsschlagader durchtrennt werde" ... an anderer Stelle baut Mohammed die Angst auf, daß "wenn er - Mohammed - etwas falsch sagte ihm Allah die Aorta durchtrennen möge" ...

      Der Effekt n gläubige Muslime ist nun sehr klar einsehbar: Wenn Allah also dem "perfekten Mensch" Mohammed diese Schmerzen zufügte, wie groß muß in ihnen dann die "Sorge" (Angst vor der Dschahanam) sein ? ....noch dazu, weil VIELLEICHT DOCH IM KORAN EINE FALLE ist.... Worte die NICHT von Allah sind.

      Umso mehr ziehts Seelen dann dorthinein wo mannigfach und vielfach "abgesichert" angenommen werden kann: DAS MUSS VON ALLAH SEIN; DENN DAS PASST ALLES VÖLLIG WIDERSPRUCHFREI ZUSAMMEN.
      Wenn etwas Zweifel gesät und massive Angst so aufgebaut ist braucht sie der Böse nur noch so zu lenken, daß sie an einem "Gestus" ABBAUBAR SIND...... der Angstdruck also umleitbar ist in eine Art "Bestätigungs- und Erleichterungsgefühl"

      Das Kopfabschneiden wird zum Symbolakt gemacht.
      Nach Koran bedient sich Allah des Körpers des Kopfabschneiders (Sure 8, Vers 17 - eine Schlüsselsure des Korans) ..... und, weil Allah im Körper des Muslims nicht dessen Aorta durchschneidet, sondern "im Beisein" der Seele Allah, die des "Feindes Allah`s" durchtrennt wird der Akt zur ultimativen Erleichterung für Muslime.
      Denn völlig klar ...... sie "müssen" alles richtig getan haben.

      Und, wenn im Web von Muslimen ausführliche Beschreibungen des Kopfabschneidens zu lesen sind, dann hat dies genau damit zu tun: Sich noch mehr aus den Ängsten befreien zu wollen ......
      Hierin findet der Muslim ERLEICHTERUNG wie BESTÄTIGUNG SEINES GLAUBENS.

      ......und kann sich völlig sicher sein, etwas zu tun, was bei Allah Wohlgefallen findet... und damit auch etwas "aufbaut", was einem "Sicherheit" bringt nicht plötzlich von Schmerzen an der Aorta befallen zu sein, wie dies SOGAR dem "Propheten" geschah ....

      Letztlich wird der Akt noch um den Effekt des Hochmuts gefestigt, denn "Allah hu akbar" (Allah ist der Größte) führt durch die Verkürzung der Körpergröße am Ermordeten auch hierin zu einer suggestiven unterschwelligen Bestätigung das "Richtige" zu tun ......

      Wie nah letztlich voll-Sozialisten in ihren Herzen Muslime sind davon ein ander Mal.

    • Jerobeam (kein Partner)
      11. November 2012 11:30

      http://www.youtube.com/watch?v=QLfmmrd8an0

      Segregationismus, wie er ist ........ völlig abgelöst von einer Menschenethik !

      Die Security Leute der EU führen nicht die EU-Betrüger ab, sondern die Presse, die einen Skandal aufdeckt !

      .......wenn Segregationismus voll durchschwingt ist kein Rätsel, daß die Presseleute - die wirkliche Reporter sind ! - auch der Freiheit VOR dem Gebäude der EU beraubt würden .......

      Drinnen gewesen würden sie nie mehr einen Schritt in die Freiheit machen dürfen .... und in zementierten Segregationismus klarerweise dort nicht mal hineindürfen !

      Etwa. EU Zentralbank als juristisch unanfechtbares Gebilde und No go Zone für Reporter.

      Das Endstadium von Demokratie ?

      Oder das Ende der geheuchelten Demokratie ?

    • Jerobeam (kein Partner)
      11. November 2012 11:35

      Zum Schluß: Lügen aufbauen. Darauf Ängste setzen .......und dann zu manipulieren um noch grössere Lügen zu voranzubringen ....... sind uralte Spielchen von Faschisten.

      Und auch Österreich bis in die Führung dieses Entdemokratisierten Verdämonungsstaats durchseucht ......

      Ihr könnt aus keinem Samen eine Ähre spriessen machen ........

      Und wollt UNS glauben machen: Ihr könntet das.

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      11. November 2012 11:48

      Jerobeam
      Das ist nur eine der Lügen, die uns die selbsternannt Elite aufgetischt hat.
      Danke für den Link!
      LG aus OÖ.

    • Jerobeam (kein Partner)
    • socrates
      13. November 2012 16:26

      Auge um Auge, Zahn um Zahn, Stein um Stein, und nicht um Automatikwaffen !
      Die 10 Gebote gelten auch wenn der Gegner ein Goi ist, speziell das 5. und 6. Gebot.

  24. Onkel Hans (kein Partner)
    11. November 2012 10:20

    BtW:

    Kann mir jemand aus der P.T. Leserschaft eine Energiesparlampe empfehlen, die länger als 1 Jahr funktioniert? Die, die ich gekauft habe, waren sauteuer, dafür aber kurzlebig.

  25. Nüchtern gesehen.. (kein Partner)
    11. November 2012 09:23

    Von wegen unterschiedlichen Risken: Zumindest was das Autofahren betriftt, holen die MenschInnen mehr als deutlich auf. Sie saufen wie die Löcher und fahren auch wie die Gestörten... So entspricht der Begriff "Unisex" durchaus der Realität!

  26. Neppomuck (kein Partner)
    11. November 2012 09:12

    "Um diese Zusammenhänge zu begreifen, muss man weder Versicherungsmathematik noch Statistik oder Wahrscheinlichkeitsrechnung studiert haben. Sondern man müsste nur logisch denken können."
    Siehe Leitartikel

    "Nur" ist gut.
    Woran scheitern denn unsere Politiker ständig?

  27. So einfach? (kein Partner)
    11. November 2012 05:10

    Denn wenn Kfz-Versicherungen für junge männliche Autofahrer signifikant billiger werden, wird nach allen Erfahrungen und Marktgesetzen die Nachfrage männlicher junger Autofahrer nach solchen Versicherungen signifikant anwachsen. Während die jungen Frauen, die (noch?) vorsichtiger fahren, durch die Tariferhöhung eher abgeschreckt werden.

    Signifikante Signifikanzen präsentiert uns Herr Unterberger hier, mit seinen Forderungen nach Logik deckt sich das Geschreibsel nicht.

    1.) Die Nachfrage wird steigen? Na klar, wegen ein paar Euro weniger werden plötzlich ganz viele junge Männer Autos kaufen die das nie vorhatten...
    2.) Werden sicher ganz viele junge Frauen wegen der Erhöhung auf ihr Auto verzichten...eh klar.

    • dssm
      11. November 2012 09:01

      Ich kenne Sie nicht, trotzdem erlaube ich mir folgende Beschreibung Ihrer Person:
      Sozialist, staatlich alimentiert, Verwaltungsarbeit (wenn überhaupt), jedenfalls viel zu gut bezahlt und noch nie dort gewesen wo gearbeitet wird, also Werte geschaffen werden.

      Nicht alle Jugendlichen haben einen Beamten oder Banker als Vater. Für viele junge Menschen am Land, und gerade da braucht man ein Auto, sind 100 (in Worten: einhundert) Euro im Jahr viel Geld. Hier gibt es einen Gebrauchtwagenmarkt mit Preisen von einigen hundert bis zweitausend Euro.

    • so einfach? (kein Partner)
      11. November 2012 10:26

      Haha völlig daneben aber meine Person ist für die Diskussion auch völlig wurscht. Ja 100 Euro sind für manch einen viel Geld, hundert Euro werden aber nur in den seltensten Fällen den Unterschied zwischen Auto oder nicht Auto machen, das ist der Punkt. Ihren ad hominem Schmarrn können sie also einpacken, wenn es ihnen hilft dürfen sie sich meine Person ruhig als Sozialisten im Staatsdienst vorstellen - die Gedanken sind frei, für die Diskussion sind ihre Fantasien jedoch irrelevant.
      Wer sich einen Gebrauchtwagen für ein paar hundert Euro kauft, dürfte sehr schnell mit weiteren Investitionen konfrontiert sein. Aber sie hebeln ja selbst ihr Argument aus - viele brauchen das Auto - genau deshalb werden die 100Euro (woher die Summe?) kaum den Autobesitz verhindern.
      Aber lieb wie sie sich um die armen Leute kümmern - normal würds hier eher heißen: Hättns halt was gscheits glernt oder mehr gearbeitet...aber wenn di 100(?) Euro von der bösen Eu geraubt werden schwingt man sich hier doch glatt zum Rächer der Armen auf.r

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      11. November 2012 11:58

      Sie haben recht, sie werden wahrscheinlich gut bezahlt für ihre Überzeugung. Aber der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Und dann werden auch die bezahlten Befürworter nicht mehr vonnöten sein und daher schneller fallengelassen, als ihnen lieb ist. Dann können sie nicht mehr sagen: ich habe nur meinen Job gemacht, egal ob er rechtens ist oder nicht. Auch die franz. Revoulution wurde von denselben Mächtigen angezettelt, und man hat sich des Adels entledigt. Denn der Kaiser duldet keinen anderen Kaiser. Wer denkt, dass stattgefundene Revolutionen von den Völkern ausging, irrt gewaltig. Es wurden immer sog. Gladios dafür installiert. Unter dem Begriff "Gladio" findet man ausreichend Info-Material.

  28. Burgus
    10. November 2012 23:15

    Die Gender-Ideologie führt uns zurück in einen vorkonstitutionellen Zustand! Unter Ausnutzung der Verfassungsbestimmungen zur Gleichheit der Bürger, die immer als Abwehrrecht gegen staatliche Willkür gedacht waren, kommt es zu immer weitreichenderen Eingriffen in die Privatautonomie. Unter dem gleichen Vorwand nimmt sich der Staat das Recht heraus, Ungleichbehandlung im Gesetz zu verankern und hebelt damit die erkämpften Rechte endgültig aus. Dass die kürzlich vom Kuratorium für Verkehrssicherheit erhobene Forderung, den Zugang zum vollwertigen Führerschein vom Geschlecht abhängig zu machen (siehe http://www.leonore.at/2012/11/fuhrerschein-eine-frage-des-geschlechts/ ) außer einem tiroler FPÖ Abgeordneten niemanden zum Widerspruch veranlasste, zeigt, wie sehr sich auch Bürgerliche bereits von den Gender-Feministinnen einlullen lassen. Bevor sie in einer tagespolitischen Debatte Rückgrat beweisen müssten, schweigen sie lieber und lassen die Aushöhlen des Rechtsstaat einfach geschehen - bis hin zur Beweislastumkehr. Die Konsequenzen der Gender-Ideologie muss viel öfter angesprochen werden, um ein Bewusstsein für die absolutistischen Folgen zu schaffen!

  29. Brigitte Imb
    10. November 2012 18:08

    Leute / sehr geehrte Damen und Herren, Ihr / Sie versteht / verstehen die Eurokraten nicht. Natürlich müssen Unisexprämien her, wo sich doch nun jeder das Geschlecht aussuchen darf, bzw. männl./weibl. versächlicht werden soll. Es lebe Gender, es lebe die politische Korrektheit und es lebe die EU-Bonzokratie......aber bitte nicht mehr lange.
    ES REICHT! Eigentlich ist es bereits ZUVIEL!

  30. Josef Maierhofer
    10. November 2012 15:30

    @ staatliche Anleihen abkaufen ...

    Wenigstens eine Ausrede für die Versicherungsgesellschaften, diese staatliche Schrottpapiere noch kaufen zu müssen.

    Das linke EU-Bild wird durch das Mitmachen der 'anderen' (meist auch linken) Parteien noch abgerundet und wird dazu füheren, dass der Kredit schneller ausgehen wird, als die Linken das eigentlich planwirtschaftlich vorgesehen haben.

    Die Dodelhaftigkeit der EU ist die mit 27 potenzierte Dodelhaftigkeit der Einzelstaaten.

  31. Laura R.
    10. November 2012 14:18

    Der Werner hat g`sagt, des is überhaupt net politisch korrekt; des is einfach teppert.

  32. Politicus1
    10. November 2012 14:15

    Vorweg eine Klarstellung:
    die Unisextarife bei Versicherungen sind auf eine EUGH-Entscheidung zurückzuführen - ausnahmsweise nicht auf die Regulierungswut der EU.
    Da gab es aber eine noch dümmere Entscheidung der EUGH-Juristen:
    sie verboten Fussballklubs, Frauen billigere Eintrittskarten zu verkaufen.
    Dass man damit einen Anreiz schaffen wollte, mehr Frauen für das Spiel mit dem runden Leder zu gewinnen - das war den EU-Richtern wurscht!
    Natürlich wurden wegen dieses Urteils nicht die Männerkarten billiger, sondern die Frauen mußten auch die teureren Männerkarten kaufen ....
    Frage an vielleicht mitlesende Brüsseler Richter: wie lange noch werdet ihr unterschiedliche Preise für Damen- und Herrenballkarten erlauben?

    • socrates
      10. November 2012 16:24

      Politicus1
      Der EUGH entscheidet politisch und nicht rechtlich. Die Gleichheit vor dem Gesetz gilt nicht für Deutsche.
      PETA-Holocaust-Kampagne bleibt verboten
      http://www.heise.de/tp/blogs/6/153159
      Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sieht eine Einschränkung der Meinungsfreiheit in Deutschland aufgrund der besonderen Geschichte des Landes gerechtfertigt

    • Justus
      11. November 2012 09:05

      @socrates

      Das war schon immer so: Wer ein Dogma öffentlich anzweifelte, landete auf dem Scheiterhaufen.

      "Das Dogma ist nichts anderes als ein ausdrückliches Verbot zu denken. (Ludwig Feuerbach, dt. Philosoph)"

  33. socrates
    10. November 2012 14:12

    Noch ein EU-Unsinn: NZZ.ch
    Die deutsche, die griechische und die dänische Börse sind in Westeuropa bis jetzt die Jahresgewinner. Konstruktiv bleibt das Umfeld auch in den Vereinigten Staaten und in China.
    Die Kleinen sind die Verlierer.

    • Cotopaxi
      10. November 2012 14:52

      Dank der hausgemachten Politik der Systemparteien werden die bösen Spekulanten an der Wiener Börse ausgemerzt.

    • socrates
      10. November 2012 16:45

      Cotopaxi
      Dort, wo das Volk auf der Straße protestiert und Unruhen drohen, macht der Anleger die größten Gewinne. Das kommt mir bekannt vor.

  34. terbuan
    10. November 2012 12:58

    Wenn man den Berechnungen des österreichischen Vrsicherungsverbandes Glauben schenken kann, dann bezahlen die Frauen künftig über alle Sparten gerechnet um 340 Mio. an Prämien mehr pro Jahr!
    Ein aufgelegtes Eigentor des Genderismus!
    Offensichtlich hat man bie den Gleichmachern nur auf die Krankenversicherungen geschielt, nicht aber berücksichtigt, dass Frauen in der Risiko-Lebens- und Unfallversicherung künftig wesentlich mehr bezahlen müssen, desgleichen junge weibliche Autofahrer, bei ihrer Haftpflicht- und Kaskoversicherung.
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/741848/UnisexVersicherungstarife_Fuer-Frauen-wirds-teurer

    • phaidros
      11. November 2012 23:36

      Genau! Haha, die sind ja alle so deppert, dass sie zu blöd sind, an die anderen Sparten zu denken!

  35. A.K.
    10. November 2012 11:34

    Hinter der Einführung des neuesten europäische Unsinns, nämlich der „Unisex-Tarife“ für Versicherungen steckt grundsätzlich der Staatsterror der „Political Correctness“. Die Benennung „Staatsterror der Political Correctness“ könnte sich Roberto Buttiglione - den das EU-Parlament 2004 als Kommissar für Justiz und Inneres abgelehnt hat – als Wortmarke schützen lassen. Er bezeichnete diese Tendenzen nämlich extrem frühzeitig und noch als Einzelner zu Recht als „Staatsterror“.
    Auch der vatikanische Außenminister Erzbischof Mamberti hat kürzlich festgestellt: „Durch einen Relativismus, der es verbiete, etwas als wahr oder falsch zu bezeichnen, sei das Christentum in eine schwache Position gelangt.“. Ethischer Relativismus ist dadurch gekennzeichnet, dass nicht an objektive Wahrheit geglaubt und deshalb eine Unterscheidung in „Richtig“und „Falsch“ abgelehnt wird, ja man dürfe nicht einmal daran glauben, daß es solche Unterschiede gäbe. Zu entscheiden ist nach eben den Regeln der „Political Correctness“.
    Der linke Kampf gegen Vernunft, Männer, Kinder, Familie, etc. geht weiter. Auch in Österreich Ist die ganze Republik schon in Geiselhaft von ein paar hundert Feministinnen in Bürokratie und Medien genommen worden, die niemanden außer sich selbst repräsentieren, vor denen sich aber offenbar fast alle Männer und die vernünftigen Frauen in Politik und Medien fürchten. Wo bleibt der wirksame Widerstand der Vernünftigen sowohl in unserem Land als auch in der EU?

    • dssm
      10. November 2012 12:34

      Wo sind die Vernünftigen und Anständigen?
      Dann haben Sie das Wesen eine sozialistischen 'Elite' nicht begriffen.

      Widerstand kann immer nur von freien Menschen kommen. Also Menschen denen man den Geldhahn nicht so leicht zudrehen kann. Bleiben also einige zehn bis dreißig Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung über.
      Von diesen arbeiten viele (selbständig oder angestellt) in Bereichen wo der Staat stark engagiert ist, entweder als Auftraggeber, als Überwacher oder durch Subventionen. Bei einer Staatsquote von mehr als fünfzig(!!!) Prozent, bleiben da nicht mehr viele über.

      Den Rest knüppelt man im Zweifelsfalle mit den widersprüchlichen Gesetzen nieder. Insbesondere bei Sozialabgaben aber auch bei Steuern sind so viele Widersprüche drin, daß es einfach keine 'legale' Buchführung gibt. Der Beamte muß nur betonen, daß zwar Paragraph A erfüllt ist, dies ist aber nicht so wichtig, damit aber automatisch der wichtige Paragraph B nicht erfüllt ist. Schon kann man strafen. Sollten so jemand nun öffentlich auftreten, so kommt sofort der Kommentar: Steuerhinterzieher! Damit ist man automatisch mundtot.

      Sollte es also Heilige geben und diese nun noch zur Verfügung stehen, dann hilft unser Polizeigesetz. Man wartet bis jemand zuhause mit seiner Frau einen guten Roten genießt, dann läutet man an der Tür und behauptet die Person eben noch beim Heimfahren gesehen zu haben. Die Frau scheidet als Zeuge aus, zwei Polizisten sind vollkommen ausreichend; nicht umsonst gibt es keinerlei Wort- und Bildaufzeichnungen von Polizeihandlungen! Am nächsten Tag kann jedermann lesen, daß wieder einer jener alkoholisierten Rüpel, welcher besonders gerne Kinder niederfährt, gefasst wurde.

    • A.K.
      10. November 2012 13:39

      @dssm
      Ihre Worte - dahinter stehen eigentlich sehr logische Überlegungen - könnten Bitterkeit bei ihrem Bedenken zur Folge haben.
      Ein Bibelspruch mahnt allerdings, man solle sich hüten, nicht der Bitterkeit zu verfallen. Vielleicht hilft diese Information Ihnen ein wenig.

    • Jerobeam (kein Partner)
      11. November 2012 14:07

      dssm .... die Folgen des Segregationismus und der Gestank dessen was Sozen und "Gladio" Anhänger (Danke Consuela!) verursachen.

      A.K. ....nicht ablenken. Denn aus der Erkenntnis der Schieflage und der daraus entstehenden Bitterkeit kann der Schritt zum Sinnvollen erfolgen.

      Verdrängen verschlimmert die Schieflage .....

      Dass du einen Erzbischof zitierst in diesem Zusammenhang ist schon fatal brutal zynisch, DENN der soll erst Mal deutlich machen WELCH GIGANTISCHE LÜGE DES "MATTHÄUS" "EVANGELIUM" ist.

      .......etwa "Matthäus": "Reich der Himmel" ..... und bei jenen die in ihren Schriften wohl (fast) alles zutreffend beschrieben: "Reich des Ewigen".

      Einfach mal sinnen wer in ein "Himmelreich" wollte: Vielleicht wer der ÜBER ALLEN sein will ? Vielleicht wer dem persönliche Nähe nicht wichtig, doch das ÜBER-ALLEN- SEIN das Wichtigste ist ?

      Wirkliche Demut findest du bei solchen selten ...... und viele sind sogar noch unter Schmerzen zu nichts anderem fähig wie zum Selbstbemitleiden und Beheucheln ihrer Seelen.

    • A.K.
      12. November 2012 12:35

      @ Jerobeam
      Die Benutzung des Pseudonyms „Jerobeam“ im Kommentar zu meinem - nur mit den Initialen A.K. gekennzeichneten - Beitrag schließt sehr wahrscheinlich aus, daß wir uns wirklich persönlich kennen. Somit ist logisch offensichtlich gemacht, daß die Benutzung des vertraulichen „Du“ von Ihnen wohl nur eine rhetorische Form sein kann. Für einen Meinungsaustausch scheint mir der Vorteil, den Deutsch bietet, daß eine klare Höflichkeitsform mit dem „Sie“ existiert so zweckmäßig, daß ich ihn gerne nutze.

    • Jerobeam (kein Partner)
      12. November 2012 20:52

      Nun - das ist eine der Obskuritäten im "Deutschen", daß vor vielen Dekaden alle großen Wert darauf legten mit "Er" angeredet zu werden. In einer verweichlichten und ""Wo ist die Mutti ?"-Gesellschaft ists nun seit geraumer Zeit das "Sie" mit dem sich "erwachsene" Männer mit "Griß" bedenken lassen wollen ........

      Hat das erstere noch einen klaren Touch von Maskulin, so ist das "Sie" ein strotzendes Zeichen von Dichotomie .... wo doch Klarheit sein sollte ....... und nur die Arroganten merken ihre eigene Dummheit nicht und wie sie selbst den Genderirrsinn unterbewußt mitgenerieren indem sie bereits in ihren Kindern Verwirrung stifteten ........ "fremde Männer redet "man" mit "Sie" an."

      Das "Es" wird wohl nicht kommen ...... ist schon vergriffen für "Es regnet", etc......

      Der noch größere schwarze Fleck in ihrer Seele A.K. ist: Diese riessige Oberflächlichkeit .... dieses: "Die Form ist vor allem das Wichtigste".

      ....aus solchen kommt eben auch kein wirklicher Trost.

      Sondern nur der Schein davon.

  36. Undine
    10. November 2012 10:39

    Zum Schmunzeln ein Video-Tipp!

    Der Titel des heutigen Tagebucheintrags, "Unisex: der neueste europäische Unsinn", erinnert mich an das köstliche Video, das Jan Fleischhauer, der Verfasser des äußerst lesenswerten Buches "Unter Linken" vor etwa einem Jahr anläßlich eines Vortrages auf Einladung von A.U. seinen Zusehern vorführte: Bei Minute 2:55 kommt die bewußte Debatte mit der reichlich militanten GRÜNEN "Gleichberechtigungsbeauftragten" Franza Drechsel.

    Auf You Tube: "Der Fernsehkritiker zu "Unter Linken"---Gendern bei den Grünen

  37. Observer
    10. November 2012 10:00

    Ach, nach dem Papamonat, den Postenbesetzungen nach Quoten u.a. und nun auch diesen Sch...marrn. Bald gibt es auch nur mehr Unisex-Wäsche, damit auch da die Gleichberechtigung herrscht und keine Geschlechtsunterschied mehr stattfindet.

    Diese neue EU-Verordnung widerspricht dem Versicherungsprinzip. Denn versicherungsmathematisch werden Prämien immer im Zusammenhang mit den Versicherungsleistungen aus der Vergangenheit berechnet, also jeweils ein Pool von Versicherten mit möglichst gleichen Voraussetzungen als "Solidargemeinschaft" festgelegt.
    Tatsache ich aber, dass Männer und Frauen unterschiedliche Fahrweisen bei der Kfz-Benützung, unterschiedliche Krankheitsmöglichkeiten und vor allem unterschiedliche Lebenserwartungen haben und daher in der Vergangenheit auch versicherungsstatistisch anders bewertet wurden.
    Wenn nun alles in einen Topf geworfen bzw. ein Pool geschaffen wird, dann bedeutet dies, dass sich zwar die Risiken bei den Einzelnen nicht verändern, aber die überwiegende Anzahl der Prämien (vor allem bei den Männern!) erhöht, aber kaum solche herabgesetzt werden.
    Der nächste Schritt wäre dann, wenn z.B. alle Hausbesitzer (egal wieviel das Eigenheim Wert ist) die gleiche Prämie bezahlen. Ach nein, dies wird man sicher nicht machen, denn dann würden ja die "Gstopften" günstiger aussteigen.

  38. HJR
    10. November 2012 09:55

    Mein Gott, phaidros! Sie sind ein so exemplarischer "Elfenbeintürmer" - voller Vertrauen in die von der Vernunft als "Gesetznäßigkeiten" erkannten Algorithmen der Natur (und auch des Marktes?), dass ich jedes mal, wenn ich eines ihrer diesbezüglichen Statements lese, jenes flaue Gefühl im Magen empfinde, das mich auch überkommt, wenn ich in der Achterbahn in die engste Steilkurve einfahre.

    Bitte um Vergebung! Ich konnte mir das nicht verkneifen. Bitte, nicht persönlich nehmen - ich erlag dem Charme des Vergleiches. :-)
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at

    • HJR
      10. November 2012 09:57

      Sorry! Das ist ein Subkommentar zu "phaidros, 08:10"

    • phaidros
      10. November 2012 11:10

      Danke, HJR, ich freue mich über jede Einlassung, auch kritische!

      Zu Ihrem schönen Vergleich habe ich aber eine Frage: Wie oft sind Sie denn in der Achterbahn schon aus einer Steilkurve geflogen? Nie?

      Der Grund: weil man diesen Gesetzmäßigkeiten eben mit Recht mehr vertrauen kann als dem Bauchgefühl, das einem flüstert, dass man jetzt gleich einfach tot ist. (Genau darin besteht ja für manche der Reiz).

      BG phaidros.vie@gmail.com

  39. HJR
    10. November 2012 09:45

    Unisex, dieses "Vokabel" - bekannt gemacht durch die gemischtgeschlechtlichen Toiletten in der TV-Serie "Ally McBeal" ist endlich (!) in der EU angekommen. Nur hat die es - wieder einmal - völlig fehlinterpretiert bzw. nicht verstanden - was allmählich zum "europäischen Standard" wird. Dabei packt mich das schlechte Gewissen, wenn ich dieses Phänomen schon wieder der "sozialistischen Verblödungsmission" in die Schuhe schieben möchte; denn wenn ich so um mich blicke in Europa, dann herrscht ja in der breiten Öffentlichkeit allgemein keineswegs der (Un-)Geist von Karl Marx und Groucho Marx. Der scheint sich vielmehr in den Institutionen mit geliehener gouvernementaler Macht zu konzentrieren.

    Möglicherweise bin ich da an der "Schlüsselstelle" angelangt. Denn was sich mit "gouvernementaler Macht" so schön unkonkret und anonym liest, ist natürlich in Wahrheit jenes Geflecht aus natürlichen Personen und deren "Beziehungen", denen im Rahmen der (über-)staatlichen Aufgabenerfüllung bestimmte Zuständigkeiten, Pflichten und Rechte quasi als "Lehen" des demokratischen Souveräns übertragen wurden. Nun ist es natürlich eine Frage, welche Sicht der "Lehensnehmer" auf diese Dinge hat und welches intellektuelle und charakterliche Persönlichkeitsgerüst er mitbringt.

    Und hier beginnen die Gründe meines Zweifelns! Gewiss ist es nun nicht erfoderlich, die Namen all jener Personen aufzulisten, an deren intellektueller oder charakterlicher Eignung ich Grund habe Zweifel anzumelden. Aber die Sache ist halt ähnlich der mit einem Getriebe: Die Grundkonstruktion mag ja "stimmen" (wobei auch "schlechte" Getriebe ihre Aufgabe bis zu einem gewissen Grad erfüllen), aber wenn die die Zahnräder zu "weich" sind und daher zu schnell verschleißen oder wenn die Zahnflanken nicht sauber gefräst sind, sodass beim Eingriff der Zähne in das nächste Rad zu viel Reibung entsteht, dann wird das Dingens entweder "klapprig" oder es blockiert iregendwann oder Zähne brechen aus und irgendwann geht gar nichts mehr. Dieses Bild habe ich derzeit von unseren "Demokratien".

    Daher setze ich meine ganze Hoffnung nun darein, dass unser Staat und die EU ihre unsinnigen, kleinkalibrigen und am Wesentlichen stets zielgenau vorbeiwirkenden Maßnahmen möglichst schnell möglichst weit treiben, sodass auch dem DAMb ("dümmsten anzunehmenden Mitbürger") baldmöglichst klar wird, dass mit diesen Institutionen und Personen im wahrsten Sinne Sinne des Wortes "kein Staat zu machen ist ".

    Und bis dahin: Bordkapelle bitte weiter spielen! Die Welt sollte doch wenigstens "vornehm zugrunde gehen". So viel Stolz sollten wir paar letzten freiheitsliebenden und unsere "Menschenwürde" Exemplare pflegenden Exemplare derGattung homo sapiens sapiens schon noch aufbringen. Und - Nachtrag: Man darf gespannt sein, ob "der Kapitän" bzw. "die Kapitäne" wirklich ehrenvoll auf der Brücke bleiben und mit dem Schiff absaufen.
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at
    www.conwutatio.at

  40. dssm
    10. November 2012 09:33

    Originalzitat: „Sondern man müsste nur logisch denken können.“
    Da ich Herrn AU's hervorragendes Deutsch immer schon geschätzt habe, wird es sich bei dem Wörtchen 'müsste' um keinen grammatikalischen Fehler handeln.
    Da in der EU alle Beschlüsse von den nationalen Vertretern erstellt und abgesegnet werden müssen, waren da ein paar Österreicher auch dabei, sicherlich alle mit einem akademischen Titel.

  41. Pumuckl
    10. November 2012 09:21

    Gessleroso* und seine Spießgesellen in der EU-Kommission brauchen solchen Aktionismus um vom völligen Versagen bei ihren zentralen Aufgaben abzulenken.

    Den gesunden €-Ländern wurde mit vorsätzlich lügnerischen Verheißungen ihre Währungshoheit entzogen.
    Den immer schon schwächelnden Mittelmeerstaaten ließ man ihren immer schon bekannten finanzpolitischen Schlendrian weiterhin gewähren.
    Nun versucht man uns vorzugaukeln, das ausgerechnet Politiker aus diesen Pleitestaaten fähig wären die Katastrophe zu bewältigen.

    DIE EU-BÜRGER KÖNNEN IN SOLCHEM UNFUG NUR ERSATZHANDLUNGEN VON KRIMINELLEN VERSAGERN ERKENNEN ! ! !

    * Barroso hatte ja einst als Ministerpräsident in Portugal die Erfüllung der Maastricht Kriterien mittels fauler Tricks vorgetäuscht.

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      11. November 2012 09:28

      Aktionismus beschäftigt die Beteiligten und läßt sie nicht zum Nachdenken kommen. In der ehemaligen DDR gab es für die Kommunisten Schulungen, in denen diese Strategie wörtlich empfohlen wurde. Wenn alles in Bewegung bleibt, können sich keine gegnerischen Tendenzen bilden, Verwirrung und Orientierungslosigkeit in der Gesellschaft zu erzeugen ist hiermit das Ziel totalitärer Herrschaft, die erkannt hat, daß indirekte Gewalt besser wirkt als direkte.
      Der Reformwahn, der von den Behörden von oben nach unten tropft, ist diesem Umstand zu verdanken. Wir sind so mit uns selbst beschäftigt, daß wir nicht merken, woher der Wind bläst.

  42. cicero
    10. November 2012 08:53

    Alle langfristigen Verträge sind ein sehr hohes Risiko: Sobald sich die Randbedingungen ändern werden sie, zum Schaden des Schwächeren, mitgeändert. Ausnahmen sind nur Parteischiebungen der Sözialisten.

    http://www.welt.de/finanzen/versicherungen/article110774813/Geheimpapier-warnt-vor-Krise-der-Lebensversicherer.html
    Die anhaltend niedrigen Zinsen sicherer Staatsanleihen könnten einige Lebensversicherer Medienberichten zufolge in existenzbedrohende Schwierigkeiten bringen. In einem Papier des Bundesfinanzministeriums werde die Schieflage von Instituten nicht ausgeschlossen, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf das Protokoll einer Sitzung von Parlamentariern und Ministerialen.
    Um des Problems Herr zu werden, erwägten Finanzministerium und die Finanzaufsicht BaFin, die Versicherer durch eine weitere Absenkung oder zeitweise Aussetzung des Garantiezinses zu entlasten, schrieb das "Handelsblatt" unter Berufung auf Regierungskreise.
    Vor allem für "das schwächste Fünftel" der Anbieter bestehe bei einer dauerhaft niedrigen Verzinsung von Staatsanleihen erhebliche Risiken, zitierte das "Handelsblatt" aus dem Protokoll, das auf ein Treffen von Mitgliedern des Finanzausschusses des Bundestags mit dem parlamentarischen Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk Ende Oktober zurückgehe.
    Kritisches Szenario ab 2018
    "Für diese Unternehmen reichen die vorhandenen Kapitalanlagen in dem zugrunde gelegten Szenario ab 2018 nicht mehr aus, um neben den versicherungstechnischen Rücklagen auch die Eigenmittelanforderungen zu decken." Die Rendite der Kapitalanlage sinke schneller als die durchschnittliche Zinsverpflichtung gegenüber dem Kunden.
    Die "Bild"-Zeitung hatte zudem berichtet, dass bereits jetzt immer mehr Lebensversicherer ihren Garantiezins offenbar nicht mehr in voller Höhe zahlen. Erste Gesellschaften böten ihren Versicherten neue Policen mit schlechteren Konditionen zum Tausch an.
    Der Bund der Versicherten wies diese Darstellungen zurück. "Wir können nicht bestätigen, dass einzelne Versicherungsunternehmen erwägen, bei der Finanzaufsicht BaFin die zeitweise Aussetzung der garantierten Zinszahlungen an ihre Kunden zu beantragen." Weiter hieß es: "Die Meldung, dass immer mehr Lebensversicherer den Garantiezins nicht mehr in voller Höhe zahlen können, ist falsch."
    Der Garantiezins, der für die gesamte Laufzeit des Vertrags gilt, liegt derzeit bei 1,75 Prozent, bei älteren Verträgen, die vor dem Jahr 2000 abgeschlossen wurden, bei vier Prozent. Sicherere Staatspapiere, in die die Versicherer investieren müssen, bringen jedoch mittlerweile deutlich weniger Rendite.
    Um sich zu entlasten, böten Versicherer jetzt Kunden, die eine Police mit hoher Garantieverzinsung oder langer Versicherungslaufzeit hätten, neue Produkte zum Umtausch an, berichtete die "Bild".

    • dssm
      10. November 2012 09:45

      @Cicero
      Wenn viel Geld gedruckt wird und gleichzeitig der Zins künstlich tief gehalten wird, so ist dies ein Albtraum für jeden Besitzer von Geldwerten. Das ist aber schon seit langen bekannt.
      Wer also wirklich in den letzten 30 Jahren eine Lebens- oder Pensionsversicherung abgeschlossen hat, ist wahlweise ein Fall für die geschlossene Anstalt oder hat absichtlich sein Geld zum Fenster hinaus geworfen (was Selbigem natürlich zusteht).

      Immerhin ein Versuch die Staats-, Bank-, Immobilien- und Konzernschulden zurückzufahren. Die einzige Gefahr ist der Wechsel in Edelmetall oder Lagerbestände, also Mobilien, sieht aber momentan nicht so aus, die Sparer spenden gerne an die grossen 'Führer'.

    • cicero
      10. November 2012 17:05

      Die Schulden müssen ohne existenzbedrohende Maßnahmen zurückgefahren werden:

      Spanische Immobilienkrise 400.000 Familien mussten Wohnungen räumen
      08.11.2012 · Seit dem Beginn der Krise haben on Spanien hunderttausende Familien ihr Haus, ihre Wohnung oder ihren kleinen Laden verloren. Richter wollen keine Zwangsräumungen anordnen. Regierung und Opposition suchen einen Ausweg.
      Von Leo Wieland, Madrid

      Kurz bevor der Gerichtsvollzieher bei ihm klingelte, erhängte sich José Miguel Domingo in seiner Wohnung in Granada. Und an dem gleichen Herbsttag, als auch er seine Wohnung räumen sollte, stürzte sich in Valencia ein anderer Unglücklicher von seinem Balkon und überlebte schwer verletzt. Das sind die bislang drastischsten Fälle, die ein soziales Drama in Spanien illustrieren, das ein nur noch schwer erträgliches Ausmaß erreicht hat.

      Seit dem Beginn der großen Krise vor fünf Jahren haben nahezu 400.000 Familien ihr Haus, ihre Wohnung oder ihren kleinen Laden verloren. In diesem Jahr wird die Zahl derer, die ausziehen müssen, weil sie ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen können und ihre Bleibe an die Banken geht, auf täglich rund 200 geschätzt. Nicht alle Spanier akzeptieren dies widerspruchslos. Die Verzweiflungstaten sind zwar noch eine Ausnahme. Aber vielerorts bilden sich Bürgergruppen aus der Nachbarschaft, die den Gerichtsvollzieher mit Plakaten, Beschimpfungen und klappernden Töpfen vertreiben und so den Betroffenen zumindest eine kurze Atempause verschaffen.
      Sogar die Richter protestieren

      Auch die Richter, die auf der Grundlage eines schon hundert Jahre alten Gesetzes die Zwangsräumungen anordnen müssen, haben zu protestieren begonnen. „Wir wollen nicht länger die Eintreiber der Banken sein“, hieß es in dieser Woche auf einem nationalen Juristenkongress in Bilbao, auf dem von der Politik eine Gesetzesreform verlangt wurde, die vor allem Familien mit Kindern und alten Menschen davor schützen sollen, obdachlos zu werden.

      Regierung und Opposition scheinen nun zugehört zu haben. Jedenfalls lud die stellvertretende Ministerpräsidentin Soraya Sáenz de Santamaría die „Nummer 2“ der Sozialistischen Partei, Elena Valenciana, zu einem Mittagessen in den Moncloa-Palast ein, um mit ihr über einen „großen Pakt“ zu sprechen. Die beiden kamen überein, dass die Zeit dränge und bis zum Jahresende ein Reformkompromiss erreicht werden müsse. Am Montag sollen sich jeweils drei Experten der beiden Parteien zusammensetzen, um die Details auszuhämmern.

      Unter Franco hat es das nicht gegeben! Es droht ein neuer Faschismus.

  43. S.B.
    10. November 2012 02:16

    Wenn man dem linken Weltbild anhängt, daß Genderismus die Wirtschaft mehr belebt, als konstruktiver Wettbewerb und vernünftige Rahmenbedingungen, kommen eben solche bizarren Regulierungen heraus, für die die EU immer mehr zur traurigen Berühmtheit wird.
    Der einzige Ausweg für die Versicherungen: mehr geschlechtsspezifische Bonusse, oder ist das dann auch nicht mehr erlaubt?

  44. RR Prof. Reinhard Horner
    10. November 2012 01:32

    reinhard.horner@chello.at

    Regelungen oder Steuerungen

    Dass Wirtschaftsprozesse, dass Märkte funktionieren können, bedürfen sie geregelter Toleranzen, die auch eingehalten werden.

    Was da - nicht nur von der EU - immer wieder unternommen wird, sind nicht überflüssige Regulierungen, sondern eklatant fehlleitend steuernde Eingriffe. Umso eher sollten sie zu vermeiden oder auszuräumen sein.

  45. socrates
    10. November 2012 01:26

    Cui bono? Die Versicherungen!

    • phaidros
      10. November 2012 08:10

      Das muss gar nicht unbedingt sein. Die rechnen versicherungsmathematisch die neuen Tarife durch, um dann vom Konkurrenzdruck ohnehin wieder Richtung günstiges Angebot gezwungen zu werden.

    • dssm
      10. November 2012 09:47

      @socrates
      Ganz im Gegenteil. Die Bonus- und Provisionszahlungen erfolgen gemäß Umsatz zu Rendite.
      Dieses Verhältnis wird aber in den Keller fahren.

    • HJR
      10. November 2012 09:56

      Mein Gott, phaidros! Sie sind ein so exemplarischer "Elfenbeintürmer" - voller Vertrauen in die von der Vernunft als "Gesetznäßigkeiten" erkannten Algorithmen der Natur (und auch des Marktes?), dass ich jedes mal, wenn ich eines ihrer diesbezüglichen Statements lese, jenes flaue Gefühl im Magen empfinde, das mich auch überkommt, wenn ich in der Achterbahn in die engste Steilkurve einfahre.

      Bitte um Vergebung! Ich konnte mir das nicht verkneifen. Bitte, nicht persönlich nehmen - ich erlag dem Charme des Vergleiches. :-)
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • phaidros
      10. November 2012 11:11

      Danke, HJR, ich freue mich über jede Einlassung, auch kritische!

      Zu Ihrem schönen Vergleich habe ich aber eine Frage: Wie oft sind Sie denn in der Achterbahn schon aus einer Steilkurve geflogen? Nie?

      Der Grund: weil man diesen Gesetzmäßigkeiten eben mit Recht mehr vertrauen kann als dem Bauchgefühl, das einem flüstert, dass man jetzt gleich einfach tot ist. (Genau darin besteht ja für manche der Reiz).

      BG phaidros.vie@gmail.com





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