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Fußnote 324: Der Neger ist böse, die Zeitungen sind neger

Es ist unfassbar, wie rasch die Diktatur der Politischen Korrektheit voranschreitet.

Jetzt hat der sogenannte Presserat eine Zeitung verurteilt, weil sie den Ausdruck „Neger“ verwendet hat. Das also kommt heraus, wenn Gewerkschafter und Herausgeber sich zu Hütern der Pressefreiheit aufschwingen. Das sind offenbar die größten Sorgen eines  von Desinformation und Korruption durchfressenen Medienfilzes. Kein einziges Mal hat sich derselbe Presserat zu den vielen verbalen Vorverurteilungen unbescholtener Bürger durch Medien geäußert, keine Silbe zur Annahme von Bestechungsinseraten aus Steuergeldern, keine Reaktion auf lügnerisch manipulierte Auflagen-Meldungen, kein Ton zu nicht als solchen gekennzeichneten Kommerzinseraten, keine Kritik daran, dass über die Einstellung davor großflächig gemeldeter Strafanzeigen (meist von Peter Pilz und Konsorten) nicht oder nur minimal berichtet wird. Ein ziemlich trauriges Zeichen, wenn der hiesige Journalismus in nichts von all dem seinen EHREN-Kodex verletzt sieht, aber in der Verwendung des Wortes Neger. Die er übrigens gleichsam als Offizialdelikt von sich aus gleich selber angeklagt hat, was für Juristen einen klassischen Inquisitionsprozess darstellen würde. Ein solcher Presserat und seine Ehrbegriffe sind in jeder Hinsicht neger. Dieses „neger“ wird von meinem Duden übrigens als umgangssprachlich gebrandmarkt, der „Neger“ als „Angehöriger der Rasse der Negriden“ hingegen keineswegs. Aber unsere linken Journalisten sind ja dem Duden allemal weit voraus an Korrektheit, freilich nur Politischer.

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alle Kommentare

  1. jordan (kein Partner)

    Hallo! Ihr "neger" im Geiste ... vor Euch fürchtet sich das Himmelreich!



  2. Wilhelm Conrad (kein Partner)

    Mein Österreichisches Wörterbuch (1972) listet kommentarlos "Neger, -in" auf. Es soll mir einmal jener Obergscheiten, die im Wort "Neger" eine Beschimpfung sehen, erklären, wieso die Bezeichnung "Neger" jemanden herabwürdigt. Und seit wann das plötzlich so gekommen sein soll.

    Nicht teilnehmen dürfen Amerikaner, denn die haben im Schimpfwort "Nigger" ja tatsächlich ein in den USA oft verwendetes Vokabel, das uns fremd ist. Und die können vermutlich nicht zwischen ihrem "Nigger" und unserem wertfrei gemeinten "Neger" unterscheiden.

    Allen anderen wird es schwerfallen, zu erklären, warum "Neger" schlechter sein soll als "Schwarzer", als "Afrikaner", als "Afroösterreicher" und was es an Blödheiten halt sonst noch gibt. Die noch dazu nicht das selbe bezeichnen. Aber Logik war indoktrinierten Eiferern noch nie ein Anliegen, ihnen geht es immer nur um das Hervorstreichen der eigenen Moralität und um scheinheiliges Bessersein.



  3. zweiblum

    Ein MOHR (Neger) OHNE HEMD bekam bei der Fußballeuropameisterschaft eine gelbe Karte.



  4. otto lilienthal (kein Partner)

    trotzdem ist und bleibt weana faymanns österreich nega - wie ganz europa...



  5. Gutartiges Geschwulst (kein Partner)

    Hallo @Terbuan,
    Ihr rassistisches Gedicht empört mich ZUTIEFST! Dass ich trotzdem lachen muss, steht auf einem anderen Blatt. Bitte halten Sie sich künftig an das Original:

    ZEHN GREISE GUTMENSCHLEIN ©
    liebten zehn kleine Negerlein

    Prolog:
    Zehn greise Gutmenschlein jubelten laut: „Deutschland ist abgeschafft!”
    Doch bei der Frage: „Wer füttert uns nun?”, verloren sie deutlich an Kraft.
    Die scheinbare Rettung kam über´s Meer, zur Freude der rot-grünen Alten,
    bestehend aus zehn kleinen Negerlein; diese blieben erstaunlich verhalten.

    Drama:
    Ein greises Gutmenschlein nervte: „Setzt mich bitte auf den Topf!“
    Die Negerlein tauschten erst Blicke, dann schrumpften sie seinen Kopf.

    Halb tot war das zweite Gutmenschlein, doch aus Titan sein Hüftgelenk.
    Die Negerlein trennten Metall von Müll, und verkifften dieses Geschenk.

    Claudia Roth, hieß das dritte Gutmenschlein; sie liebte der Neger Humor.
    Die ließen sie heiter verschimmeln, bis sie grün war, wie niemals zuvor.

    Ein Gutmenschlein floh der Contenance, sein Darmausgang marodierte.
    Die Negerlein gaben ihm Busch-Zaubertrank, der Ärmste explodierte.

    Von Tabletten lebte das fünfte Gutmenschlein, sofern sie präzise gegeben.
    Doch die Negerlein konnten nicht lesen, so entfleuchte sein edles Leben.

    Eine Gutmenschin hauchte ihr letztes Wort: „Wie geil ist dein Gesäß, Mann!“
    Das Negerlein dankte für´s Kompliment, und beerdigte Margot Käßmann.

    Ein GUTMENSCH platzte vor Eitelkeit. Er war seiner Größe so sicher.
    Die Negerlein kratzten ihn von der Wand, und so endete Joschka Fischer.

    Das achte Gutmenschlein schleimte: „Ich seh´ Afrikas Leid mit Schmerzen!“
    Die Negerlein spülten ihn durch´s Klosett, und kotzten dabei von Herzen.

    Das vorletzte greise Gutmenschlein besaß eine brauchbare Niere.
    Ein Negerlein bot sie auf E-Bay an, die Übrigen standen Schmiere.

    Ein Gutmenschlein forderte Liebe, sie sei doch ein christlich´ Gebot.
    Der Depp überlebte tatsächlich; die Negerlein lachten sich tot.

    Epilog:
    Für neun senile Gutmenschlein blieb das Himmelstor endgültig zu.
    Ihren Anblick hätte Gott noch verkraftet, ihn ekelte deren IQ.
    ER sprach: „Was haben die Negerlein wahrhaftig von euch zu erwarten?
    Sie lieben euch nicht, nur weil ihr sie liebt, ihr degenerierten Primaten!”

    G.G.



    • socrates

      Warum lügen Sie? F. H. Benary (1885) kannte noch keine solchen Implantate. Sie schieben ihren Dreck anderen in die Schuhe. Als Dichter werden Sie keine Karriere machen.

    • Gutartiges Geschwulst (kein Partner)

      Lieber @Socrates,
      vermutlich enthält meine Botschaft etwas zuviel der Ironie, was wohl dazu führt, dass sie gegenteilig aufgefasst wird.
      War nicht meine Absicht.

  6. Selle (kein Partner)

    ...bin schon gespannt, wie lange man noch "negativ" sagen darf. Rein phonetisch betrachtet, könnte das problematisch werden.



  7. genova (kein Partner)

    Bemerkenswert, dass ein rechtsextremer Blog wie dieser zu den meistgelesenen Österreichs gehört. Gibt es tatsächlich so viele dumme Österreicher? Man mag es nicht glauben.

    Und dass "Neger" von Ihrem Duden, lieber Herr Unterberger, nicht "gebrandmarkt wird, liegt vermutlich daran, dass Sie immer noch mit der Ausgabe, die 33 bis 45 en vogue war, arbeiten. In meinem, einigermaßen aktuellen Duden, 24. Auflage von 2006, wird "Neger" selbstverständlich als "diskriminierend" bezeichnet.

    Lieber Herr Unterberger,

    ich rate Ihnen, bleiben Sie in Österreich. In Deutschland wären Sie mit solchen Meinungen nur in der NPD und ähnlichen Gruppen salonfähig. Gegen die haben Sie sicher nichts, aber Sie würden dann gesellschaftlich geschnitten. Und in Österreich sind Typen wie Sie ja allen Ernstes Teil der ehrenwerten Gesellschaft, oder?



    • S. Freud (kein Partner)

      Diagnose: ARSCHLOCH

    • AGLT (kein Partner)

      Bitte um Definition, was ein "rechtsextremer" Blog ist.
      Danke.

      @S.Freud: "linkes" haben Sie vergessen. :-)

    • Selle (kein Partner)

      ..seien Sie doch nicht so negertiv!

    • kathodl (kein Partner)

      siehe Kommentar S.Freud

    • genova (kein Partner)

      Interessante Kommentare, wundert nicht wirklich.

      Auch wenn es wohl Perlen vor die Säue ist:

      http://exportabel.wordpress.com/2012/07/31/bemerkungen-zur-aktuellen-dudenauflage-in-osterreich/

    • otto l. (kein Partner)

      faschissmuskeule wirkt imma !

    • Schwarzer Massai (kein Partner)

      Da sieht man wieder, dass dieser Gutmensch nie mit Negern zu tun hatte. Denn Neger bezeichnen sich selbst als Neger. Bald wird von ihnen gefordert, den Staat Niger zu verbieten, denn dort in Niger wohnen viele Neger. Und Nigeria wird natürlich auch bald umbenannt.

      Ja und lieber Herr Genua, keine Ahnung ist natürlich auch eine Ahnung. Die Nazis waren leider nicht rechts sondern eindeutig links gestrickt. Also sind Nazis linksextrem und nicht rechtsextrem.

    • kein (kein Partner)

      Womit genova recht hat, hat er leider recht.

      Punktgenau rein, in dieses Nest seniler und weinerlicher alter Herren, denen ihre Welt davonschwimmt...

  8. Critic (kein Partner)

    Was für eine illustre Versammlung von dummen Rassisten! Viel Spass weiterhin!



  9. Harald (kein Partner)

    Ein extrem Pigmentierter mit Gazelle zagt im Regen nie.
    Hat jemand "Weißer" gesagt?



  10. socrates

    PC ist eine Erfindung von Medien und Auserwählten. Gemeinsam schufen sie einen unklaren "Rechtsbegriff", undefiniert, jederzeit nachjustierbar, mit dem sie beliebige Feinde und solche, die es werden könnten, verurteilen. Politiker, die die Hilfe der Medien brauchen, kriechen unter das mediale Joch. Damit die PC in Erinnerung bleibt, demonstrieren die korrupten Medien immer wieder mit Neuerungen für die P.C..
    Keine deutschsprachigen Medien lesen hilft. Die sollen ruhig eingehen.



    • Erich Bauer

      "...schufen sie einen unklaren "Rechtsbegriff"..."

      Der Zweck ist es juristische Willkür "offiziell" zu installieren! Wenn man den Fuß auf die Straße setzt soll man sich bereits "schuldig" fühlen... Der Inquisitor bestimmt bereits aufgrund des Gesichtsausdrucks ob man "Ketzer" oder schon "Hexer" ist. Politisch korrekte Scheiterhaufen müssen an jeder Ecke brennen... Die (Neo)Frömmigkeit der Murxisten!

  11. zweiblum

    Was ist schlecht an einem jungen Mohr im Hemd? Das Hemd?



  12. zweiblum

    Was ist schlecht an einer jungen Negerin im Hemd?



  13. Diskussionsleiter (kein Partner)

    Unterberger als Selbsternannter Vorkämpfer der Ungustiösen und Rassisten. Weit hammas bracht, Herr Ex-Chefredakteur.



    • Gastleser (kein Partner)

      weil man nicht Neger sagen darf, sagen viele eben Bimbo

    • socrates

      Diskussionsleiter
      Sie arbeiten wohl beim ORF oder Standard als Selbsternannter Vorkämpfer der Ungustiösen und Rassisten gegen Deutschtum. Weit hammas bracht,
      Diskussionsleiter.

    • Antirassist (kein Partner)

      sie und Diskussionsleiter, sie können höchstens als Blitzableiter fungieren, zerstört kann eh nichts werden Herr Dilo.

  14. rundertischdgf (kein Partner)

    Es gibt immer neue Absurditäten über die sich die politisch Korrekten aufregen können. Da gibt es ein paar Bauer, die Bio-Milch produzieren, aber nicht grün sein wollen. Das ist dann gleich braune Milch. Die Milch dieser Bauern wird stigmatisiert.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/07/25/milch-ist-immer-weis/



  15. Gasthörer (kein Partner)

    Mir fiel vor wenigen Wochen ein Plakat an meiner Bushaltestelle (13a) auf, auf dem sinngemäß stand: "Müssen sie an ihrer Arbeitsstelle ihre ethnische Herkunft verbergen? Falls dies so ist, melden sie sich bitte bei der EU-Agentur xxx"

    Dann fiel mir ein, dass es ja am Schwarzenberplatz wirklich in einem wunderschönen, prachtvollen Gründerzeitbau diese EU-Agentur zur Beobachtung von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gibt. Die Mitarbeiter dort, scheinen wohl nicht ganz ausgelastet zu sein und suchen sich nun Arbeit. Eigentlich löblich, handelte es sich nicht um eine solche orwellsche Agentur.

    PS: Verwende persönlich "Neger" auch nicht - höchstens mal Bimbo.



  16. Der EU-Todeskampf (kein Partner)

    „Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde wissen das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füssen des Mammon zu kuschen und sich selbst und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewalten hinter den Kulissen. Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.“ (John Swinton, Chefredakteur der "New York Times" 1880)



  17. buseck (kein Partner)

    Im islamisierten Libyen werden Neger wie Tiere in Käfigen vorgeführt.

    Haben unsere Idioten von der Gewerkschaft dazu schon etwas gesagt?



  18. möp (kein Partner)

    Ach ja, eines der Lieblingsthemen hier.
    Vorausgeschickt: Irgendwelche Verurteilungen wegen solcher "Delikte" halte ich für absurd und nährt nur jene Spinner, die dann (ausnahmsweise leider berechtigt) über die Meinungsdiktatur herumsudern.

    Klar ist aber, auch ohne PC Blabla (ohnehin ein völlig schwammiger und leerer Begriff) ist Neger einfach keine besonders nette Bezeichnung für einen Menschen mit schwarzer Hautfarbe. Gerade die angeblich Konservativen sind hier oftmals längst zu keifenden Hassern verkommen. Ich erinnere mich daran, dass Höflichkeit mal ein relevanter Wert im konservativen Kosmos war. Die Bezeichnung Neger (auch wenn sie mal noch so gebräuchlich war) hat eben eine zutiefst rassistische Geschichte und wird von vielen "Negern" aus guten Gründen abgelehnt. Alleine das sollte schon Grund genug sein ihn freiwillig (!) zu meiden. Da tut es auch wenig zur Sache, dass es manchen Betroffenen egal ist - "den Guide in Afrika hats nicht gestört...".

    Ja, die "PC" mag oft absurde Formen annehmen, in vielen Fällen laufen allerdings Dinge unter diesem Begriff, die sonst einfach anständiges Benehmen wären. So sagt man beispielsweise zu einem Geisteskranken üblicherweise nicht Knalltüte, Depperter oder ähnliches. Ich bezeichne alte Menschen üblicherweise auch nicht als Grufties, Halbtote o.ä. Da mag man PC rufen, für mich gehört das zu einem respektvollen Diskurs. Vielleicht ist nicht jeder der das Wort Neger gebraucht ein Rassist, aber der Begriff ist eben zutiefst rassisitsch belegt, das sollte man schon bedenken und ggf. seine liebgewonnenen Gewohnheiten (hab ich ja immer schon gesagt) überdenken. Oder man tut das nicht, dann sollte das diskursive Konsequenzen haben, keine rechtlichen.



    • socrates

      War Marcel Prawy wirklich ein Rassist? Welcher Art? Oder gilt ihe Sermo nur für Deutsche?

    • Clemens Taferner (kein Partner)

      Dieser ganze PC-Schmarrn wird stets an der Oberfläche eines Problems herumschwimmen, selbiges aber keinesfalls lösen - bestenfalls verstärken. Welches Wort, welche Formulierung jemand gezwungenermaßen verwendet (verwenden muß), wird nichts an seiner persönlichen Einstellung zu den Dingen ändern. Oft passiert vielleicht genau das Gegenteil: der ständig übergestülpte Maulkorb, die obrigkeitliche Vorschrift, was gesagt werden darf und was nicht, erzeugen oft ein Klima der Frustration, und wohin Frustration führt, sollte den einschlägig Argumentierenden ja hinlänglich bekannt sein.

    • kaffka (kein Partner)

      Ich bin der Meinung,dass jedermann das Wort NEGER - dort wo eszutrifft -möglichst oft benützt.
      Kommen die Blödmenschen dann drauf, das ihe Gezeter nichts nützt, werden sie es aufgeben zu hetzen.

  19. Iwan (kein Partner)

    Unterberger, Sie kleiner dreckiger Nazi, wann und wo darf man Ihnen die Fresse polieren?!

    ps: sollte mir jemals einer von euch Unterberger-Günstlingen über den Weg laufen, dann gibts Haue...;-)



    • Logenbruder (kein Partner)

      Guten Morgen.
      Herr Faymann.

    • Trollfresser (kein Partner)

      Immer gerne! Man erkennt mich am aufrechten Gang.

    • socrates

      Iwan
      Iwan, Sie kleiner dreckiger Nazi, wann und wo darf man Ihnen die Fresse polieren?!

      ps: sollte mir jemals einer von euch PC-Günstlingen über den Weg laufen, dann gibts Haue...;-)

    • Erich Bauer

      Iwan mit dem Wodka auf dem Diwan... :-)

  20. buseck (kein Partner)

    Eine Frage an die Gewerkschaft:

    Wieviele Neger arbeiten als Sklaven mit ausdrücklicher Duldung der EU auf spanischen Gemüseplantagen?



    • Schwarzer Massair (kein Partner)

      Die Neger arbeiten heute nicht mehr auf Plantagen, zumindest nicht in Deutschland. Die arbeiten jetzt als Sklaven bei DPD und anderen Paketdiensten zum Billiglohn....!

      Mein persönlicher Neger-Sklave wird von mir mit "meine weisse Taube" angesprochen, da kann der sich darüber totlachen...

  21. ashanyan (kein Partner)

    Dass nach politischen Umstürzen sich das politisch korrekte Vokabular der Bürger ändert oder geändert wird ist klar. Vor 1918 waren Begriffe wie demokratisch, national und sozial geächtet, ab 1918 wiederum alle Begriffe die positiv mit der Monarchie besetzt waren. Der Austrofaschismus entwickelte sein eigenes Vokabular und von 1938 bis 1945 war es überlebensnotwendig, das politisch korrekte Vokabular zu beherrschen.
    Die Systemumbrüche zwangen die Menschen dazu, den Sprachgebrauch radikal zu verändern.
    Ich bin aber in der Zweiten (demokratischen) Republik geboren und zur Schule gegangen. In meinen Schulbüchern waren Begriffe wie "Neger, Zigeuner usw." positiv besetzt und amtlich erlaubt, Genderismus war ein Fremdwort und man durfte sich offen als Österreicher bezeichnen der sein Land liebt.
    Es kann durchaus sein dass wir - so wie alle Generationen vor uns in anderen politischen Systemen - manipuliert wurden und uns Begriffe und Werte vermittelt wurden die per se zu hinterfragen sind. Diese politische Diskussion hat aber in den letzen 40 Jahren nicht stattgefunden.
    Was mich aber mehr irritiert: Solch radikale Änderungen im politisch korrekten Sprach- und Wertemuster wie wir sie derzeit erleben, folgen - wie dargestellt - immer einer radikalen Systemänderung. ich habe aber in den letzten Jahrzehnten weder eine Revolution wahrgenommen noch eine Totaländerung unserer Verfassung, und trotzdem ist das Sprach- und Wertebild völlig verändert. Ich befürchte dass ich wesentliche politische Ereignisse verpasst habe oder falsch interpretiert habe.



    • Undine

      @ashanyan

      "Was mich aber mehr irritiert: Solch radikale Änderungen im politisch korrekten Sprach- und Wertemuster wie wir sie derzeit erleben, folgen - wie dargestellt - immer einer radikalen Systemänderung."

      Diesmal sind solch radikale Änderungen als VORBOTEN zu sehen!

  22. cmh (kein Partner)

    Vielleicht könnte man den Presserat ruhig stellen, wenn man von "NegerInnen" spricht?



    • Undine

      @cmh

      Ich fürchte, in diesem Fall gilt "Gendern" als nachrangig! :-)

    • kaffka (kein Partner)

      pc ist die männliche Form NERGER, die weibliche Form NEGIN.

      So wie es auch richtig Tischlin, Schlossin und Putzin heisst

  23. cmh (kein Partner)

    Tatsächlich geht es nur darum, dass man in Bälde eben gar nicht mehr sagen kann, dass unser Staat "neger" sei.

    Zuerst die Sprache, dann das Denken, dann das Tun.



    • Normalsterblicher

      Nun macht die Sprache nicht das Denken, sondern führen Geschehnisse zu einem Denken, dass die Inhalte der Sprache bestimmt. Der Bedeutungsgehalt sprachliche Begriffe wird durch das Sein modifiziert.

      Das mechanistische Welt- und Menschenbild wird langfristig immer scheitern. Im Zentrum steht immer der wertende Mensch. Glücklicherweise.

  24. Sinnlosschwatz (kein Partner)

    wen interessiert schon der Presserat, bei den vielen Bezeichnungen die für Neger bisher verwendet wurden war wohl keine wirklich sinnvoll. Bei der Bezeichnung Neger ist jedem klar, wer damit gemeint ist, und solange diese Bezeichnung strafrechtlich noch nicht verfolgt wird, bleiben wir der Einfachheit halber eben dabei.



  25. bart (kein Partner)

    Die österreichischen Tageszeitungen sind wie leibeigene Neger-Sklaven der Plantagenbesitzer Christian Konrad & Co und ihrer Polit-Vasallen.

    Wer eine österreichische Tageszeitung liest, in dessen Haupt wird täglich ein Neger abgeseilt.

    Der die Zwangsgebührenzahler verhöhnende ORF war früher einmal ehrlicher: Als er sich noch "Reichssender Wien" nannte, machte er kein Hehl aus seiner Bestimmung.



  26. Karl (kein Partner)

    Einst galt es als Rassismus, wenn jemand sagte, schwarz sei schlecht. Heute handelt es sich bereits um Rassismus, wenn einem auffällt, dass schwarz schwarz ist.



    • Clemens Taferner (kein Partner)

      Ich denke an die politischen Kommentatoren der Zeitungen: da lese ich seit vielen Monaten täglich irgendwo, daß "schwarz" schlecht sei. Hat sich bisher auch keiner aufgeregt.

  27. eso-policier (kein Partner)

    Glücklicherweise gibt es noch Internetseiten, wo nicht zensiert wird. Sogar in China gibt es mittlerweile erfolgreichen Widerstand gegen das dortige verbrecherische System. Im Übrigen muss die Einwanderung von Afrikanern nach Österreich stark begrenzt werden. Mehr zu den Themen unter
    www.esopolice.wordpress.com



    • goosenpower (kein Partner)

      wurden Ihnen schon wieder die Krampfadern entfernt und dabei etwas zu weit oben begonnen ? PS: was wurde aus Ihrem Versprechen, sich nur mehr in bundesdeutschen Foren herumzutreiben und alle anderen in Ruhe zu lasen ?

    • eso-policier (kein Partner)

      @ goosenpower
      Versprechen wird ab jetzt gehalten. Denn ich habe jetzt einen eigenen Blog. Dort kann mich niemand "rauswerfen".

  28. Haider

    "Der hiesige Journalismus sieht in nichts von all dem seinen EHREN-Kodex verletzt. " Von welchem Journalismus in welchem Land spricht AU? Was hat in Österreich Journalismus mit EHRE zu tun? Man braucht sich nur die ganze ORF-Partie anschauen; der kalte Schauer läuft mir da über den Rücken. Wenn uns gekaufte Printmedien anlügen, na gut. Das kennen wir zur Genüge. Niemand wird auf die Idee kommen, von diesen Korruptionisten Ehrlichkeit und Redlichkeit zu verlangen. Nach der Methode "Haltet den Dieb!" schreien jedoch ausgerechnet die am lautesten, die den meisten Dreck am Stecken haben.



  29. schreyvogel

    Nicht nur bei uns wird die p.c. immer strikter.

    Jetzt hat auch Griechenland eine Sportlerin aus dem Olympia-Team ausgeschlossen, weil sie auf Twitter eine rassistische Bemerkung machte.

    http://msn.foxsports.com/olympics/track/story/greece-expels-triple-jumper-voula-papachristou-over-racist-tweets-072512

    Bald wird man auch in Griechenland für so etwas ins Gefängnis gehen.



    • Oz74 (kein Partner)

      „Angeblich rassistisch“ würde ich eher formulieren, denn ich kann in dem zitierten Spruch keine Herabsetzung einer Rasse erkennen.

    • Florin

      Na ja, das kommt davon, daß die meisten User von einschlägigen Accounts nicht zu verstehen scheinen oder wollen, daß da nichts mehr "privat" ist! So werden solche, wohl eher geschmacklos denn rassistischen Äußerungen zum Skandal.

    • schreyvogel

      Das zeigt, dass die Politik immer mehr vom Sport Besitz ergreift. Vom Sportler erwartet sie nicht nur sportliche Höchstleistungen sondern vor allem auch einwandfreies p.c.-Verhalten.
      Gute Trainer und gute Vereine werden ihre Athleten auch in p.c. schulen müssen, daran mangelt es heute. Viele Sportler sind in dieser Hinsicht total ahnungslos. Bei Spitzensportlern braucht man nur die Twitters aus ganz jungen Tagen auszugraben, und schon sind sie disqualifiziert.

  30. Martin Bauer

    Einen kleinen Schwarzen, Bitte.
    ....
    ....
    ... mit einem Glas Wasser.



    • Observer

      Und wie sage ich auf wienerisch, wenn ich pleite bin?
      FReüher hiess es: ich bin Neger.

    • phaidros

      An sich ja »Afroeuropäer«, sg. Observer. Aber der Biss ist natürlich weg. Auch: »finster wie in einem AfroeuropäerInnengesäß« ist eher recht ungelenk. ;-)

    • Florin

      Haha... phaidros!... "ungelenk" ist woh die Untertreibug des Tages :-)

    • Clemens Taferner (kein Partner)

      Sie Päderast...;)

    • kaffka (kein Partner)

      Wie schön hat es früher geklungen, als man zu KAFFE der Piefkes Negerschweiss sagen durfte

  31. RR Prof. Reinhard Horner

    reinhard.horner@chello.at

    Abgesehen von solchem grundskandalösen Meinungsterror verdient der weit verbreitete Trend zu agitatorischen Verengungen der Debatten sowie des Erkenntnisvermögens überhaupt unverkürzte Aufmerksamkeit.



  32. Josef Maierhofer

    Die politisch korrekten Taten.

    Sie lenken von den anderen, von der gleichen Sippe verursachten, dem Volk immensen Schaden verursachenden schweren politischen Taten ab.

    Hirnkranke Medienfritzen ohne Gewissen machen da mit bei der Volksverblödung und -ablenkung vom Wesentlichen.

    Dr. Unterberger hat einige dieser Taten angeführt.

    Ich meine auch, es ist auch diese sündteure Blödheit einzustellen.

    Die gleiche Sippe, die diese P.C. Dummheiten begeht, die gleiche Sippe ist der Volksschaden Nummer eins.

    Bitteschön, wir sind doch normale Menschen und manchmal halt auch neger und Neger waren in unseren Kinderbüchern immer vorhanden als Neger oder Mohren. Also 'Mohr im Hemd' darf man in einem Restaurant in Wien nicht mehr bekommen können ?

    Es zeigt, wei blöd diese Betreiber von P.C. sind und wie blöd alle, die da mitmachen.

    Ich glaube sehr daran, dass es in Österreich schon noch mehr vernünftige Leute gibt, die die Proponenten dieses unnötigen Blödsinns jetzt endlich abwählen.



    • kaffka (kein Partner)

      Früher hat frau zu einem Betrüger gesagt "er hat einen Linken gemacht" Heute ist jeder SOZI ein LINKER!!

  33. A.K.

    2004 hat - der Ausschuß für Grundfreiheiten(!) - im Europaparlament Rocco Buttiglione als Kommissar für Justiz und Inneres abgelehnt. Rocco Buttiglione war nämlich einer der ersten, der auf folgendes hingewiesen hat:
    Der (damals neue) „intolerante ethische Relativismus“ – meist in Form der „Political Correctness“- verlangt, daß man nicht einmal denken dürfe, daß es Richtig und Falsch gibt. Unterscheidungen nach Richtig und Falsch werden dabei als „konservativ-katholische“ Ansichten hingestellt.
    Diese „Political Correctness“ verunsichert seither viele Menschen mit gesundem Hausverstand und wird ihnen nun auch vom EuGH voll aufgezwungen. Buttiglione sprach schon damals von „Staatsterrorismus“.
    Rocco Buttiglione war auch Berater von Johannes Paul II. Ich halte ihn für einen sehr weitblickenden und zeitgenössischen Philosophen. Das Thema „Ethischer Relativismus“ zieht sich auch durch die Schriften und Warnungen von Benedikt XVI. Diese Geisteskrankheit “ Political Correctness (PC)“ – nur so kann ich sie bezeichnen – ist zeitgenössisch und sehr weit verbreitet. Ihre Kampfmethode ist die „Political Correctness“.



  34. Pannonicus

    Die „Neger-Hysterie“ hat wie bekanntlich die gesamte PC ihren Ursprung in den USA. Drum mag es interessieren, wie es zu dem heute dort üblichen “African American” kam: Am Beginn des Sprachkrampfs stand nicht “nigger”, sondern das aus span/port. entlehnte “negro”. Dieses wurde im Rückgriff auf die lat. Form zu “nigro” (so längst ausgestorben). In der Sklaven(aus)sprache wurde “nigro” zu “nigger”. Es ist unter “Niggern” bis heute kein Schimpfwort, sondern hat eine Bedeutung wie “Kumpel” - aber eben nur untereinander. In manchen Ländern Lateinamerikas heißt „mi negra“ soviel wie „meine Alte“.

    Zum Schimpfwort wurde „nigger“, weil Weiße es in Verhöhnung der Neger-Aussprache gebrauchten. In Texten zu Karikaturen oder Comics ebenso wie in Blogs findet man es heute als „nigga“ – und analog dazu gibt es „brotha“, „sista“ etc.

    In der Nachkriegszeit galt zunächst “black”, dann “Afro-American” und schließlich “African American” als pc. Da aber alle Angehörigen dieser Gruppe (auf dem gesamten amerikanischen Kontinent) heute Mischlinge unterschiedlicher Grade sind, sind de facto die Termini “negro” und “black” ebenso falsch wie “non-whites”. Auch „mulatto“ ist „out“. In Lateinamerika gibt es allerdings eine ganze Reihe von populären Bezeichnungen für die verschiedenen Mischungsverhältnisse, inklusive solcher mit Indios.



    • simplicissimus

      genau das ist es.

    • schreyvogel

      "African American" passt nur in den USA. Bei uns handelt es sich meistens um "African Africans", oder eben bereits "African Austrians", aus Nigerien etc. Es würde sie demütigen, würde man sie "Americans" nennen.

      Schwierig wird es in der deutschen Übersetzung. "Neger" oder "Mohren" darf man sie nicht mehr nennen, "Schwarze" ist auch sehr zweifelhaft, "Afrikaner" hat sich nicht durchgesetzt, denn es gibt ja auch weiße Afrikaner. Das Ziel der p.c. scheint zu sein, die Hautfarbe aus dem Bewusstsein zu verdrängen, in dem man kein Wort mehr dafür zulässt.

    • Undine

      @schreyvogel

      Wenn man bei uns in Ö von "Schwarzen" spricht, meint man "weiße" Schwarze; oder fühlen sich da Schwarzhäutige angesprochen? Verwirrend! :-)

    • Herby

      Ich denke dass das Wort "Schwarzafrikaner" anerkannt ist und nirgends Probleme macht.

    • cmh (kein Partner)

      Sagen wir doch einfach "Dealer" zu ihnen.

    • Ch. Seidl (kein Partner)

      @cmh: Es geht doch nichts über eine gesunde Differenzierung!

      Was halten Sie davon, wenn man nicht von "Österreichern" sprechen würde, sondern nach Ihrem Vorbild hübsch pauschalisierend von "Korrupten" oder von "Opportunisten"?

    • Normalsterblicher

      "Coloured people" sind gleich etwas gaaanz anderes als "afro-americans" !!!

    • socrates

      Ch. Seidl
      Es geht doch nichts über eine gesunde Differenzierung!
      Was ist an einer Diskriminierung gesund? Schließen sie sich an die gesunde Watschn an?

    • Ch. Seidl (kein Partner)

      @Socrates: Ich weiß schon, dass in diesem Blog viele Postings bitter ernst gemeint sind.

      Bei meinem ersten Satz, der Ihnen offensichtlich missfallen hat, handelte es sich freilich um Ironie. Das hätte eigentlich, dachte ich mir, aus dem, was folgte, deutlich werden sollen.

    • socrates

      Ch.Seidl
      Ich kann an Ihren Beiträgen nichts Lustiges erkennen, im Gegenteil. Jahrzehnte hat euere Jagdgesellschaft von der "gesunden Watschen" gelebt, jetzt, wenn Sie es selbst verwenden, soll es lustig sein? Aus dem, was folgt, kann man ich Ihre Vorurteile erkennen, aber nicht darüber lachen.

    • Ch. Seidl (kein Partner)

      @Socrates:

      1) Sie missverstehen den Begriff "Ironie". Die ist nicht zwangsläufig lustig.

      2) Ich weiß nicht, weshalb es Ihnen beliebt, mich einer Jagdgesellschaft zuzuweisen. Und was ich an einer "gesunden Watschen" gut gefunden haben soll, erschließt sich mir schon überhaupt nicht.

      Fazit: Mindestens einer von uns hat die Äußerung des anderen völlig missverstanden.

    • cmh (kein Partner)

      @Ch. Seidl

      Ist auch ok. Ich hätte für die Österreicher aber noch einige schärfere Eigenschaftswörter in petto. Aber man muss ja nicht immer alles selber machen. Wozu haben wir die Grünen?

    • socrates

      Ch.Seidl
      Die falschen Propheten erkennt man an ihren Werken. Zu diesem Thema gab es 2 Beiträge, die unkorrekt und gelogen waren, beide Autoren beriefen sich auf Ironie, die nicht erkennbar ist. Die "Gesunde Watschn" war eines der Liebligsthemen der Rotfront, weil sie die Meinung vertreten, daß eine Watschen nicht gesund ist. Ich bin der Meinung, daß Differenzierung bei Menschen ebenfalls schlecht ist und sie daher nicht gesund sein kann. Können Sie mir erklären warum sie gesund und die Watschn ungesund ist? Sie schreiben eine Pauschlbeurteilung in Ihrem Sinne und weisen andere zurück. Feige Rotfrontler, der andere scheint sogar ein Profi zu sein.
      Machen Sie sich keine Sorgen über meine Bildung, kehren Sie vor der eigenen Türe!
      Was halten Sie, als Außenstehende, von Bildung?

  35. Hummel

    Es ist sicherlich nicht rassistisch gemeint, wenn ich über unsere Schwarzen sage, sie sind Neger !
    Freundschaft !



  36. brechstange

    Sie bringen jeden Chinesen in Verlegenheit, wenn sie ihn fragen, was Weißer bedeutet. Wir sind nämlich dort die weißen Teufel.



  37. socrates

    Die Buchstabierkünstler (cf. Walser) mißbrauchen die Freiheit der Kunst und der Presse. Wenn 10 Negerpriester trotz Visums in Israel in Schubhaft genommen wurden und ausgewiesen wurden, weil sei schwarz sind, schaun sie weg, aber bei "Mohr im Hemd" gehen sie auf uns los. Auch Walser wurde ein Opfer der Zensur unserer Medien. Wenn aber Erl König jede KibbuzflüchtlingIn als Künstler preist, folgen sie ihm.
    "Mohr im Hemd" ist schlecht, Indianer mit Schlag gut, Bauernschmaus noch besser. Dabei ist ein "Bauer im Hemd" besser als Negerschmaus, er lebt noch!
    Israel preisen, Neger preisen, Deutsche verurteilen und zur Zahlung verurteilen bringt´s für unsere Medienleute. So macht man Karriere. Über die Bankenkriminalität wird nicht berichtet, das ist zu heikel.



  38. LF

    In der „41., aktualisierte(n) Auflage“ des Österreichischen Wörterbuchs findet man auf S. 456 folgende Definition:
    „neger ‹fr.› (ostöst., ugs., veraltend): er ist n. (hat kein Geld); ? Negerant ?Neger der, -s/- (oft diskriminierend): Schwarzer; Schwarzafrikaner; Afroamerikaner ? Negerant der, -en/-en (ostöst., ugs., veraltend): jemand, der kein Geld hat;? neger ? Negerin die; -/-innen (oft diskriminierend)“
    Alles klar?



    • Undine

      @LF

      So ein Schwachsinn ist in einem österr. Wörterbuch zu finden? Oh Gott, Oh Gott!

    • Ch. Seidl (kein Partner)

      @Undine: Was haben Sie gegen den Eintrag? Es heißt ja nicht "Neger = (nur diskriminierend) Schwarzer, Schwarzafrikaner", sondern eben "(oft diskriminierend)". Das bildet den gegenwärtigen Sprachgebrauch sehr objektiv ab.

      Wenn es um Sprache geht, muss man davon Abstand nehmen, den eigenen Sprachgebrauch und das eigene Sprachempfinden für allgemeingültig zu halten. Wenn also für Sie das Wort "Neger" nicht diskriminierend ist, dann ist das für Sie so und entzieht sich jeglicher Kritik. Aber wenn dieses Wort für einen anderen diskriminierend ist, dann ist das für den halt so. Das hat in diesem Fall nichts mit einem absoluten, unveränderlichen "richtig" oder "falsch" zu tun, sondern so funktioniert Sprache eben. Und wer eine Sprache als Muttersprache beherrscht, der kennt die meisten dieser Feinheiten und berücksichtigt sie, wenn er spricht oder schreibt, denn er will ja von seinem Publikum möglichst ohne Umwege gemäß seinen Intentionen verstanden werden.

    • socrates

      Ch. Seidl
      Was haben Sie gegen den Eintrag? Es heißt ja nicht "Neger = (nicht diskriminierend) Schwarzer, Schwarzafrikaner", sondern eben "(oft nicht diskriminierend)". Das bildet den gegenwärtigen Sprachgebrauch sehr objektiv ab.
      Wenn es um Sprache geht, muss man davon Abstand nehmen, den eigenen Sprachgebrauch und das eigene Sprachempfinden für allgemeingültig zu halten. Wenn also für Sie das Wort "Neger" diskriminierend ist, dann ist das für Sie so und entzieht sich jeglicher Kritik. Aber wenn dieses Wort für einen anderen nicht diskriminierend ist, dann ist das für den halt so. Das hat in diesem Fall nichts mit einem absoluten, unveränderlichen "richtig" oder "falsch" zu tun, sondern so funktioniert Sprache eben. Und wer eine Sprache als Muttersprache beherrscht, der kennt die meisten dieser Feinheiten und berücksichtigt sie, wenn er spricht oder schreibt, denn er will ja von seinem Publikum möglichst ohne Umwege gemäß seinen Intentionen verstanden werden.

    • Ch. Seidl (kein Partner)

      Nun, Socrates, wollten Sie uns noch was mitteilen? Oder haben Sie das "copy & paste" für Ihre Dissertation geübt?

    • socrates

      Ch. Seidl
      Copy & paste ist etwas für Geisteswissenschaftler, Physiker zu meiner Zeit bauten Forschungsgeräte und machten ihre Messungen damit, ich auch.
      Copy & paste verwende ich hier, wie schon beschrieben, für sinnlose Kommentare, die ich einfach umkehre. Wenn kein Argument vorliegt, sondern nur gelässter wird, geht das. Bei sinnvoller Argumentation ist das nicht möglich. Wer sind "uns"? Schreiben Sie für die Kultusgemeinde? Stehen Sie auf, Sie sitzen auf Ihrem Hirn! (Parlament)

    • Ch. Seidl (kein Partner)

      @"Socrates":

      Ich habe einfach die Argumente aufgezählt, die dafür sprechen, dass der Eintrag im Österreichischen Wörterbuch adäquat ist. Mir ist nicht einsichtig, weshalb Argumentieren von Ihnen als "Lästern" bezeichnet wird.

      Und nein, ich bin nicht von der Kultusgemeinde und habe von der Sprache nicht bloß eine Laienmeinung.

    • socrates

      Ch.Seidl
      "Nun, Socrates, wollten Sie uns noch was mitteilen? Oder haben Sie das "copy & paste" für Ihre Dissertation geübt?" Ist das lästern oder argumentieren? Fragen sie Ihren Psychiater!
      Daß Sie als Frau in derKultusgemeinde nichts verloren haben, ist klar, aber schreiben können Sie für die Kultusgemeinde.
      Von Aufzählen von Argumenten finde ich keine Spur, Sie maßen sich an, die Muttersprache besser zu kennen als Undine. Hätten Sie argumentiert, wäre "copy & paste" unmöglich, das geht nur bei sinnlosen Aussagen ohne Beweis. Die findet man zu Hauff in der modernen Geisteswissenschaft. Versuchen Sie das einmal bei einem technischen Text.

  39. Wertkonservativer

    Als Privatmensch kann ich gegen den grassierenden P.C.-Wahn und dessen diktatorisch verordnete Auflagen für mich eigentlich nur eines tun:
    wenn mir danach ist, lustvoll gegen diese aufoktroyierten Auflagen verstoßen, und die goschenreißenden P.C.-Gutmenschen zu verachten, einfach zu verachten!

    Danach fühle ich mich jeweils viel leichter, und ich kann wieder richtig durchatmen!
    (Zur Nachahmung empfohlen!).

    (mail to: gerhard@michler.at)



  40. Politicus1

    kommt jetzt auch die WIENER ZEITUNG dran??!
    die zwar fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit erscheinende und immer mehr zur neuen ArbeiterZeitung mutierende Zeitung der Republik Österreich brachte gestern - wieder einmal! - eine alle Katholiken beleidigende Karikatur mit dem Titel:
    "Papst MJURL XIII"
    Dargestellt ist ein schwarzer Kater im bischöflichen Gewand mit Bischofsmütze und Bischofsstab.
    Das ist für den linken Herrn Chefredakteur von Faymanns Gnaden anscheinend politisch korrekt!
    Wehe, er würde ein solches Bild eines Imams oder eines Oberabbiners publizieren...



    • Politicus1

      Korrektur:
      "Papst MURL XIII"

    • Cotopaxi

      Diese Karikatur ist durch die Freiheit der Kunst immunisiert. Da ist alles erlaubt. Und danach kommt schon die Freiheit der Religionsausübung, da darf man sogar Knaben dauerhaft am Körper verletzen.

    • Politicus1

      cotopaxi:
      alles ist erlaubt?
      doch nur, wenn es um "Kunst" handelt, die gegen die Christen, v.a. gegen die Katholen agiert ....

    • Cotopaxi

      @ Politicus1

      Natürlich, Sie haben vollkommen recht. Auch haben unsere Staatskünstler nicht den Mumm, nicht-christliche Religionen und deren Anhänger zu verhöhnen, denn man müsste vielleicht um sein Leben fürchten oder würde gar von der Künstlerschickeria gemobbt werden.

  41. byrig

    tja,neger ist wirklich out wenn man nicht als outlaw gelten will.jetzt sogar schon "schwarzer".das ist eine zu konkrete und in den augen der pc-terroristen diskrimierend.
    in amerika heiste es heute-wenn überhaupt-afro-american.
    der ausgangspunkt der pc ist die sogenannte "frankfurter schule",eigentlich rein jüdisch.
    und nach dem forscher kevin macdonnald eine taktik der juden,um die oberhand in anderen gesellschaften zu erlangen und die bedrohung ihrerseits in diesen zu verringern.das buch "culture of critique" ist in diesem zusammenhang sehr lesenswert.



  42. Gandalf

    Was mich an dem ganzen P. C. - Theater schon lange interessiert: Wer legt eigentlich fest, was jetzt politisch korrekt ist und was nicht? Selbst für die gleich nach der p.c. zweitdümmste Errungenschaft der jüngeren Vergangenheit, die "Reform" der Deutschen Rechtschreibung, hat zumindest eine Gruppe von sogenannten Experten jahrelang beraten und dann (unsinnige, aber immerhin vorhandene) Standards formuliert und sie auch (einfältig, aber zumindest bemüht) begründet. Ist das bei der P. C. allein den rot - grünen Gutmenschlichkeits - Terroristen überlassen, und wer gibt denen das Recht dazu? Warum wehren sich die Redlichen und Gescheiten aller Nationen nicht gegen den Unsinn? Das "nicht einmal ignorieren" ist schon gut und bringt zwar persönliche Erleichterung, hat aber leider keine weitere Wirkung.



    • simplicissimus

      ich weiss es auch nicht, aber offensichtlich hat die linke gleichmachermaschinerie diese taktik aufgegriffen, um "opfergruppen", also ihre mehrheitsbeschaffende klientel, zu "schützen". die redlichen und gescheiten wehren sich nicht, da entweder bereits total manipuliert, oder aus angst, als zb "strache"-unmenschen dargestellt zu werden. ein bereits fortgeschrittener meinungsterror mit faschistoiden ansätzen, nur halt diesmal nicht von den "herrenmenschen" sondern den vermeintlich schwachen ausgehend, bzw denen, die deren stimmen wollen.

    • Wertkonservativer

      Ja, liebe Freunde,

      ich bin hier - während meiner Rehab - von vielen "Kranken und Krankinnen" umgeben;
      nach einigen Wochen werden wir hoffentlich als "Gesunde und Gesundinnen" nach Hause dürfen!
      (Etwas überspitzt, jedoch den allseits eingerissenen zeit- sowie papierverschlingenden Unsinn bewusst lächerlichmachend!).

      (mail to: gerhard@michler.at)

  43. simplicissimus

    Wäre dankbar, würde mich jemand aufklären, in welcher Zeitung und Artikel und worum es ging.



  44. Brockhaus

    Wie heißt es politisch korrekt jetzt wirklich? Einfach Schwarzer?
    Aber dazu fällt mir gleich ein, Schwarzarbeiter, Schwarzfahrer, Schwarzkappler, Schwarzseher, schwarzes Schaf, Schwarzgeld, schwarze Katze, schwarzmalen u.v.m.
    Aber vorsicht, wenn man so denkt hat man gleich das Hakenkreuz, ich meine natürlich das Kainzzeichen, am Hirn.



    • Brockhaus

      sollte natürlich Kainszeichen oder Kainsmal heißen.

    • simplicissimus

      ja, blöd, schwarzer ist nicht gut. brauner sollte man schon gar nicht sagen, obwohl das am ehesten im farbton zutrifft. farbige ist lang out und würde am ehesten auf die weissen zutreffen, die bekanntlicherweise am meisten die farbe wechseln. jetzt heisst es halt afro-amerikaner oder nur afrikaner, woran ja nix zum aussetzen ist. differenzieren kann man ja durch heraushebung der araber oder weissen afrikaner, inder etc. frage ist nur, wann bekommt "afrikaner" so etwa wie "zigeuner" einen schlechten beigeschmack in den augen der sittenwächter? dann bleibt nur mehr mensch über, was natürlich am nettesten ist, die präzisierung im sprachgebrauch aber weiter schwierig machen wird.

    • Konrad Loräntz

      Was machen jetzt eigentlich d?e Jainisten, wenn sie mal aus ihren Dörfern rausfahren. Ihre Friedenszeichen wird mancherorts ja fehlgedeutet. Ausgerechnet ein Friedenszeichen !

      PS: Wie lange darf man noch Rakuski sagen ?

    • Der Realist (kein Partner)

      ein Schwarzer ist einer von der ÖVP, Schwarz ist nicht einmal eine Farbe, daher bleiben wir einfach bei Neger, da weiss jeder was gemeint ist.

    • Rainer (kein Partner)

      Kommt darauf an. In den USA "Afro-Amerikaner", selbst wenn man in den USA geboren wurde und die amerikanische Ahnenreihe 200 Jahre zurückreicht. Ich würde sagen: "Austro-Afrikaner", analog zum "Austro-Türken". Aber wie bezeichnen wir dann autochthone weißhäutige Menschen? "Kaukasier", wie in den USA? "Euro-Indianer"? "Na(t)ives"? Ach, es ist schon schwer, es allen recht zu machen und sich nicht in die Nähe zum Rechtsfaschonazikommunismus zu begeben.

      Falls jemand einen DER Klassiker zum Thema noch nicht kennen sollte:
      http://www.youtube.com/watch?v=_5dzreDiJgs
      (Und, nein: Das ist KEINE Satire!)

    • Undine

      @Rainer

      Danke für den Link! Wenn ich ein ZIGEUNERSCHNITZEL bestelle, nehme ich an, daß da nicht das Schnitzel von einem Zigeuner stammt, sondern einfach scharf gewürzt ist, eben auf Zigeunerart. Welch absurdes Theater wird uns von den PClern geboten!

  45. zauberlehrling

    Die süßen "Negerküsse" stehen auch schon auf der Gutmenschen-Verbotsliste, genauso wie das köstliche "Negergeld" (die Änderung auf "Schwarzgeld" würde wohl ebenso die Behörde auf den Plan rufen!) und demnächst sind die "Aschanti" dran. Die politische Korrektheit samt ihren Exekutoren wird uns noch viele "geschlagene Purzelbäume" bescheren.
    Das einzige Gegenmittel = net amoi ignorieren!



  46. terbuan

    10 kleine Negerlein:
    Erste deutsche Version von F. H. Benary (1885)

    "Zehn kleine Negerknaben schlachteten ein Schwein;
    Einer stach sich selber tot, da blieben nur noch neun.

    Neun kleine Negerknaben, die gingen auf die Jagd;
    Einer schoss den andern tot, da waren's nur noch acht.

    Acht kleine Negerknaben, die gingen und stahlen Rüben;
    Den einen schlug der Bauer tot, da blieben nur noch sieben.

    Sieben kleine Negerknaben begegnen einer Hex';
    Einen zaubert sie gleich weg, da blieben nur noch sechs.

    Sechs kleine Negerknaben gehn ohne Schuh und Strümpf;
    Einer erkältet sich zu Tod, da blieben nur noch fünf.

    Fünf kleine Negerknaben, die tranken bayrisch' Bier;
    Der eine trank, bis dass er barst, da waren's nur noch vier.

    Vier kleine Negerknaben, die kochten einen Brei;
    Der eine fiel zum Kessel rein, da blieben nur noch drei.

    Drei kleine Negerknaben spazierten am Bau vorbei;
    Ein Stein fiel einem auf den Kopf - da blieben nur noch zwei.

    Zwei kleine Negerknaben, die wuschen am Nil sich reine;
    Den einen fraß ein Krokodil - da blieb nur noch der eine.

    Ein kleiner Negerknabe nahm sich 'ne Mama;
    Zehn kleine Negerknaben sind bald wieder da."

    HEUTE SCHWERSTENS RASSISTISCH UND DIKRIMINIEREND UND EIN FALL FÜR DEN STAATSANWALT!
    (Man hat ja sonst nichts zu tun)



    • phaidros

      Damals war's kein Fall für den Staatsanwalt. Schwerstens rassistisch und diskriminierend war das auch 1885.

    • terbuan

      Hat wer damals behauptet?

    • phaidros

      Muss das jemand behaupten?

      Wie sind sie denn in Südafrika draufgekommen?

    • terbuan

      Entschuldige phaidros,
      aber Du behauptest es jetzt 2012, damals wurde es halt ganz anders gesehen 1885, man kann es akzeptieren oder nicht, ich persönlich hätte mich bei meinen Altvorderen weit wohler gefühlt als heute! Dieses obskure, undifferenzierte Gutmenschentum ohne wenn und aber, es geht mir so etwas auf den Geist!

      Weil Du gerade Südafrika erwähnst, ich war dort, mehrmals, einige Wochen und ich habe die "Schwarzen" erlebt, ich könnte Dir Geschichten erzählen, habe vorher meinen Freund nie verstanden, dass er Rassist war, nach meinen Besuchen habe ich ihn verstanden, aber so etwas von verstanden!
      Sieh Dir nur an, was heute aus Südafrika geworden ist!

  47. El Barato

    Monty Python waren ihrer Zeit wie so oft weit voraus:

    http://www.youtube.com/watch?v=SohMW2aa9IQ

    Man ersetze gedanklich "Jehova" durch "Neger". Und hoffe, dass sich die Steiniger letztendlich gegen den Hohepriester richten werden.



    • Critic (kein Partner)

      Wie kann man so einen Schmarrn äußern? Monty Python sind keine Rassisten!





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