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Fußnote 311: Mehr Quote, liebe Genossen!

Lesezeit: 1:00

Unglaublicher rassistischer Skandal im neuen französischen Parlament.

Zu Recht protestiert eine Zuwandererorganisation: Nur 1,8 Prozent der neugewählten Abgeordneten in der nun massiv links dominierten Volksvertretung haben eine afrikanische oder asiatische Abstammung. Dabei stellen die Zuwanderer aus diesen beiden Kontinenten schon zehn Prozent der französischen Bevölkerung. Der Protest zeigt genau das, was schon seit langem als logische Folge der Gender-Quote prophezeit worden war: Am Schluss darf es überhaupt keine freie Wahl der Volksvertreter geben, sondern nur noch Quoten-Abgeordnete: Frauenquote, Afrikanerquote, Moslemquote, Alzheimerquote, Radfahrerquote, Hilfsarbeiterquote, Brillenträgerquote, Pensionistenquote und noch ein paar hundert weiterer Quoten. Denn wer einmal quotet, der wird immer quoten müssen. Aber die Quotenfreunde können sich trösten: In der neuen französischen Regierung gibt es bereits die zehnprozentige Zuwandererquote. Und die Frauenquote. Bei der Regierungszusammensetzung hat ja auch der Wähler nichts mitzureden. An den anderen Quoten mangelt‘s aber auch in der Regierung noch. Also: Quotet munter weiter, Genossen!

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2012 00:18

    Gibt´s eigentlich schon das Studium des "Quotismus", od. der "Quotologie"?

    Unglaublich welche Frechheiten sich die Zuwanderer herausnehmen, aber noch unglaublicher ist die Dummheit der europäischen Politiker, die dieses Treiben zulassen. "Multikulti" ohne wenn und aber, selbstverständlich zulasten der autochthonen Bevölkerung.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Barato
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2012 07:39

    Die einzige Quote, die es nie geben wird:

    Die Quote für diejenigen, die den ganzen Spaß bezahlen und sich dafür auch noch beflegeln lassen dürfen.

    Weiße, heterosexuelle, arbeitende Männer.

    Und je mehr "Quotierte" es gibt, desto teurer wird der Spaß, da die Quote der natürliche Feind der Effizienz ist.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2012 10:38

    Zwei Berufsgruppen werden, wie's jetzt scheint (kürzlich Thema im Mittagsjournal), aus der Quotenpflicht herausgenommen, bzw überhaupt für eine Personengruppe "gesperrt" werden: Lehrer und Kindergärtner, also Männer. Damit will man die unter Generalverdacht stehenden Männer, Kindergarten- und Schulkindern beiderlei Geschlechts "gefährlich" zu werden, von diesen ein für allemal fernhalten, am besten gleich ausrotten. Für diese beiden Berufsgruppen gilt dann die 100%ige Frauenquote!

    Vielleicht ist diese speziell bei linken politisierenden Frauen wie Heinisch-Hosek, Claudia Schmied, Ulrike Lunacek, um nur einige zu nennen --- die einstige Galionsfigur Johanna Dohnal, Gott hab' sie selig, nicht zu vergessen! --- aufscheinende Männerphobie auch der Grund dafür, daß unsere Kampfemanzen sich so stark machen, Homosexuellenpaaren die Adoption von Kindern zu ermöglichen, denn erstens ist bei einer "Lesbenehe" ohnedies kein Mann erforderlich und zweitens sind Schwule ohnedies nicht als Männer im herkömmlichen Sinn zu betrachten. Oder sehe ich da etwas falsch? Daß letztere gelegentlich speziell an kleinen Buben ihre helle Freude haben, wird selbstredend bestritten.

    Schön langsam fragt man sich, ob man überhaupt noch Männer braucht. Sie nach der Zeugung umzubringen ist allerdings auch nicht das richtige Rezept, denn vielleicht möchte ja die Frau doch noch ein Zweitkind vom selben Mann.

    Genaugenommen wäre der Fortbestand der Menschen auch dann noch gesichert, wenn etwa ein aufopfernder Mann auf hundert Frauen käme. Und im äußersten Notfall können wir EuropäerInnen uns an die Chinesen wenden, die sich bestimmt durch den durch die "Einkindpolitik" entstandenen Männerüberhang den EuropäerINNEN gerne aushelfen werden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2012 00:40

    Wenn schon Quote, dann bitte eine höhere Demokratiequote einschließlich Persönlichkeitswahlrechtsquote, dann hätte das "Quoten" wenigstens einen Sinn.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2012 08:50

    Der Quotenunsinn.

    Alle wissen es, was für ein Blödsinn Quoten sind und alle wissen es, wieviele Nachteile die Quoten der Gesellschaft schon gebracht haben, als Beispiel sei die Aufsichtsratquote in Norwegen angeführt, alle wissen es, bloß die Genossen ticken anders, sie sind zu primitiv für höhere Zusammenhänge, Quoten können sie noch ausrechnen und überschauen.

    Für die Genossen ist es nur wichtig, dass alles gleich ist, ob das funktioniert, ist ihnen nicht wichtig.

    Also nehmen wir einmal die österreichische Frauenquote. Warum gehen Frauen in Österreich um 5 Jahre früher in Pension ? Warum müssen minderqualifizierte Frauen auf Quotenposten gehoben werden ? etc. Alleine der Pensionsschaden für die Pensionskassen, es gibt ja auch mehr Frauen im Alter als Männer und sie leben ja auch länger als Männer, sind 5 Jahre eine enorme Summe, die nie eingezahlt wurde.

    Oder nehmen wir einmal die 'ÖBB-Quote'. Warum gehen die mit 52 Jahren durchschnittlich in Pension ? Weil es die Genossen so wollen ?

    Bei aller Vernunft, solche Genossen brauchen wir in unserem Staatswesen nicht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2012 01:41

    Ich habe es schon mehrmals geschrieben, aber ich schreibe es ungerne nocheinmal: Eines der Hauptprobleme an der heutigen Politik ist, dass sie Statistiken nicht versteht.
    Statistiken sind hervorragend geeignet um allgemeine Trends heraus zu arbeiten, sagen aber rein garnichts über den Einzelfall aus. Etwa welches Individuum zum Volksvertreter taugt oder welche konkrete Frau Opfer von Sexismus wird.
    Quoten können - wenn sie sehr gut gestaltet sind - Probleme in der Statistik ausgleichen, aber niemals die vielbeschworene Gerechtigkeit für die Betroffenen herstellen.
    Schon garnicht, wenn in der Statistik schon unsauber gearbeitet wird und Äpfel mit Birnen verglichen werden.

    So hat etwa ein Arzt mit afrikanischen Wurzeln ganz andere Interessen als ein ungebildeter Arbeitsloser mit afrikanischen Wurzeln. Dementsprechend wird er sich unter Umständen durch einen französischen Arzt im Parlament besser vertreten fühlen als durch eine wahllos ausgewählte Person mit afrikanischen Wurzeln.

    Das Quotendenken beruht meist schlicht auf dem Gedanken, dass ein Afrikaner afrikanische Interessen hat. Sprich: Das Individuum wird allein an der Gruppe gemessen, der es statistisch zugeordnet wird. Und das ist klassischer Rassismus, auch wenn die Freunde der Quote das natürlich nie und nimmer glauben würden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2012 11:48

    Ich wäre für eine Mitbestimmungsquote, entsprechend der Steuerleistung. Denn wie heisst es so schön: Wer zahlt, schafft auch an. Damit meine ich aber nicht die Methode vor der französischen Revolution, wo anstelle nach Köpfen, nach Kurien abgestimmt wurde und der sog. "dritte Stand" gegen die beiden damals dominierenden Stände (Adel und Klerus) wenig erreichen konnte.
    Ich kann noch immer nicht verstehen, dass in unserem Demokratiesystem ein "dauerbesoffener" Sozialhilfeempfänger das gleiche Stimmgewicht wie ein Manager hat, welcher seinerseits zig- bzw. hunderttausende Euros an Einkommensteuer an den Staat abliefert. Der einzige Vorteil ist, dass ggfs. der erstgenannte Bürger von seinem Wahlrecht gar nicht Gebrauch macht - und dies wäre auch gut so.
    Ein bescheidener Weg in diese Richtung wäre, dass der Steuerpflichtige - zumindest für einen Teil seiner Abgaben - eine "Zweckbestimmung" erklären kann.
    In Italien gibt es diesbezüglich schon lange eine obligatorische Kulturabgabe (entsprechend unserem Kirchenbeitrag), wo der Steuerpflichtige im Rahmen seiner jährlichen Steuererklärung selbst bestimmen kann, welcher Glaubensgemeinschaft oder andere festgelegten Institution dieses Geld erhalten muss.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2012 12:14

    Das Geniale der Quote ist, dass die Quotenbegünstigten der Mühen enthoben sind, für ihre Rechte sich in einen Machtkampf mit den Quotenbenachteiligten einzulassen.

    Ist die Quote einmal implementiert, läuft der Machtkampf automatisch in richtige Richtung zu den Quotenbünstigten hin. Daraus folgt auch zwangsläufig, dass eine überflüssig gewordene Quote auch nie wieder aufgehoben wird.

    Dabei wird Quote immer auch gerne und geflissentlich mit Minderheitenschutz verwechselt. Denn der Minderheitenschutz ist die tolerante Selbstbeschränkung des Mächtigen, wärend die Quote die Zementierung nicht gerechtfertigter Macht ist.

    Die Gefahr bei den Quoten ist einerseits, dass die Funktionsfähigkeit des Gesamten durch die Nichtganzsoguten beeinträchtigt ist und andererseits die Quotenberechtigten in ihrer Unsicherheit leichter lenkbar sind.

    Und ganz allgemein ist die Quote nur ein weiterer Verssuch, schlauer sein zu wollen als man ist. Natürlich auf Kosten anderer.


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  1. kaffka (kein Partner)
    26. Juni 2012 12:22

    Bei all der Quotensucht ist erstaunlich, dass es ohne Quote in der Politikerkaste eine 100 Prozentige Quote für Demente gibt. (Nicht jeder Demente muss Politiker werden, es genügt uns schon, dass jeder Politiker dement sein muss!!)

  2. cmh (kein Partner)
    24. Juni 2012 11:11

    Noch etwas zur Frauenquote:

    Die ganze Diskussion läuft doch letztlich darauf hinaus, etwas nicht oder nicht mehr wie sonst zu geben.

    Das ist sehr kurz gedacht. Denn haben wir schon alles, was wir brauchen, oder wollen wir immer nur noch mehr von dem, was wir nicht brauchen?

    Es sollte doch nicht darum gehen, dass der Umstand, dass Frauen manche Dinge (z.B. und angenommen die Ellenbogentechnik) nicht so gut können wie Männer Ausgangspunkt der Überlegungen ist, sondern wir sollten uns viel mehr fragen, was denn die Frauen können, was Männer nicht können.

    Wenn jetzt alle nur an Kinderkriegen denken, dann zeigt das nur, dass hier noch viel zu tun ist. Hier werden große Denkanstrengen erforderlich sein, gleicht doch das Problem der Quadratur des Kreises. Denkverbote, die ein bestimmtes Ergebnis dekretieren hingegen sind es nicht.

  3. Frauenhaus (kein Partner)
    24. Juni 2012 02:34

    Das ganze erinnert an den Witz:

    "Verdammt, wir brauchen einen neuen Abteilungsleiter. Aber wo sollen wir so schnell einen Hermaphroditen im Rollstuhl herbekommen?"

    Siehe auch die mittel- und langfristigen Auswirkungen von Frauenquoten:

    http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/923/argumente-fuer-und-gegen-frauenquoten/

  4. Hegelianer (kein Partner)
    23. Juni 2012 17:24

    Ungekrönter Altmeister im Quotismus ist die ÖVP: Bünde, Länder, nun auch Geschlecht ...

    • Trollfresser (kein Partner)
      23. Juni 2012 17:52

      Danke für den Hinweis.

      Beim derzeitigen Zustand der ÖVP ist daher auch für einen roten Troll leicht einzusehen, dass Quoten Blödsinn sind.

      Aber es genügt offensichtlich nicht rot zu sein, man muss auch noch ziemlich blöd sein, um sich hier so geistig nackert zu präsentieren.

      Und nochwas: Die größten Quotenreiter sind doch die Sozen. Immer wenn sie ihre Quote nicht durchbringen, schreien sie laut "Ümfärbung! Umfärbung!"

      Im übrigen: könnte es sein, dass sich unser Quotentroll zweimal für die Watschen anstellt?

  5. rundertischdgf (kein Partner)
  6. cmh (kein Partner)
    23. Juni 2012 12:14

    Das Geniale der Quote ist, dass die Quotenbegünstigten der Mühen enthoben sind, für ihre Rechte sich in einen Machtkampf mit den Quotenbenachteiligten einzulassen.

    Ist die Quote einmal implementiert, läuft der Machtkampf automatisch in richtige Richtung zu den Quotenbünstigten hin. Daraus folgt auch zwangsläufig, dass eine überflüssig gewordene Quote auch nie wieder aufgehoben wird.

    Dabei wird Quote immer auch gerne und geflissentlich mit Minderheitenschutz verwechselt. Denn der Minderheitenschutz ist die tolerante Selbstbeschränkung des Mächtigen, wärend die Quote die Zementierung nicht gerechtfertigter Macht ist.

    Die Gefahr bei den Quoten ist einerseits, dass die Funktionsfähigkeit des Gesamten durch die Nichtganzsoguten beeinträchtigt ist und andererseits die Quotenberechtigten in ihrer Unsicherheit leichter lenkbar sind.

    Und ganz allgemein ist die Quote nur ein weiterer Verssuch, schlauer sein zu wollen als man ist. Natürlich auf Kosten anderer.

  7. zwick-zwack (kein Partner)
    23. Juni 2012 11:47

    "Unglaublicher rassistischer Skandal!"

    Ach! Wie ist das doch "Westenthaler - like"!

    • Trollfresser (kein Partner)
      23. Juni 2012 12:15

      zz

      Eigentlich wollte ich es Ihnen ja nicht sagen, aber es passt gerade:

      Sie sind unser Quotentroll.

    • Undine
      23. Juni 2012 14:15

      Quotentroll! Dacht' ich mir's doch. Aber er/sie/es ist erstaunlich zählebig und willig; ein Weilchen sah's ja so aus, als wäre der ganze Dampf heraußen, nachdem ihm eine Mitposterin so übel mitgespielt hatte, aber mitnichten. Ein Weilchen muß er schon noch durchhalten, bis er/sie/es abgelöst wird. Lang lebe unsere Quotentroll-in!

  8. mannbar
    23. Juni 2012 09:49

    Ja, völlig richtig. Das war alles absolut vorhersehbar. Wer diesen Quoten-Sack einmal aufmacht, bekommt ihn nicht wieder zu. Denn es ist völlig legitim, dass zB auch Afrikaner bzw afrikanisch-stämmige Personen eine Quote verlangen, weil es durch nichts gerechtfertigt ist, dass Frauen (die ja im Übrigen nie eine Minderheit waren) mehr geschützt werden als echte Minderheiten.

    Wer Frauen-Quote sagt, sagt damit auch X- und Y- und Z-Quote. Nur behirnen das die Frauenrechtler halt nicht. Wenn es eine Frauen-Quote gibt, dann bin sogar ich dafür, dass es auch x andere Quoten gibt. Klar. Aus Gerichtigkeitsgründen.

    Warum keine Türken-Quote? Wenn es Diskriminierung tatsächlich gibt, dann bei den Türkischstämmigen.

    Allerdings bin ich nicht deshalb GEGEN Frauen-Quoten, weil dann alles flächendeckend durchquotiert wird, also nicht aus praktischen Gründen - sondern schon ganz prinzipiell bin ich DAGEGEN, weil Quoten in einer freien Gesellschaft nichts zu suchen haben. Quoten sind einfach tödlich für eine solche Gesellschaft, auf mehreren Ebenen, nicht zuletzt auf der wirtschaftlichen.

    Ich vergönne es den Quoten-Frauen-Quoten-Schoten-und-anderen-Idioten, wenn das dann so eskaliert mit den Quoten, dass die Quotierung an sich sich als das erweisen MUSS, was sie ist: lächerlich, diktatorisch, kommunistisch, absolut inakzeptabel, wenn man noch einen Funken an Liberalismus in sich trägt.

    • mannbar
      23. Juni 2012 09:59

      Nochmals: Mich regt das nicht einen Millimeter mehr auf als die Frauenquote. Im Gegenteil: Es freut mich, weil die Dummheit der Frauenquote nun zum Bumerang wird. Recht so!

      Wer sich darüber aufregt, soll mir mal erklären, warum eine Frauenquote nur ein Gramm gerechter ist als eine Moslemquote. Es ist beides eine Katastrophe, das eine nicht mehr als das andere.

      Wer sich bei der Moslemquote echauffiert und bei der Frauenquote nur die Achseln zuckt, der hat was ganz Grundsätzliches nicht verstanden. Es geht immer um Freiheit. Die wird abgebaut, egal wer nun der Quoten-Begünstigte ist. Mir ist wurscht, ob der Brüste hat oder den Koran im Ärmel (oder beides). Die Folgen für die Freiheit sind ident.

  9. byrig
    23. Juni 2012 00:12

    das quoten nutzt aber gerade den sozialisten.die meisten sind links,die in diese quoten fallen.
    aufgrund mangelnder zustimmung für die sozis in wien sollen ja demnächst auch eu-ausländer wählen dürfen.häupl fürchtet massiv um seine mehrheit!

  10. libertus
    22. Juni 2012 12:41

    Paßt irgendwie dazu:

    Vielleicht auch noch die Hochschülerschaftsquote?
    Früh übt sich, was ein echter Genosse werden will.
    450.000,-- Euro an ÖH-Beiträgen RECHTSWIDRIG verbraten!

    tinyurl.com/6vhouke

  11. Gerhard Pascher
    22. Juni 2012 11:48

    Ich wäre für eine Mitbestimmungsquote, entsprechend der Steuerleistung. Denn wie heisst es so schön: Wer zahlt, schafft auch an. Damit meine ich aber nicht die Methode vor der französischen Revolution, wo anstelle nach Köpfen, nach Kurien abgestimmt wurde und der sog. "dritte Stand" gegen die beiden damals dominierenden Stände (Adel und Klerus) wenig erreichen konnte.
    Ich kann noch immer nicht verstehen, dass in unserem Demokratiesystem ein "dauerbesoffener" Sozialhilfeempfänger das gleiche Stimmgewicht wie ein Manager hat, welcher seinerseits zig- bzw. hunderttausende Euros an Einkommensteuer an den Staat abliefert. Der einzige Vorteil ist, dass ggfs. der erstgenannte Bürger von seinem Wahlrecht gar nicht Gebrauch macht - und dies wäre auch gut so.
    Ein bescheidener Weg in diese Richtung wäre, dass der Steuerpflichtige - zumindest für einen Teil seiner Abgaben - eine "Zweckbestimmung" erklären kann.
    In Italien gibt es diesbezüglich schon lange eine obligatorische Kulturabgabe (entsprechend unserem Kirchenbeitrag), wo der Steuerpflichtige im Rahmen seiner jährlichen Steuererklärung selbst bestimmen kann, welcher Glaubensgemeinschaft oder andere festgelegten Institution dieses Geld erhalten muss.

    • xRatio (kein Partner)
      23. Juni 2012 00:40

      Mein Reden.

      Die egalitäre, also sozialistische "Demokratie" ist eine zum Untergang verurteilte Spottgeburt der französischen Revolution von 1789.

      Warum vor allem die Sozialistenpest diese fürchterliche Mißgeburt einer Staatsverfassung bejubelt, ist im Artikel Tögels sehr schön, messerscharf und unwiderleglich analysiert.

      http://www.andreas-unterberger.at/2012/06/wider-den-fetisch-mehrheit/

      Altbewährte Alternativen:

      Zensuswahlrecht ("Wer zahlt schafft an")

      oder (mir noch weitaus sympathischer)

      Losentscheid wie zur Blütezeit Athens, Roms, Venedigs etc.

      Losentscheide über politische Führungspersönlichkeiten schließen die Möglichkeit politischer Korruption durch Stimmenkauf etc., die die Ochlokratie auf die Dauer zwingend zur Räuberbande verkommen läßt, nahezu vollautomatisch, nahezu vollständig aus.

      xRatio

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Juni 2012 09:25

      Kleptokraten unter sich:

      Wer den Kürzeren zieht, dem wird eine lange Nase gedreht.

      Etliche Klofrauen leistet einen, und sei es nur von der sozialen Relevanz her betrachtet, höher einzuschätzenden Beitrag zum Allgemeinwesen als beispielsweise so mancher "Spitzenverdiener", ob aus Politik oder Wirtschaft.

      Also immer den Ball schön flach halten, ihr Bewunderer der elitären Scheinleistungsträger-Gemeinde in unserer Mediengesellschaft.

    • cmh (kein Partner)
      23. Juni 2012 11:10

      Leider scheint es keine beliebige Abfolge von Regierungssystemen zu geben. So wie das Beispiel von u.a. Ägypten zeigt, ist es nicht möglich, von jeder Regierungsform zur Demokratie zu gelangen. Und von der Demokratie geht es nur in Richtung Tyrannis.

      Die Forderung nach immer neuen und anderen Quoten für beliebige Quisquilien schließlich ist nur das Ergebnis menschlicher Hybris. Einerseits ist diesen Armen der Glaube an Gott, oder auch nur an irgendwelche anderen höheren Werte verlorengegangen und andererseits müssen sie daher sich selber vergotten. Sie glauben doch tatsächlich, dass sie fähig wären, durch Beschluss Regeln zu schaffen und bedenken nicht, dass diese nicht unbedingt eine Verbesserung bringen können oder dass der nächste Beschluss etwas diametral entgegengesetztes bringen kann. So wird das Wohlergehen in der Zukunft ohne Bedenken, gegen die bunte Wohlgefälligkeit der Gegenwart getauscht.

  12. perseus
    22. Juni 2012 10:42

    Die wesentliche Frage lautet: wie stets mit der IQ-Quote < 100? Jetzt sicher ausreichend vertreten!!!

    • M.S.
      22. Juni 2012 11:40

      Das kann keine Quote sein, denn die Menschen werden alle mit dem gleichen IQ geboren. Die Unterschiede ergeben sich doch nur durch die ungerechte Bevorzugung von Kindern aus reichen Familien, die sich`s also "richten" können. Das wird aber jetzt ohnedies durch soziale und schulische Reformen ausgeglichen, sodass endlich alle Menschen die gleichen Chancen haben und überhaupt alles gleich ist.

    • Observer
      22. Juni 2012 11:50

      Wie hoch ist der IQ von Faymann, Darabos, Schmied, Heinisch-Hoisek und anderen?

    • Brigitte Imb
      22. Juni 2012 12:59

      Bei Faymann und Daraboscha würde ich meinen "2 Maus".....

    • numerus clausel (kein Partner)
      23. Juni 2012 09:30

      Die Sache mit dem IQ stört mich auch. Wie schon einmal erwähnt, der nächste Schritt ist dann dasselbe Aussehen und dann noch sollten alle dieselben Krankheiten haben.

    • kaffka (kein Partner)
      26. Juni 2012 12:42

      numerus clausel
      23. Juni 2012 09:30

      Das mit den Krankheiten liesse sich nur in wenigen Fällen durchführen z. B Zwangsimpfung mit Tuberkelbazillen, Syphilis etc.

      Wie löst man aber das Problem mit angeborener Demenz?
      Soll man gleich bei jeder Geburt dem Kind auf den Schädel hauen um ihn zumindest so blöd zu machen, dass er den Quotenunsinn als notwendig erachtet, oder alle Dementen Kinder sofort umbringen, wei sie ja der Quote der Nichtdementen nicht entsprechen? (angeblich hat man das ja auch schon mal gemacht!)

  13. Undine
    22. Juni 2012 10:38

    Zwei Berufsgruppen werden, wie's jetzt scheint (kürzlich Thema im Mittagsjournal), aus der Quotenpflicht herausgenommen, bzw überhaupt für eine Personengruppe "gesperrt" werden: Lehrer und Kindergärtner, also Männer. Damit will man die unter Generalverdacht stehenden Männer, Kindergarten- und Schulkindern beiderlei Geschlechts "gefährlich" zu werden, von diesen ein für allemal fernhalten, am besten gleich ausrotten. Für diese beiden Berufsgruppen gilt dann die 100%ige Frauenquote!

    Vielleicht ist diese speziell bei linken politisierenden Frauen wie Heinisch-Hosek, Claudia Schmied, Ulrike Lunacek, um nur einige zu nennen --- die einstige Galionsfigur Johanna Dohnal, Gott hab' sie selig, nicht zu vergessen! --- aufscheinende Männerphobie auch der Grund dafür, daß unsere Kampfemanzen sich so stark machen, Homosexuellenpaaren die Adoption von Kindern zu ermöglichen, denn erstens ist bei einer "Lesbenehe" ohnedies kein Mann erforderlich und zweitens sind Schwule ohnedies nicht als Männer im herkömmlichen Sinn zu betrachten. Oder sehe ich da etwas falsch? Daß letztere gelegentlich speziell an kleinen Buben ihre helle Freude haben, wird selbstredend bestritten.

    Schön langsam fragt man sich, ob man überhaupt noch Männer braucht. Sie nach der Zeugung umzubringen ist allerdings auch nicht das richtige Rezept, denn vielleicht möchte ja die Frau doch noch ein Zweitkind vom selben Mann.

    Genaugenommen wäre der Fortbestand der Menschen auch dann noch gesichert, wenn etwa ein aufopfernder Mann auf hundert Frauen käme. Und im äußersten Notfall können wir EuropäerInnen uns an die Chinesen wenden, die sich bestimmt durch den durch die "Einkindpolitik" entstandenen Männerüberhang den EuropäerINNEN gerne aushelfen werden.

    • Undine
      22. Juni 2012 11:57

      statt "aushelfen" ganz unten soll's heißen "opfern" (ist irgendwie passender)

    • Alex
    • cmh (kein Partner)
      23. Juni 2012 11:58

      Haben Sie sich eigentlich schon gewundert, warum sich Kühe so ähnlich schauen?

      Nach den modernen Zuchtmethoden ist es nämlich nicht mehr erforderlich, in jeder Gemeinde einen Stier zu halten, sondern den besonders exzellenten Bullen, wird das Sperma beim Bespringen eines sogenannten Phantoms elektrisch herausgekitzelt. Dieses kann dann eingefroren werden und jeder Kuh in utero injeziert werden wenn diese gerade in der Hitze ist.

      Ich hoffe IHre Fragen damit abschließend beantwortet zu haben und entschuldige mich für die vielleicht grob erscheinende Direktheit. Aber - und ich betone das ausdrücklich - habe mich hier einer rein wissenschaftlichen Ausdrucksweise bedient. Aufgeklärte Menschen können und dürfen daher hier nichts auszusetzen haben.

      Jetzt bin ich zwar nicht unbedingt ein Tierschützer, denke aber dennoch, dass Respekt jeder Kreatur entgegengebracht werden soll. Alles was schiefgehen kann, geht früher oder später auch einmal schief. Und man kann sich bei mangelndem Respekt leicht auch am empfangenden Ende derartiger Prozesse wiederfinden.

    • zwick-zwack (kein Partner)
      23. Juni 2012 12:08

      Na jetzt weiß ich endlich auch das Sie sind ein Gliedloses Mitglied dieser Menscheit!

      Gut dass es genug gscheite Frauen gibt in dieser Welt!
      Da kommt es dann Gott sei Dank auf eine Tussi wie Sie es ganz offensichtlich sind, auch nicht mehr an, wenn es um den hellen Fortbestand der Menscheit geht!
      Viel Vergnügen dabei und trotzdem!
      Es hält schlank und ist gut für die Verdauung!

    • Trollfresser (kein Partner)
      23. Juni 2012 12:20

      Also:

      Rechtschreibung is nix fürn Zwick-zwack.

      Aber:

      Vom Inhaltlichen müsste er ob seiner getätigten sexistischen Äußerungen von allen Ämtern zurücktreten.

    • Undine
      23. Juni 2012 14:40

      @cmh

      Ich hoffe ja doch sehr stark, daß Sie meine Vorschläge nicht ganz ernst genommen haben!? ;-)

    • cmh (kein Partner)
      23. Juni 2012 14:53

      Nein, habe ich natürlich nicht.

      Aber sie sind trotzdem möglich. Und das erfüllt mich dann doch wieder mit Sorge. Denn habe wir es in der Hand, dass das wirklich alle so sehen. Man ist ja immer wieder überrascht, welchen Schwachsinn durchaus intelligente Leute für bare Münze nehmen.

      Man denke nur an diese merkwürdigen Sekten, deren Anhänger sich untereinander und in gegenseitigem Einverständnis den Garaus gemacht haben, weil sie glaubten, nur so von den UFOs mitgenommen zu werden.

      Es gibt da ein Buch: http://en.wikipedia.org/wiki/Extraordinary_Popular_Delusions_and_the_Madness_of_Crowds das viele dieser Seltsamkeiten enthält, und doch sind die meisten bereits während meines kurzen Lebens getoppt worden.

      Also immer wachsam bleiben.

  14. Helmut Oswald
    22. Juni 2012 09:02

    quod licet quoti, non licet Papi

    rüstet Euch, die Quoten greifen an

  15. Josef Maierhofer
    22. Juni 2012 08:50

    Der Quotenunsinn.

    Alle wissen es, was für ein Blödsinn Quoten sind und alle wissen es, wieviele Nachteile die Quoten der Gesellschaft schon gebracht haben, als Beispiel sei die Aufsichtsratquote in Norwegen angeführt, alle wissen es, bloß die Genossen ticken anders, sie sind zu primitiv für höhere Zusammenhänge, Quoten können sie noch ausrechnen und überschauen.

    Für die Genossen ist es nur wichtig, dass alles gleich ist, ob das funktioniert, ist ihnen nicht wichtig.

    Also nehmen wir einmal die österreichische Frauenquote. Warum gehen Frauen in Österreich um 5 Jahre früher in Pension ? Warum müssen minderqualifizierte Frauen auf Quotenposten gehoben werden ? etc. Alleine der Pensionsschaden für die Pensionskassen, es gibt ja auch mehr Frauen im Alter als Männer und sie leben ja auch länger als Männer, sind 5 Jahre eine enorme Summe, die nie eingezahlt wurde.

    Oder nehmen wir einmal die 'ÖBB-Quote'. Warum gehen die mit 52 Jahren durchschnittlich in Pension ? Weil es die Genossen so wollen ?

    Bei aller Vernunft, solche Genossen brauchen wir in unserem Staatswesen nicht.

  16. logiker2
    22. Juni 2012 08:32

    die Quote der Minderbemittelten in den Quatschbuden ist aber schon sehr hoch und steigt unaufhörlich.

  17. El Barato
    22. Juni 2012 07:39

    Die einzige Quote, die es nie geben wird:

    Die Quote für diejenigen, die den ganzen Spaß bezahlen und sich dafür auch noch beflegeln lassen dürfen.

    Weiße, heterosexuelle, arbeitende Männer.

    Und je mehr "Quotierte" es gibt, desto teurer wird der Spaß, da die Quote der natürliche Feind der Effizienz ist.

    • Anton Volpini
      22. Juni 2012 12:06

      .....da die Quote der natürliche Feind der Effizienz ist.

      Bravo!!

    • xRatio (kein Partner)
      23. Juni 2012 00:48

      @ El Barato 22. Juni 2012 07:39
      "....für diejenigen, die den ganzen Spaß bezahlen und sich dafür auch noch beflegeln lassen dürfen. Weiße, heterosexuelle, arbeitende Männer."

      Ich frage mich schon seit ich denken kann, wieso sich die Männekes diese ihre Versklavung und Verächtlichmachung schon seit ewigen Zeiten wie dumme Schafe absolut widerstandslos gefallen lassen.

      Wäre für die Herrenwelt doch mehr als einfach, die Verhältnisse nachhaltig ins Lot zu bringen.

      xRatio

    • Haider
      24. Juni 2012 19:48

      Quote ist Quatsch! Was nützt ein österreichischer Kommissar bei der EU, wenn dieser auf Österreich pfeift (wie Voggenhuber, wie Hahn).

  18. Marie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
    22. Juni 2012 07:36

    Na das ist doch super, bald wird die unsägliche Alev Korun nicht mehr so alleine sein im Parlament.
    Eine Türken, Serben, Albanerquoto ist sicher schon in Vorbereitung.

    Und dann gute Nacht der Politik für die autochthonen Bürger.

    Zu der Frage von Frau Imb:

    "Gibt´s eigentlich schon das Studium des "Quotismus", od. der "Quotologie"?

    Das ist nicht notwendig, das saugen die GRÜNEN und Sozialisten schon mit der Muttermilch auf.

    • cmh (kein Partner)
      23. Juni 2012 12:03

      Wer hat und verraten und hält an unseren Gräbern lächelnd noch die Spaten?

      Erraten - Sozialdemokraten!

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      23. Juni 2012 19:09

      Wann kann ein Bürger als "autochthon" gelten? Wieviele Generationen zurück muss denn Ihrer Meinung nach der Eingeborenennachweis erbracht werden? Was machen wir mit denen, die zwei ausländische Großeltern haben? Sind das trotzdem Autochthone oder doch nur Mischlinge, die erst mal unter Beobachtung stehen?

      Sie sehen, die Suche nach den autochthonen Österreichern würde reichlich kompliziert.

  19. Observer
    22. Juni 2012 07:30

    Quoten gibt es auch bei uns. Man beachte nur, wie z.B. in der ÖVP die drei Bünde, andere Vorfeldorganisationen und die Bundesländer für ein repräsentatives Mitspracherecht in den Führungsgremien beharren. Oder die Farbenzugehörigkeit bei ÖNB, ÖBB, Asfinag usw.

  20. brechstange
    22. Juni 2012 06:51

    Mit Quoten kann man sich hervorragend Macht absichern. Das ist gewollt.

  21. Markus Theiner
    22. Juni 2012 01:41

    Ich habe es schon mehrmals geschrieben, aber ich schreibe es ungerne nocheinmal: Eines der Hauptprobleme an der heutigen Politik ist, dass sie Statistiken nicht versteht.
    Statistiken sind hervorragend geeignet um allgemeine Trends heraus zu arbeiten, sagen aber rein garnichts über den Einzelfall aus. Etwa welches Individuum zum Volksvertreter taugt oder welche konkrete Frau Opfer von Sexismus wird.
    Quoten können - wenn sie sehr gut gestaltet sind - Probleme in der Statistik ausgleichen, aber niemals die vielbeschworene Gerechtigkeit für die Betroffenen herstellen.
    Schon garnicht, wenn in der Statistik schon unsauber gearbeitet wird und Äpfel mit Birnen verglichen werden.

    So hat etwa ein Arzt mit afrikanischen Wurzeln ganz andere Interessen als ein ungebildeter Arbeitsloser mit afrikanischen Wurzeln. Dementsprechend wird er sich unter Umständen durch einen französischen Arzt im Parlament besser vertreten fühlen als durch eine wahllos ausgewählte Person mit afrikanischen Wurzeln.

    Das Quotendenken beruht meist schlicht auf dem Gedanken, dass ein Afrikaner afrikanische Interessen hat. Sprich: Das Individuum wird allein an der Gruppe gemessen, der es statistisch zugeordnet wird. Und das ist klassischer Rassismus, auch wenn die Freunde der Quote das natürlich nie und nimmer glauben würden.

    • brechstange
      22. Juni 2012 06:51

      Quoten sind eine Einschränkung der Freiheit.

    • simplicissimus
      22. Juni 2012 10:36

      Viele Afrikaner nach heutigem Entwicklungsstand haben in allererster Linie pur egoistische Interessen und scheren sich keinen Deut um Lansleute.

      Als PC-inkorrekten Spruch des Tages.
      Nur entsprichts halt leider der Wahrheit.

  22. libertus
    22. Juni 2012 00:40

    Wenn schon Quote, dann bitte eine höhere Demokratiequote einschließlich Persönlichkeitswahlrechtsquote, dann hätte das "Quoten" wenigstens einen Sinn.

  23. Brigitte Imb
    22. Juni 2012 00:18

    Gibt´s eigentlich schon das Studium des "Quotismus", od. der "Quotologie"?

    Unglaublich welche Frechheiten sich die Zuwanderer herausnehmen, aber noch unglaublicher ist die Dummheit der europäischen Politiker, die dieses Treiben zulassen. "Multikulti" ohne wenn und aber, selbstverständlich zulasten der autochthonen Bevölkerung.

  24. socrates
    22. Juni 2012 00:11

    Die direkte Demokratie ist notwendig, damit der Wähler mitreden kann.

    • Brigitte Imb
      22. Juni 2012 00:22

      DD wird nur genehmigt, wenn freiwillig mindestens 40% Frauen u. Fräulein notariell bekunden zur Abstimmung gehen zu wollen, andernfalls muß erst die Quote per Gesetz festgelegt werden.........





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