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Die Lügen einer Krise

Lesezeit: 2:00

Das Archiv ist der größte Feind der Politiker. So sagen viele Journalisten und haben recht damit. Sie vergessen nur, dass es auch ihr größter Feind ist.

Journalisten glauben deshalb geschützt zu sein, weil sie auch lange selbst exklusiv die Kontrolle über die besten Archive hatten. Im Zeitalter der Elektronik erweist sich diese Selbst-Kontrolle aber oft als eine unfromme Täuschung. Da regen sich etwa die selben Kommentatoren über die Hilfen für Griechenland&Co auf, die noch vor zwei Jahren heftigst danach gerufen und jeden zögernden Politiker als unsolidarisch verdammt haben.

Durch absolut nichts zu übertreffen ist aber wohl, was man vor rund zwei Jahren auf standard.at lesen konnte: Dort wurden von einem der bekanntesten Redakteure der Zeitung Griechenland und Ungarn verglichen. Der ungarische Regierungschef wurde als der „Böse“ charakterisiert und der griechische als der „Gute“.

Man muss aber wirklich wörtlich lesen, was das Blatt im Juli 2010 über den damaligen Athener Machthaber schrieb: „Georgos Papandreou ist das Paradebeispiel für Verantwortlichkeit. Er legt alle Missstände offen, sagt seinen Leuten die volle Wahrheit und bemüht sich, allen Forderungen aus den Ausland – der Märkte und der Institutionen – gerecht zu werden. Er will durch musterhaftes Verhalten den Ruf seines Landes reparieren und so die griechische Wirtschaft sanieren.

Dabei fordert er seinen Bürgern gewaltige Opfer ab, legt sich mit so ziemlich allen Interessengruppen im Land an und geht dadurch ein großes innenpolitisches Risiko ein. Aber er kann es sich leisten, weil er eine starke Mehrheit im Parlament hat und erst in drei Jahren wieder vor die Kamera treten muss.“

Und so weiter und so fort. Das ist bitte alles wirklich so geschrieben worden und keine Erfindung eines bösartigen Kabarettisten. Wer zweifelt, sollte selber nachlesen. Man sollte auch selber nachdenken, wie viel das damit zu tun haben mag, dass Papandreou ein Linker ist, und dass Linke im Standard halt immer nur heroisiert werden.

Großartig ist aber auch, was das renommierte asiatische Wirtschaftsmagazin IFRAsia so an Politikeräußerungen in den letzten beiden Jahren zusammengetragen hat. Daraus könnte man ganze neue Landkarten zimmern. Ohne weitere Kommentare: Bitte lesen, amüsieren und nicht verzweifeln.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2012 12:01

    Meine Meinung über den Standard ist hier hinlänglich bekannt, und ich sehe immer wieder mit Genugtuung, dass ich michda in bester Gesellschaft befinde. Da ich das Blatt seit Jahren nicht einmal in die Hand nehme, sind mir Propagandisten wie der hier zitierte dumme Herr Frey kein Begriff - aber da habe ich ja offensichtlich nicht viel versäumt.
    Bedauerlicher und bedenklicher als die rosarote Unappetitlichkeit ist allerdings die heute hier ebenfalls schon angesprochene miese Rolle der Raiffeisen - Presse. Ich möchte hier gar nicht von den Nachrichtenmagazinen reden, die ja ohnrhin so etwas wie geistige Vettern des Standard sind, sondern vom Kurier, der immer unerträglicher wird. Und das schlimmste ist: Viele langjährige biedere Kuruer- Leser realisieren gar nicht, dass sie ins linke Meinungs- Fahrwasser geführt werden. Schäbig; und der Herr Konrad ist auch noch stolz darauf.

  2. Ausgezeichneter KommentatorLaura R.
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2012 12:34

    Der Werner hat g`sagt, eh klar, daß die vom standard immer so leiwand für uns Roten schreiben müss`n bei der Mega Marie, was sie da krieg`n von unsere vielen Inserate und die Subwentionen, damit si` der Genosse Bronner jetzt a no a neiches Penthaus kauf`n kann.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2012 08:54

    Meine Abstinenz von deutschsprachigen Medien wird immer wieder verstärkt:
    Der Kurier berichtet groß über die wehrlose Frau, die von einem Polizisten grundlos niedergeschossen wurde. Daß sie vorher 2 Polizisten mit den 2 Messern, mit denen sie bewaffnet auf sie losging, verwundet hat, wird verschwiegen. Wenn man "knife versus gun" googelt, kommt man schnell auf die 21 ft Regel, die das Messer innerhalb dieser Distanz als die gefährlichere Waffe bezeichnet. Hier wird polemisiert statt recherchiert.
    Endlich tauchen Berichte über die Beteiligung der USA am Krieg in Syrien auf. Ich fand das schon vor Monaten im Internet.
    Wenn in Wien zum Nahen Osten demonstriert wird, warum beben das fortschrittliche Persien und nicht über Saudi Arabien, das Scharia, Todesstrafe und die Unterdrückung der Frauen hochhält? Immer die gleichen Lobbys! Unsere Medien helfen ihnen, aber nicht umsonst

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2012 11:06

    Das nenne ich "Weitblick" eines linken Journalisten; welch röhrenförmiger Horizont tritt da zutage!

    Das rosa Blatt, das in Wirklichkeit dunkelrot sein müßte, zeigt deutlich seine Präferenzen. Der gesamte Text liest sich wie eine Beschwörungsformel: Die Sozialisten MÜSSEN um jeden Preis gelobt, die Rechten entsprechend verdammt werden, denn eine objektive Berichterstattung könnte böse Folgen haben (etwa die "sich selbst erfüllende Prophezeiung")

    Zitate aus dem "Standard" vom Juli 2010

    "Es wird aus interessant sein, in den kommenden Jahren die wirtschaftliche Entwicklung Griechenlands und Ungarns zu vergleichen"

    Für den "Standard" sehr, sehr peinlich, wie schnell dieser engstirnige Satz von der Zeit widerlegt wurde.

    "Georgos Papandreou ist das Paradebeispiel für Verantwortlichkeit. Er legt alle Missstände offen, sagt seinen Leuten die volle Wahrheit..."

    Ach ja, was hat sich denn der begnadete Standard-Journalist bei dieser Aussage gedacht? Der ist ja dümmer als das blindeste Huhn.

    "Orban düpiert den IWF, melkt die ausländischen – zumeist österreichischen – Banken, .....Statt zu sparen wird getrickst. Populismus pur regiert in Budapest."

    Und die vom Standard-Journalisten so beweihräucherten Griechen haben noch nie getrickst??? Deren Politik-Philosophie IST das Tricksen!

    "Wer wird eher Erfolg haben? Man muss es sich für Griechenland wünschen, und eigentlich hoffen, dass Orban mit seinem kruden ökonomischen Nationalismus scheitert....
    ....Aber allein wegen der Vorbildwirkung für andere Staaten ist es dringend notwendig, dass die Wirtschaft den Gesetzen der Moralität folgt – der Gute gewinnt und der Böse verliert."

    Der Journalist verwechselt die Politik mit einem Fußballspiel, bei dem man seinem eigenen Favoriten den Sieg wünscht. Hier geht's aber NICHT um ein SPIEL, hier geht's um etwas mehr, aber das tangiert diesen Standard-Journalisten nicht.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2012 01:42

    Wer den Standard ernst nimmt, ist selber schuld. Dieses Printmedium deklariert sich ja schon durch seine Papierfarbe und kommt gleich nach "Heute" und "Österreich". Wäre die Zeitung nicht höchst subventioniert, wie die meisten linken Huldigungsblätter, müßte sie längst eingestellt werden.

    P.S.: Auf dieser Liste der Ministerlügen - die zu wahr ist, um schön zu sein - wird man wohl demnächst ergänzen müssen:
    "Uganda does not want to be Italy" - Ugandan Foreign Minister, September 2012!

  6. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2012 09:30

    Der Standard ist KEINE seriöse Zeitung, sondern ein Ideologenblatt. Man lese sich einmal die Artikel einer Frau Brickner, oder die ständigen, niveaulosen Anwürfe gegen die katholische Kirche durch. Das ist eine üble Propagandazeitung, die den Leuten einzureden versucht, dass schwarz in Wahrheit weiß ist, und der Regen eigentlich von unten nach oben fällt. Naja, man braucht sich nur ansehen wem der Standard gehört und dann ist schon alles klar.
    Trotzdem interessant wie die Revolution ihre Kinder frisst: der Standard-Journalist Rauscher hat in einem lucidum intervallum eine vernünftige Kritik - in dem Fall an der organisierten Bettlermafia - geübt, und wurde im Standardforum sofort aggressiv heruntergemacht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSorosch
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2012 08:00

    "Oscar Bronner ist regelmäßiger Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz."

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar_Bronner

    "Der Standard" ist der "Völkische Beobachter" der Neuen Nazis.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSorosch
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2012 08:00

    "Oscar Bronner ist regelmäßiger Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz."

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar_Bronner

    "Der Standard" ist der "Völkische Beobachter" der Neuen Nazis.


alle Kommentare

  1. Rado (kein Partner)
    27. Juni 2012 07:35

    Appropos Lügen und Krise!
    Ein EU Propagandaflyer aus dem Jahr 2006
    "Der Euro bringt uns allen Vorteile"

    Nichts für schwache Nerven!

    http://ec.europa.eu/economy_finance/general/pdf/how_the_euro_benefits_us_all_de.pdf

  2. kaffka (kein Partner)
    26. Juni 2012 12:54

    Leider lässt sich das "lesen" nicht durchführen, weil es nicht heruntergeladen werden kann!!!

  3. dxb (kein Partner)
    25. Juni 2012 13:24

    Ned bös sein, aber wer die Wirtschaftseinschätzungen des Hrn. Frey, nach Selbstdarstellung ein Philosoph der sich auch für Wirtschaft interessiert, sonst aber keine Ahnung hat, ernstnimmt, der diskutiert auch mit dem Testbild nach Sendeschluß...

  4. Gasthörer (kein Partner)
    25. Juni 2012 12:31

    Ein lieber Jugendfreund macht das Layout beim Kurier. Ich habe ihm einmal einen Tag bei seiner Arbeit im schönen 7. Bobo-Bezirk zugesehen. Tolle und günstige Kantine übrigens.

    Diesen Layoutern steht zum illustrieren von Artikeln eine Datenbank mit unzählen Bildern der maßgeblichen Politikern zur Verfügung. Und dann verriet mir mein Jungendfreund, dass er vom "Strache" immer ein möglichst unvorteilhaftes Bild auswähle - denn "diese Rechten" möge man in der Redaktion gar nicht. Beim Kurier sei man links.

    • AGLT (kein Partner)
      25. Juni 2012 21:16

      Zu dieser Conclusio kommt man aber auch ohne einen "lieben Jugendfreund beim Kurier" zu haben .... :-)

    • Undine
      25. Juni 2012 21:46

      @Gasthörer

      "....dass er vom "Strache" immer ein möglichst unvorteilhaftes Bild auswähle - denn "diese Rechten" möge man in der Redaktion gar nicht."

      Das ist die simpelste, aber äußerst wirksame Form der Manipulation, die den meisten Menschen überhaupt nicht bewußt wird. Nicht umsonst spricht man von "Meuchelfotos"!
      Dieser einfachen Masche bedienen sich auch Theater- und Filmregisseure va bei Filmen oder Theaterstücken, die die Vorkriegs-, Kriegs- bzw. Nachkriegsgeschichte zum Thema haben; da werden die Personen, die der Regisseur so gar nicht mag, unsympathisch dargestellt, Deserteure oder Partisanen---um nur ein Beispiel zu nennen--- natürlich als ganz großartige Menschen.

  5. RS (kein Partner)
    25. Juni 2012 00:07

    Die Lügen der Krise ?

    Es ist fast alles eine Lüge was uns von den Politkern und den Mainstream Medien
    vorgesetzt wird. Aber es funktioniert bestens bisher, wenn gleich es da und dort zu bröckeln beginnt.
    Sehr interessant ist der Artikel der Presse: Wenn " Die Märkte" ein Gesicht bekommen

    http://diepresse.com/home/meinung/768365/index.do

    Vielleicht kann A.U. auch einmal den Märkten ein Gesicht geben.
    Nach dem Motto: Die Lüger die den freien Markt vortäuschen !

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Juni 2012 08:57

      Vielleicht wäre der (meist ahasverianische) Heimatschein auch von Interesse.

  6. Josef Maierhofer
    24. Juni 2012 19:16

    Die Fehler, die 2010 bezüglich des Bruchs der EU-Gesetze gemacht wurden, kann man in vielen Jahrzehnten nicht mehr gutmachen.

    Seither ist all das eingetroffen, was ich damals auch schon geschrieben habe, dieses Archiv, gibt es ja auch noch.

  7. Segestes (kein Partner)
    24. Juni 2012 18:35

    „Journalisten glauben deshalb geschützt zu sein, weil sie auch lange selbst exklusiv die Kontrolle über die besten Archive hatten.“

    Aha, deshalb hat Herr Unterberger sein eigenes Artikelarchiv auch für potentiell kritische Betrachter dicht gemacht?
    Denn mit Verlaub, vor dem kleinen Grüppchen zahlender Abonnenten die noch Zugang dazu haben, also seinen Fans, muss er sich bestimmt nicht vor allzu kritischer Nachstellung fürchten.

    :)

    • Gerald M. (kein Partner)
      24. Juni 2012 18:51

      Sie hätten ja auch die Möglichkeit jeden Artikel von AU einfach als HTML Seite abzuspeichern und in ihr privates Archiv zu überführen. Nicht genutzt, zu faul, einfach technisch nicht dazu in der Lage? Tjo, Shit happens, oder wie man bei uns sagt "Einfach unter Einzelschicksal ablegen" ...

    • brechstange
      24. Juni 2012 22:53

      Gerald M.

      ******!

    • H&M (kein Partner)
      24. Juni 2012 23:32

      @Segestes

      **********!!

    • Segestes (kein Partner)
      25. Juni 2012 10:59

      Ich soll also für all jene (denn es geht hier nicht bkoß um mich, wie aus dem ursprünglichen Text hervorgeht) die sich für Unterbergers „GESCHWÄTZ VON GESTERN“ interessieren, ein Archiv aufbauen, da er selbst lieber die Nebelkerzen schwingt? Sprich, der Kritiker soll für die Versäumnisse und die Doppelmoral des Kritisierten gerade stehen?
      Da hat wohl jemand in der Witzkiste übernachtet....

      PS: Ich weiß nicht ob die totale Missinterpretation meines Beitrages auf Legasthenie oder einfach nur infantiler Boshaftigkeit beruht.

  8. xRatio (kein Partner)
    24. Juni 2012 14:50

    Alles plätschert hier an der Oberfläche. Wieso erfahren wir nichts von weittragenden Erkenntnisse fundamentaler Art, Herr Dr. Unterberger?

    Etwa der "Philosophin" Ass.-Prof. Marie-Luisa Frick:

    „Die Krisen des vergangenen Jahrzehnts haben uns gezeigt, dass die westliche Welt nicht mehr allein bestimmen kann.“

    Das auch noch hochwissenschaftlich belegt und sekundiert von

    Asma Afsaruddin, Professorin für "Islamwissenschaft" und Leiterin des Instituts für Nahöstliche Sprachen und Kulturen an der Indiana University in Bloomington, USA.

    Der Islam gehört seit 100 Jahren zu Österreich!! Vom Islam können und müssen wir lernen!!

    Also Mehr Quote, liebe Genossen! Nach der erfolgreichen "Frauen"-quote jetzt weiter mit der Moslem-Quote!!

    Das wären statt all des Gejammers doch mal konstruktive Vorschläge.

    xRatio

    • Gerald M. (kein Partner)
      24. Juni 2012 15:55

      Der sog. Islam und alle Gläubigen dieser verachtenswerten Ideologie gehören seit tausend Jahren zu unser Feinden. Period. Nicht mehr und nicht weniger.

      Und wenn wir wirklich von diesem Feind lernen sollen, würde ich als Mohammedaner sofort meine Koffer packen und schleunigst die Heimreise antreten ... bevor Europa mit der selben unerbittlichen Härte wie dereinst die Knabenleser und Verwüster des Balkan und der einst christlich dominierten Gebiete Kleinasiens und Nordafrikas mit den heutigen Mitteln über die "Ummah" herziehen ...

      Persönlich würde es mich wirklich nicht stören wenn von heute auf morgen sämtliche Mohammedaner Europa verlassen ... auch unsere sozialen Sicherunsgsysteme, Polizei, Justiz und Arbeits- sowie Wohnungsmarkt würden davon profitieren.

    • Josef Maierhofer
      24. Juni 2012 19:13

      @ xRatio

      Ja, vom Islam können wir lernen, wie man Frauen unterwirft, Religion ausübt, Kinder 'erzieht' zu was auch immer, null Toleranz pflegt, u.v.a.m.

    • xRatio (kein Partner)
      24. Juni 2012 21:19

      Werte Kollegen,

      ich hoffe doch sehr, mein durch

      http://www.pi-news.net/2012/06/islam-gehort-zu-osterreich-seit-100-jahren/

      inspirierter Sarkasmus war nicht zu übersehen. :-)

      xRatio

    • Alex
      24. Juni 2012 22:05

      AKTE ISLAM

      die Berichte über die Greueltaten der nach Europa emmigrierten Mohammedaner sind erschüternd:
      http://www.akteislam.de/

    • xRatio (kein Partner)
      24. Juni 2012 22:58

      Gut daß Sie darauf hinweisen, Alex.

      Dr. Udo Ulfkotte ist neben Michael Mannheimer und PI ein besonders verdienter Streiter gegen den Ausverkauf Europas an eine Barbarenhorde.

      xRatio

  9. Sorosch (kein Partner)
    24. Juni 2012 09:00

    Standard-Herausgeber Oscar Bronner zählt zu den Bilderberger-Stammgästen.
    Der Gründer der Bilderberg-Gruppe war der SS-Offizier Prinz Bernhard von den Niederlanden.

    Oscar Bronner lässt seine journalistischen Söldner schreiben, was im Sinne dieser von einem hochrangigen Nazi gegründeten Bilderberger ist und der Steuerzahler muss diese menschenverachtende Propaganda durch die linke Medienkorruption bezahlen.

    "Der Standard", die Zeitung für Kretins.

    • Möp (kein Partner)
      24. Juni 2012 09:08

      Schon mal nachgesehen wer sonst so die Bilderberger-Konferenzen besucht?
      Die Nazibilderberger laden also haufenweise Leute ein (konservative, liberale, Sozis, usw.) und dann lässt der Oscar Bronner Linkspropaganda darüber schreiben?

    • KH (kein Partner)
      24. Juni 2012 09:23

      @ Möp +++(konservative, liberale, Sozis, usw.)+++

      Wer bei den Bilderbergern ist ernsthaft als konservativ zu bezeichnen?
      Henry Kissinger?

      Und wen meinen sie mit "usw."

    • Möp (kein Partner)
      24. Juni 2012 09:33

      Geh bitte, lies halt selber ein bissl nach. Mit usw. meinte ich, dass ich nicht jede politische Schattierung anführen will.
      Tatsache ist, dass auch haufenweise Leute geladen wurden, die wohl eher nicht auf der Linie von Bronner liegen.

      Aber das macht ja auch nichts, du kannst die ja in deine Theorien einbauen.
      Wir könnten z.B. sagen, dass diese Leute in Wahrheit nur getarnte Linkslinke sind (Ackermann beispielsweise), Schäuble ist ein von grünlinken Außerirdischen gesteuerter Roboter. Diese Schachfiguren dienen nur dazu die große Verschwörung weniger glaubwürdig erscheinen zu lassen, in Wahrheit wird dort selbstverständlich an der linken Weltregierung gearbeitet. Weltbild wieder ok?

      Da gibt es natürlich noch die andere Möglichkeit. Man erklärt einfach alles was nicht am äußersten rechten Rand ist (je nach Gusto wirtschaftlich oder gesellschaftlich) für links, dann kann man die Sache auch ganz einfach wieder gerade rücken.

    • KH (kein Partner)
      24. Juni 2012 09:44

      @ Möp +++Geh bitte, lies halt selber ein bissl nach+++

      Sie sind objektiv unkritisch.
      Wohl ein Standard-Redakteur,
      ein Informationsverweigerer und moralisierender Denunziant.

    • AGLT (kein Partner)
      24. Juni 2012 12:45

      @mops:
      Na geh, da macht es auf einmal nix aus, dass diese hochkarätige Konferenz von einem Nazi gegründet wurde? Wo ihr linken Befindlichkeitshysteriker doch bei jedem deutschen Wort, das mal irgendwer in der Nazizeit verwendet hat, die Scheinkrise bekommts! Von den mehr als fragwürdigen Namenstilgungen ganz zu schweigen!

      Naja, gewohnt inkonsequent halt, nix Neichs.

    • möp (kein Partner)
      24. Juni 2012 14:50

      Wenn argumentativ nichts mehr weitergeht kommen halt irgendwelche Anschuldigungen, und Unterstellungen - das alte Spiel hier.

      Ich bin keineswegs ein Freund der Bilderberger, ebensowenig wie ich ein Fan ihres Gründers bin. Die Verschwörungstheorien über eine linke Geheimgesellschaft sind allerdings höchstgradig unsinnig.

    • AGLT (kein Partner)
      24. Juni 2012 20:12

      Ach @mopserl! Ich habe eine Argumentation gebracht, die unwiderlegbar scheint, nach Ihrer Reaktion zu schließen. :-)

      Daher: once again: Nix Neichs.

  10. Sorosch (kein Partner)
    24. Juni 2012 08:00

    "Oscar Bronner ist regelmäßiger Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz."

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar_Bronner

    "Der Standard" ist der "Völkische Beobachter" der Neuen Nazis.

    • Bodo
      24. Juni 2012 08:36

      Eine typisch österreichische Laufbahn.

    • APM (kein Partner)
      24. Juni 2012 09:04

      Durch seine Wurzeln ist er aber über JEDEN Zweifel erhaben.....

    • KH (kein Partner)
      24. Juni 2012 09:19

      @ APM +++über JEDEN Zweifel erhaben+++

      Warum werden dann Menschen, die nicht links gleichgeschaltet sind, durch den Standard systematisch und regelmäßig denunziert?

      Für diese standardmäßige Denunziation von Nicht-Linken bekommt Bronner eine sehr großzügige "Presseförderung".

      Als steuergeldsubventionierter Antifant würde ich mich für solche Vorgehensweisen zutiefst schämen.

    • AGLT (kein Partner)
      24. Juni 2012 12:42

      @KH:

      Der Substandard zeigte ja auch Rückgrat, als er die Presseförderung der verhassten, denunzierten, verleumdeten Schwarz-blauen Regierung verweigerte.

      Oder hab ich das falsch in Erinnerung? :-)

  11. möp (kein Partner)
    24. Juni 2012 07:17

    Und was genau passt an dem Artikel nicht? Gut Papandreou hats zerbröset und?
    Aus dem Artikel geht eindeutig hervor, dass es sich um eine spekulative Meinung handelt. Sowas kennt U. natürlich gar nicht, bei ihm ist schließlich jeder Gehirnfurz Wahrheit, Tatsache und ewig gültig.

    Aber mir ist natürlich klar was der Meute hier nicht passt, der neue Heilige, inzwischen sogar vom Ziehvater des Bloginators geadelte Orban kommt nicht gut weg. Die ganzen gesellschaftspolitischen Vorfälle in Ungarn goutiert der Durchschnittsleser hier ja, wenns gar zu arg wird ist nicht Orban sondern die linkslinke Propaganda schuld.

    Bei der Wirtschaft muss der Durchschnittsposter aber entweder einen heftigen Dissonanzspagat bewältigen oder sich in massiver Realitätsverweigerung üben. Da tut es natürlich nicht gut, wenn jemand den Finger in die Wirtschaftswunde legt.
    Da könnte der Unterberger ja mal kritisch berichten, aber gegen den eigenen Mainstream schwimmen ist halt nicht so toll, da schwimmt man lieber gegen jenen, den man den Anderen unterstellt.

    Geistig angenehm ist das natürlich nicht, wenn das anständige rechtsrechte Idol eine kryptolinke Wirtschaftspolitik betreibt, die noch dazu Nachteile für die eigene Heimat verspricht, aber er ist halt so schneidig und autoritär.
    Das kompensiert man am Besten in dem man über das linkslinke lachsrosa Schmierblatt schimpft.

    • APM (kein Partner)
      24. Juni 2012 09:16

      Wenn Sie sagen würden, dass beide "Staatsmänner" dem gleichen Idealbild von "Politikern" entsprechen, könnte man zustimmen. So aber hat's den Anschein der Blindheit eines Auges!
      Auch wenn ich den Terminator des Blogs keineswegs anhimmle - hier hat er ungeteilt Recht werter Mops!

    • Möp (kein Partner)
      24. Juni 2012 09:26

      Den Einwurf verstehe ich nicht, habe ich Papandreou gelobt?
      Womit hat Unterberger hier recht?

      Der Frey hat eine spekulative Meinung kundgetan, das geht deutlich aus dem Text hervor. Wie das so ist mit Spekulationen, so kommt es oft anders als man denkt, die Eckdaten des Artikels sind richtig, die darauf aufgebaute Meinung ist eben eine Meinung, mehr nicht.

    • Undine
      24. Juni 2012 09:44

      @Möp

      "Wie das so ist mit Spekulationen, so kommt es oft anders als man denkt,...."

      Leider haben die Sozis sich schon sehr oft "verspekuliert", eigentlich immer, wie man rückblickend feststellen kann. Und leider geht dieses linke Talent zum Verspekulieren regelmäßig zulasten der Steuerzahler aus. Aber---wie echte Spielernaturen---können sie's nicht lassen.

    • cmh (kein Partner)
      24. Juni 2012 11:50

      Ist wieder einmal kein Roter gewesen.

      Ich liebe ja die englische Redewendung "caught redhanded" wenn ich mir auch bewusst bin, dass bei Möp und Konsorten dann die Hirnzelle in eine bestimmte Richtung schaut.

      Und schon ist es wieder einmal kein Roter gewesen.

      PS. "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern" war auch schon beim Schwarzen hart an der Grenze. Doch wenn es Rot tut, dann kann es sich nichteimal um eine Läuterung handeln, denn die Roten waren ja schon vorher gut.

    • möp (kein Partner)
      24. Juni 2012 14:55

      Irgendwelche Geschichten mit geringer Relevanz für das Thema von der Undine und wirres Geschwurbel von cmh - von Argumenten weit und breit keine Spur.

      Für den Freund englischer Redewendungen - business as usual.

    • cmh (kein Partner)
      24. Juni 2012 20:12

      inhaltiches Geschwurbel von chm ... das ist das erste von Ihnen mit etwas Inhalt.

  12. Undine
    • kakadu
      23. Juni 2012 23:28

      Wurde schon gestern, 22.06. um 12:41 Uhr unter "Mehr Quote, liebe Genossen!"
      hereingestellt.

      Link: tinyurl.com/6vhouke

  13. socrates
    23. Juni 2012 19:20

    O.T. Lusitania 2
    Der britische Luxusdampfer drang 1915 in deutsches Sperrgebiet ein, wurde von U 20 torpediert und sank mit zahlreichen Opfern. Das war der Vorwand der USA in den WK I einzutreten.
    Dasselbe wiederholte sich am 1. Juli 1940 für den WKII. Ein U-boot versenkte ein US Merchant ship, die USA wiederrief ihre Neutralität.
    Ein türkischer Jagdbomber, Typ Phantom IV, drang in den syrischen Luftraum ein und wurde 14 km von der syrischen Stadt Latakia abgeschossen. Für die restliche Entfernung hätte das Kampfflugzeug ~20 sec. gebraucht. Die Macht will daraus einen Angriffsfall gegen die NATO machen, dann sind alle Natoländer zu Einsatz verpflichtet.
    Das 3. mal soll diesbe Vorgangsweise mit Hilfe gedungener Medien uns überzeugen: "Von nun an wird zurückgeschossen" haben wir schon gehört.

    • socrates
      23. Juni 2012 19:23

      The McDonnell Douglas F-4 Phantom II[N 1] is a tandem (two-seat), twin-engined, all-weather, long-range supersonic jet interceptor fighter/fighter-bomber originally developed for the United States Navy by McDonnell Aircraft.[1] It first entered service in 1960 with the U.S. Navy. Proving highly adaptable, it was also adopted by the U.S. Marine Corps and the U.S. Air Force, and by the mid-1960s had become a major part of their respective air wings.[2]

      The Phantom is a large fighter with a top speed of over Mach 2.2. It can carry over 18,000 pounds (8,400 kg) of weapons on nine external hardpoints, including air-to-air and air-to-ground missiles, and various bombs. The F-4, like other interceptors of its time, was designed without an internal cannon, but later models incorporated a M61 Vulcan rotary cannon. Beginning in 1959, it set 15 world records for in-flight performance,[3] including an absolute speed record, and an absolute altitude record.[4]

      The F-4 was used extensively during the Vietnam War, serving as the principal air superiority fighter for both the Navy and Air Force, as well as being important in the ground-attack and reconnaissance roles by the close of U.S. involvement in the war.[2] The Phantom has the distinction of being the last U.S. fighter flown to attain ace status in the 20th century. During the Vietnam War, the USAF had one pilot and two weapon systems officers (WSOs),[5] and the US Navy one pilot and one radar intercept officer (RIO), achieve five aerial kills against other enemy fighter aircraft and become aces in air-to-air combat.[6] The F-4 continued to form a major part of U.S. military air power throughout the 1970s and 1980s, being gradually replaced by more modern aircraft such as the F-15 Eagle and F-16 in the U.S. Air Force; the Grumman F-14 Tomcat and F/A-18 Hornet in the U.S. Navy; and the F/A-18 in the U.S. Marine Corps.
      The F-4 Phantom II remained in use by the U.S. in the reconnaissance and Wild Weasel (suppression of enemy air defenses) roles in the 1991 Gulf War, finally leaving service in 1996.[7][8] It was also the only aircraft used by both U.S. flight demonstration teams: the USAF Thunderbirds (F-4E) and the US Navy Blue Angels (F-4J).[2][9][10] The F-4 was also operated by the armed forces of 11 other nations. Israeli Phantoms saw extensive combat in several Arab–Israeli conflicts, while Iran used its large fleet of Phantoms in the Iran–Iraq War. Phantoms remain in front line service with seven countries, and in use as an unmanned target in the U.S. Air Force.[11] Phantom production ran from 1958 to 1981, with a total of 5,195 built, making it the most numerous American supersonic military aircraft.[2][12]

    • Undine
      23. Juni 2012 21:44

      @socrates

      Zur LUSITANIA:

      Der britische Luxusdampfer LUSITANIA (Jungfernfahrt am 7. 9. 1907 von Liverpool nach New York) wurde auf Befehl Winston Churchills nach einem Gespräch mit der Admiralität (am 19. 2. 1913!, denn laut Churchill hegte man zu diesem Zeitpunkt keine Zweifel, daß ein baldiger Krieg mit Deutschland wahrscheinlich sei!)UMGERÜSTET, um im Falle des Ausbruchs von Feindseligkeiten unverzüglich ihre Rolle als bewaffneter Kreuzer (diese Umrüstung war bereits beim Bau genau geplant) übernehmen zu können.

      Die Lusitania kam zu diesem Zweck unter strengster Geheimhaltung am 12.5. 1913(!) aufs Trockendock.

      Der in New York lebende Deutschamerikaner Georg Viereck, Zeitungsherausgeber, erfuhr davon, daß am 1. 5. 1915 die (umgerüstete) Lusitania mit den Passagieren auch 6 Millionen Schuß Munition an Bord sein würden, die zur Zeit auf Pier 54 in New York lagerten.

      Viereck versuchte verzweifelt, am 23. 4. in allen Zeitungen eine Warnung an mögliche Passagiere schalten. Doch selbst die Aufschrift DRINGEND wurde ignoriert. Durch Schuld der Journalisten wurde nur in einer einzigen von den 50 von Viereck ausgewählten (und mit Schecks versehenen) Zeitungen die Bekanntmachung veröffentlicht!

      "BEKANNTMACHUNG!

      Reisende, die beabsichtigen, sich zur Fahrt über den Atlantik einzuschiffen, werden daran erinnert, daß Deutschland und Großbritannien sich im Kriegszustand befinden; daß das Kriegsgebiet die Gewässer um die Brit. Inseln einschließt, daß sich Schiffe unter der Flagge Großbritanniens oder eines seiner Verbündeten in diesen Gewässern der Zerstörung aussetzen und daß Reisende, die das Kriegsgebiet auf Schiffen Großbritanniens oder seiner Verbündeten befahren, dies auf eigene Gefahr tun.
      Kaiserlich Deutsche Botschaft Washington, D.C."

      Präsident Wilson unternahm nichts, obwohl er über den Charakter der Fracht informiert war. Am Tag der Versenkung der Lusitania gab er zu, daß dieses Wissen ihn viele schlaflose Stunden gekostet habe.
      Aber was soll's: Der Kriegsgrund war gegeben.....

      Aus dem Buch: "Die Wahrheit über die LUSITANIA" von COLIN SIMPSON

    • socrates
      23. Juni 2012 22:53

      Danke, ist mir neu. Wir haben es noch gelernt, heute wird es geheimgehalten, damit man neu beginnen kann.

    • dssm
      23. Juni 2012 23:32

      Normaler denn normal. So beginnen die grossen Geschichten. Bei der Lusitanier hat ein Torpedo zwei mal 'geknallt'; einmal der Sprengkopf und einmal die Ladung Zünder an Bord...
      Beiläufig, selbst die Titanic (+Schwesterschiff) war ein subventioniertes Schiff, also eigentlich ein Kreuzer, der halt auf Luxusliner machte, da waren also noch mehr Kriegsgründe unterwegs.
      Mir ist unerklärlich warum der Westen so gegen Syrien hetzt, es ist das vorvorletzte Land Arabiens (der Libanon wird wohl mit Syrien untergehen, bleibt noch Israel übrig), wo Christen und andere religiöse Minderheiten noch akzeptiert werden.

    • Schani
      24. Juni 2012 00:47

      Ich kannte Latakia bis dato als Pfeifenwürztabak. Man verzeihe meinen profanen Einwand!

    • Schani
      24. Juni 2012 00:49

      Und Syrien ist mir bis auf das Schicksal der Christen, so wie alle arabischen Länder, ziemlich wurscht1

    • AGLT (kein Partner)
      24. Juni 2012 12:49

      Die Lusitania wurde von Churchill absichtlich geopfert.

    • Undine
      24. Juni 2012 13:41

      @AGLT

      .....ebenso wie Wilson ruecksichtslos die Menschen, die dabei ums Leben kamen, geopfert hat, obwohl er sich der Gefahr bewusst war.

    • AGLT (kein Partner)
      24. Juni 2012 20:10

      @socrates: dürfte wieder mal gelungen sein:
      http://www.spiegel.de/politik/ausland/briten-fuer-robusten-einsatz-nach-kampfjet-abschuss-a-840675.html

      Wie immer an vorderster Front: Das US-Schoßhündhchen.

      @Undine: Genauso hab ich es gemeint.
      Liebe Undine, was mich - als nicht mehr ganz junge, aber auch noch nicht ganz alte Person :-) - bestürzt ist, dass die Geschichte, wie sie mir/uns gelehrt wurde - beginnend mit den Kriegsgründen - nur aus Lügen besteht. Soll man froh darüber sein, dass schön langsam die Wahrheit ans Licht kommt oder einfach nur mehr verzweifeln, da die derzeitige Geschichte ebenfalls mit Lügen geschrieben wird und die Menschen einfach zu verblödet sind, um diese Manipulationen (wie jetzt zB mit Syrien) zu durchschauen? Ich tendiere leider zu Zweiterem.

    • Undine
      24. Juni 2012 22:20

      @AGLT

      Mir geht's wie Ihnen! Was sich vor unser aller Augen abspielt, verläuft nach dem seit der Antike bewährten Schema---und die Menschen nehmen es achselzuckend zur Kenntnis. Niemals in der Geschichte war die Bevölkerung durch die neuen Kommunikationsmöglichkeiten über das "Weltgeschehen" SCHEINBAR so informiert wie wir heutzutage; und was ist die Folge dieser Fülle an Informationen? Die Menschen verwirrter denn je, und jeder hofft, so lange wie möglich selber mit heiler Haut davonzukommen und sein Erspartes zu retten. Irak, oder jetzt Syrien, das alles ist weit weg.

      Wer sehen will, kann die Manipulationen durchschauen, aber die meisten Menschen glauben zu gerne unseren Fernsehansagern, wenn diese uns die Welt erklären.

      Von Joachim Fernau stammt der bitterböse Reim: "Ene mene mingmang, der Sieger schreibt den Singsang!

      Und noch schnell ein ergoogeltes Zitat: "Sich zur Geschichte zu äußern, gehört in dem herrschenden geistigen Klima zu dem gefährlichsten, was man tun kann. Viele Menschen sind in deutschen Gefängnissen inhaftiert, weil sie unerlaubte Meinungen sagten oder gar nur deshalb, weil sie solche übersetzten." [Ganz bewußt wurde deshalb an den Anfang die Aussage eines Politikers gestellt, der nicht zu den "Unkorrekten" gehört, aber diese Aussage zu einer anderen Zeit machte.]

      "Freiheit gibt es dann wieder, wenn Wissenschaftler, Forscher und andere Bürger wieder sagen dürfen, was sie denken, ohne dafür bestraft zu werden."

  14. terbuan
    23. Juni 2012 19:02

    Giorgos Andrea Papandreou, das verdiente Mitglied des Zentralkomittees der sozialistischen PASOK seit 1984, hat in diversen politischen Funktionen erheblich zum heutigen Zustand Griechenlands beigetragen, für mich einer der Hauptschuldigen.
    Dafür wurde er 2006 Vorsitzender der Sozialistischen Internationale und erhielt ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit 2010 den Quadriga-Preis in der Kategorie "Kraft der Wahrhaftigkeit"!!!

    Gründe genug für einen "wahrhaftigen" Standard-Journalisten, einen derart schamlos verlogenen Artikel zu publizieren, man kann wahrlich nicht genug fressen.....

  15. Alfred E. Neumann
  16. Alexander Renneberg
    23. Juni 2012 12:47

    manipulation für kinder. na da können wir uns ja auf einiges gefasst machen in der zukunft.
    und die medien spielen vielfach mit.

    http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article106649040/Gruene-Gehirnwaesche-macht-aus-Kindern-Oeko-Spione.html

    eigentlich unglaublich zu welchen perfiden mitteln die greifen.

    • Undine
      23. Juni 2012 13:22

      @Alexander Renneberg

      Danke für den Link!
      Gab's das nicht schon einmal in der jüngeren Geschichte, daß Kinder als Spione in der eigenen Familie eingesetzt worden sind? Im 3. Reich, so viel ich weiß, war das gang und gäbe.

    • Alexander Renneberg
      23. Juni 2012 14:05

      undine,

      hier noch etwas zum schmunzeln!
      muss ja auch sein bei all dem gruseligen rund herum :-)

      http://www.profil.at/articles/1225/573/332001/rainer-nikowitz-post

    • Alexander Renneberg
      23. Juni 2012 14:29

      na servas, der bua redet wie ein erwachsener. völlig indoktriniert.

      unbedingt ansehen!

      http://www.youtube.com/watch?v=HItAU-B9li0

      gehört zu den ökokindern oben....

    • Schani
      23. Juni 2012 15:13

      Undine, ich kann mich erinnern, als ein gewisser Kadar Kinder dazu aufforderte, ihre Eltern auszuspionieren. Nicht nur der nationale, sondern auch der real existierende Sozialismus und jetzt auch der grüne S. sind Kinder eines Ungeistes!

    • Norbert Mühlhauser
      23. Juni 2012 16:34

      Für den 0,5 Promille-Agitprop wurden auch die Schulkindern von den Lehrern auf die Straßen getrieben.

      Alles für den Aufbau einer sozialistischen Herdengesellschaft, nach dem Motto: Man möge sich doch seine Freunde im Gretzel oder Häuserblock aussuchen, dann braucht man kein Auto für gesellige Anlässe.

  17. Laura R.
    23. Juni 2012 12:34

    Der Werner hat g`sagt, eh klar, daß die vom standard immer so leiwand für uns Roten schreiben müss`n bei der Mega Marie, was sie da krieg`n von unsere vielen Inserate und die Subwentionen, damit si` der Genosse Bronner jetzt a no a neiches Penthaus kauf`n kann.

    • zauberlehrling
    • Undine
      23. Juni 2012 18:36

      @Laura R.

      Sie, liebe Laura, sind noch zu jung, um sich an den Papa Bronner zu erinnern. Der war ja gut, aber leider hat er 1 Million S Steuerschulden (das war damals SEHR viel Geld!) z'sammbracht! Da hab'n dann die Kuenstlerfreunde eine Kollekte g'macht, damit der alte Bronner nicht sitzen hat muessen.

      Der "junge" Bronner baut sich sein Penthouse locker mit den Subventionen vom Faymann und Co.

      LG Undi

    • Undine
      24. Juni 2012 10:32

      @Zauberlehrling

      "Der Ausbau
      des Dachbodens steht daher in keinem Zusammenhang mit der
      Presseförderung. Die Anwälte wurden beauftragt, gegen diese
      Falschmeldung gerichtlich vorzugehen."

      Aha, wenn das der Bronner behauptet, muß es ja stimmen. Deshalb ziehe ich obigen Satz in meiner Antwort auf die kecke Laura sicherheitshalber reumütig zurück.

    • Haider
      25. Juni 2012 22:32

      @undine
      Bronner klagt ja nur dagegen, daß weder er noch die Bronner Privatstiftung Gewinne entnommen hätten. Er hat natürlich nicht GEWINNE (die der Standard angeblich gar nicht hat) sondern GELD entnommen, denn er macht den Job beim Standard sicherlich nicht unentgeltlich.

  18. socrates
    23. Juni 2012 12:10

    Da protestiere ich: Heute und Österreich lügen weniger. Sie haben weniger Platz zum Lügen und viel schlechtere Schreiberlinge, die im Standard kunst- und phantasievoll die Wahrheit fälschen., Das fängt bei Bronner an, der behauptet, daß der Standard "nichts als die Wahrheit und keine Meinungen" bringt.

  19. Gandalf
    23. Juni 2012 12:01

    Meine Meinung über den Standard ist hier hinlänglich bekannt, und ich sehe immer wieder mit Genugtuung, dass ich michda in bester Gesellschaft befinde. Da ich das Blatt seit Jahren nicht einmal in die Hand nehme, sind mir Propagandisten wie der hier zitierte dumme Herr Frey kein Begriff - aber da habe ich ja offensichtlich nicht viel versäumt.
    Bedauerlicher und bedenklicher als die rosarote Unappetitlichkeit ist allerdings die heute hier ebenfalls schon angesprochene miese Rolle der Raiffeisen - Presse. Ich möchte hier gar nicht von den Nachrichtenmagazinen reden, die ja ohnrhin so etwas wie geistige Vettern des Standard sind, sondern vom Kurier, der immer unerträglicher wird. Und das schlimmste ist: Viele langjährige biedere Kuruer- Leser realisieren gar nicht, dass sie ins linke Meinungs- Fahrwasser geführt werden. Schäbig; und der Herr Konrad ist auch noch stolz darauf.

    • AGLT (kein Partner)
      24. Juni 2012 12:55

      @Kurier: vollkommen richtig. unerträglich.

      deswegen habe ich vor inzwischen schon 2 Jahren mein langjähriges Abo gekündigt - in diesen 2 Jahren ist der Kurier NOCH weiter nach links gedriftet als er es bereits zum Zeitpunkt meiner Kündigung schon war. UNFASSBAR.

    • haro
      24. Juni 2012 21:23

      Bereits vor etlichen Jahren habe ich das Kurier-Abo gekündigt. Die linke Schlagseite war und ist ja nicht mehr auszuhalten. Dazu kam noch eine mehr oder weniger Kirchenhetze. Auch die Presse gab sich gerne Kirchen"kritisch", Lifeball-werbend und mit der "Integrationsseite" die poltical-correcte Version,

      Noch schlimmer finde ich allerdings katholische Zeitschriften die sich genauso linkspolitisch engagieren, nur Kirchenkritik bringen aber über andere Religionen (wie den Islam) nur positiv berichten und sogar Horoskope (!) als zutreffend beschreiben.

      Es ist wirklich ein Jammer dass es kaum mehr Medien und mit ihnen Journalisten gibt (wie unseren geschätzten Andreas Unterberger) die berichten was Sache ist und nicht bei der allgemeinen Linkspropaganda mitmachen.

      Wieso die ÖVP nicht fähig oder willens war dieser seit vielen Jahren ständig wachsenden Linkspropaganda Einhalt zu gebieten ist allerdings ein Rätsel.
      Hat sie geschlafen oder geglaubt die FPÖ (den Buhmann der linken Medien) damit in Schach zu halten?

    • Haider
      25. Juni 2012 22:23

      Manchmal schlägt offensichtlich eine masochistische Versuchung durch und ich greife in einem Lokal zum Kurier, zum profil oder einem ähnlichen Zeitgeistmagazin, zum Standard allerdings nie! Standard lesen und ORF-Nachrichten hören dürften in etwa auf einer Linie liegen. Schade um die Zeit.

  20. Norbert Mühlhauser
    23. Juni 2012 11:55

    A propos Lügen:

    Über diesen link gibt es eine gute Zusammenfassung über den ESM, den dahinterstehenden Intentionen und den Visionen über ein postdemokratisches Europa dank EU:

    http://www.youtube.com/watch?v=C0wFb2aL7U8&feature=player_detailpage

    Man erkennt daran, wie mit Mechanismen des Kapitalismus eine Geheimoligarchie der Bonzen, die sich überdies zu Grausamkeiten jenseits jeglicher Moralität wie in den sogenannten mittelalterlichen Zeiten bekennen, errichtet werden soll. Der ESM dient nämlich dem Zweck, schlechte, soll heißen politisch motivierte Wirtschaftskreisläufe länger in Bestand zu halten, bevor die Zeitgeschichte die Endabrechnung fällig stellt. Schließlich sollen vom ESM Anleihen aufgekauft werden, und zwar nicht gerade die mit erfolgreichen Aussichten, ist doch das Bankensystem politisch verfilzt!

    Am Mittwoch, dem 27. Juni gibt's übrigens ab 17:00 Uhr am Ballhausplatz in 1010 Wien eine Protestkundgebung gegen den ESM. Diese wird von der einzigen Partei in Ö veranstaltet, die sich gegen den ESM zu rühren traut, nämlich der FPÖ. "Schwarze" sollten daher ihre Berührungsängste ablegen ....

    • Undine
      23. Juni 2012 13:29

      @Norbert Mühlhauser

      *****!
      Lebte ich in Wien oder Umgebung, würde ich auf jeden Fall an dieser sinnvollen und notwendigen Kundgebung teilnehmen! Hoffentlich kommen viele Menschen; es geht uns ja alle an!

    • Schani
      23. Juni 2012 15:20

      Sie irren, da steckt nicht der Kapitalismus, sondern der Sozialismus (Barroso und Genossen) dahinter!

    • Norbert Mühlhauser
      23. Juni 2012 16:26

      @ Schani:

      Ich habe von Mechanismen des Kapitalismus gesprochen, und NICHT, dass der Kapitalismus dahintersteckt!

    • Haider
      25. Juni 2012 22:16

      Danke für den Link. Eine äußerst verständliche Zusammenfassung zum ESM!

  21. Undine
    23. Juni 2012 11:06

    Das nenne ich "Weitblick" eines linken Journalisten; welch röhrenförmiger Horizont tritt da zutage!

    Das rosa Blatt, das in Wirklichkeit dunkelrot sein müßte, zeigt deutlich seine Präferenzen. Der gesamte Text liest sich wie eine Beschwörungsformel: Die Sozialisten MÜSSEN um jeden Preis gelobt, die Rechten entsprechend verdammt werden, denn eine objektive Berichterstattung könnte böse Folgen haben (etwa die "sich selbst erfüllende Prophezeiung")

    Zitate aus dem "Standard" vom Juli 2010

    "Es wird aus interessant sein, in den kommenden Jahren die wirtschaftliche Entwicklung Griechenlands und Ungarns zu vergleichen"

    Für den "Standard" sehr, sehr peinlich, wie schnell dieser engstirnige Satz von der Zeit widerlegt wurde.

    "Georgos Papandreou ist das Paradebeispiel für Verantwortlichkeit. Er legt alle Missstände offen, sagt seinen Leuten die volle Wahrheit..."

    Ach ja, was hat sich denn der begnadete Standard-Journalist bei dieser Aussage gedacht? Der ist ja dümmer als das blindeste Huhn.

    "Orban düpiert den IWF, melkt die ausländischen – zumeist österreichischen – Banken, .....Statt zu sparen wird getrickst. Populismus pur regiert in Budapest."

    Und die vom Standard-Journalisten so beweihräucherten Griechen haben noch nie getrickst??? Deren Politik-Philosophie IST das Tricksen!

    "Wer wird eher Erfolg haben? Man muss es sich für Griechenland wünschen, und eigentlich hoffen, dass Orban mit seinem kruden ökonomischen Nationalismus scheitert....
    ....Aber allein wegen der Vorbildwirkung für andere Staaten ist es dringend notwendig, dass die Wirtschaft den Gesetzen der Moralität folgt – der Gute gewinnt und der Böse verliert."

    Der Journalist verwechselt die Politik mit einem Fußballspiel, bei dem man seinem eigenen Favoriten den Sieg wünscht. Hier geht's aber NICHT um ein SPIEL, hier geht's um etwas mehr, aber das tangiert diesen Standard-Journalisten nicht.

    • socrates
      23. Juni 2012 12:16

      Im IWF sitzen die Lobbyisten vom Standard. Wenn der IWF mehr Geld will, um diese zu verwöhnen, no wer nicht! Allen Länder, die den IWF verjagt haben, geht es besser.

  22. A.K.
    23. Juni 2012 11:01

    Wenn ich bei ORF-Fernsehnachrichten mir nicht sicher bin, ob - wie gewöhnlich - eine Links-Grüne "Einfärbung" des Berichteten vorliegt oder ob Tatsachen geliefert wurden, dann habe ich mir angewöhnt, deutsche, englische (manchmal spanische) Nachrichten anzusehen. Der Mittelwert aus allen trifft dann meist zu. Satellitenprogramme haben eben manchmal auch Vorteile.

  23. Anton Volpini
    23. Juni 2012 10:45

    Ich glaube keiner Zeitung mehr was, daher lese ich nur mehr das"ECHO der himmelschreienden Diskriminierung österreichischer Steuerzahler"!

  24. Marie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
    23. Juni 2012 10:27

    8

    Stringenz bei den Artikeln kann man in den Zeitungen nur bei Themen wie FPÖ, Rassismus, Restitution, Fremdenfeindlichkeit gegen die ÖVP, etc. oder wenn jemand fertig gemacht werden soll wie zum Beispiel Grasser, finden.

    Das ist nicht nur auf den Standard beschränkt, der gerne als "Hassobjekt" herhalten darf, was er sich auch redlich verdient, sondern für alle Zeitungen und Magazine.

    Vorallem die Raiffeisenpresse tut sich bei der Verfolgung der ehemaliger Mitglieder der Regierung Schüssel stark hervor. Ein trauriger Umstand.

    Und vorallem ein Umstand welcher dem konservativen Lager ordentlich Probleme bringt, gibt es jetzt keine Zeitung mehr welche auf ÖVP Linie schreibt.

    Nichteinmal die kaum wahrnehmbare Presse.

    Das wird bei der nächsten Wahl zu einem eher unerfreulichen Ergebnis für die ÖVP führen und die Möglichkeiten zwischen Pest, Cholera und Keuchhusten zu entscheiden.

    Juniorpartner bei der SPÖ
    Juniorpartner bei der FPÖ
    Opposition.

    • M.S.
      23. Juni 2012 11:59

      Der ÖVP kann man nur empfehlen, sich endlich in der Oppositionsrolle an Haupt und Gliedern neu auszurichten und sich zu besinnen wofür sie eigentlich steht. Dies wurde der ÖVP von einer großen Mehrheit der Parteibasis bereits nach der Wahlniederlage 2008 dringend empfohlen. Leider vergeblich. Der jetzige Zustand der Partei ist die katastrophale Folge der Missachtung aller Warnungen. Beim Verbleib in einer Koalitionsregierung als Juniorpartner wird sie weiterhin als Sündenbock herhalten müssen und schließlich zu einer Kleinpartei degenerieren.
      Die Wahrscheinlichkeit, das sich die ÖVP zu diesem Schritt durchringt ist allerdings sehr gering. Die Angst vor Machtverlust und der Knochenarbeit, die eine zielführende Reorganisation mit sich bringen würde, ist sicher größer als eine mutige Entscheidung aus Staatsraison zu treffen.

  25. ProConsul
    23. Juni 2012 09:30

    Der Standard ist KEINE seriöse Zeitung, sondern ein Ideologenblatt. Man lese sich einmal die Artikel einer Frau Brickner, oder die ständigen, niveaulosen Anwürfe gegen die katholische Kirche durch. Das ist eine üble Propagandazeitung, die den Leuten einzureden versucht, dass schwarz in Wahrheit weiß ist, und der Regen eigentlich von unten nach oben fällt. Naja, man braucht sich nur ansehen wem der Standard gehört und dann ist schon alles klar.
    Trotzdem interessant wie die Revolution ihre Kinder frisst: der Standard-Journalist Rauscher hat in einem lucidum intervallum eine vernünftige Kritik - in dem Fall an der organisierten Bettlermafia - geübt, und wurde im Standardforum sofort aggressiv heruntergemacht.

  26. inside
    23. Juni 2012 09:14

    Vienna is not Chicago ..

  27. socrates
    23. Juni 2012 08:54

    Meine Abstinenz von deutschsprachigen Medien wird immer wieder verstärkt:
    Der Kurier berichtet groß über die wehrlose Frau, die von einem Polizisten grundlos niedergeschossen wurde. Daß sie vorher 2 Polizisten mit den 2 Messern, mit denen sie bewaffnet auf sie losging, verwundet hat, wird verschwiegen. Wenn man "knife versus gun" googelt, kommt man schnell auf die 21 ft Regel, die das Messer innerhalb dieser Distanz als die gefährlichere Waffe bezeichnet. Hier wird polemisiert statt recherchiert.
    Endlich tauchen Berichte über die Beteiligung der USA am Krieg in Syrien auf. Ich fand das schon vor Monaten im Internet.
    Wenn in Wien zum Nahen Osten demonstriert wird, warum beben das fortschrittliche Persien und nicht über Saudi Arabien, das Scharia, Todesstrafe und die Unterdrückung der Frauen hochhält? Immer die gleichen Lobbys! Unsere Medien helfen ihnen, aber nicht umsonst

  28. Observer
    23. Juni 2012 07:05

    Warum denn in die Ferne schweifen ..." (frei interprediertes Zitat aus "Erinnerung" von J.W.v.Goethe).

    In der Liste des IFR Asia Magazines fehlen mir leider die vielen einschlägigen österreichischen Ministeraussagen der Vergangenheit. Dazu gibt es aber von den Politikern immer originelle Hinweise auf Politikerrkollegen, wie z.B.:
    "Was interessiert mit mein Geschwätz von gestern?" (Konrad Adenauer)
    "Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit" (Andreas Kohl)

    Dazu, liebe Politiker, noch ein bekanntes Zitat von Seneca:
    "Veritates simplex oratio est" (Die Sprache/Rede der Wahrheit ist einfach), es kommt also die Wahrheit doch noch an den Tag!

    • Observer
      23. Juni 2012 07:07

      Krrektur:
      ... interssiert mich mein Geschwätz .....

    • Karl Knaller
      23. Juni 2012 09:50

      @Observer:
      gar so frei sollte man aber doch nicht "interpredieren"(sic!), sondern lieber den Plural im solcherart verhatschten Seneca-Zitat durch den Genitiv sing. ersetzen. Damit die Wahrheit an den Tag kommt.

    • Observer
      23. Juni 2012 12:46

      Karl Knaller:

      ich sende Ihnen ein "t" nach. Gen. singular ist tatsächlich besser angebracht.
      deamo

    • Schani
      23. Juni 2012 15:26

      Wieso senden Sie ein t nach? Der Genitiv lautet: veritatis.

    • Observer
      23. Juni 2012 22:28

      Schani
      Der Buchstabe "t" bezieht sich auf "interpretiertes".

  29. Cotopaxi
    23. Juni 2012 06:40

    o.T.
    Die ÖVP bietet suspekten moslemischen Politikern aus dem Sudan ein Podium. Mich wundert nichts mehr.
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/768248/Karti_Krieg-gibt-es-nur-wenn-Suedsudan-darauf-besteht?_vl_backlink=/home/index.do

  30. libertus
    23. Juni 2012 01:42

    Wer den Standard ernst nimmt, ist selber schuld. Dieses Printmedium deklariert sich ja schon durch seine Papierfarbe und kommt gleich nach "Heute" und "Österreich". Wäre die Zeitung nicht höchst subventioniert, wie die meisten linken Huldigungsblätter, müßte sie längst eingestellt werden.

    P.S.: Auf dieser Liste der Ministerlügen - die zu wahr ist, um schön zu sein - wird man wohl demnächst ergänzen müssen:
    "Uganda does not want to be Italy" - Ugandan Foreign Minister, September 2012!





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