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Die Imame, die deutsche Sprache und die Toleranz

Sebastian Kurz, der Ideenbrunnen der Volkspartei, hat verlangt, dass hierzulande tätige islamische Imame nur noch in Österreich ausgebildet werden dürfen. Und dass sie deutsch predigen müssen. Eine gute Idee. Nur funktioniert sie nicht.

Denn eine solche Pflicht würde von sämtlichen österreichischen und europäischen Höchstgerichten in der Luft zerrissen werden. Ist es doch Teil der Religionsfreiheit, dass jede Religionsgemeinschaft in jeder beliebigen Sprache predigen und ihre Priester an jedem beliebigen Ort ausbilden lassen kann.

Man denke nur an die vielen christlichen Gottesdienste in englischer, polnischer, italienischer oder kroatischer Sprache. Man denke an die in Rom oder Krakau ausgebildeten katholischen Priester, an die in Deutschland oder Amerika trainierten protestantischen Kirchenmänner, oder an die aus Israel kommenden Rabbiner.

Dennoch hat Kurz ein heikles und wichtiges Problem angesprochen, nur lässt es sich so nicht lösen. Die Republik wird zu anderen Maßnahmen greifen müssen: Imame, die zur Gewalt aufrufen, sollten umgehend ihren Job verlieren und aus dem Land verabschiedet werden. Und jene, die (für österreichisches Steuergeld) in den Schulen unterrichten, sollten noch schneller verabschiedet werden: wenn sie zur Diskriminierung von Frauen aufstacheln; wenn sie Druck ausüben, dass sich Mädchen verhüllen müssen; wenn sie die Meinungsfreiheit bekämpfen; wenn sie die Trennung von Religion und Staat nicht akzeptieren.

Nur so kann man in rechtlich einwandfreier Art gefährliche und verfassungsfeindliche Tendenzen bremsen. Nur dieser Weg funktioniert auch wirklich: Denn es gibt etliche Hinweise, dass sich an den jetzt schon existierenden islamischen Religionslehrer-Bildungsstätten in Österreich ebenfalls radikale Elemente sammeln. Das Land wird daher nicht mehr darum herumkommen, sich an Bildungsinstitutionen aller Art ein bisschen mehr um das zu kümmern, was hierzulande Jugendlichen eingetrichtert wird. Zumindest dann, wenn es noch irgendwie an der Erhaltung der österreichischen Identität interessiert ist. Was freilich zweifelhaft ist.

Genauso wichtig wäre es aber auch, blöden Sprüchen mit Energie entgegenzutreten. Einen solchen hat der neue Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft aus Anlass der 100-jährigen Anerkennung ihrer Religion abgesetzt. Fuat Sanac sagte nämlich, ohne dass ihm irgendein Republiksoffizieller widersprach: „Die Menschen waren damals toleranter als jetzt.“

Eine selbstbewusste Regierung hätte sofort dagegenhalten müssen, dass sich auch die Moslems von damals und heute total unterscheiden. Quantitativ, weil sie einen viel geringeren Anteil an der Gesamtbevölkerung darstellten. Und auch qualitativ. Die damaligen bosnischen Moslems (das waren de facto die einzigen in der Monarchie) haben die Grundrechte ohne Einschränkungen akzeptiert; sie haben keine jungen Männer zu asiatischen Terrorcamps entsandt; sie haben keine antisemitischen Tendenzen gehabt; sie haben ihre Frauen nicht während allen Jahreszeiten in bodenlange Mäntel gezwungen; und sie haben schon gar nicht Sympathien für (damals ja noch gar nicht vorhandene) Selbstmordattentäter gezeigt.

Daher ist es eine Frechheit, wenn man den Österreichern, ohne diese Unterschiede klar zu machen, mangelnde Toleranz vorhält.

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alle Kommentare

  1. xRatio (kein Partner)

    OT:
    Religion ist der Glaube an transzendale Mächte die den Menschen beherrschen, die alles Materielle geschaffen haben; die richten, die belohnen oder bestrafen. Es gibt aber keine realen Fakten, die diesen Glauben stützen können. Die Vorstellung von einer gerechten Vergeltung des individuellen Handelns durch ein göttliches Wesen ist eine Illusion, die seit Urzeiten von vielen Religionen gepflegt wird. Gegenwärtig wird die Welt von fünf großen Hochreligionen beherrscht: Hinduismus, Buddhismus, Universismus, Christentum und Islam. Die Bekenner der jeweiligen Glaubensform sind also nur eine Minderheit innerhalb der Gesamtheit aller religiösen Menschen. Das wirft Fragen auf: Welcher Glaube ist der Richtige? Welche religiöse Theorie trifft zu? Wer hat den tatsächlichen Gott? – Und: gibt es IHN überhaupt?

    (Eine Betrachtung von Bert Conrados, Autor des Buches „Die islamische Ideologie“) [mehr]
    http://www.pi-news.net/2012/03/transzendale-irrungen/



  2. rundertischdgf (kein Partner)

    Es sollte eben nicht mehr hingenommen werden, daß türkische Prediger ohne jegliche Deutschkenntnisse permanent im Tausch vom türkischen Staat in die einzelnen deutschen Moscheen zum ausschließlichen Predigen in türkischer Sprache geschickt werden. Bei uns in Niederbayern werden dann unsere deutschen Kinder im Religionsunterricht zur Anschauung und Erfahrung in die nächstliegende Moschee geschickt, in der sich der Imam nur mit einer Dolmetscherin verständigen kann.
    Einen Kurzbericht über die Praxis in Niederbayern finden Sie hier auf dieser Seite http://www.runder-tisch-niederbayern.de .



  3. Elefant Man (kein Partner)

    ich habe immer drunter gelitten, wenn ich von einer monster- und kuriositätenschau auf die andere geschleppt, ausgestellt und vom pöbel begafft wurde.

    aber nachdem ich sehe, was diese leute hier zum thema toleranz zu posten haben, was sie sich gegenseitig antun und vor allem, wie in welcher geistigen verfassung sie sich selbst präsentieren, neben der mein körper nur als makellos bezeichnet werden kann .. da kann ich wirklich in frieden weiter ruhen.

    ganz großes tennis, herr unterberger, sie haben da wirklich eine heerschar an weltverstehern und geistesgrößen um sich geschart. ganz großes tennis. danke, danke, danke.

    tu felix austria, geh scheißen, wir hetzen linke, schwule und muslime.



    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Du irrst Sozi! Ich bin total sozial. Nur bei phaidros und seiner sinnlosen Wortklauberei geht mir die Galle hoch. Einen Fehler darf der Mensch doch haben, oder nicht? Es ist auch nicht mein Fehler, es sind die Umstände!!!

    • Konrad Loräntz

      Oh Elefant brain !
      So nenne uns doch das islamische Land in dem die Toleranz in süss betörenden Schwaden alle Menschen umschmeichelt, in dem Liebe und Offenheit alle Strenge verzopfter, verstaubter Gesetze sprengen und in das die Menschen der ganzen Welt voller Hoffnung auf ein besseres Leben in Scharen strömen.
      Oder bist Du einfach ein islamischer Zündler, der doch ein wenig Deutsch kann?

      Wer uns verraten - nicht nur die Sozialdemokraten.

    • astuga (kein Partner)

      "Wir hetzen linke, schwule und muslime."

      Guter Witz, Elephant man.
      So sieht dann wohl deine Schnittmenge aus:
      http://i51.tinypic.com/9b9pon.jpg

    • AUdience (kein Partner)

      @Phaidrosfresser, es ist schon so wie Sie sagen: natürlich darf der Mensch einen Fehler haben. Und wenn Ihnen beim Phaidros die Galle hochgeht, so werden das viele hier verstehen. Geschenkt, das ist Ihr Freifehler!

      Was aber nervt, ist Ihr zweiter: dass Sie Ihren privaten Sch*ßdreck (Ihre Woretwahl, nicht meine) nicht bei sich lassen, sondern hier alles damit vollkotzen, obwohl uns ihre Galle hinten vorbei geht.

      Und Ihr dritter: Sie werden primitiv: "mieser Drecksack, komischer Mensch, saublöde Fragen" alles schön und gut, interessiert nur niemanden, also bitte am Stammtisch vom Renneberg, nicht hier.

      Phaidros: Ihre Wortklauberei nervt. Aber einen Fehler darf der Mensch ja haben, also schauens wenigstens, daß es dabei bleibt.

    • panzerechse (kein Partner)

      AUdience,

      Also, ich muß hier schon Einspruch erheben. Was ich nicht ganz verstehe ist der 1. Fehler von "Phaidrosfresser": Das "Hochgehen" der Galle... Ist doch eine natürliche Erscheinung, die jedem immer und überall "überfallen" kann... Sein 2. Fehler wäre dann sein eigentlicher "Freifehler".

      Auf den 3. Fehler (primitiv) habe ICH das alleinige Urheberrecht!

      "Phaidrosfresser" muß NICHT die ganze "Krot" schlucken...

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      panzerechse, danke für die uebernahme der jeweiligen schuldanteile. ich stehe zu 1 und 2 so wahr ich phaidrosfresser bin mit meinem namen!

    • AUdience (kein Partner)

      Lassen S' stecken, Herr Bauer.

      Ich bin sicher, Sie haben alle, völlig überzeugt, dass Sie nicht der Phaidrosfresser sind

      .. obwohl ..

      Sie haben selbst den Anspruch auf das Monopol für Primitivität erhoben (und nicht das Urheberrecht, wenn ich Phaidros hier einmal vorgreifen darf ;-) ). Schon von daher fällt der Verdacht nactürlich auf Sie.

      Aber wie dem auch sei, mich haben Sie jedenfalls überzeugt, was die Anzahl der Primitivlinge hier angeht.

    • Alexander Renneberg

      audience:

      ......dem stammtisch von herrn renneberg, bitte. wenn sie schon auf oberlehrer machen.

    • panzerechse (kein Partner)

      Beim BIÖ hat Wirtschaft ursächlich mit Theologie zu tun. Ein deklariertes Mitglied behauptet, daß Unterberger ein "RAFFGIERIGER" Blogbetrieber ist. Das läßt tief in die Abgründe der Löwelstrasse blicken... Auch wird dort gerne JESUS als "Zeuge" herbeigeschleift... Das Beichtsakrament wird dort hohnverpieperlt... Ob das wk goutiert? Wenn du nicht bist wie JESUS mußt du zum BIÖ. Ich glaube, das ganze BIÖ ist eine Sockenpuppe!!!

    • phaidros

      Unser Verein scheint ja dem Herrn Bauer ein echtes Anliegen zu sein - danke für die neuerliche Erwähnung, kann ich da nur sagen! Natürlich erzähle ich immer gern von der BIÖ!

      Wir sind eine liberale Gruppe, was soviel bedeutet, dass wir mit unterschiedlichen Meinungen und Einstellungen nicht das geringste Problem haben. In unseren Reihen finden sich bekennende Katholiken ebenso wie Buddhisten und Agnostiker. Um die Atmosphäre des Respekts und der Freundschaft, die sich schnell gebildet hat, persönlich zu erleben, kann ich Sie nur herzlich einladen, bei einem der nächsten Treffen teilzunehmen.

      Geschätzte Damen und Herren, um sich ein erstes Bild davon zu machen, wie die BIÖ tatsächlich funktioniert, besuchen Sie uns bitte auf http://www.biö.at ! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

      BG
      phaidros.vie@gmail.com

    • panzerechse (kein Partner)

      phaidros,
      "...danke für die neuerliche Erwähnung..."

      Gern geschehen...

  4. baro palatinus (kein Partner)

    im übrigen ist es inhaltlich falsch eine 100-jährige anerkennung des islam im jahre 2012 zu begehen. seit hundert jahren anerkannt ist die hanafitische rechtsschule, die anerkennung jeder noch so abstrusen strömung des islam dürften wir korrekterweise erst am 24.03.2088 begehen.
    dann aber vielleicht im vereinigten kalifat mitteleuropa und vorderbalkan...



  5. Pionier (kein Partner)

    Der nächste große Terroranschlag auf der Erde ereignet sich wahrscheinlich in Moskau. Und der nächste große Terroranschlag in der EU ereignet sich wahrscheinlich im Juni 2012 in Leeds. Vermutlich wird in Leeds eine zentrale Einrichtung (z. B. HBF, Polizeizentrale) angegriffen.
    Solche Terroranschläge können nur verhindert werden, wenn man die Islamisierung stoppt. Bei Merkels Zukunftsdialog sind jetzt zwei islam- bzw. türkenkritische Vorschläge ganz vorne. Der verächtliche Pro-Drogen-Vorschlag ist glücklicherweise auf den 3. Platz zurückgefallen.



  6. cmh (kein Partner)

    Wir gehen das völlig falsch an.

    Wir halten den Islam immer noch für eine Kirche mit Menschen, die an ihre Gottesebenbildlichkeit glauben. Also in etwa so wie wir in unseren ideologischen Restbeständen aus dem christlich-katholischen Fundus.

    Islam ist die Religion der Unterwerfung.

    In allen Staaten, wo der Islam die Machtausübung legitimiert, werden die Menschen - nach unserer Sicht der Dinge - geistig und körperlich brutal unterdrückt. Das ist aber nicht so, weil die Herrschenden dorten etwa grausam und böse wären, sondern weil die religiöse Unterwerfung sich auch in weltlichen Dingen natürlich fortsetzt.

    Man sollte darüber nicht verwerfend urteilen, noch dazu aus dem christliche Weltbild heraus.

    Man sollte aber Schlüsse daraus für den Umgang mit Moslems ziehen. Also sine ira et studio: stellen wir uns die einfache Frage: Wer unterwirft sich wem?



    • phaidros

      Diesen ganz wichtigen Aspekt möchte ich herausgreifen: »Man sollte darüber nicht verwerfend urteilen, noch dazu aus dem christliche Weltbild heraus.«

      - danke! - und ergänzen: es darf nicht darum gehen, hier irgendjemanden zu unterwerfen (und Sie haben das auch sicher nicht so gemeint). Es müssen lediglich zwei Dinge glasklar dargestellt werden: 1.) »wir« werden uns ganz sicher nicht und niemals einem Islam unterwerfen. 2.) Die Spielregeln des Zusammenlebens bei uns stehen bereits fest und sind einzuhalten.

      Das wär's eigentlich.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • cmh (kein Partner)

      Leider muss ich Sie enttäuschen und eigentlich glaube ich schon deutlich gewesen zu sein:

      Es geht sehr wohl um Unterwerfung. Denn Ihren Punkt 2) wird der Islam jedenfalls als versuchte Unterwerfung sehen und Ihr Punkt 1) ist dem Islam nur dann klargemacht, wenn eben dieser Islam unterworfen ist.

      Und nur nocheinmal: Islam ist Unterwerfung und keine alternative Kirche. Letzeres ist nur ein Hirngespinst unserer Islamflüsterer und Beschwichtigungshofräte. Nicht zu vergessen die religiös Unmusikalischen unter uns.

      Also ist ein gemeinschaftliches Zusammenleben wie man das in linksüberheblichen Agnostikerkreisen so gerne hätte nicht möglich. Wir werden uns sicher noch warm anziehen müssen in dieser Angelegenheit der Beantwortung der Frage "Wer unterwirft wen?"

    • phaidros

      Mag ja alles sein, aber das ist »deren« Problem, nicht »unseres«.

      Und daher hielte ich es für einen Fehler, Unterwerfung als Ziel zu definieren. Ziel müssen tragfähige Zustände sein. Wenn das allerdings Unterwerfung bei denen ankommt, dann man halt nix machen und sie können eben nicht bleiben.

      Persönliche Anmerkung: es führt zu nichts, Agnostizismus mit links gleichzusetzen (oder links mit überheblich)

      LG

    • phaidros

      Das »als« (für die Unterwerfung) kam grad erst mit der Post an, und ich liefere es hiermit nach!

  7. monofavoriten (kein Partner)

    wir werden nicht umhin kommen, religion, ganz prinzipiell, aus der verfassung herauszulösen und ihr somit den status zuerkennen, den religion verdient - nämlich den eines vereins. religion ist hobby und sonst gar nichts!
    wir leben im 21. jahrhundert und seit ich auf der welt bin (1974) fliegt man nicht mal mehr zum mond!
    dass religion, egal welche, heute noch, von staatlicher seite, so ein stellenwert eingeräumt wird, ist absolut irrational.
    diejenigen religionsgemeinschaften (vereine), die nicht gegen unsere gesetze verstossen, schieben dann eine ruhige kugel, während jene, die mit unserer rechtsstaatlichkeit anecken oder diese negieren, kann man dann getrost abdrehen.



    • cmh (kein Partner)

      Entweder ein Staat hat eine eigene Religion oder er hat eine fremde.

      1974 ist noch nicht so lange her und die Datenbasis mag daher auch etwas beschränkt sein. Aber jenseits der 30 sollte man nicht mehr vorlaut sein.

      Trotzdem:

      Lass einmal hören, von welcher Basis aus Du den Rechtsstaat definieren willst?

      Kommunistisches Manifest, Nürnberger Reichstag, Sharia (in welcher Version) oder doch eher von der Menschenwürde aufgrund der Gottesebenbildlichkeit in christlicher Tradition. (Zutreffendes bitte ankreuzen)

    • ProConsul

      monofavoriten

      normalerweise antworte ich so schwachen Kommentaren nicht, aber nur ganz kurz:
      Wer meint, dass Religion bloß Privatsache ist, der verkennt deren Bedeutung für die Gesellschaft. Fjodor Dostojewski schrieb im Tagebuch eines Schriftsteller: "Der Bildung einer Nation ist immer eine sittliche Idee vorausgegangen; die jüdische Nation, die erst nach Moses entstanden ist, sowie viele muslimische Nationen erst nach dem Koran. Und wenn im Laufe der Jahrhunderte das sittliche Ideal einer bestimmten Nationalität zu wanken beginnt, so verfällt auch diese Nationalität, mit allen ihren zivilen Normen und Idealen." Letztlich überleben die Völker mit der "stärksten" Religion, oder besser gesagt, der stärksten Religionsbindung, die anderen drohen sich in einem multikulturellen Meer voll von Nihilismus und Materialismus aufzulösen. Ein Volk aber, das seine Mission verliert, hat keinen Platz mehr auf der Bühne der Geschichte, es tritt ab und wird, wie im Falle der Deutschen, zum ethnographischen Material des "ältesten noch existierenden Religionsvolkes der Erde, das im vielfältigen Ringen mit dem christlichen und konservative Europa zum Vorkämpfer der Moderne geworden war" (Ernst Nolte).

    • Atheist (kein Partner)

      Für die Menschenwürde braucht es keinen Unsinn von Gottes Ebenbildern.
      Ich respektiere diese ohne an Gott zu glauben - wie viele andere Atheisten und Agnostiker auch. Kategorischer Imperativ und so, um das mal nur ganz grob anzureißen.

      Und ja, wenn man es ganz relativistisch argumentiert ist das natürlich völlig beliebig, allerdings genauso wie die Interpretationen des Willens eines Phantasiewesens (welches nehmen wir da überhaupt - da beginnt die Problematik schon). Gott ist ebenso wie der Rechtspositivismus vom Menschen gemacht. Insofern kann so oder so Menschenunwürdiges geschehen, das hat die Geschichte bewiesen - auf den Menschen kommt es an.

    • ProConsul

      Atheist

      Sie sprechen die Menschenwürde an: ihre atheistische Menschenwürde ist aber ein bloßes Menschenkonstrukt, das genau deswegen letztlich keinen Bestand haben kann! Der Wiener Philosoph Rudolf Burger wurde einmal in der Wiener Zeitung gefragt: "Sie zeichnen ein nihilistisch-materialistisches Bild der Moderne. Aber gibt es nicht spätestens seit 1945 den Versuch und das Bemühen, den "leeren Himmel über uns" wieder zu bevölkern, und zwar mit der Unantastbarkeit der Würde des Menschen?"

      Burger: "Ja, diesen Versuch gibt es, aber das sind menschliche Setzungen, und wir selbst sind uns dessen voll bewusst. Das Problem der Moderne ist, dass wir das wissen, und dieses Wissen ist bereits in die Reflexion eingebaut. Demgegenüber waren die metaphysischen Ordnungen keine Setzungen, sondern Erkenntnisse über das empirische Sein hinaus. Gerechtigkeit entsprach dann einer objektiven Erkenntnis. Das gilt auch für Offenbarungsreligionen: Die Zehn Gebote sind für Gläubige keine Empfehlungen, sondern Gebote eines herrschenden und befehlenden Gottes. Wenn wir aber heute sagen, wir erkennen dem Menschen eine bestimmte Würde zu, so sind das politisch-moralische Setzungen, von denen wir wissen, dass sie von uns selbst und nicht von einem Gott stammen. Wir wissen, dass wir diese immer auch zurücknehmen können - und das ist die grundsätzliche Unsicherheit der Moderne."

      http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/zeitgenossen/49081_Rudolf-Burger.html

    • november (kein Partner)

      Ich gebe ja zu, dass ich mich nicht so gut auskenne. Also was hat die Aussage "Demgegenüber waren die metaphysischen Ordnungen keine Setzungen, sondern Erkenntnisse über das empirische Sein hinaus" zu bedeuten? Ich dachte immer Metaphysik entzieht sich per definitionem der menschlichen Erkenntnis. Außerdem, wenn's um Gott geht, weiß ich nie wo mir der Kopf steht. Reden wir von Baal, Ahura Mazda, Osiris oder Mithras? Alles sehr verwirrend, davon krieg ich nur Kopfweh. Leider hat sich mir noch nie ein Gott offenbart.

    • Atheist (kein Partner)

      Burger verklausuliert sein schwaches Argument wirklich wunderbar, hätte er es am Ende nicht exemplifiziert, so hätte ich tatsächlich kurz Zeit zum nachdenken gebraucht.

      Burger übersieht dabei allerdings, dass politisch-moralische Setzungen ebenso wie Gebote eines "herrschenden Gottes" ausgelegt und in unterschiedlicher Weise gelebt werden. Ich kann es mit politisch-moralischen Setzungen genauso leicht oder schwer nehmen wie mit religiösen Geboten - die Geschichte ist ebenso wie die persönliche Erfahrung voll mit Beispielen. Dazu muss man sich doch nur die Gläubigen selbst ansehen, da gibt es so viele verschiedene Auslegungen, von den Religionen an sich fange ich gar nicht erst an - natürlich reklamiert jede Einzelne für sich(mehr oder weniger vehement), den wahren Glauben zu leben, den wahren Gott zu kennen.

      Ich kann gegen das Tötungsverbot des "herrschenden Gottes" ebenso verstoßen wie gegen die politisch-moralische Setzung in Form des Stgb. Beides ist empirisch beobachtbar. Die politisch-moralischen Setzungen sind dabei noch eher haltbar, da härtere Sanktionierungen folgen können.

      Auf der funktionalen Ebene ist das "Gottesgebot" also sogar potentiell schwächer.

      Zurückgenommen werden übrigens auch "Gottesgebote", selbst wenn man daran glaubt, dass diese tatsächlich von einer übernatürlichen Gestalt kommen, muss man doch zugeben, dass diese von Menschen ausgelegt und verändert werden. Generell ist da die Kirche etwas starrer aber auch die fundamentalen Gesetze werden nicht jede Woche geändert um das mal salopp zu sagen. So ist beispielsweise nicht zu erwarten, dass Gesetze gegen Mord und Raub morgen zurückgenommen werden.

      Als Atheist würde ich natürlich noch ins Feld führen, dass es ohnehin keinen Beweis dafür gibt, dass die Gebote des Herrschergottes nicht vollständig von Menschen ersonnen wurden.

    • phaidros

      @november: »Metaphysik« hier einfach als »Grundordnung alles Wiss- und Erfahrbaren«, vermute ich, nicht UFO, Psi und Wünschelruten.

    • ProConsul

      november

      wenn sie mir ihre eMail-Adresse bekanntgeben, kann ich ihnen einen Vortrag von Burger schicken, den er beim 14. Philosophicum in Lech gehalten hat.

    • Johann Scheiber

      Das Problem der atheistisch verfassten Menschenwürde liegt im Setzungscharakter, denn atheistisch gesehen kann man auch festlegen, dass der Mensch, unter Umständen, ein zu Vertilgender ist, was man an der ideologischen Praxis des 20. Jhdts. leicht nachvollziehen kann. Ohne Gott ist alles erlaubt. Dieser Satz ist unwiderlegbar.

      Die christlich begründete Menschenwürde beruht nicht auf Setzungen, Gesetzen, oder auf Geboten, sondern auf dem ontologischen Status, den der Mensch qua Offenbarung einnimmt, nämlich absolutes Moment des Absoluten selbst zu sein, oder einfacher gesagt, der Mensch gehört im Christentum in die Definition Gottes hinein. Wisst ihr es denn nicht, ihr seid Götter, sagt Christus.

      Der Atheismus ist natürlich weit über den heute herrschenden Agnostizismus zu stellen, dem die Frage nach Gott im Grunde genommen schnuppe ist, denn der Atheist ist ja mit der Frage nach Gott - in der Verneinung - mit Gott noch verbunden.
      Während der Agnostizismus der Ausdruck der herrschenden Banalität ist - siehe Heinz Fischer - hat der Atheismus seine Berechtigung solange, als die Christen nicht nachgewiesen haben, dass der Glaube an den dreieinigen Gott wahre Freiheit und nicht Fremdbestimmung bedeutet. Solange christlichsoziale Parteien unter dem Deckmantel christlicher Werte die Menschen belügen und betrügen, ist der Atheismus ein notwendiges Korrektiv gegen die christlichen Pharisäer.

      Metapysik ist genaugenommen der Glaube an die menschliche Vernunft, und der Glaube dass die menschliche Vernunft in der Lage ist, die Wirklichkeit und die Wahrheit über die Wirklichkeit zu erkennen.
      Hegel hat nach der Zerschlagung der alten Schul- und Dingmetaphysik durch Kant, sich auf den Weg gemacht Kants Absicht einzulösen, die Metaphysik neu und zwar wissenschaftlich zu begründen. Deswegen hat er gesagt die Philosophie muss den Namen Liebe zur Weisheit ablegen und Wissen werden, wofür er viel geprügelt, worin er aber wenig verstanden worden ist.

      "Sonst hatten sie einen Himmel mit weitläufigem Reichtume von Gedanken und Bildern ausgestattet. Von allem, was ist, lag die Bedeutung in dem Lichtfaden, durch den es an den Himmel geknüpft war; an ihm, statt in dieser Gegenwart zu verweilen, glitt der Blick über sie hinaus, zum göttlichen Wesen, zu einer, wenn man so sagen kann, jenseitigen Gegenwart hinauf. Das Auge des Geistes mußte mit Zwang auf das Irdische gerichtet und bei ihm festgehalten werden; und es hat einer langen Zeit bedurft, jene Klarheit, die nur das Überirdische hatte, in die Dumpfheit und Verworrenheit, worin der Sinn des Diesseitigen lag, hineinzuarbeiten, und die Aufmerksamkeit auf das Gegenwärtige als solches, welche Erfahrung genannt wurde, interessant und geltend zu machen. – Itzt scheint die Not des Gegenteils vorhanden, der Sinn so sehr in das Irdische festgewurzelt, daß es gleicher Gewalt bedarf, ihn darüber zu erheben. Der Geist zeigt sich so arm, daß er sich, wie in der Sandwüste der Wanderer nach einem einfachen Trunk Wasser, nur nach dem dürftigen Gefühle des Göttlichen überhaupt für seine Erquickung zu sehnen scheint. An diesem, woran dem Geiste genügt, ist die Größe seines Verlustes zu ermessen." Phän.d.G.

      "In das Irdische festgewurzelt".. das ist Hegels Kritik an der heute herrschenden, natur- und kulturzerstörenden materialistischen Verstandeswissenschaft.
      Wir brauchen die Metaphysik, die Vernunftwissenschaft in der Form eines System des Wissens mehr als je zuvor und zwar in erster Linie um der totalitär gewordenen szientistischen Naturwissenschaft jenen Platz zuzuweisen, der ihr im System der Wissenschaften auch zusteht.

      Money Power möchte uns heute über die von ihr bezahlte und determinierte Wissenschaft diktieren, was Wirklichkeit ist, aber seriöse Wissenschafter wissen längst, dass das die Definition eines Gefängnisses ist.
      Mit dem Ende des szientistischen Dogmas und unter dem Vorrang des Geistes wird es wieder möglich sein Gott zu erkennen und auch die Erfahrung seiner Gegenwart zu machen, denn es ist der Teufel, der uns in den Staub fixiert.

    • november (kein Partner)

      "Ohne Gott ist alles erlaubt. Dieser Satz ist unwiderlegbar."

      OK, ich verstehe jetzt. Gegen so eine Argumentation ist man natürlich machtlos, auch wenn mir noch nie jemand sagen konnte, welcher Gott eigentlich gemeint sein soll. In Zukunft werde ich Leuten, die einen Gott brauchen, um nicht zu Gewalttätern zuwerden, aus dem Weg gehen, Hinweise für irgendeinen Gott wurden bis jetzt ja noch nicht gefunden.

    • phaidros

      november: natürlich ist er auch unbeweisbar. Ebenso die Umkehrungen »Mit Gott...«. Somit aussagelogisch und vom Erkenntnispotenzial daher eher - hmm - nennen wir es einmal »leichtgewichtig«.

      BG phaidros.vie@gmail.com

      P.S. Über Mail würde ich mich freuen. ;-)

    • Atheist (kein Partner)

      Ohne Gott ist alles erlaubt. Dieser Satz ist unwiderlegbar.

      Aha, warum haben sie nach diesem Satz eigentlich weiter geschrieben? Danach erübrigt sich ja jede Diskussion.

      Ohne Gott ist alles erlaubt...hmm ich überlege ob ich dagegen überhaupt argumentieren soll, schließlich ist der Satz unwiderlegbar...
      Mit Gott war historisch auch einiges erlaubt, zumindest wurde es praktiziert. Umgekehrt haben auch gottlose Menschen einen friedlichen Umgang miteinander gepflegt. Was soll dieser dümmliche Satz also aussagen?

      Empirisch gesehen ist der Satz auch kompletter Unsinn, zumal wir auch unter gottlosen Menschen Verbote kennen. Verbote die ebenso willkürlich, gut oder schlecht herleitbar, sinnlos, dumm, klug, sinnvoll usw. sind wie jene von Religionen. Letzendlich sind Verbote genau wie Götter vom Menschen gemacht - das ist übrigens nicht unwiderlegbar, dürfte sie aber vor einige Schwierigkeiten stellen. Aber ich sehe es schon vor mir, jetzt kommt gleich die Geschichte mit den unumstößlichen Glaubenswahrheiten.

    • ProConsul

      atheist & november

      diese menschlichen Gedankenkonstrukte erscheinen dem gottlosen Menschen harmlos und sogar richtig, zB. politische Korrektheit, universale Menschenrechte, Holocaust-Religion, Sozialismus, etc. Leider steckt in ihnen ein satanischer Kern, der am besten an dem Beispiel des russischen Bolschewismus (Kommunismus) zutage tritt. Dieser ist sogar ein Paradebeispiel und sollte dem einigermaßen gebildeten Menschen ein warnendes Beispiel sein, wohin solche gottlose Ideologien führen! Am Anfang hieß es, man kämpfe für den Arbeiter, für das unterdrückte Proletariat, gegen den Adel und das böse Großkapital. Und was ist am Ende daraus geworden: ein millionenfacher Mord!

      Buchtipp: Johannes Rogalla von Biberstein, Jüdischer Bolschewismus

    • Atheist (kein Partner)

      Aha, in den Menschenrechten steckt also ein satanischer Kern, eine interessante These.
      Bei so viel Schwachsinn muss ich passen, was da alles ins Feld geführt wird ist schier unglaublich.
      Weil es also verbrecherische politische Strömungen gab ist menschliche Moral nicht möglich und muss göttlich hergeleitet werden, logischerweise vom eigenen, einzig wahren Gott. Und interpretiert werden darf die göttliche Weisheit dann natürlich von Geistlichen der eigenen Glaubesströmung, in Ihrem Fall dürfte das wohl eine Organisation rechts der Piusbrüder sein.

      Aber ich bin ja nur ein erbärmlicher gottloser Mensch der das eben aufgrund seiner Gottlosigkeit alles nicht versteht.

    • november (kein Partner)

      "...in Ihrem Fall dürfte das wohl eine Organisation rechts der Piusbrüder sein."

      ProConsul ist nach eigenen Angaben bei Opus Dei. Er ist möglicherweise nicht der einzige hier.

    • ProConsul

      atheist

      Dass sie ein erbärmlicher gottloser Mensch sind haben Sie gesagt, nicht ich. Wenn ich nicht einen Funken Hoffnung sehen würde, hätte ich ihnen und november bzw. monofavoriten gar nicht geantwortet.

      und noch etwas als Denkanstoß zu den Menschenrechten: was ist mit der Abtreibung ungeborener Menschen, da scheinen ja die viel gepriesenen universalen Menschenrechte plötzlich nicht mehr zu gelten. Oder, wenn man die Maschinen bei einem Wachkomapatienten abschaltet?
      Hierzu übrigens ein Buchtipp: Giorgio Agamben - Homo Sacer.

      zu dem Begriff Homo sacer aus wikipedia:"Homo sacer (lat. geheiligter Mensch, heiliges Leben) ist ein Rechtsbegriff im römischen Strafrecht. Ein Mensch mit dem Rechtsstatus des Homo sacer galt einerseits als vogelfrei und durfte straffrei getötet werden. Andererseits galt er auch als heilig. Aufgrund seiner Heiligkeit durfte er nicht geopfert werden, da er einer bestimmten Gottheit gehörte. Diese Rechtsfigur kam nach einem Eidesbruch zum Zuge. Der Eidesbrecher gehörte dadurch der Gottheit, in deren Namen der Eid abgelegt wurde. Wenn er dann getötet wurde, wurde dies als Rache der Gottheit - die ja offensichtlich getäuscht wurde - gesehen.

      "In dem Versuch des italienischen Philosophen Giorgio Agamben, das Phänomen totalitärer Ideologien in der Moderne zu entschlüsseln und die Theorie der Biopolitik Michel Foucaults unter dem Aspekt des Ausnahmezustandes weiterzuentwickeln, verwendet er die Figur des Homo sacer als Grundlage für die Betrachtungen seiner rechtsphilosophischen Genealogie. Agamben bezieht sich hier auf das Lexikon von Sextus Pompeius Festus. Enzo Traverso sieht im Anschluss an Hannah Arendt[1] und mit Bezug auf Agamben in der Gestalt des Recht- und Staatenlosen als eines wiedererstandenen Homo sacer eine emblematische Figur der europäischen Krise, die 1914 ausgebrochen sei und sich zu einem Zweiten dreißigjährigen Krieg ausgeweitet habe."

    • phaidros

      Kleine Korrektur: Abtreibung ist verboten, kein Menschenrecht ist da außer kraft gesetzt oder sonstwas. Es gibt nur keinen Strafrahmen.

    • ProConsul

      phaidros

      stimmt natürlich, danke für die Klarstellung.

      Es besteht einfach die latente Gefahr, dass aus diesen angeblich so unumstößlichen, ewig-gültigen Menschenrechten (oder der Mennschenwürde) über kurz oder lang eine BIOPOLITIK (bitte googeln) ensteht! Und das wird passieren, wenn die Religion ausser Acht gelassen wird.

    • Atheist (kein Partner)

      Ahja und welche hübschen Ereignisse hatten und haben wir denn so wo Religion elementarer Teil des Staates ist/war? Da war der Mensch mitunter weit weniger heilig als heute.

      Persönlicher Meinungsexkurs ad. Koma: Hier hat alleine der Wille des Patienten Relevanz, nur dieser hat Eigentum an seinem Körper und sollte damit selbstverständlich machen dürfen was ihm beliebt, solange er keinen dritten Lebewesen damit schadet.

      @november: Das würde natürlich einiges erklären.

    • ProConsul

      atheist et al

      ca. 1000 Jahre Heiliges Römisches Reich von Karl dem Großen bis 1914 während deren Zeit Europa Weltmacht war und wir die Geburt etlicher Nationen erlebt haben. Das war der heiligen Verbindung von Thron und Altar und dem Christentum zu schulden. Als diese Verbindung gekappt wurde mit der Französischen Revolution kam der Einbruch sämtlicher gottloser Ideologien und damit unglaubliche Schrecken und mörderische Regime über die Menschen; ein satanisches Inferno im 20. Jahrhundert war die Folge.

      Erik von Kühnelt-Leddhin hat das in einem Essay so treffend ausgedrückt:

      "Die Dark Ages of Democracy, von Herman Melville, Amerikas größtem Dichter des vorigen Jahrhunderts, so bezeichnet, brachen nun an. Das „Jahrhundert des einfachen Mannes“ (The Century of the Common Man) ist tatsächlich von wilden Schrecken gekennzeichnet: vielleicht war Wilhelm II. großsprecherisch und innerlich unsicher und Franz Joseph „verkalkt“, aber was für reizende Zeitgenossen waren sie im Vergleich zu Adolf Hitler; sicher war Nikolaus II. ein tatenloser Melancholiker, aber wie human und menschlich im Vergleich zu Lenin und Stalin; zweifellos war die Kaiserin-Witwe Ts’e-hi nicht aus Marzipan, aber was für eine nette alte Dame im Vergleich zu Mao und seiner edlen Gattin; Alfons XIII. war kein Genie, aber wie klug und angenehm im Vergleich zu solchen Genossen wie Azaña, Largo Caballero und Indalecio Prieto. Die Anakýklosis, das Drehen des Rades in der Evolution der Staatsformen, wurde von Plato und Polybius in rohen Umrissen gesehen: Monarchie - aristokratische Herrschaft - Demokratie - Tyrannis."

      (Erik von Kühnelt-Leddhin, Welche Staatsform hat geschichtliche Dauer)
      http://www.monarchieliga.de/person/kuehnelt-leddihn-erik-von/staatsform.htm

    • Atheist (kein Partner)

      Und wieder schön ablenken und Absatzweise irgendwelches Fremdgeschwurbel posten.
      Klar, vor der Französischen Revolution war alles ganz toll, ja ein paar kleine Fehlerchen hatten die gottgewählten Aristokraten schon aber Hitler und Stalin...

    • Johann Scheiber

      Aber meine Herren, wenn ich das Absolute nicht außer mir habe, sondern ich selbst es bin, was ist mir dann verwehrt, was ist mir dann, von wem, nicht erlaubt.
      Bitte nicht über Banalitaeten stolpern.
      Die Wahrheit scheint auch dann unerträglich zu sein, wenn sie rein logischer Natur ist.

  8. astuga (kein Partner)

    Weil das im Thread unten auch angesprochen wurde.
    Islam-Infos kurz und bündig:
    http://www.calameo.com/books/0003319354ce91dd821bf



  9. xerios (kein Partner)
  10. astuga (kein Partner)

    "Sebastian Kurz [...] verlangt, dass hierzulande tätige islamische Imame nur noch in Österreich ausgebildet werden dürfen. Und dass sie deutsch predigen müssen. Eine gute Idee. Nur funktioniert sie nicht."

    Auch wenn es grundsätzlich zu begrüßen ist, es funktioniert schon nicht, weil wir in einer Zeit des Internets, der Smart Handys und des Satelliten-TV leben.
    Der Sender al-Manara der Hizbollah sendet nach Westeuropa, div. TV-Prediger sind überall zu sehen, zu hören und downzuloaden.
    Und was in privaten Medressen, Kultur- und Gebetszentren vor sich geht, das entzieht sich ohnedies der staatlichen Kontrolle.
    Darauf hat Österreich so wenig Einfluss, wie auf die Schulbücher der saudischen oder libyschen Privatschule in Wien.

    Kurz Vorschlag würde ja bloß Personen betreffen die der IGGiÖ gehören.
    Und ein Herr Fuat Sanac bleibt auch in deutscher Sprache eine Proponent der Milli Görüs.
    Und ein Problem-Imam wie Adnan Ibrahim bleibt ein Problemfall.
    Schon weil man in der IGGiÖ unabhängig von Sprachregelungen die falsche Einstellung zu solchen Personen hat - man wertet sie auf!
    http://oe1.orf.at/artikel/210279

    Soweit mir bekannt, ist aber auch an unseren Schulen das isl. Skandal-Religionsbuch mit der Märtyrerverherrlichung (plus Handgrante und AK47) noch immer in Gebrauch - für muslimische Volksschüler!
    Unsere Politiker sind nicht lernfähig!!!



    • Undine

      @astuga

      Läßt es nicht überhaupt tief blicken, wenn moslemische Mädchen/Frauen von ihren Vätern/ Männern gezwungen werden, mit Kopftuch und möglichst unvorteilhafter Kleidung (und, sobald sie mehrere Kinder geboren haben, reichlich fett) daherzuwatscheln, damit nur ja kein anderer Mann Gefallen an ihnen finden kann?

      Haben die moslemischen Männer ihre Sexualität so wenig im Griff, daß sie über jede Frau herfallen würden, die nicht wie eine Vogelscheuche bekleidet ist???

      Wenn man bedenkt, daß sich tatsächlich immer wieder genug junge moslemische Männer finden, die sich einen Patronengürtel umschnallen und das Leben Unschuldiger, aber auch ihr eigenes Leben nicht achten---nur weil am Ende dieser mörderischen Aktion 77 Jungfrauen ihrer im Jenseits harren!?!? Haben die sonst wirklich nichts in ihrem Kopf?
      Da stimmt doch aber etwas schon gar nicht mit dieser Religion!

  11. carambolage (kein Partner)

    Meines Erachtens sollten alle Erzieher und Lehrer ( selbstverständlich auch die Religionsbeauftragten), einen Vertrag unterschreiben, worin sie sich uneingeschränkt zu unserer Verfassung und zu den Menschenrechten bekennen müssten. Das sollte als Bedingung für deren (Lehr-)Tätigkeiten sein, um diese auszuüben und/oder auch für den Erhalt von Steuergeld. Würde das generell vorgeschrieben sein, könnte sich keine Gruppe übervorteilt und beleidigt fühlen. Kostet wenig und der Staat hätte eine Handhabe, dubiose, freiheitsfeindliche Indoktrinationen entgegen zu wirken. Ob so ein Gesetz bei unseren mehrheitlich ro-grün-schwarzen Parlamentariern durchzubringen wäre, ist jedoch mehr als fraglich. Eine direkt-demokratische Volksabstimmung , würde wahrscheinlich auch verhindert werden.
    In Österreich ist und wird alles mögliche schnell verordnet oder verboten, aber beim Schutz unserer Kinder und gegen radikale Elemente versagts dann regelmäßig.



  12. Reinhard (kein Partner)

    Mit dem "Phaidrosfresser" haben wir wenigstens eine neue Qualität erreicht.

    Nichts gegen "Wutbürger", aber wenn daraus "Aggressionsbürger" werden, die sich als erste zerfleischend auf jene aus ihren eigenen Reihen stürzen, die zur Besonnenheit mahnen, dann ist ein Punkt erreicht, an dem die Resignation nahe liegt.
    Leute, Ihr wollt keine Verbesserung des Systems, Ihr wollt keine Meinungsfreiheit, Ihr wollt keine mündigen freien Bürger - Ihr wollt nur wütend alles kaputtschlagen und dann auf den Trümmern eine Siegerparty feiern.
    Wenn dem nicht so wäre, könntet Ihr mit einem Phaidros vernünftig diskutieren. Ihr könntet einfach argumentieren, ohne den Versuch der Missionierung, der Diffamierung, der persönlichen Herabsetzung - ist das wirklich so unmöglich?
    Aber hier wird schon offen bedauert, man könne ihn nicht "an die Wand nageln".
    Das Einzige, was mir nach Pudding riecht, ist diese ganze Verhaltensweise.
    Ein Kindergarten ist dagegen eine niveauvolle Diskussionsrunde.

    Phaidros, es hat keinen Sinn. Ich bin wirklich kein Pessimist, aber was sich hier in den letzten Wochen abspielt ist eine Radikalisierung einer Menschengruppe, der offensichtlich aufgrund anschwellender Primärorgane die Hose zu kneifen beginnt. Es bringt nichts, sich zwischen die Fronten zu stellen, wenn die Kriegstreiber ausrücken; man endet wie ein Robert Blum - mit Genickschuss. Es spielt keine Rolle mehr, von welcher Seite der dann kommt.

    Hier nehmen Menschen die Worte "Meinungsfreiheit", "Respekt", "Bürgerrechte" und "Toleranz" in den Mund, die weder wissen, was diese Begriffe bedeuten, noch haben sie ein Interesse, diese Worte mit Substanz zu erfüllen.
    Aus einem niveauvollen Blog liberal orientierter Bürger wird immer mehr ein Haufen pöbelnder und rotzender Radikaler. Dem Blogbetreiber scheint dies egal zu sein, warum auch nicht, er gründete den Blog ja nicht um eine liberale Diskussionsplattform zu bieten (das machen andere auch, und das gratis), sondern um nochmal ordentlich zu verdienen. Hat funktioniert.
    Aber die Entwicklung finde ich schade.
    Doch zum Glück gibt es auch noch andere Blogs.

    Viel Spaß noch beim gegenseitigen Verreißen, das bürgerliche Lager bei der Selbstzerfleischung zu beobachten ist mir zu fad.



    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Themaverfehlung, setzen, nicht genügend. Troll phaidros mahnt nicht zur Besonnenheit. Troll phaidros diskutiert jeden Schei*dreck bis zum Erbrechen zu seinem Gefallen um. Wenn Ihnen das gefällt gehen Sie zum BIÖ, aber dort sind ja auch Sie schon, der nächste Adorant und analytische "Diskutierperser".

    • Alexander Renneberg

      **Wenn dem nicht so wäre, könntet Ihr mit einem Phaidros vernünftig diskutieren.

      sehen´s genau das ist nicht möglich. wenn einige teilnehmer hier in netter runde beisammensitzen wird maximal herzlich über den pheidros gelacht. mehr auch schon nicht.

      egal wer tatsächlich hier mit ihm diskutieren wollte scheiterte. seien das in letzter zeit die wahrheit, hjr, bauer, azdak, etc. etc

      er verdreht alles was jemand schreibt, er steht nicht zu seinen worten, denn dann schreibt er einfach er habe es anders gemeint als der andere es verstanden habe. das ist Kommunikation level 1. mehr nicht.
      das haben in den letzten tagen schon mehrere leute hier erklärt.

      tatsächlich schlimm ist es, dass sie die klaren fakten negieren und den ganzen blog in abrede stellen wollen. schickt sie der pheidros?
      das gab´s schon früher als noch strarl postete, was er leider heute nicht mehr tut. unabhängig von seiner meinung die man teilen konnte oder auch nicht.
      und genau da war alles da was sie in abrede stellen.

      seltsam nur, der blog hat auch das überlebt. und er wird auch diesen disput überleben.

    • phaidros

      Hast völlig recht, Reinhard, so scheint's auszusehen.

      Was ich so schade finde: die pöbelnden Rotzer sind im Grunde nicht viele (man braucht ja nur Sternderln zählen - immer wieder 7. In beide Richtungen. Komisch, bei den vielen, vielen Namen, die da auftauchen...)

      Verabschieden müssen wir uns nicht, in Kontakt sind wir sowieso - synaptische Selbstevaluation ist natürlich nicht vergessen, muss aber (gipshandbedingt) etwas warten.

      Danke aber für dieses Dein klares Statement.

      LG

    • Alexander Renneberg

      die sieben ist eine heilige zahl! ;-)

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Nicht nur Troll und Diskutierperser, auch eine Memme.

    • phaidros

      Aber eine Frage hab ich noch schnell, Reinhard: wieso schreibst Du »gegenseitig«?

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Troll phaidros, er meinte mit "gegenseitig" nicht gegenseitig. Er meinte gegen die Seite, die andere Seite, jene die Sie nicht sehen können, da Sie auf der anderen Seite stehen. Das ist die schwierige Seite, die andere also. Ich referenziere hiermit auf meinen Beitrag im Blog vom 12.11.2009, wo ich dies schon gegenseitig dargelegt habe. Ich hoffe, Sie verstehen mich.

    • Alexander Renneberg

      ;-)) sensationell!

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Renneberg, ich hoffe er versteht mich! Er könnte mich falsch interpretieren, vielleicht hat er mein Posting vom 12.11.2009 überlesen oder falsch verstanden. Ich würde das selbstverständlich korrigieren und ihm erklären, was "gegenseitig" bedeutet. Ich stehe auch nicht an, mich bei Troll phaidros und bei Gott und der Welt zu entschuldigen. Das würde ich selbstverständlich sofort tun. Gegen alle Gegenseiten.

    • Alexander Renneberg

      ich befürchte, also, ehrlich jetzt, ich befürchte, naja, eigentlich bin ich mir ganz sicher, also so richtig sicher halt, dass er sie nicht versteht. garnix nämlich.

      des is jetzt blöd. oder? ;-)

      aber zum schmunzeln ist das allemal und wird sicher beim morgigen osterfreitagsstammtisch zu großen lacherfolgen führen.

    • ProConsul

      was mich an phaidros irritiert, ist, dass er ziemlich viele linke Positionen vertritt, er ähnelt oft eher einem gebildeten Standard-Poster als einem Unterberger-Poster. Bei ihm kommt einfach das naturwissenschaftliche Element sehr stark durch und das ist sicher auch seine Stärke. Der konservative Gedanke ist aber eher durch metaphysisches und religiöses Verständnis zu begreifen als durch reine Rationalität.

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Renneberg: bleiben Sie ein Mann!
      ProConsul: was für ein Mann!
      Troll phaidros: husch husch zurück zum Oskar Bronner ins Standard-Forum!

    • Alexander Renneberg

      im standardforum nehmen´s en doch nicht ernst! der ist in 3 Minuten rotgestricherlt

    • Alexander Renneberg

      kauf ein "d" für "den"

    • phaidros

      ProConsul, bei keiner einzigen Position, die ich vertrete, mache ich mir Gedanken, ob sie links, rechts, oben, unten, Attila-der-Hunne oder Mahatma Ghandi ist. Ich schreibe einzig und allein aus eigener Überlegung - so weit einem das jedenfalls bewusst sein kann, denn jeder verfängt sich in seinen eigenen Voruteilen, so natürlich auch ich. Linkes Gedankengut im Sinne der Ideologie ist mir nebenbei erwähnt zuwider.

      Übrigens ist das eines der Probleme, die in diesem Blog in jüngerer Zeit zunehmend schlagend werden: Positionen werden abgelehnt, weil sie aus linker Ecke geäußert werden. Und werden dabei nicht einmal darauf untersucht, ob sie auch einen tatsächlich linken Inhalt haben (die Wehrdebatte bspw. wäre im Grunde als reine Sachdebatte zu führen - völlig unpolitisch). Was natürlich im Sinne der jeweiligen Sache einfach nur dumm ist.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Lachender Beobachter (kein Partner)

      Ich würd ja gerne sehen wie sich Phaidros und Renneberg so richtig in die Goschen haun. Danach können ja die ganzen Kleinstklüngel ein paar Gruppenfights austragen.
      Dieses Forum ist echt der Hammer alle am abdrehen, die "Bürgerlichen" :D

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Troll phaidros! Niemals habe ich gesagt, dass ich Positionen, nur weil sie aus linker Ecke geäußert werden, ablehne! Bitte zeigen Sie mir ein Beispiel, wo ich eine Position aus linker Ecke ablehne! Sie werden keines finden. Sollten Sie dennoch ein Beispiel finden, dann werde ich es sofort analysieren und stehe auch nicht an, mich sofort bei Ihnen und der gesamten Postergemeinde zu entschuldigen!

    • ProConsul

      phaidros

      gerade die Wehrdebatte zeigt, dass man nicht immer nur nach rein rartionalen Kriterien vorgehen darf, besonders, wenn es um staatspolitische Belange geht!
      Und das haben sie nicht verstanden, weil es - und ich wage das zu behaupten - einfach ausserhalb ihres Horizontes liegt. Das linke Gedankengut ist gerade deswegen so gefährlich, weil es dem reinen Menschenverstand als vernünftig erscheint (zb. Sozialismus), freilich unter Exklusion der spirituellen Komponente des Menschen. Das religiöse und spirituelle Element des Menschen wird einfach negiert, oder verhöhnt und ins private abgeschoben. Und darum sind gerade in unseren gottlosen Zeiten all diese widerlichen Ideologien so weitverbreitet und mächtig.

    • Alexander Renneberg

      hier muss man proconsul recht geben.
      rational betrachtet klingen viele dinge anders als wenn man sie auf einer, lassen sie es mich vorsichtig formulieren, spirituellen oder metallene betrachtet.

    • Carlo (kein Partner)

      Nun ja, phaidros, das ist doch ganz einfach. In einem Lager, sagen wir mal hier das rechtskonservative Lager gibt es natürlich auch verschiedene Positionen. Eben radikalere oder weniger radikalere (vielleicht auch liberal?). Und Sie gehören tendenziell zu letztgenanntem. Anscheinend gibt es hier Grabenkämpfe, wo solche Stimmen hier eher hinausgedrängt werden sollen. Aber das ist ja ein alltägliches Phänomen und ist bei den Linken genauso. Die Frage ist ja nur, welche Methode zum Erfolg führt?

    • phaidros

      Außerhalb meines Horizonts schon möglich. Aber ziemlich sicher nicht außerhalb des Horizonts jener beiden hohen Offiziere mit mehreren Jahrzehnten Diensterfahrung, die die Position verfasst haben. Da vermutlich schon eher außerhalb des Ihren.

      Übrigens: wem der Sozialismus vernünftig erscheint, der hat rein gar nichts verstanden. Eher umgekehrt: »Wer mit 20 kein Sozialist ist, der hat kein Herz. Wer es mit 30 noch ist, kein Hirn.« Ich z.B. hab kein Herz.

      BG

    • Alexander Renneberg

      p.s. vieles ist garnicht so gottlos wie manchen glauben mögen. im gegenteil.

    • november (kein Partner)

      "Der konservative Gedanke ist aber eher durch metaphysisches und religiöses Verständnis zu begreifen als durch reine Rationalität."

      Wenn nach dem hiesigen Verständnis konservatives Gedankengut in einem Widerspruch zur reinen Rationalität gesehen wird, wundert mich gar nichts mehr. Naturwissenschaftliches Denken hat überhaupt nichts mit "links" zu tun. In meinem persönlichen Umfeld werde ich auch eher als "mitte-rechts" und konservativ eingeschätzt. Das Problem mit diesem Blog hier ist nur das ständige Polemisieren und der teilweise kreative Umgang mit Fakten des Chefredakteurs, und die weitgehend einseitigen Meinungsäußerungen seines Fanclubs, was leider allzu oft eine Totalopposition gerade herausfordert. Und der Blogbetreiber lacht sich ins Fäustchen.

    • phaidros

      Verstehe schon, Carlo. Ich hab das viel banaler gemeint: wieso »gegenseitig dreschen« (bin nämlich nicht der Meinung, dass ich jemanden dresche. Hoffe es jedenfalls)

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Carlo, um das geht es hier nicht. Troll phaidros ist maximal "konservativer Linksromantiker". Mehr nicht. Wir scheitern gerade bei der Begriffsdefinition "gegenseitig". Wir sind erst bei den Basics. Die Linken müssen sich keine Sorgen machen, dauert bei uns noch bis zur Ballhausplatzinvasion. Aber wir arbeiten dran.

    • phaidros

      Ui, da geht's wieder mal runf: mein 22:51 war zu ProConsul 22:46 und auf Carlo 22:50 war mein 22:52.

      Hallo november!

    • Alexander Renneberg

      yep. vorallem: "runf"

    • november (kein Partner)

      Ebenfalls hallo!

      Heute geht's ja wirklich drunter und drüber!

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Troll phaidros, schön so ein Blog, gell. Mein 22:65 war zu Ihrem 22:13 nach dem 23:15. Haben Sie die "Gegenseite" schon gefragt?

    • phaidros

      Wenn Sie herein gekommen sind, weil Sie lesen wollen, november, ab dem Kopfeintrag Udo 14:33 geht es etwas weniger kindisch zu. Danach ist irgendwem anscheinend irgendwie eine Sicherung rausgeflogen, und der arme Kerl arbeitet wie es scheint noch an der Behebung des Schadens. ;-)

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • november (kein Partner)

      :-) Ja, das habe ich mitbekommen.

      Ich habe auch die Diskussionen weiter unten gelesen. Es sind durchaus von "beiden Seiten" interessante Argumente gekommen.

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      In aller Ernsthaftigkeit muss ich aber noch auf die "Gegenseite" zurückkommen. Das haben wir noch nicht ausdiskutiert! Gibt es schon eine Stellungnahme von Diskutierperser reinhard an Troll phaidros? Ich würde diese gerne analysieren, meine Schlüsse ziehen, um mich gegebenenfalls bei allen Postern zu entschuldigen. Bitte dringend und händeringend um Information!

    • phaidros

      Händeringend? Ihnen ebenfalls einen guten Abend, Herr Bauer.

    • ProConsul

      november

      Bitte nicht die Worte im Mund verdrehen. Ich habe nie gesagt, dass konservatives Gedankengut in Widerspruch zu Rationalität steht!
      Also bitte meinen Satz nochmal genau durchlesen.

      Und weil es perfekt dazu passt, möchte ich aus einem Buch zitieren, welches mir mein geistlicher Erzieher vom Opus Dei epfohlen hat: In dem von Kardinal Christoph Schönborn herausgegeben YOUCAT steht auf Seite 26:

      "Gibt es einen Widerspruch zwischen Glauben und Naturwissenschaft? Einen unauflöslichen Widerspruch zwischen Glauben und Naturwissenschaft gibt es nicht, weil es keine doppelte Wahrheit geben kann. Es gibt nicht eine Wahrheit des Glaubens, die in Konkurrenz stünde zu einer Wahrheit der Wissenschaft. Es gibt nur eine Wahrheit, auf die sich sowohl der Glaube als auch die wissenschaftliche Vernunft beziehen. Gott hat die Vernunft, mit der wir die vernünftigen Strukturen der Welt erkennen können, ebenso gewollt, wie er den Glauben gewollt hat. Deshalb fordert und fördert der christliche Glaube die (Natur-)Wissenschaft. Der Glaube ist dazu da, dass wir Dinge erkennen, die sich zwar der Vernunft nicht verschließen, aber über die Vernunft hinaus real sind."

    • november (kein Partner)

      @proConsul

      OK, ich entschuldige mich und nehme alles zurück. Ich bin nur nicht der Meinung, dass konservative Gedanken durch metaphysisches Verständnis zu begreifen wäre. Ich akzeptiere aber die Kirche als soziale und kulturelle Größe, habe Freunde, die im heimatlichen Pfarrgemeinderat vertreten sind (und nein, keiner von denen ist schwul), und habe sogar mal den YOUCAT durchgeblättert. Hmm, OK, wenn die Kirche glaubt, dass sie damit die Jugend ansprechen kann. Zu Schönborn (den ich einmal persönlich getroffen habe) und seinen Ideen habe ich mich schon einmal drüben bei den Gastkommentaren geäußert. Das müssen wir nicht wieder aufwärmen.

    • ProConsul

      november

      Sie schreiben: "Ich bin nur nicht der Meinung, dass konservative Gedanken durch metaphysisches Verständnis zu begreifen wären."

      Doch, sie können sogar nur so in ihrer ganzen Tragweite erkannt werden. Ich darf ihnen mit einem Ausschnitt aus einem Essay von Erik Ritter von Kuehnelt-Leddhin antworten, welcher in Rechts - doch ohne Glauben? geschrieben hat:

      "Nun aber glaube ich, daß die Forderungen der Rechten mit zwingender Logik und absolutem Engagement nur vom Theisten, wenn nicht vom gläubigen Christen erhoben werden können. Der ungläubige „Konservative“ kann sich in seinen Argumenten gegen die Linke, und was sich so gerne die „Mitte“ nennt, einer gewissen Empirik bedienen oder er kann auch die Diskussion rein sentimental führen. So kann er als Empiriker den Sozialismus als wirtschaftlichen Blödsinn oder als Sentimentalist die roten und braunen Konzentrationslager als „unmenschlich“ bezeichnen. Doch der Mann der Rechten muß über der reinen Empirik stehen. Der Volkswirtschaftstheoretiker Wilhelm Röpke, den ich unbedingt der christlich inspirierten Rechten zuzähle, hatte einmal gesagt, daß er auch dann eine staatliche Kollektivwirtschaft ablehnen würde, wenn sie billiger und besser produzieren würde als die freie Wirtschaft. (Ich weiß wirklich nicht, wie viele agnostische Altliberale ihm darin gefolgt wären.)

      Dem theistischen, dem christlichen „Konservativen“ liegt die Frage auf den Lippen, wie denn sein ungläubiger Kampfgenosse seine Positionen untermauert. Denn entweder ist, wie wir schon angedeutet hatten, der Mann der Rechten reiner Empiriker, gleich dem Schimpansen im tierpsychologischen Laboratorium, und Ästhet, dem es vor dem widerlichen, mit tierischem Ernst erfüllten Zoo der utopischen Linken graust, oder er hat wirklich gute, sein Herz und sein Sinnen beherrschende Gründe für sein Programm, für seine Vision. Doch müssen solche Motive einen metaphysischen, einen transzendenten Charakter haben, sie müssen im Boden von unwandelbaren Prinzipien, ja von Dogmen wurzeln, für die man kämpft und gegebenenfalls auch zu sterben bereit wäre. Der Löwenmut, ein Kreuzchen auf einen Wahlzettel zu setzen und diesen dann wohlverpackt wie einen anonymen Brief in einem Schlitz verschwinden zu lassen, ist nicht genug! Aus welchen Beweggründen haben denn die Männer vom 20. Juli, die Chouans der Vendée, die Jakobiten Schottlands und Irlands, die Karlisten, die mexikanischen Cristeros, die Krieger der Weißen Armeen Rußlands gehandelt? (Diese Armeen bestanden - weiß Gott! - nicht aus progressistischen agnostischen Liberaldemokraten.) Das sind die Realitäten. Der Rest ist Geschwätz. Ich sehe nicht, wie man eine solche opferbereite Haltung zwingend und nicht zufällig einnehmen kann ohne auf den Urgrund, ohne auf Gott zurückzugehen … außer man handelt aus reinem, blindwütigen Haß gegen das Porkupat der Linken.

      Die Grundalternative für den „Konservativen“ besteht also in der Wahl zwischen einem religiös verankerten Weltbild (das eben kein agnostisches Fragezeichen darstellt) und einer recht losen Schau, die offen oder heimlich am Geruch der leeren Flasche eines immer noch nicht ganz verflüchtigten Christentums zehrt."

      Erik Ritter von Kuehnelt-Leddihn, "Rechts - doch ohne Glauben?"
      http://www.monarchieliga.de/person/kuehnelt-leddihn-erik-von/rechts-ohne-glauben.htm

    • panzerechse (kein Partner)

      phaidros,
      "man braucht ja nur Sternderln zählen..."

      Mein Herrchen hat mir aufgetragen, dir zu sagen, daß du ein mieser Drecksack bist! Du redest hier von den Sternderln und in den Anfängen deiner komischen "Sektenbewegung" hast du ein Rundmail versendet, in dem du "Drecksack" ein Sternderlvergabesystem" in diesem Blog VERANSTALTEN wolltest!!! Weißt du noch die Antwort meines Herrchens? Oder hast du das aus deiner VORRATSDATENSPEICHERUNG gelöscht???!!!

      Deine "Saublöd-Fragetechnik" gereicht zur Ehre eines Versicherungskeilers!!! Bist du ein Klinkenputzer oder was??? Meine persönliche Meinung. Mein Herrchen war bei der Ablehnung deines lächerlichen Vorhabens viel zu höflich!!! Ich finde, mein Herrchen ist viel zu wohlerzogen... eine bürgerliche Schwäche!!!!

    • panzerechse (kein Partner)

      phaidros,
      "...einen guten Abend, Herr Bauer..."

      Wie kommen Sie dazu, mir einen guten Abend zu wünschen, Sie komischer Mensch, soll ich Euch ausrichten... Mein Herrchen hat mich schon mehrfach hier vorgestellt. Leider kennen wir Phaidrosfresser nicht. Ich glaube, mein Herrchen hätte viel Spaß mit ihm...

    • settembrini

      "Aus einem niveauvollen Blog liberal orientierter Bürger wird immer mehr ein Haufen pöbelnder und rotzender Radikaler"

      Verehrtester Reinhard, dies sehe ich mit Bestürzung ebenso! Wenn der Blogbetreiber meint, daß es eine Frechheit ist Österreichern mangelnde Toleranz vorzuwerfen, so belehren ihn die postings zu seinem Kommentar eines Besseren. Hier finden sich geradezu Paradebeispiele von Intoleranz und blindwütigem Haß auf alles, was nicht der eigenen Meinung zu folgen scheint.

      Wenn derartige Haßprediger aktiv in der ÖVP mitarbeiten, wird mir klar, warum diese Partei nicht reformierbar ist. Eigentlich schade!

    • panzerechse (kein Partner)

      Sg. settembrini,

      Die Spreu muß sich vom Weizen trennen!!! Das ist notwendig. Die Dreschflegel müssen ihre Arbeit verrichten. Wenn Sie bis jetzt geschlafen haben... nun der gleichmäßige Takt der Schläge wird Sie wieder zum Träumen bringen...

    • phaidros

      Herr Bauer, Sie steigern sich da in etwas hinein.

      Zur allgemeinen Belustigung wiederhole ich Ihre Worte beim Kommentieren, die Sie als panzerechse (ist das sowas wie die Handpuppe beim Psychiater, die Aussprechen kann, was der Patient nicht über die Lippen bringt?) zum Besten gaben:

      »Mein Herrchen hat mir aufgetragen, dir zu sagen, daß du ein mieser Drecksack bist!«

      Ich muss doch sehr bitten. Mir wäre nicht bewusst, dass wir jemals zum Du-Wort übergegangen wären.

      »Du redest hier von den Sternderln und in den Anfängen deiner komischen "Sektenbewegung" hast du ein Rundmail versendet, in dem du "Drecksack" ein Sternderlvergabesystem" in diesem Blog VERANSTALTEN wolltest!!! Weißt du noch die Antwort meines Herrchens? Oder hast du das aus deiner VORRATSDATENSPEICHERUNG gelöscht???!!!«

      Ich habe weder so ein Rundmail noch Ihre Antwort in meiner »Vorratsdatenspeicherung« (lassen Sie sich bei Gelegenheit einmal erklären, was das wirklich ist). Zum leichteren Begreifen hier eine Hilfestellung: ich bin der, der die Sternderln schlecht findet.

      Ist eine Sekte von Weicheiern so gefährlich, dass man Sie so »bekämpfen« muss? (Bzw. was Sie dafür halten, denn in Wirklichkeit sehen Sie aus wie ein Hunderl, das zornig sein Schwänzchen jagt)

      »Deine "Saublöd-Fragetechnik" gereicht zur Ehre eines Versicherungskeilers!!! Bist du ein Klinkenputzer oder was???«

      Ich sehe nicht, was mein Beruf damit zu tun hat. Ich bin - eigentlich dachte ich, das wäre mittlerweile bekannt - seit 25 Jahren selbständig. Ja, in diesem Zusammenhang ist auch Klinkenputzen nötig, aber es ist nicht mein Hauptberuf. Es war allerdings 40 Jahre lang der Beruf meines Vaters, der das Verkaufen von Versicherungen geradezu als missionarische Notwendigkeit sah: Menschen auf eigene Unvorsichtigkeit aufmerksam zu machen und ihnen zu helfen sich zu schützen war ihm lebenslang ein Anliegen. Die Lebenssicherheit war ihm derart Anliegen, dass er sich nie richtig mit meiner Selbständigkeit anfreunden konnte.

      »Klinkenputzen«, das steht jetzt in welchem Zusammenhang zu welcher Problematik?

      Übrigens: den Hörer mit Fragen auf Widersprüche hinzuleiten hat Sokrates als rhetorische Technik »erfunden«, wenn man so sagen darf. Der Effekt auf den Zuhörer soll sehr eindrucksvoll sein. Naja, viele unbeantwortete Fragen verbunden mit offenbar völlig unkontrollierten Zornausbrüchen scheinen diese Darstellung zu belegen. Allerdings muss der Zuhörer ein Mindestmaß an Erkenntnisfähigkeit mitbringen, um profitieren zu können.

      » Meine persönliche Meinung. Mein Herrchen war bei der Ablehnung deines lächerlichen Vorhabens viel zu höflich!!! Ich finde, mein Herrchen ist viel zu wohlerzogen... eine bürgerliche Schwäche!!!!

      Ich teile beide Meinungen nicht. Dafür habe ich die Meinung, dass Sie dem Leser mit Ihrem Posting praktisch alles über Ihren, aber nichts über meinen Charakter mitgeteilt haben.

      Wenn es das erste mal wäre, dass Sie aus dem Rahmen fallen, würde ich es mit einem »Schwamm drüber« übergehen. Aber es ist nicht das erste mal. Sie sind daher kein Gesprächspartner mehr für mich.

      Was gegen das Wünschen eines schönen Abends einzuwenden ist, begreife ich auch nicht. Das ist als Floskel einfach in unserer Kultur verankert. Natürlich ist es mir in Wahrheit egal, wie er für Sie verläuft, aber konventionsgeäß wünsche ich Ihnen einen

      Guten Morgen!

      phaidros.vie@gmail.com

    • Reinhard (kein Partner)

      Diese Nacht war ja wieder äußerst produktiv.
      Geifernde Sockenpuppen, miese Drecksäcke, alles was das Herz begehrt.
      Und man lernt, dass Vernunft links ist und Spiritualität rechts.
      Wenn die rechten Gotteskrieger die Stimme der Rationalität als linkes Gewäsch vom Tisch wischen, ja nicht einmal in ihrem Kampf gegen den Kommunismus an ihrer Seite haben wollen, so sind das klare Statements.
      Das Märtyrertum wird ihnen sicher sein. Wenn sie potenzielle Verbündete als Weicheier, Diskutierperser, Drecksäcke aus den eigenen Reihen vertreiben, wird es bald eine sehr kleine, aber sprituell in einer höheren Liga spielende, schlagkräftige Truppe sogenannter "Konservativer" geben, die sich in nichts mehr von islamistischen Hasspredigern und ihren Heiligen Kriegern unterscheidet.

      Mir ist es egal, ob im Kampf gegen Zentralgewalt, Enteignung und Pöbelherrschaft an meiner Seite Leute kämpfen, die glauben, unterm Kaiser war noch alles rosig oder der Papst solle zum Präsidenten gekürt werden. Aber wenn eine Gruppe der Meinung ist, Vernunft und Rationalität wären Hindernisse und linker Schrott, dann soll es so sein. Auch im Kampf gegen Links habe ich keine Lust, mir in den Rücken schießen zu lassen, weil ich dem religiösen Eifer einiger selbsternannter Gotteskrieger im Weg stehe.

      Ja, ich bin in der BIÖ, weil sie Positionen vertritt, die ich unterstützen kann und will. Und auch Positionen, mit denen ich nicht einverstanden bin (zB Wehrpflicht), die ich zwar für wichtig, aber in unserer momentanen Situation für zweitrangig halte. Die perfekte eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht.

      Besonders an die Sockenpuppen noch ein Wort: Leute, lest mal mit eingeschaltetem Hirn Eure eigenen Postings. Die triefen vor Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit, dass so mancher Linkstroll neidisch werden kann.

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Morgen Leute!

      Geht's wieder los? Dreschen wir munter auf Troll phaidros, den Sinnlos-Schwatz-Wortakrobaten hin!

      @settimbrini: haben Sie schlecht geschlafen? Wäre aber eine gute Idee, Spindelegger sollte sich hier auch endlich mal zu Wort melden. Wäre dringend nötig. Sind Sie noch dicht? hier geht's nur um diesen Adorantentroll phaidros. lesen sie einmal den ganzen tag seinen schei** und dann reden wir weiter. bitte nix vermischen thema mit ÖVP, der Ostküste und den Bilderbergern! danke!

      @Diskutierperser reinhard: Haben Sie Ihrem Trollfreund schon die Frage nach "gegenseitig" beantwortet????

    • phaidros

      Das ist halt ein ganz mieses Gefühl, wenn man getrieben ist, immer weiter und weiter zu gehen und glaubt, nicht zurück zu können, nicht wahr, Herr Erich Bauer? Diesen Teufelskreis können nur Sie durchbrechen.

    • Erich Bauer

      Lieber Reinhard,

      wer immer Sie sind, ob Sockenpuppe oder nicht, nur zur Erklärung meines "Ausrastens".

      Ich hatte gestern einen langen Tag und kam spät nach Hause. Schaltete meine Mac ein und siehe da, "phaidros" wünschte mir einen "guten Abend". Ich hatte in diesem Thread übehaupt nichts mit ihm zu tun!!! Da diese, im Normalfall "harmlose Verabschiedungsfloskel" gleich unter dem Beitrrag von "Phaidrosfreser" zu finden war, mußte ich das als völlig unzulässige Süffisanz wahrnehmen.

      Da mein Mac eine andere IP-Adresse hat mußte ich meine "Sockenpuppe" (panzerechse), die gar keine "Sockenpuppe" ist, da deren wahre Identität hier schon mehrmals bekanntgegeben wurde, hervorholen... Mehr gibt's dazu nicht zu sagen.

    • settembrini

      @phaidrosfresser

      Mein Herr,

      wahren Sie Ihre Contenance - falls Sie überhaupt wissen, was darunter zu verstehen ist!

      Halten Sie sich für besonders witzig und einfallsreich, wenn Sie Sie bereits am frühen Morgen zum Halali blasen während der Geifer unverdünnt in Ihr Jagdhorn rinnt?:

      "Geht's wieder los? Dreschen wir munter auf Troll phaidros, den Sinnlos-Schwatz-Wortakrobaten hin!"

      Ob ich schlecht geschlafen habe?

      Ja, wegen Ihrer und einiger Anderer Wortmeldungen, welche selbst für die Kronenzeitung inakzeptabel wären.

      Vielleicht sollten Sie versuchen postings von phaidros aber auch von Anderen, die nicht sofort in unflätiger Art mit Ihnen und Ihrer Jagdgesellschaft mitheulen, sinnerfassend zu lesen.

      Ob ich noch dicht bin?

      Zumindest versuche ich meine Mitmenschen nicht in infamster Weise zu beleidigen. Nicht einmal Sie! Offensichtlich dürfte ich Sie aber mit der Nennung der ÖVP auf dem rechten Fuß getroffen haben. Arme ÖVP, die solche Haßprediger beherbergt!

    • Johann Scheiber

      Nichts für ungut Reinhard, aber sie sollten versuchen einen etwas klareren Blick auf phaidros zu erlangen.

      Vor etwas mehr als einem Jahr hat phaidros seine "Vorratsdatenspeicherung", die er hier betreibt, an mir andemonstriert, was Anton Volpini veranlasst hat, gegen so ein Vorgehen zu protestieren.

      Unlängst hat er mit seinem Herzblut dafür plädiert, Romig und Co. der linken Gesinnungsinquisition esowatch zu melden.

      Über die Einwandsimunität und Faktenresistenz des Mitposters möchte ich mich gar nicht verbreitern.

      Phaidros will hier ständig seine Außenseitermeinungen durchsetzen - und zwar mit jedem Mittel - und darf sich daher nicht wundern, wenn er dafür sein Fett abbekommt.
      Dass er angeblich sogar versucht hat, ein "Sternderlvergabesystem" in seinem BIÖ zu etablieren ist da noch sowas wie eine Sahnehaube auf dem Ganzen.

    • Erich Bauer

      Reinhard,
      "...Dem Blogbetreiber scheint dies egal zu sein, warum auch nicht, er gründete den Blog ja nicht um eine liberale Diskussionsplattform zu bieten , sondern um nochmal ORDENTLICH zu VERDIENEN..."

      Wow! Lieber Reinhard, ich lasse diesen, Ihren denkwürdigen Satz einfach so oben stehen. Einfach nur, um dem Entsetzen Platz zu geben...

      Leider muß ich mich jetzt einmal abmelden. Vor 16 Uhr kann man mit mir nicht rechnen.... und dann... schau ma mal....

    • phaidros

      »Das Archiv ist die Rache des Journalisten.«

      Es ist einfach nur ein Archiv. Keine Vorratsdatenspeicherung. Ein 1.-semestriger Jusstudent erklärt Ihnen gerne einmal den Unterschied.

      Und jetzt - Pst! nicht weitersagen - verrate ich Ihnen ein Geheimnis: es steht Ihnen allen zur Verfügung. Denn es handelt sich um die Links namens »Archiv« rechts auf dieser Webseite sowie »Eigene Kommentare« oben. Und fertig ist der Zaubertrick. Für einfache Gemüter mag das wie eine - huuuhuuhuhuu! (klang das schaurig?) - »Vorratsdatenspeicherung«(!) aussehen, aber es ist nur ein Dienst, den Dr. Unterberger allen Postern hier gleichermaßen anbietet.

      Übrigens: inhaltlich hat ja allem Anschein nach keiner etwas auszusetzen, nur, dass man daran erinnert wird, was man früher gesagt hat. Passt halt nicht in den Kram, wenn es mit der heutigen Gehässigkeit nicht z'sammgeht, was man vorige Woche gesagt hat, nicht wahr?

      Übrigens II: Es ist von Ihnen so schon nur Hörengesagtes, dass Sie diesen Sternderlquatsch aufgreifen und in Bassena-Manier weiterzertreten möchten, aber zumal Sie ein sehr katholischer Mensch sind mache ich Sie für Ihre nächste Beichte zusätzlich darauf aufmerksam, dass Sie soeben gegen das 8. Gebot verstoßen haben (oder ist es das 9.? Ich muss gestehen, ich bin da zu wenig sattelfest): »Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.«. Ich kann Ihnen nämlich mitteilen, dass die BIÖ gänzlich ohne Kindergartenmechanismen wie Sternderln auskam, auskommt und auskommen wird. Es gibt keine Pläne, einen solchen Unsinn, der lediglich 7-Jährige dazu animieren kann, schöner zu schreiben und einzelne AU-Poster, gehässiger zu werden, bei uns einzuführen, denn die Qualität unserer Arbeit spricht für sich und braucht keine Sternderln. Nebenbei, wie Sie ja von Renneberg wissen, haben wir nur 5 Mitglieder - da können wir den Überblick gerade noch so behalten.

      Allein, dass Sie sich hier beteiligen, kann Ihr Herr Jesus Christus nicht billigen und zeigt, was von der Humanität und den menschlichen und Ihrem Umgang mit Ihren chrsitlichen Werten zu halten ist, die Sie so vor sich hertragen.

      Nichts für ungut, Herr Scheiber!

      Ein herzliches Grüß Gott in schöne Kärnten!
      phaidros.vie@gmail.com

      P.S. Im übrigen danke ich wieder einmal für die üppige Gratiswerbung! Davon, wie wir wirklich denken und arbeiten, können Sie sich auf http://www.biö.at ein Bild machen, meine geschätzten Damen und Herren!

    • Udo (kein Partner)

      Ja was ist denn da los?
      Bitte liebe Leute, besinnt Euch wieder, zugunsten dieser einmaligen Diskussionsplattform, in dem Punkt sind sich hoffentlich alle einig, und kehrt zurück zu einer konstruktiven Form der Kommunikation!
      Sonst haben Leute wie .... ihr Ziel erreicht, nämlich zuerst das Niveau des blogs zu senken und dann die Teilnehmer sich gegenseitig zerfleischen zu lassen, was glaubt hr wie z.B. der dile sich freut?
      Und würde ich heute zum ersten Mal hier hereinschauen, es wäre wohl das letzte Mal gewesen.
      Zum Glück weiss ich, dass nahezu alle die hier schreiben, viel mehr drauf haben, also versteckt es nicht.
      Danke!

    • ProConsul

      Sg Reinhard,

      ich schätze ihre Kommentare normalerweise sehr, heute haben sie aber offenbar nicht ausreichend Zeit gehabt meine Kommentare genau durchzulesen, sondern nur überflogen. Anders kann ich mir ihre unqualifizierten Anwürfe nicht erklären; das kann natürlich jedem einmal passieren, daher bitte einfach das nächste mal genauer durchlesen.

      ps. dass sich der Blogbetreiber bereichern will, können wohl nur sehr schlichte Gemüter annehmen, ich denke es handelt sich hierbei vielmehr um eine Aufwandsentschädigung! Wir können froh sein, dass sich Dr. Unterberger überhaupt die Mühe macht seine Ansichten und hervorragenden Artikeln zur Verfügung zu stellen. Ich kenne genug gebildete Mneschen, die resigniert haben, sich zurückgezogen haben bzw. nicht den Mut haben sich öffentlich gegen den politisch-korrekten Mainstream zu wenden. Ausserdem warum sollte ein Mann in reifem Alter, der beruflich alles erreicht hat und bereits Enkelkinder hat, jetzt auf einmal mit 63 urplötzlich anfangen wollen Geld zu Scheffeln und sich zu bereichern, - das ist mit Verlaub einfach lächerlich.

    • Johann Scheiber

      Ach phaidros!

      Vorratsdatenspeicherung habe ich unter Anführungszeichen gestellt.
      Vor die Sternderlgeschichte habe ich ein "angeblich" gesetzt.
      "Christliche Werte" habe ich nie und nimmer vor mir hergetragen.

      Bitte um etwas mehr Exaktheit!

    • phaidros

      Ach, Herr Scheiber, jetzt gebe ich Ihnen schon den Tipp, wie das geht, und Sie lernen rein gar nix daraus: Eigene Posts, und dort hätten Sie http://www.andreas-unterberger.at/2011/06/ohne-uns-europas-zukunft-ohne-europaeer/#comment-134329 gefunden, und dort jammern Sie über Vorratsdatenspeicherung. Und zwar ohne Anführungszeichen. ;-)

      Sagt Jesus das, dass man ungeprüft Hörengesagtes weitertragen kann, wenn man nur »angeblich« dazu setzt? (Erinnert ein bisserl an »es gilt die Unschuldsvermutung«) Das wär mir neu. Bitte Ihren Satz auf der Zunge zergehen lassen: »Dass er angeblich sogar versucht hat, ein "Sternderlvergabesystem" in seinem BIÖ zu etablieren ist da noch sowas wie eine Sahnehaube auf dem Ganzen.« Ok, jetzt riech ich's auch: kein »falsches Zeugnis« möglich! Wie, bitteschön, kann etwas »Angebliches« eine Sahnehaube sein?

      Bitte um etwas mehr Exaktheit.

      Inwieweit das, was Sie tun als »vor-sich-Hertragen« ankommt, wird wohl, ebenso wie ich selbst z.B., jeder selbst entscheiden können.

      LG
      phaidros.vie@gmail.com

    • Alexander Renneberg

      und immer will der von fast allen verlassene pheidros das letzte wort haben. egal wie peinlich er argumentiert.

      das ist tatsächlich belustigend und wird heut nachmittag ebenfalls zu großer belustigung in der runde sorgen.

      wie schön war die zeit ohne postings von ihm.

    • Xymmachos

      "Heisa, juchheia! Dudeldumdei!
      Da geht's ja hoch her. Bin auch dabei!"

      Ich danke allen Diskutanten (-innen hab' ich schmerzlich vermißt!) für einen heiteren Vormittag und hoffe jetz nur, daß das noch nicht alles war und daß Nachmittag Fortsetzung folgt!

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Settimbrini: Mist, Sie sind so verdammt klug! Wie konnten Sie nur so rasch unsere Deckung auffliegen lassen? Wir in der Lichtenfelsgasse mussten für unseren Freund Unterberger etwas tun und dieses links-marxistische Projekt „Troll phaidros/BIÖ“ torpedieren.

      Troll phaidros: Wir haben mit denen in der Löwelstrasse gesprochen. Er ist sehr zufrieden mit Ihnen. Es ist eine enorme Leistung von Ihnen, wie viele Kapazitäten Sie von den rechtskonservativen Faschisten hier über die letzten Jahre hinweg abgezogen haben. Er meinte, es sei nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn diese reaktionären Faschisten ihre Zeit sinnvoller als mit ihren sinnlosen Wortklaubereien verwendet hätten. Die hätten ihn aus dem Amt gejagt. Er ist ihnen dankbar, jetzt aber auch voller Sorge. Die in der Löwelstraße wollen Ihr Projekt adjustieren. Wir gehen jetzt so vor: Sie verschwinden wieder aus dem Blog (so wie der Jubelperser, bin weg - bin wieder da – bin weg). Also jetzt mal wieder weg. Nächste Woche kommen Sie dann in die Löwelstrasse und wir adjustieren das Projekt etwas nach………

      Freundschaft Troll phaidros!

    • Alexander Renneberg

      settembrini

      offenbar haben´s zuviel thomas mann gelesen, gell? und geben sich den namen eines humanisten. netter versuch.

      aber das wichtigste werk bzw seine wichtigste schrift offenbar nicht.

      "das problem der freiheit", die stockholmer rede.

    • phaidros

      Danke für die BIÖ-Erwähnung!

      Unsere Inhalte hat Phaidrosfresser allerdings nicht ganz korrekt widergegeben - wer nachlesen möchte kann das gerne tun: Unser Motto lautet »Weniger Staat!«, und über unsere Ansichten und Einsichten können Sie sich auf http://www.biö.at informieren.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Alexander Renneberg

      und wie vorausgesagt: der versuch des letzten wortes. ;-) herrlich wenn menschen so vorhersagbar sind wie pheidros

      wird wohl, wie alles andere auch bei ihm, beim versuch bleiben.

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Troll phaidros: Bitte, ja natürlich, die Erwähnung BIÖ ist immer gut, aber der Marketing-Kurs im Renner-Institut ist erst im Frühsommer!

      Richtig wäre jetzt gewesen:

      „Liebe rechtskonservative Mut- und Wutbürger!

      Wenn Sie mir und meinen Freunden, dem Jubelperser und dem Diskutierperser, über die Bedeutung des Wortes „GEGENSEITIG“ reden wollen, dabei sinnlos Stunden vernichten wollen und nebenbei pro forma weniger Staat wollen, dafür aber nicht bereit sind, auch nur einen Fingerbreit selbst zu rühren, dann treten Sie meinem BIÖ bei.

      Ich garantiere Ihnen spannende Stunden bei Kuchen und Kaffee. Sie lernen interessante Leute und Persönlichkeiten (uns) näher kennen.

      Die Agenda unseres nächsten Treffens lautet:

      - Unser Jubelperser bringt kroatischen Wein zur Verkostung mit
      - Unser Diskutierperser erläutert, wie er das kommerziell dahinsiechende Unterberger-Forum unter Einsatz seines eigenen Lebens rettet

      Zum Abschluss unserer anregenden Gespräche wandern wir einmal rund um die Kurkonditorei Oberlaa. Aber nur wenn es nicht regnet.“

    • signoraeva

      Komisch Alexander Renneberg,
      mein Mann muß auch immer das letzte Wort haben, ich sag dann einfach:
      "Mein Schatz Du hast Recht!" :-)))

    • Alexander Renneberg

      eva, na wenn´s hilft! ;-)

      ok: also: pheidros hat recht.

      war das so gemeint eva?

    • terbuan

      Na ja, einen Unterschied gibt es schon:
      Ich will ja mit ihm zusammenbleiben und meistens hab eh ich recht, was ihn am meisten ärgert :-))))

    • terbuan

      Pardon, aber mein Nick ist ohnedies allseits bekannt, aber so ist es in Wirklichkeit!

    • Xymmachos

      Und das war's jetzt? Schluß der Debatte? Der Letzte macht's Türl zu? Keine weiteren Wortmeldungen? Ich hab' mich umsonst gefreut? Also das könnt's mir doch nicht antun! Oder - leise Hoffnung - geht's woanders weiter? Ich schau' gleich nach! Dort aber: bitte endlich mit Damen!

    • Reinhard (kein Partner)

      ProConsul,
      tut mir Leid, wenn Sie sich "angepatzt" fühlen; das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich die Conenance, die zu wahren ich mir eigentlich immer wieder redliche Mühe gebe, in diesem Falle Kiel geholt und Sie zusammen mit anderen Postern hier in einen Topf geworfen habe, in den Sie nicht hineingehören. Entschuldigung.

      Ich habe auch nicht die Zeit, mich jetzt auf eine weitere Diksussion einzulassen; als jemand, der unabhängig von seinem Gottesglauben keiner Religionsgemeinschaft angehört, empfinde ich es nur gelegentlich anmaßend, mit welcher Selbstverständlichkeit die Abwesenheit von einer Religionsgemeinschaft mit "Atheismus" gleichgesetzt und jener wieder als Grundlage allen Übels hervorgeholt wird; als wäre die Zeit der Kirchenherrschaft das Paradies auf Erden gewesen. Dass die brutalen Aktionen des Pöbels gegen ihre Herrscher auch Reaktionen gewesen sein könnten, wird dabei vollkommen außer Acht gelassen.
      Ja, es stimmt, die Abwesenheit Gottes reißt ein Loch in die Seele, das der Mensch mit sich selbst und seinen Gelüsten füllt. Aber der Mensch hat auch noch andere Innereien; sein Gewissen zum Beispiel. Erst wenn ihm jemand dieses manipuliert, wird es gefährlich. Das tun aber nicht nur gottlose Ideologien sondern auch angeblich von Gott selbst eingesetzte Religionsgemeinschaften.
      Ein gegenseitiges Aufrechnen der Gräuel bringt da gar nichts. Hätte den Kriegern zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges die heutige Technik zur Verfügung gestanden, wäre der Krieg wohl kürzer, aber umso brutaler ausgefallen. Bis zum ersten Weltkrieg war der Fall Magdeburgs und die brutale Brandschatzung und Plünderung durch Söldner des Papstes im 30jährigen Krieg das historisch größte Kriegsgräuel.
      Hass, Gier, Schreckensherrschaft und Unterdrückung sind keine logische Folge irgend eines Gottesbildes. Und sie können auch nicht durch ein solches beseitigt werden.
      Und wer die Theorie predigt - ja, da ist Jesus die Verkörperung der Liebe und Gott die Verkörperung der Gnade. Aber in der realsozialistischen Theorie war die Güte des Menschen, sein Edelmut und seine Solidarität mit allen auch das oberste Gebot.
      Hat aber auch nichts genützt.

      Noch kurz zu meiner gestrig gestiegenen Galle: Wenn Menschen, die in einem Blog diskutieren, wegen des Diskutierens lächerlich gemacht werden, dann farge ich mich, ob dies eine Meinuingsplattform ist oder eine Propagandaplattform. Da muss natürlich nicht diskutiert, sondern nur Parolen gedroschen werden.
      Die Überheblichkeit speziell zweier, sich wirklich wie "Gotteskrieger" aufführender Trolle hier, finde ich widerwärtig. Ich kann die moralische Selbstgefälligkeit eines DILE nicht kritisieren und dann die überheblichen Untergriffe zweier Hetzer vom anderen Lager unwidersprochen hinnehmen. Inzwischen habe ich aber meinen Frieden wiedergefunden und werde die dümmlichen Hetzparolen aus der Ecke Bauer/Renneberg einfach ignorieren. Wenn diese beiden glauben, ihre persönliche Fehde mit phaidros hier eskalieren lassen zu müssen und gleich auf die ganze BIÖ ausweiten zu müssen, dann bitte. Meinen Standpunkt dazu habe ich eh weiter oben klar gemacht.

      Ach ja, und dass Unterberger mit dem Blog Geld verdienen will, hat er sogar offen angekündigt; wer bei den Einnahmen für eine kostenlose Internet-Plattform mit erst nach Jahren einigermaßen ansehnlichen features für Zahlende nur an eine "Aufwandsentschädigung" glaubt, dem empfehle ich mal eine Frage bei Herrn Ortner, wie groß so ein Aufwand wohl ist.
      Ist ja kein Vorwurf an AU, jeder soll sein Geld verdienen wie er möchte, ich vertrete die Freiheit jedes ehrlichen Geschäftsmodells, aber wenn jemand glaubt, der Aufwand in Realtion zum Nutzen würde keinen guten Verdienst abwerfen, dem werde ich immer wieder gern meinen Taschenrechner borgen. Und den Zahn ziehen, der Zweck des Blogs wäre nicht, mit der eigenen Mitteilungsfreude auch noch ein gutes Einkommen zu erzielen.

    • Alexander Renneberg

      zählen kann Reinhard offenbar auch nicht wenn er von zweien spricht. aber macht ja nix.

    • Reinhard (kein Partner)

      Denken kann der Herr Renneberg offenbar auch nicht, denn welcher Anzahl Leute von den vielen hier Postenden ich persönliche Hetzerei unterstelle ist immer noch meine Sache. Und wenn ich die multiplen Nick-Persönlichkeiten schizophrener Poster zusammenfasse, ist das auch meine Sache.
      Aber das ist ja das Problem des Herrn Renneberg, dass die andere Sichtweise anderer Leute ihm auf ewig verschlossen bleibt.

      Verstehen muss man nix, Hauptsache man kann mit dem Stöckchen auf die andern einprügeln, bääh. Kindergartenniveau eben.

    • settembrini

      @Reinhard 31.3. 13:08

      ausgezeichnete Replique!

      Auch, wenn ich Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt sehr hoch einschätze, wird hier bereits seit einiger Zeit eine nicht mehr tolerierbare Grenze überschritten, welche - wie eben zu diesem Kommentar - andersdenkende Personen (d.h. ohne den eigenen Parteihintergrund und/oder die weltanschauliche Bindung) mit Beleidigungen überschüttet, sie lächerlich zu machen versucht und offensichtlich anstrebt diese aus dem blog zu mobben (nach dem Motto: der/die diskutiert zu viel!)

      Nun, wenn wir Wert darauf legen, daß dieser blog als seriöses Diskussionsforum bestehen bleibt und auch von Anderen als ein solches gesehen wird, müssen wir der „Jagdgesellschaft“ entschieden entgegentreten!

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      settimbrini: Auch schon dem BIÖ beigetreten? Wäre dringend an der Zeit.Die suchen händeringend nach Schwachmatikern, die den Begriff GEGENSEITIG halbwegs buchstabieren können. Dann schicken Sie das Ergebnis an das Bundeskanzleramt und fragen um eine höfliche Antwort. Tolle Leistung. Voller Impact. Wow! Hier im Blog fallen die nur mit elendslangen unsinnigen Wortklaubereien auf und sind mit allen zerstritten. Wenn Sie das unter „Meinungsfreiheit“ subsummieren, ist Ihnen leider auch nicht zu helfen.

      Dem Diskutierperser, der hier seit einiger Zeit das Forum ob seines äußerst intellektuellen und persönlichen Einsatzes wegen rettet, kann man eh nicht mehr helfen. Der ist schon beim BIÖ :-D

      Troll phaidros: Zeit für Werbung! Jetzt! settimbrini ante portas!

    • phaidros

      Lieber Reinhard, sg. Herr Settembrini, ich verstehe natürlich den grundlegenden Aspekt Ihrer Postings, möchte mich aber trotzdem persönlich bedanken! Ich sehe die Dinge ganz genauso und sei, gewährt mir die Bitte, In eurem Bunde der dritte!

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      +++ Breaking News +++

      Phaidrosfresser wirbt 6. Apfelsafttrinker settimbrini für BIÖ!

      Wien. Dem provokant auftretenden Poster Phaidrosfresser ist eine Sensation gelungen. Nach monatelangem Stillstand beim BIÖ hat er wieder einen Apfelsafttrinker als Mitglied werben können.

    • phaidros

      Renneberg, Ich danke herzlich für die neuerliche Werbung!

      Auch freut es uns, dass Sie so genau Buch führen über unsere Mitgliederanzahl - wenngleich nicht klar erscheint, woher Sie Ihre Zahlen nehmen.

      Aber immerhin: Ihren Notizen zufolge werden wir ja noch vor dem Sommer die ÖVP Wien überholen, das ist doch auch etwas.

      Phaidrosfresser: dass Sie ein Feigling sind, ist einzig Ihr Problem. Dass Sie hier einen Lügennick erfinden, und das geistige Senkgrubenniveau, das Sie dabei an den Tag legen, auch. Aber wenn ich Sie ersuchen darf: verwenden Sie vielleicht nicht das Wort »Wortklauberei«, das hat terbuan gerade im Tagebuchblatt http://www.andreas-unterberger.at/2012/03/die-ministerin-fuer-geheimkultur-und-intransparenz/ benutzt, um mich zu maßregeln. Es ist allgemein bekannt, dass wir in der Vergangenheit Differenzen hatten, und Sie bringen die Leute so nur auf die Idee, dass Sie terbuan sind - das muss doch nicht sein.

      Danke!

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • phaidros

      Na sowas! Ich könnte schwören, als ich begann zu schreiben, stand da »Renneberg«. Aber vielleicht haben mich auch die »Apfelsafttrinker« getäuscht.

      Wie dem auch sei: an den Autor!

    • Reinhard (kein Partner)

      Phaidrosfresser, kennen Sie eigentlich diese Typen, die auf jeder Party nur primitiven Scheiß ablassen? Die glauben, mit geistlosen Sprüchen besonders witzig zu sein, obwohl sie nur peinlich sind und ihr unterstes Niveau präsentieren? Diese Gestalten, die als einzige über ihre glorreichen Witze lachen können und dann noch glauben, das würde nur daran liegen, das niemand den feinen Hintersinn ihrer Komik versteht? Die nicht kapieren, dass es keinen Inhalt zu verstehen gibt, wo keiner vorhanden ist? Denen man am liebsten ein Stück Seife ins Ohr stecken möchte, damit sich auch mal etwas organisches Material zwischen den Ohren ansammeln kann?
      Nein?
      Dann schauen's mal in den Spiegel.

      Ihr Verhalten lässt nur einen Schluss zu: Wenn Sie kein vollkommener Idiot sind, sind sie ein Troll, der bewusst das Niveau des Blogs zerstört und einen Keil zwischen die Diskutanten treibt, ein linker Stänkerer und Maulwurf, ein Provokant und Spalter.

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Reinhard, ich kenne nur einen Typen, der in jedem Thread hier zu jeder Aussage, die ihm nicht in den Kram passt, seinen korrigierenden Schei** ablässt. Obwohl maximal mit Halbwissen gesegnet, glaubt er im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein. Wenn man ihn mal darauf aufmerksam macht und er eigentlich zugeben müsste, dass er Blödsinn schreibt, dann feilt er solange an seinen Antworten, damit er nicht zugeben muss. Kennen Sie diese Gestalt auch? Ihren Vereinscapo, der hier missionarisch und belehrend seit Jahren sein Unwesen treibt auch?

      Schauen Sie ihn einmal an, da brauchen’s nicht einmal einen Spiegel.

    • Matthias Wolf

      Phaidrosfresser,

      ach, das ist es, was Ihnen gegen den Strich geht?

      Dann sind Sie in einem Diskussionsforum falsch.

      Mein Vorschlag: beenden wir das Ganze - Ihre Entscheidung: Sie machen weiter - und bewirken weiterhin .. gar nichts. (Sie kitzeln höchstens meine amüsierte Sturheit heraus ;-) ). Und beschädigen Image und Wirkung dieses Blogs weiterhin.

      Oder Sie stellen Ihr was-immer-es-ist-Verhalten-geht-mir-nicht-über-die-Tasten-11-jährigen-haut-man-einfach-eine-runter-für-sowas-und-gut-is ein, bevors Sie sich mit ihrem Lügennick ebenso vertun wie terbuan gestern, Sie Feigling.

      Zeigen Sie sich, Sie schäbiges Geschmeiß!

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Na das ist ja sehr interessant. Der ach so tolle liberale Humanist und Vereinsobmann phaidros aka Wolf zeigt hier auf einmal seine ganz häßliche Fratze.

      Ich finde schön langsam wirklich Gefallen an diesem Thread hier. Da dürften viele alte Wunden aufbrechen und die Leute zeigen endlich ihre wahren Gesichter, die man immer nur dann sieht, wenn wirklich Druck da ist.

      Ist ja abscheulich. Armes BIÖ.

    • Xymmachos

      Na also, Herrschaften, es geht ja munter weiter, und meine Sorgen von gestern abend wegen 'Schluß der Debatte' waren unbegründet. Gut so, gut so! Weitermachen! Aber schön langsam verstehe ich, daß sich die werten Damen aus dieser "Diskussion" vornehm heraushalten. In Erwartung eines weiterhin vergnüglichen Abends: Freundschaft allerseits!

    • phaidros

      Ich danke herzlich für die neuerliche Erwähnung unseres Vereins Bürgerinitiative Österreich!

      Gerne kann ich etwas von unserer Tätigkeit berichten: auf http://www.biö.at sehen Sie, wie wir unser Hauptanliegen, das wir ins Motto "Weniger Staat!" gegossen haben, vertreten:

      ° In unregelmäßigen Abständen (meistens wenige Tage) informieren wir durch Verweis auf ausgewählte Artikel der internationalen Presse über uns relevant erscheinende Entwicklungen (Dossier »Medien«)

      ° Unsere Experten analysieren von Zeit zu Zeit Grundsätzliches, dafür haben wir ein eigenes Dossier »Denkanstöße« geschaffen.

      ° Neu- und nicht so neue Erscheinungen auf dem Buchmarkt kommentieren wir im Dossier »Nachgelesen«. (Kleiner Appetizer: derzeit lesen wir »Inflation oder Deflation« von Markus Lindermayr)

      Und auch der aktuelle Link ist (leider!) sehenswert bis amüsant - wenn es nicht so traurig wäre: besuchen Sie uns auf http://www.biö.at und lassen Sie sich überraschen!

      LG
      phaidros.vie@gmail.com

      P.S. Und einen schönen Abend! - Mir ist leider ziemlich viel Terminarbeit liegen geblieben, von der ich heute noch etwas anpacken muss.

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Mah schon wieder viel zu plump und unpassend die Werbung jetzt. Du musst mir 11-jährigem schäbigen Geschmeiss schon ordentlich eine in die Fresse hauen, dabei aber bitte auf die Qualität des Forums hier achten!!! Wir wollen das ja nicht beschädigen Du toller Humanist Du.

      Leute: bitte dringend BIÖ-Mitglied werden. settimbrini ist schon dabei! Aber Achtung: immer brav verhalten, sonst haut euch der humanistenchef eine in die Fresse!

    • phaidros

      (hmmmmgrübelgrübel-jetzthabichabernochwaszumnachdenkengekriegt-binichjetzteinememmeundeinweicheioderhaueichleuteindiefresse?hmmmgrübelgrübel)

    • phaidros

      ... aber es kommt manchmal auch ein unerwartetes Ergebnis heraus beim Grübeln. Natürlich ist das, was jetzt kommt nur eine Vermutung, aber einen Versuch ist es jedenfalls Wert:

      Lieber Christian, kann es sein, dass Du der Meinung bist, wir hätten eine Rechnung offen? Aber sei versichert: von meiner Seite ist das nicht so. Du kannst Dich umhören, wo immer Du willst: es gibt von mir gegen niemanden auch nur ein einziges böses Wort.

      Meiner Ansicht nach versteigst Du Dich in einen (gänzlich unnotwendigen!) Gedanken und kämpfst nicht gegen Windmühlen (also, auch, denn ich bin mobbingresistent) sondern gegen ein Phantom: Deine eigene, die Buddhisten nennen das »negative Anhaftung«.

      Ich lade Dich gern auf ein Bier ein, wo Du mir alles an den Kopf schmeißen kannst. Und ich verspreche, nicht zurückzureden (das ist ein einzigartiges Privileg ;-) ). Auch auf zwei.

      Schreib mir ein Mail, das wäre doch gelacht, wenn Erwachsene einen Konflikt nicht beilegen könnten.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • durga

      @Reinhard, 29.3. 21:20

      Lieber Reinhard,

      Zur Diagnose in Ihrem vorgestrigen posting: "was sich hier in den letzten Wochen abspielt ist eine Radikalisierung einer Menschengruppe, der offensichtlich aufgrund anschwellender Primärorgane die Hose zu kneifen beginnt" muß ich Ihnen gratulieren.

      Tatsächlich nehme auch ich an, daß die unbeherrschte Aggressivität der Dr.Jekylls/Mr Hydes - Phaidrosfresser/Renneberg und Panzerechse/E.Bauer - auf deren gefährlich hohe Androgen-Spiegel hindeutet. Glücklicherweise gibt es heute mehrere Strategien um derartige Entgleisungen erfolgreich zu behandeln.

    • Alexander Renneberg

      ach reinhard, reini, reini....

      haben sie schon mal darüber nachgedacht, dass ihre sichtweisen so uninteressant sind, dass es vollkommend egal ist ob sie sich jemanden verschließt oder nicht.

      Faktum bleibt, sie können nicht zählen. und ob sie hier wem hetze unterstellen: wen kümmert´s!

    • phaidros

      Lieber Reinhard, lass gut sein: die simple Taktik ist offenbar, immer noch eine Antwort drauf zu setzen, und sei sie noch so hohl.

      An Deinen Zählkenntnissen habe ich persönlich keinen Zweifel. Eher an der Bildung vom Renneberg, der permanent phaidros falsch schreibt (womit er eigentlich nur seine humanistische Bildung dokumentiert und seine Perzeption, denn ich habe ihn bereits darauf aufmerksam gemacht. Aber vielleicht glaubt er, mich damit provozieren zu können). Was für ein Titan! Am Stammtisch halt. Er fühlt sich so überlegen, dass er sogar ankündigt (!), wie viel sich die schönen Kinder dort nicht über mich abhauen werden (und sogar doppelt so überlegen: er kündigt es nämlich zwei mal an. Gelt, jetzt tust ihm schon auch doppelt so viel glauben, dass die dort doppelt so viel lachen werden.)

      Entweder will man sich dort das Trauerspiel hier dann in einen »Sieg« umtrinken (wobei nicht klar scheint, worin der Wettbewerb bestanden haben könnte), oder es soll einfach Zeilen schinden und von den sofort als richtig erkannten und wahnsinnig peinlich empfundenen Postings ablenken und sie im Text untergehen lassen. Vielleicht auch ein bisschen was von Beidem. Ich empfehle Apfelsaft, das beste natürliche Aufputschmittel. Schärft die Sinne. Und wünsche viel Spaß dabei, aber tuts Euch nicht beim vielen Lachen verschlucken, schöne Kinder.

      Eigentlich schade um das Forum. Aber genau aus diesem Grund habe ich beschlossen, diesen Säcken entgegenzutreten wie Gandalf dem Balrog in Moria: »Du kannst nicht vorbei!«. Sollte es nicht gelingen, hier durchzulüften und wieder einen entspannten Geist einziehen zu lassen, dann wird eine (ziemlich kleine) Bassena-Truppe endgültig die Lufthoheit übernehmen, und das Forum wird daran kaputt gehen. Das macht dann aber gar nichts: es ist dann nämlich ohnehin schon kaputt. Den Versuch ist es also allemal wert. Schade übrigens auch, dass Dr. Unterberger nicht wenigstens ein bisschen auf Einhaltung der von ihm aufgestellten Regeln achtet.

      Zusammengefasst: mit Deiner von settembrini und durga bereits peer-reviewten Diagnose der aufgrund anschwellender Primärorgane kneifenden Hose dürftest Du goldrichtig liegen.

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      FRIEDENSVORSCHLAG:

      Na dann heben wir doch wieder die Qualität des Forums mit zwei einfachen Maßnahmen.

      1.Du hörst auf mit deinem Sprechdurchfall das Forum mit 70 Beiträgen in einem einzigen Thread zuzumüllen und dabei mich und andere Leute immer wieder in wortklauberische Diskussionen zu verstricken, bei denen du immer das letzte Wort haben möchtest.
      2.Ich packe meine Sockenpuppe Phaidrosfresser wieder in die Kiste.

    • phaidros

      Ihr Vorschlag enthält durchaus vernünftige Ansätze:

      1. (=Ihr 2.) Einverstanden, packen Sie Ihre Sockenpuppe weg. (Dann brauche ich auch nicht zu antworten, und die Anzahl meiner Postings geht automatisch wieder zurück. Aber mit 100en Posts anzugreifen und dem anderen den Mund verbieten zu wollen, ist schon... gut, als Zeichen des guten Willens gehe ich icht darauf ein)

      2. (=Ihr 1.) Da muss ich Sie enttäuschen: ich poste selbstverständlich weiter - und zwar ganz, wie es dem Daseinszweck eines Diskussionsforums entspricht - was ich will, wann ich will und wieviel ich will. Insbesondere dort, wo ich eine Meinung nicht teile, werde ich das artikulieren und begründen.

      Ob Ihnen das inhaltlich, volumsmäßig, grammatikalisch oder ausdrucksmäßig oder von der Schriftgröße her passt oder nicht, ist mir ebenso gleichgültig, wie ob Sie mich leiden können oder nicht. Es steht Ihnen jederzeit frei, sich beim Blogbetreiber über mich zu beschweren, dessen Wunsch ich selbstverständlich respektieren würde, da er das Hausrecht hat. Sie haben es nicht. Daher ersuche ich Sie, in Zukunft davon Abstand zu nehmen, Ihre privaten Befindlichkeiten hier auszuleben, womit Sie sicher nicht nur mir die Zeit stehlen. Nicht jeder dürfte so viel Humor haben wie ein Xymmachos und sich unterhalten gefühlt haben.

      Wenn Sie damit nicht einverstanden sind: das ist ein freies Land (seit heute etwas weniger: bitte Posting zur Vorratsdatenspeicherung http://www.andreas-unterberger.at/2012/03/die-ministerin-fuer-geheimkultur-und-intransparenz/#comment-178295 beachten), es steht jedem frei zu gehen, wohin er möchte...

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Gut hören wir auf.

      Ich wusste nicht, dass du so krank bist.

      durga kann dir vielleicht bei der Einstellung deiner medikamentation helfen.

      renneberg dagegen erscheint mir soweit ein halbwegs vernünfiger kerl zu sein. du willst hier aber kein unterberger forum haben, du willst ein phaidros-biö-forum daraus machen.

      eigentlich schade für dieses wichtige forum. armer kerl. lebe wohl.

    • Alexander Renneberg

      na pheidros, dass es mir völlig egal ist wie man sie schreibt dürfte nicht in ihren kopf gehen.
      zum rest ihres postings lassen sie mich mit terbuan antworten: sie haben recht.

      p.s. alle lieben sie, und die 95% hier im forum die sie ablehnen sind in der wirklichen wirklichkeit des pheidros alle nur eine person!

    • Xymmachos

      Munter, munter, und kein Ende abzusehen... Zwar hat sich jetzt in Person der lieben @Durga endlich eine Dame (stimmt doch, oder?) hier "eingebracht", freilich ohne etwas zur Kalmierung beizutragen. Was natürlich nix macht, denn solche Fehden ("fade Fehden" schrieb seinerzeit der Alfred Kerr, was Karl Kraus aber nicht davon abhielt, ihn weiter in der Luft zu zerreißen...) müssen schon bis zum bitteren Ende ausgetragen werden. Ich find's nur interessant, daß der DILO, der jetzt anderweitig ganz wüst sein Unwesen treibt, sich hier - geradezu vornehm - heraushält. Der fehlt mir nämlich noch. Also: auf ein neues...! Feuer frei!

  13. sosheimat (kein Partner)

    Wichtig - bitte weiterverbreiten!!!
    Die IGGiÖ existiert rechtlich gar nicht!!!

    http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/29/die-iggio-existiert-rechtlich-nicht%E2%80%8F/



  14. Phaidrosfresser (kein Partner)

    Dieser Blog braucht keine linken Trolle mehr, er hat phaidros.



    • DieWahrheit

      Es ist zum Haareausraufen mit ihm. Ich bekommen keine Antworten auf meine Fragen. Man ist fast geneigt zu sagen: Typisch.

    • phaidros

      Liebe EineMeinung, ich helfe gerne: welche Fragen blieben denn unbeantwortet? Ich werde gerne die Links liefern, wo Sie nachlesen können. Bzw. antworten, falls ich wirklich etwas übersehen haben sollte.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • DieWahrheit

      Was die nach Ihren Angaben berührenden Passagen betrifft, ersuche ich Sie 1. um die genaue Sure mit Angabe des Übersetzers (so macht man das, zB Paret) und 2. um Information Ihrerseits, ob Sie den Terminus "Abrogation" kennen.

      Weiters haben Sie mir nicht gesagt, woher die Imame weltweit (ob in Pakistan, Marokko, Deutschland oder Indonesien) Ihrer Meinung nach ihre Aufrufe zu Mord und Totschlag haben.

      Das waren die Fragen. Die Sie nicht beantwortet haben oder nicht beantworten wollen.

      Im übrigen bin ich - und nicht nur ich - der Meinung, der Islam ist eine als Religion getarnte Ideologie.

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Ignorieren Sie ihn wie die anderen Trolle auch. Diskutieren Sie mit den vernünftigen Leuten hier. Trolle wie phaidros sind wie Pudding. Den können Sie nicht an die Wand nageln. Sinnlos.

    • Erich Bauer

      DieWahrheit,
      "... woher die Imame weltweit ... ihre Aufrufe...."

      Nur zur Erinnerung... irgendein Mufti oder Imam hat doch erst kürzlich aufgerufen christliche Krichen niederzubrennen... In Wr. Neustadt scheint das angekommen zu sein... Vielleicht sollten wir mit ihm reden...

    • cmh (kein Partner)

      @DieWahrheit

      Der Islam kommt nach dem Fanchiessystem daher. Die allgemeine Qualitätssicherung ist vorgegeben, aber wie einer seine Hamburger an den Moslem bringt ist seine Sache.

      Ein Moscheeverein ist ganz sicher nicht mit einer katholischen oder protestantischen Pfarre vergleichbar.

      Ein Kalif ist kein Papst.

    • phaidros

      Liebe EineMeinung, wie ich antworte, müssen Sie schon mir überlassen. Getan habe ich es hier: http://www.andreas-unterberger.at/2012/03/die-imame-die-deutsche-sprache-und-die-toleranz/#comment-1sow77625 : Ich habe Ihnen mitgeteilt, dass ich an Hausaufgaben keinen Bedarf habe.

      »Abrogation« kenne ich nur als juristischen Begriff, und das tut überhaupt nichts zur Sache. Ebensowenig, ob der Islam eine Ideologie ist oder nicht. Auch nicht, woher die Imame ihre Gewaltaufrufe hernehmen. Alles irrelevant.

      Warum? Weil es um Hass und Primitivität geht, nicht um Religion. Diese Leute würden immer eine Begründung finden, ihren Hass zu kanalisieren und zu rationalisieren. Ich schrieb sinngemäß: »man könnte den ganzen Koran in »Puh der Bär« umschreiben...« aber vielleicht haben Sie das nicht gelesen oder nicht verstanden oder nicht wahrhaben wollen oder es im Eifer des Gefechts schlicht ignoriert.

      Langer Rede kurzer Sinn: Nicht eine fehlende Antwort auf eine Verschleppungsfrage ist ein Makel in dieser Diskussion, sondern das nicht Eingehen auf Argumente. Sie wollen aber nicht diskutieren, Sie wollen missionieren. Danke, auch hier kein Bedarf.

      An diesen Feigling »Phaidrosfresser«: das kann man ja wohl nur noch als Erklärung eines geistigen Totalbankrotts bezeichnen, was Sie da versuchen.

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Quod erat demonstrandum.

      phaidros, einer der schlimmsten Trolle hier. Ein Weichei wie Pudding, der perfide im bürgerlichen Mantel daher kommt. Reine Zeitverschwendung der Kerl. Ein Zeitfresser.

    • phaidros

      @Bauer »Vielleicht sollten wir mit ihm reden...«

      Sie merken das vermutlich nicht einmal, wenn Ihnen zur Abwechslung was G'scheites rausrutscht. Selbst, wenn es nur ist, um jemand anderen verächtlich zu machen.

      Ich jedenfalls würde so ein Gespräch, in diesem Fall von einem Polizisten beispielsweise, einem Staatsanwalt oder einem Richter, allemal für zielführender halten, als ein dumpf-primitives alle-Muslims-abschieben-Gedönse.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Erich Bauer

      Wolf,

      vielleicht sollte man ihn verhaften, so wie den Iranführer... :-) Oder doch lieber den ZDF wegen Wiederbetätigung anklagen?

    • Sehr amüsant (kein Partner)

      Was mich an der Sache amüsiert - der Phaidros zahlt sogar noch dafür sich hier von den Patienten seine Watschen zu holen.
      Tja lieber Phaidros, da sehen sie mal wo sie sich eingekauft haben, der Blogmarktschreier und seine fanatischen Jünger...

    • Erich Bauer

      Sehr amüsant,

      mit dem ZAHLEN haben Sie's nicht so recht... Sehr schlau... sehr amüsant...

    • phaidros

      Ach, Amüsierter, ich bin da ziemlich entspannt und freue mich für Sie: die Watschen kann man nämlich so oder so sehen. Vielleicht bin ich ja tatsähclich ein Weichei. Aber wenn. dann bin ich eines, dem - wieviele? - selbstgefühlte sauharte Hunde tagelang nicht beikommen. Und das wiederum amüsiert mich. :-D

      LG

    • DieWahrheit

      Mir reicht es. Eine Antwort bekomme ich nicht. Auch eine Antwort. Ich werde meine Zeit anderweitig verwenden.

      @Phaidrosfresser
      Ich gebe den Leute immer den Benefit of the Doubt. Aber bei phaidros bin ich mit meinem Latein am Ende.

      Ende.

    • Alexander Renneberg

      @tagelang nicht beikommen..... diese ansicht teilt hier niemand mit ihnen. es ist nur der erfolglose versuch sich selbst zu rechtfertigen.
      Fakten bleiben auch dann fakten wenn sie, von ihnen pheidros, für sich selbst verdreht werden.
      manche menschen glauben bei oftmaliger wiederholung dann selbst daran. manche.

    • Sehr amüsant (kein Partner)

      Ich habe nicht behauptet, dass die Watschen argumentativ treffen aber trotzdem sehr seltsam dafür zu zahlen sich mit diesem Verein und ihrerm Führer abgeben zu dürfen.
      Vielleicht ist das ja auch eine seltsame Art von Masochismus oder sowas wie ein geistiges Schlammbad.
      Ich betrachte das gerne als Blick in den Abgrund, der besser nur eingeschränkt genossen wird - man weiß ja was Nietzsche über solche Löcher sagt, übers Bezahlen für den Ausblick hat er sich leider nicht geäußert, ich nehme aber an, dass er das nicht empfohlen hätte.

    • terbuan

      Mit der "Pension Schöller" habe ich wohl zu hoch gegriffen. Nicht einmal die Tschaunerbühne würde so eine Schmierenkomödie in das Repertoire nehmen.
      Wenn es nicht so traurig wäre, man könnte, nein, nicht einmal lachen, schade!

    • phaidros

      So, sg. Herrschaften, ich danke vielmals für die unverdiente Aufmerksamkeit, möchte aber zu bedenken geben, dass Ihre Meinung zu meiner Person in einem Diskussionsforum zum Thema Islam nicht nur in hohem Maße off topic ist, sondern mich auch nicht interessiert (ebensowenig wie Stricherllisten, wie oft meine oder eine andere Meinung geteilt werden - ?!)

      Abschließend erlaube ich mir noch den Hinweis, dass die geschätzten Diskutanten zu Themen wie Meinungsfreiheit oder Liberalismus es künftig eventuell besser mit Nuhr halten mögen...

      Und um auch die Metaebene einmal angesprochen zu haben: inwiefern nach diesen Auf- und Fehltritten sich noch jemand das Recht herausnehmen möchte, mit Fingern auf »Hassprediger« und »Ideologien« zu zeigen ist vielleicht ein schöner Inhalt für eine gemütliche Reflektion an einem leider etwas verregneten aber hoffentlich trotzdem schönen, wie ich Ihnen wünsche, Abend.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Troll „phaidros“ wurde von der Löwelstrasse hier eingeschleust. Projektauftrag: 1. Vorgeben einer bürgerlichen Position in allen Kommentaren, 2. Verstrickung der konservativen Poster in elendslange und sinnlose Diskussionen, 3. Gründung eines Vereins, um weitere Ressourcen der Bürgerlichen zu vernichten und die Gegenbewegungen der Bürgerlichen zu stören. xRatio hatte recht!

    • phaidros

      Ui - hat sich mit den letzten beiden Postings gekreuzt! Bitte nicht darauf zu beziehen!

    • phaidros

      Auf Phaidrosfresser 19:23 selbstverständlich schon wieder.

    • terbuan

      Phaidrosfresser
      Sie liegen sowas von daneben wie einer der behauptet, Obama wäre von den Taliban eingeschleust um die Vereinigten Staaten zu zerstören!
      Normalerweise beteilige ich mich an Trolldebatten überhaupt nicht, das war jedoch eine außergewöhnliche aber leider insgesamt entbehrliche Diskussion! Guten Abend.

    • phaidros

      Danke, terbuan. Meine ich so.

    • Josef Klaus

      Daß sich jetzt auch noch der Blogschleimer Terbuan einschaltet setzt dem Ganzen die Krone auf.

    • terbuan

      Ach Herr Klaus, auch noch Sie, danke sehr für Ihre freundliche Nachricht!
      Ihr "Namenspatron" war einer der besten Kanzler der 2. Republik, was ich ihm allerdings übel nehme, er hat die Salzkammergut-Lokalbahn als LH von Salzburg mutwillig zerstört, der Autoverkehr war ihm wichtiger!
      Sie denunzieren mich jetzt als "Schleimer", ich werde es aushalten. Guten Abend!

    • terbuan

      Josef Klaus
      Nachsatz: Von Ihrer Diktion her hege ich den leisen Verdacht, Sie wären mit dem Thomas Landsteirer irgendwie verwandt, wenn nicht sogar ident, diese regionale Affinität, na ja, ich weiß nicht, wir kennen uns ja schon sehr lange, jedenfalls herzliche Grüße nach Salzburg!

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      DieWahrheit hat die Wahrheit über den Troll phaidros erkannt und wendet sich ab. Wir müssen uns alle von diesen Adoranten und Nebelgranatwerfern abwenden und zur Tat schreiten. Für die bürgerliche Seuche der analytischen Diskussion bis zum Erbrechen haben wir keine Zeit mehr. Jeder Bürger muss einmal in seinem Leben für seine Sache etwas tun. Jetzt.

    • Carlo (kein Partner)

      Als Außenstehender und wenig Kommentierender finde ich das doch etwas eigenartig, aber auch ein wenig amüsant. Wieso verdrescht ihr euch gegenseitig so? Herr Renneberg, Sie brauchen sich nicht als phaidrosfresser tarnen. Ja, Sie mögen keine vermeintlichen Weicheier. Sie wollen in den Krieg ziehen. Bloß in welchen? Mit welchem Ziel? Und wer wird Ihnen folgen?

    • Alexander Renneberg

      aber, aber carlo, wieso die falschen verdächtigungen? lindert das ihre paranoia oder andere schmerzen der Seele?
      seien´s versichert, pheidros hat genug leut die ihn nicht mögen. da braucht´s mich nicht. und nein, in diesem fall gilt nicht: viel feind viel ehr.

      und ja, ich mag keine weicheier. apfelsafttrinker ebensowenig. was genau passt ihnen daran nicht?

      aber carlo, wer sind denn sie, der da so plötzlich aus einem loch kriecht und das maul aufreißt und dann auch noch den außenstehenden und wenigkommentierer gibt? seien´s nicht so lächerlich und glauben, dass wir ihnen das glauben!
      sind´s vielleicht am end´gar der kleine lorenzo valla? oder ein anderer der 5 biö mitglieder?

    • phaidros

      Carlo, Ihnen auch die gleich Frage wie Reinhard: wieso »gegenseitig«?

    • Phaidrosfresser (kein Partner)

      Troll phaidros: Keine Postings hier und dort bitte. Ich erkläre Ihnen den Begriff "gegenseitig" gerade gegenseitig weiter oben. Bleiben Sie bitte im richtigen Thread und wechseln Sie nicht die Gegenseite! Das schadet unserer fruchtbaren Diskussion.

    • Alexander Renneberg

      carlo, also jetzt: umgehend antworten. warum gegenseitig? also wirklich. so geht´s ja nicht. echt nicht.

  15. Trollfresser (kein Partner)

    Guten Morgen Trolle. es ist Mittag und ein schöner Tag.

    Zeigts dem Unterbergerfinsterling, dass Ihr supa seids.



  16. Udo (kein Partner)

    Wer-hat-die-bessere-Religion-spielen mag ja wichtig sein, trotzdem, noch ein
    o.t.: Neues Video zum Thema ESM:

    http://www.freiewelt.net/video-34/zivile-koalition



  17. Jubelchöre (kein Partner)

    An sich ganz einfach:

    Eine Partei prüft man am Parteiprogramm.

    Eine Religionsgesellschaft prüft man an ihrem Religionsprogramm, auch wenn sie bei alten Religionen etwas anders bezeichnet wurden (AT, NT, Koran, Talmud etc).

    Im Fall von Gesetzesverstößen, indem zB zum Mord Andersgläubiger aufgerufen wird: Verbot.

    Wenn der Staat in diesem Sinn nicht tätig wird, verstößt er gegen seine verfassungsrechtliche Schutzpflicht nach der EMRK.

    Nun denn, lasset uns die Religionsprogramme durchlesen.



    • Reinhard (kein Partner)

      Naja, ganz so einfach ist es leider nicht (auch wenn es bestechend klingt), denn in einem Verein oder einer Partei sind mündige Mitglieder freiwillig Mitglied. In eine Religionsgemeinschaft wird man hineingeboren, dann hineinerzogen und muss sich dann, so man will, mühsam daraus lösen - oft gegen den Widerstand der Nächsten.
      Auch wenn es stimmt, dass ein Verein, in dessen Satzung auch nur ein Bruchteil der Gewaltaufrufe auftaucht, mit Schwierigkeiten rechnen muss (außer vielleicht der Jungen Linken oder so, da geht das schon...), so kann man eine Partei oder ihre Vorfeldorganisationen nicht mit einer Religionsgemeinschaft vergleichen.

  18. schreyvogel

    Irgendwie hat Kurz recht:
    Das Ausüben des Imam-Gewerbes sollte konzessioniert und an eine eigene Ausbildung und den Erwerb eines Diploms gebunden werden, etwa wie die Ausbildung eines Religionsprofessors. Ausländische Diplome sollten verpflichtend zu nostrifizieren sein. Das Frl. Claudia sollte zusammen mit dem Töchterle eine Imam-Ausbildung mit hohen ethischen Standards hinsichtlich Terrorismusfreiheit und Gendering verordnen.

    Ein Frauenanteil von min. 40% sollte gesetzlich vorgeschrieben werden.



    • cmh (kein Partner)

      "Ein Frauenanteil von min. 40% sollte gesetzlich vorgeschrieben werden."

      Naaa, bitte ja net!

      Stellen Sie sich einfach einmal die folgende Imanin (Imanima) an:

      http://www.youtube.com/watch?v=x6824Et9M1Y&feature=related

      (Da sagt der eine Esel zum anderen und die eine zur anderen Eselsstute : Du Langohr!)

    • Dr. Freud (kein Partner)

      Die K. scheint keine echte Türkin mehr zu sein. Wahrscheinlich ist sie nicht einmal beschnitten und sublimiert den resultierenden überschiessenden Sexualtrieb in ebenso überschiessenden politischen Provokationen. Bei den Grünen geht das gut.

  19. Torres (kein Partner)

    "Imame, die zur Gewalt aufrufen, sollten umgehend ihren Job verlieren und aus dem Land verabschiedet werden". Wie soll denn das funktionieren? Soll also bei jeder Predigt in einer Moschee ein arabisch sprechener Staatspolizist (möglicherweise auch noch inkognito) dabeisein? Und was ist mit den Imamen mit österreichischer Staatsbürgerschaft (gibt es tatsächlich)? In welches Land sollen diese denn "verabschiedet" werden? Unterberger hat schon recht: verpflichtend Deutsch zu predigen würde nicht funktionieren; aber seine "Lösung" ist genauso unrealistisch.



    • Trollfresser (kein Partner)

      Sehe ich auch so.

      Wie lange versuchen wir schon, Dich nach Zentralliechtenstein oder an die Küste Böhmens abzuschieben?

  20. cmh (kein Partner)

    Seien wir uns doch ehrlich.

    Was haben wir denn einer islamischen Prdigt entgegenzusetzen. Nichts!

    Der geistige Zustand der Österreicher jeglicher Religion gegenüber pendelt so in etwa zwischen dem treuherzigen Blick von Christoph Feurstein und den Dackelfalten der Laura Rudasch. Einem Moslem gegenüber ist das eine reine Lachnummer und die wären ja blöde, wenn sie hier nicht missionierend reinfahren würden.

    (Wer wissen will, was die kommenden Jahre bringen werden werden, kann sich ein wenig in der Geschichte der letzten drei Jahrhunderte Byzanz' umtun.)

    Das einzige was hierzulande ein katholischer Priester zustande bringen darf, ist gegen seine Oberen zu stänkern. Moslems von der Überlegenheit des Christentums zu überzeugen hätte die unmittelbare mediale Hinrichtung unter der zustimmenden Federführung un dem Applaus unserer geliebten Roten und Grünen in ihrer ganzen Aufgeklärtheit zur Folge.

    Es laufen hier doch eh nur Rückzusgefechte und Kurz wird sicher bald wieder im Smart herumfahren.



    • Alex

      geniales Posting!

    • Carlo (kein Partner)

      Wie war das denn in Byzanz? Erzählen Sie mal!

    • schreyvogel

      Richtig. Wenn Schüller Format hätte, würde er den Glauben predigen statt Ungehorsam.

    • cmh (kein Partner)

      Carlo für Dich ganz einfach und kurz:

      Öströmer den Türken zu lange zugeschaut, immer in den Arsch gekrochen, falsche Feinde bekämpft, türkische Gewohnheiten angenommen, vergeblich im Westen um Hilfe gebeten. Dann selber Türken geworden und für Türken den Staat verwaltet haben.

      Alles carlo in San Remo?

    • Susanna (kein Partner)

      Klar und deutlich - ein Kommentar ohne Weichspüler! Sie dürften den Nagel auf den Koopf getrofffen haben.

  21. Udo (kein Partner)

    o.t.:
    Was wollt Ihr denn noch alles von uns?
    Eins vor allem, MEHR.

    http://www.unzensuriert.at/content/007776-Nationalbank-hat-ihr-Gold-verschenkt

    Das ist unverzeihlich.



  22. Haider

    Da verleumdet ein 12jähriger türkischer Repetent in einer "Vorzeige-Multikulti"-AHS in der Wr. Ettenreichgasse gegenüber einem ausländischen Regierungsbesuch (dem türkischen Außenminister) sein Gastland Österreich, indem er fälschlicherweise behauptet, in der Schule dauernd ethnisch diskriminiert und von einer Lehrkraft körperlich mißhandelt worden zu sein. Und was tut die Schule? Die Direktorin kann sich die Lüge nicht erklären. Zwei Lehrerinnen des Lehrkörpers verfassen einen vor Selbstmitleid triefenden, weinerlichen Leserbrief an die Presse.
    Die türkische Presse griff diese Diffamierungen des anatolischen Rotzbuben natürlich genüßlich auf (ohne eigene Recherche!) und versucht Österreich zu erpressen - und wahrscheinlich gelingt dies sogar, dank unserem "heldenhaften" Außenminister. Warum also sollte irgendein Muselmann vor Österreich Respekt haben?



    • Alexander Renneberg

      außenminister, spindi, heldenhaft?

      das widerspricht sich massiv.
      genau wie der kleine "geilomobil" sebastian, als held der övp gefeiert, ist spindi nur einer der Totengräber der övp.

      diese Leute, inkl. aller gesundbeter und jubelperser (z.b. wk) der övp, sind es die das land noch mehr vor die hunde bringen als es durch 50 Jahre sozialismus ist.

      Mut ist gefragt!
      Keine biö weicheier.

    • Gandalf

      Das mindeste, was da erfolgen muss, ist doch der hochkante Hinauswurf des türkischen Rotzers aus der Schule. Ich fürchte allerdings, dass nicht einmal das geschehen ist. Weil wir fürchten uns ja vor SOS - Mitmensch, der Caritas und der Diakonie oder einer anderen dummen NGO.

    • Erich Bauer

      Haider,
      "...Da verleumdet ein 12jähriger türkischer Repetent..."

      Könnte mir vorstellen, daß eine GRÜN/NGO-Beratungsstelle ihm das vorgeschlagen hat...

    • Bloginator (kein Partner)

      @ Gandalf: Ganz tolle Idee! Mehr junge Migranten ohne Schulabschluss braucht das Land.

      Die Dummheit dieses Bengels wird wohl nur noch durch deine Forderung übertroffen.

    • Obalehra (kein Partner)

      @bloginator
      Daß aus dem Rotzlöffel ein kluger, fleißiger Steuerzahler und deine Pension finanzierender Österreicher wird kann nur einer glauben, dessen Dummheit geradezu unübertrefflich ist!

    • Trollfresser (kein Partner)
    • Bloginator (kein Partner)

      Ich bin nicht Schnabeltierfresser und wenn es so wäre, so wäre es auch bedeutungslos. Es ist so oder so zutiefst dümmlich einen Schulausschluss für das Kind zu fordern. Das vergrößert das Problem nur.
      @Obalehra: Du würdest dich wundern welche Deppenkinder in reiferen Jahren noch die Kurve gekriegt haben. Mit der Schulbildung gibt es wenigstens noch eine Chance, ohne wird der sicher zum Problemfall.

  23. Cotopaxi

    o.T.
    Bald wird es auf den Beachvolleyball-Feldern genauso aussehen, wie in Wiens öffentlichen Bädern. Warum wohl?

    http://diepresse.com/home/sport/mehrsport/744313/Beachvolleyball_Weltverband-hebt-BikiniPflicht-auf?_vl_backlink=/home/index.do



    • Bloginator (kein Partner)

      [i]Künftig dürfen auch Hosen, die drei Zentimeter oberhalb der Knie enden, getragen werden. Auch bei den Oberteilen kann nun zu einem ärmellosen oder einem Top mit Ärmeln gegriffen werden.[/i]

      Gewöhn dir doch dieses kryptische Geschreibe ab. Wenn du ein Problem hast, kannst du das auch direkt herausposaunen.

    • Obalehra (kein Partner)

      Genau, beim Denken ist der Bloginator überfordert!

  24. Celian

    Man versteht Kurz wieder mal falsch. Deutsch predigen sollen die Imame doch nur, damit auch wir an den unermeßlichen Weisheiten des Islams teilhaben können. Man wirft uns vor, nicht tolerant genug zu sein? Dabei wollen wir nur lernen. Wir wollen von den Hasspredigern lernen, was sie unter Toleranz verstehen. Damit wirs endlich richtig machen.



    • Erich Bauer

      Lernwilligkeit ist gern gesehen in eine paradiesischen Al Andaluuuuuus....

  25. Geheimrat

    Für das Archiv hier noch weitere Einschätzungen historischer Persönlichkeiten über den Islam. Schließlich ist es ja nicht so, dass diese Ideologie erst gestern auf der Weltbühne aufgetaucht ist, wie man es aufgrund der ziemlich “jungfräulichen” Diskussionen in Politik und Medien fast glauben könnte:

    Voltaire, französischer Philosoph und Schriftsteller:

    “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

    Friedrich II., König von Preußen:

    “Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”

    Winston Churchill, früherer englischer Premierminister :

    „Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.”

    Martin Luther:

    „Also da der Mahometh durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen Alkoran die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift.”

    Karl Marx:

    „Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.”

    Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer:

    „Dieses schlechte Buch begeistert zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen.“

    Manuel II. Palaiologos, byzantinischer Kaiser, zitiert von Papst Benedikt XVI:

    “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”

    Alice Schwarzer, Publizistin:

    “Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“

    Günther Wallraff, Journalist:

    „Der Koran hat mich das Fürchten gelehrt.“

    Dr. Younus Shaikh, indischer Rationalist und Aufklärer:

    „Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

    Hans-Peter Raddatz, Orientalist und Buchautor:

    “In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht.”

    Jaya Gopal, indischer Schriftsteller:

    “In der Sache weist der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf.”

    Zafer Senocak, türkischer Schriftsteller:

    „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln.“

    Mina Ahadi, Exil-Iranerin, Zentralrat der Ex-Muslime:

    „Wer den richtigen Islam kennenlernen möchte, der kann bei uns vorbei schauen und sich informieren. Aktivierter Islam, installierter, etablierter Islam heißt Steinigung, Frauenfeindlichkeit und Pressezensur.“

    Blaise Pascal, französischer Philosoph und Mathematiker:

    „Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ morden.“

    Johann Gottfried Herder, deutscher Dichter und Geschichtsphilosoph:

    „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran eines Propheten zeigt”.

    Herbert Rosendorfer, Buchautor:

    “Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn ihm diktiert oder eingeflüstert … und wenn es ihm in den politischen Kram passte, erschien immer der Engel und eröffnete ihm eine passende Sure gegen seine Feinde.”

    Alexis de Tocqueville, französischer Publizist, Politiker und Historiker:

    „Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl der Mohammedanismus nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt.“

    Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller:

    „Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

    William Muir, Kolonialpolitiker, Orientalist, einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler:

    „Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

    John Quincy Adams, sechster Präsident der USA:

    „Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“

    Die katholische Enzyklopedie (1908):

    „In politischen Dingen ist der Islam eine Mischung aus Despotismus im eigenen Land und Aggression gegen andere Länder. Die Rechte von nicht-muslimischen Untertanen sind von der vagesten und eingeschränktesten Art, und ein Religiöser Krieg ist heilige Pflicht, wann immer sich die Chance auf einen Sieg über “Ungläubige” bietet. Mittelalterliche und moderne mohammedanische, besonders türkische Verfolgungen von Juden und Christen sind das beste Beispiel für diesen fanatischen religiösen und politischen Geist.“

    Winston Churchill:

    „Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Wasserscheuheit in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein. Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt.”

    Michel Houellebecq, französischer Bestseller-Autor:

    „Der Islam ist die bescheuertste Religion der Welt!“

    Hilaire Belloc, britischer Schriftsteller:

    „Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“

    Ein unbekannter Islamkritiker:

    „Wäre der Koran die grundlegende programmatische Schrift einer Partei, so gäbe es zureichende Gründe, diese Partei zu verbieten.“

    Otto Schily, früherer Bundesinnenminister:

    „Es muss erlaubt sein zu sagen, dass der muslimische Glaube eine Verirrung ist.“

    Oriana Fallaci, italienische Journalistin und Schriftstellerin:

    „Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.“

    Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln:

    „Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.“

    Cahit Kaya, Obmann des Zentralrats der Ex-Muslime Österreich:

    „Es sind sehr bedenkliche Moscheevereine aktiv, die massiv unter den Jugendlichen missionieren und äußerst rassistische und antisemitische Ideologien verbreiten. Mit Demokratie hat dies nichts mehr zu tun. In diesen Clubs wird u.a. Der Hass auf den Westen geschürt und eine von türkischen Islamisten angeführte islamische Herrenreligion propagiert. Integration wird völlig abgelehnt und aktiv bekämpft.“

    Muhammad Amin al-Husseni, Großmufti von Jerusalem:

    „Die Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen ist viel stärker geworden, weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel läuft. Die Berührungspunkte sind: Der Monotheismus und die Einheit der Führung. Der Islam als ordnende Macht. Der Kampf, die Gemeinschaft, die Familie und der Nachwuchs. Das Verhältnis zu den Juden. Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.“

    Adolf Hitler:

    „Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen.“

    Heinrich Himmler:

    „Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser muselmanisch-bosniakischen SS-Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“

    Zum Schluss die aktuellste Aussage, quasi die Quintessenz all dieser historischen Bewertungen:

    Christian Wulff, Bundespräsident:

    “Der Islam gehört zu Deutschland”

    Was will uns das sagen?



    • Erich Bauer

      Sg. Geheimrat,

      Ich habe Ihren Text gespeichert. Wenn es opportun ist werde ich ihn, mit Quellenangabe, KOPIEREN!

    • phaidros

      »Herr, gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Gelassenheit, das Unabänderliche zu ertragen und die Weisheit, zwischen diesen beiden Dingen die rechte Unterscheidung zu treffen.«
      Franz von Assisi


      Wulff kann man sehen wie man will (er war immerhin Merkels Erfindung), aber dass er sich in Hotelzimmer einladen ließ macht nicht alles falsch oder dumm, was er sagte.

      Und hier will uns zwischen den Zeilen (kaum verborgen) sagen, dass diese Leute nicht mehr weggehen werden. Und zwar völlig ungeachtet dessen, wem das in den Kram passt und wem nicht. Ohne damit eine Wertung vorzunehmen fällt das für mich ganz klar in den Gelassenheits-Teil des Assisi-Gebets.

    • Johann Scheiber

      Wer glaubt,dass man den Islam integrieren kann, hat das Gehirn von einem Kolibri.

      Charles de Gaulle

    • Markus Theiner

      Ich halte es da mit Karl May, den ich jetzt aber mangels griffbereiter Quelle nicht wörtlich zitieren kann.
      Der hat - wenn auch verpackt in Abenteuerromane - die "orientalische Frage" aus christlicher Sicht beantwortet. Nicht den Moslem zu bekämpfen, sondern ihm zu helfen all die schädliche Ideologie aus seiner Religion zu kippen. So grundlegende Dinge wie die Wertschätzung von Frauen als Menschen, nicht als Besitz.

      Es gibt auch Muslime, die auf einem guten Weg sind. Die tatsächlich einen menschenfreundlichen Islam wirklich leben, oder überhaupt reine "Taufschein"-Moslems geworden sind.
      Die dürfen nicht als Feigenblatt für den Rest gelten, aber sie zeigen, dass es geht.
      Und da kommen wir hoffentlich in die franziskanische Kategorie der Dinge, die man ändern kann (oder wo man zumindest Beiträge leisten kann).

    • Erich Bauer

      Johann Scheiber,

      Bitte! Entspannen Sie sich! :-) Hören Sie den Klängen von Donavan zu! Vergessen Sie den Koran... Hören Sie auf die Muftis!

    • Erich Bauer

      Markus Theiner,
      "...Es gibt auch Muslime, die auf einem guten Weg sind..."

      JA! Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah...

      Soweit ich mich noch an meine Kindheitslektüre erinnere, wurde oben Genannter, unter der Sterbebegleitung von Old Shatterhand zum CHRISTEN!!! In lezter SEKUNDE!!!

    • Erich Bauer

      Ich bin mir jetzt auf die Schnelle nicht mehr ganz sicher: War das doch bei "Old Wabble"???

    • M.S.

      @Erich Bauer

      War das nicht Kara ben Nemsi?

    • phaidros

      @Bauer 16:40ff: nicht auf die Sache eingehen, versuchen Front zu machen, verächtlich machen anderer Argumente (selbstverständlich ohne in der Sache entgegen zu treten), lächerlich machen von Diskussionspartnern.

    • Erich Bauer

      M.S.,

      Ich weiß es nicht mehr genau. Bei "Old Wabble" war es ziemlich sicher Old Shatterhand... Aber... Kara Ben Nemsi war doch auch Old Shatterhand??? Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossara hat aber auch noch mit Ehrentitel bedacht...?

    • phaidros

      ... LOL, und da fällt mir erst die Ironie an dem Ganzen auf: das alles beim Thema Hasspredigen!

      Und dann Ablenken, Zeilen mit völlig Irrelevantem Geschwafel schinden.

    • Erich Bauer

      phaidros,

      Ich überlege mir, ob ich Sie, wie versprochen, nicht doch NUR ignorieren soll... oder nicht einmal das...

    • Markus Theiner

      @ Erich Bauer

      Danke, so realitätsfremd bin ich dann doch nicht. Die Überlegungen und Wertvorstellungen Karl Mays finde ich in vielen Punkten durchaus sinnvoll und fruchtbar, aber auf die fiktiven Charaktere und Handlungsstränge baue ich keine Argumente auf.
      Ich meine reale Personen, die in Österreich leben. Solche Leute findet man relativ leicht, wenn man nicht in der IGGiÖ oder irgendwelchen lauten, öffentlichkeitswirksamen Vereinen sucht, sondern in der unauffälligen Mittelschicht. Sind vielleicht weniger als man gerne hätte, aber es gibt sie.
      Ich habs schon paarmal geschrieben, aber eines meiner Schlüsselerlebnisse diesbezüglich war ein Kurs am Juridicum, an dem ein (glaub ich) türkischstämmiger Moslem darüber referiert hat wie man Sharia und Bundesverfassung unter einen Hut bringen könnte. Betretenes Schweigen, keine wußte so recht wie man darauf reagieren sollte ohne Tabus zu verletzen (ich war auch still, wie ich zu meiner Schande gestehen muss). Nur eine Muslimin hat sofort vernichtende Kritik geübt und den säkularen Charakter Österreichs und die liberalen Grundwerte der Verfassung verteidigt.

      Und so am Rande: Der kleine Hadschi Halef wurde nicht in letzter Sekunde Christ, sondern erfreute sich danach noch lange Jahre bester Gesundheit und genoß hohes Ansehen bei seinem Stamm, wenn die Dramaturgie nicht gerade anderes verlangte.
      Sie erinnern sich wohl an Winnetou.

      Aber wenn wir schon die Fiktion ausschlachten: Warum wurden denn Winnetou und Halef Omar Christen? Gerade weil das Alter Ego von May sie und ihre Vorstellungen nicht rundheraus abgelehnt hat, sondern sie als Mensch akzeptiert, ein positives Vorbild geliefert und argumentativ anhand konkreter Beispiele Fehler oder negative Folgen ihrer Vorstellungen aufgezeigt hat.
      Und gleichzeitig hingen immer zwei Gewehre am Sattel, weil Toleranz und Offenheit eben nicht bedeutet, dass man sich alles gefallen lässt. Letztes, aber doch legitimes Mittel.

      Karl Mays Alter Ego war natürlich reine Fiktion, aber eben doch Darstellung eines Ideals, dem nachzustreben wäre. Und als Ideal finde ich es nach wie vor sehr passend.

    • Erich Bauer

      Markus Theiner,
      "...Karl Mays Alter Ego war natürlich reine Fiktion..."

      Totale Übereinstimmung...

    • Erich Bauer

      phaidros,

      Ich finde auch, daß "Geheimrat" lediglich die "Haßprediger" aufgezählt hat... Calvinist? Pfaffenfresser?

    • phaidros

      Ich fasse also zusammen: man kann, ohne einen Text gelesen zu haben, ein paar Stellen daraus zitieren, die einem in den Kram passen. Ein paar Links reichen völlig aus, um das Aus-jedem-Zusammenhang-Reißen zu rechtfertigen.

      In einem anderen Text (meiner Vermutung nach ebenfalls weitgehend ungelesen), ignoriert man alle dem entsprechenden Textstellen, sondern bezieht sich auf eine einzige, die einem wieder - diesemal mit umgekehrtem Vorzeichen - in den Kram passt.

      Ob im Koran nicht ebenfalls Stellen sein könnten, die nach unseren Maßstäben freundlicher zu beurteilen wären, belibt ununtersucht. DASS im AT solche sind, die nahtlos in die verurteilten Kategorien des ersten passen, bleibt unberücksichtigt. ABER: das NT wird wie ein Banner vor sich hergetragen (mit der Begründung, dass das AT nicht mehr gelte, oder was?)

      Dass der Koran als Schrift kaum praktische Auswirkungen auf seine Ausübenden hat (und auf die einfacheren Gemüter, von denen potenziell Gefahr ausgehen könnte, so gut wie gar keine, weil diese Leute von ihrem Imamen geführt werden!) wird ebensop beiseite gelassen, nein geschoben!, wie die Tatsache, dass der Koran keineswegs die einzige glaubensdefinierende Schrift des Islam ist: es gehören Scharia ebenso dazu wie die Hadithen.

      Die Pointe ist aber: trotz dieser brechreizerregenden Vorgangsweise dürfen wir uns als überlegen definieren und können den Islam als gewaltbereit verurteilen.

      Mein Fazit I: Würde ein Imam auf diese Weise gegen das Christentum und die Bibel predigen, würde ihm mit zurecht Hasspredigen vorgeworfen.

      Mein Fazit II: es widert mich mehr und mehr an, hier zu posten.

      phaidros.vie@gmail.com

    • Erich Bauer

      phaidros,

      Ihre widerwärtige "Fragetechnik", wie ich bei HJR oder auch heute bei "Geheimrat" festellen konnte greift hier halt nicht! Das können Sie bei Ihrer Mutter, Schwester, Cousine, Frau, oder auch bei Ihren Seminaristen anzuwenden versuchen. Hier, zumidest bei mir, knallen Sie auf eine Betonwand! Ich kenne den "Schnäh"...

      Soweit ich mich erinnern kann gibt es 10 oder 12 Fragearten. Sie toppen das jedenfalls! Und zwar müßte man diese Aufzählung um 1 bereichern... "Saublöd Fragen"...

    • Azdak

      ad Fazit 2, dann hören Sie doch bitte auf, das ist für Sie ohnehin sinnlos hier. Sie erreichen hier nichts, absolut nichts, nur Feindschaften. Wollen Sie das? Wozu? Suchen Sie neue Gruppen für Ihr BIÖ, gehen Sie beispielsweise zu den Rohrer-Mutbürgern, vielleicht klappt es dort besser!

    • Erich Bauer

      Azdak,

      ... ich weiß nicht... abeer ich mag Sie...

    • Azdak

      Na Erich Bauer, wäus do woar is, ned woar?

      Bei den Rohrer-Mutbürgern entsteht gerade ein Verein und eine Partei.Die suchen dringend Unterstützung und Hilfe. Aber nein, der phaidros will sich hier selbstverwirklichen. Was sagen eigentlich seine Vereinsmitglieder zu seinem Trip hier. GEfällt das denen???

    • phaidros

      Soll man so etwas beantworten? Vermutlich nicht, aber was soll's - die Hoffnung stirbt zuletzt, also versuchen wir's:

      @Bauer: was an meiner »Fragetechnik« widerlich ist, bleibt wohl Ihr Geheimnis (würden Sie mir freundlicherweise eine meiner »widerlichen« Fragen zitieren? Egal von wann, egal an wen - danke). Wieso Sie sich als Geheimrats oder HJRs Kindermädchen fühlen, ebenfalls. Die Herren machen mir weder den Eindruck sich nicht wehren zu können noch irgendwie anderweitig irgendwelche Denkhilfen oder Schutz zu bedürfen.

      Ob höflich gestellte, allerdings unbeantwortete Fragen beim Leser den Eindruck hinterlassen, den Sie herbeischreiben möchten oder den ich glaube, dass sie haben müssten .. bleibe einfach dahingestellt und möge der geneigte Leser für sich selbst entscheiden. (Mehrere 100 Partner bei 40, 50, 60 regelmäßigen Postern - da gibt es vermutlich eine stille Mitleserschaft)

      Übrigens: was ich als widerlich empfinde, sind Unterstellungen, Zusammenrottungen um gegen andere vorzugehen, Verächtlichmachung anderer etc. »Mob« nennt man das auf Neudeutsch, feig und schäbig früher. Und jeder Mob hat natürlich einen besonders (selbstgefühlt) schlauen Rädelsführer, der mit seiner rotzfrechen (und dabei saudummen) Art glaubt glänzen zu müssen...

      @Azdak: Ein Urteil, was für mich sinnlos ist, steht Ihnen in keiner wie auch immer gearteten Weise zu. Auch Ratschläge zur Vorgangsweise aus Ihrem Mund waren in Ihrer Zeit als Vorstandsmitglied willkommen. Jetzt danke ich höflich, benötige sie aber nicht mehr.

      Aber das Wichtigste: natürlich werde ich nie aufhören, gegen Dummheit, Borniertheit, Überheblichkeit und Ignoranz anzuschreiben. Dieses Forum wäre an sich viel zu wichtig, als dass man zulassen dürfte, dass es endgültig in solch eine Denkart-Ecke abdriftet.

      Aus genannten Gründen wird wohl Herr Bauer weiterhin meine widerliche Fragetechnik (bei anderen Postern, ihn frage ich ohnehin nichts mehr) ebenso erdulden erdulden müssen wie Sie meine - was muss ich da lesen - »Feindschaft« ???!!!

      Gestatten Sie aus diesem Grund ein persönliches Schlusswort; da muss ich gleich nachfragen, denn das macht mich ganz betroffen: wen habe ich jemals feindschaftlich behandelt? Ich stehe nicht an, mich für jeden Fehltritt öffentlich zu entschuldigen!

      Wemgegenüber ich mir allerdings keine Fehltritte geleistet habe, dem biete ich gerne meine Freundschaft an. Halte aber auch gut aus, wenn sie ausgeschlagen wird: ich habe einen breiten Buckel, auf dem es sich trefflich hinunterrutschen lässt.

      Wer von den Buckelrutschern allerdings vermeint, dass hier irgendetwas von der Bedeutung einer Feindschaft für mich entstehen könnte, der - ojeoje - überschätzt die Wichtigkeit von Diskussionsforen für den persönlichen Bereich gewaltig. (Im Klartext: seien Sie versichert, ich bin hier niemandes Feind. Auch dadurch nicht, weil ich dann und wann eine unangenehme Frage stelle. Schließlich antworte ich ja auch auf Fragen. Wer die Hitze nicht verträgt, verlasse die Küche...)

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Azdak

      Ja meine Güte! Wos isn des?

      Mir fällt halt nur auf, dass der gute herr phaidros sich hier stets vornimmt, das Volk aufzuklären und was macht er? Er will uns hier aufklären. Das ist bitte der Punkt. Gehen Sie raus, klären Sie das Volk auf, aber bitte nicht uns. Wir haben hier alle unsere Fehler, ich einschließlich. Gehen Sie raus guter Mann und klären das Volk auf, aber bitte wirklich. Wir hätten es alle dringend nötig und wären ihnen auch dankbar. kommen sie dann bitte wieder her und berichten über ihre erfolge. der jubel wird ihnen zufliegen. Guten Abend und gute Nacht.

    • phaidros

      »Guter Mann«? Diese Formulierung kommt mir doch bekannt vor... ;-)

      Danke für den Hinweis, Azdak, dazu zweierlei: natürlich lasse ich es mir nicht nehmen, hier - in einem Diskussionsforum im Internet, also ebenfalls "draußen" - weiterhin meine persönliche Meinung zu äußern.

      Den bescheidenen Beitrag unseres Vereins in dem Versuch, wirtschaftliche und politische Zusammenhänge etwas aufzuschließen, und auch das eine oder andere nicht ganz selbsterklärende Detail zu erläutern finden Sie auf http://www.biö.at .

      Ihnen ebenfalls einen guten Abend und eine gute Nacht.

    • terbuan

      Nangsam komme ich mich vor wie in der "Pension Schönner" und sage mir immer wieder:
      "Der ist gut........!" (neider) ;-))))
      (Eine Ronnenverteinung hätte ich auch schon, aber ich behante sie für mich;-)

    • phaidros

      @Scheiber 16:28

      Wer glaubt, dass man den Islam wegkriegen kann, bräuchte das Gehirn von einem Kolibri.

      phaidros

    • cmh (kein Partner)

      Eines der schwachsinnigsten Argumente ist das immer wieder gebrachte und allseits beliebte Alte Testament.

      Gerade wenn es im Vergleich mit dem Koran gebracht wird, macht es außer der christlich-theologischen Unbelecktheit rein gar nichts deutlich.

      Denn erstens, baut der Islam in viel innigerem Maße auf das sogenannte Alte Testament auf, als das Christentum. Das Christen haben sich die Köpfe zerbrochen, wie sie diese Schauergschichteln in ihre Lehre einbauen könnten, während Mohamed im Koran fast einen Readers Digest of the Bibles Best vermehrt durch Ornamente und Flunkereinen aus 1001 Nacht gibt. Verstanden hat er das Christentum sicher nicht. Belege sind leicht nachzuliefern.

      Zweitens ist das AT für sich alleine nur ein Haufen Schrott, der erst durch das NT seine Bedeutung erhält. Nur ein Beispiel: Der Christ sollte, wenn er sich über die Schöpfung informieren will, nicht im AT schauen, sondern zuerst den Prolog des Johannesevangeliums versuchen zu verstehen.

      Ganz allgemein wird aufklärerisch immer so getan, als bestünde eine Wahlmöglichkeit, was die Religion anbelangt, so als könnten sich Schüler, die noch am Ende der Mittelschule nichts mit ihrem Leben ohne Psychologen anzufangen wissen (das ist die herrschende Lehre aus dem Ministerium, die immer nach einer möglichst späten Entscheidung ruft), schon am Beginn der Oberstufe sinnvoll wählen. Das ist einfach nur fatal.

      Was schließlich das Herausreißen von Zitaten anbelangt:

      Natürlcih sollte man nicht wild drauf los zitieren. Es gibt aber schon - den Notenschlüsseln gleich - Zitate, die ein sehr bezeichnendes Licht werfen.

      1. Der Schlüssel des Christentums, ist die Liebe. Das zu verwirklichen ist mehr als schwierig, aber auch dann lohnend, wenn es nicht gelingt. Der Schlüssel des Islams ist die Unterwerfung. Auch eine feine Sache, wem das liegt. Aber wollen sie das wirklich, unsere Äquidistanzler?

      2. Mir wäre schon die "Belohnung" im Paradies, dauernd irgendwelche Jungfrauen bearbeiten zu müssen, Grund genug, mich von einer derartigen Lehre schaudernd abzuwenden. Da genieße ich lieber mit meiner einzigen Frau ein Gläschen Wein, bevor ich meinen Schöpfer im Königreich der Himmel lobe.

      3. Und das ist das für den Islam mortale Zitat des Michael Palaiologos: Was hat er denn gebracht, der Islam? Die Frage könnte man so als Anzüglichkeit stehen lassen, und phaidros tut das offensichtlich. Aber wir warten schon seit 700 Jahren auf eine Antwort in Worten oder Taten.

    • phaidros

      Ich muss gestehen, sg. cmh, ich verstehe nicht ganz, bitte um Aufklärung: lasse ich etwas anzüglich stehen? Liegt jedenfalls nicht in meiner Absicht.

      Was der Islam gebracht hat, kann ich nur aus ganz normaler Beobachtersicht sagen: eine Weltreligion. Jedenfalls sehe ich nicht, dass 1,3 Milliarden Menschen auf der Welt ihre Frauen mit 12 Jahren zwangsverheiraten um sie hernach einzuwickeln und bei Ehebruch zu steinigen.

      Es gibt den Islam nicht nur im arabischen Raum, sondern auf der ganzen Welt, wo er höchst zivilisierte Regionen ebenso umschließt wie weniger entwickelte. Naturgemäß sind letztere anfälliger für Fanatismus - aber das ist nicht die Schuld einer Religion, wie sie ihr hier in die Schuhe geschoben werden soll.

      Was Zitate angeht, gebe ich Ihnen völlig recht. Ich wehre mich auch nicht dagegen, sonst könnte man ja gar nicht zitieren! Ich verwahre mich dagegen, dass angeblich charakteristische negative Zitate gebracht werden, denen aber von »der Gegenseite« keine Entsprechung gegenübergestellt wird. Sondern im Gegenteil, jene auf ein einziges positives Zitat reduziert wird (was Sie im übrigen ebenfalls tun, wenngleich etwas subtiler!). Und das, obwohl es im positiven wie im negativen Sinn möglich wäre. Das kommt bei mir nicht als Aufklärung an, sondern als der Versuch der Beeinflussung.

      Und dazu muss ich etwas sagen: Aufklärung heißt, Basisinformation zu geben und zusammenzuhängen; der Aufzuklärende muss seine Schlüsse aber unbeeinflusst selbst ziehen können. Beeinflussung (Indoktrination, Missionierung, wie immer Sie es nennen wollen) heißt, eine fertige Meinung verbreiten zu wollen.

      Leider wird uns Letzteres oftmals als Ersteres verkauft.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • cmh (kein Partner)

      aus der Standarte:

      - Was geschiet mit uns, wenn wir fallen?

      - Wir werden begraben.

      - Nein, ich meine, wohin kommen wir, wenn wir gefallen sind?

      - Na auf die Verlustliste.

      - Du willst mich nicht verstehen. Was bleibt von uns, wenn wir tot sind?

      - Auch das ist einfach: der Ruhm.

      Hier fühlt man sich nicht angesprochen, sondern nur an der Nase herumgeführt. Aber der Erfolg heiligt offensichtlich die Mittel. Wenn das der Inhalt und die Methode der Aufklärung sind, dann danke.

      Die Aufklärung als Basisinformationengeben zu bezeichnen, verwechselt die Aufklärung in philosophischer Hinsicht - und um die geht es hier doch - mit der sexuellen Aufklärung, also der Beantwortung, wie denn die Bienen und so. Machen Sie sich doch nicht lächerlich.

      Dass der Islam Weltreligion ist, so what? Es hat auch niemand behauptet, dass eine Moslem ein von seiner Religion irregeleiteter Verbrecher ist. Ganz im Gegenteil. Man muss den Islam ernst nehmen und darf ihn nicht unterschätzen. Das Argument war lediglich, dass man einer Religion, die sich nicht eindeutig zu einem Gewaltverbot bekennt, dies auch in aller Freundschaft sagen muss. Natürlich nur soferne man für sich und seine Kinder ausschließen möchte, dass das La ?lahe ?llallah Muhammad Resulullah gebetet wird.

      Aber vielleicht wollen Sie ja: http://www.youtube.com/watch?v=N6hWv1btZXQ&feature=related

      Dann allerdings sollten Sie beizeiten Ihr überhebliches Äquidistanzlergesöcks bleiben lassen. Denn dass die Lauen wieder ausgespien werden, steht glaube ich auch im Koran.

      Und lassen Sie sich auch bitte nicht vom scheinbaren Pathos täuschen. Auch eine Entscheidung, die fahrlässig nicht getroffen wird, ist eine Entscheidung.

    • phaidros

      Sg cmh., köstlicher Dialog!

      Ad rem: was die Basisinformation betrifft redete ich von »Aufklärungsarbeit« (wie DieWahrheit sie behauptet zu leisten), nicht von »der Aufklärung« (»enlightenment«). Ich hoffe, so passen die Dinge besser zusammen.

      »Es hat auch niemand behauptet, dass eine Moslem ein von seiner Religion irregeleiteter Verbrecher ist. « Nicht expressis verbis. Dennoch steht es meiner Auffassung nach ganz laut und deutlich unausgesprochen im Raum (was soll wohl sonst die Zitiererei?). Das ist, was mich betrifft, ganz exakt der Kern des Problems (jedenfalls dieser Diskussion hier).

      Äquidistanzlergesöcks werde ich gerne bleiben lassen, ich weiß nicht einmal was damit gemeint ist - noch, was es hier zur Sache tut. Wer wen überheblich behandelt möge der Leser beurteilen.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Reinhard (kein Partner)

      Hui da geht's ja wieder ordentlich zur Sache.

      Phaidros, der Versuch, alle Kanten glattzubügeln, wird, so gut gemeint das Ziel auch ist, nicht funktionieren. Dazu ist nicht nur das Thema Islam bereits zu sehr emotionalisiert, nein, dazu sind auch schon zu viele Sprech- und Denkverbote verhängt worden, als dass es nicht das Blut in Wallung bringt.
      Die Argumentation wird dem einzelnen Moslem und seiner Lebensweise sicher nicht gerecht; dazu gibt es zu viele verschiedene Menschen auch in dieser Religion.
      Aber, und das bitte ich zu bedenken, es geht hier auch nicht um die einzelne Person oder eine Personengruppe, der gegenüber eine emotionale Ablehnung sicher ungerecht wäre, sondern um eine Ideologie!
      Dass wir uns nicht hinstellen können und Anhänger einer quasireligiösen brutalen Ideologie wie dem NS oder dem Kommunismus pauschal verurteilen, aber im Gegenzug Anhänger einer brutalen Religion plötzlich "differenziert" betrachten sollen, werden viele Menschen, vA wenn sie durch persönliche Erfahrungen sensibilisiert wurden, nicht verstehen.

      Auch ich halte nichts von pauschalen Verurteilungen, aber ich verstehe ihr Entstehen, wenn z.B. die Betroffenheit, die Anteilnahme und das Verurteilen der Tat von Seiten offizieller muslimischer Verbände nach einem islamistischen Terrorakt äußerst verhalten ausfällt.
      Natürlich gibt es überall solche und solche, das Christentum kennt seine Terrorvariante aus Nordirland.
      Es sind nicht alle 1,3 Milliarden Moslems, aber es sind sehr große und aggressive Staaten unter Herrschaft islamischer Wächterräte. Und es sind Staaten, in denen der Islam bei steigendem Anteil in der Bevölkerung ein immer aggressiveres Vorgehen gegen die "Ungläubigen" praktiziert, siehe Indien, und immer stärkere Sonderrechte für Moslems fordert, siehe Deutschland und Österreich.

      Ich gebe Dir ja gerne Recht: Wir werden diese Laus im Pelz wahrscheinlich nicht mehr los. Aber wenn wir nicht mit starker Stimme klar machen, dass unsere Toleranz Grenzen kennt und ein Überschreiten dieser Grenzen auf keinen Fall geduldet wird, dann werden wir aus Rücksicht auf die "gemäßigten" Moslems zum Spielball der "Extremisten". In diesen Kreisen zählt das Bitten um einen Konsens als jämmerlicher Versuch von Schwächlingen, ihren Hals zu retten. Wir sollten schon im Auge behalten, dass es islamistische Kräfte gibt, die eine andere, härtere Mentalität haben als wir und wenn sie freundlich mit uns reden, dann nur, um mit Kreide im Hals das dumme Geißlein zum Öffnen der Tür zu bewegen. Den Wolf zu verleugnen, nur weil er bei uns noch nichts gerissen hat, ist leichtsinnig.

      Und, man muss es auch hart sagen, wenn ein Volk bestimmt"Wir wollen das nicht!", dann hat auf dieses Volk mindestens genauso gehört und seine Meinung genauso respektiert zu werden wie die Wünsche religiöser Gruppierungen. Das Ignorieren der Volksmeinung und "Drüberfahren" mit Meinungsverboten ist eine gefährliche Mischung, diese beinhaltet sehr viel Zündstoff. Ob man jeden Volkswillen rational begründen oder zu Tode diskutieren kann, sei dahingestellt; auf keinen Fall darf man ihn mit Verboten regeln oder ignorieren, denn das ist die Vorgehensweise von Diktaturen und führt automatisch zu Widerstand!

      Und ich verstehe die "Zitatensammlung" sehr gut; sie ist ein legitimes Aufbegehren gegen den pc verordneten Denkstoff von der "Friedensreligion", weil sie zeigt, dass es eben keine "neumodische Hetze gegen den Islam", sondern eine in der Geschichte erfahrene und verwurzelte Sichtweise ist. Jemandem bei der Untermauerung seiner Ansichten "Einseitigkeit" vorzuhalten finde ich verfehlt, denn mit Gegenargumenten wird es wohl niemand versuchen, oder?

      Und den anderen: Seid's nicht immer so weinerlich! Dieses Herumdreschen ist mehr als entbehrlich. Einerseits die Freiheit der Meinung feiern wollen, andererseit aber sofort losgreinen, wenn mal jemand eine andere Ansicht vertritt, ist keine Diskussionskultur.
      Man kann jeden Bestätigen oder Widerlegen, das ist Sinn einer Diskussion, aber jemanden wegen seiner Sichtweise persönlich angreifen wird auf Dauer langweilig.
      Das hängt mir schon bei unseren linken Ein-Satz-Postern mit ihren dummen Anpatzereien zum Hals raus, wenn wir das hier zur allgemeinen Gesprächskultur werden lassen, verliert der Blog sein hohes Niveau und seinen Anspruch.

    • phaidros

      »Wir werden diese Laus im Pelz wahrscheinlich nicht mehr los. Aber wenn wir nicht mit starker Stimme klar machen,...« .. »Wir wollen das nicht«

      Und einmal mehr bin ich völlig bei Dir, lieber Reinhard! Aber ich warne: wenn wir das mit dem Zusatz: »Weil Eure Schrift idiotisch und zurückgeblieben ist« versehen, dann werden wir uns nicht wundern dürfen, wenn wir keine Beruhigung erzielen.

      Die Zitatensammlung verstehe ich übrigens durchaus und verteidige gar nichts. Allerdings zeige ich den intrinsischen Argumentationsfehler auf. Denn es geht, hier jedenfalls, nicht darum, mit der muslimischen Gemeinde in einen Dialog zu treten, um zu sagen: »wir halten Eure Lehre für gewaltbereit und stützen uns dabei auf folgende Textstellen«, das wäre völlig legitim. (Eine Antwort, nebenbei, würde übrigens sowieos nicht gelten, da ja der Islam die Täuschung Ungläubiger als legitimes Mittel enthält). Hier aber wird gesagt: »Diese Lehre ist aufgrund folgender Textstellen nur gewaltbereit, und unsere ist weit überlegen, weil sie das 5. Gebot enthält«. Aus.

      Und so kann man es nicht argumentieren, darauf wollte ich hinaus. Jemand hat es gesagt, ich finde es jetzt nicht mehr: jede Religion ist voninnen betrachtet in sich schlüssig und erscheint besser als andere. Das ist ja nebenbei auch eine Frage der Prägung. Das macht es ja so schwierig.

      LG phaidros

      P.S. Nein, kein P.S. zur Blogkultur.

    • cmh (kein Partner)

      Die Nordiren sind nicht die Terrorvariante des Christentums.

      Die Iren und Saxen würden sich in jeglicher Religion gegenseitig umbringen. Ohne Christentum würden dabei wohl eher alle Dämme brechen.

      Doch kein einziger Ire überzieht den Rest der Welt mit Angst und Schrecken, weil er sich daheim nicht verstanden fühlt.

    • cmh (kein Partner)

      phaidros

      Bereits im gedanklichen Ansatz ist es nicht ausreichend einer anderen Religionsgruppe, die Aufklärung nahezubringen und ihnen zu sagen was uns an ihnen nicht gefällt. Das ist ungefähr so wirksam, wie die Hotline der Telekom von einer neuen Geschäftsstrategie zu überzeugen.

      Was man von Moslems, die mit uns Europa spielen wollen erwarten sollte und darf, ist nichts anderes, als dass die Moslems von alleine (!!!) kommen und sagen, dass sie die Gewaltverherrlichung im Koran herausinterprertieren wollen und dabei mit den folgenden Suren angefangen hätten. Alles andere ist nur Kreidefresserei - taquia sagt man dazu im anderen Lager.

      Es ist dieser dem Islam innewohnender Zug zum Despotismus, der sich überall auf der Welt im Laufe der Geschichte gezeigt und durchgesetzt hat. Der äußere Glanz durch die fremden Federn des toten Byzanz oder des unterworfenen Persien und Indien darf darüber nicht hinwegtäuschen.

    • phaidros

      Sehe ich eigentlich ganz genauso, sg. cmh (einmal davon ausgehend, dass wir nicht wieder Aufklärung und Aufklärungsarbeit durcheinander gebracht haben, und dieses mal wirklcih von »der Aufklärung« sprechen). Wir würden uns schließlich auch nicht sagen lassen, was am Christentum auszusetzen ist. Das hätte ggf. von innen zu erfolgen, und geht uns rein gar nichts an.

      Aber ganz im Sinne von Reinhards Posting muss es möglich sein, in unserem Land entschlossen aufzutreten und mit fester Stimme normativ zu definieren, wie wir uns ein Leben hier vorstellen. Das wird allerdings von vorne herein unmöglich gemacht, wenn wir beginnen, öffentlich die Minderwertigkeit der anderen Religion anhand ihrer Schriften herauszuarbeiten - gleichgültig, ob zurecht oder nicht.

      So klappt das einfach nicht. Wenn Du über Eier tanzen musst, solltest Du dabei nicht hüpfen. Und wir haben es hier mit einem Eiertanz der Sonderklasse zu tun.

      BG phaidros.vie@gmail.com

      P.S. Niemand hat die Nordiren mit einer christlichen Version des internationalen Terrorismus gleichgesetzt. Das Beispiel zeigt lediglich auf, dass nicht immer die Schriften maßgeblich sind.

    • cmh (kein Partner)

      phaidros und wieder ist ein Wurschtel in Ihrer Denke drinnen.

      Ich habe zwar gesagt, dass die Moslems von selber draufkommen müssen, was an ihrer Religion gewalttätig ist und sie selber das ausmerzen müssen. Wenn sie das gemacht haben, kann ich mich dieser Religion freundschaftlich verstehend nähern.

      Ich habe aber nicht gesagt, dass ich bis dahin kein Recht hätte, eben diese Religion polizeilich unter Beobachtung zu haltne i.e. ihr zu misstrauen. Aus reiner Vorsicht und nicht aus bösem Willen.

      Oder anders herum gesagt: Ich halte den Islam unserer plutokratischen Diesseitsreligion sozialistischer Ausprägung für meilenweit überlegen. Ohne christliches Fundament haltet es der Sozialismus keine 50 Jahr aus. Sogar in China scheint der Konfuzianismus aus den roten Lumpen überall heraus.

      Vom Nahen Osten möchte ich gar nicht reden. Die arabischen Sozialisten/Kommunisten liegen alle schon am Highgate cemetery um das Grab des Karl Marx herum verscharrt.

    • phaidros

      Die »Wurschtel«, wie Sie das bezeichnen, sg. cmh, entstehen mAn ein ums andere Mal, weil (nicht nur!) Sie lesen, was Sie lesen wollen und nicht, was ich schreibe.

      LG

    • phaidros

      Reinhard, bin - ist ja schon fast fad - wieder so weit durchaus einverstanden.

      Ich hoffe, es ist klar heraus gekommen: es geht nicht um eine »akademische Sauberkeit« oder »Redlichkeit« der Argumentation. Es geht mir darum, dass besonders gemessen am Ziel, erträgliche Zustände in unserem Land zu bewahren, diese Vorgagngsweise völlig kontraproduktiv ist.

      Ein Wort noch, sg. Herr Theiner, wollte ich anbringen: gerne wäre ich auf Ihre immer besonnen Beiträge etwas näher eingegangen. Danke dafür, was mich betrifft, habe ich sie keineswegs übersehen. Allein - ich bitte um Verständnis - ich war etwas beschäftigt! ;-)

      LG phaidros.vie@gmail.com

    • settembrini

      Verehrte Herren,

      bis vor einigen Wochen dünkte mich dieser blog ein durchaus liberales Forum, mit einem „audiatur et altera pars“ als einem seiner Grundprinzipien.

      Seit kurzem sehe ich aber mit großem Bedauern, daß Stimmen überhand nehmen, die ich nicht anders als fundamentalistisch einstufen kann. Heute sehe ich beispielsweise, daß den genannten liberalen Prinzipien durchaus entsprechende postings in infamer Weise lächerlich gemacht werden, u.a.unter Bezugnahme auf die „Aufklärung“.

      Gestatten Sie mir, als altem Humanisten, eine nur 2 Worte umfassende Erklärung des Begriffs Aufklärung: „Lessings Ringparabel“.

    • cmh (kein Partner)

      settembrini

      Ich gebe es gerne zu: Ich bin in gewissen Dingen Fundamentalist. Ich kann nicht anders und ich fühle mich gut dabei.

      Möglicherweise liegt das an dem Begriff der Aufklärung so wie ich ihn habe. Diese ist nämlich nicht das verweichlichte „Alle Menschen sind doch eh Brüder.“ Diese ist auch nichts für saturierte Philister, die sich wohlig bei Lessings Nathan zurücklehnen und sich für den Hausgebrauch den Aktenvermerk machen: „Keine weiteren Veranlassungen.“ , derweilen draußen die Welt in Scherben geht. Dabei braucht man nicht in einem der Jahreszeit angemessenen Osterspaziergang bis in die Türkei gehen, wenn man sehen will, wie dieser Art von Philistern alles wurscht ist.

      Die Aufklärung, die ich meine und die ich schätze wird nämlich nicht von unterbelichteten Moslemhorden bedroht, auch wenn das immer wieder gerne insinuiert wird. Die Aufklärung wird vielmehr von sich liberal dünkenden Philistern jeglichen Alters bedroht, die einfach in ihrer Ruhe nicht gestört werden wollen und die den vermeintlichen Ruhestörern schlechte Haltungsnoten zu geben pflegen.

      Aber auch ich kann eine Klärung des Begriffes Aufklärung in zwei Worten geben:

      kategorischer Imperativ
      (Die genaue Definition ist für Sie sicher leicht zu erreichen.)

      Allerdings wird es hier schon etwas schwieriger, kann man doch dieses entlegene und unhandliche Werk Kants, die Kritik der praktischen Vernunft nicht an einem Theaterabend erledigen. Auch die Katharsis bleibt aus. Man sieht sich vielmehr in der misslichen Lage, den sperrigen Begriff inhaltlich zu erfüllen. Das ist Arbeit, Arbeit und noch einmal Arbeit.

      Deswegen stehen die Philister auch eher auf dem Nathan. Dabei übersehen sie wie schon Lessing, dass eben nicht drei identische Ringe vererbt wurden, sondern nur zwei. Die Juden haben das Gesetz bekommen, die Moslem den Koran.

      Die Christen schließlich sind leer ausgegangen. Diese haben nur eine Vertröstung bekommen, ja sie können sich nicht einmal sicher sein, dass ihr Leben wohlgefällig sein wird, auch wenn sie sich an alle Gesetze gehalten haben. Sie haben mit einem Wort die Arschkarte gezogen.

      Dafür sind sie – unter anderem - frei.

      Wobei ich mir nicht sicher bin, ob Freiheit eine Kategorie für humanistische beckmesserische Philister ist.

      Guten Abend.

    • ProConsul

      Werte Herren,
      ich möchte hier aber doch anmerken, dass die von ihnen so positiv dargestellte Aufklärung erst den Weg für sämtliche gottlose Ideologien bereitet hat, welche dann im 20. Jahrhundert zu einem wahrhaft satantischem Inferno geführt haben.
      Ich empfehle ihnen hier auf dem Blog die Gastkommentare "Plädoyer für die Monarchie" von Alex Kopf, "Aut Christus Aut Nihil" von Friedrich Romig, sowie ebenfalls von Romig "Drei Marksteine auf dem Weg zur geistigen Erneuerung Europas".

  26. Josef Maierhofer

    Klassenkampf - Kulturkrampf

    Die Linken führen den Klassenkampf und das Multikulti auf ihrem Banner. Leider übersehen sie dabei dass wir in Österreich sind und nicht in Absurdistan, dass die meisten hier frei leben wollen und nicht unterdrückt werden wollen, weder von Linken, noch von Muslimen, noch von Politikern.

    Leider übersehen sie, dass es bei Multikulti wohl solche gibt, die sich einfügen, das sind fast alle, die hierher kommen, mit Ausnahme der Muslime, die fügen sich nicht ein, die diktieren und nützen die Blödheit unserer Politiker aus, die trotz vieler Warnungen, trotz der bewiesenen Fakten sich taub und blöd stellen und Österreich verraten und benachteiligen.

    Da folge ich lieber einem Slogan 'Österreich zuerst.' Ich bin ja schließlich hier zu Hause und habe meinen Beitrag für diese Gesellschaft geleistet und das für Österreich und nicht für Absurdistan.

    Mit Links gibt es höchstens beides, Klassenkrampf und Kulturkrampf, wie wir ja sehen.

    Ich erwarte von österreichischen Regierungen, dass sie sich für Österreich entscheiden, schliesslich habe ich ein Leben lang mit meinen Steuern am Aufbau des Landes und an der Bezahlung der Politik mitgewirkt.

    Wählen wir die, die noch für Österreich da sind !



  27. Johann Scheiber

    Bei den Mohamedanern ist Religion, Politik und Wirtschaft ungetrennt und ununterschieden. Sie haben daher das Problem des Säkularismus nicht. Alles ist Allah unmittelbar unterworfen, Freiheit in unserem Sinne ist nicht denkbar, die mohamedanische Freiheit heißt totale Unterwerfung. Die islamischen Religionslehrer sind daher auch Politik- und Ökonomielehrer.

    Das in Europa entstandene Institut der Religionsfreiheit hatte die christlichen Denominationen zu ihrem Gegenstand, also eine Religion die die Unterscheidung von Staat und Religion bis hin zur Trennung kennt - das Christentum ist daher die Religion der Freiheit.
    Wenn nun eine totalitäre Religion daher kommt und unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit politische Propaganda betreibt und sogar dahin tendiert ihre eigene Gerichtsbarkeit, die Scharia, einzuführen, so ist das als ganz schlechter Witz entschieden zurückzuweisen. Aber was passiert? Nichts! Daher ernten wir auch nur Verachtung.

    Längst sind massive Bestrebungen im Gange, Europa aus dem Haus des Krieges herauszulösen, um es in das Haus des Friedens einzugliedern. Man kann es den Moslems nicht übelnehmen, es ist ihre Mission. Übelnehmen kann man das nur den ignoranten Figuren in Europa, die sich als Eliten bezeichnen, in Wirklichkeit aber nur dumme Idioten sind.

    Die Kultur und die Religion sind die entscheidenden Fragen der Gegenwart und der Zukunft. Daran entscheidet sich Freiheit und Wohlstand, nicht an der Ökonomie.



    • werauchimmer

      Zur Kultur gehört und gehörte schon immer die Industriekultur, die Arbeitstechnik. Kultur und Ökonomie ist daher kein Gegensatz. Allerdings lässt sich mit guten Gründen vertreten, dass eine freiere, dh nicht zentral gelenkte oder auch nur beaufsichtigte Lebensweise zu größerer wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und damit mehr Wohlstand führt.

  28. Josef Maierhofer

    Es zeigt viel für die zu erwartende Zukunft.

    Menschen die in 'fetten' (Schuldenmacher-)Jahren, die noch nicht vorbei sind, aufgewachsen sind, die nicht an der 'Armutsfront' selbst sich hochgerappelt haben, die wissen meist gar nicht, worüber sie reden. Sie träumen von einem Rechtsstaat, der schon längst keiner mehr ist, eher ein 'Linksstaat'.

    Fanatisierte, meist aus anderen Kulturen kommende Menschen, die gar nicht bereit sind, über irgendwas nachzudenken, sondern bloß das (haß)gepredigte glauben und ausführen, sitzen genau der gleichen Gesellschaftslüge auf, wie die verwöhnten Europäer.

    Kritische und selbst denkende Menschen wären gefragt.

    Nach etwa 25 Jahren 'Spaßgesellschaft' mit verkehrten und pervertierten Wertevorstellungen, mit verkommener Moral, mit Rechtsbruch und Lüge und Manipulation, gehört Herr Kurz, so sehr ich seine Motivation schätze, wohl bereits zur zerstörten und haltlosen 'Linksgeneration' und so denkt er auch in diesen Kategorien, ohne das wesentliche des Notwendigen zu erfassen. Er erahnt die Richtung, und mangels Erfahrung kann er das alles nicht zu Ende denken, weil ihm das Werkzeug und die Hilfe fehlt.

    Meiner Tochter habe ich unzählige Male gesagt, hast Du das auch bis zum Ende durchgedacht ? Ja, und dann die Lebenserfahrungen, die notwendigen Abschätzungen, etc. all das würde ein offenes, nicht ein gelenktes Gespräch eine offene Diskussion erfordern. Auch das können wir in der heutigen ideologisierten Welt nicht mehr.

    Ich war Zeuge einer linken Kaderschulung mit Training und Frage- Antwortspiel zu einem von den Trainierten vrobereiteten Themenkreis, allerdings von einem Profi ausgeführt, der jede andere als eine linke Regung und Antwort bei den Trainierten sofort 'ausgemerzt' hat. Schaurig, das anzuhören und schaurig, das dann vorgesetzt zu bekommen als 'Politik', als Schuldenpolitik, als Politik der Schuld. Auch eine Art 'Haßpredigt', wie die tägliche aktuelle Politik beweist.

    Links ist der falsche Weg, Meinungsterror ist der falsche Weg, ehrliche, offene Diskussion, Ehrlichkeit und Wahrheit wäre der richtige Weg, aber eben nicht der bequeme, er bedeutet viel Arbeit.

    Rücksichtslosigkeit, Machtpolitik, Ideologie, etc. ist die falsche Politik, eine korrekte Auseinandersetzung wäre der richtige Weg. Dazu müsste es aber diskussionsfähige Menschen geben.

    Wo finden wir heute noch solche Menschen, die das einsehen können ?

    Das Wesentliche, was da seit etwa 1970 passiert ist, ist die völlige Zerstörung des Schulsystems, wo nun eine freie Entwicklung des jungen Menschen nicht mehr möglich ist, und dass das schlecht ist, beweisen uns jährlich schlechter werdende PISA-Werte, um ein Formalkriterium zu sagen und beweisen uns unfähige Berufsausüber von Wirtschaft bis Technik bis zur Politik, um ein Fundamentalkriterium zu sagen.

    Es zeigt uns viel über die zu erwartende Zukunft, das hoffe ich, ein bisschen erläutert zu haben, wenn ich dann schreibe, wie in der alten DDR.

    So wie die Haßprediger nicht aus ihrer Ideologie herauskönnen, so können es die heutigen Linken und Linkserzogenen nun auch nicht mehr. Das an die Mauer Fahren ist vorprogrammiert, Umkehr weder möglich noch 'linksgewollt'.

    Nachdem wir offenbar mit den Linken Ideologiesierten nicht reden können als Bürger, sollten wir uns doch an eine gemeinsame politische Partei wenden können. Unzählige Kleininitiativen haben sich gebildet und alle weisen auf das Gleiche hin.

    Warum ergreift weder eine ÖVP noch eine FPÖ durch klare Ansagen das Wort für diese Menschen ? Können die das alles auch nicht mehr verstehen ? Sind wir schon so unselbständig und formal geworden, wie es die Linken sind und tun. Die können nicht mehr aus ihrer Haut, die gehen den Weg der alten DDR ins Verderben mit uns, sie gehen den falschen Weg des Schulden Machens und des Meinungsterrors und der Parteidiktutur mit uns.



    • Reinhard (kein Partner)

      "Links ist der falsche Weg, Meinungsterror ist der falsche Weg, ehrliche, offene Diskussion, Ehrlichkeit und Wahrheit wäre der richtige Weg, aber eben nicht der bequeme, er bedeutet viel Arbeit."

      Sie sprechen mir aus der Seele, Hr. Maierhofer

  29. Geheimrat

    Wir wollen eine Gesellschaft ohne Allah, ohne Mohammed, ohne Islam, ohne Koran, ohne Islamisten, ohne Salafisten, ohne Jihadisten, ohne Selbstmordattentäter, ohne Autobomber, ohne Moscheen, ohne Minarette, ohne Muezzine, ohne Wallfahrten, ohne Mekka, ohne Koranschulen, ohne Imame, ohne Gebetsteppiche, ohne rituelle Waschungen, ohne Hassprediger, ohne Freitagsgebete, ohne Niederwerfungen, ohne Islamunterricht, ohne Terror, ohne Hass und Gewalt, ohne Enthauptungen, ohne Heilige Kriege, ohne Christenverfolgung, ohne Judenhass, ohne Sklaverei, ohne Migrantenkriminalität, ohne Sozialschmarotzer, ohne Integrationsverweigerer, ohne beleidigte oder fordernde Muslime, ohne Burkas, ohne Kopftücher, ohne Frauenunterdrückung, ohne Zwangsheiraten, ohne Ehrenmorde, ohne religiöse Intoleranz, ohne kulturelle „Bereicherung“, ohne Zwangsbeschneidung, ohne Scharia, ohne Fastenbrechen, ohne Zuckerfest, ohne Ramadan, ohne Kinderheiraten, ohne Auspeitschungen, ohne Steinigungen, ohne Zwangsamputationen [Handabhacken, Fußabhacken], ohne Strafen für Blasphemie [Gotteslästerung], ohne Strafen für Apostasie [Austritt aus dem Islam], ohne Todesstrafen und ohne solche unterwürfigen Politiker.



    • Undine

      @Geheimrat

      ************!

      Darf ich noch erweitern: ohne Extrawürste für moslemische Schulkinder, was den Turn- und Schwimmunterricht samt entsprechender Kleidung anbelangt; wir wollen auch keinen "angepaßten" Geschichtsunterricht, ebenso wenig das rituelle Schächten von Schafen.

    • Gandalf

      Eine hervorragende Zusammenfassung - quasi ein Manifest der Vernunft. Findet sich jemand, der mithilft, diesen Text als Inserat in wichtigen Zeitungen, aber auch als Plakat so breit wie möglich bekannt zu machen? Ich für meinen Teil würde im Rahmen meiner Möglichkeiten gerne dazu beitragen!

    • DB (kein Partner)

      @Gandalf: Das wäre aber nicht p.c.! Was für ein Aufschrei ging da durch unsere vereinigte linke Medienlandschaft!
      Die Idee hat aber etwas für sich - man könnte nicht genug Werbung dafür machen, denn ich bin ganz sicher, eine breite Mehrheit der Österreicher würde diese Forderungen unterschreiben.

    • Helmut Oswald

      DAnke. Genau das wollen wir! Sie sagen es.

    • kaffka (kein Partner)

      Gandalf
      28. März 2012 19:50

      Wenn jetzt noch "halal" und "koscher", sowie "Beschneidung" und "Genitalverstümmelung", "Käppi" und "Tschador" in den Aufruf hineingenommen wird, kann ich Gandalf nur empfehlen (vielleicht mit dem "Tagebuch" eine diesbezügliche Aktion zu starten. (Haben wir's bei Dittelbachers zum Erfolg gebracht, könnte dies eine weitere Aktion im Sinne von "Weniger matschkern, mehr Tun" sein)
      Ich wäre dabei!

  30. Konrad Loräntz

    Alles richtig und sinnlos zugleich. Der eigentliche Krieg tobt in den Geburtsstationen - und geht dort gerade verloren.
    Angesichts des Umstandes, dass das Problem noch nicht einmal angesprochen werden darf (Sarrazin, o Graus !), kann es auch keine rechtzeitige Wende mehr geben. Nur noch mehr Gender-Initiativen, noch intensivere Suche in den entlegensten Winkeln der Welt nach potentiellen Asylanten und, und, und. Dummheit allein erklärt das nicht mehr, da steckt höherer, böser Wille dahinter.



    • Erich Bauer

      Konrad Loräntz,
      "... dass das Problem noch nicht einmal angesprochen werden darf..."

      Das Schicksal eines EU-Berichts über den Anstieg des Antisemitismus zeigt einiges über die EU und deren obrigkeitliche Islamophilie. Sehr zum Leidwesen der schariaaffinen Spitzenkaste brachte der Bericht nicht das gewünschte Ergebnis. Es kam zutage, daß nicht "weiße einheimische Jugendliche" die Haupttäter sind, sondern muslimische Jugendliche.

      EU-Generalsekretär Solana verweigerte die Veöfentlichung: Der Bericht entspreche nicht den "Qualitätskriterien".

      Ein Jahr später erschien dann der Bericht, entsprechend den "Qualitätskriterien": ... die größte Gruppe von Tätern bei antisemitischen Aktivitäten scheinen "junge, unzufriedene weiße Europäer" zu sein...

    • M.S.

      @Konrad Loräntz

      "Dummheit allein erklärt das nicht mehr, da steckt höherer, böser Wille dahinter."

      Was um aller Welt kann europäische Politiker dazu bewegen alles Christliche in Europa mehr oder minder subtil zu entwerten und gleichzeitig eine massive Einwanderung von Muslimen, unter Duldung ihrer oft nicht den europäischen Gesetzesnormen entsprechenden Lebensweise, zu fördern?
      Was steckt da tatsächlich dahinter?

    • Erich Bauer

      M.S.,
      "...Was steckt da tatsächlich dahinter?..."

      Ich weiß auch nicht ob das bewußt oder unbewußt geschieht. Aber... die "nationalen" SOZEN tendieren reflexartig zu "internationalen" SOZEN... Also, zur "Eroberung der Welt"... Das deckt sich prächtig mit dem Islam. Es scheint tatsächlich die Grundlage für die Affinität der SOZEN zu den Moslems zu sein.

      Gegen diesen Eroberungswunsch und "Plan" stehen viele aufgeklärte Bürger des "Abendlandes". Sie sind die natürlichen Feinde dieses Vorhabens. Daher muß man sie zuallerst mundtot machen. Die Moslems, als bildungsferne Massen, eignen sich in einem weiteren Schritt als Vehikel. Diese will man dann zum "neuen Menschen" aufbauen. Mit aufgeklärte Menschen läßt sich das nicht machen... daher müssen sie weg... Bestenfalls finden sie Platz als SOZEN-Dhimmis...

      Ich bezweifel allerdings ob sich dieser sozialistische Weltentraum erfüllt. Ein Alptraum kann es jedoch werden...

    • M.S.

      @Erich Bauer

      Das würde auch die sogenannte "Bildungsmisere" in einem speziellen Licht erscheinen lassen!

    • Helmut Oswald

      Kein Plan, keine Verschwörung. Spengler nennt es Schicksal.
      Es zu wenden ist möglich.

      Warum ich diese Überzeugung teile ? Ich habe gelernt und gelehrt, dieses Land und seine Menschen zu verteidigen.

  31. HJR

    Im Bewusstsein, wider den "multikulturen Stachel" zu löcken, halte ich es für erforderlich, das Problem, welches unsere christlich geprägten Kulturen mit dem Islam haben - das viel zu selten und wenn doch, nur in Teilaspekten angesprochen wird - um einer (möglicherweise auch kontroversen) Diskussion willen etwas prononcierter darzustellen bzw. trotz der verdienstvollen - aber unzureichenden - Wortmeldung des Herrn Kurz in Klartext zu fassen:

    1 ... Dem Islam soll - selbstverständlich - die in unserer Verfassung verankerte Religionsfreiheit zuteil werden, so weit dies angebracht ist.
    2 ... Der Begriff "Religion" ist hier jedoch schärfer zu fassen und vor allem gegen jene Domäne scharf abzugrenzen, welche unsere demokratisch-politische, staatsgründende und -regelnde Sphäre umfasst.
    3 ... In diesem Sinne stellt der Islam keine anerkennungsfähige Religion dar, weil er ...
    ... eine Vielzahl von Forderungen und Handlungsgeboten enthält, welche den bürgerlichen Friedenspflichten entgegenstehen;
    ... Regeln bzw. Gebote etabliert, welche einer freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung entgegen stehen;
    ... den Anspruch erhebt, unabhängig von territorialen Aspekten überall dort zu gelten, wo Muslime leben und damit die lokal herrschende staatliche Ordnung konterkariert;
    ... die Gültigkeit vormittelalterlicher gesellschaftlicher Regeln in unerer Zeit und auf Territorien durchzusetzen trachtet, in denen andere kulturelle Traditionen, andere historische Gesellschaftsentwicklungen und eine andere Geistes- und Politikgeschichte gewirkt haben und gelten.
    4 ...Jede sogenannte Relgion, welche ihre Gläubigen auch nur ermutigt, gegen jene in (2) definierte Sphäre zu verstoßen, ist schärfsten Restriktionen bis hin zum Verbot zu unterwerfen.
    5 ...Ohne eine solche scharfe Grenzziehung und Sanktionierung werden wir insbesonders in Europa nicht nur unsere kulturelle Eigenart sondern auch unsere staatliche Ordnung auf Dauer nicht aufrecht erhalten können.
    6 ...Der Islam tritt zwar als "Religion" auf, ist jedoch bei genauer Betrachtung ein gesellschaftliches Herrschaftssystem sui generis, welches ohne Rücksicht auf bestehende gesellschaftliche Gebilde überterritoriale Gültigkeit beansprucht.
    7 ...Aus all den hier genannten Gründen plädiere ich daher für "Zero Tolerance" gegenüber dem Islam als Ganzes und jenen Muslimen im besonderen, welche - gleich in welcher Weise - gegen die gesellschaftliche Ordnung oder gegen allgemein etablierte gesellschaftliche Usancen verstoßen.
    8 ...Wir täten gut daran, einige der Vorstöße, wie in jüngerer Zeit von den Herren Erdogan und Gül publiziert, sowie die massive Imigration aus dem "islamischen Raum" als das zu betrachten, was es z.T. (wahrscheinlich) ist - nämlich die Anlieferung und den Aufbau eines trojanischen Pferdes, welches eines Tages seine (Gottes-)Krieger entladen und zum Angriff gegen uns losschicken wird.

    principiis obsta (Wehret den Anfängen)
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]



    • Undine

      @HJR

      ************!

      Danke für dieses Meisterstück!

    • Erich Bauer

      HJR,
      "......Wir täten gut daran, einige der Vorstöße..."

      In der Tat. Unseren "Spindi" gleich mit einschließend. So richtig lieb und dienstbeflissen (dhimmibeflissen) führte er den türkischen "Schulinspektor", der auch für die österreichischen Schulen zuständig ist, in den Klassenzimmern herum...

    • HJR

      @Erich Bauer
      Die Rechte, welche wir dem Muslimen im allgemeinen und den Türken im besonderen einräumen, sprechen einer wohlverstandenen Eigenstaatlichkeit Österreichs Hohn!
      Wie sollen z.B. in Schulen (und auch Kindergärten) Menschen heranwachsen, welche - wie Gauck dies in seiner Rede so schön ausdrückte "von unserem Staat" sprechen können, ohne zu wissen, was wir überhaupt meinen, wenn wir "Staat" sagen, ohne auch zu wissen, nach welchen Regeln und mit welchen Mexchanismen dieser Staat funktioniert - ganz zu schweigen von einer "Sprachmächtigkeit", welche unser sozialistisches Bildungssystem nicht einmal mehr der autochthonen Bevölkerung vermitteln kann.
      Man kann gar nicht glauben, dass doch ein respektabler Teil unserer Regierungsmitglieder und Mandatare durch eine akademische Ausbildung gelaufen ist, welche den Horizont über das reine Fachgebiet hinaus erweitern sollen hätte. Was Wunder, wenn solche Leute nicht ermessen können, unter welchen intellektuellen Restriktionen unsere geliebtebn Migranten diesem Staat gegenübertreten (müssen).

    • Hippokrates (kein Partner)

      @ HJR
      Eine in Anbetracht der Kürze wirklich sehr gute Zusammenfassung. Auch wenn es durchaus auch einige (vielleicht nur derzeit noch) friedfertige Moslems gibt, ist der Islam eben keine "Religion" im herkömmlichen Sinne, sondern eine antidemokratische, bildungsfeindliche, gewalttätige und verfassungsfeindliche Herrschaftsideologie, die sich bloß als "Religion" tarnt, in Wahrheit aber darauf hinarbeitet, in allen "befallenen" Gesellschaften die Macht an sich zu reißen. Die einzige kleine Chance, die Europa noch bliebe, wäre es, den muslimischen Bevölkerungsanteil rigoros zu verringern und auch auf Dauer zu beschränken. - Ein vielversprechender Anfang wäre es, auch wenn die Feinde der europäischen Bevölkerung bei der EUdSSR natürlich laut aufheulen würden, den Zugang zu Sozialleistungen auf die autochthone Einwohnerschaft zu beschränken. Ich wette, daß die "soziale Hängematte" dann sehr bald von schwerer Last befreit wäre.

      P.S: Wenn man sich näher mit der Rede Gaucks befaßt, erkennt man aber leider, daß sie in weiten Teilen recht enttäuschend war.

  32. ambrosius

    Immer wieder taucht bei der Diskussion des Themas die " Minderwertigkeit" des Korans auf. Auch wenn wohl über 1 000 Jahre jünger als das alte Testament ist der Koran um nichts höherwertiger oder minderwertiger als die Bibel. Beide sind in hohem Ausmaß politische Pamphlete und Ausdruck der geistigen Verfassung ihrer jeweiligen Völker, also bronzezeitlich.
    Beim Islam fällt uns das nur besonders auf, weil dort die Fundamentalisten seit einiger Zeit die Oberhand besitzen. Im Christentum haben wir schon längst erkannt, was die Bibel aussagen kann und was nicht. Allerdings züngelt auch im Chrsitentum allerelei fundamentalistisches Gewürm im Untergrund und breitet sich zunehmend aus. Für aufmerksame Beobachter ist es sogar schon an der Oberfläche erkennbar! Na, und in Israel haben die Orthodoxen den Staat schon längst in Geiselhaft.
    Resumée: es gab unter islamischen Herrschern paradiesische Zeiten für alle Menschen und unter christilicher Herrschaft die Hölle für alle. Es ist der Fundamentalismus der bekämpft werden muß!!! Und den bekämpft man- wie übrigens auch den Sozialismus oder den Faschismus- nicht durch blödsinnige Verbote sondern durch kluge Argumentation und- wenn`s wirklich nicht anders geht- durch den Verfassungsschutz (allerdings auch nur in Ländern, die eine akzeptable Verfassung haben)



    • phaidros

      Heute wollte ich nicht posten, aber hier ist ein danke nötig!

      BG p. (v.htc)

    • Erich Bauer

      ambrosius,
      "...es gab unter islamischen Herrschern paradiesische Zeiten für alle Menschen..."

      1001 Nacht ist nicht der Koran...

    • ambrosius

      Lieber Herr Bauer !
      1001 Nacht ist nicht der Koran sondern eine Märchensammlung, die überdies auch keineswegs paradiesisch ist.
      Die Spätzeit der Kalifate in Spanien allerdings- um e i n Beispiel zu nennen- hat auch unser humanistisch-aufgeklärtes Denken bis heute beeinflusst und gefördert. Und da waren Muslime, lernwillige Immigranten aus den christlichen Ländern und die Juden die Mitspieler.

    • Erich Bauer

      Lieber ambrosius,

      ich seh' das nicht so...

    • durga

      Hervorragender Kommentar, danke!

    • Geheimrat

      Entweder haben Sie den Koran oder die Bibel (NT) nicht gelesen. Wahrscheinlich haben Sie Beides nicht gelesen.
      Zu Al Andalus:
      Sie sollten nicht alles glauben was Ihnen die Propaganda so ins Ohr Ohr bläst!!!!

      Zum Beispiel:

      http://michael-mannheimer.info/2011/04/27/islamisches-spanien-der-mythos-vom-friedlichen-al-andalus/

    • ambrosius

      Wenn Sie meinen Beitrag gelesen hätten, lieber Herr Geheimrat, dann hätten Sie erkannt, daß ich mich puncto Bibel auf das alte Testament, genauer auf das Buch Genesis bezogen habe, nicht auf das Neue Testament. Ich habe neben dem Buch Genesis auch die " Jüdischen Altertümer" des Flavier Pepi gelesen, die m.E:eine wichtige Ergänzungslektüre zum Buch Genesis darstellen.
      Außerdem beziehe ich mich- auch was mein Beispiel Spanien betrifft- auf historisch-wissenschaftliche Ergebnisse und nicht auf Propaganda.
      Ohne die von christlichen Kaisern ausgewiesenen Reste der Philosophenschule Athens und den Umweg über Persien, Bagdad und Span.Kalifate wüssten wir heute vermutlich nichteinmal, wer Aristoteles überhaupt war.

    • Erich Bauer

      Lieber ambrosius,

      nicht vergessen sollte man in diesem Zusammenhang daß der Abraham des AT im Islam als der erste Moslem gilt.

    • Geheimrat

      @ambrosius - 10:58

      Danke für die Replik!

      Na ich weiß nicht, vielleicht sollten Sie Ihren Beitrag selbst noch einmal lesen!

      AT - ein politisches Pamphlet? Das AT beschreibt den Weg des Volkes Israel durch die Zeit. Es ist in erster Linie ein Geschichtsbuch!!!

      AT - die 10 Gebote. 5. Gebot: Du sollst nicht töten!

      Im Vergleich der Koran:

      33x wird "quita" die gewaltsame Verbreitung des Islam über die Welt befohlen (Koran, Sure 4:76; 2:216; 22:78…)

      12x befiehlt dieser Allah jedem gesunden Moslem Blut zu vergießen (Koran, Sure 8:17; 3:124 …)

      5x ausdrücklicher Befehl Allahs alle Nichtmuslime zu töten (Koran, Sure 2:191; 4:89; 4:91; 4:95)

      9x wird dem Moslem Beute für das Töten versprochen (Koran, Sure 4:74 …)

      30x für Schutzgelderpressung (48,20f)

      Den Mördern wird das Paradies und 70 Jungfrauen versprochen (Koran, Sure 3:157; 3:169 …)

      Explizite Kriegssuren sind: 8 (Kriegsbeute), 48 (Kriegsbeute), 58 (Kämpfer), 61 (Schlachtordnung)

      Über 200x werden Nichmuslime bis zum Tode bestraft (Koran, Sure 4:101)

      alle früheren, nichtkriegerische Suren werden in 22:78 aufgehoben.

      "Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird." (Koran, Sure 2:193)

      "Die Ungläubigen, welche durchaus nicht glauben wollen, werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet." (Koran, Sure 8:55)

      "Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am Abscheulichsten." (Koran, Sure 98:6)

      "Nehmt keine Götzendienerin zur Frau, bis sie gläubig wurde. Ja, eine gläubige Sklavin ist besser als die freie Götzendienerin, auch wenn sie euch noch so sehr gefällt. Verheiratet auch nicht eine gläubige Frau an einen Götzendiener, ehe er gläubig wurde; Sicher ein gläubiger Sklave ist besser als der freie Götzendiener, wenn dieser euch noch so sehr gefällt...

      Der Vergleich macht mich sicher.......

    • phaidros

      Ist das der Vergleich, den Sie gerade gebracht haben, der Sie so sicher macht, sg. Hr. Geheimrat? Denn dieser Vergleich scheint kein hinkender zu sein, sondern ein einbeiniger. Darf ich vielleicht etwas auf die Sprünge helfen, was Brutalität im AT angeht: http://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt_in_der_Bibel

      Nebenbei, zumal das 5. Gebot die einzige Stelle des AT ist, auf die Sie sich in Sachen Gewalt beziehen: wenn man es »richtig«, also in moderne Sprache, übersetzt, so bedeutet es: »Du sollst nicht morden«, was eine qualitativ völlig andere Aussage ist als »töten«. Weil es nämlich kein ausnahmsloses Tötungsverbot darstellt. (siehe dazu zB. http://www.heinrich-tischner.de/21-th/2bibel/theol/frd-bbl/2b5gebot.htm )

      Darf ich fragen - und ich möchte Ihnen nicht nahetreten:

      Haben Sie den Koran studiert, dass Sie so verblüffend exakte Angaben über Textstellen und Häufigkeiten machen können, oder geben Sie hier Hörengesagtes wider bzw. fügen Kopiertes ein?

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Markus Theiner

      Dass beide heiligen Bücher ein Produkt ihrer Zeit sind und stark von den politischen Vorstellungen ihrer Verfasser geprägt ist richtig. Dass man alles so auslegen kann, dass Himmel oder Hölle herauskommt ist auch richtig.
      Dass wir deswegen alle gleich gut oder schlecht finden müssen ist aber falsch.

      Das Judentum und der Islam haben tatsächlich viele Parallelen. Beide beruhen der Gründung nach auf einem gesamtgesellschaftlichen Modell. Religion und Staat sind eine Einheit. Die Religion regelt alles. Widerstand muss mit allen Mitteln überwunden werden.
      Die großen Identifikationsfiguren beider Religionen sind Machtmenschen. Die Stämme Israels haben ihre Geschichte ebenso mit Blut geschrieben wie Mohammed.
      Wobei das Judentum von der Ausrichtung her defensiv ist, während der Islam aggressiv ist. Das insofern, als der Islam die ganze Welt bekehren und in die Umma integrieren will, während das auserwählte Volk unter sich bleibt und den Rest der Welt so ziemlich in Ruhe lässt, wenn er nicht gerade zufällig in dem von Gott verschenkten Land Kanaan wohnt.

      Die Bibel allerdings besteht nicht nur aus dem alten Testament und im Christentum hat - wie nicht zuletzt der Name sagt - das neue Testament und das Vorbild Jesus Christus einen viel höheren Stellenwert. Und da zeigt sich ein völlig anderes Bild. Kein gesamtheitliches Gesellschaftssystem, sondern eine an den einzelnen Menschen gerichtete Botschaft der Nächstenliebe und eine Trennung von staatlichen Normen. Jesus hat nicht erobert, sondern sich selber geopfert.

      Das heißt jetzt nicht, dass die Religion zwingend diesem ziemlich vereinfachten Bild entsprechen muss. Man kann - wie die Geschichte beweist - auch die Botschaft der Nächstenliebe so auslegen, dass man die Inquisition rechtfertigt. Und umgekehrt ist es natürlich auch möglich.

      Nur ist es unterschiedlich schwer/einfach, je nachdem welches Ausgangsmaterial man hat. Es ist recht schwierig Eroberungskriege zu verdammen und gleichzeitig einen hauptberuflichen Eroberer als oberste religiöse Ikone zu erhalten. Klar, Theologen können das und wenn man es ihnen lange genug von akzeptierten Autoritäten eintrichtern lässt glauben es die übrigen Anhänger vielleicht auch irgendwann. Aber jemandem der auf Eroberung aus ist mit klugen Argumenten erklären, dass das falsch ist, ohne die Grundlagen seines Glaubens in Frage zu stellen, ist dann relativ schwierig. Es ist deutlich einfacher einem christlichen Fundamentalisten das Neue Testament entgegen zu halten als einem islamistischen den Koran. Im einen Fall ist das theologische Gebäude, die Dogmen rund um das Buch verschärfend, im anderen entschärfend. Und die Dogmen sind angreifbarer als die Offenbarung.

      "Minderwertig" ist zwar aus meiner Sicht das falsche Wort, aber für ein humanistisch-liberales Weltbild ist der Koran an sich schon problematischer als die Bibel. Beim Alten Testament könnte man streiten. Da ist aber einfach die entschärfende Theologie weiter verbreitet als beim Koran, was die praktischen Probleme (derzeit) reduziert.

      Dem Resumée schließe ich mich aber trotzdem an. Im Idealfall stößt der Fundamentalist "nur" auf scharfen, zivilisierten Widerspruch, wenn er seine Ansichten verbreitet und erst dann auf staatliche Zwangsmaßnahmen, wenn er versucht die grauslicheren seiner Glaubensinhalte in die Tat umzusetzen.

    • knieriem

      @phaidros, 12:00
      Darf man aus Ihren detaillierten und vorgeblich sachkundigen Nachfragen schließen, dass Sie nicht nur das alte Testament sondern auch den Koran und eventuell ein wenig Theologie oder vergleichende Religionswissenschaften studiert haben?

      Oder - dabei möchte ich Ihnen nicht Ihnen nicht nahetreten - versuchen Sie nur, der Diskussion Ihren Stempel aufzudrücken ohne diese durch Ihre Meinung bereichert zu haben?

    • ambrosius

      So viel zum Dialog zwischen den Religionen.......

    • HJR

      @Markus Theiner, 12:59
      Danke für diesen ausgewogenen Kommentar. Ein aus meiner Sicht nicht zu vernachlässigendes Argument möchte ich noch einringen:
      Die "christliche Welt" hat eine Aufklärung erlebt, in deren Folge - z.T. schmerzlich und blutig genug - praktisch überall eine Trennung von Kirche und Staat erfolgt ist. Und das ist eine Entwicklung, welche eine notwendige Voraussetzung für demokratische Staatswesen darstellt.
      Davon jedoch sind praktisch alle islamisch geprägten Staaten noch weit entfernt.

    • phaidros

      @knieriem: ob meine Meinung eine Bereicherung ist, maße ich mir grundsätzluch nicht an zu beurteilen. Theologie studiert habe ich nicht. Zwischen schwarz (Pfosten) und weiß (Theologe) passen allerdings noch ein paar Schattierungen. -Ich finde es bemerkenswert, dass Ihnen mein "Aufdrücken" erwähnenswert scheint, die detaillierten Textstellen des GR allerdings nicht. Ob Ihr Posting eine Nebelgranate ist?

      @Hr. Theiner, dass man alles gleich finden müsse steht nirgends - jedenfalls nicht bei mir. Aber wenn man differenziert, dann aus den richtigen Gründen und nicht anhand von, tja, was jetzt? Hörengesagtem? Herr Geheimrat, diese Frage wäre noch offen.

      BG p.

    • Markus Theiner

      @ phaidros:

      Das bezog sich auf den Satz "ist der Koran um nichts höherwertiger oder minderwertiger als die Bibel". Das ist er eben - je nach Wertungsmaßstab - durchaus, auch wenn mir wie gesagt der Begriff der "Minderwertigkeit" in dem Zusammenhang nicht gefällt.
      Dass man nicht auf "Hörensagen" aufbauen soll würde ich so auch nicht sagen. Zumindest dann, wenn das als Gegensatz zum selber Lesen steht.
      Selbstverständlich darf man auch eine Meinung zum Koran haben, wenn man ihn selber nicht gelesen hat, sondern seine Informationen nur von Dritten hat. Zumindest so lange man die Quellen entsprechend berücksichtigt und sich immer bewußt ist, dass es letzten Endes Hörensagen ist.
      Wobei natürlich ein Unbekannter in einem Onlineforum keine ernst zu nehmende Quelle ist.

    • Geheimrat

      @ phaidros 12:00

      Selbstverständlich sind meine Argumente quellengestützt. Wenn Sie den Koran lesen wollen, lernen Sie vorher Arabisch, um auch eine für Sie authentische Übersetzung in der Hand zu haben?

      Es ist ja sicher nicht sinnvoll, hier einen nie endenden philosophischen Diskurs zu führen, der den Rahmen dieses Forums sprengt.
      Zur Ihrer Info aber einige Links zu denen Sie sich Ihr eigenes Bild machen können:

      http://www.koran.terror.ms/

      http://pi-news.net/wp/uploads/2009/11/korananalyse_kurz.pdf?f764e8

      http://michael-mannheimer.info/2010/03/24/das-abrogationsprinzip-im-koran/#more-352

      http://islamprinzip.wordpress.com/about/

      http://swet761.narod.ru/eurabia_danmark.pdf

      http://mohammed.freehostyou.com/eurabia/index.html

      http://pi-news.net/wp/uploads/2008/05/glossar_islam_13-05-2008.pdf?f764e8

    • Erich Bauer

      Geheimrat,

      Hervorragender Subkommentar, danke!

    • phaidros

      @GR, Sie begannen, indem Sie ambrosius vorwarfen, er hätte weder Koran noch Bibel gelesen. Bei mir kam das reichlich herablassend an, denn es kam an, als ob Sie das schon getan hätten. Aber das ist ja nun klargestellt. Auch habe ich nicht behauptet, dass das alles nicht drinstehen würde; ich habe Sie gefragt, ob Sie den Koran studiert haben. Danke für die vielen Quellen, ich denke, man kann sich so ein gutes Bild machen. Von Ihrer Einstellung, nicht vom Koran. Anderen das Hasspredigen vorzuwerfen sollte uns etwas weniger leucht über die Tasten gehen.

      BG p.

    • Geheimrat

      @phaidros 15:14

      Das Ergebnis von Hasspredigten auf der Basis des Inhaltes des Korans können Sie hier nachlesen:

      http://www.thereligionofpeace.com/

      18650 tödliche moslemische Terrorattacken in den letzten zehn Jahren! Hundertausende Tote, Millionen von Opfern! Toll, ja der Islam ist eine feine Sache und ich bin ein Hassprediger.....

    • phaidros

      Danke, Geheimrat, diese Fleißaufgabe war gar nicht nötig: die Links, die Sie um 14:45 gepostet haben genügten bereits völlig, um Ihre Einstellung zu dokumentieren.

      An alle ach so überlegenen christlich Geprägten: schon mal was »et altera pars audiendum est« gehört? In der Wiener Variante: »Durch's Reden kommen d'Leut' z'samm.«

      Geheimrat: wieviele Tote haben westliche (=christliche!!) Bomben in den letzten 10 Jahren hinterlassen? Wetten, dass es mehr waren als 18650?

      Ich verurteile Terror auf das Schärfste, bin sogar der Meinung, man könnte für ungezieltes Töten*) die Todesstrafe überlegen. Aber was wir sehen (müssen) ist nicht das Ergebnis einer Religion, das ist das Ergebnis von Unaufgeklärtheit, Hass, Verhärtung, Armut und Primitivität. Einiges davon schüren Sie hier.

      BG phaidros.vie@gmail.com

      *) Terrorismus und Drogenverteilung im großen Maßstab

    • DieWahrheit

      @phaidros
      1. Kennen Sie das "Tor des Idschtihad"? Wenn nein, dann googeln Sie mal, sogar Wikipedia hilft da weiter. Da finden Sie die Antwort darauf, weshalb es keine Aufklärung im Islam geben wird.

      2. Das Argument mit den angeblichen vielen Toten, die durch Christenhand gestorben sind, ist ein lächerliches und ein leider immer wiederkehrendes. Wo steht im NT der Tötungsaufruf, auf den sich ein Christ beziehen kann? Im Koran, mit dem ich mich jeden Tag beschäftige und den ich ergodessen wahrscheinlich besser kenne als so mancher Muslim, gibt es unzählige Tötungsaufrufe, die auch jeden Tag befolgt werden (siehe 18.000+ Dschihad-Attacken seit 2001). Nicht von jedem Muslim, aber von viel zu vielen.

    • phaidros

      Sie brauchen mich nicht zu überzeugen, dass der Islam nicht aufklärbar ist, der Meinung bin ich auch. Aber das ist nicht das Problem.

      Das Argument ist aber trotzdem nicht lächerlich. Als lächerlich müsste man die Junktimierung einer Religionsschrift mit Irren bezeichnen, wenn es nicht so tragisch und fürchterlich wäre. Und die Bomben als christlich zu bezeichnen zeigt die Skurrilität einer solchen Argumentation.

      Die Terroristen wiederum folgen nicht dem Koran, sie folgen ihrem Imam. Im Koran könnte drinstehen, was will, das würde nichts ändern. Solange die Anführer diese Leute losschicken, sprengen die sich in die Luft. Problem: wenn sie auch nur das Multiplizieren gelernt hätten, wüssten sie, dass das mit den 70 Jungfrauen nichts werden kann. Nur hier kann und muss angesetzt werden, denn eine wirkungsvolle Totalabschirmung ist nicht möglich, wie wir sei 9/11 wissen. Und zwar selbst dann nicht, wenn wir tatsächlich alle deportieren würden - was tatsächlich eine lächerliche und undurchführbare Idee ist.

      Nebenbei, eingedenk der so überlegenen christlichen Religionen: können Sie den Terror in Spanien erklären? Gut, Sie werden vielleicht sagen, der hat nichts mit dem Christentum zu tun (obwohl dort alles Christen sind). Aber in Irland sieht das anders aus: Katholiken gegen Protestanten; haben Sie dafür eine Erklärung? Die brauch(t)en keinen Tötungsaufruf.

      Es ist nicht die Religion. Es ist die Kombination aus Fanatismus und Dummheit.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • phaidros

      ... ah, und das wollte ich noch sagen, es ist mir nur runtergefallen:

      Eine richtige Ursachendiagnose ist aber ungefähr das Allerwichtigste! Jeder militärische Kommandant wird Ihnen bestätigen, dass eine gute Aufklärung die absolut unabdingbare Basis für erfolgreiches militärisches Handeln ist. An sich »richtige« Entscheidungen führen in den Untergang, wenn sie auf falscher Basis getroffen werden.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • DieWahrheit

      @phaidros

      Woher wissen die Imame weltweit von den Aufrufen zum Töten? Saugen die sich das aus der Nase? Oder kommt das nicht doch vom Koran?

      Ich frage mich wirklich, wie Sie auf diese seltsamen Argumente kommen. Das ist klassische Apologetik! Schade.

    • phaidros

      Begreifen Sie das nicht? Es ist völlig egal, was im Koran steht, es kommt nur darauf an, was die Imame ihren Gläubigen erzählen. Das ist der Ausgangspunkt für jede Gefahr, nicht die Schrift. Sie könnten den ganzen Koran in »Puh der Bär« umschreiben - solange diese Anführer ihre Leute aufstacheln, wird das kein Ende nehmen.

      Eigentlich scheint mir das gar nicht so schwierig - was daran »seltsam« sein kann, verstehe ich nicht.

    • DieWahrheit

      Sie haben mir immer noch nicht gesagt, woher die Imame ihre Predigten nehmen, wenn nicht aus dem Koran. Irgendwoher muß der Inhalt der "Aufstachelung" doch kommen. Woher????

      Ich begreife alles, was Sie sagen, stimme aber eben mit Ihrer Argumentation nicht überein.

    • phaidros

      Das ist irrelevant, und das ist der Punkt, um den es sich dreht. Woher nahmen die Katholiken und Protestanten Irlands Ihre Überzeugungen? Aus der so überlegenen Bibel?

      Bei Terrorismus geht es um Dummheit und Fanatismus, nicht um Texte. Hasspredigender beziehen Ihren Dreck immer aus irgendetwas, Sie werden nicht fertig, das abzuschaffen (was nebenbei völlig an der Realität vorbei geht, weil es in diesem Fall einfach unrealistisch ist).

      Ich glaube, liebe »Wahrheit«, die Standpunkte sind klar und es scheint mir kein Spielraum,dass sich etwas bewegen könnte. Aus meiner Sicht ist alles gesagt, insbesondere konnte sich der interessierte Leser ein Bild machen. Das Beste dürfte sein, wir schließen an dieser Stelle.

      LG phaidros.vie@gmail.com

    • cmh (kein Partner)

      phaidros

      zu Irland: the wind that shakes the barley

      Und Sie sitzen dem Irrtum auf, Christen wären schon hier in dieser Welt erlöst.

      Auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen: Ich wünsche IHen in Ihren Unternehmungen viel Erfolg, aber Sie stehen dabei ohne Fundament da. Sie sind stolz auf die vertockneten Sumpfblüten der Aufklärung, das de tribus impostatoribus, haben aber übersehen, dass der zentrale Punkt der Aufklärung im praktischen der kategorische Imperativ ist, der als Idealforderung wenn überhaupt nur von den Heiligen des Christenums, aber sicher nie von moslemischen Muftis und Sheiks erfüllt wird.

      Wenn Sie hier so tun, als wäre eine Äquidistanz im Sinne der Aufklärung möglich, befördern Sie eindeutig nur die Sache des Islams. Denn der muss zuerst das Christentum besiegen, die Aufklärung fällt dann von alleine.

      Danke - Waldi!

    • phaidros

      Ich sitze diesem Irrtum auf? Oje, ich muss dringend lernen, mich präziser auszudrücken, wie es scheint.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • DB (kein Partner)

      @phaidros 17:55: Es ist schon eine Chuzpe der Sonderklasse westliche mit christlichen Bomben gleichzusetzen und damit dem Christentum, der Kirche gleichsam die Schuld an allen kriegerischen und terroristischen Handlungen umzuhängen. Solche Kommentare disqualifizieren sich von selbst. Einfach nur abartig!

    • phaidros

      Sie haben nicht einmal ansatzweise das Argument kapiert, DB.

      Sonst hätten Sie geschnallt, dass ich gar nichts gleichgesetzt habe, sondern auf diese Weise deutlich gemacht habe, dass die westlichen Bomben nicht christlich sind, die Terroranschläge aber ebensowenig muslimisch (weiter unten habe ich es sogar erklärt)!

      Es geht gegen Fanatismus, nicht gegen eine Religion.

      Aber danke für's Mitspielen.

    • phaidros

      Nachsatz: eine Diskussion muss eigentlich immer dann als entgleist betrachtet werden, wenn man beginnt sich darüber zu echauffieren, wie arg nicht der andere oder seine Argumente sind. Denn dann ist jede sachliche Basis weg.

    • cmh (kein Partner)

      phaidros, bitte verstehen Sie das doch:

      Es ist nicht möglich, sich durch Äquidistanz das Beste von zwei Welten zu sichern. Man sitzt dann am Ende nur zwischen den Stühlen, soferne es dann nicht nur noch einen gibt.

      Und bevor Sie anderen vorwerfen, Sie nicht verstehen zu wollen, bitte ich Sie noch zu bedenken, dass Sie, wenn Sie mit einem Christen über den Islam reden, jeder rechtfertigende Vergleich zwischen den beiden Religionen entweder die Verärgerung des Christen hervorruft, oder - und das ist nur viel schlimmer - Ihre eigene Unkenntnis schreiend deutlich macht. Es ist also zumindest unsensibel, das hier zu tun.

      Warum: Wenn Sie einem Christen vorwerfen, dass seitens des Christentums in der Vergangenheit gemordet und getötet wurde, dann muss dass vom Christen als moralischer Vorwurf eines im Widerspruch zur christlichen Lehre stehenden Felverhaltens verstanden werden.

      Wenn Sie hingegen einem Moslem das gleiche vice versa vorwerfen, dann wird das als Huldigung gottgefälligen Verhaltens verstanden.

      Ich hoffe, ich habe nicht ihr wohlfeiles Weltbild zerstört. Da täte mir leid.

    • phaidros

      Wer will denn »das Beste von zwei Welten sichern«? Erwecke ich hier den Eindruck, als ob ich ein Handbuch zur richtigen Religionswahl schreibe? (Ich muss ersuchen, nicht in eine Diskussion einzusteigen und dann Motive zu unterstellen, man kann damit nur auf die Seife steigen.)

      Denn weder habe ich irgendetwas Unsensibles geäußert, noch mir mit irgendeiner »Unkenntnis eine Blöße« gegeben. Und bevor jetzt wieder jemand aufheult: ich leugne keineswegs meine Unkenntnis, nur dass das keine Blöße ist.

      Sehr wohl aber ist es eine Blöße, aufgrund von unvollständiger, einseitig gefilteter Information, aber abgesehen davon in absolut derselben Unkenntnis der Sache (bezieht sich nicht auf Sie, cmh, sondern auf die Diskussion davor), Urteile abzugeben! DAS nenne ich sich eine Blöße geben. Und im Anlassfall eine höchstexplosive dazu.

      Und bitte nicht böse sein: es geht hier schon wieder viel, viel, viel zu viel Zeit drauf, an sich bereits Gesagtes wiederholen zu müssen. Ich muss schließen. Meine Ansichten habe ich dargelegt, bei Interesse setzen wir das gerne per Mail fort, aber hier möchte ich nicht mehr weiter»diskutieren« (sofern man das so nennen möchte, was hier von einer Lufthoheit abgezogen wird).

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • DB (kein Partner)

      @phaidros 11:05: Sie legen Ihre eigene Aussage - hier weiss auf schwarz für jedermann nachzulesen - aus, wie immer Sie es gerade brauchen und werfen gleichzeitig anderen in Ihrer arroganten Art vor, zu dumm für Ihre Weisheiten zu sein. Da haben Sie recht, dass sich dann eine faire Diskussion erübrigt.

    • phaidros

      Zur Kenntnis genommen, DB. Antwort unnötig.

    • cmh (kein Partner)

      phaidros - auch wenn ich Ihre Ruhe nochmals stören muss:

      Natürlich wollen Sie kein Handbuch zur Religionswahl schreiben. Sie erwecken aber den Eindruck, dass man ein solches Handbuch schreiben könnte. Ja Sie fördern diesen Eindruck.

      Tatsächlich sind Bekehrungsgeschichten immer höchst interessant für die Betrachter und unangenehm für die Betroffenen. Immer aber höchstpersönlich und eine schwierige Wahl.

      Ein Handbuch zur Religionswahl kann immer nur den Inhalt haben, keine Religion zu wählen. Und das gilt für einen potentiellen Schreiber ebenso wie für den, der dieses Handbuch für möglich hält.

      Ich bedauere, dass Sie den Wunsch verspüren, sich zurückzuziehen. Wissen Sie denn nicht, dass in jeder Diskussion immer erst der Schutt der vergangenen Gespräche fortgeräumt werden muss und dass es immer dann zu Wiederholungen kommt, wenn jemand Offensichtliches nicht sehen will.

    • phaidros

      Oje, cmh, ich muss sagen: das lag ja nun gar nicht in meiner Absicht! Ich gehe sogar so weit zu sagen: es könnte wohl kaum jemanden geben, der weniger berufen oder geeignet wäre, ein solches Handbuch zu schreiben als ich es bin!

      So sehr ich eine gute Diskussion schätze (und zwar gerade, wenn sie kontroversiell ist): ich muss nun leider wirklich zum Schluss kommen: Verpflichtungen rufen. Natürlich schaue ich weiterhin dann und wann herein, muss mich aber mehr auf's Lesen verlegen.

      LG phaidros.vie@gmail.com

    • kaffka (kein Partner)

      phaidros
      28. März 2012 12:00

      "Haben Sie den Koran studiert, dass Sie so verblüffend exakte Angaben über Textstellen und Häufigkeiten machen können, oder geben Sie hier Hörengesagtes wider bzw. fügen Kopiertes ein?"

      In der Diskussion ist diese (untergriffige) Frage nicht sinnvoll.
      Sinnvoll wäre eine Entgegnung die konkrete Abweichungen vom tatsächlichen Inhalt der angegebenen Stellen darlegt.

    • phaidros

      Was soll daran untergriffig sein?

    • cmh (kein Partner)

      Untergriffig ist daran, verehrter phaidros, dass damit im konkreten Fall suggeriert wird, dass die geäußere Meinung nicht auf der ursprünglichen Quelle beruht, sondern bereits auf einer manipulierten und tendenziösen Zusammenfassung.

      Aber natürlich haben Sie es so gerade nicht gemeint. Natürlich ist das jetzt auch untergriffig.

    • phaidros

      Richtig verstanden, cmh. Das ist aber nicht untergreiffig, das ist die Aussage. Das muss in einer kontroversiellen Diskussion möglich sein. Untergriffig wäre es bspw. meinem Gegenüber Parteiverbindungen zu unterstellen.

      Aber ein Muster wird erkennbar: was der eigenen Sichtweise zuwider läuft, ist widerwärtig, untergriffig, unfair,... was man selbst tut, ist in Ordnung (betrifft nicht Sie!)

      Es erhebt sich allerdings die Frage, was ein Diskussionsforum soll, in dem man nur die Mehrheitsmeinung äußer kann, ohne auf das Primitivste angepflaumt zu werden. Das entlarvt alles zur Schau gestellte humanistisches und sittlicher Bildung Niveau (betrifft wieder nicht Sie!) als das, was es ist: eine dünne, zerbrechliche Schicht von pseudokulturellem Geschwurbel, das weder menschlich noch ethisch belastbar ist und keinerlei Wert hat.

      BG phaidros.vie@gmail.com

  33. Undine

    A.U. schreibt:

    "Und jene, die (für österreichisches Steuergeld) in den Schulen unterrichten, sollten noch schneller verabschiedet werden:......"

    Wir füttern nicht nur großzügig mit dem Steuergeld der Österreicher die Kinderbeihilfe und Sozialhilfe aller Art für die moslemischen, aus den Kuckuckseiern geschlüpften Jungen, bis ihre Zahl dadurch so überhand nimmt, weil unsere eigene "junge Brut" durch die eifrig aufgepäppelten Kuckucksjungen zurückgedrängt wird; nein, wir finanzieren auch noch mit österr. Steuergeld ihre weitere Entwicklung in Sachen ISLAM, bis uns die so gestärkten ins Nest gelegten Fremdlinge auch noch aus dem eigenen Nest werfen werden! Leider werden wir als Folge davon nicht den Kuckuck im Wald rufen hören, sondern den Muezzin von den Minaretten zu hören bekommen.



    • Cotopaxi

      @ Undine

      Die Waagschale senkt sich jeden Tag weiter zu unseren Ungunsten.

  34. brechstange

    Die populistischen Vorschläge vieler Politiker sind kaum zu ertragen, wollen wir dies dem Herrn Kurz wegen seiner jungen Jahre nachsehen.
    Hoffentlich liest der Herr Kurz Ihren Artikel und überlegt Maßnahmen zu ihren Vorschlägen, Herr Dr. Unterberger. Vielleicht sollte man dem Herrn Kurz Artikel dieser Art direkt zumailen. Vielleicht wäre er lernbereit, die Hoffnung lebt.



  35. Markus Theiner

    Dass die Menschen damals toleranter gewesen wären als heute ist auch ohne die Unterschiede bei den damals und heute anerkannten Moslems ein Unsinn.
    Erstens mal war die Anerkennung seinerzeit - wie so vieles - ein Werk der Obrigkeit. Der Kaiser und seine Regierung waren in der Tat toleranter als die heutigen Durchschnittsösterreicher. Was allerdings auch politisch notwendig ist, wenn man einen Vielvölkrstaat am Leben erhalten will. Aber da ist die heutige Politik noch deutlich "toleranter", wenn man einmal von der FPÖ absieht, die aber in ihrer kurzen Regierungszeit diesbezüglich auch keine nennenswerten Akzent gesetzt hat oder setzen konnte.
    Das "offizielle" Österreich war damals also sicher nicht toleranter als heute.
    Wenn man sich die Leute auf der Straße ansieht ergibt sich auch ein recht klares Bild. Vor 100 Jahren kochte der Nationalismus über, auf der Straße haben Populisten gegen alles gehetzt was irgendwie anders war und wäre Bosnien lange genug Teil der Monarchie gewesen um eine nennenswerte Minderheit im Schmelztiegl Wien zu bilden wären die auch damals recht weit oben auf der Abschussliste gestanden. Die Toleranz der damaligen Bürger erkennt man aber sehr schön am Umgang mit Slawen und Juden, die damals größten Gruppen an "Fremden" und daher wichtigste Feindbilder.

    Auch da sind die heutigen Bürger im Schnitt wohl doch deutlich toleranter.

    Eine Abnahme der Toleranz kann man überhaupt nur dann feststellen, wenn man die heutige Mentalität am Stammtisch mit der damaligen offiziellen politischen Linie vergleicht. Was ungefähr so viel Sinn ergibt wie Goethes Faust mit dem Aufsatz eines Sonderschülers zu vergleichen und dann eine Abnahme des Bildungsniveaus in Europa in den letzten 200 Jahren festzustellen. Da vergleicht man Äpfel mit Ziegelsteinen.



  36. Cotopaxi

    Die ungebremste und tatsächlich unkontrollierte Zuwanderung außereuropäischer Völkerschaften bringt möglicherweise auch ungeahnte Gesundheitsgefahren für die Gesamtbevölkerung mit sich. Da ist die Sprachenfrage das kleinste Problem. Man hört doch immer wieder, dass Asylanten TBC und Aids ins Land schleppen, von den Kopfläusen, die in unseren Schulen wieder aufgetaucht sind, gar nicht zusprechen:

    http://diepresse.com/home/panorama/integration/744149/Experten_Notstand-bei-Gesundheit-von-Migranten?_vl_backlink=/home/index.do



    • Undine

      @Cotopaxi

      Diese "Begleiterscheinungen" --sowohl die hohe Ansteckungsgefahr als auch die exorbitanten medizinischen Kosten-- der ausufernden Migration übersehen unsere Gutmenschen gefließentlich!

    • Cotopaxi

      @Undine

      Heute wurde im ORF-Mittagsjournal berichtet, dass die Behandlungskosten für einen Häftling dreimal so hoch sind, wie für einen Durchschnittsösterreicher.
      Die Gründe für diese erstaunliche Tatsache wurden nicht genannt.

    • Susanna (kein Partner)

      ...vielleicht, weil man bei jeder Therapie einen Justizwachter zum Handerlhalten braucht?

  37. Anton Volpini

    Als die Türken 1683 das zweite Mal Wien belagerten, gingen ihnen unglaubliche Gräuelmeldungen voraus. So haben sie den Einwohnern einer eroberten polnischen Stadt bei lebendigem Leib die Haut abgezogen!
    Niall Ferguson schreibt in seinem Buch, "Der Westen und der Rest der Welt", daß zu dieser Zeit die islamisch regierten Staaten, wirtschaftlich, militärisch und politisch ins Hintertreffen gerieten, da die religiöse Interoleranz gegen Wissenschaft und Rechtsstaatlichkeit dem Fortschritt im Wege stand. Dies machten die Kalifen durch Grausamkeit und Korruption wieder wett.

    Wenn heute in Wien gutmenschelnde Gruppierungen alte Türkensymbole als ständigen, negativen Vorwurf gegen die Vielzahl türkischstämmiger Immigranten brandmarken, und deren Entfernung verlangen, so hat das mit Toleranz nichts zu tun. Es hat auch nichts mit Toleranz zu tun, zuzulassen, daß deren Prediger gegen unsere Rechtsordnung verstoßen, denn Aufruf von Haß wird von unserem Strafrecht zumindest als ein Verstoß gegen die öffentliche Ordnung gesehen.
    Solange wir diese Leute in unserem Land dulden, haben sie sich an unserer Rechtsordnung zu orientieren. Verstöße dagegen wird so, wie bei Österreichern mit Strafen geahntet. Das ist Toleranz!



  38. DieWahrheit

    Danke für diese klaren Worte, Herr Dr. Unterberger.

    Ich möchte in Sachen Deutsch predigen noch hhinzufügen: Egal, in welcher Sprache der Koran gepredigt wird, der mit den Werten der österreichischen Rechtsordnung inkompatible Inhalt wird dadurch auch nicht besser. Das sollte man bei dieser Diskussion nicht vergessen.

    Und solange der "Shooting-Star" der ÖVP das Buch nicht gelesen hat, ist er für mich kein Gesprächpartner auf Augenhöhe; solange wird er für die vielen Fuat Sanacs in diesem Land eine Lachnummer bleiben.



    • Erich Bauer

      Vielleicht sollte man Kurz eine Surensammlung faxen. Oder vielleicht doch lieber nicht. Die Staatsanwaltschaft könnte ihn dann wegen Verhetzung anklagen...

    • phaidros

      Vergessen wir alles, was im Koran steht. Den durchschnittlichen Muslim kmmert er nämlich auch nicht.

      Was den Muslim kümmert ist das Wort seines Imams. Daher ist hier a) tatsächlich Vorsicht geboten und b) eine Möglichkeit (im Sinne von Ansatzpunkt) zum Dialog. Denn ob Sie's wahrhaben wollen oder micht: diese Leute sind hier, sie gehen nicht mehr weg, und sie lassen soch von ihren Predigrrn neeinflussen (und zwar weit mehr als der durcuschnittliche Christ vom Wort seines Pfarrers).

      Warum also nicht dort umsere Wünsche für ein gedeihliches Zusammenleben deponieren?

      BG p.

    • phaidros

      Oje, nur "Was" hätte kursiv sein sollen

    • DieWahrheit

      @Phaidros

      Woher wissen Sie denn, daß der durchschnittliche Muslim sich nicht um den Inhalt des Koran kümmert? Was ist denn das für eine Aussage? Haben Sie alles 1.3 Mrd Muslime gefragt? Und was ist mit den unzähligen empirischen Untersuchungen, die der Steuerzahler seit Jahren berappen darf, in denen das Übliche rauskommt, nämlich der Wunsch nach Einführung der Scharia?

      Hat der durchschnittliche Nationalsozialist sich auch nicht um "Mein Kampf" gekümmert? Und dennoch ist der Inhalt von sowohl dem Koran als auch MK alles andere als demokratiekompatibel.

    • phaidros

      Von Muslimen, mit denen ich mich unterhalte. Alle (so viele waren's jetzt auch nicht) teilen mir in der einen oder anderen Form mit, dass es nichts bringt, bei Problemen mit muslimischen Mitbürgern diese direkt anzugehen oder auch nur anzusprechen. Dass es aber sehr wohl viel bringen kann, den Imam darauf anzusprechen: denn wenn der seinen Gemeindemitgliedern etwas aufträgt, das wie ein Gesetz befolgt würde.

      Gegenfrage: woher vermeinen Sie zu wissen, dass alle 1,3 Milliarden sich um den Koran und die darin enthaltenen Tötungsaufrufe kümmern. Haben Sie alle 1,3Mrd. Muslime gefragt?

      Vielleicht wäre es Zeit, den Nick von DieWahrheit auf EineMeinung zu ändern?

      BG

    • DieWahrheit

      Ich weiß es nicht, behaupte es aber auch nicht. Mich kümmert lediglich die Ideologie und ihre Auswirkung, nichts anderes.

      Letzte Frage: Haben Sie den Koran cover to cover gelesen? Ja oder nein.

    • phaidros

      Natürlich nicht. Aber ich renne auch nicht herum, reiße arge Zitate heraus und begründe damit wie arg nicht alles ist (bezieht sich auf den Geheimrat und den Beginn der Diskussion, nicht auf Sie).

      Allerdings weiß ich, dass durchaus ähnliche Zitate auch in der Bibel vorkommen, aber das kümmert unsere Überlegenheitsfraktion nicht. Ich weiß, dass der Koran durchaus auch sehr berührende und freundliche Passagen hat. Das kümmert unsere Überlegenheitsfraktion ebenfalls nicht.

      Das Urteil ist fertiggezimmert, Fakten egal (ich sage nicht, dass unwahr wäre, was behauptet wird, ich sage, dass es unvollständig ist - was allerdings auf das Gleiche hinausläuft). Und immer feste drauf, wie der Kasperl auf's Krokodil.

      Ich wiederhole: eine falsche Situationsanalyse führt notwendigwerweise zu falschen Maßnahmen. Genau die liegt aber vor, wenn man - viel zu kurz greifend - sich an der Schrift verbeißt, die kaum ein Muslim gelesen hat.

      Gegenfrage übrigens: haben Sie den Koran von Deckel zu Deckel gelesen? Oder die Bibel?

    • DieWahrheit

      phaidros, wenn Sie wissen, wer ich bin, dann würden Sie diese Frage nicht stellen, ob ich den Koran gelesen habe.

      Und wie wollen Sie andere über den Inhalt des Koran aufklären, wenn Sie schon zugeben, Sie hätten ihn nicht gelesen! Das ist so, als würde ich mit Tiger Woods über das Golfen sprechen, wenn ich in meinem Leben noch keinen Golfschläger in der Hand hatte. Ich würde mich, gelinde gesagt, zum Affen machen.

      Was die nach Ihren Angaben berührenden Passagen betrifft, ersuche ich Sie 1. um die genaue Sure mit Angabe des Übersetzers (so macht man das, zB Paret) und 2. um Information Ihrerseits, ob Sie den Terminus "Abrogation" kennen.

      Dann können wir gerne weitersprechen.

      Was die Bibel betrifft, so hat diese mit dem Islam aber auch gar nichts zu tun. Daher diskutiere ich grundsätzlich den Islam nicht in Zusammenhang mit dem Christentum. Ich vergleiche nicht, ich kritisiere und kläre auf.

    • phaidros

      Das sind einseitige, vage und bedeutungsschwangere Andeutungen, liebe Wahrheit, und sonst nichts. Wenn Sie glauben, Sie können mir Hausaufgaben aufgeben, die ich dann brav abarbeite, so irren Sie.

      Auch bleiben Sie die Erklärung schuldig, wieso ich mich zum Affen mache, wenn ich »andere über den Inhalt des Koran aufklären [will], wenn Sie schon zugeben, Sie hätten ihn nicht gelesen!«, der Geheimrat genau das aber schon kann. Das ist mir zu hoch.

      BG phaidros

    • Muslima (kein Partner)

      Na, so schwer ist das jetzt auch nicht, Du "Wahrheit" Du:

      http://www.geistigenahrung.org/ftopic1613.html
      http://www.muslime-gegen-terror.de , dort http://www.muslime-gegen-terror.de/zitate.php

      Merke: lernen VOR dem Kritisieren und NICHT AUFKLÄREN vor dem Lernen.

    • Trollfresser (kein Partner)

      Muslima

      Trolle sind daran zu erkennen, dass sie zuerst pinkeln und dann nichts inhaltliches sagen.

      Oder bist Du so eine Lockmuslima wie die Baghajati?

  39. Bussibär

    Unsere Kinder werden noch vor unseren Gräbern stehen, den Schleier lüften und "Danke Papa" sagen.....................



    • brechstange

      Wer weiß. Es gab schon Zeiten, da wurden Gräber ursprünglicher Mehrheitsvölker geschliffen.

    • kaffka (kein Partner)

      brechstange
      28. März 2012 07:56

      Soll wohl in deutscher Sprache "geschleift" heissen und nicht "geschliffen"

  40. libertus

    Mit der Toleranz ist es wie mit Subventionen = je mehr man gibt, umso mehr wird gefordert und es wird nie genug sein.

    Es ist gut und wichtig, daß es die Religionsfreiheit gibt, daß der Islam nicht verboten ist, daß man den Islam toleriert, aber hoffentlich muß ich nicht erleben, daß er auch noch zur Pflicht wird und wenn Österreich nichts dagegen tut, könnte es passieren,............................!







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