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Wien: ein mafiöser Selbstbedienungsladen

Das eigentlich zuständige Sozialministerium verschleiert zwar die Daten. Aber irgendwann wird halt jede Misere dennoch bekannt. Die Daten zeigen, in welch skandalösem Umfang das rote Wien im Vergleich zu den anderen Ländern zu einem unkontrollierten Selbstbedienungsladen geworden ist, gegen den sogar die Telekom eine halbehrenwerte Firma sein dürfte, bei der es nur um Dutzende Millionen Schaden geht, während es beim Rathaus um Milliarden an verbranntem Geld geht. Woran sich durch den Geschäftseinstieg der Grünen nur eines geändert hat: dass in Wien jetzt noch weitere Geschäftsführer mitnaschen.

Es waren zwei schockierende Tatsachen, die in dieser Woche bekanntgeworden sind. Zum Teil ist dafür den Rechercheuren der Austria Presse Agentur zu danken, zum anderen Teil der (vielleicht gar aus jahrelangem Schlaf erwachenden?) Volkspartei. Jedenfalls wäre es in beiden Fällen eigentlich längst moralische Pflicht des zuständigen Sozialministeriums gewesen, solche Vergleichsdaten laufend zu recherchieren und veröffentlichen. Aber dieses wird bekanntlich von einem ehemaligen Gemeinde-Wien-Beamten geleitet . . .

Bei beiden Zahlen sei der Leser jedenfalls vorgewarnt: Deren Lesen könnte heftige Zornanfälle auslösen und so der Gesundheit schaden.

Erstens: Es hat sich jetzt herausgestellt, dass von rund 180.000 Beziehern der Mindestsicherung mehr als 129.000 in Wien diesen Anspruch zuerkannt bekommen haben! Im fast ebenso großen Niederösterreich sind es hingegen nicht einmal 10.000.

Da aber nach allen beobacht- und messbaren Kriterien der allgemeine Wohlstand in Wien größer ist als im Rest der Republik, sind die Ursachen dieses totalem Missverhältnisses nicht besondere Armut, sondern andere Faktoren:

  • Wien ist erstens zu einem Magnet für alle an bequemer Wohlfahrt Interessierten geworden.
  • In Wien gibt es zweitens ein Vielfaches von Pfuschern, also von Menschen, die einerseits in voller Abgabenfreiheit verdienen, die sich aber dennoch von den Abgaben der Allgemeinheit aushalten lassen, die also doppelt schmarotzen.
  • Drittens: In Wien geniert sich der Einzelne zum Unterschied von allen anderen Bundesländern ganz offensichtlich viel weniger, die öffentlichen Kassen auszuquetschen, wo‘s nur geht (Motto: „Ich bin doch nicht blöd“).
  • Und viertens sind in Wien Beamte aktiv, die dieses gigantische Betrugsschema noch tatkräftig unterstützen. Warum sollten sie auch anders agieren? Nur um sich Probleme einzuhandeln? Die herrschende (Politik- und Medien-)Szene übt jedenfalls niemals Kritik an Beamten, die mit unseren Steuergeldern zu großzügig umgehen. Genauer gesagt: mit den Schulden, die für uns alle ein immer heftigeres Problem werden. Das sendet jedem Beamten ein klares Signal.

Dieser grobe Missbrauch löst auch beim Tagebuch-Autor kritisches Nachdenken aus: Ich habe an dieser Stelle für eine Delegation von Verwaltungskompetenzen nach unten plädiert. An solch frechen Unterschleif, der schon an Organisiertes Verbrechen grenzt, habe ich bei diesem Vorschlag aber nicht gedacht. Vielleicht doch keine so gute Idee?

Dieses erschütternde Bild des Mindestsicherungsmissbrauches passt perfekt in den zweiten dieser Tage aufgedeckten Skandal: Wiener Beamte gehen derzeit mit 52 Jahren in Pension! Im Schnitt. Sie sind damit genauso unverschämt wie die schon seit längerem diesbezüglich bloßgestellten Bundesbahner. Was den fast zwingenden Schluss zulässt: Die SPÖ ist überall dort, wo sie die absolute Macht hat, zu einer absoluten Nehmerbande degeneriert, die freilich ihre Verbrechen mit verlogener Sozialrhetorik tarnt.

Die realsozialistische Misswirtschaft in Wien ist so eklatant geworden, dass jeder Rot- oder Grün-Wähler als Beitragstäter angesehen werden muss. Dies gilt – wenn auch mit verringerter Schuld – ebenso für alle jene, die dieser Nehmer-Partie durch Nichtwählen oder Stimmvergeudung Richtung Splitterparteien zumindest indirekt Vorschub leisten.

Eine besonders freche Abteilung dieser Mafia ist die Gewerkschaft der Gemeindebediensteten: Sie hat sich zwar zu einer Nulllohnrunde bereit erklärt, aber unter folgenden Bedingungen: keine Überstundenreduktion, kein Personalabbau, keine Änderung der Pensionsbedingungen. Womit angesichts der Macht dieser Gewerkschaft das weitaus luxuriöseste Pensionssystem Österreichs weiterhin unangetastet bleibt.

Jeder Fisch fängt beim Kopf zu stinken an. Was man an einem ganz anderen, aber ebenso aktuellen Beispiel zeigen kann: Die Vizebürgermeisterin Brauner, die mangels eines arbeitenden Bürgermeisters die Geschäfte an sich gezogen hat, erklärte soeben im Gemeinderat: Sie sehe keinerlei exzessive Zeitungsanzeigen des Rauhauses, daher werden an ihnen auch künftig nicht gespart. Dabei sind diese Propaganda- und Korruptionsinserate gerade in der ablaufenden Woche wieder auf vielen Seiten aus den rathausnahen Boulevardzeitungen hervorgequollen.

Zu diesen Unverschämtheiten der Rathausspitze zählt natürlich auch die „Finanzierungs“-Seite der Ausgabenflut: also die ungenierte Schuldenausweitung und insbesondere die krasse Gebührenexplosion während des gesamten letzten Halbjahres. Wenn schon die theoretisch den Wählern verantwortliche Häupl-Brauner-Partie so unverschämt handelt, warum sollen es die kündigungsgeschützten Beamten nicht auch tun?

PS.: Wer geglaubt hat, durch die Grünen werde in Wien irgendetwas besser, wurde spätestens durch die Reaktion des grünen Klubobmanns Ellensohn auf das Sparpaket eines Besseren belehrt: Er sieht sogar die Nulllohnrunde, der die Gewerkschaft gnädigerweise zugestimmt hat, „sehr kritisch“. Wien kam vom Regen in die Traufe.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2012 18:02

    Nur so lässt sich dieser Wahnsinn beenden:

    Kündigung aller Sozialabkommen mit der Türkei und den Balkanstaaten.

    Neuregelung der Sozialabkommen mit bindenden gleichen Mindeststandards im Verhältnis 1:1. (Derzeit gibt es KEINE Mindeststandards in den Verträgen, z.B. mit der Türkei. Versuchen Sie doch einmal Sozialleistungen in der Türkei zu erhalten…).

    Es besteht für die ersten 10 Jahre nach Zuzug des Ehepartners kein Anspruch auf Sozialleistungen für den Ehepartner.

    Es besteht für Kinder aus solchen Ehen kein Anspruch auf Kindergeld oder Sozialleistungen für die ersten 10 Lebensjahre.

    Für alle Zuwanderer gilt generell, dass es in den ersten 10 Jahren nach Zuzug keine Grundsicherung und kein Kindergeld gibt.

    Ausländer haben nach Ende eines Beschäftigungsverhältnisses 6 Wochen Zeit eine neue Arbeit zu finden. Ansonsten müssen Sie das Land nach diesen 6 Wochen verlassen.

    Bisher hier lebende Ausländer müssen einer Prüfung unterzogen werden, ob sie die oben genannten Voraussetzungen erfüllen. Wenn nicht, müssen sie innerhalb von 6 Wochen das Land verlassen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2012 17:57

    Ich drücke meinen tiefen Dank aus für diesen Beitrag-obgleich der Zorn fast übermächtig wird, wenn man's so schwarz auf weiß liest. Jetzt weiß ich, wie der Begriff" Wutbürger entstanden ist!

  3. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2012 16:28

    In Wien läuft alles wie am Schnürchen. Die Bevölkerung wird durch endlos auf sie prasselnde Propaganda geistig niedergedrückt. 129.000 Almosenempfänger hat man herangezüchtet, die zu einem materiell abhängig sind, die Gemeinde Wien ist der größte Vermieter in der Stadt, deren Mieter sind einem also irgendwie verpflichtet, ein Kombinat aus Gewista, Wr. Linien, Wienenergie, etc. über Wien ausgebreitet wie ein Spinnennetz, in denen wiederum Hörige für die richtige Stimmabgabe arbeiten dürfen. Wo man hinschaut rotgrüne Wählerbestechung. Fassungslos steht man dieser erdrückenden Übermacht an gekauften und indoktrinierten Stimmen gegenüber.
    Und trotzdem soll man den Glauben an die Demokratie nicht verlieren und glauben, mit seiner Stimme was dagegen ausrichten zu können.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2012 16:54

    Das Wichtigste an diesem Wiener "Rothaus-Sumpf"-Beispiel ist die Warnung an ALLE Wähler, wie es aussehen könnte, würde auch auf Bundesebene Rot-Grün regieren.

    Wie in Wien würden die Grünen alles in Kauf nehmen, um endlich an die Macht und damit an den Futtertrog zu kommen.

    Mit den Grünen in der Wiener Stadtregierung hat sich lediglich geändert, daß sie sich von den Sozis total vereinnahmen lassen, damit wichtige Aufdeckungsarbeit, die sie vormals denn doch gelegentlich wahrnahmen, total wegfällt und der Mißbrauch bis an die Grenze des Amtsmißbrauchs fröhliche Urstände feiert.

    Kein Wunder, daß Wien zu einer der lebenswertesten Städte gewählt wird, wenn die Rot-Grünen drauf und dran sind, hier tatsächlich das Schlaraffenland für Minderleister auf Kosten von Generationen an Mehrleistern zu verwirklichen.
    Wo ein solches Experiment endet, sieht man ja an Pleitekandidaten wie Griechenland. Aber so weit denkt ein gestandener Genosse wie Häupl erst gar nicht, weil er und die "Baddei" im Vordergrund stehen - und zwar genau in dieser Reihenfolge!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2012 23:53

    Wien wird ähnlich wie Weißrussland oder die Ukraine von Kriminellen regiert.
    Der versoffene Gangsterboss bedient sich ungeniert für seine seine roten Gangs bei den österreichischen Steuerzahlern. Man musss sich nur wieder den alten Profilartikel, der immer noch die beste Quelle ist, in Erinnerung rufen
    http://www.profil.at/articles/1034/560/276383/genossenschaftswesen-wie-gemeinde-wien-spoe-wien

    Dagegen wirken die Zahlungen der Telekom wie lächerliche Gröschlgeschäfte, über die die Rathaus-Banditen und ihre medialen Hehler herzlich lachen.
    Dazu kauft man in Wien noch Wähler mit Hilfe der Mindestsicherung oder der durch und durch korrupten Rathausverwaltung.
    Aber natürlich auch mit Hilfe massiver Medienbestechung, von der besonders einige Oligarchen und Oligarchinnen profitieren.
    Und wehe, ein Bandenführer funktioniert nicht, dann wird er von der Oberoligarchin sofort aus seinem Job gejagt.
    http://derstandard.at/1328507100475/Gratiszeitung-Dichand-will-keinen-Junk-in-Heute---Ainetter-Es-ging-nie-um-Qualitaet

    Längst hat die kriminelle Vereinigung namens SPÖ-Wien das gesamte öffentliche Leben in Wien unterwandert und die feige ÖVP zahlt brav ihre Schutzgelder, in dem sie weitestgehend den Mund hält und darf dann ab und zu ein bißchen am gestohlenen Kuchen mitnaschen...
    Und das verlogene Staatsfernsehen bietet den Gangstern noch eine mediale Plattform und lenkt den Volkszorn auf die im Vergleich zur Gangsterhochburg Gemeinde Wien harmlosen Dilettanten der Telekom........
    Und die rote Staatsanwaltschaft agiert in Sachen SPÖ Wien meist wie ein unbeteiligter Zuaschauer....

    Vom Häupl kann der weißrussische Regierungschef noch einiges lernen !!!!

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2012 18:01

    Häupl nimmt alle, auch diejenigen, die in anderen Bundesländern rechtskräftig abgelehnt wurden u. sog. Asylanten sind, in die Grundsicherung auf und somit dient diese gleichzeitig der Asylindustrie.

    http://www.unzensuriert.at/content/007102-Haeupls-gesetzwidrige-Trickserei-mit-den-Asylwerbern

    Unsere Politiker(es gilt die viel gequälte Unschuldsvermutung) bedienen sich an den Staatsfinanzen in einer unverschämten Weise, um ihre Parteinteressen zu wahren. Dabei nehme ich die ÖVP keinesfalls aus, denn es kann mir niemand erzählen, dass die Schwarzen nicht darüber Bescheid wußten. Gleiches gilt bei den beamteten Frühpensionisten - Schwarz ist schön still, so als würden sie, ob ihrer massive Skandale, die Roten nicht erzürnen wollen.
    Was schert sich ein Häupl um Schulden, um Gesetze, od. gar ums Volk? Er und seine KumpanInnen lügen uns die Hucke voll, sind nie um eine Ausrede verlegen und nützen alles und jeden zur eigenen Vorteilnahme.

    Hoffenlich behält Monti recht, dass der Sozialstaat kein Modell mehr sei - und damit endlich die Sozialschmarotzerei eingedämmt werden kann.
    http://orf.at/stories/2106733/

  7. Ausgezeichneter Kommentatorherakles
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2012 17:39

    Zur Erhaltung der Macht im ewig roten Wien gibt es eine finanziell bestens ausgestattete PR-Maschine, namens PID.
    Hier werden in den periodischen Jubelblättern die Segnungen der um teures Steuergeld, zugegeben gut verwalteteten Stadt, hochgepriesen.
    Die Hand, die füttert, wird man nicht beißen :
    Legislative und Exekutive sind in fester Hand einer Partei :
    Magistrat der Stadt Wien, Wien Holding GmbH, Wiener Stadtwerke Holding AG usw.
    sind die Säulen, wo die Mitarbeiter und deren Familienangehörige für einen Gutteil
    der 334 757 Stimmen sorgen, die die SPÖ 2010 bei der Gemeinderatswahl eingefahren hat.
    Der Rest rekrutiert sich dann aus den Stimmen der "Randgruppen" (hier gibt es einen breiten Interpretationsspielraum), um die die Partei sich rührend kümmert !
    Darunter fällt natürlich auch ein großer Teil der angesprochenen 129 000 Mindestsicherungsbezieher.
    Womit wir wieder beim Anfang wären :
    Die Hand, die füttert, wird man doch nicht beißen !!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWilhelm Conrad
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2012 19:03

    Bitte nehmenSie es mir nicht übel: ich MUSS AUSFLIPPEN!

    Die Leute, die in einer Zeit, wo allgemeines Sparen Pflicht sein sollte, sich Privilegien herausreissen wie Frühpensionen mit durchschnittlich 52 sind richtige Charakterschweine. Man sollte vor ihnen ausspucken, wenn man sie auf der Gasse begegnet.

    Und ebensolche Schweine sind die Politiker, die das alles zulassen, die auf Kosten unserer Kinder und Kindeskinder nicht verdiente Geschenke an Leute verteilen, die das nicht verdient haben, aber sie im Gegenzug wählen sollen. Wiener Sozialpolitik heisst das wohl. Es kommt einem regelrecht das Kotzen, wenn man das alles liest.

    Leider führt zumindest für mich nichts mehr an einer Stimme für diesen Herrn Strache vorbei. Er ist der einzige, der irgendwie hoffen lässt, dass diesem Missbrauch ein Ende gesetzt wird. Die Volkspartei, die ich Jahrzehnte gewählt habe, hat ihre Chance gehabt, und sie hat sie vertan wie ein blödes Kind, anders kann man es nicht ausdrücken. Kein Wunder bei Spitzenkandidaten wie dieser Frau . . . . ihren Namen habe ich vor Wut bereits in meinem Gedächtnis gelöscht, und ich werde so lange, wie es Mareks (jetzt ist er mir doch eingefallen), Mikl-Leitners, Brauners, Häupls, Vasillakouhs, Pilze, Hundsdorfers, Bergers, Frauendorfers, Heinisch-Hoseks, Öllingers, Faymanns, Rudaschens, Glawischnigs, Daraboschens und Ostermayers noch aktiv sind ganz bestimmt nicht die zugehörigen Parteien wählen. Nie mehr!

    Leider, und ich bin mir im Klaren, dass es riskant sein wird, den Herrn zu wählen, aber: mit der jetzigen Bagage muss endlich Schluss sein!


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  11. Sinnlosschwatz (kein Partner)
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    die Volksgenossen wissen eben, wie man Stimmvieh züchtet.

  12. Reinhard Bimashofer (kein Partner)
    29. Februar 2012 11:37

    Die Wucht Ihrer Worte zu den geschilderten Fakten erschlägt mich. Benommen ist mir zum Heulen zu Mute. Wie lange noch? So kann es doch nicht weitergehen? Wieso formieren wir uns so wenig?

  13. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    28. Februar 2012 11:06

    A.U. lebt wieder einmal auf dem Mond.

    Dass die Wiener Beamten mit durchschnittlich 52 Jahren in Pension gehen, ist schon Jahre lang öffentlich bekannt. Das letzte Mal habe ich dieses Faktum hier im Forum vor etwa 2 Monaten kund getan. Im gleichen Atemzug mit den ÖBB-Pensionisten, die ihre Frühpensionen auch nur zu 19 % selbst bezahlen.

    Die SPÖ ist eben die Schmarotzerpartei Nr. 1 in Österreich.

    Natürlich gibt es ähnliches bei den Bauern. Nur stehen die im internationalen Wettbewerb, in deren Staaten ebenfalls auf Teufel komm raus subventioniert wird.

    Im Unterschied dazu haben die pensionierten Wiener Beamten und ÖBB´ler keine derartige Konkurrenz. Die können von sich lediglich großteils behaupten: Wo woar mei Leistung???

    Österreich ist das Land mit der größten Dichte an Politverbrechern in Europa. Und das wird an Hand dieser Beispiele schön langsam auch der breiten Bevölkerung klar.

    Da braucht es nicht einmal die Vertuschung durch geschwärtzte Akten oder die gesetzliche Bestechungserlaubnis.

  14. mfg-eine-Orange (kein Partner)
    27. Februar 2012 19:26

    @Amtsbekannt

    Und was denkst du übers BZÖ?

    Frage nur so aus Interesse halber.

    Mit vielem hast du recht und Josef Bucher führt die Orangen derzeit auf wirtschaftsliberalen Wege in ganz Österreich(nicht nur in Wien auch Kärnten selbst wenn er dort nun an einige Mitglieder eingebüßt hat durch die Scheuch-Spaltung und Verlust der Landtagsmandate).
    Buchers Weg ist aber der richtige für ganz Österreich.
    Das einzige ernsthafte Problem: Es fehlt den Orangen an Medienpräsenz.

  15. AppolloniO (kein Partner)
    27. Februar 2012 10:54

    Das Problem:
    so ein Artikel müsste doch eigentlich von der Opposition (Wiener ÖVP) kommen und in alle Zeitungen gehievt werden. Aber auch Mareks Nachfolger können selbst mit aufgelegten Elfern NIX anfangen.

    Also kein Wunder wenn die Schwarzen in Wien bei den neuesten Umfragen nur noch einstellige Zustimmung bekommen - und das war einmal eine VOLKSpartei!

    • Br. Uschi (kein Partner)
      27. Februar 2012 13:37

      Die ÖVP will sich vielleicht nicht angreifbar machen, weil in Graz ähnliche Verhältnisse herrschen...

  16. oberösi
    26. Februar 2012 15:59

    alles was die buberlpartie um grasser aufgeführt hat (schlimm genug) und die angeblichen skandale der schüssel-ära, die seit jahren die von rot-rot-schwarz gekauften gazetten füllen, sind lausbubenstücke im vergleich zu dem, was im roten wien unter sozialistischem regime die letzten 70 jahre die regel darstellt: eine nomenklatura, die eine generation zuvor nochauf zi-kü-kabinett das auslagen finden mußte, im machtrausch ohne kontrolle, abgesichert mittels ungebremsten stimmenkaufs durch anfüttern eines aufgeblähten und von den roten machthaberern voll und ganz abhängigen stimmvieh-apparates unzähliger magistratsbediensteter in dritter generation, deren familien und sonstiger abhängiger.

  17. diebaba (kein Partner)
    26. Februar 2012 14:44

    Unglaubliche Missstände.

    Wieviel Pension kassiert eigentlich Unterberger aus seiner WienerZeitungsZeit, der Schüssel-Günstling?

    • Azdak
      26. Februar 2012 14:46

      Wenn Sie beantworten, wieviel Steuergeld Sie in der von uns finanzierten geschützten Werkstätte als Monatsbezug erhalten, werde ich ihn fragen.

    • Maria Kiel
      26. Februar 2012 21:08

      Schüssel-Günstling = darf arbeiten für seine Pension
      Häupl-Günstling = darf blau machen mit seiner Mindestsicherung-"Pension"

      und trotzdem will mir scheinen, dass der captain das bessere Los gezogen hat und glücklicher ist.........SO eine Ungerechtigkeit gegenüber dem armen Mindestgesicherten!

    • D.I.L.E. (kein Partner)
      27. Februar 2012 17:07

      ... der captain ist hier sicherlich glücklich...
      ... ist er hier doch Gleicher unter gleichen...

  18. Udo (kein Partner)
    26. Februar 2012 12:33

    "Was für scheußliche Kreaturen in diesem Österreich heute die Macht haben!
    Die Niedrigsten sitzen jetzt oben. Die Wiederwärtigsten und die Gemeinsten haben alles in der Hand und sind drauf und daran, alles, das etwas ist, zu zerstören. Leidenschaftliche Zerstörer sind am Werk, rücksichtslose Ausbeuter, die sich den Mantel des Sozialismus umgehängt haben. Die Regierung betreibt eine ungeheuerliche Vernichtungsmaschiene, in welcher tagtäglich alles vernichtet wird, das mir lieb ist.
    Unsere Städte sind nicht wiederzuerkennen, sagte ich, unsere Landschaft ist in großer Breite eine unansehnliche geworden. Die schönsten Gebiete sind der Geld- und Machtgier der neuen Barbaren zum Opfer gefallen, wo ein großer Baum steht, wird er umgeschnitten, wo ein herrliches altes Gebäude steht, wird es niedergerissen, wo ein köstlicher Bach zu Tal rinnt, wird er ruiniert. Wie überhaupt alles Schöne mit Füßen getreten wird. Und alles im Namen des Sozialismus mit der widerwärtigsten Heuchelei, die man sich vorstellen kann. Alles, das auch nur im geringsten mit Kultur zu tun hat, wird beargwöhnt und so lange in Frage gestellt, bis es ausgelöscht ist. Die Auslöscher sind am Werk, die Umbringer. Wir haben es mit Auslöschern und Umbringern zu tun, an allen Ecken und Enden verrichten sie ihre mörderische Arbeit. Die Auslöscher und die Umbringer bringen die Städte um und löschen sie aus und bringen die Landschaft um und löschen sie aus. Sie sitzen auf ihren dicken Ärschen in den Tausenden und Hunderttausenden von Ämtern in allen Winckeln des Staates und haben nichts als die Auslöschung und das Umbringen im Kopf, sie denken nichts anderes, als wie sie alles zwischen dem Neusiedlersee und dem Bodensee gründlich auslöschen und umbringen können.

    Aus "Auslöschung" von Thomas Bernhard erschienen 1986 !!!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      26. Februar 2012 18:06

      Heute würde sich Bernhard verständlicherweise wohl in eine anti-großkoalitionäre Rage schreiben..

  19. UFisch (kein Partner)
    26. Februar 2012 10:50

    Der Krug geht in Wien solange zur Quelle bis diese versiegt und dass dies ziemlich rasch passieren kann, zeigt derzeit Griechenland &. Co.

    Wer, wie Wien von Rechnen und Wirtschaft nichts versteht, wie die Bankenfusionszertrümmerung und die diversen sonstigen Millionengräber zeigen, der lebt halt lieber von den Anderen und die anderen Bundesländer sind so großzügig, dass sie dabei zusehen, wie ihnen Wien die Butter vom Brot nimmt.

    Wien konnte nur so dominant werden, weil die anderen Bundesländer den Bundes-Privilegien für Wien zustimmen. Nehmt Wien all diese hier zentrierten obersten Bundesdienststellen, verteilt sie wie in Deutschland auf die Bundesländer und eine Menge an Kaufkraft nicht nur dieser, sondern auch nachgelagerter Dienststellen, sowie privater Versorger fließt zurück in die Länder. Gewährt Wien keine Extras im Finanzausgleich als Bundeshauptstadt, sondern schaut lieber, dass ihr für eure abgewanderten Arbeitskräfte Steueranteile erhaltet.

  20. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    26. Februar 2012 09:31

    Das ist jetzt nicht ganz so überraschend. Dieses Missverhältnis zwischen Wien und den Bundesländern ist uralt und nicht eben von Unterberger aufgedeckt. Die Statistik Austria veröffentlicht das auch auf Bundeslandebene, das ist kein Geheimnis:
    http://tinyurl.com/892ulo4

    Übrigens gibt es in Wien ca. fünfmal so viele prekäre Beschäftigungsverhältnisse (freie, Geringfügige) wie in NÖ. Warum, weiß ich auch nicht. Da das Durchschnittstagsatz von Arbeitslosen, fallen logischerweise auch mehr unter die Mindestsicherung.

    Dass das das eklatante Missverhältins erklärt, glaube ich allerdings auch nicht.

    • Parshippi (kein Partner)
      26. Februar 2012 09:41

      Ihr Busenfreund Lorenz Valla sucht weiter unten händeringend nach Ihnen. Bitte kontaktieren Sie ihn und erlösen Sie uns von diesem Giftspritzer.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      26. Februar 2012 18:06

      Wie meinen? Irgendwelche Anmerkungen zu meinen Ausführungen?

    • charlemagne
      26. Februar 2012 20:28

      Ach wie schön, der Lorenz Valla hat den Schnabeltierfresser wieder zum Leben erweckt! Willkommen im Club!

    • Parshippi (kein Partner)
      26. Februar 2012 20:36

      Das Scrollrad ist dein Freund. Einfach runter scrollen. Falls das zu mühsam ist, empfiehlt sich auch die Verwendung von "STRG-F" (Suche) samt Eingabe eines zu suchenden Begriffes.

      Vorher aber bitte PC einschalten nicht vergessen.

    • charlemagne
      26. Februar 2012 21:35

      Schnabeltierfresser = Lorenz Valla !!!!!

    • Parshippi (kein Partner)
      26. Februar 2012 21:53

      @charlemagne

      Bestechender Gedanke und Verdacht. Als Lorenz Valla spritzt er Gift in alle Richtungen, als Schnabeltierfresser gibt er den intelligenten Systemkritiker gegen alles und als Melonenfresser spielt er sich die Bälle selbst zu.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. Februar 2012 07:39

      Ich sehe schon, bei so einer intellektuellen Argumentations- und Diskussionskultur kann ich wirklich nicht mithalten.

  21. Uljanov (kein Partner)
    26. Februar 2012 00:47

    Unterberger, Ihnen haben die Recken schon ins Hirn geschissen, oder?!

  22. Lawrence (kein Partner)
    25. Februar 2012 21:31

    Ich würde das Gefälle an Mindestsicherungsempfängern zwischen Niederösterreich und Wien relativ simpel erklären: die Schuld liegt an den überproportional vielen Gemeindebauten und Sozialbauten in Wien. Die Hartz-Vier-Schicht (tut mir leid, bei uns in Österreich gibt es keinen äquivalent treffenden Ausdruck) zieht es wie die Motten zum Licht zu gratis oder billigen Wohnungen. Am Land hingegen muss man in den allermeisten Fällen selbst ein Haus bauen oder genug verdienen, um ein solches zu kaufen, dh. man muss eine gewisse Anstrengung unternehmen, um ein Dach über den Kopf zu haben. Und das grenzt, um plakativ zu bleiben, Faule einfach aus. Zahlreiche Gemeinden in Niederösterreich haben in den letzten Jahren Wohnbauprojekte für geförderte Wohnungen umgesetzt, um Familien mit Kindern anzuziehen, um wiederum Kindergärten und Volksschulen in der eigenen Gemeinde zu sichern. Leider sind mit diesen neuen Wohnungen jene Leute zugezogen, die man eigentlich nicht wollte: nämlich Sozialhilfeempfänger (auch oft mit Migrationshintergrund) mit sämtlich negativen Konsequenzen für den dörflichen Kindergarten und die dörfliche Volksschule. Ein klassischer Schuss ins eigene Knie sozusagen.

    Dass am Land weniger „gepfuscht“ wird, würde ich in keinster Weise unterschreiben. Im Gegenteil, es wird weitaus mehr schwarz gearbeitet als in Wien. Aber, und hier schließt sich der Kreis, würden die Leute am Land es sich nicht leisten können ein Haus zu bauen, wenn sie nach der Arbeit nicht pfuschen gehen würden, bzw. eine solche Leistung nicht in Anspruch nehmen täten. Der Dank gilt unserem Steuersystem, wird dadurch doch (Mehr-)Leistung bestraft und nicht belohnt…

    Tüchtige Arbeiter sind längst Leistungsträger in diesem Land und sehen auch als solche. Genau deswegen fühlen sie sich von der SPÖ in keinster Weise mehr vertreten, bedient die Regierung doch nur Jene, die Nichts leisten auf Kosten jener, die leisten. Und die OeVP erkennt das nicht, sondern schröpft kräftig mit.

    Mit besten Grüßen,
    Lawrence.

  23. Johann Glaser (kein Partner)
    25. Februar 2012 20:58

    Nur als kleiner Vergleich: Der ORF hat darüber gestern Nachmittag berichtet:
    http://wien.orf.at/news/stories/2522361/

    Interessant an der Sache ist, dass die Meldung am Nachmittag auf der Startseite von orf.at online gestellt wurde, am Abend aber schon wieder weg war.

    Nanu? Nur so kurz? Über Grasser wäre so ein Link bis zu 48h prominent vertreten.

    Ein Freund vermutet, dass wohl das rote Telefon geläutet hat, und daraufhin der Link verschwinden musste. Ich denke hingegen, die Redakteure haben selbst schon so ein Sendungsbewusstsein, dass sie so unangenehme Nachrichten schnell wieder verschwinden lassen.

    Was mich aber wirklich - neben dem angeblichen statistischen Hickhack - interessieren würde: Eine Auswertung der Staatsangehörigkeit der Empfänger. :-D

    • kaffka (kein Partner)
      27. Februar 2012 18:13

      @ Johann Glaser
      25. Februar 2012 20:58

      Leider nützt eine Auswertung der Staatsangehörigkeit nichts, denn diese bekommt man in Wien nach fünf Jahren Mindestsicherung nachgeschmissen.

  24. HJR
    25. Februar 2012 19:07

    Und da die ÖVP in wien keine Rolle spielt (und die Grünen auch nur "Sozis" - wenn nicht noch Schlimmeres - sind) bleibt dem Wutbürger als geringstes Übel eigentlich nur - na, wer schon?

  25. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    25. Februar 2012 19:03

    Bitte nehmenSie es mir nicht übel: ich MUSS AUSFLIPPEN!

    Die Leute, die in einer Zeit, wo allgemeines Sparen Pflicht sein sollte, sich Privilegien herausreissen wie Frühpensionen mit durchschnittlich 52 sind richtige Charakterschweine. Man sollte vor ihnen ausspucken, wenn man sie auf der Gasse begegnet.

    Und ebensolche Schweine sind die Politiker, die das alles zulassen, die auf Kosten unserer Kinder und Kindeskinder nicht verdiente Geschenke an Leute verteilen, die das nicht verdient haben, aber sie im Gegenzug wählen sollen. Wiener Sozialpolitik heisst das wohl. Es kommt einem regelrecht das Kotzen, wenn man das alles liest.

    Leider führt zumindest für mich nichts mehr an einer Stimme für diesen Herrn Strache vorbei. Er ist der einzige, der irgendwie hoffen lässt, dass diesem Missbrauch ein Ende gesetzt wird. Die Volkspartei, die ich Jahrzehnte gewählt habe, hat ihre Chance gehabt, und sie hat sie vertan wie ein blödes Kind, anders kann man es nicht ausdrücken. Kein Wunder bei Spitzenkandidaten wie dieser Frau . . . . ihren Namen habe ich vor Wut bereits in meinem Gedächtnis gelöscht, und ich werde so lange, wie es Mareks (jetzt ist er mir doch eingefallen), Mikl-Leitners, Brauners, Häupls, Vasillakouhs, Pilze, Hundsdorfers, Bergers, Frauendorfers, Heinisch-Hoseks, Öllingers, Faymanns, Rudaschens, Glawischnigs, Daraboschens und Ostermayers noch aktiv sind ganz bestimmt nicht die zugehörigen Parteien wählen. Nie mehr!

    Leider, und ich bin mir im Klaren, dass es riskant sein wird, den Herrn zu wählen, aber: mit der jetzigen Bagage muss endlich Schluss sein!

  26. Observer
    25. Februar 2012 11:07

    Gedanken der Betroffenen:

    Mindestsicherung.
    In Wien ist man bei der Genehmigung sehr grosszügig - dies spricht sicher herum - daher noch mehr Übersiedlungen (zumindest Hauptwohnsitze) - und noch mehr Anträge.

    Frühpensionierungen im Wiener Rathaus.
    Es ist abzusehen, dass die dortigen Privilegen bald der Vergangenheit angehören werden - daher noch schnell die Möglichkeiten der Frühpensionierungen in Anspruch nehmen.

    Natürlich ist so eine Verhalten meist unmoralisch und eigentlich Betrug. Trotzdem sind in erster Linie die Politiker mit Ihren Gesetzen, Verordnungen und grosszügigen Auslegungen hauptverantwortlich. Ob dahinter auch Interessen von Organisationen wie Gewerkschaft, AK und manchen Parteien stecken?

  27. terbuan
    25. Februar 2012 07:14

    Da traut sich jemand endlich einmal die Wahrheit zu sagen!
    EZB-Chef Draghi in einem Interview mit dem "Wall Street Journal":

    „Das europäische Sozialstaatsmodell gibt es nicht mehr.“ Die Zeiten, in denen die Europäer so reich gewesen seien, dass sie „es sich leisten konnten, jeden dafür zu bezahlen, dass er nicht arbeite“ seien vorbei........

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/734997/Draghi_Europaeisches-Sozialstaatsmodell-gibt-es-nicht-mehr?_vl_backlink=/home/index.do

    • brechstange
      25. Februar 2012 10:25

      Lieber terbuan, für diese Binsenweisheit, dass der Sozialstaat nicht überlebensfähig sei, dazu brauchen wir keinen hochbezahlten Banker und Falschspieler, der mit den Politikern warm im Bettchen liegt. Der Missbrauch und die bürokratischen Auswüchse des Sozialstaats sollten sich überholt haben.

      Dieser Draghi, der als Goldman Sachs mithalf Griechenland in den Euro zu schwindeln, der nun dabei ist als Taube in der EZB den ganzen Kontinent zu infizieren und verseuchen - die Falken (Weber, etc) wurden von den Tauben und den politischen Falschspielern bekanntlich vertrieben - hat für mich jegliche Glaubwürdigkeit verspielt.

      Das sind Betrüger auf hohem Niveau, die dabei sind ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen. Draghi hat in seinem Leben KEINEN einzigen Arbeitsplatz geschaffen, gerettet oder irgendwas zur Lösung auf dem Arbeitsmarkt beigetragen.
      Nein, diese Herrschaften befördern die Wettbewerbsverzerrung, die Fehlallokation, die Korruption und Organisierte Kriminalität.
      Da ist jeder Sozialstaatsausnützer ein Hascherl dagegen.

      Der Kopf stinkt am Kopf und ganz gewaltig.

    • terbuan
      25. Februar 2012 12:04

      Liebe brechstange, das war kein positiver Kommentar zu Draghi sondern nur eine Anmerkung, dass sich SO EINER so etwas zu sagen traut!

    • brechstange
      25. Februar 2012 13:28

      lieber terbuan,
      ich denke, einfach, dass Draghi dies ganz bewusst sagt. Das ist sein Ablenkungsmanöver zur Geldschwemme, die eine Umverteilung von Nord nach Süd auslöst, zum ESM, zum 3. Rettungspaket Griechenlands (ist bereits in Arbeit) etc.

      Wir sollten nicht drauf reinfallen, sondern die "systemischen Falschspieler der Banker und Politiker" (Tögel) enttarnen.

    • terbuan
      25. Februar 2012 19:29

      Liebe brechstange,
      auch wenn Draghi noch so ein falscher Hund ist, inhaltlich ist es die Wahrheit, der Sozialstaat derzeitiger Prägung in Europa ist dem Untergang geweiht!

    • brechstange
      25. Februar 2012 21:18

      lieber terbuan,
      ist schon richtig, doch schuld daran haben das va das Kapital und die Verflechtungen zwischen Bankern, Politikern und Konzernbosse.
      Der Kopf stinkt vom Kopf. Die Menschen strecken sich nach der Decke, blöd wären sie hätten sie es nicht gemacht. Der es nicht gemacht hat, wird jetzt durch Draghi und Konsorten zum Buhmann gekürt. Einfach ausgedrückt.

    • brechstange
      25. Februar 2012 21:19

      Verzeihung

      der Fisch stinkt vom Kopf

  28. Schani
    25. Februar 2012 02:44

    Wie man es dreht und wendet: Sozialisten, egal ob rot braun oder grün, sind Verbrecher! Angesprochene mögen mich klagen - auch der wiener "Obervollkoffer"!

  29. thomas lahnsteirer
    24. Februar 2012 23:53

    Wien wird ähnlich wie Weißrussland oder die Ukraine von Kriminellen regiert.
    Der versoffene Gangsterboss bedient sich ungeniert für seine seine roten Gangs bei den österreichischen Steuerzahlern. Man musss sich nur wieder den alten Profilartikel, der immer noch die beste Quelle ist, in Erinnerung rufen
    http://www.profil.at/articles/1034/560/276383/genossenschaftswesen-wie-gemeinde-wien-spoe-wien

    Dagegen wirken die Zahlungen der Telekom wie lächerliche Gröschlgeschäfte, über die die Rathaus-Banditen und ihre medialen Hehler herzlich lachen.
    Dazu kauft man in Wien noch Wähler mit Hilfe der Mindestsicherung oder der durch und durch korrupten Rathausverwaltung.
    Aber natürlich auch mit Hilfe massiver Medienbestechung, von der besonders einige Oligarchen und Oligarchinnen profitieren.
    Und wehe, ein Bandenführer funktioniert nicht, dann wird er von der Oberoligarchin sofort aus seinem Job gejagt.
    http://derstandard.at/1328507100475/Gratiszeitung-Dichand-will-keinen-Junk-in-Heute---Ainetter-Es-ging-nie-um-Qualitaet

    Längst hat die kriminelle Vereinigung namens SPÖ-Wien das gesamte öffentliche Leben in Wien unterwandert und die feige ÖVP zahlt brav ihre Schutzgelder, in dem sie weitestgehend den Mund hält und darf dann ab und zu ein bißchen am gestohlenen Kuchen mitnaschen...
    Und das verlogene Staatsfernsehen bietet den Gangstern noch eine mediale Plattform und lenkt den Volkszorn auf die im Vergleich zur Gangsterhochburg Gemeinde Wien harmlosen Dilettanten der Telekom........
    Und die rote Staatsanwaltschaft agiert in Sachen SPÖ Wien meist wie ein unbeteiligter Zuaschauer....

    Vom Häupl kann der weißrussische Regierungschef noch einiges lernen !!!!

    • HDW
      25. Februar 2012 18:51

      Goldrichtiger Beitrag! Nur das alles ist seit eh und jeh bekannt, geändert hat sich daran nichts weil es, wie die Mafia ein sich selbst reproduzierendes System geworden ist und zwar wegen der fehlenden Dialektik von Mehrheit und Opposition in der grossen Koalition. Wie ein Magnet zieht dieses Rotgrüne Wien nun auch noch die genetisch ähnlichen parasitären Charaktere aus der ganzen Welt an, die zu dieser Autopoiese einer sozusagen ethnisch reinen "schönen neuen Welt" der Satdt Wien wo es laut Häupl gar nicht mehr notwendig ist zu wählen! Das Realisat der einen maurerischen Welt im Schmelztigel Wien wo die Arbeit abgeschafft ist! Und das Häuptl mit seinen Quotenweibern als Großinquisitor! Einfach schräg!

  30. byrig
    24. Februar 2012 23:01

    wenn sich strache nicht wieder selbst ein haxl stellt(oder sein nachfolger),wirds in wien bald aus mit der sozi allmacht sein.
    zuviele "kleine" sozialisten fühlen sich durch dieses abgehobene bonzentum der spö nicht mehr vertreten,zu viele diese leute haben keinerlei verständnis mehr für die fortgesetzte ermöglichung ungehinderter zuwanderung aus der türkei und anderen dritte-welt-ländern durch ihre partei,der die anliegen dieser oft präpotenten,zumindest jedoch nutzosen zuwanderer viel wichtiger ist wie die ihrer an sich treuen kleinen genossen.
    immer öfter sind sätze zu hören wie:"ich war immer a roter,aber jetzt reichsts,i wöh den strache!"
    dann wird häupl gar nicht so schnell anatolische anaphabeten einbürgern können,wie ihm seine sozis davonrennen.

    • M.S.
      25. Februar 2012 11:48

      @byrig

      Es ist zu befürchten, dass die ständigen Zuwanderer die Stimmenverluste durch frustrierte SPÖ-Wähler ausgleichen. Die lange Legislaturperiode begünstigt diese Entwicklung noch. Wenn man bedenkt wie sich Wien zwischen 2006 und 2011 verändert hat. Ganze Stadtteile sind bereits überwiegend von Zuwanderern bewohnt und die Entwicklung geht unvermindert weiter. Ehe halte ich es noch für möglich, dass bald Parteigründungen der verschiedenen Volksgruppen bevorstehen und vielleicht sogar aus diesen Bezirksvorsteher hervorgehen.

    • Undine
      25. Februar 2012 13:58

      @M.S.

      Daß es in Wien noch keine "Türkenpartei" gibt, wundert mich ohnedies; vermutlich braucht man dafür noch etwas Zeit. Wenn ich an das präpotente Auftreten etwa von Alev Korun oder Cem Özdemir in Deutschland denke, steigen mir die Grausbirnen auf.

  31. machmuss verschiebnix
    24. Februar 2012 20:02

    Das sind 129.000 gesicherte Unterstützer für's nächste Lichtermeer ,
    plus alle Naivlinge, die sich 70 Jahre danach immer noch vor'm "Onkel Adi"
    fürchten !

    Ich frage mich nur, warum soviele Leute nicht erkennen, daß genau solche
    Zustände, wie hier in Wien geschaffen UND AUSGEBAUT werden, die
    sicherste Methode dafür sind, daß eines durchgeknallten Tages wieder der
    "Volkszorn überkocht".

    Schlimm genug, vermittelt die mediale Antifa-Brigade zudem noch den
    Eindruck, schuld am "entstehen des Nährbodens" wären nur jene, die solche
    Zusammenhänge - - aufzeigen.

    Die Leute werden sich erst dagegen wehren, wenn es zu spät ist, wenn keiner
    mehr genug zu futtern hat. Es ist ein altbekanntes Phänomen, daß eine korrupte
    Obrigkeit nur mit dem "Mut der Verzweiflung" bezwungen werden kann.

    • Undine
      25. Februar 2012 08:56

      @machmuss verschiebnix

      "...alle Naivlinge, die sich 70 Jahre danach immer noch vor'm "Onkel Adi"
      fürchten !"

      Diese fürchten sich nicht wirklich, sondern tun nur so, weil sie einen triftigen Vorwand als Daseinsberechtigung brauchen. Sie "erfinden" sich Feinde, bzw. reden sie mit Gewalt herbei; das hebt ihre Wichtigkeit.

    • M.S.
      25. Februar 2012 11:51

      @Undine
      *****************!

  32. Amtsbekannt
    24. Februar 2012 19:46

    Ich bin NICHT zornig!
    Die Schäfchen wählen sich einfach ihre Schlächter selbst.

    Hoffen wir auf ein Zusammenbrechen des Euro-Raumes, denn nur aus der Asche kann Neues entstehen.

    Ich sehe es ganz und gar als unmöglich, diese mafiösen Strukturen unter normalen Umständen aufzubrechen.
    Zu verquickt und herangefüttert sind in Wien Berufsgruppen, sodaß auch nach einem Absacken der Roten wohl kaum eine Chance besteht, diese Privilegien ohne Dauerstreik und Zusammenbrechen des Verkehrs oder öffentl. Einrichtungen in Wien, hier eine Änderung herbeizuführen.

    Somit gilt:

    Kannst du deinen Feind nicht besiegen, so verbünde dich mit ihm und beiße im richtigen Moment zu.
    Allein, es fehlt der Hund für den Biss und der entsprechende Hundeführer.

    Die ÖVP am Boden. Der Hund der VP existiert wohl nur noch als Bettvorleger.

    Der FP fehlt der Hundehalter, der den richtigen Zeitpunkt und die richtige Strategie erkennt.

    Und die Grünen sind wohl nur noch der Auswurf der Roten.
    Gut stinken aber ohne Funktion.

    Mahlzeit.

  33. Anton Volpini
    24. Februar 2012 19:05

    " Ich habe an dieser Stelle für eine Delegation von Verwaltungskompetenzen nach unten plädiert. An solch frechen Unterschleif, der schon an Organisiertes Verbrechen grenzt, habe ich bei diesem Vorschlag aber nicht gedacht. Vielleicht doch keine so gute Idee?"

    Oh ja, doch, Subsidiarität ist die richtige Idee, um eine dauerhaft funktionierende Gesellschaftsordnung umzusetzen. Die Schweiz zeigts uns vor!
    Nur weil sich im roten Wien, wie Sie richtig schreiben, Hr. Dr. Unterberger, mafiöse Strukturen in einer Weise breit gemacht haben, die mit ihrer verschwenderischen Umgangsform an verbrecherische Syndikate erinnert, sollten wir dennoch nicht das Grundprinzip der Subsidiarität in Frage stellen!
    Diese verrottete Politik in Wien kann nicht von langer Dauer sein, denn auch dort gilt das mathematische Prinzip des Geldes:

    Es gab einmal den Werbeslogan: Wien ist nicht Chicago!
    Das stimmt, denn Chicago ist heute anders!

  34. Geheimrat
    24. Februar 2012 19:03

    Das alte Problem unserer Sozis: Wenn Ideologie und Realität nicht übereinstimmen, Pech für die Realität.

    Es sind genau diese Leute, die die Zustände einfach negieren. Diese ewigen "Alles ist gut"-Menschen, die jedem Opfer erzählen, es sei gar nichts passiert. Wir finden diese Totengräber unseres Volkes in den Schulen, bei der Polizei, in der korrupten Justiz und natürlich in politischen Ämtern.
    Ihr Erwachen wird sehr böse sein, denn das Volk hat die Beschwichtigungen satt, hat die Lügen satt, die genau das Gegenteil von dem erzählen was jeder an jedem Tag erlebt.

    Wenn die Zustände dann sehr häßlich werden, geht das Gejammere wieder los mit "Oh, wie konnte das nur kommen?"
    Genau so!

  35. terbuan
    24. Februar 2012 18:45

    HOCHMUT KOMMT VOR DEM FALL!

    ....hat jemand auf eine Hausmauer in der Wiener Billrothstraße gepinselt.

    Eine Vision, eine Hoffnung oder ein realistisches Szenario betreffend das Schicksal der Wiener Nomenklatura?
    Wie schon celian richtig festgestellt hat, man soll den Glauben an die Demokratie nicht verlieren!

  36. Geheimrat
    24. Februar 2012 18:02

    Nur so lässt sich dieser Wahnsinn beenden:

    Kündigung aller Sozialabkommen mit der Türkei und den Balkanstaaten.

    Neuregelung der Sozialabkommen mit bindenden gleichen Mindeststandards im Verhältnis 1:1. (Derzeit gibt es KEINE Mindeststandards in den Verträgen, z.B. mit der Türkei. Versuchen Sie doch einmal Sozialleistungen in der Türkei zu erhalten…).

    Es besteht für die ersten 10 Jahre nach Zuzug des Ehepartners kein Anspruch auf Sozialleistungen für den Ehepartner.

    Es besteht für Kinder aus solchen Ehen kein Anspruch auf Kindergeld oder Sozialleistungen für die ersten 10 Lebensjahre.

    Für alle Zuwanderer gilt generell, dass es in den ersten 10 Jahren nach Zuzug keine Grundsicherung und kein Kindergeld gibt.

    Ausländer haben nach Ende eines Beschäftigungsverhältnisses 6 Wochen Zeit eine neue Arbeit zu finden. Ansonsten müssen Sie das Land nach diesen 6 Wochen verlassen.

    Bisher hier lebende Ausländer müssen einer Prüfung unterzogen werden, ob sie die oben genannten Voraussetzungen erfüllen. Wenn nicht, müssen sie innerhalb von 6 Wochen das Land verlassen.

    • eudaimon
      24. Februar 2012 23:47

      Es sind va.die Muslime die die Sozialisten seit Jahrezehnten förden und füttern!!
      Was haben sie vor- ein neues Proletariat ,Vernichtung des Christentums,Zerschlagung von abendländischer Kultur und seiner Träger????
      Errichtung einer Funktionärs und Cliquen Diktatur in gesamt Europa gemanaged
      über die SI;zunächst noch mit Privatkonzernen,dann Staastkonzernen und letzlich ,wenn alles umverteilt ist,wird Privateigentum kriminalisiert und mit Enteignung bestraft!Die Tüchtigen angehalten mehr zu leisten ,weniger zu verdienen und letzendlich für Verluste verantwortlich gemacht;zum Teil wird das heute schon praktiziert,wenn man bedenkt,dass viele Arbeiter und Angestellte schon mit 50 a aus den Betrieben ausscheiden ,bis 62a aber das volle Gehalt steuervergünstigt erhalten,eine Abfertigung und eiine Firmenpension - alle unter den SUG Gesetz und ähnlichen Verträgen!!Rechnet man dann noch dass solche
      rote Arbeitnehmer im Schnitt 12 Wochen nicht im Betrieb arbeiten,dann fragt man sich wuzu man überhaupt sich anstrengt,lernt ,certifiziert,lebenslang weiterbildet mit privaten Vermögen und dabei noch als Besserverdiener scheel angeschaut wird ja bestraft wird ,wenn man nicht sofort zu Verzicht bereit ist.
      Mit der Gleichschaltung von Justiz ,Politik,Medien und Wirtschaft läßt sich trefflich
      eine unmündige ,wehrlose und besitzlose Gesellschaft errichten,die dann nach
      allen Regeln des realen Sozialismus geschändet werden darf - ohne Reue-ohne
      Vergeltung -ohne Entschuldigung-ohne Kollektivschuld der viel zu vielen
      Parteigenossen!!!!

    • Undine
      25. Februar 2012 09:15

      @eudaimon

      "Es sind va.die Muslime die die Sozialisten seit Jahrezehnten förden und füttern!!"

      Um zu ihrem Ziel zu gelangen, ist ihnen jedes Mittel recht. Wie wäre es sonst zu verstehen, daß sie sich nicht im geringsten daran stoßen, daß ihre muslimischen Günstlinge keineswegs sozialistischen Vorstellungen entsprechen, ja nicht einmal daran denken, ihre Lebensweise zu ändern. Da versuchen die Sozialisten überhaupt nicht, Familienstrukturen zu zerstören, die niedrige Stellung der muslimischen Frau anzukreiden oder den Haß der Moslems auf die Homosexuellen zu beanstanden.
      Das alles ist nicht wichtig; Hauptsache, die Moslems sind davon zu überzeugen, daß sie ROT wählen müssen. Und der Bedarf an Stimmen für die Roten wird immer größer, je mehr sich die Einheimischen von ihnen abwenden.

    • M.S.
      25. Februar 2012 11:55

      @Undine

      nochmals ***********!

    • Charlesmagne
      25. Februar 2012 13:05

      OT Was ist im ORF passiert? Wo waren die Zensoren?
      Heute um 9.00 Uhr wurde ein Bericht über den in Pakistan ermordeten Minister Shahbaz Bhatti - er hatte sich gegen den Islam (Blasphemiegesetze) und für die Christen in Pakistan eingesetzt.
      Eine beeindruckende Dokumentation, die ungeschminkt schildert, was in Ländern passiert, in denen der Islam basierend auf der Scharia das Sagen hat.

      Zum Nachhören, aber auch zum Nachahmen, bevor es zu spät ist - absolut empfehlenswert.

      http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand&track_id=296296&load_day=/programm/konsole/tag/20120225

  37. Brigitte Imb
    24. Februar 2012 18:01

    Häupl nimmt alle, auch diejenigen, die in anderen Bundesländern rechtskräftig abgelehnt wurden u. sog. Asylanten sind, in die Grundsicherung auf und somit dient diese gleichzeitig der Asylindustrie.

    http://www.unzensuriert.at/content/007102-Haeupls-gesetzwidrige-Trickserei-mit-den-Asylwerbern

    Unsere Politiker(es gilt die viel gequälte Unschuldsvermutung) bedienen sich an den Staatsfinanzen in einer unverschämten Weise, um ihre Parteinteressen zu wahren. Dabei nehme ich die ÖVP keinesfalls aus, denn es kann mir niemand erzählen, dass die Schwarzen nicht darüber Bescheid wußten. Gleiches gilt bei den beamteten Frühpensionisten - Schwarz ist schön still, so als würden sie, ob ihrer massive Skandale, die Roten nicht erzürnen wollen.
    Was schert sich ein Häupl um Schulden, um Gesetze, od. gar ums Volk? Er und seine KumpanInnen lügen uns die Hucke voll, sind nie um eine Ausrede verlegen und nützen alles und jeden zur eigenen Vorteilnahme.

    Hoffenlich behält Monti recht, dass der Sozialstaat kein Modell mehr sei - und damit endlich die Sozialschmarotzerei eingedämmt werden kann.
    http://orf.at/stories/2106733/

  38. Wolfgang Bauer
    24. Februar 2012 17:57

    Ich drücke meinen tiefen Dank aus für diesen Beitrag-obgleich der Zorn fast übermächtig wird, wenn man's so schwarz auf weiß liest. Jetzt weiß ich, wie der Begriff" Wutbürger entstanden ist!

  39. Lorenz Valla
    24. Februar 2012 17:54

    Einmal nach "ur"-langer Zeit schau ich wieder (diesfalls SN-Kontroverse) ins Tagebuch, um zu sehen, welche Kommentare die von mir höchstgeschätzten Texte Unterbergers (die ich per Newsletter selbstverständlich ausnahmslos genussvoll konsumiere) auslösen.

    Auch hoffte ich, den gescheiten und raffinierten Äußerungen ehemaliger Mit-Diskutanten zu begegnen (wie hieß doch gleich der, dem ich selbst als "Melonenfresser" liebend gerne und erfrischt gegenübergetreten bin? "Schnabeltierfresser"? Leider keine Spur von ihm!)

    Na ich bin begeistert vom Status quo!

    Und (betreffend "Kommentare" zur SN-Kontroverse):

    @terbuan
    @lenz
    @undine
    Wieviel "*" könnte ich da jetzt eigentlich mit Bleifinger auf der *-Taste unterbringen, ohne das System lahmzulegen?

    Meine Glückwünsche für derartig "geistreiche" Kommentare!

    Vielleicht sollte die Redaktion auch die Möglichkeit eröffnen, statt Sternderln auch Hundstrümmerln zu verteilen.

    Bitte keine Mühe für Repliken aufwenden: ich komme hierher sobald nicht wieder und lese (und zahle mit Begeisterung) weiter für Unterbergers eigentlich unbezahlbare Meinungs- und Geistesblitze, die ich auch ohne Sternderln vollinhaltlich teile und für die ich dem Autor aus ganzem Herzen danke!

    • M.S.
      24. Februar 2012 20:07

      @Lorenz Valla

      Als ich Ihren Namen hier erblickte, erfaßte mich ein wohliger Schauer froher Erwartung nach so langer Zeit wieder in den Genuss Ihrer sooo geistreichen, ja genialen Expertisen zu gelangen. Statt dessen wollen Sie hier nur Hundstrümmerl verteilen. Das ist sooo schade. Vielleichtüberlegen Sie es sich noch einmal und melden sich wieder. Sie gehen uns ja sooo ab!

    • Anton Volpini
      24. Februar 2012 20:24

      Auch wenn Sie es nicht der Mühe wert empfinden wollen, @Lorenz Valla, daß irgend jemand auf Ihren Beitrag repliziert, so kann ich es Ihnen doch nicht ersparen.
      Meinungsvielfalt lebt nun einmal von unterschiedlichen Äußerungen. Da kann man natürlich die eine oder andere Äußerung herausklauben, um das eigene Selbstempfinden zu stärken. Aber in einer Gesellschaft zählt doch die gemeinsame Willensbildung.
      Sie können natürlich mit intelektueller Distanz über unsere Mitposter Häme vergießen, würden damit aber nicht zum Geamtergebnis beitragen. Und bleiben so ein einsamer Wolf!
      Sie wären Sie herzlichst eingeladen, mitzugestalten, anstatt fußfrei sitzend zu kommentieren!

    • fenstergucker
      24. Februar 2012 20:26

      @Lorenz Valla

      Armselig, denn wer selbst im Glashaus sitzt.............!

      Wenn schon Kritik, dann bitte BRILLANTERE - Fäkalienverteilung stellt eine geistige Bankrotterklärung dar!

    • Anton Volpini
      24. Februar 2012 20:28

      So wären Sie herzlichst eingeladen....

    • La Rochefoucauld
      24. Februar 2012 21:27

      Die wissenschaftlichen Zusammenhänge zwischen Adipositas, Buddhismus und Feindseligkeit sind viel zu wenig erforscht.

    • signoraeva
      24. Februar 2012 21:44

      Aber den Zusammenhang zwischen Feindseligkeit und verschmähter Zuneigung kann man bei jedem Rosenkrieg empirisch nachvollziehen!

    • Anton Volpini
      24. Februar 2012 21:56

      Witzbolde, die sich nur selbst gefallen wollen, sollte man meiden!

    • Bodo
      24. Februar 2012 22:06

      Wer hat @Lorenz Valla vermißt???

    • Paige
      24. Februar 2012 22:33

      Ahm, da dürfte mir schon wieder was entgangen sein.. :-)

    • Hundstrümmerlverteiler (kein Partner)
      25. Februar 2012 19:06

      @Valla: Gute Idee, für dich: ooooooooooooooooooo! [1]

      [1] o = Hundstrümmerl

  40. herakles
    24. Februar 2012 17:39

    Zur Erhaltung der Macht im ewig roten Wien gibt es eine finanziell bestens ausgestattete PR-Maschine, namens PID.
    Hier werden in den periodischen Jubelblättern die Segnungen der um teures Steuergeld, zugegeben gut verwalteteten Stadt, hochgepriesen.
    Die Hand, die füttert, wird man nicht beißen :
    Legislative und Exekutive sind in fester Hand einer Partei :
    Magistrat der Stadt Wien, Wien Holding GmbH, Wiener Stadtwerke Holding AG usw.
    sind die Säulen, wo die Mitarbeiter und deren Familienangehörige für einen Gutteil
    der 334 757 Stimmen sorgen, die die SPÖ 2010 bei der Gemeinderatswahl eingefahren hat.
    Der Rest rekrutiert sich dann aus den Stimmen der "Randgruppen" (hier gibt es einen breiten Interpretationsspielraum), um die die Partei sich rührend kümmert !
    Darunter fällt natürlich auch ein großer Teil der angesprochenen 129 000 Mindestsicherungsbezieher.
    Womit wir wieder beim Anfang wären :
    Die Hand, die füttert, wird man doch nicht beißen !!

  41. M.S.
    24. Februar 2012 17:36

    Der Tag wird kommen an dem diese Rathausclique nur mehr unterirdisch durch das wiener Kanalnetz ihre Dienststellen erreichen wird und zwar dann, wenn dieses "Potemkinsche Dorf" zusammenbricht indem es Pleite geht, was auf Grund der nunmehr reihenweise aufkommenden Ungeheuerlichkeiten dieser Stadtverwaltung sehr bald sein wird. Was sich abspielen wird, wenn dann die am Tropf hängenden Sozialschmarotzer plötzlich nicht mehr versorgt werden können, kann man fast täglich im ORF bei den Übertragungen aus Athen mitansehen.
    Das übrige Österreich muss sich langsam Gedanken machen ob diese wiener Verhältnisse nicht bald im ganzen Land einkehren. Schließlich entstammen ja ein paar "wichtige" Mitglieder der Bundesregierung diesem Sumpf. Die sind solche Zustände gewohnt, die finden gar nichts dabei.
    Die meisten Medien (insbesondere der ORF) kümmern sich natürlich überhaupt nicht um solche Peanuts, die jagen lieber den Grasser (gähn) oder ereifern sich über die bösen Ungarn.

  42. brechstange
    24. Februar 2012 17:23

    "Delegation von Verwaltungskompetenzen nach unten" ist vollkommen richtig, nur muss eben auch die finanzielle Verantwortung nach unten delegiert werden und nicht durch Finanzausgleichsnachtragshaushalte alles aufgefangen werden.

    Wien sollte auch pleite gehen dürfen, kann dann ja in Niederösterreich eingegliedert werden. Es ist überhaupt nicht einzusehen, dass Wien zusätzlich einen Landesstatus hat.

  43. Josef Maierhofer
    24. Februar 2012 16:57

    Wen werden die Almosenempfänger, die 'Rothaus'-Beamten, also die Privilegierten unten und oben wohl wählen ?

    Wer wird das wohl alles bezahlen ?

    Wer deckt den Geldmissbrauch, eigentlich richtiger weise Schuldenmissbrauch ?

    Zeit, liebe Mitbürger darüber nachzudenken, ob es wirklich Sinn macht, diese Praktiken weiter zu unterstützen.

  44. libertus
    24. Februar 2012 16:54

    Das Wichtigste an diesem Wiener "Rothaus-Sumpf"-Beispiel ist die Warnung an ALLE Wähler, wie es aussehen könnte, würde auch auf Bundesebene Rot-Grün regieren.

    Wie in Wien würden die Grünen alles in Kauf nehmen, um endlich an die Macht und damit an den Futtertrog zu kommen.

    Mit den Grünen in der Wiener Stadtregierung hat sich lediglich geändert, daß sie sich von den Sozis total vereinnahmen lassen, damit wichtige Aufdeckungsarbeit, die sie vormals denn doch gelegentlich wahrnahmen, total wegfällt und der Mißbrauch bis an die Grenze des Amtsmißbrauchs fröhliche Urstände feiert.

    Kein Wunder, daß Wien zu einer der lebenswertesten Städte gewählt wird, wenn die Rot-Grünen drauf und dran sind, hier tatsächlich das Schlaraffenland für Minderleister auf Kosten von Generationen an Mehrleistern zu verwirklichen.
    Wo ein solches Experiment endet, sieht man ja an Pleitekandidaten wie Griechenland. Aber so weit denkt ein gestandener Genosse wie Häupl erst gar nicht, weil er und die "Baddei" im Vordergrund stehen - und zwar genau in dieser Reihenfolge!

    • cmh (kein Partner)
      25. Februar 2012 18:00

      Man muss damit rechnen, dass ein neuer Juniorpartner an der Regierung auch ein wenig zu Geld kommen möchte.

      In gewissen Grenzen mag das schon ok sein.

      Aber sind die Grünen nicht auch die, die die Umfärbeaktionen und Korruptionen der Blauen so heftig kritisieren?

      Sie hätten es jetzt in der Hand zu zeigen, dass es auch wirklich so geht, wie sie es von allen anderen fordern.

  45. Charlesmagne
    24. Februar 2012 16:53

    Zudem erfreuen sich Wiener Magistratsbedienstete über ihr Berufsleben gerechnet durchschnittlich weiterer drei Jahre Krankenstand. Wie die Salzburger Nachrichten gestern berichteten waren die 65.000 Bediensteten im Jahr 2010 durchschnittlich 23 Tage im Krankenstand. Kein Wunder, dass Wien über den Finanzausgleich viel besser dotiert werden muss als andere Bundesländer.

    http://search.salzburg.com/articles/23395579 ?

  46. Celian
    24. Februar 2012 16:28

    In Wien läuft alles wie am Schnürchen. Die Bevölkerung wird durch endlos auf sie prasselnde Propaganda geistig niedergedrückt. 129.000 Almosenempfänger hat man herangezüchtet, die zu einem materiell abhängig sind, die Gemeinde Wien ist der größte Vermieter in der Stadt, deren Mieter sind einem also irgendwie verpflichtet, ein Kombinat aus Gewista, Wr. Linien, Wienenergie, etc. über Wien ausgebreitet wie ein Spinnennetz, in denen wiederum Hörige für die richtige Stimmabgabe arbeiten dürfen. Wo man hinschaut rotgrüne Wählerbestechung. Fassungslos steht man dieser erdrückenden Übermacht an gekauften und indoktrinierten Stimmen gegenüber.
    Und trotzdem soll man den Glauben an die Demokratie nicht verlieren und glauben, mit seiner Stimme was dagegen ausrichten zu können.

  47. mike1
    24. Februar 2012 15:57

    alle, die geglaubt haben, durch grün werde sich was zum positiven ändern, sind selbst schuld. und natürlich ist in wien die sozialistische nehmerbande am werk, und zwar ohne rücksicht auf verluste. auch das ist leider nichts neues.
    dass die gewerkschaft hier wieder ein beispielhaftes sittenbild abgibt, zeigt mir nur, dass ich in allen meinen postings leider recht behalten habe.
    die gewerkschafter sind die zerstörer des staates, das beweisen sie leider laufend. überall und auf allen gebieten.





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