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Fußnote 263: Drei Jahre und keine Rektorin

Nach drei Jahren hat eine Schiedskommission eine Feministinnen-Beschwerde abgewiesen.

Bei der Wahl des Innsbrucker Medizin-Rektors, so befand die Kommission im ixten Rechtsgang, hat es keine Diskriminierung einer weiblichen Kandidatin auf Grund ihres Geschlechts gegeben. Drei Jahre lang ist damit die Führung einer – ohnedies krisengeschüttelten und von Machtkämpfen und Streitigkeiten schwer erschütterten – Universität irgendwie als halb illegal in der Luft gehängt. Begreift denn niemand, dass diese Unsicherheit überhaupt das ärgste Gift für jede Institution ist? Und für die Universitäten gilt das doppelt, die doch angeblich so wichtig sind, dass sie als fast einzige in Zeiten des blutigsten Sparens mit neuem Geld überhäuft werden. Innsbruck ist kein Einzelfall: Vom Salzburger Mozarteum auf- und abwärts werden Berufungen verzögert, bleiben Institute und Fakultäten unerträglich lange führungslos. Dazu kommen die oft zweitklassigen Besetzungen von Professuren durch Quotenfrauen. Dazu kommt die Geldverschwendung für all die „Gleichberechtigungsbeauftragten“, deren einziger Lebenszweck es offenbar ist, Sand ins universitäre Getriebe zu werfen. Wer noch immer glaubt, mit dem Genderismus schaffe man mehr Gerechtigkeit oder tue gar unserer Wissenschaft etwas Gutes, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Selbst wenn die – mir unbekannte – Beschwerdeführerin genauso gut gewesen wäre wie der "Sieger", wäre es doch wie bei jeder Entscheidung das Wichtigste gewesen, dass jeder raschest weiß, woran er ist, und dass nicht alles noch tausendmal in ein schiefes Licht gerückt werden kann. Summum ius summa iniuria. Aber es geht bei all dem wohl ohnedies nicht um Gerechtigkeit, sondern um Funktionärswichtigkeit. und -Innenwichtigkeit.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2012 08:17

    Die Quotenregelungen sind ein grosser Unfug unserer Feministinnen und vor allem von Frau Heinisch-Hosek. Bei der Postenbestellungen sollte einzig und allein die Qualitfikation ausschlaggebend sein, wenn diese eine Frau erreicht, dann bekommt sie eben auch die Position.
    Dies sollte auch für Bundeskanzler und alle Regierungsmitglieder gelten. Wenn dies eingehalaten wird, dann braucht es gar keine Gleichbehandlungsbeauftragten in den Löndern und auch Gabrielle HH darf sich wieder anderen Aufgaben widmen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2012 02:00

    Bei solchen Zuständen wünscht man sich sogar im Forschungs- und Universitätsbereich weniger Staat - mehr privat.
    Überall wo die Politik die Finger drinnen hat, gibt es auf Dauer Chaos pur.
    Wann lernen die Verantwortlichen endlich daraus?

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2012 08:05

    Auch an diesem Beispiel sieht man die schweren Zerstörungen und die hohen Kosten, die die 'Linkspartie' da anrichtet mit ihrem sinnlosen Quotengeheule.

    Alles eine einzige Katastrophe zum Nachteil der Universität und der Gesellschaft und des Steuerzahlers.

    Wir müssen die Konsequenzen ziehen und die Zerstörer abwählen, der Schaden geht inzwischen schon zu weit.

    Es kann doch bei aller Vernunft wohl nur der beste Bewerber genommen werden und da sind natürlich alle gemeint, auch die -Innen.

    Ich bin gegen die Sprachverblödung durch -Innen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2012 15:06

    Um das geistige Rüstzeug dieser Frontfrauen richtig einschätzen zu können sollte man sich einmal deren Bibel nämlich "Das andere Geschlecht" von Simone de Beauvoir zu Gemüte führen! Subjektive rassistische Behauptungen im Schatten ihres marxistischen Mandarins Sartre veröffentlicht, von unserer Schmalspur - Genderei als wissenschaftliches Dogma verbreitet!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2012 09:56

    dxb, ein Rottroll von bescheidenem Verständnis, schrieb am 3.2.:"Meine Güte,
    die Frauenquoten sind doch sowieso nicht mehr als die größte Beleidigung, die selbständigen und moderne Frauen durch ihre steinzeitlichen Schwestern angetan werden können.
    Da muß man sich doch nicht as Mann aufregen, das sind fraueninterne Angelegenheiten."
    Keine Ahnung von echtem Sozialismus - bei Marx wird er sicher nicht fündig - dumm und präpotent wird hier eine Meinung zur Gesellschaftszerstörung vertreten. Beweise wollte er und seine Genossen nie.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2012 12:44

    Der Genderismus - und somit auch die damit einhergehenden Quoten-Blödheiten und anderes mehr , ist keine explizit österreichische, sondern zumindest eine Europa-Krankheit.
    Da ist die Frau Heinisch-Hosek nur eine talentierte Nachbeterin der aus falschverstandener p.c.-Weltanschauung geborenen Genderei-Plage!

    Tüchtige und kluge Frauen werden sich immer durchsetzen können, dafür ist die Zeit reif! Mit von oben her der Wirtschaft und Politik aufs Aug gedrückten Quotenregelungen schadet man der Allgemeinheit wohl mehr, als man den Frauen nützt!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Loräntz
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2012 15:55

    Das Gender-Hauptströmen wird erst dann interessant, wenn ich (männlich) nach Gutdünken in den Damenumkleideraum im Fitnessclub gehen kann. Alles vorher sind leere Millimeter.
    Toxische Frage: Durchschnittliche Kinderzahl pro Gleichberichtungsbeauftragter ?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2012 10:11

    Diese Quotenregelungs-FanatikerInnen merken wohl gar nicht, wie kontraproduktiv ihre Aktionen sind. Dadurch wird ja jede Frau in einer Spitzenposition - auch wenn sie diese ausschließlich durch ihre Qualifikation erreicht hat - automatisch schief angeschaut und verdächtigt, nur aufgrund einer Quote dort angelangt zu sein. Überdies ist es auch eine Beleidigung der Frauen insgesamt, denen man dadurch sozusagen offiziell nicht zutraut, sich nur durch ihre einschlägigen Fähigkeiten Führungspositionen zu erarbeiten. Den Unternehmer gibt es wohl nicht, der einen Mann für eine Spitzenposition einstellt, wenn er eine bessere Frau dafür bekommen kann - die er noch angeblich schlechter bezahlen kann; auch ein Märchen, dass die Feministinnen immer wieder durch falsche Statistiken "belegen".


alle Kommentare

  1. Aneisha (kein Partner)
    08. Februar 2015 01:08

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  5. mannbar
    17. Februar 2012 13:54

    Die Quotenregelungen, die wahrscheinlich nicht mehr zu verhindern sein werden, sind leider (!) der größte Coup der Linken.

    Man sieht dem ganzen Narrentreiben (auch Europa-weit und bis hin zur USA mit ihren "affirmative actions") bass erstaunt zu, reibt sich die Augen und kann es einfach immer noch nicht glauben: Dass es wirklich so simpel sein sollte, und zwar wie gesagt nicht nur hierzulande, mit dem Hammer-artigen Hebel "Feminismus" und dem vermeintlichen Allzweck-Zaubermittel "Frau" einfach durch das lange, lange mühsam erbaute und erkämpfte Gebäude der westlichen, auf Vernunft gebauten, liberalen Sozial- und Wirtschaftsordnung durchzugreifen - und die Planwirtschaft und linke Träumereien in die Betriebe zu bringen. Wie ist das alles möglich? Wie schwach ist diese westliche Kultur geworden, dass das alles so leicht geht???

  6. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    16. Februar 2012 19:04

    Hat man einmal mit einer dieser Gleichbehandlungsbeauftragtinnen zu tun gehabt, beutelt es einen, wenn man daran zurückdenkt. Und es gibt sie überall, wo 1. die Roten und GrünInnen das Sagen haben und 2. weit und breit keine wirkliche Persönlichkeit da ist, um dem Spuk ein Ende zu machen. Da machen sie dann, was sie wollen. Und wo gibt es heute noch Persönlichkeiten?

  7. Segestes (kein Partner)
    16. Februar 2012 11:18

    Ja, Quotenfrauen im Bildungsbereich sind schlimm
    und können viel Schaden anrichten - siehe Elisabeth Gehrer...

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      16. Februar 2012 19:07

      Ein schlechtes Beispiel. Christine Marek wäre plausibler.

    • Segestes (kein Partner)
      16. Februar 2012 19:42

      Ein doppelt gutes Beispiel,
      weil bei der ÖVP die Quote grundsätzlich wichtiger ist,
      als die Befähigung.
      Da ist also nicht nur das Geschlecht, sondern auch die
      Zugehörigkeit zur richtigen Teilorganisation von Bedeutung.
      Siehe die ebenfalls unfähige ÖAAB-Frau Karl.

  8. Pete Sahat (kein Partner)
    16. Februar 2012 11:03

    Dinge, die die Welt nicht benötigt #281:

    Genderbeauftragte.

    Eine Geldverschwendung sondergleichen. Die einzige Existenzberechtigung sind gefälschte/nichts aussagende Statistiken sowie ewiges Herumgejammere!

    • Reinhard (kein Partner)
      16. Februar 2012 11:30

      Oder: ein Widerspruch in sich.
      Die Ausschreibungen für Gleichstellungsbeauftragte, die darüber wachen, dass Stellenausschreibungen sich gleichermaßen an beide Geschlechter wenden, wenden sich selbst nur an Frauen.

  9. Torres (kein Partner)
    16. Februar 2012 10:11

    Diese Quotenregelungs-FanatikerInnen merken wohl gar nicht, wie kontraproduktiv ihre Aktionen sind. Dadurch wird ja jede Frau in einer Spitzenposition - auch wenn sie diese ausschließlich durch ihre Qualifikation erreicht hat - automatisch schief angeschaut und verdächtigt, nur aufgrund einer Quote dort angelangt zu sein. Überdies ist es auch eine Beleidigung der Frauen insgesamt, denen man dadurch sozusagen offiziell nicht zutraut, sich nur durch ihre einschlägigen Fähigkeiten Führungspositionen zu erarbeiten. Den Unternehmer gibt es wohl nicht, der einen Mann für eine Spitzenposition einstellt, wenn er eine bessere Frau dafür bekommen kann - die er noch angeblich schlechter bezahlen kann; auch ein Märchen, dass die Feministinnen immer wieder durch falsche Statistiken "belegen".

    • Reinhard (kein Partner)
      16. Februar 2012 11:35

      Würde es denen um "die Frauen" gehen, die ja angeblich immer Schulter an Schulter gegen die böse männliche Dominanz bei Politik, Unternehmensführung und Müllabfuhr kämpfen müssen (wobei die Müllabfuhr geringere Priorität besitzt), dann hätten sie ebenso Schulter an Schulter, unabhängig von den männlich dominierten Parteihäusern, eine Bundespräsidentin gewählt.

      "Die Frauen" sind denen ungefähr so wichtig wie "die Arbeiter" dem Gewerkschaftsfunktionär. Es geht immer und wie überall nur um die eigene Tasche und deren nachhaltige Füllung; die verbrannte Erde, die man resp. frau hinterlässt, ist egal und ein typisches PAL (Problem Anderer Leute).

  10. Konrad Loräntz
    15. Februar 2012 15:55

    Das Gender-Hauptströmen wird erst dann interessant, wenn ich (männlich) nach Gutdünken in den Damenumkleideraum im Fitnessclub gehen kann. Alles vorher sind leere Millimeter.
    Toxische Frage: Durchschnittliche Kinderzahl pro Gleichberichtungsbeauftragter ?

  11. HDW
    15. Februar 2012 15:06

    Um das geistige Rüstzeug dieser Frontfrauen richtig einschätzen zu können sollte man sich einmal deren Bibel nämlich "Das andere Geschlecht" von Simone de Beauvoir zu Gemüte führen! Subjektive rassistische Behauptungen im Schatten ihres marxistischen Mandarins Sartre veröffentlicht, von unserer Schmalspur - Genderei als wissenschaftliches Dogma verbreitet!

  12. RR Prof. Reinhard Horner
    15. Februar 2012 14:53

    reinhard.horner@chello.at

    Proporz und Quoten

    Den "Proporz" sollten und wollten wir überwinden. Jetzt befestigen wir ihn offensichtlich in etwas anderer Art, nämlich durch "Quoten".

    Jedenfalls haben wir Qualitäts- und Qualifikations- von Quotenentscheidungen und dementsprechend unterschiedlich erfolgreiche Personen zu unterscheiden.

    Wie steht es übrigens mit den Quotenmännern - zum Beispiel bei den Volksschullehrkräften?

  13. Wertkonservativer
    15. Februar 2012 12:44

    Der Genderismus - und somit auch die damit einhergehenden Quoten-Blödheiten und anderes mehr , ist keine explizit österreichische, sondern zumindest eine Europa-Krankheit.
    Da ist die Frau Heinisch-Hosek nur eine talentierte Nachbeterin der aus falschverstandener p.c.-Weltanschauung geborenen Genderei-Plage!

    Tüchtige und kluge Frauen werden sich immer durchsetzen können, dafür ist die Zeit reif! Mit von oben her der Wirtschaft und Politik aufs Aug gedrückten Quotenregelungen schadet man der Allgemeinheit wohl mehr, als man den Frauen nützt!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  14. socrates
    15. Februar 2012 09:56

    dxb, ein Rottroll von bescheidenem Verständnis, schrieb am 3.2.:"Meine Güte,
    die Frauenquoten sind doch sowieso nicht mehr als die größte Beleidigung, die selbständigen und moderne Frauen durch ihre steinzeitlichen Schwestern angetan werden können.
    Da muß man sich doch nicht as Mann aufregen, das sind fraueninterne Angelegenheiten."
    Keine Ahnung von echtem Sozialismus - bei Marx wird er sicher nicht fündig - dumm und präpotent wird hier eine Meinung zur Gesellschaftszerstörung vertreten. Beweise wollte er und seine Genossen nie.

    • dxb (kein Partner)
      16. Februar 2012 11:48

      "socrates", wenn Sie mich schon beleidigen wollen, nicht steht mir ferner als linkes Gedankengut - oder andere Ideologien, dann sollten Sie zuvor die Krankheit behandeln lassen, die Sie Sarkasmus nicht erkennen läßt.
      Die nennt sich "nicht vorhandene Kinderstube gepaart mit nicht vorhandener Bildung".

  15. Observer
    15. Februar 2012 08:17

    Die Quotenregelungen sind ein grosser Unfug unserer Feministinnen und vor allem von Frau Heinisch-Hosek. Bei der Postenbestellungen sollte einzig und allein die Qualitfikation ausschlaggebend sein, wenn diese eine Frau erreicht, dann bekommt sie eben auch die Position.
    Dies sollte auch für Bundeskanzler und alle Regierungsmitglieder gelten. Wenn dies eingehalaten wird, dann braucht es gar keine Gleichbehandlungsbeauftragten in den Löndern und auch Gabrielle HH darf sich wieder anderen Aufgaben widmen.

    • socrates
      15. Februar 2012 09:59

      Heinisch Hosek braucht die Frauenquote! Sehen Sie sich die Nichtgute nur an! Ungebildet probiert sie es mit Verbotsgesetzen und Genderismus=Rassismus.

  16. Josef Maierhofer
    15. Februar 2012 08:05

    Auch an diesem Beispiel sieht man die schweren Zerstörungen und die hohen Kosten, die die 'Linkspartie' da anrichtet mit ihrem sinnlosen Quotengeheule.

    Alles eine einzige Katastrophe zum Nachteil der Universität und der Gesellschaft und des Steuerzahlers.

    Wir müssen die Konsequenzen ziehen und die Zerstörer abwählen, der Schaden geht inzwischen schon zu weit.

    Es kann doch bei aller Vernunft wohl nur der beste Bewerber genommen werden und da sind natürlich alle gemeint, auch die -Innen.

    Ich bin gegen die Sprachverblödung durch -Innen.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      16. Februar 2012 03:01

      Schauen S', Maierhofer, das mit dem Abwaehlen koennen Sie sich g'schwind abschminken! Die Zerstoerer sind naemlich nicht nur die Waehlbaren, sondern grossteils die Waehlenden! Zwischen alimentierten Nichtstuern und Staatsdienern auf allen Ebenen (den anderen alimentierten Nichtstuern) haben diese Ratten schon 2/3 bis 3/4 des Stimmrechtes! Ihr koennt's hier "Abwaehlen" bis zum Umfallen schreiben, passieren wird nichts! Ohne Steuerboykott oder -revolution ist nichts mehr zu machen.

    • cmh (kein Partner)
      16. Februar 2012 09:40

      Jedesmal glaube ich, dass man bei den -Innen etwas denken müsste. Muss man, ja darf man sogar nicht!

      Sprache, bei der man sich nichts denken darf verliert ihre Qualität als Sprache und wird zum Blabla.

      Man könnte daher genausogut z.B. sagen "Lehrerblabla" statt LehrerInnen und der Inhalt wäre der gleiche.

      Das Blabla bildet dann laufend weiterwuchernde Metastasen bis blalblballbalablbalblalbalablablablablabalblalblabll.

  17. libertus
    15. Februar 2012 02:00

    Bei solchen Zuständen wünscht man sich sogar im Forschungs- und Universitätsbereich weniger Staat - mehr privat.
    Überall wo die Politik die Finger drinnen hat, gibt es auf Dauer Chaos pur.
    Wann lernen die Verantwortlichen endlich daraus?

    • Christoph
      15. Februar 2012 06:37

      Die Verwantwortlichen werden nie daraus lernen, weil sie nicht verantwortlich sind bzw. nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Was soll denen schon geschehen?





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