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Fußnote 258: Ein österreichisches Schicksal

Noch vor einem Jahr gab es Chancen, dass Gerhard Zeiler neuerlich Chef des ORF werden könnte. Wir bekamen jedoch – Alexander Wrabetz. Schließlich war dieser bereit, jeden SPÖ-Wunsch zu erfüllen.

Daran wird man lebhaft erinnert, wenn man die jüngste Meldung aus der weiten Welt der Wirtschaft liest: Gerhard Zeiler wird Chef des Time-Warner-Konzerns Turner und damit Oberaufseher über alle außeramerikanischen Programme des globalen Unterhaltungsriesen. Zeiler hat zuletzt schon den europäischen Riesen RTL geleitet. Mit seinem neuerlichen Wechsel ist er heute eindeutig der in der globalen Wirtschaft erfolgreichste österreichische Manager. Wozu heftig zu gratulieren ist. Wir jedoch sind angesichts des Wrabetz-ORF nur zu bemitleiden. Zeiler hatte im Vorjahr alle Verhandlungen über eine Rückkehr an die Spitze des ORF abgebrochen, weil es – so sein damaliger O-Ton – „wesentlichen Teilen der Politik nicht darum geht, wer das Unternehmen am besten führen kann, sondern wer willfährig parteipolitische Personalwünsche umsetzt“. Was eindeutig in Richtung SPÖ gegangen ist, während sich die ÖVP und auch Teile der Opposition auf Zeiler gefreut hatten. Dabei war Zeiler einst Sekretär des SPÖ-Bundeskanzlers Sinowatz gewesen. Aber er hat längst bewiesen, dass er geistig völlig unabhängig ist, und noch dazu extrem fähig. Beides ist freilich so ungefähr das letzte, was die Faymann-Rudas-SPÖ an der Spitze des ORF will.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2012 00:42

    Gerhard Zeiler - ein in Österreich sozialisierter Medienprofi - erdreistet sich, einen weisungsfreien ORF installieren zu wollen. Also da kann ich die Reaktion unserer Medienexperten Faymann/Rudas/Ostermayer voll verstehen. Wo kämen wir da hin. Da wurden in jahrzehntelanger, mühsamer Art mafiaähnliche Proporzstrukturen aufgebaut und dann kommt so ein Schnösel aus Piefkinesien zurück und will hier W e i s u n g s f r e i h e i t . Dann könnte er ja als nächstes die Zwangsverheiratung des Papstes verlangen oder noch schlimmer - einen Mindest-IQ für österreichische Politiker.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2012 07:11

    Mittlerweile ist es auf jedem Stammtisch in Österreich klar, daß der ORF von den linkslinken Sozialisten zwecks Meinungsmanipulation mißbraucht wird. Jeder halbwegs anständige Mensch, egal woher er kommt, wird sich mit Grausen abwenden. Daß Zeiler sich abgewendet hat, beweist, daß er für Besseres bestimmt ist, was sich ja auch jetzt bewahrheitet.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2012 00:26

    Ich erlaube mir den politisch Korrekten zum Trotz einen weiteren Vergleich:

    Erinnert an unsägliche Zeiten, wie die Sozis zwecks Machterhalt heutzutage die geistige Elite aus dem Land vertreibt!!!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2012 05:30

    ich kenne gerhard zeiler aus jugendtagen persönlich. er war damals ein in der wolle gefärbter roter. offensichtlich hat er über die jahrzehnte erkannt, welchen machtmissbrauchg die spö betreibt. oder wollte er sich schlicht und einfach nicht von parteiignoranten ins handwerk pfuschen lassen?

    sieht man sich den aufstand der redakteure gegen wrabetz an, dann erkennt man den wunsch der unabhängigkeit von der spö. das ist gut so, aber ich als zwangs-orf-konsument wünsche mir keinesfalls einen übergang vom parteihörigen rotfunk zum anarchisch-marxistischen revolutionssender, sondern OBJEKTIVE, INFORMATIVE, NEUTRALE, AUSGEWOGENE BERICHTERSTATTUNG. also redakteure, die ihre professionelle aufgabe in diesen genannten 4 punkten sehen und nicht in weltanschaulicher gesellschaftsverbesserung. dies ist den politischen parteien vorbehalten aber keineswegs aufgabe eines staatsrundfunks.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2012 09:23

    Ja, der Herr Zeiler wäre nicht nur der bessere ORF-Chef gewesen, sondern - falls es sich zeitgeschichtlich so ergeben hätte - der bessere Bundeskanzler!

    Die roten Oberkleifeln werden schon gewusst haben, warum sie den geistig (und politisch inzwischen sicher) unabhängigen Zeiler nicht wirklich als ORF-Chef preferiert haben.
    Mittel- bis Untermittelmaß braucht Gleichgestrickte, um nicht unangenehm aufzufallen! Und davon haben wir im politischen Leben Österreichs ja genug einschlägige Exemplare!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2012 00:59

    War Zeiler nicht noch vor wenigen Jahren von der SPÖ für den Parteivorsitz angedacht?

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2012 08:46

    Gratulation an Zeiler.

    Möge ihm die neue Aufgabe jene Erfüllung bringen, die er sich erwartet davon. Möge der Tüchtige das Glück haben.

    Diese Chance hat Österreich verpasst, einen Spitzenmann in den ORF zu bekommen, statt dessen haben wir den Partei-Wrabetz und fallende Quoten.

    Ich bin für die Privatisierung des ORF und für die Einsparung der Rundfunkgebühren für die Bürger.


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  1. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    10. Februar 2012 14:40

    "Aber er hat längst bewiesen, dass er geistig völlig unabhängig ist, und noch dazu extrem fähig. Beides ist freilich so ungefähr das letzte, was die Faymann-Rudas-SPÖ an der Spitze des ORF will".

    Unterberger schreibt hier einen Satz, der nicht nur auf den ORF anwendbar ist, sondern auf alle Gebiete, wo die SPÖ derzeit herumfuhrwerkt. Selbst denkende Menschen sind der derzeitigen inferioren SPÖ-Führungsriege suspekt. Zu bestimmern hat "de Padäää" beziehungsweise "de Grämien", also die Masse der Hirnlosen, die noch dazu auch keinerlei Verantwortung für ihr dumpfes Tun zu tragen haben.

  2. drpf (kein Partner)
    10. Februar 2012 09:16

    Mit Zeilers Regentschaft im ORF begann dessen Niedergang. Vergleichbar mit der Regentschaft aus Schüssels Gnaden von Unterberger bei der WienerZeitung.

    So viel Wahrheit muss man schon zulassen.

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      10. Februar 2012 14:55

      Völlig unrichtig. Und schon garnicht "die Wahrheit". Die "Wiener Zeitung" war ein unlesbares Blatt, bis Unterberger es zu einer Zeitung mit Format gemacht hat. Klar hat das die Roten gegiftet. Eine eigene Meinung ist dort unerwünscht, wo de Paddäää bestimmt. Selbst heute, da die SPÖ mit dem mit Gewalt installierten Chefredakteur Göweil einen Propagator der "Weisheiten" des Vorsitzenden Faymann installiert hat, der die Blattlinie und Blattformat gehorsam auf Faymann-Niveau eingependelt hat, merkt man noch Reste des seinerzeitigen handwerklichen Formats von Unterberger. Aber die Parteibrille trübt den Blick, speziell bei den Schreiberlingen im Sold der Löwelstrasse (selbst merkt man nix davon, drpf, ja ja, ist schon gut, beruhig dich), deshalb vergleichen die allen Ernstes einen Zwerg wie Wrabetz, der aber auch schon garnix zusammengebracht hat (außer 1. "Mitten im Achten" (Zitat: AssoaSchaaaas!") und 2. die Umgestaltung der Zeit im Bild zu einer reinen Propagandasendung der SPÖ und der Grünen) mit einem Fachmann wie Zeiler. Und mit getrübtem Blick, da kann man schon manchmal glauben, Wrabetz sei besser als Zeiler, schliesslich ist ja Faymann auch besser als Schüssel war!

    • drpf (kein Partner)
      10. Februar 2012 15:36

      Mach Dir nix draus. Ich wäre sowieso nur mit einer Schließung der WienerZeitung zufrieden. Die Zeitung ist mehr als entbehrlich. Allerdings war die Nichtverlängerung des Vertrags mit Unterberger ein höchst notwendiger Schritt. Dieser Kadavergehorsam gegenüber Schüssel gepaart mit Anbiederung an den Rechtsextremismus hatte nichts mehr mit Journalismus zu tun.

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      10. Februar 2012 23:37

      @drpf: Halten zu Gnaden, Baron von Löwel, aber beides ist gelogen: sowohl den Kadavergehorsam Unterbergers gegenüber Schüssel als auch dessen Anbiederung an den Rechtsextremismus haben sich Euer rote Durchlaucht aus den höchsteigenen Fingern gesogen (hoffentlich gibt das keine Blutvergiftung!). Denn beides hat es nie gegeben, wie Ihro Durchlaucht wüssten, wenn Sie höchstselbst wenigstens einmal eine damalige "Wiener Zeitung" sich hätten vorlesen lassen, vom Kammerdiener!

  3. hf2y38 (kein Partner)
    10. Februar 2012 00:17

    Herr Unterberger, Sie wissen aber schon, dass Zeiler damals auf einem SPÖ-Ticket ORF-General war?

    • AGLT (kein Partner)
      10. Februar 2012 08:21

      "Dabei war Zeiler einst Sekretär des SPÖ-Bundeskanzlers Sinowatz gewesen.

      Aber er hat längst bewiesen, dass er geistig völlig unabhängig ist, und noch dazu extrem fähig."

      Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

    • hf2y38 (kein Partner)
      10. Februar 2012 23:36

      Wenn man Zeiler jetzt so sehr als ÖVP-Kandidaten hinstellt wie Unterberger das tat, sollte man das dazuschreiben - trotz seiner SPÖ-Vergangenheit.

  4. Observer
    09. Februar 2012 14:27

    Für Herrn Gerhard Zeiler ist es persönlich sicher ein grosser Vorteil, wenn er nun von London aus einen der grössten Medienkonzerne der Welt führen darf.
    Seine Kritik des aktuellen politischen Einflusses auf den ORF hat dabei seinen "Marktwert" nur gefestigt.

    Beim Bedauern vieler Österreicher, dass er sich bei der ORF-GD-Ausschreibung nicht beworben hat, darf man aber nicht vergessen, dass Gerhard Zeiler sich 13 Jahre um einen Medienkonzern kümmerte, welcher sich ausschliesslich aus Werbeeinnahmen finanzierte. Damit lautete für ihn die Erfolgsformel: Viel Werbegelder zu guten Tarifen nur bei hohen Zuseherquoten, diese sind wiederum nur durch Anpassung der Qualitätsansprüche der Zuseher erreichbar.
    Für mich wäre er daher ein guter ORF-Mann, wenn er nur für die werbefinanzierten ORF-Programame verantwortlich wäre. Ö1, ORF III und ORF 2 brauchen einen Mann (oder eine Frau) welche den Kultur- und Bildungsauftrag des öffentl-rechtl. ORF erfolgreich ausführen. Natürlich muss er/sie auch ein kaufmännisches Geschick haben, damit die Einnahmen aus den Zwangsgebühren (bzw. der späteren Haushaltsabgabe) gewissenhaft eingesetzt werden.

    Also bitte dem Herrn Zeiler nicht nachweinen, er ist parteimässig auch sicher nicht vom Saulus zum Paulus geworden.

    • simplicissimus
      09. Februar 2012 15:36

      prinzipiell einverstanden, trotzdem wäre er wahrscheinlich der bessere kanzler als faymann.

    • brechstange
      09. Februar 2012 16:10

      @simplicissimus
      Besser als Faymann zu sein, ist keine hohe Latte.

    • brechstange
      09. Februar 2012 16:12

      @simplicissiums
      Damit wollte ich Zeiler jetzt aber nicht abwerten. Er ist sicher tüchtig, ansonsten wäre er jetzt wahrscheinlich ORF-General.

  5. Wertkonservativer
    09. Februar 2012 09:23

    Ja, der Herr Zeiler wäre nicht nur der bessere ORF-Chef gewesen, sondern - falls es sich zeitgeschichtlich so ergeben hätte - der bessere Bundeskanzler!

    Die roten Oberkleifeln werden schon gewusst haben, warum sie den geistig (und politisch inzwischen sicher) unabhängigen Zeiler nicht wirklich als ORF-Chef preferiert haben.
    Mittel- bis Untermittelmaß braucht Gleichgestrickte, um nicht unangenehm aufzufallen! Und davon haben wir im politischen Leben Österreichs ja genug einschlägige Exemplare!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • simplicissimus
      09. Februar 2012 15:34

      ich habe gerhard zeiler - als jugendlichen - trotz seiner linkslastigkeit als ziemlich integren menschen erlebt.

  6. Josef Maierhofer
    09. Februar 2012 08:46

    Gratulation an Zeiler.

    Möge ihm die neue Aufgabe jene Erfüllung bringen, die er sich erwartet davon. Möge der Tüchtige das Glück haben.

    Diese Chance hat Österreich verpasst, einen Spitzenmann in den ORF zu bekommen, statt dessen haben wir den Partei-Wrabetz und fallende Quoten.

    Ich bin für die Privatisierung des ORF und für die Einsparung der Rundfunkgebühren für die Bürger.

  7. diko
    09. Februar 2012 07:51

    Gerhard Zeiler lässt erahnen, wer die wahrhaft Mächtigen z. Zt. in unserer so genannten westlichen Hemisphäre sind. – Was er sich wohl denken mag, zu der vom Gesetzgeber seit 2012 vorgegebenen Umtextung der Mozartmelodie, von Köchel unter der Nummer 623 verzeichnet?

  8. Anton Volpini
    09. Februar 2012 07:11

    Mittlerweile ist es auf jedem Stammtisch in Österreich klar, daß der ORF von den linkslinken Sozialisten zwecks Meinungsmanipulation mißbraucht wird. Jeder halbwegs anständige Mensch, egal woher er kommt, wird sich mit Grausen abwenden. Daß Zeiler sich abgewendet hat, beweist, daß er für Besseres bestimmt ist, was sich ja auch jetzt bewahrheitet.

    • brechstange
      09. Februar 2012 08:07

      Das hat er wohl in Deutschland gelernt, dass man mit Parteienproporz und Parteipolitik keine Meter macht.
      In Österreich war er ja als enger Mitarbeiter von Sinowatz an der Waldheim-Intrige klar beteiligt. Schadet der Karriere offenbar nicht, den wünscht man sich sogar zurück.

    • Anton Volpini
      09. Februar 2012 10:18

      Ja, es schaut so aus, daß in gewissen Unternehmungen nur Intriganten weiterkommen. Wo würden Sie den Wrabetz da hintun, brechstange?

    • brechstange
      09. Februar 2012 11:24

      Der Wrabetz erscheint mir, Herr Volpini, wie ein dienendes Würschterl. Daselbe gilt für Darabos mit seinem Kammerdiener. In Summe glaube ich, dass über verschlungene Wege die Einflüsterer aus dem Freimaurer-, Bilderberger- und Sozialistische Internationale-Eck kommen. Hoffen wir, dass diese Rechnung niemals aufgehen wird.

    • Undine
      09. Februar 2012 15:03

      @brechstange

      Ganz genauso sehe ich das auch, liebe Brechstange!

  9. simplicissimus
    09. Februar 2012 05:30

    ich kenne gerhard zeiler aus jugendtagen persönlich. er war damals ein in der wolle gefärbter roter. offensichtlich hat er über die jahrzehnte erkannt, welchen machtmissbrauchg die spö betreibt. oder wollte er sich schlicht und einfach nicht von parteiignoranten ins handwerk pfuschen lassen?

    sieht man sich den aufstand der redakteure gegen wrabetz an, dann erkennt man den wunsch der unabhängigkeit von der spö. das ist gut so, aber ich als zwangs-orf-konsument wünsche mir keinesfalls einen übergang vom parteihörigen rotfunk zum anarchisch-marxistischen revolutionssender, sondern OBJEKTIVE, INFORMATIVE, NEUTRALE, AUSGEWOGENE BERICHTERSTATTUNG. also redakteure, die ihre professionelle aufgabe in diesen genannten 4 punkten sehen und nicht in weltanschaulicher gesellschaftsverbesserung. dies ist den politischen parteien vorbehalten aber keineswegs aufgabe eines staatsrundfunks.

    • Undine
      09. Februar 2012 15:14

      @simplicissimus

      Absolute Zustimmung! Aus einem in in der Wolle gefärbten Roten wird nie im Leben ein wirklich völlig unabhängiger Mensch, dafür sorgen schon die "Intersozis"!
      Der "Aufstand der Redakteure gegen Wrabetz" war auch weniger ein Aufstand gegen die "Roten" (das sind ja die meisten Redakteure, wenn sie nicht Grüne sind), sondern mMn ein Aufstand gegen den jungen Schnösel Niko Pelinka, der ihnen vor die Nase gesetzt werden sollte.

    • simplicissimus
      09. Februar 2012 15:24

      liebe undine: richtig. und zum schreien, dass die ultraprogressivlinke jelinek wegen ihrer kritik am grinsenden hirschhornknopf pelinka sofort ins nazieck gerückt wird!
      das wäre, als würden wir dem wertkonservativen vorwerfen, ein marxist zu sein.
      diese leute haben wirklich keine tassen mehr im schrank, ein erschreckend niedriges niveau.

    • simplicissimus
      09. Februar 2012 15:27

      ... abgesehen davon ist der gerhard zeiler privat ein durchaus guter kumpel, so erlebte ich ihn damals jedenfalls ...

  10. Pumuckl
    09. Februar 2012 00:59

    War Zeiler nicht noch vor wenigen Jahren von der SPÖ für den Parteivorsitz angedacht?

    • Gerhild Baron
      09. Februar 2012 20:07

      An alle Zweifler im Blog: wenn wir Jan Fleischhauer zugestehen, ein Konvertierter zu sein - warum diese großen Zweifel, daß Hr Zeiler nicht seine jugendliche Grundhaltung änderte und in der Lage gewesen wäre, uns einen objektiven, unabhängigen ORF zu bescheren ?

    • Undine
      09. Februar 2012 22:35

      @Gerhild Baron

      Gut, diese Chance ist vertan; aber wer sagt, daß Zeiler, selbst wenn er die besten Vorsätze hätte, den ORF so umzukrempeln, daß endlich Objektivität einkehren könnte, er an der gewaltigen Macht der Roten und Grünen nicht scheitern würde? Die Linken lassen, was sie einmal in ihre Fänge gekriegt haben, nie mehr los, schon gar nicht ihre Spielwiese ORF, das beste Mittel zur Volksverblödung, die sie nicht einmal selber finanzieren müssen.

  11. Haider
    09. Februar 2012 00:42

    Gerhard Zeiler - ein in Österreich sozialisierter Medienprofi - erdreistet sich, einen weisungsfreien ORF installieren zu wollen. Also da kann ich die Reaktion unserer Medienexperten Faymann/Rudas/Ostermayer voll verstehen. Wo kämen wir da hin. Da wurden in jahrzehntelanger, mühsamer Art mafiaähnliche Proporzstrukturen aufgebaut und dann kommt so ein Schnösel aus Piefkinesien zurück und will hier W e i s u n g s f r e i h e i t . Dann könnte er ja als nächstes die Zwangsverheiratung des Papstes verlangen oder noch schlimmer - einen Mindest-IQ für österreichische Politiker.

  12. libertus
    09. Februar 2012 00:26

    Ich erlaube mir den politisch Korrekten zum Trotz einen weiteren Vergleich:

    Erinnert an unsägliche Zeiten, wie die Sozis zwecks Machterhalt heutzutage die geistige Elite aus dem Land vertreibt!!!





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