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Nicht jedes Haus schützt gegen künftige Stürme drucken

Lesezeit: 2:30

Wohin mit meinem Geld? Wie lege ich es für Alter und Familie halbwegs zukunftssicher an? Immer mehr Menschen glauben in der gegenwärtigen Verunsicherung, die richtige Antwort gefunden zu haben: Sie flüchten in Immobilien, in Grund und Boden, sie kaufen Vorsorgewohnungen und Häuser. Das Motiv ist klar: Sie wollen ihr Geld möglichst zukunftssicher anlegen.

Sie tun damit auch sicher gut daran, wenn die Investition dem eigenen Wohnbedürfnis oder dem der eigenen Kinder dient. Auch Unternehmer sind meist gut beraten, wenn sie Büros und Produktionsstätten in unternehmenseigenen und nicht nur gepachteten Anlagen unterbringen.

Der gegenwärtige Massensturm Richtung Immobilien ist aber eine eher problematische Erscheinung. Bildet sich da nicht eine neue Blase, die eines Tages mit lautem Knall platzen wird? Die Häuser und Grundstücke sind zwar danach ebenfalls noch vorhanden – aber sie sind viel weniger wert und verursachen dennoch laufende Kosten.

Was das bedeuten kann, zeigt der Blick nach Spanien. Dort hat es einen jahrelangen gewaltigen Immobilienboom gegeben, ausgelöst durch eine expansive Regierungspolitik und noch mehr durch viele Milliarden von EU-Geldern aus Struktur- und Kohäsionsfonds. Diese sind ja ein weiteres Beispiel dafür, dass Entwicklungshilfe oft mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Der Boom ist 2008 abrupt zu Ende gegangen, Spanien ist seither übersät mit hässlichen Bauruinen. Und die spanischen Immobilienpreise betragen heute weniger als ein Viertel von damals. In Ziffern: nur noch 22 Prozent!

Das hat natürlich alle jene Investoren ruiniert, die nicht mit eigenem Geld, sondern mit irgendwelchen Krediten finanziert haben. Das bedroht in einem Dominoeffekt auch die einst blühenden spanischen Banken (es ist gar nicht so lange her, da haben sich diese auch in Österreich noch bei anderen Geldinstituten eingekauft).

Die Warnung, nicht allzu blind einen allzu großen Teil seines Geldes in Immobilien zu investieren, hat noch einen zweiten Grund: die drohende Gefahr von Vermögenssteuern, die ja Rot und Grün so heftig wollen. Diese werden auf Grund der Judikatur des Verfassungsgerichtshofs aber künftig nur dann möglich sein, wenn Immobilien zum vollen Marktwert und nicht nur zum artifiziell niedrigen Einheitswert besteuert werden. Außerdem kann eine Vermögenssteuer überhaupt nur dann etwas budgetär Relevantes einbringen, wenn man auch Grund und Boden erfasst.

Man sollte also nur dann allzuviel Geld in Immobilien investieren, wenn man mit diesen etwas anfängt. Wobei es trotz alle Krise immer noch eine ganze Reihe zukunftsträchtiger Branchen gibt. Dabei kann man als Investor auch an solche Bereiche denken, die einem sonst nicht gleich in den Sinn kommen: Investitionen in Privatschulen und in Altersheime werden zwar nie große Gewinnsprünge erwirtschaften. Sie sind aber auf Grund der Demographie und sich abzeichnender falscher politischer Trends mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr krisensicher.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2011 10:20

    Vielleicht lohnt sich auch die Investition in Gefängnisse:

    Wenn die Systemparteien die Verhetzungsbestimmungen und die Bespitzelungstechniken unter fadenscheinigen Vorwänden weiter so ausbauen, um ja jeden kritischen Geist mundtot zu machen, wird man wesentlich mehr Haftraum für mündige und kritische Bürger benötigen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSamtpfote
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2011 10:45

    Für zukunftsträchtige Investitionen, würde ich mich an Carlo Soziale wenden...

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2011 12:30

    ich bleibe in einem ausgewogenen mix von bargeld (sparbücher), immobilie(n) (eigenheim), wertpapieren (aktien) und eigenem risiko (unternehmen).
    zu überlegen wären noch alternativwährungen zum euro, also schweizer franken, schwedenkrone, yuan?
    brit. pfund und us-dollar sehe ich eher mit gemischten gefühlen.
    und wenn jemand ganz pessimistisch ist, dann sollte er sich auf alle fälle einen bauernhof mit etwas wald kaufen. am besten auf jedem kontinent einen.
    plus eine hochseetüchtige segelyacht. :-)

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2011 10:21

    Wenn ich Geld hätte ...

    ... würde ich schon zumindest die Immobilien für den Eigenbedarf kaufen, da erinnere ich mich an das Wort des Bankfilialleiters anlässlich des Verkaufes meines Elternhauses für die 8 Geschwister, als es um die Frage ging, Erhaltung oder Verkauf. Er hat gesagt, 'haben Sie eine Verwendung dafür ? Wenn ja, dann Erhaltung, wenn nein, dann möglichst rascher Verkauf'.

    ... würde ich Immobilien kaufen, die anderen helfen, wie auch Dr. Unterberger erwähnt hat, in Privatschulen, in Infrastruktur privater Natur, die den Menschen helfen kann.

    ... würde ich Firmen gründen, mit hochstehenden Werkzeugen und Know How ausstatten und so den interessierten und fähigen Menschen per Arbeitsplatz helfen.

    ... und dann bin ich mit unseren Schulden aufgewacht ...

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2011 13:47

    Immobilien nach dem Marktwert zu besteuern, kann aber schwer ins Auge gehen für den Besitzer.
    Ich nehme als plakatives Beispiel den Immobilienmarkt in Kitzbühel: Das Anwesen eines Bauern hatte vor vielen, vielen Jahren vermutlich nur einen Bruchteil des heutigen Marktwertes in diesem Ort. Wenn der Bauer jetzt Steuern nach Marktwert zahlen soll, rüttelt das womöglich an seiner Existenz. Wie soll das in der Praxis machbar sein?

    Am besten ist man derzeit ganz ohne Vermögen dran, aber sollte denn doch eines vorhanden sein, dann ist auf einen möglichst ausgewogenen Mix an Veranlagungen zu achten, wie hier bereits in anderen Kommentaren erwähnt.
    Damit kann fast schon nichts mehr schiefgehen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2011 11:52

    Bei uns war es recht einfach:

    in den ersten Jahrzehnten unseres gemeinsamen Lebens haben wir alles mühselig Verdiente in die Familie, und somit in das Glück unserer vier Kinder investiert; da war sowieso oft Augenmaß und Sparsamkeit gefragt; übrig blieb da zunächst nichts!

    Die bescheidenen Überschüsse aus selbständiger Tätigkeit hatten wir zunächst in Lebensversicherungen und Immobilienanleihen gesichert; nach deren Fälligkeit kauften wir dann unser Steinhaus am istrischen Meer, das - zusammen mit unserem Eigenheim in N.Ö. - nun unsere einzige Sicherheit ist.
    Und gut so, wir leben behaglich im Familienkreise, haben immer wieder liebe Gäste bei uns, und freuen uns unseres Lebens.

    Die dunklen Wolken, die kommen mögen oder (hoffentlich) auch nicht, vor denen fürchten wir uns nicht!
    Unsere Kinden sind auch finanziell auf gutem Level, haben selbstverdiente Eigen-Immobilien, und sind auch positiven Geistes, wie ihre alten Eltern!

    Wir sehen dem Kommenden gelassen entgegen, ganz im Sinne des tiefen Mörike-Gedichtes:

    "GEBET

    Herr, schicke, was du willst,
    Ein Liebes oder Leides;
    Ich bin vergnügt, dass beides
    Aus deinen Händen quillt.

    Wollest mit Freuden
    Und wollest mit Leiden
    Mich nicht überschütten!
    Doch in der Mitten
    Liegt holdes Bescheiden"

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter KommentatorLaura R.
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2011 17:42

    Der Werner hat g'sagt, jetzt macht er des schon so lang, den Kanzla, aber er weiss no immer net, wieviel eigentlich ein Prozent ist.
    Warum fragt er denn da eigentlich ausgerechnet mich?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorReinhard
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2011 21:03

    Gegen kurze künftige Stürme, die Zusammenbruchtornados, helfen ein kleines Lebensmittellager im Keller und eine gut geölte Waffe zu deren Verteidigung ;-). Außerdem für Nichtraucher ein paar Stangen Zigaretten als Ersatzwährung am Schwarzmarkt.
    Gegen den langen folgenden Winter helfen nur Wissen, Können und Wollen. Immobilien können in Grund und Boden besteuert oder enteignet werden. Gold- und Silberbesitz bei Todesstrafe verboten. Bargeld entwertet, Sparguthaben aufgelöst, die Währung abgeschafft und durch Bezugsmarken ersetzt. Gab es alles schon, dass einfach alle alles verloren haben.
    Aber was niemand nehmen kann sind Wissen, Können und Wollen. Mit diesen drei Werten, die heute mit Füßen getreten werden, wurde unser Land schon mehrmals aus Trümmern neu aufgebaut.
    Wenn das letzte Haus enteignet, das letzte Konto gelöscht und die letzten Goldmünzen vergraben wurden werden wir feststellen, dass man Anspruchsdenken und wohl erworbene Rechte nicht essen kann.

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  1. Latasha (kein Partner)
    14. Februar 2015 16:10

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  2. Andie (kein Partner)
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  5. Francesca (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:24

    Hey, sutble must be your middle name. Great post!

  6. Christine Blocker (kein Partner)
    10. Dezember 2011 23:08

    Super Herr Unterberger !

    Finanzinvestoren in Altersheimen. Das können wir brauchen.
    Investoren wollen Kohle ( Rendite ) sehen. Also, noch den Alten den letzten Blutstropfen auspressen.
    Wenn Sie mir sagen in welches Altersheim Sie eimal gehen werden, dann investiere ich dort. Dann gibts aber keinen Nachschlag bei der Mittagssuppe !!
    Sparen ist angesagt! Sonst habe ich als Anleger kein Vertauen in Sie!

    • Blistine Chrocker (kein Partner)
      11. Dezember 2011 00:00

      Dass man nur dadurch Gewinn erwirtschaften kann, dass man anderen "das Blut aussaugt" ist noch so ein marxistischer Unsinn; man mag es schon gar nicht mehr hören, was da für dumpfsinnige Parolen gedroschen werden.
      Jaja, Investoren sind böse, und Banken auch, vor Allem wenn sie den Sparern zu wenig Zinsen ausschütten, gelle?

    • Christine Blocker (kein Partner)
      11. Dezember 2011 00:26

      is scho recht ....

    • Christine Blocker (kein Partner)
      11. Dezember 2011 00:44

      P.S. Wer den Banken um 0,xx% sein Geld gibt und dann beim Bank Run - er kommt so sicher wie das Amen im Gebet - hinten in der Schlange steht, ist selbst Schuld.

      Das ist keine Frage von böse oder nicht böse , sondern von klug oder dumm!!

  7. Reinhard (kein Partner)
    09. Dezember 2011 21:03

    Gegen kurze künftige Stürme, die Zusammenbruchtornados, helfen ein kleines Lebensmittellager im Keller und eine gut geölte Waffe zu deren Verteidigung ;-). Außerdem für Nichtraucher ein paar Stangen Zigaretten als Ersatzwährung am Schwarzmarkt.
    Gegen den langen folgenden Winter helfen nur Wissen, Können und Wollen. Immobilien können in Grund und Boden besteuert oder enteignet werden. Gold- und Silberbesitz bei Todesstrafe verboten. Bargeld entwertet, Sparguthaben aufgelöst, die Währung abgeschafft und durch Bezugsmarken ersetzt. Gab es alles schon, dass einfach alle alles verloren haben.
    Aber was niemand nehmen kann sind Wissen, Können und Wollen. Mit diesen drei Werten, die heute mit Füßen getreten werden, wurde unser Land schon mehrmals aus Trümmern neu aufgebaut.
    Wenn das letzte Haus enteignet, das letzte Konto gelöscht und die letzten Goldmünzen vergraben wurden werden wir feststellen, dass man Anspruchsdenken und wohl erworbene Rechte nicht essen kann.

    • Undine
      09. Dezember 2011 22:16

      @Reinhard

      *******!

    • cmh (kein Partner)
      12. Dezember 2011 09:23

      "Aber was niemand nehmen kann sind Wissen, Können und Wollen."

      Wissen nimmt die neue Mittelschule schmittscher Prägung.
      Können nehmen die täglichen Castingshows.
      Und Wollen wird durch das tägliche politische Ätschverhalten frustriert und damit auch genommen.

  8. AppolloniO (kein Partner)
    09. Dezember 2011 11:29

    DAS österreichische Steuerniveau ist viel zu hoch um über weitere Belastungen nachzudenken. Trotzallem, wenn es sich nicht vermeiden läßt, wäre eine "angemessene" Grundsteuer noch das Vernüftigste (aber auch erst NACH vollzogenen Einsparungen). Und dies ohne Ausnahmen.

    Trotzdessen werden nachfolgende Gruppen nicht zur Kasse gebeten:
    1. Firmen und Betriebe. Da geht nix, könnte Arbeitsülätze kosten.
    2. Landwirtschaft. Geht nicht, die Bauern sind sowieso die Ärmsten der Armen.
    3. Gemeinde Wien. Der größte Grundbesitzer müßte doch die Kosten auf die
    armen Gemeindebaumieter abwälzen.

    Man kann es noch sooft bestreiten: es bliebe letztlich doch am kleinen Häuslbauer hängen, mit deshalb viel zu kleinen Summen um das unverantwortliche Defizit oder die Rating Agenturen zu beeinflussen.

  9. Laura R.
    08. Dezember 2011 17:42

    Der Werner hat g'sagt, jetzt macht er des schon so lang, den Kanzla, aber er weiss no immer net, wieviel eigentlich ein Prozent ist.
    Warum fragt er denn da eigentlich ausgerechnet mich?

    • Undine
      08. Dezember 2011 23:26

      @Laura R.

      Wenn man von der Sonne spricht.....! Etwas weiter unten hab' ich nämlich Ihre längere Absenz schon bedauert! Fein jedenfalls, daß Sie wieder da sind und ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern! Daß es beim Werner SO weit fehlt, hätt' ich aber doch nicht gedacht, liebes Kind. Ich mein, wenn Sie's nicht wissen, stört's ja keinen, aber beim Werner...Kann er Millionen, Milliarden und Billionen auseinanderhalten, oder steht's da auch an? Allerdings ist das eh schon wurscht; die anderen kennen sich ja auch nicht mehr aus, wie man sieht---stimmt's? Vielleicht könnt' ihm ja die Claudia Schmidt Nachhilfe geben; allerdings ist die in ihrer Zeit bei ihrer Bank auch ein bisserl liederlich g'wesen beim Umgang mit dem Geld und hat sich---es gilt die Unschuldsvermutung!---ziemlich oft verrechnet, hört man munkeln. Aber, wie gesagt, schön, daß Sie wieder da sind, um uns auf dem Laufenden zu halten!

    • WoAx (kein Partner)
      09. Dezember 2011 11:05

      Und was sage der Werner zu den Studiengebühren? Hat dort eine Vorlage wo er abschreiben kann, oder ist dort auch wieder völlig planlos

    • Reinhard (kein Partner)
      09. Dezember 2011 20:45

      Laura, liebes Schmollschnütchen, ist doch ganz einfach: ein Prozent sind zwei Euro!
      Weil "pro" heißt "für", und die "Zent" sind ja bekanntlich die Zähne. Für die Zähne gibt's a Wurschtsemmel, und die kost' ja zwei Euro, in der Parlamentskantine vielleicht auch mal drei. Also keine Angst, wenn Österreich ein Prozent mehr vom Euro-Rettungsschirm zahlen soll, sind das nur zwei Euro - oder vielleicht auch drei!

  10. Pannonicus
    08. Dezember 2011 17:32

    AUs alternative Anlagevorschläge betreffend Privatschulen und Altersheime scheinen zwar auf den ersten Blick durchaus logisch, beruhen allerdings auf zu optimistischen Annahmen:

    Denn Privatschulen werden im Sinne von „Antidiskrimierung“ alsbald verboten werden. (Ausgenommen natürlich Schulen für Funktionärskinder – aber solche Schulden werden dann ohnehin aus Steuergeldern finanziert und sind daher nicht „privat“.)

    Und Altersheime? Das geht erst recht daneben, denn eines Tages kommen Sterbepflichten! Siehe "Die Wertegemeinschaft"

    http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv04/2904paz58.htm

    (etwa ab der Mitte der Spalte unterhalb der „Zitate“. Dieses Gedicht entstand 2004 nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, daß ein Fötus nicht unter die Konvention falle und daher keinen strafrechtlichen Schutz genieße.)

  11. phaidros
    08. Dezember 2011 15:32

    OT: Ich möchte auf den sehr lesenswerten Gastkommentar von Mag. Markus Fichtinger (IV) »Griechenland im Würgegriff der Finanzmaerkte« aufmerksam machen!

    BG phaidros.vie@gmail.com

    http://www.andreas-unterberger.at/2011/12/griechenland-im-wuergegriff-der-finanzmaerkteij/

  12. Amtsbekannt
    08. Dezember 2011 15:23

    So ganz möchte ich hier aber nicht zustimmen, denn,
    Investments in Altersheime?
    Gehen wir von einer mittel- bis langfristigen Verschlechterung der wirtschaftl. Situation im Euroraum aus - so werden die meisten aten bzw. pflegebedürftigen Personen wieder zuhause (geht groß u. getrennt oder klein u. zusammen)
    gepflegt.
    Also auch hier ist ein Fragezeichen zu setzen.

  13. Paige
    08. Dezember 2011 13:56

    Besitzsteuern sind Diebstahl.

    • schreyvogel
      08. Dezember 2011 14:39

      Besitzsteuern sind Hehlerei, denn schon Eigentum ist Diebstahl! :-)

    • phaidros
      08. Dezember 2011 14:45

      Ist der Umkehrschluss zulässig? Ist Diebstahl Eigentum? Dann sattle ich nämlich um! ;-)

    • Cotopaxi
      08. Dezember 2011 15:02

      Typen wie die Audimaxisten könnten sicher profunde Auskunft in diesen äußerst dialektischen Fragen geben.

    • libertus
      08. Dezember 2011 15:10

      Absolute Zustimmung:

      Substanzsteuern sind eiskalte Enteignung!!!!

    • Reinhard (kein Partner)
      09. Dezember 2011 21:07

      Was macht der Staat anders als ein Dieb?
      Der Staat schafft kraft seiner Macht Gesetze, die jenen, der sich nicht bestehlen lässt, zum Verbrecher stempeln.

  14. socrates
    08. Dezember 2011 13:48

    In einem fernen Land besucht der Präsident am Nationalfeiertag zuerst eine Schule. Die Schüler sind ganz nett und bitten um mehr Geld für die Schule. "Leider nein, wir müssen sparen", sagt der Präsident. Danach besucht er einen Kindergarten. Die Kinder sind ganz nett und bitten um Geld füe den Kindergartern. "Leider nein, wir müssen sparen"
    Dann besucht er das Gefängnis. Die Gefangenen beschimpfen ihn, der Dierektor bittet Trotzdem um Geld. Er bekommt eine Große Summe. Warum?, fragen die Begleiter.
    "In den Kindergarten kommen wir nicht mehr, in die Schule ebenso. Aber ins Gefängnis vielleicht!"

  15. libertus
    08. Dezember 2011 13:47

    Immobilien nach dem Marktwert zu besteuern, kann aber schwer ins Auge gehen für den Besitzer.
    Ich nehme als plakatives Beispiel den Immobilienmarkt in Kitzbühel: Das Anwesen eines Bauern hatte vor vielen, vielen Jahren vermutlich nur einen Bruchteil des heutigen Marktwertes in diesem Ort. Wenn der Bauer jetzt Steuern nach Marktwert zahlen soll, rüttelt das womöglich an seiner Existenz. Wie soll das in der Praxis machbar sein?

    Am besten ist man derzeit ganz ohne Vermögen dran, aber sollte denn doch eines vorhanden sein, dann ist auf einen möglichst ausgewogenen Mix an Veranlagungen zu achten, wie hier bereits in anderen Kommentaren erwähnt.
    Damit kann fast schon nichts mehr schiefgehen.

    • ambrosius
      08. Dezember 2011 14:45

      Hat es aber gegeben ! In der großen Depression wurden in den USA viele Bauern schlicht durch die Grundsteuern von ihren Höfen vertrieben. Auch in England war`s oft nicht anders. Also: machen wir uns keine Hoffnungen. Wer die Reden auf dem Parteitag der sogenannten Grünen in Wien gehört hat und wer gelesen hat, was im ÖAAB für ein Ton herrscht, der ist informiert.

  16. simplicissimus
    08. Dezember 2011 12:30

    ich bleibe in einem ausgewogenen mix von bargeld (sparbücher), immobilie(n) (eigenheim), wertpapieren (aktien) und eigenem risiko (unternehmen).
    zu überlegen wären noch alternativwährungen zum euro, also schweizer franken, schwedenkrone, yuan?
    brit. pfund und us-dollar sehe ich eher mit gemischten gefühlen.
    und wenn jemand ganz pessimistisch ist, dann sollte er sich auf alle fälle einen bauernhof mit etwas wald kaufen. am besten auf jedem kontinent einen.
    plus eine hochseetüchtige segelyacht. :-)

    • JA (kein Partner)
      09. Dezember 2011 10:36

      Da keiner mit Sicherheit sagen kann wie manche Entwicklungen weitergehen, ist es sicher gut einen individuellen Mix zu fahren und nicht alles auf eine Karte zu setzen.
      Ergänzend würde ich noch ein gewissen Anteil an Edelmetallen und ev. Edelmetallaktien hinzufügen (Edelmetalle quasi als "unbestechliche" Alternativwährung). Weiters zu beachten: Einlagen (Sparbücher etc.) sind nicht gleich Bargeld (Bsp. Argentinien wo man nicht mehr bzw. nur sehr eingeschränkt beheben durft).

  17. ambrosius
    08. Dezember 2011 12:04

    Wer mit Sicherheit sein Geld verlieren will, der vertraut den Bankberatern oder der Vermögensberatungsindustrie in den Medien.
    Damit ist aber noch nicht gesagt, daß es ihm nicht dennoch von der Politikermafia abgenommen wird.

  18. Alex
    08. Dezember 2011 11:54

    man könnte auch in wertvolle Maschinen investieren solange das Papiergeld noch Wert hat.

    • Paige
      08. Dezember 2011 13:58

      Ich sinniere ja auch schon lange darüber nach, weshalb und weswegen ich meinen Tintenstrahldrucker nicht einfach einsetzen kann (ich kann sowas von gut einscannen)...

    • Undine
      08. Dezember 2011 14:16

      @Alex

      Danke für den Tipp! Ich werde in GELDDRUCKMASCHINEN investieren! Wie's momentan aussieht, eine bombensichere Investition!:-)

    • Alexander Renneberg
      08. Dezember 2011 14:39

      Undine,

      Mit einer druckmaschine könnt ich aushelfen.....

    • Brigitte Imb
      08. Dezember 2011 14:42

      Ja, Spitze, gleich nach ECHO2 gibt´s die neuen Euroscheine......

    • phaidros
      08. Dezember 2011 14:47

      Liebe undine, Gelddruckmaschinen kriegen Sie bei König und Bauer (KBA) in Mödling. Eine kostet die Kleinigkeit von 70 Mio€ (1 Mrd. Schilling, damals bei der Besichtigung), aber Sie erhalten Qualität: diese Maschinen werden auf eine Laufzeit von 120 Jahren gebaut.

      Schön, dass es Maschinenbau in noch dieser Kategorie gibt.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Undine
      08. Dezember 2011 16:34

      @Alexander Renneberg

      Eigentlich denke ich in anderen Dimensionen; mit einer Druckmaschine komme ich nicht so weit wie ich möchte, selbst wenn sie Tag und Nacht druckt. Aber danke! :-)

      @phaidros

      Sie haben mich auf den Boden der Tatsachen herabgeholt! Zunächst las ich: 70€!
      Aber bei näherem Besehen wird's da für mich etwas eng; 70Mill. sind ein bisserl viel! Aber vielleicht bekomme ich ja beim Kauf gute Bedingungen: Abzuzahlen in Raten mit einer Laufzeit von 120 Jahren! Wenn die Fa. König und Bauer in solchen Zeiträumen denkt, werde ich das auch können! :-)

      @Brigitte Imb

      Darf ich mit Ihrer Mitarbeit rechnen? Wir werden in Zeiten wie diesen viel zu tun haben! Natürlich werde ich Sie beteiligen, aber das muß genau besprochen werden. Da fällt mir ein: Wo ist der Philipp Starl? Wir werden einen Anwalt brauchen! :-)

    • phaidros
      08. Dezember 2011 19:22

      Liebe undine, das Blöde ist: die machen nur Vorauszahlung.
      Sonst wär's ja kein Problem: ich mein, mit einer Gelddruckmaschine...

    • Paige
      08. Dezember 2011 22:23

      Am besten wäre es natürlich, man brächte ein kleines handliches Gerät - Tintenstrahldrucker mit Notenpresse-Funktion (Zuschneiden und exaktes beidseitiges Bedrucken) auf den Markt. Es geht jedenfalls nicht an, dass die einen dürfen und die anderen nicht. Gleiches Recht für alle! :-)

    • Alexander Renneberg
      09. Dezember 2011 00:18

      Unpackbar, jetzt ist phaidros auch noch druckfachmann und hausmeisterr des forums in einer person.

      Sowas gab es schon lange nicht. Mag es vielleicht daran liegen, dass er völlig isoliert ist?

    • phaidros
      09. Dezember 2011 07:33

      Liebe Paige, ich fürchte, ich muss schon wieder enttäuschen und hoffe, ich zertrample nicht schon wieder eine Illusion ;-) : das klappt leider nicht!

      In dem Bereich gelten Sicherheitsbestimmungen, die klingen wie aus einem Roman:

      Niemals hat jemand anderes als eine Notenbank alle benötigten Komponenten:

      Der Hersteller des Papiers hat niemals originale Druckfarben und Maschine gleichzeitig (das Papier hat er ja), der Maschinenhersteller niemals originales Papier und Druckfarben und der Farbhersteller nicht Papier und Maschine zur Verfügung.

      Das macht Testläufe gar nicht einfach, denn KBA zum Beispel kann nur mit (technisch) ähnlichen Farben auf technisch ähnlichem Papier testen, bevor eine Maschine ausgeliefert wird.

      Interessant war auch, dass ein Teil des €-Projekts nicht umgesetzt werden konnte: anfangs war geplant, dass alle Notenbanken alle Noten drucken. Da aber Unterschiede in Luftdruck, -feuchtigkeit, Staubgehalt und was weiß ich dazu führten, dass die Noten an den unterschiedlichen Orten nie völlig identisch herauskamen (für den Laien selbstverständlich völlig unerkennbar), ging man dazu über, die 7 Noten jeweils nur an einem Standort zu drucken. Ob das immer noch so ist, weiß ich nicht.

      LG phaidros

    • Undine
      09. Dezember 2011 08:46

      @phaidros

      Ursprünglich hatte ich beim Tipp von Mitposter @Alex: "...man könnte auch in wertvolle Maschinen investieren " daran gedacht, daß es bald nötig sein könnte INFLATIONSGELD zu drucken. Wenn da nämlich alle paar Tage bei dem Preis für einen Brotlaib ein paar Nullen dazukommen, genügen ganz schlichte Geldscheine! :-)
      Aber vielleicht sollte man mit solchen Dingen nicht Scherz treiben.....

  19. Wertkonservativer
    08. Dezember 2011 11:52

    Bei uns war es recht einfach:

    in den ersten Jahrzehnten unseres gemeinsamen Lebens haben wir alles mühselig Verdiente in die Familie, und somit in das Glück unserer vier Kinder investiert; da war sowieso oft Augenmaß und Sparsamkeit gefragt; übrig blieb da zunächst nichts!

    Die bescheidenen Überschüsse aus selbständiger Tätigkeit hatten wir zunächst in Lebensversicherungen und Immobilienanleihen gesichert; nach deren Fälligkeit kauften wir dann unser Steinhaus am istrischen Meer, das - zusammen mit unserem Eigenheim in N.Ö. - nun unsere einzige Sicherheit ist.
    Und gut so, wir leben behaglich im Familienkreise, haben immer wieder liebe Gäste bei uns, und freuen uns unseres Lebens.

    Die dunklen Wolken, die kommen mögen oder (hoffentlich) auch nicht, vor denen fürchten wir uns nicht!
    Unsere Kinden sind auch finanziell auf gutem Level, haben selbstverdiente Eigen-Immobilien, und sind auch positiven Geistes, wie ihre alten Eltern!

    Wir sehen dem Kommenden gelassen entgegen, ganz im Sinne des tiefen Mörike-Gedichtes:

    "GEBET

    Herr, schicke, was du willst,
    Ein Liebes oder Leides;
    Ich bin vergnügt, dass beides
    Aus deinen Händen quillt.

    Wollest mit Freuden
    Und wollest mit Leiden
    Mich nicht überschütten!
    Doch in der Mitten
    Liegt holdes Bescheiden"

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • ambrosius
      08. Dezember 2011 12:12

      Ein höchst erbaulicher Beitrag. Danke
      Bloß: Eigenheim, egal ob eins oder zwei, dienen dem gehobenen Wohnbedürfnis und sonst garnichts.
      Sie stellen mitnichten eine Sicherheit dar, sondern einen Kostenfaktor und regen überdies noch die Begehrlichkeit des linken Geschmeißes an.
      Dennoch wünsche ich von ganzem Herzen ein behagliches Wohnen.

    • Undine
      08. Dezember 2011 14:23

      @Wertkonservativer

      Ich halte es auch mit Mörike und hoffe immer, daß es so bleiben möge.....

    • Susanna (kein Partner)
      09. Dezember 2011 17:52

      Mit einem Wort, Sie sind ein Optimist! Und vielleicht noch ein ganz kleines bisserl wohlhabend, sodass Sie keine Sorgen haben müssen. Wenn Sie minderjährige Kinder hätten, würde vielleicht auch auf Ihrer Stirn die eine oder andere Sorgenfalte sprießen...

    • Wertkonservativer
      09. Dezember 2011 18:13

      Liebe Susanne,

      danke für Ihre nette Replik!
      Richtig wohlhabend bin ich nicht; meine Frau und ich haben uns in unserem langen Berufsleben wohl zwei Eigenheime geschaffen, in denen wir behaglich leben können.

      Jetzt, im Alter (ich bin - kaum glaublich, inzwischen 78!), leben wir zwar mit einem Gesamt-Pensionseinkommen von netto Euro 2.700,-- recht gut, aber so richtig große Sprünge können wir nicht mehr machen.
      Mein selbständiges Berufseinkommen lässt uns da und dort Salami aufs Butterbrot und eine Flasche guten Rotweines genießen, aber dafür arbeite ich auch weiterhin 30 - 40 Stunden je Woche.
      Sorgenfalten machen wir uns wegen unserer neun Enkel; inzwischen ist auch ein Urenkel dazugekommen.

      Also, liebe Susanne, so stehen wir mitten im Leben, sehen auch die dunklen Wolken, wollen aber deswegen unseren Lebenswillen und Lebensmut nicht verlieren.
      Schönen Abend!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Susanna (kein Partner)
      09. Dezember 2011 18:23

      Na ja, dann fühlen Sie also doch auch mit denen mit, die sich Zukunftssorgen machen! Im übrigen wäre es ein interessantes Experiment, die gute Stimmung so beharrlich durchzuhalten und auszusenden, dass sie die anderen ansteckt! Was könnten DAGEGEN noch so schlimme Prognosen ausrichten?
      Zu alledem passt die Predigt, die Gustav Schörghuber letzten Sonntag gehalten hat - mehr Dankbarkeit, ein anderer Blickwinkel... und schon geht's, vielleicht.

  20. Alexander Renneberg
  21. Samtpfote
    08. Dezember 2011 10:45

    Für zukunftsträchtige Investitionen, würde ich mich an Carlo Soziale wenden...

    • Undine
      08. Dezember 2011 14:30

      @Samtpfote

      Der macht sich zu meinem Leidwesen rar! :-)

      Schade auch, daß sich @Laura R. so selten zu Wort meldet!

      Und weil ich schon dabei bin: Wo bleiben @Celian und etliche andere Mitposter zwischen A und XYZ? Urlaub? Schreibfaulheit? Allgemeine Unlust???

  22. Josef Maierhofer
    08. Dezember 2011 10:21

    Wenn ich Geld hätte ...

    ... würde ich schon zumindest die Immobilien für den Eigenbedarf kaufen, da erinnere ich mich an das Wort des Bankfilialleiters anlässlich des Verkaufes meines Elternhauses für die 8 Geschwister, als es um die Frage ging, Erhaltung oder Verkauf. Er hat gesagt, 'haben Sie eine Verwendung dafür ? Wenn ja, dann Erhaltung, wenn nein, dann möglichst rascher Verkauf'.

    ... würde ich Immobilien kaufen, die anderen helfen, wie auch Dr. Unterberger erwähnt hat, in Privatschulen, in Infrastruktur privater Natur, die den Menschen helfen kann.

    ... würde ich Firmen gründen, mit hochstehenden Werkzeugen und Know How ausstatten und so den interessierten und fähigen Menschen per Arbeitsplatz helfen.

    ... und dann bin ich mit unseren Schulden aufgewacht ...

  23. Cotopaxi
    08. Dezember 2011 10:20

    Vielleicht lohnt sich auch die Investition in Gefängnisse:

    Wenn die Systemparteien die Verhetzungsbestimmungen und die Bespitzelungstechniken unter fadenscheinigen Vorwänden weiter so ausbauen, um ja jeden kritischen Geist mundtot zu machen, wird man wesentlich mehr Haftraum für mündige und kritische Bürger benötigen.

    • simplicissimus
      08. Dezember 2011 12:35

      fein, kann ich eine absicherung als gefängswärter bekommen?
      nur für den fall, dass ich es nicht schaffe, als insasse reinzukommen.

    • Cotopaxi
      08. Dezember 2011 12:53

      @simplicissimus

      Machen Sie sich keine Sorgen, wir stehen sicher alle, mit wenigen Ausnahmen, ganz oben auf der Beobachtungsliste der Büttel der Systemparteien.

    • Wertkonservativer
      08. Dezember 2011 13:53

      Einerseits sagt Ihr immer, wie harm- und hirnlos, hochgradig deppert unsere System-Politiker sind, und andererseits fürchtet Ihr Euch vor denen?

      Wenn man halbwegs seriös und nicht gerade gemeingefährdend durchs Leben geht, braucht man sich vor der Justiz in unserem demokratischen Gemeinwesen sicher nicht zu fürchten! Da sind viele vorauseilende Schauergeschichten en vogue!

      Vergleiche z.B. mit der DDR finde ich absolut ungustiös und total unzutreffend!

      Keine Bange, liebe Leute: zu Tode gefürchtet ist auch gestorben!

      (mail to: gerhard@michler.at)





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