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Extremisten, Drogendealer, Kabarettisten drucken

Lesezeit: 5:00

Das was den Österreichern wohl am meisten abgeht, ist der regelmäßige und informierte Blick ins Ausland. Dadurch kann man meist so viel lernen, dass man weder die Welt noch das Rad neu erfinden muss: Nachahmenswertes, Lehrreiches, Abschreckendes.

Das Tagebuch wird immer wieder Beispiele sammeln, die einem zu solchen Aha-Erlebnissen führen können. Am Beginn einige positive Exempel.

  1. Das bayrische Innenministerium hat ein Projekt „Bayern gegen Linksextremismus“ in die Welt gesetzt. Das ist angesichts des linksdominierten Zeitgeistes mutig und auch schwierig, hat doch ein Linksextremist gleich einmal vorweg die Internet-Adresse mit diesem Namen für sich reserviert.
    Es ist aber ein ebenso legitimes wie notwendiges Projekt. Es macht zumindest in Bayern endlich Schluss damit, dass sich Linksextremisten irgendwie immer als halbwegs gut durchschwindeln können, weil sie gegen ja Rechtsextremismus sind. Das macht sie nämlich genausowenig gut, wie ein Rechtsextremist dadurch gut wird, weil er gegen den Linksextremismus ist. Nach den diversen Staatsschutz-Berichten vieler Länder gehen regelmäßig viel mehr Gewaltakte von linken als von rechten Extremisten aus.
    Und woran erkennt man eigentlich einen Extremisten? Weniger an seinen ideologischen Aussagen als an seinen Methoden und Zielen: also an der Bereitschaft zur Gewaltanwendung, zur Bedrohung der Grundfreiheiten, zur Abkehr von demokratischen Entscheidungsmethoden und zur fundamentale Intoleranz gegenüber abweichenden Meinungen: Wer so denkt und handelt, ist gefährlich. Ob er sich nach außen nun primär als „heimattreu“ tarnt, als „frommer Moslem“ oder als „Antifaschist“.
  2. Nach Frankreich führt nun auch Italien ein Burka-Verbot ein, also die Ganzkörperverschleierung. Und wie in Frankreich wagt es auch dort ein guter Teil der linken Opposition wider alle Political Correctness für dieses Verbot zu stimmen. (Wo bleibt ein solches Verbot eigentlich in Österreich? Lassen wir uns schon wieder von der Naivität der Medien und der Geldgier einiger Fremdenverkehrsgemeinden blenden, in denen in jüngster Zeit ein signifikanter Anteil solcher mutmaßlicher Touristen zu sehen ist?)
  3. In Deutschland übernimmt der private Klinikbetrieber Rhön derzeit ein defizitäres öffentliches Krankenhaus nach dem anderen – und erzielt merkwürdigerweise fast überall sehr bald positive Bilanzen. Es gibt aber keine Berichte, dass sich die 1,1 Millionen Patienten, die allein im ersten Halbjahr dort behandelt wurden, häufiger Anlass über Fehler beklagen würden als die Patienten in staatlichen Spitälern.
  4. Wie gut Gutmenschen wirklich sind, erkennt man immer nur an den Taten, nicht an den Worten. Wie sich etwa auch an der irischen Rockband U2 zeigt. U2 und ihr Chef mit dem bezeichnenden Namen Bono waren regelmäßiger Programmpunkt progressiv-guter Veranstaltungen, ob es nun um Entwicklungshilfe, Immigrationsförderung, Antikapitalismus, Friedensrhetorik oder Amerikakritik gegangen ist. Nun ist freilich bekannt geworden, dass die Vermögensverwaltung der Band ihren Sitz vom krisengeschüttelten Irland mit seinen Steuererhöhungen in die stabilen und unternehmerfreundlichen Niederlande mit ihrer von Gert Wilders abhängigen Regierung verlegt hat. Beim eigenen Geld hört das Gutmenschentum immer sehr rasch auf.
  5. Spanien schreibt im parteiübergreifenden Konsens zwischen Regierung und Opposition eine Schuldenbremse in die Verfassung. Das klingt aufs erste extrem toll. Denn die Bremse greift bei 0,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts als Defizitlimit, während der Ausgabenüberhang im Vorjahr nicht weniger als 9,2 Prozent dieser Messgröße ausgemacht hat. Freilich sollte man immer auch das Kleingedruckte lesen: Die Grenze beginnt nämlich erst 2020 zu greifen, also dann, wenn mit großer Wahrscheinlichkeit keiner der amtierenden Politiker mehr in Amt und Würden ist. Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.
  6. Auch Deutschland hat ein neues Modell zur Vergabe der Studienplätze. Das sollte von einem staatseigenen EDV-Team vergeben werden. Jedoch hat nichts funktioniert und war nichts rechtzeitig fertig. Denn als staatliches Unternehmen sind dort fixe Arbeitszeiten, Unverzichtbarkeit des Urlaubs trotz Auftragsstaus und gleiche (Tarif-)Bezahlung für alle eherne Regel und kein Superkönner darf mehr bekommen (könnte er doch am ende gar ein Mann sein). Wundert es jemanden, dass dieses staatliche EDV-Team weitab hinter jeder Konkurrenz zurückliegt, bei der der Kunde und dessen Wünsche im Zentrum stehen, nicht jedoch all die Nettigkeiten, die sich Sozialpolitiker im Lauf der Zeit als segen für die Menschheit so ausgedacht haben?
  7. Wir erinnern uns noch alle, welche Panik und Medienstürme die Zerstörung eines japanischen Atomkraftwerks beim großen Tsunami vor allem in deutsch-sprechenden Landen ausgelöst hat. Obwohl dort bis heute zum Glück noch kein Todesopfer zu verzeichnen ist. Und dann liest man eine andere Todesstatistik, die keine einzige Schlagzeile auslöst: Alleine in Europa sterben durch den Drogenmissbrauch jährlich 7000 bis 8000 Menschen (da sind die drogenverbundene Kriminalität und indirekte gesundheitliche Folgeschäden oder die großen Lasten für die Allgemeinheit noch gar nicht berücksichtigt). Vielleicht kann man doch einmal mindestens ebenso konsequent gegen Drogen-Dealer und Drogen-Propagandisten vorgehen wie gegen Atomkraftwerke?
  8. Während die Medien jedem Politiker rechts der Mitte einen einzigen falschen Zungenschlag jahrzehntelang vorhalten, werden auf der Linken Töne unglaublicher Art angeschlagen, ohne dass das irgendein Echo fände. Man erinnere sich nur, wie weltweit Sarah Palin wegen eines sachlichen Irrtums von fast allen Medien dem Gelächter preisgegeben worden ist. Den gleichen Medien ist es absolut wurscht, mit welchem unglaublich untergriffigen und beleidigenden Hass seit Monaten ein amerikanische „Kabarettist“ über diese konservative Politikerin spricht: Wer sichs im O-Ton anhören will, braucht neben Englisch-Kenntnissen einen sehr guten Magen. Im Zentrum steht dabei etwa die Tatsache, dass Palin auch ein behindertes Kind hat. Darüber wird von diesem „Comedian“ unter anderem mit folgenden Ausdrücken gesprochen: „verdammtes Idiotenbaby“, „dieser Spasti aus ihrem Deppen-Raketenwerfer“ und ähnliches, wobei besonders Palins weibliche Geschlechtsorgane verhöhnt werden.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2011 07:57

    Was die österreichische Politik bestimmt: kreuz.net
    Montag, 2. Oktober 2006 10:09:17
    Mag. Ewald Stadler
    Die Politik in der Hand der Freimaurer
    Die Freimaurer akzeptieren den Staat nur, wenn sie ihn beherrschen. Das gilt auch für die Justiz. Persönliche Erfahrungen von Mag. Ewald Stadler.
    (kreuz.net, St. Pölten) In einem Vortrag vom 23. September enttarnte der österreichische Noch-Volksanwalt Ewald Stadler (45) Vernetzungen zwischen Politik und Freimaurerei.

    Stadler sprach auf Einladung des ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester in Wien, Niederösterreich und Burgenland’.

    Der Katholik Stadler wird nach den gestrigen Nationalratswahlen für die rechtsnationale Partei FPÖ – Freiheitliche Partei – ins Parlament wechseln.

    EU – Motor und Wirkhebel der Freimaurerei

    Stadler erklärte, daß die EU das wichtigste Instrument der freimaurerischen Politik sei – ihr Motor und Wirkhebel.
    Die Symbolik der EU sei vom blau der Flagge bis zu den zwölf Sternen eindeutig freimaurerisch. Die Geschichte von den zwölf Sternen der Muttergottes sei ein frommes Märchen.

    Die Maurer seien gegenwärtig damit beschäftigt, eine Zivilreligion mit dem Holocaust als Zentrum aufzubauen. Ein weiterer Götze sei der Markt.

    Die Zivilreligion erlaube jedem, zu glauben, was er wolle – sofern die neue Zivilreligion nicht angetastet werde.

    Die Freimaurer hätten es zustande gebracht, ihr Gedankengut überall zu verbreiten. Es sei eine Zeitgeistrealität entstanden: „Vor der knien sie alle.“

    Revolution gegen nicht kontrollierte Staaten

    Generell würden sich die Freimaurer und ihre Parteien gegen jede staatliche Autorität stellen, bis diese unter maurerische Kontrolle gebracht sei.

    Der italienische Rebellenführer und Kirchenhasser Giuseppe Garibaldi († 1882) sei ebenso ein bekannter Hochgradfreimaurer gewesen wie der Begründer der laizistischen Türkei, Mustafa Kemal Atatürk († 1938).

    Istanbul sei – neben London und Paris – nicht umsonst ein entscheidendes Zentrum der Freimaurerei: ein weiterer Grund, die Türkei in die EU zu holen.

    Die Maurer seien für den Sturz des Seligen Kaiser Karls († 1922) von Österreich als auch die Zerstörung der Monarchie Frankreichs durch die Französische Revolution verantwortlich.

    Stadler erwähnte auch die Verantwortung der Freimaurer für die Terrorherrschaft und das Massenmorden unter Maximilien Robespierre († 1794).

    1809 habe das Bruttoinlandsprodukt Frankreichs nur 10 Prozent vom Vergleichswert vor der Revolution betragen. Die kirchlichen Hilfseinrichtungen seien zerstört gewesen und die Massenverelendung perfekt.

    Interessantes Detail: Frankreich investierte vor der Revolution auf Ansuchen des US-Botschafters und Hochgradfreimaurers Thomas Jefferson († 1826) Unsummen in den US-amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gegen Großbritannien.

    Das daraus entstandene französische Finanzloch sei sogleich von der Freimaurerei als politischer Hetzgrund für die Durchführung der Revolution benützt worden.

    Freimaurereinfluß in der österreichischen Politik

    Nach Stadler ist auch in Österreich die Liste der Verstrickungen und Überschneidungen zwischen österreichischen Politikern und Logenbrüdern sehr lange.

    In der Politik habe die Freimaurerei seit den 90er Jahren ihrer traditionell sozialdemokratische Dominanz auch auf die christdemokratische ÖVP ausgeweitet.

    Seit 2002 ist Michael Kraus der Präsident der österreichischen Großmeister. Er ist der ÖVP nahestehend und als solcher der Erste in diesem Amt, das bisher von den Sozialisten Nahestehenden besetzt wurde.

    Von den Spitzenkandidaten der österreichischen Parteien sei nur der Vorsitzende der Grünen, der russischstämmige Alexander van der Bellen, ein Logenmitglied.

    Der christdemokratische Noch-Bundeskanzler Schüssel pflege ein Nahverhältnis zur Loge.

    Der Spitzenkandidat des BZÖ, Peter Westenthaler – vor seiner Namensänderung Peter Hojac – sei zu unwichtig für Beziehungen zur Loge.

    Der sozialistische Bundesparteivorsitzende Alfred Gusenbauer sei kein Logenbruder.

    Den Kärtner Landeshauptmann Jörg Haider zitiert Stadler mit den Worten: „Ich bin nicht mehr so blöd und lege mich mit der Loge an.“

    Haider habe sich arrangiert und führe – entgegen früheren Aussagen – die Personalpolitik nach den Wünschen der Freimaurer.

    Die Loge habe ihn früher geringgeschätzt: „Haider ist nicht verläßlich. Haider ist wortbrüchig.“

    Stadler berichtete ferner, daß gegen einen seiner Mitarbeiter wegen Mitgliedschaft in einem verbotenem Dichterverein ermittelt wurde.

    Ein ehemaliger SPÖ-Abgeordneter und Hochgradfreimaurer habe Stadler jede Woche genau sagen können, wo der Akt liege und wann man welches Dokument einbringen müsse, um ihn für immer zu schließen: „So geschah es.“

    In einem anderen Fall sei der Wiener BZÖ Spitzenkandidat Hans-Jörg Schimanek von der Loge abgefallen. Nach einem freimaurerischen Scherbengerichtsverfahren habe man den Politiker verfolgt.

    Schimaneks Sohn sei wegen illegaler Wehrsportübungen angeklagt und prozessiert worden. Zuvor habe man seine Verbrechen geduldet.

    Das Urteil lautete in erster Instanz 15 Jahre, in zweiter acht Jahre Haft – eine Strafe, die sonst in Österreich auf Mord unter erschwerten Umständen verhängt werde.

    Der junge Herr Schimanek saß die Strafe voll ab: „Mittlerweile ist der Papa in die Loge zurückgekrochen.“

    Im Wahlkampf habe er den freimaurerischen Auftrag ausgeführt, gegen Stadler Stimmung zu machen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2011 01:22

    Würde die Bayerische Initiative gegen Linksextremismus in Österreich Schule machen, müßte diese sofort die führende Regierungspartei aus dem Amt jagen, denn damit würden gleich einmal viele Negativbeispiele für Linksextremismus in unserem Land von der Bildfläche verschwinden und das sind zu

    Punkt 2 = Burkaverbot wäre ganz schnell erledigt.
    Punkt 3 = schlüge sich nicht nur bei Spitälern positiv nieder, sondern bei allen Unternehmen mit weniger bis gar keinen Staat und mehr privat.
    Punkt 4 = es würden sich auch hier immer mehr Gutmenschen von selbst entlarven, denn ihre Huldigung des Florianiprinzips ist hinlänglich bekannt.
    Punkt 5 = würde auch bei uns die Umklammerung durch linke Schuldenpolitik spürbar lösen
    Punkt 6 = würde auch in Österreich die Wettbewerbsfähigkeit steigern durch Zurückdrängung der immer unverschämteren, wirtschaftsschädigenden Forderungen unserer Gewerkschaften
    Punkt 7 = wäre ebenfalls durch strafferen Umgang mit den Gesetzen rasch eingedämmt

    und Punkt 8 = dann würde ihnen endlich auch die längst überfällige Grenze gesetzt, daß solche empörenden, verbalen Übergriffe nie mehr aus einem linksextremen, heuchlerischen Gutmenschen-Schandmaul hervorquellen könnten und das wäre das Beste seit Langem.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2011 11:08

    OT - Schüssel tritt um 11:30 vor die Presse

    Die "Granden" der ÖVP, welche den Rücktritt Schüssels fordern sollten einmal in sich gehen und nicht schon wieder einen inneren Konflikt öffentlich austragen.

    Faymanns Rücktritt zu fordern, nachdem es eine Anklage gegen ihn gibt, hielte ich für sinnvoller, als gegen Schüssel zu intrigieren, der (bis dato) unbescholten ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2011 07:46

    Verantwortung muss überall und von jedem wahrgenommen werden.

    Genauso, wie der Kabarettist meiner Meinung nach zu verurteilen wäre, sind es die Gutmenschen mit ihrem falschen Getue, sind es die Staatsangestellten in Deutschland mit ihrer rücksichtlosen und gewerkschaftlichen 'Sommerruhebestimmung' (ich frage mich immer, wann so ein Verblendeter eigentlich wirklich arbeiten darf und was), sind es die Medien, wenn sie nicht die objektive Wahrheit veröffentlichen, sondern Ideologie, sind es gewissenlose Parteiheinis als Beamte, in Österreich sogar bis hinauf zu den Staatsanwälten und Ministern, u.s.w.

    Am meisten aber verurteile ich die Parteien, die Machtpolitik betreiben auf Kosten des Volkes, die lügen und betrügen, korrumpieren und korrumpierbar sind, die bestechen, Falschinformationen geben, verschweigen, etc., die sind verantwortungslos, gewissenlos, herzlos und verschulden die Bürger gnadenlos.

    Darum wieder einmal die Forderung nach Einstellung der staatlichen Parteienförderungen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAlexander Renneberg
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2011 08:59

    o.t.

    gstriger kurier über die sozialistischen umfärbungen im justízministerium. einer der hauptakteure: der herr lansky.....

    hätte das die schwarzen gemacht, der aufschrei wäre riesig. man erinnere sich an das IM.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2011 07:20

    Zum Thema National- und Internationalsozialismus, ein Film, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Handelt vom rotbraunen Völkermord und dessen gemeinsamen intelektuellen Stammvätern, Marx und Engels. So nebenbei sieht man, dass den zwei Menschenfressern ein Denkma,l mitten in Brüssel, errichtet wurde.
    In der Tendenz ist dieser Film wohl ein Teil der neu eröffneten Propagandaschlacht gegen Russland, viele Bilder sprechen aber für sich.

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/09/03/die-sowjet-story-%e2%80%93-deutsch/

  7. Ausgezeichneter KommentatorNorbert Mühlhauser Partner Homepage
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2011 02:40

    Aus Sicherheitsgründen und aus solchen der öffentlichen Ordnung ist ein generelles Vermummungs- und Verschleierungsverbot zu begrüßen.

    Als Maßnahme des Kulturkampfes ist das Burkaverbot aber ein in-sich Widerspruch zur abendländischen Lebensweise, mit ihrer Freiheit des Bekenntnisses und der Freiheit des individuellen Ausdrucks - sofern keine sittliche Anstößigkeit vorliegt oder nicht anderen daraus Schaden erwächst, nämlich.

    Für unterdrückte Frauen sind die Frauenhäuser da.

    Man wird den abendländischen Kulturkreis nicht mit orientalischer Despotie bewahren können. - Vor den Beweggründen einiger, die dieses Verbot befürworten, schaudert mir.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorxRatio Partner Homepage
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2011 01:17

    Mittwoch, 27. September 2006 11:41:44
    Mag. Ewald Stadler

    Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen

    Beim freimaurerischen Totengedenken für seinen Vater hielt der Wiener Kardinal eine rührende Abschiedsrede. Persönliche Erfahrungen von Mag. Ewald Stadler.
    (kreuz.net, St. Pölten) Der österreichische Volksanwalt Ewald Stadler (45) hielt am 23. September in St. Pölten einen Vortrag über seine Erfahrungen mit der Freimaurerei.

    Die Veranstaltung wurde vom katholischen ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester in Wien, Niederösterreich und Burgenland’ organisiert.

    Der Katholik Stadler kandidiert gegenwärtig für die rechtsnationale Partei FPÖ – Freiheitliche Partei – bei den bevorstehenden österreichischen Nationalratswahlen.

    Zu Beginn seines Vortrages warnte er, Zubringereinrichtungen wie den Lions- oder Rotary Club mit Freimaurerlogen gleichzustellen. Das würde deren tatsächliche Bedeutung schmälern.

    Insgesamt gebe es gegenwärtig Schätzungen zufolge weltweit sechs Millionen Freimaurer in rund 40.000 Logen.

    Der Rauch der Freimaurer in der Kirche

    Die Freimauerei sei von Papst Clemens XII. († 1740) und Papst Leo XIII. († 1903) aufs Schärfste verurteilt worden.

    Doch der Staatsekretär von Papst Leo XIII. – Kardinal Mariano Rampolla († 1913) – sei mit Sicherheit Freimaurer gewesen – so Stadler.

    Auch der spätere Papst Johannes XXIII. trat 1935 der quasifreimaurerischen Vereinigung ‘Der Ritter und die Rose’ bei.

    Doch erst nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil sei es zu einem Tauwetter zwischen den Erzfeinden Kirche und Maurerei gekommen.

    Die automatische Exkommunikation der Freimaurer wurde 1983 aus dem Kirchenrecht gestrichen.

    Doch bereits im März 1984 bekräftigte der frühere Präfekt der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, die Unvereinbarkeit zwischen Freimaurertum und Katholizismus: „Das haben ihm die Freimaurer bis heute nicht verziehen.“

    Warum der Wiener Dompfarrer Toni Faber dennoch Sympathien für die Maurerei bekunde, ist Stadler ein Rätsel.

    Für das maurerische Tauwetter in Österreich sei „ausschließlich“ der Erzbischof von Wien, Franz Kardinal König († 2004), verantwortlich – so Stadler. Kardinal König verwaltete sein Amt von 1956 bis 1985.

    Er habe einen regen Kontakt zum damaligen Großmeister der Loge, Dr. Kurt Barisch, gepflegt.

    Das bedeute nicht, daß Kardinal König selber Mitglied der Loge gewesen sein müsse.

    Die Freimaurer seien auch froh, in Kirche, Politik und Wirtschaft zuverlässige, nicht beigetretene Handlanger zu besitzen.

    Stadler bestätigte ferner, in einem ihm zugespielten Logenverzeichnis den ehemaligen Chefredakteur der Wiener Kirchenzeitung, Walter Ramig, und den früheren Steuerberater der Erzdiözese Wien, Josef Böck, gefunden zu haben.

    Recherchen hätten schließlich gezeigt, daß diese beiden auf ausdrücklichen Wunsch von Kardinal König Freimaurer wurden.

    Stadler kam in seinem Vortrag auch auf den amtierenden Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, zu sprechen.

    Der Vater des Kardinals sei ebenfalls ein Logenbruder gewesen. Nach seinem Tod habe Schönborn bei einer freimaurerischen Verabschiedung eine „rührige Predigt“ gehalten.

    Das erfuhr Stadler von einem zu gesprächigen Freimaurer und Volksanwalt.

    Die Freimaurer besitzen nach Stadler in allen Ländern und Ebenen der Kirche verläßliche Ansprechpartner. Es spiele dabei eine untergeordnete Rolle, ob die Betreffenden auch formal Mitglieder der Sekte seien.

    Angesprochen auf eine vor Jahren in dem italienischen Monatsmagazin ‘30 Giorni’ veröffentlichten Liste von Priestern mit freimaurerischer Affiliation mahnte Stadler zur Vorsicht.

    Wenn es nach der Veröffentlichung der Liste keine Konsequenzen juristischer oder kirchlicher Art gegeben habe, sei diese Liste vermutlich gefälscht.

    Peinliche freimaurerische Rituale

    Bei den Zeremonien der Freimaurer-Sekte handelt es sich nach Stadler gewöhnlich um verdrehte oder nachgeäffte katholische Riten.

    Stadler erzählte, daß sich sein sozialistischer Kollege in der Volksanwaltschaft, Dr. Peter Kostelka – „typisch für einen Freimaurer“ – einmal über christliche Riten lustig gemacht habe.

    Darauf Stadler: „Die Riten, die ihr in euren Freimaurerlogen pflegt, sind an Peinlichkeit nicht mehr zu übertreffen.“

    Als Beispiel nannte Stadler das Schreiten über Teppiche, um damit angeblich einen Erkenntnisgewinn zu signalisieren.

    Bei einem anderen Ritual werde ein Totenkopf mit einer Kaiserkrone oder mit der päpstlichen Tiara zwischen zwei Kerzen aufgestellten. Die Freimaurer müßten dann den Totenkopf bespucken.

    Einmal seien Freimaurer auf intensives Betreiben Stadlers wegen eines Millionenbetrugs in der Loge vor Gericht gelandet. Dabei habe einer ausgesagt, das unterschlagene Geld für die Reinigung der Kutten sowie für den Ankauf von Totenköpfen benötigt zu haben.

    Der Angeklagte habe auf ungläubiges Nachfragen der Richterin erklärt, daß die Totenköpfe sehr teuer gewesen seien.

  2. Ausgezeichneter KommentatorxRatio Partner Homepage
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2011 02:04

    Prügelknaben,
    die für alles und jedes herhalten müssen, waren und sind nach freiem Belieben der linken Horden und Vollidiotinnen,

    mal die Bilderberger, mal die Juden, Kapitalisten, Atheisten, Spekulanten, Faschisten, Neoliberalen, Bankster, Amerikaner,
    Ratingagenturen, Hedge-Fonds, Raubtierkapitalisten, Unternehmer, Reiche, Konzerne, internationalen Konzerne, Ostküste, Rockefellers, NWO-Verschwörer,
    Liberalisten, Heuschrecken, Börsen, Märkte, Finanzmärkte, internationale Finanzmärkte, Globalisierer, Illuminaten, Tempelritter
    etc.pp.

    Jetzt also sind es vor allem auch für unsere Antisemitinnen, Katholinnen, Gottologen mal wieder die Freimaurer...

    Die Rotnazis, die Feminazis, die Islamnazis?

    Nee, die sind trotz ihrer 600 Millionen Leichen die Liebe, die Güte, die Unschuld schlechthin.

    Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel.

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  1. Eso-Vergelter (kein Partner)
    06. September 2011 13:46

    Die Macht des nicht-grünen Ökologismus wächst explosionsartig. Bei der Wahl 2013 oder 2017 in Deutschland werden die FW und Pro D in den Bundestag einziehen. Dann werden u. a. die herkömmlichen Autos durch 1 l-Autos ersetzt. Und mehrere Millionen Ausländer und eingebürgerte Migranten werden weggeschafft. Ähnlich entwickeln sich die Dinge in Österreich.

    • Norbert Mühlhauser
      07. September 2011 11:54

      @ Öko-Rächer, zum 1-Liter-Auto:

      Ich erlaube mir nach Lektüre der WIKIPEDIA-Seite

      http://de.wikipedia.org/wiki/1-Liter-Auto

      zu ergänzen, dass der Termin für das tolle Sparauto immer weiter in die Zukunft rückt (anfangs - 2009 - war von 2010 die Rede), und der Verbrauch in Abhängigkeit zur Nähe zur Serienproduktion ständig steigt. 1-Liter also nix, bestenfalls 2.

      Außerdem: Kofferraum - nix; Familie im Fonds - nix; neuerdings gewohnte 1000-km Reichweite - nix.

      Dafür aber wohl Schuhlöffel inklusive.

    • Eso-Vergelter (kein Partner)
      07. September 2011 13:14

      @ Norbert Mühlhauser
      Ich nenne mich nicht mehr Öko-Rächer, sondern Eso-Rächer bzw. Eso-Vergelter.
      Ich bin fest davon überzeugt, dass man bald 7-mal billiger Auto fahren kann. Denn es besteht auch die Möglichkeit, Keppemotoren in die Autos einzubauen. Siehe dazu
      www.keppemotor.com/ge/

    • Undine
      08. September 2011 08:54

      @Eso-Vergelter

      In unserem Nachbarland D wäre mit Sicherheit längst ein 1l- Auto entwickelt worden, wäre da nicht die mächtige Erdöl-Lobby, die den deutschen Erfindergeist mit Nachdruck knebelt und bremst!

    • Norbert Mühlhauser
      09. September 2011 00:51

      an den Eso-teriker:

      Wenn es keine Abstriche bei Funktionalität und Komfort gibt, ist mir auch ihr Keppe-Motor recht.

      Was ich nämlich nicht mag ist: Autos brauch "ma" NJET ! - als Bonzen-Parole.

      70% Ersparnis wird allerdings zuwenig sein, wenn alle Elektroautos benützen. Und Solaranlagen produzieren nicht einmal 7 Prozent der (- theoretisch zu verstehenden -) Nennleistung. Windräder nur etwas über 16 Prozent.

    • Norbert Mühlhauser
      09. September 2011 00:54

      Korrigiere: ... Ihr Keppe-Motor ...

  2. Alfons Huber (kein Partner)
    06. September 2011 11:12

    Wir schauen ja gern über den Inn nach Süden, denn solche Auftritte, wie diesen, gibt es nördlich eher selten. Dennoch möchten wir auf einen ganz besonderen absurden Vorgang in Goslar hinweisen. Bekanntlich ist ja der Brocken der Berg der Hexen. In Goslar, in der alten,ehrwürdigen Reichsstadt, verbünden sich allerlei Linke und Linksextreme gegen eine anständige, mutige Frau (20 Jahre SPD Mitglied), die es wagte als Gleichstellungsbeauftragte, sich auch für Männer einzusetzen. Die örtliche FDP forderte für diese Frau ein Berufsverbot als Kindergärtnerin.
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2011/08/30/eine-anstandige-frau-soll-fertig-gemacht-werden/

  3. AppolloniO (kein Partner)
    06. September 2011 10:02

    Zu Punkt 3.
    Unter anderem kaufte die Rhön-Klinik die Unispitäler in Marburg/L und Giessen (Distanz etwa 20 km) und verwaltet diese nun zusammen. Seither hat man alleine beim Einkuf von Großgeräten Millionen eingespart. Eine 20 minütige Patientenfahrt von einem Ort zum nächsten im Rettungswagen ist eben billiger als zwei millionenteure, nicht ausgelastete (z. B.) Computertomographen.
    Und das medizinische Ergebnis wird nicht nur nicht schlechter sondern besser. Ist doch das Bedinungsteam durch größere Fallzahlen viel besser in Handhabung und Interpretation.
    Aber erzählt das mal unseren Landeskaisern - Farbe ist wurscht!

  4. Torres (kein Partner)
    06. September 2011 08:57

    Wieder einmal die übliche erzkonservative (um nicht zu sagen reaktionäre)Unterberger-Rhetorik gegen alles, was nicht in sein Biedermeier-Weltbild passt. Nur soviel zum Burka-Verbot (diese Problematik gab es im Biedermeier tatsächlich noch nicht): wieviele Burkas sieht man so durchschnittlich in Wiens Straßen? Ich kann mich erinnern, einmal so etwa am Naschmarkt gesehen zu haben (vor eingen Jahren). Dafür will Unterberger offenbar, dass reiche Touristen (echte, nicht angebliche) aus dem nahen Osten, die mit ihrem "Harem" (diese tragen tatsächlich manchmal Burkas) bei uns Station machen und Hunderttausende ausgeben, vertrieben werden oder dass diese Frauen gar verhaftet oder zu Geldstrafen verurteilt werden. Völlig überzogener Unsinn.

    • einfacheinnick (kein Partner)
      06. September 2011 10:26

      Wieder einmal die übliche linke Polemik. *gähn*

    • cmh (kein Partner)
      06. September 2011 10:30

      Naschmarkt? Dorten rennen doch nur die politisch Korrekten herum, die sich noch ein Trüfferle auf den Kümmelbraten streuseln lassen.

      Wenn Sie eine Burka sehen wollen, sollten Sie einmal in den 10. Hieb auf den Viktor Adler Markt und Umgebung gehen. Aber das tut der politsich korrekte Torres ja nicht, denn er muss seine übliche betuliche Unterbergerkritik loswerden. Wenn er zufälligerweise dieses Poster liest, dann wird er sicher die Burka und was es da sonst noch für Unterschiede gibt solange spalten, bis eine Kopftüchel für seinen Hund oder die Prammer herauskommt.

      Die Moslems, die Torres aber meint habe ich auch einmal in einer Palmersfiliale in der Kärtnerstraße gesehen. Der Mann hat drinnen die ganzen Reizwäschebestände aufgekauft während seine Damen - Töchter, Tanten, Großmütter glaube ich halt, denn Gesichter konnte ich keine erkennen - draußen warteten. Die sind schon o.k.

      Und sollte Torres bei einem seiner Besuche in Favoriten zwar Burkas, aber natürlich immer viel zuwenige sehen, dann wird das daran liegen, dass die Mohamedanerfrauen tatsächlich keine Burka tragen, weil sie nämlich die meiste Zeit in den Wohnungen drinnen sind und nicht rausgehen (dürfen) - außer für die allernotwendigsten Verrichtungen. Dann allerdings mit Burka bzw. den jeweiligen Abstufungen und natürlich mit dem obligatorischen Kinderwagen.

      NB: Eine merkwürdige Erscheinung ist, dass in den Kinderwägen vor allem Buben sitzen.

      Aber es sind ja alles Biedermaier - nur Torres ist ein Biedermann.

    • Undine
  5. xRatio (kein Partner)
    06. September 2011 02:04

    Prügelknaben,
    die für alles und jedes herhalten müssen, waren und sind nach freiem Belieben der linken Horden und Vollidiotinnen,

    mal die Bilderberger, mal die Juden, Kapitalisten, Atheisten, Spekulanten, Faschisten, Neoliberalen, Bankster, Amerikaner,
    Ratingagenturen, Hedge-Fonds, Raubtierkapitalisten, Unternehmer, Reiche, Konzerne, internationalen Konzerne, Ostküste, Rockefellers, NWO-Verschwörer,
    Liberalisten, Heuschrecken, Börsen, Märkte, Finanzmärkte, internationale Finanzmärkte, Globalisierer, Illuminaten, Tempelritter
    etc.pp.

    Jetzt also sind es vor allem auch für unsere Antisemitinnen, Katholinnen, Gottologen mal wieder die Freimaurer...

    Die Rotnazis, die Feminazis, die Islamnazis?

    Nee, die sind trotz ihrer 600 Millionen Leichen die Liebe, die Güte, die Unschuld schlechthin.

    Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel.

    • cmh (kein Partner)
      06. September 2011 10:32

      Ich bin erst dann beruhigt, wenn Sie mir sagen dass Sie keinen Schirm haben.

  6. xRatio (kein Partner)
    06. September 2011 01:17

    Mittwoch, 27. September 2006 11:41:44
    Mag. Ewald Stadler

    Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen

    Beim freimaurerischen Totengedenken für seinen Vater hielt der Wiener Kardinal eine rührende Abschiedsrede. Persönliche Erfahrungen von Mag. Ewald Stadler.
    (kreuz.net, St. Pölten) Der österreichische Volksanwalt Ewald Stadler (45) hielt am 23. September in St. Pölten einen Vortrag über seine Erfahrungen mit der Freimaurerei.

    Die Veranstaltung wurde vom katholischen ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester in Wien, Niederösterreich und Burgenland’ organisiert.

    Der Katholik Stadler kandidiert gegenwärtig für die rechtsnationale Partei FPÖ – Freiheitliche Partei – bei den bevorstehenden österreichischen Nationalratswahlen.

    Zu Beginn seines Vortrages warnte er, Zubringereinrichtungen wie den Lions- oder Rotary Club mit Freimaurerlogen gleichzustellen. Das würde deren tatsächliche Bedeutung schmälern.

    Insgesamt gebe es gegenwärtig Schätzungen zufolge weltweit sechs Millionen Freimaurer in rund 40.000 Logen.

    Der Rauch der Freimaurer in der Kirche

    Die Freimauerei sei von Papst Clemens XII. († 1740) und Papst Leo XIII. († 1903) aufs Schärfste verurteilt worden.

    Doch der Staatsekretär von Papst Leo XIII. – Kardinal Mariano Rampolla († 1913) – sei mit Sicherheit Freimaurer gewesen – so Stadler.

    Auch der spätere Papst Johannes XXIII. trat 1935 der quasifreimaurerischen Vereinigung ‘Der Ritter und die Rose’ bei.

    Doch erst nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil sei es zu einem Tauwetter zwischen den Erzfeinden Kirche und Maurerei gekommen.

    Die automatische Exkommunikation der Freimaurer wurde 1983 aus dem Kirchenrecht gestrichen.

    Doch bereits im März 1984 bekräftigte der frühere Präfekt der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, die Unvereinbarkeit zwischen Freimaurertum und Katholizismus: „Das haben ihm die Freimaurer bis heute nicht verziehen.“

    Warum der Wiener Dompfarrer Toni Faber dennoch Sympathien für die Maurerei bekunde, ist Stadler ein Rätsel.

    Für das maurerische Tauwetter in Österreich sei „ausschließlich“ der Erzbischof von Wien, Franz Kardinal König († 2004), verantwortlich – so Stadler. Kardinal König verwaltete sein Amt von 1956 bis 1985.

    Er habe einen regen Kontakt zum damaligen Großmeister der Loge, Dr. Kurt Barisch, gepflegt.

    Das bedeute nicht, daß Kardinal König selber Mitglied der Loge gewesen sein müsse.

    Die Freimaurer seien auch froh, in Kirche, Politik und Wirtschaft zuverlässige, nicht beigetretene Handlanger zu besitzen.

    Stadler bestätigte ferner, in einem ihm zugespielten Logenverzeichnis den ehemaligen Chefredakteur der Wiener Kirchenzeitung, Walter Ramig, und den früheren Steuerberater der Erzdiözese Wien, Josef Böck, gefunden zu haben.

    Recherchen hätten schließlich gezeigt, daß diese beiden auf ausdrücklichen Wunsch von Kardinal König Freimaurer wurden.

    Stadler kam in seinem Vortrag auch auf den amtierenden Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, zu sprechen.

    Der Vater des Kardinals sei ebenfalls ein Logenbruder gewesen. Nach seinem Tod habe Schönborn bei einer freimaurerischen Verabschiedung eine „rührige Predigt“ gehalten.

    Das erfuhr Stadler von einem zu gesprächigen Freimaurer und Volksanwalt.

    Die Freimaurer besitzen nach Stadler in allen Ländern und Ebenen der Kirche verläßliche Ansprechpartner. Es spiele dabei eine untergeordnete Rolle, ob die Betreffenden auch formal Mitglieder der Sekte seien.

    Angesprochen auf eine vor Jahren in dem italienischen Monatsmagazin ‘30 Giorni’ veröffentlichten Liste von Priestern mit freimaurerischer Affiliation mahnte Stadler zur Vorsicht.

    Wenn es nach der Veröffentlichung der Liste keine Konsequenzen juristischer oder kirchlicher Art gegeben habe, sei diese Liste vermutlich gefälscht.

    Peinliche freimaurerische Rituale

    Bei den Zeremonien der Freimaurer-Sekte handelt es sich nach Stadler gewöhnlich um verdrehte oder nachgeäffte katholische Riten.

    Stadler erzählte, daß sich sein sozialistischer Kollege in der Volksanwaltschaft, Dr. Peter Kostelka – „typisch für einen Freimaurer“ – einmal über christliche Riten lustig gemacht habe.

    Darauf Stadler: „Die Riten, die ihr in euren Freimaurerlogen pflegt, sind an Peinlichkeit nicht mehr zu übertreffen.“

    Als Beispiel nannte Stadler das Schreiten über Teppiche, um damit angeblich einen Erkenntnisgewinn zu signalisieren.

    Bei einem anderen Ritual werde ein Totenkopf mit einer Kaiserkrone oder mit der päpstlichen Tiara zwischen zwei Kerzen aufgestellten. Die Freimaurer müßten dann den Totenkopf bespucken.

    Einmal seien Freimaurer auf intensives Betreiben Stadlers wegen eines Millionenbetrugs in der Loge vor Gericht gelandet. Dabei habe einer ausgesagt, das unterschlagene Geld für die Reinigung der Kutten sowie für den Ankauf von Totenköpfen benötigt zu haben.

    Der Angeklagte habe auf ungläubiges Nachfragen der Richterin erklärt, daß die Totenköpfe sehr teuer gewesen seien.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      06. September 2011 11:03

      Der Katholik Stadler kandidiert gegenwärtig für die rechtsnationale Partei FPÖ? Sind SIe auf dem richtigen Dampfer?

    • cmh (kein Partner)
      06. September 2011 12:40

      Wo sollte denn der KAtholik Stdler kandidieren. Etwa bei der ÖVP?

      Sie sind schon drollig. Denn wenn es Stdler als Katholik Ihnen recht machen soll, dann darf er überall kandidieren außer bei einer PArtei bei der etwas weitergeht oder aber bei der Baddei direkt.

      Wollten Sie eigentlich etwas sagen oder ist Ihnen nur so der Pawlowsche Reflex durchgegangen?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      09. September 2011 14:05

      Ich wollte eigentlich nur darauf aufmerksam machen, dass der Katholik Stadler gegenwärtig für das BZÖ kandidiert. Und Sie?

  7. GOP
    05. September 2011 17:23

    Zitat aus Punkt 7:
    "Obwohl dort bis heute zum Glück noch kein Todesopfer zu verzeichnen ist ...".

    Bitte genauer recherchieren, es gab schon AKW-Arbeiter, welche den Strahlentod erlitten hatten.

  8. Celian
    05. September 2011 13:55

    sogar der Gutmensch und bekennende Antikapitalist Bono Vox von der Megalomanie-Band U2 verabschiedet sich in südlichere, weil steuerschonendere Gefilde....

    Sind das die ersten Zeichen des Zerfalls des gutmenschentums?

  9. perseus
    05. September 2011 13:26

    @ 4) vielleicht eine GmbH-Konstrutkion mit einer Holding auf den niederländischen Antillen? Wäre das übliche, wenn man Holland geht.
    @ 7) nur zur Information: in Österreich sterben jährlich 4.500 Menschen an Leberzirrhose, Alkoholpsychose, tödlicher Autounfall infolge Alkoholkonsums ... also an ihrem Alkoholkonsum. IN ÖSTERREICH, nach offiziellen Zahlen des Gesundheitsministeriums.

    • cmh (kein Partner)
      06. September 2011 10:35

      Wir wissen ja alle, dass der Tod seit der sozialistischen Krankenfürsorge nur noch ein Versagen der Medizin ist.

  10. Norbert Mühlhauser
    05. September 2011 11:58

    Auch wenn drogenbedingtes Siechtum und Sterben besonders abstoßend ist, so dass es sich gar nicht mit den sicherlich mindestens ebenso zahlreichen sportbedingten Todesfällen vergleichen lässt, müssen die folgenden Fragen erlaubt sein:

    - Wieviele der Todesfälle sind auf die schwankende Qualität der im illegalen Handel erworbenen Substanz zurückzuführen?

    - Hätte so mancher der betroffenen Drogenkonsumenten bei staatlich kontrollierter Substanzvergabe eine bessere Chance der Selbstkontrolle gehabt?

    Falls Letzteres zutrifft, muss der Konsum jenen Bürgern, die die Substanz auch aus Eigenem bezahlen können (und daher keinen Fürsorgefall im weitesten Sinne darstellen), freigestellt sein.

    Aber selbst wenn es sich anders verhält, ist die einfachste Form der Bekämpfung des Drogenschwarzhandels die wohldosierte Ausgabe durch den Staat, weshalb schon 10.000 Personen in Österreich Opiate über die Apotheke beziehen können. Damit wären Minderjährige automatisch ausgeschlossen.

    Sollte freilich ein ethisches Problem darin gesehen werden, seine Gemütslage durch Substanzen zu verbessern, dann gälte dies auch für Psychopharmaka, die übrigens bisweilen auch bewusstseinsverfälschend wirken können. Natürlich auch für Wein, oder Kaffee, der ja Niedergeschlagenheit verdrängen kann.

    Eine flexiblere Drogenpolitik scheint auch deshalb nicht nur einfacher, sondern auch besser zu sein, weil durch die "Verdeckte Fahndung" ein Exekutivkörper weitgehend der öffentlich-rechtlichen Kontrolle entzogen ist. Weder können die Geldflüsse auf Rechnung des Steuerzahlers sorgfältig abgewogen und kontrolliert werden, noch genau, wann ein Fahnder selber süchtig geworden ist oder vielleicht auch nur Gefallen am "Mitnaschen" (ob pekuniär oder "stofflich") gefunden hat. (Stwt: "Staat im Staate")

    Der Rechtsvollzug kann im Sinne der Gleichheit vor dem Gesetz ebenfalls nicht nachvollzogen werden, weil der Willkür dadurch Tür und Tor geöffnet wird, dass diejenigen der Gerichtsbarkeit entzogen bleiben, denen es gelingt, Beziehungen egal welchen Gehalts zur Fahnder- oder Therapieszene aufzubauen.

    • Norbert Mühlhauser
      05. September 2011 12:09

      Nachtrag:

      Zu ergänzen wäre noch die Problematik der durch verdeckte Fahnder provozierten Delikte.

  11. Alexander Renneberg
    05. September 2011 11:41

    Schüssel legt Mandat im Nationalrat zurück Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP) hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz angekündigt, sein Mandat im Nationalrat zurücklegen zu wollen.

    darf ja wohl nicht wahr sein!

  12. Brigitte Imb
    05. September 2011 11:08

    OT - Schüssel tritt um 11:30 vor die Presse

    Die "Granden" der ÖVP, welche den Rücktritt Schüssels fordern sollten einmal in sich gehen und nicht schon wieder einen inneren Konflikt öffentlich austragen.

    Faymanns Rücktritt zu fordern, nachdem es eine Anklage gegen ihn gibt, hielte ich für sinnvoller, als gegen Schüssel zu intrigieren, der (bis dato) unbescholten ist.

    • Alexander Renneberg
      05. September 2011 11:10

      die heutige övp hat kein rückgrat.

    • Philipp Starl
      05. September 2011 11:13

      Sieht man das auch irgendwo? Ich habe nichts davon gehört.

    • Alexander Renneberg
      05. September 2011 11:15

      naja ich denke live wird das eher nicht übertragen philipp.

      sonst können die ja nix an dem interview hernach "drehen"

    • Alexander Renneberg
      05. September 2011 11:40

      Schüssel legt Mandat im Nationalrat zurück Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP) hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz angekündigt, sein Mandat im Nationalrat zurücklegen zu wollen.

      es ist zum kotzen!

    • Philipp Starl
      05. September 2011 12:05

      Würd mi an seiner Stelle a nimma gfrein. Lauta Vollkoffer die mi jeden Tag nur beschimpfen und verleumden, da würd i mi a schleichn.

    • contra
      05. September 2011 13:16

      Die ÖVP verliert die letzten politischen Talente und über bleibt der Rest a la Spindelegger.
      Damit werden sie auch bei den nächsten Wahlen restlos überbleiben.

    • schreyvogel
      05. September 2011 13:55

      Ob mit, ob ohne Schüssel - Die ÖVP, die das Budget über Sparen finanzieren will, hat keine Chance gegen eine SPÖ, die das Budget über Reichensteuern sanieren will, die den Großteil der Menschen nicht betreffen.

    • contra
      05. September 2011 14:27

      @schreyvogel

      Die Krux daran ist, daß dieses unter den Sozis ausufernde Budget mit einer Reichensteuer nie zu sanieren ist, aber das Volk diesen Rattenfängern auf den Leim gehen wird. :-(

    • cmh (kein Partner)
      06. September 2011 10:40

      Weil gerade das Wort "Reichensteuer" gefallen ist. Das ist ein Symptom für das kampflose Überlassen der Durpfhirne an die Roten.

      Wo bleibt das Gegenfeuer in Form einer treffenden Alternativbezeichnung, etwa:

      Enteignungsabgabe
      Eigentumswohnungssteuer
      rote Sanierungsschröpfung

      ...

      irgendeinem wird wohl was Brauchbares einfallen, oder die ÖVPler sind nicht mehr brauchbar.

  13. HJR
    05. September 2011 10:55

    Vor nahezu 2000 Jahren haben die alten Griechen das Drama entdeckt.

    Wikipedia: Das Theater der griechischen Antike gilt als Wiege des abendländlichen Schauspiels und markiert mit der Etablierung des Zuschauerraums einen entscheidenden Wendepunkt in der Entwicklung der Theatergeschichte. Mit der neuen vorchristlichen Gesellschaftsform, der Demokratie, wurde das rituelle Festspiel zur politischen Festversammlung, das kultischen Ursprüngen treu ist... Das nun entstandene Schauspiel zielte nicht mehr darauf ab, eine Verbindung von Schauspieler und Götterwelt zu verkörpern, sondern eine Brücke zum passiven Publikum zu schlagen, um ihnen eine Identität zu vermitteln, die sie auf das staatliche Gemeinwesen verpflichtet.

    Vor etwa 150-200 Jahren können die Anfänge des Sozialismus datiert werden und ich wage die Behauptung, dass es auch hier die Intention war, eine Brücke zum passiven Publikum (den "Expropriierten") zu schlagen. Wie das Drama hat der Sozialismus im Laufe seiner Geschichte einige Mutationen erfahren und Verästelungen hervorgebracht. Von den diversen Exponenten dieses Sozialismus möchte ich hier nicht selbst sprechen, sondern Friedrich Nietzsche zu Wort kommen lassen:
    Es ist der beglückende Wahn der großen Schauspieler, dass es den historischen Personen, welche sie darstellen, wirklich so zu Mute gewesen sei, wie ihnen bei ihrer Darstellung — aber sie irren sich stark darin: ihre nachahmende und erratende Kraft, die sie gerne für ein hellseherisches Vermögen ausgeben möchten, dringt nur gerade tief genug ein, um Gebärden, Töne, Blicke und überhaupt das Äußerliche zu erklären; das heißt, der Schatten von der Seele eines großen Helden, Staatsmannes, Kriegers, Ehrgeizigen, Eifersüchtigen, Verzweifelnden wird von ihnen erhascht, sie dringen bis nahe an die Seele, aber nicht bis in den Geist ihrer Objekte. Das wäre freilich eine schöne Entdeckung, dass es nur des hellseherischen Schauspielers bedürfe, statt aller Denker, Kenner, Fachmänner, um in’s Wesen irgend eines Zustandes hinabzuleuchten! Vergessen wir doch nie, sobald derartige Anmaßungen laut werden, dass der Schauspieler eben ein idealer Affe ist und so sehr Affe, dass er an das "Wesen" und das "Wesentliche" gar nicht zu glauben vermag: Alles wird ihm Spiel, Ton, Gebärde, Bühne, Kulisse und Publikum.

    Wie auch immer, an dieser Stelle jedenfalls:
    Meine bayrischen Freunde vor den Vorhang!

    Es würde mich überglücklich machen, dürfte ich diese Meldung nebst anderen ähnlicher Gattung aus jüngerer Zeit als weiteren zarten Hoffnungsschimmer deuten - der am Horizont der sozialistischen Verblödung, Gleichmacherei und Ausbeutung zugunsten einer ruinösen Schuldenpolitik der öffentlichen Hände und der Umverteilung von produktiv geschaffenen Werten zu jenen "parasitären Lebensformen", welche angeblich unserer "brüderlichen Hilfe" bedürfen (ohne dass die Empfänger daran denken, sich als unsere Brüder zu fühlen!) - die "den Niedergang der bürgerlichen Lebensformen" [Panajotis Kondylis, Akademie Verlag] wenn schon nicht gleich umkehren, dann wenigstens verlangsamen und vielleicht sogar mildern könnten.
    ===========================
    ceterum censeo ORF delendum esse
    http://www.CONWUTATIO.at
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  14. Philipp Starl
    05. September 2011 09:59

    Bei Punkt 2 muss ich Herrn Mühlhauser zustimmen. Ein Verbot, egal welcher Bekleidungsart, ist schlicht nicht mit den Grundsätzen unserer Kultur vereinbar. Aber was ist mit einem anderen, ungeschriebenen weil bis vor 70 Jahren noch Selbstverständlichkeit seienden, Grundsatz unserer Kultur? Nämlich, dass unsere Kultur bis auf den letzten Tropfen Blut verteidigt werden muss?
    Untergraben wir aber nicht durch Massenimmigration unsere Kultur? Haben wir unseren Stolz auf unsere Kultur nicht schon begraben, indem wir diese tagtäglich (zumindest medial und politisch) schlechtmachen, während wir andere Kulturen als Kulturen anerkennen und diese als förderungswürdig betrachten? Vor allem die Linke umarmt jeden Baum, jedes fremdländische Essen, jegliche uns fremde Lebensweise, allein um des Fremdseins willen. Doch geht es einmal um Trachten, um Volksmusik, um deutsche und österreichische Kultur, dann wird dies sofort als konservativ, als ewiggestrig und daher als nicht erwünschenswert gebrandmarkt.
    Die heutige Jugend bildet hier einen wohltuenden Gegensatz. Denn unsere Jugend ist sehr wohl heimatbewusst, liebt Trachten, liebt heimische Feste und zum Grauen aller linken Emanzen auch noch familienbewusst!
    Sollten wir nicht endlich wieder alle anfangen, unsere Kultur, unser Land zu lieben, beides zu verteidigen und daher eben nicht mehr zu viel Fremdes zulassen?

    ad 3) Ich wette, Herr Unterberger, sie würden bei einem privaten Schulsystem genau dieselbe Kerbe einschlagen. Privat ist immer besser als Staat. Egal ob es sich um Krankenhäuser, Lebensmittel, Umweltschutz oder Schulen handelt!

    ad 4) Wasser predigen und Wein saufen, das haben Machthaber schon immer getan, egal ob links oder rechts!

    ad 5) Und überhaupt ist diese Grenze mit einer Ausnahme versehen. In Rezessionszeiten und wirtschaftlichen Notständen gilt sie nicht. Aber sehen Sie Deutschland an. Deutschland hat diese Bremse und wird trotzdem bankrott gehen. Alleine die Haftungen, die Deutschland eingegangen ist, würden Deutschland sofort in die Pleite schicken, wenn diese schlagend werden. Solche Grenzen bringen nur etwas, wenn ihre Überschreitung mit einer verbindlichen Volksabstimmung junktimiert wird.
    Und wie ich hier im Forum schon oft schrieb, bremst man die Ausgaben des Staates am besten dadurch, dass man ihm sein Spielzeug (Wählerbestechung) wegnimmt. Weg mit allen Sozialleistungen und Mindestlöhnen und wir haben das Problem nicht mehr!

    ad 6) siehe ad 3)

    ad 7) Drogen werden immer konsumiert werden. Sie werden immer gedealt werden. Das einzige, was wirklich helfen würde, wäre eine Legalisierung von Drogenkonsum. Es wird Zeit, dass unsere Gesellschaft endlich Reife zeigt und diese zulässt. Welche Konsequenzen würde dies haben? Nun, wir würden ganz normal Drogen kaufen können. Im Unterschied zu jetzt würden die Verkäufer aber haften, wenn diese Drogen unrein wären, oder eine Spritze mit den HIV Virus trägt. Ganz schnell würden Drogen daher immer reiner und weniger gefährlich, denn der nächste Effekt wäre eine Forschung auf dem Gebiet, um Drogen weniger gefährlich zu machen. Weiterer Nebeneffekt: es gäbe keine Drogenkriminalität mehr. Zahlreiche Drogenbosse würde der Garaus gemacht werden, die internationale Kriminalität würde eines sehr ertragreichen Geschäftszweiges beraubt werden, was wiederum generell Kriminalität senkt. Aber man sollte bitte nicht wie libertus der Illusion erliegen, dass Drogenkriminalität mit law & order Maßnahmen zu bändigen wäre. Jedenfalls nicht, ohne Bürgerrechte massiv zu belasten (was gegen jeden Bürger gerichtet wäre).

    ad 8) Links ist gut, Rechts ist böse, begreifen Sie das endlich. So wie damals: Arier ist gut, Ausländer böse.

    Zu Punkt 1 möchte ich nur anmerken, dass hier massiv Statistiken verfälscht werden, weil bei Rechten es schon als Delikt gilt "HH" zu rufen, oder die rechte Hand gestreckt zu erheben.

    • Philipp Starl
      05. September 2011 10:06

      Bitte um Verzeihung, sollte "Legalisierung von Drogen" nicht Drogenkonusm, heißen.

    • Philipp Starl
      05. September 2011 10:53

      Möchte an dieser Stelle ein OT anbringen zu "Star Wars". Ich finde es sehr schade, dass man nun Menschen mit einem "Sternderl" mitteilen kann, was man von ihnen hält. Ich habe in diesem Forum so manche (manchmal auch harte) Diskussion geführt und habe dies immer sehr genossen. Ich denke, das hat dieses Forum groß gemacht, dass man eben verschiedene Standpunkte hatte.

      Aber heute läuft es so ab: Unterberger schreibt etwas, diejenigen, die mit ihm mitziehen und die Forumsmeinung widerspiegeln, bekommen die Sterne (besonders libertus ganz ehrlich ohne Neid tut sich als Kommentator hervor, der nur wiederholt, was Unterberger geschrieben hat) und diejenigen, die man nicht mag, oder deren Kommentar nicht auf Forumslinie ist, die bekommen die halben Sternderl.

      Ich beschwere mich überhaupt nicht über dieses System, Herr Unterberger kann ja machen, was er will. Ich möchte nur mein Bedauern zum Ausdruck bringen, dass hier nicht mehr vernünftig diskutiert wird und werden kann. Diversität sucht man bei den Beiträgen vergeblich (wenn auch viele interessante Beiträge und Links gepostet werden). Statt Diskussionen zu führen, wird man persönlich oder verteilt eben Halbsternderl. Wie gesagt, sehr bedauerlich.

    • Philipp Starl
      05. September 2011 10:55

      Anmerkung noch: man gewinnt fast den Eindruck, dass hier manche dieses Forum für eine Partei halten, wo man sich ja nicht zerstreiten darf und auf einer Linie sein muss. Sehr schade, im Diskurs liegt nicht nur Lust, sondern auch Innovation.

    • HJR
      05. September 2011 11:01

      @Philipp Starl , 10:53
      Als ich noch ein kleiner Junge war und wir - da ausgebombt - eine Einweisung in ein Landquartier hatten, erinnere ich mich an einen gestickten Wandspruch, der in unserem Zimmer hing:

      Wenn über eine dumme Sache endlich Gras gewachsen ist, kommt sicher ein Kamel gelaufen, das dieses wieder runterfrisst!"

    • Philipp Starl
      05. September 2011 11:07

      Hey ich habe auch einen tollen Spruch:

      "Wer ruht, der rostet". Passt perfekt, denn dieses Forum setzt intellektuell schon gewaltig an Rost an, vor allem dumme Sprüche tragen hier ein nicht unerhebliches Maß dazu bei.

    • HJR
      05. September 2011 11:29

      @Philipp Starl, 11:07
      Ja, stimmt! Z.B. Ihre "coolen" Statements.

    • Philipp Starl
      05. September 2011 12:04

      Statements, die Sie offensichtlich nicht in der Lage sind, sachlich zu handhaben, oder gar auf sachlicher Ebene zu kontern.

      "Never mess with pigs, you'll get all muddy and they will have the fun with it".

    • terbuan
      05. September 2011 12:27

      Biiiiiitte Philipp!!!!
      Wecke keine schlafenden Hunde, jetzt wo diesbezüglich endlich Ruhe eingekehrt ist, fängst DU wieder an.
      Die Bewertung ist doch völlig WURSCHT, viel wichtiger sind die Diskurse über Subkommentare!!!!
      lG/terbuan

    • contra
      05. September 2011 13:30

      @Philipp Starl

      Ihre Larmoyanz gleicht einem Offenbarungseid. Wenn Sie hier schon so wehleidig reagieren, sind Sie für die "hohe Politik" absolut ungeeignet, denn dort gibt es nicht nur Halbsternderln, sondern Haxelsteller, Genickbrecher u. ä. nette "Mitbewerber"!

      So wird das sicher nix! :-(

    • cmh (kein Partner)
      06. September 2011 10:44

      Bei meinem ersten ARbeitgeber gab es eine Vereinbarung etwa wie folgt:

      "Ohne Bekleidungsrichtlinien vorgeben zu wollen, erwarten wie doch von unseren Mitarbeitern, dass sie ihr äußeres Erscheinungsbild, den an unser Unternehmen gestellten Qualitätserwartungen anpassen".

    • Zraxl (kein Partner)
      06. September 2011 11:16

      @ Philipp Starl

      ad "Star Wars"

      Dieser Blog lebt m.E. von artikulierten Argumenten und nicht von "Zraxl gefällt das" *smiley* *smiley*. Posten Sie also ruhig weiter, Herr Starl, ich jedenfalls lese Ihre Kommentare, ebenso wie jene Ihrer Widersacher, durchaus gerne und habe wohl schon manches daraus gelernt.

    • fenstergucker (kein Partner)
      06. September 2011 15:08

      @Zraxl = bezahlter Claqueur!
      Damit wird das Niveau in diesem Blog erst recht nicht gesteigert!

    • Zraxl (kein Partner)
      06. September 2011 17:04

      @fenstergucker

      Geld? Wo gibt es Geld? An wen soll ich meine Kontonummer senden?

  15. Alexander Renneberg
    05. September 2011 08:59

    o.t.

    gstriger kurier über die sozialistischen umfärbungen im justízministerium. einer der hauptakteure: der herr lansky.....

    hätte das die schwarzen gemacht, der aufschrei wäre riesig. man erinnere sich an das IM.

    • schreyvogel
      05. September 2011 09:19

      Der link dazu:
      http://kurier.at/nachrichten/4148404.php

      Faymann &Co. kapieren ja gar nicht, was sie anrichten, wenn sie der Justiz die Unparteilichkeit nehmen. Kurzfristig profitieren sie davon, aber langfristig schädigen sie damit den Staat Österreich und sich selber.

    • Alexander Renneberg
      05. September 2011 09:40

      danke schreyvogel, unfaßbar was diese personen angefangen von lansky von sich geben. das strotzt nur so von überheblichkeit.
      und dem wissen, dass ihnen niemand an kann.

    • Alexander Renneberg
      05. September 2011 09:46

      und ich frage mich: das geht alles an der övp vorbei?

      die orf besetzungen, die sozialistischen besetzungen bei staatsanwaltschaft & richtern, die besetzungen von journalisten in zeitungen etc. etc.

      die övp steht daneben wie das kaninchen vor der schlange, die roten fuhrwerken und die schwarzen schauen zu.

      und wundern sich.

      wo haben die schwarzen außer in der öiag in den letzten jahren posten besetzt?

      und die öiag fällt ihnen jetzt auch noch auf den kopf. bravo kann man da nur sagen.

      aber hauptsache sie bitten schüssel zurückzutreten.....

    • HJR
      05. September 2011 11:27

      Allmählich festigt sich meine Vermutung, dass die SPÖ (unter Einbeziehung ihrer "Vorfeldorganisationen" und seit kurzem auch der Grünen) dem unter dem kürzlich erwähnten Link
      http://www.wno.org/newpages/HeinzFischer.pdf >
      einem "Generalplan" folgt.

    • Alfred E. Neumann
      05. September 2011 12:28

      @ HJR

      Richtig, und alle folgen diesem masterplan bis hinauf zum HBP, der sich nicht entblödet, seinerseits die Reichensteuer zu fordern. Einmal Kommunist, immer Kommunist. Die können aus ihrer Haut nicht heraus. Lebenslange Klassenkampfinfektion, unheilbar.

    • HJR
      05. September 2011 13:08

      @schreyvogel, 09:19

      Der Faymann vielleicht nicht, aber die wesentlich intelligenteren Leute, die an seinen Marionettendrähten ziehen sehr wohl - denke ich!

    • Udo (kein Partner)
      06. September 2011 12:14

      Udo
      06. September 2011 11:13

      @Alfred E. Neumann

      Vollkommen richtig!
      Und hier die Erklärung für diese Ansichten(ab 4:59 anschauen,aber der Rest ist auch äusserst sehenswert)

      http://www.youtube.com/watch?v=-UZLYAMHGZk&feature=related

      Erstaunlich ist auch,dass es Übersetzungen seines Buches in fast allen Sprachen gibt,ausser in Deutsch.

  16. f.m.
    05. September 2011 08:46

    "Palins weibliche Geschlechtsorgane" sind eine sehr nette Tautologie (nehme ich an).

  17. mike1
    05. September 2011 08:41

    grundsätzlich stimme ich herrn dr.unterberger zu, nur die geschichte mit dem geschädigten japanischen atomkraftwerk kann man nicht einfach so abtun, als ob dort nichts geschehen wäre. die verstrahlung ist enorm und vor allem wirksam, schlicht und einfach nicht abstellbar. ich bin überzeugt, dass es hier sehr wohl tote gibt und noch geben wird.

    aber sonst gäbe es natürlich einiges zu tun, das linke gesabbere endlich abzustellen. nur wird das nicht funktionieren, weil die medien schon zu sehr einerseits linksgerichtet sind oder sich von den "regierenden" roten entsprechend zahlen lassen. es ist ja bekannt, dass faymann und co. verdächtigt sind, in korrupter(?) weise verschiedenen medien geld zukommen haben zu lassen.
    war was davon im orf zu hören ? wohl nicht ! in linz haben die roten 400 mio. € verspielt - wo gabs im orf was ? abschlachten der reichen - wo gabs im orf was ? oder haben die einschlägigen medien berichtet ?

    dazu im heutigen kurier:
    radlegger, exparteimann der roten in slzbg: "faymann ist kleingeistig, farblos und mutlos, der lächelnde jubelperser" - wie wahr !! weiters: die "spö formuliert laufend auf zuruf eines masenmediums eine haltung". der gute mann hat es endlich erkannt.

    dann gibt es (ebenfalls im kurier) noch einen guten kommentar eines steuerberaters zum "feigen spö-vorschlag zur vermögenssteuer".

    unseren linken geht es nicht um gerechtigkeit - so das neueste geschwafel der sozis - sonderrn darum, den politischen gegner zu schwächen. egal, was es kostet, nur wählerstimmen muss es bringen. es muss den klassenfeind treffen, nicht die eigenen dumpfis. das wahlergebnis in dt. (mecklenburg-vorpommern) zeigt wieder, wie fern der realität der wähler ist - er stärkt die linken, in der hoffnung, die reichen würden geschröpft, und ihn, den gemeinen roten, wird nie eine reform treffen.

    man wird sich noch wundern. die roten haben bis jetzt noch jeden staat in die bredouille gebracht.

    die initiative des herrn dr.unterberger, hier laufend infos zu bringen, kann man also nur voll unterstützen !

  18. schreyvogel
    05. September 2011 08:20

    Zu dem so dringenden Burkaverbot:

    Kann mir jemand sagen, wo in Wien man Trägerinnen solcher Burkas sehen kann? Ich möchte mir selber ein Bild machen.

    • ambrosius
      05. September 2011 08:39

      Burka hab`ich in Wien selbst noch keine gesehen. Die nächstmildere Form mit Sehschlitz ( ich bin jetzt einfach zu faul, nachzusehen, wie die heisst) ist in der Umgebung der 5Sternehotels ab und an zu sehen.
      Davon, daß es davon in den Fremdenverkehrsorten nur so wimmelt, habe ich im gegenständlichen Beitrag erstmalig gehört.

    • schreyvogel
      05. September 2011 09:30

      Vielleicht sollte man in der Österreichischen Fremdenverkehrswerbung prominent darauf hinweisen, dass Burka-tragende Touristinnen in Österreich unerwünscht sind, vor allem in 5-Sterne-Hotels.

      Wenn wir wirklich keine hier wohnende Burkaträgerinnen haben, sollte sich ein Burkaverbot damit erübrigen.

    • Alfred E. Neumann
      05. September 2011 09:48

      Neuerdings sind die Verhüllten mehr und mehr am Kahlenberg zu sehen, weil der Geschäftsführer türkischer Herkunft ist.

      (Eigentlich ein Treppenwitz der Geschichte, gilt der Kahlenberg doch als das Symbol der Türkenbefreiung. Sogar in den Vatikanischen Museen hängt ein Gemälde von Sobieski und dem Berg im Hintergrund.)

      Tempora mutantur - eben!

    • Undine
      05. September 2011 10:28

      Und wie kommen die Burka-Bekleideten eigentlich durch die Kontrolle an den Flughäfen? Man stelle sich eine Reisegruppe mit lauter Burkaträgerinnen vor; oder gibt's für diese Damen eine Extrawurst? Wundern würde es mich nicht.

    • HJR
      05. September 2011 13:15

      @Undine

      Interessante Frage! Soviel ich weiß, wird die Identität der aus Nicht-EU-Ländern Einreisenden (müsste das jetzt "EinreisendInnen" heißen?) nicht zuletzt durch den visuellen Vergleich des Passphotos mit dem unverhüllten Angesicht überprüft. Oder wird da etwa eine Beamtin beigezogen, vor der die Einreisende kurz ihre Gesichtsbedeckung lüftet?

    • schreyvogel
      05. September 2011 13:34

      Vielleicht gibt es ja genau deshalb praktisch keine Burkaträgerinnen in Österreich.

    • Alex
      05. September 2011 13:50

      Meidlinger Hauptstraße

    • mischu
      05. September 2011 21:34

      @schreyvogel

      Reumannplatz sowie Straßenbahnlinie 6 von Simmering bis Westbahnhof, da haben Sie echte Chancen solche zu sehen!

  19. socrates
    05. September 2011 07:57

    Was die österreichische Politik bestimmt: kreuz.net
    Montag, 2. Oktober 2006 10:09:17
    Mag. Ewald Stadler
    Die Politik in der Hand der Freimaurer
    Die Freimaurer akzeptieren den Staat nur, wenn sie ihn beherrschen. Das gilt auch für die Justiz. Persönliche Erfahrungen von Mag. Ewald Stadler.
    (kreuz.net, St. Pölten) In einem Vortrag vom 23. September enttarnte der österreichische Noch-Volksanwalt Ewald Stadler (45) Vernetzungen zwischen Politik und Freimaurerei.

    Stadler sprach auf Einladung des ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester in Wien, Niederösterreich und Burgenland’.

    Der Katholik Stadler wird nach den gestrigen Nationalratswahlen für die rechtsnationale Partei FPÖ – Freiheitliche Partei – ins Parlament wechseln.

    EU – Motor und Wirkhebel der Freimaurerei

    Stadler erklärte, daß die EU das wichtigste Instrument der freimaurerischen Politik sei – ihr Motor und Wirkhebel.
    Die Symbolik der EU sei vom blau der Flagge bis zu den zwölf Sternen eindeutig freimaurerisch. Die Geschichte von den zwölf Sternen der Muttergottes sei ein frommes Märchen.

    Die Maurer seien gegenwärtig damit beschäftigt, eine Zivilreligion mit dem Holocaust als Zentrum aufzubauen. Ein weiterer Götze sei der Markt.

    Die Zivilreligion erlaube jedem, zu glauben, was er wolle – sofern die neue Zivilreligion nicht angetastet werde.

    Die Freimaurer hätten es zustande gebracht, ihr Gedankengut überall zu verbreiten. Es sei eine Zeitgeistrealität entstanden: „Vor der knien sie alle.“

    Revolution gegen nicht kontrollierte Staaten

    Generell würden sich die Freimaurer und ihre Parteien gegen jede staatliche Autorität stellen, bis diese unter maurerische Kontrolle gebracht sei.

    Der italienische Rebellenführer und Kirchenhasser Giuseppe Garibaldi († 1882) sei ebenso ein bekannter Hochgradfreimaurer gewesen wie der Begründer der laizistischen Türkei, Mustafa Kemal Atatürk († 1938).

    Istanbul sei – neben London und Paris – nicht umsonst ein entscheidendes Zentrum der Freimaurerei: ein weiterer Grund, die Türkei in die EU zu holen.

    Die Maurer seien für den Sturz des Seligen Kaiser Karls († 1922) von Österreich als auch die Zerstörung der Monarchie Frankreichs durch die Französische Revolution verantwortlich.

    Stadler erwähnte auch die Verantwortung der Freimaurer für die Terrorherrschaft und das Massenmorden unter Maximilien Robespierre († 1794).

    1809 habe das Bruttoinlandsprodukt Frankreichs nur 10 Prozent vom Vergleichswert vor der Revolution betragen. Die kirchlichen Hilfseinrichtungen seien zerstört gewesen und die Massenverelendung perfekt.

    Interessantes Detail: Frankreich investierte vor der Revolution auf Ansuchen des US-Botschafters und Hochgradfreimaurers Thomas Jefferson († 1826) Unsummen in den US-amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gegen Großbritannien.

    Das daraus entstandene französische Finanzloch sei sogleich von der Freimaurerei als politischer Hetzgrund für die Durchführung der Revolution benützt worden.

    Freimaurereinfluß in der österreichischen Politik

    Nach Stadler ist auch in Österreich die Liste der Verstrickungen und Überschneidungen zwischen österreichischen Politikern und Logenbrüdern sehr lange.

    In der Politik habe die Freimaurerei seit den 90er Jahren ihrer traditionell sozialdemokratische Dominanz auch auf die christdemokratische ÖVP ausgeweitet.

    Seit 2002 ist Michael Kraus der Präsident der österreichischen Großmeister. Er ist der ÖVP nahestehend und als solcher der Erste in diesem Amt, das bisher von den Sozialisten Nahestehenden besetzt wurde.

    Von den Spitzenkandidaten der österreichischen Parteien sei nur der Vorsitzende der Grünen, der russischstämmige Alexander van der Bellen, ein Logenmitglied.

    Der christdemokratische Noch-Bundeskanzler Schüssel pflege ein Nahverhältnis zur Loge.

    Der Spitzenkandidat des BZÖ, Peter Westenthaler – vor seiner Namensänderung Peter Hojac – sei zu unwichtig für Beziehungen zur Loge.

    Der sozialistische Bundesparteivorsitzende Alfred Gusenbauer sei kein Logenbruder.

    Den Kärtner Landeshauptmann Jörg Haider zitiert Stadler mit den Worten: „Ich bin nicht mehr so blöd und lege mich mit der Loge an.“

    Haider habe sich arrangiert und führe – entgegen früheren Aussagen – die Personalpolitik nach den Wünschen der Freimaurer.

    Die Loge habe ihn früher geringgeschätzt: „Haider ist nicht verläßlich. Haider ist wortbrüchig.“

    Stadler berichtete ferner, daß gegen einen seiner Mitarbeiter wegen Mitgliedschaft in einem verbotenem Dichterverein ermittelt wurde.

    Ein ehemaliger SPÖ-Abgeordneter und Hochgradfreimaurer habe Stadler jede Woche genau sagen können, wo der Akt liege und wann man welches Dokument einbringen müsse, um ihn für immer zu schließen: „So geschah es.“

    In einem anderen Fall sei der Wiener BZÖ Spitzenkandidat Hans-Jörg Schimanek von der Loge abgefallen. Nach einem freimaurerischen Scherbengerichtsverfahren habe man den Politiker verfolgt.

    Schimaneks Sohn sei wegen illegaler Wehrsportübungen angeklagt und prozessiert worden. Zuvor habe man seine Verbrechen geduldet.

    Das Urteil lautete in erster Instanz 15 Jahre, in zweiter acht Jahre Haft – eine Strafe, die sonst in Österreich auf Mord unter erschwerten Umständen verhängt werde.

    Der junge Herr Schimanek saß die Strafe voll ab: „Mittlerweile ist der Papa in die Loge zurückgekrochen.“

    Im Wahlkampf habe er den freimaurerischen Auftrag ausgeführt, gegen Stadler Stimmung zu machen.

    • schreyvogel
      05. September 2011 09:23

      furchterregend!

    • Norbert Mühlhauser
      05. September 2011 09:42

      Außerdem war Frankreich nach der Revolution genauso dekadent wie zuvor, nur eben auf breiterer Basis!

    • Alexander Renneberg
      05. September 2011 10:10

      herr stadler als fundamentalkatholik im besitz der alleinigen wahrheit.... so hätte er es gerne. und in seinem kleinen universum mag das auch zutreffen.

      und besonders lustig ist, man muss nur über die freimaurer (bilderberger, illuminaten, Thule gesellschaft, prieure de sion, tempelritter, etc. etc. alle beliebig einsetzbar) schreiben und schon gibt es den großen aufschrei.

    • Undine
      05. September 2011 10:17

      @socrates

      *********!

      Hoffentlich lesen Ihren entlarvenden Kommentar auch all jene, die den Freimaurern noch vor kurzem die Harmlosigkeit einer Goldhaubengruppe bescheinigt haben!!!

    • Alexander Renneberg
      05. September 2011 10:28

      undine, aus welchem grund nehmen sie die aussagen eines fundamentalkatholiken dessen ahnung im bereich solcher vereine auf hörensagen basiert als wahr an?

    • Johann Scheiber
      05. September 2011 10:30

      Man braucht nicht die Illumiaten und die Tempelritter bemühen, Herr Renneberg, die Umgestaltung und Verblödung der Menschen wird durch die Vorfeldorganisationen wie Schlaraffen, Lions, Rotarier, Round Table etc. bewerkstelligt, deren Mitgliedern es sichtbaren Spaß macht, bei jeder Gelegenheit mit Schürzen herumzulaufen. Regiert werden sie wie unsere Nationalbank meist von irgendwelchen Gouverneuren, die stolz darauf sind, tolle Beziehungen zu ihren angelsächsischen Mutterorganisationen zu haben.
      Freiheit ist Selbstbewußtsein, bei uns aber wimmelt es von freiwilligen Lakaien und Felachen, das ist unser wahres Problem. Jeder Musikantenstadel strahlt mehr Würde aus, als diese Clubs.

    • Susa
      05. September 2011 10:32

      @socrates

      Auch bei der Ermordung unseres Thronfolgerpaares hatten angeblich die Freimaurer ihre Hand im Spiel; der Mörder hatte - ebenso angeblich-jüdische Wurzeln.

    • Alexander Renneberg
      05. September 2011 10:39

      herr scheiber,

      ich nehme an sie sprechen aus erfahrung als mitglied einer, oder aller dieser vereine.

      oder woher haben sie ihr wissen sonst?

    • Alexander Renneberg
      05. September 2011 10:42

      susa: angeblich lebt elvis auch noch. und vielleicht hatte er gar jüdische wurzeln. wahnsinn!

    • socrates
      05. September 2011 11:19

      Alexander Renneberg
      Kaum sagt man ertwas gegen Freimaurer, so traten die Vasallen zur Verteidigung an.
      Wenn ich mir Ihre Kommentare durchlese, was sie schreiben und nur vom Hörensagen kennen, sitzen Sie selbst im Glashaus. Argumente ad hominem sind unzulässig! Napoleon und Robespierre haben wir beide nicht gekannt.
      Gegen die Kirche schreiben vorzugsweise Personen, die ihr ferne stehen und keine Kirchensteuer zahlen. Bringe Sie dort Ihre Argumente vor.

    • Alexander Renneberg
      05. September 2011 11:26

      wo können sie hier eine verteidigung erkennen socrates?

      ich stelle nur fragen. nicht mehr, nicht weniger. und sorry, wenn ich den pfadfindern nicht angehöre so kann ich nicht über die pfadfinder ordentlich berichten, denn alles ist hörensagen.

      p.s. ich zahle kirchensteuer.

    • Xymmachos
      05. September 2011 11:38

      ... jetzt möcht' ich aber schon wissen, welcher Loge der Herr Renneberg angehört? Er wird doch nicht zu feig sein, uns das mitzuteilen?

    • Alexander Renneberg
      05. September 2011 11:44

      seltsam, dass keine einzige meiner fragen beantwortet wird.

    • schreyvogel
      05. September 2011 13:20

      @ Alexander Renneberg

      Es ist lächerlich, zu verlangen, dass von einer dermaßen mächtigen aber überaus klandestin agierenden weltweiten Bruderschaft "fundiert" berichtet wird. Leider sind wir hier auf nur auf mehr oder weniger schlüssige Vermutungen angewiesen.
      Insgesamt geben die Berichte aus aller Welt, glaube ich, doch ein gar nicht so sehr von der Wahrheit entferntes Bild.

      Wenn Sie, Herr Renneberg, jedoch fundierte Quellen und umfassende nachprüfbare Informationen über die Freimaurer besitzen, dann sollten Sie sie der Öffentlichkeit zugänglich machen. Das würde mit einem Schlag alle falschen Vermutungen durch die klare Wahrheit ersetzen und man würde Sie preisen.

    • Alexander Renneberg
      05. September 2011 13:40

      schreyvogel,

      ich möchte mich weder presien lassen noch sonst etwas. ich bin nur gegen geschichten die vom hörensagen stammen.

      die genau das tut was die linke propagiert: eine gemeinsame empörung.

      und wie man sieht empören sich alle über die maurer, die illuminaten, die bilderberger etc.
      ohne auch nur das mindeste darüber tatsächlich zu wissen.

      ich behaupte, im gegensatz zu den geschätzten mitpostern, nicht etwas über diese vereine zu wissen, daher stelle ich die fragen.

      was an deren beantwortung so schwer sein soll erschließt sich mir nur rudimentär.

    • ProConsul
      05. September 2011 14:07

      socrates ***

      ich empfehle als weiterführende Literatur Wolfgang Eggert - Israels Geheimvatikan. Das Buch gliedert sich in 3. Bände und zeigt schonungslos auf, wie sehr unsere Geschicke und die der ganzen Welt mit dem Schicksals Israels, des auserwählten Volkes Gottes, verbunden sind. Das Buch ist natürlich harte Kost und es mag auch nicht alles zu 100% stimmen, aber die Richtung stimmt, und es kann vor allem Leute, denen der religiöse Hintergrund fehlt, die Augen öffnen.

      Ich darf noch ein Zitat aus Dr. Friedrich Romigs neuem Buch 'Der Sinn der Geschichte' einfügen:

      "Die Globalisierung erhält so einen weit über das Ökonomische hinausgreifenden Sinn. Sie kann als Weg gesehen werden, auf dem das Judentum seinen Auftrag erfüllt und die Weltherrschaft erlangt. Protestbewegungen von Gruppen und Grüppchen wie zum Beispiel ATTAC, ja ganze Völkerschaften nutzen da wenig, denn sie rennen gegen den vorgezeichneten Gang der Geschichte an und bezeugen mit ihrer Erfolglosigkeit und ihrem oft bedauernswerten Schicksal nur ihre Machtlosigkeit. Nach den deutschen und Russen macht heute die Islamische Gemeinschaft, die 'Ummah', dies Erfahrung, wie das am 17. Oktober 2003 auf der Konferenz der Islamischen Staaten vom Ministerpräsident Malaysias eingestanden wurde [...] Maßgebend für die weltgeschichtlich bedeutsamen Entscheidungen ist heute der Wille der einzigen Superpower, die nach den heißen und kalten Kriegen des 20. Jahrhunderts übriggeblieben ist: die United States of America (USA). Schon der Name, die 'Vereinigten Staaten', enthält das Programm der künftigen Weltordnung: die Verschmelzung aller Nationen zu einem einzigen Staat [...] Doch die USA selbst stehen wieder unter der Kuratel einer weitverzweigten Macht, nämlich der 'Israel-Connection'. Ariel Sharon hat das unmißverständlich zu Gehör gebracht: "We, the Jewish people, control America. And the Americans know it." Aus Mahathirs Mund klingt da nur ein Echo: "Die Juden regieren die Welt durch ihre Vertreter" ('by proxy'). An der Spitze dieser Kontrolle stehen heute die 'Neocons', kaum fünfundzwanzig namentlich bekannte Personen, fast sämtliche mit jüdischen Wurzeln (Murray Friedman, The Neoconservative Revolution). Sie bestimmen Denken, Reden und Handeln der in den schaufenstern der Politik stehenden - 'demokratisch gewählten' - oder 'designierten' Figuren. Diese kaum fünfundzwanzig Personen genießen wiederum die breiteste Unterstützung jener einflußreichen Kreise und Zirkel, die in den politischen und sozialen Wissenschaften, Geheimdiensten, think tanks, Universitäten, Massenmedien, in der Hochfinanz, Unterhaltungs-, Forschungs- und Rüstungsindustrie, Energieversorgung, in politischen Parteien, Lobbies und Logen, internationalen Organisationen den Ton angeben. Auch in diesen Kreisen und Zirkeln spielt das jüdische Element gerade in Amerika, aber keineswegs nur dort, eine kaum zu überschätzende, weit über den Bevölkerungsanteil hinausgehende, prominente Rolle. Die allerdings noch längst nicht vollständige und durchgehende Regierung der Welt durch Juden hat nicht mit 'Verschwörung' zu tun, sondern entspricht einerseits dem an das jüdische Volk durch Jawhe ergangenen Auftrag und ist andererseits auf das in den politischen Wissenschaften längst bekannte 'Gesetz der Oligarchisierung' zurückzuführen, demzufolge allem Demokratiegefasel zum Trotz imme rnur ganz wenige herrschen und führen können, die Vielen aber folgen müssen. In seinem Bericht an den Club of Rome aus dem Jahre 1995 über die Frage 'Kann die Erde noch regiert werden?' schätzt der bekannte Politologe der Hebrew University, Yehezkel Dror, daß alle für die ganze Menschheit wesentlichen Entscheidungen von kaum vierhundert Menschen getroffen werden, von denen nur die allerwenigsten demokratisch gewählt wurden." (Friedrich Romig, Der Sin der Geschichte, S. 65)

    • Undine
      05. September 2011 15:02

      @ProConsul

      *****!
      Danke für den überaus aufschlußreichen Kommentar.

    • ProConsul
      05. September 2011 18:21

      danke liebe Undine

    • Alexander Renneberg
      05. September 2011 20:36

      und die erde ist eine scheibe.....

    • Xymmachos
      05. September 2011 20:52

      ... ist er also doch zu feig, der Herr Renneberg? Zu feig, uns seine Loge zu nennen?

    • Bodo
      05. September 2011 21:55

      @Alexander Renneberg

      "..... aus welchem grund nehmen sie die aussagen eines fundamentalkatholiken dessen ahnung im bereich solcher vereine auf hörensagen basiert als wahr an?"

      Renneberg, packen Sie endlich aus!

      Sie scheinen auf jeden Fall als Maurergeselle o.ä. (andernfalls wären Sie genau so "unwissend" wie die von Ihnen gescholtenen Mitposter!) tatsächlich genau zu wissen, wie die Freimaurer ticken.

    • Susa
      05. September 2011 23:03

      @Alexander Renneberg

      Auch bei der Ermordung unseres Thronfolgerpaares hatten angeblich die Freimaurer ihre Hand im Spiel; der Mörder hatte - ebenso angeblich-jüdische Wurzeln.

      Für mich ist zwar WIKIPEDIA keineswegs die "Bibel", aber obige "Weisheit" bezog ich von dort und ich zweifle nicht am Wahrheitsgehalt in dieser Angelegenheit.
      Ist damit Ihre Frage zufriedenstellend beantwortet?

    • Alexander Renneberg
      06. September 2011 00:11

      Susa, wenn sie der ansicht sind, dass das wort "angeblich", wie von ihnen zitiert, etwas mit wahrheit zu tun hat, dann ist jede art der diskussion sinnlos.
      Frage daher nicht beantwortet.

      Angeblich ist die erde eine scheibe......

    • Alexander Renneberg
      06. September 2011 00:23

      Xymmachos,

      Sagen sie, funktioniert ihre putzige art der provokation eigentlich bei irgendjemanden?

      Bodo, was genau empört sie so? Die aussagen eines fundamentalkatholiken die auf hörensagen beruhen oder mehr das was viele gerne davon glauben möchten?

      Für mich sind fakten relevant. Hier konnten keine genannt werden. Daher kann ich mich solchen "hirngespinsten" a la dan brown nicht anschließen.

      Angeblich soll ja wolfgang schüssel ein außerirdischer sein. Seine schmalen lippen beweisen es angeblich, sagt die löwelstraße, angeblich.

    • xRatio (kein Partner)
      06. September 2011 01:19

      Mittwoch, 27. September 2006 11:41:44
      Mag. Ewald Stadler

      Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen

      Beim freimaurerischen Totengedenken für seinen Vater hielt der Wiener Kardinal eine rührende Abschiedsrede. Persönliche Erfahrungen von Mag. Ewald Stadler.
      (kreuz.net, St. Pölten) Der österreichische Volksanwalt Ewald Stadler (45) hielt am 23. September in St. Pölten einen Vortrag über seine Erfahrungen mit der Freimaurerei.

      Die Veranstaltung wurde vom katholischen ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester in Wien, Niederösterreich und Burgenland’ organisiert.

      Der Katholik Stadler kandidiert gegenwärtig für die rechtsnationale Partei FPÖ – Freiheitliche Partei – bei den bevorstehenden österreichischen Nationalratswahlen.

      Zu Beginn seines Vortrages warnte er, Zubringereinrichtungen wie den Lions- oder Rotary Club mit Freimaurerlogen gleichzustellen. Das würde deren tatsächliche Bedeutung schmälern.

      Insgesamt gebe es gegenwärtig Schätzungen zufolge weltweit sechs Millionen Freimaurer in rund 40.000 Logen.

      Der Rauch der Freimaurer in der Kirche

      Die Freimauerei sei von Papst Clemens XII. († 1740) und Papst Leo XIII. († 1903) aufs Schärfste verurteilt worden.

      Doch der Staatsekretär von Papst Leo XIII. – Kardinal Mariano Rampolla († 1913) – sei mit Sicherheit Freimaurer gewesen – so Stadler.

      Auch der spätere Papst Johannes XXIII. trat 1935 der quasifreimaurerischen Vereinigung ‘Der Ritter und die Rose’ bei.

      Doch erst nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil sei es zu einem Tauwetter zwischen den Erzfeinden Kirche und Maurerei gekommen.

      Die automatische Exkommunikation der Freimaurer wurde 1983 aus dem Kirchenrecht gestrichen.

      Doch bereits im März 1984 bekräftigte der frühere Präfekt der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, die Unvereinbarkeit zwischen Freimaurertum und Katholizismus: „Das haben ihm die Freimaurer bis heute nicht verziehen.“

      Warum der Wiener Dompfarrer Toni Faber dennoch Sympathien für die Maurerei bekunde, ist Stadler ein Rätsel.

      Für das maurerische Tauwetter in Österreich sei „ausschließlich“ der Erzbischof von Wien, Franz Kardinal König († 2004), verantwortlich – so Stadler. Kardinal König verwaltete sein Amt von 1956 bis 1985.

      Er habe einen regen Kontakt zum damaligen Großmeister der Loge, Dr. Kurt Barisch, gepflegt.

      Das bedeute nicht, daß Kardinal König selber Mitglied der Loge gewesen sein müsse.

      Die Freimaurer seien auch froh, in Kirche, Politik und Wirtschaft zuverlässige, nicht beigetretene Handlanger zu besitzen.

      Stadler bestätigte ferner, in einem ihm zugespielten Logenverzeichnis den ehemaligen Chefredakteur der Wiener Kirchenzeitung, Walter Ramig, und den früheren Steuerberater der Erzdiözese Wien, Josef Böck, gefunden zu haben.

      Recherchen hätten schließlich gezeigt, daß diese beiden auf ausdrücklichen Wunsch von Kardinal König Freimaurer wurden.

      Stadler kam in seinem Vortrag auch auf den amtierenden Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, zu sprechen.

      Der Vater des Kardinals sei ebenfalls ein Logenbruder gewesen. Nach seinem Tod habe Schönborn bei einer freimaurerischen Verabschiedung eine „rührige Predigt“ gehalten.

      Das erfuhr Stadler von einem zu gesprächigen Freimaurer und Volksanwalt.

      Die Freimaurer besitzen nach Stadler in allen Ländern und Ebenen der Kirche verläßliche Ansprechpartner. Es spiele dabei eine untergeordnete Rolle, ob die Betreffenden auch formal Mitglieder der Sekte seien.

      Angesprochen auf eine vor Jahren in dem italienischen Monatsmagazin ‘30 Giorni’ veröffentlichten Liste von Priestern mit freimaurerischer Affiliation mahnte Stadler zur Vorsicht.

      Wenn es nach der Veröffentlichung der Liste keine Konsequenzen juristischer oder kirchlicher Art gegeben habe, sei diese Liste vermutlich gefälscht.

      Peinliche freimaurerische Rituale

      Bei den Zeremonien der Freimaurer-Sekte handelt es sich nach Stadler gewöhnlich um verdrehte oder nachgeäffte katholische Riten.

      Stadler erzählte, daß sich sein sozialistischer Kollege in der Volksanwaltschaft, Dr. Peter Kostelka – „typisch für einen Freimaurer“ – einmal über christliche Riten lustig gemacht habe.

      Darauf Stadler: „Die Riten, die ihr in euren Freimaurerlogen pflegt, sind an Peinlichkeit nicht mehr zu übertreffen.“

      Als Beispiel nannte Stadler das Schreiten über Teppiche, um damit angeblich einen Erkenntnisgewinn zu signalisieren.

      Bei einem anderen Ritual werde ein Totenkopf mit einer Kaiserkrone oder mit der päpstlichen Tiara zwischen zwei Kerzen aufgestellten. Die Freimaurer müßten dann den Totenkopf bespucken.

      Einmal seien Freimaurer auf intensives Betreiben Stadlers wegen eines Millionenbetrugs in der Loge vor Gericht gelandet. Dabei habe einer ausgesagt, das unterschlagene Geld für die Reinigung der Kutten sowie für den Ankauf von Totenköpfen benötigt zu haben.

      Der Angeklagte habe auf ungläubiges Nachfragen der Richterin erklärt, daß die Totenköpfe sehr teuer gewesen seien.

    • xRatio (kein Partner)
      06. September 2011 02:07

      Prügelknaben,
      die für alles und jedes herhalten müssen, waren und sind nach freiem Belieben der linken Horden und Vollidiotinnen,

      mal die Bilderberger, mal die Juden, Kapitalisten, Atheisten, Spekulanten, Faschisten, Neoliberalen, Bankster, Amerikaner, Ratingagenturen, Hedge-Fonds, Raubtierkapitalisten, Unternehmer, Reiche, Konzerne, internationalen Konzerne, Ostküste, Rockefellers, NWO-Verschwörer, Liberalisten, Heuschrecken, Börsen, Märkte, Finanzmärkte, internationale Finanzmärkte, Globalisierer, Illuminaten, Tempelritter
      etc.pp.

      Jetzt also sind es vor allem auch für unsere Antisemitinnen, Katholinnen, Gottologen mal wieder die Freimaurer...

      Die Rotnazis, die Feminazis, die Islamnazis?

      Nee, die sind trotz ihrer 600 Millionen Leichen die Liebe, die Güte, die Unschuld schlechthin.

      Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!!

    • ProConsul
      06. September 2011 09:33

      Renneberg

      sind sie nicht das ÖVP-Parteimitglied, welches hier im Blog immer unter seinem Pseudonym 'Alexander Renneberg' gegen die eigene Partei wettert? Am Abend bei der Sitzung ihrer Parteifreunde biedern sie sich dann wahrscheinlich auf das schamloseste an um auch mal an den Futtertrog der Schwarzen zu dürfen. Solche Parteisoldaten, die dann auch noch hinter dem Rücken der anderen gegen sie herziehen widern mich einfach nur an. Anscheinend mussten sie auch noch den Freimaurern beitreten, weil sie mit dem schwarzen Parteibuch alleine nicht nach oben gekommen sind.

    • Alexander Renneberg
      06. September 2011 09:40

      proconsul,

      schön, dass sie in der lage sind meinen namen richtig zu schreiben. das ist das wichtigste.

      haben sie zu dem thema noch inhaltliches oder fakten beizutragen?

      wenn nein wünsche ich ihnen noch einen angenehmen tag.

    • DerTurm
      06. September 2011 10:24

      kreuz.net - die "etwas andere" Website.

      Also ich würde kreuz.net nicht wirklich als verlässliche Informationsquelle bezeichnen (um maßlos zu untertreiben).

      Stadler wurde schon in diesem Zusammenhang genannt

      das Protal wird von Opus Dei und den Pius Brüdern betrieben (die kath. Kirche distanziert sich explizit von den dort propagierten Inhalten).

      Abgesehen davon, dass dort regelmäßig Schauergeschichten (andere würden schlicht Lügen dazu sagen) verbreitet werden.

  20. Josef Maierhofer
    05. September 2011 07:46

    Verantwortung muss überall und von jedem wahrgenommen werden.

    Genauso, wie der Kabarettist meiner Meinung nach zu verurteilen wäre, sind es die Gutmenschen mit ihrem falschen Getue, sind es die Staatsangestellten in Deutschland mit ihrer rücksichtlosen und gewerkschaftlichen 'Sommerruhebestimmung' (ich frage mich immer, wann so ein Verblendeter eigentlich wirklich arbeiten darf und was), sind es die Medien, wenn sie nicht die objektive Wahrheit veröffentlichen, sondern Ideologie, sind es gewissenlose Parteiheinis als Beamte, in Österreich sogar bis hinauf zu den Staatsanwälten und Ministern, u.s.w.

    Am meisten aber verurteile ich die Parteien, die Machtpolitik betreiben auf Kosten des Volkes, die lügen und betrügen, korrumpieren und korrumpierbar sind, die bestechen, Falschinformationen geben, verschweigen, etc., die sind verantwortungslos, gewissenlos, herzlos und verschulden die Bürger gnadenlos.

    Darum wieder einmal die Forderung nach Einstellung der staatlichen Parteienförderungen.

    • HJR
      05. September 2011 09:25

      [... Verantwortung muss überall und von jedem wahrgenommen werden ...]

      Verantwortung ist geradezu die Komplementärgröße der Freiheit!
      =================================
      ceterum censeo ORF delendum esse
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Josef Maierhofer
      05. September 2011 09:42

      @ HJR

      Richtig, wirkliche Freiheit, nicht die 'Freiheiten' der Spaßgesellschaft, bedeutet Verantwortung, beinhaltet Verantwortung.

  21. Johann Scheiber
    05. September 2011 07:20

    Zum Thema National- und Internationalsozialismus, ein Film, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Handelt vom rotbraunen Völkermord und dessen gemeinsamen intelektuellen Stammvätern, Marx und Engels. So nebenbei sieht man, dass den zwei Menschenfressern ein Denkma,l mitten in Brüssel, errichtet wurde.
    In der Tendenz ist dieser Film wohl ein Teil der neu eröffneten Propagandaschlacht gegen Russland, viele Bilder sprechen aber für sich.

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/09/03/die-sowjet-story-%e2%80%93-deutsch/

    • HJR
      05. September 2011 09:40

      Ich frage mich ohnehin schon lange, warum Europa (abgesehen von ein paar Pipelines) angesichts der Erfolge der deutschen Ostpolitik gegen Ende des vorigen Jahrhunderts (Stichwort: Vertrauensbildende Maßnahmen) nicht längst sehr vorsichtig einen ähnlichen Kurs gegenüber Russland eingeschlagen hat. Besonders angesichts dessen, dass ...
      ... Russland ein kontinentaler Nachbar Europas ist, dessen Territorium (im Gegensatz zu dem der USA) z.T. sogar im geographischem Europa liegt.
      ... beide politischen Einheiten von einer Strategie "sanfter Kooperation" nur gewinnen könnten;
      ... ein von Europa demonstrativ respektieres Russland in manchen Situationen jenen europäischen Rückenwirbel entscheidend stärken könnte, der die entscheidenden Kräfte gegen gegen die manchmal überbordenden Zumutungen des westlichen Hegemons bereitstellen könnte.

  22. Cotopaxi
  23. Observer
    05. September 2011 05:33

    Änderungen und Verbesserungen (besonders solche, welche sich im Ausland bewährt haben) sind auf allen Ebenen in unserem Land aus Mentalitätsgründen und aus Bequemlichkeit schwer durchzusetzen. Denn sie verlangen Risikofreude aber auch auch Mut. Beides ist weder bei Politikern noch bei der breiten Masse der Bevölkerung vorhanden. Wir leben lieber ganz nach dem Motto: "Des brauch ma net, do könnt ja a jeder daherkummen, des hot scho da Grossvata so gmacht, es wird schon irgendwie weitagehn usw." Der Blick über den Tellerrad (sprich: Landesgrenze) ist nur im Urlaub erwünscht, wo man aber weiterhin Kronenzeitung, Gösserbier, Mannerschnitten usw. verfügbar haben will.

    Werte/r Poster, bitte nennen Sie mir einen Vorschlag, welchen unsere Politiker auf internationaler Ebene (z.B. in Brüssel) sachlich begründet vorgebracht haben und dieser auch umgesetzt wurde. Ich kenne keinen, sonderen höre und sehe immer nur von small talk-Gesprächen mit viel Lächeln. Hoffentlich ist es nur eine gute erfundene Geschichte, welche mir zugetragen wurde, dass unser BK von einem seiner ausländischen Gesprächspartner mit "Mister Faymann (ausgesprochen: Feymen), how do you do" begrüsst wurde, wo dann von ihm die von Erstklasslern typische Antwort - die jeder kennt - gegeben wurde.
    :-)

  24. Norbert Mühlhauser
    05. September 2011 02:40

    Aus Sicherheitsgründen und aus solchen der öffentlichen Ordnung ist ein generelles Vermummungs- und Verschleierungsverbot zu begrüßen.

    Als Maßnahme des Kulturkampfes ist das Burkaverbot aber ein in-sich Widerspruch zur abendländischen Lebensweise, mit ihrer Freiheit des Bekenntnisses und der Freiheit des individuellen Ausdrucks - sofern keine sittliche Anstößigkeit vorliegt oder nicht anderen daraus Schaden erwächst, nämlich.

    Für unterdrückte Frauen sind die Frauenhäuser da.

    Man wird den abendländischen Kulturkreis nicht mit orientalischer Despotie bewahren können. - Vor den Beweggründen einiger, die dieses Verbot befürworten, schaudert mir.

    • ambrosius
      05. September 2011 03:13

      Endlich, endlich ein Argument der Vernunft in dieser Frage!
      Warum fallen wir liberalen,christlichen Bürgerlichen immer wieder selbst in die Falle der Gebote und Verbote, der Zwangsbeglückung, wie wir das berechtigterweise den Linken vorwerfen ?

    • schreyvogel
      05. September 2011 09:37

      Bekleidungsvorschriften anderer Religionen spöttisch als "Vermummung" zu bezeichnen ist respektlos und unserer eigenen Kultur gegenüber unwürdig.

    • Norbert Mühlhauser
      05. September 2011 19:09

      @ Schreyvogel:

      Wo, bitte, habe ich Bekleidungsvorschriften anderer Kulturräume als Vermummung bezeichnet?

      Ich habe nichts bezeichnet, sondern vom einem zu begrüßenden Vermummungsverbot gesprochen!

      Und stellen Sie sich vor, es gibt fremdländische Bekleidungsgebräuche, die den Effekt einer Vermummung, oder auch den einer Entblößung, haben können.

      Entsprechend wird man Besucher aus Papa-Neuguinea darauf hinweisen dürfen, dass Flitzen bei uns nicht erlaubt ist - ohne etwas bezeichnet zu haben!

    • Norbert Mühlhauser
      05. September 2011 19:17

      Nachtrag @ Schreyvogel:

      Und wenn Ihnen ein Moslem auf einer Kulturreise in Pakistan (oder sonstwo) die Kehle aufschneidet wie einer S..., dann ist das - um nicht zu verhöhnen - auch kein Mord, sondern der übliche Brauch gegenüber ungebetenen Ungläubigen ... ?

    • Norbert Mühlhauser
      05. September 2011 19:40

      Nachtrag 2 @ Schreyvogel:

      Langer Rede kurzer Sinn:

      Es ist ein natürliches Recht des Mensch, das Verhalten anderer nach dessem physikalisch-sinnlichem Eindruck zu beschreiben, und könnten anders Gesetze auch gar nicht formuliert werden.

    • schreyvogel
      06. September 2011 11:03

      Herr Mühlhauser,
      Sie haben von einem "Vermummungs- und Verschleierungsverbot" und gleich im nächsten Satz von einem "Burkaverbot" gesprochen.

      Ich habe daraus vorschnell geschlossen, dass Sie mit der spöttisch klingenden Bezeichnung "Vermummung" die Burkas meinen. Das tut mir leid!

      Ich stimme völlig mit Ihnen überein, dass ein Burkaverbot ein in-sich Widerspruch zu unserer abendländischen Kultur wäre.

      Mfg

    • Norbert Mühlhauser
      06. September 2011 11:42

      Mein lieber Schreyvogel,

      ich habe das Wort Vermummung als objektive, wertfreie Bezeichnung einer Ganzkörperverhüllung (aber nicht eines Brauchtums) eingesetzt, und wollte damit keinesfalls die "Mumie" oder die "Mumifizierung" konnotiert wissen.

      Einfach, um mir die Länge des Wortes "Ganzkörperverhüllung" zu ersparen. Verhüllung war mir zu ungenau/vieldeutig.

  25. libertus
    05. September 2011 01:22

    Würde die Bayerische Initiative gegen Linksextremismus in Österreich Schule machen, müßte diese sofort die führende Regierungspartei aus dem Amt jagen, denn damit würden gleich einmal viele Negativbeispiele für Linksextremismus in unserem Land von der Bildfläche verschwinden und das sind zu

    Punkt 2 = Burkaverbot wäre ganz schnell erledigt.
    Punkt 3 = schlüge sich nicht nur bei Spitälern positiv nieder, sondern bei allen Unternehmen mit weniger bis gar keinen Staat und mehr privat.
    Punkt 4 = es würden sich auch hier immer mehr Gutmenschen von selbst entlarven, denn ihre Huldigung des Florianiprinzips ist hinlänglich bekannt.
    Punkt 5 = würde auch bei uns die Umklammerung durch linke Schuldenpolitik spürbar lösen
    Punkt 6 = würde auch in Österreich die Wettbewerbsfähigkeit steigern durch Zurückdrängung der immer unverschämteren, wirtschaftsschädigenden Forderungen unserer Gewerkschaften
    Punkt 7 = wäre ebenfalls durch strafferen Umgang mit den Gesetzen rasch eingedämmt

    und Punkt 8 = dann würde ihnen endlich auch die längst überfällige Grenze gesetzt, daß solche empörenden, verbalen Übergriffe nie mehr aus einem linksextremen, heuchlerischen Gutmenschen-Schandmaul hervorquellen könnten und das wäre das Beste seit Langem.

    • HJR
      05. September 2011 09:43

      Nachdem wir in Österreich aber noch immer nicht kapiert haben, wohin die linke Strategie zielt, werden uns auch Beispiele aus meiner zweiten Heimat Bayern ebensowenig retten, wie die entsprechenden Signale aus Ungarn, Dänemark, Belgien, etc.

    • contra
      05. September 2011 13:31

      @HJR

      Bei der massiven linken Gehirnwäsche in Österreich, versagen vermutlich sogar die leuchtenden Beispiele rundherum, traurig!





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