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London brennt und die Legenden sprießen

Schon die dritte Nacht brennen in London Häuser, Geschäfte werden geplündert, Gewalt regiert in den Straßen und ist bereits auf andere englische Städte übergesprungen. Und prompt setzt die Legendenbildung ein – es ist von „Sozialrevolte“ die Rede, es werden – durch das Ausmaß der Schreckenstaten noch etwas schaumgebremst – von linker Seite die rigorosen Einschnitte des Sparprogramms der konservativen Regierung als logischer und jedem Gutmenschen verständlicher Auslöser gebrandmarkt. Das geht an den Fakten vorbei, an Fakten, die im Zeitalter der politischen Korrektheit natürlich nur verschämt angedeutet werden, die aber nicht weggeleugnet werden dürfen. Hier geht es um Kriminalität, um einen Krieg gegen die Polizei, um schwarze Drogenbanden.

Die fassungslos-überraschten Kommentare, wie eine „friedliche Demonstration der Angehörigen und Freunde eines von der Polizei erschossenen Mannes“ in Tottenham jäh in Gewalt und Brandstiftung umschlug, sorgten für die erste Legende: Die böse Polizei ist schuld.
Das „Polizei-Opfer“ war ein 29jähriger schwarzer Kokain-Dealer, den die „Operation Trident“ der Londoner Polizei festnehmen wollte, die zur Bekämpfung der bewaffneten Drogenkriminalität eingesetzt ist. Der Mann war bewaffnet und hat offensichtlich versucht, sich freizuschießen – auch ein Polizist ist verletzt. Der Dealer freilich war alles andere als ein unbeschriebenes Blatt und ein friedfertiges Lamm. Bei früheren Gefängnisaufenthalten hatte er sich der berüchtigten „Star-Gang“ angeschlossen, die den schwarzen Bezirk Tottenham schon in den 1980er Jahren in Flammen gesetzt hat.
Die bewaffnete Gewalt, das zeigen Zahlen, ist in England ein Problem, das sich in der schwarzen Bevölkerungsgruppe konzentriert. 80 Prozent aller tödlichen Schießereien geschehen innerhalb der „black community“, und bei drei Vierteln des Rests war zumindest ein Schwarzer beteiligt.
Es geht hier also offensichtlich nicht um ein Polizei-Problem, sondern um ein Rassenproblem.
Die Legende von der Sozialrevolte ist ebenfalls leicht zu enttarnen. Nicht nur weil Häuser und Wohnungen friedfertiger – und zwar keineswegs irgendwelcher anstößig reichen - Menschen niedergebrannt werden. Nicht nur weil Familien, die ihre Kinder aus den Flammen retten, mit den Kleinen in ihre Autos flüchten, weil sie kein anderes Dach mehr über dem Kopf haben – und dann noch erleben müssen, dass diese letzte Zuflucht vom Mob gewalttätig attackiert wird.
Da tauchen Maskierte in den Schlafzimmern alter Menschen auf. Da reisen Krawall-Gruppen an, die sich besorgen gehen, was sie immer schon haben wollten. Die Liste der Geschäfte, die geplündert wurden, beweist, dass gezielt vorgegangen wird – Handy- und Elektronik-Shops, Sportgeschäfte sind die Hauptziele. Was sonst an Geschäften niedergebrannt wird, scheint da eher als „Kollateralschäden“ der Freude am Abfackeln zum Opfer zu fallen.
Diese nächtlichen Krawalle sind nichts anderes als kriminelle Akte.
Als solchen muss ihnen begegnet werden. Auch und besonders durch Rückenstärkung der Polizei, in materieller und psychologischer Hinsicht. Die englischen Regierungsspitzen tun das und nennen die kriminellen Krawalle auch beim Namen.
Wenn jetzt auch noch die guten Linken verstehen, dass dieser Ausbruch an krimineller Energie nichts mit einem Aufschrei sozial Schwacher gegen schmerzhafte Sparmaßnahmen zu tun hat, dann wären wir endlich wieder in der Realität angekommen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2011 13:48

    ein schicksal, das ganz europa bevorsteht.

    machen wir nur weiter die tore auf, um die kärglichen geburtenraten mit bildungslosen einwanderern auszugleichen.
    zerstören wir weiterhin das mann-frau verhältnis, das ansehen von hausfrau und familienvater und damit die familien.
    vernachlässigen wir weiterhin unsere kinder, bauen wir das frauenministerium auf kosten der schwächsten bevölkerungsgruppe aus.
    feiern wir enthusiastisch unbiologische lebensgemeinschaften und marginale sexuelle randgruppen.
    zeigen wir äusserstes verständnis für jedwede andere kultur, bis auf die eigene, natürlich so kleinkariert-spiessbürgerliche.
    giessen wir weiterhin füllhörner über leistungsunwillige und schröpfen wir die leistungswilligen bei gleichzeitiger reduzierung ihres gesellschaftlichen ansehens.
    brüllen wir weiter solidarität und blechen anderen gedankenlos verursachte schulden bis zum eigenen bankrott.
    sozialisieren wir uns mit den tätern und kriminalisieren wir die opfer.

    machen wir nur so weiter, hoffentlich geht der niedergang dann viel rascher als beim römischen reich.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDerTurm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2011 15:35

    Interessanterweise ist das Römische Imperium ja auch am "Sozialstaat" zugrunde gegangen:

    Um dem arbeitsunwilligen Pöbel in Rom (und Umgebung) Brot und Spiele finanzieren zu können, wurden die Provinzen mit immer höheren Steuern ausgeblutet.

    Die Steuerlast in den Provinzen war irgendwann nicht mehr erträglich, so dass die Leute dann selbst brandschatzend durch die Lande gezogen sind (sie hatten ja nichts mehr zu verlieren). Was dann folgte, waren die so genannten "Dark Ages", welche zeitgleich mit dem Niedergang Roms begannen...

    Mehr Details dazu findet man im ausgezeichneten Buch von Karl Pirnat "Dämon Steuer" (aus dem Jahr 1956, daher nur mehr mit Glück im Antiquariat erhältlich).

  3. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2011 18:02

    Das von den sozialistischen Gutmenschen hereingelassene zwielichte Völkchen aus Schwarzen und Muslims vollendet nun die Invasion, die seit Jahrzehnten stattgefunden hat und weiter stattfindet. Sie eignet sich nun die Straßenzüge an, die sie zuvor besiedelt hat, indem sie die atothone Bevölkerung unterwandert und dann vertrieben hat. Nun soll auch die Polizei als letzte Verkörperung des englischen Wesens und der Staatsmacht aus diesen Vierteln vertrieben werden.

    Diese bürgerkriegsähnlichen Szenen wurden vorausgesagt, zum Beispiel von Udo Ulfkotte. Aber sie wurden von den Beschwichtigern in allen Reihen als Verschwörungstheoretiker abgetan. Nun steht es fest: die Migranten übernehmen das Land. Die Scharia ist nicht mehr weit. Die Sozialisten können endlich jubeln - es ist vollbracht. Sie haben die Wirtschaft in den Abgrund gestürzt und Teile des Landes in einen bürgerkriegsähnlichen Zustand.

    Die Linken sind damit ihrem Ziel wieder ein Stück näher gekommen, den reichen Westen zu stürzen und alles, was nach westlicher Kultur riecht, zu zerstören.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2011 14:53

    Ja,ja, das sind die "Früchte", die uns die "Bereicherer" bescheren. Leider, wer nicht hören kann, muß fühlen.
    Wir dürfen mit Spannung darauf warten, dass auch Wien ein ähnliches Schicksal erfährt, spätestens dann, wenn die leeren Sozialtöpfe "geputzt" werden.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2011 13:51

    Im Mittagsjournal wurden die gewaltigen Ausschreitungen in London, und nicht nur dort, damit begründet, daß die Sozialleistungen ganz allgemein kräftig gekürzt worden sind.

    Wenn ein Land sich als "Einwanderungsland" bezeichnet, heißt das nach meiner Vorstellung, daß es freie Arbeitsplätze gibt, die für "Eingewanderte" zu haben sind. Diese können dadurch ihren und ihrer Familie Lebensunterhalt finanzieren.

    Gibt es hingegen keine freien Arbeitsplätze, ist das Land mMn kein Einwanderungsland, es sei denn, besagtes Land ist so stinkreich, daß es arbeitslose Einwanderer ohne Gegenleistung auf unbegrenzte Zeit durchfüttern kann.

    Sollte der Reichtum dieses Landes nicht zuletzt durch solche Maßnahmen jäh schrumpfen, sodaß das Durchfüttern arbeitsloser Einwanderer ohne Gegenleistung nicht mehr möglich ist, d.h., daß die Sozialleistungen gekürzt, bzw. eingestellt werden müssen, wird sich plötzlich zu aller Überraschung herausstellen, daß die "Sozialleistungen" genaugenommen eine Art SCHUTZGELD waren. Diese Erkenntnis zeigt sich nämlich dann, wenn die "Einwanderer" ihren UNMUT auf ihre spezielle Weise zeigen, nämlich mit überbordender GEWALT und, wie seinerzeit in Frankreich, in ihrem unkontrollierbaren Zorn und Haß alles krumm und klein schlagen und niederbrennen und von ihren reichlich vorhandenen SCHUSSWAFFEN ungehemmt Gebrauch machen. Gegen den reichlichen Waffenbesitz von Ausländern ist kein Kraut gewachsen!
    Jetzt ist es halt in England so weit; und das ist bestimmt nicht das letzte Land, das vom gewalttätigen ausländischen MOB in Angst und Schrecken versetzt werden wird, wenn das SCHUTZGELD ausbleibt.

    Ach ja, und wenn es bei irgendwelchen gewalttätigen Ausschreitungen, wo auch immer, in den Medien nicht explizit heißt, die Täter sind blond und blauäugig, weiß man, daß man dezent verheimlichen will, daß ---ja, wie sag' ich's denn politisch korrekt?---schattige Ausländer die Täter sind.

  6. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2011 12:41

    England kollabiert ähnlich auf Raten wie die Reste des weströmischen Reiches im 5. Jahrhundert.

    Schöner Vergleich … und umso treffender, wie man berücksichtigt, dass es sich dabei um den Verfall des Empires handelt, der sich nun auf das Kernland ausweitet.

    Die Römer haben auch einst erst ihre Provinzen verloren, bevor dann das Kernland Italien verloren ging. Verfall von Sitten, Ordnung und Disziplin, die Preisgabe altrömischer Werte bzw. Tugenden, Anwerbung ausländischer Fachkräfte vor allem fürs römische Militär … irgendwann bricht einem der Laden dann halt auseinander. Das Ende ist aber immer lang und schrecklich.....

    Kommt einem ja alles irgendwie bekannt vor …

  7. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2011 15:05

    Das wäre jetzt wieder ein Anlaß für unseren Verteidigungsminister und seine debilen Mitläufer, die Abschaffung der Wehrpflicht und, vielleicht noch darüber hinaus, die Totalentwaffnung der gesetzestreuen Bürger zu fordern.
    Freie Bahn der enthemmten Gosse!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTertullian
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2011 12:10

    London brennt
    Britannien (die große Siegermacht im unnötigen WW II) zerfällt (so heute die SZ)
    warum?
    es sind das Rassenunruhen, verstärkt durch soziale KOnflikte!
    London ist einen schritt voraus - wir kommen flott hinterher...


alle Kommentare

  1. Elmar Leimgruber (kein Partner)
    14. August 2011 12:52

    Ja, diese Gewaltausbrüche sind kriminelle Akte, die auch mit der Härte des Gesetzes bestraft werden müssen.
    Und dennoch: das allein löst das Problem noch nicht.
    Meines Erachtens ist zwar der Kapitalismus, der Fleissigen mehr Wohlstand ermöglicht als Faulen -bei aller Problematik- immer noch das gerechteste Gesellschaftsystem, aber reformiert gehört es dennoch.
    Siehe dazu meinen Kommentar zu diesem Thema:
    http://www.redakteur.cc/der-volkszorn-und-die-gerechtigkeit/

  2. Stefan Duchaczek (kein Partner)
    13. August 2011 00:09

    selten so viel schmarrn und rechtes gedankengut wie hier gelesen. haben sie sich schon einmal genauer mit dieser sache beschäftigt? bei diesen riots waren nicht nur schwarze beteiligt, sondern sehr viele british-white! vielleicht informieren sie sich auch einmal über die hintergründe etwas besser. ich denke, wenn in österreich von einem monat auf den anderen 75% des sozialbudgets für jugendliche gekürzt werden, und sogar (!!!) mittelstandsfamilien ca. 3000 pfund netto an zuwendungen und steuererleichterungen pro jahr verlieren - dann wäre auch hier etwas auf den strassen los...

    • libertus
      13. August 2011 05:10

      @S. Duchaczek

      Solange linkes Gedankengut die tatsächlichen Wurzeln mit diesen Argumenten erschlägt, werden sich die Zustände weiter verschlimmern.

  3. numerus clausel (kein Partner)
    12. August 2011 16:30

    Wo ist die Stellungnahme unseres Bundesheinzi und vom Bundesmaturanten? Oder haben die derzeit Angst, daß der Maturant zusammen mit der Gaby auch bald dasselbe Schicksal erleiden werden wie der Scheuch?

  4. machmuss verschiebnix
    11. August 2011 20:37

    Ob schwarz oder weiß,

    das kann aber letztlich nur ein "Genosse Vorsitzender" entscheiden,
    denn entweder handelt es sich um einen

    "Aufschrei sozial Schwacher"

    ansonsten müssen wir alle geschlossen

    "den Anfängen wehren"

    Bin ja bloß gespannt, wie lange sich dieser sozialistische Surrealismus
    noch im Sattel halten wird !

  5. Robert Bond (kein Partner)
    11. August 2011 19:00

    Die "Rassenunruhen" und schwarzen Drogenbanden sind auch nur eine Legende:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2024396/London-riots-2011-looters-court-Primary-school-worker-postman-dad-boy-11.html

    ziemlich gemischtes Publikum. Und alle haben ordentliche christliche Namen...

  6. Rado (kein Partner)
    11. August 2011 14:17

    Finde fast schade, dass es jetzt vorbei sein soll. Ein multikuturelles und revolutionäres Strassenfest der Twitter-Generation wie aus dem Bilderbuch. Mit allem was zum progressiven Leben dazugehört. Von gesellschaftlicher Umvereilung bis zum Aufmischen der bürgerlichen Spießer. Fangenspielen mit der Polizei, Abenteuer neben fröhlichen Feuern mit Autos und Häusern, die einem nicht gehören. Schließlich etliche Kommentatoren, welche die "benachteiligten chancenlosen Jugendlichen" beinahe zu Freiheitskämpfern stilisieren.
    Da werden Erinnerungen bleiben!

    Und bevor ichs vergesse. Die Rechnung kriegt wie in Paris 2005 vermutlich jemand anderer, vermutlich auch der österreichische Steuerzahler. Die EU stand damals eilfertig mit Spendierlaune parat. Was mit den kolportierten bis zu einer Mrd Euro passiert ist, hat man hierzulande nie erfahren.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,384775,00.html

    • Undine
      11. August 2011 18:45

      @Rado

      *****!
      Gratuliere zu dem überaus geglückten Satz:

      "Ein multikuturelles und revolutionäres Strassenfest der Twitter-Generation wie aus dem Bilderbuch."

    • mischu
      11. August 2011 19:27

      @Rado

      Das ist ein multiKRIMINELLES Straßenfest!!!

  7. Geheimrat
    11. August 2011 10:04

    Islamisten unterstützen Randalierer!

    Wie das Handelsblatt – und merkwürdigerweise kaum ein anderes Medium! – berichtet, rufen Islamisten im Internet zum Sturz der britischen Regierung auf. Muslime in England sollten sich hinter die Randalierer stellen. Derweil verurteilten der Iran und Lybien – kein Scherz! – das Vorgehen der britischen Polizei.
    Das Handelsblatt berichtet weiter:

    Der libysche Vizeaußenminister Chaled Kaaim erklärte laut der staatlichen Nachrichtenagentur Jana, Großbritanniens Premierminister David Cameron habe „jegliche Legitimität verloren“. Er forderte den Rücktritt der gesamten britischen Regierung nach der „gewaltsamen Niederschlagung friedlicher Demonstranten durch die Polizei“. Ahmadinedschad und Kaaim forderten zudem den Uno-Sicherheitsrat auf, das Vorgehen der britischen Polizei zu verurteilen.

    Da es im Handelsblatt keine Sparte „Satire“ gibt, ist davon auszugehen, dass die Meldung wirklich echt ist. In anderen großen deutschen Medien ist darüber nichts zu lesen.

    Ebenso wenig wird darüber berichtet, dass laut Handelsblatt in islamistischen Foren aufgerufen wird, die Randalierer in England zu unterstützen mit dem Ziel, die britische Regierung zu stürzen. Die Muslime sollten die Jugendlichen in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter mit Parolen zu weiteren Krawallen ermutigen, heißt es in dem Artikel weiter.

    Schon vor einigen Wochen wurde berichtet, dass Muslime eigenmächtig „Scharia-Zonen“ in London ausgerufen haben, in denen beispielsweise Schweinefleisch und Alkohol verboten sind.

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/islamisten-rufen-zu-sturz-der-britischen-regierung-auf/4486404.html

    • Erich Bauer
      11. August 2011 10:12

      Es wird Zeit den Islam unter das Verbotsgesetz zu stellen! Diese Religion ist für die Religionsfreiheit noch sehr, sehr lange nicht reif...

    • Florin
      11. August 2011 11:09

      Ich muß hier die "Presse" ausnahmsweise enschuldigen, denn ich habe da sowohl über die grotesken Kommentare der Iraner und Lybier als auch die über Versuche der Islamisten politisches Kleingeld herauszuschlagen, gelesen.

      Viel erschreckender ist allerdings die Reaktion des durchschnittlichen Presselesers auf einen durchaus vernüftigen Artikel Christan Ultschs zum Thema. Das soll ein Querschnitt des in unzählichen Postings erwähnten "Wählers" sein, von dem man annehmen kann daß er, wenn er diePresse liest, ja entspechend gebildet und imstande ist den Ernst der Lage zu begreifen?

      http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/684589/Die-armen-KonsumAnarchisten-und-ihre-Apologeten

    • Undine
      11. August 2011 19:10

      @Geheimrat

      *****!
      Diese entfesselten Horden schwarzer, hellbrauner und weißer Jugendlicher, die in diesen Tagen und Nächten brandschatzend und plündernd in ihrem maßlosen Haß durch die Städte Englands ziehen, werden ihren kriminellen Weg, den sie eingeschlagen haben, mit Sicherheit beibehalten. Wer einmal SO weit gegangen ist, kann fast nicht mehr zu einer Normalität (zurück)finden, wenn es die in den Familien dieser jungen Leute überhaupt je gegeben hat.

      Es scheint doch so zu sein, daß --auch wenn es immer wieder abgestritten wird--die unterschiedlichen Rassen oder Nationen NATIONALEIGENSCHAFTEN haben. Und einige Völker haben offensichtlich RABIATE GENE.

      Wer kennt nicht die Gelassenheit der Briten! Wie diszipliniert sie Schlange stehen! Wenn jemand drängelt, sind es Touristen!

      Wie sollen nun diese "gelassenen" Kinder Albions reagieren, wenn "cholerische" Migranten außer Rand und Band geraten? Daß es so lange relativ gut gegangen ist mit dem Zusammenleben derart unterschiedlicher Menschen dürfte hauptsächlich an der charakteristischen und legendären Gelassenheit der Briten gelegen sein.

  8. Brigitte Imb
    11. August 2011 09:16

    Vermutlich wird die Angelegenheit noch prekärer werden, denn die Islamisten rufen bereits zum Heiligen Krieg auf.
    Die Einnahme Europas dch. die Muslime schreitet voran, doch unsere dummen Politiker wollen diese Tatsache noch immer nicht wahrhaben.

    http://diepresse.com/home/panorama/welt/684943/England_Erste-Randalierer-zu-Haftstrafen-verurteilt?_vl_backlink=/home/panorama/welt/684162/index.do&direct=684162

  9. Erich Bauer
    11. August 2011 09:05

    Auch die gewatltätigen Unruhen in Paris (ban lieus) waren gesteuert. Nur hinter vorgehaltener Hand und medial nur vereinzelt und kurz wurde vom 1. Versuch einer europäisch/islamischen "Intifada" gesprochen... Daß sich davon die Sozialisten etwas "klammheimlich" in die Hand versprechen, ist durchaus denkmöglich.

    Wer tatsächlich meint, das seien "Jugendproteste", wie unsere "Lenkungsmedien" tönen, der muß völlig weggetreten sein...

  10. Waldläufer (kein Partner)
    11. August 2011 08:55

    Wissenschaftler warnt vor ethnischen Unruhen in Deutschland

    ANKARA. Der ehemalige Leiter des Zentrums für Türkeistudien, Faruk Sen, hat vor ethnischen Unruhen in Deutschland gewarnt. Türkische Jugendliche würden bei rechtsextremen Anschlägen, wie denen von Solingen 1993, heute anders reagieren, sagte Sen der Hurriyet.

    „Die Arbeitslosenquote unter den Türken hat die 30 Prozent Marke erreicht. Ein Funke könnte ausreichen“, warnte Sen. Zudem lebten die Jugendlichen ihre türkische Identität heute wesentlich stärker aus als noch ihre Eltern.

    Der Wissenschaftler machte vor allem eine „neue Form des Rassismus“ der Deutschen für die gestiegene Gefahr von Unruhen in der Bundesrepublik verantwortlich. Wären es früher vor allem Menschen ohne Zukunftsperspektive mit einem „niedrigen Intelligenzquotienten“ gewesen, die Türken angegriffen hätten, sei „Islamophobie und Türkenphobie“ heute in der deutschen Elite angekommen.

    Deutsche Elite hat Angst vor gut ausgebildeten Türken

    Diese habe Angst, argumentiert der Migrationsforscher, daß sie ihre Arbeit an gut ausgebildete Türken verlieren könnten. Bestes Beispiel für diese Entwicklung sei der ehemalige Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin (SPD). Das Interview wurde bereits am vergangenen Freitag vor den schweren Krawallen in England geführt. Anlaß war das Massaker von Andreas Breivik Ende Juli in Norwegen.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55aa240c4b8.0.html

    • Johann Scheiber
      11. August 2011 12:28

      Danke für den link, Waldläufer!

      Ich denke die deutsche Elite hat Angst vor türkischen Zuständen.
      Die türkischen Spezialisten sollen doch einfach in die Türkei zurückgehen und uns zeigen, wie es geht.

    • Undine
      11. August 2011 19:14

      @Waldläufer

      *****!

  11. Die Wahrheit (kein Partner)
    11. August 2011 08:27

    Unterberger und seine ständigen Lügen.
    Wahr ist vielmehr, dass die Polizei geschossen hat, ohne dass der Getötete das zuvor getan hätte:

    Untersuchung konnte ursprüngliche Version der Beamten nicht bestätigen

    London - Der Tod des 29-jährigen Familienvaters Mark Duggan durch eine Polizeikugel war der Auslöser für die gewalttätigen Ausschreitungen im Stadtviertel Tottenham im Norden Londons (derStandard.at berichtete). Scotland Yard gab nun bekannt, dass eine Untersuchung der Independent Police Commission (IPCC) ergeben habe, dass Duggan nicht auf die Polizisten geschossen habe. Das berichten mehrere britische Medien.

    Die Polizei hatte vergangene Woche angegeben, aus Notwehr auf Duggan geschossen zu haben, nachdem dieser das Feuer auf die Beamten eröffnet habe. Laut Angaben der Polizei soll ein Beamter nur aus Glück überlebt haben, weil die Kugel aus Duggans Waffe von seinem Funkgerät gestoppt wurde.

    Diese Version wurde von Scotland Yard nun revidiert: Am Tatort wurde eine Handfeuerwaffe gefunden, die nicht der Polizei gehört. Es wurden aber keine Geschosse aus der Waffe gefunden.

  12. Maria Kiel
    11. August 2011 01:12

    "Wenn jetzt auch noch die guten Linken verstehen...."
    Ich wage zu behaupten, die Linken verstehen ganz genau! Aber es ist wohl seit je her bewährte Tatktik der Linken, an sich gut funktionierende Gemeinwesen durch solche gewalttätigen Aufstände zu unterminieren - schon gar, wenn dem jeweiligen Staat, horribile dictu, eine konservative Regierung vorsteht.
    Und dass solche sogenannt "sozial motivierten" Massenaufstände nun ziemlich flächendeckend über die Erdkugel verteilt statt finden - wird wohl auch einen geplanten gemeinsamen Hintergrund haben (meine lange Lebenserfahrung verbietet mir den Glauben an Zufälle).

    • Undine
      11. August 2011 08:18

      @Maria Kiel

      "...wird wohl auch einen geplanten gemeinsamen Hintergrund haben"

      Für jeden Satz, bes. für den letzten, noch eine Extraportion Sternderl!*****!

  13. sosheimat (kein Partner)
  14. Celian
    10. August 2011 20:42

    Die britischen Medien zeigen den Schwarzen mehrheitlich als Gangster und Drogendealer. Polizeiangaben zufolge war Duggan ein "Major Player" der "Star Gang" und den Sicherheitsbehörden bestens bekannt. In den Straßen hieß er "Starrish Mark". Auf Facebook zeigte sich Duggan in einem T-Shirt der "Star Gang". Auf mehreren Fotos ließ er sich in Gangsterpose ablichten.

    Mark Duggan war sicher nicht das arme Hascherl, als das ihn die von der Linken gekauften Medien darstellen wollen.
    Wers nicht glaubt schaut selber nach.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Unruhen_im_Vereinigten_K%C3%B6nigreich_2011

    Dort gibt es weiterführende Links.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      11. August 2011 07:44

      Nur komisch, dass z.B. auch im nicht eben ultralinken Daily Telegraph im Gegensatz zu hier nicht behauptet wird, der Mann wäre ein vorbestrafter Häfenbruder, eben nachgelesen... es gibt wohl doch unterschiedliche "Wahrheiten" und "Tatsachen".

    • Celian
      11. August 2011 08:16

      Von einem Poster, der sich hier über die geradezu verbrecherische, selektive Wahrnehmung der Profi-Journalisten beschwert und die aus einem von einer Spezialeinheit observierten Gangster einen netten Familienvater macht, verlangen sie also höchste journalistische Genauigkeit? Damit keine Gerüchte entstehen können? Was meinen Sie was für ein "Gerücht" bei dieser Schönfärberei des Profi-Journalismus enstanden ist?

      Wo nehmen Sie Maß?

    • Undine
      11. August 2011 08:26

      Was wäre wohl passiert, wenn nicht der schwarze Drogendealer, sondern der Polizist von jenem erschossen worden wäre? Vermutlich hätten die Jugendlichen applaudiert.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      11. August 2011 10:04

      Jedenfalls nehme ich nicht zweierlei Maß wie manche schlichte konservative Gemüter. Wenn man schlicht bei Tatsachen bleibt, ist das nicht nötig.

    • Erich Bauer
      11. August 2011 10:45

      Ich nehme an, diese einzelne Polizeiaktion rechtfertigt den Bürgerkriegsmob voll und ganz... Eh klar... "klammheimliche" Freude? Plündern, rauben, morden scheint ja geradezu ein "Menschenrecht" dieses marodierenden Mobs zu sein...

  15. Eso-Vergelter (kein Partner)
    10. August 2011 20:14

    Europa kann durch diverse ökologische Maßnahmen gerettet werden. Es ist tatsächlich mit der heutigen Technologie schon möglich, 5-mal weniger Geld zu benötigen. Z. B. können die herkömmlichen Autos durch 1 l-Autos ersetzt werden. Zudem soll der €uro durch regionale Gelder mit Umlaufgebühr ersetzt werden. Und mehrere Millionen Afrikaner und Asiaten müssen weggeschafft werden.

    • Florin
      11. August 2011 12:45

      "Und mehrere Millionen Afrikaner und Asiaten müssen weggeschafft werden."

      Das sind Töne die, so in den Raum gestellt, unbedingt kontraproduktiv sind! Wie in aller Welt stellen Sie sich das denn vor?

  16. XICY
    10. August 2011 19:48

    Es ist genial. Jetzt kommt die hohe soziologische Wissenschaft und erklärt uns endlich was Sache ist. Frau Professor Saskia Sassen analysiert die Situation in einem Interview im Standard, dass einem nur so die Ohren schlackern. Hier ein paar Highlights:

    "Steine schmeißen, Autos anzünden, städtische Gewalt, das ist eine Art der Sprache."

    "Was war die Sprache Camerons? 'Ihr seid alt genug, zu wissen, dass das falsch ist und ihr bestraft werden müsst.' Das ist die Sprache dessen, was die Griechen Tyrannei nennen."

    Na also: Die Vandalen und Plünderer wollen uns nur etwas mitteilen, und der tyrannische Premierminister erlaubt das nicht.

  17. Paneuropa
    10. August 2011 17:21

    Die Revolution frißt ihre Kinder, hieß es früher. Der Wohlfahrtstaat erzeugt seine nihilistischen Gewalttäter, müßte man wohl heute sagen. Bei jeder Sozialrevolte versucht man das was man hat zu schützen. Hier werden die eigenen Stadtviertel niedergebrannt. Das ganze ist nicht nur im Zusammenhang mit der Immigration zu sehen, sondern vor allem als Folge des Wohlfahrtsstaates. Was sollen Menschen, die sowieso von den anderen alimentiert werden, noch für einen Sinn im Leben sehen? Die Befürchtung, daß uns derartige Zustände auch in anderen Ländern Europas drohen, ist nicht von der Hand zu weisen. Obwohl uns das vorangegangene Jahrhundert der Umverteilung das Gegenteil beweist, wird der politische mainstream nun verkünden, daß man mehr Sozialleistungen verteilen muß, um solche "sozialen" Unruhen zu verhindern. Muß der Krug immer zum Brunnen gehen bis er bricht?

  18. Segestes (kein Partner)
    10. August 2011 15:43

    Baseballschläger und Tonfa (Schlagstock) stehen bei Amazon UK plötzlich ganz vorne auf der Bestsellerliste:

    http://t.co/rd4YMUj

    Die Krawalle werden demnach wohl noch andauern ....

    • Erich Bauer
      10. August 2011 15:59

      Nun... die "Bösen" hier haben diese Szenarien schon längst beschrieben!!! Auch ich muß mich wohl dazu zählen. So schnell und viel "Positionspapiere" kann man gar nicht erstellen, als sie in Flammen aufgehen...

    • phaidros
      11. August 2011 11:58

      Danke, dass Sie die Sprache drauf bringen, Herr Bauer.

      In einem haben Sie freilich völlig recht: wichtig ist nicht, dass es welche gibt, wichtig ist allein, dass was G'scheites drin steht.

      Denn da divergieren unsere Ansichten offenbar: während »die Bösen«, wie Sie schreiben (sehr wohl scheinen Sie sich selbst nicht zu fühlen, wenn Sie solche Begriffe unterstellen), die Szenarien also beschrieben haben, haben andere bereits über gangbare Auswege nachgedacht.

      Denn wer meint, ohne nachzudenken die richtigen Antworten einfach aus dem hohlen Bauch parat zu haben, dessen Antworten weisen leider allzu oft auch die dem enstprechende Qualität auf.

      Wir meinen, dass viel mehr die richtig liegen, die sich zu derart komplexen Themen umfassend informieren wollen, um dann über eine Lösung nachzudenken, bevor sie sich auf eine Meinung festlegen.

      Wer dabei auf uns und unsere hoffentlich sorgfältige Arbeit vertraut, dem können wir ein Positionspapier zum Thema Migration (freilich ohne Bezug auf die aktuellen Ereignisse) anbieten unter: http://www.biö.at/?q=Migration

      BG phaidros.vie@gmail.com

  19. Silke H. (kein Partner)
    10. August 2011 14:01

    Anarchie und Chaos

    Ein Abbild des Brüsseler Establishments

  20. Observer
    10. August 2011 13:39

    "An den Früchten werdet ihr sie erkennen" (Matt. 7/12),
    "An der Frucht erkennt man den Baum" (Matt.12/33),
    "Wer Wind sät wird Sturm ernten" (Hos. 8/7).
    Solche biblische Aussagen fallen mir spontan ein, wenn ich die Auswirkungen von schlechter (besonders sozialistischer) Politik sehe.
    Bei vielen polizeilichen Einvernahmen jugendlicher Straftäter kommt oft die Aussage: "Weil mir so fad war". Damit will ich nicht diese Jugendlichen in Schutz nehmen - sie gehören nach den Gesetzen bestraft - aber zur Prävention sollte man sich schon Gedanaken machen, wie man ähnliche Ausschreitungen künftig verhindern kann.
    Tottenham ist überall, auch in manchen Wiener Gemeindebezirken!

    • Florin
      10. August 2011 14:05

      "Solche Früchtln"! ;)

    • Segestes (kein Partner)
      10. August 2011 15:50

      Von wegen "sozialistische Politik"!
      Es waren durch die Bank konservative Parteien, die für ihre Geldgeber in der Industrie seit Jahrzehnten Billigarbeitskräfte aus (O-Ton TAZ) "Scheißstaaten" importiert haben.
      Die Sozis und die Grünen sind lediglich Trittbrettfahrer.
      Das kann man gar nicht oft genug klar stellen.

    • Erich Bauer
      10. August 2011 16:23

      Segestes,

      Man kann es gar oft genug nicht klarstellen, daß der "autochtonen Bevölkerung" (Aborigines) zum Zweck der Stimmenmaximierung die "soziale Hängematte" als Lebensinhalt schmackhaft gemacht wurde.

      Daß dann von irgendwoher jemand gefunden werden mußte, der die ARBEIT macht, liegt auf der Hand! Das erste "Outsourcing"-Programm wurde vom SOZIALMINISTERIUM ins Leben gerufen!: Bilige Putztruppen!

      Die hauseigenen Beschäftigten wurden mit "golden handshakes" in die Pension verfrachtet! Jene, die nicht das Glück hatten, "durften/mußten/sollten" in der neuen "Firma" weitermachen...

      Also! Die ersten "Outsourcer" waren die sozialistischen Drecksbehörden! Und jetzt wollen die sich ihre Pratzen in Unschuld waschen???!!!

      Ich bin jedenfalls überzeugt, daß diese "Ersparnis" dem sozialistischen Haufen zugute kam...

    • Segestes (kein Partner)
      10. August 2011 16:50

      Wäre mir neu,
      dass die Jugoslawen und Türken der 60er Jahre bloß zum Putzen geholt wurden,
      und nicht etwa auch um z.B. am Bau oder im Fremdenverkehr für ein Bettel zu hackeln ^^
      Und speziell diese Hoteliers sind ja bekanntlich alle tiefrot....

      Aber wie auch immer, die Frage wer damit angefangen hat, ist sowieso eine überaus zweitrangige.
      Die tatsächlich wichtige Frage ist hingegen, wer hat das alles quasi institutionalisiert.
      Und das war die überwiegend schwarze Wirtschaft, die selbst heute noch(!) nach Zuzug schreit, weil man selbst seit vielen Jahren immer weniger (und schlechter!) ausbildet, trotz seit 10 Jahren ohnehin schon sinkenden Reallöhnen für Arbeiter.

      Ja, bestimmte Arbeiten müssen gemacht werden.
      Und wenn die autochthone Bevölkerung nicht bereit ist, sich in einer gewissen Branche weiter ausbeuten zu lassen, dann holt man eben gewerkschaftlich nicht organisierte Ausländer.
      Die langfristigen Folgen für die Gesellschaft jucken da wenig, solange dieeigene Kasse stimmt.
      Aus sehr ähnlichen Gründen wird ja auch seit Jahrzehnten Know-how nach China transferiert.
      Natürlich auch von so Pseudo-Roten wie Androsch - das räume ich gerne ein ...

    • Erich Bauer
      10. August 2011 18:03

      Segestes,

      Sie dürfen mir glauben. Ich war bei den Anfängen dieser "Verhandlungen" dabei...

      Die "Aborigines" befanden sich gemütllich in der "sozialen Hängematte". Und man verlangte von uns die geforderten Leistungen. Wir erhielten die Berechtigung uns ALLES zu hollen, was den "budegetären" Anforderungen entsprach... Es wurde BEWILLIGT!!!

      Also! Es war schlicht und ergreifend POLITISCH gewollt!!! ROt ist SCHWARZ und SCHWARZ ist ROT...

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      11. August 2011 07:42

      Sicher, ins Rollen hat die großen Neuzuzüge immer die "Wirtschaftspartei" gebracht. Ganz besonders übrigens auch die Regierung Kanzlers "aus der Wirtschaft" Schüssel, nebst Klaus in den Sechzigern.

      Die Roten haben allerdings ihr Scherflein zwischendurch beigetragen und unter dem Titel 'Familienzuzug' besonders die wenig produktiven Bevölkerungsgruppen aufgestockt. Dagegen hatten im Gegensatz zu den ausländischen Arbeitskräften auch keine Gewerkschaften was.

      Die "Familienpartei" ÖVP war da nie so großzügig - die gehen ja irgendwann wieder heim, die Gastarbeiter, wenn sie sich von uns ausgepressen haben lassen.

    • Bookworm (kein Partner)
      12. August 2011 14:54

      @Schnabeltierfresser. Ja, ja die von unserer "Wirtschaft" ins Land (legal!) Geholte haben sich um ein Vielfaches jenes Lohnes hier "auspressen" lassen, den sie daheim - überhaupt erst gar nicht bekommen hätten!
      Warum drängten und dringen illegal heute die Massen zur asylanten Landnahme bei uns ein - weil sie erwarten bei uns "ausgepresst" zu werden?

      Nur so nebenbei bemerkt: In den 1960-ern bis zur westeuropäischen Wirtscchafrtskrise der 1970-er (heute schon vergessen) konnte etwa das kommunistische Jugoslawien Millionen "daheim" Unbeschäftigter nach DE, CH und AT "exproteiren", die Dank der "Auspressung" bei uns jährlich Milliarden DEM-Äquivalente heimwärts schickten und so den kommunistischen Staat stabilisierten.

      "Ausgepresst" waren bei uns auch alle jene fleißigen Arbeiter und Angestellten, die mit den heute als "Bettellöhnen" denunzierten Einkommen - 48 Stunden Mindestarbeitswoche, fensterlose Hallen, 2 Wochen Jahresurlaub, nur halb so hohe Krankenstände wie heute - den Aufbau Österreichs und seiner Wirtschaft nach 1945 vollbrachten - und vollbringen mussten. (Ich verfüge über die "Sozialdaten" eines "vorbildlichen" verstaatlichten Unternehmens ab 1951 ). Hunderttausende wohnten dazu auch noch teilweise in Baracken aus der Zeit des 1. Weltkrieges wie in den Industriegebietenb der Obersteier oder am Rand von Wien...

      Nur, das muss von den "Auspressungs"-IdeologInnen linker Observanz vergessen gemacht werden.

  21. Celian
    10. August 2011 13:14

    Aus der Presse: Die Jugendlichen bildeten nach Darstellung der Polizei über das Internet "kleine und mobile" Gruppen. Sie hätten sich mit Smartphones organisiert und seien sehr schnell von einem Ort zum nächsten weitergezogen, berichteten Beobachter.

    Wenn sie so völlig arm und mittellos sind, wie von den Medien gerne behauptet, wie war es dann möglich, daß sie sich über teure Smartphones im Internet verabreden konnten? Wie können sie sich das leisten?

    Die Medien waren mit Erklärungen rasch bei der Hand. Die Gesellschaft ist schuld, die einem Farbigen schon alleine wegen des Fotos keinen Arbeitsplatz gäbe. Und die Politik, die den jungen Menschen keine Zukunft aufzeige und sie in ihrer Perspektivlosigkeit zurückließe.

    Mit dieser Vernebelung versucht die Linke mal wieder aus Tätern Opfer zu machen. Arme Opfer, die sich mit Smartphones gegen den Raubtier-Kapitalismus verabreden. So absurd.

    http://diepresse.com/home/panorama/welt/684163/Neue-Krawalle-in-London?from=simarchiv

    • GOP
      10. August 2011 14:45

      Diese Jugendlichen haben immer genug Geld und vor allen: genügend Zeit.
      Es wird ihnen gezeigt, dass man auch ohne geregelter Arbeit leben kann und bei besonderer Gelegenheit (z.B. Fussball oder wie jetzt bei Aufrufen von Gleichgesinnten zur Gewalttaten) es den anderen "zeigen" kann.
      Sind das die unbedingt notwendigen Kollateralschäden einer Demokratie? Damit will ich nicht für Diktaturen bzw. dem "real existierenden Sozialismus" eintreten, aber damals ist man mit solchen Leuten anders umgegangen (wenn überhaupt solche Bewegungen entstanden sind).

  22. Erich Bauer
    10. August 2011 13:01

    Interessanter Artikel im Kopp Verlag.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/london-die-britische-regierung-reagiert-auf-die-unruhen-hilflos-wie-der-gestuerzte-diktator-mubarak.html

    Ganz unten, am Ende des Artikels wird auch auf "inspirierte" Typen in Stockholm hingewiesen.

  23. Neppomuck (kein Partner)
    10. August 2011 12:40

    Schlägt jetzt das Dominion zurück?

    Wenn es so wäre, müssten wir in unserem Land der Wein-, Red- und Saumseligen nichts fürchten.
    Randalierende Eisbären aus dem Kaiser-Franz-Josefs-Land wurden auch noch keine gesichtet.

    So aber gewinnt man mehr und mehr den Eindruck, dass uns die Strafe Allahs dafür ereilt, uns nicht schon vor 3- bis 500 Jahren den Segnungen des Islam hingegeben zu haben.

    Wia mas mocht, mocht mas fålsch.
    Ein österreichisches Schicksal, scheint 's.

  24. bart (kein Partner)
    10. August 2011 12:12

    Der absurde Hass der Politiker auf die Opfer ihres Menschenversuches scheint sich nun umzukehren. Das in Brüssel erzwungene Europa ist einfach nur mehr aggressivste Sinnlosigkeit: politische und mediale linke Hetze tagein tagaus; im Zentrum aber ein blutiger Tanz ums goldene Kalb, das an die Stelle der Sittlichkeit getreten ist. Die Phänomene europäischer Verwahrlosung und Verkommenheit manifestieren sich immer deutlicher, insofern ist auch der dieswöchige Gewaltausbruch ein Phänomen des Ausgleichs einer werte- und sinnlosen Gesellschaft, die keinen Existenzanspruch erheben kann, aber Faktum ist.

    Diese Woche ist Großbritannien an der Reihe unzähliger „Einzelfälle“ – oder machen das die Migranten Herrn Breivik zuliebe?

    Die Vorbilder der europäischen Werte- und Sinnlosigkeit sind die politischen Parteien, denen es ausschließlich um die Macht geht und die sich dabei wie wilde Tiere benehmen und die Sittlichkeit vollständig abgelegt haben.

    Europa steckt in einer politischen Zwangsjacke, die noch weiteren Blutzoll fordern wird, solange der Souverän ausgeblendet bleibt. Alle wissen, dass in Europa die Demokratie nicht ausbrechen wird und die Wirklichkeit weiterhin ausgeblendet bleibt, insofern kann auch die Politik in Europa keinen Existenzanspruch mehr erheben – sie tune s aber bloß um der Macht willen.

  25. Tertullian (kein Partner)
    10. August 2011 12:10

    London brennt
    Britannien (die große Siegermacht im unnötigen WW II) zerfällt (so heute die SZ)
    warum?
    es sind das Rassenunruhen, verstärkt durch soziale KOnflikte!
    London ist einen schritt voraus - wir kommen flott hinterher...

  26. kommentar (kein Partner)
    10. August 2011 12:08

    Dass der von der Polizei erschossene sich "freischießen" wollte (wie Unterberger schreibt), wurde mittlerweile von der Polizei selbst dementiert. Der Mann hat, so die Polizei selbst, keine Sekunde lang auf die Beamten gezielt. Damit dürfte feststehen, dass die Erschießung des Mannes unberechtigt und ungesetzlich war. Und auch früher waren Tote bei Polizeieinsätzen der unmittelbare Anlass für Ausschreitungen, in Athen vor einigen Jahren war es so, in Paris 2005 ebenfalls. Hier wie dort sind bzw. waren Jugendliche wütend darüber, dass sie nicht nur keine Perspektive für ihre Zukunft haben, weil der Staat die notwendigen Rahmenbedingungen nicht schafft, sondern auch darüber, dass sie noch dazu Opfer von Polizeigewalt werden. Nach dem Motto "alle für einen" (nämlich für den Erschossenen) rächen sie sich. Warum das in England so eskaliert, hängt wohl damit zusammen, dass sich dort viel länger als in Frankreich oder Griechenland, nämlich seit Thatcher, die Wut auf die herrschenden Zustände aufgestaut hat. Die Kinder und Kindeskinder der indirekt durch Thatcher damals entlassenen Arbeiter, denen damit die Möglichkeit genommen wurde, ihnen ein gutes Leben zu bieten, fordern ihr Recht auf Aufmerksamkeit, fordern quasi ein Begleichen dieser Schuld. Und es sind übrigens Medienberichten zufolge bei weitem nicht nur Einwanderer, die da jetzt plündern und abfackeln. Diese Schuldzuweisung geht ins Leere.

    • numerus clausel (kein Partner)
      10. August 2011 12:39

      Sie finden diese Wahnsinnszustände also in Ordnung und finden dafür auch noch Entschuldigungsgründe? Wie krank sind Sie bloß??????

      Wo bleiben eigentlich die geistlosen Worte der Grünen und der Roten?

    • kommentar (kein Partner)
      10. August 2011 12:49

      Ich finde das überhaupt nicht in Ordnung, aber es wundert mich nicht. Ab einem gewissen Grad ist Wut nicht mehr beherrschbar. Wenn ein Einzelner wütend ist, knallt er die Tür zu, greift sein Gegenüber vielleicht an, im Extremfall tötet er es auch. Hier ist eine ganze Generation wütend, und wenn nur ein paar Mitglieder dieser Generation beginnen, ihrer Wut freien Lauf zu lassen, werden alle anderen dazu animiert, es ihnen gleich zu tun. Und dass die Jugendperspektiven in UK besch.... sind, kann und wird niemand bezweifeln.
      Und jemanden, der dafür, was in UK passiert, Erklärungen sucht, als "krank" zu bezweifeln, löst keine Probleme. Würde Cameron so etwas sagen, würde er die Probleme noch hochgradig verschärfen. Stecken Sie Ihren Kopf weiter in den Sand.

    • david cameron diaz (kein Partner)
      10. August 2011 15:46

      aber genau das hat PM Cameron inzwischen gesagt: teile unserer gesellschaft sind krank.

    • FranzAnton
      10. August 2011 19:05

      Wo liegt die Ursache für solche Randale? Warum haben diese schwarzen Jugendlichen nichts in der Schule gelernt? Vermutlich: Weil sie aus tristen sozialen Verhältnissen stammen, und ihre Eltern sie gar nicht in die Schule geschickt haben. Sind alle schwarzen Jugendlichen kriminell? Sicher nicht, so manche werden sich erfolgreich angestrengt haben, um aus Unwissenheit und Armut auszubrechen. Wieso aber gibt es offenbar allzu viele Leistungsverweiger? Weil verquere Politik nicht dafür gesorgt hat, daß Kinder aus schlechten Familienverhältnissen und ohne Schulerfolg diesen Familien weggenommen wurden, und etwa in Kinderdörfern oder Pflegefamilien aufwachsen konnten. Ursache hiefür? Das "Menschenrecht", die eigenen Kinder zu "erziehen" (diesfalls: zum kriminellen Nichtsnutz heranzubilden) rangiert bei ideologisch verbildeten, realitätsfernen Politikern vor dem Hausverstand.
      Kinder, die kriminell agieren, und sei es in frühester Kindheit, nicht in der Schule erscheinen, anstatt dem Unterricht zu folgen, diesen durch Stören sabotieren, fallen zweifellos auf; trägt man dem mit oben dargelegten Maßnahmen Rechnung, lassen sie sich mit Sicherheit zu geistig und körperlich gesunden Menschen erziehen; das Musterbeispiel Hermann Gmeiner's erweist dies.
      Unterläßt man solches, werden die Probleme perpetuiert.

    • Undine
      10. August 2011 23:07

      @FranzAnton

      *****!

  27. Haargenau
    10. August 2011 10:14

    Aus einem Presse Artikel:

    "Im Stadtteil Enfield soll es zu rechtsextremen Protesten gekommen sein, als große Gruppen von Männern durch die Straßen zogen und "England, England" skandierten."

    http://diepresse.com/home/panorama/welt/684653/Krawalle-weiten-sich-aus_Drei-Tote-in-Birmingham?_vl_backlink=/home/index.do

    Kann mir bitte jemand erklären, was daran rechtsextrem ist "England, England" zu skandieren???

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      10. August 2011 11:50

      Na ja, wenn das rechtsextreme Protestanten skandieren, ist es schon ein bisschen rechtsextrem.

    • Mitleserin (kein Partner)
      10. August 2011 11:56

      Ja, da hat der Journalist etwas zuviel und zu einseitig den "vaterländischen Krieg" im Kopf gehabt. Bei dem täglichen Hitlerprogramm ....

    • libertus
      11. August 2011 01:51

      @Haargenau

      Schon wenn Sie heutzutage den Begriff "Heimat" verwenden, gelten Sie als rechtsradikal!
      Noch nicht bemerkt?

  28. Undine
    10. August 2011 09:49

    Im ORF wurden Bilder von verzweifelten Geschäftsleuten gezeigt, deren Lokale völlig zerstört worden sind. Diese bedauernswerten Menschen waren aber eindeutig keine "Kinder Albions", sondern Zuwanderer. Der ORF will uns offensichtlich suggerieren, daß es sich bei den Krawallen um von "weißen" Briten organisierte Ausschreitungen gegen die Einwanderer dreht. Daß diese furchtbaren Ausschreitungen aber vom ausländischen Pöbel losgetreten wurden, wird tunlichst verschwiegen. Das ist die übliche Manipulation Marke ORF:

    • Mitleserin (kein Partner)
      10. August 2011 12:04

      Genau... und eine Frechheit.

      Und bei uns wird es auch zu "sozialen Unruhen" kommen, wenn wir bei den Zuwanderern die Integration nachhaltig einfordern und Leistung mit Gegenleistung verknüpfen würden. Z.B. Familienbeihilfe an Schulbesuch, und Mietzinsbeihilfe nur wenn Frau wirklich nicht arbeitsfähig. Freifahrtscheine nur wenn auch Schule besucht wird. Gratis Schulbücher nur wenn auch Mindesterfolg sichergestellt, sonst regress bei den Eltern.

      ... Bildung ist bei uns gratis. Wir kommen wir dazu viele tausend Zuwandererkinder zuerst durchs Schulsystem zu schleppen und dann weil sie auf Grund der geringen Arbeitschancen kriminell und zum Teil drogensüchtig werden - als Frühpensionisten durchzufüttern.

    • Undine
      10. August 2011 22:46

      @Mitleserin

      Sie haben völlig recht: Es ist wirklich unverständlich und den Steuerzahlern, die das alles ja unfreiwillig finanzieren müssen, gegenüber unzumutbar, den meist integrationsunwilligen Ausländern das Geld hinten hineinzuschieben ganz OHNE GEGENLEISTUNG. Es ist nicht einzusehen, daß massenhaft Migranten für x Kinder Beihilfe kassieren, ihre Kinder aber nicht zur Schule schicken. Und dann regt man sich auf, wenn diese Jugendlichen keine Arbeit finden! Wenn die nichts lernen, KÖNNEN sie auch NICHTS!

      Und dann wird gejammert, diese armen ausländischen Jugendlichen hätten keine PERSPEKTIVE! Ja, was erwarten denn die von uns noch alles?

      Um unser Steuergeld werden jedem dieser lernunwilligen Kinder teure Schulbücher nachgeschmissen. Aber die Schulbuchverlage wollen ja auch verdienen, und nicht zu knapp!

  29. Das Pingerle
    10. August 2011 09:24

    Im ORF wird natürlich immer nur vom "von der Polizei erschossenen 4-fachen Familienvater" berichtet. Diese Anstalt ist so unerträglich linkslastig, dass man einfach nur kotzen möchte!

  30. Haargenau
    10. August 2011 09:11

    Nur zwei kurze Anmerkungen zu der Situation in GB:

    - In einer englischen Tageszeitung war gestern zu lesen, dass der Mob teilweise Jagd auf Weisse (autochtone Engländer) gemacht hat. Soviel zum Thema sozial motivierte Unruhen...

    - Heute in der Früh in Ö3: "Kritik wurde an der Polizei laut, die durch Ihr verspätetes Eingreifen daran Schuld trägt, dass die Unruhen auch auf andere Städte übergegriffen haben" (Inhaltlich richtig, für die genauen Worte keine Gewähr...). Soso, es ist also nicht Schuld der nachahmenden Randalierer sondern jene der Polizei...?

  31. Haider
    09. August 2011 23:52

    Dies habe ich gerade gefunden. Kaum mehr etwas hin zuzufügen!

    „London brennt! – Wann folgt endlich Berlin?“ – titelt der link(...)e Blog „Linksunten.Indymedia“, der hier ausnahmsweise mal genannt (...) sei. In dem folgenden Text ist zu lesen:

    Ultimative Riots in London! Fighter-Groups kontrollieren weite Teile der Stadt und lassen die Insignien des Kapitalismus und der rassistischen Ausbeutung in Flammen aufgehen! Jetzt ist kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss_innen gefragt!

    Danke! Jetzt wissen wir, wer das Bruttonationialprodukt erhöht und uneingeschränkt für die Leistungsgesellschaft steht.

    • Undine
      10. August 2011 10:19

      @Haider

      „London brennt! – Wann folgt endlich Berlin?“

      Das kommt ja den frommen Wünschen von Claudia Roth, Jürgen Trittin und vielen anderen deutschen Grünpolitikern ja schon ziemlich nahe.......
      Es wären die logischen Taten, die ihren Worten folgen.

    • werauchimmer
      10. August 2011 11:36

      @ Haider:

      Für die Leistungsgesellschaft, also die Meritokratie, zu stehen, das behaupten die heutzutage vorgezeigten Intellektuellen ja sowieso nicht.

      Im Gegenteil: Indem sie deren Umkehrung fordern, bekennen sie ein, von dem leben zu wollen, was Tüchtige schaffen!

  32. Haider
    09. August 2011 23:04

    Englands Kampf gegen Waffen ging bisher so weit, daß gewöhnliche Polizisten keine Waffen tragen, geschweige denn der biedere Bürger. Kriminelle wissen das und nützen - wie man sieht - ihr Gewaltmonopol. Ein desaströses öffentliches Schul-/Erziehungswesen fördert die multikulturelle Anarchie. Durch Einbürgerung einer Unzahl an entwurzelten kolonialen (ehemaligen) Untertanen importierte man eine gesellschaftliche Megabombe.
    Werte werden völlig umgedreht. Schuld ist nicht der Mörder/Räuber sondern der Egoist, der dem Gewalttäter nicht sofort und freiwillig all sein Habe darbietet.
    Es gilt die sozialistische Gesellschaftsmaxime: Eigentum ist Diebstahl!

  33. ProConsul
    09. August 2011 21:49

    Jetzt ist also das eingetreten wovor wir seit Jahren gewarnt haben. Man wird sich in Europa daran gewöhnen müssen, dass der Pöbel - hauptsächlich das ausländische Lumpenproletariat - in den Städen wüten wird. In Österreich sind 1993 hundertausende Menschen auf die Straßen Wiens gegangen um gegen das Ausländervolksbegehren der FPÖ unter Jörg Haider zu protestieren. Auch diese naiven Gutmenschen werden bald erkennen, wie töricht sie damals gehandelt haben.

    "Doch selbst wenn all dies nicht viel Hoffnung auf die Zukunft macht, so ist nicht alles verloren. Es verbleiben immer noch einige Restgebiete der Zivilisation und der Kultur. Nicht in den Städten und Metropolen, sondern im Herzen des Landes (in den ländlichen Gebieten). Um diese zu erhalten, müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt werden: Das Monopol des Staates - der Gerichtsbarkeit - muss als Quelle der Entzivilisierung erkannt werden: Staaten erzeugen nicht Recht und Ordnung, sie zerstören sie. Familie und Haushalte müssen als Quelle der Zivilisation erkannt werden. Es ist wesentlich, dass die Oberhäupter der Familien und der Haushalte ihre oberste Autorität als Richter in allen internen familiären Angelegenheiten wieder geltend machen. (Haushate müssen zu extraterritorialen Gebieten erklärt werden, wie ausländische Botschaften). Freiwillige räumliche Trennung und Diskriminierung müssen als nicht schlechte, sondern gute Dinge erkannt werden, die die friedliche Kooperation zwischen verschiedenen ethnischen und rassischen Gruppen ermöglichen. Wohlfahrt muss als ausschließliche Angelegenheit der Familien und der freiwilligen Nächstenliebe erkannt werden und staatliche Wohlfahrt als nichts anderes als die Subventionierung der Verantwortungslosigkeit." (Hans-Hermann Hoppe, Demokratie der Gott der keiner ist, S.350)

    • Haider
      09. August 2011 23:11

      Komisch: Wo Chaos und Randale herrschen, haben immer linke (Ober-)Bürgermeister das Sagen. Zufall?

    • contra
      09. August 2011 23:21

      @Haider

      Nein, natürlich nicht und besonders wenn es gegen eine konservative Regierung geht!

  34. terbuan
    09. August 2011 18:55

    In der "Presse" gibt es zu einem Bericht über die Londoner Aufstände bisher über 150 Kommentare, einer der Poster schreibt über die Mitschuld der Presse:
    "4facher Familienvater bei Schießerei mit der Polizei erschossen"... und warum schreibt die Journaille nicht "Mehrfach vorbestrafter Drogendealer erschossen"???

    Ein anderer mahnt die Bevölkerung an, nicht zu glauben das geht uns alle nichts an:
    "Ich bin ja gespannt, in welchen Wiener Bezirken zuerst die Preise für Eigentumswohnungen verfallen weil man erkennt, dass sie jederzeit abgefackelt werden können. Wers's nicht glaubt, die Schuldenkrise wurde auch jahrzehntelang totgeschwiegen, jetzt platzt sie."

    • Haider
      09. August 2011 23:16

      Der Wertverfall von Eigentumswohnungen z.B. im 15. Wr. Gemeindebezirk war schon vor Jahrzehnten eklatant. Seither kauft sowieso kein Privater mehr eine Wohnung in Jugoheim-Türkhaus. In einigen anderen Wr. Bezirken schaut's leider nicht viel besser aus.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      10. August 2011 12:01

      Interessant, wie die Gerüchte entstehen. Meines Informationsstandes nach hatte Duggan keine Vorstrafen. Woher wissen Sie etwas anderes?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      10. August 2011 12:09

      "Legenden sprießen" hätte ich schreiben sollen statt "Gerüchte entstehen"...

    • Mitleserin (kein Partner)
      10. August 2011 12:13

      Schnabeltierfresser,

      Jeder-- halbwegs mit Hirn ausgestatte Mensch - kann erkennen, dass er ein Gangster war. Allein das Bild mit der symbolisch eine Waffe formenden Fingern und dem Ring zeigt, daß er ein Boss war. Und wer mit 29 Jahren als "Weiser" eines Wohnblocks gilt, ist ein kleiner Al Capone! ... aber klar für alle Sozis, das ist ein armer Bub, bei dem der Staat versagt hat. Der nur deshalb im Waffenhandel und Drogenhandel gelandet ist, weil ihm die bösen englischen Unternehmer keine Chance gaben.

    • Neppomuck (kein Partner)
      10. August 2011 12:25

      Informationsstand hin, „Spiegel online“ her:
      Die Herrschaften dürften auch nicht gerade erschöpfend über ihre Meldungen nachgedacht haben.

      1. „Am Tatort wurden keine Geschosse gefunden, die aus der Waffe des Mannes stammten.“
      2. „AmTatort wurde eine Handfeuerwaffe gefunden, die nicht zu den Beständen der Polizei gehört. Sie sei funktionsfähig gewesen, teilte eine unabhängige Untersuchungskommission am Dienstag laut "Daily Telegraph" mit. Nach Angaben der IPCC wurde aus ihr aber kein Schuss abgefeuert.“

      War es jetzt seine Waffe (Duggan) oder nicht. (Fingerabdrücke?)
      An sich herrscht in GB das Verbot von Privatwaffen.

      Geschosse haben es außerdem so an sich, dass sie ziemlich weit fliegen können.
      „Am Tatort“ wird die Kugel kaum liegen bleiben.
      Es sei denn, sie rollt aus dem Lauf und fällt zu Boden.

      Tja, @schnaberl, die Wahrheit ist auch im UK eine Tochter der Zeit.
      Also "keep cool" und "think".
      Letzteres ist ein Empfehlung der seit 50 Jahren wohl erfolgreichsten Firma im DV-Bereich.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      11. August 2011 07:34

      @ Mitleserin:

      Der wird schon genug auf dem Kerbholz gehabt haben. Aber nochmal: unter einem Artikel, der von "Legenden sprießen" spricht, völlig unbestätigte Gerüchte von Gefängnisstrafen und mehrfachen Vorstrafen unkommentiert wiederzugeben, ist etwas schwach, nicht?

  35. Celian
    09. August 2011 18:02

    Das von den sozialistischen Gutmenschen hereingelassene zwielichte Völkchen aus Schwarzen und Muslims vollendet nun die Invasion, die seit Jahrzehnten stattgefunden hat und weiter stattfindet. Sie eignet sich nun die Straßenzüge an, die sie zuvor besiedelt hat, indem sie die atothone Bevölkerung unterwandert und dann vertrieben hat. Nun soll auch die Polizei als letzte Verkörperung des englischen Wesens und der Staatsmacht aus diesen Vierteln vertrieben werden.

    Diese bürgerkriegsähnlichen Szenen wurden vorausgesagt, zum Beispiel von Udo Ulfkotte. Aber sie wurden von den Beschwichtigern in allen Reihen als Verschwörungstheoretiker abgetan. Nun steht es fest: die Migranten übernehmen das Land. Die Scharia ist nicht mehr weit. Die Sozialisten können endlich jubeln - es ist vollbracht. Sie haben die Wirtschaft in den Abgrund gestürzt und Teile des Landes in einen bürgerkriegsähnlichen Zustand.

    Die Linken sind damit ihrem Ziel wieder ein Stück näher gekommen, den reichen Westen zu stürzen und alles, was nach westlicher Kultur riecht, zu zerstören.

    • Mitleserin (kein Partner)
      10. August 2011 12:19

      Ich sehe keinen Bürgerkrieg, ich sehe eine kriminelle Neidgesellschaft, die die Gunst der Stunde nicht für politische Zwecke nutzt, sondern für den eigenen materiellen Vorteil.

      Die Banden beschaffen sich, was sie mit ehrlicher Arbeit nicht erreichen - weil.... sie die Schule lieber nicht besucht haben, weil sie Eltern haben, die von Sozialhilfe lebten und keine Vorbilder sind. In den Tag hineinleben und trotzdem Wohlstand haben, funktioniert eben nicht. Das sagen die Gutmenschen aber nicht. Sie träumen die Multikultiwelt.

      Der Weg zu Zufriedenheit führt nicht über das staatliche Benefizprogamm. Der Weg zu Zufriedenheit führt über Ziele setzen und erreichen.

    • libertus
      11. August 2011 01:53

      @Mitleserin

      ******!

  36. terbuan
    09. August 2011 16:57

    Welche Banken müssen jetzt gerettet werden?

    Über einen Beitrag in ef kam ich zu der Geschichte, dass in einem mittlerweile im Internet gelöschten Beitrag der "Daily Mail" über die beiden Großbanken Société Génénerale und Unicreditbanca berichtet wurde und dass diese sich in größten Schwierigkeiten befänden.
    http://ef-magazin.de/2011/08/09/3128-euro-party-die-masken-fallen

    Spuren dieses Artikels fand ich dann im "Finanztagebuch":
    http://finanztagebuch.wordpress.com/2011/08/08/societe-generale-und-unicredit-vor-der-pleite/

    Und der aufgeregte Hühnerhaufen gackert uns in die Ohren: "Wir haben alles im Griff, kein Grund zur Panik!"

    • Samtpfote
      09. August 2011 18:29

      Na, wenn d a s stimmt! Gute Nacht!

      PS: In Frankreich hätte ich eher auf die Credit Lyonnais getippt.

    • Brigitte Imb
      09. August 2011 19:42

      Die EZB gibt NICHT bekannt wie viele italienische Anleihen sie aufgekauft hat.
      Zustände wie in der ehemaligen DDR!

    • brechstange
      09. August 2011 21:03

      Frau Imb, wir dürfen das nicht wissen, wir dürfen die EZB eben nur auffangen, die Steuerzahler.

  37. socrates
    09. August 2011 16:26

    Danke für die offenen Worte ! Unsere Medienstrolche üben sich im Verschweigen der Probleme mit Migranten. In GB gibt es das Problem mit Gewalt, speziell gegen Alte, Schwache und Frauen schon lang. Notwehr wurde verboten, obwohl ein Menschenrecht.

    Last line of defence
    21 February 2010 By John Burke

    When 90-year-old Winifred Cahill heard a noise in her house, she thought it was her son Seamus returning from working on the family farm. It was 3pmon a bright autumn day at the family’s home in Bree, Co Wexford. She called out: ‘‘Is that you, Seamus?" but did not hear the reply she expected.

    A young man called back, in a taunting voice: ‘‘I have your money." He repeated the taunt a number of times to the startled woman.

    Cahill’s first concern was that her 67year-old bachelor son had returned and had been hurt confronting the burglar. She followed the sound of the stranger’s voice to an adjoining room, where she saw a shabbily dressed young man sifting through a box containing letters and valuables.

    She shouted at the man to get out of her widow with a metal tin containing money. The elderly woman was knocked to the ground, dazed, and the young man escaped through an open window.

    Cahill’s case is not unique; indeed, it is typical of the type of burglary which captures public attention. According to Eamon Timmins of Age Action, the lobby group for older people, it is precisely the type of case which has dictated government policy on homeowners’ rights.

    ‘‘There is less of a news impact when a 30year-old person is burgled than there is when an 80-year-old’s house is broken into, so there’s an obvious emphasis placed in news reporting on attacks against older people," says Timmins, who is head of advocacy and communications with Age Action.

    At the same time as Cahill’s break-in last September, the death of 82-year-old Paddy Barry after a suspected burglary was making national headlines. His grandson, the entertainer Keith Barry, told an RTE radio show that his elderly relative had sustained a broken arm during the burglary. A preliminary post mortem later indicated that Paddy Barry was not likely to have been physically attacked, and that his injuries were consistent with a fall.

    The reported incidence of burglary in Ireland has risen sharply since early 2007, with both aggravated burglary and theft from a property increasing hugely.

    ‘‘There is no reliable formal burglary figures which I have ever seen which give a breakdown in terms of who is attacked and when or where," Timmins says.

    Nonetheless, the upward trend in burglaries prompted a debate on home security which has led, in part, to controversial new legislation being launched in December. If passed, the legislation will empower homeowners to use lethal force to defend their property.

    However, the proposal has been met with disquiet. Mark Kelly, director of the Irish Council for Civil Liberties (ICCL),warned the Oireachtas Committee on Justice last month that it would ‘‘up the ante’’ and lead to burglars using greater force.

    Under existing law, a householder who is burgled may defend their property, but must show that the use of force was proportionate.

    Householders cannot lawfully kill a person solely because they are a burglar. Burglars had the right ‘‘not to be shot dead’’, Kelly said.

    But under the controversial draft legislation proposed by the Law Reform Commission, homeowners will be permitted to justify the use of lethal force to prevent someone entering their property or damaging their home.

    The draft Criminal Law (Defences) Bill 2009, published by the Law Reform Commission and launched by Minister for Justice Dermot Ahern last December, will be enacted early this year.

    ‘‘The issue of security for older people is a catalyst in this debate but, as far as protecting older people in their homes, the whole issue of providing a law to enable people to use force is a red herring for older people.

    They are the least likely to be able to defend themselves with force," Timmins says.

    Despite living most of her life with scant regard for security, Cahill has installed CCTV both inside and outside her home; she insists she knows where her son is at all times and struggles to sleep through the night.

    Since the attack six months ago, Cahill’s behaviour has changed, says her eldest son Larry, who lives in nearby Enniscorthy. She no longer enjoys spending time in the home where she has lived for more than half a century.

    ‘‘The house was always open, there was always neighbours calling and always a welcome to people who called," said one neighbour of the Cahills. Larry Cahill says that his mother now ‘‘jumps with fright’’ when anyone calls to the front door.

    The robbery at his mother’s house has radically altered Larry Cahill’s attitude to homeowners’ rights. He says it was a subject he gave almost no attention to prior to the robbery last September. He admits that, when gardaí caught the suspected burglar, he felt an immense feeling of anger when he found himself almost face-to-face with the suspect at a Garda station.

    ‘‘When you think that this may be the person who broke into your mother’s house and hit out at her, it doesn’t take you long to agree that, if you came across someone like this in your own house, you wouldn’t hesitate to use force," he says.

    But Cahill questions the benefit of a law that will empower homeowners to use force more decisively. He is convinced that it is the very people who cannot effectively defend themselves who are disproportionately the targets of burglary.

    ‘‘As far as I see it, around the countryside anyway, it’s older people who stand out as being vulnerable as the targets of these raids," he says.

    However, Timmins notes that statistics don’t bear this out. In fact, older people are generally less likely to be the victims of crime. CSO data suggests that older people are safer when it comes to being the victim of violent crime. In fact, the risk of becoming a victim of any sort of crime falls dramatically once people pass their mid 40s.

    A person aged between 25 and 44 has a one in 20 chance of being a victim of crime. That falls to one in 30 for those aged between 45 and 64.Over-65s have a one in 58 chance of being a victim of crime.

    According to a 2006 Crime Council study, there were 105,700 victims of crime recorded in the state. Of these, 41,200 victims were aged 18 to 24,while 8,300 victims were aged 65 or older.

    ‘‘The issue of whether or not someone has the right to use reasonable force is irrelevant largely speaking for older people as they do not have the means to use such force. What is essential is that the government put its resources into practical measures which can prevent crime and reassure older people about the level of safety they feel in their home," Timmins says.

    He lists a series of measures which would make an instant and demonstrable improvement to older people’s security: secure locks; burglar alarms; pendant alarms and enhanced community networks.

    Age Action is awaiting a review at the Department of Community, Rural and Gaeltacht Affairs into a scheme to provide pendant alarms to older people. The alarms, worn around the neck, allow the wearer to make immediate contact with a base if they fall or have a sudden emergency, including a robbery.

    The department temporarily suspended the scheme last year saying that it cost €5 million over 2008 and to the middle of 2009, double the previous annual spend.

    Under the grant scheme, every person in the state over the age of 65 was entitled to financial assistance for the pendants, or for improved security to their homes. The scheme also meant that elderly people could avail of the €300 grant for the purchase and installation of the equipment - a significant cost to the senior citizen who also pays a monitoring fee, which works out at approximately €7.50 a month.

    ‘‘We’re concerned that, at the same time this new law is being tabled, the Department of Community, Rural and Gaeltacht affairs is saying it is concerned over the cost of the pendant alarm scheme. As far as we can see, it has cost more because it is popular," Timmins says.

    ‘‘If society is serious about wanting to protect older people, then the focus must shift to preventing crime and making people feel safe. A pendant alarm is much more valuable to an older person than the legal entitlement to shoot a burglar," Timmins says.

    An elderly neighbour of Winifred Cahill’s, John Doyle, had his house ransacked and burgled on the same day as Cahill.

    ‘‘They were being watched. That’s the only sensible conclusion. What are the chances that someone happened to pick John’s house when he wasn’t there, and also picked my mother’s house when Seamus was out in the fields?" Larry Cahill says.

    ‘‘There’s no firearm in the house. I think my mam would be afraid that. if there were one, it would be used against Seamus if he interrupted someone after they broke into the house. Lots of people who might otherwise keep a gun would have the same fear.

    ‘‘It’s not that the house is isolated and was a great target because it isn’t. That’s the surprising thing. There are plenty of neighbours’ houses around and there’s plenty of traffic."

    After the robbery, Winifred Cahill was reluctant to report the robbery to the guards. When her daughter-in-law noticed a bruise on her hand, she told her what had happened, saying ‘‘let all harm go with it’’.

    However, the family subsequently reported the break-in, and the suspect was arrested shortly after. Gardaí are awaiting directions from the DPP on charges.

    Winifred Cahill selected the man from an identity parade. That parade involved the elderly woman sitting in a car along with her son while the suspect and five other men - locals from Enniscorthy who agreed to take part in the line-up - were paraded on the kerb beside the vehicle.

    The only barrier between the elderly woman and her alleged attacker was the windscreen of a car. In a 2002 submission to the Oireachtas Justice Committee, the Garda Representative Association (GRA) bemoaned the lack of ID parades in Garda stations nationwide.

    ‘‘Still, Mam identified a fella from the group; she wasn’t put off," Larry Cahill says.

    Had one of Winifred Cahill’s sons been out shooting in the fields that day and returned to find a burglar in their home, the prevailing law would have insisted that they show signs of retreating before they attempted to use force to expel the thief.

    Some of the most high-profile crimes in the state have involved aggravated burglaries in which victims were left to die or in which homeowners acted with arguably excessive force.

    The case of Padraig Nally was arguably one of the most divisive legal cases ever to come before the courts. The Mayo farmer was convicted of killing Traveller John Ward, a 42-year-old father of 11 from the Carrowbrowne halting site, at his home in Funshinaugh Cross, near Claremorris, in October 2004.

    Nally was sentenced to six years for manslaughter.

    He claimed that Ward planned to rob him and that he had shot him in self-defence.

    He was subsequently acquitted after a successful appeal to the Court of Criminal Appeal in which he claimed that the trial judge had misdirected the jury by allowing them to consider self-defence only as a partial defence. In its report, the Law Reform Commission noted the decision in the Nally case supported the assertion that killing in order to protect one’s property and dwelling home is lawful in some circumstances.

    When he was interviewed by RTE Radio after the draft legislation was published last December, Nally said: ‘‘What about the people that have been killed in their own homes? There’s no talk at all about them."

    This was a reference to the Mayoman Eddie Fitzmaurice, who was tied up and killed by a robber in his home in May 1998.

    Nobody has ever been convicted of the Fitzmaurice killing, but the focus shifted onto a group of Travellers after seven members of a Traveller family were arrested in relation to the incident at a north Donegal halting site.

    It later emerged that a Garda, Detective Sergeant John White, was found guilty by the Morris Tribunal of planting a shotgun at the halting site as part of the investigation into Fitzmaurice’s death. The Travellers were later arrested, but no charges were brought.

    White denied any wrongdoing.

    Four years ago, the Supreme Court was compelled to seek a direction from the Director of Public Prosecutions, James Hamilton, on the rights of burglars and the rights of householders who disturb them.

    The advice was sought after an appeal was brought by a Waterford man against his conviction for the murder of Richard Forristal, an elderly horse breeder killed during a burglary at Forristal’s studfarm in 2005.

    The man carrying out the burglary, Anthony Barnes, appealed on the basis that he was entitled to use self-defence to protect himself against an attack.

    Barnes, who was 20a t the time of the killing, from Clonard Park, Ballybeg, Waterford city, was convicted by a jury of murdering the 68-year-old on July 21, 2005 and was sentenced to life imprisonment.

    Barnes had claimed that, when he stabbed Forristal in the chest a number of times, he was defending himself from a knife attack by Forristal, who he said had chased him into a bedroom after interrupting the burglary.

    Barnes’s legal team argued that Forristal acted unlawfully and that, instead of getting a knife, he should have contacted the Garda Síochána or should have left his house to get assistance.

    Paul O’Higgins SC, for the DPP, submitted that the defence of self-defence could not be relied on by Barnes. He argued that the killing of Mr Forristal could never be lawful because it originated from the burglary and could never in law be an innocent act.

    The Court of Criminal Appeal found against Barnes’s claim of self-defence and said that, while Forristal could not have killed him‘‘ simply for being a burglar’’, Barnes was an aggressor and may have reasonably expected to be lawfully met with retaliatory force to drive him off or to immobilise or detain him.

    Comparatively, the killing of a householder can never be less than manslaughter by reason of the burglar’s initial aggression, the CCA found.

    The legal position in the United States, in terms of homeowners’ rights in the event of a burglary, varies from state to state, but legal protections for both burglars and residents have been affected heavily by the federal-wide issue of gun ownership.

    With a constitutional right to bear arms, burglary levels in the US vary broadly from state to state. However, there is no pattern indicating that high levels of firearms ownership result in a decline in burglary, nor is there clear evidence that burglars are more likely to be shot, per capita.

    Florida was the first state to adopt, in 2005, a law that was dubbed ‘Stand your ground’ or ‘Shoot first’. It enables a homeowner to shoot if they believe that someone is violating their property.

    Irish gun ownership groups have always sought to disassociate themselves from their US counterparts, given that the pro-gun lobby in America has links to self-defence proponents which commentators say do not exist here.

    ‘‘Irish gun owners do not have any special connection to the legal issues which relate to homeowners’ rights in the event of burglary," says Des Crofton, one of the state’s leading experts on firearms licensing and the national director of the National Association of Regional Game Councils (NARGC), the biggest shooting association in the country.

    Crofton sits on the Firearms Consultative Panel, a body assembled to advise successive ministers for justice on gun licensing. While he has been a reformer in terms of his support for the new licensing regime, he has been a critic of the ill-feeling between senior gardaí and licensed gun owners.

    Guns have never been licensed in the state for personal protection. This includes handguns, of which there are 500 of sufficiently high-calibre to qualify as ‘restricted’ under the state’s new gun licensing regime.

    These restrictions place a special emphasis on a senior garda considering the applicant’s character and the reason why they claim they need the gun in the first place.

    In total, there are more than 200,000 firearms registered in the state. Of these, the vast majority are shotguns. Most are used for hunting and vermin control.

    Crofton says the homes of gun owners are relative fortresses compared to typical homes.

    Under new guidelines on the regulation of firearms, homeowners who possess firearms for hunting or sports purposes must show proof that they possess a secure, impregnable metal gun-safe on their property in which their firearm is stored.

    In addition to this, any household in which there are more than three guns must have a burglar alarm, Crofton says. Any household with more than five guns must have a monitored burglar alarm.

    ‘‘There has never been any identifiable pattern of burglars targeting gun owners’ houses to get access to guns. There’s no shortage of illegal guns out there for them to get their hands on," Crofton says.

    Despite the questions over the need for legislative change, there is no discounting the evidence of a statistical rise in break-ins, both aggravated and non-aggravated.

    ‘‘There isn’t the data which suggests older people are more at risk of burglary or aggravated burglary than anyone else. But we do know that there are lots of things that can be done to make everyone feel safer in their home," Timmins says.

  38. phaidros
    09. August 2011 16:25

    Halb OT, aber auch wieder nicht: Rösler schlägt langfristigen Stabilisierungsplan für Euro-Zone vor. Vor dem Aburteilen des Stoppworts »Stabilisierungsplan« bitte durchlesen: http://www.berlinonline.de/aktuelles/nachrichten/1944879-1210652-roesler-schlaegt-langfristigen-stabilisi.html

    Das sind (derzeit nur, aber immerhin Denk-)Schritte in die richtige Richtung. Und das wiederum spiegelt genau wieder, woran ich fest glaube: wenn's wirklich eng wird, hört das Geblödel ganz von selbst auf.

    England hat übrigens ein vielgepriesenes Mehrheitswahlrecht, und man muss sich fragen, wie es zu diesen Zuständen überhaupt kommen konnte. Sind wir doch fest davon überzeugt, dass es bei uns Immigration nicht im selben Ausmaß gäbe, hätten wir doch nur ein Mehrheitswahlrecht.

    Sollte uns zu denken geben, finde ich.

    BG phaidros.vie@gmail.com

  39. Brigitte Imb
    • Undine
      09. August 2011 17:52

      @Brigitte Imb

      Wenn man diese Bilder gesehen hat, kann man nur mehr sagen: Es herrscht Krieg!

      Wie sollte da wieder Ruhe einkehren? Selbst wenn die Polizei um ein Vielfaches verstärkt wird, um diese gewalttätigen, brandschatzenden und marodierenden Banden in ihre Schranken zu weisen, aus dem Verkehr zu ziehen und entsprechend zu bestrafen, heißt das ja noch lange nicht, daß dieser gewalttätige farbige Pöbel besänftigt werden kann! Dieses Pack kann bestenfalls in Gefängnisse gesperrt werden, aber der tiefe HASS BLEIBT ja, wie er ist. Dann ist es nur wieder eine Frage der Zeit, bis diese Banden sich neuerlich zusammenrotten, und das Ganze geht wieder von vorne los:

    • Undine
      09. August 2011 20:24

      Der Vollständigkeit halber: Die einheimischen britischen Gewalttäter sind um keinen Deut besser als die farbigen!

    • contra
      09. August 2011 20:43

      Schreckliche Bilder und obwohl ich absolut gegen Selbstjustiz bin, scheint es beim Anblick dieser Kriminellen Zeit für eine Bewaffnung zu werden.

      Wenn der Staat mich und mein Eigentum nicht mehr schützen kann, dann muß ich mich eben selbst schützen.

      Rasch wäre den Ausschreitungen ein Ende gesetzt!

    • Undine
      10. August 2011 09:59

      Diese zahlreichen völlig ausgebrannten Häuser, die Erinnerungen an Bombardements im WKII wach werden lassen, waren doch bewohnt, nehme ich an. Was ist mit den Menschen, die dort wohnen? Oder sind das alles leerstehende Viertel, die da abgefackelt wurden? Wer kann mir diese Frage beantworten?

  40. contra
    09. August 2011 15:41

    Mit mehr Mut wäre die Wut rasch abzustellen, aber so wird es kommen wie es kommen muß..................!

  41. DerTurm
    09. August 2011 15:35

    Interessanterweise ist das Römische Imperium ja auch am "Sozialstaat" zugrunde gegangen:

    Um dem arbeitsunwilligen Pöbel in Rom (und Umgebung) Brot und Spiele finanzieren zu können, wurden die Provinzen mit immer höheren Steuern ausgeblutet.

    Die Steuerlast in den Provinzen war irgendwann nicht mehr erträglich, so dass die Leute dann selbst brandschatzend durch die Lande gezogen sind (sie hatten ja nichts mehr zu verlieren). Was dann folgte, waren die so genannten "Dark Ages", welche zeitgleich mit dem Niedergang Roms begannen...

    Mehr Details dazu findet man im ausgezeichneten Buch von Karl Pirnat "Dämon Steuer" (aus dem Jahr 1956, daher nur mehr mit Glück im Antiquariat erhältlich).

  42. Johann Scheiber
    09. August 2011 15:05

    Das wäre jetzt wieder ein Anlaß für unseren Verteidigungsminister und seine debilen Mitläufer, die Abschaffung der Wehrpflicht und, vielleicht noch darüber hinaus, die Totalentwaffnung der gesetzestreuen Bürger zu fordern.
    Freie Bahn der enthemmten Gosse!

    • Undine
      09. August 2011 17:19

      @Johann Scheiber

      Und träumte nicht der Kummerl Christian BRODA von der gefängnislosen Gesellschaft?

  43. Konrad Loräntz
    09. August 2011 14:55

    Das bringt die schöne Demokratie den Menschen ! Ich kenne natürlich nicht die Wahlprogramme der britischen Parteien, aber ich denke, dass die radikale Ethnomorphose auch dort nicht auf den vorderen Seiten der Programme stand. Man kann nur von Glück sprechen, dass Österreich nie Kolonien hatte. Aber das ist schon ein "Tante Jolesch" Glück.
    Also, nur weiter so liebe Wähler. Genau jene, die Euch seit ca. 40 Jahren (Zufalle aber auch) dieses Problem aufhalsen, werden es freilich auch lösen.
    PS: Interessant, dass die Standard-Leserbrief Autoren (das muss ja gedungen sein) das völlig anders sehen und ausschliesslichen ihren anti-kapitalistischen Stereotypen frönen - die ja auch wieder irgendwie anstössig sind, wenn man so manche Namen von Londoner Bankhäusern betrachtet.

  44. Brigitte Imb
    09. August 2011 14:53

    Ja,ja, das sind die "Früchte", die uns die "Bereicherer" bescheren. Leider, wer nicht hören kann, muß fühlen.
    Wir dürfen mit Spannung darauf warten, dass auch Wien ein ähnliches Schicksal erfährt, spätestens dann, wenn die leeren Sozialtöpfe "geputzt" werden.

  45. Schani
    09. August 2011 14:51

    Bewaffnete Rassenunruhen? Das kann nicht sein, denn 1.herrscht im UK ein striktes Waffenverbot, und 2.gibt es keine Rassen!

  46. libertus
    09. August 2011 14:05

    Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Brandschatzungen und Plünderungen auf das europäische Festland übergreifen - die Probleme hier sind dieselben!

    In der Mittags-ZiB kommentierte die ORF-Londonkorrespondentin auf Anfrage von Frau Fenderl, daß sich diese jungen Menschen langweilen und sich nun in konzertierten Aktionen holen, was sie brauchen können. Das war Frau Fenderl gar nicht recht, denn massive Hinweise auf soziale Unruhen wegen Budgeteinsparungen blieben so gut wie aus, obwohl unser Öffentlich-Rechtlicher das ständig "trommelt".

    Und wenn sich diese jungen Menschen langweilen, dann ist trotz der notwendigen Einsparungen doch leicht Abhilfe zu schaffen. Mehr Sozialleistung gibt es eben nur für verpflichtende GEMEINNÜTZIGE ARBEIT sprich wenn ich schon das Recht habe von der Gesellschaft durchgefüttert zu werden, dann habe ich auch die Pflicht etwas zurückzugeben - so einfach ist das.

    Dann würde die "Langeweile" rasch verfliegen und die Kriminalität wesentlich eingedämmt. Aber ich höre jetzt schon die Schreie der Linken, denn da kennt man nur Umverteilung von Leistungswilligen in erster Linie zu Minderleistern ohne Wenn und Aber.

    Großbritannien als Menetekel und wenn jetzt nicht gehandelt wird, führt das direkt in Chaos, Anarchie und am Ende sehr wohl in den Bürgerkrieg, obwohl das einige hier nicht wahrhaben wollen. Wehret den Anfängen!

  47. Graf Berge von Grips
    09. August 2011 14:04

    Nr.405
    London brennt und die Legenden sprießen -
    bleibt uns nur mehr noch zurückzuschiessen????

  48. Geheimrat
    • Samtpfote
      09. August 2011 14:10

      Der englische Pöbel ist kein Pöbel, das sind Schweine...
      In mir kommt die Wut hoch, wenn ich das lese und sehe.
      Danke für diesen Link (sofern er echt ist, was ich annehme)

    • libertus
      09. August 2011 14:19

      Erschütternde Brutalität und ein Vorgeschmack, was da noch auf uns zukommt!

    • numerus clausel (kein Partner)
      10. August 2011 12:57

      @Samtpfote:
      Das sind keine "Schweine". Schweine sind sehr vernünftige Tiere mit einem Familiensinn und würden so etwas nie machen.
      Die von Ihnen beschriebenen Unwesen sind einfach nur Gfrasta, einer bestimmten politischen Gesinnung zuzurechnen und einfach nur Abschaum!!!!

  49. Josef Maierhofer
    09. August 2011 13:57

    Gerade in England, wo alles wesentlich 'sozialer' als hier bei uns ist, kann man von einer Sozialrevolte nicht reden.

    In der Regel ist dort die Polizei unbewaffnet und solche Gangster sind sehr schwer festzunehmen. Wenn, dann 'brennt die Stadt', dann werden 'soziale Unruhen' imitiert.

    Ich hoffe, die Briten bewaffnen ihre Polizei und machen die Bandenmitglieder dingfest.

    Wenn aber Linke von einer Sozialrevolte reden, dann könnte das ein Flächenbrand werden. Das wollen hoffentlich nicht einmal Englands Linke.

  50. Undine
    09. August 2011 13:51

    Im Mittagsjournal wurden die gewaltigen Ausschreitungen in London, und nicht nur dort, damit begründet, daß die Sozialleistungen ganz allgemein kräftig gekürzt worden sind.

    Wenn ein Land sich als "Einwanderungsland" bezeichnet, heißt das nach meiner Vorstellung, daß es freie Arbeitsplätze gibt, die für "Eingewanderte" zu haben sind. Diese können dadurch ihren und ihrer Familie Lebensunterhalt finanzieren.

    Gibt es hingegen keine freien Arbeitsplätze, ist das Land mMn kein Einwanderungsland, es sei denn, besagtes Land ist so stinkreich, daß es arbeitslose Einwanderer ohne Gegenleistung auf unbegrenzte Zeit durchfüttern kann.

    Sollte der Reichtum dieses Landes nicht zuletzt durch solche Maßnahmen jäh schrumpfen, sodaß das Durchfüttern arbeitsloser Einwanderer ohne Gegenleistung nicht mehr möglich ist, d.h., daß die Sozialleistungen gekürzt, bzw. eingestellt werden müssen, wird sich plötzlich zu aller Überraschung herausstellen, daß die "Sozialleistungen" genaugenommen eine Art SCHUTZGELD waren. Diese Erkenntnis zeigt sich nämlich dann, wenn die "Einwanderer" ihren UNMUT auf ihre spezielle Weise zeigen, nämlich mit überbordender GEWALT und, wie seinerzeit in Frankreich, in ihrem unkontrollierbaren Zorn und Haß alles krumm und klein schlagen und niederbrennen und von ihren reichlich vorhandenen SCHUSSWAFFEN ungehemmt Gebrauch machen. Gegen den reichlichen Waffenbesitz von Ausländern ist kein Kraut gewachsen!
    Jetzt ist es halt in England so weit; und das ist bestimmt nicht das letzte Land, das vom gewalttätigen ausländischen MOB in Angst und Schrecken versetzt werden wird, wenn das SCHUTZGELD ausbleibt.

    Ach ja, und wenn es bei irgendwelchen gewalttätigen Ausschreitungen, wo auch immer, in den Medien nicht explizit heißt, die Täter sind blond und blauäugig, weiß man, daß man dezent verheimlichen will, daß ---ja, wie sag' ich's denn politisch korrekt?---schattige Ausländer die Täter sind.

  51. simplicissimus
    09. August 2011 13:48

    ein schicksal, das ganz europa bevorsteht.

    machen wir nur weiter die tore auf, um die kärglichen geburtenraten mit bildungslosen einwanderern auszugleichen.
    zerstören wir weiterhin das mann-frau verhältnis, das ansehen von hausfrau und familienvater und damit die familien.
    vernachlässigen wir weiterhin unsere kinder, bauen wir das frauenministerium auf kosten der schwächsten bevölkerungsgruppe aus.
    feiern wir enthusiastisch unbiologische lebensgemeinschaften und marginale sexuelle randgruppen.
    zeigen wir äusserstes verständnis für jedwede andere kultur, bis auf die eigene, natürlich so kleinkariert-spiessbürgerliche.
    giessen wir weiterhin füllhörner über leistungsunwillige und schröpfen wir die leistungswilligen bei gleichzeitiger reduzierung ihres gesellschaftlichen ansehens.
    brüllen wir weiter solidarität und blechen anderen gedankenlos verursachte schulden bis zum eigenen bankrott.
    sozialisieren wir uns mit den tätern und kriminalisieren wir die opfer.

    machen wir nur so weiter, hoffentlich geht der niedergang dann viel rascher als beim römischen reich.

  52. mike1
    09. August 2011 13:26

    na ja, ich sage nur: thilo sarrazin - umgelegt auf engeland passt's auch da....

    zu mehr kommentar hab ich leider nicht zeit !

  53. Helmut Oswald
    09. August 2011 13:12

    Danzig ist polnisch, das Empire, das gegen Danzig getauscht wurde, ist Geschichte. Die Zuwanderung für 'Commonwealth' Bürger wurde erleichtert, wer diese nicht wollte war Rassist. Weiter so und good luck !

  54. Geheimrat
    09. August 2011 12:41

    England kollabiert ähnlich auf Raten wie die Reste des weströmischen Reiches im 5. Jahrhundert.

    Schöner Vergleich … und umso treffender, wie man berücksichtigt, dass es sich dabei um den Verfall des Empires handelt, der sich nun auf das Kernland ausweitet.

    Die Römer haben auch einst erst ihre Provinzen verloren, bevor dann das Kernland Italien verloren ging. Verfall von Sitten, Ordnung und Disziplin, die Preisgabe altrömischer Werte bzw. Tugenden, Anwerbung ausländischer Fachkräfte vor allem fürs römische Militär … irgendwann bricht einem der Laden dann halt auseinander. Das Ende ist aber immer lang und schrecklich.....

    Kommt einem ja alles irgendwie bekannt vor …

    • Markus Theiner
      09. August 2011 18:36

      Wie beim römischen Reich zerfällt die Zivilisation nicht unbedingt mit dem Staat. Reste römischer Kultur, römischer Werte, des Christentums als römischer Staatsreligion, der Infrastruktur usw. sind teilweise in anderen Teilen des alten Imperiums stärker erhalten geblieben oder neu aufgeblüht, während das Kernland zur Kloake verkommen ist.
      Großbritannien ist der letzte Rest des Empires, aber es gibt noch andere Staaten die aus dem Empire hervorgegangen sind und noch um einiges stabiler als das alte Kernland. Australien und Kanada etwa.

      Der historische Fokus ist - zumindest soweit es die Allgemeinbildung betrifft - überhaupt recht stark auf die Staaten, also die politische Stabilität gerichtet. Die Bevölkerung oder die Kultur sind eher Fußnoten. Dabei wäre das deutlich interessanter. Zumindest für jene Leute die nicht Staat sondern Bevölkerung sind.

  55. Wertkonservativer
    09. August 2011 12:38

    Komplett klar, Philipp und andere, dass Migranten, Asylanten und andere nicht legal in europäischen Ländern lebende Menschen weit überdurchschnittlich an Gewalttaten, Straßenschlägereien und Diebszügen beteiligt waren und sind.

    Aber schaut doch auf den aktuellen Fall in Tottenham: Großbritannien hat eine viel längere Tradition hinsichtlich Integration von Menschen aus anderen Kontinenten; in den Straßen der Großstädte wimmelt es von Menschen aller Hautfarben und Rassen: Multikulti pur!
    Und doch leben die sonst recht hochnasigen Briten im Regelfall recht harmonisch mit den (meist längst eingebürgerten) Immigranten zusammen.

    Ausbrüche der aktuellen Art sind eigentlich selten; von einem Bürgerkrieg (Philipp!) sind die Briten sicher weit entfernt!

    Um Vorfälle dieser oder ähnlichen Art zu minimieren bzw. zu vermeiden, ist sicherlich ein leistungsfähiger und seriös geführter Polizeiapparat vonnöten.

    Die Ausländer, die bereits hier und eingebürgert sind, können - verstandevous? - keineswegs mehr aus dem Land verfrachtet werden; Einbürgerungen sind restriktiv und unter dem Aspekt der Nützlichkeit für unsere Volkswirtschaft zu behandeln, kriminelle Asylanten und Subjekte ohne Aufenthaltsgenehmigung unverzüglich in die Herkunftsländer zurückzuschicken!

    Mehr können unsere Politiker nicht tun; wir sollten nicht so tun, als ob ein quasi ausländerfreies Österreich in unserer Zeit noch einmal erreicht werden könnte!

    Das ist Wunschdenken ohne jeden Realitätsbezug!

    gerhard@michler.at

    • Karl Rinnhofer
      09. August 2011 13:51

      @Wertkonservativer
      Auch ich neige hier tendenziell eher zur versöhnlicheren, positiveren Sicht unseres weisen Wertkonservativen gegenüber der manchmal allzu rigiden, kompromisslosen Haltung von Philipp Starl (der aber vieles sehr richtig erkennt; wirklich aus der Hand zu weisen sind seine horriblen Prophezeiungen nicht.)

      Allerdings müssen auch wir zu Opfern bereit sein: Selbst Immigration „zu Nützlichkeit unserer Volkswirtschaft sind nicht wirklich unproblematisch, vor allem nicht, wenn sie massenweise auftritt: Wir dürfen uns nicht für bestimmte Arbeiten, (die vielleicht schmutzig machen, derzeit wenig Sozialprestige und schon gar nicht einen „Titel“ bringen) zu schade sein, müssen die gebetsmühlenartig beschworenen "dringend benötigten Fachkräfte" weitgehend aus eigenen Reihen rekrutieren und nicht aus Prestige- und sonstigen irrationalen Gründen durch verfehlte Dumping-Bildungspolitik nutzlose Akademikerheere züchten, für die es dann nur nach Gender und/oder Parteibuch-Kriterien adäquate Arbeitsplätze gibt – oder sogar mit Steuergeldern krampfhaft geschaffen werden. Das häufig zitierte Beispiel des alten Rom, deren versnobte Wohlstandsbürger sich zu gut waren, gewisse Tätigkeiten selbst auszuführen – und lieber auf Sklaven aus anderen Ländern setzten (die dann die Macht übernahmen) sollte doch eine Warnung sein.

      In einer ausgewogenen Gesellschaft werden Spitzenleute aus dem Ausland jederzeit willkommen sein, wie auch wir es wollen, nicht a priori in einem anderen Land nur wegen unserer Herkunft abgelehnt zu werden.

    • Wertkonservativer
      09. August 2011 15:08

      Sie wissen, lieber Herr Rinnhofer, dass ich den derzeitigen Stand der Dinge angesprochen habe; wer schon hier ist und nichts angestellt hat, wird wohl hierbleiben dürfen!
      Die notwendigen Absicherungsmaßnahmen gegen ungewollte Immigration habe ich auch klar angesprochen.
      Was habe ich dann eigentlich falschgemacht?

      Liebe Grüße

      Gerhartd@michler.at

    • Undine
      09. August 2011 17:37

      @Karl Rinnhofer

      "Wir dürfen uns nicht für bestimmte Arbeiten, (die vielleicht schmutzig machen, derzeit wenig Sozialprestige und schon gar nicht einen „Titel“ bringen) zu schade sein..."

      Sie haben völlig Recht, und ich kann Ihnen nur zustimmen! Ich frage mich nur manchmal, wer denn eigentlich früher die "bestimmten Arbeiten" erledigt hat, bevor der Ausländerstrom einsetzte und bevor KREISKY das ARBEITSLEID erfunden hat.

    • Karl Rinnhofer
      09. August 2011 22:17

      @Wertkonservativer @Undine

      Sehr geehrter Wertkonservativer!

      Jetzt muss ich mich wohl entschuldigen, mich unklar ausgedrückt zu haben: Sie haben nichts falsch gemacht, ich wollte Sie im Gegenteil gegen durchaus respektable, aber in ihrer Konsequenz möglicherweise zu rigiden Positionen in Schutz nehmen und weitgehend in Ihrem Sinn für positives Denken Partei ergreifen..

      Keineswegs würde ich Stimmen Recht geben, die Menschen der Verachtung preisgeben, sie auch nur der geringsten Diskriminierung aussetzen (leider gibt es auch das) oder sie gar abweisen, wenn sie nicht mehr im alten Ausmaß „gebraucht“ werden. Menschen, die wir gerufen haben, als wir sie aus welchen Gründen auch immer brauchten, und die diesem Ruf – sich bestmöglich einbringend - gefolgt sind –solche gibt es viele – verdienen unsere Hochachtung und gehören für immer „zu uns“, wenn sie dies wünschen.

      Für jeden Menschen ist es unwürdig, als Manövriermasse und Personalreserve missbraucht zu werden, der „mangels Bedarf“ obsolet wird wie eine veraltete Maschine, zumal, wenn man ihm seinerzeit das Blaue vom Himmel versprochen hat. Die Haltung der Geringschätzigkeit „Sklaven“ gegenüber, die gut genug sind, unerwünschte Arbeiten zu erledigen, ist Hybris (antiker Begriff für menschliche Überheblichkeit) und müsste tatsächlich unter den Begriff „Ausländerfeindlichkeit“ subsumiert werden, von der sich Menschen mit Anstand distanzieren müssen.

      Ich möchte den wichtigen Gedanken von @Undine aufgreifen, wie verhängnisvoll es war, den Begriff „Arbeitsleid“ eingeführt zu haben. Arbeit ist grundsätzlich etwas Positives und ein Privileg. Sich in eine Gesellschaft einzubringen, mit der man sich in den wesentlichsten Punkten identifiziert, gibt Kraft und Würde; stets zu fragen, was man „herausholen“ kann, ist das Gegenteil davon (vgl. Kennedys berühmtes Wort); ebenso, wenn man schon am Dienstag (in Ö3) gebetsmühlenartig bedauernd fragt, wie lange denn die Arbeitswoche noch sei ....

      Ich glaube kaum, dass meine Meinung zu Folgendem im Widerspruch steht. Dass wir nach Möglichkeit gesellschaftlich wichtige Berufe aus eigenen Reihen rekrutieren sollten, auch im Interesse der Länder, denen wir nicht das Recht haben, in großem Stil Fach-Arbeitskräfte nach ihrer Ausbildung für uns zu „nutzen“ und damit „dort“ Ressourcen abzuziehen. Und dazu hätte das Bildungswesen ebenso beizutragen wie die Neubewertung von Arbeit an sich und von vielen gesellschaftlich sehr wertvollen, aber nicht in adäquatem Maß geschätzten Berufen und Tätigkeiten. Wer „von außen“ kommt und tatsächlich „besser“ ist, muss willkommen sein und verdient durch nichts zu relativierende Hochachtung. Der Reflex der Abweisung wäre beschämend und selbstentlarvend. Aber wir müssen daraus jedenfalls die Lehre zu ziehen, dass wir besser werden müssen, und nicht, dass wir uns zurücklehnen, weil das Importarbeitskräfte mittlerweile besser Können.

      Schluss: Gegen die Kollateralschäden viel zu hoher Immigration muss an mehreren Schrauben gedreht werden. Dumpfe generalisierende Ausländerfeindlichkeit wäre der verhängnisvollste Weg, und sich nur an Asylmissbrauch zu klammern, ist zu eindimensional. Grundsätzlich muss auch die „Arbeitsimmigration“ problematisiert werden. Und Integrationswilligkeit ist in jedem Fall condicio sine qua non.

    • Wertkonservativer
      10. August 2011 06:11

      Danke, lieber Herr Rinnhofer,

      für Ihre offene, meine diesbezüglichen Ansichten verstehende, neuerliche Stellungnahme!

      So spricht ein Mann, menschlich und fachlich hochgebildet, ein dem Ausgleich der Meinungen verpflichteter Humanist!

      Nochmals Dank, und liebe Grüße!

      gerhard@michler.at

    • Karl Rinnhofer
      10. August 2011 14:53

      @Herbert Richter

      Es ist schwer nachvollziehbar, Menschen, die man nicht kennt, a priori als „ahnungslos“ zu diskreditieren, oder, wenn sie sich einbringen, mit dem Stigma abzubauender „unausgefüllter Zeitüberschüsse“ zu belegen und Bestärkung aus lebenserfahrenem Munde, die zudem verpflichtet, als „Beweihräucherung“ abzuqualifizieren

      Zu England: Habe Verwandte in Birmingham; glaube Lebensverhältnisse samt tatsächlicher latenter Integrationsproblematik vor Ort zumindest besser zu kennen, als „ahnungslos“ zu sein. Doch ich warne davor, die katastrophale Entwicklung auf die Ausländerproblematik zu reduzieren. Undine schrieb zu Recht: „Die einheimischen Gewalttäter sind um keine Deut besser als die farbigen“

  56. Rosi
    09. August 2011 12:30

    Gestern in den Nachrichten auf einem Deutschen Sender wurden die Krawalle in London explizit auf die mißlungene Integrationspolitik zurückgeführt.
    Offensichtlich gibt es schon wesentliche Unterschiede in der Informationsbereitstellung von Österreich und Deutschland.
    Ich bekomme mit der Zeit immer mehr Respekt vor der Sachlichkeit Deutscher Berichterstattung und Diskussionsrunden.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Frusti
      09. August 2011 12:58

      Liebe Rosi!

      Deutsche Nachrichtensprecher sprechen sehr monoton, um "objektiv" zu wirken, da dies die deutschen Zuschauer so wollen. Beobachten Sie, wie oft in manipulativer Weise an die Gefühle der Menschen appeliert wird. Zum ersten Mal aufgefallen ist mir das nach Bekanntgabe des Ergebnisses der Schweizer Minarett-Initiative. Deutsche Nachrichtensprecher und -Kommentatoren (insbes. öffentl- rechtl. Sender) haben die Schweizer unter dem Anschein der Seriosität als ängstlich und zurückgeblieben dargestellt.

    • Helmut HGR.
      09. August 2011 16:45

      @Rosi
      Ganz so begeistern kann es mich nicht, daß die Krawalle auf die "Integrationspolitik" zurückgeführt werden. Schließlich ist dafür ja die österreichische Regierung zuständig, wenn in Wirklichkeit die Integrationsunwilligkeit dieser Einwanderer die Ursache ist. Bei Ungarn, Kroaten usw. gibt es diese Probleme eher nicht.

      Aber schließlich sind "wir" selber schuld, wenn wir Politiker wählen, die das Einwandern in unser Sozialsystem so einfach machen.

      Ein weiser Chinese (mit drei Frauen) hat mir einmal gesagt:
      "Wenn du willst, daß keine Ameisen mehr in deine Küche kommen, mußt du das Zuckerfass wegräumen."

    • Rosi
      09. August 2011 17:38

      @Helmut HGR.

      Ich würde unter 'Integrationspolitik' schon auch verstehen, daß Einwanderer erstens die Sprache können müssen, und zweitens arbeiten müssen, und nur wenn sie beides getan haben, im Notfall Anrecht auf Sozialleistungen haben.
      Letzteres gilt übrigens aus meiner Sicht auch für 'Einheimische'.

    • Rosi
      09. August 2011 17:43

      Lieber Frusti,

      Sie haben sicher Recht, daß nicht alles, was die Deutschen Sender bringen, ganz ok ist - sonst gäbe es unter anderem keine Notwendigkeit für Sarrazins Buch ;-)
      Tendenziell habe ich aber schon den Eindruck, daß mehr Sachlichkeit gegeben ist, zum Unterschied von ORF (und Konsorten - einige österreichische Privatsender bieten auch nicht vorhandene Qualität, da kann man nur staunen).

    • Rosi
      09. August 2011 17:50

      @Helmut HGR.

      Ich habe meine Antwort zu schnell abgeschickt.
      Natürlich hat der weise Chinese Recht.
      Letztendlich ist es gut, wenn Leute kommen, die integrationswillig und -fähig sind - die anderen sollte man gar nicht aufnehmen. Das ist aber schon eine Maßnahme, deren Rahmenbedingungen zu schaffen Aufgabe der Politik ist.

  57. schreyvogel
    09. August 2011 12:26

    Das sind jugendliche Wut-Immigranten, die mit der Reichtumsverteilung nicht zufrieden sind.
    Kommt hier auch noch.

  58. Patriot
    09. August 2011 12:11

    Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Hoffentlich erleben wir gerade die letzten Tage der linken Zerstörungspolitik.

  59. Richard Mer
    09. August 2011 12:04

    Können wir nicht Drogenhändler oder Kokainhändler schreiben, statt diesem Wort "Dealer"?

    • Geheimrat
      09. August 2011 12:30

      Schreiben'S bitte nicht so abfällig über diese Herrschaften.
      Das sind hart arbeitende Mitbürger, die den´heute durchaus ehrbaren und gutbürgerlichen Beruf eines Drogenkaufmannes, manche nennen sie auch ambulante Apotheker, ausüben.
      Also etwas mehr Respekt wenn ich bitten darf!

    • Richard Mer
      09. August 2011 12:41

      Es geht mir nicht um eine Wertung von Drogenhändlern, sondern einfach um eine gewisse Abneigung gegen Anglizismen.

    • Helmut HGR.
      09. August 2011 17:41

      @Richard Mer
      Also mich stört es nicht, wenn "Drogenhändler" oder "Kokainhändler" abwertend gemeint ist. Die Ausdrücke sind aber poltisch nicht korrekt.
      Es muß "DrogenhändlerInnen" und "KokainhändlerInnen" heißen.
      So verlangt es unser BM-ASK (Hundstorfer) auf Grundlage der Art. 19 und 157 des AEU-Vertrags (Lissabon), gewünschte Bezeichnungen-Sparschreibung (S. 30 der Richtlinien).

  60. Philipp Starl
    09. August 2011 11:56

    "...die den Menschen helfen..." natürlich. Bitte um Verzeihung.

  61. Philipp Starl
    09. August 2011 11:53

    Oje, "ein Rassenproblem". Wollen sie diesen Begriff nicht überdenken? Fest steht, dass Arbeitslosigkeit und Armut bei Migranten afrikanischer und moslemischer Herkunft überproportional Platz greifen. Diese nackten Zahlen kann niemans leugnen. Auch die daraus resultierende erhöhte Kriminalität ist unwiderlegbar.

    Trotzdem, Ursachen dafür sind Inflation, Massenzuwanderung, Rezession.

    Nun tritt das ein, was hier in diesem Blog und auch sonst schon überall (außer in den linken Medien, was für ein Wunder!) immer prophezeit wurde: ein Bürgerkrieg. Bitte lieber Wertkonservativer und andere, nicht gleich böse sein. Ich werde das begründen:

    Wie erwähnt sind Migranten aus diversen Ländern sehr viel stärker von Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität betroffen. Es sei dahin gestellt, warum das so ist, es ist einfach so. Die Konsequenzen dieser Umstände erlebten wir vor Jahren schon in Frankreich, nun in London und wegen des Zusammenbrechen des Systems wohl auch in ganz Europa. Das Problem ist nur, dass hier eine gewaltbereite Schicht an armen jugendlichen Migranten auf eine immer stärker belastete einheimische Bevölkerung trifft. Schon jetzt sagen Großbritannier, dass Sie der Gewalt, um es milde auszudrücken, fassungslos gegenüberstehen. Fast unisono wird ein Ende gefordert.
    Ein Ende wird es aber unter diesen Vorzeichen nicht geben. Es wird passieren, was passieren muss: die einheimische Bevölkerung wird der Migranten überdrüssig. Wer lebt schon gern mit Menschen zusammen, die:

    a) mit Drogen dealen,

    b) fast jeden Tag den heiligen Krieg gegen den Westen erklären,

    c) überdurchschnittlich oft Gewalttaten begehen,

    d) überdurchschnittlich stark von Sozialleistungen leben und nun auch noch

    e) die gesamte Hauptstadt inklusive Umland in Brand stecken und plündern?

    So wird die Aggression gegen Migranten steigen, Aggression wird in Gewalt münden und Gewalt wird mit Gegengewalt beantwortet werden--> Bürgerkrieg.

    Schon zu Neujahr habe ich hier "Gott steh' uns bei" geschrieben und wurde dafür heftig gerügt. Es bleibt zu hoffen, dass die gegenwärtige Situation nun mit dem nötigen und realitätsnahen Ernst analysiert und bewertet wird und darauf basierend Schlüsse gezogen werden, die den Menschen hilft, anstatt sie ihrem Schicksal zu überlassen.

    • reha
      09. August 2011 14:06

      Können Sie auch einen Vorschlag machen, wie den Menschen geholfen werden kann ?

    • Philipp Starl
      09. August 2011 16:00

      Gern:

      1) Währung mit Sachdeckung einführen.

      2) Verkauf aller im Staatseigentum befindlichen Unternehmen. Der Erlös soll den Bürgern als Steuererleichterung zugute kommen.

      3) Aufstockung und Optimierung des Sicherheitsapparats um die Kriminalität zu senken.

      4) Verwaltungsreformen- bzw. Privatisierungen, um den Steuerdruck noch weiter von den Bürgern zu nehmen und den Staatshaushalt zu sanieren.

      Sie können auch gerne konkrete Zahlen haben, wenn Sie möchten.

    • byrig
      10. August 2011 00:21

      gleich vorweg:der weisse mann(also europa,die westliche zivilisation) ist schuld.jedenfalls.immer.
      aber wieso ist es so,dass auch in gegenden,wo schwarze lange integriert sind,die armut und kriminalität extrem hoch sind?genauso in ländern,die lange schon aus ihrer kolonialen fesselung entlassen sind?oder gar in liberia,das nur von freigelassenen sklaven gegründet wurde?
      ich habe unlängst eine doku über memphis/tenesse gesehen.hoher scharzenanteil-überbordende (banden)kriminalität.höchste mordrate.in usa!
      haiti:der weisse mann ist natürlich schuld daran,dass sich ein wirklich zivilisiertes staatswesen in unserem sinne nicht entwickeln kann.so haben die armen freigelassenen halt ihr mafiasystem entwickelt.
      london:und die übrigen kommen nach london,paris und auch wien,um ihre vorstellungen da zu verwirklichen.
      wahrscheinlich ist das rassistisch.aber:es stimmt auch wahrscheinlich.das problem:weil es rassistisch ist,gibt es keinerlei untersuchungen dieses thema betreffend.die totschlägerkeule,es sei nicht kultur-und rassebezogen,sondern schichtbezogen,ist ein linker vorwand,um zu verhindern,dass echt valide studien diesbezüglich gestartet werden.

    • Philipp Starl
      10. August 2011 10:20

      @ byrig

      Sie haben vielleicht Recht und die Daten sprechen für sich. Aber die einzige Konsequenz daraus darf sein, die Migration demzufolge zu gestalten. Denken wir über andere Konsequenzen nach, befinden wir uns ganz schnell auf gefährlichem Territorium.





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