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Fußnote 216: Grünlicht für Loverboys

Na endlich! Und da sage noch einer, die Innenministerin tue nichts für die Zuwanderung.

Das Innenministerium hat nun klargestellt: Lesbische und schwule Paare werden im Fremdenrecht gleichgestellt. Sie haben damit das volle Recht auf Familienzusammenführung. Was uns im gleichen Zug schwarz auf weiß klarmacht, was die Innenministerin erstens unter "Familie" und zweitens unter Beschränkung des Zuzugs nur noch auf jene Menschen versteht, die für Österreichs Wirtschaft wichtig sind.  Damit ist endlich auch Josef Prölls Hauptlebenswerk abgerundet. Und garantiert hat die ÖVP wieder einige Zehntausend konservative Wähler gewonnen. Man kann sich also jetzt seinen Loverboy aus irgendeiner exotischen - meist asiatischen - Gegend problemlos importieren. Samt Anspruch auf Grundsicherung und alle anderen Wohltaten des schuldenfinanzierten Wohlfahrtsstaates, vor allem, wenn man seiner dann wieder überdrüssig ist. Zahlen müssen den Spaß dann eines Tages die Kinder unserer Familien - oops, Kinder? Da muss mir jetzt irgendwie ein Fehler unterlaufen sein.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2011 09:58

    Was soll man dazu eigentlich sagen? Dass sich die Politiker gebärden, als wäre das "Schwulentum" eines der essentiellsten Angelegenheiten im Staate.

    Mikl Leitner würde m.M. besser in ein Modemagazin passen, denn ins Innenministerium - dort könnte sie ihre tägl. neue Adjustierung samt Schmuckkollektion viel wirksamer präsentieren als von der Regierungsbank aus.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2011 07:44

    Eine solche Blödheit.

    Es ist für mich kaum zu glauben, was unseren Politikern wichtig erscheint. Ich glaube wirklich, auf einem anderen Planeten zu leben.

    Je perverser, je unnatürlicher, desto wichtiger wird es der Politik. Dass das natürlich wieder einmal Öl auf die Mühlen Straches ist, wird hoffentlich die nächste Wahl zeigen. Die ÖVP wird hinter die Grünen zurückfallen.

    Ich weiß nicht, kapieren diese 'Christkindln' nicht, welche Blödsinne sie da machen ?

  3. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2011 06:39

    Frau Mikl-Leitner ist m.E. eine Getriebene, wobei solcher Schwachsinn gar nicht von ihr kommen muss, sondern als Gegengesschäft für den Koalitionspartner verstanden werden sollte. Vielleicht ist dies sogar schon der erste, von Spindelegger für den Herbst angekündigte "Aktionionismus"?
    Ich wiederhole mich: H.C.Strache braucht gar nicht besonders aktiv zu werden, durch solche Aussagen/Entscheidungen bekommt er scharenweise ehemalige OVP-Wähler. Well done!

  4. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2011 00:27

    Diesen Missbrauch könnte es überhaupt nicht geben, wenn man - warum das nicht schon lange geschehen ist, wissen wohl nur Ute Bock und Konsorten - endlich den Unfug des Familiennachzuges abgestellt hätte: Wer bei uns arbeiten will (und es auch tut), sei uns willkommen. Nicht aber seine Braut, seine Kinder. seine Schwiegereltern oder eben sein "Lebenspartner". Unappetitlich, vor allem wenn das von einer Ministerin kommt, die sich angeblich christlich - konservativen Grundsätzen verpflichtet fühlt.
    Wann ist nur schnell die nächste Wahl?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2011 11:06

    Das ist der Fluch der gut gemeinten Tat ...

    Zuerst hat man, unter drakonischer Anwendung der Gleichheitsbestimmungen der Verfassung und unter starkem internationalem Druck, das Institut der Homosexuellenehe ("Verpartnerung") geschaffen.

    Als Konsequenz dessen hat man den Verpartnerten auf deren heftiges Verlangen die Witwenpension und alle anderen Vorteile der Sozialgesetzgebung gegeben.

    Als weitere Konsequenz erhalten sie jetzt das Recht auf Familienzusammenführung. Das ermöglicht es ihnen, junge Homosexuelle aus dem Ausland zu importieren und sie über eine Verpartnerung in das soziale Netz (Mindestsicherung, Krankenversicherung etc.) zu legen. Der Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden (Verpartnerungen sind leichter zu scheiden als Ehen, der Ex-Partner blein in Österreich und im sozialen Netz).

    Aber es geht weiter. Es gibt schon Forderungen nach Quoten für Homosexuellen (bei gleicher Qualifikation ist einem Homosexuellen der Vorzug zu geben), und das scheint auch unaufhaltsam zu sein, denn die ÖVP wird in bewährter Weise nach anfänglichem Widerstand bald müde sein und nachgeben.

    Was zeigt das? Es zeigt, dass man jedes edle Prinzip ins Maßlose und Absurde übertreiben kann, so daß es letzlich zerstörerisch wird.

    Am besten sieht man das bei den Menschenrechten zum Schutz von Flüchtlingen. Es braucht nur jemand über unsere offenen Grenzen zu kommen und zu behaupten, er/sie sei in der Heimat von politischer/rassischer/religiöser Verfolgung oder von Zwangsverheiratung/Beschneidung bedroht, und schon ist er/sie nie mehr wegzukriegen.

    Zu Zeiten, als es kaum Flüchtlinge gab, haben naive aber sehr edel empfindende Politiker mit vollem Herzen die Menschenrechtskonvention in unsere Verfassung übernommen, ohne Vorbehalte. Inzwischen sind diese Politiker weg vom Fenster und brauchen nie mehr für die Folgen gerade zu stehen - die haben sie voll an uns weitergereicht.

    Die gute Tat war in Wirklichkeit eine üble.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHJR
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2011 09:49

    Endlich! Das langersehnte (von wem?) Freiheitsfanal ist gesetzt worden!

    Damit wird nicht nur Schüssels, Molterers und Prölls Lebenswerk "abgerundet", vielmehr wird damit ein international wahrnehmbares Signal gesetzt, welches Österreichs Führungsanspruch in Sachen Genderbewußtsein in der EU deutlich festigen wird - neidvoll werden Deutschland, Frankreich, England und auch die bislang in diesen Dingen führenden skandinavischen Staaten auf Österreich blicken. Die Gender-Studies an unseren Universitäten werden einen noch nie dagewesenen Boom verzeichnen (was unsere Hochschulproblematik in den anderen Fachrichtungen deutlich entlasten wird) und die (schon die EU-Mitgliedschaft innehabenden sowie die noch darauf wartenden) europäischen Oststaaten werden uns anstelle der bisher bildungsfernen Imigranten nunmehr (die dort zuhauf auf einen Hoffnungsschimmer harrenden) schwulen, verpartnerten Fachkräfte mit akademischer Ausbildung zur Verfügung stellen, auf dass alsbald deren "Familien" nicht mehr den Herkunftsstaat zur Last fallen, sondern im Aufnahmeland ein menschengerechtes Dasein mit gesichertem (eventuell auch arbeitsfreien) Grundeinkommen führen können.

    Dieses Projekt kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden und ist - auf politischem Felde wie in der Raumfahrt die erste Mondlandung - ein kleiner Schritt für Österreich, aber ein großer Sprung für die Menschheit!

    Ich hoffe nur, dass das wohl erst noch zu formulierende diesbezügliche Gesetzeswerk im Konsens mit allen Parteien so formuliert werden kann, dass nicht wieder(?) einige rechtsextreme, demokratiefeindliche Kräfte in ihrer bekannten, juristischen bzw. winkeladvokatischen Spitzfindigkeit Grund haben werden, dieses richtungweisende Gesetzeswerk aufzuhalten oder via Verfassungsgerichtshof zu Fall zu bringen.

    Ceterum censeo ORF delendum esse!

    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]
    [Link-Empfehlung: http://www.conwutatio.at/ ]

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2011 07:13

    Die Einführung der Homo-Ehe wird sich die andere linke Mittelpartei wählerwirksam zugute halten.

    Vom schwarzen Vizekanzler Josef Pröll wird man lediglich in Erinnerung behalten, dass er Neffe war.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2011 11:38

    Das Wahldesaster ist damit auch schon für`s nächstemal für die ÖVP vorprogrammiert. Um ein bisserl modern zu sein und auch städtische Wähler anzusprechen sieht das Wahlprogramm so aus:
    Ein bisserl schwul ist OK, aber Kinder erziehen geht nicht.
    Ein bisserl Transparenzdatenbank ist OK, aber bitte nicht für unsere Bauern.
    Ein bisserl Gesunheitsreform ist OK, aber trotzdem für jeden Primar sein sündteures
    CT, MR, etc. auch wenn dieses nie ausgelastet werden.
    Ein bisserl Gesamtschule ist OK, aber bitte auch ein bisserl Gymnasium.
    Ein bisserl Heeresreform ist OK, aber bitte nur mit Wehrpflicht.

    Das ist doch alles äußerst Zielgruppen orientiert! Wer kann mir bitte erklären, warum irgendjemand beim nächstenmal Schwarz wählen sollte?


alle Kommentare

  1. Alwis (kein Partner)
    31. August 2011 21:45

    Seit Klaus und besonders seit Mock geht es bergab bzw. nach links mit der ÖVP.

    Ein kleiner Trost:
    Die Homosexuellen vermehren sich nicht.
    Die Kinderlosen werden auch aussterben.
    Schade nur, daß sie immer wieder Nachwuchs bekommen von gesunden Familien, deren Kinder verführt werden.

    Ich rechne damit:
    Mehrfachkoalitionen zur Verhinderung einer Regierungsbeteiligung der FPÖ, bis diese die absolute Mehrheit bei Wahlen bekommt.

  2. Segestes (kein Partner)
    24. August 2011 19:13

    Die Familienzusammenführung gehört ersatzlos gestrichen.
    Egal ob für homo- oder heterosexuelle Partner.
    Ein großer Teil der provokanten Hirnwindelträgerinnen
    ist schließlich auf diesem Weg ins Land gekommen.
    Anatolische Frauen sind nämlich "pflegeleichter" als einheimische....

    • Reinhard (kein Partner)
      24. August 2011 20:26

      Ich finde Familienzusammenführung was Feines. Man muss sie nur einem Mehrheitszwang unterwerfen.
      Dort, wo der größere Teil der Familie wohnt, darf der kleinere hinziehen.
      Für die meisten wäre das ein Rückflugticket...

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. August 2011 21:40

      Ja, aber einem von der "never-come-back-airline".

  3. Susanna (kein Partner)
    24. August 2011 14:55

    Jetzt muss nur noch dafür gesorgt werden, dass die Vielehe - sowohl mit gemischten Geschlechtern als auch monoton geschlechtlich - eingeführt wird. Dann kann man mit geringem Aufwand noch viel umfangreichere Familienzusammenführungen machen!
    Die altmodische und ganz unschicke Fortpflanzung der autochtonen Bevölkerung wird damit entbehrlich.
    Prosit...

    • Undine
      27. August 2011 09:10

      @Susanna

      *****!

      Da in der Türkei jeder mit jedem verwandt ist und somit "zuzugstauglich", werden wir in naher Zukunft die gesamte Einwohnerschaft der Türkei bei "uns in Bagdad" haben!
      Genießen wir also die Gegenwart, in der uns bereits die an Zahl ansehnliche "Vorhut" schon ziemlich auf die Nerven geht!

    • Susanna (kein Partner)
      29. August 2011 12:57

      für Undine...
      genießen wir... noch... mit zusammengebissenen Zähnen, mit geschlossenen Augen, in einigen Ghettos, die uns bleiben...
      unsere Nachkommen Gott befohlen, verzweifelt hoffend...

  4. AppolloniO (kein Partner)
    24. August 2011 11:38

    Das Wahldesaster ist damit auch schon für`s nächstemal für die ÖVP vorprogrammiert. Um ein bisserl modern zu sein und auch städtische Wähler anzusprechen sieht das Wahlprogramm so aus:
    Ein bisserl schwul ist OK, aber Kinder erziehen geht nicht.
    Ein bisserl Transparenzdatenbank ist OK, aber bitte nicht für unsere Bauern.
    Ein bisserl Gesunheitsreform ist OK, aber trotzdem für jeden Primar sein sündteures
    CT, MR, etc. auch wenn dieses nie ausgelastet werden.
    Ein bisserl Gesamtschule ist OK, aber bitte auch ein bisserl Gymnasium.
    Ein bisserl Heeresreform ist OK, aber bitte nur mit Wehrpflicht.

    Das ist doch alles äußerst Zielgruppen orientiert! Wer kann mir bitte erklären, warum irgendjemand beim nächstenmal Schwarz wählen sollte?

    • A.K.
      24. August 2011 12:33

      Leider ist das "Wahlprogramm" von AppolloniO" recht zutreffend formuliert. In mein Unterbewußtsein dürften ähnliche Aufzählungen/Überlegungen auch schon eingesickert sein, muß ich mich in letzter Zeit immer lange bemühen, bis mir der Name des derzeitigen (ÖVP-) Vizekanzlers einfällt. Mit Hilfe von Ablenkungen und Assoziationen gelingt es mir dann doch - über Schindelecker, ...zu Spindelecker etc. - , Spindelegger zu gelangen. Ob das ein gutes Vorzeichen für einen künftigen ÖVP-Wahlerfolg ist oder ob wir weiterhin die derzeitige Konstellation erdulden werden müssen?

    • Silke H. (kein Partner)
      24. August 2011 14:05

      @ A.K. "über Schindelecker, ...zu Spindelecker ... zu gelangen"

      Es gibt noch ein paar ev. hilfreiche Eselsbrücken: Schwindelegger, Speichel... usw.

  5. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    24. August 2011 11:31

    Ein bisschen muss man schon das Gefühl haben, Unterberger hat keine blassen Schimmer, was Familienzusammenführung in der Sache überhaupt ist. Er könnte sich mal mit den einschlägigen Rechtsmateiren auseinandersetzen.

  6. Onkel Hans (kein Partner)
    24. August 2011 10:30

    Na ja, der Irrtum ist halt, die ÖVP für eine GESINNUNGSGEMEINSCHAFT zu halten.

    Das war (vielleicht) einmal.

    Jetzt ist sie eine Korruptionsgemeinschaft.

    Es geht um das Zuschanzen von Posten, Aufträgen und sonstigen Vorteilen, und zu dem Zweck ist es wichtig, in der ersten Reihe am Futtertrog zu stehen. Um dorthinzukommen, wird zur Not jede Gesinnung über Bord geworfen.

    Die ÖVP ist bereit, alles zu beschließen: Umvolkung, Verpartnerschaftung, Staatsquote 50 %, GrenzEinkommenssteuersatz von 50 %, dem bereits ältere Turnlehrer am Gymnasium unterfallen etc. Hauptsache, man sitzt in den Ministerien und kann die Freunderl versorgen.

    Ekelhaft!

  7. Torres (kein Partner)
    24. August 2011 10:21

    Nicht, dass ich ein Anhänger der ÖVP im Allgemeinen oder der Innenministerin im Besonderen wäre; aber immerhin hat sie - ganz ohne auf die potenziellen Wähler zu schielen - einen Akt der Menschenrechte gesetzt. Auch wenn Unterberger (und auch eine ganze Reihe seiner kritiklosen Bewunderer) den Schwulen und Lesben keinerlei Menschenrechte zugestehen will.

    • Trollfresser (kein Partner)
      24. August 2011 10:38

      So sehr ich für den Vorschlag von Fräulein Tauss gewesen bin, einen Tschetschenen als Puntesbaddeivorsitzenden zu installieren, so sehr muss ich mich jetzt schon fragen, wie kriege ich jetzt einen schwulen Tschetschenen mit Bleiallergie her?

      Torres ich glaube es ist Ihnen klar, was ich kritikloser Bloggwart von IHnen halte.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      24. August 2011 13:19

      @ was haben sie bloß für ein chaos im kopf?
      unterberger und alle noch halbwegs normal denkenden menschen lehnen die homo-ehe ab. das heißt noch lange nicht dass sie den lesben und schwulen alle menschenrechte aberkennen wie sie das sogleich behaupten. lediglich heiraten können sie nicht weils ganz einfach nicht geht! nicht einmal normalen geschlechtsverkehr können sie praktizieren, fehlt doch das jeweils passende gegenstück!
      (tut mir leid es ihnen auf diesem niveau erklären zu müssen. wahrscheinlich nützt auch das nichts bei der ideologischen verblendung der sie erlegen sind)
      sie sollten einmal darüber nachdenken was die linken in ihrem hirn angerichtet haben!

    • Kapuzerer (kein Partner)
      24. August 2011 13:20

      war an Torres gerichtet!

    • Reinhard (kein Partner)
      24. August 2011 20:35

      Torres, erkundigen Sie sich mal, was Menschenrechte sind. Aber nicht beim europäischen Gerichtshof für solche, der kümmert sich nämlich um Dinge, die mit den Menschenrechten absolut nix am Hut haben (was bei europäischen Institutionen ganz normal ist).
      Ganz offensichtlich gibt es ein Menschnrecht auf Dummheit.
      Sonst gäbe es nicht solche Wortmeldungen wie Ihre.

      P.S. Ich empfehle "Das Leben des Brian", "Loretta" pocht auch als Mann auf das Recht, eine "Mumu" zu haben; immerhin darf die Biologie das Menschenrecht nicht beeinflussen... Ob die "Monty Pythons" je gedacht hätten, dass ihre vor Jahrzehnten als Karikatur gedachten Blödeleien mal bitterer politischer Ernst werden??

    • Torres (kein Partner)
      25. August 2011 10:07

      @Kapuzerer
      Sie halten sich wohl selbst für einen "normal denkenden Menschen"? Pardon, offenbar eh nur "halbwegs"; aber auch das ist weit übertrieben. In ihrem (anscheinend "rechten") Hirn ist wohl die Ehe auf Geschlechtsverkehr reduziert. Immerhin, Sie wissen offenbar so ungefähr, wie das geht - Bravo!

    • Bodo
      27. August 2011 09:22

      @Kapuzerer

      *****!

      "... nicht einmal normalen geschlechtsverkehr können sie praktizieren, fehlt doch das jeweils passende gegenstück"

      Das fehlende passende Gegenstück: Es ist genauso sinnlos, als würde jemand eine Jacke zuknöpfen wollen, die beiderseits entweder zwei Reihen mit Knöpfen, bzw. mit Knopflöchern hat! :-)

  8. berger (kein Partner)
    24. August 2011 09:11

    Der Österreichische Cartellverband (ÖCV) scheint sich zu einer Homosexuellen-Vorfeldorganisation der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) gemausert zu haben. Nur 2 Beispiele:

    "Buntbemützt - Schwule im CV":
    http://www.crit.de/bunt/

    oder "Traungay":
    http://www.couleurstudent.at/index.php?id=182

    P.S.: Viele ÖVP-Minister kommen aus dem ÖCV.

    • cmh (kein Partner)
      24. August 2011 10:42

      Ich frage mich, welche Funktion Homos im Rahmen der Evolution haben könnten?

      Sind die funktional oder dysfunktional?

      Kann mir da einmal jemand helfen bitte danke.

    • contra
      24. August 2011 13:01

      @cmh

      Kommt drauf an von welcher Seite man das betrachtet! ;-)))

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. August 2011 13:09

      Sie verringern die demographische Reduplikationsrate, cmh.

      Was in Sachen Evolution bedeutet, dass nach ihnen mehr Platz für die Unschwulen bleibt.
      Allerdings werden wir dazu angehalten, den neuen Freiraum für allochthone Bereicherungen unseres Genpools zur Verfügung zu stellen.
      Was seinerseits wieder ein Bärendienst an der Darwinschen These vom "suvival of the fittest" bedeutet.

      A pro pos "Genpool":

      Wenn die Theorie der genetischen Determination auf "schwul" stimmte, wären die Homoerotiker allerdings längst schon aus dem "kollektiven Genpool" verschwunden.
      Sind sie aber nicht.

      Was den Schluss zulässt, dass hier andere Mechanismen wirksam sind.

      Mit dem Ergebnis, dass die Statistik heute vielleicht noch passabel erscheint, die Auswirkungen aber auf Sicht ein (beschleunigtes) Aussterben der autochthonen Bevölkerung nach sich ziehen wird.

      Ob gewollt, das ist eine Frage des "verschwörungstheoretischen Potentials" jedes Einzelnen.

  9. Harry (kein Partner)
    24. August 2011 09:07

    A.U.: "oops, Kinder?"

    Sicher wollen die Freunde eines gewissen Ausscheidungsorgans auch Kinder adoptieren. Auf Grund des bekannten Konnexes zwischen Pädophilie+Homosexualität weiß man auch, wieso so mancher Homosexuelle Lust auf Kinder hat bzw. noch haben wird.

    Diesbezüglich stellen sich einige Fragen an die christlich-soziale ÖVP:

    + Wird es einen eigenen Markt für die Adoption der Kinder der Lust geben?

    + Importiert man diese Kinder dann aus den ärmsten Ländern der Welt, damit sie bei uns wenigstens etwas zum Schlucken bekommen? (In Österreich dürfte die Nachfrage nach Kindern größer sein als das Angebot, da sich die Fleischklumpen aus den Abtreibungskliniken möglicherweise nicht so gut anfühlen.)

    + Könnte man (zum Beispiel mit der Hilfe der Grünen im Europaparlament) diesen Handel mit Kindern der Lust als Menschenrecht deklarieren?

    Sicherlich hat die ÖVP-Perspektivengruppe etwas gearbeitet und die Antworten auf solche Fragen fix und fertig in der Schublade.

    Wenn die Humanität (in absehbarer Zeit) vollständig entfernt ist, werden wir die glorreichen Resultate der ÖVP-Perspektivengruppe in die Wirklichkeit umgesetzt bekommen.

  10. black (kein Partner)
    24. August 2011 08:00

    "Zahlen müssen den Spaß dann eines Tages die Kinder unserer Familien - oops, Kinder?"

    Das ist auch eine Form von Kindesmissbrauch. Wer die Systemparteien wählt, macht sich der sittlichen Umweltverschmutzung Österreichs schuldig.

  11. Azdak
    23. August 2011 18:24

    Die Rotgrünen vergessen die Sodomisten, warum dürfen die sich eigentlich nicht mit ihren Schafen verpartnern?

    • contra
      23. August 2011 18:40

      Die GrünInnen werden sich vorher noch der Pädophilen annehmen - da haben sie Erfahrung!

    • Azdak
      23. August 2011 21:19

      Ah ja, "Bandit-Cohen" wie hier unlängst zu lesen war mit seinen einschlägigen Erfahrungen. Na gut, was soll er machen der Arme, wenn ihm eine 5-jährige in den Schlitz greift ...

    • black (kein Partner)
      24. August 2011 08:08

      "Na gut, was soll er machen der Arme, wenn ihm eine 5-jährige in den Schlitz greift ..."

      Ein ehrenwerter Europaabgeordneter hat natürlich seiner völlig entgeistigten Tiernatur nachzukommen und sich mit der 5-jährigen fortzupflanzen. Unsere ehrenwerten Europaabgeordneten wissen ja, was sie der Zukunft Europas schuldig sind und was sich gehört.

  12. socrates
    23. August 2011 16:00

    FPÖ wählen fällt immer leichter !

    • Machowetz
      23. August 2011 16:21

      Oder das BZÖ?

    • Brigitte Imb
      23. August 2011 16:24

      Die Roten schicken wieder einmal Muzicant vor, gegen die "Kellernazis" und "Krebsgeschwüre" zu wettern........und das, bei IHREM SJ Jüngling, Sebastian Seidl.
      Übrigens, die "Pressezensi" läßt diesen Namen nicht durch, also echt rot-objektiver Journalismus.

      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/687458/Muzicant_Kellernazis-und-Krebsgeschwuere-in-FPOe?_vl_backlink=/home/index.do

    • socrates
      23. August 2011 17:27

      Machowetz
      BZÖ wäre mir lieber. Aber beim Schachspielen lernte ich: besser auf den Schwachpunkt setzen als in eine schöne Kombination verliebt sein.

    • socrates
      23. August 2011 17:32

      Brigitte Imb
      Der Spezialist für Gewinne aus der Wiedergutmachung mit dem schlechten Gedächtnis braucht neues Geld. Daher beschimpft er die Alpentrotteln, das bringt es.

    • Brigitte Imb
      23. August 2011 17:59

      Sokrates,

      nicht nur viele Türken sind Schmarotzer, es findet sich durchaus der eine od. andere Jud´dem das Nehmen g´fallt, so auch der Muzicant diese Rot(z) - Zecke.

    • ProConsul
      23. August 2011 20:57

      der Muzicant hat Wind davon bekommen, dass der Schwedenplatz umgestaltet werden soll. Da hat er gleich angeregt, dass man dort eine große Holocaust-Gedenkstätte bauen soll:

      "Ariel Muzicant, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG), der den Morzinplatz im Vorjahr für ein neues Jüdisches Museum ins Spiel brachte, will beide Museen am Morzinplatz kombinieren – und würde dort auch noch das IKG-Archiv und das Simon Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien unterbringen wollen."

      http://diepresse.com/home/panorama/wien/665623/Muzicant-schlaegt-Museumsquartier-auf-Morzinplatz-vor

      PS. Man sollte noch dazu sagen, dass Muzicant einer der reichsten Immobilienmakler Wiens ist, - im 1.Bezirk soll jedes zweite Geschäftslokal über seine Columbus Firma abgewickelt werden. Trotzdem spricht er ständig davon, wie böse ("Kellernazis") die Österreicher doch sind.

      PPS. es ist auch vollkommen logisch, dass er als Jude an der Seite der Sozialisten steht, denn "das Denken von Marx ist letztendlich nichts als die säkularisierte Version traditioneller jüdischer Eschatologie." (Hervé Ryssen, Les origines religieuses du mondialisme)

      http://fjordman.wordpress.com/2011/08/18/die-religiosen-ursprunge-des-globalismus/

    • Undine
      23. August 2011 21:26

      @ProConsul

      *******!

      Hat der Ariel Muzikant dem Dr. Stern schon den Rang abgelaufen als größter Immobilienbesitzer in Wien?

    • Lisa
      27. August 2011 22:32

      Der Ariel Muzikant ist wahrscheinlich der Überzeugung, daß der gesamte Judenplatz mit dem häßlichen Betonkasten den Juden GEHÖRT.

  13. GOP
    23. August 2011 13:09

    Ich habe mir lange überlegt, ob ich mich an dieser "Homo-Diskussion" überhaupt beteiligen soll.
    So frage ich mich nun, ob ich überhaupt noch "normal" bin, wenn ich seit 51 Jahren immer mit der gleichen Frau verheiratet bin? Heutzutage werden Homosexuelle, (Lebensabschnitts-)Partnerschaften, Abtreibungen usw. als der rechtsstaatlich übliche Standard betrachtet und den "Konservativen" gleichgestellt, wenn nicht gar gefördert. Da aus biologischen Gründen von den Homosexuellen kein natürlicher Nachwuchs zu erwarten ist, versucht man nun durch Adoptionen bei den (man verzeihe mir die nachstehenden Ausdrücke!) "warmen Tuern und Lassern" sowie Einpflanzung von befruchteten Eiern bei den Lesben für Kindersegen zu sorgen. Ja es geht sogar so weit, dass man schon prüft, aus rein weiblichen bzw. männlichen Zellen auch ein befruchtetes Ei zu gewinnen.
    Ich betrachte weiterhin die Homosexualität als krankhaft abnormal, welche ebenso wie eine Sucht (Nikotin, Alkohol usw.) medizinisch bekämpft und meist auch geheilt werden kann. Nur wollen die betroffenen "Kranken" diese Therapien gar nicht akzeptieren.

    Frau Mikl-Leitner und ihr Parteivorsitzender Spindelegger sollten sich schämen, so etwas aus der "ehemaligen" christlich orientierten Volkspartei hervorzubringen!!!

    • Geheimrat
      23. August 2011 17:41

      Sie sind eben kein moderner Mensch, schämen Sie sich!

    • Susa
      23. August 2011 21:31

      @GOP

      Möglicherweise sind die Homosexuellen beiderlei Geschlechts bloß auf einer früheren Entwicklungsstufe steckengeblieben.

    • maute (kein Partner)
      25. August 2011 12:31

      nachdem die Homosexualität aus der Liste der Krankheiten (unter fragwürdigen Umständen) gestrichen würde, finden auch Behandlungwillige leider keinen Arzt mehr bzw. "brauchen" sie ja auch keinen mehr finden zu dürfen.

  14. schreyvogel
    23. August 2011 11:06

    Das ist der Fluch der gut gemeinten Tat ...

    Zuerst hat man, unter drakonischer Anwendung der Gleichheitsbestimmungen der Verfassung und unter starkem internationalem Druck, das Institut der Homosexuellenehe ("Verpartnerung") geschaffen.

    Als Konsequenz dessen hat man den Verpartnerten auf deren heftiges Verlangen die Witwenpension und alle anderen Vorteile der Sozialgesetzgebung gegeben.

    Als weitere Konsequenz erhalten sie jetzt das Recht auf Familienzusammenführung. Das ermöglicht es ihnen, junge Homosexuelle aus dem Ausland zu importieren und sie über eine Verpartnerung in das soziale Netz (Mindestsicherung, Krankenversicherung etc.) zu legen. Der Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden (Verpartnerungen sind leichter zu scheiden als Ehen, der Ex-Partner blein in Österreich und im sozialen Netz).

    Aber es geht weiter. Es gibt schon Forderungen nach Quoten für Homosexuellen (bei gleicher Qualifikation ist einem Homosexuellen der Vorzug zu geben), und das scheint auch unaufhaltsam zu sein, denn die ÖVP wird in bewährter Weise nach anfänglichem Widerstand bald müde sein und nachgeben.

    Was zeigt das? Es zeigt, dass man jedes edle Prinzip ins Maßlose und Absurde übertreiben kann, so daß es letzlich zerstörerisch wird.

    Am besten sieht man das bei den Menschenrechten zum Schutz von Flüchtlingen. Es braucht nur jemand über unsere offenen Grenzen zu kommen und zu behaupten, er/sie sei in der Heimat von politischer/rassischer/religiöser Verfolgung oder von Zwangsverheiratung/Beschneidung bedroht, und schon ist er/sie nie mehr wegzukriegen.

    Zu Zeiten, als es kaum Flüchtlinge gab, haben naive aber sehr edel empfindende Politiker mit vollem Herzen die Menschenrechtskonvention in unsere Verfassung übernommen, ohne Vorbehalte. Inzwischen sind diese Politiker weg vom Fenster und brauchen nie mehr für die Folgen gerade zu stehen - die haben sie voll an uns weitergereicht.

    Die gute Tat war in Wirklichkeit eine üble.

  15. HJR
    23. August 2011 10:41

    Nicht ganz OT: Aus der Wissenschaft (Psychologie)

    Die bekannte Forschungsgruppe um den weltbekannten Psychoanalytiker Sigmund Leid hat sich im Auftrag der WHO in jahrelanger Forschungsarbeit der bisher sträflich vernachlässigten seelischen Befindlichkeit von "Gruppen" angenommen und ihr Augenmerk hier besonders auf die Gruppe politisch tätiger Menschen in öffentlichen Ämtern gerichtet. Die sensationellen Ergebnisse dieser Forschungsarbeit liegen nun vor und werden in Kürze dem Auftraggeber zur Kenntnis gebracht.

    Dabei geht es um die Entwicklung einer sicheren Methode, politichen Irrsinn zu messen und einen internationalen Maßstab hierfür zu definieren. Dies könnte dazu dienen, um ...
    ... ein "Irrsinns-Ranking" nach Ländern zu erstellen, wofür eine neue Teilorganisation unter der Leitung von Sigmund Leid zu gründen ist. Verlässliche Quellen berichten, dass sich auch die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner beabsichtigt, sich aufgrund ihrer besonderen Qualifikation um den Vorssitz dieser internationalen Behörde zu bewerben;
    ... internationale Vereinbarungen über zulässige Grenzwerte zu treffen (u.U. in Abhängigkeit von bestimmten politischen Verfasstheiten wie z.B. Stammesgesellschaften, nicht parlamentarische Monarchien aller Art, Autokratien, Partitokratien, Psychokratien, etc.)
    ... eine internationale Einsatztruppe zu schaffen, welche in dringenden Fällen zur gefechtsmäßigen Anwendung schwachindizierter, sedativer Psychopharmaka authorisiert werden könnte;
    ... eine internationale Einrichtung zu schaffen, in welcher die beteiligten Gesellschaften ihren überschießenden Irsinn durch Irrsinnzertifikate beglaubigen lassen können, welche dann bei einer (noch zu schaffenden "Weltirrsinnsbank" gegen international alimentierte Coaching-Maßnahmen oder - in hoffnungslosen Fällen - gegen eine Unterbringung der führenden Politiker in Anstalten nach dem Muster der Psychiatrie Gugging, wo diese dann so nützliche Dinge tun können, wie Malen, Töpfern, Seidensticken, Origami, etc.

    Die WHO wird in nächster Zeit an die Mitgliedsländer herantreten, ihr Vorhaben ausführlich erläutern und zunächst die führenden Politiker der EURO-Zone auffordern, unter der Führung Österreichs die Errichtung von "Gugging International" zu projektieren.

    Helau!

    Ceterum censeo ORF delendum esse!

    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]
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    • HJR
      23. August 2011 10:44

      Eigentlich wollte ich das unter einem anderen "Nom de guerre" posten, aber sei's drum!

      Ceterum censeo ORF delendum esse!

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    • Undine
      23. August 2011 21:40

      @HJR

      :-) *****!!!

      Und Ö könnte wieder einmal seine Lieblingsrolle im Welttheater spielen: Die "Vorreiterrolle"! Und wenn der "Text" noch so blödsinnig ist: in der Vorreiterrolle gefallen wir uns halt immer besonders gut!

  16. simplicissimus
    23. August 2011 10:22

    wieder einmal erkennt man klar, welche prioritäten unsere gesellschaftszwangsbeglücker setzen und wie hilflos unsere övp nacheiert.
    gibt es eigentlich noch einen einzigen politiker in unserer regierung, der sich mit wichtigen und produktiven themen beschäftigt?

    ABWÄHLEN!

  17. Geheimrat
    23. August 2011 10:15

    ERWACHET !!! Das Ende ist nah! Rette sich wer kann!!!

  18. Brigitte Imb
    23. August 2011 09:58

    Was soll man dazu eigentlich sagen? Dass sich die Politiker gebärden, als wäre das "Schwulentum" eines der essentiellsten Angelegenheiten im Staate.

    Mikl Leitner würde m.M. besser in ein Modemagazin passen, denn ins Innenministerium - dort könnte sie ihre tägl. neue Adjustierung samt Schmuckkollektion viel wirksamer präsentieren als von der Regierungsbank aus.

    • HJR
      23. August 2011 10:55

      Ihre Inline-Skater samt sonstiger Adjustierung nicht zu vergessen! (Sind wichtig für Politiker, die u.U. schnell weg müssen).

      Ceterum censeo ORF delendum esse!

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    • Konrad Loräntz
      24. August 2011 22:50

      Mikl-Leitner in einem MODEMAGAZIN - also einem Tummelplatz der Schönheit ? Obwohl das ja völlig egal wäre. Mir tun nur mehr die wenigen Vernünftigen in dieser ÖVP leid. Analog zu Libyen oder Syrien kann man denen nur zurufen: Wechselt rechtzeitig die Seiten.

      ORFem esse delendam - oder so. (Gefällt mir.)

    • kaffka (kein Partner)
      27. August 2011 13:03

      Sehr geehrte Frau Imb!

      Ich habe den Eindruck, dass Sie noch nie ein Bild von Frau Mikl gesehen haben. Bei diesem Gesicht, kann das doch nur für Strumpfreklame oder Hinternverkleinerungen dienen.

    • Paneuropa
      27. August 2011 21:44

      Bitte nicht ins Modemagazin mir ihr sondern ins Gruselkabinett!

  19. HJR
    23. August 2011 09:49

    Endlich! Das langersehnte (von wem?) Freiheitsfanal ist gesetzt worden!

    Damit wird nicht nur Schüssels, Molterers und Prölls Lebenswerk "abgerundet", vielmehr wird damit ein international wahrnehmbares Signal gesetzt, welches Österreichs Führungsanspruch in Sachen Genderbewußtsein in der EU deutlich festigen wird - neidvoll werden Deutschland, Frankreich, England und auch die bislang in diesen Dingen führenden skandinavischen Staaten auf Österreich blicken. Die Gender-Studies an unseren Universitäten werden einen noch nie dagewesenen Boom verzeichnen (was unsere Hochschulproblematik in den anderen Fachrichtungen deutlich entlasten wird) und die (schon die EU-Mitgliedschaft innehabenden sowie die noch darauf wartenden) europäischen Oststaaten werden uns anstelle der bisher bildungsfernen Imigranten nunmehr (die dort zuhauf auf einen Hoffnungsschimmer harrenden) schwulen, verpartnerten Fachkräfte mit akademischer Ausbildung zur Verfügung stellen, auf dass alsbald deren "Familien" nicht mehr den Herkunftsstaat zur Last fallen, sondern im Aufnahmeland ein menschengerechtes Dasein mit gesichertem (eventuell auch arbeitsfreien) Grundeinkommen führen können.

    Dieses Projekt kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden und ist - auf politischem Felde wie in der Raumfahrt die erste Mondlandung - ein kleiner Schritt für Österreich, aber ein großer Sprung für die Menschheit!

    Ich hoffe nur, dass das wohl erst noch zu formulierende diesbezügliche Gesetzeswerk im Konsens mit allen Parteien so formuliert werden kann, dass nicht wieder(?) einige rechtsextreme, demokratiefeindliche Kräfte in ihrer bekannten, juristischen bzw. winkeladvokatischen Spitzfindigkeit Grund haben werden, dieses richtungweisende Gesetzeswerk aufzuhalten oder via Verfassungsgerichtshof zu Fall zu bringen.

    Ceterum censeo ORF delendum esse!

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  20. Philipp Starl
    23. August 2011 09:24

    Auf der einen Seite signalisiert man eine rigidere Zuwanderungspolitik und auf der anderen setzt man einen Schritt, der einer Massenzuwanderung Tür und Tor öffnet. Aber ja Frau Minister, Sie werden sicher die "Schwulenpolizei" losschicken, um zu kontrollieren, ob ein "Paar" wirklich schwul ist.

    So verlogen kann Politik sein.

    • Markus Theiner
      23. August 2011 21:36

      Diese Dialektik ist doch das grundlegendste Handwerkszeug der Politik.
      Man kann es nicht allen recht machen? Von wegen!

      Den einen gibt man Signale, den anderen Fakten. So hat jeder was davon.
      Wir sagen uns ist etwas wichtig, die Rechtslage gestalten wir aber umgekehrt.
      oder
      Wir erlassen ein Gesetz, vollziehen es aber nicht.
      oder
      In Brüssel stimmen wir zwar dafür, aber zu Hause ärgern wir uns darüber.

      Die Möglichkeiten sind endlos, wenn man ein wenig Kreativität zeigt.

  21. Azdak
    23. August 2011 09:09

    Darf ich mir auch eine Shemale Tranny holen?

    • HJR
      23. August 2011 10:56

      Was ist das? Und könnte das für mich auch gut sein?

      Ceterum censeo ORF delendum esse!

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    • Martin Bauer
      23. August 2011 11:02

      Vermute einmal, in diesem Umfeld werden Sie fündig, lieber HJR :-)

      Der AVN Award ist ein Filmpreis der US-Erotikbranche, der jährlich im Januar in Las Vegas, USA, vergeben wird. Die Abkürzung AVN steht für Adult Video News. AVN ist ein Medienunternehmen mit Sitz in Chatsworth, Kalifornien. Zu AVN gehören eine Reihe von anderen Geschäftsbereichen, wie diverse Print- und Online-Magazine sowie auch Verbrauchermessen.

    • Martin Bauer
    • Azdak
      23. August 2011 11:17

      http://en.wikipedia.org/wiki/Shemale

      Falls ich mir keine holen darf, werde ich umgehend bei Mikl-Leitner protestieren, da ich dann diskriminiert wäre!!!

    • Brigitte Imb
      23. August 2011 14:53

      Wünsche ham die Leut....

      Na und der Martin kennt sich aus, so ein Schlingel :-))

      Für den Hr. Rathbauer schlage ich "die" Lilo Wanders vor, ob´s für ihn gut ist kann ich nicht mit Sicherheit sagen.

    • Martin Bauer
      23. August 2011 15:07

      tja,
      wer suchet, der findet
      wikipedia sei Dank.
      Allerdings eine befruchtende Erweiterung meines intellektuellen Horizontes habe ich damit nicht erfahren.
      Wieder etwas, was man vergessen darf... :-) :-) :-?

    • HJR
      23. August 2011 19:35

      @Martin Bauer
      Danke für die Aufklärung (und den Link)! Nach sorgfältiger Recherche muss ich allerdings die Flagge streichen, da mein (business) Englisch offenbar too poor ist, um in die Sache genauer vorzudringen. Na gut, sag ich mir halt wieder einmal: "Mut zur Lücke!"

      @Brigitte Imb
      Die Lilo Wanders kenne ich, allerdings weiß ich nicht, was die alles kann?

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  22. Undine
    23. August 2011 08:51

    Da es vereinzelt Homosexuelle überall auf der Welt gibt, so also auch bei den islamischen Völkern, wo sie gar nicht gerne gesehen sind, werden die vermutlich alle danach streben, nach Ö zu kommen und ASYL rufen. Gery Kessler wird sie mit offenen Armen aufnehmen.

    Ein für den ORF tätiger, dort hoch angesehener Homosexueller hat bereits vor vielen Jahren einen Negerknaben adoptiert.....

    • Cotopaxi
      23. August 2011 09:05

      Ob hier nicht auch auf eine besonders perfide Art und Weise unter dem Deckmantel des Wohltäters eine Ausbeutung der Menschen aus der 3. Welt erfolgt?

    • HJR
      23. August 2011 10:59

      @Cotopaxi

      Möglicherweise hofft mann dadurch, die Keimzellen der "Fluchtstaaten", die Familien zu schwächen? (Weil die doch alle nachziehen werden?)

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    • Cotopaxi
      23. August 2011 11:17

      @HJR

      Ich glaube nicht, dass die Importeure von farbigen Lustknaben weiter denken als an die Befriedigung ihrer Geilheit und dabei irgendwelche sozialpolitische Ziele in den durch sie sexuell ausgebeuteten Hungerländer im Sinn haben.

    • HJR
      23. August 2011 19:38

      @Cotopaxi, 11:17

      Da haben Sie wieder Recht!

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  23. ambrosius
    23. August 2011 08:00

    Das Auftreten der Schwulen und Lesben in der Öffentlichkeit, etwa auf den sattsam bekannten " Paraden" samt "Nebengeschehen" und Bällen wie dem Life-Ball ( wie sich Prolos hat ein gesellschaftliches Ereignis so vorstellen) ist degoutant oder- auf gut Deutsch: zum Kotzen.
    Dennoch sind mir "Homoehen" noch immer lieber als die "Aidsvermittlungsargenturen" als die manche Clubs agieren( Man vergesse nicht: die Aidsbehandlung zahlt die Krankenkasse, also wir alle !) Außerdem hat der Staat Familie und Ehe ohnehin schon derart diskreditiert, dass es wirklich schon wurscht ist, wenn man das Homoehe nennt.
    Resumée: jeder soll seine sexuelle Konditionierung -der Sitte entsprechend: im privaten Bereich- ungestört und ohne Diskriminierung ausleben dürfen, soferne er keine Gesetze ( Minderjährigenschutz u. dgl.) verletzt. Außerdem hat die " Homoehe" noch einen kleinen wirtschaftlichen Vorteil, als man -eben neben der gesundheitlichen Gefahren der Promiskuität- wenigstens ein kleines Maß an Fürsorge und Pflege erwarten kann und nicht gleich bei jedem fehlgeleiteten Furz ein Krankehaus aufgesucht wird.
    Das Problem der Zuwanderung im Allgemeinen bzw. Familienzusammenführung im Besonderen und damit auch der folgerichtigen Nichtdiskriminierung der "Anderskonditionierten" liegt in Wirklichkeit ganz woanders, nämlich in unserem völlig pervertierten Sozialsystem, das auch für die Inländer völlig unhaltbar geworden ist.
    Man reduziere unsere Sozialleistungen auf diejenigen, die sie wirklich und unverschuldet brauchen und wir haben überhaupt kein Problem mehr mit dem arbeitsscheuen, sozialschmarotzenden Teil der Einwanderungswerber.(die Anderen sollten uns ja willkommen sein)! Dann werden auch wieder die etwas weniger attraktiven Arbeiten im Lande attraktiv und ausgefüllt, unsere Sozialausgaben werden schmelzen wie der Schnee im Frühjahr, die Leute, die`s brauchen werden großzügige und nicht knausrige Unterstützungen erhalten, das Budget wird saniert werden und die Steuern werden sinken bzw. für sinnvolle Dinge verwendet werden können.

    Wer wissen will, wie es nicht geht, beschäftige sich mit Byzanz zur Zeit Kaiser Justinian: Steuerlast: unerträglich,Steuervermeidung: Tagesgebot, Korruption: alltäglich, Übersozialisierung ( kostenlose Krankenpflege, Unterhaltung, Mindessicherung, sowohl in Naturalleistungen als auch regelmäßigen Geldzahlungen) und der ganze Staat derart morsch, daß nur der Mangel eines ernstlichen äußeren Feindes seinen Bestand garantierte.
    Wer wissen will, wie man es richtig macht, der blicke nach Ungarn!

  24. Josef Maierhofer
    23. August 2011 07:44

    Eine solche Blödheit.

    Es ist für mich kaum zu glauben, was unseren Politikern wichtig erscheint. Ich glaube wirklich, auf einem anderen Planeten zu leben.

    Je perverser, je unnatürlicher, desto wichtiger wird es der Politik. Dass das natürlich wieder einmal Öl auf die Mühlen Straches ist, wird hoffentlich die nächste Wahl zeigen. Die ÖVP wird hinter die Grünen zurückfallen.

    Ich weiß nicht, kapieren diese 'Christkindln' nicht, welche Blödsinne sie da machen ?

  25. Cotopaxi
    23. August 2011 07:13

    Die Einführung der Homo-Ehe wird sich die andere linke Mittelpartei wählerwirksam zugute halten.

    Vom schwarzen Vizekanzler Josef Pröll wird man lediglich in Erinnerung behalten, dass er Neffe war.

  26. Observer
    23. August 2011 06:39

    Frau Mikl-Leitner ist m.E. eine Getriebene, wobei solcher Schwachsinn gar nicht von ihr kommen muss, sondern als Gegengesschäft für den Koalitionspartner verstanden werden sollte. Vielleicht ist dies sogar schon der erste, von Spindelegger für den Herbst angekündigte "Aktionionismus"?
    Ich wiederhole mich: H.C.Strache braucht gar nicht besonders aktiv zu werden, durch solche Aussagen/Entscheidungen bekommt er scharenweise ehemalige OVP-Wähler. Well done!

  27. Wertkonservativer
    23. August 2011 05:15

    Ich geb's ja offen zu:

    manchmal ist es ja wirklich zunehmend schwer für mich, die ÖVP zu verstehen!

    Mikl-Leitner ist eine gestandene Person, mit sonst ziemlich gefestigten Grundsätzen, und dann so ein Stuß!

    Ist denn heute schon wirklich alles aus dem Lot? In Österreich, in der Welt?

    Mein Optimismus bekommt arge Kratzer!

    gerhard@michler.at

    • Karl Knaller
      23. August 2011 10:03

      Aber lassen Sie sich von dieser weisen Tat Ihrer großen Hoffnungsträgerin Mikl-Leitner doch nicht entmutigen, mein Lieber! Stellen Sie sich gefälligst auf die auch in dieser Frage zukunftsweisende Linie Ihrer Partei rechtzeitig ein, damit Sie ihr bei den nächsten Wahlen wieder guten Gewissens Ihre Stimme geben können.

    • Wertkonservativer
      23. August 2011 10:22

      Meine Güte, KnallerKarli, wie gut Sie mich doch kennen!

      Durch diesen eigenartigen und auch für mich ziemlich lächerlichen Bescheid wird aber sicher keine zusätzlich Massenzuwanderung verursacht werden, wie sie unser PS heute in den Raum stellt.

      Weiterhin viel Spaß beim Wertkonservativen-Kritisieren (Sie wissen, ich bin Masochist!!)

      gerhard@michler.at

    • HJR
      23. August 2011 11:11

      Hoppala, lieber Freund!

      Da wird doch nicht ausgerechnet jemand aus Ihrer politischen Heimat den Keim des Zweifels gesät haben?
      Ich würde raten: Jetzt darf es nicht an der gebotenen Nibelungen-Treue Fehlen! Also, frisch auf ins Gefecht!

      Ich hätte da allerdings eine Erklärungsvariante, die sogar beweisen würde, dass Ihre geliebte ÖVP in diesem Fall besonders intelligent, besonders taktisch und ausnahmsweise (für den Lagerkampf) besonders wirksam "unterwegs" ist: Es gibt in der Psychologie bzw. unter den therapeutischen Methoden eine, die sich "paradoxe Intervention" nennt. (Mehr dazu unter http://de.wikipedia.org/wiki/Paradoxe_Intervention ).

      Das wäre nicht nur genial, sondern auch richtig schön fies!

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]
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    • contra
      23. August 2011 11:19

      @HJR

      Großartig, ich bin beruhigt, denn dann ist die ÖVP doch am richtigen Weg! *g*

    • Wertkonservativer
      23. August 2011 12:09

      Lieber Herr Rathbauer,

      Sie erinnern sich unserer kürzlichen Aussprache, und ich danke Ihnen für Ihre wohlgemeinten Ratschläge!

      Ich habe mir inzwischen fest vorgenommen, meine "ÖVP-Sonderstellung" hier in Hinkunft mittels selbstauferlegtem Redeverbot außer Kurs zu setzen.

      Wie sich die ÖVP weiterentwickelt, wird sich zeigen; ich habe hier im Forum über ein Jahr lang genug für die Schwarzen gekämpft, manche Schramme erlitten, Häme und Hohn eingesteckt.
      Jetzt habe ich wirklich genug; ich hege zwar die Hoffnung auf eine gute Zukunft der Partei und des Landes, will mich jedoch in die diesbezüglichen Diskussion ab sofort nicht mehr einmischen!

      Bitte um freundliche Kenntnisnahme, warte gerne auf die üblichen Reaktionen der mir so richtig "Wohlgesinnten"!

      Ihnen, lieber Herr Rathbauer, nochmals meinen Dank für Ihre immer faire Kritik!

      gerhard@michler.at

    • Karl Knaller
      23. August 2011 21:05

      So sehr der jetzt eingestandene Masochismus das schon bisher außer Streit stehende Krankheitsbild "Logorrhoe + senile Bettflucht" auf's Schönste erweitert, so wenig traue ich dem "selbstauferlegten Redeverbot". Ich fürchte nämlich, die krankhafte Plappersucht (wenn man Logorrhoe volkstümlich so verdeutschen kann) wird sehr rasch obsiegen. Wetten daß?

    • Azdak
      23. August 2011 21:44

      Geh' Karli du Trottel mei Bua, Du kannst ja ah ned die Papp'n halten ...

  28. libertus
    23. August 2011 01:06

    Wer hätte gedacht, daß soetwas unter eine ÖVP-Innenministerin möglich ist?
    Wird hier schon die "Morgengabe" für eine Grün-Schwarze (!) Koalition 2013 vorbereitet?
    Österreichs Bevölkerung wird nun dank einer Schnapsidee von Mikl-Leitner immer bunter und wir wissen endlich was Busek vorausahnend mit den "Bunten Vögeln" gemeint hat.

    Mir schaudert!!!!!!!

  29. Gandalf
    23. August 2011 00:27

    Diesen Missbrauch könnte es überhaupt nicht geben, wenn man - warum das nicht schon lange geschehen ist, wissen wohl nur Ute Bock und Konsorten - endlich den Unfug des Familiennachzuges abgestellt hätte: Wer bei uns arbeiten will (und es auch tut), sei uns willkommen. Nicht aber seine Braut, seine Kinder. seine Schwiegereltern oder eben sein "Lebenspartner". Unappetitlich, vor allem wenn das von einer Ministerin kommt, die sich angeblich christlich - konservativen Grundsätzen verpflichtet fühlt.
    Wann ist nur schnell die nächste Wahl?

    • byrig
    • Undine
      23. August 2011 08:36

      @Gandalf

      *****!!
      Man kann nur noch fassungslos den Kopf schütteln...

      @byrig

      Bin schon neugierig, welche Lügen über die Freiheitlichen sich die Sozis wenige Tage vor der Wahl 2013 wieder einfallen lassen werden, um das Ruder noch zu ihren Gunsten herumreissen zu können; darin haben es die Roten/Grünen auf jeden Fall zur Meisterschaft gebracht. Die angemieteten skrupellosen amerikanischen Spindoktoren a la Greenberg (oder Greenspan oder so ähnlich) sind sicherlich schon fest dabei, in Schmutzkübeln zu wühlen. Es wäre interessant zu erfahren, wie hoch das Honorar für diese "honorigen" geschulten Falotten ist und ob das auch auf Umwegen wir Steuerzahler finanzieren müssen.

  30. RR Prof. Reinhard Horner
    23. August 2011 00:25

    reinhard.horner@chello.at

    Wird es in Österreich sodann nicht nur eine größere Anzahl von Aufenthaltsehen, sondern auch reichlich Aufenthaltsverpaarungen geben? Gelten irgedwo im Ausland vorgenommene Verpaarungen gleichermaßen? Für die Schlepperindustrie erweitert sich das Geschäftsfeld.

    Sollen noch Unterschiede zwischen Familien und anderen Lebensformen gelten?

    Kann es im Übrigen doch noch gelingen, zwischen Asyl und anders motivierten Zuwanderungen den notwendigen Unterschied ducrhzusetzen?

    • HJR
      23. August 2011 11:17

      Ich schätze die Chancen (vgl. mein heutiges Plädoyer für den Irrsinn) eher schlecht bis ganz schlecht ein.

      Ceterum censeo ORF delendum esse!

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  31. byrig
    23. August 2011 00:22

    aber solange die heutige övp so massiv unter einflüssen wie denen eines christian konrad stehen,ist alles möglich.der lässt die in seinem einflussbereich stehenden medienerzeugnisse wie kurier ins linksgrüne abgleiten,dem ist eine nette runde mit kopagnion häupl wichtiger wie konservative grundsätze.
    die zeit heilt alle wunden,auch die die clans der prölls und konrads der övp geschlagen haben.
    die wundheilung müsste aber ziemlich schnell vonstatten gehen,sonst ist diesre patient övp nicht mehr zu retten.

    • HJR
      23. August 2011 19:46

      Das würde UHBP wenigstens Gelegenheit, eine "schöne Leich" zu zelebrieren und Getragenes von sich zu geben, wie z.B.: "Meine Bemühungen um eine stabile Regierung für unser Land sind nun von nachhaltigem Erfolg gekrönt worden!"

      Ceterum censeo ORF delendum esse!

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  32. byrig
    23. August 2011 00:16

    seit wann bestimmt das innenministerium das fremdenrecht?oder überhaupt ein recht?meines wissens müssen rechte und gesetze im parlarment beschlossen werden!





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