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Fußnote 213: Der Herr Doktor Faymann: Das Tagebuch gratuliert

Der Lebenslauf des Werner Faymann wird immer interessanter: Jetzt wird er in seinen Kreisen schon ständig "Dr. Werner Faymann" genannt.

Damit hat die hier vor wenigen Tagen abgehandelte siebenjährige Lücke in Faymanns Lebenslauf eine neue Facette erhalten. Hat er am Ende heimlich promoviert? Hat er das bisher nur aus seiner bekannten Bescheidenheit geheimgehalten, um weiterhin als erster titelloser Bundeskanzler der zweiten Republik auftreten zu können? Immerhin wird er nicht nur von seinen Parteifreunden im Burgenland (sogar vom offiziellen Landesmedienservice) als "Dr." tituliert, sondern auch bei der Internetwiedergabe eines bekannt geschliffenen Grußwortes zu einer Veranstaltung der Wiener Universität. Hat er vielleicht gar dortselbst den Doktor gemacht? Jedenfalls kann es sich um keinen Flüchtigkeitsfehler handeln. Denn die Veranstaltung eines (wie auf dieser Uni häufig der Fall) sehr weit links stehenden Rechtsprofessors hat schon vor zwei Monaten stattgefunden. Und der Dr. Faymann steht dort immer noch so. Und bei den Burgenländern hat er überhaupt schon seit März promoviert. Daher dürfen wir hier ganz submissest gratulieren. Auch wenn wir noch ein wenig über das Fach rätseln müssen. Vielleicht Publizistik aus Verdienst für die Förderung von Boulevardzeitungen? Oder Ökonomie für den Rekord an Staatsschulden? Oder Europarecht für sein aufsehenerregendes Schweigen auf allen EU-Gipfeln? Oder Anglistik für seine Sprachkenntnisse?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLaura R.
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2011 09:40

    Der Werner hat g`sagt, daß das eigentlich niemand hätt` wissen soll`n, daß er heimlich auf der freien Universität Trippsdrill studiert hat. Sozialistische Gedankenhygenie, oder so.

    Und er will, daß ihm alle jetzt mit dem Doktor anreden, net so wie die vom Fernsehen, was immer nur respektlos sind, wenn`s sagen Herr Schönborn oder Frau Fekter, hat er g`sagt, weil bei ihm ist der Titel ein Teil von seinem Namen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSamtpfote
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2011 09:31

    Habe heute meinem Ober Franz gebeten, mich ab sofort beim Begrüssen und Servieredn eines kleinen Schwarzen mit Dr. zu titulieren.

    Gegen eine Erhöhung des Trinkgeldes um 10% war die Umsetzung keine Schwierigkeit.

    Nicht viel anders wird es bei unserem Grinsekanzler gelaufen sein.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2011 09:56

    Die amerikanischen Spin-Doktoren und die heimischen Systemmedien werden es noch schaffen, dem schwarzen Hahn den akademischen Grad abzuerkennen und dem roten Faymann verdientermassen zuzuschanzen. Und keinem wird es auffallen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2011 22:05

    Dr. "K.O." Werner Faymann = Dr. "Kurt Ostbahn" ...; also eine reine Kunstfigur.
    Titelsucht ist ausgerechnet unter Linken weit verbreitet. Deshalb waren ihnen die seinerzeitigen Adelstitel besonders suspekt, da sie diese a priori kaum erreichen konnten. Offensichtlich leiden sie unter gewissen Neurosen.
    Aber auch die Beurteilung eines Menschen nach seiner persönlichen Leistung ist ihnen suspekt, außer die Beurteilung erfolgt durch die Löwelstraße. Dort gelten bekanntermaßen eigenwillige Beurteilungskriterien.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAlfred E. Neumann
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2011 08:05

    Wahrscheinlich die Abkuerzung von Dragomir als erstem Vornamen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2011 07:27

    wo bleibt unser skandalaufdeckungsschwammerl ??!! wo bleibt der kurier mit seinen aufdeckungsgeschichten, der kennt sich aus mit doktortiteln - diese ungewissheit nagt doch tatsächlich ! wie haben wir unseren faymann verkannt....

  7. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2011 10:20

    Endlich hamma an Dokta dem niemand bei seina Doktaoabeit a Plagiat nochweisn kaun!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2011 10:20

    Endlich hamma an Dokta dem niemand bei seina Doktaoabeit a Plagiat nochweisn kaun!


alle Kommentare

  1. Mickey (kein Partner)
  2. Shanna (kein Partner)
    19. Februar 2015 07:30

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    Hola recien lo dargesco, lo provare para luego decir como me fue, pero les adelanto que esto de los softwares es muy importante para el desarrollo de los universitarios y no la porqueria de esos ingenieros que ensef1an a lo antiguo, es decir solo teoria

  9. Ana (kein Partner)
    19. Januar 2015 07:13

    At last some rattnoaliiy in our little debate.

  10. socrates
    05. August 2011 11:22

    Dr. h.c. Franz Jonas, Freimaurer und Schriftsetzer, hatte auch einen afrikanischen Doktor. Warum also keinen für Fayman?
    Der Vergleich mit Obama ist sehr gut: Immer nur lächeln und nichts leisten, trotzdem in den üblichen Lügenmedien hochgelobt werden, das können beide Freimaurer. In RT.com liest sich die Beliebtheit beim US-Volk ganz anders.

  11. carlo soziale (kein Partner)
    04. August 2011 22:52

    Schlau, wie ich nun einmal trotz nicht abgeschlossener Hauptschule bin, hatte ich vor Jahren eine Verlobte, deren Familienname "Doktor" lautete. Unser Hochzeitstermin war schon fixiert, ich war auch bereit meinen Familiennamen zu opfern und den meiner geliebten Braut anzunehmen, da kam mir ein Nebenbuhler namens "Magister" dazwischen. Das Ehepaar schreibt sich jetzt "Magister-Doktor".

  12. Wadlläufer (kein Partner)
    04. August 2011 12:01

    Der österreichische Gesamtkatalog des Bibliothekenverbandes führt alle in Österreich publizierten Werke an. Beispielsweise muß von jedem Werk ein Bestandsexemplar in die Nationalbibliothek geliefert werden, dies trifft auch auf alle Diplomarbeiten und Dissertationen zu. Von Herrn Faymann sind hier vier Werke angeführt, wobei es sich ausschließlich um Beiträge in fremden Herausgeberwerken (mit dem entsprechend gefärbten Hintergrund) handelt, und nicht um universitäre Arbeiten. Bitteschön:
    http://aleph20-prod-acc.obvsg.at/F/R1UYVRNRDG3GXK3S23PHTYQK7GE1K8THXP7PTIYLXFTBX7KI3Q-01686?func=find-acc&acc_sequence=028480073

    Amazon führt Herrn Faymann in zwei Produkten als Autor an, die sicherlich nicht in Zusammenhang mit einer universitären Publikation stehen:
    http://www.amazon.de/s/ref=ntt_athr_dp_sr_2?_encoding=UTF8&search-alias=books-de&field-author=Werner%20Faymann

    Eine akademische Arbeit scheint demnach nicht vorzuliegen.

  13. AppolloniO (kein Partner)
    04. August 2011 10:20

    Endlich hamma an Dokta dem niemand bei seina Doktaoabeit a Plagiat nochweisn kaun!

  14. timeo (kein Partner)
    04. August 2011 08:31

    Auf der offizielen HP des Landes Burgenland wird auch der Name des SPÖ-LH, des Nießl Hans, mehrmals falsch geschriebn. siehe: http://www.burgenland.at/politik-verwaltung/landesregierung
    Bei rechtswirksamen Urkunden unterschreibt aber der liebe Hr. LH Nießl immer mit einem "ß"
    Die Burgenländer können also - das ist KEIN Burgenländerwitz - nichteinmal den Namen ihres LH richtig schreiben.
    Die Schulreform von Unterrichtsministerin Schmied ist also -wie lt. LH Nießl in seiner Werbung immer wieder betont - bereits umgesetzt und das Bgld. ist darin Spitzenreiter !

  15. Segestes (kein Partner)
    04. August 2011 07:12

    "erster titelloser Bundeskanzler"

    Aber nicht erster charakterloser, hirnloser usw.

  16. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    03. August 2011 22:19

    Das könnte ja zum Schmunzeln anregen, wenn der Autor nicht immer noch die Matura mit Auszeichnung in seinem CV an prominentester Stelle nennen würde...

  17. Intellekto
    03. August 2011 18:51

    Wo sind denn die Gerechtesten der Gerechten,die die Doktorate von (rechten)Politikern(Guttenberg!) hauptberuflich demontieren? Können die bei Dr F.nichts Abgeschriebenes finden? Warum nicht? Sucht keiner? Oder gibt es keine Doktorarbeit? Oder ist alles original und aus seinem Kopf direkt aufs Papier geflossen?? Zu viele existentielle Fragen,die da über dem Ballhausplatz dräuen.
    Sepp sag uns die Lösung,Sepp du bist so gscheiiiit!

  18. Brigitte Imb
    03. August 2011 18:45

    In D mußte ein Minister, der allerdings ein abgeschlossenes Studium vorzuweisen hatte und eine Dissertation - auch wenn Teile als Plagiat gelten-, gehen, bei uns darf sich einer als Dr. bezeichnen, von mir aus auch bezeichnen lassen, der weder Studium noch Diss zu bieten hat.

    M.M. gehört er verklagt, od. die PrammerIn, denn sie, als Parlamentspräsidentin, sollte dafür Sorge tragen, dass die offiziellen Texte der Wahrheit entsprechen.
    Nun, ich habe einen Dr. an der Hand, der zum kath. Akademikerbund zählt; den werde ich davon einmal informieren und notfalls bringe ich selber eine Klage ein.

    Nach §132a, Mißbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen

    http://dejure.org/gesetze/StGB/132a.html

    Faymann kann nun noch behaupten, ER tue es ja nicht, aber er müßte sich dagegen wehren.

    Dieser Möchtegern soll es nicht allzu leicht haben, einen kl. Eklat wrd man wohl daraus inszenieren können.

    • Brigitte Imb
      03. August 2011 18:58

      Die Rechtsanwälte unter den Usern sind gefordert einmal offiziell nachzufragen, unter Klagsdrohung meine ich, diese können doch nicht einfach abgekanzelt werden.

      Wir Bürger können uns die Finger wund schreiben und e-mails an das BK Amt senden, die sofort v. d. Sekretärin gelöscht werden. Schreibt eine offizielle Anwaltskanzlei, ja dann schaut die Sache schon ganz anders aus.

      Faymann ist nicht einmal in der Lage den Dr. Titel selbst zu führen, sondern muß dies von anderen bewerkstelligen lassen und schämt sich nicht einmal dafür. Pfui, pfui, was ist das für ein "Zniachtl"!!

    • Gennadi (kein Partner)
      03. August 2011 19:15

      Es wäre so einfach (sollte man glauben), einmal zu realisieren, wir sind in Österreich. Manche schaffens auch nach 66 Jahren noch nicht.

      dejure.org? Wer kümmert sich um Deutschländisches?
      In Österreich: § 116 Universitätsgesetz.

    • Intellekto
      03. August 2011 19:16

      Rechtlich gesehen kann sich jeder Gräfliche Gnaden,Großmogul oder Supergoof nennen lassen(zB bei der Briefadresse)-auch wenns nicht stimmt. Bei einem echten Herrn BK,also unserem HBK sollte das auf offiziellen Seiten aber nicht erlaubt sein,WENNS NICHT STIMMT. Da der Dr aber so oft auftacht ...vielleicht stimmts doch? Niemand hat bisher bei ihm angeläutet und gefragt:Gehns bitte zeigns ma doch ihre Promotionsurkunde,HBK. Also Es gilt wie immer in unserem Correctness-Paradies:Unschuldsvermutung! Wir sind eben political und auch sonst so correct,daß keiner anläutet; Wir wollen ihn auch nicht stören,er hat irre viel zu tun,er regiert uns immerhin und das ist mit sehr viel arbeiten und stummem Denken verbunden. Dr oder nicht Dr,die wirklich Großen haben keine t für solche Lächerlichkeiten..

    • Brigitte Imb
      03. August 2011 19:30

      @ Gennadi,

      entschuldigung und danke für die Aufklärung - GsD gibt es gescheitere u. aufmerksamere Menschen als mich,....uffff, dieser Übereifer..

      @ Intellekto,

      klar gilt die Unschul(d)svermutung, noch ist ja nicht geklagt.

    • Gennadi (kein Partner)
      03. August 2011 21:13

      Sorry, wenn zu heftig.
      Aber bei zu vielen Teutonismen reizt es mich manchmal.

    • Brigitte Imb
      03. August 2011 23:59

      Kein Problem, Sie haben ja Recht.

    • Undine
      04. August 2011 09:35

      @Gennadi

      Niemand zwingt Sie, die "Teutonen" zu lieben, aber sie sind halt nun einmal unsere "großen Brüder". Die Political Correctness verlangt das auch gar nicht (ganz im Gegenteil!). Hauptsache, Sie lieben diejenigen, die uns die PC vorschreibt zu lieben. Damit gehen Sie auf jeden Fall auf "Nummer Sicher"; mit denen hab' ich wiederum ein Problem. Gegen Phobien ist man meist machtlos. Man könnte es ev. mit Goethes Methode versuchen, dem es gelang, die Höhenangst zu überwinden.:-)

      Nur eine Frage am Rande: Halten Sie eigentlich die Luxemburger und die Liechtensteiner für eine eigene Nation, weil sie innerhalb einer Staatsgrenze leben, oder die Belgier?

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      04. August 2011 10:54

      @Undine: Schon die Art Ihrer Fragestellung ist verkehrt: Wie kommen Sie dazu, sich oder anderen Lesern hier ein Urteil darüber anzumaßen, ob Liechtensteiner, Luxemburger oder Belgier sich als eigene Nation fühlen dürften?
      Wenn die eingeborene Bevölkerung dieser Staaten das Gefühl hat, ihr Staat sei eine eigene Nation, dann haben *wir* das zu akzeptieren. Die Österreicher würden es schließlich auch nicht goutieren, wenn z.B. ein Franzose oder ein US-Amerikaner ungefragt über die nationale Zugehörigkeit der Österreicher räsonnierte.

      Zumindest für die Luxemburger kann ich Ihnen flüstern, dass die immer noch alles andere als begeistert sind, wenn man sie als "Deutsche" bezeichnet. Und zwar gilt das nicht erst seit dem 2. Weltkrieg, sondern schon seit dem 19. Jahrhundert. War die Nationalhymne zunächst noch gegen "Frankräich, Belgie, Preisen" formuliert, hieß es seit 1871 ausdrücklich nur noch "Mir wëlle jo keng Preise ginn (wir wollen ja keine Preußen werden) / Mir wëlle bleiwe, wat mir sinn!". Und im Sprachengesetz Luxemburgs heißt es (auf Französisch, weil Gesetzestexte üblicherweise in französischer Sprache verfasst sind): "La langue nationale des Luxembourgeois est le luxembourgeois", also: Die Nationalsprache der Luxemburger ist das Luxemburgische. Die Nationalsprache! Nicht die "Staatssprache" o. ä.

      Und nochwas: Sie selbst halten offensichtlich die Belgier nicht für eine eigene Nation. Wenn Sie nun meinen sollten, das könne wegen der verschiedenen Sprachen nicht sein, dann könnten Sie statt der Belgier ja auch die Schweizer nennen, deren Eingeborene sogar 4 verschiedene Sprachen sprechen. Auch hierzu kann ich Ihnen sagen, dass jeder Deutsch-, Welsch- und Italienischschweizer die Insinuation, er gehöre auf Grund seiner Muttersprache zur deutschen bzw. französischen oder italienischen Nation, entrüstet von sich weisen würde. Obwohl die französisch- bzw. italienischsprachigen Landesteile meist erst seit 1803 bzw. 1815 zur Schweiz gehören (also noch nicht sehr lange), wurde am Montag der Nationalfeiertag von allen begeistert gefeiert und keiner wäre auf die Idee gekommen, diese Veranstaltung als "Staatsfeiertag" zu bezeichnen.

    • Machtjanix (kein Partner)
      09. August 2011 18:55

      Na geh! Wer wird denn so pingelig sein? Der Heinz Conrads war ja auch "Professor" und niemanden hat's gestört. Außerdem, falls er doch eine Promotionsurkunde hat, könnte die auch gefälscht sein. Heutzutage gibt es gute Drucker und Farben und eine echte Urkunde wird sich zum Nachbau ja auch noch finden. Vielleicht weiss er aber auch nicht, dass er sich gegen die Anrede "Doktor" wehren muss. Er ist vielleicht geschmeichelt? Vielleicht hat er aber seinen Namen geändert und als ersten Vornamen "Doktor" gewählt. Dann wäre ja alles klar. Also keine Panik. Irgendwie wird sich das wohl aufklären, so oder so. Oder es verschwindet wieder im Nirwana der Vergessenheit, weil nämlich gar nicht so wichtig.

  19. brechstange
    03. August 2011 17:57

    Mir haben die Lieben auch einen Doktor geschenkt im Melderegister und der Wählerevidenz. Dann hätte ich sogar beweisen müssen, dass ich kein Doktor bin, obwohl ich bei der Geburt keine Urkunde bekommen haben, dass ich kein Doktor bin.
    Manche versuchen es eben mit allen Mitteln.

  20. Neppomuck (kein Partner)
    03. August 2011 13:12

    Wer nicht beinhart ist und bei dem auch nichts „kesselt“, der braucht einen Doktor.
    Oder doch nur einen Arzt?

    Egal. Gekotzt wird später. Aber dafür volles Rooääää.

    Mein Gott, Werner …

  21. Torres (kein Partner)
    03. August 2011 11:11

    Na, wer weiß, vielleicht hat ihm irgendeine Universität in Kasachstan den Titel "Dr. h.c." (honoris causa, oder vielleicht zutreffender "humoris causa") verliehen?

    • numerus clausel (kein Partner)
      03. August 2011 12:10

      Der glaubt sicher, h.c. steht für Heinz Christian.

  22. Anton Aushecker (kein Partner)
    03. August 2011 10:31

    Ein besonderes Gustostückerl findet sich in St. Pölten.
    Anscheinend arbeiten in der SPÖ-Stadtregierung nur Analphabeten, die auch den Nachnamen nicht korrekt hinbekommen (siehe Url)
    http://www.st-poelten.gv.at/Content.Node/presse/Besuch-Bundeskanzler-Dr-Feymann.php

  23. APM (kein Partner)
    03. August 2011 09:18

    Was sagte doch einst unser seliger Hans Moser in einer seiner Rollen als Kellner zu einem großkotzigen Gast? .......in unserem Land sagt man zu jedem Trottel Herr Doktor... Auf Wiederschaun, Herr Doktor....
    Irgendwelche Ähnlichkeiten irgendwelcher Art wären rein zufällig...

  24. Alex
    03. August 2011 09:17

    Vielleicht Publizistik aus Verdienst für die Förderung von Boulevardzeitungen? - köstlich;-))

    naja, wahrscheinlich hat ihm irgendeine kommunistische Diktatur einen Ehrendoktor geschenkt

  25. Barney-HdB
    03. August 2011 09:05

    Jedenfalls wird ihm nicht einmal der Pilz nachweisen können, dass er seine Doktorarbeit abgeschrieben hat.

  26. till uilenspygel (kein Partner)
    03. August 2011 08:56

    Nun hat unser Bundeskanzler endlich zur anderen großen Lichtgestalt der Menschheitsgeschichte akademisch aufgeschlossen: "Doctor Idi Amin Dada, Lord Of All The Beasts Of The Earth And Fishes Of The Seas And Conqueror Of The British Empire In Africa In General And Uganda In Particular".

    Wir gratulieren (und müssen uns nimma für ihn genieren).

  27. Profan (kein Partner)
    03. August 2011 07:32

    Siehe auch http://www.parlament.gv.at/SERV/FOTO/VER/467131/2738248.shtml

    Das ist immerhin die Parlamentsseite! Auch hier ist vor seinem Namen ein "Dr." zu lesen.

    • mischu
      03. August 2011 15:42

      Tja, die Seilschaften bei den Genossen funktionieren prächtig!

    • Jeremias (kein Partner)
      08. August 2011 01:33

      Tschuldigung! Ich sehe vor "Wener Faymann" kein "Dr.".

    • mischu
      10. August 2011 22:55

      *lol*

      Das wurde tatsächlich ausgebessert, war ja immerhin 5 Tage Zeit.
      Jedenfalls dürften da viele "Fans" mitlesen = ein echtes Qualitätszeichen!

  28. Clemens Taferner (kein Partner)
    03. August 2011 01:32

    Na gut, ich verstehe sehr gut alle Vorbehalte und alle Kritik an diesem Herrn Bundeskanzler, die m.E. wirklich gerechtfertigt sind. Ich halte diesen Mann für ziemlich bedeutungslos. Überhaupt nicht gefällt mir jedoch die - im Laufe der vergangenen Jahre immer häufiger und zuweilen recht subtil kommunizierte Ansicht, daß nur ein Politiker mit akademischem Grad ein guter Spitzenpolitiker sein kann. Die Wahrheit ist, daß ein akademischer Abschluß an sich mit einer Qualifikation zum Politiker originär gar nichts zu tun hat.

    • Gennadi (kein Partner)
      03. August 2011 19:00

      Da scheint etwas falsch verstanden worden zu sein. Nämlich auf österreichisch.
      Um den Grad gehts nicht. Doch in vielen Ländern besitzen die meisten Politiker einen akademischen Abschluß. Allerdings - der Unterschied - ohne deshalb einen Grad zu führen. An sich sollte man als Politiker nämlich schon eine überdurchschnittliche Bildung aufweisen. Nicht nur einen Kurs auf einer Parteiakademie.

    • Undine
      04. August 2011 09:41

      Eines steht jedenfalls fest: Seit mit Faymann ein Nichtakademiker BK geworden ist, kann man dieses Manko einem möglichen BK H.C.Strache NICHT vorwerfen. :-)

  29. Haider
    02. August 2011 22:05

    Dr. "K.O." Werner Faymann = Dr. "Kurt Ostbahn" ...; also eine reine Kunstfigur.
    Titelsucht ist ausgerechnet unter Linken weit verbreitet. Deshalb waren ihnen die seinerzeitigen Adelstitel besonders suspekt, da sie diese a priori kaum erreichen konnten. Offensichtlich leiden sie unter gewissen Neurosen.
    Aber auch die Beurteilung eines Menschen nach seiner persönlichen Leistung ist ihnen suspekt, außer die Beurteilung erfolgt durch die Löwelstraße. Dort gelten bekanntermaßen eigenwillige Beurteilungskriterien.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      03. August 2011 01:39

      Köstlich und richtig beobachtet. Ich frage mich seit längerer Zeit auch, warum gerade die - vorwiegend im Linken Lager beheimatete - Gilde der Soziologen, Psychologen, Orchideentherapeuten usw., mit Vorliebe Doppelnamen verwendet. Doch nicht etwa, um einen "verlorengegangenen" Adelstitel erahnen zu lassen?... Ein wirklich seltsames Völkchen, das besonders in Deutschland sehr gut zu beobachten ist: geplagt vom "Müller-Lüdenscheidt-Syndrom".

    • Undine
      04. August 2011 09:43

      @Haider

      Und der Hubert VON Goisern!

  30. durga
    02. August 2011 19:42

    Wie der Ostermayer das nur übersehen konnte!

    Die Promotion zum Dr. ist ja nicht nur ersichtlich auf www.parlament.gv.at (z.B. "BK Dr. Werner Faymann bei der aktuellen Fragestunde" 2011-08-02), man findet den Titel auch unter ww.wien.gv.at (z.B. bereits 2003: rk-Fotdienst; hier ist unter einigen Bildern auch noch der zusätzliche Titel StR zugefügt). Den 61. Geburtstag von Häupl hat auch ein Dr. Faymann geadelt, ebenso die Lisztomania und die Verleihung des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Hans Niessl (www.burgenland.at), usw, usw.

    Wieso das dem Ostermayer nicht aufgefallen ist!

  31. Dr. Dieter Zakel MA
    02. August 2011 19:01

    Wozu braucht er einen DR wenn er einen BK und einen VO hat?

  32. A.K.
    02. August 2011 17:28

    HJR hat recht (Zitat): "Die Google-Suche nach "Dr. Werner Faymann" meldet ca. 9.560 Ergebnisse zurück." Sucht man nämlich mit Anführungszeichen in Google so wird die genaue Schreibweise zwischen ihnen der Suche zu Grunde gelegt. Interessant sind die Ergebnisse jedenfalls. - Herr Bundeskanzler Werner Faymann könnte vielleicht gar nicht selbst unzutreffend "Dr." seinem Namen hinzufügen, vielleicht haben nur seine Parteifreunde und die Medien danach Sehnsucht.

  33. mischu
    02. August 2011 15:49

    Ist das führen eines akademischen Titels zu Unrecht nicht strafbar?

    Daher wäre eine Anzeige überfällig, oder?

    • Alfred E. Neumann
      02. August 2011 16:54

      Schreiben`s doch dem Pilz und dem Prof. Weber, das sind doch beide bewährte Denunziatoren :-)

  34. Brigitte Imb
    02. August 2011 15:48

    Das nennt man passives Anmaßen eines Titels - er sagt´s ja nicht selber, dass er Dr. sei, aber seine Kumpane erwähnen es immer wieder - u. er läßt es zu!!!

    Alle Doktores sollten ein Protestschreiben an ihn richten, ebenso seien die Universitäten dazu aufgerufen diesen Größenwahn zu unterbinden.

    Natürlich gilt die Unschul(d)svermutung, aber allen Unkenrufen zum Trotz, vielleicht hat er doch klammheimlich "doktoriert" - das würde sich peinlich für uns erweisen dies dann nich zu würdigen. Aber mal ehrlich, wirkt er nun g´scheiter als vorher, lächelt er schöner, od. ist er nun noch sozial gerechter???

  35. Paige
    02. August 2011 14:57

    Wer sich mit einem Titel ansprechen lässt, obwohl er keinen hat und dies nicht sofort aufklärt, ist ein Hochstapler.

    Aber zu einem anderen Thema habe ich ein OT. Betrifft die ÖVP, die sich in der GroKo nicht nur wehrlos ergibt, sondern sogar den Vorreiter der linken Linie spielt: ÖVP-Behindertensprecher Franz-Joseph Huainigg tritt für einen gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht-behinderten Kindern ein.
    http://diepresse.com/home/bildung/schule/682630/Huainigg_Etappenplan-zur-SonderschulAbschaffung?_vl_backlink=/home/index.do

    Also geht der ÖVP die Gesamtschule gar nicht weit genug. Sie möchte auch die Sonderschüler dort reinsetzen. Was sich dann in diesen Klassen abspielen und welche Folgen das für unsere Gesellschaft haben wird, wurde hier längst ausführlich erklärt. Aber unmittelbar kommt hinzu, dass die "Besseren", die ja eigentlich in der Minderheit sind, furchtbar gemobbt werden, nicht nur von den Mitschülern, die naturgemäß dafür nicht das geringste Verständnis haben, dass einer dem Unterricht folgen kann, während er für sie selbst ein "Span. Dorf" bleibt, sondern auch von den in Zukunft nach Parteipräferenz ausgewählten (Eignungstests nach C. Schmied) Lehrern gerügt, die es als Bringschuld der Besseren betrachten, dass sie aus den schlechten Schülern gute machen. Sonst erweisen sie nicht genügend "Soziale Kompetenz" (was der Hauptgegenstand in der Gesamtschule sein wird).

    • Undine
      02. August 2011 21:57

      @Paige

      Den Herrn Huainigg kann ich einfach nicht mehr ernst nehmen, seit ich gelesen habe, daß er es sehr bedauere, nahezu keine mongoloiden Kinder mehr zu sehen; deren freundliches Lächeln gehe ihm so ab!!! Ich finde das sehr mehr als zynisch.
      Mit anderen Worten: Er stellt damit fest, daß Föten, sobald sich herausstellt, daß das Kind mit Down-Syndrom geboren werden würde, abgetrieben werden.
      Ich habe aber von Huainigg noch keine Silbe darüber gehört, daß er es schlimm findet, daß jedes Jahr Zehntausenden GESUNDEN Ungeborenen das Recht auf Leben verwehrt wird.

    • einfacheinnick (kein Partner)
      03. August 2011 09:13

      Ich bin ja meist mit euch Usern hier einer Meinnung, aber euer Wahn gegen die Abtreibung ist schon pathologisch. Es IST das Recht einer Frau über ihren Körper SELBST zu bestimmen und es ist ihre Entscheidung. Eure Einstellung ist 19. Jahrhundert. Und die Pro-Abtreibung-Einstellung ist nicht links, sondern in jeder Bevölkerungsschicht und Parteienzugehörigkeit vertreten. Diese Schublade könntets also endlich geschlossen halten.

    • de Voltaire (kein Partner)
      03. August 2011 12:14

      Zustimmung dazu, dass es das Recht einer Frau (so wie eines jeden Menschen) ist, über seinen Körper selbst zu bestimmen. Da ist schreien gar nicht notwendig (und außerdem ist schreien schon gar kein Argument).

      Sie kann also selbst bestimmen, was sie mit ihrem Körper tut. Damit endet aber schon die Zusteimmng, den das hat, auch wenn immer wieder anderes behauptet wird, mit Abtreibung nicht viel zu tun. Dabei tötet sie ja nicht sich selbst oder ihren eigenen Körper, sondern sie tötet ein neues Leben, ihr Kind. (Für dessen Entstehung sie selbst verantwortlich ist.) Und die Tötung eines anderen Menschen hat mit dem Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper nichts zu tun.

      Das von Ihnen angesprochene Recht "über ihren Körper selbst zu bestimmen" ist ein Argument gegen eine Pflicht zum Kinderkriegen, aber keines gegen Kindstötung. Ja, ich weiß schon, Abtreibung würde harmloser klingen ...

      Ach ja, natürlich hat auch der beteiligte Mann nicht das Recht, die Tötung eines Kindes zu fordern. Und "19. Jahrhundert" ist auch kein Argument.

    • Lisa
      03. August 2011 20:56

      @einfacheinnick

      Auf die Idee, das Hirn rechtzeitig "einzuschalten", damit keine ungewollte Schwangerschaft eintritt, kommen die Frauen offensichtlich nicht?

  36. RR Prof. Reinhard Horner
    02. August 2011 14:27

    reinhard.horner@chello.at

    Tatsachen und Achtung

    Unserem Bundeskanzler Werner Faymann möchte ich die gebührende Achtung erweisen. Wenn es zutrifft, auch dem Herrn Dr. Werner Faymann.

    Jetzt ist es aber hoch an der Zeit, dass der offizielle Lebenslauf Faymanns öffentlich (untadelig) in Ordnung gebracht wird. Nicht zuletzt auch zu dem Zweck, Verunglimpfungen hintanzuhalten.

  37. Amtsbekannt
    02. August 2011 13:23

    @A.Neumann

    ..natürlich, Herr Neumann, hat er auf der rechtswissenschaftlichen Fakultät studiert, aber nur darum, weil er glaubte, da lernt man was von den Rechten, also den Rechtsextremen und dem rechten Gedankengut....

  38. contra
    02. August 2011 11:44

    Daß er sich jetzt auch noch mit "Dr." titulieren läßt, paßt doch sehr gut in das Gesamtbildnis dieses "Pinocchio-Kanzlers".
    Mich wundert das nicht!

  39. Patriot
    02. August 2011 11:38

    In der Tat. Google zeigt unter "Dr. Werner Faymann" 9560 Treffer, und unter der Parlaments-Site www.parlament.gv.at immerhin noch 213 Ergebnisse.

    "Dr. Werner Faymann" site:www.parlament.gv.at

    Im Parlament sollte man eigentlich über den Maturanten Bundeskasperl Faymann (mit original Kasperl-Stimme) Bescheid wissen.

    Frau Magister Prammer (immerhin hat sie 16 Semester Soziologie studiert bevor sie die Beruspolitikerlaufbahn vor allem auf der Feminismusschiene hinauffuhr) sollte das schleunigst berichtigen. Dabei könnte sie gleich auch eine Korrektur der offiziellen Website des Außenministeriums veranlassen, das die Frau Magister Prammer irrtümlicherweise als Dr. Barbara Prammer führt:

    http://www.bmeia.gv.at/botschaft/gk-krakau/das-generalkonsulat/kulturforum/galerie/besuch-von-nationalratspraesidentin-dr-barbara-prammer-in-polen-teilnahme-an-den-gedenkfeiern-zum-65-jahrestag-der-befreiung-des-ehemaligen-kl-auschwitz-birkenau.html

  40. Cotopaxi
    02. August 2011 09:56

    Die amerikanischen Spin-Doktoren und die heimischen Systemmedien werden es noch schaffen, dem schwarzen Hahn den akademischen Grad abzuerkennen und dem roten Faymann verdientermassen zuzuschanzen. Und keinem wird es auffallen.

    • Paige
      02. August 2011 15:10

      Damit liefern Sie ja die Antwort auf die brennende Frage, in welchem Fach unser Doktor promoviert hat: Im Spinnen... Er ist Spinn-Doktor. Das wirds sein :-)

  41. HKG
    02. August 2011 09:55

    Der Schwammerl, der hat mit seinem eigenen Titel zu kämpfen! Seit er selbst ins Visier der selbsternannten Aufdecker kam, ist er schmähstad. Warum im seine "Genossen" Aufdecker eine ins Kreuz hauen habe ich noch nicht durchschaut. Vielleicht hat er die geforderten "Honorare" nicht beglichen. Da kann sich im GenossenInnen - Milieu die Sache gleich umdrehen.

  42. Pannonicus
    02. August 2011 09:49

    Eine Google-Suche mit "dr. werner faymann" liefert übrigens mehrere tausend Internet-Einträge, auch in anderen Sprachen und auch aus der Zeit vor Faymanns Kanzlerschaft! Allerdings scheint es auch noch einen Namensvetter des verdienten Akademikers zu geben, denn "Studienrat" im Nebenberuf dürfte der Bundeskanzler doch wohl nicht schon geworden sein.

    • HKG
      02. August 2011 09:59

      "Studienrat" sowie "Oberschulrat" etc. sind Alterstitel. Allerding, neuzeitlich kann man diese bereits verliehen bekommen, wenn man täglich die "Krone" oder "Heute" etc. liest, bzw. "studiert"

  43. Laura R.
    02. August 2011 09:40

    Der Werner hat g`sagt, daß das eigentlich niemand hätt` wissen soll`n, daß er heimlich auf der freien Universität Trippsdrill studiert hat. Sozialistische Gedankenhygenie, oder so.

    Und er will, daß ihm alle jetzt mit dem Doktor anreden, net so wie die vom Fernsehen, was immer nur respektlos sind, wenn`s sagen Herr Schönborn oder Frau Fekter, hat er g`sagt, weil bei ihm ist der Titel ein Teil von seinem Namen.

  44. Samtpfote
    02. August 2011 09:31

    Habe heute meinem Ober Franz gebeten, mich ab sofort beim Begrüssen und Servieredn eines kleinen Schwarzen mit Dr. zu titulieren.

    Gegen eine Erhöhung des Trinkgeldes um 10% war die Umsetzung keine Schwierigkeit.

    Nicht viel anders wird es bei unserem Grinsekanzler gelaufen sein.

    • Undine
      02. August 2011 10:41

      @Samtpfote

      Und wieviel kostet ein "Herr Baron" in Ihrem Stammcafe? Oder ist dieser klangvolle Titel nicht mehr aktuell? :-)

    • Samtpfote
      02. August 2011 10:45

      Aber bitte, meine Teuerste!
      Der Dr ist erarbeitet. Kostet etwas....
      Der Baron nur verliehen und für das Protzen auf meinen Visitenkarten völlig wertlos :-)

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      03. August 2011 01:56

      Also zu mir sagt der Herr Ober im Stammcafé "Herr Baron", und ich muß dafür gar nix extra zahlen ;)

  45. Josef Maierhofer
    02. August 2011 09:10

    Der Gratulation darf ich mich anschliessen.

    Neben der stressigen Konsulentenzeit und gleichzeitig auch den Aktivitäten in der Partei, wo man sicher den einen oder anderen 'Patzer' aus der Kriminalgeschichte nun bereits entfernt hat, da auch noch den Doktor zu machen und den auch noch verliehen zu bekommen, das kann schon jene 7 Jahre in Anspruch genommen haben, vielleicht wurde das jetzt erst nachgetragen.

    Wie sieht es denn aus mit den 'Plagiatsprüfungen' ? Haben die was ergeben ?
    (Wäre eine Frage an Dr. Peter Pilz.)

    Na, endlich ist er jetzt 'gleichauf' mit seinen Genossen und den 'Partnern' ... ... was die Titel betrifft, offenbar was zutiefst Österreichisches ...

    Als ich im Oktober 2009 Herrn Faymann mit 'DR.' betitelt hatte, wurde ich eines besseren belehrt, er hätte bloß Matura. Offenbar hatte ich doch recht ... ... vermutet ... ... als Konsulent war er Werkstudent ... ... aber als Stadtrat war er noch kein Doktor ...

  46. simplicissimus
    02. August 2011 08:46

    reiner selbstschutz das nichtführen des doktortitels, seit es so strenge zitiervorschriften gibt.

  47. schreyvogel
    02. August 2011 08:14

    Vielleicht ist er auch ein Dr. humoris causa (oder so ähnlich) wie der Doktor Küberl.

  48. Alfred E. Neumann
    02. August 2011 08:05

    Wahrscheinlich die Abkuerzung von Dragomir als erstem Vornamen.

    • Undine
      02. August 2011 10:58

      Laut Udo Proksch eignen sich die Vornamen DRusius und INGomar sehr gut, wenn sich ein junger Mann nicht der Mühen eines Studiums unterziehen will.

      Mein Vorschlag für einen einfachen ADELSTITEL: Als zweiten Vornamen Viktor oder Vinzenz, Veit oder Valentin wählen; der Name muß einem nicht einmal gefallen, ausschlaggebend ist der Anfangsbuchstabe und der Punkt! Dieses "V." kann man so nach und nach immer kleiner schreiben, bis es zum "v." wird. Ob dieser Trick allerdings auch zu einem Eintrag im Gotha führen kann, weiß ich nicht. :-)

    • Alfred E. Neumann
      02. August 2011 11:38

      @ Undine

      Danke, Alfred v. Neumann, wie das klingt, oder?

      Der Werner hat das wahrscheinlich vom Dr. Haider-Petkov abgschaut, von dem sagt, daß er auch Dragomir heißt. Das ist aber nicht verifiziert.

    • Undine
      02. August 2011 22:12

      @Alfred v. Neumann :-) aber nur dieses eine Mal!

      Dr. hin--Dragomir her! Die Klamotten von ihm liebe ich seit mindestens 25 Jahren!

  49. Wertkonservativer
    02. August 2011 08:05

    Zu Herrn Faymann fällt mir wirklich nichts mehr ein!

    Wie er von seinen "Bewunderern" auch immer immer "betitelt" wird: er bleibt, was und wie er eben ist ( und jetzt - bitte - denken Sie sich Ihren Teil!).

    gerhard@michler.at

    • Anton Volpini
      02. August 2011 08:26

      Es tut mir leid, verehrter Wertkonservativer, aber beim Faymann streiken meine grauen Zellen beharrlich......

  50. mike1
    02. August 2011 07:27

    wo bleibt unser skandalaufdeckungsschwammerl ??!! wo bleibt der kurier mit seinen aufdeckungsgeschichten, der kennt sich aus mit doktortiteln - diese ungewissheit nagt doch tatsächlich ! wie haben wir unseren faymann verkannt....

    • Wertkonservativer
      02. August 2011 08:00

      Lieber mike1,

      vom Urlaub zurück? Ich habe Sie bereits vermisst!

      Liebe Grüße!

    • mike1
      02. August 2011 08:32

      lieber wertkonservativer ! ja, ich bin wieder zurück - die (für mich) internetlose zeit war erholsam !!
      liebe grüße auch !

  51. Observer
    02. August 2011 06:51

    Ist doch klar, bei diesem ständigem lächeln: Dr. h.c. (humoris causa), verliehen von der Universität carnevalis.

  52. Brigitte Imb
    02. August 2011 01:52

    Mahh...so kleinlich, vielleicht hat er, wie ich, am Standesamt promoviert, die Österreicher sind solchen akademischen Graden ja nicht abgeneigt. :-)
    Aber andrerseits, liest man die Vita seiner Gemahlin, kommen da auch Zweifel auf, obwohl sie mindestens so intelligent schaut wie der HBK.

  53. werauchimmer
    02. August 2011 01:07

    Detail am Rande:

    Die universitären Einrichtungen geben dem gewöhnlich Sterblichen keine Auskunft, ob eine bestimmte Person zu Recht einen akademischen Titel trägt.

    Datenschutz - oder mit anderen Worten: Die einen dürfen "scheinen", die anderen werden gehängt. Wie's gewissen Kreisen halt beliebt.

    Oder vielleicht auch: "Eine Hand wäscht die andere"?

  54. Richard Mer
    02. August 2011 01:04

    Aber, aber. Mit einem Dr. wäre er doch für den Job den er hat bei dieser Manschaft deutlich überqualifiziert.

    • logiker2
      02. August 2011 08:48

      wo sind nur die Plagiatjäger ?

    • HJR
      02. August 2011 09:21

      @logiker2

      Die (Plagiatjäger) suchen noch nach seiner verschollenen (?) Doktorarbeit; das Maturazeugnis soll ja inzwischen aufgetaucht sein?

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • HJR
      02. August 2011 09:24

      Übrigens

      Die Google-Suche nach "Dr. Werner Faymann" meldet ca. 9.560 Ergebnisse zurück.

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  55. libertus
    02. August 2011 00:48

    Konsul Weyer weiß Bescheid: er hat den unnötig am Lager herumliegenden Doktortitel von zu Guttenberg an Faymann durchgehandelt, denn mit dieser Anrede ist UHBK gleich um ein paar Zentimeter gewachsen = einer, der es dringend nötig hatte, denn davor wurde er europaweit meist übersehen!





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