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Die Mauer und Herr B.

Bis heute habe ich kein einziges Medium gefunden, das nur irgendwie die Massenmorde des norwegischen Herrn B. entschuldigt oder verteidigt hätte. Dennoch haben viele Kommentare in den Mainstream-Medien so getan, als ob hinter B. eine Armada gleichgesinnter Gewalttäter stünde. Umso erstaunlicher ist das Schweigen dieser Medien zu einem skandalösen Kommentar in der deutschen Links-Zeitung „Neue Welt“, in der ganz offen der DDR für den nun gerade 50 Jahre zurückliegenden Mauerbau gedankt wurde. Ohne dass jemand in den sonst so verbotslüsternen Medien nach einem Verbot der Zeitung oder der dahinterstehenden „Linken“ gerufen hätte oder zumindest nach einer gründlichen „Gewissenserforschung“ der gesamten Linken.

Auch ich rufe gewiss nicht nach einem Verbot, schon weil ich das nie tue. Eine liberale Gesellschaft sollte nämlich auch den größten Schwachsinn aushalten, solange dieser nur verbal und nicht mit Waffen in der Hand artikuliert wird. Was aber notwendig ist, ist – wieder einmal – die verlogene Doppelbödigkeit des rot-grünen Zeitgeistes aufzuzeigen.

Davor aber noch einen Satz zu Herrn B.: Was für ein widerlicher Abschaum der Kerl ist, hätte man schon seit Jahren daran ablesen können, dass er als Großbetrüger Hunderttausende Euro Schaden angerichtet hat. Aber Finanzinstitute um solche Summen zu betrügen, ist dem Zeitgeist zufolge ja ein eher gutes Werk und daher nicht weiter zu beachten.

Zurück zur „Neuen Welt“: Erschütternd und beklemmend ist, welch Geistes Kind gar nicht so wenige Deutsche sind, die eine solche Zeitung lesen, die der Linkspartei ihre Stimme geben, oder die kein Problem damit haben, dass diese Partei von SPD und Grünen immer wieder als Koalitionspartner akzeptiert wird. Wer den Mauerbau bejubelt, ist geistig genauso krank wie Herr B.

In welcher Form tut dies die „Neue Welt“? Sie sagt ausdrücklich „Danke“ für eine lange Liste von – angeblichen – Errungenschaften der 28 DDR-Jahre zwischen Bau und Fall der Mauer. Diese behaupteten Vorteile der Mauer waren den Autoren zufolge offenbar den Gefängnishof für Millionen Ostdeutsche und den Tod für eine dreistellige Anzahl von Flüchtlingen wert gewesen.

Aber selbst wenn man zu diesem Zynismus bereit wäre, ist nicht zu ignorieren: Fast all diese Errungenschaften sind erlogen oder in Wahrheit Unmenschlichkeiten, wie man an Hand einiger zufällig herausgegriffener „Danke“-Beispiele zeigen kann:

„Danke für 28 Jahre Friedenssicherung in Europa“: Als ob nicht diese 28 Jahre die weitaus gefährlichsten Jahre im Nachkriegseuropa gewesen sind, in denen ständig mit einem Atomkrieg zu rechnen war, und als ob nicht der Mauerfall die friedlichste Periode auf dem Kontinent ausgelöst hätte.

„Für 28 Jahre ohne Beteiligung deutscher Soldaten an Kriegseinsätzen“: Als ob die Tausenden Schüsse an Mauer und DDR-Grenzen etwas anderes als ein Kriegseinsatz deutscher Soldaten gewesen sind.

„Für 28 Jahre ohne Hartz IV und Erwerbslosigkeit“: Als ob nicht jeder Hartz-IV-Bezieher einen weit höheren Lebensstandard hat denn jeder Durchschnitts-DDR-Bürger.

„Für 28 Jahre Versorgung mit Krippen- und Kindergartenplätzen“: Als ob die DDR-Kinder eine glückliche Jugend gehabt hätten, und als ob der Zwang, Kinder möglichst bald in eine solche Krippe zu stecken, etwas lobenswertes wäre.

„Für 28 Jahre ohne Hedgefonds und Private-Equity-Heuschrecken:" Als ob nicht jeder Hedgefonds mehr Wohlstand schafft denn einst die umweltzerstörenden und unrentablen DDR-Betriebe mit von den Bürgern nicht gekauften Produktionen, während viele nachgefragte Produkte nicht erhältlich waren – bis hin zum Klopapier, Bananen und Strümpfen.

„Für 28 Jahre ohne Praxisgebühr und Zwei-Klassen-Medizin“: Als ob die Nomenklatura der DDR nicht ein im Vergleich zu den Massen extrem privilegiertes Gesundheitssystem gehabt hätte.

„Für 28 Jahre Hohenschönhausen ohne Hubertus Knabe“: Dabei ist Hohenschönhausen ein berüchtigter Folterkerker gewesen.

„Für 28 Jahre Bildung für alle“: Die vor allem aus Marxismus-Leninismus-Indoktrination für alle bestanden hat.

Auch wenn man schon viel Schwachsinn gelesen hat: Manches Mal wird einem wirklich übel.

Für Übelkeit sorgt - in ganz anderen Zusammenhang - auch der auf linksradikalen Internertseiten kursierende Aufruf für "kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss_innen". Ganz abgesehen davon, dass man wieder einmal sieht, wes Geistes Kind die Binnen-I/Binnen-Unterstrich/Genderismus-Neurotiker eigentlich sind. Wenn man nur links genug ist, darf man auch zum Bürgerkrieg aufrufen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2011 01:57

    Die linke Geschichtsklitterung schlägt wieder einmal zu und nachdem die Linxlinken auch die Moralhoheit übernommen haben, ist mit Widerstand kaum zu rechnen.

    Abgesehen von den 136 (!) erschütternden Todesschicksalen an der Mauer, fragt man sich allen Ernstes: wenn die DDR ein solches Paradies war, wie sie hier in diesem Dankeschön für 28 wunderbare Mauerjahre zum Ausdruck kommt, warum liefen dann die Menschen in Scharen aus diesem "Himmel auf Erden" davon?
    Hätte da nicht eine umgekehrte Flucht vom Westen nach Osten einsetzen müssen?

    Und wenn man von diesem System bzw. Regime derart begeistert ist, dann empfehle ich den Verherrlichern auf der Stelle ins "Gelobte Land" = NORDKOREA auszuwandern, garantiert ohne Hedgefonds, ohne Hartz IV, ohne Zweiklassenmedizin, mit Bildung für alle, usw. usw.?
    Das wäre wenigstens konsequent!

    Aber so beißen diese widerlichen Heuchler lieber permanent sämtliche Hände, von denen sie sich weiter brav durchfüttern lassen und finden immer wieder Dumme, die ihnen auch noch auf den Leim gehen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMaximilian Reingruber Partner Homepage
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2011 08:42

    Die Deutsche Burschenschaft hat sich zu dem Artikel in der jungen Welt (nicht "Neue Welt") wie folgt geäußert:

    Verweis: http://www.dieburschenschaften.de/aktuelle-berichte/bericht/meldung/779/deutsche-bur.html

    Deutsche Burschenschaft verurteilt Maueropfer-Verhöhnung durch Linkspartei

    Die Deutsche Burschenschaft verneigt sich vor den Opfern der Mauer und der Teilung.

    Vor fünfzig Jahren, am 13. August 1961, besiegelte die DDR mit der Errichtung einer 168 km langen Schandmauer nicht nur die Teilung Berlins, sondern auch Deutschlands. Der Mauerbau wurde auf Geheiß der SED-Führung betrieben und umgesetzt. Die militärisch gesicherte Grenze spaltete nicht nur eine Stadt, sie trennte auch Familien, Freunde und Nachbarn. Die wirtschaftlich bereits am Boden liegende sozialistische Diktatur versuchte die ökonomische Auszehrung mittels Zurückhaltens des Flüchtlingsstroms zu stoppen. Durch ein ausgeklügeltes Sperrsystems aus Mauern, Panzersperren, Zäunen und Todesstreifen mit Wachtürmen und Selbstschussanlagen wurde ein Teil des deutschen Volkes – immerhin 17 Millionen Menschen – für 28 Jahre ein-und von der freien Welt ausgesperrt. Mehr als 136 Menschen kamen an der Berliner Mauer zu Tode bei dem Versuch, in die Freiheit zu gelangen. An der innerdeutschen Grenze gab es insgesamt 1065 Todesopfer (Quelle: http://www.berlinermaueronline.de/geschichte/mauertote.htm ). Hinter der Mauer fristeten 17 Millionen Deutsche in einem Unrechtsstaat ihr Dasein, drangsaliert von der Stasi, wenn sie sich gegen das totalitäre DDR-System auflehnten.

    Als erste Freiheitsbewegung Deutschlands setzt sich die Deutsche Burschenschaft seit 1815 für die Freiheit aller Deutschen ein. Die Deutsche Burschenschaft gehört zu den wenigen überparteilichen Gruppierungen, die in den Jahren der Teilung immer an die Wiedervereinigung Deutschlands geglaubt hat. Mittels öffentlichen Veranstaltungen, Petitionen und Aktionen (u.a. Nachbau der Berliner Mauer in Aachen, 1967) versuchte sie immer wieder, auf den SED-Unrechtsstaat hinzuweisen. Einzelne Burschenschafter sowie andere Korporierte waren zudem in den 1960er Jahren als Fluchthelfer in Berlin tätig.

    Bundespräsident Christian Wulff hat es in seiner Rede am 13. August 2011 in Berlin auf den Punkt gebracht, als er sagte, dass sich „viele an die Mauer gewöhnt, viele sie verharmlost“ hätten. Empörend ist, dass Teile der politischen Erben der SED-Mauerbauer, die aus den Resten der SED gewandelte „Linkspartei“, bis heute die Opfer der Mauer verhöhnt und versucht, die Geschichte mit Propagandalügen zu verklären. So erklärt die Linkspartei-Vorsitzende Lötzsch den Mauerbau zur „logischen Folge“ des Weltkrieges. In den Augen vieler alter SED-Nostalgiker ist der Mauerbau eine „Friedenstat“. Die der „Linken“ politisch nahestehende Zeitung „Junge Welt“ geht mit ihrer widerlichen DDR-Verklärung noch weiter. Das ehemalige FDJ-Organ hat sich auf seiner Titelseite am 50. Jahrestag des Mauerbaus für „28 Jahre Friedenssicherung in Europa“ bedankt. Besonders perfide und widerlich ist es, dass sich das linksextreme Medium „für 28 Jahre (Stasiknast) Hohenschönhausen ohne Hubertus Knabe“ bedankt. Der Historiker Knabe, Direktor der heutigen Gedenkstätte Hohenschönhausen, hat die „Junge Welt“ daraufhin zu recht mit dem NS-„Stürmer“ verglichen. In der Linkspartei und ihr nahestehenden Medien sind zahlreiche ehemalige Stasi-Mitarbeiter tätig, die großes menschliches Leid verursacht haben. Die Deutsche Burschenschaft verurteilt die Geschichtsfälschung der Linkspartei. Sie und ihre Handlanger zeigen, dass sie nicht in der Demokratie angekommen sind und aus der Geschichte nichts gelernt haben.

    Die Deutsche Burschenschaft fordert vom Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), seinen Worten auch Taten folgen zu lassen. Wenn es für ihn „ganz klar sein muss, dass es im Hinblick auf die Mauer und ihre Erbauer keinen Raum für Nostalgie oder gar Verständnis gibt“, dann sollte er die Landesregierung mit den Postkommunisten sofort auflösen und auch den Berliner Verfassungsschutz diese Partei observieren lassen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2011 08:46

    Und weil immer vom "Boden aufbereiten" und "Umfeld schaffen" die Rede ist: Die immer öfter von meist jungen Grünen und Sozialdemokraten in ihrer Unwissenheit und Verblendung, bei uns von der Faymann- und Voglar/Tumpelschen Gerechtigkeitskampagne befeuert wiedergekäute kommunistische Idiotie mit dem Sukkus "Eigentum ist Diebstahl" - Umverteilung, bis alle das Gleiche haben - bereitet den Boden auf für die Plünderer von England. Zumindest ex post liefern diese Umverteilungsfreaks eine gut brauchbare Rechtfertigung. Davon schon einmal in einem ORF-Kommentar gehört?

    Die Leute studieren ja jetzt nicht mehr Geschichte, sondern "Politikwissenschaften" - also Manipulation, Parteibuchpolitik etc.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2011 13:22

    Langsam aber sicher wandelt Österreich auf den Spuren der DDR.
    Vor allem unsere politische Justiz kann sich sehen lassen.

    Einerseits gibt sie sofort dem linken Mob nach, zB im sogenannten "Tierschützerprozess" , läßt sich von außen massiv beeinflussen und entschuldigt sich noch bei den von Rot-Grün zu Märtyrern hochstilisierten Angeklagten, die daraufhin das Gericht öffentlich und ungestraft unter dem Beifall der politisch korrekten Presse verhöhnen dürfen.

    Andererseits gibt es drakonische Urteile in Verfahren gegen nichtlinke Politiker, die eher an ein Standgericht, als an ein rechtsstaatliches Verfahren erinnern. Aber hier jubeln die Medien, allen voran unser DDR-Fernsehen.
    Linke Politiker, wie eine Provinzparteisekretärin aus Salzburg werden wegen eines ähnlichen, aber ungleich schärferen Deliktes, natürlich nicht verfolgt.

    Weiters springen ungefragt der Staatsratsvorsitzende Fischer und ein etwas einfältiger Tiroler Provinzfürst von der Blockpartei ÖVP sofort der sozialistischen Justiz bei und verurteilen deren Kritiker scharf.

    Vor den Russen kriecht unsere Justiz natürlich eilfertig, denn den KGB-Agenten Putin darf man natürlich nicht verärgern und da verzichtet man schon mal darauf, einen gesuchten Mörder festzuhalten.

    Im Bildungsbereich sorgen Margot Schmied und die Frauenministerin Hainisch-Honecker für eine zielgerichtete Indoktrination der Jugend im kommunistischen Sinn.

    Wir haben daher eigentlich wenig Grund, uns über einige Narren in Deutschland aufzuregen, denn bei uns greift die DDR-Gesinnung wie eine Krake um sich...
    Die Einheitsmeinung, das Denunzianten- und Spitzelwesen (NEWS) feiert bereits fröhliche Urständ.....

    Und der nächste Schauprozess wird bereits vorbereitet: Es geht um das ruchlose, äußerst gefährliche Minarettspiel...

    Herzliche Grüße aus der DDR !!!!!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2011 12:15

    ­­­Der Standard wirbt mit "Optimierten Nachrichten". Was ist das, für welches Interesse wird optimiert? Täuschen und tarnen als Ideologie?
    Um Herrn B. ist es ruhig geworden. Funktioniert das Freimaurernetzwerk weiter? Wieviele Mitglieder der sozialistischen Regierung, des Innenministeriums, der Polizei, der Richter und der Medien sind Freimaurer und haben Interesse die Angelegenheit zu beruhigen?
    Auch wir sollten Nachrichten und Meinungen nicht optimieren.
    Es gibt gute Mauern in China, Israel und USA und eine schlechte Mauer in der DDR. Ich bin kein Anhänger einer Mauer und der dazugehörigen Ideologie, außer der chinesischen.
    Ich lese viel, linke und rechte Publikationen, die "Neue Welt" sicher nicht. Das Leben ist zu kurz um Mist zu lesen und schlechten Wein zu trinken. Gefährlich sind unsere Sozis mit ihrer Liebe zu allen schlechten Eigenheiten der DDR.
    Die Kindergartenplätze scheinen es unseren Sozis angetan zu haben. Eine Studentin in Dresden erzählte von ihrer Jugendweihe, mit der die Sozialisten die Firmung ersetzten. Das Streichen aller christlichen Bräuche haben wir auch schon in wiener Kindergärten.
    Die DDR hatte viele exzellente Industriebetriebe, deren Produkte bei Kennern auch heute noch gefragt sind. Sie war halt auf den Ostmarkt eingestellt und die Führer waren, wie bei uns, Parteigenossen. Persönlich: Meissenporzellan mit meinem Lieblingsservice 1001 Nacht. DerPreis hat sich nach der "Übernahme" vervielfacht, die Künstler wurden in alle Welt zerstreut.
    Die "Charitee" war immer eines der besten Spitäler der Welt. Nach der Übernahme gingen die Spitzenkräfte hochbezahlt in alle Welt und wurden durch PGN (Parteigenossen Neu) ersetzt. In den USA und GB hätten 100,000.000 Menschen gerne die DDR-Versicherung! Auch unsere Politiker lassen sich nicht von der WGKK oder BAV behandeln und haben tolle Privilegien und Pensionen, ganz DDR.
    In der naturwissenschaftlichen Bildung waren die DDR´ler sehr gut ,außer Quantenmechanik, und die Sportler haben die BRD aufgemischt. Die Handwerker, ebenso wie die polnischen, sind in ganz Europa gesucht und hervorragend ausgebildet, speziell zu denen, die von der Gemeinde Wien ausgebildet werden.
    Danke für die letzten 2 Absätze!

  6. Ausgezeichneter KommentatorAlexander Renneberg
    9x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2011 08:07

    nichts anderes als der beweis, dass unsere medien durchgängig links besetzt sind und es kaum mehr meinungsvielfalt gibt.
    die konservativen parteien haben es jahrzehntelang gescheen lassen.
    dies und vieles andere führt zu einem ständigen rückschritt der demokratie.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorReinhard
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2011 19:28

    Ich sage Danke für diese 28 Jahre, von denen ich viele miterleben durfte.
    Danke für diese Demonstration der brutalen Gewaltbereitschaft linker Fanatiker, die keines Rechtsstaates bedürfen, sondern einer Stasi und ein paar Foltermöglichkeiten, um ihre angeblich ach so guten Ziele zu verfolgen.
    Danke für das Öffnen der Augen für politische Indoktrination, Unterwerfung der Individuen und Kampf gegen Meinungs- und Handlungsfreiheit.
    Danke für die Gelegenheit, zu erfahren, warum es unbedingt notwendig ist, den Kommunismus als Ideologie zu bekämpfen, seine Unmenschlichkeit, Verlogenheit und Brutalität anzuprangern und möglichst allen Menschen bewusst zu machen.
    Danke für die Erkenntnis, dass Worte nur Schall und Rauch sind, denn wohl viele haben bereits vergessen, dass diese gigantische Selbstschussanlage, in der dutzende Menschen wie Hasen gejagt und gemeuchelt wurden, als "antifaschistischer Schutzwall" bejubelt wurde. "Antifaschismus" ist seither weithin leuchtend der Name des neuen Faschismus.

    Ach ja, aktuell ereifern sich marxistische Schreiber dieses kommunistischen Hetzblattes (ehemals "Zentralorgan der FDJ", also der Jugendorganisation der SED) über die Rechtlosigkeit des Verbotes der KPD in der BRD 1956.
    http://www.jungewelt.de/2011/08-17/023.php
    Das Verbot einer Partei, die die Verbechen Stalins und der kommunistischen Massenmörder bejubelte, ist diesen Leuten bis heute ein schreiendes Unrecht, aber sie bedanken sich artig für den Bau eines Todesstreifens, in dem ihre angehimmelten kommunistischen Diktatoren aufmüpfige Angehörige des eigenen Volkes dahinmetzeln ließen.
    So verquer ist die Denkungsart der Kommunisten: ein Gerichtsurteil gegen die Befürworter brutaler Diktaturen ist böse Rechtlosigkeit, Massenmord an Andersdenkenden ein Grund zum Feiern.
    Ich sage Danke für diese Selbstdemaskierung.
    Leider sind immer mehr Leute geistig zu sehr kastriert, um das zu begreifen.

    P.S.
    Herr Unterberger, in einem Punkt muss ich widersprechen: Es gab keinen Zwang, seine Kinder in staatliche Krippen oder Kindergärten zu stecken. So weit, den Eltern die Kinder gewaltsam zu entreißen, war die DDR noch nicht.
    So vernagelt und so menschenverachtend sind erst die heutigen Neokommunisten Österreichs. Und sie verbindet mit den alten Honeckers ihre ständige Beteuerung, es wäre alles nur zum Besten Aller. Mit genau jener Begründung geschehen täglich die größten Ungerechtigkeiten auf dieser Welt. Und genau deswegen jubeln die Deppen, die nicht begreifen, wie sie verschaukelt werden, diesen Verbrechern bis heute zu.


alle Kommentare

  1. Asykin (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:35

    That's a morrb-leaked. Great thinking!

  2. Nihal (kein Partner)
    20. Januar 2015 12:59

    Wait, I cannot fathom it being so stfadghtrorwari.

  3. Mabank (kein Partner)
    18. August 2011 09:26

    Wie wäre es mit:
    - Danke für 12 jahre Selbstbestimmung
    - Danke für die Autobahnen.
    - Danke für den 1. Mai als Tag der Arbeit
    - Danke für das Kindergeld
    - Danke für den Fackellauf zur Eröffnung der Olympischen Spiele
    ...

    Ein Skandal? Ach was...

  4. Herby (kein Partner)
    17. August 2011 20:43

    OFF TOPIC: Weil es so aktuell ist:

    Ein sehr sehenswertes Video zum Thema: Wie funktioniert eine Staatspleite?

    http://www.prosieben.at/tv/galileo/videos/clip/167224-wie-funktioniert-eine-staatspleite-1.2530626/

  5. Reinhard (kein Partner)
    17. August 2011 19:28

    Ich sage Danke für diese 28 Jahre, von denen ich viele miterleben durfte.
    Danke für diese Demonstration der brutalen Gewaltbereitschaft linker Fanatiker, die keines Rechtsstaates bedürfen, sondern einer Stasi und ein paar Foltermöglichkeiten, um ihre angeblich ach so guten Ziele zu verfolgen.
    Danke für das Öffnen der Augen für politische Indoktrination, Unterwerfung der Individuen und Kampf gegen Meinungs- und Handlungsfreiheit.
    Danke für die Gelegenheit, zu erfahren, warum es unbedingt notwendig ist, den Kommunismus als Ideologie zu bekämpfen, seine Unmenschlichkeit, Verlogenheit und Brutalität anzuprangern und möglichst allen Menschen bewusst zu machen.
    Danke für die Erkenntnis, dass Worte nur Schall und Rauch sind, denn wohl viele haben bereits vergessen, dass diese gigantische Selbstschussanlage, in der dutzende Menschen wie Hasen gejagt und gemeuchelt wurden, als "antifaschistischer Schutzwall" bejubelt wurde. "Antifaschismus" ist seither weithin leuchtend der Name des neuen Faschismus.

    Ach ja, aktuell ereifern sich marxistische Schreiber dieses kommunistischen Hetzblattes (ehemals "Zentralorgan der FDJ", also der Jugendorganisation der SED) über die Rechtlosigkeit des Verbotes der KPD in der BRD 1956.
    http://www.jungewelt.de/2011/08-17/023.php
    Das Verbot einer Partei, die die Verbechen Stalins und der kommunistischen Massenmörder bejubelte, ist diesen Leuten bis heute ein schreiendes Unrecht, aber sie bedanken sich artig für den Bau eines Todesstreifens, in dem ihre angehimmelten kommunistischen Diktatoren aufmüpfige Angehörige des eigenen Volkes dahinmetzeln ließen.
    So verquer ist die Denkungsart der Kommunisten: ein Gerichtsurteil gegen die Befürworter brutaler Diktaturen ist böse Rechtlosigkeit, Massenmord an Andersdenkenden ein Grund zum Feiern.
    Ich sage Danke für diese Selbstdemaskierung.
    Leider sind immer mehr Leute geistig zu sehr kastriert, um das zu begreifen.

    P.S.
    Herr Unterberger, in einem Punkt muss ich widersprechen: Es gab keinen Zwang, seine Kinder in staatliche Krippen oder Kindergärten zu stecken. So weit, den Eltern die Kinder gewaltsam zu entreißen, war die DDR noch nicht.
    So vernagelt und so menschenverachtend sind erst die heutigen Neokommunisten Österreichs. Und sie verbindet mit den alten Honeckers ihre ständige Beteuerung, es wäre alles nur zum Besten Aller. Mit genau jener Begründung geschehen täglich die größten Ungerechtigkeiten auf dieser Welt. Und genau deswegen jubeln die Deppen, die nicht begreifen, wie sie verschaukelt werden, diesen Verbrechern bis heute zu.

    • Undine
      17. August 2011 20:33

      @Reinhard

      ****************************!
      Würden unsere Hornochsen und -ochsinnen von linxlinken Politikern Ihren Kommentar lesen, wären sie sicherlich nicht in der Lage, Parallelen zu ziehen, sondern würden baß erstaunt sein, daß Sie welche ziehen. Und nach Ihrem Postscriptum zu schließen bewegen sich besagte Hornochsen und-ochsinnen (die vor allem!) bereits auf der Überholspur!

      Und in Ö ist eine kommunistische Partei nicht längst verboten!?! Man faßt es nicht.

  6. Eso-Vergelter (kein Partner)
    17. August 2011 16:05

    Die Zahl der Aidskranken in Nordafrika und Vorderasien ist in nur einem Jahr um 10 % gestiegen. Bald wird es auf der ganzen Erde so sein. Alle charakterlosen Menschen werden sterben. Nur eine Minderheit wird überleben; nämlich die nicht-grünen Ökos. Es werden u. a. die herkömmlichen Autos durch 1 l-Autos ersetzt. Und es ist möglich, 10-mal weniger Rohstoffe zu verbrauchen. Die Grünen und Linken erleben bald einen ähnlichen Niedergang, wie die FDP. Und auch der chinesische Kommunismus wird zerstört. Ost-Turkestan und Tibet werden unabhängig. Und bei der Wahl in Berlin werden die FW und Pro D viele Stimmen bekommen.

    • Undine
      17. August 2011 20:44

      "Die Zahl der Aidskranken in Nordafrika und Vorderasien ist in nur einem Jahr um 10 % gestiegen. "

      Daß die AIDS-Kranken auch in sämtlichen FLÜCHTLINGSSCHIFFEN sitzen, die in Lampedusa landen, um sich dann über ganz Europa zu verteilen--- und damit das HI-VIRUS!--- stört unsere Grünen und die Herren Küberl und Landau von den Caritasleuten und die Frau Ute Bock nicht im geringsten.

  7. Segestes (kein Partner)
    17. August 2011 16:00

    Vor ca 1 Woche war auf 3Sat die Wiederholung
    einer extrem interessanten Polit-Talkshow aus
    dem Jahr 1990 - also zeitlich gesehen, kurz nach
    dem Fall der Mauer.
    Was so von gewissen anwesenden "Ossis" verzapft
    wurde, der meinte sich rückblickend im falschen Film.
    Diese Gestalten, einer sah wie ein Lenin-Double aus,
    bildeten sich doch tatsächlich ein,
    nach den anstehenden ersten freien Wahlen in der DDR,
    wäre ein separater sozialistischer deutscher Staat
    mit "menschlichem Antlitz" möglich!

    Auch wenn es mich schmerzt das zuzugeben,
    aber der einzige der Anwesenden Diskutanten
    der offenbar bei klarem Verstand war, war der
    Konservativling und Journalist Gerhard Löwenthal,
    der darauf hinwies, dass sich Sozialismus mit
    Demokratie noch nie vertragen hat (weder mit
    rotem noch mit braunem Sozialismus!) und dass es
    kein Zufall war, dass die deutschen Sozialdemokraten
    das Wort "Demokraten" hinten anfügten -
    sie wollten sich eben nicht mit Sozialisten
    auf eine Stufe gestellt sehen!

    Bezeichnend für die österreichischen Sozis ist nur,
    dass die SPÖ sich bis 1991 sehr wohl als "sozialistisch"
    bezeichnete....

    Vielleicht mag mich jemand bezüglich der Gründe aufklären,
    warum man sich 1991 dann doch plötzlich in
    "Sozialdemokraten" umbenannt hat?
    Die zeitliche Nähe zum Zusammenbruch des
    sozialistisch-kommunistischen Machtblocks in Osteuropa,
    scheint mir jedenfalls verdächtig.
    Oder anders formuliert, hatte die SPÖ bis dahin ein Interesse
    gehabt, sich gegenüber der Sowjetunion als Bruder,
    zumindest in Bezug auf den Parteinamen, darzustellen?
    Dümmliche Anbiederung, die mit finanziellen Interessen
    verbunden war (Parteispenden)?

    • Segestes (kein Partner)
      17. August 2011 16:13

      Pardon, bei den ersten Zeilen wurde zu viel rausgekürzt - darum klingt es etwas windisch ;)

  8. Aron Sperber (kein Partner)
    17. August 2011 15:48

    in Diktaturen ist nicht alles schlechter.

    auch die DDR hat wohl ihre Vorzüge gehabt.

    bei den "Neue Welt"- Schreiberlingen handelt es sich jedoch um die typischen Links-Intellektuellen, die niemals selbst in einem unfreien Land wie der DDR hätten leben wollen.

    Anderen muten die linken Denker dies jedoch stets gerne zu.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/06/16/die-linke-logik-der-islam-verharmloser/

    hier gibt es starke Parallelen zu den linken Islamverstehern von heute

    • Haider
      17. August 2011 23:24

      Ich kenne keinen einzigen Vorzug der Diktatur der ehemaligen DDR, den ich gerne hätte. Natürlich war das ein oder andere ideologisch hochgepriesen, aber kritisch hinterfragen durfte man diese "Beglückung" nie.
      Zweifelsohne war die Errichtung des größten zusammenhängenden Bauwerkes nach dem Limes und der chinesischen Mauer eine Leistung. Natürlich war das Einsperren von vielen Millionen eigenen Bürgern eine Leistung. Denkverbot, Redeverbot, Reiseverbot, ... Lauter marxistische Leistungen. Heute rieselt es mir noch kalt über den Rücken, wenn unsere Links-Nostalgiker diesen "Erungenschaften" nachtrauern.

    • Undine
      18. August 2011 09:26

      @Haider

      Und diese LINKS-Nostalgiker scheinen auch völlig vergessen zu haben, wie es sich anfühlte, wenn man an einer deutsch-deutschen Grenzstation eine Stunde lang gefilzt wurde, wenn ein Grenzpolizist mit der langen Stange kam, an deren Ende ein Spiegel war, um die Autounterseite nach irgendetwas penibelst zu untersuchen.
      Diese linken Träumer scheinen vergessen zu haben, daß man sich vorkam, als wäre man ein Schwerverbrecher, für den im nächsten Moment die Handschellen klicken würden.
      Sie scheinen vergessen zu haben, daß es angeraten war, ungefragt kein Wort zu sagen und keinesfalls freundlich zu lächeln. Wehe, sie fanden ein Buch oder eine Zeitung!

      Und wenn man dann glücklich bei seinen Gastgebern gelandet war, führte der erste Weg zur Polizei, wo man sich amtlich melden und für jeden Tag eine beträchtliche Summe "Eintrittsgeldes" hinlegen mußte. Dann bat einen der Gastgeber betreten, sich im "Gästebuch" einzutragen, mit Paßnummer und so weiter.

      Ist das und vieles mehr tatsächlich schon in Vergessenheit geraten??? Schreit da keiner laut: "NIE WIEDER"!? Warum eigentlich nicht?

    • AGLT (kein Partner)
      18. August 2011 12:52

      @Undine:

      "Schreit da keiner laut: "NIE WIEDER"!? Warum eigentlich nicht?"

      Weil die Opfer _nur_ Deutsche waren.

      Btw: Mich stört bei dem ganzen Gedenkrummel auch, dass fast in keiner Doku oder Zeitungsbericht (Ausnahme: Geo) die unrühmliche Rolle des ach so geliebten Herrn Kennedy zur Sprache kommt! Nunja, zivile Menschenopfer spielten ja noch nie eine Rolle (wie auch in dem kürzlich gezeigten Film über den Untergang der Lusitania zur Sprache kam. Schön langsam kommen die Lügengeschichten und schändlichen Mauscheleien der ach so Guten ja doch hervor.).

    • Undine
      18. August 2011 20:27

      @AGLT

      So ist es! Über den Untergang der Lusitania gab's einen Film? Den hätte ich gerne gesehen. War er einigermaßen objektiv?

    • AGLT (kein Partner)
      19. August 2011 07:50

      @Undine:
      Den dokumentarischen Spielfilm gab es am 15.8.2011 im NDR (Der Untergang der Lusitania / Lusitania: Murder on the Atlantic, GB !!! 2007).

      Ja, man kann ihn ruhig als objektiv betrachten, da er die - schändliche - Rolle von Churchill, damaliger Erster Lord der Admiralität, und der Royal Navy sowie des britischen Marinegeheimdienstes beleuchtete. Gut gemacht und keineswegs pathetisch. Auch die Darstellung der U-Bootbesatzung von U20 war ausgewogen.

      Möglicherweise kommt dieser Film aber bald in einem anderen deutschen 3. Ist ja oftmals so.

  9. cmh (kein Partner)
    17. August 2011 12:21

    "Eine liberale Gesellschaft sollte nämlich auch den größten Schwachsinn aushalten,..."#

    aber:

    Eine schwachsinnige Gesellschaft kann nicht lange liberal sein.

    • Neppomuck (kein Partner)
      17. August 2011 13:14

      „Liberal“ als umfassende Grundhaltung sollte Schwachsinn genug sein.
      Man kann sich gewissen Geisteshaltungen gegenüber „liberal“ verhalten, aber nur, wenn die damit verbundene persönliche Verantwortung der Gesellschaft gegenüber nicht davon berührt ist.

      Alles andere kann bestenfalls als (einem denkenden Menschen selten abzuverlangende) Wurschtigkeit interpretiert werden, ist im Regelfall aber als Unvermögen, sich den wahren Problemen der Zeit zu stellen, zu werten.

    • cmh (kein Partner)
      17. August 2011 13:56

      Liberal ist nicht derjenige, der den Tanz um das Goldene Kalb mitmacht, sondern der, der für den Verständnis hat, der nicht mitmachen möchte.

      Wobei für das Goldene Kalb nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Moden aller Art zu begreifen sind.

      So würde ich mir z.B. von einer liberalen Unversität erwarten, dass Studenten dort lernen, sich nicht nur in einen Marxisten, Sozialisten oder Chauvinisten sondern auch in einen Faschisten, Feudalisten, Pazifisten oder Anarchisten hineinzuversetzen und dessen Wege zu denken.

      Unsere Universitäten hingegen produzieren angepasste Sozialistelen, die nichts anderes als linxlinkes nachbeten können. Wehe es zeigt jemand auf und sagt: "Non ci sto!" Der ist sofort einen Kopf kürzer. Was für eine Einrichtung, die sich dem Gedankenaustausch in Freiheit verschrieben hat eine veritable Perversion ist.

  10. Wertkonservativer
    17. August 2011 10:07

    Da waren ja gestern richtige Renneberg-Festspiele!
    5 Hauptbeiträge (ich dachte immer, schon zwei wären "out of order"), und dann noch ungezählte Sub-Kommentare!

    Da ist die Druckerei wegen Urlaubs doch sicher gesperrt, oder?

    gerhard@michler.at

    • Darth Vader (kein Partner)
      17. August 2011 10:22

      Sie armseliges, neidzerfressenes, aufmerksamkeitshaschendes, nerviges und nervendes Würschtl. KINDERGARTENNIVEAU!

      Extra für Sie: 0,5 * für ein ganzes Würschtl!!!!!

    • Halbsterndler (kein Partner)
      17. August 2011 10:59

      Pffff...., Wertkonservativer, ned scho wieder .......

      Machen Sie sich keine Sorgen. Sie sind gut unterwegs. Sie können immer noch Postler des Monats werden.

      Immerhin konnten Sie 5 Hauptbeiträge eines direkten Konkurrenten, dem das meiner Ansicht nach völlig wurscht ist, zählen. Eine beachtliche Leistung! Warum Sie allerdings die exakte Anzahl seiner Subkommentaren nicht mehr zählen konnten, liegt hoffentlich nicht daran, dass Sie in Istrien zuviel Malvisier schlempern.

      Müssen solche Kommentare sein? Könnt's Ihr ned auf die Bluatwies'n gehn?

      0,5!

    • Karl Knaller
      17. August 2011 11:53

      Lasst's mir doch den armen WK in Ruh'! Er kann ja nix dafür! Nachdem die Diagnose seines Leidens: "SENILE BETTFLUCHT + LOGORRHOE" mehrfach bestätigt wurde, verdient er unser aller Mitgefühl und sollte hier im Blog einvernehmlich unter Artenschutz gestellt werden. D'accord?

    • Wertkonservativer
      17. August 2011 12:00

      Zu halbsterndler und Darth Vader:

      Hören Sie bitte auf mit der Sternderldebatte!

      Ich habe die unglaubliche Renneberg-Vermehrung nicht auf allfällige Sternderlmaximierung bezogen (=, wie Sie richtig feststellen, Kinderkram!), sondern auf die hier geübte Praxis, pro A.U.-Kommentar eben nur einen, bestenfalls zwei Subkommentare abzulassen.

      Ihre blöden, unzutreffenden und hinterlistigen Anwürfe prallen an mir ab wie Sommerregen am Regenschirm!

      Ihre 0,5 nehme ich gerne, ich weiß ja, woher sie kommen!

      gerhard@michler.at

    • Wertkonservativer
      17. August 2011 12:03

      Karli Knaller!
      Auch wieder einmal mit klugen Sprüchen präsent?
      Mir hat ja wirklich schon etwas gefehlt!

      Beste Grüße aus dem schönen Wienerwald!

      gerhard@michler.at

    • Darth Vader (kein Partner)
      17. August 2011 12:14

      Papperlapapp WK!
      Renneberg und jeder andere auch kann schreiben, wie und wo und wieviel er mag! Außer Sie stört das wahrscheinlich niemanden. Ihr Kommentar war nichts weiter als ein blöder und völlig unnötiger, polemischer Anwurf! Kehren Sie also vor Ihrer eigenen Türe. Da sinds wenigstens mit was Sinnvollem beschäftigt, Ihre Kommetare gehören nämlich großteils nicht dazu.

      Und hauens Ihre Glaskugel weg, die taugt nichts.

      Ich geb Ihnen jetzt keine 0,5*, denn dann hättens schon ein ganzes *fg

    • Alexander Renneberg
      17. August 2011 12:28

      lieber, werter wertekonsernaiver,

      zuviel der ehre, dass sie mich extra eines beitrages würdigen.

      sie haben damit eines bewiesen: sie können hauptkommentare zählen. das ist an sich schon eine monumentale leistung. quasi.
      und wird auch gebührend anerkannt. bravo, chapeau, verbeugung, knickserl.....
      und von ihren beiden förderern (ph und m1) bekommen sicher ein sternderl ins mitteilungsheft.

      woher sie aber die krause idee haben, dass jemand nur einmal posten darf, und subkommentare auch nur ganz wenige erschließt sich mir und fast allen anderen forumsteilnehmern nicht.

      vielleicht, lieber, werter wertekonsernaiver, erhellen sie uns hier mit einer antwort wie sie darauf kommen.
      wir wären tief betroffen und ein stückweit traurig, würden sie uns ohne resonanz lassen.

      p.s. machen sie sich keine sorgen bezüglich der arbeitszeiten in der druckerei. die arbeitet 6 tage 24 stunden in dreier schicht und einen tag 16 stunden in zweier schicht. da drei meiner kommentare nach 21.00 geschrieben wurden werden sie mir sicher gestatten zu dieser uhrzeit frei zu haben, nachdem ich nicht schicht arbeite. vielen dank! ;-)

    • Wertkonservativer
      17. August 2011 12:32

      Ich warte auf ein weiteres 0,5 von Ihnen, Darth Vader!
      Sie haben die Unzuständigkeit der 0,5 - 2.5-Bewertungen auf die echten Top-PositionierungenTag/Monat einfach noch immer nicht verstanden.
      Macht nix!

      gerhard@michler.at

    • Alexander Renneberg
      17. August 2011 12:36

      und wir warten hier alle gespannt auf ihre antwort, lieber, werter wertekonsernaiver!

    • Wertkonservativer
      17. August 2011 12:48

      Chapeau, das ist ein gutes, wenn auch satirisch unterfüttertes Recontre, Renneberg!
      Da habe ich Sie vielleicht wirklich ein wenig unterschätzt!
      Gratulation übrigens zu Ihrer guten Druckerei-Auslastung! Tüchtige Unternehmer braucht das Land!

      Die Zurückhaltung bei wiederholten Hauptbeiträgen habe ich mir nicht aus dem Finger gesaugt; aus diversen "Anrempelungen" vor einigen Monaten (als ich mir erlaubte, ein zweites Mal zu posten), dachte ich, dass dies Blog-Hygiene sei.

      Wollen wir nicht vielleicht doch Frieden schließen?
      Ich würde Ihnen - als immerhin langjährigem Schwarzen - versprechen, ab sofort alle Sie vielleicht diskriminierenden oder verletzenden Sprüche zu unterlassen, würde aber gleichzeitig bitten, von Ihnen eine annähernd gleichlautende Bereitschaft gepostet zu erhalten.

      Der Ball liegt bei Ihnen! Wollen Sie ihn in meine Richtung treten?
      (Würde mich eigentlich freuen!)

      Grüße von Ihrem wertkonsernaiven Wertkonservativem!

      gerhard@michlerat

    • Karl Knaller
      17. August 2011 12:59

      Na, wenn er so den Schwanz einzieht, der arme WK, sollte man doch Mitleid haben, oder? Man gebe ihm also - Artenschutz muß sein - die erbetene Absolution. (Wir werden ihn ja eh' nicht los...)

    • Darth Vader (kein Partner)
      17. August 2011 13:27

      @Karl Knaller: Der zieht nur den Schwanz ein, weil ihm keiner seiner Mastdarmakrobaten zur Seite steht.
      Zuerst rotzt er den Renneberg wieder mal an, und dann kommt - weil sich keiner seiner "Unterstützer" meldet - gewohntes Schleimen.

      @0,5*-WK: Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

    • Alexander Renneberg
      17. August 2011 13:50

      @wertekonservativer

      a) schreiben`s soviele beiträge wie sie wollen, wen kümmerts. einzig, dass sie zu jedem blogeintrag posten, egal welches thema, irritiert mich (und soweit ich weiß auch viele andere hier) ein bißl.
      sie sind zahlender partner, und das berechtigt quasi zu fast allem.

      b) nachdem ich nicht der besitzer der druckerei bin, sondern nur kleiner angestellter gebührt das lob eher dem eigentümer als mir, wiewohl wir natürlich ordentlich dazubeitragen, dass der laden halbwegs läuft.
      obwohl, nunja das wäre jetzt ein bißl viel der erklärung....

      c) frieden schließen, das würde bedeuten, dass wir uns zum einen im krieg befinden und zum anderen, dass ich sie bisher als feind sah.
      nachdem ich das nicht tue, sondern sie natürlich respektiere (auch wenn ich manche wuchtel in ihre richtung schiebe) ist frieden schließen der falsche punkt. und glauben sie mir, ich halt die anwürfe schon aus. wer ordentlich austeilt muss auch einstecken können. ich seh das quasi sportlich, und auch oftmals witzig.
      dass es hier auch zweioder drei humorbefreite apfelsaft -)

      p.s. und schauen´s amal was die steirische övp landesrätin so von wegen wiedereinführung der erbschaftssteuer so von sich gibt....

    • Alexander Renneberg
      17. August 2011 13:53

      oha, da wurde ein text verschluckt.

      .....dass es hier zwei oder drei humorbefreite apfelsaft & radlertrinker gibt ist eine andere geschichte.

      ich hoffe das passt so für sie.

      hernach kommt das p.s.

    • Wertkonservativer
      17. August 2011 14:24

      Also, als Schwanzeinziehen (KnallerKarl) habe ich mein Friedensangebot nicht verstanden;
      mir geht inzwischen lediglich das Hickhack zwischen uns ein wenig auf die Nerven!

      Lassen wir es bleiben, zu untersuchen, wer mehr an der Eskalation unserer "Beziehungen" schuld ist (denken Sie z.B. bitte an Ihre schwulitätischen Anwürfe gegen mich im Zusammenhang mit Phaidros)!

      Ich werde mich ab sofort an mein gegebenes Wort halten. Es liegt bei Ihnen, sich ebenfalls zurückzunehmen, oder auch nicht.

      Übrigens: danke für die Wiederverwendung meines echten Nicknamens!
      Eine Frage noch: warum trägt man es gerade mir nach, Kommentare zu praktisch allen A.U.-Beiträgen zu posten?
      Das tun fast alle ernstzunehmenden Forums-Mitglieder Tag für Tag, wirklich fast ohne Ausnahme. Und auch die Subkommentare werden zwischen den einzelnen Bloggern oft bis zum Gehtnichtmehr hin- und hergemailt!
      Warum nur, warum bin ich gerade ich der böse Vielschreiber?
      Wenn ich das noch einmal höre, fange ich wirklich zum Platzen an!

      Trotzdem Grüße nach Wien!

      gerhard@michler.at

    • mike1
      17. August 2011 14:48

      es ist ja interessant, wie ein kurzer netter wertkonservativer - und ironisch gemeinter - kommentar zu so eigentümlich abartigen und z.t. primitiven reaktionen führen kann.

      ich meine hier vor allem die aussagen von darth vader und halbsterndler, die hier ihre dümmlichen ergüsse sich zu veröffentlichen trauen ! die beiden sollten sich eher an den standard oder die krone wenden, die sich eher für geistig tiefstehendes eignen....

    • Mastdarm (kein Partner)
      17. August 2011 14:59

      Mmhh ahhh, ich spür dich!

    • Alexander Renneberg
      17. August 2011 15:11

      mike 1

      sie sind empört.
      man merkt es.
      aber sorry, sie sind selbst schuld daran, wenn sie glauben für andere partei ergreifen zu müssen, die sich problemlos selber wehren können.

      und ich werde jetzt nicht nachfragen ob sie jetzt mit dem werte.... und so zusammen und so, und vorallem was dann der ..... dazu sagen wird, weil das ja....

      wissen´s ihre echauffiertheit mag zwar ganz nett sein, interessiert hier aber keinen. wenn sich jemand als opfer fühlt, dann darf derjenige sich fragen was sein zutun zu diesem "opferstatus" ist.

    • Wertkonservativer
      17. August 2011 15:13

      Danke Mike!

      Jetzt habe ich es endgültig erfasst, dass es sinnlos und geradezu kontraproduktiv ist, auf diese wie Pilze aus dem Boden schießenden Fäkalkasperln zu replizieren!

      Teilweise bin ich ja selber schuld, dass ich mich auf derlei Händel einlasse; großes Ehrenwort Dir und meinen sonstigen Freunden gegenüber:
      ab sofort lasse ich das bleiben, werde mich auch sonst zurücknehmen und von mir aus keine Händel suchen!
      Am täglichen Posten - so wie es fast alle anderen hier auch betreiben - lasse ich mich jedoch nicht abhalten!

      Liebe Grüße

      Gerhard

    • Wertkonservativer
      17. August 2011 15:20

      @ Renneberg:

      nach Ihrem Posting in Richtung mike1 nehme ich mein ehrlich gemeintes Friedensangebot zurück:
      Sie können anscheinend nicht anders, als zweideutige Sprüche zu klopfen, und dies in der Meinung, auch noch geistreich zu sein.

      Schade!
      Von mir aus kein Wort mehr in Ihre Richtung!

      gerhard@michler.at

    • Alexander Renneberg
      17. August 2011 15:31

      wertekonservativer, dass sie ebenfalls zu den humorbefreiten gehören hätte ich nicht gedacht.
      und das nachdem meinem redlichen versuch der klarstellung.
      schad eigentlich.

    • Wertkonservativer
      17. August 2011 18:05

      Nochmals, Renneberg, und nun wirklich von meiner Seite abschließend:

      Ihre Art von Humor ist halt ein wenig gewöhnungsbedürftig! Die Richtung, in die Sie meine Freundschaft zu phaidros und mike1 gestellt haben (Sie wissen schon, was ich meine!), halte ich für anzüglich und überdies bar jeglichen Spaß-Faktors;
      für diese Art Humor habe ich überhaupt kein Sensorium!

      So ist es halt; lassen wir's dabei!

      gerhard@michler.at

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      17. August 2011 18:22

      @admin:
      Bitte denken Sie beizeiten daran, Ihre Serverkapazität so aufzustocken, daß sie auch diesem unaufhaltsam wachsenden Jahrmarkt der Eitelkeit gewachsen ist.
      Die Märkte, eh scho' wissen, lieben Wachstum aller Art.

    • Alexander Renneberg
      17. August 2011 18:42

      wertekonservativer, das sehen halt viele ganz anders hier. :-)

    • Unwertnaiver (kein Partner)
      17. August 2011 21:26

      @Renneberg

      Nochmals, mein letztes Wort, wirklich mein letztes Wort, mein allerletztes Wort, ich sage das nur noch einmal, nur noch einmal, nur noch eineineineinmal, eineineineineinmal, außer ich komme noch darauf zurück, aber nein, ich sage es nur noch einmal einmal einmal einmal ......... mit Ihnen nicht mehr nicht mehr nicht mehr, niemals mehr niemals mehr niemals mehr, mein letztes Wort, mein allerletztes Wort, mein allerallerallerallerletztes Wort:

      RENNNNNEEEEEEBEEEEEERRRRGG!!!!!

    • Karl Knaller
      17. August 2011 21:39

      Großartig, wenn ich mir diesen Diskurs so zu Gemüte führe! Was so ein seniler Bettflüchter mit seiner Logorrhoe (ich kann die Diagnose gar nicht oft genug wiederholen) alles auslösen, besser gesagt: anrichten kann...
      Aber: wo er Recht hat, hat er Recht: für sein gutes Geld kann er den Blog hier mit seiner Suderei zumüllen, soviel und so oft er will.
      Halten wir ihn halt aus, den WK, schließlich kann A.U. jeden finanziellen Beitrag brauchen, und wir müssen z.B. ja auch (b.a.w.) die Fayperson aushalten, ohne aktuell dagegen etwas tun zu können. Da kommts auf den Herrn Michler doch wirklich nicht an.

    • Friedensrichter (kein Partner)
      17. August 2011 23:31

      Hier wurde von einigen Teilenehmern auf unappetitliche Unverhältnismäßigkeit der Mittel gegen den @Wertkonservativen zurückgegriffen.

      Keine Sternstunde in diesem Forum! War das wirklich notwendig?

    • Darth Vader (kein Partner)
      18. August 2011 12:55

      @Einäugiger Richter:

      Wer ein Lüfterl sät wird ein Winderl ernten.

    • Sockenpuppe (kein Partner)
      18. August 2011 18:26

      Hihi, der Blogsheriff hat uns gar nicht bemerkt!!!

  11. Alexander Renneberg
    • Gennadi (kein Partner)
      20. August 2011 16:10

      Wikipedia? Interessiert sich wer für dieses Blog?
      Umgeschrieben wird dort je nach ideologischer Lage. Noch nicht bekannt?

  12. Brigitte Imb
    16. August 2011 23:03

    OT - eine weitere Enttäuschung aus der politisch angepaßten Szene, Bucher larviert zw. politisch korrekt, konservativ links und der eigenen Haut rettend.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/686021/ScheuchRuecktritt-fuer-BZOe-hygienische-Massnahme?_vl_backlink=/home/index.do

  13. Alexander Renneberg
    16. August 2011 22:26

    @ patriot

    dieses bürscherl und sj vorsitzender sebastian seidlitz arbeitet bei böhler edelstahl, und ging in die realschule schillerstraße, abschlussklasse 2004. er kommt aus oberaich.

    wenig überraschend hat er als lesenswertes buch das kapital angegeben.

    würde mich interessieren ob alle maßgeblichen personen in seiner umgebung über das pamphlet bescheid wissen.

  14. Alexander Renneberg
    16. August 2011 21:25

    O.T.

    so macht man politik.
    da könnte sich die vorsichtl, hinsichtl & rücksichtl övp ein beispiel nehmen...
    -------------------------------------------------------------------------------------------

    Regierung fährt Law-and-Order-Politik

    Nach den schweren Krawallen in Großbritannien hat die Regierung eine harte Linie angekündigt. Verurteilte Randalierer sollten zu Aufräumarbeiten verpflichtet werden, verlangte Vizepremierminister Clegg. Sie sollten dabei orangefarbene Kleidung tragen, damit sie deutlich bei ihrem Einsatz zu erkennen seien. Möglicherweise würden sie auch zu einer Gegenüberstellung mit Opfern der Krawalle verpflichtet. Gegen Straßenbanden und bekannte Unruhestifter müssten Recht und Ordnung durchgesetzt werden, hatte Premier Cameron am Vortag gesagt. Dazu seien härtere Strafen und mehr Disziplin an den Schulen nötig.

    • Brigitte Imb
      16. August 2011 22:09

      Sehr gut!! Die Deutschen und die Österreicher dürften das nicht machen, das Nazigeheul würde alle ertauben, angesichts des Lärmes der Linken.

    • Patriot
      16. August 2011 22:24

      http://fussball.zdf.de/ZDFsport/inhalt/30/0,5676,8320318,00.html?dr=1
      Furchtloser Torjäger gesucht
      Spielernot bei Olympique wegen Bandenkriminalität in Marseille
      ...
      "Wenn wir einen Spieler verpflichten wollen, kommt oft die Frage, ob die Sicherheit ihrer Familie gewährleistet sei. Das ist schlimm und macht es uns schwer, Spieler zu überzeugen, bei uns zu unterschreiben", sagt Anigo. Trainer Didier Deschamps braucht unbedingt bis zum 31.August einen erfahrenen Torjäger, um die Mannschaftsziele zu erreichen (Meistertitel und in der Champions League ins Viertelfinale einziehen). Doch unter diesen Bedingungen wird wohl kein Star kommen wollen.


      Das wird die große Chance für den SC Eisenstadt und Austria Klagenfurt. Dort ist man von den Segnungen der Massenmigration noch relativ unberührt.

  15. Karl Rinnhofer
    16. August 2011 20:33

    Mag sein, dass es O.T. ist (nicht auf DDR und Mauerbau bezogen); aber in einigen bezugnehmenden Beiträgen wurde SJ und deren Vorsitzende, Tina Tauß, genannt. Was sagt das hochgeschätzte Forum zu deren brandaktuellen, „richtungs-weisenden“ Forderung?

    = (Überschrift: ) VORZUG FÜR MIGRANTEN BEI AUFNAHME
    "... Für Migranten soll es eine „positive Diskriminierung“ im öffentlichen Dienst geben: Bei der Aufnahme durch Exekutive, Gesundheitswesen oder in Stadtverwaltungen sollten Menschen mit Migrationshintergrund bei gleicher Qualifikation positiv diskriminiert, also bei Einstellungen bevorzugt, werden. ..." (Tina Tauß, Bericht DIE PRESSE, 15. 8.)

    Also zum bestehenden genderbasierten „Gleichbehandlungsgesetz“ (!) im öffentlichen Dienst wonach bei gleicher Qualifikation eine Frau bevorzugt werden muss (welcher Zynismus im Begriff, und welche Beleidigung für wirklich tüchtige Frauen!), auch noch diese tolle Weiterentwicklung von „positiver Diskriminierung“.
    So werden freilich die FähigstINNen die Karriereleiter erklimmen ùnd unseren Staat wieder an die Spitze führen- oder?

    • Alexander Renneberg
      16. August 2011 20:43

      ich sage 14.39 mike 1 und vor ein paar tagen frau imb.

      aber man kann diese wahnsinnigen forderungen garnicht oft genug posten und den leuten ins gedächtnis rufen.

      vielleicht wachen noch einige andere mehr auf!

    • Undine
      16. August 2011 22:54

      @Karl Rinnhofer

      Von LINKER Seite jagt ein Vorschlag den anderen, und jeder davon ist noch blöder, schwachsinniger und abartiger als der vorhergehende, und wir lassen die so lächerlich agierenden Politiker fassungslos gewähren. Es ist wie in einem Tollhaus. Wir sind am Tiefstpunkt angelangt.

  16. HDW
    16. August 2011 18:42

    Allerdings muss man sagen, dass das eben die mindestens zwanzig Jahre versäumter Antimarxismus der verwöhnten Bürgersöhne der "Spiegel" und "Zeitleserschaft" dieser Kritiklosigkeit der linken Geschichtslügerei Vorschub geleistet hat. Na und im Austromarxistenland? Dasselbe nur um etliches primitiver a la Prinzlinge der Görgs, Buseks oder Küberls eben. Die welche die Bronner-Rauscher-Misik-Wrabetz Suppe nachbeten und sich dabei für "Intellektuelle" (copyright A. Gramsci) halten!

    • cmh (kein Partner)
      17. August 2011 12:33

      Als gelernter angepasster Österreicher hat man Gramsci wie Gramski auszusprechen.

  17. Brigitte Imb
    16. August 2011 18:05

    Aha, das "gute", alte DDR System wird gelobt und alle Linken lassen es unwidersprochen zu. Wäre es dann nicht auch logisch positiven Seiten des 3. Reiches zu suchen, anstatt alles u. jeden der national angehaucht ist in der heutigen Zeit als Nazi hinzustellen?
    B.s existierten zur damaligen Zeit wohl eher nicht, auch herrschte eine gewisse Ordnung, obwohl die Menschen ziemlich arm gewesen sind. Der überwiegende Teil erhielt sich seine Anständigkeit trotz des widerlichen Systems und all der schwierigen Situationen, die dieses Regime mit sich brachte.

    Bitte, meine Damen u. Herren, verstehen Sie mich nicht falsch - ich bin nicht mehr ganz "taufrisch", wenngleich ich erst lange nach H. geboren wurde und GsD nur die Geschichte dieser Zeit erfahren habe -, keinesfalls rede ich diese Zeit gut, aber sobald auch nur irgendjemand die DDR Diktatur gut redet, muß es gestattet sein nach pos. Aspekten der Hitler Diktatur zu suchen. (z.B. Autobahnbau)

    Falls mich nun der Verfassungsschutz abholt und in den Kerker steckt, bitte ich die Bloggemeinde mich gelegentlich zu besuchen.

    • Alexander Renneberg
      16. August 2011 18:10

      ein großer kuchen ist in jedem fall drinnen ;-)

    • schreyvogel
      16. August 2011 18:29

      Fürs Einsperren reichts nicht aber wenn Sie Landeshauptmann wären, müssten Sie jetzt zurücktreten.

    • Erich Bauer
      16. August 2011 18:36

      schreyvogel.
      "...wenn Sie Landeshauptmann wären..."

      LandeshautpHERRIN bitte schön... ("g")

    • Markus Theiner
      16. August 2011 19:16

      Positive Aspekte hervorheben wäre an sich kein Problem. Man könnte etwa die "ordentliche Beschäftigungspolitik" der DDR loben.

      Probleme sehe ich erst, wenn es...

      1. inhaltlich falsch ist (die Beschäftigungspolitik garnicht so ordentlich war),
      2. als Rechtfertigung für das System in seiner Gesamtheit verwendet werden soll (was man etwa macht, wenn man nicht auf den Aspekt abstellst, sondern dem System "dankt"), und/oder
      3. mit zweierlei Maß misst.

      Wobei das beste Maß wohl ein Mittelding zwischen den für rechte und linke Regimes derzeit üblichen Maßstäben wäre. Blödsinn sollte Widerspruch ernten, keine Hexenjagd und schon gar keine staatlichen (strafrechtlichen) Repressionen.

    • Brigitte Imb
      16. August 2011 19:38

      @Alexander Renneberg,

      danke, aber Kuchen macht (noch) dick(er) *g*

      @Erich Bauer,

      DOPPELDANK *g*

      EINER der mein Potential erkennt....

    • Alexander Renneberg
      16. August 2011 19:50

      dann wird die feile größer oder der semtex mehr sein müssen wenn sie den kuchen auch noch verdrücken wollen. ;-)

    • Undine
      16. August 2011 20:16

      @Brigitte Imb

      "Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe"!

      Hätten beispielsweise Stalin, Lenin oder Trotzki die Autobahnen errichtet, wären sie immer ein guter Grund, besagte Herren deswegen zu rühmen. Und hätten diese Herren KdF-Reisen für alle organisiert, wäre auch das Anlaß zu großem Lob. Oder die "Erfindung" des "Volkswagens"! Ebenso gutgeschrieben würde ihnen die Einführung der Kinderbeihilfe. Die Kirchensteuer hätte allerdings wenig Hoffnung auf Erfolg gehabt, denn unter jenen Herren wurde die Kirche gleich ganz verdammt.

      Liebe Brigitte Imb, Sie sehen also, das Messen mit zweierlei Maß ist fest verankert: Was von RECHTS kommt ist immer böse, was von LINKS kommt, ist, wie immer, gut und über jeden Zweifel erhaben.

      Seltsam ist nur, daß über das 3. Reich jeder ganz genau Bescheid weiß, auch wenn er erst lange danach geboren worden ist. Und man spricht ständig davon, als wäre es erst vor fünf Jahren zu Ende gegangen.

      Den Kommunismus hingegen, den ein Großteil der jetzt lebenden Menschen als Jugendliche oder Erwachsene mitgekriegt haben muß, verniedlicht man von linker Seite, obwohl jeder wissen mußte, was hinter dem EISERNEN VORHANG vor sich gegangen ist!

      Ja, liebe Brigitte, ich werde Sie natürlich im Kittchen besuchen, vorausgesetzt, ich bin nicht Ihre Zellnachbarin!

      !

    • Undine
      16. August 2011 20:18

      Zellennachbarin!

    • contra
      16. August 2011 20:46

      @B. Imb & @ Undine

      Ich werde mich nur ganz vorsichtig äußern, denn irgendwer muß doch die Verteidigung bzw. die Versorgung von draußen sichern und dazu erkläre ich mich bereit!

      Zu den beiden Kommentaren: 100%ige ZUSTIMMUNG!

      ************ für jeden!

    • socrates
      16. August 2011 22:26

      Ich sorge für Getränke !

    • Brigitte Imb
      16. August 2011 22:29

      @ contra,

      vielen Dank, das ist gut zu wissen.
      Gleich vorweg meine Wünsche, bzw. Forderungen, schließlich will doch der "Staat" glückliche Gefangene:
      - gemischt geschlechtliches Häfn - nicht wegen d. Möglichkeit Heterosex zu betreiben, nein, wegen Gaudi u. Kartenspielen, wobei wir bei Punkt 2 sind
      - Tarock spielende Insassen, "Preferanzen" ist das Minimum
      -Raucherhäfn
      - tägl. 2 Vierterl wirklich guten Wein, und natürlich
      - Internet

      Das sind einmal die essentiellen Forderungen, den Kleinkram besprechen wir direkt. Ach ja, und der Renneberg soll sich was Besseres zum Feile schmuggeln einfallen lassen als einen Kuchen, den die Häfnwärter zerstören vor Übergabe - also ich warte auf ein ordentliches "ECHO".
      Meine guten Kontakte zur Medizinerszene müßte mir doch eigentlich eine Haftuntauglichkeit ermöglichen können.
      Naja, ich sehe, wir haben sehr viel zu konferieren.

    • Brigitte Imb
      16. August 2011 22:32

      @ Sokrates,

      danke, aber bitte nicht den Wein ausschütten, er kann mich nicht noch mehr verderben.

    • contra
      16. August 2011 22:56

      @B. Imb

      Bei unserem humanen Strafvollzug dürften Ihre Wünsche kein Problem sein, denn wenn die nicht erfüllt werden, dann sind wir gleich beim EuGH für Menschenrechte in Straßburg, die sind ja noch viel humaner.

      Und das ECHO für Sie wird halt auf einer Metallplatte mit kleinen Zähnchen graviert sein - Bildung müssen die Wärter ja zulassen. Alles kein Problem!

      Aber die sicherste Lösung wäre bei Ihren Verbindungen natürlich die Haftuntauglichkeit und ab zur Kur nach Südfrankreich, dann muß ich mir keine Sorgen mehr machen! *g*

    • Undine
      16. August 2011 23:07

      @Brigitte Imb

      Der Vorschlag von @contra ist sehr gut; wir brauchen ja tatsächlich jemanden, der sich frei bewegen, sich ein bißchen umhören und uns zudem versorgen kann.
      @socrates wird nicht viel Gelegenheit haben, uns mit Getränken zu versorgen, weil er der nächste sein wird, der eingelocht wird. Aber der hat auch gute Freunde, die uns nützlich sein werden, denke ich. :-)

    • Brigitte Imb
      16. August 2011 23:25

      @ contra,

      ich 'les' schon, die Chemie scheint zu stimmen; da wird die Haftuntauglichkeit nur noch halb so schlimm, und der Undine sei gesagt, daß der gute Sokrates seine Kontakte nützen wird um nicht in die häfische Misere zu gelangen. Is´eh gut, die G´scheiten brauchen wir draußen.

    • socrates
      17. August 2011 10:37

      Brigitte Imp
      Weß oder Rot ?
      So können wir dazu beitragen ROT zu vernichten !

    • Brigitte Imb
      17. August 2011 11:09

      @ sokrates,

      für mich vorwiegend weiß, bin jedoch Allestrinker, den ROTEN reichen wir gerne den Schierlingsbecher.

    • Undine
      17. August 2011 22:05

      @Erich Bauer

      Logischerweise wäre dann eine (weibliche) VIZE-Hauptmännin als LANDES-NEBENFRAU zu bezeichnen. Man darf halt dann nicht gleich an andere Nebenfrauen denken.....

  18. contra
    16. August 2011 15:14

    "Bis heute habe ich kein einziges Medium gefunden, das nur irgendwie die Massenmorde des norwegischen Herrn B. entschuldigt oder verteidigt hätte. Dennoch haben viele Kommentare in den Mainstream-Medien so getan, als ob hinter B. eine Armada gleichgesinnter Gewalttäter stünde."

    Jedenfalls >>> GEWUSST, WIE!

  19. mike1
    • mischu
      16. August 2011 14:54

      Wurde schon vor Tagen von Frau B. Imb reingestellt!

      Eine einzige Schweinerei!

    • Cotopaxi
      16. August 2011 15:14

      Die Erfahrung lehrt, dass eines Tages alles, was die Linken fordern, und mag es noch so absurd klingen, mit Hilfe der Schwarzen Satellitenpartei in die Tat umgesetzt wird.

    • Alfred E. Neumann
      16. August 2011 16:10

      Ist uns allen irgendwie nicht gut?

      Wieso können derartige bestiae miserabiles unsere (im weitesten Sinne) Repräsentsanten sein.

      Who the f... ist Tina Tauß, daß sie so breiten Raum für die Absonderung ihrer Gehirnblähungen erhalten darf?

  20. Doppeladler
    16. August 2011 14:24

    Ähnlich ist auch dem Beitrag in der links-christlichen Ö1-Sendung "Erfüllte Zeit" vom So., 14.8.2011, entgegenzutreten in der Herrn Elias Bierdel gehuldig wurde, der die Berliner Mauermit den Grenzeinrichtungen des Schengenraums gleichsetzt.

    Scheinbar will man nicht wahrhaben, daß es hier einen fundamentalen Unterschied gibt: Der Eiserne Vorhang war eine Grenze, die die Menschen in einem Gefängnis gehalten hat und der Grenzschutz an den EU-Außengrenzen ist vergleichbar mit dem Schutz vor unerwünschten Besuchern in den eigenen vier Wänden.

    Man muß also gar nicht so weit gehen, um haarstreubende Meinungen zu finden.

    • Undine
      16. August 2011 16:40

      @Doppeladler

      Man macht sich außerdem keine V

    • Undine
      16. August 2011 16:46

      @Doppeladler

      Man macht sich außerdem überhaupt keine Vorstellung von den ungeheuren Kosten dieser Grenze, die mit allen nur möglichen Mitteln gesichert werden mußte. Und für diesen horrenden Aufwand mußten die DDR-Bürger wie zum Hohn selber aufkommen! Wo gibt es das schon, daß Gefangene---und das waren die 17 Mill. DDR-Bürger---ihr GEFÄNGNIS selber finanzieren müssen!?!?

  21. Patriot
    16. August 2011 13:53

    Der SJ-Vorsitzende von Bruck an der Mur, Sebastian Seidlitz auf Facebook:

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/08/15/sj-will-reiche-abschlachten/

    „Die Welt wird brennen wie Sterne am Horizont Banken Villen Parlamente alles ist bis auf die Grundsteine abgebrannt… Die Krise sie wird uns alle schnappen doch wir lassen uns nicht mehr täuschen durch die ganzen Politattrappen es wird Zeit aufzustehen auf die Straße zu gehen und ein jeder wird verstehen dass die Reichen bald ihr Ende sehen….
    Angesicht zu Angesicht werden sie geschlachtet und ihre Gründe an Obdachlose verpachtet wir werden sie entmachten diese Schweine wie sie über uns lachten doch ihren Reichtum werden wir uns stehlen danach werden wir sie quälen…… Reiche entmachten jetzt!!“


    Ich warte auf Rücktritte und strafrechtliche Verurteilungen. Vermutlich vergeblich.

    • Alexander Renneberg
      16. August 2011 14:06

      die frage ist, welchen tatbestand erfüllt das genau, und wer zeigt das an?

      philipp starl wo bist du?

    • contra
      16. August 2011 14:21

      Eindeutige Verhetzung und die ersten Sympathisanten zünden schon Autos in Berlin an - man vermutet Täter aus der linksextremen Szene!

      Wo ist der Staatsanwalt um den Rechtsstaat zu schützen.

      Bei einem Rechten mit solchen Texten gäbe es schon den Sturm im Medienwald!

    • Alexander Renneberg
      16. August 2011 14:22

      gut, was tun wir jetzt?

    • mischu
      16. August 2011 14:51

      A N Z E I G E N ! ! !

    • Samtpfote
      16. August 2011 14:59

      P h i l i p p !!!

    • Alexander Renneberg
      16. August 2011 15:14

      mischu: wer genau zeigt an?

    • Erich Bauer
      16. August 2011 15:17

      Bin dafür einen Philipp-Fonds einzurichten. Denn ohne real ausgeübte Kampfeslust mit den "Institutionen" wird das mit den "Konservativen-Liberalen-Nicht-Linken" nix... Ein g'sunder Zug zur Macht wäre für die oben genannten Gruppen ebenfalls anstrebenswert...

    • Markus Theiner
      16. August 2011 15:21

      Verhetzung kann es nicht sein, weil durch den Verhetzungsparagraphen nur bestimmte Gruppen geschützt werden, zu denen "die Reichen" nicht gehören.

      Schlimmstenfalls könnte man das wohl als Aufruf zu Brandstiftung und Mord werten, was unter Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen fallen würde (§ 282 StGB).

      Wobei es für den Sturm im Medienwald ja überhaupt keine gesetzliche Grundlage bräuchte.

    • Alexander Renneberg
      16. August 2011 15:25

      herr erich bauer *****

    • Erich Bauer
      16. August 2011 15:27

      Patriot,
      "...und ihre Gründe an Obdachlose verpachtet..."

      PACHT will man schon...

    • Martin Bauer
      16. August 2011 15:35

      Na, das sollte als Erstinformation doch reichen, oder?
      Philipp - wo steckt der?

      SJ Steiermark

      Eggenberger Allee 49
      8020 Graz

      Mail: office@sj-stmk.at
      Tel: 0316 / 702 632
      www.sj-stmk.at

      Neugründung der Sozialistischen Jugend Bruck a. d. Mur
      Der momentane Aufwärtstrend der Sozialistischen Jugend (SJ) im Bezirk Bruck an der Mur setzt sich ungebrochen fort. : Nach einer Ortsgruppengründung in Kapfenberg wurde vergangenen Samstag, am 9. Oktober, nun auch die Ortsgruppe Bruck a. d. Mur neu auf die Beine gestellt.
      Rund 15 Jugendliche trafen sich im Büro der SJ Bruck um der Organisation wieder Leben einzuhauchen, dabei wurde der 18. jährige Lehrling Sebastian Seidlitz einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Ortsgruppe gewählt
      Als Ehrengäste konnten das junge Team ranghohe Vertreter der Brucker SPÖ, den SJ Bezirksvorsitzenden Michael Peiner, sowie den SJ Landesvorsitzenden Max Lercher begrüßen.
      „Es ist mir ein großes Anliegen die momentane Aufbruchsstimmung zu nutzen und gleich in diesem Jahr wichtige jugendpolitische Akzente für die Stadt Bruck/Mur zu setzen, so der frisch gebackene Ortsvorsitzende und fügt hinzu: „Frei nach dem Motto „Von Jugendlichen für Jugendliche" haben wir bereits erste Veranstaltungen geplant, so möchten wir in diesem Jahr noch einen Filmabend und eventuell auch einen Bandcontest veranstalten"
      Auch der SJ Landesvorsitzende Max Lecher äußerte sich erfreut „Es freut uns besonders, dass wir nun auch in der Stadt Bruck a d Mur wieder Fuß fassen konnten und so den Aufwärtstrend fortsetzen können. Das Team um Michael Seidlitz wird mit seinem ambitionierten Zielen sicher sehr erfolgreich sein und kann mit vollster Unterstützung der Landesorganisation rechnen", so der Landesvorsitzender Max Lercher.

    • Undine
      16. August 2011 18:26

      Na, auf dieses Jüngelchen können sie stolz sein, die SOZIS; aus dem wird noch was!!!

    • contra
      16. August 2011 20:47

      @Undine

      Ich wünsche ihm jedenfalls gesiebte Luft zum Atmen!!!!!!

    • Alexander Renneberg
      16. August 2011 21:03

      ja, gesiebte luft für das bürschchen wäre gut. nur nochmals, welchen tatbestand erfüllt das bei einem linken?

      wenn blödheit ein tatbestand wäre, säße der bursche lebenslang.

    • Brigitte Imb
      16. August 2011 21:55

      Enteignen, beschimpfen, abfackeln, schlachten(!, soll das der Neusprech für ermorden sein?), stehlen, quälen - sieht so die soziale Gerechtigkeit der Sozialisten aus? Fremdschämen!!

      Da frage ich mich nun schon: wer sind heutzutage "Nazis"? Sind es konservativ denkend und Handelnde, die sich ihren Wohlstand doch meist mit harter Arbeit geschaffen haben, oder sind es doch die Sozialisten (fleißige Arbeiter meine ich damit allerdings nicht), denen vor lauter Neid ihr Geiffer rausrinnt, die sich ins Faulbett gesetzt haben und denen es nicht genug ist am Wohlstand mitzunaschen, denen es nicht unverschämt erscheint sich von fleißigen Leuten durchfüttern zu lassen, denen nicht daran gelegen ist elitäre Bildung zuzulassen, denen die Zerstörung der eigenen Heimat ein Anliegen ist?

      Geht man davon aus, daß in unserem Staat noch ein Fünkchen Rechtsempfinden herrscht, MÜSSTE in diesem Fall die Staatsanwaltschaft reagieren!! Unterläßt sie dies, müssen "WIR" uns der Sache annehmen.
      Jedenfalls sollten "wir" uns von dem unsäglichen Verhetzungsparagraphen abwenden, einem unsinnigen Gesetz, welches nur die wirklich Dummen, die sich anders nicht zu helfen wissen, verschreiben. Nein, "wir" sollten diesen Typen anprangern/hinterfragen der offensichtlich psychotisch agiert und einer öffentlichen Organisation vorsteht. Eine Klage nach dem Verhetzungsparagraphen würde nur eine Zustimmung zu diesem "Gesetzesfurz" signaslisieren, diese minderbemittelten Demagogen bei der "Ehre u. Verstand" - Eigenschaften die sie ohnehin nicht besitzen - zu nehmen denke ich, würde mehr Sinn machen, als sie mit den eigenen Waffen zu schlagen.

      P.s.:Eine Anzeige/Klage kann nicht so teuer sein, dass "WIR" uns das nicht leisten könnten! Unter welchem Terminus auch immer. Die Anregung Erich Bauers, einen Fond zu gründen, gefällt mir sehr gut ( ähnlich wie bei Sabatitsch-Wolf, wer unterstützen will zahlt einen €) .

    • Patriot
      16. August 2011 22:31

      Eine Anzeige kostet überhaupt nix. Sinnigerweise sollte man so etwas allerdings von einem findigen Anwalt erledigen lassen, und der kostet. Und leider haben viele Anwälte wohl auch größere Skrupel die SPÖ anzuzeigen, als irgendwelche Kinderschänder und Mörder zu verteidigen.

      Bis jetzt findet sich zu dem Fall nur eine kleine Meldung im Standard:
      http://derstandard.at/1313024303535/Steiermark-Blaue-Jugend-fordert-Ruecktritt-des-SJ-Vorsitzenden

      Wenn es von anderer Seite auch einmal Anzeigen regnet, dann werden die Linksmedien nicht weiter schweigen können. Eines ist klar: hätte irgendein FPÖ- oder ÖVP-Funktionär zum "Abschlachten" aufgefordert, dann wäre das die Top-Meldung in der ZiB.

    • byrig
      16. August 2011 22:51

      wieder so ein steirischer links-ungustl,in bester tradition!siehe pilz und konsorten.

    • cmh (kein Partner)
      17. August 2011 12:43

      Warum so böse auf das Bürscherl?

      Zufälligerweise teile ich seine Erwartungen an die Zukunft. "Aus Kinder- und aus Narrenmund, wird alle Wahrheit kund."

      Hören wir denen doch zu, damit wir uns auf das Kommende besser einstellen können.

      Oder glaubt irgendwer, dass man den jetzigen Kurs durch gutes Zureden verändern kann, wenn es nichteinmal die zukünftigen Lenker aus der Riege der langjäührigen Lenker unseres Staates glauben.

      Und an Frau Imb: scherzen Sie nicht der Zukunft, kokkettieren Sie nicht mit Torten.

    • Brigitte Imb
      17. August 2011 22:37

      @cmh,
      keinesfalls schwerze ich der Zukunft, im Gegenteil, ich habe bereits die Sau im Gartenhaus eingeplant und bin am beständigen Vorsorgen.
      Und sindS net so streng zu mir.

    • Gennadi (kein Partner)
      20. August 2011 16:15

      sosheimat...
      Dafür bekannt, Beiträge anderer Seiten zu klauen.
      sosheimat...
      Dafür bekannt, Aktuelles braun aufzubereiten.
      sosheimat...
      Sollten diese Naziblogs nicht eigentlich verboten sein?

  22. Undine
    16. August 2011 13:33

    Man reibt sich angesichts dieser seltsamen DUMMDREISTEN Zeitungsmeldungen irritiert die Augen und fragt sich, ob da von derselben DDR die Rede ist, die wir alle, wenn auch nicht als Betroffene, so doch als "Zeitgenossen" kennengelernt haben.

    Das einzig Positive, das ich anläßlich mehrerer Aufenthalte im ehemaligen Arbeiter- und Bauernparadies erkennen konnte, war der UNGLAUBLICHE ZUSAMMENHALT der Menschen, die große Hilfsbereitschaft, die man überall antraf. Es war das Zusammenhalten in der (seelischen und materiellen) NOT, die diesen 17 Millionen gefangenen DDR-Bürgern einigermaßen das Überleben ermöglicht hatte. Sie saßen ja alle im selben Boot.

    Dieser unbeschreibliche Zusammenhalt, der sich übrigens nach dem Mauerfall leider in Luft aufgelöst hatte, weil jeder auf sich selbst schauen mußte, hatte allerdings auch eine schlimme Kehrseite: das SPITZELWESEN und DENUNZIANTENTUM. Da entpuppte sich so mancher gute Freund leider als bestens getarnter Feind! Und ausgerechnet diese üblen Spitzel und Denunzianten und Handlanger dieses grausamen Regimes haben es sich auch heute wieder gerichtet; welch ein Hohn!

  23. thomas lahnsteirer
    16. August 2011 13:22

    Langsam aber sicher wandelt Österreich auf den Spuren der DDR.
    Vor allem unsere politische Justiz kann sich sehen lassen.

    Einerseits gibt sie sofort dem linken Mob nach, zB im sogenannten "Tierschützerprozess" , läßt sich von außen massiv beeinflussen und entschuldigt sich noch bei den von Rot-Grün zu Märtyrern hochstilisierten Angeklagten, die daraufhin das Gericht öffentlich und ungestraft unter dem Beifall der politisch korrekten Presse verhöhnen dürfen.

    Andererseits gibt es drakonische Urteile in Verfahren gegen nichtlinke Politiker, die eher an ein Standgericht, als an ein rechtsstaatliches Verfahren erinnern. Aber hier jubeln die Medien, allen voran unser DDR-Fernsehen.
    Linke Politiker, wie eine Provinzparteisekretärin aus Salzburg werden wegen eines ähnlichen, aber ungleich schärferen Deliktes, natürlich nicht verfolgt.

    Weiters springen ungefragt der Staatsratsvorsitzende Fischer und ein etwas einfältiger Tiroler Provinzfürst von der Blockpartei ÖVP sofort der sozialistischen Justiz bei und verurteilen deren Kritiker scharf.

    Vor den Russen kriecht unsere Justiz natürlich eilfertig, denn den KGB-Agenten Putin darf man natürlich nicht verärgern und da verzichtet man schon mal darauf, einen gesuchten Mörder festzuhalten.

    Im Bildungsbereich sorgen Margot Schmied und die Frauenministerin Hainisch-Honecker für eine zielgerichtete Indoktrination der Jugend im kommunistischen Sinn.

    Wir haben daher eigentlich wenig Grund, uns über einige Narren in Deutschland aufzuregen, denn bei uns greift die DDR-Gesinnung wie eine Krake um sich...
    Die Einheitsmeinung, das Denunzianten- und Spitzelwesen (NEWS) feiert bereits fröhliche Urständ.....

    Und der nächste Schauprozess wird bereits vorbereitet: Es geht um das ruchlose, äußerst gefährliche Minarettspiel...

    Herzliche Grüße aus der DDR !!!!!

  24. Vayav Indrasca
    16. August 2011 13:14

    "Als ob nicht jeder Hartz-IV-Bezieher einen weit höheren Lebensstandard hat denn jeder Durchschnitts-DDR-Bürger."

    Also bitte, genauer recherchieren, ja? Solche Sätze machen AU immer wieder unglaubwürdig.

    • Patriot
      16. August 2011 13:55

      Nein, das ist leider die bittere Wahrheit. Bitte selbst recherchieren, und nicht irgendwelche Bonzen im real existierenden Sozialismus mit der darbenden Durchschnittsbevölkerung verwechseln.

    • mike1
      16. August 2011 14:45

      eben nicht ! es ist so wie a.u. schreibt !

    • cmh (kein Partner)
      17. August 2011 12:49

      Warum denn recherchieren? Das zu fordern kommt dem Vorwurf der Blindheit gleich.

      wVI : haben Sie schon einmal einem unserer Armutsgefährdeten versucht zu erklären, dass der 15 Jahre lang mit einem Pkw Modell Trabi herumzugondeln hätte? Können Sie sich nicht mehr an die goldenen Zeiten erinnern, als man die Besucher aus dem Kummerlland an der Automarke erkennen konnte. Gemeinsames Kennzeichen: nichtrostendes Plastik.

      Sollten Sie jetzt einwenden, dass man die Zugrasten aus dem ehemaligen Kummerlland heute auch noch an der Automarke erkennen kann, dann haben Sie sicher recht. Aber das wäre ein zusätzlicher Punkt für mich.

    • Undine
      17. August 2011 19:19

      @cmh

      Man erkannte die Trabis und Wartburgs mit geschlossenen Augen am Geruch; eine ganz neue Duftnote war das!

      Daran erinnern sich die DDR-Verherrlicher auch nicht mehr gerne: Wie viele Jahre jemand ab Bestellung dieser Fahrzeuge auf die Lieferung warten mußte.
      Ein alter DDR-Freund meines Mannes schrieb einmal, eine seiner Autotüren sei völlig kaputt(kleiner Unfall). Zweieinhalb Jahre später erhielt er die bestellte Tür. Eine Woche zuvor war sein Auto eingegangen. Nun hatte er zwar kein Auto mehr, dafür eine nagelneue Tür.

  25. socrates
    16. August 2011 12:15

    ­­­Der Standard wirbt mit "Optimierten Nachrichten". Was ist das, für welches Interesse wird optimiert? Täuschen und tarnen als Ideologie?
    Um Herrn B. ist es ruhig geworden. Funktioniert das Freimaurernetzwerk weiter? Wieviele Mitglieder der sozialistischen Regierung, des Innenministeriums, der Polizei, der Richter und der Medien sind Freimaurer und haben Interesse die Angelegenheit zu beruhigen?
    Auch wir sollten Nachrichten und Meinungen nicht optimieren.
    Es gibt gute Mauern in China, Israel und USA und eine schlechte Mauer in der DDR. Ich bin kein Anhänger einer Mauer und der dazugehörigen Ideologie, außer der chinesischen.
    Ich lese viel, linke und rechte Publikationen, die "Neue Welt" sicher nicht. Das Leben ist zu kurz um Mist zu lesen und schlechten Wein zu trinken. Gefährlich sind unsere Sozis mit ihrer Liebe zu allen schlechten Eigenheiten der DDR.
    Die Kindergartenplätze scheinen es unseren Sozis angetan zu haben. Eine Studentin in Dresden erzählte von ihrer Jugendweihe, mit der die Sozialisten die Firmung ersetzten. Das Streichen aller christlichen Bräuche haben wir auch schon in wiener Kindergärten.
    Die DDR hatte viele exzellente Industriebetriebe, deren Produkte bei Kennern auch heute noch gefragt sind. Sie war halt auf den Ostmarkt eingestellt und die Führer waren, wie bei uns, Parteigenossen. Persönlich: Meissenporzellan mit meinem Lieblingsservice 1001 Nacht. DerPreis hat sich nach der "Übernahme" vervielfacht, die Künstler wurden in alle Welt zerstreut.
    Die "Charitee" war immer eines der besten Spitäler der Welt. Nach der Übernahme gingen die Spitzenkräfte hochbezahlt in alle Welt und wurden durch PGN (Parteigenossen Neu) ersetzt. In den USA und GB hätten 100,000.000 Menschen gerne die DDR-Versicherung! Auch unsere Politiker lassen sich nicht von der WGKK oder BAV behandeln und haben tolle Privilegien und Pensionen, ganz DDR.
    In der naturwissenschaftlichen Bildung waren die DDR´ler sehr gut ,außer Quantenmechanik, und die Sportler haben die BRD aufgemischt. Die Handwerker, ebenso wie die polnischen, sind in ganz Europa gesucht und hervorragend ausgebildet, speziell zu denen, die von der Gemeinde Wien ausgebildet werden.
    Danke für die letzten 2 Absätze!

    • socrates
      16. August 2011 13:10

      corr: Die Handwerker, ebenso wie die polnischen, sind in ganz Europa gesucht und hervorragend ausgebildet, speziell im Vergleich zu denen, die von der Gemeinde Wien ausgebildet werden.

    • Undine
      16. August 2011 13:40

      @socrates

      *******!!!

    • cmh (kein Partner)
      17. August 2011 12:59

      o socrate

      Können Sie mir vielleicht verraten, warum der Wirbel um die unerlaubten Mittel zur Leistungssteigerung im Sport erst nach dem Mauerfall begonnen hat?

      Warum durften die DDR-Sportler das, was unsere jetzt nicht dürfen?

      Sicher sind Ihnen jetzt die Parallellen ausgegangen. Geben Sie also zu dass es im Paradies der Werktätigen einfach besser war.

    • socrates
      18. August 2011 07:28

      cmh
      Beim Mayer,Leistungssteigerung durch Medizin können wir auch selbst. Arsen war schon im Altertum berümt, warum sind, seit man nachforscht, fast alle Spitzersportler gedopt, egal in welcher Disziplin? Alles DDR?
      Ich wollte auf folgenden Unterschied hinweisen: Alle ehemaligen Oststaaten sind auf den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt stolz und es geht allen viel besser. Hohe Beschäftigungszahlen sind mit nationalem Stolz gepaart. Nur der Staat, der damals der beste war, sieht aus wie nach einem verlorenen Krieg. Dabei hatte er sogar einen Friedensvertrag, was Restdeutschland unter der Herrschaft eines Friedensnobelpreisträgers nicht hat. Alle anderen Oststaaten haben ihre Fabriken und Industrie behalten und modernisiert, die DDR wurde ausgeplündert, mit Migranten vollgestopft und in die Arbeitslosigkeit entlassen. In Polen, Ungarn, Tschechei, Slowakei, Rumänien, Slowenien wurden ungeheuere Summen investiert und neueste Industriewerke gebaut, in der DDR nur abmontiert und die Patente "privatisiert".
      Die besten VWs heißen Skoda, da die deutschen Facharbeiter in Hartz IV entlassen wurden und die türkischen Nichtfacharbeiter die notwendige Qualität nicht bringen.
      Über die DDR wird mit Securitate (Sicherheit) viel gelogen, c.f. Aaron Sperber.
      Das Dümmste ist allerdings was die Neue Zeit schreibt, es unterstützt nur die Kritiker.

  26. Alexander Renneberg
    16. August 2011 12:03

    nocheinmal halb O.T.

    http://www.orf.at/stories/2063745/

    da werden die leut unter den verschiedensten gesichtspunketn umerzogen.

    umerzogen also. das wird einfach öffentlich gesagt und geschrieben und der aufschrei ist gering bis nicht vorhanden, genau wie der "aufschrei" bezüglich des "manifestes über die ddr" in der neuen welt.

    wenn die pc terroristen/grünen als minimale randgruppe von maximal 14% einen aufschrei machen lesen wir das tagelang in allen medien.

    einen aufschrei der lieberalen, konservativen, neocons etc. bemerkt man garnicht.

    womit hat das zu tun? trägheit?

  27. Johann Scheiber
    16. August 2011 11:21

    Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf ein sehr gutes, neues Buch von Harald Seubert hinweisen:

    http://www.amazon.de/Jenseits-von-Sozialismus-Liberalismus-Jahrhunderts/dp/3935197977/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1313479731&sr=1-1

    Sozialismus und Liberalismus, Links und Rechts als Ideologie genommen, sind die zwei Seiten ein und derselben Medaille.
    Schmerzlich für viele hier, aber wahr!

    Die berechtigten Kerne beider Ideologien sind Gerechtigkeit und Freiheit. Diese Kerne gilt es wiederzuentdecken und neu zu aktivieren.

    Harald Seubert denkt in der Tradition von Günter Rohrmoser.

  28. Alexander Renneberg
    16. August 2011 09:42

    O.T.

    aber eigentlich auch nicht....

    http://derstandard.at/1313024304227/Politik-und-Medien-Rudas-Die-Politiker-sind-nicht-hoerig

    man lese die postings dazu, dass die vom standard, "dem sozialistischen beobachter" nicht umgehend zensuriert werden ist quasi ein "witz"

    schön langsam macht mir der standard sorgen wegen rechtsabweichlertum.

    • Anton Volpini
      16. August 2011 10:12

      ....aber beim Uwe Scheuch hat sie definitiv recht, die Frau Rudas!

    • cmh (kein Partner)
      17. August 2011 13:04

      Jedesmal wenn ich die Rudas Laura sehe, denke ich an den Kaiser Gaius (aka Caligula) der sein Pferd zum Senator gemacht hat. Das Pferd hieß Incitatus und die ehrwürdigen Väter ließen es sich gefallen.

      Man sieht, es geht immer noch tiefer. Was aber kein Trost ist.

  29. schreyvogel
    16. August 2011 09:35

    Es gibt in Ostdeutschland viele Menschen, die den Zwängen der kommunistischen Wirtschaft nachtrauern und sie den Zwängen der Marktwirtschaft bei weitem vorziehen. Für viele Menschen hat die Wende ja tatsächlich gewaltige Veränderungen gebracht, die sie nicht mehr oder nur schwer verkraften.

    Diese Menschen stellen wohl den Hauptharst der Wähler der Linkspartei und der Leser der "Neuen Welt" dar. Da eine Zeitung, will sie Bestand haben, letztlich das schreiben muss, was ihre Leser lesen wollen, ist ihr Dank an die DDR aus diesem Blickwinkel verständlich. Dieser Artikel war ganz einfach nicht für uns geschrieben, wir sollten ihn "links liegen lassen"!

  30. Josef Maierhofer
    16. August 2011 09:16

    Ja, manchmal geht der Blödheitstest des Volkes zu weit.

    Offenbar wurde das Blatt nicht eingezogen, bzw. gab es keinen Proteststurm, zumindest wurde in anderen Medien darüber nicht berichtet.

    Das Volk merkt sich nichts bis wenig und ist damit der Geschichts-'Klitterung' gegenüber offen wie ein Scheunentor.

    Offenbar wollte dieses Blatt testen, wie weit man gehen kann in sozialistischer Perversität, die ja in den 1980-er Jahren zum Zusammenbruch der total verschuldeten DDR geführt hat.

    Es wird auch bei uns so weit kommen.

    Zum 'Geschichtsklittern' kommt es bei uns dauernd, in anmaßender Weise werden von staatlichen Stellen Parteiinhalte transportiert.

    Der Umgang mit der Wahrheit ist bei den Linken ein riesiges Problem, wie der Umgang mit der Gesellschaft, der Umgang mit der Jugend, der Umgang mit der Schulbildung oder Umgang mit der Ordnung und dem Gesetz, immer sind es die Linken, die ausbrechen, sich nicht benehmen oder die Gesetze in Frage stellen und beugen.

    • HJR
      16. August 2011 20:49

      Darf ich den letzten Absatz als den Anlass dafür deuten, dass die "Schwarzen" die grundsätzliche Problematik des "Umganges" erkannt und daher zur Vermeidung dieses Problems beschlossen haben, nicht mehr "umzugehen" - und zwar mit Nix, auf keinen Fall!

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  31. brechstange
    16. August 2011 09:04

    OT

    Zum Papstbesuch in Madrid anläßlich des Weltjugendtages haben sich 150 Organisationen zu Demonstrationen gegen den Papst, Rom angemeldet.
    Drei Gewerkschaftsgruppen wollten sogar die U-Bahnen und Bahnen blockieren, was ihnen verboten wurde.

    Hoffentlich naht kein zweites England bei dieser linken Hetze.

  32. Alexander Renneberg
    16. August 2011 08:54

    Entmarxifizierung tut not.

    • HJR
      16. August 2011 20:52

      Blöd nur, dass die Ökos so was wie den Marx nicht haben - so kann man keine Ent....fizierung fordern. Aber vielleicht eine "Entgrünfizierung"?

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  33. Helmut Oswald
    16. August 2011 08:51

    Wir warten auf linke Aufarbeitung der Vergangenheit und Wiedergutmachung. Wir warten auf Betroffenheitsgestik und Verbotsgesetze. Proletarier aller Länder, entschuldigt Euch ...

    Aber nein, wir pfeifen auf das verlogene Gedöns. Dazu kennen wir Euch viel zu gut. Eure Verbrechen werden nämlich in Wahrheit mit 'klammheimlicher' Freude kommentiert. Schließlich wissen wir, was wir an Euch haben.

  34. Wolfgang Bauer
    16. August 2011 08:46

    Und weil immer vom "Boden aufbereiten" und "Umfeld schaffen" die Rede ist: Die immer öfter von meist jungen Grünen und Sozialdemokraten in ihrer Unwissenheit und Verblendung, bei uns von der Faymann- und Voglar/Tumpelschen Gerechtigkeitskampagne befeuert wiedergekäute kommunistische Idiotie mit dem Sukkus "Eigentum ist Diebstahl" - Umverteilung, bis alle das Gleiche haben - bereitet den Boden auf für die Plünderer von England. Zumindest ex post liefern diese Umverteilungsfreaks eine gut brauchbare Rechtfertigung. Davon schon einmal in einem ORF-Kommentar gehört?

    Die Leute studieren ja jetzt nicht mehr Geschichte, sondern "Politikwissenschaften" - also Manipulation, Parteibuchpolitik etc.

    • cmh (kein Partner)
      17. August 2011 12:27

      Die ERhebung, in wievielen armutsgefährdeten Haushalten Flachbildschirme dauerberieseln, steht noch aus.

  35. Maximilian Reingruber
    16. August 2011 08:42

    Die Deutsche Burschenschaft hat sich zu dem Artikel in der jungen Welt (nicht "Neue Welt") wie folgt geäußert:

    Verweis: http://www.dieburschenschaften.de/aktuelle-berichte/bericht/meldung/779/deutsche-bur.html

    Deutsche Burschenschaft verurteilt Maueropfer-Verhöhnung durch Linkspartei

    Die Deutsche Burschenschaft verneigt sich vor den Opfern der Mauer und der Teilung.

    Vor fünfzig Jahren, am 13. August 1961, besiegelte die DDR mit der Errichtung einer 168 km langen Schandmauer nicht nur die Teilung Berlins, sondern auch Deutschlands. Der Mauerbau wurde auf Geheiß der SED-Führung betrieben und umgesetzt. Die militärisch gesicherte Grenze spaltete nicht nur eine Stadt, sie trennte auch Familien, Freunde und Nachbarn. Die wirtschaftlich bereits am Boden liegende sozialistische Diktatur versuchte die ökonomische Auszehrung mittels Zurückhaltens des Flüchtlingsstroms zu stoppen. Durch ein ausgeklügeltes Sperrsystems aus Mauern, Panzersperren, Zäunen und Todesstreifen mit Wachtürmen und Selbstschussanlagen wurde ein Teil des deutschen Volkes – immerhin 17 Millionen Menschen – für 28 Jahre ein-und von der freien Welt ausgesperrt. Mehr als 136 Menschen kamen an der Berliner Mauer zu Tode bei dem Versuch, in die Freiheit zu gelangen. An der innerdeutschen Grenze gab es insgesamt 1065 Todesopfer (Quelle: http://www.berlinermaueronline.de/geschichte/mauertote.htm ). Hinter der Mauer fristeten 17 Millionen Deutsche in einem Unrechtsstaat ihr Dasein, drangsaliert von der Stasi, wenn sie sich gegen das totalitäre DDR-System auflehnten.

    Als erste Freiheitsbewegung Deutschlands setzt sich die Deutsche Burschenschaft seit 1815 für die Freiheit aller Deutschen ein. Die Deutsche Burschenschaft gehört zu den wenigen überparteilichen Gruppierungen, die in den Jahren der Teilung immer an die Wiedervereinigung Deutschlands geglaubt hat. Mittels öffentlichen Veranstaltungen, Petitionen und Aktionen (u.a. Nachbau der Berliner Mauer in Aachen, 1967) versuchte sie immer wieder, auf den SED-Unrechtsstaat hinzuweisen. Einzelne Burschenschafter sowie andere Korporierte waren zudem in den 1960er Jahren als Fluchthelfer in Berlin tätig.

    Bundespräsident Christian Wulff hat es in seiner Rede am 13. August 2011 in Berlin auf den Punkt gebracht, als er sagte, dass sich „viele an die Mauer gewöhnt, viele sie verharmlost“ hätten. Empörend ist, dass Teile der politischen Erben der SED-Mauerbauer, die aus den Resten der SED gewandelte „Linkspartei“, bis heute die Opfer der Mauer verhöhnt und versucht, die Geschichte mit Propagandalügen zu verklären. So erklärt die Linkspartei-Vorsitzende Lötzsch den Mauerbau zur „logischen Folge“ des Weltkrieges. In den Augen vieler alter SED-Nostalgiker ist der Mauerbau eine „Friedenstat“. Die der „Linken“ politisch nahestehende Zeitung „Junge Welt“ geht mit ihrer widerlichen DDR-Verklärung noch weiter. Das ehemalige FDJ-Organ hat sich auf seiner Titelseite am 50. Jahrestag des Mauerbaus für „28 Jahre Friedenssicherung in Europa“ bedankt. Besonders perfide und widerlich ist es, dass sich das linksextreme Medium „für 28 Jahre (Stasiknast) Hohenschönhausen ohne Hubertus Knabe“ bedankt. Der Historiker Knabe, Direktor der heutigen Gedenkstätte Hohenschönhausen, hat die „Junge Welt“ daraufhin zu recht mit dem NS-„Stürmer“ verglichen. In der Linkspartei und ihr nahestehenden Medien sind zahlreiche ehemalige Stasi-Mitarbeiter tätig, die großes menschliches Leid verursacht haben. Die Deutsche Burschenschaft verurteilt die Geschichtsfälschung der Linkspartei. Sie und ihre Handlanger zeigen, dass sie nicht in der Demokratie angekommen sind und aus der Geschichte nichts gelernt haben.

    Die Deutsche Burschenschaft fordert vom Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), seinen Worten auch Taten folgen zu lassen. Wenn es für ihn „ganz klar sein muss, dass es im Hinblick auf die Mauer und ihre Erbauer keinen Raum für Nostalgie oder gar Verständnis gibt“, dann sollte er die Landesregierung mit den Postkommunisten sofort auflösen und auch den Berliner Verfassungsschutz diese Partei observieren lassen.

    • Undine
      16. August 2011 11:19

      @Maximilian Reingruber

      ************!

      Der Ruf "NIE WIEDER" erschallt ausschließlich im Zusammenhang mit dem 3. Reich, warum nicht auch angesichts der katastrophalen kommunistischen Aera und ihrer ungeheuren Verbrechen?
      Es sieht geradezu so aus, als hätte man einen Neustart im Sinn!

    • simplicissimus
      16. August 2011 12:51

      liebe undine, weil sich die verehrer von totalitarismus nun eben in der extremen linken ansiedeln, da extrem rechts durch das verbotsgesetz eingeschränkt ist.

    • contra
      16. August 2011 14:25

      @simplicissimus

      Absolut richtig! *********!!

    • Wertkonservativer
      16. August 2011 18:28

      Auch ich kann nur gratulieren!

  36. Martin Bauer
    16. August 2011 08:35

    Was muss ich staunend von Frank Schirrmacher (FAZ) lesen?

    http://diepresse.com/home/meinung/marginalien/685708/Die-Krise-und-der-moralische-Katzenjammer?from=suche.intern.portal

    Der Vorwurf an die bürgerlichen Parteien ist voll zu unterschreiben!

    • Erich Bauer
      16. August 2011 17:52

      lieber Martin,

      Die "bürgerlichen" Parteien wissen leider bis heute nicht ob sie konservativ oder liberal sein wollen... Daher setzen sie auf den vermeintlichen "Sure Shot": "ökosozialistischiberalkonservativ".

      Ich fürchte, der Konservativismus, der innerhalb der zutiefst heterogenen "bürgerlichen" Parteien immer wieder als "Museumsdirektor" auftaucht, läßt nichts anderes zu. Allerdings! TOT ist er nicht! Er eignet sich halt nur noch als - durchaus wichtiges - "Regulativ". Als "Entschleuniger" vor ungehemmten, ungeprüften und daher möglicherweise verhängnisvollen Entwicklungsschüben...

      Dazu ein Statement, mit dem ich persönlich nicht voll und ganz übereinstimme:
      „As the Conservative Century came to an end, it seemed that even if the Conservative Party had survived, Conservatism had not.“ (Oxforder Historiker E.H.H. Green)

    • Martin Bauer
      16. August 2011 18:09

      lieber Erich

      „As the Conservative Century came to an end, it seemed that even if the Conservative Party had survived, Conservatism had not.“ (Oxforder Historiker E.H.H. Green)

      Also die sozialistischen Schwarzen?

    • Wertkonservativer
      16. August 2011 18:37

      Warum, werte Herren Bauer,

      macht Ihr die österreichische Bürgerpartei nicht durch eigene Kraftleistungen (vielleicht unter tatkräftiger Mithilfe des Herrn Renneberg) wieder so schwarz, wie sie es früher einmal war?
      Rot raus, Schwarz rein, das müsste Euer Motto sein!

      Noch einige andere ÖVP-Kritikaster aus dem Forum geholt, müsste das doch wirklich eine Renaissance der Volkspartei geben.

      Anders ginge es wohl nicht; die Blauen sind keine Bürgerlichen, und mit Worten allein wird sich ganz sicher nichts ändern!

      Also nochmals: nur zu, sehr geehrte Herren! Zeigt den schwarzen Versagern, wie der bürgerliche Hase wirklich läuft!!!

      gerhard@michler.at

    • Erich Bauer
      16. August 2011 18:39

      Lieber Martin,

      Wahrscheinlich werden die "sozialistischen Schwarzen" schon längst in ihren Grüften weilen, während der "Konservativismus" eine Renaissance erfährt ("g")...

    • Erich Bauer
      16. August 2011 18:53

      Wertkonservativer,

      Sind Sie Parteikassier? Läuten Sie bloß nicht mehr an meiner Tür! Wir Bauers reden über die Schwarzen... Was ficht Sie da an? Haben Sie meinen Beitrag überhaupt kapiert? Wie kommen Sie dazu, mir vorzuschreiben was ich zu tun und zu lassen habe? Ich habe ganz bestimmt KEINE Ambitionen in den von Ihnen verherrichten und wie es scheint verinnerlichten Haufen tätig zu werden! Ihre Vermessenheit erreicht ja schon die Grenzen der Unerträglichkeit!

    • Wertkonservativer
      16. August 2011 20:01

      Beruhigen Sie sich bitte wieder, werter Herr Erich Bauer!
      Sie sind ja auch nicht immer ganz zimperlich mir gegenüber!

      Au0erdem habe ich Ihnen gar nichts vorgeschrieben, sondern Ihnen bestenfalls einen Vorschlag unterbreitet, wie die von Ihnen so arg kritisierte Partei mittels Ihrer Hilfe wieder auf Vordermann gebracht werden könnte.

      Wo ist da Vermessenheit! Seien Sie doch bitte nicht so wehleidig und angerührt!

      gerhard@michler.at

    • einfacheinnick (kein Partner)
      17. August 2011 10:38

      "Seien Sie doch bitte nicht so wehleidig und angerührt"

      Und das erdreistet sich der WK einem anderen zu schreiben! DAS MIMOSERL DES BLOGS schlechthin!

      Schön langsam wird es wirklich unerträglich. Das empfinden ja anscheinend auch immer mehr Blogger.

  37. simplicissimus
    16. August 2011 08:07

    nichts anderes als der beweis, dass unsere medien durchgängig links besetzt sind und es kaum mehr meinungsvielfalt gibt.
    die konservativen parteien haben es jahrzehntelang gescheen lassen.
    dies und vieles andere führt zu einem ständigen rückschritt der demokratie.

  38. Observer
    16. August 2011 07:45

    Um es vorweg zu sagen: Ich bin absolut keine Bewunderer der ehem. DDR, denn ich habe durch viele Reisen zur damaligen Zeit die "Errungenschaften" des Arbeiter- und Bauernstaates am eigenen Leib erlebt. Was aber zu kritisieren ist, dass man in den westlichen Bundesländern nach 1989 alles damals im Osten bestandene als SCHLECHT bezeichnete. Dazu gehört auch die schnelle Zerstörung vieler Arbeitsplätze sowie die Demotivation der dortigen Bevölkerung. Ein Grossteil der Bürger hatte immer fleissig gearbeitet und die täglichen - durch das Regime verursachten - Schwierigkeiten ertragen.
    Bei der Vereinigung hat man auch im Westen sehr viele Fehler gemacht und dies später auch erkannt. Wer erinnert sich z.B. noch daran, dass Honegger 1990 nach einem Gefängnisaufenthalt entlassen wurde, eine Staatsrente bekam und ungehindert nach Südamerika auswandern durfte? Viele ehem. Viele Politgünstlinge der DDR haben es in kurzer Zeit geschafft, als sog. "Wendehälse" neue Positionen in Staat und Wirtschaft zu bekommen. Nicht nur das damalige DDR-Regime ist zu verurteilen, auch nach der sog. Wende ging einiges schief.
    Wenn nun 22 Jahre nach dem Mauerfall einige "Ewiggestrige" das menschenverachtende DDR-Regime verteidigen, dann sollten sie daran denken, dass nur in einer wirklichen Freiheit solche Äusserungen gemacht werden können. Umgekehrt wäre dies sicher nicht möglich! Dies erinnert mich besonders an unsere Toleranz gegenüber dem Islam. Wäre eine christliche Mission in arabischen Ländern überhaupt möglich bzw. würde diese von den dortigen Staaten und deren Gesellschaft geduldet???

  39. phaidros
    16. August 2011 07:44

    Dass »Herr« beim B. stört mich ehrlich gesagt schon von Anfang an.

    BG phaidros.vie@gmail.com

    • Cotopaxi
      16. August 2011 07:55

      Dieses demonstrative "Herr" kommt doch aus der linken Ecke, wird doch Strache betont mit "Herr" bezeichnet und angesprochen, vermutlich in Anlehnung an Chamberlain, der von "Herr(n) Hitler" sprach nach dem Treffen in München.

  40. mike1
    16. August 2011 07:28

    wie unser wertkonservativer schon gesagt hat: zum kotzen, schlicht und einfach zum kotzen !!

    das, was mich aber besorgt macht, ist, dass diese linken verharmloser in deutschland auch gewählt werden !

    dass hier ehemalige sed-funktionäre weiterhin ihre kotze (grauslich, aber so ist es) weiterverbreiten dürfen und ein hoher prozentsatz von leute in umfragen angeblich für die wiedererrichtung der mauer schwärmen - weil ja damals eh alles so gut war, nur der böse reaktionäre westen und kriegstreiber.....

    wenn irgendwelche irren nazis, auch hier werden in deutschland ja parteien gegründet und leute gewählt, in ihren veranstaltungen blödsinn verbreiten, dann melden sich die linksrotgrünen chaoten und medien, dann wird verdammt in grund und boden !

    wenn die linken diese sch... verbreiten, wird es sogar noch von medien verherrlicht und die leute (das wohl gemeine volk und stimmvieh) glauben es und wählen diese exponenten des irrsinns !

    danke a.u. für diesen hinweis !!

  41. Anton Volpini
    16. August 2011 07:17

    Verdrehung von Tatsachen, Verwechslung von Ursache und Wirkung, Umdeutung der Geschichte, ständiges Beklagen des Ist-Zustandes, Delegieren der eigenen Verantwortlichkeit an höhere staatliche Instanzen, kurz Paranoia und Schizophrenie in einem, sind wesentliche Grundelemente der Linken.
    Diese Eigenschaften werden von den Linken so stark ausgeprägt, daß sich das Hirn anders ausbildet als bei konservativen Menschen, war vor ein paar Monaten in der NZZ zu lesen.
    " Wir können nichts dafür, daß wir links sind, unser Hirn ist anders ausgebildet." werden sie jetzt ausrufen und weiterhin die "Neue Welt" lesen!

    • Undine
      16. August 2011 11:43

      @Anton Volpini

      Und das Erstaunliche und Unbegreifliche: Die LINKEN halten ihre EIGENEN dicken LÜGEN für die WAHRHEIT! Wie VERBLENDET und fanatisch müssen die sein!

  42. ambrosius
    16. August 2011 07:08

    Man frage einmal heute in der Bevölkerung unseres Landes nach, wie viele Menschen die Maßnahmen der Bürgerlichen in der ersten Republik als mehr als gerechtfertigte Verteidigung gegen das bolshevikische Gangstertum der Räte(=sowjet)republiken in Deutschland,Österreich und Ungarn sehen und wie viele Ihnen spontan sagen werden, daß das verbrecherische, faschistische Sozialistenhatz gewesen ist

    • ambrosius
      16. August 2011 07:09

      P.S.: auch wenn die linke Propaganda Schwachsinn und Geschichtsklitterung ist, sie wirkt !

  43. Wertkonservativer
    16. August 2011 05:52

    diese linkslinke Zeitung ist wirklich zum Kotzen!

    Inzwischen sollte es auch in den verbohrtesten Marxistenhirnen dämmern, welcher Unrechtsstaat da in Mittel- und Ostdeutschland jahrzehntelang Volk und Land in teilweise gut verborgenen Klauen hielt.

    Vordergründige und unter Hintansetzung wesentlicher wirtschaftlicher Selbstverständlichkeiten vorgetäuschter sozialer Pseudo-Wohlstand hielt die Bevölkerung jahrzehntelang in einer Primitiv-Wohlfühl-Angsstarre; die Vollbeschäftigung wurde durch step-by-step-Ruinierung der wirtschaftlich-industriellen Ressourcen erkauft.

    Der Trabi war der Gipfel des Wohlstandes; Urlaub bestenfalls in den östlichen (ebenfalls armen) Bruderländern); Unterdrückung des Geistes und der Freiheit an der Tagesordnung!

    Und dieser Unrechtsstaat (ich wiederhole mich) wird heute in einem westlichen Medium verherrlicht!
    Bitte um Verzeihung, aber das ist fast unglaublich und wirklich zum Kotzen!

    gerhard@michler.at

  44. libertus
    16. August 2011 01:57

    Die linke Geschichtsklitterung schlägt wieder einmal zu und nachdem die Linxlinken auch die Moralhoheit übernommen haben, ist mit Widerstand kaum zu rechnen.

    Abgesehen von den 136 (!) erschütternden Todesschicksalen an der Mauer, fragt man sich allen Ernstes: wenn die DDR ein solches Paradies war, wie sie hier in diesem Dankeschön für 28 wunderbare Mauerjahre zum Ausdruck kommt, warum liefen dann die Menschen in Scharen aus diesem "Himmel auf Erden" davon?
    Hätte da nicht eine umgekehrte Flucht vom Westen nach Osten einsetzen müssen?

    Und wenn man von diesem System bzw. Regime derart begeistert ist, dann empfehle ich den Verherrlichern auf der Stelle ins "Gelobte Land" = NORDKOREA auszuwandern, garantiert ohne Hedgefonds, ohne Hartz IV, ohne Zweiklassenmedizin, mit Bildung für alle, usw. usw.?
    Das wäre wenigstens konsequent!

    Aber so beißen diese widerlichen Heuchler lieber permanent sämtliche Hände, von denen sie sich weiter brav durchfüttern lassen und finden immer wieder Dumme, die ihnen auch noch auf den Leim gehen.

    • phaidros
      16. August 2011 05:32

      Hätte da nicht eine umgekehrte Flucht vom Westen nach Osten einsetzen müssen?

      Hat sie ja! Deswegen war ja Honecker gezwungen, die Mauer zu bauen, um der Situation wenigstens ansatzweise Herr zu werden.

      Wir bekamen ja nur Wetspropaganda geliefert und denken bloß, dass es umgekehrt gewesen wäre.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • contra
      16. August 2011 12:33

      @phaidros

      Punktgenau! ;-))

  45. RR Prof. Reinhard Horner
    16. August 2011 01:26

    reinhard.horner@chello.at

    Auf gleicher Tiefe

    Dass diese und ähnliche Lobhudeleien für eine grausige kommunistische Diktatur auf dem gleichen Sumpfniveau angesiedelt sind wie Naziverharmlosungen und Nazifortsetzungen aller Art und Dichte, kann nicht oft genug aufgedeckt werden.

    Deshalb besonders herzlichen Dank!

    Im Übrigen ist es an der Zeit, dass insbesondere Sozialdemokraten und Grüne, die sich auf entsprechendem Niveau innerhalb des demokratischen Spektrums bewegen, sich in solchen Fällen deutlich zu Wort melden.

    • simplicissimus
      16. August 2011 08:12

      sie tun es in ihrem selbstherrlichen dünkel bloss nicht. armselig.





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