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Die Intelligenz eines linken Intellektuellen

In linken Kreisen gilt Armin Thurnher als Intellektueller. Das wird ihm offenbar den Auftrag eingebracht haben, in der US-Zeitschrift „Foreign Policy“ alle seine Vorurteile über Österreich zu veröffentlichen. Diesmal war das Begräbnis Otto Habsburgs der Anlass.

So weit so altbekannt. Der Herausgeber des mit Inseraten aus dem Dunstkreis der Gemeinde Wien wohlbestückten „Falter“ zeigt in diesem Artikel aber darüber hinaus ein sogar in seinen Kreisen erstaunliches Maß an faktischer Ahnungslosigkeit.

So behauptet er in dem Pamphlet, dass das Haus Habsburg im Jahre 1438 errichtet worden sei – obwohl in jenem Jahr lediglich ein weiterer Habsburger zum deutschen König gekürt worden ist, was in Wahrheit schon zwei Jahrhunderte davor zum ersten Mal der Fall war (und auch da waren die Habsburger durchaus schon eine bekannte Familie).

So behauptet er in seinem Hetzartikel (ohne jede zeitliche Einschränkung!), dass im Habsburger-Reich „protestantische Aristokraten routinemäßig geköpft“ worden seien – so als ob dieses Reich schon im 17. und nicht erst im 20. Jahrhundert zu einem Ende gekommen wäre.

Besonders köstlich ist, dass Thurnher behauptet, Warschau habe einst zum Reich der Habsburger gezählt – zu dem die heutige polnische Hauptstadt aber nie gehört hat.

Wetten, dass all dieser Schwachsinn nichts daran ändern wird, dass Thurnher unter Linken auch weiterhin unverändert als Intellektueller gehandelt werden wird? Dort genügt es ja offenbar schon, jede Woche den selben Satz zu schreiben, um ein solcher zu werden.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHJR
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2011 11:15

    Lieber Herr Unterberger,

    sie schränken - Gott sei Dank - die Ehrung des Herrn Thurnherr durch Ihren Beitrag gleich wieder ein, weil Sie ihm "faktische Ahnungslosigkeit" vorwerfen und auch nachweisen können.

    Das alles scheint mir jedoch verlorene Liebesmüh zu sein, da doch jeder "Unsrige" weiß, dass ...

    1) ... Sozialisten nur mühsam bis 3 zählen können und ...

    2) ... daher jeder, der es nach Erreichen seiner Maturität bis 4 schafft, gemäß den sozialistischen Stammesritualen zum "Intellektuellen" zu ernennen ist!

    3) ... der seltene Titel des "Parade-Intellektuellen" an jene (Linken) verliehen wird, welche 4 und 3 zusammenzählen können und auch tatsächlich 7 (mit einer Toleranz von +/- 1) herausbekommen. In diese Kategorie gehört z.B. Herr Menasse.

    4) Zum Nachweis der Intellektualität ist es erforderlich, auf internationale Veröffentlichungen verweisen zu können. Aus diesem Grund haben die Linken z.B. auch dem Herrn Dorfer in der deutschen "ZEIT" eine Kolumne eingeräumt, in der er sich wöchentlich über sein Heimatland ergötzen darf. (Anmerkung: Die Zeit der Kündigung meines Abos der "ZEIT" war die der "Sanktionen", in welcher die "ZEIT" alles, was Links und nicht bis 3 auf den Bäumen war, zum Zweck des Österreich-Bashings zu Wort kommen ließ. Die Kolumne des Herrn Dorfer ist der Grund, warum ich dieses Abo nicht wieder aufnehme.)

    5) Weil die "Unsrigen" - aus Gründen der politischen Korrektheit und wegen des angesagten politischen Kuschelkurses - die "Linken" nicht mit der Veröffentlichung unserer Intellektuellenquote in Verlegenheit bringen wollen (sie könnten ja beleidigt reagieren), wurde das öffentliche Auftreten unserer Intellektuellen stark eingeschränkt und die Förderung intellektuellen Nachwuchses durch vermehrten Einsatz nachweislich nicht intellektueller Bildungsminister und Lehrer praktisch auf Null gedreht. Analog (und folgerichtig) wird auch in anderen politischen Spitzenpositionen jeder Anschein von Bildung oder gar Intellektualität peinlichst hintangehalten.

    6) Einzig die Frau Fekter hat sich vor Kurzem den vaux pas geleistet, eine einheitliche Flat-Tax mit Einschluss der Sozialversichungsbeiträge vorzuschlagen. Das war zwar nicht intellektuell aber (nach meiner Meinung) diskutabel. Jedoch hätten sich die notwendigen Diskussionen in den Bereich der natürlichen 6-stelligen Zahlen hineinbewegen müssen (Intellektuellen-Schwelle?), wodurch (vgl. Punkt 3) die Linken überfordert gewesen wären. Dies und den eventuellen Widerspruch des Beamtenhäuptlings Neugebauer wollten die Unsrigen wahrscheinlich nicht (oder nicht gleichzeitig) riskieren.

    7) Angesichts der gerade mal ca. 200 Jahre alten Geschichte des Sozialismus konnte und wollte der intellektuelle Herr Thurnherr der Habsburger-Monarchie keinen beinahe 1000-jährigen Bestandsnachweis gönnen und legte den Beginn so auf die Zeitachse, dass unter großzügigem Abzug der Zeit des "Sozialismus" nicht viel mehr als 500 Jahre übrigblieben. Das stellt doch ein wahrhaft intellektuelles und auch humanes Entgegenkommen an "Uns" dar - und ist zu würdigen!

    -:) -:) -:) -:) -:)

    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  2. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2011 07:27

    Die Linken haben halt das Problem, dass sie ihren Nachwuchs nicht mehr aus dem doch noch mit ein paar Bildungsbrocken versehenen Auswurf des einst funktionierenden bürgerlichen Schulsystems rekrutieren können, sondern, dass sie auf die ignoranten und moralisch verkommenen Figuren ihres eigenen Bildungssumpfes zurückgreifen müssen.
    Es besteht die Hoffnung, dass, bevor sich Europa abschafft, sich zunächst Europas Abschaffer, die linksgrünen Chaoten, abschaffen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2011 08:16

    Wenn alle Medien lügen kann es der Falter besser !
    Die rassenbewußten Medien verschweigen eifrig daß die Unruhen in Problemzonen, die ausschließlich von schwarzen Migranten bewohnt werden, stattfinden. Nur die "Krone" schrieb, daß er auf einen Polizisten geschossen hat, aber die Kugel im Funkgerät stecken blieb. Wenn eine Polizeieinhheit sieht, daß der Verbrecher einen ihrer Leute niederschießt und zurückschießt (´backfire´), so wird das nicht erwähnt. Wo fängt die Lüge an?
    In GB sind private Waffen, im Gegensatz zu den friedlichen Zeiten früher, wo die Polizisten unbewaffnet waren, verboten. Seither haben alle, die nichts zu verlieren haben, Waffen und tragen ihre Konflikte damit auf offener Straße aus. Murdoch war die Spitze des Eisbergs der Medienkorruption, jetzt geht es munter weiter. Auf keinem Foto in unseren Zeitungen kann man einen Neger erkennen.
    Die Entwaffnung der Bürger soll sozialistisch sein? Soll liberal sein? Ich las ein Interview eines Geschäftsmannes, der versuchte sein Geschäft gegen Plünderer zu schützen. Er war nicht dieser Meinung.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2011 01:14

    Mangels echter Intellektueller gilt natürlich Armin Thurnher in seinen linken Kreisen bereits als solcher, das muß einen nicht wundern.

    Daß er aber derartige Bildungslücken aufweist, die man heute in vielen Internetseiten rasch füllen kann, erstaunt denn doch ein wenig. Geschichtsfakten scheinen nun einmal nicht die Stärke der Linken - das ist nicht nur mit Thurnhers schlechter Vorbereitung erklärbar, sondern auch mit dem Geschichtsumgang in den sozialistischen Kaderschmieden allgemein. Wir wissen jetzt, was mit der Gesamtschule bzw. dem "reformierten Bildungssystem" auf uns zukommt.

    Dabei gestehe ich Herrn Thurnher noch zu, daß er in diesem Fall unbeabsichtigt soviel Unsinn verbreitet hat. Man lasse ihn einmal auf die jüngere Vergangenheit los (ca. zwischen 1933 - 1945!) und wir würden wohl unser "rotes Wunder"
    erleben, jedoch in dem Fall nicht unbeabsichtigt, sondern voll der linxlinken Geschichtsklitterung verpflichtet, denn darin sind sie unangefochtene Weltmeister.

    Zum Glück ist sein "Falter" nur ein lahmer Schmetterling, der am "Nektartropf" der Politik hängt und immer weniger Schaden anrichten kann, besonders wenn sich der politische Wind in unserem Land drehen sollte! *wünsch*

  5. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2011 08:30

    Armin Thurnher? Ist das nicht der Mann, welcher erfolglos gegen die damalige Schüsselregierung protestierte? Er bezeichnet sich zwar als "unparteiisch" und "linksliberal", ist aber der roten Reichshälfte sehr zugetan und wird auch von ihr hofiert. Dies bestätigen auch die ihm bisher zugedachten Preise (für Publizistik der Stadt Wien, Toleranz/Ehrenpreis des Buchhandels, Karl Renner-Preis, Kurt Vorhofer-Pr.). Er wird nicht müde, im NischenTV "Okto" sowie im "Falter" seine Hetze gegen alles Konservative ("Ewiggestrige") zu machen. Lassen wir ihn doch so werken, das gehört einfach zur freien Meinungsäusserung. Er ist ohnehin nicht sehr erfolgreich, auch gegen seine durchaus berechtigte Abneigung von Krone und News/Profil. Frei nach Marcus Porcius Cato beschliesst er jeden seiner Texte mit: "Im übrigen bin ich der Meinung, der Mediamil-Komplex muss zerschlagen werden".

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2011 01:13

    Geschichtsfälschung und Lügen, so schaut offensichtlich die linke Intellektualität aus.
    Die Amerkaner, die in vielen ihrer Bundesstaaten noch immer die Todesstrafe befürworten und vollziehen, werden wohl vom angeblichen Köpfen, von vor hunderten von Jahren, nicht besonders schockiert sein.

    Aber typisch für die Linken ist selbstverständlich die Nestbeschmutzung.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2011 13:32

    der hass der linken auf alles habsburgische ist pathologisch.
    zu hassen ist aber noch nicht verboten, es sei denn, es ginge gegen schwule, lesben, geschlecht, alter, aus herkunftsgründen, gegen religionen etc. und wird laut verächtlich ausgesprochen.
    wenn aber massive geschichtsfälschung betrieben und eine lebende familie verunglimpft wird, dann ist das schick, solange es gegen die ehemalige obrigkeit geht.
    es wird zeit, dass eine neue rechte regierung die bestehende linke obrigkeit ebenso mit schimpf und schande verjagt, wie es mit den habsburgern geschehen ist. und dass diesselben meinungsgesetze schleunigst und durchgängig auch gegen linke meinungen angewendet werden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWahrheit
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2011 09:18

    OT aber immer aktuell:

    Neueste Gefängnisstatistik für Österreich in der heutigen Krone-Print:

    5.963 Insassen in Strafhaft insgesamt
    Davon aufgeschlüsselt:
    2.607 Ausländer mit bekannter Identität
    1.221 Ausländer mit unbekannter Identität
    1.099 eingebürgerte Österreicher

    Das heißt von 5963 Haftinsassen sind nur 1036 (!!!) in Österreich geboren, das wären 17% !!!

    Jedoch sind in diesen 17% natürlich noch alle Kriminellen der 2., 3. und 4. Einwanderer-Generation enthalten, welche oft in Parallelgesellschaften leben, nur schlecht Deutsch sprechen und trotzdem die Statistik der "Österreicher" nochmals dramatisch verschlechtern.

    Daher ist es mehr als realistisch, dass nicht einmal 10% der Haftinsassen in Österreich gebürtige Österreicher sind, deren Familien zumindest mehrere Jahrzehnte bereits in Österreich leben.

    Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

    Eine 10% Gruppe in Österreich stellt 90% aller Haftinsassen, und dann gibt es noch immer Berufs-Beschwichtiger die jeden Zusammenhang leugnen!


alle Kommentare

  1. Maria Kiel
    11. August 2011 01:03

    Des Rätsels Lösung: Linke wissen von Haus aus nicht, was das Wort "intellektuell" bedeutet......

  2. mischu
    10. August 2011 22:59

    Interessant wäre noch die Auflageziffer dieses hochsubventionierten Blattels - vermutlich vernachlässigbar trotz Geldtropf!

  3. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    10. August 2011 18:42

    Was will man von einem Druckwerk nach Art des "Falter"? Es bedient sein eigenes spezifisches Klientel, Leute, die nur stets dumpfe Antifa-Parolen lesen wollen und von allem, was darüber hinausgeht, überfordert sind. Leute, die durch Selbstdenken glatt überfordert wären, etwa durch die Herausforderung, auch einmal einen nichtlinken Standpunkt durchzudenken. Hauptsache, jemand erklärt ihnen, wer gerade der Faschist der Woche ist. Armin Thurnher spielt da nur eine Rolle, er gibt den Chefredakteur, und die, die den Schwachsinn des "Falter" klass finden, halten ihn für einen großen Mann. Soll sein, dieses Blattl ist mir sowas von wurscht . . .

  4. Paneuropa
    10. August 2011 17:24

    Dabei hatte "Foreign Policy" bis jetzt den Ruf eine seriöse Zeitschrift zu sein.

    • Bookworm (kein Partner)
      12. August 2011 15:11

      @Paneuropa. Sie verwechseln diese Zeitschrift mit "Foreign Affairs" ;-)

  5. Neppomuck (kein Partner)
    10. August 2011 09:41

    Der Begriff „linker Intellektueller“ hat den „haut gout“ einer „contradictio in adjecto“.

    Zugegeben, das Bekenntnis und der Wille zu sozialem Verhalten setzt Intelligenz voraus.
    Man muss allerdings dabei berücksichtigen, dass „Intelligenz“ allein nicht mehr bedeutet als die Möglichkeit, seine Geisteskräfte, bzw. den (an-)gelernten ‚Algorithmus zielorientierten Verhaltens’ einzusetzen. Ohne dass a priori ethische/moralische Vorbehalte das Handeln des Einzelnen bestimmen. „Intelligenz“ ist also zweifelsfrei eine sogenannte „Sekundärtugend“.
    Man kann „intelligent“ von außen hereingetragene Probleme lösen (innere Probleme von Bedeutung sollte „intelligente Politik“ erst gar nicht entstehen lassen), aber auch ein KZ organisieren.

    Dem „realen Sozialismus“ das Wort zu reden, und was sonst würde einen Linken ausmachen, bedeutet, die nachhaltigen negativen Folgen der Abgabe der persönlichen Verantwortung an das Gemeinwesen Staat nicht erkennen zu wollen oder wenigstens zu verdrängen.
    Was wiederum nichts mit „intellektuell“ zu tun hat.
    Sondern ein klassischer Fall freud’scher Rationalisierung in Tateinheit mit Verdrängung bedeutet.

    Was in letzter Konsequenz heißt, dass der Begriff „Sozialismus“, mag er jetzt auch euphemistisch als Sozialdemokratie auftreten respektive so bezeichnet werden, von den falschen Leuten mit den falschen Intentionen als Identitätsmerkmal ihrer Partei eingesetzt wird.
    Abhängigkeiten zu schaffen hat nichts mit „sozial“ zu tun.
    Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten hingegen schon.

    Gefährlich wird die Geschichte dann, wenn über die durchaus berechtigten Anliegen einer „kollektiven Wohlfahrt“ hinaus der Anspruch auf den alleinigen Besitz der wahren Heilslehre erhoben und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln angestrebt wird. Dazu gehört z.B. das Diffamieren des (gefährlicheren, weil mit einer größeren Schnittmenge der politischen Inhalte ausgestatteten) Gegners, etwa in der Form, dass man ihm das demokratisch verbriefte Existenzrecht durch künstlich aufgeblasene Fehlverhalten, die dazu noch in den eigenen Reihen, und notorisch dazu, zum Standardverhalten gehören, abzusprechen versucht.
    Und sich der Komplizenschaft der anderen „Reichshälfte“ - pardon, richtiger wäre „des anderen Reichsdrittels“ - dazu versichert, was allerdings immer nur der Demokratie und damit allen Bürgern schadet.

    Dazu wird aber von den sog. „Linksintellektuellen“ grundsätzlich nichts abgesondert.
    Quod erat …

    Wenn man vielleicht von Norbert Leser absieht.
    Aber wer hört schon auf den?

  6. Wahrheit (kein Partner)
    10. August 2011 09:18

    OT aber immer aktuell:

    Neueste Gefängnisstatistik für Österreich in der heutigen Krone-Print:

    5.963 Insassen in Strafhaft insgesamt
    Davon aufgeschlüsselt:
    2.607 Ausländer mit bekannter Identität
    1.221 Ausländer mit unbekannter Identität
    1.099 eingebürgerte Österreicher

    Das heißt von 5963 Haftinsassen sind nur 1036 (!!!) in Österreich geboren, das wären 17% !!!

    Jedoch sind in diesen 17% natürlich noch alle Kriminellen der 2., 3. und 4. Einwanderer-Generation enthalten, welche oft in Parallelgesellschaften leben, nur schlecht Deutsch sprechen und trotzdem die Statistik der "Österreicher" nochmals dramatisch verschlechtern.

    Daher ist es mehr als realistisch, dass nicht einmal 10% der Haftinsassen in Österreich gebürtige Österreicher sind, deren Familien zumindest mehrere Jahrzehnte bereits in Österreich leben.

    Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

    Eine 10% Gruppe in Österreich stellt 90% aller Haftinsassen, und dann gibt es noch immer Berufs-Beschwichtiger die jeden Zusammenhang leugnen!

  7. dw (kein Partner)
    10. August 2011 09:06

    Armin Thurnher ist ganz offenkundig einer der von Nietsche vorhergesagten letzten Menschen: Die Wahrheit ist für sie bedeutungslos, es gilt nur mehr was als gültig verabredet wurde. Erschreckend wie sehr diese Vorhersage nicht nur aber insbesondere auf Gutmenschen zutrifft. Die Wahrheit prallt an ihnen ab und ist für sie nicht von Interesse, das 7. Gebot ohne Bedeutung:

    "Das Blinzeln
    Welches ist die Art des Vorstellens, worin sich die letzten Menschen aufhalten? Die letzten Menschen blinzeln. Was heißt das? "Blinzeln" hängt zusammen mit "blinken", "glänzen", "scheinen". Blinzeln – das heißt: ein Scheinen und einen Anschein zuspielen und zustellen, auf welchen Anschein man sich als etwas Gültiges verabredet und zwar mit dem wechselseitigen, gar nicht ausdrücklich abgesprochenen Einverständnis, all dem so Zugestellten nicht weiter nachzugehen. Blinzeln: das verabredete und schließlich der Abrede gar nicht mehr bedürftige Sich-zu-stellen der gegenständlichen und zuständlichen Ober- und Vorderflächen von allem als des allein Gültigen und Geltenden, womit der Mensch alles betreibt und abschätzt." —Heidegger, Was heißt Denken

  8. Holmes (kein Partner)
    10. August 2011 06:46

    Das wär' doch was: Armin Thurnher wird in der ZiB2 vom anderen Paradelinken Armin Wolf zur ungeheuerlichen Kritik der Bourgeoisie, die linke Geschichtsschreibung zu kritisieren, interviewt. Ergebnis: richtig ist, was die Mehrheit der stramm ausgerichteten österreichischen Medien publiziert.

  9. Segestes (kein Partner)
    10. August 2011 06:35

    Zum Glück interessiert es sowieso keinen Menschen, was irgend einer dieser journalistischen Eunuchen vom Falter, so in seinem "gerechten" Zorn von sich gibt.

  10. xRatio (kein Partner)
    10. August 2011 00:59

    Links und intelligent (aka "intellektuell")

    ist ein Widerspruch in sich.

    Lächerlich, sich mit linken Witz-Figuren und Verbrecherinnen auch nur halbwegs ernsthaft zu befassen.

  11. Pumuckl
    09. August 2011 20:06

    Kleine Geschichte vom gesellschaftlichen Tod eines Intellektuellen.

    I N T E L L E K T U E L L E S I N D I D I O T E N !

    So lautete die Überschrift eines Kapitels in dem Buch mit dem Titel " AUF DEN KLIPPEN DES CHAOS " welches Dr. Dr. Dr. GÜNTHER ( Nenning ) vor etwa 20 Jahren präsentierte.
    Ich war mit einem väterlichen Freund bei der Präsentation anwesend und wir waren beide schon vor Beginn der eigentlichen Veranstaltung in ein Exemplar von Nennings Buch vertieft. Wie wir nachher feststellten, beide in das Kapitel mit o.a. Überschrift.
    Es brachte eine arithmetische Ungereimtheit in die bisherige Darstellung der jüngeren Geschichte. Einige Seiten weiter stellte Nenning fest: " Die Geschichte muß neu geschrieben werden ".

    Die mathematischen Fähigkeiten eines Kindes nach der 2. Volksschulklasse hätte genügt, den Widerspruch zur bisherigen Geschichtsdarstellung zu erkennen. Wir haben auch seither in keinem Medium eine Erwähnung dieses offensichtlichen Widerspruchs gefunden. Auch wir selbst haben ihn nicht erhoben, und werden es auch jetzt nicht tun.
    Jeder Versuch, öffentlich Fragen zu dem Thema zu stellen, würde den Fragesteller einer brutalen braunen Besudelung aussetzen!

    Der ORF war mit 2 Kameras seines Seitenblicketeams anwesend. Mein Freund saß in der ersten Reihe neben der bekannten Schauspielerin Marianne Schönauer. Ich dachte, das sei der Grund warum sich zeitweilig beide Kameras auf die erste Reihe konzentrierten. Erst später glaubte ich mich zu erinnern, daß man meinem lesenden Freund über die Schulter filmte.
    Dann kam Nenning etwas verspätet. Seine ersten Worte waren, ich hab glaubt der Busek ist auch da. Dann begann er mit seiner Lesung.
    An der anschließenden Diskussion beteiligte sich sowohl mein Freund als auch ich. Den Inhalt habe ich vergessen.
    1 - 2 Tage später berichtete die Sendung " Seitenblicke " über diese Buchpräsentation. Man sah natürlich Nenning mit Frau Schönauer und die Gastgeberin.
    Auch mein Freund war lesend eingeblendet, mit nachdenklich-staunendem Gesichtsausdruck und abwägender Kopfbewegung.
    Einen weiteren Tag später wurde beim Gastgeber der Buchpräsentation angefragt, wer den der Herr ( mein Freund ) sei, der neben Frau Schönauer gesessen ist.

    Das alles wäre natürlich nicht wert hier im Blog berichtet zu werden, hätte der ORF nicht ein Gespräch von, ich glaube vier Männern, ausgestrahlt, welches ich als
    VERBALE ABSCHLACHTUNG NENNINGS IN SEINER EIGENSCHAFT ALS INTELLEKTUELLER erlebte. Die ganze etwa 20 minütige Sendung bestand aus einem Gespräch dieser Herren, welches sich ausschließlich um Nenning drehte und ihn schlechtredete. Wörtlich erinnere ich mich an die Sätze: " Er kann überhaupt nicht schreiben. " , und die einhellige Feststellung " Die Bezeichnung Intellektueller steht Nenning keinesfalls zu.
    Ich erinnere mich nicht daß der frühere Club II - Starmoderator Nenning später noch einmal im ORF in Erscheinung getreten ist.

    So also hört man auf, Intellektueller zu sein!

    Herr Thurnher hat sicherlich nicht zu befürchten, solcherart aus dem medialen Adel eliminiert zu werden!

  12. Gandalf
    09. August 2011 13:53

    O.T., oder doch auch nicht:
    Gerade läuft die Wahl des ORF- Generaldirektors. Würde an Stelle des unsäglichen Herrn Wrabetz ein Mann vom Kaliber Gerd Bachers gewählt, wären die Blödheiten eies Herrn Thurnher kein Problem: Da sie nicht transportiert würden, müsste sich auch keiner über sie ärgern. Aber - einen neuen Gerd Bacher gibt es halt nicht, und selbst wenn es ihn gäbe, wäre bürgerliche Österreich offenbar nicht fähig, ihn zu finden und auch durchzusetzen.

  13. simplicissimus
    09. August 2011 13:32

    der hass der linken auf alles habsburgische ist pathologisch.
    zu hassen ist aber noch nicht verboten, es sei denn, es ginge gegen schwule, lesben, geschlecht, alter, aus herkunftsgründen, gegen religionen etc. und wird laut verächtlich ausgesprochen.
    wenn aber massive geschichtsfälschung betrieben und eine lebende familie verunglimpft wird, dann ist das schick, solange es gegen die ehemalige obrigkeit geht.
    es wird zeit, dass eine neue rechte regierung die bestehende linke obrigkeit ebenso mit schimpf und schande verjagt, wie es mit den habsburgern geschehen ist. und dass diesselben meinungsgesetze schleunigst und durchgängig auch gegen linke meinungen angewendet werden.

  14. Vayav Indrasca
    09. August 2011 13:20

    Das linkslinke Kampfblattl ist aber das profil. Mit unglaublichen Lügen, Schlampigkeiten, Vorurteilen, Propaganda. Dagegen ist der Falte direkt eine Qualitätszeitung.

    Wieso ist eigentlich dauernd der Falter im Visier, der – halt im Rahmen seines Weltbildes – halbwegs seriös ist, während das profil macht, was es will?

    • Gandalf
      09. August 2011 13:37

      Also, als Qualitätsbalatt(l) würde ich den Falter nicht bezeichnen, auch nicht als halbwegs seriös. Das einzig positive an ihm ist aber, dass er ohnehin unter Ausschluss der Öffentlichkeit erscheint. Würden nicht ORF, Standard und andere unappetitliche Medien von Zeit zu Zeit berichten, was der Falter berichtet hat...man würde von Thurnher's Ausschussprodukt kaum etwas hören oder gar lesen. Und das ist gut so.

    • mischu
      09. August 2011 15:36

      @Gandalf

      *********!

    • Wahrheit (kein Partner)
      10. August 2011 04:55

      Der Falter ist eines der letzten Blätter, die für Qualitätsjournalismus stehen. Im super-unterbergerischen-liberalisierten Markt wird zunehmend nur mehr Scheisse produziert, Desinformation, Panikmache, Hetze und all der ganze Schwachsinn. Und nach all dem sind hier die meisten immer noch der Meinung, dass dies des Rätsels Lösung ist. Tja, Ideologie verblendet und macht dumm. Eine altbekannte Weisheit, aber so wahr wie nie zuvor.

    • Reinhard (kein Partner)
      10. August 2011 06:13

      "Der Falter ist eines der letzten Blätter, die für Qualitätsjournalismus stehen."
      Wie kann man zu einer solchen Aussage kommen?
      "Ideologie verblendet und macht dumm."
      Ach ja, das erklärt alles.

    • Wahrheit (kein Partner)
      10. August 2011 10:20

      Tja, der Falter ist bei den "Anständigen" und "Wertkonservativen" natürlich gar nicht beliebt, hat er doch auch immer wieder aufgedeckt, dass die "Wertkonservativen" gar keine Werte haben, sondern überdurchschnittlich oft verhaltensauffällig sind und sich durch Bescheissen und Belügen sich immer wieder in Szene setzen.

    • Reinhard (kein Partner)
      11. August 2011 06:47

      "Wertkonservative" sind überdurchschnittlich verhaltensauffällig und setzen sich durch Bescheißen und Belügen in Szene?
      Upps, sind die doch alle bei den Grünen und der SPÖ?

    • mischu
      11. August 2011 15:08

      @Wahrheit = Armin Thurnher, der sich offensichtlich im Besitz der einzigen wähnt!

  15. HDW
    09. August 2011 11:37

    Das wäre eine Fehleinschätzung! Herr T. ist gerade der Prototyp der Linksintellektuellen. Deren Ziel ist ja nicht etwa "Objektive GEWI" oder "Verstehen der Vergangenheit" oder "Von der Geschichte lernen" oder auch Poppers "Falsifizierbarkeit" als Basis auch der Geisteswissenschaften (denunziert als "bürgerliche Klassenideologien") sondern einzig die agitatorische Verwendung der superfiziellen medialen Geschichtsdarstellungen als linke "Ideologiekritik" zum Dienst an der revolutionären Zukunft, die endlich den "real existierenden Sozialismus" durch den deutschen Neomarxismus bringen soll. (Sich dabei gleichzeitig die Taschen vollstopfen ist keine Schande für sie, denn "das Geld des Klassenfeindes nehmen, schwächt diesen als Gegner". Dieses frivole Argument gebrauchten als Rechtfertigung übrigens auch die Nationalen Sozialisten, wenn sie z.B. als Anwälte oder Ärzte von jüdischen Mitbürgern überhöhte Honorare einsteckten!)

  16. HJR
    09. August 2011 11:15

    Lieber Herr Unterberger,

    sie schränken - Gott sei Dank - die Ehrung des Herrn Thurnherr durch Ihren Beitrag gleich wieder ein, weil Sie ihm "faktische Ahnungslosigkeit" vorwerfen und auch nachweisen können.

    Das alles scheint mir jedoch verlorene Liebesmüh zu sein, da doch jeder "Unsrige" weiß, dass ...

    1) ... Sozialisten nur mühsam bis 3 zählen können und ...

    2) ... daher jeder, der es nach Erreichen seiner Maturität bis 4 schafft, gemäß den sozialistischen Stammesritualen zum "Intellektuellen" zu ernennen ist!

    3) ... der seltene Titel des "Parade-Intellektuellen" an jene (Linken) verliehen wird, welche 4 und 3 zusammenzählen können und auch tatsächlich 7 (mit einer Toleranz von +/- 1) herausbekommen. In diese Kategorie gehört z.B. Herr Menasse.

    4) Zum Nachweis der Intellektualität ist es erforderlich, auf internationale Veröffentlichungen verweisen zu können. Aus diesem Grund haben die Linken z.B. auch dem Herrn Dorfer in der deutschen "ZEIT" eine Kolumne eingeräumt, in der er sich wöchentlich über sein Heimatland ergötzen darf. (Anmerkung: Die Zeit der Kündigung meines Abos der "ZEIT" war die der "Sanktionen", in welcher die "ZEIT" alles, was Links und nicht bis 3 auf den Bäumen war, zum Zweck des Österreich-Bashings zu Wort kommen ließ. Die Kolumne des Herrn Dorfer ist der Grund, warum ich dieses Abo nicht wieder aufnehme.)

    5) Weil die "Unsrigen" - aus Gründen der politischen Korrektheit und wegen des angesagten politischen Kuschelkurses - die "Linken" nicht mit der Veröffentlichung unserer Intellektuellenquote in Verlegenheit bringen wollen (sie könnten ja beleidigt reagieren), wurde das öffentliche Auftreten unserer Intellektuellen stark eingeschränkt und die Förderung intellektuellen Nachwuchses durch vermehrten Einsatz nachweislich nicht intellektueller Bildungsminister und Lehrer praktisch auf Null gedreht. Analog (und folgerichtig) wird auch in anderen politischen Spitzenpositionen jeder Anschein von Bildung oder gar Intellektualität peinlichst hintangehalten.

    6) Einzig die Frau Fekter hat sich vor Kurzem den vaux pas geleistet, eine einheitliche Flat-Tax mit Einschluss der Sozialversichungsbeiträge vorzuschlagen. Das war zwar nicht intellektuell aber (nach meiner Meinung) diskutabel. Jedoch hätten sich die notwendigen Diskussionen in den Bereich der natürlichen 6-stelligen Zahlen hineinbewegen müssen (Intellektuellen-Schwelle?), wodurch (vgl. Punkt 3) die Linken überfordert gewesen wären. Dies und den eventuellen Widerspruch des Beamtenhäuptlings Neugebauer wollten die Unsrigen wahrscheinlich nicht (oder nicht gleichzeitig) riskieren.

    7) Angesichts der gerade mal ca. 200 Jahre alten Geschichte des Sozialismus konnte und wollte der intellektuelle Herr Thurnherr der Habsburger-Monarchie keinen beinahe 1000-jährigen Bestandsnachweis gönnen und legte den Beginn so auf die Zeitachse, dass unter großzügigem Abzug der Zeit des "Sozialismus" nicht viel mehr als 500 Jahre übrigblieben. Das stellt doch ein wahrhaft intellektuelles und auch humanes Entgegenkommen an "Uns" dar - und ist zu würdigen!

    -:) -:) -:) -:) -:)

    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  17. cicero
    09. August 2011 10:45

    Nestbeschmutzuhg ist ein Muß für deutschsprachige Journalisten.
    Auch das Copyright ist bei der Umerziehung nützlich:
    Wikipedia: "Diese Mediendatei ist gemeinfrei (neues Wort) in den Vereinigten Staaten. Diesgilt für US-amerikanischen Werke, deren Urheberrecht erloschen ist, üblicherweise, weil ihre Erstveröffentlichung vor dem 1. Januar 1923 liegt.
    Dieses Bild ist möglicherweise außerhalb der USA nicht gemeinfrei (dies gilt insbesondere in Kanada, China (jedoch nicht Hongkong, Macao oder Taiwan), Deutschland, Mexico und der Schweiz). ...................."
    Es geht um einen Funkeninduktor, der ~ 1900 erfunden wurde. Das hemmt die Bildung!

  18. Martin Bauer
    09. August 2011 10:07

    OT
    Das Massaker beginnt. ATX - 4,3%

    http://www.finanzen.net/

    • Cotopaxi
      09. August 2011 10:48

      Im ersten Augenblick glaubte ich, Sie meinen die Brandschatzer in London.

    • Philipp Starl
      09. August 2011 10:56

      Goldpreis kurzfristig von 1.719 auf 1.790, jetzt bei 1.750. Wir sind am Ende des Systems angekommen.

    • phaidros
      09. August 2011 11:11

      Mal schauen. Inflationsbereinigt wird das Allzeithoch bei 2500 erreicht.

    • Philipp Starl
      09. August 2011 11:16

      Inflationsbereinigt? Inflationsbereinigt hat Gold 400 Dollar an Wert. Der Goldpreis spiegelt doch gerade den Wert einer Währung wider. Bei Dollar also= 0 und genau deswegen wird der Goldpreis in Dollar bald explodieren, weil der Dollar höchstens als Klopapier taugt.

    • phaidros
      09. August 2011 12:15

      Machen Sie sich bitte bewusst, dass Inflationsbereinigung arithmetisch in beide Zeitrichtungen funktioniert. Sie haben sie hier (exemplarisch) einfach in die andere vorgenommen, damit aber die Aussage untermauert, nicht widerlegt.

    • Philipp Starl
      09. August 2011 12:24

      Habe ich. Kern der Aussage war aber, dass inflationsbereinigt der Goldpreis nicht bei 2.500, sondern bei knapp 15.000 Dollar liegt. Aber ob Sie Recht haben oder ich, ist mir egal. Die Situation ist auf jeden Fall stark besorgniserregend.

  19. Observer
    09. August 2011 08:30

    Armin Thurnher? Ist das nicht der Mann, welcher erfolglos gegen die damalige Schüsselregierung protestierte? Er bezeichnet sich zwar als "unparteiisch" und "linksliberal", ist aber der roten Reichshälfte sehr zugetan und wird auch von ihr hofiert. Dies bestätigen auch die ihm bisher zugedachten Preise (für Publizistik der Stadt Wien, Toleranz/Ehrenpreis des Buchhandels, Karl Renner-Preis, Kurt Vorhofer-Pr.). Er wird nicht müde, im NischenTV "Okto" sowie im "Falter" seine Hetze gegen alles Konservative ("Ewiggestrige") zu machen. Lassen wir ihn doch so werken, das gehört einfach zur freien Meinungsäusserung. Er ist ohnehin nicht sehr erfolgreich, auch gegen seine durchaus berechtigte Abneigung von Krone und News/Profil. Frei nach Marcus Porcius Cato beschliesst er jeden seiner Texte mit: "Im übrigen bin ich der Meinung, der Mediamil-Komplex muss zerschlagen werden".

  20. socrates
    09. August 2011 08:16

    Wenn alle Medien lügen kann es der Falter besser !
    Die rassenbewußten Medien verschweigen eifrig daß die Unruhen in Problemzonen, die ausschließlich von schwarzen Migranten bewohnt werden, stattfinden. Nur die "Krone" schrieb, daß er auf einen Polizisten geschossen hat, aber die Kugel im Funkgerät stecken blieb. Wenn eine Polizeieinhheit sieht, daß der Verbrecher einen ihrer Leute niederschießt und zurückschießt (´backfire´), so wird das nicht erwähnt. Wo fängt die Lüge an?
    In GB sind private Waffen, im Gegensatz zu den friedlichen Zeiten früher, wo die Polizisten unbewaffnet waren, verboten. Seither haben alle, die nichts zu verlieren haben, Waffen und tragen ihre Konflikte damit auf offener Straße aus. Murdoch war die Spitze des Eisbergs der Medienkorruption, jetzt geht es munter weiter. Auf keinem Foto in unseren Zeitungen kann man einen Neger erkennen.
    Die Entwaffnung der Bürger soll sozialistisch sein? Soll liberal sein? Ich las ein Interview eines Geschäftsmannes, der versuchte sein Geschäft gegen Plünderer zu schützen. Er war nicht dieser Meinung.

  21. Florin
    • HJR
      09. August 2011 21:11

      Ich habe ihn gelesen. Meine Meinung dazu: Auch Engländer haben in der demokratischen Welt das Recht, ihre Meinung zu sagen und zu veröffentlichen.

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  22. Graf Berge von Grips
    09. August 2011 08:10

    Nr.404
    Nur festgestellt, so auf die schnelle -
    das sind I n t e l i n k t u e l l e ! ! !

  23. ambrosius
    09. August 2011 08:01

    Warum werden nur konservative oder liberale Politiker Opfer der selbsternannten Doktoratsplagiatsjäger ? Weil es bei den linken Spitzenpolitikern so wenige akademisch gebildete gibt, daß sie unter Naturschutz stehen! ( Stimmt natürlich nicht, sondern ist bösartiger Zynismus)
    Aber im Ernst: foreign policy ist eigentlich eine elitäre Zeitschrift für politisch Interessierte. Wer schreibt einen richtigstellenden Leserbrief/Artikel und fragt den Chefredakteur, was er sich dabei gedacht hat, so einen Artikel ungeprüft zu bringen ?
    Wozu bezahlen wir eigentlich eine Presseabteilung in der Botschaft in Washington?

    • Florin
      09. August 2011 08:13

      "foreign policy ist eigentlich eine elitäre Zeitschrift für politisch Interessierte"

      Da hab ich ja meine Antwort;)

    • ambrosius
      09. August 2011 09:58

      Danke für den Link, lieber Florin !
      Ich habe nämlich dieses Exemplar noch nicht in die Hände bekommen.
      1) Ich ziehe die Forderung nach einem korrigierenden Leserbrief/Artikel ebenso zurück wie die Forderung an die Presseabteilung der Botschaft.
      Abgesehen von den historischen Unkorrektheiten ist der Artikel nämlich in jeder Hinsicht derart wirr und ungeordnet, daß eine Stellungnahme schwierig und wohl auch nicht lohnend erscheint.
      Bleibt die Frage an den Chefredakteur- ein derartig mieses Niveau bin ich nämlich von der Zeitung wirklich nicht gewöhnt- auf welche dieser aber wohl nichts sinnvolles wird antworten können. Wahrscheinlich hat er was geraucht.

    • HJR
      09. August 2011 21:17

      @ambrosius

      Ich denke mir, dass ein Habsburgerbegräbnis in Österreich den Engländern so etwas von am A... vorbei geht, dass sie den Stoff - schon aus wirtschftlichen Erwägungen - ihrem schlechtest entlohnten freiberuflichen Mitarbeiter anvertraut haben.

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  24. mike1
    09. August 2011 07:32

    ohne auf den falter und seine protagonisten näher eingehen zu wollen:

    die linken schaffen es immer wieder, die zerstörung der gesellschaften voranzutreiben, seien es krawallheinis, die üblichen verdächtigen steuererhöher oder sonstige wahnsinnige.

    vermutlich kann man wo nachlesen, dass es lauter rechtsradikale sind.....

    geschichtsfälschung war und ist schon immer werkzeug der linken: ich erinnere, dass es die övp-politiker waren, die im rahmen der staatsvertragsverhandlungen die immerwährende neutralität als lösung vorschlug - die roten (kreisky) haben das vorher abgelehnt , die övp war ausschlaggebend für den seinerzeitigen efta-beitritt, die spö war strikter gegner eines eu-beitrittes (aber jetzt glauben und vwerbreiten vranitzky und co, sie hätten dies gemacht), etc. etc.

    es gibt ausreichend material in der geschichte....

  25. Johann Scheiber
    09. August 2011 07:27

    Die Linken haben halt das Problem, dass sie ihren Nachwuchs nicht mehr aus dem doch noch mit ein paar Bildungsbrocken versehenen Auswurf des einst funktionierenden bürgerlichen Schulsystems rekrutieren können, sondern, dass sie auf die ignoranten und moralisch verkommenen Figuren ihres eigenen Bildungssumpfes zurückgreifen müssen.
    Es besteht die Hoffnung, dass, bevor sich Europa abschafft, sich zunächst Europas Abschaffer, die linksgrünen Chaoten, abschaffen.

    • ProConsul
      09. August 2011 09:06

      deswegen greifen die Linken auch gerne auf Juden zurück, die haben noch Bildung und vor allem überdurchschnittliche Intelligenz. Diese Verbindung ist eine verhängnisvolle Kohabitation wodurch die linke Reichshälfte erst ihre große Stärke erhalten hat. Die Medien- und Künstlermacht der Linken könnte ohne das in ihr liegende jüdische Element niemals einen so starken Einfluß auf unsere Gesellschaft haben.

    • Philipp Starl
      09. August 2011 10:57

      Hervorragend auf den Punkt gebracht, Herr Scheiber! Drei *!

    • Neppomuck (kein Partner)
      10. August 2011 10:10

      Diese apostrophierte "Überdurchschnittlichkeit" kann sich wohl nur auf das linke Umfeld beziehen.

      Merke: "Chuzpe" bitte nicht mit Intelligenz gleichzusetzen, noch dazu mit "überdurchschnittlicher".

  26. Josef Maierhofer
    09. August 2011 07:07

    Linke Hetze.

    Dort, wo sie auftritt, dort muss sie kritisiert werden und Unwahrheiten müssen aufgedeckt werden.

    Viel zu sehr ist uns diese linke Hetze egal, als dass wir uns der Mühe unterziehen, diese strapaziösen, 'unmündigen' Kinder in unserer Gesellschaft, das stellen die Linken nun einmal dar, dafür liegen täglich haufenweise Beweise vor, zurechtzuweisen und mit der Wahrheit zu konfrontieren.

    Vielleicht erkennen diese 'schwer erziehbaren' 'Kinderheimfälle' an Hand der Londoner Vorfälle, wohin diese destruktive, alles zerstörende Hetze führt.

    Oder ist das gewollt ?

  27. FranzAnton
    09. August 2011 06:50

    Naja abgesehen von seinen hisorischen Fehlleistungen, wäre er wohl berechtigter Weise auf die Verbrechen hinzuweisen, welche die marxistische Linke zu verantworten hat, nach dem sicher auch für ihn gültigen Motto: Jeder kehre am besten vor der eigenen Tür.

  28. Wertkonservativer
    09. August 2011 06:13

    "Unter den Blinden ist der Einäugige König!"

    Das gilt ganz besonders dort, wo im Verhältnis zur amorphen linken Masse die relativ wenigen "großen linken Geister" besonders hervorstechen!

    Herrn Thurnher in die soeben erwähnte Kategorie einzustufen, wäre vermessen und unstatthaft. Er und sein "Falter" sind recht flügellahme Befehlsempfänger der roten Schickeria unserer Bundeshauptstad.

    Und übrigens: "lernen Sie Geschichte, Herr Thurnher"!

    gerhard@michler.at

    • Wertkonservativer
      09. August 2011 06:55

      ...BundeshauptstadT.

    • phaidros
      09. August 2011 07:10

      »Bundeshauptstad« finde ich gar nicht übel! ;-)

    • mike1
      09. August 2011 08:22

      dieser seinerzeitige freche hinweis des kreisky ("lernen sie geschichte!") wäre von ihm selbst umzusetzen gewesen...

      im übrigen fällt mir noch ein: "bundeshauptstadl"

      lieber gerhard, beste grüße !

    • phaidros
      09. August 2011 08:31

      Leider keinesfalls »Bundeshauptstart«. :-(

    • durga
      09. August 2011 09:52

      Und was wäre mit Bundes-häuplstadl?

    • phaidros
      09. August 2011 10:05

      Warten wir, bis sie Busek wieder ausgraben. Dann machen wir ein »buntes Häupl-Stadl« draus.

    • durga
      09. August 2011 16:38

      Da müßte man aber vorher den Mauthe exhumieren - ohne Mauthe bleibt Busek nur grau, nicht einmal schwarz.

  29. libertus
    09. August 2011 01:14

    Mangels echter Intellektueller gilt natürlich Armin Thurnher in seinen linken Kreisen bereits als solcher, das muß einen nicht wundern.

    Daß er aber derartige Bildungslücken aufweist, die man heute in vielen Internetseiten rasch füllen kann, erstaunt denn doch ein wenig. Geschichtsfakten scheinen nun einmal nicht die Stärke der Linken - das ist nicht nur mit Thurnhers schlechter Vorbereitung erklärbar, sondern auch mit dem Geschichtsumgang in den sozialistischen Kaderschmieden allgemein. Wir wissen jetzt, was mit der Gesamtschule bzw. dem "reformierten Bildungssystem" auf uns zukommt.

    Dabei gestehe ich Herrn Thurnher noch zu, daß er in diesem Fall unbeabsichtigt soviel Unsinn verbreitet hat. Man lasse ihn einmal auf die jüngere Vergangenheit los (ca. zwischen 1933 - 1945!) und wir würden wohl unser "rotes Wunder"
    erleben, jedoch in dem Fall nicht unbeabsichtigt, sondern voll der linxlinken Geschichtsklitterung verpflichtet, denn darin sind sie unangefochtene Weltmeister.

    Zum Glück ist sein "Falter" nur ein lahmer Schmetterling, der am "Nektartropf" der Politik hängt und immer weniger Schaden anrichten kann, besonders wenn sich der politische Wind in unserem Land drehen sollte! *wünsch*

    • schreyvogel
      09. August 2011 08:24

      War Thurnher nicht längere Zeit auf Bildungsurlaub an der Ostküste? Von Anfang an linx, wurde er wahrscheinlich dort fertig indoktriniert.

    • HJR
      09. August 2011 11:32

      [... Geschichtsfakten scheinen nun einmal nicht die Stärke der Linken ...]

      Wenn die Dogmatik mit den Fakten kollidiert, dann muss man halt die Fakten "modifizieren". Das hat man inzwischen sogar in der Naturwissenschaft begriffen (z.B. beim auslösenden Bericht an die UNO wegen des Zusammenhangs zwischen CO2 und der Erderwärmung).

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  30. Brigitte Imb
    09. August 2011 01:13

    Geschichtsfälschung und Lügen, so schaut offensichtlich die linke Intellektualität aus.
    Die Amerkaner, die in vielen ihrer Bundesstaaten noch immer die Todesstrafe befürworten und vollziehen, werden wohl vom angeblichen Köpfen, von vor hunderten von Jahren, nicht besonders schockiert sein.

    Aber typisch für die Linken ist selbstverständlich die Nestbeschmutzung.

  31. Helmut Graser
    09. August 2011 01:02

    Welcher Satz könnte das sein?

  32. Haider
    09. August 2011 00:40

    Armin Thurnher ist pars pro toto. Und trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - zahlen Österreicher noch für Zeitungen wie den Falter. Mein Wunsch: "Wäre er doch nur ein Einzelfall!"





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