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Wien wird und wird nicht anders

Zu Beginn dieses Sommers präsentierte die immer glückliche grüne Planungsstadträtin das geplante Baustellenchaos auf Wiens Straßen. Und sie konnte dem organisierten Wahnsinn auch noch eine umweltschützerische Qualität abringen: „Da werden halt viel mehr Wiener auf die Öffis umsteigen", lächelte sie uns entgegen. Wer das als Zynismus empfunden hat, der wusste noch nicht, dass der große Plan der Stadtgewaltigen auch noch die wochenlange Unterbrechung der U 6 vorgesehen hat. Wahrscheinlich will Frau Vassilakou uns jetzt doch lieber zum Gehen und Radeln animieren.

So weit ist es gekommen mit der „bestverwalteten Stadt“, wie sie Michael Häupl so gerne nennt.
Dabei muss man ihm ja punktuell Recht geben: Die Wiener Müllabfuhr funktioniert besser als die in Neapel.
Und das muss uns schon etwas wert sein. Wien darf schließlich nicht Neapel werden.
Demnächst werden wir unsere Wertschätzung sogar noch stärker ausdrücken müssen: Der Herr Bürgermeister denkt nämlich gar nicht daran, das Valorisierungsgesetz außer Kraft zu setzen (dieser Gedanke kommt ihm immer nur vor Wahlen). Wenn die Erhöhung des Verbraucherpreisindex bis zur Jahresmitte um drei Prozent steigt, dann gibt’s in der bestverwalteten Stadt nämlich einen automatischen Anstieg der Tarife und Preise. Diesmal trifft es Wasser, Parkscheine und Müllabfuhr, für die wir noch tiefer in die Tasche greifen müssen. Und Zyniker Häupl warnt alle, die dagegen sind: Wer so denkt, der tritt nämlich für „eine Destabilisierung des Wiener Haushalts und der Wiener Betriebe“ ein.
Den Wiener Haushalt hat freilich die allmächtige Rathaus-SPÖ selber destabilisiert. Etwa die Finanzstadträtin Brauner mit spekulativen Frankenkrediten, die uns 200 Millionen Euro unnötiger Verluste einbringen – und das bei einem Schuldenstand der Stadt von fünf Miliiarden (inkl. der Schulden von „Wiener Wohnen“). Oder der Herr Bürgermeister selbst, der sich seit Jahr und Tag weigert, die Beamten-Pensionsreform für die Gemeindebediensteten nachzuvollziehen (könnte ja Stammwähler vertreiben). Nicht angetastet wird auch der aufgeblähte Verwaltungsapparat - Wien leistet sich 65.000 Beamte. Da könnte man dreistellige Millionenbeträge einsparen, sagt kein Geringerer als der frühere Rechnungshofpräsident Fiedler.
Der meint auch, dass man bei der Zahl der Gemeinde- und Bezirksräte einsparen könnte. Doch dazu fällt Rot-Grün nur die Ausschaltung der Opposition ein: Wenn schon jemanden abschaffen, dann sollen es die (oppositionellen) Nichtamtsführenden Stadträte sein. Fremdes Unglück ist immer leicht zu ertragen. Und auch wenn diese Funktion ein Kuriosum ist: Schafft man sie ab, dann haben alle nicht an der Stadtregierung beteiligten Parteien überhaupt keine Möglichkeit mehr, auch nur die geringste substantielle Information über die Rathauspolitik zu erlangen.
Einen weiteren Vorschlag hat Franz Fiedler gemacht, wie man in Wien sparen könnte: Der Herr Bürgermeister sollte ein Ressort übernehmen, dadurch könnte ein Stadtratsposten wegfallen. Übersetzt heißt das nichts anderes als: Michael Häupl soll endlich für seine stolze Gage auch arbeiten. Und zwar über die wöchentliche Pressekonferenz mit Kreml-Qualität und die diversen Schanigarten-Eröffnungen mit obligatem Achterl hinaus.
Die Liste möglicher Budget-Stabilisierungsmaßnahmen in Wien ist ellenlang. Aber der Bürgermeister kennt nur den einen, seinen Königsweg: Die Bürger weiter schröpfen.
Und sollte sich jemand wundern, warum wir immer draufzahlen müssen, dann muss er sich das nur von den Grünen erklären lassen. Die waren nämlich früher immer gegen die automatische Tarifanhebung. Jetzt, wo sie Herrn Häupl seine absolute Macht sichern dürfen, sind sie freilich dafür. Sie sind aber keine Umfaller. Denn sie haben gute Gründe für ihren Meinungswechsel. Also sprach nämlich der Klubchef der Rathaus-Grünen, David Ellensohn: „Solange Österreich ein Steuerparadies für Millionäre ist, haben alle neun Bundesländer finanzielle Kraftakte vor sich.“
Bei dieser Logik greifen wir doch alle gerne noch tiefer in die Tasche für den nächsten Parkschein!

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMax Headroom
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2011 09:49

    Besonders perfid ist folgende Propagandamaschine der Roten (maßgeblich in Wien): Natürlich wirkt sich die Gebührenerhöhung der Gemeinde Wien bei Mietwohnungen nicht sofort aus, sondern erst mit ca. 1 jähriger Verzögerung: nämlich im Mietenanteil der Betriebskosten. Wenn die Gemeinde per 1.1.2012 die Gebühren anhebt, wird sich das (erst!) beim Betriebskostenpauschale per 1.1.2013 sowie bei der Nachzahlung per 30.6.2013 massiv auswirken. Bis dahin sind die "Verursacher" dieser Kosten- und somit Mietensteigerung in der durchschnittlichen, rotpropagandistisch infilterten Bevölkerung wohl leider schon vergessen.

    Dann setzt die Propagandamaschine von AK, Mietervereinigung und SPÖ+GrünInnen voll ein und prügelt auf die "hohen Mieten", vuglo Klassenfeind private (!) Vermieter hin. Nach (enteignungsgleichen) Mietenbeschränkungen, etc. wird geschrien und gegen die privaten Vermieter gehetzt, da diese am "Zinswucher" schuld seien.

    Natürlich wird dann die Lüge der "immer höher werdenden Mieten" massiv propagandistisch ausgeschlachtet, ohne, dass die Wahrheit zugegeben wird, dass die Betriebskosten, vulgo Gemeinde Wien der Preistreiber waren.

    Noch pikanter wird das ganze, wenn dann von linker Seite im "Warenkorb" des Verbraucherpreisindexes VPI die Mieten als Preistreiber angeprangert werden, beruht doch diese Preissteigerung wiederum auf der Betriebskostenerhöhung durch die Gemeinde und diese Wiederum auf der Verbraucherpreisindexsteigerung.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2011 10:21

    Wien wird erst anders, wenn es die SPÖ- und Grünenmehrheit in Wien nicht mehr gibt.

    Die Wiener SPÖ schröpft die Bürger und bedient sich selbst. Die Grünen dürfen mitnaschen.

    Optimale Organisation kann man der Wiener SPÖ nur bei der Selbstbedienung und Bonzenverherrlichung nachsagen, nicht aber bei realen Planungen für die Bürger, sei es Verkehrsplanung oder Wärmedämmung von Gemeindebauten (der nächste Winter und die nächste Gaspreiserhöhung kommt bestimmt), oder Baustellenplanung (es wurde unter großem TAM TAM die U1 Schienensanierung für Juli/August 2011 angekündigt und wird nicht ausgeführt, stattdessen wird die U6 'saniert' ...) oder egal was, bei der Arbeit ist Sand im Getriebe, beim Abcashen nie, das läuft es 'wie geschmiert'.

    Die heutige Kronenzeitung beschreibt den Finanzskandal, den die FPÖ Wien zur Anzeige bringen wird, mit fast 9 Milliarden Euro Verlust für die Wiener. Ja diese Politapparatschiks der SPÖ sollten tatsächlich am besten abgelöst werden, vom Wiener Wähler abgewählt werden.

    Eigentlich müsste da dann schon die ganze Rathausmehrheit einsitzen bei dem, was sie da alles so 'vollbringen' 'für' die Wiener Bürger.

    Herr Dr. Häupl, das 'Fluchtachterl' naht ...

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2011 10:04

    Es ist nicht "Thema" im Blog, ich weiß; aber ich möchte mein Befremden über die "Wendung", die dieser grauenhafte Mord in Norwegen nimmt, nicht unerwähnt lassen:
    Es ist schon ein starkes Stück, jetzt plötzlich einfach so zu tun, als trügen diejenigen, die in Europa vor der ständigen Überfremdung durch die von verantwortungslosen Politikern am millionenfachen Eindringen von vor allem MOSLEMISCHEN Zuwanderen WARNEN, die Schuld am ständig wachsenden Mißmut der Bürger über diese UNTRAGBAREN ZUSTÄNDE.

    Das völlige Ignorieren der unfähigen Politiker, die GEGEN den WILLEN der jeweiligen BEVÖLKERUNG Unmengen an gänzlich WESENSFREMDEN Ausländern ihrem Volk zumuten und AUFZWINGEN ist es, das den Menschen ihre Ausweglosigkeit und OHNMACHT zeigt.

    Und jetzt ist man bestrebt, NICHT den VERURSACHERN der haltlosen Zustände durch die ÜBERFREMDUNG, nämlich den dafür verantwortlichen POLITIKERN, die Schuld am verständlichen UNMUT und dem unerträglichen Unbehagen anzulasten, sondern JENEN, die unter dieser unerträglichen verantwortungslosen Politik der schrankenlosen Zuwanderung LEIDEN, nämlich die jeweils autochthone Bevölkerung dieser Länder.

    Man VERURTEILT also NICHT die VERURSACHER der MISSSTÄNDE, sondern diejenigen, die unter den Mißständen LEIDEN. (Damit meine ich ausdrücklich NICHT diesen Massenmörder, sondern die schweigende, leidende Bevölkerung!)

    Durch die PC-KEULE wird jeder Kritiker an den unhaltbaren Mißständen durch Massenzuwanderung vor allem von Moslems MUNDTOT gemacht. Gäbe es europaweit eine VERANTWORTUNGSVOLLE Einwanderungspolitik, käme es vermutlich nicht zu solchen Katastrophen wie in Norwegen, daß solche Fanatiker überhaupt heranwachsen können.

    Meine Frage: Wie kann die wehrlose Bevölkerung zu ihrem Recht auf eine halbwegs intakte Heimat kommen, wenn die Politik unfähig ist, dieses unumstrittene Recht darauf zu gewährleisten? Auf jeden Fall nicht dadurch, daß man die gewaltigen Probleme mit der aufgezwungenen Überfremdung leugnet, wie es die LINKEN gewohnt sind zu tun und jeden einen NAZI schimpfen, der die Probleme beim Namen nennt.

    Noch einmal: An dem grauenvollen, unentschuldbaren Massaker sind nicht die WARNER Schuld, sondern die LEUGNER der Ausländerproblematik!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2011 12:44

    Nachdem die SPÖ in Wien fest im Sattel sitzt, regiert sie diese Stadt wie ein Feudalherrscher. Schlechter ginge es unter einem Habsburger wohl auch nicht, es würden wenigsten mehr Kulturschätze entstehen, die zumindest den Tourismus ankurbeln.

    Bei den GrünInnen kann man nicht einmal mehr von mitregieren sprechen, sie haben sich lediglich zum Schwanz degradiert, mit dem der Sozi-Hund wackelt.
    Dabei kann ihnen nicht einmal vorgeworfen werden, daß sie umfallen, denn sie sind schon bei den Koalitionsverhandlungen sowie bei der Regierungsbildung am Boden gelegen.
    Von ihnen geht immer weniger Gefahr aus, denn sie verabschieden sich weiterhin von sämtlichen Kontrollfunktionen und Wahlversprechen - eines der jüngsten Beispiele ist der Rückzieher beim neuerlichen Antrag Grinzings als Weltkulturerbe zum Schutz des historischen Ortskernes, der ein fixes Wahlversprechen war.
    Gefahr droht erst kurz vor dem nächsten Wahltermin, da werden sie versuchen nocheinmal ordentlich zuzulangen!

    So können die Sozis nach Beliebigkeit schalten und walten, bedienen sich am Futtertrog, den sie mit ihrer Unfähigkeit jedoch immer mehr austrocknen.
    Da werden nicht mehr Millionen verschleudert, es müssen schon Milliarden sein und bei diesen Summen, die hier im Raum schweben, mögen die Roten bitte nie mehr die HAA in den Mund nehmen - Wien wäre wohl auch längst ein Fall für eine "Zwangsverstaatlichung" durch den Bund.

    Nur ein Handwerk versteht das Wiener "Rothaus" bestens = den Klassenkampf und solange es dem Wähler weismachen kann, daß man die Reichen schröpfen muß und alles wird gut, erhalten sie auch seine Stimme, weil er nicht erkennt, daß die Reichen unter diesen Umständen längst aus Wien abwandern und diese Lücke von einer ganz anderen Klientel gefüllt wird.

    So wird Wien unter den Sozialisten noch viel mehr anders, als wir uns das heute
    überhaupt vorstellen können.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2011 13:36

    Die SPÖ, und speziell in Wien mit dem hohen Anteil an SPÖ Wählern war das von Bedeutung, bot bisher ihren Wählern einen wesentlichen Vorteil gegenüber zum Beispiel ÖVP und ÖVP Wählern: Man konnte darauf zählen, wenn man 'bei der Partei war', hatte man auch persönliche Vorteile daraus. Die SPÖ sorgte dafür, und das wurde - wen verwundert's - auch von den Wählern geschätzt.
    Einen guten Teil der SPÖ Stammwählerschaft dürften finanzielle Überlegungen, die sich nicht direkt betreffen, wenig berühren.
    Und das ist der springende, interessante Punkt: Wie wird es nun weitergehen, wo sie vermutlich vermehrt zur Kasse gebeten werden, denn irgendwo werden die 'verlorenen Gelder' ja wiederbeschafft werden müssen.
    Diejenigen SPÖ Wähler, und das sind sicher ein guter Anteil, die von Steuern befreit sind, und auch sonst mit finanziellen Zuckerln reichlich gesegnet, werden dadurch wohl kaum berührt werden.
    Weise und gerecht jener Staat, der nur jene politisch wählen läßt, die auch finanziell zu seinem Erhalt beitragen.

    Habe ich das richtig in Erinnerung: Die SPÖ hat sich gewehrt, bei Pensionen einen Automatismus einzuführen, weil das 'von Maschinen gemacht' und somit 'unmenschlich' ist. (Diese Argumente waren so seltsam, daß ich sie mir gemerkt habe.) Aber im Zusammenhang mit Kostenerhöhungen in Wien gilt das erstaunlicherweise nicht ?!

    Lieber Herr Dr.Unterberger: Wien wird zwar nicht anders, das stimmt, aber dennoch: Wien ist anders.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2011 22:41

    Völlig problemlos bekennen sich Linke zur Gewalt, wenn es gegen "Nichtlinke" geht. Unter dem Motto: Wehret den Anfängen, darf - ja muß - alles niedergeknüppelt werden, was nicht ihrem einzigwahren Weltanspruch genügt. Auf der anderen Seite bezeichnet sich jeder Feigling als "liberal", dem der Mut zu klarer Stellungnahme fehlt und hält sich für weltoffen. In Wirklichkeit ist er in den Augen gerade dieser Fundamentalmarxisten eben nur ein nützlicher Idiot.
    Vielleicht paßt dieses Statement nicht ganz zum Thema, aber es lag mir einfach am Herzen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAlexander Renneberg
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2011 17:30

    o.t.
    http://www.orf.at/stories/2070361/

    soso, mehrfacher österreich bezug im manifest....

    und wen genau kümmert das jetzt? oder müssen wir schon wieder was aufarbeiten?

    p.s. in den orf nachrichten versucht man massiv den rechtsradikalen hintergrund des täters zu spielen. "leider" klappts nicht so richtig weil er kein mitglied einer rechten partei zu sein scheint und offenbar alleine gehandelt hat.

    bei den miesen linken subjekten hingegen spricht man bei den vielen gewalttaten, hjr hat unten einen link reingestellt, maximal von autonomen.

    für den orf kann man sich nur fremdschämen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2011 13:39

    A.U. hat in der Liste möglicher Einsparquellen etwas vergessen:
    die Millionen schweren Inserate und pr. Artikel - vor allem in Gratiszeitungen -, in denen die Monopolbetriebe (Bestattung, Wien-Strom, Wiener Linien, Müllabfuhr, Wasserwerk und Kanalisation ....) ihre unangefochtene Marktführerschaft gegen Windmühlenartige Konkurrenzunternehmen ständig verteidigen - und auch erfolgreich behaupten (:-).


alle Kommentare

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  7. Torres (kein Partner)
    27. Juli 2011 18:16

    Man könnte sicherlich auch sogenannte "amtsführende" Stadträte einsparen. Wenn mir jemand sagen kann, was z.B. die Stadträtin Frauenberger so tut (außer sich genderfortschrittlich sprachschöpfend zu betätigen), ware ich für diese Information sehr dankbar.

  8. Segestes (kein Partner)
    25. Juli 2011 23:30

    Wien ist ein historisch bedingter Wasserkopf, wenn man mir diesen eher unappetitlichen Vergleich gestattet. Viel zu groß, für so ein kleines Land.
    Alles konzentriert sich in Wien - neben Behörden, Rundfunk, den meisten namhaften Tageszeitungen und dem zugezogenen orientalischen Proletariat, auch unser aller Steuergeld.
    In den Moloch Wien wird das Geld nur so hineingebuttert. Nichts ist zu teuer, um weiterhin imperialen Glanz zu simulieren. Die Futtertröge der politischen Apparatschiks und ihrer Wurmfortsätze in Kultur und Wirtschaft, sind dort zum bersten gefüllt.

    Das Geraunze der Wiener über Straßenbau und Co, interessiert außerhalb von Wien jedenfalls keinen Menschen.
    Der Blogger sollte sich deshalb bitte entscheiden, was er hier eigentlich will.
    Einen Wiener Lokal-Blog betreiben, oder doch Themen behandeln, die das ganze Land betreffen.
    Lieber lasse ich mich von seinen stur-konservativen Ansichten ärgern, als dass ich mir ständig dieses Lamento über wienerische Lokalpolitik zumute.

    • xRatio (kein Partner)
      26. Juli 2011 00:47

      @Segestes 25. Juli 2011 23:30

      Verstehe voll und ganz was Sie meinen. Habe hier auch selbst oft genug in diesem Sinne gemosert.

      Aber Herr Dr. Unterberger ist einer der ganz wenigen, entsetzlicherweise wohl einer der letzten wirklich guten Journalisten in Ö.,
      die noch eigene und vor allem auch richtige Meinungen haben UND
      diese trotz des Gesinnungsterrors der Rot-, Femi- und Islamnazis noch zu äußern wagen.

      Herr Dr. Unterberger hat ungeachtet einiger noch bestehender Differenzen in den Details meine volle Unterstützung.

      Das möchte ich ihm bei dieser Gelegenheit auch persönlich versichern und ihm dafür meinen tief empfundenen Dank aussprechen.

      xRatio

    • libertus
      26. Juli 2011 01:21

      @Segestes

      Na hallo, das Eine kann doch das Andere nicht ausschließen.
      Wenn Sie hier regelmäßig teilnehmen, werden Sie bemerken, daß sowohl Stadt als auch Land profund und ausführlich behandelt werden und das ist gut so!

    • Segestes (kein Partner)
      26. Juli 2011 07:16

      Unterberger hat natürlich, auch wenn ich ihm in vielen Punkten absolut nicht zustimme, gewiss seine Berechtigung.
      Nur wie gesagt, er eiert mir thematisch zu oft im Raum Wien herum.
      Immer wieder in den Niederungen der Wiener Lokalpolitik herumzuwühlen, passt nicht zu dem Anspruch, hier ganz großen Journalismus fabrizieren zu wollen.

  9. xRatio (kein Partner)
    25. Juli 2011 22:48

    MEINUNG|MASSENMÖRDER
    Autor: Henryk M. Broder 25.07.2011
    Das Manifest des Anders Behring Breivik und ich

    Unser Autor wird im 1500-Seiten-Pamphlet des norwegischen Attentäters Anders Breivik zitiert. Er beschreibt auf "Welt Online", wie es dazu kommen konnte.

    Das also ist eine Kausalkette: Vor etwa fünf Jahren habe ich einer holländischen Zeitung ein Interview gegeben, in dem ich sagte, wenn ich jünger wäre, würde ich Europa verlassen und in ein Land ziehen, das nicht von einer schleichenden Islamisierung bedroht wäre.

    Dieses Interview wurde von dem islamkritischen norwegischen Blogger „Fjordman“ in einem seiner Texte zitiert. Der „Fjordman“-Text („Islamisation and Cowardice in Scandinavia“) findet sich nun in voller Länge in dem „Manifest“ des Norwegers Breivik wieder, der bei zwei Anschlägen 76 Menschen ermordet hat. Und schon bin ich – mit anderen Gesinnungsgenossen und -genossinnen – für die Anschläge verantwortlich:

    „Wilders, Sarrazin und Broder mitsamt der Euterclique können stolz darauf sein, diese Brut mit ihrer ,Streitkultur' aufgezogen und gehätschelt zu haben, die im Namen der Freiheit, der christlich-demokratischen Nächstenliebe, alle ,Gutmenschen', Linke, Liberale und Muslime, die nicht mit dieser kranken Gedankenwelt d'accord sind, zur Zielscheibe manifestiert haben. Das, was in Oslo passierte, ist einzig auf das Konto dieser angestoßenen ,Schicksalsfrage' zuzuschreiben…“ – stellt Ercan Tekin auf der Seite „Turkishpress“ unter der Überschrift „Wilders, Sarrazin, Broder – geistige Brandstifter?“ fest, wobei das Fragezeichen eine eher rhetorische Funktion hat.

    Mit der „Euterclique“ sind Seyran Ates, Necla Kelek, Güner Balci, Cigdem Toprak und andere Journalistinnen gemeint, die dem Mitarbeiter von „Turkishpress“ dermaßen zuwider sind, dass er sich nicht dazu überwinden kann, sie beim Namen zu nennen.

    „Intoleranz, Hass – und nun sogar Massenmord“

    Etwas feiner, aber nicht weniger deutlich formuliert es Patrick Gensing auf der Homepage von tagesschau.de. „Der Kampf der Rechtsradikalen für mehr Freiheit“ sei ins „Gegenteil“ umgeschlagen, die „Konsequenzen“ seien „Intoleranz, Hass – und nun sogar Massenmord“.

    Er rundet seine Analyse mit dem Rat ab: „Vielleicht gibt das bürgerlichen Kreisen in Deutschland, die gerne mit vermeintlichen Tabubrüchen kokettieren, auch endlich zu denken.“ Gensing schmeißt nicht nur „Rechtsradikale“ und „bürgerliche Kreise“ in einen Topf, er wirft beiden das Gleiche vor: mit „Tabubrüchen“ dem Massenmord den Weg geebnet zu haben.

    Das ist so logisch und überzeugend, als würde jemand Kannibalen und Veganer gleichzeitig für den Niedergang der Esskultur verantwortlich machen.

    Dennoch habe ich für diese Art der Argumentation ein gewisses Verständnis. Die Tat des Norwegers ist dermaßen ungeheuerlich, so abseitig und unbegreiflich, dass man versucht ist, irgendeine Erklärung für sie zu finden, um nicht selber irre zu werden.

    Spaß am Töten?

    Wer Lebensmittel im Supermarkt klaut, der hat Hunger, wer nachts Autos abfackelt, der hat was gegen Reiche, wer ein Kind missbraucht, der hatte selbst eine schwere Kindheit. Was aber hat einer, der als Polizist verkleidet Kinder und Jugendliche wie herumfliegende Tonscheiben abknallt? Wie wäre es damit: Spaß am Töten?

    Das freilich ist in einer Gesellschaft, in der alles – vom Alkoholismus bis zum Klimawandel – rational erklärt und belegt werden muss, kein zulässiges Argument. Die Verrückten sitzen im „Big Brother“-Container oder bekriegen sich im „Dschungelcamp“, draußen laufen nur vernunftgesteuerte Menschen herum, die genau wissen, wo es derzeit die besten Sonderangebote gibt.

    Und wenn sie sich dennoch verlaufen und abstürzen, tritt die Ursachenforschung in Aktion. Ja, hätte man Hitler damals an der Kunstakademie angenommen, wäre er nicht in die Politik gegangen, wäre der Zweite Weltkrieg ausgefallen, würde Wroclaw noch immer Breslau heißen.

    Und hätte der blonde und blauäugige Norweger nicht Broder und Sarrazin gelesen, sondern Patrick Bahners und Roger Willemsen, wäre er nicht zum Massenmörder geworden.

    Umgekehrt wird ein Schuh daraus

    Ich weiß, ich vereinfache, ich versuche nur, mit der Gegenseite Schritt zu halten, die mit einer Schamlosigkeit sondergleichen versucht, sich einen moralischen Vorsprung zu verschaffen, indem sie die Verantwortung für einen Massenmord „Islamkritikern“ von Ates bis Sarrazin, von Broder bis Wilders in die Schuhe zu schieben versucht. Umgekehrt wird ein Schuh daraus.

    Breivik ist ein Monster in Menschengestalt, dumm ist er nicht. Er hat seine Tat sorgfältig vorbereitet. Dazu gehört auch jenes „Manifest“, in dem außer mir auch andere bekannte „Islamkritiker“ wie Richard Rorty, Immanuel Kant und Franz Kafka erwähnt werden.

    Breivik wusste, dass er seine Tat „rational“ begründen muss. Und das hat er nicht bei mir und Thilo Sarrazin gelernt, sondern bei Mohammed Atta und Osama Bin Laden, bei den Attentätern von Madrid, London, Mumbai, Bali; bei Carlos, dem Schakal, und den „Märtyrern“, die ein Video aufnehmen, bevor sie ins Paradies aufbrechen.

    Und wann immer ein Terroranschlag passiert war oder im Ansatz vereitelt wurde, von den Semiprofis der Hamburger Zelle bis zu den Amateuren der Sauerland-Gruppe, eilten sofort Experten an den Tatort, das heißt in die nächste Ausgabe der „Tagesschau“, um die Mutter aller Fragen in den Raum zu stellen: Wie verzweifelt müssen Menschen sein, die so etwas tun?

    Suche nach mildernden Umständen

    Diese Frage war immer der Auftakt zu der Suche nach mildernden Umständen. In einer der ersten Stellungnahmen zu „9/11“ räsonierte Günter Grass darüber, welche Schuld „wir“ daran haben, dass „sie“ uns so hassen müssen.

    Nach dem Mord an Theo van Gogh mochte sich kein Kommentator den Hinweis verkneifen, der holländische Filmemacher habe viele Muslime „beleidigt“; wie später der dänische Zeichner Kurt Westergaard, der seinen Beinahe-Mörder mit einer Mohammed-Karikatur herausgefordert hatte.

    Breivik hat das alles mitbekommen. Gut möglich, dass er sich gedacht hat: „Was die können, das kann ich auch.“ Und hätte er sich als Ziel nicht ein Ferienlager der Sozialistischen Jugend ausgesucht, sondern eine amerikanische Einrichtung oder eine israelische Sportlergruppe, wären die Differenzierer und Versteher wieder unterwegs: Schrecklich, diese Tat, aber…

    Auf Wikipedia findet man eine Liste der „suicide bombings“ im Irak im Jahre 2010. Es sind Dutzende von Anschlägen mit Hunderten von Toten. Ich kann mich an keinen einzigen Bericht erinnern, in dem die Frage gestellt worden wäre, was die Terroristen gelesen hatten, welche Art von Lektüre sie zu ihren Taten animiert hatte.

    John Stuart Mill raus aus den Regalen!

    „Die Verdammten dieser Erde“ von Frantz Fanon? Oder die Biografie von Alfred Nobel? Denn sie hatten, anders als der Norweger, kein „Manifest“ hinterlassen, gespickt mit Literaturhinweisen.

    Breivik hat auf seinem Twitter-Account ein Zitat des englischen Philosophen J.S. Mill (1806–1873) gepostet: „Ein Einziger mit seinem Glauben wiegt 100000 andere auf, die nur Interessen haben.“

    Von Mill stammt auch der Satz: „Es ist besser, ein unzufriedener Mensch zu sein als ein zufriedenes Schwein.“ Höchste Zeit, die Werke von John Stuart Mill („On Liberty“) von den Regalen zu nehmen und sie durch die Arbeiten von Richard David Precht („Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?”) zu ersetzen.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13506649/Das-Manifest-des-Anders-Behring-Breivik-und-ich.html?print=true

    Hinweis: "?print=true" im Link vermeidet die extrem aufdringliche Werbung.

    • King Il Kong (kein Partner)
      25. Juli 2011 23:05

      Bist ja nur neidig, weil Berivik dich nicht zitiert hat.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      25. Juli 2011 23:28

      Hat er wenigstens den Starl zitiert, seinen Bruder im Geisteszustand?

    • november (kein Partner)
      25. Juli 2011 23:35

      Das ist noch nicht gesichert. Die norwegischen Behörden wollten das nicht kommentieren.

    • xRatio (kein Partner)
      26. Juli 2011 01:10

      Nur weiter so.

      Soll sich das linke Gesindel doch mal wieder so richtig auskotzen, bevor ich, wenn überhaupt, 1-2 Sätze dazu sage. LOL!!

      Also, auf geht's!!

    • Neppomuck (kein Partner)
      26. Juli 2011 07:24

      xRatio, du braune Nazisau, hau dich über die Häuser.

    • SOKS (kein Partner)
      26. Juli 2011 11:43

      Ich find der Androsch hat schon Recht, mit seinem Bildungs-Volks-Begehren.
      Er hälts nicht mehr aus, mit der niederen Bildung seiner Parteifreunde.
      Wortschatz : 45 Wörter, immer wieder falsch eingesetzt noch dazu, und dann die Magister, die nur *************** schreiben können. statt einen Text zu formulieren

  10. kore (kein Partner)
    25. Juli 2011 17:54

    "Wenn die Erhöhung des Verbraucherpreisindex ... um drei Prozent steigt". Die Erhöhung steigt: Das ist ja echtes Unterberger-Deutsch!

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      25. Juli 2011 22:48

      @kore:
      Was echauffieren Sie sich so? Dieser Satz Dr. Unterbergers mag zwar nicht ganz korrekt nach dem Duden formuliert sein. Aber wen kratzt's? Verstanden haben Sie ihn offenbar.
      Vergleichen Sie Unterbergers Deutsch einmal mit der vermeintlichen Muttersprache unserer Volksbeglücker, und Sie werden einen Unterberger-Fanclub gründen, der sich gewaschen hat. Beckmessern (sofern Sie ohne Wiki-Blah-Blah wissen, was das ist) ist leicht — mit dem Bessermachen sollte man stets bei sich selbst anfangen.

    • Wertkonservativer
      26. Juli 2011 07:59

      Warum in letzter Zeit so selten im Blog, Imperator?
      In letzter Zeit zu viele Plebejer geortet?
      Ihre immer zielgenauen Analysen und anschließende Spitzen gehen mir ab!

  11. Maximilien de Robespierre (kein Partner)
    25. Juli 2011 15:56

    Herr Dr. Unterberger!

    Das Valorisierungsgesetz heizt die Inflation an. Opfer dieser jahrelangen Geldentwertung sind die kleinen Leute und der Mittelstand. Einsparpotentiale gibt es genug. Die Stadt Wien gibt 100 Millionen Euro pro Jahr für Werbung und Medienaktivitäten aus. Bitte diese 100 Mio kann man sofort streichen. Dass die Budgets nur bei Inkaufnahme einer Massenarbeitslosigkeit saniert werden können, ist ein SPÖ-Märchen der Sonderklasse.

    Abschließend ersuche ich Sie die Skandalisierungspotentiale bezüglich der (kriminellen) Missstände der Stadt Wien voll auszuschöpfen. Es kann so nicht mehr weitergehen!

    Robespierre

  12. Politicus1 (kein Partner)
    25. Juli 2011 13:39

    A.U. hat in der Liste möglicher Einsparquellen etwas vergessen:
    die Millionen schweren Inserate und pr. Artikel - vor allem in Gratiszeitungen -, in denen die Monopolbetriebe (Bestattung, Wien-Strom, Wiener Linien, Müllabfuhr, Wasserwerk und Kanalisation ....) ihre unangefochtene Marktführerschaft gegen Windmühlenartige Konkurrenzunternehmen ständig verteidigen - und auch erfolgreich behaupten (:-).

    • Bravo! (kein Partner)
      25. Juli 2011 22:32

      ******************************************************************************************************************************************************************************************
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  13. DB (kein Partner)
    25. Juli 2011 12:32

    Was Sozialismus hervorbringt, konnte man gestern auf ORF1 bei E.T. Spira in den Alltagsgeschichten (Doku von 2002) über die Großfeldsiedlung in Wien Floridsdorf sehen. Man kann geschockt sein, aber dahinter steckt(e) eine Strategie der Roten.

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Juli 2011 13:52

      Nadelstiche.

      Frau Spira zeigt uns Land und Leute
      wie immer von der „besten Seite“.
      Und zum Komplott zu oft gerät
      der Sudelschwester manch' Pamphlet.
      Den prototypen Österreicher
      als Depp zu zeigen macht ’s nicht leichter,
      sich für sein Land dann einzusetzen
      wenn andere die Messer wetzen.
      Denn was wird einer sich jetzt denken,
      sollt’ er Frau Spira Glauben schenken:
      „Kein Schaden ist ’s, hier umzuvolken,
      kein Grund zu schrei’n, wird man gemolken,
      denn wozu sind sonst Kühe da,
      wenn nicht um Milch zu geben, na?“
      Besteht ein Land nur aus „Idjoten“,
      ist höchste Vorsicht stets geboten,
      denn jetzt wird sturmreif es geschossen,
      von Gangstern, Gaunern und Genossen.
      Die Solidarität der Welt
      sich nämlich meist in Grenzen hält,
      kommt schon von innen her der Rat:
      „Um diese Deppen ist nicht schad.“
      So hat der „Spiratismus“ Folgen;
      glaubt ’s, oder fallt aus allen Wolken,
      wenn sich die Welt darauf geeinigt,
      dass man hier nur die Flur bereinigt.

    • Undine
      25. Juli 2011 13:55

      @DB

      Diese widerwärtigen "Dokumentationen" der ebenso widerwärtigen E.T.Spira gehören eigentlich verboten. Diese Frau liebt es, im Dreck zu wühlen und bekommt auch noch Applaus und viel Geld dafür. Muß es wirklich sein, daß man damit durch die Lande zieht nach dem Motto: Schaut doch alle her, wie saublöd und primitiv die Österreicher sind (im Gegensatz zu anderen --nichtgenannten-- Völkern).
      Man muß sich ja schämen, wenn diese von unserem "lieben" ORF noch dazu mit unseren Zwangsbeiträgen(!) gesponserten Machwerke im Ausland zu sehen sind. Ob Frau Spira die Volltrottel anderer Ethnien genauso schonungslos präsentieren würde??? Wie sehr muß man die Österreicher hassen, daß man imstande ist, solche diffamierenden Sendungen zu gestalten. Das ist Verrat am Volk, zu dem Frau Spira sich selber wohl nicht zählt.

    • terbuan
      25. Juli 2011 14:14

      undine, neppomuck, db
      *****!

    • naubret (kein Partner)
      25. Juli 2011 16:44

      terbuan
      *******!

    • Sternderlgeil (kein Partner)
      25. Juli 2011 16:44

      naubret
      **************!

    • Bestätigung tut gut**! (kein Partner)
      25. Juli 2011 16:45

      sternderlgeil
      ***************************************************!!

    • ************* (kein Partner)
      25. Juli 2011 19:56

      *******************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************

    • (kein Partner)
    • terbuan
      25. Juli 2011 20:13

      Da outet sich eine richtige Fangemeinde dieser unsäglichen Quotenbeschafferin durch Befriedigung primitivster Voyeurismusbedürnisse!

    • Haider
      25. Juli 2011 22:25

      @ Undine
      Zu Spira: Sie brachte im ORF einen Bericht über nach Preßburg pilgernde Wiener. Dazu hat sie in der Schwemme des damals noch existierenden Wr. Südbahnhofs einige Alkoholiker mit dem Versprechen angeheuert, ihnen einen Preßburg-Trip zu finanzieren. Die Sandler bekamen pro Kopf einen Doppelliter und wurden in den Zugabteilen kaserniert. Sie durften in Preßburg nichteinmal aussteigen. Natürlich waren diese bei der Rückfahrt stockbesoffen. Nun kam die Spira-Analyse: Wiener fahren nach Preßburg um billigen Sex zu konsumieren, sind allerdings dank Alkoholkonsum sogar dazu zu deppert und grölen Nazi-Lieder. So schauen ORF-Dokus aus, die von unseren Zwangsgebühren finanziert werden. Es ist einfach widerlich!

    • AGLT (kein Partner)
      26. Juli 2011 08:00

      Getürkte Dokus gibt es also nicht erst seit Ed M. :-)

    • APM (kein Partner)
      26. Juli 2011 08:51

      Was habt ihr denn nur ? Das ist doch nur die Ausdrucksform einer - psychologisch nicht betreuten - Traumatisierung! Arme,arme Frau ET Spira!

  14. Undine
    25. Juli 2011 10:04

    Es ist nicht "Thema" im Blog, ich weiß; aber ich möchte mein Befremden über die "Wendung", die dieser grauenhafte Mord in Norwegen nimmt, nicht unerwähnt lassen:
    Es ist schon ein starkes Stück, jetzt plötzlich einfach so zu tun, als trügen diejenigen, die in Europa vor der ständigen Überfremdung durch die von verantwortungslosen Politikern am millionenfachen Eindringen von vor allem MOSLEMISCHEN Zuwanderen WARNEN, die Schuld am ständig wachsenden Mißmut der Bürger über diese UNTRAGBAREN ZUSTÄNDE.

    Das völlige Ignorieren der unfähigen Politiker, die GEGEN den WILLEN der jeweiligen BEVÖLKERUNG Unmengen an gänzlich WESENSFREMDEN Ausländern ihrem Volk zumuten und AUFZWINGEN ist es, das den Menschen ihre Ausweglosigkeit und OHNMACHT zeigt.

    Und jetzt ist man bestrebt, NICHT den VERURSACHERN der haltlosen Zustände durch die ÜBERFREMDUNG, nämlich den dafür verantwortlichen POLITIKERN, die Schuld am verständlichen UNMUT und dem unerträglichen Unbehagen anzulasten, sondern JENEN, die unter dieser unerträglichen verantwortungslosen Politik der schrankenlosen Zuwanderung LEIDEN, nämlich die jeweils autochthone Bevölkerung dieser Länder.

    Man VERURTEILT also NICHT die VERURSACHER der MISSSTÄNDE, sondern diejenigen, die unter den Mißständen LEIDEN. (Damit meine ich ausdrücklich NICHT diesen Massenmörder, sondern die schweigende, leidende Bevölkerung!)

    Durch die PC-KEULE wird jeder Kritiker an den unhaltbaren Mißständen durch Massenzuwanderung vor allem von Moslems MUNDTOT gemacht. Gäbe es europaweit eine VERANTWORTUNGSVOLLE Einwanderungspolitik, käme es vermutlich nicht zu solchen Katastrophen wie in Norwegen, daß solche Fanatiker überhaupt heranwachsen können.

    Meine Frage: Wie kann die wehrlose Bevölkerung zu ihrem Recht auf eine halbwegs intakte Heimat kommen, wenn die Politik unfähig ist, dieses unumstrittene Recht darauf zu gewährleisten? Auf jeden Fall nicht dadurch, daß man die gewaltigen Probleme mit der aufgezwungenen Überfremdung leugnet, wie es die LINKEN gewohnt sind zu tun und jeden einen NAZI schimpfen, der die Probleme beim Namen nennt.

    Noch einmal: An dem grauenvollen, unentschuldbaren Massaker sind nicht die WARNER Schuld, sondern die LEUGNER der Ausländerproblematik!

    • november (kein Partner)
      25. Juli 2011 10:19

      Es ist aber etwas anderes, wenn man fordert, Worten Taten folgen zu lassen. Dass man sich bewaffnen und alle Muslime aus Österreich/Europa entfernen soll. Solche Aufrufe hat es hier schon gegeben, und sie sind durchaus honoriert worden.

    • november (kein Partner)
      25. Juli 2011 10:23

      Und in erster Linie liegt die Schuld natürlich beim Attentäter selbst.

    • Alexander Renneberg
      25. Juli 2011 10:27

      perefekt auf den punkt gebracht.

      meine mögliche antwort lautet, obwohl ich mich gerne für eine gute sache einsetze, weggehen z.b. in die schweiz, wenn es die lebensumstände erlauben.

      ich glaube der hausverstand hat gegen die pc terroristen verloren.

      es prallen, im wahrsten sinne des wortes, zwei welten aufeinander.
      dass aufeinanderprallen nicht ohne verletzungen abgeht dürfte als bekannt angenommen werden.

      da wir bürgerliche jedoch keine schläger sind bleibt uns meines erachtens langfristig nur der rückzug.

    • Alexander Renneberg
      25. Juli 2011 10:32

      november, lesens die standardpostings der linken figuren. da darf ihnen schlecht werden.

      diese neuen matchboxjacobiner, die wir bürgerliche mit unseren steuern alimentieren, sind das tatsächliche problem in europa.

      sie, und nur sie vergiften das klima mit ihrem pc terror.

      dass es dann leute wie strache gibt der desen subjekten in der gleichen sprache antwortet versteht sich von selbst.

      dass diese linken heulsusen, diese dauerempörten und berufsaufgeregten halblustigen, sich dann auch noch aufregen zeigt nur wie peinlich diese randgruppe ist.

      austeilen aber nicht einstecken können, die hauptaufgabe der sozialisten und grünen.

      von aufrecht gehen weit entfernt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Juli 2011 10:33

      Das sind nicht nur (PC) Terroristen, sondern auch "Touristen", A. R.

      Wohin also könnten man flüchten?

      Außerdem:
      "Wer kämpft, kann verlieren.
      Wer nicht kämpft, hat schon verloren."

    • Patriot
      25. Juli 2011 10:59

      Der norwegische Regierungschef Stoltenberg sprach davon, daß jetzt mehr "Offenheit und Demokratie" notwendig sei.

      Ich fürchte, die Konsequenz wird aber noch weniger Offenheit und noch weniger Demokratie sein. Die erdrutschaftige Mehrheit der europäischen Bevölkerung die die Islamisierung ablehnt, wird noch mehr ihrer demokratischen Rechte, und der Rechte auf Heimat, Sicherheit und Wohlstand beraubt werden. Und auf mehr Offenheit werden wir überhaupt nicht mehr hoffen dürfen. Die Zensur wird auf allen Kanälen noch weiter hochgeschraubt werden.

      ps: Noch mehr Tote als Breivik hat ein gewisser Gründer einer als Religion getarnten totalitären orientalischen Gesellschaftsideologie auf dem Gewissen. Auf eine Verurteilung für diese Missetaten und auf Entschuldigungen warten wir leider vergeblich.

    • Norbert Mühlhauser
      25. Juli 2011 11:04

      @ Undine:

      Man muss schon aufpassen, wegen des Arguments der Verzweiflung psychisch Labiler ob der Ohnmacht gegen aufoktroyierte Entwicklungen nicht als Apologet hingestellt zu werden.

      Was als Plädoyer für eine demokratischere Handhabung der Immigrationspolitik gemeint ist, wird nämlich leicht zur apologetischen Notwehr-Argumentation umgedeutet, die den herrschenden Kreisen als Rechtfertigung für noch mehr Repression und Provokation dient. Gewalt wird nämlich nur im Gegenlager gesehen.

      Und welchen Anteil Immigranten an Gewaltkriminalität haben, das zu erfahren kann dem Bürger ja nicht zugemutet werden. Wehe ihm, so er offizielle Statistiken in Frage stellt !

    • Undine
      25. Juli 2011 11:40

      @november

      "Zu den Waffen zu greifen", wird von kaum jemandem gefordert; wie stellt man sich so etwas überhaupt vor. Aber IRGENDEINEN Weg, sich gegen die UMVOLKUNG (darauf läuft nämlich das Ganze hinaus, auch wenn das ein PFUI-Wort ist!) zu WEHREN, muß die Bevölkerung doch gehen können!

      Es kann und darf doch nicht so sein, daß die sich meist seit vielen Jahrhunderten einem Land zugehörende Bevölkerung nicht nur ihren Lebensraum, ihre Kultur, ihre Lebensweise, ihre Religion, ihre gesellschaftlichen Spielregeln, ihre Sprache, ihre Gesetze, ihre Tradition, ihre Lieder, ihr Straßenbild, ja, und auch ihren wohlerworbenen Wohlstand sang- und klanglos RAUBEN LASSEN MUSS.

      Die POLITIKER müssen vom Volk GEZWUNGEN werden (weil's anders offensichtlich nicht geht!) ihre völlig VERFEHLTE POLITIK so schnell wie möglich zu Gunsten der einheimischen, angestammten Bevölkerung RADIKAL zu ÄNDERN, was nicht heißen soll, mit Gewalt, sondern mit vernünftigen Gesetzen und deren ausnahmsloser Umsetzung. Das ginge völlig ohne Waffengewalt, sondern ausschließlich mit der nötigen Konsequenz.

      Im übrigen bin ich felsenfest überzeugt, daß eine gewaltige Macht diese Millionen von Moslems beeinflußt, das leider schwache Europa zu überschwemmen und FÜR SICH ZU BEANSPRUCHEN. Der einzelne Moslem spielt da bloß die Rolle des NÜTZLICHEN IDIOTEN im grausamen Spiel einiger Mächtiger.

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Juli 2011 11:57

      Die beste Waffe ist immer noch der Stimmzettel.

    • Alexander Renneberg
      25. Juli 2011 12:11

      undine

      welche macht sollte das sein? könnte das sein?

    • Immanuel
      25. Juli 2011 12:18

      @Undine
      Es ist einer der großen Tragödien, dass die abscheulichen Verbrechen der Nazis dafür instrumentalisiert werden, über Kulturfremdes nicht mehr rational diskutieren zu dürfen. Und dieses erneute Mega-Verbrechen eines Wahnsinnigen macht vernunftbasierte Diskussion nicht leichter. Blindheigt auf dem anderen Auge und selektive Wahrnehmung beseht ohnedies: Dass (beispielsweise) Stalin und Mao Millionen Tote auf dem Gewissen haben, bleibt ausgeblendet.

    • Pfui (kein Partner)
      25. Juli 2011 13:35

      Jaja, die Undine bringt wie üblich nicht mehr als das geschrienes Dummgesülze heraus. Natürlich, Schuld ist nicht der Täter, sondern die imaginierten Leugner. Der Unsinn mit der PC-Keule wird auch langsam langweilig. Du darfst doch deinen Müll absondern - was passt dir nicht? Wo wirst du denn mit der bösen Keule niedergeknüppelt?

      Der Renneberg glaubt wie üblich er würde, in seiner vollen Herrlichkeit die halbe Welt alimentieren.

      @Immanuel: Wo werden denn die Millionen Toten von Mao und Stalin ausgeblendet? Was haben diese Toten mit der aktuellen Diskussion zu tun?

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Juli 2011 14:20

      Sie werden nicht ausgeblendet, Herr Pfui, sondern erst gar nicht eingeblendet.
      Wo hingegen kein Tag vergeht, an dem nicht von der Generation, die nichts mit der Hitlerei zu haben konnte (!), massive Trauerarbeit gefordert wird bzw. auf ein sich "abzeichnendes Wiederholungsszenario" hingewiesen wird.

      Groß muss die Angst der Leute sein, die unser Land, ja ganz Europa, zur Plünderung freigegeben haben, dass sich irgendwo ein zartes Pflänzchen einer (durchaus wünschenswerten) "ethnischen Solidarität" bilden könnte, das exemplarisch und auch vorbildhaft eine demokratische Reaktion auf die Ambitionen der "One-world-Strategen" vorzeichnet.

      Anders kann man die Wadelbeißereien, denen alle ausgesetzt sind, die Präferenzen für das Wohlergehen des eigenen Volkes erkennen lassen, nicht verstehen.

    • Jacky (kein Partner)
      25. Juli 2011 14:43

      Einiges, was Undine (und andere) hier schreiben, erinnert frappant an das "Manifest", das der Attentäter verfasst hat. Von einer "Rettung Europas vor dem Kulturmarxismus und der Islamisierung" ist dort zum Beispiel die Rede - Ähnliches habe ich schon oft genug in diesem Forum hier gelesen.

      Ich unterstelle damit niemandem hier, sich über den Massenmord von Oslo zu freuen oder sich diesen gar gewünscht zu haben. Schuld an der Tragödie sind aber definitiv nicht, wie Undine hier suggeriert, die "politisch Korrekten", sondern diejenigen, die in den letzten Jahren den Hass auf Muslime, Multikulturalität und offene Gesellschaft geschürt haben. (Dass diejenigen, die dieses Gedankengut verbreiten, nun versuchen, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben, war zu erwarten.)

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Juli 2011 15:01

      Ob "ABB" oder "BBA", der Unterschied wird marginal sein, Jacky.

      Auch Franz Fuchs war ein, natürlich von niemandem instrumentalisierter, "Einzeltäter".

      Notfalls wird ihm ein Rasierapparat, selbstverständlich von Braun®, in der Zelle zur Verfügung gestellt.

    • Alexander Renneberg
      25. Juli 2011 15:03

      pfui, sie würde ich, ginge es, eher nicht alimentieren.

      aber nett, dass sie uns mit ihrer matchboxdialektik beglücken, das geht vielleicht bei ihren ebenso kleingeistigen freunden und eltern rein, bei aufrechtgehenden bürgern jedoch nicht.

      p.s. nehmen´s ihre tabletten auch am montag.

    • einfacheinnick (kein Partner)
      25. Juli 2011 15:03

      Na Hauptsache, die ach so guten Linken waschen ihre Hände wie gewohnt in Unschuld. (Unschuld und links in einem Satz, da tut man sich wahrlich schwer.)

      Ich kann schon wieder gar nicht so viel essen, wie ich kotzen muss.

    • november (kein Partner)
      25. Juli 2011 15:50

      Diese Geschichte erscheint wie ein Gordischer Knoten, den man nicht lösen wird können, wenn man den "Leugnern der Ausländerproblematik" die Schuld für das Attentat gibt. Man darf nicht vergessen, dass es hauptsächlich solche Leute waren, die Opfer dieses Verbrechens wurden.

      Genauso wie radikalislamische Strömungen den geistigen Boden für islamistische Attentäter bereiten, wird man rechtspopulistische/extreme Parteien, sei es die FPÖ bei uns oder die Fortschrittspartei in Norwegen, nicht ganz aus der Pflicht nehmen können.

      Man muss natürlich über Ausländerproblematik reden können, aber Sprüche wie "Daham statt Islam", "Pummerin statt Muezzin", oder lustige Spielchen wie "Minarett baba" sind alles andere als hilfreich und bewirken eher ein Aufheizen der Situation. Das Thema ist zu wichtig, als es der FPÖ und ihren Gesinnungsgenossen zu überlassen.

    • Reinhard (kein Partner)
      25. Juli 2011 16:00

      Jacky, Multikulti ist tot.
      Siehe die Ghettobildung seit Jahrhunderten in jedem Einwanderungsland.
      Immer und immer wieder.
      Bronx, Chinatown, Amish-Gemeinden - immer bleiben die Kulturen unter sich.
      Aber unerfahrene und realitätsferne Tagträumer, Kiffer und Visionäre glauben an das allumfassend Gute der Multikulti-Gesellschaft, weil sie niemals begreifen, dass sie mit den exotischen Gewürzen, mandeläugigen Frauen und 1001-Nacht-Glamour auch das brutale Schächten von Tieren, die Verachtung durch patriarchalische Despoten und den Heiligen Krieg gegen sich selbst ins Land holen. Keine Kultur hat ein Interesse, sich von andern unterwandern zu lassen, außer einer sterbenden.
      Bitte bitte, liebe Leute, tuts Kiffen, Saufen, Träumen und Halluzinieren soviel ihr wollt, aber lasst es endlich bleiben, der arbeitenden, leistenden, alles bezahlenden Bevölkerung euer realitätsfernes Weltbild aufzuzwingen! Wenn die überwiegende Mehrheit kein Multikulti, keine Leute aus anderen Kulturen und keine zusätzlichen Sozailschmarotzer will, dann respektiert das endlich und zieht, so euch diese Kultur mehr anspricht, nach Bagdad.
      Dort warten sie nur auf solche Spinner.
      Oder nach China. Dort haben sie Erfahrung mit "Kulturrevolutionären".

    • cmh (kein Partner)
      25. Juli 2011 21:38

      @november

      Wir arbeiten doch daran, eine argumentative Basis zu schaffen.

      Dabei läuft die Sache doch auf einer sehr unterschwelligen und asymetrischen Weise. Das Titelbild in der heutigen PResse (Blonde Frau und Frau mit Koftuch - beide traurig dreinschauend) suggeriert doch unterschwellig, dass in Norwegen eine multikulturelle Gesellschaft existierte. Und dieser Status quo (!!!!) würde dann von "Rechtsextremen" böwillig torpediert. Die Nennung der FPÖ im Machwerk eines Irren langt auch aus, sofort eine Querbeziehung zu schaffen.

      Das ist doch derstunken und derlogen!

      Trotzdem tut man sich schwer, hier dagegen zu argumentieren, da man sofort - meistens von den anwesenden Damen - ins Winckerle gestellt wird. Man bekommt die Eselsmütze aufgesetzt, weil man im Winkel steht und steht im Winkel weil man die Eselsmütze auf hat.

      Dieser argumentative Teufelskreis muss durchbrochen werden, sonst wird man nie in rationaler und sachlicher Weise über Ausländer im Lande reden können.

      Dabei kann man es sich nicht erlauben, wählerisch zu sein und muss halt auch dümmliche Sprüche nolens wolens durchgehen lassen und - ja auch verteidigen. Für meine Person verweise ich in diesen Situationen immer auf den "Dein Boss ist Piefke - Kirchenaustritt jetzt"-Zettel und distanziere mich erst dann von DahamIslamSagern, wenn sich das Gegenüber von diesen Zetteln ausreichend distanziert hat.

    • mischu
      25. Juli 2011 21:38

      @Reinhard

      *APPLAUS*

      Und *******************!!!

    • november (kein Partner)
      25. Juli 2011 22:34

      cmh
      "Wir arbeiten doch daran, eine argumentative Basis zu schaffen."

      Das glaube ich ihnen, und ich weiß, dass das einigen hier ein echtes Anliegen ist. Aber schauen sie sich um. Hier glauben manche offenbar, dass die Linken Schuld an dem Massaker wären, andere sehen eine Ursache in "Killer-Games". Ein Blogautor ist nicht unbedingt für seine fans verantwortlich, aber manchmal kommen mir auch bei ihm Zweifel. Ich erinnere noch einmal an das islamophobe Hetzvideo, das er selbst verlinkt hat (eine Seltenheit in diesem Blog). Die einzige erkennbare Absicht des Videos war, mit Fehlinformationen und Lügen (z.B. Belgien bereits zu 25% moslemisch, in 20 Jahren mehrheitlich) Angst vor einer Islamisierung zu verbreiten. Mit bürgerlichen Ideen hat das nichts mehr zu tun, sorry.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      25. Juli 2011 23:16

      Renneberg: "meine mögliche antwort lautet, obwohl ich mich gerne für eine gute sache einsetze, weggehen z.b. in die schweiz, wenn es die lebensumstände erlauben."

      Ha, Sie meinen mit Lebensumständen, wenn Ihnen das Parteibuch eines Tages hier nichts mehr nützt? Die warten nur so auf Sie, in der Schweiz, wetten?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      25. Juli 2011 23:26

      Und Reinhard, Sie haben auch irgendwas nicht durchargumentiert:

      "Siehe die Ghettobildung seit Jahrhunderten in jedem Einwanderungsland.
      Immer und immer wieder. Bronx, Chinatown, Amish-Gemeinden - immer bleiben die Kulturen unter sich."

      Und? Bleiben sie halt unter sich. Jeder, wie er mag. Ist das Ihr zentrales Argument gegen "Leute aus anderen Kulturen"? Mager. Übrigens bleiben Deutsche viel öfter "unter sich" als "Leute aus anderen Kulturen", wie kürzlich eine Untersuchung hervorbrachte, aber das nur nebenbei. Wie gesagt, jeder wie er mag.

    • xRatio (kein Partner)
      26. Juli 2011 01:05

      Der Jackys, Pfuis und anderer Rotnazis/sen Glaubensbekenntnis:

      Der Haß als Faktor des Kampfes; der unnachgiebige Haß gegenüber dem Feind, der weit über die natürlichen Schranken eines Menschenwesens hinaustreibt und es in eine wirksame, gewalttätige, auswählende und kalte Tötungsmaschine verwandelt.

      Unsere Soldaten müssen so sein; ein Volk ohne Haß kann nicht über einen brutalen Feind siegen.

      Man muß den Krieg bis dorthin tragen, bis wohin der Feind ihn trägt: in sein Haus, in seine Vergnügungsstätten;

      man muß ihn zum totalen Krieg machen.


      -----
      Von welchen ihrer hochverehrten Führer das und alles dergleichen ist, wissen die Rotnazis/sen selbst am besten. :-)

      Darüberhinaus wissen die Rotnazis/sen allerdings bloß, wie man auf Kosten anderer sein schäbiges Schmarotzerinnen-Dasein fristet, andere via "Politik" ausplündert, daß es nur so kracht.

      @Undine:
      Alles sehr schön gesagt. Zustimmung wie üblich.

    • DailyMirror (kein Partner)
      26. Juli 2011 15:21

      Jö, xRatio, Sie sind wieder da. Nachdem Sie seit Freitag so seltsam still waren, hatte ich schon fast vermutet, Sie wären vielleicht identisch mit einem gewissen Herrn B. aus Norwegen.......

    • cmh (kein Partner)
      26. Juli 2011 15:45

      @november

      Wir sollten doch den Islam - eine mehr als überflüssige Religion - einmal beiseite lassen.

      Die Ängste reduzieren siche dann einfach darauf, dass man vor vollendete Tatsachen gestellt wird, dass irgendwelchen Leuten genau das erlaubt wird, was einem bis dahin immer verboten wurde, kurz, dass man von den eigenen Leute verraten und verkauft wird.

      Die Angst ist um ein Beispiel zu nennen nicht davor, dass man nicht mit Türken auskommen könnte, sondern dass plötzlich ein Strafmandat aus Brüssel eintrudelt, dass man die Vorrechte des großen türkischen Bruders beim letzten Schnitzelessen mißachtet habe; und dass der eigenen Regierungschef - Fayman heißt der derzeit glaubich - einem dann mit treuen Katzenaugen versichert, dass dies rechtens wäre.

      Und um es noch auf die Spitze zu treiben: es ist der Penisneid der Eierlosen.

    • Reinhard (kein Partner)
      26. Juli 2011 16:14

      Schnabeltier, die Durchargumentation ergibt sich automatisch, wenn Sie nicht einfach den zweiten Satz aus dem Zusammenhang reißen, sondern den ersten dabeilassen. Dieser zweite Satz begründet nämlich den ersten. Und ich habe sogar gnädig darauf verzichtet, die Ghettobildung in Kreuzberg und Neukölln mitzunennen.
      Multikultiträumer erklären die Durchmischung der Kulturen zur Doktrin und weigern sich starrsinnig anzuerkennen, dass weder Zuwanderer noch Gastgeber Multikulti wollen. Also ist alles, was mit dem Argument der angeblich ersehnten und fruchtbringenden Vermischung der Kulturen so abgesondert wird, absoluter Schwachsinn. Zuwanderung führt immer zu Parallelgesellschaften, und wenn diese nicht erwünscht sind und vom gastgebenden Volk als (wirtschaftlich, politisch, ideologisch...) schädigend abgelehnt werden, dann hat das die Politik zu respektieren und den Willen des Volkes, dem Politiker nach ihrer Stellenbeschreibung gefälligst zu dienen haben, entsprechend gesetzlich umzustezen und Zuwanderung einzuschränken! Egal, ob eine Minderheit realitätsverweigernder Spinner sich das schönkiffen oder ohne Hasstiraden und ausgerotzte Aggressionsschübe verdauen kann oder nicht.
      Das und nichts anderes habe ich ausgesagt. Ich würde ja gerne versuchen, Ihnen diese Zusammenhänge einfacher darzulegen und zwecks der Vermeidung des Ausblendens von Textteilen sogar in einem kurzen Satz, aber dann enden wir irgendwann bei den Parolen der FPÖ, und die sind mir zu primitiv, zu allgemein und damit zu nichtssagend.

    • Helmut Graser
      26. Juli 2011 19:55

      Der gemeine Gutmensch liebt Multikulti nur solange, wie er seinen Aperol-Spritzer am Sonntag am Yppenmarkt in Wien schlürfen kann, um danach seine Flade beim türkischen Bäcker zu kaufen. Dies ändert sich schlagartig, sobald seine Tochter nächtens angepöbelt wird oder seinem pubertären Sprössling das iPhone abgenommen wird. Dann zieht er in einen Bobo-Bezirk um.

  15. Neppomuck (kein Partner)
    25. Juli 2011 09:38

    Bitte, bitte, lasst Wien doch zu Neapel werden.

    Die haben nur die Camorra, wir hingegen müssen mit Rot und jetzt noch Grün dazu zurecht kommen.

    • einfacheinnick (kein Partner)
      25. Juli 2011 09:52

      Die Camorra ist wenigstens eine ehrenwerte Gesellschaft (/sarkoff).

    • Undine
      25. Juli 2011 11:02

      @Neppomuck

      Bei uns heißt die Mafia nicht "Camorra", was nicht bedeutet, daß es hierzulande keine Mafia gäbe! In Wien zieht sie halt direkt und ungeniert die Fäden vom "Rothaus" aus ---mit tatkräftiger Unterstützung durch die Grünen! :-)

  16. Philipp Starl
    25. Juli 2011 01:04

    OT: Stehen wir vorm Zusammenbruch? Der Goldpreis ist gerade innert kürzester Zeit um über 20 Punkte explodiert auf 1.623 Dollar. Zumindest ist dieser Ausbruch beunruhigend, seine Ursache wird sicher noch geklärt.

  17. Amtsbekannt
    24. Juli 2011 22:56

    einige wenige teilnehmer am runden tisch haben es ja wieder mal auf den punkt gebracht!

    warnungen vor einer islamisierung europas sind rechtsradikale ansichten.

    es ist getrost erlaubt über den katholizismus, über das christentum zu urteilen, zu lästern, "es gibt keinen christus" durch europa zu touren, alles erlaubt, nur wenn man sich so mancher islamkritisch äußert, so ist dies radikal.

    der gast (gästin) aus norwegen meinte auch, daß es keine radikalen parteien in norwegen gibt und die fortschrittspartei sei eine liberale partei und ob der täter nun einmal zeitweise mitglied der fortschrittspartei sei doch nicht von bedeutung..

    natürlich mußte der linke "büschiater" sofort dagegen wort er(geifern)greifen, denn er wisse natürlich von radikalen tendenzen in norwegen...

    na, bravo!
    jene linken, die sich immer gegen mehr polizeirechte aus datenschutzgründen wehren, rufen nun laut nach der polizei, die schon lange vorher im internet solche entwicklungen erkennen und verhindern müßte!!!!

    das also sind die linken ideen:
    ein rechtssystem a la DDR mit einer - natürlich - sozialistischen einheitspartei.
    und all jene, die nicht dieser - natürlich demokratischen - meinung sind, werden ideologisch umerzogen...

    das ist die demokratie die uns blüht.....

    ich freue mich auf die wahlen 2013!!!
    ich gehe zur wahl!
    um mit meiner stimme meine meinung zu diesem trauerspiel abzugeben.

    • Amtsbekannt
      24. Juli 2011 23:00

      allerdings ist positiv anzumerken:

      endlich ein ausgewogener runder tisch!
      erfrischend -zugeschaltet- herr haller und die dame aus norwegen.
      sie haben die ideologisch geschulten gehirnwäscher alt aussehen lassen.

      ich hoffe, der orf behält nun auch zukünftig eine ausgewogene zusammensetzung bei.

    • Amtsbekannt
      24. Juli 2011 23:02

      ach ja, bald wird doch ein neuer GI gewählt;
      da braucht es doch auch die stimmen der anderen parteien.

      mal sehen, ob sich die sonst so saubere fpö, wieder brav sozialistisch stimmt...

    • contra
      24. Juli 2011 23:02

      Zustimmung, die profunden "Haller'schen Statements" waren eine Wohltat und er ließ sich ideologisch nicht vereinnahmen. Man muß ihm gratulieren!

  18. Haider
    24. Juli 2011 22:41

    Völlig problemlos bekennen sich Linke zur Gewalt, wenn es gegen "Nichtlinke" geht. Unter dem Motto: Wehret den Anfängen, darf - ja muß - alles niedergeknüppelt werden, was nicht ihrem einzigwahren Weltanspruch genügt. Auf der anderen Seite bezeichnet sich jeder Feigling als "liberal", dem der Mut zu klarer Stellungnahme fehlt und hält sich für weltoffen. In Wirklichkeit ist er in den Augen gerade dieser Fundamentalmarxisten eben nur ein nützlicher Idiot.
    Vielleicht paßt dieses Statement nicht ganz zum Thema, aber es lag mir einfach am Herzen.

    • contra
      24. Juli 2011 22:51

      @Haider

      Und es wird nicht davor zurückgeschreckt, dieses entsetzliche Attentat für ihre üblen Zwecke auszuschlachten! ABSOLUT WIDERLICH!

  19. werauchimmer
    24. Juli 2011 19:20

    „Solange Österreich ein Steuerparadies für Millionäre ist, haben alle neun Bundesländer finanzielle Kraftakte vor sich.“

    Genau, denn angeblich gibt es in Ö rd 70.000 Millionäre, die sich erdreisten, mehr über den Konsum als direkt an die Staatskasse springen zu lassen. Nach manchen Zählreimen sind es zwar nur rd 35.000, aber ich sage euch, Genossen & -Innen, jeder einzelne Millionär ist genau ein Millionär zu viel!

    Zeitgenossen wisset vielmehr, dass nur das gute Gewissen, dem Vorsitzenden und all seinen nationalen und internationalen Helferlein gedient zu haben, wirklich beruhigend wirkt.

    Denn wer wird euch unverzagt mit Armensuppe nähren, wenn plötzlich alles Geld verspekuliert ist,

    -> weil im Einklang mit der weisen Vorsehung der über-drüber-supermenschlichen Einheitsblockpartei allen die Segnungen eines akademischen Status zuteil geworden sind, um die Gender-Unbedenklichkeit von Hymnen oder die verheerenden Auswirkungen der Klimakatastrofffe studieren zu können???

    -> oder weil die Gebietskrankenkassen pleite gehen, weil sie in guten Zeiten nicht vorgesorgt, sondern ihren eigenen Angestellten Zusatzpensionen auf Regimentsunkosten der Sozialversicherungspflichtigen zugestanden haben???

    -> Erraten - nur das Vaterland rettet euch vor der kapitalistischen Kälte leerer Küchentöpfe!

    Und lasset uns darüber im Klaren sein: Zu den Millionären gehören keinesfalls unsere geliebten Volksvertreter. Verleumder gehen um, die diesen ein Jahresgehalt von 120.000 EUR in die Schuhe schieben wollen! Sehet jedoch das Schicksal unserer armen Genossin Glawischnig, die sich ihre Eigentumswohnung vom Mund, und unter Inkaufnahme einer Zinsknechtschaft, absparen muss! Und von 140.000 m2 Grund & Boden im Privatbesitz kann sich die arme, samt ihrem ATV-moderierenden Ehemann, natürlich auch nichts abbeißen! (Quelle: http://tinyurl.com/433whs2 )

  20. Paige
    24. Juli 2011 18:47

    OT: KKP (christine et aliae/alii) dürfte auf Urlaub sein. Das ist einmal wieder typisch...

    • Alfred E. Neumann
      25. Juli 2011 08:43

      Vielleicht ist sie im Gefängnis :-)

    • einfacheinnick (kein Partner)
      25. Juli 2011 09:56

      @Neumann: Bitte wecken Sie keine falschen Hoffnungen :-). Und für Blödheit kommt man nicht ins den Häfen. Wenn dem so wäre, hätte sie lebenslang (ok, gibt es de facto in Ö eh nicht :-).

  21. schreyvogel
    24. Juli 2011 17:59

    "Nichts auf der Welt hält ewig ausgenommen die rote Mehrheit in Wien." (R. Edlinger(?))

  22. Alexander Renneberg
    24. Juli 2011 17:30

    o.t.
    http://www.orf.at/stories/2070361/

    soso, mehrfacher österreich bezug im manifest....

    und wen genau kümmert das jetzt? oder müssen wir schon wieder was aufarbeiten?

    p.s. in den orf nachrichten versucht man massiv den rechtsradikalen hintergrund des täters zu spielen. "leider" klappts nicht so richtig weil er kein mitglied einer rechten partei zu sein scheint und offenbar alleine gehandelt hat.

    bei den miesen linken subjekten hingegen spricht man bei den vielen gewalttaten, hjr hat unten einen link reingestellt, maximal von autonomen.

    für den orf kann man sich nur fremdschämen.

    • Observer
      24. Juli 2011 17:39

      Wie wäre es, wenn man bei der Ursachenforschung dieses schrecklichen Blutgemetzels auch die Zusammenhänge von Waffenbesitz, Verkehr in rechtsextremen Kreisen sowie dem langen Konsum von Killerspielen usw. betrachtet?
      Meistens ist man gegen eine sog. Anlassgesetzgebung, aber hier muss doch etwas unternommen werden, damit solche Sachen in Zukunft (möglichst) verhindert werden. Hohe Strafen helfen dabei auch. Ganz auszuschliessen sind solche Vorfälle natürlich nicht, aber zumindest wird es den potentiellen Tätern nicht allzu leicht gemacht.

    • Paige
      24. Juli 2011 18:53

      Es ist wohl ein Bezug zu den Türkenbelagerungen, die ein ehedem noch souveränes Österreich abgewehrt hat.

      Zum Grundtenor der Guten: Nicht die "Hetze der Rechten" hat dazu geführt, sondern die Unterdrückung der Stimme der Vernunft. Vox populi vox dei.

    • Undine
      24. Juli 2011 20:02

      @Paige

      *****!

    • libertus
      24. Juli 2011 20:15

      @Paige

      Genau so ist es! ******!

    • Rosi
      24. Juli 2011 23:15

      Leider müßten die Norweger einiges in ihrer Geschichte aufarbeiten, das wird immer wieder vergessen.
      Wenn man allerdings einmal davon erfahren hat, vergißt man das so schnell nicht wieder. Man kann dankbar sein, wenn man davon nicht Alpträume bekommt.

    • diko
      25. Juli 2011 07:46

      Observer,
      immer wieder beeindruckt über euer Wissen.
      (wie z.B. der Kreidestrich für die ORF- Wetterberichtmoderatorien)
      Deshalb, - abgesehen vom „rechtsextremen Gedankengut“ des EINZELTÄTERS, ist auch etwas bekannt, auf welche Weise dieser die Autobombe in den oberen Regierungsetagen zur Explosion brachte und anschließend mit erlaubter oder verbotener Waffe . . . . . . . . ( ORF Nachrichten)

    • Rosi
      25. Juli 2011 08:50

      Ergänzung: Link zu meinem Eintrag von 24.7., 23:15:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Tyskerbarn

    • Undine
      25. Juli 2011 13:30

      @Rosi

      Danke für den Link! Als ich vor einigen Tagen über dieses Thema las, wurde mir ganz schlecht. Daß darüber ---und bestimmt gäbe es noch zahllose ähnliche furchtbare Geschehnisse!--- unisono GESCHWIEGEN wird, damit nur ja niemand auf die ketzerische Idee käme, auch andere Völker hätten schwerste Schuld gegen die Menschlichkeit begangen, läßt tief blicken und zeigt, WIE WENIG man an der AUFKLÄRUNG INTERESSIERT ist, sobald NICHT Deutsche bzw. Österreicher an Greueltaten beteiligt waren. Denn da könnte ein A....loch wie Daniel Goldhagen nicht ungestraft ein Machwerk herausgeben, dessen Tenor lautet: Die Deutschen sind genuin kriminell.
      Ein Ruhmesblatt ist das erbärmliche Verhalten der Norweger diesen restlos unschuldigen Kindern gegenüber jedenfalls auf keinen Fall! Aber die Kriegsverlierer müssen für die Niederträchtigkeiten aller anderen Völker MITbüßen, das gehört offenbar zum Verlieren dazu.

    • cmh (kein Partner)
      25. Juli 2011 22:15

      w Observer

      Ich verstehe Ihren Beitrag nicht, insbesondere nicht den Zusammenhang mit der Anlassgesetzgebung. Was soll dieser Aktionismus? Ich verstehe ja, dass Sie von den Ereignissen berührt und bedrückt sind, aber was wollen Sie?

      Wollen Sie Kunstdünger verbieten?
      Zählt der Besuch dieses Blogs schon als rechtsextrem?
      Wie lange ist lange?
      Wer ist zuständig, die "Kidz" von den "Computerkillerspielen" wegzubringen? Eltern oder Schule?
      Was ist eine "Hohe Strafe"? Kopf ab, Auspeitschen, Ins Internet stellen oder was sonst? (NB: Worin liegt eigentlich das Übel bei einer Haftstrafe? Am Eingesperrt sein oder an den Mithäftlingen?) Also was ist eine Hohe Strafe?

      Mit dieser Ihrer Einstellung zu den Dingen können Sie einer gefesselten Maus in den Bauch boxen. Erinnern Sie sich nur daran, das alle Morde in Österreich der letzten Jahre, die von Profis begangen wurden immer noch ungesühnt sind!

      Wenn Sie überall groß "Verboten" drüberschreiben, züchten Sie entweder nur frustrierte Psycherln und/oder solche Psychopathen wie im vorliegenden Fall. Im viel schlimmeren Fall erzeugen Sie Leute, die der GEwalt nichts entgegenzusetzen haben.

      Soviel zum Soziologischen.

      Zur Anlassgesetzgebung ist zu bemerken, dass diese nicht schlecht ist, weil sie rasch kommt, sondern sie ist schlecht, weil eine gute Legistik in kurzer Zeit nicht möglich ist. DAzu kommt noch, dass diese Gesetze ja werteersetzend sein müssen, weil die Normadressaten ja in den letzten 30 Jahren ohne Werte erzogen wurden. Für Dinge, die man früher einfach nicht gemacht hat, weil diese als unanständig und unwürdig angesehen würden, brauche Sie also heute zur Durchsetzung einen kompletten Apparat von Normen und Zwangsnormen. Welch letzteres nicht zur Erziehung von rechtschaffenen Staatsbürgern führt, sondern nur zur neuerlichen Erzeugung von frustrierten Psycherln und Psychopathen.

      Sie haben allerdings recht, dass es immer zu deratigen Vorfällen kommen wird. Die Lösung kann aber nicht darin liegen, alles Böse oder Bösbare zu verbieten, sondern wir benötigen Mitmenschen, die in der Lage sind, einem Kranken eine Waffe aus der Hand zu nehmen - und koste es das Leben.

  23. Observer
    24. Juli 2011 16:23

    Warum soll sich Michael Häupl ändern, wo er doch noch die volle Unterstützung der Wiener SP und deren Wähler hat? Im Volksmund sagt man zwar, dass der Fisch beim Kopf stinkt, aber Änderungen kann man nur "von unten" erreichen.
    Seit Herbst 2010 ist es für die SP aber schon schwerer geworden, daher musste man sich "gefügige Grüne" ins Bett holen, um weiter die wichtigsten Themen autoritär zu bestimmen. Häupl hat diesen einige "grüne" Spielwiesen überlassen, wo sie ihre Glück versuchen können. Langfristig gesehen hat Häupl ein Ablaufdatum und die Roten werden bei der nächsten Wahl ohne FP oder VP keine 50 % mehr zusammenbringen. Und das ist gut so.

    • Haider
      24. Juli 2011 23:05

      Als die ÖVP mit Vizebürgermeister Görg für die Rathaussozialisten den Mehrheitsbeschaffer spielen durfte, war es auch nicht viel anders als heute mit der grünen Vasilakuh. Als Einziges geblieben ist uns aus der SPÖ-ÖVP-Ära ein völlig verschandelter Schwarzenbergplatz mit der Landebahnbeleuchtung und einem häßlichen Pallisadenwall links und rechts. Die SPÖ-Grün-Regierung bemüht sich gerade redlich, Ring und Mariahilferstraße zu verschandeln. Hier gibt es offensichlich noch zu viele imperiale Bauten, die den Blick der Touristen für die wahren baulichen Errungenschaften des roten Nachkriegswien verdecken, wie beispielsweise die Mischek-Plattenbauten im 11. oder 22. Bezirk.

  24. Karl Rinnhofer
    24. Juli 2011 16:11

    Wien ist auch nicht wirklich anders – als andere Bundesländer. Doch es strahlt mit seinen Eskapaden verhängnisvoll in diese aus:
    1. Beispiel Beamte: Da wurden auf Bundesebene durchaus schmerzvolle Reformen durchgezogen, die Beamte – von der Öffentlichkeit unbemerkt – überdurchschnittlich trafen: Entkoppelung der Pensionen von Aktivbezügen, Durchrechnung (infolge ausgeprägten Senioritätsprinzips wirken sich diese bei Beamten überdurchschnittlich aus), Neu-Einführung des Pensionssicherungsbeitrages (im Ruhestand weiterhin Pensionsbeiträge einzuzahlen), geringere Dotierung (Aktivzeit) bzw. Einrechung (Ruhestand) von Nebengebühren (Mehrdienstleistungen, Prüfungsgebühren etc). sind beamtenspezifische Neubelastungen; dazu kommen der Wegfall des Pensionistenabsetzbetrages (brachte stärkere Progressionswirkung), 0-Runden bei Pensions-“Anpassungen“. Alle Nachteile blieben erhalten. Für nächstes Jahr beschloss das Land Steiermark wieder Nulllohnrunde für alle Beamten; dies zu übernehmen auch dem Bund empfohlen. (Beamtenbezugserhöhung in letzten beiden Jahren: 0,9 / 0,85 Prozent).
    Bei Gemeindebediensteten ist - mit Verweis auf Wien (!) - alles anders: Reformen wurden weitgehend nicht mitvollzogen, weiterhin gibt es teilweise 15. Gehalt, früheren Pensionseintritt, Nicht- bzw. Teil-Durchrechung, hohe Einrechnung von Nebengebühren. Gemeindebedienstete wehren sich mit Verweis auf Wien gegen die Reform; ihre Gemeinden zusätzlich gegen Gemeinde-, Spitals- und Bezirksämter-Zusammenlegungen. Der „Lastenausgleich“ wird schon mit „Bedarfszuweisungen“ alles zahlen. Selbst (Landes-)Lehrer sollen lokal auf regionale Vorschläge hin angestellt werden (wobei die Werteinheiten-Koppelung übergangen wird, weil man ja „nur in der Regionen den wahren Bedarf erkennen könne“) – um dann vom Bund bezahlt zu werden. Wieder wird eine Wiener Bezirkspolitikerin nach Kritik an aufgeblähtem Beamtenapparat zitiert: „Das ist Voraussetzung, um so näher am Bürger zu sein; das hat seinen Preis“. Als ob „direkte Demokratie“ unseren Politikern ein Anliegen wäre ... !

    Fiedler und Androsch forderten unabhängig voneinander die Abschaffung der viel zu vielen Ebenen in Schulverwaltung mit den unsäglichen Parallelstrukturen und den 5 (!) Verwaltungsebenen. Selbst Androsch („Von 2 Euro für das Bildungssystem kommt nur 1 Euro in Schulen an!“) wurde von den eigenen Genossen zurückgepfiffen: („Demokratie muss was wert sein!“: Zitat eines prominenten SPÖ- Bürgermeisters).
    Der stets korrekte Fiedler ist gerade gut genug, aufzuzeigen. De facto ist er marginalisiert; nichts seiner unbestrittenen Erkenntnisse wird umgesetzt.
    Das politische Kunststück: Trotz dieser Verhältnisse wird „den Bürgerlichen“ vorgeworfen, Klientelpolitik für „Ihre Beamten“ zu betreiben. Der Wahrheit die Ehre: Selbst deren übergeordnete Gewerkschaft fordert: Harmonisierung aller Beamten, Weg mit Senioritätsprinzip, weg mit Privilegierung der Gemeindebediensteten und (teilweise) Landesbeamten gegenüber Bundesdienst. Angleichung an ASVG (aber in allen Punkten). - Doch sofort verweist man auf Wien und blockiert – ja dann ... !

    2. Beispiel: Öffentlicher Verkehr: Kaum ist der Öffentlichkeit bewusst, welch Fass ohne Boden für den Steuerzahler ÖFFIS sind, weit über ÖBB hinaus. Umweltschutz und Ressourenschonung nur Vorwand für Bedienung parteinaher Lobbys in hypertrophierten Selbstzweck-Verwaltungsstrukturen. Subventionsbedarf ungeheuerlich, Kostendeckungsgrad minimal. Wieder gilt Wien als Vorbild: Analoges zu Wiens U-Bahnsteuer wird auch in den Provinzen verlangt, zusätzliche „Nahverkehrsabgabe“ zusätzlich zum Klimafonds, der dem Nahverkehr zugute kommt, der „Nahverkehrsmilliarde“, und dem letzten Zuschlag zur Mineralabgabe, die dafür i.W. zweckgewidmet ist. Zusätzlich fordern einzelne Linksparteien eine „Unternehmerabgabe zur Förderung des Nahverkehrs“ – nach Vorbild Wiens.
    Intelligente kostenneutraler Maßnahmen zur Hebung der Akzeptanz des Öffentlichen Verkehrs werden nicht ernsthaft angedacht. Beispiel seien: Tarifreformen (z.B. Geltung der Vorteilskarten auf alle Öffentlichen Verkehrsmittel), Hinterfragen der kaum durch Transportleistung nachvollziehbaren, weil kilometerunabhängigen Tarifzonen-Berechnung, „integrale Fahrpläne“ mit Anschlusssicherung, Tarifdschungel-Minimierung, um Akzeptanz, Auslastung und Kostendeckungsgrad zu erhöhen. Eine sinnvolle Tarifreform, die die Einigung aller Verkehrsverbünde vorausgesetzt hätte, wurde noch bei Regierungsantritt als im Regierungsprogramm enthalten angekündigt, doch jetzt zurückgestellt. Lieber fährt man mit leeren Bussen und Nahverkehrszügen in dünn besiedelten Regionen warme Luft spazieren; In schweren Zügen wird jeder einzelne Sitzplatz elektrisch beheizt, elektrisch klimatisiert, hunderte Tonnen werden in kurzen Abständen beschleunigt und abgebremst, um Triebfahrzeugführer, Schaffner, einen Regiefahrer und viel elektrisch erwärme Luft zu befördern. Selbst ein Zwölfzylinder -Ferrari mit nur einem Fahrer ist vielfach umweltmäßig günstiger unterwegs als unser Öffentlicher Verkehr; Menschen bedarfsgerecht und gratis mit dem Taxi zu befördern wäre oftmals billiger als diese Strukturen weiterhin durchzufüttern.

    Dafür werden neue Bahnhöfe sonder Zahl gebaut, um das Erscheinungsbild zu optimieren; milliardenschwere Prestige(Tunnel)projekte ohne Auslastungsaussicht durchgezogen. Bei Kritik (z.B. Neubau des gut tauglichen Bahnhofs Schladming samt Zusatzbahnsteig wegen der WM; Dauer-Umbaustelle Grazer Bahnhof, Koralmtnnel) verweist man auf das Vorbild Wiens: mit seinem Zentralbahnhof, dem Lainzer und dem Wienerwald-Tunnel und die dortigen Finanzierungsformen. Für das wenige spektakuläre Sanieren von Langsamfahrstellen (der Rechnungshof stellte solche mit jahrzehntelanger Gültigkeit fest) ist allerdings kein Geld da: Da werden eher Regelfahrpläne auf Dampflokzeit verlängert, um stolz in teuren Inseraten zu verkünden, wie pünktlich doch unsere Bahn geworden ist. Und wieder strahlt Wien auf die Bundesländer aus: Neue Steuern braucht das Land!

    3. Ein letzter Punkt: Einmal mehr die Sprache: Auch „in der Provinz“ immunisiert man Erhöhung kommunaler Abgaben „staatsmännisch-verantwortungsbewusst“ mit „Handlungsbedarf zur Stabilisierung der Finanzen“; gleichzeitig flattern immer mehr regionale Hochglanzbroschüren ins Haus, voll mit Bildern der Kommunalpolitiker – um mangels brauchbarer Information in Papierkörben zu landen. Nach dem Vorbild Wiens wird Geld gebraucht für den „Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der Radwege“ – was tut man nicht alles für den Umweltschutz! Privaten Verkehrsanbietern, die eigenwirtschaftlich fahren wollen und sich in freier Konkurrenz auf dem Markt bewähren müssen, werden alle Prügel vor die Füße geworfen. Beispiel ist die Westbahn-AG, der man durch schlagartige enorme Erhöhung der Schienenmaut und der Bahnhofsgebühren auf „Ihrer“ künftigen Strecke die Ertragsaussicht mindert: Das „IBE“ (Infrastrukturentgelt) wurde über Nacht auf der Strecke Salzburg- Wien um 98 Prozent angehoben. Und wieder: Vorbild Wien.

    • allkarl
      24. Juli 2011 17:10

      Es ist lächerlich bei der Westbahn AG von einem privaten Anbieter zu sprechen.
      Haselsteiner und Co haben von der umnachteten Bures eine Konzession für die ertragsreichste Strecke Österreichs erhalten und sind gerade dabei, diese und die gesamte Gesellschaft gewinnbringend an die französischen Staatsbahnen zu verscherbeln... was bitte ist da privat. Draufzahlen wird wieder einmal der österreichische Steuerzahler, wenn die SNCF den ÖBB Marktanteile wegschnappen oder was ich befürchte, wenn er dann in irgendeiner Form die neue Westbahngesellschaft doch noch sponsern muss, denn die Franzosen sind es natürlich gewohnt, die Hand für staatliche Subventionen weit aufzuhalten.....
      Nur ein völliger Ignorant, der den Unsinn der Krone oder des Kurier nachplappert, kann da von Privatisierung reden...

    • Karl Rinnhofer
      24. Juli 2011 19:32

      @Allkarl
      Da muss ich doch ein paar Korrekturen anbringen:
      Nicht “Haselsteiner hat von Bures eine Konzession erhalten“, Brainstorm dahinter sind ganz andere; die Strabag ist nur eine der frühen Financiers, die von Stefan Wehinger und seinem Team eingeladen wurden.
      Die „Westbahn- AG“ ist (nur) die operative Tochter der Rail Holding AG. die sich nach vielen Richtungen entwickeln kann. Es ist legitim, sich in Falle Salzburg – Wien um eine erwartungsgemäß lukrative Strecke zu interessieren; Wehinger dementiert nicht einmal den Vorwurf der „Rosinenpickerei“. Aber dass der armen ÖBB damit nur unlukrative Strecken bleiben – wie häufig kolportiert, ist Unsinn: Wo dies der Fall ist und öffentliches Interesse an einem Personen-Schienenverkehr besteht, ist ohnedies auf Grund politischer Entscheidungen die öffentliche Hand (Bestellerprinzip; Länderfinanzierung etc.) zur Stelle. Wer hinderte die ÖBB-Fernverkehr daran, sich selbst um die Relation Salzburg-Wien zu bewerben (und allfällig „Bestbieter zu sein), wenn die Strecke so lukrativ ist? Zudem möge man bedenken, dass einerseits grundsätzlich der Fernverkehr (im Gegensatz zu schienengebundenen Nahverkehr, wo infolge Bestellerprinzips stark die Länder in Anspruch genommen werden) eigenwirtschaftlich zu führen ist, dies in Österreich aber nur an drei Strecken(teilen) passiert (etwas salopp: Nordbahn, Salzburg-Wien, Brenner).

      Dass Zusammenarbeit –etwa mit der SNCF – gesucht wird, ist legitim und sinnvoll. Kein europäischer Schienenbetreiber hat längere Erfahrung mit Hochgeschwindigkeitsstrecken als sie (für konventionelle Hochgeschwindigkeitszüge gilt das sogar weltweit; noch weit vor den „TGVs“, man denke an den Schieneweltrekord der fünfziger-Jahre, an den legendären „Mistral“ der Sechziger). Doch deswegen der AG abzusprechen, ein privater Anbieter zu sein, ist genauso absurd wie jetzt schon den Teufel an die Wand zu malen, auch hier würde bald der (tatsächlich weit überforderte) Steuerzahler einspringen müssen.

      Es geht zunächst darum, dass man den schienengebundenen Verkehrssektor durch Liberalisierung weiteren Anbietern öffnet, nicht einen Monopolisten allein zulässt oder Hürden einbaut; Markt belebt auch hier. Die unverhältnismäßige IBE-Erhöhung Salzburg-Wien ergibt nicht gerade eine tolle Optik, ebenso wenig die vorwegnehmende Skepsis an der Fernverkehrstauglichkeit der Stadler-Doppelstockgarnituren:

      Will etwa jemand behaupten, dass eine lukrative Fahrzeit Salzburg – Wien mit immerhin 5 Halten dazwischen in zweidreiviertel Stunden Fahrzeit mit dem halben Fahrpreis der ÖBB (ohne VorteilsCard) nicht ein kundenfreundliches Angebot darstellt - neben weiteren Vorteilen? Man nutzt das hohe Beschleunigungs/Verzögerungsvermögen der leichten, kurzen Doppelstockgarnituren gegenüber dem eher trägen, vergleichsweise schweren Railjet-Wendezug.

      Ich wünsche jedenfalls der Holding viel Erfolg für dieses durchaus risikoreiche Initiative, sich den Marktgesetzen zu unterwerfen, und allen potenziellen privaten Anbietern ebenso. Die ÖBB sollte sich vor der neuen Konkurrenz nicht (nur) fürchten, sie eher als Partner sehen: Bei hoher Akzeptanz wird auch die Infrastruktur (wer immer auf ihr fährt) der ÖBB-Infrastruktur durch (dort sehr hohe) IBE-Einnahmen durchaus profitieren.Es sollte in ihrem Interesse sein, dass Züge höhere Akzeptanz gewinnen (Modal Split).

    • allkarl
      24. Juli 2011 20:12

      1. Die Firma Stadler ist halt ein anerkannter Spezialist für die Produktion von
      Nahverkehrszügen
      2. Was soll an Doppelstockwagen im Fernverkehr attraktiv sein
      (Man denke nur an das Reisegepäck) Ich weiß, dass der TGV auch schon
      doppelstöckig fährt.
      3. Was soll an Halten in Attnang-Puchheim, Wels, Amstetten und vielleicht
      Hütteldorf für den Großteil der Reisenden attraktiv sein
      4. Die schwachen Beschleunigungswerte des railjets müßten durch eine
      Erhöhung der Streckenhöchstgeschwindugkeit des railjets auf vmax 230
      mehr als ausgeglichen werden.
      5. Ich gebe Ihnen recht, dass nur die Zusammenarbeit ÖBB und Westbahn
      AG weiter bringen wird.
      Angeblich soll ja der Herr Kern Kontakte zur Westbahn AG verweigern,
      was mehr als kindisch wäre....
      Aber falls die SNCF voll einsteigen, dann muss sich der Herr Kern
      sowieso warm anziehen.

    • Brigitte Imb
      24. Juli 2011 20:40

      ad 3 - Halten in Amstetten, Attnag P., etc. ist für Zusteiger - das sind auch Reisende - sehr wohl sinnvoll, od. soll ich erst v. Amstetten nach Wien reisen um dann die Strecke "unangehalten" durchfahren zu können???

    • allkarl
      24. Juli 2011 22:48

      Liebe Frau Imb,
      ich habe nur gemeint, dass ich, wenn ich von Salzburg nach Wien mit dem Zug fahre, keine Halte in Amstetten, Attnang, Wels, Hütteldorf haben und schnellstens in Wien sein will.
      Daher fahre ich mit dem railjet und würde nie die "private" Westbahn, die eben diese Halte hat, benützen.

      Für Sie, liebe Frau Imb, gibt es ja jetzt schon die IC-Verbindungen und dann die neue "private"Westbahn. Was sicher ein Vorteil ist.
      Nur werden die paar Leute, die in Attnang, Wels, Amstetten zusteigen, nie die Massen von Einsteigern in Salzburg und Linz ersetzen können. Und für ein gutes Betriebsergebnis braucht die Westbahn auch oder gerade diese Leute, die meiner Meinung nach aber weiter mit den schnelleren ÖBB fahren werden.

      Wünsche eine gute Nacht !!

    • Brigitte Imb
      24. Juli 2011 22:53

      Heißt das, die priv. Bahn fährt v. W. nach Sbg. durch?

    • Karl Rinnhofer
      25. Juli 2011 00:33

      @Allkarl
      Bei allfälligen Blog-Leser muss ich mich entschuldigen, da es jetzt einen sehr speziellen Diskurs gibt, also bitte einfach „ausblenden“
      Ich muss nochmals ein wenig korrigieren oder ergänzen
      1. Gewiss ist Stadler Rail bisher als lange etablierter Anbieter von hochqualitativen Nahverkehrszugsgarnituren (Flirt etc.) und Straßenbahnen (Variobahn etc.) in Erscheinung getreten und genießt dort einen hervorragenden Ruf. Das schließt aber keineswegs aus, dass sie auch die „Fernverkehrs-Hardware“ beherrschen. In Österreich wurde angesichts de Konkurrenzverhältnisse (Siemens, Bombardier: Talent, Desiro, Integral) einiges an Stimmung gegen Stadler verbreitet: Man denke an die angeblich für Anrainer „laute“ Grazer Variobahn (mittlerweile widerlegt), an die neuen Nahverkehrstriebwagen der GKB und der Übelbacher Bahn: Objektiv erfüllen die ÖBB-„Talente“ (4023/4024) die Anforderungen als „Mädchen für alles“ nicht: Im S-Bahn-analogen Nahverkehr viel zu beschleunigungsschwach, im Quasi-Fernvekehr als REXe unruhiges Jacobs-Drehgestell bei höheren Geschwindigkeiten, harte Sitze, ungenügende Vmax von 140 km/h, ständiges Ächzen im Inneren, vor allem rund um der Wagenübergänge. Daher werden sie auch künftig durch Vmax 160 km/h Elektro-Desiros ersetzt werden.

      2. Doppelstockwagen setzen sich auch international im Fernverkehr zunehmend durch: Sie haben viel weniger „Tara-Gewicht“ im Verhältnis zur den beförderten Fahrgästen (beim Westbahn-Stadler etwa 500 Fahrgäste mit jeweils großzügigen Raumverhältnissen), benötigen kürzere Bahnsteige (besonders in der Schweiz wurden deswegen die Doppelstockwagen beliebt, weil sich dort kostspielige Bahnsteigausbauten erübrigten) und beschleunigen/bremsen schneller bei gleicher Maschinenleistung infolge des geringen Gewichts (was sich bei geringen Stationsabständen sehr vorteilhaft bemerkbar macht); auch Verschleiß und Hitzeabstrahlung der Bremsscheiben/-beläge ist geringer. Ursprünglich glaubte man, sie auf 140 km/h limitieren zu müssen („Wiesel“), bald steigerte man auf 160; in den Langstrecken-TGVs fahren sie mittlerweile bis 330 km/h. Auch im betrieblich günstigen Wendezugbetrieb wirkt sich das geringe Zuggewicht bei gleicher Fahrgästezahl im Schiebebetrieb sehr positiv aus.

      3. Gegen den konventionellen, daher schweren Rail-Jet spricht, dass er im Schiebebetrieb infolge der Beschränkung der Zug-Druckkraft im Weichenbereich (und – theoretisch – in engen Kurven) langsam beschleunigen muss und die theoretische Schubkraft der 1216 nicht ausnutzen kann. Das ist bei der Bauweise der Stadlerzüge kein Thema.

      4. Sie irren, wenn Sie meinen, dass die anvisierte Steigerung auf 230 km/h beim Railjet (nach Adaptieren der Sicherheitsstandards auf der Westbahn) die schwachen Beschleuigungswerte im Schiebebetrieb kompensiert; sie entsprechen der Höchstgeschwindigkeit der dafür eingesetzten Tauruslokomotiven (1116/1216). Ob auch der “ICE“ der Baureiche 4011 „mitzieht“, darf – bei seinen Fahrwerksproblemen - bezweifelt werden. In Deutschland führt man ihn – wie in Österreich – mit Vmax 200 - allerdings dort mit Neigetechnik, obwohl die deutschen Strecken mehr zuließen und er wie der „Taurus“ für 230 km/h konzipiert wäre. Doch bei allen ICEs lässt man die letzten 30 km/h ungenutzt: 280 (ICE) bedeuten real 250, 330 (ICE4) real 300, 230 (4011) real eben 200. Die Geschwindigkeitsmaximierung wirkt sich nur marginal aus, da sie erst im Bereich der Streckenteile über 200 km/h (unter Abzug der Beschleunigungs- und Bremsphase ) wirksam würde. Dies ist bei den engen Stationsabständen von durchschnittlich 50 km, , wie sie die Westbahn AG vorhat, kein Thema. Hier ist Beschleunigungs/Verzögerungs-Optimierung viel wichtiger . Auch in Deutschland zeigte sich, dass die Verspätungsanfälligkeit der ICE 1 – Züge überraschend gering war, nachdem kurzzeitig aus Sicherheitsgründen (nach dem Eschede – Unfall) deren Höchstgeschwindigkeit von 250 auf 160 herabgesetzt worden war. Daher hat sich die DB sogar entschlossen, ihre künftigen ICEs wieder auf 250 km/h zu limitieren, weil die 300 km/h auf den Neubausrecken energiemäßig sehr nachteilig zu Buche schlagen und die minimalen Fahrzeitgewinne mit Beschleunigungsoptimierung (Mehrachsantrieb) kompensiert werden können. Anders wäre dies, wenn mehrere hundert Kilometer hindurch ohne Stopp auf weitgehend geraden Strecken gefahren werden könnte- das ist in Österreich nicht der Fall. Vor allem für die inneralpinen Strecken wäre da die Anpassung an den internationalen Standard der Querbeschleunigung und allfällig Neigetechnik viel naheliegender. Wie – relativ – unwichtig die Vmax ist, zeigt sich am „historischen“ Vergeich Wien – Linz: Der „Symphoniker“ fuhr mit Vmax 160 und 1044 bespannt bereits vor 20 Jahren in 1.35 Minuten; die 200 km/h-Züge der Jetztzeit fahren die selbe Strecke in 1.34 (schnellster Railjet) bzw. 1.37 (ICE). Selbst als extrem beschleuigungsschwacher 4010 (2500 kw, Vamx 150) fuhr der „Symphoniker“ davor in beachtlichen 1.40 bzw. 1.42 Doch über 160 brauchen sie unvergleichlich größeren Aufwand.für fragwürdigen Fahrzeitgewinn

      5. Die Westbahn AG wird ihre stündlichen Taktzüge ab Wien Westbahnhof mit den Haltepunkten St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels und Attnang Puchheim nach (und von) Salzburg führen. Das sind sehr wohl attraktive Haltepunkte; auch die Fahrzeit ist attraktiv: 2 Stunden 49 Minuten. Das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 113 km/h bei Wahrung üblicher Fahrzeitreserven. Der RailJet unterbietet diese Fahrzeit nur um vier Minuten, fährt – mit Halten nur in Sdt. Pökltenund Linz. -eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 115, 3 km/h. Die am ehesten mit den ÖBB-ICs brauchen überhaupt um 16 Minuten länger und erreichen „nur“ 102, 8 km/h „Schnitt“. Auch der ICE 4011 ist mit seiner bekannt schwachen Beschleunigung (nur 4000 KW installierte Leistung) nicht in der Lage, dem Stadler Paroli zu bieten.

      6. Die Zusammenarbeit mit SNCF müssen Sie eher im Kontext der Rail AG als der Westbahn AG sehen: Erstere will ja als mitteleuropäischer Personenverkehrsanbieter auftreten; da ist die Zusammenarbeit mit SNCF sehr naheliegend.

      7. Sie haben recht, wenn Sie die kolportierte Kommunikationsverweigerung Kerns als „kindisch“ und in vielerlei Hinsicht kontraproduktiv betrachten. ÖBB und Westbahn AG sollten vielmehr Partner sein.

    • Karl Rinnhofer
      25. Juli 2011 00:47

      @Brigitte Imb
      Dazu eine klare Auskunft.
      (a) Der Railjet hält auf dem Weg von Wien West nach Salzburg in Linz und St. Pölten und fährt die Strecke in 2 Stunden und 45 Minuten.
      (b) Die Westbahn – AG – Zug fährt (zum halben Preis) dieselbe Strecke in 2 Stunden und 49 Minuten (braucht also vier Minuten länger) und hält in St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels und Attnang Puchheim
      (c) Sonstige ÖBB-Schnellzüge (ÖBB-IC) entsprechen in den (etwas unterschiedlichen) Haltepunkten etwa dem Westbahn AG- Zug, benötigen 3.Stunden und 5 Minuten, also 16 Minuten länger als der Westbahn AG -. Zug und 20 Minuten länger als der RailJet.
      LG

    • cmh (kein Partner)
      25. Juli 2011 10:19

      Herr Rinnhofer und allkarl:

      Das war interessant. Bitte mehr davon.

    • terbuan
      25. Juli 2011 10:38

      Karl & allkarl
      Vielen Dank für die wertvollen Informationen.
      Als ergänzenden Beitrag empfehle ich einen erst kürzlich in der "Zeit" erschienenen Beitrag über die "Neue Westbahn":
      http://www.westbahn.at/resources/files/437/20110714-diezeit.pdf

    • Karl Rinnhofer
      25. Juli 2011 10:45

      @cmh

      Diese Anerkennung freut mich sehr. Ich kann halt nicht anders als so gut wie möglich antworten dort, wo ich mich glaube fachlich - und nötigenfalls korrigierend – fundiert einbringen zu müssen und offensichtlich geringer Wissensstand vorhanden ist. Das führt manchmal – da ich Punkt für Punkt nach bestem Wissen antworten will – zu langen Postings. Daher glaubte ich auch mich in dieser speziellen Diskussion eher bei den (restlichen) Blogpartnen entschuldigen zu müssen

      Umso erfreulicher, dass es auch externes Interesse daran gab.
      Jedenfalls: Danke

    • brechstange
      25. Juli 2011 11:34

      @allkarl, Karl Rinnhofer

      Konkurrenz ist immer für die Kunden gut. Trotz alledem hat allkarl Recht, die SNCF ist eine Staatsbahn und daher ist die Westbahn nicht mehr privat.
      Schauen Sie die ganzen ausgelagerten "privaten" Unternehmen in den Gemeinden, in den Ländern und im Bund an, wie diese immer wieder ihr Händchen aufhalten. Und in Frankreich sieht es um nichts besser aus.

    • Karl Rinnhofer
      25. Juli 2011 12:13

      @Terbuan
      Vielen Dank für die Anerkennung und den Hinweis: Eine durchaus nette Zusammenstellung. Wer diese Initiative und einzelne Personen kennt, aber auch den Gegenwind, der ihnen entgegenschlägt, und die Prügel, die vor die Füße geworfen werden (statt sie als potenzielle Partner wahrzunehmen; auf unsere Politik ist halt Verlass), wird ihnen erst recht Erfolg wünschen.
      Beispiele:
      1. Die maßlose Erhöhung der IBE Salburg – Wien „über Nacht“ kostet die Westbahn-AG allein 1,1 Millionen zusätzlich. Das Gegenargument ist zynisch: „Auch die ÖBB muss diese hohe IBE künftig zahlen“ – Ja, allerdings an sich selbst!
      2. Das neuerdings erfolgte Herausstreichen exakt der Strecke Salzburg - Wien aus dem Katalog der Strecken mit "Gemeinwirtschaftlicher Leistung" ist bezeichnend. Denn (vereinfacht): der gesamte schienengebundene Nahverkehr (umfassend S-Bahnen, Regionalzüge, REX ...) ist nicht eigenwirtschaftlich zu betreiben werden (Finanzierung ist Ländersache nach Bestellerprinzip durch Dienstleisteverträge, Basisangebot-Finanzierung: Bundessache). Der Fernverkehr müßte es, doch gilt das de facto nur auf zwei Strecken: Brenner-Fernverkehr Kufstein–Brenner und Nordbahn Wien–Breclav. Alles andere ist in einem Verkehrsdienstevertrag zwischen BMVIT und ÖBB-PV ( „GWL-Vertrag“) exakt definiert bestellt. Dazu kam jetzt als dritte: Salzburg – Wien (so ein Zufall!)
      LG

    • Karl Rinnhofer
      25. Juli 2011 23:36

      @Brechstange
      Natürlich ist die SNCF eine französische Staatsbahn, doch kann ma@n ihr nicht unterstellen, „der ÖBB Marktanteile wegzunehmen“ (Allkarl), nur weil es eine (sinnvolle) Zusammenarbeit mit ihr gibt. Sie ist ja nicht der Betreiber des alternativen Intercity-Angebots. Das macht die WESTbahn Marketing GmbH. Diese ist die kleine, auf Salzburg-Wien beschränkte operative Tochter der Rail Holding AG. Letztere will über ganz Mitteleuropa ein schienenbasiertes Fern-Personenverkehrs-Angebot als Alternative zu den Staatsbahnen einrichten. Für das erste Kind, das „WESTbahn“ getauft wurde, sind i.W. fünf Firmen Paten; diese hoffen, in 5 bis 6 Jahren ihr Töchterchen so weit zum Laufen gebracht zu haben, dass es Gewinn abwirft. Der „Privat“-Status ist somit unbestritten.

  25. HJR
    24. Juli 2011 14:38

    OT: Ökoterror
    http://www.zeit.de/2011/30/Oekoterror-Gruene-Gentechnik

    Zero tolerance für Grüne und SympathisantINNEN!

    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Alexander Renneberg
      24. Juli 2011 17:25

      aber bei den linken gestalten ist gewalt doch ok. wissen sie das noch nicht hjr? ;-(

  26. Amtsbekannt
    24. Juli 2011 14:12

    exkurs:

    ich möchte hier nur kurz zu einem aktuellen thema stellung nehmen:

    erschreckend gestern der norwegen bericht im zdf. wie im orf kam natürlich wieder ein sogenannter "experte" zu wort und der berichtete so:

    der täter war "christ", postete in einem "bürgerlichen blog" und warnte vor einer islamisierung europas...das zeigt schon, welch geistes kind er ist...

    nun ja, liebe mit-blogger...welch geistes kind sind denn wir?
    wer vor einer islamisierung warnt und christ ist und vielleicht hier postet, gilt schon in den augen der linken medien als rechtsextrem...hihi

    ein willkommener erschreckender anlass für alle linken, die hetzjagd auf alles nicht-linke auszudehnen.

    traurig genug, dass ein irrer zahlreiche menschen ermordet......

    • HJR
      24. Juli 2011 14:42

      Wahrscheinlich wird es - zumindest für uns - bald wieder Zeit, um politisches Asyl in einem der wenigen freien Länder ohne Linksdrall einzukommen.

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Helmut Graser
      24. Juli 2011 20:01

      Monaco steht derzeit hoch im Kurs, ab 70 kEUR soll es recht rasch und einfach gehen ...

    • libertus
      24. Juli 2011 20:22

      @Amtsbekannt

      Bald gibt es auch das entsprechende Anlaßgesetz, welches uns alle hier in diesem Blog kriminalisiert, dann ist endlich die linke Allmacht erreicht!

    • Brigitte Imb
      24. Juli 2011 20:41

      Und, werden wir uns das gefallen lassen? Wohl eher nicht.

    • contra
      24. Juli 2011 21:01

      @B. Imb

      Widerstand!!!!

    • cmh (kein Partner)
      25. Juli 2011 10:28

      Es passt hierher:

      Das Lied von der PArtei, das auf das bereits einige Male verlinkt wurde, ist bei oberflächlicher Betrachtung das Machwerk eines linksangepassten DDR-Parteilings. Unwillkürlich stellt sich die Frage, wie dumm die Sozen in freier Wildbahn eigentlich sind.

      Das ist aber der falsche Ansatz zur Betrachtung!

      Wie die Agitpropkommentare zum Norwegenmassaker zeigen und AU es auch mit "Und Zyniker Häupl warnt alle, die dagegen sind: Wer so denkt, der tritt nämlich für „eine Destabilisierung des Wiener Haushalts und der Wiener Betriebe“ ein." zum Ausdruck bringt: Die Sozen aller Länder denken, meinen, glauben, ja wissen es wirklich so.

      Wer gegen den Sozialismus ist, ist entweder dumm oder schlecht.

      Und Dumme und Schlechte sind halt vogelfrei.

  27. Rosi
    24. Juli 2011 13:36

    Die SPÖ, und speziell in Wien mit dem hohen Anteil an SPÖ Wählern war das von Bedeutung, bot bisher ihren Wählern einen wesentlichen Vorteil gegenüber zum Beispiel ÖVP und ÖVP Wählern: Man konnte darauf zählen, wenn man 'bei der Partei war', hatte man auch persönliche Vorteile daraus. Die SPÖ sorgte dafür, und das wurde - wen verwundert's - auch von den Wählern geschätzt.
    Einen guten Teil der SPÖ Stammwählerschaft dürften finanzielle Überlegungen, die sich nicht direkt betreffen, wenig berühren.
    Und das ist der springende, interessante Punkt: Wie wird es nun weitergehen, wo sie vermutlich vermehrt zur Kasse gebeten werden, denn irgendwo werden die 'verlorenen Gelder' ja wiederbeschafft werden müssen.
    Diejenigen SPÖ Wähler, und das sind sicher ein guter Anteil, die von Steuern befreit sind, und auch sonst mit finanziellen Zuckerln reichlich gesegnet, werden dadurch wohl kaum berührt werden.
    Weise und gerecht jener Staat, der nur jene politisch wählen läßt, die auch finanziell zu seinem Erhalt beitragen.

    Habe ich das richtig in Erinnerung: Die SPÖ hat sich gewehrt, bei Pensionen einen Automatismus einzuführen, weil das 'von Maschinen gemacht' und somit 'unmenschlich' ist. (Diese Argumente waren so seltsam, daß ich sie mir gemerkt habe.) Aber im Zusammenhang mit Kostenerhöhungen in Wien gilt das erstaunlicherweise nicht ?!

    Lieber Herr Dr.Unterberger: Wien wird zwar nicht anders, das stimmt, aber dennoch: Wien ist anders.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Haider
      24. Juli 2011 22:26

      Wien ist anders, denn nirgends sonst fällt der Wähler mehr auf derart plumpe Propaganda herein. Mit Zeitungsbestechungen und Drohungen gegen Aufmüpfige werden Meinungsbildner rothäuslich diszipliniert. Seit die grüne Vasilakuh auch mit einem Dienstwagen vorfahren darf, seit plötzlich ein kampfdestruktiver Mensch wie der grüne Klubobmann Ellensohn Wichtigkeit demonstrieren kann, solange wird Wien unter linkem Diktat ersticken.

    • Rosi
      24. Juli 2011 22:57

      @Haider

      Sie haben Recht. Da aber auch die SPÖ Wähler nicht mit allen Aspekten der linken Politik glücklich sind, kann man nur hoffen, daß einmal doch der eine oder andere aufwacht, und den Zusammenhang zwischen dem Ort, wo er sein 'Kreuzerl' macht und den politischen Auswirkungen in Wien erkennt ...
      (Übrigens: Interessante Schreibweise.)

  28. libertus
    24. Juli 2011 12:44

    Nachdem die SPÖ in Wien fest im Sattel sitzt, regiert sie diese Stadt wie ein Feudalherrscher. Schlechter ginge es unter einem Habsburger wohl auch nicht, es würden wenigsten mehr Kulturschätze entstehen, die zumindest den Tourismus ankurbeln.

    Bei den GrünInnen kann man nicht einmal mehr von mitregieren sprechen, sie haben sich lediglich zum Schwanz degradiert, mit dem der Sozi-Hund wackelt.
    Dabei kann ihnen nicht einmal vorgeworfen werden, daß sie umfallen, denn sie sind schon bei den Koalitionsverhandlungen sowie bei der Regierungsbildung am Boden gelegen.
    Von ihnen geht immer weniger Gefahr aus, denn sie verabschieden sich weiterhin von sämtlichen Kontrollfunktionen und Wahlversprechen - eines der jüngsten Beispiele ist der Rückzieher beim neuerlichen Antrag Grinzings als Weltkulturerbe zum Schutz des historischen Ortskernes, der ein fixes Wahlversprechen war.
    Gefahr droht erst kurz vor dem nächsten Wahltermin, da werden sie versuchen nocheinmal ordentlich zuzulangen!

    So können die Sozis nach Beliebigkeit schalten und walten, bedienen sich am Futtertrog, den sie mit ihrer Unfähigkeit jedoch immer mehr austrocknen.
    Da werden nicht mehr Millionen verschleudert, es müssen schon Milliarden sein und bei diesen Summen, die hier im Raum schweben, mögen die Roten bitte nie mehr die HAA in den Mund nehmen - Wien wäre wohl auch längst ein Fall für eine "Zwangsverstaatlichung" durch den Bund.

    Nur ein Handwerk versteht das Wiener "Rothaus" bestens = den Klassenkampf und solange es dem Wähler weismachen kann, daß man die Reichen schröpfen muß und alles wird gut, erhalten sie auch seine Stimme, weil er nicht erkennt, daß die Reichen unter diesen Umständen längst aus Wien abwandern und diese Lücke von einer ganz anderen Klientel gefüllt wird.

    So wird Wien unter den Sozialisten noch viel mehr anders, als wir uns das heute
    überhaupt vorstellen können.

    • GOP
      24. Juli 2011 16:35

      Feudalherrschaft in Wien ist die richtige Bezeichnung. Aber es ist auch in NÖ nicht anders.
      Die kürzliche Neubesetzung des Flughafen Wien-Vorstandes ist da eine weitere Schweinerei: Die beiden Posten wurden zum Schein öffentlich ausgeschrieben, der "Aufsichtsrat hat nun die beiden schon vorher von den beiden Aktionären (Wien und NÖ haben zwar zusammen nur 40 % der Aktien!) favorisierten Leute bestellt. Ähnliches hat auch schon vor einigen Jahren mit Kaufmann & Co stattgefunden, denn es waren auch damals "die besten" unter den Bewerbern. Vor einiger Zeit wurden sie mit "Golden handshakes" (= Millionen an Euros) in die Wüste geschickt. So wird es in einigen Jahren vermutlich auch dem neuen Duo ergehen.
      Ich wiederhole nochmals: das sind ausgesprochene Schweinereien, welche sich da Häupl und Pröll auf Steuerkosten leisten. Pröll hatte auch jahrelang den Semmeringtunnel boykottiert, nunmehr dürfen die Steuerzahler für die neue (längere) Variante wesentlich mehr bezahlen.

    • GOP
      24. Juli 2011 17:11

      Ich habe vergessen zu berichten, dass sich über 100 Leute ernsthaft und schriftlich beworben hatten.

    • libertus
      24. Juli 2011 20:27

      Selbstverständlich wird beim Flughafen Wien kein Fremder zugelassen, denn der könnte womöglich mit seiner Unabhängigkeit viel zu viele Schweinereien aufdecken.

      Da bleibt man besser innerhalb der "Familie" und die Mauscheleien dürften hurtig weitergehen.

      Den "golden shakehands" müßte man außerdem als Schweigegeld verstehen!

    • Reconquista_2012 (kein Partner)
      25. Juli 2011 14:50

      @GOP

      wie ich schon öfter geschrieben habe kann ihre Behauptung nicht richtig sein. Herr Ellesohn hat uns vor Monaten in "Wien Heute" ausführlich und unwidersprochen erklärt nur dumme (FPÖ Wahler) glauben die Stadt Wien hätte mit 20% Beteiligung ein Mitspracherecht bei Postenbesetzungen. Herr Ellensohn ist ein ausserordentlich intelligenter Mensch erklärt er uns ja auch heute wieder das an der verschuldung Wiens die vielen Millionäre in Österreich schuld seien.

      Hauptsache das WUK wird für eine Kampange von unnützen Zuwanderern mit ~1.500.000€ gesponsert bei der vor der Karlskirche auf unsere Flagge uriniert wird.
      http://sosheimat.wordpress.com/2011/07/21/diese-kunstler-pissen-auf-wien/

      Ich hoffe Herr Unterberger berichtet darüber noch !

  29. terbuan
    24. Juli 2011 12:08

    Der Bürgermeister hatte auch schon eine bessere Presse, möglicherweise knausert er jetzt bei den Inseraten?

    Das Schmierblatt "Österreich" titelt auf seiner Wien-Beilage:
    5,3 Mio. Euro für Wiens 1.112 Bezirksräte, bis zu 60 Politiker pro Bezirk, mindestens 400 Euro im Monat!
    (Dabei dachte ich immer, die "arbeiten" ehrenamtlich :-)))

    Und die Krone wärmt die alte Geschichte vom (Buch)verlust der AVZ auf.
    (Die Anteilsverwaltung Zentralsparkasse hatte die späteren Bank-Austria Aktien in HVB (Hypovereinsbank) umgetauscht zum damaligen Gegenwert von 1,7 Mrd.Euro. Diese wurden dann zu Unicredit Aktien, die jetzt bei etwas mehr als 1 Euro pro Stück dahindümpeln, derzeitiger Wert des Pakets ca. 240 Mio. Euro)

    Jetzt fehlen noch die Verluste aus den Fremdwährungskrediten und die Eventualverbindlichkeiten aus den Cross-border-Leasinggeschäften.

    Der Baustellensommer hat auch seine guten Seiten, man lernt mit den diversen Ersatzverkehrslinien ganz neue Winkel der Stadt kennen und wann gab es in Wien schon zuletzt eine Linie E? Und noch dazu die ganze Nacht!!!! ;-)

    • GOP
      24. Juli 2011 17:32

      Daniel Knapp hatte kürzlich in einem Gastkommentar in der Presse aus eigener Erfahrung die gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen manchen Printmedien und den Regierungen in Bund und Land Wien geschildert.
      Vielleicht wollen Österreich und Kronenzeitung mit solche (ohnehin schon bekannten) Geschichten die Herrschaften nur höflich darauf aufmerksam machen, dass sie weiterhin gerne Inserate abdrucken wollen , sonst .......

  30. Brigitte Imb
    24. Juli 2011 11:49

    Im Wiener AKH gibt es eine Mäuseplage und im Rothaus sitzen die Ratten!

    Diese wurden jedoch von den Wiener Wählern "gezüchtet" und wollen nun versorgt werden.

  31. simplicissimus
    24. Juli 2011 11:34

    nur einen kurzen kommentar: die grünen wassermelonen entlarven sich selbst.

  32. Alexander Renneberg
    24. Juli 2011 10:53

    michael sika sagte mal zu mir: der faulste beamte sei der häupl. man lege ihm die dinge unterschriftsreif vor und nichteinmal das erledigt er.
    und das aus dem mund eines ebenfalls roten.

    allerdings kommt es möglicherweise verkehrstechnisch noch recht dick in wien, möchte doch frau vasilakuh das erbe rudi schickers gut weiterführen und die innere mariahilferstraße in eine fuzo verwandeln. zumindest bis zur neubaugasse.

    im spätherbst sollen die befragungen und planungen abgeschlossen sein.

    man wird sehen ob sich die rotgrünen an das ergebis der abstimmung halten, oder meinen der bürger hätte sich geirrt wenn gegen die fuzo gestimmt wird.

    wissen doch die politiker immer besser was gut für uns ist als wir selbst.

    die övp ist in wien dermaßen schwach, dass sie all dem nichts entgegenstellen kann, und marek faselt etwas von der wiederherstellung der kampagnenfähigkeit.
    dass diese durch gio und sie verloren gegangen ist dürfte ihr entgangen sein.

    dass sie davor einmal den saustall in der wiener partei ausmisten sollte steht ebenfalls nicht auf der liste.

    alles in allem wird sich in wien nichts zum besseren ändern solange politik für politiker und deren klientel und nicht für die bürger gemacht wird.

    • HJR
      24. Juli 2011 14:52

      Wie Sie richtig bemerken, folgte auf den Loser Hahn die Weltbürgerin aus Kempten Marek. Gibt es jemanden, welcher der Meinung ist, dass die ÖVP in Wien mehr politischen Einfluss anstrebt?

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Alexander Renneberg
      24. Juli 2011 17:14

      nein hjr, sie sichern sich die restlichen verbliebenen amterln.

  33. Josef Maierhofer
    24. Juli 2011 10:21

    Wien wird erst anders, wenn es die SPÖ- und Grünenmehrheit in Wien nicht mehr gibt.

    Die Wiener SPÖ schröpft die Bürger und bedient sich selbst. Die Grünen dürfen mitnaschen.

    Optimale Organisation kann man der Wiener SPÖ nur bei der Selbstbedienung und Bonzenverherrlichung nachsagen, nicht aber bei realen Planungen für die Bürger, sei es Verkehrsplanung oder Wärmedämmung von Gemeindebauten (der nächste Winter und die nächste Gaspreiserhöhung kommt bestimmt), oder Baustellenplanung (es wurde unter großem TAM TAM die U1 Schienensanierung für Juli/August 2011 angekündigt und wird nicht ausgeführt, stattdessen wird die U6 'saniert' ...) oder egal was, bei der Arbeit ist Sand im Getriebe, beim Abcashen nie, das läuft es 'wie geschmiert'.

    Die heutige Kronenzeitung beschreibt den Finanzskandal, den die FPÖ Wien zur Anzeige bringen wird, mit fast 9 Milliarden Euro Verlust für die Wiener. Ja diese Politapparatschiks der SPÖ sollten tatsächlich am besten abgelöst werden, vom Wiener Wähler abgewählt werden.

    Eigentlich müsste da dann schon die ganze Rathausmehrheit einsitzen bei dem, was sie da alles so 'vollbringen' 'für' die Wiener Bürger.

    Herr Dr. Häupl, das 'Fluchtachterl' naht ...

    • HJR
      24. Juli 2011 15:01

      Lieber Herr Maierhofer,
      diesmal irren Sie aber gründlich! Der Finanzskandal, auf den Sie sich beziehen, ist - wenn überhaupt existent - ein solcher einer privaten Stiftung. Daher kann er mit Wien nicht in Verbindung gebracht werden!
      -:) -:) -:)
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Josef Maierhofer
      24. Juli 2011 16:48

      @ HJR

      Tut mir leid, wenn ich irre, aber die Stadt Wien haftet angeblich dafür, wenn ich das richtig interpretiere.

    • Brigitte Imb
      24. Juli 2011 17:10

      Angeblich hat der damalige SPÖ Stadtrat das Geld in einer priv. Stiftung angelegt, und die BraunerIn war irgendwie dafür zuständig.

    • schreyvogel
      24. Juli 2011 20:44

      Dass die Gde Wien den Erlös aus dem Verkauf der BA/CA in eine Privatstiftung eingebracht und damit jeder Kontrolle entzogen hat, spricht für die politische Genialität unserer sozialistischen Stadtväter. Dass die 1,7 Mrd auf nahe null geschmolzen sind, würde eher auf wirtschaftliche Stupidität oder Kriminalität schließen lassen. Das geht klarerweise niemand etwas an, bei einer Privatstiftung. Aber unabhängige nichstaatliche Medien oder Blogs dürfen natürlich schon nachfragen, wo das Geld hingekommen ist, das eigentlich den Steuerzahlern gehört. Natürlich nur, wenn sie einen Verantwortlichen finden, der nicht meint, dass ihn das nichts angeht.

    • Brigitte Imb
      24. Juli 2011 23:02

      Dazu ein "schönes" OT von den Eurokraten (Leserbrief aus . "Presse")

      enzo
      24.07.2011 14:58 » melden » antworten 3
      0

      Die EU hat immer Überraschungen bereit
      400 Millionen Euro vertrauliche Ausgaben
      http://www.ftd.de/politik/europa/:ausgewiesene-eu-ausgaben-bruessels-falsche-geheimnisse/60082421.html

  34. Max Headroom
    24. Juli 2011 09:49

    Besonders perfid ist folgende Propagandamaschine der Roten (maßgeblich in Wien): Natürlich wirkt sich die Gebührenerhöhung der Gemeinde Wien bei Mietwohnungen nicht sofort aus, sondern erst mit ca. 1 jähriger Verzögerung: nämlich im Mietenanteil der Betriebskosten. Wenn die Gemeinde per 1.1.2012 die Gebühren anhebt, wird sich das (erst!) beim Betriebskostenpauschale per 1.1.2013 sowie bei der Nachzahlung per 30.6.2013 massiv auswirken. Bis dahin sind die "Verursacher" dieser Kosten- und somit Mietensteigerung in der durchschnittlichen, rotpropagandistisch infilterten Bevölkerung wohl leider schon vergessen.

    Dann setzt die Propagandamaschine von AK, Mietervereinigung und SPÖ+GrünInnen voll ein und prügelt auf die "hohen Mieten", vuglo Klassenfeind private (!) Vermieter hin. Nach (enteignungsgleichen) Mietenbeschränkungen, etc. wird geschrien und gegen die privaten Vermieter gehetzt, da diese am "Zinswucher" schuld seien.

    Natürlich wird dann die Lüge der "immer höher werdenden Mieten" massiv propagandistisch ausgeschlachtet, ohne, dass die Wahrheit zugegeben wird, dass die Betriebskosten, vulgo Gemeinde Wien der Preistreiber waren.

    Noch pikanter wird das ganze, wenn dann von linker Seite im "Warenkorb" des Verbraucherpreisindexes VPI die Mieten als Preistreiber angeprangert werden, beruht doch diese Preissteigerung wiederum auf der Betriebskostenerhöhung durch die Gemeinde und diese Wiederum auf der Verbraucherpreisindexsteigerung.

    • Alexander Renneberg
      24. Juli 2011 10:57

      jede woche des sonntags eine halbe seite in österreich und der krone wie gut doch wiener wohnen ist, wie günstig und wie pöse die zinshausbesitzer.
      (ganz klein als bezahlte werbung gekennzeichnet)

      wir sind ohnehin durch das mrg schon teilenteignet, gerne hätten die linken gestalten noch mehr, aber wer soll dann die substanz erhalten?

    • HJR
      24. Juli 2011 15:04

      @Alexander Renneberg
      [... aber wer soll dann die substanz erhalten? ...]

      Sollte doch auch nicht allzu schwer sein! Ein kleine Anhebung des Hebesatzes der Gewerbesteuer würde sicher schon mal Einiges bringen.

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Gerhard (kein Partner)
      26. Juli 2011 09:53

      na dann mietens halt einmal eine wohnung von einem privaten hausbesitzer. da werden ihnen die augen übergehen!

  35. Wertkonservativer
    24. Juli 2011 09:25

    Als Nichtwiener möchte ich mich mit Kritik zurückhalten: da seid Ihr Wiener sicher kompetenter aufgestellt.

    Das Parkplatzsuchen und -finden ist bei Gscherten-Besuchen in der Hauptstadt natürlich oft ein Problem; besonders dann, wenn die Parkscheinne ausgegangen sind!

    Billig ist's nicht, die Enkerln zu besuchen! Aber was macht man nicht schon alles, um die herzigen Gschrapperln herzen und küssen zu können!

    Schönen Sonntag Ihnen allen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
    • Wertkonservativer
      24. Juli 2011 10:10

      Für die beiden ersten Halbsternderln natürlich!!!

    • HJR
      24. Juli 2011 14:56

      Sie sind diesbezüglich (Enkerln besuchen) in bester Gesellschaft, werter Wertkonservativer, denn Parkgebühren zahlen ja nicht nur die Auswärtigen, sondern auch alle Wiener.

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Observer
      24. Juli 2011 20:03

      Das "Abzocken" verstehen nun auch die kleinen Gemeinden sehr gut. In Weyregg am Attersee (OÖ) sind weit ausserhalb des Ortsgebietes bei einem öffentlichen Strand Parkometer aufgestellt und in der Schweiz habe ich in der sog. Rheinschlucht in der Nähe von Chur - wo es beim dort befindlichen und nun unbesetzten Bahnhof Versam-Safien kilometerweit keine Wohnhäuser gibt - ebenfalls Parkuhren vorgefunden.

    • cmh (kein Partner)
      25. Juli 2011 10:36

      Letztes Jahr staunte ich nicht schlecht, als ich an einem Parkometer in Parma lesen durfte:

      "Fahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen sind von der Entrichtung der Prkgebühr befreit."

      Womit ich dieses Urlaubsziel nicht nur deshalb, sondern wegen des Parmaschinkens und des Parmesankäses allen und vor allen natürlich auch dem sehr verehrten Wertkonservativen empfehlen darf.

    • Wertkonservativer
      25. Juli 2011 12:09

      Danke, lieber cmh!

      Wir halten uns praktisch jedes Jahr - auf unserem Weg von Istrien in die Toskana - einige Tage im Raum Parma, Ferrara und Bologna auf , und genießen dort die feinen Spezialitäten der Gegend!

      Ja, das Leben ist wirklich lebenswert!

      (mail to: gerhard@michler.at)





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