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Nichtssagend und unbrauchbar: der Integrationsbericht

Geradezu rührend ist er, dieser vom Innenministerium in Auftrag gegebene Integrationsbericht. Aber offenbar glaubt die Politik wirklich noch immer, in ihrer eigenen Entscheidungsschwäche von herumschwadronierenden Wissenschaftlern Entscheidungshilfe zu bekommen. In diesem Bericht hat die Politik jedoch fast nur Phrasen und Banalitäten vorgelegt bekommen. Dass das Lernen der deutschen Sprache wichtig ist, das hat der jugendliche Staatssekretär Kurz sogar schon am ersten Tag seiner Tätigkeit verkündet, ganz ohne Bericht. Der einzige etwas kantigere Vorschlag des Berichts ist von den Autoren selbst sofort massiv abgeschwächt worden. Und ansonsten ist man allen Problemzonen weit aus dem Weg gegangen oder hat gar Problematisches und Schädliches vorgeschlagen.

Wer sich wirklich durch den ganzen Integrationsbericht kämpft, bekommt lediglich jede Menge Berater- und Soziologen-Phrasen vorgesetzt: „Positives Branding von Integration“, „Interkultureller Dialog“, „Bewusstseinsarbeit“, „Stärkung des Bewusstseins für die räumlichen Auswirkungen von Zuwanderungs- und Integrationsprozessen“, „Entwicklung und Abstimmung adäquater und konzertierter Strategien“, „Der Expertenrat wird sich insbesondere mit der Möglichkeit auseinandersetzen, eine ständige Konferenz der regionalen Integrationsakteure zu befassen“ (sic!), „Dazu werden insbesondere die Experten in ihren Expertengruppen die unterschiedlichen Stakeholder versammeln und mit ihnen die Realisierbarkeit diskutieren“, „Das Engagement von Kommunen und Ländern bei Integrationsinitiativen wird gestärkt, wenn der Bezug von finanziellen Mitteln aus verschiedenen Fördertöpfen gleichzeitig möglich ist und deren Abwicklung, gerade im niedrigschwelligen Bereich, mit  weitgehend geringem bürokratischen Aufwand einhergeht“.

Mehr als 50 Seiten sind mit solchem hohlen Technokratengewäsch vollgeschrieben worden. Wer masochistisch genug ist, soll es sich selber in voller Sprachblüte antun. Ich mag meine Leser hier nicht weiter quälen.

Dementsprechend haben es nicht einmal die politisch korrekten Medien zustandegebracht, ob jenes Papiers in großen Jubel auszubrechen. Ein paar Sätze in den inneren Seiten der Blätter, das war es dann. „Nicht genügend, setzen!“ wäre die einzige richtige Antwort (würden nicht Claudia Schmied und Hannes Androsch das Sitzenbleiben gerade abschaffen).

Es gibt nur ein kleines Problem: Die explodierende Massenmigration ist eine der schwersten und bedrohlichsten Herausforderungen unserer Gesellschaft und Kultur, die mit solchen Papierchen sicher nicht gemeistert wird.

Die erste Lektion, welche die Politik aus all dem ziehen sollte: Sozialwissenschaftler sind in aller Regel nicht imstande, ihr heikle Entscheidungen abzunehmen. Man kann diese Wissenschaftler höchstens so wie Berater in der Wirtschaft dazu verwenden, eigene Zielvorgaben mit ihrer geschwätzigen Aura zu umgeben. Aber um die Notwendigkeit geistiger Führung, um den Mut zu eigenen Entscheidungen kommt die Politik nicht herum.

Daher wird es langsam auch für den neuen Staatssekretär Sebastian Kurz Zeit, mutiger zu werden. Bisher hat er sich selbst ja so wie der Bericht auf jenen Stehsatz konzentriert, der durchaus richtig und notwendig ist, dessen Realisierung aber bestenfalls zehn Prozent der mit der Migration verbundenen Probleme löst: „Deutsch lernen ist für jeden Zuwanderer sehr wichtig.“

Gewiss, gewiss – nur sieht man auch an ausländischen Beispielen, dass das nicht das Entscheidende ist. Die Integrationsprobleme der osteuropäischen Roma bestehen, obwohl sie die Landessprache beherrschen. Das gleiche gilt für die amerikanischen Schwarzen: Diese können viel besser Amerikanisch als die Zuwanderer aus Lateinamerika oder Ostasien (ist es doch ihre einzige Sprache), dennoch liegen sie in Sachen Bildung, sozialen Aufstieg, Kriminalität weit schlechter als diese anderen Gruppen. Obwohl diese oft mangels Staatsbürgerschaft und Aufenthaltserlaubnis viel stärker diskriminiert werden als die schwarzen US-Bürger.

Nun, wollen wir nicht das Kind mit dem Restbadewasser ausschütten, das die sogenannten Integrationsexperten des österreichischen Innenministeriums gesammelt haben. Einige Vorschläge können eine kleine Besserung bringen: etwa die eines zweiten verpflichtenden Kindergartenjahres für jene, die nicht Deutsch können. Ganz herzig ist auch die Idee von „Integrationsbotschaftern“, also von erfolgreichen Zuwanderern, die bei Vorträgen in Schulen als Vorbilder präsentiert werden können.

Geradezu vor Feigheit trieft die Formulierung des Berichts dort, wo er die einzige wirklich harte und zielführende Maßnahme anspricht, die nicht im bloßen Verteilen weiterer Gelder an die Migrationsindustrie besteht: „Es ist die Frage zu klären, ob weitere Maßnahmen zu treffen sind, die bei Verletzung der Schulpflicht zu ergreifen sind (Sanktionen).“

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Da wird seit Jahr und Tag auf die Niederkunft dieses Expertenberichts gewartet. Und dann teilt der beim ersten und einzigen für linke Menschen heiklen Gedanken als Antwort mit, dass „die Frage zu klären ist“. Hut ab! Heinz Faßmann, der Vorsitzende jenes Gremiums, ist wirklich reif für eine eigene politische Karriere.

Viel weniger Hemmungen hat dieser Inbegriff eines österreichischen Politkorrekten aber zugegebenermaßen bei einigen anderen Vorschlägen. Freilich nur bei jenen, die problematisch sind. Wie etwa jenem, Werbung für den Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft zu machen. Denn wenn jemand erst mühsam vom Wert des Österreicher-Seins überzeugt werden muss, wäre es besser, das Land ließe die Finger von ihm. Österreicher zu werden, darf nur ein Ziel sein, für das man sich erheblich anstrengen muss, nicht ein beworbener Artikel wie etwa Diät-Joghurt.

Ebenfalls sehr problematisch ist die Forderung nach einer „Durchmischung“ bei Wohnungsvergaben. Das bedeutet nämlich im Klartext: bevorzugte oder erzwungene Vergaben von Wohnungen an Zuwanderer. Angesichts der rapiden und nach wie vor weitergehenden Bevölkerungsveränderung wird dadurch aber gleichzeitig der altösterreichischen Bevölkerung sogar das Recht genommen, sich zum Selbstschutz in eigene Rest-Ghettos zurückzuziehen.

Wirklich skandalös wird es, wenn die Experten einen „Code of Conduct“ zum Thema Migration für die Medien dekretieren wollen. Denn mit einem solchen „Handbuch zur Selbstverpflichtung“ wird der derzeit in der Politik so modische Weg der Einschränkung der Meinungsfreiheit und der Diktatur der Political Correctness noch weiter beschritten.

In Deutschland sieht man ja schon längst, wohin das führt: Zeitungen werden angehalten, ihren Lesern nicht mehr die volle Wahrheit mitzuteilen. So wird dort von korrekten Medien, also der Mehrheit, sogar schon die Herkunft der Täter verschwiegen, wenn türkisch- oder arabischstämmige Jugendbanden unerwünschte Alters- oder Zeitgenossen verprügeln oder berauben, obwohl sie das viel häufiger tun als Jugendliche mit irgendeiner anderen Abstammung. Immer öfter werden auch die – ja meist ebenfalls verräterischen – Vornamen sowie Wohnbezirke der Täter in den Berichten weggelassen. Wenn man schon die Tat nicht ganz totschweigen kann, sind die Täter dann bloß einige „Jugendliche aus Berlin“, aber nicht etwa aus dem islamisch dominierten Bezirk Neukölln.

Das Allerschlimmste an diesem Bericht aber ist, dass die wirklichen Problemzonen umgangen werden. Dementsprechend hat er ja auch heftigen Beifall aus der linkskorrekten Szene bekommen.

Integrationsprobleme löst ein solcher Text aber erstens naturgemäß nicht. Und zweitens wird auch keiner seiner Vorschläge imstande sein, den weiteren Zulauf zu Rechtspopulisten zu stoppen. Was ja lange insgeheim als sein strategischer Zweck verkauft worden war.

Wenn Sebastian Kurz wirklich diese beiden Ziele in Angriff nehmen will, dann sollte er den Sommer zum Reisen nutzen. Und schauen, welche Maßnahmen in Europa, Nordamerika und Australien/Neuseeland wirklich funktioniert haben. Vermutlich aber wird er wie alle anderen Integrationspolitiker bequemerweise lieber den Beifall aus dem linkskorrekten Eck vorziehen (das in der medialen Perspektive das einzig vorhandene Eck ist). Das ist ja dann umso verführerischer, wenn man wie Kurz schon selbst am Anfang seiner Karriere von den Linkskorrekten weichgeprügelt worden ist.

Bequem ist ein solches Verhalten zumindest solange, bis den beiden Regierungsparteien halt die nächste Rechnung präsentiert werden wird. Und bis das Migrationsproblem noch viel schwieriger lösbar ist.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2011 14:15

    Wenn Ihr wirklich etwas erleben möchtet, bereitet Euch doch mal auf ein richtiges Abenteuer vor, wie Ihr es Euch niemals hättet vorstellen können:

    Gehen Sie illegal nach Bosnien, Türkei, Pakistan, Afghanistan, Irak, Nigerien oder Marokko.

    Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie. Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so zubereiten, wie Sie es in Deutschland und Österreich gewohnt sind.
    Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden.
    Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich betonen: „Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht ihr nichts“.
    Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).
    Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten.
    Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.
    Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld.
    Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Bosnien, Türkei, Pakistan, Afghanistan, Irak, Nigeria oder Marokko.
    Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

    Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen
    Einwohner, unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat. Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, keine Burka zu tragen hat.

    VIEL GLÜCK WÜNSCHEN WIR IHNEN DABEI !
    IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH IST DAS ALLES MÖGLICH !
    In Deutschland UND Österreich kann das alles erfolgen, weil wir hier von
    politisch korrekten Idioten regiert werden.
    Mit vaterländischen Grüßen an: SPD – SPÖ – GRÜNE – LINKE – CARITAS
    und Multikulti – Ayatollahs der marxistisch – linken Presse.

    Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter!
    Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre Heimat und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in BOSNIEN, TÜRKEI, PAKISTAN, AFGHANISTAN, IRAK, NIGERIEN oder MAROKKO willkommen sind und bitte berichten Sie über ihre Eindrücke.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2011 01:31

    Wie sich die Bilder gleichen!
    Egal ob Rechtschreibreform, Bildungsreform, Integrationsbericht - jedes Mal, wenn nach den Experten gerufen wird, enden deren Ergebnisse im Chaos und ohne echte Lösung.

    Das sind nun unsere hochqualifizierten Studienabgänger, die zwar gelernt haben, sich höchst kompliziert auszudrücken bzw. sich um einfache Erklärungen herumzudrücken, jedenfalls völlig unverständlich für den Normalbürger und schon gar nicht wagen, Tacheles zu reden oder in dem Fall besser zu schreiben.

    Sie schleichen wie die Katze um den heißen Brei, um nur ja nirgends anzuecken - soweit ist es bei uns mit der Freiheit der Wissenschaft sowie der Erstellung von intelligenten Lösungen gekommen.

    Davon wird unser "Jungspund" Sebastian Kurz wohl kaum profitieren, daher sei ihm ganz unwissenschaftlich ins Stammbuch geschrieben, daß es vorerst am allerwichtigsten wäre, Migranten nurmehr mit in Österreich gesuchten Fachkenntnissen aufzunehmen und ungezügelte Einwanderung in unser Sozialsystem sofort zu unterbinden.

    Diese Maßnahme gebietet die Vernunft und damit braucht man keine teure Expertenkommission mitsamt seitenlangem Kauderwelsch.

    Die restlichen Probleme wie Sprache, Unterkunft, Arbeitsplatz = angewandte Integration, lösen sich bei Beachtung dieses Grundprinzips dann fast schon von selbst!

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2011 07:30

    Versucht hätte ich es, den Bericht zu lesen. Nachdem allerdings nur davon die Rede ist, was WIR für die Migranten machen können/müssen, ist mir die Lust rasch vergangen.
    So ein Witz, eine Forderung nach einer Landkarte ( den Experten scheint entgangen zu sein, dass im gesamten Bundesgebiet die D Sprache erlernt werden kann - so man will!), in der eingezeichnet ist wo die D Sprache erlernt werden kann und die

    "Ausarbeitung praxisorientierter Curricula sowie Erstellung eines möglichst auf die Lebenssituationen
    der Zugewanderten bezugnehmenden Unterrichts- und Prüfungssystems"(Zit).

    usw. usf.....WIR müssen.....

    Dazu möchte ich nur erwähnen, dass wir einen amerik. Gastschüler hatten, der ohne speziell Kurse nach einem Jahr beinahe perfekt die deutsche Sprache beherrschte. Er WOLLTE lernen, das ist der springende Punkt.
    Mind. 15 % der Migranten pfeifen auf die Schulpflicht, aber WIR müssen......

    Unsere Politiker übersehen tunlichst, dass bei uns hauptsächlich Migration ins Sozialsystem herrscht und sie besitzen noch die Unverschämtheit uns weismachen zu wollen, wie notwendig wir diese Migranten brauchen, die uns, nachdem sie Staubzucker in den Allerwertesten geblasen bekommen haben, auch noch als Ungläubige verachten.

    Wie viel hat dieser "Expertenbericht" die Steuerzahler gekostet?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2011 01:36

    andreas unterbergers statement hier ist einzigartig,mutig so wichtig für unser land und europa!
    kein arrivierter und angestellter journalist schreibt ähnliches.aber nicht deswegen weil er selbiges nicht auch empfindet,sondern weil er aufgrund der linken p.c. sofort seinen job verlöre.
    das migrationsproblem ist eines der wichtigsten,und wird perfiderweise immer mit rassimus-bewusst-vermengt!
    im hintergrund der täter-ja diese typen sind durchaus als täter zu bezeichenen-stehen linke,grüne aber auch gewissenlose arbeitgeber,denen alles wurst ist ausser ihr geld.
    dieser dauergrinser leitl ist nicht weit weg davon-ein widerlicher knülch.
    a.u. hat das alles sehr hut zusammengefasst-danke!

  5. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2011 12:50

    Türkischer kindergarten, türkische schule, türkische moschee, türkische sprache, islamisches gymnasium, islamisches kopftuch, türkische ganzkörperbekleidung, türkisches frauenschwimmen, türkische familienehre...

    aber: österreichische familienbeihilfe, österreichische sozialhilfe, österreichische e-card, österreichische mietzinsbeihilfe, österreichische fastgratis gemeindewohnung...

    wo türken leben ist türkei, hat erst jüngst ein türkische bekannter gemeint...

    österreich ist scheinbar längst der türkei beigetreten....

    das kann nicht gut gehen!!!

    Gott schütze österreich!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2011 08:29

    Dieser Bericht ist wieder ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur PC-Diktatur.
    So wie die evangelischen und katholischen Kirchen wird auch die ÖVP systematisch von dem links-grünen Pack unterwandert. Das Ergebnis sind dann derartige "Integrationsberichte", die Unterstützung des schwachsinnigen "Androsch-Volksbegehrens" durch die steirische ÖVP und als Gipfelpunkt der Dummheit die "Töchterdebatte" einer abgehalfterten ÖVP-Politikerin, die sich auch noch einmal wichtig machen will, bevor sie endgültig in der verdienten Versenkung verschwindet.

    Wie tief wir schon in der rot-grünen Diktatur angekommen sind bewies wieder einmal "im Zentrum" am vergangenen Sonntag. Da entblödete sich eine "objektive" Marktforscherin nicht, im Bunde mit dem unsäglichen Filzmeier gegen die FPÖ zu hetzen, die Salomon vom KURIER war ebenfalls politisch korrekt bis zum Erbrechen und die Frau Dichand bewies, dass man noch unter dem Niveau von "Heute" argumentieren kann.
    Das einzig Erfreuliche an dieser Sendung waren der superkurze Rock von Frau Salomon und das Minikleidchen von Frau Dichand, die beide bewiesen, dass man auch in etwas höherem Alter noch schöne Beine haben kann.......

  7. Ausgezeichneter KommentatorHaargenau
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2011 12:10

    ARRRRRGHHH!

    Tut mir leid, aber ich muss meinem Ärger off-topic Luft machen: Soeben ist die neue Töchtersöhne-Hymne fixiert worden.
    Der Opportunismus der Spindelegger-ÖVP ist zum K*****. Dieser Spindelegger hat genauso wenig Rückgrat wie Pröll.

    Man muss sich nämlich den Verlauf der "Diskussion" ansehen: Da möchte sich die ausscheidende NR-Abgeordnete Rauch-Kallat noch ein letztes, bleibendes Denkmal in Form der Änderung der Bundeshymne setzen. Dass SPÖ und Grüne dafür sind, ist ja schon hinlänglich bekannt gewesen, also versucht sie in Absprache mit Damen der Linksparteien heimlich ihrer Partei einen Antrag auf Änderung der Hymne unterzujubeln. Dies wird von der ÖVP anfangs so auch nicht hingenommen (es gibt ja gewisse Usancen im Umgang und auch einen Klubzwang). Aber was passiert dann? Nach kurzem medialem Sperrfeuer knickt Spindelegger samt seiner ganzen ÖVP ein.

    Ich finde - unabhängig von der Sachdiskussion - ist die österreichische Hymne einfach zu schade, um daraus ein Denkmal für Rauch-Kallat zu machen. Das ist aber soeben beschlossen worden...

    DANKE ÖVP, DANKE SPINDELEGGER - DIESE PARTEI UND IHR VORSITZENDER IST EINFACH UNWÄHLBAR GEWORDEN!!!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2011 08:50

    Eine unmissverständliche Aufforderung zur Steuergeldverschwendung, die Herrschaften "Experten" haben sichtlich nicht alle Zwetschken am Baum:

    „Das Engagement von Kommunen und Ländern bei Integrationsinitiativen wird gestärkt, wenn der Bezug von finanziellen Mitteln aus verschiedenen Fördertöpfen gleichzeitig möglich ist und deren Abwicklung, gerade im niedrigschwelligen Bereich, mit weitgehend geringem bürokratischen Aufwand einhergeht“.

    Also baut die Schwellenangst der Kommunen und Länder vor den Zugangsritualen zu reichlich vorhandenem Steuergeld ab, sonst werden unsere Steuern für so unnötige Dinge wie Budgetkonsolidierung, Hochschulen, Infrastruktur etc. hinausgeschmissen.

    „Vernichtet das Kapital und die bösen Kapitalisten“ heißt die fortschrittliche Devise.
    Das wahre Glück liegt in der Selbstaufgabe.


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  1. Erich Bauer
    15. Juli 2011 08:11

    xRatio,
    "...ein anderes Wahlrecht muß her..."

    *** Schluß mit Listen-Abgeordneten***
    Der Parteienvertreter auf der Parteiliste vertritt seine Partei, nicht das Volk. Dieses Auswahlverfahren ist UNDEMOKRATISCH! Innerhalb einer transparenten, "innerparteilichen Demokratie" hat die Auswahl zu erfolgen. Mitglieder UND Nichtmitglieder eingeschlossen!

    ***Mehrheitswahlrecht***
    Das ist sicher sehr ungemütlich und vor allem unbequem für sämtliche Listen-Abgeordneten, die sich lediglich als Strippenzieher bewährt haben.

    ***Leistungsprinzip für Abgeordnete***
    Die Wahlbeteiligung bestimmt über die Anzahl der Sitze im Parlament! Schon in der Weimarer Republik wurden die Parlamentssitze entsprechend der Wahlbeteiligung besetzt. Die Nichtwähler wurden durch leere Sitze repräsentiert! Wahlenthaltung darf nicht als ZUSTIMMUNG gewertet werden!

    ***Volksabstimmungen***
    Bürger stimmen nicht nur über vorgelegte Fragen des Parlaments ab, sondern können auch selbst initiativ werden.

    Die Liste ist unvollständig. Kann und soll noch erweitert werden. Der Zweck ist es, die gegenwärtige Parteienkrake in den Zoo zu verfrachten.

  2. Öko-Vergelter (kein Partner)
    14. Juli 2011 23:37

    Österreich kann durch diverse ökologische Maßnahmen gerettet werden. Z. B. sollen die herkömmlichen Autos durch 1-Liter-Autos ersetzt werden. Der €uro soll durch regionale Gelder mit Umlaufgebühr ersetzt werden. Millionen Ausländer und eingebürgerte Migranten müssen weggeschafft werden. Und alle charakterlosen Menschen müssen kastriert oder sterilisiert werden.
    Bei der Wahl in Berlin im September werden die "Freien Wähler" und "Pro D" viele Stimmen bekommen. Dann hat der europaweite "Öko- und Rechtsruck" Deutschland erreicht. Dies wird sich auch positiv auf Österreich auswirken.

    • Neppomuck (kein Partner)
      15. Juli 2011 00:00

      Eierlose Charakterschweine, die weder Milch noch Wolle spenden, hat es genug.

      A pro pos ...

      Aus "metapedia" etc.:
      „Deutschland ist ein Problem (!) , weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden - Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

      Joschka Fischer

      Na, daran kann man ja die „Kampfrichtung“ der Grünen unschwer erkennen.

    • Öko-Vergelter (kein Partner)
      15. Juli 2011 00:11

      @Neppomuck
      Die Grünen sind in der Tat keine echten Ökos, sondern Öko-Kapitalisten. Die Grünen werden in Deutschland bald einen ähnlichen Absturz erleben, wie die FDP. Die "Freien Wähler" als echte Öko-Partei setzen sich durch. Und in Österreich sind die Grünen ohnehin längst hinter der FPÖ.

    • Neppomuck (kein Partner)
      15. Juli 2011 00:14

      Vor allem sind sie hinter der FPÖ her.

      Sie wären nicht die Ersten, die an einem zu großen Brocken erstickt sind.

  3. xRatio (kein Partner)
    14. Juli 2011 23:05

    @Erich Bauer 13. Juli 2011 11:07

    Das einzige gebotene politische Projekt kann nur die Überwindung DIESES Parteienstaates sein!

    Genauso ist es. Bedeutet konkret:

    ein anderes Wahlrecht muß her.

    • Carlo (kein Partner)
      15. Juli 2011 02:52

      Warum kannst du nicht einmal, versuch's doch wenigstens, einmal deine dumme Klappe halten?
      Ich sage es in aller Deutlichkeit: EXTREMISTEN MÜSSEN AUSGEGRENZT WERDEN!!!

    • einfacheinnick (kein Partner)
      15. Juli 2011 08:05

      Richtig, Carlo. Vor allem die Linksextremisten, die derzeit das laute Sagen haben (obwohl in der Minderheit).

  4. Aron Sperber (kein Partner)
    14. Juli 2011 22:06

    Auf der Wiener Donauinsel wurde vorgestern ein deutscher Staatsbürger durch Messerstiche brutal ermordet.

    Waren die Täter Rechtsextreme, Leute aus der Drogenszene oder sonstwer?

    Obwohl es Zeugen für die Tat gab, erfahren wir nicht das Geringste über die „immer noch flüchtigen Täter“.

    Die Informationen sind dermaßen „politisch korrekt“ verstümmelt, dass man sich fragen muss, wozu überhaupt davon berichtet wird.

    Bei so einer Berichterstattung braucht man sich nicht zu wundern, wenn immer mehr Menschen es vorziehen, sich von „Politically Incorrect“ informieren zu lassen.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/07/12/imformationssperre-nach-dounauinselmord/

  5. Segestes (kein Partner)
    14. Juli 2011 15:06

    Nettes PDF:
    http://www.integrationsfonds.at/fileadmin/Integrationsfond/NAP/Vorschl%C3%A4ge_Langfassung.pdf

    Man beachte das Titelblatt, mit den vielen grinsenden Gesichtern - die Botschaft die hier von vornherein und wenig subtil vermittelt werden soll ist unverkennbar: ALLES IST GUT!

    Und um das quasi zu unterstreichen, hat man sogar darauf verzichtet, eine dieser unsäkularen mittlerweile überall anzutrefenden, provokanten Hirnwindelträgerinnen in das Bild hinein zu montieren.
    Wohl wissend, dass solcherlei Gestalten das Symbol schlechthin für das totale Versagen der Ausländer- und Integrationspolitik sind.

    Dass der Maturant Kurz irgend etwas zum Besseren ändert, wäre wohl zu viel verlangt.
    Wo doch seine eigene Partei seit Jahrzehnten die treibende Kraft ist, die hinter der Massenzuwanderung steht.
    Man fährt dieses Land sehenden Auges in den Graben, bloß damit die Industrie auch weiterhin mit billigen, gewerkschaftlich meist nicht organisierten Arbeitstieren versorgt werden kann.

  6. cmh (kein Partner)
    14. Juli 2011 14:53

    von Mises erzählt, dass er in der Zwischenkriegszeit ein Privatseminar gab. Ein Student wies ihn darauf hin, dass in der Literaturlisten nur englischsprachige Werke standen, diese Sprachen damals aber (eh schon wissen Latein und Griechisch) nicht allgemein beherrscht wurden.

    Mises sagte darauf: C'est la vie! Lernen Sie halt Englisch.

    Weiters fiel in diesem Referat von Mises der Satz: Die Studenten wollten etwas zum fortschritt der Wissenschaft beitragen.

    Hier zum link sollte jemand einmal nichts mit dem iPod der Kinder anzufangen wissen.

    http://www.learnoutloud.com/Catalog/Business/-/Ludwig-Mises-Mises-Institute-Lectures/15421 #

  7. xRatio (kein Partner)
    14. Juli 2011 14:15

    Bürger, auf die Barrikaden !
    Deutschland auf dem Weg zu einer westlichen DDR
    Von Arnulf Baring
    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.11.2002

    http://www.arnulf-baring.de/html-dateien/presse_buergeraufdiebarrikaden.htm

  8. xRatio (kein Partner)
    14. Juli 2011 13:53

    @phaidros

    Sie fallen echt auf jeden linksbekloppten Schwachsinn rein.

    Klimaquatsch, Genderwahn, Wehrzwang bis hin zum Verbrechen der Islamisierung... ist ja so ziemlich alles dabei. Vernünftige Vorschläge: absolute Mangelware, NULL.

    Ratio und Emotio schließen sich entgegen Ihrer hilflos linksgestrickten Unterstellung auch keineswegs aus. Heißes Herz und kühler Kopf gehören zusammen.

    Was lange währt, wird endlich Wut.

    Bürger in vollauf berechtigter Wut über den verkommenen, verheerenden Zustand von Staat und Gesellschaft kann man nur mit Nachdruck begrüßen.

    Höchste Zeit, daß die denkfaule politische Hammelherde endlich aufwacht und das verantwortungslose, hochverräterische sozialistische Politgesindel zum Teufel jagt.

    • xRatio (kein Partner)
      14. Juli 2011 14:09

      Nietzsche:

      Dadurch, dass ein Notstand (zum Beispiel die Gebrechen einer Verwaltung, Bestechlichkeit und Gunstwillkür in politischen oder gelehrten Körperschaften) stark übertrieben dargestellt wird, verliert zwar die Darstellung bei den Einsichtigen ihre Wirkung, aber wirkt um so stärker auf die Nichteinsichtigen (welche bei einer sorgsamen maßvollen Darlegung gleichgültig geblieben wären).

      Da diese aber bedeutend in der Mehrzahl sind und stärkere Willenskräfte, ungestümere Lust zum Handeln in sich beherbergen, so wird jene Übertreibung zum Anlass von Untersuchungen, Bestrafungen, Versprechen, Reorganisationen. —

      Insofern ist es nützlich, Notstände übertrieben darzustellen.

    • Erich Bauer
      14. Juli 2011 14:26

      Der Zorn als Spion,

      der Zorn schöpft die Seele aus und bringt selbst den Bodensatz ans Licht. Man muss deshalb, wenn man sonst sich nicht Klarheit zu schaffen weiß, seine Umgebung, seine Anhänger und Gegner in Zorn zu versetzen wissen, um zu erfahren, was im Grunde alles wider uns geschieht und gedacht wird.

      (Nietzsche)

    • phaidros
      14. Juli 2011 14:41

      1. Klimaquatsch: nicht zuletzt, weil mich genau diese Materie interessiert hat, habe ich ein Physikstudium begonnen. »xRatio« wird dort in der Tat nicht gelehrt.

      2. Genderwahn: wo nehmen Sie das her?

      3. Wehrzwang: vernünftiger Vorschlag (der freilich nicht das Geringste mit irgendeiner linken Idee zu tun hat, sondern rein sachlich ausgelegt ist) auf http://www.biö.at/?q=Verteidigung_Neutralitaet . Nebenbei: Ihre Wortwahl »Wehrzwang« klingt nicht gerade, als ob Sie ein Freund der Wehrpflicht wären.

      4. Verbrechen der Islamisierung: wo nehmen Sie denn das her? (http://www.biö.at/?q=Migration )

      5. Vernünftige Vorschläge: absolute Mangelware, NULL. »Vernünftige Vorschläge« Marke »Höchste Zeit, daß die denkfaule politische Hammelherde endlich aufwacht und das verantwortungslose, hochverräterische sozialistische Politgesindel zum Teufel jagt.«, ja: in der Tat: null. Und ich darf ankündigen, dass das auch so bleiben wird. Vorschläge zu diversen Themen: http://www.biö.at/?q=positionen

      4 Argumente also falsch, 1 blöd. Versuchen Sie's halt einfach nocheinmal.

      Wer denkt, ist nicht wütend - wer wütend ist, denkt nicht.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • cmh (kein Partner)
      14. Juli 2011 15:11

      123 xRatio

      Leider kann ich Ihnen nicht folgen. War es wichtig?

    • xRatio (kein Partner)
      14. Juli 2011 21:36

      @cmh 14. Juli 2011 15:11: Leider kann ich Ihnen nicht folgen.

      Das ist mir doch tatsächlich auch schon aufgefallen. LOL!!
      Aber kein Wunder, wenn man schon mit der Logik auf Kriegsfuß steht. So wird das nix.

      Kleine Übung für Anfänger in Sachen Ihrer geheimnisvollen "Dreieinigkeit":

      Eins ist nicht gleich Drei.
      Ist Drei gleich Eins?

      Hoffe, die Antwort überfordert Sie nicht schon wieder derart dauerhaft, daß Sie mich mit Ihren Sorgen ständig erneut mobben müssen.

      Mehr ist dazu nämlich nicht zu sagen. :-)

    • xRatio (kein Partner)
      14. Juli 2011 21:43

      @phaidros 14. Juli 2011 14:41

      Wir reden hier nicht über ihr aufdringlich empfohlenes "biö", sondern über Äußerungen eines Lesers namens phaidros bei Dr. U.,
      die den Artikeln bei "biö" u.a. in Wehrzwang und Islamfrage diametral widersprechen.

      Ihr Memory oder Verständnishorizont muß außerdem ein beträchtliches Leck aufweisen:

      Ich habe der von Ihnen hartnäckig favorisierten Sklaverei der "Wehrpflicht" hier bereits mehrfach gerade auch Ihnen gegenüber massiv widersprochen

      Ebenso wie Ihrem Auftreten als Schleichwerber für das Verbrechen der Islamisierung.

      @phaidros: Wer denkt, ist nicht wütend - wer wütend ist, denkt nicht.

      Falsch! Wiederholt so ein ausgekochter Schwachsinn!!

      Was Sie Ihrer Linkslastigkeit entsprechend ausgerechnet(!!) aus linxlinken Blogs abkupfern, wird durch ständige Wiederholung nicht richtiger.

      Ich bin wütend, WEIL ich denke!!

      Nur aus diesem und keinem anderen Grund!!

    • phaidros
      14. Juli 2011 21:58

      ...sondern über Äußerungen eines Lesers namens phaidros bei Dr. U.,
      die den Artikeln bei "biö" u.a. in Wehrzwang und Islamfrage diametral widersprechen.


      Vollkommener Schwachsinn. Nicht eine einzige. Bitte zitieren oder einfach mal (hier Dieter Nuhr einsetzten, bitte).

      Ihr Memory oder Verständnishorizont muß außerdem ein beträchtliches Leck aufweisen: Ich habe der von Ihnen hartnäckig favorisierten Sklaverei der "Wehrpflicht" hier bereits mehrfach gerade auch Ihnen gegenüber massiv widersprochen

      Vollkommener Schwachsinn: Wehrpflicht ist keine Sklaverei, ob Ihnen das nun in Ihre kleine Karikatur, die Sie Weltbild nennen, hineinpasst oder nicht. Recht entsteht aus Konsens und nicht aus Ihren krausen Gedanken. (Nebenbei würde ich mal bitten, sich endlich zu entscheiden, wofür man uns anmachen will: wir sind nämlich für die - vorläufige und vorübergehende - Aussetzung der Wehrpflicht und waren das immer. Eventuell auch die gänzliche Abschaffung - was quatschen Sie da also?) Schon wieder einfach falsch. Korrekte Argumente ersetzen Sie durch Unhöflichkeit und schlechtes Benehmen.

      Wenn das also die Ergebnisse Ihrer Denkvorgänge sind, dann bin ich froh festzustellen, dass wir praktisch nirgendwo übereinstimmen. Es zeigt mir, dass ich nicht so daneben liegen kann.

      phaidros

      P.S. Und damit ich's einmal nicht vergesse: mit Ihnen zu diskutieren lohnt sich nicht. Daher -oo-

    • xRatio (kein Partner)
      14. Juli 2011 22:22

      @phaidros 14. Juli 2011 21:58
      Und damit ich's einmal nicht vergesse: mit Ihnen zu diskutieren lohnt sich nicht.

      Wenigstens ein lucidum intervallum. :-) :-)

      Sie sind doch in der Tat dümmer als die Polizei erlaubt und sollten sich mit mir nicht anlegen. :-)

    • durga
      14. Juli 2011 23:42

      @xratio 21:43

      darf ich Ihnen empfehlen einen der wichtigsten Ratschläge aus der Bhagavad Gita zu beherzigen?

      "Während Du kämpfst, lasse Dich nicht von Deinen Emotionen leiten!"

    • Neppomuck (kein Partner)
      14. Juli 2011 23:51

      Die diversen Streithanseln sollten sich an den Seeanemonen ein Beispiel nehmen.
      Die haben zwar auch kein Hirn, dafür aber Charakter.

      War/ist im orf.at zu lesen.

    • xRatio (kein Partner)
      15. Juli 2011 00:20

      @durga 14. Juli 2011 23:42

      Ich denke (sic!) nicht im Traum daran, mich "im Kampf" von Emotionen "leiten" zu lassen, werte durga.

      Im Gegenteil, "im Kampf" bin ich sogar besonders kühl und überlegt: Emotionen wären da wahrlich das Dümmste, was man sich leisten kann.

      Im Bedarfsfall KNALLHART zu sein, hat mit Emotionen allerdings nichts zu tun, sondern - eben- mit sorgfältiger Überlegung,

      ...mit Ratio. Der Name ist Programm. :-)

      Meine grundsätzlichsten Entscheidungen fallen allerdings ausnahmslos auf emotionaler Ebene.

    • cmh (kein Partner)
      15. Juli 2011 12:54

      123 xRatio

      Ist Ihnen eigentlich schon aufgefallen, dass ich eine Frage nach einem Inhalt gestellt habe?

      Es ist aber gut zu wissen, dass die Inhaltsleere der Logik für Sie Inhalt genug ist. Lassen Sie mir gelegentlich ein Taschentudh zukommen, damit ich weinen kann.

      Dass Ihr Posting aber nicht wichtig war, hätten Sie auch kürzer und vor allem eleganter formulieren können.

    • xRatio (kein Partner)
      16. Juli 2011 00:17

      @cmh 15. Juli 2011 12:54
      Ist Ihnen eigentlich schon aufgefallen, dass ich eine Frage nach einem Inhalt gestellt habe?

      Logik gilt für jeden beliebigen Inhalt, cmh.
      Inhalte sind für die Logik absolut irrelevant.
      Logik ist ja auch nur die negative(!) Bedingung aller Wahrheit - aller(!) Wahrheit, wohlgemerkt.

      Probieren Sie es mit 1+1.

      Dafür können Sie Euros, Äpfel, Birnen, Häuser, Menschen, Götter, Gespenster und was auch immer nehmen.

      Daraus werden niemals 3 oder 3=1.

      Daß Logik die negative Bedingung aller Wahrheit ist, können Sie u.a. bei Kant, aber auch schon bei Aristoteles nachlesen.

      Was wie Ihre "Dreieinigkeit" als 3=1 logisch fehlerhaft ist, ist einfach schlichter Nonsens.

      Der (übrigens ebenfalls nicht einmal vorhandene) Inhalt spielt dafür keine Rolle.

  9. cmh (kein Partner)
    14. Juli 2011 12:48

    Zwei Schritte vorwärts, einer zurück!

  10. Torres (kein Partner)
    14. Juli 2011 09:11

    Gerade gestern zeigte ORF2 im "Weltjournal", wie es Australien macht: es werden ausnahmslos nur Leute aufgenommen (allerdings recht viele, was bei der Größe des Landes aber nicht verwunderlich ist), die dem Land "nützlich" sind, also jung, gut ausgebildet und die vor allem bereits Englisch können, was die Integration natürlich wesentlich erleichtert. Das geht sogar so weit, dass eine Familie vorerst nur deswegen nicht aufgenommen wurde, weil eines der Kinder am Down-Syndrom leidet (also geistig behindert ist) und - so die offizielle Begründung - dem Staat Kosten verursachen würde. Letztlich wurden sie, nach vielen Protesten, doch akzeptiert. Doch immerhin zeigt das, wie konsequent Australien ist, ohne dafür international an den Pranger gestellt zu werden - als Beispiel für andere Länder, eben auch Österreich; doch das wird bei der politischen Konstellation bei uns sicher nicht kommen, auch wenn die Zuwanderer noch so viel kosten.

  11. Neppomuck (kein Partner)
    14. Juli 2011 08:50

    Eine unmissverständliche Aufforderung zur Steuergeldverschwendung, die Herrschaften "Experten" haben sichtlich nicht alle Zwetschken am Baum:

    „Das Engagement von Kommunen und Ländern bei Integrationsinitiativen wird gestärkt, wenn der Bezug von finanziellen Mitteln aus verschiedenen Fördertöpfen gleichzeitig möglich ist und deren Abwicklung, gerade im niedrigschwelligen Bereich, mit weitgehend geringem bürokratischen Aufwand einhergeht“.

    Also baut die Schwellenangst der Kommunen und Länder vor den Zugangsritualen zu reichlich vorhandenem Steuergeld ab, sonst werden unsere Steuern für so unnötige Dinge wie Budgetkonsolidierung, Hochschulen, Infrastruktur etc. hinausgeschmissen.

    „Vernichtet das Kapital und die bösen Kapitalisten“ heißt die fortschrittliche Devise.
    Das wahre Glück liegt in der Selbstaufgabe.

    • Peter H. (kein Partner)
      14. Juli 2011 12:14

      ""Also baut die Schwellenangst der Kommunen und Länder vor den Zugangsritualen zu reichlich vorhandenem Steuergeld ab, sonst werden unsere Steuern für so unnötige Dinge wie Budgetkonsolidierung, Hochschulen, Infrastruktur etc. hinausgeschmissen.""

      Ohne dass es uns wirklich bewusst ist, hat sich das „Dschyzia“-System, also die Kopfsteuer für „Ungläubige“ auch bei uns längst etabliert und wird von einem Großteil der arbeitenden Bevölkerung wie selbstverständlich als „Integrationskosten“ o.ä. verschleierter Begriffe getragen.

      Freilich nennt man das Ganze bei uns politisch korrekt nicht Dschyzia , aber was ist es denn, was Muslime in Scharen in den westlichen Kulturkreis lockt: Es ist das Rundum-Sorglos Paket der „Ungläubigen“ für die einwandernden Anhänger des Islam. Von der Sozialhilfe bis zur freien Fahrkarte, vom freien Zugang in eines der noch besten Gesundheitssysteme der Welt bis hin zur Ausbildung für ihre Kinder, von der Islam-konformen Menüauswahl in Gefängnissen bis zur großzügigen, wenn auch verdeckten Finanzierung ihrer Moscheen.
      Es ist ein ebenso einfaches wie effektives Konzept.

      Der Islam ist de facto dazu verurteilt, sich auszubreiten, will er denn weiterhin den Extrakt aus arbeitenden Bevölkerungen herauspressen. Immer auf der Suche nach „Ungläubigen“, die bereit sind, in einer wie auch immer genannten Form die „Dschyzia“ zu entrichten. Ein Großteil der islamischen Welt lebt heute von „Dschyzia“.
      Um es ganz klar auszusprechen, der Islam lebte und lebt als Ideologie von nichts anderem als vom Transfer vorhandenen Wohlstandes – und zwar immer in eine Richtung: vom wohlhabenden „Ungläubigen“ in Richtung der Muslime.
      Wir zahlen quasi den Strick, mit dem wir eines Tages aufgehängt werden.

      Nachzulesen bei : Udo Ulfkotte - SOS Abendland ab der Seite 356

    • Neppomuck (kein Partner)
      14. Juli 2011 13:39

      Wir bezahlen die Sollbruchstellen in unserer Gesellschaft und die Sprengkammern in den Brücken zu unserem europäischen Friedenspartnern selbst und befüllen diese noch mit kreditfinanziertem Dynamit.
      Das ist weder Zufall noch „Die Torheit der Mächtigen“ (siehe Buch von Barbara Tuchman) europäischen „stakeholder“ am gemeinsamen Friedensprojekt (das längst als „Befriedungsmaßnahme der leistungsfähigen Nationen“ entlarvt sein sollte), sondern da steht ein obskurer „Masterplan“ über Generationen dahinter, dem unsere „politische Eliten“ nichts entgegensetzen wollen (oder dürfen).

      Dschordsch Dabbeljuh Bush, ein willfähriger Strohmann aus der Reihe der von „Uncle Sam“ gegängelten Machthaber, hat das deutlich gemacht, als er dem „Reich der Mitte“ vor mehr als 10 Jahren erklärte, dass die wirtschaftliche Abschottung Chinas als „Casus belli“ seitens der Vereinigten Staaten verstanden werde.

      Was für einen Löwen der „skull & bones-Platzhalter“ da in seiner Verantwortungslosigkeit geweckt hat, kann man jeden Tag nachlesen.

      Zum Glück ist die „gelbe Gefahr“(© Wilhelm II. e. a.) nicht so brutal wie die Nachfahren der „Go west, young man“-Generation, die sich den die Prosperität der „Neuen Welt“ begründenden (als Minenarbeiter, Eisenbahnsklaven usw., mit oder ohne Zopf) „Chinks“ gegenüber ähnlich verhalten haben wie sie den Ureinwohnern ihre „Wertschätzung“ (Feuerrohr und Feuerwasser, pockenverseuchte Decken etc.) angedeihen haben lassen.

      Noch tränken die Chinesen ihre Rösser nicht am Rhein, wie besagter Willi # 2 befürchtet hat, aber wer weiß wie lang es dauern wird, bis es soweit ist. Die Teilung des Globus zwischen den Druckern und den Besitzern der Dollartapeten ist in einem fortgeschritteneren Stadium, als man uns weis machen will.

      Vieles ist möglich. Und, um den „Eisernen Kanzler“ (Bismarck) zu zitieren:
      „Wenn irgendwo zwischen zwei Mächten ein noch so harmlos (GATT, WTO ?) aussehender Pakt geschlossen wird, muß man sich sofort fragen, wer hier umgebracht werden soll.“

      Orwell wird wohl, wenngleich mit einer entsprechenden Verspätung, auch in letzter Konsequenz recht behalten.
      Falls die Europäer nicht aufwachen und eine passable (und friedliche) Gegenstrategie finden.

      Im Moment scheint man sich auf den „Beobachtungsposten“ zurückgezogen zu haben, wohl bis es zu spät ist.
      Die Briten halten sich noch heraus, man ist schließlich „poodle“.
      Und Sarközi wie der Johannistriebtäter aus Italien, einer besonders „zuverlässigen“ Kombattantenclique (wie wir aus zwei Weltkriegen wissen), hoffen auf einen „Statthalterstatus“ und ein freundliches Schicksal,

      Aber auch die werden sich noch wundern, merkeln sie sich das, auch für ihrer Enkelkinder und die darauf folgenden Generationen.

  12. Vector (kein Partner)
    14. Juli 2011 08:17

    Aktionslust nach langen Diskussionsideosynkrasien?

    Wenn ja, wie wär's mit einer Unterberger-Aktion?

    Z.B.:
    Österreichinitiative oder EU-Volksbegehren für eine EU-Verordnung zur Neuordnung der Immigration aus Drittländern dahingehend, dass sowohl Asylbegehrende, als auch aus sonstigen Gründen ohne für ihren Lebensunterhalt ausreichende finanzielle Mittel Einreisende die Erledigung Ihrer Niederlassungszulassungsanträge in außerhalb der EU liegenden oder exterritorial erklärten EU-Immigrationszentren abzuwarten haben, wo sie bei EU-Bedarf an Zuwanderung auf Eignung, einschließlich mentaler Integrationsfähigkeit, untersucht und für die Zeit ihres Aufenthalts gegen Taschengeld probebeschäftigt werden, soweit sich ohne Wettbewerbsverzerrung am EU-Binnenmarkt von Dauersubventionen unabhängige nutzbare Verwendungen finden.

    • Trollfressor (kein Partner)
      14. Juli 2011 13:09

      negativer Nullvektor! = Trollvektor!

      Möglicherweise geht es ihm zu gebildet zu.

  13. ... (kein Partner)
    14. Juli 2011 07:20

    Was würde der Unterberger wohl tun, wenn es das Wort korrekt in all seinen Abwandlungen nicht gäbe?

    Der Bericht ist tatsächlich eine ziemlich lauwarme Geschichte aber besser als gar nichts. Immerhin erkennt man ganz langsam, dass Integration nicht einfach passiert. Das ist ja schon ein Fortschritt zur "wird sich schon einschleifen" Strategie, die übrigens nicht durch die bösen Linken eingeführt wurde. Die ÖVP ist maßgeblich an der Problematik beteiligt. Zuerst ohne Plan reinholen (sind ja auch billige Arbeitskräfte) und dann die Augen schließen. Härte wird hauptsächlich bei Fällen gezeigt, wo die Integration geglückt ist.

    Und was hat Unterberger dazu zu vermelden? Das übliche Gesudere, alles böse, linkskorrekt usw. - in der Pampe sind noch weniger Lösungsansätze zu finden, als im Integrationsbericht, dafür umso mehr Hass, Spott und die allseits beliebten Schlagwörter.

    • Alexander Renneberg
      14. Juli 2011 07:46

      integration ist eine leistung desjenigen der sich integriert.

    • phaidros
      14. Juli 2011 08:23

      Das muss man ihm allerdings ja nicht unbedingt schwer(er als nötig) machen.

    • Trollfresser (kein Partner)
      14. Juli 2011 11:20

      ...

      Drei Punkte stehen meistens für Blind oder in einem Text auch für Sprachlosigkeit und nicht weiterwissen.

  14. FranzAnton
    13. Juli 2011 21:29

    Liebe Poster!

    Täglich wird hier von unglaublichen, durch die aktuell vorherrschende Politik geförderte oder initiierte Fehlentwicklungen berichtet, und dies mit Verve kommentiert.

    Praktikable Lösungsmöglichkeiten für besagte Problematiken finden sich, das werden alle eingestehen müssen, hier so gut wie keine; der aus Wut und Frust geborenen Bürgerkriegsidee wird realiter wohl niemand nähertreten wollen.

    M.E. Gibt es aber sehr wohl eine Lösung, wie das schon jahrzehntelang andauernde, haarsträubende Versagen unserer sichtlich völlig überforderten, moralisch nicht gefestigten Machthaber so gut wie allen wäre klar, daß solche Texttierung Schmach, Witzelei und Schande über unser Land brächte.

    Die Sache erschiene es mir wert, ein Volksbegehren hierüber zu initiieren; die sind ja ohnehin en vogue.

    Kann eine Mehrheit dieses Forums dem zustimmen? Falls ja, sollten alle nachdenken, wie solches zu initiieren wäre.

    Dies wäre ein "Schrittlein" in die richtige Richtung, nämlich Direktdemokratie.
    Ganz grundsätzlich gilt, daß nur verschwindend wenige Menschen sich von Macht nicht korrumpieren lassen; Neben Papst Johannes dem XXIII fällt mir kaum jemand ein; länger nachzudenken hülfe möglicherweise.

    Diese unbestreitbare Tatsache erklärt offensichtlich unsere aktuellen politischen Probleme, von der Staatsverschuldung über die Migrantenproblematik etc., etc., bis zur Bundeshymnenskurrilität (m.E. kein - pipifax - Problem, solcher Verbalfehlgriff wäre m.E. als strafbare Attacke auf die Ehre der Republik zu werten).

    Kurzum: In Internet - Zeiten haben unbedarft agierende Politiker, und das sind sichtlich die allermeisten, hinter den wahren Souverän, nämlich das Stimmvolk, zurückzutreten.

    Dafür sollten wir mit allen demokratischen Mitteln und vollstem Einsatz kämpfen. Es ist, ohne jeglichen Zweifel, unsere einzige(!!) Chance, die wirtschaftliche, moralische, und politische Bodenhaftung zu gewinnen (ich sage nicht, zurückzugewinnen, zum Kotzen mies waren fast alle Machthaber seit eh und je).

    Ist da jemand?

    • FranzAnton
      13. Juli 2011 21:41

      Der Text wurde leider verstümmelt; dies passierte mir schon öfter, ohne, daß Unterberger eine Lösung gefunden hätte.

      es sollte - ungefähr - heißen:

      ....moralisch nicht gefestigten Machthaber zu überwinden wäre. Es ist die Direktdemokratie. So gut wie allen Österreichern wäre klar, daß die aktuell im Gespräch befindliche Textierung der Bundeshymne Schmach, Witzelei und Schande über unser Land brächte.

      Die Sache erschiene es mir wert, ...........

  15. Reflecting
    13. Juli 2011 18:35

    Nach Lektüre der 53 Seiten der Abhandlung kann ich den Ausführungen von Herrn Dr. Unterberger nur vollinhaltlich zustimmen. Wenn der Herr Staatssekretär von einem Bericht spricht, ist das nur bedingt richtig, denn de facto handelt es sich um eine Auftragsarbeit und nicht um einen ministeriellen Bericht. Wie schon im Nationalen Aktionsplan für Integration fehlt auch in der Schönwetterabhandlung eine für die österr. Verhältnisse angepasste Definition des Begriffes Integration; das ist ein erheblicher Fehler mit Dauerwirkung. Wenn wir auch in einem Zeitalter der Umdeutungen der Begriffe leben, sollten gerade in einer akademischen Abhandlung klare Begriffsbestimmungen eine Selbstverständlichkeit sein. Noch schwerer wiegt, dass sich eine akademische Abhandlung fern der Realität bewegt – ein Umhören auf einem Markt, in einem Wirtshaus, in einem öffentl. Verkehrsmittel oder auf der Straße hätte im Gegenstand einige Realität vermitteln können.Auch die schweigenden Gesichter der silent majority sind extrem aussasgekräftig!
    Zu hinterfragen ist, warum zum Thema eine Auftragsarbeit (über die Kosten wird geschwiegen) vergeben wurde und nicht auf die Erfahrungen, die Expertise und das Wissen jener Beamten zurückgegriffen wurde, die sich tagtäglich mit dem schwierigen Thema der legalen und illegalen Einwanderung befassen müssen. Wozu haben wir die Beamten, wenn wir ihre Erfahrung, ihr Wissen und ihre Expertise nicht nützen wollen (weil es nicht der p.c. entsprechen könnte?). Bei einem Beamtenbericht wären auch die weniger rosigen Seiten und vor allem die Meinung der Bürger eingeflossen.
    Sicher ist jedenfalls eines: Dass die Integrationsbereitschaft der autochthonen Bevölkerung in unterschiedlicher Form zu wünschen übrig lässt, hat neben vielen anderen vor allem eine nachhaltige Erklärung, die meist nicht registriert wird: Über undemokratischen Druck aus dieser oder jener Seite wurde eine Ausnahmekultur für Einwanderer entwickelt, und diese Ausnahmekultur ist das Grundübel. Die einheimische Bevölkerung fühlt sich benachteiligt und auch der Grundsatz „the law is he law“ wird sträflich vernachlässigt. So eilen wird dem crash oder clash entgegen.
    .

  16. durga
    13. Juli 2011 18:09

    (nächster Versuch)

    Anstelle des Integrationsberichts habe ich den Statistischen Teil: http://www.integrationsfonds.at/fileadmin/Integrationsfond/NAP/Statistischer_Teil_01.pdf durchgesehen. Ich kann diese Lektüre nur wärmstens empfehlen. Die Tabellen und Grafiken sprechen eine überaus deutliche Sprache.

    Bezüglich der Migranten aus der Türkei habe ich folgende Informationen herausgelesen:

    Auf die Frage: "Wenn Sie die österreichische Gesellschaft, die Art und Weise, wie die meisten Menschen ihr Leben führen, und die Werte und Ziele, nach denen die Menschen ihr Leben ausrichten, einmal allgemein betrachten: Sind Sie damit sehr einverstanden oder ganz und gar nicht einverstanden?" zeigen sich praktisch alle Zuwanderer (sehr) einverstanden, mit Ausnahme der Türken, die zu 52 % unsere Lebensweise ablehnen (bei Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien sind es nur rund 10 %).

    Türkische Migranten heben sich in praktisch allen Indikatoren negativ von den anderen Migranten ab, d.i.:

    - extrem hohe Sprachdefizite der Kinder im Vorschulalter (93 %), auch nach Kindergartenbesuch (82 %)
    - niedrigster Bildungsstand - zwei Drittel der Migranten haben keine über die Pflichtschule hinausgehende Billdung abgeschlossen. Dementsprechend übt der Großteil wenig qualifizierte, niedrig bezahlte Berufe aus
    - niedrigste Erwerbsquote: 57 % (in der Altersgruppe 55 - 64 Jahre sind es überhaupt nur noch 28 % - dabei ist die Lebenserwartung türkischer Männer praktisch gleich hoch, wie die von Einheimischen, die der türkischen Frauen sogar um 1,4 Jahre höher)
    - Sehr hohe Arbeitslosenquote: incl. Schulungsteilnehmer 18 %
    - Armutsgefährdung vor Sozialleistungen 70 %, nach Sozialleistungen 36 %; manifest arm: 18 %

    Die Schuldzuweisung für diese Situation ist klar: 57 % der Türken - mehr als andere Migranten - fühlen sich in Österreich benachteiligt.

    Haben hier wirklich unsere Integrationsmaßnahmen versagt, wenn Gruppen, die unsere Gesellschaft ablehnen, die selbst bildungsresistent und an der Bildung ihrer Kinder desinteressiert sind, dementsprechend nur Hilfsberufe ausüben können oder überhaupt von der Sozialhilfe leben? Türkische Migranten lehnen zwar unsere Kultur ab, jedoch nicht die Unterstützungen, die ihnen diese Kultur bietet. Dennoch fühlen sie sich beachteiligt, wenn sie nicht den gleichen Lebensstandard, die gleiche Anerkennung erreichen wie ihre sie finanzierenden Mitbürger.

    Es ist höchste Zeit zu erkennen, daß Menschenrechte auch Menschenpflichten bedingen und, daß diese Pflichten von Zuwanderern einzufordern sind!

  17. Cotopaxi
    13. Juli 2011 15:42

    Liebe Schwarze Kriecher!

    Wäre nicht auch der Zeitpunkt gekommen, für die Töchter Österreichs das Pensionsantrittsalter dem der Söhne anzugleichen?

    • Brigitte Imb
      13. Juli 2011 15:51

      Am besten richten Sie Ihr Anliegen an die neue Frauenchefin, od. gleich an alle Beteiligten der HymnenverhunzerInnen.

    • Erich Bauer
      13. Juli 2011 17:45

      "...die Töchter Österreichs..."

      Falls sie unverheiratet sind bzw. bleiben wollen, sollte das Grund genug für die Pensionsberechtigung sein... :-) Man könnte sie allerdings auch in eine entlegene Abtei schicken... :-( Mit Mutter Oberin Glawischnig... "carlo soziale" könnte ja für Ordnung sorgen... als weltlicher Beistand...

    • byrig
      14. Juli 2011 00:16

      der jetzige erbärmliche zustand der övp wird hervorragend durch die 2 övp-frauenrechtlerinnen rauch-kallat und schittenhelm personifiziert.

  18. Geheimrat
    13. Juli 2011 14:59

    Die Bevölkerung der Zielländer dürfte ja ungmein beliebt sein! Hossa!

    http://www.christuskirche-bochum.de/

  19. durga
    13. Juli 2011 14:34

    was ist mit dem mailen los?

    mein Text ist nun 3 x auf mehr als die Hälfte verstümmelt erschienen, bitte diese 3 Kommentare löschen!

    • terbuan
      13. Juli 2011 15:00

      Liebe Durga,
      genau dieses Problem hatte Karl Rinnhofer gestern auch, bei ihm hatte es beim 3. Mal geklappt, irgendwie ging es da um eine Mailadresse, die der Auslöser war!?
      lG/terbuan

  20. Observer
    13. Juli 2011 14:33

    http://www.integrationsfonds.at/fileadmin/Integrationsfond/NAP/Vorschl%C3%A4ge_Langfassung.pdf

    Grauenhaft wenn man sich - so wie ich - diese 54 Seiten des 20-Punkte Programmes genau durchliest. Das Ganze wurde zwar schon vor der Zeit von Staatssekretär Kurz veranlasst, er hat es aber nun unterschrieben. Ich meine, Kurz ist viel zu jung und unerfahren, um sich solcher Themen ernsthaft anzunehmen. Andererseits ist seine Chefin froh, diese lästigen Agenden nicht mehr direkt am Hals zu haben. Wird da Kurz nicht "verheizt"? Spindelegger hätte dafür sicher eine bessere Person finden müssen.

    Diese akademische Arbeit hat sicher eine schöne Stange Geld gekostet, denn da waren ja auch viele Leute beteiligt. Leider wird nicht erwähnt, dass viele Zugezogene (besonders im Rahmen der Zusammenführungen von Grossfamilien) langfristig gar nicht in unserem Land arbeiten wollen. Sie sehen vielmehr Österreich als das Land mit paradiesähnlichen Möglichkeiten.
    Vermutlich wandert dieses Dokument demnächst ohnedies in einer Ministeriumsschublade und alles bleibt beim alten.

    Nebenbei: manche Leute schmunzeln über die radikalen Entscheidungen der aktuellen Budapester Regierung (u.a. auch für die Extrabesteuerung von Fastfood). Eben höre ich im ung. Rundfunk, dass kürzlich ein Gesetz durch das Parlament gegangen ist, wo Sozialhilfeempfänger von den Gemeinden verpflichtet werden können, angebotene Arbeiten anzunehmen. Anderenfalls gibt es kein Geld mehr. Bravo!

    • Florin
      13. Juli 2011 17:06

      .".Sozialhilfeempfänger von den Gemeinden verpflichtet.. "

      Ihre Unterwäsche wird angeblich perlustriert;)

  21. Xymmachos
    13. Juli 2011 14:32

    O.T.
    Tut mir leid, aber ich MUSS es hier bringen, obwohl es zu Otto v. Habsburg gehört: zu dessen Begräbnis hat sich im Morgenjournal lt. ORF.on (bitten dort, auch wenn's Überwindung kostet, nachlesen!) ein gewisser Karl Vocelka, seines Zeichens lt. ORF "Vorstand des Instituts für Geschichte (sic!) der Universität Wien", zu Wort gemeldet, und sich auf die vom ORF - no na! - gestellte Frage über die Angemessenheit der Begräbnisfeierlichkeiten - no na! - negativ geäußert. Man wird sich somit den bisher zu Recht völlig unbekannten Namen VOCELKA merken müssen, denn hier hat ein kommender Mann der wenn schon nicht Geschichts- so doch der Zeitgeschichtswissenschaft kräftig aufgezeigt. Seine Karriere ist gesichert, der Oliver Rathkolb kann beruhigt in den wohlverdienten Ruhestand gehen...

  22. Geheimrat
    13. Juli 2011 14:15

    Wenn Ihr wirklich etwas erleben möchtet, bereitet Euch doch mal auf ein richtiges Abenteuer vor, wie Ihr es Euch niemals hättet vorstellen können:

    Gehen Sie illegal nach Bosnien, Türkei, Pakistan, Afghanistan, Irak, Nigerien oder Marokko.

    Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie. Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so zubereiten, wie Sie es in Deutschland und Österreich gewohnt sind.
    Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden.
    Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich betonen: „Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht ihr nichts“.
    Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).
    Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten.
    Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.
    Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld.
    Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Bosnien, Türkei, Pakistan, Afghanistan, Irak, Nigeria oder Marokko.
    Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

    Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen
    Einwohner, unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat. Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, keine Burka zu tragen hat.

    VIEL GLÜCK WÜNSCHEN WIR IHNEN DABEI !
    IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH IST DAS ALLES MÖGLICH !
    In Deutschland UND Österreich kann das alles erfolgen, weil wir hier von
    politisch korrekten Idioten regiert werden.
    Mit vaterländischen Grüßen an: SPD – SPÖ – GRÜNE – LINKE – CARITAS
    und Multikulti – Ayatollahs der marxistisch – linken Presse.

    Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter!
    Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre Heimat und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in BOSNIEN, TÜRKEI, PAKISTAN, AFGHANISTAN, IRAK, NIGERIEN oder MAROKKO willkommen sind und bitte berichten Sie über ihre Eindrücke.

    • Rosi
      13. Juli 2011 14:31

      Gratulation - dieser Text ist gelungen.

    • Karl Knaller
      13. Juli 2011 15:24

      Respekt, das verdient eine flächendeckende Weiterleitung!!! (Besonders an die Parteizentrale jener der angeführten Parteien, für die sich einige Blinde - bzw. Einäugige - der hier Postenden noch stark machen).

    • terbuan
      13. Juli 2011 15:37

      ****************************!

    • Alexander Renneberg
      13. Juli 2011 17:50

      schreibt der geheimrat für´s echo?

      wenn nein, er sollte!

    • libertus
      13. Juli 2011 22:59

      @Geheimrat

      Die linksgesteuerten (auch auf die Subventionen bezogen!) NGO's nicht zu vergessen, die hier fleißig mitschwimmen!

    • terbuan
      13. Juli 2011 23:05

      Könnte man beinahe 1:1 ins Echo 2.0 übernehmen!

    • Martin Bauer
      14. Juli 2011 07:38

      VORSICHT!!!!

      Ein ganz ähnlicher Text kursiert schon seit über 1 Jahr im Internet und in der Junk-mail-Welt. Er kann also als "sehr bekannt" angesehen werden.

    • phaidros
      14. Juli 2011 09:03

      »Ganz ähnlich« ist gut. ;-)

    • Undine
      14. Juli 2011 21:39

      @Geheimrat

      *********************!!!

    • socrates
      16. Juli 2011 19:13

      Warum soweit streifen , die USA Botschaft mit ihren Visumvorschriften ist so nahe!

  23. HDW
    13. Juli 2011 13:15

    Abgesehen davon, dass sowohl Polit- wie Sozialwissenschaften keine Wissenschaften sind weil nicht falsifizierbar und noch schlimmer gar nicht dazu imstande und willens sind, bleibt nur eine Begründung für den gleichgeschalteten Wahnsinn der Umvolkung: die Neomarxisten wollen ihren "Langen (und gut bezahlten) Marsch durch die Institutionen" mit eine Bürgerkriegssituation durch die kritische Masse der immigrierten "Proletarier", dem trotzkistischen Mythos (auch Obamas) der permanenten Revolution, krönen! Nur wollte Bronstein damit auch die Parteikader hinwegfegen, aber die werden sich schon wieder richten. Da können sie dann von unseren Vranitzkys und Scholtens lernen!

    • cmh (kein Partner)
      14. Juli 2011 12:31

      Hätten die Marxisten einen Plan, dann wüssten Sie, wohin es geht und dann könnte man auch eine Konterrevolution starten. Denn in den "sicheren" Hafen des MArxismus einzufahren, dass wäre doch noch vielen zuwider.

      Jetzt aber wissen diese Typen auch nicht mehr wohin und segeln planlos, einmal hierhin, einmal dorthin, zwischendurch wird wieder etwas Ladung über Bord geworfen, einige, die die Karte sehen wollten, durften über die Planke marschieren - na so das üblich halt. Es kann zwar niemand mehr die Segel setzen, weil keiner mehr schwindelfrei ist, dafür lässt man die Ruderer unter Deck verdursten und verhungern. In der Kapitänssuite spielt noch die Band.

      Dass einzige was die noch wissen, ist dass sie das Rechthaben gepachtet haben und von Kapitals Gnaden alle anderen herumkommandieren dürfen.

      Als Nichtmarxist könnte man zwar warten, bis das Schiff endlich einmal an einer Klippe leckgeschlagen wird und mit Mann, Frau und Maus sowie Mäusin untergeht. Blöderweise haben wir kein anderes Boot.

  24. Rosi
    13. Juli 2011 12:50

    Folgende Punkte würde ich in einem seriösen Integrationsbericht erwarten, daß angesprochen werden, und Lösungen dafür angeboten:

    - Der Anteil der Migranten ist in Österreich bereits jetzt zu hoch,
    ... das heißt beispielsweise, die erste Maßnahme müßte sein, den Zuzug zu stoppen oder zumindest wesentlich durch Abschaffen des Familiennachzuges zu reduzieren.
    - Jene, die Integrationsunfähig oder -unwillig sind, durch entsprechende Gesetze gefördert, zu überzeugen, das Land wieder zu verlassen.
    - Jene, die bleiben wollen, sollen gefördert werden, aber sie müssen selbst mittun - wer sich nicht anstrengt, soll auch kein Geld bekommen. 'Eigenverantwortung, nicht soziale Hängematte' ist die Devise.

    Jeder Bericht, diese drei Punkte nicht abdeckt, macht sich der Realitätsverweigerung schuldig, und ist wertlos - wie jeder Bericht von 'Beratern', der ohne die Betroffenen einzubeziehen erstellt wird.

    Detail am Rande:
    Wenn man ein bißchen über die Worte siniert, kommen die Erkenntnisse. So heißt es nicht 'politisch korrekt' sondern 'politisch korrupt', und so sind es auch nicht die 'Linkskorrekten', sondern die 'Linkskorrupten'.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Patriot
      13. Juli 2011 13:03

      Gute Punkte

      1. Die Einwohnerzahl in Österreich explodiert bereits. 2010 hatten wir ca 8.4 Mio Einwohner (ohne Illegale), und damit um knapp 700.000 mehr als vor erst 20 Jahren. 1960 hatten wir überhaupt erst 7 Mio Einwohner. Wir sind daher auf die Zuwanderung von Kriminellen, Parallelweltlern, Integrationsverweigerern, Schmarotzern und Islamisten überhaupt nicht angewiesen. Demographisch nicht, und schon gar nicht ökonomisch.

      2. Man könnte den Parallelweltlern sogar noch Geld bezahlen, damit sie unser Land verlassen. 50.000 Euro pro Person, und Österreich macht nach spätestens 3 Jahren ein gutes Geschäft, weil jede Menge Kosten für Sozialleistungen, Kriminalitätsbekämpfung und "Integration" wegfallen. Die Kosten für die Rückmigrationsprämien für 100.000 Parallelweltler beliefen sich auf die heute gar nicht mehr so utopische Summe von 5 Milliarden Euro. Der Staat gibt aber PRO JAHR bereits 140 Milliarden Euro aus, und die Gesamtverschuldung beträgt gut das 40-fache.

      3. Holland macht es vor. Dort streicht man gerade die Gelder für die überaus schädliche, linkslinke "Integrationsindustrie". Solche sauteuren Integrationsvereindln hat es in der Geschichte noch nie gegeben, und die "Integration" hat verblüffenderweise trotzdem funktioniert.

      Im Übrigen bin auch ich der Meinung, Integrationsunwillige und
      Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Geheimrat
      13. Juli 2011 13:51

      Kündigung aller Sozialabkommen mit der Türkei und den Balkanstaaten.

      Neuregelung der Sozialabkommen mit bindenden gleichen Mindeststandards im Verhältnis 1:1. (Derzeit gibt es KEINE Mindeststandards in den Verträgen, z.B. mit der Türkei. Versuchen Sie doch einmal Sozialleistungen in der Türkei zu erhalten…).

      Es besteht für die ersten 10 Jahre nach Zuzug des Ehepartners kein Anspruch auf Sozialleistungen für den Ehepartner.

      Es besteht für Kinder aus solchen Ehen kein Anspruch auf Kindergeld oder Sozialleistungen für die ersten 10 Lebensjahre.

      Für alle Zuwanderer gilt generell, dass es in den ersten 10 Jahren nach Zuzug keine Grundsicherung und kein Kindergeld gibt.

      Ausländer haben nach Ende eines Beschäftigungsverhältnisses 6 Wochen Zeit eine neue Arbeit zu finden. Ansonsten müssen Sie das Land nach diesen 6 Wochen verlassen.

      Bisher hier lebende Ausländer müssen einer Prüfung unterzogen werden, ob sie die oben genannten Voraussetzungen erfüllen. Wenn nicht, müssen sie innerhalb von 6 Wochen das Land verlassen.

    • Rosi
      13. Juli 2011 14:41

      @Patriot, @Geheimrat

      Genau. Es liegt an Österreich, die Regeln für das Zusammenleben im Land festzulegen, und die Befolgung der Regeln zu überwachen, und Nichtbefolgung zu ahnden.
      Wenn wir es nicht tun, haben wir den 'Sauhaufen', der jetzt herrscht, und die Leute, die nach Österreich kommen, und nur fordern aber nichts zu leisten bereit sind, werden immer unverschämter.

    • byrig
      14. Juli 2011 00:20

      eigentlich haben die jetzigen österreichische politiker nicht nur das recht,sondern auch die pflicht,jede weitere immigration zu stoppen!und jetzt gäbe es noch eine starke mehrheit für diese massnahme.in 30 jahren ist es dann zu spät!

    • Rosi
      14. Juli 2011 22:05

      @byrig

      Sie haben sicher Recht. Derzeit kann man nur verantwortungsloses Vorgehen unserer Politiker in dieser Frage erkennen.
      Übertroffen nur durch jene SPÖ Wähler, die sich lautstark über die große Menge an Migranten in Wien - da habe ich das sehr oft mitanhören müssen - aufregen, aber dennoch SPÖ wählen.

  25. Geheimrat
    13. Juli 2011 12:50

    Türkischer kindergarten, türkische schule, türkische moschee, türkische sprache, islamisches gymnasium, islamisches kopftuch, türkische ganzkörperbekleidung, türkisches frauenschwimmen, türkische familienehre...

    aber: österreichische familienbeihilfe, österreichische sozialhilfe, österreichische e-card, österreichische mietzinsbeihilfe, österreichische fastgratis gemeindewohnung...

    wo türken leben ist türkei, hat erst jüngst ein türkische bekannter gemeint...

    österreich ist scheinbar längst der türkei beigetreten....

    das kann nicht gut gehen!!!

    Gott schütze österreich!

    • cmh (kein Partner)
      14. Juli 2011 12:37

      LAssen Sie Gott aus dem Spiel. Das hat schon unter Schuschnigg nicht funktioniert.

      Wir müssen uns endlich damit abfinden, dass sich irgendjemand die Finger schmutzig machen wird müssen.

  26. Wertkonservativer
    13. Juli 2011 12:31

    Freunde, lacht nicht, ärgert Euch nicht: es ist Sommer und wir haben sonst keine Sorgen!

    Wer den heutigen Kurier noch bei der Hand hat, dem empfehle ich Karl Hohenlohes "Länderkunde" auf Seite 20:
    Gleichmut, Gelassenheit- auch gegenüber haarsträubenden Dummheiten - das ist die einzige Möglichkeit, nicht völlig aus der Haut zu fahren!

    Was habe ich eigentlich verbrochen, dass ich hier im Forum zuletzt dauernd angeblafft werde (gerade jetzt wieder Renneberg, gestern XRatio!)? Ich habe weder die Töchter in die Hymne hineinreklamiert, noch eine Patenschaft für die ÖVP übernommen. Ich glaube kaum, dass die Wähler in ca. zwei Jahren der ÖVP noch nachtragen werden, in diesen Tagen dem allgemeinen Mainstream Tribut gezollt zu haben.
    Wir sollten vielleicht auch bedenken, dass unsere Meinungen hier im Blog eigentlich exklusive Minderheits-Feststellungen sind; vieles von dem, was wir meinen, denken und schreiben, kommt dem Wahlvolk ja überhaupt nicht vor die Augen.

    Aber wie auch immer: freuen wir uns des Sommers! Und wie Herr Hohenlohe so schön sagt: "großer Töchter, Söhne", tut keinem Mann weh, würde aber viele Frauen freuen!!

    Freut Euch, Ihr Polit-Damen, Ihr habt einen großen Sieg über die grauslichen Machos errungen! Singt in Hinkunft fleißig mit, wenn die Bundeshymne ertönt!

    • Alexander Renneberg
      13. Juli 2011 13:16

      wertekonservativer,

      wenn sie mein posting anblaffen nennen, viel spass

      wenn sie aber zu jedem thema glauben ihre ergüsse posten zu müssen uns an ihrem familienleben und der gebrochenen hand der frau, ihr im stehen pinkeln etc. etc. teilhaben lassen, dann lieber wertekonservativer, dann müssen sie es schon aushalten wenn ihnen jemand antwortet.

      und stellen sie sich vor, das sind vielleicht auch noch menschen die ihre meinung nicht teilen, ja sowas gibt s. und vielleicht sind das auch menschen denen die information, dass sie ein im stehen pinkler sind, eher unnütz vorkommt.

      das wertekonsernaiver, ist mehr als die meisten hier, abgesehen von lässing (falls sie das nicht ohnehin selber sind) wissen wollen.

    • Wertkonservativer
      13. Juli 2011 13:46

      Gebe zu, des öfteren etwas ich-bezogen und famlienfreundlich zu posten.

      Ich halte es aber doch für opportun, die hier vorherrschende Kampffreudigkeit gegen alles und jenes mit mancherlei Schwänken aus meinem Leben ein wenig aufzulockern zu helfen.

      Allzuviel Stress, Besserwisserei und Missgunst ist ungesund! Da bleibe ich lieber bei meinen Familien-Idyllen und freue mich meines Lebens.
      (Sie müssen ja meine "Ergüsse" nicht von vorne bis hinten lesen, Renneberg!).
      Und das mit Lässing und mir, dass schminken Sie sich bitte ab.
      Befragen Sie bitte diesbezüglich unseren gemeinsamen Freund terbuan; der wird Ihnen die richtige Antwort geben.

    • Wertkonservativer
      13. Juli 2011 14:25

      Noch etwas, Renneberg:

      ich kenne Sie ja nicht wirklich persönlich, doch ein besonders Feiner dürften Sie ja nicht sein, oder?
      Dass Sie sich aber meine vor etlichen Monaten gebrachte und lustig gemeinte Meldung über meine stehende "Abartigkeit" gemerkt haben, das spricht für Ihr Erinnerungsvermögen und für Ihre Aufmerksamkeit meinen Postings gegenüber.

      Im Übrigen meine ich, nicht der Einzige zu sein, der sich der Väter Sitte verpflichtet fühlt; aber es mag jeder halten, wie er mag!

    • Alexander Renneberg
      13. Juli 2011 16:06

      mag schon sein, die anderen schweigen jedoch gentlemanmäßig.

    • byrig
      14. Juli 2011 00:28

      v.a. aber auch eine anmerkung zu ihrem etwas wehleidigen posting:die unser land und sogar ganz europa bedrohende ausufernde immigration,man könnte auch von inbesitznahme oder gar schleichender eroberung sprechen,sollte man nicht mit einem lässigen sommerfeeling ihrerseits abtun und kleinreden.
      und gerade diese problematik der massenzuwanderung ist beileibe kein "minderheitenthema hier im blog".ganz im gegenteil.
      es ist ein mehrheitsthema,allerdings von der linksdominierten presselandschaft kleingeredet.
      also,nichts gegen ihre familiären beiträge und befindlichkeiten.aber bitte nicht auf kosten wirklich drängender probleme.

    • Wertkonservativer
      14. Juli 2011 05:36

      @byrig:

      Ihre Kritik z.K.g.;
      werde versuchen, mich zu bessern!

    • phaidros
      14. Juli 2011 06:38

      byrig, mit »wehleidig« hat das Posting des Wertkonservativen rein gar nichts zu tun!

      Sie können beobachten: Der Wertkonservative soll hier von einem Halbsternderl-Mob systematisch seit Monaten fertig gemacht werden - und es ist unmöglich, sich dagegen zu wehren (sofort kommt »wehleidig«, »Heulsuse« u.ä.). Umgekehrt gibt es keinerlei Einsehen, dass das gezeigte schäbige und miese Verhalten detailliert dem einer Jugendbande entspricht, die sich ein Opfer aussucht, um dann auf ihm herumzureiten. Wird einer zur Rede gestellt, machen die anderem ihm die Mauer, das alles können Sie hier wunderschön beobachten.

      Meine aufrichtig und tief empfundene Verachtung für dieses Muster und insbesondere die Feiglinge, die sich damit auch noch brüsten.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Wertkonservativer
      14. Juli 2011 12:44

      Danke, phaidros!

      Nochmals zu Onkel Doktor @byrig:

      ja, ja, die Masseneinwanderung, das ist schon ein Problem; doch, Mr. Byrig, was gedenken Sie dagegen zu tun?
      3m-hohe Grenzzäune errichten, das gesamte Bundesheer an die Grenzen, die Regierung abwählen, die unfähigen Politiker aus dem Amt treiben; natürlich - hätte ich fast vergessen: aus der EU austreten - das wird uns was helfen!!

      Sagen Sie doch bitte, was wirklich wirksam geschehen soll!
      Aber - bitte - einigermaßen menschenrechtlich vertretbare Aktionen anführen, nicht pseudorevolutionäre Stehsätze!
      Austreibung, Strafgesetze, Unruhen, Kriege: das hatten wir schon alles im Überfluss!

      Nur Feststellungen treffen und um den Brei herum reden, das ist nun doch zuwenig (und bringt so was von nichts!!).

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • cmh (kein Partner)
      14. Juli 2011 12:46

      Ich habe auch schon höflich pintiert versucht, WK auf gewisse Übertöne seiner Postings aufmerksam zu machen.

      Bitte lassen Sie es mich nocheinmal so darstellen:

      Wenn jemand an einer Tafel mit Kreide schreibt, dass kann das richtig sein und Zustimmung finden. Es kann auch das schönste Gedicht, oder eine wichtige INformation sein.

      Aber manchmal quietschen Kreiden und man kann niemandem verdenken, wenn eine gewisse Ärgerniss aufkommt.

      Das hat mit dem Inhaltlichen - das ich mit WK weitestgehend teile - nichts zu tun. Es tut nur das helle Quietschen der Kreide in den Ohren weh. Möglicherweise hört man das auch nur auf meinem Platz.

      Also: Bitte nicht ärgern, wenn die Kreide quietscht und bitte auch nicht ärgern wenn man auf quietschende Geräusche hingewiesen wird.

    • Wertkonservativer
      14. Juli 2011 16:40

      Werter cmh,

      auf Sie höre ich gerne, weil alles klug ist, was Sie sagen!

      Ihr Wortspiel mit der quietschenden Kreide meine ich, verstanden zu haben; obwohl ich glaube - natürlich subjektiv gesehen - dass ich normalerweise mit wenig quietschenden Kreiden schreibe, werde ich meinen Kreidehändler bitten, mir in Hinkunft quietscharme Kreiden zu liefern.
      Im Übrigen werde ich mich - trotz ehrlichen Bemühens - wohl nicht mehr grundsätzlich ändern können; nehmen Sie mich halt so, wie ich bin, vielleicht helfen ja auch die mir zugehenden Abmahnungen ein wenig!

      Schönen Abend!

    • byrig
      14. Juli 2011 22:34

      werter wertkonservativer,politiker bin ich halt keiner.aber soviel ist mir schon klar:gegen die massenzuwanderung kann man durchaus etwas machen,etwas,das nichts mit hohen stacheldrahtzäunen oder dem einsatz von militär zu tun hat.
      es wäre der politik durchaus möglich,noch dazu mit hoher zustimmung der bevölkrung,die möglichkeit der einwanderung zunächst einmal auszusetzen.(ausser der zuwanderung von eu-bürgern,um die es aber hier nicht geht.)
      so könnte österreich völlig zu recht,legal und bestimmt jegliche weitere türkische zuwanderung unterbinden,da eine solche nicht mehr im interesse österreichs ist.
      wo ist da eigentlich das problem?
      um eine solche zuwanderung zu verhindern,brauche ich nur den politischen willen,der dann endlich seit langem der bevölkerungsmehrheit entspräche.
      und türken müssten auch sicher nicht mit zäunen oder militär abgewehrt werden(sie denken offenbar an die usa mit ihrem grenzzaun gegen mexico).
      was drohen könnte,ist ein "du-du" von linksdominierten europäischen eu-staaten oder der kommission.
      und bitte verwechseln sie das nicht mit dem asyl-eine ganz andere materie.
      fazit:aussetzen der möglichkeit nach österreich einzuwandern für nicht-eu-staaten,mit der möglichkeit von ausnahmemöglichkeiten,die im sinne österreichs sind.

      zur sternderldebatte:ich habe dem geschätzten wertkonservativen soeben volle 3 punkte gegeben,wobei mir ein mobbing wie beschrieben nicht aufgefallen ist bis jetzt,zumal der w.k. einer der grössten sternderlempfänger ist.
      unangenehm in dieser hinsicht sind mir eher starl und lahnsteirer aufgefallen.überhaupt letzterer konnte schreiben,was er wollte,er bekam die meisten punkte.
      einmal hab ich diesbezüglich eine kritische anmerkung gemacht-sofort kam aus der deckung ein wesen-vermutlich weiblich-die mich und terbuan als alte deppen beschimpfte.
      der w.k. und ich verstehen uns eigentlich gut,in einzelfällen gibts halt meinungsverschiedenheiten.ist aber völlig in ordnung.

    • lässing
      14. Juli 2011 22:57

      ich bin froh, dass ich doch mit meiner Meinung nicht alleine dastehe. Es ist doch klar,
      dass man den wertkonservativen, der ein viel zu verträglicher Mensch ist, fertig machen will. Und sei es mit der niederträchtigen Unterstellung, wertkonservativer=lässing.
      Es geht darum, den banalen, nächtlichen Vielschreiber libertus, hinter dem sich natürlich ein alter Bekannter verbirgt, zu pushen und seinen einzigen, ernstzunehmenden Gegner, nämlich den wertkonservativen mit unsauberen Mitteln in die Schranken zu weisen.
      Wie sehr hätte sich der wertkonservative doch endlich den "Poster des Monats" verdient.

    • xRatio (kein Partner)
      14. Juli 2011 23:54

      @Wertkonservativer 13. Juli 2011 12:31
      Freunde...es ist Sommer und wir haben sonst keine Sorgen!

      Fazit:
      Der Wertko untersteicht mal wieder höchstselbst mit allem Nachdruck:

      Ich, Wertko, bin politisch ein Narr.
      Ich hatte mit 17 und jetzt 77 Jahren noch niemals alle Tassen im Schrank.

      Und den bekloppten "Sternderl"spinnern und V-Theoretikern hier darf xRatio versichern:
      xRatio kann gar keine vergeben und würde es auch nemals tun, nicht mal ein halbes. :-)

  27. Graf Berge von Grips
    13. Juli 2011 12:14

    Nr.398
    Ich ahne es mit Schaudern und sehe schon Tendenzen
    die grossen Söhne-Töchter mit "kleine-grosse" zu ergänzen!!

  28. Haargenau
    13. Juli 2011 12:10

    ARRRRRGHHH!

    Tut mir leid, aber ich muss meinem Ärger off-topic Luft machen: Soeben ist die neue Töchtersöhne-Hymne fixiert worden.
    Der Opportunismus der Spindelegger-ÖVP ist zum K*****. Dieser Spindelegger hat genauso wenig Rückgrat wie Pröll.

    Man muss sich nämlich den Verlauf der "Diskussion" ansehen: Da möchte sich die ausscheidende NR-Abgeordnete Rauch-Kallat noch ein letztes, bleibendes Denkmal in Form der Änderung der Bundeshymne setzen. Dass SPÖ und Grüne dafür sind, ist ja schon hinlänglich bekannt gewesen, also versucht sie in Absprache mit Damen der Linksparteien heimlich ihrer Partei einen Antrag auf Änderung der Hymne unterzujubeln. Dies wird von der ÖVP anfangs so auch nicht hingenommen (es gibt ja gewisse Usancen im Umgang und auch einen Klubzwang). Aber was passiert dann? Nach kurzem medialem Sperrfeuer knickt Spindelegger samt seiner ganzen ÖVP ein.

    Ich finde - unabhängig von der Sachdiskussion - ist die österreichische Hymne einfach zu schade, um daraus ein Denkmal für Rauch-Kallat zu machen. Das ist aber soeben beschlossen worden...

    DANKE ÖVP, DANKE SPINDELEGGER - DIESE PARTEI UND IHR VORSITZENDER IST EINFACH UNWÄHLBAR GEWORDEN!!!

    • Wertkonservativer
      13. Juli 2011 12:55

      Regen Sie sich doch bitte ab, @Haargenau!
      ARRRRRGHHH!
      Sie werden doch wegen einem derartigen Nonvaleur nicht Ihre Nerven derart strapazieren?
      Oder ist Ihnen doch danach? Viel Spaß dabei!

    • Wertkonservativer
      13. Juli 2011 12:56

      ... wegen eines ...

    • Haargenau
      13. Juli 2011 13:02

      @ Wertkonservativer

      Wenn für Sie unsere Bundeshymne ein "Nonvaleur" ist, bitte. Ihre Sache.

      Ich gehöre allerdings leider zu der - man muss leider mittlerweile sagen "dümmlichen" - Gruppe von Menschen, denen Österreich und alles was dieses Land ausmacht, und dazu gehört nun mal auch die Hymne, am Herzen liegt.

    • Alexander Renneberg
      13. Juli 2011 13:09

      haargenau,

      spindi ist ein wendehals, rückgratlos, faymann wird mit ihm und seinen biegsammen mannen leichtes spiel haben.

    • Philipp Starl
      13. Juli 2011 13:17

      Ich habe dieser Regierung als einer der Wenigen hier keine Schonfrist gegeben und ich habe voll Recht behalten. All jenen, die die "neue" ÖVP damals verteidigt haben, sei ausgerichtet, dass sich diese Partei nicht mehr ändern wird, egal wie der Obmann heißt! Die ÖVP ist voll von Sozialisten, wie heute bewiesen, wer ÖVP wählt, wählt Sozialismus, Genderismus, Faschismus und Eurokratismus!

    • moderatus
      13. Juli 2011 13:26

      @Haargenau
      ja, Sie sagen es haargenau!!!
      Vollkommen Ihrer Meinung!

    • Haargenau
      13. Juli 2011 13:29

      @ Philipp Starl

      Sie haben völlig recht. Wahrscheinlich habe ich deshalb Dr. Spindelegger kurzerhand vom Parteiobmann zum "Vorsitzenden" der Partei gemacht, in alter sozio-kommunistischer Tradition. War wohl eine freud'sche Fehlleistung...

    • Wertkonservativer
      13. Juli 2011 14:34

      Meine Antwort an @Haargenau ist irgendwohin verschwunden:

      mit den Nonvaleurs habe ich nicht die Hymne an sich, sondern die unselige Diskussion über die Hymnen-Verunstaltung gemeint.
      Ist es zuviel, wenn ich Sie um Akzeptanz dieser meiner Klarstellung bitte?

      Seien Sie so nett; heute bräuchte ich inwzwischen auch irgendein freundliches Wort, bei den vielen Geschossen, die mich inzwischen umschwirren!
      Danke im Voraus!

    • Erich Bauer
      13. Juli 2011 17:23

      Philipp Starl,
      "...Sozialismus, Genderismus, Faschismus und Eurokratismus!..."

      Die derzeitige Demokratie ist weit davon entfenrt, repräsentativ zu sein! Geht es nach den Parteisoldaten des Parteienstaates würde sich die "Wirtschaft" auf das Ausstellen von Antragsformularen für die "Hacklerpension" reduzieren. Leider kann man Antragsformulare nicht "exportieren"...

      Eine funktionstüchtige Alternative zu DIESEM "Parteienstaat" ist noch nicht gefunden. ABER.... das Lossagen vom Bestehenden war zu allen Zeiten der Vorbote der Veränderung! Seien wir zornig!!! Die feixenden "Mitschwimmer", die meinen sich im ruhigen Fluß treiben lassen zu können, erwartet der Wasserfall...

    • H1Z
    • phaidros
      14. Juli 2011 07:31

      Wer wütend ist, denkt nicht - wer denkt, ist nicht wütend.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • inside
      14. Juli 2011 07:41

      ...Wer wütend ist, denkt nicht - wer denkt, ist nicht wütend....

      Schachspiel auf dem Kanalgitter...

    • phaidros
      14. Juli 2011 08:27

      Meinst Du? Dann darf ich in aller Bescheidenheit http://www.biö.at/?q=node/149 ans Herz legen - wir nehmen uns genau dieses Themas im gestrigen Beitrag an: zum Glück beginnen sich bereits Gruppen »gegen Wutbürger« - aber mit legitimen Anliegen, keineswegs systemkonform! - zu formieren.

      Spontane Wut lässt sich nicht organisieren, sonst wäre sie nicht spontan. Organisierte Wut hat das Niveau der Donnerstag-Demos.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Erich Bauer
      14. Juli 2011 08:33

      Nettes Kalendersprüchlein...

      Hat aber nichts mit "Zorn" zu tun...

      "Hüte Dich vor dem Zorn eines sanftmütigen Mannes..." :-)

    • phaidros
      14. Juli 2011 08:40

      Genau. Nur, weil's ein Kalenderspruch ist, ist er aber noch nicht falsch.

      Falsch aber ist die Annahme, es mit Sanftmütigen zu tun zu haben: die reden nämlich nicht in einer Tour von ihrer Wut und nichts anderem.

      P.S. prellt eigentlich Ihre Punkt-Taste?

    • Erich Bauer
      14. Juli 2011 08:53

      Der angesprochene Unterschied zwischen "Wut" und "Zorn" scheint Ihnen nicht besonders beachtenswert...

      P.S.: Man sollte sich nicht so sehr auf "Punkte" fixieren... Die messerscharfe Schlußfolgerung, daß das mit der "Punkttaste" zu tun hat, trift zu.

    • phaidros
      14. Juli 2011 08:55

      Na, dann habe ich das Wort "Wutbürger" wohl nicht richtig begriffen.

    • phaidros
      14. Juli 2011 09:00

      Nachsatz: »Zorn« und »Wut« werden von openthesaurus als Synonyme geführt.

      Und die Wikipedia definiert Zorn als »Der Zorn (lateinisch ira) ist ein elementarer Zustand starker emotionaler Erregung mit unterschiedlich aggressiver Tendenz, der zum Teil mit vegetativen Begleiterscheinungen verknüpft ist.«, und Wut als »Die Wut (in gehobener Sprache auch lateinisch Furor) ist eine sehr heftige Emotion und häufig eine impulsive und aggressive Reaktion, ausgelöst durch eine als unangenehm empfundene Situation oder Bemerkung, z. B. eine Kränkung.«

      Also, so richtig wird mir eine kategorisch unterschiedliche Bedeutung da nicht klar, aber danke für die Anregung.

    • Erich Bauer
      14. Juli 2011 09:01

      Nun, besonders glücklich bin ich mit diesem "Begriff" auch nicht. Jedenfalls ist mir bis jetzt nichts bekannt, daß angesprochene "Wutbürger" marodierend und Autos abfackelnd die Mariahilfer Straße entlang spazierten :-)

    • Erich Bauer
      14. Juli 2011 09:03

      Sie sollten vielleicht genauer lesen. Und nicht nur WIKI...

    • phaidros
      14. Juli 2011 09:10

      Häh? Was sollte ich genauer lesen? Werden Sie bitte konkret, oder lassen S' stecken.

      Das Problem ist, dass sich nichts mehr steuern lässt, wenn einmal eine Eigendynamik hinein kommt. Und dann haben Sie Ihre autoabfackelnden Wutbürger - dann ist aber freilich keiner mehr verantwortlich!

      Aber nichtsdestotrotz ist »genauer lesen« immer ein guter Tipp! In diesem Sinne auch Ihnen ans Herz gelegt: http://www.biö.at/?q=node/149 , wo genau auf diese Themen eingegangen wird! Und zwar von international renommierten Experten, Literaten und Philosophen - durchaus lesenswert also.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Erich Bauer
      14. Juli 2011 09:51

      Aus dem WIKI,

      Andererseits tritt Zorn als anhaltendes, gerecht erscheinendes „Zürnen“ auf…

      Das Ziel ist hier weniger die Vergeltung, sondern der deutliche Ausdruck von Unmut und Unzufriedenheit, mit dem Ziel, das Gegenüber unmissverständlich zu warnen…

      In der Ilias des Homer ist der Zorn des Achill ein wichtiges Motiv! (

      Der Zornige "nervt" UND "nützt" - auch dem Volksstamm der betulichen Mitläufer des gegenwärtigen Parteienstaates. Er versetzt sie sogar in Wut :-)

    • cmh (kein Partner)
      14. Juli 2011 13:12

      Schachspiel af dem Kanalgitter ist gut - solange als man das Metall nicht anderswo benötigt.

  29. Alexander Renneberg
    13. Juli 2011 12:00

    @ wertekonservativer

    frau im hat es schon reingestellt: http://www.orf.at/#/stories/2068483/

    herr spindelegger meinte wenn es denn der wertschätzung diene dann wäre er dafür.
    so, und sie meinen für dermaßen, sorry, "eierlose" gesellen soll man voten?

    eher nicht. das kostet wieder 2-3%

    • Samtpfote
      13. Juli 2011 12:07

      Wenn die ÖVP nur mehr 1 Stimme erhält, dann wissen wir von wem... :-)

    • Wertkonservativer
      13. Juli 2011 12:41

      Sie haben es erfasst, kluge Samtpfote:
      eine Stimme ist dieser Partei bereits jetzt schon sicher!

      Intelligentes Kerlchen, das Sie sind!

    • Alexander Renneberg
      13. Juli 2011 13:07

      samtpfote, kerlchen hat schon lange niemand mehr zu ihnen gesagt! ;-)

    • Samtpfote
      13. Juli 2011 13:48

      Alexander Renneberg

      Kerlchen war gut, lol :-)

    • Erich Bauer
      13. Juli 2011 13:55

      Samtpfote,

      Man hätte Sie auch "Allerwertester" nennen können... :-)

    • Alexander Renneberg
      13. Juli 2011 14:12

      herzallerliebster, allerwertester, mitposter freund....

    • Samtpfote
      13. Juli 2011 14:14

      Alexander Renneberg
      Erich Bauer

      Anders habe ich "Allerwertester" auch nicht interpretiert.... :-)

    • Erich Bauer
      13. Juli 2011 14:56

      Alexander Renneberg,
      "...herzallerliebster..........

      Und die "kleine Bosheit" folgt prompt danach... und sie wird sofort weiter fortfahrend, mit würdevoller Unschuldsmiene, überdeckt... Man muß es EUCH schon lassen. Die Schwarze ÖVP-Seele scheint EUCH nicht unbekannt... :-)

    • Erich Bauer
      13. Juli 2011 16:16

      "...herzallerliebster..........

      Nachtrag:

      Ich fürchte, mein Posting an "Alexander Renneberg" könnte ev. als "doppelbödig" verstanden werden. Das ist völlig unzulässig. Ich wollte lediglich feststellen, daß sich "Alexander Renneberg" offenkundig intensiv mit der ÖVP auseinandergesetzt hat. Nicht zuletzt deswegen ist für mich sein Urteil von großer Bedeutung. Der formvollendete Anredeentwurf von ihm, könnte ÖVP-gerechter nicht sein... :-) Sie scheinen die Seele der Parteisoldaten recht gut kennen gelernt zu haben... :-)

    • Samtpfote
      13. Juli 2011 16:21

      Erich Bauer

      Nur net in an Wirbel schreiben... :-)

    • Erich Bauer
      13. Juli 2011 16:30

      Samtpfote,

      Ham's eh recht... :-) Sonst gibt's nur an Wirbel.... :-)

  30. Brigitte Imb
    13. Juli 2011 11:54

    OT - Hilfe!!!!!!!!! Die Töchter kommen in die Hymne......

    http://www.orf.at/#/stories/2068483/

    • Alexander Renneberg
    • Brigitte Imb
      13. Juli 2011 12:02

      So ist es! Nur weil einige Emanzen u. "Genderexperten" dies wollen, kommt es zur Vergewaltigung eines historischen Textes. Sie sollen sich schämen und nich stolz auf diesen Schmarren sein!!

    • Erich Bauer
      13. Juli 2011 12:03

      Sofort ein Volksbegehren für den Fendrich Song: "I'am from Austria"! Vielleicht unterstützt uns sogar der "Wolferl"... Auch sein "Ingorantenstadl" fände ich persönlich passend. Leider ist dieser Song wahrscheinlich (noch) nicht mehrheitsfähig...

    • terbuan
      13. Juli 2011 12:06

      Ich plädiere für ein Volksbegehren:
      Der Donauwalzer in Kurzfassung ohne Text als neue österreichische Hymne!

    • Cotopaxi
      13. Juli 2011 12:09

      So schnell sind die Schwarzen noch nie in die Knie gegangen.

      Es wird Zeit, dieses Pack aus der politischen Verantwortung zu fegen.

    • Brigitte Imb
      13. Juli 2011 12:25

      Was wird aus den Brüderchören?

      Ich faß es einfach nicht! Als nächten Schritt bitte die "Söhne aus Elysium" in die Europahymne.

    • terbuan
      13. Juli 2011 12:27

      Alle Vorbehalte gegenüber diesem neuen Obmann haben sich in kürzester Zeit bestätigt! Diese Partei schafft sich endgültig ab!

    • haro
      13. Juli 2011 12:40

      Einfach eigenartig diese heutigen ÖVPlerInnen und -Außen.

      Einmal mehr erfüllen sie die Wünsche der LinkslinkInnen und -Außen und kümmern sich wenig bis gar nicht um die Meinung des Volkes (Volkspartei?) oder gar um ihre ursprünglichen Wähler -die Konservativen- und wundern sich wie sie mit diesem Anpassungswahn an linke Ideologien Wahl um Wahl verlieren.

      Noch dazu hat die ÖVP nun in Causa Bundeshymne den Buhmann, weil man (pardon fra) fragt, ob derzeit nicht doch andere Themen wichtiger wären.

    • Erich Bauer
      13. Juli 2011 12:41

      Brigitte Imb,
      "..."Söhne aus Elysium"..."

      Naja... die ""Töchter aus Elysium" versinnbildlichen irgendwie "paradiesische Jungfrauen"... vielleicht sind's sogar mehr als 72... Klar, für Homo-Söhne wäre das Paradies mit "Söhnen" attraktiver...

    • Helmut Graser
      13. Juli 2011 12:46

      @Cotopaxi

      Stimmt. Das muss man dem Herrn Faymann und der SPÖ lassen, die haben das recht flott und schnell umgedreht. War es doch unter Gusenbauer der "running gag", dass die SPÖ sogar im Liegen noch umfällt, so gilt dies heute in zunehmendem Ausmaß für die ÖVP...

    • Brigitte Imb
      13. Juli 2011 12:50

      Erich B.,
      die gesamten LinkInnen schaffen auch dies noch zu verhunzen, weil so genderwichtig.

      Die Idee mit den 72 Jfr. ist schon ok., da fühlen sich wenigstens unsere muslimischen GästEr angesprochen......die Innen haben bei denen bekanntlich wenig zu melden.

    • Erich Bauer
      13. Juli 2011 13:08

      Brigitte Imb,
      "...wenigstens unsere muslimischen GästEr angesprochen..."

      Da gibt's halt auch große Probleme... z.B die 9/11 "Märtyrer". Ata hatte es sich strikt verbeten, daß irgendein WEIB seinen Leichnam sehe, geschweige denn berühre... Das ist verbrieft und dokumentiert! Seither frage ich mich ob für so manche muslimische "Märtyrer" diese Jungfrauen nicht eher eine STRAFE sind... Vielleicht schaffen unsere Scharia-Lesben hier einen "Paradigmenwechsel"...

    • Philipp Starl
      13. Juli 2011 13:19

      Auch hier noch einmal:

      Ich habe dieser Regierung als einer der Wenigen hier keine Schonfrist gegeben und ich habe voll Recht behalten. All jenen, die die "neue" ÖVP damals verteidigt haben, sei ausgerichtet, dass sich diese Partei nicht mehr ändern wird, egal wie der Obmann heißt! Die ÖVP ist voll von Sozialisten, wie heute bewiesen, wer ÖVP wählt, wählt Sozialismus, Genderismus, Faschismus und Eurokratismus!

    • Brigitte Imb
      13. Juli 2011 13:45

      Erich B.,

      ich zweifle daran, dass Allahs "TöcherInnen" (Dank an Hrn.Maierhofer) LesbInnen sein dürfen.....und Paradigma kommt noch dazu aus dem Griechischen, da wenden sich die türk. LesbInnen ohnehin sofort ab. Das wird nix!

    • Celian
      13. Juli 2011 13:47

      wenn den Frauen wirklich soviel daran liegt, dann sollen sie ihre Freud haben und sollen auch die großen Töchter in der Bundeshymne vorkommen. "Die" Frauen kommen allerdings nicht daran vor, genauso nicht wie "die" Männer. Trotz dem schwelenden Egalitarismus der heutigen Zeit ist in der Bundeshymne nur von Dingen die Rede, die uns stolz machen, weit über die Grenzen Österreichs hinaus. Ganz allgemein Männer und Frauen gibt es hüben und drüben dieser Grenze genauso wie in Österreich.

      Mit den "großen Söhnen" sind solche Kaliber wie Mozart oder Schubert gemeint, auch Haydn ist seit Generationen im Weltbewußtsein als Österreicher verankert. Fragt man nach ähnlichen Größen bei den Frauen nach, wird man niemanden finden. Es bleibt daher ein schaler Beigeschmack, wenn man die Bundeshymne um "große Töchter" erweitert. Es kommt einer Verharmlosung der Genialität Schuberts, Mozarts gleich wenn man nun auch "große Töchter" besingt. Maria Theresia kann und darf nicht gemeint sein, da sie für die Monarchie steht. Und diese wurde ja ausgerechnet von der Republik Österreich beseitigt und so sehr vernichtet, sodaß man sogar das "von" im Adelstitel der Habsburger gelöscht hat.

    • inside
      13. Juli 2011 13:52

      Celian

      Na ja, bei Frauen und Grösse fallen mir schon einige ein:

      - Donahl
      - Brauner
      - Marek ......

      Oder sollte ich hier etwas missverstanden haben? :-)

    • Brigitte Imb
      13. Juli 2011 14:21

      S(c)hit(t)enhelm nicht vergessen.....

    • Celian
      13. Juli 2011 15:31

      Wenn Österreich zur Regierungsform der Monarchie zurückkehren würde, die Habsburger vollständig rehabilitieren würde, ihren Besitz restituieren würde, und wenn alle Verhältnisse wieder so eingerichtet wären, wie sie früher einmal waren, ja dann, dann wäre es nur richtig und legitim auch von großen Töchtern zu sprechen, nämlich von Kaiserin Maria Theresia. Nur - dann hätten wir diese Bundeshymne nicht! Sondern die Haydnsche Kaiserhymne...

  31. Philipp Starl
    13. Juli 2011 11:47

    Ich tu mir hier schwer, etwas zu sagen. Nicht, weil es nicht vieles zu sagen gäbe, wie ja die zahlreichen Kommentare beweisen; sondern weil den Österreichern die Situation ja schon lange bewusst ist.

    Von einem friktionsfreien Ablauf dieser an Hochverrat grenzenden Politik träumen nur noch linke Journalisten (also leider die Masse im Lande), von der Gesamtschule Indoktrinierte und linke Realitätverweigerer.

    Der Rest des Landes weiß, was es geschlagen hat, so wie der Rest des Landes weiß, dass sich der Konflikt mit dem Islam zuspitzen wird. Nicht nur im Kaschmirgebiet, nicht nur in den zahlreichen Nationen Afrikas, sondern auch hier, mitten in Deutschland, mitten in Österreich, mitten in Großbritannien, mitten im Herzen Europas.

    Dies hier ist ein Forum und deshalb halte ich es für angebracht, vielmehr die Folgen dieser Entwicklung zu diskutieren. Wird es zu einem Bürgerkrieg mit Moslems kommen? Wie heftig wird der Widerstand sein? Welche Maßnahmen können wir schon jetzt setzen, um in diesem Konflikt möglichst schnell und möglichst überlegen die Oberhand zu behalten? Wo ziehen wir die Grenzen? Nennen wir es Selbstverteidigung und legitimieren so Gewalttaten? Oder unternehmen wir alles, um Gewalt zu vermeiden? Ist eine gewaltfreie Auseinandersetzung überhaupt möglich? Wie sähe ein Krieg gegen Muslime aus? Müssen wir mit Anschlägen rechnen?
    Wahrscheinlich ja.

    Wie sieht nun die Situation aus? Wir sind zahlenmäßig überall in Europa haushoch überlegen. Doch die Jugend ist bei den Muslimen stärker vorhanden. Nicht zahlenmäßig, aber von der Gewaltbereitschaft, der Entschlossenheit und der Verzweiflung her.

    Fakt ist aber, dass wir in Europa noch immer militärische Einheiten haben. Einen offenen Krieg werden Muslime niemals riskieren, sie würden dahingemetzelt. Auch eine Übernahme des Militärs durch Muslime ist aus heutiger Sicht (sowie in den nächsten 10 Jahren) unwahrscheinlich. Es wäre wertvoll, würde man die Zahl der moslemischen Soldaten in Europa und vor allem in Österreich erheben können. Denn das Militär ist in jedem Land die letzte Instanz. Wer das Militär kontrolliert, kontrolliert die Nation. Solange wir jedoch in den Heeren eine "europäische" Mehrheit haben, solange müssen wir einen Putsch und somit einen offenen Krieg nicht fürchten.

    Es scheint viel wahrscheinlicher, dass vor allem Deutschlands und Österreichs Regierungen nicht mehr eingreifen werden. Würde man das Militär einsetzen, würde das allzu sehr an dunkle Tage erinnern. Die Bevölkerung ist bis zu einem gewissen Grad auf sich allein gestellt. An diesem Punkt fällt es schwer, genaue Planungen durchzuführen, ohne sich vorher auf Standpunkte zu einigen. Gesichert scheint aber, dass die österreichische Bevölkerung ohne Einfluss eines Tages "kippen" wird und Gewalt gegen Moslems natürlich, ja sogar gefordert sein wird.

    • Philipp Starl
      13. Juli 2011 11:51

      Zu bedenken bleibt weiters, dass z.b. die Türkei dem Treiben niemals einfach zusehen würde. Sie würde sich einmischen. Die Folgen dieser Einmischung sollte man mitplanen.

    • Erich Bauer
      13. Juli 2011 11:59

      Ich kenne keine Region der Welt die mit Moslems in Frieden und gelebter Reziprozität leben kann, wenn der muslimische Bevölkerungsanteil etwas mehr als 5 Prozent erreicht hat...

    • Patriot
      13. Juli 2011 13:13

      So etwas anzusprechen ist etwas problematisch. Es wird dann heißen, im Unterberger-Forum plant man bereits den Bürgerkrieg.

      Mein Szenario ist folgendes, daß irgendwo in Westeuropa ein offener, bewaffneter Konflikt mit Muslimen um Teile eines Landes stattfinden wird. Das kann schon in 10 Jahren der Fall sein. Frankreich ist ein guter Kandidat, aber auch Deutschland. Spätestens dann wird man in ganz Europa wissen wieviel es geschlagen hat.

      Österreich sollte bis zu dem Punkt die Islamisierung möglichst weitgehend bremsen. Dazu müssen die Gegner der Islamisierung zu ALLEN demokratisch erlaubten Mitteln greifen. Wer nicht schießen will, muß reden. Wilders: "Schweigen ist Verrat".

      Eines steht fest: der Islam hat es noch nie geschafft mit anderen Religionen oder Kulturen (weil der Islam ja keine Religion in unserem Sinne ist, der Begriff "Kultur" ist ebenfalls fraglich) friedlich zusammenzuleben.

      Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
      Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Philipp Starl
      13. Juli 2011 13:22

      "So etwas anzusprechen ist etwas problematisch. Es wird dann heißen, im Unterberger-Forum plant man bereits den Bürgerkrieg."

      Und? In ein paar Jahren wird es heißen, dass wir Vorreiter in dieser Diskussion waren. Ich kümmere mich nicht um Außenwirkung, der Inhalt ist relevant.

      Zum Rest Ihrer Antwort möchte ich nur ein Zitat von Mann anfügen:

      "Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt".

    • Norbert Mühlhauser
      13. Juli 2011 15:06

      Den Albtraum einer Nation des Islams hat es ja schon im zerbrechenden Jugoslawien gegeben, er ist dort virulent geworden (Bosniens Izetbegovic).

      Sehr wahrscheinlich wird diese "Vision" auch im Vielvölker-Kerker der EU akut, wenn die Grundsatzlosigkeit bzw Einäugigkeit der politisch-administrativen Klasse sich fortsetzt.

    • byrig
      14. Juli 2011 00:36

      all die vorher erwähnten szenarien sind nicht auszuschliessen.jedenfalls wäre eine weitere demilitarisierung europas,wie von den linken jahrzehntelang betrieben,deletär.
      im übrigen:frankreich droht bereits die munition wegen der libyen-intervention auszugehen!eine schande.

  32. Erich Bauer
    13. Juli 2011 11:07

    "...Das Allerschlimmste an diesem Bericht aber ist, dass die wirklichen Problemzonen umgangen werden..."

    Eine weitere "Kundmachung" (von unzähligen) des "Parteienstaates"... Nicht mehr, als ein Aufplustern anonym-esoterischer Parteikader. Die Menschen wenden sich von diesen leeren, hohlen Phrasen nur noch ab - zu Recht! Parteiphrasen sind nur für Parteisoldaten gedacht. Jeder andere Mensch reagiert auf diese "Phrasenstandarten" allergisch. Wer will schon mit hässlichen, unansehnlichen Parteipusteln herumlaufen...

    Der (ohnehin schon geschrumpfte) Parteienstaat hat sich wie eine feuerfeste Schicht zwischen Bürger und Staat gezwängt. Das einzige gebotene politische Projekt kann nur die Überwindung DIESES Parteienstaates sein!

  33. socrates
    13. Juli 2011 10:28

    Gestern in Le Monde: 25% des Platzes für DSK und wie gut er war und ist, 2Seuten rlativieren sien Opfer: dort wurde 98 viel vergewaltigt und die vielen unterschiedlichen Rassen bezichtigen einander der Lüge, und 1 Seite Werbung für den IWF, wie gut er für Europa ist.
    Wenn das nicht eben so P.C. wie unsere Umerziehungsmedien ist, dann weiß ich nicht. Die einen loben Fayman, die anderen DSK und IMF, gemeinsam ist die Umerziehung.
    F weist störende Ausländer und rumänische Hausbesetzer (squatter) aus. Ungarn schafft Arbeitslager für alle, die länger von öffentlicher Hand leben. Linksgrüne Rassisten nennen das Romalager. Warum eigentlich? Meinen sie daß die Roma-Sinti nicht arbeiten? Rassismus rotgrün neu!

    • socrates
      13. Juli 2011 10:31

      ...2 Seiten relativieren sein afrikanisches Opfer: In ihrer Heimatwurde 1998....

      Ein Kreter sagt: Alle Kreter lügen! Was isr wahr?

  34. ProConsul
    13. Juli 2011 10:05

    man fragt sich, wie lange man in Wien als Österreicher noch leben wird können. Wahrscheinlich werden sich die Wohlhabenden einfach in gesicherte Villenviertel zurückziehen, so wie es in anderen großen Städten dieser Welt Gang und Gäbe ist. Der kümmerliche Rest muss sich dann mit dem (ausländischen) Lumpenproletariat herumschlagen, und wird nebenbei von der links-grünen Journalisten- und Intellektuellen-Schickeria als Rassisten und Nazis beschimpft, sobald er auch nur eine Hand zur Verteidigung hebt. Wen wundert es da, dass die Jugend keine Kinder mehr zeugen will, in dem Gedanken, dass diese höchstwahrscheinlich keine Pension mehr bekommen werden, Sklaven von Konzernen sein werden und von fremden Barbaren in ihrem eigenen Land erschlagen, ausgeraubt oder vergewaltigt werden.

    "Die gegenwärtige Situation in den USA und Westeuropa hat nichts mit 'freier' Einwanderung zu tun. Es ist erzwungene Integration, klar und einfach, und erzwungene Integration ist das vorhersehbare Ergebnis demokratischen, allgemeinen und gleichen Wahlrechts. Zur Abschaffung erzwungener Integration ist die Entdemokratisierung der Gesellschaft nötig und schlußendlich die Abschaffung der Demokratie [...] Man wäre weit fortgeschritten auf dem Weg zu einer Wiederherstellung der Freiheit der Verbindung und des Ausschlusses, wie in der Idee und Institution des Privateigentums impliziert, und viel durch erzwungene Integration verursachte soziale Spannung würde verschwinden, wenn nur Städte und Dörfer wieder tun könnten und würden, was sie ganz selbstverständlich bis weit hinein ins 19. Jahrhundert in Europa und den USA taten: Schilder aufzustellen bezüglich der Zutrittsvoraussetzungen zur Stadt und, einmal in der Stadt, bezüglich des Zutritts zu einzelnen Eigentumsobjekten (keine Bettler, Gammler, Obdachlosen, aber auch keine Moslems, Hindus, Juden, Katholiken usw.; diejenigen als Unbefugte auszuweisen, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen; und die Frage der Einbürgerungen entlang dem Schweizer Modell zu lösen, wo örtliche Versammlungen, nicht die Zentralregierung, bestimmen können, wer ein Schweizer werden darf und wer nicht." (Hans-Hermann Hoppe, Demokratie der Gott der keiner ist, S.291)

  35. HJR
    13. Juli 2011 09:36

    Da A.U. und meine Vorredner hier zur Sache schon so ziemlich alles, was zu sagen ist, formuliert haben, möchte ich nur noch meiner (unmaßgeblichen) Überzeugung Ausdruck verleihen, dass die Politiker und die von ihnen als Gehirn- und Argumentationsprothesen missbrauchten und sich missbrauchen lassenden Experten die Wurzel des Übels darstellen.

    So kann es nicht weitergehen!

    Wird es aber, da (ich habe das schon mehrfach erläutert) gesellschaftliche Systeme immer erst kurz NACH Eintritt der KATASTROPHE geändert werden - was zu diesem Zeitpunkt meist schon "für den Hugo" ist. Helfen würde nur ein radikales und weitgreifendes Manöver nach dem Muster des alten Rom: "Ab in den Tiber!", dessen Ausgang höchst fragwürdig wäre. Dazu benötigten wir jedoch eine genügend große "kritische" Masse an Bürgern, welche sowohl intellektuell ausreichend fähig als auch "thymotisch" hinreichend gestimmt sind, um einen revolutionären Akt zu versuchen. Da es uns aber so schlecht auch wieder nicht (bzw. noch nicht) geht, und da ich die Existenzmöglichkeit der eben definierten "kritischen Masse" ernsthaft bezweifle, wird dies unterbleiben.

    Mit anderen Worten, hier handelt es sich um eine Problematik, welche nur eine zen-buddhistische Antwort finden kann, wie zum Beispiel, seinen Hut aufzufressen.

    Fazit: Ich werde den heutigen Tag im Schatten verbringen um eine Überhitzung meines synaptischen Apparates hintan zu halten. Schönen Tag also allseits!

    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  36. Alexander Renneberg
    13. Juli 2011 09:35

    integration ist eine leistung desjenigen der sich integriert.

    was die autochthone bevölkerung dazu tun könnte ist mir schleierhaft.

    • HJR
      13. Juli 2011 09:47

      Zur Hebung des Schleiers kann ich beitragen:

      Da DIE Integration (ebenso wie DIE Gleichberechtigung) grammatikalisch weiblichen Geschlechts ist, stellt diese nach wissenschaftlich fundierter (weil auf dem Matriarchat fußender) Beweislage ein RECHT bzw. eine "Bringschuld" (natürlich der anderen - diesfalls WIR) dar!
      -:)

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  37. Undine
    13. Juli 2011 09:06

    A.U. schreibt:

    " ....wird dadurch aber gleichzeitig der altösterreichischen Bevölkerung sogar das Recht genommen, sich zum Selbstschutz in eigene Rest-Ghettos zurückzuziehen."

    Nennen wir sie ruhig "RESERVATE", die Rest-Ghettos, in denen sich unsere Nachkommen wiederfinden werden! Gelegentlich dürfen sie die neuen Herren, die Moslems, noch mit Schuhplattlern und dgl. erheitern.

    • Cotopaxi
      13. Juli 2011 09:16

      Die irregleitete Politik der Schwarzen führt dazu, dass man sich in der Heimat nicht mehr an einen Ort zurückziehen kann, an dem man sich noch wohl fühlen kann.

      Mit Hilfe der Schwarzen wurde Österreich ohne unser Wollen zu einem Einwanderungsland.

      Offensichtlich ist den Politikern entgangen, dass Ö zwischenzeitlich auch zu einem Auswanderungsland wurde.
      Diejenigen, die es sich leisten können, verlassen schon das Land.

  38. brechstange
    13. Juli 2011 09:05

    Man hat sich festgelegt, dass Symptom "Strache" zu bekämpfen und wird damit das Ziel Strache zu verhindern, meilenweit verfehlen.
    Die Ursachen werden weiter nach Lösung schreien, die Zügel werden uns immer mehr entgleiten.

  39. Celian
    13. Juli 2011 09:03

    Es ist eine Zumutung, von den Österreichern zu verlangen, sich mit den eingewanderten Unterschichten zu integrieren. Wer will schon im täglichen Leben mit diesem Abschaum konfrontiert werden, wohlwissend, daß er auch noch deren Lebensunterhalt über den überbordenden, sozialistischen Wohlfahrtsstaat bezahlen darf. Die Zwangsmigration der Österreicher mit jedem x-beliebigen, dem es in unserem Wohlfahrtsspeck gefällt, ist eine Zumutung. Ich verlange, nicht mit diesen zusammen leben zu müssen!

  40. thomas lahnsteirer
    13. Juli 2011 08:29

    Dieser Bericht ist wieder ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur PC-Diktatur.
    So wie die evangelischen und katholischen Kirchen wird auch die ÖVP systematisch von dem links-grünen Pack unterwandert. Das Ergebnis sind dann derartige "Integrationsberichte", die Unterstützung des schwachsinnigen "Androsch-Volksbegehrens" durch die steirische ÖVP und als Gipfelpunkt der Dummheit die "Töchterdebatte" einer abgehalfterten ÖVP-Politikerin, die sich auch noch einmal wichtig machen will, bevor sie endgültig in der verdienten Versenkung verschwindet.

    Wie tief wir schon in der rot-grünen Diktatur angekommen sind bewies wieder einmal "im Zentrum" am vergangenen Sonntag. Da entblödete sich eine "objektive" Marktforscherin nicht, im Bunde mit dem unsäglichen Filzmeier gegen die FPÖ zu hetzen, die Salomon vom KURIER war ebenfalls politisch korrekt bis zum Erbrechen und die Frau Dichand bewies, dass man noch unter dem Niveau von "Heute" argumentieren kann.
    Das einzig Erfreuliche an dieser Sendung waren der superkurze Rock von Frau Salomon und das Minikleidchen von Frau Dichand, die beide bewiesen, dass man auch in etwas höherem Alter noch schöne Beine haben kann.......

    • brechstange
      13. Juli 2011 09:09

      Worauf schauen Sie denn?

      Aber zugeben diese Sendung verursachte tatsächlich Brechreiz. Das konnten auch schöne Beine nicht verhindern.

    • Brigitte Imb
      13. Juli 2011 09:17

      Ach was, die Männer sind ohnehin schon so häufig diskriminiert, warum gönnen wir ihnen nicht den Blick auf schöne Beine, "gutes Hirn" ist bei diesen ExpertInnen leider nicht aufzuspüren.

  41. Josef Maierhofer
    13. Juli 2011 08:01

    Schwammig, nichts sagend, nicht genügend.

    Nachdem Herr Kurz die Klasse nicht mehr wiederholen muss wegen eines 'nicht genügend', ist sein Papierl halt dieses nicht wert.

    Die einzig richtige Anzeige, Herr Kurz, ist, daß man in Österreich auch noch Deutsch spricht.

    Warum reden Sie nicht Klartext - leider haben Sie es in der Schule nicht gelernt ?

    Wer hier Arbeit hat, darf hier leben. Wer hier lebt muss die einheimischen Gesetze beachten, Deutsch sprechen und straffrei sein. Wer mehr als 10 Jahre ordentlich hier gelebt hat und es will, darf die österreichische Staatbürgerschaft erhalten.

    Was sind nun die Integrationsprobleme ? Für die meisten Immigranten kaum welche, außer für die Muslime, die ja den gesellschaftlichen und religiösen Auftrag haben, unsere Kulturen zu zerstören und die Unreinen zu ermorden, was sie auch tun. Mit denen ist so keine Integrationspolitik zu machen, sondern so, wie es in Singapur ist, mit kristallklaren gesetzlichen Vorgaben und strenger Gesetzesexekution.

    Dorthin, Herr Kurz, nach Singapur würde ich Sie gerne schicken, damit Sie die dortigen Erfahrungen 'abkupfern' können. Dann hätten wir hier diese Probleme nicht mehr, die Sie erst gar nicht sehen wollen, als bereits einer von der neuen linksgebildeten Generation.

    Mit solchen Politikern der 'neuen' Generation wird das Unvermeidliche eintreffen, denn sie wissen nicht, was sie tun, erkennen die Realität nicht und, wenn sie was tun, tun sie nichts Relevantes oder das Falsche.

    Beachten Sie Herr Kurz, etwa 40% der 'Importtürken' arbeitet hier bei uns nicht und lässt sich von uns erhalten ! Diese integrieren sich nur im AMS und bei der Sozialhilfe, dort gäbe es genug zu tun für Sie und Ihre 'Experten'.

    Die Wohnungsdurchmischung wurde angesprochen. Herr Kurz, Sie wollen einer von der ÖVP sein ? Sie sollten das Eigentumsrecht beachten, wie es die Türken zu Hause sehr wohl beachten, nur hier bei den 'Blöden', da geht alles hinein, und Sie und Ihr 'Expertenteam' plappern das nach, was Ihnen die SPÖ und die Grünen vorbeten. Sehen Sie das nicht ?

    Alle Ihre 'Handbücher' und sonstigen 'Expertenergebnisse' sind ein Haufen Arbeit, haben viel Geld gekostet, aber schießen alle am Ziel vorbei, welches da Integration heisst.

    Nochmals die ganz schlichten, leicht verständlichen und ganz wenigen Zauberworte, Herr Kurz:

    Wer hier leben will, muß hier arbeiten und Arbeit auf Dauer haben und Deutsch sprechen.
    Wer hier lebt und Arbeit hat, muß die Gesetze beachten, die hier gelten.
    Wer hier lebt, muß, wie jeder Österreicher auch, für sich selbst und seine Familie sorgen können.
    Wer mehr als 10 Jahre straffrei hier gelebt und gearbeitet hat, der darf um die österreichische Staatsbürgerschaft ansuchen.

    Diese Punkte zu überwachen, zu verwalten und dem Ministerium zur Exekution vorzubereiten, wird doch wohl nichts Unmögliches sein, da braucht es keine 'Experten', meinen Sie nicht auch, Herr Kurz ?

    • Norbert Mühlhauser
      13. Juli 2011 10:33

      Die 10 Jahre Staatsbürgerschaft-Anwartschaft werden meines Wissens vor allem im Bundesland Wien unterboten. Insofern könnte man ja auf Föderalismus und Subsidiaritätsprinzip liebend gerne verzichten.

      In der Schweiz ist die Wartezeit für das Anrecht auf einen Staatsbürgerschaftsstatus noch länger als 10 Jahre, soviel ich weiß.

      Allerdings schwinden mit der modernen Sozialgesetzgebung nach internationalen Vorgaben die Privilegien einer Staatsbürgerschaft ohnedies dahin - bleibt gerade noch das aktive Wahlrecht für die Nationalparlamente.

  42. Brigitte Imb
    13. Juli 2011 07:30

    Versucht hätte ich es, den Bericht zu lesen. Nachdem allerdings nur davon die Rede ist, was WIR für die Migranten machen können/müssen, ist mir die Lust rasch vergangen.
    So ein Witz, eine Forderung nach einer Landkarte ( den Experten scheint entgangen zu sein, dass im gesamten Bundesgebiet die D Sprache erlernt werden kann - so man will!), in der eingezeichnet ist wo die D Sprache erlernt werden kann und die

    "Ausarbeitung praxisorientierter Curricula sowie Erstellung eines möglichst auf die Lebenssituationen
    der Zugewanderten bezugnehmenden Unterrichts- und Prüfungssystems"(Zit).

    usw. usf.....WIR müssen.....

    Dazu möchte ich nur erwähnen, dass wir einen amerik. Gastschüler hatten, der ohne speziell Kurse nach einem Jahr beinahe perfekt die deutsche Sprache beherrschte. Er WOLLTE lernen, das ist der springende Punkt.
    Mind. 15 % der Migranten pfeifen auf die Schulpflicht, aber WIR müssen......

    Unsere Politiker übersehen tunlichst, dass bei uns hauptsächlich Migration ins Sozialsystem herrscht und sie besitzen noch die Unverschämtheit uns weismachen zu wollen, wie notwendig wir diese Migranten brauchen, die uns, nachdem sie Staubzucker in den Allerwertesten geblasen bekommen haben, auch noch als Ungläubige verachten.

    Wie viel hat dieser "Expertenbericht" die Steuerzahler gekostet?

  43. Wertkonservativer
    13. Juli 2011 06:58

    Zuwanderer!
    Migranten (Immigranten)!
    Flüchtlinge!
    Asylsuchende!
    Familienzuzügler!

    Jetzt kenne ich wirklich nicht mehr aus!

    Bisher dachte ich immer, dass Asylsuchende lediglich aus Ländern mit kriegerischen oder kriegsähnlichen Zuständen als Flüchtlinge gelten, und nach Prüfung Anrecht auf Aufenthaltsgenehmigung erhalten können.
    Wie kommt es dann, dass wir - wie man verschiedentlich hört - von einer unerwünschten Massen-Immigration bedroht sind?
    Mit den deutschen und sonstigen EU-"Migranten" haben wir doch wohl kaum "Integrationsprobleme": die kommen und gehen wieder, sind weder Flüchtlinge (bestenfalls von ihren Hochschulen), noch Migranten, noch wirklich Asylsuchende!
    Also: entweder gibt es einfach zu viele Schlupflöcher im System, die Leute aus anderen Kontinenten in unser schönes Heimatland spülen, oder es gibt da eine allgemeine Begriffsverwirrung.

    Für mich bleibt daher als einziger Grund für das Ansteigen der Migrantenzahlen mit Wunsch bzw. Berechtigung (?) auf Einbürgerung der Familienzuzug, der - abgesehen von menschlich begründbaren Sonderfällen - viel restriktiver als bisher zu überprüfen und zu behandeln wäre.

    Integration ist ein Problem, das aber natürlich nur die schon hier lebenden Menschen betrifft; ungezügelte Immigration arbeitssuchender Menschen speziell aus außereuropäischen Regionen ist wirksam und bestmöglich zu verhindern!

    • Wertkonservativer
      13. Juli 2011 07:11

      Merci vielmals!

    • HJR
      13. Juli 2011 09:56

      [...Jetzt kenne ich mich wirklich nicht mehr aus! ...]

      Werter Werterkonservativer,
      mit dem oben zitierten Satz - welchen Wittgenstein einmal als die "Grundfigur eines philosophischen Problems" bezeichnete - darf ich Sie in der Gemeinde der Hobby-Philosophen (der anzugehören auch ich mich nicht geniere) willkommen heißen.
      :-)

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  44. byrig
    13. Juli 2011 01:36

    andreas unterbergers statement hier ist einzigartig,mutig so wichtig für unser land und europa!
    kein arrivierter und angestellter journalist schreibt ähnliches.aber nicht deswegen weil er selbiges nicht auch empfindet,sondern weil er aufgrund der linken p.c. sofort seinen job verlöre.
    das migrationsproblem ist eines der wichtigsten,und wird perfiderweise immer mit rassimus-bewusst-vermengt!
    im hintergrund der täter-ja diese typen sind durchaus als täter zu bezeichenen-stehen linke,grüne aber auch gewissenlose arbeitgeber,denen alles wurst ist ausser ihr geld.
    dieser dauergrinser leitl ist nicht weit weg davon-ein widerlicher knülch.
    a.u. hat das alles sehr hut zusammengefasst-danke!

    • byrig
      13. Juli 2011 01:41

      eines müsste noch eindeutig klargestellt und exekutiert werden:
      österreich braucht keine immigranten mehr!!!!!
      schon gar nicht irgendwelche analphabeten aus anatolien,aber auch keine moslems von irgendwoher!
      warum sind alle westlichen regierungen so feige,das klar auszudrücken?denn es ist ja in deutschland genauso,in gb auch.
      wollen wir uns wirklich abschaffen?

  45. libertus
    13. Juli 2011 01:31

    Wie sich die Bilder gleichen!
    Egal ob Rechtschreibreform, Bildungsreform, Integrationsbericht - jedes Mal, wenn nach den Experten gerufen wird, enden deren Ergebnisse im Chaos und ohne echte Lösung.

    Das sind nun unsere hochqualifizierten Studienabgänger, die zwar gelernt haben, sich höchst kompliziert auszudrücken bzw. sich um einfache Erklärungen herumzudrücken, jedenfalls völlig unverständlich für den Normalbürger und schon gar nicht wagen, Tacheles zu reden oder in dem Fall besser zu schreiben.

    Sie schleichen wie die Katze um den heißen Brei, um nur ja nirgends anzuecken - soweit ist es bei uns mit der Freiheit der Wissenschaft sowie der Erstellung von intelligenten Lösungen gekommen.

    Davon wird unser "Jungspund" Sebastian Kurz wohl kaum profitieren, daher sei ihm ganz unwissenschaftlich ins Stammbuch geschrieben, daß es vorerst am allerwichtigsten wäre, Migranten nurmehr mit in Österreich gesuchten Fachkenntnissen aufzunehmen und ungezügelte Einwanderung in unser Sozialsystem sofort zu unterbinden.

    Diese Maßnahme gebietet die Vernunft und damit braucht man keine teure Expertenkommission mitsamt seitenlangem Kauderwelsch.

    Die restlichen Probleme wie Sprache, Unterkunft, Arbeitsplatz = angewandte Integration, lösen sich bei Beachtung dieses Grundprinzips dann fast schon von selbst!

    • brechstange
      13. Juli 2011 09:03

      Anwendungsnahe Studien und Projekte werden eben nicht gefördert. Nur mehr Blabla.





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